Landshuter Mama Ausgabe 12

landshutermama

Ausgabe 12

Mai | Juni 2018

www.landshuter-mama.de

Fit mit viel Spaß!

Wassersportarten,

Bäder und Seen

Immer mehr

chronisch kranke

Kinder in Deutschland

Selbstgemacht:

Traumfänger im Grafik-Look

Krankheit

Familien im Ausnahmezustand


Hallo liebe Mamas und Papas,

Von Anfang an

gemeinsam

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ich hab heute einen schlechten Tag. Das passiert

Jedem mal. Entscheidend ist, wie man

damit umgeht. Ich bin ein absoluter „Glas halb

voll“-Anhänger. Das heißt, ich verbeiße mich

nicht in die kleinen Nichtigkeiten, die mir die

Laune verderben, sondern konzentriere mich

auf die Dinge, die meine Stimmung heben

könnten. Dazu zählt definitiv das Fotoshooting

in Hamburg bei Brita Plath. Dabei ist dieses

neue Editorial-Foto entstanden. Und das

macht mich aktuell echt happy, wenn ich es

anschaue. Welche tollen Bilder Martina, unsere

Gewinnerin, mit nach Hause gebracht hat,

könnt Ihr auch in diesem Heft bewundern.

Aber nochmal zurück zum Thema Stimmungstief.

Ein anderer Ansatz, um sich gut zu fühlen

ist, sich vor Augen zu führen, wie unbedeutend

die eigenen Probleme im Vergleich zu

den harten Schicksalen manch anderer Menschen

sind. Damit habe ich mich für dieses

Heft zum Thema „Krankheit“ auch intensiv

auseinander gesetzt. In Gesprächen und bei

der Recherche musste ich ein paar Mal echt

schlucken und hab auch die ein oder andere

Träne vergossen. Trotzdem soll unser Titelthema

Euch nicht traurig, sondern aufmerksam

machen, euren Mitmenschen gegenüber,

und dankbar dafür, wenn es Euch und euren

Lieben gut geht. Das wünsche ich Euch von

Herzen!

Und tut Euch etwas Gutes und nutzt jede

Minute, um glücklich zu sein!

Eure

Barbara Wenninger, Herausgeberin


INHALT

VERWÖHNEN UND BESCHENKEN

Das macht jetzt Spaß .......................................... 4

Darüber freut sich Mama ..................................... 6

ERZIEHEN UND FÖRDERN

Mein Kind ist krank .............................................. 8

Experten berichten: Krankheit verändert alles .. 16

Immer mehr chronisch kranke Kinder

in Deutschland .................................................. 22

Vereine und Anlaufstellen in der Region ............ 23

FÜHLEN UND DENKEN

Kolumne ............................................................ 26

WOHNEN UND GESTALTEN

Das Mehrgenerationenhaus –

ein Haus für die ganze Familie .......................... 28

Bezahlbares Wohnen in Landshut .................... 31

Selbstgemacht: Traumfänger im Grafik-Look ... 34

ERLEBEN UND ENTDECKEN

Da war was los: Fotoshooting in Hamburg ....... 38

FIT UND GESUND

Fit mit viel Spaß: Wassersportarten .................. 40

Rein ins kühle Nass: Bäder und Seen ............... 46

Gut zu wissen ................................................... 52

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Veranstaltungshighlights ................................... 54

Termine und Veranstaltungen ............................ 56

Kurse und Treffpunkte ....................................... 65

Sprechstunden und Selbsthilfegruppen ........... 74

22

46

8


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6 Landshuter Mama | VERWÖHNEN UND BESCHENKEN VERWÖHNEN UND BESCHENKEN | Landshuter Mama 7


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8 Landshuter Mama | VERWÖHNEN UND BESCHENKEN

VERWÖHNEN UND BESCHENKEN | Landshuter Mama 9


Mein Kind ist krank

Alle Eltern kennen das Gefühl, wenn das Kind kränkelt, die Grippe nicht mehr aufhört,

der Husten gefühlt zu intensiv ist oder das Kleine über unbestimmte Schmerzen klagt -

plötzlich greift da eine Angst nach einem: „Ist es vielleicht was Schlimmes?“

Meistens zum Glück nicht. Aber wenn diese Ängste zur Gewissheit werden,

fest steht, dass das eigene Kind mit schweren Einschränkungen leben werden muss,

dann ändert sich alles. Diese Erfahrung mussten Verena und Monic bereits machen.

Uns erzählen Sie von der schlimmsten Zeit in ihrem Leben und wie sie jetzt

mit der Krankheit ihrer Kinder umgehen …

nicht noch erledigen soll, mich dann aber dagegen entschieden und fuhr direkt

zur Schule. Ich ging ins Ethik-Klassenzimmer und die Lehrerin meinte nur meine

Tochter sei „so müde, könne sich kaum aufrecht halten“.

Ich sah mein Kind an und wusste sofort,

dass da etwas ganz und gar nicht stimmt.

Sie konnte nicht sprechen, konnte nicht selbst stehen, war wie volltrunken. Ich

habe sie nur eingepackt, vor das Schulgebäude getragen und sofort den Notarzt

gerufen, ich dachte das Kind hätte einen Schlaganfall. Voller Panik habe

ich dann noch versucht meinen Mann zu erreichen, was mir erst nach mehreren

Versuchen gelang. Ich sagte nur „Mit L. stimmt etwas nicht - ich habe den

Notarzt gerufen, bitte komm!“ - er machte sich direkt aus 80 km Entfernung

auf den Weg.

Es folgten die Fahrt mit Blaulicht ins Krankenhaus, erste Untersuchungen, ein

EEG, das Auffälligkeiten zeigte. Sie konnte noch immer nicht richtig sprechen,

aber war für mich schon etwas klarer als zuvor. Die Verdachtsdiagnose war

eine Meningitis, zuvor sollte allerdings ein MRT gemacht werden. Ich war bei

der Untersuchung dabei, um meine Tochter zu beruhigen. Ich selbst weiterhin

am Rande des Wahnsinns, voller Panik, im falschen Film.

Während ich ihre Hand hielt, bekam sie

im MRT einen epileptischen Anfall.

Ein Anblick, der sich mir in die Seele gebrannt hat. Quälenden Minuten folgten,

denn das richtige Medikament war nicht zur Stelle, der richtige Aufsatz für den

Sauerstoff fehlte und ich mittendrin in absoluter Todesangst um mein Kind.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde der Anfall durchbrochen, sie kam schlafend

auf die Intensivstation.

Verena:

Es gibt nur noch ein davor und ein danach …

Am 30.11.2016 um 12.27 Uhr hörte meine Welt auf sich zu drehen. Bis dahin

war ich eine mehr oder weniger ausgeglichene Ehefrau und Mutter dreier Kinder

- 6 und 4 Jahre alt, der Kleinste 7 Monate - beschäftigt mit Planung eines

Hauses, Umzugsvorbereitungen und kurz vor dem Wiedereinstieg in den Job.

Von allem etwas zu viel, eigentlich war ich da mit meinem Alltag schon bedient.

Aber dann …

Ein Anruf aus dem Schulsekretariat. Meiner großen Tochter „würde es nicht gut

gehen“, ihr sei schlecht. Zufälligerweise war ich gerade auf dem Parkplatz eines

Supermarktes in der Nähe der Schule - habe sogar überlegt, ob ich den Einkauf

Im Anschluss das, was man genau nicht hören möchte: „Ja, man hat im MRT

etwas gesehen, es kommt gleicht der Chefarzt zu ihnen“. Mein Mann und ich

zusammen in diesem Eltern-Aufenthaltsraum, der Chefarzt und der Satz: „Ihre

Tochter hat einen Hirntumor.“ In meinem Kopf brach völliges Chaos aus.

Ein Horrorfilm über schlimme

Behandlungen, Chemo, den Tod.

Am folgenden Tag wurden wir in eine andere Klinik verlegt, in der man auf

kindliche Hirntumoren spezialisiert ist, eine Kinderonkologie. Das war zunächst

ein Schock, allerdings auch ein Segen. Denn dort wurden wir von Schwestern

und Ärzten aufgefangen, so gut es nur ging. Wir hatten gleich am ersten Tag

ein Gespräch mit der Oberärztin, die uns erst einmal erklärt hat, dass

10 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 11


der Tumor unserer Tochter ein langsam wachsender Tumor zu sein scheint,

der allerdings groß ist und deshalb nicht einfach entfernt werden kann. Aber,

dass sie an diesem Tumor aller Wahrscheinlichkeit nicht sterben wird. Ich kann

meine Erleichterung, die ich in diesem Moment empfunden habe, nicht in Worte

fassen. Aber wir erfuhren auch, dass man hoffen muss, dass die epileptischen

Anfälle, die durch solche Tumoren hervorrufen werden, medikamentös in den

Griff zu bekommen sind. Zunächst hieß es also abwarten und L. auf die Medikamente

einstellen. Denn, so sagte man uns, wenn man gezwungen wäre, diesen

Tumor zu operieren, dann nur unter größeren Schäden für das Kind. Solche

Schäden können alle Bereiche des Körpers betreffen von Lähmungen bis zum

Verlust von Sprachfähigkeit, Augenlicht oder geistiger Behinderung.

Die Wochen in der Klinik waren wie ein Film.

Es war Adventszeit. Christkindlmarkt. Der Adventskalender zu Hause. Wir im

Krankenhaus. Um uns herum viele wirklich schwer kranke Kinder. Mir kam unser

Kind dort völlig fehl am Platz vor. Denn man merkte ihr nachdem sie sich zwei

Tage ausgeschlafen hatte gar nichts mehr an. Besonders belastend war für mich

die Trennung von meiner zweiten Tochter und meinem Baby. Mich hat es schier

zerrissen. Gottseidank haben sich meine Eltern großartig um sie gekümmert.

Meine Mama hat das Ruder übernommen und war bedingungslos für die beiden

da. So konnten mein Mann und ich beide bei unserer Tochter im Krankenhaus

sein.

Es folgte ein misslungener Biopsie-Versuch, dann die Entlassung Mitte Dezember

mit Medikamenten und der Maßgabe, dass alle 3 Monate kontrolliert werden

muss. Einerseits war ich unendlich froh wieder zu Hause und mit allen vereint

zu sein, andererseits kam ich aber nicht richtig an, weinte viel, wollte einfach

mein altes Leben zurück, war zerfressen von Sorgen. L. ging in der Woche vor

den Weihnachtsferien wieder in die Schule. Sie war so tapfer, wie sie das alles

auf- und angenommen hatte. Dennoch hatte sie riesige Angst davor, alleine in

der Schule zu sein.

Jeder Anruf jagte mir

pure Panik in Mark und Bein.

Wir versuchten dennoch ein nahezu normales Leben zu leben, aber die Anspannung

und Angst waren unsere ständigen Begleiter. Im Juni ging es an

einem Tag richtig schlecht. Ich schlief deshalb bei ihr im Bett und wurde wach

als sie wieder einen „großen“ Anfall hatte. Notfallmedikament, Notarzt, mit

dem Hubschrauber in die Klinik. Dort am Morgen wieder ein Anfall. MRT. EEG.

Veränderung der Medikamente. Und die Aussage vom Arzt bei der Entlassung:

„Der Tumor ist zwar nicht gewachsen, aber man kann den nicht operieren, da

muss man die Finger davon lassen. Hoffen wir mal, das die Medikation nun

besser wirkt, obwohl das immer unwahrscheinlicher wird.“ Und damit verschwand

er aus der Tür.

Wir waren geschockt. Sauer. Leer.

Sollte das nun so bleiben oder schlimmer werden? Denn langsam kamen Nebenwirkungen

auf. Sie wurde wegen der höheren Dosen müde. War gedämpft.

Nicht mehr wirklich mein Mädchen. Unsere Neurologin schlug uns vor, sie in

einer Klinik vorzustellen, die auf Epilepsie und auch auf Epilepsiechirurgie spezialisiert

ist. Ich verstand den Sinn nicht, da es ja hieß, eine Operation würde

nicht gehen, willigte aber dennoch ein. Diese Klinik hat lange Wartezeiten, aber

der erneute Anfall brachte uns auf der Liste nach vorne und somit durften wir

bereits im September zu Untersuchungen und zum Langzeit-EEG dorthin.

Das war eine sehr einschneidende Zeit. Wieder von den anderen Kindern

getrennt. Viele wirklich schwer beeinträchtigte Kinder. All diese Schicksale der

anderen zu sehen, machte uns unglaublich demütig. Aber wieder so nette Ärzte

und Pfleger. Und dann bereits am 3. Tag unseres Aufenthaltes die Aussage:

Mein Mann saß jeden Tag vor dem Schulgebäude

im Auto um ihr die Angst zu nehmen.

Dann Weihnachten, Silvester, ihr 7. Geburtstag - alles fühlte sich falsch an.

Mittlerweile sagte sie, sie hätte manchmal ein „komisches Gefühl“ und nachdem

sich das häufte, kam bei der Neurologin heraus, dass es sich da wohl um fokale

Anfälle handelt, sozusagen kleinere epileptische Anfälle. Die nächsten Monate

waren geprägt von besseren und schlechteren Phasen, manchmal merkte man

ihr von ihrer Krankheit nichts an, manchmal ging es ihr gar nicht gut. Die Medikamente

wurden verändert, gesteigert, kombiniert -nichts brachte wirklich eine

längere Anfallsfreiheit. In dieser Zeit waren L. und Ich wie siamesische Zwillinge.

Nie ließ ich sie aus den Augen, außer in der Schule - und diese Stunden waren

schreckliche Stunden.

12 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN


„Wir wollen ihre Tochter operieren, wir denken,

wir können das nahezu ohne Schäden schaffen.“

Ich fiel aus allen Wolken. Ich habe nur noch geweint. Vor Glück, vor Angst, vor

Dankbarkeit, vor Unglauben. L. hat sich unglaublich gefreut. Sie wollte die OP

unbedingt. Sie wollte, dass alles wieder wie früher wird. Es folgten viele Untersuchungen,

wieder ein großer Anfall. Aber auch ganz viel Aufklärung. Ganz viel

Mitgefühl, ganz viel Zuhören.

Am 8.11.2017 war dann der große Tag. Nach fast einem Jahr des Alptraums -

die OP. Ich hatte solche Angst, aber auch großes Vertrauen in die Ärzte. Die OP

dauerte fast den ganzen Tag. Erst am Abend konnte ich zu ihr auf die Intensivstation.

Mitten in der Nacht ihre ersten Worte:

„Ich muss aufs Klo!“ Nie war ich glücklicher.

Sie erholte sich wahnsinnig schnell, wurde von Tag zu Tag fröhlicher und nach

zehn Tagen gingen wir nach Hause. Auch wenn der Tumor nicht zu 100% entfernt

wurde, ist die Prognose gut. Seither ist sie anfallsfrei. Ich kann nicht ausdrücken,

wie dankbar ich bin. Es wurde mir das Wunder geschickt, auf das ich

so gehofft hatte. L. ist fast die Alte. Man merkt, wie sie immer lockerer, gelöster,

selbstbewusster, fröhlicher wird. Manchmal spricht sie auch über das Erlebte.

Aber nicht viel. Ich hoffe, das wird in ihrem Leben ein „blödes Jahr“ bleiben und

sie bald nicht mehr beschäftigen, irgendwann vielleicht verblassen. Uns Eltern

hat es unglaublich zusammengeschweißt, mein Mann war mein Fels, aber mich

als Mutter hat es in meinem Urvertrauen erschüttert.

Ich habe Ängste, glaube nicht mehr an

das Banale, erwarte immer die Katastrophe.

Ich habe Angst, dass die Anfälle wiederkommen, dass wieder etwas Schlimmes

passiert. Langsam entspanne auch ich mich etwas. Ich glaube allerdings nicht,

dass das jemals wieder ganz aufhört. Ich habe auch immer noch ein unglaublich

schlechtes Gewissen meinen anderen beiden Kindern gegenüber, vor allem

meiner zweiten Tochter. Sie hat alles hautnah miterlebt. Sie hatte Angst um ihre

Schwester, hat sie vermisst, hat mich und den Papa vermisst und war dennoch

tapfer und stark genug um das alles auszuhalten - und das mit viereinhalb

Jahren. Ich bin unendlich stolz auf sie. Ich suche noch immer nach einem Weg,

ihr das ein wenig zurückzugeben und zu danken. Aber es gelingt mir nicht recht.

Der Alltag steht im Weg.

Die Erkrankung hat uns aber dennoch auch positiv beeinflusst. Mein Mann und

ich sitzen so oft da und können unser Glück kaum fassen, empfinden tiefste

Dankbarkeit für unsere drei so wundervollen Kinder.


Monic: Von Anfang an war Emil anders …

Nach einem Unfall mit Sturz auf den Bauch am Tag zuvor kam Emil auf die Welt.

Fünf Wochen vor dem errechneten Termin. Von Beginn an war alles irgendwie

so ganz anders, als bei der Geburt meiner ersten Tochter Mia. Emil war zart,

klein, brauchte ein bisschen Hilfe. Startschwierigkeiten, die sich nach kurzer

Zeit normalisierten. Am Tag der Entlassung war sein Gewicht zwar niedrig, aber

nicht beunruhigend. Was ich auf den Weg mitbekam waren Sätze wie „Geben

sie gut Acht. Wenn er nicht trinkt, dann kontaktieren sie den Kinderarzt oder die

Hebamme…..“ Und das tat ich. Fast täglich. Denn irgendwie war Emil ständig

unruhig, trank schlecht, nahm ab statt zu.

