Stadtmagazin PDF - GT-Info

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Stadtmagazin PDF - GT-Info

Dezember/Januar 2012/2013 | Nr. 438 | 37. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de

Foto: Britta Schröder

Güterslohs Stadtmagazin

Durchblick seit 25 Jahren

Optik-Studio Großewinkelmann feiert großes Jubiläum


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Bingo Outlet | Möllenbrocksweg 21 | 33428 Marienfeld

Öffnungszeiten: Freitag 12 – 18 Uhr | Samstag 10 – 16 Uhr

Gewerbeflächen

Guten Tag!

Die Entscheidung fiel ihm nicht leicht. Noch vor einiger Zeit hatte der

Gütersloher Unternehmer Martin Ehlert (57) eine Studie in Auftrag

gegeben, um zu untersuchen, ob sein Firmengelände in Spexard

nicht über eine ausreichende Größe verfüge. Das Ergebnis: leider negativ.

Die Konsequenz: Ehlert zieht im kommenden Jahr um. Unwiderruflich.

Ein Traditionsunternehmen kehrt Gütersloh den Rücken

zu. Auf einer Pressekonferenz stellte der Unternehmer jetzt seine

Pläne vor. Mit der Gustav Ehlert GmbH & Co. KG verlegt nunmehr

das dritte Unternehmen innerhalb eines Jahres seinen Firmensitz

nach Verl. In den vergangenen Monaten hat Gütersloh damit mehr

als 400 Arbeitsplätze an die Nachbarstadt verloren, da den Unternehmen

Söndgerath, Stelter und Ehlert keine geeigneten Gewerbeflächen

angeboten werden konnten. Eine besorgniserregende Zahl.

Die Diskussion um fehlende Gewerbeflächen wird durch den neuen

Landesentwicklungsplan der rot-grünen Landesregierung weiter entfacht,

viele Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung neuer Gewerbeflächen

sind noch offen – die Zeit für Entscheidungen drängt!

Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Entwicklung haben wir Rainer

Venhaus und Dr. Wolfgang Büscher zum Stadtgespräch eingeladen.

Rainer Venhaus arbeitet seit vielen Jahren als Wirtschaftsförderer

der Stadt Gütersloh, FDP-Mann Wolfgang Büscher ist über seinen

Fraktionsvorsitz hinaus als Mitglied im Ausschuss für Städtebau,

Bauwesen und Landesplanung in Düsseldorf kompetenter Ansprechpartner.

Hätte man die Firmen in Gütersloh halten können? Ist der

Weggang möglicherweise das Ergebnis einer mangelhaften Standortpolitik?

Diese und einige andere Fragen brennen den Güterslohern

unter den Nägeln. Venhaus und Büscher stehen als Experten Frage

und Antwort.

Lesen Sie das große Stadtgespräch in dieser letzten Ausgabe des Jahres

– und informieren Sie sich über das zurzeit beherrschende Thema

in der Öffentlichkeit.

Ich wünsche Ihnen darüber hinaus im Namen des gesamten Flöttmann

Verlages und des GT-INFO-Teams frohe Weihnachten und einen

guten Jahreswechsel!

In diesem Sinne!

Ihr Markus Corsmeyer

»Drittes Unternehmen

innerhalb eines Jahres«

EDITORIAL | 3

Foto: Petra Heitmann


Wir wünschen Ihnen

ein frohes Weihnachtsfest

und alles Gute

für das neue Jahr.

Ihre Sparkasse Gütersloh

S

10

B-Man 6

B-Man’s Darkroom: Eintritt frei

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Fehlende Gewerbeflächen

Billigketten gegen Leerstand

Chronik 2012 18

Highlights des vergangenen Jahres

Trends 32

Zahl und Zitat des Monats

Printed in Gütersloh 34

Serie: Flöttmanns Geschichts-Konserve

Leute in Gütersloh 36

GOP-Premiere bei Markötter

Information

Die Dezember-Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint

Donnerstag, 31. Januar 2013.

Redaktionsschluss: Freitag, 11. Januar 2013

Anzeigenschluss: Mittwoch, 16. Januar 2013

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

33330 Gütersloh, Telefon 05241-860860,

oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de,

oder anzeigen@gt-info.de

GT-INFO-Download unter www.gt-info.de

Kleinanzeigen können Sie direkt

auf unserer Website aufgeben.

14 63

Lesespaß 38

Weihnachten: Zeit der Bücher

Serie: 30 Dinge ... 40

... die ein Gütersloher gemacht haben muss

Weihnachten Spezial 44

Frohe Weihnachten

Sport 56

Rettungsschwimmer-Meisterschaft

Kultur 58

ReCartney in der Weberei

Medientipps 64

Neues zum Hören und Lesen

Gastronomie 66

Silvesterbräuche auch in Gütersloh

Mobil 70

Autotest: Der Ford B-Max Eco Boost

Termine 74

... bis zum 31. Januar 2013

Promotion 80

News

Infos aus Gütersloh

86

Kleinanzeigen 90

ReCartney –

live on the Run

18

58

INHALT | 5

Branchenguide 94

Auf ein Wort 95

Monatszeugnis 96

Gute und schlechte lokale Leistungen

Service, Notfall, Impressum 99

Notfalltelefon, Apotheken-Notdienst,

Geburten, Hochzeiten, Impressum

Terminplaner 2013 101

Erscheinungsdaten, Veranstaltungen, Ferien


6 | GT-INFO B-MAN | SATIRE

SATIRE | GT-INFO B-MAN | 7

B−MAN’S DARKROO M „EINTRITT FREI ”

Zum Jahresende hatte sich B-Man für seine ganz speziellen Freunde wieder etwas Tolles einfallen lassen.

Er verfrachtete sie in seinen geheimnisvollen neuen Darkroom. Ein paar Sensibelchen haben sich anfangs

geziert und hatten Bammel – nachher waren sie aber alle ganz locker drauf.

Kein Wunder, konnten sie hier doch mal richtig die Sau rauslassen ohne gesehen zu werden.

In meinem Kartoffelkeller

ist es aber auch ganz schön!

(Heiner Kollmeyer, ewiger

Bürgermeister-Kandidat)

Ich will nach Hause!

(Marco Mantovanelli,

Grünen-Boss)

Wer hat mir gerade in den

Arsch getreten?

(Andreas Kimpel, Kultur-

Abwanderer nach Bielefeld)

Wenn die Zeitungen Wind hiervon bekommen

sind wir alle im A...!

(Susanne Zimmermann, Presseamt)

Wenn hier auch Filialisten

mit im Raum sind, gehe ich!

(Klaus Sperling, Gütersloher Einzelhändler)

Schade, hier sieht ja keiner

meine Tätowierungen!

(Jan-Erik Weinekötter,

Marketing-Genie von GTM)

Hoffentlich hat hier vorher

keiner meinen Bohnen-Eintopf gegessen?

(Kurt Biesel, Stadthallen-Koch)

Städtebaulich ist das hier ein schaurigschöner

Platz zum Wohlfühlen!

(Michael Zirbel, Chef-Stadtplaner)

Ich bin doch eine Bürgermeisterin

zum Anfassen – warum traut sich denn keiner?

(Maria Unger)

Man-o-man, hier geht’s ja heftig

drunter und drüber!

(Thomas Habig, Ordnungsamt-Boss)

Hat hier noch einer ´nen

Joint für mich?

(Wolfgang Büscher,

FDP-Lautsprecher)

Dumm gelaufen, B-Man hat uns

eingeschlossen!

(Walter Hauer, ausgetrickster

Architektur-Guru)

Ohne Badehose an ist es auch

mal richtig geil!

(Matthias Markstedt,

Wapelbad-Bademeister)

Freunde, müssen wir hier jetzt

etwa alle auch Sex-Steuer zahlen?

(Sylvia Mörs, BfGT-Sexsteuer-Aktivistin)

Hier ist’s ja so dunkel wie für

meine Spieler vor’m gegnerischen Tor!

(Holger Wortmann, FC-Trainer)

Nun vertragt euch doch mal alle, sonst knallt’s!

(Peter Kramer, „Bulle“ in der City-Wache)

Hoffentlich klaut keiner

meinen Kaschmir-Mantel

aus der Garderobe!

(Heiner Finke,

Mode-Grandseigneur)

Wer hat hier vorher bei mir eine

Knoblauch-Pizza gegessen?

(Ekrem Basdas, Ruccola-Pizzabäcker)

Als alle wieder mehr oder weniger unbeschadet dem

gefährlichen Darkroom entkommen waren, wünschte man

sich und auch B-Man (!) artig frohe Weihnachten.

Der zündete deshalb eine kleine Friedenskerze an...

Fasst mal einer nackten

Frau in die Tasche!

(Christine Lang, chronisch

klamme Stadtkämmerin)

Im beerdigten City-Tower

hätten wir’s noch mehr knallen lassen können!

(Johannes Steiner, Anwalts-Liebling)

Wer hat denn meine Penner

hier rein gelassen?

(Andreas Walczak-Detert,

Martin-Luther-Kirchen-Pfarrer)

Kann mal einer die Heizung

niedriger drehen?

(Ralf Libuda, Stadtwerke-Chef)

Kommt, wir treten dem Kimpel

noch mal in den Allerwertesten!

(Horst-Dieter Sieweke,

Ex-Stadthallen-Koch)

Dieser Darkroom ist bestimmt

in einer städtischen Immobilie...

(Rainer Venhaus,

Rathaus-Wunderwaffe)

Wenn hier

einer fotografiert,

sind wir erledigt!

(Rainer Schorcht,

Einzelhandel+

Foto-Labertasche)


8 | LESERBRIEFE

„Wildfremde Männer“

Betreff: Hundezählung

Merkwürde Dinge gehen in einem kleinen Dorf in Gütersloh vor –

und das noch vor Weihnachten. Isselhorst heißt dieses Dorf.

Dort sprechen wildfremde Männer auf der Straße Frauen und Männer

an, die ganz unschuldig mit ihren Hunden spazieren gehen

möchten. So zum Beispiel: Ist das ihr Hund? Wo wohnen Sie? Sind

das etwa mal wieder Einbrecher?

Aber nicht nur unschuldige, brave Bürger werden auf offener Straße

angesprochen, sondern es werden die Namen auf allen Klingelschildern

notiert, dann geklingelt und alle anzutreffenden Bürger

werden befragt, ob sie einen Hund haben, wenn ja wie viele und ob

es im Haus und in der Nachbarschaft noch weitere Hunde gäbe.

Dies ist doch wohl Spionage? Wollen diese Männer etwa mögliche

Wohnungen zwecks Einbruchs auskundschaften?

Aber nein, es sind von der lieben Stadt Gütersloh, d. h. von Frau Bürgermeisterin

Maria Unger angeforderte Hundezähler zwecks Steuereintreibung.

Da sich ja mal wieder unsere Bürgermeisterin in ihren

Taten mit irgendwelchen Projekten verschätzt hat, fehlt wieder

viel, viel Geld in der Haushaltskasse. Somit wird jetzt also mal probiert,

ob man nicht mit Fragen aller Anwohner (ist dies überhaupt

legal?) rausbekommt, wo noch Geld zu holen ist.

Frau Unger, was tut die Stadt Gütersloh eigentlich mit diesem Geld?

Habe noch nie hier in Isselhorst gesehen, dass die Stadt auch nur annähernd

die Tretminen der Hunde beseitigt. Laut Fachbereich Finanzen

soll die Steuer aber dazu verwendet werden.

Noch merkwürdiger ist es dann, einige Tage später eine Verhaltensmaßnahme

mit dem Titel „ein Hundeleben in der Stadt Gütersloh“

im Briefkasten vorzufinden, wo auch noch mal darauf hingewiesen

wird, dass man verpflichtet sei, den Hundekot zu beseitigen, oder es

drohe ein Strafgeld. Liebe Frau Unger, dies führt nur noch zu mehr

Tierhassern in der Region Gütersloh. Können Sie dies verantworten,

oder wollen sie einfach nur Spitzel ausbilden? Also, Frau Unger, ich

möchte mal gerne – und ich glaube nicht nur ich, sondern auch andere

Hundebesitzer – wissen, was Sie eigentlich mit der Hundesteuer

alles so treiben?

i

Von einem empörten Hundebesitzer

Liebe Leser,

schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem

Heft und den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt

mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de.

Die Redaktion behält sich das Recht auf

Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der

Redaktion wider.

Dürfen gespannt sein

Betreff: Umzug Ehlert

Gütersloh hat leider zu wenige Gewerbeflächen. Die Gütersloher

Firma Ehlert geht jetzt auch noch nach Verl. Schade. Den Gütersloher

Unternehmen werden zu wenig geeignete Flächen angeboten.

Wir würden finanziell bestimmt besser dastehen, wenn die Politik

mal etwas mutiger gewesen wären. Hätte Gütersloh für Unternehmen

mehr zu bieten, müssten wir nicht ständig über Steuererhöhungen

diskutieren. Die Stadt Verl hat uns in den letzten Jahren mittlerweile

den Rang abgelaufen. Wenn das so weiter geht, müssen sich die Gütersloher

Politiker etwas einfallen lassen. Wir dürfen gespannt sein,

wie es weitergeht! Noch ist Gütersloh ein guter Industriestandort.

GT-INFO lesen

Betreff: 30 Dinge ..., Serie im GT-INFO

B. Johann, Gütersloh

Hallo, ich bin Finja und eine echte Gütersloherin (mit englischem

Touch). Und zu den 30 Dingen, die man getan haben muss, gehört

ja wohl GT-INFO lesen! Außerdem finde ich, es sollte in Eurem Heft

eine Seite geben „Gütersloh aus Babys Sicht". Denn in Gütersloh

kriegt man ja alles. Vom Zäpfchen bis zum Kindersitz, vom Purzelturnen

bis Elternberatung. Ich bin jetzt 14 1/2 Monate und könnte

Euch so Einiges erzählen über meine ersten Monate in Gütersloh ...

Schöne Grüße aus Avenwedde-Bahnhof

Sandra Mould, Gütersloh, für Ihre Tochter Finja

Höhere Steuern

Betreff: Leserbrief zum Stadtgespräch:

Steuern rauf – Schulden runter

Wenn die Stadt erklärt,

sie könnte sich

keine günstigen Steuersätze

mehr leisten,

so bin ich der Meinung,

dass sich die

Stadt aus Rücksicht

auf die betroffenen

Steuerzahler eigentlich

„keine höheren“

Steuern mehr leisten

10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

Kämmerin Christine Lang und Bürgermeisterin Maria Unger diskutieren über den neuen Haushaltsentwurf.

Steuern rauf – Schulden runter

Interview mit Bürgermeisterin Maria Unger und Kämmerin Christine Lang

Ungefähr 18 Millionen Euro will die Stadt Gütersloh im Jahr 2013 in kommunale Projekte investieren. Ein wesentlicher

Anteil davon (5,8 Millionen Euro) geht in den Bereich Jugend, Bildung und Soziales, insbesondere für Schulgebäude und

Erweiterung bestehender Kindertageseinrichtungen im Rahmen der U3-Betreuung. Knapp sechs Millionen Euro sind 2013

für den Bereich Tiefbau – Straßen- und Kanalsanierungen – vorgesehen, 2,7 Millionen Euro für den ersten Sanierungs -

abschnitt der Stadthalle. Der Haushalt 2013, der am Montag, 12. November, in den Rat eingebracht wurde, hat ein

Volumen von 224,6 Millionen Euro und damit rund 9,8 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr.

Grund für die Steigerung seien im wesentlichen (Gewerbesteuer 411 v. Hundert, Grundsteuer B der zurzeit nicht befriedigt werden könne. Des-

Faktoren, die die Stadt nicht beeinflussen könne, 413 v. H., Grundsteuer A 209 v. H.) ist aus halb appellierte sie hier eindringlich an den

erklärten Christine Lang und Bürgermeisterin Sicht von Bürgermeisterin und Kämmerin an- Rat, „die notwendigen Entscheidungen zu tref-

Maria Unger. Ausgabeerhöhungen im Bereich gemessen. Maria Unger: „Legt man den rechfen“ und verwies darauf, dass im Haushalts-

Bildung – etwa durch den laufenden Betrieb nerischen Bedarf zugrunde, den das Land im plan neben zwei Millionen Euro für das inter-

der Kindertageseinrichtungen, insbesondere der Rahmen der Verteilung der Schlüsselzuweikommunale Gewerbegebiet Ravenna Park in

U-3-Betreuung – höhere Personalaufwendunsungen ermittelt, bleiben wir seit vielen Jahren Halle rund 1,3 Millionen Euro für ein Gewergen

infolge von Tarifabschlüssen stehen für 2013 hinter unserem Einnahmepotenzial zurück ...“ begebiet am Hüttenbrink in Spexard eingestellt

7,6 Millionen weniger Schlüsselzuweisungen In ihrer Haushaltsrede zeichnete die Bürger- seien. Auch Kämmerin Christine Lang plä-

durch das Land als im Vorjahr gegenüber. Auch meisterin insgesamt das Bild einer leistungsdierte in ihrer Haushaltsrede trotz aller Hin-

die Kreisumlage stieg um knapp zwei Millionen starken Stadt und eines starken Standorts. Eine weise auf eine nicht einfache Finanzsituation

Euro im Vergleich zu 2012.

Arbeitslosenquote von 4,7 Prozent, 47.000 so- dafür, die Investitionstätigkeit in der Stadt

Die im Haushalt 2013 vorgesehene Anhebung zialversicherungspflichtig Beschäftigte und ein „nicht zu sehr zurückzuschrauben“ und nahm

der Gewerbe- und Grundsteuern auf das Ni- starker Pendlerüberschuss seien dafür ebenso damit unter anderem Bezug auf einen politiveau

der so genannten „fiktiven Hebesätze“ Indizien wie der Bedarf an Gewerbeflächen, schen Eckwertebeschluss von diesem Jahr, der

eine Nettoneuverschuldung nicht zulässt. Lang: werden. Seither, aber auch schon vorher,

„Gütersloh ist eine dynamische Stadt, die sich haben wir eine Reihe von Konsolidierungs-

ständig weiter entwickelt.“ Auch die Stadt Gümaßnahmen auf den Weg gebracht – zuletzt

tersloh müsse durch eigene Investitionen Teil 2009 mit der Unternehmensberatung Rödl

dieser Dynamik sein. Das enthebe die Stadt & Partner, aber immer wieder auch aus ei-

gleichwohl nicht der Pflicht, sorgsam zu prüfen gener Kraft. Sonst ständen wir nicht so da,

für welche Maßnahmen Investitionsmittel ein- wie wir jetzt dastehen. Nichtsdestotrotz

gesetzt werden sollten.

müssen wir jede zusätzliche Aufgabe auf

Redaktionsleiter Markus Corsmeyer traf sich den Prüfstand stellen und uns der Aufga-

mit Bürgermeisterin Maria Unger und Kämbenkritik zuwenden. Dazu gehört immer

merin Christine Lang zum Stadtgespräch. wieder die Frage: Welche Aufgaben können

wegfallen – und wo kann man die Stan-

Frau Unger, Frau Lang – Sie haben einen

dards reduzieren?

489-seitigen Haushaltsentwurf eingebracht.

Sind Sie damit zufrieden?

Sie kalkulieren insgesamt mit einem Defizit

Maria Unger: Ja, wir können zufrieden sein. von 6,2 Millionen Euro. Das Ziel eines struk-

Sicherlich gibt es noch Dinge, die wünturell ausgeglichenen Haushalts ist damit verschenswert

sind. Dazu gehört ein Mehr an fehlt. Welche Ursachen hat es im Speziellen?

Schlüsselzuweisungen: Wir haben in die- Christine Lang: Im Speziellen kann man

sem Jahr 7,6 Millionen Schlüsselzuweisun- sagen, dass wir gut über die Runden komgen

weniger vom Land erhalten als im vermen, wenn bestimmte positive Faktoren zugangenen

Jahr. Man kann aber nicht alles sammenfallen. Soll heißen: Wenn wir in ei-

haben – von daher: Wir haben einen ganz nem Jahr gute Steuereinnahmen und

ordentlichen Haushaltsplanentwurf, den wir darüber hinaus angemessene Schlüsselzu-

dem Rat vorgestellt haben.

weisungen erhalten, dann reicht es eigent-

Christine Lang: Frau Unger hat es bereits lich. Wir sind – gemessen daran, wie wir

gesagt: Die Rahmenbedingungen sind vom Land bewertet werden - in Gütersloh

durch den Wegfall der Schlüsselzuweisun- grundsätzlich unterfinanziert. Wenn nicht

gen, die steigende Kreisumlage und eigene gerade positive Effekte in einem Jahr zu-

Kostensteigerungen in einigen Bereichen sammenkommen, werden wir wahrschein-

wieder etwas schwieriger geworden. Wichlich immer ein gewisses Defizit ausweisen

tiges Ziel aus meiner Sicht als Kämmerin ist müssen. Zumindest in der Planung.

die Vermeidung des weiteren Schuldenan- Maria Unger: Wir sind eine wirtschaftsstiegs.

Das kriegen wir im nächsten Jahr starke Region und gehören zu den wirt-

durch Überschüsse aus diesem Jahr hin. schaftsstärksten Kreisen. In der Vergangen-

Deshalb sind wir auch zufrieden – ich hätte heit haben wir immer – im Vergleich zu

mir jedoch gewünscht, dass wir noch mehr anderen Städten ähnlicher Größenordnun-

Schuldenabbau betreiben könnten. Das ist gen – sehr moderate Gewerbesteuer- und

leider nicht möglich. Immerhin steigen die Grundsteuer-Hebesätze erhoben. Es musste

Schulden nicht – das waren ja auch die ent- jetzt sein, dass wir der Politik den Vorschlag

sprechenden Ziele des Rates.

gemacht haben, die Gewerbe- und Grund-

Maria Unger: Es gibt eine gute Nachricht – steuern zu erhöhen. Danach werden wir

wir kommen ohne Haushaltssicherung aus! immer noch in der Reihe vergleichbarer

Vor einigen Jahren standen wir noch vor Städte zu denen gehören, die relativ niedrige

der Perspektive, Nothaushaltskommune zu Grund- und Gewerbesteuern erheben.

Das Original

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kann. Für mich sind Steuererhöhungen nur das allerletzte Mittel. Wo

sind denn eigentlich die Verantwortlichen für das Haushaltsloch? Ist

es die rot-grüne Landesregierung, die neben den hausgemachten

Problemen auch eine Mitschuld an den schlechten Haushaltszahlen

trägt? Oder sind es die Verantwortlichen in dieser Stadt. Wie auch immer,

es ist schon schwer für die Gütersloher zu verstehen, wer die Verantwortung

für alles trägt. Fest steht leider, dass wir Bürger – wie immer

- im nächsten Jahr dafür mehr Steuern zahlen sollen.

Dennis Kramer, Gütersloh

Fotos: Petra Heitmann

Bürgermeisterin Maria Unger: „Wir kommen ohne Haushaltssicherung aus.“

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1) Der Tarif Special Call & Surf Mobil ist bis zum 31.12.2012 buchbar. Einmaliger Bereitstellungspreis 29,95 €. Mtl. Grundpreis 29,95 € (mit Handy). Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Während der Mindestvertragslaufzeit gilt für die Variante mit Handy ein mtl. Grundpreis von

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€/Monat berechnet. Nach Verbrauch der Inklusiv-SMS fallen 0,19 € pro Standard-SMS im Inland an. Ab einem Datenvolumen von 200 MB wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Das enthaltene Datenvolumen

darf nur mit einem Handy ohne angeschlossenen oder drahtlos verbundenen Computer genutzt werden. VoIP und Instant Messaging sind nicht Gegenstand des Vertrages. 2) Der Tarif Special Complete Mobil mit Handy Basic ist bis zum 31.12.2012 buchbar. Einmaliger

Bereitstellungspreis 29,95 €. Mtl. Grundpreis 44,95 €. Während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten gilt für die Variante mit Handy ein mtl. Grundpreis von 34,95 €. Inlandsverbindungen außerhalb der Telekom Mobilfunk-Flat bzw. der gewählten Alternativ-Option 0,29

€/Minute. Ab einem Datenvolumen von 200 MB wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. VoIP und Instant Messaging sind nicht Gegenstand des Vertrags. Die HotSpot Flatrate gilt nur für die Nutzung an dt.

HotSpots (WLAN) der Deutschen Telekom. Die 3) Das Angebot gilt bei Abschluss eines Telekom Mobilfunk-Vertrages, monatlicher Grundpreis 39,95 € (mit Handy). Einmaliger Bereitstellungspreis 29,95 €. Mindestlaufzeit 24 Monate.Weekend-Flat gilt für Inlandsgespräche ins

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Monat auf max.64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Die Nutzung von VoIP ist nicht Gegenstand des Vertrages. Die Hotspot-Flatrate gilt nur für die Nutzung an deutschen HotSpots (WLAN) der Deutschen Telekom. 4) Voraussetzung für die Buchung einer

CombiCard Complete Mobil L ist ein bestehender Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten und einem monatlichen Grundpreis von mind. 29,95 €/Monat. Der monatliche Grundpreis der CombiCard Complete Mobil L beträgt 29,95 €, solange

der bestehende Telekom Mobilfunk Laufzeitvertrag wirksam ist. Im monatlichen Grundpreis enthalten sind alle Gespräche ins dt. Fest-netz und in alle dt. Mobilfunknetze. Die SMS Flat allnet gilt für alle SMS in alle dt. Netze. Ab dem Inklusiv- Datenvolumen von 1 GB wird die

Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Die Hotspot-Flatrate gilt nur für die Nutzung an deutschen HotSpots (WLAN) der Deutschen Telekom. Bei Wegfall des Telekom Laufzeitvertrages gelten für den Vertrag über

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Bist du schlau genug?



„Warum hast du das Lesestück aus deinem Buch nur zur Hälfte

abgeschrieben?“ erkundigte sich der Lehrer bei Willi, der nicht


Teil der Geschichte abschreiben, der in meinem Lesebuch auf

Seite 83 steht“, entschuldigte sich Willi. „Die Seite 84 muss irgend

jemand aus meinem Buch herausgerissen haben.“

Woher wußte der Lehrer sofort, dass diese

Entschuldigung eine Lüge war?




Gütersloh


10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

„Kein Wunschkonzert“

Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus und Dr. Wolfgang Büscher über fehlende Gewerbeflächen

Was seit einem Jahrzehnt in Politik und Öffentlichkeit zum Teil vehement kritisiert wird, ist auch aus Sicht der Gütersloher

Verwaltung ein Problem. Die Stadt kann nicht genügend Gewerbeflächen anbieten. Anlässlich der Mitteilung des Unter -

nehmens Ehlert, als mittlerweile drittes Unternehmen innerhalb eines Jahres seinen Firmensitz nach Verl zu verlagern,

werden Stimmen für eine kurzfristige Ausweisung neuer Gewerbeflächen lauter.

Fest steht: „In den vergangenen zwölf Monaten

hat Gütersloh alleine 430 Arbeitsplätze an Verl

verloren, da den Unternehmen keine geeigneten

Flächen angeboten werden konnten. Eine traurige

Zahl. Ist sie das Ergebnis einer in den vergangenen

Jahren falschen Standortpolitik? – Vor

dem Hintergrund der aktuellen Situation traf

sich GT-INFO-Chefredakteur Markus Corsmeyer

zum letzten Stadtgespräch des Jahres mit

dem Gütersloher Wirtschaftsförderer Rainer

Venhaus und FDP-Fraktionschef Dr. Wolfgang

Büscher. Büscher ist über seinen Fraktionsvorsitz

hinaus Mitglied im Ausschuss für Städtebau,

Bauwesen und Landesplanung des Städte und

Gemeindebundes in Düsseldorf. Büschers Freidemokraten

kritisieren, dass insbesondere den

großen Fraktionen in den vergangenen Jahren

der Mut gefehlt habe, Gewerbegebiete auch gegen

den Widerstand Einzelner durchzusetzen.

Mit der Firma Ehlert verlegt das dritte

Unternehmen innerhalb eines Jahres seinen

Firmensitz nach Verl. Während Söndgerath

und Stelter ihre Umzugspläne vor wenigen

Monaten verkündeten, sind die Absichten

Ehlerts seit Jahren bekannt. Ehlert hat sich in

Gütersloh in der Vergangenheit – vergeblich –

um weitere Flächen bemüht. Hätte man den

Umzug nicht verhindern können?

Rainer Venhaus: Es ist mit allen Firmen im

Vorfeld gesprochen worden – der Stadt war

der zusätzliche Flächenbedarf bekannt. Wir

wussten, dass die Unternehmen zusätzliche

Flächen benötigen und dass der Standort

nicht mehr ausreicht. In allen drei angesprochenen

Fällen geht es um eine Komplettverlagerung

und nicht um eine Erweiterung

der Firmen. An neue Betriebsstandorte

werden besondere Anforderungen gestellt.

Wirtschaftsprüfer Rainer Venhaus und Dr. Wolfgang Büscher (FDP)

diskutieren im Stadtgespräch über fehlende Gewerbeflächen (v.l.).

Wenn wir uns das Tätigkeitsfeld dieser drei

Unternehmen anschauen, können wir Rückschlüsse

auf den Einzugsbereich ihrer Kunden

ziehen. In diesem Zusammenhang spielt

die Nähe zur Autobahn eine wichtige Rolle.

Ich muss ganz deutlich sagen: In diesem Bereich

hat die Stadt Gütersloh keine Flächen

im Angebot. Zum Leidwesen der Stadt

Gütersloh konnten wir den Firmen deshalb

kein adäquates Angebot machen.

Dr. Wolfgang Büscher: Wenn wir einen Einzelfall

hätten, wäre er zu verkraften. Aber

seitdem ich in Gütersloh in der Kommunalpolitik

bin, ist das seit nunmehr 13 Jahren

ein Dauerzustand. Um zu schauen, welche

schönen Namen Gütersloher Unternehmen

haben, brauchen wir nur durch Verler und

Rietberger Gewerbegebiete zu fahren. Dass

uns Gewerbeflächen fehlen, ist ja nicht erst

jetzt bekannt geworden – das wissen wir

schon länger. Bei Ehlert vor der Tür werden

immer noch Flächen wie der Lupinenweg als

Gewerbeflächen benannt. Die Fläche stand

aber noch nie zur Verfügung. Der Besitzer

soll sogar in sein Testament geschrieben haben,

dass seine Erben nicht verkaufen dürfen.

Man darf von so einem Gewerbegebiet

gar nicht sprechen, da es nicht zur Verfügung

steht. Wir haben effektiv zu wenig Fläche.

In meiner Anfangszeit in der Kommunalpolitik

ist von der Bezirksregierung der

Gebietsentwicklungsplan aufgestellt worden.

Uns wurde damals gesagt, dass wir die Möglichkeit

und Verpflicht hätten, in Gütersloh

100 Hektar auszuweisen. Es seien nur Flächen

an der Marienfelder Straße um den

Flughafen herum sinnvoll. Zu dieser Zeit

habe ich dieses Areal als UWG- und danach

als FDP-Mitglied als richtig erachtet – die

beiden großen Parteien waren sich aber einig,

das Gebiet aus dem Gebietsentwicklungs-

und Flächennutzungsplan dauerhaft

herauszunehmen. Damit begann ein „Katzund-Maus-Spiel“

und man hat die „Kuh

durchs Dorf gejagt“. In Spexard wollte man

kein Gewerbegebiet, in Avenwedde auch

nicht. Überall gab es Bürgerproteste.

Vor ein paar Wochen hatten wir die Bezirksregierung

wieder zu Gast. Sie hat uns auf die

Landesplanungen aus Düsseldorf vorbereitet

und erneut erklärt: Gewerbeflächenentwicklung

geht in Gütersloh nur noch um den Flughafen.

Wir haben kein aktuelles, sondern ein

dauerhaftes Problem! Wir haben keine Möglichkeiten

mehr, jahrelang darüber nachzudenken.

Es bleiben uns wahrscheinlich nur

noch wenige Monate, um den größten Schaden

von der Stadt abzuwenden.

Rainer Venhaus: Es ist richtig, dass der

Mangel an Gewerbeflächen seit Jahren bekannt

ist. Wir dürfen aber nicht den Ein-

druck erwecken, dass Stadt und Verwaltung

in den vergangenen Jahren untätig gewesen

sind. Wenn ich nur einmal auf dieses

Jahr schaue. Wir haben bis zum heutigen

Stand knapp 60.000 Quadratmeter Gewerbeflächen

verkauft. Da tut sich was. Es ist

nicht normal und bedauerlich, dass man

Unternehmen verliert. Es gibt aber immer

eine gewisse Fluktuation. Andere Firmen

aus Nachbargemeinden kommen auch nach

Gütersloh. Wenn wir nur die Ansiedlung

der Firmen Porta und Brockmeyer nehmen,

sind auf dem Areal an der Holzstraße rund

350 neue Arbeitsplätze geschaffen worden.

Zu den Flächen am Lupinenweg möchte ich

gar nicht viel sagen. Ich finde es nach wie

vor gut, dass sie im Flächennutzungs- und

Gebietsentwicklungsplan enthalten sind. Sie

liegen hervorragend in der Nähe zur Autobahn

– darauf sollten wir nicht verzichten.

Es liegt in der Struktur der Eigentümer begründet,

dass die Flächen zurzeit nicht zur

Verfügung stehen – ein zeitliches Problem.

In den vergangenen zwölf Monaten hat

Gütersloh mehr als 400 Arbeitsplätze an Verl

verloren, da den Unternehmen keine geeigneten

Flächen angeboten werden konnten.

Woran liegt der Exodus der Firmen? Ist es

das Ergebnis einer verfehlten Standortpolitik?

Rainer Venhaus: So möchte ich das nicht

sagen! Sicherlich wäre es wünschenswert,

sich in der Nähe der Autobahn einen Lagevorteil

zu verschaffen und dort große Kontingente

an Gewerbeflächen zur Verfügung

zu haben. Bei einer Ausweisung von Gewerbeflächen

sind auch andere Belange zu berücksichtigen

– unter anderem die Belange

der Bevölkerung, die in diesem Gebiet lebt.

Nehmen wir die Belange der Spexarder: Was

kommt verkehrstechnisch auf sie zu? Wir

müssen zudem auf die Belange des Umweltund

Naturschutzes achten. Als die letzte

Rainer Venhaus: „Es ist richtig, dass der Mangel an Gewerbeflächen seit Jahren bekannt ist.“

Fotos: Petra Heitmann

Stadtgespräch

Eine Kooperation mit

Markus Corsmeyer (GT-INFO) unterhielt

sich mit Rainer Venhaus (Wirtschaftsförderer

der Stadt Gütersloh) und Wolfgang Büscher

(Fraktionsvorsitzender FDP Gütersloh), über

den Standort Gütersloh und seine Gewerbeflächen.

GüterslohTV begleitete das Gespräch

mit gewohnt hohem Aufwand.

Um eine Interviewsituation professionell aufzuzeichnen,

mussten die Kameramänner

Stephan Unkrüer und Sven Grochholski

(GüterslohTV) viel vorbereiten. Die Technik

muss aufgebaut und eingestellt werden. Licht,

Bild und Ton werden aufeinander abgestimmt.

Erfahrung und Know-how sind das A und O

einer guten Berichterstattung und je nach Bedarf

muss auch schon einmal improvisiert

werden. Beim Stadtgespräch lief jedoch alles

wie gewünscht. Ansteckmikrophone wurden

angebracht und die Gesprächspartner passend

in Szene gesetzt.


ONLINE

?

GT-INFO Frage des Monats

Zuletzt haben wir gefragt:

Sind Steuererhöhungen das richtige

Mittel,um den Gütersloher

Haushalt zu konsolidieren?

Die neue Frage:

Trotz vieler inhabergeführter

Einzelhandelsgeschäfte gibt es

auch in Gütersloh Leerstände

und Billigläden.

Finden Sie die Entwicklung

in der Gütersloher City beun -

ruhigend?

1. Ja

2. Nein

3. Die Diskussion ist übertrieben

Stimmen Sie ab unter

www.gt-info.de

oder schreiben Sie uns einen

Leserbrief an redaktion@gt-info.de

oder per Brief an das GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

!

Nein

37 %

Interessiert

mich nicht

7 %

Ja

56 %

Top-Klicks Gütersloh TV

Immer da, wo was los ist ...

1. GT-Rockt

Tarranado unplugged

2. Der Gartenhof in Gütersloh

Die Institution wenn es um

Weihnachtsvorbereitung geht

3. Twilight Saga Marathon

Begeisterte Fans im CineStar

4. Stadtgespräch mit Christine Lang

Gütersloher Haushalt 2013

5. Baulückenschluss zwischen

Bahnhof und Kolbeplatz

Im Frühjahr 2014 soll die Baustelle

abgeschlossen sein

www.gueterslohtv.de

12 | STADTGESPRÄCH

große Untersuchung vor Jahren gemacht wurde,

haben wir das Stadtgebiet untersucht, um zu erfahren,

wo wir überhaupt noch Gewerbeflächen realisieren

können. Ich sage es einmal salopp: Das ist

kein Wunschkonzert – wir sind schon sehr eingeschränkt.

Wir haben nicht mehr so viele Möglichkeiten

für Ausweisungen.

Was verstehen Sie genau unter Belangen in diesem

Zusammenhang? Kann man auch von Widerständen

in der Bevölkerung sprechen? Die Bürger sind doch

zum Teil auch verantwortlich für die Entwicklung ...

Rainer Venhaus: Ein schwieriges Feld. In Spexard

liegt die Auffahrt zur Autobahn A2. Das ist ein

sehr wichtiger Standortfaktor. Wenn wir dort aber

immer mehr Gewerbe ansiedeln, ist dieser Ortsteil

gegenüber anderen überproportional belastet. Es

gilt, einen gewissen Ausgleich herzustellen. Wir

müssen das berechtigte Interesse der Bevölkerung

berücksichtigen. Ich kann mich nur wiederholen:

Neben den verkehrstechnischen Belangen gibt es

noch ganz starke Restriktionen aufgrund der ökologischen

und umweltpolitischen Situation.

Herr Dr. Büscher – zurück zu meiner Frage: Hat

die Stadt eine verfehlte Standortpolitik betrieben? –

Dieser Vorwurf kommt auch aus Ihren Reihen.

Dr. Wolfgang Büscher: Im Prinzip ja. Aber das

muss man ausführen. Die mehr als 400 wegfallenden

Arbeitsplätze tun sicherlich weh. Raumplaner

und Geografen sprechen von Standortfaktoren,

die da sein müssen: harte und weiche. Wir haben

in der Stadt Gütersloh einen enormen Bedeutungsüberschuss.

Wir besitzen ein neues Theater,

leisten viel für das Umfeld – wir sind attraktiv.

Von daher tut es besonders weh, wenn Unternehmen

abwandern. Gerade in einer Phase, in der

unser Haushalt eingebracht wird und Kämmerin

sowie Bürgermeisterin Steuererhöhungen haben

wollen, sage ich, dass wir nicht mehr Steuern vom

Einzelnen benötigen. Wir brauchen in Gütersloh

einfach mehr Steuerzahler. Jeder Steuerzahler, der

weggeht, schmerzt. Wenn die Unternehmer weggehen

und auch noch woanders bauen, ist es dop-

Dr. Wolfgang Büscher: „Wir dürfen nicht warten und erst im Jahr 2020 reagieren.“

pelt schmerzhaft. Es sind genug Wohnbauflächen

in Planung, wir haben auch ausreichende Reserveflächen.

Die Entwicklung bei Gewerbeflächen ist

dramatisch, sodass uns auch eine Beteiligung an

einem Gewerbegebiet in Halle nicht hilft. Das war

eine Kompensation der Porta-Fläche. Das ist

Halle! Und wo nicht Gütersloh drauf steht, ist

auch nicht Gütersloh drin. Wir brauchen etwas,

was wir namensmäßig vermarkten können, weil

dann die Attraktivität Güterslohs insgesamt zunimmt.

Zurzeit läuft uns Verl den Rang ab. – Das

ist nicht mehr hinnehmbar. Vor Jahren waren die

Verler beispielsweise so dreist, dass sie die Ausgleichsflächen

für ihre Gewerbeflächen in unserem

Ortsteil Avenwedde entwickelt haben.

Die Stadt Harsewinkel hat eine Gewerbeflächen -

leitlinie verabschiedet. Darin heißt es: Gewerbe hat

Vorrang vor Wohnbebauung. Was halten Sie von

dieser Strategie, die man möglicherweise auch in

Gütersloh hätte umsetzen können.

Rainer Venhaus: Das muss jede Gemeinde für

sich selbst entscheiden, und das Verhältnis muss

ausgewogen sein, denn es gibt eine Beziehung zwischen

Gewerbeflächen und Wohnbauentwicklung.

Herr Dr. Büscher hat es richtig ausgedrückt: Wir

haben in Gütersloh zurzeit ein Missverhältnis:

sehr gute Ausweisungen an Wohnbauflächen, bei

der Gewerbeflächenausweisung haben wir jedoch

ein Defizit. Falsch ist es, aus dieser Situation aber

sofort einen Umkehrschluss zu ziehen und den

Gewerbeflächen eindeutig den Vorrang zu geben.

Fest steht: Wir haben einen Nachholbedarf, und

wenn wir das Problem in den Griff bekommen,

sind wir auf dem richtigen Weg.

Ist die Konversion der britischen Militärflächen

eine echte Chance für Gütersloh?

Dr. Wolfgang Büscher: Zukünftig möglicherweise

ja, aber wir brauchen das Gelände jetzt. Es kann

jetzt nicht auf dem Flughafen entwickelt werden

und auch nicht auf dem Gelände an der Verler

Straße, sondern nur um diese Gelände herum.

Wir müssen den Fuß in der Tür haben. Wir wissen

Foto: Petra Heitmann

nicht, was die Briten vorhaben. Die Bezirksregierung

in Detmold hat uns darauf hingewiesen,

dass wir auf den Abzug der Briten

vorbereitet sein müssen. Wir dürfen nicht

warten und erst im Jahr 2020 reagieren. Der

Landesentwicklungsplan wird im nächsten

Jahr kommen. Und dann gibt es restriktive

Grenzen. Wenn wir es bis dahin nicht geschafft

haben, bestimmte Gewerbeflächen

auszuweisen, werden wir die Chance danach

nicht mehr bekommen. Dann ist der

Zug abgefahren. Eine weitere Möglichkeit

kommt erst dann, wenn die Briten weggehen.

