Fußball www.rwm-online.de5 - Moral der Zweiten wird nur mit Punkt ...

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Fußball www.rwm-online.de5 - Moral der Zweiten wird nur mit Punkt ...

TOP-THEMEN:

Tennis S. 40-42

Clubmeister

Das Feld ordentlich

mit Bällen beackert

Frauenhandball S. 36

Handball

Frauen erfolgreich in

die Saison gestartet

Fußball S. 22/23

Fußball

Zwei, die sich verstehen

Sportlerin des Monats S. 4/5

Urgestein

Christel Orthaus

Oktober 2011 Ausgabe 03

Verlosungsgewinner S. 47

mit RW Mastholte

hoch hinaus

NEU!


Logistikkompetenz mit System

Herten

Kerpen

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Bopfingen

Rietberg

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www.rwm-online.de Vorwort

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Vorwort 3

Christel Orthaus: 75 und kein bisschen müde 4-5

Zumba 6-7

Tour nach Aachen 8

Nordic-Walking 9

Erlös der Kinderkleiderbörse kommt

Kindersport zu Gute 11

Breitensport-Kurse 12-13

E-Jugendkicker erleben

U21-Nationalmannschaft live 14

E-Jugendliche starten mit 3 Siege in 3 Spielen 15

„DY-NA-MO, DY-NA-MO“ - Nachwuchs von

Dynamo-Dresden zu Gast in Mastholte 16-17

Neuer Trikotsponsor 18

Vorstellung der Jugendmannschaften –

Teil 1: unsere A-Jugend 19

Trainingszeiten und Betreuer 20

Ehemalige: „Schlüssel“ Bernd Diekmann 21

Wenn sich Zwei blind verstehen,

Michael Loftus und Tobias Edler 22-23

Sellemerten-Elf gewinnt auch in Neheim 24

Statistik 25

Das Interview - mit Dirk Sellemerten 26-27

Spielplan 28-29

Spielbericht 3. Mannschaft 30

Spielbericht 2. Mannschaft 31

Das Interview - mit Hubert Sinder 32-33

Gesundheit 34-35

Spielbericht Frauenhandball 36

Das Interview - mit Thomas Kneuper 37-38

Spielberichte Handball 39-40

Tennis Clubmeisterschaften 40-42

Tennis Doppelstadtmeisterschaft 43

Das Interview - mit Peter Hartmann 44-45

Spielbericht Tennis 46

Verlosungs-Gewinner der Sportwoche gehen

in die Luft 47

RWM hat einen neuen Bulli 48

Förderer des Monats: Autohaus Glasemacher 49

Spielberichte Tischtennis 50-51

Johanna Twillemeier wird Kreismeisterin 52

Vorstand 53

Impressum 54

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Vieles in der Pipeline

Liebe Sportfreunde, liebe

Freunde von Rot-Weiß!

Die Mannschaften sind

mittlerweile wieder voll im

Einsatz und kämpfen um

Punkte.

Nur die Tennisabteilung beendet

bald ihre sportlichen

Tätigkeiten auf dem Hartplatz

an der Brandstraße

und geht nach einem erfolgreichem

Sommer in die

Halle zurück.

Mit dem Aufstieg unserer

ersten Handball-Herrenmannschaft

in die Bezirksliga

haben wir nun die vierte

Abteilung, die unseren Verein

im Bezirk vertritt. Ich

freue mich für die Handballer,

dass sie gut in die Liga

gestartet sind und auch

wenn es manche nicht so

gerne hören, träumt der

ein oder andere ja schon

von Höherem.

In der Tischtennisabteilung

scheint sich die gute Jugendarbeit

besonders bei

der Tischtennis-Mädchenmannschaft

bemerkbar zu

machen. Da kann ich nur

sagen: „Weiter so, Mädels“.

Beim Fussball kommt unsere

„Erste“ langsam in Tritt.

Hier scheint das Trainergespann

die Spieler zu einer

schlagkräftigen Truppe

geformt zu haben. Ganz

besonders freue ich mich,

dass unsere A-Jugend den

ganz großen Erfolg anpeilen

will und nach zig Jahren

die Bezirksliga angegriffen

werden soll. Das wäre wirklich

ein Traum für alle und

wenn man sieht, wie viele

Zuschauer bei den Heimspielen

unserer A-Jugend

am Spielfeldrand stehen,

kann man zu der Arbeit von

Heini Werner und Peter

Floss, sowie Trainer Andreas

Hampel bis hierhin nur

gratulieren.

In der Breitensportabteilung

hat sich Zumba gut

etabliert und somit haben

wir hier eine Lücke geschlossen.

Auch der Vorstand hat sich

gefragt, wie wir uns bei unserem

zweiten Standbein,

der Homepage, noch aktueller

und moderner präsentieren

können. Hier sind

von Monika Duhme und

Florian Giesecke-Uellner,

tolle Vorschläge erarbeitet

worden und ich kann versprechen,

dass wir hier einiges

in der Pipeline haben,

die unseren Verein von der

breiten Masse abhebt.

Viel Spass beim Lesen

Euer

Dietmar Wieck

1. Vorsitzender

3


„Wer rastet, der rostet.“

Das ist das Motto

von Christel Orthaus aus

Mastholte-Süd, die im April

ihren 75. Geburtstag

feierte. „Gerade im Alter

muss man in Bewegung

bleiben“, sagt die rüstige

Rentnerin.

Es war Ihr offensichtlich

schon in die Wiege gelegt

worden: Die im olympischen

Jahr 1936 geborene

Christel Orthaus war

sprichwörtlich eine „Frau

der ersten Stunde“ in unsererBreitensportabteilung.

In den siebziger Jahren bestand

für Damen in Mastholte

erstmals die Möglichkeit,

im Rahmen eines

Angebotes der Volkshochschule,

sich in einer Gymnastikgruppe

sportlich zu

betätigen. Einmal wöchent-

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Sportlerin des Monats www.rwm-online.de

Christel Orthaus: 75 und kein bisschen müde










lich wurde unter Anleitung

von der früheren Lehrerin

Frau Bertling in der Turnhalle

an der Benteler Straße

mit viel Engagement

geturnt.

Heinrich Tanger war es

dann, der dieses motiviere

sportliche Potential erkannte

und Anne Jakobi

ansprach, die er dann als

erste Übungsleiterin für

Rot-Weiß-Mastholte gewinnen

konnte.

Am 12. Januar 1976 wurde

dann offiziell die Gymnastikabteilung

RWM ins Leben

gerufen. Christel Orthaus

hat bis heute dieser ersten

Gruppe der Breitensportabteilung

die Treue gehalten!

Sie ist seit über 30 Jahren

Woche für Woche in der

Sporthalle anzutreffen.


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RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Sportlerin des Monats

Und bis heute motiviert sie

Frauen aus Mastholte, in

dieser Gymnastikgruppe

mitzumachen. Hier geht es

nicht um sportliche Höchstleistungen

oder Rekorde,

sondern um die Gesundheit

und natürlich auch

um die Geselligkeit und die

Freude am gemeinsamen

Turnen.

Aber sie ist auch offen für

Neues: Als vor 15 Jahren

die Walking-Gruppe gegründet

wurde, stellte sie

schnell fest, dass diese Ausdauersportart

ihrer Vorstellung

entsprach. Seitdem ist

für sie der Walking-Treff

am Donnerstag ein fester

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Termin in ihrem Kalender.

Da wird unter Anleitung

der Walking-Trainerin Resi

Buschkröger um den Mastholter

See gewalkt, bis der

Schweiß fließt.

Beim beliebten Volksradfahren

im Rahmen der

Sportwerbewoche war

Christel Orthaus auch im-

„Wer rastet, der rostet.

Gerade im Alter muss man in Bewegung bleiben “

mer dabei. Sie ist wohl einige

der wenigen Frauen in

Mastholte, die jedes Volksradfahren

mitgemacht hat.

1984 wurde zum ersten

Mal dieses Angebot gestartet

und erfreute sich jedes

Jahr größter Beliebtheit.

Auch wenn es darum ging,

Kuchen zu backen oder

in der Cafeteria zu helfen

während der Sportwerbewochen

von RWM, konnte

Christel Orthaus

man auf Christel Orthaus

immer zählen.

Sie hat sicher einige Dutzend

Kuchen für unseren

Verein gebacken und auch

verkauft.

Als die Breitensportabteilung

im Jahr 2001 ihr

25-jähriges Bestehen feierte,

war es für Christel

Orthaus ganz selbstverständlich,

sich in dem Festausschuss

zu engagieren.

Durch ihre langjährige Erfahrung

und Mitgliedschaft

in der Breitensportabteilung

konnte sie ganz erheblich

zum Gelingen dieses

Festes beitragen.

Die Breitensportabteilung

wünscht Christel Orthaus

noch lange, aktive Jahre in

unserem Sportverein.

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Breitensport www.rwm-online.de

Gleich der erste Workshop

war ein Volltreffer. „Mit

so einem großen Andrang

hätte ich nie gerechnet!“

teilte uns ZUMBA-Instructor

Sylvia Meierfrankenfeld

mit, die begeistert ist

von der großen Resonanz.

Über 60 Frauen und Männer

fanden sich am ersten

Abend in der großen Halle

ein, um an diesem neuen

Angebot der Breitensportabteilung

teilzunehmen.

Jede andere Räumlichkeit

wäre für diese Anzahl an

Teilnehmer/innen zu klein

geworden.

Seit über zehn Jahren erobert

ZUMBA die Studios in

den USA, jetzt ist der Sport

auch bei uns angekommen.

Nach lateinamerikanischen

Rhythmen wie Salsa, Merengue,

Samba, Reggaeton,

oder Mambo wird dabei

in der Gruppe mit Gleichgesinnten

aerobic-artig

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Zumba

Der Fitnesstrend aus den USA jetzt auch in Mastholte

getanzt, bis der Schweiß

fließt.

„ZUMBA“, das Wort kommt

aus dem Spanischen und

heißt soviel wie „schnelle

Bewegung und Spaß haben“,

ist für alle Altersgruppen

geeignet, die Stress

und überflüssige Pfunde

ohne großen Aufwand ein-












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fach weg tanzen möchten.

Es gibt keine feste Choreographie,

so dass auch Anfänger

sofort Anschluss finden.

Die Tanzschritte sind

dabei relativ simpel. Wichtig

ist, sich im Rhythmus

der Musik zu bewegen.

Und wer etwas für`s Tanzen

und lateinamerikanische

Musik übrig hat, wird bei

ZUMBA voll auf seine Kosten

kommen. „Leute, die

tanzen, haben ein besseres

Körpergefühl und erhöhen

ihre Ausstrahlung“, weiß

die Trainerin.

Sie legt Reggaeton-Musik

auf, den flotten Hip-Hop

aus Lateinamerika. Sylvia

Meierfrankenfeld zeigt die

Schritte und schon schwingen

wir gemeinsam die

Hüften im Rhythmus und

lassen die Schultern im Takt

kreisen. Die Füße übernehmen

die Grundschritte des

Salsa.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Breitensport

Die Trainerin ruft : „Arme

hoch.“ Je höher wir sie

schwingen und je ti efer

wir uns in der Hocke drehen,

umso mehr Energie

verbrennen wir, erklärt

sie. Alle Muskeln des Körpers

werden gestärkt, insbesondere

die des unteren

Rückens, weil der Tanz

von der Hüft e ausgeht.

Bald rinnt bei jedem der

Schweiß und der Flüssigkeitshaushalt

muss durch

eine Trinkpause ausgeglichen

werden. Sehr wichti g

also ist es für jeden Teilnehmer,

sich ausreichend

Getränke und ein Handtuch

mitzubringen.

Die 39-jährige Mastholterin

Sylvia Meierfrankenfeld

hat das Zumba-Fieber

schon vor einem Jahr

gepackt. „Man fühlt sich

beim Tanzen wie auf einer

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Party“, beschreibt sie.

Die Breitensportabteilung

bietet diesen neuen Kurs,

unter Leitung von ZUM-

BA-Trainerin Sylvia Meierfrankenfeld,

jeden Montag

von 19 bis 19.45 Uhr

(Wintermonaten 19.30 bis

20.15 Uhr) in der großen

Sporthalle an der Riekstraße

an. Ein Einsteigen in

diesen Kurs ist jederzeit

möglich. Die Zehnerkarte

zum Preis von fünf Euro

für Vereinsmitglieder und

25 Euro für andere Interessierte

berechti gt zur Belegung

von zehn Übungseinheiten

– wahlweise im

selben oder im Kurs „Step

Aerobic“ und „Bauch-Beine-Po.“

Anmeldung ist bei

Kursbeginn in der Sporthalle

möglich. „Schön

wäre es, wenn sich in Zukunft

noch mehr Männer

in die Halle trauen würden,“

wünscht sich die

Trainerin. Informieren

kann man sich bei Sylvia

Meierfrankenfeld unter

Telefon 02944/1583

oder Resi Buschkröger

unter 02944/2355.

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Die Herrenfreizeitsportler

der Breitensportabteilung

halten sich jeden

Montag in der großen

Sporthalle mit

Lauftraining, gymnastischen

Übungen,

Fußball oder Volleyball

fit. Da bei ihnen

Geselligkeit und der

Spaßfaktor ganz groß

geschrieben werden,

unternehmen sie alle

zwei Jahre eine Fahrt zu

den bekanntesten Städten

Deutschlands. Nach Eisenach

1999, Bremen 2001,

Meppen 2003, Papenburg

2005, Remagen 2007 und

Marburg 2009 stand in

diesem Jahr eine dreitägige

Fahrt nach Aachen an.

16 Mitglieder der Herrengruppe

machten

sich auf den Weg zum

Bahnhof nach Lippstadt.

Nach dreistündiger Zugfahrt

und Belegung der

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Breitensport www.rwm-online.de

Tour nach Aachen

Herrenfreizeitsportler auf den Spuren Karls des Großen unterwegs

Zimmer im Hotel stand am

ersten Tag eine Stadtführung

an.

So erfuhren sie einiges

über die Machenschaften

Karls des Großen, vom

Elisenbrunnen mit seinen

warmen Quellen, vom

„Kreislauf des Geldes“

Brunnen und von den Aachener

Printen. Für die

Sportler aus Rietberg war

auch die Geschichte von

Wenzel Anton Graf (ab

1764 Reichsfürst von Kaunitz-Rietberg),wichtigster

Berater Maria Theresias,

Josephs II. und Leopolds

II., äußerst interessant.

Vom mitgereisten Sportler

Karl, erfuhren sie, wo das

Musikhaus stand, in dem

Udo Jürgens einst in frühen

Jahren seine ersten Auftritte

hatte.

Bei einer Oldtimer-Veranstaltung,

die gleichzeitig

an diesem Wochenende

auf dem Rathausplatz

stattfand, kam so mancher

Autoliebhaber auf seine

Kosten. In der Innenstadt

luden viele Cafés und Gasthäuser

mit Biergärten zum

Verweilen ein.

Am zweiten Tag stand eine










Radtour auf dem

Programm. Unter

sportlichem

Aspekt wurde bei

der Fahrradtour

36,7 Km mit ca.

500 Höhenmetern

zurückgelegt. Trotz

24 Gängen musste

das Rad auch mal

geschoben werden.

Die Tour führte

über das Dreiländereck

mit 327 Meter

durch Belgien und Holland.

Auffällig waren die vielen

Rennradfahrer auf niederländischer

Seite.

Am letzten Tag wurde das

Rathaus und der Dom von

Aachen besichtigt. Dank

Verwandtschaftsbeziehung

eines Teilnehmers in Aachen

und auf dessen Empfehlung,

verbrachten sie

zwei gemütliche Abende

in den bekanntesten Gasthäusern

Aachens.

Alle Teilnehmer waren

sich zum Schluss wieder

einig: Es war wie immer

eine schöne und gelungene

Tour. Wer Interesse hat,

sich diesen Freizeitsportlern

anzuschließen, kommt

einfach montags um

20 Uhr in die große Sporthalle

in Mastholte an der

Riekstrasse. Auskunft erteilt

Übungsleiter Bernhard

Bolte unter 02944/974587.



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RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Breitensport

Der Sportverein Rot-Weiß

Mastholte bietet für alle

Interessierten einen neuen

Nordic-Walking-Kurs

an. Der Kursus umfasst

zehn Übungseinheiten von

jeweils einer Stunde.

Nordic Walking wird als die

„sanfte Ausdauersportart“

immer beliebter. Denn sie

schont die Gelenke und ist

ein wahrer Fettverbrenner.

„Nordic Walking ist als ein

sehr effizientes Ganzkörper-Training

geschätzt“,

sagt Nordic-Walking-Trainerin

Resi Buschkröger.

Doch: „Die Trendsportart

birgt auch Gefahren, wie

die hohe Fehlerquote bei

Anfängern in der Praxis

zeigt. Das optimale Zusammenspiel

von Armen,

Beinen und Oberkörper ist

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Auf Stöcken unterwegs

Neuer Nordic-Walking-Kurs startet

nicht ohne.“ Häufig sind

falsche Griff- und Körperhaltungen

sowie ein fehlerhafter

Stockeinsatz zu beobachten.

Dies führt dann

eher zu Verkrampfungen

im Schulter- und Nackenbereich.

