Der Messe-Guide zur 12. jobmesse münsterland

jobmessen

Willkommen zur 12. jobmesse münsterland am 16./17. Juni 2018 in der Halle Münsterland. Mit über 100 Ausstellern und über 5.750 neuen Karrierechancen für Messegäste vom Schüler bis Ingenieur!

EXTRA

Messemagazin

12. jobmesse münsterland

16. und 17. Juni 2018 – Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 16 Uhr

¡Mehr als 100 Aussteller

¡Viele Karrierechancen und

Ausbildungsangebote

¡Neu: Azubi-Lounge und Azubi-Talks

¡Workshops zur Berufs- und

Studienorientierung

¡Fotoservice, Mappenchecks, Vorträge

und vieles mehr


2 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

3 Grußworte.......................................................2-3

3 Jobmesse ausgezeichnet.....................................4

3 Grußworte...........................................................4

3 Erstmals mehr als 100 Aussteller.......................6

3 Vielschichtiges Rahmenprogramm......................8

3 Besucher wählen ihren „Stand der Messe“........9

3 Interview mit Projektleiter Jörn Schulte-Hillen..10

3 Erstmals dabei: Infos in der Azubi-Lounge.......12

3 Impulse durch einen Jobcoach.........................14

3 Das Workshop-Programm.................................15

3 Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch......16

3 Outfit-Tipps für sie............................................18

3 Outfit-Tipps für ihn...........................................19

3 Jobmessen bieten direkte Kontakte..................20

3 Das perfekte Anschreiben.................................22

3 So gelingt das Bewerbungsfoto........................23

3 Mehr über Unternehmen erfahren....................24

3 So klappt das Bewerbungsgespräch.................24

3 „jobmesse deutschland“ im zweiten Halbjahr..25

3 Digitale Helfer für die Berufswahl....................26

3 Berufe mit Zukunft: Viele Betriebe suchen

händeringend nach geeigneten Bewerbern......28

3 Regeln für die erfolgreiche Jobsuche................30

3 Spielerische Talentsuche...................................36

3 Zur Lehre an die Uni........................................37

3 Junge Frau wird Tiefbaufacharbeiterin ............38

3 Initiative „Klischeefrei“ nimmt Fahrt auf..........40

3 Vier Spartipps für Azubis..................................42

3 Bei der Wahrheit bleiben..................................43

3 Schlechte Karten für Schwänzer.......................44

3 Handwerksbetriebe legen Wert auf Praktika....44

3 Gravierender Wandel auf Ausbildungsmarkt....45

3 Typische Startprobleme und Fehler von Azubis.46

3 Geselle – und jetzt?..........................................48

3 Wissenswertes rund um das duale Studium.....50

3 Wenn die Karriere die Richtung ändert............51

3 Als Handwerker in der Industrie.......................52

3 Online weiterbilden...........................................53

3 Mit Weiterbildung gegen Fachkräftemangel.....54

3 So funktioniert die schulische Ausbildung........56

3 Wenn die Ausbildung schlecht läuft.................58

3 Gleitzeit hilft Müttern.......................................59

3 Stellenanzeigen richtig lesen............................60

3 Tipps für erfolgreiche Gehaltsverhandlungen...62

Impressum

Verlag:

Inhalt

Aschendorff Medien GmbH & Co. KG

An der Hansalinie 1, 48163 Münster

Anzeigenleitung: Marc Arne Schümann (verantwortlich)

An der Hansalinie 1, 48163 Münster

Redaktionsleitung: Claudia Bakker (verantwortlich)

Soester Straße 13, 48155 Münster

Redaktion:

sonderthemen.redaktion@aschendorff-medien.de

Druck:

Aschendorff Druckzentrum GmbH & Co. KG

An der Hansalinie 1, 48163 Münster

Ihre Ansprechpartner für Anzeigen:

Verkaufsleiter Gregor Hacke

Medienberater Friedhelm Quiter, Florian Overtheil

sonderthemen@aschendorff-medien.de

Bildung ist in Münster

traditionell ein sehr

hohes Gut. Zu Recht

spricht man in Münster von

einer leistungsfähigen und

vielfältig gestalteten Bildungslandschaft,

die sich im

Städtevergleich mehr als nur

sehen lassen kann. Münster

eine City of Learning.

Wissen und Bildung sind

quasi die Grundnahrungsmittel

dieser Stadt. Sie garantieren

zugleich ihren

Wohlstand, denn Bildung eröffnet

Chancen. Sie stärkt

das Selbstbewusstsein, gibt

Orientierung und schenkt

Handlungsfähigkeit. Zugleich

ist Bildung unverzichtbar

für den Zusammenhalt

unserer Gesellschaft

und für ihre Innovationskraft.

Wir in Münster wissen,

dass Bildungsinvestitionen

echte Zukunftsinvestitionen

sind, die sich auszahlen.

Denn die junge Generation

ist unser wichtigstes Zukunftskapital.

Zu diesem Antritt unserer

Stadt gehört als logische

Konsequenz natürlich auch

Seit nunmehr zwölf Jahren

veranstalten wir

die „jobmesse münsterland

und es macht mich

wirklich stolz, dass sich auf

dem Recruiting-Event jetzt

erstmals über 100 Aussteller

präsentieren. Das zeigt, wie

groß der Bedarf an qualifiziertem

Personal ist.

Die „jobmesse münsterland

ist für beide Seiten –

Besucher und Aussteller –

eine Riesenchance! Unternehmen

und Institutionen

können auf der Messe kräftig

die Werbetrommel rühren,

um neue Teamplayer für

sich zu gewinnen. Messegäste

haben die einmalige Möglichkeit,

innerhalb kürzester

Zeit viele attraktive Arbeitgeber

kennenzulernen. Wo

führt man schon mehrere

Bewerbungsgespräche an

einem Tag, direkt mit dem

Personalverantwortlichen

und ohne zuvor eine Mappe

eingereicht zu haben? – Das

ist eine tolle Chance für alle

Karriereinteressierten!

Auch der Branchen-Mix

GRUSSWORTE

Hier gewinnen alle

Markus Lewe

Foto: Stadt Münster

ganz selbstverständlich auch

die „jobmesse münsterland“.

Hier treffen überaus renommierte

Arbeitgeber und Aussteller

auf motivierte und

qualifizierte Bewerberinnen

und Bewerber, die vielleicht

schon bald das eigene Team

verstärken.

Ganz gleich ob Handwerk,

Handel, Dienstleistung oder

Industrie – die branchenübergreifende

jobmesse

Eine Riesenchance

Michael Barlag

Foto: Barlag

passt bei dieser Ausgabe

wieder hervorragend: Unter

den Ausstellern ist so gut wie

alles vertreten. Der weltweit

münsterland“ präsentiert

mit ihrer Vielzahl an Informations-

und Gesprächsangeboten

umfassende und generationsübergreifende

Chancen und Möglichkeiten

für verschiedenste Qualifikationen.

Sie findet in diesem

Jahr bereits zum zwölften

Mal statt und ist längst

zu einer festen Anlaufadresse

sowohl für Tausende Besucherinnen

und Besucher

wie auch für viele Unternehmen

geworden.

Daher habe ich auch in

diesem Jahr wieder sehr gerne

die Schirmherrschaft für

die „jobmesse münsterland

übernommen. Hier gewinnen

alle und damit auch der

Wirtschaftsstandort Münster.

In diesem Sinne wünsche

ich allen Beteiligten, allen

Besucherinnen und Besuchern

und allen Ausstellern

viel Erfolg, informative

Gespräche und wertvolle

Kontakte auf der zwölften

jobmesse münsterland“!

Markus Lewe

Oberbürgermeister der

Stadt Münster

führende Chemiekonzern

ebenso wie der regionale

Handwerksbetrieb, Hochschulen,

Dienstleister, Industrieunternehmen

– bis

hin zum Sportverein. Und

alle Aussteller haben Top-

Karrierechancen für Menschen

jeden Alters und jeder

Qualifikation im Gepäck!

Wie alle unsere Veranstaltungen

zeichnet sich auch

die „jobmesse münsterland

durch ihre angenehme Atmosphäre

aus. Damit Aussteller

und Messegäste sich

auf das Wesentliche konzentrieren

können, sorgen

wir für einen reibungslosen

Ablauf. Dabei hilft auch die

Erfahrung von mittlerweile

über 200 durchgeführten

Messen.

Ich möchte nicht vergessen,

mich bei unseren super

Teams in Osnabrück, Hannover

und an der Ostsee zu

bedanken sowie bei unserem

Medienpartner, den

Westfälischen Nachrichten.

Sie steht uns von der allerersten

Stunde an treu zur

Seite. Hut ab vor dieser grandiosen

Partnerschaft!

Und nun wünsche ich Ihnen

allen, unseren Kunden

und Besuchern, ganz viel Erfolg

und tolle Gespräche.

Michael Barlag,

Geschäftsführer

der veranstaltenden

Messeagentur Barlag


Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 3

GRUSSWORTE

Weg zum Traumjob ist geebnet

Sie hat sich längst etabliert

– die Jobmesse in

der Halle Münsterland

ist für Arbeitgeber eine glänzende

Gelegenheit, sich auf

die Suche nach Fachkräften

zu begeben. Hier finden sie

junge Talente mit Entwicklungspotenzial,

aber auch

Experten mit Erfahrung und

Fachkompetenz. Denn die

Jobmesse ist ein Recruiting-

Event für alle Generationen

und Qualifikationen vom

Azubi bis zum Akademiker.

Noch nie standen Unternehmen

in einem so harten

Wettbewerb um Auszubildende

und Fachkräfte. Für

sie gilt es mehr denn je, mit

einem überzeugenden Auftritt

als attraktiver Arbeitgeber

zu punkten. Bei der

Fachkraft aus der Generation

50plus ebenso wie bei dem

Young Professional, dem

Studienabbrecher, dem

Quereinsteiger oder dem

Dr. Benedikt Hüffer (l.) und Dr. Fritz Jaeckel

Schulabgänger, der mit einer

betrieblichen Ausbildung

den Grundstock für ein solides

Berufsleben legen will.

Wer nach neuen beruflichen

Herausforderungen,

Orientierung oder einem

Ausbildungsplatz sucht, erwartet

darum auf der Jobmesse

ein differenziertes

und qualitativ hochwertiges

Angebot. Die Ausstellerliste

Foto: Morsey/IHK Nord Westfalen

bildet die Vielfalt der regionalen

Wirtschaft ab. An den

Ständen kommen die Bewerber

unkompliziert mit

den Personalentscheidern in

Kontakt, können Fragen stellen

und sich über Karrierechancen

informieren.

Dass auch Existenzgründer

und Berufswechsler von

Bildungseinrichtungen beraten

werden, begrüßen wir

sehr. Nebenbei werden kostenlose

Bewerbungsmappenchecks,

Fachvorträge sowie

Bewerbungsfoto-Shootings

angeboten. Die Jobmesse

bietet eine großartige

Gelegenheit in Sachen beruflicher

Orientierung.

Den roten Teppich hat die

Halle Münsterland für die

Gäste der Jobmesse jedenfalls

ausgerollt. Wer diesen

Weg geht, findet den Traumjob.

Dr. Benedikt Hüffer

Präsident der

IHK Nord Westfalen

Dr. Fritz Jaeckel

Hauptgeschäftsführer der

IHK Nord Westfalen

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4 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

»Wir sind ein

attraktiver Arbeitgeber,

weil Thalia

eine Vielzahl an

Einstiegs- und

Karrierechancen für

Schüler, Studenten

und Berufserfahrene

bietet.«

Lioba Appel, HR Managerin | Thalia

Bücher GmbH

jobmesse

münsterland

ausgezeichnet

Sehr gutes Ergebnis bei Ranking

Er bremst das Wirtschaftswachstum,

gilt

als größtes Investitionshemmnis

für Firmen

und sorgt für extreme Engpässe

in einzelnen Branchen

– der Fachkräftemangel ist

für Unternehmen und Experten

schon längst zum

Schreckgespenst der deutschen

Wirtschaft geworden.

Um offene Stellen zu besetzen,

nutzen Personalverantwortliche

in Unternehmen

und Institutionen zunehmend

Karrieremessen.

Die wachsende Bedeutung

dieser Veranstaltungen hat

auch das Magazin „Focus“

erkannt. Erstmals recherchierte

das Institut Statista

in diesem Jahr eine Liste der

Top-Karrieremessen für die

Sonderausgabe „Focus Business“.

Basis war eine Longlist

mit insgesamt 500 Veranstaltungen

in ganz Deutschland,

aus der die Befragten auswählen

konnten. Von 51 veröffentlichten

Gewinnern erlangten

die Events der „jobmesse

deutschland-tour“

gleich neunmal den Titel

„TOP-Karrieremesse 2018“ –

so viele, wie kein anderer

Veranstalter bundesweit,

schreibt die Messeagentur

Barlag in einer Pressemitteilung.

Auch die „jobmesse

münsterland“ wurde prämiert.

Die Agentur veranstaltet,

wie es weiter heißt,

seit fast 15 Jahren Karrieremessen,

mittlerweile in 22

deutschen Städten.

In welchen Bereichen

braucht die deutsche Wirtschaft

dringend Nachwuchs?

In welchen Branchen haben

besonders junge Bewerber

die besten beruflichen Perspektiven?

Welche Fort- und

Weiterbildungen helfen,

dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken

und Karrieren

zu fördern? „Das kurze

Kennenlernen face-to-face

samt Small Talk entlang

Insgesamt 500 Karrieremessen hat das Institut Statista für

das Ranking ausgewertet.

Foto: Barlag

unseres roten Teppichs, um

zu entscheiden, ob es ein

weiteres Treffen geben wird,

spart Ausstellern und Bewerbern

eine Menge Zeit“, sagt

Michael Barlag, Geschäftsführer

des Veranstalters.

„Zeit, die eh niemand hat.“

GRUSSWORTE

Vielfältige Zukunftschancen im Handwerk

Ob Ausbildung, Karrierestart,

Weiterbildung

oder berufliche

Umorientierung: Bereits

zum zwölften Mal bietet die

Jobmesse ihren Besuchern

eine Plattform, um sich umfassend

und gebündelt über

den Arbeitsmarkt, freie

Lehrstellen, Arbeitgeber und

Bildungsangebote zu informieren.

Auch die Handwerkskammer

Münster ist

gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft

Steinfurt-

Warendorf mit ihren Angeboten

rund um Ausbildung,

Weiterbildung und offene

Stellen im regionalen Handwerk

vertreten.

Es lohnt sich, einen Blick

auf die zahlreichen Karrierewege

und Entwicklungsmöglichkeiten

im Handwerk

zu werfen. Die Bandbreite

der Gewerke und mitzubringenden

Eigenschaften ist

Thomas Banasiewicz

Foto: HWK

weit gefasst: Manche Handwerksberufe

fordern Kreativität

und Fingerspitzengefühl,

andere eher technisches

Verständnis und körperliche

Einsatzbereitschaft.

Das Handwerk mit seinen

über 130 unterschiedlichen

Frank Tischner

Foto: KH

Ausbildungsberufen bietet

Vielfalt und Abwechslung.

Die duale Ausbildung bereitet

in Theorie und Praxis

intensiv auf das Berufsleben

vor und wird fortlaufend

modernisiert. Gleichzeitig

bestehen beste Aussichten

auf eine Übernahme im Ausbildungsbetrieb

und darüber

hinaus vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten

und damit

verbundene Aufstiegschancen.

Beispiele sind die

Meisterschule oder die Fortbildung

Geprüfter Betriebswirt

(HwO).

Mit dem Meisterbrief in

der Hand stehen viele Türen

offen: egal, ob ein eigener

Betrieb gegründet, übernommen

oder eine leitende

Stellung als Arbeitnehmer

eingenommen werden soll.

Meisterwissen und -können

sind gefragt wie noch nie.

In über 6500 Handwerksbetrieben

im Kammerbezirk

Münster müssen Inhaber

und geschäftsführende Gesellschafter

in den kommenden

Jahren die Unternehmensnachfolge

aus Altersgründen

regeln. Die Übernahme

eines Betriebes bietet

jungen Handwerksmeisterinnen

und -meistern eine

gute Gelegenheit, sich eine

eigene Existenz aufzubauen.

Das Handwerk bietet also

vielversprechende Zukunftsund

Karriereaussichten. Machen

Sie sich selbst ein Bild

davon und besuchen Sie

unseren Stand. Wir freuen

uns auf intensive Gespräche

und danken den Veranstaltern

für die Organisation der

Messe. Allen Besuchern

wünschen wir wertvolle Impulse

und alles Gute für den

weiteren Berufsweg.

Thomas Banasiewicz

Hauptgeschäftsführer der

Handwerkskammer

Münster

Frank Tischner

Hauptgeschäftsführer der

Kreishandwerkerschaft

Steinfurt-Warendorf


Zusammen wachsen

Wer im Job weiterkommen will,

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6 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Karriere in Sicht

Erstmals mehr als 100 Aussteller bei der „jobmesse münsterland

»Die Messe ist eine

Riesenchance für

beide Seiten.«

Projektleiter Jörn Schulte-Hillen

Am Samstag und

Sonntag, 16. und 17.

Juni, macht die „jobmesse

deutschland“-Tour erneut

Halt im Messe und

Congress Centrum Halle

Münsterland. Mit über 100

namhaften Unternehmen,

Institutionen und Weiterbildungseinrichtungen

gehen

bei der zwölften Ausgabe des

Recruiting-Events mehr attraktive

Aussteller auf die

Suche nach neuen Teamplayern

als je zuvor. Darüber

hinaus bietet die „jobmesse

münsterland“ ihren Besuchern

ein tolles Rahmenprogramm.

Während der Veranstaltung

können Bewerber innerhalb

weniger Stunden

mit vielen potenziellen

Arbeitgebern ins persönliche

Gespräch kommen. „Und

das, ohne sich zuvor durch

eine Bewerbung qualifiziert

zu haben“, sagt Projektleiter

Jörn Schulte-Hillen. Die

Unternehmen und Institutionen

haben an dem Wochenende

die außergewöhnliche

Möglichkeit, hochmotivierte

Arbeitnehmer auf

sich aufmerksam zu machen

und face-to-face von sich zu

überzeugen.

„Die Messe ist eine Riesenchance

für beide Seiten“, so

Schulte-Hillen. Ob Ausbildungs-

oder Praktikumsplätze

für Schüler, Weiterbildungsmöglichkeiten

für

Young Professionals oder

Messe-Facts

• Zeiten:

Samstag und Sonntag, 16.

und 17. Juni, jeweils von

10 bis 16 Uhr

• Veranstaltungsort:

Messe und Congress

Centrum Halle Münsterland

(Messehalle Nord),

Albersloher Weg 32,

Münster

• Eintritt:

3 Euro (ermäßigt 2 Euro)

• Website:

www.jobmessen.de/

muensterland

Persönlich überzeugen – Arbeitgeber

und Bewerber können bei der Jobmesse

unkompliziert Kontakte knüpfen.

Fotos: Archiv

neue Herausforderungen für

erfahrene Fach- und Führungskräfte

– die mehr als

100 Aussteller haben für jedes

Alter und jede Qualifikation

das passende Angebot.

Brillux, Enercon, Ferchau,

das Ministerium für

Finanzen NRW, Nosta und

die Westfalen AG sind nur

einige der vielen namhaften

Unternehmen und Institutionen

sämtlicher Branchen

und Größen auf der „jobmesse

münsterland“. Darüber

hinaus präsentieren sich

zahlreiche attraktive Weiterbilder

entlang des roten Teppichs.

Im persönlichen Gespräch

am Messestand können sie

gemeinsam mit interessierten

Besuchern ausloten, ob

die Chemie für eine erfolgreiche

Zusammenarbeit

stimmt.

Auch das Rahmenprogramm

hat es in sich. Was

kann ich? Was will ich? Was

ist machbar? – Diesen Fragen

können besonders jüngere

Karriereinteressierte in

spannenden

Workshops

mit Jens

Rumpza auf den

Grund gehen. Gemeinsam

mit dem Coach erarbeiten

sie beispielsweise ihre

individuellen Stärken und

sammeln Impulse für die

Wahl des richtigen Berufs.

Auch ein kostenloser Bewerbungsmappencheck

und

der beliebte Bewerbungsfotoservice

zum besonderen

Messepreis erwarten die Besucher.