Aber: Wenn andere das Vorkaufsrecht

auf dem Flughafen ziehen, sieht es schlecht

aus. Wenn Bund oder Land eigene Ansprüche

haben, gilt für sie das Vorkaufsrecht

und wir schauen „in die Röhre“... Wenn wir

die Chance zur Entwicklung des riesigen

330 Hektar großen Areals bekommen sollten,

können wir es nur mit allen Nachbarkommunen

gemeinsam leisten. Auch das

ist die Botschaft aus dem neuen Landesentwicklungsplan.

Mit dem neuen Landesentwicklungsplan der

rot-grünen Landesregierung werden in Zukunft

nur noch interkommunale Gewerbegebiete

genehmigt. Werden bereits Gespräche

mit den angrenzenden Kommunen geführt?

Rainer Venhaus: Es ist bekannt, dass Gütersloh

zurzeit an einem neuen Gewerbeflächenkonzept

arbeitet. Die zeitliche Schiene

ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig.

Wir haben aktuell einen Mangel an Gewerbeflächen,

keiner von uns kann sagen, wann

diese Konversionsflächen zur Verfügung

stehen. Das Gewerbeflächenkonzept soll

offene Fragen beantworten. Ich gehe ganz

fest davon aus, dass die Stadt Gütersloh im

Konsens mit den benachbarten Gemeinden

handeln wird. Anfang des Jahres werden

Ú Hintergrund

Martin Ehlert

Foto: Markus Corsmeyer

STADTGESPRÄCH | 13

wir in die politischen Gremien gehen. Dann

wird die Politik gefordert sein, hier Farbe zu

bekennen. Es ist wichtig, die Zeitspanne

zwischen jetzt und der Verfügbarkeit der

Flächen am und auf dem Flughafen zu

überbrücken. Dies darf nur mit Flächen mit

unmittelbarem Anschluss an die Flughafenflächen

erfolgen.

Wie sieht die Zukunft des Industriestandorts

Güterslohs aus? Nach den neuen Berechnungsmethoden

werden der Stadt Gütersloh

nur noch 30 statt bisher 50 Hektar an neuen

Gewerbe- und Industrieflächen zugebilligt.

Der Spielraum wird zunehmend kleiner ...

Rainer Venhaus: Der neue Landesentwicklungsplan

im kommenden Jahr ist Neuland

für uns alle. Es gibt noch viele offene Fragen.

Wir können aber optimistisch in die

Zukunft schauen, da wir sehr gute harte

und weiche Standortfaktoren besitzen. Wir

haben eine große Nachfrage an Gewerbeflächen

in Gütersloh. In den vergangenen

18 bis 20 Monaten sind Anfragen für ungefähr

22 Hektar bei uns eingegangen. Wir

haben hervorragende Rahmenbedinungen.

Dr. Wolfgang Büscher: Nachfrage allein

reicht aber nicht – sie muss auch befriedigt

werden. Wenn man überlegt, dass von Detmold

aus andere Signale kommen ... Der

Artenschutz wird in die Bauleitplanung einziehen.

Soll heißen: Für jedes Kleinareal,

das entwickelt wird, muss ein Gutachten erstellt

werden. Das dauert mindestens ein

Jahr. Bevor alle Daumenschrauben angezogen

werden, sind wir gefordert.

Video: „Stadtgespräch“

Das komplette Interview

mit Rainer Venhaus und

Dr. Wolfgang Büscher.

So soll es aussehen: die Südansicht des neuen Firmensitzes der Gustav Ehlert GmbH & Co. KG.

Die Gustav Ehlert GmbH und Co. KG. investiert 7,5 Millionen Euro

in der Nachbarstadt Verl. Hinzu kommen 1,6 Millionen Euro für

das Grundstück. Ehlert hatte sich das Areal im Gewerbegebiet

Schinkenstraße in Sürenheide bereits im Jahr 2008 gesichert,

den Umzug aber verschoben. „Wir kommen hier nicht mehr weiter“,

so Firmenchef Martin Ehlert (57) in einer Pressekonferenz.

Er betonte, ihm liege eine Konfrontation mit der Stadt Gütersloh

fern. Er wolle die Standortpolitik auch nicht kommentieren

– als Unternehmer habe er lediglich die Verpflichtung, vorausschauend

zu handeln und „nicht auf irgendwelche politischen

Entscheidungen zu warten“.

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14 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 15

Billigketten gegen Leerstand

Wie sieht die Zukunft der Gütersloher Innenstadt aus?

Der Leerstand in Gütersloh ist seit Jahren

ein schwieriges Thema in der Innenstadt.

Jetzt ziehen zunehmend Ein-Euro-Läden

und Billigketten in die City. Welchen Grund

sehen Sie für dieses Problem?

Zunächst einmal überlebt nur der Handel,

der nachgefragt ist. Und wenn die Billigketten

in Deutschland wie auch in Gütersloh

expandieren, zeigt es, dass ein breiter

Markt für diese Billigketten vorhanden ist.

Zum Thema Leerstand muss man sagen,

das ist eine Aufgabe des Immobilienmanagements.

Heißt: Das Immobilienmanagement

reguliert zwischen Vermietungsangebot

und Vermietungsnachfrage. Wenn

dieses Angebot von expansiven Ketten

nachgefragt wird, dann muss man sich nicht

wundern, wenn früher oder später diese

Ketten auch Gütersloh erreichen. Wir haben

in der Stadt noch einen sehr guten Angebotsmix

aus inhabergeführten Fachgeschäf-

ten. Wobei man auch sagen muss, dass das

Vermieten von Ladenlokalen in 1b-Lagen

oder 2a-Lagen schwieriger wird. Für Immobilien

in diesen Lagen werden sich keine

Einzelhändler finden. Die Struktur verändert

sich. Dort werden sich zunehmend Büros,

Arztpraxen oder andere Angebote wiederfinden

– aber kein Einzelhandel.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit

zwischen Stadtmarketing und Einzelhandelsverband?

Gibt es eine Zusammenarbeit?

Durch das sehr gute Stadtmarketing von

Jan-Erik Weinekötter und dem Wirtschaftsförderer

Rainer Venhaus haben wir seitens

der Stadt Gütersloh Hilfestellung. Die leer

stehenden Ladenlokale werden unter anderem

dekoriert und bieten nicht so einen

fürchterlichen Anblick. Durch die Dekoration

entsteht zumindest städtebaulich ein

vernünftiges Bild.

Immer mehr Ein-Euro-Läden und Billigketten

zerstören das Stadtbild in der Königstraße.

Wer durch die Innenstadt schlendert, sieht es: zahlreiche Immobilien stehen leer.Immer mehr Billigläden ziehen in die

Gütersloher City. Es sind nicht nur junge Unternehmen, die aufgeben. Auch viele Alteingesessene befinden sich darunter.

Eine lebendige Innenstadt braucht vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und einen attraktiven Einzelhandel. Alles, was den

Standort Gütersloh nach innen oder außen berührt, wird mittelfristig auch zum Nachteil für Einzelhändler und Immobilieneigentümer.

Wie sieht die Zukunft der Gütersloher Innenstadt aus? GT-INFO Redakteurin Petra Heitmann sprach mit

dem Vorsitzenden des Gütersloher Einzelhandelsverbandes, Rainer Schorcht, über Leerstände, Billigketten und

funktionsstärkende Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt.

Als Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes

sind Sie im ständigen Austausch. Wie bewerten

die Gütersloher Einzelhändler die Situation?

Die Situation ist noch nicht so negativ wie

wir das in den Ruhrgebietsstädten vorfinden.

In den 1a-Lagen haben wir überhaupt

keinen Leerstand. In den Übergängen zu

den 1b-Lagen verändert sich gerade der Angebotsmix.

Drei konkrete Beispiele sind

derzeit in der Münsterstraße. Dort gibt es

aktuell einen sehr hohen Leerstand. Nicht

etwa, weil Geschäfte illiquide geworden

sind, sondern weil diese Unternehmen andere,

bessere Standorte in Gütersloh gefunden

haben. Augendesign Lukarsch ist in die

Kökerstraße gezogen, die Sparda Bank ist

aus der Münsterstraße in die Berliner Straße

gezogen und der dritte Betreiber, Apollo

Optik, hatte insgesamt drei Ladenlokale

in Gütersloh. Von dem Geschäft in der

schwächsten Mietlage hat er sich getrennt.

Zurzeit muss Apollo Optik noch Miete an

den Besitzer zahlen. Daher ist dieser Leerstand

zu erklären.

Können die Eigentümer Unterstützung bei

der Vermietung ihrer Immobilien erwarten?

Und wenn ja, durch wen?

Die Immobilienbesitzer bekommen vom

Einzelhandelsverband Ostwestfalen-Lippe

Unterstützung. Die Eigentümer des früheren

Jagd- und Waffengeschäfts Kemper beispielsweise

sind frühzeitig an den Einzelhandelsverband

herangetreten. Sie haben uns mit -

geteilt, dass sie sich aus Altersgründen

verändern wollen und einen Ersatz für ihr

Ladenlokal suchen. Aber die finale Entscheidung,

mit wem ein Immobilienbesitzer einen

Vertrag abschließt, obliegt ihm selbst. Und so

hat der Vermieter es in der Hand zu entscheiden,

was in seinem Ladenlokal passiert.

Sind die Immobilienbesitzer in Gütersloh

zu kurzsichtig oder schauen sie eher auf das

schnelle Geld, als auf die Qualität der Mieter?

Das kann man generell nicht sagen. Das

wäre eine unzulässige Verallgemeinerung.

Es gibt sehr positive Beispiele: Vermieter,

die auf Nachhaltigkeit achten und mit mittelständischen

Unternehmern ständig im

Gespräch sind. Sie achten darauf, marktgerechte

Mieten, die von Mittelständlern aufzubringen

sind, nicht zu überschreiten. Bei

Kemper ist es zwar ein hauseigenes Objekt.

Aber es ist natürlich auch schwierig, für ein

Ladenlokal, mit mehr als 300 Quadratmetern

und einer sehr große Tiefe, einen geeigneten

Ladenbetreiber zu finden. Und wenn

man heute schaut, wie die Frequenz dort in

dem Ein-Euro-Shop ist, muss man zu dem

Schluss kommen, dass die Akzeptanz in der

Bevölkerung gegeben ist.

Wie steht Gütersloh im Vergleich zu anderen

Städten gleicher Größenordnung da? Macht

sich der Einzelhandelsverband darüber Gedanken?

Gibt es Vergleiche?

Wir sind ständig im Gespräch mit Politik

und Verwaltung. Es gibt in Gütersloh nicht

die negativen Auswirkungen, die sich seit

zweieinhalb Jahren in Hameln zeigen, wo

ein ECE-Center die Struktur in der Stadt

völlig zerschlagen hat. Oder wie beispielsweise

in Minden, wo ein ECE-Center entsteht,

was wiederum die Innenstadt massiv

zerschlägt. Auch Bielefeld befindet sich auf

einem sehr gefährlichen Pfad. Dort wird

die Kaufhof-Gegend durch ein ECE-Center

neu gestaltet, was zu einem Abfall der Bielefelder

Altstadt führen wird. Dank der

weitsichtigen Politik in Gütersloh kann unsere

Stadt bedarfsgerecht wachsen. Die vorhandenen

Baulücken werden gerade erfreulicherweise

geschlossen, wie beispielsweise

auf dem Kolbeplatz. Und wenn wir Gütersloh

sinnvoll und vernünftig weiterentwikkeln,

dann mache ich mir um die Qualität

des Standortes Gütersloh keine Sorgen.

Ist es eine Lösung, Baulücken zu schließen,

anstatt sich um den vorhandenen Leerstand

zu bemühen?

Wir haben zunächst mal die Notwendigkeit,

zu überprüfen, ob die heutigen Bauten

noch den Anforderungen der nächsten

30 Jahre entsprechen. Thema Energie: Energie

wird massiv teurer, das beeinflusst den

Einzelhandel enorm. Die Stromkosten werden

drastisch steigen. Das ist der Preis, den

wir alle für eine saubere Umwelt zahlen.

Die Folge: Auch das Betreiben eines Einzelhandelsgeschäftes

verteuert sich erheblich.

Die in den Ladenlokalen umgesetzte Ware

muss den Verkäufer ernähren, den Vermieter

und den Betreiber. All diese Kosten müssen

in den jeweiligen Ladenlokalen erwirtschaftet

werden. Wenn das aber speziell bei

sehr kleinen Ladenlokalen nicht der Fall ist,

dann bleiben sie leer.

Und wie sieht dann das

Gütersloh der Zukunft aus?

Genau so, wie die Bürger in Gütersloh im

Einzelhandel Nachfrage schaffen. Heißt: Wir

werden erleben, dass bestimmte Ladenflä-

Rainer Schorcht: „Es überlebt nur der Handel, der nachgefragt ist.“

Fotos: Wolfgang Sauer

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16 | STADTGESPRÄCH

17

Rainer Schorcht, Vorsitzender des Gütersloher Einzelhandelsverbandes, im Stadtgespräch mit GT-INFO Redakteurin Petra Heitmann.

chen nicht mehr so interessant sind. Und:

wir werden in den 1a-Lagen erleben, dass

dort Einzelhandel positiv stattfinden wird.

In den Randlagen hingegen kann es sein,

dass sich die heutige Entwicklung fortsetzt.

Sehen Sie im Online-Handel eine

Konkurrenz für die Einzelhändler?

Der Online-Handel ist eine massive Konkurrenz

für den Einzelhandel. Die Ware ist

nur einen Mausklick vom Paketversand

weg. Und je nach Branche hat der Internet-

Handel unterschiedliche Marktanteile. Das

ganze Geschäft ist noch relativ klein. In keiner

Branche wird die Grenze von zehn Prozent

des Gesamtumsatzes überschritten -

außer vielleicht im Bereich Unterhaltungselektronik.

Generell ist das Internet ein riesiges

Schaufenster, das auch entsprechend

bespielt wird.

„Es besteht Handlungsbedarf“

Jan-Erik Weinekötter über Leerstandsmangement in Gütersloh

Jan-Erik Weinekötter,

Geschäftsführer der Gütersloh Marketing GmbH

Zurzeit stehen in

der Gütersloher InnenstadtLadengeschäfte(Münsterstraße

etc.) leer. In

die Königstraße 18

ist eine Filiale des

Textildiscounters

KIK eingezogen. In

den ehemaligen Geschäftsräumen des Jagd- und

Waffengeschäftes Kemper ist ein weiterer Ein-

Euro-Laden T€DI eingezogen. Droht ein weiterer

Leerstand und eine zunehmende Filialisierung

mit dem Schwerpunkt von Billig- und

Ramschläden?

Die Entwicklungen in der Königstraße und in

der Münsterstraße machen mir natürlich große

Sorgen. Der sich akut verändernde Branchenmix

in der Königstraße ist ein großes Problem.

Wir werden jetzt sehr zeitnah das Gespräch

Die Weihnachtszeit ist aus Sicht der Einzelhändler

die wichtigste Zeit des Jahres.

Wie steht der Einzelhandel nach dem ersten

Adventswochenende da? Wie läuft das

Weihnachtsgeschäft?

Der geschenkaffine Einzelhandel, also Parfum,

Schmuck, Foto und Unterhaltungselektronik

macht etwa zweieinhalb bis drei Monatsumsätze

allein im Dezember aus. Wir

sind bisher mit dem Verlauf des Weihnachtsgeschäftes

zufrieden. Insgesamt erwartet der

Einzelhandel in Gütersloh ein Plus von 1,5

Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wir sind

sehr dankbar, dass wir in Gütersloh so ideenreiche

Unternehmer haben, die für ihre Mitarbeiter

sichere Arbeitsplätze schaffen, die

dann wiederum in der Lage sind, sich etwas

zu gönnen und sich im Einzelhandel Freude

verschaffen, indem sie schöne Produkte kaufen

und sich gegenseitig beschenken.

mit den Immobilienbesitzern in der Königstraße

führen und uns gemeinsam Gedanken

machen müssen, in welche Richtung sich die

Straße mittelfristig entwickeln soll und auf welche

Art und Weise dies von den Eigentümern

auf der einen Seite und der Stadt Gütersloh auf

der anderen Seite unterstützt werden kann. Dadurch,

dass in der Königstraße neben den genannten

Läden aber auch einige hochwertige

Anbieter zu finden sind, die zu einem Teil nicht

nur Händler, sondern auch Immobilieneigentümer

sind, habe ich große Hoffnung, dass sich

in der Königstraße der in Ihrer Frage genannte

Schwerpunkt nicht weiter ausbreiten wird.

Wie viele Ladengeschäfte stehen zurzeit in

der Gütersloher City leer? Wie hoch ist die

Leerstandsquote?

In der Fußgängerzone haben wir eine sehr

geringe Leerstandsquote (drei von 121 Ge-

Fotos: Wolfgang Sauer

schäften stehen aktuell leer). In den Randlagen hingegen gibt es Quartiere

wie zum Beispiel die Münsterstraße in denen die Leerstandsquote

weitaus Besorgnis erregender ist. Eine Entwicklung die zurzeit leider

aus vielen Städten vermeldet wird.

Gibt es in Gütersloh ein aktives Leerstandsmanagement? Ist das

Stadtmarketing – wie in anderen Städten – daran beteiligt?

Ja, es wird seit einiger Zeit an dem Thema Leerstandsmanagement gearbeitet

und natürlich ist das Stadtmarketing – wie in anderen Städten

auch – an diesem Prozess beteiligt. Wir hatten sicherlich in den

vergangenen Jahren die komfortable Situation, dass der Markt die

meis ten Leerstände selbst zufriedenstellend geregelt hat. Das ist seit

einiger Zeit besonders in den Nebenlagen leider nicht mehr so gegeben

und somit besteht jetzt aktuell Handlungsbedarf.

Arbeiten Sie in diesem Zusammenhang mit

der Wirtschaftsförderung zusammen?

Ja, wir arbeiten in diesem Zusammenhang natürlich mit der Wirtschaftsförderung

zusammen. In einem ersten Schritt ist schon vor einigen

Monaten eine quantitative Erfassung aller Leerstände (mit Fotos,

Beschreibung der Lage, Nachbarschaft, Besatz, etc.) im gesamten

Gebiet der Innenstadt durchgeführt worden, die immer wieder aktualisiert

wird. Jetzt wird diese Erfassung im nächsten Schritt qualitativ

mit den entsprechenden Daten über Größe, Kosten, Ausstattung,

Vermieter beziehungsweise Makler etc. zu füllen sein. In einem weiteren

Schritt werden wir gemeinsam, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing,

das Gespräch mit den Eigentümern in den jeweiligen

Quartieren führen und versuchen, auf der einen Seite konkrete Hilfestellungen

anzubieten aber andererseits auch versuchen, ein gemeinsames

Bewusstsein der Eigentümer für die mittelfristige Entwicklung

ihres Quartiers zu entwickeln. Denn von vielen Beispielen aus

anderen Städten wissen wir, dass eine Entscheidung für eine kurzfris -

tig höhere Rendite sich häufig mittelfristig in einer Verschlechterung

der Lage widerspiegelt und somit dann auch negativ in der Rendite.

Wir zählen hier auf die Kooperationsbereitschaft der Eigentümer,

die selbstverständlich ein ureigenes Interesse an einer mittelfristigen

und langfristigen Entwicklung ihres Quartiers haben sollten. Die Gü-

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Von links nach rechts: Kein schöner Anblick: Leerstände in der Münsterstraße; weiterer Ramschladen in den ehemaligen Kemper-Geschäftsräumen.

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tersloh Marketing GmbH kann hier sicherlich besonders die guten

Kontakte zum Handel als wichtige Ressource beisteuern.

Leerstand bedeutet Stillstand. Hat es die Stadt Gütersloh in der

Vergangenheit versäumt, die Grundlagen für ein funktionierendes

Leerstandsmanagement zu legen?

Die Stadt Gütersloh hat mit einer starken und gut vernetzten Wirtschaftsförderung

und einer Stadtmarketinggesellschaft die Grundlagen

geschaffen, um jetzt aktiv mit dem Thema umgehen zu können

und den Eigentümern, den Händlern und beteiligten Maklern Hilfestellungen

zu leisten, um für die betroffenen Quartiere Lösungen zu

entwickeln und umzusetzen. Auch in dem Masterplan Innenstadt, der

zurzeit ganz aktuell von der Stadt Gütersloh neu entwickelt wird,

wird sich das Thema Branchenmix und Quartiersmanagement sicherlich

wiederfinden.

In Münster und anderen Städten kümmern sich Immobilien- und

Standortgemeinschaften (ISG) zum Teil um das Leerstandsmanagement.

Das Projekt ISG ist ein bestimmendes Thema für die inner -

städtische Weiterentwicklung. Sie haben es auch für sich auf die Fahnen

geschrieben – und es bereits 2011 als Zukunftsthema in einem

Gespräch mit unserem Magazin benannt. Wie ist der Stand der Dinge?

Es freut mich, dass Sie die ISGs auch als bestimmendes Thema für die

innerstädtische Weiterentwicklung sehen. Leider muss man hier allerdings

auch sagen, dass es sich meist um freiwillige ISGs handelt, denen

es im Bereich Leerstandsmanagement häufig an dem notwendigen

Organisationsgrad mangelt. Wir stehen in Gütersloh aktuell vor

dem ersten ISG Modellvorhaben auf gesetzlicher Grundlage in Gütersloh,

welches die Gütersloh Marketing GmbH intensiv vorbereitet und

begleitet hat. Mit einer Antragstellung ist im ersten Quartal 2013 zu

rechnen. Dann liegt es an den Eigentümern, über eine mögliche ISG-

Gründung in ihrem Quartier abzustimmen. Weitere Quartiere haben

dann in Gütersloh natürlich die Möglichkeit auf die Erfahrungen aus

der Begleitung des ersten Modellvorhabens zurückzugreifen. Bei aktuell

nur zwei gesetzlichen ISGs in Nordrhein-Westfalen (Landesgesetz)

gehören wir in Gütersloh somit zu den Städten, die in dieser Entwicklung

sehr früh mit dabei sind.

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Fotos: Petra Heitmann


18 | JAHRESCHRONIK 2012

JAHRES

CHRONIK

2012

Dezember 2011 bis November 2012

Erinnern Sie sich, was in diesem Jahr in unserer Stadt passiert ist?

An großen und an kleinen Dingen? Falls nicht oder nicht so ganz genau,

können Sie es hier – in unserer GT-INFO-Jahreschronik – von Dezember 2011

bis November 2012 noch einmal nachlesen. Johannes Bitter hat die

Ereignisse für Sie zusammengetragen und aufgezeichnet!

■ 1. Dezember: Der Aufsichtsrat der Stadtwerke

(SWG) hat die Weichen für einen Hallenbad-Neubau

mit einem Lehrschwimmbe -

cken auf dem Gelände des Nordbades an der

Goethestraße gestellt. Die Kosten für einen

Sprungturm sollen geprüft werden. Damit

kommt das Gremium den Forderungen des

Aktionsbündnisses für ein sportgerechtes Hallenbad

entgegen.

■ 3. Dezember: Die Abrissarbeiten an der ehemaligen

Krankenpflegeschule an der Virchowstraße

sind der erste Schritt für die geplante

Erweiterung des Städtischen Klinikums samt

Parkhaus. Der nächste Schritt ist der Bau des

zweiten Ärztehauses mit einer Tiefgarage auf

dem Gelände. Es soll Ende April 2013 eröffnet

werden. Danach stehen die Bauarbeiten zur

„Erweiterung des Bettenhauses Süd mit neuer

Mitte und neuem Haupteingang“ auf dem

Programm.

DEZEMBER

■ 6. Dezember: Die Reinhard-Mohn-Stiftung

von 2006 nimmt sich mit ihren ersten beiden

Projekten Gütersloher Schulen an. Der Sohn

des 2009 im Alter von 88 Jahren gestorbenen

Bertelsmann-Patriarchen, Christoph Mohn

(46), betont als Vorstandsvorsitzender: „Damit

setzen wir die Tradition meines Vaters

Reinhard Mohn fort.“ Am Evangelisch Stif -

tischen Gymnasium (ESG) wird die Einführung

des Internationalen Baccalaureats (IB)

gefördert. Außerdem wird an der Paul-Gerhardt-Grundschule

und an der Grundschule

Kattenstroth ein Erziehungskonzept der Westfalen-Initiative

umgesetzt.

■ 13. Dezember: Die Tage von CD und DVD

als Datenträger scheinen gezählt. Grund: das

Internet. Wie lange die Auslaufmodelle noch in

Gütersloh bei der Arvato-Tochter Entertainment

Europe (ehemals Sonopress und Digital

Services) produziert werden, weiß niemand.

Trotz der Versuche, neue Geschäftsfelder wie

die Archivierung (Digitalisierung) von Medien

in großem Stil auszubauen, bleibt das nicht

ohne Folgen für die Arbeitsplätze. Rund 1.100

sind es noch.

■ 16. Dezember: Fünf Monate nach Baubeginn

für das neue Wohngebiet an der Holzstraße installieren

die Stadtwerke ein Blockheizkraftwerk,

mit dem die rund 120 Wohnungen zentral

mit Wärme und Warmwasser versorgt

werden. Es ist das erste Nahwärmenetz in Gütersloh

für eine ganze Siedlung. Im Verfahren

der Kraft-Wärme-Kopplung werden jährlich

JAHRESCHRONIK 2012 | 19

Die Weichen sind gestellt: Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Gütersloh hat die Weichen

für einen Hallenbad-Neubau mit Lehrschwimmbecken beschlossen.

Für Kurz-Entschlossene…

…weil Weihnachten immer so plötzlich kommt.

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sowie etwa 250.000 kWh Strom erzeugt. Die

Stadtwerke investieren rund 300 000 Euro.

■ 17. Dezember: Von der ehemaligen Möbel -

fabrik Breitenbach, Ostraße 18 und 20, sind

nur noch Trümmer zu sehen, vom Wohnhaus

nebenan steht lediglich die Fassade. Ab März

2012 werden auf dem Gelände nach der Projekt-Entwicklung

des Unternehmens Diekmannshemke

vier Häuser mit insgesamt

15 Wohneinheiten errichtet – Investitionsvolumen

2,2 Millionen Euro.

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20 | JAHRESCHRONIK 2012

■ 1. Januar: Thomas Rabe (46) übernimmt

den Vorstandsvorsitz von Bertelsmann und

damit von Europas größtem Medienkonzern.

Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler,

der zweimal vor dem Absprung zum Mischkonzern

Haniel und zur Sendergruppe Pro-

Sieben-Sat.1 gestanden haben soll, hat den

Sprung in die erste Reihe geschafft. Nachdem

der Westfale Hartmut Ostrowski (53)

den Konzern durch die Finanzkrise geführt

hatte, soll der Kosmopolit Rabe ihn nach Jahren

der Stagnation auf Wachstum trimmen.

JANUAR

■ 2. Januar: Der neue Geschäftsführer der

Stadtwerke Gütersloh, Ralf Libuda (42), will

den Anteil selbst erzeugter Energie aus regenerativen

Quellen systematisch ausbauen. Die

Eigenständigkeit der SWG hält er für wichtig

und ein stärkeres Engagement auch in den

Nachbarkommunen für erstrebenswert. Der

Nachfolger von Lorenz Siepe (61) kommt von

den Stadtwerken Osnabrück. Libuda ist in

Gütersloh alleiniger Geschäftsführer für das

gesamte operative Geschäft.

■ 3. Januar: In der Entsorgung von privatem

Sonder- und Sperrmüll wird ein neues Kapitel

aufgeschlagen. Es öffnet als Entsorgungspunkt

an der Carl-Zeiss-Straße 58 seine Pforten.

Die alten Adressen der Bauhöfe an der

Goethestraße und am Westring sind dann

für Privatleute passé. An die 100.000 Kunden

haben nach Angaben der Stadt diese Entsorgungsmöglichkeit

bisher genutzt.

■ 19. Januar: Stadthalle und Theater verlieren

ihren Wirt. Die Familie Sieweke will den

Pachtvertrag für die „Sinfonie“ und die „Sky-

Lobby“, der am 30. Juni ausläuft, nicht verlängern.

Stattdessen übernimmt Olaf Sieweke

(41) das seit Jahren geschlossene Haus Michelswirth

an der Sundernstraße. „Es hat Angebote

gegeben, und als Unternehmer muss

man sich irgendwann entscheiden“, sagte Olaf

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Thomas Rabe übernimmt den Vostandsvorsitz

von Bertelsmann

Sieweke, der 2010 den Betrieb von seinem

Vater Horst-Dieter (71) übernommen hatte.

■ 20. Januar: Das Modehaus Finke setzt künftig

auf seine Standorte in Gütersloh und Bielefeld.

Zum Jahresende wird die Filiale in Warendorf

geschlossen, Mitte des Jahres die

Filiale in Lippstadt (Finke First). In Detmold

läuft noch für einige Wochen der Ausverkauf.

„Im Zuge unserer langfristigen strategischen

Ausrichtung wollen wir uns auf Gütersloh

und Bielefeld konzentrieren“, sagt Markus

Finke und verweist auch auf das Sporthaus

am Kolbeplatz mit 2.000 Quadratmetern Verkaufsfläche

ab Frühjahr 2014.

■ 23. Januar: Der Gütersloher Männerchor 1884

Friedrichsdorf und der Männergesangverein

Avenwedde haben nach mehr als 40-jähriger

erfolgreicher Chorgemeinschaft ihre Selbst -

ständigkeit aufgegeben. Jetzt wurde die Fusion

vollzogen und der Gütersloher Männerchor gegründet.

Rechtsanwalt Jörg Balk leitete die

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Foto: Bertelsmann

harmonische Gründungsversammlung. Zum

Vorsitzenden wurde Werner Tigges gewählt,

Hans-Jürgen Uhr zu seinem Stellvertreter.

■ 25. Januar: Arvato, größter Arbeitgeber in

Ostwestfalen, bleibt in Bewegung. Vor einem

Jahr wurden die Geschäfte der Druck- und

Dienstleistungssparte von Bertelsmann in 23

strategischen Markteinheiten neu geordnet.

Jetzt verliert Arvato die Tiefdruck-Gruppe

Prinovis sowie die internationalen Druckaktivitäten.

Prinovis sowie die Druckereien in

Italien, Spanien und Nordamerika sollen außerhalb

von Arvato zu einem eigenständigen

Geschäftsbereich zusammengefasst werden.

■ 26. Januar: Um 9.47 Uhr fährt der VW-

Phaeton auf das Rollfeld der Britischen Kaserne

an der Marienfelder Straße. Ihre königliche

Hoheit Prinzessin Anne steigt aus.

Sie begrüßt den Kommandanten des zweiten

Logistic Support Regiments der britischen

Streitkräfte, Oberstleutnant David Gerhard

Luedicke. Dann lässt sie sich in eisiger Kälte

ruhig auf einem Stuhl für das Gruppenfoto

mit den Soldaten nieder. Sie haben von März

bis September 2011 die Kampftruppen in der

südafghanischen Provinz Helmand versorgt.

■ 27. Januar: Miele teilt mit, dass bis 2014

insgesamt 21 Millionen Euro in neue Büros

sowie ein Demonstrations- und Schulungszentrum

fließen. Zunächst wird an der Westspitze

nahe der Bahnunterführung Carl-Miele-

Straße ein neuer Gebäudetrakt errichtet.

Sprecher Carsten Prudent wollte die Pläne

nicht als Bekenntnis zum Standort gewertet

wissen. Der stehe ohnehin nicht zur Debatte.

■ 28. Januar: Der Fahrzeugteile-Großhändler

Wessels und Müller hat an der Verler Straße

eröffnet. Vier Millionen Euro hat die Gruppe

in den Standort auf dem ehemaligen Feuerborn-Gelände

gesteckt. 6.000 Quadratmeter

Lagerfläche auf drei Ebenen bedeuten: Anstelle

von 32.500 können nun rund 44.000

Artikel für Autos und Lastwagen vorgehalten

werden – von der Wasserpumpe über den

Auspuff bis hin zu Verschleißteilen. 48 Mitarbeiter

haben hier ihren Arbeitsplatz.

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■ 6. Februar: Die kleine Shalom kam um 4.20

Uhr in Papas Wagen auf der B 61 zwischen

Gütersloh und Bielefeld zur Welt. Zu dem

Zeitpunkt betrugen die Außentemperaturen

minus 16 Grad. Als das Neugeborene in der

Klinik Gilead in Bethel ankam, hatte es eine

Körpertemperatur von nur noch 34 Grad.

Die Mutter hatte das Kind gut abgetrocknet

und in eine dicke Jacke gewickelt. „Abtrocknen

ist ganz wichtig“, erklärt Privatdozent Dr.

Andreas Luttkus.

FEBRUAR

■ 18. Februar: Das Schuhhaus Kleekämper

von Hans Broermann (69) und seiner Stieftochter

Simone Krämer (35) an der Königstraße

40 wird abgerissen. Dort entsteht in

Verbindung mit der Sanierung des denkmalgeschützten

Wohnhauses („Königsvilla“) ein

moderner, dreigeschossiger Neubau, in den

sie nächstes Jahr wieder einziehen. Das 1957

errichtete eingeschossige Gebäude hatte 55

Jahre das Schuhhaus beherbergt.

■ 23. Februar: Das Stadtarchiv mit Stadtarchivar

Stephan Grimm ist seit 25 Jahren im

Gebäude an der Hohenzollernstraße 30, der

ehemaligen Tischlerei Schlüpmann, untergebracht.

Zunächst standen 80 Quadratmeter

zur Verfügung. 1989 kamen durch den Anbau

des Magazins 207 Quadratmeter hinzu. So

konnte sich das „Gedächtnis von Gütersloh“

ausbreiten. Rund 260 Besucher im Jahr begeben

sich auf historische Schatzsuche.

■ 24. Februar: Die Stadtwerke Gütersloh investieren

rund drei Millionen Euro in zwei

Megawatt Stromleistung aus dem Windpark

Schwaförden II im niedersächsischen Kreis

Diepholz. Für 1,5 Millionen Euro sichern sich

die Stadtwerke Ahlen ein Megawatt. Die Bielefelder

Stadtwerke, die zu 49,9 Prozent an

den Gütersloher und zu 49 Prozent an den

Ahlener Versorgungsbetrieben beteiligt sind,

hatten im Juli vorigen Jahres fünf Windkraft-

Anlagen mit insgesamt 10 Megawatt für 15,1

Millionen Euro von der „Westwind Energy“

in Schwaförden erworben.

■ 24. Februar: Der Planungsausschuss hat den

Weg freigemacht für ein neues Nahversorgungszentrum

auf dem ehemaligen Bolzplatz

an der Avenwedder Straße. In das Erdgeschoss

wird ein Rewe-Markt mit 1900 Quadratmetern

Verkaufsfläche einziehen, ins Obergeschoss

der Aldi-Markt von der Osnabrücker

Landstraße auf 1108 Quadratmetern. Bauherren

sind Peter und Ralf Westerfelhaus.

■ 29. Februar: Bei einem Familiendrama in

einer Wohnung an der Königstraße ist eine

69-jährige Frau getötet und ihr 71-jähriger

Ehemann lebensgefährlich verletzt worden.

Die Einsatzkräfte der Gütersloher Feuerwehr

fanden die Frau tot auf ihrem Bett, den Mann

mit schwersten Kopfverletzungen davor. Au-

Daheim e.V. – den Menschen pflegen

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JAHRESCHRONIK 2012 | 21

Stadtarchivar Stephan Grimm ist das Gedächtnis von Gütersloh.

ßerdem wurde eine Schusswaffe im Schlafzimmer

sichergestellt. Vage Vermutungen laufen

darauf hinaus, dass der Mann zunächst

seine Frau getötet hat und sich dann selbst das

Leben nehmen wollte.

■ 29. Februar: Seit 18.20 Uhr steht es fest:

Die Kapellenschule hinter der Herz-Jesu-Kirche

in Avenwedde, eine von 18 städtischen

Grundschulen, bleibt katholische Bekenntnisschule.

In einem dreitägigen Abstimmungsverfahren

haben die Eltern von 174

Kindern ihren Stimmzettel in die Wahlurne

versenkt. Alle Stimmen waren gültig. 100

votierten für die Umwandlung in eine Gemeinschaftsgrundschule.

74 stimmten dieser

Umwandlung „nicht zu“. Bei aktuell 251 Jungen

und Mädchen in neun Klassen wären

168 Stimmen pro Gemeinschaftsschule notwendig

gewesen.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Den Menschen pflegen

Foto: GT-INFO


22 | JAHRESCHRONIK 2012

Wolfram Bredikow, erster Leiter des Stadtplanungsamts und später Stadtbaurat stirbt im Alter von 82 Jahren.

■ 1. März: Der 71-jährige Mann, der am

29. Februar neben seiner toten Frau im

Schlafzimmer der gemeinsamen Wohnung

an der Königstraße gefunden worden war, ist

außer Lebensgefahr. An seinem Krankenbett

in Bielefeld wurde ihm der Haftbefehl wegen

des Verdachts auf Totschlag verkündet. Es

folgte die Verlegung in das Krankenhaus der

Justizvollzugsanstalt Fröndenberg.

■ 3. März: Das ehemalige Lehrerwohnhaus

des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums an

der Feldstraße 16 wird abgerissen. Zehn von

14 Wohnungen, die dort entstehen sollen,

sind schon reserviert. Der Verkaufspreis soll

bei 2500 bis 2700 Euro pro Quadratmeter liegen.

Bauträger sind Peter Oesterhelweg Immobilien.

Die SKW Haus und Grund übernimmt

die Vermarktung. Architekt Walter

Gaisendrees hat das dreigeschossige Gebäude

mit Staffelgeschoss entworfen.

■ 10. März: Wolfram Bredikow stirbt im Alter

von 82 Jahren. Als erster Leiter des Stadtplanungsamts

und späterer Stadtbaurat hat er

das Gesicht der Gütersloher Innenstadt von

SCHAU-SONNTAG*

20. JANUAR 2013 VON 14 – 18 UHR

*ohne ohne Beratung und Verkauf

1965 bis 1992 wesentlich mitgestaltet. Dabei

kam es ihm darauf an, kleinteilige Strukturen

zu erhalten, ohne die Wirtschaftlichkeit außer

Acht zu lassen. Schwerpunkte waren die Neugestaltung

der Innenstadt einschließlich der

Fußgängerzonen und Sanierung des rückwärtigen

Bereichs der Königstraße, der heutigen

Spiekergasse. Vehement plädierte Bredikow

für den Standort der Stadthalle am Wasserturm

und nicht am Nordbad.

■ 12. März: Entgegen dem Zuwachs auf Landesebene

ist die Zahl der Straftaten im Kreis

Gütersloh im vorigen Jahr weiter gesunken:

um 1.172 oder 5,9 Prozent auf 18.581 Fälle.

48 Prozent sind Diebstähle. Nahezu jedes

zweite Delikt wurde geklärt. Auf 100.000 Einwohner

kamen kreisweit 5.252 Delikte. Landesweit

waren es 8.470, in Ostwestfalen-Lippe

5.647. Die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden,

ist in Borgholzhausen und Langenberg

am geringsten, in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück

dagegen am größten.

■ 13. März: Mit 1,284 Millionen Euro verzeichnet

der Bauverein Gütersloh bei einem

Foto: GT-INFO

Umsatz von 6,3 Millionen Euro eine Umsatzrendite

von 20 Prozent. Es wird eine Dividende

von 4 Prozent ausgeschüttet. Vorstandsvorsitzender

Wolfgang Schmelz ist stolz auf

die Eigenkapitalquote von knapp 47 Prozent.

Die geringe Leerstandsquote (0,2 Prozent)

und die niedrige Fluktuationsrate (10,1 Prozent)

führt Schmelz auf die permanenten Investitionen

in die Bausubstanz zurück.

MÄRZ

■ 15. März: Im Rahmen des „Gütersloher

Frühlings“ ist auf dem Berliner Platz der Toskana-Park

eröffnet und wird acht Wochen so

belassen. Besucher können zwischen 60 Blüten-Elipsen

bummeln. Marketingleiter Jan-

Erik Weinekötter: „Einmalig in Deutschland.“

Unter anderem mit 250 Tonnen Sand hat Uwe

Schröder von Schröder & Setter zusammen

mit dem Gartenbaubetrieb Varnholt die mediterrane

Anlage konzipiert.

■ 21. März: Der Zentrale Omnibusbahnhof

(ZOB) ist aufgund des Warnstreiks im öffentlichen

Dienst verwaist. Die Buslinien der

Stadtwerke werden nicht bedient. „Die Leute

haben sich drauf eingestellt, das Chaos ist

ausgeblieben“, hat ein Busfahrer jener Unternehmen

beobachtet, die nicht bestreikt wurden:

Busverkehr Ostwestfalen (BVO) und die

Busse der TWE. Somit blieb die Verbindung

mit dem Umland erhalten.

■ 25. März: Die evangelische Matthäuskirche,

Auf der Haar, besteht seit 25 Jahren. Gerhard

Lohmann war von 1961 bis 1996 Pfarrer

in der Gemeinde Süd, zu der die Matthäuskirche

gehört. Die damals 3.400 Gemeindemitglieder

sammelten vor 26 Jahren 220.000 D-

Mark an Spenden. Außerdem steuerte der

Kirchenkreis 450.000 Mark bei. Die Kirchengemeinde

Gütersloh gab ebenfalls etwas

hinzu. Insgesamt kostete das Gebäude

750.000 D-Mark, für weitere 33.000 Mark

wurde 1991 eine Orgel gekauft.

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■ 1.April: Dr. Michael Maringka (38) wird

Nachfolger von Dr. Heinz Otfried Altstaedt

als Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie

am Klinikum Gütersloh. Er absolvierte sein

Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule

Hannover sowie an der University of

Texas in Houston. Mit 32 Jahren war er Oberarzt

am Gefäßzentrum der Henriettenstiftung

Hannover. Danach Leitender Oberarzt

und Chefarztvertreter der Gefäßchirurgie im

Johanniter-Krankenhaus in Stendal.

