Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Idstein

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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Veranstaltungen

• Weihnachtskonzert

des Gospelchores

• Bistro

Nacht Café

Gemeindeleben

• ... in der Adventsund

Weihnachtszeit

Im Blick:

Kirchenmusik

• „Spielt da der

liebe Gott?“

• „Gott loben, das

ist unser Amt“

• „Sing to the Lord

a new song“

• „Singet, springet,

jubilieret!“

Gemeindebrief

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Dezember 2011 / Januar 2012


Inhaltsverzeichnis

2

Andachten

„Thank you for the music“ / Monatsspruch Dezember ................................... 3-4

Zwischen drinnen und draußen ............................................................................... 5

Veranstaltungen

Forum mit Bruder Paulus / Weihnachtsmarkt / Familiengottesdienst .............

Afrik. Geschenke auf dem Weihnachtsmarkt / Aus dem Nähkästchen ...........

Weihnachtskonzert des Idsteiners Gospelchores ...............................................

Musik bei Kerzenschein / Weihnachten bei Luthers ............................................

Infos vom „Second Service“ / Redaktionsschluss ................................................

Bistro Nacht Café .......................................................................................................

Energieverbrauch - Der CO 2 -Sparer

Kinderseite

Warum gibt es ..? ......................................................................................................... 12

Das Geheimnis des Weihnachtssterns .................................................................... 13

Gemeindeleben

„Brot für die Welt“ - Land zum Leben / Mitarbeiter gesucht! .......................... 14

Buchempfehlungen / Der Musikausschuss / Monatsspruch Januar ................... 15

Wechsel im Kirchenvorstand / Gemeindeleben zu Advent + Weihnachten .. 16

Gedanken - Musik geht immer

Kolumne - Papierverbrauch

Jahresplan 2012

18-19

Gemeindeversammlung - Was ist das? .................................................................... 19

Im Blick: Kirchenmusik

„Spielt da der liebe Gott?“ ................................................................................. 20-21

„Gott loben, das ist unser Amt“ ........................................................................ 21-22

„Sing to the Lord a new song“ ................................................................................. 23

„Singet, springet, jubilieret!“ ................................................................................ 24-25

EKHN feiert das Jahr der Kirchenmusik .......................................................... 25-26

Gottesdienstplan / Jahreslosung 2012

Aktivitäten unserer Gemeinde

Geburtstage

Aus den Kirchenbüchern

Wichtige Adressen

Impressum

Foto Titelseite und Rückseite: Dieter Willmann

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Liebe Leserin, lieber Leser!

„Thank you for the music“

„Thank you for the music“ – „Danke

für die Musik“, so heißt einer der

bekanntesten Hits von ABBA. Die

Band besingt darin die Musik als

Freudenbringerin, Lebenselixier und

Identitätsstifterin. Jahrhunderte zuvor

hat Martin Luther die Musik folgendermaßen

gewürdigt:

„Die Musik ist aller Bewegung des

Herzens eine Regiererin.

Nichts auf Erden ist kräftiger,

die Traurigen fröhlich,

die Fröhlichen traurig,

die Verzagten herzhaft zu

machen, denn die Musik.“

(WA 50, 370)

Musik macht glücklicher,

gesünder, ausgeglichener,

das ist inzwischen

wissenschaftlich

nachgewiesen. Mit

Musik lassen sich Situationen

meistern, in

denen Worte fehl am

Platze wären. Durch Musik lassen

sich Menschen bewegen, versöhnen,

anrühren. Die klassische Kirchenmusik

gehört zum Bildungs- und Kulturgut

in Deutschland. Und unser

Evangelisches Gesangbuch (EG) wird

nicht umsonst als „Schatzkästchen“

bezeichnet.

Genügend Gründe, um das „Jahr

der Kirchenmusik“, das mit dem

neuen Kirchenjahr am 1. Advent be-

Pfarrvikarin Dr. Daniela Opel

ginnt, mitzufeiern und mitzugestalten.

Musik ist ein wesentlicher Teil der

kirchlichen Praxis und eine wichtige

Ausdrucksform des Glaubens. Was

wäre ein Gottesdienst ohne Gesang

und Musik? Was wäre die Gemeinde

ohne ihre musikalischen Gruppen? In

unserer Gemeinde engagieren sich

immerhin knapp 200 Menschen von

jung bis alt in Kantorei

und Kammerphilharmonie,

im Gospelchor,

Bläser- und Flötenkreis,

im Kinder- und Jugendchor,

als Orgelschüler

und haupt- und nebenamtliche

Musiker und

Leiter. Sie alle verbindet

das gemeinsame

Musizieren zum Lobe

Gottes und zur Erbauung

der Menschen – für

jene eine liebgewonnene

Vertrautheit, für

viele unter uns aber auch fremd und

manchmal ein wenig merkwürdig. Es

gibt Berührungsängste in Bezug auf

das Gesangbuch, die alten Lieder darin,

auf das Singen selbst, die Klänge

der Orgel usw. Hier gibt uns das

„Jahr der Kirchenmusik“ die Chance,

überzeugte Nichtmusiker, aber auch

die Fragenden und Unsicheren von

der heilsamen und betörenden Wirkung

der Kirchenmusik in all ihren

Andacht

3


Andacht

4

Facetten zu überzeugen. Als Vorbild

können uns da die Kinder dienen, die

ganz zweckfrei singen und jubeln und

loben, als sie sehen, wie Jesus Blinde

und Lahme im Tempel heilt. Sie rufen

„Hosianna dem Sohn Davids“.

Die Priester im Tempel ärgert das,

ihnen ist ein solch ungebremstes

Gotteslob nicht möglich, weil sie

dogmatisch und festgelegt sind in

den Formen, wie sie ihren Glauben

äußern und Jesus nicht als den

erkennen, der er ist. Ihnen ist das

Vertrauen als ein Grundgefühl abhanden

gekommen, das die Kinder

spontan und herzerfrischend singen

lässt. Jesus hat den natürlichen und

unvermittelten Herzensgesang der

Kinder lieber als das missmutige und

misstrauische Urteilen der Erwachsenen,

er zitiert einen Vers aus Psalm

8: „Aus dem Munde der Unmündigen

und Säuglinge hast du dir Lob

bereitet.“

Diese Geschichte aus Matthäus

21 zeigt, dass unser Leben nicht

sang- und klanglos ablaufen soll. In

der Musik können wir schon jetzt

etwas vom Reich Gottes erfahren.

Da lautet die Devise: „Ich singe mit,

wenn alles singt, und lasse, was dem

Höchsten klingt, aus meinem Herzen

rinnen, aus meinem Herzen rinnen.“

(EG 503,8) Gerade die Advents- und

Weihnachtszeit lädt uns dazu ein,

uns in den schönen Liedern unseres

Gesangbuches einzuüben, Altes neu

zu entdecken, vielleicht auch einmal

ein Lied auswendig zu lernen, mit der

Familie oder Freunden gemeinsam

zu musizieren, sich auf die Klänge

bei Kerzenschein einzulassen, seine

eigene Stimme auszuprobieren, das

Zuhören neu zu lernen usw.

Mit dem 1. Advent beginnt ein Jahr

voller musikalischer Ereignisse in unserer

Gemeinde, wie Sie in diesem

Gemeindebrief nachlesen können.

Sie sind herzlich eingeladen, zuzuhören

und mitzumachen.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit

und ein gutes neues Jahr

voller himmlischer Klänge wünscht

Ihnen Ihre Pfarrvikarin

Monatsspruch

Dezember

Gott spricht:

Nur für eine kleine Weile

habe ich dich verlassen,

doch mit großem Erbarmen

hole ich dich heim.

Jes 54,7


Zwischen drinnen und draußen

Andacht unseres Kirchenpräsidenten

Magisch zieht sie die Blicke an. Alles

erscheint in wärmendem Licht.

Die Hirten, Maria, Josef und Jesus

als Kind – sie alle haben im Stall ihren

festen Platz. Dazu die Tiere, eine

Handvoll echtes Stroh vielleicht, womöglich

ein wärmendes Lagerfeuer.

So muss eine Krippe sein.

Im Lichtschein der Krippe kommt

aber nicht nur die Geborgenheit

des Stalls und die heilige Familie ins

Haus. Im Wohnzimmer steht mit ihr

auch der Mief von ungewaschenen

Kleidern und die blanke Angst vor

dem, was am nächsten Tag kommt.

Auch sie sind Gäste in der scheinbar

heimeligen Notunterkunft. Mit einer

jungen Familie in einer schwierigen

Zeit. Mit Menschen am Rand der Gesellschaft.

Der Stall von Bethlehem

ist keine heile Welt. Er steht vor den

Toren der Stadt; weit draußen, wo es

unwirtlich ist.

Doch genau hier ist Gott zu fi nden.

An Weihnachten kommt er als

Kind hinein in eine heillose Welt.

Im Stall ist er bei denen, die keinen

Platz in der Herberge fanden, denen,

die draußen sind. Gern wird das an

Weihnachten auf andere bezogen:

Die Obdachlosen unter den Brücken

der Städte, die Hungernden in

den Dürrezonen am Äquator. Das

ist gut. Doch Draußen-Sein hat viel

mehr Facetten.

Manchmal genügt es schon, falsch

angezogen zu sein. Unvermittelt

treffen einen abschätzige Blicke, ganz

schnell ist man draußen. Draußen-

Sein, das ist eine Erfahrung, die auch

Männer und Frauen machen müssen,

denen unvermittelt ein Partner

stirbt. Viele werden mit dem Tod des

lieben Menschen selbst aus dem Leben

gerissen. Sie haben plötzlich das

Gefühl, außen vor zu sein.

Das Leben ist durchzogen von der

unsichtbaren Grenze zwischen dem

Drinnen und dem Draußen. Doch an

Weihnachten durchbricht Gott diese

menschliche Grenze. Draußen wird

Gottes Sohn geboren. Und es wird

sein Leben prägen, immer wieder die

hineinholen zu wollen, die draußen

sind – hinein in die Gemeinschaft mit

Gott und den Menschen. Schuldige

erfahren bei ihm Gottes Barmherzigkeit.

Außenseiter stellt er in die

Mitte. Kleinen Kindern schenkt er

großen Raum. Schon an der weihnachtlichen

Krippe zeigt sich: Jesus

wird zur Tür zwischen drinnen und

draußen, zwischen Gott und der

Welt.