Unter dem Titel „Frag

den Anwalt“ bieten erfahrene

Rechtsexperten praxisnahe

Einblicke in das Arbeitssowie

Vertragsrecht und führen

Einzelgespräche am

Messestand.

Ein

weiteres

Highlight:

Erstmals

gibt es mit

der Azubi-

Lounge einen

Extra-Bereich

zum Thema Ausbildung.


Bei Cookies denkst du an Webseiten

und nicht an Kekse.

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Ausbildungsberufe

Fachinformatiker (m/w)

– Anwendungsentwicklung

– Systemintegration

Duale Bachelor-Studiengänge

Wirtschaftsinformatik

– Anwendungsentwicklung mit integrierter Ausbildung

– Systemintegration mit integrierter Ausbildung

– IT-Consulting

Wer wir sind

WirbeiderFiducia&GADITAGmachenITfürBanken.

Sonst nichts. Unser Fokus: die besten IT-Lösungen

für Banken schaffen. Deshalb sind wir das IT-

Kompetenzzentrum, auf das die Banken zählen und

die Besten in Sachen Banken-IT. In Karlsruhe, Münster,

München, Frankfurt und Berlin beschäftigen wir mehr

als 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam

gestalten wir das Banking von morgen.

Wir als Ausbilder

Miteinander statt gegeneinander. Kreativ statt

konventionell. Die Fiducia & GAD IT AG bietet dir

vielfältige Perspektiven und Aufgabenbereiche in der

IT-Branche.HierlernstdunichtnurvondenBesten,

sondern gehörst bald dazu. Schließlich sind wir, gerade

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Fiducia & GAD IT AG | Michael Altefrohne

GAD-Straße 2-6 | 48163 Münster

Tel.: +49 251 7133-1383


8 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung ·14. Juni 2018

So klappt’s mit dem Traumjob

Vielschichtiges Rahmenprogramm vom Mappencheck bis zur arbeitsrechtlichen Beratung

Besucher der „jobmesse

münsterland“ haben

die Möglichkeit, ihre

Wunschunternehmen im

persönlichen Gespräch kennenzulernen.

Aber noch

mehr: Das Rahmenprogramm

des Recruiting-

Events hat es in sich. An den

beiden Messetagen können

die Besucher sich in zahlreichen

Fachvorträgen umfassend

informieren. Zudem

gibt es viele attraktive Services,

mit denen Jobsuche

und Bewerbung bestimmt

gelingen.

• Bewerbungsmappencheck:

Die Bewerbungsmappe

soll den Empfänger von den

Fähigkeiten des Kandidaten

überzeugen und schließlich

eine Einladung zum Vorstellungsgespräch

bewirken.

Der Knackpunkt: Personaler

erhalten in der Regel zahlrei-

Beim Bewerbungsmappencheck schauen sich Experten die mitgebrachten

Unterlagen an.

Foto: Barlag

che Mappen täglich – also

gilt es, schon auf den ersten

Blick positiv aufzufallen und

sich nicht mit 08/15-Unterlagen

zu bewerben, sondern

sich professionell und individuell

zu empfehlen. Auf

der Messe prüfen die Experten

von Swiss Life Select daher

mit geschultem Blick die

Bewerbungsmappen der Besucher.

• Bewerbungsfotoservice:

Bitte lächeln! Ein vorteilhaftes

Bewerbungsfoto soll

Sympathie und Kompetenz

vermitteln und damit die

Chancen erhöhen, in die engere

Auswahl zu kommen.

Auf der Messe haben Interessenten

daher die Möglichkeit,

sich bei den Profis

des

Fotostudios Wiegel für das

perfekte Bild ins rechte Licht

rücken zu lassen.

•Fachvorträge:

Welcher Beruf passt zu

mir? Worauf kommt es in

einer zeitgemäßen Bewerbung

an? Wie hinterlasse ich

einen guten ersten Eindruck?

– Mit diesen und vielen

weiteren Fragen kommen

die Besucher zur Messe.

Antworten erhalten sie in

den zahlreichen Fachvorträgen

und Präsentationen, die

im Rahmen des Events von

verschiedenen Referenten

gehalten werden. Im Anschluss

stehen die Redner

selbstverständlich für weiterführende

Fragen zur Verfügung.

• „Frag den Anwalt!“:

Um sich auch rechtlich auf

sicherem Parkett zu bewegen,

nutzen Bewerber wie

Arbeitgeber gern den Programmpunkt

„Frag den Anwalt“.

Während des Messe-

Wochenendes stehen

Rechtsexperten der Kanzlei

Harnischmacher Löer Wensing

Rechtsanwälte allen

Messebesuchern zur Verfügung.

Geboten werden praxisnahe

Einblicke in das

Arbeits- und Vertragsrecht

sowie Einzelgespräche am

Messestand.

Work smarter.

SiekennenHengstnochnicht?

Dann sollten wir das jetzt ändern!

Hengst ist der Filtrationsspezialist aus Münster. Wir entwickeln echte

Hightech-Produkte, um Flüssigkeiten und Luft zu filtern. Weltweit sind

heute für die Hengst Gruppe rund 3.000 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig

und wir freuen uns über jede neue Kollegin und jeden neuen Kollegen.

Mehr Informationen über Hengst und die Karrieremöglichkeiten bei uns finden

Sie auf unserer Internetseite! Vielleicht ist auch für Sie der richtige Job dabei?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Stand Nr. 8

www.hengst.com/karriere


Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 9

Besucher

wählen ihren

Favoriten

Aussteller-Award „Stand der Messe

Die Aussteller lassen

sich viel einfallen,

um die Aufmerksamkeit

potenzieller Bewerber

auf sich zu ziehen. Um dieses

Engagement zu würdigen

und die Unternehmen, Institutionen

sowie Weiterbilder

zu motivieren, die Gäste

weiterhin mit solchem Einsatz

zu begeistern, wird der

Aussteller-Award „Stand der

Messe“ verliehen. Die Besucher

können an beiden Messe-Tagen

ihren Favoriten

unter den Ausstellern wählen.

Als Entscheidungskriterien

gelten Faktoren wie die

schönste Aufmachung, die

beste Darstellung, Freundlichkeit

des Standpersonals,

professionelle Beratung, besondere

Angebote und der

Gesamteindruck.

Das Unternehmen mit den

meisten Stimmen gewinnt

den gläsernen Award und

eine Urkunde.

Gewinnspiel

Auch die Besucher haben

die Chance auf tolle Preise.

Mitmachen ist ganz

einfach: Vor Ort eine Gewinnspielkarte

ausfüllen,

den Favoriten eintragen

und die Karte in die Losbox

am Infocounter werfen

– fertig.

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ganz einfach: Messebesucher müssen nur eine Teilnahmekarte

ausfüllen, ihren „Stand der Messe“ eintragen und die Karte einwerfen. Foto: Barlag

goldmarie design

Kommen Sie mit uns

ins Gespräch auf der

jobmesse münsterland.

Wir freuen uns auf Sie!

Die WWU ist einer

der größten Arbeitgeber

und Ausbilder

im Münsterland –

lernen Sie uns kennen.

karriere.uni-muenster.de


10 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

„Die Unternehmen haben

die Zeichen der Zeit erkannt“

Interview mit Projektleiter Jörn Schulte-Hillen

»Wir präsentieren

uns auf der Messe,

weil wir so unserem

Unternehmen ein

Gesicht geben

können.«

Alexandra Schulten, Personalreferentin

im Bereich Ausbildung und

Nachwuchsförderung | LVM Versicherung

Gratistickets

für Schüler

und

Studenten

Wer noch keine konkrete

Ahnung hat,

in welche berufliche

Richtung es gehen soll,

der trifft auf der „jobmesse

münsterland“ auf unendlich

viele Möglichkeiten. Das

Karriere-Event ist der ideale

Ort, um Kontakte zu knüpfen

und mit Personalverantwortlichen

ins Gespräch zu

kommen. Ein spontaner Besuch

lohnt sich immer, denn

neben den vielen Ausstellern

wird auch ein tolles

Rahmenprogramm geboten!

Alle Schüler und Studenten

können sich den freien

Eintritt zur12. jobmesse

münsterland“ sichern. Einfach

auf www.jobmessen.de/

muensterland klicken und

kostenlos registrieren.

Jörn Schulte-Hillen ist

Projektleiter beim Messeveranstalter

Agentur

Barlag aus Osnabrück. Im

Interview spricht er über das

Erfolgsrezept der „jobmesse

münsterland“, die vielfältigen

Branchen und seine lebenswerte

Heimatstadt.

Erstmals präsentieren sich

auf der „jobmesse münsterland

über 100 Aussteller –

was ist das Erfolgsrezept

der Messe?

Schulte-Hillen: Die Unternehmen

aus dem Münsterland

haben einfach die Zeichen

der Zeit erkannt. Die

Arbeitslosenquoten sind

niedrig, der Kampf um die

besten Fachkräfte ist hart.

Viele wissen, dass sie sich

»Jeder Besucher findet

hier die für ihn

passende Branche. Es

präsentieren sich Versicherungsdienstleister,

Polizei und Bundeswehr,

Logistikunternehmen,

Hochschulen,

Sportvereine

bis hin zu Anbietern

für Work & Travel.«

Jörn Schulte-Hillen

auf das Online-Recruiting allein

nicht verlassen können.

Sie müssen den direkten

Kontakt zu den potenziellen

Kandidaten suchen und dafür

ist die „jobmesse münsterland

die ideale Plattform.

Münster ist außerdem eine

der lebenswertesten Städte

Deutschlands. Das zieht natürlich

viele Bewerber aus

dem weiteren Umland an

und auch das wissen die

Aussteller zu schätzen.

Besucher findet hier die für

ihn passende Branche. Es

präsentieren sich Versicherungsdienstleister,

Polizei

und Bundeswehr, Logistikunternehmen,

Hochschulen,

Sportvereine bis hin zu Anbietern

für Work & Travel.

Dazukommen

zahlreiche Unternehmen

aus dem Bereich

der Industrie. Hier

ist das Münsterland

aktuell auf dem Vormarsch.

Die Statistikstelle

des Landes

Nordrhein-Westfalen

hat erst kürzlich

eine Studie rausgebracht,

die belegt,

dass hier in den

vergangenen Jahren

so viele

Arbeitsplätze in

der Industrie entstanden

sind wie

in kaum einem anderen

Teil von

NRW. Also: Auch

in diesem Bereich

gibt

es tolle

Karrierechancen

für die

Besucher.

Zwölf Jahre Jobmesse

Münsterland – worauf

freuen Sie sich jedes Jahr

am meisten?

Schulte-Hillen:

Zunächst

freue ich

mich natürlich, für diese tolle

Messe in meine Heimatstadt

Münster zu kommen.

Hinzukommt: Die Veranstaltung

hat mit mittlerweile

zwölf Jahren eine gewisse

Tradition und es macht mich

besonders stolz, wenn ich sehe,

wie viele Unternehmen

uns treu bleiben. Einige der

Aussteller sind sogar seit der

ersten Messe in Münster

durchgehend dabei. Aber

natürlich ist es für mich

auch schön, jedes Jahr neue

spannende Betriebe auf der

jobmesse münsterland“ begrüßen

zu dürfen. Es ist einfach

toll zu sehen, wie die

Veranstaltung wächst. Und

dass wir jetzt erstmals die

Marke von 100 Ausstellern

durchbrochen haben,

macht die Vorfreude dieses

Mal besonders groß.

Eine enorme Anzahl an

Ausstellern – welche Branchen

sind auf der Messe

vertreten?

Schulte-Hillen: Alle!

(lacht) Nein, im Ernst: Jeder

Jörn Schulte-Hillen, Projektleiter beim Messeveranstalter Agentur Barlag

Foto: Barlag


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DUALES STUDIUM auf dem CAMPUS LINGEN

Praxisorientiert

Persönlich

Die intensive Verzahnung von Theorie und Praxis, von Studium an

der Hochschule und Ausbildung im Betrieb, bildet das Herzstück

des dualen Studiums. Ziel ist es, das in der Theorie erlernte Wissen

direkt in der Praxis anzuwenden, Ideen in den Betrieb einzubringen

und so mitgestalten zu können. In jedem Semester wechselt

sich daher eine 10- bis 12-wöchige Hochschulphase mit einer

12- bis 16-wöchigen Betriebsphase im Unternehmen ab. Am Institut

für Duale Studiengänge kann man dazu aus einer Vielzahl an

spannenden Bachelor-Studiengängen wählen: Betriebswirtschaft,

Engineering technischer Systeme mit den Studienrichtungen Elektrotechnik,

Maschinenbau, Mechatronik oder Chemische Prozesstechnik/Verfahrenstechnik,

Pflege, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Kleine, leistungsstarke Studiengruppen, qualifizierte und praxiserprobte

Dozenten sowie eine intensive persönliche Betreuung, insbesondere

bei der Verbindung von Theorie und Praxis zeichnen das

duale Bachelorstudium auf dem Campus Lingen aus. Ein Erstsemesterwochenende,

unterstützende Tutorien und das Mentorenprogramm

„Von Studierenden für Studierende“ stärken den Gruppenzusammenhalt

und die Leistungsmotivation. Weitere Chancen bieten

international ausgerichtete Vorlesungen und die Möglichkeit der

betrieblichen Auslandserfahrung. Das Büro für Studierenden- und

Unternehmensbetreuung berät und betreut Sie gerne bei allen Fragen

rund um das duale Studium: vor, während und auch nach dem

Studium. Insbesondere bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsbetrieb

erhalten Sie weitreichende Unterstützung.

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können unter den Bachelorstudiengängen Allgemeiner

Maschinenbau, Betriebswirtschaft und Management, Kommunikationsmanagement,

Theaterpädagogik, Wirtschaftsinformatik und

Wirtschaftsingenieurwesen wählen. Als Masterstudiengänge werden

Kommunikation und Management sowie Wirtschaftsingenieurwesen-Energiewirtschaft

angeboten. Auch die berufsbegleitenden

Weiterbildungsstudiengänge Führung und Organisation, Corporate

Communications, Technologieanalyse, -engineering und -management

und der MBA Wirtschaftsingenieurwesen gehören dazu.

Die Fakultät in Lingen gehört zur Hochschule Osnabrück. In der Region

und weit darüber hinaus genießt sie eine hohe Reputation als innovative

und fortschrittliche Hochschule. Das Studium vermittelt nicht nur

fachliche und überfachliche Kompetenzen, sondern die Hochschule

sieht es auch als ihre Aufgabe an, Persönlichkeiten zu entwickeln und

gesellschaftliches Engagement zu fördern. Eine enge Zusammenarbeit

mit regionalen und überregionalen Unternehmen, Verbänden und

Institutionen und die exzellente Ausstattung des Campus mit modernen

Laboren sichern eine anwendungsbezogene Lehre und Forschung.

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12 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Das Leben nach der Schule

Zum ersten Mal dabei: In der Azubi-Lounge können sich Jugendliche informieren

»Wir sind ein

attraktiver Arbeitgeber,

weil unsere

Arbeitsbedingungen

zu Ihrem Leben

passen.«

Martina Arenskötter, Ausbildungsleiterin

| Bischhöfliches Generalvikariat

Münster

Müssen

Azubis alles

machen?

Lehrjahre sind keine

Herrenjahre, heißt es.

Doch muss ich als Azubi

deswegen jede Aufgabe

erledigen – putzen und Kaffee

kochen inklusive?

Das kommt auf den Job

und die Aufgabe an, sagt Johannes

Schipp, Fachanwalt

für Arbeitsrecht. „Erlaubt

sind alle Aufgaben, die etwas

mit der Ausbildung zu tun

haben“, sagt Schipp. Wichtig

sei, diese Definition nicht zu

eng zu fassen. Denn auch

wenn eine Tätigkeit nicht

zum Kerngeschäft eines Berufs

gehört, kann sie trotzdem

gelegentlich anfallen,

auch für fertig Ausgebildete.

In manchen Ausbildungsberufen

sind vermeintliche

Hilfstätigkeiten sogar elementarer

Teil des Berufsbilds:

Im Lebensmittelhandwerk

zum Beispiel ist Hygiene

ein wichtiges Thema.

Ums Putzen werden Azubis

bei einem Fleischer oder Bäcker

daher vermutlich nicht

herumkommen. Gibt es dagegen

keinen Bezug zum

Ausbildungsinhalt, müssen

Auszubildende eine Aufgabe

auch nicht erledigen, sagt

Schipp: „Ich kann den Azubi

nicht jeden Tag zum Brötchenholen

schicken.“ (dpa)

Nach der Schule erst

einmal ins Ausland?

Oder doch lieber direkt

eine Ausbildung im

Nachbarort anfangen? Und

welche Versicherungen sind

sinnvoll, wenn sich die Lebenssituation

ändert? Auf

der „jobmesse münsterland

gibt es Antworten auf diese

und viele weitere Fragen.

Erstmals ist auf dem Event

ein Extra-Bereich für jugendliche

Messebesucher

eingerichtet, der mit vielen

Services auf die Zeit nach

der Schule vorbereitet.

Abseits des allgemeinen

Messe-Getümmels können

junge Besucher sich

in der Azubi-Lounge in

aller Ruhe über ihre zukünftigen

Möglichkeiten informieren.

So bietet AUBI-

Plus Schülern und Unentschlossenen

einen Berufsinteressentest

an, um herauszufinden,

welcher Ausbildungsberuf

am besten zu ihnen

passt. Außerdem geben

Experten in einem speziellen

Mappencheck Tipps für die

Bewerbungsunterlagen

Schülern und Azubis.

von

• Arbeiten im Ausland –

nur wie?

Immer häufiger stehen

Auslandsaufenthalte auf den

„Bucketlists“ der Berufseinsteiger.

„Ich möchte aber keine

Zeit verlieren“ oder „Das

ist alles viel zu teuer und

bringt mir nichts für mein

späteres Leben“ sind häufige

Sätze, die einen Trip ins Ausland

letztlich verhindern.

Dabei gibt es viele Möglichkeiten,

sich beruflich weiterzuentwickeln

und gleichzeitig

die Welt zu erkunden.

TravelWorks aus Münster

weiß, wie es geht und steht

in der Azubi-Lounge für Fragen

rund um die Themen

Arbeiten, Reisen und Lernen

im Ausland zur Verfügung.

• Nicht mehr familienversichert?

Was jetzt?

Mit dem ersten Beruf und

der ersten Ausbildung kommen

auch die ersten Versicherungen

auf die Berufseinsteiger

zu. Doch welche Versicherungen

sind für Azubis

ein Muss und welche sind

sinnvoll? Das Team der Techniker

Krankenkasse weiß Bescheid

und berät die Messe-

Gäste in der Azubi-Lounge

über Erstversicherungen.

• Azubi-Talks

Von kaum jemandem

kann man mehr über die

Ausbildung erfahren als von

einem Azubi selbst. Deshalb

können sich junge Besucher

bei den Azubi-Talks an die

Auszubildenden aus verschiedenen

Branchen wenden.

Auf Augenhöhe beantworten

sie Fragen zum Alltag

in ihren Betrieben und

zur Berufsschule. Interessierte

können so neue Kontakte

knüpfen und bekommen

einen besseren Einblick

in das Berufsleben.

Auszubildende verschiedener Branchen können

bei den Azubi-Talks nach ihren Erfahrungen

befragt werden. Sie erzählen dabei vom Alltag in

ihren Betrieben und auch vom Unterricht in der

Berufsschule.

Foto: Colourbox.de

Wann informieren Azubis

über welche Berufe?

Messe-Samstag, 16. Juni

• 10.30 bis 12 Uhr:

Kaufmännische und naturwissenschaftliche

Berufe

• 12 bis 13.30 Uhr:

Gewerblich-technische Berufe,

Gesundheits- und Sozialwesen

• 13.30 bis 15 Uhr:

Kaufmännische Berufe,

Duales Studium

Messe-Sonntag, 17. Juni

• 10.30 bis 12 Uhr:

Kaufmännische Berufe

• 12 bis 13.30 Uhr:

Gesundheits- und Sozialwesen,

kaufmännische Berufe

• 13.30 bis 15 Uhr:

Duales Studium


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14 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Impulse für die Karriere

Arbeitswissenschaftler und Jobcoach unterstützt bei der Studien- und Berufsorientierung

Was nun? Diese Frage

stellen sich viele

junge Menschen

spätestens dann, wenn sie

ihr Abschlusszeugnis der

Schule in den Händen halten.

