WIRling April 2018

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In der vorliegenden Ausgabe des WIRLING möchten WIR einen Rückblick auf Geleistetes werfen, aber auch einen Ausblick auf die vor uns liegenden Aufgaben und Entscheidungsprozesse geben. Und WIR möchten offenlegen, wie WIR über anstehende Projekten denken.

3 Jahre WIR DER WIRLING

Aschbach, im April 2018

Liebe Aschbacherinnen und Aschbacher!

Mehr als die Hälfte der laufenden Legislaturperiode ist bereits vergangen und WIR

können auf eine intensive und durchaus erfolgreiche Zeit zurückblicken.

WIR wollten von Anfang an keine nörgelnde Oppositionspartei, sondern die Stimme

interessierter Bürger sein, die aktiv mitgestalten wollen. Und genau das sind WIR.

In der vorliegenden Ausgabe des WIRLING möchten WIR einen Rückblick auf

Geleistetes werfen, aber auch einen Ausblick auf die vor uns liegenden Aufgaben und

Entscheidungsprozesse geben. Und WIR möchten offenlegen, wie WIR über anstehende

Projekten denken.

WIR machen aufmerksam,

wo unserer Meinung nach andere Zugänge und

Abänderungen wichtig sind.

WIR suchen Kompromisse,

aber keinen faulen Kuhhandel.

Kompromisslösungen müssen die Gemeinde

nach vorne bringen.

WIR sind Kontrollorgan.

ABER: WIR haben auch gelernt,

dass man nicht alles und schon gar nicht alles

auf einmal erreichen kann. Anliegen wie das Senioren-Taxi

oder der Funcourt zum Beispiel sind

zurzeit nicht durchsetzbar, bleiben jedoch auf

der Merkliste.

WIR denken, dass der Aschbacher Gemeinderat

in den letzten Jahren demokratiepolitisch

erfreuliche Schritte nach vorne gemacht hat.

Ein Umstand, der viel mit der Umgangskultur

der handelnden Personen und einer fairen Sitzaufteilung

im Gemeinderat zu tun hat. Und

das ist gut so!

WIR bleiben auch weiterhin die

konstruktive Kraft im Dienst der

Aschbacherinnen und Aschbacher!


Lesen, was WIR denken

Die Grußworte des Bürgermeisters Martin

Schlöglhofer in der Herbst-Ausgabe 2017 der

Aschbacher Gemeindezeitung beschreiben

zutreffend die Art der Zusammenarbeit und die

gute Umgangskultur in der Gemeinde. Er schreibt

darin:

“Derzeit arbeiten alle politischen Fraktionen

sehr eng und konstruktiv zusammen. Dafür

möchte ich mich an dieser Stelle auch ganz herzlich

bedanken. Nur so ist es möglich, unabhängig

von parteipolitischem Einfluss die besten

Entscheidungen zum Wohle aller zu erzielen.”

WIR können dieser Einschätzung uneingeschränkt

zustimmen. Die sachliche Art der Auseinandersetzung

mit den zu behandelnden

Themen, die breite Meinungsvielfalt und

der wertschätzende Umgang unter den Mandataren

sind die großen Stärken des aktuellen

Aschbacher Gemeinderats.

WIR wollten von Anfang an keine nörgelnde

Protestpartei sein oder Fundamentalopposition

betreiben, sondern eine Stimme interessierter

Bürger sein, die aktiv mitgestalten wollen.

Und genau das tun WIR.

Sachliche und gut vorbereitete

Diskussionen waren ein

gutes Rezept gegen manche

emotionale Angriffe.

Bereits im Vorfeld vieler heißer Themen und

Projekte bringen WIR neue, oft auch kontroverse

Sichtweisen ein, die interessante Perspektiven

in der Problemlösung ergeben.

Dadurch brechen auch Grenzen auf. Das Beleuchten

und Diskutieren verschiedener Lösungsansätze

ist zwar manchmal sehr zeitaufwendig,

vermeidet aber Schnellschussaktionen und dient

einer fundierten und lösungsorientierten

Entscheidungsfindung. So entstehen herzeigbare

und nachhaltig wirksame Ergebnisse.

