ICX-templant - Verband der Zahnärzte von Berlin

zahnaerzteverband.berlin.de

ICX-templant - Verband der Zahnärzte von Berlin

August 2011 | Heft Nr. 8 18. Jahrgang | A 43107

• Die neue GOZ Teil II

• Die elektronische Gesundheitskarte

• Fortbildungsveranstaltungen S. 11

DEFOT Druck Agentur + Verlag . Claudiusstraße 3 . 10557 Berlin

PVSt, Deutsche Post AG, Entgelt bezahlt, A 13117 ISSN 0343 – 0162

Verband der Zahnärzte von Berlin e.V.


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Die neue GOZ

(Teil II)

Die Ausgestaltung bis hin zum

ersten Referentenentwurf

der neuen GOZ wurde durch

zwei katastrophale Entwicklungen

begleitet: Einerseits der Innovationsstau

im Bereich Beiträge und Tarife

bei den PKV-en, andererseits die

massiven Kürzungen im Bereich der

Beihilfen. Die PKV-en haben sich

nicht an die neuen wissenschaftlichen

Innovationen in der Zahnmedizin und

auch nicht an die demoskopische

Entwicklung ihrer Mitglieder angepasst.

Ersteres haben sie vor den

Landgerichten bis auf das Messer

bekämpft. Auf das Zweite haben

die PKV-en mit Beitragserhöhung

ihrer selbst langjährigen Mitglieder

reagiert.

Die Beihilfen sind per Gesetz an die

Beihilfeordnung gebunden, welche

als Bundesbeihilfe durch den Bund

gesetzlich festgesetzt ist. In einzelnen

Bundesländern ist dies über die

Landesbeihilferegelung rechtlich

gebunden. Anpassungen sind auf

Länderebene ein langlebiger und

bürokratischer Weg.

Schaut man ab 1992 bis heute

zurück, wird man feststellen, dass bei

den Beihilfen das jährliche Budget

schmaler wurde. Bund und Länder

stehen heute vor leeren Kassen.

Dass daran die Zahnärzteschaft keine

Neue Flyer nach der Sommerpause

Schuld trägt ist seit Jahren bekannt.

Hinzu kommt die Tatsache, dass in

den Statistiken der Erstattungsstellen

auch die Material- und Zahntechnikkosten

in den „Zahnarztkosten“

enthalten sind. Unser Honorar bleibt

daher ein kleiner zu berücksichtigender

Faktor, der heute in etwa den Zahntechnikkosten

gleich zu setzen ist.

Wir haben es U. Schmidt zu verdanken,

dass die GOZ im Schulterschluss mit

den PKV-en BEMA-tisiert werden

sollte und die Betriebswirtschaft als

Maßstab für eine zeitgemäße Darstellung

und Bewertung wissenschaftlich

basierter Zahnmedizin nie akzeptiert

wurde. Jedem von uns musste klar

sein, dass dahinter die Einheits-

versicherung als Bürgerversicherung

versteckt war.

Dies hat sich mit der Übernahme des

Gesundheitsministeriums durch die

FDP geändert. Unsere vorgelegten,

korrekten Zahlen wurden entpolitisiert

und dann erst neu bewertet.

Geändert hat sich nicht nur eine gute

Wirtschaftsentwicklung, wir haben

unsere alte aber nun neue Freiheit

zurück erobert. Die Öffnungsklausel

wird uns nicht mehr beschweren

und in den finanziellen Abwärtstrend

ziehen.

Der Verband der Zahnärzte von Berlin

wäre sicherlich erfreut, sein verdeck-

Alles Gute kann noch besser gemacht werden. Wir haben

uns entschlossen, unsere Patienteninformationsflyern einer

Überarbeitung zu unterziehen. Nach dem abgeschlossenen

Relaunch werden die neuen Flyer mit den Ihnen bekannten

und ggf. neuen Themen wieder zu bestellen sein.

Wir bitten Sie daher, bis nach den Sommerferien mit Ihren

Editorial

tes Mitbemühen um „Mehr“, hier die

heiß diskutierten sechs Prozent, mit

größerem Erfolg verbuchen zu können.

Wir werden aber die nüchternen

Zahlen unserer Verhandlungsgegner

so akzeptieren müssen, wie diese

unser Zahlenwerk akzeptiert haben.

Ein Erfolg des vorherigen Präsidenten

der Bundeszahnärztekammer übrigens.

Wir haben einen wunderbaren Teil

unserer beruflichen „Freiheit“ zurück

erobert. Nicht Partikularinteressen

einiger zahnärztlicher Verbände,

Körperschaften oder Fachgruppen

steht im Mittelpunkt, nein es muss

wieder ein gemeinsames Interesse

bestehen, um aus den nun seit zwei

Jahren bestehenden Auseinandersetzungen

ein zukunftsweisendes

Gesetz zu machen mit reellen

Zahlen, Transparenz für uns und

unsere Patienten und weniger

Bürokratie.