Doch nicht nur Schulabgänger

sind manchmal unentschlossen,

wie es beruflich

weitergehen soll. In den

Jahrzehnten ihrer Erwerbstätigkeit

stehen auch Arbeitnehmer

immer wieder vor

der Überlegung, Arbeitsplatz

oder Tätigkeiten zu wechseln.

Die Beantwortung der

Fragen „Was will ich?“, „Was

kann ich?“ und „Was ist

machbar?“ fällt vielen Menschen

schwer – egal welchen

Alters und welcher Qualifikation.

Und sie führt sehr oft

dazu, lieber nichts zu tun,

bevor eine falsche Entscheidung

getroffen wird.

Während der Jobmesse

bietet die Komm.Akademie

in Kooperation mit dem

Verschiedene Aspekte der Studien- und Berufsorientierung stehen im Mittelpunkt des Workshop-

Programms während der Jobmesse.

Foto: Colourbox.de

Arbeitswissenschaftler Jens

Rumpza verschiedene 45-

minütige Workshops an. Sie

fächern dabei einzelne Themengebiete

zur Studienund

Berufswahlorientierung

auf. Durch wichtige Impulse

hilft der Coach die individuelle

Frage nach dem nächsten

Schritt in der Berufswelt

zu klären. Im Anschluss

steht der Referent natürlich

für weitergehende Fragen

der Workshop-Teilnehmer

zur Verfügung.

Jens Rumpza

Der Diplom-Arbeitswissenschaftler

Jens Rumpza

unterstützt als freiberuflicher

Berater und Jobcoach

junge Menschen

im Übergang von der

Schule in den Beruf. Der

zertifizierte Life/Work-

Planning-Trainer hilft

nicht nur Jugendlichen

dabei, Entscheidungen

bei der Frage nach dem

nächsten Schritt ins Berufsleben

zu treffen. Er

begleitet ebenso Erwachsene

in Bewerbungsphasen

und bei ihrer beruflichen

Neuorientierung.

Wir bilden in Münster aus:

kaufm. Berufe:

• Bachelor of Arts (BWL)

• Industriekaufleute

• Kaufleute für Büromanagement

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scannen

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IT-Berufe:

• Bachelor of Science (Informatik)

• Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung

• Fachinformatiker/-in für Systemintegration

gewerblich-technische Berufe:

• Lacklaboranten

• Fachkräfte für Lagerlogistik

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Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 15

Zum Rahmenprogramm der Jobmesse gehören auch drei Workshops.

Foto: Barlag

Eigene Stärken

entdecken

Das Workshop-Programm

• Workshop 1: Glück im Beruf

– Schicksal oder Planung?

Antworten auf die Frage

nach der individuellen Zufriedenheit

im Arbeitsleben.

„Endlich Freitag“ oder „endlich

Montag“ – wodurch werden

Glück und Erfüllung am

Arbeitsplatz bestimmt? Im

Workshop entdecken die

Teilnehmer Facetten, die

entscheidend für die individuelle

Zufriedenheit im Berufsleben

sind.

Samstag, 11 Uhr

Sonntag, 12 Uhr

• Workshop 2: „Hand, Herz

und Kopf“ – Verborgene

Stärken aufspüren

Was kann ich eigentlich

gut? Was fällt mir leicht?

Welche Fähigkeiten setze ich

gerne ein? Von Ereignissen

über positive Erlebnisse zu

Erfolgsgeschichten: Im

Workshop werden individuelle

Stärken systematisch erarbeitet

und sichtbar gemacht.

Samstag: 12.30 Uhr

Sonntag: 13.30 Uhr

• Workshop 3: Interessen

sondieren und für die berufliche

Orientierung nutzen

– Passende Ausbildungen,

Studiengänge und

Arbeitgeber finden

Leidenschaft und Begeisterung

für bestimmte Themen

dienen als Kompass bei der

Berufsorientierung. Im

Workshop wird die Frage bearbeitet,

zu welchen Branchen

und Wirtschaftszweigen

die Teilnehmer sich hingezogen

fühlen.

Samstag: 14 Uhr

Sonntag: 15 Uhr


16 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung ·14. Juni 2018

Der perfekte Auftritt

Fünf Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch

Der Besuch einer Jobmesse

birgt viele

Chancen auf tolle

Karriereangebote. Deshalb

gilt es, die Veranstaltung

möglichst effektiv zu nutzen,

sich gut vorzubereiten und

bloß keine wichtigen Dinge

zu vergessen. Wer die folgenden

Punkte beachtet, hat

beste Chancen, bei den anwesenden

Personalverantwortlichen

positiv im Gedächtnis

zu bleiben.

• Auf äußeres Erscheinungsbild

achten:

Es ist Samstagmittag, die

letzte Nacht war lang und

jetzt

steht auch

noch der Besuch

auf der Jobmesse an.

Man wirft sich noch schnell

den Kapuzen-Sweater über,

springt in die Jogging-Hose

und macht sich auf den Weg.

–Würden Sie sich in diesem

Aufzug und Zustand einstellen?

Wohl kaum!

Noch bevor man „Guten

Tag“ sagen kann, vermitteln

das Erscheinungsbild und

Auftreten einen ersten Eindruck.

Und dieser ist anschließend

schwer zu korrigieren.

Daher sollte für

den

Messebesuch ein seriöses

Outfit

gewählt werden, in

dem man sich den ganzen

Tag wohlfühlen kann.

Hinweis: Mehr Tipps zum

perfekten

Outfit

gibt es auf

den Seiten

18 und 19.

• Persönlichkeit zeigen:

Bevor Sie nach Ihrem Ansprechpartner

fragen, stellen

Sie sich mit vollem Namen

vor. Finden Sie einen sympathischen

Gesprächseinstieg,

bevor Sie sich

dem Thema „Karriere“

widmen.

Jedes Unternehmen

und jeder Job

sind einzigartig –

Standardfragen helfen Ihnen

daher längst nicht immer

weiter und lassen Sie kaum

aus der Masse hervorstechen.

Durch drei bis fünf individuelle

Fragen pro Unternehmen

können Sie das ändern.

Hinweis: Mehr Tipps zu Fra-

gen am Messestand gibt es auf

Seite 24.

• Aktiv sein:

Für den Erfolg eines Messebesuches

ist man zum

größten Teil selbst verantwortlich.

Es lohnt sich,

selbstbewusst und zielstre-

big aufdie Aussteller zuzugehen.

Man sollte ebenfalls

die Gelegenheit ergreifen,

wenn man von einem Aussteller

angesprochen wird.

Messebesucher, die sich aufmerksam

und offen zeigen,

können sich gute Chancen

auf zielführende Gespräche

ausrechnen.

•Aussteller sondieren:

Weniger ist mehr! Ein in-

tensives Gespräch kann man

nicht mit über 100 Ausstellern

an einem Tag führ

en.

Ein Blick in das Ausstellerverzeichnis

gibt Aufschluss

darüber, welche Unternehmen

die gewünschten Karrierechancen

bieten. Wer

sich auf anstehende Gespräche

mit den Wunschunternehmen

vorbereitet, kann

durch umfassende Informationen,

Hintergrundwissen

und qualifiziert

e Fragen

punkten.

• Stellenwand nutzen:

Bevor man auf der Messe

blindlings drauflos-

stürmt , hilft

ein Blick auf die Infowände

im Eingangsbereich. Dort

sind die Stellenausschreibungen

der ausstellenden

Unternehmen und die dazugehörigen

Standnummern

abgedruckt. Das hilft bei der

Orientierung aufder Messe

und sorgt sicherlich auch für

die eine oder andere Überraschung:

Unter den Angeboten

sind bestimmt interessanteJobs

bei Unternehmen,

die nicht direkt mit den eigenen

Fähigkeiten in Verbindung

stehen. Schließlich gibt

es in einem Krankenhaus

nicht nur Ärzte und Pflegepersonal,

sondern auch eine

Buchhaltung

und eine

Kantine.

Noch bevor man „Guten Tag“ sagen kann, vermitteln das Erscheinungsbild und das Auftreten einen ersten Eindruck. Und dieser ist anschließend schwer zu

korrigieren. Daher sollte für den Messebesuch auf jeden Fall ein seriöses Outfit gewählt werden.

Foto: Colourbox.de


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18 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Outfit-Tipps für sie

Praktische Handtasche, dezentes Make-up

Der Lebenslauf ist aktualisiert?

Ein paar

individuelle Fragen

für Gespräche mit den

Wunschunternehmen sind

notiert? – Dann fehlt nur

noch eines: na klar, das passende

Messe-Outfit.

Mit diesen Tipps wählen

karriereinteressierte Bewerberinnen

mit Sicherheit

den richtigen Look für einen

erfolgversprechenden Messebesuch:

• Accessoires &Schmuck:

Besucherinnen entscheiden

sich

am besten

für

eine etwas

größere

Handtasche,

in

der sie

Notizblock,

Stift und

Taschentuch

verstauen

können.

Natürlich

sollte sie

gepflegt aussehen.

Taschen mit

abgewetzten Ecken

oder Flecken bleiben

besser zu Hause. Beim

Schmuck sollten Bewerberinnen

sich an die Fünf-Teile-Regel

halten. Das heißt,

nie mehr als fünf verschiedene

Schmuckstücke tragen.

Ansonsten sieht man schnell

„behangen“ aus.

• Make-up:

Ein bisschen Make-up

darf es sein. Allerdings sollten

Messegäste nicht zu tief

in ihr Beautycase greifen. Ein

schöner Teint ist das A & O.

Darüber hinaus können Augen

oder Lippen mit dezenten

Farben betont werden.

• No-Gos:

Abgeblätterte Nagellacke,

dicke Make-up-Ränder und

schwere Düfte gehen gar

nicht. Auch auf zu hohe Absätze

sollten Besucherinnen

besser verzichten – allein

schon deshalb, weil die Messen

weitläufig ist und einige

Meter zu absolvieren sind.

Fotos: Colourbox.de

Caritas Münster - hier macht Arbeit Sinn

Wir bieten Stellen für:

• Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

• Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (m/w)

• Erzieher (m/w)

• Auszubildende zum Altenpfleger (m/w)

• Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr

Mehr Informationen finden

Sie im Internet-Auftritt

der Caritas Münster

unter

http://www.caritas-ms.de/aktuelles/jobboerse/

Caritasverband für die Stadt Münster e. V. und Gesellschaften

Josefstraße 2, 48151 Münster

Referat Personal: Alexandra Evenkamp

personal@caritas-ms.de

Telefon: 0251-53009-450

www.caritas-ms.de


Anzeigen-Sonderveröffentlichung ·14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 19

Outfit-Tipps

für ihn

Klassischer Look für Banken- und Versicherungsbranche

Fotos: Colourbox.de

Egal, ob Frau oder

Mann –ein gepflegtes

Äußeres ist ein Muss.

Saubere Fingernägel, gewaschene

Haare, ordentliche

und faltenfreie Kleidung sowie

heile Schuhe ohne abgelaufene

Absätze sind Pflicht

für den erfolgreichen ersten

Kontakt auf einer Messe.

Gedeckte Töne wie Blau,

Grau oder Schwarz machen

einen seriösen und vertrauenserweckenden

Eindruck.

Auf jeden Fall sollten Messegäste

sich in ihrer Kleidung

wohlfühlen. Tipp: Die Farbe

des Wunschunternehmens

im Outfit

aufgreifen – zum

Beispiel können Frauen ein

rotes Halstuch bei Firmen

mit rotem Logo wählen.

•Extra-Tipps für Ihn – das

klassische Outfit:

Anzug, sauber gebügeltes

Hemd, farblich passende

Krawatte und geputzte An-

zugschuhe sind unter anderem

bei Banken und Versicherungen

ein absolutes

Muss. Sollten Bewerber bei

der Hemdfarbe unsicher

sein, wählen sie am besten

ein weißes. Aber Achtung:

Es sollte nicht zu durchsichtig

sein.

• Das legere Outfit:

Fachkräfte aus der kreativen

Branche können auf

einen Anzug verzichten. Ein

ordentliches

Hemd mit Sak-

ko und eine heile, passend

farbige Hose reichen

hier völlig aus.

•Gürtel,

Schuhe &Socken:

Schuhe

und

Gürtel sollten aufeinander

abgestimmt sind. Zudem

gilt: Keine weißen oder bunten

Socken tragen. Außerdem

sollten sie bis zur Mitte

der Wade reichen, damit

man beim Hinsetzen das

bloße Bein nicht sieht. Tipp:

Auch für Männer empfiehlt

sich eine Sitzprobe.

• No-Gos:

Zu viel Rasierwasser und

Kopfbedeckungen.

„Mach ws

Cole!“

Komm zu Westfleisch.

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• Traineeprogramm

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Stephanie Granitza

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20 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Pflichttermin für

Betriebe und Bewerber

Jobmessen bieten Chancen für direkte Kontakte vor Ort

»Wir präsentieren uns

auf der Messe, weil

wir auch regional

mit spannenden

Kandidaten ins

Gespräch kommen

wollen.«

Christiane Elbracht, HR Recruiting |

Nagel-Group

Ferienjob

hilft bei

der Suche

Ausbildungsplatz

Bei der Suche nach

einem Ferienjob sollten

Schüler ruhig

schon an später denken.

Denn Ferienjobs bessern

nicht nur den Kontostand

auf, sondern können auch

eine Hilfe bei der Suche nach

einem Ausbildungsplatz

sein, erläutert die Arbeitsagentur

Suhl. Erstens finden

Jugendliche so heraus, wie

Job und Betrieb wirklich ticken

– und ob beides zu ihnen

passt. Und zweitens stellen

viele Firmen lieber Bewerber

ein, die sie schon

kennen.

Jugendliche dürfen einen

Ferienjob annehmen, wenn

sie mindestens 15 Jahre alt

sind. So lange sie noch voll

schulpflichtig sind, muss

nach 20 Ferientagen pro Kalenderjahr

aber Schluss sein.

Das geht aus einer Broschüre

des Thüringer Landesamts

für Verbraucherschutz hervor.

Auch die Arbeitszeiten für

Ferienjobs sind begrenzt, auf

acht Stunden pro Tag und

nur zwischen 6 und 20 Uhr.

Arbeit am Wochenende und

an Feiertagen ist bei Ferienjobs

nur in Ausnahmefällen

erlaubt.

(dpa)

Unzählige Online-Jobbörsen

und Informationen

stehen im

Internet für die Ausbildungs-

und Arbeitssuche zur

Verfügung. Trotzdem sind

Ausbildungs- und Jobmessen

immer noch sehr beliebt,

und das aus gutem

Grund: Unternehmen und

Verwaltungen suchen hier

nach potenziellen Auszubildenden

und Fachkräften, die

zu ihrer Organisation passen.

Für Jobsuchende und

Schulabgänger bietet sie

umgekehrt die Chance, sich

zu präsentieren und ein Gefühl

für die gewählte Firma

zu bekommen. Sie können

also direkten Kontakt mit

dem möglichen späteren

Arbeitgeber aufnehmen.

»Jobmessen sind ein

wichtiger Baustein,

den Fachkräftebedarf

in der Region zu sichern.«

Joachim Fahnemann, Leiter der

Agentur für Arbeit Ahlen-Münster

„Jobmessen sind ein besonders

effektiver Weg, um

Arbeitsuchende und Arbeitgeber

zusammenzubringen.

Damit sind sie ein wichtiger

Baustein, den Fachkräftebedarf

in der Region zu sichern“,

betont Joachim Fahnemann,

Leiter der Agentur

für Arbeit Ahlen-Münster.

Das Münsterland liegt mit

einer Arbeitslosenquote von

3,9 Prozent in Nordrhein-

Westfalen ganz vorn, Fachkräfte

haben es damit einfacher,

eine Arbeitsstelle zu

finden, die zu ihren Bedürfnissen

passt.

Besonders gute Jobchancen

gibt es zurzeit in der

Pflegebranche, sowohl in der

Gesundheits- und Krankenpflege

als auch in der stationären

und ambulanten Altenpflege.

Auch das Handwerk

sucht händeringend

nach Fachkräften, die Auftragsbücher

sind voll und

viele Betriebe kommen

mangels Mitarbeiter nicht

hinterher.

Wer auf der Suche nach

Vor allem in der Pflegebranche und im Handwerk fehlen Fachkräfte. Jobmessen sind eine

gute Gelegenheit, Unternehmen und potenzielle Arbeitnehmer miteinander in Kontakt zu bringen.

Fotos: dpa

einer neuen Beschäftigung

ist, sollte flexibel sein. Nicht

immer findet sich die optimale

Arbeitsstelle im eigenen

Ort, auch Arbeitszeiten

und die Dauer von Arbeitsverträgen

sind häufig nicht

100 Prozent mit den Erwartungen

der Bewerber deckungsgleich.

Dazu wird die Arbeitgeberseite

ebenfalls flexibler,

denn die Situation ändert

sich von einem arbeitgeberhin

zu einem bewerberorientierten

Arbeits- und

Ausbildungsmarkt. Immer

häufiger haben Unternehmen

Schwierigkeiten, Stellen

kurzfristig neu zu besetzen.

Für die Bewerber ist

dies eine komfortable Situation,

so können sie sich immer

öfter zwischen verschiedenen

Jobangeboten entscheiden.

Und hier kommen

die Jobmessen ins Spiel. Die

Unternehmen haben die

Chance, ihre Attraktivität als

Arbeitgeber herauszustellen

und ihre individuellen Vorzüge

zu betonen.

Angehende Auszubildende

und Fachkräfte können

die Jobmessen dazu nutzen,

sich in kurzen Gesprächen

bei mehreren Unternehmen

vorzustellen und einen positiven

Eindruck zu hinterlassen.

Dafür lohnt es sich,

einen Termin bei den gewählten

Unternehmen zu

vereinbaren und Bewerbungsmappen

mitzubringen.

Ein guter Eindruck

kann wie ein Türöffner wirken.

Ein gepflegtes Outfit ist

dann Pflicht, denn ein kurzer

Besuch am Messestand

ist dann faktisch das erste

Bewerbungsgespräch.


Besuchen Sie uns

am Messestand Nr. 86


22 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Nicht mehr

als eine Seite

Das perfekte Anschreiben

Auf der „jobmesse

münsterland“ kommen

Besucher mit

Personalentscheidern ins

Gespräch, ohne zuvor eine

Bewerbung eingereicht zu

haben. Natürlich macht es

einen guten Eindruck, wenn

der Jobinteressierte bei seinen

Wunschunternehmen

am Messestand schriftliche

Unterlagen abgibt. Das signalisiert

großes Interesse

und hohe Motivation.

Zu einer vollständigen Bewerbungsmappe

zählen Lebenslauf,

Zertifikate und

Zeugnisse. Besonders aber

über das Anschreiben gewinnt

der Personaler einen

ersten wichtigen Eindruck.

Viele der folgenden Tipps

sind keine Gesetze, aber sie

helfen, das Anschreiben zu

gestalten:

Tipp 1: Der Text sollte maximal

eine DIN-A4-Seite

lang sein.

Tipp 2: In der Betreffzeile

sollte deutlich werden, um

welche Art der Bewerbung

es sich handelt, als was sich

der Schreiber bewirbt und

woher er die Information

über die freie Stelle hat.

Tipp 3: Das Schreiben sollte

möglichst direkt an den

Das Anschreiben sollte maximal eine DIN-A4-Seite lang sein und mit der Hand unterzeichnet

werden.

Foto: dpa

Ansprechpartner gerichtet

sein: Häufig steht der Kontakt

unter der Stellenanzeige.

In manchen Fällen bleibt

dem Bewerber aber nur die

allgemeine Anrede „Sehr geehrte

Damen und Herren“.

Tipp 4: Im Fließtext sollten

folgende Fragen beantwortet

werden: Warum

möchte der Bewerber unbedingt

bei dem angeschriebenen

Arbeitgeber tätig werden?

Welche Qualifikationen

und Fähigkeiten bringt

er für den Job mit? Warum

möchte er gerade diese

Arbeit machen?

Tipp 5: In einem letzten

Absatz sollte der Bewerber

den frühestmöglichen Eintrittstermin

angeben und gegebenenfalls

seinen Gehaltswunsch

äußern.

Tipp 6: Ebenfalls im letzten

Absatz empfiehlt sich die

Aufforderung zu einem Bewerbungsgespräch:

„Ich

freue mich auf Ihre Einladung

zu einem persönlichen

Gespräch“.

Wer schon weiß, dass er

seine Mappe auf der „jobmesse

münsterland“ am

Messestand abgeben möchte,

kann natürlich auch darauf

eingehen.

