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Ausgabe Pfarrgemeinderatswhal 2011 - St. Antonius Frankfurt ...

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katholische kirchengemeinde<br />

st. antonius ffm-rödelheim<br />

pfarrgemeinderatswahl <strong>2011</strong><br />

Aus vielen Menschen entsteht Gemeinde


Aus dem Inhalt<br />

Der nächste <strong>Antonius</strong>bote erscheint zur Fassenacht 2012<br />

2<br />

2 Aus dem Inhalt<br />

Impressum<br />

3 Auf ein Wort<br />

5 Aus dem Leben und Wirken<br />

des Pfarrgemeinderates<br />

Die Gemeinde stellt sich vor:<br />

7 KiTa Alexanderstraße<br />

8 KiTa Kirschbaumweg<br />

9 Ministranten<br />

10 FamilienBande<br />

11 Wir sind kein Familienkreis<br />

12 Arche Nova<br />

13 Antoniter-Treff<br />

14 Familienkreis<br />

15 Seniorenkreis<br />

Pfarrgemeinderatswahl<br />

16 Vorstellung der Kandidaten<br />

21 Jugendsprecherwahl<br />

22 Dominikanerinnen von<br />

Bethanien<br />

23 Die Chöre von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

24 Orgelfahrt nach Heusweiler<br />

25 Benefizkonzert des Chores<br />

26 Firmung und Erstkommu-<br />

nion 2012<br />

28 Ökumenische Gruppe beim<br />

ev. Kirchentag in Dresden<br />

31 Kirchenmusik<br />

Eucharistiefeiern im pastoralen<br />

Raum<br />

32 Termine<br />

34 Ansprechpartner und<br />

Gruppen in <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

Impressum<br />

<strong>Antonius</strong>bote Pfarrgemeinderatswahl <strong>2011</strong><br />

Erscheinungsdatum 1.10.<strong>2011</strong><br />

Titelbild: Gesicht Christi - Gesichter der Menschen - Abdruck und Veröffentlichung<br />

mit freundlicher Genehmigung des Beuroner Kunstverlages<br />

Herausgeber:<br />

Katholische Pfarrgemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> <strong>Frankfurt</strong> a. M.-Rödelheim<br />

Alexanderstraße 25, 60489 <strong>Frankfurt</strong> a. M.<br />

verantwortlich: Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit im PGR<br />

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Auffassung des Verfassers<br />

wieder.


Keine Frage: Das Faltblatt zur Wahl<br />

ist gut gemacht! Von Werbeprofis,<br />

denke ich. Mit strahlendem Lächeln<br />

schaut ein Paar in den besten<br />

Jahren den Betrachter vom<br />

Titelblatt an. Elegant und sportlich<br />

gekleidet. Im Hintergrund, etwas<br />

unscharf, ein älteres Paar. Die<br />

blauen Bücher in ihren Händen<br />

werden Gesangbücher sein. Dahinter<br />

ein Vater mit seinem Kind.<br />

Ganz vorne ein Rollstuhlfahrer.<br />

Bewusst unscharf abgebildet, beim<br />

flotten Vorbeifahren fotografiert.<br />

Die Farben passen zur Bildaussage:<br />

leuchtendes Gelb, strahlendes<br />

Weiß. Die Farben der Kirche. Dazu<br />

Blautöne, und wenige dunkle Farben.<br />

Die Aussage ist klar: So ist<br />

Kirche! Aktuell, dynamisch aufgestellt<br />

in der Jetztzeit, alle Altersgruppen<br />

sind dabei und machen<br />

mit. Und das mit Freude! Der Slogan<br />

für die Wahl der Pfarrgemeinderäte<br />

am 30. Oktober <strong>2011</strong> steht<br />

obendrüber: „Im Zeichen der Zeit.“<br />

Ich erinnere mich an die Zeit vor<br />

fast 50 Jahren, als dieses Wort im<br />

Schreiben über „die Kirche in der<br />

Welt von heute“ von den Konzilsvätern<br />

in Rom verabschiedet wurde.<br />

Diese Worte haben uns Jugendlichen<br />

damals ermutigt, „die<br />

Zeichen der Zeit zu erforschen“,<br />

wie es in dem Dokument heißt,<br />

„und sie im Licht des Evangeliums<br />

Auf ein Wort<br />

zu deuten.“ Wir sangen andere<br />

Lieder als unsere Eltern. Nicht immer<br />

mit Orgelbegleitung, eher mit<br />

Band und Schlagzeug. Aber mit<br />

dem Gefühl, dass Glauben in der<br />

Luft liegt. Wir sprachen auf der<br />

<strong>St</strong>raße über unseren Glauben an<br />

Jesus den Christus. D i e Alternative<br />

zu den damals modernen<br />

„Göttern“ Mao, Ho Chi Min, indische<br />

Gurus, freie Liebe, antiautoritäre<br />

Erziehung, und was es sonst<br />

noch alles gab. Wir sahen sicher<br />

nicht so brav und durchgestylt aus,<br />

wie junge Menschen heute für's<br />

Fernsehen aufgebrezelt werden,<br />

damit die Optik stimmt bei<br />

„Deutschland sucht...“ halt irgendwas.<br />

Wir sangen von einer Gemeinde,<br />

in der man nicht alleine<br />

lebt und auch nicht alleine stirbt.<br />

Und wir hofften, dass das nun<br />

Wirklichkeit würde.<br />

Fast 50 Jahre später sind wieder<br />

Wahlen zum Pfarrgemeinderat<br />

(PGR). Ein Gremium, dass zusammen<br />

mit dem Pfarrer in der vierjährigen<br />

Amtszeit über die wichtigen<br />

Entscheidungen berät, die die<br />

Gemeinde betreffen und den Verwaltungsrat<br />

wählt. Gesucht werden<br />

Christen, die aus dem Evangelium<br />

heraus Antworten suchen auf<br />

die heute anstehenden Herausforderungen<br />

in der Gemeinde vor Ort<br />

und im Bistum. Christen, die fra-<br />

3


gen: Was erwarten Menschen von<br />

der Kirche? Wie lässt sich heute der<br />

Glaube verständlich verkünden und<br />

ermutigend leben? Die Konzilsväter<br />

sprachen klare Worte, wenn sie<br />

betonten, dass alle Gläubigen als<br />

Glieder der Kirche kraft Taufe und<br />

Firmung berufen sind, verantwortlich<br />

an der Sendung der Kirche mitzuwirken.<br />

Die Anforderungen an<br />

den PGR haben sich weiter entwickelt.<br />

Ab 2012 stehen nicht nur in<br />

der <strong>St</strong>adtkirche <strong>Frankfurt</strong> <strong>St</strong>rukturveränderungen<br />

an. Der Blick der<br />

Gewählten wird über Gemeindegrenzen<br />

hinausgehen müssen auf<br />

die größeren Räume, in denen<br />

Christen leben. Mit ihrer Sehnsucht<br />

nach Liebe, nach Gemeinschaft mit<br />

anderen Glaubenden, nach einem<br />

überschaubaren Zuhause.<br />

Gründe für die wachsenden Räume<br />

ist nicht nur der Priestermangel.<br />

Sondern auch der zunehmende<br />

Mangel von Gemeindereferenten<br />

und Pastoralreferentinnen. Und,<br />

was noch gravierender ist: die ganz<br />

erheblich sinkende Zahl von Chris-<br />

4<br />

tinnen und Christen. Und das schon<br />

seit längerer Zeit, noch bevor Missbrauch<br />

in der Kirche thematisiert<br />

wurde.<br />

Keine Frage: weggehen aus der Gemeinde,<br />

aus der Kirche ist heute<br />

leicht. Die Frage ist: wohin? Damals<br />

fragten die Jünger: Herr, wohin sollen<br />

wir gehen? Zu wem? Du hast<br />

Worte des ewigen Lebens. Für mich<br />

ist dieses alte Bekenntnis heute<br />

keineswegs überholt. Ich wünsche<br />

unseren Gemeinden nicht primär<br />

durchgestylte Frauen und Männer,<br />

die sich gut machen auf Titelseiten.<br />

Davon gibt’s schon genug. Wohl<br />

aber offene und suchende Menschen,<br />

„die die Zeichen der Zeit<br />

erforschen und sie im Licht des<br />

Evangelium deuten.“ Nicht durch<br />

abstrakte Lehrsätze hatte Jesus die<br />

Menschen seiner Zeit begeistert. Es<br />

war die lebendige Begegnung mit<br />

ihm, die sie spüren ließ: So muss<br />

das Reich Gottes aussehen, die<br />

Welt, wie Gott sie will.<br />

Karl-Heinz Diehl<br />

☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺*☺<br />

„Selig, die bei dir wohnen, Herr,<br />

die dich loben allezeit.“<br />

(GL 649; aus der Kirchweih-Vesper)<br />

Herzliche Einladung zu den Laudes<br />

am Montag, Dienstag und Donnerstag<br />

um 8:00 Uhr in der <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong>-Kirche