Mit plus sechs Prozent werden wir

uns arrangieren können, mit nach

vorne gerichtetem Blick. Mögen die

vielen Kritiker diese sechs Prozent

verunglimpfen. Zurück werden wir in

der kommenden Ausgestaltung der

neuen GOZ diejenigen lassen, die

einen ehrlichen Interessensausgleich

scheuen.

Ihr Dr. Wolfgang Kopp

Bestellungen abzuwarten, um in die Praxisvorteile

der neuen Flyer zu kommen.

Das zukünftige Bestell- und Vertriebsmanagement

wird dann über unsere Geschäftsstelle (Post oder

Fax-Bestellung) und den bekannten Weg über die

Homepage erfolgen.

Wir hoffen auf ihr Verständnis.

Der Vorstand

Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 8 | 2011 3


Inhaltsverzeichnis / Impressum

Impressum

Herausgeber und Redaktion

Verband der Zahnärzte von

Berlin e. V.

Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Telefon: (030) 892 50 51

Telefax: (030) 892 50 49

kontakt@zahnaerzteverband-berlin.de

Verantwortliche Redakteure

Dr. Wolfgang Kopp

Dr. Jörg Meyer

ZA Andreas Müller-Reichenwallner

Dr. Gabriele Blumenthal-Barby

Verlag und Anzeigenschaltung

DEFOT Druck Agentur + Verlag

Claudiusstr. 3, 10557 Berlin

Telefon: (030) 34 70 82 - 48

Telefax: (030) 34 70 82 - 49

E-Mail: dillinger@defot.de

z. Zt. gilt die Anzeigenpreisliste Nr.1,

gültig ab 01.01.2011

Titelseite

© Fotolia.com

Auflage

4.400 Exemplare

Erscheinungsweise

Die Zeitschrift erscheint 10-mal im

Jahr (Juni /Juli und Nov. / Dez. sind

Doppelausgaben) jeweils Ende des

Monats.

Bei redaktionellen Einsendungen

ohne besonderen Vermerk behalten

sich der Herausgeber und Verlag das

ausschließliche Recht auf Vervielfältigung

in jeglicher Form ohne

Beschränkung vor. Bei Ausfall der

Lieferung durch höhere Gewalt o. dgl.

ergibt sich kein Anspruch auf Liefe-

rung. Alle Rechte, auch die der aus-

zugsweisen Vervielfältigung, bedürfen

der Genehmigung des Herausgebers

und des Verlages. Die gesamte Grafik

ist geschützt und darf wie kostenlos

erstellte Anzeigen und Entwürfe nicht

anderweitig abgedruckt oder vervielfätigt

werden. Gerichtsstand und

Erfüllungsort: Berlin. Mit vollständigen

Namen gekennzeichnete Artikel

geben nicht unbedingt die Meinung

des Vorstandes wieder.

Alle Mitglieder des Verbandes der

Zahnärzte von Berlin erhalten die

Zeitschrift und der Bezugspreis ist

im Mitgliedsbeitrag enthalten.

4 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 8 | 2011

Inhaltsverzeichnis

Editorial ................................................................................................

S. 3

Die neue GOZ Teil II

Dr. Wolfgang Kopp

Anmeldung Golfturnier ...................................................................... S. 5

Aktuell ................................................................................................... S. 5

Aus berufsrechtlicher Sicht

Dr. Dietmar Kuhn

Aktuell ................................................................................................... S. 7

10 Meter langes Praxisschild in Berlin

Dr. Dietmar Kuhn und Dr. Jörg-Peter Husemann

Aktuell ................................................................................................... S. 9

Die elektronische Gesundheitskarte

Andreas Müller-Reichenwallner

Aktuell ................................................................................................... S. 10

Presseinformation: Erfahrungsbericht Lachgassedierung

ZA Danny Rohm

Verbandsmitteilungen ....................................................................... S. 11

Fortbildung | Geburtstage | Versammlungen | Kranzspenden | Kleinanzeigen

Service des Verbandes

Sie haben Fragen oder brauchen eine Beratung zum Prüfungsausschuss?

Unser Verbandskollege Dr. Fotiadis steht Ihnen gerne zur Verfügung. Tel.: 030 / 681 70 71.

Unsere Frauenbeauftragte, Dr. Gabriele Blumenthal-Barby, berät gerne Kolleginnen, die

Beruf und Familie im Alltag vereinbaren müssen. Tel.: 030 / 975 08 53.

Fragen zur Niederlassung oder Organisation zahnärztlicher Praxen – Verband der

Zahnärzte, Tel.: 030 / 892 50 51

Stellengesuche von Absolventen, Berufsanfängern sowie Inserate von Studenten sind

kostenfrei. Für Verbandsmitglieder wird je Kurzinserat bis zu zehn Wörter für Stellengesuche

oder Stellenangebote ohne Telefonnummer oder E-Mailangabe gerechnet, eine

Pauschale von 5 Euro erhoben.

