Sachwert Magazin Ausgabe 66, April 2018

sachwertmagazin

DER IMMOCOACH: Hakan Citak erklärt, wie man Immobilien erfolgreich selbst managst. Er macht aus Eigentümern Profis.

WALDEMAR MERKEL: Spricht über Lagercontainer und worauf man beim Kauf achten sollte.

www.sachwert-magazin.de

AUSGABE 66

SACHWERT

M A G A Z I N

BACKHAUS VERLAG

EDELMETALLE ROHSTOFFE IMMOBILIEN BETEILIGUNGEN RARITÄTEN WISSEN

SACHWERT

W I S S E N F Ü R A N L E G E R

M A G A Z I N

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IMMOBILIEN

SPEZIAL

Lagercontainer

e-

Paper

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Kostenlose

Check-Listen

für Eigentümer

zum

Download

DER

IMMO

COACH

Hakan Citak

macht aus

Eigentümern

Profis


Editorial

Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem

inneren Wert zurück. Null.

Voltaire, 1694 - 1778

Julien Backhaus

Verleger

Editorial

Immobilien - Guter

Grund in Krisenzeiten

Immobilien selbst zu managen, wenn man eigentlich Geld damit verdienen will,

ist keine leichte Aufgabe. Aber wie die meisten Dinge in der Wirtschaft ist auch

das erlernbar. Wichtig ist nur, dass man sich an den richtigen Stellen informiert.

Einer, der nicht nur selbst erfolgreich mit Immobilien wurde, sondern es nun

auch anderen zeigt, ist Hakan Citak aus Köln. Es in einem der angespanntesten

Immobilienmärkte Deutschlands zu etwas zu bringen, bedeutet eine Menge.

Darum dürfen Immobilienbesitzer auf das Wort Citaks vertrauen. Mit seinen

- erstaunlicherweise kostenlosen - Checklisten lässt sich schnell feststellen, wo

die „Baustellen“ lauern.

Ein anderes Immobiliensegment sind tatsächlich die Lagercontainer, die in

Deutschland lange ein unbekanntes Dasein gefristet haben. Was in den USA

zum Alltagsbild gehört, wird im immer enger werdenen Stadtraum mittlerweile

bekannter. Stauflächen sind besonders in städtischen Lagen, wo eine Wohnung

durchaus nur 40 Quadratmeter haben kann, immer wichtiger. Sowohl

kurzfristig als Zwischenlager, als auch langfristig als „Dachboden“ werden die

Container zu beliebten Investitionsobjekten. Wie eine Immobilie bieten Sie den

physischen Wert wie auch die Aussicht auf regelmäßige „Verzinsung“ (durch

Mieterträge). Charmant sind die niedrigen Anschaffungskosten im Gegensatz

zur Wohn- oder Gewerbeimmobilie.

Bild: Backhaus, privat

Intelligente Strategien

für Ihre sichere Zukunft

Sachwert

schlägt

Geldwert!

In der Historie haben nur die Anleger ihr Vermögen

sichern können, die nicht in bedrucktes

wertloses Papier investiert haben, sondern in

Sachwerte, die nach bestimmten Ereignissen immer

noch einen inneren bzw. einen Tauschwert

aufweisen konnten. Unsere Konzentration liegt

ausschließlich in der Konvertierung von Papier- /

Giralgeld in physische Sachwertlösungen, die Sie

schadlos durch die Finanz- und Wirtschaftskrise

manövrieren lassen.

Leistungen

Makroökonomische Aufklärung über das Finanz- & Geldsystem

Vermögenssicherung durch physische Sachwerte

Erbschafts- und Schenkungssteuerlösungen

Vermögenstransfer in die nächste Generation

Internationale Stiftungskonzepte

Andere Immobilienpläne hegt der US-Unternehmer Elon Musk seit langem. Er

will den Mars besiedeln und plant den Testflug bereits 2019. Sein Unternehmen

SpaceX wird sozusagen die Busverbindung zwischen Mutter Erde und unserem

„neuen“ Planeten Mars. Zumindest, wenn es nach Musk geht.

Beste Grüße,

Julien Backhaus

Impressum

Sachwert Magazin E-Paper

Redaktion/Verlag Backhaus Verlag

EMail: redaktion@sachwert-magazin.de

Redaktion: Martina Schäfer

Layout und Gestaltung: Jessica Wilkens

Onlineredaktion

redaktion@sachwert-magazin.de

Herausgeber, Verleger:

Julien D. Backhaus

Bremer Straße 24, D31608 Marklohe

Anschrift:

Waffensener Dorfstr. 54,

27356 Rotenburg

Telefon (0 42 68) 9 53 04 91

EMail info@backhausverlag.de

Internet: www.backhausverlag.de

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28355 Bremen

Telefon (0421) 36 49 75 22

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Immobilien

Hakan Citak

Gründer von Citak

Immobilien

Immobilien erfolgreich

selbst managen

Neues Coaching-Programm für Immobilienbesitzer

ist am Markt

Aller Anfang ist schwer. Natürlich kann

man mit Immobilien gute Geschäfte machen

- also kaufen, renovieren, eventuell

modernisieren, dann vermieten... Das alles

klingt in der Theorie so einfach, doch

in der Praxis stehen Haus- und Wohnungsbesitzer

und solche, die es werden wollen,

oft genug allein und vor Problemen

und fühlen sich verloren zwischen Ämtern,

Banken, Dienstleistern, Gesetz und

Mietern. Das alles natürlich mit zeitlichen

Fristen verbunden, die nicht unbedingt

zur Entspannung der Lage beitragen. Das

einzige, was fehlt, ist guter, unabhängiger,

unparteiischer Rat, jemand, der sich

auskennt und einfach da ist, wenn er gebraucht

wird.

Solche Leute, die mit den Immobilienbesitzern

durch Dick und Dünn gehen,

ihre Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse

ehren und unverbrüchlich realisieren,

möchte Hakan Citak seinen

Kunden zur Seite stellen. 2008 gründete

er deshalb Citak Immobilien. Er

und seine handverlesene Crew von Mitarbeitern

haben in den letzten zehn

Jahren mehr als nur Wort gehalten.

Das kommt nicht von ungefähr. Auf der

soliden Grundlage von Hakan Citaks

über 28 Jahre gereifter Erfahrung in der

Bau- und Immobilienwirtschaft hatte das

Unternehmen sich bereits 2013 einen

angesehenen Namen in Köln gemacht.

Doch wirklich gut wird man erst, wenn

man die Leistungen seines Unternehmens

von Kundenseite her beleuchtet. Auf diese

Idee brachte Hakan Citak das Motto

von Toys‘R‘Us Gründer und Unternehmer

Charles Lazarus las, das frei übersetzt

„Die besten Ideen kommen uns, wenn

wir uns vorstellen, wir sind unser eigener

Kunde“ lautet. Also vertritt die engagierte


Immobilien

Makler-Crew die Interessen ihrer Auftraggeber

ganz genau so, wie diese es haben

wollen: mit qualifizierter Beständigkeit,

fachkundiger Begleitung und tatkräftiger

Umsetzung – und das nicht nur bis zum

erfolgreichen

Vertragsabschluss,

sondern

auch weit

darüber

hinaus.

