02.06.2018 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

2. Juni 2018 · Ausgabe KW 22/18 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Gerhard Fehrer,

Geschäftsführer

Sozialstation

Lindau GmbH

Pflegenotstand ist ja fast das

Wort des Jahres. Dass das

aber in vielen Städten längst

Realität ist, sieht man, wenn

man z.B. in der Urlaubszeit

in Lindau einen Kurzzeitpflegeplatz

sucht. Die Wahrscheinlichkeit,

einen Platz

zu finden, gleicht der eines

ordentlichen Lottogewinns.

Pflegenotstand hat mehrere

Ursachen: Wir werden immer

älter, was zu steigenden

Patientenzahlen führt. Die

Mitarbeiter in den Pflegeeinrichtungen

werden älter und

sehr viele von ihnen gehen

in den nächsten Jahren in

Rente. Daraus entsteht eine

Deckungslücke, die nicht

leicht zu schließen ist.

Ein Patentrezept gibt es für

diese Problematik nicht. Die

Forderung nach einer fairen

Bezahlung, die die Verantwortung

der Pflegekräfte angemessen

honoriert, ist berechtigt.

Mindestens genau so

wichtig ist, dass Pflegeeinrichtungen

ihren Mitarbeitern

ein gutes Arbeitsklima

bieten. Besonders gilt das für

Auszubildende, die sich für

diesen Beruf interessieren.

Wer hier schon früh „verheizt“

wird, steigt sehr schnell

wieder aus dem Pflegeberuf

aus. Ein Scheitern können

wir uns aber nicht leisten!

Und ohne neue Ideen wird

es auch nicht gehen.

Meine Lieblingsidee: die Einführung

eines verpflichtenden

Sozialen Jahres für

Männer und Frauen gleichermaßen.

Dies wird nicht alle

Probleme lösen, bietet aber

eine einmalige Gelegenheit

für junge Menschen, diese

unbekannte Welt kennen

zu lernen und vielleicht

bleibt ja so doch der ein

oder andere „hängen“…

(Lesen Sie auch S. 21-26)

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 16.06.2018

Samstag, 30.06.2018

Auf ein Neues – Stadtradeln 2018

Vom 16. Juni bis 6. Juli sammeln Lindauer Fahrradkilometer für ihre Stadt

Lindau tritt zum dritten Mal

beim Stadtradeln in die Pedale.

Die Kampagne Stadtradeln

des Klima-Bündnis will

Bürger für das Radfahren im

Alltag sensibilisieren sowie

die Themen Fahrradnutzung

und Radverkehrsplanung stärker

in die kommunalen Parlamente

einbringen. Etwa ein

Fünftel der klimaschädlichen

Kohlendioxid-Emissionen in

Deutschland entstehen im

Verkehr, ein Viertel der CO 2

-

Emissionen des gesamten

Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr.

Wenn circa 30

Prozent der Kurzstrecken bis

sechs Kilometer in den Innenstädten

mit dem Fahrrad statt

mit dem Auto gefahren werden,

ließen sich etwa 7,5 Millionen

Tonnen CO 2

vermeiden.

Seit 2008 treten deutschlandweit

Bürger und Kommunalpolitiker

bei der Kampagne

Stadtradeln des Klima-Bündnis

für mehr Klimaschutz und

Radverkehr in die Pedale. Lindau

ist vom 16. Juni bis 6. Juli

erneut mit von der Partie. In

diesem Zeitraum laden wir Sie

ganz herzlich ein, beim Stadtradeln

mitzumachen und

möglichst viele Radkilometer

zu sammeln.

Worum geht‘s?

Ziel ist es, in einem Team

möglichst viele Fahrradkilometer

zu sammeln. CO 2

-frei

unterwegs leisten wir einen

Beitrag zum Klimaschutz, setzen

ein Zeichen für vermehrte

Radförderung in Lindau – und

haben Spaß beim Fahrradfahren

in der Gemeinschaft!

Wer kann teilnehmen?

Mitmachen können Bürger

und Kommunalpolitiker von

Lindau sowie alle, die hier arbeiten,

einem Verein angehören

oder eine Schule besuchen.

Wo kann man sich anmelden?

Auf www.Stadtradeln.de/

lindau registrieren, einem

Team beitreten oder ein eigenes

gründen und losradeln.

Die Radkilometer im Online-

Auch in diesem Jahr treten die Lindauer für ihre Stadt kräftig in die Pedale.

Radelkalender oder über die

Stadtradeln-App eintragen.

Wer gewinnt was?

• „Team mit den meisten geradelten

Kilometern“: Gemütlicher

Abend am Milchpilz

für das ganze Team

• „Beste Klasse“: Badespaß im

Lindenhofbad und ein Tag

im Limare für die ganze

Schulklasse

• „Radler mit den meisten gefahrenen

Kilometern“: Ein

Citybike, ein Essensgutschein

vom Café Großstadt

und ein Gutschein von Osiander

• „Radelaktivstes Mitglied des

Stadtrats“: Eine wasserdichte

Fahrradtasche, Fahrradutensilien

und ein Gutschein

von Osiander

• Große Tombola am 20. Juni

beim Zeughaus mit der

Chance auf zahlreiche weitere

Preise für alle Teilnehmer

Was? Wo? Wann?

16. Juni ab 11 Uhr: Große Auftaktveranstaltung

am Lindauer

Hafen

19. Juni ab 7 Uhr: Pendlerfrühstück

Reutinerstraße

beim Bogy und VHG

Foto: P. Herpich

20. Juni, 18 Uhr: „Lindauer

Radl-Nacht” Sternfahrt zum

Zeughaus mit großer Tombola

3. Juli ab 7 Uhr: Pendlerfrühstück

am Aeschacher Markt

6. Juli, 18 Uhr: Abradeln zum

Lindenhofbad, Treffpunkt

Toscana

21. Juli, 11 Uhr: Prämierung

Stadtradelteams im Lindaupark

Alle Lindauer sind ganz

herzlich zur Auftaktveranstaltung

Stadtradeln und zur Einweihung

der ersten KLiMo-

Station am Samstag, 16. Juni

ab 11 Uhr am Lindauer Hafen

eingeladen. Hier gibt es verschiedene

Stände u.a. eine

Fahrradwaschanlage sowie einen

Rad-Sicherheitscheck, bei

dem die anwesenden Radler

die Möglichkeit einer kostenlosen

Überprüfung und Codierung

ihrer Fahrräder haben.

Nach der Begrüßung und

offiziellen Eröffnung wird eine

Inselrunde geradelt und die

erste KLiMo-Station am Hbf

eingeweiht.

Stadtradeln ist eine internationale

Kampagne des Klima-

Bündnis und wird in Lindau in

Zusammenarbeit von Stadt

Lindau, GTL und Lokale Agenda

21 ausgerichtet. Unterstützt

von den lokalen Partnern

Stadtwerke Lindau, Bäderbetriebe

Lindau, Zeughaus, Café

Großstadt, Strandcafé Lindenhof,

DAV, Osiander, Radstation.

Während des Kampagnenzeitraums

und auch darüber

hinaus bietet Lindau erneut

die Meldeplattform RADar!

an. Mit diesem Tool haben Sie

die Möglichkeit, via Internet

im Online-Radelkalender oder

über die RADar!- bzw. Stadtradeln-App

die Kommunalverwaltung

auf gefährliche Stellen

im Radwegeverlauf aufmerksam

zu machen.

Beteiligen Sie sich am Stadtradeln!

Verhelfen Sie unserer

Kommune zu einer deutschlandweit

guten Platzierung

und motivieren Sie Mitbürger,

das Null-Emissions-Fahrzeug

Fahrrad vermehrt zu nutzen.

Mehr Informationen unter:

www.Stadtradeln.de/lindau

und www.facebook.com/mobilmitdemfahrrad

Claudia Mahmoud

Kontaktadresse:

Danielle Eichler &

Jaime Valdés, Bregenzer Str. 8,

Lindau@Stadtradeln.de

Gesund leben:

Neueröffnung

Kathrin Netzband hat auf der

Insel eine Zahnarztpraxis für

die ganze Familie eröffnet.

S. 28

▶ Sozialstation Lindau

Seit 45 Jahren arbeiten

hier Pflege-Experten mit

viel Herz und großem

Sachverstand S. 21-26

▶ Benefizkonzert

EV Lindau Islanders

und die Lindauer Kult-

Band Paddocks laden

in die ESA ein S. 11


2 2. Juni 2018 • BZ Ausgabe KW 22/18

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Ein Ständchen zum Muttertag

Lehrerkonzert der Musikschule im Alten Rathaus

„Ich bin gekommen um zu hören,

ob unsere Lehrer auch gut

spielen können“, gab der neunjährige

David zu Beginn des

Konzertes zu Protokoll.

Nicht nur er, sondern auch alle

anderen Zuhörer im vollbesetzten

Konzertsaal des Alten Rathauses

hatten die Gelegenheit,

sich vom musikalischen Können

ihrer Lehrerinnen und

Lehrer ein Bild zu machen. Das

originelle und abwechslungsreiche

Programm beim diesjährigen

Lehrerkonzert der

Musikschule Lindau gab auch

den Beweis für die breite Palette

der musikalischen Stilrichtungen,

die in der Musikschule

gepflegt werden.

Barocke Klänge und südamerikanische

Klassiker wie Tico

Tico hatten Michael Klein

(Blockflöte und Querflöte) und

So wie wir heute leben, verbrauchen

wir zu viel Energie.

Mit einem „2000-Watt-Menü“

machen mehrere Städte in der

Dreiländerregion Deutsch-

Jakob Geese (Gitarre) im Gepäck.

Violoncello-Lehrerin Eri

Putz und ihre Klavierkollegin

Kochen fürs Klima

Aktionstage „2000-Watt-Menü“

land-Österreich-Schweiz gemeinsam

mit rund 40 Gastronomiebetrieben

auf eine

einfache Idee aufmerksam:

Gut essen geht auch mit wenig

Energie.

Anne Welte musizierten ausdrucksvoll

einen Satz aus der

Sonate von Johannes Brahms.

Viel Beifall gab es für die Lehrer der Musikschule Lindau.

Bei den Aktionstagen „2000-

Watt-Menü“ bieten Großküchen,

Kantinen und Restaurants vom

4. bis 8. Juni 2018 energiesparende

Gerichte an. Aus frischen, saisonalen

und regionalen Zutaten

kreieren die Köche schmackhafte

und umweltschonende Menüs.

Damit zeigen sie ihren Gästen,

wie sich bei der Ernährung

Energie sparen lässt, ohne auf

Foto: Heike Grimmel

Genuss zu verzichten. Begleitet

wird das Projekt durch Infomaterial

und die Webseite wirleben-

2000watt.com. Neben der Stadt

Lindau nehmen auch die Städte

Bregenz, Feldkirch, Konstanz,

Singen und Winterthur und teil.

„Wir freuen uns, dass in Lindau

bereits zum dritten Mal ein 2000

Watt-Menü serviert wird“, sagt

Danielle Eichler, Energiemanagerin

der Stadt Lindau.

Als Ständchen zum Muttertag

wurde von Schulleiter Gerhard

Kirchgatterer die Serenata von

Enrico Toselli für Streichensemble

und Klavier angekündigt.

Gerhard Kirchgatterer

und sein Kollege Raphael Höll

übernahmen dabei die Violonparts.

Eri Putz am Violoncello,

Darius Grimmel am Kontrabass

und Heike Grimmel am

Klavier ließen die Zuhörer in

den herrlichen Melodien

schwelgen.

Als heiteres Kabinettstück

angelegt und mit netten Gags

gespickt trugen Darius Grimmel

am Kontrabass und Heike

Grimmel am Klavier ein Rondo

von Johann Sperger vor.

Die irische Melodie „Danny

Boy“ und der „Jalousie Tango“

von Jakob Gade ließ noch einmal

das nun um Johannes

Hartmann (Viola) erweiterte

Streicherensemble hören.

Britischer Humor in Reinform

schloss sich an mit den

Three Shanties von Malcolm

Arnold. Mit viel Witz und musikalischer

Spielfreude waren

hier Christian Rudolf (Querflöte),

Stefan Heitz (Klarinette),

Ruth Ochsner (Oboe), Andrea

Laprebende-Croce (Horn) und

Eri Putz (Violoncello) zu hören.

Den „Rausschmeisser“ gab die

Band mit Berthold Reusch (Gitarre),

Stefan Heitz (Saxofon),

Eri Putz (Violoncello), Darius

Grimmel (E-Bass) und Hermann

März (Schlagzeug) und

dem eigens von Berthold

Reusch fürs Lehrerkonzert geschriebenen

Funk-Stück „Lift“

.Mit großem Schlussbeifall

wurde das Konzert der Musikpädagogen

der Lindauer Musikschule

belohnt.

Heike Grimmel

Rund 40 Betriebe in der Dreiländerregion servieren wieder ein

2000-Watt-Menü.

Foto: BoB

Teilnehmende Betriebe:

Gasthaus Zum Sünfzen, Restaurant

Valentin, Restaurant

Cantinetta al Lago

Die Kampagne

„Wir leben 2000 Watt“

Wie viel Energie braucht ein

gutes und nachhaltiges Leben?

2000 Watt pro Person. Und damit

könnte auch unser Planet

gut leben. Das bedeutet: Wir

müssen in der Schweiz, Österreich

und Deutschland unseren

Ener-gieverbrauch um zwei

Drittel senken.

www.wirleben2000watt.com/

presse

Danielle Eichler

Schon 20.000 Besucher im Stadtmuseum

Am Freitag begrüßte das Stadtmuseum Lindau den 20.000.

Besucher der August Macke Ausstellung. Freudig überrascht war

Francesco Coluto, als Ihn Oberbürgermeister Gerhard Ecker und

Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn an der Kasse persönlich

begrüßten. Der gebürtige Römer lebt und arbeitet als Lehrer für

Kunstgeschichte in Venedig und besucht auf seiner Europareise

zahlreiche Museen. Die Ausstellung in Lindau war für ihn sein

Highlight am Bodensee. Neben einem kostenlosen Eintritt freute

sich Coluto auch über den Ausstellungskatalog. Dieser Ausstellungsbesuch

wird ihm noch lange in Erinnerung bleiben.

Text/Foto: Cihangir Erol

Kinderfest-Sammler/innen und Aufbau-Helfer/innen für Aeschach gesucht

Das traditionelle Lindauer

Kinderfest finanziert sich fast

ausschließlich aus Spenden

der Bürgerschaft, der Betriebe

und Banken. Zur Durchführung

der Haussammlung sind

die Kinderfestfördervereine

auf ehrenamtliche Helferinnen

und Helfer angewiesen,

die in den Wochen vor dem

Kinderfest die Haushalte und

Geschäfte um eine Spende

bitten.

Für die nachfolgenden Sammelbezirke

sucht der Kinderfestförderverein

Aeschach/

Hoyren noch vier zuverlässige

Sammler/innen (Mindestalter

16 Jahre).

- Teil Friedrichshafener Str.

(von Kirchgasse bis Ortsgrenze

zu Bodolz)

- Bühlweg, Jungfernburgstr.,

Teil Holdereggenstr.

(von Langenweg bis Jungfernburgstr.)

- Otto-Geßler-Str., Pfannenweg,

Senftenau

- Pestalozziring, Teil Rennerle

(von Pestalozziring bis

Ludwig-Kick-Str.)

Die Haussammlung wird

im Juni und Juli durchgeführt.

Sie sollten tagsüber oder am

frühen Abend insgesamt einige

Stunden Zeit haben (freie

Zeiteinteilung).

Weiterhin suchen wir

eine/n Nachfolger/in für die

Leitung des Auf- und Abbaus

sowie die Wartung der traditionellen

Kinderspiele und

Helfer/innen für den Auf- und

Abbau. Für diese Tätigkeiten

ist etwas handwerkliches Geschick

und eine gewisse körperliche

Belastbarkeit von

Vorteil. Die Hauptarbeiten fallen

in der Kinderfestwoche an

(in diesem Jahr vom 23. bis 27.

Juli). Ideal wäre es daher,

wenn Sie in dieser Woche täglich

mehrere Stunden Zeit haben.

Wenn Sie mitmachen wollen

oder noch Fragen haben

bzw. weitere Informationen

wünschen, melden Sie sich

bitte bei der Geschäftsstelle

des Kinderfestfördervereins

Lindau-Aeschach/Hoyren

Stadtverwaltung,

Herr Stefan Zimmer

Telefon: (08382) 918-140

stefan.zimmer@lindau.de


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 2. Juni 2018 • BZ Ausgabe KW 22/18

3

363 Jahre Lindauer Kinderfest

Spendenaufruf an die Einwohnerschaft der Stadt Lindau (Bodensee)

Wie alle Jahre um diese Zeit, so haben auch heuer wieder

die Kinderfest-Fördervereine in den einzelnen Stadtteilen

die Vorarbeiten für unser traditionelles Lindauer Kinderfest,

das am

Mittwoch, 25. Juli 2018

stattfindet, begonnen. Zahlreiche freiwillige und ehrenamtlich

tätige Helferinnen und Helfer haben sich auch in

diesem Jahr wieder für die Vorbereitung und Durchführung

des Festes zur Verfügung gestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die ebenfalls

ehrenamtlich tätigen Kinderfestsammlerinnen und

-sammler in allen Stadtteilen an den Wohnungstüren läuten,

sowie in den Geschäftsräumen der Lindauer Betriebe

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Fremdenverkehrs- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Erzieher/in

19,5 Wochenstunden · EG S 8a TVöD

Kinderpfleger/in

Vollzeit · EG S 3 TVöD

Ausführliche Stellenanzeigen finden Sie auf unserer Homepage unter

www.lindau.de/stadt

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung an die unten stehende Adresse

oder per E-Mail (Anhänge bitte ausschließlich im PDF-Format) an personal@lindau.de

Ende der Bewerbungsfrist ist der 30.06.2018

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Fremden-verkehrs- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Sachbearbeiter/in für das Bürgerbüro

mit Schwerpunkt Sozialwesen und Obdachlosenfürsorge

(Vollzeit/Teilzeit)

Unser Angebot:

- ein unbefristetes Arbeitsverhältnis

- eine Eingruppierung entsprechend EG 8 TVöD

- ein vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet

- teamorientiertes Arbeiten

- Fortbildungen zur Weiterentwicklung der fachlichen und persönlichen

Kompetenzen

- Jahressonderzahlung

- betriebliche Altersvorsorge

- finanzielle Beteiligung am Jobticket

Eine ausführliche Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage

unter www.lindau.de/stadt

Ende der Bewerbungsfrist ist der 23.06.2018

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

vorsprechen und Sie bitten, zu den Kosten dieses Festes

einen Beitrag zu leisten (Bitte verlangen Sie im Zweifel

die Vorlage des Sammlerausweises).

Dieses größte und traditionsreichste Lindauer Fest wird

überwiegend aus den Spenden der Lindauer Bürgerinnen

und Bürger finanziert. Lassen Sie deshalb unsere Helfer

nicht umsonst bitten und leisten Sie durch reges Spenden

einen Beitrag zum Gelingen unseres traditionellen

Lindauer Kinderfestes!

Lindau (B), 02.06.2018

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Aktionsnachmittag

Pflege

Berufsinfo

Die Agentur für Arbeit Lindau,

das Senioren- und Pflegeheimes

Reutin die Evangelische

Hospitalstiftung Lindau und

die Berufsfachschule für Altenpflege

St. Vincenz aus Wangen

laden am Donnerstag, 14. Juni,

um 14 Uhr zu einem Aktionsnachmittag

„Pflege“ ein.

Die Veranstaltung richtet sich

an Pflegekräfte, die nach einer

Familienphase wieder in den

erlernten Beruf zurückkehren

möchten und an Neueinsteiger,

die an einer Beschäftigung

in diesem Bereich interessiert

sind. Interessierte erhalten Informationen

über Arbeitsbedingungen

in dieser Branche

aus erster Hand und Experten

beraten zu den verschiedenen

Berufsbildern und deren Perspektiven.

Der Aktionsnachmittag

findet in der Agentur

für Arbeite in Lindau, Hundweilerstraße

1, statt. BoB

Grill & Chill

Karten ab 4. Juni

Grillfest mit Nobelpreisträgem

und Nachwuchswissenschaftlern.

Bei einem Sommerabend am

See mit Spitzenwissenschaftlern

aus aller Welt ins Gespräch

kommen – das ist möglich

beim alljährlichen Grill & Chili.

Bereits zum neunten Mal laden

Kuratorium und Stiftung

der Lindauer Nobelpreisträgertagungen

gemeinsam mit der

Stadt Lindau Bürgerinnen und

Bürger zu einem geselligen

Grillfest ein. Das Grill & Chill

findet am Dienstag, 26. Juni,

um 19 Uhr im Toskana-Park in

Lindau statt.

Karten für die Teilnahme können

ab dem 4. Juni bei der Stadtverwaltung

gegen eine Spende

ab 10 Euro gekauft werden.

Aufgrund der erwartungsgemäß

hohen Nachfrage ist die

Vergabe auf zwei Karten pro

Person begrenzt.

BoB

AUF EIN

WORT

Gesund sein, zufrieden

Wohnen und eine angemessene

Arbeit zu haben:

drei unserer wichtigsten

Grundbedürfnisse. Vor allem

beim ausreichenden

Wohnraum können Stadt

und Wohnungsbaugesellschaft

Positives leisten. Daher

wundert es mich um so

mehr, dass einige mit besonderer

Hartnäckigkeit

die Schaffung von zusätzlichem

Wohnraum, sei es

durch die GWG, sei es

durch Private, verschleppen

und verhindern wollen.

Unerträglich ist es bei

denjenigen, die selbst

schöne und geräumige

Wohnungen und Häuser

bewohnen, jedoch für

Nachruf

Am Sonntag, 14. Oktober,

findet die Landtags-/Bezirkswahl

statt. Die Stadt Lindau

benötigt dazu für die ordnungsgemäße

Durchführung

der Wahl die Mithilfe von ehrenamtlichen

Helfern. Für die

freiwillige Mithilfe wird eine

Aufwandsentschädigung in

Höhe von 40 Euro zusätzlich

15 Euro für Wahlvorsteher

und Schriftführer gewährt.

Wohnungssuchende den

Wohnraum ohne Not knapp

halten wollen und anderen

damit ihr Recht auf angemessenen

Wohnraum verwehren.

Ich werde weiterhin energisch

dafür eintreten, unsere

Möglichkeiten, bezahlbaren

Wohnraum zu schaffen,

bestmöglich auszuschöpfen.

Mit unserem ISEK 2030, der

für größere Grundstücke eingeführten

SOBON und unserer

leistungsfähigen GWG

haben wir gute Voraussetzungen,

dass dies gelingt.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Wir trauern um unseren ehemaligen Mitarbeiter

Horst Bär

der im Alter von 81 Jahren verstorben ist. Herr Bär war bis zu seinem Ausscheiden

mehr als 20 Jahre bei der Stadt Lindau (B) beschäftigt.

Wir werden uns in Dankbarkeit an ihn erinnern. Unser aufrichtiges Mitgefühl

gilt seiner Familie.

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

STADT LINDAU (BODENSEE)

Peter Wenzler

Personalrat

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Versteigerung von Fundfahrrädern

Am Samstag, 09.06.2018, findet um 10.00 Uhr beim Bauhof Lindau (B),

Bleicheweg 14, eine öffentliche Versteigerung von Fundfahrrädern nach §

979 Bürgerliches Gesetzbuch statt.

Versteigert werden ca. 85 Fahrräder. Die Fahrräder werden in dem Zustand

versteigert, in dem sie gefunden wurden. Eine Gewähr für die Verkehrssicherheit/eine

Mängelfreiheit der zu versteigernden Gegenstände wird nicht

übernommen. Die zu versteigernden Fahrräder können ab 09:30 Uhr (Einlass)

besichtigt werden.

Stadt Lindau (B), 22.05.2018

gez. Dr. Uwe Birk

Bürgermeister

Wahlhelfer für die Landtags-/Bezirkswahl

am 14. Oktober 2018 gesucht

Interessierte können sich jetzt melden

Interessierte melden sich bitte

beim Wahlamt der Stadt

Lindau (B), Bregenzer Straße

12, 88131 Lindau (B).

Bitte verwenden Sie dafür

das auf der städtischen Homepage

bereitgestellte Formular.

Erreichbar ist das Wahlamt

auch unter wahlamt@

lindau.de bzw. Telefon

0 83 82/91 83 35. BoB


4 2. Juni 2018 • BZ Ausgabe KW 22/18

AUS DEM STADTRAT

Pendelverkehr

Roller in die Stadt

Schranklos ...

Hintere Insel -

Die Insel,

SPD

Dr. U. Birk

Mit dem Schiff

vom Eichwald

zum Lindauer

Hafen mit einem

engmaschigen

Pendelverkehr

ist

noch eine Zukunftsvorstellung.

