IN StadtChronik - Villach

villach.at

IN StadtChronik - Villach

IN

Neue Skyline

im Osten!

Die zusätzliche Draubrücke,

das GAV-Herzstück,

wird noch heuer

befahrbar sein!

Riesenschritt nach vorne!

Villach

www.villach.at

Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 58 Nr. 1 15. Jänner 2004

Unsere Stadt löst wichtige Infrastrukturprobleme! (Seiten 4/5)

An einen Haushalt - Postentgelt bar bezahlt - Erscheinungsort Villach - 98A950001 - Verlagspostamt 9500 Villach

Foto: Höher


Inhalt

StadtImpulse

Standortdynamik: Wir machen

Riesenschritte nach vorne!

Bürgermeister-Demo gegen

die neue Belastungswelle!

StadtWirtschaft

Stadt-Lei-Lei

Unser Fasching zum Zerkugeln

und gar nicht unpolitisch!

StadtChronik

StadtSport

StadtLichter (Seite 12, 20)

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber: Stadt Villach – Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. • Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Barbara Ortner, Telefon 0 42 42 / 205 …, Durchwahl 1700, 1711, 1712, 1713, 1714 • Fax 0 42 42

/ 205-1799 • E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at • Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. • Hersteller: Layout & Satz: ERTEL

Marketing I Werbung I Design, 9020 Klagenfurt, Fleischbankgasse 2/1, und 9500 Villach, Willroiderstraße 5; Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt,

Viktringer Ring Nr. 28 • Auflage: 31.793 Stück • Anzeigen: TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 24 454, E-Mail villach@topteam.at

2

INVILLACH 1/2004

Umweltpreis für

Plusenergiehaus!

Historische Orgel

spielt alle Register!

Integration mit

Deutschkursen!

Magdalen feierte

seine Fußballer!

VEZ-KREIS

FERTIGGESTELLT

Seiten 4, 5

Seiten 6, 7

Seite 21

Seite 10, 11

Seite 14

Seite 21

Seite 30

Unsere Stadt legt an Standortdynamik

zu und löst dabei eine Reihe

von infrastrukturellen und Verkehrsproblemen:

GAV, neue Draubrücke,

VEZ-Kreisverkehr, Adlerwarte …

Aufschrei von rund 60 Bürgermeistern

aller Parteien über die von Bund und

Land verursachten drastischen

Gebührenerhöhungen.

Ing. Armin Themessl wurde kürzlich

von Bürgermeister Helmut Manzenreiter

der Umweltpreis 2003 unserer

Stadt verliehen.

In Bestform präsentieren sich unsere

Lei-lei-Narren bei der bereits

49. Auflage des Villacher Faschings

im Congress Center.

Sie spielt alle Register und vereinigt

die „vielen Pfeifen zu einem Klang“.

Gemeint ist die neu restaurierte Orgel

der Kirche Heiligenkreuz.

Die Projektgruppe „Integration von

Ausländerrinnen“ bietet seit drei

Jahren in Kooperation mit dem Frauenreferat

unserer Stadt Deutschkurse

für Migrantinnen an.

Der Sportclub Magdalen, einer der

ältesten Fußballvereine unserer

Stadt, blickte auf seine 80-jährige

Vereinsgeschichte zurück.

StadtMenschen (Seiten 26, 27)


IN StadtImpulse www.villach.at

Von unserer Alpenarena aus

strahlt der „Morgenstern“!

Nur wenige Wochen nach seinem Sturz meldete sich Thomas Morgenstern,

ein echtes Kind unserer Alpenarena, mit einem sensationellen

Comeback zurück und sprang bei der traditionsreichen

Vierschanzentournee in die Herzen der Österreicher.

D

a waren sich alle

Schisprungexperten

einig: Wie „Phönix aus der

Asche“ stieg Österreichs

„Adlerküken“ Thomas Morgenstern

nach seinem Sturz

in Kuusamo (Finnland) nun

bei der Vierschanzentournee

auf und landete mit sensationellen

„Flügen“ im absoluten

Spitzenfeld. Auch Anton

Innauer, ÖSV-Sportdirektor,

schwärmt über „Morgis“

Talent und Kühnheit: „Vor allem

die Art, wie er sich nach

seinem schweren Sturz zurückgemeldet

hat, ist schon

sehr außergewöhnlich. Der

Thomas hat das Potenzial

für einen ganz Großen!“

Kind unserer Alpenarena!

Thomas Morgenstern, der

für die Schiläufervereinigung

Villach startet, ging in seiner

Entwicklung einen ganz an-

deren Weg als zahlreiche

seiner Kollegen. Während

viele junge Talente den Weg

ins Schigymnasium nach

Stams suchen, ist Morgenstern

in Kärnten geblieben

und hat sich das Rüstzeug

für seinen kometenhaften

Aufstieg in unserer Alpenarena

geholt. „Ich bin ein

echtes Kind der Sprunganlage

in Möltschach und habe

das Springen auf dieser

Anlage gelernt“, so Morgenstern.

Kein Wunder also,

dass er die ersten Sprünge

nach seinem fürchterlichen

Sturz in unserer Alpenarena

machte.

Große Tradition!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

war bei der dritten

Station der Vierschanzentournee

in Innsbruck „live“

dabei, um den „Villachern“

Die Daumendrücker in Innsbruck, der dritten Station der Vierschanzentournee:

Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit Thomas Morgenstern und Fans.

Thomas Morgenstern und

Martin Koch die Daumen

zu drücken. „Schisprung

und nordische Disziplinen

haben im Raum Villach und

Kärnten Tradition. Schneller

als wir gedacht haben,

gehen aus dem Alpenarena-Betrieb

Spitzenspringer

hervor“, freut sich Manzenreiter,

dass nach Martin

Koch wieder ein Athlet aus

der Talenteschmiede unserer

Alpenarena den Sprung an

die Weltspitze geschafft

hat.

Highlight Schifliegen!

Nach der traditionsreichen

Vierschanzentournee wartet

Mitte Februar das nächste

Highlight des Schisprungwinters

auf Morgenstern

und Co. Gleich vor unserer

Haustüre, in Planica (Slowenien),

gehen die Weltmeisterschaften

im

Schifliegen in

Szene. Und

darauf freut

sich Thomas

Morgenstern

schon ganz

b e s o n d e r s .

„Ich will nicht

nur an der

200-Meter-

Marke kratzen,

sondern

auch bei der

M e d a i l l e n -

vergabe ein

gewichtiges

Wort mitreden“,

zeigt

sich Morgensternselbstbewusst.

BÜRGERMEISTER-SPRECHTAGE IMMER DONNERSTAGS VON 10 BIS 12 UHR

NACH VORHERIGER TERMINVEREINBARUNG UNTER TELEFON 0 42 42 / 205-1000!

Foto: Dieter Janz

Liebe

Villacherinnen,

liebe Villacher!

Der Start ins neue Jahr ist

leider meistens auch mit

Erhöhungen der allgemeinen

Lebenshaltungskosten

verbunden. Konkret meine

ich in diesem Fall die Anhebung

unserer Gebühren

für die Müllentsorgung.

Allerdings möchte ich nachdrücklich

darauf hinweisen,

dass diese Erhöhung nicht

durch unsere Stadt verursacht

wurde!

Dieser Hinweis hilft Ihnen

selbstverständlich nicht,

aber Sie sollten wissen, wer

der tatsächliche Verursacher

der Preistreiberei ist: die

Bundesregierung in Wien!

Wir Bürgermeister, also die

Verantwortungsträger in den

Städten und Gemeinden,

wurden jedoch per Gesetz

dazu verdonnert, für die

Regierung an der Registrierkasse

zu sitzen.

Obwohl wir also weder Verursacher

noch Nutznießer

der Erhöhungen sind, müssen

wir vor den Bürgerinnen

und Bürgern sozusagen die

Köpfe hinhalten.

An dieser Stelle möchte

ich aber nicht unerwähnt

lassen, dass wir gerade im

Bereich der Müllentsorgung

kostensparende und effizienzsteigernde

Maßnahmen

zur Entlastung der Bürger

gesetzt haben. Dieser Erfolg

wird jetzt jedoch durch die

fremdbestimmte Gebührenerhöhung

unterlaufen.

(Näheres auf Seiten 6/7)

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

INVILLACH 1/2004

3


StadtImpulse

Standortdynamik: Wir machen

Riesenschritte nach vorne!

Obwohl in Kärnten das allgemeine wirtschaftliche Umfeld bedeutend schwieriger geworden ist,

legt unsere Stadt an Standortdynamik weiter zu und löst dabei eine Reihe von infrastrukturellen

und Verkehrsproblemen: GAV, zusätzliche Draubrücke, VEZ-Kreisverkehr, Eisenbahn-Durchlass,

Öffnung Autobahnknoten Zauchen, Golfplatz, Adlerwarte ... Für unsere Stadtentwicklung wurden

im vergangenen Jahr wichtige Meilensteine gesetzt.

M

it der Lösung die s er

wichtigen Ver kehrsprobleme

macht jetzt unsere

Stadt in der infrastrukturellen

Versorgung der Wirtschaft

und Bevölkerung

wieder einen Riesenschritt

nach vorne. Villach kann

mit den optimalen Ver-

kehrsanbindungen die

Standortvorteile entscheidend

ausbauen, die Führungsrolle

in verschiedenen

Bereichen behaupten und

neuen Betrieben neben

den unbürokratischen Verfahrensabwicklungen

ein

überaus attraktives Umfeld

offerieren“, freut sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

kürzlich bei der

Präsentation der Projekte.

Meilenstein

Mehrere GAV-Abschnitte

(Gewerbegebiets- und

Industrieaufschließung Villach)

sind bereits fertiggestellt

oder im Fertigwerden,

die Tragwerkkonstruktion

der zusätzlichen Draubrücke

(Magdalen) steht ebenfalls

schon. „Mit der vierten

Draubrücke ist ein wichtiger

4 INVILLACH 1/2004

Meilenstein für die Verkehrsentwicklung

in unserer

Stadt gesetzt. Die GAV wird

jedoch nicht die Funktion einer

echten Tangente haben,

sondern sie wird wichtige

Gewerbe- und Industriegebieteauf-

„Wir werden uns daran gewöhnen müssen,

dass der weitere Weg über die Autobahn

oft der schnellere ist.“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

schließen und intelligent

an das höherwertige

Straßennetz anbinden“,

erklärte sich unser Bürgermeister.

Verkehr optimiert

Manzenreiter wies darauf

hin, dass Standortdynamik

und Wirtschaftswachstum

heute nur mit entsprechender

überregionaler

Anbindung und mit einer

funktionierenden innerstädtischen

Verkehrsabwicklung

möglich ist. Gezielt werden

Auf- und Abfahrten von

den Autobahnen errichtet,

um so die Verkehrsströme

optimiert in die Stadt und

wieder hinaus leiten zu

können.

Weiter = schneller

„Wir werden uns daran gewöhnen

müssen, dass der

weitere Weg über die Autobahn

oft der schnellere ist“,

GAV-ABSCHNITT

KARAWANKENWEG–WARMBAD

FERTIGGESTELLT

GOLFPLATZ FINKENSTEIN:

2005 ERSTER ABSCHLAG

VEZ-KREIS

FERTIGGESTELLT


IN StadtImpulse www.villach.at

Die Autobahnen – am Bild weist Bürgermeister

Helmut Manzenreiter darauf hin – können verstärkt

als Umfahrung genutzt werden.

erklärte Manzenreiter. Staus

werde es zu Spitzenzeiten

auch trotz neuer Verbindungen

natürlich weiter ge-

DURCHLASS:

BAUSTART IM FRÜHJAHR

ben, bleibt unser

Bürgermeister

Realist.

Bund-Land

Die endgültige

Fertigstellung der

neuen Draubrücke,

also Fahrbahn,

Asphalt,

Beleuchtung und

Geländer zur

Komplettierung,

soll im Frühjahr

erfolgen. Allerdings

hängt der

Zeitpunkt der Fertigstellung

davon ab, wann Bund und

Land ihren Streit beenden

und der vertraglich zugesi-

GAV BEREITS ETAPPENWEISE

IN BETRIEB

chertenZahlungsverpflichtung nachkommen.

Zusage für 2005

Die Straßenbauabteilung

des Landes hat unserer

Stadt mitgeteilt, dass nach

umfangreichen verkehrstechnischenUntersuchungen

die Öffnung des Knotens

Zauchen ab 2005 realisiert

werden kann. Demnach ist

das Abfahren von der Südautobahn

(A2) aus Richtung

Klagenfurt und von der A2

aus Richtung Italien auf

die Kärntner Bundesstraße

(B 83) möglich.

Ring geschlossen

Mit dieser Maßnahme wäre

der Umfahrungsring de facto

geschlossen. Die Öffnung

des Knotens in Verbindung

mit dem bereits zugesagten

Vollanschluss in Wernberg

(2004) bietet auch neue

Chancen und Perspektiven

für die weitere wirtschaftliche

Entwicklung.

ADLERWARTE

WANDERT AUFS BURGPLATEAU

VERTEILERZENTRUM

NOCH HEUER GEHT DIE POST AB

TPV: SILICON-WIFI

STARTET NOCH HEUER

NEUE DRAUBRÜCKE

GAV-HERZSTÜCK

INVILLACH 1/2004

5


IN StadtImpulse

Bürgermeister-Demo gegen

die neue Belastungswelle!