So werden

die

Kunden

beispielsw

e i s e

verlässlich und konstant weiter mit Mehrwert

versorgt, um bestens informiert zu

sein. Das Ziel ist, den Immobilienbesitzer

über den Kauf hinaus zu begleiten und zu

befähigen, in Eigenregie seine Immobilien

erfolgreich zu vermieten, denn nicht jeder

möchte sein Hab und Gut in fremde Hände

geben.

Außerdem begegnen die Mitarbeiter von

Citak Immobilien in ihrem Tagesgeschäft

immer wieder Immobilienbesitzern, die

auf eigene Faust ihr Hab und Gut verkaufen

bzw. vermieten möchten, meist

um die Maklerprovision zu sparen. Das ist

nachvollziehbar. Da das Procedere jedoch

ausgesprochen komplex und darüber hinaus

mit diversen Fallstricken versehen

ist, führen im Alleingang aus Unwissenheit

begangene Fehler schnell zu einem

finanziellen Desaster – aus dem Citak Immobilien

als Profimakler die verzweifelten

Besitzer schon mühevoll, aber erfolgreich

wieder herausboxen mussten. Also musste

eine Lösung für das Problem her, dass

Haus- oder Wohnungsbesitzer ohne Expertenunterstützung

die eigene Immobilie

Der ImmoCoach:

Deutschlands 1. und größte Online

Akademie für Eigentümer, die ihre

Immobilie selbst verkaufen oder vermieten

möchten

vermitteln. Aber dann doch bitte richtig.

Und obwohl manche Menschen seine versierten

Dienste nicht für sich in Anspruch

nehmen wollen, möchte Hakan Citak ihnen

den Weg für den erfolgreichen Alleingang

ebnen, damit sie ihren Plan gelungen

realisieren können. Und so hat er sich

etwas wirklich Schlaues einfallen lassen,

das nun, nach zwei Jahren harter Arbeit,

fest auf beiden Beinen steht – hieb- und

stichfest vorbereitet, eingehend recherchiert,

akkurat geplant und voller persönlichem

Ansporn:

Der ImmoCoach: Deutschlands 1. und

größte Online Akademie für Eigentümer,

die ihre Immobilie selbst verkaufen oder

vermieten möchten.

In dieses bemerkenswerte Konzept hat

Hakan Citak unzählige Stunden und sein

Know-how investiert, um mit Leib und

Seele Autodidakten in der Online Akade-

mie durch eine gute Schule gehen zu lassen.

Sein erklärtes Ziel ist es, sie ausführlich

für den komplizierten Gang durch

den Verkauf oder die Vermietung zu rüsten

– und zwar mit folgender Methode:

Wer sich in der Online Akademie einschreibt,

dem wird nicht nur durch Vorlagen

und Musterschreiben Arbeit abgenommen,

sondern er erzielt darüber

hinaus klare Vorteile durch praxisorientierte

Leitfäden zu allen relevanten Sachverhalten,

systematische und gedankenordnende

Checklisten, illustrative Videos

etc. Er erwirbt von Lektion zu Lektion immer

mehr unentbehrliches Hintergrundwissen,

bis er so sattelfest auf diesem

Gebiet ist, dass er in der Lage ist, seine

Immobilie einwandfrei sowie gewinnend

an den Mann oder den Mieter zu bringen

– und sogar mit dem einen oder anderen

Makler in Konkurrenz treten könnte.

Durch

dieses bahnbrechende

Projekt geht Citak Immobilien

ganz neue Wege in Sachen

Service am Kunden. Dass

diese das zu schätzen

wissen, machen Rückmeldungen

schon jetzt

klar.

Mehr Informationen

finden gibt es auf:

www.citak-immobilien.de/

Weiteres Infomaterial wie:

Ratgeber, Checklisten, Leitfäden

uvm. finden Sie auf:

www.der-immocoach.de

Bilder: Citak


Investment

Ob kleine Lagerboxen in

2,20 m x 2,20 m Größe oder

ganz groß, wie hier diese

Übersee-Container - Stauraum

ist in jeder Größe gefragt.

Lagerboxen - Stauraum

der Extraklasse

6

SACHWERT MAGAZIN 3/2018


Investment

Waldemar Merkel erklärt, was Sie beim Kauf

von Lagercontainern beachten sollten

Buchauszug aus „Das System Immobilie“ von Thomas Knedel

In meiner Startphase 2014, als meine Investments

alles andere als hervorragend

liefen, besuchte ich ein Weiterbildungsseminar

für Immobilien – das war die

beste Entscheidung, die ich damals traf.

Ich war fasziniert von dem wertvollen

Know-how, das dort

vermittelt wurde.

Davon abgesehen

lernte ich Teilnehmer

kennen, die bereits

große Erfolge

in der Immobilienbranche

nachweisen

konnten, und erhielt

in einem äußerst interessanten Gespräch

mit einem Teilnehmer Hinweise zur Lagerboxenstrategie.

Kaum zurück zu Hause,

begann ich mit der Umsetzung. Zuerst

testete ich den Markt, dann bestellte

ich die ersten Lagerboxen. Dieses überschaubare,

aber doch hochinteressante

Investment möchte ich euch im weiteren

Verlauf näher vorstellen.

Wofür mieten die Leute solche Lagerboxen?

Mittlerweile habe ich die Erfahrung

gemacht, dass die Antwort ziemlich facettenreich

ist. Es wird unterschieden

zwischen kurzzeitiger und langzeitiger

Vermietung. Kurzzeitige Vermietungen

liegen unter sechs Monaten, etwa um

während eines Umzuges Sachen zwischenzulagern.

Andere benötigen die

Lagerbox für einen längeren Zeitraum,

da sie keinen Keller besitzen und nicht

wissen, wo Fahrräder, Motorräder oder

andere Gegenstände untergestellt werden

können.

In der Stadt ist

Lagerraum knapp -

der perfekte Standort

für Lagerboxen

sen. Die Größe fängt bei vier Quadratmetern

an und reicht bis 20 Quadratmeter.

Die unterschiedliche Größe ermöglicht

einen flexiblen Bestand, der zugleich für

eine maximale Deckung der Nachfrage

von potenziellen Mietern sorgt.

Die Strategie

Als Investor stehen

mindestens drei

Strate gien zur Auswahl:

1: Vermietung einzelner

Lagerboxen.

Diese Strategie ist

insbesondere für Anfänger geeignet,

weil mit geringem Eigenkapital gestartet

werden kann und so das Vermietungsgeschäft

und die entsprechenden

Formalitäten kennengelernt werden

Waldemar Merkel ist Immobilienunternehmer

und Immobilieninvestor,

der bereits mit 26 Jahren den Sprung

in die finanzielle Freiheit erreicht hat.

Großbestellung ist das sicherlich nicht

ausgeschlossen.

2: Nutzung von Lagerboxen in Kombination

mit einer eigenen Immobilie. Dem

Mieter wird die Lagerbox, aufgestellt auf

der eigenen Grundstücksfläche, als zusätzlicher

Abstellraum angeboten. Das

erbringt nicht nur einen weiteren monatlichen

Cashflow, sondern erhöht auch die

jährliche Gesamtmiete der Immobilie, die

bei der Wertermittlung mit dem entsprechenden

Marktfaktor multipliziert wird

und somit automatisch den Verkaufspreis

steigert. Bei der Standortauswahl ist auf

eine möglichst gute Innenstadtlage zu

achten, da hier eine besonders starke

Nachfrage herrscht. Weitere Stellplätze

für Lagerboxen sind beispielsweise Gewerbeflächen,

Rasenflächen, nicht be-

Bild: Merkel, Depositphotos/diego_cervo

Im Internet findet man Lagerboxen auch

unter dem Suchbegriff „Blechcontainer“.

