Das Kochjournal_01-2018_Leseprobe

DVSMediaGmbH

Ausgabe 01/2018 | Juni | EUR 6,00 | CHF 8,90

DAS KOCHJOURNAL

Geschmacksabenteuer für unsere süßen Kleinen

GLUTEN-

UND

ZUCKER-

FREI

LESE-

PROBE

Herausgegeben von:

LCHF DEUTSCHLAND

www.LCHF-Deutschland.de


EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser!

„Meine Zwillinge drehen immer voll auf, wenn sie zu viele Süßigkeiten

essen. Dann werden sie schnell aggressiv, hören nicht auf

mich und Streitigkeiten sind vorprogrammiert. Bekommen sie weniger

Zucker, sind sie viel umgänglicher und alles verläuft harmonischer.

Ich weiß aber nicht, wie ich es umsetzen kann, den Zuckerkonsum

dauerhaft zu reduzieren.“

Iris Jansen & Margret Ache

Diese Aussage einer Freundin brachte uns zum Nachdenken. Was

macht ein Zuviel an Zucker mit den „süßen Kleinen“? Karies, das

wissen alle. Doch welche Auswirkungen gibt es noch? Und wie gelingt

es Eltern, ein Zuviel an Zucker zu umgehen/vermeiden? In unserer

heutigen Welt ist Zucker omnipräsent und schon lange kein

Luxusartikel mehr. Ganz im Gegenteil!

Doch die Dosis macht das Gift. Es spricht nichts dagegen, den Kindern täglich eine kleine Kinderhandvoll

Süßigkeiten zu geben. Aktuell liegt der Zuckerkonsum der EU-Bürger aber bei 40 Kilogramm Zucker pro

Kopf im Jahr. Das sind 110 Gramm Zucker pro Tag! Dabei wird der sogenannte Haushaltszucker jedoch nur

in relativ geringen Mengen als Zucker im Haushalt verbraucht. Das meiste steckt in industriell verarbeiteten

Produkten, wie Kakaopulver, Kaltgetränken, Knabberartikeln und Eis, aber auch in Feinkostsalaten,

Gewürzgurken, Ketchup, Rotkohl oder Pizza.

Welche zuckerreduzierten oder zuckerfreien Alternativen gibt es beim Kochen und Backen? Genau um

diese geht es in dem Kochjournal „Geschmacksabenteuer“.

Liebe Eltern, wir geben Ihnen Anregungen, wie Sie Ihren süßen Nachwuchs mit weniger Zucker gesund

ernähren, sodass Sie mit Ihren Kindern mit Leichtigkeit gesund durchs Leben gehen können. Übrigens, die

Rezepte tun der ganzen Familie gut.

Herzliche Grüße

Margret Ache & Iris Jansen


INHALT

Editorial

Inhalt 03

Basiswissen 04

Zucker – Wussten Sie, dass... 04

Wissenswertes 06

Kinder und eine zuckerfreie Low-Carb-Ernährung

von Dr. Ulrike Fischer

Das Zuckerquiz – mitmachen und gewinnen 09

Fette und Proteine, wo seid ihr? von Valentina Moling 11

Hilfe... ein Pubertier!!! von Heike Schulz 14

Low Carb mit Kindern – Alltag, Wunsch und Wirklichkeit

von Jörg Kiel

Mein Traum von Sabine Jahnke 19

Die erste Beikost für mein Baby – worauf sollte man achten?

von Elisabeth Häusler

Gesunder Kindergeburtstag von Katja Lehmann 23

Kreative Küche 25

Beikostrezepte 26

Snacks 30

Saucen & Dips 31

Aufstriche 32

Brot & Brötchen 34

Warme Speisen 38

Süße Versuchungen 46

Getränke 60

Rezept-Register 62

Abonnement/Impressum 63

U2

06

16

21

3


BASISWISSEN

Wussten Sie, dass...

… raffinierter Zucker,

der sich in verarbeiteten

Lebensmitteln befindet,

keinen Nährwert hat?

… Zucker unser Belohnungssystem

im Gehirn

anregt, Glücksgefühle

fördert und dadurch

süchtig machen kann?

… im Durchschnitt

jeder EU-Bürger 40 kg

Zucker im Jahr isst?

(Das entspricht etwa 35

Zuckerwürfeln am Tag.)

… Light-Produkte

häufig mehr Zucker

enthalten?

… es über 70 verschiedene

Bezeichnungen für

Zucker gibt?

… Apfelsaft genauso viel

Zucker wie Cola enthält?

