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Job-Messezeitung BERLIN_26.05.2018

Messezeitung für die Jobmesse Berlin am 26.05.2018 im Olympiastadion Berlin.

22 VIA

22 VIA Personalmanagement Zeppelinstraße 20 13583 Berlin Frau Anne Weber +49 30 3758 1726 info@via-personal.de www.via-personal.de GANZ NORMAL 55 EPOS Personaldienstleistungen GmbH Rosenthaler Straße 42 10178 Berlin Frau Yvonne Hörning +49 30 2000 5810 yvonne.hoerning@epos-services.com www.epos-services.com ZEITARBEIT ...eine ganz normale Branche 21 Arcon Personalservice GmbH 17 Bismarckstraße 6 10625 Berlin Frau Bergner, Herr Pichler +49 30 6341 4690 berlin@arcon-jobs.de www.arcon-jobs.de Orizon GmbH Friedrichstraße 129 10117 Berlin Herr Klewe +49 30 2062 480 bewerbung.berlin-brandenburg@orizon.de www.orizon.de Zeitarbeit – eine Branche, in der sich Vorurteile hartnäckig halten. Doch zu unrecht. Denn die Zeitarbeit ist nicht nur ein wichtiges Flexibilisierungsinstrument für die deutsche Wirtschaft, sondern bietet als Erwerbsmodell abwechslungsreiche Einsätze für die individuelle Lebenslage. Lageristen, Krankenpfleger oder Bürokaufleute können genauso eine Anstellung wie Ingenieure oder Akademiker finden. Ob qualifiziert oder nicht, mit oder ohne Berufsabschluss, Akademiker oder Fachkraft – in der Branche kann jedem ein Einstieg in Arbeit gelingen. Dreiecksverhältnis Zeitarbeit Doch wie funktioniert Zeitarbeit überhaupt? Zeitarbeitnehmer sind bei einem Personaldienstleister fest angestellt und werden von diesem entlohnt. Der einzige Unterschied zu anderen Arbeitsverhältnissen ist der Wechsel von Arbeitsorten und Einsatzbetrieben. Das Zeitarbeitsunternehmen sucht für Bewerber geeignete Einsatz- und Arbeitsorte, sorgt für deren Qualifizierung und Weiterbildung und vermittelt sie oftmals sogar in eine Anstellung im Kundenunternehmen. Grundlage ist der Arbeitnehmerüberlassungsvertrag zwischen Kundenbetrieb und Zeitarbeitsunternehmen. Diese Konstellation – Zeitarbeitnehmer, Personaldienstleister und Einsatzbetrieb – wird als Dreiecksverhältnis bezeichnet. Tarifvertrag sorgt für Sicherheit Vom ersten Beschäftigungstag an haben Zeitarbeitnehmer Anspruch auf ihren tarifvertraglich festgeschriebenen Lohn sowie auf Renten-, Kranken-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung und werden bei Urlaub, Krankheit und in Nichteinsatzzeiten weiter entlohnt. Das Arbeitsverhältnis unterliegt den Regelungen des Tarifvertrages des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Das sogenannte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz aus dem Jahr 1972 bildet die rechtliche Grundlage für die Zeitarbeitsbranche. Wettbewerbsvorteil durch Zeitarbeit Hierzulande gibt es rund 6.500 Zeitarbeitsunternehmen. Seriöse Arbeitgeber zeichnet die Mitgliedschaft in einem Arbeitgeberverband der Branche, wie dem BAP, aus. Zudem muss eine Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis vorliegen. Vor allem Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen lernen, sich früh in der Karriere schnell auf neue Kollegen, unterschiedliche Arbeitsbedingungen und Wirtschaftsbereiche einzustellen. Diese Flexibilität wissen spätere Arbeitgeber zu schätzen. Zudem werden Eigenständigkeit, Teamfähigkeit und Offenheit gefördert. Auch lassen sich Lücken im Lebenslauf vermeiden, wenn Bewerber mal nicht sofort die gewünschte Anstellung finden. Dies kann ein handfester Vorteil gegenüber Mitbewerbern im Wettbewerb um begehrte Arbeitsplätze sein. Und Zeitarbeitskräfte schätzen die Abwechslung und Flexibilität, die sie durch den Wechsel der Arbeitsbereiche kennenlernen. Gute Bedingungen also, unterschiedliche Unternehmen – häufig die Marktführer in ihrem Segment – zu durchlaufen. Denn Unternehmen, die Zeitarbeit einsetzen, zählen nicht ohne Grund zu den innovativsten und wirtschaftlich erfolgreichsten.