Sie bestehen, wie der Name schon sagt,

außen aus Blech und im Innenraum ist

der Boden mit Massivholz ausgestattet.

Es gibt verschiedene Arten von Lagerboxen

von diversen Herstellern, viele sind

bei eBay gelistet oder können über das

Internet gefunden werden. Die, die ich

verwende, haben großzügige Flügeltüren,

die sich mit einem Schloss abschließen las-

können. Einzelne Lagerboxen lassen

sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht

über eine Bank finanzieren, denn der

Arbeitsaufwand wäre für die geringe

Darlehenssumme zu groß, aber bei einer

baute oder genutzte Grundstücke, die

günstig gemietet oder gepachtet werden

können. Sinnvoll ist auch, Augen und

Ohren in der Nachbarschaft offen zu halten.

Denn falls außerhalb der Umgebung

SACHWERT MAGAZIN 3/2018 7


Investment

Mehrere Lagercontainer zu vermieten, schafft

Sicherheit bei Mietausfällen.

Trockene Unterbringungsmöglichkeiten

für Fahrräder,

Oldtimer oder Akten sind gerade

in der Stadt Mangelware.

Storageboxen bieten hier eine

willkommene Abhilfe.

mögliche Grundstücksflächen gesichtet

werden, die als Abstellflächen in Frage

kommen könnten, kann es sich durchaus

lohnen, einfach mal zu klingeln und

freundlich nachzufragen.

Die Leute sind

meistens freundlicher

als vermutet und helfen

gerne weiter. Der

Kreativität sind hier

keine Grenzen gesetzt.

3: Vermietung von Lagerboxen in großem

Stil gemäß Self-Storage-Konzept. Dabei

werden gewerbliche Grundstücke oder

große Hallen genutzt, um eine Vielzahl

Über ebay-Kleinanzeigen

lässt sich schnell und einfach

die Nachfrage nach

Speicherboxen in einer

Region überprüfen

von Lagerboxen aufzustellen und zu vermieten.

Da es sich hierbei um ein absolutes

Spezialthema handelt, sprengt es den

Rahmen dieses Artikels. Ich werde deshalb

lediglich die ersten

beiden Strategien

näher erläutern.

Standort-Check

Der einfache Auf- und

Abbau von Lagerboxen

bietet dem Investor

einen hohen Grad an Flexibilität bei

der Auswahl des Standortes. Sollte beispielsweise

die Nachfrage am gewählten

Standort nicht vorhanden sein, lassen sich

die Boxen problemlos an einen anderen

Ort transportieren. Ich prüfe jeden Standort

vorher über diverse Internetportale,

wobei ich die besten Erfahrungen über

eBay-Kleinanzeigen gemacht habe. Diese

haben zum einen eine große Reichweite,

weil sie viele potenzielle Mieter in der Region

ansprechen, zum anderen ist ein einfaches

Inserat kostenlos.

Primär gilt, erst einmal den Standort zu

prüfen. Bis dato ist dabei noch keine Lagerbox

bestellt – diese Art der Anzeige

ist darum eine „blinde Annonce“. Eine

aussagekräftige Beschreibung und einige

Bilder erhöhen die Chance auf Rückmel-

Bild: Knedel, Merkel

8

SACHWERT MAGAZIN 3/2018


Investment

Strategische

Metalle . . .

Gallium

dungen! Sobald sich die ersten Interessenten

melden, teile ich ihnen mit, dass die

Lagerbox bereits anderweitig vergeben

ist, weise jedoch darauf hin, dass zeitnah

eine weitere Lagerbox

frei wird und ich

mich in wenigen Tagen

noch mal bei ihnen

melde. Bei dem

Telefonat mache ich

mir einige Notizen

zum Kunden und

notiere mir die voraussichtliche Mietdauer

und wofür die Lagerbox genutzt werden

soll. Sobald sich zwei bis drei weitere Interessenten

gemeldet haben, gebe ich unverzüglich

eine Bestellung für die ersten

Lagerboxen auf. So habe ich die ersten

Mieter bereits ohne allzu viel Aufwand

gefunden.

Das Internet ist nicht das einzige Werkzeug,

das sich hervorragend für die Akquise

von Mietern eignet. Als hilfreich

haben sich auch Zeitungsannoncen, Flyer

oder die Pinnwände von Supermärkten

erwiesen. Sie sind jedoch oftmals mit Kosten

und Arbeitsaufwand verbunden.

Erfahrungsgemäß werden

Mietgegenstände von Mietern

mit größerer Vorsicht

behandelt, wenn im Vorfeld

eine Kaution behalt wurde.

Buchherausgeber

Thomas Knedel

ist Immobilieninvestor,

-manager,

Buchautor

sowie Initiator

und Betreiber

des Netzwerkes

Immopreneur.de

Vermietung

Ich empfehle, vor jeder Vermietung ein

schriftliches Übergabeprotokoll anzufertigen.

Dieses verhindert später bei der

Abnahme Unstimmigkeiten. Als Leitfaden

für Übergabeprotokolle lassen sich

im Internet Protokolle für Garagen- oder

Stellplätze finden. Ebenso sollte am Ende

der Mietzeit ein Abnahmeprotokoll abgearbeitet

werden.

Differenzen, die

beim Vergleichen

beider Protokolle

entstehen, übernimmt

der Mieter

mit seiner Kaution.

Elementare Punkte,

die in einen Lagerboxen-Mietvertrag gehören,

sind:

• der Innenzustand als auch der Außenzustand

der Lagerbox (also Dellen oder

sonstige Auffälligkeiten festhalten);

• die Mietkaution, mindestens zwei Monatsmieten

(netto). Nicht alle Mieter führen

Böses im Schilde, aber erfahrungsgemäß

werden Mietgegenstände von

Mietern mit größerer Vorsicht behandelt,

wenn im Vorfeld eine Kaution bezahlt

wurde. Eine weitere Absicherung für den

Vermieter ist das Vermieterpfandrecht,

das aber ohnehin im Bürgerlichen Gesetzbuch

(BGB) bereits geregelt ist und ebenfalls

kurz im Mietvertrag erwähnt werden

sollte;

• eine Vereinbarung darüber, dass keine

brennbaren und explosionsgefährlichen

Stoffe gelagert werden dürfen;

• ein ausdrückliches Verbot, dass Schlüssel

nicht nachgemacht werden dürfen.

Außerdem weise ich darauf hin, dass

die Vermietung einer Lagerbox – sollte

sie nicht an Mieter in Verbindung mit

Wohnraum vermietet werden – der Umsatzsteuerpflicht

unterliegt. Diese kann

entweder in der Monatsmiete enthalten

sein (Beispiel: 50 Euro Miete inklusive 19

Prozent Umsatzsteuer) oder auf die Miete

dazugerechnet werden (Beispiel: 50

Euro zuzüglich 19 Prozent Umsatzsteuer,

entsprechend einer Gesamtmiete

von 59,50 Euro).