… alle Kohlenhydrate bei

der Verdauung in Blutzucker

umgewandelt werden?

(Kohlenhydrate bestehen

aus Zuckermolekülen, also

auch die aus Brot, Nudeln,

Reis, Backwaren und Kartoffeln.)

… Experten schätzen,

dass in Deutschland bis

zu 11% aller

Kinder und Jugendlicher

an einer Fettlebererkrankung

durch Fastfood

und Zucker leiden?

… Zucker in etwa

80% aller Lebensmittel

enthalten

ist?

Geschmacksabenteuer 01/2018

4


Fette und Proteine, wo seid ihr?

von Valentina Moling

Ich sitze in einer Bäckerei, als zwei Kinder mit ihrer Mutter

hereinkommen. Die Kinder entdecken sofort die Milchschnitten

im Kühlregal: „Mama, dürfen wir bitte eine Milchschnitte haben?“

Die Mama gibt nach langen Diskussionen nach und sagt

dann: „Ok! Jetzt reicht es aber für heute, ihr habt gestern schon

Eis und Schokolade bekommen. Heute Abend gibt es etwas Gesundes,

leckere Pasta mit Tomatensauce.“

Als ich das hörte, hätte ich sehr gerne eingegriffen und der

Mutter erklärt, dass Nudeln nicht gerade gesund sind und das

bisschen Tomatensauce auch nicht das Gemüse ersetzt. Mal davon

abgesehen, dass die Tomatensauce wahrscheinlich aus der

Dose kommt und Zucker zugesetzt ist.

Ich habe es aber lieber sein lassen, denn italienischen Müttern

zu erklären, dass die geliebte Pasta nicht gesund ist, ist wirklich

eine Herausforderung! Dass ein Teller Nudeln den Blutzuckerspiegel

schnell ansteigen lässt, wissen die wenigsten.

Im ersten Moment ist ein Kind nach einem Nudelgericht

schnell satt, bekommt aber dann kurze Zeit später große Lust

auf etwas Süßes, weil der Blutzucker insulinbedingt wieder im

Keller ist. Dieses ständige Auf und Ab führt dazu, dass die Kinder

zu viel essen und ständig nach Süßem verlangen.

Valentina Moling

Vor Kurzem erzählte mir eine Mutter, dass es bei ihnen zu

Hause keinen Zucker und keine Süßigkeiten gäbe, sie ernähre

ihre Kinder sehr gesund. Darauf fragte ich wie ein üblicher Essensplan

aussehe:

Frühstück: Brot (Semmel) mit Fruchtaufstrich und eine

Tasse Kakao | Vormittags: eine Brezel | Mittags: meistens

Pasta, Schlutzkrapfen oder Knödel | Nachmittags: Cracker,

Grissini, Kekse und etwas Obst | Abends: Reis, Gnocchi, Pizza

und ab und zu Fleisch.

Gemüse versuche sie bei den Nudelgerichten oder beim Reis

reinzuschmuggeln. Fazit: die Kinder essen den ganzen Tag

Getreide und fast ausschließlich Kohlenhydrate! Die meisten

Eltern halten leider einen solchen Speiseplan für sehr gesund.

Wo bleiben denn gute Fette und Proteine?

11

Geschmacksabenteuer 01/2018


Hilfe... ein Pubertier!!!

von Heike Schulz

Ein Erfahrungsbericht mitten aus dem Leben

So – nun ist es so weit, auch uns hat die Pubertät nicht „verschont“.

Also der Zustand, der aus den lieben Kleinen quasi über

Nacht stachelige Kakteen macht. Mir ist bisher auch noch kein

Elternteil begegnet, das laut geschrien hat: Hurra, mein Kind

ist in der Pubertät! Die meisten hoffen darauf, dass genau ihr

Kind diese Phase auslässt bzw. überspringt und doch erwischt

es alle eiskalt. Dabei ist diese Phase für die soziale Entwicklung

des Kindes aber durchaus wichtig, ebenso wie das Zahnen, das

Sprechen und Laufen lernen. Das beruhigt jetzt vielleicht die

wenigsten in diesem Moment, ist aber so!

Natürlich gibt es die Phasen, in denen man am liebsten ein

Ticket zum Mond lösen würde (one way, versteht sich…), weil

der Teenager gerade wieder nur das Gegenteil von dem möchte,

was man anbietet, rät etc. und dabei in der Kommunikation auch

nicht mehr der Vokale mächtig ist: „Wßnsch“ (übersetzt: „Weiß

ich nicht“. Sehr beliebte Phrase…) oder „Mrgl“ (= „Mir egal“.

