19.05.18 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

·

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

ANSICHTEN

Susanne Käser

Veranstaltungs-

Obfrau,

Lindauer Segler-

Club e.V.

Anlässlich der 68. Rund

Um hat sich der Lindauer

Segler-Club (LSC) etwas

Besonderes einfallen lassen.

Karl Frieson und seine

Soulprint Band werden life

in concert auf der Bühne

im Festzelt am Segelhafen

zu erleben sein.

Das Konzert bildet den

Auftakt eines großartigen

Programms. Am Feitag

kann man den Start der

Rund Um direkt beim LSC,

sozusagen aus der ersten

Reihe, verfolgen. Danach

werden die Kämpfe auf

dem Wasser die ganze

Nacht via Live-Ticker verfolgt.

Am Samstag, wenn

alle Segler hoffentlich

wohlbehalten zurück sind,

gibt es die große Boot-

Düsseldorf Come-Together

Party mit DJ im Zelt: für

Segler und Gäste!

Das alles wird von einem

tollen Angebot an kulinarischen

Köstlichkeiten

vervollständigt. Auch der

Wirt des LSC-Restaurants

„Stoffels Mole 3“ wird während

der Seglertage mit

seiner Mannschaft sozusagen

rund um die Uhr im

Einsatz sein.

Also, liebe Lindauer und

Gäste: Wir sehen uns im

Lindauer Segler-Club!

19. Mai 2018 · Ausgabe KW 20/18 · an alle Haushalte

Schrankenlos auf die Insel

Viele Wege führen künftig auf die Insel und zurück

Es ist geschafft. Nach jahrelangem

Planen und Diskutieren

hat Lindau eine schrankenlose

Zufahrt zur Insel.

Viele Lindauerinnen und Lindauer

haben gestern schon mit

Auto, Fahrrad oder zu Fuß den

neuen Verkehrsknotenpunkt

erkundet. Viele neue Wege

führen nun auf die Insel und

in Richtung Festland. Der alte

Langenweg ist zur Einbahnstraße

geworden und mündet

So fahren Autos von der Insel in Richtung Bregenz und Friedrichshafen.

in Richtung Insel in die neue

Inselstraße. Die Hundweilerstraße

ist eine Sackgasse. Fahrradfahrer

und Fußgänger können

über die neue Brücke einfahren.

Wie der Verkehr künftig

läuft, können Sie auf den

Illustrationen sehen. pat

So fahren Autos von Bregenz und Friedrichshafen in Richtung

Insel.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 02.06.2018

Samstag, 16.06.2018

Geschäftsleben:

Besuchertag

BNI Ortsgruppe Lindau

stellt sich vor. S. 9

Vereinsleben:

BZ verlost Tickets

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Am 8. Juni feiert das Ballettmärchen

„Amelie, die vergessene

Puppe“ Premiere S. 12

Einkaufen:

Beratung und Service

Seit zehn Jahren führt Familie

Renner erfolgreich den Getränkestadl,

seit einem Jahr

am neuen Standort S. 10

· GEWINNSPIEL

Für Fußgänger und Radfahrer gibt es viele neue Wege und eine Brücke über die neue Inselstraße.

▶ Die Erdbeerzeit beginnt

Die Hofläden bieten heimische

Erdbeeren an und ein Lindauer

Spitzenkoch verrät sein Rezept

für einen fruchtigen Traum S. 13

Illustrationen: pat

▶ BZ Special „Aqua“

Seglertage 2018

vereinen sportlichen

Wettkampf, Kultur und

G

Genuss S. 19-22


2 19. Mai 2018 • BZ Ausgabe KW 20/18

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

„Leinen los!“ für das schönste Seglerfest

Zum 68. Mal heißt es am 1. Juni „Leinen los und volle Fahrt“.

Dann starten rund 350 Segelschiffe

mit ihren weißen XXL-

Servietten in die Nachtlangstrecken-Regatta

„RUND UM“

und eröffnen den Wettkampf

um den Segler-Oskar, das

Blaue Band vom Bodensee.

Die „RUND UM“ ist Herzstück

und sportlicher Höhepunkt

der Lindauer Seglertage, die

vom 31. Mai bis 3. Juni das

spektakuläre Segel-Großereignis

im Lindauer Hafen begleiten.

Sie bringen für vier Tage

ein heiteres und maritimes

Lebensgefühl an die Hafenpromenade.

Mit Konzerten

und Tanz bis in die Nacht. Mit

feiner Gastronomie, Attraktionen

für Kinder und Erwachsene,

alles in schönster

Atmosphäre direkt am Bodensee.

Sie machen den Segelsport

für viele Menschen erlebbar,

verbinden sportliche Highlights

und ein komplettes Kultur-

und Volksfest miteinander.

Maritime Schnäppchen und

gemütliches Hafenfest

Das Fest beginnt an Fronleichnam,

Donnerstag, 31.

Mai, mit einem maritimen Hafenflohmarkt

von 11 bis 16

Uhr. Bei Musik, Unterhaltung,

gutem Essen und Trinken wird

es bis in den späten Abend

rund um den Mangturm gemütlich.

Am Freitag, 1. Juni,

lädt sich die Stimmung am Hafen

mit Vorfreude auf. Wieder

spielt Livemusik und um 19

Uhr beginnt das Warm-up mit

Moderation, während sich die

Teilnehmer auf dem Wasser

vor Lindau positionieren.

Mit den „Dicken Fischen“

tanzen

Um 19.30 Uhr fällt der

Startschuss zur 68. „RUND

Infobox

Mobilität

UM“. Ein magischer Moment

und ein unvergessliches Bild

für die Zuschauer: Rund 350

Segelboote fahren vor der Kulisse

des Alpenpanoramas

dem Sonnenuntergang entgegen.

Wenn die Schiffe davon

gesegelt sind, startet am

Mangturm die Lange Seglernacht

mit der Live-Band „Die

Dicken Fische“. Während der

Nacht beobachten die Fans im

LSC-Festzelt das Geschehen

auf See live über GPS-Live-

Tracking: Von Regattaexperten

moderiert erfahren sie alles

über die spannenden Positionskämpfe

auf See. Hier gibt

es an allen Seglertagen Impressionen

zur „RUND UM“

aus erster Hand.

Karibische Nacht mit

Feuerwerk

Am Samstag, 2. Juni kehren

nach und nach alle Segler

heim. Die Gäste genießen

derweil das berühmte mediterrane

Flair am Lindauer Hafen.

Um 19 Uhr beginnt die

heiße „Caribic Night“ mit der

legendären Band „Son Pa Ti“

und um 22.45 Uhr gibt es als

Krönung ein Designfeuerwerk,

das vor dem Lindauer

Hafen den Himmel erleuchtet.

Zünftig-bayerischer

Ausklang

Zünftig wird es am Sonntag,

3. Juni, ab 11 Uhr beim

„Meckatzer Hafenfrühschoppen“

mit bayerischem Weißwurstfrühstück

und musikalischer

Begleitung auf der Hafenpromenade.

Am Hafen

und am Rüberplatz sorgen die

Hafenwirte dafür, dass während

der vier Seglertage niemand

verhungern, oder so

nahe am Wasser gar verdursten

muss. Susi Donner

Der Arbeitskreis Verkehr informiert:

Welche Regeln gelten in verkehrsberuhigten Zonen?

In einer verkehrsberuhigten Zone haben

Kinder und Erwachsene, die zu Fuß unterwegs

sind, Vorrang. Laut Straßenverkehrsordnung

dienen verkehrsberuhigte

Bereiche dazu, um dort das Unfallrisiko

zu minimieren. Alle anderen Verkehrsteilnehmer

– Autos, Motorräder und auch

Radfahrer – müssen besondere Rücksicht

nehmen. Kinder sollen nach Herzenslust toben und Fußgänger die Straße in

ihrer gesamten Breite ohne Gefährdung nutzen können.

Die Geschwindigkeit muss auf Schritttempo reduziert werden (max. sieben

km/h). Parken ist für Autofahrer in verkehrsberuhigten Bereichen grundsätzlich

verboten – außer auf speziell dafür vorgesehenen und markierten

Flächen. Lediglich Anhalten zum Ein­ und Aussteigen oder zum Be­ und Entladen

ist gestattet. Außerdem gilt in verkehrsberuhigten Zonen überwiegend

die Vorfahrtsregel rechts vor links.

Wer den verkehrsberuhigten Bereich verlässt, muss – ähnlich wie beim Ausfahren

von einem Grundstück – Vorfahrt gewähren.

Am Samstag, 2. Juni, gibt es am Hafen ein Designfeuerwerk.

i

Der See, der Sonnenuntergang, der Müll.

Es gibt beinahe nichts Schöneres, als mit

Freunden bei schönem Wetter auf der Hinteren

Insel zu sein und den Sonnenuntergang

bei einem Getränk oder einem Imbiss zu genießen.

Foto: Susi Donner

Foto: GTL

Dieser „öffentliche Raum“ unter Bäumen, in

Ufernähe dient den Menschen zur Entspannung

und Erholung an der frischen Luft.

Leere Flaschen, Pizzakartons, vom Wind

umhergetriebene Kaffeebecher und Kunststoffverpackungen,

dazwischen Krähen und

andere „ungebetene Gäste“, die von den Essensresten

angezogen werden, runden den

Gesamteindruck ab.

Dieses Bild z.B. bietet sich immer öfter den

Mitarbeitern des Fachbereichs Stadtreinigung

der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau

(GTL), bevor sie beginnen, die Hintere

Insel in den frühen Morgenstunden zu säubern.

Aber nicht nur Müll, sondern auch Glasscherben

von mutwillig zertrümmerten Flaschen

liegen auf den Gehwegen und den Freiflächen,

teilweise auch auf den Steinen, die

zum Wasser führen.

Familien mit Kindern sowie andere Badegäste,

die hierher zum Baden kommen, müssen

Verletzungen in Kauf nehmen, aber auch

Tiere können sich an den Glasscherben verletzen,

die durch die gedankenlosen Handlungen

einiger unserer Mitmenschen verursacht

werden.

Die Reinigung, die im Sommer täglich in

den Morgenstunden durchgeführt wird, ist

nicht nur zeitaufwendig, sondern auch mit

Kosten verbunden, die letztendlich die Allgemeinheit

trägt.

Bitte helfen Sie mit, die Insel sauber zu

halten. Benutzen Sie die vorhandenen

Mülleimer oder nehmen Sie Ihren Müll,

insbesondere die Flaschen wieder in einem

Stück nach Hause mit.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe, ihre GTL.


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 19. Mai 2018 • BZ Ausgabe KW 20/18

Datenschutz für Vereine

Infoveranstaltung im Sparkassensaal

Datenschutz ist ein sensibles

Thema – auch und besonders

für Vereine, da sie regelmäßig

mit personenbezogenen Daten

arbeiten, wenn sie beispielsweise

zu Veranstaltungen laden

oder Mitgliedsbeiträge

einziehen.

Ende Mai 2018 tritt nun die

neue EU-Datenschutzgrundverordnung

in Kraft. Mit dieser

neuen Verordnung treten auch

neue Fragen auf, die das Landratsamt

Lindau (Bodensee) im

Rahmen einer kostenfreien Informationsveranstaltung

beantworten

möchte. Rechtsanwalt

Richard Didyk aus München

wird hierzu einen Überblick

über die Rechtslage sowie

praktische Tipps zur Umsetzung

der Datenschutzgrundverordnung

geben. Die Veranstaltung

findet am Montag, 4.

Juni 2018 von 19 Uhr bis ca. 21

Uhr, im Sparkassensaal, 3.

Stock, Bregenzer Str. 33, 88131

Lindau (Bodensee) statt. Die

Anmeldung ist per Post, per

Fax, per E-Mail oder auch online

über auf der Seite www.

landkreis-lindau.de möglich.

Hier einfach unter dem Button

„Bürgerservice & Online-Dienste“

auf Aktuelles gehen. BoB

Gericht gibt Stadt Lindau Recht

Verwaltungsgericht lehnt Eilantrag des Bund Naturschutz gegen Therme ab

Das Verwaltungsgericht Augsburg

hat den Eilantrag des

BUND Naturschutz gegen die

Baugenehmigung für die Therme

Lindau mit Beschluss vom

26. April 2018 als unzulässig

abgelehnt.

Der BUND trägt somit die Kosten

des Verfahrens. Dem Antrag

fehle die Befugnis, der

BUND mache eine Verletzung

eigener Rechte von vornherein

nicht geltend. Er könne zwar

gegen den Bebauungsplan

selbst vorgehen, eine Doppelprüfung

von Bebauungsplan

und Baugenehmigung müsse

aber vermieden werden, begründet

das Gericht seine Entscheidung.

Das VG verweist auf einen

Beschluss des Bayrischen Verwaltungsgerichtshofs

vom 11.

April 2018, wonach der BUND

die Verletzung umweltbezogener

Rechtsvorschriften nur im

Umfang seiner Anerkennung

als Naturschutzvereinigung

rügen kann.

Bei der Zulassung eines Vorhabens

per Baugenehmigung

aufgrund der rein bauplanungsrechtlichen

Vorschrift

des § 30 Baugesetzbuch, sei keine

Klagebefugnis gegeben, da

es sich hier gerade nicht um eine

umweltbezogene Vorschrift

handle. Die Prüfung umweltbezogener

Belange finde vielmehr

bereits auf der Ebene des

Bebauungsplans statt.

Lindaus Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker sieht mit

dem Urteil die Rechtsauffassung

der Stadtverwaltung zum

wiederholten Mal bestätigt.

„Wir arbeiten weiter daran den

Willen der Bürger und der

Stadtratsmehrheit zum Bau der

Therme zügig umzusetzen.“ JW

„Offene Türen“ sucht Interessierte

Asylkontaktgruppe hofft auf Lernpaten

Die Asylkontaktgruppe Lindau

„Offene Türen“, die sich 2014

zu einem losen Verein zusammenschloss,

sucht weiter Interessierte,

die sich bei der

Integration unserer neuen Mitbürger

engagieren möchten.

Sie können z.B. Patenschaften

übernehmen, sei es als Hausoder

Familienpate, oder vor allem

auch als Lernpate im Ausbildungsbereich

tätig werden

und Nachhilfe in Deutsch,

Englisch oder Mathematik geben.

Unsere Erfahrung im Engagement

für Menschen, die hier

ein neues Zuhause zu finden

hoffen, zeigt uns immer wieder,

dass auch wir daraus persönlichen

Gewinn ziehen können.

Auch Sie können diese Erfahrung

machen. Nehmen Sie

mit uns Kontakt auf.

Kontaktmöglichkeiten:

info@asylkontaktgruppelindau.de

Tel: (O8382) 975230

weitere Informationen finden

Sie zukünftig unter:

www.asylkontaktgruppelindau.de

JW

Einladung zum öffentlichen Workshop

für den Rahmenplan „Hintere Insel“

Bürger diskutieren über Wohnformen auf der Hinteren Insel

Am Montag, 11. Juni, findet

ab 17 Uhr in der Inselhalle in

Lindau, der öffentliche Workshop

zum Rahmenplan „Hintere

Insel“ statt.

Der Rahmenplan soll die planerische

Vertiefung des Siegerentwurfs

aus dem Wettbewerb

zur Gartenschau „Natur

in Lindau 2030“ und

städtebaulichen Entwicklung

der Hinteren Insel aus

dem Jahre 2016 darstellen.

Hierzu sind jetzt insbesondere

folgende Fragen zu klären:

– Welche unterschiedlichen

Wohnformen sollen auf der

Hinteren Insel

geschaffen werden?

– Welche verschiedenen Nutzungen

sollen die Quartiere

auf der Hinteren Insel

künftig ausweisen?

Dazu möchte die Stadt Lindau

die Vorstellungen und

Anregungen der Lindauerinnen

und Lindauer in einem

gemeinsamen Workshop

erfahren und diskutieren.

Nach einer kurzen Einführung

beginnt der Workshop

mit drei Impulsreferaten

zu den beiden Themenbereiche

Wohnungs- und

Nutzungsmix. Anschließend

werden diese beiden

Themen in Gruppen bearbeitet

und dann vorgestellt.

Das Ende des Workshops ist

gegen 20.30 Uhr vorgesehen.

Wer Interesse an einer Teilnahme

haben, soll sich vorab

per Email mit Angabe des Namens

und gegebenenfalls

weiterer Teilnehmer bis 6. Juni

2018 unter der Email-

Adresse: stadtplanung@lindau.de

anmelden. Die vorherige

Anmeldung dient der

besseren Organisation des

Workshops.

JW

AUF EIN

WORT

Ehrenamt und bürgerschaftliches

Engagement sind für

die Stadt ungeheuer wichtig.

Auf vielen Feldern leisten

Vereine und Initiativen wertvolle

Arbeit. Am deutlichsten

wird dies bei der Freiwilligen

Feuerwehr, die sogar eine

kommunale Pflichtaufgabe

übernimmt.

Das Engagement von Bürgerinnen

und Bürgern unterstützt

die Stadt Lindau jährlich

mit erheblichen Summen.

Außerdem steuert sie

Geld bei Investitionen bei

und hat die Arbeit der Ehrenamtlichen

in den vergangenen

Jahren mit Ehrenamtsempfängen

geehrt.

In Zukunft wollen wir das ehrenamtliche

Engagement noch

weiter stärken. So soll ein Ehrenamtsbeauftragter

die Anliegen

der Freiwilligen vertreten

helfen. Zudem denken Verwaltung

und Stadträte darüber

nach, wie das Ehrenamt in Lindau

weiter gestärkt werden

kann und gleichzeitig ein wenig

attraktiver wird. Denn eine

Stadt ohne das Engagement der

Bürgerinnen und Bürger ist weder

vorstellbar noch lebenswert.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bekanntmachung:

Versteigerung von Fundfahrrädern

Bei der Stadt Lindau (B), Bauhof, Bleicheweg 14, wurden im letzten Jahr ca.

80 Fahrräder abgegeben.

Es ist beabsichtigt, diese Fundfahrräder gemäß § 979 und § 980 des Bürgerlichen

Gesetzbuches zu versteigern, sofern die Verlierer nicht bis spätestens

08. Juni 2018 ihre Rechte beim Fundamt der Stadt Lindau, Telefon

918-317 oder beim Bauhof, Telefon 9380-717 anmelden.

Die Versteigerung findet am Samstag, den 09.06.2018 um 10 Uhr beim Bauhof,

Bleicheweg 14, 88131 Lindau (B) statt. Die Fahrräder können ab 09:30

Uhr (Einlass) besichtigt werden.

Stadt Lindau (B), 11.04.2018

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere Fremden-verkehrsund

Tagungsstadt besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein

sehr gut gegliedertes Schul- und Bildungsangebot.

Zur Verstärkung des Teams suchen wir für unseren Eigenbetrieb „Garten-

und Tiefbaubetriebe Lindau (GTL)“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n

Sachbearbeiter/in

im Fachbereich Straßen- und Gewässerbau

(in Teilzeit mit mind. 18 Wochenstunden)

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen.

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung an die unten stehende Adresse

oder per E-Mail (Anhänge bitte ausschließlich im PDF-Format) an personal@lindau.de

Ende der Bewerbungsfrist ist der 27. Mai 2018

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

www.lindau.de/stadt

Klick dich rein und du weißt mehr!

3


4 19. Mai 2018 • BZ Ausgabe KW 20/18

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Ab Juli ist die Römerschanze wieder frei

Nach der Sanierung ist der beliebte Aussichtspunkt barrierefrei

Die Römerschanze ist ein bedeutender

Aussichtspunkt am

Seehafen und gleichzeitig ein

Rückzugsort vom Trubel auf

der Promenade.

Um möglichst kompakt den Höhenunterschied zu überwinden wurde

die Rampe in die Treppenanlage integriert.

Foto: GTL

Neben der Sanierung der alten

Schanzenmauern war es sehr

wichtig, einen barrierefreien

Aufgang zu schaffen. Die

Rampe ist in die Treppenanlage

integriert, um möglichst

kompakt den Höhenunterschied

zu überwinden.

Die Umbauarbeiten für den

neuen Aufgang sind jetzt abgeschlossen.

Durch die Treppenanlage

führt ein gepflasterter

Gehweg der mit etwa

vier Prozent Gefälle den Besucher

auf die Schanze führt. Da

in diesem Zug die Wiese dem

Weg angepasst wurde, bleibt

die Schanze bis Ende Juni gesperrt

bis das Gras angewachsen

und wieder begehbar ist.

Bis dahin sind auch die Sanierungsarbeiten

an der historischen

Mauer abgeschlossen.

Wegen dieser Arbeiten mussten

die Geländer abgebaut

werden, so dass die Schanze

momentan auch wegen fehlender

Absturzsicherungen

nicht geöffnet werden kann.

Nach den Sanierungsarbeiten

an der Mauer werden dann die

neuen Bänke und Abfalleimer

aufgestellt.

Zu dem Projekt gehört auch

der Umbau der Treppen/Rampenanlage

am Finanzamt zum

Hafen. Wegen der zeitlichen

Verzögerung werden diese Arbeiten

erst nach der Tourismussaison

ab Mitte Oktober

2018 durchgeführt.

Die Bauzeit hatte sich wegen

archäologischer Funde

und der dadurch notwendigen

Dokumentation bis Ende

April verzögert. Die Überreste

der St. Aurelia-Jakobus-Kapelle

und der alten Kaimauer

wurden im Weg durch einen

Wechsel im Pflasterbelag dargestellt.

Infotafeln sollen ab

dem Herbst 2018 auf die Bodendenkmäler

hinweisen.