Wird dazu noch

minderwertiges Material

verwendet, dann bleibt die

Freude an der Bewegung

auf der Strecke.“

Der Kursus beginnt am

Samstag, 15. Oktober, um

14 Uhr. Vereinsmitglieder

zahlen für den Nordic-

Walking-Kurs 15 Euro und

Nichtvereinsmitglieder 25

Euro. Walking-Stöcke werden

vom Verein gestellt.

Anmeldung und weitere

Informationen bei Resi

Buschkröger unter Telefon

02944/2355.

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Sparkassen-Finanzgruppe

Jeden Punkt im Auge. Und den Erfolg selbst

in der Hand.

Wer beim Tischtennis erfolgreich aufspielen will, benötigt ein vielseitiges Schlagrepertoire, Konzentrationsfähigkeit und ein hohes Maß an

Beweglichkeit. Beim Geld dagegen können Sie leichter punkten. Was Sie dabei auch im Auge haben: Mit gezieltem Einsatz und gewinnbringender

Strategie erspielen wir Ihnen Punkt für Punkt die entscheidenden Vorteile. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.












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www.rwm-online.de Breitensport

Erlös der Kinderkleiderbörse kommt Kindersport zu Gute

Seit mehr als 15 Jahren findet

der Second-Hand-Basar

in der Aula des Schulzentrums

Mastholte statt.

Bei dieser, für Groß und

Klein interessanten, Veranstaltung

kommt der erwirtschaftete

Überschuss

stets gemeinnützigen Einrichtungen

im Ort zu Gute.

Dieses Mal erhielt die

Breitensportabteilung des

Sportvereins Rot-Weiß

Mastholte eine Spende

von 600 Euro vom Mastholter

Second-Handteam

unter der Beteiligung von

Kornelia Wimmelmeier,

Bianca Dubberke, Monika

Poll, Helga Rücker, Birgit

Henkenjohann, Claudia

Wimmelbücker, Elisabeth

Bergkemper und Heike Derenthal.

Die Breitensportabteilung

nutzt nun diese

Spende, um neue Spielgeräte,

die speziell für die Psychomotorik

hilfreich sind,

für die Kindersportgruppen

mit zu finanzieren.

Es gilt als bewiesen, dass

die durchschnittliche Bewegungszeit

von Kindern

und Jugendlichen, bedingt

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

durch veränderte Wohnverhältnisse,Beeinflussung

durch Medien, Isolierung

und verändertes

Freizeitverhalten, in den

letzten Jahrzehnten erheblich

abgenommen hat. Die

Auswirkungen des Bewegungsmangels

sind zum Teil

erheblich: Haltungsschäden,

Störungen des Gleichgewichtes,

Auffälligkeit der

Motorik, Störungen im Sozialverhalten

oder Lernstörungen.

In den vergangenen 20 Jahren

hat sich die Zahl der

übergewichtigen Kinder

verdreifacht.

Der Sportverein, der im Ap-

ril 2010 vom Landessportbund

NRW als „kinderfreundlicher

Sportverein“

ausgezeichnet wurde, hat

sich mit seinem Sportangebot

vom Krabbelkäferturnen,

für Kinder von 8 bis

24 Monaten, über Purzelturnen,

Flohhüpfer, bis hin

zur Bewegungskiste, für 8

bis 12 jährige, zum Ziel gemacht,

dieser zunehmenden

Bewegungsarmut entgegen

zu wirken.

Das Second-Handteam,

dass sich zur Spendenübergabe

in der Turnhalle einfand,

konnte gleichzeitig

einen kleinen Einblick in

einer Purzelturnstunde be-

kommen. Die Organisatoren,

die selbst Mütter von

großen Kindern sind, waren

begeistert von diesem sehr

gut angenommenen Angebot

des Sportvereins.

Die Übungsleiterinnen der

Kindersportgruppen des

Sportvereins, Daniela Borgelt

(geb. Niehüser), Elisabeth

Petermeier, Simone

Thiemeyer und 3. Vorsitzende

vom Sportverein

Rot-Weiß Mastholte, Resi

Buschkröger, bedankten

sich beim Second-Handteam

im Namen der Kinder

und des ganzen Teams für

diese großzügige Zuwendung.

„Wir freuen uns riesig über

das Geld, denn wir haben

allerhand Wünsche und

Ideen, für die wir das Geld

gut einsetzten können“, so

Daniela Borgelt, Übungsleiterin

der Purzelturn-Gruppe.

Mit strahlenden Augen

und Riesengeldbetrag in

der Hand bedankte sich die

Gruppe bei dem „Second-

Handteam und wünschte

viel Erfolg bei der in Kürze

anstehenden Spielzeugbörse.

11



Breitensport www.rwm-online.de

Mit Beginn der Winterzeit

startet der Walkingtreff

der Breitensportabteilung

donnerstags um 17 Uhr

nicht mehr am Mastholter

See, sondern am Parkplatz

der Sporthalle, Riekstraße.

Dienstags trifft sich die

Walking-Gruppe wie gewohnt

immer um 8.30 Uhr

an der Halle. „Schwitzen

für die Fitness - in freier

Natur macht das besonders

viel Spaß. Man bewegt sich

in frischer Luft und genießt

die herrliche Landschaft.

12

Mit Walking in die Wintersaison starten

Und gesund ist regelmäßiger

Ausdauersport

obendrein. Er senkt den

Blutdruck, steigert die

Herzleistung, stärkt das

Immunsystem und kurbelt

den Stoffwechsel an,“ weiß

Nordic Walking-Trainerin

Resi Buschkröger zu berichten.

Wer Interesse hat, beim

Walking mitzumachen, ist

jederzeit herzlich Willkommen.

Informationen bei

Resi Buschkröger unter Telefon

02944/2355.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

Solidarität, Fairness, Partnerschaftlichkeit, Regionalität – diese Werte der

genossenschaftlichen Idee sind Grundlage unseres Alltags. Und natürlich auch

unserer Arbeit. Denn sie helfen uns dabei, Sie in allen Belangen fair und

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RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Breitensport

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Herbst/Winter Angebot – Kurse 2011/12

Kinderturnen: Krabbelkäfer 8 – 24 Monate Donnerstags, 17.15 – 18.00 Uhr, kleine Turnhalle

Purzelturnen 2 – 4 Jahre Donnerstags, 16.00 – 17.00 Uhr, kleine Turnhalle

Flohhüpfer 4 – 6 Jahre Freitags, 15.00 – 16.00 Uhr, kleine Turnhalle

Sport-AG 6 – 10 Jahre Donnerstags, 15.00 – 16.00 Uhr, kleine Turnhalle

Kinder-Bew. 8 – 12 Jahre Freitags, 16.00 – 17.00 Uhr, kleine Turnhalle

Volleyball: Erwachsende ab 18 Jahre Mittwochs, 19.00 – 20.30 Uhr, kleine Turnhalle

Frauen: Zumba >>NEU>NEU



Jugendfußball www.rwm-online.de

Zum Abschluss der Ferien

hatten die Betreuer der

E-Jugend noch eine Überraschung

für unsere Nachwuchskicker

parat. Statt

wie gewohnt am Donnerstag

eine Trainingseinheit

abzuhalten ging es mit den

RWM-Bullis auf den Weg

zur Paderborner „Energieteam-Arena“.

Dort spielte am frühen

Abend die deutsche

U21-Nationalmannschaft

ihr EM-Qualifikationsspiel

14

E-Jugendkicker erleben U21-Nationalmannschaft live

gegen die Auswahl von

San Marino. So hatten die

RWM-Kids – ausgerüstet

mit Nationaltrikots, Fanschminke

und Fahnen –

einmal die Möglichkeit, so

manchen Nachwuchsstar

aus der Bundesliga - wie

zum Beispiel Lewis Holtby,

Kevin Trapp, Alexander

Esswein, Peniel Mlapa oder

Maximilian Beister - live zu

erleben.

In einem sehr unterhaltsamen

Spiel war die deutsche

Nationalmannschaft ihrem

Gegner haushoch überlegen

und gewann locker

mit 7:0. Bei einer besseren

Chancen-Auswertung

wäre ein zweistelliger Sieg

durchaus machbar gewesen

war der Tenor innerhalb

der RWM-Delegation.

Letztlich war es für unsere

Spieler und mitgereisten

Trainer, Betreuer

und Eltern ein tolles

Erlebnis, zusammen mit

den zahlreichen Fans der

U21-Nationalmannschaft











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einmal „Länderspiel-Luft“

zu schnuppern. Dies wird

bei allen Teilnehmern sicher

so schnell nicht in Vergessenheit

geraten.

Neben dem Spiel war ein

Höhepunkt für alle Teilnehmer

das Treffen mit „Paule“,

dem Maskottchen der

deutschen Nationalmannschaft,

welcher während

des Spiels bei allen sieben

Toren unserer U21 ausflippte

und so zum Liebling

der jüngeren Fans wurde.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Jugendfußball

Einen sehr erfolgreichen

Start in die neue Saison

legte unsere E-Jugend hin.

Das von Tanja Diekhans gecoachte

Team konnte aus

den ersten drei Spielen die

maximale Ausbeute von 9

Punkten verbuchen. Einem

6:1 am 1. Spieltag zu Hause

gegen den Nachbarn Westfalia

Neuenkirchen folgten

ein 4:2 Erfolg bei GW

Varensell und ein

12:1-Heimsieg gegen

die Grün Weißen aus Langenberg.

Die D-Jugend, die in dieser

Saison mit der DJK Bokel

eine Spielgemeinschaft bildet

startete durchwachsen

in die neue Saison. Für das

von Friedhelm Wienhues

mit betreute Team setzte

es in der 1. Runde des

Kreispokals eine deft ige

1:13 Niederlage gegen das

starke Team vom FC Kaunitz.

In der Meisterschaft

stehen zwei Erfolgen (6:2

beim TuS Friedrichsdorf

und ebenfalls ein 6:2 gegen

den SC Verl 4) eine Niederlage

gegenüber.

Diese Saison stellt RWM

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

E-Jugendliche starten mit 3 Siegen in 3 Spielen

eine C1 und eine C2-Jugend.

Die von

Jörg Thoms

und

Andreas Dören trainierte

C1 konnte ihr erstes Spiel

mit 5:2 gegen die U14 des

FSV Gütersloh ebenso siegreich

gestalten. In der 1.

Runde des Kreispokals traf

man auf das Team von BW

Gütersloh, gegen die es einen

12:3 Kantersieg gab.

Da GW Varensell seine C-

Jugend zurückgezogen hat,

erreichte man kampfl os

das Viertelfi nale, wo man

nun auf die Mannschaft

von Viktoria Clarholz trifft .

Einen nicht so guten Start

erwischte die C2

unter

der

Regie von Markus Stricker.

Die ausschließlich aus Spielern

des jüngeren Jahrgangs

zusammengesetzte

Truppe verlor ihre ersten

beiden Spiele klar gegen

Spexard und Verl.

Unsere B-Jugend, die sich

in dieser Saison aus Bokelern

und Mastholter Spielern

zusammensetzt bestritt

erst zwei Spiele. Das

von Thomas Höckenschnieder,

Andre Lütkemöller und

Hubert Brockschnieder be-

treute Team verlor in der

ersten Runde des Kreispokals

sehr unglücklich mit

1:4 gegen Westf alia Neuenkirchen

und auch in der

Meisterschaft musste man

mit 1:5 dem FC Gütersloh II

den Sieg überlassen.

Die Jüngsten – die

von Hermann Tewes

betreuten G-Junioren

– bestreiten ebenso

wie die von Edgar Döinghaus

und Bruno

Sandmeier gecoachte

F-Jugend so genannte

Pfl ichtf reundschaft -

spiele ohne Wertung.

Mehr zum Auft akt unserer

A-Jugend an anderer Stelle

diese Ausgabe.

15



Jugendfußball www.rwm-online.de

„DY-NA-MO, DY-NA-MO“

schallte es des Öft eren

durch Mastholte. Nein, es

war nicht Mario Hartenstein,

der noch den Aufsti

eg „seines“ Clubs in die

2. Liga feierte - es war der

Nachwuchs des ostdeutschen

Traditi onsvereins,

der anlässlich des „Sportlife-Juniorcups

2011“ für

drei Tage bei Gasteltern in

Mastholte verweilte.

Im Vorfeld des Turniers hatten

sich einige Eltern der

Mastholter E-Jugend bereit

erklärt, Spieler einer weit

gereisten Mannschaft als

Gastkinder aufzunehmen.

Vom Veranstalter wurde

uns die E-Jugend von DY-

NAMO DRESDEN zugeteilt,

was sich im Nachhinein als

„Glücksgriff “ herausstellte.

Nach einer knapp sechsstündigen

Anreise kam der

Dresdner Tross um 18 Uhr

am Verler Stadion an der

Poststraße an.

Dort wurden sie von den

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„DY-NA-MO, DY-NA-MO“

Nachwuchs von Dynamo-Dresden zu Gast in Mastholte

Mastholter Gastf amilien

sowie unserem Dresdener

Urgestein Mario Hartenstein

in Empfang genommen.

Da die Kinder schon

sehr gespannt auf ihre Unterkünft

e waren, wurde die

Auft eilung auf die Mastholter

Gastf amilien Berkemeier,

Geiger, Zimmer und

Schmidt rasch vorgenommen.

Schon auf der Fahrt nach

Mastholte zeigte sich, dass

es zwischen den Dresdener

Kickern und unseren Jungs

keine Berührungsängste

gab. Die quirligen und gut

gelaunten Dresdner Kinder

wollten natürlich einiges

über Mastholte wissen und

so entwickelte sich eine

rege Kommunikati on, in

dessen Verlauf man merkte,

dass es für die Großstadtkinder

doch „auf dem

Lande“ vieles gab, was sie

noch nicht gesehen hatt en.

Bei den Gastf amilien wurde

zunächst einmal zu

Abend gegessen. Zur Überraschung

hatt en die Dresdener

Kinder noch einige

Gastgeschenke vorbereitet,

die im Anschluss an das Essen

verteilt wurden. Gerne

wären die Kinder noch

länger aufgeblieben, doch











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ihr Trainer Herr Lehmann

hatt e ihnen für 21 Uhr Bett -

ruhe verordnet. Bei einigen

wollte das Einschlafen -

wohl bedingt durch die neu

gewonnenen Eindrücke -

nicht recht klappen. Doch

hierfür hatt e „Omi Sonja“

Niermann noch ein altes

„Geheimrezept auf Lager“ -

heiße Milch mit Honig.

Bevor am nächsten Morgen

nach dem Frühstück bereits

um 7.40 Uhr die Abfahrt

zum Turnier anstand, ließen

es sich die Gastkinder

nicht nehmen, Oma Maria

Berkemeier noch schnell

ein Ständchen zu ihrem 77.

Geburtstag zu bringen.

Nach Beendigung der Gruppenspiele

stand der Samstagnachmitt

ag zur freien

Verfügung. Eigentlich war

ein gemeinsamer Aufenthalt

am Mastholter See geplant,

doch auf Grund des

schlechten Wett ers musste

kurzfristi g umdisponiert

werden

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Jugendfußball

Es ging zum Schwimmen

in die Langenberger Lernschwimmhalle.

Die Dresdner

Kinder und ihre Eltern

waren von dieser Idee begeistert

und so war der Aufenthalt

in der gut geheizten

Langenberger Schwimmhalle

nach dem Nieselregen

in Verl eine willkommene

Abwechslung.

„Organisationstalent“ Mario

Hartenstein hatte für

das anschließende „Spaghetti-Essen“

die Räume

der Firma Kraft zur Verfügung

gestellt bekommen,

wobei Firmeninhaber Ferdinand

Kraft und RWM-

Jugendleiter Peter Floss es

sich nicht nehmen ließen,

die Gäste persönlich zu begrüßen.

Für das „leibliche

Wohl“ hatten Ingeborg Berkemeier

(Spaghetti Bolognese)

sowie Mario und Rita

Hartenstein („Gekühlte

Getränke aus der Region“)

gesorgt.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Anschließend plauderte

man noch geraume Zeit in

geselliger Runde, so dass

aus der geplanten einstündigen

Veranstaltung

schnell drei Stunden wurden.

Gemeinsam wurde

so mancher Schlachtruf

(„DY-NA-MO, DY-NA-MO“)

angestimmt und zur Erinnerung

tauschten die Kinder

noch untereinander

die Vereinswimpel. Jedes

Kind bekam zusätzlich noch

einen kleinen „Rieti“ als

Andenken an das tolle Wochenende.

Nach vielen neu geschlossenen

Freundschaften fiel

der Abschied am Sonntag

dementsprechend schwer

und so floss bei den Kindern

doch die eine und andere

Träne. An dieser Stelle

gilt unser Dank allen, die

zum Gelingen dieser Aktion

beigetragen haben.

Inzwischen fand bereits

ein erster Gegenbesuch

bei den neu gewonnenen

Dresdner Freunden statt.

Mario und Rita Hartenstein

sowie Meinolf, Inge und

Maximilian Berkemeier

machten sich im August auf

den Weg nach Dresden.

Sehr herzlich wurden sie

von den befreundeten Jugendfußballern

und deren

Eltern am Rudolf-Harbig-

Stadion empfangen. Gemeinsam

verbrachte man

ein paar schöne Tage in der

sächsischen Metropole, wo

man auch das in dieser Zeit

stattfindende Stadtfest sowie

das Zweitligaspiel Dynamo

Dresden – SC Paderborn

besuchte.

