März - Mai 2010 - Evangelische Kirchengemeinde

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März - Mai 2010 - Evangelische Kirchengemeinde

Informationen der Evangelischen

Kirchengemeinde Ruppichteroth

AUS DEM INHALT

Jugendfahrten 2010 Unsere Konfirmanden Der Gospelchor

Ausgabe März - Mai 2010


Sie finden auf den Seiten...

3 Editorial

4-5 Redaktionskreis - In eigener Sache

6 Monatslosung - Gedanken

7 Aus der Landessynode - Chancengleichheit (k)ein Auslaufmodell?

8 Aus der Landessynode - Tag der Gemeindediakonie am 17.04.2010

9-10 Kirchenmusik - Gospelchor

11 Eine Welt Markt - Hilfe zur Selbsthilfe/ Ein Engel hilft doppelt

12-14 Feiern und Feste - Das Krippenspiel

15-16 Von den Konfirmanden - Der Konfi-Cup

17 Unsere Konfirmanden - Wer wird wann konfirmiert

18-20 Von der Jugend - Fahrten und Neues

21-23 Regelmäßige Veranstaltungen

24 Kleidersammlung für Bethel

25 Taufen - Trauungen - Beerdigungen

26 Unsere Gottesdienste

27 Wir sind für Sie da

Impressum

WIR wird herausgegeben von der Evangelischen Kirchengemeinde Ruppichteroth

Redaktionskreis

Kerstin Albri (ka) Sigrid Altwicker (sa)

Dirk Bröll (db) Rolf Helmut Geldsetzer (rg)

Dagmar Hohn (ho) Wolfram Hoch-Krieg (whk)

Monika Hommen (mh) Iris Schlamm (is)

Hans-Wilhelm Neuhaus (hn) -verantwortlich i.S.d.P.-

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INHALTSVERZEICHNIS

März - Mai 2010


EDITORIAL

Ist es richtig, den Gemeindebrief, der Ih-

nen vier mal im Jahr „mit freundlichem

Gruß“ nach Hause gebracht wurde,

ganz neu zu gestalten? Beantworten Sie

die Frage selbst!

In unserer Gemeinde wollte eine Grup-

pe junger Menschen einen Neuanfang

wagen. Da der Redaktionskreis neue eh-

renamtliche Mitarbeiter gewinnen konn-

te, war es der richtige Zeitpunkt, jetzt

auch das Erscheinungsbild zu ändern,

die Umschlaggestaltung in Farbe vorzu-

nehmen und einen neuen Namen zu ver-

geben.

Aus den eingereichten Namensvorschlä-

gen entschied sich das Presbyterium

schließlich für den Namen „WIR“.

Dieses Wort „WIR“ symbolisiert eine

Form des Zusammenwirkens von Men-

schen. Wo Menschen zusammen arbei-

ten, zusammen leben, zusammen lachen

und singen, da entsteht nicht nur ein

Wir-Gefühl, sondern da entwickeln sich

wertvolle Synergieeffekte, da kann dann

1 + 1 mehr als zwei sein.

Das gemeinsames Singen ein ganz be-

sonders eindrucksvolles Gefühl mit sich

bringen kann, erfahren Sie in dem Bei-

März - Mai 2010

trag unseres Gospelchores.

Ein tolles Gemeinschaftserlebnis konn-

ten unsere diesjährigen Konfirmanden

erleben, als sie beim Fußballwettbe-

werb, dem sogenannten Konfi-Cup den

3. Platz belegten. Jugendleiter Dirk

Bröll berichtet hiervon.

Welche Möglichkeiten wir haben, das

Gemeindeleben zu bereichern, selbst

uns einzubringen – aber natürlich auch

zu empfangen, erfahren wir auf den Sei-

ten mit den regelmäßigen Veranstaltun-

gen und der geplanten Termine.

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Die-

se Frage stellt sich auch für uns als Pres-

byterium. Was müssen wir zukünftig

anders machen, um unsere Gemeinde

für die Zukunft zu rüsten? Oft debattie-

ren wir bis tief in die Nacht – auf der Su-

che nach dem optimalen Lösungsweg.

Vieles werden Sie noch davon erfahren

– auf Gemeindeversammlungen und in

zukünftigen Gemeindebriefen. Gerne

möchten wir mit Ihnen im Gespräch

bleiben. Daher sind Ihre Rückmeldun-

gen uns sehr willkommen.

Ihr Presbyterium

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In eigener Sache

Sie halten gerade einen veränderten Ge-

meindegruß in Händen. Wir, ein neu zu-

sammengesetztes Redaktionsteam,

möchten mit den Veränderungen eine

neue Ära des Gemeindebriefes einlei-

ten. Daher ist es uns ein Anliegen, allen

zu danken, die in den letzten Jahren

durch ihre großes Engagement jedes

Quartal ein Heft „Mit freundlichem

Gruß…“ auf den Weg brachten und da-

mit unsere Kirchengemeinde bereicher-

ten.

Dieser Dank gilt sowohl allen Hauptamt-

lichen wie auch allen Ehrenamtlichen,

die durch ihren unermüdlichen Einsatz

dafür sorgten, dass Sie, liebe Leserin-

nen und Leser, die wichtigsten Informa-

tionen über das Kirchengemeindeleben

„frei Haus“ geliefert bekamen.

Wir, das neue Redaktionsteam (Kerstin

Albri, Sigrid Altwicker, Dirk Bröll, Rolf

Helmut Geldsetzer, Wolfram Hoch-

Krieg, Dagmar Hohn, Monika Hom-

men, Hans-Wilhelm Neuhaus und Iris

Schlamm) haben, dank Ihrer Vorschlä-

ge, die Sie eingereicht haben und dank

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des Presbyteriums, das einen Vorschlag

auswählte, einen neuen Namen für den

Gemeindebrief. Er heißt von nun an

„WIR“.