Möge Gott Ihnen entdecken helfen,

wo er Ihnen die Tür öffnet zwischen

drinnen und draußen. Ich wünsche

Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Ihr

Dr. Volker Jung

Andacht

5


Veranstaltungen

6

Forum

mit Bruder Paulus

Am Donnerstag, 1. Dezember,

ist Bruder Paulus Terwitte zu Gast im

„Forum“. Er spricht um 19.30 Uhr

in der Unionskirche zum Thema

„Erst das Geld, dann die Moral?“.

Bruder Paulus, der in Idstein durch

seinen letzten Vortrag im Forum bekannt

ist, führt seit November 2010

wieder als Guardian den Franziskustreff

des Liebfrauenklosters in Frankfurt.

Fernsehsendungen und eine umfangreiche

Tätigkeit als Schriftsteller

zeigen ihn immer wieder als große

spirituelle Persönlichkeit.

Eberhard Schönfelder

Foto: Willmann

... auf dem

Weinachstmarkt

Wie in jedem Jahr fi nden Sie den

Stand des Fördervereins für die Kinder-

und Jugendarbeit (FÖV) auf dem

Idsteiner Weihnachtsmarkt am 2., 3.

und 4. Dezember an der Nordseite

der Unionskirche. Wir werden wieder

hausgebackene Plätzchen und

Honigkuchenfi guren, Mitbringsel,

Grußkarten, Fotokalender, Fröbelsterne

und Keramik anbieten. Beim

traditionellen Apfelsinenverkauf werden

die Konfi rmanden tatkräftig mithelfen.

Herzlichen Dank an alle, die

uns bei dieser Aktion unterstützen.

Am Sonntag wird auch der Handarbeitskreis

am Nachbarstand seine

selbst angefertigten Produkte verkaufen,

der Erlös kommt ebenfalls

dem FÖV zugute.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Inge Weiler

„Mache dich

auf, werde licht.“

Unter diesem Motto feiern

Eltern und Kinder, Junge und

Alte am Sonntag, 11. Dezember,

gemeinsam einen Familiengottesdienst.

Er beginnt um

11 Uhr in der Unionskirche, im

Anschluss sind alle zu einem gemeinsamen

Mittagessen im Gemeindehaus

eingeladen.


Afrikanische Geschenke

auf dem Weihnachtsmarkt

Bei ihrem diesjährigen Besuch haben

unsere Gäste aus Moshi-Pasua /

Tansania viele schöne Dinge mitgebracht,

die wir wie immer auf dem

Weihnachtsmarkt verkaufen. Sie fi nden

unseren Moshi-Stand am Samstag,

3. Dezember, am Turm der

Unionskirche. Vorranging ist unser Erlös

in diesem Jahr für die diakonische

Arbeit in unserer Partnergemeinde

gedacht. Durch die Hungersnot am

Horn von Afrika haben sich auch in

Tansania die Lebensmittel extrem

Nähen Sie gerne? Oder wollten

Sie es immer schon versuchen? Fehlt

Ihnen manchmal der kreative Austausch

mit Hobbygenossen? Dann

lesen Sie ruhig weiter!

Ab Januar 2012 bietet sich einmal

monatlich im Gemeindehaus die Gelegenheit

zum kreativen Austausch

und zum Umsetzen eigener Nähprojekte.

Willkommen sind nicht nur

Profi s, sondern auch Anfänger bzw.

Wiedereinsteiger. In gemütlichem

Rahmen – ja, auch Kaffeetrinken und

Schnacken kommen sicher nicht zu

kurz – kann jeder seine Nähprojekte

umsetzen, sich helfen lassen und anderen

helfend zur Seite stehen. Und

wer gerade keine eigenen Ideen hat,

Geschwätz & mehr

aus dem Nähkästchen

verteuert. Es wird befürchtet, dass

sich viele Menschen ihr tägliches Essen

nicht mehr leisten können. Hier

wollen wir unterstützen. Sie machen

mit dem Kauf von Geschenken an

unserem Stand also nicht nur den

Menschen eine Freude, die Sie beschenken,

sondern helfen damit auch

noch in Moshi-Pasua. Schauen Sie

doch mal vorbei ...

Jörg Fried

der lässt sich sicherlich von denen

der anderen inspirieren.

Mitzubringen ist neben der eigenen

Nähmaschine auch das Material

für Ihr Nähprojekt und die Bereitschaft,

die eigenen Fertigkeiten und

das eigene Wissen an die anderen

Teilnehmer weiterzugeben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann sehen wir uns hoffentlich am

11. Januar um 19.30 Uhr im Jugendkeller

zur Vorbesprechung und

machen uns das Leben bunt!

Rückfragen können gerne auch

vorab telefonisch mit Tanja Thielking

geklärt werden, unter Tel. 959868

oder per Email an tanja.thielking@

gmx.de.

Tanja Thielking

Veranstaltungen

7


Veranstaltungen

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Zu ihrem traditionellen vorweihnachtlichen

Gospelkonzert laden die

„Union Gospel Singers“ auch in diesem

Jahr wieder alle Gemeindemitglieder,

deren Angehörige, Freunde

und Bekannte in die Unionskirche

ein. Das Konzert unter der Leitung

von Karlheinz Theobald fi ndet am

Sonntag, 4. Dezember (2. Advent),

um 17 Uhr im Rahmen des

Idsteiner Weihnachtsmarktes

statt. Geboten wird ein abwechslungsreiches

Programm an stimmungsvollen,

teilweise neu einstudierten

Gospels und Spirituals, die

von unterschiedlichen musikalischen

Stilrichtungen, wie Jazz und Blues, beeinfl

usst werden. Der Chor und seine

Solisten werden in bewährter Weise

von Kantor Carsten Koch am Piano

und der Marek Herz-Band begleitet.

Der Eintritt ist wie in jedem Jahr frei,

Spenden werden am Ausgang aber

gerne entgegen genommen.

Gospelchor in der Unionskirche

Weihnachtskonzert

des Idsteiner Gospelchores

Mit dem Weihnachtskonzert können

die Union Gospel Singers auf

eine Reihe von Aktivitäten zurückblicken,

die in diesem Jahr auf dem

Terminkalender standen. Als besondere

„Highlights“ werden neben

der Mitwirkung an Gottesdiensten

sicher das Workshop-Wochenende

im Martin-Niemöller-Haus in

Schmitten-Arnoldshain im Februar,

die Mitwirkung am Benefi zkonzert

aller musikalischen Gruppen unserer

Gemeinde im Mai und das gemeinsame

Konzert mit dem Gospelchor

aus Letmathe in der Unionskirche

im September in Erinnerung bleiben.

Auch auf einen erlebnisreichen

Ausfl ug nach Bad Kreuznach im August

können die Chormitglieder mit

Freude zurückblicken. Für das neue

Jahr sind die ersten Auftrittstermine

bereits in Planung. Die genauen Daten

fi nden Sie unter www.ev-kircheidstein.de.

Gert v. Dolgow


Musik bei

Kerzenschein

Herzliche Einladung zur Weihnachtlichen

Musik bei Kerzenschein

am Mittwoch, 14. Dezember, um

20 Uhr. Wie jedes Jahr werden Musikgruppen

unserer Gemeinde weihnachtliche

Stücke in der von Kerzenlicht

erleuchteten Kirche aufführen.

Posaunenchor, Flötenensemble, Jugendchor

und Idsteiner Kantorei laden

zum Zuhören und gemeinsamen

Singen in die Unionskirche ein.

Carsten Koch

Infos vom

„Second Service“

Zu diesem „etwas anderen Gottesdienst“

am 29. Januar um 18

Uhr im Gemeindehaus möchten

wir bereits heute herzlich einladen.

Oberarzt Dr. Martin Grabe aus

Oberursel wird die Ansprache zum

Thema „Heil werden und die Rolle

des Glaubens“ halten. Und noch ein

Anliegen vom Second-Service-Team:

Wir suchen dringend Mitarbeiter

für die Vorbereitung und Ausführung

dieses besonderen Gottesdienstes.

Bitte im Gemeindebüro oder bei

Pfr. Martin Kuhlmann, Tel. 3106 oder

m.kuhlmann@ev-kirche-idstein.de,

melden.

Martin Kuhlmann

Weihnachten

bei Luthers

Wer sich am Heiligen Abend das

Warten aufs Christkind verkürzen

und verschönern möchte, kommt am

besten um 15 Uhr in den Gottesdienst

in der festlich geschmückten

Unionskirche. Dort wird nämlich das

Krippenspielmusical „Weihnachten

bei Luthers“ von den Kindern des

Kinderchors und einer Band unter

Leitung von Carsten Koch aufgeführt.

Martin Luther, seine Frau Katharina

und seine Kinder Johannes, Paul,

Martin und Magdalena erzählen die

Weihnachtsgeschichte in lebhaften

Songs, sphärischen Klängen und heiteren

Dialogen. Und wenn Ihr dann

bescheid wisst, wie die Luthers wohl

Weihnachten gefeiert haben, ist zu

Hause sicher alles vorbereitet zur

Heiligen Nacht. Wir freuen uns auf

Euer und Ihr Kommen!

Dr. Daniela Opel

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe

des Gemeindebriefes

Februar / März 2012

ist der 10. Januar

Artikel, die nach diesem Termin geliefert

werden, können in der Ausgabe nicht

mehr berücksichtigt werden.

Veranstaltungen

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Veranstaltungen

10

Bistro-Karten!

Das ideale Weihnachtsgeschenk!

Freitag 27.1.2012

Samstag 28.1.2012

jeweils um 19:30

Ev. Gemeindehaus

27.1.2012

24 Stunden Airport Frankfurt

„Kirche zwischen Ankunft und Abfl ug“

Talk-Gast: Pfrn. Ulrike Johanns (Flughafenpfarrerin)

Kabarett: Ingmar von Maybach-Mengende

Kirche und Kabarett – passt das zusammen? Pfarrer Maybach meint: Unbedingt! Nach

dem Arzt kommt der Pfarrer - jetzt auch im Kabarett, denn wie Eckart von Hirschhausen

wirklich Mediziner ist, ist Ingmar von Maybach-Mengede tatsächlich evangelischer

Pfarrer. Maybach kreuzt die Anthroposophie mit der Bierwerbung („Das einzig Wahre

war Steiner“) und gewährt tiefe Einblicke in die Mühen der Predigtvorbereitung und

des Religionsunterrichts („Nein, wer für den Glauben stirbt, ist kein Mehrtürer“). Selbst

komplexe biblische Fragen werden hier leicht, wenn der Pfarrer die Eigenheiten der vier

Evangelien anhand der deutschen Presselandschaft erklärt.