Aufschrei von rund 60 Bürgermeistern aller Parteien kürzlich in der Landeshauptstadt über die

„schöne Bescherung“ von Bund und Land für die Bevölkerung: Städte und Gemeinden – sie

sind weder Verursacher noch Nutznießer – sind verpflichtet, die mit 1. Jänner zum Teil drastisch

erhöhten Gebühren bei den Bürgern einzuheben!

„Schöne Bescherung“ des Finanzministers Grasser - überparteilicher Aktionstag in Klagenfurt mit rund 60 Bürgermeistern: Mit Nachdruck

wurde drauf hin gewiesen, wer für die aktuellen Gebührenerhöhungen tatsächlich verantwortlich ist. Von rechts Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Gemeindebund-Präsident Hans Ferlitsch, die Bürgermeister Valentin Deutschmann (Grafenstein), Robert Strießnig

(Feldkirchen), Herbert Gaggl (Moosburg) und Stadtrat Walter Zwick (Klagenfurt).

D

ie wahren Preistreiber

sitzen in Wien!

Wir Bürgermeister sind

dazu verdonnert, für die

Regierung an der Registrierkasse

zu sitzen, ohne dass

100000000

90000000

80000000

70000000

60000000

50000000

40000000

30000000

20000000

10000000

6

0

100 %

51.591.244

INVILLACH 1/2004

Entwicklung des Sozialhilfeaufwandes

Anstieg um 62,4 % (1998–2004)

(von den Gemeinden

an das Land zu leisten)

+10 %

56.531.689

der Grund für die Erhöhungen

bei den Städten oder

Gemeinden liegt. Die neuen

Gebührenerhöhungen sind

für die Bürger unzumutbar!“

Empört zeigte sich Bürger-

+15 %

64.968.714

+13 % -1,4 %

73.304.143

+14 %

+12 %

1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004

72.274.700

meister Helmut Manzenreiter

beim gemeinsamen

überparteilichen Aktionstag

von Städte- und Gemeindebund

in Klagenfurt vor allem

darüber, dass der Landes-

82.172.200

91.746.380

in Euro

hauptmann wider besseren

Wissens die „Städte und

Gemeinde als die Schuldigen

für die Gebührenerhöhungen“

hinstellt.

Letztes Glied

Mit dem Aktionstag sollte

zum Ausdruck gebracht

werden, wo die wirklichen

Preistreiber sitzen: „Wir können

nicht ständig den Kopf

hinhalten für andere! Die

Gemeinden machen weder

Gesetze noch Beschlüsse.

Die wahren Preistreiber sitzen

in der Himmelpfortgasse

in Wien“, unterstrichen StädtebundvorsitzenderManzenreiter

und Gemeindebund-

Präsident Bürgermeister

Hans Ferlitsch unisono.

Gebühren-Preistreiber

Manzenreiter wies darauf hin,

dass zahlreiche Städte und

Gemeinden in ihren eigenen


IN StadtImpulse www.villach.at

Verantwortungsbereichen,

vor allem auch bei der Müllentsorgung,

kostensparende

und effizienzsteigernde Maßnahmen

zur Entlastung der

Bürger und Unternehmen

gesetzt haben. Leider – so

unser Bürgermeister – werden

diese Bemühungen durch die

Gebühren-Preistreiber wieder

zunichte gemacht. Durch effizienzsteigernde

Maßnahmen

konnten in unserer Stadt die

Sammelkosten um sechs

Pr o z e n t

reduziert

werden. Unsere erfolgreichen

Bemühungen werden

jetzt durch die fremdbestimmte

Gebührenerhöhung

im Ausmaß von rund 40

Prozent unterlaufen.

Bund besteuert

Besonderen Ärger erregt das

Altlastensanierungsgesetz des

Bundes. Es sieht mit Jahresbeginn

eine Besteuerung für

thermische Abfallverwertung

mit sieben Euro pro Tonne

vor. Ebenso wirken sich

weitere bundesgesetzlich bedingte

Abgaben wie die neue

Energieabgabe, die Erhöhung

der Mineralölsteuer und das

Road-Pricing auf die Müllgebühren

aus.

„Bestrafung“

„Der Altlastensanierungsbeitrag

ist wie eine Bestrafung,

weil sich unser Bundesland

freiwillig für die Verbrennungsvariante

entschieden

hat. Hier liegt ein großer

Vertrauensbruch vor, denn

ursprünglich war für die

thermische Verwertung eine

Ausnahmeregelung versprochen“,

fordert Manzenreiter

die Einhaltung des Versprechens.

Verantwortlichkeit

„Die Gemeinden genießen bei

ihren Bürgern einen überaus

hohen Stellenwert und großes

Vertrauen. Um glaubwürdig

zu bleiben,

„Die wahren Preistreiber sitzen in Wien!

Wir Bürgermeister sind dazu verdonnert,

für die Regierung an der Registrierkasse zu sitzen,

ohne dass der Grund für die neuen Gebührenerhöhungen

bei den Städten oder Gemeinden liegt.“

Städtebund-Obmann Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

m ü s s e n

wir daher unseren Bürgern

auch klar sagen, wer

für diese neuen Gebührenbelastungen

verantwortlich

ist“, erklärte Bürgermeister

Hans Ferlitsch, Präsident

des Gemeindebundes.

Hiobsbotschaft

Eine weitere Hiobsbotschaft

langte noch vor Weihnachten

bei den Städten und

Gemeinden ein. Absender:

Land Kärnten. Allein unsere

Stadt wird plötzlich

dazu verdonnert – obwohl

erst wenige Tage zuvor das

Budget 2004 beschlossen

worden war –, nahezu

700.000 Euro (insgesamt

um zwölf Prozent mehr

als ein Jahr zuvor!) in die

Sozialtöpfe des Landes

nachzuzahlen – wieder eine

zusätzliche Belastung, die

dazu führt, dass auf Kosten

der Bevölkerung und vieler

Vereine bereits fix vergebenes

Geld umgeschichtet

werden muss.

Welle der Belastung

Die neue Belastungswelle, insbesondere bei den Müllgebühren,

hat ihre Ursache in einem Bündel bundesgesetzlich

vorgeschriebener Abgaben und Abgabenerhöhungen

– beispielsweise Altlastensanierungsbeitrag,

neue Energieabgabe, Road-Pricing und Erhöhung der

Mineralölsteuer.

Konzept muss

realisiert werden!

Die Naturpark-Idee droht zu scheitern! Obwohl

einstimmig von den Bürgermeistern der Dobratsch-Anrainergemeinden

beschlossen, hat

Gemeindereferent LR Georg Wurmitzer die Umsetzung

des Winterkonzepts abgedreht!

R

und 200 engagierte

Menschen, denen

die Zukunftsentwicklung

des Dobratsch nach dem

Ende des Schibetriebes am

Herzen liegt, haben mit großem

persönlichen Einsatz

unter Federführung unserer

Stadt ein Konzept für die

sanfte Nutzung des Berges

als Naturpark erarbeitet.

Einzigartig

„Das Produkt, das dabei

herausgekommen ist, steht

in Kärnten einzigartig da!

Der Naturpark, der ja nur

von den Menschen und

Anrainergemeinden getragen

werden kann, darf

nicht durch Bürokraten des

Landes gefährdet werden!“,

erklärte Bürgermeister Helmut

Manzenreiter.

Konzept eliminiert

Das Winterkonzept für den

Naturpark wurde bereits

im November des Vorjahres

beschlossen. Aus völlig

unverständlichen Motiven,

die keinerlei fachliche Hintergründe

haben, eliminierte

LR Wurmitzer das Konzept

kurzerhand aus dem Naturparkprogramm.

Betroffen ist

davon eine ganze Reihe von

Maßnahmen – die Palette

reicht vom Kinderschiland

bis zur Betreuung der Loipen,

des Rodelhügels und

der Wanderwege.

Zentralistisch

Es sei, so Manzenreiter,

nicht zu akzeptieren, dass

zentralistisch von Klagenfurt

aus – unsere Stadt

hat enorme Vorleistungen

erbracht – vorgeschrieben

werde, was im Naturpark

zu geschehen habe.

Unzufriedenheit herrscht

auch über die Naturpark-

Geschäftsführung. Die Vereinsbildung

– der Naturpark

wurde bereits 2002

beschlossen – lässt noch

immer auf sich warten,

ebenso die entsprechenden

Statuten.

Die Naturpark-Idee droht durch zentralistische Maßnahmen des

Landes zu scheitern. Einstimmige Beschlüsse der Anrainergemeinden

werden negiert, das Winterkonzept aus dem Programm eliminiert.

INVILLACH 1/2004

7


StadtWirtschaft

Umweltpreis unserer Stadt für innovatives Aktivenergie-Bürohaus:

Von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Ing. Armin und Miriam

Themessl sowie Umweltreferent Stadtrat Walter Lang.

Umweltpreis für

Plusenergiehaus!

Ing. Armin Themessl wurde kürzlich von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter der Umweltpreis

2003 unserer Stadt verliehen.

D

ieser Preis ist ein

sichtbares Zeichen

dafür, wie wichtig unserer

Stadt Umweltschutz und

Lebensqualität sind“, erklärte

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter im Rahmen

der feierlichen Verleihung

des mit 4.000 Euro dotierten

Umweltpreises und

betonte, dass Ing. Armin

Themessl und Gattin Miriam

mit der privaten Errichtung

eines ökologischen Plusenergiehauses

etwas Zukunftsweisendes

in unserer Stadt

geschaffen haben.

Biologisches Wohnen!

„Neben dem vorbildlichen

Energiekonzept ist unser

Gebäude in Holz und Lehm

aus biologischen und fast

ausschließlich regionalen

Baustoffen erbaut und demonstriert

damit eindruck-

8 INVILLACH 1/2004

voll biologisches Wohnen

und Arbeiten“, freute sich

Ing. Themessl über die Auszeichnung

unserer Stadt und

betonte, auch weiterhin für

erneuerbare Energieträger

zu kämpfen.

Keine Heizung!

Das innovative Bürohaus

selbst kann aus Sonnenenergie

und anderen erneuerbaren

Energieträgern

so viel Wärme und Strom

bereit stellen, dass der

jährliche Energiebedarf des

Gebäudes sowie von vier

weiteren Nachbarhäusern

zur Gänze abgedeckt wird.

Möglich machen dies ein 76

Quadratmeter großer Sonnenkollektor

auf der Fassade

des Bürohauses, eine Photovoltaikanlage,

ein Pflanzenölblockheizkraftwerk

und

eine Pelletsanlage.

Foto: Höher

Plattform für

Innovationen

Im Technologiepark erfolgte kürzlich die Gründung

des Partner-Pools „Nachhaltiges Bauen“.

D

er Slogan des EU-

Leader + Projektes,

das aus Mitteln der Europäischen

Union, unserer Stadt,

dem Land Kärnten und der

Trend Bauträger GesmbH.

unterstützt wird: „Planen

wir die Zukunft – verbauen

wir sie nicht“. Das Projekt

– Träger ist die Region

Villach-Karnische Region,

Regionale Entwicklungs-

GmbH – wurde bereits bei

der Auftaktveranstaltung im

vergangenen Juli vor rund

80 Teilnehmern vorgestellt.

Ziel des Partner-Pools ist es

-– so Projektleiter Dipl.-Ing

Richard Obernosterer –, für

interessierte und innovative

Unternehmer aus dem Bauund

Baunebengewerbe,

Planer und Architekten sowie

Ausbildungsstätten eine

Informations- und Aktionsplattform

gleichberechtigter

Partner zu schaffen. Aus dieser

Zusammenarbeit soll der

Zugang zu Forschung und

Entwicklung für klein- und

mittelständische Unternehmen

ermöglicht werden.

Im Vordergrund steht das

Thema „Nachhaltiges Bauen“

und die Umsetzung in der

Praxis. Dabei geht es jedoch

nicht nur um die ökologische

Nachhaltigkeit, ebenso wird

den sozialen und ökonomischen

Aspekten Rechnung

getragen. Insbesondere die

lokale Wertschöpfung und

die Verwendung regional

verfügbarer Ressourcen soll

verstärkt thematisiert werden.

In Vertretung unseres

Bürgermeisters unterstrich

Vizebürgermeister Richard

Pfeiler das für die Stärkung

unserer Klein- und Mittelunternehmen

wichtige

Projekt.

Von rechts Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Stadträtin Hilde

Schaumberger, Baumeister Ing. Valentin Schnabl (Trend Bauträger),

Mag. Irene Primosch (Region Villach-Karnische Region)

und Projektleiter Dipl.-Ing. Richard Obernosterer.

Foto: Monika Zore


IN StadtImpulse www.villach.at

Preisträger

Zwei Villacher Persönlichkeiten

wurden kürzlich

mit dem Kärntner Menschenrechtspreis

2003

ausgezeichnet. Für seine

Verdienste als „Arzt ohne

Grenzen“ konnte Dr. Peter

Grohr diese Auszeichnung

entgegennehmen.

Dr. Hedwig Tortschanoff

wurde die Ehrung für ihre

Projektgruppe „Integration

für Ausländerinnen

und Ausländer“ zuteil.

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratulierte

den beiden Preisträgern

namens unserer Stadt zur

verdienten Auszeichnung.