Für Praxisverkäufe, Praxisgesuche wird für Verbandsmitglieder je Kurzinserat bis zu

zehn Wörter ohne Telefonnummer oder E-Mailangabe gerechnet, eine Pauschale von

15 Euro erhoben.

Für gewerbliche Inserenten oder Nichtverbandsmitglieder ist je ein Kurzinserat bis zu

zehn Worten ohne Telefonnummer oder E-Mailangabe gerechnet, mit 30 Euro abgegolten.

Informationen: Verband der Zahnärzte von Berlin, Tel. : (030) 892 50 51


Aus berufsrechtlicher Sicht

Für viel bundesweiten Wirbel

und Aufsehen hat ein Verfahren

vor der 7. Kammer des Verwaltungsgerichts

Münster (Kammerbezirk

Westfalen-Lippe) gesorgt.

Eine Zahnärztin nahm subkutane

Injektionen im Gesichtsbereich zur

Einbringung von Hyaluronsäure,

Vitaminen, Mineralstoffen aber auch

Botulinumtoxin (Botox) mit einer Tiefe

zwischen 2 und 6 mm vor.

Die Kammer Westfalen-Lippe

untersagte ihr dies mit Hinweis auf

das Zahnheilkundegesetz. Dieses

besagt in §1 Abs. 3: „Ausübung der

Zahnheilkunde ist die berufsmäßige

auf zahnärztlich wissenschaftliche

Erkenntnisse gegründete Feststellung

und Behandlung von Zahn-, Mund-

und Kieferkrankheiten. Als Krankheit

ist jede von der Norm abweichende

Erscheinung im Bereich der Zähne,

des Mundes und der Kiefer anzusehen,

einschließlich der Anomalien der

Zahnstellung und des Fehlens von

Zähnen.“

Um es kurz zu machen: Das Verwaltungsgericht

gab der Beklagten,

also der Zahnärztekammer, recht.

Da die Klägerin über keine ärztliche

Approbation oder eine Bestallung zur

Heilpraktikerin verfügte – Heilpraktikern

sind diese Injektionen nämlich

gestattet – handele es sich bei den

vorgenommenen Eingriffen nicht um

Ausübung der Zahnheilkunde. Der

++ Achtung aus organisatorischen Gründen geändertes Datum++

Anmeldung zum Golfturnier des Verbandes der Zahnärzte von Berlin

Datum: Freitag, 16.09.2011

Ort: Golf & Country Club Motzener See e.V.

Start: TEE 1 und 10, 14.00 Uhr

Die Startgebühr beträgt 65,- € und beinhaltet das Greenfee, die Platzversorgung,

das Abendbuffet, Getränke (Wein, Bier, Mineralwasser, Softdrinks, Kaffee) und die

Preise.

Teilnahmecoupon

Ich melde mich hiermit an: o zum Golfturnier

o zur Abendveranstaltung (insgesamt _______ Personen)

Vor- und Zuname: Straße:

PLZ/Ort Telefon/Telefax:

Heimat-Golfclub / Handycap:

Die Teilnahmegebühr ist vor Ort an der Rezeption des Clubs zu entrichten.

____________________________ _____________________________________

Datum Unterschrift

Die Anmeldung erfolgt per Fax bei Frau Grobe in der Geschäftsstelle des Verbandes der Zahnärzte von

Berlin unter Fax: 030- 892 50 49 und ist verbindlich. Anmeldeschluss ist der 09.09.2011. Unser

Turnier ist nicht vorgabewirksam.

Aktuell

Einwand der Zahnärztin, dass man

als Zahnarzt beispielsweise auch

zur extraoralen Leitungsanästhesie

berechtigt sei, hierbei noch wesentlich

tiefer injizieren müsse, ändere hieran

nichts.

Nun kann man zur Botox-Applikation

stehen wie man will. Ich selbst habe

nie den dringenden Wunsch verspürt,

solche Maßnahmen vorzunehmen.

Aber darum geht es letztlich nicht.

Immer wieder steht man nämlich vor

einem Gesetz aus den 50er Jahren,

welches unter dem Eindruck der

Abschaffung des Berufsstandes der

Dentisten und dessen Überführung zu

den Zahnärzten erlassen wurde.

Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 8 | 2011 5


Aktuell

Dass vor 60 Jahren gewisse Restriktionen

die zahnärztliche Approbation

betreffend gerechtfertigt waren, mag ja

sein. Mit der heutigen Ausbildung von

Zahnärzten hat dies aber nichts mehr

zu tun. So einfach der Sachverhalt

für Juristen ist, welche sich auf den

geltenden Gesetzestext berufen, so

unverständlich ist der Anachronismus

und der Unwille zur Anpassung und

Reform des Zahnheilkundegesetzes

für uns Zahnärzte.