Dieser konstruktive Prozess der Auseinandersetzung

- zumeist unbemerkt von der Bevölkerung

- erklärt auch, warum trotz anfänglich

oft unterschiedlicher Positionen so viele einstimmige

Abstimmungsergebnisse in der Gemeindestube

erzielt werden.

Auch wenn es die Berichterstattungen oder Fotos

in den Medien nicht immer auf den ersten

Blick erkennen lassen - in Vielem steckt viel WIR

drin. Konstruktive Mitgestaltung ist für unswichtiger

als unveränderliche Standpunkte und

Parteilinie.

Durch die eingeforderte intensive Ausschussarbeit

können sich für die Lösungsfindung

alle Fraktionen und viele Personen einbringen,

was zu einer breiteren Meinungsbildung und

besseren Lösungen führt.

Dafür stehen WIR

mit unserem Namen!

2


Ferienprogramm

WIR sind kinderfreundlich

und kreativ!

Bereits zum dritten Mal gab es in den Sommerferien

2017 in Aschbach ein großes Ferienprogramm

für Kinder. WIR waren wieder mit mehreren

Aktionen dabei und die Kinder hatten

große Freude am gemeinsamen Tun.

Unter dem Titel „Verflixt und zugenäht“ gab

es an zwei Terminen die Chance, sich mit dem

Team rund um Monika Mautz und Eva Maria

Burghofer einmal an der Nähmaschine zu versuchen.

Die Kinder verließen stolz die Nähstube

mit selbstgenähten Brotkörbchen, Kuschelmonstern

oder mit Flicken aufgemotzten alten

Jeans.

„Räuber und Gendarm – alte Spiele neu entdeckt“

WIR konnten 43 Kindern auf dem alten

Sportplatz und in der Storchenwiese zeigen,

dass es nicht viel braucht, um gemeinsam Spaß

zu haben. Ein Ball, ein Tuch, viel Auslauf und

schönes Wetter. Weniger ist manchmal eben

doch mehr.

Wieder im Programm war auch "Ein Ausflug

nach Linz". Weil das Ars Electronica Center an

unserem Besuchstag geschlossen hatte, unternahmen

WIR eine Schifffahrt in den Linzer Hafen

und die Werftanlagen. Dann taumelten WIR

uns über den Dächern von Linz in einen "Höhenrausch".

Danach gab´s für alle zur Abkühlung

ein Eis.

WIR freuen uns über die gute Nachfrage unserer

Ferienbeiträge 2017 und - klar - WIR werden

auch 2018 wieder beim Kinder-Ferienprogramm

mitmachen. Zu den bewährten Näh- und Bastelnachmittagen

und dem Ausflug nach Linz –

diesmal wirklich ins Ars Electronica - kommt ein

Nachmittag mit Minigolf und nächtlicher Stiftsführung

in Seitenstetten.

WIR bedanken uns!

3


Ideen, Projekte und Meinungen

ESSEN AUF RÄDERN

Ein spezieller Service

„Essen auf Rädern“ ist ein Projekt des Sozialausschusses

an dem sich alle Fraktionen beteiligen.

Dieses Service für Aschbacherinnen und Aschbacher,

die sich ihr Mittagessen nicht (mehr)

selbst zubereiten können, ist Ende März 2018

gestartet.

Im Klinikum Mauer frisch zubereitetes, hochwertiges

Essen - großteils bio - wird angeboten.

Es ist gelungen, zahlreiche ehrenamtliche

Fahrer für das Projekt zu gewinnen, sodass es

auf einer soliden Basis steht.

An dieser Stelle möchten wir ein herzliches

Dankeschön aussprechen, denn das Projekt ist

nur möglich, weil freiwillige Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter ihre Zeit zur Verfügung stellen,

um das Essen auszuliefern. Es gibt ausreichend

Nachfrage für Essen auf Rädern, weitere Interessenten

sind aber gerne willkommen.

Anmeldung am Gemeindeamt.

Weiters sind wir auch noch auf der Suche nach

weiteren ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern.

Wenn Sie Interesse haben, dann

scheuen Sie nicht, die Gemeinde

oder Ausschussvorsitzenden Markus

Krenn für weitere Informationen

zu kontaktieren.

VERKEHRSKONZEPT

Beruhigung und Sicherheit

Die Sicherheit besonders der schwächsten Teilnehmer

im Straßenverkehr wie Kinder, ältere

Menschen, ganz allgemein Fußgänger und Radfahrer

ist WIR ein dringendes Anliegen.