28.1.2012

Money, Money

„Manager zwischen Menschlichkeit und Gewinn?“

Talk-Gast: Michael Freiherr von Truchseß

(Vorsitzender des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer)

Musik: Ensemble Amical, Leitung Carsten Koch

Michael Freiherr von Truchseß, war von 1979 bis 2010 in leitender Funktion bei der

Deutschen Bank AG tätig. Darüber hinaus hat er mehrere Aufsichtsrats- und Beiratsmandate

inne und engagiert sich als Mitglied in mehreren Stiftungsbeiräten.

Eintritt jeweils 9,- Euro, Kartenvorverkauf ab sofort im Gemeindehaus

(Albert-Schweitzer-Straße 4, Tel. 2787) oder Silvia Rileit, Tel. 9488090


Während im letzten Gemeindebrief

der CO 2 -Sparer sein Augenmerk

auf unseren Stromverbrauch

gelegt hat, wollen wir uns diesmal

mit unserer Ernährung beschäftigen.

Wenn im September schon Christstollen

und Spekulatius in den Supermarktregalen

auftauchen, dann

schütteln wir den Kopf. "Stollen gehört

in die Weihnachtszeit" heißt es

dann. Wären wir doch sonst auch

nur so bedacht darauf,

nur das zu essen, was in

die Zeit passt. Müssen es

denn unbedingt zu jeder

Jahreszeit Erdbeeren aus

Marokko, Kirschen aus

der Türkei oder Trauben

aus Chile sein? Regionale

Produkte erreichen uns

viel CO 2 -sparender. Genießen

Sie doch die Vorfreude auf

Erdbeeren im Frühsommer, Trauben

im Herbst und Grünkohl im Winter.

So wie wir uns ja auch das ganze

Jahr auf die Plätzchen an Weihnachten

freuen. Schauen Sie beim Einkauf

von Obst und Gemüse auf das Herkunftsland.

Oft fi nden Sie neben den

Äpfeln aus Spanien auch welche aus

Deutschland, neben Kirschen aus der

Türkei auch welche aus Frauenstein,

neben Zwetschgen aus Frankreich

auch welche aus Mainz.

Bei Gemüse ist es nicht viel anders.

Im Winter kommt viel frisches

Der CO 2 -Sparer

Gemüse aus dem Ausland oder aus

Gewächshäusern - und das ist nicht

gerade CO 2 -sparend.

So entstehen für ein Kilo Tomaten

im saisonalen Anbau etwa 35 g CO 2 .

Bei eingefl ogenen oder europäischen

Gewächshaustomaten sind es rund

9.300 g pro Kilo! Und im Winter gibt

es gewiss auch andere Vitaminlieferanten.

Frische Lebensmittel aus der

Region sind die bessere Wahl.

Auch gegenüber Tiefkühlkost

oder Fertigprodukten

schneiden frische

Lebensmittel erheblich

besser ab. Pro Kilo frischem

Gemüse werden

etwa 150 g CO 2 frei,

bei Tiefkühlgemüse sind

es schon 400 g und ein

Kartoffel-Fertigprodukt

schlägt mit gut 3.000 g zu Buche.

Was für das Essen gilt, gilt natürlich

auch für unser Trinken. Aber dazu im

nächsten Gemeindebrief mehr. Na

dann … viel Erfolg beim CO 2 -Sparen!

Ach ja: Was nehmen Sie eigentlich

zum Backen für die Weihnachtsplätzchen?

Rohzucker aus Übersee

oder Rübenzucker aus der Region?

Quelle: „Tut dem Klima gut“

Herausgegeben vom Deutschen

Evangelischen Kirchentag

Jörg Fried

Energieverbrauch

11


Kinderseite

12

...gibt es vier

Adventssonntage?

Bereits im Jahr 380

wurden die frühchristlichenGläubigen

dazu angehalten,

sich während

des Advents auf die

Ankunft des Erlösers

vorzubereiten.

Unsere Adventszeit geht jedoch zurück

auf den Kirchenvater Gregor den Grossen:

Er legte im 7. Jahrhundert vier Sonntage

fest - vermutlich um an die 4000

Jahre zu erinnern, die nach kirchlicher

Rechnung zwischen der Prophezeiung

und der Erscheinung des Messias vergangen

waren. Für alle verbindlich wurde

diese vierwöchige Adventszeit erst

1570 unter Papst Pius V.

... ist

Vögelfüttern

erst bei

Dauerfrost

sinnvoll?

An die Vogelfutterstellen

gehen meist nur Vögel,

die an unsere Winter angepasst sind

und gut ohne Fütterung auskommen:

Amseln, Finken, Meisen, Spatzen, manchmal

auch Kernbeißer oder Spechte. Sinnvoll

ist Füttern erst bei Dauerfrost oder

einer geschlossenen Schneedecke, denn

dann fi nden sie kaum mehr Futter; dabei

benötigen sie gerade jetzt viel Energie,

um ihre Körpertemperatur von rund 40

Grad Celsius aufrechtzuerhalten. Gefüttert

werden sie aber auch dann nur

morgens und abends.

Warum ...

...gibt es an Weihnachten

Geschenke?

Die Geschichten

um den Ursprung

dieses Brauches sind

so vielfältig wie die

Geschenke selbst.

Bereits im vorchristlichen

Brauchtum

wurden zum Fest

der Wintersonnenwende

Opfer dargebracht, um die Götter

freundlich zu stimmen. Oft wird das

Schenken auch mit den Gaben der drei

Weisen aus dem Morgenland in Verbindung

gebracht oder mit dem Geschenk

Gottes - in Form seines Sohnes. Auch

die Saturnalien-Feierlichkeiten, die einst

in der Antike in diesen Zeitraum fi elen -

werden zur Erklärung herangezogen.

... gibt es

so wenig

Schnee an

Weihnachten?

Zu keiner Zeit sehnen

sich so viele Menschen

nach Schnee wie an

Weihnachten. Doch aus dem Traum von

einer weißen Weihnacht wird in den

meisten Fällen nichts. In Mitteleuropa ist

eher grüne Weihnacht die Regel,da es oft

vor dem Fest zu tauen beginnt. Schuld an

dem so genannten Weihnachtstauwetter

ist meist ein starkes Tiefdruckgebiet

über Island, das die kalte Luft aus Osteuropa

fern hält. Bereits im Mittelalter

wurden derartige Wetterverhältnisse

dokumentiert.

Text/Illustrationen: Deike


Das Geheimnis des Weihnachtssterns

Wenn man

einen Stern

darstellt, malt

man ihm Zacken.

Das

ist doch klar.

Manchmal

sind es vier

oder fünf, es

können aber

auch viel mehr sein.

In Wirklichkeit haben Sterne aber

überhaupt keine solchen Zacken.

Wenn du einen hellen Stern betrachtest

und dabei die Augen zu einem

engen Spalt zusammenkneifst, wird

das Licht gebrochen und es sieht so

aus, als würden sternförmig von ihm

Lichtstrahlen ausgehen. Das funktioniert

im Dunkeln übrigens auch

mit Kerzenfl ammen, Straßenlaternen

oder anderen Lichtquellen. Mit etwas

Fantasie sieht es dann so aus, als

hätte der Stern Zacken.

Im Moment

sieht

man Sterne

wohin man

auch schaut.

Doch obwohl

er

überall zu sehen ist, wissen nicht alle,

was der Stern mit dem Weihnachtsfest

zu tun hat. Denn nur wenige

kennen die Weihnachtsgeschichte, in

der auch der Stern vorkommt. Die

Geburt des neuen Königs der Juden

stand unter einem ganz besonderen

Stern. So wird es in der Bibel erzählt.

Dieser Stern soll am gleichen Tag aufgegangen

sein und den genauen Ort

angezeigt haben. So haben dann wenige

Tage später auch die gelehrten

Männer aus dem Morgenland, die

auch als Heilige Drei Könige bekannt

sind, den Stall mit der Krippe

und dem neugeborenen Kind darin

gefunden.

Die Weihnachtsgeschichte ist in der Bibel im Matthäus-Evangelium

aufgeschrieben. In dieser Geschichte

wird auch immer wieder von einem besonderen Stern

erzählt. Sterndeuter aus einem fernen Land folgten

ihm, weil sie ihn als Zeichen für die Geburt eines neuen

Königs deuteten. Der Stern wies ihnen den Weg

nach Israel. Der damalige jüdische König Herodes war

darüber sehr beunruhigt und befragte seine Berater über diesen König, der ihm

möglicherweise gefährlich werden könnte. Die Schriftgelehrten sahen in den

alten Schriften nach und entdeckten, dass es wirklich eine solche Erscheinung

vor der Geburt eines neuen Königs geben würde.

Text/Illustrationen: Christian Badel

Kinderseite

13


Gemeindeleben

14

Land zum Leben – Grund zur Hoffnung

So lautet das Motto der 53. Aktion

„Brot für die Welt“. Bis zum Verfassen

dieser Zeilen hat sich leider kein

weiterer „Aktionär“ zur Unterstützung

der Haussammlung gefunden.

Es bleibt also bei der Tatsache, dass

eine fl ächendeckende Haussammlung

in Idstein nicht zu verwirklichen

ist. Deshalb liegen auch diesem Gemeindebrief

wieder Spendentütchen

bei, die Sie im Rahmen des Gottesdienstes

oder anderweitig im Gemeindehaus

abgeben können.

Sammlerinnen und Sammler, die in

Idstein unterwegs sind, verfügen über

eine amtliche Sammelliste, die ihren

Namen, den Sammelbezirk und den

Sammelzeitraum (1. Advent bis Weihnachten)

enthält. Wir sind glücklich,

dass sie diese Tätigkeit übernommen

haben und bitten, ihnen ihre Aufgabe

zu erleichtern. Die Erfahrung hat

gelehrt, dass die persönliche Ansprache

wesentlichen Anteil am Erfolg

hat. Aus diesem Grund möchten wir

an der Haussammlung festhalten. Es

kommt außerdem hinzu, dass ein

Teil des Idsteiner Spendenaufkommens

unmittelbar unserer Partner-

gemeinde in Moshi-Pasua / Tansania,

zugutekommt, die eine sinnvolle Verwendung

des Geldes sicherstellt.