Der Kostenrahmen konnte gehalten

werden. Das 230.000

Euro teure Projekt wird vom

Freistaat Bayern mit voraussichtlich

180.000 Euro gefördert.

Die neue Bepflanzung auf

der Römerschanze wird sehr

zurückhaltend sein, um die

Schanze als Bauwerk und Aussichtsplattform

erlebbar zu

machen. Die neuangelegte Rasenfläche

unter dem alten

Baumbestand wird ab Anfang

Juli für Festveranstaltungen

wieder zur Verfügung stehen.

Mit der Römerschanze und

der Eilguthalle wurden zwei

wichtige Bauwerke am Seehafen

wieder in Stand gesetzt,

jetzt wartet nur noch die Promenade

am Hafen auf eine

Überarbeitung, damit der Lindauer

Seehafen wieder in neuem

Licht erstrahlt. GTL

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck

Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere Fremdenverkehrs- und

Tagungsstadt besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr

gut gegliedertes Schul- und Bildungsangebot.

Wir suchen für unser Senioren- und Pflegeheim Reutin

examinierte Pflegefachkräfte (m/w)

in Vollzeit und Teilzeit

Wir bieten:

Altenpflegehelfer (m/w) (auch ungelernt)

in Vollzeit und Teilzeit

• Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und eine strukturierte

Einarbeitung

• Förderung durch interne und externe Weiterbildung

• Bei Eignung Möglichkeit der Qualifizierung zur exam. Fachkraft

• Vergütung nach dem TVöD und die Leistungen des öffentlichen

Dienstes wie zum Beispiel eine betriebliche Zusatzversorgung,

Jahressonderzahlung

• Finanzielle Beteiligung beim Jobticket

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die ausführlichen Stellenanzeigen finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Kröll-Kapelle wird

wieder geöffnet

Wie schon im vergangenen

Jahr öffnet der Förderverein

Lindauer Kulturerbe

Alter Friedhof die 500

Jahre alte Kröll-Kapelle in

den Sommermonaten alle

zwei Wochen.

„Die Nachfrage war so gut,

dass wir wieder für dieses

Angebot bereit sind“, zeigt

sich der Vorsitzende Peter

Borel zufrieden.

Der Förderverein beginnt

am Pfingstsamstag,

19. Mai 2018, und öffnen

danach an jedem zweiten

Samstag von 10 bis 12 Uhr

(2., 16., 30. Juni; 14. und

28. Juli; 11. und 25. August).

Die Kröll-Kapelle hat eine

interessante Geschichte

nachzuweisen, der ruhige

Gottesraum lädt aber

auch in der Hektik des Alltags

zur stillen Andacht

ein.

Peter Borel

Das Land, das wir uns nehmen

In der Zeit vom 10. bis 24. April 2018 war die Ausstellung zum Thema

Landgrabbing – „Das Land, das wir uns nehmen“ am Bodensee

Gymnasium zu sehen. Organisiert wurde die Ausstellung von der

Klimaschutzmanagerin der Stadt Lindau, Danielle Eichler.

Die Ausstellung zeigt Beispiele aus Amazonien und Afrika, welche

Folgen unser Konsum an Nahrungsmitteln und Rohstoffen für die

Menschen dort hat und beleuchtet die globale Dimension unseres

Verbrauchs in verschiedenen Aspekten.

Die Ausstellung widmet ein besonderes Augenmerk auf die jüngst

aggressive Form des Griffs nach Land -, ohne allerdings zu vergessen,

dass wir selbst mit unserem europäischen Lebensstil den Griff

nach Land mit antreiben und ihn auch wieder bremsen können.

Autor und Foto: Danielle Eichler

Kinderfest-Sammler/innen und Aufbau-Helfer/innen für Aeschach gesucht

Das traditionelle Lindauer

Kinderfest finanziert sich fast

ausschließlich aus Spenden

der Bürgerschaft, der Betriebe

und Banken. Zur Durchführung

der Haussammlung sind

die Kinderfestfördervereine

auf ehrenamtliche Helferinnen

und Helfer angewiesen,

die in den Wochen vor dem

Kinderfest die Haushalte und

Geschäfte um eine Spende

bitten.

Für die nachfolgenden Sammelbezirke

sucht der Kinderfestförderverein

Aeschach/

Hoyren noch vier zuverlässige

Sammler/innen (Mindestalter

16 Jahre).

- Teil Friedrichshafener Str.

(von Kirchgasse bis Ortsgrenze

zu Bodolz)

- Bühlweg, Jungfernburgstr.,

Teil Holdereggenstr.

(von Langenweg bis Jungfernburgstr.)

- Otto-Geßler-Str., Pfannenweg,

Senftenau

- Pestalozziring, Teil Rennerle

(von Pestalozziring bis

Ludwig-Kick-Str.)

Die Haussammlung wird

im Juni und Juli durchgeführt.

Sie sollten tagsüber oder am

frühen Abend insgesamt einige

Stunden Zeit haben (freie

Zeiteinteilung).

Weiterhin suchen wir

eine/n Nachfolger/in für die

Leitung des Auf- und Abbaus

sowie die Wartung der traditionellen

Kinderspiele und

Helfer/innen für den Auf- und

Abbau. Für diese Tätigkeiten

ist etwas handwerkliches Geschick

und eine gewisse körperliche

Belastbarkeit von

Vorteil. Die Hauptarbeiten fallen

in der Kinderfestwoche an

(in diesem Jahr vom 23. bis 27.

Juli). Ideal wäre es daher,

wenn Sie in dieser Woche täglich

mehrere Stunden Zeit haben.

Wenn Sie mitmachen wollen

oder noch Fragen haben

bzw. weitere Informationen

wünschen, melden Sie sich

bitte bei der Geschäftsstelle

des Kinderfestfördervereins

Lindau-Aeschach/Hoyren

Stadtverwaltung,

Herr Stefan Zimmer

Telefon: (08382) 918-140

stefan.zimmer@lindau.de


AUS DEM STADTRAT 19. Mai 2018 • BZ Ausgabe KW 20/18

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Unterführung

SPD

K. Dorfmüller

Wir freuen

uns, dass OB

Ecker die Unterführung

Langenweg

entscheidend

vorangetrieben

hat, so dass sie

endlich fertig

gestellt ist. Besonders

erfreulich:

sie liegt auch im Zeit- und

Kostenrahmen. Von Anfang an

hat sich die SPD-Fraktion für dieses

Jahrhundertbauwerk eingesetzt.

Jetzt sieht sie erwartungsvoll

der Baumaßnahme „Gehund

Radwegunterführung Bregenzer

Straße“ entgegen, die im

Herbst beginnen wird. Für unsere

Stadt sind dies zukunftsweisende

Lösungen, die allen Verkehrsteilnehmern

die größtmögliche Sicherheit

bieten. Weiter so!

Spielt die Stadt auf Zeit?

BU

O. Eschbaumer

Im März 2014

erhielt die

Stadt den Zuschlag

für die

Gartenschau.

Seither ist bekannt,

dass

die 500 Parkplätze

auf der

Westlichen Insel

entfallen

und dafür Ersatz geschaffen werden

muss. 4 Jahre später gründet

die Verwaltung eine Arbeitsgruppe

zur Lösung dieser Thematik.

Von einem ursprünglich

geplanten Parkdeck ist keine Rede

mehr. Die erste Sitzung der

Arbeitsgruppe ist für Juli terminiert.

Danach ist Sommerpause.

Man kann sich des Eindrucks

nicht erwähren, dass hier wieder

bewusst auf Zeit gespielt wird.

Zeit, die die Insel nicht mehr

hat, denn spätestens 2020 muss

inselnah Ersatz geschaffen sein.

Verkehr – verkehrt?

CSU

T. Hummler

Die Insel Lindau

als Geschäfts-

und

touristisches

Zentrum hat

eine Sonderstellung

gegenüber

jeder

anderen Einkaufsstadt.

Sie

hat kein „Hinterland“

und eigentlich nur die

Brücke über welche die gesamte

Anbindung funktioniert. Anwohner,

Berufstätige, Schüler,

Gäste. Alle wollen ihre Bedürfnisse

nach ihrem Geschmack

befriedigen. Zu Fuß, mit Zweirad,

Auto oder ÖPNV. Das gelingt

aber nur, wenn jeder Rücksicht

und Toleranz zeigt und

nicht das eine verteufelt und das

andere absolut stellt.

Wir arbeiten mit den Verantwortlichen

für einen tragbaren

Verkehrskompromiss.

Der FDP-Kreisvorstand

FDP

Dr. V. Scholz

Lindau, wurde

neu gewählt.

Vorsitzender

ist nun Dr.

Volker Scholz,

seine Stellvertreter

sind

Stadtrat Ulrich

Jöckel und

Herr Kimbal

Bottke,

Schatzmeister Holger Aich. Die

„Schätze der FDP“ liegen in ihrem

Wahlprogramm, den Aussagen

zu einem starken Europa

und der Erneuerung deutscher

Politik mit Bildung, Digitalisierung,

Zuwanderung und den

Strukturen für eine erfolgreiche

Zukunft. Wie abhängig man

wird, wenn man keine vernünftige

und gesamtheitliche Politik

betreibt, sehen wir aktuell nicht

nur in Berlin und Brüssel. Als

FDP wollen wir aktiv gestalten

und nicht nur verwalten.

Geburtstagskalender

Erhältlich

bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag

8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, Lindau

Preis: 9,50 Euro

Versprechen

Fehlplanung

Römerschanze jetzt ...

In Lindau

Hintere Insel

FB

G. Brombeiß

Eine Mehrheit

des Stadtrates

hatte es im

Flyer „Mut zu

Lindaus Zukunft“

versprochen:

Mit

dem Bau des

Parkhauses an

der Inselhalle

sollen auch

der Parkplatzsuchverkehr aus

dem Inselkern herausgezogen

und abends in verschiedenen

Gebieten Anwohnerparkplätze

ausgewiesen werden. Gleichzeitig

wurde versprochen, dass für

die wegfallenden Parkplätze auf

der Hinteren Insel entsprechender

Ersatz auf dem Karl-Bever-

Platz geschaffen wird. Zwischenzeitlich

hat ein Gutachten

die Notwendigkeit dieser Parkplätze

für die Insel bestätigt. Die

Freie Bürgerschaft steht weiterhin

zu ihren Versprechen.

LI

J. Müller

Niemand bei

der Stadt würde

auf die Idee

kommen, den

zentralen Umsteigepunkt

(ZUP) für den

Stadtbus an

den Stadtrand

zu legen. Bei

den städt.

Betrieben, der Stadtgärtnerei

und dem Bauhof ist aber genau

dies vorgesehen. Von den bisherigen

zentralen Standorten

sind alle Stadtteile gleichermaßen

erreichbar. Ein Neubau bei

der Kläranlage in Zech, der

mind. 12,5 Mio € kosten soll,

würde weite Wege bedeuten

und zudem würden intakte

Werkstatt- und Büroräume

sowie Gewächshäuser abgebrochen.

Das Vorhaben sollte

deshalb unbedingt nochmal

überdacht werden.

JA

S. Krühn

...barrierefrei

Die Römerschanze

steht

kurz vor Abschluss

der

Res taurationsund

Umbaumaßnahmen.

Die historischen

Mauern

wurden gesichert

und ausgebessert. Der Zugang

ist nun barrierefrei umgebaut,

so dass alle Besucher bald

ohne Beschwerden die Aussicht

genießen können. Die JA freut

sich über den neugestalteten

Rückzugsort auf der Insel. Die

Römerschanze gehört zum Konzept

der Gartenschau und wurde

mit Fördermitteln des Freistaates

Bayern unterstützt.

ÖDP

X. Fichtl

gibt es heilige

Kühe, Lemminge

und

Verdränger,

die die Reduzierung

von

Parkplätzen

als Sünde betrachten,

mit

Klimaanlage

unbeirrt die

Klimaüberhitzung ansteuern

und sich ihren Spaß durch

nichts verderben lassen, siehe

Parkplatzdiskussionen.

Zukunftsfähige Mobilität heißt,

dass Parkplätze und Autofahrerprivilegien

schrittweise verringert

und Alternativen wie Ausbau

des ÖPNV (landkreisweit in

Arbeit), Zubringerdienste, überdachte

Fahrradparkplätze, Vorrang

für Fußgänger, verstärkt

werden. Mit einem autofreien

Paradiesplatz gelingt so ein

Schritt.

FW

R. Manz

Der Beschluss

vom Stadtrat

das frei werdende

Gelände

auf der hinteren

Insel

nicht an private

Investoren

zu verkaufen,

sondern

für die Lindauer

als Wohnraum zu erhalten

ist gut und richtig.

Auch die Entscheidung die

Bevölkerung in die Planungen

der Bebauung einzubinden,

findet unsere Zustimmung.

Wenn es dem Förderverein

Hintere Insel jetzt noch gelingt,

Genossenschaftlichen Wohnraum

zu schaffen, ist sehr viel

für uns Lindauer getan.

Bei Interesse bitte mail an:

info@fvhi.de

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Anzeigen

Impressum

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Frühstücksbuffet

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LINDAUER

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Wir kaufen Wohnmobile

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Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


6 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

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„Wir leben Nachhaltigkeit“

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Lindau sind Umwelt- und Klimaschutz nicht nur Worte

Als Energieversorger vor Ort

sind die Stadtwerke Lindau

sich ihrer Verantwortung für

Mensch und Umwelt bewusst.

Sie liefern blitzsauberen Ökostrom,

helfen Energie zu sparen

und sind die „Macher“,

was umweltfreundliche Mobilität

angeht – die Stadtwerke

betreiben den Lindauer Stadtbus,

kümmern sich um die

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

und fördern aktiv den

Umstieg auf umweltfreundliche

Autos. Dieses Bewusstsein ist

bei den Mitarbeitern fest verankert

und wird aktiv gelebt.

Einen Kunden besuchen, Transparente

aufhängen oder Botengänge

im Stadtgebiet erledigen

– die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter organisieren ganz

bewusst und wo möglich und

sinnvoll ihre Dienstgänge mit

Elektro-Autos, Firmen-Pedelecs

oder Fahrrädern. So sind die

Mitarbeiter-Fahrradparkplätze

auf dem Unternehmensgelände

meist proppenvoll. Und weil

bei den Stadtwerkerinnen und

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke sind begeisterte Radler. Stadtwerke-Chef Thomas Gläßer (li.) findet Radeln in Lindau

mit Recht einfach nur „traumhaft schön“.

BZ-Fotos: C. Flemming

Stadtwerkern der Umweltschutz

nicht mit dem Feierabend endet,

sind sie auch privat gern

mit dem Fahrrad unterwegs.

„Mit dem Rad zur Arbeit“

dadurch für unsere Umwelt

eingespart wird“, berichtet

Thomas Gläßer weiter.

Stadtwerke-Chef Thomas

Gläßer freute sich darüber,

dass die AOK Lindau ihre Auftaktveranstaltung

für die Aktion

Stadtradeln 2018

„Mit dem Rad zur Arbeit“ 2018

bei den Stadtwerken organisiert

hat. Bei dieser Mitmachaktion

fahren die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter bis

zum 31. August an möglichst

vielen Tagen mit dem Fahrrad

zur Arbeit, zählen ihre geradelten

Kilometer und nehmen

am Ende an einer Verlosung

teil. „Das Spannende daran ist,

dass das Aufschreiben ein zusätzlicher

Anreiz ist und natürlich

ist es ja auch toll zu sehen,

wie viele Kilometer zusammen

kommen und wie viel CO 2

Selbstverständlich sind die

Stadtwerke auch bei der Aktion

„Stadtradeln 2018“ wieder mit

dabei: „Ein Zeichen setzen für

mehr nachhaltige Mobilität

und lebenswerte Kommunen

– das passt perfekt zu uns,

unserem Leitbild der Nachhaltigkeit

und unserem blitzsauberen

Ökostrom“, freut sich der

Stadtwerke-Geschäftsführer

und steigt als Teamkapitän gleich

selbst aufs Rad: „Bereits im

letzten Jahr haben 20 unserer

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

beim Stadtradeln kräftig

in die Pedale getreten und

konnten mit über 3.000 geradelten

Kilometern gut 500

Kilogramm Kohlendioxid einsparen.

In unserer Stadt mit dem

Fahrrad mobil zu sein, ist

traumhaft schön, macht Spaß,

ist gesund und schont die Umwelt.

Die Stadtwerke unterstützen

Lindau bei diesem Wettbewerb

auch in diesem Jahr voller

Begeisterung“, verspricht Gläßer.

SWLi/manu

Stadtwerke Lindau

Auenstraße 12

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/70 40

@ www.sw-lindau.de

Versorgungssicherheit mit Strom auf hohem Niveau

Unternehmen sowie Bürger

können sich in und um Lindau

auf ein zuverlässiges Stromnetz

verlassen.

Das ist aus der Statistik zu

entnehmen, welche der Lindauer

Energieversorger der Bundesnetzagentur

in Bonn für das

vergangene Jahr vorgelegt hat.

Einmal im Jahr fordert die in

Bonn sitzende Bundesnetzagentur

alle Betreiber von

Energieversorgungsnetzen

auf, alle in ihrem Netz aufgetretenen

Versorgungsunterbrechungen,

die länger als drei

Minuten dauerten, mitzuteilen.

Daraus werden die durchschnittlichen

Stromunterbrechungen

pro Letztverbraucher berechnet.

Der Bericht enthält Zeitpunkt,

Dauer, Ausmaß und Ursache der

Versorgungsunterbrechungen.

Während im Bundesdurchschnitt

pro Jahr knapp über zwölf

Minuten lang für den Endverbraucher

kein Strom da ist, sind

es im Versorgungsgebiet der

Stadtwerke Lindau knapp unter

sechs Minuten.

Der zuständige Leiter für

Netze und Anlagen im Strombereich,

Kurt Mayer, ist stolz

auf diesen Spitzenwert:

„Für uns hat eine sichere und

zuverlässige Stromversorgung

oberste Priorität, sichert sie

doch einen Standortvorteil für

unsere Region und wir können

uns außerdem alle auf eine

unbeschwerte Fußball-Weltmeisterschaft

freuen!“


GESCHÄFTSLEBEN 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

7

Führungswechsel bei Zimmerer-Innung Lindau

Die Zimmerer-Innung Lindau

führte im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung

Wahlen

durch. Es galt, mehrere Positionen

neu zu besetzen und zu

bestätigen.

Anton Übelhör hatte mitgeteilt,

dass er sich vom Amt des

Obermeisters zurückziehen

werde und wurde im Rahmen

der Versammlung mit einem

Präsent feierlich aus dieser

Position verabschiedet. Sein

Versprechen, den neuen Obermeister

Wolfgang Behmann

tatkräftig zu unterstützen,

wird er zukünftig in der

Position des stellvertretenden

Obermeisters umsetzen. Neu

in die Vorstandschaft gewählt

wurden Volker Heinrich als

weiterer stellvertretender

Obermeister und Alexander

Milz als neuer Lehrlingswart.

Alle Wahlgänge konnten einstimmig

beschlossen werden.

Die Zimmerer-Innung Lindau

ist die fachliche Interessenvertretung

selbstständiger

Zimmerer des Landkreises

Lindau und gehört dem

Landesinnungsverband des

© Auer Weber Architekten

Die neue Inselhalle Lindau

Die Lindau Tourismus und Kongress GmbH sucht zur Verstärkung ihres Teams ab

sofort:

Mitarbeiter/innen für

Umstuhltätigkeiten

(als Minijob oder in Teilzeit oder Vollzeit)

IHR PROFIL

- hohe Serviceorientierung und engagierte Arbeitsweise

- zeitliche Flexibilität auch an Sonn- und Feiertagen

- Teamfähigkeit

- gepflegtes Erscheinungsbild

Bayerischen Zimmererhandwerks

an.

Die Innungen sind eine

starke Gemeinschaft und

unter anderem auch für die

Ausbildung im Handwerk

zuständig, so werden z.B. die

Gesellenprüfungen von den

Innungen organisiert und auch

abgenommen.

Wer sich für eine Innungsmitgliedschaft

interessiert, darf

sich gerne an die Kreishandwerkerschaft

Lindau wenden.

Eine Innungsmitgliedschaft

macht sich für die einzelnen

Handwerker in jeder Hinsicht

bezahlt, denn hier erhalten

Mitglieder in allen möglichen

Bereichen Unterstützung, z.B.

in rechtlicher oder fachlicher

Form aber auch in der Ausbildung

und vielen weiteren

Bereichen.

Im Bild zu sehen (von links):

stv. Obermeister Anton Übelhör

(Holzbau Forster), Obermeister

Wolfgang Behmann

(Holzbau Behmann),

stv. Obermeister Volker

Heinrich (S’Zimmererteam)

BZ-Foto: KHW Lindau

WIR BIETEN

… Ihnen einen Arbeitsplatz in einer Top-Location in einem motivierten Team mit frischen

Ideen. Helfen Sie mit, die vielfältigen Veranstaltungen in unserem Haus für unsere Kunden zu

einem besonderen Erlebnis zu machen.

Wir freuen uns auf Ihre Kurzbewerbung an die Lindau Tourismus und Kongress GmbH, Herrn

Ulf Seyring, Zwanzigerstr. 10, 88131 Lindau oder per E-Mail an:

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607 gerne zur Verfügung.

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Im Haifischbecken der Finanzindustrie

tummeln sich unzählige

Akteure, die nur eines im

Sinn haben: Sie wollen an das

Geld der Bürger. Ein ziemlich

geläufiger, aber in der Öffentlichkeit

weitgehend unbekannter

Trick ist der „Prophetenoder

Guru-Trick“.

Beispiel: Ein Vermögensverwalter

oder Anbieter einer

Kapitalanlage möchte sein Produkt

an Menschen mit Vermögen

von über 250.000 Euro

verkaufen. Doch dafür muss

das Opfer von der Kompetenz

und überragenden Leistungsfähigkeit

sowie Exklusivität

des Produkts/der Vermögensverwaltung/des

Fonds etc.

überzeugt werden.