Promotion

Julia Woschitz, Tochter

von Ing. Karl und Monika

Woschitz, Treffner Straße

71, promovierte an der

Universität Wien zur Doktorin

der Zahn-, Mund-

und Kieferheilkunde.

Graduierung

Marion Rainer-Umfahrer,

Bahnhofplatz 2/15,

graduierte an der Wirtschaftsuniversität

Wien

mit Auszeichnung zum

Master of Advanced Studies

in Executive Management.

Wir gratulieren!

Den VW Lupo...

... von Porsche Villach

aus der Weihnachtsaktion

unseres Stadtmarketings

holte sich im Rahmen der

Rubellos-Aktion Wolfgang

Melcher aus Velden. Insgesamt

wurden 25.000

Rubellose verteilt. Höhepunkt

war die Schlussaktion

mit der Vergabe vieler

weiterer schöner Preise.

Anknüpfungspunkt für

europäische Netzwerke!

WiTEC Europe (Women in Sience, Engineering and Technology) hat ihre

Österreich-Koordinationsstelle in Villach eingerichtet. WiTEC will die

nationalen Initiativen zur Förderung von Frauen in Wissenschaft, Forschung

und Technologie, technologieorientierte Unternehmen und Einzelpersonen

vernetzen und für sie ein Tor zu internationalen Kontakten sein.

D

as Wirtschaftsund

Frauenreferat

unserer Stadt befasst sich

seit 1997 im Rahmen des

Frauen-Technologie-Projektes

mit der Thematik,

Mädchen in technischen

Ausbildungswegen und

Frauen in technischen

Berufsfeldern zu fördern.

Ausgehend von der 2. ÖsterreichischenFrauenkonferenz

1997 zum Thema

,Frauen - Selbständigkeit -

Neue Technologien’ wurden

in Villach in Kooperation mit

der Bundesministerin für

Frauenangelegenheiten verschiedene

Schritte gesetzt“,

sagt Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger, Referentin

für Finanzen, Wirtschaft

und Frauen.

Zielgruppe „Mädchen“

Basierend auf einer Studie

des Interuniversitären Forschungszentrums

für Technik,

Arbeit und Kultur zur

Situation von Mädchen und

Frauen in technischen Ausbildungs-

und Berufswegen

in unserer Stadt wurde ein

Maßnahmenpaket entwickelt

und in einer Projektgruppe

„Frauen in die Technik“

im [micro]electronic

cluster me2c verankert.

Maßnahmen

Das WiTEC-Büro in unserer

Stadt wird wesentliche

Punkte des Villacher Frauen-Technologie-Projektes

in seinen Maßnahmenplan

aufnehmen und umsetzen

sowie darüber hinaus

für die Vernetzung dieser

Aktivitäten mit ähnlichen

Programmen auf nationaler

und europäischer Ebene

sorgen. Mitglieder in dem

in Gründung befindlichen

und als Plattform agierenden

WiTEC-Verein, dem

auch unsere Stadt beitreten

wird, sind die Unternehmen

Infineon, Hewlett Packard,

Magna-Steyr, Spardat und

die Industriellenvereinigung.

Wichtiger Mosaikstein

„Aus Sicht des Wirtschafts-

und Frauenreferates ist

diese Initiative sehr begrüßenswert“,

sagt Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger.

„Damit werden die Intentionen

unseres Frauen-Technologie-Programmsprofessionell

umgesetzt. Das

WiTEC-Büro für Österreich

ist ein weiterer wichtiger

Mosaikstein am Technologiestandort

Villach.

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger und Technikon-Chef

Dr. Klaus Michael Koch beim Auspacken des „Geschenks für die

Frauen“ während der WiTEC-Präsentation.

INVILLACH 1/2004

9

Foto: Monika Zore


Stadt-Lei-Lei

Unser Fasching zum Zerkugeln

und gar nicht unpolitisch!

In Bestform präsentieren sich die Lei-lei-Narren rund um Gildenkanzler Ing. Gernot Bartl bei der

bereits 49. Auflage des Villacher Faschings im Congress Center. Neben viel Musik und mitreißenden

Showeinlagen – im Premierenpublikum auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter – zeigen

sich die Prangerredner witziger und bissiger denn je, die Showtanzgruppe entpuppte sich als

wahre Augenweide, und die Parodien sind „zum Zerkugeln“!

Scharfzüngig und gar nicht

unpolitisch nimmt sich auch

heuer wieder „Apotheker“

Mag. Alexander Telesko ein

bisserl Zeit und definiert

unsere Regierung folgendermaßen:

„Diese Regierung

ähnelt einer Brauerei. Die

FPÖ sorgt für die Niederlagen

und die ÖVP liefert die

Flaschen! Und der Schüssel,

der kommt mir vor wie eine

Domina, alles, was er tut,

tut weh!“ Aber auch

der ORF bekommt

gehörig sein Fett ab.

Apotheker: „Haben

sie gewusst, dass das

Programm des ORF

zu 60 Prozent aus Wiederholungen

besteht? Da

kann man bei der nächsten

Gebührenvorschreibung mit

Berechtigung sagen: Ich

habe diesen Film schon

fünfmal bezahlt, ich krieg

noch was zurück!“

Ein fremder Stadtführer

(Ing. Alfred Schoffnegger)

aus Klagenfurt treibt als

Ersatz für den erkrankten

Villacher Kollegen sein

Unwesen in der Draustadt.

Der Fremdenführer vor dem

Villacher Rathaus: „Hier

sehen Sie das Rathaus,

das ist der Unterschied zu

Klagenfurt. Hier Rathaus, in

Klagenfurt ratlos. Und der

Bürgermeister ist der King!“

Dazu eine Engländerin:

„In England herrscht

Elisabeth II. von

England.“ Fremdenführer:

„Hier

Helmut I. von

Knittelfeld!“

Nachzipfer“ Hannes

Höbinger lehrt

nicht nur eindrucksvoll

und mit viel Humor die

Kärntner Phonetik mit

zahlreichen lustigen Beispielen,

sondern erzählt

auch von seiner Klassenfahrt

nach Vorarlberg:

„Dort habe ich meinen

„EU-Bauer“

Manfred Tisal

Schülern zwei interessante

Gewässer gezeigt: den Bodensee

und den Gor-Bach

– obwohl der derzeit nur

in Wien vor sich hinplätschert.“

„Apotheker“ Mag. Alexander Telesko heuer Ein Klagenfurter Fremdenführer (Ing. Alfred Schoffnegger) mit unga-

einmal ganz schottisch!

rischer Touristin (Petra Kada) nehmen Villach unter die Lupe!


IN Stadt-Lei-Lei www.villach.at

Auch heuer wieder eine Augenweide: Die hübsche Damengarde unserer Faschingsgilde beim Sitzungsauftakt

überaus schwungvoll in Aktion!

Auch Mag. Helmut Binter

als „Der Bühnenarbeiter“

schlüpft wieder köstlichwitzig

in die verschiedensten

Rollen und berichtet

von seinem Traum, in dem

ihm vier Kandidaten für die

heurige Bundespräsidentenwahl

erschienen sind.

„Bühnenarbeiter“: „Nein,

nicht Heinz Fischer oder

die Benita, unsere Außen-

„Frau Wichtig“ (Barbara Ortner)

führt durchs Programm.

ministerin, das sind ja reale

Alpträume, sondern in meinen

Träumen sind mir ganz

andere erschienen: Neben

dem frischgebackenen

Gouverneur von Kalifornien,

Arnold Terminator Schwarzenegger,

Harry Potter und Alf

Poier sowie die bisherige First

Lady Margot Klestil-Löffler.“

Zum zweiten Mal auf der

Villacher Lei-lei-Bühne,

erstmals jedoch als Prangerredner:

„Da Noste“ alias

Lei-lei-Shootingstar Manfred

Obernosterer sorgt dafür,

dass die Lachmuskeln der

Besucher gehörig strapaziert

werden. Auf der Suche nach

einer Prangerrede führt es

„Noste“ auch zu seiner

ehemaligen

Deitschlehrerin.Noste:

„Grüß

Gott, Frau

Lehrerin!

Kennst mi

Fotos: Höher

noch? Hot se gsogt freilich,

du worst jo der, der was in

da zweiten Klass a Johr

ausgsetzt hat, weil er zum

Bundesheer hat miaßn.“

Und als „Noste“ schlussendlich

seine Prangerrednerdiscoanlage

mit dem

„Bremsersong“ (featering

Benita Ferrero-Waldner)

aufdreht und intoniert,

ist das Narrenpublikum

im Congress Center kaum

mehr auf den Sitzen zu

halten...

Beim Auftritt von „EU-Bauer“

Manfred Tisal – diesmal

übrigens nicht nur mit

seiner Kuh „Rosa“, sondern

auch mit dem „Kalbl

von da Rosa“ – bleibt kein

Auge trocken. Er schießt

nicht nur närrisch-scharf

auf die Bundes- und

Landes politik, sondern

beschäftigt sich auch mit

„zwischenmenschlichen

Beziehungen“.

„Nachzipfer“

Hannes Höbinger

„Heissa Kathreinerle“, interpretiert von Charly (Manfred Obernosterer, rechts) aus Favoriten – ein

Ausflug ins Wienerische, der das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißt.

INVILLACH 1/2004

11


StadtLichter

Darf ich bitten...

Zwischen den beiden hübschen Ballbesucherin

fühlt sich unser Bürgermeister

sichtlich wohl.

Zu einem fulminanten Saisonsauftakt

gestaltete sich der vom Peraugymnasium

organisierte Studentenball.

Rund 1200 Gäste gaben sich in den

mit 2500 Rosen in ein Blütenmeer

verwandelten Räumlichkeiten des

Parkhotels ein fröhliches Stelldichein.

Direktor Christoph Zebedin konnte zu

diesem gesellschaftlichen Höhepunkt

auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter

willkommen heißen.

Baumschnitt

Mit Säge „bewaffnet“ wurden die

Weihnachtsbäume eigenhändig von

der Gladiolenwiese geholt. Eine für den

Naturschutz notwendige Maßnahme.

Rund 1500 Nadelbäume müssen von

der Gladiolenwiese in der Schütt entfernt

werden, um die einzigartige Flora

und Fauna in dem Nassraumgebiet zu

schützen. Die ARGE Naturschutz hat

daher kurz vor Weihnachten dazu

eingeladen, selbst Christbäume zu suchen

und zu schneiden. Der Ansturm

war enorm. Hunderte Menschen fanden

sich mit Hacke oder Säge ein und

holten sich den Weihnachtsbaum. Der

Rest wird im Frühjahr geschlägert.

12 INVILLACH 1/2004

Fotos: Monika Zore

Foto: Höher

Stadt-Rodelspass

Täglich wird die Eisarena auf dem Rathausplatz

präpariert und abgeschliffen,

um ein optimales Kufenvergnügen

für Jung und Alt zu garantieren. Der

Eisabrieb wurde in den vergangenen

Tagen im Dinzlpark „gesammelt“.

Stadtrat Harald Sobe: „Wir haben

daraus einen riesigen Schneeberg

gebaut, diesen auch noch künstlich

beschneit und können nun unseren

Kindern einen ganz tollen Schlittenberg

bieten.“

Stadtrat Harald Sobe und die begeisterten

Kinder haben den Schlittenberg

im Dinzlpark sofort ausprobiert.

Junge Kunst

Gegen die Chancenlosigkeit junger

Künstler richtet sich die Initiative des

Bundes sozialdemokratischer Akademiker

„BSA Galerie - Junge Kunst“.

Kürzlich fand die erste Vernissage dieses

Projektes statt. Constanze Stabik

zeigte ihre Werke im Technikzentrum

Lengger in der Ossiacher Zeile. Kunst

soll Raum gegeben werden. Längerfristig

sind in Wien Standorte als Plattform

für junge Künstler geplant.

Nationalratsabgeordnete Mag. Christine

Muttonen, Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger und Landesrat Ing.

Reinhart Rohr mit der Künstlerin Constanze

Stabik vor einem ihrer Werke.

Foto: Höher

Foto: Höher

Soldatenempfang

Von links Kommandant Oberstleutnant

Herbert Pracher, „Ehrenfunker“

Direktor Mag. Johann Stockbauer und

Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

Zum Zeichen der Verbundenheit mit

der Bevölkerung und als Ausdruck der

guten Zusammenarbeit mit Behörden

und Institutionen lud Kasernenkommandant

Oberstleutnant Herbert

Pracher kürzlich wieder zum traditionellen

Jahresempfang in die Lutschounigkaserne.

Nach einem von Major

Ernst Berchtold gestalteten launigen

Jahresrückblick wurde Brauereichef

Mag. Johann Stockbauer zum „Ehrenfunker“

des Bataillons ernannt.

Versenkter Christbaum

Im Gedenken an die Verunglückten

wurde von Tauchern in den Fluten der

Drau ein Christbaum versenkt.

Es gehört schon zur lieb gewordenen

Tradition, in den Tagen vor Weihnachten

in der Drau einen Christbaum zu

versenken. Es ist dies eine Ehrerbietung

– organisiert von der Österreichischen

Wasserrettung, Einsatzleitung

Villach – an die bei Wasserunfällen

ums Leben Gekommenen. Wie jedes

Jahr, fand die stimmungsvolle Feier

wieder bei der Stadtbrücke statt.

Auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Stadtrat Harald Sobe waren

unter den Gästen.