Er schrie und weinte fast

ununterbrochen,

Tag und Nacht.

Ich fand mich damit ab, nahm „gute

Ratschläge“ an, gewöhnte mich langsam

an den Gedanken ein Schreibaby

zu haben. Ich bemühte mich gelassen

zu bleiben, stillte nach Bedarf, gab

ihm viel Nähe und versuchte seine

Schwester einzubinden. Unser Alltag

hatte fast ein bisschen Normalität.

Fünf Wochen lang. In der Zwischenzeit

informierte ich mich über die

sogenannte Schreiambulanz im

hiesigen Sozialpädiatrischen Zentrum

Landshut im Kinderkrankenhaus St.

Marien, kurz SPZ.

Dann kam der Morgen, an dem ich ihn während einer Schreiphase streichelte

und eine Erhebung spürte. Erschrocken rief ich die Hebamme an, die mich

sofort ins Kinderkrankenhaus schickte. Eine ausgeprägte Leistenhernie. Sofort

wurde operiert. Ich wartete. Die für ca. eine Stunde angesetzte OP zog sich nun

schon zwei Stunden.

Die Tür öffnete sich, der Anästhesist kam auf mich

zu und schaute mich mit sorgenvoller Miene an.

Seine Worte: „ ….nun, mit ihrem Kind stimmt etwas nicht. Er war auffällig, schlief

nicht ein, aus einer Kaudal-Anästhesie wurde eine Vollnarkose. Sie sollten unseren

hiesigen Neuropädiater konsultieren.“ Mit dieser Info und einer erfolgreichen

Operation blieben wir noch ein paar Tage stationär.

14 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 15


Entlassung, mit der Hoffnung, dass er nun vielleicht weniger weint und schreit.

Schnell sollte sich das als Wunschdenken entpuppen. Emil schrie, schlief,

schrie, schlief, trank, schrie, schlief, schrie, schrie und schrie. Manchmal fielen

mir kleine Zuckungen auf, die aber jeder mit sogenannten Reflexen erklärte. Am

letzten Schultag vor den Weihnachtsferien war meine kleine Familie zusammen

im Bad. Meine Tochter bereitete sich auch die Schule vor, der Schreihals lag auf

der Wickelkommode, ich putze mir die Zähne. Eine entspannte Situation, die jäh

unterbrochen wurde. Meine Tochter brüllte laut los, was das sei. Was passiert da

mit ihrem Bruder. Mein Blick auf ihn gerichtet war ich wie in einer Schockstarre.

Er krampfte. Aus dem Nichts. Minutenlang.

Der Anblick war furchtbar und ich wählte den Notruf. Bis wir in der Kinderklinik

waren schlief er. Friedlich, Tief. Keinen Mucks, Kein Schreien. Er schlief und

ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass er von jetzt an sehr viel schlafen

würde. Weil er Narkosen und Sedierungen vor sich haben würde, Infusionen,

Medikamente und Nährlösungen. Es ging los mit der Diagnostik, unzählige Untersuchungen,

EEGs, Nervenwasser-Entnahme. Ein MRT in Vollnarkose. Ständige

Sättigungsabfälle, Krampfanfälle. Irgendwann standen immer mehr Leute an

diesem Bett, jeder bemühte sich. Nach ein paar Wochen wurden wir entlassen,

mit vielen Ängsten im Gepäck. Emil wurde medikamentös eingestellt, bekam

täglich Barbiturate, dazu ständige Kontrollen. In der Zeit wollte ich unseren Ärzten

schon fast das Du anbieten – ich sah sie öfter wie meine Freunde.

Freunde hatte ich bis dahin immer weniger.

Dieses ständige Auf und Ab, meine Kinder, Angst mit der Situation umzugehen

– daran sind viele Kontakte zerbrochen, Freundschaften auf Eis gelegen.

Bis heute ist nur ein kleiner, aber sehr verlässlicher Teil geblieben.

Die vorläufige Diagnose für Emil: Frühkindliche Epilepsie, dazu Regulationsstörungen.

Die Verdauung funktionierte nicht so, wie es sein sollte. Wir waren

Dauerpatienten im SPZ, beim Kinderarzt. Die Therapeuten der Kinderhilfe

kamen zwei Mal pro Woche zu uns heim. Es folgten vier Jahre lang Heilpädagogik,

Physiotherapie, Ärzte. Die Medikamente wurden immer wieder angepasst,

ausgeglichen, ausprobiert.

Je älter er wurde, desto mehr fiel auf,

dass Emil anders war. Besonders.

Sehr sensibel, er scheute Menschen, brauchte sehr viel Struktur, Lautstärke und

schnelle Bilder ließen ihn nervös werden. Ein einfacher Stadtbummel im Kinderwagen

wurde oft schon nach hundert Metern im Keim erstickt. Er weinte, wollte

heim. Seine Entwicklung war eine so ganz andere, als die meiner Tochter. Alles

anstrengender, nichts war selbstverständlich, viele Gespräche mit meiner Tochter,

die auch immer mehr merkte, dass unser Leben ziemlich eingeschränkt war.

Als Emil in das Kindergartenalter kam, unternahmen wir einen Versuch ihn in

eine Betreuungseinrichtung zu geben. Ich suchte zusammen mit unserem Arzt

eine Einrichtung aus, die ihm einen Integrativplatz bieten konnte. Schnell aber

war klar, dass es nicht funktionierte. Er weigerte sich täglich vehement dort

hinzugehen.

Die vielen Kinder, die Strukturen, Geräusche –

ihm war das alles nicht geheuer.

Wir brachen nach etwas sechs Wochen ab, Emil war wieder daheim. Und es

ging so weiter wie zuvor. Jede Nacht mehrmals aufstehen, noch immer Vollwickelkind,

war tagsüber viel los, bekam ich nachts die Quittung. Emil ist oft in seiner

eigenen Welt, am liebsten daheim. Struktur und Wiederholungen sind seine

Welt. Manchmal, auch heute noch, hab ich das Gefühl, er hat einen Schalter, der

sich umlegt. Im Frühjahr letzten Jahres dann ein erneuter Termin im SPZ.

Und wieder eine Diagnose:

Autismus-Spektrum-Störung.

Man legte mir das BKH nahe. Mit vielen Vorbehalten und Klischees im Gepäck

vereinbarte ich einen Termin zu einem Vorgespräch. Für mich war das BKH

befremdlich. Was sollte mein Kind in einer Klinik für psychische Erkrankungen?

Ich wusste natürlich nichts von dem Angebot, den Möglichkeiten. Wir bekamen

im September das Okay für einen Therapieplatz und es war bis heute die beste

Entscheidung in Emils Krankheitsgeschichte.

So viele Dinge sind inzwischen passiert, positive Veränderungen. Für Eltern

„gesunder“ Kinder vielleicht nichts Besonderes. Für uns riesige Meilensteine. Es

ist nicht so, dass alles plötzlich ganz anders wäre. Die körperlichen Baustellen

gibt es nach wie vor. Aber sein Verhalten, seine Ängste, die Kommunikation mit

anderen Kindern – da hat sich einiges getan. Nach sechs Monaten täglicher

Therapie und mit vielen Gesprächen kann mein kleiner Mann auch mal spontan

sein. Er mag es immer noch am liebsten daheim zu sein, steigt aber inzwischen

auch mal problemlos aus dem Auto, verlässt die Wohnung. Wir können Ausflüge

machen.

Seine Schwester, zu der er eine unglaublich enge Bindung hat, kann sich wieder

etwas in ihrer eigenen Persönlichkeit entfalten. Es gibt ein bisschen mehr Raum

für jeden von uns. Nur der tägliche Kampf mit Behörden und Ämtern zermürbt

immer wieder. Pflegegrad, Anträge etc.

Aber ich sehe Licht am Ende des Tunnels.

Wir haben wieder Ziele. Nun gehen wir langsam den Weg eine passende Einrichtung

zu finden, damit Emil im Herbst in den Kindergarten gehen kann.


16 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 17


Experten klären auf

Krankheit

verändert alles

Bettina Krümmel,

Kinderpsychotherapeutin,

Musiktherapeutin

und

Trauerbegleiterin

(i.A.)

1. In der Familiensprechstunde

kommen Familien zu Ihnen,

in denen ein Elternteil an

Krebs erkrankt ist.

Wie verändert sich dadurch

der Alltag der Familien?

Jede Familie ist ein System. Wenn die

Mutter oder der Vater an Krebs erkranken,

hat das Auswirkungen auf alle

Mitglieder der Familie. Der erkrankte

Elternteil ist körperlich und seelisch

belastet. Er braucht Zeit für sich. Der

gesunde Elternteil macht sich Sorgen

um die Gesundheit des Partners,

der Partnerin. Aber auch die Kinder

brauchen Zuwendung und Zeit, um ihre

Sorgen mitzuteilen, um Fragen stellen

zu können.

18 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Häufig muss Vieles im Alltag umorganisiert

werden, da aufwändige

Behandlungen die Abläufe durcheinander

bringen. Wer fährt den Sohn zum

Fußballtraining, die Tochter zum Reiten,

zur Nachhilfe, zum Sport. Manche

Eltern brauchen Ermutigung, sich hier

Unterstützung zu holen. Vielleicht kann

die Mutter der Freundin die Tochter

mitnehmen, die Nachbarin den Sohn

abholen, die Schwiegermutter das

Kochen übernehmen. In besonderen

Lebenssituationen ist es besonders

wichtig, sich bewusst darum zu

kümmern, im Alltag „Auftankzeiten“ zu

installieren.

2. Wie gehen Kinder mit

der Situation um?

Da gibt es keine typischen Verhaltensweisen.

Alles ist möglich – und alles ist

in dieser unnormalen Situation auch

„normal“. Es gibt z.B. Kinder, die mit

Leistungsabfall in der Schule reagieren,

weil sie sich einfach nicht mehr so gut

konzentrieren können, aber es gibt

genauso Kinder, die sich ins Lernen

stürzen und Musterschüler werden,

eben weil sie die Mama schonen

wollen, oder keine zusätzlichen Sorgen

machen wollen oder weil die Schule

ein stabilisierender, „krebsfreier“ Raum

ist. Viele Kinder, besonders kleinere, zeigen Entwicklungsrückschritte.

Plötzlich ist der Schnuller

wieder nötig, oder die Kinder nässen wieder ein.

Es gibt Kinder die reizbar werden, in ihrem Verhalten

„schwierig“ oder ganz still werden. Oft machen

die zurückgezogenen, stillen Kinder den Eltern die

meisten Sorgen.

3. Was sind die häufigsten Fragen

und Probleme in den Familien?

Leider begegnet uns häufig, dass das Problem eher

ist, dass die Kinder ihre Fragen und Sorgen gar nicht

so direkt äußern. Sie möchten ihre Eltern schützen,

spüren, dass da etwas die Eltern traurig macht oder

ängstigt. Schon sehr kleine Kinder haben da ganz

feine Antennen.

Wenn die Eltern aber wissen, dass unausgesprochene

Befürchtungen in der kindlichen Phantasie oft zu

noch viel schlimmeren Bildern führen als die Realität,

schaffen sie es, den Kindern mit der Wahrheit zu

begegnen. Dazu braucht es eine liebevolle, geborgene

Atmosphäre und Zeit. Sie finden dann die

richtigen Antworten auf Fragen wie: Warum gehst Du

nicht mehr arbeiten? Wirst Du sterben? Ist der Krebs

ansteckend? Bin ich schuld, war ich zu anstrengend

für Papa?

4. Welche Maßnahmen sind hilfreich,

um die Familien zu unterstützen?

Wichtig ist es, offen mit den Kindern zu sprechen

und einfache, altersentsprechende und vor allem

ehrliche Informationen zu geben. Wenige wichtige

Informationen und dann den Fragen der Kinder

folgen. Kannst Du dir vorstellen was bei der Chemo

passiert? Nachfragen, was bei dem Kind angekommen

ist. Es gibt auch viele hilfreiche Materialien oder

Bilderbücher, die das Thema auf kindgerechte Weise

aufgreifen und ein Anlass sein können für weitere

persönliche Fragen. Wichtige Behandlungsschritte

oder äußerliche Veränderungen wie Haarausfall sollten

im Vorfeld erklärt werden.

Tagesmutter gesucht!

Sie haben Freude am Umgang

mit Kindern und können sich

vorstellen, neben Ihren eigenen

Kindern oder Enkeln, noch

weitere Kinder zu betreuen?

Wir bilden Sie zur qualifizierten

Tagespflegeperson aus!

Die Fachberaterinnen: (v.l.) Heike Reinsch, Margit

Bornschlegl, Monika Furtmair

Auch wenn Sie selbst für Ihr

Kind eine Tagesmutter suchen,

sind wir die richtigen

Ansprechpartnerinnen!

Stadtjugendamt Landshut

Kindertagespflege

Luitpoldstraße 27b

Tel. 0871/88-2391

tagespflege@landshut.de


Kareen Könner,

Ärztin in der

Kinder- und

Jugendpsychiatrischen

Tagesklinik

des Bezirkskrankenhauses

Landshut

Welche Erkrankungen

haben Kinder, die zu Ihnen

in die Tagesklinik des

Bezirkskrankenhauses kommen?

Zu uns kommen Kinder im Alter von ca.

3-14 Jahren mit ganz unterschiedlichen

Erkrankungen wie z.B. mit aufmerksamkeitsgestörtem,

impulsivem und

hyperaktivem Verhalten, vielen als der

sogenannte „Zappelphilipp“ oder unter

der Abkürzung „ADHS“ (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom)

bekannt.

In der Tagesklinik werden auch Kinder

mit einer ausgeprägten Trennungsängstlichkeit

behandelt, die sich durch einen

außergewöhnlichen Schweregrad und

sehr lange Dauer der Trennungsangst

auszeichnet und weshalb die Betreuung

im Kindergarten oft erschwert ist.

Ebenso kommen Kinder mit Zwangsstörungen,

Entwicklungsverzögerungen,

Störungen der Sauberkeitsentwicklung,

Autismus-Spektrum-Störung etc.

Viele Kinder werden darüber hinaus

wegen Verhaltensauffälligkeiten vorgestellt,

die oft erst im Kindergartenalter

verstärkt in Erscheinung treten, wie

zum Beispiel aggressives Verhalten wie

Beschimpfen, Schlagen, Spucken, Beißen

oder Zerstören von Gegenständen.

Wie lange hat es im Schnitt

gedauert, bis diese Kinder

nach ersten Auffälligkeiten

in Behandlung kommen?

Häufig werden die Kinder erst nach

mehreren Monaten bis Jahren bei uns

vorgestellt. Ich würde mir wünschen,

dass die Eltern sich schon früher an

uns wenden, nicht erst, wenn alle

schon einen langen Leidensweg und

viele Enttäuschungen erleben mussten.

Zu einem früheren Vorstellungszeitpunkt

wäre häufig eine ambulante Therapie

oder eine kürzere tagesklinische

Behandlung noch ausreichend.

Wie lange dauert ein

tagesklinischer Aufenthalt

im Durchschnitt?

Das ist sehr unterschiedlich. Das reicht

von wenigen Wochen zur diagnostischen

Abklärung (zum Beispiel bei

Verdacht auf Autismus), bis zu mehreren

Monaten zur weiteren Behandlung.

Meist zeigt sich das Problemverhalten

nicht sofort nach der tagesklinischen

Aufnahme, sondern erst nach einer

gewissen Eingewöhnungszeit. Damit

das Kind neue und kompetentere

Verhaltensweisen lernt, braucht es sehr

viel Übung und Zeit.

Wie sieht eine Behandlung

in der Tagesklinik aus?

Die Kinder kommen wochentags

morgens zu uns in die Klinik und sind

am späteren Nachmittag und an den

Wochenenden zu Hause. Je nach

Alter gehen die Kinder nach dem

Frühstück vormittags in die Schule

für Kranke im BKH oder verbleiben

in der Tagesklinik. Wir haben viele

Therapiemöglichkeiten direkt vor

Ort: Bewegungstherapie, Logopädie,

Ergotherapie, Kunst- und Musiktherapie,

Heilpädagogik sowie Einzelund

Gruppentherapie. Die Ärzte,

Psychologen und unser Pflege- und

Erziehungsteam erarbeiten mit den

Kindern und den Eltern gemeinsame

Ziele. Die Eltern besuchen ihr Kind

in der Tagesklinik und begleiten es

für einige Stunden durch seinen

Tag. Wir arbeiten auch erlebnispädagogisch,

gehen mit den Kindern

ins Schwimmbad und unternehmen

Ausflüge. Kürzlich waren wir z.B. auf

einem Bauernhof und haben Alpakas

besucht, was allen Kindern sehr gut

gefallen hat.

Viele Eltern haben Angst

vor einer Stigmatisierung

und Ausgrenzung ihres

Kindes, wenn eine psychische

Krankheit diagnostiziert wird.

Wie sind Ihre Erfahrungen

diesbezüglich?