Die Planungen

zu einem

Seetaxi zwischen dem Bereich

Karl-Bever-Platz zur Insel,

sind jedoch vor der Umsetzung.

Diese geben Anlass, auch einen

weitergehenden Pendelverkehr zu

forcieren. Die Verkehrsbelastung

in Richtung Lindauer Insel kann

reduziert werden, wenn der Anschluss

auf die Insel mit einem

Bootsverkehr ergänzt wird. Eine

solche Anbindung mit Solarbooten

ist eine einmalige Attraktion

am See. Wir unterstützen alle dahingehenden

Initiativen.

BU

H. Kreitmeir

Entlang der

Stadtmauer an

der Zwanzigerstraße

gab es

einmal einen

sehr langen

Abstellplatz

für Motorroller.

Er war, außer

im Winter,

immer voll besetzt.

Anwohner, Gäste und

Kunden konnten bestens parken.

Nun ist über ein Jahr vergangen,

aber Parkplätze für motorisierte

Zweiräder sind Fehlanzeige.

Es ist geplant die Roller vor

der Insel abzufangen oder am

ehemaligen Rollschuhplatz Autoparkplätze

dafür zu opfern.

Für Fahrräder oder E-Bikes wird

alles getan – das Stiefkind sind

die Roller – aber warum? Die

BU fordert alle pflanzen-geschmückten

Parkplätze für motorisierte

Zweiräder zu öffnen.

CSU

S. Büchele

...durch die

Stadt.

Die Eröffnung

der architektonisch

gelungenen

Unterführung

ist

für mich persönlich

und

der CSU Fraktion

eine der

weitreichendsten Entscheidung

in unserer Stadtratszeit. Dieses

Bauwerk wird über Generationen

für alle Lindauer ob Jung

oder Alt einen riesigen positiven

Nutzen haben. Diese nachhaltige

Entwicklung hat viel Zeit und

Nerven in Anspruch genommen

doch der Erfolg lässt dann alles

Negative wieder vergessen. Wir

hoffen, dass es in der Zukunft

noch weitere Projekte gibt von

denen alle Lindauer überzeugt

sind sie umgesetzt zu haben.

BL

S. Them

– ein lebendiges

Quartier

Eine Wohngenossenschaft

auf der Hinteren

Insel

nimmt Form

an. Zur Auftaktveranstaltung

des Fördervereins

Hintere Insel kamen etwa 85

Bürger*innen und zeigten reges

Interesse sowie eine große Bereitschaft

zur aktiven Mitgestaltung.

Grundpfeiler sind: Gemeinschaftlichkeit,

Heimat für alle

Generationen, soziale Durchmischung

und nachhaltiges Engagement,

das ein Für- und Miteinander

ermöglicht. Die Genossenschaft

ist ein wichtiger Baustein

für eine vielfältige Stadtentwicklung!

Deshalb - kommt zum

Workshop, am 11. Juni, um 17

Uhr in die Inselhalle!

FDP

H. Aich

seit über einem

Jahr meine

neue Heimat.

Heimat

ist auch ein

Ort für mich,

an dem man

sich engagiert.

Deshalb bin

ich der FDP

beigetreten, da

sie als moderne, liberale Partei

gut zu mir passt. Digitalisierung

und Innovation, Kernziele der

FDP, sind auch wichtige Themen

für die Bürger und Gewerbetreibenden

in Lindau. Innovativ

sollten wir auch bei Dauerbrennern

wie dem Parken sein. Wenn

der Inselparkplatz P5 wegfällt

braucht die Insel eine Kapazitätserweiterung

des Karl-Bever-

Platzes – und zwar bevor der P5

wegfällt, sonst schädigen wir unsere

Stadt, unsere Gewerbe und

unseren Ruf.

Stadt Lindau

FB

G. Brombeiß

Die Freie Bürgerschaft

Lindau

hält bis

heute Verbindung

zu politischen

Vertretern,

zur

evang. Kirchengemeinde

und zu verschiedenen

Bürgern in der Stadt Lindau/Anhalt.

Die ersten Kontakte reichen

bis in das Jahr 1984 zurück.

Beim jüngsten Besuch vor wenigen

Tagen war es wiederum

hoch interessant, festzustellen

wie sich auch dieses Lindau in

den letzten Jahren weiter verändert

hat. Der Empfang war wiederum

sehr herzlich. Lindau

wurde zwischenzeitlich in die

Stadt Zerbst eingemeindet, darf

sich jedoch weiterhin „Stadt Lindau“

nennen, worauf die Lindauer

Bürgerschaft sehr stolz ist.

Nein zur Gartenschau

LI

M. Schnell

Gründe unserer

Ablehnung

der Gartenschau

liegen

unter anderem

darin, wann,

wo und wie

viele

Ersatzparkplätze

für deren

Wegfall

auf der hinteren Insel geschaffen

werden. Außerdem bedeutet die

Gartenschau je nach Wetterlage

ein nicht kalkulierbares finanzielles

Risiko. Wir Lindauern hätten

während dieser Zeit nur noch

einen Eintritt pflichtigen Zugang

auf die hintere Insel. Ohne die

Gartenschau hätte man genügend

Zeit, statt einer unbefriedigenden

Zwischenlösung eine zufriedenstellende

Lösung der

Parksituation für Inselbewohner

und Gewerbetreibende zu schaffen.

Dafür setzen wir uns ein!

Endlich schrankenlos

JA

J. Sommerweiß

Jahrelang

wurde diskutiert,

geplant

und verhandelt.

Dies hat

nun ein Ende.

Endlich ist es

möglich, unsere

Insel auch

schrankenlos

mit dem Auto

zu erreichen – die Unterführung

ist fertiggestellt und wurde vor

Kurzem offiziell eröffnet! Nach

der Inselhalle und dem Parkhaus

wurde somit ein weiteres

Großprojekt in Lindau umgesetzt.

Der frische Wind, den wir

uns als JA für unser Lindau als

Ziel gesetzt haben, setzt ein. Wir

freuen uns auf die nächsten zukunftweisenden

Projekte in unserer

Stadt!^

Parkplatzsituation

FW

M. Ederer

Der Verkehrsstau

auf die

Insel am

Pfingstmontag

hat es einmal

mehr gezeigt:

Lindau

braucht für

seine Besucher

ausreichend

Parkplätze vor

der Insel. Die geplante Tiefgarage

am Karl-Bever-Platz ist nur

ein Anfang. Ein zusätzliches

Parkdeck am Karl-Bever-Platz erscheint

sinnvoll. Hinzu kommen

müssen weitere Auffangparklplätze

vor der Insel mit einem

funktionierendem Park &

Ride- und vor allem einem verbesserten

Parkleitsystem, damit

die Besucher gar nicht erst zu

Massen auf die Insel fahren,

sondern gezielt zu den Park &

Ride-Plätzen geführt werden.

Geburtstagskalender

Erhältlich

bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag

8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, Lindau

Preis: 9,50 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

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EINKAUFEN / WISSENSWERTES 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

5

Pflege-Kurs

Die Sozialstation Lindau bietet

von Mittwoch, 20. Juni,

bis Mittwoch, 8. August 2018,

einen Pflege-Kurs an. Der

Kurs richtet sich an pflegende

Angehörige und Ehrenamtliche,

die im häuslichen Umfeld einen

Menschen pflegen. An

acht Terminen werden verschiedene

pflegerelevante

Themen behandelt und es

bleibt dabei auch Zeit für

Fragen sowie den gegenseitigen

Austausch. Die Kursleitung

Brigitte Wirsching kennt

die Situation in der häuslichen

Pflege sehr gut und

möchte den Teilnehmern wertvolle

Tipps und Hilfestellungen

für die Pflege im Alltag

geben. Der Kurs findet immer

mittwochs von 18 bis 20.30

Uhr in der Tagespflege 2 der

Sozialstation,Leiblachstr. 8a

statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung bis 12. Juni

per Tel.: 0 83 82/96 74-33

oder 96 74-11

BZ

Kunst vor traumhafter Kulisse

Am Samstag, 16. Juni, und am

Sonntag, 17. Juni 2018, findet

der 7. Kunstmarkt in Lochau

auf der Uferpromenade vor

dem Seehotel statt. Das traumhafte

Ambiente am Kaiserstrand

gibt dem Markt seine

besondere Note. Veranstaltet

wird er von der Töpferei

Güttinger aus Isny.

27 Künstler aus ganz Deutschland

werden dort an zwei

Tagen ihre handgefertigten

Waren anbieten. Dabei sind

Töpfer, ein Besenbinder,

Schmuckhersteller und ein

Seifensieder. Es gibt Edles aus

Walk und Unikate aus Stein

und Metall.

Der Markt findet bei jeder

Witterung statt und ist

am Samstag von 10 bis 18 Uhr

sowie am Sonntag von 11 bis

17 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

BZ-Foto: BG



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Gemeinsame Jubiläumsfeier

Segnungsgottesdienst von Sozialstation und Versöhnerkirche

45 Jahre Sozialstation und 50

Jahre Versöhnerkirche Zech: Diese

beiden Jubiläen waren Anlass

genug, eine gemeinsame Feier zu

planen. Aus diesem Grunde findet

am Mittwoch, 13. Juni 2018, um

19 Uhr in der Versöhnerkirche in

Lindau-Zech ein gemeinsamer Segnungsgottesdienst

statt.

Die Sozialstation und die Kirchengemeinde

laden zu diesem Jubiläum

alle Pflegekräfte, die im

unteren Landkreis in Heimen

oder in der ambulanten Pflege

tätig sind, und alle Zecher

recht herzlich ein.

Neben einer stimmungsvollen

musikalischen Umrahmung

besteht die Möglichkeit, einen

Einzelsegen zu empfangen.

Seit 1985 ist die Sozialstation

vom Stiftsplatz 6 in umgebaute

Schulsäle der Grundschule Zech

umgezogen. Drei Büros, ein Personalraum,

ein Raum für Essen

auf Rädern waren damals der

Anfang. Das zarte Pflänzchen

ist mit der Zeit ordentlich gewachsen.

Seit über 30 Jahren sind somit

der Stadtteil Zech und die Sozialstation

eng miteinander verbunden.

Grund genug, miteinander

zu feiern. Schon immer

ist der evangelische Pfarrer in

Zech auch im Vorstand der Sozialstation

vertreten und bestimmt

dort mit. Daraus ist eine feste

Partnerschaft entstanden. So

nutzt die Sozialstation bei größeren

Veranstaltung beispielsweise

immer wieder die Räume

des Gemeindehauses.

Nach dem Gottesdienst gibt

es ein kleines gemeinsames Fest

mit Sektempfang und Kleinigkeiten

zum Essen. Die Sozialstation

und die Versöhnerkirche

Zech laden herzlich dazu ein.

BZ

Zu Besuch bei Mieze & Co.

Tierheim Lindau Frühlingsfest am Sonntag, 10. Juni 2018

Das Tierheim Lindau lädt am Sonntag,

10. Juni 2018, ab 11 Uhr zum

diesjährigen Frühlingsfest ein.

Die Besucher erwartet wieder

ein umfangreiches Flohmarktangebot

an Tierzubehör, Büchern

sowie Schönem und Nützlichem

für Zuhause. Auch für

den kleinen und großen Hunger

gibt es jede Menge leckere

Sachen. Dabei kommen wie

schon in den vergangenen

Jahren auch Vegetarier und

Veganer auf ihre Kosten.

Die jungen Besucher können

sich wieder in der Bastelecke

die Zeit vertreiben und

ihre Kreativität ausleben.

Für das Fest werden noch

Kuchen- und Salatspenden

benötigt. Wer das Tierheim

damit unterstützen kann und

möchte, meldet sich bitte telefonisch

unter: 0 83 82/7 23 65.

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für die BZ-Ausgabe 16. Juni 2018

ist am Freitag, 8. Juni.


6 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

GESCHÄFTSLEBEN

Gute Chancen für Pflegekräfte

Arbeitsagentur Aktionsnachmittag Pflege am 14. Juni in Lindau

Wege zu Beschäftigungs- und

Qualifizierungsmöglichkeiten

in der Pflege zeigt die Agentur

für Arbeit Lindau in einem

„Aktionsnachmittag Pflege“ am

Donnerstag, 14. Juni, um 14 Uhr.

Aufnahmestopp im

Römerbad

Der Förderverein Römerbad nimmt

derzeit keine neuen Mitglieder auf.

Das teilt die Vereinsvorsitzende

Birgit Russ mit. Hintergrund des

Bereits seit Monaten glänzt der

Arbeitsmarkt im Landkreis

Lindau bei der Arbeitslosenquote

mit einer Zwei vor dem

Komma. Qualifizierte Fachkräfte

sind in Betrieben begehrt,

das zeigt auch das hohe

Angebot an Arbeitsstellen, die

Unternehmen zur Verfügung

stehen. Ganz besonders gilt

das im Bereich der Altenpflege,

heißt es in einer Pressemitteilung

der Agentur für Arbeit

Kempten-Memmingen an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Gute Chancen auf eine Beschäftigung

haben demnach

Pflegekräfte, die nach einer

Familienphase wieder in den

erlernten Beruf zurückkehren

möchten. Ebenfalls gelte das

für Neueinsteiger, die an einer

Beschäftigung in diesem Bereich

interessiert sind.

Wege zu Beschäftigungsund

Qualifizierungsmöglichkeiten

in der Pflege zeigt die

Agentur für Arbeit Lindau in einem

„Aktionsnachmittag Pflege“

am Donnerstag, 14. Juni,

um 14 Uhr.

Zusätzlich erhalten Interessierte

von Vertretern des Senioren-

und Pflegeheimes Reutin

und der Evangelischen Hospitalstiftung

Lindau Informationen

über Arbeitsbedingungen

in dieser Branche aus erster

Hand.

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Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben derzeit Pflegekräfte, die

wieder in ihren erlernten Beruf zurückkehren, und Berufs-Neueinsteiger

in diesem Bereich.

BZ-Foto: Arbeitsagentur

Aufnahmestopps ist ein Beschluss

der Mitgliederversammlung aus

dem Jahr 2016, wonach die Zahl

der Mitglieder für das kleine Freibad

auf 1.700 begrenzt wird. Diese

Zahl ist mit Beginn der neuen Badesaison

erreicht. Mitgliedsanträge

Zu den verschiedenen Berufsbildern

und deren Perspektiven

beraten Experten der

Berufsfachschule für Altenpflege

St. Vincenz aus Wangen.

Der „Aktionsnachmittag Pflege“

findet am Donnerstag, 14.

Juni, um 14 Uhr bei der Agentur

für Arbeit in der Hundweilerstr.

1 in Lindau statt. BZ

können weiterhin beim Vorstand abgegeben

werden. Dort wird eine

Warteliste angelegt: Förderverein

Römerbad e.V., Bismarckplatz 1,

88131 Lindau, Birgit Russ (1. Vors.),

Andreas Reich (2. Vors.): info@

roemus.de; www.roemus.de BZ

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Verbund angestrebt

Kreishandwerkerschaft Frühjahrsversammlung

Die Kreishandwerkerschaft Lindau

hat ihre Frühjahsversammlung

abgehalten. Dort wurde

u.a. beschlossen, dass die Handwerker

vor Ort einen wertvollen

Beitrag bei der Entwicklung

des neuen Stadtquartiers

auf der Hinteren Insel leisten

wollen. Sie erteilten Kreishandwerksmeister

Uli Kaiser

den Auftrag, das Interesse des

Handwerks beim Workshop der

Stadt am 11. Juni 2018 anzumelden.

Kreishandwerksmeister Uli Kaiser

begrüßte zu Beginn der Versammlung

Obermeister Wolfgang

Behmann und seinen Stellvertreter

Volker Heinrich, die seit

einigen Wochen die Führung

der Zimmerer-Innung übernommen

haben. Mit ihrem

ehrenamtlichen Engagement

sorgen sie, wie alle anderen

Vertreterinnen und Vertreter

der Innungen auch, für eine

gute Ausbildung, Qualität und

Solidarität im Handwerk.

Kaiser berichtete von der

Aktion „Innungen stärken“.

Unter Mitwirkung der Schirmherren

Landrat Stegmann, OB

Dr. Ecker sowie der Bürgermeister

Ballerstedt aus Lindenberg

und Pfanner aus Scheidegg

gelang es, schon etliche Betriebe

von einem Beitritt in die Innungen

zu überzeugen.

Ein Höhepunkt der Innungsarbeit

sei die 5. Handwerksoffensive

gewesen, die

im Februar erstmals im Club

Vaudeville stattfand. Kaiser berichtete

sowohl von den positiven

Rückmeldungen der

Schulen, die mit knapp 600

Schülerinnen und Schülern

die Veranstaltung zur Berufsorientierung

besuchten, als

auch von den Verbesserungsvorschlägen

für den Ablauf.

Diese wird die Kreishandwerkerschaft

bei der 6. Handwerksoffensive

am 27. Februar 2019,

die wieder im Club Vaudeville

stattfinden soll, berücksichtigen.

Im vergangenen Jahr konnten

die Handwerksbetriebe im

Landkreis Lindau eine erfreuliche

Steigerung von 20 Prozent

bei den Ausbildungsverträgen

verbuchen, bestätigte Uli Kaiser.

Das sei eine gute Motivation für

die Handwerkerschaft, weiterhin

in die Zukunft zu investieren.

So wurde nach einer lebhaften

Diskussion der Vorschlag

von Kreishandwerksmeister

Uli Kaiser begrüßt, einen Verbund

von Handwerkerinnen

und Handwerkern nach dem

Vorbild von „Werkraum Bregenzerwald“

zu gründen. Ziel

ist es, in 20 Jahren einen ähnlich

starken Handwerksverbund

zu schaffen wie im benachbarten

Vorarlberg. Als Startprojekt

schlug Uli Kaiser die

Beteiligung der Handwerker

und Handwerkerinnen bei der

Entwicklung der Hinteren Insel

vor.

Der Zusammenschluss soll

berufsübergreifend angelegt

werden und die Steigerung

von Kreativität, Qualität und

Innovation im Handwerk zum

Ziel haben. Auch die Lebensfreude,

die immer schon Teil

der Handwerkstradition ist,

soll gepflegt werden.

All diese handwerklichen

Fähigkeiten können sicher

einen wertvollen Beitrag bei

der Entwicklung des neuen

Stadtquartiers auf der Hinteren

Insel leisten. Deshalb erhielt

der Kreishandwerksmeister

den Auftrag, das Interesse des

Handwerks beim Workshop

der Stadt am 11. Juni 2018

anzumelden.

BZ



Do, 14. Juni um 14 Uhr











Kreishandwerkerschaft Lindau

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GESCHÄFTSLEBEN 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

7

Haben sich als „Notfallteam“ bewährt (von links): Vorstand Frank Bischoff mit Uschi Wächter und Andreas

Niebergall, die ein Erinnerungsfoto vom „Kabelsalat“ im Schacht in Händen halten. BZ-Foto: BodenseeBank/Stock

Feuertaufe bestanden

Bodensee Bank Totalausfall wegen eines Kabeldefekts

„Nichts geht mehr“ hieß es

kürzlich nicht nur bei etlichen

Unternehmen und Behörden in

Lindau, sondern auch bei der

Bodensee Bank. Wassereintritt

in einem Kabelschacht am Langenweg

hatte rund 500 Telefonanschlüsse

der Deutschen

Telekom lahmgelegt. Doch die

Bodensee Bank war gut vorbereitet.

Ihr „Notfallplan hat die

Feuertaufe bestanden“.

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Der Ausfall, der drei ganze Tage

dauern sollte, führte dazu,

dass sämtliche Telefon- und

Datenleitungen (inklusive Internet)

der Genossenschaftsbank

unterbrochen waren.

„Das haben wir in diesem Ausmaß

noch nie erlebt: Kein

Telefon ging mehr, E-Mails

konnten weder verschickt noch

empfangen werden, auch die

Geldautomaten funktionierten

nicht mehr“, berichtet Andreas

Niebergall, Leiter Betriebsbereich

bei der Bodensee Bank.

Schnell war klar, dass der

technische Ausfall wohl länger

dauern dürfte und deshalb der

„langjährig erprobte und zweimal

im Jahr getestete Notfallplan“

der Bank zum Einsatz

kommen muss. Dieser Plan,

der unter anderem auch bei

Überfall, Brand und Naturereignissen

in Kraft gesetzt wird,

besteht aus einer Reihe von

Einzelmaßnahmen. Die „sehr

große Anzahl von Einzelproblemen“,

die durch den Totalausfall

entstanden waren, und

die möglichen Maßnahmen

wurden im sogenannten „Notfallteam“

der Bodensee Bank

diskutiert und alsbald umgesetzt.

Zum dreiköpfigen Team

gehören neben Niebergall

auch die Leiterin Organisation/IT,

Uschi Wächter, sowie

der für Innere Steuerung und

Produktion zuständige Vorstand,

Frank Bischoff.

„In einem ersten Schritt wurden

zunächst alle Geschäftsstellen

geschlossen und ein

Großteil der Mitarbeiter nach

Hause geschickt“, erzählt Wächter.

Zugleich wurde in der Lindauer

Hauptstelle „eine Notkasse eröffnet“,

wo Geld ein- und ausgezahlt

sowie Überweisungen

von Hand erfasst werden

konnten. Am zweiten Tag des

Ausfalls ließen sich mit Unterstützung

der Volksbank Lindenberg,

die ebenfalls zur „Genossenschaftsfamilie“

gehört, bereits

wieder „zentrale Funktionen

der Bodensee Bank über

eine Funkanbindung steuern“.

Zuvor war in Lindenberg „eine

Telefonzentrale mit immerhin

einer der sonst üblichen fünf

Leitungen eingerichtet“ worden.

Am dritten Tag schließlich „erfolgte

Stück für Stück die Wiederbelebung

aller Leitungen und

Systeme“, schildert Niebergall

die Geschehnisse. Und nach

und nach „durften“ auch die

Mitarbeiter/-innen aus dem

Zwangsurlaub an die Arbeitsplätze

zurückkehren.

Am Ende zieht Bankvorstand

Bischoff ein positives

Fazit aus dem ganzen Debakel:

„Unser Notfallplan hat die Feuertaufe

bestanden. Wir waren gut

vorbereitet. Das zeigt, dass wir

– nicht zuletzt auch durch die

Einbindung in den Genossenschaftsverband

– gegen Ausfälle

dieser Art gut gewappnet sind.“

BZ

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Vorstand Hubert Mark verabschiedet

Fast 36 Jahre arbeitete Hubert

Mark für die Bodensee Bank,

davon 20 Jahre als Vorstand.

Ende Juni 2018 wird der

„waschechte Lindauer“ und

„leidenschaftliche Segler“ in

den Ruhestand gehen.

Aufsichtsratsvorsitzender Michael

Neuser (rechts im Bild),

der Mark (links) am Ende

der Generalversammlung im

Stadttheater verabschiedete

und dessen Frau Sylvia einen

Blumenstrauß überreichte,

zeichnete die beruflichen

Stationen des 61-jährigen

Bankers nach, der seit vielen

Jahren auch Aufsichtsrat der

Genossenschaft „BürgerEnergie

Stadt-Land-See“ ist.

Schon bald nach seiner Ausbildung

bei der Sparkasse

wechselte Hubert Mark 1982

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zur Bodensee Bank, wo er

zunächst als Revisor tätig

war. 1992 avancierte er zum

Abteilungsleiter Betriebsbereich,

zwei Jahre später zum

Prokuristen. 1998 erfolgte

schließlich die Berufung in

den Vorstand. Während dieser

Zeit erlebte Mark „Meilensteine“

wie die Fusion mit der

Raiffeisenbank Weißensberg-

Sigmarszell-Reitnau (1999),

die 100-Jahr-Feier der Bodensee

Bank (2004) und den

Umzug in die neue Hauptgeschäftsstelle

(2011).

Bei der Generalversammlung

hatte sich auch der neue Vorstand

Frank Bischoff erstmals

den Mitgliedern vorgestellt. Er

ist seit 15. März bei der Bank

und tritt die Nachfolge von

Mark an.

BZ-Foto: U. Stock

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8 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

AUS DEM VEREINSLEBEN

Nachwuchs für Trachtenverein gesucht

Der Trachten- und Heimatverein

D‘bayrisch Bodenseer Lindau e.V.

möchte im Herbst eine neue

Kinder- und Jugendgruppe

starten. Deshalb veranstalten

die Mitglieder am Samstag,

23. Juni 2018, von 14 bis 17 Uhr

einen „Tag der offenen Tür“,

zu dem sie alle interessierten

Kindergarten- und Grundschulkinder

mit ihren Eltern

zum Schnuppern einladen. Die

kleinen Besucher erwartet ein

buntes Programm mit jeder

Menge Spaß beim Basteln,

Tanzen und Spielen etc.