Ebenfalls sollte beachtet werden, dass

eine Mietdauer von mindestens sechs

Monaten vereinbart wird, da es sich

sonst um eine gewerbliche Tätigkeit

handelt und somit Gewerbesteuer fällig

wird. Dies sollte bei einer privaten Vermietung

oder Verpachtung zwingend

vermieden werden.

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ob Raten, Einmalkäufe oder Einzelinvestments

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SACHWERT MAGAZIN 3/2018 9


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Zeitpunkten unterschiedlich gewichtet. Daher sind Investitionen mit unterschiedlichen Ein- und Auszahlungszeitpunkten grundsätzlich nicht miteinander vergleichbar.

Hinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht

gestellte Ertrag ist nicht ge währ leistet und kann auch niedriger ausfallen.

Die vollständigen Angaben zu dieser Vermögensanlage sind einzig dem Verkaufsprospekt zu entnehmen, der insbesondere die Struktur, Chancen und Risiken dieser Vermögensanlage beschreibt sowie den im

Zusammenhang mit dieser Vermögensanlage abzuschließenden Vertrag enthält. Der Verkaufsprospekt und der mit der Emittentin abzuschließende Vertrag sind Grundlage für den Erwerb dieser Vermögensanlage.

Der Anleger kann den veröffentlichten Vermögensanlagen-Verkaufsprospekt zu dieser Vermögensanlage und evtl. Nachträge hierzu sowie das Vermögensanlagen-Informationsblatt auf der Internetseite der

Anbieterin Solvium Capital GmbH, www.solvium-capital.de, abrufen oder kostenlos bei der Solvium Container Vermögensanlagen GmbH & Co. KG, Englische Planke 2, 20459 Hamburg anfordern.


Sachwert Magazin 2/2018

Seit 8. März 2018 ist die neue Ausgabe des Sachwert Magazins

bei Ihrem Zeitschriftenhändler oder im Online-Kiosk erhältlich.

Gold ist das „bessere

Geld“

Während die Aktienmärkte von

einem heftigen Beben erschüttert

wurden, stand der Goldpreis wie

ein Fels in der Brandung. Doch das

könnte erst der Anfang sein. Seit

dem Börsencrash Anfang Februar

befinden sich die Finanzmärkte im

Umbruch. Das Vertrauen in den jahrelangen

Aufschwung ist weg. Angst

und Unsicherheit sind zurück. Die

Wohlfühlblase ist geplatzt. Weiter

steigende Zinsen können das Kartenhaus

aus aufgeblähten Aktienund

Anleihemärkten zum Einsturz

bringen. Und der Startschuss sein,

für eine bedeutende Goldrallye.

Chefredakteur Thomas Schwarzer hat

deshalb mit Thorsten Polleit gesprochen

und ihn zu seinen Erwartungen und den

Perspektiven von Gold befragt. Außerdem

verrät der Ökonom, wie man als

Anleger am besten in das Edelmetall

investiert und was er von Kryptowährungen

als Alternative zu Gold hält.

punkte gestiegen und hat einen

Höchststand von...

Das ganze Interview von

Dr. Thorsten Polleit finden

Sie im aktuellen

Sachwert Magazin.

Eine clevere Alternative

zu Bitcoin & Co

Teilnehmen am Kryptowährungsboom,

ohne Kryptowährungen zu kaufen?

Bild: Polleit

Herr Polleit, die Zeichen für die Weltwirtschaft

stehen auf Aufschwung.

Produktion und Beschäftigung steigen.

Der Welthandel expandiert.

Wie schätzen Sie die Lage ein?

Die Weltwirtschaft befindet sich in der

Tat auf Expansionskurs. Der Pferdefuß

dabei ist jedoch, dass der Aufschwung

nicht „natürlich“ zustande gekommen

ist. Vielmehr haben die Zentralbanken

mit ihrer extremen Niedrigzinspolitik und

Geldmengenausweitung einen „Boom“

in Gang gesetzt. Künstlich gedrückte

Kreditkosten treiben das Verschuldungskarussell

an. Von Herbst 2008 bis Mitte

2017 ist allein die globale Kreditmarktverschuldung,

gemessen an der globalen

Wirtschaftsleistung, um 44 Prozent-

Ja, das geht!

Kryptowährungen hatten es in den letzten

Wochen und Monaten nicht leicht.

Nach den exorbitanten Kursgewinnen in

2017 folgte der große Absturz. Die meisten

digitalen Währungen brachen innerhalb

von Wochen dramatisch ein. Wer

investiert war, brauchte Nerven aus Stahl

und viel Glauben an die Sache.

Etwas ruhiger lässt es sich mit einer Aktie

schlafen, die leicht über die heimischen

Börsen gekauft werden kann. Mit der Anleger

vom Kryptoboom profitieren. Ohne

tatsächlich Bitcoins oder andere digitale

Währungen kaufen zu müssen. Das ganze

mit einem moderaten Risiko und einer

staatlichen Regulierung.

Europas größte Handelsplattform

Bitcoin.de ist der Betreiber der größten

europäischen Handelsplattform für

Bitcoin, Bitcoin Cash und Ethereum.

Gegründet wurde Bitcoin.de 2011, als

Kryptowährungen noch relativ unbekannt

waren. Ein Bitcoin war für weniger als 20

Euro zu haben. Und die Handelsplattform

hatte nur wenige Mitglieder.

Bitcoin.de gehört zum Portfolio der Muttergesellschaft

Bitcoin Group und ist eine

hundertprozentige Tochter. Die Mutter

mit Sitz in Herford ist ein Risikokapitalgeber

für aufstrebende und junge Unternehmen.

Sie werden mit...

Mehr über Bitcoins und Kryptowährung

können Sie im aktuellen Sachwert

Magazin lesen.


Geldpolitik

Achten Sie auf die

Börsenlieblinge

Die Entwicklung dieser Börsenlieblinge

sollten Sie nicht aus den Augen lassen.

Denn sie sind gewissermaßen die Generäle,

denen das Fußvolk folgt. Und

wenn die Generäle Schwäche zeigen, ist

es um den Fortgang der Hausse schlecht

bestellt.

Dieser generelle Zusammenhang ist im

laufenden Zyklus vermutlich noch sehr

viel ausgeprägter als früher, weil ETFs

und andere passive Anlagestrategien

ihn verstärken. Denn die „Manager“

passiver Anlagestrategien analysieren

ja keine Unternehmen, sondern kaufen

einfach nur blind alle in einem Index

enthaltenen Werte in Höhe ihrer Gewichtung.

Deshalb fließen die meisten

Gelder in die bereits besonders hoch

gewichteten Aktien, verstärken also den

vorherrschenden Trend.

Die Erfolgsaussichten oder die fundamentale

Bewertung der einzelnen Unternehmen

spielen beim Kauf überhaupt

keine Rolle. Selbst wenn der Manager

eines solchen passiven Fonds wüsste,

dass ein Unternehmen morgen Pleite

geht, würde er dessen Aktien heute

noch kaufen, wenn Sie ihm neues Geld

anvertrauen.

Große Topformation bei

Der Autor

Claus Vogt ist Finanz analyst und

Autor des Börsenbriefs „Krisensicher

investieren“. Den von ihm

entwickelten Gold-Preisbänder-

Indikator nutzt er für Prognosen

für die Investition vor allem im

Gold- und Edelmetallsektor.