■ 10. April: Der Linienverkehr der Stadtwerke

besteht seit 75 Jahren. Die erste Buslinie

führte zur Nachrichtenkaserne (heute: Mansergh

Barracks) an der Verler Straße. Im März

1945 wird der gesamte Busverkehr eingestellt.

Die Linie Gütersloh – Wiedenbrück läuft am

25. Juni wieder. Am 1. Dezember 1948 fährt

die erste Ortslinie zwischen Bahnhof und

Heilanstalt. 1949 geht die „Kasernenlinie“ zunächst

Richtung Marienfeld erneut in Betrieb.

1956 starten die Busse am Hauptbahnhof.

2001 wird der Zentrale Omnibusbahnhof

(ZOB) an der Kaiserstraße eingeweiht.

■ 16. April: Witwe Friederike Mohn geb. Bertelsmann

und Bürgermeister Josef Bauer un-

Kompetent. Verlässlich. Leidenschaftlich.



terzeichnen vor 75 Jahren den Kaufvertrag.

Für 73 000 Reichsmark wechselte Mohns

Park den Besitzer. Bis 1949 wurde aus einem

Trümmerberg die Freilichtbühne gebaut. Die

britische Royal Air Force half mit schwerem

Gerät. Zur Eröffnung der Bühne mit 1100

Plätzen am 27. August 1949 spielten das Städtische

Orchester Detmold und das Landestheater

Detmold. In den 1970er-Jahren wurde

Mohns Park um Sport- und Freizeitanlagen

erweitert. Seit 2008 ersetzt eine Rollhockeyanlage

die maroden Tennisplätze.

APRIL

■ 17. April: Der Jurist Reinhard Kollmeyer

(55), Vorsitzender Richter der III. Großen Jugendstrafkammer

am Bielefelder Landgericht,

wechselt an das Oberlandesgericht in Hamm.

Der Sohn des früheren Gütersloher Bürgermeisters

Heinz Kollmeyer und Bruder des

CDU-Fraktionsvorsitzenden Heiner Kollmeyer

tritt seinen Dienst als Beisitzer des

5. Strafsenats an. Kollmeyer, dessen Frau als

JAHRESCHRONIK 2012 | 23

Die Stadthalle soll für rund zehn Millionen Euro saniert und in die Zukunft geführt werden.

28

Jahre

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest

und ein gutes und gesundes Jahr 2013.

Gerd Seppmann Ljiljana Seppmann




Psychologin beim Kinderschutzbund beschäftigt

ist, hat vor allem eine Vielzahl von

Missbrauchsfällen verhandelt.

■ 23. April: In der Sanierung für rund zehn

Millionen Euro sehen die Gutachter der

Karlsruher Beratungsgesellschaft Symbios

den besten Weg, die Stadthalle in die Zukunft

zu führen. Einen Neubau mit vergleichbarem

Raumangebot bezifferten sie auf etwa 21,5

Millionen Euro. Das wären nur die reinen Investitionskosten.

Da die 1979 in Betrieb genommene

Stadthalle noch nicht abgeschrieben

ist, würden bei einem Abriss Kosten von

30 Millionen Euro anfallen.

■ 27. April: Die Bertelsmann Stiftung teilt

nach einer Kuratoriumssitzung mit: Der Niederländer

Aart Jan De Geus (56) übernimmt

den Chefposten als Nachfolger von Dr. Gunter

Thielen (70). De Geus gehört dem Vorstand

seit September 2011 an und verkörpert

eine internationalere Ausrichtung. Von 2007

bis 2011 war der Niederländer stellvertretender

Generalsekretär der Organisation für

wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

(OECD), zuvor von 2002 bis 2007

Arbeitsminister in Den Haag.




Foto: GT-INFO


24 | JAHRESCHRONIK 2012

■ 3. Mai: Die Produktion bei Miele sowie im

Seil- und Drahtwerk Gustav Wolf hat am

Nachmittag eine Zwangspause eingelegt; denn

zahlreiche Mitarbeiter folgten dem Warnstreik-Aufruf

der IG Metall. Etwa 700 Beschäftigte

versammelten sich mit Transparenten

und Trillerpfeifen auf der Sundernstraße zu

einer Kundgebung. Die Streikenden setzten

sich für 6,5 Prozent mehr Lohn, faire Bezahlung

von Leiharbeit und eine unbefristete

Übernahme von Ausgebildeten ein.

MAI

■ 4. Mai: Das dem LWL-Klinikum an der

Buxelstraße angeschlossene Zentrum für Altersmedizin

(Zam) wurde eröffnet. St.-Elisabeth-Hospital

und die Klinik des Landschaftsverbands

feilten seit 2008 an dem Konzept. In

Umbau und Erweiterung des Hauses 7 flossen

8 Millionen Euro, davon 4,3 Millionen aus

Landesmitteln. Das neue Zentrum verfügt

über 90 Betten und zwölf Tagesklinikplätze.

■ 6. Mai: Zwei Bundesminister und zwei ehemalige:

Zu ihrem Landesparteitag in der

Stadthalle hat die nordrhein-westfälische FDP

eine Woche vor der vorgezogenen Landtagswahl

schweres Geschütz aufgefahren. Hans-

Dietrich Genscher, Dr. Guido Westerwelle

und Dr. Klaus Kinkel stärkten dem frisch gewählten

Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten

Christian Lindner (33) demonstrativ

den Rücken.

■ 13. Mai: Bis weit nach 21 Uhr mussten sich

Hans Feuß (SPD) und Ursula Doppmeier

(CDU) gedulden, bis feststand, wer den bei

der vorgezogenen Landtagswahl am härtes ten

umkämpften Wahlkreis 95 mit Gütersloh,

Herzebrock-Clarholz und Harsewinkel gewonnen

hat: Im dritten Anlauf ist es dem Sozialdemokraten

aus Harsewinkel gelungen,

das Direktmandat mit einem Vorsprung von

1,6 Prozent zu holen. Die CDU-Frau aus Gütersloh

zieht über die Liste in den Landtag ein.

Hans Feuß (SPD), Sozialdemokrat aus Harsewinkel, sichert sich mit 1,6 Prozent Vorsprung

das Direktmandat für den Wahlkreis 95.

■ 16. Mai: Auf Einladung des Fördervereins

hat die in New York geborene und in Berlin

lebende Holly-Jane Rahlens nicht nur ihren

neuen Roman „Everlasting“ in einer zweisprachigen

Lesung den Oberstufenschülern

des Evangelisch-Stiftischen Gymnasiums

(ESG) vorgestellt, sondern auch noch die renovierte

Mediothek eröffnet. 25 Jahre ist es

her, dass die Bertelsmann Stiftung die Erstausstattung

stellte.

■ 19. Mai: Während der 13. Gütersloher

„Langenachtderkunst“ flanierten bei angenehmen

Temperaturen geschätzte 11 000 Besucher

zu den 22 Stationen in der Innenstadt.

Überwiegend gemütlich ging’s zu, womit die

Nachtschwärmer zumindest einer Bedeutung

des Mottos „Kulturrasen“ eine Abfuhr erteilten.

Turbulent wurde es nur dort, wo Aktionen

in reichlich Musik und Gastronomie eingebettet

wurden.

Was für ein Typ sind Sie?

■ 26. Mai: Nicht nur die Mitarbeiter des Parkbads

sitzen auf dem Trockenen. Vor allem

die Besucher stehen mit enttäuschtem Gesicht

vor dem Becken des denkmalgeschützten

Freibads, das über Pfingsten ohne Wasser

blieb. Vier bis fünf Wochen dauert die für

70.000 Euro aufwändige Sanierung. Im Sommer

2011 bemerkte die Arbeitslosenselbsthilfe

als Betreiberin Undichtigkeiten.

■ 30. Mai: Die einstige SPD-Kommunalpolitikerin

Hilde Reichardt wird 102 Jahre alt.

Nach ihrer Vertreibung aus Pommern arbeitete

sie als Lehrerin an der Blankenhagener

Schule und kümmerte sich zudem um das

Wohl ihrer achtköpfigen Familie. Sie gründete

und leitete den BDV-Ortsverein Isselhorst.

Als Ratsfrau und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes

Erster Klasse hatte ihr Wort

von 1952 bis 1970 im Isselhorster Gemeinderat

Gewicht.

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Foto: Wolfgang Sauer

■ Juni: Hätte die Stadt nicht vor 100 Jahren

massiv in den Ausbau der öffentlichen Stromversorgung

investiert, gäbe es die Firmengruppe

Husemann heute so nicht. Der damals

23-jährige Fritz Husemann, Großvater

des heutigen Chefs Fritz Husemann, erkannte

die Chance und widmete sich der Aufgabe,

elektrische Energie für seine Kunden nutzbar

zu machen. Am Stammsitz Gütersloh sind

165 Mitarbeiter beschäftigt. Hinzu kommt

ein Zweigwerk in Hamburg.

JUNI

■ Juni: Pfarrer Sabri Süleyman Aydin, Seelsorger

der St.-Stephanus-Gemeinde Gütersloh,

mit vollem Titel „Syrisch-orthodoxe

Kirche von Antiochien“, ist Geistlicher, Dolmetscher

und Ratgeber in allen Lebens lagen.

Vor 25 Jahren hat er den Grundstein seiner

heute 412 Familien umfassenden aramäischen

Gemeinde gelegt.

■ 8. Juni: Auf dem früheren Bolz- und Schützenplatz

an der Avenwedder Straße haben die

Erdarbeiten für den Neubau eines Nahversorgungszentrums

mit einem Rewe- und einem

Aldi-Markt begonnen. Damit mündet eine

sechs Jahre währende Diskussion über die

Nahversorgung in Avenwedde-Mitte auf der

Zielgeraden.

■ 9. Juni: Karl Rogge beginnt 1912 seine Arbeit

als Stadtgärtner und legt am nördlichen

Rand des Stadtparks in mehreren Abschnitten

einen Schau- und Blumengarten an. 1938

wird das im Zweiten Weltkrieg beschädigte

und 2004 an anderer Stelle wieder aufgebaute

Palmenhaus errichtet. 1946 kommt ein Rosengarten

hinzu.1950 entsteht im nördlichen

Teil der Birkenhain. Der Botanische Garten

ist mittlerweile 1,9 Hektar groß. Eine völlige

Neugestaltung mit Rekonstruktion fällt in das

Jahr 1992. Sonnen- und Apothekergarten

kommen 1997/1998 hinzu. Die Bertelsmann

Stiftung schenkt Liz Mohn zu deren 70. Ge-

burtstag 2011 einen Lavendelgarten im „Botanischen“.

■ 10. Juni: Zwölf deutsche Gärten werden

mit Grünen Flaggen ausgezeichnet. Mit dabei:

Stadtpark und Botanischer Garten Gütersloh.

„Das ist eine zusätzliche Bestätigung für

die Qualität unseres Botanischen Gartens,

der 100-jähriges Bestehen feiert“, sagt Bürgermeisterin

Maria Unger. Der gut gepflegte

und vielfältige „Botanische“ bilde ein überraschendes

Kleinod innerhalb der öffentlichen

Grünanlage, heißt es in der Begründung für

die Preisvergabe.

■ 27. Juni: In diesen Tagen nimmt die gemeinnützige

Walter-Blüchert-Stiftung an der

Eickhoffstraße ihre Tätigkeit auf. Der Jahresetat

bewegt sich im einstelligen Millionenbereich

und hilft Menschen, die unverschuldet

in Not geraten sind. Geleitet wird sie Stiftung

von Professor Dr. Gunter Thielen (69), der im

August sein Amt als Vorstandsvorsitzender

der Bertelsmann Stiftung satzungsgemäß aufgeben

wird.

■ 26. Juni: Der Vorsitzende des Ortsvereins

Avenwedde, Friedrichsdorf, Spexard im

Deutschen Roten Kreuz (DRK), Dr. Franz-

Josef Flötotto, hat zur Auflösung des Ortsvereins

zum 31. Dezember eingeladen. Die

JAHRESCHRONIK 2012 | 25

Die heutige Pracht des Botanischen Gartens geht auf das Jahr 1912 zurück.

schwach besuchte Versammlung macht den

Weg frei für eine intensive Zusammenarbeit

mit dem DRK-Ortsverein Gütersloh. Der

DRK-Ortsverein Avenwedde mit 540 Fördermitgliedern

wurde am 2. März 1962 gegründet,

die aktive Arbeit reicht bis 1942 zurück.

■ 28. Juni: Neuer Radweg entlang der Haller

Straße/Queller Straße in einer Länge von 4,7

Kilometern. Baukosten: 1,050 Millionen Euro.

Darin eingeschlossen sind 150 000 Euro für

drei neue Brückenbauwerke sowie Überführungen

von Wassergräben. Hinzu kommen

275.000 Euro für eine Instandsetzung schadhafter

Fahrbahnbereiche. Das Land entlastet

den Kreis Gütersloh um 700.000 Euro.

■ 30. Juni: Philipp Kaldewei und Melanie

Genrich begeistern mit ihren tollen Läufen

beim Sommerabendlauf. Trotz sommerlicher

Hitze wurden bei der 6. Auflage im Stadtpark

die Streckenrekorde im Sommerabendlauf

über 9,2 Kilometer geknackt. Melanie Genrich

(DJK Gütersloh) und Philipp Kaldewei

(LV Oelde) verbesserten ihre eigenen Marken.

Mehr noch als diese Bestzeiten freute

Cheforganisator Markus Corsmeyer der reibungslose

Ablauf und die fröhliche Stimmung

in der Laufarena, in der insgesamt 1.200 Teilnehmer

unterwegs waren.

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Foto: Haase


26 | JAHRESCHRONIK 2012

■ 12. Juli: Vor genau 100 Jahren schloss die

Stadt einen zunächst auf 25 Jahre befristeten

Versorgungsvertrag mit dem Elektrizitäts-

Werk Westfalen (EW) in Bochum für Stromlieferungen.

Das gilt als die Geburtsstunde

der öffentlichen Stromversorgung in Gütersloh.

Wegen der hohen Kosten gab es Ende des

19. Jahrhunderts Strom nur in einigen Unternehmen,

die ihn mit Hilfe von Dampfmaschinen

und Generatoren selbst erzeugten.

■ 14. Juli: Das einstige Parkhotel am Parkbad

ist verkauft worden. Lebensmittelunter -

nehmer Stefan Roggenkamp hatte es ursprünglich

für die von ihm gegründete Demenz-Stiftung

gekauft. Die Pläne zerschlugen

sich Angeboten worden war das Objekt für

500.000 Euro. Der Erlös geht an die Gläubigerbanken.

Rechtsanwalt Thomas Wesendahl

als Notvorstand der Stiftung sagte zum erzielten

Preis nichts.

JULI

■ 15. Juli: Nach vier Etappen-Tagen und 225

überwiegend verregneten Kilometern quer

durch Westfalen passieren die Absolventen

der Radtour von West-Lotto und NRW-Stiftung

die Zielgerade auf dem Berliner Platz. Sie

hatten das Land im wahrsten Sinn des Wortes

erfahren von Arnsberg, über Soest, Paderborn,

Schloß Holte-Stukenbrock, Oerlinghausen,

Bielefeld, Halle und Marienfeld bis nach

Gütersloh. Mit rekordverdächtigen 900 Dauergästen

machte sich der Tross auf den Weg.

■ 24. Juli: Rund 450 000 Euro kostet die Sanierung

der Avenwedder Straße in Friedrichsdorf

inklusive der Erneuerung der Fahrbahn

im Kreisverkehr (Haflingerstraße/Friedrichsdorfer

Straße) und auf der Kreuzung (Brackweder/Paderborner

Straße) nach Angaben

Norbert Löhrs vom Fachbreich Tiefbau. An

der Windelsbleicher Straße Richtung Bielefeld

müssen die Arbeiter nur eine klassische einlagige

Decke auftragen.

■ 25. Juli: Für die nächsten eineinhalb Jahre

wird es die größte Baustelle in der Stadt sein:

der Kolbeplatz. 15 Millionen Euro verbauen

die Volksbank-Tochter Geno-Immobilien

und die Firma G-eins- Bauträger des Gütersloher

Architekten Walter Hauer in zwei

Wohn- und Geschäftshäuser, die als Block IV

und V die 1998 begonnene Bebauung des

Platzes komplettieren. Hauptmieter wird das

neue Sporthaus Finke sind.

■ 26. Juli: Die Sparda-Bank eG hat neue

Räume an der Berliner Straße 83 – 85 gegenüber

dem Rathaus bezogen. Mit der Leiterin

Elisabeth Rommel sind vier Mitarbeiter plus

einer für Bausparangelegenheiten beschäftigt.

Sie betreuen 5884 Kunden in Gütersloh

und den Nachbarkommunen bis nach Oelde.

Die Sparda-Bank ist seit 13 Jahren in Gütersloh

präsent, bisher an der Münsterstraße.

■ 27. Juli: Der Arbeitstitel lautet City-Tower.

Damit ist zweierlei gesagt: Das 28 Meter hohe

Gebäude soll die Nachbarschaft überragen

und zentral liegen. Auf dem sogenannten

Büsker Eck zwischen Mauer-, Berliner und

Friedrich-Ebert-Straße will der Gütersloher

Rechtsanwalt Johannes Steiner ein achtgeschossiges

Wohngebäude für eine betuchte

Klientel errichten.

15 Millionen Euro kostet der Neubau auf dem Kolbeplatz, in den das Sporthaus Finke als Hauptmieter einzieht.

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■ 1. August: Dr. Andrea Kaimann (44) übernimmt

im Fachbereich Ingenieurwissenschaften

und Mathematik der Fachhochschule Bielefeld

am Studienstandort Gütersloh eine

Professur für ingenieurwissenschaftliche und

betriebswirtschaftliche Grundlagenfächer. Sie

war seit Oktober 2007 bei pro Wirtschaft GT

im Kreis Gütersloh für die Schnittstelle Wirtschaft

und Hochschule zuständig.

AUGUST

■ 4. August: Der Gütersloher Ehrenbürger

Dr. Peter Zinkann (83) stiftet der Stadt im Namen

seiner Familie eine vergoldete Bürgermeisterkette.

Anlass ist die Hochzeit seines

Sohnes, des geschäftsführenden Miele-Gesellschafters

Dr. Reinhard Zinkann (52). Die

Glieder und Ösen der Kette bestehen aus

925er Sterling-Silber, die vergoldet sind. Das

Gesamtgewicht beträgt 282 Gramm. Gefertigt

hat das Schmuckstück die Goldschmiedin

Ruth Niehaus.

■ 7. August: Der Verband Islamischer Kulturzentren

mit Sitz in Köln hat für seine Gütersloher

Gemeinde den Bauantrag zum Umbau

des vor zehn Jahren geschlossenen Kinos

„Atrium“ an der Rhedaer Straße eingereicht.

Es soll ein Kultur- und Bildungszentrum samt

Moschee werden. Bisher residiert die Gütersloher

Gemeinde an der Wilbrandtstraße 1 a.

■ 10. August: Bei Mohn Media an der Carl-

Bertelsmann-Straße 161, der größten Offset-

Druckerei Europas, wird ein Druckkoloss

aufgebaut. Die neue 96-Seiten-Rotation kostet

knapp 23 Millionen Euro kosten. Dabei handelt

es sich um die größte derzeit am Markt

verfügbare Rollen-Druckmaschine. Sie vermag

bis zu 4,8 Millionen Seiten pro Stunde zu

drucken.

■ 11. August: Reiner Schenke (48) vergrößert

sein Feinkostunternehmen an der Carl-

Bertelsmann-Straße. Zu diesem Zweck hat er

das Gebäude mit der Bankfiliale von der

Volksbank erworben und errichtet einen dreigeschossigen

Anbau, in den auch die Volksbank

umzieht. Der Lebensmittelmarkt wird in

Richtung Volksbank um 500 auf 1600 Quadratmeter

erweitert. Für den Weinkeller entsteht

ein Anbau im Hof. Der Getränkemarkt

zieht in den heutigen Biomarkt.

■ 21. August: Die Stadtverwaltung schlägt

vor, die Pläne für den Bau eines 23 Meter hohen

gläsernen City-Towers auf dem Büsker-

Eck nicht weiter zu verfolgen. Der Gütersloher

Rechtsanwalt Johannes Steiner hatte ein

Konzept für ein achtgeschossiges Hochhaus

gegenüber dem Rathaus vorgestellt. Aus

städtebaulicher Sicht passe es einfach nicht in

das Umfeld, sagt Stadtplaner Michael Zirbel.

■ 27. August: Nach der „Sinfonie“ an der

JAHRESCHRONIK 2012 | 27

Johannes Steiner und Thomas Lampe (v. l.) vor dem Modell des geplanten „City-Towers“ auf dem Büsker-Eck.

Stadthalle verliert die Innenstadt ein weiteres

renommiertes Restaurant. Bis zum Ende des

Jahres wird das „Schiffchen“ an der Eickhoffstraße

neben dem Hotel „Stadt Gütersloh“

geschlossen. Das bestätigte Markus Finke am

Rande des Stadtschützenfestes. Eine aufwändige

Küche wie die des 1989 eröffneten

„Schiffchen“ sei nicht mehr tragfähig, sagte er.

■ 30. August: Die Politik hat den Plänen für

den Bau eines sogenannten City-Towers auf

dem Büsker-Eck an der Mauerstraße eine

deutliche Absage erteilt, und zwar mit einer

Gegenstimme der FDP und einer Enthaltung

der UWG. Das Vorhaben eines achtgeschossigen

Wohngebäudes wird als unverträglich

für die vorhandene städtebauliche Situation

beurteilt.

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Foto: Petra Heitmann


28 | JAHRESCHRONIK 2012

■ 7. September: Mit breiter Mehrheit hat der

Bildungsausschuss die Modellschule im Gütersloher

Norden auf den Weg gebracht. Zum

Schuljahr 2013/14 sollen die Grundschule

Neißeweg, die Hauptschule Nord und die

Freiherr-vom-Stein-Realschule in einer Ganztagsschule

mit den Klassen eins bis zehn aufgehen.

Mit der Teilnahme am Schulversuch

„Primus“ des Landes NRW wird die Auflösung

der bisherigen Schultypen in die Wege

eingeleitet.

SEPTEMBER

■ 9. September: Dr. Reinhard Zinkann, Geschäftsführender

Gesellschafter von Miele,

und Amélie von Wallenberg Pachaly haben

vor dem Altar der St.-Pankratius-Kirche Ja

gesagt zueinander. Den zweistündigen Gottesdienst

zelebrierten Alt-Abt Stephan

Schröer OSB (Königsmünster), Pfarrer Elmar

Quante (St. Pankratius), Pfarrer Christian

Feuerbaum (Evangelische Kirchengemeinde)

und Pastor Johannes Kudera (Malteser-Ritterorden).

Gefeiert wurde in der Marienfelder

„Klosterpforte“.

■ 12. September: 500 Top-Führungskräfte von

Bertelsmann weltweit erörtern beim zweitägigen

Management-Kongress im Theater die

Strategie des Medienhauses. Es ist das erste

Treffen am Konzernsitz seit 1998, als Dr. Mark

Wössner von Dr. Thomas Middelhoff abgelöst

wurde. Als Bekenntnis zu Gütersloh will der

neue Vorstandschef Dr. Thomas Rabe (47)

die Standortwahl verstanden wissen. Er trat

erstmals vor das versammelte Management

und schwor es auf Wachstum ein.

■ 13. September: Die Einrichtung einer „Mädchen-Selekta“

vor 125 Jahren war die Geburtsstunde

des Städtischen Gymnasiums. 1912

wurde nur wenige Meter entfernt, an der Moltkestraße,

ein größerer Neubau eingeweiht, die

heutige Elly-Heuss-Knapp-Realschule.1913

erhielt die Einrichtung die Anerkennung als

Die Fotografin Susanne Clemens stirbt am

24. September an einem schweren Krebsleiden.

Foto: Fotostudio Clemens

Lyceum. Ab 1938 führte die Oberschule der

hauswirtschaftlichen Form zum Abitur. 1965

erfolgte der Umzug in den Neubau an der

Schulstraße. Zum Schuljahr 1967/68 wurden

erstmals Jungen aufgenommen.

■ 16. September: Die Aufzüge im Gütersloher

Bahnhof hängen ebenso an Gustav-Wolf-Seilen

wie jene im Turning-Torso in Malmö, im

Chicagoer Trump-Tower und im Kingdom-

Center in Riad. Das ostwestfälische Familienunternehmen,

ehemals Drahtwolf, blickt auf

eine 125-jährige Erfolgsgeschichte. Die Familie

kam 1912 von Bielefeld nach Gütersloh.

Heute fertigt die Gustav-Wolf Gruppe in der

fünften Generation in sieben Werken im Inund

Ausland Stahldrähte und -seile und verkauft

sie weltweit.

■ 22. September: 100 Jahre Volksgesundheitsverein

mit Biochemie und Sport als Basis. Die

Arbeit der Gütersloher Gruppe geht zurück

auf den Oldenburger Arzt Dr. Wilhelm Heinrich

Schüßler. Sie war einer der ersten Biochemischen

Vereine in Nordrhein-Westfalen.

Heilpraktiker, Ehrenvorsitzender und Bundesverdienstkreuzträger

Hans-Dieter Oltmanns

(84) hat die Arbeit entscheidend geprägt. Praxis

und Vorsitz hat er an Sohn Kai übergeben.

■ 24. September: Die Ratsfrau seit 2009 und

selbständige Fotografin seit 1980, Susanne Clemens,

ist im Alter von 50 Jahren gestorben. Sie

war Mitgründerin des Vereins Bürger für Gütersloh

(BfGT). Ihr Mann, BfGT-Vorsitzender

und Ratsherr Nobby Morkes, kündigt an, seine

politischen Ämter vorerst ruhen zu lassen.

■ 30. September: Am verkaufsoffenen Sonntag

der Michaeliswoche gab es für den Briten

Ian Deady den „Gütersloher Straßenfiffi“.

Schrille Kostüme und reichlich Jonglage prägten

das Bild des Straßenfestes auf dem Ber -

liner Platz und am Kolbeplatz. Neun aus -

wärtige Formationen und Solisten waren

angereist. Der herbstliche Sonnenschein zog

die Besucher in Scharen in die Innenstadt.

Aus Sicht des Einzelhandels hat es sich bewährt,

den Straßenkunstwettbewerb in die

Michaeliswoche zu integrieren.

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■ 1. Oktober: Die Parkschänke an der Alten

Verler Straße macht Betriebsferien und wird

in überlieferter Form nicht wieder öffnen.

Marga Holtkamp (75) war seit 50 Jahren

Pächterin des Traditionslokals, für das Ludwig

Beckord 1877 die Konzession erhielt. Wilhelm

Koch ließ 1935 den kleinen Saal anbauen.

1947 übernahm Bruno Kaminski die

Bewirtschaftung, 1950 der Eigentümer Hermann

Beckord, der tödlich verunglückte.

Seine Schwester führte die Gaststätte bis 1962.

■ 9. Oktober: 125 Jahre Gütersloher Textilgeschichte

zu schreiben, gelingt nur mit loyalen

Mitarbeitern. Das ist die Überzeugung von

Claas Gerrit Niemöller, in vierter Generation

Chef von Niemöller und Abel. Das Unternehmen

behauptet sich heute mit Schutzkleidung

im Markt. Die Gütersloher Baumwollweberei

wurde 1887 von Wilhelm Abel senior

und Albert Niemöller gegründet. Bis 1989

ratterten an der Carl-Bertelsmann-Straße/

Ecke Verler Straße Webstühle.

■ 12. Oktober: Das 50 Jahre alte Haus an der

Kirchstraße 16 a der Evangelischen Kirchengemeinde

muss einem Neubau weichen. Es

folgt ein neues größeres Haus. In der unteren

Etage wird die Verwaltung der Evangelischen

Kirchengemeinde untergebracht. Im ersten

und zweiten Obergeschoss sowie im Dach

entstehen seniorengerechte Wohnungen.

Vom Neubau wird eine Verbindung in das

Haus Nummer 14 a führen, künftig Gemeindehaus

für die Region Mitte.

■ 15. Oktober: Judith Hartmann (43) tritt ihr

Amt als neue Finanzchefin bei Bertelsmann

an. Ihr Vorgänger war Bertelsmann-Vorstandsvorsitzender

Thomas Rabe. Die Managerin

bringt große internationale Erfahrung

mit. Nach ihrer Promotion in Wien zum

Thema „Herausforderungen bei der Übernahme

neuer Technologien in der Produktion“

1997 stieg die gebürtige Österreicherin

bei der Walt Disney Company in Paris ein.

■ 15. Oktober: Das Klinikum Gütersloh blickt

auf eine 150-jährige Geschichte zurück. 1862

zogen an der Berliner Straße (heute Hermann-

Geibel-Haus) die ersten Patienten ein. Garnhändler

Heinrich Eberhard Barth stellte

28 000 Taler für „arme evangelische Einwohner

der Stadt Gütersloh“ zur Verfügung. 1931

wurde ein Neubau an der Reckenberger Straße

fertig, den die Stadt Gütersloh 1939 übernahm.

■ 21. Oktober. Den Höhepunkt des 25. Schinkenmarktes

bildet der Korso mit 30 Kutschen.

Morgens hatten sich die Ein- bis Vierspänner

vom Marktplatz in Richtung Reitverein Sundern-Spexard

aufgemacht. Vorweg ritt mittags

auf den Berliner Platz der langjährige Winnetou

von Elspe, Benjamin Armbruster. Aus dem

Landauer des Gütersloher Fuhrmanns Guido

Stöckmann winkten Bürgermeisterin Maria

Unger und ihr Kollege aus der Partnerstadt

Châteauroux, Jean-Francois Mayet.

■ 26. Oktober: Fast 14 Millionen Euro haben

sich die Pfarrei St. Pankratius (97 Prozent) und

die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft

Dortmund das Elisabeth-Carrée neben

dem Hospital kosten lassen. Zu den Mietern

gehören auf 9000 Quadratmetern in fünf Ge-

Ihr Traumhaus

muss nicht teuer sein.

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JAHRESCHRONIK 2012 | 29

Bügermeisterin Maria Unger vollendet am 31. Oktober das 60. Lebensjahr.

schossen: das Orthopädicum, zwei Nervenärzte,

Sanitätshaus, RehAktiv, Augenklinik,

Augen-Diagnostik-Centrum, Apotheke, zwei

Anästhesisten, vier Lungenfachärzte, Logopädin

und Facharzt für Unfallheilverfahren.

OKTOBER

■ 31. Oktober: Bürgermeisterin Maria Unger

vollendet das 60. Lebensjahr. Nach Gütersloh

zog sie vor 35 Jahren mit ihrem Mann Manfred

und arbeitete als kaufmännische Angestellte

bei Mohndruck. In die SPD trat Unger

1982 ein. Als Nachrü ckerin kam sie 1991 in

den Stadtrat, 1994 wählte die rot-grüne Ratsmehrheit

Maria Unger zur ehrenamtlichen

Bürgermeisterin. Seit 1999 hauptamtlich an

der Spitze der Stadt, erhielt sie bei der Kommunalwahl

2004 auf Anhieb 54,92 Prozent

der Stimmen, 2009 wurde sie mit 42,8 Prozent

in ihrem Amt bestätigt.

Foto: GPR


30 | JAHRESCHRONIK 2012

■ 1. November: Konrad Güth und Wilhelm

Wolf gründeten 1887 die mechanische Weberei

Güth & Wolf zur Herstellung leinener,

wollener, baumwollener Bänder und Gurte.

Hermann Güth (50) ist heute, seit dem Ausscheiden

von Henrich-R. Wolf, Geschäftsführender

Gesellschafter. Die GmbH gehört beiden

Familienstämmen zu gleichen Teilen.

Hergestellt werden Bänder für Gardinen, Pols -

ter, Bücher, Hosen, Gurte für Rucksäcke, Kleidung,

Arbeitssicherheit, Polizei und Feuerwehr.

NOVEMBER

■ 11. November: 125 Jahre Konditorei Fritzenkötter.

Das Jubiläum begehen Konditormeister

Christoph Fritzenkötter (45), Urenkel

des Gründers, und seine Frau Inka. Von

Friedrich Fritzenkötter, der 1918 starb, übernahm

sein Sohn Wilhelm den Betrieb. Er war

es, der 1927/28 an der Strengerstraße den geschwungenen,

heute denkmalgeschützten

Neubau errichtete. 2002 wurden Konditorei

und das Brotgeschäft zusammengeführt.

■ 12. November: Altkanzler Gerhard Schröder

(68, SPD) ist Ehrengast beim traditionellen

Grünkohlessen des Vereins Gildenhaus

im Miele-Forum. Den Kontakt hatte der Bundestagsabgeordnete

Klaus Brandner (SPD)

hergestellt. Der Europäischen Union gab

Schröder mit auf den Weg: „Der Fehler, dass

wir nur die Geldpolitik koordinieren können

und nicht die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik,

muss abgestellt werden.“

■ 15. November: Die von der Stadt Gütersloh

angestrebte Modellschule 1- 10 kommt nicht

zustande. Es wurden 35 Kinder für die erste

Klasse und 52 Kinder für die fünfte angemeldet.

In beiden Altersstufen wären jeweils 75

Anmeldungen erforderlich gewesen. Die

Grundschule Neißeweg, Hauptschule Nord

und Freiherr-vom-Stein-Realschule bleiben

unverändert bestehen.

■ 20. November: Neue Ansprechpartnerin in

Sachen Städtepartnerschaften bei der Stadt

Gütersloh ist Karin Delbrügge. Sie hat die

Nachfolge von Giesbert Nunnemann angetreten,

der nach mehr als 35 Jahren Arbeit im

Bereich Repräsentation in den Ruhestand gegangen

ist. Delbrügge, seit 1981 im Rathaus

tätig, kümmert sich um die Partnerstädte

Broxtowe, Châteauroux, Falun, Rshew und

Grudziadz, die Organisation von Empfängen,

Ordensverleihungen, die Recherche für Reden

und Vergabe von Ehrenpreisen.

■ 22. November: Während der Stadtrat in

Bielefeld mehrheitlich für den Gütersloher

Beigeordneten Andreas Kimpel als Chef der

Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Wege) votiert

hat, wird hinter den Kulissen um Pensionsansprüche

gepokert. In Gütersloh herrscht

Skepsis, ob der 51-Jährige tatsächlich geht.

Wenn doch, dann wird wohl eine Beigeordnetenstelle

eingespart und die Geschäftsführung

der Kulturräume neu geordnet.

■ 22. November: Dr. Dirk von Lojewski ist

neuer Vorsitzender des Ortsvereins Gütersloh

im Deutschen Roten Kreuz. Die Mitgliederversammlung

wählte den 69-jährigen ehemaligen

Stadtwerke-Geschäftsführer einstim-

mig. Seine Ziele: die Öffentlichkeitsarbeit verbessern,

neue Mitglieder gewinnen und mehr

Spenden akquirieren. Chefarzt a.D. Dr. Jörg-

Dieter Wolf, seit 2003 Vorsitzender, stellte

sich aus gesundheitlichen Gründen nicht erneut

zur Wahl.

■ 30. November: Vor 60 Jahren, am 1. Advent

1952, wird die neue Apostelkirche eingeweiht.

Vom Konfirmandensaal an der Kirchstraße

zieht eine Prozession mit Bibel, Taufschale

und Abendmahlsgeräten ins wieder aufgebaute

Gotteshaus. Am Totensonntag 1944,

beim schwersten Luftangriff der Alliierten auf

die Dalkestadt, fanden 19 Menschen im Turm

der Kirche den Tod. Schon Ende 1944 teilte

das Presbyterium dem Bürgermeister mit, es

sei der eindeutige Wille, an der gleichen Stelle

eine neue Apostelkirche zu errichten.

■ 30. November: Das 1989 eröffnete „Schiffchen“

an der Eickhoffstraße bekommt einen

neuen Pächter. Küchenmeister Stephan Krause

(32) übernimmt das Restaurant, das ab 1. Januar

2013 „Il Tedesco“ heißt. Er sorgt auch für

die Bewirtung (Frühstück, Mittagessen) im

Hotel Stadt Gütersloh, das wie das „Schiffchen“

der Unternehmerfamilie Finke gehört.

Kulturdezernent Andreas Kimpel wird neuer Chef der Bielefelder Wirtschaftsförderungsgesellschaft (Wege).

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32 |TRENDS

Zitat des Monats:

„Wir sitzen in einem Boot

und leben das auch.“

Landrat Sven-Georg Adenauer

lobte die gute Zusammenarbeit

mit den 13 kreisangehörigen

Städten und Gemeinden. Das

sei nicht selbstverständlich,

gerade nicht in Zeiten der

Haushaltseinbringung.

Steuerkraft beeinflusst Haushalt

Haushalt 2013 Kreis Gütersloh: „Und täglich grüßt das Murmeltier“

Der Haushaltsentwurf des Kreises

Gütersloh hat etwas von dem Film

„Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Denn der Entwurf des Haushalts

2013 weist sehr viele Parallelen

zum Haushaltsentwurf 2010

auf. Die Steuerkraft der Kommunen

des Kreises Gütersloh beeinflusst

den Entwurf massiv. Ein Automatismus,

der sich bereits vor

drei Jahren genauso ereignete: Die

Steuerkraft der Kommunen im

Kreis Gütersloh wuchs im Referenzzeitraum

um 11,8 Prozent, im

Landesdurchschnitt in NRW aber

lediglich um 1,6. Über zehn Prozentpunkte

Unterschied. Vor drei

Jahren waren es exakt acht Prozentpunkte

(plus fünf und minus

drei). Das führt auf der einen Seite

dazu, dass der Kreis Gütersloh zum

zweiten Mal nach 2010 überhaupt

keine Schlüsselzuweisungen aus

Düsseldorf erhält. Damit ist er wie

2010 neben dem Kreis Mettmann

der einzige Kreis in NRW, der

komplett leer ausgeht. Auf der anderen

Seite steigt die Landschaftsumlage

automatisch durch die

hohe Steuerkraft, selbst dann,

wenn der Umlage-Hebesatz nicht

Foto: Kreis Gütersloh

Zahl des Monats:

404 Millionen

Im Haushaltsentwurf 2013 für den Kreis

Gütersloh stehen Gesamtausgaben von

404 Millionen Euro lediglich Einnahmen

von 401 Millionen gegenüber. „Strukturell

ausgeglichen ist der Haushalt damit nicht“,

so Kämmerer Ingo Kleinebekel. Nur durch

den Griff in die Ausgleichsrücklage kann

die Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben

hergestellt werden.

Mit einem Umsatzplus von 5,7 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro belegt Ostwestfalens

größter Kreis, der Kreis Gütersloh, in den ersten neun Monaten 2012 den Spitzenplatz.

erhöht würde. Und so kommt es,

dass der Anstieg der allgemeinen

Kreisumlage in Höhe von 17,4 Millionen

ausschließlich auf die Verschlechterung

bei den Schlüsselzuweisungen

(-10,7 Millionen)

und die Verschlechterung bei der

Landschaftsumlage zurückzufüh-

Foto: Kreis Gütersloh

ren ist (+ 7,1 Millionen). Ohne

diese beiden Faktoren wäre die allgemeine

Umlage sogar leicht zurück

gegangen. Trotz dieser Automatismen

überwog bei der

Haushaltseinbringung der Optimismus.

Denn nur in einem der

wirtschaftsstärksten Kreise von

NRW kann ein Kämmerer solche

Zusammenhänge vor dem Hintergrund

der geballten Steuerkraft seiner

Kommunen erläutern. Adenauer

verwies in seiner Rede aber

auch auf die stetig steigenden Sozialausgaben,

die inzwischen rund

dreiviertel des Gesamtaufwandes

ausmachen – Tendenz steigend.

Jährliche Steigerungsraten von drei

bis fünf Prozent prägen den Haushaltsentwurf

nicht nur in diesem

Jahr, sei es im Bereich des Jobcenters,

der Grundsicherung, der Hilfen

zur Pflege oder der Jugendhilfe.

Ralf Schubert und Carl Fredericksen Norbert Bohlmann und Pettersson

Gabriel Demir und Bushido

Von Geburt an getrennt …

Foto: fotolia

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· w

0800-150 150 5

el.:

T

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. W

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.12. – 23.12.2012

17

om:

v

22.12.2012

Samstag,

21.12.2012

reitag,

F

20.12.2012

Donnerstag,

19.12.2012

.12.2012

1

1

1

Dienstag, 18.12.2012

Mittwoch,

1 Z Zigeunerschnitzel

1

17.12.2012

ontag,

M

4 Bratwürstchen

würstchen

“Nürnberger

Ar t”

auf Sauerkraut und

Kartoffelpüree

Schinken-

Makkaroni

in f

einer T

omaten-

kräutersauce

Kräftige

Kartoffelsuppe

mit P orree und Möhren,

dazu Bockwürstchen und

1 Brötchen

2, 8

Hack steak

“Meisterar “Meisterart”

in Pf

eff

errahmsauc

e,

Kaiserg

emüse (Blumen (Blumen-

kohl,

Karot

arotten,

Broccoli),

Salzkartoff

toff eln

1

panier paniertes

Schw Schweineschnitzel

mit Z

igeunersauce

und But

terreis

8

2

9

8

Knusper

Hähnchenschnitzel

in Geflügelrahmsauce

mit Erbsen-

Möhren-Blumenkohlgemüse

und

Kartoffelpüree

· 4,3 BE

10

2

2

2 Hähnchenbrust

2

mit Pf

effer

kirschensauc

e

2

2

Info:

Wochenend-Menüs

werden

am Freitag

angeliefert.