Für das leibliche Wohl wird

gesorgt.

Das Vereinshaus befindet sich

in der Reutinerstraße 4a in

Lindau.

Für Fragen stehen die Jugendleiterinnen

Svenja Späth unter

Tel.: 01 62/7 11 82 02 und

Leonie Kränzlein unter Tel.:

01 76/92 42 57 59 gerne zur

Verfügung.

BZ-Foto: HD

Junge Spieler für den Kader

EV Lindau Santeri Ovaska und Marius Breuer verpflichtet

Die EV Lindau Islanders haben zwei

weitere junge Spieler mit Perspektive

unter Vertrag genommen.

Vom Deggendorfer EC wechselt

Santeri Ovaska an den Bodensee,

vom EV Ravensburg schließt sich

Marius Breuer den Lindauern an.

Santeri Ovaska stieg mit dem

Deggendorfer SC in der vergangenen

Saison in die DEL2

auf. Dabei kam der 22-Jährige

in 61 Spielen im Starensemble

des Oberliga Süd-Meisters auf

14 Punkte (8 Tore). „Er ist ein

Spieler, der genau in unsere

Profilanforderung passt. Er ist

jung, hungrig, schnell und

wuselig. Er kann Center und

Außen spielen und ist zudem

ein Rechtsschütze“, sagt der

Sportliche Leiter der Islanders,

Sascha Paul, über den in Lustenau

geborenen Deutsch-Finnen,

der in Finnland zuvor in

der höchsten Nachwuchs- Liga

spielte. Der 1,76 Meter große

und 76 Kilogramm schwere

Stürmer hatte mehrere andere

Angebote und entschied sich

letztlich für den EVL.

Marius Breuer kommt vom

Kooperationspartner EV Ravensburg

zu den Islanders.

„Wir beobachten ihn schon

eine ganze Weile. Er ist mir vor

allem in der letztjährigen Vorbereitung

mit den Towerstars

aufgefallen, in der er sich solide

präsentiert hat“, sagt Paul.

„Marius ist ein Perspektivspieler

aus der Region, der in Lindau

den nächsten Schritt macht

und sich für seine Eiszeiten

empfehlen will.“

Beim EVR trat der 20-jährige

Verteidiger in der Regionalliga

Südwest an und erzielte in 15

Spielen 8 Punkte (5 Tore). „Wir

freuen uns, dass aus der Nachwuchs-Kooperation

zwischen

Lindau und Ravensburg weitere

Früchte geerntet werden und

die Jungs den Schritt in die

richtige Richtung machen“,

sagt EVL-Vorsitzender Bernd

Wucher.

Beim aktuellen Kader bleibt

die Chance auf ein weiteres Jahr

im Islanders-Trikot für Zdenek

Cech intakt, aber offen. „Er

arbeitet zur Zeit an seiner Knieverletzung

der letzten Saison.

Aktuell können wir nicht zu

100 Prozent sagen, ob er in der

kommenden Saison spielen

kann, dies wird sich erst in der

Vorbereitung auf dem Eis zeigen“,

sagt Paul. Erst dann

könne eine finale Entscheidung

getroffen werden. Die

Chance, sich sportlich für den

Kader zu empfehlen, soll der

langjährige Leistungsträger

der Islanders aber erhalten, der

in den letzten beiden Jahren

immer wieder mit Verletzungen

zu kämpfen hatte.

BZ/BZ-Foto: EVL

Mitgliederansturm

Skiclub Bodensee Tobi Baader weiter 1. Vorstand

Zur Jahreshauptversammlung trafen

sich kürzlich 54 Mitglieder

des Skiclubs Bodensee e.V. Lindau

(SCB). Der bisherige 1. Vorstand

Tobi Baader wurde mit großer

Mehrheit in seinem Amt bestätigt.

Carola Gripp, u.a. Leiterin der Skigymnastik

und Trainerin C Breitensport,

ist neue 2. Vorsitzende.

Zu Beginn der Versammlung

ging Tobi Baader in seinem

Bericht auf den Mitgliederanstieg

beim SCB ein. So sind die

Mitgliederzahlen seit 2015 von

586 um über 30 Prozent auf

765 (Ende 2017) gestiegen.

Weiter berichtete Baader

über den erfolgreichen Relaunch

der SCB-Homepage, die Anschaffung

von technischem

Material für den Rennsport

und die erfolgreichen Ausund

Weiterbildungen der ehrenamtlich

tätigen Skitrainer.

Anschließend referierten

die Resortverantwortlichen über

die Aktivitäten in der abgelaufenen

Saison (Rennsport, Alpin,

Langlauf, Hütte, Jugend

und Presse).

Kassiererin Hannelore Mayer

führte im Kassenbericht aus,

dass im Haushaltsjahr 2017

zwar ein geringfügiger Überschuss

erwirtschaftet werden

konnte, jedoch ein noch besseres

Ergebnis durch die hohen

Reparaturkosten der SCB-Fahrzeuge

verhindert wurde. Die

Kassenprüfer Heinz Kremer

und Horst Meister bescheinigten

eine einwandfreie Kassenführung.

Die Kassiererin wurde

wie die gesamte Vorstandschaft

einstimmig entlastet.

Vorstandswahlen

Bei der anschließenden Vorstandswahl

wurde Tobi Baader

einstimmig für weitere zwei

Jahre in seinem Amt bestätigt.

Zur neuen 2. Vorsitzenden

wählten die Mitglieder Carola

Gripp.

Ebenfalls einstimmig in

ihrem Amt bestätigt wurden

Hannelore Mayer als Kassier

und Catrin Heinle als Schriftführerin.

Die weiteren Vorstandsmitglieder

sind: Evi Veit (Sportwart

Alpin), Konrad Grünenburg

(Sportwart Nordisch),

Andreas Jordan (Tourenwart),

Manuela Breyer (Jugendwart),

Erwin Zobel und Stefan Kimmel

(Hütte), Frank Jost (Presse),

Verena Kaiser (Vergnügungswart),

Christian Buck (Zeugwart)

und die Beisitzer Jochen

Bauer, Tobias Tschada, Thomas

Frener, Thomas Caprano,

Andrea Mrugowski und Stefan

Martin. Kassenprüfer bleiben

Heinz Kremer und Horst Meister.

Investitionen geplant

Als Ziele für die kommende

Wahlperiode nannte Tobi Baader

u.a. zahlreiche Investitionen

in die Skiclub-Hütte, die Förderung

des Breitensports, die Ausund

Weiterbildung des Trainerteams

sowie den Ausbau des

Sponsoren-Netzwerkes.

Ehrenmitgliedschaft

Ein Höhepunkt der Mitgliederversammlung

waren die

Ehrungen und Jubiläen. Tobi

Baader schlug der Mitgliederversammlung

vor, zwei über

Jahrzehnte ehrenamtlich für

den SCB engagierten Mitgliedern

die seltene Auszeichnung

der SCB-Ehrenmitgliedschaft

zukommen zu lassen. Ferdinand

Martin war bis 2018 Hüttenwart

und in dieser Funktion

verantwortlich für die Skiclub-

Hütte. Zahlreiche Modernisierungen

und Neuerungen wurden

unter seiner Regie und

tatkräftigen Unterstützung auf

der Hütte umgesetzt.

Thomas Steuer war viele

Jahre erster Vorstand des SCB

und engagiert sich seit Jahren

im Alpinbereich als Renntrainer,

Kampfrichter, Jurymitglied und

in weiteren Funktionen für

den SCB. Einstimmig und mit

großem Beifall ernannte die

Mitgliederversammlung Ferdinand

Martin und Thomas

Steuer zu Ehrenmitgliedern.

Jubilare beglückwünscht

Zum Abschluss der Versammlung

gratulierte Tobi

Baader folgenden Mitgliedern

zu runden Jubiläen:

25 Jahre: Eugen Renz, Isabell

Pyrdok, Maria Pyrdok und

Winfried Pyrdok

40 Jahre: Peter Angele, Sabine

Bodenmüller, Christian Stolle,

Jochen Stolle, Maria Sommer,

Willi Nieberle und Irmgard

Klemisch

50 Jahre: Gertrud Wester

60 Jahre: Ewald Zeitler und

Rudolf Göttler

BZ

Jazzclub Lindau startet Sommerprogramm im Brunnenhof

Der Jazzclub Lindau startet am

Freitag, 8. Juni, um 19.30 Uhr

mit Lydia Schiller und dem

Florian King Quartett im

Brunnenhof des Cavazzen sein

Sommerprogramm.

Lydia Schiller hat sich nach

Lehr- und Wanderjahren als

freischaffende Jazzmusikerin

fest in der deutschen Jazzszene

etabliert. Die Wahl-Kölnerin

studierte Jazzgesang in Würzburg,

Mannheim und an der

Manhattan School of Music,

New York. Sie gewann bis heute

diverse Jazzpreise und war bis

2015 Sängerin im renommierten

Bundesjazzorchester. Sie

wird von einer handverlesenen

Begleitformation unterstützt. Es

sind drei Instrumentalisten, die

sich aus verschiedenen Bands

kennen und für harmonisches

Zusammenspiel und packende

Soloimprovisationen gut sind:

Tobias Rädle (Klavier), Florian

King (Kontrabass) und Christian

Krischkowsky (Schlagzeug). Karten

im Vorverkauf gibt‘s im Museum

und im Theater. BZ-Foto: Mölle


MOBIL 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

9

Linienkonzessionen für den Stadtbus Lindau bis 2028 erteilt

„Nächstes Jahr feiert der

Stadtbus seinen 25. Geburtstag

und ist aus Lindau längst

nicht mehr wegzudenken“,

freut sich Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker über Post von

der Regierung von Schwaben:

Die Liniengenehmigungen

nach den Bestimmungen des

Personenbeförderungsgesetzes

wurden dem Stadtbus für

weitere zehn Jahre erteilt.

Bereits 1994 wagte Lindau mit

dem Stadtbus-Start eine große

ÖPNV-Lösung „und das war

genau die richtige Entscheidung“,

zeigt sich Ecker überzeugt.

Seit Oktober 2010 wird der

ÖPNV in Lindau durch die

stadtwerkeeigene Stadtverkehrsgesellschaft

organisiert,

davor wurden Fahrleistungen

von der Regionalbus Augsburg

eingekauft. Die seinerzeit

erteilten Liniengenehmigungen

sind bis Oktober 2018 befristet

und wurden jetzt mit breiter

Unterstützung des Stadtrates

für weitere zehn Jahre beantragt.

Die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der Stadtverkehr

Lindau (B) freuen sich über

diesen Vertrauensbeweis und

können mit der jetzt gewonnenen

Zukunftssicherheit weiter

an der Erfolgsgeschichte des

Stadtbussystems arbeiten.

„Die Wiedererteilung der

Liniengenehmigungen schafft

in vielerlei Hinsicht Sicherheit

beim Stadtbus: Unsere Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

freuen sich über langfristig

gesicherte Arbeitsverhältnisse

zu guten und fairen

Bedingungen. Außerdem haben

wir Planungssicherheit für

Investitionen zum Beispiel in

den Ausbau von Haltestellen

oder in die Beschaffung neuer

Fahrzeuge, die in punkto Emissionen

und Komfort auf dem

aktuellsten Stand sind“, freut

sich Geschäftsführer Thomas

Gläßer. „Auch was moderne und

digitale Fahrgastinformation

angeht, wollen wir unbedingt

nachbessern und Stadtbusfahren

so noch attraktiver und

bequemer machen.“

BZ-Foto: SWLi

Vespa-Aktionstag war voller Erfolg

Das Kult-Zweirad Vespa feiert

50. Geburtstag. Anlässlich

dieses Jubiläums hatte das

Autohaus Birk in Sigmarszell

am 26. Mai zu einem Aktionstag

eingeladen, bei dem

viele Jubiläumsmodelle Probe

gefahren werden konnten.

Von 50 über 125 Kubikzentimeter

Hubraum bis zum

motorenstärksten Modell mit

300 m 3 Hubraum nutzten viele

der Gäste diese Gelegenheit.

Anita Birk (li.) und Kfz-Mechaniker

Marcus Riehm (re.), bei

Birk für die Zweiradabteilung

verantwortlich, freuen sich

sehr, dass der Aktionstag so

gut angenommen wurde und

laden alle Interessenten, die

den Aktionstag nicht nutzen

konnten, ein, sich im Autohaus

das italienische Zweirad mit

dem Kultfaktor anzuschauen.

Ihr unverkennbares Äußeres

hüllt die Vespa nämlich zur

Geburtstagsfeier mit gleich

mehreren Sondereditionen in

neue Gewänder von „Nachtschwarz“

über „Incanto“, ein

Pastellblau, das den Retro-

Chic des Motorrollers betont,

bis zu einem satten Gelb. Während

die Optik bleibt, ist das

Innenleben jetzt mit umweltfreundlichen

Motoren ausgestattet,

damit Fahrspaß auch

ohne schlechtes Gewissen möglich

bleibt. Bis Juli kommen

weitere neue Jubiläumseditionen

hinzu. Ein Besuch beim

Vespa-Spezialisten – Autohaus

Birk in Sigmarszell – lohnt

sich auf jeden Fall. BZ-Foto: HJK

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Motorrad-Kurse inklusive Ausrüstung

Für alle, die schon lange nicht mehr

auf ihrem Motorrad saßen, und für

die, die einfach mal reinschnuppern

wollen in die faszinierende

Welt des Motorradfahrens, haben

ADAC und BMW ein Kursangebot

zusammengestellt. Bei den Kursen

auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage

Kempten bekommen die Teilnehmer

die Schutzausrüstung inklusive

Motorrad gestellt: www.

sicherheitstraining.net BZ-Foto: ADAC

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10 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

LINDAUER RÜCKBLICK

Kindergarten feiert 111. Geburtstag

Ein besonderes Jubiläum

feierte der katholische

Kindergarten Bethlehem

im Mai: Er besteht seit

genau 111 Jahren!

Von damals bis heute

haben diese Einrichtung

in Reutin viele, viele

Generationen von

Kindern besucht.

Durch die lange

Geschichte des Kindergartens

wurde er zu

einer festen Institution

in Lindau, die sich vor

allem durch christliche

Werte, beständige Kindergarten-Teams

und viele

Bildungsbereiche auszeichnet.

Als Höhepunkt zum 111.

Geburtstag führten die

Kindergartenkinder beim

großen Jubiläumsfest ein

Musical auf, welches die

biblische Geschichte von

der Arche Noah erzählt

hat.

Begleitet wurden sie

instrumental und von

einem Elternchor.

Nach der Aufführung

ging es dann zum gemütlichen

Teil des Festes

über.

Mit verschiedenen Spielstationen,

Kinderkarussell,

Hüpfburg und

einem großen leckeren

Buffet, das vom engagierten

Elternbeirat

organisiert wurde, haben

die Feiernden den Abend

gesellig ausklingen

lassen.

BZ-Foto: Grambs

Meditative Maiandacht

Frauen der katholischen

Pfarrgemeinde St. Josef

in Lindau Reutin gestalteten

eine besinnlich

meditative Maiandacht

zur Ehren der Gottesmutter

Maria. Im Mittelpunkt

standen Gedanken

zur These „Maria als

Begleiterin im eigenen

Leben“.

Die Tischharfengruppe

und zwei Gitaristinnen

der Musikschule Pfister

erfreuten mit Instrumentalmusik

und Begleitung

der Marienlieder die

zahlreichen Besucher.

BZ-Foto: Ingrid Völkel

Awo Lindau unterstützt Blindenbund

Der Ortsverein der

Arbeiterwohlfahrt (Awo)

übergab beim einem

Begegnungsnachmittag

einen Scheck in Höhe von

300 Euro an Maria-Luise

Schiegg.

Die Idee dazu hatte

Norbert Kolz (stellv. OV-

Vorsitzender Lindau).

Bei einer Veranstaltung

zum Thema „Inklusion“

in Memmingen lernte er

Maria-Luise Schiegg und

ihren Mann kennen. Das

kompetente und ausführliche

Gespräch brachte Kolz

zu der Überzeugung, hier

seitens der Arbeiterwohlfahrt

Lindau einen Beitrag

zu leisten. Der Vorstand

stimmte ohne langes

Zögern einstimmig zu.

Das Geld wird für den

diesjährigen Ausflug der

blinden und sehbehinderten

Mitglieder verwendet.

Seit über 30 Jahren ist

Maria-Luise Schiegg die

Leiterin des Blindenbundes

und Mitglied im

Behindertenbeirat des

Landkreises Lindau. Selbst

vollständig erblindet,

engagiert sie sich als

Blinden- und Sehbehindertenberaterin

im Landkreis

Lindau fast rund um die

Uhr für die Probleme

und Angelegenheiten der

sehbehinderten und blinden

Mitmenschen. Ca. 85

behinderte Mitglieder gehören

zum BBSB (Bayerischer

Blinden- und Sehbehindertenbund)

im

Landkreis Lindau. Weitere

20 Personen werden ohne

Mitgliedschaft von Maria-

Luise Schiegg betreut.

Im Bild (von links): Maria-

Luise Schiegg, Hanne Bayer,

Norbert Kolz u. Heidemarie

Riehle.

BZ-Foto: Awo

Familientag bei der GWG

Fit wie ein Turnschuh

Das Team und der Elternbeirat

der Ev. Kita Christuskirche

veranstalteten

in der VHG-Turnhalle mit

den Kindern einen

Sponsorenlauf zugunsten

der Kita.

Die Kinder waren sportlich

unterwegs und für

den Lauf hochmotiviert.

Das Sportfest war ein

voller Erfolg.

Ein herzliches Dankeschön

an alle Sponsoren!

BZ-Foto: Felder

Am 25. Mai 2018 öffnete

die GWG Lindauer Wohnungsgesellschaft

ihre

Türen für Familienmitglieder

und Freunde der

GWG-Mitarbeiter.

Sie sollten die Möglichkeit

erhalten, sich den

Arbeitsplatz und das

Unternehmen in Ruhe

anzuschauen.

Rund 70 Freunde, Familienmitglieder

und Verwandte

nutzten diese

Gelegenheit, um sich zu

informieren, wer was in

welcher Abteilung macht

und wie der Arbeitsplatz

des jeweiligen GWG-

Mitarbeiters aussieht.

Dieser Familientag

war ein voller Erfolg.

Dazu trug nicht nur das

perfekte Sommerwetter

bei, sondern auch die

vorbildliche Organisation

der GWG-Azubis Alina

Kahle, Melanie Langer,

Joshua Merz und Marius

Schwarzbart. Sie hatten

die Aufgabe, den Tag als

gemeinsames Projekt

zu planen und durchzuführen.

An verschiedenen Arbeitsplätzen

und in den

Besprechungsräumen

ließen sie informative

Präsentationen über

die Abteilungen und die

Unternehmensgeschichte

ablaufen. Für Kinder gab

es eine Spielecke, Spiele

und einen Tischkicker.

„Eine rundum gelungene

Veranstaltung“, fasst der

Geschäftsführer der GWG

Lindau, Alexander Mayer,

zusammen. „Jetzt wissen

Familie und Freunde, wo

ihre Angehörigen und

Freunde so viele Stunden

verbringen. Das war Sinn

und Zweck dieses Tages.“

BZ-Fotos: Rol

Was sagen Lindauer zu Europa?

Im Rahmen der Europawoche

veranstaltete der

Kreisverband Lindau der

Europa-Union einen Infostand

auf dem Bismarckplatz

vor dem Alten Rathaus

in Lindau. Unterstützt

durch Landesgeschäftsführerin

Dr. Ute

Hartenberger und Philipp

Wohlfahrt, Assistent der

Geschäftsführung der

Europa-Union Bayern

e.V., informierten Edgar

Triebel und David Graf von

der Europa-Union Lindau

die Bürger über aktuelle

Fragen der europäischen

Politik. Vor allem aber

fragten sie diese mittels

einer überdimensionalen

„Bodenzeitung“ nach

denjenigen Errungenschaften

der Europäischen

Union, für die sie Europa

danken und wofür eher

nicht. Positiv fanden die

zahlreich vorbeikommenden

Lindauerinnen und

Lindauer z.B. die „stärkere

gemeinsame Stimme in

der Welt“ oder den „Frieden

seit 73 Jahren“. Kritisch

blickten sie etwa auf „ungleiche

Arbeitsbedingungen

und -chancen“, „zu

viel Bürokratie“ oder

„unnötige Verordnungen“

(Bananenkrümmung,

Schnullerkettenverordnung).

Das Foto zeigt (von

links): Edgar Triebel und

David Graf von der Europa-

Union Lindau und Dr. Ute

Hartenberger und Philipp

Wohlfahrt vom LV Bayern

der Europa-Union.

BZ-Foto: OH


WISSENSWERTES 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

„Die Höchste Eisenbahn“ im Zeughaus

Mit „Die Höchste Eisenbahn“

gastieren am 8. Juni um 20 Uhr

Kritikerlieblinge im Lindauer

Zeughaus.

„Geht zu Herzen wie sonst fast

nichts in dieser Sprache“, befand

„Die Zeit“.

Für die Süddeutsche Zeitung

„dürfte es eine Weile her sein,

dass im deutschsprachigen Pop

eine Band auf den Plan trat, die

mit einem solchen Händchen für

Melodien, für kluge universelle

Geschichten, vor allem aber für

große Refrains gesegnet ist.“

„Keine andere deutsche Band

versteht es so gut, verschlungene

Schicksale in luftigen Popsongs

zu erzählen“, schreibt der

„Rolling Stone“.

Der Zeughausverein freut sich in

seiner Ankündigung:

„Wir sind große Fans der besten

Band Deutschlands und sehr

glücklich, sie endlich auf unsere

Bühne zu bringen.

Das ist Musik fürs Hirn, Herz und

die Beine, deshalb wird das

Zeughaus an diesem Abend

unbestuhlt sein.“

In den Songs von Moritz Krämer,

Francesco Wilking, Felix Weigt

und Max Schröder findet man die

Zurückgelehntheit von Fleetwood

Mac, die kindliche Crazyness der

Talking Heads und den Folk-Funk

der Allman Brothers.

Im Vorprogramm steht mit

Madlaina Pollina vom Duo

„Steiner & Madlaina“ ein Mitglied

einer musikalischen Familie auf

der Bühne.

Vater Pippo Pollina und Bruder

Julian Pollina (alias Faber) sind

sehr erfolgreich auf deutschsprachigen

Bühnen unterwegs

und auch „Steiner & Madlaina“

haben sich in den letzten

Monaten eine größer werdende

Fangemeinde erspielt.

Karten gibt es im Vorverkauf in

„Die Handlung“ (Fischergasse 4),

im Lindaupark, im Stadttheater

und in der Tourist-Info sowie

unter www.zeughaus-lindau.de

Restkarten stehen an der Abendkasse

zum Verkauf.

BZ-Foto: Stadelmaier

Feiern für einen guten Zweck

Paddocks und Islanders: Benefizkonzert für Tabea

„Feiern für einen guten Zweck“ –

das soll das Motto sein, wenn am

8. Juni um 19.30 Uhr die Lindauer

Kultband „Paddocks“ die Eissportarena

Lindau rockt. Nachdem

die EV Lindau Islanders bereits zu

Weihnachten Spenden für die Aktion

„EVL hilft Tabea“ sammelten,

soll nun weitere Unterstützung für

die 19-jährige Tabea Schoch eingeholt

werden.

Literatur und Musik treffen sich

Friedensräume Abwechslungsreiches Programm im Juni

„Die Ersttherapie schlägt so

gut bei Tabea an, dass ab Juni

unbedingt eine weitere Intensivtherapie

in Pforzheim im

Zentrum für Rehabilitation erfolgen

sollte. Deshalb ist weitere

finanzielle Unterstützung für

die Familie notwendig, denn

diese Spezialtherapie deckt die

Krankenkasse nicht ab“, sagt

EVL-Vorsitzender Bernd Wucher,

der mit der Familie stetig Kontakt

hat.

Das Besondere an diesem Konzert

ist, dass entgegen ihrer

sonstigen Gepflogenheiten die

„Paddocks“ ein zweites Mal in

diesem Jahr auftreten. Als es

darum ging, die junge Lindauer

Sportlerin zu unterstützen,

haben sie sofort zugesagt. Zuletzt

waren die Paddocks anlässlich

des von der Narrenzunft

Lindau veranstalteten

Starkbierfestes in der Coca-Cola

Halle zu erleben.

Wie immer wurde dort vor

ausverkauftem Haus die Stimmung

zum Sieden gebracht

und bis spät in die Nacht hinein

gefeiert. Die Lieder stammen

aus den späten 60-ern bis

hin zu aktuellen Hits aus den

Charts. Nach dem tollen Erfolg

dieser Veranstaltung gibt es

jetzt überraschenderweise eine

zweite Chance, die Band zu hören.