Der folgende Chart zeigt Ihnen

beispielhaft den Kursverlauf

von Google – das

Unternehmen heißt inzwischen

Alphabet. Aus charttechnischer

Sicht zeigt die

Aktie dieses großen Börsenlieblings

ein äußerst

interessantes Bild. Seit November

vorigen Jahres hat

sich hier nämlich eine klar

erkennbare Topformation

herauskristallisiert, deren Untergrenze

bei knapp 1.000 $ verläuft.

Anfang Februar ging es nach dem Rücksetzer

in den Bereich von 1.000 $ schnell

wieder nach oben. Das alte Hoch wurde

allerdings nicht mehr ganz erreicht.

Danach folgte ein weiterer schneller

Rückgang an diese in Blau eingezeichnete

Unterstützungslinie. Dieses Mal

kam es jedoch nur noch zu einem sehr

schwachbrüstigen Erholungsversuch,

ein deutliches Zeichen von Schwäche.

Bilder: Depositphotos/ Pixinooo, ilolab, rozelt, Vogt: privat, Grafik: StockCharts.com


Geldpolitik

Die EZB bringt Europa in Gefahr

Das Festhalten an der ökonomisch unsinnigen

Währungsunion um jeden Preis

– „whatever it takes“, wie EZB-Präsident

Mario Draghi einst sagte – entfaltet erhebliche

negative Nebenwirkungen, die

letztlich sogar den Zusammenhalt Europas

gefährden und politischem Extremismus

Vorschub leisten. Denn Draghis

ultra-laxe Geldpolitik hat einen noch

wenig verstandenen und selten thematisierten

Umverteilungsprozess in Gang

gesetzt, der in hohem Maße unsozial

und sehr gefährlich ist. Deshalb führen

auch die oben genannten Forderungen

Macrons, mit denen die Währungsunion

forciert wird, weiter in die falsche Richtung.

Deutschland muss raus aus der

Währungsunion

Freihandel, Wohlstand und Frieden in

Europa benötigen keine Einheitswährung.

Fest steht, die Einführung der

Europäischen Währungsunion war ein

Fehler. Je länger an diesem Fehler festgehalten

wird, desto schlimmer werden

seine Folgen für die Menschen Europas.

Macrons „Reformpläne“ führen nicht

zu einem „Vereinten Europa“, sondern

sorgen lediglich für eine Transferunion

von Nord nach Süd, von Arm

zu Reich, von Jung zu Alt.

Jetzt könnten unsere Politiker

Weitblick und Größe

zeigen, indem sie diesen

Fehler eingestehen und

durch die Abschaffung

der Europäischen Währungsunion

schnellstens

korrigieren. Doch

davon ist weder im Koalitionsvertrag

der Bundesregierung,

noch bei

Emmanuel Macron oder

der Europäischen Kommission

etwas zu spüren. Hier

gibt man sich stattdessen fest

entschlossen, dem eingeschlagenen

Weg in den Niedergang Europas weiter

zu folgen.


Sachwerte

Mehrwerte durch

Sachwerte

Sinnvoll und nachhaltig anlegen,

Thomas Hennings erklärt wie.

Der Anlagemarkt wirkt augenscheinlich

aktuell wirrer denn je für Kunden und

auch für Berater. Die Finanzwelt dreht

sich unaufhörlich in rasender Geschwindigkeit,

zum Teil abstruse Gesetzesänderungen

beinhalten immer wieder

neue Herausforderungen für große Finanzhäuser

als aber auch für kleine Finanzberatungsunternehmen.

Dem Verbraucherschutz

sei Dank, das ist m.E.

überwiegend Humbug vom feinsten. Die

Hochfinanz verspielte sich, die kleinen

Erdenbürger müssen es „ausbaden“.

Aufgeben? Den großen Institutionen

vielleicht das gesamte Kundenklientel

der Republik überlassen, damit hier

überwiegend unrentable Massenprodukte

weiter verkauft werden? Nein, es

gibt sie noch, die Menschen, die mit offenen

Augen und Ohren, sowie mit entsprechender

Qualität ausgestattet, den

Kunden helfen Altersarmut zu vermeiden,

sowie Vermögen aufzubauen und

vor allem sinnvoll zu sichern. Grundsätzlich

unterscheiden wir in Deutschland

drei Anlegertypen. Es gibt die „Privatanleger“,

die vermögenden Anleger

(die sog. „ semiprofessioneller Anleger“)

und die institutionellen Anleger.

Die Privatanleger sparen mit kleineren

Anlagebeiträgen ab z.B. 2.500 Euro

oder monatlichen Sparbeiträgen ab 50,-

Euro hauptsächlich in sog. Standardbzw.

Massenprodukte. Das sind z.B.

die unrentablen Riester Renten, private

Rentenversicherungen oder auch Kapi-

Bild: Depositphotos/ rrraum, scanrail, Hennings: privat


Sachwerte

Bild: Depositphotos/ Wall Street_AndreaA.

tallebensversicherungen, Bausparverträge,

Banksparpläne u.v.m.! Rendite,

Inflation, Besteuerungsthemen werden

selten bis gar nicht diskutiert oder nachgefragt.

Das schmälert die Ergebnisse

dieser Anleger auch nochmal enorm

nach unten. Vermögende Anleger, z.B.

ab ca. 250.000 Euro Anlagevolumen

und monatlichen Sparraten ab 1.000 €

aufwärts erhalten i.d.R. spezielle Anlageprodukte

(Rabatte, Vergünstigen on

Top) von Finanzhäusern. Institutionelle

Anleger, das sind hauptsachlich Banken,

großen Pensions- und Unterstützungskassen,

Versicherungen und Stiftungen.

Diese investieren ab z.B. erst ab 5 Mio.

Euro aufwärts. Diese Institutionen erhalten

maßgefertigte Produkte unter Ausschluss

der Öffentlichkeit. Interessanterweise

sind diese Institutionen oftmals

Initiatoren oder „Produktentwickler“

der o.g. Standard- bzw. Massenprodukte

für Privatanleger und müssen

schon deshalb ein Mehrfaches der dort

gezahlten Rendite erwirtschaften. Worin

liegt der hauptsächliche Unterschied der

drei Anlegergruppen, was die Inhalte

der Produktlösungen anbelangt? Richtig,

die Masse wird mit sog. Geldwerten

regelrecht „abgespeist“ und muss ich

nach Berücksichtigung von Kaufkraftverlusten

sogar mit Minusrenditen

zufrieden geben. Nominale, nicht garantierte

(obwohl suggeriert durch Banken

und Versicherungen), Minizinsen

erfreuen sich bei der Masse der uninformierten

Verbraucher immer noch an

Beliebtheit. Man kennt die alternativen

zu wenig,…noch. Die vermögenden

und institutionellen Anleger investieren

im Gegensatz zu den Privatanlegern in

gescheite Sachwertlösungen wie Immobilien,

Grundstücke, Logistik,

Infrastruktur,

Rohstoffe,

Aktien,

Edelmetalle

u.ä.

Diese

werden intern entsprechend auch gestreut,

so das Schwankungen oder ggfls.

auch Ausfälle mehr als kompensiert werden.