Es war uns in der Erarbeitung des neuen Konzeptes

wichtig, dass der Blick von Experten

von außen auf dieses sensible Thema gerichtet

wird. Dies wurde auch mehrmals vehement von

WIR gefordert und schließlich auch gemacht.

Herr Trimmel vom

Kuratorium für Verkehrssicherheit

legte

uns bereits die

Planungsgrundlagen

auf den Tisch. Erste

Schritte der Umsetzung

wurden in der

letzten Sitzung des

Gemeinderates beschlossen

und sollen nun 2018 vorgenommen

werden.

Immer mehr Durchfahrende nutzen auf dem

Weg von der Autobahn ins Ybbstal, vom Navi

geleitet, die Abkürzung durch die Wallseerstraße

und den Unteren Markt. Damit werden die

Wallseerstraße, die Deichstetter-Kreuzung und

die Bahnunterführung im unteren Markt zu neuralgischen

Punkten mit großem Risikofaktor.

Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Entschleunigung

in der Wallseerstraße und im Unteren

Markt sollen den Verkehr wieder auf die

dafür vorgesehene Umfahrung zurückbringen.

Nach erfolgtem Kanalbau sollen dann auch Lösungen

für die Kreuzungen Deichstetter und

Mittlerer Markt/Schulstraße erfolgen. Pläne

dazu gibt es bereits auf der Gemeinde.

Gedacht wird hier an Geschwindigkeitsreduktion

und Vorrang für Fußgänger durch bauliche

Maßnahmen. Dadurch werden mehrere sichere

Möglichkeiten für die Straßenüberquerung geschaffen.

Für Radfahrer soll das fehlende Stück Radweg

von Gotzing zur Wallseerstraße mehr Sicherheit

bringen, wobei hier eine Umsetzung im Jahr

2018 noch unsicher scheint.

WIR bleiben dran!

4


Ideen, Projekte und Meinungen

FEUERWEHR

Ausbau oder Neubau?

Dass sich bei der Infrastruktur der Feuerwehr

Aschbach-Markt etwas tun muss, ist wohl allen

klar. Die bestehenden Räumlichkeiten sind in

der derzeitigen Ausbaustufe zu klein und auch

die Ausfahrt vor der Schule ist nach wie vor keine

ideale Lösung.

Es steht derzeit ein Umbau oder ein Neubau im

Raum. Für beide Varianten gibt es gute Argumente.

WIR wird sich nach den Kriterien von

sachlichen Notwendigkeiten und sparsamem

Umgang mit Ressourcen entscheiden.

Es liegen zwei sehr interessante Planungsskizzen

vor: ein Neubau beim Ortseingang (nördlich

BILLA) oder der Um- und Ausbau des Bestandobjekts

in der Badstraße.

Die Wünsche der FF Aschbach-Markt nach Lösung

ihres Platzproblems wären zwar durch

einen Um- und Ausbau am Standort möglich,

trotzdem ist ihre bevorzugte Variante die Errichtung

eines neuen Feuerwehrzentrums am

Ortsrand.

WIR verschließen uns dieser Überlegung nicht,

möchten aber sichergestellt wissen, dass es im

Fall eines Neubaus zu einer sinnvollen und mit

dem Standort verträglichen Nachnutzung des

Altbaus kommt. Das könnte zum Beispiel die

Adaptierung für die schon jetzt an Platzmangel

leidenden Kindergarteneinheiten im Markt sein.

Der Freiluftspielplatz ist vorhanden und das Objekt

steht in einer verkehrsarmen Zone.

Ein zeitgemäßes Angebot könnte auch sein,

Starterwohnungen für Jungfamilien oder leistbare

Büros für Start-Up-Unternehmen anzubieten.

WIR sind gespannt!

E-CAR-SHARING

Anfang einer Trendwende?

Nach einer ersten Erhebung gibt es in unserer

Gemeinde mehrere Interessenten für ein

E-Car-Sharing.