Gebratenes

Steinbeißerfilet

auf milder Riesling

sauc sauce

mit Blattspinat

und

Butterreis

8, 11

Gebratene

Entenkeule

mit Honig-Pfeffersauce,

dazu Rotkohl

und

Salzkartoffeln

Feiner

Sauerbraten

vom

Rind

in weihnachtlicher

Lebkuchensauce

mit

Rosenkohl

und Klößen

Schw eizer Sahne Sahne-

g eschnetzeltes

mit Edelpilzen,

dazu Butterspätzle

dazu Schupfnudeln

Schupfnudeln

und P Pariser

Karotten

Samstags-Menü

(gekühlt) ( gekühlt)

10

8, 11

11

Spaghetti

“P esto esto”

( vegetarisch)

dazu frisches

italienisches

Marktg emüse mit

Olivenöl

verfeinert

3

Albondigas

Spanische Fleischbällchen

in feurig-scharfer

Tomatensauce

mit Reis

3

Frisches

Pfannenge-

müse ( vegetarisch)

Paprika,

Champignons,

Zucchini

und Möhren in

der der Pfanne Pfanne g ebraten,

dazu grüne Bandnudeln

3 K

äsetortellini

3

( vegetarisch)

Feinschmeck

Eieromelet Eieromelette ( veg

etar etarisch)

auf auf Rahmspinat Rahmspinat mit

Kartoffelpüree

elpüree

er

einschmeck

Kartoff

elpüree

3

in rahmig rahmiger

Tomaten

Basil Basilikum-Sauce

W irsing -Eintopf

mit 4 Fleischklößchen

BE

· 2,8

Pfeff

errahmbraten

in feiner

Sauce

mit

Schwarzwurzeln

und

Salzkartoffeln

4 Badisches Rahm Rahm-

4 Hühnerfrikassee

4 Gebratenes 4

g geschnetzeltes

mit Spargel

und

Seehechtfilet

Grünkohlteller

mit Kasseler

asseler und

Mett

würstchen, dazu

Salzkar toff toffeln

4

in Petersiliensauce

mit

Kartoffeln

und Spinat

Gemüsereis

mit Möhreng Möhrengemüse

und

Nudeln

23.12.2012

Sonntag,

Spezialität der

KKaltes

altes Menü Salat Senioren Menü

3 Menü 2

Menü 1

Woche

Menü

1

2, 8

BE

· 3,7

10

E

B

· 3,8

10

E

B

· 4,9

9

E

B

· 4,1

2, 8

BE

· 3,4

Hirtensalat

mit Geflügelhackfleisch

fleisch -

bällchen, Hirtenkäse,

Tomaten

und Paprika,

dazu Joghurt-Dressing

-Dressing und

1 kleines

Brötchen

8

5

Salat Bella Italia

( vegetarisch)

FETTARM

5

Salat Provencale

frischer

Blattsalat

mit Tomaten,

Rucola,

in Speck gebratenen

Champignons, dazu

Balsamico-Dressing

und

1 kleines

Brötchen

5 T hunfisch Salat 5

FETTARM Chicken

Chips 5

bunter Salat mit

Salat Chick

Pfeffer-Hacksteak

Hack steak in Pf eff errahmsauc e mit

Speckböhnchen und Salzkartoffeln

Salat mit Mozzarella,

Tomaten,

Rucola

und

frischem

Basilikum,

dazu

Balsamico-Dressing

und

1 kleines

Brötchen 10

T hunfisch, Z Zwiebelringen

und Mais, dazu C Cocktail

Dressing und 1 kleines

Brötchen

10

6

6

6 G Gyrosbraten

6

6

FETTARM

2

Inf Info: o: WWochenend-Menüs

ochenend-Menüs werden

am Freitag F reitag angeliefert. angel angeliefert.

2

bunter Salat mit panier panier-

ten Hähnchenstück

Hähnchenstücken,

Tomaten

und Gurke,

dazu

Cocktail-Dressing

und

1 kleines

Brötchen 10

2, 8

E

B

· 3,3

Sonntags-Menü (tiefgekühlt)

Heringsstipp

“Hausfrauenar t”

mit Äpfeln

und Zw

iebeln

in Sahnesauc e, dazu Brot

und Butter

5 ,9 ,9,

10

Gebratenes

Schweinekotelett

mit Senf und

Kartoffelsalat

Pestosalat mit Geflügelstückchen,

Tomaten,

Parmesankäse

und Olivenbrot

falle ar F

mit KK

rautsalat und

hausg hausgemachtem

Tsatsiki

Chicken

en Nugg Nuggets

knusprig

ig e Hähnchen-

stück e mit Curr Currydip

und

buntem Nudelsalat

9

6, 10

6, 8

9,

10

3Schw

einemedaillons

auf einer Champignon-

crèmesauce,

dazu

Kaisergemüse

und

Petersilienkartoffeln

Dessert:

Mousse au Chocolat

8

7

3Schweinemedaillons

auf einer Champignon-

crèmesauce,

dazu

Kaisergemüse

und

Petersilienkartoffeln

Dessert:

Mousse au Chocolat

8

7 3Schweinemedaillons

einemedaillons 7 3 3Schweinemedaillons

7

3Schweinemedaillons

7

Rindergulasch

mit Rotkohl

und Salzkartoffeln

, 10

8, 9

E

B

· 4,2

8

auf einer Champignon-

crèmesauce,

dazu

Kaisergemüse

und

Petersilienkartoffeln

Dessert:

Mousse au Chocolat

8

P

Desser

Mousse au Choc

Kcrèmesauc

auf einer Champignon-

Champignon-

crèmesauce,

dazu

aisergemüse

und

Petersilienkartoffeln

Dessert:

Mousse au Chocolat

8

Kaisergemüse und

Petersilienkar

Dessert:

Mousse au Choc

crèmesauc

auf einer Champignon-

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emüse und

ienkartoffeln

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34 | SERIE

Printed in Gütersloh

Druckereierzeugnisse am Anfang des 20. Jahrhunderts

Flöttmanns Geschichts-Konserve, Letzter Teil – Von Dr. Rolf Westheider

„Im Jahre 1866 am 1. Mai gründete der Steindrucker Ludwig Flöttmann, der jetzige Senior-Chef der Ludw. Flöttmann’schen

Buch- und Steindruckerei in einem dazu errichteten Anbau des bescheidenen Wohnhauses in Sundern Nr. 20 eine Stein -

druckerei.“ So beginnt die handschriftlich verfasste Firmenchronik, die mit in die Grundsteinrolle des 1906 erbauten Hauses

Kökerstraße 5 eingerollt worden war. Im letzten Teil der Serie über den Inhalt dieser Rolle sollen weitere Druckerzeugnisse

vorgestellt werden, die in jenen Jahren für die Druckerei von Flöttmann wichtig waren.

1896, zehn Jahre zuvor, war im Hof das viergeschossige

neue Druckereigebäude errichtet

worden. Wo heute die Gäste des „Bankery“ bewirtet

werden, ratterten fortan die Druckmaschinen.

Hier entstand ein wichtiges Produkt:

Die „Gütersloher Zeitung“. 1890 hatte Ludwig

Flöttmann die seit 1884 bestehende Zeitungsdruckerei

von Louis Jander gekauft. Die neue

Herausforderung bestand in der pünktlichen

Fertigstellung einer Tageszeitung, auch wenn

sie zunächst nur dienstags, donnerstags und

samstags erschien. Vertraglich war bei der Übernahme

festgelegt worden, dass Jander in einem

vierwöchigen Probelauf für termingerechtes Erscheinen

sorgen musste. Im mühsamen Handsatz

wurden Buchstabe für Buchstabe, die Wörter

und Sätze zusammengefügt, in der Woche

auf vier und samstags auf sechs Seiten im heute

Gehörten zu den wichtigsten Produkte

aus dem Druckhaus Flöttmann:

die „Gütersloher Zeitung“ und das

„Illustrierte Sonntagsblatt“.

noch üblichen Zeitungsformat. Fortsetzungsgeschichten

bot das einmal wöchentlich erscheinende

„Illustrierte Sonntagsblatt“.

Die Zeitungsausgabe vom Vortag der Grundsteinlegung

wies auf eine Fahrpreisermäßigung

der Teutoburger Waldeisenbahn hin, die aus

Anlass des Sedan-Nationalfeiertags am 2. September

1906 gewährt wurde. Die Bahn gebe, so

die Ankündigung, „zu den Zügen 8.20 und

11.30 Uhr vormittags Fahrkarten nach Iburg zu

ermäßigten Preisen aus. ... Hierdurch dürfte

mancher veranlasst werden dem herrlich ge -

legenen Bergstädtchen einen Besuch abzu -

statten“. Leider ist das heutzutage nicht mehr

möglich. Eine Streckensperrung und die Vernachlässigung

der Bahnlinie durch den gegenwärtigen

Betreiber führten zum Stillstand auf

dieser Strecke.

Was gab es sonst noch aus dem Hause Flöttmann?

In verlegerischer Hinsicht bedeutsam

war das 1903 erstmals herausgegebene Adressbuch,

das zugleich ein Telefonbuch war. Es verzeichnete

die ersten 114 damals bestehenden

Telefonanschlüsse. Diese Telefonbuchtradition

besteht bis heute. Auch die Bewohner der umliegenden

Landgemeinden waren verzeichnet,

damit wurden die späteren Eingemeindungen

gleichsam kommunikativ vorbereitet, stünden

doch „die Bewohner dieser Ortschaften zu Gütersloh

in den mannigfachsten Beziehungen“.

Weitere Druckerzeugnisse sind auf den Flöttmann'schen

Rechnungsformularen verzeichnet,

die sich wie ein Angebotsprospekt lesen.

„Preislisten, Kataloge, Rechnungen, Prospekte,

Briefbogen, Couverts, Zirkulare, Programme,

Formulare für Behörden, Verlobungs-Anzei-

Grafiken: Stadtarchiv Gütersloh

Rechnungen in der

damals aktuellen

Gestaltung.

gen, Hochzeits-Drucksachen, Karten aller Art,

Geschäfts-Bücher“.

Eine Besonderheit schließlich war die Herstellung

von Faltschachteln. So wurde das „Bielefelder

Bleich- und Waschpulver von Gebr.

Ruschhaupt, Bielefeld“ für 15 Pfennige in einer

Gütersloher Faltschachtel von Flöttmann verkauft.

Heute übliche verkaufsfördernde Maßnahmen

wie Treuepunkte o.ä. waren schon damals

üblich: für 50 „Sparmarken“ wurde ein

„Karton feiner Toiletten-Seife“ in Aussicht gestellt.

Statt teurer Werbung wolle man treue

Kunden damit direkt belohnen. Überhaupt

wurden der modernen Frau große Versprechungen

gemacht: „Hausfrauen werden in Bielefelder

Bleich-und Waschpulver einen Artikel

finden, den sie schon lange vermisst haben.

Es macht die Wäsche so weiß wie Schnee, gibt

ihnen mehr freie Zeit und ist das Beste zum

Reinigen von Holzgeschirren, Fenstern, Fußböden,

Blechwaren, etc., etc.“ Selbstverständlich

war der sparsame Einsatz von einem Löffel des

SERIE | 35

Allround-Reinigers auf einem Eimer Wasser

auch für die Wollwäsche geeignet: „In dieser

Lösung weiche man die Wäsche ein und lasse

sie 2 – 5 Stunden darin liegen und ziehe dann

dieselbe 2 mal durch frisches Wasser. Zum Entfernen

von Kitt und Farbe ist dieses Pulver

ganz vorzüglich“. – Ginge es nach der Produktwerbung

für Reinigungsmittel und all die anderen

Haushaltshelferlein, würden Frauen längst

das Paradies für sich allein erobert haben.

Flöttmanns Produkte vor 106 Jahren waren der

Zeit voraus. Noch immer gültige Regeln der

Werbung wurden bereits angewendet. Grafik

und Botschaft der Printmedien unterlagen

zwar stets der Mode der Zeit, gelten aber in

ihrer Struktur noch heute. Die Technik der

Chromolithografie ermöglichte eine bunte Bilderwelt

in höchster Präzision. Der Geschäftswelt

von Gütersloh und der ganzen Region hat

Flöttmann zu ihrem Image auf Papier verholfen.

Die Geschichts-Konserve von 1906 hat es

ans Licht gebracht.

Eine Besonderheit war die Herstellung

von Faltschachteln.





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Wir wünschen allen

ein besinnliches

Weihnachtsfest

und für das neue

Jahr Liebe, Frieden

und Gerechtigkeit

in der Welt.

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36 | LEUTE IN GÜTERSLOH

Comedy und Artistik

3. PortaWinterWunderVarieté in Gütersloh

Aller guten Dinge sind drei! Und deshalb verwandelte sich das Autohaus Markötter auch dieses Jahr wieder in eine

faszinierende Welt aus Artistik und Comedy. Ein Dauerfeuerwerk von Pointen und atemberaubenden artistischen Inszenierungen

im ungewöhnlichen Rahmen eines Autohauses. Diese erfolgreiche Kombination sorgt in seinem dritten

Jahr bei Groß und Klein für grenzenloses Staunen und unvergessliche Momente und ist definitiv schon jetzt das kul -

turelle Winterhighlight für Gütersloh und die Region. GT-INFO zeigt Impressionen von der Premieren-Veranstaltung.

1 Ralf Markötter und Olaf Stegmann mit roten Nasen für die Stiftung „Humor hilf Heilen“ 2 Susan Markötter

und Christian Weeke 3 Fritz und Stefanie Husemann 4 Susan Markötter, Andreas und Andrea Kerkhoff

5 Barbara Horsthemke, Simone Böhnke und Walburga Schnabel 6 Kristina Schaar, Christine Adrion

und Nicole Heinrich (GOP) 7 Thomas und Gerlinde Paßfall-Strenge 8 Barbara und Stefan Bierfischer

9 Heiner und Magdalene Kollmeyer 10 Ulrike Osthus, Susanne Zimmermann, Ulrich Bongartz und

Kathrin Groth 11 Werner Markötter, Susan Markötter, Ralf Markötter, Wilfried Markötter, Edith Markötter

12 Hanne Heudtlass, Renate Lohmann, Lena Martensen und Vera Petter 13 Ralf Markötter und

Kurt Joxx 14 Ole und Anja Ternes 15 Werner und Ursula Rüting 16 Dr. Martina Schwartz-Gehring

17 Carlotta Markötter, Susan Markötter, Patrick Gnoth, Britta Höne und Edith Markötter 18 Thomas Volkmar

und Manuela Weller 19 Henry und Silke Brockmeyer

5

8 9

6

1 3

2

4

7

10

Fotos: Wolfgang Sauer

16

14

18

12

LEUTE IN GÜTERSLOH | 37

11

13

15

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38 | LESESPASS

Zeit der Bücher

Geschenk- und Lesetipps für die Weihnachtszeit

Die Initiative „Lesespaß“ in Gütersloh wünscht allen

Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen

guten Start in das Jahr 2013!

Stephanie Stahl, Veronica Vasylenko

Der Schneemann mit dem dicken Bauch

Brunnen Verlag, ISBN: 978-3-7655-6964-7

16 Seiten, 12,99 Euro

Milli Maus und ihre Freunde Pip und Frieda haben

sich dieses Jahr viel vorgenommen: Sie möchten

den dicksten Schneemann der Welt bauen! Den Hügel hinauf und hinab

rollend wird aus einem anfänglich kleinen Schnellball dann auch rasch

eine monströse Schneekugel, die funkelnd und glitzernd einen prima

Schneemannbauch abgibt. Nur: Wie sollen die kleinen Mäuse jetzt noch

den Schneemann-Kopf obendrauf setzen? Milli Maus muss nicht lange

überlegen, eine Lösung ist schnell gefunden ...

Eine glitzerig-weiche Schneekugel begleitet kleine Leser/-innen ab

ca. 2-3 Jahren durch das ganze Buch und lässt erahnen, wie groß der

Schneemann der drei Mäuse am Ende tatsächlich werden wird. Winterlich,

liebenswert und originell gemacht – zum Anschauen, Fühlen und

Erzählen.

Liane Schneider, Ruth Gellersen, Laura Leintz

Das große Conni-Weihnachtsbuch

Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-18683-6

144 Seiten, 12,90 Euro

Weihnachten steht vor der Tür! Und Conni hat noch

sooo viel zu tun: Weihnachtslieder singen, Bratäpfel in

den Ofen schieben, über den Weihnachtsmarkt bummeln, einen Adventskranz

basteln, einen Weihnachtsbaum kaufen und und und ... Da vergeht

die Zeit bis Heiligabend doch im Nu!

Die Geschichten um Conny – das liebenswerte Mädchen mit dem rotweißen

Ringelpulli – haben schon viele Kinder in ihr Herz geschlossen.

Jetzt verkürzt sie uns auch noch die Zeit bis Weihnachten! In diesem umfangreichen

Weihnachtsbuch lassen sich neben vielen Vorlesegeschichten

rund um Conni auch Bastelideen, Backrezepte und ganz viele Informationen

zum Weihnachtsfest entdecken. Klassische Weihnachtslieder

und -gedichte runden das Buch ab: Zum Schmökern, Ausprobieren und

Spielen – Da ist für jeden etwas dabei! Ab ca. 3 Jahren.

Andrea Erne

Wieso? Weshalb? Warum? Wir feiern Weihnachten

Ravensburger Verlag, ISBN: 978-3-473-32871-0

16 Seiten, 12,99 Euro

Die Weihnachtszeit hat jedes Jahr wieder etwas

ganz Besonderes – wir backen, basteln Geschenke,

singen, schmücken den Baum und kümmern uns mehr als sonst um andere

Menschen. Was es mit den ganzen Traditionen und der Weihnachtsgeschichte

eigentlich auf sich hat und ob man auf der ganzen Welt

Weihnachten feiert wie bei uns, erfahren neugierige junge Leser/-innen

in diesem Buch.

Viele bunte Bilder, spannende und leicht verständliche Texte sowie

zahlreiche Klappen, hinter denen sich noch mehr Informationen verbergen,

machen dieses Sachbuch aus der beliebten Reihe besonders empfehlenswert

für alle, die mehr über Weihnachten wissen wollen. Kunterbunter,

spielerischer und informativer (Vor-)Lesespaß für Kinder ab ca.

4-5 Jahren.

Anja Fröhlich, Gergely Kiss

Kalt erwischt. Ein Wintermärchen

Oetinger Verlag, ISBN: 978-3-7891-6741-6

32 Seiten, 12,95 Euro

Der Winter ist vom Pfeffer gestohlen worden und fällt dieses

Jahr aus! Was soll Igel Peter Piek denn nun mit seinen

Winter-Weihnachts-Sachen machen? Wie gut, dass ihm eine praktische

Lösung einfällt: Er eröffnet einen Flohmarkt und verkauft dort seinen ganzen

Weihnachts-Plunder. Auch die anderen Tiere des Waldes verhökern auf

dem Flohmarkt ihre für Winter und Weihnachten scheinbar nutzlos gewordenen

Sachen. Plötzlich scheinen diese aber gar nicht mehr so unbrauchbar.

Eine witziges Vorlese-Bilderbuch, das mit einer sehr originellen Winter-

Weihnachtsgeschichte und pfiffigen Illustrationen besticht. Für Kinder ab

ca. 5 Jahren.

Stefanie Zysk, Elke Vogel

Mein großes Winter-Weihnachtsbuch

Moses Verlag, ISBN: 978-3-89777-637-1

82 Seiten, 14,95 Euro

Ob Kalenderkerzen, Tannenbaum-Servietten, Eislichter

oder Glücksschweine basteln, „Wer hat den

schönsten Nikolausbart?“ oder „Schlittenfahrt mit Hindernissen“ spielen,

Kinderpunsch kochen oder Marzipankugeln backen, Bräuche und Wetterweisheiten

rund um Weihnachten kennen lernen oder einfach dem

Christkind einen Brief schreiben.

Dieses rundum gelungene Mitmach-Buch versüßt Mädchen und Jungen

ab ca. 6-7 Jahren die sonst so endlos lang erscheinende Wartezeit bis

Weihnachten – und schont die weihnachtsstrapazierten Nerven der Eltern.

Sabine Ludwig

„Wer hustet da im Weihnachtsbaum?“

rororo, ISBN: 978-3-499-21652-7

128 Seiten, 9,99 Euro

Tom wird am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien

zufällig stolzer Besitzer des hübschen blau-weiß-gemus -

terten Wellensittichs Bubi. Das Problem ist nur, dass er diesen eigentlich

gar nicht haben darf! Nicht allein, dass seine Mutter eine Tierallergie hat,

auch Herr Dobelmann, der misstrauische Vermieter, würde bestimmt vor

Wut platzen, wenn er von der Existenz Bubis wüsste.

Eine sympathische Familiengeschichte über ein rundum chaotisches

Weihnachtsfest. Ab ca. 8 Jahren.

Fotos: Bertelsmann/fotolia

“Vorfreude.”

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2013

wünschen Ihnen Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeiter

Ihrer Volksbank Gütersloh eG.

Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen für das

entgegengebrachte Vertrauen in 2012.

www.volksbank-guetersloh.de

Wir machen den Weg frei.


40 | 30 DINGE ... | SERIE SERIE | 30 DINGE ... | 41

30 Dinge ...

Die Serie „30 Dinge, die ein Gütersloher einmal gemacht haben muss, geht langsam zu Ende. Nach mehr als einem Jahr

haben wir insgesamt mit dieser Ausgabe 28 Vorschläge präsentiert, die von unseren Lesern aus Gütersloh zugeschickt

worden sind. Jetzt geht es in den Endspurt. Wir können noch zwei Vorschläge abdrucken – dann ist die Serie zu Ende.

Deshalb freuen wir uns über weitere Einsendungen – die besten wählen wir in der Redaktion aus.

Das Forum Lied besuchen ...

Professor Peter Kreutz etablierte bekannte Kulturträger in der Region

Das Kunstlied ist Mittelpunkt der Gütersloher

Konzertreihe. Pianist Peter Kreutz hat Forum

Lied im Jahre 2000 mit Gesangstudenten der

Hochschule für Musik Detmold gegründet. Die

Lied-Reihe Forum Lied startete im Februar

2000 unter dem Namen „175 Jahre – 175 Lieder“:

im Jubiläumsjahr der Stadt Gütersloh wurden

in sieben auf das Jahr verteilten Konzerten

insgesamt 175 Lieder entsprechend der Jubiläumszahl

aufgeführt. Die ausführenden Sängerinnen

und Sänger sind Studierende an der Musikhochschule

Detmold, die von Professor Peter

Kreutz in seiner dortigen Klasse für Liedgestaltung

betreut werden. Die Programme gelangen

bis zum heutigen Tag an jeweils zwei Wochenendterminen

zur Aufführung: samstags um

17 Uhr, sonntags um 11.30 Uhr. Die Kulturredaktion

der „Neuen Westfälischen“ zeichnete

die Liedreihe „175 Jahre – 175 Lieder“ als

„Überraschungserfolg der Saison“ aus, ein Jahr

später als „Highlight der Saison“. Seit dem

Gründungsjahr sind mittlerweile 13 Jahre vergangen,

Forum Lied ist in Gütersloh und der

Region ein bekannter Kulturträger geworden.

Rund 1000 verschiedene Lieder wurden in

knapp 60 Programmen bis zum heutigen Zeitpunkt

aufgeführt. Seit zwei Jahren hat Forum

Lied eine neue Spielstätte: die Studiobühne des

neu gebauten Theaters der Stadt Gütersloh.

Festival „Forum Lied zwischen den Jahren“

Nach dem großen Erfolg der Festivalpremiere

im vergangenen Jahr gibt es auch 2012 ein Fes -

tival „Forum Lied zwischen den Jahren“ auf der

Studiobühne des Theater Gütersloh: Professor

Peter Kreutz hat höchst unterschiedliche Programme

für die vier Konzerte zusammengestellt.

„In The Dark“ heißt das Programm, mit

dem das Festival am Freitag, 28. Dezember, um

19.30 Uhr eröffnet wird. Nach viel Licht in der

Advents- und Weihnachtszeit bekommen die

Besucher Schlafbrillen ausgehändigt und können

nun ausgewählte Lieder vom Barock bis

zur Moderne, Bekanntes und Neues im Dunkeln,

ohne Ablenkung durch optische Reize hören.

Mit Yvi Jänicke kommt eine der erfolgreichsten

Absolventinnen der Detmolder

Hochschule für Musik überhaupt ins Forum.

... die ein Gütersloher

einmal gemacht haben muss!

Zwischen den Jahren veranstaltet Forum Lied auch 2012 ein kleines

aber feines Liedfestival. Auf dem Foto: Yvi Jänicke und Peter Kreutz.

Vorschlag von Claudia Wendlandt, Ute Hegerfeld,

Christiane Backer-Müller, Heike Cremer

Und das gleich zweimal, denn sie singt Lieder

von Brahms, Clara Schumann, Wolf und Bernstein

am Samstag, 29. Dezember und Sonntag,

30. Dezember zu den gewohnten Forum Lied

Uhrzeiten 17 Uhr beziehungsweise 11.30 Uhr.

Die internationale Konzerttätigkeit der Mezzosopranistin

führte sie durch ganz Europa, die

USA, Kanada, Singapore und Japan, die Liste

der Dirigenten, mit denen Yvi Jänicke zusammen

gearbeitet hat, ist lang und reicht von Semyon

Bychkov, Ingo Metzmacher, Miguel Gomez

Martinez, Jesus Lopez-Cobos, Peter

Schreier bis zu Gerd Albrecht. Nach vielen Jahren

im Solistenensemble der Hamburger Staatsoper

lehrt Yvi Jänicke nun als Professorin an der

Musikhochschule der Hansestadt. Mit Peter

Kreutz verbindet die Sängerin eine langjährige

künstlerische Freundschaft.

Neben seiner Tätigkeit als Klavierpädagoge

und Fachbereichsleiter an der Gütersloher Musikschule

unterrichtet Peter Kreutz seit vielen

Jahren an der Hochschule für Musik in Detmold

das Fach Liedgestaltung.

Foto: Forum Lied

Am Silvesterlauf teilnehmen ...

Die Veranstaltung des Postsportvereins mit Kultcharakter Vorschlag von Jochen Schröder

Der „Klassiker" für alle Laufsportbegeisterten

erlebt in diesem Jahr seine 29. Auflage, und das

Organisationsteam schreibt immer weiter an

der unendlichen Erfolgsgeschichte dieses Kultlaufes.

Der Silvesterlauf des Postsportvereins ist

ein Traditionslauf und bildet den Abschluss im

Laufkalender des Jahres. Die beiden Strecken

über zehn und fünf Kilometer ziehen eine

Menge Läufer an, die drangvolle Enge am

Kamphof hat längst Kultcharakter. Wie immer

bietet der Postsportverein auch in diesem Jahr

seine Sonderedition „Silvesterlaufsekt“ an. Bürgermeisterin

Maria Unger läuft regelmäßig am

letzten Tag des Jahres mit, auch das gehört längst

zum Gütersloher Silvester – das hat sportliche

Tradition. Der Lauf feiert im nächsten Jahr sein

30-jähriges Jubiläum – in der Läuferszene hat er

aufgrund seiner Atmosphäre absoluten Kultcharakter.

Diesen Lauf muss man mitgemacht

haben. Das bestätigen alle, die einmal an ihm

teilgenommen haben. Trotz leichtem Nieselregen

kamen im vergangenen Jahr mehr als 700

Läuferinnen und Läufer ins 10-Kilometer-Ziel,

350 waren es über 5 Kilometer. Sieger im 10-Kilometer-Hauptlauf

war wieder einmal Ingmar

Lundström (DJK Gütersloh). Bei den Frauen

triumphierte Dr. Kirsten Heckmann von der SV

Brackwede. Die 34-jährige Mathematikerin triumphierte

zum zweiten Mal nach 2009.

Die im Herbst 1982 von Horst Eppert, Rolf

Hauser und Detlef Meyer ins Leben gerufene

Laufabteilung des 1951 gegründeten Postsportvereins

nahm schon bald nach ihrer Gründung

eine rasante Entwicklung. Das bis heute gültige

Motto, Anfänger, Leistungsschwächere und

ambitionierte Läufer in gleichem Maße zu för-

Mitmachen bei der Leseraktion

Läufer genießen den Kultlauf am Ende des Jahres in Gütersloh.

dern und zu betreuen, trug zur positiven Mitgliederentwicklung

bei. Man begann mit etwa

20 Läufern, heute hat die Abteilung rund 130

Mitglieder. Domizil war zunächst der Sportplatz

„Am Kamphof “, von dem aus die Trainingsläufe

in den Rhedaer Forst und den Stadtpark

gestartet wurden. Anfang der 90er Jahre

wurde der Trainingsbetrieb auf den Sportplatz

des Schulzentrums Ost ausgedehnt. Von Anfang

an nahm man an Volks- und DLV- Läufen

teil. Bei der weithin bekannten „Nacht von

Borgholzhausen“ lief Gunter Gabriel im Trikot

des PostSV zusammen mit den Postsportlern

als Werbeträger des Vereins. Legendär ist

der mit 10 Mitgliedern 1985 durchgeführte

Non-Stop -Etappenlauf zur Partnerstadt Châteauroux.

Der Verein veranstaltet tolle Lauf-

Events: Der „Gütersloher Pfingstlauf “ wird seit

Jahren gemeinsam mit dem TuS Friedrichsdorf

veranstaltet Paradeveranstaltung ist der

„Gütersloher Silvesterlauf “ mit mehr 1000 Teilnehmern,

der inzwischen weit über die Grenzen

Ostwestfalens bekannt und beliebt ist.

Der Silvesterlauf findet in diesem Jahr zum

29. Mal statt. Er ist die Top-Veranstaltung des

1951 gegründeten Postsportvereins in Gütersloh.

Seine Atmosphäre ist in der Läuferszene

legendär – eine Kultveranstaltung. Der Postsportverein

ist ein Sportverein der verschiedene

Sportarten für jung und alt anbietet. In

sieben Abteilungen wird Breiten- und Wettkampfsport

und eine breite Freizeitsportpalette

für alle Altersgruppen angeboten. Der

Verein steht allen Bürgern, Interessierten

und Sportbegeisterten offen.

Schicken Sie uns Ihre Vorschläge – wir veröffentlichen sie

Schicken Sie uns Ihren Vorschlag – wir veröffentlichen die 30 besten Dinge, die man in Gütersloh

unbedingt machen soll. Einfach per E-Mail an folgende Adresse schicken: redaktion@gt-info.de

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Schulstr. 10 | Gütersloh

Fon (0 52 41) 86 08-27

k.wiebe@floettmann.de


42 | TITEL

Kompetenz seit 25 Jahren

Optik-Studio Großewinkelmann feiert Jubiläum

Es ist nicht nur ein Ereignis, es ist auch ein ganz besonderes Datum: der 12.12.12. Genau an diesem Tag feiert das

Optik-Studio Großewinkelmann sein 25-jähriges Jubiläum. Die Anfänge gehen auf das Jahr 1987 zurück, als sich die

Augenoptikermeister Inge und Dieter Großewinkelmann mit ihrem Know how in der Avenwedder Straße 70

selbständig machten. Professionelle Hilfe bei Sehproblemen, gutes Sehen und gutes Aussehen stehen seither

im Mittelpunkt des etablierten Optik-Studios. Und das wissen die Kunden zu schätzen.

Der erste Lehrling wurde 1989 eingestellt: Martina

Uhr hat ihre Ausbildung zur Augenopti -

kerin bei Großewinkelmann absolviert und

ist dem Optik-Studio seitdem treu geblieben.

Heute besteht das Team neben Inge und Dieter

Großewinkelmann aus drei weiteren Optikermeisterinnen

und einer Gesellin. „Fünf Meister

an einem Standort. Darauf sind wir stolz“, erklärt

Dieter Großewinkelmann zu Recht. Die Kunden

können sich auf kompetente und individuelle

Beratung, zuverlässigen Service und innovative

Technologie bei der Ermittlung der Sehstärke

sowie der geeigneten Sehhilfe verlassen.

Gutes Sehen ist Lebensqualität

Das Team um Inge und Dieter Großewinkelmann

hat sich auf das präzise Messen und Prü-

fen der Sehkraft mithilfe des Relaxed Vision

Centers von Zeiss spezialisiert. Im Mittelpunkt

steht das perfekte Zusammenspiel von Auge

und Brillenglas.

Die Augenmessung erfolgt durch den sogenannten

i.Profiler, ein Wellenfront- Messgerät,

das die Augendaten mit einer Präzision von

0,01 Dioptrien ermittelt. Mit Hilfe des i.Scription

Optimierungsprogramms werden die gemessenen

Daten in die Brillengläser eingearbeitet.

Die perfekte Brillenglasposition wird

anschließend durch das computergestützte Anpass-System

Video Infral erfasst. Im Optik-

Studio Großewinkelmann profitieren die

Kunden nicht nur von den innovativen Messverfahren,

sondern vor allem vom jahrelangen

Know how der qualifizierten Mitarbeiter. Re-

Das Team des Optik-Studios: Martina Uhr, Simone Mackel, Edith Osenbrügge und Kerstin Westhoff (hinten v. l.)

und die Inhaber Inge und Dieter Großewinkelmann.

Foto: Britta Schröder

gelmäßige Fortbildungen garantieren, dass das

gesamte Team stets auf dem neuesten Stand ist

und die Technik zum Wohl des Kunden beherrscht.

Mit meisterlicher Präzision werden die einzelnen

Brillen vor Ort in der eigenen Werkstatt

gefertigt. Nach den ermittelten Daten werden

Markengläser der Firmen Zeiss und Rodenstock

in die Fassungen eingearbeitet. Das garantiert

den Kunden perfekte Verarbeitung von

A bis Z. Und natürlich steht die Werkstatt auch

für den Reparaturservice jederzeit offen.

Gutes Sehen – gutes Aussehen

Geduldige und sachkundige Beratung bei der

Auswahl der typgerechten Brillenfassung

sind bei Großewinkelmann selbstverständlich.

„Denn es kommt auf die perfekte Kombination

aus gutem Sehen, gutem Aussehen und Wohlfühlen

an“, weiß Inhaberin Inge Großewinkelmann.

Sehhilfen für Bildschirmarbeit, Alltag

und Sport, für Jung und Alt, von modisch bis

schlicht gehören zum Sortiment des Optik-Studios.

Top-Marken wie Ray Ban, Markus T, Joop,

Jaguar, Davidoff, Silhouette, Menrad, J.F Frey

oder Mexx sind neben vielen weiteren erhältlich.

Auch die Auswahl an Sonnenbrillen lässt kaum

Wünsche offen: von Ray Ban für Jung und Alt,

Adidas für die sportlichen Kunden, Joop und Jaguar

für die Herren oder Guess und Gant für

Modebewusste. Hier findet jeder Kunde die passende

Brille für seinen Geschmack. Und natürlich

fehlt es ebenso wenig am passenden Zubehör

und den geeigneten Pflegeprodukten. Wer

auf die Brille ganz verzichten möchte, aber nicht

ohne Sehhilfe auskommt, ist im Optik-Studio an

der richtigen Adresse: der Kontaktlinsenspezialist

bietet neben Tages- und Monatslinsen

ebenso Mehrstärkenlinsen für die Nah- und

Fernsicht. Dadurch entfällt das lästige Suchen

nach der Lesebrille.

Zum Jubiläum gibt es im Optik-Studio ein besonderes

Dankeschönpaket: In der Zeit vom

12. bis 31. Dezember 2012 erhalten Kunden

auf alle Fassungen sowie die Brillengläser von

Zeiss und Rodenstock 20 Prozent. Reinschauen

lohnt sich.

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GT-INFO | 43


44 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 45

Frohe

Weihnachten

Nur ein paar Tage noch, dann werden wieder viele leuchtende Kinderaugen die

festlich geschmückten Weihnachtsbäume bewundern. Doch damit den Kleinsten

die Zeit bis zum schönsten Tag des Jahres nicht zu lang wird und die Großen

bei all den Vorbereitungen eine kleine Auszeit genießen können, empfiehlt

sich ein kleiner, besinnlicher Bummel über den Berliner Platz mit all

seinen süßen und herzhaften Verführungen.

GT-INFO wünscht all seinen Lesern eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit

und hat auf den folgenden Seiten Anregungen rund um

das Thema Weihnachten in Gütersloh zusammen getragen. Mit

Tipps, Eindrücken und vielen interessanten Vorschlägen für

ein schönes und besinnliches Fest kann so das Fest der

Fes te in Ruhe geplant und vorbereitet werden.


46 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

„Schnee für den

Weihnachtsmarkt“

Das wünschen sich Gütersloher Persönlichkeiten zu Weihnachten ...

Kaum zu glauben. Schon wieder ist ein Jahr vergangen und Weihnachten steht vor der Tür. Die echten Weihnachtswünsche

gehen weit über ein paar neue Socken oder das gute Parfum hinaus. Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Nächs -

tenliebe. GT-INFO hat sich umgehört. Was wünschen sich Gütersloher zu Weihnachten – für andere und für sich selbst.

Als Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh mit der besonderen

Verantwortung für die Stadt und seine Einwohner

wünsche ich mir zufriedene Gütersloher Bürger. Um den

Menschen vor Ort auch weiterhin als zuverlässiger, lokal engagierter

Partner zur Seite stehen zu können, wünsche ich mir

das Vertrauen in die leistungsstarken Angebote und Dienstleitungen

der Stadtwerke. Auf meinem privaten Weihnachts-

Wunschzettel stehen vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und

manchmal etwas mehr Zeit für die Familie.

Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh

Ohne einen Schatten auf die vorweihnachtliche Stimmung werfen zu wollen: Im Gedenken

an liebe Menschen, die wir in den vergangenen Monaten – auch aus dem Mitarbeiterkreis

und aus dem Kreis der Ratsmitglieder viel zu früh verloren haben – steht

für mich der Wunsch nach Gesundheit an erster Stelle.

Für unsere Stadt wünsche ich mir vor allem, dass wir finanziell handlungsfähig bleiben,

um den Menschen, die hier wohnen, auch weiterhin ein attraktives Lebensumfeld

zu bieten. Für den Wirtschaftsstandort Gütersloh wünsche ich mir, dass die Planungen

für dringend benötigte Gewerbeflächen zügig umgesetzt werden. Unserem Theater

wünsche ich weiterhin eine so gute Auslastung und den neuen Pächtern der Stadthallen-

und Theater-Gastronomie viele zufriedene Kunden. Für unsere neue

Innenstadt-Sporthalle, die im kommenden Jahr fertig wird und schon jetzt richtig gut

aussieht, wünsche ich mir viele erfolgreiche Wettkämpfe, und den Frauen des FSV

Gütersloh drücke ich die Daumen, dass sie weiterhin in der ersten Bundesliga spielen.

Auf meiner persönlichen Wunschliste steht ein Ring mit Gütersloh-Motiven – so kann

man bei vielen Gelegenheiten ganz unauffällig für seine Stadt werben.

Bürgermeisterin Maria Unger

Wenn wünschen so einfach wäre! Als Kind war die Sache klar: Ein

Fahrrad! Das orange Stoffpferd aus dem Spielzeugladen! Das Buch

von Pippi Langstrumpf! Das, was ich mir heute wünsche, ist viel

schwieriger zu bekommen: Gesundheit, Zeit, Muße, Entspannung,

Freude, Freunde, Ideen, Perspektiven. Sicherheitshalber habe ich auf

meinen Wunschzettel noch eine neue Thermoskanne geschrieben.

Abwarten, heißen Tee trinken und hoffen, dass sich andere Wünsche

auch erfüllen. Ideen, Hoffnungen, Träume mögen wahr werden –

das wünsche ich allen Güterslohern für das Weihnachtsfest 2012!

Brigitte Büscher, Sprecherin des Vorstandes der Bürgerstiftung

Auch wenn Weihnachtswünsche nicht immer in

Erfüllung gehen können, so wünsche ich mir

Schnee für den Gütersloher Weihnachtsmarkt. Der

sorgt noch einmal mehr für die ganz besondere

weihnachtliche Stimmung. Dann schmecken Glühwein,

Punch und Tee auch gleich viel besser.

Für meine Motorradgarage wünsche ich mir eine

Heizung. Ich habe eine alte Harley Shovelhead,

Baujahr 1968. Damit die im Sommer fit ist, braucht

sie im Winter immer besonders viel Pflege. Beim

Schrauben sind mir bisher immer die Finger eingefroren.

Damit soll endlich Schluss sein.

Jan-Erik Weinekötter,

Geschäftsführer der Gütersloh Marketing GmbH

Zu Weihnachten 2012 wünsche ich mir, dass wir,

die Sängerinnen und Sänger des Bachchores, des

Knabenchores, der Choralsingschule Gütersloh und

ich, in den Weihnachtsgottesdiensten die Besucher

mit unserer Chormusik erfreuen und die Herzen erreichen.

Nach nunmehr 20-jähriger Tätigkeit in dieser

aufgeschlossenen Stadt mit ihren netten und

interessierten Menschen ist es mein persönlicher

Wunsch, weiterhin meiner Kirchengemeinde mit

meinen musikalischen und pädagogischen Fähig -

keiten dienen zu können und zu dürfen.

Kirchenmusikdirektor Sigmund Bothmann

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 47

Wünschen kann man sich ja viel – oder? Ob

dann immer alles in Erfüllung geht? Ganz

oben auf meiner Wunschliste steht natürlich,

dass ganz viele Zuhörer aus dem Sendegebiet

die Frühsendung einschalten, Spaß haben und

gut in den Tag starten. Was ich mir noch wünsche?

Einen Zalando-Mann mit einem Schuhlager

und Schokolade, von der man nicht zunimmt.

Aber vor allem wünsche ich allen ein

schönes Weihnachtsfest ohne Stress und Streit.

Tanina Rottmann, Moderatorin Radio Gütersloh

Bei all dem Trubel um den Kauf der Weihnachtsgeschenke

wünsche ich mir, dass die

Menschen den wesentlichen Gedanken des

Weihnachtsfestes nicht aus den Augen

ver lieren. Das, was das Weihnachtsfest ausmacht:

Liebe und Nächstenliebe.

Und: Ich wünsche allen, dass das Fest friedlich

und besinnlich verläuft. Mein persönlicher

Weihnachtswunsch? Den erfülle ich mir

seit zehn Jahren selbst. Ich freue mich jedes

Jahr, dass ich mit den Gästen der Gütersloher

Suppenküche den Heilig Abend feiern darf,

mit allen die einsam oder allein sind.

Inge Rehbein, Gütersloher Suppenküche

Fotos: GT-INFO

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Wir wünschen Ihnen Fröhliche Weihnachten

und ein gesundes Neues Jahr!