Wird gerne in Variation zu „Wßnsch“ gebraucht).

Aber – es gibt auch schöne Phasen. Um diese möglichst lang

zu erhalten, da bin ich mir sicher, kann man mit Ernährung einiges

dazu beitragen.

Das Problem ist, dass in Teenagerkreisen gesunde Ernährung,

bis auf wenige Ausnahmen, als uncool angesehen wird. Da wird

in Freundeskreisen über das Gemüse in der Schulmensa geschimpft

oder wie schlimm (!) der Gemüseauflauf zu Hause am

Wochenende geschmeckt hat. Zudem wurde man auch noch genötigt

(!) ihn zu essen (unvorstellbar), da möchte man natürlich

nicht außen vor stehen, sondern bestätigt, dass es einem selber

nicht viel besser ergeht…

Nun hatte unsere Tochter aber zu Hause mich. Ich bin seit

längerer Zeit am Thema Low Carb/LCHF-Ernährung mehr als

interessiert und habe nun auch noch die Ausbildung gemacht

(eigentlich schrecklich – gesunde Ernährung im Verfolgungswahn…).

Die Pubertät ist aber ja eine Phase der Rebellion, und

Heike Schulz

mir kam dabei auch noch ein Artikel unter, in dem es genau darum

ging. In den USA wurde eine Studie mit Teenagern gemacht,

die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden: Gruppe 1 bekam Texte

über gesunde Ernährung zu lesen und Gruppe 2 Texte über die

manipulativen Maschen der Lebensmittelindustrie. Beide Gruppen

schrieben einen Aufsatz darüber und als Belohnung gab es

eine Snack-Box, die selber zusammengestellt werden durfte.

Siehe da: Gruppe 2 griff aus revolutionären Gründen zu den gesünderen

Alternativen, um sich bewusst gegen die Lebensmittel-Mafia

aufzulehnen. 1

Das müsste doch auch im Kleinen zu schaffen sein, dachte ich

mir. Also erzählte ich rein zufällig bei nächster Gelegenheit, was

da alles so an Zucker in diverse Lebensmittel „geschmuggelt“

würde, um das Ganze schmackhafter zu machen, oder dass

Light-Produkte trotzdem schmecken, weil das fehlende Fett gegen

Zucker ausgetauscht wird.

Und siehe da, der Rebell in unserer Tochter erwachte. Sie ließ

sich von mir die Nährstoffzusammensetzungen auf Lebensmittelverpackungen

erklären und studierte sie selbst. Plötzlich war

es nicht mehr uncool, mich im Supermarkt darüber zu informieren,

welches Lebensmittel wie viel Gramm unverschämten

Zucker doch beinhaltet. „Schockschweresnötchen“ – es taten

sich Welten auf und der Zeitpunkt war gekommen, sich von dem

einen oder anderen Lieblingslebensmittel zu verabschieden. Es

gibt da diese unsagbar leckere braune Schokocreme, die aber

bei genauerer Rebellenbetrachtung tatsächlich schreckliche Inhaltsstoffe

hat!!! Eine Alternative musste her. Glücklicherweise

konnte ich helfen (auch plötzlich nicht mehr uncool, klasse!).

Geschmacksabenteuer 01/2018

14


KREATIVE KÜCHE

25

Geschmacksabenteuer 01/2018


Ab dem 7.–10. Monat!

Beikostrezepte

Zutaten:

KÜRBIS-BROKKOLI-BREI

» 20 g Hähnchenfleisch (Bitte unbedingt auf die

Qualität und Herkunft des Fleisches achten.)

» 75 g Hokkaido-Kürbis

» 75 g Brokkoli

» 2 EL Weidebutter

» Knochenbrühe nach Belieben

Ab dem 6. Monat!

1. Das Hähnchen waschen, trocken tupfen und in Stücke schneiden.

2. Den Kürbis schälen, würfeln und mit dem Hähnchen in etwas Wasser

oder Knochenbrühe circa 10 Minuten garen.

3. Den Brokkoli in keine Röschen teilen und für weitere 5 Minuten zu

dem Kürbis und dem Hähnchen geben.

4. Alles fein pürieren und die Weidebutter unterrühren.

Zutaten:

KARTOFFEL-FENCHEL-BREI

» 60 g Fenchel

» 60 g Möhren

» 60 g Kartoffel

» 25 g Lachs

1. Die Kartoffeln und die Möhren schälen und würfeln.

2. Den Fenchel putzen und klein schneiden.

3. Den Lachs ebenfalls in Stücke schneiden.

4. Das Gemüse in einen Topf mit etwas Wasser geben und circa 5 Minuten

garen. Dann den Lachs dazugeben und weitere 5 Minuten garen.

