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Gruppenstunde Vorschlag

Gruppenstunde Vorschlag 1.10. „Frieden“ 3. Fotorallye: Die Jugendlichen gehen mit einer Kamera bewaffnet eine vorgegebene Route entlang. Auf dieser Route fotografieren die Jugendlichen alles, was ihrer Meinung nach zum Thema Frieden und Friedensstifter*in passt. Am Ende dürfen die Kinder ein Plakat mit ihren Fotos erstellen. 4. Spiritueller Impuls zum Abschluss Jede*r Jugendliche darf seine Konflikte auf mehrere Zettel schreiben. Anschließend werden die Zettel zu einem großen „Peace-Zeichen“ gelegt. Jede*r Jugendliche soll sich noch einmal daran erinnern, wo er*sie Frieden haben will und überlegen, wie er*sie diesen „stiften“ kann. Anschließend ist es möglich diese Zettel symbolisch zu „vernichten“ (z.B. verbrennen etc.) um zu verdeutlichen, dass die Jugendlichen all das nun hinter sich lassen. Der BDKJ engagiert sich im bundesweiten Aktionsbündnis „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel, das von Friedensorganisationen und Hilfswerken getragen wird. Es geht darum, unsere Gesellschaft dafür zu sensibilisieren, wo von Deutschland aus zur Eskalation von Gewalt und Krieg beigetragen wird. Deutsche Rüstungsexporte sind ein Beispiel. TIPP: BDKJ-Planspiel zum Thema Rüstungsexporte Pln Pln Pln „A „A n n Kra Kra Sba“ Sba“ www.bdkj.de/themen/friedensethik Gruppenstunde Vorschlag 1.10. „Frieden“ 1.10.d

Projekt „Verbandsaufbau“ Stärkung der Jugendarbeit vor Ort News Verbandsaufbau – ein Wort mit großer Bedeutung für die Stärkung von Engagement und Beteiligung Jugendlicher und Kinder. Engagement und Beteiligung äußert sich im Kindes- und Jugendalter vor allem durch die Zugehörigkeit zu einem Jugendverband. Die gemeinhin formulierte Charakterisierung der Jugendverbände als Werkstätten für Demokratie verdeutlicht die Bedeutung jugendverbandlicher Arbeit: Jugendliche bringen sich aktiv ein, gestalten und bestimmen für sie relevante Themen mit und haben die Chance Verantwortung für sich und auch andere zu übernehmen. Jugendverbände leben sowohl von der aktiven Beteiligung und Mitbestimmung ihrer bestehenden Mitglieder und werden zukunftsfähig durch die Beteiligung neuer Jugendlicher. So auch die katholischen Jugendverbände im Bistum Fulda. des BDKJ Fulda als Dachverband der katholischen Jugendverbände im Bistum Fulda. VERBANDSAUFBAU Ausgangspunkt ist hierbei die Leitlinie Begleitung und Unterstützung bei Aufbau von Strukturen zu sein, in denen sich Kinder und Jugendliche selbst organisieren können und sollen und die Chance erhalten Jugendarbeit selbst zu gestalten. Es geht zum einen darum, Strukturen neu zu schaffen, Voraussetzungen hierfür bereitzustellen und aktiv an Neugründungen von Gruppen mitzuwirken. Zum anderen soll bestehendes Engagement gefördert und gestärkt werden. Hierzu wird sowohl die strukturelle als auch die inhaltliche Entwicklung unterstützt, so zum Beispiel durch Hilfen zur Vernetzung über die bestehende Struktur hinaus. nachmittags trifft. Weitere Schritte der Programmplanung und Verstetigung der Arbeit sind in Planung. In Hosenfeld konnte in Kooperation mit dem Pfarrgemeinderat nach Zielformulierungen für die zukünftige Jugendarbeit zu einem ersten Planungstreffen für alle interessierten jungen Erwachsenen eingeladen werden. Verbandsaufbau stellt keineswegs ein allgemeingültiges „Kochrezept“ bereit, weswegen Verbandsstärkung und Verbandsaufbau immer individuell zu gestalten und an den Gegebenheiten vor Ort auszurichtet ist. Wie solch ein Weg beschritten und zu einem gelungenen Prozess des Verbandsaufbaus im Jugendverband werden kann, zeigt nachfolgendes Best Practice Beispiel aus einem unserer Mitgliedsverbände. Darüber hinaus gewinnen aber auch weitere Beteiligungsformen von Jugendlichen vermehrt an Relevanz. Jugendarbeit findet strukturell gesehen vor allem in pastoralen Räumen statt, weswegen im Konglomerat des Verbandsaufbaus zum Beispiel Ministrantengruppen oder Jugendliche, die bisher in keiner der genannten Formen Anteil finden, angesprochen werden sollen und müssen. Dies zu stärken und zu unterstützen ist Anliegen BDKJ magazin • 1.2018 ERSTE ERFOLGE Seit Beginn des Jahres 2018 konnten so zum Beispiel in den Pfarrgemeinden St. Aegidius Marbach und St. Peter und Paul Hosenfeld erste Schritte im Aufbau neuer Jugendgruppen gegangen werden. So gründete sich in Marbach in Kooperation mit dem Pfarrgemeinderat und der Gemeindereferentin eine Gruppe von aktuell sechs Jugendlichen, welche sich in regelmäßigen Abständen freitags Annika Protz ist Referentin für politische Bildung beim BDKJ Fulda und zuständig für Integrationsabeit und Verbandsaufbau. Kontakt: annika.protz@bistum-fulda.de BDKJ 17

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