Tipp 7: Das Bewerbungsschreiben

sollte mit der

Hand unterzeichnet werden.

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• Personalwesen

• Marketing/Vertrieb

Kaufmännische Umschulungen

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z.B. Februar, Juni und September

eines jeden Jahres

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kurzfristiger Einstieg möglich

Vorbereitung auf die Externenprüfung (IHK

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Friedrich-Ebert-Straße 181 - 183 | 48153 Münster

0251 93304-0 | info.muenster@daa.de

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Unsere kaufmännischen Schulungszentren finden Sie

in Münster, Coesfeld und Ahlen. Rufen Sie uns an.

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Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 23

So gelingt das Bewerbungsfoto

„Bitte lächeln“ – Tipps für den guten Eindruck

Für den ersten Eindruck

gibt es keine zweite

Chance – das gilt auch

für eine Bewerbung. Wer im

Gedächtnis der Personaler

bleiben und aus der Vielzahl

von Bewerbungen herausstechen

will, kann das mit

wenig Aufwand erreichen.

Ein gut gemachtes Foto verleiht

einer Bewerbung den

letzten Schliff. Letztendlich

ist ein Bewerbungsbild auch

immer Geschmackssache,

dennoch sollen diese Tipps

helfen, die gewünschte Wirkung

zu erzielen.

• Tipp 1: „Kniepen bitte!“

Ein leichtes Anheben der

unteren Augenlider lässt den

Blick interessanter und lebhafter

wirken. Dazu noch

aufrecht sitzen, ein offenes

Lächeln und unterschiedliche

Kopfhaltungen vor dem

Spiegel ausprobieren.

• Tipp 2: Blickkontakt ist das

A & O. Lieber direkt und

freundlich in die Kamera

schauen, anstatt an ihr vorbei.

• Tipp 3: Der passende Hintergrund

ist wichtig für die

Gesamtwirkung des Bewerbungsfotos.

Die Kleidung

sollte bei Farbfotos mit der

Hintergrundfarbe zusammenpassen.

Bei Schwarz-

Weiß-Aufnahmen spielt die

Beleuchtung eine wichtige

Rolle. Von weißen Wänden

ist immer abzuraten, denn

sie lassen Gesichter schnell

blass wirken.

• Tipp 4: Dresscode abgucken!

Auf der Website des

Wunschunternehmens lässt

sich oft ein Blick auf die

Arbeitskleidung der Mitarbeiter

erhaschen. Er hilft,

das perfekte Outfit für das

Bewerbungsfoto zu finden.

Beim Bewerbungsfotoservice werden Bewerber von Profis ins

rechte Licht gerückt.

Foto: Barlag

• Tipp 5: Keine Passbildgröße!

Hochformate mit sechs

mal vier oder neun mal

sechs Zentimetern sind die

perfekten Größen für ein Bewerbungsbild.

• Tipp 6: Automatenfotos

oder Urlaubsbilder sehen

vielleicht nett aus, sind aber

nicht das Richtige für eine

Bewerbung. Lieber von gelernten

Fotografen ablichten

lassen und noch ein paar Extra-Tipps

erhalten.

Der Aufwand lohnt sich!

Denn ein professionell gemachtes

Bewerbungsfoto ist

bereits die halbe Miete auf

dem Weg zum Traumjob. Auf

der „jobmesse münsterland

können Messegäste das perfekte

Bewerbungsfoto von

sich schießen lassen. Dafür rücken

die Profis des Fotostudios

Wiegel sie ins rechte Licht –

zum besonderen Messepreis.

TEAMPLAYER

TRIFFT TRAUMJOB

Osmo bietet jungen Menschen eine fundierte und vielfältige

Ausbildung in kaufmännischen und technischen Berufen

rund um die Themen Holz und Farbe.

Derzeit bilden wir in folgenden Berufen aus:

> Groß- und Außenhandelskaufmann / -frau

> Industriekaufmann /-frau

> Holzbearbeitungsmechaniker / -in

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Reizt Dich diese Herausforderung in einem modernen,

zukunftsorientierten Unternehmen? Dann bewirb Dich

bitte mit vollständigen Bewerbungsunterlagen bei uns.

(Ansprechpartner Herr Thomas Dreimann)

Wir freuen uns auf Dich!

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24 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Den Spieß umdrehen

So können Job-Bewerber mehr über Unternehmen erfahren

»Wir präsentieren uns

auf der Messe, weil

wir hier Ideengeber,

Dialogsucher, Sympathieträger

suchen.

Ganz persönlich!«

Jörg Knobeloch, Personalmanager |

Westfalen AG

Vorstellung

per

Webcam

Business-Kleidung ist

auch in Bewerbungsgesprächen

per Videokonferenz

ein Muss – genau

wie gute Vorbereitung. Bewerber

sollten zum Beispiel

in der Lage sein, Fragen über

Persönlichkeit, Motivation

und Qualifikation angemessen

zu beantworten. Und sie

sollten pünktlich sein, warnt

Bewerbungscoach Hans-

Georg Willmann. Außerdem

müssen die Details stimmen:

Der Computer-Akku muss

geladen und die Kamera

positioniert sein. Leuchten

Sie das Bild gut aus“, rät der

Experte.

(dpa)

Warum haben Sie

sich bei uns beworben?

Was sind

Ihre Schwächen? Viele solcher

Fragen warten in einem

Vorstellungsgespräch auf

den Bewerber. Auf der „12.

jobmesse münsterland“ haben

Karriereinteressierte die

Chance, den Spieß umzudrehen.

Hier präsentieren sich

zahlreiche Arbeitgeber von

ihrer besten Seite und stehen

den Besuchern Rede und

Antwort. Mit diesen Tipps

bekommen Bewerber einen

guten Einblick in das

Unternehmen:

• „Wenn Sie an Ihr Team

denken: Worin unterscheiden

sich in Ihren Augen gute von

sehr guten Mitarbeitern?“

Mit dieser Frage wird auf

die Leistungserwartungen

des Unternehmens angesprochen.

Sie signalisiert zugleich

das Interesse an einer

Karriere bei dieser Firma.

• „Wie lange sind Sie selbst bereits

in diesem Unternehmen

tätig? Und wieso?“ Gut zu

wissen, was ein eingefleischter

Mitarbeiter von dem

Unternehmen hält und wieso

es ihm anscheinend dort

sehr gut gefällt.

• „Warum ist diese Position

neu zu vergeben?“/„Wieso ist

diese Stelle vakant?“ Es gibt

viele Gründe für eine offene

Stelle. Und es lohnt sich oft,

herauszufinden, wieso die

Position zu besetzen ist. Ist

sie neu geschaffen worden?

Sind die Erwartungen des

Arbeitgebers zu hoch? Oder

wurde

der Vorgänger

befördert?

Eines

steht fest: Die

Antworten geben

einen Einblick in den

Aufgabenbereich der ausgeschriebenen

Position.

• „Welche Fragen stellt sich Ihr

Unternehmen aktuell beziehungsweise

vor welchen Herausforderungen

steht es?“

Eine Antwort auf diese Frage

Im Vorstellungsgespräch können auch Bewerber Fragen stellen

– und auf diese Weise wichtige Informationen über potenzielle

Arbeitgeber erfahren.

Foto: Colourbox.de

zeigt dem Bewerber, wie offen

das Unternehmen mit

Herausforderungen umgeht

und wie gut das Team zusammenarbeitet.

• „Wie fördern Sie die Stärken

Plauderei mit Tücken

So klappt das Bewerbungsgespräch

Ihrer Mitarbeiter?“ Diese Frage

vermittelt dem Personaler

nicht nur Interesse am

Unternehmen und an einem

Job. Sie zeigt auch, dass der

Interessierte sich weiterentwickeln

möchte.

Für das Gespräch per Videokonferenz

sollte alles gut vorbereitet

sein. Foto: Colourbox.de

Ein Vorstellungsgespräch

ist kein Verhör

und auch keine Prüfung.

Das war schon immer

so, gilt in letzter Zeit aber

noch mehr: „Heute wird lockerer

geplaudert“, sagt Bewerbungs-

und Karrierecoach

Jürgen Hesse. Statt formalisierter

Fragen lautet der

Gesprächseinstieg gerne

auch mal: „Wer sind Sie?“

oder „Erzählen Sie mal was

von sich“. Personaler wollen

so die Spontanität der Bewerber

und ihre Fähigkeit zur

Selbsteinschätzung testen.

Auf ihre Schlagfertigkeit

allein sollten die sich allerdings

nicht verlassen. Denn

die Klassiker-Fragen im Stil

von „Was sind Ihre Stärken?“

gibt es noch immer. „Um

eine bessere Vergleichbarkeit

zu gewährleisten und eine

objektive Auswahl treffen zu

können, werden den Bewerbern

für eine bestimmte

Position dieselben Fragen

gestellt“, erklärt Bernd Blessin

vom Bundesverband der

Personalmanager.

Bewerber stehen im Vorstellungsgespräch

damit zunehmend

vor einer Doppelaufgabe.

Auf der einen Seite

die Klassiker-Fragen, auf die

sie sich präzise vorbereiten

müssen. Auf der anderen

Seite sollen die potenziellen

Mitarbeiter möglichst spontan

und authentisch rüberkommen.

Der Tipp von Bewerbungscoach

Hesse lautet deshalb:

Vorbereiten ja, auswendig

lernen nein. Stattdessen

empfiehlt der Experte ein

anderes System. „Man muss

ein Skript haben, ein Drehbuch“,

sagt er. Wenn man

weiß, welche Rolle man einnehmen

und welches Bild

man vermitteln will, sei es

einfacher, auch mal spontan

auf Fragen zu reagieren. Dafür

reicht es, grobe Stichworte

im Kopf zu haben – wichtige

Aspekte also, die man

nicht vergessen will. (dpa)


Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 25

Premiere in Leipzig

jobmesse deutschland“ startet ins zweite Halbjahr / Neun weitere Messestädte

In diesem Jahr macht die

jobmesse deutschland

tour“ halt in insgesamt

22 deutschen Städten. Nach

der „jobmesse münsterland

folgt am 23./24. Juni die

jobmesse hannover“. Anschließend

macht die Tour

eine Sommerpause. Doch

bereits am 1./2. September

wird der rote Teppich wieder

ausgerollt – und das gleich

in zwei Städten. An diesem

Wochenende haben attraktive

Aussteller in Braunschweig

und Essen die

Chance, neue Köpfe für ihre

Teams zu gewinnen.

Die „jobmesse deutschland“

reist seit 2004 durch

die Republik und hat seitdem

rund 180 Karriereveranstaltungen

organisiert.

Das Ziel: Motivierte Bewerber

jeden Alters und jeder

Qualifizierung mit Arbeitgebern

zusammenbringen. An

je zwei Messetagen haben

In neun Messestädten macht die „jobmesse deutschland“ in der zweiten Jahreshälfte Station

und rollt dort für die Besucher den roten Teppich aus.

Foto: Barlag

Schüler, Studenten, Absolventen,

Fach- und Führungskräfte

bis hin zur Generation

50+ die Möglichkeit,

sich von Personalentscheidern

beraten zu lassen

und Kontakte zu knüpfen.

Auch eine Premiere steht

im zweiten Halbjahr an:

Erstmals kommt die „jobmesse

deutschland“ am

15./16. September nach

Leipzig und damit in eine

der schnellstwachsenden

Städte Deutschlands. In der

Kongresshalle am Zoo haben

attraktive Arbeitgeber der

Region sowie Global Player,

Institutionen und Weiterbilder

die Möglichkeit auf persönliche

Gespräche mit Karriereinteressierten.

Alle Events der „jobmesse

deutschland tour“ bieten ein

vielfältiges Rahmenprogramm.

Vorträge, Workshops,

Bewerbungsmappenchecks,

ein professioneller

Bewerbungsfotoservice – das

sind nur einige Highlights,

die karriereinteressierte Besucher

natürlich auch auf

den Veranstaltungen nach

der Sommerpause erwarten.

In neun Messestädten rollt

das Team der Agentur Barlag

den roten Teppich in der

zweiten Jahreshälfte aus. Alle

Termine und weiteren

Infos: | www.jobmessen.de

Kommen Sie mit uns

beruflich ans Ziel!

Egal ob Einstieg oder Neuorientierung: Als Partner

stehen wir Ihnen zur Seite. Wir beraten, vermitteln

und unterstützen Sie in jeder beruflichen Situation.

Besuchen Sie uns auf der Jobmesse Münsterland:

Stand 99!


26 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Frisierte

Lebensläufe

werden

schnell

aussortiert

Etwas Werbung im Lebenslauf

ist erlaubt,

eine kleine Übertreibung

vielleicht auch noch.

Lügen sollten Bewerber aber

nie, sagt der Karriereberater

Thorsten Knobbe. „Ich würde

nie Sachen angeben, die

man nicht gemacht hat.“

Denn selbst wenn man damit

durchkommt, könne es

negative Folgen haben. „Ich

grabe mir selbst das Wasser

ab, weil ich dann in der neuen

Rolle nicht performe.“

Und dass man damit

durchkommt, ist heutzutage

ohnehin eher unwahrscheinlich

– zu leicht überprüfbar

sind viele Angaben

in Zeiten sozialer Netzwerke.

„Viele Personaler haben auch

einen guten Draht zueinander“,

warnt Knobbe. Wirkt

ein Lebenslauf frisiert, kann

es durchaus passieren, dass

jemand zum Telefonhörer

greift und bei einem Kollegen

nachfragt.

Umgekehrt sollten Bewerber

im Lebenslauf aber auch

nicht nur angeben, was sie

nachweisen können. Wer

länger bei einem Unternehmen

war, hat dort vielleicht

ganz andere Aufgaben und

viel mehr Verantwortung

übernommen, als aus Titel

und Arbeitsvertrag hervorgeht.

„Das würde ich auf jeden

Fall nennen“, sagt der

Experte. „Das kommt auch

gar nicht so selten vor.“ Personaler

wissen also, dass so

etwas passieren kann – und

sortieren derartige Lebensläufe

nicht sofort aus. (dpa)

Beim Lebenslauf sollte man

bei der Wahrheit bleiben. Foto: Elke

Wentker

Was mache ich

eigentlich, wenn

ich gar nicht so genau

weiß, wo ich beruflich

hin will?“ – diese Frage treibt

einige Jugendliche um. Es

gibt so viele unterschiedliche

Berufe, dass die Orientierung

schwer fällt. Da ist es

hilfreich, sich erst einmal darüber

im Klaren zu sein, wo

die persönlichen Stärken liegen.

Die Bundesagentur für

Arbeit bietet mehrere Apps

für angehende Azubis, um

ihnen den Weg in die berufliche

Zukunft zu erleichtern.

Der BERUFE Entdecker:

Es gibt Hunderte von Ausbildungsberufen,

wer soll da

den Überblick haben? Die

kostenlose App „BERUFE

Entdecker“ lädt in einem ersten

Schritt dazu ein, Bilder

von Arbeitsbereichen zu bewerten.

Gefällt mir das

Arbeiten mit Maschinen?

Oder eher mit medizinischen

Geräten? Am PC oder

mit Stoffen? Am Ende des

stressfreien Bewertungsvorgangs

gibt es nähere Informationen

zu den favorisierten

Branchen, Bilder und Videos

zeigen den Beruf, die

Dauer der Ausbildung und

das zu erwartende Ausbildungsgehalt.

Außerdem berichten

Azubis über ihre Erfahrungen

und Experten geben

wertvolle Tipps.

Die App liefert eine fertige

Favoritenliste als Endergebnis

– diese kann dann als Basis

für wichtige Gespräche

mit Freunden, Familie und

natürlich der Berufsberatung

dienen. Herunterladen

kann man den BERUFE Entdecker

im App Store sowie

bei Google Play.

• Das Selbsterkundungstool:

Auf www.arbeitsagentur.

de/bildung finden Interessierte

eine Vielzahl an Wegweisern,

die ihnen helfen,

konkrete Entscheidungen zu

fällen. Mit wenigen Klicks

kann man vorgegebene Themen-

beziehungsweise Interessenfelder

auf einer vierstufigen

Skala von „kaum“

über „etwas“ und „sehr“ bis

„absolut“ bewerten.

Digitale Helfer für

die Berufswahl

Apps der Bundesagentur für Arbeit bieten Orientierung

Im Internet bietet die Arbeitsagentur

Wegweiser zum Wunschberuf.

Auch per App können sich junge

Meschen orientieren. Fotos: Fabrice

Michaudeau, Screenshot

Im zweiten Schritt folgt

ein Stärken-Check, in dem

die User sich selbst einschätzen

sollen. Ein letzter Durchgang

fragt Sozialverhalten

und Schulnoten ab – dabei

gibt es Fragen wie „Stört es

dich, auch am Wochenende

oder nachts zu arbeiten?“

oder „Nervt es dich, immer

auf Hygiene achten zu müssen?“

bis hin zu „Fällt es dir

schwer, immer höflich zu

deinen Mitmenschen zu

sein?“. Gab es nach den ersten

beiden Schritten Zwischenergebnislisten

an passenden

Auswahlberufen, so

erhält man hier eine abschließende

Liste, die mit

kommentierenden Icons

versehen ist. Die Ergebnisse

können teils überraschend

sein – aber es ist immer hilfreich,

sich offen zu zeigen,

denn es gibt weit mehr als

300 verschiedene

Ausbildungsberufe,

von denen viele gar nicht

so bekannt sind. Ganz hilfreich:

Es gibt auch eine Liste

an Berufen, die eben nicht

zu den persönlichen Stärken

passen, um Frust in der Praxis

zu vermeiden.

• Schritt für Schritt zum

Wunschberuf:

Auch auf der Website

www.arbeitsagentur.de/bildung

findet man die Seite

„Schritt

für Schritt

zum Wunschberuf“,

eine Art Checkliste mit

vielen kleinen Bausteinen,

die alle verlinkt und mit Informationen

gespickt sind.

Je nach persönlicher Ausgangslage

des Nutzers landet

er an unterschiedlichen Einstiegsstellen

innerhalb des

Wegweisers. Ein Besuch der

Seite lohnt sich – am besten

plant man etwas Zeit ein, um

wirklich in die Tiefe zu gehen.

(BA)


WIR SUCHEN

#VIELSEITIGKEITSFÖRDERER

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das sind bundesweit rund 180

Teams, Einrichtungen und Projekte.

Über 1.650 Mitarbeiter*innen

machen sich stark für Kinder,

Jugendliche und deren Familien,

um ihnen so viele Chancen wie

möglich zu eröffnen.

Werde Teil unseres Teams!

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Illustration Schiff: Kai Schüttler

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13. und 14. September 2018

Katholische Hochschule NRW, Abteilung Münster

Mehr Informationen erhalten Sie bei:

OUTLAW.die Stiftung

Tel. 02381 9870032

info@outlaw-diestiftung.de

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Recht auf Unterschiede – Recht auf Teilhabe

Wie Inklusion für alle Kinder

und Jugendlichen gelingen kann

Outlaw gGmbH | Hauptsitz Johann-Krane-Weg 18 | 48149 Münster

Tel. 0251 383566 0|Fax0251 383566 99

www.outlaw-ggmbh.de


28 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Berufe mit Zukunft

Viele Betriebe suchen händeringend nach geeigneten Bewerbern

»Wir präsentieren uns

auf der Messe, weil

dies eine gute Möglichkeit

ist, auf Fachkräfte

aus der Region

zu treffen.«

Juliana Niedermeier, Personalleitung

| d.velop AG

Digitale Tipps

und Hilfe für

Azubis

Welche Ausbildung

könnte die richtige

sein? Und wie finde

ich einen Ausbildungsplatz

im Wunschberuf? Antworten

gibt unter anderem

die Website der Agentur für

Arbeit. Hier finden sich allerlei

Tipps und Tests rund um

Berufsfelder, Ausbildungsordnungen,

Alternativen

und auch Möglichkeiten, in

Berufe hineinzuschnuppern.

Auch wie man eine anständige

Bewerbung schreibt

und den Start der Ausbildung

inklusive möglicher finanzieller

Unterstützung gut

vorbereitet, wird in gut verständlicher

Sprache erklärt.

Wer das Ganze lieber auf

dem Smartphone erledigt,

kann einen Blick auf die App

AzubiWelt werfen. Sie führt

auf Android- und iOS-

Smartphones durch den

Ausbildungsdschungel.