Aus dem Leben und Wirken des Pfarrgemeinderates<br />

Wahlperiode von 2007 bis <strong>2011</strong><br />

In den letzten vier Jahren seiner<br />

Amtszeit hat der Pfarrgemeinderat<br />

sich mit vielfältigen Themen beschäftigt.<br />

Er tat seine Arbeit einerseits<br />

in enger Zusammenarbeit mit<br />

einem überaus kompetenten Verwaltungsrat,<br />

andererseits konnte<br />

er sich stets auf die gewissenhafte<br />

Arbeit seiner Ausschüsse verlassen.<br />

Am Beginn der Amtszeit stand der<br />

Einzug der Dominikanerinnen von<br />

Bethanien in das renovierte Pfarrhaus,<br />

worin der Pfarrgemeinderat<br />

mit Recht ein Gewinn an Spiritualität<br />

für das Gemeindeleben sieht.<br />

Es folgte die Erstellung einer Dokumentation<br />

zur 25jährigen Partnerschaft<br />

mit der Lyoner Gemeinde<br />

<strong>St</strong>e-Blandine. Eine weitere Dokumentation<br />

im Jahre 2010 zum Rödelheimer<br />

Doppeljubiläum von<br />

1885 und 1910 stellte die Entwicklung<br />

der Pfarrgemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

und die Veränderungen der Kirche<br />

in Wort und Bild dar. Die Ausstellung<br />

war in der Rödelheimer<br />

<strong>St</strong>adtteilbibliothek zu sehen.<br />

Intensiv waren die Beschäftigung<br />

mit der Erstellung des Pastoralkonzepts<br />

für den Pastoralraum in den<br />

Jahren 2008 und 2009 und die anschließende<br />

Diskussion der <strong>St</strong>rukturreform<br />

in den Jahren 2010 und<br />

<strong>2011</strong>. Im Augenblick arbeitet der<br />

PGR über den Spendenausschuss in<br />

Veranstaltungen zur Orgelsanierung<br />

mit.<br />

Ab 2009 gab es eine engere Zusammenarbeit<br />

mit den beiden Kindertagesstätten,<br />

die regelmäßig in<br />

den PGR-Sitzungen zu Wort kamen<br />

und durch PGR- Vertreter in ihrer<br />

Arbeit unterstützt wurden.<br />

Ökumenische Treffen fanden halbjährig<br />

statt. Dabei wurden Veranstaltungen<br />

geplant und besprochen.<br />

Genannt seien das Rödelheimer<br />

Festgeläut an Weihnachten,<br />

Ostern und Pfingsten, der Schulanfängergottesdienst,<br />

der Weltgebetstag,<br />

eine gemeinsame Vesper,<br />

der Emmausgang, die ökumenischen<br />

Frauengottesdienste, Vorträge<br />

etc. Viele Vorschläge liegen<br />

noch auf dem Tisch.<br />

In den Jahren 2009 und <strong>2011</strong> fanden<br />

die Fronleichnamsfeiern in<br />

Rödelheim statt, verbunden mit<br />

einem Pastoralfest, während das<br />

jährliche Pfarrfest mit der Kirchweih<br />

gefeiert wurde.<br />

Erwähnt seien noch die Vorträge<br />

und die Predigtreihe zum Paulusjahr<br />

2009, das Bemühen um Neuzugezogene,<br />

die Bildung eines<br />

Single-Kreises und eine Pfarrversammlung<br />

2010.<br />

5


Ein sehr erfreuliches Ereignis war<br />

das 30jährige Priesterjubiläum von<br />

Pfarrer Diehl im Jahr 2010, und<br />

auch die gemeinsamen Ausflüge<br />

von PGR und VRK nach Köln, Bamberg<br />

und Mainz bleiben in angenehmer<br />

Erinnerung.<br />

Zu erwähnen sind auch die<br />

gemeinsamen Gottesdienste der<br />

indischen, indonesischen und deutschen<br />

Gemeinde. Mit der Anbringung<br />

der Bronzetafel im hinteren<br />

Kirchenraum zur Zusammengehörigkeit<br />

aller Christen lief dann auch<br />

diese Wahlperiode langsam aus.<br />

Zum Schluss sei allen Mitarbeitern<br />

in den Ausschüssen herzlich gedankt<br />

für ihre zuverlässige und oft<br />

mühevolle Arbeit in der Öffentlich-<br />

6<br />

keitsarbeit, in der Ökumene, im<br />

Festausschuss, im Pastoralausschuss,<br />

im Spendenausschuss, darüber<br />

hinaus auch denen, die außerhalb<br />

von Ausschüssen einzeln<br />

und in Arbeitskreisen wichtige Gemeindearbeit<br />

leisten: im Kindergottesdienstkreis,Minikindergottesdienstkreis,<br />

Katechetenkreis<br />

(Erstkommunion/Firmung), Rehazentrumskreis,<br />

den Lektoren und<br />

Kommunionhelfern, den Küstern<br />

und Leiter/innen von Wortgottesdiensten<br />

und <strong>St</strong>undengebet.<br />

So gibt es eine Fülle von Möglichkeiten<br />

in unserer Gemeinde, sich<br />

zu engagieren und seine Talente zu<br />

entdecken.<br />

Werner Fendel<br />

☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺


Die Gemeinde stellt sich vor<br />

Sommerfest der Kindertagesstätte <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> bietet<br />

gelungenen Rückblick auf ein ereignisreiches Kita-Jahr<br />

Am 20. Mai fand unser großes Sommerfest statt. Bei schönem Wetter<br />

haben die Kinder der dreigruppigen Einrichtung den Weg von der Eröffnung<br />

der Krippe im September 2010 bis heute durch Bilder dargestellt<br />

und somit einen schönen Rückblick auf Projekte und Feste des vergangenen<br />

Jahres dargeboten. Das Fest war gut besucht und die Spiel- und<br />

Bastelangebote der Erzieherinnen stießen bei den Kindern auf große Begeisterung.<br />

Nachdem sich die Kinder im Laufe des Juni mit den Feiertagen Himmelfahrt<br />

und Fronleichnam auseinandergesetzt und mehr über deren Hintergründe<br />

erfahren hatten, war die Kindertagesstätte in den ersten drei Wochen<br />

der hessischen Schulferien geschlossen.<br />

Gut erholt konnten Kinder und Erzieherinnen Mitte Juli in ein neues Kita-<br />

Jahr starten. Die Schulkinder verabschiedeten sich von ihren Gruppen,<br />

denn für sie begann am 9. August der neue Abschnitt Schule. Doch die<br />

neuen Kindergarten- und Krippenkinder wurden bereits begrüßt und<br />

herzlich aufgenommen und alle hoffen, dass das neue Kita-Jahr so spannend<br />

und ereignisreich wird wie das vergangene.<br />

Das Team der Kindertagesstätte <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong>, Alexanderstraße<br />

Sommerfest am 20. Mai <strong>2011</strong><br />

Nähere Informationen zu unseren Kindertagesstätten finden Sie auch auf<br />

unserer Homepage, www.st-antonius-frankfurt.de<br />

7


Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die individuelle Persönlichkeit des<br />

Kindes und dessen Bedürfnisse. Es kann sich bei uns angenommen und<br />

geborgen fühlen.<br />

Unsere pädagogischen Ziele:<br />

� <strong>St</strong>ärkung der Persönlichkeit<br />

� Vermittlung christlicher Werte<br />

� Unterstützung der emotionalen Entwicklung<br />

� Ausbau der individuellen Fähigkeiten<br />

� Entwicklung des Sozialverhaltens<br />

� Sprachentwicklung<br />

� Respektvoller Umgang mit der Natur<br />

Wir bieten:<br />

� Elternbegleitete Eingewöhnungszeit,<br />

� Selbst-, Sozial- und Sacherfahrung<br />

nach dem hessischen Bildungsplan,<br />

� Lernfelder zum Entdecken und Experimentieren.<br />

� Großes Außengelände<br />

� „Freies Frühstück“ zur Unterstützung der Erziehung zur Selbständigkeit.<br />

� Gesunde Ernährung als Grundlage für eine positive Entwicklung von<br />

Körper und Geist.<br />

� Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde<br />

� Zusammenarbeit mit den Institutionen im <strong>St</strong>adtteil.<br />

� Qualitätsentwicklung<br />

� Kinder-Bildungstag (KiBiTag)<br />

� Vorschulgruppe mit Sprachförderprogramm<br />

Leiterin: Gabriele Pnischeck<br />

Sprechzeiten nach Vereinbarung<br />

Öffnungszeiten: Mo-Fr von 7:00 bis 16:30 Uhr<br />

Tel 069-783188 Fax 069-97697844<br />

Kirschbaumweg@arcor.de<br />

8


Gern möchte ich ihnen die Messdiener<br />

vorstellen, für deren Leitung<br />

und Ausbildung ich zuständig<br />

bin.<br />

Zur Zeit sind wir so um die 30 Ministranten,<br />

wobei wir uns in die<br />

"Neuen" und die "Großen" aufteilen.<br />

Die "Neuen", das sind die, die erst<br />

Messdiener werden wollen, sich<br />

wöchentlich treffen und zur Zeit<br />

Die Pfadfinder<br />

Ministranten<br />

************************************************************<br />

den Aufbau der Eucharistiefeier,<br />

unsere Aufgaben darin und deren<br />

Bedeutung lernen. Die "Großen"<br />

sind die bereits eingeführten Messdiener,<br />

deren Treffen nur alle zwei Wochen<br />

statt finden und bei denen es<br />

mehr um Gespräche, Spiele, Rätsel,<br />

kirchliche Themen und das Entstehen<br />

einer Gemeinschaft geht.<br />

Jeder, der bereits zur Kommunion<br />

gegangen ist, ist herzlich eingeladen<br />

Messdiener zu werden und<br />

kann gerne mal bei uns vorbei<br />

schauen. Wir treffen uns immer<br />

freitags in dem neu gestalteten<br />

Jugendraum der Gemeinde.<br />

Charlotte Ruppenthal<br />

Leiterin der Ministranten<br />

Für Kinder und Jugendliche in unserer<br />

Gemeinde haben auch die Pfadfinder<br />

etwas zu bieten. Nähere Informationen<br />

finden Sie auf unserer<br />

Homepage st-antonius-frankfurt.de<br />

Kath. Jugendkirche <strong>Frankfurt</strong><br />

Holbeinstraße 70<br />

60596 <strong>Frankfurt</strong> am Main<br />

www.jugendkirche-frankfurt.de e-mail: info@jugendkirche-frankfurt.de<br />

Das Besondere am Projekt Jugendkirche:<br />

• Jugendlichen wird ein Kirchenraum zur Verfügung gestellt, den sie<br />

selbst gestalten können. Alle Veranstaltungen finden nach Möglichkeit<br />

in der Kirche statt.<br />

• Jugendliche entscheiden über die Veranstaltungen der Jugendkirche.<br />

9


10<br />

Familienbande in <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

38 Erwachsene - 32 Kinder – 19<br />

Familien – Das ist die FamilienBande,<br />

der jüngste Kreis in der Gemeinde<br />

<strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong>.<br />

Und unser Name ist Programm:<br />

Nichts sagt mehr aus über Freundschaft,<br />

Gemeinschaft, Verbundenheit,<br />

Gemeinsamkeit als ein "Bund"<br />

oder „Band“ zwischen Menschen.<br />

Unsere Familien-Bande verbindet<br />

Groß mit Klein, Groß mit<br />

Groß und Klein mit Klein.<br />

Mit diesem Gedanken finden unsere<br />

gemeinsamen Unternehmungen<br />

und Treffen statt. Wir treffen uns<br />

in der Regel einmal im Monat -<br />

abwechselnd mal mit und mal ohne<br />

Kinder: Hierzu zählten u. a. eine<br />

Kinderführung durch die Kirche mit<br />

Pfarrer Diehl, Ausflüge in den<br />

Hochseilgarten oder zum Dampf-<br />

bahnclub, eine Wanderung rund<br />

um die Saalburg sowie gemeinsames<br />

Plätzchen backen oder unser<br />

schon traditionelles gemeinsames<br />

Weihnachtsbaumschlagen. Nach<br />

dem Erfolg des vergangenen Jahres<br />

werden wir uns auch dieses Jahr<br />

am <strong>Antonius</strong>basar mit unseren<br />

selbstgemachten Adventskränze<br />

und -gestecken beteiligen.<br />

.....
Neugierig? Wir<br />

freuen uns auch über<br />

weitere Verstärkung, um viele<br />

neue "Bande" knüpfen zu können.<br />

Familien mit gleichen Interessen,<br />

Kindern zwischen 0 und 8 Jahren,<br />

sind herzlich willkommen - einfach<br />

bei Antje Hoba (Tel.: 3809 78796),<br />

Bettina Oppelt (Tel.: 7930 6910)<br />

oder Petra Will (Tel.: 788 732) melden!