Das ist eine sehr wichtige Frage. Körperliche

Erkrankungen und die sich

daraus ergebenden Einschränkungen,

wie z.B. bei einem gebrochenen

Arm sind von außen gut sichtbar,

20 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 21


psychische Erkrankungen hingegen

nicht, was das Verständnis dafür

erschwert. Mit der Nennung einer

Diagnose ist ein medizinischer Name

für die psychischen Auffälligkeiten

gefunden und oft erleichtert dies für

Eltern und Kinder den weiteren Umgang

mit der Erkrankung.

Vielen hilft es zu hören, dass das Auftreten

einer Erkrankung abhängig ist

vom Zusammenspiel vieler verschiedener

Faktoren, wie den genetischen

Veranlagungen, Temperamentsfaktoren,

belastenden Lebenssituationen,

sowie der individuellen psychischen

Widerstandsfähigkeit etc. Die Betroffenen

erfahren, was bei anderen

bereits einmal geholfen hat und wir

überlegen gemeinsam, welche Unterstützung

hilfreich sein könnte.

Kinder haben oft viel weniger Bedenken

als Erwachsene und gehen

offener damit um. Letztlich bilden

sich Kinder kein Urteil aufgrund einer

Diagnose, sondern wie gut sie mit

dem anderen spielen können und ob

sie sich gegenseitig gut verstehen.

Ist es schwierig eine

tatsächliche Erkrankungen

im psychischen Bereich

von einem nicht behandlungswürdigen

Verhalten bei

Kindern zu unterscheiden?

Die Übergänge zwischen psychischer

Gesundheit und Krankheit

sind fließend, allgemein lässt sich

sagen, dass ein Verhalten, das einen

hohen Leidensdruck beim Betroffenen

oder in seinem Umfeld erzeugt,

22 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

behandlungswürdig erscheint und

eine Vorstellung zur diagnostischen

Abklärung angezeigt ist.

Was kann eine gezielte

Behandlung im Kindesalter

bewirken?

Die Kinder können dadurch anstehende

Entwicklungsschritte machen,

die ohne eine Behandlung zu stagnieren

drohen. Ein fünfjähriges Kind, das

sich z. B. übermäßig schwer von seinen

Eltern trennen kann, wird wahrscheinlich

auch beim Schuleintritt

Schwierigkeiten aufweisen. Daraus

kann sich eine spätere Schulphobie

entwickeln, d.h. der Schulbesuch

wird wegen der damit verbundenen

Trennung von der Mutter/dem Vater

vermieden. Die weitere Autonomie-Entwicklung

und damit auch das

Zustandekommen eines positiven

Selbst-Konzepts werden gefährdet.

Im Jugendalter kann die Ablösung

vom Elternhaus erschwert sein.

Durch eine erfolgreiche Behandlung,

die auch eine gute Zusammenarbeit

mit den Eltern voraussetzt, ist das

Kind in der Lage diese Entwicklungsaufgaben

zu bewältigen.

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06. MAI 2018

13 - 18 UHR


Immer mehr chronisch

kranke Kinder in Deutschland

Text: Barbara Wenninger

Nach Angaben des Berufsverbandes der

Kinder- und Jugendärzte haben jedes

sechste Kind und jeder vierte Jugendliche,

die in eine Kinderarztpraxis kommen,

eine chronische Grunderkrankung.

Dazu zählen etwa Allergien, Asthma,

Krebs, Neurodermitis, chronische Darmentzündungen,

Rheuma, Epilepsien

und Aufmerksamkeitsdefizitstörungen

wie ADS oder ADHS.

Die Zahl der chronisch kranken Kinder

und Jugendlichen in Deutschland steigt.

Grund dafür ist, dass die moderne Medizin

immer mehr jungen Patienten helfen

kann, die etwa mit einem Herzfehler auf

die Welt kommen oder früh an Krebs

oder Mukoviszidose erkranken. Viele

akut lebensbedrohende Krankheiten werden

inzwischen zu chronisch lebensbegleitenden.

Hinzu kommt, dass verstärkt

Krankheiten wie Diabetes oder psychosomatische

Störungen auftreten.

Sobald eine Diagnose gestellt ist, verändert

sich oft das ganze Leben. Besteht

sogar Lebensgefahr oder gibt es im

schlimmsten Fall gar keine Heilung, bewegt

sich die ganze Familie über Monate

oder gar Jahre in einem dauerhaften

Ausnahmezustand zwischen Hoffen und

Verzweiflung. Und dabei muss dennoch

irgendwie der Alltag gemeistert werden.

Das heißt: dauerndes Pendeln zwischen

Klinik und zu Hause, die Hausarbeit, die

Betreuung der Geschwister, den eigenen

Job organisieren. Die nervliche Anspannung

zermürbt viele Familien. Sie sind

dringend auf Hilfen von außen angewiesen!

Jeder Elternteil darf für die

Betreuung des kranken Kindes

zehn Arbeitstage im Jahr frei

nehmen - so ist der gesetzliche

Anspruch definiert. Alleinerziehende

haben Anspruch auf die

Gesamtzahl, das heißt 20 Tage.

Bei zwei Kindern verdoppelt

sich die Anzahl der Krankheitstage.

Bei mehr als zwei

Kindern gibt es dann allerdings

eine Obergrenze: Diese liegt bei

25 Tagen pro Elternteil und 50

Tagen bei Alleinerziehenden.

Wenn das Kind länger krank ist

und voraussichtlich eine Pflegestufe

zuerkannt bekommen

wird, greift unter bestimmten

Umständen das Familienpflegezeitgesetz.

Hier erfahrt Ihr

mehr dazu: www.bmas.de/DE/

Themen/Arbeitsrecht/Vereinbarkeit-Familie-Pflege-Beruf/

vereinbarkeit-familie-pflege-beruf.html

Depressionen bei Kindern werden

stark unterschätzt: Zwei

bis vier Prozent der Grundschulkinder

und 14 Prozent der

Jugendlichen in Deutschland

leiden daran.

Rund 80 Prozent

der Partnerschaften

zerbrechen unter der

Belastung eines schwer

kranken Kindes.

Vereine und Anlaufstellen in der Region,

die bei Krankheit Hilfe bieten können

Ungefähr 22.000 Kinder und

Jugendliche in Deutschland

leiden an einer unheilbaren

Erkrankung. Jedes Jahr sterben

1.500-5.000 Kinder und

Jugendliche an ihrer lebensverkürzenden

Krankheit. Die

meisten dieser Kinder leben

bis zum Tod zuhause bei ihren

Eltern.

Psychosozialer Dienst

gibt es in allen Krankenhäusern. Unterstützt bei der Bewältigung von seelischen,

körperlichen und sozialen Folgen einer Krankheit.

Kinderkrankenhaus St. Marien: Schweter M. Eva Schlötterlein

0871 8521153 | sr-m-eva@st-marien-la.de

Malteser Hilfsdienst e.V.

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Landshut und Niederbayern

Unterstützt Eltern, die ein Kind zu Hause versorgen, dessen Lebenszeit krankheitsbedingt

begrenzt ist. Oder an Eltern, die lebensbedrohlich erkrankt sind.

Rebecca Marchese | 0871 9233040 | 0160-94651497

24 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN ERZIEHEN UND FÖRDERN | Landshuter Mama 25


Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern e.V.

0871 97512-502 | elisabeth.ruf@bezirk-niederbayern.de

www.kinderpalliativ-niederbayern.de

„Ist Krebs ansteckend?“

Anzeigen

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung für Kinder und

Jugendliche in Niederbayern am Kinderkrankenhaus St. Marien

betreut Kinder, Jungendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzenden

Erkrankungen und leidvollen Symptomen in häuslicher Umgebung.

0871 8521077 | kinderpalliativteam@st-marien-la.de

Menschenskinder e.V.

bietet eine Notfallbetreuung für Situationen in denen schnell

eine Betreuung für Kinder gebraucht wird.

0871 609609 | www.menschenskinder-ev.de

Lebensmut e.V.

In Deutschland leben etwa fünf Millionen Menschen mit Krebs. Betroffen sind weitaus

mehr: Partner, Kinder, Eltern und Freunde. Die Angebote von Lebensmut e.V. zielen

darauf ab, die Lebensqualität von Betroffenen zu erhöhen und das Leben mit der

Krankheit ertragbar zu machen.

089 440074918 | lebensmut@med.uni-muenchen.de

Stille Hilfe e.V.

unterstützt durch eine heimtückische Krankheit, einen Unfall oder die Gewalt der Natur

unverschuldet in Not geratene Menschen aus der Region - schnell, unbürokratisch

und anonym!

mail@stille-hilfe.de | www.stille-hilfe.de

Kinder in seelischer Not e.V.

unterstützt die psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung von Kindern und

Jugendlichen überwiegend durch freizeit-, erlebnis-, und naturpädagogische Maßnahmen,

die das Wohlbefinden, das Selbstvertrauen und die sozial-emotionale Entwicklung

fördern.

0871 6008360 | Kinder-in-seelischer-Not@bkh-landshut.de

Förderverein „Kranken Kindern helfen“

kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die stationär behandelt und betreut werden

und deshalb ihre angestammte Schule über einen längeren Zeitraum nicht besuchen

können. Betreibt die Staatliche „Schule für Kranke“ für den gesamten Regierungsbezirk

Niederbayern.

Christine Schneider | 0871 6008320 | c.schneider@sfk-niederbayern.de

Hier zwei Initiativen, die sich speziell für die Geschwister kranker und

behinderter Kinder einsetzen: www.geschwisterkinder-netzwerk.de,

www.stiftung-familienbande.de.

Außerdem gibt es zahlreiche Selbsthilfegruppen in der Region. Infos und

Kontakte dazu gibt es ab S. 74 der „Landshuter Mama“.

26 Landshuter Mama | ERZIEHEN UND FÖRDERN

Kinder haben bei einer Erkrankung

eines Familienmitglieds viele Fragen –

die Familiensprechstunde im Klinikum

Landshut leistet da Unterstützung.

Die Diagnose Krebs verändert schlagartig

das Leben – nicht nur das der

Betroffenen, sondern das aller Familienmitglieder.

Bei der Familiensprechstunde

am Klinikum Landshut handelt es sich

um ein offenes

Gesprächsangebot

für an

Krebs erkrankte

Eltern und ihre

Angehörigen,

einschließlich

der Kinder – vom

Kleinkind bis zum

Jugendlichen. Die Gespräche führen

Gisela Feder, Diplom-Sozialpädagogin,

Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin,

Palliativ Care, und Bettina

Krümmel, Kinderpsychotherapeutin,

Musiktherapeutin und Trauerbegleiterin.

Für Eltern ist es nicht einfach, mit ihren

Kindern über das zu sprechen, was sie

selbst ängstigt. „Die Familiensprechstunde

soll ermöglichen, mehr Sicherheit im

Umgang mit der Krebserkrankung im Alltag

zu gewinnen“, so Bettina Krümmel.

Die Sprechstunde findet in Zusammenarbeit

mit dem Sozialpädiatrischen

Zentrum am Kinderkrankenhaus, der Medizinischen

Klinik III und der Psychoonkologie

im Klinikum statt, unterstützt

vom Verein Lebensmut.

Anmeldung | Sekretariat der Medizinische Klinik III | 0871 698-3292

onkologie@klinikum-landshut.de

Sich einfach wieder wohl fühlen …

Vielen Krebspatientinnen ist es wichtig, dass man Ihnen

ihre Krankheit nicht sofort ansieht. Das Kosmetikinstitut für

Schönheit Ästhetik und Harmonie von Valentina Allert kann

da helfen. Mit der Methode der Paramedizinischen Pigmentierung

gelingt es Narben zu kaschieren, Brustwarzen zu

rekonstruieren oder auch die Hautfarbe auszugleichen.

Viele Krebspatientinnen begleitet Valentina Allert über einen langen Zeitraum.

„Ich mache mit Patienten die an Krebs erkrankt sind zwei Stadien durch. Das erste

Stadium ist während der Behandlung, wenn durch die Chemotherapie alle Haare

ausfallen und die Haut an Farbe verliert. Am wichtigsten ist dann die Rekonstruktion

der Augenbrauen. Sie geben dem Gesicht einen Rahmen und Charakter.

Das zweite Stadium ist die optische Verbesserung nach einer Brust-OP. Da sollen

Narben verschwinden und Brustwarzen täuschend echt aufgebracht werden. Es

ist ein tolles Gefühl, diesen starken Frauen eine Unterstützung auf dem Weg in ein

gesundes Leben zu geben!“

Valentina Allert Beautysalon | Ländgasse 37 | Landshut

0871 3191153 | www.valentina-beautysalon.de


Kolumne

Josepha Sophia Sem Wagner und

Markus Wagner: Frisch verheiratet

und voller Zukunftspläne. Ihr

Beziehungsstart war eher spontan.

Mit dem positiven Schwangerschaftstest

in den Händen beschlossen sie

ein Paar und eine Familie zu werden.

Über ihren Alltag und ihre Erlebnisse

berichten sie bei uns …

„Ich glaub meine Fruchtblase ist

geplatzt.“ — PAUSE.

„Hast du gehört?“ — LÄNGERE

PAUSE.

„Meine Fruchtblase ist geplatzt!“

Reaktion: „Wo ist der Parmesan?“

Mein Mann steht mit dem Mittagessen

in der Hand vor mir und wechselt

zwischen allen denkbaren Gefühlsebenen

hin und her. Vorherrschend ist

Panik - gepaart mit „durch die Küche

stolpern, einen Nudelteller balancieren

und versuchen einen kühlen Kopf zu

bewahren“. Denn welches Ereignis auf

eine geplatzte Fruchtblase normalerweise

folgt ist ihm klar: Unser Baby

macht sich auf den Weg. Trotzdem:

ein abruptes Stehenbleiben, mit dem

Nudelteller in der Hand und der Panik in

den Augen, die spricht: „Parmesaaan!!!“

„Wo ist der

Parmesan?“

„Ich weiß es nicht. Der war gerade

noch da“, höre ich mich sagen, während

ich mit überraschender Ruhe

das Treiben vor mir verfolge. Die Zeit

schien für einen Moment ernsthaft still

zu stehen.

Irgendwie tat uns die Parmesan-

Ersatz-Panik für einen Moment

ganz gut.

Plötzlich kommt aber wieder Schwung

in die Szene, als ich merke, dass es

wirklich und tatsächlich die Fruchtblase

war und ich nicht unter spontaner

Inkontinenz leide. Oh mein Gott – es

geht los! Daraufhin haben wir beide

panisch nach dem Parmesan gesucht.

Es war die willkommene Ablenkung

von dem eigentlichen Problem. Eine

geplatzte Fruchtblase mitten in der

Küche. Ihr dürft es euch aber nicht so

vorstellen, wie ich es mir immer vorgestellt

habe: Es macht FLATSCH und

ZACK WUSCH steht man in einem See

aus Fruchtwasser. Das gibt es sicher

auch, aber bei mir war es weit weniger

Comich-haft als ich es mir ausgemalt

habe. Überhaupt ist nichts so eingetroffen,

wie ich es mir ausgemalt habe.

Und darüber hinaus war ich auch noch

gar nicht bereit, obwohl ich terminlich

gesehen längst bereit hätte sein sollen.

Trotzdem war ich es nicht.

Nachdem wir den Parmesan endlich

gefunden hatten, tat ich etwas, was mir

sicher nicht weiterhelfen würde, aber

in dem Moment die einzig vernünftige

Entscheidung zu sein schien. Ich

brachte unsere Pfandflaschen zurück.

Was sonst?

Was sonst wäre in solch einer

Situation wichtiger als Pfandflaschen

zurückzubringen.

Natürlich wollte mich Markus davon

abhalten, weil er diese Idee nicht

wirklich zielführend fand. Wenn ich

mir jedoch etwas in den Kopf gesetzt

habe, dann mach ich das. Sei es

noch so bescheuert. Und ja, es war

bescheuert. Das merkte ich spätestens

an der Kasse. Denn es reichte natürlich

nicht, einfach die leeren Flaschen

zurück zu geben, Geld mitnehmen und

raus aus dem Rewe. Nein. Ich musste

natürlich noch einkaufen. Warum auch

nicht? So ein mit Essen vollbepackter

Kinderwagen lenkt mich sicher von

der bevorstehenden Geburt ab. Ja,

ihr lest richtig. Kinderwagen. Denn

selbstverständlich ließ ich es mir nicht

nehmen, auch unseren Erstgeborenen

mitzunehmen. An der Kasse kippte

mir der Kinderwagen - vollgestopft mit

einem Essensvorrat für zwei Monate -

mitsamt Kind um.

Völlig durchgeschwitzt und abgekämpft

traf ich noch eine Bekannte, versuchte

unter Wehen ein einigermaßen vernünftiges

Gespräch hinzulegen und war

dann doch sehr froh, als ich endlich

wieder zu Hause war.

Jetzt war selbst ich davon überzeugt,

dass es langsam Zeit wird

ins Krankenhaus zu fahren.

Mein Mann hatte zu Hause wohl nicht

weniger gelitten. Zumindest war die Packung

Parmesan leer. Was nun folgt ist

eine Geburt. Eine „ganz normale“ Geburt

mit „ganz normalen“ Schmerzen.

Wohl auch ganz normal ist die Zeit

danach. Also jetzt. Denn zwei Kinder,

im Abstand von 18 Monaten können zu

manch einer Herausforderung führen.

Darüber haben wir uns davor mal wieder

nicht so viele Gedanken gemacht.

Gut so. Denn sonst wäre diese Welt

wohl um ein paar Kinder ärmer, wenn

man sich das alles zuvor ernsthaft

durch den Kopf gehen lässt.