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auf, die das Blaue vom Himmel

versprechen) und über Adresshändler

werden im großen Stil E-Mail-

Adressen von potenten Anlegern

gesammelt.

Zweiter Schritt:

An 200.000 E-Mail-Adressen werden

nun Mailings mit Börsen-Vorhersagen

verschickt. Die Adressen werden

in zwei Gruppen geteilt:

100.000 Empfänger erhalten die

Prognose: „Der DAX steigt nächste

Woche“. An die anderen 100.000

Empfänger schreibt man: „Der DAX

fällt nächste Woche“.

Dritter Schritt:

Nach zwei Wochen weiß man, wie die

Börsen gelaufen sind – 100.000

Mail-Adressen mit der „richtigen“

Prognose werden nun erneut in

zwei Gruppen unterteilt – und wieder:

50.000 Empfänger bekommen die

Botschaft „DAX steigt“ und die anderen

50.000 „DAX fällt“. Immer

die Mail-Adressen der „falschen“

Prognose fallen weg und mit den

„richtigen“ wird weitergemacht.

Sie ahnen es schon: Das ganze

Spiel wird noch drei- bis viermal

wiederholt, bis noch 1.562 bis

3.125 Adressen übrig bleiben.

Vierter Schritt:

Die verbleibenden Mail-Empfänger

erhalten dann Werbe-Mailings, wo

es darum geht, dass der „Experte“

dieses Anbieters bereits sechsmal
























in Folge den DAX richtig „vorhergesagt“

hat. Dann gibt es häufig noch

einen zeitlich begrenzten Anreiz,

wie z.B. Rabatt oder Verzicht auf

Ausgabeaufschläge oder einen

Wechselbonus für Depot-Übertragungen

etc.

Fünfter Schritt:

Erfahrungsgemäß melden sich nach

diesen Mailings ca. 20 Prozent und

fordern konkrete Angebote an –

diese Anleger erhalten dann Besuch

von einem Repräsentanten oder Finanzexperten/Berater

etc. Die Abschlussquoten

liegen durch die vorherige

Prognose-Überzeugungsarbeit

meist sehr hoch. Die Anleger

realisieren erst nach Jahren, dass

sie vollkommen überteuerte und

unnütze Vermögensverwaltungen/

Produkte/Fonds/Beteiligungen etc.

gekauft haben und sind frustriert.

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8 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

WISSENSWERTES

Bastian ist dabei

DFB-Pokalfinale Offizielles Balltragekind

Der achtjährige Bastian Fischer aus Achberg (Mitte) ist als offizielles

ERGO Balltragekind beim DFB-Pokalfinale 2017/18 am 19. Mai im

Berliner Olympiastadion dabei.

BZ-Foto: ERGO

Für alle Fans, die mitfiebern

Euer Fußball-WM-Planer erscheint in der BZ-Ausgabe 2. Juni

Vom 14. Juni bis zum 15.

Juli 2018 findet in Russland

die Fußball-Weltmeisterschaft

2018

statt. Deutschland gehört

als amtierender

Fußball-Weltmeister

zu den Favoriten –

neben Spanien,

Frankreich, Belgien,

Brasilien und Argentinien.

Am 13. Juli 2014 schrieb die

deutsche Nationalmannschaft

Fußballgeschichte. Im WM-Finale

besiegte Deutschland Argentinien

mit 1:0 nach Verlängerung

durch das Tor von Mario

Götze. Die DFB-Elf wurde damit

zum vierten Mal Fußball-Weltmeister.

Nach den Rücktritten von

Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger,

Per Mertesacker und

Miro Klose hat sich das Gesicht

der Mannschaft in der

Folgezeit verändert. Dennoch

zählt das Team von Bundestrainer

Joachim Löw nach wie

vor zu den besten Mannschaften

der Welt. Die WM-Qualifikationsgruppe

C schloss das

DFB-Team mit zehn Siegen aus

zehn Spielen auf dem ersten

Platz vor Nordirland ab.

Russland ist als Gastgeber

für die WM gesetzt und trifft

im Eröffnungsspiel auf Saudi-

Arabien.

Deutschland ist Gruppenkopf

der Gruppe F und spielt

in Moskau, Sotschi und Kasan.

Erster Gegner ist Mexiko, außerdem

warten Schweden und

Südkorea.

Der Sieger der WM-Gruppe F

trifft im Achtelfinale auf den

Zweiten der Gruppe E mit Brasilien,

Schweiz, Serbien und

Costa Rica.

Da unser Fußball-EM-

Kalender aus 2016 so gut bei

unseren BZ-Lesern angekommen

ist, legen wir selbstverständlich

auch für die Weltmeisterschaft

2018 einen großen

Planer auf. Den finden

alle Fußball-Fans in der Heftmitte

der BZ-Ausgabe, die am

Samstag, 2. Juni 2018, erscheint.

Den kann man herausnehmen,

auf den Tisch legen,

an die Wand hängen oder

an den Schrank pinnen. Und

dann geht‘s auch schon bald

los: Mitfiebern mit der deutschen

Elf, Ergebnistabellen

ausfüllen und immer die Übersicht

behalten! In diesem Sinne

lasst uns die Kicker wieder

anfeuern: „Deutschlaaaaaand,

Deutschlaaaaand...“ BZ

Kultur des Shaolin Kung Fu

Gitzenweiler Hof Unterschiedliche Tageskurse im Campingpark

Bereits zum zweiten Mal kommt

Großmeister Zheng aus dem Jahrhunderte

alten Shaolin-Kloster

in Henan/China mit einem seiner

Schüler an den Gitzenweiler Hof.

Über viele Generationen werden in

diesem Shaolin-Kloster die traditionellen

Lehren des ZEN-Buddhismus,

Tai-Chi, Qigong, Kungfu und

TCM vermittelt.

Ebenfalls traditionell im orangen

Gewand wird Meister Shi

Yan Lu aus der Kung Fu Stadt

Shaolin im Campingpark dabei

sein. Heute lebt er in Schorndorf

bei Stuttgart. Er gründete

dort das Shaolin Zentrum und

lehrt traditionelles Shaolin

Kung Fu, Meditation und ZEN-

Buddhismus.

Bereits als Kind im chinesischen

Kloster ausgebildet, beeindruckte

er mit den Mönchen

auf mehreren Welttourneen. Er

spricht fließend Deutsch und

lebt dafür, die Kultur des Shaolin

Kung Fu ganzheitlich zu vermitteln.

Dieses Jahr bieten die Meister

vom 1. bis zum 10. Juni am Gitzenweiler

Hof ganz unterschiedliche

Shaolin-Tageskurse an.

Jeder Morgen startet mit einer

gemeinsamen Mediation,

danach geht es in Seminargruppen

in die Vertiefung. Mittags

wird gemeinsam mit den Shaolin

traditionell gekocht und

gegessen. Hier kann man ganz

persönliche Momente mit den

Meistern erleben und vieles lernen.

Anmeldungen für die kostenpflichtigen

Kurse sind direkt im

Campingpark und per E-Mail

unter info@gitzenweiler-hof.de

möglich.

BZ

Beim Fußballtraining wurde der

achtjährige Bastian Fischer aus

Achberg mit der tollen Nachricht

überrascht: Er darf als

offizielles ERGO Balltragekind

beim DFB-Pokal-Finale am 19.

Mai in Berlin dabei sein.

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Bastian hat den Hauptpreis

beim deutschlandweiten Gewinnspiel

der ERGO gezogen:

Er darf Seite an Seite mit dem

Schiedsrichter den Ball beim

DFB-Pokal-Finale aufs Feld bringen.

Mehrere tausend Kinder

zwischen sechs und zehn Jahren

hatten sich bei dem Gewinnspiel

der ERGO als Balltragekind

beworben. Auch der

Vater von Bastian hatte ihn über

die Homepage der Lindauer

Agentur robert.evitan.ergo.de

zum Gewinnspiel angemeldet.

„Und dann war es reine Glückssache.

Ich habe mich riesig gefreut,

dass ich eine Familie –

und große Fußballfans - hier

vom Bodensee glücklich machen

und nach Berlin begleiten

darf“, so der ERGO-Berater aus

Lindau.

Das ERGO-Gewinnspiel soll

es insgesamt 64 Kindern während

der Saison ermöglichen,

als Balltragekind auflaufen zu

dürfen. Bastian hat das Glück,

sogar beim Finalspiel 2017/18

zwischen dem FC Bayern und

der SGE (Sportgemeinde Eintracht

Frankfurt von 1899 e.V.)

dabei sein zu dürfen. BZ

Fachabitur und Abiturprüfungen an Fach- und Berufsoberschule

Die Schülerinnen und Schüler

der Fach- und Berufsoberschule

Lindau haben die letzte

Hürde für dieses Schuljahr bzw.

für ihre Schulzeit genommen

und die schriftlichen Abschlussprüfungen

absolviert. An den

Prüfungen nahmen insgesamt

147 Schülerinnen und Schüler

teil. 16 Schülerinnen und Schüler

der 13. Klassen beenden mit

dem Erwerb der Allgemeinen

Hochschulreife ihren Schulbesuch,

für die 131 jungen Frauen

und Männer der 12. Klassen

der FOS und BOS besteht auch

die Möglichkeit, nach dem

Absolvieren der Fachhochschulreife

die 13. Jahrgangsstufe zu

besuchen und die Allgemeine

Hochschulreife zu erlangen.

Den Lohn der Mühen erhalten

die jungen Erwachsenen bei der

feierlichen Zeugnisverleihung

im Juli.

BZ-Foto: Schwarzländer


GESCHÄFTSLEBEN 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

Netzwerk von Unternehmern

BNI Ortsgruppe Lindau Einladung zum Besuchertag am 12. Juni

EIGENE AUSSTELLUNG

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88138 Weißensberg

Telefon 0157 34240860

info@holzwerkstatt-kaelber.de

www.holzwerkstatt-kaelber.de

Öffnungszeiten:

Di., Do., Fr. 14.00 – 18.00 Uhr; Sa. 10.00 – 14.00 Uhr

Mitglieder des BNI Dike (Lindau) haben sich auch soziales Engagement auf die Fahnen geschrieben und

unterstützten z.B. mit einer Spende bereits die Arbeit des Blickle Kinderhauses. BZ-Foto: BNI Dike (Lindau)

Kürzlich konnte das BNI Chapter

Dike in Lindau seinen 5. Geburtstag

feiern. Mehr als 2.600 qualifizierte

Geschäftsempfehlungen

wurden seither von den zwölf

Unternehmerinnen und Unternehmern

dieses Teams füreinander

generiert und fast 500

Unternehmer als Gäste und neue

Kontakte begrüßt. Aus den Empfehlungen,

so bestätigt Chapterdirektor

Rober Evitan, wurde ein

Umsatz von 2,4 Millionen Euro

generiert. „Allein in den letzten

zwölf Monaten haben wir uns gegenseitig

provisionsfrei 709.141

Euro Neugeschäfte vermittelt.“

BNI steht für „Business Network

International“ und ist

eine professionelle Vereinigung

regionaler Geschäftsleute, die

sich einmal in der Woche zur

Frühstückszeit treffen – mit

dem klaren Ziel: mehr Umsatz

durch neue Kontakte und

Geschäftsempfehlungen zu

erzielen. „Teilnehmer am BNI-

Marketingprogramm zu sein

bedeutet, vor allem Unterstützung

beim Vermarkten der

eigenen Dienstleistung oder

der eigenen Produkte zu haben“,

erläutert Robert Evitan.

BNI

Unternehmergruppe Dike (Lindau)

Treffen: jeden Dienstag von

7 bis 8.30 Uhr

Treffpunkt: Best Western Hotel

Josephine-Hirner-Str. 4

88131 Lindau (B)

Chapterdirektor: Robert Evitan

Tel.: 0 83 82/75 05 96

Besuchertag für alle

Interessierten:

Dienstag, 12. Juni 2018

ab 6.30 Uhr offenes Netzwerken

ab 7 Uhr Frühstück

anschließend Vortrag zur

Datenschutzverordnung

(Referent: Dr. Puchner/Feldkirch)

@ www.bni-konstanz.de/

chapter-dike-lindau

Der Versicherungsfachmann

ist Inhaber des Versicherungsbüros

Evitan in Lindau und

Chapterdirektor des BNI-Unternehmerteams,

das vor fünf

Jahren in Lindau unter dem

Namen Dike gegründet wurde.

Empfehlungen zu geben, ist

das Grundprinzip einer Teilnahme

am BNI-Marketingprogramm.

„Jedes Mitglied eines

Unternehmerteams wird sozusagen

Teil der Vertriebsmannschaft

der anderen Kollegen

des Teams“, so Evitan.

Zu den Spielregeln gehört,

dass in jedem BNI-Unternehmerteam

jedes Fachgebiet nur

einmal besetzt wird. So soll

gewährleistet werden, dass alle

Empfehlungen in diesem

Fachgebiet nur an diese eine

Person gehen.

„Sich kennen und vertrauen

bedeutet, sich mit gutem Gefühl

aus Überzeugung gegenseitig

weiter zu empfehlen.

Dazu ist es wichtig, sich regelmäßig

persönlich zu begegnen

und auf dem Laufenden zu

halten in Bezug auf Kompetenzen,

Referenzen und sonstige

berufliche bzw. geschäftliche

Entwicklungen. Zudem

werden bei jedem Treffen

Empfehlungen ausgetauscht –

vergütungs- und provisionsfrei“,

wirbt das weltweit agierende

Unternehmernetzwerk.

Die Mitglieder treffen sich deshalb

wöchentlich, entwickeln

dabei starke Berufsbeziehungen,

bieten Unterstützung und

gegenseitige Betreuung an und

sind bereit, ihre Berufserfahrung

und Ressourcen zu teilen.

Das Team der BNI Ortsgruppe

Dike in Lindau trifft sich

jeden Dienstag von 7 bis 8.30

Uhr im Best Western Hotel.

Für die Teilnahme an einem

Treffen als Besucher gibt es

keine Bedingungen, außer

dass man als Gast nur an maximal

zwei Treffen teilnehmen

darf. Zur Aufnahme in ein

Chapter (eine Ortsgruppe)

benötigt man zwei Referenzen.

Man kann nur mit seiner

Hauptbeschäftigung, nicht mit

einer nebenberuflichen Tätigkeit

vertreten sein.

Das Team des BNI Dike (Lindau)

stellt sich am Dienstag, 12.

Juni 2018, bei einem Besuchertag

gern persönlich vor. Interessierte

Geschäftsleute sind ab

6.30 Uhr zum offenen Netzwerken

ins Best Western Hotel

in Lindau eingeladen. Um 7

Uhr beginnt ein gemeinsames

Frühstück und anschließend

hält Dr. Puchner einen interessanten

Vortrag zum Thema

Datenschutzverordnung. „Wir

freuen uns über interessierte

Gäste, denen wir uns und die

Funktionsweise unseres Unternehmernetzwerkes

gern vorstellen“,

so Robert Evitan. BZ

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D-88147 Achberg


10 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

EINKAUFEN

Noch mehr Auswahl, Beratung und Service

Zehn Jahre Getränkestadl unter der Leitung von Familie Renner – Viel Erfolg auch am neuen Standort

Petra und Herbert Renner sind

im Mai 2017 mit ihrem Getränkestadl

vom Heuriedweg in die

Nobelstraße 1 umgezogen. Die

Bedenken, durch den Umzug

Stammkunden zu verlieren, haben

sich inzwischen zerschlagen.

„Im Gegenteil, an unserem

neuen Standort haben wir neue

Kunden dazugewinnen können“,

freut sich das Ehepaar.

In ihrem Getränkefachmarkt

in der Nobelstraße 1 präsentieren

sie ihren Kunden auf einer

großzügigen, rund 200 Quadratmeter

großen Verkaufsfläche

ein noch umfangreicheres

Getränkesortiment. Sämtliche

Warengruppen konnten auf

Grund des größeren Raumangebotes

erweitert werden.

Wenn es um Getränke geht,

dann sind sie die Spezialisten:

Denn seit 16 Jahren betreiben





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Petra und Herbert Renner

einen Getränkefachmarkt. Zu

Beginn sechs Jahre lang als

Pächter des Fristo-Marktes

neben Penny im Heuriedweg,

im Sommer 2008 haben sie

dann die Leitung des Getränkestadls

im Heuriedweg 40 übernommen.

Da der Besitzer

andere Pläne mit der Immobilie

hat, war Familie Renner auf

der Suche nach einem neuen

Objekt für ihren Getränkestadl.

In der Nobelstraße 1

wurde sie fündig und hat im

Mai 2017 ihren Getränkefachmarkt

dort kundenfreundlich

hergerichtet.

Getränkestadl

Getränkefachmarkt

Petra und Herbert Renner

Nobelstraße 1

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/7 58 57

automatisch öffnende Eingangstür

stufenloser Zugang möglich

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

von 8.30 bis 19 Uhr

Samstag von 8.30 bis 14 Uhr

Serviceangebote:

Heimdienst (Auslieferung

mittwochs und freitags im

Stadtgebiet Lindau)

Hilfe beim Ein- und Ausladen von

Leergut und gekauften Getränken

Geschenkeservice

Bestellung spezieller Sorten oder

Flaschengrößen möglich

Petra und Herbert Renner überzeugen in ihrem Getränkestadl, der vor einem Jahr in die Nobelstraße 1

umgezogen ist, mit einem umfangreichen Sortiment, Fachberatung und individuellem Service. BZ-Foto: GH

Trotz des Treppenaufgangs:

Der Markt ist über eine breite

Rampe auch stufenlos zu erreichen.

Die Eingangstür öffnet

und schließt sich automatisch.

Drinnen präsentieren

Renners auf einer großzügigen,

hellen und übersichtlichen

Verkaufsfläche weit über 400

verschiedene Getränke. „Wir sind

vor allem auf Bier und Wasser

spezialisiert, haben aber auch

eine große Auswahl an Säften,

alkoholfreien Getränken, Mixgetränken

und ein kleines, erlesenes

Sortiment badischer

und württembergischer Weine.

Selbst eine Auswahl von Craft-

Anzeigen

Bieren, die mit ihren speziellen

Zusammensetzungen vor allem

bei Genusstrinkern immer beliebter

werden, können wir

anbieten“, so Renners.

„Bei uns besteht aber immer

die Möglichkeit, auch Kundenwünsche,

die über unser übliches

Sortiment hinaus reichen,

zu erfüllen“, versichern Renners.

Das gilt übrigens auch, wenn

man auf der Suche nach einem

Geschenk ist.

Individuell bleibt auch der

Service, den der Getränkestadl

seiner Kundschaft in der Nobelstraße

bietet. Hier stopft man

keine leeren Flaschen in Automaten,

sondern wird freundlich

und persönlich begrüßt.

Ein nettes Schwätzchen ist da bei

Stammkunden fast selbstverständlich.

Auch das Flaschensortieren

wird den Kunden abgenommen

und – wenn nötig

und gewünscht – ist selbst der

Kofferraumservice inklusive.

Das heißt, die Mitarbeiter des

Getränkestadls sind gern bereit,

beim Ausladen des Leergutes

aus dem Auto behilflich zu

sein und auch den Einkauf

dort wieder zu verstauen.

Die Kunden haben aber auch

die Möglichkeit, den Heimservice

des Getränkestadls in Anspruch

zu nehmen. Der ist nicht

nur bequem, sondern auch

flexibel, pünktlich und zuverlässig.

Immer mittwochs und

freitags liefert Herbert Renner

persönlich die Bestellungen an

seine Kunden im Stadtgebiet

von Lindau aus.

HGF

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Danke für die Partnerschaft!

NEU

Gestaltung:de





Weiterhin viel Erfolg!

Wir gratulieren zum

10jährigen

und wünschen

weiterhin viel Erfolg!

Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte GmbH, 88131 Lindau/Bodensee

Tel. (0 83 82) 94 91-0, Fax -24, info@lindauer-fruchtsaefte.de


EINKAUFEN 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

11

Hier hat man alles auf einen Blick

BZ Geburtstagskalender Wichtige Termine in einer Übersicht zusammengefasst

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Herzlichen Glückwunsch! Mit

unserem BZ-Geburtstagskalender

vergessen Sie nie wieder,

rechtzeitig Grüße zu versenden

oder ein Geschenk zu besorgen.

Einmal im Kalender eingetragen,

erinnert er Sie jeden Monat

und jedes Jahr an feststehende

Ereignisse, die Sie auf

keinen Fall vergessen möchten.

Unser BZ-Geburtstagskalender

ist ein hübscher, kleiner Helfer,

der Sie jeden Monat – und das

Jahr für Jahr – an solche wichtigen,

feststehenden Termine

wie Geburtstage von Menschen,

die Ihnen lieb und wichtig

sind, erinnert. Mit Bildern, die

passend zur jeweiligen Saison

in Lindau aufgenommen wurden,

ist er ein Blickfang in jeder

Wohnung oder im Büro.

Dort aufgehangen, wo man

ihn auf keinen Fall übersehen

kann, erinnert er rechtzeitig

an Geburtstage, den Hochzeitstag,

Namenstage, Taufjubiläen,

Todestage – eben alle Ereignisse,

die jedes Jahr am gleichen

Tag wiederkehren.

Illustriert wird der Geburtstagskalender

außerdem mit

farblichen Markierungen und

den entsprechenden Hinweisen

zu allen zwölf Sternzeichen.

HGF/BZ-Fotos: APF

Der BZ-Geburtstagskalender

ist zum Preis von 9,50 Euro

in der BZ-Geschäftsstelle im

Herbergsweg 4 in Lindau (gegenüber

Limare) erhältlich.

Unsere Kernöffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis

12 Uhr.

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SIND SIE SICHER

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EINBRUCHSCHUTZ-SEMINAR

Donnerstag 17. Mai ab 18:00 Uhr

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Es erwarten Sie spannende Informationen:

– Wie gehen Einbrecher vor?