Wozu wird ein Staatsexamen

beispielsweise in Dermatologie, in

Innere Medizin, in Chirurgie abgelegt,

wenn all das später nicht ausgeübt

werden darf, ja Krankheiten noch nicht

einmal festgestellt werden dürfen?

Wozu wird Pharmakologie (und nicht

etwa „zahnärztliche Pharmakologie“)

staatlich geprüft, verordnen darf der

Zahnarzt aber nur gemäß ZHG?

Und wieso dürfen in Deutschland

Heilpraktiker invasive Eingriffe

vornehmen, zu denen sie, mit Verlaub

Funk Ärzte Service

Ihr Ansprechpartner:

Dipl.-Kfm. Joachim Bähr

fon +49 30 39839612

fax +49 30 39839616

j.baehr@funk-gruppe.de

6 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 8 | 2011

und ohne den Heilpraktikern zu nahe

treten zu wollen, nur sehr bedingt

ausgebildet wurden?

Als Hauptargument gegen eine

Reform des ZHG hört man aus der

Zahnärzteschaft immer wieder die

Sorge vor einer gesetzlichen Verankerung

von selbständig arbeitenden

Heilhilfsberufen.

Die Sorge ist zunächst berechtigt

und es ist die Aufgabe der Kammern

auf Bundes- und Landesebene, bei

einer Novellierung entsprechende

Sacharbeit zu leisten, um Politikern

die Folgen solchen Drängens seitens

beispielsweise der Kostenträger vor

Augen zu führen. Aber kann das

wirklich ein Argument sein, ein

60 Jahre altes Gesetz nicht zeitgemäß

zu reformieren?

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig,

fraglich ist aber schon, ob eine Beru-

fung zugelassen wird. Daher hat die

Zahnärztekammer Berlin zunächst

allen Kollegen, die solche Therapien

bewerben, dringend empfohlen, bis

zur endgültigen Klärung keine weiteren

Eingriffe vorzunehmen.

Zurzeit werden denn auch schon

flächendeckend Zahnärzte und

Oralchirurgen, die Hyaluronsäurefiller-

Behandlungen und / oder Botulinum-

toxin-Behandlungen zur Faltenunterspritzung

o. ä. anbieten, von Rechtsanwälten

im Auftrage einer schweizer

Gesellschaft abgemahnt und zur

Abgabe von Unterlassungs- und

Verpflichtungserklärungen sowie zur

Zahlung von immensem Schadensersatz

(12.000,- €) aufgefordert.

Dies alles unter Berufung auf das

Deutsche Zahnheilkundegesetz.

Urteil Verwaltungsgericht Münster vom

19.04.2011, Aktz. 7 K 338/09

Dietmar Kuhn

DA HABEN SIE GUT LACHEN!

Neues Versicherungskonzept der Zahnärztekammer Berlin

Die Zahnärztekammer Zahnärztekammer Berlin Berlinhat hat in gemeinsam Kooperation mit

der mit der Funk Funk Gruppe, Deutschlands größtem

eigenständigen Versicherungsmakler, Makler, einen Rahmenvertrag eine neue

Vereinbarung für die Zahnarzt-Haftpflicht-Versicherung

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Aktuell Aktuell XXX

Zehn Meter langes Praxisschild in Berlin

Die sog. Liberalisierung des

Berufs- und Werberechtes

durch die Gerichte schreitet

immer weiter voran. Erst kürzlich

wurde ein Rügebescheid der Berliner

Zahnärztekammer vom Verwaltungs-

gericht (VG) Berlin verworfen, mit

dem die Zahnärztekammer einen

Kollegen wegen eines (ihrer, der

ZÄK, Ansicht nach) überlangen

Praxisschildes – 10, in Worten: zehn

Meter langen Praxisschildes – auf

den Boden der Tatsachen zurückholen

wollte. Tatsache war aber, dass das

VG genau dieses Praxisschild als

angemessene Werbung ansah!

Nun ist Wettbewerb im Gesundheitswesen

eine alte Forderung von Horst

Seehofer vorgestern bis zu Daniel

Bahr heute. Aber ist das, was sich

heute an Litfasssäulen, Einkaufswagen,

Linienbussen, in Zeitschriften und an

Hauswänden abspielt wirklich

das, was den Wettbewerb im

Gesundheitswesen ausmacht?

Brauchen diese Kollegen diese

Werbung, weil sie durch die eigenen

Leistung nicht überzeugen (können)?

Ist es die Sorge, angesichts leerer

Wartezimmer und überteuerten

Equipments die Leasing- oder

Kreditraten nicht mehr erfüllen zu

können? Oder ist es ganz einfach

der gern zitierte mainstream, der uns

immer mehr der kollegialen Sichtweise

und der Fairness gegenüber dem

Kollegen beraubt?

Kein normaler Patient wird diese

Form der Werbung als verstärkte

persönliche Zuwendung verstehen!