Eines ist aber sicher:

Parmesan gibt es bei uns ab jetzt

in der Familienpackung. Für die

Nudeln und für die Nerven!

28 Landshuter Mama | FÜHLEN UND DENKEN FÜHLEN UND DENKEN | Landshuter Mama 29


DAS MEHRGENERATIONENHAUS –

EIN HAUS FÜR DIE GANZE FAMILIE

Text: Michael Seitz

Beim Thema Neubau stellt sich gerade

in ländlich geprägten Gebieten oftmals

die Frage wie groß das Haus ausfallen

soll.

Soll man genug Platz mit einplanen,

um die eigenen Eltern oder später

die flügge gewordenen Kinder mit

unterbringen zu können?

Ein Mehrgenerationenhaus ist sicher

nicht jedermanns Sache, aber ein mit

Weitblick geplanter Neubau lässt einem

für spätere Umbauten alle Möglichkeiten

offen. So kann beim Gedanken an

eine spätere Nutzung durch mehrere

Familien/Parteien schon im Grundriss

alles so entworfen werden, dass man

das Haus entsprechend teilen und

separat nutzen kann. Nur so kann die

ganze Familie die Vorzüge des gemeinsamen

Lebens genießen.

Wichtig sind bei der Planung ein paar

Details, die unbedingt berücksichtigt

werden sollten. Dazu gehören

ein separater Eingang oder ein abgetrenntes

Treppenhaus, Anschlüsse für

weitere Küchen und ein großes Bad in

allen Etagen.

Entscheidend ist: Jede Generation

braucht private Rückzugbereiche.

Die beim Bau entstehenden Anschaffungskosten

sind zwar etwas höher

und auch die Nebenkosten fallen bei

einem Einfamilienhaus meist geringer

aus. Demgegenüber hat ein Mehrgenerationenhaus

jedoch viele Vorteile.

Drei Generationen im Haus vereint

Die eigenen Eltern, bzw. Schwiegereltern

ins Haus

zu holen scheint für

viele Paare abwegig.

Jahrhundertelang

war es aber selbstverständlich,

dass

mehrere Generationen

unter einem Dach leben

und sich so gegenseitig

unterstützen.

Gerade in der heutigen

Zeit ist familiäre Unterstützung

im Alltag ein Vorteil, den man

nicht von der Hand weisen kann. In

vielen Familien sind beide Elternteile

berufstätig. Sie schicken ihre Kinder

ganztags in eine Kita, so dass ein

richtiges Familienleben nur an den

Wochenenden stattfinden kann.

Hat man jedoch die Großeltern in der

Nähe, so können diese meist einen Teil

der anfallenden Aufgaben übernehmen,

wenn Mama und Papa mal länger

arbeiten müssen, oder Ferien sind.

Abholen vom Kindergarten, Mittagessen

kochen, Hausaufgabenbetreuung

und die Oma als Taxi – viele Großeltern

haben Spaß daran und freuen sich

gebraucht zu werden.

Im Gegenzug bekommen sie Unterstützung

bei körperlich anstrengenden

Arbeiten oder Reparaturarbeiten, die

im Alter nicht mehr so locker von der

Täglich neuer Spielraum für Kreativität!

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Hand gehen. Auch die Kinder profitieren

von dieser Art des Zusammenlebens:

Sie lernen schon in einem frühen

Alter sehr intensiv den Umgang mit

Menschen unterschiedlichen Alters

kennen und erfahren wie man sich

gegenseitig unterstützt und gemeinsam

Probleme angeht und löst.

Schön für die Großeltern wäre es

natürlich auch, wenn man den intrafamiliären

Generationenvertrag erfüllt und

seine Eltern im betagten Alter oder bei

Pflegebedürftigkeit unterstützt. Sicher

eine Herausforderung für die ganze

Familie, aber in einem Mehrgenerationenhaus

oftmals einfacher zu bewerkstelligen,

da keine langen Fahrtwege

anfallen.

Flügge aber noch nicht abgenabelt

Genauso gut lässt sich planen, den

eigenen Kindern für später mal

einen eigenen Wohnbereich zu

schaffen. Oftmals wünschen sich

heranwachsende mehr Freiraum

und Selbstständigkeit, können

sich jedoch eine eigene Wohnung

während der Schule oder Ausbildung

noch nicht leisten.

32 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN

Hier bietet sich eine später abtrennbare

Wohnung im Haus an, evtl. erweiterbar

durch einen ausbaubaren Dachstuhl.

Auch hier ergibt sich oft eine

Win-win-Situation auch wenn noch

keine Enkelkinder in Sicht sind.

Es kommt immer anderes

als man plant

Das Leben ist nicht planbar, ebensowenig

Wohnsituationen. Oft kommt es

anderns als geplant. Das große Haus,

gebaut für Kinder und Eltern steht halb

leer.

Hat man eine abteilbare Wohnung

eingeplant, so bleibt immerhin noch

die Möglichkeit, einen Teil des Hauses

zu vermieten. So kann ein Mehreinkommen

durch Mieteinnahmen erzielt

werden.

Auch im Landshuter Stadtgebiet

gibt es ein größeres Mehrgenerationen-Wohnprojekt

das vom

Leitbild des generationsübergreifenden

Zusammenlebens

und einer aktiven Nachbarschaft

geprägt ist.

Ein interessantes Konzept

zu dem ihr mehr Informationen

findet unter

www.gewoschoen.de

BEZAHLBARES WOHNEN IN LANDSHUT

Text: Michael Seitz

Landshut boomt:

Ein Einwohnerplus von fast 18 Prozent

in den letzten 15 Jahren bedeutet Platz

zwei hinter München im bayernweiten

Vergleich der kreisfreien Städte. Die

hohe Lebensqualität und die starke

Wirtschaftskraft sorgen für einen

anhaltenden Zuzug und dieser stellt

die Stadt vor Probleme, vor allem beim

Thema bezahlbarem Wohnraum.

Im Sachgebiet „Wohnungsbau und

Wohnungswesen“ kümmern sich nun

sieben Mitarbeiter in erster Linie um

den Bau von Wohnungen mit Sozialbindung,

aber auch um die Modernisierung

des städtischen Wohnungsbestandes

unter wirtschaftlichen und

sozialen Aspekten.

Derzeit stemmt die Stadt zwei Mammut-Bauprogramme,

eines an der

Breslauer Straße und eines am Isarweg.

Hier werden 107 Wohnungen entstehen.

In dieses Vorhaben investiert die

Stadt rund 18 Millionen Euro. Aber z.B.

auch am Heuweg entstehen bezahlbare

Wohnungen im städtischen Raum.

Zudem ist im Stadtosten auch die Ausweisung

von neuem Bauland geplant.

Wir haben den Oberbürgermeister

gefragt, welche

Vorteile sich für

Familien und Alleinerziehende

durch das neue

Sachgebiet

auftun.

Bezahlbar und familienfreundlich:

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2018

einziehen!


Oberbürgermeister

Alexander Putz hat zum

1. März des Jahres ein

neues Sachgebiet geschaffen,

das sich um

das Thema „bezahlbarer

Wohnraum“ in der Region

kümmert.

Nachgefragt bei Alexander Putz

Welche Vorteile ziehen Familien und

Alleinerziehende aus dem neuen

Sachgebiet?

Zu den Aufgaben des neuen Sachgebiets

Wohnungsbau und Wohnungswesen

gehören unter anderem der Bau von

Wohnungen mit Sozialbindung sowie die

Belegung der verfügbaren Sozialwohnungen,

die Koordination mit anderen

Akteuren auf dem Wohnungsmarkt, zum

Beispiel mit den Wohnungs(bau)genossenschaften,

das Leerstandsmanagement

und sämtliche strategische Fragen

des Wohnungsbaus in Landshut.

Wir bündeln also die Kräfte in diesem so

wichtigen Bereich und sorgen dafür, dass

die verschiedenen Aufgaben unter einem

Dach zusammengeführt werden. Davon

werden alle Bürgerinnen und Bürger

profitieren - selbstverständlich auch

Familien und Alleinerziehende.

Gibt es Planungen für städtische Baugebiete

mit Eigenheimen, auf denen

das „Einheimischenmodell“ angewandt

werden kann?

Das sogenannte "Einheimischenmodell"

wird im Stadtrat diskutiert. Eine Entscheidung

darüber ist jedoch noch nicht

gefallen.

Werden speziell von der Stadt Landshut

neue Förderprogramme für Familien

entwickelt?

In der Vergangenheit gab es in den dafür

vorgesehenen Baugebieten eine Familienförderung

für den Kauf von städtischen

Grundstücken. Diese betrug bei

einem Kind 25 Euro pro Quadratmeter,

für zwei Kinder 35 Euro, für drei Kinder

40 Euro und für vier und mehr Kinder 45

Euro. Ob eine solche Familienförderung

auch bei neuen Baugebieten gewährt

wird, obliegt zwar der Entscheidung des

Stadtrats. Ich bin dafür aber auch künftig

aufgeschlossen.

Informationen zu neuem Bauland

oder größeren Bauprojekten gibt

es auf der Homepage der Stadt sowie

über deren Facebook-Auftritt

oder über die Presse.

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Material:

Metallringe in unterschiedlichen

Größen

Goldlack

Hanfschnüre in

verschiedenen Farben

Holzkugeln

Federn

Klebestreifen

Schere

Text: Barbara Wenninger

1. Den größten Ring auswählen und von

der weißen Hanfschnur 9 Stücke abschneiden,

die ca. 1 1/2 mal so lang

sind wie der Durchmesser des Rings.

2. Alle neun Schnüre an den Ring

knoten. Jeweils ca. 5 mm Abstand

zwischen den Fäden lassen.

3. Den mittleren Faden als erstes auf der

gegenüberliegenden Seite befestigen.

Dafür die Schnur einmal um den Ring

wickeln und dann mit einem einfachen

Knoten fixieren. Den Rest der

Schnur hängen lassen. Auf diese Weise

alle neun Schnüre von der Mitte

nach außen hin befestigen. Dabei je

nach Ringgröße 3-5 cm Abstand zwischen

den Knotenpunkten einhalten.

Die Metallringe mit Goldlack besprühen.

Dafür wegen dem Geruch unbedingt

nach draußen gehen. Dann die

frisch lackierten Ringe 24 Stunden

trocknen lassen. Am besten irgendwo

aufhängen, damit es keine Abdrücke

von den Auflagestellen gibt.

Alle Materialien bekommt Ihr

im Bastelgeschäft.

4. Nun werden die Holzkugeln und

Federn angebracht. Beginnt wieder

in der Mitte. Auf die übrige Schnur

die Holzkugel auffädeln und dann die

Feder mit einem Doppelknoten ca.

1 cm unterhalb des Endes befestigen.

Das Ende der Feder neben der

Schnur durch die Holzkugel schieben.

Von der Länge her soll diese Feder

am tiefsten unten hängen, also muss

die Schnur am längsten von allen

neunen sein. Dann links und rechts

neben der Mitte auf die beschriebene

Art Kugel und Feder befestigen. Nur

etwas weiter oben an der Schnur.

Und je weiter Ihr nach außen wandert

die Schnur immer mehr kürzen. So

entsteht die Spitze in der Mitte eures

Traumfängers.

5. Nun am oberen Ende links und rechts

neben den Knoten die Enden einer

Schnur festknoten. Fertig ist die Aufhängung.

Zuletzt alle überstehenden

Schnurenden abschneiden.

36 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN

WOHNEN UND GESTALTEN | Landshuter Mama 37


Variante 2:

Traumfänger

mit zwei Ringen

3. Dann neun Schnüre in der etwas

mehr als doppelten Länge vom

unteren Rand des inneren Rings zum

Rand des äußeren Rings zuschneiden.

Beginnend mit der Mitte alle

neun Schnüre mit einer Schlaufe

unten am inneren Ring befestigen.

Jeweils ca. 5 mm Abstand zur nächsten

Schlaufe halten.

1. Wählt einen großen

und einen kleinen

Metallring und klebt

beide locker auf

die Unterlage –

den kleinen Ring

platziert dabei im

oberen Drittel des

großen Rings.

4. Die beiden Enden der mittleren

Schnur straff nach unten über den

Rand des äußeren Rings ziehen und

wieder unten durchfädeln, dabei

links und rechts neben den Schnüren

herauskommen und über den Schnüren

verknoten. Jetzt könnt ihr die

Klebebänder lösen. Das Konstrukt ist

nun stabil.

5. Jetzt von innen nach außen alle

anderen Schnüren auf diese Weise

am äußeren Ring befestigen. Alle

überstehenden Schnurenden abschneiden.

2. Für die Bespannung habe ich eine

dunkelgraue Hanfschnur gewählt.

Genau so gut könnt Ihr aber auf Farbe

setzen und lila oder pink als Farbe

wählen. Beides sieht hervorragend

aus in Kombination mit dem goldenen

Ring. Als erstes die Schnur mit einer

Schlaufe am oberen Ende des kleinen

Rings befestigen und die Enden um

den oberen Ring schlingen und dann

hinter den Fäden verknoten. Die Enden an den Spitzen noch einmal zusammenknoten.

Damit hat dieser Traumfänger auch gleich seine Aufhängung.

6. Nun einen tollen Platz für euer neues

Deko-Highlight suchen.

Tipp:

Mehrere Traumfänger zusammen aufhängen!

Ob im Fenster oder an der Wand –

das wird ein toller Blickfang. Macht also

noch ein paar weitere kleinere Traumfänger.

Einfach Dreiecke oder nur Linien

von rechts nach links wickeln. Das geht

blitzschnell, macht Spaß und Ihr habt ein

echtes Einzelstück geschaffen.

38 Landshuter Mama | WOHNEN UND GESTALTEN WOHNEN UND GESTALTEN | Landshuter Mama 39


Da war was los!

Fotoshooting

in Hamburg

So schön sind unsere

Niederbayerischen Mamas

Fotografin Brita Plath ist spezialisiert auf Frauenportraits.

Und das sieht man. Unglaublich wie

toll Martina auf diesen Bildern aussieht. Und

vor allem wie unterschiedlich! Mehr Infos zu

Brita Plath findet ihr unter www.britaplath.com

In unserem „Landshuter Mama“ - Weihnachtsgewinnspiel

hat Martina Steer das große Los gezogen. Sie

hat eine Übernachtung mit Fotoshooting in Hamburg

gewonnen. Zum Shooting waren wir bei Brita Plath. In

entspannter Atmosphäre und professionell herausgeputzt

hat Martina vor der Kamera alles gegeben …

Von dem aufregenden Shooting konnte sich Martina

in ihrem Hotel perfekt erholen. Als Mama einer kleinen

Tochter ist „ein Abend ganz für sich allein schon

ein Luxus“, wie Martina uns verriet. Dem werden alle

Mamas uneingeschränkt zustimmen können. Und so

genoss Martina die besondere Wohlfühl-Atmosphäre

im RAPHAEL HOTEL WÄLDERHAUS. Alle Zimmer dort

sind überwiegend mit Holz gestaltet. Martina wohnte im

Eberesche-Zimmer.

Zum Konzept des Hotels gehört es, Elemente des Waldes

im gesamten Haus zu integrieren ohne dabei auf Komfort

zu verzichten. So steht auch mitten in der Lobby

ein großer Baum und auch beim leckeren Frühstücken

ist die Wald-Dekoration präsent. Besonders interessant

ist ein hauseigenes Museum. Das sogenannte „Science-Center-Wald“

unterhält, informiert

und verblüfft mit

vielen tolle Stationen.

Mehr Infos zum

3-Sterne Superior

Hotel WÄLDERHAUS

findet Ihr unter

www.raphaelhotelwaelderhaus.de

40 Landshuter Mama | ERLEBEN UND ENTDECKEN

Text: Barbara Wenninger


fit mit viel spaß –

Wassersportarten, Bäder und Seen in der Region

Text: Barbara Wenninger, Michael Seitz

Die wichtigste Voraussetzung für

entspannte Stunden beim Baden:

Schwimmen lernen!

Mit zu den häufigsten Todesursachen

bei Kindern zählt das Ertrinken. Egal ob

im Strandurlaub oder beim Baden am

heimischen See, beim Spielen und Toben

am Wasser können bereits wenige unbeaufsichtigte

Minuten zur Katastrophe

führen. Daher ist es für Kinder essentiell,

schon möglichst früh schwimmen zu

lernen.

Babyschwimmkurse zur Wassergewöhnung

gibt es für jedes Alter, sie sind eine

Bereicherung für Eltern und Kinder und

Mamas an Board!

helfen bei der Wassergewöhnung. Aber

auch beim Duschen und Baden zu Hause

kann man beim Kind die Neugierde

für das Element Wasser wecken und so

Ängste abbauen.

Ab ca. 4 Jahren kann sich ein Kind durch

ein wenig Übung meist schon mit „Hundekraulen“

und Paddelbewegungen über

Wasser halten und ab ca. 5 Jahren kann

man dann an das richtige Schwimmen

lernen herangehen.

Die meisten größeren Schwimmbäder

in der Region bieten Schwimmkurse an

und auch bei den vielen Ortsgruppen der

Wasserwacht werden Kurse angeboten.