Für diesen Namen haben wir ein neues

Logo entwickelt mit der Ansicht unserer

Kirche in der Mitte des Wortes. Zudem

sorgt ein verändertes Layout dafür, dass

„WIR“ besser zu lesen ist und die Bear-

beitung durch ein spezielles Redaktions-

computerprogramm erleichtert uns die

Arbeit. Außerdem ist die Außenseite

nun vierfarbig gestaltet und lässt Raum

für andere Gestaltungsideen, dies wurde

möglich, weil wir einen günstigen An-

bieter fanden, so dass eine Qualitätsstei-

gerung erreicht werden konnte.

Als Gemeindegruß-Team sind wir dar-

auf bedacht, die Ausgaben von „WIR“

so zu gestalten, dass sie Ihnen gefallen

und Sie über unser Gemeindeleben aus-

giebig und mit schönen Bildern infor-

miert werden. Für Rückmeldungen

Ihrerseits (z.B. bezüglich des neuen Lay-

outs, der Texte und Auswahl an Arti-

keln) sind wir jederzeit offen und freuen

uns über konstruktive Kritik. Auch Lob

nehmen wir gerne entgegen.

REDAKTIONSKREIS

März - Mai 2010


REDAKTIONSKREIS

Sollten auch Sie Freude an der Redakti-

onsarbeit haben, so schauen Sie doch ein-

fach einmal unverbindlich bei uns

vorbei, über jedes neue Mitglied wür-

den wir uns sehr freuen. Das nächste

März - Mai 2010

Treffen findet am Montag, den

15.3.2010 um 20.00 Uhr in der Arche

statt.

Ihr Redaktions-Team

Der Redaktionskreis in seiner neuen Zusammensetzung

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Und er gebe euch erleuchtete Augen des

Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher

Hoffnung ihr von ihm berufen seid.

Epheser 1,18

Liebe Leserinnen und Leser,

erleuchtete Augen des Herzens… gerade-

zu beispiellos, begehrenswert und den-

noch von Liebe geformt ist dieser

bescheidene Wunsch. Wissen wir doch,

dass der Mensch nur mit den Augen zu

sehen vermag und Gott allein die Tiefe

des Herzens ergründen kann. Und nun

wird ein Segenswunsch dargeboten, der

in feinfühliger und zärtlicher Umschrei-

bung beides miteinander zu verbinden

vermag: Das natürliche Sehen mit unse-

ren Augen und die Gabe Gottes das

Herz zur Wahrnehmung nicht unberück-

sichtigt zu lassen, ja im Bemühen einen

Gleichklang zu wagen. Einen Gleich-

klang, in dem das Sehen vom Puls-

schlag des Herzens mitbestimmt wird,

das beides zusammenschmelzen lässt.

Somit wird uns eine Möglichkeit ge-

schenkt, die Hoffnung zu ergründen und

zu verstehen, die Gott den Menschen dar-

bringt. Hoffnung in unserem Leben.

Hoffnung für unser Leben. Er beruft

uns, diese Hoffnung im Alltag leben zu

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können, sie selbst in den schweren Zei-

ten, die von Zweifeln und dem Suchen

nach Antworten bestimmt sind, zu einer

tragenden Wirklichkeit werden zu las-

sen. Wenn es Menschen gegeben ist

mit ihren Herzen zu schauen, die Ab-

sicht Gottes somit zur Wirklichkeit wer-

den zu lassen, dann werden

Möglichkeiten eröffnet, die zuvor nicht

denkbar waren. Diese Menschen lassen

andere teilhaben an der Hoffnung, dass

dieses Leben einzigartig, gewiss zeitlich

begrenzt, aber mit wertschätzender Lie-

be unermesslich wertvoll ist. Vielleicht

ist die Dauer der Begegnung, in der wir

uns mit aus dem Herzen kommender

Liebe anschauen und uns mit Hoffnung

stärken und begleiten, nicht wesentlich

länger als der erleuchtete Schein einer

brennenden Kerze. Aber die Tiefe der

geschenkten Erfahrung wird uns auch

auf weiteren Lebenswegen unvergessen

bleiben.

Ich wünsche Ihnen die Freude und die

erfüllende Erfahrung Hoffnung zu er-

kennen und weiter zu geben, die wir

durch das Sehen mit dem Herzen gewin-

nen können.

Dirk Bröll

MONATSLOSUNG

März - Mai 2010


AUS DER KREISSYNODE

Chancengleichheit (k)ein

Auslaufmodell?

Auf dem Höhepunkt der Finanzmarkt-

und Bankenkrise des Jahres 2008 wur-

den von der Politik großzügig „Rettungs-

schirme“ aufgespannt und

„Schutzschirme“ an große Firmen ver-

teilt. Mit Hunderten von Milliarden Eu-

ro sollten Banken mit Bürgschaften und

direkte Finanzhilfen vor der Pleite be-

wahrt oder die Liquidität großer Unter-

nehmen gesichert werden. Nach

inzwischen mehr als einem Jahr möchte

die Evangelische Kirche mit einer Veran-

staltung in der Troisdorfer Johanneskir-

che nachfragen, wie sich diese Politik

für den Bereich des Evangelischen Kir-

chenkreises An Sieg und Rhein ausge-

wirkt hat. Folgende Fragen stehen zur

Diskussion: Wie ist die Stimmung in

den Unternehmen der Region? Wie si-

cher sind dort die Arbeitsplätze? Wie ent-

wickelt sich der regionale

Arbeitsmarkt? Nimmt die Armutsgefähr-

dung zu?