Auch versteht sich kein normaler

Patient als Kunde. Er sieht sich – zu

Recht – als Mitmensch, der Hilfe

braucht. Er beansprucht unsere

zahnärztliche Hilfe, die nichts mit der

Kundenberatung wie z. B. beim Auto-

händler oder in der Bank zu tun hat.

Wer kennt sie also nicht, die

Werbung bestimmter Praxisinhaber!

Selbst die KZV bietet Kurse an wie:

Die Praxis als unverwechselbare

Marke – werden Sie „Dr. Einzigartig“.

Doch Marketing soll Vertrauen

schaffen und der Praxis ein klares

Profil geben, mehr nicht aber auch

nicht weniger! Zu dem beschriebenen

Praxisschild fanden wir in der DZW

Integration der Lachgassedierung in die Zahnarztpraxis

Lachgas-Anwender-Seminare:

28. und 29. Oktober 2011 in Berlin

2. und 3. Dezember 2011 in Rosenheim

13. und 14. Januar 2012 in Leipzig

27. und 28. Januar 2012 in Wiesbaden

Lachgas-Schnuppertage:

28. Oktober 2011 in Berlin/ 2. Dezember 2011 in Rosenheim

13. Januar 2012 in Leipzig/ 27. Januar 2012 in Wiesbaden

Neu!!! Lachgasanwenderseminare mit erweiterten Inhalten: von Zahn€rzten fÅr Zahn€rzte!

Seminare im kleinen Kreis mit maximalem Lern- und Trainingserfolg!

folgenden Leserbrief des Kollegen

Dr. Jochen Fabian aus Velbert, den

wir ausschnittsweise hier zitieren:

„…dagegen läuft die Zahnärzteschaft

insgesamt real Gefahr, über kurz

oder lang zur Gewerbesteuer

herangezogen zu werden, weil sie

sich bezüglich der Werbung ja nun

nicht mehr von der gewerblichen

Wirtschaft unterscheidet…

Einen weiteren Aspekt sollte

man vielleicht bei der ganzen

Angelegenheit auch nicht vergessen:

Der Patient könnte angesichts

der vorhandenen „Gigantonomie“

durchaus der Meinung sein, dass

der Zahnarzt unter Berücksichtigung

der teuren Werbeaufwendungen vor

allem am Geld des Patienten inte-

ressiert sei, weshalb dann auch ein

gewisses „Vermeidungsverhalten“

des Patienten durchaus verständlich

wäre. Alles in allem frage ich mich

zu dieser „Gigantonomie“: Cui

bono?“ Wir auch!

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83022 Rosenheim

Tel: 08031-9012614

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Dietmar Kuhn

und

Jörg-Peter Husemann

Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 8 | 2011 7


Bestellmöglichkeit im Internet:

www.zahnaerzteverband-berlin.de

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Achtung: Restposten von alten Flyern noch vorhanden.

Bestellformular

für Patienteninformations-Flyer

Verband für Patienteninformations-Flyer

der Zahnärzte von Berlin e.V.

Verband der (Fax Zahnärzte an 030/536 von 99 Berlin 895) e.V.

(Fax an 030/536 99 895)

Die Patienteninformationen sind als Pakete (Inhalt 50 Flyer) zum Preis von 9,00 EUR/Paket

bestellbar. Die Patienteninformationen Ich bestelle folgende sind als Patienteninformationen:

Pakete (Inhalt 50 Flyer) zum Preis von 9,00 EUR/Paket

bestellbar. Ich bestelle folgende Patienteninformationen:

Nr. Titel Anzahl Preis

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10 DER FESTZUSCHUSS

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BEIM ZAHNERSATZ ................................ ____ Paket/e (50 Stk.) x 9,00 EUR

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11

11 DIE

DIE

STEUERLICHE

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ABSETZBARKEIT

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ZAHNARZTKOSTEN ......................... .........................

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31 31 MILCHZÄHNE (incl. (incl. Hinweise Hinweise auf auf

Vorsorgeuntersuchungen) ........................

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(50 x

Stk.) 9,00

x EUR

9,00 EUR

32 PROFESSIONELLE ZAHNREINIGUNG ....... ____ Paket/e (50 Stk.) x 9,00 EUR

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33 FISSURENVERSIEGELUNG ...................... ____ Paket/e (50 Stk.) x 9,00 EUR

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40 FÜLLUNGSMATERIALIEN ........................ ____ Paket/e (50 Stk.) x 9,00 EUR

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41 ZAHNFLEISCHERKRANKUNGEN .............. ____ Paket/e (50 Stk.) x 9,00 EUR

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42 WURZELKANALBEHANDLUNGEN ............ ____ Paket/e (50 Stk.) x 9,00 EUR

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50 IMPLANTATE .......................................... ____ Paket/e (50 Stk.) x 9,00 EUR

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PH11 2 Prospekthalter (1 Fach) ........................ ____ x 12,50 EUR*

PH11 2 Prospekthalter (1 Fach) ........................ ____ x 12,50 EUR*

PH12 1 Prospekthalter (4 Fächer) ..................... ____ x 14,00 EUR*

PH12 *Ein Foto der 1 Prospekthalter Prospekthalter finden (4 Sie Fächer) unter www.zahnaerzteverband-berlin.de

..................... ____ x 14,00 EUR*

Versand Flyer: Portokosten pro Bestellung bis 2kg (=1-4 Pakete): 3,90 EUR /2-20kg (=5-40 Pakete: 6,20 EUR.