Foto: Starboard

Standup Paddle Surfing

Momentan der Trend auf dem Wasser

sind SUP-Boards. Die großen Bretter

sind für viele Aktivitäten einsetzbar und

geeignet für ein Ganzkörpertraining,

das sich aus dem ständig notwendigen

Balance halten ergibt. Das Stehpaddeln

z.B. beansprucht den ganzen Körper

und kräftigt vor allem Rumpf- und Rückenmuskulatur.

Sensationell an dieser Sportart: Es

dauert nur 3 Minuten, bis man sich auf

dem Board halten kann! Also perfekt

für Ungeduldige oder Spontan-Entschlossene

mit wenig Zeit für intensives

Training. Damit ist auch klar, wer

ganz dringend auf diese Bretter gehört

– genau: Die Mamas dieser Welt. Wer

bei uns im Landkreis lebt kann das

Stehpaddeln ganz unkompliziert einmal

ausprobieren.

Sommer, Sonne, See und dabei noch ein Ganzkörperworkout?

Bei vielen Wassersportarten trifft genau

das zu. Egal ob im oder auf dem Wasser, hier ist

Koordination, Ausdauer und Muskelkraft gefragt!

Wir stellen euch hier die Sportarten und Vereine in

der Region vor, die euch fit und mit viel Spaß durch

den Sommer bringen!

42 Landshuter Mama | FIT UND GESUND

Das Team von „Supwave“ bietet

verschiedene Kurse am Vilstalsee

oder an umliegenden Badeseen an.

Vom Einsteigerkurs über Paddel-Fit

nach der Rückbildungsgymnastik bis

hin zur SUP-Tour ist für jeden etwas

dabei. Und wer einmal in Eigenregie

lospaddeln möchte, der kann sich bei

„Supwave“ jederzeit ein hochwertiges

Board leihen. Geeignet ist die Sportart

auch für Kinder, die bereits sicher

schwimmen können.

Supwave | 08734-9375539

info@supwave.de | www.supwave.de


Schwimmclub SC53 Landshut

Der SC53 Landshut ist mit 1.500 Mitgliedern

einer der größten Vereine der Stadt. Von

Schwimmkursen über Schwimmtraining bis hin

zum Leistungssport wird hier viel geboten. Der

Verein ist in vier Abteilungen aufgeteilt: Schwimmen,

Tauchen, Triathlon und Beachvolleyball.

Besonders spannend: In der Tauchabteilung gibt es eine Unterwasserrugby-Mannschaft.

Und die ist nicht nur was für gestandene Männer. Der aktuell jüngste Mitspieler

ist 10 Jahre alt. Und auch Frauen haben hier ihren Spaß. Denn im Vordergrund steht

nicht Kraft, sondern Spielwitz, Übersicht und Kondition! Echt Atem raubend!

www.sc53-landshut.de

Windsurfen

Der Windsurfing-Club Landshut ist DIE Institution für Brettsport auf dem Wasser. Hier

treffen die vielleicht älteste Trendsportart und die Aktuellste zusammen: Windsurfen

und Stand-up-Paddling. Windsurfen ist bereits seit 50 Jahren ein anhaltend beliebter

Wassersport und dabei keinesfalls angestaubt. Moderne Bretter und Segel wiegen nur

noch wenige Kilo und versprechen selbst bei leichtem Wind schon Spaß für Jedermann.

Das Revier des Vereins ist ein exklusiv den Mitgliedern vorbehaltener See auf

dem beliebten Gelände der Gretlmühle. Der Verein bietet Schnupperkurse an und engagiert

sich auch im Ferienprogramm des KJR. Dieses Jahr zum 40-jährigen Jubiläum

sind besondere Events geplant, mehr Infos dazu findet ihr auf der Website des Vereins.

www.windsurfingclub-landshut.de

Wakeboarden

Der Waketoolz Wakepark in Wörth bietet

eine der modernsten Anlagen weit und breit.

Auf der knapp 900 m Meter langen Bahn warten

jede Menge Features, die zum Testen einladen.

auf denen Ihr euer Wakeboard-Können testen könnt. Aber

auch Einsteiger können hier in den beliebten Trendsport reinschnuppern.

Anfangs stehen sicher einige Stürze ins Wasser auf dem

Programm, aber mit etwas Durchhaltevermögen steht Ihr bereits nach wenigen

Stunden solide auf dem Brett und könnte Euch ans Kurvenfahren und

an kleine Sprünge heranwagen. Hilfreich:

Wer Snowboardfahren kann fühlt sich

noch schneller wohl auf dem Wakeboard,

aber auch Wasserskierfahrungen sind von

Vorteil.

Tipp:

Save the Date: Samstag, 5. Mai 2018

Season Opening Party und Free-Riding

Wakeboarden, Feiern, Chillen und zusammen eine gute Zeit haben.

Der 5. Mai 2018 soll ganz unter diesem Motto stehen. An diesem Tag lädt

der Waketoolz Wakepark zum Kennenlernen ein. Bei kostenfreier Fahrt und

großer Party mit Rahmenprogramm wird der Wakeboardtag bis spät in die

Nacht zum Highlight.

www.waketoolz-wakepark.de

AquaFitness, AquaAerobic und AquaCycling

Richtig auspowern im Wasser. Das geht perfekt beim AquaFitness und AquaAerobic.

Beides sind Ganzkörpertrainings mit Hilfsmitteln gegen den Wasserwiderstand.

Das steigert die Kondition und ist sehr gelenkschonend. Beim AquaCycling

tritt man auf speziellen Wasserfahrrädern kräftig in die Pedale. Auch dieser Sport

ist gelenkschonend und verbessert die Kondition. Für kleine Wasserratten gibt es

im ERGOMAR vom Wassergewöhnungskurs bis zum Fortgeschrittenen Schwimmtraining

zahlreiche Angebote. Ein besonderer Tipp: Auf Anfrage gibt es Schwimmkurse

für Erwachsene auch außerhalb der Öffnungszeiten ohne Publikum.

www.ergomar-ergolding.de

44 Landshuter Mama | FIT UND GESUND

Ein Tag Urlaub direkt vor der Haustür!

Badewelt | Sauna | Freibad (ab 12.05.)

ERGOMAR Ergolding | Industriestraße 7 | 84030 Ergolding | 0871 143 870

Ein Betrieb des Kommunalunternehmen Ergolding AdöR, Lindenstraße 25, 84030 Ergolding

18008

Dank unserer Kurse

jederzeit gut in Form...

Aqua Fitness

Aqua Aerobic

Aqua Cycling

Schwimmkurse für Erwachsene

Kraulkurse

Einzelschwimmstunden

www.ergomar-ergolding.de


Landshuter Ruderverein e.V.

Ihr sucht ein Ganzkörperworkout und das an der frischen

Luft inmitten herrlicher Landschaft? Rudern ist ein

Sport, der nahezu alle Muskelgruppen beansprucht und

gleichzeitig Ausdauer, Koordination, Herz und Kreislauf

trainiert. Das Trainingsrevier des Landshuter Rudervereins erstreckt sich vom Bootshaus

auf der Insel Mitterwöhr, an der großen Isar, über den Stausee der Stufe Altheim.

Wir sind anders.

Das macht uns besonders.

Ab ca. sieben Jahren können auch Kinder zum Schnupperrudern anheuern.

www.ruderverein-landshut.de

Faltbootklub Landshut e.V.

Wem das leistungsbetone Rudern zu viel ist, dem sei

das Paddeln ans Herz gelegt. Eine sehr breit gefächerte

Sportart, bei der Ihr auch zusammen mit euren Kids

auf dem Wasser Spaß haben könnt. Im Faltbootklub

lernt man das Paddeln in Kanus für bis zu vier Personen,

oder im Kajak für ein bis zwei Personen. Beides

sehr beliebt für längere Touren und als Wanderboot. Das schöne daran: Man ist umgeben

von herrlicher Natur und kann die Intensität der sportlichen Belastung komplett

selber bestimmen. Geeignet für Kinder ab etwa sechs Jahren, die auch auf jeden Fall

schwimmen können müssen.

www.faltbootklub.de

Leben retten bei der Wasserwacht

Die Wasserwacht ist im Umland von Landshut mit vielen Ortsgruppen vertreten. Zur

Hauptaufgabe der Wasserwachten zählt die Wasserrettung. Während der Bade-Saison

verrichten ehrenamtliche Mitglieder der Wasserwacht Ortsgruppen Wachdienst in den

angegliederten Freibädern. Neben der Aufsicht zur Vermeidung von Ertrinkungsunfällen,

leisten die Mitglieder auch Erste Hilfe bei Verletzungen aller Art (Schnittwunden,

Insektenstiche, Sonnenbrand). Bei der Wasserwacht kann man vom Jugendschwimmabzeichen

und dem Schnorchelabzeichen bis hin zum Rettungsschwimmabzeichen

alles machen.

Darüber hinaus werden für Jugendgruppen auch interessante regionale und nationale

Wettbewerbe für Rettungsschwimmen abgehalten, bei denen Geschick und Teamwork

gefragt sind. Als aktives Mitglied der Wasserwachten verbindet man so ein soziales

Engagement mit Schwimmtraining im freundschaftlichem Umfeld.

Bonuscode FZ1-2018

25 €

(ab 3 Tage Aufenthalt)

• Kindervollausstattung

• Baby- & Kleinkinderbetreuung

• XXL Indoor-Spielturm

• Outdoorbetreuung im Abenteuerwald

• Ponyreiten im Westernreitstall

• Hallenbad mit Kleinkinderbereich

• Klangschalenmeditation & Massagen

Pony Urlaubstage im Naturhotel

Urlaub mit Reitunterricht – ab 1.276 e

Inklusive: Reitpauschale „kleiner Onkel“ für ein Kind,

Reiten in der Halle und 1 x 30 min Reitwanderung

(4 Nächte; 2 Erw. + 1 Kind all incl.)

www.wasserwacht-landshut.de

Landhaus zur Ohe · Maukenreuth 1 · D-94513 Schönberg · Tel. +49 8554 96070 · Fax 960798

info@landhaus-zur-ohe.de · www.landhaus-zur-ohe.de

46 Landshuter Mama | FIT UND GESUND


Rein ins kühle Nass!

Hier ist Badevergnügen garantiert …

Der Sommer steht in den Startlöchern!

Deshalb haben wir für Euch

die beliebtesten Freibäder und Badeseen

in der Region herausgesucht.

Die meisten saisonalen Freibäder

im Landkreis sind von Mitte Mai bis

Caprima Dingolfing

Anfang September geöffnet. Teilweise

sperren die Bäder bei kühler

oder schlechter Witterung gar nicht

erst auf, im Zweifelsfall lohnt es sich

daher kurz anzurufen und sich zu

erkundigen.

Stadtbad Landshut

Eine grüne Insel mitten in der Stadt bietet

euch das Stadtbad Landshut. Weitläufige

Liegeflächen, eine Spielwiese mit Bolzplatz,

Volleyballfeldern, Kletterhaus, Kinderkarussell,

Wippen, Rutschen und vielem mehr

bieten jeder Altersklasse eine Menge Spaß.

Auf euch warten ein 50 m Schwimmbecken,

ein Sprungturm bis 10 m Höhe, eine 80 m Riesenrutsche, ein riesiges Kinderbecken

und ein Planschbecken für die ganz Kleinen. Für das leibliche Wohl steht ein Verkaufspavillon

mit schönem Biergarten zur Verfügung.

Dammstraße 28 | 84034 Landshut

www.stadtwerke-landshut.de/produkte-leistungen/stadtbad

Öffnungszeiten: Mo – Fr 06:00 – 20:00 Uhr

Sa – So & Feiertage 08:00 – 20:00 Uhr

Zwar schon außerhalb der Landkreisgrenze aber dennoch einen Besuch wert! Das

Stadtbad Dingolfings bietet mit Sprungturm, Wasserrutschen einer sechs Meter hohen

Kletterwand Spaß und Action für die ganze Familie. Im Kinderbereich gibt es eine

Pirateninsel, einen Wasserfall, Blubber und vieles mehr.

Stadionstraße 44 | 84130 Dingolfing | www.caprima.de

Öffnungszeiten: Mo – So 10:00 – 22:00 Uhr

Familienparadies THERME ERDING

Wenn der Frühling Einzug hält, verwandelt sich die

THERME ERDING in ein Familien-Urlaubsparadies der Superlative.

Ob auf 8 MEGA Sommerrutschen, in der riesigen

Wellenlagune oder beim Planschen in den liebevoll gestalteten

Kids Pools – hier findet jeder seinen persönlichen

Lieblingsplatz.

Tipp: Kunterbunte Aktionen bringen in den Ferien nicht

nur Kinderaugen zum Strahlen.

Jetzt mitmachen: Wir verlosen 4 x 4-Stunden-Karten

(inkl. Therme, Wellenbad & Rutschen). Schreibt bis 30. Juni

unter dem Stichwort „THERME ERDING“ an gewinnspiel@landshuter-mama.de.

Thermenallee 1 – 5 | 85435 Erding | www.therme-erding.de | Öffnungszeiten:

Mo – Fr 10:00 – 23:00 Uhr | Sa – So, Ferien & Feiertage 09:00 – 23:00 Uhr

Waldbad Taufkirchen (Vils)

Großzügig angelegtes Familienbad mit naturnaher Waldrand-Kulisse. Großes

Schwimmerbecken und Sprungturm, Kinderbecken und Planschbecken, Beachvolleyballfelder

und Tischtennisplatten. Zur Verpflegung steht ein Biergarten und Kiosk

bereit. Ein Highlight ist sicher die 18 Loch Minigolfanlage, die auch an trüben Tagen

viel Spaß verspricht. Dieses Jahr feiert das Waldbad 50-jähriges Jubiläum und lädt zu

vielen Festen und Aktionstagen ein. Mehr dazu auf der Webseite.

Flaring 11 | 84416 Taufkirchen (Vils) | www.waldbad-taufkirchen.de

Öffnungszeiten: Mo – So 09:00 – 20:00 Uhr

Ergomar Ergolding

Das Ergomar bietet im Freibad-Bereich viele Attraktionen

für Eltern und Kinder. Neben dem klassischen

50 m Schwimmerbecken gibt es ein Spaßbecken,

einen großen Wasserspielplatz und ein großes

Kinderplanschbecken. Auf der tollen Breitrutsche

kann die ganze Familie gleichzeitig losstarten und

die große Spielwiese lädt zum Verweilen ein. Als

besonderes Highlight gibt es die Möglichkeit, hier auch

Kindergeburtstage zu feiern. Die Kinder können an verschiedensten

Wasserspielgeräten austoben und es steht ein Geburtstagsmenü zur Auswahl.

Industriestraße 7 | 84030 Ergolding | www.ergomar-ergolding.de

Öffnungszeiten: Mo – So 10:00 – 22:00 Uhr

48 Landshuter Mama | FIT UND GESUND FIT UND GESUND | Landshuter Mama 49


Freibäder

Freibad Jellenkofen

Tannenstraße 8, 84061 Ergoldsbach

Tel. 08771 3896

Mo – So 09:00 – 20:00 Uhr

Freibad Rottenburg a.d. Laaber

Pater-Wilhelm-Fink-Straße 16,

84056 Rottenburg a.d. Laaber

Tel. 08781 1573

Mo – So 08:30 – 20:00 Uhr

Freibad Ahrain

Badstraße 22, 84051 Essenbach

Tel. 08703 2857

Mo – Fr 10:00 – 20:00 Uhr

Sa – So 09:00 – 20:00 Uhr

Freibad Mirskofen

Steinmühle 4, 84051 Mirskofen

Tel. 08703 907650

Stadtbad Vilsbiburg

Größeres Stadtbad ist mit vielen Extras,

u.a. Kinderbecken und -rutschbahnen,

einer 70 m langen Wasserrutsche, einem

Wasserfall und einem 10-m-Sprungturm.

Veldener Straße 14, 84137 Vilsbiburg

Tel. 08741 3743

Vor- & Nachsaison, Mai – September

9:00 – 20:00 Uhr, Hauptsaison:

1. Juni – 15. August 8:00 – 21:00 Uhr

Freibad Geisenhausen

Vilsbiburger Str. 134, 84144 Geisenhausen

Tel. 08743 804

Mo – So 09:00 – 20:00 Uhr

Freibad Obersüßbach

Badstraße 6, 84101 Obersüßbach

Tel. 08708 929808

Freibad Gammelsdorf

Am Bachberg 2, 85408 Gammelsdorf

Tel. 08766 939862

Mo & Fr 12:00 – 20:00 Uhr

Di – Mi & Do 10:00 – 20:00 Uhr,

Sa – So & Feiertage 11:00 – 20:00 Uhr

Mo – Fr 10:00 – 20:00 Uhr

Sa – So 09:00 – 20:00 Uhr

Freibad Kronwieden

Geschwister-Scholl-Str. 3, 84180 Loiching

Tel. 08731 2791

Mo – So 09:00 – 20:00 Uhr

Waldbad Griesbach

Badstraße 7, 94419 Reisbach

Tel. 08734 4193

Mo – Fr 13:00 – 20:00 Uhr

Sa – So und bei schönem Wetter

in der Ferienzeit 10:00 – 20:00 Uhr

Freibad Failnbach

Failnbach 1, 94419 Reisbach

Tel. 08734 490

Mo – Fr 10:00 – 20:00 Uhr

Sa – So, Feiertage & Ferien 09:00 Uhr

Freibad Weigendorf

Badstraße 14, 84180 Weigendorf

Telefon: 08731 312612

Mo – So 13:00 – 20:00 Uhr

Freibad Wendelskirchen

Flurstraße 12, 84180 Wendelskirchen

Telefon: 08744 919218

Mo – Sa 13:00 – 20:00 Uhr,

So & Feiertage 10:00 – 20:00 Uhr

ENDLICH WIEDER

FREIBAD-SAISON

IM STADTBAD!