Alle waren sich einig, dass

man sich weiter gegenseitig

besuchen und gemeinsame

Turniere bestreiten

möchte. Hier ist eine wahre

Freundschaft entstanden.

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Jugendfußball www.rwm-online.de

E-Jugend bedankt sich beim Elli-Markt Mastholte: Über einen neuen Satz „Ausgeh-Shirts“ kann sich jetzt die E-Jugend

des SV Rot-Weiß Mastholte freuen. Dank einer großzügigen Spende vom Elli-Markt Mastholte können sich die jungen

Kicker bei Spielen und Turnieren einheitlich und schick präsentieren.

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RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Jugendfußball

Vorstellung der Jugendmannschaften – Teil 1: unsere A-Jugend

In den folgenden Ausgaben des RWMagazins wollen wir

Ihnen liebe Leser in lockerer Reihenfolge die Jugendmannschaften

unserer Fußballabteilung vorstellen. Den

Beginn machen wir mit der A-Jugend, die sich in dieser

Saison erstmals aus Spielern der Vereine RW Mastholte

Das Trainergespann setzt

sich zusammen aus Andreas

Hampel (RWM) , Tobias

Brockschnieder (DJK

Bokel) und David Hartenstein

(RWM). Nachdem

in der letzten Saison trotz

des schon angesprochenen

dünnen Spielerkaders

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

ein hervorragender 3. Platz

in der Kreisliga A Güterloh

belegt werden konnte will

man nun in der neuen Saison

versuchen, um die vorderen

Plätze mitzuspielen.

Verstärkt werden konnte

das Team im Offensivbereich

um die Mastholter

und DJK Bokel zusammensetzt. Der Grund, erstmals mit

der DJK Bokel im Jugendbereich eine Zusammenarbeit

anzustreben war die schon in der Vorsaison recht dünne

Spielerdecke, die sich in dieser Saison weiter verschlechtert

hätte.

Urgesteine Patrick Wiesemann

und Andrei Klassen,

die beide den Weg

vom Westfalenligisten SV

Lippstadt 08 zurück an die

heimische Brandstraße fanden.

Desweiteren hat sich

auch Timo Feldotte - vormals

SC Wiedenbrück - zur

Stärkung der Defensive

unserem Team angeschlossen.

Nach recht guten Ergebnissen

in der Vorbereitung

- darunter eine knappe

4:5-Niederlage gegen den

Landesligisten SC Wiedenbrück

- gelang ein erfreulicher

Start in die neue Saison.

Im Kreispokal startete

man mit einem 4:1 Erfolg

gegen den SV Spexard

und in der Meisterschaft

brachte man mit einem

6:2-Auswärtssieg bei der

TSG Harsewinkel die ersten

drei Punkte unter Dach

und Fach. Es folgte in der 2.

Runde des Kreispokals ein

insgesamt recht glücklicher

2:1 Erfolg gegen den Ortsrivalen

Viktoria Rietberg.

Zu einem interessanten

Vergleich kam es im Viertelfinale,

wo man auf den

Landesligisten FC Gütersloh

2000 traf und das Duell auf

Augenhöhe unglücklich

verlor. Dafür konnten die

drei folgenden Meisterschaftsspiele

gewonnen

werden.

Trainingszeiten

Montags von 19 bis 20.30

Uhr auf dem Sportplatz

an der Schule, Treffpunkt

18:45 Uhr Sportheim Mastholte.

Mittwochs von 19 Uhr bis

20:30 Uhr auf dem Sportplatz

in Bokel, Treffpunkt

18.45 Uhr Sportplatz Bokel.

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www.rwm-online.de Jugendfußball

Trainingszeiten und Betreuer der Jugendmannschaften

A-Junioren (Jg. 1993-94): Montag, 19 bis 20.30 Uhr, Schule Andreas Hampel, 0173-2912607,

Mittwoch, 19 bis 20.30 Uhr, Bokel David Hartenstein, 02944-9749580

B-Junioren (Jg. 1995-96): Montag, 18.30 bis 20 Uhr, Bokel Thomas Hökenschnieder, 0160-7414311

Mittwoch, 18.30 bis 20 Uhr, Stuke Andre Lütkemöller, 0171-3436109

C1-Jugend (Jg. 1997-98): Montag, 18 bis 19.30 Uhr, Stuke Jörg Thoms, 02944-6650

Mittwoch, 18 bis 19.30 Uhr, Schule Andreas Dören, 0176-47010481

Peter Floß, 0152-29958818

C2-Jugend: Dienstag, 17 bis 18.30 Uhr, Schule Markus Stricker, 0160-8287786

Freitag, 16.30 Uhr bis 18 Uhr, Stuke Dirk Sellemerten, 02944-5349

D-Jugend (Jg. 1999-2000): Dienstag, 17.30 bis 19 Uhr, Bokel Friedhelm Wienhues, 0152-05202911

Donnerstag, 17.30 bis 19 Uhr, Bokel

E-Jugend (Jg. 2001-2002): Dienstag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Tanja Diekhans, 02944-974655

Donnerstag, 16.30 bis 18 Uhr Meinolf Berkemeier, 0173-7002938

Ludger Dammhorst, 0151-21873637

René Schmidt, 02944-6779

F-Jugend (Jg. 2003-2004): Dienstag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Edgar Döinghaus, 0160-93445294

Freitag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Bruno Sandmeier, 0171-5148534

G-Jugend (Jg. ab 2005): Freitag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Herman Tewes, 0152-21629711

Sportheim RW Mastholte: Jens Grieger, 02944-2050, 0175-2081090

Jugendleiter: Peter Floß, 0152-29958818

Vorstand: Reinhard Walter, 02944-7718, 0160-7662403

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Ehemalige

RWM-Pressesprecher Jürgen

Schlepphorst wacht

bei dem Gedanken an

sein „Schlüssel“-Erlebnis

mit Ex-RWM-Kicker Bernd

Diekmann bisweilen auch

heute noch schweißgebadet

auf – dabei liegt dieses

bereits ein gutes Jahrzehnt

zurück.

Damals, Jürgen war noch

als Betreuer unserer 1.

Mannschaft aktiv, unterlief

dem Mastholter Abwehrspieler

Michael Schütte,

ein folgenschwerer Fehler,

als er - die eigentliche Aufgabe

offensichtlich aus den

Augen verloren - zu weit

aufgerückt war und Libero

Bernd Diekmann sich bei

einem langen Ball über die

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

„SCHLÜSSEL!!!“

Bernd Diekmann bekommt auf der Weihnachtsfeier der

1. Mannschaft ein Schlüssel-Etui geschenkt.

Abwehr hinweg nur mit einem

Handspiel zu helfen

wusste.

Die sichere Rote Karte des

Schiedsrichters nicht einmal

abwartend, trampelte

Bernd Diekmann wie von

der Tarantel gestochen

vom Platz, schrie dabei

„Schlüssel!“ und, weil Jürgen

nicht wusste, wie ihm

geschah, gleich noch einmal

„SCHLÜSSEL!!!“. Dabei

wollte er nichts anderes als

den Kabinenschlüssel, und

nichts mehr sehen von die-

sem Sch...-Spiel.

Auch heute noch reicht ein

Stichwort, und alle, die dabei

waren – auch Jürgen

und Bernd – brechen in lautes

Gelächter los.

Bernd Diekmann lebt seit

2007 in der Schweiz, wo er

in einem kleinen Beratungsunternehmen

tätig ist. Dennoch

hat der 41-Jährige fest

versprochen, alsbald an die

Brandstraße zurückzukehren.

Bernd Diekmann bescheiden:

„Entweder, wenn

RWM in die Westfalenliga

aufsteigt, oder wenn Trainer

Dirk Sellemerten mal

wieder einen richtig guten

Abwehrspieler braucht“.

Bernd, Du bist uns jederzeit

herzlich willkommen!

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Fußball www.rwm-online.de

Wohl dem Verein, der ein torgefährliches

Sturmduo hat. Noch

besser, wenn es gut miteinander

harmoniert. Und der Idealfall ist,

wenn sich beide Stürmer bereits

seit den Jugendmannschaften

kennen. Bei Rot-Weiß spielen

mit dem Briten Michael Loftus

und Tobias Edler zwei Vollblutstürmer,

die alle drei Kriterien

erfüllen.

Schon in der Jugend kreuzten sich

22

Wenn sich Zwei blind verstehen

Michael Loftus und Tobias Edler - ein gefürchtetes Sturmduo

die Wege der Beiden. „Der Vater

von Michael, Paul Loftus, hat mir

viel beigebracht“, sagt Tobias Edler.

Stammverein der Beiden ist

Schwarz-Weiß Hultrop, für den

sie viele Jahre zusammen in der

Kreisliga auf Torejagd gingen.


Wir hatten mehr damit zu tun,

ihm die Tore aufzulegen,

als zu verteidigen“

Michael Loftus

Dort schaffte der 24-jährige Edler

eine unglaubliche Torausbeute:

In vier Jahren erzielte er in 111

Spielen 137 Tore. „Wir hatten

mehr damit zu tun, ihm die Tore

aufzulegen, als zu verteidigen“,

schmunzelnd Michael Loftus.

Dem Goalgetter ist selbst nicht

wohl, wenn er diese Zahlen hört.

„Ich muss Leute um mich herum

haben, die mir Mut zusprechen“,

gesteht Edler. „Wenn es läuft,

läufts wie am Schnürchen, sonst

habe ich Mist am Fuß.“











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RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Fußball

Als Ziel hat sich der 24-Jährige 20

Saisontore gesetzt. „Ich

muss noch ruhiger am Ball

werden“, hat Edler

erkannt, „in der A-Liga war

ich der Hase, der vor dem Fuchs

wegläuft . Jetzt bin ich der Fuchs,

der hinter den Gegenspielern

herläuft .“ Trainer Dirk Sellemerten

hat aber schon bemerkt, dass

sich sein Neuzugang langsam an

die Liga gewöhnt. „Er saugt in jedem

Training etwas von den KolKollegen auf.“

Sturmkollege Michael Loft us hat

trotz trotz seiner erst 26 26 Jahren bereits

viel erlebt. Sieben Leistenbrüche,

Leistenbrüche,

zwei zwei Bauchnabelbrüche und unzählige

„kleinere“ Verletzungen

haben den im englischen Chester

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

immer wieder zurückgeworfen.

„Ich habe meine Grenzen kennengelernt“,

sagt Loft us. Kraft gibt

ihm seine Freundin, die an

der dänischen

Grenze

wohnt.

Trotzdem

hat sich der

fl inke Off ensiv-

allrounder

schnell bei

RWM eingelebt.

„Es tut

wahnsinnig

gut, wenn

einen die Zuschauer

sagen,

wie schön es

ist, dass

ich wieder spielen kann. Und das,

obwohl ich nicht von hier bin.“

In der Winterpause der vergangenen

Saison kam Loft us an die

Brandstraße. Und überzeugte

sofort: wenige Tage nach seinem

Wechsel gewannen die Rothemden

das Warsteiner Hallenmasters.

„Das war mein größtes Highlight“,

erinnert sich Loft us gerne

an den Triumph zurück.

Auch in der Rückrunde schlug der

Brite zu. Fünfmal traf er ins gegnerische

Gehäuse. Den Dop-

pelpack gegen Meschede feierte

er mit einem Salto. „Das ist

mein größter Wunsch“, sagt Michael

Loft us, „noch einmal hier

den Ruckwärtssalto schlagen.“

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Fußball www.rwm-online.de

Der Sellemerten-Elf gelang

ein zwar knapper, aber

hochverdienter 1:0-Auswärtserfolg

beim Tabellenführer

SC Neheim. Das Tor

des Tages erzielte RWM-

Goalgetter Tobias Edler in

der 58. Minute auf Vorarbeit

von Damian Piossek.

Dabei hatte es zu Beginn

nicht nach einem Mastholter

Erfolg ausgesehen.

Die Sauerländer waren das

zunächst deutlich agilere

Team und zwangen die

nachlässigen Rot-Weißen

zu zahlreichen Fehlpässen.

In der 31. Minute vergab

Francesco Galeano die für

lange Zeit einzige nennenswerte

Chance der Brandstraßen-Kicker,

die, so

Sellemerten, in der ersten

Halbzeit auf „gefühlt nicht

einmal zehn Prozent Ballbesitz“

kamen.

Nach dem Seitenwechsel

und passenden Worten lief

es im zweiten Durchgang

besser. Nach einer Vorar-

24

Sellemerten-Elf gewinnt auch in Neheim

beit von Damian Piossek,

der gleich vier Neheimer

Abwehrspieler stehen ließ,

konnte Angreifer Tobias Edler

in der 58. Minute zum

zu diesem Zeitpunkt noch

überraschenden 1:0 für

RWM einschieben.

Von nun an gab nur noch

Mastholte den Ton an,

während die stark verunsicherten

Gastgeber deutlich

nachließen.

Die Rot-Weißen vergaben

insbesondere in der hektischen

Schlussphase des

hart geführten Spiels etliche

Großchancen und











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mussten bis zum Abpfiff

um den verdienten Lohn

zittern.

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Einsatzliste 1. Mannschaft

Saison 2011/2012

Stand: 23.10.2011 (nach 9 von 30 Spielen)

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Statistik

Spieler Einsätze Gespielte Minuten Ausw. Einw. Tore Gelb/Rot Rot

Akcay, Stefan 0 0 0 0 0 0 0

Braun, Rudolf 7 368 1 4 0 0 0

Cirivello, Salvatore 2 14 0 2 0 0 0

Edler, Tobias 8 600 3 1 4 0 0

Galeano, Francesco 8 516 5 2 2 0 0

Loftus, Michael 3 72 0 3 0 0 0

Lüningschröer, Philipp 0 0 0 0 0 0 0

Modica, Corrado 9 810 0 0 1 0 0

Mönchmeier, Maik 6 457 1 0 0 0 0

Nagorniewicz, Christian 9 810 0 0 3 0 0

Piossek, Damian 8 703 1 0 2 0 0

Richter, Sebastian 5 416 1 0 0 0 0

Sander, Christopher 9 810 0 0 0 0 0

Schledde, André 8 720 0 0 1 0 0

Schledde, Daniel 6 363 1 2 0 0 0

Siede, Rene 4 106 1 3 0 0 0

Timmerkamp, Jochen 9 757 2 0 0 0 0

Uhland, Daniel 5 45 0 5 0 0 0

Vogt, Jascha 8 647 4 0 0 0 0

Wimmelbücker, Lars 3 263 0 1 0 0 0

Zuraski, Markus 5 244 4 1 4 0 0

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Die ersten Spiele sind

gespielt, wie ist der Saisonstart

aus deiner Sicht

gelaufen?

Eigentlich sehr positiv. Unter

dem Strich fehlen uns

drei Punkte, wenn man sich

alles durch den Kopf gehen

lässt. Wenn ich mir die Tabelle

angucke, ärgert es

mich immer noch enorm.

Das Spiel gegen Weddinghofen

liegt mir heute noch

schwer im Magen, das

durften wir nicht verlieren.

Das Spiel in Meschede haben

wir zwar noch in der

Hinterhand, aber das muss

auch erst noch gespielt

werden. Aber ansonsten:

nur eine Niederlage, Tabellenführer,

das ist sehr sehr

positiv.

Auch spielerisch scheint

sich die Mannschaft immer

mehr zu finden.

Man merkt auch, dass die

Mannschaft will, sie wächst

von Training zu Training

weiter zusammen, wird

eine Einheit. Gegen Herbern

haben die Spieler bis

zum Umfallen gekämpft,

man hat gesehen, dass

Herbern einen Tacken spielerisch

besser bestückt war.

Aber das haben wir mit

einer mannschaftlichen

Geschlossenheit gerade gebogen.

Davor die Woche in

Rhynern haben wir 60 Minuten

überragenden Offensivfußball

gespielt. 4:0 zur

26

Das IntervIew

“Wir müssen weiter daran feilen, in der Abwehr noch kompakter zu stehen”

Pause, es hätten aber auch

6 oder 7 Tore Treffer sein

hätten. Das war eine Hausnummer.

Da passte einfach

vieles: Laufwege, aggressiv

nach vorne geschoben, das

sah schon gut aus. Wir haben

Holzwickede schon ge-

spielt, Herbern geschlagen,

Neheim.

Und das, obwohl die Vorbereitung

alles andere als

Trainer der 1. Mannschaft: Dirk Sellemerten

glücklich lief und sogar

Testspiele abgesagt werden

mussten.











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Normalerweise dauert eine

Vorbereitung zehn Wochen.

Sechs Wochen Training

und dann noch vier

Wochen in die Saison hinein.

Es war mir aber schon klar,

als ich im Krankenhaus lag,

dass die auf sechs Wochen

ausgelegte Vorbereitung

mit diesen Problemen wie

viele Verletzte, ausgefallene

Testspiele, fehlende

Trainingseinheiten, dass

wir sechs, sieben Wochen

zu Saisonbeginn brauchen.

Wir kommen langsam ans

Rollen, es braucht Zeit.

Deshalb war ich hin und

wieder unruhig.

Was fehlt denn noch?

Die Abstimmung passte in

Spielen wie gegen Weddinghofen

einfach nicht.