5. Zum Schluss alles pürieren und die Butter unterrühren.

Geschmacksabenteuer 01/2018

28


Warme Speisen

FISCHSTÄBCHEN

Zutaten:

1. Die Filets waschen, trockentupfen und gut mit Salz und Pfeffer würzen.

Filets in Fischstäbchen schneiden.

2. 3 Teller mit jeweils Pfeilwurzelmehl, ein verquirltes Ei und der Mischung

aus Kokosmehl und Parmesankäse anrichten .

3. Fischstäbchen zuerst im Mehl, dann im verquirltem Ei wenden und

mit der Kokosmehl/Parmesanmischung panieren.

4. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Fischstäbchen circa 5 Minuten

braten bis sie schön goldbraun sind. Dabei einmal wenden.

5. Fertige Fischstäbchen herausnehmen und mit einer Zitronenspalte

servieren.

12 Stück

» 400 g Fischfilets Dorsch/Kabeljau

» Salz

» Pfeffer

» 15–20 g Pfeilwurzelmehl

» 1 Ei

» Panade: 30 g Kokosmehl entölt +

40 g Parmesankäse, gerieben

» Kokosöl zum Frittieren

» Zitronenspalten für die Dekoration

41

Geschmacksabenteuer 01/2018


Warme Speisen

Zutaten:

4 Portionen

» 300 g Zucchini

» 150 g Aubergine

» 2 rote Zwiebeln

» 1 gelbe oder rote Paprika

» 250 g Tomaten

» 280 g Mozzarella

» 1 Knoblauchzehe, wer mag

» 50 ml Olivenöl

» Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin

nach Geschmack

» 1 Handvoll Basilikumblätter

GEMÜSEAUFLAUF

BELLA ITALIA

1. Das Gemüse und den Mozzarella in Scheiben schneiden und abwechselnd

in eine Auflaufform schichten, sodass sich ein buntes Bild

ergibt.

2. Eine Marinade aus den Gewürzen, Knoblauch und dem Olivenöl verrühren

und über den Auflauf geben. Im Backofen bei 200 Grad Umluft

circa 25 Minuten backen. Mit den Basilikumblättern garnieren.

Zutaten:

MALOTTAS SCHÜTTELPIZZA

6 Portionen

» 50 g schwarze, entsteinte Oliven

» 200 ml Schlagsahne

» 6 Eier

» 200 g mittelalter Gouda

» 100 g Lauch

» 315 g Champignons (1 Glas)

» 1 mittelgroße gelbe Paprika

» 200 g Salami

» 200 g Kochschinken

» 1 TL FiberHUSK

» Gewürze: Salz, Pfeffer, Oregano

1. Alle Zutaten klein schneiden, ordentlich vermengen und auf ein mit

Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Bei 175 Grad Umluft etwa

30 Minuten backen.

Geschmacksabenteuer 01/2018

42


Süße Versuchungen

EIS-REZEPTE

Die folgenden Rezepte sind unsere absoluten Familien-Lieblingsrezepte

und kommen auch bei Besuchskindern super gut

an. Einstimmiges Ergebnis lautet immer: Besser als in der Eisdiele!!!

Uns schmecken diese beiden Sorten am besten, aber man kann

auch gerne andere Früchte nehmen. Die angegebene Süße ist

lediglich ein Richtwert, auch hier kann man nach Bedarf weniger,

gar nicht oder auch mehr dazugeben. Ebenso kann die

Schokolade bei allen Sorten als geschmackliche Variation hinzugefügt,

weggelassen oder als „knackige Eisglasur“ darüber

gegossen werden.

Diese simplen Eis-Varianten sind im Thermomix (TM31) kreiert.

Man kann sie aber auch mit jedem handelsüblichen Blender zubereiten

(er sollte natürlich in der Lage sein gefrorene Früchte

zu schreddern). Wichtig zu beachten ist, dass man immer eine

gefrorene Komponente hat. Ich friere dazu immer frische Früchte

nach Bedarf ein, nach Möglichkeit in Bio-Qualität, (ansonsten

gehen auch Tiefkühlfrüchte, wenn gerade keine frischen

im Haus sind) und gebe dann danach die Sahne als cremige

Komponente dazu. Dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

47

Geschmacksabenteuer 01/2018


Süße Versuchungen

Zutaten:

6 Portionen

» 6 Eier

» 200 ml Kokosmilch

» 200 ml Sahne

» 100 ml Wasser

» 200 g gemahlene Haselnüsse

» 20 g FiberHUSK (gemahlene Flohsamenschalen)

» 40 g Kokosöl zum Braten

» 200 g Himbeeren

» 30 g Chia Samen

» 2 Tropfen Vanilleöl von Primavera

HASELNUSSPFANNKUCHEN

MIT HIMBEERMUS

1. Die Himbeeren mit dem Chia Samen vermixen und für ein paar Stunden

in den Kühlschrank stellen, so wird die Masse etwas fest.