FREIBAD

Rutsche, Sprungturm,

Sport- & Kinderbecken,

Planschinsel für Kleinkinder,

Spielwiese, Cafeteria

ab 12. Mai

Stadtbad Landshut | Mo. – Fr. 6 – 20 Uhr | Sa./So./Feiertag 8 – 20 Uhr | Dammstr. 28 | Bus Linie 4 |

Schwimmschule

50 Landshuter Mama | FIT UND GESUND


Seen und natürliche Badegewässer

Badeweiher Jenkofen

Kleiner Badeweiher in idyllischer Lage. Besonders geeignet für Familien, da es durch

den flachen, kiesigen Einstieg auch den Kleinsten das Planschen im flachen Wasser

ermöglicht.

Jenkofen 1 A | 84166 Adlkofen | 08707 9290

Öffnungszeiten: täglich 08:00 – 21:00 Uhr

Aquapark

Sonnenanbeter können auf dem feinen Sandstrand direkt

am flachabfallendem Uferbereich oder der großen Liegewiese

entspannen. Ein kleiner Biergarten mit Kiosk sorgt

für das leibliche Wohl.

Der Waketoolz Wakepark in Wörth,

zählt zu den neueren Anlagen in

Deutschland. Der See ist in zwei

Hälften geteilt, die eine wird für die

Wasserskianlage genutzt, die andere

als Bademöglichkeit. Für Südseefans gibt’s einen 300 m langen Sandstrand mit

Palmen, der an die Liegewiese angrenzt. Für das leibliche Wohl sorgt das Strandhaus

und der dazugehörige Biergarten.

Landshuter Straße 96 | 84109 Wörth an der Isar | www.waketoolz-wakepark.de

Öffnungszeiten: Mai 12:00 – 20:30 Uhr | Juni – Juli 12:00 – 21:00 Uhr

August – September 12:00 Uhr – Sonnenuntergang | Oktober 14:00 Uhr – 17:30 Uhr

Das Umweltbundesamt erstellt mehrmals im Jahr eine Auflistung zur Wasserqualität

in vielen Badeseen Deutschlands, auch bei uns in der Region.

Unter www.umweltbundesamt.de/wasserqualitaet-in-badegewaessern

könnt ihr stets die aktuellen Werte und Empfehlung einsehen.

Sempt 20 | 85368 Moosburg | www.aquapark-moosburg.de

Öffnungszeiten: 09:00 – 21:00 Uhr

Naherholungsgebiet Gretlmühle

Das Naherholungsgebiet Gretlmühle ist ein naturbelassener

Badesee mit Nichtschwimmerbucht

und Flachwasserbereichen. Die Wasserqualität des

Badesees wird mehrmals im Jahr geprüft, siehe

Infobox. Am Badesee befinden sich neben einem Kiosk großzügig bemessene Sanitäranlagen

sowie Umkleidekabinen.

Gretlmühle 7 B | 84036 Landshut | 0871 881280

Öffnungszeiten: Mai – September von 09:00 – 21:00 Uhr

Eintritt kostenlos | Parkplatz 2 Euro

52 Landshuter Mama | FIT UND GESUND

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Gut zu wissen!

INDIVIDUELLE SEHTESTS FÜR KINDER

Hinter Kopf- und Augenschmerzen, einer

schiefen Kopfhaltung oder Leseunlust

können verschiedene Sehfunktionsdefizite

stecken“, weiß Claudia Schicker,

Inhaberin des Augenoptik-Fachgeschäfts

„Augapfel“ in Dingolfing und Landshut.

Dabei muss es sich nicht immer um die

bekannten Sehschwächen Weit- oder

Kurzsichtigkeit handeln. „Wenn einem

Kind beim Autofahren oder im Karussell

schnell schlecht wird oder seine Handschrift

unruhig wirkt kann das auch an

anderen Sehschwächen liegen wie z.B.

einer Hornhautverkrümmung oder einer

Fokusionsstörung des Auges“, so Schicker.

Haben Eltern eine entsprechende

Auffälligkeit an ihrem Kind bemerkt, ist

das aber kein Weltuntergang. In der Kinderoptometrie

kann man heutzutage sehr

vieles problemlos korrigieren. Und es

muss auch nicht immer eine Brille sein.

Manchmal kann das Sehdefizit auch

daherkommen, dass die Sehimpulse,

die aus den Augen ins Gehirn weitergeleitet

werden, beeinträchtigt sind. Mit

den individuellen Sehtests von Augapfel

werden diese Mängel erkannt und die

entsprechenden Behandlungsmethoden

empfohlen.

Augapfel Landshut | Dreifaltigkeitsplatz 13 | Augapfel Dingolfing | Marienplatz 19 a

GESUNDHEIT FÜR DIE GANZE FAMILIE – MIT ANGEBOTEN

ZU GUTER ERNÄHRUNG, ENTSPANNUNG UND SPORT.

Informationen und Anmeldung unter www.aok.de/bayern/kurse, Tel. 0871 695-210

oder direkt vor Ort in unseren Geschäftsstellen in Landshut, Rottenburg und Vilsbiburg

Foto: © gstockstudio - fotolia.com

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Veranstaltungshighlights

Jungen sind anders –

Mädchen auch

So lautet das Thema des Vortrags von Achim Schad

am Donnerstag, den 5. Juli um 19:30 Uhr im Ergoldinger

Bürgersaal.

Der Dipl. Sozialpädagoge, Paar- und Familientherapeut und

Buchautor erläutert, wie man Kinder ohne autoritäre Strafen

lenkt und ihnen Orientierung, Sicherheit und ein angemessenes

Verantwortungsgefühl vermittelt.

Denn Kinder mit gut gemeinten Argumenten, Bitten und Nachgiebigkeit zu erziehen

ist weit verbreitet. Dieser- besonders von Müttern oft praktizierte - Erziehungsstil,

der auf kindliches Einfühlungsvermögen und Harmoniebedürfnis baut

("... dann ist die Mama ganz traurig"), erweist sich in der Praxis oft als unrealistisch

und versagt insbesondere bei Buben sehr schnell. Die eigenen Bedürfnisse

der Eltern geraten unter die Räder, Unzufriedenheit, häufige Konflikte und der

Rückfall in autoritäre Verhaltensweisen sind die Folge.

Im Anschluss an den Vortrag steht der vom Verein Menschenskinder eingeladene

Referent für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Karten zum Preis von 10 Euro für die Veranstaltung gibt es

ab Anfang Juni im Vorverkauf sowie an der Abendkasse.

Nähere Infos unter 0871 9661562.

56 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

Familienfest der Koki

Am 16. Juni von 11:00 –17:30 Uhr wird bei

der Alten Kaserne in Landshut wieder viel

gelacht, getobt und gebastelt.

Viele regionale Einrichtungen rund um

Kinder-, Jugend- unad Familienarbeit bieten

jede Menge Unterhaltungsmöglichkeiten für

Kinder und Familien, von Mal- und Bastelangeboten

über zahlreiche Spielgelegenheiten bis hin zu Shows

und Vorleseabenteuern.

Kinder laufen

für Kinder

Benefizlauf des Krankenhauses

St. Marien

Mit eigenem Körpereinsatz kranke

Kinder unterstützten – so das Prinzip

dieses Laufs. Denn die gesamten

Startgebühren werden in diesem

Jahr in einen „Body-Analyzer“

investiert. Damit haben die Ärzte

und jungen Patienten eine direkte

und Mut machende Möglichkeit den

Erfolg ihrer ernährungsabhängigen

Therapien zu verfolgen. Das finden

wir super! Und sind dabei!

Wer ebenfalls mitlaufen will hier die

wichtigsten Infos: Der Lauf findet

am 8. Juli 2018 von 10 –13 Uhr im

EBM-Papst Stadion statt. Warm-up

ist ab 9:30 Uhr. Die Anmeldung ist

online möglich (inklusive Laufshirt)

vom 1. Mai bis zum 18. Juni unter

www.kinderkrankenhaus-landshut.

de sowie am Lauf-Tag vor Ort

(ohne Laufshirt).

Startgebühr: 10 Euro für Erwachsene,

Kinder bis 12 Jahre 5 Euro für

beliebig viele Runden, Rundenverpflegung

inklusive. Begleitetes Laufen

für Kinder oder Rollstuhlfahrer

ist möglich. Die Teilnehmerzahl ist

begrenzt. Also schnell anmelden!


Termine | Veranstaltungen

1. Mai

Maifeste mit Maibaum aufstellen

in vielen Gemeinden

Vogelkundliche Wanderung

ins Isarmoos bei Grießenbach

8:00 Uhr, Treffpunkt: Grießenbach,

ehemaliges Gasthaus Angstl, paul.

riederer@online.de, BUND Naturschutz

in Bayern e.V.

2. Mai

Workshop:

Forschungsreise Kinderernährung

17:30 – 19:30 Uhr, AOK-Direktion

Landshut, Luitpoldstraße 28,

Anmeldung: 0871 695210,

www.aok.de/bayern

Vortrag:

Grenzen setzen ist (k)ein Kinderspiel

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

3. Mai

Säuglingspflegekurs

10:00 Uhr, Elternschule Klinikum

Landshut, Robert-Koch-Straße1, www.

klinikum-landshut.de

Infoabend für werdende Eltern

19:00 Uhr, Klinikum Landshut,

Robert-Koch-Straße 1, www.klinikum-landshut.de

4. Mai

Altdorfer Gartenzauber

4. – 6.05., Ziegeleigelände Altdorf,

Rottenburgerstrasse 24 – 34

www.altdorfer-gartenzauber.de

Leseinsel

Vorlesestunde für Kinder ab 3 Jahren

15:00 – 16:30 Uhr, Stadtbücherei

Landshut, Weilerstraße 23

Kleine Entdecker erkunden

den Wald

für Kinder von 3 – 10 Jahren

mit Begleitung

15:00 – 17:00 Uhr, Ergoldsbach,

Kapellenberg, 08771 409850,

www.cbw-landshut.de

Sagenführung

für Kinder ab 4 Jahren

17:00 – 18:10 Uhr, Landshut, Burg

Trausnitz, www.burg-trausnitz.de

Geisterführung auf der Burg

für Kinder von 6 – 10 Jahren

20:30 – 21:30 Uhr, Landshut,

Burg Trausnitz, www.burg-trausnitz.de

5. Mai

Fahrzeug- und Spielzeugmarkt

inkl. Sonderverkauf des

Second Händchens

10:00 – 12:00 Uhr, Familienzentrum

Landshut e.V., Schützenstraße 2

7. Fahrradaktionstag

der Stadt Landshut

10:00 – 16:00 Uhr, Landshut, Altstadt

Flohmarkt „Rund ums Kind“

10:00 – 11:30 Uhr,

Pfarrheim Frontenhausen,

Klostergasse, 08732 938671

Benefizkonzert zugunsten des

Familienzentrums Landshut e.V.

Mit Sopranistin Heidelinde Schmid,

begleitet von der Pianistin Christl

Adolf und dem FrauenChorKlang der

Musikschule Essenbach gemeinsam

mit den Blechbläsern MÜZETT

19:30 Uhr, Salzstadel Landshut,

Steckengasse 308

6. Mai

Vogelstimmenwanderung

10:00 Uhr, Treffpunkt: Bujaallee

Vilsbiburg, www.landshut.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/vilsbiburg.

html

Frühjahrsmarkt

11:00 – 17:00 Uhr, Höhenberg

Werkstätten, Velden, Höhenberg 8

Verkaufsoffener Sonntag Landshut

mit Autoschau, Bauernmarkt,

Antik und Trödelmarkt

13:00 – 18:00 Uhr, Landshut Innenstadt

7. Mai

Rückenfitness

9:00 – 10:15 Uhr, 10 Termine,

Geisenhausen, Tanzfabrik George,

Anmeldung: 08741 7881,

www.aok.de/bayern

Vortrag: Das Trotzalter –

eine anstrengende Zeit

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

8. Mai

Der Wald – ein Erlebnis

Abenteuer im Wald für Kinder von

3 – 12 Jahren mit Begleitung

15:00 – 17:30 Uhr, Furth, Bauwagen

am Bucher Graben, 08704 438,

www.cbw-landshut.de

Das Ende der

Dunstabzugshaube.

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Architektur in der Küche: Effektiv und leise

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58 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 59


Bladenight: Roll over LA

19:00 – 22:00 Uhr, Start am Eisstadion

Landshut, Gutenbergweg 32

9. Mai

Infostand der Waldorfschule

9:00 – 12:00 Uhr, Landshut,

vor dem Rathaus

Beckenbodenschule

17:15 – 18:45 Uhr, 10 Termine, vhs

Landshut, Ländgasse 41, Anmeldung:

0871 922920, www.aok.de/bayern

Offener Abend:

Kinder haben ist schön, aber …

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

10. Mai

Vatertag

11. Mai

Bücherburg

Theater für Kinder von 4 – 8 Jahren

15:00 – 16:00 Uhr, Landshut,

Stadtbücherei im Salzstadel,

Steckengasse 308

Exkursion:

Wo Frösche und Molche leben

Taschenlampe mitnehmen!

20:00 Uhr, Ohu, Parkplatz an der

Landshuter Straße, nach westlicher

Ortseinfahrt rechts, BUND Naturschutz

in Bayern e.V.

12. Mai

Flohmarkt: Toys for Kids

ab 8:30 Uhr, Eching bei Landshut,

Am Moos 17

Beginn der Freibad-Saison

im Stadtbad Landshut und im

Ergomar Ergolding

13. Mai

Muttertag

Internationaler Museumstag

Veranstaltungen in vielen Museen

z.B. 11:00 Uhr, Eröffnung der Ausstellung

„Lebenslinien – Paul Klee und

Fritz Koenig“, Landshut, KASiMiRmuseum,

Alter Franziskanerplatz 484,

Landshut

oder

14:00 – 17:00 Uhr Familiennachmittag

im Heimatmuseum Vilsbiburg, Stadtplatz

39 – 40

14. Mai

Zwischenmahlzeiten und

Kita-Box – lecker und gesund

Vortrag mit Vorführung,

Gesprächsrunde

9:30 – 11:30 Uhr, Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten, Landshut,

Klötzlmüllerstraße 3

Anmeldung: www.aelf-la.bayern.de/

ernaehrung/familie

Der tägliche Kampf mit

den Hausaufgaben

So finden Sie und Ihr Kind

Erleichterung!

19:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

15. Mai

Aktiv und ideenreich oder AD(H)S?

Informationen zu Diagnose

und Therapie

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

Vortrag: Geschwister –

immer müsst ihr streiten!

Wie können Eltern damit umgehen

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

16. Mai

Energie-Tankstelle für

Eltern

Strategien für einen erfolgreichen

Stressabbau

19:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, www.menschenskinder-ev.de

17. Mai

Erste Hilfe bei Kindernotfällen

in Kooperation mit dem

Malteser Hilfsdienst

19:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871

9661562,

www.menschenskinder-ev.

de

Eurythmievorführung der

12. Klasse Rudolf Steiner

Schule Ismaning

20:00 Uhr, Alte Kaserne

Landshut, Liesl-Karlstadt-Weg

4

18. Mai

Reaktiv Faszientraining

16:50 – 17:35 Uhr, 8 Termine,

Body-World, Velden, Marktplatz 12,

Anmeldung: 08742 8257,

www.aok.de/bayern

19. Mai

Kinderführung im Theaterzelt

für Kinder ab 4 Jahren

15:00 – 16:00 Uhr, Landshut,

Niedermayerstraße101,

www.landestheater-niederbayern.de

Wiedereröffnung des

Skulpturenmuseums

Am Prantlgarten 1, Landshut

Gestaltung: Kreativoli.de

INTERNATIONALER

MUSEUMSTAG

13.05.2018 IN LANDSHUT

9 – 18 UHR

NETZWERK MUSEUM:

NEUE WEGE.

NEUE BESUCHER.

