16.05.2015 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

AUS DEM STADTRAT 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

5

Ja zum Gesamtprojekt Inselhalle!

CSU SPD CSU SPD FB JA FW

K. Schober Dr. U. Birk T. Hummler A. Rundel G. Brombeiß M. Hotz Dr. T. Zipse

Unsere Fraktionen sagen Ja zum

Gesamtprojekt Inselhalle mit

Stadtplatz und Parkhaus.

Lindau braucht das Inselhallen-

Parkhaus!

• Ja zu 27,5 Mio. € Förderung

Förderung annehmen –

das Gesamtprojekt umsetzen

27,5 Mio. € Förderung werden zur

Realisierung des Gesamtprojekts

gewährt. Parkplätze für Gäste und

Besucher, Veranstalter und Zulieferer

direkt an der Halle: Das ist

für ein Tagungszentrum so wichtig

wie der Wind beim Segeln.

Die Inselhalle braucht das Inselhallen-Parkhaus!

• Ja zum zukunftsweisenden

Parkplatzkonzept

Circa 500 Parkplätze von der

Insel aufs Festland verlegen

Das Inselhallen-Parkhaus ist

Schritt Eins, um insgesamt circa

500 Parkplätze auf das Festland

zum Karl-Bever-Platz und zum

Bahnhof Reutin zu verlagern. Das

neue Parkplatzkonzept braucht

das Inselhallen-Parkhaus!

• Ja zum Stadtplatz ohne Autos

Inselhalle + Parkhaus =

Stadtplatz für Bürger und Gäste!

Der Stadtplatz wird erst durch das

Parkhaus möglich. Wir wollen

einen schönen Platz zwischen

Altstadt und Wasser anstatt einer

Auto-Abstellfläche mit viel

Asphalt. Der neue Stadtplatz

braucht das Inselhallen-Parkhaus!

• Ja zur lebendigen Veränderung

in dieser Stadt

Leuchtturm, Löwe, Hauptbahnhof:

Was gestern neu war, gehört

heute zum Stadtbild!

Lindau wurde schon immer weitergebaut.

Besonders da, wo man

dem See Landfläche abgetrotzt

hat, stehen markante Gebäude für

die Infrastruktur, wie unser Hauptbahnhof.

Für eine zukunftstaugliche

Infrastruktur braucht Lindau

jetzt das Gesamtprojekt Inselhalle

mit Stadtplatz und Parkhaus!

• Ja zur Zukunft

Entscheiden Sie sich für eine

lebendige Stadt, geben Sie

Lindau Ihre Stimme!

Lindau braucht Leben und

Entwicklung. Lindau braucht

Zukunft!

Bitte gehen Sie morgen wählen

und stimmen Sie für das Gesamtprojekt

Inselhalle!

Jetzt gilt’s: Jede Stimme zählt!

Klimaschutz –„geparkt“!

BL

Weltweit

resignieren

die Wissenschaftler

beim Thema

Klimaschutz.

Der Versuch,

die Erwär-

Das neue Parkhaus

LI

Neben dem Eingriff

in das Stadtbild und

der Kostenfrage zeigt

das „Mut zu Lindaus

Zukunft“ Konzept

auch die künftige

Parkplatzentwicklung:

keine öffent-

Bürgervotum

ÖDP

Wie auch

immer die

Lindauer entscheiden,

es

ist gut, dass

die Bürger

jetzt zu Wort

kommen.

Denn morgen

Rettet...

mung auf

lichen Parkplätze

U. Kaiser 2°C zu beschränken

T. Ball

mehr am Amtsgericht,

Landratsamt,

P. Borel

wird über die

Zukunft der

U. Jöckel

wird kläglich scheitern. Damit

werden die Folgen des

Klimawandels unbeherrschbar.

Wie überall, so auch in

Lindau, bemühen sich Frauen

und Männer in Klimaschutzbeiräten

redlich die Katastrophe

abzumildern. Und wie

überall, schert sich die große

Mehrheit der Politik einen

Dreck darum, macht das

Gegenteil, will Parkhäuser

bauen und erdreistet sich

auch noch, dies als unsere

„Zukunft“ zu verkaufen.