Für Azubis, die bereits im

Beruf sind, lohnt sich bei

Fragen und Problemen ein

Besuch bei Dr. Azubi. Dahinter

steckt nicht etwa ein Arzt,

sondern eine Ratgeberseite

des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Azubis erhalten

hier Rat zu Ausbildungsordnungen,

Rechten und

Pflichten. Im Forum gibt es

außerdem Hilfe bei konkreten

Fragen, Wünschen oder

Problemen.

(dpa)

»Viele junge Menschen

sorgen sich,

dass sie im Handwerk

nicht gut verdienen

können, doch

dem ist nicht so.«

Andreas Liebing, Agentur für Arbeit

Ahlen-Münster

Der Fachkräftemangel

in den Betrieben der

Region wird spürbar,

der demografische Wandel

tut sein Übriges und Unternehmen

suchen verstärkt

junge Menschen, die sie für

sich entwickeln können. Die

angehenden Azubis stehen

ihrerseits vor der Frage, in

welchen Berufsfeldern sich

eine Bewerbung lohnt, also

in welchen Bereichen Stellen

eher unbesetzt bleiben, denn

hier sind die Chancen, einen

Ausbildungsplatz zu ergattern,

sehr gut.

Besonders im Handwerk

boomt es, die Auftragsbücher

sind voll. Wegen fehlender

Fachkräfte kommen

die Betriebe häufig aber

kaum noch hinterher – beste

Voraussetzungen also, um

sich schnell wertvoll für den

Arbeitgeber zu machen.

„Viele junge Menschen sorgen

sich, dass sie im Handwerk

nicht gut verdienen

können, doch dem ist nicht

so“, betont Andreas Liebing,

Teamleiter Arbeitgeber-Service

bei der Agentur für

Arbeit Ahlen-Münster. „Bereits

als Geselle hat man

häufig ein gutes Gehalt, und

wenn man sich weiterqualifiziert,

steigen auch die Einkünfte

weiter. Zudem winkt

nach einer Meisterprüfung

die Selbstständigkeit.“ Viele

Betriebe vom Dachdecker

bis zum Straßenbauer, vom

Frisör bis zum Konditor suchen

händeringend geeignete

Bewerbern.

Inzwischen macht in NRW

weit über die Hälfte der

Schüler das Abitur. Viele

Abiturienten scheuen das

theorielastige Studium an

der Uni. Für Abiturienten,

die gleich durchstarten und

Geld verdienen wollen, gibt

es Ausbildungsprogramme,

die den Erwerb mehrerer

Abschlüsse innerhalb der regulären

Ausbildungsdauer

ermöglichen.

Das Handwerk boomt, die Auftragsbücher sind voll und Fachkräfte werden daher dringend

gesucht.

Foto: goodluz

Auch für die Unternehmen

sind solche Programme

attraktiv, denn innerhalb

dieser eigentlich kurzen Zeit

werden so Führungsnachwuchskräfte

ausgebildet, die

den Folgen des demografischen

Wandels entgegentreten

können. Die Agentur für

Arbeit hilft dabei, Bewerber

und offene Stellen zusammen

zu bringen.

Die Ausbildungs- und Jobmessen

in der Region sind

eine gute Chance, Personalentscheider

und Auszubildende

von verschiedenen

Unternehmen anzusprechen

und sich über unterschiedlichste

Ausbildungsberufe zu

informieren. Interessierte

können sich unverbindlich

Berufsfelder, Ausbildungswege

und Karrieremöglichkeiten

erklären lassen,

außerdem gibt es die Möglichkeit,

Termine mit Firmen

zu vereinbaren und dort Bewerbungsunterlagen

einzureichen.

Auch die Berufsberater

der Agentur für Arbeit

stehen auf den Jobmessen

für Fragen zur Verfügung.

„Viele Berufe sind jungen

Menschen gar nicht bekannt“,

so Andreas Liebing.

„Es lohnt sich, um die Ecke

zu schauen und sich mit den

digitalen Angeboten der

Top 10 der Ausbildungsberufe

In der Rangliste der neu

abgeschlossenen Ausbildungsverträge

in dualen

Ausbildungsberufen war

auch 2017 der Beruf Kaufmann/-frau

für Büromanagement

Spitzenreiter.

Dies ist ein Ergebnis der

Erhebung des Bundesinstituts

für Berufsbildung

(BIBB) über neu abgeschlossene

Ausbildungsverträge

zum 30. September

2017. Mehr als ein

Drittel aller neuen Ausbildungsverträge

wurde auch

2017 in nur zehn Berufen

abgeschlossen. Gegenüber

2016 gibt es aber unter

Agentur für Arbeit ein Bild

der unterschiedlichsten Berufe

und Branchen zu machen.

Wenn dann die eigene

Qualifikation passt, findet

sich für die große Mehrheit

der Bewerber die passende

Ausbildungsstelle.“ (BA)

den Top 10 eine Verschiebung:

Neuzugang ist der

Beruf Fachinformatiker/

-in auf Platz 9.

Die Rangliste im Einzelnen:

1. Kaufmann/-frau

für Büromanagement

2. Kaufmann/-frau im Einzelhandel

3. Verkäufer/-in

4. Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

5. Industriekaufmann/-frau

6. Medizinische/r

Fachangestellte/-r

7. Kaumann/-frau im

Groß- und Außenhandel

8. Elektroniker/-in

9. Fachinformatiker/-in

10. Zahnmedizinische/r

Fachangestellte/-r


Ein Konzern. Drei starke Marken.

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30 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Netzwerk aktivieren

Ein paar Regeln für die erfolgreiche Jobsuche

»Wir sind ein

attraktiver Arbeitgeber,

weil die Arbeit

bei uns Sinn macht.«

Alexandra Evenkamp, Leiterin Referat

Personal | Caritasverband für die

Stadt Münster e.V.

Frust im

Job? Mit

Kollegen

sprechen

Zu wenig Zeit für zu viel

Arbeit, ewige Routine

statt echter Kreativität,

schlechtes Betriebsklima: All

das kann Stress auslösen

und Arbeitnehmern den Job

vermiesen. Dafür gibt es individuelle

Lösungen, erklärt

Soziologie-Professorin Sabine

Pfeiffer im Interview mit

der Zeitschrift „Brigitte“

(Ausgabe 12/2018). So können

Berufstätige etwa versuchen,

konsequenter Nein zu

sagen oder Beruf und Privatleben

bewusst zu trennen.

Dauerhaft und besser lassen

sich die Probleme oft gemeinsam

mit Kollegen lösen.

Denn wo ein Kollege leidet,

leiden oft mehrere. Im

Team mit ihnen können

Stress- und Frust-Opfer zum

Beispiel überlegen, wie viel

Arbeit ihre Abteilung tatsächlich

schaffen kann und

wie sich Strukturen verbessern

lassen.

Mit den Antworten geht

man dann gemeinsam zum

Chef und zum Betriebsrat –

und hat so bessere Argumente

als ein Einzelkämpfer.

Angst vor einem Jobverlust

sollte dabei kein Gegenargument

sein, sagt Pfeiffer. Sie

werde von Unternehmen

teilweise bewusst geschürt,

sei angesichts der aktuellen

Arbeitsmarktsituation

oft unberechtigt.

aber

(dpa)

Die Chancen am Ausbildungsmarkt

sind

so gut wie lange nicht

mehr. Wer seinen Traumberuf

ergreifen will, sollte aber

ein paar Regeln beachten.

Die Berufsberatung der

Agentur für Arbeit hat

einige Tipps für den Erfolg

zusammengestellt.

•Frühe Suche:

Erfahrungsgemäß

ist es sinnvoll,

etwa ein

Jahr vor Ausbildungsbeginn

im

August mit seinen

Bewerbungen

zu starten.

Banken und

Versicherungen

suchen sogar

noch früher nach

ihren neuen Auszubildenden.

Hier

lohnt es sich, ab

Mai die Fühler auszustrecken.

Der Zeitraum

rund um das

Halbjahreszeugnis vor

dem Ausbildungsbeginn

ist wichtig für Jugendliche,

die ins Handwerk wollen.

Am besten erkundigt man

sich frühzeitig, wann der Betrieb

Bewerbungen entgegennimmt.

Achtung: Viele

Arbeitgeber berücksichtigen

nur bis zu einem bestimmten

Stichtag Bewerbungen.

• Qualität der Bewerbungsunterlagen:

Die Bewerbungsunterlagen

sind so etwas wie die

persönliche Visitenkarte und

vermitteln den wichtigen

ersten Eindruck bei den Personalentscheidern.

Aus diesen

Unterlagen soll erkennbar

sein, dass sich die Anwärter

mit dem Unternehmen

auseinandergesetzt haben

und mit welcher Motivation

sie ausgerechnet diese

Firma ausgewählt haben.

Eigene Stärken sollten im

Text hervorgehoben werden.

Damit nicht Rechtschreibund

Grammatikfehler im

Text verbleiben, ist es dringend

empfohlen, dass Eltern,

Lehrer oder ältere Geschwister

die Unterlagen prüfen,

bevor sie verschickt werden.

• Mehrere Bewerbungen

schicken:

Zwar ist der Ausbildungsmarkt

für die Suchenden

deutlich günstiger

als noch vor einigen

Jahren, aber es reicht

nicht, nur ein bis zwei Bewerbungen

zu versenden.

Betriebe sollten aber sehr gezielt

ausgewählt werden, damit

die eigenen Stärken

auch zum Wunschprofil der

Unternehmen passen können.

• Persönliches Netzwerk:

Auch wenn junge Leute

denken, dass sie noch kein

eigenes Netzwerk geknüpft

haben: Eltern, Bekannte,

Nachbarn, Geschwister und

Lehrer können sich für die

Jugendlichen einsetzen und

so der angestrebten Lehrstelle

ein Stück näher bringen.

• Praktika absolvieren

Neben den Pflichtpraktika

während der Schulzeit sollte

man auch freiwillige Praktika

absolvieren. Hier kann

man wichtige Erfahrungen

in unterschiedlichen Branchen

sammeln, die für Bewerbungsgespräche

gute Argumente

liefern.

Auf dem Weg zum Ausbildungsplatz müssen Schüler einige

Dinge beachten. Trotz guter Arbeitsmarktlage ist die Jobsuche

kein Selbstläufer.

Foto: dpa

• Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche

und Auswahltests:

Es gibt ein paar Standardfragen,

die fast immer gestellt

werden. Wer sich hier

vorher schon mal Antworten

überlegt hat, kann in der Situation

leichter Pluspunkte

sammeln. Jugendliche sollten

regelmäßig die aktuellen

Nachrichten verfolgen, um

Fragen im Bereich Allgemeinwissen

beantworten zu

können. Außerdem sollte

man seine Kenntnisse zum

Beispiel in Mathe und

Deutsch auf Vordermann

bringen.

• Bewerbungsunterlagen

persönlich abgeben:

Gerade in kleineren Betrieben

wird häufig erwartet,

dass die Bewerber ihre

Unterlagen persönlich abgeben.

Dies ergibt eine Chance,

gleich einen guten Eindruck

zu hinterlassen, der im Gedächtnis

bleibt. Selbst wenn

man eigentlich im Betrieb –

etwa durch ein Praktikum –

bekannt ist, kann es von

Vorteil sein, persönlich vorbeizukommen.

• Flexibel bleiben:

Nicht immer schafft man

es, im Traumberuf unterzukommen.

Daher sollte man

immer einen Alternativplan

haben. Auf www.arbeits

agentur.de/bildung gibt es

Informationen zu Berufsbildern,

die mit den eigenen

Stärken kombinierbar sind.

• Beratung in Anspruch

nehmen:

Niemand muss die Suche

nach einem Ausbildungsplatz

alleine meistern. Viele

Stellen helfen. Eine gute Adresse

ist die Berufsberatung

der Arbeitsagentur. Die Berufsberater

helfen in allen

Fragen rund um Ausbildungsplatzsuche

und Bewerbung

weiter.

(BA)

n Einen Termin mit der örtlichen

Arbeitsagentur vereinbart man

unter der kostenlosen Rufnummer

0800/4 55 55 00.


16./17. Juni

12. jobmesse münsterland | Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

01

07

13

19

Messe-Facts

Messe-Termin

Sa., 16.06.2018, 10.00 – 16.00 Uhr

So., 17.06.2018, 10.00 – 16.00 Uhr

Eintritt

3,00 , ermäßigt 2,00 für Schüler,

Azubis, Studenten, Rentner, Menschen

mit Behinderung, Erwerbslose

& Transferleistungsbezieher – mit

entsprechendem Nachweis. Eintritt

frei für Kinder bis 14 Jahren sowie

die Begleitperson von Menschen mit

Behinderung (Ausweismerkmal „B“).

Messe-Highlights

Messerekord: Über 100 Aussteller

verschiedenster Branchen

•Mehr als 5.700 Karrierechancen

neue Arbeits-, Ausbildungs- &

Studienplätze sowie Weiterbildungsmöglichkeiten

•Direkter Kontakt zu Personalern und

Personalentscheidern der Region

•Für alle Qualifikationen &

alle Generationen

•Angebote von Traineeprogrammen,

Praktika und Projekten für Diplomarbeiten

•Bewerbungsmappenchecks

•Vorträge und Präsentationen verschiedener

Referenten

•Professioneller Bewerbungsfotoservice

•Azubi-Lounge & Azubi-Talks

•Workshops zur Berufs- und

Studienorientierung

•Frag den Anwalt

Zielgruppe der Besucher

•Schüler der Abschlussklassen

•Studenten und Absolventen aller

Fachrichtungen und Semester von

Unis, FHs und Berufsakademien

•Young Professionals

•Professionals, Berufswechsler,

50plus, Wieder- und Quereinsteiger

•Fach- und Führungskräfte

•Existenzgründer

•Weiterbildungsinteressierte

Messehalle

Messe und Congress Centrum

Halle Münsterland

(Messehalle Nord)

Albersloher Weg 32

D-48155 Münster

Veranstalter

BARLAG

werbe- & messeagentur GmbH

E.-M.-Remarque-Ring 18

D-49074 Osnabrück

Medienpartner

Westfälische Nachrichten

Schirmherr

Oberbürgermeister Markus Lewe

Internet

www.jobmessen.de/muensterland

Unternehmensgruppe Aschendorff

An der Hansalinie 1

D-48163 Münster

www.aschendorff.de

safz

Die Unternehmensgruppe Aschendorff ist

führendes Medienunternehmen in Münster

und der Region mit zahlreichen Geschäftsfeldern,

u.a. den Tageszeitungen

Westfälische Nachrichten und Münstersche

Zeitung, einem Buchverlag, diversen

digitalen Angeboten und einem hochmodernen

Druck- und Logistikzentrum.

02

COMPO GmbH

Gildenstraße 38

D-48157 Münster

www.compo.de

at

Die COMPO GmbH ist einer der führenden

Anbieter von Markenartikeln für Haus

und Garten mit Sitz in Münster. Das Sortiment

umfasst u.a. Düngemittel, Pflanzenschutzprodukte

sowie hochwertige Blumenerden.

Die COMPO GmbH beschäftigt

ca. 600 Mitarbeiter und unterhält zahlreiche

Standorte in den europäischen Kernmärkten.

03

Stadt Münster

Wolbecker Straße 284

D-48155 Münster

www.stadt-muenster.de/gute-einstellung

satz

Die Stadt Münster ist eine der lebens- und

liebenswertesten Städte der Welt. Damit

das so bleibt, braucht das Unternehmen

Auszubildende und Mitarbeitende, die

Freude daran haben, z.B. in Bereichen wie

Soziales, Recht und Ordnung, IT, Schule,

Kultur, Bau und Nachhaltigkeit für Münster

mitzuarbeiten.

04

Polizeipräsidium Münster

ZA 2.3/Personalwerbung

Friesenring 43

D-48147 Münster

muenster.polizei.nrw

sat

Die Polizei NRW sucht engagierte junge

Mitarbeiter, die Interesse an einem krisensicheren

und aufregenden Beruf haben.

Die Bewerber müssen teamfähig, kontaktfreudig

und verantwortungsbewusst sein.

Wichtig sind außerdem körperliche Fitness

und Belastbarkeit.

05

GWS Gesellschaft für

Warenwirtschafts-Systeme mbH

Willy-Brandt-Weg 1

D-48155 Münster

www.gws.ms

satfz

Die GWS mbH, Tochterunternehmen der

Fiducia & GAD IT AG, bietet Warenwirtschaftssysteme

und Verbundlösungen auf

Basis von Microsoft Dynamics für Handelsund

Dienstleistungsunternehmen. Aktuell

beschäftigt die GWS mehr als 400 Mitarbeiter

an sechs Standorten, der Hauptsitz

ist Münster.

06

Bundeswehr

Karriereberatungsbüro Münster

Von-Steuben-Straße 18

D-48143 Münster

www.bundeswehrkarriere.de

sat

Der Arbeitgeber Bundeswehr bietet eine

Vielzahl an beruflichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

sowie ein Studium in

zivilen und militärischen Laufbahnen.

Hauptzollamt Münster

Linus-Pauling-Weg 1–5

D-48155 Münster

www.zoll.de

Der Zoll bietet eine Ausbildung auf hohem

Niveau, bildet fortlaufend weiter und garantiert

einen sicheren sowie abwechslungsreichen

Arbeitsplatz. Zöllner/-innen

erheben Steuern, bekämpfen die Schwarzarbeit

sowie den Schmuggel von Drogen,

Waffen, artengeschützten Tieren und vieles

mehr.

08

Hengst SE

Nienkamp 55–85

D-48147 Münster

www.hengst.de

satf

Das Familienunternehmen Hengst ist ein

global aufgestellter Spezialist für technologisch

führende Filtrationslösungen. An

weltweit 16 Standorten entwickeln und

produzieren 3.000 Mitarbeiter innovative

Produkte, um Menschen, Motoren und

Systeme zu schützen sowie Ressourcen zu

schonen.

09

Brunel GmbH

Parkstraße 40

D-49080 Osnabrück

www.brunel.de

sfc

Brunel ist einer der führenden Ingenieurdienstleister

innerhalb der DACH-Region

und Tschechiens. Das Unternehmen steht

seit über 20 Jahren für vielfältige Projekte

sowie außergewöhnliche Karrierechancen

in der ganzen Bandbreite modernen Engineerings.

10

NOSTA Logistics GmbH

Buchenbrink 1

D-49086 Osnabrück

www.nosta-group.com

Die NOSTA Group mit Hauptsitz in Osnabrück

ist ein international agierendes

Familienunternehmen mit mehr als 750

Mitarbeitern an über 40 Standorten. Mit

innovativen Logistikkonzepten begeistert

das Unternehmen seit 40 Jahren Kunden

aus Industrie und Handel.

11

Nagel-Group

Friedrich-Menzefricke-Straße 6

D-33775 Versmold

www.nagel-group.com

satpz

Die Nagel-Group gehört mit ca. 12.000

Mitarbeitern an mehr als 130 Standorten

zu den führenden Lebensmittellogistikern

in Europa. Sie bietet motivierten und engagierten

Mitarbeitern vielfältige Berufsbilder

mit umfangreichen Möglichkeiten

zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.

12

Aenova Group –

Haupt Pharma Münster GmbH

Schleebrüggenkamp 15

D-48159 Münster

www.aenova-group.com

Mit einem geplanten Umsatz von 750 Mio.

Euro für das laufende Geschäftsjahr zählt

die Aenova Group zu den weltweit führenden

Unternehmen der Pharma- und

Healthcare-Branche.

BASF Coatings GmbH

Glasuritstraße 1 • D-48165 Münster

www.basf-coatings.com

satprc

BASF steht für Chemie, die verbindet – für

eine nachhaltige Zukunft. Der Unternehmensbereich

Coatings von BASF verfügt

über eine globale Expertise in der Entwicklung,

Produktion und Vermarktung innovativer

Fahrzeug- und Autoreparaturlacke,

Bautenanstrichmittel sowie angewandter

Oberflächentechnik.

14

BischöflichesGeneralvikariatMünster

Domplatz 27 • D-48135 Münster

www.bistum-muenster.de

ap

Das Bischöfliche Generalvikariat Münster

ist die Verwaltung des Bistums Münster.

Ein Bistum ist ein kirchlicher Verwaltungsbezirk.

Rund 700 Frauen und Männer arbeiten

dort in verschiedenen Berufen.

Dort gibt es vieleAusbildungsberufe.Mehr

Infos zu den Ausbildungsgängen sind auf

der Homepage zu finden.