Dahinter stecken ernsthafte Überlegungen:

Mit einem PKW werden in Österreich durchschnittlich

ca. 13.000 km pro Jahr gefahren, Mit

Zweit- oder Drittautos 8.500 km pro Jahr. Privat

genutzte PKWs stehen die längste Zeit des

Tages ungenutzt. Viele Menschen erkennen das

Einsparungspotenzial in diesem Bereich. Für

bestimmte Nutzungen muss man kein eigenes

Auto bereithalten. Es genügt, einfach, dafür ein

Auto zu leihen. Car-Sharing macht auch Sinn,

jene Mobilität zu ergänzen, die der öffentliche

Verkehr nicht abdeckt. Die Erhaltung eines unausgelasteten

Privat-PKW ist so gesehen nicht

zwingend notwendig und daher zu überdenken.

Unsere Gemeinde wird diesen Trend unterstützen,

indem eine Anschaffung eines Elektroautos

ins Auge gefasst wird. Das Projekt wird vom

Umweltausschuss unter der Leitung von Erwin

Zeitlhofer ständig vorangetrieben.

WIR glauben, dass es in unserer Gemeinde einige

mehr Interessen gibt - die Argumente sind

überzeugend. Bei ausreichend vielen verbindlichen

Anmeldungen zum E-Car-Sharing kann

schon heuer ein Elektroauto zur Verfügung stehen.

WIR sind dabei!

5


aktuelle Großprojekte

SCHWIMMBAD

Gut durchdacht, gut geplant -

das war uns wichtig!

Als klar wurde, dass ohne zeitgemäße Umbaumaßnahmen

und Erneuerungsarbeiten der

weitere Betrieb unseres Schwimmbades problematisch

ist, haben WIR uns von Anfang an für

eine gut durchdachte und zukunftsorientierte

Lösung eingesetzt.

Der Grundsatzentscheidung, das Bad weiterzuführen,

die im Gemeinderat offen diskutiert

wurde, folgte eine geduldige Planungsphase

mit Fraktionsübergreifender Ideenfindung. Die

enge Zusammenarbeit mit einigen ausgewählten

Professionisten haben unserer Meinung

nach zu einem guten Konzept geführt.

Ein Schwimmbad ist für jede Gemeinde ein Defizitbringer

- so ehrlich muss man sein. Es gibt

aber viele andere Aspekte, die die finanziellen

Zuschüsse der Gemeinde als gute Investition

ausweisen.

Hier überblicksmäßig einige Details zum Umbau:

beide Becken wurden mit Edelstahl ausgekleidet,

was die Becken nicht nur hygienisch auf

den Stand der Technik bringt, sondern auch den

imensen Wasserverlust stoppt, der in den letzten

Jahren immer weiter gestiegen ist.

Weiters wurde ein neuer Technikraum gebaut

und der alte soweit statisch saniert, dass er jetzt

als Überlaufbecken für die neue Technik dient.

Auch die Bädertechnik wurde auf den neuesten

Stand gebracht.

Zu guter Letzt werden auch die Außenanlagen

aktualisiert. Ali Graf hat es mit seinem Konzept

geschafft, dem Bad ein Alleinstellungsmerkmal

als gemütliches, kleines Familienbad zu verleihen

und man darf sich schon sehr auf die neue

Badesaison freuen.

Die Umbaumaßnahmen sind voll im Gang und

laufen nach Zeitplan ab. Die Wiedereröffnung

ist mit Beginn der Badesaison im Mai

geplant.

Das Aschbacher Schwimmbad ist wahrlich eine

soziale Institution und ein Kommunikationszentrum

für bereits viele Generationen. Viele Aschbacherinnen

und Aschbacher verbringen im Bad

einen guten Teil ihrer Freizeit. Manche kommen

an heißen Sommertagen nur zur kurzen Abkühlung,

Familien kommen mit Kindern, viele lernten

hier das Schwimmen. Jugendliche treffen

sich hier zu Sport, Spiel und Spaß.

Das Aschbacher Schwimmbad ist eine soziale

Begegnungszone.

6


aktuelle Großprojekte

TRINKWASSER-

VERSORGUNG &

KANALNETZ

Bedacht auf Sicherheit

und Effizienz

Eine qualitativ hochwertige und mengenmäßig

ausreichende Trinkwasserversorgung ist für

jede Gemeinde absolut notwendig.

Der Trinkwasserplan 2016 des Landes NÖ

zeigte aber Schwachstellen auf, die Teile der

Aschbacher Bevölkerung bereits zu spüren bekommen

haben.