„Es ist uns eine Herzensangelegenheit,

hier schnell und

unbürokratisch zu helfen“, sagt

Lorenz Schlechter stellvertretend

für seine Paddocks-Freunde.

Mit den EV Lindau Islanders

und den Paddocks haben sich

zwei Lindauer Institutionen

gefunden. Was beide antreibt,

11

ist der Gedanke, Tabea zu helfen,

ihren Traum weiter zu

leben. Seit einem Unfall ist die

junge Frau an den Rollstuhl

gebunden. Nun soll durch die-se

Benefizveranstaltung unter der

Schirmherrschaft von Oberbürgermeister

Dr. Ecker Geld für

eine Spezialtherapie gesammelt

werden.

Zu diesem Zweck nehmen

die Paddocks am 8. Juni 2018

ab 19.30 Uhr in der Eissportarena

Lindau noch einmal in

diesem Jahr die Instrumente

in die Hand und geben den

Lindauern damit die Gelegenheit,

wieder richtig abzufeiern.

Alle Musiker spielen selbstverständlich

ohne Gage, der EV

Lindau und der Förderverein

Eissportarena Lindau bewirten

die Halle und sind für die

Organisation verantwortlich.

Der Erlös kommt vollständig

Tabea zugute.

Für diesen Abend wird es

einen gesonderten Spendenmarathon

geben. Wer vorab

spenden will oder am Abend

verhindert ist, darf sich hierfür

gerne bei Bernd Wucher per

E-Mail bw@evlindau.com melden.

Ab 18 Uhr wird die Halle

geöffnet und ab 19.30 Uhr

beginnen die Paddocks mit

ihrer Show. Karten gibt es im

Vorverkauf im Lindaupark. BZ

BZ-Foto: Privat

Sabine Lorenz und Jürgen Widmer

Literatur und Musik treffen sich

in den Friedensräumen.

BZ-Foto: PR

Am Freitag, 15. Juni, stellt der

Literaturkreis um 19.30 Uhr in

den Friedensräumen Klaus

Modicks Roman „Konzert ohne

Dichter“ in den Mittelpunkt

eines Abends mit Musik. Der

Eintritt ist frei.

Am Sonntag, 17. Juni, lassen

die Schauspielerin Sabine Lorenz

und der Journalist Jürgen Widmer

u.a. Erich Mühsam, Rainer-

Maria Rilke, Klabund und Oskar

Maria Graf zu Wort kommen.

Sie erzählen von Kriegsmüdigkeit,

revolutionären Umtrieben

und Aufbruch in Lindau

und der Welt. Die Musiker Jörg

Them (Cello), Susanne Steingrüber

(Violine), Julia Beemelmans

(Violine) und Heidrun

Kürzinger (Viola) spielen Musik

aus unruhigen Zeiten. Eintritt frei.

Am Samstag, 23. Juni, stellen

Robert Pakleppa und Christian

Hörl von 10 bis 16 Uhr in den

Friedensräumen die dialogische

Gesprächsführung vor,

die zu gelingenden Alltags-Begegnungen

in Familie, Schule

und Beruf führen kann. Infos

unter Tel.: 0 83 82/2 45 94. BZ

Robert Pakleppa

❑ Barbara Dehus

❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

Erbrecht

BZ-Foto: PR

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BZ-Foto: PR

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12 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

WISSENSWERTES

Duftende Essenzen

Vortrag Einführung in die Aromatherapie

Duftende Pflanzenessenzen für

mehr Wohlbefinden in Alltag und

Pflege, Darüber referiert Maja Dornier,

Gründerin des Besuchsdienstes

für Kranke und Sterbende e.V.,

am Mittwoch, 13. Juni, um 18.30

Uhr im Hospizzentrum Haus Brög

zum Engel in der Ludwig-Kick-Straße

20 in Lindau.

Sie führt Interessierte in das

weitgefächerte Spektrum der

Aromatherapie ein und zeigt

auf, dass Düfte und Essenzen

wertvolle Begleiter sind, sowohl

im Rahmen einer ganzheitlichen

Therapie, als auch

für die alltägliche Anwendung.

Die Teilnehmer/-innen lernen

die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche

ätherischer

Öle und deren Wirkung auf

Körper, Geist und Seele kennen.

Maja Dornier ist ausgebildete

Pflegeexpertin für Aromatherapie.

Die Veranstaltung ist kostenlos

und findet am 13. Juni

2018 um 18.30 Uhr im Hospizzentrum

Haus Brög zum Engel,

Ludwig-Kick-Straße 20 in Lindau

statt.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt,

daher wird um Anmeldung

gebeten unter Telefon:

01 71/8 34 66 53 oder per

E-Mail an: palliativberatungschneider@web.de

BZ

Mohnblumen-Kinderfest im Bauernhof „Haug am Brückele“

Jedes Jahr im Juni bekommen

die Mohnblüten im Garten

des historischen Bauernhofes

„Haug am Brückele“ ihren

großen Auftritt. Dann wird es

Zeit, zum großen Mohnblumen-

Kinderfest einzuladen. Am

EXPERTEN-

TIPP

Jedes Kind wird mit einer Vielzahl

von Reflexen geboren, die

sich schon in der Schwangerschaft

entwickeln. Diese

Reflexe werden im Laufe des

ersten Lebensjahres gehemmt

und durch bewusste Bewegungen

des Kindes wie z.B. das

Drehen, Robben und Krabbeln

nach und nach ersetzt. Wenn

es in der Schwangerschaft

oder bei der Geburt Probleme

gab oder die Entwicklungsphasen

nicht richtig durchlaufen

werden, können Restreflexe

bestehen bleiben, die

die Kinder bei ihrer weiteren

Entwicklung beeinträchtigen.

Frühkindliche Reflexe und Lernerfolg

Viele Kinder weisen – unabhängig

von ihrer Intelligenz – dann z.B.

folgende Probleme auf: Sie sind

unkonzentriert, leicht ablenkbar,

sind unruhig und zappelig, verwechseln

Buchstaben oder Zahlen,

halten den Stift verkrampft oder

lesen nicht gerne. Andere sind

leicht reizbar oder ängstlich, stoßen

sich häufig oder sind ungeschickt.

Simone Stark

zert. RIT®-Trainerin

zert. Kinder- u.

Jugendcoach,

zert. Kinder-

Kinesiologie-Coach

Samstag, 16. Juni 2018, wird ab

15 Uhr gefeiert, gemalt, gebastelt

und gesungen. Kinder der

Grundschule Reutin bringen

das Musical „Frau Holle“ auf

die Bühne. Clown Stefan

bezaubert mit seinem Bauchladen-Minizirkus

und die Rollbahn

lädt zu rasanten Abfahrten

ein. Beim Malwettbewerb und

Mohnblumenquiz winken tolle

Preise. Bei Regen muss das

Fest um eine Woche verschoben

werden.

BZ-Foto: HaB

Mit Hilfe eines individuell auf das

Kind und seine Probleme abgestimmten

Reflex-Integrations-Trainings

kann die Reifung nachgeholt

werden. Interessenten erhalten

einen Fragebogen und bei einem

kostenlosen Gespräch wird geklärt,

ob solch ein Training für Kind und

Eltern infrage kommt. SKS

Kinder- und Jugendcoaching

Simone Stark

Eichbühlweg 3, 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/9 47 91 50

Mobil: 01 75/5 28 48 48

E-Mail: info@coaching-stark.de

@ www.starkmachen.li

Das 16. Ballettmärchen feiert Premiere

„Amelie, die vergessene

Puppe“ heißt das 16. Ballettmärchen

aus der Feder von

Marion Urbanzyk, Leiterin der

Ballettcompagnie der Volkshochschule

Lindau.

Sie hat das Ballettmärchen nicht

nur geschrieben,sondern auch

für 100 Mitwirkende aus den

VHS-Ballettklassen aus Lindau

und Kressbronn choreografiert.

Die Premiere wird am Freitag,

8. Juni 2018, um 19.30 Uhr im

Stadttheater Lindau gefeiert.

Weitere Vorstellungen werden

am Samstag, 9. Juni, um

19.30 Uhr und am Samstag,

10. November, um 19.30 Uhr

im Stadttheater Lindau zu erleben

sein.

Tickets gibt es im Vorverkauf

an der Theaterkasse und im

Lindaupark.

BZ-Foto: Uli Boerner-Kinold

Änderungen stehen an

Verein Jahreshauptversammlung auf MS Bayern

Am Dienstag, 5. Juni 2018, richtet

der Verein „Eisenbahn- und

Schifffahrtsmuseum Lindau e.V.“

seine Jahreshauptversammlung

2018 aus.

Auf der Tagesordnung stehen

die Berichte des Vorstands und

des Schatzmeisters zu den Vereinsaktivitäten

sowie die Neuwahl

der Kassenprüfer.

Außerdem sind kleinere Satzungsänderungen

zu den Vereinszielen,

zum Wahlturnus

und zur Beschlussfähigkeit der

Mitgliederversammlung erforderlich.

Abschließend werden Zeitzeugen-Interviews

mit Lindauer

Dampflokführern und Bodensee-Kapitänen

präsentiert.

Die Versammlung findet auf

dem Motorschiff MS Bayern

des Schiffsbetriebes Wiehrer

statt. Das Schiff liegt am Anleger

bei der Spielbank und ist

bewirtschaftet. Die Veranstaltung

beginnt um 19.30 Uhr. BZ

Brunch für Familien

Familienteam der Christuskirche lädt ein

Das Familienteam der Christuskirche

lädt am Samstag, 9. Juni,

um 9 Uhr zu einem Familien-

Brunch in die Kindertagesstätte

Christuskirche (Kirchgasse 21 a,

Lindau) ein.

Dabei besteht Gelegenheit, mit

anderen Familien ins Gespräch

zu kommen. Darüber hinaus

wird Gisela Gauder-Wolf, eine

diplomierte Montessori-Pädagogin,

einen Impulsvortrag

halten, der Anregungen für die

Kommunikation mit Partner/-

in oder Kindern geben soll. Für

die Betreuung der Kleinen ist

gesorgt. Sie finden zudem geschützt

auf dem Kita-Gelände

viele Spielmöglichkeiten.

Für den Brunch stellt die

Kirchengemeinde Semmeln, Getränke

und Aufstriche zur Verfügung.

Die Teilnehmenden

werden gebeten, eine Kleinigkeit

mitzubringen, beispielsweise

Obst, Frikadellen, Müsli

etc.

Anmeldungen bitte bis spätestens

4. Juni an Juliane Bendig

unter Tel.: 0 15 78/0 41 77 06

oder juliane.bendig@elkb.de BZ

„bodo“-Bus in Lindau

Alle Neuerungen werden vor Ort erklärt

Nach dem Motto „Willkommen im

bodo - Willkommen Lindau“ finden

Vor-Ort-Termine mit Vertretern

aus dem „bodo“-Verkehrsverbund,

den Verkehrsunternehmen

sowie mit Repräsentanten

aus Rathaus und Landratsamt

statt. Auch in Lindau macht der

gelbe „bodo“-Bus Station und

zwar am Dienstag, 12. Juni 2018,

von 14 bis 15 Uhr am Lindauer

Hauptbahnhof/Bereich Bussteige.

Seit Jahresbeginn gehört auch

der Landkreis Lindau zum Gebiet

des Bodensee-Oberschwaben

Verkehrsverbunds. Vieles

ist für die Bürgerinnen und

Bürger im ersten Jahr des Verbundbeitritts

noch neu. Nach

einzelnen Infoständen und Informationsmaßnahmen

in den

vergangenen Wochen und Monaten

startet nun im Juni eine

Mini-Roadshow.

BZ


WISSENSWERTES 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

13

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Automobile Raritäten kann man bei der Zieleinfahrt der Oldtimerrallye Lindau-Klassik am 24. Juni vor

der Lindauer Spielbank bewundern. Kabarettist Bernd Kohlhepp (Bild unten) strapaziert am 7. Juni die

Lachmuskeln seines Publikum mit einer modernen Version von Goethes „Faust“. BZ-Fotos: Spielbank; Groteloh

Coole Klassiker

Spielbank Lindau Kabarettist Bernd Kohlhepp und Oldtimer

Im Juni bietet die Spielbank

Lindau coole Klassiker auf der

Bühne und vor der Tür. Drinnen

präsentiert Kabarettist Bernd

Kohlhepp sein aktuelles Programm

und draußen begeistern

die Teilnehmer der Lindau-

Klassik mit ihren automobilen

Raritäten Oldtimer-Fans.

Wenn Bernd Kohlhepp am 7.

Juni um 20 Uhr auf der Casinobühne

sich mit „Mit dem Faust

aufs Auge“ ein Stück von Goethe

vornimmt, ist eines sicher:

Es wird unglaublich lustig! Der

Kabarettist schlüpft in seiner

Classic Comedy in die Rolle eines

Lehrers, gescheiterten Ehemanns

und Vaters und stellt

sich und dem Publikum die

Frage: Wie hilft uns klassische

Bildung zwischen Babyjahr

und Menopause, zwischen Elternabend

und Erlebnisklettern

durch den Wahnsinn des

Alltags? Genüsslich stellt er

dem klassischen Stück die

heutige Realität entgegen und

liefert die Literaturkritik auch

gleich mit: „Goethe kannte zwar

den ganzen Faust auswendig,

hatte aber keine Ahnung, wie

ein Smartphone funktioniert...“

Seit mittlerweile 23 Jahren

gehen jedes Jahr wahre Automobil-Schmuckstücke

an den

Start der Oldtimerrallye Lindau-Klassik.

Auch in diesem

Jahr, am 24. Juni, garantieren

65 Fahrzeuge aus Deutschland,

Österreich und der Schweiz

ein volles Starterfeld. Die Teilnehmer

erwartet Fahrvergnügen

pur auf einer 220 Kilometer

langen Tagestour durch das

idyllische Allgäu. Rennleiter

Ernst Laufer erwartet ein hochwertiges

Fahrzeugfeld u.a. mit

Marken wie Bentley oder Jaguar.

Ab 15.30 Uhr gibt‘s bei der Zieleinfahrt

an der Spielbank Lindau

die Möglichkeit, mit den

zurückkehrenden Rallye-Teilnehmern

zu feiern und ihre

Oldtimer zu bewundern. BZ

Event-Telefon der

Spielbank Lindau:

0 83 82/27 74 46

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Preis pro Person inkl. Buffet 29,50 €.



14 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

ESSEN UND TRINKEN

Gelungener Generationenwechsel

Gasthof Ziegler in Oberreitnau Bodenständige Gerichte und gehobene Küche überzeugen die Gäste

Die Familientradition im Gasthof

Ziegler in Oberreitnau wird fortgesetzt.

Feierte das Haus 2010

noch unter Leitung von Otto und

Kornelia Ziegler sein 100. Jubiläum,

so hat hier inzwischen

mit Sohn Michael Ziegler und

seiner Partnerin Sandra Sprater

die vierte Generation erfolgreich

den Staffelstab übernommen.




Telefon 08336 7371

www.brauerei-laupheimer.de

Eines ist sicher: Die Gastfreundschaft

muss einem im

Blut liegen. Nur dann kann

man sich ihr ganz und gar verschreiben

– so wie die Familie

Ziegler. Seit 108 Jahren betreibt

sie den Gasthof Ziegler in

Oberreitnau, mit Michael

Ziegler, der den Betrieb 2017

von seinen Eltern Otto und

Kornelia übernommen hat,

inzwischen in vierter Generation.

Der freundliche Umgang

mit den Gästen und natürlich

die Köstlichkeiten aus der

Küche und dem Keller bestimmen

den Erfolg. Bei der Familie

Ziegler hat das immer gepasst:

damals und heute.

Otto und Franziska Ziegler

haben 1910 die Bahnhofswirtschaft

erworben.

Otto und Maria-Theresia

Ziegler betrieben den Gasthof

von 1955 bis 1980 in zweiter

Generation.

Im Jahr 1980 stiegen Otto

und Kornelia Ziegler ins Gastronomiegeschäft

ein.

Inzwischen schreiben wir

das Jahr 2018 und es steht fest,

dass im Gasthof Ziegler wieder

ein erfolgreicher Generationswechsel

stattgefunden hat.

Michael Ziegler führt seit

Mit jeder neuen Generation wurde das Haus weiterentwickelt. Heute

können hier Gäste übernachten und hervorragend speisen. BZ-Foto: Ziegler

Obsthof


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Erdbeeren









Seit 108 Jahren ist der Gasthof Ziegler in Oberreitnau in Familienbesitz.

Inzwischen werden Hotel und Restaurant in 4. Generation von

Michael Ziegler und seiner Partnerin Sandra Sprater geführt. BZ-Fotos: Ziegler

fast anderthalb Jahren die

Familientradition weiter. Wie

seine Vorfahren hat auch er

das Metzger- und Kochhandwerk

erlernt. Nach den Ausbildungen

in der Metzgerei Schmieger

in Lindau und im Golfhotel

Weißensberg sammelte er

u.a. im „Steigenberg Belvedere“

in Davos, im „Dolder Grand“

in Zürich sowie im „Zürser

Hof“ in Zürs berufliche Erfahrungen.

2015 kehrte er nach

Oberreitnau zurück und bekochte

zunächst gemeinsam

mit seinem Vater Otto die Gäste

im Restaurant des Gasthofes.

Anfang 2017 hat er den Familienbetrieb

übernommen.

Mit dem Besitzerwechsel

wird neben Gastfreundschaft

und Service aber auch die Kochkunst

weiter gepflegt. „Ich werde

das Konzept meines Vaters weiter

verfolgen und zusammen mit

meinem Team die Restaurantbesucher

mit gut bürgerlicher,

regionaler und saisonaler Küche

verwöhnen“, ist von Michael

Ziegler zu erfahren.

Dabei wird er das, was er auf

seinen beruflichen Stationen

gelernt hat, und eigene, kreative

Ideen mit einbringen. Neues

Geschirr und neue Anrichteweisen

zeigen seinen eigenen

Stil und verleihen den Gerichten

einen frischen Auftritt.

Das Restaurant im Gasthof

Ziegler verfügt über 100 Sitzplätze

in gemütlicher Atmosphäre

und einen separaten

Frühstücksraum. Für besondere

Anlässe, wie z.B. Firmen- und

Familienfeiern kann der Speiseraum

mit Hilfe mobiler Raumteiler

nach Wunsch separiert

werden.

In der Sommersaison finden

60 Gäste auf der schönen

Außenterrasse Platz, um zu

genießen, was Michael Ziegler

und sein Team mit handwerklichem

Können, Liebe und Einfallsreichtum

an bodenständigen

Gerichten, aber auch im

Bereich der gehobenen Küche

auf die Teller zaubern und servieren

lassen.

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Adolf BAUR GmbH

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Tel. +49 (0)8306 92 03-0

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natürlich aus eigener Schlachtung

www.baur-metzgerei.de

Gasthaus Ziegler

Hotel & Restaurant

Inhaber: Michael Ziegler

Bodenseestraße 32

88131 Lindau-Oberreitnau

Tel.: 0 83 82/54 10

E-Mail: gasthof@hotel-ziegler.de

Öffnungszeiten:

8 bis 14 Uhr und 17 bis 24 Uhr

Dienstag Ruhetag

Warme Küche von 11.45 bis 13.45

Uhr und von 18 bis 21.30 Uhr

@ www.hotel-ziegler.de

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Tel. 07543 1441

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...... gratuliert zur zum

Übernahme Jubiläum und wünscht

weiterhin viel Erfolg!


02. bis 16.06.2018

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 02.06.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

13.40-16.30 Uhr, Wellen-Gang: Bodensee

ahoi , literarischer Spaziergang mit Schifffahrt

nach Bregenz, BSB-Hafenkiosk

19 Uhr, Caribic Night , mit der Band „Son Pa

Ti“, Im Rahmen der Lindauer Seglertage,

Mangturm, Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Entführung aus dem Serail , Singspiel von

W.A. Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Lindauer Seglertage – Rund Um ,

Langstrecken-Nachtregatta, maritimer

Flohmarkt, Musik, Unterhaltungsprogramm,

Hafenpromenade

21 Uhr, Demented Are Go, Evil Devil,

Raw King Rats, Johnny Bravo , Psychobilly,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

22.45 Uhr, Designfeuerwerk , Im Rahmen

der Lindauer Seglertage, Seehafen

ACHBERG

13-17 Uhr, Abenteuer Wildnis , mit Pascal

Pfeifer, www.schloss-achberg.de, Schloss

Achberg 2

14.30 Uhr, Schlossführung , Schloss Achberg 2

BREGENZ

20 Uhr, Die wunderbare Zerstörung des

Mannes , Bestandsaufnahme einer Verstörung

von Martin Gruber und aktionstheater

ensemble, Theater Kosmos, Mariahilfstr. 29

KRESSBRONN

17.30-18.30 Uhr, Spielmannszug Neumarkt ,

40 Musiker auf Konzertreise, Seegarten, am

Landungssteg

Sonntag, 03.06.2018

LINDAU

10 Uhr, Siegerehrung Rund Um , des

Lindauer Segler-Clubs e.V. Festzelt des

LSC am Segelhafen

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11 Uhr, Meckatzer - Hafenfrühschoppen ,

mit bayerischem Weißwurstfrühstück und

musikalischer Begleitung, Im Rahmen der

Lindauer Seglertage, Mangturm, Seehafen

11 Uhr, SpVgg Lindau – SV Alberweiler II ,

Regionenliga Damen Fußball, Sportstadion

Lindau, Reutiner Str.

13.40-16.30 Uhr, Wellen-Gang: Bodensee

ahoi , literarischer Spaziergang mit Schifffahrt

nach Bregenz, BSB-Hafenkiosk

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Schwanensee , nach der Musik von Pjotr

Iljitsch Tschaikowski, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Lindauer Seglertage – Rund Um,

Langstrecken-Nachtregatta, maritimer

Flohmarkt, Musik, Unterhaltungsprogramm,

Hafenpromenade

ACHBERG

13-17 Uhr, Abenteuer Wildnis , mit Pascal

Pfeifer, www.schloss-achberg.de,

Schloss Achberg 2

14-16.30 Uhr, Wie lebte ein Ritter ,

Familienführung mit Anja Dittrich, www.

schloss-achberg.de, Schloss Achberg 2

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle

Ausstellung , Schloss Achberg 2

WEISSENSBERG

11-16 Uhr, Tag der offenen Stalltür ,

mit Programm, Reiterverein Lindau,

Lindauer Str. 73

Montag, 04.06.2018

LINDAU

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke –

Flaneur im Garten der Kunst, Führung durch

die Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

18-21 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme

von Werkzeug- und Materialspenden, Bauernhof

für Jung und Alt – Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

19-21 Uhr, EU-Datenschutzgrundverordnung:

Neue Pflichten für Vereine ,

Informationsveranstaltung, Sparkasse

Memmingen-Lindau-Mindelheim,

Sparkassensaal, Bregenzer Str. 33

Dienstag, 05.06.2018

LINDAU

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die Ausstellung,

Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Informationsabend für werdende

Eltern, Asklepios Klinik Lindau,

Friedrichshafenerstr. 15

20 Uhr, Politfilm: Vom Töten leben , über

eine Kleinstadt, die von der Herstellung

von Waffen lebt, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen – Frieden schaffen ,

Treffen, Gesprächsrunde mit Ingrid Strom,

Haus der Generationen, Rathausstr. 9

BREGENZ

19.30 Uhr, macht Spiele , Theaterjugendclub

16+, Vorarlberger Landestheater, Großes

Haus, Seestr. 1

NONNENHORN

10 Uhr, Geführte Radtour , Ausflüge ins

Nonnenhorner Hinterland, Stedi, Seehalde 2

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Jakobus-

Apotheke, Apothekengarten, Seehalde 5

Mittwoch, 06.06.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Operette von Ralph

Benatzky, Stadttheater, Fischergasse 37

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

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6. bis 13. Juni 2018

VERANSTALTUNGEN

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung mit

Weinverkostung , Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 07.06.2018

LINDAU

9-12.30 Uhr, Café MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30-18 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem

Smartphone umgehen – Jung und Alt lernen

voneinander, Mehrgenerationenhaus –

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

16.30-18 Uhr, Jungschar Little Kings , Spiel,

Spaß u. biblische Impulse, Gemeindehaus

Christuskirche, Anheggerstr.