15

LVM Versicherung

Kolde-Ring 21

D-48126 Münster

www.lvm.de

at

Die LVM lebt Service-Orientierung und faires

Miteinander. Hohe Platzierungen in der

Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands

beweisen das (Focus-Spezial). Als Mitarbeiter

eigenes Potenzial bei der LVM entdecken!

Bewerber haben dort vielfältige

Entwicklungsmöglichkeiten.

16

Caritasverband für die Stadt Münster e.V.

und angeschlossene Gesellschaften

Josefstraße 2

D-48151 Münster

www.caritas-ms.de

safpwz

Not sehen und Handeln – die Caritas

Münster engagiert sich im Stadtgebiet in

der Beratung, Betreuung und Pflege hilfsbedürftiger

Menschen. Das wertvollste Potenzial

sind die rund 800 Mitarbeiter. Sie

stehen für die Leistungsfähigkeit, die Kultur

und das Ansehen des Unternehmens.

17

Information und Technik Nordrhein-

Westfalen (IT.NRW)

Mauerstraße 51

D-40476 Düsseldorf

it.nrw.de

fz

Der Landesbetrieb IT.NRW ist sowohl die

amtliche Statistikstelle, als auch zentraler

IT-Dienstleister des Landes Nordrhein-

Westfalen. Für die vielen Aufgaben werden

engagierte und begeisterungsfähige

Mitarbeiter/-innen gesucht, die gerne im

Team arbeiten.

18

BTC Business Technology Consulting AG

Escherweg 5

D-26121 Oldenburg

www.btc-ag.com

satfpzc

Als IT-Spezialist für digitale Wertschöpfung

sucht BTC laufend Fach- & Nachwuchskräfte,

die mit Agilität, Experimentierfreude

und Gestaltungswillen ihre Begeisterung

für den digitalen Wandel auf Kunden und

Kollegen übertragen möchten. BTC schätzt

Vielfalt! – Jetzt Teil des Teams werden!

Thalia Bücher GmbH

An den Speichern 8

D-48157 Münster

unternehmen.thalia.de/karriere

safpz

Thalia, Deutschlands größter Sortimentsbuchhändler,

verknüpft echte Kundennähe

mit richtungsweisender Digitalinnovation.

Thalia denkt das Buch als Erlebnis

– ob vor Ort, online, als App oder über den

e-Reader. In Münsters Speicherstadt befindet

sich die eCommerce Zentrale mit rund

260 Mitarbeitern.

20

Deutsche Rentenversicherung Westfalen

Gartenstraße 194

D-48147 Münster

www.talentefuerdierente.de

atf

Die Deutsche Rentenversicherung Westfalen

ist einer der größten Arbeitgeber in der

Region. Die Mitarbeiter kümmern sich um

alle Anliegen in Sachen Rente, Rehabilitation

und Klärung der Versicherungskonten

der zahlreichen Kunden – ein interessantes

und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld!

21

Fachhochschule Münster

Hüfferstraße 27

D-48149 Münster

www.fh-muenster.de

Die FH Münster mit Standorten in Münster

und Steinfurt bietet über 80 praxisnahe

Studiengänge aus den Bereichen Technik,

Wirtschaft, Gestaltung und Soziales sowie

Berufliche Lehrerbildung an. Dazu gehören

auch duale Studiengänge, die ein Bachelorstudium

mit einer Ausbildung verbinden.

22

Informationsfabrik GmbH

Albersloher Weg 10 c

D-48155 Münster

ww.informationsfabrik.de

satfzc

Die Informationsfabrik ist auf die Bereiche

Business Analytics, Business Intelligence

und Data Science spezialisiert. Das Unternehmen

ist ein junges, hochmotiviertes

Team aus Münster und kombiniert ausgezeichnetes

technisches Know-how mit tiefer

Branchenkenntnis.

23

alfatraining Bildungszentrum e.K.

Bahnhofstraße 1–5

D-48143 Münster

www.alfatraining.de

fw

alfatraining qualifiziert bundesweit mit

praxisorientierten Lehrgängen, marktrelevanten

Weiterbildungsthemen und neuen

Lernmethoden für den modernen Arbeitsmarkt.

Das innovative Präsenztraining

über Videotechnik führt die Teilnehmer

schnell und passgenau zum beruflichen

Erfolg.

s

a

t

f

e

p

r

w

z

c

Legende

Stellenangebote

Ausbildungsplätze

Studienplätze

Stellen für Bewerber 50plus

Existenzgründer

Praktika

Trainee

Weiter-bzw.Fortbildungen

Teilzeit

for english applicants

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.


16./17. Juni

12. jobmesse münsterland | Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

24

26

28 30

36

VEKA AG

Dieselstraße 8

D-48324 Sendenhorst

www.veka.com

VEKA ist Weltmarktführer – und dafür

geben über 5.600 Mitarbeiter auf

vier Kontinenten täglich ihr Bestes.

Das familiengeführte Unternehmen

entwickelt und produziert Profile für

Fenster und Türen sowie vielseitig einsetzbare

Platten aus Kunststoff. Die VEKA-

Qualität setzt dabei weltweit Maßstäbe.

25

Westfalen AG

Industrieweg 43

D-48155 Münster

www.westfalen.com

satfp

Die Westfalen Gruppe aus Münster ist als

Technologieunternehmen der Energiewirtschaft

international tätig. Das Familienunternehmen

ist in den Bereichen Gase,

Energieversorgung und Tankstellen aktiv.

Mit ca. 1.700 Mitarbeitern erwirtschaftete

die Gruppe 2016 einen Umsatz von 1,6

Mrd. Euro.

Ernsting‘s family GmbH & Co. KG

Hugo-Ernsting-Platz 1

D-48653 Coesfeld-Lette

www.ernstings-family.de

safprwz

Ernsting’s family ist das Textilgeschäft für

die ganze Familie. Das Unternehmen bietet

ehrliche Preise, garantierte Qualität

und besten Service. Die Familie als Herz

der Gesellschaft steht im Mittelpunkt des

Handelns und das Unternehmen möchte,

dass jedes Ernsting’s family Einkaufserlebnis

Freude macht.

27

FERCHAU Engineering GmbH

Springorumallee 2

D-44795 Bochum

www.ferchau.com

s

FERCHAU ist Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen.

Als inhabergeführtes

Unternehmen entwickelt FER-

CHAU seit mehr als fünf Jahrzehnten, als

Partner namhafter deutscher und internationaler

Unternehmen, wirkungsvolle

Lösungen für Kunden aus allen Bereichen

des Ingenieurwesens.

ENERCON GmbH

Dreekamp 5

D-26605 Aurich

www.enercon.de/karriere-portal

satpf

Innovative Technologie, große Zuverlässigkeit

und hohe wirtschaftliche Rentabilität

zeichnen ENERCON Windenergieanlagen

seit über 30 Jahren aus. Das Produktportfolio

umfasst derzeit Anlagen von 800 bis

4.200 Kilowatt. Über 26.500 Anlagen hat

der deutsche Marktführer weltweit errichtet.

29

Jobware GmbH –

Jobs für Münster

Technologiepark 32

D-33100 Paderborn

www.jobs-für-münster.de

„DIE Stellenbörse für Münster“ – Ob Volloder

Teilzeit, Mini-, Aushilfs- oder Studentenjobs,

Praktika oder Azubi-Angebote,

hier findet jeder den passenden Job. Auch

Unis und bekannte Unternehmen aus der

Region schreiben hier regelmäßig attraktive

Stellen aus.

NOWEDA eG

Heinrich-Strunk-Straße 77

D-45143 Essen

www.noweda.de

satf

Mit mehr als 6,3 Mrd. Euro Umsatz zählt

die NOWEDA-Gruppe zu den führenden

deutschen Pharmagroßhandlungen. Von

bundesweit 21 Standorten aus beliefert

die NOWEDA-Gruppe 9.000 Apotheken,

um die schnelle und umfassende Versorgung

der Bevölkerung mit Arzneimitteln

sicherzustellen.

31

BERESA GmbH & Co. KG

Egbert-Snoek-Straße 2

D-48155 Münster

www.beresa.de

satfz

BERESA gehört mit 20 Standorten, 1.000

Mitarbeitern und 150 Auszubildenden zu

den größten Autohandelsgruppen innerhalb

der Mercedes-Benz-Organisation. Die

Markenwerte des Unternehmens sind geprägt

durch eine hohe Innovationsfähigkeit

sowie Kundenorientierung.

32

Studierendenwerk Münster AöR

Bismarckallee 5

D-48151 Münster

www.stw-muenster.de

az

Schon gewusst? Jeder fünfte Einwohner

von Münster ist ein Studierender. Mit

über 600 Beschäftigten ist das Studierendenwerk

Münster Dienstleister für 55.000

Studierende. Mit dem Service ist das Unternehmen

Partner, Berater, Amt und Unterstützer.

Und ein Arbeitgeber, der vielfältige

Aufgaben bietet!

37

Takko Fashion

Alfred-Krupp-Straße 21

D-48291 Telgte

karriere.takko.com

atfeprwz

Takko Fashion ist mit knapp 1.900 Filialen

und fast 18.000 Mitarbeitern einer der erfolgreichsten

Fashion-Discounter Europas.

In 17 europäischen Ländern bietet das

Unternehmen moderne, trendorientierte

und tragbare Mode für die ganze Familie.

Dabei ist Takko immer auf der Suche nach

motivierten Persönlichkeiten, die zum Unternehmenserfolg

beitragen wollen.

Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

Winkelmann Group GmbH + Co. KG

Heinrich-Winkelmann-Platz 1

D-59227 Ahlen

www.winkelmann-talents.com

atc

Die Winkelmann Group ist führend im

Bereich der Metallumformung und eng

verbunden mit unterschiedlichen Industriebranchen.

Derzeit sind in Deutschland,

Polen, Türkei, China, Mexiko sowie anderen

weltweiten Vertriebsstandorten 4.700

Mitarbeiter beschäftigt und generieren als

Familienunternehmen über 600 Mio. Euro

Umsatz.

33

Westfälische Provinzial Versicherung AG

Provinzial-Allee 1

D-48159 Münster

www.provinzial-online.de

satfprz

1,8 Millionen Menschen in Westfalen

schenken der Westfälischen Provinzial Versicherung

AG ihr Vertrauen. Damit ist sie

Marktführer in der Region. „Immer da –

immer nah“ lautet der Unternehmensanspruch

der Provinzial.

Handwerkskammer Münster

Bismarckallee 1

D-48151 Münster

www.hwk-muenster.de

38

Kreishandwerkerschaft

Steinfurt-Warendorf

Laugestraßen 51

D-48431 Rheine

www.kh-st-waf.de

satfw

Die Kreishandwerkerschaft ST-WAF vertritt

die allgemeinen Interessen des selbstständigen

Handwerks. Sie unterstützt die

Handwerksinnungen in ihren Aufgaben

und führt in der Regel deren Geschäfte.

Die HWK Münster nimmt die Interessen

der selbstständigen Handwerker, aber

auch ihrer Beschäftigten wahr.

39

34

Randstad Deutschland GmbH & Co. KG

Windthorststraße 20

D-48143 Münster

www.randstad.de

sfwz

Bei Randstad, dem führenden Personaldienstleister

in Deutschland, begegnen

den Bewerbern spannende Perspektiven

für ihre berufliche Zukunft. Das Unternehmen

eröffnet neue Karrierechancen und

bietet vielfältige Möglichkeiten für eine

berufliche Veränderung, Weiterentwicklung

oder den Einstieg in die Arbeitswelt.

Allianz Beratungs- & Vertriebs AG

Von-Vincke-Straße 11–13

D-48143 Münster

perspektiven.allianz.de

satfrz

Möglich machen! Jeder Kunde und jeder

Moment zählen! – Die Allianz ist einer der

weltweit führenden Versicherer und Asset-

Manager mit 86 Millionen Privat- und Unternehmenskunden.

Grundlagen des Erfolges

sind Integrität, Finanzstärke und die

versicherungstechnische Kompetenz der

Mitarbeiter.

35

40

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.

d.velop AG

Schildarpstraße 6–8

D-48712 Gescher

www.d-velop.de

satf

Mit einem starken Team entwickelt und

vermarktet d.velop innovative Software,

die Geschäfts- und Entscheidungsprozesse

optimiert. Neben dem Dokumenten-Managementsystem

(DMS) d.3 bietet d.velop

mit der Produktlinie ecspand DMS-Lösungen

für Microsoft SharePoint und mit

FOXDOX echtes DMS in der Cloud.

azubi-me GmbH

Borkstraße 13

D-48163 Münster

www.azubi-me.de

atw

Das neue Ausbildungsportal aus Münster

auf dem Ausbildungssuchende völlig kostenlos

und anonym von Unternehmen für

eine Ausbildung oder ein duales Studium

gefunden und angefragt werden.


12. jobmesse münsterland | Messe und Congress Centrum Halle Münsterland 16./17. Juni

41

47

53

59

65

evado GmbH

Nordhang 3

D-48727 Billerbeck

www.evado-gmbh.de

sa

Die evado GmbH wurde 2002 gegründet

und bietet Dienstleistungen im Bereich

Prozessmanagement und IT-Beratung an.

Aufgrund der exzellenten Expertise der

Mitarbeiter hat das Unternehmen schnell

das Vertrauen namhafter Kunden gewinnenkönnen.

42

bofrost* Neukunden GmbH & Co. KG

An der Oelmühle 6

D-47638 Straelen

www.bofrost.de

s

Über vier Mio. Haushalte setzen bereits auf

den Service und dieQualität von bofrost*.

Europaweit sind die Mitarbeiter/-innen

mit 5.000 modernen Tiefkühltransportern

unterwegs, um Kunden zu beraten sowie

mit Eis- und Tiefkühlspezialitäten zu

versorgen. Allein in Deutschland bietet

bofrost* 700 verschiedene Produkte an.

43

IT-Center Dortmund

Otto-Hahn-Straße 19

D-44227 Dortmund

www.itc-dortmund.de

t

Nach nur vier Semestern Vollzeit in die

Wirtschaft! ITC-Studenten sammeln in den

ersten vier Semestern Praxiserfahrung in

Unternehmen, die auch die Studiengebühren

sichern. Die Vermittlung übernimmt

das ITC. Danach studiert man in drei Semestern

nebenberuflich.

44

Amadeus FiRe AG

Am Mittelhafen 14

D-48155 Münster

www.amadeus-fire.de/muenster

sfpwz

Amadeus FiRe ist als spezialisierter Personaldienstleister

im kaufmännischen und

IT-Bereich der ideale Partner, um in den

Beruf zu starten oder eine neue berufliche

Herausforderung anzunehmen. Mit einer

einzigen Bewerbung Kontakte von Amadeus

FiRe für die Karriere nutzen!

45

Wachstumsregion Ems-Achse e. V.

Hauptkanal links 60

D-26871 Papenburg

www.emsachse.de

satfeprzc

Die Wachstumsregion Ems-Achse trägt ihren

Namen zu Recht: mit einem Wachstum

an sozialversicherungspflichtigen Jobs von

3 % ist die Region der Jobmotor in Niedersachsen.

Neben interessanten Arbeitsmöglichkeiten

bietet die Region Freizeitund

Erholungsmöglichkeiten für die ganze

Familie.

46

Bertrandt Services GmbH

Hakenort 37

D-33609 Bielefeld

www.bertrandt-services.com

sf

Bertrandt Services ist ein Engineering-

Dienstleister, spezialisiert auf Technologie-

Lösungen in den Branchen Maschinenund

Anlagenbau, Energie, Medizintechnik

und Elektroindustrie. An 20 Standorten

deutschlandweit bietet Bertrandt gezielte

Unterstützung von der Idee bis zum Endprodukt.

Brillux GmbH & Co. KG

Weseler Straße 401

D-48163 Münster

www.brillux.de/karriere

satpr

„Niemals stehen bleiben, nach vorne

schauen, das Neue wagen.“ Das ist typisch

Brillux. Seit über 125 Jahren steht

der Name für Innovation aus Prinzip und

für konsequenteKundenorientierung. Brillux

ist dieNummerEinsals Vollsortimenter

und Direktanbieter im Lack- und FarbenbereichinDeutschland.

48

Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Theodor-Heuss-Allee 90

D-60486 Frankfurt am Main

www.f-i.de

satrz

Die Finanz Informatik ist innovativ für die

gesamte Sparkassen-Finanzgruppe unterwegs.

Die Anwendungen und Lösungen

machen Banking im digitalen Raum leistungs-

und zukunftsfähig, smart und intelligent,

nicht zuletzt dank des umfangreichen

IT-Know-hows der mehr als 3.800

Mitarbeiter.

49

Eucon GmbH

Martin-Luther-King-Weg 2

D-48155 Münster

www.eucon.com

safp

Bei Eucon teilen rund 400 Mitarbeiter die

Leidenschaft für Daten, Technologien und

Services. In den Geschäftsfeldern Automotive,

Versicherungen und Real Estate digitalisiert

und automatisiert das Unternehmen

Prozesse und kombiniert Marktdaten

und Expertenwissen mit Schlüsseltechnologien.

50

FOM Hochschule für

Oekonomie & Management

Linzer Straße 7

D-28359 Bremen

www.fom.de

tfc

Mit mehr als 42.000 Studierenden ist

die FOM die größte private Hochschule

Deutschlands. Im Fokus der Lehre stehen

praxisorientierte Studiengänge aus den

Bereichen Wirtschaftswissenschaften,

Wirtschaft & Recht, Gesundheit & Soziales,

IT-Management sowie Ingenieurwesen.

51

Pro Personal Dienstleistungen ZN

Münster GmbH

Joseph-König-Straße 33

D-48147 Münster

www.propersonal.de

safprzc

Was Pro Personal richtig gut kann? Richtig

gute Personaldienstleistungen.

52

Westfleisch SCE mbH

Brockhoffstraße 11

D-48143 Münster

www.westfleisch.de

sa

Größe ist nicht alles – aber eine gute Basis

für Erfolg: Die Westfleisch-Gruppe beschäftigt

mehr als 5.000 Mitarbeiter und

erwirtschaftet rund 2,5 Mrd. Euro Umsatz

pro Jahr. Damit gehört die international aktive

Genossenschaft zu den Top-5-Unternehmen

der Branche europaweit.

Apothekerkammer

Westfalen-Lippe K.d.ö.R.

Bismarckallee 25 • D-48151 Münster

www.akwl.de

Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe ist

die berufliche Vertretung der westfälischlippischen

Apotheker/-innen. Auf der jobmesse

münsterland präsentiert das Unternehmen

den Arbeitsplatz Apotheke, der

nicht nur Pharmazeuten, sondern auch

PTA und PKA eine interessante Zukunftsperspektive

bietet.

54

Osmo Holz und Color GmbH & Co. KG

Affhüppen Esch 12 • D-48231 Warendorf

www.osmo.de

sa

Die Osmo Holz und Color GmbH & Co. KG

ist Hersteller und Anbieter moderner Holzfertigprodukte

und innovativer Holzanstrichsysteme

aus eigener Entwicklung

und Produktion. Das Unternehmen beschäftigt

rund 280 Mitarbeiter in Warendorf

und Münster. Die Produkte werden

weltweit vertrieben.

55

Franz Ziel GmbH

Raiffeisenstraße 33 • D-48727 Billerbeck

www.ziel-gmbh.com

satp

Die Franz Ziel GmbH ist seit über 35 Jahren

ein familiengeführtes Unternehmen mit

ca. 125 Mitarbeitern. Das Produktportfolio

umfasst hochwertige Anlagen und den dazugehörigen

Service für die pharmazeutische

und biotechnologische Industrie. Ein

Schwerpunkt liegt in der Planung und Umsetzung

von Sonderlösungen.

56

Nordson BKG GmbH

Hessenweg 3–5 • D-48157 Münster

www.nordsonpolymerprocessing.com

satfpzc

Die Nordson BKG GmbH ist ein weltweit

führender Anbieter von Komponenten

und Maschinen für die Polymerverarbeitung.

Sie gehört seit September 2013 zur

NASDAQ dotierten Nordson Corporation

mit Hauptsitz in Westlake, Ohio (weltweit

mehr als 7.500 Mitarbeiter und Niederlassungen

in über 35 Ländern).