Auch wird hier fast immer direkt in

den Wirtschaftskreislauf investiert und

nicht indirekt. Man partizipiert direkt an

der breiten Wertschöpfungskette. Diese

Anlegerklientel ist nicht unbedingt intelligenter

im Bereich der Geld- und Kapitalanlagen

als andere. Nein, aber die

Klientel nimmt sich Zeit für die Anlagenund

Assetklassenauswahl. Sie denkt

über den Tellerrand hinaus und lässt sich

nicht von Banken/Versicherungsbroschüren

oder „stumpfsinnigen“ Werbeinformationen

beeinflussen. Auch Anleger

mit geringeren Vermögenswerten

können die Anlagelösungen der vermögenden

und institutionellen Investoren

oftmals sehr gut nachbilden. Man muss

sich aber 1.) um seine Geld und Kapitalanlagen

auch kümmern und 2.) sich

die richtigen Informationen einholen 3.)

den gesunden Menschenverstand einschalten!

Mache es wie die „Großen“.

Kopiere mit Verstand und Hingabe, da

es sich um Dein eigenes Vermögen handelt.

Vermögen aufbauen, dann Werte

sichern und je nach Größenordnung

auch Vermögenswerte auf die nächste

Generation (Kinder, Enkel etc.) sinnvoll

und auch nachhaltig übertragen. Diese

Möglichkeiten sind ausnahmslos nur

mit überproportionalen Anteilen von

Sachwerten möglich. Das ist es, was die

vermögenden und institutionellen Anleger

von der Masse der „Mainstreamkunden“

unterscheidet, Mehrwerte durch

Sachwerte.

asdf

Thomas Hennings ist Sachwert

Experte und Inhaber

vom Sachwert-Center

Bremen


Kurzmeldungen

Die neue DSGVO ist im Anmarsch

Neue Datenschutzgesetze in Europa treffen

Tech-Giganten weltweit

Datenschutz ist seit vielen Jahren ein heiß

diskutiertes Thema. Nach dem Datenklau

um Facebook und Cambridge Analytica

wurde jedoch einigen Politikern bewusst,

dass es vor allem bei sozialen Medien

noch vieles nachzubessern gibt. So musste

sich Facebook CEO Mark Zuckerberg

vor einigen Tagen vor dem US-Kongress

verantworten und versprach dort Besserung.

Während die US-Regierung noch

überlegt, überhaupt neue Regulierungen

zu schaffen, bereitet die Europäische Union

ein umfassendes neues Datenschutzgesetz

vor. Ziel sei es, den Verbrauchern

mehr Kontrolle darüber zu geben, wie ihre

persönlichen Daten verwendet werden.

Die Unternehmen müssen sich derweil darauf

einstellen, diesen harten Forderungen

nachzukommen.

Die neuen Gesetze beziehen sich auf jede

Organisation, die Daten über Personen innerhalb

der Europäischen Union speichert

oder verwendet. In welchem Land sich das

Unternehmen befindet, ist dabei nicht relevant.

Nach dem neuen Gesetz müssen

Unternehmen die Einwilligung jedes einzelnen

Nutzers einholen, um personenbezogene

Daten zu speichern oder an andere

Firmen zu verkaufen. Diese Einwilligungen

müssen außerdem separat erteilt werden

und können nicht mit den allgemeinen

Geschäftsbedingungen gebündelt werden.

Billig wird es bei Regelverstößen für die

Betroffenen nicht. So können Bußgelder

in Höhe von mindestens 20 Millionen Euro

oder bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes

verhängt werden. Bei großen

Technologieunternehmen wie Facebook,

Amazon und Google könnten Milliarden

von Dollar als Strafe fällig werden.

Die Verantwortlichen in der EU sind der Ansicht,

dass die neuen Gesetze notwendig

seien, um die Verbraucher in einer Zeit der

Cyberangriffe ausreichend zu schützen.

Die Bestätigung von Facebook, dass persönliche

Daten von Millionen von Nutzern

weiterverkauft wurden, unterstützt sie nur

dabei. Die neue Datenschutz-Grundverordnung

(DSGVO) soll am 25. Mai in der

Europäischen Union in Kraft treten.

Was weiß Facebook über seine

Nutzer?

Zuckerberg stellt sich harten Fragen und Kritiken

Gesetzgeber der amerikanischen Regierung

haben Facebook-CEO Mark Zuckerberg

über die wiederholten Datenschutzprobleme

des sozialen Netzwerkes

befragt. Eines war nach den zwei Tagen

offensichtlich, viele Kongressabgeordnete

haben das Geschäft und die Dienste von

Facebook noch immer nicht richtig verstanden.

Zuckerberg bestätigte, dass die Regulierung

von sozialen Medien „unvermeidlich“

sei und sogar seine eigenen persönlichen

Informationen gesammelt wurden.

Den Fragen der Abgeordneten nach zu

urteilen, schien klar zu sein, wie wenig

der Kongress über Facebook zu wissen

schien. Republikaner und Demokraten

waren sich jedoch einig, dass eine Regulierung

der sozialen Netzwerke notwendig

sein könnte. Konkrete Details darüber,

wie das aussehen könnte oder was die

größten Probleme sind, gab es hingegen

nicht.

Gezielte Regelungen in Bezug auf soziale

Medien, die sich mit den immer weiter

verbreiteten Sorgen um die digitale Privatsphäre

befassen, wird die Regierung

in Washington mit hoher Wahrscheinlichkeit

beschließen müssen. Die neuen Beschränkungen

werden in jedem Fall einen

Einfluss auf die Geschäftsmodelle von Unternehmen

wie Facebook haben, die auf

den freien Handel mit persönlichen Daten

angewiesen sind. Die öffentlichen Enthüllungen

über den Datenschutzskandal um

Cambridge Analytica könnte Facebook

bis zu zwei Milliarden US-Dollar kosten.

„Wir werden auch über Anhörungen

von anderen CEOs sprechen“, sagte der

Kongressabgeordnete Greg Walden nach

der Anhörung. Google, Twitter und Co.

könnten damit nach Facebook die nächsten

sein, die sich vor dem Kongress verantwortlichen

müssten.

Bild: Depositphotos/ sqback


Kurzmeldungen

Mars-Besiedlung

Elon Musk plant Flug zum Mars in

wenigen Jahren

SpaceX hat große Pläne für den Mars. Das

Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, in

den nächsten Jahrzehnten eine Kolonie

von etwa 1 Million Menschen auf dem

Mars aufzubauen. Möglich wäre dies nur

mit einer größeren und leistungsstärkeren

Rakete, denn die derzeitigen Modelle

würden keine Reise zu dem roten Planeten

schaffen. Musk setzt auf die neue

Big Falcon Rocket (BFR), um schon bald

erste Flüge Richtung Mars zu starten. Die

Rakete soll die gesamte Reihe von Raketen

ersetzen, die SpaceX derzeit benutzt,

die Falcon 9 und die Falcon Heavy.

Der erste Testflug wurde für das erste

Halbjahr 2019 angekündigt. Läuft alles

nach Plan, sollen die neuen Raketen zuerst

für ISS-Versorgungsmissionen eingesetzt

werden, bevor Mars das endgültige

Ziel sein wird. Zwei BFR sollen bis 2022

in Richtung des Roten Planeten starten,

um die Ankunft der Menschen vorzubereiten.

Im Jahr 2024 sollen zwei weitere

Schiffe gestartet werden, dieses mal mit

Besatzung.

Nicht nur im All, sondern auch auf der

Erde soll die Technologie hinter den Big

Falcon Rockets eingesetzt werden. SpaceX

plant die Raketen bei Langstreckenflügen

einzusetzen, um Flugzeiten deutlich

zu reduzieren. Außerdem könnte

die BFR zum Starten von Satelliten

und Teleskopen genutzt

werden.