– Wo sind die Schwachstellen am Haus?

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FREI!

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12 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

AUS DEM VEREINSLEBEN

Das 16. Ballettmärchen feiert Premiere

„Amelie, die vergessene

Puppe“ heißt das 16. Ballettmärchen

aus der Feder von

Marion Urbanzyk, Leiterin der

Ballettcompagnie der Volkshochschule

Lindau.

Sie hat das Ballettmärchen

nicht nur geschrieben,

sondern auch für 100 Mitwirkende

aus den VHS-

Ballettklassen aus Lindau und

Kressbronn choreografiert.

Die Premiere wird am Freitag,

8. Juni 2018, um 19.30 Uhr im

Stadttheater Lindau gefeiert.

Weitere Vorstellungen werden

am Samstag, 9. Juni, um

19.30 Uhr und am Samstag,

10. November, um 19.30 Uhr

im Stadttheater Lindau zu

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

erleben sein. Tickets gibt es

im Vorverkauf an der Theaterkasse

und im Lindaupark.

Die BZ verlost Karten für die

Premiere am 8. Juni.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte bis

spätestens 30. Mai 2018 unter

dem Betreff „Ballettmärchen“

an die Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bzlindau.de

Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer

an. Gewinner werden

ausschließlich telefonisch von

uns benachrichtigt.

· GEWINNSPIEL

BZ-Foto: Uli Boerner-Kinold

Wiederaufbau des Dampfschiffes „Hohentwiel“

Am Freitag 25.Mai 2018, hält

Senior Kapitän Reinhard

E. Kloser einen Lichtbildervortrag

über die Instandsetzung

des DS Hohentwiel.

Reinhard E. Kloser war Projektleiter

beim Wiederaufbau

des Schiffes und fuhr nach der

Indienststellung am

17. Mai 1990 fünfzehn Jahre

als Kapitän auf der Hohentwiel.

Der Vortrag findet im Hotel

Bayerischer Hof im Raum

Lindau (Erdgeschoss) statt.

Beginn ist 19.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei,

um Spenden wird gebeten.

BZ-Foto: R. E. Kloser, Sammlung Kloser

Lindauer Trommler im roten Glück

FC Bayern Basketball engagiert Verein für Play-Off-Serie

Waren die Mitglieder des Trommlerzuges

Lindau-Aeschach stolz

und glücklich, am 5. Mai bei einem

Play-Off-Heimspiel der FC Bayern

Basketballer auftreten zu dürfen,

so ist nach der Show im Münchner

Audi Dome passiert, was vorher

kaum jemand für möglich gehalten

hätte: Der FC Bayern München

Basketball hat den Verein

aus Lindau aufgrund der furiosen

Rückmeldungen des Publikums

und der Offiziellen des FC Bayern

für die komplette Play-Off-Serie

für aller Heimspiele gebucht.

In Windeseile wurde ein Konzept

für ein Intro zum offiziellen

Motto der Play-Offs 2018

entwickelt: München sieht rot.

Hier ist nun der Trommlerzug

aus Lindau mit seiner einzigartigen

Trommelkunst vollständig

integriert. Die Herausforderung,

dies umzusetzen,

schaffte zunächst Franz Kalny,

der Lichtpapst des Trommlerzuges.

Er programmierte dafür

eigens eine Lichtshow im Effekt

des „Drums an Light“!

Doch damit nicht genug. So

gelang es Peter Ebinger, 1. Vorstand,

mit seiner Crew innerhalb

von 24 Stunden ein Stück

Der Trommlerzug Lindau-Aeschach begeisterte bei seinem erstern

Auftritt im Audi Dome Publikum und Offizielle beim FC Bayern Basketball

dermaßen, dass er für die komplette Play-Off-Serie engagiert

wurde.

BZ-Foto: TZ Li-A

im Gleichklang zu der Vorgabe

des Intros aus München zu

komponieren. So konnte innerhalb

von 72 Stunden Vollzug

beim FCB gemeldet werden.

Diese Kompetenz, Zuverlässigkeit

und Professionalität

beeindruckte selbst den FC

Bayern derartig, dass der

Trommlerzug aus Lindau-

Aeschach den renommiertesten

Verein bis zum Gewinn der

Deutschen Meisterschaft begleiten

darf. Die Logistik von

bis zu acht weiteren Spielen im

Audi Dom wird nun ebenso

professionell vom 2. Vorstand

Thomas Willig umgesetzt. So

heißt es hoffentlich noch ein

paarmal für den Trommlerzug

Lindau-Aeschach: Willkommen

in der tollen Atmosphäre

im Audi Dom! Spitzensport

mit sympathischen Sportlern

bei einem genialen Partner,

dem FC Bayern.

BZ

Islanders basteln weiter am Kader

EV Lindau David Farny und Jan Hammerbauer verpflichtet

Die EV Lindau Islanders haben sich

in der Defensive verstärkt. U19

Nationalspieler David Farny wird

aus dem DNL-Team des Augsburger

EV an den Bodensee wechseln.

Gleichzeitig hat Adrian Kirsch den

Lindauern für eine weitere Saison

zugesagt.

Der 18-jährige David Farny ist

der jüngere Bruder von EVL

Stürmer Andreas und lief in

der vergangenen Saison mit

einer Förderlizenz viermal für

den ERC Sonthofen in der

Oberliga auf. „Deshalb freuen

wir uns umso mehr, David

jetzt nicht mehr beim Gegner,

sondern im Team seines Bruders

bei uns zu sehen. Es freut

uns zudem, dass Talente, die

auf dem Sprung in die DEL

oder DEL 2 stehen, sich bei uns

beweisen wollen“, so Bernd

Wucher.

Farny gelangen in der vergangenen

Saison 19 Punkte (2

Tore) für die Augsburger, die in

der DNL die Qualifikation für

die Division I schafften. Der

1,87 Meter große und 88 Kilogramm

schwere Linksschütze

wird bei den Islanders die

Nummer 69 tragen.

Die Nummer elf wird weiterhin

neben großem Einsatz

und Laufstärke das Erkennungszeichen

von Adrian Kirsch sein.

Der Allrounder, der sowohl in

der Abwehr als auch im Sturm

eingesetzt werden kann, wird

den Lindauern ein weiteres

Jahr treu bleiben und in seine

Ab der kommenden Saison spielen beide Farny-Brüder beim EVL:

Stürmer Andreas bleibt, sein jüngerer Bruder David kommt. BZ-Foto: EVL

vierte Saison gehen. In der vergangenen

Saison erzielte der

22-Jährige in 51 Spielen acht

Punkte (3 Tore).

Aktuell sind die Islanders im

Gespräch mit weiteren Akteuren

des letztjährigen Kaders

und mit potenziellen Neuzugängen

und werden hier auch

zeitnah Vollzug melden.

Keinen Platz im Kader für

die kommende Saison haben die

Lindauer dagegen für Miroslav

Jenka. Der Vertrag mit dem

38-jährigen Stürmer wird aufgelöst.

Jenka wird sich als

Nachwuchstrainer dem Augsburger

EV anschließen. Florian

Lüsch wurde unterdessen als

Neuzugang in Selb, Michal

Mlynek in Memmingen vorgestellt.

BZ

Die EV Lindau Islanders haben

auch ihren ersten neuen Stürmer

verpflichtet. Von den Luchsen

Lauterbach wechselt Jan Hammerbauer

an den Bodensee.

BZ-Foto: Jonas Wenzel


ESSEN UND TRINKEN 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

Frische Früchte bringen den Sommer in die Küche

Obstgenuss Früchte aus der Region frisch einkaufen und zubereiten

Wer Lust auf frisches Obst hat,

kommt jetzt auf seine Kosten:

Im Sommer haben die meisten

Obstsorten Saison und kommen

erntefrisch aus der Region. Los

geht es im Mai mit Erdbeeren,

gefolgt von Himbeeren, Heidelbeeren,

Johannisbeeren und Stachelbeeren

im Juni.

Nicht nur frisch aus dem Garten

oder aus dem Hofladen schmecken

Erdbeeren, sondern auch, wenn man

sie, wie hier Küchenmeister Thomas

W. Kraus vom Schachener Hof, in

herrliche Süßspeisen verwandelt.

BZ-Fotos: Kraus (2); pixabay

Hochsaison für Obst ist der

Juli, dann stammt auch Steinobst

wie Aprikosen, Pflaumen,

Kirschen und Mirabellen aus

dem regionalen Anbau und

bringt Süße in die Küche.

Viele Obstsorten reifen

nach und lassen sich nicht

lange lagern. Grundsätzlich

gilt: Obst möglichst schnell

verzehren und dafür öfter einkaufen

gehen. Dafür bieten die

Hofläden in Lindau und Umgebung,

die während der Saison

sogar am Wochenende

geöffnet haben, oder zusätzli-

che Verkaufsstände für frisches

Obst in der Stadt ideale

Voraussetzungen.

Der Kühlschrank kann den

Reifungsprozess zwar verlangsamen,

ist aber nicht für jede

Frucht geeignet. Für heimische

Sorten wie Himbeeren,

Brombeeren und Pfirsiche ist

die Kälte kein Problem, aber

exotischen Früchten wie

Bananen ist es im Kühlschrank

zu kalt und sie verlieren

Geschmack. Damit Obst nicht

zu schnell nachreift und matschig

wird, sind verschiedene

Sorten am besten getrennt

voneinander aufzubewahren.

Insbesondere bei Äpfeln ist das

sinnvoll, denn sie geben das

Reifungsgas Ethylen an andere

Früchte ab und beschleunigen

damit deren Reifungsprozess.

Das kann man sich natürlich

auch zunutze machen: zum

Beispiel bei unreifen Kiwis

oder Pfirsichen. Gemeinsam

mit Äpfeln gelagert, werden sie

schneller weich.

Um sich kreative Ideen zu

holen, was man mit den leckeren,

frischen Bodenseeerdbeeren,

die es jetzt überall in der

Region gibt, für verführerische

Speisen und Getränke zubereiten

kann, wälzen Sie doch einfach

mal wieder ein paar Ihrer

Kochbücher, die Rezeptsammlung

von Mama oder bemühen

die schier unendlichen

Rezeptwelten, die Ihnen das

Rezept von Thomas W. Kraus für Erdbeeren mit

Mango und Topfenschaum

250 g Quark mit

35 g Zucker

½ Vanilleschote

Saft u. Abrieb von ½ Zitrone u.

½ Orange glattrühren

300 g geschlagene Sahne u.

3 Eiweiß mit

35 g Zucker zu Schnee schlagen

Sahne und Schnee gleichzeitig

unterheben.

Einen Durchschlag (Salatsieb)

mit einem sauberen Küchentuch

auslegen.

Auf eine Schüssel stellen.

Topfenschaum einfüllen und

mindestens 2 Stunden abtropfen

lassen.

In der Zwischenzeit

500 g Erdbeeren putzen, vierteln,

mit einem EL Zucker,

einem Spritzer Zitronensaft

Internet eröffnet. Auch die

Köche in der heimischen

Gastronomie lassen bei der

herrlichen fruchtigen Vielfalt

aus der Heimat ihrer Kreativität

freien Lauf und bieten auf

ihren Speisekarten tolle Desserts

aus frischem Obst an.

HGF

und vielleicht etwas

Orangenlikör marinieren.

Eine Mango schälen und in

Würfel schneiden,

ebenfalls mit etwas Zitrone

und vielleicht etwas Rum

marinieren.

Abwechselnd schichtweise in

einer Schüssel oder Gläsern

appetitlich anrichten.

13

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Das BZ-Team wünscht schöne Pfingstfeiertage

Für viele Menschen ist Pfingsten

einfach nur ein Feiertag, an dem

sie nicht arbeiten müssen.

Dabei ist Pfingsten nach Weihnachten

und Ostern der höchste

Feiertag der Christen und gilt

als „Fest des Heiligen Geists“.

Der Begriff geht laut der Evangelischen

Kirche in Deutschland

(EDK) auf das griechische Wort

„pentekoste“ zurück, was so

viel heißt wie „der fünzigste“.

Weil Pfingsten sich nach Ostern

richtet, variiert das Datum des

Feiertags zwischen dem 10. Mai

und dem 13. Juni. In diesem

Jahr feiern wir am 20. und 21.

Mai Pfingsten. Vielerorts wird

dieser Feiertag mit bestimmten

Bräuchen, wie Prozessionen,

Pfingstfeuer oder dem Aufstellen

von Pfingstbäumen

begangen. Pfingstrosen (oben

im Bild) sehen übrigens nicht

nur schön aus, sondern stellen

in der Kirche Reichtum, Heilung

und Schönheit dar. Schöne

Feiertage! Ihr BZ-Team

Schönauer Hofladen

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14 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

KUNST UND KULTUR

Künstler und Ensembles der Spitzenklasse

Langenargener Schlosskonzerte 2018 Das Eröffnungskonzert am 1. juni bestreitet Pianist Herbert Schuch

Der Lindauer Musiker und Veranstalter

Peter Vogel geht in seine

siebte Saison als künstlerischer

Leiter der Langenargener

Schlosskonzerte. Das traditionelle

Sommerfestival bietet vom

1. Juni bis 31. August jeweils freitags

um 19.30 Uhr 13 hochkarätige

Konzerte aus den Bereichen

Klassik, Jazz und Crossover. Dabei

werden Künstler und Ensembles

der Spitzenklasse präsentiert,

die längst auf den großen

Bühnen der Welt zuhause sind.

Das Eröffnungskonzert des

Sommerfestivals am 1. Juni bestreitet

ein wohlbekannter und

gern gesehener Gast der Bodenseeregion:

Der Pianist und

ZF-Musikpreisträger von 2004,

Herbert Schuch, gehört spätestens

seit dem Gewinn der

ECHO Klassik 2013 zu den

renommiertesten Pianisten

seiner Generation.

Er tritt unter anderem mit

Orchestern wie dem London

Philharmonic Orchestra, dem

Residentie Orkest Den Haag,

den Bamberger Symphonikern

und den Rundfunkorchestern

des hr, MDR, WDR, NDR Hannover

und DR (Danmarks Radio)

auf. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit

verbindet ihn mit

Dirigenten wie Pierre Boulez,

Andrey Boreyko, Olari Elts,

Law-rence Foster, Jun Märkl,

Yannick Nézet-Séguin, Jonathan

Nott und Michael Sanderling.

Herbert Schuch wurde in

Temeswar (Rumänien) geboren

und erhielt den ersten Klavierunterricht

in seiner Heimatstadt.

1988 übersiedelte

seine Familie nach Deutschland,

wo er seine musikalischen

Studien bei Kurt Hantsch

und Karl-Heinz Kämmerling

am Salzburger Mozarteum fortsetzte.

Sein endgültiger Durchbruch

erfolgte, als er nach dem Gewinn

des ZF-Musikpreises 2004

im darauffolgenden Jahr bei

drei der weltweit angesehensten

Klavierwettbewerbe den 1.

Platz errang – bei der 2London

International Piano Competition2,

dem 2Alessandro Casagrande2-Klavierwettbewerb

in

Italien und beim 2Internationalen

Beethoven-Klavierwettbewerb

Wien2.

In der Bodenseeregion war

Herbert Schuch von 1999 bis

2005 regelmäßiger Gast beim

Internationalen Klavierfestival

junger Meister und wusste das

Publikum stets mit seinen Interpretationen

zu begeistern,

die von großer Seelentiefe und

sensiblem Musikverstand geprägt

sind.

Zur Eröffnung des Sommerfestivals

erklingen zwei Klaviersonaten

von Franz Schubert

und Ludwig van Beethoven.

Schuberts letzte drei Klaviersonaten,

vollendet im August 1828,

sind jene Werke, in denen sich

seine Rolle als Nachfolger der

Klassiker am deutlichsten bekundet,

zugleich aber auch der

ureigene, tief persönliche Ton

des Komponisten am klarsten

ausspricht. Die B-Dur-Sonate

D.960 ist die letzte der drei

späten Sonaten und wurde

auch als „die Krone von Schuberts

Klavierschaffen, […] die

Irrsinn des Marketings

„Marketing vernebelt den Verstand

des Menschen und regt seine

wichtigsten Sinne an: den Blödsinn,

den Wahnsinn und den Irrsinn.

Und wer schützt uns davor?

Ganz klar: Philipp Weber.“ So der

Zeughaus-Verein über seinen Gast

am 26. Mai um 20 Uhr. Der preisgekrönte

Kabarettist baut mit seinem

neuen Programm „WEBER

N°5: Ich liebe ihn!“ einen Schutzwall

gegen jegliche Versuche der

Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung

für den freien

Willen: Der Mensch kauft Dinge,

die er nicht braucht, um Leute zu

beeindrucken, die er nicht mag.

Das Eröffnungskonzert des Sommerfestivals in Langenargen bestreitet

einer der renommiertesten Pianisten seiner Generation: Herbert

Schuch.

BZ-Foto: Felix Broede

schönste, die nach Beethoven

geschrieben worden ist“, bezeichnet.

eine Klaviersonate Beethovens

folgt im zweiten Teil des Konzertes:

Die „Hammerklaviersonate“

B-Dur op. 106 gilt als

eines der anspruchsvollsten

Klavierwerke überhaupt, beginnt

sie bereits mit einem

Wahnsinns-Sprung und rhythmischen

Fortissimo-Akkorden.

Die Klaviersonate Nr. 29 ist

vielleicht Beethovens „verrücktestes“

Werk – zumindest für

Klavier – und galt lange als unspielbar,

weil sie auch im weiteren

Verlauf alle bisher gültigen

Vorstellungen einer Klaviersonate

sprengt.

Für interessierte Konzertbesucher

gibt Peter Vogel ab

18.45 Uhr eine Programmeinführung.

Weitere Informationen gibt‘s

unter: www.langenargenerschlosskonzerte.de

BZ

Meditatives Gitarrenkonzert mit Bruno Aleppio

Am Freitag, 1. Juni 2018,

gastiert um 19.30 Uhr der Lindauer

Gitarrist und Komponist

Bruno Aleppio in der „Kröll-Kapelle

am Alten Lindauer Friedhof“

(Langenweg/Anheggerstraße).

Er wird ausgewählte

Stücke aus seinem siebenteiligen

Kompositionszyklus

„Zeit für die Seele“ vortragen.

Bruno Aleppio veranstaltet

seine Konzerte vorwiegend

in Kirchen. Der Eintritt zum

Konzert ist frei.

BZ

TANZ

MA

WIEDER!


So.03.06.


So.



So.





Do.



Do.



So.03.06.


Fr.


So.



Di.


So.



Di.


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So.



So.

Di.




Mo.

Fr.


Mo.

Mi.06.06.


Do.

Lieder und dunkelbunte

Geschichten

August Mackes Werke sind zur

Zeit im Stadtmuseum Lindau

zu bewundern. Passend zum

heiteren Lebenswerk des

Künstlers präsentiert sich auch

das Rahmenprogramm zur

Ausstellung: „Lilo Blau“, so

nennen sich Anja und Harald

Lorenzen, die sich in ihrem

neuen Programm auf die Suche

nach einem Standpunkt machen

– aber bitte mit schöner

Aussicht, sind am Sonntag, 20.

Mai, ab 19.30 Uhr im Brunnenhof

des Stadtmuseums zu erleben.

Dabei singt und spielt das

Duo Edith Piaf, Georg Kreisler,

Gerhard Schöne, Alin Coen,

Spaceman Spiff und viele

andere. Dazwischen bleibt Zeit

für dunkel-bunte Geschichten

aus dem Leben einer ziemlich

normalen Frau. Lilo Blau sind

musikalisch, theatralisch,

tragisch, komisch und selbstironisch.

BZ-Foto: PR


19.05. bis 04.06.2018

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 19.05.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10-17 Uhr, Lebe bewusst, werde aktiv ,

Lindau bewegt sich – Aktionstag rund um

die Themen Gesundheit und Sport, Lindaupark,

Kemptener Str. 1

11 Uhr, Sandra Machel: Repräsentative Einzelfälle

, Malerei, Zeichnung, Skulptur u. Installation,

Skulpturale – die Galerie, In der

Hofstatt 1

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Gasthaus

zum

Sünfzen

Täglich frisch:

Knusprig

Aus der

gebratene,

Region:

Oberbayrische

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Lindauer

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Erdbeeren Blaukraut

und Kartoffelknödel

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Maximilianstr. 1

Telefon 0 83 82/ 58 65

reservierung@suenfzen.de

14 Uhr, Märchenlandschaft: Fantastisches

vom Bodensee , Märchenspaziergang mit

Manfred Menzel, www.seelese.de, Hotel

Bad Schachen, Bad Schachen 1

19.30 Uhr, Südwestdeutsche Philharmonie

Konstanz: Bruckner VI , Marcus Bosch, Gastdirigent,

Münster zu unserer Lieben Frau,

Marktplatz

20 Uhr, Showkonzert: Berlin, Berlin! , Westfalia

Big Band, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

ACHBERG

19 Uhr, Der Klang des Ostens , Bodenseefestival:

Russland – Vorwärts zu neuen Ufern,

Schloss Achberg 2

BREGENZ

20 Uhr, Saturn kehrt zurück , von Noah

Haidle, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

20 Uhr, Kressbronner Pfingstfestival , Musikverein

Kressbronn, Festplatz beim

Strandbad, Bodanstr.

