rik Juni 2018

blumediengruppe

MUSIK

DURCHSTARTER

Tom Grennans

Debüt-Album

Vor einigen Monaten erschien

seine erste EP, im

Juni kommt endlich ein ganzes

Album.

Verdammt sexy ist er, der im

Juni dann 23-jährige Sänger

und Songwriter Tom Grennan

aus London. Vor allem aber ist

der Bärtige mit einer souligen,

großen und megacoolen Stimme

gesegnet.

Egal ob seine Lieder wie „Something

in the Water“, „Found

What I‘ve Been Looking for“

oder „Sweet Hallelujah“ berühren

oder nur Schmalz sind, ganz

zu Recht räumt der Bursche damit

in den Charts ab! Eine Prise

London Soul sorgt auf „Lighting

Matches“ für Gänsehaut, die

Produktion ist hervorragend.

Und bei „Sober“ hört man auch

etwas Disco raus ... *rä

TECHNOLEKTRO

Lexy & K-Paul:

„PEILSCHNARTEN“

„Vor allem zur Jahrtausendwende landeten

sie Techno-Hit auf Techno-Hit. „Freak“, „Love

Me Baby“ oder auch „You’re The One“ sind

Klassiker des Genres. Jetzt haben die beiden

Berliner Musiker ein neues Album fertig!

„Peilschnarten“ erfreut 14 Tracks lang mit

Klopfern wie „GRUSSvogel“, „peilSCHNARTE“

und „RAVERohneENDE“ – man sieht und

hört, die beiden hatten Spaß beim Komponieren

und Produzieren! Satteste Beats,

gute Vocals und eine Bass Drum, die Lust

macht zu tanzen. Unsere Anspieltipps sind

„rammelZIEHER“, „zumPAUKENpaule“ und

„reiherFALKE“. *rä

FOTO: K. KURVE

SINGER-SONGWRITERIN

Aisha Badru:

„Pendulum“

Die Höhen des Lebens – das

Gute, das Böse – können nicht

ohne Tiefen passieren. Auch

erstrahlt nur dann das in vollem

Glanz, was sich vom Dreck

abhebt.

Diese Harmonie der Gegensätze

ist ein wichtiger Gedanke

christlicher oder fernöstlicher

Philosophien, diese Harmonie

ist auch Thema des Debütalbums

von Aisha Badru. Auf

über einem Dutzend herausragender

Lieder nimmt sich

die Sängerin des Pendelns

zwischen Gut und Böse mit

viel, viel Soul an. Sehr gelungen!

Unsere Anspieltipps sind „Mind

on Fire“, „Happy Pretending“,

„Bridges“ und „Waiting Around“.

*rä

aishabadru.com

DISCO

Dimitri: Voilà, c’est le remix!

Er hat es erneut getan. Der DJ und Produzent nahm

sich einmal mehr einiger Klassiker aus dem Hause

Chic an. Im Juni soll das Album „DIMITRI FROM PA-

RIS presents le CHIC Remix“ erscheinen. Wir wissen

aber noch mehr.

Am 8. Juni will das angesagte Label Glitterbox Recordings das

Album auf Vinyl, CD und auch digital veröffentlichen. Darauf

zu finden sind zehn Lieder in jeweils zwei Versionen: einmal

instrumental, einmal mit Vocals, darunter Klopfer wie „Lost

in Music“ von Sister Sledge, „I Feel Your Love Comin’ On“ von

Chic und „Saturday“ von Norma Jean Wright – der Sängerin

des ersten Chic-Albums von 1977, das Hits wie „Dance,

Dance, Dance (Yowsah, Yowsah, Yowsah)“ beinhaltete.

Das Besondere bei Remixen von Dimitri ist, dass er mit den

originalen Tonspuren/Liedern arbeitet. Die meisten Effekte

und etwa die Bass Drum sind also von damals, nur anders

– moderner – arrangiert. So kommen Melodien und Breaks

der Kompositionen stärker in den Vordergrund, die bei den

Originalen womöglich im Hintergrund geblieben sind. Und

dadurch kann man wieder was entdecken! Unsere Anspieltipps

sind „Got To Love Somebody“ von Sister Sledge und

„Le Freak“ von Chic. *rä

dimitrifromparis.com

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