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48 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

Für den guten Zweck

Traditioneller Weihnachtsbaumverkauf der Lions

Mit seinen Aktionen unterstützt der Lions Club Gütersloh Teutoburger Wald

soziale Einrichtungen und Fördermaßnahmen in der Region.

Der Weihnachtsbaumverkauf des

Lions Club Gütersloh Teutoburger

Wald ist weit mehr als nur

eine liebgewonnene Tradition:

Alle Jahre wieder treffen sich Familien

und Freunde in vorweihnachtlicher

Atmosphäre, um gemeinsam

den Weihnachtsbaum

auszusuchen und dabei etwas Gutes

zu tun. Am dritten Adventssonntag,

16. Dezember von 13 bis

17 Uhr, ist es wieder so weit. Auf

dem Hof Westerfellhaus, Carl-

Bertelsmann-Straße 286, findet

das beliebte Treffen bei Kaffee

und Kuchen, Glühwein und an-

deren Getränken, Weihnachtsbratwürstchen

und Ponyreiten

statt. Auch Besucher, die keinen

Weihnachtsbaum kaufen möchten,

sind herzlich zum Plaudern

und Genießen willkommen. Von

jedem verkauften Baum werden

10 Euro für Schulen im Kreis Gütersloh

zur Förderung von Projekten

zur Gewaltprävention gespendet.

Gutscheine gibt es ab

Anfang Dezember im Vorverkauf

bei Foto Schorcht in der Moltkestraße

und in der Carl-Bertelsmann-Straße

sowie bei allen

Clubmitgliedern.

Foto: fotolia/Gutschein: Lions

Stadtführerin Barbara Weidler führt durch den weihnachtlichen Stadtrundgang.

Von Engeln und Tannenduft

Stadtführung zur Weihnachtszeit

Was hat das Lied „Ihr Kinderlein

kommet“ mit Gütersloh zu tun?

Warum wurden um 1900 Spekulatius

von Gütersloh nach Amerika

verschickt? Und was haben

der Brunnen vor der Stadthalle

und das 2-DM-Stück von 1970

gemeinsam? Antworten auf diese

Fragen gibt es bei einer weihnachtlichen

Stadtführung mit

Stadtführerin Barbara Weidler am

Samstag, 22. Dezember, um 18.15

Uhr am Rathaus. Begleitet von

Lichterglanz und dem advent -

lichen Glockenspiel am Rathaus

geht es durch die Gütersloher

Innenstadt. Stationen wie zum

Beispiel die Martin-Luther-Kirche,

der Berliner Platz, die Apostelkirche,

das Evangelisch-Stiftische-

Gymnasium und die Kirche Sankt

Pankratius werden erkundet. Die

zirka 90-minütige Stadtführung

stimmt einen Tag vor dem vierten

Advent auf die bevorstehenden

Festtage ein und richtet sich an

alle, die mehr über das Gütersloher

Weihnachtsbrauchtum und

das bekannte „Nachtsang-Geläut“

erfahren möchten.

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Stadtwerke, Einfahrt Postdamm,

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Foto: Gütersloh Marketing

Größter Weihnachtsbaum

Stadtwerke und Sparkasse spendieren Riesenbaum

Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh und Jörg Hoffend,

Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh (v.l.).

Der Gütersloher Weihnachtsmarkt

auf dem Berliner Platz wird

von Jahr zu Jahr schöner und größer.

Das liegt vor allem an der

kontinuierlichen Weiterentwicklung

durch die Gütersloh Marketing

GmbH, die dabei auch auf die

dauerhafte Unterstützung von

Partnern wie der Sparkasse Gütersloh

und den Stadtwerken Gütersloh

(SWG) angewiesen ist. In

diesem und im kommenden Jahr

bereichern die beiden lokal verwurzelten

Unternehmen den

Weihnachtsmarkt zusätzlich um

ein weiteres optisches Highlight.

Der mit zwölf Metern Höhe wahrscheinlich

größte Weihnachtsbaum

in Gütersloh leitet schon

von weitem gut sichtbar die Besucher

zum Berliner Platz. Jörg Hoffend,

Vorstandsvorsitzender der

Sparkasse Gütersloh, und SWG-

Geschäftsführer Ralf Libuda haben

sich auf die gemeinsame Aktion

verständigt: „Unsere Unternehmen

feiern fast zeitgleich

einen runden Geburtstag. Wir

nehmen das zum Anlass, uns mit

dieser zusätzlichen Attraktion auf

dem Gütersloher Weihnachtsmarkt

bei unseren treuen Kunden

zu bedanken. Die SWG, die ihr

150-jähriges Jubiläum in diesem

Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen

gefeiert haben, präsentieren

den großen Baum beim diesjährigen

Weihnachtsmarkt. Daher

werden sich in der Dekoration des

Baumes die SWG-Farben Grün

und Blau wiederfinden. Im kommenden

Jahr werden die roten

Farbanteile zunehmen, denn dann

steht der Baum ganz im Zeichen

des 150. Geburtstages der Sparkasse

Gütersloh.

Foto: Claudia Krullmann

WEIHNACHTEN SPEZIAL | 49

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50 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

Bedeutendes Werk

Weihnachtsoratorium in der Stankt Pankratius-Kirche

Der Sankt Pankratius-Chor Gütersloh, das Kourion-Orchester Münster und die Sopranis -

tinnen Gudrun Elpert-Resch und Gabriele Berger führen das Weihnachtsoratorium

Oratorio de Noël von Camille Saint-Saëns auf.

Unter der Leitung von Kantor Andreas

Mattes führen der Sankt

Pankratius-Chor Gütersloh, das

Kourion-Orchester Münster und

die Sopranistinnen Gudrun Elpert-Resch

und Gabriele Berger

am 5. Januar um 20 Uhr das

Weihnachtsoratorium Oratorio de

Noël von Camille Saint-Saëns auf.

Es gehört zweifellos zu den bedeutenden

Werken dieser musikalischen

Gattung. Saint-Saëns

reiht für sein Oratorium Texte aus

der Bibel und der lateinischen

Weihnachtsliturgie aneinander.

Auf die Verkündigung der Geburt

Christi (Lukas 2, 8-13) folgen

Texte aus Psalmen sowie Verse aus

den Matthäus- und Johannes-

Evangelien. So werden Texte des

Alten und Neuen Testaments nebeneinander

verwendet, musikalisch

miteinander verwoben. Karten

über das Pfarrbüro Sankt

Pankratius, Brillen-Bussemas und

an der Abendkasse.

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Wir sind 24 Stunden

für Sie da!

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Gütersloh

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Foto: Dr. Rüdiger R. Kummer

„Oh du fröhliche ...“

Beim Weihnachtsmann im Wohnzimmer

Einen weihnachtlichen Abend im geschmückten Wohnzimmer verspricht

die Weihnachtsshow von Movie & Motion in der Stadthalle.

Am 21. Dezember wird es festlich

im kleinen Saal der Stadthalle Gütersloh,

denn um 20 Uhr beginnt

dort die Weihnachtsshow „Oh du

fröhliche ...“ – Weihnachten mit

Movie & Motion. Dabei bildet ein

weihnachtlich geschmücktes

Wohnzimmer auf der Bühne die

Kulisse für eine kleine Auszeit vom

Weihnachtsstress. Hier sitzen die

Akteure am festlich gedeckten

Tisch und enthüllen nach und

nach die Leckerbissen im Adventskalender:

Plaudereien, Gedichte,

Geschichten und Lieder verschiedener

Sprachen und Stilrichtun-

gen werden von Steffi Költsch und

dem Ensemble Movie & Motion

stimmgewaltig dargeboten. „Wer

ein klassisches Weihnachtskonzert

erwartet, der wird überrascht werden.“

So die Leiterin, und sie erklärt:

„Unsere Gäste werden

schnell ein aktiver Teil des Geschehens.“

Die Zuschauer erwartet Besinnliches

und Nachdenkliches im

Wechsel mit komödiantischen

Szenen zum Schmunzeln und Lachen

– und der Weihnachtsmann

ist mitten drin.

www.movieandmotion.de

Kein passendes Weihnachtsgeschenk?

Wie wäre es mit

Reitstunden oder

Reitferien?

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Foto: Movie & Motion

Theatrum Affectuum

Silvesterkonzert im Zeichen des Barock

Überzeugt mit ausgereiftem musikalischen Können: Das Ensemble Theatrum Affectuum.

Der Jahresausklang steht mit einem

musikalischen Glanzlicht

ganz im Zeichen des Barock. Am

31. Dezember um 19 Uhr konzertiert

das junge Ensemble „Theatrum

Affectuum“ in der Martin-

Luther-Kirche in Gütersloh.

In seinem Hauptrepertoire widmet

sich das Ensemble deutscher

und italienischer Kammermusik

des 17. Und 18. Jahrhunderts. Für

ihr Konzert „The false consonances“

folgt das Theatrum Affectuum

drei großen Komponisten auf ihrer

Reise nach England: Werke von

Nicola Matteis, Francesco Geminiani

und Georg Friedrich Händel

stehen auf dem Programm.

Händel, der als erster deutscher

Musiker zu Weltruhm gelangte,

ließ sich bereits 1712 endgültig in

England nieder. Sein künstlerisches

Schaffen ist durch die Einflüsse

italienischer, französischer,

vor allem aber englischer Musik

geprägt. Das Ensemble portraitiert

Ayurveda

Ayurvedische Massagen

• fördern körperbewusstes Selbstvertrauen und Willenskraft

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Kompositionen des englischen Barock

und führt damit die Tradition

virtuoser Verzierungs- und

Improvisationskunst fort. Existierende

Werke mit improvisatorischen

Elementen werden eigenen

Interpretationen barocker Vorlagen

gegenübergestellt. Theatrum

Affectuum kommt in der Besetzung

Blockflöte (Andreas Böhlen),

Violine (Ayako Matsunaga), Cello

(Pierre-Augustin Lay) und Cembalo

(Takashi Watanabe). Die

mehrfach ausgezeichnete solistische

Kompetenz der vier Künstler

überzeugt durch ihre innovativen,

lebendigen Aufführungen und ihr

ausgereiftes musikalisches Können.

Neben musikalischer Raffinesse

und der intuitiven Freude an

der Improvisation steht die umfassende

Kenntnis des Repertoires

der Epoche, welches sich die Musiker

im langjährigen Studium angeeignet

haben. Beginn des Silvesterkonzertes

ist um 19 Uhr.

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Foto: Theatrum Affectuum

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52

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10


54 | WEIHNACHTEN SPEZIAL

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19 DISNEY´S SCHÖNE UND DAS BIEST

Nach dem Riesenerfolg dieser Musikschule-

Wulfheide-Produktion im November wird das

Original Disney-Musical im Februar noch mal

auf die Bühne des „Reethus“ vom 22. bis 24.

Februar 2013 in Rheda-Wiedenbrück gebracht.

Karten unter www.eventim.de

17

21

20 SAMMELSYSTEM AUS DÄNEMARK

Trollbeads heißt das dänische Sammelsystem,

das sich in Gütersloh seit kurzem etabliert

hat. Sammmelstücke aus Muranoglas, 750-er

Gold oder 925-er Sterling-Silber bieten eine

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Fotos: fotolia/GT-INFO

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Bezaubernde Blüten

Christrosen bringen Farbe in den winterlichen Garten

Christrosen sind faszinierenden

Pflanze: Mitten im Winter, wenn

sich im Garten sonst kaum etwas

regt, entfalten sie ihre Pracht. Mit

ihren großen, meist schneeweißen

Blüten auf dunkelgrünem

Laub sind Christrosen ein echter

Blickfang und passen perfekt zur

Zeit der Jahreswende.

In Schalen und Töpfe gepflanzt

sind Christrosen ein traditioneller

Blumenschmuck zur Weihnachtszeit

– für festliche Blütendekorationen

auf dem Balkon, der Terrasse,

im Hauseingang oder auch

in kühlen Zimmern im Innenbereich.

Außergewöhnlich wirken

die üppig blühenden Pflanzen

kombiniert mit Beeren, Zapfen,

Kerzen oder Lichterketten.

Wer Christrosen anpflanzen will,

sollte bereits bei der Pflanzenauswahl

im Fachhandel aufpassen:

Es lohnt sich, den einen oder anderen

Euro mehr auszugeben,

denn Pflanzen hoher Qualität

entwickeln deutlich mehr Knos-

Christrosen-Expertin Petra John.

pen und blühen prächtiger – und

gerade im Winter, wenn Garten

nur wenige Farben bietet, kommt

es auf jede einzelne Blüte an.

Eine besonders empfehlenswerte

Christrose ist die Sorte „Wintergold“.

Sie besitzt sehr große,

gleichmäßig geformte Blüten im

klassischen Weiß.

Mit dem richtigen Boden lässt

sich den Christrosen weiter auf

die Sprünge helfen. Die Pflanzen

haben ihre natürliche Heimat im

Hochgebirge und sind an nährstoffarme

Böden angepasst. Dementsprechend

sollte auch der

Standort im heimischen Garten –

schattig oder halbschattig – vorbereitet

werden. Der Boden sollte

möglichst mager sein, die Erde

zusätzlich mit reichlich Sand

vermischt werden. Dünger mit

hohem Stickstoffanteil mögen

Christrosen gar nicht. Zuviel der

Nährstoffe im Boden quittieren

sie mit reichlich Blätterwachstum,

bilden aber keine Blüten.

Foto: Brockmeyer

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56 |SPORT

Rettungsschwimmer-Weltmeisterschaft

Heimische DLRG-Teilnehmer in Australien mit guten Ergebnissen

Seit wenigen Tagen sind vier der fünf Rettungsschwimmer,

die an der Rescue im australischen

Adelaide teilgenommen haben, wieder zurück

in ihrer Heimat. Nur noch Jens Jagiella genießt

bis Weihnachten einen ausgedehnten Urlaub

nach den anstrengenden Meisterschaften. Die

Weltmeisterschaft war für die Mannschaft der

sportliche Höhepunkt des Jahres. Mit sehr guten

Leistungen konnten drei B-Finalteilnahmen

mit der Mannschaft und zwei B-Finalteilnahmen

durch Jens Jagiella erreicht werden.

„Trotz eines stetig verbesserten Teilnehmerfeldes

haben wir mit diesen Ergebnissen unsere

Erwartungen erfüllt“, resümierte Andre Westermann

zufrieden. Darüber hinaus konnten

Alexander Bockhorst und Stefan Fiedler bei

ihrer ersten Weltmeisterschaft mit Bestleistungen

auf sich aufmerksam machen.

Die WM in Adealaide stand unter dem Motto

„Bringing the Lifesavers of the world together“.

Getreu diesem Motto wurden tolle Kontakte

geknüpft. Ausdruck der engen Freundschaft

ist der Besuch der Familie Collins vom

Club Wanda aus Sydney, die gerade einen Europaurlaub

verbringen. Das Team aus Gütersloh

zeigte der Familie bei frostigen Temperaturen

die Weihnachtsmärkte der Stadt Münster.

Besonders begeistert waren die Aussies von der

historischen Altstadt, der „German Bratwurst“

und dem leckerem Bier aus dem Münsterland.

Zufällig zeitgleich besuchte Jens Jagiella Team-

mitglieder desselben Clubs am Strand von Sydney.

Als kleines Mitbringsel bekamen befreundete

Teams Wimpel der Stadt Gütersloh. Sie

schmücken jetzt das Vereinsheim vom Club

GT-Hallenstadtmeisterschaften

Anne van Bonn lost die Teilnehmer am Turnier aus

Auslosung der GT-Hallenstadtmeisterschaften 2013: Anne van Bonn präsentiert das

Namensschild von Tur Abdin, das in der Vorrunde in der Gruppe 3 spielt. Mit auf dem Bild:

Wolf Anders (links) von der SparkasseGütersloh und Moritz Lippa vom Ausrichter GTV.

Foto: Uwe Caspar/Westfalenblatt

Wanda aus Sydney, die Zentrale der kenianischen

Rettungsschwimmer unter der Leitung

von Jab Kenia und des Trainingsfreibad in

Adelaide.

Es herrschte Spannung, als die Fußballerin Anne van Bonn in die Trommel

mit den Kugeln griff. Die FSV-Spielerin loste die drei Vorrunden-

Gruppen zu den 8. Sparkassen-Hallenstadtmeisterschaften am 19./20. Januar

2013 aus. Mit dem Ergebnis der Auslosung zeigte sich Wolf Anders

von der gastgebenden Sparkasse sehr zufrieden. Erstmals seit Umbenennung

des Turniers richtet der Gütersloher TV die Meisterschaften in der

Halle Ost aus – die Endrunde wird am 27. Januar angepfiffen. Titelverteidiger

ist der FC Gütersloh, der sich im Vorjahr mit 4:1 nach Neunmeterschießen

gegen SV Avenwedde durchsetzte. Der FCG hat in der Vorrunde

eine relativ leichte Gruppe erwischt, denn hier sind auch die

C-Ligisten Dalke Soccer und SSC Italia vertreten. Der Modus bleibt unverändert:

Die beiden Ersten jeder Gruppe sowie die beiden besten

Drittplatzierten ziehen in die Endrunde mit acht Mannschaften ein. Die

Partien in der Qualifikation gehen jeweils über 13 und in der Finalrunde

über 15 Minuten.

Die Vorrunde auf einen Blick

Die glücklichen WM-Teilnehmer der DLRG Gütersloh.

Gruppe I: SV Avenwedde, Gütersloher TV, Blau-Weiß 98 Gütersloh,

FC Isselhorst, Assyrer Gütersloh, SC Blankenhagen.

Gruppe II: FC Gütersloh, TuS Friedrichsdorf, Dalke Soccer Gütersloh,

St. Gabriel Gütersloh, SSC Italia.

Gruppe III: SV Spexard, SCE Gütersloh, Türkgücü Gütersloh,

Spfr. Kattenstroth, Aramäer

Foto: DLRG Gütersloh

Skifahren mit den Skifreunden

Reise und Grünkohlessen im kommenden Jahr

Vom 2. März bis 9. März 2013 bieten

die Skifreunde Gütersloh eine

Skireise nach Obertauern an. Ab

sofort können sich interessierte Alpinskiläufer

oder Snowboarder für

diese Reise anmelden. Im Preis von

945 Euro sind enthalten: An- und

Abreise, Bustransfer am Ort, Übernachtung

mit Halbpension im Hotel

Wismeyerhaus, das direkt an

der Tauernrunde liegt, sechs Tage

Skipass und ganztägige Skibetreuung.

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und Anmeldung unter www.ski-

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Telefon 05241-972707. Sonntag,

13. Januar 2013, laden die

Skifreunde Gütersloh zu ihrer traditionellen

Wanderung mit anschließendem

Grünkohlessen ein.

Treffpunkt ist um 11 Uhr am

Friedhof in Spexard. Gewandert

wird zur Gaststätte Hesse in Varensell.

Unterwegs gibt es einen

kleinen Glühwein-Umtrunk. Anmeldung

bei Karin Lütgert, Telefon

05241 48260 oder im Internet

unter www.skifreunde-gt.de.

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58 |KULTUR

ReCartney in der Weberei

Beatles Tribute Band live in Gütersloh

„Band on the run!“ – So lautet das Credo von ReCartney, der Paul McCartney & Beatles Tribute Band. Mit weltweiten

Konzerten unermüdlich unterwegs, gastieren sie nun auch am 12. Januar live in Gütersloh, präsentiert von der Weberei

Gütersloh und GTownMusic OWL. Wer hinter der Tribute Band eine seichte Doppelgängershow vermutet, wird

überrascht die Ohren spitzen: Ein eigenständiges Profil und überzeugendes musikalisches Handwerk, gepaart mit

Spielfreude und Witz, machen jedes ReCartney-Konzert einzigartig und für Musikfans zu einem besonderen Erlebnis.

Geboten wird ein erfrischendes Repertoire, das sich keinesfalls nur auf die üblichen Hits reduzieren lässt. Liebevolle

und mitreißende Bearbeitungen von schwer umsetzbaren Stücken aus der späten Beatles-Phase und weitere musika -

lische Perlen sorgen für das gewisse Etwas. Für Kenner ein Leckerbissen, für Interessierte eine Entdeckungsreise.

www.die-weberei.de

Liebster Toni

Musikalisch-literarische Begegnungen

Henning Freiberg, Gudrun Elpert-Resch und Sonja Harlinghausen stellen am 15. Dezember

Leben und Werk des wiederentdeckten Komponisten Anton Urspruch vor.

Wer ist Anton Urspruch? Er lebte

von 1850 bis 1907 und war ein

Mann von Welt, Frankfurter Bürger,

Liszt-Schüler und Kollege

Clara Schumanns. Vor allem aber

komponierte er hinreißende Musik.

Als einer der letzten echten

Romantiker konnte er den damaligen

Neutönern um Richard

Wagner wenig abgewinnen. Er

sah sich in der Tradition eines Robert

Schumann, Johannes Brahms

oder Franz Liszt. Und er liebte die

menschliche Stimme, die ihm als

das vollkommenste aller Instru-

mente erschien. Für sie komponierte

er wunderschöne Lieder.

Am 15. Dezember um 18 Uhr findet

mit Liebster Toni im Begegnungszentrum

für Ältere in der

Kirchstraße 14a eine Homage an

den Komponisten statt. Die Sopranistin

Gudrun Elpert-Resch

bringt mit Nikola Holzbach an der

Violine und Sonja Harlinghausen

am Klavier Lieder und Kammermusik

von Anton Urspruch und

Clara Schumann zu Gehör. Henning

Freiberg liest aus Briefen und

weiteren Zeitdokumenten.

Stimmungsvolles Konzert

Gäste beim Forum Russische Kultur

Drei Tage vor dem orthodoxen

Weihnachtsfest gibt es ein Wiedersehen

mit zwei guten Bekannten

beim stimmungsvollen Konzert

des Forum Russische Kultur

Gütersloh am 04. Januar um 19

Uhr in der Matthäuskirche, Auf

der Haar 64 in Gütersloh: Elena

Borisovets (Orgel) aus St. Petersburg

und die Sopranistin Lena

Ljamkina aus Rostov am Don bieten

ein vielseitiges Programm, das

einen Streifzug durch die europäische

Musik vom Barock bis zur

Moderne darstellt. Besonders gespannt

sein darf man auf die

Kompositionen für Orgel und

Violine von Johannes Brahms

und Felix Mendelsohn-Bartholdy.

Lena Ljamkina aus Rostov am

Don schloss 2002 ihr Studium am

Rachmaninow-Konservatorium

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KULTUR | 59

Einen Musikgenuss besonderer Art bieten Elena Borisovets und Lena Ljamkina am 4. Januar.

mit einem Diplom als Chorleiterin

und Sängerin ab und unterrichtet

seither an einer Musikschule.

In Gütersloh bringt sie

neben dem „Ave Maria“ von

Schubert zwei Gesangsstücke von

Tschaikowskij zum Vortrag. Die

gleichaltrige Elena Borisovets

wurde in der Region St. Petersburg

geboren, wo sie 2001 ihr Studium

der Musikwissenschaft 2001

am Rimskij-Korsakov Konservatorium

in St. Petersburg beendete.

In ihren Soli wird sie in Gütersloh

die ganze Bandbreite der Orgelmusik

perfekt erklingen lassen.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf

bei Gütersloh Marketing

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Markus sowie bei Franz Kiesl,

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Filmtipp

Hobbit

Mittelerde, 60 Jahre vor den Ereignissen aus

der „Der Herr der Ringe“-Trilogie: Bilbo

Beutlin (Martin Freeman) ist ein angesehener

Hobbit. Das heißt auch, dass er nichts lieber

hat als gemütliche Ruhe und guten Tabak für

seine Pfeife. Dass der große Zauberer Gandalf

der Graue (Ian McKellan) mit 13 Zwergen in

sein Haus einfällt, passt ihm da gar nicht.

Aber Erebor, das Zuhause der Zwerge, wird

von dem Drachen Smaug (Stimme: Benedict

Cumberbatch) bedroht und Gandalf bittet

den Hobbit um Hilfe. So kommt es, dass der

kleine Mann die von dem legendären Krieger

Thorin Eichenschild (Richard Armitage) angeführten

Zwerge auf ihrer gefährlichen Reise

begleitet. Diese führt die Gruppe durch Orkhöhlen

und dunkle Wälder, wo es von gigantischen

Spinnen, Pelzwechslern und Zauberern

nur so wimmelt, bis hin zu ihrem Ziel,

dem Hort des Drachen. In den Goblin-Tunneln

begegnet Bilbo einem Wesen, das sein

Leben für immer verändern wird: Gollum

(Andy Serkis), der einen Ring besitzt, der

über außergewöhnliche Kräfte verfügt. Es ist

der Ring, den Bilbo später einmal an seinem

111. Geburtstag seinem Lieblingsneffen

Frodo (Elijah Wood) vermachen wird, aber es

ist vor allem ein Ring, der fest mit dem

Schicksal von ganz Mittelerde verbunden ist.

Doch das ahnt Bilbo natürlich noch nicht…

Täglich bis 26.12.2012, außer 24.12.2012

und 25.12.2012, jeweils 16 und 20 Uhr

Laufzeit 170 Minuten

Eintritt: 9,50 Euro, erm. 8,50 Euro









60

|KULTUR

GT Rappt“

Talente aus der Gütersloher Rap und HipHop Szene

Das lokale Internetfernsehen GüterslohTV

ist dabei, ein weiteres Musikformat im World

Wide Web zu etablieren. Neben der bereits

erfolgreichen monatlichen Serie „GT –Rockt“

in der an interessanten Lokationen unserer

Stadt unplugged purer Rocksound zu hören

ist, geht GüterslohTV mit „GT-Rappt“ einen

ähnlichen Weg. Gemeinsam mit dem Bauteil5

ermöglicht der WebTV-Sender Jugendlichen

und jungen Erwachsenen, ein professionelles

Rapvideo zu produzieren, in dem sie

ihre Sorgen, Gedanken und Kritik an der Gesellschaft

zum Ausdruck bringen können.

Mit Unterstützung durch Institutionen, wie

der Sparkasse Gütersloh und der Stiftung

RadWerk erhalten so talentierte Jungrapper

das richtige Medium an die Hand um auf

sich aufmerksam machen zu können.

Aktuell stellt GüterslohTV den jungen Rapper

McDiesel aus Wiedenbrück vor. Das GT-

Rappt-Team um Dominique Osea traf sich

im November mit dem talentierten 17-jährigen

Newcomer am Bahnhof in Rheda, wo in

einem tristen Parkhaus das neue Video zu

seinem Track „Hauptsache“ gedreht wurde.

McDiesel, mit bürgerlichem Namen René

Benzin, ist ein echter Newcomer Rapper, der

mit 14 Jahren das erste Mal mit HipHop in

Berührung kam. Mit 15 fasste er den Entschluss

selber zu rappen und fing an eigene

Menschen und Tiere in der Landschaft

Kinderkunstausstellung in der Gruppe 13

Das Ausstellungsprogramm des Kunstvereins

Gruppe 13 startet nach dem Jahreswechsel traditionell

im Januar 2013 mit einer Präsentation

der Arbeiten von Schülerinnen und Schülern

der Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.,

die im Kunstunterricht unter der Leitung der

in Herzebrock lebenden US amerikanischen

Künstlerin Barbara Davis entstanden sind. Das

Thema der diesjährigen Kinderkunstausstellung

lautet Menschen und Tiere in der Landschaft.

Die mit großem Eifer, Ideenvielfalt und

McDiesel – ein echter Newcomer Rapper.

Texte zu schreiben, um Erlebnisse und Probleme

zu verarbeiten. Trotz missglückten

Anfangsversuchen blieb er bei der Stange,

um sich und anderen zu beweisen, dass er es

doch kann. Heute macht er es aus Liebe zur

Musik, Spaß an der Sache und vor allem aus

Leidenschaft. Zurzeit arbeitet McDiesel an

seinem ersten Mixtape mit Namen „Vorspiel“.

Zu sehen ist McDiesel aktuell auf

www.gueterslohtv.de im Kanal „GT-Rappt“.

Dort gibt es auch weitere Infos zum Rapper

und ein ausführliches Interview.

www.gueterslohtv.de

Früh übt sich – unter der Leitung von Barbara Davis werden schon die Kleinsten kreativ gefördert.

ganz viel Freude gemalten Bilder, sind ein

Zeugnis dafür, dass schon in jungen Jahren,

unter fachkundiger Anleitung, ausdrucksvolle

Werke von besonderer Wirkungskraft ent -

stehen, die gleichzeitig dokumentieren, wie

künstlerische Talente entdeckt und gefördert

werden. Die Ausstellung wird am 20. Januar

um 15 Uhr im Haus Samson von Barbara

Davis eröffnet.

www.kunstverein-gruppe13.de

Foto: GüterslohTV

Foto: Kunstvereins Gruppe 13

Die Toys sind los

GOP lässt die Puppen tanzen

Zu Jahresbeginn gewährt das Varieté-Theater

mit seiner neuen

Show einen Blick hinein in den

kleinen Spielzeugladen an der Ecke.

Da sind sie alle wieder – die Spielzeuge

aus der Kindheit. Die geliebte

Puppe, die Spielbälle, das Springseil,

die Marionetten und die kleine

Dose mit den Seifenblasen. Nachts

erwachen sie alle auf der Bühne

zum Leben – werden Teil des bunten

Treibens, das nur heimlich im

Dunkel der Nacht stattfinden darf.

Alle Figuren des Spielzeugladens

stellen dort für ein paar Stunden

die Welt auf den Kopf und laden

ein in das Land der Phantasie. Da

sind die liebenswerten I Baccalà

Die Toys sind los im GOP Varieté-Theater in Bad Oeynhausen.

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Clowns, die mit viel Charme und

Witz den roten Faden der Show bilden.

Jorden Moir, der sich die außergewöhnliche

Kunst der Hack-

Y-Sack-Jonglage zu eigen gemacht

hat, der Flötenmann Gabor Vosteen,

der auf bis zu fünf Flöten

gleichzeitig spielen kann und die

bezaubernde Viktoria Gnatiuk, die

auf bunten Bauklötzen ihre faszinierende

Handstanddarbietung

zeigt. Sie alle und noch viele weitere

Akteure verzaubern spielerisch das

Publikum mit einem außergewöhnlichen

Abend im GOP Varieté-Theater

Bad Oeynhausen.

www.variete.de

Foto: GOP Varieté-Theater

In der Inszenierung von Walter

Sutcliffe führen die städtischen

Bühnen Osnabrück am 16. Dezember

um 16 Uhr und um 20 Uhr

im Theater Gütersloh eine der berühmtesten

Operetten der Welt

auf. Orpheus und Euridyke, das

Liebespaar der Antike, führen bei

Jacques Offenbach alles andere als

eine klassische Ehe. Eurydike ist

ihres Gemahls, Geigenvirtuose

und Direktor des Konservatoriums

zu Theben, so überdrüssig,

dass sie ihr Verhältnis mit Aristeus,

einem Schäfer, kaum bemäntelt.

Hinter Aristeus verbirgt

sich jedoch kein anderer als Pluto,

der Herr der Unterwelt. Der in-

KULTUR | 61

Orpheus und Euridyke in der Inszenierung von Walter Sutcliffe im Theater Gütersloh.

Orpheus in der Unterwelt

Operette von Hector Crémieux

szeniert den tragischen Tod Euridykes

und nimmt die Geliebte mit

sich in den Hades. Eigentlich ist

Orpheus ganz froh, seine Frau los

zu sein, kann er sich doch nun seinen

Schülerinnen widmen. Doch

dann tritt die öffentliche Meinung

auf den Plan. Sie besteht energisch

darauf, dass Orpheus die Gattin

zurückholt. Orpheus in der Unterwelt

markiert die Geburtsstunde

der Operette. Mitreißende

tänzerische Melodien, darunter

der berühmte Cancan, sorgten

schon 1858, im Jahr der Uraufführung,

für den großen Erfolg.

www.theater-gt.de

Foto: KulturRäume Gütersloh


62 |KULTUR

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Sie haben die Wahl

Mindener Stichlinge in der Stadtbibliothek

Bissig wie gewohnt: die Mindener Stichlinge mit ihrem politischem Kabarett.

Es ist wieder soweit: Freunde des

politischen Kabaretts können sich

freuen. Mit brandneuem Programm,

bissig wie gewohnt, melden

sich die Mindener Stichlinge

am 28. Februar 2013 um 20 Uhr

im Lesecafé der Stadtbibliothek

zurück. Im 47. Jahr ihres Bestehens

zählen sie immer noch zu

den renommiertesten und fleißigsten

Akteuren der deutschen

Kleinkunstszene, mit immer wieder

neuen Gesichtern.

2013 ist Wahljahr in Deutschland.

Also verwundert es nicht, dass die

Stichlinge ihrem Publikum zurufen:

Sie haben die Wahl! Nicht nur

Rhythm of the Dance

zwischen den politischen Parteien,

konstatieren die Kabarettisten,

also zwischen Rot und Schwarz,

Grün und Gelb oder gar Piraten.

Es geht auch um Altersarmut oder

Basis-Rente, Organspende oder

Kunstherz, Euro oder Deutsche

Mark, Merkel oder Seehofer, Pflegestufen

oder Treppenstufen,

Atomstrom oder CO2-Schleudern.

Kurzum, zwischen Pest und

Cholera, Sekt oder Selters.

Der Vorverkauf beginnt am 29. Januar

2013. Karten in der Stadtbibliothek,

der Buchhandlung Markus,

der Gütersloh Marketing oder

telefonisch unter 05241-21180-74.

Die Erfolgsgeschichte wird weitergeschrieben

Rhythm oft the Dance gastieren am 10. Januar in der Sadthalle Gütersloh.

Sie gilt als die beliebteste, traditionsreichste

und zugleich modernste

Stepptanz-Show. Auch nach 14

Jahren ist die Begeisterung noch

ungebrochen groß und der Ansturm

auf die Karten wie in jedem

Jahr riesig. Die Rede ist natürlich

von Rhythm of the Dance, der irischen

Stepptanz-Sensation, die am

10. Januar 2013 in die Stadthalle

Gütersloh kommt und nicht nur

für einen unverkennbar rhythmi-

schen sondern auch begeisternden

Jahresauftakt sorgen wird. 1999 hat

sich die irische Formation Rhythm

of the Dance erstmals ihrem Pu -

blikum präsentiert und seither

über vier Millionen Zuschauer in

den Bann gezogen und sie in die

schönsten Geschichten, Fabeln

und Mythen der sagenumwobenen

grünen Insel entführt.

www.lb-events.de

Foto: Mindener Stichlinge

Foto: Rhythm oft he Dance

KULTUR

HOTSPOTS

Schluss. Ende. Aus ...

... zumindest meint das unser Kalender

Die letzten Tage des Jahres … Stress möglichst vermeiden, nette Gespräche führen – aber dann …

ausgerechnet diese Frage: Und -, was macht Ihr Silvester? Jeder kann seine ganz besondere Story

zu dieser Frage beitragen. In einem ist sich der überwiegende Teil der Deutschen einig: nicht wie

im vergangenen Jahr! Zum guten Schluss des Jahres, ein Rückblick auf das Jahr 2012. Ein Jubi -

läumsjahr? 100 Jahre Botanischer Garten, 25 Jahre Neue Stimmen, 25 Jahre Schinkenmarkt …

Woldemar Winkler wäre 110 Jahre alt geworden …

Künstler sind gefährlich

Woldemar Winkler, Surrealist der ersten Generation

Er zählt zu den bedeutendsten Vertretern imaginativer

Kunst in Deutschland. Obwohl er sich

in den dunklen Bereichen des Unbewussten

und Traumhaften bewegte, erforschte er zugleich

die andere Seite der menschlichen Existenz:

Woldemar Winkler wäre in diesem Jahr

110 Jahre alt geworden. Von Dresden kommend,

verlebte er viele Jahre seines Lebens in

Gütersloh, wo er 2004 verstarb. Seine Zeichnungen,

Gemälde und Skulpturen erinnern an

einen großartigen Künstler. Erst im Juli 2012

fanden Handwerker bei Sanierungsarbeiten im

Nordgiebel der Matthäuskirche unter einer Betonschicht

ein zehn Quadratmeter großes

Buntglasfenster mit 15 Feldern. Entstanden ist

es 1954 als Winkler sich mit Illustration und

mit Kunst am Bau beschäftigte. Mittlerweile

ist das Fenster restauriert.

Woldemar Winkler war ein Egozentriker. Das

Leben mit ihm war nicht leicht, für keinen und

das schloss besonders die Familie mit ein. In

einem Gespräch mit seinem Sohn Christoph

kommt neben dem Künstler Winkler auch ein

Lebenskünstler zum Vorschein, der ein Fachwerkhaus

zerlegt und wiederaufbaut oder in

Spanien eine alte Mühle restauriert, indem er aus

einem Bach Natursteine aufliest. „Er hat immer

gesagt, man müsse mit jedem Ostwestfalen erst

einen Sack Salz essen …“. , „Werken anderer

Künstler stand mein Vater eigensinnig gegenüber

…“, „Vergessen hatte er, dass 2.000 Werke

in dem Dachkammer-Atelier seines Elternhauses

in Dresden noch lagen.“ Wenn Chris toph

Winkler aus seinen Erinnerungen berichtet,

kommt es mir vor, als würde er mittels Sprache

ein Portrait seines Vaters zeichnen, zu denen

sich ironische und abgründige Elemente gesellen.

Ähnlich wie die Auswahl an Selbstbildnissen

Woldemar Winklers, die das Stadtmuseum

Gütersloh noch bis zum 3. Februar 2013 zeigt.

Mehr als 10.000 Arbeiten hat Woldemar Winkler

geschaffen, darunter auch 180 Selbstportraits.

„Es gibt weitaus mehr Selbstbildnisse, manche

sind zerstört worden, einige befinden sich in

Privatbesitz und an wiederum anderen hatte

mein Vater kein Interesse, weil sie während seiner

Kriegszeit in Norwegen entstanden waren,

mit der er abgeschlossen hatte.“

Woldemar Winkler zeichnete sich selbst in einem

Spannungsfeld spielerischer Verwandlung

und schonungsloser Ehrlichkeit. Wie einem

Tagebuch gleich, versuchte er in unnachgie -

biger und vorbehaltloser Selbstbefragung sich

selbst gegenüber zu treten. Es waren wohl die

Zeiten, in denen auf jedem Untergrund gezeichnet

wurde. So sind in der Ausstellung

Selbstportraits von Winkler auf einem Geburtstagsbrief

an seinen Bruder Wolfgang,

einer Tapete, auf dem Deckblatt einer Zeitung

und einem länglichen Holzbrett zu finden.

„Nichts Außergewöhnliches, selbst auf einem

gedrechselten Leuchter endet der Griff in einem

Selbstportrait meines Vaters“. Heute haben

gezeichnete Selbstportraits von Künstlern eher

Seltenheitswert, deshalb empfiehlt sich ein Besuch

dieser Ausstellung. Mehr über das Leben

Woldemar Winklers ist zu erfahren in einem

KULTUR | 63

Michaela Schulze, Kommunikationsprofi und freie Mitarbei -

terin unseres Magazins, betreut ab sofort jeden Monat die

aktuellsten kulturellen Hotspots der Region. Eine persönliche

Auswahl interessanter Termine aus Kunst, Musik und Literatur.

Selbstportrait Woldemar Winklers mit dem

Titel „Gefährlicher Zauberer“, 1976.

Ein Selbstportrait seines Vaters: Wenn Christoph Winkler sich etwas wünschen dürfte,

dann wäre es die Arbeit an einem Buch mit Selbstportraits Woldemar Winklers.

Dokumentarfilm, den das Stadtmuseum am

23. Januar um 19.30 Uhr zeigt. Im anschließenden

Gespräch erzählt Christoph Winkler aus

seinen Erinnerungen.

Ú Woldemar-Winkler-Stiftung

Mitte März wird der Woldemar-Winkler-

Preis wieder an einen Künstler vergeben,

der im Sinne von Woldemar Winkler in

der phantastisch imaginären Richtung arbeitet.

Vor zwei Jahren erhielt den Preis

überraschend die junge Künstlerin Nikola

Jaensch. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Der Preisträger darf einen Künstler

für den Förderpreis benennen. In 2013

wird die Jury bestehen aus Christoph Winkler,

Dr. Giesbert Porstmann, Städtische Galerie

Dresden, Markus Runte, Städtische

Galerie Am Abdinghof Paderborn.

Foto: Wolfgang Sauer

Fotos: Michaela Schulze PR


64 | MEDIENTIPPS

Anastacia

It’s A Man’s World

Sie ist die Soullady

schlechthin. Ihre kehlig-rockige

Stimme ist

unverwechselbar. Schade,

dass sie „nur“ ein

Coveralbum vorlegt. Mit Männer-Rocksongs

aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart.

„Best of You“ von den Foo Fighters ist noch einer

der besten Songs und hält die Hoffnung

wach auf ein gutes wirklich neues Album. (C.B.)

mäßig

Karl Marlantes | Matterhorn

Katja Eichinger

BE

Bernd Eichingers letzte Frau

erzählt das Leben des deutschen

Filmproduzenten („Der

Baader Meinhof Komplex“)

in süffigen Anekdoten. Dabei

strapaziert sie ein bisschen

(zu) oft den Mythos vom Spieler, der

immer wieder am Untergang vorbeischrammt.

Ein Buch wie Eichinger selbst: Selten großes

Kino, aber gute Unterhaltung. (H.P.M.)

unterhaltsam, Hoffmann & Campe, 24,99 Euro

CD DES MONATS

Kurt Elling

1619 Broadwday

Das ist die Adresse des

berühmten Brill Building,

in dem Songwriter

wie Carole King in

den 60ern aus rauem

Rock’n‘Roll geschliffenen Pop machten. Aus

ihrem Liederbuch bedient sich Elling hier. Er

macht daraus keinen Smooth Jazz für den Cappuccino,

sondern verpasst den oft gespielten

Klassikern eine Frischzellenkur. (H.P.M.)

anregend

Romane über den Vietnamkrieg sind in der US-amerikanischen Literatur eine eigene Gattung. Bislang

hielt ich Tim O’Briens „Was sie trugen“ für das unübertroffene Meisterwerk. Doch dieser Roman

reicht da fast ran. Die Geschichte um den Lieutenant Waino Mellas, der im Alter von 19 Jahren

1969 nach Vietnam kommt und dort mit seinem Zug einen abgelegenen Hügel – von den

Soldaten „Matterhorn“ genannt – an der Grenze zu Laos und Nordvietnam zu einer Feuerleitstation

ausbauen soll, beschreibt eine sinnlose Odyssee. Kaum ist der Befehl erledigt, wartet

die nächste blutige Mission: Nachschublinien des Vietcong sollen unterbrochen werden, inzwischen

haben diese aber das Matterhorn erobert. Mellas’ Einheit bekommt den Befehl, die

Stellung zurückzuerobern. Absolut meisterhaft beschreibt Malantes den militärischen Wahnsinn,

wo tausende Leben für ein wertloses, aber strategisch wichtiges Stück Dschungel geopfert

werden. (H.O.)