57

Swiss Life Select Deutschland GmbH

Münsterstraße 111 • D-48155 Münster

www.swisslife-select.de

sat

Swiss Life Select ist eines der marktführenden

Finanzberatungsunternehmen und

Teil des Swiss-Life-Konzerns. Die Kernkompetenz

der ca. 300 selbstständigen Finanzkanzleien

ist der ganzheitliche Beratungsansatz

nach dem Best-Select-Prinzip mit

einer breiten Auswahl namhafter Partnergesellschaften.

58

AOK NordWest

Regionaldirektion Münster

Königsstraße 18–20 • D-48143 Münster

karriere.nordwest.aok.de

at

Mit rund 2,8 Millionen Versicherten gehört

die AOK NordWest zu den zehn größten

Krankenkassen in Deutschland. Kompetente

Mitarbeiter/-innen leisten in über 170

Kundencentern einen vielfach ausgezeichneten

Service. Der AOK-Berufsstarterservice

begleitet beim Einstieg in den Beruf.

Rottendorf Pharma GmbH

Ostenfelder Straße 51–61

D-59320 Ennigerloh

www.rottendorf.com

safpzc

Rottendorf Pharma gehört zu den Top 20

der Auftragsherstellerund -entwickler und

ist seit mehr als 85 Jahren in der Herstellung

und Verpackung sowie der Entwicklung

von Formulierungen und analytischen

Verfahren für feste orale Darreichungsformen

für die internationale Pharmaindustrie

tätig.

60

Bau- und Liegenschaftsbetrieb

des Landes NRW

Mercedesstraße 12

D-40470 Düsseldorf

blb.nrw.de

st

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des

Landes Nordrhein-Westfalen ist das Immobilienunternehmen

für Land und Bund in

NRW. Hier trifft effiziente Wirtschaftlichkeit

auf ein zuverlässiges Arbeitsumfeld im

öffentlichenDienst.

61

Landschaftverband Westfalen-Lippe

Freiherr-vom-Stein-Platz 1

D-48147 Münster

www.lwl-ausbildung.de

satprz

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe

(LWL) arbeitet als Kommunalverband mit

17.000 Beschäftigtenfür die8,3 Millionen

Menschen in der Region. Je nach Interesse

hat man in einer klassischen Lehre oder in

dualen Studiengängen aufgrund der Vielfalt

im LWL beste Entwicklungschancen.

62

Finanzämter in NRW

Albersloher Weg 250

D-48155 Münster

finanzverwaltung.nrw.de/karriere

at

Von wegen: Erbsenzähler, Paragraphenreiter,

Däumchendreher – Vorteile statt

Vorurteile. Mit dem Finanzamt zum

Steuerprofi werden! Die Finanzverwaltung

ist eine modere, hochtechnisierte Verwaltung,

die engagierten Beschäftigten vielfältige

Einsatzmöglichkeiten bietet.

63

Fiducia & GAD IT AG

GAD-Straße 2–6

D-48163 Münster

www.fiduciagad.de

satfz

Die Fiducia & GAD IT AG ist der IT-Dienstleister

der genossenschaftlichen Finanz-

Gruppe. Das Unternehmen mit Sitz in

Karlsruhe und Münster beschäftigt in der

Unternehmensgruppe fast 6.400 Mitarbeiter,

die einen jährlichen Konzern-Umsatz

von 1,4 Mrd. Euro erwirtschaften.

64

Bundespolizeiakademie Fuldatal

Niedervellmarsche Straße 50

D-34233 Fuldatal

www.komm-zur-bundespolizei.de

at

„Mit SICHERHEIT VIELFÄLTIG.“ – Die

Bundespolizei beschäftigt rund 41.000

Mitarbeiter/-innen und ist eine tragende

Säule der Inneren Sicherheit der

BR-Deutschland! Die Bundespolizei ist für

viele anspruchsvolle und abwechslungsreiche

Aufgaben zuständig!

noventum consulting GmbH

Münsterstraße 111

D-48155 Münster

www.noventum.de

saf

Als erfolgreiche IT-Management-Beratung

begleitet noventum seit 1996 mit mehr

als 100 Mitarbeitern die technische und

geschäftliche Entwicklung ihrer Kunden.

Nach mehrmaliger Auszeichnung als bester

Arbeitgeber Deutschlands ist noventum

seit 2013 „Great Place to Work®“-

Botschafter.

Still GmbH Hauptniederlassung

Dortmund

Breisenbachstraße 106

D-44357 Dortmund

www.still.de

a

Mechatroniker/in oder Industriekaufmann/-frau

werden! Das Unternehmen

bietet jungen, engagierten Menschen eine

Ausbildung, bei der Teamfähigkeit, Kreativität

und Engagement gefragt sind. Das

bedeutet: Viel lernen und mit einem erfahrenen

Ausbildungsteam interessante

Aufgaben bewältigen.

Westfälische Wilhelms-Universität

WWU

Schlossplatz 2

D-48149 Münster

sso.uni-muenster.de/karriere

safpz

Die WWU Münster ist nicht nur ein großer

Wissenschaftsbetrieb: Mit 6.850 Beschäftigten

und 150 Auszubildenden in mehr als

100 Berufen vom Anlagenbuchhalter über

Energieelektronikerin und Gärtner bis zur

Zoologin ist die Hochschule auch einer

der größten Arbeitgeber und Ausbilder im

Münsterland.

Outlaw gGmbH

Johann-Krane-Weg 18

D-48149 Münster

www.outlaw-ggmbh.de

safz

Die Outlaw gGmbH – Das sind bundesweit

1.650 Mitarbeiter/-innen, die sich für Kinder,

Jugendliche und deren Familien einsetzen.

Neben dem Tätigkeitsfeld der Hilfen

zur Erziehung bietet das Unternehmen

Kindertagesbetreuung, offene Kinder- und

Jugendarbeit, Schulprojekte und vieles

mehr.

s

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Legende

Stellenangebote

Ausbildungsplätze

Studienplätze

Stellen für Bewerber 50plus

Existenzgründer

Praktika

Trainee

Weiter- bzw. Fortbildungen

Teilzeit

for english applicants

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68

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.


16./17. Juni

12. jobmesse münsterland | Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

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Legende

Stellenangebote

Ausbildungsplätze

Studienplätze

Stellen für Bewerber 50plus

Existenzgründer

Prakti

ka

Trainee

Weiter- bzw. Fortbildungen

Teilzeit

for english applicants

Alle Angaben ohne Gewähr.

Änderungen vorbehalten.

Timmermeister Schule GbR

Sentruper Straße 157–161

D-48149 Münster

www.timmermeister-schule.de

sat

DieTimmermeister Schuleist eine private,

staatlichanerkannte Ausbildungsstätte für

Ergotherapeuten, Sport- und Gymnastiklehrer

inkl. Fachhochschulreifeund Physiotherapeuten

inkl. facettenreicher Qualifikation

(auch Bachelor). Gemeinsames Ziel:

Unter dem Motto „Im Mittelpunkt steht

der Mensch“ zu Gesundheit und Wohlbefinden

beizutragen.

EngbersGmbH&Co. KG

Düppelstraße 4 • D-48599 Gronau

www.engbers.de

satprfz

Die Engbers GmbH &Co. KG mitden Marken

engbers und emilio adani ist einer

der erfolgreichsten Männerspezialisten

im Modesegment. Das Familienunternehmen

aus Gronau (Westf.)

beschäftigt sich

in mehr als300 Stores mit rund 1.800 Mitarbeiternnur

mit dem Einen: Mann sein!

FIEGELogistikStiftung & Co. KG

Joan-Joseph-Fiege-Straße 1

D-48268 Greven

www.fiege.com

satfz

FIEGE ist ein familiengeführtes Unternehmen

in der fünften Generation. Durch

Innovation und langfristiges Denken ist

FIEGE zueinem der führenden Kontraktlogistiker

Europas geworden. Als modernesUnternehmen

entwickelt es sich stetig

weiter – dank neuer Technologien, Ideen

und tollerMitarbeitenden.

Hochschule Osnabrück

Fakultät Management, Kultur und

Technik–Campus Lingen

Kaiserstraße 10 c • D-49809 Lingen

campus-lingen.hs-osnabrueck.de

tw

Die Fakultät Management, Kultur und

Technik der Hochschule Osnabrück auf

dem Campus Lingen bietet vielfältige Studienmöglichkeiten,

fächerübergreifendes

Lernen, kleine Gruppen, kurze Wege und

individuelle Betreuung. Das Angebot umfasst

sowohl duale als auch grundständige

Studiengänge aus unterschiedlichen Fachrichtungen.

Arbeiter-Samariter-Bund

RV Münsterland e.V.

Gustav-Stresemann-Weg 62

D-48155 Münster

www.asb-muenster.d

e

safz

70

KOMM.AKADEMIE GmbH

Im NahnerFeld 1 •D-49082 Osnabrück

www.komm-akademie.de

satwz

Die KOMM.AKADEMIE ist im Bereich Kommunikation,

Medien, Event und Management

Anbieter von überbetrieblichen

Ausbildungen,Weiterbildungen und Seminaren.

Individuelle Förderung und Betreuung,

Dozenten aus der Praxis und langjä

h-

rige Erfahrung qualifizieren die Akademie

zu einem kompetenten Partner.

71

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74

Als Hilfso

rganisation und Wohlfahrtsverband

übernimmt der Arbeiter-Samariter-

Bund vielfältige Aufgaben in der Region: u.a.

Fahr- und Einsatzdienste,Ambulante Pflege,

Mobile Soziale Dienste,Hausnotruf, Jugendarbeit

und Flüchtlingshilfe.

Der ASB bietet

Festanstellungen, FSJ und Ausbildungen.

Institut für Duale Studiengänge der

Hochschule Osnabrück

Kaiserstraße 10 b

D-49809 Lingen (Ems)

ids.hs-osnabrueck.de

t

Das Institut für Duale Studiengänge der

Hochschule Osnabrück bietet duale Bachelorstudiengänge

sowie berufsintegrierende

Masterstudiengänge für Schüler/

-innen wie auch für Berufstätige. Fragen

zur Studienorganisation, zur Bewerbung

oder zu Partnerunternehmen beantwortet

das Team gerne am Messestand.

ieQ-network AG

Fridtjof-N

ansen-Weg 8

D-48155 Münster

karriere.ieQ.de

sa

Die ieQ-Gruppe ist ein seit mehr als 15

Jahren etabliertes Münsteraner Agentur-Unternehmen

und verbindet alle

Komponenten eines professionellen

Full-Service-Marketing-Dienstleisters

E-Business-Bereich.

im

pluss Personalmanagement GmbH

Kollegienwall 1 a

D-49074 Osnabrück

www.pluss.de

sfz

Die pluss Personalmanagement GmbH ist

davon überzeugt, dass die Arbeitswelt erfüllend

sein kann, und schafft daherechte

Partnerschaften zwischen Menschen und

Unternehmen. pluss begeistert mit innovativemPersonalmanagement:

flexibel,sicher

und nachhaltig.

VEDDER GmbH

Industriestraße 3

D-59348 Lüdinghausen

www.vedder.net

Seit über 125 Jahren istdie VEDDERGmbH

international tätig und spezialisiert auf

den Innenausbau von Luxusyachten, Residenzen

und Privatjets. Beschäftigt werdenüber360

MitarbeiterinManagement,

Technik, Fertigung, Projektleitung und

Montage: „VEDDER UPyour life!“

DAA Münster

Friedrich-Ebert-Straße 181–183

76

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78

79

D-48153 Münster

www.daa-muenster.d

e

at

Die DAA Münster bietet Ausbildungsplätze

in der Physio- und Ergotherapie und Umschulungen

in verschiedenen kaufmännischenBerufen

an.

80

timeconGmbH & Co. KG

Bült 13

D-48143 Münster

www.timecon.de

Als renommiertes Dienstleistungsunternehmen

für Personalmanagement im qualifizierten

Umfeld ist timecon der richtige

Ansprechpartner. Das Unternehmen vermittelt

langjährig und erfolgreich Fachund

Führungspersonal und unterstützt bei

der Besetzung vonPositionen aufManagementebene.

UPSDeutschland S.àr.l

. & Co. OHG

GörlitzerStraße 1

D-41460 Neuss

www.upsjobs.com

saprz

Lust auf eineKarriere inder zukunftsträchtigen

Logistikbranche? UPS Deutschland

alsTop

-Arbeitgeber bietet spannende und

vielfältige Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten

ineinem agilen und lebendigen

Unternehmen.

Support PersonallogistikGmbH

Alfred-Krupp-Weg 3

D-48153 Münster

support-personallogistik.de

s

Als verantwortungsvolles Unternehmen ist

die support Personallogistik GmbH kompetenter

Dienstleister im Rahmen der

Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung.

Die Qualität der Leistungen

sowie faires Handeln sind Eckpfeiler der

Philosophie.

Harnischmacher Löer Wensing

Rechtsanwälte PartG mbB

Hafenweg 8

D-48155 Münster

www.hlw-muenster.d

e

sap

Mit einem starken Tea

mvon mehr als 20

Rechtsanwälten, von denen drei zugleich

Notare sind, gehört Harnischmacher

Löer Wensing zu den führenden Kanzleien

in der Region Westfalen. HLW bietet

eine fundierte Berufsausbildung in einem

modernen Umfeld, eine angenehme

Arbeitsatmosphäre und die Perspektive

der Übernahme nach erfolgreichem Abschluss.

shopware AG

Ebbinghoff 10

D-48624 Schöppingen

www.shopware.com

satc

Bei der shopware AG arbeiten über 150

Mitarbeiter an der Mission, den digitalen

Handel zu revolutionieren und zukunftsweisende

Software für die weltweiteCommunity

zu schaffen. Auf neue Kollegen

warten eine offene Unternehmenskultur

und spannende Aufgaben im Wachstumsmarkt

eCommerce.

IHKNordWestfalen

Sentmaringer Weg 61

D-48151 Münster

83

84

86

87

www.ihk-n

ordwestfalen.de

Die IHK Nord Westfalen informiert über

die Karriere- mit Aus- und Weiterbildung.

Duale Berufsausbildung, Fachwirte, Meister,

duale Studiengänge und Seminare sowie

Zertifikatslehrgänge – die IHK Nord

Westfalen berätgerne!

88

pd Personaldienst in Münster GmbH

Martin-Luther-King-Weg 32

D-48155 Münster

www.personaldienst.de

sfz

Bei pd finden engagierte Bewerber im

kaufmännisch-technischen Bereich den

Platz, derihren Qualifikationen entspricht;

von Buchhaltung über Betriebsleitung bis

zumTop

management.Kandidatenwie Unternehmenkönnenauf

passgenaue Lösungen

zählen – regional, flexibel und professionell.

Ev.J

ugendhilfeMünsterland gGmbH

Viefhoek 17

D-48565 Steinfurt

www.ev-jugendhilfe.de

sp

Die Evangelische Jugendhilfe Münsterland

gGmbH erbringt Leistungen in der Kinder-,

Jugend- und Familienhilfe. An über

90 Standorten im Münsterland bietet das

Unternehmen inKitas, ambulanten, teilund

vollstationären Angeboten Hilfen zur

Erziehung und Eingliederung an. „Zukunft

gelingt gemeinsam.“

eggheads GmbH

Alte Wittener Straße 50

D-44803 Bochum

www.eggheads.de

safpzc

eggheads ist mit der eggheads Suite einer

derführenden Anbieter vonStandardsoftware

im Bereich Produkt-Informations-

Management (PIM). Vom Stammdaten-,

über Medien-Management bis hin zur

Katalogproduktion werden alle Prozesse

durchgängigin einem System unterstützt.

SC Preußen 06 e.V.

Münster

Fiffi-Gerritzen-Weg 1

90

91

D-48153 Münster

www.scpreussen-muenster.dr e

sp

Der SC Preußen Münster bietet mehr als

Drittligafußball.Tradition und Leidenschaft

für den Sport verbinden sich unter einem

Dach. Der SC Preußen ist Anlaufpunkt für

den sportbegeisterten Nachwuchs sowie

Topsportler und ein wichtiger Partner für

die Unternehmen der Stadt und des Münsterlandes.

92

Altenzentrum Klarastift gGmbH

Andreas-Hofer-Straße70

D-48145 Münster

www.klarastift.de

Das Klarastift ist eine traditionsreiche Einrichtung

in Münster. Ihr Versorgungsauf-

trag liegt in den Bereichen Pflege, Betreuung

und Unterstützung älter werdender

oder pflegebedürftiger Menschen.So umfangreich

die Aufgabenfelder sind, sovielfältig

stellen sichauchdie Berufsfelder dar.

93

DMIGmbH & Co. KG

Otto-Hahn-Straße 11–13

D-48161 Münster

www.dmi.de

a

Die Digitalisierung und die Archivierung

klinischer Dokumentation sind zukunftssichernde

Aufgaben in der Gesundheits-IT.

Entsprechend wächst DMI. DasUnternehmen

sucht stetig qualifizierte und hochmotivierte

Kolleginnen und Kollegen, die sich

gemeinsam mit DMI den Herausforderungenstellen.


12. jobmesse münsterland | Messe und Congress Centrum Halle Münsterland 16./17. Juni

95

Jungheinrich AG

Bolle Holding GmbH

Friedrich-Ebert-Damm 129

Hans-Geiger-Straße 21

D-22047 Hamburg

D-48291 Tel

gte

www.jungheinrich.de

www.bolle.net

a

sprfz

Jungheinrich zählt zu den weltweit führendenLösungsanbieternfür

dieIntralogistik. ne Systemgebäude von flexibel einsetz-

Die Bolle Gruppe plant und fertigt moder-

Mit über 16.000 Mitarbeitern entwickelt baren, temporären Raumcontainern bis

Jungheinrich von Staplern über Regale bis zu komplexen, dauerhaften und individuell

geplanten Modulgebäuden. Durch die

hin zu Softwarelösungen und ganzheitlichen

Systemen individuelle Konzepte für hochmoderneVorfertigung garantiert Bolle

höchste industrielle seine Kunden.

Qualitätsstandards.

96

Studio Wiegel Fotobetriebs GmbH

Engelstraße68

D-49143 Münster

www.studiowiegel.de

Als erfahrener Dienstleister für professionelle

Fotografie und Medienproduktion

bietet Studio Wiegel seine Leistungen einerseits

für Industrie- und Geschäftskunden,

andererseits für den privaten Bedarf

an. Das Studio bietet digitale Bildproduktion

vom persönlichen Passbild bis zum

wandgroßen Banner.

97

Regionalverkehr Münsterland GmbH

Kerkbrede 1 • D-59269 Beckum

www.rvm-online.de

safpz

Über 300 Mitarbeiter/-innen der RVM, darunter

13 Auszubildende, setzen sich täglich

dafür ein, die ca. 20 Millionen Fahrgäste

sicher an ihr Ziel zu bringen – am Steuer

derBusse,in den eigenenWerkstätten sowie

in der Planung und Verwaltung. Jetzt

Teil des Tea

ms werden!

105

106

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Vorträge & Präsentationen

Samstag, 16. Juni 2018

10.30

11.10

11.50

12.30

13.10

Dominik Dahmen

timm GmbH & Co. KG

Pflege und Gesundheit

Jens Hesping

Institut für Duale Studiengänge

der Hochschule Osnabrück

MatthiasHilgenbrink

LVM Versicherung

Christina Fels

TravelWorks

Ulrike Winzer

Candi Gate

Unternehmensberatung

Was macht den Beruf

der Pflegekraft attraktiv?

Duales Studium für Schüler

und Berufstätige – Studium und Praxis

erleben und verbinden

Für den ersten Eindruck

gibt es keine zweite Chance!

Wege ins Ausland

Gehalt sucht Mitarbeiter –

Wie die Gehaltsverhandlung gelingt!

MÜNSTERCARE

by timm Pflegeund Gesundheit

Beratungsbüro

Münzstraße 1–3

D-48143 Münster

www.timm-pflegedienst.de

aswz

„MÜNSTERCARE by timm“ ist einer von

drei Standorten des privatwirtschaftlich

geführten Pflegedienstes timm GmbH &

Co. KG aus Xanten. Das Pflegefach-/Betreuungspersonalmit

viel Erfahrung findet

für die Patienten die individuell beste Lösung

in deneigenen vier Wänden! DasUnternehmen

bietetvon der Grundpflegebis

zu Freizeitaktivitätenallesaus einer Hand.

AUBI-plus GmbH

Weidehorst 116 • D-32609 Hüllhorst

www.aubi-plus.de

atp

Im Ausbildungsportal AUBI-plus können

junge Menschen Ausbildungs- und (duale)

Studienplätze sowie Praktika in ganz

Deutschland finden. AUBI-plus bietet außerdem

Informationen zu Berufsbildern

und Studiengängen sowie hilfreiche Bewerbungstipps.