Wir sind kein Familienkreis<br />

Wir sind eine offene Gruppe von Individuen aus dieser Gemeinde, die<br />

sich ungefähr 1x im Monat zu gemeinsamen Unternehmungen trifft.<br />

Der WskF* lädt zu folgenden Terminen ein:<br />

So. 18.09.11 gemeinsamer Besuch des Gottesdienstes und des<br />

anschließenden Kirchweihfests<br />

So. 16.10.11 Besuch des Bibelmuseums<br />

12-14 Uhr mit anschließender Einkehr<br />

So. 13.11.11 Büchervorstellung:<br />

15 Uhr Wir lesen uns unsere Lieblingspassagen aus Büchern vor.<br />

So. 20.11.11 gemeinsamer Besuch des Gottesdienstes<br />

und des <strong>Antonius</strong>basars<br />

So. 04.12.11 Film mit anschließender Diskussion<br />

Interessierte sind herzlich willkommen!<br />

11


Gemeindekreis ARCHE NOVA - Gemeinschaft in <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

Seit September 1997 trifft sich der Gemeindekreis ARCHE NOVA in der<br />

Regel einmal im Monat zu vielfältigen Aktivitäten, wie Besuch von Kirchen,<br />

Museen und anderen Sehenswürdigkeiten, Tages- und Wochenendausflüge,<br />

Veranstaltung oder Besuch von Vorträgen mit Diskussionen<br />

oder einfach zwanglose Treffen im Pfarrheim.<br />

Einmal im Jahr gibt es einen Sporttag mit kleinem Triathlon (Schwimmen,<br />

Radfahren, Walken) mit anschließendem Grillen (siehe Foto):<br />

Wichtig ist uns die Pflege der Gemeinschaft und der daraus gewachsenen<br />

Freundschaft. Diese Gemeinschaft gibt uns Kraft für den Alltag und das<br />

Gefühl, im Notfall immer jemanden zu haben, den man um Unterstützung<br />

bitten kann. Gemeinschaft erfahren wir aber auch außerhalb unseres<br />

Kreises in der <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> Gemeinde u. a. durch Mitwirken bei den<br />

großen Gemeindefesten wie Fronleichnam- und Kirchweihfest, Basar und<br />

Gemeindefastnacht sowie in der Songgruppe, in den Ausschüssen und<br />

Gremien und wo sonst mal Hilfe gebraucht wird.<br />

Wir sind derzeit 14 Familien. Bei unseren Aktivitäten beteiligen sich überwiegend<br />

nur noch die Erwachsenen im Alter von Ende vierzig bis Anfang<br />

sechzig. Unsere Kinder machen die ersten Schritte ins Erwachsenen- und<br />

Berufsleben und so hat sich unser Kreis vom Familienkreis zum Elternkreis<br />

gewandelt.<br />

Unser Programm ist natürlich auch im Internet verfügbar:<br />

http://www.st-antonius-frankfurt.de/html/arche_nova.html<br />

Karl-Heinz Muschol<br />

12


Als Familienkreis im Jahre 1981 von<br />

25 Familien und einigen Alleinstehenden<br />

gegründet, hat sich der<br />

Antoniter-Treff während der nunmehr<br />

30 Jahre seines Bestehens<br />

entsprechend der Lebensphasen<br />

der Familien zu einem Erwachsenenkreis<br />

verändert.<br />

War das Programm der ersten<br />

Jahre durch Aktivitäten mit den<br />

Kindern geprägt, standen später<br />

die Begegnung und der Erfahrungsaustausch<br />

mit Gleichgesinnten im<br />

Vordergrund. Gemeinsame Themenwochenenden,<br />

Vortrags- und<br />

Diskussionsabende sowie das<br />

gesellige Beisammensein zu besonderen<br />

Anlässen, wie z. B. an Fastnacht,<br />

beim Heringsessen und<br />

Wandern, beim Grillfest und der<br />

Adventfeier wurden zu festen Bestandteilen<br />

des Kreises. Hinzu kamen<br />

inzwischen jährliche Reisen,<br />

die uns u.a. nach Dresden, Hamburg,<br />

Berlin, Barcelona, Wien, nach<br />

Flandern, Lothringen und auch<br />

nach Danzig und Masuren führten.<br />

Im September d. J. geht der Anto-<br />

Antoniter-Treff<br />

niter-Treff auf die Schiene: mit Glacier-<br />

und Bernina-Express lassen<br />

wir uns von der Schönheit der<br />

Schweizer Berge beeindrucken.<br />

Erwähnt werden muss auch unser<br />

Bastel-Team, das von Anfang an<br />

mit seinen kreativen Arbeiten nicht<br />

unwesentlich zum Erfolg des alljährlichen<br />

<strong>Antonius</strong>-Basars beiträgt.<br />

Ferner waren bzw. sind noch<br />

immer einzelne Mitglieder in den<br />

Gremien der Gemeinde aktiv.<br />

Über die Jahre hinweg haben sich<br />

intensive Freundschaften gebildet,<br />

denen auch der Wegzug einiger<br />

Antoniter an die Peripherie von<br />

<strong>Frankfurt</strong> nichts anhaben konnte.<br />

Inzwischen weitgehend im Seniorenalter,<br />

wissen wir eine Gemeinschaft<br />

zu schätzen, in der man sich<br />

verstanden und aufgehoben fühlen<br />

kann; dafür sind wir sehr dankbar.<br />

Kontakt:<br />

Karlheinz u. Ellen Lindemann,<br />

Tel 069 / 78 74 03<br />

Dr. Armin und Monika Kroneisen,<br />

Tel 069 / 78 17 25<br />

<strong>St</strong>. Martinsfeier<br />

am Donnerstag, 10.11., um 17:15 Uhr<br />

an der KiTa Kirschbaumweg<br />

13


Unser Familienkreis, der in 2009<br />

bereits 40 Jahre existiert, wurde im<br />

April 1969 ins Leben gerufen. Die<br />

meisten der Gründungsmitglieder<br />

kannten sich bereits aus dem Bund<br />

der Deutschen Katholischen Jugend<br />

und waren mit dem Leben<br />

der Pfarrgemeinde in Rödelheim<br />

vertraut. Ungefähr 40 Frauen und<br />

Männer schlossen sich diesem<br />

Kreis an und nahmen mehr oder<br />

weniger vollzählig und regelmäßig<br />

am Programm unserer Gruppe teil.<br />

Diese Mitgliederzahl blieb über die<br />

Jahre – trotz des Wegzugs von Familien<br />

und in letzter Zeit auch Todesfällen<br />

– durch Neuzugänge<br />

ziemlich konstant. Ein Zusammengehörigkeitsgefühl<br />

entwickelte<br />

sich und viele Freundschaften und<br />

Freizeitaktivitäten gingen aus dieser<br />

Gemeinschaft hervor.<br />

Am Leben der Pfarrgemeinde<br />

nahm unser Kreis in all den Jahren<br />

engagiert teil, sei es im Pfarrgemeinderat,<br />

im Verwaltungsrat, der<br />

Pfarrcaritas, im Liturgie-Ausschuss,<br />

beim Vorbereiten und Gestalten<br />

14<br />

Familienkreis <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> <strong>Frankfurt</strong>-Rödelheim<br />

des Fronleichnamsfestes und, und,<br />

und.<br />

Im Mittelpunkt unserer Arbeit<br />

standen während all dieser Jahre<br />

Vortrags- und Diskussionsabende<br />

über jeweils aktuelle Themen religiöser,<br />

kultureller, sozialpolitischer<br />

und – besonders zu Anfang – pädagogischer<br />

Art. Für diese Wissensvermittlungen<br />

und die Gelegenheiten<br />

den dargebotenen <strong>St</strong>off auch<br />

zu hinterfragen sind wir bis heute<br />

sehr dankbar.<br />

Wanderungen, Tanzabende und<br />

Bildungsreisen gehörten ebenso<br />

zum Programm wie gelegentliche<br />

Koch- und Sprachkurse.<br />

Heute ist aus dem Kreis junger<br />

Familien eine Gemeinschaft von<br />

Senioren geworden, die ihre Enkel<br />

heranwachsen sieht.<br />

Nach wie vor ist unser Programm<br />

bunt gemischt, statt Wanderungen<br />

werden Spaziergänge gemacht,<br />

Ausflüge und Fahrten werden kürzer,<br />

aber im Mittelpunkt steht<br />

noch immer das Interesse an unserem<br />

Glauben.<br />

Rosenkranzandachten<br />

am 18.10. und 25.10.<strong>2011</strong><br />

jeweils um 18:30 Uhr


Wir sind eine große Gruppe von 65<br />

Senioren im Alter zwischen 65 und<br />

90 Jahren. Wir treffen uns einmal<br />

im Monat an einem Mittwoch von<br />

14:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Pfarrsaal<br />

über dem Kindergarten. Zuerst<br />

trinken wir gemütlich Kaffee und<br />

dann hören wir einen Vortrag über<br />

Themen, die das Alter betreffen,<br />

christliche Vorträge oder Diavorträge.<br />

Fastnacht feiern wir mit lusti-<br />

Seniorenkreis<br />

gen Büttenreden und im Dezember<br />

haben wir eine Weihnachtsfeier.<br />

Außerdem machen wir jedes Jahr<br />

zwei Busfahrten, meistens ist das<br />

Ziel ein Wallfahrtsort. Bei uns kann<br />

jeder mitfahren, da die Fahrten<br />

behindertengerecht sind. Wir freuen<br />

uns auf jeden, der zu uns<br />

kommt.<br />

Monika Dahlke<br />

Fortsetzung der Vorstellung der Gemeinde auf S. 22 ff.<br />

Pfarrgemeinderatswahl 30. Oktober <strong>2011</strong><br />

Wichtiger Hinweis zum Wahlverfahren!<br />

In diesem Jahr ist die Briefwahl die Regel. Im Wahllokal kann<br />

deshalb nur unter Vorlage des Briefwahlscheins gewählt<br />

werden. Das Wahllokal ist geöffnet am Sonntag 30. Oktober,<br />

in der Zeit von 9 - 12 Uhr im Gemeindehaus, Alexanderstraße<br />

23.<br />

Auf den nachfolgenden Seiten werden nun die Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl<br />

am 30. Oktober vorgestellt. Die Reihenfolge der Kandidaten<br />

wurde per Los bestimmt und entspricht der Reihenfolge auf dem<br />

<strong>St</strong>immzettel.<br />

15


Werner Fendel<br />

71 Jahre, <strong>St</strong>udiendirektor im Ruhestand, verheiratet und<br />

drei erwachsene Töchter.<br />

Ich gehöre dem Pfarrgemeinderat von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> seit<br />

