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Keltische Heilkräuter

Mädesüss – Das

Mädesüss – Das Mädesüss wurde zur Sommersonnenwende verräuchert, um böse Geister und Dämonen fernzuhalten. Sie tranken Mädesüss-Tee bei Fieber. Mangold – Die keltischen Druiden verwendeten Mangold bei Nervosität und Darmträgheit. Mistel – Sie galt als Schlüssel zur Unterwelt. Als Talisman wurde sie zum Schutz gegen schlechte Menschen verwendet. Minze – Acker- und Wasserminze wurde als Schnupftabak genommen. Nieswurz – Sie wurde für Salben und Kränze genommen. Odermennig – Er wurde bei Geschwüren eingesetzt. Man hat in auch verräuchert, um sich gegen Gifte und böse Geister zu schützen. Schafgarbe – Die Druiden verwendeten die Schafgarbe als Wundkraut. Sie zerkauten Schafgarbenstengel, um ihre Zahnschmerzen zu lindern. Schlangenknöterich – Diese Pflanze verwendeten sie gegen Schlangenbissen und blutenden Verletzungen, weil das Kraut eine zusammenziehende Wirkung hat. Sie rieben ihre Hände mit einer Paste aus Schlangenknöterich ein und glaubten, dass sie dadurch niemals von Schlangen gebissen werden. 4/6

Schöllkraut – Man sagte bei den Kelten, das Schwalben das Schöllkraut fressen und dadurch ihre enorme Sehkraft gewannen. Darum nahm man den Saft des Schöllkrauts für Entzündungen der Augenlider, Augenkrankheiten, etc. Spitzwegerich – Dieser Wegerich wurde wie zu heutigen Zeiten für die bekannten Beschwerden verwendet. Thymian – Dieses Gewürz – und Heilkraut wurde gegen Geschwüre im Mundraum verwendet. Im Krankheitsfall räucherten sie den Thymian, weil sie dran glaubten, dass man danach albtraumfrei schlafen kann. Wermut – Die getrocknete Pflanze wurde verräuchert um Dämonen fernzuhalten und um Visionen zubekommen. Sie verwendeten Wermut als Zauberkraut im Allgemeinen gegen das Böse. Sie nahmen ihn auch als Wurmmittel bei Mensch und Tier. Wilde Malve – Die Malve diente als Räucherpflanze, um die Fruchtbarkeit einer Frau zu fördern und vor Krankheit und dem Bösen zu schützen. Zittergras – Dieses Gras wurde bei der Wundheilung genommen und hatte den gleichen Stellenwert wie die Schafgarbe. 5/6

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