WASSERBURG

15 Uhr, Schätze rund um die Antoniuskapelle

, mit Weinprobe u. Fischhäppchen, Kapelle

St. Antonius, Selmnau 23

WEISSENSBERG

13 Uhr, Bürger-Hufeisenwerfen , Lampertsweiler

Sonntag, 20.05.2018

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

Langenweg, Langenweg 24

10-18 Uhr August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr und 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert , Seepromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11-19 Uhr, Kunsthandwerkermarkt , Schrannenplatz

15 Uhr, Tanznachmittag , mit Wolfi, Landgasthof

Köchlin, Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Lilo Blau: Suche Standpunkt mit

schöner Aussicht , Lieder und dunkelbunte

Geschichten, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

20 Uhr, Stepfather Fred‘s CD-Release-Party ,

Rock, Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle Ausstellung

, Schloss Achberg 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Kaspar Hauser

musikalische Bildergeschichte, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

KRESSBRONN

11 Uhr, Kressbronner Pfingstfestival , Musikverein

Kressbronn, Festplatz beim

Strandbad, Bodanstr.

WASSERBURG

15-17 Uhr, s‘Bähnle , Dampf-/ Elektroloks,

Ehrle u. Rahn Gartenbahn, Untere Bildgasse 3

17 Uhr, Promenadenkonzert , Halbinsel

Servicepartner für

Nutzfahrzeuge

Autohaus Stadler

GmbH & Co. KG

Hattnauer Straße 12

88142 Wasserburg

Tel.: 08382 9883-0

www.autohaus-stadler.mercedes-benz.de

WEISSENSBERG

Bürger-Hufeisenwerfen , Lampertsweiler

Montag, 21.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst, 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

11-18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt , Schrannenplatz

14 Uhr, Märchenlandschaft: Fantastisches

vom Bodensee , Märchenspaziergang mit

Manfred Menzel, www.seelese.de, Hotel

Bad Schachen, Bad Schachen 1

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Zauberflöte

, von Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

ACHBERG

13 Uhr, Soviel jauchzende Lebensfreude ,

thematische Sonderführung durch die Ausstellung

Sommerlicht, Schloss Achberg 2

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle Ausstellung

, Schloss Achberg 2

KRESSBRONN

10.30 Uhr, Kressbronner Pfingstfestival ,

Musikverein Kressbronn, Festplatz beim

Strandbad, Bodanstr.

19 Uhr, Weinbergführung , mit anschl. Weinprobe,

Weinrädle Rottmar, Am Dorfbach 14

WASSERBURG

14-17 Uhr, s‘Bähnle , Dampf-/ Elektroloks,

Ehrle u. Rahn Gartenbahn, Untere Bildgasse 3

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

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19. Mai bis 4. Juni 2018

VERANSTALTUNGEN

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

Dienstag, 22.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr , August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14 Uhr, Frauentreff, Cafe Live,

Friedrichshafener Str. 81/83

18 Uhr, Wir wollen eine glyphosatfreie Zone

für die Bodenseeregion , informierende Bürgerprotest-Versammlung,

Barista-Bar,

Marktplatz 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

KRESSBRONN

15 Uhr, Schnuppertauchen , Ausrüstung wird

gestellt, Seglerhafen, Im Wassersportzentrum

10

16.30 Uhr, Kutschfahrt , zur historischen Kabelhängebrücke,

Tourist-Information im

Bahnhof, Nonnebacher Weg 30

19.30 Uhr, Literaturkreis , Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

10 Uhr, Geführte Radtour , Ausflüge ins Nonnenhorner

Hinterland, Stedi, Seehalde 2

14-19 Uhr, Zuschauen und Probieren ,

Schaubrennen beim Obstbauer, Obstbauer

Hener, Conrad-Forster-Str. 21

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Jakobus-Apotheke,

Apothekengarten, Seehalde 5

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 23.05.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Entführung

aus dem Serail , Singspiel von W.A.

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

16.30-20 Uhr, BRK Blutspendedienst , Pfarrzentrum

St. Josef, Kemptener Str. 22

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte Radtour , ins Bodensee-

Hinterland, Tourist-Information im Bahnhof,

Nonnebacher Weg 30

14.30 Uhr, Gelato Italiano , Wie wird Eis gemacht,

Tourist-Information im Bahnhof,

Nonnebacher Weg 30

17 Uhr, Piraten- und Seemannsgarn , mit Kathinka

Marcks, Lände, Seestr. 24

NONNENHORN

10 Uhr, Lernen ohne Stress , Referentin: Margarete

Paulus, Familienferienstätte St.

Christophorus, Conrad-Forster-Str. 60

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung mit Weinverkostung

, Alter Weintorkel, Conrad-Forster-

Straße

WASSERBURG

20 Uhr, Innerer und äußerer Friede – im eigenen

Umkreis und weltweit , Rundgespräch

mit Frieder Fahrbach und Anton Kimpfler,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 24.05.2018

LINDAU

8.30 Uhr, Kneipp-Verein Lindau , Wanderung

von Baienfurt nach Bergatreute, Stadtbus-

Fahrgäste bitte anmelden, Hauptbahnhof,

Bahnhofplatz 1

9-12.30 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10-18 Uhr , August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit gemeinsamen

Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen – Jung und Alt lernen voneinander,

Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Der Barbier

von Sevilla , Oper von Gioacchino Rossini,

Stadttheater, Fischergasse 37

18 Uhr, Theaterwerkstatt , Schauspieltraining,

Stimm- und Atemtechnik, Imrovisation

und Szenenarbeit, Blauer Kater, Maximilianstr.

30

HERGENSWEILER

14.30-17 Uhr, Kreativ- und Begegnungsnachmittag

, Wohnanlage am Riegersbach,

Gemeinschaftsraum der Liebenau, Altmannstr.

9

KRESSBRONN

8-12 Uhr, Wochenmarkt , Rathausplatz

9-15 Uhr, Pony-Erlebnistag , erlebnisorientierte

Ferienfreizeit, Kressbronn-Betznau,

Kapellenstr. 26

14-18 Uhr, Schachgruppe , für Anfänger, Fortgeschrittene

und Profis, Seehotel, Uferweg 5

18-19.30 Uhr, Mit dem Bauern über den Bauernpfad

, abendlicher Spaziergang mit Informationen

zur Landwirtschaft, Bauernpfad,

Weinbichl 6

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

Freitag, 25.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst, 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

18-22 Uhr, Weiblich – Männlicher Begegnungsspielraum

, e.k.gruber@web.de, T-

Raum, Holbeinstr. 49

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene , Erzählgemeinschaft

Lindau, Mangturm, Turmstube,

Seehafen

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im

weißen Rössl , Operette von Ralph Benatzky,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Phönix aus der Asche , Lichtbildvortrag

über den Wiederaufbau des Dampfschiffes

Hohentwiel, Referent: Senior Kapitän

Reinhard Kloser, Hotel Bayerischer Hof,

Seepromenade

20.30 Uhr, Rundgang mit der Nachtwächterin ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

BREGENZ

17 Uhr, Saisonabschluss Fest , Bregenz

Handball, Bregenz Handball, Untere Burggräflergasse

11

19.30 Uhr, Effi Briest , Bühnenfassung von

Ronny Jakubaschk, Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

KRESSBRONN

9-15 Uhr, Pony-Erlebnistag , erlebnisorientierte

Ferienfreizeit, Kressbronn-Betznau,

Kapellenstr. 26

WASSERBURG

16-19 Uhr, Lesung aus dem Bleistiftgebiet ,

Bücher zum Anschauen, Ausleihen, Mitnehmen,

Benefizaktion: Ein neues Dach für den

Eulenspiegel, BAF – Bodensee Art Fund,

Dorfstr. 25

20 Uhr, Bienengespräch , Mellifera Regionalgruppe

– Eulenspiegel Bodensee, Praktiker

und Interessierte willkommen, Eulenspiegel,

Kulturraum, Dorfstr. 25

Samstag, 26.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr , August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst, 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

11-14 Uhr, Öffnungszeiten von Orthaus , Orthaus,

Innenhof, Maximilianstr. 10

15 Uhr, Alleinerziehendentreff , Pfarrzentrum

St. Josef, Kemptener Str. 22

15 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Der

Riese Tunichtgut , Stadttheater, Fischergasse

37

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Philipp Weber: Weber N°5: Ich liebe

ihn! , Philipp Weber, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

22 Uhr, Lindaushitty , Dubsession, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

23 Uhr, Black is Back , Hip Hop, Dome, Bregenzer

Str. 103

BODOLZ

19 Uhr, Projektorchester Finegg , im Rahmen

des 200-jährigen Bestehens der politischen

Gemeinde Bodolz, Gutsgasthof Köberle,

Grundstr. 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Kunst , von Eugen Helmlé, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Pony-Erlebnisstunde , alles

rund ums Pony, Kressbronn-Betznau, Kapellenstr.

26

Sonntag, 27.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr u. 14 Uhr Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Lindauer Hafenkonzert , Seepromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

15.30-18.30 Uhr, Tanztee , Bodenseeresidenz,

Am Schönbühl 3

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Zauberflöte

, von Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

18 Uhr, Südwestdeutsche Philharmonie

Konstanz: Tierkreis , Kammerkonzert, Münster

zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle Ausstellung

, Schloss Achberg 2

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 19. Mai bis 4. Juni 2018

BREGENZ

19.30 Uhr, Symphonieorchester Vorarlberg,

Konzert 6 , Missbraucht – Verfemt, Festspielhaus,

Großer Saal, Platz der Wiener

Symphoniker 1

KRESSBRONN

14-16 Uhr, Führung durch die historische

Hofanlage , Hofanlage Milz, Dorfstr. 56

15 Uhr, SV Kressbronn – FC Leutkirch , Fußball

Bezirksliga, Sportplatz, Im Eichert 2

19 Uhr, Parkkonzert , Schlösslepark, Konzertmuschel

NONNENHORN

18-19.30 Uhr, Sonnenuntergangs-Serenade

am See , mit Duo Twofold, Landungssteg

WASSERBURG

10.30 Uhr, German Bolter: Allegorie – Arbeiten

auf Papier , Vernissage, Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

17 Uhr, Promenadenkonzert , Halbinsel

Montag, 28.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte E-Bike-Tour , durch das Bodensee-Umland,

Rathausplatz

17 Uhr, Gästebegrüßung , Spaziergang durch

den Ort mit Informationen, Tourist-Information

im Bahnhof, Nonnebacher Weg 30

WASSERBURG

17-19 Uhr, Reparaturstube , Reparaturhilfe

mit Werkzeug und Sachverstand, Grundschule,

Werkraum, Schulstr. 15

17 Uhr, Willkommenstour Wasserburg ,

Rundgang über die malerische Halbinsel,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

Dienstag, 29.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr , August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst, 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14 Uhr, Frauentreff, Cafe Live,

Friedrichshafener Str. 81/83

BREGENZ

19.30 Uhr, Kaspar Hauser , musikalische Bildergeschichte,

Vorarlberger Landestheater,

Seestr. 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

KRESSBRONN

15 Uhr, Schnuppertauchen , Ausrüstung wird

gestellt, Seglerhafen, Im Wassersportzentrum

10

16.30 Uhr, Kutschfahrt , zur historischen Kabelhängebrücke,

Tourist-Information im

Bahnhof, Nonnebacher Weg 30

NONNENHORN

10 Uhr, Entspannungsmomente für den Alltag ,

Referentin: Sabine Pfau, Familienferienstätte

St. Christophorus, Conrad-Forster-Str. 60

10 Uhr, Geführte Radtour , Ausflüge ins Nonnenhorner

Hinterland, Stedi, Seehalde 2

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

WEISSENSBERG

16-20 Uhr, BRK Blutspendedienst , Festhalle,

Schulstr. 4

Mittwoch, 30.05.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Der Barbier

von Sevilla , Oper von Gioacchino Rossini,

Stadttheater, Fischergasse 37

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht , Kapelle

St. Leonhard, Kapellenweg

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

BREGENZ

19.30 Uhr, Kunst , von Eugen Helmlé, Vorarlberger

Landestheater, Seestr. 1

20 Uhr, Die wunderbare Zerstörung des

Mannes , Bestandsaufnahme einer Verstörung

von Martin Gruber und aktionstheater

ensemble, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

HERGENSWEILER

20-21 Uhr, Kultursommer , Freiluftkonzert,

Dorfbrunnen

KRESSBRONN

14 Uhr, Geführte Radtour , ins Bodensee-

Hinterland, Rathausplatz

14.30-16.30 Uhr, Auf dem Bauernhof früher

und heute , Hofanlage Milz, Dorfstr. 56

17 Uhr, Der Froschkönig , faro-Theater, Hofanlage

Milz, Dorfstr. 56

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung mit Weinverkostung

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-

Str.

Donnerstag, 31.05.2018

LINDAU

10-18 Uhr, August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst, 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

11-16 Uhr, Maritimer Hafenflohmarkt Hafenpromenadte,

Lindau-Insel

11 Uhr, Hafenfest , Musik, Unterhaltung, gutens

Essen und Trinken rund um den Mangturm,

Rahmen der Lindauer Seglertage,

Mangturm, Seehafen

16.30-18.30 Uhr, Seemannschor Bodensee

Shantymen , im Rahmen der Lindauer Seglertage,

Mangturm, Seehafen

ACHBERG

11 Uhr, Kuratorenführung , thematische Sonderführung

durch die Ausstellung Sommerlicht,

Schloss Achberg 2

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle Ausstellung

, Schloss Achberg 2

NONNENHORN

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

WASSERBURG

19.30 Uhr, Maria Rucker , Vernissage, Kuba

– Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Freitag, 01.06.2018

LINDAU

10-18 Uhr , August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst, 10.30 Uhr u. 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

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Xiao Hong, Tai-Chi Tag für die innere Balance

,Campingpark Gitzenweiler Hof, Gitzenweiler

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www.gitzenweiler-hof.de

11 Uhr, Hafenfest , Musik, Unterhaltung, gutens

Essen und Trinken rund um den Mangturm,

Rahmen der Lindauer Seglertage,

Mangturm, Seehafen

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden , Zusammenkunft,

Rathaus, Vorplatz, Bregenzer

Straße 6

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von 18 bis

55 Jahren, halbe Stunde davor darf nichts

gegessen werden, Lebenshilfe Wohnheim,

Bazienstr. 2

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene , Erzählgemeinschaft

Lindau, Mangturm, Turmstube,

Seehafen

19 Uhr, Warm up Rund Um , mit Moderation

und Start der Rund Um, Rahmen der Lindauer

Seglertage, Mangturm, Seehafen

19 Uhr, Open Ohr , bei schlechter Witterung

ab 21 Uhr im Club Vaudeville, Toskanapark,

vor der Seebrücke

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Meditatives Gitarrenkonzert mit

Bruno Aleppio , Zeit für die Seele, Kröll-Kapelle

am Alten Friedhof Lindau

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Weinstube Frey, Maximilianstr. 15

20.30 Uhr, Rundgang mit der Nachtwächterin ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

BREGENZ

20 Uhr, Die wunderbare Zerstörung des

Mannes , Bestandsaufnahme einer Verstörung

von Martin Gruber und aktionstheater

ensemble, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

NONNENHORN

19.30-21 Uhr, Musikalische Weinprobe am

See , marion-nonnenhorn@web.de, Uferanlage

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker

und musikbegeisterte Gäste, Gasthaus Löwen

Samstag, 02.06.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-18 Uhr August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr und 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

13.40-16.30 Uhr, Wellen-Gang: Bodensee

ahoi , literarischer Spaziergang mit Schifffahrt

nach Bregenz, BSB-Hafenkiosk

19 Uhr, Caribic Night , mit der Band „Son Pa

Ti“, Im Rahmen der Lindauer Seglertage,

Mangturm, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Entführung aus dem Serail , Singspiel von

W.A. Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

21 Uhr, Demented Are Go, Evil Devil, Raw

King Rats, Johnny Bravo , Psychobilly, Club

Vaudeville, Von Behring-Str. 6

21.Uhr Rundgang mit Nachtwächter Michl,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

22.45 Uhr, Designfeuerwerk , Im Rahmen

der Lindauer Seglertage, Seehafen

ACHBERG

13-17 Uhr, Abenteuer Wildnis , mit Pascal

Pfeifer, www.schloss-achberg.de, Schloss

Achberg 2

14.30 Uhr, Schlossführung , Schloss Achberg

2

Sonntag, 03.06.2018

LINDAU

10-18 Uhr August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr und 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Meckatzer - Hafenfrühschoppen , mit

bayerischem Weißwurstfrühstück und musikalischer

Begleitung, Im Rahmen der Lindauer

Seglertage, Mangturm, Seehafen

11 Uhr, SpVgg Lindau - SV Alberweiler II ,

Regionenliga Damen Fußball, Sportstadion

Lindau, Reutiner Str.

13.40-16.30 Uhr, Wellen-Gang: Bodensee

ahoi , literarischer Spaziergang mit Schifffahrt

nach Bregenz, BSB-Hafenkiosk

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Schwanensee

, nach der Musik von Pjotr Iljitsch

Tschaikowski, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Bunte Liste - Sitzung , kommunalpolitische

Themen, Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

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19. Mai bis 4. Juni 2018

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

ACHBERG

13-17 Uhr, Abenteuer Wildnis , mit Pascal

Pfeifer, www.schloss-achberg.de, Schloss

Achberg 2

14-16.30 Uhr, Wie lebte ein Ritter , Familienführung

mit Anja Dittrich, www.schloss-achberg.de,

Schloss Achberg 2

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle Ausstellung

, Schloss Achberg 2

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8, Bauamt

Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung unter

Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz

des Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse 4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV

AUSSTELLUNGEN

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz 4,

Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr

geöffnet.

Ev. Hospital: Ausstellung: „Der Mensch ist

(k)eine Ware!“ – Sozialabbau – Ein Thema,

das uns alle angeht! Bis 27.5.2018,

9-18 Uhr, attac-Regionalgruppe Lindau,

Schmiedgasse 18

Landratsamt: sieben Frauen aus der Region

präsentieren heuer im Landratsamt Lindau

(Bregenzer Str. 33 und 35 sowie am Stiftsplatz

4) ihre Exponate von Fotografie über

Aquarelle mit Motiven aus dem Landkreis

bis hin zu Patchwork-Bildern während den

regulären Öffnungszeiten bis Februar

2019.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Montag, 04.06.2018

LINDAU

10-18 Uhr August Macke – Flaneur im Garten

der Kunst , 10.30 Uhr und 14 Uhr, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

18-21 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden,

Bauernhof für Jung und Alt - Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales

Frauenfrühstück mit Kinderbetreuung,

wöchentlich;

Öffnungs zeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Schloss Achberg: Ausstellung großformatiger

Gemälde in „SOMMERLICHT. Leo Putz

und die »Scholle«“ bis 21.10.2018,

www.schloss-achberg.de

Sculpturale – Die Galerie: Ausstellung

„Repräsentative Einzelfälle“: Eröffnung

19.5.2018, 11 Uhr mit Arbeiten von Sandra

Machel, Malerei, Zeichnung, Skulpur,

Instalation. Ausstellung 20.5.-6.10.2018,

geöffnet Do.+Fr. 14-18 Uhr u. Sa.-Mo. 10.30-

15 Uhr u.n. V., in der Hofstatt 1, Lindau

Seniorenheim Hege: Ausstellung der vier

Malerinnen Sibylle Giesinger, Josefine

Fogarasi, Elvira Boxleitner und Ute

Aichmann. Unter dem Motto „Farbenspiel“

zeigen sie farbenstarke Bilder in Öl und

Acryl, teils gegenständlich und abstrakt.

Täglich vom 15.5. bis November 2018,

Hege 5, 88142 Wasserburg

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

19-21 Uhr, EU-Datenschutzgrundverordnung:

Neue Pflichten für Vereine , Informationsveranstaltung,

Sparkasse Memmingen-

Lindau-Mindelheim, Sparkassensaal, Bregenzer

Str. 33

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Willkommenstour Wasserburg

Rundgang über die malerische Halbinsel,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff „Kugelfische“

für Eltern mit Kindern

ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentl.;

Di.: 9-12 Uhr Minimaxi-Café für interkulturelle

Begegnungen, Sprachen-Café +

Frühstück, wöchentl.;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“

Eltern mit Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff, für Eltern

mit Kindern im Baby- und Kleinkindalter,

wöchentl.;

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Krabbelmäuse“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter

zum Basteln, Singen u. Austauschen,

wöchentl.;

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglings- und Kleinkind-

Treff „Die kleinen Zappelfinger“ mit Baby-

Zeichensprache.

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Stadtmuseum: August Macke – Flaneur im

Garten der Kunst, Anhand ausgewählter

Arbeiten aus den für Macke charakteristischen

Themenkreisen wird die Ausstellung

zentrale Aspekte seines Werkes

beleuchten, bis 26.8.2018 jeweils von

10-18 Uhr, Marktplatz 6, Lindau-Insel

Treffpunkt Zech: Acryl-Malerei und Töpferei

von Figuren von Carmen Schmid aus

Hörbranz. Bis 30.6.2018 können die Bilder

Mo.-Fr. 8-16 Uhr angeschaut werden. Nur

zur Eröffnung werden auch am Abend ihre

Tonarbeiten zu betrachten sein.

Laiblachstraße 8

Galerie „glatt & verdreht“ in der Tagesklinik:

Wanderausstellung „Der Mensch

ist (k)eine Ware“, tägl. 10-18 Uhr; bis

27.5.2018, Eintritt frei, Fischergasse 14,

88131 Lindau

Schüle-Haus Schaufenstergalerie: Ausstellung

Aquarelle von Erich Knetel, Freihofstr.