24 Jahren an, davon 20 Jahre als Vorsitzender.<br />

In der Diskussion um die Umstrukturierung der <strong>Frankfurt</strong>er<br />

Pfarrgemeinden bei der Schaffung einer Großgemeinde<br />

mit einem Ring von Filialkirchen möchte ich<br />

die Position von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> als liturgischem und kirchenmusikalischem<br />

<strong>St</strong>andort einbringen. Auch gilt mein Interesse der Pflege der Pfarrkirche<br />

und der Förderung ihrer Orgel. Von großer Wichtigkeit sind für mich bestmögliche<br />

Beziehungen zu den muttersprachlichen Gemeinden sowie der<br />

Cyriakusgemeinde.<br />

16<br />

Falk Grüning<br />

36 Jahre, Jurist<br />

Seit meiner Erwachsenentaufe und Zuzug nach<br />

<strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> vor vier Jahren bin ich an der Teilnahme<br />

an Gottesdiensten und weiteren Angeboten interessiert.<br />

Ich möchte in unserem Pfarrgemeinderat aus<br />

dem Glauben heraus Verantwortung übernehmen,<br />

insbesondere bei der Gestaltung des Gemeindelebens<br />

im größer werdenden pastoralen Raum.<br />

Marianne Ruppenthal<br />

Ich heiße Marianne Ruppenthal, bin 1958 geboren<br />

und habe zwei Kinder: Charlotte und Johannes, die<br />

als Messdiener vielen bekannt sind.<br />

Über zehn Jahre gehöre ich jetzt zur Gemeinde <strong>St</strong>.<br />

<strong>Antonius</strong>.<br />

Ich engagiere mich in der Gemeinde als Lektorin,<br />

bei der Vorbereitung und Durchführung von Kindergottesdiensten<br />

und als Katechetin bei der Vorbereitung<br />

zur Erstkommunion.<br />

Da ich weiß, dass es momentan auf jeden Einzelnen in der Gemeinde ankommt,<br />

stelle ich mich als Kandidatin für die Wahl zum Gemeinderat gerne<br />

zur Verfügung.


Giovanni Lionti<br />

Elisabeth Singer<br />

geb. 23.11.52 in Kelkheim/Ts<br />

Seit 1992 wohnhaft in Ffm-Rödelheim.<br />

Seit 1996 im PGR, versuche ich aus dem Glauben<br />

heraus, auf den verschiedensten Ebenen das<br />

Gemeindeleben mitzugestalten.<br />

Ich gehöre von Geburt an zur Gemeinde und bin seit<br />

12 Jahren im Pfarrgemeinderat. Das Gemeindeleben<br />

und die Erhaltung der Gemeindeidentität sind mir<br />

sehr wichtig. Priorität hat dabei die Liturgie und das<br />

Gespräch über den Glauben. Besonderes Anliegen ist<br />

mir, das Eucharistieverständnis in der Gemeinde zu<br />

fördern. Daher bedeutet es mir sehr viel, auch in der<br />

bevorstehenden Umstrukturierung die Gemeinde in<br />

die Zukunft zu begleiten und mitzugestalten.<br />

Frank Hoba, 1.9.1975 in Hagenow geboren, verheiratet,<br />

zwei Kinder, Diplom-Wirtschaftsinformatiker.<br />

Seit Mitte 2000 lebe ich in der Gemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

und gehöre zu den Mitgliedern des jüngsten Familienkreises,<br />

der Familienbande. Ich möchte mich im PGR<br />

aktiv einbringen, um mitzugestalten, was mir lieb ist.<br />

Themen, die ich vertreten möchte:<br />

· Menschen zum Glauben und in unsere Gemeinschaft<br />

locken<br />

· Der pastorale Raum ist eine Chance für größere Vielfalt<br />

· Förderung von Themenabenden zu interessanten theologischen Fragen.<br />

17


Mein Name ist Sr. Ruth Lipperheide. Ich gehöre zu<br />

der Ordensgemeinschaft der Dominikanerinnen von<br />

Bethanien. Seit 3 1/2 Jahren leben wir zu dritt im<br />

Pfarrhaus und gehören der Pfarrgemeinde an.<br />

Gemeindeleben heißt für mich im großen Rahmen<br />

einer Gemeinde Gemeinschaft leben. Dies drückt<br />

sich für mich sichtbar im gemeinsamen Feiern des<br />

Gottesdienstes aus, aber auch ebenso in Gesprächen,<br />

im Zusammensein und im Zusammen-Feiern.<br />

Hierfür möchte ich mich mit meinen Fähigkeiten und<br />

Möglichkeiten einbringen.<br />

18<br />

Robert Kozina<br />

37 Jahre alt,<br />

Seit meinem 6. Lebensjahr lebe ich in Rödelheim.<br />

Letztes Jahr wurde ich Mitglied des PGR. Ein knappes<br />

Jahr ist jedoch wenig Zeit, um die Arbeit für die Gemeinde<br />

richtig kennen zu lernen. Deshalb kandidiere<br />

ich für eine weitere PGR-Periode.<br />

Inzwischen bin ich auch Teil des vom PGR neu gegründeten<br />

Single-Kreises.<br />

Isabel Thüncher<br />

Ich bin 24 Jahre und habe im Januar meine Ausbildung<br />

zur Mechatronikerin erfolgreich abgeschlossen. Nun<br />

studiere ich noch 2 Semester bis zum Abschluss meines<br />

Kooperativen Ingenieurstudiums.<br />

Seit meiner Geburt gehöre ich zur Gemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

Rödelheim.<br />

Ich besuchte den katholischen Kindergarten Alexanderstraße<br />

und habe mehrere Jahre nach meiner Kommunion<br />

ministriert. Ich war Pfarrgemeinderatsmitglied.<br />

Während meiner Amtszeit im PGR habe ich mich sehr für die Jugend und<br />

die Ökumene engagiert und habe im Öffentlichkeitsausschuss der Gemeinde<br />

mitgearbeitet. Um dies auch weiterhin tun zu können, bitte ich<br />

um Ihre <strong>St</strong>imme.


Ursula Phlak, 60 Jahre<br />

Seit Herbst 2010 wohne ich als Neuzugezogene in<br />

Rödelheim. In dieser Zeit habe ich <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> als<br />

sehr offene und herzliche Gemeinde kennen und<br />

schätzen gelernt. Mit meiner ehemaligen Gemeinde<br />

<strong>St</strong>. Bonifatius, in der ich von Kindheit an gelebt habe,<br />

fühle ich mich auch noch sehr verbunden. Deshalb<br />

bin ich auch noch an zwei halben Tagen in der<br />

Woche im Pfarrbüro der Filialkirche <strong>St</strong>. Aposteln im<br />

Bereich Administration tätig. Dem zukünftigen Pfarrgemeinderat<br />

wünsche ich, die Herausforderungen für die Zukunft anzunehmen<br />

und zum Wohle der Gemeinde die richtigen Entscheidungen zu<br />

treffen, gern trage ich nach meinen Möglichkeiten dazu bei.<br />

Petra Will<br />

Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und Mutter eines<br />

Sohnes. Als Diplom-Ernährungswissenschaftlerin<br />

arbeite ich bei einem Verband in der Presse- und<br />

Öffentlichkeitsarbeit.<br />

Zur Gemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> gehöre ich von Geburt<br />

an, bin hier getauft, zur Erstkommunion gegangen,<br />

gefirmt und getraut worden. Ich war aktiv bei den<br />

Pfadfindern, später als Leiterin einer Kindergruppe<br />

und im Familienkreis meiner Eltern, dem „Antoniter-<br />

Treff“. Heute engagiere ich mich mit anderen Familien bei der Organisation<br />

der „FamilienBande“, dem jüngsten Familienkreis der Gemeinde.<br />

Für den PGR kandidiere ich, weil ich mich aktiv in und für die Gemeinde<br />

einsetzen möchte. Besonders am Herzen liegen mir hierbei die Anliegen<br />

junger Familien.<br />

19


Johannes Pieper<br />

27 Jahre, Personalberater<br />

Seit meiner Geburt gehöre ich zu unserer Pfarrgemeinde<br />

und bin ihr über die Jahre hinweg in vielerlei<br />

Hinsicht - ob erst als Ministrant, Musicus, Lektor oder<br />

nun auch als Kommunionhelfer - eng verbunden.<br />

Nach meinem Theologiestudium in Sankt Georgen<br />

und Jerusalem sowie einer längeren <strong>St</strong>ation im Pastoralen<br />

Raum Rennerod / Westerwald (Pilotgemeinde<br />

des Bistum Limburgs) bin ich nun in <strong>Frankfurt</strong> als Personalberater tätig.<br />