*Ein Verpackung: Foto der 3,00 Prospekthalter EUR pro Auslieferung. finden Sie Alle unter Preise www.zahnaerzteverband-berlin.de

incl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Versand Versand Flyer

Flyer: und

Portokosten Prospekthalter:

pro Bestellung Werden Flyer

bis 2kg und

(=1-4 Prospekthalter

Pakete): gleichzeitig

3,90 EUR bestellt,

/2-20kg dann

(=5-40 bietet

Pakete: es sich

6,20 an,

EUR.

Verpackung: diese auch in

3,00 einem

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pro zu

Auslieferung. versenden (Kosten

Alle Porto

Preise und

incl. Verpackung).

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Mehrwertsteuer.

jedoch in der Vergangenheit

Versand feststellen

Flyer müssen,

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Prospekthalter: dies auch bei aufwändiger

Werden Verpackung

Flyer und Prospekthalter zu Transportschäden

gleichzeitig an den Prospekthaltern

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Paket

zu schwer).

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wenn nicht mehr als 3 Flyerpakete bestellt sind. Werden mehr als 3 Flyerpakete bestellt, erfolgt der Versand getrennt

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des Verbandes an

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wenn nicht mehr als 3 Flyerpakete bestellt sind. Werden mehr als 3 Flyerpakete bestellt, erfolgt der Versand getrennt

und es fallen für jedes Paket Kosten für Porto und Verpackung an. Mitglieder des Verbandes der Zahnärzte von Berlin

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Name, Vorname, Praxis

Bestellformular

Bitte reservieren Sie sich noch bis zum 30.12.2011 die Ihnen bekannten Flyer und bestellen

Sie diese auf angeführtem Bestellformular unter Beachtung der neuen Bestelladresse:

Verband der Zahnärzte von Berlin: Heilbronner Str. 1, 10711 Berlin

Fax: 030/892 50 49 Email: flyer@zahnaerzteverband-berlin.de

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Straße, Hausnummer

Name, Vorname, Praxis

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PLZ, Ort

Straße, Hausnummer

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Telefon (incl. Vorwahl) Fax eMail (Wenn Sie uns eine eMail-Adresse angeben, senden wir Ihnen

PLZ, für evt. Ort Rückfragen bei Neuerscheinungen Ansichtsexemplare als PDF-Datei zu)

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Telefon Datum, Unterschrift, (incl. Vorwahl) Praxisstempel Fax eMail (Wenn Sie uns eine eMail-Adresse angeben, senden wir Ihnen

für evt. Rückfragen bei Neuerscheinungen Ansichtsexemplare als PDF-Datei zu)

Für die Anrechnung des Nachlasses für Verbandsmitglieder - Verband Mitglieds-Nr.: .................................

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Datum, Unterschrift, Praxisstempel

Für die Anrechnung des Nachlasses für Verbandsmitglieder - Verband Mitglieds-Nr.: .................................


"Lachgassedierung ist in meiner täglichen Arbeit unverzichtbar"

Ein Erfahrungsbericht von Kollege Danny Rohm aus Wiesbaden:

Vor neun Monaten nahm ich am Seminar

„Integration der Lachgassedierung in

die zahnärztliche Praxis“ teil. Dabei

wurde bewusst darauf geachtet, dass die

Fortbildung unter Leitung eines Zahnarztes

erfolgt und das erforderliche Notfalltraining

von einem Spezialisten in Theorie und

Praxis durchgeführt wird. Angesteckt von

der Begeisterung des Referenten, Kollege

der, führte ich schon bald darauf in

meiner Praxis die erste Lachgassedierung

selber durch. Hierbei kam es mir sehr

zugute, dass man während des Seminares

in kleinem Teilnehmerkreis die Anwendung

der Sedierung mehrmals selbst unter

Hospitation, Famulatur, Assistenz

Unsere jungen, engagierten cand.med.dent.

suchen für die Semesterferien berufsförder-

nde / studiumsbegleitende Tätigkeiten in

Zahnarztpraxen oder in Dental-Laboren.

Interessierte Zahnärzte / Zahnärztinnen mit

oder ohne Eigenlabor sowie gewerbliche

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Anleitung durchführen konnte. Durch

das angenehme Arbeiten am sedierten

Patienten und die durchweg positive

Resonanz unserer

Patienten, ging uns

das Anbieten der

Leistung sowie das

Handling der Technik

sehr schnell in

Fleisch und Blut über.