Schon jetzt danken wir im Namen

derer, die unserer Hilfe bedürfen, allen

Gebern.

Joachim Pfeiff

Mitarbeiter

gesucht!

Haben Sie Lust, einmal in der

Woche eine Stunde beim evangelischen

Gottesdienst im Altenheim

Vinzenz-von-Paul-Haus

zu helfen? Wir würden uns

über Unterstützung für unser

Team sehr freuen. Jeden Dienstag

treffen wir uns um kurz vor

halb fünf, um die Bewohner von

ihren Etagen in den Gottesdienstraum

zu bringen. Von 17

bis 17.30 Uhr hält Pfarrerin Stefanie

Glaser aus Wallrabenstein

den Gottesdienst. Anschließend

bringen wir die Bewohner auf

die Etagen zurück.

Kommen Sie einmal vorbei

und sehen Sie sich den Ablauf

an. Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt:

Gerda Nixdorff, Tel: 52997

Margot Cremer, Tel: 54930

Gerda Nixdorff


Buchempfehlungen

Wladimir Kaminer:

„Mein deutsches

Dschungelbuch“

Wladimir Kaminer reist durch

Deutschland und erzählt in einzelnen

Geschichten Erlebnisse aus

den Orten, die er besucht. Wir

hören von Orten, von denen wir

gar nicht wissen, dass es sie gibt.

Mit viel Humor erzählt Kaminer

von seinen abenteuerlichen und

unglaublichen Erlebnissen.

Goldmann Verlag - 8,95 Euro

Elke Heidenreich

und Bernd Schröder:

„Alte Liebe“

Alte Liebe rostet nicht. Elke

Heidenreich und Bernd Schröder

schreiben in herrlichen Dialogen

die Geschichte eines Ehepaares.

Die Alltäglichkeiten, die uns oft

bekannt vorkommen, werden liebevoll

erzählt.

Fischer Verlag - 8,99 Euro

Gerda Nixdorff

Monatsspruch Januar

Weise mir, Herr, deinen Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir.

Ps 86,11

Ausschüsse stellen

sich vor ...

... der

Musikausschuss

Der Musikausschuss trifft sich ca.

alle acht bis zehn Wochen. Zu den

Mitgliedern zählen zurzeit unter anderem

die Leiter der Musikgruppen,

also des Flötenensembles, des Posaunenchors,

des Gospelchors und der

Kantorei, sowie die beiden Pfarrer.

Den Vorsitz hat Carsten Koch, Stellvertreter

ist Karlheinz Theobald.

Das Gremium plant zusammen

die Konzertveranstaltungen und den

Einsatz der Musikgruppen in den

Gottesdiensten und Festveranstaltungen,

entwickelt neue kirchenmusikalische

Impulse für die Kirchengemeinde,

erstellt den Finanzantrag für

die kirchenmusikalische Arbeit und

berät den Kirchenvorstand in allen

musikalischen und liturgischen Belangen.

Carsten Koch

Gemeindeleben

15


Gemeindeleben

16

Wechsel im Vorsitz des Kirchenvorstandes

Alle zwei Jahre muss der Kirchenvorstand

neu über seinen Vorsitz

entscheiden. So wurde nun für die

nächsten beiden Jahre Jörg Fried

zum Vorsitzenden gewählt, der bislang

stellvertretender Vorsitzender

war. Er übernimmt dieses Amt von

Pfarrer Martin Kuhlmann. Somit hat

der Idsteiner Kirchenvorstand wieder

einen Laien als Vorsitzenden – so,

wie es laut unserer Kirchengemein-

Gemeindeleben in der

Advents- und Weihnachtszeit

Ökumenische Adventsfenster

30. November – 19 Uhr

Bischof-Dirichs-Heim

Wiesbadener Str. 21

07. Dezember – 16 Uhr

Kath. Kindergarten St. Martin

Schillerstr. 1-3

14. Dezember – 19 Uhr

Ev. Gemeindehaus

Albert-Schweitzer-Str. 4

21. Dezember – 19 Uhr

Ev. Diakoniestation

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1

Stille Zeit(en) im Advent

3. Dezember – 17 und 18 Uhr

Adventsandachten

in der Unionskirche

deordnung auch gewünscht ist. Die

Stellvertretung übernimmt in diesem

Fall ein Pfarrer – der Kirchenvorstand

hat Pfarrvikarin Dr. Daniela

Opel dazu bestimmt. Die Amtszeit

von Vorsitzendem und stellvertretender

Vorsitzender beginnt turnusmäßig

am Reformationstag und geht

nun bis zum 30. Oktober 2013.

Waldweihnacht

18. Dezember – 17 Uhr

an der "Drei-Eichen-Hütte"

(mit Posaunenchor)

Jörg Fried

Weihnachtsgottesdienste

24. Dezember

Familien-Gottesdienst - 15 Uhr

(mit Kinder-Musical)

1. Christvesper - 17 Uhr

(mit Flöten)

2. Christvesper - 19 Uhr

Christmette (mit Kantorei) - 22.30 Uhr

25. Dezember - 10 Uhr

Weihnachts-Gottesdienst

(mit Abendmahl u. Posaunenchor)

26. Dezember - 10 Uhr

Gottesdienst zum 2. Weihnachtstag

(mit Taufen)


Musik

geht immer

- Gedanken -

Sie hört Radio auf dem Weg

zur Arbeit. Er dreht bei Rockmusik

voll auf. Sie kann nur bei Klassik

entspannen. Wir hören Musik

zum Einschlafen.

Musik geht immer.

Ich höre Musik, wenn ich sehr

glücklich bin. Und wenn ich etwas

brauche, dass mich beruhigt.

Wenn ich niemanden sehen und

hören will, ist die Musik mein

Freund. Sie ist laut oder leise,

schnell oder langsam, traurig

oder fröhlich – so wie ich sie gerade

brauche. Sie hilft gegen Langeweile

und Einsamkeit.

Musik geht immer.

Auch um über Gott nachzudenken,

ihm zu begegnen. Im

Gottesdienst und beim Hören

oder Singen eines Lobpreis-

Liedes. Aber auch Lieder, die gar

nicht von Gott handeln, Lieder

über die Liebe und das Leben, erinnern

mich oft an Gott und meine

Beziehung zu ihm. Selbst wenn

ich einmal nicht zu ihm sprechen

kann und keine Worte fi nde: Musik

geht immer.

Julia Schuler

Papierverbrauch

In jedem dritten Gottesdienst wird

ein Liedblatt, ein Monatsplan oder

diverse Handzettel verteilt. Meist

werden sie nicht mitgenommen und

verbleiben in den Gesangbüchern

und werden anschließend weggeworfen.

Vom logistischen Aufwand

mal abgesehen, bedeutet dies ca.

10.000 Beiblätter im Jahr und damit

rund 250 kg Papier. Für die Herstellung

dieser 0,25 t Frischfaserpapier

werden etwa 300.000 Liter Wasser

und 800 KWh Strom benötigt. Dazu

kommt die Freisetzung an Kohlendioxid

von ca. 50 kg.

Im Vergleich zu den Mengen an

Papier, die uns wöchentlich ins Haus

fl attern, mag dies unbedeutend sein.

Aber für Deutschland ist Holz eines

der wichtigsten Importgüter und im

Gesamtpapierverbrauch pro Kopf

liegt die Bundesrepublik auf Platz

eins in der EU und auf Platz acht in

der Welt.

Da könnte unsere Gemeinde mit

gutem Beispiel vorangehen, so z.B.

mit der Benutzung von Recyclingpapier.

Dadurch würde zumindest

bei der Papierherstellung der Verbrauch

an Wasser und Strom halbiert.

Oder ganz darauf verzichten.

Wir haben nämlich ein Gesangbuch

und wer sich für eine Veranstaltung

interessiert, kann den Flyer mitnehmen;

wer nicht, dessen Interesse

kann man auch nicht wecken, indem

man einen Handzettel in das Gesangbuch

legt.

Dieter Seiler

Gedanken / Kolumne

17


Jahresplan 2012

18

Monat Tag Datum Uhrzeit Anlass

Januar

bis 6.1.

Weihnachtsferien

Februar

März

April

31.03. - 15.04.

Osterferien

Mai

Juni

Fr/Sa 27./28. 19.30 Bistro-Nachtcafé

So 29. 18.00 Second Service

Di 31. 20.00 Großer Hauskreisabend

So 05.

Sa 11. 09.00

Gemeindeversammlung

nach dem Gottesdienst

Ökumenisches

Frauenfrühstück

Mi 22. 18.30

Beginn der Fastenaktion

(immer mittwochs)

So 26. 11.00 Familiengottesdienst

Fr 02. Weltgebetstag „Malaysia“

So 04. 17.00 Johannespassion

Mo-Fr 05.-11.

Woche zum Thema

„Ehe und Familie“

Sa 10. 18.30 Jugendgottesdienst

So 18. FÖV-Bücherbasar

Mi 28. 19.00 FÖV-Mitgliederversammlung

Sa 21. 10.00

So 29. 09.30

Bibeltag für Kids

(5. - 7. Klasse)

Konfi rmation

(Pfr. M. Kuhlmann)

So 13. 09.30

Konfi rmation

(Pfvn. Dr. D. Opel)

Sa 26. 18.30 Jugendgottesdienst

Di 29. 20.00 Großer Hauskreisabend

Sa 02. 10.00

Kinderbibeltag

(1. - 4. Klasse)

So 24. 11.00

Familiengottesdienst /

Sommerfest

Juli 30.06. - 12.08. Sommerferien

August Fr-So 24.-26.

J a h r e s p l a n 2 0 1 2

- auszugsweise -

Jahr der Kirchenmusik

Konfi -Einführungs-

Wochenende


Monat Tag Datum Uhrzeit Anlass

September

Oktober

13.10. - 28.10.

Herbstferien

November

Dezember

22.12. - 13.01.2013

Weihnachtsferien

J a h r e s p l a n 2 0 1 2

- auszugsweise -

Jahr der Kirchenmusik

So-So 02.-09.

Jubiläumswoche der

Kirchenmusik

Tag des off. Denkmals -

So 09. 18.00 Sinfoniekonzert -

Beethovens 9.