Dafür passte es gegen Rhynern

zu 110 Prozent. Was

mich zur Zeit stört, sind

solche Spiele wie zuhause

gegen Holzwickede oder

Herbern. Wenn wir vom

Gegner Räume geschenkt

bekommen, sprich wir führen,

der Gegner drängt,

dann unsere Konterchancen

einfach mal eiskalt zu

nutzen. Um nicht bis zur

90. Minute zu zittern, sondern

in der 80. den Sack

zuzumachen. Da müssen

wir noch hinkommen. Ansonsten

haben wir nicht

großartig eine neue Mannschaft

aufgebaut, sondern

adäquat verstärkt.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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Welcher Spieler ist dir besonders

aufgefallen bis

jetzt?

Ein Lars Wimmelbücker

hat einen riesen Sprung

gemacht. Und bei Jochen

Timmerkamp merkt man

jetzt, wie wertvoll er für

die Mannschaft ist, wenn

er mal 100-prozentig fit. Da

habe ich richtig Spaß daran,

wenn ich die Entwicklung

von einigen Spielern sehe.

Ich freue mich darüber,

dass René Siede wieder fit

ist und Michael Loftus wieder

dabei ist. Ich brauche

alle 21 Mann.

Woran sieht man, dass die

Mannschaft immer besser

zusammenwächst?

Man hat in Rhynern gese-

Ihr Partner für die Metall-, Holz-, Möbel-, Chemie und Lebensmittelindustrie.

� Handling

� Fördertechnik

� Pressen

� Lagertechnik

� Individuell

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

hen, als Damian Piossek in

der ersten Hälfte überragend

gespielt hat, dass Tobias

Edler und Francesco

Galeano im Mittelfeld ganz

anders agieren und richtig

viel Druck ausüben können.

Markus Zuraski ist mit seinen

34 Jahren der stärkste

Torjäger mit vier Toren. Das

sind alles Fakten, die passieren

nicht von heute auf

morgen einfach so. Daran

kann man eine Entwicklung

absehen. Auch mit 34

ist Zuraski für uns ein sehr

wertvoller Mensch. Maik

Mönchmeier ist menschlich

für uns ein Riesentyp,

auf dem Platz eine absolute

Führungspersönlichkeit,

Corrado Modica tritt ganz

anders auf als in der vergangenen

Saison.

Was kann RWM in der Landesliga

erreichen?

Der Weg ist für uns noch

nicht zu Ende. Wir müssen

noch stabiler werden. Wir

sind mit Sicherheit nicht

eine Mannschaft, die den

Gegner an die Wand spielt,

aber bei uns ist der Unterschied,

dass wir Fußball

spielen UND fighten können.

Das über 90 Minuten.

Wir sind immer schwer auszurechnen

für den Gegner.

Viele Spiele erinnern an

die vergangene Saison. Ihr

steht in der Abwehr relativ

sicher, bis kurz vorm Strafraum

ist das richtig gut und

dann wird es schwierig für

euch. Trotzdem stehen

Spieler im Kader, die ein

Spiel mit einer Aktion entscheiden

können.

In Rhynern war das richtig

flüssig, so wie wir das auch

trainiert haben. Es kommt

Schritt für Schritt. Natürlich

erwartet man vom Trainer,

dass das schon am ersten

Spieltag so sein muss, weil

er ja sechs Wochen zur

Vorbereitung hatte. Aber

wir waren die erste Woche

komplett und dann fing die

Seuche an. Verletzt, Urlaub

und so weiter. Ich bin

nur nur froh, dass Markus

Zuraski und Guido Nübel

in der Zeit, in der ich im

Krankenhaus lag, mich gut

vertreten und alles Mögliche

getan haben, damit die

Mannschaft fit in die Saison

geht.

Zusammen, was zusammen gehört.

Löfkenfeld 65 � 33397 Rietberg � verwaltung@horstkemper.de � www.horstkemper.de � Fon +49 (0)2944. 9702-0

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1. Spieltag Sonntag, 21.08.2011

SpVg Holzwickede - Mühlhausen 1:0

RW Mastholte - SpVg Beckum 2:2

Bockum-Hövel - Weddinghofen 4:0

RW Horn - W. Rhynern II 3:2

SV Herbern - Oestinghausen 6:0

Hammer SpVg II - Bad Westernk. 2:1

Dav. Davensberg - SSV Meschede 3:3

SV Hüsten - SC Neheim 3:1

2. Spieltag Sonntag, 28.08.2011

Mühlhausen - Hammer SpVg II 0:2

Bad Westernkotten - SV Herbern 0:2

SC Neheim - RW Horn 1:1

W. Rhynern II - Bockum-Hövel 1:4

Weddinghofen - Dav. Davensberg 0:3

Meschede - RW Mastholte 19.11.

SpVg Beckum - SpVg Holzwickede 1:0

Oestinghausen - SV Hüsten 0:1

3. Spieltag Sonntag, 04.09.2011

RW Mastholte - Holzwickede 1:0

Bockum-Hövel - SC Neheim 1:3

RW Horn - Oestinghausen 6:2

SV Hüsten - Bad Westernkotten 1:0

SV Herbern - Mühlhausen 2:1

SSV Meschede - Weddinghofen 6:5

Dav. Davensberg - W. Rhynern II 5:0

Hammer SpVg II - SpVg Beckum 2:1

4. Spieltag Sonntag, 11.09.2011

Bad Westernkotten - RW Horn 1:1

Mühlhausen - SV Hüsten 1:2

Oestinghausen - Bockum-Hövel 2:3

SC Neheim - Dav. Davensberg 4:0

W. Rhynern II - SSV Meschede 1:1

Weddinghofen - RW Mastholte 1:0

Holzwickede - Hamner SpVg II 3:0

SpVg Beckum - SV Herbern 1:2

28

Spielplan Landesliga Staffel 5

5. Spieltag Sonntag, 18.09.2011

RW Mastholte - Hammer SpVg II 2:1

Bockum-Hövel - Bad Westernk. 1:1

RW Horn - Mühlhausen 3:0

SV Hüsten - SpVg Beckum 0:0

SV Herbern - SpVg Holzwickede 2:2

Weddinghofen - W. Rhynern II 2:3

SSV Meschede - SC Neheim 1:1

Dav. Davensberg - Oestinghausen 1:1

6. Spieltag Sonntag, 25.09.2011

Mühlhausen - Bockum-Hövel 1:1

Bad Westernk. - Dav. Davensberg 1:2

Oestinghausen - SSV Meschede 0:2

SC Neheim - Weddinghofen 3:1

W. Rhynern II - RW Mastholte 2:5

Hammer SpVg II - SV Herbern 2:2

SpVg Beckum - RW Horn 2:3

SpVg Holzwickede - SV Hüsten 0:0

7. Spieltag Sonntag, 02.10.2011

RW Mastholte - SV Herbern 1:0

Bockum-Hövel - SpVg Beckum 0:2

RW Horn - SpVg Holzwickede 0:3

SV Hüsten - Hammer SpVg II 1:3

W. Rhynern II - SC Neheim 1:2

Weddinghofen - Oestinghausen 1:2

SSV Meschede - Bad Westernk. 0:0

Dav. Davensberg- Mühlhausen 2:0

8. Spieltag Sonntag, 09.10.2011

Mühlhausen - SSV Meschede 0:4

Bad Westernk. - Weddinghofen 2:0

Oestinghausen - W. Rhynern II 4:0

SC Neheim - RW Mastholte 0:1

SV Herbern - SV Hüsten 0:2

Hammer SpVg II - RW Horn 0:3

SpVg Beckum - Dav. Davensberg 3.1

Holzwickede - Bockum-Hövel 2:0

9. Spieltag Sonntag, 16.10.2011

RW Mastholte - SV Hüsten 4:0

Bockum-Hövel - Hammer SpVg II 3:1

RW Horn - SV Herbern 1:1

SC Neheim - Oestinghausen 1:1

W. Rhynern II - Bad Westernk. 1:1

Weddinghofen - Mühlhausen 1:1

SSV Meschede - SpVg Beckum 7:0

Dav. Davensberg - Holzwickede 0:0

10. Spieltag Sonntag, 23.10.2011

Mühlhausen - W. Rhynern II 4:0

Bad Westernkotten - SC Neheim 0:1

Oestinghausen - RW Mastholte 0:2

SV Hüsten - RW Horn 1:3

SV Herbern - Bockum-Hövel 3:2

Hammer SpVg II - Davensberg 0:4

Holzwickede - SSV Meschede 1:0

SpVg Beckum - Weddinghofen 3:1

11. Spieltag Sonntag, 30.10.2011

Bockum-Hövel - SV Hüsten -:-

Oestinghausen - Bad Westernk. -:-

SC Neheim - Mühlhausen -:-

RW Mastholte - RW Horn -:-

W. Rhynern II - SpVg Beckum -:-

SSV Meschede - Hammer SpVg II -:-

Dav. Davensberg - SV Herbern -:-

Weddinghofen - Holzwickede -:-











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12. Spieltag Sonntag, 06.11.2011

Mühlhausen - Oestinghausen -:-

Bockum-Hövel - RW Horn -:-

SV Hüsten - Dav. Davensberg -:-

SV Herbern - SSV Meschede -:-

Hammer SpVg II - Weddinghofen -:-

SpVg Holzwickede - W. Rhynern II -:-

SpVg Beckum - SC Neheim -:-

Bad Westernk. - RW Mastholte -:-

13. Spieltag Sonntag, 13.11.2011

Bad Westernk. - Mühlhausen -:-

SC Neheim - SpVg Holzwickede -:-

W. Rhynern II - Hammer SpVg II -:-

RW Mastholte - Bockum-Hövel -:-

Weddinghofen - SV Herbern -:-

SSV Meschede - SV Hüsten -:-

Oestinghausen - SpVg Beckum -:-

Dav. Davensberg - RW Horn -:-

14. Spieltag Sonntag, 27.11.2011

Bockum-Hövel - Dav. Davensberg -:-

RW Horn - SSV Meschede -:-

SV Hüsten - Weddinghofen -:-

SV Herbern -W. Rhynern II -:-

Hammer SpVg II- SC Neheim -:-

RW Mastholte - Mühlhausen -:-

Holzwickede - Oestinghausen -:-

SpVg Beckum - Bad Westernk. -:-

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Fußball

15. Spieltag Sonntag, 04.12.2011

Mühlhausen - SpVg Beckum -:-

Bad Westernk. - Holzwickede -:-

Oestinghausen - Hammer SpVg II -:-

Dav. Davensberg - RW Mastholte -:-

SC Neheim - SV Herbern -:-

W. Rhynern II - SV Hüsten -:-

Weddinghofen - RW Horn -:-

SSV Meschede - Bockum-Hövel -:-

16. Spieltag Sonntag, 11.12.2011

Weddinghofen - Bockum-Hövel -:-

W. Rhynern II - RW Horn -:-

SC Neheim - SV Hüsten -:-

SpVg Beckum - RW Mastholte -:-

Oestinghausen - SV Herbern -:-

Bad Westernk. - Hammer SpVg II -:-

Mühlhausen - SpVg Holzwickede -:-

SSV Meschede - Dav. Davensberg -:-

17. Spieltag Sonntag, 18.03.2012

Hammer SpVg II - Mühlhausen -:-

SV Herbern - Bad Westernkotten -:-

SV Hüsten - Oestinghausen -:-

RW Horn - SC Neheim -:-

Bockum-Hövel - W. Rhynern II -:-

RW Mastholte - SSV Meschede -:-

Dav. Davensberg - Weddinghofen -:-

SpVg Holzwickede - SpVg Beckum -:-

18. Spieltag Sonntag, 25.03.2012

SC Neheim - Bockum-Hövel -:-

Holzwickede - RW Mastholte -:-

Oestinghausen - RW Horn -:-

Bad Westernk. - SV Hüsten -:-

Mühlhausen - SV Herbern -:-

SpVg Beckum - Hammer SpVg II -:-

Weddinghofen - SSV Meschede -:-

W. Rhynern II - Dav. Davensberg -:-

19. Spieltag Sonntag, 01.04.2012

SV Hüsten - Mühlhausen -:-

RW Horn - Bad Westernkotten -:-

Bockum-Hövel - Oestinghausen -:-

RW Mastholte - Weddinghofen -:-

Dav. Davensberg - SC Neheim -:-

SSV Meschede - W. Rhynern II -:-

Hammer SpVg II - Holzwickede -:-

SV Herbern - SpVg Beckum -:-

20. Spieltag Montag, 09.04.2012

Bad Westernk. - Bockum-Hövel -:-

Mühlhausen - RW Horn -:-

SpVg Beckum - SV Hüsten -:-

Hammer SpVg II - RW Mastholte -:-

SpVg Holzwickede - SV Herbern -:-

W. Rhynern II - Weddinghofen -:-

SC Neheim - SSV Meschede -:-

Oestinghausen - Dav. Davensberg -:-

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Spielplan Landesliga

21. Spieltag Sonntag, 15.04.2012

Bockum-Hövel - Mühlhausen -:-

RW Mastholte - W. Rhynern II -:-

Dav. Davensberg - Bad Westernk. -:-

SSV Meschede - Oestinghausen -:-

Weddinghofen - SC Neheim -:-

SV Herbern - Hammer SpVg II -:-

SV Hüsten - SpVg Holzwickede -:-

RW Horn - SpVg Beckum -:-

22. Spieltag Sonntag, 22.04.2012

SpVg Beckum - Bockum-Hövel -:-

SpVg Holzwickede - RW Horn -:-

Hammer SpVg II - SV Hüsten -:-

SV Herbern - RW Mastholte -:-

SC Neheim - W. Rhynern II -:-

Oestinghausen - Weddinghofen -:-

Bad Westernk. - SSV Meschede -:-

Mühlhausen - Dav. Davensberg -:-

23. Spieltag Sonntag, 29.04.2012

SSV Meschede - Mühlhausen -:-

Weddinghofen - Bad Westernk. -:-

W. Rhynern II - Oestinghausen -:-

RW Mastholte - SC Neheim -:-

SV Hüsten - SV Herbern -:-

RW Horn - Hammer SpVg II -:-

Bockum-Hövel - Holzwickede -:-

Dav. Davensberg - SpVg Beckum -:-

24. Spieltag Sonntag, 06.05.2012

Hammer SpVg II - Bockum-Hövel -:-

SV Herbern - RW Horn -:-

Oestinghausen - SC Neheim -:-

SV Hüsten - RW Mastholte -:-

Bad Westernk. - W. Rhynern II -:-

Mühlhausen - Weddinghofen -:-

SpVg Beckum - SSV Meschede -:-

SpVg Holzwickede - Davensberg -:-

25. Spieltag Sonntag, 13.05.2012

W. Rhynern II - Mühlhausen -:-

RW Mastholte - Oestinghausen -:-

SC Neheim - Bad Westernk. -:-

RW Horn - SV Hüsten -:-

Bockum-Hövel - SV Herbern -:-

Davensberg - Hammer SpVg II -:-

SSV Meschede - Holzwickede -:-

Weddinghofen - SpVg Beckum -:-

26. Spieltag Sonntag, 20.05.2012

SV Hüsten - Bockum-Hövel -:-

Bad Westernk. - Oestinghausen -:-

Mühlhausen - SC Neheim -:-

RW Horn - RW Mastholte -:-

SpVg Beckum - W. Rhynern II -:-

Holzwickede - Weddinghofen -:-

Hammer SpVg II - SSV Meschede -:-

SV Herbern - Dav. Davensberg -:-

27. Spieltag Montag, 28.05.2012

Oestinhausen - Mühlhausen -:-

Bockum-Hövel - RW Horn -:-

Dav. Davensberg - SV Hüsten -:-

SSV Meschede - SV Herbern -:-

Weddinghofen - Hammer SpVg II -:-

W. Rhynern II - SpVg Holzwickede -:-

SC Neheim - SpVg Beckum -:-

RW Mastholte - Bad Westernk. -:-

28. Spieltag Sonntag, 03.06.2012

Mühlhausen - Bad Westernk. -:-

SpVg Beckum - Oestinghausen -:-

SpVg Holzwickede - SC Neheim -:-

Bockum-Hövel - RW Mastholte -:-

Hammer SpVg II - W. Rhynern II -:-

SV Herbern - Weddinghofen -:-

SV Hüsten - SSV Meschede -:-

RW Horn - Dav. Davensberg -:-

Abschlusstabelle

Täglich

ab 6.00 Uhr

sind wir mit frischen

Brötchen

für Sie da!

Wir wünschen

guten Appetit!