5, Lindau-Reutin, bis Ende Juni 2018

Tragen Sie Ihre Veranstaltungen

unter www.bz-lindau.de ein

Stadtführungen

in Lindau

Lindauer Stadtrundgang

Bis 30.10.2018

dienstags um 10:30 Uhr,

freitags um 14.30 Uhr und

sonntags um 10.30 Uhr

Nachtwächter-Führungen

Mai bis August 2018:

mittwochs um 21.00 Uhr

September und Oktober 2018:

mittwochs um 20.00 Uhr

Juni bis August 2018:

samstags um 21.00 Uhr

Für alle Termine (außer im Advent)

ist der Treffpunkt vor dem

Tourist Information Büro,

gegenüber Hauptbahnhof

Advent 2018:

samstags um 17.00 Uhr (24.11, 01.12,

08.12, 15.12 und 22.12.2018)

Im Advent Treffpunkt vor dem

Alten Rathaus

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo., Di.: 10-18 Uhr; Mi.: 10-12:30 Uhr

und 14-18 Uhr; Do.-Sa.: 10-18 Uhr;

So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


68. Rund Um

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung in der BZ 20/18 im Mai 2018

31. Mai bis 3. Juni 2018

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

20 19. Mai 2018 · BZ Nr. 20/18

BZ-SPECIAL: AQUA

Kleiner Lindauer bezwingt große Konkurrenz

Weltmeisterschaft im Optimisten-Segeln Der zehnjährige Leon hat sich für die Teilnahme qualifiziert

Der zehnjährige Lindauer Leon

Jost hat sich für die Weltmeisterschaften

im Optimisten-Segeln

Ende August in Zypern qualifiziert.

Bei der viertägigen Qualifikationsregatta

EM/WMA in Warnemünde

durften die besten 80 der

rund 450 Opti-Segler Deutschlands

starten. Leon war vor der

Regatta auf Platz 13 der deutschen

Rangliste und rechnete

sich Chancen aus, zur Europameisterschaft

fahren zu können.

Hierfür hätte er unter die

Top Zwölf segeln müssen. Am

Ende kam Leon, der die 5. Klasse

im Valentin-Heider-Gymnasium

in Lindau besucht, auf

den 6. Platz und wurde in das

WM-Team berufen.

Zusammen mit vier anderen

Kindern wird er Mitte August

für drei Wochen in Zypern

sein und an der Weltmeisterschaft

teilnehmen. Dort startberechtigt

sind die jeweils fünf

besten Opti-Segler im Alter

von zehn bis 15 Jahren aus

rund 50 Nationen.

„Ich bin sehr glücklich, dass

ich das geschafft habe, aber

ich musste am letzten Regattatag

hart kämpfen, um meine

Platzierung halten zu können“,

erklärt Leon.

Sein Trainer Willy Brandt vom

Württembergischen Yachtclub

(WYC) kommentierte die Leistung

von Leon kurz und

knapp: „Echt krass, wie er den

meist älteren Konkurrenten

davon gesegelt ist.“

Leon ist optimal in die Qualifikationsregatta

gestartet und

segelte am ersten Tag bei leichtem

Wind die Plätze 4, 15, 17

und 2, was ihm Platz 3 im Zwischenergebnis

einbrachte.

Nach einem Flautentag und

einer einzigen Wettfahrt am

drittem Regattatag (Streichergebnis

Platz 28) lag Leon

weiter auf Platz 3.

Am Finaltag blies der Wind

mit fast 30 Knoten, was den

jüngeren und leichteren Seglern

viel Mut und Können

abverlangte. Es gab viele Kenterungen

und vollgelaufene

Boote. Rund zehn Segler kamen

nicht ins Ziel. Leon fiel

mit dem 23. Platz in der letzten

Wettfahrt zwar von Platz 3 auf 6

zurück, ist aber damit dennoch

für die WM qualifiziert.

Die WM-Vorbereitung begann

Mitte Mai bei der Dutch

Youth Regatta in Holland. In

den Pfingstferien schließen

sich dann drei Regatten und

Trainingstage an der Ostsee

an. Ende Juli geht es dann zur

Leon Jost bei der letzten Wettfahrt der Qualifikationsregatta auf der stürmischen Ostsee. Der zehnjährige Lindauer

belegte Platz 6 und darf mit zur Weltmeisterschaft im Optimisten-Segeln in Zypern. BZ-Foto: Birgit Müller-Genrich

Deutschen Meisterschaft an

den Gardasee.

In Zypern starten die fünf

WM-Kinder zunächst beim

Mittelmeer-Cup und bereiten

sich dann auf die WM vor.

Zusammen mit zwei Trainern

und einer Teambetreuerin

sind sie drei Wochen unterwegs,

ohne Eltern, wie das bei

EM- und WM-Teilnahmen üblich

ist.

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BZ-SPECIAL: AQUA

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

19. Mai 2018 · BZ Nr. 20/18

Zuschauen, mitfiebern und mitfeiern

68. „Rund Um“ Europas größte Langstrecken-Nachtregatta startet am Freitag, 1. Juni, um 19.30 Uhr vor Lindau

Am Freitag, 1. Juni, wird um

19.30 Uhr die „Rund Um“ 2018

angeschossen. Der Lindauer Segler-Club

erwartet wieder mehr

als 300 Schiffe zur 68. Langstreckenregatta

„Rund Um“ den

Bodensee. Das ursprünglich für

Donnerstag, 31. Mai, geplante

Musto-Speedrace mit schnellen

Katamaranen musste abgesagt

werden. Stattdessen werden sich

echte Oldtimer, drei 8m-R Yachten,

ein Rennen direkt vor der

Mole und dem Seehafen liefern.

Unter normalen Wetterbedingungen

hat die Gruppe der sieben

Katamarane bei der größten

Segelveranstaltung am

Bodensee die größten Chancen.

„Da ist der Vorjahressieger

Fritz Trippolt mit seiner D35

‚Skinfit‘“, geht Wettfahrteiter

Hans-Joachim Holz die Kandidaten

durch. „Ralph Schatz

hat seinen mittlerweile reparierten

‚Orange Utan‘ gemeldet.

Und auch Armin Schmid

steht mit dem M2 ‚Sonnenkönig‘

auf der Liste.“ Es können

aber auch die anderen schnellen

Katamarane gewinnen.

„Wir wollen aber nicht nur

auf die potentiellen Sieger blicken.

Wichtig sind uns die vielen

Segler, die mit ihren Schiffen

zu uns kommen und die großen

Die 68. Rund Um startet am 1. Juni 2018 um 19.30 Uhr vor Lindau. Die ersten Schiffe werden schon nach Mitternacht im Ziel sein, das große Hauptfeld

wird zwischen 8 und 12 Uhr am Samstag zurück erwartet. Der Kurs um das Große Blaue Band führt von Lindau über Romanshorn nach Konstanz und Überlingen

und wieder zurück nach Lindau. Das Kleine Blaue Band lässt den Überlinger See aus und fährt von Konstanz aus direkt nach Lindau. BZ-Fotos: Kaufmann

Klassen bilden,“ so Meldechefin

Petra Guinand. „Die Felder in

den Yardstickklassen sind stark

besetzt, da werden wir Gruppen

mit 25 bis 30 Booten zusammenbekommen.“

Die Rund Um besteht aber

nicht nur aus der Nachtregatta,

es gehört ein umfangreiches

Rahmenprogramm dazu. „Das

ursprünglich angedachte Musto-

Speedrace mit den schnellen

Katamaranen können wir leider

nicht austragen“, bedauert der

LSC-Vorsitzende Karl-Christian

Bay. „Zuerst hatten wir sehr

positive Signale, dann gab es

leider einige Absagen aus der

Schweiz. Fronleichnam ist nur

in den katholischen Kantonen

ein Feiertag, einige Segler hätten

extra Urlaub nehmen müssen

– und das war nicht allen

möglich.“

„Deshalb haben wir für Donnerstagnachmittag

ein anderes

Format für die Zuschauer entwickelt“,

freut sich Wettfahrtleiter

Hans-Joachim Holz. „Drei

8m-R Yachten, richtige Oldtimer,

werden den Zuschauern an

Land ein tolles Bild bieten. 300

Jahre Schiffgeschichte fahren

dann direkt vor der Mole und

dem Seehafen um die Tonnen.“

Am Donnerstagabend veranstaltet

der LSC ein Konzert mit

Karl Frierson und seiner Soulprint

Band im Zelt am Segelhafen.

„Für uns ist das eine Möglichkeit,

den LSC und die Rund

Um für die Lindauer zu öffnen“,

21

so Meldechefin Petra Guinand.

Dazu kommt am Seehafen das

Rahmenprogramm der Stadt

Lindau.

Im Zelt selbst wird am Freitag

die Regatta nach dem Start mit

Hilfe des Live-Trackers kommentiert,

im Internet kann sie über

den Tracker verfolgt werden. Für

die Verpflegung der Besucher

wurden in diesem Jahr statt eines

Caterers drei Food Trucks engagiert.

Die kochen vor Ort eine

bunte, köstliche Mischung. BZ

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den Sommer

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Fr, 01.06.2018, ab 18.15 - Mit unserem Schiff sind Sie mitten im Geschehen wenn die größte

Segelregatta den Kampf um das „Blaue Band“ beginnt! Fachmann Werner Sporer von der Bodensee

Segelschule Lochau moderiert an Bord! Außerdem genießen Sie ein leckeres Pasta-Buffet!

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Mo, 11.06. bis Mi 13.06.2018 - Mehrtägige Schifffahrt mit Übernachtungen an Land und

Reisebegleiter Dr. Walter Fink (Kultur- & Bodenseeexperte). Stationen: ab Bregenz - Rorschach -

Langenargen - Konstanz - Insel Reichenau - Konstanz - an Bregenz

Ein Schiff, der See und Sie

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Klarheit.

Detail.


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

22 19. Mai 2018 · BZ Nr. 20/18

BZ-SPECIAL: AQUA

EXPERTEN-TIPP

Augen auf beim Sonnebrillenkauf

Annette und Werner

Graetsch, Inhaber

Optikhaus Strohm

Die eigenen Augen vor schädlichen

UV-Strahlen zu schützen,

wird immer wichtiger. Denn

auch in unseren Breitengraden

nimmt die Intensität dieser

nicht sichtbaren Strahlung zu.

Deshalb sollte man schon bei

Kindern rechtzeitig mit dem

Schutz beginnen.

Beim Kauf einer Sonnebrille

sollte man auf 100 Prozent UV-

Schutz, der alle Wellenlängen

bis 400nm (UV-A, -B, -C) blockiert,

achten. Darüber hinaus

sollte die Brille das CE-Zeichen

tragen, damit garantiert der

Hersteller, dass die Brille den

in Europa gültigen Qualitäts-

Mindestanforderungen entspricht.

Oftmals fehlt billigen Brillen

die optische Qualität. Das zeigt

sich zum Beispiel an Kopfschmerzen

oder auch nur daran,

dass man verzerrte Bilder

wahrnimmt.

Die Gläser der Sonnenbrille

sollten entweder grau, grün

oder braun getönt sein. Diese

Farben verfälschen die Farbwahrnehmung

nicht, d. h. man

erkennt ohne Probleme eine

rote Ampel oder das Blaulicht

der Polizei.

Die Stärke der Tönung sollte

vom Einsatzgebiet der Sonnenbrille

abhängig gemacht

werden. Aber Vorsicht,

starke Tönung bedeutet

nicht automatisch sicheren

UV-Schutz für das Auge!

Für Brillenträger empfiehlt

sich eine Sonnenbrille, die

der jeweiligen Dioptrienzahl

angepasst ist.

Viele Sonnenbrillen können

mit individuellen Sehstärken

und Farben ausgestattet

werden. Wer jedoch Sonnenbrillen

liebt und eine Korrektur

benötigt, ist mit

Kontaktlinsen bestens

versorgt.

Unser Tipp als Experten für

gutes Sehen: Lassen Sie

sich in einem Augenoptikfachgeschäft

beraten – und

Finger weg von Billigsonnenbrillen

oder Fälschungen!

Bei Optikhaus Strohm in

Lindau z.B. startet jetzt die

Sonnenbrillenaktion 2018.

Wir beraten Sie gern ausführlich

zum passenden

Sonnenschutz für Ihre

Augen.

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Optikhaus Strohm

88131 Lindau (B)

Cramergasse 8

Tel.: 0 83 82/51 70

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Tel.: 0 83 82/2 50 79

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Sie sind „mit im Boot“

Hörprüfung für Bootsführerscheinanwärter und angehende Prüfer

Ob See oder Binnen: Seit Juni

2017 können Bootsführerscheinanwärter

die im Rahmen der Gesundheitsüberprüfung

erforderliche

Hörprüfung auch beim

Akustiker vor Ort vornehmen

lassen. Das gilt ebenso für die

angehenden Prüfer der Führerscheinanwärter.

Das hat der Gesetzgeber

mit der Novellierung

der Sportführerscheinverordnung

(SpFV) beschlossen. Bei „iffland.

hören.“ sind die Hörprüfungen

kostenfrei.

Ein ausreichendes Hörvermögen

für die Schifffahrt ist dann

vorhanden, „wenn Sprache mit

oder ohne Hörhilfe in gewöhnlicher

Lautstärke aus drei Metern

Entfernung mit dem jeweils

dem Sprecher zugewandten

Ohr und aus fünf Metern

Entfernung mit beiden Ohren

zugleich verstanden wird oder

mindestens mit dem besseren

Ohr mit oder ohne Hörhilfe

Sprache in gewöhnlicher Lautstärke

aus fünf Metern Entfernung

verstanden wird“, so

regelt es die SpFV. Diese Hörweitenprüfung

ist Ausbildungsgegenstand

bei „iffland.hören.“

Selbstverständlich kann auch

sonst jeder kommen, der wissen

möchte, wie es um sein Gehör

Das Team von „iffland.hoeren.“ in Lindau (von links):

Dorothea Homann, Daniela Heim, Corinna Straub, Astrid Frank,

Sarit Berdichever und Hilde Kauer.

BZ-Foto: Privat

steht. Auf Wunsch erstellen

wir mittels moderner Messverfahren

exakt die individuelle

Hörkurve. Dazu gehören die

Erfassung des Tongehörs und

der Sprachverständlichkeit sowie

deren Auswertung“, erläutert

Dorothea Homann von

„iffland.hören.“ in Lindau.

Sollte ein Hörverlust vorliegen,

bietet man hier den Service,

das gewählte Hörsystem kostenfrei

und unverbindich zu Hause

Probe zu tragen.

„Moderne Hörsysteme haben

übrigens nichts mehr mit den

alten Geräten von vor zehn Jahren

zu tun. In den heutigen

Miniaturgehäusen verbergen sich

Hochleistungscomputer mit

„Leinen los!“ für das schönste Seglerfest am Bodensee

Die „Rund Um“ ist Herzstück

und sportlicher Höhepunkt der

Lindauer Seglertage, die vom

31. Mai bis 3. Juni das spektakuläre

Segel-Großereignis im

Lindauer Hafen begleiten.

Sie bringen für vier Tage ein

heiteres und maritimes Lebensgefühl

an die Hafenpromenade:

mit Konzerten und Tanz bis in

die Nacht, mit feiner Gastronomie,

Attraktionen für Kinder

und Erwachsene... Und das

alles in einer tollen Atmosphäre

direkt am Bodensee.

Die Lindauer Seglertage

machen den Segelsport für

viele Menschen erlebbar,

verbinden sportliche Highlights

und ein komplettes Kultur- und

komplexen Analyseprozessoren“,

schildert die Fachfrau und hat

gleich noch einen Tipp für

Wassersportler: „Die meisten

Hörsysteme sind wasserresistent!“

BZ

iffland hören GmbH & Co. KG

Unterer Schrannenplatz 1

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 67 90

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von

9 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr

Samstag nach Vereinbarung

@ www.iffland-hoeren.de

Volksfest miteinander.

Das Fest beginnt an Fronleichnam,

Donnerstag, 31. Mai,

mit einem maritimen Hafenflohmarkt.

Mehr zu den Lindauer Seglertagen

lesen Sie gern auch auf

den Amtsblatt-Seiten der Stadt

Lindau (auf Seite 2 dieser

BZ-Ausgabe).

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607 gerne zur Verfügung.

www.inselhalle-lindau.de


















raumkontakt


ESSEN UND TRINKEN 3. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 22/17

Genuss unter freiem Himmel

Biergärten und Terrassen bieten bei schönem Wetter eine außergewöhnlich facettenreiche Gastronomie

Mal schlicht mit ein paar Bänken,

mal idyllisch mit Bäumen: Genauso

vielfältig wie die Gastronomie,

stellen auch Biergärten

oft ein facettenreiches Angebot

dar. Der gastronomischen Phantasie

in Sachen Außenterrassen

sind keine Grenzen gesetzt.

Die Nachfrage an Sitzplätzen

unter freiem Himmel steigt

spätestens dann an, wenn das

Thermometer die 20-Grad-

Schwelle genommen hat. Bundesweit

dürften heute deutlich

über 75.000 Betriebsstätten ein

Angebot präsentieren, das man

im weitesten Sinn als Biergarten

bezeichnen kann: von der

Außenterrasse bis hin zu sonnendurchfluteten

Strandbars.

Auch in Lindau und Umgebung

– ob mitten auf der Insel,

in einer romantischen Altstadtgasse,

auf einer hübsch

bepflanzten Terrasse, direkt am

See, auf einem Platz, wo das

Leben pulsiert, oder an einem

herrlich schattigen Plätzchen

im Grünen – findet man viele

Gelegenheiten zum Genuss

unter freiem Himmel. Hierzulande

weniger in Form traditioneller

Biergärten, wie man sie

in München noch findet und

liebt, aber trotzdem in großer

Vielfalt. Denn viele Gastronomiebetriebe,

die die Möglichkeit

dazu haben, erfüllen ihren

Gästen bei schönem Wetter

gern den Wunsch nach gemütlichen

Außensitzplätzen. Einige

von ihnen stellen sich, ihre

Besonderheiten und ihr Angebot

im unteren Teil dieser Seite

näher vor.

Ihren Ursprung fand die

Biergartenkultur bereits im 16.

Jahrhundert in Bayern. 1539

legte die bayerische Brauordnung

fest, dass nur zwischen

Ende September und Ende

April gebraut werden dürfe.

Kein Bier im Sommer - das

konnten sich die Menschen

auch damals nicht vorstellen.

Deshalb legten die Brauer Bierkeller

an, um das im März und

April gebraute Bier den Sommer

über in kühler Umgebung

lagern zu können. Zum Schutz

vor der Sonne pflanzte man

schattenspendende Kastanienoder

Lindenbäume an. Irgendwann

wurde das ausgeschenkte

Bier dann sofort unter den

Bäumen getrunken: Der Biergarten

war geboren.

BZ/DJD

23

Bei Biergärten hat man die Qual der Wahl: Das entsprechende Angebot

an Lokalitäten, die Außensitzplätze bieten, ist auch in Lindau und

Umgebung mittlerweile groß.

BZ-Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

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DER GRIECHE IM LANGENWEG

Wir öffnen für Sie: täglich 11.30 – 14.00 und 17.30 – 23.00 Uhr

Biergarten bei schönem Wetter

Wir servieren Ihnen: griechische Spezialitäten, mediterrane Küche

Spezialitäten vom Grill, vegetarische Gerichte

Bei uns finden Sie: Schattenspendender Baumbestand

Biergarten mit Bedienung

LANGENWEG 24 I 88131 LINDAU I +49 (0)8382 22619

KOINARIS@WEB.DE

WISSINGER

Wir öffnen für Sie: Mittwoch bis Montag, 11.30 – 14.00 Uhr, 17.30 – 22 Uhr

Wir servieren Ihnen: deutsche Küche frisch gekocht, leckere Steaks vom Lavagrill,

Salate, Fisch und Lindauer Bier vom Fass

Bei uns finden Sie: ein ruhiges Plätzchen abseits vom Trubel auf der Insel

WISSINGERS, IN DER GRUB 28, 88131 LINDAU

LANDGASTHOF KÖCHLIN

Wir öffnen für Sie: bei schönem Wetter unseren Biergarten,

Mo.-Sa. 7.00 – 23.00 Uhr, So. von 8.00 – 22.00 Uhr

Wir servieren Ihnen: Dinnete (bayrische Pizza) frisch aus demSteinbackofen und urige

Biergarten Schmankerl, nach Angebot des Tages

Bei uns finden Sie: den vielleicht schönsten Biergarten Lindau´s, mit Bedienung direkt

am Köchlinweiher gelegen.

NEU: zusätzlicher Selbstbedienungsbereich

KEMPTENER STR. 41 | 88131 LINDAU (B) | +49 (0) 8382 96600

INFO@HOTEL-KOECHLIN.DE | WWW.HOTEL-KOECHLIN.DE

STRANDCAFÉ LINDENHOF

Wir öffnen für Sie: täglich geöffnet, außer bei schlechtem Wetter, in der Nebensaison

ab 11:00 Uhr, in der Hauptsaison ab 10:00 Uhr

Wir servieren Ihnen: Bier vom Fass, regionale Spezialitäten, Burger, Salate, Café und

Kuchen, Eisbecher, Drinks

Bei uns finden Sie: Biergarten und Eiscafé direkt am See, phantastische Aussicht,

große Liegewiese, Naturbadestrand, SUP & Kanuverleih

STRANDCAFÉ LINDENHOF, LINDENHOFWEG 41, 88131 LINDAU (BAD SCHACHEN),

08382/9111316, WWW.STRANDCAFE-LINDENHOF.DE


24 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

WISSENSWERTES

BREGENZ LIFE

Kornmarktplatz

31. Mai bis 2. Juni 2018

Drei Tage und drei Nächte

Open Air unter freiem Himmel

am Kornmarktplatz mit dem

Sound der Stadt und grandioser

Musik.

Kurzfristig

31. Mai ab 18 Uhr

Mit großartigem Sound aus

dem Ländle eröffnen

„Mona Ida“, „Kurzfristig“ und

„Robinson“ am Donnerstag,

31. Mai 2018, BREGENZ LIFE.

Matthew Mole

1. Juni ab 18.15 Uhr

Headliner:

Matthew Mole & Band aus

Südafrika.