18 Uhr, Theaterwerkstatt , Schauspieltraining,

Stimm- und Atemtechnik,

Imrovisation und Szenenarbeit, Blauer

Kater, Maximilianstr. 30

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Bernd Kohlhepp: Mit dem Faust aufs

Auge , Bayerische Spielbank Lindau,

Chelles-Allee 1

21 Uhr, Twitching Tongues , Heavy Metal,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

Freitag, 08.06.2018

LINDAU

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene ,

Erzählgemeinschaft Lindau, Mangturm,

Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Amelie, die vergessene Puppe –

16. VHS-Ballettabend der , Bodensee

Ballettkompagnie von Marion Urbanzyk,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Lydia Schiller - Florian Kind

Quartett , Brunnenhof Haus im Cavazzen,

Jazzclub Lindau, Marktplatz 6, Lindau-Insel

20 Uhr, Die Höchste Eisenbahn: Wer bringt

mich jetzt zu den anderen? , Die Höchste

Eisenbahn, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20.30 Uhr, Rundgang mit der

Nachtwächterin , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

KRESSBRONN

19 Uhr, Ursula Huth: Kunst mit Licht und

Farbe , Vernissage, Lände, Seestr. 24

Samstag, 09.06.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

19.30 Uhr, Amelie, die vergessene Puppe –

16. VHS-Ballettabend der , Bodensee

Ballettkompagnie von Marion Urbanzyk,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Kammerchor Lindau , Sommerserenade

mit weltlichen und geistlichen

Liedern, Heilig-Geist-Hospital,

Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

20-21.30 Uhr, Ball der Polizei , Tanz- und

Showabend unter dem Motto: Polizei für

Bürger – Bürger für Polizei, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

20 Uhr, Circle Your Voice , mit Robert

Pakleppa, intuitives Singen – ohne Vorkenntnisse,

Peterskirche, Schrannenplatz

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

ACHBERG

20 Uhr, Chor DaCapo , Jubiläumsparty mit

Showprogramm, Achberghalle, Schulstr. 9

KRESSBRONN

11 Uhr, 40 Jahre Kulturgemeinschaft

Kressbronn: Sommerfest , Programm für

Jung und Alt, Schlösslepark

15 Uhr, Ursula Huth: Kunst mit Licht und

Farbe , Künstlerführung, Lände, Seestr. 24

Sonntag, 10.06.2018

LINDAU

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30-12 Uhr, Feuerwehrfrühschoppen , mit

der Musikkapelle Unterreitnau, Alte Schule

Unterreitnau, Hof

10.00 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Seepromenade

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11 Uhr, Frühlingsfest im Tierheim Lindau,

Flohmarkt von Tierzubehör, Bücher und

schönes nützliches für Zuhause,

Frauenhoferstr. 40, Lindau-Zech

15-17 Uhr, Tanzseminar, Mit Kreistänzen

durch die Welt und zu mir selbst, Friedensräume

Lindau, Lindenhofweg 25

17 Uhr, 6. Spielbank Bayern Poker

Meisterschaft, Freeze-Out, Second Chance

& Add-On, Chelles-Allee 1, Lindau-Insel,

Anmeldung unter www.spielbank-lindau.de

19 Uhr, Chorgemeinschaft Eintracht

Liederhort , Benefizkonzert zu Gunsten des

Kinderschutzbundes, Kirche St. Verena,

Steigstr. 36

ACHBERG

11 Uhr, Kuratorenführung , thematische

Sonderführung durch die Ausstellung

Sommerlicht, Schloss Achberg 2

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle

Ausstellung , Schloss Achberg 2

BREGENZ

11 Uhr, O-Töne: Klima und Wahrnehmung ,

Diskussion, Vorarlberger Landestheater,

T-Café, Seestr. 1

19.30 Uhr, Kunst , von Eugen Helmlé,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

WASSERBURG

12-18 Uhr, Kreativmarkt , Künstlermarkt,

Halbinsel

14-17 Uhr, s‘Bähnle , Dampf-/Elektroloks,

Ehrle u. Rahn Gartenbahn,

Untere Bildgasse 3

WEISSENSBERG

10-14 Uhr, Flohmarkt , mit Bewirtung,

bei Regen in der Halle, sonst Freigelände,

Festhalle, Schulstr. 4

Montag, 11.06.2018

LINDAU

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

19.30 Uhr, Verein für Garten- und

Landespflege , Treffen, Gasthof Langenweg,

Langenweg 24

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Willkommenstour Wasserburg

, Rundgang über die malerische Halbinsel,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

Dienstag, 12.06.2018

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

10 Uhr, Geführte Radtour , Ausflüge ins

Nonnenhorner Hinterland, Stedi, Seehalde 2

19.30 Uhr, Märchenabend für Erwachsene ,

von Listigen und Lustigen, Referent: Herrmann

Büttner, Blumen Rommel, Seestr. 23

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls

Beerengarten , Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 13.06.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14-16.30 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe ,

stricken, häkeln u.v.m., Kulturbrücke,

Neugasse 2

18.30 Uhr, Vortrag: Duftende Pflanzenessenzen

für mehr Wohlbefinden in Alltag und

Pflege , Maja Dornier zeigt die unterschiedlichen

Anwendungsmöglichkeiten ätherischer

Öle und deren Wirkung auf Körper, Geist und

Seele. Hospitz, Haus Brög zum Engel, Ludwig-Kick-Str.

20, Eintritt frei, Anmeldung

erforderlich unter 0171/8346653 oder per

Mail: palliativberatung-schneider@web.de

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

BODOLZ

20 Uhr, Bienenzuchtverein Lindau , Naturkosmetik

aus dem Bienenstock, Referent:

Brigitte Weilbach, Gutsgasthof Köberle,

Grundstr. 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Film: Tschick , Roadmovie nach

dem Roman von Wolfgang Herndorf,

Vorarlberger Landestheater, Kleines Haus,

Seestr. 1

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 13. bis 22. Juni 2018

HERGENSWEILER

20-21 Uhr, Kultursommer , Freiluftkonzert,

Dorfbrunnen

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Veronika Vetter, Doriana Tchakarova

und Tatsuya Ohira , Liederabend mit

Werken von Schubert, Wolf, Fauré, Sommer,

Strauß und weiteren, Jugendmusikschule,

St.-Gallus-Saal, Pfarrweg 3

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung mit

Weinverkostung , Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 14.06.2018

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die Ausstellung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit gemeinsamen

Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

14 Uhr, Aktionsnachmittag Pflege in Lindau ,

Wege zur Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten

in der Pflege zeigt die

Agentur für Arbeit, Hundweilerstr. 1

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen – Jung und Alt lernen voneinander,

Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

16.30-18 Uhr, Jungschar Little Kings , Spiel,

Spaß u. biblische Impulse, Gemeindehaus

Christuskirche, Anheggerstr.

18 Uhr, Theaterwerkstatt , Schauspieltraining,

Stimm- und Atemtechnik, Imrovisation

und Szenenarbeit, Blauer Kater, Maximilianstr.

30

19 Uhr, Cercle Francais , Sprachtreff, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

Freitag, 15.06.2018

LINDAU

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst , Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

16 Uhr, Miss Germany: Anahita Rehbein , Autogrammstunde,

Schuhhaus Acca 44

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene , Erzählgemeinschaft

Lindau, Mangturm, Turmstube,

Seehafen

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Der

Barbier von Sevilla , Oper von Gioacchino

Rossini, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Literaturabend mit Musik , mit

Sabine Kaiser, Monika Bauer vom Literaturkreis

im Hospiz und Gerturd Fersch, Claudia

Ferber, Musik, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

20 Uhr, Übungen zum Frühlingserwachen ,

Selbst-Heilung ist lernbar, T-Raum,

Holbeinstr. 49

20.30 Uhr, Rundgang mit der

Nachtwächterin , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

21 Uhr, Booze u. Glory , Punk,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

NONNENHORN

19.30-21 Uhr, Musikalische Weinprobe am

See , marion-nonnenhorn@web.de, Uferanlage

WASSERBURG

15 Uhr, Tümpelsafari für Klein und Groß ,

Bund Naturschutz, Birkenried, Parkplatz

Samstag, 16.06.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt auf der Steig ,

Steigwiese, Festplatz, Steigstr. 29

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke –

Flaneur im Garten der Kunst, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

ab 11 - 18 Uhr, Natur u. Jagd , Mittelalter,

Falknerei und Greifvögelschau, Schmiedgasse

18, Insel Lindau

11-14 Uhr, Öffnungszeiten von Orthaus ,

Orthaus, Innenhof, Maximilianstr. 10

14 Uhr, Durchreisende: Literarische

Eindrücke vom Bodensee , literarischer

Spaziergang mit Manfred Menzel,

Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

15 Uhr, Mohnblumen-Kinderfest am Haughof

, es wird gemalt, gebastelt, gesungen

und gefeiert, Haug am Brückele, Köchlinstraße

23, Bei schlechten Wetter wird das

Fest um eine Woche verschoben

18-23.59 Uhr, rudirockt Lindau ,

kulinarischer Abend in der gesamten Stadt,

After-Dinner-Party im Café Großstadt,

Insel Lindau

19 Uhr, Roberto DeVittorio , Ganz besondere

Abend mit Musik, Tanz und italienischem

4-Gänge-Bufett, Reservierung unter

08382/9426079, Chelles-Allee-1,

Lindau-Insel

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im

weißen Rössl , Operette von Ralph Benatzky,

Stadttheater, Fischergasse 37

20.30 Uhr, Wahl der Miss Bodensee ,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

ACHBERG

16 Uhr, Aufbruch in die Moderne – Leo Putz

in München , mit Bettina Best, Schloss

Achberg 2

LOCHAU

10 bis 18 Uhr, 7. Kunstmarkt , 25 Künstler

bieten an der Uferpromenade vor dem Seehotel

ihre Waren an.Uferpromenade Lochau

SIGMARSZELL

11-14 Uhr, MTB – Kreiscup Niederstaufen ,

TSV Niederstaufen, Sportgelände

Sonntag, 17.06.2018

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

10-16 Uhr, Kanu-Testival 2018 , Die Gelegenheit

alles rund ums Paddeln zu Testen.

Kajaks, Kanadier, SUP sowie Zubehör einfach

mal ausprobieren, Lindauer Kanuclub,

Aeschacher Ufer 35 A

10.30-12 Uhr, Lindauer Hafenkonzert ,

Seepromenade

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

11 - 15 Uhr, Natur u. Jagd , Mittelalter, Falknerei

und Greifvögelschau, Schmiedgasse

18, Insel Lindau

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , von Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, 6. Spielbank Bayern Poker Meisterschaft,

Knock-Out, Second Chance & Addon,Chelles-Allee

1, Lindau-Insel, Anmeldung

unter www.spielbank-lindau.de

16 Uhr, Rosalyn haut ab , Abschlussaufführung

des Jugend Clubs, Stadttheater,

Hinterbühne, Fischergasse 37

19 Uhr, Ach, wenn doch endlich Frieden

wäre! – Revoluzzer und Friedenstauben ,

Konzert-Lesung mit Sabine Lorenz, Jürgen

Widmer und dem Augustinquartett, 100

Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs 1918

Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25

21 Uhr, Lionheart , Hardcore,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch die aktuelle

Ausstellung , Schloss Achberg 2

LOCHAU

11 bis 17 Uhr, 7. Kunstmarkt , 25 Künstler

bieten an der Uferpromenade vor dem Seehotel

ihre Waren an.Uferpromenade Lochau

Montag, 18.06.2018

LINDAU

9-12.30 Uhr, Offene Holzwerkstatt , Unternehmen

Chance, Von-Behring-Str. 6 – 8

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Stadtmuseum

Cavazzen, Marktplatz 6

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Willkommenstour Wasserburg

, Rundgang über die malerische Halbinsel,

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung ,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

Dienstag, 19.06.2018

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Tourist-

Information, Alfred-Nobel-Platz 1

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die Ausstellung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz

6

19 Uhr, Vortrag: Erkrankungen an Hand und

Hangelenke - Was tun?, Prof. Dr. Hermann

Krimmer zeigt Möglichkeiten auf, Kolpinghaus,

Esztergom-Saal, Langenweg 24,

Eintritt frei

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

10 Uhr, Geführte Radtour , Ausflüge ins

Nonnenhorner Hinterland, Stedi, Seehalde 2

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Jakobus-

Apotheke, Apothekengarten, Seehalde 5

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls

Beerengarten , Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 20.06.2018

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

TA G U N D N A C H T

T A X I

6 0 0 6

R I N G

TAXI-RING LINDAU

TEL. (0 83 82 ) 60 06

FAX (0 83 82 ) 14 55

KURIERDIENSTE · KRANKENTRANSPORTE

FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

KRESSBRONN

19.30 Uhr, 6000 Jahre Leben und Bauen mit

Holz , Referent: Oliver Nelle, Hofanlage Milz,

Dorfstr. 56

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung mit

Weinverkostung , Alter Weintorkel,

Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 21.06.2018

LINDAU

9-11 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-

Kunstauktion , Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

15 Uhr, Gemeinsam Groß und Klein , häkeln,

Socken stopfen, backen oder mit dem Smartphone

umgehen – Jung und Alt lernen voneinander,

Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

16.30-18 Uhr, Jungschar Little Kings , Spiel,

Spaß u. biblische Impulse, Gemeindehaus

Christuskirche, Anheggerstr.

18 Uhr, Theaterwerkstatt , Schauspieltraining,

Stimm- und Atemtechnik, Imrovisation

und Szenenarbeit, Blauer Kater,

Maximilianstr. 30

19 Uhr, English-Club Lindau ,

www.english-club-lindau.jimdo.com,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Stammtisch für Glaubenszweifler

, Kaffeehaus Augustin, Fischergasse 33

19.30 Uhr, Vortrag: Babys erster Brei , Mini-

Maxi, Köchlinstr. 43

21 Uhr, Hatebreed, Suffocation, Moros,

Profanity , Hardcore, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

Freitag, 22.06.2018

LINDAU

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

Anzeigen

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


22. bis 23. Juni 2018

VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene ,

Erzählgemeinschaft Lindau, Mangturm,

Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Vortrag: Europa und seine

msulimischen Migrantinnen ,

Dr. Elham Menea Wie kann Integration

gelingen?, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 2

20.30 Uhr, Rundgang mit der Nachtwächterin

, Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8, Bauamt

Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung unter

Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz

des Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.),

Neugasse 2; Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

in der RadInsel Lindau, Dammsteggasse 4.

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

AUSSTELLUNGEN

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei, Marktplatz 4,

Lindau-Insel; 1. Etage im „Haus zum

Baumgarten“; jeden Sa. 10-17 Uhr

geöffnet.

Landratsamt: sieben Frauen aus der Region

präsentieren heuer im Landratsamt Lindau

(Bregenzer Str. 33 und 35 sowie am Stiftsplatz

4) ihre Exponate von Fotografie über

Aquarelle mit Motiven aus dem Landkreis

bis hin zu Patchwork-Bildern während den

regulären Öffnungszeiten bis Febr. 2019.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule tägl. 9-12 Uhr

außer Mi. + So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Schloss Achberg: Ausstellung großformatiger

Gemälde in „SOMMERLICHT. Leo Putz

Samstag, 23.06.2018

LINDAU

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales

Frauenfrühstück mit Kinderbetreuung,

wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff „Kugelfische“

für Eltern mit Kindern

und die »Scholle«“ bis 21.10.2018,

www.schloss-achberg.de

Schüle-Haus Schaufenstergalerie: Ausstellung

Aquarelle von Erich Knestel, Freihofstr.

5, Lindau-Reutin, bis Ende Juni 2018

Sculpturale – Die Galerie: Ausstellung

„Repräsentative Einzelfälle“: Ausstellung

20.5.-6.10.2018, geöffnet Do.+Fr. 14-18 Uhr

u. Sa.-Mo. 10.30-15 Uhr u.n. V.,

in der Hofstatt 1, Lindau

Seniorenheim Hege: Ausstellung der vier

Malerinnen Sibylle Giesinger, Josefine

Fogarasi, Elvira Boxleitner und Ute

Aichmann. Unter dem Motto „Farbenspiel“

zeigen sie farbenstarke Bilder in Öl und

Acryl, teils gegenständlich und abstrakt.

Täglich vom 15.5. bis November 2018,

Hege 5, 88142 Wasserburg

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10 Uhr, Bienenzuchtverein Lindau , Ausflug

zum Hopfengut N°20 in Tettnang-

Siggenweiler, Treffpunkt vor Ort, Lindau

10.30 Uhr u. 14 Uhr, August Macke – Flaneur

im Garten der Kunst, Führung durch die

Ausstellung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

10-13 Uhr Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt

, Amnesty International,

Zechwaldstr. 1

11-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14-17 Uhr, Tag der offenen Tür im Trachtenund

Heimatverein D‘bayr. Bodenseer

Lindau , Vereinshaus, Reutinerstsraße 4

(neben der Kanbenrealschule)

16 Uhr, Torggelfest , musikalisch umrahmt

durch das Eglofs-Trio, Torggel Hoyerberg,

Friedrichshafener Str.

21 Uhr, Rundgang mit Nachtwächter Michl ,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

KRESSBRONN

19.30 Uhr, Poetry Slam – Moderation:

Marvin Suckut , mit Marvin Suckut, Rathaus,

Hauptstr. 19

ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentl.;

Di.: 9-12 Uhr Minimaxi-Café für interkulturelle

Begegnungen, Sprachen-Café +

Frühstück, wöchentl.;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“

Eltern mit Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff, für Eltern

mit Kindern im Baby- und Kleinkindalter,

wöchentl.;

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Krabbelmäuse“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter

zum Basteln, Singen u. Austauschen,

wöchentl.;

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglings- und Kleinkind-

Treff „Die kleinen Zappelfinger“ mit Baby-

Zeichensprache.

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

E-Bike-Treff für Senioren, jeden ersten

Mittwoch im Monat, 10 Uhr, Restaurant des

Lindauparks.

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

St. Stephan: Skulpturen von Birgit Feil,

Figuren aus Kuststoff oder Beton „bevölkert“

den Kirchenraum in einer Sonderausstellung.

9.6.-1.7.2018 täglich von 10-18

Uhr. Die Kunstfreunde Lindau laden am 9.6.

um 14.30 Uhr zu einer Vernissage, bei der

auch die Künstlerin anwesend ist.

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

Stadtmuseum: August Macke – Flaneur im

Garten der Kunst, Anhand ausgewählter

Arbeiten aus den für Macke charakteristischen

Themenkreisen wird die Ausstellung

zentrale Aspekte seines Werkes

beleuchten, bis 26.8.2018 jeweils von

10-18 Uhr, Marktplatz 6, Lindau-Insel

Treffpunkt Zech: Acryl-Malerei und Töpferei

von Figuren von Carmen Schmid aus

Hörbranz. Bis 30.6.2018 können die Bilder

Mo.-Fr. 8-16 Uhr angeschaut werden. Nur

zur Eröffnung werden auch am Abend ihre

Tonarbeiten zu betrachten sein.

Laiblachstraße 8

Tragen Sie Ihre Veranstaltungen

unter www.bz-lindau.de ein

Stadtführungen

in Lindau

Lindauer Stadtrundgang

Bis 30.10.2018

dienstags um 10:30 Uhr,

freitags um 14.30 Uhr und

sonntags um 10.30 Uhr

Nachtwächter-Führungen

Mai bis August 2018:

mittwochs um 21.00 Uhr

September und Oktober 2018:

mittwochs um 20.00 Uhr

Juni bis August 2018:

samstags um 21.00 Uhr

Für alle Termine (außer im Advent)

ist der Treffpunkt vor dem

Tourist Information Büro,

gegenüber Hauptbahnhof

Advent 2018:

samstags um 17.00 Uhr (24.11, 01.12,

08.12, 15.12 und 22.12.2018)

Im Advent Treffpunkt vor dem

Alten Rathaus

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30,

Mo., Di.: 10-18 Uhr; Mi.: 10-12:30 Uhr

und 14-18 Uhr; Do.-Sa.: 10-18 Uhr;

So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

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Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 20

vom 01.01.2018. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

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LINDAUER

Bürgerzeitung


KUNST UND KULTUR 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

19

Sommerserenade mit Kammerchor Lindau

Auch wenn die Mitglieder des

Kammerchors sich hauptsächlich

mit den großen Werken der sakralen

Musikliteratur befassen, so

werden bei geselligen Anlässen

immer wieder Volkslieder, Madrigalen

und andere kleine, aber feine

Stücke mit Freude angestimmt.

Es entstand also die Idee, nach

sehr langer Pause wieder ein

Sommerkonzert im Gewölbesaal

zu veranstalten, um auch dieses

Liedgut mit einem breiten Zuhörerkreis

zu teilen. Unter dem Titel

„Wir lieben sehr im Herzen“ lädt

der Kammerchor Lindau mit seinem

Musikalischen Leiter Jürgen

Natter alle Musikfreunde am

Samstag, 9. Juni 2018, um

19.30 Uhr zu einer Sommerserenade

ein. Axel Becker begleitet

am Klavier. Das Programm umfasst

sowohl weltliche als auch

geistliche Beiträge, die einen

musikalischen Bogen vom 16. bis

ins 21. Jahrhundert spannen. Zu

hören sind unter anderem Sätze

von Orlando di Lasso, Johannes

Brahms, Friedrich Silcher, John

Dowland und Hans Leo Haßler.

Der Eintritt zu der sommerlichen

Abendmusik ist frei. Über Spenden

würde sich der Kammerchor

sehr freuen.

BZ-Foto: KCH

Anspruchsvolle Violinliteratur und „Russische Impressionen“

Langenargener Schlosskonzerte Cosima Soulez Larivière und das Szymanowski Quartet zu Gast

Das traditionelle Sommerfestival

in Langenargen bietet bis zum

31. August jeweils freitags um

19.30 Uhr hochkarätige Konzerte

aus den Bereichen Klassik, Jazz

und Crossover. Am Freitag, 8. Juni,

gibt die hochbegabte niederländisch-französische

Geigerin Cosima

Soulez Larivière mit dem Pianisten

Roland Krüger ihr erstes Recital

im Rahmen der Schlosskonzerte.

In der Woche darauf gastiert

am Freitag, 15. Juni, mit dem

preisgekrönten polnisch-ukrainischen

Szymanowski Quartet eines

der weltweit führenden Streichquartette.

Cosima Soulez Larivière wurde

1996 in Paris geboren, besitzt

neben der französischen auch

die niederländische Staatsangehörigkeit

und begann im

Alter von drei Jahren mit dem

Geigenspiel. Aufgetreten ist

die erfolgreiche junge Violinvirtuosin

bereits in der Schweiz,

in Deutschland, Österreich,

Großbritannien, den Niederlanden,

Belgien, Frankreich

und Italien. Sie konnte zahlreiche

renommierte Preise gewinnen.

Roland Krüger wurde 2007

zum Professor für Klavier an der

Musikhochschule Hannover ernannt.

Bei ihrem gemeinsamen

Schlosskonzert stehen

Cosima Soulez Larivière

BZ-Foto: Jörg Reichardt

Roland Krüger

BZ-Foto: Marco Borggreve

Szymanowski Quartet

große und anspruchsvolle

Werke der Violinliteratur auf

dem Programm: Zur Eröffnung

stellt die Ausnahmegeigerin

ihr Können mit einer

Bearbeitung für Violine solo

von Johann Sebastian Bachs

berühmter Toccata und Fuge

d-moll BWV 565 unter Beweis.

Ludwig van Beethovens drei

Violinsonaten op. 30 entstanden

im Jahr 1802 – an diesem

Abend wird die Sonate op. 30

Nr. 1 zum Besten gegeben.

Im zweiten Teil des Konzerts

werden zudem Eugène Ysaÿes

„Poème élégiaque“, entstanden

in den Jahren 1892/93,

sowie Karol Szymanowskis

1904 komponierte Violinsonate

d-moll op. 9 zu hören sein.

Für interessierte Konzertbesucher

gibt Peter Vogel ab 18.45

Uhr eine Programmeinführung.

Seit seiner Gründung 1995

hat sich das Szymanowski

Quartet, bestehend aus Musikern

der Ukraine und Polen,

innerhalb kürzester Zeit zu

einem der bemerkenswertesten

Streichquartette seiner

Generation entwickelt. Das

Ensemble verbindet Leidenschaftlichkeit

und Musikalität

mit Erfahrung und einem tief

gehenden Verständnis seines

Repertoires.

In diesem Jahr steht das

Konzert des Szymanowski

Quartets unter dem Motto

BZ-Foto: Małgorzata Popinigis

„Russische Impressionen“:

Nach Joseph Haydns Streichquartett

C-Dur Hob. III:39 op.

33 Nr. 3, auch bekannt als

„Vogelquartett“, erklingen „Les

Vendredis“ für Streichquartett.

Die gemeinschaftliche Komposition

von Nikolai Artciboucheff

(Serenade), Felix Blumenfeld

(Sarabande), Alexander

Borodin (Scherzo), Nikolaj

Sokolow (Mazurka) und Alexander

Kopy-low (Polka) entstand

für die ab 1891 wöchentlich

bei dem russischen Verleger

Mitrofan Petrowitsch Beljajew

stattfindenden „Quartettfreitage“.