So 16. 18.00

Ökumenischer

Frauengottesdienst

So 30. 11.00 Familiengottesdienst

So 07. 10.00 Erntedank-Gottesdienst

Di 30. 20.00 großer Hauskreisabend

Benefi zkonzert für die

So 04. 17.00 Kirchenmusik und den

FÖV

Sa 10. 18.30 Jugendgottesdienst

Sa 17. 10.00

Kinderbibeltag

(1. - 4. Klasse)

So 25. 14.00 Vorweihnachtlicher Basar

Fr-So 30.11.- 02.12.

Idsteiner

Weihnachtsmarkt

So 16. 11.00 Familiengottesdienst

So 22.

18.30

Jugendgottesdienst

Gemeindeversammlung - Was ist das?

Der Kirchenvorstand lädt alle Gemeindemitglieder

am 5. Februar

nach dem Gottesdienst zu einer

Gemeindeversammlung ins Gemeindehaus

ein. Wir wollen über unsere

Arbeit berichten und über wichtige

Fragen des kirchlichen und gemeindlichen

Lebens ins Gespräch kommen.

Laut Kirchengemeindeordnung können

aus der Gemeindeversammlung

Anträge an den Kirchenvorstand

gestellt werden und Anregungen

gegeben werden, die von diesem zu

behandeln sind. Die Gemeindeversammlung

ist also ein sehr wichtiges

demokratisches Organ der Gemeinde.

Für den Kirchenvorstand

Martin Kuhlmann

Jahresplan 2012

19


Im Blick: Kirchenmusik

20

„Spielt da der liebe Gott?“

2012 – das „Jahr der Kirchenmusik“.

Das Jahr der „Kirchenmusiker“,

das Jahr der „kirchlichen Musikanten“.

Zu letzteren gehören wir,

die im Lauf der Zeit klein gewordene

Gruppe der Blockfl ötenspieler in

unserer Gemeinde. Neun Jugendliche

und Erwachsene treffen sich

jeden Freitagnachmittag im Gemeindehaus.

Die Besetzung reicht aus,

um achtstimmig zu musizieren, aber

dann darf keiner fehlen – schwierig

in Zeiten, wenn die Schule Anforderungen

stellt, die Erwachsenen

Arbeit und Hobby unter einen Hut

bringen müssen. Wir proben intensiv.

War es im Sommer nach dem

Benefi z-Konzert etwas ruhiger, kommen

im Winter vielfältige Aufgaben

auf uns zu. Musik im Gottesdienst

(z. B. Bußtag und Totensonntag);

an das Weihnachtskonzert und die

Christvesper denken wir auch schon.

Nicht immer setze ich mich mit der

Auswahl meiner Musikliteratur bei

den Flötisten durch. Manchmal muss

ich nach dem ersten Anspiel noch

einmal in den Notenstapeln nach

Alternativen suchen, ein Stück transponieren,

einzelne Töne verändern,

um den Spielern das „Leben“ zu erleichtern.

Nur meine Pfarrer lassen

sich auf alle Vorschläge ein; dafür bin

ich dankbar, denn das ist nicht selbstverständlich.

Viele Zuhörer haben wir durch

saubere Intonation und gute Ein

studierung vom schönen Klang der

Blockfl öten überzeugen können. Zitat:

„Ihr klingt wie eine alte gedackte

Orgel; nur das Klappern fehlt.“ Ich

selbst bin seit meinem zehnten Lebensjahr

in Liebe der Blockfl öte

verbunden. Meine erste Sopran-

Flöte war uralt; nur fünf Töne funktionierten.

„Die anderen musst Du

eben singen“, schlug meine Schwester

vor – das hab ich gemacht und

dabei Melodien entdeckt. Was gibt

es schöneres als eine Melodie? Unser

Gesangbuch ist voll davon – guten

und schlechten, aber dies schwierige

Thema sei ausgespart. „Spielen wir

im Advent wieder ´Tochter Zion´?

Das ist so knackig!“ sagte einmal ein

fl ötespielender Kinderchorsänger.

So kann man es auch ausdrücken.

Hab ich Lieblingslieder im Gesangbuch?

Viele – für jede Kirchenjahreszeit,

jede Lebenssituation mehrere:

im Advent EG 10 „Mit Ernst,

o Menschenkinder“ – das Demut

liebende Herz am Anfang der dritten

Strophe hat mich als kleines Mädchen

in den Wirren und dem Zorn

der Nachkriegszeit sehr beschäftigt;

ich erinnere mich gut daran. Und ich

lasse mich bis heute mitreißen von

der aufsteigenden Melodie von EG

302 „Du meine Seele, singe“. Gerade

über dieses Lied spielte ich bei

der Taufe eines meiner Enkelkinder

eine spontane Improvisation auf der

Sopran-Blockfl öte. In die Stille am


Schluss tönte hinter mir die Stimme

eines kleinen Jungen: „Mama, spielt

da der liebe Gott?“ Diese Situation

macht deutlich, warum Musik in

der Kirche wichtig ist. Sie erreicht

Menschen auf einer Ebene, auf der

manchmal das Wort nicht ausreicht.

Blockfl ötenspiel hat in den Gemeinden

der evangelischen Kirche

eine lange Tradition, in Idstein seit

1972, als es einen „Wald von Flötenspielern“

gab. Wer hilft, das „Waldsterben“

zu verhindern? Die Gruppe

stellt Bassfl öten zur Verfügung und

für Wiedereinsteiger gibt es ein paar

Sonder-Unterrichtsstunden bei mir.

„Gott loben, das ist unser Amt“ ...

... so steht es auf der Urkunde, die

ich als junger Posaunenchorbläser

in meinem Heimatort Caldern bei

Marburg vom damaligen Landesposaunenwart

überreicht bekam.

Heute - mehr als 20 Jahre danach

- bin ich sehr froh, dass wir diesen

Leitspruch aus dem EG 288 hier in

Idstein vor etwa zwei Jahren wieder

beleben konnten.

Wir - das sind in unserem Posaunenchor

bei Vollbesetzung ein Tubist,

drei Posaunisten, fünf Hornisten/innen

(Waldhorn, Tenorhorn, Euphonium)

und 6 Trompeter/innen; der

älteste Bläser ist Jahrgang 1936, die

jüngste Bläserin Jahrgang 1999. Etwa

die Hälfte der Truppe spielt weniger

als drei Jahre in einem Posaunenchor

und wir haben durchaus auch Beginner,

die noch mit über 40 ein Blechblasinstrument

erlern(t)en. Unsere

Übungsstunden fi nden immer montags

um 19.30 Uhr im Gemeindehaus

statt. Den Schwerpunkt unserer Arbeit

bildet die Mitwirkung bei Got-

Gisela Schuster

tesdiensten / Konzerten unserer

Gemeinde (z.B. an Ostern, Erntedank,

Weihnachten, Benefi zkonzert),

wir haben aber auch schon Nachbargemeinden

sowie den Fronleichnamsumzug

unserer katholischen

Freunde in Idstein musikalisch begleitet.

Das letztere war nur recht, denn

gut die Hälfte des „tiefen Bleches“

ist katholisch. Daneben spielen wir

auch gerne bei öffentlichen Anlässen

(Weihnachtsmarkt, Geburtstage, Altenheim,

Fußball-WM…).

Gemeinsamkeit über die Übungsstunden/Auftritte

hinaus ist uns

wichtig. Neben dem Zusammensein

nach dem Proben treffen wir uns u.a.

zum jährlichen Familienfest oder zu

Posaunenfesten – an denen oft mehr

als 500 Aktive aus diversen Chören

teilnehmen. Ein Höhepunkt im Jahr

2012 wird das gemeinsame Familien-

und Übungswochenende im Februar

in Bad Ems sein.

Was aber ist nun das Besondere

an der Posaunenchormusik selbst?

Im Blick: Kirchenmusik

21


Im Blick: Kirchenmusik

22

Es ist zum Einen stilistische Vielfalt,

die von der Kirchenmusik mit ihren

Chorälen, Motetten, über die Instrumental-,

Volks- mittlerweile bis hin

zur Popularmusik reicht; zum Anderen

ist es eine klangliche Vielfalt, die

vom höchsten bis zum tiefsten Blech

neben mehreren Oktaven Spannweite

auch enorme Durchdringungskraft

beinhalten kann. Natürlich nimmt die

Kirchenmusik hier einen besonderen

Platz ein, da sie den Menschen am

ehesten zum Nachdenken -und speziell

der Choral- auch zum Mitsingen

anregt (bei unserer Begleitung kann

er dabei sowohl einfach nur zuhören,

als auch mitsingen). Mein persönlicher

Choralfavorit ist „Nun danket

alle Gott“. Diese einfache und doch

wunderschöne, eindringliche Melodie

von Martin Rinckart aus dem

17. Jahrhundert ist als vierstimmiger

Choralsatz bis zum zehnstimmigen

Satz von Komponisten wie J. Crüger,

J.S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy

bis hin zu Komponisten der Neuzeit

wie T. Fünfgeld verarbeitet worden

(die Datenbank für Posaunenchornoten

allein kennt über 150 Einträge).

Für das Jahr der Kirchenmusik erhoffe

ich mir, dass wir als Posaunenchor

zu dem noch stärker beitragen

können, was Martin Luther so formuliert:

„Nichts auf Erden ist kräftiger, die

Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen

nachdenklich, die Verzagten herzhaft,

die Verwegenen bedachtsam zu machen,

die Hochmütigen zur Demut

zu reizen, und Neid und Hass zu

mindern, als die Musik.“

In diesem Sinne wünscht der Posaunenchor

Ihnen ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein gutes Neues

Jahr, und - ganz uneigennützig - nette

Mitmenschen, die gerne bei uns mitmachen

möchten.

Walter Kamm

Posaunenchor vor

dem Gemeindehaus


„Sing to the Lord a new song“

Ein Gospelworkshop brachte mich

auf die Idee, meine Begeisterung für

die Lebendigkeit und Fröhlichkeit

dieser Musik in unsere Gemeinde

weiterzugeben. Mit der Gründung

des Gospelchores im August 1999

ließ sich dieser Traum auf wunderbare

Weise realisieren. Wir begannen

mit afrikanischen Gospels zur

Gitarre und haben unser Repertoire

auf ca. 200 Stücke erweitert, von denen

viele aus dem Bereich Jazz- und

Rock-Gospel stammen. Kongenial

am Klavier begleitet von Carsten

Koch und bei Konzerten von der

Marek Herz-Band können Chor und

Chorsolisten die ganze Bandbreite

des Gospels als musikalische Botschaft

des Glaubens ausschöpfen. In

Gottesdiensten (Osternacht, Konfi rmation,

etc.), Gospelkonzerten (z.B.