Foto: Monika Zore

Foto: Höher


IN StadtChronik www.villach.at

Sänger gesucht

Die Singgemeinschaft

Bergfreunde Villach sucht

neue Sängerinnen und

Sänger (besonders bei

Männerstimmen herrscht

Mangel). Infos unter Telefon

0 676 / 951 2 947

(Obfrau Erika Schlieske).

Round-Table

Zehn Kärntner Spitzensportler,

unter anderen

auch Armin Assinger,

Herbert Hohenberger,

Martin Kobau, spendeten

auf dem Hauptplatz

zum Jahresausklang im

Rahmen einer Round-

Table-Charity-Aktion ihre

Sportgeräte für ein Kinderhilfsprojekt.

Der Reinerlös

in Höhe von 5000

Euro kommt dem neuen

Villacher Sozialverein

„Kieselstein“ zugute.

Promotion

Martin Dabernig, Sohn

von Elfi und Ing. Walter

Dabernig aus Villach,

promovierte an der Technischen

Universität Graz

zum Diplomingenieur für

Bauingenieurwesen. Wir

gratulieren!

Rechtsberatung

Nächste kostenlose

Rechtsberatungen der

Rechtsanwaltskammer

für Kärnten am Freitag,

16. Jänner (Mag. Hannes

Arneitz), am Freitag, 23.

Jänner (Mag. Ingomar Arnez),

und am Freitag, 30.

Jänner (Mag. Dr. Reiner

Bahr), von 14 bis 16 Uhr

im Rathauszubau, vierter

Stock, Zimmer 405.

Erste-Hilfe-Kurs

Das Rote Kreuz veranstaltet

in der Bezirksstelle

Villach wieder einen Erste-

Hilfe-Grundkurs in einem

Wochenendblock. Beginn

ist Samstag, 7. Februar,

um 14 Uhr. Anmeldungen

unter 37 3 74 - 1231.

Wasserprojekt

Reinhold Kistenich, Kühlmöbel,

gab über seinen

ElementeVerlag, Emailwerkstraße,

seinen ersten

Bild- und Gedichtband heraus

(„Wasser – Augenblicke

– Gedankenspiel“) heraus.

Pro verkauftem Buch kommt

ein Euro einem Wasserprojekt

in Brasilien zugute.

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle für

Angehörige psychisch Erkrankter,

Schlossgasse 6,

finden jeden Donnerstag von

16 bis 18 Uhr Sprechstunden

statt. Näheres: Telefon

0 42 42 / 54 3 12.

„Aufgelesen“

„Aufgelesen“ im LKH: Interaktive

Lesestunden in

der Kinderabteilung des

LKH Villach mit Mag. Ina

Anderwald und Mag. Christine

Nedetzky am Mittwoch,

21., und Mittwoch, 28. Jänner,

jeweils 15 Uhr.

Sponsion

Sonja Travnicek, Tochter von

Helga Travnicek aus Villach,

spondierte an der Karl-Franzens-Universität

Graz zur

Magistra der Sozial- und

Wirtschaftwissenschaften

für Betriebswirtschaft und

Wirtschaftspädagogik. Wir

gratulieren!

Abnehmen

Abnehmen in der Gruppe

unter ärztlicher Betreuung:

Nähere Informationen am

Dienstag, 20. Jänner, 19

Uhr, in der Ordination Dr.

Tilo Ehrenfried, Neue Heimat

2, Telefon 27 0 66.

INVILLACH 1/2004

13


StadtChronik

Lisa Ortner, die „Eva 2003“, freut sich mit Chiara und ihrem

vierbeinigen Gefährten über die Glückwünsche von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger.

„Eva 2003“: eine

Überraschung!

Sie kann`s immer noch nicht richtig glauben:

Lisa Ortner, 48-jährige Powerfrau aus unserer

Stadt, wurde zur „Eva 2003“ gekürt.

I

ch bin immer noch

ganz überrascht“,

erzählt sie kürzlich, als Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

und Frauenreferentin

Mag. Hilde Schaumberger

zum Gratulieren in der

gemütlichen Wohnung

vorbeikam. Mit einem Blumengruß

stellte sich unser

Bürgermeister ein und fand

auch noch Zeit für einen gemütlichen

Kaffeeplausch.

Kinderlieb

Seit ihrer Jugend sitzt Lisa

Ortner im Rollstuhl. Trotzdem

arbeitet sie als Tagesmutter,

betreut Kinder von

Freundinnen. „Ich hab die

Kinder halt gern, die Arbeit

14 INVILLACH 1/2004

macht mit große Freude“,

sagte sie und drückt Chiara

an sich. Sie wartet schon

darauf, dass die Spielgefährten

endlich aus der Schule

kommen.

Energie

Für die Kinder kochen, mit

ihnen spielen, Hausaufgaben

beaufsichtigen, den

Hund Gassi führen und die

Katze streicheln – für Hader

mit dem Schicksal bleibt der

„Eva 2003“ keine Zeit. Es

geht ihr gut, sie ist glücklich

und sprüht nur so vor Energie

und Lebensfreude. Stolz

kredenzt sie den Gästen

Kekse - selbst gebackene

natürlich.

Foto: Monika Zore

Historische Orgel

spielt alle Register!

Sie spielt alle Register und vereinigt die „vielen

Pfeifen zu einem Klang“. Gemeint ist die neu

restaurierte Orgel der Kirche Heiligenkreuz.

D

ie historisch wertvolle

Orgel, erbaut

vom Gailtaler Orgelbauer

Grafenauer im Jahre

1868, war nur mehr eine

„verstaubte Zierde“. Orgelexperten

beschlossen,

diesem Klangkörper wieder

neues Leben einzuhauchen.

Die Restaurierungsarbeiten

übernahm die Orgelwerkstatt

Ottitsch in Ferlach.

„Es ist eine mechanische

Dank für Spende

Erda Steinschorn aus

Wien hat uns eine Spende

als Beitrag zu den

Portospesen überwiesen.

Herzlichen Dank!

Schleifladenorgel mit 17

Registern und 967 Pfeifen,

welche über einen Spieltisch

mit Pedal und zwei Manualen

bedient wird“, stellte

Pfarrgemeinderatsobmann

Alois Aichholzer das instrumentale

Schmuckstück der

Stadtpfarrkirche vor.

Positives Verhältnis!

„Wir schätzen die Arbeit der

katholischen Kirche. Deswegen

ist es selbstverständlich,

die Bemühungen der Kirche

dabei zu unterstützen, ihre

historische Bausubstanz

zeitgemäß zu verbessern“,

betonte Vizebürgermeister

Pfeiler. Unsere Stadt unterstützte

die kostenaufwendige

Renovierung mit 15.000

Euro.

Historische Orgel restauriert: Von links Organist Mag. Helmut

Luksch, Bischofsvikar Dr. Olaf Colerus-Geldern, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler und Pfarrer Siegfried Kutta.

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik www.villach.at

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger besuchte kürzlich eine

Unterrichtsstunde der Projektgruppe „Integration von Ausländerrinnen“

im Pestalozzikindergarten. Während die Kinder spielen,

pauken die Muttis Vokabeln.

Integration mit

Deutschkursen!

Die Projektgruppe „Integration von Ausländerrinnen“

bietet seit mittlerweile drei Jahren in

Kooperation mit dem Frauenreferat unserer Stadt

Deutschkurse für Migrantinnen an.

A

nders als in üblichen

Deutschkursen wird

die deutsche Sprache in

speziell auf die Bedürfnisse

der Teilnehmerinnen

abgestimmten Unterrichtsmaterialien

und Themen

erarbeitet. Ein spezielles

Anliegen ist es, den Frauen

neben den Sprachkenntnissen

praxisbezogene

Informationen mitzugeben,

um ihre Selbständigkeit zu

fördern, etwa im Umgang

mit Behörden, Schule oder

generell der Bewältigung

Erste-Hilfe-Kurse

Das Rote Kreuz, Bezirksstelle

Villach, Dreschnigstraße

10, führt am

7./8. und 14./15. Februar

(Wochenendblocks)

jeweils Erste-Hilfe-Grundkurse

(16 Stunden) durch.

Anmeldungen und nähere

Informationen: 0 42 42 /

24 3 74-1231, Fax 24 3

74-1219

des Alltags in einem fremden

Land. Frauenreferentin

Mag. Hilde Schaumberger

besuchte kürzlich einen

Kurs, um sich ein Bild von

der erfolgreichen Flüchtlingsarbeit

unserer Stadt

zu machen. Bisher wurden

insgesamt zehn Kurse mit

84 Frauen durchgeführt.

Kostenlos

Unsere Stadt trägt die Kosten

für die Sprachlehrerin

und stellt auch die Räumlichkeiten

in den Kindergärten

(Pestalozzi, Fellach,

Friedenspark) zur Verfügung.

Die Kurse sind daher

für die Frauen kostenlos und

stehen auch jenen Frauen

zur Verfügung, die keine

Kinder im Kindergarten

haben. Die „Schülerinnen“

– von der Analphabetin bis

zur Akademikerin – kommen

aus Afghanistan, Ägypten,

Bosnien, Indien, dem Kosovo,

Mazedonien, Marokko,

Rumänien, dem Senegal,

Serbien und Vietnam.

Foto: Monika Zore

Rotes Kreuz: Suche

nach Ehrenamtlichen!

Die Bezirksstelle Villach des Roten Kreuzes

hat für das heurige Jahr große Pläne: Die Bezirksstelle

wird generalsaniert!

W

eiteres sollen neue

ehrenamtliche Mitarbeiter

geworben werden.

Dies berichtete Dr. Wilhelm

D´Angelo, Villacher Bezirksstellenleiter

des Roten

Kreuzes, bei der Jahresabschlussfeier

im Bambergsaal

des Parkhotels. D´Angelo:

„Immer weniger ehrenamtliche

erfordern immer mehr

hauptamtliche Mitarbeiter,

die viel kosten. Es fehlt an

dringend notwendigen Freiwilligen!“

Auch von der Landesstelle

des Roten Kreuzes

werde – so D´Angelo – eine

Kampagne gestartet, die

sich zum Ziel setzen wird,

mehr Ehrenamtliche zu

finden. „Alle Mitarbeiter

des Roten

Kreuzes leisten

einen

nicht wegzudenkenden

Beitrag bei

Dr. Wilhelm

D´Angelo.

R e t t u n g s -

und Krankentransporten

sowie Sozial-

diensten. In einer Zeit in der

alles ökonomisch bewertet

wird, ist die Arbeit der Rot-

Kreuz-Mitarbeiter besonders

hoch einzuschätzen“,

betonte Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

Faschingssitzungen

Villacher Faschingsgilde: Donnerstag, 15. Jänner. - Freitag,

16. Jänner. - Samstag, 17. Jänner. - Donnerstag,

22. Jänner. - Freitag, 23. Jänner. - Samstag, 24. Jänner.

- Donnerstag, 29. Jänner. - Freitag, 30. Jänner. - Samstag,

31. Jänner. - CCV, 20 Uhr. - Samstag, 31. Jänner, 14

Uhr: Kinderfaschingsitzung. Kulturspektrum Maria Gail:

Samstag, 17. Jänner. - Freitag, 23. Jänner. - Samstag,

24. Jänner. - Freitag, 30. Jänner. - Samstag, 31. Jänner.

- Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr. Ritterfaschingssitzung

Landskron: Freitag, 30. Jänner. - Samstag, 31. Jänner.

- Volkshaus Landskron, 20 Uhr.

INVILLACH 1/2004

15


IN StadtChronik

Seniorenbeauftragter Gemeinderat Isidor Scheriau, Volkshilfe-

Obmann Dr. Gerhard Olexinski, Kassiererin Elisabeth Kucher,

Obmannstellvertreter Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Dr.

Dieter Antoni von der Volkshilfe Klagenfurt

350 Gutscheine

der Volkshilfe!

Die Volkshilfe Villach hat es sich schon seit

mehr als ein halbes Jahrhundert zur Aufgabe

gemacht, bedürftige Menschen zu unterstützen

und Not zu lindern.

R

und 350 Familien

und Einzelpersonen,

die in die Armutsfalle

geraten sind oder denen

es finanziell nicht gerade

„rosig“ geht, wurden von

der Volkshilfe Villach zum

Jahresausklang wieder unterstützt.

Im Rahmen einer

stimmungsvollen Feierstunde

im Paracelsussaal unseres

Rathauses erhielten sie

Lebensmittelgutscheine im

Wert von 15 Euro, die bei

16

INVILLACH 1/2004

allen Spar-Filialen einlösbar

sind – ein „Christkindl“ zur

Aufbesserung des Weihnachtstisches,

über das

sich die Betroffenen sehr

freuten.

Stimmige Feier

Vizebürgermeister Richard

Pfeiler – er ist auch Volkshilfe-Obmannstellvertreter

– begrüßte die Geladenen

zur Feierstunde, die mit

Kinderauftritten stimmig

umrahmt wurde.

Foto: Monika Zore

Seit 30 Jahren

Seniorenclubs!

Waltraud Miszkiewicz, Vizebürgermeisterin in

Ruhe, gründete am 19. Dezember 1973 den Seniorenclub

im „Sonnenhof“. Zur 30-Jahr-Feier

konnte sie zahlreiche Freunde begrüßen.