Es scheint, als wäre

durch Musks Vorhaben

ein neuer

Wettlauf um die

Erforschung

des Weltalls

ausgelöst. Nur

sind es diesmal

keine Nationen,

sondern

Unternehmen,

die miteinander

konkurrieren.

Boeing

arbeitet derzeit

als Auftragnehmer

der NASA am Space

Launch System (SLS), einer

Trägerrakete zur bemannten

Erforschung des Weltraums.

Bilder: Depositphotos/Mactrunk, palinchak, Jean_Nelson, YurikswO

IWF-Chefin: Kryptogeld nicht

verteufeln

Christine Lagarde über die Vor- und Nachteile von

Kryptowährung

Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen

Währungsfonds (IWF), Christine

Lagarde, hat sich am Dienstag im Internet-Blog

des IWF zu Kryptowährungen

und deren Vor- und Nachteile geäußert.

Für Lagarde sei es wichtig, die Kryptowährungen

wie Bitcoin weder zu verteufeln,

noch ungehindert gewähren zu lassen.

„Wir müssen ihr Potenzial sehen, aber

auch die Risiken erkennen.“ Schrieb

sie in ihrem Blog. Als konkrete Risiken

nannte sie die Verwendung der Kryptowährungen

zur Terrorfinanzierung

oder Geldwäsche. Die Blockchain-Technik

hinter Bitcoin und Co. könne aber auch die

Sicherheit im digitalen Raum verbessern

oder dazu genutzt werden, Informationen

schneller zu übertragen.

Ihre Lösung sieht die Regulierung des

Marktes vor und fordert verbindliche Regeln

für Kryptowährungen. In der digitalen

Welt müssen die gleichen Regeln

herrschen wie in der realen Welt. Dabei

hofft Lagarde auch auf eine internationale

Zusammenarbeit: „Kein Land kann diese

Herausforderung alleine meistern.“


Kurzmeldungen

Nie wieder Stau

das fliegende Taxi der Zukunft

Es hagelte viel Spott aus sozialen Medien,

als Dorothee Bär, Staatsministerin für

Digitalisierung, in einem ZDF-Interview

über die Entwicklung von Flugtaxis sprach.

Was die meisten übersehen haben: Ganz

Unrecht hat sie mit ihren Aussagen nicht.

Experten wie Frank Thelen teilen ihre Meinung

und sehen eine große Zukunft für die

aufkommende Technologie. Einige Firmen

arbeiten bereits an Prototypen.

Bei dem Zukunftsthema Lufttaxi spielen

deutsche Firmen weltweit in der obersten

Liga mit. Airbus arbeitet derzeit an mindestens

zwei Flugdrohnenprojekten, während

Audi bei einem dieser Projekte Unterstützung

bei den Themen Batterietechnik,

Automatisierung und Innendesign bietet.

Selbst Porsche könnte Teil der digitalen

Luftfahrt werden, nachdem Vertriebsvorstand

Detlev von Platen öffentlich Interesse

an der Technologie gezeigt hat: „Wir haben

bei 3D einen Traum. Da bewegt sich

was. Ich kann mir gut vorstellen, dass auch

bei Porsche so etwas kommen könnte.“

Nachdem Prototypen von ausländischen

Unternehmen ihre Praxistests bestanden

haben, beeilen sich die deutschen Entwickler,

den Anschluss an diese Technologie

nicht zu verpassen.

Um mit internationalen Konkurrenten

wie dem chinesischen Ehang oder dem

US-amerikanischen Vahana mithalten zu

können, sind die Ziele der deutschen Unternehmen

groß. So soll der CityAirbus

eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h

und eine Reichweite von 60 Kilometern

erreichen. Die Lärmentwicklung soll dabei

gering bleiben, ähnlich wie bei einem

Auto.

Die Flugtaxis sollen nicht erst in zehn Jahren

auf den Markt kommen, sondern

schon am Ende des Jahres wird im Werk

Donauwörth der CityAirbus seinen ersten

Flugversuch starten. Die Anforderungen

an das Transportmittel der Zukunft sind

dabei sehr hoch. Erst werden unbemannte

Testflüge durchgeführt, bevor der Flug mit

Passagieren getestet werden kann. Wichtig

ist außerdem die Zusammenarbeit mit

den zuständigen Behörden, um Fragen

bezüglich der Zulassung solcher Fluggeräte

zu klären. So muss der CityAirbus

wahrscheinlich noch einige Weiterentwicklungen

erfahren, damit ein sicherer Transport

über die Metropolen Deutschlands

garantiert werden kann.

Ölpreise steigen wieder an

Präsident Trump und sein Tweet über Raketen in Syrien

Die Märkte blieben am Donnerstag angesichts

der Besorgnis über eine militärische

Eskalation in Syrien angespannt. Präsident

Donald Trump warnte Russland davor,

sich auf einen US-Raketenangriff auf Syrien

vorzubereiten. Ein Handelsstreit zwischen

den USA und China hielt die Märkte

ebenfalls auf Trab.

„Russland schwört, alle Raketen abzuschießen,

die auf Syrien abgefeuert werden.

Macht euch bereit Russland, denn

sie werden kommen, nett und neu und

„schlau!“ Ihr solltet nicht Partner mit

einem Tier sein, das seine Leute vergaßt

und es genießt!?“ postete Trump auf Twitter.

Russland reagierte in gleicher Weise

mit Drohungen, falls die USA militärisch

handeln sollte.

Die Rohölpreise stiegen auf 72 US-Dollar

pro Barrel an, das höchste Niveau seit

dem 28. November 2014.

Experten zufolge liegt die Aufmerksamkeit

des Ölmarktes derzeit eher auf eine

mögliche Eskalation der Konflikte im Nahen

Osten, einschließlich Syrien und die

saudisch-iranischen Spannungen und die

Stellvertreterkriege im Jemen und weniger

auf die Angst vor einem Handelskrieg.


Kurzmeldungen

und was sie für Deutschland bedeuten

Schaut man sich die letzten großen

Wahlen an, wird einem schnell klar, dass

nicht jeder die gleichen Nachrichten

konsumiert. Vertrauen die einen noch

auf traditionelle Medien, suchen andere

in sozialen Netzwerken nach einer Alternative.

Das sie dort nicht immer die

Wahrheit vorfinden, ist vielen nicht bewusst.

So entstand unteranderem der Glaube,

die deutsche Regierung bezahle

die Führerscheine der Flüchtlinge. Der

Grund dafür ist häufig der Medienkonsum

über soziale Netzwerke, welche bekannt

für die einfache Verbreitung von

Fake News ist. Das Eindringen von Facebook

und Co. in die Medienlandschaft

bedeutet für viele ein Risiko. Es fehlt an

redaktioneller Kontrolle und jeglicher

Regulierung, wodurch Hassreden und

rechtsgerichtete Falschmeldungen frei

geteilt werden können.

Vergleicht man Deutschland mit den

USA, zeigen mehrere Studien, dass nur

etwa 26 Prozent der Deutschen ihre

Nachrichten über soziale Medien verfolgen.

In den USA sind es knapp die

Hälfte der Bevölkerung. Einem Bericht

der Stiftung „Neue Verantwortung“

zufolge, sind es vorwiegend die Wähler

der Alternative für Deutschland (AfD),

genau wie die US-Republikaner, die traditionellen

Medien weniger vertrauen.