Theater und den Kirchen (nur noch Anwohnerparkplätze).

Reduzierung der Plätze um

50% im Inselkern obwohl es jetzt schon mehr

Anwohnerberechtigungen gibt als Parkflächen.

Keine günstigen Parkplätze mehr für

Arbeitnehmer auf der Insel (Reduzierung Seeparkplatz

auf 100 Plätze). Keine Kurzzeitparkplätze

mehr für Einkäufe im Inselkern. Verlagerung

von 200 „Inselparkplätzen“ nach

Reutin. Kurzum, mit einem Ja zum Parkhaus

unterstützt man letztendlich auch dieses

Konzept. Wichtig wäre aber ein intelligentes

Gesamtkonzept, das insbesondere die Überbelastung

in den Sommermonaten auffängt und

Lindau nicht zu einer Museumsinsel macht.

Insel entschieden: Bleibt sie eine

Autoinsel (alles bleibt beim

Alten) oder werden Entwicklungen

ermöglicht, die intelligenter,

lebenswerter und zukunftsfähiger

sind? Morgen werden die

Weichen für die nächsten 50

Jahre gestellt, für eine Zukunft,

in der es keine autoverstopfte

Seebrücke mehr gibt – dafür

einen Rummel am altbewährten

Platz und viele Besucher, die sich

in Lindau wohl fühlen.

Deshalb empfiehlt die ÖDP: 2

Kreuze links – 1 Kreuz rechts!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern.

Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Neues Verfassungsziel in Bayern

Besuch der Enquete-Kommission des Landtags in Lindau

Das neue Staatziel des Freistaates

Bayern ist in Art. 3 Abs. 2

der Bayerischen Verfassung formuliert:

Er fördert und sichert

gleichwertige Lebensverhältnisse

und Arbeitsbedingungen

in ganz Bayern, in Stadt und

Land. Um dieses Verfassungsziel

mit Leben zu erfüllen, hat der

Landtag die Enquete-Kommission

„Gleichwertige Lebensverhältnisse

in ganz Bayern“ eingesetzt.

Damit sie sich ein Bild direkt

vor Ort machen konnten,

reisten einige Mitglieder der

Enquete-Kommission nach

Lindau und besuchten unter

anderem den Treffpunkt Zech,

in dem Stadtkämmerer Herbert

Lau und Quartiersmanagerin

Gabriele Zobel das Projekt

„Soziale Stadt“ vorstellten.

Die Mitglieder der Enquete-Kommission, die zu Besuch in Lindau (B)

waren: Dr. Christoph Rabenstein, Annette Karl, Dr. Paul Wengert und

Herbert Woerlein.

BZ-Foto: BR

Unterstützt von OB Dr. Gerhard

Ecker und Bauamtsleiter

Georg Speth stellte Stadtplaner

Daniel Zöhler den Abgeordneten

das Integrierte Stadtentwicklungskonzept

vor und

zeigte ihnen die besondere

Situation Lindaus auf.

Anschließend ergab sich eine

lebhafte Diskussion, an der

auch Kreishandwerksmeister

Uli Kaiser beteiligt war. BR

FDP

... unseren

Rummelplatz

und kein Parkhaus

an dieser

exponierten

Stelle!

Das sind unsere

Wünsche

an die Lindauer

Wähler am

kommenden

Sonntag. Die Inselhalle wird

trotzdem für 42 Mio. Euro total

saniert. Dazu stehen wir. Auch

wenn wir bei diesen Beträgen –

trotz der hohen Zuschüsse –

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befürchten, dass es am Schluss

nicht ohne Steuer- und Abgabenerhöhungen

geht. Die CSU mit

den Herren Schober und Hummler

und Herr OB Dr. Ecker mit

seinen Unterstützern versichern

uns, dass das nicht geschehen

wird. Dürfen wir Ihnen glauben?

Oder wird schon heute geschummelt?

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vom 01.01.2015. Es gelten die allgemeinen

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