Fazit: erschütternd, Arche, 24.95 Euro, mehr Info: www.arche-verlag.com

Stephan Thome

Fliehkräfte

Alicia Keys | Girl on Fire

Nicht umsonst stand der Roman

auf der Shortlist zum

Deutschen Buchpreis: Brillant

ist der Stil von Stephan

Thome allemal. Die Geschichte

um Philosophieprofessor

Hartmut Hainbach, der eine berufliche

Entscheidung treffen muss, die Einfluss auf seine

Ehe hat, verfügt über eine Eleganz, die einen

Hauch konventioneller Glätte verströmt. (H.O.)

gepflegt, Suhrkamp, 21,95 Euro

Wow, diese Frau kann nach wie vor ziemlich viel - und sie wird sogar immer

noch besser dabei! Nicht viele schaffen es, neue Wege zu beschreiten

und sich selbst dabei nicht zu verbiegen. Frei nach dem Motto: „Nur wer

sich ändert, bleibt sich treu“ streut sie auf ihrem fünften Studioalbum zusammen

mit neuen Produzenten auch neue Stile wie Ragga und Ambient

mit ein. Und weil sie ein Händchen für die goldene Mitte zu haben scheint,

driftet sie nie ab ins Unkontrollierte oder gar zu sehr Gekünstelte. Ihr Talent

am Piano, ihre coole, großartige Stimme und der Rhythmus - mal

funky, mal soulig - begleiten konstant das wohldosierte, R’n’B-typische Pathos,

das uns den Atem stocken lässt, jedoch bei ihr zum Glück nie ins Lächerliche

oder Kitschige abdriftet. Immer noch „street but sweet“ , dabei

allerdings inzwischen erwachsener. Gut so! (S.B.-F.)

authentisch; Anspieltipp: When it’s all over;

Info: www.aliciakeys.com

Flowerpornoes

Ich liebe Menschen

so wie Ihr

Nach dem plötzlichen

Tod von Nils Koppruch

sollte man gute deutsche

Songwriter umso

mehr ans Herz drücken. So wie Tom Liwa, der

mit seinen Flowerpornoes ein Album eingespielt

hat, das die Waage hält zwischen Fröhlichkeit

und Melancholie. „Bin ich glücklich

oder nur stoned?“ Menschheitsfragen! (H.O.)

souverän

Carlos Ruis Zafón

Der Gefangene

des Himmels

Zafóns dritter großer Wurf

rund um den „Friedhof der

vergessenen Bücher“ und

der realste Roman der Tetralogie.

Erneut gelingt es dem

Spanier den Zauber, die Farben, aber auch das

Düstere eines fernen Barcelonas einzufangen,

seine Figuren weiter zu entwickeln. Verzeihbar

sind kleine Schwächen. (C.B.)

fesselnd, S. Fischer, 22,99 Euro

BUCH DES MONATS

Foto: Devon Marlantes

Django Unchained

Kurz vor dem amerikanischen Bürgerkrieg

trifft der Sklave Django auf den

deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr.

King Schultz. Da nur Django deren Gesichter

kennt, verspricht Schultz ihm als

Gegenleistung, seine Freilassung zu veranlassen,

wenn er ihn bei der Ergreifung

der beiden Kriminellen unterstützt. Doch

nach getaner Arbeit trennen sich die

Wege der beiden trotz Djangos neugewonnener

Unabhängigkeit nicht, denn

mit Calvin Candie treibt ein noch weitaus

skrupelloserer Verbrecher in der Gegend

sein Unwesen, der auf seinem Anwesen

systematisch Sklaven missbraucht und

dem einst auch Djangos Frau Broomhilda

in die Hände gefallen ist…

In der Vorgeschichte zur „Herr der Ringe“-

Saga steht der Titelheld Bilbo Beutlin im

Mittelpunkt, der unversehens an einer epischen

Mission teilnehmen muss: Es gilt, dass

Zwergenreich Erebor zu befreien, das vor

langer Zeit vom Drachen Smaug unterworfen

wurde. Überraschend taucht der Zauberer

Gandalf bei Bilbo auf, und schon bald begleitet

der Hobbit die Gruppe der 13 Zwerge

unter der Führung des legendären Kriegers

Thorin Eichenschild. Ihre Reise führt sie in

die Wildnis, durch gefährliche Gebiete, in

denen es von Orks, tödlichen Wargen und

Der Hobbit 3D

Erhältlich in Ihrem CineStar

oder unter cinestar.de

MEDIENTIPPS | 65

JEDE MÜHE WERT:

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66 | GASTRONOMIE

Mediterrane Küche im Il Tedesco

Mine und Stephan Krause übernehmen das Schiffchen in der Eickhoffstraße

Eine vorweihnachtliche Überraschung bescherten die Betreiber des Rietberger Restaurants

Ebberts Kotten den Güterslohern, als sie zum 1. Dezember das Gütersloher Schiffchen in

der Eickhoffstraße übernahmen. Im neuen Il Tedesco bieten Mine und Stephan Krause

gemeinsam mit Restau rantleiter Giovanni Gabriello mediterrane, italienische Küche

mit deutschen Highlights an.

Frische regionale Produkte sind ihnen dabei

genauso wichtig, wie eine ausgewogene Weinkarte

und freundlicher Service. Leichte Pasta-

Variationen, saisonale Fisch- und Fleisch -

gerichte und feine Desserts zeichnen die

Speisekarte aus. Das Weinangebot mit überwiegend

italienischen, aber auch deutschen

und spanischen Winzern wird um einen Außerhausverkauf

erweitert. Hierfür steht am

Eingang eine kleine und gemütliche Verköstigungsecke

für die Gäste bereit. Und auch sonst

haben die Neuen im ehemaligen Schiffchen

schon ein wenig umgeräumt. Die zwölf Tische

wurden von den Tischtüchern befreit, die

Stühle laden mit weißen Hussen zum Verweilen

ein und bieten Platz für 40 bis 45 Personen.

Vom 1. bis 7. Januar werden einige Renovierungsarbeiten

den neuen Stil der mediterranen

Leichtigkeit unterstreichen. Doch zuvor

beschert das Il Tedesco-Team den Güterslohern

ab sofort von Dienstag bis Sonntag ab 18

Uhr eine feine und leichte Vorweihnachtskü-

che. Und auch für die bevorstehenden Festtage

zu Weihnachten und Silvester hält Chefkoch

Stephan Krause noch so einige feine

Leckerbissen bereit.

Im Januar plant das Il Tedesco mit einer

weiteren Neuerung ins neue Jahr zu

gehen: Beim Mittagstisch, von 12 bis

14 Uhr, können sich die Gäste dann

mit leichten und mediterranen Gerichten

verwöhnen lassen.

Il Tedesco (ehem. Schiffchen)

Eickhoffstraße 1

33330 Gütersloh

Telefon 05241-105550

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Silvesterbräuche

Wer wo wie den Jahresausklang feiert

Ein Jahreswechsel ohne prächtige Feuerwerke?

In Gütersloh wie fast überall auf der Welt kaum

vorstellbar. Doch woher kommen diese und

viele andere Traditionen, die zahlreiche Menschen

mit Silvester verbinden? Silvester zählt,

ebenso wie Heilig Abend, zu den „heiligen

Nächten“ und steht dadurch auch mit allerhand

Brauchtum und Aberglaube in Verbindung. Dämonen,

Pech und böse Geister sollen durch die

laute Knallerei mit den Feuerwerken vertrieben

werden, sodass Glück und Seligkeit den

Weg ins neue Jahr begleiten können. Die letzten

zehn Sekunden des alten Jahres werden auf vielen

Feiern laut abgezählt. Punkt Zwölf klirren

dann die Sektgläser und man stößt auf den Jahreswechsel

an, wünscht sich Glück und ein frohes

neues Jahr. Das Anstoßen mit Sektgläsern

hat sich mittlerweile als Tradition etabliert und

Il Tedesco (ehem. Schiffchen)

Eickhoffstraße 1 | 33330 Gütersloh

Telefon: 05241 105550

GASTRONOMIE | 67

Silvestertraditionen: Feuerwerk und gutes Essen.

besiegelt den Wechsel in das neue Jahr. Egal, ob

auf einer lockeren Feier im privaten Umfeld,

gemütlich in der Gütersloher Gastronomie mit

Freunden und der Familie oder auf einer der

zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen: gute

Musik, gutes Essen, Sekt und Feuerwerk sind

fast überall garantiert. GT-INFO wünscht allen

Leserinnen und Lesern eine schöne Silvesterfeier

und alles Gute für 2013.

Foto: Amadé


68 | GASTRONOMIE

Amadé

Die neue Genießer-Adresse in Gütersloh

Ein besonderes Silvestererlebnis bieten auch in diesem Jahr die Kultur Räume Gütersloh.

Tradition trifft Innovation – so das

Motto im neuen Siewecke-Restaurant

Amadé in der Sundernstraße

218 im Ortsteil Avenwedde. Und

davon können sich die Gäste

gleich auf den ersten Blick überzeugen.

Unter der Leitung von

Katja und Olaf Siewecke blieb die

traditionelle Fachwerk-Architektur

der früheren Michelswirth-

Gaststätte erhalten. Das moderne,

stilvolle Ambiente der neu gestalteten

Räume spricht eine eigene

Sprache: warme, weiche Cognac-

Töne erwartet die Gäste im A-la-

Carte-Restaurant, das für 72 Personen

ausgerichtet ist. Der große,

variable Saal wurde mit viel Liebe

zum Detail gestaltet und bietet

Platz für 40 bis 160 Gäste - mit eigener

Bühne und moderner

Theke. Die gewohnt gute Küche

verbindet altbewährte westfälische

Klassiker mit mediterraner Leichtigkeit

bis hin zu kulinarischen

Highlights für jeden Geschmack

und jedes Budget. Besonders beliebt

ist das Genießer-Buffet, das

die Gäste jeden Mittwoch mit Spezialitäten

der Saison verwöhnt.

Auch der große Sonntagsbrunch

findet bei den vielen alten und

neuen Stammgästen in entspannter

Atmosphäre und bei herzlicher

Gastlichkeit großen Zuspruch.

Und nicht zuletzt wissen die Gäste

die bequemen Parkmöglichkeiten

direkt vor dem Haus zu schätzen.

Öffnungszeiten: täglich von 18 bis

23 Uhr (außer Montag), Mittwoch,

Freitag und Sonntag auch

von 12 bis 14 Uhr.

www.amade-restaurant.de

Seit 24 Jahren mitten im Herzen von Gütersloh!

Herzlich willkommen im Büsker-Eck, der gemütlichen Kneipe

mit Restaurant. Wir bieten Ihnen leckere frisch zubereitete Speisen

und gepflegte Getränke. Lassen Sie sich von uns verwöhnen!

Wir wünschen Ihnen ein Frohes Fest

und freuen uns auch im Neuen Jahr auf Sie!

Doris Feldmeier & Dieter Otterpohl · Grüne Straße 2 · Gütersloh · Fon 05241-13329

Täglich ab 17 Uhr · So. auch 11–14 Uhr · Di. Ruhetag · 2. Weihnachtstag ab 17 Uhr

Foto: Amadé

Magischer Wunschpunsch

Die Feuerzangenbowle – Zucker fürs Gemüt

Wer liebt sie nicht: Rituale, besonders

zum Jahreswechsel. Und –

Was würde sich dazu besser an -

bieten, als eine Feuerzangenbowle

zu Silvester. Das gedankenvernebelnde

Gemisch aus Rotwein,

Orangen und Rum schmeckt nicht

nur gut, sondern weist auch immer

Event-Charakter auf. Denn nichts

schwört zwischen lieben Freunden,

Verwandten und Böllerschießen

eine magischere Idylle herauf, als

ein dunkler, nach Zaubertrank duftender

Raum, der ausschließlich

durch die Flamme eines mit Rum

übergossenen Zuckerhutes erhellt

wird. So lässt es sich noch sicherer

sein, dass alle Träume für das nächste

Jahr wahr werden.

Zutaten

Drei Flaschen Rotwein, eine Flasche

Jamaika-Rum 0,75 l mit 54-73

Volumenprozent Alkohol, je nachdem,

wie stark die Bowle werden

soll, ein Zuckerhut à 250 Gramm,

eine ungespritzte Zitrone und

Anzeigen

Der Silvester-Klassiker schlechthin: die Feuerzangenbowle.

Orange, zwei bis drei Zimtstangen

und fünf bis sechs Gewürznelken.

Bowle zubereiten

Den Rotwein, den Saft der Zitrone

und der Orange, die Zimtstangen

sowie die mit Gewürznelken gespickten

Zitronen- und Orangenschalen

in einen Topf oder Kupferkessel

geben und auf dem Rechaud

langsam erwärmen, aber nicht kochen.

Die Feuerzange mit dem

Zuckerhut über den Kessel legen

und mit Rum tränken. Den durchtränkten

Zuckerhut anzünden und

mit einer Kelle den restlichen Rum

über den Zuckerhut nachgießen,

bis der gesamte Zucker in den

Wein getropft ist. Danach die Feuerzange

und die Gewürze mit den

Schalen entfernen. Mit einer Kelle

wird die Bowle dann in feuerfeste

Henkelgläser gegossen.

Und wer das volle Feuerzangenbowle-Erlebnis

will, sollte unbedingt

dabei den Film anschauen.

Foto: fotolia

Stilvoll ins neue Jahr

Silvester in den KulturRäumen Gütersloh

Auch in diesem Jahr bieten die KulturRäume Gütersloh

wieder ein besonderes Silvestererlebnis. Besucher dürfen

sich zum Jahreswechsel auf Ballett, Buffet und beste

Unterhaltung im Theater und in der Stadthalle freuen.

Ein besonderes Silvestererlebnis bieten auch in diesem Jahr die Kultur Räume Gütersloh.

Ab 18 Uhr verzaubert das Rumänische

Staatsballett Fantasio das

Publikum mit Tschaikowskys

„Schwanensee“ im Theatersaal. Im

Anschluss an die Ballettaufführung

empfängt das Restaurant

Friedrichs die Gäste im Kleinen

Saal der Stadthalle mit einem

hochwertigen Silvester-Buffet. Der

Jahreswechsel über den Dächern

von Gütersloh in der Skylobby des

Theaters sorgt danach für einen

perfekten Start ins neue Jahr. Die

Silvesterfeier mit Live-DJ beginnt

um 22 Uhr. Aus dem Angebot

Sonntag 23.12.2012 ab 10.30 Uhr

Weihnachtliches

Schlemmerfrühstück

Zum Superpreis von 7,95 € pro Person

inkl. Kaffee und Tee

Tischreservierung erforderlich

Kennwort: Weihnachten

Ein Unternehmen von

können Besucher ihr individuelles

Silvester-Paket wählen. Das Gold-

Paket beinhaltet das Ballett

„Schwanensee“ (Platzkategorie I),

das Silvester-Buffet und Silvester

in der Skylobby. Im Silber-Paket

sind das Ballett (ebenfalls Platzkategorie

I) und das Silvester-Buffet

enthalten. Das Bronze-Paket bietet

das Silvester-Buffet sowie Silvester

in der Skylobby. Karten über die

Gütersloh Marketing und in der

Stadthalle Gütersloh.

Wiesenstraße 40

33330 Gütersloh

www.kulturraeume-gt.de

Mehr Info?

www.fl ussbett-hotel.de

Fon 0 52 41/211 37-0

Fax 0 52 41/211 37-99

Foto: fotolia

Hochzeiten sind ein glückliches Ereignis.

Das Begleichen der Rechnung sollte es

ebenfalls sein. Gästezimmer ab € 69,00.

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GASTRONOMIE | 69

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70 |MOBIL

Eine clevere Idee

Der Ford B-Max hat den größten

Einstieg seiner Klasse

„Immer eine Idee weiter zu Wein, die bessere

Lösung zu finden, den entscheidenden Schritt zu

gehen – das ist es, wonach wir streben.

Das ist der Kern unserer Unternehmenskultur.

Das ist unser Anspruch an uns selbst und unser

Versprechen an unsere Kunden.“

So der Hersteller in seinem Prospekt.

Wir haben den Ford B-Max gefahren und entdeckt,

was Ford damit meint.

Anzeige

Fotos: Wolfgang Sauer

Man kann über Ford denken wie

man will – mit dem B-Max haben

die Ingenieure ein Fahrzeug geschaffen

das polarisiert, und zwar

nicht mit Leistung oder besonders

beeindruckendem Design, sondern

mit einer cleveren Idee: der

Verzicht auf eine B-Säule und der

Einsatz von Schiebetüren hinten.

Mit seinen 4,08 Metern ist der B-

Max sieben Zentimeter länger als

sein Vorgänger Fusion. Doch sieht

der B-Max eindeutig nach Mini-

Van aus. Sein Design wirkt pfiffig

und zweckmäßig. Deutlich erkennbar

ist die Verwandschaft zu

seinen größeren Van-Brüdern.

Natürlich geht mein erster Griff

zur hinteren Schiebetür. Etwas

Kraft ist beim Öffnen nötig, zierliche

oder ältere Personen könnten

hier Schwierigkeiten haben.

Auch wenn die Schiebetür von innen

geöffnet werden soll. Doch

hier will Ford im kommenden

Jahr mit einem elektrischen Antrieb

nachbessern. Beim Blick auf

die offene Tür zeigt sich, woher

das Gewicht kommt: Die B-Säule

ist an den hinteren Türen angebracht

und wird mit nach hinten

geschoben. Doch das Ergebnis des

technischen Aufwands ist beeindruckend:

ein ungehinderter Einstieg

von 1,50 Meter Breite. Besonders

Eltern, die oft Kindersitze

einbauen, werden ihre Freude

daran haben. Auch ältere Mitfahrer

können sich die Hände reiben:

Der Einstieg ist extrem bequem.

Dank serienmäßig umklappbarem

Beifahrersitz ergibt sich eine

bis zu 2,35 Meter lange Ladefläche

– zur Freude aller Surfer und

Möbeltransportierer. Der eingelegte

Kofferraumboden ermöglicht

nach dem Umlegen ebenfalls

eine durchgehend ebene Fläche.

Zwischen 304 und 1.386 Liter passen

in den B-Max hinein. Auch

viele Details begeistern: Die Heckklappe

wird mit einem stabilen

Innengriff zugezogen, an den Lehnen

der Vordersitze gibt es Taschenhaken

und eine Ausformung

an den Außenkanten der

Bequeme Sitze, hervorragende Armfreiheit, übersichtliche Rundinstrumente, Die Klimaautomatik

rundet den Fahrkomfort ab. Etwas kleion geraten: Display für die Rückfarkamera

und die Tasten Am Mediacenter.

Fondsitze bietet ein Netz inklusive

Getränkehalter.

Fahrer und Beifahrer nehmen auf

bequemen Sitzen mit integrierter

Gurtaufnahme Platz, mit viel Bewegungsfreiheit

zu beiden Seiten.

Noch mehr Komfort bietet der

optionale Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze

und Armlehne

rechts. Ganz frei von funktionalen

Schwächen ist der B-Max jedoch

nicht: Die Sitzlehnen können nur

relativ grob per Hebel verstellt

werden und die Türöffner in den

vorderen Türen sind aus einfachem

Kunststoff. Zudem bilden

die seitlichen Portale eine sehr

breite und recht weit vorn stehende

B-Säule, die beim Schulterblick

hinderlich ist. Generell ist

der B-Max aber sehr übersichtlich.

Viel Eingewöhnung benötigen

die kleinen Tasten des Audiosystems.

Mit maximal 4,2 Zoll fällt

der dazugehörige Bildschirm auch

sehr klein aus, was im Fall der

Rückfahrkamera etwas stört.

Für die Testfahrt stand mir der

Top-Benziner zur Verfügung: der

turbogeladene Ecoboost-Dreizylinder

mit einem Liter Hubraum

und 120 PS. Er begeistert mit einem

ungewöhnlich flotten An-

tritt, der von sonorem Dreizylinder-Klang

untermalt wird. Je nach

Geschmack wird die Tonlage als

sportlich oder beruhigend empfunden,

doch keinesfalls als aufdringlich.

Zwar spendiert Ford jedem

B-Max nur maximal fünf

Gänge, wirklich laut wird der 120-

PS-Motor jedoch erst bei gut 160

km/h. Bei Tempo 190 habe ich ein

sicheres und angenehmes Gefühl

beim Fahren. Trotzdem würde ein

sechster Gang gut tun, der auch

beim Kraftstoff sparen zusätzlich

helfen könnte. Apropos Ökonomie:

Die beiden Ecoboost-Motoren

haben serienmäßig ein Start-

Stopp-System an Bord, hinzu

kommt eine Schaltanzeige. Der B-

Max hat eine ausgesprochen gut

abgestimmte Federung. Sie bietet

einen perfekten Kompromiss aus

straff und komfortabel. Gut gefallen

hat mir auch die exakt ansprechende

Lenkung, mit der sich der

Minivan ganz fein manövrieren

lässt.

Fazit

Der Ford B-Max Eco Boost ist ein

kleines innovatives Kraftpaket mit

umweltfreundlicher Motorleis -

tung, mit dem eine kleine Familie

sehr gut zurechtkommen kann.

Mit seinen technischen Features ist

Fahrbericht von Wolfgang Sauer.

er ganz sicher ein ernstzunehmender

Konkurrent in seiner Klasse.

Unbedingt mal Probefahren.

www.ebbert.de

Unser Testwagen

Ford B-Max 1.0 EcoBoost

Titanium

• Hubraum 998 ccm

• Benzinmotor

• 88 kW (120 PS)

• 5-Gang-Schaltgetriebe

Besonderheiten: Panoramadach,

7Jx17“ Leichtmetallfelgen,

Rückfahrkamera, Bluetooth-Schnittstelle,Sprachsteuerung,

Start-Stop-System,

elektronisches ABS mit EBD,

acht Airbags,

Berganfahrassistent,

Parkpilot,

Tempomat.

Hoher technischer Aufwand mit buchstäblich großem Erfolg Die in die Türen integrierte B-Säule bedeutet dicke Türen. Die sichere Verriegelung unten... ...und oben bietet ausreichend Sicherheit beim Seitenaufprall. Die „B-Säule“ und ihre Verriegelung an der vorderen Tür... ...ist leider etwas hinderlich beim Schulterblick.

MOBIL | 71


72 |MOBIL

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(gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). D.

Autohaus Knemeyer GmbH, Gütersloh

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www.autohaus-knemeyer.de

Schon 2013 könnten einige Verkehrsvergehen deutlich härter bestraft werden.

Bußgeldkatalog 2013

Höhere Strafen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Noch ist es nur ein Bußgeldka -

talog-Entwurf. Doch schon 2013

könnten einige Verkehrsvergehen

deutlich härter bestraft werden als

zurzeit. Über rote Ampeln fahren,

am Steuer telefonieren, Kinder

nicht vernünftig sichern: Bei diesen

Verkehrsdelikten darf es kein Par-

Ú Bußgeldkatalog-Entwurf

don geben, weil sie die Sicherheit

anderer gefährden. Sie müssen teurer

werden. Unverständlich jedoch,

dass auch ein harmloser Umweltplakettenverstoß

jetzt 80 Euro kosten

soll. Für alle Bußgelder gilt –

ob richtig oder falsch: Nur wer sich

erwischen lässt, muss zahlen.

Vergehen zur Zeit geplant

Winterreifenpflicht nicht beachtet 40 Euro 70 Euro

Falsche Beleuchtung bei Regen, 40 Euro 70 Euro

Nebel oder Schneefall

Missachtung der Kindersicherungspflicht 40 Euro 70 Euro

Kolonne fahren 40 Euro 70 Euro

Zeichen oder Haltgebot eines 50 Euro 80 Euro

Polizeibeamten nicht befolgt

Vorfahrtverstoß 50 Euro 80 Euro

Rotlichtverstoß 50 Euro 80 Euro

Fußgängergefährdung 40 Euro 70 Euro

im Fußgängerbereich

Fahren ohne Zulassung 50 Euro 80 Euro

Verstoß gegen die erforderliche 50 Euro 70 Euro

Bereifung

Handy am Steuer 40 Euro 70 Euro

Ohne Plakette in die Umweltzone 40 Euro 80 Euro

Foto: fotolia

Neues Jahr – neue Regeln

Führerschein nur noch 15 Jahre gültig

Ab 19. Januar 2013 wird jede neue Fahrerlaubnis nur noch 15 Jahre anerkannt.

Die Führerscheine in Deutschland

sollen in Zukunft ein Verfallsdatum

erhalten. Demnach wird ab

19. Januar 2013 jede neue Fahrerlaubnis

nur noch 15 Jahre anerkannt.

Danach müssen die Verkehrsteilnehmer

alle 15 Jahre

einen neuen Führerschein beantragen,

aber keine neue Fahrprüfung

absolvieren. Für alle bis 2013

ausgestellten, unbefristeten Führerscheine

gilt dann, dass sie spätestens

bis 2033 umgetauscht werden

müssen. Grund für die

Befristung der Fahrlizenzen ist

eine EU-Richtlinie aus dem Jahr

2006. Dann soll es innerhalb der

EU nur noch ein Führerscheindokument

geben. Mit dem regelmäßigen

Austausch sind die Dokumente

zudem stets auf dem

neuesten Stand der Sicherheitstechnik.

Zusätzlich wird ein immer

relativ aktuelles Passbild dafür

sorgen, dass die Erkennbarkeit

des Inhabers des Führerscheins

verbessert wird. Gesundheits -

checks alle 15 Jahre im Zuge des

Austausches wird es in Deutschland

allerdings nicht geben. Der

Umtausch wird mit keiner ärztlichen

oder sonstigen Untersuchung

verbunden sein.

Eine weitere EU-Richtlinie regelt

den Inhalt der Fahrerlaubnisklassen

teilweise neu. Die Klasseneinteilung

hat sich in den vergangenen

Jahrzehnten ja mehrfach

geändert. Deshalb ist der Umfang

der Fahrerlaubnis oftmals vom

Datum der Erteilung abhängig.

Grundsätzlich bleiben alle jemals

erworbenen Berechtigungen erhalten,

auch wenn sich der

Zuschnitt einer Klasse später verkleinert.

So berechtigt eine Fahrerlaubnis

der Klasse 2, 3 oder

4 auch zum Führen von Leichtkrafträdern,

sofern sie vor dem 1.

April 1980 erteilt wurde. Beim

Umtausch des Führerscheins in

den neuen EU-Führerschein wird

in diesen Fällen die neue Klasse

A1 eingetragen.

Foto: fotolia

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Ford-Werke GmbH). 3

Angebot gilt für einen Ford B-MAX Trend 1,4 l Duratec-Motor 66 kW (90 PS).


74 | TERMINE

Montag | 10 | DEZEMBER

Gesundheit

15:00 Blutspenden DRK-

Heim, Kaiserstr. 38, bis 20

Uhr

Musik

20:00 Winterreise

Theater-labor Tor 6 Bi.,

Theater GT

Senioren

14:30 Kontakt-Café f. Menschen

ab 50 Jahre, Begegnungszentrum

Diakonie,

Kirchstr. 14 a

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Puppenspieler

Berliner Platz, auch um

16 Uhr

18:00 Kirchenführung

bei Kerzenschein

Martin-Luther-Kirche,

bis 19 Uhr

19:00 Mundharmonika-

Spielerin Edeltraut Klein Berliner

Platz, bis 20 Uhr

Ausstellungen

seit 8.12.12 Porsche,

Samba-Bus und Adenauer-

Mercedes Blechspielzeug

der 1950er und 60er Jahre,

Stadtmuseum Sonderausstellungsraum,

Kökerstr. 9,

bis 10.3.13

Dienstag | 11 | DEZEMBER

... und sonst

18:00 Mitgliedertreffen

vom Berliner Kreis Türmer,

Königstr. 35, Tel. GT 29334

TERMINE vom 10. Dezember 2012 bis 31. Januar 2013

20:00 Biker Union Stammtisch

Rietberg Lönnes Bieru.

Speisehaus, Infos unter

05244-928480

Musik

19:00 Weihnachtskonzert

Freiw. Feuerwehr Musikzug,

Heilig-Geist-Kirche

Weberei

19:30 Väteraufbruch für

Kinder e. V. Treffen

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Drehorgelspieler Berliner

Platz, bis 17 Uhr

18:00 Reinhold Hörauf Berliner

Platz, bis 20 Uhr

20:00 Deutsch-Britischer

Weihnachtsgottesdienst

Martin-Luther-Kirche, bis 22

Uhr

Weihnachtsmärkte

12:45 Halbtagesfahrt zum

Soester Weihnachtsmarkt

Kneipp-Verein Gütersloh e. V.,

Infos GT 34321

Mittwoch | 12 | DEZEMBER

Kids und Co.

10:00 Das Traumfresserchen

für Ki. ab 4 J., Theater

GT, auch um 15 Uhr

Literatur

19:00 Annette-von-Droste-

Hülshoff-Preis 2012 Literaturpreis,

die diesjährige

Preisträgerin ist Judith Ku -

ckart, Kulturgut Haus Nottbeck,

Oelde-Stromberg, Eintritt

frei

Musik

19:00 Weihnachtskonzert

der Musikschule Theater GT

Stadtbibliothek

15:30 Lieselotte im Schnee

Vorlesen u. Basteln für Kinder

ab 4 J., Kinderbibliothek

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Puppenspieler

Berliner Platz, auch um

16 Uhr

17:00 Essensausgabe der

Suppenküche Martin-Luther-

Kirche, bis 20 Uhr

18:30 Offenes Singen Jugendkantorei

u. Choralsingschule

GT Martin-Luther-Kirche,

bis 19 Uhr

19:00 Bläserchor der Erlöserkirche

Gütersloh Berliner

Platz, bis 20 Uhr

Weihnachtsmärkte

Adventsmarkt im Historischen

Stadtkern Rietberg,

bis 16.12.13

Donnerstag | 13 | DEZEMBER

...und sonst

20:00 Die Großen Sieben -

Toutou mit Michaela May

u.a., Ratsgymnasium RH-WD

Flohmärkte

13:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum

Diakonie,

Eickhoffstr. 29, bis 18 Uhr

Kids und Co.

10:00 Das Traumfresserchen

für Ki. ab 4 J., Theater

GT, auch um 15 Uhr

Kunst im Standesamt

Moderne Kunst trifft auf historisches Interieur. Seit einigen Jahren stellen dort

Gütersloher Künstler für einen bestimmten Zeitraum einige ihrer Werke aus.

Noch bis Ende März sind dort sechs Bilder des spanischen Künstlers Pedro Barrocal

zu sehen. Im Trauraum laden zwei große Gemälde zu einer Betrachtung

intensiver Naturräume ein. „Bei genauerem Hinschauen erkennt man, dass im

Bild ein Zeitablauf simuliert wird“, erläutert der Künstler. Der freischaffende

Künstler Pedro Baroccal lebt und arbeitet in Gütersloh und ist sowohl in Spanien

als auch in Deutschland mit seinen Ausstellungen vertreten.

Musik

19:00 Weihnachtskonzert

Freiw. Feuerwehr Musikzug,

Bruder-Konrad-Kirche

Senioren

13:30 Seniorenwanderung

Sauerl. Gebirgsverein, Raum

Rheda-Wiedenbrück, Infos

bei Heti Aufderheide unter

05242-36206

Weberei

21:00 Barfly Traverse, Eintritt

frei

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Oh Larry Clown - Mitmachtheater

Berliner Platz,

bis 17 Uhr

18:00 Plattdeutsche Andacht

Martin-Luther-Kirche,

bis 18.30 Uhr

18:30 Bläser-Ensembles der

Kreismusikschule Gütersloh

Berliner Platz, bis 20 Uhr

Freitag | 14 | DEZEMBER

Weberei

18:00 Paradance

Adventsparty Eintritt

1,50 Euro

22:00 Mit einem Bein im

Grab Halle, Kesselhaus, Eintritt

4,50 Euro

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Märchenbühne Berliner

Platz, bis 17 Uhr

18:00 Adventssängertreffen

Berliner Platz, bis 20 Uhr







Samstag | 15 | DEZEMBER

Kultur

19:30 Nottbeck City Limits

#3 Lesung - Talk - Musik,

Kulturgut Haus Nottbeck,

Oelde-Stromberg

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Jugend

13:00 Sportliche Spiele für

Jugendliche für 12- bis

17-jährige, Sporthalle Elly-

Heuss-Knapp-Schule, bis

15.30 Uhr, Infos GT 823258

Kids und Co.

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder für 6- bis 11-jährige,

Sporthalle Elly-Heuss-Knapp-

Schule, bis 12.30 Uhr, Infos

GT 823258

Musik

20:00 Rio the voice of Elvis

& Band Best of RockÔn Roll,

Reethus, RH-WD

Sport

18:30 Handball HSG Gütersloh

- TV Verl, Schulzentrum

Nord GT

Weberei

22:00 Robotrock meets

Elektrofon 8 Euro/9 Euro

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 22 Uhr

14:00 Paketbus der Stadtwerke

Gütersloh Kreismusikschule,

bis 19 Uhr

15:00 Schulchor Grundschule

Sundern Berliner Platz, bis

16 Uhr

17:00 Bulli Grundmann

Kinderweihnachtsprogramm

Berliner Platz, bis 18.15 Uhr

18:30 Offene Kirche

Martin-Luther-Kirche,

bis 20 Uhr

18:45 Turmbläser

Martin-Luther-Kirche,

bis 19 Uhr

19:00 Nachtsanggeläut

Martin-Luther-Kirche,

bis 19.45 Uhr

20:00 Lore Lei - Weihnachtslieder

aus aller Welt

Berliner Platz, bis 22 Uhr

…und sonst

18:00 Anton Urspruch:

Musikalisch-literarische

Begegnung Begegnungszentrum

für Ältere, Kirchstr.

14 a, Eintritt frei

Sonntag | 16 | DEZEMBER

Fitness

19:00 Tanzen für Jeden

Tanzsportclub Flair

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt

Marktkauf

Kids und Co.

15:30 Das Sams

Kinderspektakel

COOLissimo, ab 4 J., Reethus,

RH-WD

Musik

15:00 Weihnachten auf See

Shantykonzert, Luttermöwen,

Festhalle Isselhorst

16:00 Orpheus in der Unterwelt

Operette, Theater

GT, auch um 20 Uhr





17:00 Weihnachtskonzert

Mandolinenorchester Gütersloh

mit dem Männerchor Gütersloh,

Herz-Jesu-Kirche,

Avenwedde

18:00 Boogie-Woogie

Session Stadthalle GT,

kl. Saal

Sport

14:30 Fußball TuS Dornberg

- FC Gütersloh 2000

Auswärtsspiel

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Weihnachtsmarkt GT

13:00 Weihnachtsbaumverkauf

des Lions Club Gütersloh

Hof Westerfellhaus, Carl-

Bertelsmann-Str. 286, bis 17

Uhr

Weihnachtsmarkt GT

14:00 Heiner - Musik für

Kinder Berliner Platz,

bis 15 Uhr

14:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

16:00 Spielmannszug

Löschzug Avenwedde Berliner

Platz, bis 18 Uhr

18:00 Adventskonzert des

Knabenchors Gütersloh

Martin-Luther-Kirche, Eintritt,

bis 20 Uhr

Montag | 17 | DEZEMBER

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Puppenspieler Berliner

Platz, auch um 16 Uhr

18:00 Kirchenführung

bei Kerzenschein

Martin-Luther-Kirche,

bis 19 Uhr

19:00 Vororchester des

Jugendmusikkorps

Avenwedde Berliner Platz,

bis 20 Uhr

Dienstag | 18 | DEZEMBER

... und sonst

19:00 Info-Abend

St. Elisabeth Hospital,

mit dem Chefarzt der

Frauenklinik, Hebamme

u. Stationsleitung

Gottesdienste

15:30 Weihnachtsgottesdienst

Städt. Klinikum

Gütersloh

Kids und Co.

11:00 Rumpelstilzchen

für Ki. ab 6 J. nach den

Brüdern Grimm, Theater GT,

auch um 15.30 Uhr

Stadtbibliothek

15:30 Es weihnachtet

sehr...und ich bin immer

noch die Katze

Vorlesen u. Basteln

für Kinder ab 5 J.,

Kinderbibliothek

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Drehorgelspieler

Berliner Platz,

bis 17 Uhr

18:00 Duo Saxtro Weihnachtliches

auf Trompete

u. Saxofon Berliner Platz, bis

20 Uhr

Die Formel für günstiges Heizen:

2xV=W

Kessel zu besonders

günstigen Tarifen.

Mittwoch | 19 | DEZEMBER

Kids und Co.

11:00 Rumpelstilzchen für

Ki. ab 6 J. nach den Brüdern

Grimm, Theater GT

Stadtbibliothek

16:00 Literaturkreis des Literaturverein

bis 17.30 Uhr

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Puppenspieler Berliner

Platz, auch um 16 Uhr

18:30 Offenes Singen im

Advent Sun-Day-Brass Gütersloh

Martin-Luther-Kirche,

bis 19 Uhr

19:00 Kantorei u. Schulchor

des ESG Berliner Platz, bis

20 Uhr

Donnerstag | 20 | DEZEMBER

...und sonst

15:00 Studienberatung der

FH Bielefeld Gütersloh,

Schulstr. 10 (Flöttmanngebäude)

20:00 SchlaDo: Storno 2012

Der kabarettistische Jahresrückblick,

Theater GT

Gottesdienste

8:00 Schulgottesdienst zum

Weihnachtsfest Evang.-Stift.

Gymnasium GT, Martin-Luther-Kirche

Stadtbibliothek

15:30 Der kleine Igel feiert

Weihnachten Vorlesen u.

Basteln für 3-jähr. Kinder,

Kinderbibliothek

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Boogie Woogie Session

Zu Anfang des letzten Jahrhunderts entwickelte sich in den schwarzen Ghettos

Amerikas aus dem Blues ein Musikstil, ohne den der Rock ’n’ Roll nicht hätte

entstehen können und den es selbst heute noch in seiner ganzen Ursprünglichkeit,

Ausdrucksstärke und Schönheit gibt: Boogie Woogie. Am 16. Dezember um

18 Uhr zelebrieren im Kleinen Saal der Stadthalle gleich drei verschiedene Interpreten

diese kraftvolle Klaviermusik. Axel Zwingenberger, Frank Muschalle und

Dennis Koeckstadt werden mit ihrer jeweiligen ganz persönlichen Handschrift

diesen einzigartigen Musikstil interpretieren. www.eventim.de

Weberei

20:00 Kleine Bühne im

Kesselhaus Sehrschlechtsprechbar,

Eintritt 5 Euro

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt bis 21 Uhr

15:00 Kindertheater Karin

Meier Berliner Platz,

bis 17 Uhr

18:00 Musik. Andacht im

Advent - Singing Company

Isselhorst Martin-Luther-

Kirche, bis 19 Uhr

Weihnachtsmarkt GT

19:00 Chor Russkaja

Duscha Berliner Platz,

bis 20 Uhr

Freitag | 21 | DEZEMBER

... und sonst

20:00 Oh du fröhliche...

Weihnachten mit

Movie & Motion,

Stadthalle GT, kl. Saal

Weberei

23:00 Adults Only 2.0 -

Pop It! Eintritt 4 Euro

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Märchenbühne

Berliner Platz, bis 17 Uhr

18:00 Final Bar Orchestra

Berliner Platz, bis 20 Uhr

Samstag | 22 | DEZEMBER

Flohmärkte

8:00 Hallenflohmarkt

Windelsbleicher Bhf.