Konzert am 4. Dezember, 17 Uhr

in der Unionskirche), aber auch bei

gemeinsamen Auftritten mit anderen

Chören oder in anderen Gemeinden,

erleben wir, dass die Farbe, Lebendigkeit

und Emotionalität der Gospels

die Zuhörer mitreißt.

Nach solchen Begegnungen

kommen immer wieder neue

Mitsänger/-innen zu den regelmäßigen

Proben (jeden 1. und 3.

Donnerstag, 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus).

Besonders auch

durch gemeinsame Probentage

mit legendärem Kuchenbuffet

und Wochenenden sowie Aus-

fl üge wird die gute Gemeinschaft in

tensiviert. Bei den ca. 50 SängerInnen

sind fast alle Altersklassen vertreten

– die Jüngeren (ab 11 Jahren) profi

tieren von der Erfahrung der Älteren,

diese wiederum von dem Pep

der Jugend, sodass der Chor immer

in Bewegung ist, wie auch in den

Konzerten live zu erleben. Persönlich

freue ich mich sehr auf das Jahr

der Kirchenmusik 2012, weil ich hoffentlich

viel gute Musik werde hören

und selbst machen können.

Getreu meinen beiden von Paul

Gerhardt stammenden Lieblingsliedern

„Du meine Seele singe“ (EG

302) mit seiner kühnen Melodie

und „Geh aus mein Herz und suche

Freud“ (EG 503) mit seinem beschwingten

Ton wünsche ich Ihnen

eine Weihnachtszeit voller Musik

und guter Begegnungen – vielleicht

bei uns im Gospelchor !

Karlheinz Theobald

Gospelchor auf Weingut Theobald

Im Blick: Kirchenmusik

23


Im Blick: Kirchenmusik

24

„Singet, springet, jubilieret!“

Von der Liebe zur Musik und einem besonderen Beruf

„Was sind Sie von Beruf? Kirchenmusiker?

Kann man das studieren?

Und was machen Sie dann außer

sonntags die Orgel spielen?“ Mit solchen

Fragen werde ich als hauptamtlicher

Kirchenmusiker immer wieder

konfrontiert. Der Beruf ist aus dem

Bewusstsein vieler Menschen leider

komplett verschwunden. Vielleicht

kennt man noch den Job des nebenamtlichen

Organisten oder Chorleiters,

der aber auch noch einem

„richtigen“ Beruf nachgeht. Die

Überraschung ist dann sehr groß,

wenn man erklärt, wie anspruchsvoll

und vielschichtig sich Studium und

Arbeitsalltag gestalten.

Um A-Kirchenmusiker (höchster

Ausbildungsgrad) zu werden, ist ein

zwölfsemestriges Studium an einer

Musikhochschule notwendig. Ein

zusätzliches Aufbaustudium (Orgel-

oder Dirigierdiplom) ist in der heutigen

Bewerbungssituation praktisch

unerlässlich. Wenn man dann eine

der wenigen 100%-A-Stellen erhalten

hat, in der EKHN gibt es nur ca.

25 solcher Stellen, steht man einer

riesigen Erwartungshaltung gegenüber:

allen Altersklassen gerecht zu

werden, die verschiedenen musikalischen

Stile zu beherrschen, perfekt

im Orgel- und Klavierspiel, in Chor-,

Ensemble- und Orchesterleitung,

kreativ, mitreißend, begeisternd, aufgeschlossen,

kommunikativ zu sein,

dazu bitte auch Organisationstalent,

Finanzgenie (kein Geld, aber Beethovens

9. aufführen), Pädagoge und Liturg.

Gelingt es leider nie, all diesen

Ansprüchen gerecht zu werden, ist

der Beruf des Kirchenmusikers für

mich doch einer der schönsten, den

man ausüben kann: mit der Liebe zur

Musik seinen Lebensunterhalt verdienen

und aktiv die Verkündigung

der frohen Botschaft mitgestalten zu

können. Da spricht mir die sechste

Strophe von Philipp Nicolais wunderbarem

Kirchenlied „Wie schön

leuchtet der Morgenstern“ (EG 70)

aus dem Herzen: „Zwingt die Saiten

in Cythara und lasst die süße Musika

ganz freudenreich erschallen (…)

Singet, springet, jubilieret, triumphieret,

dankt dem Herren; groß ist der

König der Ehren.“

In unserer Gemeinde leite ich die

Idsteiner Kantorei, die Nassauische

Kammerphilharmonie, den Kinder-

und den Jugendchor, begleite und

unterstütze unsere musikalischen

Gruppen unter nebenamtlicher Leitung,

bin für die musikalische Gestaltung

der Gottesdienste zuständig,

unterrichte Orgel und Chorleitung,

veranstalte Konzerte und bin in Gemeinde

und Dekanat Ansprechpartner

für alle musikalischen Fragen.

Die Idsteiner Kantorei ist eine

über Jahre gewachsene Chorgemeinschaft,

die aufgrund der Qualität der


Sängerinnen und Sänger in der Lage

ist, zwei große Oratorien pro Jahr

aufzuführen und die Gottesdienste

mit Kantaten und a-capella-Musik zu

bereichern. Proben sind immer mittwochs

von 20 bis 22 Uhr. Notenkenntnisse

und Chorerfahrung sind

für die Teilnahme Voraussetzung.

Die Nassauische Kammerphilharmonie

setzt sich aus professionellen

Musikern aus dem Rhein-Main-

Gebiet zusammen. Das Orchester

begleitet die Auftritte der Idsteiner

Kantorei, führt aber auch eigenständige

Orchesterprojekte durch (Sinfoniekonzerte

am Tag des offenen

Denkmals).

Der Kinderchor probt mittwochs

von 15.15 bis 16 Uhr. Neben kleinen

Auftritten in Gottesdiensten und

Gemeindeveranstaltungen hat sich

mittlerweile das Aufführen von Kindermusicals

mit Kulisse, Schauspiel

und Bandbegleitung als Schwerpunkt

herauskristallisiert. Nach dem erfolgreichen

Mose-Musical im Sommer

2011, laufen nun die Proben für das

Krippenspielmusical „Weihnachten

bei Luthers“. Mitsingen und mitmachen

können alle Kinder zwischen 5

und 12 Jahren.

Der Jugendchor ist eine ganz besonders

wertvolle Musikgruppe unserer

Gemeinde. Aus dem Kinderchor

herausgewachsen treffen sich

ca. zehn Mädchen zwischen 13 und

17 Jahren immer mittwochs von 19

bis 20 Uhr. Geprobt und gesungen

wird alles, was Spaß macht. Mädchen

und Jungen, die Noten lesen können

und schon etwas Chorerfahrung besitzen,

sind herzlich eingeladen.

Carsten Koch

EKHN feiert 2012

das Jahr der

Kirchenmusik

Vom 1. Advent 2011 bis 30. November

2012 stehen Konzerte,

Events und Musik in der Evangelischen

Kirche in Hessen und Nassau

(EKHN) unter dem Slogan

Kirche macht Musik – an vielen

Orten und in vielen Formen: in den

Gottesdiensten und kirchenmusikalischen

Konzerten, im Gospelchor

und in der Kantorei, im Posaunenchor,

im Flötenensemble, im Kinder-

und Jugendchor… In vielen verschiedenen

Ausdrucksformen erklingt die

Kirchenmusik in unseren Gemein-

Im Blick: Kirchenmusik

25


Im Blick: Kirchenmusik

26

den und Dekanaten. Wir feiern es

gemeinsam mit vielen anderen Landeskirchen

im Rahmen der Reformationsdekade

der Evangelischen

Kirche in Deutschland.

Evangelischer Glaube ist gesungener

Glaube. Darum ist das verbindende

Thema des Jahres der

Kirchenmusik in unserer Landeskirche

das Lied - in seiner ganzen stilistischen

Vielfalt.

Musik macht Kirche

Musik führt Menschen zusammen.

Sie stiftet in besonderer Weise Gemeinschaft

über die Generationen

und über die Zeiten hinweg. So hat

die Musik für die Gestaltung und

Entwicklung der Kirche eine fundamentale

Bedeutung.

Kirchenmusik und Reformation

Die Reformation hat auch und gerade

wegen ihrer Kirchenlieder einen

so großen Erfolg gehabt. Musik

ist nicht nur Klang, sondern Zugang

zum Evangelium.

In unserer Gemeinde sind gelant:


Musikgottesdienste zu

Liedern aus dem EG, gestaltet

von unseren musikalischen

Gruppen








Gospelkonzert zum Idsteiner

Weihnachtsmarkt

(4. Dezember 2011)

Weihnachtsmusik

bei Kerzenschein

(14. Dezember 2011)

J. S. Bach: Johannespassion

(4. März 2012)

Jubiläumswoche „100 Jahre

historische Walcker-Orgel“

in der Unionskirche

(2. bis 9. September 2012)

Festkonzert 40 Jahre

Idsteiner Kantorei

(2. September 2012)

Sinfoniekonzert

mit der 9. Sinfonie

von Ludwig van Beethoven

(9. September 2012)

Benefi zkonzert zum Abschluss

des Jahres der Kirchenmusik

(4. November 2012)

Vielleicht schaffen wir es gemeinsam

im Jahr der Kirchenmusik

2012, „dass beim religiös Unmusikalischen

etwas zu klingen beginnt“

(Katrin Göring-Eckart).

Dr. Daniela Opel


Datum Uhrzeit Anlass

Gottesdienstplan

Dezember / Januar

Pfarrer

(verantwortlich)

26.11. 18.30 Taizé-Andacht J. Kuhlmann

27.11. 11.00

03.12.

17.00

18.00

04.12 10.00

11.12. 11.00

14.12. 16.00

18.12.