Bäckerei · Lebensmittel

Paul Böwingloh

Rietberg-Mastholte

Lippstädter Straße 12

Tel. 0 29 44/76 24

29. Spieltag Sonntag, 10.06.2012

Dav. Davensberg - Bockum-Hövel -:-

SSV Meschede - RW Horn -:-

Weddinghofen - SV Hüsten -:-

W. Rhynern II - SV Herbern -:-

SC Neheim - Hammer SpVg II -:-

Mühlhausen - RW Mastholte -:-

Oestinghausen - Holzwickede -:-

Bad Westernk. - SpVg Beckum -:-

30. Spieltag Sonntag, 17.06.2012

SpVg Beckum - Mühlhausen -:-

Holzwickede - Bad Westernk. -:-

Hammer SpVg II - Oestinghausen -:-

RW Mastholte - Dav. Davensberg -:-

SV Herbern - SC Neheim -:-

SV Hüsten - W. Rhynern II -:-

RW Horn - Weddinghofen -:-

Bockum-Hövel - SSV Meschede -:-

1. RW Mastholte 9 7-1-1 18:6 12 22

2. RW Horn 10 6-3-1 24:13 11 21

3. SC Neheim 10 6-3-1 18:7 11 21

4. Davaria Davensberg 10 5-3-2 21:12 9 18

5. SV Herbern 10 5-3-2 20:12 8 18

6. SpVg Holzwickede 10 5-3-2 12:4 8 18

7. SSV Meschede 9 4-4-1 24:11 13 16

8. SV Bockum-Hövel 10 4-2-4 19:16 3 14

9. SpVg Beckum 10 4-2-4 15:18 -3 14

10. SV Hüsten 10 4-2-4 8:13 -5 14

11. Hammer SpVg II 10 4-1-5 13:20 -7 13

12. TuS SG Oestinghausen 10 2-2-6 12:23 -11 8

13. SuS Bad Westernkotten 10 1-4-5 7:11 -4 7

14. SSV Mühlhausen-Uelzen 10 1-2-7 8:18 -10 5

15. SV Westf. Rhynern II 10 1-2-7 11:31 -20 5

16. VfK Weddinghofen 10 1-1-8 12:27 -15 4

Stand:23.10.11

29



Fußball www.rwm-online.de

Einen turbulenten Saisonstart

hatt e die dritt e

Fußballmannschaft von

Rot-Weiß Mastholte in der

Kreisliga C zu meistern.

Am 5. Spieltag konnte die

dritt e Mannschaft des SV

Rot Weiß Mastholte die

ersten Punkte einfahren.

Gegner war die Reserve

des Lokalrivalen vom DJK

Bokel. RWM ging im hochbrisantem

Derby mit 1:0

durch Friedrich Berken in

Führung, aber musste 7 Minuten

später durch einen

Fehler vom Torhüter das

1:1 hinnehmen. Bokel witterte

Chancen die 3 Punkte

noch mitzunehmen, doch

RWM wehrte sich und erzielte

nach einer Standard

Situati on durch Alexander

Peitz kurz vor Schluss den

hoch umjubelten Siegtreffer.

Nach sehr schlechtem

Saisonstart konnte man

30

Trainerwechsel und erste Pun�te

wenigstens das Erste Derby

der Saison für sich entscheiden.

Am 6. Spieltag reiste man

nach Blankenhagen zum

SSC Italia Gütersloh. Laut

Einladung war RWM im

glauben die Parti e auf Rasen

absolvieren zu können,

doch es kam anders. Da SSC

Italia Gütersloh selber als

Gastverein beim SC Blankenhagen

spielt, muss für

den Rasenplatz eine Gebühr

entrichtet werden,

sodass alle Spiele lieber auf

dem Ascheplatz ausgetragen

werden.

Dies kam den Mastholtern

alles andere als gelegen,

zudem die einen nicht das

nöti ge Schuhwerk dabei

hatt en und zum anderen

nicht jeder bereit war sich

aufgrund des hohen Verletzungsrisikos

umzuziehen.

RWM kam mit einem 8:1

unter die Räder und stand

abermals Ratlos da, wie

schon am Anfang der Saison.

Das Tor der Rothemden

aus Mastholte erzielte

Christi an Wegner.

In den darauf folgenden Tagen

entschied sich Trainer

Thomas Höckenschnieder

aus diversen Gründen sein

Amt nieder zu legen, aber

versprach dem Team weiterhin

im Notf all mit Rat

und Tat zur Seite zu stehen.

Der gesamte Kader

der Dritt en Mannschaft

bedankt sich Recht Herzlich

für 2,5 Jahre gute Arbeit als

Trainer und besonders für

die schönen Abende in der

Cocktailbar Kajüte.

Kapitän Kevin Spieß und

Marvin Niermann übernahmen

seitdem den Job

als Interimstrainer, was in

der gesamten Mannschaft

gut angenommen wird. Es











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wurden Trainingspläne erstellt

die vom Team auch

überzeugend durchgeführt

wurden. Auch das wird die

dritt e schaff en, denn intern

ist der Teamgeist sehr groß.

Am 7. Spieltag stand das

erste Spiel ohne Trainer

Thomas Höckenschnieder

an. Gegner war die Reserve

des Rot Weiß St. Vit. Nach

frühem Rückstand konnte

RWM überzeugen und

drehte das Spiel zur Halbzeit

noch in eine 2:1-Führung.

In Halbzeit zwei nutzte St.

Vit fragwürdige Abseitsstellungen

und vernichtete

die Hoff nungen der Rot

Weißen. Nach 74. Spielminuten

stand es dann 4:2 für

die Gäste aus St. Vit. RWM

verpasste in Halbzeit zwei

die Führung auszubauen

und wurde durch fragwürdigen

Schiedsrichter Entscheidungen

bestraft . Es

gab Positi ves und Negati -

ves zum Spielverlauf, doch

leider gewinnt am Ende

immer jenes Team welches

die meisten Tore schießt.

Für RWM traf an diesem

Sonntag Kevin Spieß und

Thomas Dirkwinkel.

Es bleibt abzuwarten was

sich in der Dritt en in Zukunft

ändern wird. Vorübergehend

leiten Kevin

Spieß und Marvin Niermann

das Training der dritten

und das hoff entlich mit

dem nöti gen Erfolg. Trainiert

wird weiterhin Dienstag

um 18.45 Uhr und Donnerstags

um 19.15 Uhr.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Fußball

Kreisliga B GT, Gruppe 2, 8.

Spieltag, RW Mastholte II –

DJK Bokel 3:0 (0:0)

Das im Vorfeld von allen

Beteiligten mit Spannung

erwartete Derby gegen DJK

Bokel hielt allen Erwartungen

stand. Weit mehr als

100 Zuschauer verfolgten

das Spiel an der Brandstraße.

Trainer Hubert Sinder

konnte zu diesem Spiel aus

dem Vollen schöpfen, so

standen am Ende 17 Spieler

auf dem Spielberichtsbogen

für das Derby. Unter

ihnen mit Stefan Akcay und

Daniel Uhland zwei Spieler

aus dem Spielerkader der

ersten Mannschaft.

Das Derby war noch keine

zwanzig Sekunden alt,

da wäre der Ball schon

fast im Mastholter Kasten

gelandet. Nachdem die

Gäste den Anstoss schnell

ausgeführt hatten, schickten

sie einen Spieler über

ihre linke Angriffsseite aufs

Mastholter Tor zu. Philipp

Spiekermann kam aus seinem

Tor heraus und klärte

den Ball, dieser landete jedoch

genau vor den Füßen

des ehemaligen Mastholter

Spielers Markus Brunsing.

Seinen Schuss aufs

Tor konnte Abwehrspieler

Christian Janschke vor der

Torlinie klären.

Spätestens nach diesem

Weckruf war jeder Mastholter

Spieler voll bei der

Sache. Es entwickelte sich

ein temporeiches und

hochklassiges Kreisliga B-

Spiel mit Chancen auf bei-

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Sinder-Team gewinnt Derby gegen Bokel

den Seiten. Einen Freistoss

von Lars Nowoczin (8.)

faustete der gute Bokeler

Schlussmann nach vorne

weg, so dass Daniel Uhland

zum Kopfball kam. Dieser

ging aber ein Stück übers

Bokeler Tor.

In der Folgezeit scheiterte

Mastholtes Kapitän Lars

Nowoczin (17., 29., 35.)

mehrmals am Bokeler Torwart.

Zunächst konnte

der Torwart einen Schuss

aus spitzem Winkel parieren,

dann lenkte er einen

Schuss sensationell am

Winkel vorbei zur Ecke und

anschließend konnte er einen

abgefälschten Schuss

entschärfen.

Kurz vor dem Pausenpfiff

gab es nach einem Foul

von David Hartenstein

(45.), welches zu recht mit

der gelben Karte geahndet

wurde, einen Strafstoss für

Bokel. Stefan Krähenhorst,

der andere ehemalige

Mastholter Spieler im Aufgebot

der Gäste, nahm sich

den Ball und trat zum Duell

gegen Philipp Spiekermann

an. Er schoss den Ball gut

platziert in die linke untere

Ecke, doch Mastholtes Elfmetertöter

konnte den Ball

mit eine tollen Parade zur

Ecke klären. Somit blieb es

zur Pause beim 0:0.

Nach dem Seitenwechsel

hatten die Gäste die ers-

te gute Möglichkeit. Ein

Freistoss von Stefan Krähenhorst

landete über Umwege

bei Andreas Brockschnieder

(56.), der den

Ball freistehend aus ca. 8m

Entfernung über das Tor

schoss.

Kurze Zeit später kam Tim

Bolte (60.) zu einer guten

Möglichkeit, doch auch er

scheiterte am Bokeler Torwart

Felix Kleinegrauthoff,

der den Ball mit dem Fuß

abwehren konnte.

Im direkten Gegenangriff

hatte Adrien Rübbelke

dann wieder die Führung

für Bokel auf dem Fuß. Er

scheiterte vollkommen frei

vorm Mastholter Tor am

Schlussmann Philipp Spiekermann,

der den Ball zur

Ecke klären konnte.

In der 68. Minute konnte

unsere Landesliga-Reserve

endlich jubeln. Nach einem

schönen Angriff über

die rechte Seite flankte

Sebastian Meister den Ball

flach vors Tor. Lars Nowoczin

nahm den Ball an und

schoss ihn zur Führung

flach ins lange Eck.

Spätestens von diesem

Zeitpunkt an übernahm

unsere Zweite die Kontrolle

über das Spiel. In der

Schlussphase konnte Rot-

Weiß das Ergebnis durch

zwei Tore von Daniel Uhland

(80., 89.) noch auf 3:0

erhöhen. Dem Spielverlauf

entsprechend fiel das Ergebnis

somit eventuell ein

bis zwei Tore zu hoch für

unsere Mannschaft aus,

aber der Sieg war auf jeden

Fall verdient.

31



Fußball www.rwm-online.de

Nach acht Spielen steht die

Reserve von Rot-Weiß an

der Tabellenspitze.

Mit dem Saisonstart können

wir wirklich sehr zufrieden

sein, keine Frage.

Wenn man aus acht Spielen

21 Punkte holt, ist das

in Ordnung. Was ich aber

genauso wichtig finde ist,

dass wir eine gute Truppe

sind und wir uns als geschlossene

Einheit präsentieren.

In der Vorsaison war das

noch ganz anders. Was hat

sich seitdem verändert?

Es ist mir zusammen mit

den Jungs gelungen, den

Spaß wieder zurück ins Training

und auf den Platz zu

bekommen. In der vergangenen

Saison ist die Mannschaft

ohne Harmonie und

Siegeswillen abgestiegen.

Für mich ist es aber wichtig,

dass da eine Mannschaft

auf dem Platz steht, die

lebt und den Mannschaftsgeist

verkörpert.

Welche personellen Veränderungen

gab es?

Nach der Saison hatten wir

zig Abmeldungen. Schließlich

haben uns drei Spieler

verlassen. Danach haben

wir den Kader mit Spielern

aus der dritten Mannschaft

aufgefüllt, so dass wir einen

großen Kader mit 17,

18 Spielern plus den Ab-

32

Das IntervIew

“Wir müssen weiter daran feilen, in der Abwehr noch kompakter zu stehen”

stellungen aus der Landesligamannschaft

haben.

An meinem Fingerspitzengefühl

liegt es, die alle bei

Laune zu halten.

Wie machen Sie das?

Indem ich die Trainingsleistungen

honoriere. Wenn

ich sehe, dass ein Spieler

im Training seine Leistung

bringt und sich voll einsetzt,

soll er auch am Sonntag

spielen. Dann darf er

auch Fehler machen. Ich

Trainer der 2. Mannschaft: Hubert Sinder

habe auch kein Problem

damit, auf diese Weise eine

erfolgreiche Formation zu

wechseln. Mit mir gibt es

nicht nur Phrasengerede.











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Wie schwer tut sich eigentlich

eine Reserve, im

Schatten der ersten Mannschaft

zu spielen. Es dürfte

nicht leicht sein, von oben

abgestellte Spieler, die

vielleicht nach längeren

Verletzungen auch noch

nicht wieder fit sind, in das

Team zu integrieren.

Das ist gar nicht schwierig

hier in Mastholte. Es

stimmt, es war meine Befürchtung,

bevor ich hierhin

gekommen bin. Oft ist

die Reserve ein Verein im

Verein. Und die Spieler, die

aus dem Kader der Ersten

bei uns mitspielen, fühlen

sich manchmal wie die

Weltmeister und meinen,

den anderen Spielern den

Fußball erklären zu müssen.

Aber ich muss mich

an dieser Stelle einmal bei

den Spielern bedanken.

Alle, aber auch wirklich

ausschließlich alle, die aus

der ersten Mannschaft zu

uns gekommen sind, haben

sich nahtlos eingefügt.

Außerdem habe ich einen

sehr guten Kontakt zu Dirk

Sellemerten, der hat ja

schon als Spieler unter mir

trainiert.

Ist der direkte Wiederaufstieg

das Saisonziel?

Wir müssen den Ball flach

halten. Natürlich haben wir

einen guten Start hingelegt.

Aber jetzt müssen wir

sehen, dass das so bleibt.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Fußball

Nehmen wir das Derby

zuhause gegen DJK Bokel.

Bokel war gut, unser Spiel

war aber auch gut. Das ist

das was ich meine: Wenn

wir gut spielen und nach 90

Minuten mit 0:1 verlieren,

dann bin ich damit auch

einverstanden. Wir müssen

unsere Leistung und

die augenblickliche Einstellung

halten. Dann darf man

mich gern im April oder

Mai fragen, ob wir aufsteigen

können.

Welche Gefahr sehen Sie?

Wir sollten den zweiten

Schritt nicht vor dem ersten

machen. Aber ich bin sehr

guter Dinge. Selbst eine

Niederlage schmeißt uns

nicht um, dazu sind wir von

innen viel zu sehr gefestigt.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Woran muss das Team

noch arbeiten?

Wenn man auf die Tabelle

schaut sieht man, dass die

mit Abstand meisten Tore

geschossen, aber auch

schon viele Gegentreffer

bekommen haben. Wir

müssen weiter daran feilen,

dass wir hinten in der

Abwehr noch kompakter

stehen. Und die Chancenverwertung

darf ruhig auch

noch ein wenig besser werden.

Aber ich will mich nicht beklagen.

Das Tabellenbild ist

eine schöne Momentaufnahme.

Jetzt gilt es, diese

weiter fortzuführen. Und

dann schauen wir einmal,

wo uns das Ganze am Ende

hinführt.

33



Gesundheit www.rwm-online.de

(djd/pt). Wenn es draußen

ungemütlich und kalt

wird und schließlich sogar

Schnee vom Himmel fällt,

neigen viele Menschen

dazu, ihre Trainingsschuhe

wegzuräumen.

Sportliche Aktivitäten

werden auf ein Minimum

reduziert oder ganz eingestellt

- mit dem Vorsatz,

im Frühjahr wieder voll einzusteigen.

Doch Mediziner

warnen: Nur wer sich das

ganze Jahr über bewegt,

erhält seine Gesundheit

und Leistungsfähigkeit.

Schließlich gibt es auch im

Winter genug Möglichkeiten

für Hobbysportler, ihrer

Leidenschaft nachzugehen,

etwa in einem Trainingscenter.

Damit der Körper sich gar

nicht erst an eine Zwangspause

gewöhnt, gilt es,

rechtzeitig nach einer geeigneten

Hallensportart

Ausschau zu halten: Welche

Trainingsart kommt infrage,

wo wird sie angeboten, wie

sind die Öffnungszeiten?

Sanfter Einstieg in den

neuen Sport

Ist schließlich die richtige

34

Sportart gefunden, sollte

nicht der Fehler gemacht

werden, überstürzt ins

neue Training einzusteigen.

Selbst gut trainierte

Sportler bekommen leicht

einen schmerzhaften Muskelkater,

wenn ungewohn-

So kommt der „Kater“ in den Muskel

Nach modernen medizinischen Erkenntnissen scheinen kleine mikrofeine

Risse in der Muskulatur der Auslöser für Muskelkater zu

sein. Durch diese dringt Wasser ein - es entstehen kleine Schwellungen,

die einen Dehnungsschmerz auslösen. Normalerweise verschwindet

das Phänomen von alleine, kann aber je nach Schwere

drei bis fünf Tage anhalten. Der natürliche Regenerationsprozess

lässt sich durch warme Bäder, Saunabesuche und leichte Bewegung

unterstützen. Wenn die Beschwerden nicht verschwinden, sollte

man ärztlich abklären lassen, ob größere Verletzungen vorliegen.

Fitness ohne Winterpause

Muskelkater muss nicht sein

te Bewegungen oder eine

zu hohe Trainingsintensität

den Organismus überlasten.

Erfahrene Therapeuten

empfehlen im Fall einer

Muskelüberlastung natürliche

Komplexmittel wie

Selbst gut trainierte Sportler bekommen leicht einen schmerzhaften

Muskelkater, wenn ungewohnte Bewegungen den Organismus überlasten.

Foto: djd/Traumeel/thx











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beispielsweise Traumeel S,

als Creme oder Tabletten

rezeptfrei in der Apotheke

erhältlich. Das Zusammenspiel

der einzelnen natürlichen

Wirkstoffe fördert bei

schmerzhaften Verletzungen

und Entzündungen des

Bewegungsapparats den

körpereigenen Heilungsprozess

und kann damit zu

einer beschleunigten Heilung

führen.