Das Programm für Landshut liegt aus:

• Tourismus-Information im Rathaus (Altstadt 315)

• Bürgerbüro (Rathaus, Luitpoldstraße 29)

• Beteiligte Museen

Oder online: www.landshut.de/museumstag

facebook.de/

landshut.stadt

20. Mai

Pfingstbrunch

10:00 – 14:00 Uhr, Höhenberg

Werkstätten, Velden, Höhenberg 8

22. Mai

22.05. – 02.06. Schulferien

23. Mai

Als Kind die Steinzeit erleben

für Kinder von 8 – 12 Jahren

Museum Essenbach, Heimathaus,

Rathausplatz 14, Anmeldung zum

Ferienprogramm: www.kjr-landshut.de

60 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 61


24. Mai

Mit Farben unterwegs

Malen und zeichnen in der Natur für

Kinder ab 4 Jahren mit Begleitung

15:00 – 16:30 Uhr, Furth, Treffpunkt:

Am Rathaus 7, 1. Stock, 01774 113442

oder info@ElaFe.de

30. Mai

Lesung aus „Artgerecht –

das neue Kleinkinderbuch“

mit Autorin Nicola Schmidt

15:00 Uhr, Salzstadel Landshut,

Steckengasse 308

31. Mai

Mit Farben unterwegs

Malen und zeichnen in der

Natur für Kinder ab 4 Jahren

mit Begleitung

15:00 – 16:30 Uhr, Furth,

Treffpunkt: Am Rathaus 7, 1. Stock,

01774 113442 oder info@ElaFe.de

62 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

1. Juni

Leseinsel

für Kinder ab 3 Jahren

15:00 – 16:30 Uhr, Stadtbücherei

Landshut, Weilerstraße 23

Geisterführung auf der Burg

für Kinder von 6 – 10 Jahren

21:00 – 22:00 Uhr, Landshut,

Burg Trausnitz, www.burg-trausnitz.de

5. Juni

Der Wald – ein Erlebnis

Abenteuer im Wald für Kinder

von 3 – 12 Jahren mit Begleitung

15:00 – 17:30 Uhr, Furth,

Bauwagen am Bucher Graben,

08704 438, www.cbw-landshut.de

6. Juni

Mini-Club im Sommer

„Hallo liebe Sonne“

für Kinder von 1,5 – 2,5 Jahren

mit Begleitung

15:30 – 17:00 Uhr, 5 Treffen,

Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

7. Juni

Bücherzwergerl

Offener Elter-Kind-Treff

9:30 – 11:30 Uhr, Stadtbücherei

Landshut, Weilerstraße 2

Säuglingspflegekurs

10:00 Uhr, Elternschule Klinikum

Landshut, Robert-Koch-Straße1,

www.klinikum-landshut.de

Mit Farben unterwegs

Malen und zeichnen in der Natur für

Kinder ab 4 Jahren mit Begleitung

15:00 – 16:30, Furth,

Treffpunkt: Am Rathaus 7, 1. Stock,

Tel. 01774 113442 oder info@ElaFe.de

Stadtbücherei Kindernachmittag

Bilderbuchkino: „Theo Tonnentier …“

15:00 – 17:00 Uhr, Landshut,

Stadtbücherei Weilerstraße

Infoabend für werdende Eltern

19:00 Uhr, Klinikum Landshut,

Robert-Koch-Straße 1,

www.klinikum-landshut.de

8. Juni

Bismarckplatzfest

Landshuts größtes Stadtteilfest

08. – 10.06.

Tag der offenen Tür im

Familienzentrum Landshut e.V.

Bunter Nachmittag mit Rahmenprogramm

und Fingerfood Buffet

Sagenführung

für Kinder ab 4 Jahren

17:00 – 18:10 Uhr, Landshut,

Burg Trausnitz, www.burg-trausnitz.

de

9. Juni

Flohmarkt: Toys for Kids

ab 8:30 Uhr, Eching bei

Landshut, Am Moos 17

Erste-Hilfe-Kurs am Kind

in Kooperation mit dem

Malteser Hilfsdienst

9:00 Uhr, Ergolding,

Werkstraße 5, 0871 9661562,

www.menschenskinder-ev.de

11. Juni

Vortrag: Erziehung im

Zeitalter des Computers

19:00 Uhr, vhs Landshut,

Vortragssaal, 3. Stock,

Ländgasse 41

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Filialapotheke der easyApotheke Wörth Andreas Fritsch e. K.

Inhaber: Andreas Fritsch, Ludwig-Erhard-Straße 9, 84034 Landshut

Tel.: 0871 / 965 456-0, Mo-Sa 08:30 - 19:00 Uhr

easyApotheke Wörth Andreas Fritsch e. K.

Inhaber: Andreas Fritsch, Landshuterstr. 16, 84109 Wörth a. d. Isar

Tel.: 08702 / 941 50, Mo-Fr: 08:30 - 19:00 Uhr, Sa: 08:00 - 12:30 Uhr


Vortrag: Wie persistierende frühkindliche

Reflexe Bewegung und

Lernen beeinflussen

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

12. Juni

Der Wald – ein Erlebnis

Abenteuer im Wald für Kinder

von 3 – 12 Jahren mit Begleitung

15:00 – 17:30 Uhr, Furth, Bauwagen

am Bucher Graben, 08704 438,

www.cbw-landshut.de

Bladenight: Roll over LA

19:00 – 22:00 Uhr, Start am Eisstadion

Landshut, Gutenbergweg 32

13. Juni

„Muss ich immer erst laut werden?“ –

Wege aus der Brüllfalle

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

14. Juni

Mit Farben unterwegs

Malen und zeichnen in der Natur

für Kinder ab 4 Jahren mit Begleitung

15:00 – 16:30, Furth, Treffpunkt:

Am Rathaus 7, 1. Stock, 01774 113442

oder info@ElaFe.de

Abenteuer Pubertät

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

15. Juni

Bücherburg

mit Dieter Schmid-Hermann

15:00 – 15:30 Uhr, Landshut, Stadtbücherei

im Salzstadel, Steckengasse 308

Exkursion:

Nachtschwärmer im Schutzgebiet

Taschenlampe mitnehmen!

21:30 Uhr, Treffpunkt: Landhut-Schönbrunn,

Schäferhundevereinshaus,

Zufahrt gegenüber Handwerkskammer,

BUND Naturschutz in Bayern e.V.

16. Juni

Familienfest der Koki

11:00 – 17:30 Uhr, Alte Kaserne

Landshut, Liesl-Karlstadt-Weg 4

17. Juni

Konzert zum Schuljahresende

der städt. Musikschule

11:00 – 12:30 Uhr, Musikschule,

Niedermayerstraße 59

Ergoldinger Naturerlebnistag

Führungen, Basteln, Infostand

13:30 – 17:00 Uhr, Ergoldinger Au,

Parkplatz Fischerhütte,

BUND Naturschutz in Bayern e.V.

18. Juni

Vortrag: Große Kinder

Die wichtigen Jahre zwischen 6 und 10

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

19. Juni

Endlich! – Essen mit Mama & Papa

Praxisorientierter Vortrag

9:30 – 11:00 Uhr, AELF,

Landshut, Klötzlmüllerstraße 3

Anmeldung: www.aelf-la.bayern.de/

ernaehrung/familie

Workshop: Schlaf- und

Wiegenlieder selber singen

10:00 – 11:30 Uhr, Landshut,

DONUM VITAE Beratungsstelle,

Johannisstraße 26, 2. Stock,

www.landshut.donum-vitae-bayern.de

20. Juni

Hinterm Wolfganger Turm,

tanzn Madln und de Buam

Tanz für Kinder ab 3 Jahren

mit Begleitung

15:00 – 17:00 Uhr, Landshut,

Haus St. Wolfgang, 0871 47730233,

www.cbw-landshut.de

Workshop:

Junge Küche – kreativ vegetarisch

18:00 – 21:00 Uhr, Landshuter

Netzwerk, Bahnhofsplatz 1A,

Anmeldung: 0871 695210,

www.aok.de/bayern

Vortrag: Zwischen zwei Welten

Kinder im medialen Zeitalter

19:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

21. Juni

Sommersonnwende

Sonnwendfeuer in vielen Gemeinden

Infostand der Waldorfschule

9:00 – 12:00 Uhr, Landshut,

Sparkasse unter den Bögen

Bücherzwergerl

Offener Elter-Kind-Treff

9:30 – 11:30 Uhr, Stadtbücherei

Landshut, Weilerstraße 2

Mit Farben unterwegs

Malen und zeichnen in der Natur für

Kinder ab 4 Jahren mit Begleitung

15:00 – 16:30 Uhr, Furth, Treffpunkt:

Am Rathaus 7, 1. Stock, 01774 113442

oder info@ElaFe.de

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Der Individuelle Weg zur Geburt Ihres Kindes

Wir bieten Ihnen Betreuung und Begleitung

während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

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Landshut-West, Bruckberg und Straubing.

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Stadtbücherei Kindernachmittag

Wii-Spielemarathon.

Für Kinder ab 6 Jahren

15:00 – 17:00 Uhr, Landshut,

Stadtbücherei Weilerstraße

21. – 25. Juni

Volksfest in Rottenburg

22. Juni

Start der Anmeldung zum

Landshuter Ferienprogramm

www.ferienprogramm-landshut.de

Die Kraft der Kügelchen

Homöopathie für Eltern

9:30 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

25. Juni

Getragene Kinder –

erleichterte Eltern

9:00 Uhr, Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

26. Juni

Workshop: Kinder zu starken

Persönlichkeiten erziehen

19:00 Uhr, 2 Treffen: 26.07. und

03.07., Ergolding, Werkstraße 5,

www.menschenskinder-ev.de

29. – 30. Juni

Fest der Kulturen

Landshut, Ländtorplatz

Gartenbaumschule

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Kurse | Treffpunkte

KURSE

Aktive Entspannung

für Kinder mit Eltern oder Großeltern

Termin: Fr, 15:00 –16:00 Uhr, Kinder von 5 – 7 Jahre

Fr, 16:15 –17:15 Uhr, Kinder von 8 – 10 Jahre

Ort: Pfarrheim St. Wolfgang, Ergoldsbach

Anmeldung: 08771 409850, www.cbw-landshut.de

Akupunktur für Schwangere

Termin: Mi, 10:00 –11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut- Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentin: Susanne Speckner, Hebamme

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Aqua Schwangerengymnastik

mit Kursleitern der Hebammenpraxis Kindersegen

Termin: Di, 12:15 –13:00 Uhr (außer Ferien und Feiertage)

Ort: Ergomar Ergolding, Industriestraße 7, 84030 Ergolding

Anmeldung: 0871 1438723

Baby- und Kleinkinderschwimmkurse

Ort: Ergomar Ergolding, Industriestraße 7

Anmeldung: 0871 1438723

Baby Anfängerkurs

Mindestalter 4 Monate

Termin: Mo, 10:00 – 10:30 Uhr, Di, 10:45 – 11:15 Uhr

Fr, 09:00 – 9:30 und 9:45 – 10.15 Uhr

Baby Fortgeschrittenenkurs

Mindestalter 4 Monate

Termin: Mo, 11:30 – 12:00 Uhr, Di 11:30 – 12:00 Uhr

Kleinkinderschwimmen

Mindestalter 1 Jahr

Termin: Mo 10:45 – 11:15 Uhr

Wassergewöhnung

Mindestalter 3 Jahre

Termin: Sa, 8:45 – 9:15 Uhr und 9:30 – 10:00 Uhr

Neu bei uns: Floristik für jeden Anlass!

66 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 67


Babymassage

Termin: Do, 10.00 –11.00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-

Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentin: Rebecca Bragulla, Hebamme

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Termin: Do, 10:00 –11:00 Uhr,

5 x 60 Min.

Ort: Physiopraxis Veronika

Tausche – Altdorf

Anmeldung: 0871 96684767

Termin: Fr, 9:00 –10:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Werkstraße 7, Kinderkrippe, 1. OG

Referentin: Maria Haslinger, Kinderkrankenschwester

Gebühr: 50 Euro / 5 Treffen à 1 Std.

Anmeldung: 0871 9661562

Babyschwimmen

Mindestalter: 3 Monate, Höchstalter für den Anfängerkurs: 12 Monate

Termin: Do, Anfängerkurs: 9:50 –10:20 Uhr und 11:00 –11:30 Uhr

Do, Fortgeschrittene I: 10:25 –10:55 Uhr

Do, Fortgeschrittene II: 9:15 – 9:45 Uhr

Ort: Gesundheitszentrum Adlkofen

Referenten: Ina Horvath und Marion Schmidt, Hebammen

Gebühr: 80 Euro

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

BEB – Bewegen-Entdecken-Begleiten

für Eltern mit Kleinkindern von 1 – 2 Jahren

Termin: Vormittags, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mehrzweckraum im Bürgerhaus Ergolding

Referenten: Doris Stini, Dipl. Heilpädagogin, Alexandra Clos, Physiotherapeutin

Gebühr: 60 Euro / 10er Block à 1 Std.

Anmeldung: 0871 9661562

Eltern-Kind-Programm

Mit kleinen Kindern ergeben sich ständig neue Herausforderungen. Das CBW

begleitet mit Eltern-Kind-Gruppen vom Babyalter bis zum Kindergarten.

Mehr als 80 Gruppen in Stadt und Landkreis Landshut.

Infos + Anmeldung: www.cbw-landshut.de/familie-co/eltern-kind-programm

Eltern-Kind Turnen

für Kinder von zwei bis vier Jahren

Termine: Mo, Di, Do, 9:30 –10:30 Uhr,

Mi, 9:00 –10:00 Uhr (für Kleinstkinder ab 1 Jahr)

Fr, 9:30 –11:00 Uhr

Ort: Turngemeinde Landshut von 1861 e.V., Sandnerstraße 7

Kontakt: 0871 62079, info@turngemeinde-landshut.de

Anmeldung: einfach mal zum Schnuppern vorbeikommen

Eltern-Kind Turnstunde

für Kinder ab 18 Monaten

Termine: Mo, 15:30 –16:30 Uhr,

Anmeldung fortlaufend

Do, 15:30 –16:30 Uhr,

Anmeldung fortlaufend

Ort: Sparda-Bank Sporthalle des

ETSV 09 Landshut,

Siemensstraße 2

Anmeldung:

turnen@etsv09landshut.de

Fitness am Morgen –

mit Kinderbetreuung

Termin: Mi, 8:30 – 9:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V.,

Frontenhausener Str. 19

Anmeldung: 08741 2652

Fitnesskurse

für Schwangere

MamaWORKOUT

mit Babybauch

10 x 60 Minuten

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bis zu 80% durch die

Krankenkasse!

www.schwangeren-fitness-landshut.de

Fit for Family

Mit der Geburt eines Kindes wird auch eine Familie neu geboren.

Das Angebot richtet sich an Paare, die ein Kind erwarten.

Termin: Sa, 9:00 –13:30 Uhr, auf Anfrage

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Kursleiterin: Barbara Steininger, Hebamme

Gebühr: 50 Euro

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Kangatraining

Termin: Fr, 9:30 –10:30 Uhr

Ort: Lady Gym, Ergolding

Referentin: Jacqueline Wrage, Kangatrainerin

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

68 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 69


Kochabend im Familienzentrum

In der Gemeinschaft leckere Gerichte zubereiten und kochen,

Rezepte austauschen, voneinander lernen, Spaß haben und

natürlich gemeinsam essen und genießen!

Termin: Do, einmal im Monat

(Nächster Termin und Motto im Januar auf der Website nachzulesen)

Gebühr: 2,50 Euro + Lebensmittelkosten je nach Gericht

Anmeldung: www.familienzentrum-landshut.de/erwachsene

Mama Fitness

MamaWORKOUT mit Babybauch, Kostenübernahme

von bis zu 80 % durch die Krankenkasse.

Termin: Donnerstag 18:00 – 19:00 Uhr, 10 x 60 Min.

Ort: Physiopraxis Veronika Tausche – Altdorf

Anmeldung: 0871 96684767, www.schwangeren-fitness-landshut.de

mamiSports

Workout für Schwangere ab SSW 14, Rückbildung und Sport nach Rückbildung,

bis zu 5 Jahre nach der letzten Geburt.

mamiSports mit Babybauch

Termine: Mo, 18:30 –19:30 Uhr, 10 x 60 Min.

Ort: Hebammenpraxis Altdorf

mamiSport Rückbildung

Termine: Fr, 09:00 –10:00 Uhr, 10 x 60 Min. mit Baby

Fr, 17:30 –18:30 Uhr, 10 x 60 Min.

Ort: Hebammenpraxis Altdorf, Yogazentrum Landshut

mamiSports nach Rückbildung

Termine: Fr, 18:30 –19:30 Uhr, 10 x 60 Min.

Ort: Yogazentrum Landshut

mamiSports Outdoor

Termine: Mi, 18:30 –19:30 Uhr, 10 x 60 Min.

So, 08:30 –09:30 Uhr, 10 x 60 Min.

Gebühr: 120 Euro, Outdoor 99 Euro

Anmeldung: mamis Glücksinsel, Eva Decker, 0151 63485400,

www.ooh-formidabel.com

Musikgarten

für Babys von 6 –18 Monaten

Termin 1: Mo, 17:15 –17:45 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Termin 2: Mi, 10:30 – 11:00 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Anmeldung: 0871 96549280

für Kinder von 1,5 – 3 Jahren

Termin 1: Mo, 15:45 –16:30 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Termin 2: Mo, 16:30 – 17:15 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Termin 3: Mi, 09:45 – 10:30 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Anmeldung: 0871 96549280

Nähen für Mütter mit Kinderbetreuung

Termin: Fr, 9:00 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741 2652

PEKiP – Spielen und Bewegen für Babys

Termin: täglich, Vor- und Nachmittags, Anmeldung fortlaufend

Ort: Kinderkrippe, Werkstraße 7

Gebühr: 85 Euro / 10 Treffen

Anmeldung: 0871 9661562

Rückbildungsgymnastik

Termin: Mi, 10:00 –11:00 Uhr

Ort: TG Landshut, Sandnerstr. 7

Gebühr: 30 Euro / Kaution

Anmeldung: elternschule@

kh-landshut-achdorf.de

mit Kinderbetreuung

Termin: Do, 9:00 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg

e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: 08741 2652

Termin: Fr, 16:45 –18:15 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-

Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Anmeldung: elternschule@

kh-landshut-achdorf.de

Osteopathie

Geltinger

Praxis für Osteopathie,

Heilpraktik & Physiotherapie

Säuglinge - Kinder - Erwachsene

CranioSacrale Integration

Bobath Therapie / Entwicklungsberatung

Yoga für Kinder und Jugendliche

Zertifiziertes Mitglied im VFO e.V., dadurch

Kostenübernahme durch gesetzliche

Krankenkassen möglich.