Den Abschluss des

Konzerts bildet Ludwig van

Beethovens Streichquartett

C-Dur op. 59 Nr. 3 „Razumovsky“,

das 1806 komponiert

wurde und dem russischen

Diplomaten und großen Förderer

Beethovens, Andrei Kirillowitsch

Razumovsky, gewidmet

ist.

BZ

„Rosalyn haut ab“

Am Sonntag, 17. Juni, steht um 16

Uhr auf der Hinterbühne des Theaters

Lindau die Abschlussaufführung

des Theater Jugend Clubs auf

dem Programm. Aufgeführt wird

„Rosalyn haut ab“. Königin Lisa

langweilt sich ganz fürchterlich.

So lässt sie einen eigenartigen

Wettbewerb austragen: Der, der

es schafft, der Königin die Langeweile

zu vertreiben, bekommt das

halbe Königreich und ihre Tochter

Rosalyn zur Frau. Doch da macht

Rosalyn nicht mit. Sie haut ab und

landet beim Zirkus.

Eintritt frei. Um Spenden wird

gebeten.

BZ-Foto: Theater Lindau

Kunstfreunde Lindau präsentieren Skultpuren von Birgit Feil

Nach der vielbesuchten „Fäden-

Installation“ im vorigen Jahr

startet am Samstag, 9. Juni 2018,

eine weitere Ausstellung in

St. Stephan, die ungewohnte

Erfahrungen verspricht: Drei

Wochen lang wird der Kirchenraum

von 30 zum Teil überlebensgroßen

Figuren aus Kunststoff oder Beton

„bevölkert“, die von Birgit Feil

geschaffen wurden.

Bis zum 1. Juli sind die Arbeiten

der Stuttgarter Künstlerin zu

bewundern.

Dem Anliegen der Kunstfreunde,

zeitgenössische Werke in ungewohnter

Umgebung zu präsentieren,

wird St. Stephan in idealer

Weise gerecht: Nichts in dem

schlichten lichtdurchfluteten

Kirchenraum stört die stille Andacht

der Gläubigen – und den

kontemplativen Kunstgenuss der

Ausstellungsbesucher.

Trotz des sakralen Kontextes erheben

die gezeigten Objekte dabei

keinen Anspruch auf andere als

künstlerische Inhalte. Und doch

regen die Arbeiten von Birgit Feil

zum vertieften Nachdenken an: In

den Figuren begegnet der Betrachter

ganz normalen Menschen „wie

du und ich“, die unmittelbar aus

dem Leben gegriffen scheinen und

auf unerwartete Weise berühren.

Auf ihren Sockeln dem täglichen

Treiben enthoben, entfalten die

Frauen, Männer und Kinder eine

eindrückliche Präsenz und erscheinen

auf unerwartete Weise bedeutungsvoll.

Sie nehmen Kontakt mit

dem Betrachter auf und fordern

zur Kommunikation heraus. Man

folgt ihren Blicken in den Raum

und kann sich und die Umgebung

womöglich neu und anders

erfahren.

Die Ausstellung kann vom 9. Juni

bis zum 1. Juli täglich zwischen 10

und 18 Uhr besichtigt werden. Der

Eintritt ist frei. Die Kunstfreunde

laden am 9. Juni um 14.30 Uhr zur

Vernissage ein, bei der die Künstlerin

anwesend sein wird. BZ


20 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

WISSENSWERTES

Alle wichtigen Daten gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen

Anzeige

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall

hinterlegen sollten und bieten Ihnen

Vordrucke zu den häufigsten Themen an,

die Sie einfach ausfüllen können.

So ist alles übersichtlich

zusammengestellt.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um

Ihre Finanzen. Auch hier helfen Ihnen

Vordrucke, sämtliche Informationen zu

Konten, Bevollmächtigten, Abbuchungen,

Lastschriften, Sparverträgen, Depots,

Verbindlichkeiten usw.

übersichtlich niederzuschreiben.

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben

wir ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer

identifizieren kann.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen und

Ausfüllhilfen zur

Vorsorgevollmacht und zur

Betreuungsverfügung.

Aber das große, farbenfrohe Bild

hat auch noch einen anderen Vorteil,

hat uns z.B. ein Rettungsdienstmitarbeiter

geschildert:

„Diese Mappe fällt in jedem

Regal selbst zwischen vielen

anderen Ordnern sofort ins Auge.

Da muss man im Notfall nicht

lange suchen. Das hat uns bei

einem Einsatz bereits geholfen.“

BZ-Fotos: APF

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

einem Jahr immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert

von der Vorsorgemappe erzählt

haben und auch die nun

eine haben möchten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen

Fakten, Informationen und

Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um

die Finanzen.

Es gibt Vordrucke und Ausfüllhilfen

zu wichtigen Vollmachten.

Die Krankenhauseinweisung

ist genau so berücksichtigt

wie das Thema Testament

oder die Dinge, die im Todesfall

zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen,

entwickeln sie weiter

und vervollständigen sie. Wir

informieren Sie in der BZ,

wenn neue Dokumente verfügbar

sind, durch die Sie Ihre

Vorsorgemappe aktualisieren

oder ergänzen können.

Die beliebte, hochwertig gedruckte

BZ-Vorsorgemappe

können Interessenten in der

BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare) für 12 Euro kaufen.

Unsere Servicezeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis 12

Uhr. Bei Abholung außerhalb

dieser Zeiten einfach auf gut

Glück klingeln oder vorher anrufen:

0 83 82/5 04 10 43. HGF

Die wichtigsten Informationen

zu den Themen Testament, Erbrecht,

Erbfolge und Erbschaftssteuern beinhaltet

der Abschnitt 5

der BZ-Vorsorgemappe.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden

Maßnahmen für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu

einem Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der

Vorsorgemappe ebenfalls enthalten.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf der Sie

Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.


45 Jahre

Sozialstation Lindau

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung vom 2. Juni 2018 / Ausgabe KW 22/18

Die Pflege alter und kranker Menschen ist

eine echte Herausforderung

Großes Know-how Sozialstation Lindau bietet alle Leistungen aus einer Hand

Die Sozialstation Lindau nahm

vor 45 Jahren als eine der ersten

Sozialstationen in Bayern ihre

Arbeit auf.

Sie wurde von interessierten

Laien und von den Pfarrern

der kath. und evang. Kirchengemeinden

ins Leben gerufen,

nachdem die kirchlichen Gemeindeschwestern

– Diakonissinnen

und Ordensfrauen – für

die häusliche Pflege nicht mehr

zur Verfügung standen. So wurde

1972 der Verein „Sozialstation

Lindau (Bodensee) – Sozialdienst

der kath. und evang.

Kirchengemeinden Lindau“

gegründet und nahm 1973

seine praktische Arbeit auf.

Als eine der ersten Sozialstationen

in Bayern wurde sie von

1973 bis 1976 als Modellstation

Gerhard Fehrer, Geschäftsführer

Sozialstation Lindau e.V. und GmbH

gefördert. „Dies ist auch in all

den Jahren unser Anspruch geblieben.

Wir versuchen ein Modell

zu sein, wie in diesen Zeiten

Ambulante Pflege menschlich

und zugleich modern erbracht

werden kann“, sagt

Gerhard Fehrer, der Geschäftsführer

der Sozialstation Lindau:

„Wir versuchen alle notwendigen

Leistungen aus einer

Hand zu bieten. Frühe Einstiegsleistungen,

wie hauswirtschaftliche

Hilfen und Essen

auf Rädern sind ebenso wichtig

wie die direkte Pflege. Mit

den Jahren haben wir uns

immer mehr auf zwei Zielgruppen

spezialisiert und hier

ein großes Know-how aufgebaut.

Zum einen liegen uns die

pflegenden Angehörigen sehr

am Herzen. Sie in ihrer täglichen

Arbeit zu unterstützen,

ist uns ein großes Anliegen.

Zum anderen können wir vielfältige

Hilfen für dementiell

Erkrankte anbieten, die von individueller

Betreuung zu Hause

bis hin zur Betreuung in unseren

Tagespflegeeinrichtungen

reichen. Unser pflegerischer Ansatz

ist dabei sehr kundenorientiert

und nimmt große

Rücksicht auf Wünsche und

Notwendigkeiten. Da wir gut

organisiert sind, können wir es

uns leisten, dem Pflegepersonal

die für die Pflege notwendige

Zeit zu lassen“, betont Fehrer.

„Neben der Pflege nach

‚außen‘ ist uns die Pflege nach

‚innen‘ ein großes Anliegen.

Die roten Autos der Sozialstation sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die Mitarbeiter/-innen

der Sozialstation sind mit 30 dieser Fahrzeuge unterwegs, um die Patienten in Lindau und

im unteren Landkreis zu versorgen.

BZ-Fotos (Seiten 21-26): Sozialstation Lindau

Wir bieten den Mitarbeitern

gute Arbeitsbedingungen, bezahlen

sie ordentlich und halten

ihr fachliches Wissen auf

dem neuesten Stand“, berichtet

er weiter.

„Darüber hinaus halten wir

es für wichtig, mit allen Akteuren

im Bereich Pflege gut und

vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.

Die Pflege alter und

kranker Menschen ist eine

spannende Zukunftsaufgabe

und auch eine gewaltige Herausforderung

für uns, die

Familien und die gesamte Gesellschaft.

Wir bringen unsere

jahrelange Erfahrung und

unsere Leidenschaft ein, damit

dieser wertvolle Baustein für

eine lebenswerte Zukunft besser

gelingen kann“, so Geschäftsführer

Gerhard Fehrer.

BZ

Sozialstation Lindau (B) e.V.

Sozialstation Lindau GmbH

Leiblachstraße 8a

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/96 74-0

Das Büro ist Montag bis Freitag

von 8 bis 16 Uhr besetzt.

@ www.sozialstation-lindau.de

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

22 2. Juni 2018 · BZ Nr. 22/18

BZ-SPECIAL: 45 JAHRE SOZIALSTATION LINDAU

Mit Herz und Sachverstand

Häusliche Pflege Schnelle Beratung und Hilfe bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit

Für die Betroffenen und Angehörigen

bricht bei Eintritt der

Pflegebedürftigkeit oft eine Welt

zusammen. Peter Kleiner ist seit

über 30 Jahren Pflegedienstleiter

in der Sozialstation und mit seinem

Team für die Bereiche Pflege,

Tagespflege und Hauswirtschaftliche

Hilfen verantwortlich.

Die BZ sprach mit dem Pflegedienstleiter

der Sozialstation

Lindau, wie er und seine Mitarbeiter

allen Beteiligten helfen

können, die neue Lebenslage

besser in den Griff zu bekommen.

BZ: Was passiert beim Eintritt

von Pflegebedürftigkeit?

Peter Kleiner: Ganz oft ist die

erste Phase von Pflegebedürftigkeit

vor allem bei den Angehörigen

von hoher Nervosität geprägt:

Was muss ich jetzt tun?

An wen kann ich mich wenden?

Wieviel darf ich abgeben?

Wer bezahlt das alles? Dies ist

der Moment, in dem man zum

Telefon greifen sollte, um sich

Rat bei einem ambulanten Pflegedienst

zu holen.

Tritt bei einem Menschen Pflegebedürftigkeit ein, sollte man sich

schnell Rat bei der Pflegedienstleitung der Sozialstation holen.

BZ: Wie sieht Ihre Hilfe z.B. aus?

Peter Kleiner: Wir helfen den

Betroffenen, die neue Situation

besser einzuordnen, die nötigen

Anträge zu stellen und mit den

richtigen Sofortmaßnahmen die

Lage zu stabilisieren. In der Regel

führt schon das erste Telefonat

dazu, dass sich das Gefühl einstellt,

dass man ja gar nicht alles

alleine schaffen muss. Wenn die

Sozialstation morgens oder

mehrmals am Tag zur Medikamentenabgabe

oder zur Pflege

kommt, die Wohnung gereinigt

und das Mittagessen warm geliefert

werden und der Pflegebedürftige

über ein Hausnotrufgerät

jederzeit Hilfe anfordern

kann, dann können Angehörige

in der Regel weiter ihrer gewohnten

Arbeit nachgehen.

Als nächster Schritt wird ein

Erstbesuch im Haus oder in der

Wohnung des Pflegebedürftigen

vereinbart. Dies ist wichtig, damit

sich die Pflegedienstleitung

ein umfassendes Bild von der

Person und ihrem Umfeld machen

kann. Dabei wird gemeinsam

besprochen, wie viel Pflege

und Hauswirtschaft sinnvoll

sind. Für uns ist es ganz wichtig,

die individuellen Wünsche und

Besonderheiten zu berücksichtigen.

Außerdem kann die Pflegedienstleitung

hier schon einschätzen,

ob ein Pflegegrad erreicht

wird, der die Voraussetzung

für finanzielle Unterstützung

durch die Pflegeversicherung

ist.

BZ: Hat sich im Bereich Pflege

in den letzten Jahren denn viel

verändert?

Peter Kleiner: Besonders freut

es mich, dass es seit der Einführung

der Pflegeversicherung

viel einfacher geworden ist,

trotz Pflegebedürftigkeit in den

eigenen vier Wänden zu bleiben.

In meinen Anfängen bei der

Sozialstation habe ich selbst

noch zerlegbare Pflegebetten,

Rollstühle oder Toilettenstühle

an die Pflegebedürftigen ausgeliefert.

Heute gibt es von der

Kranken- und Pflegekasse auf

Rezept des Arztes eine Vielzahl

verschiedener Pflegehilfsmittel,

die den Alltag trotz körperlicher

Einschränkungen erleichtern.

Manchmal genügt es, die richtigen

Hilfsmittel einzusetzen und

der Betroffene kommt wieder

alleine und ohne fremde Hilfe

zurecht.

BZ: Macht denn die Arbeit nach

so vielen Jahren noch Spaß?

Peter Kleiner: Für den Spaß

an der Arbeit ist vor allem die

gute Atmosphäre in der Einrichtung

entscheidend. Obwohl wir

eine der ältesten Sozialstationen

Bayerns sind, sind wir doch

irgendwie auch sehr jung geblieben.

Es ist wichtig, nicht einzurosten,

sondern sich mit der Zeit

weiter zu entwickeln. Es ist notwendig,

alle modernen technischen

Möglichkeiten der heutigen

Zeit zu nutzen, um alle

Abläufe schnell, flexibel und

effizient gestalten zu können,

damit die Kunden die volle Aufmerksamkeit

und bestmögliche

Unterstützung erhalten.

Neben der guten Pflege ist es

auch wichtig, finanziell gute

Lösungen für die Kunden hinzubekommen,

denn viele wissen

gar nicht, was für „Geld-

Töpfe“ ihnen von der Pflegeversicherung

oder, wenn das Geld

mal nicht reicht, vom Sozialhilfeträger

zustehen.

BZ: Was wünschen Sie sich für

die Zukunft?

Peter Kleiner: Ich hoffe

sehr, dass sich auch weiterhin

genügend Menschen finden,

die die Pflege alter und kranker

Menschen als „ihr Ding“ ansehen.

Denn bei allen Anstrengungen

ist es doch auch eine

sehr wichtige und vor allem

eine schöne und erfüllende

Arbeit.

BZ

Anfragen und Auskünfte zur

Häuslichen Pflege unter

Tel.: 0 83 82/96 74-11

Tel.: 0 83 82/96 74-17

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Pflegedienstleitung

Peter Kleiner

Pflegedienstleitung

Stefan Ruth

stellv. Pflegedienstleitung

Heidi Abendschein

stellv. Pflegedienstleitung

Gabriele Pernreiter

Kontakt über:

Regionalleiterin

Postbank Finanzberatung AG

Selbständige Partnerin (HGB) Brettermarkt 5

88131 Lindau

Beratungszeiten: Telefon: 08382 9430271

Mo., Di., Do. von 9.00–12.00 Uhr Telefax: 08382 2747948

Di. von 14.00–17.00 Uhr Mobil: 0171 6912250

Mi. und Do. von 14.00–18.00 Uhr gabriele.pernreiter@postbank.de

Stefanie Schellhorn-Erath

stellv. Pflegedienstleitung

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Und wer kümmert

sich ums Spülen?

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Karl Winterhalter, 1947 Jürgen Winterhalter, 1971 Ralph Winterhalter, 2008

Herzlichen Glückwunsch zum

45-jährigen Jubiläum der Sozialstation in Lindau

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BZ-SPECIAL: 45 JAHRE SOZIALSTATION LINDAU

Mit Rat und Tat

Fachberatung Pflege Unterstützung für Betroffene und Angehörige

Pflegemaßnahmen müssen organisiert,

Pflegehilfsmittel beschafft,

Anträge gestellt werden.

Die Pflegedienstleitung der

Sozialstation hilft schnell und

unbürokratisch und wird dabei

von eigens dafür ausgebildeten

Fachberaterinnen unterstützt.

Über drei Millionen Menschen

in Deutschland sind auf pflegerische

Betreuung und Versorgung

angewiesen, weil sie

ihren Alltag nicht mehr selbstständig

bewältigen können.

Von Betroffenen und Angehörigen

werden Entscheidungen

erwartet, die im wachsenden

Markt von Pflegeangeboten

und im „Dschungel“ von

Finanzierungsmöglichkeiten

nur schwer zu treffen sind.

Pflegemaßnahmen müssen organisiert,

Pflegehilfsmittel beschafft,

Anträge gestellt werden.

Viele Fragen belasten zusätzlich

in der schwierigen Situation:

‣ Welche Leistungen gibt es

überhaupt?

‣ Wo kann ich die Mittel

beantragen?

‣ Wie kann ich die Pflege

organisieren?

‣ Wie bekommt man einen

Pflegegrad?

‣ Wie finde ich einen Tagesoder

Kurzzeitpflegeplatz?

‣ Was sind die von der Kasse

geforderten Beratungsbesuche

und wer macht sie?

Betreuung

Bei einer ambulanten Versorgung

steht die pflegerische Versorgung

der betroffenen Person im Vordergrund.

Doch mit reiner Pflege ist

es längst nicht getan. Auch

andere Leistungen, wie beispielsweise

hauswirtschaftliche Versorgung

oder Essen auf Rädern

haben eine große Bedeutung und

werden oft schon benötigt, bevor

es mit der Pflege wirklich losgeht.

Doch wie sieht es mit der

„Betreuung“ aus?

„Betreuung“ spielt im Bereich

der ambulanten Pflege meist

noch eine eher untergeordnete

Rolle. Doch ist allen Beteiligten

inzwischen klar, dass „satt und

sauber“ nicht ausreicht, wenn die

Situation daheim längerfristig

gesichert werden soll.

Darauf hat jetzt sogar der Gesetzgeber

reagiert. Die Leistungen

des SGB XI geben die Möglichkeit,

Betreuung und sonstige Hilfen im

Alltag den bedürftigen Menschen

als ambulante Dienstleistung zur

Verfügung zu stellen und somit

auch die pflegenden Angehörigen

zu entlasten.

„Betreuung“ kann beispielsweise

als „Sachleistung“, über Verhinderungspflege

oder über das

monatliche Budget von 125 Euro

gewährt werden.

Die Betreuungsleistungen bieten

Barbara Kulka

Fachberaterin

Die Pflegedienstleitung hilft

bei diesen Fragen schnell und

unbürokratisch. Im persönlichen

Gespräch werden die Probleme

und Bedürfnisse besprochen,

Lösungsmöglichkeiten

aufgezeigt und organisiert.

Die Pflegedienstleitung der

Sozialstation wird bei dieser

Aufgabe von eigens dafür ausgebildeten

Fachberaterinnen

unterstützt.

Eine Fachberaterin für Pflege

unterstützt und begleitet Betroffene

und deren Angehörige

bei Pflegeeinstufungen und

Widersprüchen. Wie wichtig

das ist, sieht man daran, dass

der Leistungsanspruch gegenüber

der Kasse ausschließlich

vom Pflegegrad abhängt.

Die Familie ist nach wie vor

der pflegebedürftigen Person die

Möglichkeit, soziale Kontakte

aufrecht zu erhalten und weiterhin

am gesellschaftlichen Leben

teilzuhaben. Darüber hinaus kann

die Betreuung als Unterstützung

bei der Alltagsgestaltung bzw.

der Tagesstruktur dienen. Hierzu

zählen auch bedürfnisgerechte

Beschäftigungsangebote.

Durch die Betreuung sollen

Aktivitäten im häuslichen Umfeld

ermöglicht werden, die ohne Hilfe

nicht oder nur noch schwer durchführbar

wären, wie zum Beispiel

Spaziergänge, die Begleitung zum

Arzt und zum Einkaufen oder die

Möglichkeit, an Veranstaltungen

teilzunehmen.

Die Anwesenheit der Betreuungsperson

kann Ruhe und emotionale

Sicherheit geben und sie kann

eine Beobachtungsfunktion zur

Vermeidung einer Selbst- und/

oder Fremdgefährdung durch den

Pflegebedürftigen gewährleisten.

Die Betreuung soll dazu beitragen,

ein langfristiges, eigenständiges

Leben daheim zu ermöglichen

und zu fördern.

BZ

Fragen beantwortet

Julia Hochscherf gern unter

Tel.: 0 83 82/96 74-27

Brigitte Wirsching

Fachberaterin

der größte Pflegedienst der

Nation. Doch jeder weiß, dass

bei der Pflege von hilfebedürftigen

Angehörigen Probleme

und starke körperliche oder

psychische Belastungen für

den Pflegenden auftreten können.

Pflegekurse und die Häusliche

Schulung sind speziell

darauf ausgerichtete Angebote.

Das Ziel ist es, pflegenden Personen

einerseits grundlegendes

pflegerisches Handwerkszeug

aber auch das Wissen, wie

sie mit pflegerischen und familiären

Belastungsfaktoren besser

umgehen können, zu vermitteln.

Wenn Angehörige die Pflege

selbst übernehmen, muss in

vorgeschriebenen Abständen

ein Beratungsbesuch durch

einen Pflegedienst stattfinden.

„Wir verstehen unseren Auftrag

darin, die Angehörigen in

ihrer Arbeit zu unterstützen

und ihnen mögliche Hilfen

und Entlastungsangebote aufzuzeigen.

Denn wir verfolgen

das gleiche Ziel: Die uns Anvertrauten

sollen, solange es

geht, in den eigenen vier Wänden

bleiben dürfen. BZ

Fragen werden gern

beantwortet unter

Tel.: 0 83 82/96 74-11

In guter Zusammenarbeit!

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

2. Juni 2018 · BZ Nr. 22/18

Nicht allein

Angehörigenberatung in der Fachstelle

Angehörige, die pflegebedürftige

ältere oder auch jüngere

behinderte Menschen begleiten

und pflegen, brauchen eine Anlaufstelle,

die ihnen aktuelle

Informationen zum Thema Pflege

und fachliche Unterstützung

bietet. In ganz Bayern gibt

es die „Fachstellen im Bayerischen

Netzwerk Pflege“, das

sind Beratungsstellen für pflegende

Angehörige. Diese Fachstellen

gibt es sowohl in Lindenberg

als auch in Lindau.

Pflegende Angehörige stehen

im Spannungsfeld zwischen

den Bedürfnissen der Gepflegten

und den Ansprüchen an

das eigene Leben. Oft befinden

sich Frauen in einer „Sandwich-Position“,

das heißt, sie

sind noch mit der Erziehung

der Kinder und der Betreuung

der eigenen Familie beschäftigt,

da werden die Eltern oder

Schwiegereltern hilfsbedürftig

und beanspruchen ebenfalls

die Fürsorge der Tochter oder

Schwiegertochter.

Auch Söhne oder Ehemänner

müssen als „pflegende Angehörige“

die Pflege- und Betreuungsaufgabe

mit ihrem Beruf

und ihrem eigenen Rollenverständnis

in Einklang bringen.

Rund 90 Prozent der Pflegebedürftigen

werden zu Hause

betreut. Die Familie ist also die

zentrale Institution für die

pflegebedürftigen Senioren

und Behinderten.

Oft werden die Familien

durch professionelle Dienste

unterstützt, aber der Großteil

der Aufgaben bleibt an den

Angehörigen hängen. Gerade

diese „Zuständigkeit“ die ganze

Cathrine Herter

Sozialpädagogin

23

Woche lang rund um die Uhr

und über das gesamte Jahr

macht die notwendige Erholung

des Angehörigen fast

unmöglich. Das „Ausgebrannt

sein“ ist vorprogrammiert. Da

gilt es, rechtzeitig vorzubeugen

und Entlastung zu suchen.