Bewegter Alltag statt Faulenzen

Auch im Alltag bieten sich

viele Möglichkeiten, den

winterlichen Bewegungsmangel

zu überbrücken,

etwa auf dem Weg zur Arbeit

das Auto stehen lassen

und zu Fuß gehen. Im Büro

zugunsten der Treppe auf

den Fahrstuhl verzichten.

In der Mittagspause einen

zügigen Spaziergang machen.

Zu Hause beim Fernsehen

nicht auf dem Sofa

liegen, sondern die Wäsche

bügeln oder ein paar Runden

auf dem Heimtrainer

radeln. Wer nicht gern ins

Fitnessstudio geht, kann

sich zu einem Tanzkurs anmelden

oder mit Freunden

ins Hallenbad gehen.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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Mediziner

warnen: Nur

wer sich das

ganze Jahr

über bewegt,

erhält seine

Gesundheit

und

Leistungsfähigkeit.

Foto: djd/

Traumeel/thx












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www.rwm-online.de Gesundheit

(djd/pt). Yvonne, die ausgebüxte

Milchkuh, füllte in

diesem Jahr das Sommerloch

in den deutschen Medien.

Anfang September

konnte sie erst nach wochenlangem

Versteckspiel

eingefangen werden. Vermutlich

gab sie ihr Leben

in der Freiheit nur deshalb

auf, weil die Nächte zu kalt

wurden.

Der „Star“ des diesjährigen

Sommertheaters hat

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Immer für eine Überraschung gut

Kurioses und Wissenswertes über Kühe, Milch und Milchprodukte

Der Grundstein für starke Knochen und gesunde Zähne wird in der

Kinder- und Jugendzeit gelegt. Kalzium leistet dazu einen wesentlichen

Beitrag. Vor allem Milch und Milchprodukte sind reich an diesem Mineralstoff,

zudem liegt er dort in besonders gut verwertbarer Form vor.

Foto: djd/www.karlotta-unterwegs.de

so manchem Beobachter

gezeigt: Kühe sind viel interessanter,

als man gemeinhin

denkt. Und genauso

ist es mit Milch und Milch-

produkten. Weiß bis dunkelgelb

kommen sie daher,

enthalten viel Kalzium für

Knochen und Zähne sowie

wichtige Vitamine. Das ist

noch längst nicht alles.

Milch enthält in relativ

hoher Konzentration die

Aminosäure Tryptophan.

Der Körper kann diesen Eiweißbaustein

nicht herstellen,

benötigt ihn aber, um

im Gehirn den Botenstoff

Serotonin zu erzeugen.

Dieser sorgt nicht nur für

allgemeines Wohlbefinden,

sondern beruhigt auch

und hilft beim Einschlafen.

Wenn Kinder nicht in den

Schlaf finden können, bringen

viele Eltern deshalb bis

heute mit gutem Grund

das altbekannte Hausmittel

heiße Milch mit Honig.

Jede Hausfrau und jeder

Hobbykoch weiß auch,

dass man mit etwas Sahne,

einem Löffel Frischkäse,

Schmand oder Crème

fraîche nachhelfen kann,

wenn eine Soße zu scharf

gewürzt ist. Der Grund: In

Speisen enthaltene Scharfstoffe

wie Capsaicin sind

fettlöslich und werden

dank der Verwendung von

Milchprodukten eingebunden

und verträglicher.

Wie viel Milch steckt in Butter, Käse und Co.?

Eine Kuh frisst täglich etwa 50 Kilogramm Mischfutter und trinkt bis

zu 150 Liter Wasser, das entspricht etwa dem Inhalt einer kleinen

Badewanne. Daraus werden 20 Liter Rohmilch. Diese Rohmilch lässt

sich zu 20 Litern Trinkmilch oder 20 Kilogramm Joghurt verarbeiten.

Um Milchprodukte herzustellen, braucht man deutlich mehr Milch:

In einem Kilogramm Speisequark stecken vier Liter, in einem Kilogramm

Schnittkäse zehn Liter, in einem Kilogramm Butter sogar 18

Liter Milch. Für einen großen Käselaib von 80 bis 100 Kilogramm

werden etwa 1.000 Liter Milch benötigt.

Auch physikalisch wartet

die Milch mit Überraschungen

auf. Manche der Eiweiße

in der Milch verändern

sich, wenn man Milch erhitzt.

Sie falten sich auf und

verkleben an der Oberfläche

zu einer dünnen

Schicht.

Dies ist die Ursache dafür,

dass die Milch überkocht,

da sich unter der Milchhaut

das verdampfende Wasser

sammelt und nicht entweichen

kann. Es entsteht

Druck, der so groß werden

kann, dass er die Milchhaut

anhebt und die flüssige

Milch darunter über den

Topfrand läuft. Mit dem

Rühren der Milch kann dieser

Prozess verhindert werden.

Milch ist übrigens mehr als

ein Getränk, sie ist ein wertvolles

Lebensmittel. Sie liefert

dem Körper wertvolle

Vitamine und Nährstoffe,

aber auch Energie. Sportler,

die eine eiweißreiche

Ernährung schätzen, greifen

beispielsweise gerne zu

Quark oder Frischkäse, der

viele essenzielle Aminosäuren

für den Muskelaufbau

enthält. Bei Sportlern hoch

im Kurs steht auch die Molke,

ein Nebenprodukt der

Käseherstellung mit vielen

Vitaminen und Mineralstoffen

der Milch, aber sehr

wenigen Kalorien.

Weitere spannende Informationen

über die Milch

gibt es unter www.karlottaunterwegs.de

bei der EUgefördertenMilchkampagne

„Karlotta unterwegs“.

35



Frauenhandball www.rwm-online.de

36:32 - Damen fügen Tabellenführer Union Halle erste Niederlage zu

Die 1. Halbzeit verlief recht

ausgeglichen. Zwar konnte

das Kneuper-Team immer

ein oder zwei Tore vorlegen,

sich aber nie deutlicher

absetzen.

Grund dafür waren einige

ausgelassene Chancen.

Dennoch stellte die HSG

schon hier klar, dass sie keinesfalls

die Punkte abgeben

wollte.

36

Im zweiten Spielabschnitt

lief es deutlich besser. Hannah

Schulz war für Marina

Dittert ins Tor gegangen

und hatte einen guten Tag

erwischt. Außerdem stand

die Deckung besser.

So konnten die Emsstädter

von 24:20 auf 34:26 davon

eilen. In dieser Phase verletzte

sich Katharina Böckmann,

doch der Sieg war zu











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keiner Zeit mehr gefährdet.

So konnten die Gastgeberinnen

in der Schlussphase

die Zügel etwas schleifen

lassen und Halle somit eine

Ergebniskorrektur gestatten.

Besonders hervor hob HSG-

Trainer Thomas Kneuper

die Leistung von Maren

Hausmann auf der Außenposition.

Sie konnte sich

acht Mal in die Torschützenliste

eintragen. Außerdem

hob er die Deckungsleistung

der B-Jugendlichen

Anne Beckhoff hervor.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Frauenhandball

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Das IntervIew

“Wir dürfen uns nicht mehr als 3, 4 Niederlagen erlauben. Sonst steigen wir nicht auf.”

Wie hat sich die erfolgreiche

Mannschaft der vergangenen

Saison verändert?

Wir mussten einige Abgänge

verkraften. Julia Kröger

ist für ein Jahr in Australien,

Claudia Schröder möchte

kurzertreten und hilft nur

noch im Notfall aus, Eva

Kröger macht ein Praktikum

in Schaffhausen. Dazu

kommen Elena Natke, die

für ein Auslandssemester

in Norwegen ist, und die

studienbedingt weggezogene

Lisa Aufenanger.

Wie schwierig ist es, in

der Vorbereitung zwei

neue Torhüterinnen in die

Mannschaft einbauen zu

müssen?

Wenn man zwei Torhüter

in seinem Kader hat, ist das

immer eine Umstellung.

Die Torhüterinnen brauchen

natürlich eine gewisse

Eingewöhnungszeit. Das

gleiche gilt natürlich im

Feld, da muss sich erst alles

einspielen. Vor allem, da

wir mit der 3-2-1-Formation

kein einfaches System

in der Abwehr spielen. Ich

würde das aber nicht als

negativ einschätzen.

Welche Neuzugänge stoßen

zum Team?

Was wir an neuen Spielerinnen

bekommen haben,

ist schon richtig gut. Aus

der A-Jugend haben wir

Marina Dittert hochgezogen,

die zweite Torhüter

ist Hannah Schulz. Katharina

Stelter hat schon bei

der TuS Sulingen Bezirksliga

gespielt und Christina

Schwienheer hat schon in

der Jugend mit den meisten

Spielerinnen zusammengespielt.

Das passt

also hervorragend.

Auf welcher Position seid

ihr dünn besetzt?

Solange Elena nicht da ist,

haben wir auf Rechtsaußen

keinen Ersatz. Dafür sind

wir im Rückraum variabler.

Was ist mit dieser Mannschaft

möglich in dieser

Saison? Wie lautet das

Ziel?

Thomas Kneuper, Trainer der Damenmannschaft der HSG Rietberg-Mastholte

Gute Frage! Die Zielsetzung

kann nach der guten vergangenen

Saison eigentlich

nur lauten, um den Aufstieg

mitzuspielen. Alles

andere wäre falsch, nachdem

wir oben mitgespielt

haben. Die Saison hat für

uns mit der Auftaktniederlage

allerdings nicht gut angefangen.

Da hat man sehr

deutlich gesehen, dass die

Vorbereitung nicht optimal

gelaufen ist. Deshalb stehen

wir schon ein bisschen

unter Druck.

Wie stark ist die Liga in dieser

Saison? Darf man sich

überhaupt einen Fehlstart

leisten?

Das wird eine ganz knappe

Saison. Man darf sich nicht

viele Niederlagen leisten,

wenn man am Ende der

Saison oben stehen will.

Nicht mehr als 3,4 Niederlagen,

sonst steigen wir

auch nicht auf.

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Handball www.rwm-online.de

Handball, Kreisliga HSG

Union Halle – HSG Rietberg-Mastholte

II 23:23

(13:11).

„Betrachtet man die Leistungen

der Mannschaften,

war ein Unentschieden

gerecht,“ waren sich

HSG-Trainer Johannes

Böckmann und sein Kollege

Michael Reimus einig.

Einigkeit herrschte auch

bei beiden, dass der Haller

Ausgleichstreffer regelwidrig

gefallen war.

Die Gäste kamen gut ins

Spiel und konnten mit 4:1 in

Führung gehen. Erst dann

stellte sich Halle besser auf

die HSG-Deckung ein und

holte auf. In der Folgezeit

verlief die Partie sehr ausgeglichen.

Erst kurz vor der

Halbzeit konnten die Gastgeber

eine kleine Führung

herausspielen.

In der zweiten Halbzeit hatte

Halle zwei Mal mit drei

Toren die Nase vorn, doch

das Böckmann-Team konnte

jeweils ausgleichen. Garant

war neben der guten

Deckungsleistung Thomas

Kröger im Tor, der seine

Farben im Spiel hielt.

Fünf Minuten vor Schluss

übernahm die HSG-Reserve

38

Böckmann-Team holt Punkt in Halle

dann wieder die Führung.

Durch eine Zeitstrafe wurden

sie jedoch dezimiert.

Bei der folgenden Abwehrhandlung

regte sich Leon

Meyer darüber auf, dass

ein Schlag in sein Gesicht

nicht geahndet wurde. Dafür

musste er ebenfalls für

zwei Minuten vom Platz.

Da er sich hier dazu hinreißen

ließ, den Finger an

die Stirn zu tippen, erhielt

er die rote Karte wegen











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Schiedsrichterbeleidigung.

Nach dem Motto „Jetzt erst

recht“ bäumte sich die HSG

gegen eine drohende Niederlage

auf. Zehn Sekunden

vor Spielende führte sie mit

23:22. Halle war im Angriff.

Dieser konnte von HSG-

Torwart Thomas Kröger

vereitelt werden. Der Abpraller

traf einen, im Kreis

liegenden Haller Spieler

und gelangte von hier zu

einem weiteren Haller Akteur.

Dieser nahm den Ball

auf und warf ihn ins Tor.

Mit dem Torpfiff ertönte

die Schlusssirene.

Dass ein Schiedsrichter

direkt nach dem Spiel zu

den HSG-Spielern meinte,

„Mein Kollege hat da einen

Fehler gemacht, aber da

konnte ich ihm nicht reinpfeifen.

Fehler können passieren,“

empfand die HSG

als Provokation und Trainer

Johannes Böckmann hatte

reichlich damit zu tun, seine

Spieler zu beruhigen.

HSG II: Daniel, Kröger

– Beckmann (3), Buschkröger,

Herbort (2), Kaupmann,

Kerber (6), Langenscheid

(1), J. Meyer (6), L.

Meyer (2), Rotgeri-Nunnemann

(1), Vinnemeier (1),

Westhoff (1).

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Handball

Handball, Bezirksliga HSG

Rietberg-Mastholte – SC

DJK Everswinkel II 39:26

(18:7) „In der ersten Halbzeit

haben wir brillant gespielt,“

strahlte HSG-Trainer

Michael Gerold über

das ganze Gesicht.

Insbesondere die Deckung

stand sehr gut. Zudem hatte

Torwart Jérôme Bisping

einen Sahnetag erwischt.

Zum Teil fing er sogar die

Bälle der Gäste und brachte

diese schier zur Verzweiflung.

Aus dieser sicheren

Abwehr heraus, konnte der

Ball schnell nach vorne getrieben

werden. Über die

erste und zweite Welle gelangen

zahlreiche „leichte“

Treffer. Bereits nach zwanzig

Minuten mussten die

Schiedsrichter zur roten

Karte greifen. Ein Everswinkler

Abwehrspieler hatte

HSG-Goalgetter Michael

Göppinger von hinten am

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Kandylakis gibt Debüt im HSG-Trikot

Arm gerissen. Trotzdem

ließ sich die HSG nicht einschüchtern

und hatte die

Entscheidung bereits zur

Pause in der Tasche.

Zum Auftakt der zweiten

Halbzeit war Everswinkel so

verzweifelt, dass sie bereits

jetzt eine offene Manndeckung

starteten. Damit

spielten die Gäste der HSG

allerdings in die Karten, da

diese so ihre Zweikampfstärke

unter Beweis stellen

konnten. Bereits nach zwei

Angriffen zog sich darum

die Gäste-Abwehr wieder

zurück. Diesen komfortablen

Vorsprung nutzte HSG-

Trainer Gerold, um eifrig

durch zu wechseln und allen

Spielern entsprechende

Anteile zu geben. So kam

auch Neuzugang Athanasios

Kandylakis zu seinem

ersten HSG-Einsatz und

konnte sich gleich mit drei

Treffern dem heimischen

Publikum vorstellen.

HSG: Bisping, Hoyer – A.

Bartels (7/5), P. Bartels

(2), Beier (4), D. Brand (2),

Brockmann (4), Göppinger

(1), Illiger (2), Kandylakis

(3), Kanning (8/1), Quick

(4), Rotgeri-Nunnemann

(1), Wimmelbücker (1).

Werben bei Rot-Weiß

Sport trifft in der Bevölkerung

auf großes Interesse.

Auch Rot-Weiß

Mastholte sorgt regional,

aber auch überregional

für beste Werbung

in Sachen Sport.

Um zielgerecht mit

Ihrem Unternehmen zu

werben, bietet unser

Sportverein interessante

Möglichkeiten.

Sprechen sie uns an.

Persönlich, aber auch

über joerg.duhme@

rwm-online.de.

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Tennis www.rwm-online.de

Clubmeisterschaft

in Mastholte

Für die Clubmeisterschaft

kann sich jedes Tennismitglied

zu Saisonbeginn

eintragen. In den Doppelkonkurrenzen

werden die

Doppelpartner/innen per

Los zugeordnet. Um ein

möglichst ausgeglichenes

Spielfeld zu erreichen,

werden im Vorfeld einzelne

Spieler/innen in unterschiedlicheLeistungsklassen

einsortiert und

entsprechend zugelost.

Bei den Doppeln sind im

Vorfeld die Favoriten nicht

auf Anhieb auszumachen,

was den Reiz an den Dop-











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pelspielen ausmacht.

Die Clubmeister werden im

Doppel-K.O.-Turniermodus

über die Sommersaison

hinweg ermittelt. Nach der

ersten Niederlage im Turnier

ist noch lange nicht

Schluss.

Jeder Verlierer einer Paarung

kann auf der Verliererseite

im K.O-Modus

weiterspielen. Erst eine

Niederlage auf der Verliererseite

bedeutet das endgültige

„Aus“. Somit kann

man auch über die Verliererseite

noch Clubmeister

werden.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Tennis

Jeder Verlierer einer Paarung

kann auf der Verliererseite

im K.O-Modus

weiterspielen. Erst eine

Niederlage auf der Verliererseite

bedeutet das endgültige

„Aus“. Somit kann

man auch über die Verliererseite

noch Clubmeister

werden.

Am Samstag, 17. September,

konnten dieses Jahr

alle Endspiele bestritten

und die diesjährigen Tennis-Clubmeister

ermittelt

werden.

Über den gesamten

Tag wurden auf

zwei Plät-

zen

parallel die

Endspiele

ausgetragen.