I

m Namen unseres

Bürgermeisters danke

ich für 30 Jahre engagierte

Arbeit im Rahmen der

Seniorenbetreuung unserer

Stadt. Besonders Waltraud

Miszkiewicz und Erna

Mair, die guten Seelen des

Seniorenclubs im „Sonnenhof“,

sagte Stadtrat Harald

Sobe. Vor 30 Jahren, beim

Spazierengehen, sei ihr der

Einfall zum Seniorenclub

gekommen, erinnerte sich

Villachs Vizebürgermeiste-

rin Waltraud Miszkiewicz.

Immer wieder hätten sie

Bürger aus Lind angesprochen,

die einen Treffpunkt

zum „Ratschn und Kart´ln“

vermissten.

Die Idee war also geboren,

die Umsetzung nicht ganz

einfach – die Einladung zum

ersten Treffen scheiterte fast

am Fehlen von Briefmarken.

Und doch, am 19. Dezember

1973 war es so weit: Villachs

erster Seniorenclub wurde

aus der Taufe gehoben.

GR Herbert Hartlieb, Stadtrat Harald Sobe, Seniorenbeauftragter

Isidor Scheriau (hinten von links), Dorothea Pretterebner, mit

91 Jahren das älteste Clubmitglied, Vizebürgermeisterin in Ruhe

Waltraud Miszkiewicz, Erna Mair (vorne von links).

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

Elternberatung für

gesunden Nachwuchs!

Das Wohl der kleinsten Bürger unserer Stadt liegt den Verantwortlichen

sehr am Herzen. Damit es den Winzlingen auch wirklich gut geht, werden

optimale ärztliche Beratung und Betreuung angeboten.

N

icht nur Mütter kommen

mit den Kleinen

in unsere Beratungsstunden,

sondern auch immer

mehr Väter“, sagt Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda

Sandriesser. „Daher haben

wir uns für die moderne

Bezeichnung entschieden.“

Sieben Beratungsstellen

– Rathaus, Auen, Fellach,

Völkendorf, Maria Gail, Lind

und Landskron – stehen den

Eltern für Kleinkinderuntersuchungen

zur Verfügung.

Aus neun werden sieben

Es ist eine Erweiterung, die

eine neue Einteilung der

Termine

Die Elternberatungsstellen

in unserer Stadt

fördern eine gesunde

Entwicklung unserer

kleinsten Bürger.

Auen: jeden ersten Dienstag

im Monat, 14 bis 15

Uhr. Fellach: jeden zweiten

Dienstag im Monat,

14 bis 15 Uhr; mit Impfmöglichkeit

Völkendorf:

jeden dritten Dienstag im

Monat, 14 bis 15 Uhr.

Maria Gail: jeden vierten

Dienstag im Monat,

14 bis 15 Uhr; mit Impfmöglichkeit.

Landskron:

jeden ersten und dritten

Donnerstag im Monat,

14 bis 15.30 Uhr; mit

Impfmöglichkeit. Lind:

jeden zweiten Donnerstag

im Monat, 14 bis 15

Uhr. Rathaus, Abteilung

Gesundheitswesen (1.

Stock): jeden Mittwoch,

14 bis 16 Uhr.

18

INVILLACH 1/2004

Beratungsstellen und Termine

notwendig gemacht

hat. Aus den ursprünglich

neun Stellen werden künftig

sieben. Die jungen Familien

in Lind und St. Leonhard

werden ebenso gemeinsam

betreut wie in der Fellach

und in Pogöriach. „In den

vergangenen Jahren haben

wir einen Rückgang bei

den Mutterberatungen festgestellt“,

sagt Vizebürgermeisterin

Mag. Sandriesser.

Das kann sowohl an der

guten Versorgung durch

Kinderfachärzte in unserer

Stadt liegen als auch an

Elternberatung für die Entwicklung

unserer Kleinen.

der fehlenden Motivation

der Eltern aufgrund der

Änderung der finanziellen

Ausschüttung im Rahmen

des Mutter-Kind-Passes.

Kostenlos

Der erste Kontakt mit den

Ärzten und Betreuern der

Elternberatungsstellen wird

übrigens künftig gleich mit

einem Einstandsgeschenk

belohnt: „Das Babypaket

wird den Muttis und Vatis

in den Beratungsstellen

übergeben“, so Mag. Sandriesser.

Den Gutschein

dazu gibt’s direkt am Standesamt

bei der Anmeldung

des neuen Erdenbürgers

mit einem Schreiben unseres

Bürgermeisters Helmut

Manzenreiter. Er appelliert

an die Eltern: „Unsere Stadt

hat zur Förderung einer gesunden

Entwicklung der

Kleinkinder die Elternberatungsstellen

eingerichtet.

Sie werden von der Abteilung

Gesundheitswesen

unter ärztlicher Leitung

durchgeführt und können

kostenlos in Anspruch genommen

werden.“


IN StadtChronik www.villach.at

„Tut’s eh nur

immer spielen“!

„Das ist ja keine Arbeit, ihr tut’s eh nur den

ganzen Tag mit den Kindern spielen!“ So die

landläufige Meinung vieler über die Tätigkeit

der Pädagoginnen und Pädagogen in den

Kindergärten und Horte Kärntens.

D

ie Realität ist natürlich

ganz eine

andere. Wir leisten zu 80

Prozent Beziehungsarbeit

und sind eine Art Sprachrohr

und verlängerter Arm

der Kinder in einem sich

immer schneller verändernden

Umfeld. Funktionen

wie Informations- und Wissensvermittlung,

Pflege und

Vertiefung sozialer Bezüge

sowie die Entwicklung eines

Gemeinschaftsempfindens

zählen zu unseren wichtigsten

Aufgabenbereichen,

wobei selbstverständlich

das Wohl des Kindes immer

im Mittelpunkt steht“,

erklärte Karin Wadlin, stellvertretende

Vorsitzende der

Berufsgruppe der Kindergarten-

und Hortpädagoginnen

Kärntens (BKHK) und Leiterin

des Kindergartens Auen.

Anlass dafür war die Übergabe

von „Leben mit Kindern“,

die neue Informationsschrift

der Berufsgruppe, an Bürgermeister

Helmut Manzenreiter.

Damit sollen vor

allem die unsichtbaren

Arbeitsbereiche einer Kindergarten-

und Hortpädagogin

verstärkt dargestellt

und das Verständnis der

Öffentlichkeit für die Aufgaben

des Kindergartens und

Hortes geweckt werden. In

der Image-Broschüre sind

Meinungen und Erfahrungen

konzentriert wiedergegeben.

900 Mitglieder

Angesprochen werden

damit nicht nur die rund

900 Mitglieder der Berufsgruppe,

sondern natürlich

auch Eltern, Schülerinnen

und Schüler mit Interesse

für dieses Berufsbild sowie

die Kindergarten- und Horterhalter.

Näheres: BKHK,

9020 Klagenfurt, Feldkirchner

Straße 7, Telefon 0463 /

50 27 81.

„Leben mit Kindern“, Verständnis für die Berufsgruppe:

Pädagogische Leiterin Sigrid Müller sowie die Vorstandsmitglieder

Karin Wadlin und Jutta Puschitz (von links) erläutern

unserem Bürgermeister die Ziele ihrer Berufsgruppe.

Foto: Höher

16., 17., 20., 21.,

22., 23., 24., 26.,

27., 28., 29. Jänner, 20

Uhr: „Ben Hur“, von Rob

Ballard. - Sonntag, 25.

Jänner, 10 bis 14 Uhr:

Raiffeisen hilft!

In den Dienst einer Villacher

Ukraine-Hilfe stellte sich

kürzlich auch das Raiffeisen-Zentrallager

Klagenfurt,

Südring 240: Die Abteilung

Haus und Garten stellte eine

größere Menge Arbeitsbekleidung

für den Winter zur

Verfügung. Die Spende ist

in der Ukraine von überaus

großem Wert, weil Firmen,

Gebietskörperschaften, Produktionsgesellschaften

oder

andere Organisationen ihren

Mitarbeitern keine Arbeitsbe-

„Stimme, Sprache, Körpersprache“

- Training mit

Michael Weger. - Samstag,

31. Jänner, 20 Uhr: „Die

Fremden“, Gastspiel von

ARBOS.

kleidung zur Verfügung stellen

können. Die großzügige

Spende wird voraussichtlich

noch im Februar direkt vor

Ort übergeben. Die Ukraine

zählt nach wie vor zu den

Armenhäusern Europas. Mit

Unterstützung von Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

wird bereits seit etlichen Jahren

Kinderheimen, Waisenhäusern,

Sozialinstitutionen,

Gemeinden, Krankenhäusern

und behinderten Menschen

geholfen.

INVILLACH 1/2004

19


StadtLichter

Klangbilder

CD-Präsentation im Rathaus: Von links

Reinhard Spitzer, Gattin Maria und

Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Reinhard Spitzer, Villacher Hobbymusiker

und Liedermacher, präsentierte

kürzlich seine neue, in Eigenproduktion

entstandene CD mit von ihm komponierten

und getexteten winterlichen

Stimmungsbildern. Als Begleitband

fungiert die bekannte Gruppe „Solid

Gold“. Die Cover-Gestaltung oblag

seiner künstlerisch begabten Gattin

Maria. Bei einem Besuch im Rathaus

überreichte Reinhard Spitzer Bürgermeister

Helmut Manzenreiter seinen

neuen Tonträger.

„Malzamt“

Vizebürgermeister Richard Pfeiler und

die neuen „Malzamt“-Wirte Gardana und

Dietmar Sickl bei der Neueröffnung.

Das „Malzamt“ in der Lederergasse

hat seit kurzem seine Pforten wieder

geöffnet. Gardana und Dietmar Sickl,

Gastronomenpaar aus Feldkirchen,

werden künftig für die Gäste sorgen.

Mit kulinarischen Highlights, dem extra

gebrauten „Malzamt“-Bier und viel Gemütlichkeit

sollen sich Malzamt-Freunde

wohl fühlen. Vizebürgermeister

Richard Pfeiler überbrachte anlässlich

der Eröffnung die Glückwünsche unserer

Stadt und unseres Bürgermeisters.

20 INVILLACH 1/2004

Foto: Monika Zore

Foto: Höher

Fernseher „Villach

Die Kinder im Kindergarten und im

Hort Landskron können sich freuen:

Sie haben nämlich seit einigen Wochen

ein neues Fernsehgerät. Die

Firma HB-Mulitmedia hat den Fernseher,

produziert von der Firma Ingelen

und auf den Namen „Villach“ getauft,

zur Verfügung gestellt. Verkaufsleiter

Adam Müller übergab das TV-Gerät im

Beisein von Vizebürgermeisterin Mag.

Gerda Sandriesser und wünschte viel

Freude damit.

Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser

(Bildmitte), Kindergarten- und

Hortleiterin Jutta Puschitz und Adam

Müller freuen sich mit den Kleinen.

Sozialengagement

Den Erlös einer kürzlich durchgeführten

Wohltätigkeitsveranstaltung ließ

Ingrid Hubinger vom Studio „City Sun“

der Tagesstätte „Die vier Jahreszeiten“

zufließen. Namens der Spendenempfänger

dankte Vereinsobmann Stadtrat

Walter Lang. In Vertretung unseres

Bürgermeisters würdigte Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger dieses

soziale Engagement.

Von links Tagesstätten-Geschäftsleiterin

Gabriele Olbort, Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger, Obmann Stadtrat Walter

Lang und Studio-Chefin Ilse Hubinger mit

der Spendenempfänger.

Foto: Monika Zore

Foto: Monika Zore

Julfeier!

Traditionelle Julfeier des Turnvereins:

Vizebürgermeister Richard Pfeiler

(links) und Vereinsobmann Georg Sostaric

im Kreise junger Turnerinnen.

Vielseitigkeit ist die Devise des Villacher

Turnvereins. Bei der traditionellen

Julfeier präsentierten die Turnerinnen

und Turner kürzlich ihr sportliches

Können. Der breit gefächerte sportliche

Reigen der Darbietungen spannte

sich von den kleinsten Turnerinnen

und Turnern über die Jugend bis hin

zu den Senioren. Auch Vizebürgermeister

Richard Pfeiler zeigte sich

von den großartigen sportlichen Leistungen

des Turnvereins unserer Stadt

begeistert.

„Nachtflug gefällig“

Marielle Pruntsch und Gemeinderat

Mag. Ingo Mittersteiner vor einem der

neuen Werke der jungen Künstlerin.

„Nachtflug gefällig“ lautet der Titel

des neuesten Werkzyklus der jungen

Künstlerin Marielle Pruntsch. Die

Acrylbilder auf Leinwand waren bis

vor kurzem in der Galerie im Karawankenhof

in Warmbad Villach zu sehen.

Gemeinderat Mag. Ingo Mittersteiner

besuchte die Ausstellung und überbrachte

die Grüße und Glückwünsche

unseres Bürgermeisters.

Foto: Monika Zore

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik www.villach.at

„Aufgelesen“

„Aufgelesen“ im Seniorenheim,

Arnulfweg 8: Schüler

des BG St. Martin lesen

über Initiative des Vereins

„Aufgelesen“ eigene und

fremde Texte zum Thema

„Winter(sport)“ am Montag,

26. Jänner, 14.45

Uhr. Eintritt frei!

Dank für Spende

Herr de Koning aus den

Niederlanden hat uns eine

Spende als Beitrag zu den

Portospesen überwiesen.

Herzlichen Dank!