Ökum. Gottesdienst zum

1. Advent (mit Kantorei)

in St. Martin

Adventsandacht

zum Weihnachtsmarkt

Adventsandacht

zum Weihnachtsmarkt

Gottesdienst zum 2. Advent

mit Abendmahl

Familien-Gottesdienst

zum 3. Advent

Gottesdienst im

Phönix-Seniorenzentrum

Pfr. M. Kuhlmann / Pfr. J. Paul

Präd. E. Stanke

Präd. E. Stanke

Pfvn. Dr. D. Opel

Pfvn. Dr. D. Opel, Team

Pfvn. Dr. D. Opel

10.00 Gottesdienst zum 4. Advent Pfr. M. Kuhlmann

17.00

23.12. 16.00

24.12.

15.00

25.12. 10.00

Waldweihnacht an der

„Drei-Eichen-Hütte“

(mit Posaunenchor)

Weihnachts-Gottesdienst im

Phönix-Seniorenzentrum

Familien-Gottesdienst

mit Kinder-Musical

Pfr. M. Kuhlmann

Pfr. M. Kuhlmann,Team

Pfvn. Dr. D. Opel, Team

17.00 1. Christvesper (mit Flöten) Pfr. M. Kuhlmann

19.00 2. Christvesper Pfr. M. Kuhlmann

22.30 Christmette (mit Kantorei) Pfvn. Dr. D. Opel

Weihnachts-Gottesdienst (mit

Abendmahl u. Posaunenchor)

Pfvn. Dr. D. Opel

Gottesdienstplan

27


Gottesdienstplan

28

Datum Uhrzeit Anlass

26.12. 10.00

31.12. 17.00

Gottesdienst zum

2. Weihnachtstag (mit Taufen)

Gottesdienst zum Altjahresabend

(mit Abendmahl und

Gospelchor)

01.01. 17.00 Neujahrs-Gottesdienst

(mit Abendmahl - Traubensaft)

Pfarrer

(verantwortlich)

Pfvn. Dr. D. Opel

Pfvn. Dr. D. Opel

Pfr. M. Kuhlmann

08.01. 10.00 Gottesdienst (mit Taufen) Pfr. M. Kuhlmann

15.01. 10.00 Gottesdienst Pfvn. Dr. D. Opel

22.01. 10.00 Gottesdienst Pfr. M. Kuhlmann

29.01.

Gottesdienstplan

Dezember / Januar

- Fortsetzung -

10.00 Gottesdienst Pfvn. Dr. D. Opel

18.00 Second Service GO-Team

Jahreslosung 2012

Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

2. Korinther 12,9


Gottesdienstkreise

• Kindergottesdienst

sonntags um 10 Uhr im Gemeindehaus parallel zum Erwachsenen-Gottesdienst,

außer in den Weihnachtsferien. Beginn wieder am 08.01.2012

verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

• Familiengottesdienst

11.12. um 11 Uhr; 24.12. um 15 Uhr mit Kinder-Musical

Kontakt: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

• Second Service

29.01. um 18 Uhr

Kontakt: Martin Kuhlmann, ℡ 3106

• Jugendgottesdienst

04.02.; 10.03. um 18.30 Uhr

verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

• Ökumenischer Gottesdienst von Frauen für Frauen

verantw.: Renate Sieb, ℡ 3986, und Gerda Nixdorff, ℡ 52997,

Cornelia Sauerborn-Meiwes, ℡ 95 19 17

Kirchenmusik (Verantw.: Carsten Koch, ℡ 0160 – 94978567)

• Kinderchor

mittwochs 15.15 - 16 Uhr

Projekt ab 26.10.: Musical „Weihnachten bei Luthers“ (Aufführung am Hl. Abend)

• Jugendchor

mittwochs 19 – 20 Uhr

Idsteiner Kantorei

mittwochs 20 - 22 Uhr

Anmeldung und Information bei Carsten Koch, ℡ 0160 – 94978567

• Posaunenchor

montags 19.30 Uhr, Verantw.: Walter Kamm ℡ 957908

• Flötenensemble

für Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene

freitags 15.30 – 17 Uhr, Verantw.: Gisela Schuster, ℡ 3633

• Gospelchor „Union Gospel Singers“

Proben donnerstags 20 Uhr; 01.12.; 15.12.; 19.01.

Sonntag 04.12. Probe ab 14 Uhr, Gospelkonzert in der Unionskirche um 17 Uhr

Verantw.: Karlheinz Theobald, ℡ 91717

Hauskreise

• Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 20 Uhr,

Kontakt: Evi Lehmeier-Schulz, ℡ 53289 oder Manfred Mantey, ℡ 955965 u. 4815

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 20 Uhr,

Kontakt: Jutta Weber ℡ 5991377 oder Klaus Herden ℡ 999839

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 19 Uhr,

für junge Erwachsene ab 20 Jahren

Kontakt: Daniel Abschinski, ℡ 951300 u. ℡ 0162 – 2496735

• Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 20 Uhr,

Kontakt: Waltraud Happ, ℡ 5058442 oder Sebastian Burger, ℡ 953853

• Hauskreis: alle 14 Tage, donnerstags, 20 Uhr,

Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106 oder Gerwald Rüd, ℡ 988141

• Hauskreis-Treffen im Gemeindehaus: etwa vier Mal im Jahr im Gemeindehaus

Kontakt: Marie Luise Grün-Kosak, ℡ 8145

Aktivitäten unserer Gemeinde

29


Aktivitäten unserer Gemeinde

30

Gesprächs-, Bibel und Gebetskreise

• Bibelgesprächskreis

jeweils 20 Uhr im Gemeindehaus; 20.12.; 17.01.

Verantw.: Pfr. M. Kuhlmann

• Gebet für die Gemeinde

mittwochs 19.30 Uhr im Gemeindehaus; 14.12.; 11.01.; 25.01.

Verantw.: Pfr. M. Kuhlmann

• Offener Gebetstreff am Morgen

freitags 8 Uhr im Gemeindehaus.

Kontakt: Waltraud Happ, ℡ 505 844 2

• Ökumenisches Frauenfrühstück

11.02., 9 – 12 Uhr

Verantw.: Mechthilde Scheid ℡ 229159

• Frauenkreis

jeden 2. Mittwoch im Monat, jeweils 15 Uhr im Gemeindehaus

mit Kaffee/Tee und Kuchen. Gäste sind willkommen.

14.12. Adventstreffen mit Geschichten, Gedichten, Liedern

11.01. Herr Kilian von der Polizeistation Idstein: Sicherheit im Alltag älterer Menschen

Ansprechpartnerin: Mechthilde Scheid, ℡ 229159

Meditative Angebote

• Offene Meditationsabende

einmal im Monat im Gemeindehaus um 19.30 Uhr,

12.12.; 16.01.

Infos und Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106

• Meditativer Tanz

samstags 16 - 18 Uhr im Gemeindehaus

21.01.; 17.03.

Infos und Kontakt: Waltraud Happ, ℡ 5058442

Diakonische Dienste

• Besuchsdienst

Senioren-Geburtstage ab 75 Jahre, Tauf-Gedenken (1. - 4. Tauftag)

und Neuzugezogene

Verantw.: Brigitte Krekel, ℡ 988915 und Erika Stanke, ℡ 4893

• Ökumenischer Krankenhausbesuchsdienst

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560; Pfrn. Stefanie Glaser, ℡ 953415

• Ökumenisches Kleiderlager

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560

• Arbeitskreis Asyl

Verantw.: Waldemar Markert, ℡ 92422

• Basar

Verantw.: Karin Künzel, ℡ 53624

• Gottesdienst im Altenheim

Vinzenz-von-Paul-Haus:

dienstags 17 Uhr; Verantw.: Pfrn. Stefanie Glaser, ℡ 953415

Phönix-Seniorenzentrum:

jeden 2. Mittwoch im Monat

14.12., 16 Uhr; Verantw.: Pfvn. Dr. Daniela Opel, ℡ 2781

Weihnachtsgottesdienst, 23.12., 16 Uhr; Verantw.: Pfr. Martin Kuhlmann ℡ 3106


Spiel und Hobby

• Keramikkurs

mittwochs 19.30 – 22 Uhr

Verantw.: Katinka Schneider, ℡ 588979

• Kindertöpfern

mittwochs 15.15 - 16.45 Uhr; Verantw.: Birgit Zielke, ℡ 55686

• Ökumenischer Handarbeitskreis

montags 14.30 - 16.30 Uhr

Verantw.: Frau Niedziella, ℡ 4274 und Frau Schwan, ℡ 3722

• Ökumenisches Nähkästchen - N E U !

Vorbesprechung am Mittwoch, 11.01. um 19.30 Uhr

samstags 10 – 13 Uhr

21.01.; 25.02.; 17.03.; 28.04.; 12.05.; 16.06.

Verantw.: Tanja Thielking, ℡ 959868

Kinder- und Jugendarbeit (verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski)

• Kindergottesdienst

sonntags 10 bis 11 Uhr im Gemeindehaus.

Vorbereitung KiGo-Team: mittwochs 18.15 Uhr

• Kinderbibeltag (1. – 4. Klasse)

Samstag, 02.06.2012; 10 – 16 Uhr

• Kinderclub (1. – 4. Klasse)

freitags 16 – 17.15 Uhr

Petra Dobrzinski und Team

• Jugendkreis (ab 14 Jahre)

donnerstags 19.30 Uhr im Gemeindehaus (Dachgeschoss)

01.12.; 15.12.; 12.01.; 26.01.