Die eine oder andere

Paarung fand schnell seinen

Gewinner, bei manch

anderem Spiel war der Sieg

heiß umkämpft.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Bei der gemischten U12-

Jungen/Mädchen-

Konkurrenz

setzte sich im

Finale Sven

Großevollmer

gegen Annalena

Böhle durch.

Der U12

Jungen-Sieg

ging an

Silas

Schlenk, der

sich gegen Onur

Bilen durchsetzen

konnte. Wie in den letzten

Jahren machten die

U15-Junioren (Marvin

Thoms, Florian Duhme

und Felix Wieck) den

Clubmeister unter sich

aus.

Dieses Jahr konnte sich

Marvin Thoms für das

letztjährige Finale

revanchieren.

Patrick Brokherm stand bei

den U25 -Junioren gegen

Simon Buschherm im Finale,

das er für sich entschei-

den konnte.

Bei der

einzigen Juniorinnen-

Konkurrenz in diesem

Jahr, der U15-Juniorinnen,

kam es zu einer Neuauflage

des Vorjahresfinales.

Jenny Wieck versuchte in

diesem Jahr den Sieg gegen

Maleen Bernhagen einzuspielen,

musste

sich aber, wie im vergangen

Jahr geschlagen geben.

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Tennis www.rwm-online.de

Bei den Erwachsenen

wurde der Herren-Sieger

bereits im Vorfeld hoch

gehandelt. Wie fast zu erwarten

war, setzte sich Ludger

Rehage gegen Patrick

Brockherm durch. Bei den

Herren B konnte sich nach

kurzer Zeit Klaus Hoffrichter

gegen Andreas Großevollmer

als Sieger fühlen.

In unserer Damen-Konkurrenz

waren besonders

unsere jungen Damen

vertreten. So war es auch

nicht verwunderlich, dass

das „Jungfinale“ Marina

Grot gegen Raphaela Kleine

hieß, das Marina für

sich entscheiden konnte.

Bei den Damen B standen

unser „Neulinge“ im Finale.

Nach hartem Kampf konnte

sich hier Elisabeth Petermeier

gegen Ursula Henke

durchsetzen.

Die beiden Doppel stellten

den Abschluss der diesjährigen

Clubmeisterschaften

dar. Den zahlreichen Zuschauern

auf der Terrasse

wurden ausgeglichene und

spannende Spiele geboten.

Bei den Damen konnte sich

dann doch das favorisierte

Doppel Eva Schomacher

und Elisabeth Petermeier

gegen Petra Hölscher und

Annika Hüwelmeier durchsetzen.

Heinz Brinkhaus

und Klaus Schlepphorst gewannen

im dritten Satz gegen

Bernhard Eikmeier und

Werner Grauthoff.

Die Clubmeisterschaft fand

mit der offiziellen Siegerehrung,

der Übergabe der

Pokale sowie dem gemütlichen

Ausklang bei Ge-

42

Clubmeisterschaft in Mastholte - Teil zwei

grilltem den gewohnten

familiären Ausklang. Die Jugendlichen

dürfen sich auf

den Plätzen 1 bis 3 über einen

Pokal freuen, während

bei den Erwachsenen der

Clubmeister einen Wanderpokal

erhält und seinen

Namen auf diesem wiederfindet.

Lediglich die Jüngsten tragen

ihre/n Clubmeister/in

in Gruppenspielen an einem

Nachmittag aus.

Zum Abschluss der Saison

wurde am letzten September-Wochenende

das sogenannte

T-Feld-Turnier für

unser jüngsten Sportler, die

ins Wettkampfgeschehen

…seit über 50 Jahren!

I Fachgeschäft

I Elektro-Installation

I Beleuchtungstechnik

eingreifen wollen, ausgerichtet.

Neun motivierte und siegeslustige

Spieler fanden

sich bei sommerlichem

Wetter auf der Tennisanlage

ein. In zwei Gruppen

durfte Jeder gegen Jeden

antreten und sein spielerisches

Können im kleinen

Feld unter Beweis stellen.

Nach einer kleinen Stärkung

im Clubhaus galt es

die Platzierungen auszuspielen.

Die jeweiligen

Gruppenersten spielten

den Sieger des Turniers

aus, während die Zweitplatzierten

um den 3. Platz

kämpften. In vier Spielen











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wurden die ersten acht

Plätze in Spielen ermittelt.

In jedem Spiel galt es als

erster 15 Punkte, und somit

den Sieg, zu erreichen.

Unterstützt werden die

Spieler des T-Feld-Turniers

jeweils durch einen Betreuer

auf dem Platz, der den

Ball angibt und die Punkte

zählt.

In diesem Jahr haben mitgespielt:

Julia Wimmelmeier,

Linda Bextermöller,

Julia Neufeld, Alina Brauer,

Mattis Tanger, Maike Kemper,

Sophie Bartels, Jannice

Jagdmann und Leonie Jagdmann.

Fon: 029 44. 446

Fax: 029 44. 319

www.grossevollmer.de

Elektro Großevollmer GmbH Lippstädter Straße 17 I 33397 Rietberg

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Tennis

Mastholter Doppel beindrucken bei den Stadtmeisterschaften

Die Tennisabteilung der

DJK Schwarz-Gelb Bokel

war Ausrichter der Doppel-Stadtmeisterschaften

im Tennis.

Unsere Spieler/innen vom

SV Rot-Weiß Mastholte

machten von dieser Möglichkeit

regen Gebrauch

und meldeten vier Damen-

und drei Herrendoppel.

Bei den Damen ging die

letztjährige Titelträgerin

Maike Brokherm mit ihrer

neuen Partnerin Marina

Grot an den Start. Des

Weiteren hatten sich noch

Sandra Petermeier/Susanne

Wieck, Nicole Giesecke-

Uellner/Gisela Lütkewitte

sowie Raphaela Kleine/Carolin

Kemper zu den Titelkämpfen

angemeldet.

An der Herren Konkurrenz

nahmen Stefan Sturm/

Klaus Hoffrichter, Ludger

Rehage/Roland Brokherm

sowie Patrick Brokherm/

Alexander Bernhagen teil.

Die insgesamt gemeldeten

neun Damendoppel

und sieben Herrendoppel

wurden in jeweils zwei

Gruppen ausgelost, wo jedes

Doppel gegeneinander

spielen musste, Die jeweiligen

Gruppensieger qualifizierten

sich für die Endspiele,

die Gruppenzweiten

spielten um den dritten

Platz.

Nach ansehnlichen Spielen

kristallisierte schnell heraus,

dass die Mastholter

Doppel in beiden Konkurrenzen

dominierten. Das

anfänglich hochsommerliche

Wetter brachte alle

Teilnehmer ordentlich ins

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Schwitzen. Nach dem die

Gruppenphase abgeschlossen

war, fieberte man bei

DJK Schwarz-Gelb Bokel am

11. September den Finalspielen

entgegen. Bis das

der Dauerregen kam. Die

Endspiele fanden somit an

verschiedenen Tagen statt.

Das letzte Endspiel wurde

am 19. September 2011

ausgetragen.

Nun zum erfreulichen Abschneiden

unserer Mastholter

Akteure. Bei den Damen

trafen im Finale Maike

Brokherm/Marina Grot auf

das versierte Doppel des

TC Rietberg Helene Kleinegräber/Bettina

Reiling,

welches sie schon in der

Gruppenphase besiegen

konnten.

Maike und Marina ließen

nichts anbrennen und holten

sich souverän mit 6:3

6:2 den Stadtmeistertitel

2011. Dafür gebührt beiden

ein herzlicher Glückwunsch.

Das Spiel um Platz

3 war bis Redaktionsschluss

noch nicht abgeschlossen.

Hier hat das Mastholter

Doppel Carolin Kempe/Raphaele

Kleine gegen Karin

Vinnemeier/Maria Aufderheide

die Chance das gute

Abschneiden der heimischen

Mannschaften zu unterstreichen.

In der Herren Konkurrenz

belegten unsere Mastholter

Doppel die drei ersten

Plätze. Einen guten dritten

Platz erreichten Klaus Hoffrichter/Stefan

Sturm gegen

ein starkes Doppel vom TC

Rietberg.

In einem reinen Mastholter

Endspiel forderten unsere

Spieler Patrick Brokherm/

Alexander Bernhagen aus

der 1. Herrenmannschaft

unsere erfahrenen Ü-40

Spieler Ludger Rehage/Roland

Brokherm zu einem

sehenswerten Match heraus.

Am Ende setzte sich

noch mal die Erfahrung

durch. Mit 7:6 6:4 siegten

Ludger und Roland und

wurden verdient Stadtmeister

2011.

Den Bokeler Organisatoren

um Abteilungsleiterin

Christa Flaskamp müssen

wir ein dickes Lob und ein

herzliches Dankeschön aussprechen.

43



Tennis www.rwm-online.de

VON KIM SCHÖNROCK

Peter Hartmann (35) ist

seit 22 Jahren Tennisspieler

und gibt seit 15 Jahren

Training. Der größte Erfolg

des Berufsschullehrers ist

der Stadtmeisterschaftstitel

im Doppel in seiner

Heimatstadt Delbrück.

Als Trainer möchte der

Federer-Fan vor allem Kinder

und Jugendliche für

das Tennis begeistern und

auch „verloren“ gegangene

Spieler wieder zum

Sport zurück holen.

Wenn er nicht auf dem

Tennisplatz steht, ist er als

Präsident des Delbrücker

Karnevalvereins unterwegs

oder als Luftgewehrschütze

aktiv.

Wie kam es dazu, dass Sie

bei Mastholte das Tennistraining

übernommen haben?

Ich bin 2009 nach Mastholte

gezogen und wurde von

einem Bekannten meiner

Frau angesprochen. Wir

haben uns gut unterhalten,

irgendwann über Tennis

gesprochen, dann mal miteinander

gespielt und da

hat er gefragt, ob ich nicht

Interesse hätte als Trainer

für Mastholte zu arbeiten.

Da hab ich direkt zugesagt.

Gibt es einen bisherigen

Höhepunkt als Trainer?

Der Aufstieg der Damen

von der Kreisklasse in die

44

Das IntervIew

“Die Mitglieder müssen sich wohlfühlen”

Bezirksklasse dieses Jahr

war sicherlich eine tolle Sache,

aber wie groß da meine

Beteiligung schon war,

kann ich nicht sagen.

Wie ist das Niveau Ihrer

Schützlinge?

Das ist gut. Sie spielen auf

Bezirksklassenniveau.

Welches Niveau möchten

Sie mit Ihnen erreichen?

Das Wichtigste ist, dass sie

am Ball bleiben. Ich möchte

sie auch für die Zukunft fürs

Tennisspielen begeistern.

Außerdem sollen sie zunächst

einmal das bisherige

Niveau halten und sich op-











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timalerweise irgendwann

verbessern. Potential für

mehr ist auf jeden Fall da.

Wie viel Zeit investieren

Sie pro Woche?

Ich gebe donnerstags ab

18:30 Uhr eine Stunde

Training und bereite diese

etwa 30 Minuten lang vor.

Wie sieht ein „normales“

Tennistraining aus?

Eine Stunde lässt sich in

drei Phasen aufteilen. Wir

starten mit einer Aufwärmrunde

bei der kleine Spiele

oder auch mal einfaches

Joggen auf dem Programm

stehen. Dann arbeiten wir

an technischen Disziplinen.

Koordinationstraining,

serve and volley… sowas.

Und am Ende dürfen sie

häufig entscheiden, was

sie machen möchten. Da

kommt meistens ein Doppel

bei raus und der Wettkampfcharakter

kommt

durch. Ich spiele dabei häufig

mit und gebe mir Mühe

den Ball im Spiel zu halten.

Wie ist denn das Klima

zwischen den drei Spielerinnen?

Sehr freundschaftlich. Zwei

sind Schwestern und die

dritte ist eine gute Freundin.

Die machen auch außerhalb

des Tennis viel zusammen.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Tennis

Ihr Eindruck der Mastholter

Tennisabteilung?

Die Spieler haben alle unterschiedliche

Motive fürs

Tennisspielen. Für einige

steht der Wettkampfgedanke

im Vordergrund.

Dieses unbedingt gewinnen

wollen. Dieser Kampf

gegen sich selbst, auch im

mentalen Bereich. Viele

mögen eher das Gesellige.

Man trinkt nach dem Training

ein Bierchen zusammen

oder grillt.

Und wie wurden Sie im

Verein aufgenommen?

Ich habe drei Schülerinnen,

die 17-20 Jahre alt sind. Die

drei haben mich super aufgenommen.

Das Training

macht richtig Spaß und

auch die zwischenmensch-

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Peter Hartmann kurz und knapp:

Ich bin …

... aufgeschlossen, humorvoll, spontan

Tennis ist für mich …

... Leidenschaft, Spaß, sportliche Abwechslung

Das wichtigste im Sport ist …

... Spaß, Aktivität, körperliche Gesundheit

Eine Niederlage bedeutet …

... teilweise Frust, stärker daraus hervor gehen

Erfolg heißt …

... positive Gefühle, Euphorie

Trainer sein bedeutet …

... Spaß haben, etwas von sich selbst geben,

Unterhalten

Die größten Sportler aller Zeiten …

... Michael Jordan, Franz Beckenbauer, Sergej Bubka

Mein Motto …

... Steck den Kopf nicht in den Sand!

Solidarisch.

Fair.

Partnerschaftlich.

Regional.

AUS ÜBERZEUGUNG.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

Solidarität, Fairness, Partnerschaftlichkeit, Regionalität – Diese Werte der

genossenschaftlichen Idee sind Grundlage unseres Alltags. Und natürlich auch

unserer Arbeit. Denn sie helfen uns dabei, Sie in allen Belangen fair und

partnerschaftlich zu unterstützen. Sprechen Sie mit Ihrem Berater, rufen Sie an

(Telefon 05244 9207-0) oder gehen Sie online: www.volksbank-rietberg.de

liche Kommunikation

stimmt einfach. Sie setzen

auch fast immer das um,

was ich ihnen sage (lacht).

Was ist Sie für das Wichtigste

an einem Tennisclub?

Die Mitglieder müssen sich

dort wohl fühlen. Die Geselligkeit

darf nicht zu kurz

kommen, und dennoch

sollten sportliche Akzente

gesetzt werden.

Würden Sie die Gruppe

wieder übernehmen?

Ja, auf jeden Fall. Ich bin

auch gerne bereit, noch ein

oder zwei Schüler aufzunehmen

oder eine weitere

Gruppe zu leiten. Da habe

ich schon Lust zu.

Profitieren Sie von

unserer genossenschaftlichen

Idee.

45


In dieser Saison ist die

verjüngte 1. Damenmannschaft

wieder in der 1.

Kreisklasse angetreten.

In den vergangenen zwei

Jahren, war das Glück in

den Meisterschaftsspielen

nicht auf der Seite dieser

Mannschaft. In beiden Jahren

verloren sie jeweils das

letzte, entscheidende Spiel

und gaben jedes Mal, den

ersten Tabellenplatz am

letzten Spieltag unglücklicherweise

ab und verpassten

somit den Aufstieg in

die Kreisliga. In diesem

Jahr hingegen, zeigten die

Spielerinnen was in ihnen

Steckt. Mit viel Motivation

und Ehrgeiz starteten Sie

in die Saison und wollten

46


Tennis www.rwm-online.de

Aller guten Dinge sind drei!

sich den Aufstieg in diesem

Jahr auf keinen Fall abnehmen

lassen. Insgesamt trat

Mastholte gegen sechs

Mannschaften an.

Das erste Spiel bestritten

sie sofort gegen den Tabellenzweiten

TC Herzebrock,

welches sie deutlich

8:1 gewannen. Wobei Sie

das eine verlorene Doppel

abgeben musste, weil

Raphaela Kleine sich unglücklich

verletzt hatte und

nicht weiter spielen konnte.

Auch den TC Harsewinkel

schickten sie 8:1 nach

Hause. Der Tabellenfünfte

TTC Gütersloh ist leider

ohne plausible Erklärung

nicht zum Spiel angetreten

und schenkte Mastholte

einen 9:0 Sieg. Gegen den

TC Kaunitz und FC Stukenbrock

hingegen zeigten die

Spielerinnen, dass Sie auch

beim antreten der Mannschaften

einen 9:0 Sieg

schaffen können. So gaben

sie nicht nur kein Match an

die Gegnerinnen ab, sondern

auch keinen einzigen

Satz. Lediglich gegen den










TC Marienfeld gaben sie

wieder ein Spiel ab und

gewannen mit einem 8:1.

So sicherte sich Mastholte

einen perfekten und soliden

Aufstieg in die Kreisliga

ohne verlorenes Spiel und

mit lediglich 3 Matches und

7 Sätze die Sie abgegeben

haben. Besser könnte eine

Saison nicht laufen!


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RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de RWM intern

Verlosungs-Gewinner der Sportwoche gehen in die Luft

Nach langen warten war es

endlich soweit und unsere

Gewinner der letztjährigen

Verlosung der Heißluftballonfahrt

auf unserer Sportwoche

konnten in die Lüfte

steigen.

Mit Matthias Hanebrink

und Helga Lübbert gewannen

seinerzeit nämlich zwei

Fastnachbarn die begehrten

Gewinne der Brauerei

Hohenfelder.

Es stellte sich aber heraus,

dass eine gemeinsame Terminabsprache

schwierig

wurde.

Entweder war das Wetter

nicht dementsprechend,

oder der Urlaub kam dazwischen

und somit zog

sich der Termin hin.