Mir liegt es besonders am Herzen, dass wir in allen anstehenden<br />

"strukturellen" Veränderungen weiter zu einer Gemeinde wachsen, in der<br />

vor allem die Liturgie und die Freundschaft zu Christus im Mittelpunkt<br />

stehen, damit wir für den Alltag bestärkt sind und für Suchende anziehend<br />

wirken.<br />

Gisela Heddesheimer<br />

Ich bin 64 Jahre alt, habe drei erwachsene Kinder,<br />

vier Enkel, bin seit zwei Jahren verwitwet. Noch ein<br />

Jahr bin ich als Büroangestellte bei der Berufsfeuerwehr<br />

<strong>Frankfurt</strong> am Main. Schon immer gehöre ich<br />

zur Gemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong>. Ich möchte mit meiner<br />

Mitarbeit im PGR für die Gemeinde da sein. Besonders<br />

wichtig ist mir, den Glauben mit anderen zu leben<br />

und trag-fähig zu halten für den Alltag.<br />

Sylvia Thüncher<br />

Ich, Jahrgang 1959, bin von Beruf Diplombibliothekarin<br />

und gehöre seit 1983 zur Gemeinde.<br />

Hier bin ich als Lektorin und Kommunionhelferin<br />

während der Gottesdienste im Einsatz. Derzeit habe<br />

ich den Vorsitz im Ökumeneausschuss der Gemeinde.<br />

Ebenso bin ich im <strong>St</strong>undengebetskreis. Um Gottesdienste<br />

besser vorbereiten zu können, besuche<br />

ich ab September einen Liturgiekurs. Weiterhin<br />

engagiere ich mich im Öffentlichkeitsausschuss der<br />

Gemeinde für die Gestaltung und Erstellung unseres <strong>Antonius</strong>boten.<br />

Im PGR möchte ich mich in Zeiten der Veränderung für den <strong>St</strong>andort<br />

Rödelheim einsetzen. Ich hoffe, dass auch in Zukunft noch viele Gottes-<br />

dienste in unserer schönen Kirche stattfinden können.<br />

20


Cornelia Tobergte<br />

50 Jahre, Pfarrsekretärin (im Nordwesten <strong>Frankfurt</strong>s),<br />

verheiratet, seit 1993 wohnhaft in Rödelheim, seit<br />

2003 im Pfarrgemeinderat.<br />

„Beten und Tun sind nicht voneinander zu trennen“<br />

(Reinhold Schneider) - für mich Basis für gelebten<br />

Glauben und für mein Engagement in der Gemeinde.<br />

Deshalb sind meine Schwerpunkte in der<br />

Gemeinde viele (Laien-)Dienste rund um die Liturgie,<br />

nicht zuletzt das <strong>St</strong>undengebet. Wesentlicher Teil<br />

meiner praktischen Arbeit ist der Pfarrbrief, der im<br />

Öffentlichkeitsausschuss gemeinsam konzipiert wird. So gut ich kann,<br />

möchte ich für die Gemeinde da sein.<br />

Jugendliche aufgepasst!<br />

**************************************************************<br />

Jugendsprecherwahl<br />

Die Jugendsprecherwahl findet am Sonntag, 6.11. nach der Messe, also<br />

gegen 10:30 Uhr nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus (Jugendraum<br />

im Keller) statt.<br />

Wahlberechtigt sind alle in der Gemeinde wohnenden oder tätigen<br />

Katholiken, die am Tag der Wahl des Pfarrgemeinderats 14 und noch<br />

nicht 27 Jahre alt sind. Bitte kommt zahlreich und nutzt Eure <strong>St</strong>imme! Die<br />

Wahlversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf <strong>St</strong>immberechtigte<br />

anwesend sind.<br />

Hast Du Lust, Dich für die Jugendlichen in unserer Gemeinde zu engagieren<br />

und auch im PGR (mit <strong>St</strong>immrecht!) mitzuarbeiten, dann melde Dich<br />

doch einfach am 6.11.<strong>2011</strong> in der Wahlversammlung als KandidatIn!<br />

Wählbar sind alle in der Gemeinde wohnenden oder in der Jugendarbeit<br />

der Gemeinde tätigen Katholik/inn/en, die am Tag der Wahl des Pfarrgemeinderates<br />