Kindlbescherung: Großes

Herz für die Kleinen!

Bei der traditionellen Kindlbescherung im Bambergsaal des Parkhotels

konnte unsere Bauerngman wieder 120 Kinder – 20 davon aus dem von

der Hochwasserkatastrophe schwer betroffenen Kanaltaler Ort Uggowitz

– von „Kopf bis Fuß“ neu einkleiden.

S

eit 95 Jahren sind

wir erfolgreich bemüht,

mit dem Erlös aus

dem Kirchtagsladen in

Not geratene Mitmenschen

hilfreich unter die Arme

zu greifen“, freuten sich

Großbauer Dipl.-Ing Fritz

Kermer und Kindlvater Ing.

Hans Sima auch diesmal

wieder, dank der großzügigen

Unterstützung der heimischen

Wirtschaft sowie

der Spendenfreude unserer

Bevölkerung aus einem

prall gefüllten Spendentopf

schöpfen zu können. Neben

den Kindern konnten

erneuert sozial bedürftige

ältere Mitmenschen mit

Heizkostengutscheinen beteilt

werden.

Vorbildliches Wirken

In seiner Grußbotschaft

würdigte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter das

vorbildliche Wirken der

Bauerngman im Dienste der

Gemeinschaft. „Mit ihrem

Auch Weihnachtsmann und Weihnachtsengel kamen mit einem

voll bepackten Schlitten zur Kinderbescherung. Von links „Kindlvater“

Ing. Hans Sima, Gmanschreiber Franz Paar, Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Großbauer Dipl.-Ing. Fritz Kermer und

Landesrat Ing. Reinhart Rohr.

Engagement setzen Sie ein

positives Zeichen für das

gute Zusammenleben in

unserer Stadt. Sie stellen

eindrucksvoll unter Beweis,

dass die Starken für die

Schwachen da sind und für

deren Sorgen ein offenes Ohr

haben.“ Für die musikalische

Umrahmung sorgten die Villacher

Pfadfinder und die

Singgemeinschaft Oisternig.

INVILLACH 1/2004

21

Foto: Monika Zore


IN Anzeigen

22

INVILLACH 1/2004


IN StadtChronik www.villach.at

Die Traditionsverbände

hielten Jahresrückschau!

Die Traditionsverbände unserer Stadt hielten mit ihren Mitgliedern in festlichem

Rahmen Rückschau auf das abgelaufene Verbandsjahr.

W

ährend die

Mitglieder

des Abwehrkämpferbundes

mit

Obmann Helmut

Müller im Gasthof

Kasino das Vereinsjahr

Revue passieren

ließen, hatten

sich die „Kärntner

Freiwilligen Schützen“

mit Obmann

Gerhard Neuhold,

ebenso wie jene des

Österreichischen Kameradschaftsbundes,

Stadtverband

Villach (Obmann

Dr. Peter Messnarz),

die Kameradschaft

des Pionierbataillons

(Obmann

Johann Hager)

sowie die Angehörigen des

Infanteriebataillons 7 „Graf

Khevenhüller“ mit Verbands-

Stadt Villach – Abgabenverwaltung

Verordnungsänderung Kundmachung

Der Gemeinderat der Stadt Villach hat in seiner Sitzung am 28. November 2003, mit

Wirkung 1. Jänner 2004, nachstehende Verordnungsänderung beschlossen: Abfallgebühr:

Die Gebührensätze werden inkl. USt. wie folgt festgesetzt:

Müllbehälter

Von links Gemeinderat Wilhelm Fritz, Martin Udermann, Stadtrat Helmut Hinterleitner,

Gemeinderätin Susanne Astner, Patenkind Stefan Kraigher, Barbara

Messnarz, Gemeinderat Günther Stastny in Vertretung unseres Bürgermeisters,

Dr. Peter Messnarz (Obmann des Kameradschaftsbundes, Stadtverband Villach),

Pater Alexander und Geschäftsführender Obmann Gerhard Karl.

Eigenkompostierung Biomüllabfuhr

Bereitstellungsgebühr

jährlich

obmann Michael Weitzel in

der Unteroffiziersmesse

der Rohrkaserne zum ge-

Entsorgungsgebühr

pro Abfuhr

selligen Beisammensein

eingefunden. An der Feier

der „Khevenhüller“ nahm in

Bereitstellungsgebühr

jährlich

Entsorgungsgebühr

pro Abfuhr

120 lt 87,00 1,96 103,00 2,30

240 lt 174,00 3,95 205,00 4,60

1100 lt 783,00 18,00 921,00 21,00

Müllsäcke 82,00 2,30 96,00 2,60

Vertretung unseres BürgermeistersVizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser

teil.

Patenkind beschenkt

Vom Kameradschaftsbund-

Stadtverband wurde, wie

jedes Jahr, ein im Kinderheim

Treffen lebendes

Patenkind, Stefan Kraigher,

beschenkt.

„Weitblicke“

Die Foto-Galerie Wolfgang

Bogner in Lind präsentiert

noch bis Dienstag, 20.

Jänner, die Ausstellung

„Weitblicke“ von Urs Kahler.

Rosenmontag

Das Villacher Sinfonieorchester

veranstaltet am

Montag, 23. Februar,

19.30 Uhr, CCV, sein

traditionelles Rosenmontagskonzert.

Karten: Villacher

Kartenbüro. Telefon

0 42 42 / 27 3 41.

INVILLACH 1/2004

23


BürgerService

Kirchliches

Katholische Stadtkirche

Sonntagsmessen in den

Stadtpfarrkirchen: 10 Uhr:

Heiligste Dreifaltigkeit. – 9

und 10.30 Uhr: Heiligenkreuz.

– 9.30 Uhr: Maria

Landskron. – 9, 10 und

18.30 Uhr: St. Jakob.

– 9.30 Uhr: St. Josef. – 10

Uhr St. Leonhard. – 10 Uhr:

St. Martin. – 9, 10, 11 und

19 Uhr: St. Nikolai. – Freitag,

16. Jänner, 15 Uhr: Seniorentreffen,

Jakobussaal, -

19 Uhr: Bibel-Gebet-Teilen,

Pfarrhaus St. Leonhard. – 19

Uhr: Faschingsfest, Pfarrsaal

Völkendorf. – Samstag, 24.

Jänner, 15 bis 17 Uhr:

Spieletreff, Pfarrsaal Heiligenkreuz.

– Samstag, 31.

Jänner, 20 Uhr: Pfarrball,

Pfarrsaal Heiligenkreuz.

24 INVILLACH 1/2004

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische

Kirche im Stadtpark),

Tel. 04242/23 624, Fax:

04242 /23 624-44, E-Mail:

villach@evang.at

Jeden Sonntag, 9.30 Uhr:

Gottesdienst und Kindergottesdienst.

– Jeden ersten

Sonntag: Feier des Heiligen

Abendmahles.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 16 Uhr:

Multikulturelles Theater für

Kinder. – Jeden zweiten

und vierten Mittwoch, 19

Uhr: Jugendclub „Sieben“.

– Mittwoch, 21. Jänner, 15

Uhr: Treffpunkt für Frauen

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B. Villach-Nord, Adal-

bert-Stifter-Straße 21

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Jeden

dritten Sonntag: Heiliges

Abendmahl.

Evangelische Kirche St.

Ruprecht

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Jeden ersten

Sonntag: Heiliges Abendmahl.

– Jeden vierten Sonntag,

18 Uhr: Gottesdienst.

– Sonntag, 25. Jänner, 18

Uhr: Regenbogen-Gottesdienst,Evangeliums-Anspiel.

Kirche Jesu Christi der

Heiligen der letzten Tage,

Wiesensteig 19, Tel. 54 6 72

Jeden Sonntag, 17 Uhr:

Informationsabend „Grundprinzipien

des Evangeliums“.

– Jeden Dienstag,

18 Uhr: Englischkurs für

Anfänger und Konversation

für Fortgeschrittene

Altkatholische Kirche

Sonntag, 18. Jänner, 11

Uhr: Heiliges Amt, Burgkapelle.

Serbisch-Orthodoxe Kirche

Sonntag, 25. Jänner, 9 Uhr:

Heilige Messe und Liturgie,

Burgkapelle

Ökumenische Termine

Sonntag, 18. Jänner, 9

Uhr: Gottesdienst, Kirche

Maria Gail. – Dienstag, 20.

Jänner, 18.30 Uhr: Ökumenisches

Gespräch, Pfarrsaal

St. Josef. – Mittwoch, 21.

Jänner, 18.30 Uhr: Ein

ökumenischer Weg, Evangelische

Kirche – St. Jakob

– Burgkapelle. – Freitag, 23.

Jänner, 18.30 Uhr: Gottesdienst,

Kirche St. Magdalen.

– Sonntag, 25. Jänner, 16

bis 19.30 Uhr: „Bibel geniessen“,

Kabarett, biblische

Kunst, Musik, Evangelische

Kirche, Villach-Nord.


IN BürgerService www.villach.at

Stadt Villach – Abgabenverwaltung

Hundeabgabe – Meldung über

das Erlöschen der Abgabenschuld

Die Hundehalter werden darauf aufmerksam gemacht,

dass das Erlöschen des Abgabenanspruches

dem Gemeindeamt binnen einem Monat zu melden

ist. Sollte es bisher übersehen worden sein, einen im

Laufe des Jahres 2003 verendeten, abgegebenen oder

sonst wie abhanden gekommenen Hund abzumelden,

wird seitens der Abgabenverwaltung in Erinnerung

gebracht, die Abmeldung dieses Hundes unverzüglich

bei der Stadt Villach, Abgabenverwaltung, nachzuholen.

Sollte die Abmeldung nicht bis spätestens

14. Februar 2004 erfolgen, ist die Hundeabgabe gemäß

den Bestimmungen des Hundeabgabegesetzes

auch noch für das Jahr 2003 zu entrichten (§ 9 Abs.3

Hundeabgabegesetz).

Stadt Villach – Personalwesen

Partieführer/in

Die Stadt Villach sucht für die Abteilung Bestattung

und Friedhöfe einen/eine Partieführer/in. Als

Bewerberinnen und Bewerber müssen Sie folgende

Anforderungen erfüllen: Österreichische Staatsbürgerschaft

oder Staatsbürgerschaft eines sonstigen

Vertragsstaates des EWR, bei männlichen Bewerbern

absolvierter Präsenz- oder Zivildienst bzw.

Befreiung, Lehrabschluss als Landschaftsgärtner/in

(Garten- und Grünflächengestalter/in), Friedhofs-

und Ziergärtner/in, Gärtnerfacharbeiter/in oder

idealerweise Gärtnermeister/in. Bewerberinnen und

Bewerber, welche die erforderlichen Voraussetzungen

bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen

oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen,

werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen.

Besonders erwünscht sind Bewerbungen

von Frauen. Es wird gebeten, der Bewerbung ein

Lichtbild beizulegen. Bewerbungen können bis

30.01.2004 im Personalwesen des Magistrates Villach

– Rathausplatz 1, 9500 Villach oder per E-Mail:

personal@villach.at – eingebracht werden.

Magistrat Villach – Natur- und Umweltschutz

Jagdpachtauszahlung 2003

Kundmachung

Gemäß § 35 des Kärntner Jagdgesetzes 2000, LGBl.Nr.

21/2000, ist jeweils am Schluss eines jeden Jagdjahres

(das ist der 31. Dezember) die Jagdpacht-Jahresrechnung

zu erstellen. Innerhalb von 2 Monaten nach Abschluss des

Jagdjahres ist die Abrechnung und ein Verzeichnis der auf

die einzelnen Grundeigentümer entfallenden Beträge durch

zwei Wochen zur Einsicht aufzulegen. In Entsprechung

dieser Gesetzesstelle wird mitgeteilt, dass die Abrechnung

und das Verzeichnis der auf die einzelnen Grundeigentümer

entfallenden Beträge der Gemeindejagden Villach, Villach-

Schütt, Wollanig, Landskron-Gratschach, Vier-Dörfer-Jagd,

Oswaldiberg, Maria Gail und Fellach in der Zeit vom 13. bis

27. Februar 2004 im Magistrat Villach, Amt für Natur- und

Umweltschutz, Rathaus, 3. Stock, Zimmer 331, zur Einsicht

aufliegen. Beschwerden gegen die Abrechnung oder die Feststellung

der Anteile sind schriftlich beim Magistrat Villach,

Natur- und Umweltschutz (E-Mail naturschutz@villach.at),

innerhalb der angeführten Frist einzubringen. Die rechtskräftig

festgestellten Anteile am Pachtzins werden in gleicher

Weise wie im Vorjahr auf ein bekannt gegebenes Bankkonto

oder im Wege der Postsparkasse zur Anweisung gebracht.

Nicht angewiesene Beträge können ab 1.8.2004 beim Magistrat

Villach, Buchhaltung und Einhebung (Stadtkasse

Rathaus-Neubau, 2. Stock) behoben werden.

Stadt Villach – Wahl- und Standesamt

Kundmachung über die Ausschreibung der

Wahl des Kärntner Landtages

Gemäß § 1 Abs. 3 der Landtagswahlordnung 1974, LGBl.