In ganz Bayern gibt es die

„Fachstellen im Bayerischen

Netzwerk Pflege“, das sind

Beratungsstellen für pflegende

Angehörige. Diese Fachstellen

gibt es sowohl in Lindenberg

als auch in Lindau. Hier gibt es

Information und Beratung,

und hier werden auch ganz

praktische Unterstützungsund

Entlastungsmöglichkeiten

vermittelt.

Weitere Angebote der Fachstellen

sind:

• Gesprächskreis für pflegende

Angehörige

• Einzelfallberatung

• Unterstützung/stundenweise

Entlastung durch Betreuungskräfte

im häuslichen

Umfeld der Betroffenen

• öffentliche Veranstaltungen

wie z.B. Weltalzheimertag

und Elisabethentag

BZ

Fragen beantwortet

Cathrine Herter gern unter

Tel.: 0 83 82/96 74-33

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

24 2. Juni 2018 · BZ Nr. 22/18

BZ-SPECIAL: 45 JAHRE SOZIALSTATION LINDAU

Liebevoll betreut

Tagespflege Steigender Bedarf – Derzeit stehen 40 Plätze zur Verfügung

Die Tagespflege „Haus am Zechwald“

feierte in diesem Jahr das

10. Jubiläum. Was damals ein

kleines Pflänzchen war, ist heute

aus der Lindauer Pflegelandschaft

nicht mehr wegzudenken.

Gruppenleitungen

2007 eröffnete die Sozialstation

die erste Tagespflege mit 15

Plätzen. „Wir hatten damals Befürchtungen,

dass wir die Plätze

nicht vollkriegen“, sagt Geschäftsführer

Gerhard Fehrer.

Mit der Ausweitung des gesetzlichen

Anspruchs nahm die

Nachfrage jedoch stark zu. Die

Sozialstation beschloss den Bau

einer zweiten Tagespflege. Heute

stehen 40 Plätze zur Verfügung.

Aber um was geht es in einer

Tagespflege und was wird dort

eigentlich gemacht? Um das zu

erfahren, haben wir die Leiterin

der Tagespflege, Gabi Hermle-

Fehr, gefragt.

BZ: Was ist eine Tagespflege?

Gabi Hermle-Fehr: Die Tagespflege

dient der Betreuung

während des Tages von meist

dementiell erkrankten Gästen.

In Kombination mit Ambulanter

Pflege kann dieses Angebot

in vielen Fällen den Verbleib in

den eigenen vier Wänden sichern.

Die Tagespflege „Haus am Zechwald“ feierte 2018 ihr zehnjähriges Bestehen.

BZ: Wie kann man sich diese

Betreuung vorstellen?

Gabi Hermle-Fehr: Wir haben

ein ausgefülltes Tagesprogramm,

das den uns anvertrauten Gästen

Orientierung und Sicherheit

gibt. Der Tag beginnt mit einem

gemeinsamen Frühstück. Bei

der anschließenden Zeitungsrunde

werden Themen rund

um Lindau, Sport, Weltgeschehen

usw. – je nach Interessen

der Gäste – besprochen und

darüber diskutiert.

Wir singen gemeinsam Volkslieder

und Schlager, bieten

Musik und animieren zu Bewegung.

Es finden Gymnastikrunden

im Sitzen statt, aber

auch themenzentrierten Gesprächsrunden,

verbunden mit

Musik, Geschichten und Rätseln

tragen dazu bei, dass alle

Sinne angesprochen werden.

So wird jeder Tag sehr abwechslungsreich

gestaltet. Ebenso

spielen jahreszeitliche Feste

und Geburtstage eine große

Rolle.

BZ: Warum ist dieses Angebot

so wichtig?

Gabi Hermle-Fehr: Für dementiell

veränderte Menschen

erhält die Woche durch den Besuch

der Tagespflege eine Struktur,

die wiederum Orientierung

und Sicherheit gibt. Alleinstehende

Menschen bekommen

so Kontakt zu anderen Personen

und wir beugen einer Vereinsamung

vor.

Unser Gäste kommen „unter

d‘ Leut“, wie man so schön

sagt, und erleben einen Tag in

Gemeinschaft, verbunden mit

viel Abwechslung und Freude.

Man darf auch nicht vergessen,

wie sehr die Angehörigen

von diesen „freien“ Tagen profitieren.

Endlich haben sie mal

Zeit, „Luft zu holen“, Dinge zu

erledigen, die sie sonst immer

auf die lange Bank schieben

müssen. Sie haben einfach mal

wieder Zeit für sich selbst.

BZ: Was ist Ihnen besonders

wichtig bei Ihrer Arbeit?

Gabi Hermle-Fehr: …dass

jeder Gast als individuelle Person

mit ihrer Krankheit, ihren

Wünschen und Bedürfnissen

angenommen und nicht auf

die Krankheit reduziert wird.

Bei uns ist eine empathische,

wertschätzende Grundhaltung

bei allen Beschäftigten selbstverständlich.

BZ: Sie erhalten eine Zertifizierung

für „Heilsames Singen“.

Wie muss man sich eine „singende

Tagespflege“ vorstellen?

Gabi Hermle-Fehr: Durch das

„Heilsame Singen“ hat die Musik

nochmal eine andere Qualität.

Hierbei geht es um leistungsfreies

Singen, frei nach

dem Motto: Es gibt keine Fehler,

nur Varianten. Die Freude

am Singen steht im Vordergrund.

Gesungen werden Lieder

mit einfachen, immer wiederkehrenden

Texten, z. T. verbunden

mit Rhythmik-Instrumenten

und Bewegung. Durch

Kraft-, Trost-, Mutmach- und

Bewegungslieder, aber auch fröhliche

oder beruhigende Lieder

kann ganz individuell auf die

Stimmung der Gäste eingegangen

werden.

BZ: Wie wird das alles finanziert?

Gabi Hermle-Fehr: Der Besuch

der Tagespflege wird größtenteils

über die Pflegeversicherung

der Betroffenen gedeckt.

BZ

Über Öffnungszeiten, Anmeldung,

Finanzierung und Fahrdienst

informiert die Pflegedienstleitung

der Sozialstation unter

Tel.: 0 83 82/96 74-17

Susanne Kluß

Pflegegruppe 2

Krystyna Stempfle

Pflegegruppe 3

Melanie Schormair

Pflegegruppen 1 und 4

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Kreative



www.oyondo.de

Wir gratulieren zum 45. Jubiläum

omniCall24 schickt Ihnen Hilfe auf

Knopfdruck!

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum

und Danke für die tolle Zusammenarbeit !









Julia Hochscherf

Hauswirtschaft u. Betreuung

Gabi Hermle-Fehr

Tagespflege


BZ-SPECIAL: 45 JAHRE SOZIALSTATION LINDAU

Verwaltung

Georg Schwarz

Verwaltungsleiter

Hier läuft alles zusammen

Verwaltung Das Rückgrat einer gut funktionierenden Einrichtung

Eine gut funktionierende Einrichtung

braucht als Rückgrat eine

gut organisierte und schnelle

Verwaltung.

„Die Aufgaben unserer Verwaltung

sind vielfältig und verändern

sich immer wieder. So

führte die Einführung eines

neuen Systems der elektronischen

Datenablage zu umfangreichen

Änderungen in den

Arbeitsschritten“, erläutert Verwaltungsleiter

Georg Schwarz.

Die Hauptaufgabengebiete

der Verwaltung sind:

• Telefondienst

• Planung und Organisation

von Essen auf Rädern und

Hausnotruf

• Abrechnung der Leistungen

aller Bereiche

• Komplette Lohnabrechnung

von über 220 Mitarbeitern

• Buchhaltung

• Elektronische Datenablage

• Einkauf und Post

• Qualitätsmanagement und

Arbeitssicherheit

Die Verwaltung besteht aus

fünf Teilzeitkräften. Diese wer-

den in den Bereichen „Essen

auf Rädern“ und „Hausnotruf“

von Freiwilligen im Sozialen

Jahr (FSJ) und Angestellten auf

Minijobbasis unterstützt.

BZ

Verwaltung

Tel.: 0 83 82/96 74-0

Essen auf Rädern

Hausnotruf

Tel.: 0 83 82/96 74-13

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

2. Juni 2018 · BZ Nr. 22/18

Die Sozialstation Lindau bietet

auch Plätze im Freiwilligen

Sozialen Jahr (FSJ).

25

Margit Moll

Buchhaltung

Marika May

Verwaltung

Brigitte Müller

Verwaltung

Beatrice Wenk

Verwaltung

Offene Behindertenarbeit und Integrationshilfe

Integrationshilfe

Durch die im SGB XII verankerte

„Eingliederungshilfe für behinderte

Menschen“ besteht die Möglichkeit,

einem Kind, das von

einer Behinderung bedroht oder

betroffen ist, einen Schulbegleiter

oder eine -begleiterin zur Seite

zu stellen, der dazu beiträgt,

den Besuch einer allgemeinbildenden

Schule oder auch einer

Förderschule zu ermöglichen. Der

Schulbegleiter unterstützt bei

lebenspraktischen Verrichtungen,

erledigt die notwendigen pflegerischen

Tätigkeiten während der

Schulzeit und hilft bei der Orientierung

im Schulalltag. Sie Sozialstation

ist Ansprechpartner, Berater

und Vermittler unter allen Beteiligten.

Die Eltern können bei der

Antragstellung, der Beschaffung

der nötigen Dokumente und bei

der Suche nach einem Schulbegleiter

unterstützt werden. Dem

Schulbegleiter/der Schulbegleiterin

bietet die Sozialstation ein

festes Anstellungsverhältnis. Hier

werden Bewerber/-innen gesucht.

Offene Behindertenarbeit (OBA)

Die OBA erstellt jedes Jahr ein abwechslungsreiches

Programm für

den Freizeitbereich von Menschen

mit und ohne Behinderung. Bei

Ausflügen, Bildungsangeboten

und in Selbsthilfegruppen kann

Gemeinschaft und Lebensfreude

erfahren werden. Alle Angebote

des Jahresprogrammes sind

auch für Rollstuhlfahrer/-innen

geeignet. Die OBA berät zu Pflege

und Betreuung von Menschen mit

Behinderung und zu Unterstützungsmöglichkeiten.

Ziel ist es,

dass sie so lange wie möglich in

der gewohnten häuslichen Umgebung

bleiben können.

Ansprechpartnerin:

Bettina Schossig

Tel.: 0 83 82/96 74-33

E-Mail: schossig@

sozialstation-lindau.de

OBA-Koordinatorin im oberen

Landkreis: Christa Bader

Tel.: 0 83 81/92 09 15

OBA-Jahresprogramm unter:

@ www.sozialstation-lindau.de

Herzlichen Glückwunsch

zum Jubiläum

Bayerisches Rotes Kreuz,

Kreisverband Lindau

Telefon (08382) 2770-0

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sowie die Renault Z.E. Assistance ab. Bis zu 400 km ermittelte

Reichweite nach NEFZ mit der Z.E. 40 Batterie (41kWh). Faktoren wie

Fahrweise, Geschwindigkeit, Topografie, Zuladung, Außentemperatur

und Nutzungsgrad elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die

tatsächliche Reichweite. Die meisten Faktoren können vom Fahrer

beeinflusst werden und sollten zugunsten maximaler Reichweite stets

berücksichtigt werden.


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

26 2. Juni 2018 · BZ Nr. 22/18

BZ-SPECIAL: 45 JAHRE SOZIALSTATION LINDAU

An 365 Tagen frisch auf den Tisch

Essen auf Rädern Große Auswahl beim Menüservice: fertig gegart oder tiefgekühlt

Bei Wind und Wetter die Einkäufe

für das Mittagessen zu erledigen,

ist oftmals kein Vergnügen.

Doch eine heiße, ausgewogene

Mahlzeit am Tag ist wichtig, um

sich gesund zu ernähren. Seit 45

Jahren bringt die Sozialstation

bei jedem Wetter vielen Menschen

ihr warmes Mittagessen

ins Haus. Seit langem wird dazu

das sogenannte Frische Mobil

eingesetzt.

Beim Frische Mobil werden die

Menüs während der Fahrt

schonend gegart. Jedes Auslieferfahrzeug

ist mit einem solchen

hochmodernen Ofen

ausgestattet.

Die Ofenkammern werden

nach Tourenplan bestückt und

können zeitversetzt gestartet

werden. Lange Warmhaltezeiten

werden so vermieden.

„Durch diese Technik können

wir unseren Tischgästen ein

heißes und auf den Punkt

genau zubereitetes Menü garantieren.

Darüber hinaus bleiben

durch die schonende Garung

im Ofen die Nährstoffe

und Vitamine optimal erhalten“,

erklärt Georg Schwarz,

der in der Sozialstation für diesen

Bereich zuständig ist.

Georg Schwarz wird von

Marika May unterstützt. Beide

organisieren zusammen den

Bereich „Essen auf Rädern“.

Dazu kommen als Essensausfahrer

erfahrene Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter und Freiwillige

im Sozialen Jahr (FSJ).

Die Alternative zum täglich

heiß angelieferten Essen ist die

Belieferung mit tiefgekühlten

Julius Fäßlin beim Befüllen der Frische Mobile.

Menüs. Auch diese funktioniert

denkbar einfach. Man

braucht dazu nur einen Herd

oder besser noch eine „Mikro-

Fix“-Mikrowelle. So heißt das

kluge Wunderwerk, das dafür

sorgt, dass die Zubereitung des

Mittagessens zum Kinderspiel

wird.

Man kann aus einem farbigen

Katalog mit über 200

Gerichten genau die auswählen,

die man in der Woche gerne

essen möchte. Die Menüs werden

dann von den Mitarbeitern

der Sozialstation einmal

wöchentlich tiefkühlfrisch ins

Haus gebracht. So bleibt man

selbstständig und kann ganz

nach Gusto entscheiden, was

und wann man essen möchte.

Für jedes Menü ist die optimale

Zubereitungszeit im Gerät

einprogrammiert. Man gibt

einfach zwei Ziffern vom Menüetikett

ein, dann drückt

man auf „Start“ und der Rest

geschieht von selbst. BZ

Wer Appetit auf ein Menü

aus dem Frische Mobil bekommen

hat oder an einer

Versorgung mit Tiefkühlkost

interessiert ist, wendet sich

gerne an den

Menüservice der

Sozialstation Lindau unter

Telefon:

0 83 82/96 74-13

Historie

• 1972 Gründung des

„Sozialstation Lindau

(Bodensee) e.V. – Sozialdienst

der kath. und evang.

Kirchen gemeinden Lindau“

• 1973 Aufnahme der praktischen

Arbeit als erste

ökumenische Sozialstation

in Bayern

• 1973 bis 1976

Modellförderung

• 1974 „Essen auf Rädern“

wird eingeführt

• 1985 Umzug vom Stiftsplatz

in umgebaute

Schulräume der Grundschule

Zech

• 1993 Eröffnung der Kurzzeitpflegestation

„Gästehaus

auf der Mauer“

• 1993 Arbeitsgemeinschaft

Offene Behindertenarbeit

(ARGE OBA)

• 1994 Einführung Pflegeversicherung

• 1999 Anerkennung als

Fachstelle für

Pflegende Angehörige

• 2001 Einführung

Hausnotruf

• 2003 Einführung niedrigschwelliger

Betreuungsangebote

(„Pflegesitter“)

• 2005 wird die erste Auszubildende

zur Altenpflegerin

eingestellt

• 2007 Eröffnung der

Tagespflege I

Hausnotruf

Die Sozialstation Lindau bietet die

Versorgung mit einem Hausnotrufsystem

an. So kann im Bedarfsfall

zu jeder Tages- und Nachtzeit

schnelle Hilfe gerufen werden. Notwendig

ist dazu nur ein kleiner

Druckknopf, der meist wie eine Kette

um den Hals oder wie eine Uhr

am Handgelenk getragen wird. Mit

dem Druckknopf wird eine direkte

Sprechverbindung mit der Hausnotrufzentrale

hergestellt, die 24 Stunden

besetzt ist und über alle wichtigen

Informationen verfügt. Wenn

nötig, bleibt der Funkkontakt mit

der Zentrale so lange bestehen, bis

Hilfe in der Wohnung eingetroffen

ist. In dringenden Fällen informiert

die Hausnotrufzentrale sofort einen

Rettungswagen oder den Notarzt.

Der Hausnotruf kann um einen

mobilen Notruf mit Ortungsfunktion

ergänzt werden. Mehr Infos unter

Tel.: 0 83 82/96 74-13. BZ

• 2008 Schließung der

Kurzzeitpflege „Gästehaus

auf der Mauer“

• 2009 Einführung der

Integrationshilfe

• 2010 Eröffnung der

Tagespflege II

• 2011 Gründung der

Sozialstation Lindau GmbH

Herzlichen

Glückwunsch

zum 45iger!

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• 2013 neues Funktionsgebäude

und neue Frische-

Mobile für „Essen auf

Rädern“ werden in

Betrieb genommen

• 2013 begeht die Sozialstation

Lindau ihr

40. Jubiläum mit Festakt

und „Tag der offenen Tür“

• 2017 Aufbau des Bereiches

„Betreuung“

• 2018 begehen die

Sozialstation Lindau ihr

45. Jubiläum und die

Versöhnerkirche

Lindau- Zech ihr

50. Jubiläum gemeinsam

mit einem Jubiläumsgottesdienst

und einem

Sektempfang


LEBEN UND WOHNEN 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

Zeitgemäß wohnen

GWG modernisiert Haus in der Reutiner Straße 17

Schön ist es geworden, das ehemals

unscheinbare, graue Wohnhaus

in der Reutiner Straße 17. Die

blaue Fassade macht es jetzt zum

Hingucker. Die GWG hatte sich für

eine Modernisierung entschieden,

weil das Haus weder gedämmt

war, noch eine Zentralheizung hatte

und sich auch sonst in einem

nicht mehr zeitgemäßen Zustand

befand. Dafür hat das Lindauer

Wohnungsunternehmen 600.000

Euro investiert.

Das modernisierte GWG-Haus in der Reutiner Straße 17 in Lindau

erstrahlt in neuem Glanz.

BZ-Fotos: GWG

Das Objekt mit nur vier Wohnungen

im Bauzustand von

1930 wurde kernsaniert. Zwei

der vier Wohnungen wurden

von den Bestandsmietern auf

deren Wunsch während der

Modernisierung weiterhin bewohnt.

Mitte Juli 2017 begannen

die Arbeiten. Bis dahin

wurde jede einzelne Wohnung

mit Gaseinzelöfen beheizt.

Jetzt liefert eine neue Zentralheizung

Warmwasser und

Wärme für alle.

Im Zuge der Modernisierung

der großen Tageslichtbäder

kam zusätzlich zur Badewanne

eine Dusche hinzu.

Durch die räumliche Verlegung

der Küche konnte ein

weiteres Zimmer geschaffen

werden. Nach dem Entfernen

der Laminat- und Teppichböden

kam ein alter Riemenboden

zum Vorschein. Abgeschliffen

und lackiert, zeigt er

jetzt seine volle Schönheit. Als

Sahnehäubchen baute die GWG

an alle Wohnungen einen großzügigen

Balkon an, was die

Wohnqualität ebenfalls steigert.

Sämtliche Fenster wurden

ausgetauscht, Kanäle neu gelegt

und das Dach neu eingedeckt.

Um den Charme des

Hauses zu bewahren, hat sich

die GWG bewusst für die Wiederanbringung

von Fensterklappläden

entschieden. „Rollläden

anstelle von Klappläden

wären sicherlich günstiger gewesen.

Jedoch würden diese

nicht zum Stil des Gebäudes

passen“, so der Geschäftsführer

der GWG Lindau, Alexander

Mayer. Die Fassade wurde mit

Mineralwolle gedämmt, der

neue Putz mit blauem Anstrich

schließt die Fassadenarbeiten

ab. Jetzt ist nicht nur Glanz in,

sondern auch an dem alten

Gebäude. Hinzu kommen eine

neue Gestaltung der Außenanlagen,

sechs Stellplätze sowie

ein Müll- und Fahrradhaus.

Oft wird Alexander Mayer gefragt,

warum er bei dieser kostenintensiven

Modernisierung das

Objekt nicht abreißen und das

Grundstück mit einem größeren

Objekt mit mehr als vier

Wohnungen neu bebauen ließ.

„Es war mir wichtig, dieses Haus

von 1930 zu erhalten und nicht

abzureißen, wie es derzeit häufig

geschieht. Nur so wird ein

Straßenbild erhalten und die

Identifikation mit der Umgebung

kann weiter bestehen,

was auch den Charakter einer

Stadt prägt“, begründet Mayer

den Entschluss und erzählt weiter,

dass die Reutiner Straße 17

das vierte Objekt der 1930 gegründeten

Gemeinnützigen Baugesellschaft

Lindau (B) mbH

war und somit ein Stück GWG-

Geschichte ist. Zuständig für die

Umsetzung dieser Maßnahmen

ist das Modernisierungsteam der

GWG Lindau, bestehend aus

Rita Mattes und Annette Wacker.

„Wir bedanken uns bei allen

Mietern und Handwerkern für

die sehr gute Zusammenarbeit,

Unterstützung und Geduld. So

konnten die Modernisierungsmaßnahmen

ohne größere Probleme

durchgeführt werden.“ BZ









EXPERTEN-TIPP

Sanierungspflicht bei Feuchtigkeit

Gebäude müssen gepflegt

werden, damit die Bausubstanz

erhalten bleibt. Dennoch kann es

zu baulichen Mängeln kommen,

wenn Wände feucht oder durchnässt

sind.

Ist eine Wohnungseigentümergemeinschaft

davon betroffen,

müssen Anträge auf Behebung

des Schadens in der Mitgliederversammlung

gestellt werden.

Die Versammlung stimmt dann

über den Antrag ab und mit dem

Beschluss können die notwendigen

Maßnahmen ergriffen

werden.

Immer wieder kommt es vor,

dass die Eigentümergemeinschaft

nicht zustimmt und sich

gegen die (notwendige) Sanierungspflicht

ausspricht.

Dem einzelnen Wohnungseigentümer

bleibt dann nur die

Möglichkeit, den Klageweg zu

beschreiten, um die benötigte

Zustimmung durch das Gericht

ersetzen zu lassen. Darauf weist

Karl Wanner, 1. Vorsitzender von

Haus & Grund Lindau, hin.

So war es auch in einem aktuell

vom BGH zu entscheidenden

Fall: Der beantragte Beschluss

zur Sanierung der Feuchtigkeitsschäden

musste vor Gericht

durchgesetzt werden.

Die Wohnungseigentümer hatten

den in der Mitgliederversamm-

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

Karl Wanner

27

lung gestellten Antrag abgelehnt

und der betroffene Wohnungseigentümer

hatte deswegen

geklagt und Recht bekommen!

Das gemeinschaftliche Eigentum

müsse in einem entsprechenden

baulichen Zustand sein, um eine

zweckentsprechende Nutzung

der Wohnungs- und Teileigentumseinheiten

zu gewährleisten.

Massive Durchfeuchtungen

müssen nicht hingenommen

werden, selbst wenn noch

kein gesundheitsschädlicher

Schimmel aufgetreten ist,

so der BGH in seinem Urteil vom

04.05.2018 (Az.: V ZR 203/17).

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Haus & Grund Lindau e.V.

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28 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

GESUND LEBEN

„Wir sehen uns als Praxis für die ganze Familie“

Neueröffnung Kathrin Netzband hat auf der Lindauer Insel eine Zahnarztpraxis eingerichtet

Kathrin Netzband hat auf der

Lindauer Insel direkt am Kreisverkehr

Bei der Heidenmauer 1

eine Zahnarztpraxis für die

ganze Familie eröffnet. Hier bieten

die Zahnärztin und ihr Team

umfassende Leistungen, wie Prophylaxe,

Zahnreinigung, Parodontologie,

Implantate, Prothetik,

Bleaching, Ästehtik und die

Behandlung von Milchzähnen

bei Kindern an.

„Zurück zu den Wurzeln“, dieses

Projekt kann Kathrin Netzband

mit der Eröffnung ihrer

Lindauer Zahnarztpraxis nun

abschließen. In Lindenberg geboren,

in Lindau aufgewachsen,

hat sie nach 20 Jahren in eigener

Praxis im Olympiazentrum

in München nun die Räumlichkeiten

im Erdgeschoss des Inselhauses,

das seit fast 200 Jahren

in Familienbesitz ist, umbauen

lassen. Lebhaft kann sie sich

noch an die Zeiten erinnern, als

sie als Kind Tante Lore, Onkel

Heinz und Onkel Gerhard in

dem Laden Bei der Heidenmauer

zur Hand ging, die Regale mit

Waren auffüllte oder beim Dekorieren

der Schaufenster half.

Immer wieder wechselten im

Laufe der Jahrzehnte die Ladenbetreiber

und ihre Angebote.