wenigstens 16 Jahre alt sind.<br />

Bis dahin!<br />

Für den Jugendwahlausschuss<br />

Elena Langfeld und Franziska Wandtner<br />

21


Seit dem Frühjahr 2008 brennt im<br />

Pfarrhaus in Rödelheim wieder<br />

Licht, das die Dominikanerinnen<br />

von Bethanien angemacht haben.<br />

Wir sind eine apostolisch Ordensgemeinschaft,<br />

das heißt, wir gehen<br />

zu Menschen in unserer Umgebung<br />

hin und teilen ihre Fragen<br />

und Sorgen.<br />

Als Dominikanerinnen fühlen wir<br />

uns dem Auftrag unseres Gründers<br />

Dominikus, nämlich der Verkündigung<br />

des Wortes Gottes verpflichtet.<br />

Er sagte seinen Brüdern und<br />

Schwestern: „Seid bedacht auf das<br />

Heil der Menschen!“<br />

Der konkrete Gründer der Dominikanerinnen<br />

von Bethanien ist Pater<br />

Johannes Josef Lataste, ein Dominikaner,<br />

der von 1832 bis 1869 in<br />

Südfrankreich lebte. Er war beseelt<br />

von der Barmherzigkeit Gottes, die<br />

allen Menschen immer wieder<br />

zuteil wird.<br />

In einem Frauengefängnis hatte er<br />

Exerzitien zu halten. Bewegt durch<br />

die Not der Frauen dort, setzte er<br />

sich dafür ein, dass es in dieser Kirche<br />

einen Orden gibt, in der Frauen<br />

mit einem nicht so edlen<br />

Lebenshintergrund Aufnahme finden<br />

sollten. Das biblische Haus von<br />

Bethanien, in dem Jesus oft zu Gast<br />

war, dient als Vorbild für diese<br />

22<br />

Dominikanerinnen von Bethanien<br />

Gemeinschaft. Dort lebten die sehr<br />

verschiedenen Schwestern Maria<br />

und Martha. Zu unserer Spiritualität<br />

gehören diese Kernsätze: Jede<br />

Schwester darf immer wieder neu<br />

anfangen. Wir stehen füreinander<br />

ein und entdecken miteinander,<br />

wie Gott in unserem Leben wirkt.<br />

Leben endet nie in einer Sackgasse!<br />

Das wollen wir den Menschen,<br />

zu denen wir gehen, mit unserem<br />

Leben sagen.<br />

In Deutschland sind wir Dominikanerinnen<br />

von Bethanien Träger der<br />

Bethanien Kinderdörfer. Dort teilen<br />

wir das Leben mit Kindern, die<br />

ohne ihre Schuld in eine schwierige<br />

Lebenssituation hineingekommen<br />

sind. Das <strong>Frankfurt</strong> am nächsten


liegende Kinderdorf ist in Eltville/<br />

Erbach im Rheingau. Der Erlös einer<br />

der letzten Basare in <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

ging dankenswerter Weise<br />

dorthin.<br />

In Rödelheim haben wir im Pfarrhaus<br />

ein gutes Feld für unsere Ideale<br />

gefunden. Wir leben mit den<br />

Menschen in der Gemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

und Rödelheim, sind in der<br />

Ökumene engagiert und feiern mit<br />

Frauen Gottesdienste. Daneben<br />

versuchen wir, ein offenes Ohr für<br />

die Menschen zu haben, die an<br />

unsere Tür kommen.<br />

In einem Apartment in unserm<br />

Haus nehmen wir durch Vermittlung<br />

der Frauenberatung der Caritas<br />

„Schwangere in Not“ auf. In<br />

Zusammenarbeit mit dem Kindergarten<br />

in der Alexanderstraße bekommen<br />

wir zum Glück immer wieder<br />

Babysachen für „unsere“ Frauen.<br />

Daneben sind wir beruflich tätig:<br />

Sr. Ruth arbeitet als Integrativkraft<br />

in Kindergarten <strong>St</strong>. Matthias in der<br />

Nordweststadt, und Sr. Klarissa<br />

trägt bei der Bahnhofsmission die<br />

Sorge für Menschen mit, deren<br />

Leben auf der (Lebens-)Reise ins<br />

<strong>St</strong>ocken geraten ist.<br />

Im vierten Jahr unseres Daseins in<br />

Rödelheim gibt es eine Neuerung<br />

in unserer Gemeinschaft. Sr. Teresa<br />

ist umgezogen und lebt nun in unserm<br />

Konvent in Schwalmtal /<br />

Waldniel, zu der auch ein Kinderdorf<br />

gehört. Ein neues Gesicht bei<br />

uns ist ab Mitte September Sr. Roswitha<br />

Veronika. Bis zum letzten<br />

Jahr war sie Leiterin einer Kinderdorffamilie<br />

im Waldnieler Kinderdorf.<br />

In <strong>Frankfurt</strong> hofft sie nun ein<br />

neues Wirkungsfeld zu finden. Gemeindearbeit<br />

liegt ihr am Herzen.<br />

Derzeit macht sie noch eine Ausbildung<br />

in Trauerbegleitung. Wir freuen<br />

uns auf das Zusammenleben mit<br />

ihr und die neuen Herausforderungen.<br />

Sicher sind wir, dass die<br />

Gemeinde Sr. Roswitha Veronika<br />

mit der gleichen Offenheit und<br />

Herzlichkeit aufnimmt, die wir seit<br />

2008 erfahren dürfen.<br />

Sr. Klarissa und Sr. Ruth<br />

23


Der Chor von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> besteht<br />

seit über 100 Jahren und wurde zu<br />

seinem 100-jährigen Jubiläum mit<br />

der Palestrina-Medaille für hervorragende<br />

kirchenmusikalische Arbeit<br />

vom Cäcilienverband, dem<br />

Dachorgan für Kirchenmusik in den<br />

deutschsprachigen Ländern, ausgezeichnet.<br />

Er pflegt die klassische<br />

mehrstimmige Kirchenmusik von<br />

der Renaissance bis zur Moderne.<br />

Die Schola Cantorum widmet sich<br />

seit über 40 Jahren dem<br />

Gregorianischen Choral,<br />

jenem einstimmigen<br />

lateinischen Gesang,<br />

der seit etwa dem 4.<br />

Jahrhundert die dem<br />

römisch-liturgischen Ritus eigenen<br />

Melodien und Texten verwendet.<br />

Die Song-Gruppe schließlich singt<br />

jene neueren Lieder, die unter dem<br />

Begriff Neues Geistliches Lied Eingang<br />

in die Kirchenmusik nach dem<br />

2. Vaticanum gefunden haben.<br />

Der Chor von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> hat in<br />

den letzten 40 Jahren sämtliche 16<br />

Messen von W. A. Mozart gesungen,<br />

davon etliche mehrere Male,<br />

weiterhin die bedeutendsten Messen<br />

von Joseph Haydn und Michael<br />

Haydn, die große Messe in C-dur<br />

von Ludwig van Beethoven, die<br />

Messen von Carl Maria von Weber,<br />

Franz Schubert, Anton Bruckner,<br />

24<br />

Die Chöre von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

Antonin Dvorak und noch vielen<br />

anderen Komponisten; insgesamt<br />

ca. 65 verschiedene Messen<br />

(Ordinarium missae), oft mit großem<br />

Orchester. Hinzu kommen<br />

noch über 600 Motetten von ca.<br />

100 verschiedenen Komponisten,<br />

angefangen mit vierstimmigen bis<br />

zu sechzehnstimmigen Motetten.<br />

Wahrlich beeindruckende Zahlen.<br />

Aber diese Kontinuität, immer wieder<br />

gespickt mit Highlights war nur<br />

möglich durch die Zusammenarbeit<br />

mit dem Chor von <strong>St</strong>. Martin / <strong>St</strong>.<br />

Franziskus, Kelkheim. Denn<br />

der Schwund von<br />

Gläubigen in den Kirchen<br />

hat auch die Chöre nicht<br />

verschont. Die Zuverlässigkeit der<br />

Chormitglieder bei Proben und<br />

Aufführungen hat nachgelassen, so<br />

dass die Chorleiter oft vor kaum<br />

lösbare Probleme gestellt werden.<br />

Deshalb die Bitte an alle: Wenn Sie<br />

gern singen und anpassungsfähig<br />

sind, kommen Sie in einen der Chöre<br />

oder unterstützen Sie finanziell<br />

die Arbeit in der Kirchenmusik an<br />

<strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> in <strong>Frankfurt</strong>-Rödelheim.<br />

Wir glauben nach wie vor - und<br />

halten fest daran: Die Musik und<br />

besonders die Kirchenmusik, die<br />

„musica sacra“, ist eine Himmelsmacht.<br />

Annemarie und Wolfgang Jacob


Orgelfahrt nach Heusweiler<br />

Besichtigung einer Orgelwerkstatt am 5. November <strong>2011</strong><br />

Im Oktober wird unsre Orgel abgebaut<br />

und zur Orgelbauwerkstätte<br />

Hugo Mayer nach Heusweiler<br />

(Saarland) transportiert, wo sie<br />

gründlich gereinigt und technisch<br />

auf den neuesten <strong>St</strong>and gebracht<br />

wird. Etliche Gemeindemitglieder<br />

hatten den Wunsch geäußert, eine<br />

Orgelbauwerkstatt einmal richtig<br />

kennen zu lernen, um dadurch das<br />

„Wunderwerk Orgel“ vielleicht<br />

auch besser verstehen zu lernen.<br />

Nun wird eine Gemeindefahrt nach<br />

dort am Samstag, 5. November<br />

<strong>2011</strong> (Abfahrt ist um 7.30 h an der<br />

Bushaltestelle vor der Kirche) angeboten.<br />

Ein Bus mit 50 Sitzplätzen<br />

ist bereits bestellt. Für die rund<br />

190,- km nach dort muss man mit<br />

gut 2,5 <strong>St</strong>d. Fahrzeit rechnen. Ein<br />

zweites Frühstück in Form eines<br />

belegten Brötchens (Brotes) und<br />

etwas Obst sollte jeder mit nehmen<br />

; denn im Anschluss an die 2,5<br />

stündige Busfahrt findet ja die Führung<br />

durch die Orgelbauwerkstätte<br />

statt. Diese wird etwa 2 <strong>St</strong>unden<br />

dauern, so dass wir zu unserem<br />

Mittagessen im Hotel/Restaurant<br />

Gabriel im nahe gelegenen Riegelsberg<br />

frühestens um 12.30 Uhr<br />

sein können. Hier ist für uns ein<br />

Gesellschaftsraum reserviert und<br />

wir dürfen aus 5 schmackhaften<br />

Gerichten (eines davon vegetarisch)<br />

auswählen.<br />

Nach dem Mittagessen wollen wir<br />

gegen 14.30 Uhr wieder den Bus<br />

besteigen und uns in Richtung<br />

Pfalz orientieren, wo wir in dem<br />

schönen mittelalterlichen <strong>St</strong>ädtchen<br />

Freinsheim (bei Bad Dürkheim)<br />

uns etwas die Füße vertreten<br />

können (falls das Wetter dazu<br />

einlädt). Im nahe gelegenen Winzerdorf<br />

Kallstadt (Kallstädter Saumagen)<br />

wollen wir im Winzerhof<br />

Schuster/Ehrlich in der Weinstube<br />

zum Saumagenkeller bei typischen<br />

Pfälzer Gerichten wie „Saumagen“<br />

und „Flammkuchen“ in diversen<br />

Variationen (ein vegetarisches Gericht<br />

ist auch dabei) einen hoffentlich<br />

schönen und erlebnisreichen<br />

Tag in gemütlicher Runde ausklingen<br />

lassen. Die Heimfahrt wird ca.<br />

1,5 <strong>St</strong>unden dauern, so dass wir<br />

wohl zwischen 20.30 Uhr und<br />

21.00 Uhr die heimatlichen Gefilde<br />

wieder erreichen werden. Die Kosten<br />

für die Busfahrt belaufen sich<br />

auf 20,- € pro Person und<br />

sind mit der Anmeldung zu<br />

entrichten. Für Essen und<br />

Trinken während des Tages<br />

sollte jeder mit ca. 40,- €<br />

(Mittag- und Abendessen!)<br />

rechnen.<br />

Wolfgang Jacob<br />

25


26<br />

Sonntag, 30. Oktober, 17.00 Uhr<br />

<strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong>, F.- Rödelheim<br />

Benefizkonzert<br />

zugunsten der Sanierung unserer Orgel<br />

1000 Jahre musica sacra<br />

Chormusik a cappella<br />

Gregorianik – Renaissance<br />

Romantik – Moderne<br />

H. v. Bingen - J. Ockeghem - A. Willaert<br />

A. Gabrieli - C. Goudimel – Ph. de Monte<br />

A. Lotti - F. Anerio – G. Allegri<br />

G.Meyerbeer - F. Mendelssohn<br />

V. Samsonenko - P. Allia – Ch. V. <strong>St</strong>anford<br />

A. Bruckner – M. Reger - Z. Kodaly<br />

F. Poulenc<br />

Schola cantorum von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong>, F.-Rödelheim<br />

Frauenkammerchor „Vox electa“<br />

Solistenquartett „Una voce“<br />

Chor von <strong>St</strong>. Martin/<strong>St</strong>. Franziskus, Kelkheim<br />

Chor von <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong>, F.-Rödelheim<br />

Leitung : Annemarie und Wolfgang Jacob


Wie wichtig es für uns ist, dass wir<br />

die Gemeinschaft anderer Menschen<br />

erleben, die uns zur Seite<br />

stehen, spüren wir täglich. Keiner<br />

kann auf Dauer für sich allein glücklich<br />

sein. Als Christen feiern wir<br />

deshalb regelmäßig die Gemeinschaft<br />

mit Gott und untereinander<br />

in den Zeichen des gebrochenen<br />

Brotes und Weines. In diese Gemeinschaft<br />

und in die gottesdienstliche<br />

Feier führen wir jedes Jahr<br />

Kinder im Erstkommunionkurs ein.<br />

Die Firmung ist ein Sakrament, in<br />

dem Gott uns seinen Heiligen Geist<br />

schenkt, damit er uns in unserem<br />

Leben und unserem Glauben beisteht.<br />

In der Firmung bestätigen<br />

junge Christen ihre Taufe. Haben<br />

bei der Taufe in der Regel Eltern<br />

und Paten für die Kinder gesprochen,<br />

so entscheiden junge Christen<br />

nun selbst, ob sie sich firmen<br />

lassen möchten.<br />

Im Jahr 2012 soll im Pastoralen<br />

Raum Nidda wieder das Sakrament<br />

der Firmung gespendet werden –<br />

wahrscheinlich durch Weihbischof<br />

Dr. Thomas Löhr, der im Jahr 2012<br />

<strong>Frankfurt</strong> visitieren wird. Die eingereichten<br />

Wunschtermine für die<br />

Firmspendung wurden noch nicht<br />

Erstkommunion 2012<br />

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Firmung 2012<br />

Die Kinder sollten mindestens 8<br />

Jahre alt sein bzw. die 3. Grundschulklasse<br />

besuchen.<br />

Ein erster Informationsabend zur<br />

Erstkommunion, die am 15.4.2012<br />

gefeiert wird, (Weißer Sonntag) ist<br />

am<br />

Montag, 24. Oktober <strong>2011</strong><br />

um 19.00 h im Gemeindehaus.<br />

Zu diesem lade ich Sie herzlich ein!<br />

Simone Gerlitzki,<br />

Pastoralreferentin<br />

bestätigt. Schon heute kann ich<br />

allerdings zwei Termine nennen, an<br />

denen Infoabende zur Firmung<br />

stattfinden werden. Auf diesen Infoabenden<br />

wird den Jugendlichen<br />

der Firmkurs vorgestellt. An alle<br />

Jugendlichen des Jahrgangs<br />

1995/1996 also die Bitte:<br />

Haltet Euch entweder Dienstag,<br />

28.2.2012 19.30h (in <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

Pfarrheim Saal) ODER Dienstag,<br />

6.3.2012 19.30h (in Christ König,<br />

Gemeindezentrum) für die Infoabende<br />

frei.<br />

Simone Gerlitzki,<br />

Pastoralreferentin<br />

27


„…da wird auch dein Herz sein“<br />

Ökumenische Gruppe aus Rödelheim beim<br />

Evangelischen Kirchentag in Dresden vom 1.-5. Juni <strong>2011</strong><br />

Zusammen mit 120.000 anderen<br />

Menschen machte sich auch eine<br />

ökumenische Gruppe aus Rödelheim<br />

auf den Weg nach Dresden.<br />

Organisiert wurde die Fahrt vom<br />

<strong>St</strong>adtjugendpfarramt <strong>Frankfurt</strong>.<br />

Nach der Ankunft bezogen wir<br />

schnell unser Quartier in einer<br />

Dresdner Grundschule, das diesmal<br />

regelrecht luxuriös war: Mehrere<br />

große Klassenräume für die Gruppe,<br />

Duschen mit warmem Wasser,<br />

die immer offen waren und funktionierten,<br />

ein Trinkbrunnen vor der<br />

Tür und leckeres Frühstück in der<br />

Schulkantine. Alles stimmte.<br />

Dann ging es sofort weiter zum<br />

Eröffnungsgottesdienst am Königsufer<br />

der Elbe, vor der herrlichen<br />

Kulisse von Frauenkirche und Zwinger.<br />

Das Erkennungszeichen, den<br />

grünen Schal mit dem Motto des<br />

Kirchentages, hatten die Meisten<br />

da schon gegen eine Spende erstanden.<br />

Anschließend war die<br />

ganze <strong>St</strong>adt in Bewegung beim<br />

Abend der Begegnung. Überall gab<br />

es kulinarische Köstlichkeiten und<br />

Konzerte, zum Abschluss den<br />

Abendsegen von vielen Open-Air-<br />

Bühnen gleichzeitig und ein Lichtermeer<br />

aus 150.000 Kerzen. In<br />

den nächsten Tagen warteten<br />

mehr als 2.200 Veranstaltungen in<br />

der ganzen <strong>St</strong>adt auf die Besucher-<br />

Innen: vielfältige Gottesdienste,<br />

28<br />

Konzerte, Diskussionen, Theater,<br />

Kabarett, Tanz. Für Jede und Jeden<br />

war etwas dabei. Die Wahl fiel<br />

manchmal schwer. Höhepunkte<br />

waren der ökumenische Gottesdienst<br />

an Christi Himmelfahrt im<br />

<strong>St</strong>adion, den viele Bläser rundum<br />

auf den Rängen begleiteten und<br />

natürlich der Schlussgottesdienst<br />

beiderseits der Elbe mit 120.000<br />

Menschen bei strahlendem Sonnenschein.<br />

Aber auch die Morgen-<br />

und Nachtgebete, die hochkirchliche<br />

Eucharistiefeier, das Liebesmahl<br />

der Herrnhuter Brüdergemeinde<br />

mit Tee und Rosinenbrötchen<br />

oder der internationale Gottesdienst<br />

in der Diakonissenkirche<br />

waren tolle Erlebnisse. So vielfältig<br />

kann Glaube und Gottesdienst<br />

sein! Bei einem liturgischen Abend<br />

mit Agape wurden Fladenbrot und<br />

frittierter Fisch ausgeteilt. Das hatten<br />

wir bisher noch nicht erlebt!<br />

Spannend waren auch die Bibelarbeiten<br />

und eine Diskussion über<br />

Ökumene. Auf dem Markt der<br />

Möglichkeiten in den Messehallen<br />

und auf dem Volksfestgelände<br />

stellten sich über 800 Vereine, Verbände<br />

und ehrenamtliche Gruppen<br />

vor. Hier gab es viele schöne Begegnungen<br />

und Gespräche.<br />

Die berühmten Sehenswürdigkeiten<br />

Dresdens haben wir meist nur<br />

von außen bewundern können. Die


Zeit war einfach zu kurz. In der<br />

letzten Nacht durften wir dann<br />

doch noch an einer gestalteten<br />

Besichtigung in der berühmten,<br />

wiederaufgebauten Frauenkirche<br />

teilnehmen und das Friedenslicht<br />

mit nach Hause nehmen. Organisatorisch<br />

klappte alles wunderbar:<br />

Auch wenn die <strong>St</strong>raßenbahn voll<br />

war, wurde zusammengerückt, und<br />

so passten die Wartenden auch<br />

noch hinein. Trotz der Menschenmassen<br />

gab es kein Gedränge, sondern<br />

sehr viel Rücksichtnahme und<br />

AΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩAΩ<br />

Miteinander. Eine schöne Erfahrung,<br />

dass es das heute im harten<br />

Alltag noch gibt! ....und so freuen<br />

wir uns schon auf die nächsten Kirchentage:<br />

Vom 16.-20. Mai 2012<br />

findet in Mannheim der Katholikentag<br />

statt, vom 1.-5.Mai 2013<br />

der nächste evangelische Kirchentag<br />

in Hamburg. Man kann die<br />

wunderschönen Erfahrungen nicht<br />

beschreiben, man muss sie selbst<br />

erleben! Also wer kommt mit?<br />

Regine Grosch / Helene Wolff<br />

Wollten Sie nicht immer<br />

schon mal in das Land<br />

von Winnetou und Old<br />

Shatterhand?<br />

Dann nichts wie ab nach<br />

Kroatien!<br />

Familie Kozina freut sich auf<br />

Sie!<br />

Ivan Kozina - Grgura Ninskog 11, 23000 Zadar Kroatien -<br />

00385-23-324125 - kozina.zadar@gmail.com<br />

29


30<br />

Hier könnte Kleinanzeige stehen!<br />

Damit Sie unsere schönen Kirchenlieder<br />

nicht nur gut lesen können,<br />

sondern auch hören, was Sie singen<br />

und die Welt mit neuen Augen und Ohren erleben können<br />

Es kann ins Auge gehen, wenn Du nicht hörst!


Kirchenmusik<br />

Sonntag, 30. Oktober <strong>2011</strong>, 17:00 Uhr<br />

Konzert - 1000 Jahre „musica sacra“<br />

Gregorianik - Renaissance - Romantik - Moderne<br />

a-cappella-Konzert zugunsten der Orgelsanierung<br />

Montag, 26. Dezember <strong>2011</strong>, 11:00 Uhr<br />

Festgottesdienst zum 2. Weihnachtsfeiertag<br />

W. A. Mozart: Messe in C-dur KV 257<br />

(„Große Credomesse“) für Soli, Chor und Orchester;<br />

F. Manfredini: Konzert in D-dur<br />

für 2 Trompeten und Orchester<br />

Eucharistiefeiern im pastoralen Raum<br />

Pfarrei <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong> <strong>St</strong>. Anna <strong>St</strong>. Raphael Christ-König<br />

Sa 18:00 h<br />

So 9:30 h 11:00 h 9:30 h 11:00 h<br />

Mo<br />

Di 18:00 h 15:00 h<br />

Mi 19:00 h 19:30 h<br />

Do 17:30 h<br />

Fr 9:15 h<br />

Dieser Plan ist eine Übergangslösung mit drei Priestern im pastoralen<br />

Raum Nidda (Pfarrer Diehl, Pfarrer i. R. Rohman und Pfarrer i. R. Kändler).<br />

31


����<br />

So 2.10. 18:30 Vesper<br />

Di 4.10. 20:00 FamilienBande im Gemeindehaus<br />

Fr 7.10. 10-15 Sakramentale Anbetung<br />

19:00 Familienkreis im Pfarrheim<br />

Sa 8.10. 19:00 Arche Nova im Pfarrheim<br />

So 9.10. 10:30 Sonntagstreff im Gemeindehaus nach dem Gottesdienst<br />

Mo 10.10. 10:00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Rehazentrum<br />

Di 11.10. 19:00 Gottesdienst von Frauen für Frauen<br />

Mi 12.10. 14:30 Rosenkranz<br />

15:15 Seniorenkreis<br />

So 16.10. 12:00 Singlekreis: Besuch des Bibelmuseums<br />

Di 18.10. 18:30 Rosenkranzandacht<br />

Sa 22.10. 11:00 Tauftermin<br />

Di 25.10. 18:30 Rosenkranzandacht<br />

20:00 FamilienBande im Gemeindehaus<br />

Fr 28.10. 19:30 Arche Nova: Terminplanung im Pfarrheim<br />

Sa 29.10. 17:00 Indonesischer Kulturabend<br />

So 30.10. 10:30 PGR-Wahl im Gemeindehaus nach dem Gottesdienst<br />

17:00 Konzert<br />

Di 1.11. 19:30 Hl. Messe<br />

Mi 2.11. 19:30 Hl. Messe mit Totengedenken<br />

Fr 4.11. 10-15 Sakramentale Anbetung<br />

Sa 5.11. 7:30 Orgelfahrt in das Saarland<br />

So 6.11. 10:30 Jugendsprecherwahl nach dem Gottesdienst<br />

18:30 Vesper<br />

Di 8.11. 16:00 FamilienBande: Basteln für Basar mit Kindern - Pfarrheim<br />

19:00 Gottesdienst von Frauen für Frauen - im Gemeindehaus<br />

Mi 9.11. 19:45 Konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderats<br />

Do 10.11. 15:00 Erstkommuniongruppen im Gemeindehaus<br />

17:15 <strong>St</strong>. Martinsfeier, Ort: KiTa Kirschbaumweg<br />

Fr 11.11. 19:30 Familienkreis: Jahresplanung im Pfarrheim<br />

So 13.11. 10:30 n. d. Messe Sonntagstreff im Gemeindehaus<br />

Mo 14.11. 10:00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Rehazentrum<br />

Di 15.11. 20:00 FamilienBande: Fotokurs im Gemeindehaus<br />

Mi 16.11. 14:30 Rosenkranzgebet<br />

15:15 Seniorenkreis im Pfarrheim<br />

32


Do 17.11. FamilienBande im Gemeindehaus - vormittags<br />

15:00 Erstkommuniongruppen im Gemeindehaus<br />

Fr 18.11. FamilienBande<br />

Sa 19.11 vormittags Aufbau für Basar<br />

11:00 Tauftermin in <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

So 20.11. 9:30 Hochamt mit Aufnahme der neuen Ministranten, anschl.<br />

<strong>Antonius</strong>basar im Pfarrheim<br />

Di 22.11. 17:00 Krippenspielprobe im Gemeindehaus<br />

Do 24.11. 15:00 Erstkommuniongruppen im Gemeindehaus<br />

Sa 26.11. 14:00 FamilienBande im Pfarrheim<br />

Di 29.11. 17:00 Krippenspielprobe in der Kirche<br />

Do 1.12. 15:00 Erstkommuniongruppen<br />

Fr 2.12. 6:00 Rorate-Messe, anschl. Frühstück im Gemeindehaus<br />

9-15 Sakramentale Anbetung<br />

So 4.12. 10:30 n. d. Messe Sonntagstreff im Gemeindehaus - mit Kuchenverkauf<br />

und Ausstellung<br />

18:30 Vesper<br />

Mo 5.12. 19:00 Sozialausschuss im Pfarrheim<br />

Di 6.12. 17:00 Krippenspielprobe in der Kirche<br />

Mi 7.12. 14:30 Gottesdienst für ältere Gemeindemitglieder<br />

15:15 Seniorenkreis im Pfarrheim<br />

Do 8.12. 16:00 Erstkommuniongruppen im Gemeindehaus<br />

Fr 9.12. 6:00 Rorate-Messe, anschl. Frühstück im Gemeindehaus<br />

19:00 Familienkreis im Pfarrheim<br />

Sa 10.12. 19:00 Arche Nova im Pfarrheim<br />

So 11.12. 9:30 Kindergottesdienst im Gemeindehaus<br />

Mo 12.12. 10:00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier im Rehazentrum<br />

Di 13.12. 17:00 Krippenspielprobe in der Kirche<br />

19:30 Gottesdienst von Frauen für Frauen - in der Kirche<br />

Do 15.12. 15:00 Erstkommuniongruppen<br />

Fr 16.12. 6:00 Rorate, anschl. Frühstück im Gemeindehaus<br />

10:30 Kinderwortgottesdienst der KiTa Alexanderstraße<br />

So 18.12. 17:00 Lebendiger Adventskalender: Adventsingen in der Kirche<br />

Di 20.12. 17:00 Krippenspielprobe in der Kirche<br />

Seniorenkreis: mittwochs - nähere Einzelheiten am Schriftenstand.<br />

Indische Gemeinde: Gottesdienst jeden 1. und 2. Sonntag im Monat<br />

Indonesische Gemeinde: Gottesdienst jeden 2. und 4. Sonntag im Monat<br />

<strong>St</strong>undengebet: Laudes 8:00 h jeden Montag, Dienstag, Donnerstag<br />

Vesper 18:30 h jeden 1. Sonntag im Monat<br />

33


Katholische Kirchengemeinde <strong>St</strong>. <strong>Antonius</strong><br />

Alexanderstraße 23<br />

60489 <strong>Frankfurt</strong>-Rödelheim<br />

Tel. 743 059-0 Fax: 743 059 21<br />

E-Mail: Pfarrbuero@st-antonius-frankfurt.de<br />

homepage: st-antonius-frankfurt.de<br />

Pfarrer: Karl-Heinz Diehl Pfarrer@st-anna-ffm.de<br />

Pastoralreferentin: Simone Gerlitzki Gerlitzki@st-antonius-frankfurt.de<br />

Pfarrsekretariat: Elisabeth Binz, Ursula Kleinwächter<br />

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Freitag: 9:00 – 12:00 Uhr<br />

Donnerstag: 15:00-18:00 Uhr, Mittwoch: geschlossen<br />

Küster: Ansprechpartner: Giovanni Lionti, Tel 789 21 94<br />

Kirchenmusikerin: Annemarie Jacob, Tel.: (06195) 63319<br />

Pfarrheim: Alexanderstraße 24, Hausmeisterin Olinda Antunes,<br />

Tel. 78 77 63<br />

Gottesdienste<br />

Sonntag: 9:30 Uhr Gemeindegottesdienst<br />

18:30 Uhr Vesper jeden 1. Sonntag im Monat<br />

Kinderwortgottesdienst: jeden 4. Sonntag im Monat im<br />

Gemeindehaus<br />

1. und 2. Sonntag im Monat, 16:00 h: Gottesdienst der<br />

indischen Gemeinde im syro-malabarischen Ritus<br />

2. und 4. Sonntag im Monat, 15:00 h: Gottesdienst der<br />

indonesischen Gemeinde<br />

Wochentage: Montag, Dienstag, Donnerstag 8:00 Uhr Laudes,<br />

Mittwoch 19:00 Uhr, Freitag 9:15 Uhr Eucharistiefeier<br />

Wortgottesdienst: Mit Kommunionfeier jeden 2. Montag im Monat im Rehazentrum<br />

West, Alexanderstraße 94/96<br />

Beichtgelegenheit: Nach Vereinbarung<br />

Rosenkranzgebete: Mittwoch 15:00 Uhr, Sonntag 9:00 Uhr für geistliche Berufe<br />

Rehazentrumkreis, Kinderwortgottesdienstkreis, Erstkommunion- und Firmkatechese,<br />

Glaubenskurs: Simone Gerlitzki<br />

Kindertagesstätten<br />

Alexanderstraße 24, Tel. 78 14 72 - Fax: 15 34 67 21<br />

kita-st.antonius@arcor.de - Leitung: Annette Deckert-Neubecker<br />

Kirschbaumweg 17, Tel. 78 31 88 - Fax: 97 697 844<br />

kirschbaumweg@arcor.de - Leitung: Gabriele Pnischeck<br />

34<br />

Bankverbindung:<br />

<strong>Frankfurt</strong>er Sparkasse<br />

Konto Nr. 405 310<br />

BLZ 500 502 01


Verwaltungsrat: Karlheinz Lindemann (stellvertr. Vors.), Tel. 78 74 03<br />

Pfarrgemeinderat: Werner Fendel, Tel. 78 58 91<br />

Jugendsprecherin: Charlotte Ruppenthal, Tel. 787 333<br />

Messdiener: Elena Langfeld, Tel. 78 55 49, Charlotte Ruppenthal, Tel. 787 333<br />

– Mädchen oder Jungen, die gern Messdiener werden wollen,<br />

melden sich bitte im Pfarrbüro.<br />

Dominikanerinnen von Bethanien: Alexanderstraße 25, Tel. 743 099 50<br />

DPSG: Deutsche Pfadfinderschaft <strong>St</strong>. Georg: Elke Günther: Tel.: 0172-<br />

6858071, E-Mail: Elke@dpsg-roedelheim.de<br />

Songgruppe: Leitung Annemarie Jacob, Tel. 06195-63319<br />

Kirchenchor: Vorsitz: Bruno Löbig - Leitung: Annemarie u. Wolfgang Jacob<br />

Schola Cantorum: Leitung Annemarie und Wolfgang Jacob<br />

Ausschüsse und Gruppierungen – mit Ansprechpartner(n)<br />

Pastoralausschuss: Giovanni Lionti, Tel 789 21 94, Elisabeth Singer, Tel. 57 800 725<br />

Öffentlichkeitsausschuss:<br />

Cornelia Tobergte, Tel. 789 60 423, E-Mail: christian.tobergte@t-online.de,<br />

Elisabeth Singer, Tel. 57 800 725, elisabethsinger52 @web.de<br />

Ökumeneausschuss: Sylvia und Isabel Thüncher, Tel. 789 46 70<br />

Festausschuss: Planungsgruppe: Ehepaare Bernhagen, Schmirali (s. Arche Nova),<br />

Sacher , Tel. 788 435, Rolf Würz, Tel. 789 48 31<br />

Eltern-Kind-Gruppe (Familienbildungsstätte): Bozena Sacher, Tel. 788 435 (Mi),<br />

Petra Wortmann, Tel. 78 54 10 (Di)<br />

Jugendgruppe: Isabel Thüncher, Tel. 789 46 70<br />

Besuchsdienst: Frau Münzing 7880 1172<br />

Familienbande: Fam. Oppelt, Tel. 79 30 69 10 , Fam. Hoba, Tel. 380 97 87 96, Fam.<br />

Will, Tel. 78 87 32<br />

Arche Nova: Familien mit Jugendlichen – Ehepaare Bernhagen, Tel. 789 29 90,<br />

Schmirali, Tel. 789 1474<br />

Antoniter-Treff: Familien und Alleinstehende – Ehepaare Lindemann, Tel. 78 74 03,<br />

Kroneisen, Tel. 78 17 25<br />

Familienkreis: Ehepaare und Alleinstehende – Hannelore und Karl-Wilhelm Köhler,<br />

Tel. 78 75 24<br />

Seniorenkreis: Monika Dahlke, Tel. 78 55 41<br />

Jumelage: Partnerschaft mit der französischen Gemeinde <strong>St</strong>e. Blandine in Lyon –<br />

H. und K.-W. Köhler, Tel. 78 75 24, Werner Fendel, Tel. 78 58 91<br />

Indische Gemeinde: P. Devadas Paul, Claretiner-Seminar, Hühnerweg 25, 60599<br />

<strong>Frankfurt</strong>, Tel. 610 00 90<br />

Indonesische Gemeinde: Herr Pareira, Wiesbaden, Tel 0611-844866<br />

35


wer suchet, der findet ...<br />

Kindergarten Alexanderstraße<br />

Pfarrsaal<br />

Senioren: Mi 15:15<br />

Familienkreis: Fr 20:00<br />

in Absprache mit<br />

Arche Nova: Fr 18:00<br />

Antoniter: Mi 20:00<br />

Songgruppe: Do 18:00<br />

Schola: Do 19:30<br />

Kirchenchor: Do 20:00<br />

Glaubenskurs Mi 20:00<br />

in der Fastenzeit<br />

Veranstaltungen<br />

Adventsbasar<br />

Fassenacht<br />

Agape<br />

Pfarrfest<br />

36<br />

und jenseits der Bahn:<br />

Frau Antunes Hausmeisterin<br />

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Kindergarten Kirschbaumweg<br />

Gemeindehaus<br />

Messdiener: Fr 16:30 h, 17:15 h<br />

Kinderwortgottesd. 4. So i. Monat<br />

Sonntagstreff: 2. So. i. Monat<br />

Pfarrgemeinderat: 4 x jährlich<br />

Eltern-Kind-Gruppe<br />

Pfadfinder<br />

Jugendtreff<br />

Rehazentrumkreis<br />

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Röderichstraße<br />

Kirche<br />

Gottesdienste:<br />

So: 9:30<br />

Mo: 8:00 Laudes<br />

Di: 8:00 Laudes<br />

Mi: 19:00<br />

Do: 8:00 Laudes<br />

Fr: 9:15<br />

Pfarrer Karl-Heinz Diehl<br />

Frau Gerlitzki,<br />

Pastoralreferentin<br />

Frau Binz, Frau Kleinwächter,<br />

Pfarrsekretärinnen<br />

Tel.: 743 059-0<br />

Fax: 743 059-21<br />

Pfarrbuero@st-antonius-frankfurt.de

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