2. Die Eier schaumig schlagen und die restlichen Zutaten dazugeben,

gut verrühren und etwa 5 Minuten ruhen lassen.

3. In einer Pfanne bei mittlerer Wärme in Kokosöl braten, zusammenklappen

und auf einen Teller legen. Zusammen mit dem Himbeermus

servieren.

Zutaten:

KINDERSAHNESCHOKOLADE

» 100 g Dr. Almond Kakaobutter

» 60 g Dr. Almond Sahnepulver

» 60 g Dr. Almond Mascarponepulver

» Dr. Almond Low-Carb Süße nach Geschmack

» Pure flavour Keks Aroma und Vanillearoma

» 200 g Dr. Almond Schokoladenzauber

1. Den Schokozauber schmelzen und je nach Möglichkeit eine Riegelform

damit auskleiden, oder Schokozauber einfach in eine beliebige

Form füllen.

2. Die Kakaobutter schmelzen (nicht über 40 Grad), etwas abkühlen

lassen, die Süße einrühren und dann das Sahne- und Mascarponepulver

gut unterrühren. Jetzt mit den beiden Aromen gut abschmecken,

eher einen Tick zu viel, der Geschmack nimmt nach dem

Durchkühlen noch etwas ab. Nicht wundern, die Masse ist relativ

fest, aber formbar. Direkt weiter verarbeiten und in die vorbereitete

Riegelform füllen bzw. auf den festen Schokozauber geben. Riegel

mit Schokozauber verschließen.

Geschmacksabenteuer 01/2018

50


Süße Versuchungen

SCHOKOLADENSUPPE

NACH OMA BERTHA

1. Sahne schlagen und beiseite stellen.

2. Sahne, Wasser, Vanille, Backkakao und Zirusfaser in einen Topf füllen

und gut verrührten. Aufkochen lassen und pürieren. Falls die Suppe

noch nicht die gewünschte Konsistenz hat, noch etwas Zitrusfaser

hinzugeben und erneut kurz pürieren. Den Topf von der Herdplatte

nehmen und die Schokolade unterrühren, bis sie geschmolzen

ist.

3. Die Suppe auf vier Teller verteilen. Die Schlagsahne und die fein geraspelte

Schokolade als Topping daraufgeben, servieren und genießen.

Zutaten:

» 200 ml Sahne

» 800 ml Wasser

» Vanille (Vanillestange, Pulver oder Tropfen)

nach Geschmack

» 20 g Backkakao

» 2 EL Zitrusfaser

» 70 g fein geraspelte Schokolade (am besten

selbsthergestellte Schokolade, Choketo oder

Zartbitterschokolade)

Topping:

» 80 ml Sahne

» 10 g fein geraspelte Schokolade

59

Geschmacksabenteuer 01/2018


GESUNDHEIT UND ERNÄHRUNG

Sabine Paul

Gehirndoping mit Gewürzen

Best.-Nr. 1163

ISBN 978-3-946010-12-8

Preis: 19,80 Euro + Versandkosten

Erscheinungstermin: 23. April 2018

LOW CARB DAS KOCHJOURNAL

FRÜHLING

Preis: 8,00 Euro + Versandkosten

ISBN Nummer: 978-3-946010-02-9

Bestellnummer: 1025

Jetzt

vorbestellen!

LOW CARB – LCHF

Magazin für Gesundheit und

ketogene Ernährung

Jahresabonnement: 20,00 Euro +

Versandkosten (4 Ausgaben)

Ihre Bestellungen richten Sie bitte an:

Expert Fachmedien GmbH // Aachener Straße 172 // 40223 Düsseldorf

Telefon: +49. (0)2 11. 15 91-159/151 // Fax: +49. (0)2 11. 15 91-150

E-Mail: lchf@dvs-hg.de // info@lchf-deutschland.de

Weitere Informationen unter: www.lchf-deutschland.de

oder auf www.expert-fachmedien.de/gesundheit-und-ernaehrung

LCHF DEUTSCHLAND

www.LCHF-Deutschland.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine