180129_Flyer_DiSG_Kollegen_und_Kunden-3-1

ragnarpfeiffer

Menschen einschätzen

Denken Sie an jemanden in Ihrem Umfeld – geschäftlich oder privat.

1 Überlegen Sie sich, wohin diese Person eher tendiert: 2 Überlegen Sie sich, wohin diese Person jetzt eher tendiert:

schnell, durchsetzungsstark, aktiv,

kommunikativ, dynamisch

D i

Oder

G S

Auf Fakten und Logik

ausgerichtet,

objektiv, skeptisch

D i

Oder

G S

Auf Menschen

ausgerichtet,

einfühlsam, offen

nachdenklich, methodisch,

ruhig, sorgfältig

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www.DiSG-Modell.de

Lernen Sie Ihre

Kollegen besser

kennen!

DiSG®/DiSC® ist eine gesetzlich geschützte Marke von Inscape Publishing, Inc.

Das Deutsche Institut für Marketing ist Inscape Publishing Authorized Associate

und bietet DiSG®-Trainings sowie DiSG®-Trainerzertifizierungen an.


DOMINANT Herausforderung ▪ Ergebnisse ▪ Aktion

Strategien, um mit dem „D“-Typ zu arbeiten

Aktion ▪ Begeisterung ▪ Zusammenarbeit iNITIATIV

Strategien, um mit dem „i“-Typ zu arbeiten

Führend & Delegierend

Fördernd

Führend & Delegierend

Fördernd

▪▪Definieren Sie Grenzen.

▪▪Gewähren Sie breite Überblicke.

▪▪Drücken Sie konkrete Erwartungen

aus.

▪▪Legen Sie Stichtage fest und lassen

Sie eigenständig arbeiten.

▪▪Zeigen Sie den persönlichen Nutzen des Personalentwicklungsplan.

▪▪Unterstützen Sie die persönliche Zielbildung.

▪▪Nutzen Sie einen ergebnisorientierten Ansatz.

▪▪Schaffen Sie Herausforderungen.

▪▪Erlauben Sie dem „i“-Typ, Gruppen zu führen.

▪▪Ermöglichen Sie es, neue Lösungen

zu finden.

▪▪Achten Sie auf eine Ausrichtung am Terminplan.

▪▪Verwechseln Sie nicht Enthusiasmus mit

Verständnis.

▪▪Ermutigen Sie die Zusammenarbeit mit

anderen.

▪▪Erteilen Sie Aufgaben mit akutem

Handlungsbedarf.

▪▪Unterbreiten Sie Führungsmöglichkeiten.

▪▪Schätzen Sie die Entwicklungen stets

optimistisch ein.

Eine motivierende Umwelt schaffen

▪▪Setzen Sie ehrgeizige Ziele.

▪▪Erlauben Sie selbstständiges

Arbeiten.

▪▪Erlauben Sie Konkurrenzverhalten.

▪▪Definieren Sie grobe Zusammenhänge.

Zusammenarbeit mit einem „D“-Manager

▪▪Haben Sie Vertrauen in Ihre eigenen Ideen.

▪▪Seien Sie direkt und bringen Sie es

auf den Punkt.

▪▪Beschreiben Sie grobe Zusammenhänge.

▪▪Legen Sie den Fokus auf Resultate.

D

i

Eine motivierende Umwelt

schaffen

▪▪Gestatten Sie Zusammenarbeit.

▪▪Variieren Sie die Aufgaben.

▪▪Ermutigen Sie die Umsetzung

gewagterer Ideen.

▪▪Sprechen Sie öffentliches Lob

aus.

Zusammenarbeit mit einem „i“-Manager

▪▪Zeigen Sie Enthusiasmus und

Leidenschaft.

▪▪Treiben Sie Projekte voran.

▪▪Legen Sie den Schwerpunkt auf

Gruppenarbeiten.

▪▪Fokussieren Sie nicht ausschließlich

die Tatsachen.

Strategien, um mit dem „G“-Typ zu arbeiten

Führend & Delegierend

▪▪Überprüfen Sie Ihre Mitarbeiter nur,

wenn es notwendig ist.

▪▪Lassen Sie sich regelmäßig über

Fortschritte und Entscheidungen

informieren.

▪▪Nutzen Sie Stichtage, um Fortschritte

zu sichern.

▪▪Betrachten Sie Feedback stets

objektiv.

Eine motivierende Umwelt schaffen

▪▪Erklären Sie Aufgaben logisch.

▪▪Gestatten Sie selbsttätige Arbeiten.

▪▪Geben Sie Zeit für überlegte Entscheidungen.

▪▪Gestatten Sie eine Mitgestaltung

von Qualitätszielen.

Fördernd

▪▪Vermeiden Sie übervorsichtige

Entwicklungspläne.

▪▪Zeigen Sie die Wichtigkeit von

Gruppenarbeit auf.

▪▪Schlagen Sie Möglichkeiten vor,

die einer Analyse bedürfen.

▪▪Respektieren Sie Unabhängigkeit.

Zusammenarbeit mit einem „G“-Manager

▪▪Unterstützen Sie Ideen mit Logik und Fakten.

▪▪Stellen Sie sich darauf ein, Pläne mit Belegen

unter mauern zu müssen.

▪▪Bevorzugen Sie Genauigkeit gegenüber

Schnelligkeit.

▪▪Räumen Sie einen ausreichenden Entscheidungszeitraum

ein.

G

S

Strategien, um mit dem „S“-Typ zu arbeiten

Führend & Delegierend

Eine motivierende Umwelt schaffen

▪▪Zeigen Sie eine klare Richtung auf.

▪▪Erfragen Sie den Input.

▪▪Übertragen Sie Verantwortung

nach und nach.

▪▪Bieten Sie die eigene Person als

Hilfestellung an.

▪▪Gestatten Sie die Betreuung anderer.

▪▪Ermutigen Sie das Eingehen von tragbaren

Risiken.

▪▪Erfragen Sie Interessen und Fähigkeiten.

▪▪Bieten Sie Zusicherungen an.

Fördernd

▪▪Vermeiden Sie Zeitdruck.

▪▪Zeigen Sie Ihre Wertschätzung

über geleistete Beiträge.

▪▪Kündigen Sie Änderungen frühzeitig

an.

▪▪Gestatten Sie Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit mit einem „S“-Manager

▪▪Nutzen Sie einen freundlichen Ansatz.

▪▪Zeigen Sie auf, inwiefern eigene Ideen auf

andere positiv wirken.

▪▪Planen Sie stetigen Fortschritt ein.

▪▪Vermeiden Sie Druckausübung, um schnelle

Entscheidungen herbeizuführen.

GEWISSENHAFT Stabilität ▪ Genauigkeit ▪ Herausforderung

Zusammenarbeit ▪ Unterstützung ▪ Stabilität STETIG


Kunden einschätzen

Denken Sie an einen konkreten Kunden.

1 Überlegen Sie sich, wohin diese Person eher tendiert: 2 Überlegen Sie sich, wohin diese Person jetzt eher tendiert:

schnell, durchsetzungsstark, aktiv,

kommunikativ, dynamisch

D i

Oder

G S

Auf Fakten und Logik

ausgerichtet,

objektiv, skeptisch

D i

Oder

G S

Auf Menschen

ausgerichtet,

einfühlsam, offen

nachdenklich, methodisch,

ruhig, sorgfältig

www.YouMagnus.de

www.DiSG-Modell.de

Lernen Sie Ihre

Kunden besser

kennen!

DiSG®/DiSC® ist eine gesetzlich geschützte Marke von Inscape Publishing, Inc.

Das Deutsche Institut für Marketing ist Inscape Publishing Authorized Associate

und bietet DiSG®-Trainings sowie DiSG®-Trainerzertifizierungen an.


DOMINANT Herausforderung ▪ Ergebnisse ▪ Aktion

Aktion ▪ Begeisterung ▪ Zusammenarbeit iNITIATIV

Strategien, um mit dem „D“-Kunden zu kommunizieren

Strategien, um mit dem „i“-Kunden zu kommunizieren

Gesprächseröffnung

Fragen stellen

Gesprächseröffnung

Fragen stellen

▪▪Vermeiden Sie zu viel Small Talk.

▪▪Kommen Sie möglichst direkt zur

Sache.

▪▪Beziehen Sie sich auf Resultate

und Ziele.

▪▪Seien Sie ergebnisorientiert.

▪▪Stellen Sie Fragen, die Bedenken bezüglich

der erwünschten Ergebnisse ans Licht bringen.

▪▪Rechnen Sie mit WAS-Fragen.

▪▪Seien Sie locker und freundlich.

▪▪Gehen Sie auf Gefühle oder Hoffnungen

ein.

Präsentation

▪▪Zeigen Sie Begeisterung.

▪▪Stellen Sie offene Fragen, um

Beweggründe herauszufinden.

▪▪Rechnen Sie mit WER-Fragen.

Abschluss

Präsentation

▪▪Betonen Sie Effizienz,

Ersparnisse und Gewinne.

Kundenpflege

▪▪Seien Sie so effizient und zuverlässig

wie versprochen.

▪▪Zeigen Sie im Nachgang die erwiesenen

Resultate auf.

Abschluss

▪▪Bieten Sie Optionen an.

▪▪Geben Sie die Möglichkeit,

zu entscheiden.

▪▪Fragen Sie direkt nach dem

Geschäfts abschluss.

D

i

▪▪Betonen Sie, wie man sich Arbeit

ersparen und bei anderen gut

dastehen kann.

Kundenpflege

▪▪Ersparen Sie Mühen oder

Komplikationen.

▪▪Seien Sie im Umgang zugänglich,

offen und ungezwungen.

▪▪Geben Sie sich optimistisch.

▪▪Bieten Sie Ideen an, damit der andere

aktiv wird.

▪▪Zeigen Sie, dass Sie davon ausgehen,

das Geschäft sei abgeschlossen.

Strategien, um mit dem „G“-Kunden zu kommunizieren

Gesprächseröffnung

▪▪Kommen Sie schnell, aber taktvoll

zum geschäftlichen Teil.

▪▪Kommen Sie dem Kunden nicht

„zu nahe“.

▪▪Lassen Sie den Kunden Experte sein.

Fragen stellen

▪▪Bleiben Sie sachlich.

▪▪Stellen Sie Fragen, die es dem

Kunden erlauben, Wissen, Strategie

und Auffassungsgabe zu beweisen.

▪▪Rechnen Sie mit WARUM-Fragen.

G

S

Präsentation

Strategien, um mit dem „S“-Kunden zu kommunizieren

Gesprächseröffnung

▪▪Seien Sie ungezwungen

und drängen Sie auf nichts;

gehen Sie jedoch methodisch

vor.

Fragen stellen

▪▪Seien Sie aufrichtig.

▪▪Stellen Sie viele Fragen, die zeigen,

dass Sie auf Aufgaben und Beziehungen

aus gerichtet sind.

▪▪Rechnen Sie mit WIE-Fragen.

Präsentation

▪▪Betonen Sie die Präzision, Logik und

Qualität der Lösung.

Kundenpflege

▪▪Versprechen Sie Zuverlässigkeit mit Hilfe

konkreter Zusagen.

▪▪Fragen Sie in regelmäßigen Abständen

sowohl mündlich als auch schriftlich nach.

Abschluss

▪▪Bestätigen Sie das Interesse an logischen

Vorgängen.

▪▪Klären Sie Prioritäten.

▪▪Kommen Sie direkt zum Geschäftsabschluss,

aber geben Sie Bedenkzeit.

▪▪Betonen Sie, wie der Kunde ein

berechenbares und harmonisches

Umfeld aufrechterhalten kann.

Kundenpflege

▪▪Bieten Sie persönliche Aufmerksamkeit,

Erreichbarkeit und mehrmalige, terminlich

festgesetzte Nachbetreuung, um die Stabilität

zu sichern.

Abschluss

▪▪Unterstützen Sie Ihre Entscheidung,

indem Sie schrittweise vorgehen.

▪▪Bauen Sie Verbindlichkeit auf, ohne

zu drängen.

GEWISSENHAFT Stabilität ▪ Genauigkeit ▪ Herausforderung

Zusammenarbeit ▪ Unterstützung ▪ Stabilität STETIG

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