Nr. 191, i. d. g. F., wird bekanntgemacht:Verordnung der

Landesregierung vom 2. Dezember 2003 über die Ausschreibung

der Wahl des Kärntner Landtages, die Festsetzung

des Wahltages und des Stichtages. Auf Grund des §

1 Abs. 2 der Landtagswahlordnung 1974, LGBl. Nr. 191,

i. d. g. F., wird verordnet: § 1 - Die Wahl des Kärntner

Landtages wird ausgeschrieben. § 2 - Als Wahltag wird

Sonntag, der 7. März 2004, festgesetzt. § 3 - Als Tag, der

als Stichtag gilt, wird der 5. Jänner 2004 bestimmt.

INVILLACH 1/2004

25


StadtMenschen

* Geburten

11. Oktober: Julian Martin,

Sohn von Kerstin Jennyfer

Profer und Martin Norbert

Schneider, Burgenlandstraße

49/11

18. November: David Klaus,

Sohn von Natascha Standner-Mottahedeh

und Ing.

Klaus Christian Standner,

Gritschacher Straße 104

25. November: Angelina

Letizia, Tochter von Kerstin

Adelina Briglia und Alois

Rauter, Engelhofstraße 23a

26. November: Lisa, Tochter

von Petra Efferl und Bernhard

Mosser, Engelhofstraße 14

27. November: Daniel,

Sohn von Jela und Dane

Osˇausˇanin, Ossiacher Zeile

11

27. November: René, Sohn

von Doris Veronika Unterrrainer,

Mahrhöflweg 13, und

Marcus Reiter, Flattach 32

28. November: Leonie,

Tochter von Mirjam Hermine

Kopeinig und Bernhard Karitnig,

Ludwig-Walter-Straße

36

3. Dezember: Ricardo, Sohn

von Manda und Karl Heinz

Raffelsberger, Robert-Musil-

Straße 1

4. Dezember: Dennis Dominik,

Sohn von Sandra Manuela

Winkler und Michael

Maurer, Münzweg 55

4. Dezember: Selina Katharina,

Tochter von Martina

Lydia und Christian Neumeister,Michael-Unterlercher-Straße

53

4. Dezember: Georg Nikolas,

Sohn von Heidi Lynn Easton-

Pichler und Mag.rer.soc.oec.

Franz Georg Walter Pichler,

10.-Oktober-Straße 11

5. Dezember: Marcel Peter,

Sohn von Verena Tarmann,

Münzweg 32/4

5. Dezember: Helena, Tochter

von Andrea Berghold und

26 INVILLACH 1/2004

11. Okt. – 23. Dez. 2003

Ulrich Leonhard Walchhofer,

Am Platzl 2

6. Dezember: David Walter,

Sohn von Bettina Mairitsch

und Walter Keischnigg,

Dobrovastraße 19

7. Dezember: Michelle,

Tochter von Melanie Pack

und Thomas Drage, Michael-Unterlercher-Straße

47

9. Dezember: Felix Herbert,

Sohn von Manuela Elisabeth

und Florian Richard Buschenreiter,Ludwig-Heinrich-Jungnickel-Straße

9

11. Dezember: Nadine,

Tochter von Angelika Barbara

Kreuzer, Franz-Xaver-

Wirth-Straße 31

13. Dezember: Elif Gül,

Tochter von Elif und Ali

Yardim, Kiesweg 15/1

13. Dezember: Nina Katharina,

Tochter von Karin Helene

Wanke und Othmar Altmann,

Franz-Pehr-Straße 16

14. Dezember: Nathalie,

Tochter von Caroline

Burgstaller-Franc und Robert

Alexander Burgstaller, Meister-Friedrich-Straße

11/3

16. Dezember: Paul, Sohn

von Dr.med.univ. Kerstin

Stefanie Nagler, Michaeler

Straße 71, und Dr.med.univ.

Welf Zimmermann, Nötsch

120

17. Dezember: Markus,

Sohn von Vanja und Hannes

Gaigg, Michael-Unterlercher-

Straße 53

18.Dezember: David

Wolfgang, Sohn von

Mag.rer.soc.oec. Alexandra

Dolinschek und Ing. Wolfgang

Stefan Glanznig, Fabriksteig

12/2

18. Dezember: Hana, Tochter

von Admira und Nisvet

Prsˇic`, Burgenlandstraße 43

19. Dezember: Nikola, Tochter

von Vesna und Milorad

Vukojević, Kassinsteig 2

23. Dezember: Christoph

Franz Sebastian, Sohn von

Gerhild Elisabeth Warmuth

und Thomas Hassler, Rennsteiner

Straße 194

Hochzeiten

10. Dezember: Erwald Johann

Kenzian und Olga Odintsova,

beide aus Villach

13. Dezember: Alexander

Bezjak und Tamara Christine

Kandutsch, beide aus Villach

20. Dezember: Dipl.-Ing.

Christian Karl Mitterschiffthaler,

Aschach a.d. Steyr,

und Anita Igali, Ungarn

10. Dez. 03 – 3. Jan. 04

Das Ringlein, das Euch ewig bindet, Ihr bei Uhren Pirker findet!

„Für jedes Brautpaar beim Kauf der Eheringe ein schönes Hochzeitsgeschenk“

3. Dezember: Hermann

Krainer (78 Jahre), Bahnhofplatz

9/3

4. Dezember: Paul Petschnig

(82 Jahre), Goritschacher

Weg 110

5. Dezember: Edith Naschenweng

(67 Jahre),

Pogöriacher Straße 19a

5. Dezember: Sybilla

Schwarz (78 Jahre),

Schlossgasse 4

7. Dezember: Franz Korbitsch

(92 Jahre), Villacher

Schächtestraße 30

7. Dezember: Alfons Cencic

(71 Jahre), Peraustraße 40

8. Dezember: Ernelinde

Arrich (76 Jahre), Ossiacher

Zeile 57

9. Dezember: Marianne

Rantitsch (87 Jahre), Rennsteiner

Straße 22

9. Dezember: Brigitte

Schreiber (55 Jahre), Markus-Pernhart-Straße

11

10. Dezember: Rudolf Allmann

(60 Jahre), Abstimmungsstraße

4

11. Dezember: Hildegard

Kravanja (81 Jahre), Neu-

23. Dezember: Anja, Tochter

von Zˇivana und Dragan

Trailović, Jakob-Ghon-Allee

27

20. Dezember: Ing. Norbert

Runda, Wernberg, und Josefa

Aloisia Hitty, Villach

22. Dezember: Gabor Husak,

Villach, und Andrea-Tünde

Hosszu, Rumänien

3. Jänner: Mag.jur. Werner

Helmut Pinter und Daniela

Tosin, beide aus Villach

Todesfälle 3. Dez. 2003 – 4. Jan. 2004

baugasse 5

11. Dezember: Stanislava

Wilfling (72 Jahre), Arnulfweg

8

11. Dezember: Friederike

Maderthaner (96 Jahre),

Ossiacher Zeile 53

11. Dezember: Reingard

Theisinger (89 Jahre),

Warmbader Allee 39

12. Dezember: Maria

Mörtl (78 Jahre), Italiener

Straße 19

12. Dezember: Vinzenz

Urschitz (68 Jahre), Lupinienweg

21

12. Dezember: Josef Eberhard

Safrin (57 Jahre),

Fischerweg 25

12. Dezember: Hilde Friedl

(89 Jahre), Warmbader

Straße 82

14. Dezember: Maria Gohrbandt

(81 Jahre), St. Magdalener

Straße 13

16. Dezember: Ing. Viktor

Gärtner (83 Jahre), Gailweg

12

16. Dezember: Beate

Laminger (80 Jahre), Perauhof

2


IN StadtMenschen www.villach.at

17. Dezember: Anita Windisch

(39 Jahre), Rudolfweg

24

17. Dezember: Alfred Warmuth

(58 Jahre), Tafernerstraße

23

17. Dezember: Oskar Kalian

(75 Jahre), Schlossgasse 4

18. Dezember: Johann Ambrosch

(78 Jahre), Zehenthofstraße

43/28

18. Dezember: Sieglinde

Uhlschmied (63 Jahre),

Othmar-Crusiz-Straße 8a

19. Dezember: Emilie Wallas

(77 Jahre), Rennsteiner

Straße 118

19. Dezember: Günther Mitterer

(61 Jahre), Rennsteiner

Straße 90

20. Dezember: Martha

Gram (82 Jahre), Dreschnigstraße

4

21. Dezember: Franz Alexander

Gessler (57 Jahre),

Oberschütt

22. Dezember: Juliana

Grundnig (82 Jahre), Heimstraße

5

22. Dezember: Prof. Kurt

Umschaden (90 Jahre),

Haydnstraße 3

22. Dezember: Aurelia Swete

(93 Jahre), Leitegasse 4

22. Dezember: Elisabeth

Passegger (79 Jahre), Zeno-

Goess-Straße 12

22. Dezember: Johannes

Oberwallner (83 Jahre),

Warmbader Allee 24

23. Dezember: Christine

Kaspitz (63 Jahre), Ossiacher

Straße 77

24. Dezember: Josefine Rieder

(87 Jahre), Warmbader

Straße 82

24. Dezember: Erich

Arnez (67 Jahre), Raibler

Straße 11

25. Dezember: Johanna

Gfrerer (79 Jahre), St. Georgener

Straße 15

25. Dezember: Anna Wolf

(90 Jahre), Meister-Friedrich-Straße

32

26. Dezember: Magdalena

Lassnig (92 Jahre), Bachstraße

11

27. Dezember. Theodor

Oitzinger (84 Jahre), Lederersiedlung

24, Fürnitz

28. Dezember: Lydia Schumi

(82 Jahre), Kanaltaler Straße

29

29. Dezember: Olga Krumbiegel

(72 Jahre), Nikolaigasse

18a

30. Dezember: Edith Schumach

(72 Jahre), Wernberger

Straße 156

31. Dezember: Rosina

Spitzer (81 Jahre), Guido-

Zernatto-Weg 1

31. Dezember: Herta Ritsch

(86 Jahre), Franz-Gründl-

Straße 2

1. Jänner 2004: Agnes

Rossmann (91 Jahre), Markus-Pernhart-Straße

15

1. Jänner 2004: Margarethe

Kowatsch (92 Jahre),

Othmar-Crusiz-Straße 33

1. Jänner 2004: Stefanie

Schellander (79 Jahre), Tafernerstraße

23

2. Jänner 2004: DI Wilhelm

Buchinger (88 Jahre), P.-Jordan-Straße

94, Wien

2. Jänner 2004: Justine

Marchl (93 Jahre),

Ennserstraße 15, Zeltweg

2. Jänner 2004: OSR. Maria

Elwischger (82 Jahre), Rudolf-Katnigg-Straße

7

2. Jänner 2004: Siegfried

Kert (74 Jahre), Pogöriacherstraße

29b

2. Jänner 2004: Hans Simonitsch

(58 Jahre), Neue

Heimat 18/2

3. Jänner 2004: Margarethe

Meschuh (90 Jahre), Ernst-

Pliwa-Gasse 8

4. Jänner 2004: Erich Hubert

Theuermann (56 Jahre),

Peraustraße 38

Mutterberatungen

Montag, 19. Jänner, 14 bis 15 Uhr: Kindergarten Fellach.

- Dienstag, 20. Jänner, 14 bis 15 Uhr: Volksschule Auen.

- Mittwoch, 21. Jänner, 14 bis 16 Uhr: Rathaus. - Donnerstag,

22. Jänner, 14 bis 15 Uhr: Kindergarten St. Leonhard.

- Montag, 26. Jänner, 14 bis 15 Uhr: Hauptschule

Völkendorf. - Dienstag, 27. Jänner, 14 bis 15 Uhr: Volksschule

Maria Gail. - Mittwoch, 28. Jänner, 14 bis 16 Uhr:

Rathaus. - Jeden Donnerstag, 15 bis 17 Uhr: Stillberatung

im Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106.

P

Villachs Straßen,

Gassen und Plätze ...

Mohnblumenweg (Unterwollanig); Rennsteiner Straße -

Rautweg. Der Blumenname wurde 1978 festgelegt.

Molzenfeldweg (Judendorf); Möltschacher Weg - Sackgasse.

Der 1939 erfolgten Benennung liegt der Flurname „Melzen“

zugrunde. Dieser kommt auch schon im Burgamtsurbar

um 1580 vor.

Mondscheingasse (Völkendorf); Tiroler Straße - Scholzstraße.

Die Gasse nahe der Tiroler Straße wurde 1939 mit dem

Phantasienamen bedacht.

Moosgartenweg (Gritschach); Gritschacher Straße - Sackgasse.

Die flurnamenbezogene Benennung erfolgte 1978.

Moosschmiedenweg (St. Georgen); Pogöriacher Straße -

Farbmühlenweg. Der Weg in St. Georgen wurde 1978 mit

dem alten Liegenschaftsnamen benannt.

Moosstraße (St. Andrä); Ossiacher Straße - Millstätter Straße.

Die Straße wurde 1972 nach dem umgebenden und

einst ausgedehnten Urlakener Moos benannt.

INVILLACH 1/2004

27


IN StadtChronik

Inkontinenz

Unkontrollierter Harn-

oder Stuhlabgang, also

Inkontinenz, ist durch

Therapie heilbar und soll

kein Tabu mehr sein.

Jeden ersten Donnerstag

im Monat, um 17 Uhr,

veranstaltet das Kärntner

Hilfswerk ein Treffen für

pflegende Angehörige und

Betroffene. Nähere Informationen

unter Telefon

0 463 / 501 700-11.