März - Mai 2010

„Wer unter dem Schirm des Höchsten

sitzt - Evangelische Anmerkungen zur

aktuellen wirtschaftlichen und sozialen

Lage An Sieg und Rhein“ ist der Titel ei-

ner Diskussionsveranstaltung, die am

15. April 2010 von 19.30 bis 21 Uhr in

der Troisdorfer Johanneskirche stattfin-

det, Viktoriastraße 1. Prominenter Gast-

redner ist Nikolaus Schneider, Präses

der Evangelischen Kirche im Rhein-

land. Nach seinem Vortrag stellt sich

Präses Schneider den Fragen des Publi-

kums. Ergänzend berichten Pfarrerinnen

und Pfarrer aus dem Kirchenkreis von

ihren Erfahrungen vor Ort. Vertreterin-

nen und Vertreter politischer Parteien,

aus Kommunen und Verbänden sowie

der Arbeits- und Sozialverwaltung im

Rhein-Sieg-Kreis werden ebenfalls teil-

nehmen.

Der Kirchenkreis an Sieg und Rhein,

die Johanneskirchengemeinde und die

Evangelische Akademie im Rheinland

laden herzlich zu diesem öffentlichen

Gesprächsabend ein.

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Tag der Gemeindediakonie 17.04.2010

„Einander begegnen -

füreinander da sein“

Unter dem Motto „Einander begegnen –

füreinander da sein“ präsentieren sich in

Sankt Augustin am Samstag, 17. April

2010, rund 20 verschiedene diakonische

Gruppen und Dienste mit ihren Angebo-

ten. Die Veranstaltung findet von 14 bis

19 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus

statt, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 39.

Dabei hält der erstmals veranstaltete

Tag der Gemeindediakonie im Evangeli-

schen Kirchenkreis An Sieg und Rhein

ein breites Spektrum an Informationen

bereit über: Kitas und Familienzentren,

Beratungs- und Betreuungsangebote,

die Freiwilligenagentur sowie die Verei-

ne „Hilfe zur Arbeit e.V.“ und „Der Kar-

ren“. Soziale Projekte für Menschen mit

speziellen Problemen sowie Hospizange-

bote werden ebenfalls vorgestellt.

Die Veranstaltung beginnt mit einer dia-

konischen Andacht im Gemeindesaal

und endet mit einem Kabarett-Auftritt.

Für das leibliche Wohl ist bestens ge-

sorgt und eine eigens eingerichtete Kin-

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derbetreuung erleichtert Familien mit

kleineren Kindern den Besuch. Neben

einer Fahrradwerkstatt, in der Besuche-

rinnen und Besucher ihre Räder warten

und reparieren lassen können, wird es

auch kurze Vorträge zu folgenden The-

men geben:

Mit Vorsorgevollmacht und Betreuungs-

verfügung – selbstbestimmt ins Alter ge-

hen

Der 1-Euro-Job: Chancen und Risiken

Gemeinsam wachsen – Neues zu Ehren-

amt und bürgerschaftlichem Engage-

ment

Alle Interessierten sind herzlich eingela-

den, alleine oder gemeinsam mit der Fa-

milie, Freunden oder Bekannten den

Tag der Gemeindediakonie in Sankt Au-

gustin zu besuchen.

Fragen oder Lust zur Beteiligung? Infor-

mationen hält das Diakonische Werk

des Evangelischen Kirchenkreises An

Sieg und Rhein für Sie bereit: 022 41 –

54 94 39, geschaeftsstelle@diakonie-

sieg-rhein.de

AUS DER KREISSYNODE

www.diakonie-sieg-rhein.de

März - Mai 2010


KIRCHENMUSIK - GOSPELCHOR

Rückblicke 2009 - Ausblicke 2010

Im März 2009 begann unsere Auftritts-

saison mit einem besonderen Anlass:

dem 100. Geburtstag unseres Kirchen-

chores. Gemeinsam mit dem katholi-

schen und unserem evangelischen

Kirchenchor gab es ein Jubiläumskon-

zert.

Dann bekam im März unser Pfarrer Neu-

haus ein Geburtstagsständchen nach

Schlumpfenart präsentiert. Wir hatten

auch unseren eigenen Vadder Abraham

(Hans I.) dabei.

Im April schließlich fand der Troisdor-

fer Gospelworkshop statt, den wir

schon seit einigen Jahren besuchen.

Dies ist immer wieder ein ganz besonde-

res Erlebnis und es macht Freude Niko

März - Mai 2010

Abschlusskonzert in Troisdorf 2009

Schlenkers wunderbare Kompositionen

beim Abschlusskonzert zu singen.

Doch nun wurde es Zeit, sich auf die

Konfirmationen vorzubereiten. Obwohl

wir gleich dreimal den gleichen Gottes-

dienst hörten, wurde es uns nicht lang-

weilig, da Pfarrer Neuhaus die

Gottesdienste immer sehr lebendig ge-

staltete.

Im August überraschten wir dann die

Mutter unserer Chorleiterin, Donata

Bohlscheid, an ihrem Geburtstag zu

Hause in Winterscheid, mit unseren Lie-

dern. Donatas Mutter standen die Freu-

dentränen in den Augen. Donatas Vater

verwöhnte uns daraufhin mit selbstge-

machten Reibekuchen.

Sehr lustig ging es dann beim Danke-

schön-Abend der Gemeinde zu. Unser

Chor steckte beim Mitsing-Medley alle

Anwesenden zum Mitmachen an.

Etwas ganz Besonderes war für uns der

Eröffnungsgottesdienst des Eine-Welt-

Marktes in Siegburg im Oktober, den

wir mit mehreren afrikanischen Liedern

begleitet haben. Dafür wurden wir von

den anwesenden Afrikanern sehr gelobt.

In den Weihnachtsgottesdiensten in Win-

terscheid und Ruppichteroth haben wir

den leider sehr klein gewordenen

9


Kirchenchor unterstützt. Wir würden

uns freuen, wenn sich für beide Chöre

noch einige Singfreudige finden

würden.

Silvester war dann unser letzter Auftritt

für 2009 im 18.oo Uhr-Gottesdienst.

Wie schön, dass es nun gleich mit den

Proben und neuen Auftritten weitergeht,

mit vielen neuen Gospeln und

hoffentlich auch mit neuen Mitgliedern.

10

KIRCHENMUSIK - GOSPELCHOR

Wer also gerne singt, sollte einmal

unverbindlich mittwochs abends ab

19.00 Uhr in der Arche vorbei kommen.

Es gibt auch die Möglichkeit, mit uns

zusammen am Gospelworkshop vom

26.03. bis 28.03.2010 in Troisdorf

teilzunehmen. Das macht erstens sehr

viel Spaß und zweitens kann man dann

herausfinden, ob einem Gospelsingen

gefällt. (mh)

Gruppenfoto Weihnachtsmesse 2009

März - Mai 2010


EINE WELT MARKT

Hilfe zur Selbsthilfe

Ein Engel hilft doppelt

Ein Renner in unserem Laden waren im

vergangenen Jahr u.a. die "Engel für

Afrika", die von mittlerweile 54 Frauen

in Tiwi (Kenia) gehäkelt werden.

Zum einen garantiert der Verkauf eines

Engelchens der Häklerinnen z.B. den

Kauf von 1kg Maismehl und den Bei-

trag für das tägliche Mittagessen eines

Schulkindes bei der Schulspeisung.

Zum anderen fließt der Erlös der Engel

nach Zahlung des Lohns und aller weite-

ren anfallenden Kosten in die Schulspei-

sung des Hilfsprogramms von Asante

e.V. (www.asante-ev.org)

März - Mai 2010

Hilfe zur Selbsthilfe.

In unserer Gesellschaft ist laut Statistik

das Bewusstsein für die Zusammenhän-

ge von Armut der "Dritte Welt Länder"

und unserer Mitverantwortung gestie-

gen.

Und Sie liegen im Trend! Dank Ihres

Engagements konnten wir letztes Jahr

vom Überschuss des Engel-Verkaufs au-

ßerdem noch 75 Euro an Asante e.V.

überweisen.

Aus dem übrigen Verkauf sowie dem

Punsch-Erlös und dem Inhalt des Spar-

schweins gingen 800 Euro an "medica

mondiale" zur Unterstützung traumati-

sierter Frauen und Mädchen, die sexuel-

le Gewalt in Kriegs- und

Krisengebieten überlebt haben.

Wir machen weiter und rechnen auch

mit Ihnen!

Ihr Team vom

Der Laden im Gemeindehaus ist geöff-

net:

sonntags von 11.00 - 12.00 Uhr

mittwochs von 10.00 - 12.00 Uhr

11


Der Heilige Abend

Der Heilige Abend ist für alle Kinder

stets ein besonderer Tag. Die Spannung

auf die Geschenke, das geschmückte

Haus, die freudige Erwartung der An-

kunft des weihnachtlichen Geistes in

den Herzen der Menschen...

Trotz aller Moderne mit Internet und

Computerspielen, trotz Konsumgesell-

schaft und Handy stellen wir mit Freude

fest, dass Weihnachten, das Fest der Lie-

be, auch heute noch ein Fest der Besin-

nung und ein christliches Fest ist. Wie

sonst wäre die übergroße Anzahl an Be-

suchern der Weihnachtsgottesdienste zu

erklären. Und auch die Kinder wachsen

in dieser Tradition auf. Zu Weihnachten

gehört der Familiengottesdienst dazu,

und der kommt (zumindest zeitlich gese-

hen) für die Kinder noch vor den Ge-

schenken.

Doch wie erleben unsere Kinder in der

Anspannung dieses besonderen Tages

den Familiengottesdienst? Nehmen sie

am Geschehen teil oder sitzen sie nur da

und sind in Gedanken zu Hause unterm

Weihnachtsbaum?

Wir haben daher einmal zwei Kinder un-

serer Gemeinde gefragt:

Worum ging es im Krippenspiel 2009?

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FEIERN UND FESTE - DAS KRIPPENSPIEL

Wie hat es Euch gefallen? Was gehört

für Euch zum Heiligen Abend dazu?

Der folgende Text stammt von Timo

Neuhaus und Florian Hohn, die sich für

ein Interview zur Verfügung stellten.

Worum ging es im Krippenspiel?

"Zwei Erzählerinnen (Nele Nitschky

und Lena Pfeiffer) erzählten das so: Es

war einmal ein Hirte (Antonia Minkner)

, der musste Schafe (Chantal Funke),

einen Ochsen (Robin Nördershäuser)

und einen Esel (Raimund Schulz) hü-

ten, und er hatte einen Hund (Leonie

Müller), der ihm half. Ihm war kalt, dar-

um ging er zu seinem Chef (Maximilian

Müller) und fragte, ob er sich bei ihm

aufwärmen könne. Dieser sagte nein,

das ginge nicht, er hätte nicht genug

Holz dafür. Der Hirte ging fort und leg-

te sich in eine Decke gehüllt aufs Feld.

Dort sah er dann den Stern von Bethle-

hem und folgte ihm. Dann merkten

auch seine Tiere, dass etwas Besonderes

los war und folgten ihm. Der Chef, dem

alle Tiere gehörten, wunderte sich plötz-

lich, dass alles so ruhig war, ging hinaus

und sah keine Tiere mehr. Der war dann

voll sauer, dass der Hirte einfach so mit

seinen Tieren abgezogen war. Dann ist

März - Mai 2010


FEIERN UND FESTE - DAS KRIPPENSPIEL

er dem hinterher, denn er konnte die Spu-

ren im Schnee sehen. Ein Schneesturm

kam und verhinderte, dass der Chef

noch etwas sah. Plötzlich stand er in der

Nähe des Stalles und dann wollte er da

hinein, um sich aufzuwärmen, dann hat

er auch das Kind gesehen.

Im Stall waren dann Maria (Nele Nör-

dershäuser), Josef (Emilio Minkner)

und das Jesuskind sowie die heiligen

drei Könige (Carina Nickel, Nataly

Kurz, Regina Schulz) und drei Engel

(Kristin Kurz, Marie Pfeiffer, Madelei-

ne Funke).