Ende März 2018 erhielt Kathrin

Netzband schließlich die Genehmigung

für den Umbau

der Räumlichkeiten zu einer

Zahnarztpraxis. Durchbrüche

wurden gemacht, neue Wände

eingesetzt, der Boden komplett

erneuert. Entstanden sind

zwei Behandlungsräume, ein

Röntgenraum, ein Sterilisationsraum

und ein großzügiger

Aufenthaltsraum. Die 170 Quadratmeter

große Praxis bietet

außerdem Platz für einen großzügigen,

lichtdurchfluteten Empfangs-

und Wartebereich.

„Grundsätzlich sehen wir

uns als eine Praxis für die

ganze Familie“, sagt Kathrin

Netzband. „Wir bieten alles,

was sich unsere Patienten und

Patientinnen für ihre Zähne

Die Räume im Erdgeschoss des Hauses Bei der Heidenmauer 1 auf der Insel Lindau kennt man bisher nur als

Ladengeschäft. Seit Mitte Mai befindet sich hier die Zahnarztpraxis Netzband. BZ-Fotos: Netzband (1 auf S. 29); APF (3)

wünschen: von Zahnschutz

und -pflege über Zahnerhaltung

und -ersatz, bis hin zu

Zahnästhetik, also Prophylaxe,

Reinigung, Parodontologie, Implantate,

Prothetik sowie Bleaching

und Ästehtik“, erläutert

die Zahnärztin. „Schon bei

kleinen Kindern sollten die

Zähne von einem professionellen

Zahnarzt gecheckt werden.

Wir bieten einen professionellen

Schutz von Milchzähnen

und eine umfassende

Betreuung der Kleinen im Falle

zu eng stehender Zähne“, so die

Zahnärztin. Unterstützt wird

sie von einer Vollzeit- und einer

Teilzeitkraft sowie einer Physiotherapeutin,

die bei Bedarf

Therapien für das Kiefergelenk

in der Zahnarztpraxis anbietet.

(Fortsetzung nächste Seite)

Zahnarztpraxis Kathrin Netzband

Bei der Heidenmauer 1

88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/9 76 75 55

E-Mail: info@insel-zahnärztin.de

Eine moderne Ausstattung und das freundliche Ambiente sollen dazu beitragen, dass sich die Patienten in der Praxis wohlfühlen.

@ www.insel-zahnärztin.de

Glückwunsch



Gratulation zur schönen Praxis


Thomas & Felix Rijmer GbR - Auenstr. 25 - 88131 Lindau

T 0 83 82 / 94 42 24 - F 0 83 82 / 94 42 25 - M 0171 / 373 02 07

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Fax 08382/89507

Wir gratulieren zur Neueröffnung!

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GESUND LEBEN / WISSENSWERTES 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

29

Wohlfühlambiente

Neueröffnung Breites Leistungsspektrum

Vortrag zur richtigen Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern

Am Donnerstag, 21. Juni 2018,

findet wieder der Vortrag

„Babys erster Brei“ im Familienzentrum

„minimaxi“ in der Köchlinstraße

in Lindau statt.

Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der Vortrag richtet sich nach den

aktuellsten Handlungsempfehlungen

von „Gesund ins Leben

- Netzwerk Junge Familie“.

Erläutert wird der Ernährungsplan

des Forschungsinstituts für Kinderernährung:

Muss ich selber für

mein Baby kochen oder kann ich

auch Nahrung aus dem Gläschen

füttern? Muss ich jeden Tag Fleisch

anbieten? Welche Milch verwende

ich für den Milchbrei? Schläft mein

Kind besser, wenn ich den Brei

am Abend gebe? Dies sind einige

Fragen, die häufig gestellt werden.

Ein Überangebot an Säuglingsund

Kindernahrung in den Supermärkten

verunsichert die Eltern

immer öfter.

„Der Vortrag soll den interessierten

Eltern zeigen, wie sie ihre Säuglinge

zu jedem Zeitpunkt optimal

ernähren“, so Referentin Birgit

Dietlein-Rauschenbach. BZ

Das Team der Zahnarztpraxis Kathrin Netzband (von links): Emine

Gülümser, Kathrin Netzband, Yvonne Waibel und Janina Durach.

Fortsetzung:

In ihrer Freizeit spielt die Zahnärztin,

die ihr Abitur in Lindau

gemacht und ihr Zahnmedizinstudium

in Regensburg absolviert

hat, Tennis, fährt Mountainbike,

Ski oder Snowboard,

reist gern nach Elba und malt

in ihrem Atelier, das sich im

Haus über den Praxisräumen

JÜRGEN

RÖTTCHER

ZAHNTECHNIK

»made im Allgäu«

Scherrichmühlweg 18

D-88239 Wangen

07522.9302959

juergen.roettcher@web.de

KATHRIN NETZBAND

Zahnärztin

befindet, Bilder, die man zum

Teil in der Praxis oder in der

Galerie anschauen kann. Seit

fünf Jahren lebt sie mit ihrer

Familie in Lindau. Jetzt hat sie

sich auch hier ihren Traum

von einer eigenen Praxis erfüllt.

Termine für die verschiedenen

Behandlungsangebote

kann man telefonisch oder per

E-Mail vereinbaren. HGF

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Faszinierende Jäger

Hospital Jubiläumsveranstaltung steht unter Motto „Natur & Jagd“

Das Hospital, der Kreisjagdverband

Lindau e.V. und die Jagdschule

Jagen Lernen JL GmbH mit ihrer

Falknerei laden am 16. und 17. juni

2018 unter dem Motto „Natur &

Jagd“ zu einer Greifvögelschau im

Hospital und Flugschauen auf der

Spielbankwiese ein.

Die Geschichte des Hospitals

hat viele Facetten. Seinen

Ursprung hat es im 12. Jahrhundert.

Zur 777-Jahr-Feier

stand die Würdigung des Mittelalters

im Mittelpunkt der

Festlichkeiten. In diesem Jubiläumsjahr

liegt der Schwerpunkt

auf Natur und Jagd.

Neben der Fürsorge und Pflege

für kranke Mitmenschen hat

sich das Hospital auch um

Wald, Jagd und Fischfang

gekümmert. Dies war wichtig

für die Eigenversorgung. Es galt,

Brennholz und Nahrung für

über 120 Menschen zu beschaffen.

Das war damals eine riesige

Herausforderung.

Die ursprüngliche Form der

Fleischbeschaffung war die Jagd

auf Wildtiere in den eigenen

Wäldern. Die Fischweiher des

Hospitals (zum Beispiel Weißensberg)

dienten als Eiweißlieferant

für schlechte Zeiten.

Um 800 erließ Karl der Große

ein Gesetz, das auch die Jagd

mit Falken, Habichten und

Sperbern erwähnt. Die Beizjagd

(so bezeichnet man in der Falknersprache

die Jagd mit Greifvögeln)

wurde hoffähig.

Unter Friedrich II von

Hohenstaufen (1194-1250)

gelangte die Falknerei zu ihrer

höchsten Blüte. Kaiser Friedrich

war ein begnadeter Beobachter,

großer Naturwissenschaftler

und ein begeisterter Anhänger

der Falknerei. Sie inspirierte ihn

zu dem Werk „De arte venandi

cum avibus“ – „Über die Kunst,

mit Vögeln zu jagen“.

Zu diesem Zeitpunkt kaufte

das Hospital einen Acker in

Aeschbach, der mit Pfeffer

bezahlt wurde. Ob das Hospital

auch mit Greifvögeln die Jagd

ausübte, wird allerdings ein

Geheimnis bleiben…

Diese alte Form der Jagd mit

einem Greifvogel wird in vielen

Ländern der Welt erhalten oder

neu begründet. Stand zu Beginn

dieser Kunst vor allen Dingen

der Nahrungserwerb im Vordergrund,

so ist es heute die Faszination

und der Gedanke des

„Ursprünglichen“.

Doch wie kann ein Mensch

einen Greifvogel zum Partner

bei der Jagd machen? Kommt

der Greifvogel auch ohne (angebundene)

Lockschnur wieder

zum Falkner zurück? Wie ist die

Flugtechnik der Greifvögel?

Was ist ein Balg oder Federspiel?

Wie sieht ein Wanderfalke, ein

Turmfalke, ein Habicht oder

Bussard aus der Nähe aus?

Fragen über Fragen. Ein Teil

der Faszination der Falknerei

wird am Wochenende 16./17.

Juni Hospital in der Schmiedgasse

18 auf der Lindauer Insel

sichtbar.

Man kann Jagdhornbläsern

zuhören, die mit hoher Fertigkeit

das Parforcehorn blasen,

und bei einer Ausstellung im

historischen Gewölbesaal heimische

Tierpräparate in Ruhe

anschauen und Hege als

wesentlichen Bestandteil der

Jagd erfahren.

Der Samstag startet um 11

Uhr mit einem Marsch der

Greifvogelträger, Jagdhornbläser,

einer mittelalterlichen Spielgruppe

und der Falkner über

den Markt auf der Insel zur

Spielbankwiese. Dort wird eine

Flugschau der Greifvögel gezeigt

(die erste zwischen 11 und

12.30 Uhr, die zweite zwischen

15 und 16 Uhr).

Während der Ruhepause für

die Greifvögel (12.30 bis 15 Uhr

und 16 bis 18 Uhr) kann man

mittelalterliche Musik, Schüsseltreiben

und eine jagdliche Ausstellung

im Gewölbesaal des

Hospitals erleben.

Am Sonntag stehen zwischen

11 und 15 Uhr wieder ein Marsch

der Greifvogelträger zur Spielbankwiese,

mittelalterliche Musik,

öffentliche Vorführungen,

eine Greifvögelschau, Balg- und

Federspiele, Schüsseltreiben und

die Ausstellung im Gewölbesaal

auf dem Programm.

BZ/BZ-Foto: PR

ÄSTHETIK

PROPHYLAXE

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PROTHETIK

KINDERBEHANDLUNG

Lindau Insel · Bei der Heidenmauer 1 · Tel. 08382 9767555

info@insel-zahnärztin.de · insel-zahnärztin.de


30 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

GESUND LEBEN

Größte Übung für Ehrenamtliche in Bayern

BRK Einsatzkräfte trainieren Versorgung von Verletzten in Terror- und Amok-Situationen

Mit großem Einsatz haben sich

rund 400 ehrenamtliche Helfer

des Bayerischen Roten Kreuzes

auf dem Großunfallsymposium

(GUS) am Standortübungsplatz

Bodelsberg bei Kempten auf

mögliche Terror- und Amoklagen

vorbereitet. Bei vier aufwändig

gestalteten Szenarien und Workshops

konnten sie im Mai trainieren,

was bei solchen Einsätzen zu

tun ist. „Was unsere Ehrenamtlichen

hier geleistet haben, macht

mich stolz“, resümiert Landesbereitschaftsleiter

Michael Raut.

Auch aus dem BRK-Kreisverband

Lindau waren 19 Einsatzkräfte

mit dabei und sammelten

wichtige Erfahrungen im

Umgang mit solchen Einsatzlagen.

Explosionen, Feuer und 150

geschminkte und schreiende Verletztendarsteller

machten die

Übungsszenarien erschreckend

realistisch. Als Vorlage für die

Drehbücher dienten die echten

Anschläge von Nizza, Paris,

Auch aus dem BRK-Kreisverband Lindau haben 19 Einsatzkräfte am Großunfallsymposium bei Kempten

teilgenommen.

BZ-Fotos: BRK Schwaben (Fabian Wamser; Sohrab Taheri-Sohi; Ruth Bitai-Balyko)

Berlin und München. Die Einsatzkräfte

wussten bis zur Alarmierung

nicht, was sie erwartet.

Die Versorgung von Schusswunden

und Verletzungen durch

Sprengstoff war für viele in der

Praxis neu. Teilweise kamen

während der Versorgung der

Verletzten weitere Gewaltschauplätze

hinzu und die Zahl der

„Opfer“ stieg auf bis zu 100 an.

„Hier kommt es darauf an,

dass unsere Einsatzkräfte die

Situation schnell erfassen und

systematisch vorgehen“, erklärt

Kreisbereitschaftsleiter Markus

Natterer.

„Jeder unscheinbare Einsatz

kann auch für uns selbst durch

Terror oder Amok zur Bedrohung

werden“, sagt der Cheforganisator

Dr. Michael Stemmler.

Ist das der Fall, muss die Polizei

den Nahbereich um den Täter

sichern, bis keine Gefahr mehr

von ihm ausgeht. So lange müssen

die Rotkreuzhelfer warten,

um nicht selbst Ziel eines Angriffs

zu werden. Um das möglichst

realistisch zu üben, kamen

Polizeibeamte aus der Region in

ihrer Freizeit auf das Übungsgelände

und stellten die Terrorabwehr

so dar, wie sie im Ernstfall

aussehen kann.

Mit rund 400 Teilnehmern

und nochmal so vielen Helfern

für Verpflegung, Infrastruktur,

Kommunikation und Verletztendarstellung

war das Großunfallsymposium

des BRK Schwaben

die bisher größte Übung

für Ehrenamtliche in Bayern.

„Wir haben gezeigt, mit welcher

Schlagkraft wir Terrorlagen begegnen

können. Ich bin von der

Professionalität und Leidenschaft

unserer ehrenamtlichen

Rotkreuzhelfer beeindruckt.

Wir hoffen, dass Terror- und

Amoklagen in der Region niemals

Realität werden, aber durch

das Großunfallsymposium sind

wir nun trotzdem für den Fall

der Fälle vorbereitet.“, sagt Landesbereitschaftsleiter

Michael

Raut im BZ-Interview. BZ

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www.sozialstation-lindau.de

Die Einsatzkräfte trainierten

während der Großübung unter

möglichst realitätsnahen Umständen

die Versorgung von Opfern

während eines Terroranschlags

oder Amoklaufs.

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Maximilianstraße 5 · 88131 Lindau-Insel (B)

Telefon 0 83 82/62 93 · Fax 2 55 77

Wir haben viele Talente – aber nur eine Idee: Menschen zu helfen.

Der Kreisverband Lindau (B) sucht

engagierte, ehrenamtliche Helferinnen

und Helfer in Lindau,

die sich gerne im Rot-Kreuz-Laden und „Die Wundertüte” (Flohmarkt)

einsetzen möchten. Ihre Tätigkeit ist kostenlos, aber nicht umsonst!

Wenn Sie Lust und Zeit haben, sich ein paar Stunden ehrenamtlich

für eine gute Sache zu engagieren, dann freuen wir uns auf Sie.

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Lindau (B)

Susanne Übelher, Telefon (08382) 2770-14

uebelher@kvlindau.brk.de · www.brk-lindau.de

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SERVICE 2. Juni 2018 • BZ Ausgabe KW 22/18

31

Hier hat man alles auf einen Blick

BZ Geburtstagskalender alend Wichtige Termine in einer Übersicht zusammengefasst

Herzlichen Glückwunsch! Mit

unserem BZ-Geburtstagskalender

vergessen Sie nie wieder,

rechtzeitig Grüße zu versenden

oder ein Geschenk zu besorgen.

Einmal im Kalender eingetragen,

erinnert er Sie jeden Monat

und jedes Jahr an feststehende

Ereignisse, die Sie auf

keinen Fall vergessen möchten.

Ja, Opa Otto hat jedes Jahr am

selben Tag Geburtstag - und das

schon seit 69 Jahren. Und das

Handy hat auch einen Tag vorher

brav eine Erinnerung in

Form einer Nachricht gesendet.

Dann kommt der Tag und

man nimmt sich fest vor: Ich

rufe an! Ich sende eine Nachricht!

Ich schicke Blumen! Aber

alles, was man nicht sofort erledigt,

läuft leider Gefahr, trotz

bester Vorsätze im Alltagsgeschehen

in Vergessenheit zu

geraten.

Ein hübscher, kleiner Helfer,

der Sie jeden Monat und das

Jahr für Jahr an solche wichtigen,

feststehenden Termine

wie Geburtstage von Menschen,

die Ihnen lieb und wichtig

sind, erinnert, ist unser BZ-Geburtstagskalender.

Mit Bildern,

die passend zur jeweiligen Saison

in Lindau aufgenommen

wurden, ist er ein hübscher

Blickfang in jeder Wohnung

oder im Büro. Dort aufgehangen,

wo man ihn auf keinen

Fall übersehen kann, erinnert

er rechtzeitig an Geburtstage,

den Hochzeitstag, Namenstage,

Taufjubiläen, Todestage – eben

alle Ereignisse, die jedes Jahr

am gleichen Tag wiederkehren

und Ihnen wichtig sind. Illustriert

wird der Geburtstagskalender

außerdem mit farblichen

Markierungen und den

entsprechenden Hinweisen zu

allen zwölf Sternzeichen.

HGF/BZ-Fotos: APF

Der BZ-Geburtstagskalender

ist zum Preis von 9,50

Euro in der BZ-Geschäftsstelle

im Herbergsweg 4 in

Lindau (gegenüber Limare)

erhältlich.

Kernöffnungszeiten:

Montag bis Freitag von

8 bis 12 Uhr.

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

26.04.2018: Besmir Shuni,

Valbone Shuni, geb. Fazlijaj und

Axhi Shuni, Lindenberg i.A.

01.05.2018: Johann Wilhelm

Görzel, Dominika Görzel, geb.

Keßler und Jan Philip Görzel,

Scheidegg

02.05.2018: Mara Henke,

Ann-Katrin Henke geb. Symelka

und Markus Henke, Scheidegg

03.05.2018: Laurent Aurelius

Götz,

Bianka Lange, Wernau (Neckar)

EHESCHLIESSUNGEN

17.05.2018: Katrin Hammerschmidt

und Jonas Jasper Salameh,

Kressbronn (B)

17.05.2018: Sandra La Marca und

Oskar Siegfried Oehling, Hurlach

STERBEFÄLLE

05.05.2018: Egon Heinrich

Johann Schwerthalter, Lindau (B)

06.05.2018: Adelheid Stoinski

geb. Glatzel, Lindau (B)

12.05.2018: Arno Hans Walter

Link, Lindau (B)

07. – 20.05.2018

und Florian Tobias Götz,

Feldkirch, Österreich

04.05.2018: Lina Marie Garz,

Ramona Garz, geb. Klappenecker

und Thomas Garz, Nonnenhorn

07.05.2018: Finn Dehm,

Sabrina Dehm und Alexander

Bingger, Hergensweiler

09.05.2018: Emma-Maria

Di Cataldo,

Natalie Di Cataldo, geb. Schießl

und Cataldo Di Cataldo,

Achberg

18.05.2018: Ivonne Guthaus und

Sascha Jens Fischer, Hittisau,

Österreich

14.05.2018: Roland Siegfried

Clemens Prechtl, Lindau (B)

14.05.2018: Volker Kiefer,

Lindau (B)

14.05.2018: Ernst Zeller,

Lindau (B)

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APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 02. Juni 2018:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

So., 06. Juni 2018:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Mo., 04. Juni 2018:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Di., 05. Juni 2018:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2,

Aeschach, Tel.: 2 21 21

Mi., 06. Juni 2018:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Do., 07. Juni 2018:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Fr., 08. Juni 2018:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Sa., 09. Juni 2018:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

So., 10. Juni 2018:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

Mo., 11. Juni 2018:

See-Apotheke, Obere Seestr.

17, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/ 9 31 30

Di., 12. Juni 2018:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Mi., 13. Juni 2018:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Do., 14. Juni 2018:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Fr., 15. Juni 2018:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

neue

Adresse

Bleicheweg 13 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

bestattungsinstitut-schwitzer@web.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

Bregenzer Straße 23, D-88131 Lindau

Telefon 0 83 82 / 94 70 64

www.bestattungen-breyer.de

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Gesprächsgebühren

14 Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


32 2. Juni 2018 · BZ Ausgabe KW 22/18

AUS DER REGION

Aussichtsreich hoch über dem Laternsertal

BZ-Wandertipp: Von Furx zum Alpwegkopf

Wie man aussichtsreich von Furx

auf den Alpwegkopf und weiter

zum Alpwegkopfhaus gelangt,

schildert dieser Wandertipp.

Über den Südweg geht‘s zurück

zum Ausgangspunkt.

Die Anfahrt nach Furx ist nur

mit dem PKW möglich. Sie

führt über Bregenz, Hohenems

und Götzis nach Rankweil

(alternativ über die Rheintalautobahn

bis Rankweil).

Hier halten wir uns erst

Richtung Laternsertal. Kurvig

steigt die Straße an. Im Weiler

Batschuns biegen wir links ab

und folgen den Wegweisern

Richtung Suldis/Furx.

In zahlreichen Kurven geht

es bergwärts. Da die Straße nach

Furx derzeit erneuert wird,

muss man zeitweise auf einer

Schotterpiste fahren. Ab und

an kann es auch zu Verkehrsbehinderungen

kommen.

Der Weiler Furx liegt auf einem

Mehr Fotos und eine Karte, auf

welcher der Wanderweg verzeichnet

ist, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung direkt

und übersichtlich aufs Smartphone

oder Tablet mit der

Outdooractive-App (gibt es auch

als kostenlose Version)

App öffnen, unter „Tourscanner“

folgenden QR-Code scannen:

Anzeige

Sonnenbalkon (1.140 m) hoch

über dem Laternsertal. Vom Parkplatz

gehen wir am Hotel Peterhof

und an einigen Hütten vorbei,

ehe wir links abbiegen. Ab

hier geht es steil in Serpentinen

im Wald bergwärts, bis wir einen

Forstweg erreichen, dem wir folgen.

Vorbei an einer Skihütte,

geht es jetzt nur noch mäßig steil

bergan.

Nach einer knappen Stunde

erreichen wir offenes Gelände.

Die Rundumsicht wird von

Schritt zu Schritt besser. Der

eigentliche Gipfel des Alpwegkopfes

auf 1.437 m Seehöhe liegt

etwas abseits unserer Wanderroute

und kann mühelos „bestiegen“

werden. Wir gehen an

der Alpwegalpe vorbei hinauf

zum freistehenden Alpwegkopfhaus

(1.461 m).

Die Sicht von der herrlichen

Sonnenterrasse ist brillant. Im

Süden baut sich der Hochgerach

am Walserkamm auf. Dahinter

lugt die schneebedeckte Schesaplana

mit dem Brandner Ferner

hervor. Bis zu den Sarganser Bergen

und zum Alpstein mit Altmann

und Säntis sowie zum

Hohe Kasten und last not least bis

zum Bodensee reicht der Blick.

Wenn man vom Berggasthof

noch ein paar Schritte weiter

geht, baut sich im Norden der

Die Sicht reicht bis ins Rheintal und zu den Schweizer Bergen.

Hohe Freschen mit seinem felsigen

Gipfelgrat auf.

Wer die Tour erweitern will,

kann über das „Männle“ und den

Das Alpwegkopfhaus steht frei auf einer Anhöhe und ermöglicht einen

Panoramablick nach allen Seiten.

Leseweg bis zum Freschenhaus

(1.840 m) gehen. Von hier lässt

sich der Freschen (2.004 m)

besteigen. Wegen Schneeresten

muss diese Gipfeltour allerdings

noch ein bisschen warten.

Der Rückweg vom Freschenhaus

führt über dieselbe Route

zurück zum Alpwegkopfhaus.

Ab hier geht es über den sogenannten

„Südweg“. Erst auf

schmalem Bergpfad aussichtsreich

(immer die Schweizer Berge

im Blick), dann über Wurzeln

steil durch den Wald abwärts

erreichen wir einen Forstweg.

Vorbei an einem freistehenden

Bauernhaus geht es zurück zum

Ausgangspunkt in Furx.

Man kann die Tour auch in

Laterns (921 m) beginnen und

direkt zum Alpwegkopf aufsteigen

und dann von Furx wieder

direkt nach Laterns absteigen. Die

Gehzeit verlängert sich dann um

eine gute Stunde.

BZ WANDERTIPP

BZ-Fotos: WV

Eine weitere Zugangsmöglichkeit

zum Alpwegkopf (insbesondere,

wenn man öffentliche Verkehrsmittel

benutzen will) besteht,

wenn man die Tour in

Dafins startet. Die Anfahrt erfolgt

dann mit der Bahn bis Götzis.

Weiter geht es mit dem Bus Nr. 59

bis Röthis und weiter mit dem Bus

Nr. 64 bis Dafins. Man erreicht

dann den Alpwegkopf von Norden

her.

WV

AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Aussichtsreiche Wanderung, die

allerding in einigen Bereichen

Trittsicherheit erfordert.

Bei Nässe nicht empfehlenswert.

Tourdaten:

5 km; 2 Stunden,

rund 300 Höhenmeter



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Geschäftsessen

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Bodenseestraße 16

88131 Lindau-Oberreitnau

Telefon (0 83 82) 52 68

www.adler-lindau.de

VW up + iPhoneX gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!





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