Kunst & Kultur

18:15 Abendlicher Weihnachtsspaziergang

ab Rathaus,

ca. 90 Min., mit Stadtführerin

Barbara Weidler

Weberei

22:30 Sensation Night Eintritt:

VVK 4 Euro/AK 5 Euro

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 22 Uhr

14:00 Paketbus der Stadtwerke

Gütersloh Kreismusikschule,

bis 19 Uhr

15:00 Sport + Ballett

Neumann Berliner Platz,

bis 17 Uhr

18:30 Offene Kirche Martin-

Luther-Kirche, bis 20 Uhr

18:45 Turmbläser Martin-

Luther-Kirche, bis 19 Uhr

19:00 Nachtsanggeläut

Martin-Luther-Kirche, bis

19.45 Uhr

20:00 Golden Glories

Berliner Platz, bis 22 Uhr

Sonntag | 23 | DEZEMBER

Advent

6:00 Adventsblasen

in den Spexarder Siedlungen

Freiw. Feuerwehr Musikzug

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt Real

Markt. Am Anger

Musik

9:30 Konzert – Wie schön

leuchtet der Morgenstern

Cross-Over Chor der Musikschule

Beckum-Warendorf,

Kulturgut Haus Nottbeck,

Oelde-Stromberg

TERMINE | 75

15:00 Aschenputtel - Das

Musical Stadthalle GT

16:30 Weihnachtskonzert

Blechbläserensemble 23.12

ev. Kirche Gütersloh/Isselhorst,

auch um 20 Uhr, Eintritt

frei

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Weihnachtsmarkt GT

14:00 Magie mit Tim Berliner

Platz, bis 15 Uhr

14:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

16:00 Jugendmusikkorps

Avenwedde Berliner Platz,

bis 18 Uhr

18:00 Weihnachtskonzert

des Bachchors Gütersloh

Martin-Luther-Kirche, bis 20

Uhr

Heiligabend | 24 | DEZEMBER

Gottesdienste

15:00 Kinder-Christvesper

mit Solisten des Knabenchores

Gütersloh, Martin-Luther-

Kirche

18:00 50 Jahre Matthäus-

Chor GT: Christvesper Matthäus-Kirche

Musik

23:00 Weihnachtl. Turmblasen

Bruder-Konrad-Kirche

Weberei

22:00 W(eber)eihnacht Eintritt

frei

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 13 Uhr


76 | TERMINE

Weihnachten | 25 | DEZEMBER

Familie

11:00 Weihnachtsbrunch

Stadthalle GT, kl. Saal

Weihnachten | 26 | DEZEMBER

...und sonst

15:00 Tanztee Reethus,

RH-WD

Familie

11:00 Weihnachtsbrunch

Stadthalle GT, kl. Saal

Musik

18:00 Schwanensee Ballett

von Peter I. Tschaikowsky,

Theater GT

Donnerstag | 27 | DEZEMBER

Weberei

20:30 smALL Stars Classic

Eintritt

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Kindertheater mit

dem Sauresani Zirkus

Berliner Platz, auch

um 16 Uhr

18:00 Party Symphonie

Orchestra Berliner Platz, bis

20 Uhr

Freitag | 28 | DEZEMBER

Musik

19:30 Forum Lied

2012/13 - Konzert 2

im Rahmen des 2. Forum

Lied Festival zwischen den

Jahren, Theater GT

TERMINE vom 10. Dezember 2012 bis 31. Januar 2013

Weberei

20:30 smALL Stars Classic

Eintritt

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher

Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

15:00 Puppentheater

Pulcinella Berliner Platz,

bis 17 Uhr

17:00 WohnzimmerSoul

Berliner Platz, bis 20 Uhr

Samstag | 29 | DEZEMBER

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Musik

17:00 Forum Lied 2012/13

- Konzert 2 im Rahmen des

2. Forum Lied Festival zwischen

den Jahren,

Theater GT

19:00 Musik zum Jahresausklang

Klosterkirche

Marienfeld

Weberei

20:30 smALL Stars Classic

Eintritt

Weihnachtsmarkt GT

11:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 22 Uhr

15:00 Kindermitmachkonzert

mit Uwe Lal Berliner

Platz, bis 17 Uhr

19:00 Nachtsanggeläut

Martin-Luther-Kirche, bis

19.45 Uhr

19:00 Swinging Nights Vocal

Show Berliner Platz

Unsere Qualität spricht für sich!

20:00 Mood Pack - Swinging

Nights Vocal Show Berliner

Platz, bis 22 Uhr

Sonntag | 30 | DEZEMBER

Musik

11:30 Forum Lied

2012/13 - Konzert 2 im

Rahmen des 2. Forum Lied

Festival zwischen den

Jahren, Theater GT

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

20:30 smALL Stars Classic

Eintritt

Weihnachtsmarkt GT

14:00 Klapper-Klabauter

Konzert für Kinder Berliner

Platz, bis 15 Uhr

14:00 Gütersloher Weihnachtsmarkt

bis 21 Uhr

16:00 Velvet Berliner Platz,

bis 18 Uhr

18:00 Gottesdienst zum

Jahreswechsel Martin-Luther-Kirche,

bis 19 Uhr

Silvester | 31 | DEZEMBER

Feiern

Silvesterparty im Spexarder

Bauernhaus u. im Zirkuszelt

auf dem Festplatz

19:30 Silvester 2012 Theater:

festliches Essen - Feiern

in der Skylobby

Musik

18:00 Schwanensee Ballett

von Peter I. Tschaikowsky,

Theater GT

Westfälische Kammerphilharmonie

Zum zwölften Mal findet am 6. Januar 2013 um 11 Uhr das traditionelle Neujahrskonzert

der Westfälischen Kammerphilharmonie Gütersloh im Großen Saal

der Stadthalle statt. Als musikalischer Leiter und Dirigent des beliebten Orchesters

ist Malte Steinsiek bekannt dafür, außergewöhnliche Programme zusammen

zu stellen. So spielen dieses Mal fast 60 Musiker Stücke russischer Kompositen

wie Tschaikowsky, Kabalevsky und Schostakowitsch. In bewährter

Tradition ist auch Wittus Witt wieder mit dabei. Der bekannte Magier führt mit

zauberhafter Moderation durch das Programm. www.kammerphil.de

18:30 Forum Lied

2012/13 - Konzert 2 im

Rahmen des 2. Forum Lied

Festival zwischen den

Jahren, Theater GT

19:00 MLK: Silvesterkonzert

„The False Consonances“

Eintritt, Martin-Luther-Kirche

Sport

13:30 Silvesterlauf Postsportverein

Gütersloh, 5/10

km, 10 km Walking, ab

Sportplatz Kamphof, Westring/Herzebrocker

Str., Anm.:

silvesterlauf@post-sv-gt.de

Weberei

20:30 Silvestergala

mit den GT smALL Stars,

Eintritt

Neujahr | 1 | JANUAR

Gottesdienste

17:00 Gemeinsamer

Gottesdienst zum Neuen

Jahr Pfarrerin Erika

Engelbrecht, mit anschl.

Empfang, Apostelkirche

Donnerstag | 3 | JANUAR

... und sonst

15:00 Studienberatung der

FH Bielefeld Gütersloh an

Schulstr. 10 (Flöttmanngebäude)

Samstag | 5 | JANUAR

Kids und Co.

17:30 Kinderdisco

Fun-Sport Palfner, für Kinder

zw. 5 u. 10 Jahren, Infos unter

GT 7088880

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt

Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Musik

20:00 Weihnachtsoratorium

von Camille Saint-Saâns,

St. Pankratius-Kirche

Sonntag | 6 | JANUAR

Gottesdienste

18:00 Gottesdienst zum

Epiphaniasfest Martin-Luther-Kirche

Musik

11:00 Neujahrskonzert

2013 Westfälische

Kammerphilharmonie GT,

Stadthalle GT

Musik

19:00 The Roy Frank

Orchestra Stadthalle GT,

kl. Saal

Weberei

11:00 Rita das Raubschaf

Kindertheater, Eintritt 3 Euro

Dienstag | 8 | JANUAR

... und sonst

20:00 Biker Union Stammtisch

Rietberg Lönnes Bieru.

Speisehaus, Infos unter

05244-928480

Weberei

19:30 Väteraufbruch für

Kinder e. V. Treffen

Donnerstag | 10 | JANUAR

Literatur

20:00 Hannelore Elsner Vier

Jahreszeiten, Theater GT

Musik

20:00 Rhythm of the Dance

Stadthalle GT

20:00 Prosit Neujahr 2013

Neujahrskonzert, Reethus,

RH-WD

Senioren

13:30 Wanderung für

Menschen ab 50 J.

Begegnungszentrum

Diakonie, Kirchstr. 14 a

Theater

20:00 SchlaDo: Max Uthoff

Oben bleiben, Theater GT

Samstag | 12 | JANUAR

... und sonst

11:00 16. Hochzeitsmesse

Stadthalle GT, jeweils bis 11-

18 Uhr, auch am 13.1.13

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

9:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum

Diakonie,

Eickhoffstr. 29, bis 15 Uhr

10:00 Kommunionkleiderbasar

Förderverein der

Josefschule e. V., im Spexarder

Bauernhaus, bis 12 Uhr

Jugend

13:00 Sportliche Spiele für

Jugendliche für 12- bis

17-jährige, Sporthalle Elly-

Heuss-Knapp-Schule, bis

15.30 Uhr, Infos GT 823258

Kids und Co.

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder für 6- bis 11-jährige,

Sporthalle Elly-Heuss-Knapp-

Schule, bis 12.30 Uhr, Infos

GT 823258

Für Sauberkeit und Frische seit über 60 Jahren!

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Wäscherei

Heißmangel

Feuerbornstr. 30 | 33330 Gütersloh | Tel. 0 52 41-5 13 64

Musik

20:00 Claudia Oddo (Sopran)

u. das Tiffany Ensemble

Stadthalle GT, Theatersaal

Weberei

20:30 ReCartney zum neuen

Jahr Paul McCartney u.

Beatles Tribute Band

Sonntag | 13 | JANUAR

Gottesdienste

18:00 Gottesdienst zu Johannes

1, 29-34 Martin-Luther-Kirche

Musik

18:00 Trio Neuklang Panoramamusik,

Theater GT

Fitness

Grünkohlwanderung Skifreunde

Gütersloh, info@skifreunde-gt.de

Sport

17:00 Handball VfL Vikt.

Mennighüffen - HSG Gütersloh,

Auswärtsspiel

Weberei

10:00 Frühstücksbuffet mit

Kinderbetreuung, bis 13 Uhr

Montag | 14 | JANUAR

... und sonst

19:30 Wahrheit und Geduld

Seminarreihe zum Themenjahr

Reformation u. Toleranz

2013, Haus der Kirche,

Kirchstr. 10 a

Senioren

14:30 Kontakt-Café

ab 50 Jahre, Diakonie,

Kirchstr. 14 a

Theater

20:00 Informationsabend

zur Waldorfschule in der

Freien Waldorfschule

Gütersloh

Dienstag | 15 | JANUAR

... und sonst

19:00 Info-Abend

St. Elisabeth Hospital,

mit dem Chefarzt der

Frauenklinik, Hebamme

u. Stationsleitung

Kids und Co.

11:00 Der kleine Ritter

Trenk für Kinder ab 6 J.,

auch um 15.30 Uhr,

Theater GT

Mittwoch | 16 | JANUAR

Theater

19:30 Sylt - Ein Irrtum

Gottes von Dietmar Löffler,

Theater GT

Donnerstag | 17 | JANUAR

... und sonst

15:00 FH Bielefeld:

Studienberatung in

Gütersloh Schulstr. 10

(Flöttmanngebäude)

Flohmärkte

13:00 Trödelmarkt

Begegnungszentrum

Diakonie, Eickhoffstr. 29,

bis 18 Uhr

Theater

19:30 Sylt - Ein Irrtum

Gottes von Dietmar Löffler,

Theater GT

Weberei

20:00 Slam GT - moderner

Dichterwettstreit Eintritt 5

Euro

Freitag | 18 | JANUAR

Kids und Co.

10:00 Lotta zieht um für

Kinder ab 4 J., Figurentheater,

auch um 15 Uhr, Theater

GT

Theater

19:30 Die Berliner

Stadtmusikanten

Puppenspiel-Komödie mit

Charme u. Musik,

Theater GT

VHS

19:30 Weltreisen Exkursion,

www.vhs-gt.de

Samstag | 19 | JANUAR

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Musik

19:30 Inspirations 2013 -

Kirche, Küche und Konzert

Duo Camillo präsentiert „Das

wird schon wieder!“ Konzert,

Matthäuskirche

Sport

18:00 Handball Spfr. Loxten

- HSG Gütersloh, Auswärtsspiel

Sonntag | 20 | JANUAR

Familie

16:00 Chinesischer

Nationalcircus Stadthalle GT

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Einsatz und Service Ihrer Computer!

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Telefon 0 52 41 - 470 130

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Internet: www.fhd.de

„Das wird schon wieder!“

Das Frankfurter Musikkabarett Duo Camillo gibt am Samstag, 19. Januar 2013,

ab 19.30 Uhr, ein Konzert in der Gütersloher Matthäuskirche. Martin Schultheiß

und Fabian Vogt vom Duo Camillo machen sich in ihrem Programm „Das wird

schon wieder!“ auf die Suche nach den wahren Risiken und Nebenwirkungen

des Daseins. Die Gäste können bereits ab 18 Uhr mit einem leckeren Abendessen

in den Abend starten. Für Kinderbetreuung wird gesorgt. Einzel- oder

Familienkarten inklusive Essen und Getränk gibt es in der Buchhandlung Eckart,

Münsterstraße 19, an der Abendkasse und unter www.cvents.de

Fitness

19:00 Tanzen für Jeden

Tanzsportclub Flair

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt

Marktkauf

Gottesdienste

18:00 Gottesdienst

Martin-Luther-Kirche

Musik

11:30 Kammermusik-

Matinée Theater Extra,

Theater GT

Montag | 21 | JANUAR

... und sonst

EnergieForum 2013

Infos unter www.energieforum-gt.de,

bis 27.1.13

Musik

20:00 Gütersloh

Philharmonisch -

Nordwestdeutsche

Philharmonie Stadthalle GT

Dienstag | 22 | JANUAR

Kunst & Kultur

20:00 Dia-Reisereportage

Mit dem Postschiff der

Hurtigruten entlang der

norwegischen Küste, von

Georg Krumm,

Stadthalle GT

Donnerstag | 24 | JANUAR

Theater

11:00 Das Tagebuch der

Anne Frank Bühnenfassung

der Originaltagebuchtexte,

auch um 19.30 Uhr,

Theater GT

Freitag | 25 | JANUAR

Theater

20:00 Lob der Liebe

Volxtheater der Theaterwerkstatt

Bethel, Theater GT

Samstag | 26 | JANUAR

Feiern

19:30 Prunksitzung

Stadthalle GT

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt

Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

9:00 Trödelmarkt

Begegnungszentrum

Diakonie, Eickhoffstr. 29,

bis 15 Uhr

Vereine

10:00 Vorstellung der in

der Schweiz spielenden

Modellbahn-Anlage

Modellbahn- u. Eisenbahn-

Club (MECF) Gütersloh, Vereinsheim,

Sieweckestr. 2/

Ecke Nordring, jew. 10-18

Uhr, auch am 27.1.13

VHS

10:00 Marathon - von 0 auf

42 Infoveranstaltung,

www.vhs-gt.de

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt Real

Markt. Am Anger

Sonntag | 27 | JANUAR

Gottesdienste

18:00 online - der Jugendgottesdienst

Martin-Luther-

Kirche

TERMINE | 77

Jugend

14:00 Natürlich Theater

Theaterworkshop für Jugendliche

ab 13 J., Theater GT

Kids und Co.

11:00 Wer will fleißige

Handwerker sehen Fidolino,

Theater GT

Senioren

15:00 Seniorenkarneval

Stadthalle GT

Sport

17:00 Handball HSG Gütersloh

- TV Emsdetten 2, Schulzentrum

Nord GT

Dienstag | 29 | JANUAR

Musik

18:30 Daud Khan Himalaya

Crossings Afghanistan,

Klangkosmos Weltmusik,

Theater GT

VHS

19:30 Schimmelpilze in der

Wohnung erkennen u. vermeiden

Vortrag

Mittwoch | 30 | JANUAR

... und sonst

19:30 Stammtisch Für Geschiedene

u. getrennt lebende

Menschen, Gütersloher

Brauhaus, Infos GT 12925

Donnerstag | 31 | JANUAR

... und sonst

18:00 Führung durch das

Theater Theater GT

Senioren

14:30 Kontakt-Café ab 50,

Diakonie, Kirchstr. 14 a


78 | PROMOTION

Die neue Throngesellschaft der Gütersloher Schützengesellschaft von 1832 e. V. für die Saison 2012/2013 mit dem Königspaar Markus und Judith Wiemann (5. und 6. v. r.)

Winterball 2013 – Ein Winterzauber...

Winterball der Gütersloher Schützengesellschaft am 9. Februar 2013

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Das Motto „Winterzauber“ vereint alles, was den Winterball 2013 der Gütersloher

Schützengesellschaft von 1832 e. V. ausmachen wird. Der traditionelle „Winter“-ball – ein

erstes Highlight auf dem Gütersloher Veranstaltungskalender am 9. Februar 2013 – wird

seine Gäste „verzaubern“. Großartige Showacts, excellente Tanzmusik in Verbindung mit

einem hervorragendem Gala-Buffet sorgen für beste Unterhaltung und ein Fest der

Extraklasse. Die Stadthalle Gütersloh verwandelt sich dem Motto entsprechend in einen

„Winterzauber“.Der neue Thron um das Königspaar Markus und Judith Wiemann

versprechen ein Programm auf Top-Niveau.

Fotos: Gütersloher Schützengesellschaft

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Magische Momente

Tim Doppmeier, Magier aus Ostwestfalen,

beherrscht die Kunst,

die Gäste aus nächster Nähe zu

verblüffen. Direkt vor den Augen

und doch unerklärlich kann man

bei der Close-Up Zauberei die

Magie förmlich riechen. Zusätzlich

sehen die Gäste auf der Bühne

eine humorvolle Show. Eine so

bunte Mischung verspricht gute

Unterhaltung und viel Gesprächsstoff.

Varieté

Schorsch Bross, ein Tausendsassa

der Varietékunst, verzaubert die

Ballgäste egal ob als Comedian,

Einradartist, Seifenblasenkünstler,

Conférencier oder Schauspieler.

Ein Künstler, der Menschen

begeistert, der Menschen faziniert

und der Menschen berührt.

Genuss und Musik für alle Sinne

Neben den großartigen Showacts

genießen die Gäste ein opulentes

Gala-Buffet. Hier erwarten die

Gäste die unterschiedlichsten Spezialitäten

aus den kulinarischen

Händen vom neuen Stadthallenpächter

Kurt Biesel.

Erstmals wird der Winterball

dieses Mal von der „Vip Entertainment

Band“ unterhalten. Mit ihrem

speziellen Vip-Ballroom-Spezial

ist garantiert, dass excellente

Oben: VIP-Entertainment-Band

Links: Varieté Schorsch Bross

Unten: Magier Tim Doppmeier

Galamusik mit der Moderne vereint

wird. Ein großes Tanzvergnügen

für Jung und Alt.

Außerdem sorgt DJ Pascal im

Foyer noch für ausgelassene Stimmung

bis in den frühen Morgen.

Der Vorverkauf beginnt

Aufgrund der großen Nachfrage

ist es empfehlenswert, sich rechtzeitig

Karten zu sichern. Ab sofort

läuft der Vorverkauf, denn die

Karten eignen sich auch besonders

für unter den Weihnachtsbaum...

Zum Preis von 49,— € inklusive

Begrüßungs-Sekt und

Gala-Buffet gibt es die Karten bei

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Minimaler Aufwand – maximales Ergebnis

Bodystreet: das Fitnessstudio, das Zeit spart und fit macht

Gerade in der Vorweihnachtszeit geht es oft

hektisch zu. Da bleibt meist noch weniger Zeit,

um an die eigene Fitness zu denken. Im Gütersloher

Bodystreet-Studio trainiert man effizient

und schnell - auch wenn für regelmäßige Sporteinheiten

eigentlich keine Zeit mehr ist.

Die Effizienz macht das Bodystreet-Konzept

besonders attraktiv für Menschen, deren Terminplan

sehr eng gesteckt ist und die ihren

Fokus auf messbare Trainingsresultate legen.

Hier bietet „Bodystreet“ hohe Trainingserfolge

bei geringem Zeitaufwand. Die Besonderheit

gegenüber herkömmlichen Studios ist eine

Trainingsmethode, die eher passiv

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Trainingseinheit mit maximal zwei Personen.

mittels Reizstrom arbeitet:

die sogenannte

EMS-Methode

oder Elektro-

Muskel-Stimulation.

Vom Personal-Trainer

angeleitet und

überwacht, werden

alle relevanten

Körperregionen in

EnergieForum 2013

Programmwoche mit Energiemesse in Gütersloh

Zum EnergieForum 2013 laden die Stadtwerke

gemeinsam mit der Sparkasse, der Volksbank,

der Stadt und dem KlimaTisch vom 21. bis

27. Januar 2013 in Gütersloh ein. Die vielfältige

Programmwoche zu den Themen Energiesparen,

Sanierung und Neubau richtet sich in

erster Linie an bestehende und zukünftige

Hausbesitzer und Handwerker. Interessante

Vorträge und Diskussionsrunden, Exkursionen,

individuelle Beratung und ausgewählte

Seminare werden an verschiedenen Orten in

Gütersloh angeboten.

Referenten, wie Franz Alt und Ronny Meyer –

beide unter anderem als namhafte Autoren und

aus diversen Fernsehmoderationen bekannt –

Jacqueline Schmidt, Personal-Trainerin und Studentin

für Fitness-Ökonomie, betreut Silvia Barkey und

Margret Eusterbrock (v. r.).

kurzen Zeitabständen stimuliert, während der

Trainierende verschiedene Körperhaltungen

einnimmt. 20 Minuten lang arbeiten Körper

und Maschine Seite an Seite, um intensiven

Muskelaufbau zu betreiben und einen maximalen

Trainingseffekt zu erzielen. Während der

gesamten Trainingsdauer werden maximal

zwei Personen von einem Trainer angeleitet

und korrigiert. Eine Trainingseinheit pro Woche

reicht schon aus – auch bei ambitionierten

Zielen. Ideal für alle, die mit wenig Zeitaufwand

viel erreichen wollen: beim Abnehmen

oder für das Po-Bauch-Muskel-Training, für

straffe Arme, einen flachen Bauch oder einfach,

um sich gesund fit zu halten. „Wenn man

sich nach den ersten Trainingseinheiten an das

ungewöhnliche Gefühl gewöhnt hat, macht es

richtig Spaß“, erzählt Silvia Barkey, die seit fast

einem Jahr regelmäßig das Fitness-Studio in

der Neuenkirchener Straße 64 besucht. „Ich

hatte auch schon viel probiert, aber bei keiner

anderen Sportart oder Training habe ich meinen

Körper so intensiv gespürt und musste so

hart arbeiten. Aber: Von nichts kommt nun

mal nichts. Geschenkt gibt es bei Bodystreet

liefern interessante Vorträge zu den Themen

erneuerbare Energien und Hausbau. Die abwechslungsreiche

Programmwoche hält für jeden

etwas bereit. Themen, wie Mikro-KWK

(Kraft-Wärme-Kopplung), Smart Home, Wärmedämmung,

Elektromobilität und zinsgüns -

tige Finanzierungsmöglichkeiten werden vorgestellt.

Und das Besondere: Die meisten

Angebote in dieser Woche gibt es zum Nulltarif.

Energieberatungsleistungen durch die SWG

und das Energieberatungsmobil der Energie-

Agentur NRW runden das Angebot ab. Den

Höhepunkt bildet die Messe für Energiesparer

am letzten Januar-Wochenende in der Hauptgeschäftsstelle

der Sparkasse Gütersloh, Kon-

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Nadia Delimat und Julia S. (v.r.) sind vom

Bodystreet-Konzept überzeugt.

nicht’s – außer Zeit. Und die kann ich dann

für andere Hobbys nutzen.“ Sehr gute Erfolge

erzielt das Training auch bei Rücken- und Gelenkproblemen,

da die EMS-Methode vor allem

die tiefen Muskeln erreicht. Margret Eus -

terbrock kam nach einer Knieoperation zu

Bodystreet: „Ich war sportlich natürlich eingeschränkt.

Die Elektro-Stimulation hat in kürzester

Zeit zum Muskelaufbau geführt. Heute

kann ich sogar wieder Aerobic machen. Aber

auf Bodystreet werde ich nicht mehr verzichten.“

Wer neugierig auf diese innovative Fitnessmethode

ist, kann ein Probetraining vereinbaren

und testen, wie viel Spannung im

Sport er oder sie mag.

Bodystreet Gütersloh

Neuenkirchener Str. 64 · 33332 Gütersloh

Telefon: 05241-5058832

Bodystreet Bielefeld

Westerfeldstraße 1 · Bielefeld-Schildesche

Telefon: 0521-39972518

rad-Adenauer-Platz 1. Am Samstag und Sonntag

präsentieren sich jeweils von 10 bis 17 Uhr

zahlreiche Aussteller zu den Themen Energiesparen,

Sanierung und Neubau. Auch am Messewochenende

gibt es diverse Vorträge für Interessierte.

Während die kleinen Besucher bei Spiel und

Spaß im „Kids Club“ bestens aufgehoben sind,

können sich die großen Besucher in aller Ruhe

über die breitgefächerten Angebote der Aussteller

informieren. Für das leibliche Wohl sorgt

ein abwechslungsreiches Angebot. Der Eintritt

ist frei.

www.energieforum-gt.de

Fotos: Petra Heitmann

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Welcome to Hanna’s@home

Wohnaccessoires, Kulinarisches und mehr

Großzügig, individuell und mit einem erweiterten

Sortiment präsentiert sich Hanna’s @home seit Ende

November in der Feuerbornstraße 9. Durch die Erweiterung

der Geschäftsräume können Kunden jetzt auf eine

umfangreiche Lambert Kollektion, Indoor- und Outdoor-

Produkte im Landhausstil sowie kulinarische Spezialitäten

und ausgesuchte Weine zurückgreifen.

Das Sortiment der Lambert Accessoires

umfasst die ganze Bandbreite

von Essgeschirr, passenden

Trinkgläsern und Karaffen, über

Kerzen, Windlichter, Kerzenleuchter,

Fackeln, Tabletts und allem,

was sonst für ein stilvolles,

gemütliches Zuhause benötigt

wird. Außerdem zeichnen sich

Lambert Produkte durch hochwertige

Qualität und Individualität

aus. Die aufwendig gestalteten

Objekte sind meist aus Silber,

Zinn, Nickel oder Eisen gefertigt.

Poliert oder gehämmert wird so

manches Objekt zum Unikat.

Auch bei modernen und dekorativen

Beleuchtungslösungen bleiben

bei Lambert keine Wünsche

offen. Ein besonderer Hingucker

sind die stilvollen Lambert Lüster.

Was es bei Hanna’s@home nicht

zu sehen gibt, kann problemlos

und kurzfristig bestellt werden.

Auf Wunsch fährt Geschäftsführerin

Heidrun Böhm mit den

Kunden auch in den Lambert

Showroom nach Mönchengladbach

oder berät sie im eigenen zu

Hause. „Zu uns kommen Kunden,

die das Besondere lieben und die

umfangreiche individuelle Beratung

schätzen. Denn Einrichtung

ist eine Sache des Vertrauens. Wir

drängen unseren Geschmack

nicht auf, helfen jedoch den

Kunden, ihre eigenen Wünsche

bestmöglich im Hinblick auf die

vorhandenen Gegebenheiten umzusetzen“,

erklärt Heidrun Böhm,

die gemeinsam mit ihrer Schwes -

ter Roswitha Schratzlseer für den

Showroom in Gütersloh verantwortlich

ist.

Neben der Lambert Kollektion

gibt es bei Hanna’s@home namhafte

Produkte im Landhausstil

und je nach Saison für den Indoor-

und Outdoor-Bereich. Besonders

beliebt sind zurzeit die

weihnachtlichen Dekorationsund

Geschenkideen. Und wer etwas

mehr Zeit mitbringt, kann in

gemütlicher Atmosphäre die Mallorquinischen

Weine und Weinspezialitäten

aus der Sansibar probieren.

Für spezielle kulinarische

Genüsse stehen die hauptsächlich

mallorquinischen Salze, Essige

und Öle im Sortiment. Die Konfitüren

von Veronique Witzigmann,

die ihre Leidenschaft für hoch-

wertige Produkte von ihrem Vater

Eckart Witzigmann in die Wiege

gelegt bekam, eignen sich nicht

nur zum Verschenken. Ebenso

empfehlenswert sind die exklusiven

Schoko- und Trüffelspezialitäten.

Öffnungszeiten sind montags

bis freitags von 10.30 Uhr – 19 Uhr

und samstags von 10.30 Uhr –

15 Uhr.

Hanna’s – Tradition

mit persönlichem Namen

Das Hanna’s@home befindet sich

direkt hinter dem gleichnamigen

Restaurant „Hanna’s“, das seinen

Namen der aus Mecklenburg

stammenden Großmutter verdankt.

Die Enkelinnen Heidrun

Böhm und Roswitha Schratzlseer

haben hier zahlreiche Ideen miteinander

verknüpft: Im „Hanna’s“

spiegelt die Einrichtung den besonderen

Stil des Fachgeschäfts

für Wohnaccessoires wider. Im

Restaurant werden die Weine aus

PROMOTION | 81

Kulinarische Spezialitäten gehören zum Sortiment im Hanna’s@home.

Legen Wert auf individuelle Beratung: Heidrun Böhm, Beate Kuich und Sonja Lohmann (v.l.).

Hanna’s@home ausgeschenkt. In

Kombination mit der feinen internationalen

Küche ein garantierter

Genuss für den Gaumen. Davon

können sich die Gäste

montags bis samstags ab 18 Uhr

persönlich überzeugen. An Sonnund

Feiertagen bleibt das Restaurant

geschlossen. Zum Familienbesitz

gehört auch das angrenzende

„Hotel Stadt Hamburg“, das

in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum

feiert. In den stilvoll und

individuell eingerichteten Zimmern

finden die Gäste stadtnah

Ruhe und Erholung.

Hanna’s@home

Feuerbornstraße 9

33330 Gütersloh

Telefon 05241-534209

E-Mail: info@hannas-at-home.de

www.hannas-at-home.de

Fotos: Petra Heitmann


82 | PROMOTION

Los Latinos – Lateinamerikanische Spezialitäten

Cocktails, Caipirinha, Tapas und mehr ...

Alkoholfreie Cocktails, Caipirinha, Mochito,

Rum aus Nicaragua, Coroner, hausgemachte

Sangria und frisch zubereitete Tapas. Das alles

und noch viel mehr erwartet die Gäste des

Los Latinos in Harsewinkel. Die gemütliche

Cocktail- und Tapas Bar im Nord-Westen

Güterslohs hat sich der traditionellen, lateinamerikanischen

Küche und Lebensart verpflichtet.

Hinter der Bar mixt Inhaber Fran-

cisco Rodriguez persönlich und mit viel Liebe

zum Detail die kultigen Getränke. In der geräumigen

Bar mit 90 Sitzplätzen können die Gäste

einmal im Monat bei Livemusik den Klängen

Südamerikas lauschen oder jederzeit ihre ganz

eigene Latino-Party zelebrieren. Wer lieber in

den eigenen vier Wänden feiern möchte, bestellt

den Los Latinos Partyservice direkt zu

sich nach Hause.

Unsichtbare Sicherheit im Straßenverkehr

Hövding – der neue Airbag-Fahrradhelm aus Schweden

Ein neuer, fast unsichtbarer

Airbaghelm aus Schweden bietet

jetzt modische Sicherheit im

Straßenverkehr: der Hövding – auf

deutsch Häuptling. Stylisch und

ausgefeilt ermöglicht er frisurbe -

wussten E-Bikern und Radlern

sicheren Fahrspaß.

Sechs Jahre lang haben die schwedischen Produktdesignerinnen

Anna Haupt und Terese Alstin

den unsichtbaren Hövding entwickelt. Das

Ergebnis: ein Airbag, der sich in einer Art Halskrause

versteckt und im ungeöffneten Zustand

aussieht wie ein Schal. Die integrierten Bewegungssensoren

lösen bei einer Lageänderung

innerhalb einer Zehntelsekunde den Airbag

aus und schützen den Kopf des Fahrers bei einem

Unfall vor Verletzungen. Entfaltete Luftpolster

kommen nach dem Aufprall zurück in

die Manufaktur, wo die Designerinnen die vorhandene

Blackbox checken, um den Hövding

für die Zukunft verfeinern zu können. In Gütersloh

ist der neuartige Hövding Airbaghelm

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Hier mixt der Hausherr selbst: Francisco Rodriguez.

Clarholzer Straße 24 · 33428 Harsewinkel

Telefon 05247-9329356

Öffnungszeiten: täglich ab 18 Uhr

Montag Ruhetag · Küche bis 22 Uhr

24., 25.12. und 1.1.2013 geschlossen

Stylisch und sicher: der Hövding. In ungeöffnetem Zustand sieht er aus wie ein Schal. Bei einem Unfall wirkt er wie ein Airbag.

demnächst bei Radsport Schiffner, Carl-Bertelsmann-Straße

42, erhältlich. Die verfügbaren

Helmgrößen reichen von 52 bis 59 Zentimeter

Umfang. Interessierte, frisur- und sicherheits-

bewusste Radfahrer können sich beim Radsport

Schiffner-Team montags bis freitags von

9 bis 13 Uhr und 14.30 bis 18.30 Uhr, samstags

von 9 bis 13 Uhr eingehend beraten lassen.

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Hövding

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Die Sicherheitspartner

PROMOTION | 83

Bussemas & Pollmeier eröffnen Schulungszentrum

Präsentieren das neue Schulungszentrum: Thorsten Gräfe, Axel Brinkord, Silke Knipschild,

Eva Lange, Dirk Maasjosthusmann, Diana Horsthemke.

Im November hat die Firma Bussemas

& Pollmeier mit ihrer bereits

etablierten Abteilung „Die

Sicherheitspartner“ ein neues

Schulungszentrum am Östernweg

12 in Verl eröffnet. Die beiden Seminarräume

sind auf je 80 Quadratmetern

mit neuester Technik

ausgestattet. Das Schulungsrepertoire

umfasst Themen wie Ladungssicherung

nach VDI 2700,

alle gesetzlichen Weiterbildungen

nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz

(BKrFQG), Ausbildungen

für LKW-Ladekran,

Erdbaumaschinen oder Gabelstapler

auf dem eigenen Übungsgelände

sowie Ausbildungen zur

Bedienung von Hubarbeitsbühnen

und Brückenkranen. Ganz

neu im Programm sind Seminare

zur Höhensicherung. Hinzu

kommt die Durchführung von

UVV-Prüfungen bei Flurförderfahrzeugen,

Türen und Toren,

Regalen, Leitern, Hebebühnen,

Lastaufnahmemittel bis hin zu

Containern.

Interessant für Unternehmen mit

eigenen Nutzfahrzeugen ist das

mehrfach bewährte Schadensverhütungskonzept:

Die Durchführung

dieser Maßnahmen erwirkt

eine signifikante Kostenersparnis

von 20 Prozent weniger Schäden

am Fahrzeug, 10 Prozent weniger

Krankentage der Fahrer sowie 5

Prozent weniger Kraftstoffverbrauch.

Die Seminare werden von

zertifizierten Trainern aus den

Bereichen Verkehr und Logistik,

Kontrollbehörden oder Ladungssicherungsexpertendurchgeführt.

Das Schulungszentrum verfügt

über einen Showroom, in dem

Geschäftskunden die neuesten

Kollektionen von Arbeitsschutzkleidung,

Arbeitsschuhen, Handschuhen,

Absturzsicherungen,

Lastaufnahmemittel und Ladungssicherungsmittelbesichtigen

und erwerben können. Auch

der Verkauf von Schwerlastregalanlagen

jeglicher Art gehört zum

Umfang des Vertriebes. Fachkundige

Beratung ist selbstverständlich.

Die Seminarräume werden außerdem

für Fremdschulungen und

Präsentationen vermietet. Auch

der Cateringbereich mit entsprechendem

Service und Sitzmöglichkeiten

kann auf Wunsch genutzt

werden.

www.diesicherheitspartner.de

Telefon 05246-83815-0

Foto: Bussemas & Pollmeier GmbH & Co KG

Weg mit den Kilos

Schlank und Fit ins neue Jahr

Die Weihnachtsfeiertage sind vorüber, und der Blick auf

die Waage erweckt den Wunsch, diese zugefutterten

Kilos wieder los zu werden. Dies bewegt jedoch weder

die Waage nach unten, noch garantieren viele ange -

priesene Blitzdiäten nachhaltige Erfolge.

Die Adler-Apotheke gibt einfache Tipps,

die helfen können, Ihren Abnehmwunsch

aktiv in die Tat um zu setzen.

Genießen Sie Ihr Essen. Verzichten Sie auf

Lektüre oder Fernsehen nebenbei. Machen Sie

sich mit Ihrem Essen vertraut und bereiten Sie es

wenn möglich selbst zu.

Planen Sie deshalb Ihre Mahlzeiten. Denken Sie an den kleinen

Hunger zwischendurch, der zur Kalorienfalle werden kann.

Kauen Sie langsam, da das Sättigungsgefühl erst nach einer gewissen

Zeit einsetzt und Sie sonst mehr essen, als Ihr Körper braucht.

Essen Sie viel Obst und Gemüse. Diese machen satt, bieten auch

als Zwischenmahlzeit eine gute Alternative zu Fertigsnacks und

sind frei von versteckten Zutaten wie Kristallzucker oder Fetten,

die häufig in Fertigprodukten eingesetzt werden.

Trinken Sie ca. zwei bis drei Liter Wasser pro Tag. Ihr Körper

benötigt ausreichend Flüssigkeit. Sie essen weniger und sind

schneller satt.

Bewegen Sie sich mehr, so wie sie können. Mehr Bewegung unterstützt

das Abnehmen. Machen Sie Spaziergänge, arbeiten Sie im

Stehen statt im Sitzen, nehmen Sie die Treppe statt Aufzug.

Suchen Sie sich konkreten Rat und Hilfe. Sprechen Sie Ihren Hausarzt

an, oder fragen Sie in Ernährungsberatung ausgebildete Fachkräfte

unserer Apotheke. Diese unterstützen Ihr Abnehmvorhaben

durch motivierende Gespräche und weitere Tipps – auch wenn es

mal schwierig wird durchzuhalten.

Adler-Apotheke am Klinikum

Hochstraße 44 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-987660

Adler-Apotheke

Berliner Straße 122 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-98760

www.adlerapotheken-gt.de

Bleiben

Sie

gesund

Apotheker Peter Isenbort wünscht

Ihnen viel Erfolg.


84 | PROMOTION

Faszinierende Klangwelt über sechs Kanäle

Digitalisierung im Bambi-Kino hält Einzug

Im Gütersloher Bambi-Kino hat

die digitale Zukunft Einzug gehalten:

der große Saal der Programmkinos

wurde umgerüstet und projiziert

seit September alle Filme

digital mit perfekt ausgeleuchteten

Bilder über einen Projektor der

Marke Christie. Die Zuschauer

dürfen sich im Bambi Saal auf

165 Plätzen an bester Bildqualität

erfreuen. Filmverschleiß, Blendenflackern

oder ein nicht exakter

Bildstand gehören jetzt der Vergangenheit

an. Die Filme werden

von den Verleihern auf bespielten

Festplatten angeliefert und nicht

wie bisher auf große Spulen gerollte

Filmstreifen. Die Autorisierung

der Filme erfolgt über einen

geheimen Code ohne den Server

und Projektor nicht gestartet

werden können. Ein besonderer

Vorteil der Digitalisierung: Originalsprachige

Fassungen können

sofort proji- ziert werden. Die

Tonqualität macht durch die Digitalisierung

einen noch größeren

Qualitätssprung, nicht zuletzt

Oh du

Herrliches!

Herrliches Herforder.

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Kinobetreiber Oliver und Christian Groteheide fahren zweigleisig: Konventionelle analoge 35-mm-Filmtechnik neben modernster

CDI-Technik mit digitaler unkomprimierter Tontechnik – ein Genuß für Augen und Ohren.

auch wegen den neuen JBL Boxen.

Im Gegensatz zu den Dolby Tonformaten

im Löwenherz Saal ist

der Digitale Kinoton im Bambi

unkomprimiert. Somit verbreitet

sich im Kinoraum eine faszinie-

rende Klangwelt über sechs Kanäle.

Ausgewählte Filme, Sondervorführungen

für Schulen oder

Vereine bleiben im bambi + Löwenherz

ebenso selbstverständlich

wie Kleinkunstreihen und Lesun-

gen in besonderer Atmosphäre.

Das bambi-Team wünscht allen

Zuschauern viel Freude mit der

neuen Bild- und Tonqualität.

www.bambikino.de

Noch mehr Spiel im Spiel

Märklin My World im Modellbahnladen & Spielparadies

Eine der schönsten Freuden ist die

Spielfreude. Und genau dafür eignen

sich die Modelle aus der Serie

Märklin My World, die der Modellbahnladen

an der Kampstraße

23 in Gütersloh in seinem umfangreichen

Märklin-Programm

führt. „Märklin My World ist die

Brücke zwischen den Generationen

der Modelleisenbahner“, erklärt

Inhaber Stefan Fortenbacher.

„Durch die einfache ferngesteuerte

Lösung dieser Linie kann der

Zug auf allen Märklin-Gleisen

fahren.“ So können Opa und En-

Mit dem Märklin-ICE erleben Eisenbahnfans Fahrspaß XXL.

kel in Zukunft gemeinsam den

Zugbetrieb üben, rangieren und

mit dem Modell-ICE Schnellfahrten

erleben. Die Zugmodelle von

My World haben Licht, Ton und

ein Fahrverhalten fast wie die

Großen. Die robusten Bauteile

sorgen für jede Menge spontanen

und unbeschwerten Fahrspaß -

sowohl bei kleinen Einsteigern als

auch bei Wiedereinsteigern. Märklin

MyWorld bedeutet Spielspaß

XXL.

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Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Märklin

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Ein Verein im Wandel deutscher Geschichte

Über Gold- und Reichsmark zu Deutscher Mark und Euro – Teil 1 Von Hans-Dieter Musch

Emil Mangelsdorf, ein gestandener Mann mit

Bart und Glatze, war Bürgermeister in Gütersloh,

als die Ladenbesitzer des Städtchens 1887

beschlossen, die „Gütersloher Spiegelglas Versicherung

a.G.“ (was „auf Gegenseitigkeit“ bedeutet)

zu gründen. Das „Spiegelglas“ – wie

man damals die großen Scheiben der Schaufenster

nannte – war teuer. Man musste einen Weg

finden, etwaige Glasbruchschäden auf viele

Schultern zu verteilen. Damals war die Gründung

solcher Zusammenschlüsse gerade „in“.

Ein Jahr zuvor war die Spar- und Darlehnskasse

Avenwedde gegründet worden.

Bekannte Gütersloher Namen tauchen im ers -

ten Protokollbuch der Versicherung auf: Daltrop,

Flöttmann, Roggenkamp, Stertkamp,

Zumwinkel. Und das erste Protokoll vom

8. September 1887 schließt mit den Worten:

„Darauf wurde die Versammlung unter allgemeinem

Wunsche des guten Gedeihens des

neubegründeten Vereins geschloßen.“

Es war eine weitsichtige Satzung, die sich der

junge Verein lange von den großen Kriegen des

20. Jahrhunderts gab. So heißt es in § 2 der vom

„Königlichen Regierungs-Präsidenten in Minden“

genehmigten Satzung nicht nur „Die Versicherung

betrifft sämtliche Schäden durch Hagel,

Blitzschlag oder sonstige Unglücke“, schließt

aber „ …die Folgen kriegerischer Ereignisse

oder bürgerlicher Unruhen“ aus. Die Höhe der

Beiträge wurde in der Satzung ebenso festgelegt

wie die Höhe der einmaligen Einlagen, die beim

Eintritt in die Versicherung zu machen waren.