Der Hirte kniete bereits neben dem Jesus-

kind und auch sein Chef kniete sich da-

neben. Er bat seinen Hirten um

Verzeihung und sagte, wenn sie zurück

gingen, könne er sich bei ihm aufwär-

men und könne auch etwas bei ihm es-

sen. Das ganze Wesen von dem Mann

(Chef) hat sich verändert: Er wurde

freundlich. Und dann saß er mit seinem

Hirten am Lagerfeuer und gab zu, dass

das Holz gereicht hätte, dass er nur zu

geizig gewesen war, es zu teilen."

Wie hat es Euch gefallen?

"Ich fand das eigentlich ganz gut, dass

der Chef, der erst so geizig war, am En-

März - Mai 2010

de dann doch, als er das Jesuskind und

auch die Könige, die bei ihm waren, ge-

sehen hat, freundlich wurde.“ „Für mich

war es nicht so, wie ich mir ein Krippen-

spiel vorstelle, weil eigentlich sind ja

die Hauptfiguren Maria und Josef. Die

haben nur einen Satz gesprochen. Es

ging eben nicht hauptsächlich um die

Geburt Jesu. Auch wenn es nicht haupt-

sächlich um Maria und Josef ging, so

fand ich es doch gut gespielt."

Timo und Florian haben ganz genaue

Vorstellungen, wie für sie das traditio-

nelle Krippenspiel aussieht: "Eigentlich

wäre es schön, wenn die Geschichte so

gespielt würde, wie wir sie kennen:

Da rollt so ein Mann vom König ein Per-

gament auf und liest vor, dass eine

Volkszählung ist. Dann sorgt sich Josef

halt, weil Maria ein Kind kriegen soll,

und die beiden ziehen los. Zwischen-

drin sieht man dann die Hirten, die den

Stern sehen, und Engel, die vom Him-

mel kommen, und die sagen immer:

"Fürchtet Euch nicht, Euch wird heute

der Heiland geboren". Am Ende kom-

men dann die heiligen drei Könige mit

ihren Geschenken zur Krippe, und die

sprechen auch."

13


3.) Was gehört für Euch zum Heiligen

Abend dazu?

"Wir gehen immer um 15.00 Uhr in den

Familiengottesdienst, das ist eine Traditi-

on und das gehört dazu.“ „ Für mich

auch.“ „Allerdings ist es oft so voll,

dass wir Kinder nicht so viel sehen kön-

nen. Man ist eigentlich aufgeregt, weil

man kriegt halt Geschenke. Man fragt

sich, was man bekommt, und man will

so schnell wie möglich die Geschenke

auspacken.“ „Man freut sich in der Kir-

che schon darauf, am Tannenbaum zu sit-

zen und gut zu essen und halt auf die

Geschenke."

Ist es nicht ermutigend zu hören, dass

auch für 10-12 Jährige durchaus der Be-

such des Gottesdienstes schon zu einer

Tradition geworden ist, dass Jesu Ge-

14

FEIERN UND FESTE - DAS KRIPPENSPIEL

burt der Ausgangspunkt ist, und wir uns

dessen jedes Jahr aufs Neue bewusst

werden? Ist es nicht schön, dass sich je-

des Jahr Kinder aus den Jugendgruppen

[ein herzliches Dankeschön an Kerstin

Albri und Dirk Bröll sowie Simone

Herff und Sarah Bienias] mit viel Enga-

gement einem - sei es traditionellem

oder modernem - Krippenspiel widmen

und damit anderen

Kindern den Gottesdienst "erlebbar" ma-

chen? Ist es nicht erwähnenswert, dass

die Kinder, die als Zuschauer in der Kir-

che sitzen, trotz ihrer Aufregung und

Vorfreude, das, was das Krippenspiel

ausmacht, sehr bewusst erleben und je-

des Detail mitbekommen, reflektieren

und es daher genau wiedergeben kön-

nen? Mir macht das Mut.

(ho)

März - Mai 2010


VON DEN KONFIRMANDEN

Über alle Maßen…

Das Minimal-Ziel lautete: unter den ers-

ten zehn „landen“. Mit diesem An-

spruch startete die Mannschaft der

Konfirmanden am 30.1. zum Konfi-Cup

2010 nach Troisdorf in den Soccer-Do-

me. Zu diesem Fußballturnier hatten

sich Mannschaften aus 19 Gemeinden

angemeldet.

Mit viel Engagement, spielerischen Ak-

zenten und einem enorm kämpferischen

Einsatz spielten sich unsere 10 „Konfis“

von Runde zu Runde weiter - und dies -

der Außenseiterrolle zum Trotz. Es wur-

de immer spannender und die Konfis

wuchsen über sich hinaus. Sie spielten,

als würden sie dies regelmäßig tun. Ei-

ne respektable Mannschaftsleistung be-

März - Mai 2010

Eine wohlverdiente Pause

scherte dann auch den hoch verdienten

3. Platz. Pokal und Urkunden wurden

von Superintendent Cortes den glückli-

chen Dritten überreicht. Bei allem Ehr-

geiz und allem emotionalen Mitgefühl,

will ich aber nicht unbemerkt lassen,

dass unsere Konfi-Mannschaft neben

Begeisterung und dem Willen wei-

terzukommen mit Abstand die fairste

Mannschaft war, die an diesem Turnier

teilgenommen hat. Unsere Konfis spiel-

ten in vorbildlicher Weise und ließen

sich auch nicht durch ständige Fouls

einiger anderer Mannschaften provozie-

ren.

Wir dürfen alle durchaus ein bisschen

stolz sein, eine solche Mannschaft in un-

serer Gemeinde zu haben. Glückwunsch

zum dritten Platz, auch wenn die ver-

sprochene Belohnung für alle Pizza zu

backen, für mich nun eine kleine Her-

ausforderung darstellen wird.