Barbara Geltinger

Höglberg 8 / 84028 Landshut

0160 - 9137 2580

info@osteopathie-geltinger.de

Rückbildung nach

dem Kaiserschnitt

Termin: Mo Vormittag, Anmeldung fortlaufend

Ort: Mehrzweckraum im Bürgerhaus Ergolding

Referentin: Christine Kappen, Physiotherapeutin

Gebühr: 56 Euro / 10 Stunden (evtl. Kostenbeteiligung der Krankenkassen)

Anmeldung: 08702 942150 abends

70 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 71


Tragetuchberatung

Termin: jeden 1. Freitag im Monat, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, Gymnastikraum, 4. OG

Referentinnen: Ramona Löbnitz, Jacqueline Wrage, Trageberaterinnen

Gebühr: 10 Euro / pro Person, 15 Euro / Paar

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Yoga für Jedermann

Termin: Di, 17:30–18:45 Uhr und 20:00 – 21:15 Uhr, Anmeldung fortlaufend

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Heidi Adler, Yogalehrerin

Gebühr: 70 Euro für Mitglieder, 75 Euro für Nichtmitglieder

Anmeldung: 0871 96549280

Yoga für Mädchen

ab 11 Jahren

Termin: Fr, 17:30 –18:30 Uhr

Ort: Pfarrheim St. Wolfgang, Ergoldsbach

Anmeldung: 08771 409850, www.cbw-landshut.de

Yoga für Schwangere

Termin: Di, 17:30 –18:30 Uhr, Anmeldung fortlaufend,

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Referentin: Christa Olbrich, ärztl. gepr. Yogalehrerin

Gebühr: 50 Euro / 5 Treffen

Anmeldung: 0871 770416

Termin: Di, 20:00 –21:15 Uhr, Anmeldung fortlaufend,

Ort: Familienzentrum Landshut e.V., Schützenstraße 2

Referentin: Heidi Adler, Yogalehrerin

Anmeldung: 0871 96549280

Termin: Mi, 9:10 –10:10 Uhr

Ort: Lady Gym, Ergolding

Referentinnen: Ina Horvath, Marion Schmidt, Hebammen

Anmeldung: elternschule@kh-landshut-achdorf.de

Angebote für Eltern-Kind-Gruppen

Die Angebote für Eltern-Kind-Gruppen sind buchbar für Gruppen

mit mindestens 6 Teilnehmern, Termin und Ort nach Vereinbarung.

Komm auf den Geschmack, gemeinsam mit deinem Kind!

Workshop mit Kind (1-3 Jahre) mit allen Sinnen

Ort: Bio-Bauernhof Hauer, Koblpoint 1, 84178 Kröning; Dauer: 2 Std.

Referentin: Andrea Hauer, Hauswirtschafterin

Bewegungsspaß von Anfang an

Workshop mit Kind /3.-5., 5.-8.oder 8.-12.Lebensmonat

Dauer: 1,5 Std.

Referentin: Eva Högl, Physiotherapeutin

Bewegungs(t)räume

Workshop mit Kind / ca. 1,5 bis 3 Jahre

Ort: Bauernhof „Huberhof“ Münchnerau, Am Moosgrund 5, 874034 Landshut

Dauer: 1,5 Std.

Referentin: Irene Pfeiffer, Physiotherapeutin u. Erlebnisbäuerin

Kleine Entdecker in Bewegung

Workshop mit Kind / 1-3 Jahre

Spielerische und altersgerechte Körperwahrnehmungs- und Bewegungsimpulse

für den Alltag

Dauer: 2 Std.

Referentin: Christiane Sayaslan, Physiotherapeutin

Bewegung macht Spaß – so geht`s!

Workshop mit Kind / 1 – 3 Jahre

Dauer: 1,5 Std.

Referentin: Eva Högl, Physiotherapeutin

Workshops / Vorträge (ohne Kind)

Vom Säugling zum Löffelhelden - Babybrei selbst gemacht

Vorführung mit Kostproben

Babys Ernährung im ersten Jahr

Praxisorientierter Vortrag

Altersgerechte Kost für Kleinkinder

Praxisorientierter Vortrag mit Gesprächsrunde

Endlich! – Essen mit Mama und Papa

Praxisorientierter Vortrag

AELF Landshut, Klötzlmüllerstraße 3 | 84034 Landshut | 0871 6030

Gruppenanmeldung ausschließlich online: aelf-la.bayern.de/ernaehrung/familie

oder weiterbildung.bayern.de (filtern: AELF Landshut)

72 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 73


TREFFPUNKTE

Eltern-Kind-Treff

Frühstück und Erfahrungsaustausch für Eltern mit ihren Babys.

Termin: Mo – Fr, 8:30 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Inkl. Kinderbetreuung/Spielangebot. Die Eltern haben Zeit für Frühstück.

Termine: Montag, Mittwoch, Donnerstag, 9:30 –12:00 Uhr

Montag, Mittwoch, Donnerstag, 15:00 –17:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, Schützenstraße 2

Offener Treff für Eltern mit Kinder Alter von 8 Wochen bis 12 Monaten

Termin: 8. Mai, 5. Juni, 19. Juni, 10:00 –11:30 Uhr

Ort: Klinikum Landshut, Robert-Koch-Straße 1

Termin: jeden Dienstag, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Krankenhaus Landshut-Achdorf, kleiner Speisesaal (E03), Erdgeschoss

Leiterin: Barbara Thein, Dipl.-Sozialpädagogin

für Kinder bis 1,5 Jahre

Termin: Di, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Frühstück und Erfahrungsaustausch für Eltern mit ihren Babys bis zu ca. 1 Jahr.

Termin: Di, 9:30 –12:00 Uhr und Fr, 9:30 –12:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, Schützenstraße 2

für Kinder ab 1,5 Jahre

Termin: Mi, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Frühstückstreff für Alleinerziehende

offener, kostenloser Treff für Alleinerziehende aus Stadt und Landkreis Landshut

Termin: Fr, 9:30-11:00 Uhr,

am 9.03., 13.04., 11.05., 15.06., 13.07., 21.09., 19.10., 16.11. und 7.12.

Ort: Diakonie Landshut, Gabelsbergerstraße 46

Kontakt: Frau Eberl, 0871 609203, ieberl@diakonie-landshut.de

Termin: 1 x monatlich, Sa, 09:30 –12:00 Uhr, am 10.03. und 7.04.

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg, Frontenhausenenerstraße 19

Frühstückstreff für Eltern

offenes Treffen für frischgebackene Mamas mit ihren Babys bis sechs Monate

Termin: Fr, 10.03., 07.04., 12.05., 9:30 – 11:00 Uhr

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Familien-Brunch des Vereins L(i)ebenswert e.V.

Treffen von Familien mit Down Syndrom-Mitgliedern

Termin: 1 x im Monat, So 10:00 – 13:00 Uhr, 29.04.

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Straße 19

Anmeldung: verein.liebenswert@googlemail.com

Stillgruppen

Termin: 2x monatlich, 10:00 – 11:30 Uhr

Ort: Zikadenweg 15, 84034 Landshut

Anmeldung: katrin.brandt@afs-stillen.de, www.stillgruppe-landshut.de

Gebühr: 3,50 Euro

Termin: 1 x mal monatlich, 10:00 – 11:30 Uhr

Termine auf www.stillberatung-vilsbiburg.de

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg

Leiterin: Doris Meßner, Still- u. Laktationsberaterin, Kinderkrankenschwester

Gebühr: 3 Euro

Termin: jeden 1. und 3. Montag im Monat, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Leiterin: Christa Gabel, Laktationsberaterin

Gebühr: 6 Euro

Termin: jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat, 9:30 – 11:00 Uhr

Ort: Rebenweg 10, 84088 Neufahrn in Niederbayern

Leiterin: Stefanie Fischer, AFS-Stillberaterin, 08773 7072976

Gebühr: 3 Euro

Stillvorbereitung in Landshut

Termin: nach Absparache, ab 2 Teilnehmern wird ein Kurs realisiert

Anmeldung: katrin.brandt@afs-stillen.de

Infos: www.stillgruppe-landshut.de

Stimmungskrisen nach der Geburt?

Gesprächsgruppe

Termin: auf Nachfrage

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Anmeldung: 0871 31325

Zwillingstreff

Termin: jeden 2. Montag im Monat, 15:00 – 17:00 Uhr

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding

Termin: Di, 15:00 – 17:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, Schützenstraße 2

74 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 75


Sprechstunden | Selbsthilfegruppen

SPRECHSTUNDEN

Baby- und Kleinkindersprechstunde

für Eltern mit Kindern bis zum 3. Lebensjahr

Ansprechpartner: erfahrene Kinderkrankenschwestern

Infos unter www.koki-landshut.de

Termin: Mo, 8:00 –10:00 Uhr

Ort: Furth, Kinderkrippe im Kinderhaus Furth, Klosterstraße 5

Termin: Di, 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg, Frontenhausener Straße19

Termin: Di, 9:30 –11:30 Uhr

Ort: Familienzentrum Landshut, 2.OG, Schützenstraße 2

Termin: Do, 8:00 –10:00 Uhr

Ort: Rottenburg, Kinderkrippe Laaberspatzen, Georg-Pöschl-Straße 20

Beratung für Eltern von „Schreibabys“

Termin: nach Vereinbarung

Anmeldung: Menschenskinder e.V., Werkstraße 5, Ergolding, 0871 9661562

Elternsprechstunde

für werdende Eltern und junge Familien

Infos unter www.koki-landshut.de

Termin: 1 x monatlich, Mi, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: In den Räumen der Hebamme Iris Ternes, Hauptstraße 62, 84088 Neufahrn

Ansprechpartner: Gudrun Kolbeck-Schaefer

Terminvereinbarung: 0871 4085715

Termin: 1 x monatlich, Fr, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: Vilsbiburger Hebammenpraxis, Frontenhausener Straße 96a

Ansprechpartner: Birgit Vogel

Terminvereinbarung: 08741 927744

Termin: Di, 9:30 –11:30 Uhr

Ort: Geburtsstation Klinikum Landshut

Termin: Di, 10:00 –12:00 Uhr

Ort: Geburtsstation des Krankenhaus Landshut-Achdorf

Termin: nach Absprache, 0871 408 49 29, birgit.vogel@landkreis-landshut.de

Ort: Klinik Vilsbiburg

Termin: Do, 9:00 –12:00 Uhr

Ort: Kinderkrankenhaus St. Marien

Ansprechpartner: Interdisziplinäres Team aus Ärzten, Psychologen,

Therapeuten und Krankenschwestern

Anmeldung: 0871 8521325

Hebammenberatung

Termin: jeden 1. Dienstag im Monat von 9:00 –11:00 Uhr

Ort: Familienzentrum Vilsbiburg e.V., Frontenhausener Str. 19, 84137 Vilsbiburg

Kontakt: 08741 2652

Infos unter www.familienzentrum-vilsbiburg.de

Trauerbegleitung

Einzelbegleitung im Wochenbett, bei der Rückbildungsgymnastik und

bei Folgeschwangerschaften

Ort: Elternschule Landshute.V., Achdorfer Weg 3

Ansprechpartner:

Rebecca Bragulla, Hebamme und Trauerbegleiterin, 0871 1435857

Birgit Maurberger, Hebamme und Trauerbegleiterin, 0871 74445

Wenn die Wiege leer bleibt

Begleitung für Eltern, die ihr Kind in der Schwangerschaft oder

bei der Geburt verloren haben.

Termin: nach Vereinbarung

Ort: Menschenskinder e.V., Werkstr.5, Ergolding

Anmeldung: Ruth Pörnbacher, 0871-31325

Elternsprechstunde

bei Schrei-, Schlaf- und Fütterungsproblemen von Säuglingen und Kleinkindern

Termin: jeden 2. und 4. Montag im Monat, 16:00 –17:30 Uhr

Ort: Bezirkskrankenhaus Raum 4 / 156

76 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 77


SELBSTHILFEGRUPPEN

Gruppe für trauernde Kinder und Jugendliche

für Kinder im Alter von 8-14 Jahren. Geschwisterkinder sind erwünscht.

Termin: zweiwöchentlich Mi, 15:30 -17:00 Uhr

Ort: Kinderkrankenhaus St. Marien, Grillparzerstr.9

Ansprechpartner: Gisela Feder, 0871 8521312, gisela.feder@spz-landshut.de;

Bettina Krümmel, 0871 852 1306, bettina.kruemmel@freenet.de

„MitEinAnder“ Offene Gruppe

für Eltern mit besonderen Kindern

für Familien mitn Kinder von 0-3 Jahren

Ansprechpartner: Bärbl Prock, 0871 9746780

Mütter mit Babyblues und Postnataldepression

Termin: jeden 2. Montag, nächstes Treffen am 07. Mai Um 19:30 Uhr

Ort: Christliches Bildungswerk Landshut, Maximilianstr.6

Ansprechpartner: Anna Brehler, 0176 65658604,

Jemima Otto, 0177 8335143, selbsthilfegruppe.mamas@gmail.com

Weiterleben ohne Kind

Die Selbsthilfegruppe „Weiterleben ohne Kind“ bildet einen geschützten

Rahmen, über diese Themen zu sprechen, Erfahrungen auszutauschen

und sich gegenseitig Hilfestellungen zu geben.

Termin: Jeden 1. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr

Ort: Elternschule Landshut e.V., Achdorfer Weg 3

Kontakt: 0871 4042293

Überblick über alle Selbsthilfegruppen in der Region

Auch Unterstützung bei der Gründung einer Gruppe

Diakonisches Werk Landshut e.V., Selbsthilfe-Kontaktstelle

www.selbsthilfe-landshut.de

Ort: Maistraße 8, 84034 Landshut

Ansprechpartner: Kornelia Thomanek-Kotios,

Tel. 0871 609114, Fax 0871 6096114, kthomanek@diakonie-landshut.de

Kontakt zu zahlreichen Selbsthilfegruppen

in der Region

Es gibt u.a. für folgende Erkrankungen von Kindern Gruppen: ADHS, Diabetes

Typ 1, Rheuma, Epilepsie, Mukoviszidose, Herzkranke Kinder uvm.

„Hand in Hand“ Selbsthilfegruppen e.V. Landshut

Ansprechpartner: Marianne Schwaiger, 08764 1435,

MarianneSchwaiger@web.de, www.hand-in-hand-landshut.de

Wichtige telefonnummern

Notruf Notarzt/Feuerwehr: 112

Polizei: 110

Giftnotruf: 089 19240

Landshuter Interventions- und

Beratungsstelle bei häuslicher

und sexualisierter Gewalt: 0871 430 11 48

Notfall-Betreuung für Kinder: 0871 609 609

Deutscher Kinderschutzbund: 0871 24687

Kostenlose Nummer gegen Kummer

für Kinder und Jugendliche 0800 1110333

für Eltern 0800 1110550

Krankenhäuser:

KLINIKUM LANDSHUT

Kreißsaal: 0871 698-3239

Geburtenstation 2c: 0871 698-3521

Gynäkologische Ambulanz: 0871 698-3230

Bei Notfällen: 0871 698-3521

KRANKENHAUS LANDSHUT-ACHDORF

Kreißsaal: 0871 404-27 00

Gynäkologische Ambulanz: 0871 404-27 07

KREISKRANKENHAUS VILSBIBURG

Kreißsaal: 0871 404-27 00

Gynäkologische Ambulanz: 0871 404-27 07

KINDERKRANKENHAUS ST. MARIEN

Notfallambulanz: 0871 852-0

Terminvereinbarung über

Kinderchirurgisches Sekretariat: 0871 852-1210

Kinderschutzambulanz: kinderschutzambulanz@st-marien-la.de

78 Landshuter Mama | TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN | Landshuter Mama 79


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Landshuter Mama Verlag

UG (haftungsbeschränkt)

Geschäftsführerin:

Barbara Wenninger

Unholzinger Straße 6

84103 Postau

Registergericht: Amtsgericht Landshut

Registernummer: HRB 10096

Grafik

Benkler Reprotechnik GmbH

Werbeagentur · An der Press 1

84032 Altdorf bei Landshut

Tel. 0871 34540 · www.benkler.com

Druck

Kössinger AG · 84069 Schierling

www.koessingerag.de

Alle Rechte vorbehalten. Jegliche

Verwendung der Texte, Bilder etc. nur

mit schriftlicher Genehmigung des

Landshuter Mama Verlags. Wir haften

weder für unaufgefordert eingesandtes

Material noch für die Richtigkeit der

Veranstaltungstermine.

Auflage: 10.000

Kontakt

Barbara Wenninger

t 08702 919404

f 08702 3626

info@landshuter-mama.de

www.landshuter-mama.de

Redaktion

Barbara Wenninger, Michael Seitz, Josepha

Sophia Wagner, Markus Wagner

Bilder

Fotos: Landshuter Mama Verlag, Starboard,

Schwimmclub 53 Landshut; Grafiken by

Freepik | macrovector | Nenilkime; Fotolia:

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