Da von Anfang an

das gesamte Team in

die Abläufe mit ein-

bezogen wurde, verursacht die Durchführung

einer Behandlung unter Lachgas heute prak-

Dentallabore können sich unter

Tel. 892 50 51 oder über

E-Mail kontakt@zahnaerzteverband-berlin.de

melden. Der Verband leitet die Anfrage

direkt an die Suchenden in der Universität

weiter.

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tisch keinen zusätzlichen Zeitaufwand mehr.

Das angenehme Gefühl, die Sicherheit und

gute Verträglichkeit der Lachgassedierung

sprach sich relativ schnell herum. Das

bringt uns heute einen regelmäßigen

Zustrom von neuen Patienten und einen

erfreulichen zusätzlichen Umsatz. Ich

möchte auf die Lachgassedierung als

integralem Bestandteil meiner täglichen

Arbeit nicht mehr verzichten.

Seminare bietet die Lohmeier Praxisopti-

mierung an. Kontakt und Informationen

unter: www.praxisoptimierung.net,

Telefon: 08031 901 26 14,

info@praxisoptimierung.net.

Ferner erinnern wir an das Sammeln

von extrahierten Zähnen. Das fünfte

Semester benötigt dringend diese für die

Endodontie-Ausbildung. Bitte melden

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zahnaerzteverband-berlin.de, wir holen ab.

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Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 8 | 2011 9

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XXX Aktuell

Die elektronische Gesundheitskarte - das ende

einer langen Geschichte?

Bis Ende September muss jede

Praxis in Deutschland ein eGK-

fähiges Kartenlesegerät in der

Praxis zu stehen haben. Erstens, weil

es sonst keine Erstattung durch die

KZV / Krankenkassen für die Anschaffung

gibt. Zweitens weil es sein kann,

dass bereits Patienten diese neue

Karte besitzen und auch einsetzen

müssen. Die Diskussion um die Sinn-

haftigkeit ist lange genug geführt

worden und letztendlich politisch

entschieden worden. Um gleich eine

wichtige Frage zu beantworten: die

neuen Geräte lesen alle auch eine

„alte“ Krankenversicherungskarte

(KVK). Die Praxis braucht also nicht

zwei Lesegeräte vorzuhalten!

Steuerberatung

Fortlaufende Steuerberatung

Steuererklärungen – Jahresabschlüsse

Buchhaltung

Beratung zu steuerlichen

Gestaltungsspielräumen

Kooperationen der Ärzte sowie Zahnärzte

Gründungen – Nachfolge – Übernahme

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X 10 Berliner Zahnärzte Zeitung | Nr. 4 8 | 2011

Man bekommt sein Geld nach

Einreichung des dafür vorgesehenen

Formulars, abseits von den KZV-

Zahlungsterminen. Im Übrigen wurde

das Eignungsfeststellungsverfahren für

die Softwarehersteller durch die KZBV

bereits im Jahr 2008 durchgeführt!

Vielleicht kann man sagen, was lange

währt wird gut. Aber die Möglichkeiten

der neuen Karte sind bei weitem noch

nicht ausgeschöpft. Hier muss unsere

Standesvertretung aufpassen, dass

die Wünsche interessierter Gruppen

nicht weiter die Bürokratie in unserer

Praxis ausufern lässt.

Bezüglich der Lesegerätkosten sollte

Ein Schritt in die richtige Richtung ist

sicherlich die Online-Abrechnung. Ab

01.01.2012. wird diese auch auf die

Bereiche Kieferbruch und Parodon-

man unbedingt vergleichen zwischen tologie ausgeweitet. Hier läuft zurzeit

den Modellen und den Anbietern. das Eignungsfeststellungsverfahren

Von einer Erstattung seitens der durch die KZBV. Es gibt also wieder

Kassen von € 350,- wissen auch jeweils ein Abrechnungs- und ein

die Verkäufer! Zuzahlen sollte man Sendemodul. Die Kosten werden

als Praxis aber nicht! Die Erstattung von den Softwareherstellern auf die

durch ADV_08003_ANZEIGE_MBZ die KZV läuft problemlos. 24.09.2008 15:57 Kunden, Uhr also Seite wir Zahnärzte 1 umgelegt

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Medizinrecht

Haftungsprobleme | Berufsrecht

Honorarfragen (incl. Forderungsbeitreibung)

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werden. Die KZBV will schließlich auch

leben.

Wie aus der KZV Berlin zu hören ist,

ist für Praxen, die nur wenige Fälle

im Monat abrechnen, eine preiswerte

Lösung vorgesehen. Im Rahmen der

Erneuerung der Homepage (Relaunch)

ist eine Eingabemaske geplant,

wo man direkt seine monatlichen

Fälle eingeben kann, ohne sich die

Kosten für die Anschaffung der KZBV/

Software-Module aufzubürden.