Danke für den großen Einsatz! Und da-

mit sind gemeint: Lydia Georgi, Jonas

Geldsetzer, Luca Bilz, Lukas Pfannen-

schmidt, Max Zeiger, Pascal Raniszew-

ski, Patrick Körber, Karim Tofahrn,

Marc Klein und Kilian Schätzelein.

Danke aber auch den Konfi-Mitarbei-

tern David Neuhaus, Max Klein und

15


Manuel Illgen.

Ein herzliches Dankeschön aber auch an

Nadja Georgi. Danke für den Fahr-

dienst, das Mitfiebern, das Fotografie-

ren und die rasche Zusendung der

Fotos, damit dies alles noch in dieser

Ausgabe des Gemeindebriefes erschei-

nen kann.

16

Und natürlich will ich auch Frau Bilz

ein herzliches Dankeschön aussprechen,

die sich trotz der ungünstigen Witte-

rungsverhältnisse am Fahrdienst betei-

ligt hat. Schön, dass es immer wieder

Mütter und auch Väter gibt, die sich so

unterstützend einbringen.

Dirk Bröll

Nach dem Turnier mit den Siegerurkunden

VON DEN KONFIRMANDEN

März - Mai 2010


UNSERE KONFIRMANDEN

Konfirmation I. Gruppe:

Samstag, 8.Mai 2010, 15.00 Uhr

Christian Altwicker

Christian-Thomas Becker

Laura Boguschewski

Johannes Breuer

Lydia Georgi

Philipp Horst

Angelina Huhn

Marc Klein

Patrick Körber

Vivian Lorenz

Jonas Mylenbusch

Pascal Raniszewski

Kilian-Tim Schätzlein

Kristof Schmitz

Jasmin Wagner

Karoline Weingardt

Jennifer und Marc Wetzler

März - Mai 2010

Konfirmation II.Gruppe:

Sonntag, 9.Mai 2010, 10.00 Uhr

Luca Bilz

Andrej Chernyshkov

Annika Funke

Jonas Geldsetzer

Lea Liffmann

Fabian Löwenstein

Mareike Madel

Miriam Otto

Moritz Peitgen

Lukas Pfannenschmidt

Melissa Schaffrath

Melina Sassenhausen

Maxim Skranschweski

Dennis Stommel

Karim-Vincent Tofahrn

Max Zeiger

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Mal etwas Neues....

Freizeit genießen und dennoch etwas ler-

nen: Das klingt ein bisschen wie Schul-

ausflug mit Lernkontrolle, ist aber so

nicht gemeint. Meine Planung ist es

zwei Freizeiten im Sommer anzubieten,

in denen die Jugendlichen ausreichend

Freizeit genießen sollen und dennoch

Wissenswertes und Interessantes mitneh-

men können. Die erste Fahrt ist ein Bei-

trag sich mit der Geschichte des

Nationalsozialismus auf einem anderen

Weg auseinander zu setzen.

18

Jugendfreizeit und Bildungsfahrt nach

Nürnberg und Flossenbürg 26.-29. Juli

2010.

Wir nehmen uns Zeit zum Entspannen

und um die Ferien zu genießen. Nürn-

berg bietet hierzu neben einer wunderba-

ren und einladenden Jugendherberge

einige Möglichkeiten. Aber auch die

deutsche Geschichte während der NS-

Diktatur soll ein bisschen näher und

tiefer erfasst werden. Dazu werden wir

das neu gestaltete Dokumentationszen-

trum in Nürnberg besuchen und die Rei-

se mit der Besichtigung der KZ-

Gedenkstätte in Flossenbürg beenden.

Dort wurden am 9. April 1945 Dietrich

Bonhoeffer und einige weitere

Mitglieder der Widerstandsbewegung er-

mordet. In Flossenbürg werden wir im

Gemeindehaus der Evangelischen Ge-

meinde übernachten.

Die Freizeit ist für Jugendliche im Alter

von 14-19 Jahren gedacht. Die Freizeit

kostet 120 Euro. Darin enthalten sind:

Halbpension in den Jugendherbergen,

Bettwäsche und Eintrittsgelder.

Die Teilnehmerzahl liegt bei 14 Perso-

nen. Anmeldeschluss ist der 5. Mai

2010.

VON DER JUGEND

März - Mai 2010


VON DER JUGEND

Die zweite Fahrt geht nach Erfurt und

Wittenberg 2.-6. August 2010

Auf die Spuren von Martin Luther will

ich mich mit euch begeben. Wichtige Sta-

tionen eines großen Denkers für Frei-

heit und eines lebendigen Glaubens,

sollen in angenehmer Abstimmung mit

Freizeit verbunden und nachempfunden

werden. Auf diesen Spuren werden wir

in Eisenach, Erfurt und schließlich in

Wittenberg selbst Luthers Wirken erle-

ben, anschauen und erfassen können.

Die Freizeit ist für Jugendliche im Alter

von 14-19 Jahren.

Die Freizeit kostet 120 Euro. Darin ent-

halten sind: Halbpension in den Jugend-

herbergen, Bettwäsche und

Eintrittsgelder.

Die Teilnehmerzahl liegt bei 14 Perso-

nen. Anmeldeschluss ist der 5. Mai

2010.

März - Mai 2010

Jetzt sollten die jüngeren in unserer Ge-

meinde gut Acht geben....

Die Jungschar ist jede Woche ein wichti-

ger Termin für dich?! Super, denn die

geplante Jungscharfreizeit ist Jungschar

pur, intensiv und endlich einmal richtig

lange.

Vom 19.-23. Juli 2010 in der Jugendher-

berge Wiehl wollen wir mit euch eine

Menge unternehmen: Spiele fürs Köpf-

chen, Freibad, Tropfsteinhöhle, Sport

und einiges mehr. Sei dabei und lass

dich überraschen! Die Freizeit ist für

Kinder im Alter von 9-12 Jahren.