Weitere internationale

Künstler:

Thomas Oliver, Current Swell

Jack and the weatherman

BZ-Fotos: Visitbregenz, Udo Mittelberger, Otmar Heidegger, Daniel Huber, Veranstalter

Die Stadt und den Sound erleben

Bregenz Erlebnisqualität und dreitägiges Live-Musik-Event unter freiem Himmel

Kunstgenuss, Gastfreundschaft,

Lebensfreude und die einzigartige

Symbiose von See und

Berg vereint die Vorarlberger

Landeshauptstadt Bregenz wie

kaum eine andere.

Die natürliche Schönheit, das

vielfältige Kunstangebot, das

charmante Flair und das reiche

Erlebnisangebot prägen die Stadt.

„Nirgendwo sonst am Bodensee

treffen Geschichte und

Moderne so harmonisch aufeinander“,

wirbt die Bregenz

Tourismus & Stadtmarketing

GmbH stolz. Architektur, Genuss

und Lebenskunst wird in

dieser Region verinnerlicht.

Erlebnisqualität

In der Innenstadt reihen

sich neben liebevoll gestalteten

Boutiquen und Concept

Stores zahlreiche Geschäfte, in

denen Designer-Labels und

international anerkannte Marken

zu Hause sind.

In Bregenz verbinden sich

entspanntes Shoppingvergnügen

und erlesene Qualität zum

einzigartigen Einkaufserlebnis

– mit attraktiven Geschäften

und einem vielfältigen Angebot,

das für jeden Geschmack

eine große Auswahl bereithält.

Die Erlebnisqualitäten reichen

von einem hochwertigen

Gastronomieangebot über

eine individuelle Hotellerie-

Szene bis hin zu gemütlichen

Bars und Cafés.

Historische Straßenzüge, wie

die Anton-Schneider-Straße

oder die Kirchstraße bieten

neben dem modernen Ambiente

am Kornmarktplatz eine

wunderschöne Kulisse für

einen entspannten Genusstag.

Open Air Bühne

Das neuartige Veranstaltungsformat

von Bregenz Tourismus

& Stadtmarketing,

BREGENZ LIFE, öffnet auch

2018 seine musikalischen Pforten.

Das bedeutet: Bregenz

wird von Donnerstag, 31. Mai,

bis Samstag, 2. Juni, zur Bühne

für großartige lokale Nachwuchstalente,

internationale

Indie-Pop Live-Acts und feinsten

Elektro-Swing DJ Sound in

einer einmaligen Open-Air-

Atmosphäre mit Foodtrucks

und Außenbars.

Mit Matthew Mole aus Südafrika

kann dafür wieder ein

toller Headliner am Kornmarkplatz

begrüßt werden.

Heuer neu ist der Eröffnungsabend

mit ausgewählten

Vorarlberger Künstlern wie

„Mona Ida“.

BZ

@ www.bregenz.travel/

BREGENZ LIFE

James Jive

2. Juni ab 17.30 Uhr

Für das Warm-Up sorgt

DJ Rouven,

bevor es dann ab 20.45 Uhr

mit Elektro-Swing DJ Sound

von James Jive in eine

durchtanzte Nacht geht.

Bregenz bietet entspanntes Shoppen und eine gemütliche Gastroszene

mit Bars und Cafés.

Bei einer Fahrt mit der Pfänderbahn bietet sich den Gästen ein

einmaliger Rundblick über die Stadt und den See.


MOBIL 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

K.I.T.T. aus „Knight Rider“ lässt grüßen

Fahrbericht Mercedes A200 Ein schicker Mini-Benz mit neuem, wegweisendem Bediensystem

25

Geräumiger, übersichtlicher, komfortabler, sicherer als sein Vorgänger und der erste Benz mit neuem Bediensystem. Das Auto fährt nicht nur gut, sondern spricht auch mit seinem

Fahrer und den übrigen Insassen. Mit „Hey Mercedes“ weckt man den Sprachassistenten, der einem fast alle Wünschen von den Lippen abliest - äh abhört... BZ-Fotos: APF

Die Generation iPhone wird

sich freuen. Sie bekommt mit der

neuen A-Klasse von Mercedes

einen schicken Junior Benz vor

die Nase gestellt, der wirklich

nichts mehr mit Opas Spießer-

Karosse gemeinsam hat, außer

dem Stern. Und wer gern

Siri Restaurants suchen lässt,

Google nach dem Weg fragt

und Alexa mit seinen Musikwünschen

quält, wird seine

helle Freude an dem Mini-

Benz haben. Denn der spricht

mit dem Fahrer und den anderen

Insassen...

Aber erstmal die Hartfacts: Die

neue A-Klasse ist länger, breiter

und somit auch geräumiger

als ihr Vorgänger. Auch der

Kofferraum bietet ca. 30 Liter

mehr Volumen als vorher. Die

Heckklappe wurde etwas verbreitert.

Das ermöglicht leichteres

Einladen. Die Fenster

sind größer und die Karosseriesäulen

schlanker, das heißt,

die Übersichtlichkeit gewinnt.

Auch am Fahrwerk wurden

einige Verbesserungen vorgenommen,

die für mehr Komfort

und Spurstabilität sorgen.

Das Kurvenfahren macht mit

diesem Auto mal so richtig

Spaß.

Das Basismodell ist der

A200 mit 1,3 Litern Hubraum.

Er ist der erste Mercedesmotor

mit Benzin-Partikelfilter und

Zylinderabschaltung.

Den Sprint von 0 auf 100 km/h

schafft er mit seinen 163 PS in 8,2

Sekunden. Das Spitzentempo

ist mit 225 km/h, der Durchschnittsverbrauch

mit knapp

sechs Litern angegeben.

Die neue A-Klasse ist das

erste Mercedes-Modell, das ein

neues, wegweisendes Bediensystem

bekommen hat. Das

heißt „User Experience“ (MBUX)

und kombiniert viele Technologien:

riesiger Bildschirm,

superschnelle Prozessoren für

die Grafiken, ein Touchsreen,

mit dem man mit den Fingern

durch die Karte wandern

kann, ein Head-Up-Display

usw.

Und dann sagt man die Zauberformel:

Mit „Hey Mercedes“

weckt man den Sprachassistenten.

Genormte Befehle braucht

man dafür nicht mehr zu lernen,

man plaudert einfach

drauf los. So lassen sich zum

Beispiel Heizung, Navigation,

Radio und Telefon ansteuern,

man kann das Wetter am Urlaubsort

abfragen oder Nachrichten

diktieren.

Wer keine Lust hat, sich zu

unterhalten, benutzt die

Touchscreens sowie das Touchpad

in der Mittelkonsole und

die Touch-Control Buttons am

Lenkrad. Das System ist lernfähig

und stellt sich schnell auf

die Vorlieben seines Nutzers

ein. Selbst die Lüfterdüsen

werden je nach Temperatur

unterschiedlich beleuchtet.

Gut zu wissen, dass bei all diesen

peppigen Features auch

die Assistenzsysteme für mehr

Sicherheit nahezu vollständig

aus der S-Klasse übernommen

wurden.

APF

Unser Testfahrzeug:

Mercedes-Benz A 200

Motorart: Benzin

Getriebe: 7-Gang-Automatik

PS: 163 PS

Antrieb: Frontantrieb

Hubraum: 1.332 cm³

Farbe: Mountaingrau

Metallic

Sitze: Ledernachbildung

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26 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

LINDAUER RÜCKBLICK

Gitarrenkonzert im Seniorenheim Reutin

68 Nachwuchssegler bei Regatta in Lindau am Start

Für große Begeisterung sorgte

am Vorabend des Muttertags

ein Gitarrenkonzert mit

Schülern und Schülerinnen der

privaten Musiklehrerin Elena

Hager im vollbesetzten Foyer

des städtischen Seniorenheims

in Reutin.

Die sechs Jugendlichen hatten

unter Leitung ihrer Lehrerin

ein abwechslungsreiches und

anspruchsvolles Programm

einstudiert.

Ihre große Spielfreude und die

Darbietung auf hohem Niveau

zogen das Publikum in Bann,

das mit ausgiebigem Applaus

seine Begeisterung zum Ausdruck

brachte.

Im Bild von links: Lara Fausel,

Isabella Hansinger, Mia Egger,

Julia Egger, Yves Burian und

Justin Knestel

BZ-Foto: CF

68 junge Opti-Segler kamen

zur Manfred Wasmund Regatta

in den Lindauer Segler-Club.

„Mich freut das starke Meldeergebnis

gewaltig“, sagte der Vorsitzende

des LSC, Karl-Christian

Bay. Den 1. Platz in der Opti

A-Gruppe belegte Finn Meichle

vom Yacht-Club Langenargen

vor Constantin Bötsch vom

Bayerischen Yacht-Club und

Sophie Schneider vom Segelverein

Schluchsee. Bei den Opti

B siegte Constantin Tröger vom

Bodensee-Yacht-Club Überlingen

vor Cara Alicia Vieth vom

Universitäts-Sportclub München

und Julius Osner vom Lindauer

Segler-Club.

Bei der Nachwuchsgruppe

der LSC and Friends gewann

David Cicholinski vom Lindauer

Segler-Club.

BZ-Foto: Schaeffler

Round Table spendet Wippe für Kindergarten

Der Round Table Lindau-Lindenberg

spendete eine Wippe für

den Kindergarten Bethlehem

in Lindau Reutin. Die offizielle

Übergabe erfolgte pünktlich

zur Freiluftsaison durch Vertreter

von Round Table (von

links: Marco Rahija, Christoph

Sperlich und Lukas Götze)

an die Leiterin, Ulli Brugger,

die die Wippe zusammen mit

strahlenden Kindern stellvertretend

für den Kindergarten

in Empfang nahm.

Round Table ist eine parteipolitisch

und konfessionell

neutrale Vereinigung junger

Männer unterschiedlicher

Berufe und Wirkungsbereiche.

Sie treffen sich regelmäßig

zum Gedankenaustausch und

engagieren sich im Rahmen

von sozialen Projekten, sogenannten

Service-Projekten, für

andere Menschen. BZ-Foto: RT

Aktionstage zur Gleichstellung

Blutspendedienst des BRK ehrt die Blutspender-Elite

Der Blutspendedienst des BRK

ehrte in Augsburg die „Topspender

Schwabens 2018“. Insgesamt

gehörten in Augsburg

632 geladene Gäste aus den

Kreisverbänden Aichach-Friedberg,

Augsburg-Land, Augsburg-

Stadt, Dillingen, Nordschwaben

(Donau-Ries), Günzburg, Lindau,

Neu-Ulm, Oberallgäu, Ostallgäu

und Unterallgäu zur Blutspender-

Elite. Sie alle zusammen haben

in ihrer bisherigen Blutspender-

Laufbahn 59.050 Blutspenden

geleistet. Der KV Lindau zeichnete

sich mit 43 Spendern und

einer Gesamtzahl von 3.750

Blutspenden aus. Im Bild sind

alle anwesenden Geehrten mit

den beiden Blutspendebotschaftern

Gela Allmann und

Felix Brunner sowie den

Funktionären des BSD und des

Kreisverbands.

BZ-Foto: BSD

Bereits zum vierten Mal organisierten

verschiedene Organisationen

der Behindertenhilfe

vier Veranstaltungen anlässlich

des 5. Mais, eines europaweiten

Aktionstages zur Gleichstellung

von Menschen mit Behinderung.

Veranstalter waren die Offene

Behindertenarbeit im Landkreis

Lindau, der Behindertenbeirat,

das Sozialpsychiatrische Zentrum

Westallgäu und die Stiftung

Liebenau Teilhabe. Unterstützt

wurden die Veranstaltungen

durch die Aktion Mensch. Den

Auftakt zu den Aktionstagen

bildete ein Nachmittag im Café

Lugeck mit der inklusiven Veeh-

Harfen-Gruppe „All-Saits Bereit“.

Abends wurde im Tipi von „luv“

junge Kirche Lindau der erste

inklusive Jugendgottesdienst in

Lindau gefeiert. Mit einem Filmabend

im Kino und dem Huttag in

Lindenberg folgten die Veranstaltungen

im Westallgäu.

BZ-Foto: OBA

Geschichte der Arche Noah zum Anfassen

Musikalischer Blumenstrauß zum Muttertag

Dass Musik nicht nur Freude

macht, sondern man dabei auch

Freunde findet, zeigten die

Musikschüler von Ludmilla

Anton, Elena und Helmut Hager

sowie Anita Zimmermann den

Besuchern des Muttertagskonzerts

am Sonntag, 13. Mai, im

vollbesetzten Liberatushaus in

Oberreitnau. Das gemeinsame

Musizieren von ganz jungen mit

erfahreneren Schülern stand an

diesem Morgen im Vordergrund.

Dass durch die wöchentliche

gemeinsame kammermusikalische

Arbeit die Freude am gemeinsamen

Musizieren wächst

und dadurch feste Freundschaften

entstehen, war hier

deutlich spürbar. Ein schöneres

Geschenk als diesen musikalische

Blumenstrauß konnten

sich die anwesenden Mütter

nicht wünschen. BZ-Foto: Privat

Am Internationalen Museumstag

verwandelten sich die Friedensräume

in die Arche Noah.

Über 100 Tiere bevölkerten

den Salon der Villa Lindenhof.

Die Jugendkunstschule Sauterleute

aus Leutkirch gestaltete

in einem einjährigen Projekt

wunderschöne Tiere aus Pappmaschee

– vom Affen, über

Bären, Giraffe, Krokodil, Maus,

Schildkröte bis zum Zebra –

und machte so die Geschichte

der Arche Noah anfassbar. Die

zahlreichen Besucherinnen und

Besucher staunten über die

Kreativität der Jugendlichen,

die während des Tages auch

zwei Aufführungen zum Thema

Frieden präsentierten. Bei

einer duftenden eritreischen

Kaffeezeremonie ließen es

sich die Gäste gut gehen.

Das Thema des Tages lautete

„Eine Farbe macht noch keinen

Regenbogen”.

BZ-Foto: CS


LEBEN UND WOHNEN 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

Stromspar-Check lohnt sich

Das kostenlose Angebot wurde bisher von etwa 200 Haushalten im Landkreis Lindau genutzt

Bis zu 20 Euro monatlich können

Haushalte bei ihren Stromkosten

sparen. Wie leicht Stromsparen

sein kann, erklären die beiden

ausgebildeten Berater Doris Zeh

und Dieter Brand und bauen bei

ihren Beratungen vor Ort auch

gleich kostenlos Soforthilfen ein,

zum Beispiel neue Lampen.

Bereits seit drei Jahren gibt es

im Landkreis Lindau für Haushalte

mit geringem Einkommen

den Stromspar-Check und

etwa 200 Haushalte haben davon

bereits profitiert.

Die Beratung ist kostenlos,

ebenso die damit verbundenen

Soforthilfen.

Auch der Kauf eines neuen

Kühlschranks kann mit Hilfe

von Spenden von „Wir helfen“

und dem „Förderverein für

effiziente Energienutzung und

erneuerbare Energien“ (FEE)

unterstützt werden, teilt das

Landratsamt Lindau in einer

Pressemeldung mit.

Die Stromspar-Check-Berater

sind unter der Telefonnummer

0 83 82/98 96 98 15

erreichbar: montags, mittwochs

und donnerstags jeweils am

Vormittag.

Gefördert durch den Bund

ist der Stromspar-Check eine

bundesweite Aktion des deutschen

Caritas Verbandes und

des Bundesverbandes der Energie-

und Klimaschutzagenturen

Deutschlands e.V.

Im Landkreis Lindau ist der

Stromsparcheck im Unternehmen

Chance angesiedelt. BZ

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27

Unterstützt wird der Stromspar-

Check für Haushalte mit geringem

Einkommen unter anderem

durch den Landkreis Lindau,

die Stadtwerke Lindau, die VKW

und die GWG.

BZ-Foto: pixabay

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28 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

GESUND LEBEN

Wenn plötzlich alles anders ist

Waldburg-Zeil Kliniken Nach Schlaganfall lernen Patienten den Alltag zu meistern

Mehr als eine Viertelmillion

Deutsche erleiden jedes Jahr

einen Schlaganfall. Auch wenn

seit 1990 nur noch halb so viele

Menschen daran sterben,

sind Schlaganfälle nach wie vor

gefährliche Ereignisse. Selten

gleicht das Leben danach dem

Leben davor – denn ein Hirninfarkt

ist bei Erwachsenen immer

noch die häufigste Ursache

für eine schwere Behinderung.

Nach der Behandlung auf einer

Stroke Unit, zum Beispiel

in Augsburg, Friedrichshafen,

Kaufbeuren, Kempten, Memmingen

oder Ravensburg beginnt

die eigentliche „Arbeit“ während

der Reha: das Ringen um

Worte, um Bewegungen ohne

Hilfsmittel, das mühsame Zurückgewinnen

der Alltagsfähigkeiten.

Spezialisierte Rehabilitationskliniken

wie die Waldburg-Zeil

Fachkliniken Wangen und die

Rehabilitationsklinik Bad Wurzach

arbeiten eng mit den Ärzten

der erstversorgenden Krankenhäuser

zusammen.

Während einer neurologischen Rehabilitation arbeiten Physio- und Ergotherapeuten mit Patienten daran,

die Alltagskompetenzen zu verbessern. „Nur, wenn Patienten bereit sind, ihren Lebensstil zu ändern,

nicht mehr zu rauchen, auf ihren Blutdruck und die Blutfettwerte zu achten, können sie das Risiko eines

erneuten Schlaganfalls verringern“, so die Experten der Waldburg-Zeil Kliniken.

BZ-Fotos: WZK

Kontakt:

Prof. Paul-Jürgen Hülser

Frühreha Phase B, C

Fachkliniken Wangen – Klinik für

Neurologie

Am Vogelherd 14, 88239 Wangen

Tel.: 0 75 22/7 97 12 18

E-Mail: info@fachklinikenwangen.de

@ www.fachkliniken-wangen.de

Kontakt:

Dr. Andreea Barsan

Phase C, D

Rehabilitationsklinik Bad Wurzach

– Klinik für neurologische

Rehabilitation

Karl-Wilhelm-Heck Str. 6

88410 Bad Wurzach

Tel.: 0 75 64/30 11 53

E-Mail: info@rehabilitationsklinikbad-wurzach.de

@ www.rehabilitationsklinikbad-wurzach.de

Prof. Paul-

Jürgen Hülser

„Bei einem

Schlaganfall

wird die Blutzufuhr

zu einem

bestimmten

Bezirk im

Gehirn unterbrochen

oder

ein Hirnareal

durch Einblutung

zerstört“,

erläutert

Prof. Paul-

Jürgen Hülser, Chefarzt der Wangener

Klinik für Neurologie.

„Dies hat dramatische Folgen,

Stroke Unit

Stroke Units sind Spezialstationen,

auf denen Schlaganfall-Betroffene

in den

ersten Tagen nach ihrem

Schlaganfall betreut werden.

Auf den Stationen erfolgt die

Diagnostik, die Betroffenen

werden überwacht und

therapiert.

Der englische Begriff „stroke“

lässt sich mit dem deutschen

„Schlag“ übersetzen, „unit“

bedeutet so viel wie „Einheit“.

Das Konzept der „Schlaganfall-Einheiten“

stammt aus

den USA, wo die Stationen in

Anlehnung an sogenannte

„Coronary Care Units“ – Stationen

zur Behandlung von

Menschen mit Herzinfarkt –

entstanden sind.

In Deutschland werden seit

Mitte der 1990er Jahre Stroke

Units aufgebaut. Inzwischen

gibt es mehr als 300 von der

Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft

und der Stiftung

Deutsche Schlaganfall-Hilfe

zertifizierte Stationen. BZ

Quelle: www.schlaganfall-hilfe.de

denn Nervenzellen können

ihre Arbeit nicht weiter ausführen

und sterben ab. Wird

die Durchblutung von Hirnarealen

nicht schnell genug wieder

hergestellt, kommt es zu

Ausfallerscheinungen, zum Beispiel

zu Lähmungen der Gliedmaßen,

des Sprachzentrums

oder des Schluckvermögens“,

weiß der erfahrene Neurologe.

Verschiedene Phasen

„Die einzelnen Behandlungsphasen

werden nach Schwere

in die Phasen B bis F eingeteilt“,

so Prof. Hülser. „In unserer

Klinik behandeln wir seit 25

Jahren Patienten mit schwersten

neurologischen Schädigungen

und häufig noch bestehender

vitaler Bedrohung in

der Phase B sowie mit schweren

Schädigungen in der sogenannten

Phase C.“

Eine Reha dauert – je nachdem,

wie schwer die Schäden

sind, ob und wie schnell sich

diese zurückbilden – wenige

Wochen bis zu mehreren Monaten.

„Unsere Ärzte, die Physio-

und Ergotherapeuten, Logopäden,

Neuropsychologen und

Neuropädagogen sowie die

Pflegekräfte kennen die speziellen

Bedürfnisse von Schlaganfallpatienten.

Sie gehen behutsam

auf jeden einzelnen

Patienten ein, um seine individuellen

Stärken herauszufinden

und die Defizite gezielt zu

behandeln“, berichtet der Experte.

Verläuft der Heilungsprozess

gut, verbessern sich die

Ausdrucksfähigkeit und die

Beweglichkeit des Patienten,

kommt er mit dem Alltag besser

zurecht, wechselt er in die

nächste Reha-Phase, zum Beispiel

von B in die Phase C. So

wird jeder Patient optimal

gefördert.

Dr. Andreea

Barsan

„In Bad

Wurzach

behandeln

wir Patienten

in den

Phasen C

und D. Wir

setzen alles

daran, die

Alltagsfähigkeit

der

Patienten

wieder herzustellen“,

umreißt die Chefärztin

der Wurzacher Klinik

für neurologische Rehabilitation,

Dr. Andreea Barsan, das Ziel

ihrer Arbeit. „In der Phase C

geben wir Patienten oft noch

viel pflegerische Unterstützung.