Für sechs Prozent der Deutschen waren

die sozialen Medien die wichtigste Informationsquelle,

bei den AfD-Wählern

waren es 16 Prozent. Sie konsumieren

nicht nur andere, sondern auch weniger

Nachrichten als andere Wähler.

Für viele Politiker waren die letzten

Bundestagswahlen ein Weckruf, als die

AfD ein Wahlergebnis von 13 Prozent

erreicht hat und somit die drittstärkste

Kraft im Bundestag bildet. Um nicht das

gleiche Schicksal wie die USA zu erleiden,

setzt die Bundesregierung immer

weiter auf eine Regulierung von Facebook

und ähnlichen sozialen Medien,

um Hassreden und Fake News schneller

zu entfernen. Ein Mittel dabei könnten

unteranderem hohe Gelstrafen werden.

Facebook, Google, Amazon

und Co,

Die großen Technologieunternehmen könnten bald

zu „fairen“ Steuern in der EU gezwungen werden

Bild: Depositphotos/ bashta, rozelt, SubhanBghirov

Die EU sieht schon lange ein großes

schwarzes Loch in ihren Finanzen, wenn

sie an die Steuern der größten Technologieunternehmen

der Welt denken.

Damit könnte

jetzt Schluss sein,

nachdem die

die Europäische

Kommission eine neue

Sondersteuer auf Einnahmen

aus digitalen Dienstleistungen einführen

wird.

Große digitale Unternehmen, die in der

Europäischen Union tätig sind, könnten

bald 3 Prozent Steuer auf ihren Bruttoumsatz

zahlen. Die Verantwortlichen

in der EU sind frustriert über die rela-

tiv niedrigen Unternehmenssteuern, die

von Firmen wie Facebook und Amazon

gezahlt werden.

Die betroffenen Unternehmen zeigen

sich in Bezug auf die

neuen Vorschläge

erschüttert. Oftmals

haben sie ihren

Hauptsitz dahingehend gewählt,

wo es die niedrigsten Steuersätze

in der EU gibt. Eines dieser Länder ist

Irland, in dem unteranderem Google,

Facebook und Apple ansässig sind.

„Die digitale Revolution hat unsere

Volkswirtschaften umgewälzt.“,

sagte der

EU-Wirtschaftskommis-

sar Pierre Moscovici. Die derzeitigen

Regeln seien veraltet, argumentierte er

weiter. „Die Idee ist es, Gleichbehandlung

und gerechtere Besteuerung sicherzustellen.“

Die Steuer würde für große

Unternehmen mit jährlichen weltweiten

Einnahmen von mehr als 750 Millionen

Euro und jährlichen „steuerpflichtigen“

EU-Einnahmen über 50 Millionen Euro

gelten. Damit könnten auch andere

US-Unternehmen wie Airbnb

und Uber betroffen sein.


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Orangen- Rente

in Paraguay

Mit umweltverträglichen Agrar-Investitionen

langfristig passives Einkommen sichern

Sind Sie schon einmal an einem sonnigen

Morgen durch eine Orangenplantage spaziert?

Das Leuchten der Früchte im Laub,

das Summen der Bienen und der unvergleichliche

Duft nach Zitrus und Orangenblüten

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Tages - das lässt sich nur noch durch das

Wissen toppen, dass dieser himmlische

Fleck Erde Ihnen gehört. Dass das darauf

wachsende Obst Ihnen ein beständiges

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Lage zwischen Argentinien und Brasilien

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Zitrusobstes direkt auf dem Kontinent weiterverarbeitet

und konsumiert wird.

Warum Paraguay?

Paraguay erlebt seit Jahren einen anhaltenden

Wirtschaftsboom. Dieser ist vor

allem auf eine starke Agrarwirtschaft

zurückzuführen. Paraguay ist inzwischen

einer der größten Exporteure von Weizen,

Soja, Mais, Rindfleisch

und eben Orangen. Das

im Herzen Südamerikas

gelegene Land gehört

zu den politisch und

wirtschaftlich stabilsten

Ländern Latein-Amerikas.

Die Gesellschaft

ist ländlich geprägt,

die Kriminalitätsrate ist niedrig, die Landeswährung

stabil und die Grundbücher

sicher. Nicht zuletzt deshalb ist das Land

seit Jahren beliebtes Investitionsziel von

Europäern aus dem deutschsprachigen

Raum sowie Italien und Spanien. Dabei

setzen die Investoren vor allem auf landwirtschaftliche

Projekte.

Gutes Umweltgewissen

und dabei

hohe Erträge –

so geht Agrar­

Investment!

Grundbesitz in Orangenplantagen

Grund und Agrarland gehören seit jeher

zu den sichersten und verlässlichsten

Möglichkeiten, sein Geld krisensicher

anzulegen. Die AgriTerra fungiert als

vollverantwortlicher Vertragspartner

und Verwalter. Ihre Kunden

erwerben Landparzellen, die im

Grundbuch auf den Namen des

jeweiligen Käufers eingetragen

werden.

Nur will nicht jeder Investor

direkt nach Paraguay reisen,

um sich dort mit der

Verpachtung des Ackerstücks

herumzuschlagen,

geschweige denn auswandern,

um dieses Land persönlich

zu bestellen. Diese

Angelegenheiten nimmt die

AgriTerra KG ihren Kunden ab.

Sie verwaltet das Land, kümmert

sich um die Bepflanzung mit Zitrusbäumen

und die Vermarktung der

Ernte. So kommt zum Landbesitz ein

auf 25 Jahre angelegtes, passives Einkommen

zustande. Daher wird dieses Angebot

auch verstärkt zur Sicherung oder

Aufbesserung der Rente herangezogen.

Gutes Umweltgewissen

Meldungen von biozidresistent genetisch

maßgeschneiderten Monokulturen

und weltweit anhaltendem Bienensterben

ließen in der Vergangenheit einige

Zweifel an der Umweltverträglichkeit

südamerikanischer

Agrarinvestments

aufkommen

und führten zu einem

Rückzug von umweltbewussten

Investoren.

AgriTerra versteht sein

als Gegenprojekt solcher

Investments und hat sich explizit

zum Ziel gesetzt, die Orangenplantagen

so umweltverträglich wie möglich zu

bewirtschaften. Dazu gehört auch, dass

verstärkt Bienen auf den Plantagen angesiedelt

wurden. Im Gegenzug sorgen die

Insekten für eine außerordentlich gute

Bestäubungsrate der Obstblüten und daraus

resultierend einen hervorragenden

Ernteertrag. Um die fleißigen Bestäuberinnen

nicht zu gefährden, setzt AgriTerra

auf natürliche Schädlingsbekämpfung,

vor allem in Form von Prävention und der

Abwehr von Schädlingen. Insektizide werden

deshalb nur moderat und planmäßig

im kleinstmöglichen Umfang eingesetzt.

Hohe Erträge im lukrativen, sicheren

Agrarsektor, jedoch mit gutem Umweltgewissen

generieren –

die Strategie der Agri

Terra geht auf. Bereits

2016 konnten

sich viele ausländische

Besucher

von der Naturverträglichkeit

der

Orangenplantage

in Paraguay

überzeugen.

Wann kommen

Sie Ihr Stück

Paradies besuchen?

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