Die Freizeit kostet 125,00 Euro. Darin

enthalten sind: Unterkunft, Vollverpfle-

gung, Bettwäsche, Material, Tropfstein-

höhle und Freibad.

Was gibt es sonst noch???? Da wäre

z.B. das RUSH.....

RUSH ist eine Oase um Leute zu tref-

fen, Spaß zu haben, vom Alltag abzu-

schalten, Kickerturniere auszutragen

und die Chance eigene Ideen einzubrin-

gen.

Am SONNTAG könnt ihr von 18.00

Uhr bis 19.40 Uhr das coole Wochenen-

de locker ausklingen lassen.

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Du willst wissen, was wirklich zählt?

Dann komm am DIENSTAG von 18.30

Uhr bis 19.30 Uhr zum Jugendbibel-

kreis und lass dich überraschen. Nach

dem Konfi ist abschalten erwünscht.

Die Mitte der Woche beginnt am MITT-

WOCH ab 06.30 Uhr. Dazu gibt es Bröt-

chen und Kakao.

Der DONNERSTAG stimmt euch von

18.30 Uhr bis 20.00 Uhr auf das Wochen-

ende ein.

Feste Gruppenangebote haben wir auch:

Du bist in der ersten, zweiten oder drit-

ten Klasse? Super!!!!!!!!!

Willkommen zur Jungschar!!....und das

bei jedem Wetter. Jeden Mittwoch von

16.00 Uhr bis 17.30 Uhr im RUSH.

Oder wie wäre es mit der Jungengruppe

„coole Kicker“? Für alle Jungen von 9-

12 Jahre. Und wie der Name schon sagt,

wir machen viel Sport. Jeden Freitag

von 15.30 -17.00 Uhr ebenfalls im

RUSH.

Lediglich der Kindergottesdienst am

Sonntag findet nicht im RUSH statt.

Um 10.00 Uhr beginnt der KiGo in der

Kirche. Beim zweiten Lied gehen die

Kinder mit den Helfern dann in die Ar-

che.

20

Ein kurzer Blick in die Zukunft...

Ausschau...

Nun, es wird sich sicherlich das eine

oder andere noch spontan ergeben. Aber

was heute schon feststeht ist die Kinder-

bibelwoche 2010. Diese findet statt

vom 19.-22. Oktober.

Wenn ihr noch Fragen habt, dann ruft

an oder schickt eine e-Mail oder sprecht

mich am besten direkt an. Auf jeden

Fall freue ich mich, Euch bei einem der

vielen Angebote widerzusehen. Bis da-

hin, macht es gut!

Euer Dirk

VON DER JUGEND

März - Mai 2010


REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Angebote für Mütter und Kinder

Kinderspielgruppen ab 3 Jahren

im Fuchsbau

Gruppe 1:

Montag und Dienstag 08:00 - 12:00 Uhr

Mittwoch 14:00 - 18:00 Uhr

Info: Ursula Faber, Tel. 02245/4580

Gruppe 2:

Mittwoch bis Freitag 08:00 - 12:00 Uhr

Info: Petra Neuhaus, Tel. 5168

"1 - 2 - 3 Wichtel"

U3-Spielgruppe in der "Alten Schule"

Montag - Freitag 08:00 - 15:00 Uhr

Info: Sigrid Harms, Tel. 901878

Mutter-Kind-Kreise

Kreis 1:

Dienstag ab 09:45 Uhr

Info: Monika van Eßen, Tel. 901875

Kreis 2:

Mittwoch ab 09:15 Uhr

Info: Helena Becker, Tel. 903309

Angebote für Männer

Offener Männerkreis

4. Dienstag im Monat um 20:00 Uhr

Info: Rolf Helmut Geldsetzer, Tel. 1239

Angebote für Frauen

Mütter o.K. (ohne Kinder)

1. Dienstag im Monat um 20:15 Uhr

Info: Petra Neuhaus, Tel. 5168

Frauenhilfe Ruppichteroth

14-tägig Dienstag um 15:00 Uhr

Info: Katharina Zelgy, Tel. 2659

Abendkreis der Frauenhilfe

Donnerstag 19:30 - 22:00 Uhr

Info: Karin Stöcker, Tel. 5683

Seniorenkreis

Angebote für Senioren

14-tägig Donnerstag 15:00 - 17:00 Uhr

Info: Katharina Zelgy, Tel. 2659

Alle Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, in der Arche (Ruppichteroth, Burgstr. 8) statt.

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Angebote für Kinder

Jungschargruppe ab 7 Jahre

Mittwoch 16:00 - 17:30 Uhr

Info: Dirk Bröll, Tel. 901884

„coole Kickers“ ab 9 Jahre

Freitag 15:30 - 17:00 Uhr

Info: Dirk Bröll, Tel. 901884

Kindergottesdienst

Sonntag 10:00 Uhr

Beginn in der Kirche

Info: Dirk Bröll, Tel. 901884

Kinderchor „sunshine“ ab 5 Jahre

Mittwoch ab 15:45 Uhr

Info: Donata Bohlscheid, Tel. 0221/ 4301968

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Angebote für Jugendliche

Jugendbibelkreis

Dienstag 18:30 - 19:30 Uhr

Info: Dirk Bröll, Tel. 901884

Frühstück für Jugendliche

Mittwoch 06:30 - 08:00 Uhr

Info: Dirk Bröll, Tel. 901884

Einstimmung auf das Wochenende

Donnerstag 18:30 - 20:00 Uhr

Info: Dirk Bröll, Tel. 901884

Jugendtreff

Sonntag 18:00 - 20:00 Uhr

Donnerstag 18:30 - 20:00 Uhr

Info: Dirk Bröll, Tel. 901884

Alle Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche finden, wenn nicht anders angegeben, im RUSH statt.

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März - Mai 2010


REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Gospelchor

Musik und Gesang

Mittwoch 19:00 Uhr

Info: Donata Bohlscheid

Kirchenchor

Donnerstag 20:00 - 22:00 Uhr

Info: Werner Konzack, Tel. 1245

Posaunenkreis

Dienstag 19:00 Uhr

Info: Martin Pfeiffer, Tel. 2873

Kinderchor „sunshine“ ab 5 Jahre

Mittwoch ab 15:45 Uhr

Info: Donata Bohlscheid, Tel. 0221/ 4301968

Weitere Angebote

Offener Gesprächskreis

3. Dienstag im Monat 20:15 Uhr

Info: Pfarrer Neuhaus, Tel. 5168

Eine-Welt-Markt

Sonntag 11:00 - 12:00 Uhr

Mittwoch 10:00 - 12:00 Uhr

Info: Ursel Stein, Tel. 1296

Ökumenische Bücherei

in der Mucher Straße

Sonntag 10:30 - 12:00 Uhr

Dienstag 16:00 - 17:30 Uhr

Info: Sigrid Altwicker, Tel. 1964

Ökumenisches Friedensgebet

in der kath. Kirche in Winterscheid

1. Montag im Monat 19:00 Uhr

Info: Raimar Zelgy, Tel. 2659

MS Selbsthilfegruppe

Alle 3 Wochen mittwochs 19:30 Uhr

Info: Uwe Stommel, Tel. 902118

Aktiv mit Krebs

Freitag 16:00 Uhr

Info: S. Weinberger-Diehl, Tel. 02243/912923

Alle Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, in der Arche (Ruppichteroth, Burgstr. 8) statt.

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Vom 19. - 24. April sammeln wir gut erhaltene

Kleidungsstücke für Bethel.

Bitte bringen Sie uns diese in der Arche vorbei.

KLEIDERSAMMLUNG

März - Mai 2010


TAUFEN - TRAUUNGEN - BEERDIGUNGEN

In unserer Gemeinde wurden getauft:

Julia Zander aus Ahe

In unserer Gemeinde wurden getraut:

Keine Trauungen

In unserer Gemeinde wurden beerdigt:

Otto Schmidt aus Velken

96 Jahre

Siegfried Thus aus Ruppichteroth

74 Jahre

Helga Bauer aus Winterscheid

77 Jahre

Herta Behrens aus Velken

94 Jahre

Heidi Georg aus Oeleroth

49 Jahre

Helga Henrichs aus Winterscheid

82 Jahre

Hannelore Steinhauer, früher Harth

jetzt Siegburg

70 Jahre

Stand: 08.02.2010

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Gottesdienst in Ruppichteroth

Sonntag 10:00 Uhr

Gottesdienst in Winterscheid

1.Samstag im Monat 17:30 Uhr

in der Katholischen Kirche

Gottesdienst im Altenheim

Tusculum

1. Freitag im Monat 10:30 Uhr

Gottesdienst im Seniorenheim

Bröleck

1. Donnerstag im Monat 10:00 Uhr

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Besondere Gottesdienste

Gründonnerstag (01.04.) 19:30 Uhr

Karfreitag (02.04.) 10:00 Uhr

Ostersonntag (04.04.) 10:00 Uhr

Konfirmation Gruppe 1

Samstag, 08.05. 15:00 Uhr

Konfirmation Gruppe 2

Sonntag, 09.05. 10:00 Uhr

Pfingstsonntag (23.05.) 10:00 Uhr

14. März

UNSERE GOTTESDIENSTE

Kindergottesdienst

Markus 15, 20-39

Der Römische Hauptmann

21. März

Markus 15,42-46

Josef aus Arimathäa

18. April

Markus 16,9-13

Auferstehung

25. April

Josua 6,1-20

Jubeln: das verheißene Land öffnet sich

02. Mai

Daniel 3,1-30

Singen: Glaubenstoleranz bekommt

Raum

09. Mai

Apostelgeschichte 16,16-34

Frohe Botschaft geht weiter

16. Mai

Apostelgeschichte 8,26-40

Der Kämmerer aus Äthiopien

23.Mai

Johannes 16,16-22

Er ist da. –Pfingsten-

30.Mai

Senfkorn

März - Mai 2010


WIR SIND FÜR SIE DA

Pfarrer

Hans-Wilhelm Neuhaus

Zum Sperber 21, Ruppichteroth

Tel. 02295/ 51 68

email: H-W.Neuhaus@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Küsterin

Monika van Eßen

Tel. 02295/ 90 18 75

email: Monika.vanEssen@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Jugendleiter

Dirk Bröll

Tel. 02295/ 90 18 84

email: Dirk.Broell@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Kinderspielgruppe Fuchsbau

Tel. 02295/ 90 29 38

Ursula Faber (Gruppe 1)

Tel. 02245/ 45 80

Petra Neuhaus (Gruppe 2)

Tel. 02295/ 51 68

1-2-3 Wichtel

U3-Spielgruppe

Sigrid Harms und Liliane Kurz

Tel. 02295/ 90 18 78

März - Mai 2010

Gemeindeamt der Evangelischen

Kirchengemeinde Ruppichteroth

Burgstr. 8

53809 Ruppichteroth

Telefon: 02295/ 52 14

Telefax: 02295/ 19 22

email: Anke.Henkel@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

email: Iris.Schlamm@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Fr.: 09:00 - 11:30 Uhr

Do.: 16:00 - 18:00 Uhr

Presbyter

Helmut Dorn 02295/ 63 61

Hartmut Drawz 02295/ 55 33

Rolf H. Geldsetzer 02295/ 12 39

Damaris Hänscheid 02295/ 61 97

Ditmar Hans 02247/ 91 57 15

Sabine Krieg 02295/ 90 97 79

Beatrix Lueg 02295/ 90 25 40

Ulrich Mackensen 02247/ 30 00 86

Iris Schlamm 02295/ 17 20

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Adressaufkleber

Ausgabe 1/2010

17. Jahrgang

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