Hier sollte man sich also noch den

Rest des Jahres Zeit nehmen mit

der Kaufentscheidung, da auch die

Zulassung der Systeme noch nicht

statt gefunden hat.

Für Fragen und Anregungen stehen

auch wir vom Verband Ihnen wie

immer gerne zur Verfügung.

Dies kann auch per E-Mail unter

kontakt@zahnaerzteverband-berlin.de

geschehen.

Andreas Müller-Reichenwallner

Beratung in wirtschaftlichen

Fragen des Praxis- und

Krankenhausmanagements.

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Bezirksversammlungen und

Fortbildungsveranstaltungen

des Verbandes

Thema: Endodontie von der Basis zum High-Level / Teil 2

Referent: Dr. Bernard Bengs

Neukölln

Reinickendorf

Gemeinsame Veranstaltung

Treptow/Köpenick

Lichtenberg/Marzahn/Hellersdorf

Gemeinsame Veranstaltung

Spandau, Charlottenburg

Wilmersdorf, Reinickendorf

08.09.2011 – 20.00 Uhr Teil 2

Pape´s Gasthaus, Sonnenallee 127, 12059 Berlin

13.09.2011 – 20.00 Uhr Teil 2

Ratskeller Reinickendorf, Eichborndamm 215-239 13437 Berlin

Thema: Interdisziplinäre Kieferorthopädie

Referent: Dr. Wolfgang Schmiedel Präsident der Zahnärztekammer Berlin

19.09.2011-20:00 Uhr

DRK Kliniken, Berlin Köpenick, Salvador-Allende-Str. 2-8,

12559 Berlin, Großer Hörsaal, 3.OG, Eingang Bettenhaus

26. 09.2011-20:00 Uhr

Preußisches Landwirtshaus

Flatowallee 23, 14055 Berlin

Thema: Aktuelle Informations-und Werbemöglichkeit für Zahnärzte

Referent: Dr. Dietmar Kuhn

Schöneberg / Tempelhof

Treptow, Köpenick

Marzahn, Lichtenberg

Neukölln, Mitte-Friedrichshain

Spandau, Charlottenburg

Wilmersdorf, Reinickendorf

Delegiertenversammlung / Verband der

Zahnärzte von Berlin

am 31.10.2011 um 20:00 Uhr

im Restaurant Charlottchen, Droysenstraße 1,

Wilmersdorf, Theatersaal

Diese Versammlung ist nur öffentlich für Mitglieder

des Verbandes.

20.09.2011- 20:00 Uhr

„Ratsstuben am Rathaus Schöneberg“, Am Rathaus 9, 10825 Berlin

Thema: Zahnmedizinische Vor- Nachbegutachtung

Referent: Professor Dr. med. dent. Dr. med. Reinhard Münstermann

Bezirkliche Zusammenlegungen wegen nur drei Veranstaltungsterminen notwendig!

02.11.2011-20:00 Uhr

DRK Kliniken, Berlin Köpenick, Salvador-Allende-Str. 2-8,

12559 Berlin Großer Hörsaal, 3.OG, Eingang Bettenhaus

16.11.2011-20:00 Uhr

Löwenbräu am Gendarmenmarkt, Leipziger Str. 65, 10117 Berlin

30.11.2011-20:00 Uhr

Preußisches Landwirtshaus,

Flatowallee 23, 14055 Berlin

Achtung geänderte Räumlichkeit

Tagesordnung

1. Bericht des Vorstandes

2. Fragestunde

3. Anträge

4. Haushalt 2012

5. Verschiedenes

Geburtstage

Kranzspende

Verbandsmitteilungen XXX

Geburtstage 01.09. – 30.09.2011

75. Geburtstag

Dr. Maria-Vera Willinger am 27.09.2011

Auguste-Viktoria-Str.110, 14193 Berlin

Der Verband der Zahnärzte von Berlin spricht den

hier genannten und allen weiteren Geburtstagskindern

seine aufrichtigen Glückwünsche für ein

gesundes und glückliches Lebensjahr aus.

Dr. Kopp

Dr. Meyer

Dr. Blumenthal-Barby

ZA. Müller-Reichenwallner

Unserer Kollege

Dr. Wolfgang Musow

Reichsstr.31

14052 Berlin

geb. : 29.03.1926

gest. : 16.07.2011

gehörte der Gemeinschaftshilfe /

Kranzspendensammlung an.

Für alle Mitglieder der Gemeinschaftshilfe / Kranzspendensammlung,

die eine Abzugsvollmacht erteilt

haben, erfolgt die Einziehung des Spendenbetrages

zum gewohnten Zeitpunkt.

Diejenigen Mitglieder der Gemeinschaftshilfe

/ Kranzspendensammlung von denen wir keine

Einzugsermächtigung vorliegen haben, werden

gebeten die Jahresschlussrechnung abzuwarten.

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