Jetzt aber, an einem schönen

Spätsommertag, war

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

es dann endlich soweit.

Man traf sich in Wiedenbrück

an der Burg um bei

guter Weitsicht starten zu

können.

Da beide Gewinner noch

nie eine Ballonfahrt mitgemacht

hatten, war die Anspannung

bei Fahrern und

den mit angereisten Verwandten

natürlich groß.

Die günstigen Windverhältnisse

führten dazu, dass

man über Bokel, Mastholte

und dem Paderborner Land

in Richtung Delbrück geleitet

wurde.

Somit konnten sich Matthias

und Helga mal von oben

ein ganz anderes Bild vom

schönen Mastholte machen.

Kurz vor Sonnenuntergang

war aber dann zum Bedau-

ern der beiden die Fahrt zu

Ende und es wurde ein Landeplatz

angepeilt.

Danach mussten die Gewinner,

wie bei Ballonfahrten

üblich, natürlich noch

der obligatorischen Taufe

unterzogen werden.

Der Abend war für die beiden

aber nicht zu Ende und

so wurde noch zünftig bis

zu später Stunde in einer

Lokalität in Mastholte die

Fahrt Revue passiert und

beide bestätigten, dass Ihnen

der Ausflug riesig Spaß

gemacht hat

Bedanken möchten wir uns

hier noch einmal im Namen

von Rot-Weiß bei der Hohenfelder

Brauerei für die

tolle Unterstützung.

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RWM intern www.rwm-online.de

Am Anfang des Jahres wurde

im Vorstand der Beschluss

gefasst einen neuen

Bulli für unseren Sportverein

anzuschaffen.

Nun ist es soweit. Der gut

gebrauchte VW T5 Bulli

48

Wir planen und gestalten Ihre Ideen ...

HGM-Holztreppen GmbH

Gewerbestraße 2

33397 Rietberg-Mastholte

Fon 0 29 44. 9 87-0

Fax 0 29 44. 9 87-2 87

RWM hat einen neuen Bulli

gewährleistet auch in der

Zukunft, dass die vielen Jugendlichen

Sportler sicher

zu den auswärtigen Terminen

reisen können.

„Der alte Bulli war wirklich

nicht mehr tragbar und

die Reparaturkosten häuften

sich zusehends“, so

Geschäftsführer Reinhard

Walter. Er hält seit Jahren

ein Auge auf die Fahrzeuge.

Bedanken möchte sich Rot-

Weiß besonders bei der

Unsere Ausstellung ist für Sie geöffnet:

Mo. bis Fr.: 8.00 – 18.00 Uhr

Samstag: 10.00 – 12.30 Uhr

Sonntag: 14.00 – 17.00 Uhr (keine Beratung, kein Verkauf)

Besuchen Sie unsere Ausstellung mit 28

begehbaren Treppen von preisaktiv bis exklusiv.











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Sparkasse-Rietberg, sowie

beim Versicherungsbüro

Manfed Petermeier. Beide

Sponsoren unterstützen

den Verein seit Jahren bei

der Finanzierung und Unterhaltung

unserer Fahrzeuge.

www.hgm.de

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Förderer des Monats

Ein echtes Urgestein im

Team der Förderer von

Rot-Weiß Mastholte ist das

Autohaus Glasemacher.

Seit nunmehr 25 Jahren

unterstützt das Mastholte

Familienunternehmen die

Handballfrauen-Mannschaft

von RWM als Trikotsponsor.

„Damals hatten wir viele

Kundinnen aus der Damenmannschaft“,

erinnert sich

Martin Glasemacher, der

das Unternehmen in der

zweiten Generation führt,

an die Anfangszeit. Da der

heutige Inhaber auch selbst

bis zur A-Jugend bei Rot-

Weiß Handball spielte, fiel

die Entscheidung für ein

Sponsoring nicht schwer.

„Und bis heute hat es keinen

Grund gegeben, warum

wir das nicht weiterführen“,

sagt der 45-Jährige.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Unterstützung seit 25 Jahren

Seit 25 Jahren unterstützt Martin Glasemacher (hinten ganz rechts) die

Handballdamen mit Sponsoring und neuen Trikotsätzen.

Noch länger engagiert sich

das Autohaus Glasemacher

bei der Fußballmannschaft.

Seit den 1970er-Jahren ist

eine Werbebande auf dem

Sportplatz platziert.

Hubert und Christel Glasemacher

gründeten am 1.

Dezember 1962 den gleichnamigen

Betrieb. Die ers-

ten Arbeiten wurden an der

Lippstädter Straße in einer

Garage neben der Molkerei

(heutiger Elli-Markt) ausgeführt.

Im Jahr 1966 entstand an

der Rietberger Straße der

Grundstein für das heutige

Autohaus. Da der Platz einfach

zu eng wurde, wurde

In seinem Autohaus bietet Martin Glasemacher seinen Kunden ein reichhaltiges Fahrzeugangebot.

1977 eine Hallenerweiterung

in Angriff genommen.

Die Ausstellungshalle für

Neufahrzeuge wurde 1994

eingeweiht.

Heute arbeiten fünf Kfz-

Mechaniker auf der Fläche

von über 10 000 Quadratmetern

in Werkstatt und

Fahrzeughandel und bieten

neben einem reichhaltigen

Fahrzeugangebot einen

umfassenden Reparaturservice

für alle Fabrikate

und eine kompetente Beratung.

Auch auf die Ausbildung

ihrer qualifizierten Mitarbeit

legt der Familienunternehmen

viel Wert: in den

Jahren wurden 30 Kfz-Mechaniker

im Betrieb ausgebildet.

Seit dem Jahr 2001

wird das Autohaus in zweiter

Generation von Martin

und Marion Glasemacher

geführt.

AUTOHAUS GLASEMACHER

• Rietberger Straße 66,

Mastholte

• Telefon: 02944 / 1600

• Fax: 02944 / 2974

• Internet: www.autohausglasemacher.de

• E-Mail: autohaus-glasemacher@mobile.de

• Öffnungszeiten

Werkstatt:

Mo. bis Fr., 7.30 bis 16.45 Uhr

Sa. 8 bis 12 Uhr

Büro und Verkauf:

Mo bis Fr., 7.30 bis 18.30 Uhr,

Sa 8 bis 13 Uhr.

• Abschleppdienst 24 Stunden

am Tag:

Telefon: 02944 / 1600

• Inhaber: Martin Glasemacher

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Tischtennis www.rwm-online.de

36:32 - Damen fügen Tabellenführer Union Halle erste Niederlage zu

Im wichtigen Spiel gegen

Daseburg II gewann Rot-

Weiß Mastbolte mit 8:4.

Es ging so los wie immer:

Im 1. Doppel verloren Corinna

und Fränzi nach 2:0

Satzführung noch mit 2:3.

Christiane und Tanja schlugen

Lüdeke und Müller mit

3:1. Die ersten Spiele im

oberen Paarkreuz entschieden

wir mit 3:0 für uns.

Anschließend gewannen

Corinna und Christiane gegen

Pommerenke und Müller

mit 3:1, somit stand es

schon 5:1. Fränzi machte

mit Faupel kurzen Prozess

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und siegte mit 3:0.

Tanja konnte gegen die

Nummer 2 aus Daseburg

leider nichts ausrichten

und verlor. Corinna siegte

gegen Müller und Christiane

hatte gegen Pommerenke

keine Möglichkeiten um

das Spiel für sich zu entscheiden.

Danach ging es Überkreuz.

Corinna traf auf die Nummer

1 Faupel und ging mit

1:3 als Verliererin von der

Platte. Fränzi zeigte in ihrem

letzten Spiel eine gute

Leistung und gewann mit

3:0. Somit war der 8:4 Sieg

eingefahren.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Tischtennis

36:32 - Damen fügen Tabellenführer Union Halle erste Niederlage zu

Nachdem die Saison sehr

schlecht begann, zuerst

ein Unentschiedenen und

dann drei Niederlagen in

Folge, kam nun zum Heimspiel

mit dem TV Einigkeit

Langenberg V ein bekannter

Gegner, der kein einfaches

Spiel versprach.

Die letzten Jahre mussten

immer alle Spiele ausgespielt

werden, mal ein 9:7

für Mastholte, mal ein 7:9

für Langenberg, und zumeist

ein Unentschieden,

also 8:8!

Mastholte spielte mit der

Aufstellung:

- Dominik Tomaszewski

- Andreas Flaskamp

- Markus Schwarz

- Franz Meierfrankenfeld

- Sebastian Sure

- Heinz Loick

TV Einigkeit LangenbergV

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

trat an mit:

- Ralf Döring

- Gerhard Bartkewitz

- Wilfried Neuhaus

- Franz-Peter Brinkmann

- Franz-Josef Wössmann

- Manfred Biermann

Die Party startete sofort

mit einem kleinen Plus

für Mastholte, denn RWM

konnte von den drei Startdoppeln

zwei für sich verbuchen.

Es gewannen

das Doppel Tomaszewski/

Schwarz klar in drei Sätzen

und das Doppel Meierfrankenfeld/Sure.

Im ersten Einzeldurchgang

konnten im oberen Paarkreuz

beide RWM-Spieler

ihr Spiel gewinnen, sowohl

Dominik Tomaszewski wie

auch Andreas Flaskamp

mussten hierbei über die

volle Distanz von fünf Sätzen

gehen.

Im mittleren Paarkreuz

wurden die Punkte aufgeteilt,

Markus Schwarz holte

sein Spiel klar in drei Sätzen.

Leider musste sich aber

Franz Meierfrankenfeld

knapp im fünf Sätzen gegen

Ralf Döring geschlagen geben.

Das untere Paarkreuz ging

nun wieder an die Mastholter.

In jeweils vier Sätzen

holten hier Sebastian Sure

und Heinz Loick ihre Spiele

sicher nach Hause.

Beim Stand von 7:2 für

Mastholte, startete der

zweite Einzeldurchgang,

jedoch war die Gegenwehr

der Langenberger gebrochen,

so dass die beiden

Spiele im oberen Paarkreuz

auch die letzten waren! Dominik

Tomaszewski und Andreas

Flaskamp holte diese

Einzel ohne Satzverlust.

Am Ende stand ein überraschend

klarer 9:2-Erfolg

über TV Einigkeit.

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Tischtennis www.rwm-online.de

Vom 16. bis 18. September

fanden unsere diesjährigen

Kreismeisterschaften

mit einer Rekordteilnahme

von 558 Teilnehmern in

Langenberg statt. Wir von

RW erzielten folgende Ergebnisse:

Am Freitag holten in der

Mädchenklasse Katrin Hölscher

und Johanna Twillemeier

einen hervorragenden

2. Platz im Doppel. Im

Einzel gingen Katrin Hölscher,

Johanna Twillemeier,

Marina Grauthoff, Katharina

Tanger und Marleen

Rüdy leider leer aus. Marleen

schaffte es am weitesten

und schied erst im Viertelfinale

aus.

Die Konkurrenz aus Schloss-

Holte war in diesem Jahr

leider noch eine bisschen

zu stark für unsere Mädels.

In der Jugendklasse gab es

für unser Jungs leider auch

nichts zu holen, sie schieden

alle frühzeitig aus.

In der Herren B Klasse (bis

morgens um 03.00 Uhr)

holte sich Matthias Stallein

einen guten 2. Platz. Er verlor

erst im Endspiel gegen

Björn Brust aus Gütersloh.

Im Doppel mit Andre Petermeier

bekamen sie nach

sehr guten Spielen ebenfalls

die Silbermedaille.

Am Samstagmorgen starteten

dann zuerst die

Nachwuchsklassen. Hier

sammelten in den Schülerkonkurrenzen

Fabian

Vienenkötter und Jannik

Gondolf erste Turniererfahrungen.

Sie schieden aber

leider beide frühzeitig aus.

Danach ging eine unserer

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Johanna Twillemeier wird Kreismeisterin

stärksten Spielerinnen Johanna

Twillemeier in der

Schülerinnen A Klasse an

den Start. Im Einzel belegte

sie nach starken Spielen einen

sehr guten 2. Platz.

Im Doppel ließ sie dann

mit ihrer Partnerin Sarah

Strauss aus Isselhorst den

anderen Schülerinnen kei-

ne Chance und somit holten

die beiden den verdienten

ersten Kreismeistertitel

für RW Mastholte.

Am Nachmittag begannen

dann die Seniorenklassen.

Zuerst begannen die Mixed

Konkurrenzen. Hier zeigten

Franziska Thiesmann und

Matthias Stallein hervor-











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ragende Spiele und wurden

am Ende guter 3. Der

Start war schon perfekt, so

schalteten sie in ihrem ersten

Spiel ein favorisiertes

Mixedpaar aus Schloss Holte

aus. Danach steigerten

sie sich von Spiel zu Spiel.

In der Damen A Klasse ging

die komplette erste Mannschaft

mit Franziska Thiesmann,

Tanja Schlepphorst,

Corinna Franke-Hellmann

und Christiane Mangel an

den Start. Im Doppel gelang

Corinna und Franziska

ein guter 3. Platz. Christiane

und Tanja hatten im 1.

Spiel gleich eine Hammerlos

erwischt.

Sie spielten gegen die späteren

Siegerinnen Thöne/

Otto aus Schloss Holte und

schieden nach gutem Spiel

schon aus. Im Einzel kamen

Franziska und Corinna nach

guten Spielen als Gruppenerste-

und zweite in die

nächste Runde.

Für Corinna war danach das

Turnier beendet. Christiane

und Tanja kamen nach sehr

guten Spielen leider nicht

aus der Gruppe raus und

schieden aus.

Matthias Stallein startete

am Samstag auch in der

starken Herren S Klasse.

Nach guten Spielen im Einzel

und Doppel konnte er

an diesem Tag leider keine

Medaille holen.

Am Sonntag spielten in

der Herren D Klasse Markus

Schwarz und Sebastian

Sure. Die beiden hatten

auch nicht ihren besten Tag

erwischt und konnten leider

keinen Titel mehr vor

RW holen.

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

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www.rwm-online.de Vorstand

1. Vorsitzender

Dietmar Wieck

Alte Landstr. 59

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-6261

dietmar.wieck@rwm-online.de

2. Vorsitzender

Jörg Duhme

Auf der Hardt 2

33397 Rietberg-Mastholte

joerg.duhme@rwm-online.de

3. Vorsitzende

Resi Buschkröger

Immenweg 28

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-2355

resi.buschkroeger@rwm-online.de

1. Geschäftsführer

Reinhard Walter

Ginsterweg 3

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-7718

reinhard.walter@rwm-online.de

2. Geschäftsführer

Gottfried Walter

Im Grünen Winkel 5

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-1488

gottfried.walter@rwm-online.de

RWMagazin - Ausgabe Oktober 2011

Vorstand

1. Schriftführerin

Monika Duhme

Zum Freien Stuhl 15

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-6285

monika.duhme@rwm-online.de

2. Schriftführer

Jörn Frensemeier

Am Markt 6

33397 Rietberg-Neuenkirchen

05244/4058400

joern.frensemeier@rwm-online.de

Sozialwart

Manfred Petermeier

Weststr. 30

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-598383

manfred.petermeier@rwm-online.de

Beisitzer

Florian Giesecke-Uellner

Johannes Röhr

Jürgen Schlepphorst

Udo Großevollmer

Oliver Brinkhaus

Reinhard Heinrichsmeier

Ehrenvorsitzende

Walter Löhner

Heinrich Tanger

Werben bei Rot-Weiß

Sport trifft in der Bevölkerung auf großes Interesse. Auch Rot-Weiß Mastholte sorgt regional, aber auch überregional

für beste Werbung in Sachen Sport. Um zielgerecht mit Ihrem Unternehmen zu werben, bietet unser Sportverein

interessante Möglichkeiten. Ob es nun die Werbung in der Sporthalle, auf dem Sportplatz, der Internetseite

oder hier in unserem RWM-Magazin ist:

Wir schnüren mit Ihnen gemeinsam das richtige Werbepaket für Ihre Marketingstrategie.

Übrigens: Werbung muss nicht teuer sein, man muss sie nur richtig platzieren.

Sprechen sie uns an. Persönlich, aber auch über joerg.duhme@rwm-online.de.

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Impressum www.rwm-online.de

Herausgeber: SV Rot-Weiß 1950 e.V. Mastholte

Redaktion/Autoren Kim Schoenrock, Monika Duhme, Nicole Giesecke-Uellner, Meinolf Berkemeier, Christian Lütkemöller

Jürgen Schlepphorst, Jörg Duhme, Resi Buschkröger, Peter Floß, Tanja Schlepphorst, David Inderlied

Gestaltung/ David Inderlied

Layout: E-Mail: david.inderlied@web.de

Titelblatt: RWMagentur

Fotos: Monika Duhme, Nicole Giesecke-Uellner, Jörg Duhme, Meinolf Berkemeier, Resi Buschkröger, David Inderlied

V.i.S.d.P.: RWMagentur, Jörg Duhme

Druck: TG Druck+Werbung

Redaktionelle Beiträge: redaktion@rwm-online.de

Anzeigen: anzeigen@rwm-online.de

Alle Rechte vorbehalten. Das gesamte “RWMagazin” einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne

schriftliche Zustimmung der entsprechenden Stellen unzulässig. Verwertungsrechte für Texte und Fotos liegen beim jeweiligen Autor bzw.

Fotografen. Verwertungsrechte Anzeigen liegen beim Verein.

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