Meine Freizeit im GesundLand Vulkaneifel

gesundlandvulkaneifel

Diese Gäste-Infobroschüre liefert Ihnen auf 48 Seiten alle Informationen rund um die Vulkaneifel mit ihren Sehenswürdigkeiten, Freizeitmöglichkeiten, Kurorten und alltäglichen wie touristischen Einrichtungen.

20 Geologie & Naturbesonderheiten

Meerfeld

Steineberg

Strohn

Meerfelder Maar

Das 80.000 Jahre alte Meerfelder Maar ist mit einem Durchmesser von 1.730 m und

400 m Trichtertiefe das größte Maar der Westeifel. Am südwestlichsten Kraterrand

stehen bis zu 40 m mächtige verfestigte, vulkanische Lockerprodukte an, die

beim Ausbruch des Maares ausgeworfen wurden. Auf den Schwemmfächern des

Meerbaches entstand das Dorf Meerfeld. Zur Gewinnung von Grünland wurde der

heute ca. 18 m tiefe Maarsee um 2/3 verkleinert. Ganzjährig zugänglich.

GEO-Bio-Exkursionen (s. Maarmuseum S. 12)

Steinringwall – auf der Steineberger Ley

557 m ü. NN, aus der Zeit um 200 v. Chr.

In unmittelbarer Nähe befindet sich die:

Vulcano Infoplattform

www.vulcanoplattform.de

Im Jahr 2003 erbauter 28 m hoher Holzturm mit wunderbarem Blick über die Eifel.

Ganzjährig geöffnet.

Lavabombe

Zur Schweiz 2 • Strohn

www.vulkanhaus-strohn.de

Basaltkugel aus blasenreichem Olivin-Basalt, 1969 im Steinbruch am Wartgesberg

bei Sprengungen herausgebrochen. Wahrscheinlich durch mehrmaliges Zurückfallen

in die glühende Magma während mehrerer Eruptionen zu dieser Größe gelangt.

Durchmesser 5 m, Rauminhalt von rd. 56 cbm, Gewicht mindestens 120 t.

Sie bildet den Eingang in die „Strohner Schweiz“, die zu einer kleinen Wanderung

durch das Flussbett der Alf entlang der beiden Strohner Mühlen bis hin zum kleinen

„Sprinker“ Trockenmaar auf dem sogenannten „Vulkanerlebnispfad“ einlädt.

Vulkanerlebnispfad Strohn

Der Vulkanerlebnispfad Strohn ist ein Themenweg, der das Vulkanhaus mit vulkanologischen

Erscheinungsformen in der Umgebung vernetzt .

Informationen erhalten Sie im Vulkanhaus Strohn, Tel.: 06573 - 9537 21

Strotzbüsch

Mineralquelle

www.strotzbuesch-vulkaneifel.de

Etwa 150 m nördlich der Strotzbüscher Mühle liegt im Üssbachtal eine Mineralquelle,

deren Wasser mit einer Temperatur von 19,2 Grad Celsius zu den warmen

Quellwässern der Mineralwasserprovinz Westeifel-Moseltal gehört. Über die Geschichte

der Mineralquelle von Strotzbüsch, ihre Nutzung und Entdeckung, ist wenig

bekannt. Aus einem geologischen Gutachten geht nur hervor, dass die Mineralquelle

1938 etwa 3-4 m unter dem Wasserspiegel der Üss mit einer Stahlglocke gefasst

wurde.

Info-Telefon: +49 (0)6592 951 370

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