Wir freuen uns über

jeden Patienten, den wir dann

in der Phase D auf einen selbstbestimmten

Alltag zu Hause

vorbereiten können“, erläutert

Dr. Barsan weiter.

Im interdisziplinären Zentrum

Bad Wurzach arbeiten

die Spezialisten aus Altersmedizin,

Orthopädie und Neurologie

fachübergreifend zusammen

und können so Patienten

mit komplexen Einschränkungen

unter anderem in der Gehfähigkeit,

in der Sprache, beim

Schlucken oder der Orientierung

ein passendes Umfeld bieten.

Jeder dritte Hirninfarkt betrifft

Menschen, die bereits einen

Schlaganfall erlebt haben.

Deshalb setzen die Waldburg-

Zeil Spezialisten auf Aufklärung

und Information über

das Krankheitsbild.

„Bei vielen Patienten müssen

Lebensgewohnheiten überprüft

und bei Bedarf nachhaltig

verändert werden. Dies ist

nur während einer stationären

Rehabilitation möglich“, betonen

Dr. Andreea Barsan und

Prof. Paul-Jürgen Hülser im Gespräch

mit der Lindauer

Bürgerzeitung.

BZ

Die einzelnen Behandlungsphasen nach einem Schlaganfall werden nach Schwere in die Phasen B bis F

eingeteilt. Die Klinik für Neurologie in Wangen ist auf Patienten in den Phasen B und C spezialisiert. In

der Klinik für neurologische Rehabilitation Bad Wurzach werden Patienten in den Phasen C und D von

speziellen Fachkräften betreut.


GESUND LEBEN 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

29

Muss bei Karies immer gebohrt werden?

Vortragsreihe für Patienten Neue Behandlungstechnik vorgestellt

Auf Einladung der Praxis für Sanfte

Zahnheilkunde fand im Hotel Bayerischer

Hof in Lindau erneut ein

Vortrag für interessierte Patienten

statt. Dieses Mal sprach Professor

Jablonski-Momeni von der Universität

Marburg zum Thema, ob es

auch andere Therapien der Karies

als den Bohrer gibt.

Zunächst machte sie anhand

aktueller Statistiken aus repräsentativen

Reihenuntersuchungen

deutlich, dass Karies immer

noch die häufigste Erkrankung

am menschlichen Schädel ist

und leider, trotz aller Erfolge in

der Vergangenheit, über 31 Prozent

der Erwachsenen von Karies

befallen seien. Aber auch

viele Kinder würden bereits im

Milchgebiss an Karies leiden.

Dies sei um so bedauerlicher,

machte die Referentin deutlich,

weil Karies eine vermeidbare

Erkrankung darstelle.

So müssten zur Entwicklung

eines kariösen Schadens

vier Faktoren gleichzeitig und

ungünstig zusammenwirken:

Zahnsubstanz, Bakterienbelag,

Zucker und Zeit. Hieraus ergeben

sich eine Reihe von Ansätzen,

um Karies zu verhüten. So

können der Zahnschmelz durch

Fluoride gehärtet, Beläge durch

Putzen entfernt, Zuckerkonsum

vermieden oder zumindest reduziert

werden. Schenke man

diesen Maßnahmen regelmäßig

Beachtung, dann gewinne

man Zeit, bis nur noch Bohren

das Mittel der Wahl ist, um

einen kariösen Zahn zu retten.

Damit dies gelingt, sei ein

optimales und auf die Bedürfnisse

des einzelnen Patienten

abgestimmtes Prophylaxekonzept

zwischen Zahnarztpraxis

und Patient notwendig. Für

Patienten, die in ihrer Zahnarztpraxis

präventiv betreut

EXPERTEN-TIPP

Voller Durchblick für Sonnenanbeter

Gerade im Sommer ist eine

gute Sonnenbrille wichtig, um

das Auge vor UV-Strahlung zu

schützen.

Um bei Fehlsichtigkeiten scharf

sehen zu können, kann man

Sonnenbrillen in der passenden

Sehstärke anfertigen lassen

oder greift auf Kontaktlinsen

zurück. Sie bieten ebenfalls

für jedes Auge eine optimale

Lösung: ob nur für die Ferne

– z.B. zum Fahrradfahren

oder beim Ausflug an den

See – oder um die nahen

Dinge optimal erkennen zu

können, was u.a. für das

Lesen der Eiskarte wichtig

ist. Mit Kontaktlinsen und

passender Sonnenbrille ist

man für den Sommer optimal

gerüstet.

ER

werden, gibt es neue Materialien,

um beginnende Kariesschäden

wieder zuwachsen zu

lassen. Frau Professor Jablonski-

Momeni stellte während ihres

Vortrags einen entsprechenden

Ansatz im Detail vor.

Dabei konnte sie anhand von

eigenen und internationalen

Studien zeigen, wie durch eine

spezielle Technik durch Mineraleinlagerung

selbst bereits

im Röntgenbild sichtbare Kariesschäden

im Zahn wieder

ausheilen. Ob dies im Einzelfall

möglich ist, kann nur in

der Zahnarztpraxis entschieden

werden. Dort werden auch

die Behandlung durchgeführt

und dem Patienten zur Weiterführung

entsprechende Präparate

an die Hand gegeben. Die

Technik könne für Patienten

jeden Alters eingesetzt werden,

sei aber gerade für Kinder eine

bessere Option, als bohren zu

Sozialstation

.V.

Prof. Jablonski-Momeni erläuterte während eines Vortrags in Lindau

den erfolgreichen Verlauf einer speziellen Karies-Repair-Studie.

„Der Mensch ist (k)eine Ware!“

Halbzeit bei der von Attac organisierten Wanderausstellung in der Lindauer Tagesklinik

Es ist Halbzeit bei der Ausstellung

„Der Mensch ist (k)eine Ware!“

in der Galerie „glatt & verdreht“

im Erdgeschoss der Tagesklinik

in der Fischergasse 14 auf der

Lindauer Insel. Die Ausstellung

ist noch bis 27. Mai täglich von

10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt

ist frei. „Diese Ausstellung

hätte mehr Besucher/-innen als

bisher verdient. Vor allem aus

den sozialen Einrichtungen und

Schulen“, schreibt Lothar Höfler

von Attac Lindau.

Die Wanderausstellung, die

Lothar Höfler in der evangelischen

Hochschule in Freiburg

entdeckt hatte und nach Lindau

holte, beschreibt auf zwölf

Bild- und sieben Textbannern

die Ursachen für die Probleme

der verschiedenen Bereiche

Augenoptikermeisterin

Eva Rietschel

aus dem Leben, die unter dem

so genannten „Neoliberalismus“

besonders negative Auswirkungen

zu erleiden haben.

„Aus manch gequälter Besucher-Seele

brechen plötzlich

Frust, Enttäuschung und Verzweiflung

heraus, wenn sie

ihre tagtägliche Arbeits- und

Leidenssituation auf einer der

Darstellungen erkennen“, so

Höfler.

Und er schreibt weiter: „Dann

sprudelt es heraus, aus der Kindergärtnerin

zum Beispiel, der

zwischen überdrehten Kindern,

fordernden Eltern, zunehmend

mehr oder weniger sinnvollen

gesetzlichen Vorschriften

und dem Druck der Arbeitgeber

die Freude und das Engagement

an der Arbeit mit den

Kindern vergeht. Oder aus

Bodensee Optik

Kemptenerstr. 1 (Lindaupark)

Tel.: 0 83 82/94 75 85

@ www.bodenseeoptik.de

dem Lehrer, der unter ähnlichen

Bedingungen und wegen

der zunehmenden Lautstärke

in den Klassen einen Gehörschaden

erleidet und in den

Vorruhestand gehen muss.

Bei Kranken- und Altenpflegern

kommen noch Lohnund

Kostendruck und zunehmende

Arbeitsverdichtung

dazu.

In den übrigen Sozialfeldern

– der Sozialpädagogischen

Beratung, der Psychiatrie,

den Jugendämtern und

der Ju-gendarbeit, in den Jobcentern,

der Straffälligenhilfe,

in Kindertagesstätten, der

Behindertenhilfe und in

Hochschulen – überall ähnlich

prekäre Gegebenheiten.

Der Mensch ist keine Ware!

Schon gar nicht der hilfsbedürftige

Mensch. Das sollte in

unserem christlich geprägten,

westlichen Wertesystem eine

Selbstverständlichkeit sein“,

fordern Lothar Höfler und

seine Mitstreiter von Attac.

Sie würden sich freuen,

wenn mehr Menschen sich die

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www.sozialstation-lindau.de

müssen, auch wenn die Behandlung

privat bezahlt werden

müsse. „Das ist oft nicht

teurer als die Füllungszuzahlung

für Kassenpatienten“,

bemerkte Dr. Scholz in der anschließenden

Diskussion und

versprach, dass diese öffentliche

und für Patienten der Praxis

für Sanfte Zahnheilkunde

kostenlose Vortragsreihe fortgesetzt

wird. BZ/BZ-Foto: Scholz

Klaus Weyers aus Kressbronn schreibt seine Eindrücke zur Ausstellung

„Der Mensch ist (k)eine Ware!“ in der Tagesklinik in Lindau ins

Gästebuch.

BZ-Foto: Höfler

Ausstellung anschauen würden,

die noch bis 27. Mai in der

Tagesklinik in Lindau gezeigt

wird.

BZ

SALUS

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30 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

WISSENSWERTES

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Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Anhaltend positive Resonanz – Viele Interessenten kommen auf

Empfehlung – Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen. Die Idee für diese

Mappe hatten wir übrigens

nach der ersten Ausgabe unseres

Magazins „Die Beste Zeit“.

Jetzt halten Sie bereits die

dritte Ausgabe in den Händen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit fast

einem Jahr immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert

von der Vorsorgemappe erzählt

haben und auch die nun

eine haben möchten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen. In

der Vorsorgemappe finden sie

dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen

Ringordners lassen sich bereits

vorhandene Dokumente problemlos

dazu heften. Wenn Sie

die Mappe sorgfältig ausfüllen,

ist dann alles berücksichtigt:

persönliche Informationen,

alles rund um die Finanzen. Es

gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt wie

das Thema Testament oder die

Dinge, die im Todesfall zu

beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen,

entwickeln sie weiter

und vervollständigen sie.

Die beliebte, hochwertig gedruckte

BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) für 12 Euro kaufen.

Unsere Servicezeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis 12

Uhr. Bei Abholung außerhalb

dieser Zeiten einfach auf gut

Glück klingeln oder vorher

anrufen unter Telefon:

0 83 82/5 04 10 43.

HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben

wir ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer

identifizieren kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch

einen anderen Vorteil, hat uns z.B. ein Rettungsdienstmitarbeiter geschildert:

„Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen vielen

anderen Ordnern sofort ins Auge. Da muss man im Notfall nicht lange

suchen. Das hat uns bei einem Einsatz bereits geholfen.“ BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der

Ihre persönlichen Wünsche abfragt, und

eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu benachrichtigen

sind, übersichtlich aufführen

können.


SERVICE 19. Mai 2018 • BZ Ausgabe KW 20/18

31

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

06.04.2018: Ayaz Gün, Neslihan

Gün geb. Çelik, Günzburg und

Çetin Gün, Ludesch, Österreich

12.04.2018: Toni Heimpel,

Sandra Schneider und

Christian Heimpel,

Kressbronn a. B.

20.04.2018: Yagiz Alp Sahin,

Mürüvet Sahin geb. Sahin und

Engin Sahin, Lindau (B.)

20.04.2018: Elena Eberle,

Jessica Eberle, Bodolz und

Thomas Wolfgang Stauder,

Lindau (B.)

21.04.2018: Daniel Matthias

Waßmundt, Bianca Maria

Waßmundt geb. Konirsch und

Tobias Joachim Waßmundt,

Weiler-Simmerberg

24.04.2018: Panni Horváth,

Tímea Farkas und Balázs Horváth,

Lindau (B.)

25.04.2018: Marla Mathilda

Schropp, Julia Milena Schropp

geb. Hammer und Christopher

Sebastian Schropp, Sigmarszell

29.04.2018: Jonas Vollmer,

Lena Maria Vollmer geb. Reischl

und Daniel Vollmer, Bodolz

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Bregenzer Straße 23, D-88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 94 70 64

www.bestattungen-breyer.de

23.4. – 6.5.2018

EHESCHLIESSUNGEN

27.04.2018: Elisabeth Maria

Freisinger und Dominik Josef

Hartlieb, Lindenberg i.A.

27.04.2018: Christina Jörg und

Tobias Christoph Nippe,

Lomazzo (CO), Italien

28.04.2018: Petra Hella Börner

geb. Wild und Reiner Linhart,

Lindau (B.)

04.05.2018: Dina Sylke Rinne

und Martin Bemetz, Lindau (B.)

04.05.2018: Aline Andrea Friedl

und Patrick Schmid, Weißensberg

STERBEFÄLLE

21.04.2018: Hermann Georg

Hänsler, Lindau (B.)

22.04.2018: Anna Maria Schäfler

geb. Ganzmann, Lindau (B.)

24.04.2018: Frieda Martha

Ingeburg Härtel, Lindau (B.)

27.04.2018: Helga Helene

Elisabeth Haller geb. Ditges,

Lindau (B.)

27.04.2018: Hedwig Buchmüller

geb. Angerer, Lindau (B.)

29.04.2018: Josef Dietrich,

Lindau (B.)

29.04.2018: Anna Magdalena

Knödler geb. Bühler, Lindau (B.)

30.04.2018: Maria Luise

Mühlbauer geb. Werner,

Lindau (B.)

Busverkehr während

der Pfingstferien

In den Schulferien von Dienstag,

22. Mai, bis Freitag, 1. Juni

2018, verkehren die im Bus-

Fahrplan der Bodensee-Oberschwaben

Verkehrsverbundgesellschaft

mbH (bodo) als „S“

(Schulzeit) gekennzeichneten

Kurse nicht. Mehr Infos unter:

www.bodo.de im Bereich „Fahrpläne“

oder in der „bodo“-Fahrplan-App.

bodo-Schülermonatskarten

(z.B. für Vollzeitschüler

und Azubis) und Junior-Tickets

für den Monat Juni haben in der

Ferienzeit ganztägige Netzgültigkeit

in Bus und Bahn im gesamten

bodo-Verbundgebiet

(außer DB-Fernzüge IC/EC). BZ

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Bei der Jahreshauptversammlung

des Kinderfestausschusses

Ober- und Unterreitnau stehen

Neuwahlen an.

Aus diesem Grund sind alle

Helfer des Kinderfestes in

Ober- und Unterreitnau zu

dieser Versammlung am Dienstag,

5. Juni 2018, um 20 Uhr im

Café Abel eingeladen.

Auf der Tagesordnung stehen

der Bericht des Vorsitzenden,

der Bericht der Kassierein,

Aussprachen und die Entlastung

der Vorstandschaft sowie

Neuwahlen. Im Anschluss

wird die Organisation und

Einteilung des diesjährigen

Kinderfestes 2018 besprochen.

„Da unser Kinderfest seit

Jahren ein Höhepunkt für

unsere Kinder ist, dies aber

ehrenamtlich veranstaltet wird,

sind Eltern und Helfer herzlich

willkommen und werden für

den Aufbau, das Kinderfest

selber, den Abbau und natürlich

auch für das Sammeln

im Ort dringend gesucht“,

schreibt der Vorsitzende des

Kinderfestausschusses Oberund

Unterreitnau, Karl Schober,

an die Lindauer Bürgerzeitung.

BZ-Foto: KFA OU

Verstärkung fürs Service-Team

Das Autohaus Bernhard in

Lindau ist stets bemüht,

seinen Kunden besten Service

zu bieten.

Um die Arbeitsabläufe zu

optimieren und damit auch

Wartezeiten für die Kunden zu

verkürzen, wurde ein neuer

Mitarbeiter gewonnen.

Martin Behr (links) unterstützt

ab sofort Christian Strodel im

Service-Team des Autohauses

Bernhard und steht dort als

Ansprechpartner in der Fahrzeugannahme

zur Verfügung.

BZ-Foto: HJK

Anzeigen

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 19. Mai 2018:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

So., 20. Mai 2018:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mo., 21. Mai 2018:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Di., 22. Mai 2018:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Mi., 23. Mai 2018:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Do., 24. Mai 2018:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Fr., 25. Mai 2018:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Sa., 26. Mai 2018:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

So., 27. Mai 2018:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 28. Mai 2018:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Di., 29. Mai 2018:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mi., 30. Mai 2018:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Do., 31. Mai 2018:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Fr., 01. Juni 2018:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

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ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


32 19. Mai 2018 · BZ Ausgabe KW 20/18

AUS DER REGION

Zu Besuch beim „Schönen Mann“

BZ-Wandertipp: Vom Karren ins Bergdorf Ebnit

BZ WANDERTIPP

Gleich zehn mustergültig ausgeschilderte

Wanderungen im beliebten

Wandergebiet „Karren-

Ebnit“ machen die Touren zu Genusswanderungen.

Diese Route

führt uns von der Bergstation der

Karrenseilbahn bei Dornbirn über

Schuttanen und das Fluhereck

ins Bergdorf Ebnit. Der Landbus

bringt uns dann wieder zurück.

Die Anfahrt erfolgt über Bregenz

nach Dornbirn. In der

Stadtmitte biegen wir links ab

und erreichen die Talstation

der Karrenseilbahn.

Die Anfahrt ist auch sehr

gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln

möglich. Mit der Bahn

geht es nach Dornbirn und

von dort mit dem Landbus der

Linie 47 zur Talstation der Karrenseilbahn.

Mit zehn Metern pro Sekunde

bringt uns die Pendelseilbahn

im Viertelstundentakt von 455

Metern Seehöhe auf 976 Meter

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung direkt

und übersichtlich auf Smartphone

oder Tablet mit der

Outdooractive-App (gibt es auch

als kostenlose Version)

App öffnen, unter „Tourscanner“

folgenden QR-Code scannen:

Anzeige

hinauf. Hier oben, auf einer Aussichtskanzel,

bietet sich ein

toller Blick über das Rheintal

und die Schweizer Berge bis

zum Bodensee. Auf der zwölf

Meter langen, gläsernen Aussichtsplattform

bei der Bergstation

steht man förmlich im

Nichts und kann den Panoramablick

genießen.

Wir gehen von der Bergstation

ein paar Meter abwärts,

dann hinauf zum Kühberg.

Auf einem breiten Weg geht es

leicht ansteigend bergwärts.

Wir befinden uns hier auf dem

Marendweg. Wer will, kann an

der Talstation ein sogenanntes

„Marendkärtle“ erwerben. Dieses

beinhaltet die Bergfahrt,

eine Jause („Marend“ genannt)

in einem der Gasthäuser in

Ebnit sowie die Rückfahrt mit

dem Bus.

Bald wird der Weg schmaler

und steiler. Erst in Serpentinen

im Wald, dann über eine Bergwiese

geht es hinauf zum

Alpengasthof Schuttanen auf

1.148 Metern. Wer will, kann von

hier die Staufenspitze (1.465 m)

in einer knappen Stunde besteigen.

In Schuttanen halten wir

uns rechts und folgen dem

Weg mit der Nummer 6 Richtung

Fluhereck. Wir gehen da-

Vom Karren lässt sich das Rheintal bis zum Bodensee wunderbar überblicken.

bei parallel zur Lifttrasse. Der

Weg steigt dabei stetig an. Erst

im Wald, dann aussichtsreich

über freies Gelände umrunden

wir einen felsigen Gipfel, den

„Schöner Mann“. Hier gibt es

auch einen Klettergarten.

Im Südosten kommen der

Hohe Freschen, die Hohe Kugel

und die Gundenhänge in den

Bei der Schönermannalpe erreichen wir den höchsten Punkt unserer

Wanderung.

Blick. Bald kommen auch

noch Diedamskopf, Winterstaude

und die Nagelfluhkette

dazu. Im Westen taucht der

Alpstein mit Säntis und Altmann

auf. Bei der Schönermannalpe

erreichen wir mit

1.383 Metern Seehöhe den

höchsten Punkt unserer Wanderung.

Jetzt geht es abwärts zum

Fluhereck (1.270 m). Hier lohnt

ein Abstecher zur nahe gelegenen

Emser Hütte, die auf einer

tollen Sonnenterrasse zu einer

Rast einlädt.

Zurück am Fluhereck, gehen

wir ein paar Meter talwärts

Richtung Ebnit, ehe rechts ein

Wanderweg abzweigt, der uns

durch den Wald und über

Wurzeln abwärts führt. Nach

einer guten halben Stunde ab

dem Fluhereck ist ein Teersträßlein

erreicht, dem wir

rechts abbiegend bis zur Jausenstation

Heumöser (1.073 m)

folgen. Hier startet stündlich

(immer zur Minute 32) der

Landbus Nr. 47, der uns in

einer abenteuerlichen Fahrt

über Ebnit und fast schon

BZ-Fotos: WV

halsbrecherisch durch die

Staufenschlucht ins Gütle und

weiter zur Talstation der Karrenseilbahn

bzw. zum Bahnhof

nach Dornbirn bringt.

Wer Lust und Kondition hat,

kann am Haltepunkt Alploch

aussteigen und dann noch die

Rappenlochschlucht durchqueren.

Vom Gütle geht es dann erst

an der Fahrstraße entlang, danach

am anderen Ufer der Enz, vorbei

am Waldbad Enz und weiter bis

zur Talstation der Karrenseilbahn.

WV

AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Bergwanderung, die eine entsprechende

Ausrüstung und Kondition

erfordert. Am Marendweg

ist Trittsicherheit nötig.

Tourdaten:

10,5 km; 3,5 Stunden, 526 m aufwärts;

435 m abwärts

Wer auch die Rappenlochschlucht

durchwandert, muss eine gute

Stunde mehr Zeit einrechnen.

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Biergarten

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Geschäftsessen

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88131 Lindau-Oberreitnau

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