28

INVILLACH 1/2004

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

04242 / 24 609;

Arbeits- und Sozialberatung,

psychologische

und juristische Beratungen.

Nächste kostenlose

Rechtsberatung: Mittwoch,

21. Jänner, ab 17 Uhr nach

Voranmeldung. – Nächste

kostenlose ärztliche Beratung:

Montag, 26. Jänner,

ab 17.30 Uhr nach Voranmeldung.

- Jeden Dienstag,

13 Uhr: „FEMBACK“

– Projekt zur Förderung

der Vereinbarkeit von Beruf

und Familie für Frauen in

Schwangerschaft.

Frauengesundheit

Montag, 19. Jänner, 8.50

bis 9.50 Uhr: Beratung zu

Ess-Störungen. - Anmeldung:Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon:

0 42 42/53 0 55.

Herzliche Gratulation!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter übermittelte folgenden

Jubilaren die herzlichsten Glückwünsche unserer Stadt und

sprach die Hoffnung aus, dass diesen Mitbürgern noch recht

viele Jahre in guter Gesundheit beschieden sein mögen.

Nachtrag für November

Zum 80. Geburtstag:

Maria SCHERZER,

Jakominirain 3

Zum 90. Geburtstag:

Anna RAUTER,

Eichbichlweg 5

Im Dezember

Zum 80. Geburtstag:

Johann AUTZ,

Urban-Görtschacher

Straße 6

Ludwina BANKO,

Peraustraße 43

Agnes BODNER,

Tafernerstraße 34

Karl DANGL,

Ossiacher Straße 42

Stefanie HINTEREGGER,

Schillerstraße 14

Agnes HÖHER,

Rennsteiner Straße 78

Franz KOFLER,

Faakerseestraße 101

Maria LAURITSCH,

Dr. Karl-Renner-Straße 2

Johann MIKULA,

Dr.-Zak-Straße 18

Johann MISCHKOT;

Grundtnerstraße 3/a

Johanna MOSER,

Ossiacher Zeile 18

Albert SCHAFFER,

Pestalozzistraße 16

Ernst SUSITTI,

Judendorfer Straße 44

Ludwig STATTMANN,

Zeno-Goess-Straße 23

Josef STÜCKLER,

Rennsteiner Straße 8

Vera WILLMANN,

Warmbader Allee 9

Jolanda WLCEK,

Litzelhofenstraße 12

Zum 85. Geburtstag:

Anna GRUD,

Kelagsiedlung 10

Josef KOFLER,

Kornweg 10

Paul LEILER,

Millesistraße 15

Wilhelmine

MAHLBERGER,

Markus-Pernhart-

Straße 16

Agnes MISSKULNIG,

F.-X.-Wirth-Straße 18

Friedrich RAUSCHER,

Heidenfelstraße 25/2

Franz SIX,

Fliederstraße 7

Maria SLAMANIG,

Albert-Bildstein-

Straße 13

Johanna STERNATH,

Pogöriacher Straße 31/A

Anna ZIMMA,

St.-Martiner-Straße 84

Zum 90. Geburtstag:

Margarethe MESCHUH,

Ernst-Pliwa-Gasse 8

Erna MITTERER,

Mahrhöflweg 1/A

Josef SCHINDLER,

Dr.-Oswin-Moro-Straße 9

Zum 91. Geburtstag:

Georg MÜLLER,

Enzianweg 3

Franz STEINER,

Mangartweg 15

Elfriede WIGGISSER,

Wenedikterstraße 4

Zum 92. Geburtstag:

Christine RUMPOLD,

Ernst-Pliwa-Gasse 8

Zum 93. Geburtstag:

Adelheid ESTERER,

Tafernerstraße 18

Zum 94. Geburtstag:

Maria HÖLLRIGL,

Weissenfelser Weg 3

Zum 96. Geburtstag:

Albina DE ZORDO,

Schlossgasse 4

Im Jänner

Zum 80. Geburtstag:

Agnes PEHAR,

Mühlenweg 44

Zum 85. Geburtstag:

Josef KILZER,

Litzelhofenstraße 10


StadtSport

Landesmeister

Der für den Sport Club

Völkendorf spielende 13jährige

Dominique Plattner

sorgte bei den Tischtennis-

Landesmeisterschaften

der Allgemeinen Klasse

in Bleiburg für die große

Sensation. Er gewann, ohne

einen Satz zu verlieren,

die Kärntner Meisterschaft

und kürte sich damit zum

mit Abstand jüngsten

Kärntner Meister der Geschichte.

Mitte Dezember

nimmt Dominique Plattner

mit dem österreichischen

Schülernationalteam an

einem zweiwöchigen Trainingskurs

in China teil.

Traditionsturnier

Die Seniorengruppe des SC

Völkendorf führte kürzlich

ihr traditionelles Tischtennisturnier

zum Jahresausklang

durch. Es siegten

Siegfried Jost (Gruppe

A), Leopold Guldenbrein

(Gruppe B) sowie im Doppel

Siegfried Jost/Alfred

Wertschnik.

Landesmeister

Bei der Kärntner Landesmeisterschaft

2003 im

Bogenschießen konnten

die Bogenschützen des Villacher

Arbeitersportvereins

wiederum erfolgreich den

Kärntner Landesmeistertitel

verteidigen. In einem

Schreiben an Sektionsleiter

Arnulf Michenthaler

gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter zu

diesem herausragenden

sportlichen Erfolg.

Der SV Fellach feierte sein 50. Bestandsjahr: Sportreferent Harald

Sobe (rechts) und SV-Fellach-Obmann Eduard Gattringer.

Fellach war stets ein

guter Fußballboden!

Der SV Fellach feierte kürzlich sein 50-Jahr-

Bestandsjubiläum. Unvergessen sind heute

noch die mitreißenden Partien auf der „Fellacher

Had“ in den späten sechziger Jahren.

M

it der Gründung

des Fußballklubs

Sturm Fellach im Jahre

1953 begann auch gleichzeitig

die kontinuierliche

Aufwärtsentwicklung des

jungen Vereins. Unvergessen

sind heute noch die

mitreißenden Partien auf

der „Fellacher Had“ bei

der Henselkaserne, als gegen

traditionsreiche Klubs,

wie dem VSV, SV Spittal,

Ferndorf oder dem KAC,

„aufgespielt“ wurde.

1000 Besucher

„Damals war bei unseren

Heimspielen der ganze

Ort auf den Beinen. An

die 1000 Besucher waren

nicht selten“, erinnert sich

Obmann Eduard Gattringer.

Höhepunkt dieser fußballerischen

Erfolgsgeschichte war

der vierte Tabellenendrang

in der Kärntner-Liga-Meisterschaft

im Jahre 1970.

Maßgeblichen Anteil an diesen

Erfolgen hatten neben

den Mannschaftsstützen,

wie Josef Möderndorfer,

Johann Thaler, Johann

Kreuger, Georg Musiakevic

oder Helmut Maurer, auch

Torhüterlegende Karlheinz

„Judy“ Autz, der bereits im

zarten Alter von 13 Jahren

in der Kampfmannschaft der

Fellacher sein Debüt gab.

Gratulation!

Zum Jubiläum gratulierte in

Vertretung unseres Bürgermeisters

auch Sportreferent

Stadtrat Harald Sobe und

wünschte den Fellacher

Kickern eine erfolgreiche

sportliche Zukunft. Stadtrat

Sobe: „Fellach war immer

schon ein guter Fußballboden!“

INVILLACH 1/2004

29

Foto: Höher


IN StadtSport

80 Jahre SC Magdalen: Von links Gemeinderat Gerhard Kofler,

die beiden Spitzenfunktionäre Helmut Prasnik und Ernst Hofer,

Obmann Johann Leeb, Fußballverbandspräsident Dr. Thomas

Partl und Landtagsabgeordneter Dietmar Koncilia.

Magdalen feierte

seine Fußballer!

Der Sportclub Magdalen, einer der ältesten

Fußballvereine unserer Stadt, blickte auf seine

80-jährige Vereinsgeschichte zurück.

A

us diesem Anlaß lud

der Klubvorstand

mit Obmann Gemeinderat

Johann Leeb zu einer Jubiläumsfeier

in das Magdalener

Sport- und Kulturhaus.

Unterstützt von seiner Enkelin

Magdalena, ließ Willi

Lessiak den Werdegang des

Vereins, der vor allem in der

Jugendarbeit Vorbildliches

leistet, in launiger Weise

Revue passieren.

Ambitionierte Kicker

Obmann Johann Leeb dankte

vor allem den vielen Funktionären,

die trotz mancher

Rückschläge immer wieder

dafür sorgten, dass der Verein

dank des eigenen ambitionierten

Nachwuchses

im Spitzenfeld des Kärntner

Fußballes angesiedelt ist.

Sein Dank galt auch den

Eltern der Spieler sowie den

Ehefrauen der Mitarbeiter,

die wesentlich zur Erhaltung

des Klubbetriebes beitragen.

In ihren Grußworten

würdigten der Präsident des

Kärntner Fußballverbandes

30

INVILLACH 1/2004

Dr. Thomas Partl, Landtagsabgeordneter

Dietmar

Koncilia, Ernst Kofler vom

Allgemeinen Sportverband

und Gemeinderat Gerhard

Kofler in Vertretung unseres

Bürgermeister die Verdienste

des jubilierenden Klubs:

„Als sportliches Aushängeschild

unserer Stadt betreiben

sie eine vorbildliche

Nachwuchsarbeit.“

Foto: Höher

Afro-Dance

Tanzworkshop mit Bébé Ouali

(montags, 18 Uhr, Khevenhüllerschule.

Infos: Telefon

0664 / 152 09 98.

Sponsion

Ingrid Köchler, Tochter

von Ingeborg Köchler aus

Landskron, spondierte an

der Universität Wien zur

Magistra der Philosophie.

Dank für Spende

Margaretha Henzler aus

Owen-Teck (D) hat uns eine

Spende als Beitrag zu den

Portospesen übermittelt.


IN StadtSport www.villach.at

Stadtkinocenter, Saal 3

Eintritt: 7 Euro

Stadtkinocenter, Saal 3

Eintritt: 7 Euro

Dienstag, 20 Jänner, und

Mittwoch, 21. Jänner,

18.45 Uhr: „Una casa

con Vista al mar – Ein

Haus mit Meersicht“ -

Venezuela 2001, Regie:

Alberto Arvelo, spanisch

mit Untertiteln, ab zwölf

Jahren. – Donnerstag, 22.

Jänner, und Freitag, 23.

Jänner, 18.45 Uhr: „Mein

Leben ohne mich – My life

without me“ – Kanada/E

2003, Regie: Isabel Coixet,

deutsche Fassung, ab

zwölf Jahren. – Dienstag,

27. Jänner, und Mittwoch,

28. Jänner, 18.45 Uhr:

„Cavale – Auf der Flucht

– La Trilogie II“ – F 2002,

Regie: Lucas Belvaux,

französisch mit Untertiteln,

ab 14 Jahren.

Schulturnen

Unsere Stadt bietet auch dieses Schuljahr wieder das

orthopädische Turnen an. Es findet zweimal wöchentlich

unter der Leitung einer Physikotherapeutin statt.

Die Zuweisung zum Turnen erfolgt durch den zuständigen

Schularzt. Die Teilnahme ist kostenlos und

der Einstieg jederzeit möglich. Infos unter der Telefonnummer

205-2516 oder E-Mail margit.aichholzer@villach.at.

Veranstaltungen

Dienstag, 20. Jänner, 16.30 Uhr: Zaubervorstellung im

Gina’s Baby & Kinderhotel, Drobollach. – Donnerstag, 22.

Jänner, 20 Uhr: Country & Western Music mit „MCM“,

Gasthaus „Zur Brandenburg“. – Samstag, 24. Jänner, 20

Uhr: Ball der Volkstanzgruppe Villach, Volkshaus Landskron.

– 20.30 Uhr: Ball der Bundeshandelsakademie Villach,

Business Center ehemaliges Parkhotel. – Freitag, 30.

Jänner, 20 Uhr: Evangelischer Ball, Parkhotel. – Samstag,

31. Jänner, 10 Uhr: „Rosenbiss und andere merkwürdige

Dinge“, Vernissage von Ramacher & Einfalt, Galerie Unart.

Sportschnuppern

in der Alpenarena!

Der ASKÖ Villach, Team Nordic, lädt am Samstag,

17. Jänner, 10.30 Uhr, zum Schnupper-

Biathlon-Sprint in die Alpenarena.

A

lle Kinder (ab Jahrgang

1989 und

jünger) haben die Möglichkeit,

unter Anleitung von

fachkundigen Betreuern

sich im Biathlonsport zu

versuchen. Eine entsprechende

Langlaufausrüstung

wird allen Teilnehmern zur

Verfügung gestellt. Nennungen

sind bis eine Stunde

vor dem Start möglich.

Kein Nenngeld! Nähere

Informationen unter Telefon

06 50/ 53 199 74 oder unter

karin.thurner@aon.at

Laden am Samstag, 17. Jänner, zum Biathlonschnuppern in die

Alpenarena: Sportreferent Stadtrat Harald Sobe (zweiter von rechts)

und Organisatorin Karin Thurner (ganz rechts) vom ASKÖ Villach.

INVILLACH 1/2004

31

Foto: Höher

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine