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„Nein“, sagte ich.

„Nein“, sagte ich. „Ich erwarte gleich einen Anruf. Ich muss schnell zurück sein.“ „Und morgen?“, fragte sie. An fehlender Hartnäckigkeit litt sie offenbar nicht. „Um diese Zeit ist es bei mir immer schlecht.“ Ich hasste Erklärungen, vor allem, wenn ich es war, der sie geben sollte. Deshalb nahm ich Maurice bei der Hand und versuchte, mich ohne Erklärung zu verdrücken. Das ging aber nicht, weil Maurice in die andere Richtung an meiner Hand zog. Warum auch immer: er wollte mich nicht gehen lassen. Als ich nicht nachgab, fing er an zu nörgeln, was eher untypisch für ihn war. Charlotte Kramers Lächeln verwandelte sich in ein Grinsen. „Er ist nicht einverstanden“, meinte sie. „Trinken Sie Tee oder Kaffee?“ „Kaffee“, gab ich schließlich nach. „Aber erst morgen.“ Das Unbehagen, mit dem ich Maurice am nächsten Tag abholte, löste sich schnell auf. Statt mich mit Fragen zu bombardieren, womit ich irgendwie gerechnet hatte, erzählte Charlotte Kramer von sich. Sie war gelernte Erzieherin, ihr Mann, ein Lehrer, war vor zehn Jahren gestorben. Eigene Kinder hatte sie nicht. Sie hatte eine angenehme Stimme, deren Timbre warm war und weich. Ich hörte ihr gern zu. Sie kochte phantastischen Kaffee. Sie selbst trank Tee, allerdings so schwarz, dass er ebenfalls an Kaffee erinnerte. Ich könnte nicht sagen, wie sie es hingekriegt hatte, aber plötzlich erwischte ich mich selbst mitten im Erzählen. Schon das machte Charlotte Kramer zu einer bemerkenswerten Frau. Zwar schrieb ich Romane, aber ich habe sie noch nie gerne erzählt. Und während der letzten Jahre hatte meine Redelust eher noch abgenommen. Manche Menschen, denen ich nicht widersprach, bezeichneten mich mittlerweile als wortkarg. Jetzt aber saß ich im Wohnzimmer von Charlotte Kramer und redete, als sei dies meine Leidenschaft, während sie ihre dunklen, ein wenig 28

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  • Seite 7 und 8: Prolog Es war der Abend des vierund
  • Seite 9 und 10: jetzt, aber er fand nichts. Dabei s
  • Seite 11 und 12: Er selbst konnte nicht mal sagen, o
  • Seite 13 und 14: Grund dafür haben. Hab ich ihn nic
  • Seite 15 und 16: „Nett!“, rief ich und sprang au
  • Seite 17 und 18: len, wie unsere Kinderpläne es erf
  • Seite 19 und 20: 19
  • Seite 21 und 22: „So? Und was, bitte schön, sollt
  • Seite 23 und 24: nommen hatte, dachten wir uns anfan
  • Seite 25 und 26: ihr lag. „Dr. Bode meint“, sagt
  • Seite 27: Kapitel 4 „Was macht Ihre Frau?
  • Seite 31 und 32: „Ich habe jemanden fliehen sehen
  • Seite 33 und 34: entscheiden. Augenblicke, in denen
  • Seite 35 und 36: weit, dass sie sich auf den Urlaub
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  • Seite 39 und 40: vom anderen zu trennen. Vielleicht
  • Seite 41 und 42: Anzeige heulenden Motor eines Autos
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  • Seite 51 und 52: „Es hakt nicht“, behauptete ich
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  • Seite 71 und 72: herein.“ So viel zusammengestotte
  • Seite 73 und 74: unerwartet, gab sie sich einen Ruck
  • Seite 75 und 76: „Gute Nacht“, sagte sie förmli
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  • Seite 79 und 80:

    „Ich bin der Vater von Maurice“

  • Seite 81 und 82:

    lag ein kleiner, lebloser Körper.

  • Seite 83 und 84:

    Anzeige … ich … ich kann doch n

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  • Seite 87 und 88:

    „Und warum?“ Plötzlich grinste

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    „Das befürchte ich auch“, sagt

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  • Seite 93 und 94:

    „Sie hat es Ihnen anvertraut“,

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    einer sah sie erstaunt an. „Ich w

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    weißes T-Shirt übergestreift. Der

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    de stärker. Es dauerte nicht lange

  • Seite 101 und 102:

    Lara noch ich hätten es in irgende

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  • Seite 105 und 106:

    ner linken Hand, bevor ich es sah.

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  • Seite 111 und 112:

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    Frank Schulte war ihr Chef. „Nich

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    Vor Laras Wohnung gab es keinen fre

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    Kapitel 18 Nina verließ unser geme

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    „Was ist nur?“, fuhr ich ungedu

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    Anzeige sie offenbar kein besonders

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    „Nicht nötig“, sagte ich. „L

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    sen wirkten von hier oben angenehme

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    139 hatte, da Laras Vorliebe für M

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  • Seite 157 und 158:

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    „Die Hilfe, die Sie brauchen“,

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  • Seite 169 und 170:

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  • Seite 175 und 176:

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    Kapitel 25 Auf der Hamburger Stadta

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    Ich betrachtete Möwen, Tauben, Ska

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    hen. „Nein“, sagte ich und zog

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    kann.“ „Holst du uns ein Glas C

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  • Seite 201 und 202:

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    Anzeige Katja schüttelte den Kopf,

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    sagen. Lara hatte ihr, vielleicht u

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    Ich lächelte verkrampft. Mit herun

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    ein einziges Mal zu mir um. Das Hau

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    „Bruno ist genauso überrascht“

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    anderes. Bis an mein Lebensende hä

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    Kapitel 31 Fast im Vorübergehen ha

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    ere, aber Lara schien unschlüssig.

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    end sie mit den Berliner Eltern im

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    die Lehne des Sofas, zog ihre Schuh

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    den. Ich setze mich neben sie, nehm

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    „Aber wieso hast du damals geglau

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    Nachtrag von Paul Thailer: Später

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