Sie richteten sich nach der Größe der Scheibenfläche.

Die Preise für das sogenannte Spiegelglas

sind nach heutigen Maßstäben gering.

Im Protokoll einer Vorstandssitzung von 1892

heißt es zum Beispiel: „Berathung über die bei

Herrn F. Tigges verunglückte Spiegelscheibe.

Es waren … 3 Offerten eingereicht worden und

wurde durch das Loos entschieden, daß die

neue Scheibe von H. Langert Wwe. zu 46 Mark

geliefert werden soll.“

Solche Beschlüsse wurden offenbar stets im

Vorstand gefasst. Denn schon damals war das

Interesse an der Vereinsarbeit gering, wie im

Protokoll einer Generalversammlung im Jahr

1902 vermerkt wird: „Leider muß konstatirt

Ordensgeschmückt: der Gütersloher Bürgermeister

Emil Mangelsdorf, der im Gründungsjahr der „Güters -

loher Spiegelglas Versicherung“ das Sagen hatte.

Foto: Musch

PROMOTION | 85

Die Mitglieder des Vereins stellen sich dem Fotografen.

werden, daß das Interesse am Verein kein reges

ist, denn außer den Vorstandsmitgliedern und

Herrn Hermann Zumwinkel waren zur Generalversammlung

keine Herren erschienen.“

Und dann heißt es, das Vereinsvermögen habe

55 Mark 60 weniger als im Vorjahr, „nämlich

M 2997.01“ betragen. Der Verein geht zunächst

weiter einen normalen Weg, wie ihn am Anfang

des 20. Jahrhunderts wohl alle Vereine gegangen

sind. Die Bürger sind zufrieden mit

dem Fortschritt unter einem relativ beliebten

Kaiser, man feierte dessen Geburtstag und den

Sedanstag, es gab kaum Grund, sich aufzuregen.

Im Protokollbuch der Spiegelglasversicherung

ist zum ersten Mal in der Generalversammlung

von 1915 davon die Rede, man habe

aus dem Sparkassen-Guthaben 3000 Mark für

Kriegsanleihe genommen.

Turbulent wird es mit der Inflation für einen

Versicherungsverein. 1920 müssen die Beiträge

erstmals, 1922 zum zweiten Mal um jeweils

100 Prozent angehoben werden. Öffentlich

wird den Mitgliedern mitgeteilt: „Wir haben

beschlossen, … die Werte aller bei uns versicherten

Spiegelscheiben der heutigen Preislage

entsprechend um rund hundert Prozent zu erhöhen…

Wer von unseren Mitgliedern die Prämienquittungen

dieser Sätze nicht einlöst, kann

nur die Entschädigungssumme nach den bisherigen

Sätzen verlangen.“ Im Oktober 1923 hat

der Verein ein Guthaben von 84 Millionen

Mark! Am 1. Januar 1924 zieht der Staat die

Notbremse: Die Währung wird auf Goldmark

umgestellt.

Ende Teil 1 - Forsetzung GT-INFO Nr. 439

Foto: Wolfgang Sauer


86 |NEWS

Neue Fassade

Arbeiten an denkmalgeschütztem Gebäude

Während an der Giebelwand zur Schulstraße die Sanierungsarbeiten noch anhalten,

sind an der anderen Hausseite (rechts) bereits die ersten Fortschritte sichtbar.

Dieses Gebäude schreibt Stadtgeschichte:

Das denkmalgeschützte

Haus an der Schulstraße prägt

seit fast 100 Jahren das Bild des

Städtischen Gymnasiums. Seit

einigen Wochen ist es von einem

Gerüst umhüllt – mit Instand -

haltungsarbeiten wird derzeit die

historische Fassade saniert. „Wir

haben einige Risse in den Außenwänden

festgestellt, durch die

Wasser eindringen konnte, darum

ist die Sanierung notwendig“, erklärt

Projektleiter Andreas von

Boehn vom Fachbereich Immobilienmanagement

und Wirtschaftsförderung.

Der komplette

Oberputz des Gebäudes wurde

abgestemmt, die alten Fensterstürze

durch verzinkte Stahlträger

ausgetauscht und die Fugen zwischen

dem Naturstein erneuert.

Foto: Stadt Gütersloh

Beispiele für Baukultur

Verleihung des Christian-Heyden-Preises

Professor Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, die Preisträger Martin Strenge und

Professor Frank Drewes (Architekturbüro drewes + strenge) und das Ehepaar Andrea

und Heiner Kühlmann, Bürgermeisterin Maria Unger, v.l.

Die Baukultur einer Stadt hat einen hohen Stellenwert. Um sie zu fördern,

würdigt das Kuratorium Christian Heyden-Preis alle zwei Jahre außergewöhnliches

Engagement mit der Verleihung eines Ehrenpreises. Die

Preisträger der vierten Preisverleihung in der Volksbank sind das Rietberger

Ehepaar Andrea und Heiner Kühlmann und das Architekturbüro

Drewes und Strenge aus Herzebrock-Clarholz. Bürgermeisterin Maria

Unger überreichte die Plaketten des Dresdener Künstlers Götz Güttler.

Für die Rietberger Preisträger hielt der ehemalige Bürgermeister der

Stadt, André Kuper, die Laudatio. Das Ehepaar Kühlmann hatte das his -

torische Drostenhaus von 1640 und den dazu gehörigen Garten saniert.

„Kühlmanns gingen das Wagnis ein und beendeten den 100-jährigen

Schlaf “, verglich er den baulichen Zustand vor der Renovierung mit

dem Märchenschloss Dornröschens.

Foto: Stadt Gütersloh

Wer kocht für uns?

Evangelischer Kindergarten Feldstraße braucht Hilfe

Die Kinder des Evangelischen Kindergartens warten auf eine neue „Küchenfee“.

Bis vor kurzem duftete es im

Evangelischen Kindergarten Feldstraße

um die Mittagszeit herrlich

nach frisch gekochtem Essen:

Zwei Damen vom Landfrauen -

service haben hier während der

vergangenen fünf Jahre täglich abwechslungsreiche,

gesunde Mahlzeiten

für die 50 Kindergarten-

Kinder im Alter von eins bis sechs

Jahren zubereitet – oft auch mit

Hilfe der Kinder selbst. „Kochen

ist hier ein Erlebnis für die Kinder,

von der Zubereitung über den

Duft bis hin zum Essen“, ist sich

die Leiterin der Einrichtung,

Sonja Maher, sicher. „Gerade weil

die meisten der Kindergartenkinder

den ganzen Tag hier betreut

werden, ist es umso wichtiger,

dass die einzige warme Mahlzeit,

die sie am Tag essen, frisch, gesund

und kindgerecht zubereitet

wird.“ Leider ist das Küchenteam

im Evangelischen Kindergarten

Feldstraße seit einigen Wochen

unterbesetzt. „Aus persönlichen

Gründen, die wir sehr gut verstehen

können, wollte sich eine unserer

beiden „Küchenfeen“ gerne

verändern“, erklärt Sonja Maher.

So ist die Kindergarten-Leitung

gemeinsam mit dem Träger der

Einrichtung, der Evangelischen

Kirchengemeinde Gütersloh, seit

Wochen auf der Suche nach einer

Lösung. „Wir wollen, dass in unserer

Küche wieder fünf Tage in

der Woche frisch gekocht wird,

wir würden uns daher sehr

freuen, wenn sich gelernte Köche/Köchinnen

oder Hauswirtschafterinnen

bei uns melden, die

Freude am Kochen und auch Spaß

an der Arbeit mit Kindern haben.“

Wer sich vorstellen kann, für die

Kinder des Ev. Kindergarten Feldstraße

zu kochen, kann bei Interesse

die Leiterin der Einrichtung,

Sonja Maher, telefonisch unter

05241 27986 oder unter kiga.feldstrasse@ekgt.de

erreichen.

Praxisintegriertes Studium

Andrang am Studienort Gütersloh

Mehr als 30 Interessierte nutzten im November die Gelegenheit, sich am

Studienort Gütersloh der Fachhochschule Bielefeld über das praxisintegrierte

Studium zu informieren. „Sich rechtzeitig zu informieren, macht

auf jeden Fall Sinn, da die Bewerbungsverfahren in den Unternehmen

teilweise ein Jahr Vorlauf haben“, berichtet Marcus Miksch, der an der

Fachhochschule Bielefeld die Unternehmenskontakte koordiniert. Miksch

stellte während der Infoveranstaltung Unternehmen vor, die aktuell Praxisplätze

anbieten. Für den Studienstart 2013 seien schon jetzt knapp 60

Praxisplätze im Angebot. Nikolas Pascher, ebenfalls wissenschaftlicher

Mitarbeiter in Gütersloh, gewährte unter dem Motto „Keine Angst vor

Mathe einen Einblick in die Mathematikausbildung an der FH. „Mathematik

ist das wichtigste Werkzeug des Ingenieurs. Die Neigung zur Mathematik

und auch zur Technik sollte ein Student schon mitbringen. Wir

unterstützen dann so gut es geht mit Auffrischungskursen und Tutorien“,

so Pascher. Die nächste Infoveranstaltung in Gütersloh ist für den 22. Februar

2013 geplant.

Foto: Evangelischer Kindergarten

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Alles rund ums Heiraten

16. Hochzeitsmesse in der Stadthalle Gütersloh

Das Konzept hat sich bewährt –

bereits zum 16. Mal laden die

Stadthalle Gütersloh und das Fotostudio

Clemens zur Hochzeitsmesse

ein. Vom 12. bis 13. Januar

2013 können sich Heiratswillige

in der Stadthalle über aktuelle

Trends informieren und sich für

ihre Feier inspirieren lassen. Denn

erst eine gute Planung macht das

„Fest der Feste“ zum schönsten

Tag für Paare.

Die Vorbereitungen für eine der

größten und schönsten Hochzeitsmessen

Ostwestfalens laufen

derzeit auf Hochtouren. Auf mehr

als 3.200 Quadratmetern präsentiert

eine Vielzahl an Ausstellern

in exklusivem Ambiente alles zum

Thema Heiraten. Das vielfältige

Angebot von Hotels und Restaurants

über Fotografen bis hin zu

Modefachleuten, Stylisten und

Designern hat in der Vergangenheit

immer zahlreiche Besucher

angelockt. „Auch im kommenden

Jahr haben wir für unsere Besucher

wieder ein abwechslungsreiches

Rahmenprogramm“, erklärt

Gutenberg-Preis

Hochzeitsmesse 2013: Randi Blomberg

hat ein abwechslungsreiches

Rahmenprogramm zusammengestellt.

Randi Blomberg vom Fotostudio

Clemens. Die Messe ist jeweils

von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Anfragen und Anmeldungen:

Fotostudio Clemens, Telefon

05241-15063, Ben Rogowski,

Mobil 0179-9406028 oder per

E-Mail an hzm@fotoclemens.de

Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung

Erich-Gutenberg-Preisträger 2012 Dr. Reinhard Zinkann.

Der renommierte Praktiker-Preis der Erich-Gutenberg Arbeitsgemeinschaft

geht in diesem Jahr an Dr. Reinhard Zinkann, Geschäftsführender

Gesellschafter der Miele Gruppe. Die Jury unter Vorsitz des Kölner Personalberaters

Joerg E. Staufenbiel begründete dies mit Zinkanns Rolle bei

der erfolgreichen kontinuierlichen Weiterentwicklung der weltweit führenden

Premiummarke Miele sowie mit dessen nachhaltigem Engagement

zum Thema Markenführung in Verbänden und Gremien. „Mit der

Übertragung wissenschaftlicher Grundlagen in die Praxis einerseits und

dem Transfer unternehmerischer Erfahrungen in die Fachdiskussion

andererseits hat sich Reinhard Zinkann um die Verknüpfung von Unternehmenstheorie

und Praxis verdient gemacht“, so der frühere Kölner

Wirtschaftsdekan Professor Richard Köhler in seiner Laudatio zur feierlichen

Preisverleihung im Kölner Excelsior Hotel Ernst.

Foto: Fotostudio Clemens

Foto: ©2012 Mike Le Gray Photography

Personalkarussell bei Bertelsmann

Microsoft-Manager Achim Berg wird Arvato CEO Rolf Buch ersetzen

Überraschend legt Rolf Buch (47)

die Führung der Arvato AG und

sein Vorstandsmandat zum Jahresende

nieder. Im beiderseitigen

Einvernehmen und auf eigenen

Wunsch, heißt es in der offiziellen

Mitteilung des Konzerns, verließe

Rolf Buch nach 20-jähriger Tätigkeit

bei Bertelsmann und vier Jahren

im Vorstand den Medien -

konzern. Seine Nachfolge im

internationalen Medien- und Serviceunternehmen

wird mit Wirkung

zum 1. April 2013 Achim

Berg (48) antreten. Gunter Thielen,

Vorsitzender des Bertelsmann-Aufsichtsrats

dankt Rolf

Buch, der mit seinen herausragenden

und nachhaltigen Leistungen,

vor allem an der Spitze der Arvato

AG, sehr viel für das Unternehmen

erreicht habe.

Dem Bertelsmann Konzern hat

Thomas Rabe mehr Wachstum

verordnet. Von der Dienstleis -

tungstochter Arvato AG werden

Zuwächse außerhalb von Europa

sowie im Digitalgeschäft erwar-

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tet, und der Aufbau von Wachstumsplattformen

innerhalb von

Arvato soll vorangetrieben werden.

So verwundert es nicht, dass

Thomas Rabe mit Achim Berg einen

Manager in den Vorstand

ruft, der seit gut zwei Jahren für

Beziehungen zu Telekommunikationsunternehmen

im Microsoft-

Headquarters in Seattle, USA tätig

ist. „Achim Berg bringe neben seinem

profunden technologischen

Verständnis auch umfassendes

Management Know-how aus einem

global agierenden Konzern

wie Microsoft und anderen Unternehmen

mit“, heißt es in der

Erklärung von Bertelsmann. Berg

war zuvor tätig im Vorstand bei

der Telekom Tochter T Com und

arbeitete für die Computerhersteller

Fujitsu Siemens und Dell. Mit

Bergs reichen Erfahrungen und

erstklassigen Netzwerken in den

für Arvato bedeutenden Segmenten

IT und Dienstleitungen erwartet

Vorstandschef Thomas

Rabe die konsequente Ausrich-

vorher nachher

Abgeworben von der Microsoft Zentrale in

Seattle, USA: Achim Berg (48). Als Experte

für den Vertrieb und die Vermarktung von

IT-Dienstleistungen und versierter Kenner

der Informationstechnik wird der verheiratete

Vater eines 14jährigen Sohns neuer

Vorstandsvorsitzender der Arvato AG und

Mitglied des Vorstands von Bertelsmann.

tung des Konzerns auf die vier

neuen strategischen Leitlinien.

Rabe freue sich auf die internationale

Expertise und Perspektive

Bergs. Mit dem Wechsel an der

S ilvester

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Mit großem

Silvester-Buffet

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NEWS | 89

Spitze der Arvato AG erklärt Vorstandschef

Thomas Rabe den Personalumbau

als abgeschlossen.

Seit Anfang des Jahres ersetzte er

im Konzern einige Spitzenpositionen.

Erst im September wurde

Julia Jäkel in den Vorstand von

Gruner + Jahr berufen, weil überraschend

der Vorstandschef

Bernd Buchholz sein Amt niederlegte.

Die Spitze bei der Tiefdrucktochter

Prinovis wurde ausgetauscht

und bei der RTL Group

hat Anke Schäferkordt im April

2012 die Funktion als CEO übernommen.

Für den Ausbau des

Digitalgeschäftes wechselte der

Burda-Manager Marcel Reichart

zu Bertelsmann. Bereits im Februar

ist im Zentralbereich Unternehmensentwicklung

und neue

Geschäfte der Ex-Sony Manager

Thomas Hesse im Vorstand tätig.

Und auch Thomas Rabes ehemalige

Position musste neu besetzt

werden. Seit Oktober ist Judith

Hartmann Finanzchefin des Bertelsmann

Konzerns.

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Hauptgang zur Auswahl:

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Über das Ende eines erfolgreichen Formats

Wo ist eigentlich das Format „Auf

ein Wort“ von „Karl-Friedrich“ ge -

blieben? Die Erklärung ist ganz einfach:

Der regelmäßige Beitrag ist ausgelaufen

– die erfolgreiche Kolumne

gibt es nach rund drei Jahren nicht

mehr. „Karl-Friedrich“ hat polarisiert,

aufgeregt und in dieser Stadt einige

Poli tiker und übernervöse Persönlich -

keiten zutiefst irritiert.

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Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln

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mit Krankenhäusern und Altenheimen.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

Im Rückblick betrachtet – durch „Karl-Friedrich“

haben wir uns nicht nur Freunde gemacht ... Er

hat sich aber andererseits einer sehr hohen Beliebtheit

bei vielen Lesern erfreut!

Auch ich muss gestehen, dass ich zunächst

nicht ganz mit dem Format zufrieden war. Als

ich vor drei Jahren die Redaktionsleitung des

Magazins GT-INFO übernehmen durfte, habe

ich unseren Autor gebeten, das Pseudonym

„Karl-Friedrich“ aufzugeben und „aus der De -

ckung zu kommen“, sein wahres Gesicht zu

zeigen. Ich konnte ihn nicht davon überzeugen.

Durch die Anonymität konnte er weiterhin mit

seinem „Insiderwissen“ die Finger in die

Wunde legen, Wahrheiten lauter aussprechen

als andere. Das habe ich akzeptiert.

Es gibt in Gütersloh eine Unternehmerpersönlichkeit,

die in der Öffentlichkeit behauptet,

„Karl-Friedrich“ enttarnt und zur Aufgabe gezwungen

zu haben. Dazu kann ich nur sagen:

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AUF EIN WORT | 95

»Wir setzen die unbequeme

Tradition von

Karl-Friedrich fort.«

„Das stimmt nicht, liebe ...! Das ist nicht dein

Verdienst!“ – Redaktions- und Verlagsleitung

haben bereits vor einigen Monaten beschlossen,

„Karl-Friedrich“ in Rente zu schicken.

Dass Sie an dieser Stelle nichts mehr von „Karl-

Friedrich“ lesen können, heißt aber noch lange

nicht, dass wir unbequemen Wahrheiten aus

dem Weg gehen, dass wir uns einen Maulkorb

verpassen lassen – und dass wir nicht mehr

die Finger in die Wunden legen. Ganz im

Gegenteil!

Im kommenden Jahr finden Sie an genau dieser

Stelle ein neues Format, in dem in der Tradition

seines Vorgängers Klartext und Tacheles

geredet wird. Lassen Sie sich überraschen –

wir setzen die unbequeme Tradition von „Karl-

Friedrich“ fort. Anders – journalistischer ...

Stellvertretend für den (Un-)Ruheständler ...

Ihr Markus Corsmeyer


96 | MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Uniformiert

Nicht nur die Innenstädte in Deutschland, auch

die in Gütersloh werden immer uniformierter.

Der angestammte, alteingesessene Einzelhandel

befindet sich seit Jahren auf dem Rückzug und

stirbt langsam aber sicher aus. Er muss, aus

welchen Gründen auch immer, Platz machen

für die Filialisten und Fast Food Ketten, Bäckereien

und System Gastronomen. Allein in der

Gütersloher Fußgängerzone kann, streng genommen,

nur noch die 125 Jahre alte Bäckerei

Fritzenkötter, der Juwelier Weidler und das

Modehaus Wörmann als typischer Einzelhändler

bezeichnet werden. Alle anderen sind mehr

oder weniger große Handelsketten. Noch funktioniert

dieses Miteinander. Aber was passiert,

wenn zum Beispiel die Engländer Deutschland

verlassen und Gütersloh etwa 30 Prozent Umsatzminus

bescheren, wie Prognosen besagen?

Werden in unseren Innenstädten die Schaufenster

verklebt, weil uns dann auch die Filialisten

verlassen werden? Oder droht uns Leerstand

in der City, weil die Vermieter in den

Geschäftslagen eine überproportional hohe

Miete kassieren, die kaum ein Einzelhändler erzielen

kann? Wir wollen den Teufel nicht an die

Wand malen, betrachten die Zukunftsaussichten

der Innenstädte aber ganz allgemein mit

Sorge. Weil vielerorts – auch in Gütersloh –

nicht erkennbar ist, dass es Konzepte zum

Gegensteuern gibt.

4schwach

ausreichend

Foto: GT-INFO

Gütersloh gesund

Volle Konzentration im Klassenzimmer – die

bunte Kiste kommt! Diätassistentin Sabine

Baum ist gut gerüstet und bepackt, wenn sie in

die Gütersloher Grundschulen kommt, um mit

den Kindern ein wichtiges Thema anzugehen:

Wie ernähre ich mich gesund? Die Mitarbeiterin

der Abteilung Gesundheit des Kreises Gütersloh

kommt als Projektpartnerin der Bürgerstiftung

Gütersloh, die das Projekt „Gütersloher

gesunde Genießer“ auch aus dem Erlös des

Bürgerbrunch 2012 finanziert. „Wir haben Kassensturz

gemacht – und freuen uns, über

19.000 Euro aus den Erlösen und Spenden zum

Bürgerbrunch in unsere Arbeit fließen lassen

zu können“, sagt Nina Spallek, Geschäftsführerin

der Bürgerstiftung. Wie fröhlich das Lernen

sein kann, hat sich Nina Spallek für die Bürgerstiftung

schon angesehen. In der Grundschule

„Paul-Gerhardt-Schule“ war sie zu Gast und

hat sich das gesunde Treiben angesehen. „Jetzt

würden wir uns freuen, wenn noch weitere

Grundschulen in Gütersloh dieses Projekt mit

uns durchführen möchten – das Geld der

Gütersloher Bürgerbruncher macht das möglich“,

sagt sie. Zwölf Grundschulen können im

nächs ten Jahr an diesem Projekt teilnehmen.

Das passt richtig gut zueinander: genussvolles

Tafeln – und Kinder in puncto gesunde Ernährung

unterstützen. Nachahmenswert!

2 gut

Foto: Bürgerstiftung Gütersloh

Weihnachtszeit

Mit der Eröffnung des Weihnachtsmarktes werden

sich die ewigen Nörgler wieder die „Mäuler

zerreißen“ und den Markt wie eh‘ und je als

„Fressmarkt“ abkanzeln. Und die Organisatoren

von Weihnachtsmärkten in den Nachbargemeinden

werden wieder mitleidig auf Gütersloh

schauen, weil die Kreisstadt keine historischen

Kulissen zu bieten hat, keine alten Gemäuer

und keine alten Steine. In die auswärtigen Weihnachtsmärkte

fährt der Gütersloher in den

Abendstunden auf einen Glühwein oder auch

zwei; den eigenen nimmt er mit, weil er schon

einmal da ist. Und das seit mehr als 35 Jahren

oder noch länger. Vielleicht wäre es einmal an

der Zeit, dem Gütersloher Weihnachtsmarkt

ein „Alleinstellungsmerkmal“ zu verpassen.

Wie zum Beispiel aus einem Weihnachtsmarkt

„den“ Märchenmarkt zu kreieren. Versuche

dazu gab es seit grauen Vorzeiten; sie gerieten

aber aufgrund eines fehlenden Durchhaltevermögens

wieder in Vergessenheit. Eigentlich

schade – und vielleicht wäre es auch nicht

schlecht, das Verzehrangebot zu limitieren statt

noch weiter auszubauen.

4

ausreichend

Foto: Köllner

Familienfreundlich

Dass sich Arbeitgeber aus dem Kreis Gütersloh

zusehends familienfreundlich aufstellen, stellt

der alle zwei Jahre stattfindende Wettbewerb „familie

gewinnt“, ausgelobt von der Bertelsmann

Stiftung und dem Kreis Gütersloh, eindrucksvoll

unter Beweis: Insgesamt 81 Teilnehmer, darunter

eine Vielzahl kleiner und großer Unternehmen

aus den unterschiedlichsten Branchen,

aber auch Verwaltungen und Organisationen,

bekennen sich zu mehr Familienfreundlichkeit

im Unternehmen. Von einer familienbewussten

und lebensphasenorientierten Personalpolitik

profitieren nicht nur die Arbeitnehmer. Arbeitgeber,

die ihren Mitarbeitern die wichtige Balance

zwischen Kindererziehung, Pflege und Beruf ermöglichen,

gewinnen ebenso. Eine neue Publikation

des Lokalen Bündnisses für Familie, einer

Kooperation zwischen Bertelsmann Stiftung und

Kreis Gütersloh, stellt zahlreiche Möglichkeiten

familienfreundlicher Maßnahmen vor, die für

die Region ein wichtiger Standortfaktor und im

Kreis Gütersloh bereits fester Bestandteil vieler

Unternehmenskulturen sind. Darüber hinaus

zeigt sie Praxisbeispiele von Betrieben unterschiedlicher

Größe und Art aus den vergangenen

Wettbewerben „familie gewinnt“ der Jahre 2007,

2009 und 2011. Die Arbeitgeber haben erkannt,

wie wichtig eine stärkere Einbindung familienbewusster

Personalpolitik für ihr Fortbestehen und

ihren Erfolg ist. Sie haben auch erkannt, dass sie

für die Umsetzung oft keine umfangreichen

Maßnahmen brauchen, sondern dass Familienfreundlichkeit

oft einfach eine Frage des Mutes

ist. Das finden wir bemerkenswert!

2 gut

Foto: GT-INFO

Gewerbegebiete

Siechtum und „galoppierender“ Schwund im

heimischen Handwerk, Handel und Gewerbe.

Nach Stelter und Söndgerath wird auch der

Fleischereibedarf Ehlert in absehbarer Zeit Gütersloh

den Rücken kehren, um im „feindlichen“

Verl einen Neuanfang zu starten. Und

das alles nur, weil die Ratsfraktionen bei der

Ausweisung von Gewerbegebieten zu lange gezögert

haben und sich bisher immer noch nicht

einigen konnten. 100 Hektar hatte die Bezirksregierung

in Detmold vor Jahren der prosperierenden

Kreisstadt zugestanden; übrig geblieben

sind davon nach einem endlosen Feilschen,

Schachern und Tauziehen einige wenige 1.000

Quadratmeter in Spexard Am Hüttenbrink.

Alle anderen Vorschläge, zumeist von der Verwaltung,

wurden je nach politischer Interessenlage

abgelehnt oder aus anderen Gründen

verworfen. Und ob der Hüttenbrink jemals realisiert

wird, steht nach wie vor in den Sternen.

Geht es nach den Vorstellungen von Land und

Bund, werden Neuausweisungen von Gewerbegebieten

von einzelnen Kommunen in Zukunft

keine Chance mehr erhalten; nur interkommunale

Gebiete – mit wem auch immer – werden

genehmigt. Der Zug für Gütersloh ist

damit vorerst einmal abgefahren. Und es erscheint

mehr als fraglich, ob er von diesem

Abstellgleis wieder auf eine IC-Strecke umgeleitet

werden kann. Ein Armutszeugnis – wieder

einmal – für die Gütersloher Politik.

5

mangelhaft

Foto: fotolia

MONATSZEUGNIS | 97

Stadtgespräche

Hannover ist eine Stadt, deren Qualität man oft

erst auf den zweiten Blick erkennt. Neunzig

Prozent der Bewohner leben gerne in der niedersächsischen

Landeshauptstadt. Was den

Charme Hannovers ausmacht; das konnten

jetzt die 70 Teilnehmer am Gütersloher Stadtgespräch

in der Sparkasse erfahren. Mit dem

Stadtbaurat Uwe Bodemann aus Hannover

führte Stadtplaner Michael Zirbel im Rahmen

des Gütersloher Stadtgesprächs eine neue Reihe

ein, in der leitende deutsche Stadtplaner über

Planungen und Wege berichten, um Städte zukunftsfähig

zu gestalten. Zum Auftakt stand

das Thema: „Hannover City 2020 – Vom Umbau

einer wiederaufgebauten Stadt“ im Mittelpunkt.

Der Referent, Uwe Bodemann, studierte

Architektur in Hannover, war im Büro Schweger

+ Partner mit Sitz in Hamburg und Hannover

tätig sowie im Planungsamt der Stadt Bremen,

und in der Stadtentwicklungsbehörde der

Stadt Hamburg. Bodemann war fünf Jahre Senatsbaudirektor

der Freien Hansestadt Bremen

und bekam im Jahr 2008 seine heutige Position

in Hannover. Die Stadt war 1945 nahezu vollkommen

ausradiert. Der Referent zeigte Fotos

und Pläne vor und nach der Zerstörung im

zweiten Weltkrieg. In nur zehn Jahren habe

der erste Stadtbaurat die Stadt wieder aufgebaut.

Der Spiegel schrieb damals von einem

Wunder seiner Zeit. „Von guten Beispielen

kann man lernen“, sagte die stellvertretende

Bürgermeisterin Monika Paskarbies auf der

Veranstaltung. Dem können wir uns nur anschließen.

Gute Idee, gelungene Veranstaltung.

2 gut

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NOTDIENSTE

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117

(NEU: bundesweite kostenlose Hotline)

Ärztlicher, augen- & HNO-ärztlicher und

kinder- & jugendmed. Notfallnummer

Mo, Di & Do. 18-8 Uhr, Mi & Fr 13-8 Uhr,

Sa, So & an Feiertagen 8-18 Uhr, gebührenpflichtig

bis max. 14 ct/min aus dem Festnetz,

42 ct/min aus Mobilnetzen

0180-5044100

Zahnärztl. Notdienst 26284 o. 26222

DRK 98860

Kreisverband Gütersloh, Dr.-Kranefuß-Str. 3

Stadtwerke Gütersloh

Entstörung (0800) 0330010

Gas/Trinkwasser (0800) 0330020

KRISENTELEFONE

Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222

Weißer Ring (05242) 9089163

Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung

v. Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von

Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT,

Leitung Ulrich Deppe, Fax (05242) 57117

Sozialpsychiatrischer Dienst 851718

Kreishaus, Herzebrocker Str. 140,

Mo.-Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr, Fax 851717

Psychosozialer Krisendienst 531300

Mo.-Fr. 19-7 Uhr, Sa., So.

und an Feiertagen rund um die Uhr

Frauenhaus Gütersloh 34100

Frauenberatungsstelle

und Frauen-Notruf 25021

Berliner Str. 46, Di. 10-12 Uhr,

Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr und außerhalb

der Sprechzeiten nach Terminabsprache

Hospiz-Bewegung Gütersloh e.V. 2339340

Ambulante Hilfe bei Sterben, Tod und Trauer,

Unter den Ulmen 31, Sprechzeiten nach Vereinbarung

(AB)

Hospiz- u. Palliativ-Verein

Gütersloh e. V. 7089022

Hochstraße 19, Mo., Mi. u. Fr. 8-12 Uhr,

Di. 12-16 Uhr, außerhalb der Bürozeiten AB

Anonyme Alkoholiker 77000

Treffen jeden Mo., Marienstr. 4, 20-22 Uhr

AIDS-Hilfe e.V. 221344

Hohenzollernstr. 26, Fax 38055

Babyfenster der Kath. Kirche 337433

Blankenhagener Weg 138 od. 9049867

Sprechstunde f. Angehörige

v. Demenzkranken 98673520

Diakonie Gütersloh

Evangelische Beratungsstelle 98674100

Carl-Bertelsmann-Str. 105-107

TIERÄRTZLICHER NOTDIENST

Tierärztliche Klinik 94410

Dr. Suschka

WEITERE

Feuerwehr Gütersloh 822000

Malteser Hilfsdienst 9980629

Technisches Hilfswerk 33761


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Angaben ohne Gewähr • Änderungen vorbehalten

Nr. 438

Nr. 439 Nr. 440 Nr. 441 Nr. 442 Nr. 443 Nr. 444

AS = Anzeigenschluss GT-INFO

RS = Redaktionsschluss GT-INFO

TERMINPLANER2013

Dezember 2012

01 Sa Güte Nacht

01 Di Neujahr

01 Fr

01 Fr

01 Mo Ostern 14. KW 01 Mi Maifeiertag

02 So 1. Advent

02 Mi 1. KW 02 Sa

02 Sa

02 Di

02 Do

03 Mo 49. KW 03 Do

03 So

03 So

03 Mi

03 Fr

04 Di

04 Fr Winterferien (Ende) 04 Mo 6. KW 04 Mo 10. KW 04 Do

04 Sa

05 Mi

05 Sa

05 Di

05 Di

05 Fr Osterferien (Ende) RS MAI 05 So Verkaufsoffener Sonntag

06 Do Nikolaus

06 So

06 Mi

06 Mi

06 Sa

06 Mo 19. KW

07 Fr

07 Mo 2. KW 07 Do

07 Do

07 So

07 Di

08 Sa

08 Di

08 Fr RS MÄRZ

08 Fr RS APRIL

08 Mo 15. KW 08 Mi

09 So 2. Advent

09 Mi

09 Sa

09 Sa

09 Di

09 Do Christi Himmelfahrt

438/DEZ II

10 Mo

10 Do

10 So

10 So

10 Mi AS MAI

10 Fr RS JUNI

50. KW

11 Di

11 Fr RS Februar

11 Mo Rosenmontag 7. KW 11 Mo AS APRIL 11. KW 11 Do

11 Sa

12 Mi

12 Sa

12 Di Fastnacht

12 Di

12 Fr

12 So Muttertag

13 Do

13 So

13 Mi Aschermittwoch AS MÄRZ 13 Mi

13 Sa

13 Mo 20. KW

14 Fr

14 Mo 3. KW 14 Do

14 Do

14 So

14 Di

15 Sa Güte Nacht

15 Di

15 Fr

15 Fr

15 Mo 16. KW 15 Mi AS JUNI

16 So 3. Advent

16 Mi AS Februar

16 Sa

16 Sa

16 Di

16 Do

17 Mo 51. KW 17 Do

17 So

17 So Verkaufsoffener Sonntag 17 Mi

17 Fr

18 Di

18 Fr

18 Mo 8. KW 18 Mo 12. KW 18 Do

18 Sa LangeNachtderKunst

19 Mi

19 Sa

19 Di

19 Di

19 Fr

19 So Pfingsten

20 Do

20 So

20 Mi

20 Mi Frühlingsanfang

20 Sa

20 Mo Pfingsten 21. KW

21 Fr Winter- & -ferien (Beginn) 21 Mo 4. KW 21 Do

21 Do

21 So

21 Di Pfingstferien

22 Sa

22 Di

22 Fr

22 Fr

22 Mo 17. KW 22 Mi

23 So 4. Advent

23 Mi

23 Sa

23 Sa

23 Di

23 Do

24 Mo Heiligabend 52. KW 24 Do

24 So

24 So

24 Mi

24 Fr

25 Di 1. Weihnachtstag

25 Fr

25 Mo 9. KW 25 Mo Osterferien (Beginn) 13. KW 25 Do 442/MAI 25 Sa

26 Mi 1. Weihnachtstag

26 Sa

26 Di

26 Di

441/APR

26 Fr

26 So

27 Do

27 So

27 Mi

27 Mi

27 Sa

27 Mo 22. KW

28 Fr

28 Mo 5. KW 28 Do 440/MÄRZ 28 Do

28 So

28 Di

29 Sa

29 Di

29 Fr Karfreitag

29 Mo 18. KW 29 Mi 443/JUNI

30 So

30 Mi

30 Sa

30 Di

30 Do Fronleichnam

31 Mo Silvester 53. KW 31 Do 439/FEB

31 So Ostern Sommerzeit (+1 Std.)

31 Fr

01 Sa Isselhorster Nacht

02 So

03 Mo 23. KW

04 Di

05 Mi

06 Do

07 Fr RS JULI

08 Sa

09 So

10 Mo

24. KW

11 Di

12 Mi AS Juli

13 Do

14 Fr

15 Sa

16 So

17 Mo 25. KW

18 Di

19 Mi

20 Do

21 Fr Sommeranfang

22 Sa

23 So

24 Mo 26. KW

25 Di

26 Mi

27 Do 444/JULI

28 Fr

29 Sa

30 So

Weihnachtsferien 2012/2013 21.12.2012 – 4.1.2013

Ostern 2013 25.3. – 6.4.2013

Pfingsten 2013 21.5.2013

Sommer 2013 22.7. – 3.9.2013

Herbst 2013 21.10. – 2.11.2013

Weihnachtsferien 2013/2014 23.12.2013 – 7.1.2014

Ferientermine NRW (rosa unterlegt):

Kirmes & Weinmarkt

Weihnachtsmarkt

Gütersloher Frühling

Platzwechsel GT in voller Blüte

Januar 2013 Februar 2013 März 2013 April 2013 Mai 2013 Juni 2013

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Juli 2013 August 2013 September 2013 Oktober 2013 November 2013 Dezember 2013 Januar 2014

01 Mi Neujahr

02 Do

03 Fr

04 Sa

05 So

06 Mo Hl. Drei Könige 1. KW

01 So 1. Advent

Fr Allerheiligen

01

Di Das Örtliche GT

01

02 Mo 49. KW

02 Sa Herbstferien (Ende)

02

01 So

Donnerlüttken

Gütersloher Sommer (Ende)

02 Mo 36. KW

Mi

03 Di

04 Mi

05 Do Nikolaus

03 So Verkaufsoffener Sonntag

Do Tag der Dt. Einheit

03

03 Di Sommerferien (Ende)

04 Mo RS DEZEMBER I 45. KW

04

05

04 Mi

05 Do

06 Fr RS OKTOBER

01 Do

02 Fr

03 Sa

04 So

05 Mo 32. KW

27. KW

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Franz. Markt

Gänsemarkt

01 Mo

02 Di

03 Mi

04 Do

05 Fr RS AUGUST

Fr

05 Di

06 Mi AS DEZEMBER I

Michaeliswoche & Kirmes

Sa

07 Di Winterferien (Ende)

06 Fr

07 Sa

08 So 2. Advent

So Erntedank

06

Gütersloher Sommer

07

06 Sa

07 So

08 Mo 28. KW

08 Mi

09 Do

10 Fr AS Februar

11 Sa

12 So

13 Mo 2. KW

08

09 Mo 50. KW

09

07 Sa

08 So

09 Mo 37. KW

09 Di

10 Mi AS AUGUST

10 Di

11 Mi 450/DEZ II

07 Do

08 Fr

09 Sa

10 So

11 Mo Martinsumzug 46. KW

Mo 41. KW

06 Di

07 Mi

08 Do

09 Fr RS SEPTEMBER

Di

Mi

Do

10

Fr RS NOVEMBER

11

10 Di

11 Mi AS OKTOBER

11 Do

12 Fr

13 Sa Gütersloh läuft

14 Di

15 Mi RS Februar

12 Do

13 Fr

14 Sa

15 So 3. Advent

12

10 Sa

11 So

12 Mo 33. KW

13

14

15

16 Do

17 Fr

18 Sa

19 So

20 Mo 3. KW

16 Mo 51. KW

12 Di

13 Mi

14 Do

15 Fr

16 Sa

17 So Volkstrauertag

Sa

So

Gütersloher Weihnachtsmarkt

Mo AS NOVEMBER 42. KW

16

12 Do

13 Fr

14 Sa

15 So

16 Mo 38. KW

13 Di

14 Mi AS SEPTEMBER

Di

Mi

17 Di

18 Mi

19 Do

20 Fr

21 Sa

22 So 4. Advent

Do

17

18 Mo 47. KW

18

19 Di

20 Mi

21 Do 449/DEZ

19

20

17 Di

18 Mi

19 Do

20 Fr

21 Sa Gütersloh international

15 Do

16 Fr

17 Sa

18 So

19 Mo 34. KW

Fr

14 So

15 Mo

29. KW

16 Di

17 Mi

18 Do

19 Fr

20 Sa

21 So

22 Mo Sommerferien (Beginn)30.KW

Woche d. kleinen Künste

Sa

So

21 Di

22 Mi

23 Do

24 Fr

25 Sa

26 So

27 Mo 5. KW

Mo Herbstferien (Beginn) 43. KW

21

22

23 Mo Winterferien (Beginn) 52. KW

23

22 So

23 Mo 39. KW

24 Di Heiligabend

24

25 Mi 1. Weihnachtstag

25

23 Di

24 Mi

25 Do 445/AUG

26 Do 2. Weihnachtstag

22 Fr

23 Sa

24 So

25 Mo

26 Di

27 Mi AS/RS DEZEMBER II

Di

Gütersloher Sommer

Mi

26

24 Di

25 Mi

26 Do 447/OKT

20 Di

21 Mi

22 Do

23 Fr

24 Sa

25 So

26 Mo 35. KW

Do

48. KW

Fr

Sa

Ferientermine NRW (rosa unterlegt):

Weihnachtsferien 2012/2013 21.12.2012 – 4.1.2013

Ostern 2013 25.3. – 6.4.2013

Pfingsten 2013 21.5.2013

Sommer 2013 22.7. – 3.9.2013

Herbst 2013 21.10. – 2.11.2013

Weihnachtsferien 2013/2014 23.12.2013 – 7.1.2014

28 Di

29 Mi

30 Do 451/FEB

27 Fr

28 Sa

29 So

30 Mo 53. KW

So Ende der Sommerzeit (–1 Std.)

27

28 Do

29 Fr

30 Sa Güte Nacht

Mo 44. KW

28

29

27 Fr

28 Sa

29 So Verkaufsoffener So.

27 Di

28 Mi

29 Do 446/SEP

Gütersloher Sommer

Weihnachtsmarkt

26 Fr

27 Sa

28 So

29 Mo 31. KW

Di 448/NOV

Mi

30

Michaeliswoche

& Kirmes

30 Mo 40. KW

30 Fr

30 Di

31 Fr

31 Di Silvester

Do

31

31 Sa

31 Mi

AS = Anzeigenschluss GT-INFO

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Angaben ohne Gewähr • Änderungen vorbehalten

Nr. 445 Nr. 446 Nr. 447 Nr. 448 Nr. 449 Nr. 450 Nr. 451

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