Ein Artikel von Judith Richter, BIP Berufsfachschule für Altenpfl ege, Chemnitz, www.bip-chemnitz.de JOBCHANCEN in der Pflege... Die Gesundheitswirtschaft ist ein Jobmotor! Das Durchschnittsalter in Deutschland steigt immer mehr und damit auch der Bedarf an pflegerischer Versorgung. 2030 wird fast jeder zehnte Einwohner Deutschlands 80 Jahre und älter sein. Rund 3,31 Millionen Menschen brauchen dann auch pflegerische Hilfe und Betreuung. In folgenden Jobs können Sie einsteigen: Betreuungskraft Jeder pflegebedürftigen Person steht neben der fachlichen Pflege auch eine tägliche Betreuung und Aktivierung zu. Zu den Aufgaben der Betreuungskräfte zählen u.a. Zeitungsschau, Rätselstunden, gemeinsames Backen, kleine Spaziergänge und gemeinsame Gespräche. Somit können pflegebedürftige Menschen an der Gemeinschaft teilhaben und ihren Hobbies nachgehen. Betreuungskräfte führen auch Einzelbetreuungen durch. Sie arbeiten in stationären Pflegeheimen, in Tagespflegen und zum Teil auch bei ambulanten Pflegediensten. Um als Betreuungskraft zu arbeiten, muss man ein Orientierungspraktikum und eine 6-wöchige Weiterbildung absolviert haben. Alten- und Krankenpflegehelfer Altenpflegehelfer arbeiten als Angestellte bei stationären oder ambulanten Pflegeunternehmen. Sie unterstützen die Fachkräfte (Altenpfleger oder Krankenschwestern) bei der Pflege und Betreuung kranker, pflegebedürftiger oder behinderter alter Menschen. Sie führen die wichtigen Grundpflegen mit Krankenbeobachtung durch, helfen beim Essen und Trinken reichen und arbeiten in enger Absprache mit der Pflegefachkraft. Das Fachwissen und die praktischen Handgriffe eignet man sich in einer ca. 1jährigen Qualifizierung an. Examinierter Altenpfleger Altenpfleger pflegen und betreuen kranke bzw. alte Menschen im Rahmen der ambulanten und häuslichen Krankenpflege. Altenpfleger können auch in Rehakliniken oder in geriatrischen Krankenhäusern arbeiten. Sie planen eine umfassende Pflege, Beratung und Betreuung alter Menschen und führen diese unter Beachtung von ärztlichen Verordnungen durch. Altenpfleger haben ein breites medizinisches Wissen zu Krankheitsbildern und Medikamenten in der Pflege, um die Patienten fachgerecht zu versorgen. Sie arbeiten im Team mit Therapeuten, Ärzten, Apotheken und natürlich den Angehörigen. Die Altenpflegeausbildung dauert 3 Jahre. Man benötigt dazu einen Realschulabschluss oder einen Hauptschulabschluss, der um ein weiteres erfolgreiches Schuljahr (wie z.B. ein BVJ oder eine 2jährige Berufsausbildung) erweitert wird. Examinierte Altenpfleger können nach ihrer Ausbildung auch Aufstiegsfortbildungen z.B. zum Praxisanleiter oder Pflegedienstleiter absolvieren. Für all diese Berufe ist viel Herzblut und soziales Geschick gefragt. Fragt man Menschen warum sie sich für einen Beruf in der Pflege entschieden haben, antworten sie häufig: „Das Lächeln der Patienten ist der schönste Lohn!“ 50 Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben Von-Gablenz-Straße 2-6 50679 Köln Herr Roberto Tscherner +49 30 417 011 42 roberto.tscherner@bafza.bund.de www.altenpflegeausbildung.net Hier ist Platz für Notizen... 13 06 45 purus medical academy INTER Versicherungsgruppe Geschäftsstelle Berlin AVENOR Gemeinnützige Servicegesellschaft sozialer Dienste mbH Lahnstraße 86 a 12055 Berlin Wittenbergplatz 2 10789 Berlin Feurigstraße 54 10827 Berlin Herr Vollmer +49 30 6958 2620 info@medical-cleaning.de Herr Sören Marschner +49 171 565 50 80 soeren.marschner@inter.de Herr Ronald Burchert +49 30 1207 6669 0 info@avenor.info www.purus-medical.de www.inter.de www.avenor.info 19 15

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