• MissionX Jugend-Treff (ab Konfi )

Geöffnet am 2. und letzten Freitag im Monat, 19 – 22 Uhr

Verantw.: Daniel Abschinski, ℡ 951300 oder 0162-2496735

• Jugendtheatergruppe „Mirad!“

Verantw.: Evi Reiner, Thomas Waldow, David Reiner, ℡ 91531

• Spielkreise „Mutter und Kind“

mittwochs und freitags jeweils 9.30 Uhr, Anmeldung im Gemeindebüro

• Krabbelkreis (Kinder ab sechs Monaten)

donnerstags 9.30 Uhr, Anmeldung im Gemeindebüro

Fördervereine, Besondere Aktionen

• FÖV, Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit

Ansprechpartnerin: Simone Lang, ℡ 229456 (AB), Email: foev@ev-kirche-idstein.de

• Förderkreis Kirchenmusik

(Ökumenischer Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Idstein)

Ansprechpartner: Dr. Tilman Westhaus, ℡ 57819

• Partnerschaft Moshi

Ansprechpartner: Jörg Fried, ℡ 560226, Fax 71635,

Email: j.fried@ev-kirche-idstein.de

Seniorengruppen

• Ruheständlerkreis

21.12. 15 Uhr im Gemeindehaus: Adventsfeier; Verantw.: Pfr. M. Kuhlmann ℡ 3106

18.01. 15 Uhr im Gemeindehaus

Aktivitäten unserer Gemeinde

31


Geburtstage

32

Dezember

01.12. Renate Thurn (75)

01.12. Johanna Schulze (87)

03.12. Gunter Degenthof (78)

03.12. Heini Moog (79)

04.12. Helmut Wunderer (82)

04.12. Gisela Kircher (90)

06.12. Dora Oehmke (75)

07.12. Irma Born (78)

07.12. Gertraud Rosie (79)

07.12. Lieselotte Engel (80)

08.12. Charlotte Ulte (87)

09.12. Günter Rückert (76)

09.12. Werner Dambeck (76)

09.12. Johanna Tobias (89)

10.12. Karin Schenzer (75)

10.12. Ingeborg Ludwig (86)

16.12. Sabine Guckes (75)

16.12. Klaus Gleich (88)

16.12. Christa Petzold (89)

17.12. Lothar Ott (75)

17.12. Erika Angenend (89)

17.12. Lise Merten (92)

19.12. Elisabeth Klag (78)

19.12. Hannelore Habl (81)

19.12. Mathilde Rückert (87)

20.12. Erika Rücknagel (82)

21.12. Christa Reim (75)

21.12. Marlis Göbl (75)

21.12. Christa Hack (78)

23.12. Gisela Pesenti (83)

25.12. Margarete Buhrdorf (90)

26.12. Christa Hedenus (75)

26.12. Inge Leven (76)

29.12. Ulrich Zimmermann (75)

29.12. Christa Mehnert (86)

Wir gratulieren!

29.12. Erika Steinberger (86)

30.12. Lieselotte Zahn (85)

30.12. Barbara Hölzel (90)

31.12. Helga Deutschmann (76)

31.12. Auguste Wachenfeld (78)

31.12. Margot Cremer (86)

Januar

01.01. Gerda Schäfer (80)

01.01. Friedel Wicht (84)

02.01. Gerda Nixdorff (81)

02.01. Marga Tiemeyer (91)

03.01. Gertrud Marzolf (75)

03.01. Emma Hoheisel (87)

04.01. Karla Härtl (77)

04.01. Ilse Buschmann (84)

04.01. Teda Gleich (85)

04.01. Werner Höhn (86)

04.01. Ingeborg Pfeiffer (89)

05.01. Ruth Broßmer (77)

05.01. Irene Diener (85)

06.01. Ernst Neubrand (78)

06.01. Irmgard Brechter (79)

06.01. Else Schütz (80)

08.01. Ute Sabiel (75)

08.01. Käthe Stein (83)

08.01. Eva Maron (92)

09.01. Werner Klaus (85)

10.01. Johannes Fleischer (78)

10.01. Christoph Hirschmann (79)

11.01. Doris Adt (78)

11.01. Lieselotte Preikschat (83)

12.01. Helga Spiess (90)

13.01. Hanne Racke (76)

13.01. Ingrid Schmith (83)

Wir veröffentlichen Geburtstage zum 75. und dann jedes Jahr. Falls Sie keine Veröffentlichung

wünschen, wollen Sie dies bitte unserem Gemeindebüro (Tel. 2787) mitteilen.


Januar (Fortsetzung)

14.01. Elli Schäfer (77)

14.01. Karl-Wilhelm Albrecht (77)

14.01. Johanna Friedrich (81)

14.01. Bojana Staab (90)

14.01. Gertrude Groeschke (92)

15.01. Anneliese Löwner (78)

15.01. Elfriede Schnatz (88)

16.01. Erika Schütz (87)

17.01. Elisabeth Sobolowski (80)

18.01. Edith Schartmann (82)

18.01. Brunhilde Herrmann (93)

19.01. Klaus Tretner (84)

20.01. Erna Kaltwasser (76)

20.01. Horst Diels (81)

21.01. Peter Schlieter (75)

22.01. Bernd Zimmermann (76)

22.01. Edgar Dobrow (76)

Wir gratulieren!

22.01. Otto Schütz (76)

22.01. Joachim Pfeiff (82)

23.01. Erika Pecher (76)

23.01. Theodor Neubrand (77)

25.01. Bernhard Fleisch (79)

25.01. Elfriede Geiselhardt (88)

25.01. Anna Müller (89)

25.01. Hedwig Sohn (91)

26.01. Gisela Greuling (75)

26.01. Wanda Tretner (76)

27.01. Renate Achenbach (75)

28.01. Renate Skarek (76)

28.01. Erich Schuster (79)

28.01. Elli Zarda (81)

29.01. Ilse Schenderlein (92)

31.01. Ilse Belletz (80)

Wir veröffentlichen Geburtstage zum 75. und dann jedes Jahr. Falls Sie keine Veröffentlichung

wünschen, wollen Sie dies bitte unserem Gemeindebüro (Tel. 2787) mitteilen.

Geburtstage

33


Aus den Kirchenbüchern

34

Taufen

04.09.

Jan Rutzki

09.10.

Marco Martin

Johann Friederichs

Goldene

Hochzeit

23.12.

Dieter und Christa Fritz

Bestattungen

Trauung

03.09.

Marco Jacobs

und

Kathleen Jacobs

(geb. Benedix)

Diamantene

Hochzeit

22.12.

Heinz und Maria Pfeifer

02.09. Walter Abt (90)

13.09. Martha Simon (86)

22.09. Hildegard Brodehl (90)

27.09. Susanne Hoti (49)

05.10. Margarete Albertine Fischer (91)

11.10. Wolfgang Fries (53)

12.10. Otto Stark (87)

20.10. Walter Müller (93)

24.10. Heinrich Abmeier (61)

26.10. Herta Voehse (91)


Vorsitzender des Kirchenvorstandes Jörg Fried

Schöne Aussicht 9, ℡ 560226, Fax 71635

E-Mail: j.fried@ev-kirche-idstein.de

Gemeindebüro

Montag - Mittwoch: 10.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag: 16.00 bis 18.00 Uhr

Pfarramt I (Ost)

Sprechstunden nach Vereinbarung

Pfarramt II (West)

Sprechstunden im Gemeindehaus

Donnerstag 19.10 - 20.00 Uhr

Küster

Kernzeit: Dienstag - Samstag 10.00 - 12.00 Uhr

Gemeindepädagogin

Sprechstunde im Jugendbüro (Dachgeschoss)

nach Vereinbarung

Dekanatskantor und Organist

Sprechstunde im Gemeindebüro nach Vereinbarung

Altenheim- und Krankenhausseelsorge

Pfarramt Wallrabenstein

Albert-Schweitzer-Straße 4, ℡ 27 87, Fax 46 95

E-Mail: gemeindebuero@ev-kirche-idstein.de

Sekretariat Gemeindebüro: Christa Dewald

zurzeit vertreten durch Isolde Sponer

Pfarrvikarin Dr. Daniela Opel

Taubenberg 6, ℡ 2781, Fax 55134

E-Mail: d.opel@ev-kirche-idstein.de

Pfarrer Martin Kuhlmann

Im Güldenstück 2, ℡ 31 06, Fax 37 21

E-Mail: m.kuhlmann@ev-kirche-idstein.de

Gerwald Rüd, ℡ 98 81 41, ℡ 0170 - 1768629

E-Mail: g.rued@ev-kirche-idstein.de

Petra Dobrzinski,

℡ 98 80 82, ℡ 0162 - 8 70 79 42

E-Mail: p.dobrzinski@ev-kirche-idstein.de

Carsten Koch, ℡ 0160 - 94978567

E-Mail: c.koch@ev-kirche-idstein.de

Pfarrerin Stefanie Glaser

Taunusblick 27, 65510 Hünstetten

℡ 95 34 15, Fax 95 38 37

E-Mail: glaser.s@t-online.de

Telefonseelsorge Kostenlose Telefonnummern

℡ 0800-1110111 oder ℡ 0800-1110222

Ökumenisches Kleiderlager

Öffnungszeiten: Do.15.00 - 17.00 Uhr

Annahme: jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat

Ausgabe: jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat

Veitenmühlweg - Kalmenhofgelände

Verantwortlich: Elfriede Michel, ℡ 5 25 60

Ev. Dekanat (Haus der Kirche) Dekanin Heinke Geiter

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1, ℡ 40 17 71 0

Fax 40 17 71 90

E-Mail: ev.dekanat.idstein@ekhn-net.de

Diakonie Diakoniestation

(Häusliche Krankenpfl ege)

Mobiler Sozialer Dienst / Diakonisches Werk

Haus der älteren Mitbürger

Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V.

Spendenkonten Gemeinde - VR-Bank Untertaunus

Gemeinde - Naspa Idstein

Kantorei - Naspa Idstein

Verein zur Förderung der Kinder und

Jugendarbeit - VR-Bank Untertaunus

Hospizbewegung i.Idsteiner Land e.V., VR Bank

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1

℡ 94 18 10, Fax 94 18 15

E-Mail: ev.diakoniestation.idstein@ekhn-net.de

Homepage: www.diakoniestation-idstein.de

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Ute Eisele-Renkewitz, F.-Henriette-Dorothea-Weg 1

℡ 0171 - 8 30 80 82, ℡ 40 177 199

BLZ 510 917 00, Konto 159 506

BLZ 510 500 15, Konto 352 140 015

BLZ 510 500 15, Konto 352 210 145

BLZ 510 917 00, Konto 121 062 03

BLZ 510 917 00, Konto 121 164 03

www.ev-kirche-idstein.de

Die angegebenen Telefon-Nrn. haben, sofern nicht vermerkt, die Vorwahl von Idstein 06126

Wichtige Adressen

35


Impressum

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Redaktion: Julia Schuler (verantwortlich)

Tel. 06126 - 951300

E-Mail: gemeindebrief@ev-kirche-idstein.de

Elfi Albers, Ingrid Henze, Pfvn. Dr. Daniela Opel, Anja Paulmann

Dieter Seiler, Christiane Sünert, Dieter Willmann

Aufl age: 6.300 Exemplare, fünf Ausgaben pro Jahr

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1

29393 Groß Oesingen

Verteilung Gemeindebrief: Gemeindebüro, ℡ 06126 - 2787

Namentlich unterzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

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