In trockenen Sommerperioden war in den letzten

Jahren in Krenstetten die Versorgung nicht

immer gesichert, was auch dazu führte, dass

Baulandwidmungen und damit Neuansiedlungen

von Familien aber auch Unternehmen nicht

mehr genehmigt werden konnten. Denn eine

Bedingung für die Baulandwidmung bzw. Baugenehmigung

ist die sichere Wasserver- und

entsorgung.

WIR haben daher dem Bau der Trinkwasserleitung

nach Krenstetten natürlich zugestimmt,

der bereits 2017 begonnen hat. Für 2018 ist die

Errichtung des Ortswasserleitungsnetzes vorgesehen.

Seit die Berglandmilch einen Teil ihres Wasserbedarfs

über eine eigene Wasserversorgung

deckt, verzeichnet Aschbach einen Abnahmerückgang

und einen damit einhergehenden geringeren

Mengenrabatt.

Die Belieferung des neuen Versorgungsgebietes

Krenstetten mindert den Abnahmerückgang

in Aschbach, sodass die zu erwartende

Wasserpreiserhöhung durch den Teilverlust

des Mengenrabatts moderater ausfallen wird.

Es wird sich um einige wenige Cent pro Kubikmeter

(= 1000 Liter) handeln.

Die genauen Berechnungen zum neuen Wasserpreis

sind derzeit in Arbeit.

WIR rechnen nach!

FINANZEN

Sorgsam einsetzen

WIR wachen aufmerksam!

Die Schuldenlast der Gemeinde ist zwar noch

erheblich, allerdings hat sich die Neuverschuldung

deutlich eingebremst und die Planungszeiten

spielen für uns. Da die Einnahmen der

Gemeinde zurzeit recht gut sind, können aktuelle

Investitionen zu einem guten Teil aus Eigenmitteln

getätigt werden. Dazu kommen noch

Landesförderungen für viele Projekte.

WIR werden weiterhin wachsam und bedacht

sein, dass in notwendige und gut durchdachte

Vorhaben mit der nötigen Sparsamkeit investiert

wird und der Finanzrahmen nicht übermäßig

überzogen wird. Denn WIR wissen, dass eine

gute Konjunkturphase, und damit verbundene

gute Einnahmen, nicht ohne Ende andauert.

BREITBANDAUSBAU

Mit Blick nach vorne

Leistungsfähige Anschlüsse an Datenleitungen

sind ein Gebot der Stunde und unerlässlich für

viele Unternehmen. Sie ermöglichen es, von zu

Hause aus zu arbeiten und gelten bei vielen jungen

Familien schon als unerlässlicher Standard.

Bei allen anstehenden Bauvorhaben wird

derzeit eine Leerverrohrung mitverlegt, sodass

jederzeit ohne weitere Bauarbeiten die Zugänge

installiert werden können. Die Chancen gehören

genützt, zumal solche Vorhaben zurzeit

vom Land gut gefördert werden.

WIR unterstützen diese Entwicklung voll und

ganz und will mittelfristig nicht bei der Leerverrohrung

stehen bleiben, sondern bald in die

Umsetzungsphase kommen.

WIR surfen mit!

7


Gewinnspiel

Wo befindet sich Ihr Lieblingsort in Aschbach?

Der Wirling bietet auch diesmal die Gelegenheit einen tollen Preis zu gewinnen.

Schießen Sie ein kreatives Foto/Selfie von sich und Ihrem Lieblingsort in Aschbach

und senden Sie das Foto an wir@aschbach.jetzt (Name, Adresse nicht vergessen)

oder posten Sie es auf unsere Facebookseite (WIR - unabhängige Bürgerliste Aschbach).

Unter allen Einsendungen verlosen wir

eine (Familien)Saisonkarte im neu gestalteten Aschbacher Schwimmbad!

Einsendeschluss ist der 9. Mai 2018.

Der/die Gewinner/in wird anschließend verständigt. Viel Glück!

Impressum:

www.aschbach.at - wir@aschbach.jetzt

für den Inhalt verantwortlich:

Mag. Markus Krenn

Am Urlufer 10, 3361 Aschbach-Markt

Fotos wenn nicht anders angegeben: ZVG

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