109

13.50

14.30

15.10

Leider

kein Foto

verfügbar

Dr.

Marc-André Neumann

HarnischmacherLöerWensing

Rechtsanwälte PartG mbB

istin Wilting

FOM Hochschule

für Oekonomie &

Management gGmbH

Ralf Marpert

shopware AG

Aufgepasst beim Arbeitsvertrag!

Beruf oder Studium?Machen Sie beides!

Studieren an der FOM

Brenne für den eCommerce –

aber ohne Burn-Out!

Agentur für Arbeit Ahlen-Münster

Martin-Luther-King-Weg 22

D-48155 Münster

www.arbeitsagentur.dr e

Als erster Dienstleister am Arbeitsmarkt

stehen Spezialisten der Agentur für Arbeit

allen Interessierten mit Rat und Tat zur Seite:von

der Berufswahlbis zur Vermittlung

von Ausbildungsplätzen und Arbeitsstellen.

Hier gibt es individuelle Antwortenauf

ganz persönliche Fragen rund um das Thema

Arbeit.

ZAG Personal &Perspektiven

Martinistraße 51

D-48268 Greven

www.zag.de

sa

ZAG Personal & Perspektiven zählt mit

über 10.000 Mitarbeitern in über 110 Geschäftsstellen

zu den führenden Personaldienstleistern

in Deutschland.

TSP – TechnikServicePlus GmbH

Anne-Frank-S

traße64

D-83043 Bad Aibling

www.technikserviceplus.de

sa

99

103

104

Die TechnikServicePlus GmbH (kurz: TSP)

ist ein Gemeinschaftsunternehmen der

LEG Immobilien AG und der B&O Service

und Messtechnik AG. Das Unternehmen

übernimmt exklusiv das Reparaturmanagement

für die rund 130.000 Mietwohnungen

der LEG.

Techniker Krankenkasse

Dahlweg 112 • D-48153 Münster

www.tk.de/ausbildung

a

Die TKwirdseit Jahrenals hervorragender

Arbeitgeber ausgezeichnet. (vgl: FOCUS/

Xing und kununu). Jedes Jahr werden über

250 Azubis (Kaufleute im Gesundheitswesen

oder Sozialversicherungsfachangestellte)

ausgebildet. Und das ist nur ein

guter Grund, der für eine Ausbildung bei

der TK spricht.

TravelWorks

Münsterstraße111

D-48155 Münster

www.travelworks.de

TravelWorks bietet Sprachreisen,

Work&Travel-Aufenthalte, Praktika, Freiwilligenarbeitsprojekte,

Studien-, High-

School- und Au-Pair-Programme in über 30

Ländern auf allen Kontinenten an. Schon

über 200.000 Auslandsbegeisterte hat das

Unternehmen auf Reisen geschickt, um im

Gastland ihrer Wahl eine unvergessliche

und lehrreiche Zeit zu verbringen.

s

a

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w

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Legende

Stellenangebote

Ausbildungsplätze

Studienplätze

Stellen für Bewerber 50plus

Existenzgründer

Prakti

ka

Trainee

Weiter- bzw. Fortbildungen

Teilzeit

for english applicants

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Alle

Angaben ohne Gewähr.

Änderungen vorbehalten.

Sonntag, 17. Juni 2018

10.30

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14.30

15.10

Leider

kein Foto

verfügbar

Nikolas Stegemann

Daniel Schrick

Arbeiter-Samariter-Bund

Münsterland e.V.

iline Asendorf

FOMHochschule

für Oekonomie &

Management gGmbH

Niclas Schockenhoff

Swiss Life Select

Anne Göpel

shopware AG

Uwe Rotermund

noventum consulting GmbH

Jens Hesping

Institutfür DualeStudiengänge

derHochschuleOsnabrück

Thomas Löchte

InformationsfabrikGmbH

Sercan Temur

AUBI-plus GmbH

Schule beendet–und jetzt?

EinFreiwilligendienst alsSprungbrett!

Beruf oder Studium?Machen Sie beides!

Studieren an der FOM

Insights – Nutzen Sie

die Stärkenanalyse richtig!

Brenne für den eCommerce –

aber ohne Burn-Out!

Thank God it´s Monday – Warum es Spaß

macht, IT Consultant bei noventum zu sein.

Duales Studium für Schüler

und Berufstätige – Studium und Praxis

erleben und verbinden

Ist der Ausgangder Fußball-WM

prognostizierbar? Aufgaben und Jobprofile im

ZukunftsfeldDataAnalytics,DataScience und

Künstliche Intelligenz.

Online bewerben – aberrichtig!

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.


36 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Spielerische Talentsuche

App „Amtliche Helden“ der Bundesagentur für Arbeit

»Wir sind ein

attraktiver Arbeitgeber,

weil wir durch

unser zukunftsorientiertes

Handeln,

kombiniert mit familiären

Werten und

fröhlichem Miteinander,

viel Sicherheit

bieten!«

Iris Spandern, Manager HR Recruiting

& Development | Ernsting’s

family GmbH & Co.KG

Der demografische

Wandel trifft auch die

Bundesagentur für

Arbeit (BA) in ihrer Rolle als

Arbeitgeberin. In den kommenden

zehn Jahren wird

sie ein Drittel ihres Personals

altersbedingt verlieren. Bereits

jetzt steht auch die BA

mit anderen Unternehmen

im Wettbewerb um Nachwuchskräfte.

Um ihre Bekanntheit bei

Jugendlichen zu erhöhen,

hat die BA ein Rekrutierungsspiel

mit dem Titel

„Amtliche Helden“ entwickelt.

Mit dem Spiel, das als

App auf dem Smartphone

oder Tablet gespielt werden

kann, möchte die Organisation

gezielt junge Menschen

ansprechen und auf sich als

attraktive Arbeitgeberin aufmerksam

machen. Denn jedes

Jahr stellt die BA rund

1500 Auszubildende und

Studierende neu ein.

Mit der Spiele-App „Amtliche Helden“ geht die Bundesagentur für Arbeit neue Wege bei der

Suche nach Nachwuchskräften.

Foto: Agentur für Arbeit

Das Spiel „Amtliche Helden“

ist ein sogenanntes „Serious

Game“: Es soll nicht

nur Spaß machen, sondern

gezielt Informationen und

Inhalte über spielerische

Elemente vermitteln. Jugendliche

schlüpfen in die

Rolle einer Geschäftsführerin

oder eines Geschäftsführers

und managen eine fiktive

Agentur für Arbeit. Sie

stellen sich ihre Agentur personell

zusammen, entwickeln

ihre Arbeitsvermittler,

bilden Arbeitslose weiter

und vermitteln diese an

Arbeitgeber.

Die App steht kostenfrei

im App-Store für Androidund

Apple-Geräte zum

Download bereit. Infos:

| www.arbeitsagentur.de/

ba-helden

STARTE DURCH mit STUDI-Info!

Mit unserem Knowhow zum Studienplatz!

STUDI-Info bietet dir alle wichtigen Infos

> für eine erfolgreiche Studienplatzbewerbung

und einen gelungenen Studienstart

> über Duale Studiengänge und Auslandstudien

> zuVerlosungsaktionen

> online unter:www.studi-info.de/magazin

g+

f

Kontakt zumTeam STUDI-Info

Telefon (0251) 690-916121

AschendorffVerlag Münster

Hol dir

STUDI-Info

KOSTENLOS

auf der Jobmesse Münsterland

am WN-Stand oder in Münsters

WN-Geschäftsstelle am Prinzipalmarkt.


Anzeigen-Sonderveröffentlichung ·14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 37

Zur Lehre andie Uni

WWU lädt am 2. September zum Tag der Ausbildung

Fit gemacht für eine

Karriere werden viele

Tausend Menschen an

Münsters Uni. Und das keineswegs

nur im Hörsaal –

rund 50 junge Leute beginnen

hier jedes Jahr eine berufliche

Ausbildung. Dabei

steht Interessierten eine große

Vielfalt zur Verfügung. In

18 kaufmännischen und

handwerklichen Berufen

wird an der Westfälischen

Wilhelms-Universität (WWU)

ausgebildet. Eine breite Palette,

die mit einem Tag der

Ausbildung am Sonntag (2.

September, 11 bis 15 Uhr)

vorgestellt wird. Dazu öffnen

sich zum vierten Mal die Türen

einiger Werkstätten, stehen

Ausbilder und Auszubildende

mit Rat und Tat zur

Verfügung.

„Wir möchten Schüler bei

der Entscheidung unterstützen“,

erläutert Thomas Böckenholt,

stellvertretender

Leiter der Abteilung Personalentwicklung

an der

WWU. Deshalb können die

sich beim Tag der Ausbildung

im Naturwissenschaftlichen

Zentrum an der Wilhelm-Klemm-Straße

10 in

Münster ausführlich info

r-

mieren und selber Hand anlegen

und Berufe praktisch

kennenlernen.

So wird bei den Tischlern

gehobelt, gefeilt und gesägt,

bei den Elektronikern gelötet

oder werden Schaltungen

gesteckt. Besonders begehrt

waren aneinem der vergangenen

Tage der Ausbildung

etwa die Pokemon-Figuren,

die bei den Feinmechanikern

per CNC-Fräse aus gelbem

Plexiglas geschnitten

werden konnten.

So lässt sich ausprobieren,

ob für einen ins Auge gefassten

Beruf ausreichend Begeisterung

und Geschick

vorhanden sind. Zudem

können Interessierte mit

Auszubildenden über deren

Erfahrungen im jeweiligen

Job ins Gespräch kommen.

Daneben informiert der

Career Service der WWU mit

Vorträgen zu den Themen

Berufsfindungf und Bewerbungsschreiben.

Die Auszubildenden-Vertr

etung versorgt

die Besucher in einer

Cafeteria mit Getränken,

Waffeln und Brötchen.

Ein umfangreiches Angebot,

bei dem sich Schüler ab

Klasse 8und ihre Eltern umfassend

informieren können.

Und durchaus neue Impulse

zum Thema Berufswahl finden

können. Denn gerade

durch den praktischen Ansatz

können am Tag der Ausbildung

völlig neue Eindrücke

von den unterschiedlichen

Tätigkeiten gewonnen

werden. Ausführliche Infos

im Internet:

|www.tagderausbildung.wwu.de

Die Westfälischen Wilhelms-Universität bildet rund 150

Azubis in 18 verschiedenen Berufen aus.

Foto: Archiv

Organisationstalente

gesucht

Harnischmacher Löer Wensing ist eine

Partnerschaft von mehr als 20 Rechtsanwälten

/Rechtsanwältinnen, von denen

drei zugleich Notare sind. Die auf allen

Gebieten des öffentlichen und zivilen

Rechts tätige, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete

mittelständische Anwaltskanzlei

gehört zu den führenden Kanzleien

der Region Westfalen.

KARRIERE IN EINEM STARKEN TEAM

Harnischmacher Löer Wensing

Rechtsanwälte PartG mbB

Hafenweg 8, 48155 Münster

Frau Heike Zeller,

heike.zeller@hlw-muenster.de

Tel. +49(0)251 6868 60-321

Fax +49(0)251 6868 60-329

www.hlw-muenster.de

Wir freuen

uns auf Ihren

Besuch!

Stand Nr. 84

Beste Voraussetzungen für Ihre Karriere!

Wir suchen:

Rechtsanwaltsfachangestellte

(m/w)

Finanzbuchhalter (m/w)

Auszubildende (m/w)

in dem Beruf Rechtsanwalts- und

Notarfachangestellte/-r


38 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Ein gutes Pflaster für Sabrina

Junge Frau ist angehende Tiefbaufacharbeiterin mit dem Schwerpunkt Straßenbau

„Diese Arbeit macht verdammt viel Spaß“, sagt Sabrina Tenbensel. Sie hat sich für einen eher frauenuntypischen Beruf entschieden: Sie ist angehende Tiefbaufacharbeiterin.

Foto: HWK/Peter Leßmann

Sabrina Tenbensel hat

sich für einen Handwerksberuf

entschieden,

aber nicht einen, in den

viele junge Frauen gehen

wie Friseur oder Bäckereifachverkäuferin,

es ist einer,

in dem Frauen selten sind.

Jetzt ist sie im ersten Ausbildungsjahr

zur Tiefbaufacharbeiterin,

Schwerpunkt

Straßenbau, im Bocholter

Unternehmen Erich Thesing

Tief- und Straßenbau.

„Nach Abschluss meiner

Fachhochschulreife mit dem

Schwerpunkt Bau- und

Holztechnik wollte ich unbedingt

den Baubereich kennenlernen.

Den Hochbau

hatte ich bereits in einem

Praktikum erlebt. Im Tiefbau

zu arbeiten, stellte ich mir

spannender vor. Deshalb habe

ich mich gezielt bei meinem

Ausbildungsbetrieb beworben,“

erklärt Tenbensel.

Bereits nach wenigen Probearbeitstagen

war für sie

»Hier ist jeder ehrlich

und sagt direkt, was

er denkt. Da muss

man eben – egal ob

Mann oder Frau –

einfach auch schlagfertig

sein.«

Sabrina Tenbensel

klar: „Diese Arbeit macht

verdammt viel Spaß.“ Ihr gefällt

die enge Zusammenarbeit

in der Straßenbaukolonne,

auch die oft unvorhersehbaren

Probleme bei

den vielen verschiedenen

Aufgaben reizen sie: „Das Lesen

von alten Straßenbauplänen

ähnelt einer Detektivarbeit“,

weiß sie aus Erfahrung.

Ein guter Austausch

untereinander sei deshalb

immer besonders wichtig. In

den verschiedenen Teams

fühlt sich Sabrina Tenbensel

auch als Frau immer sehr

wohl. Ihre Meinung zum

manchmal etwas rauen Umgangston

im Straßenbauerhandwerk:

„Hier ist jeder

ehrlich und sagt direkt, was

er denkt. Da muss man eben

– egal ob Mann oder Frau –

einfach auch schlagfertig

sein und kontern können,

um in der Gruppe akzeptiert

zu sein.“

Das Arbeiten bei Wind

und Wetter stört die Pferdebegeisterte

ebenfalls ganz

und gar nicht, im Gegenteil:

„Ich kann mich gegen jede

Witterung schützen – im

Sommer wie im Winter –,

ansonsten ist das Arbeiten

an der frischen Luft für mich

einfach viel angenehmer als

die Arbeit in einem geschlossenen

Raum.“ Selbst das

Heben und Tragen schwerer

Gegenstände stellt für sie

kein größeres Problem dar:

„Es gibt Hilfsmittel und bestimmte

Techniken, um die

Dinge zu bewegen. Die helfen

mir genauso wie meinen

männlichen Kollegen, gesund

zu bleiben. Oft tragen

wir zu zweit.“ Im Übrigen –

so bestätigt sie auf Nachfrage

– habe sie in den vergangenen

Monaten schon einiges

an zusätzlichen Muskeln

aufgebaut.

»Wenn ich eine Fläche

geschafft habe

und auf das Ergebnis

blicke, bin ich unglaublich

stolz.«

Sabrina über ihre aktuell liebste Beschäftigung

im Job: Pflastern

Den größten Spaß hat sie

derzeit beim Pflastern:

„Wenn ich eine bestimmte

Fläche geschafft habe und

auf das Ergebnis blicke, bin

ich unglaublich stolz auf

mein Werk“, erzählt sie. Dieses

gute Gefühl würde sie bei

Schreibtischarbeit nicht haben,

ist sie sich sicher.

Nicht nur die praktische

Arbeit und die Arbeit im

Team klappen bei Sabrina

Tenbensel nach Auskunft

ihres Chefs, Christian Thesing,

bestens, auch die Berufsschule

fällt ihr leicht.

„Ich habe den Vorteil, dass

mir die meisten Unterrichtsinhalte

durch mein Fachabitur

bekannt sind“, sagt sie.

Nach ihrer Gesellenprüfung

schließt sie deshalb eine

Weiterqualifikation zur

Meisterin, Technikerin oder

gar zur Bau-Ingenieurin für

sich nicht aus. „Ich kann mir

danach vieles vorstellen. Im

Moment ist es mir nach der

langen Schulzeit erst einmal

wichtig, die Arbeitswelt kennenzulernen,

und später plane

ich dann weiter. Nichts ist

ausgeschlossen, alles ist

drin.“


40 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Initiative „Klischeefrei“

nimmt Fahrt auf

Bündnis gegen überholte Rollenbilder will berufliche Möglichkeiten erweitern

»Bei uns sollten sich

Interessierte bewerben,

wenn sie die

Kombination aus

Banking und IT

spannend finden.«

Michael Altefrohne, Ausbildungsleiter

| Fiducia & GAD IT AG

Klimawandel

bringt

neue Jobs

Der Klimawandel hat

erheblichen Einfluss

auf die Arbeitswelt.

In vielen Branchen werden

Fachkräfte gesucht. Vor allem

Mathematiker und Ingenieure

haben auf dem

Arbeitsmarkt für erneuerbare

Energien gute Chancen

auf einen Arbeitsplatz, heißt

es in der Zeitschrift „Zeit

Campus“. Jobs rund um den

Klimawandel gibt es sogar

da, wo man sie zunächst

nicht vermuten würde:

Selbst Versicherungen stellen

Geophysiker, Meteorologen

und Mathematiker ein,

um Klimarisiken abzuschätzen.

Die Anforderungen an solche

Jobs sind oft technisch

und interdisziplinär – das

bloße Interesse an Nachhaltigkeit

genügt nicht: In vielen

Berufen wird zum Beispiel

mit komplexen Computersimulationen

gearbeitet,

Physiker mit Informatikkenntnissen

sind daher sehr

gefragt, ebenso Chemiker.

Für einen Beruf in der Klimaforschung

eignen sich allgemeine

naturwissenschaftliche

Bachelorstudiengänge,

kombiniert mit einem Master

oder einer Promotion.

Viele Technische Universitäten

in Deutschland bieten

solche Studiengänge an. (dpa)

Eine Vielzahl renommierter

Unternehmen,

Einrichtungen und Organisationen

hat sich seit

ihrem Start im Dezember

2016 der Initiative „Klischeefrei“,

die sich für eine

Berufs- und Studienwahl frei

von geschlechtsspezifischen

Rollenmustern einsetzt, angeschlossen.

Dem breiten

Bündnis aus Bildung, Politik,

Wirtschaft und Wissenschaft

gehört auch das Bundesinstitut

für Berufsbildung

(BIBB) an. „Die Entwicklung

der Initiative ,Klischeefrei‘

ist erfreulich, das Interesse

am Thema wächst, die Botschaft

kommt an“, betont

BIBB-Präsident Friedrich

Hubert Esser. „Wir brauchen

eine offene und umfassende

Berufsorientierung ohne

überholte Rollenbilder und

Geschlechterklischees. Das

ist eine Investition in die Zukunft.“

Die Initiative Klischeefrei

will das gesellschaftliche Bewusstsein

dafür schärfen,

wie stark Rollenbilder und

Geschlechterstereotypen

Jungen und Mädchen bei

ihrer Berufswahl beeinflussen

und ihre beruflichen

Möglichkeiten einschränken.

So wählen junge Männer

und Frauen überwiegend

Berufe, die vom eige-

»Klischees und Rollendenken

sollten

den großen und

wichtigen Schritt der

Berufswahl nicht

beeinflussen.«

Elke Büdenbender

nen Geschlecht dominiert

werden. Selbst bei bester

Eignung entscheiden sich

Frauen nur selten für Berufe

im Bereich IT, Handwerk,

Naturwissenschaften und

Technik. Umgekehrt halten

antiquierte Ansichten, wonach

zum Beispiel Erziehung

und Pflege, Verkauf

und Verwaltung „Frauensache“

sei, junge Männer davon

ab, diese Berufsfelder

für sich in Erwägung zu ziehen.

Kfz-Mechatronikerinnen sind noch eher eine Seltenheit, ist doch dieser Beruf vorwiegend

männlich dominiert.

Foto: Colourbox.de

Praxisorientierte Maßnahmen,

um Jugendlichen die

Vielfalt ihrer beruflichen

Möglichkeiten bewusst zu

machen, bietet der jährliche

Girls’ Day und Boys’ Day, der

ebenfalls die Initiative „Klischeefrei“

unterstützt. Zum

Mädchen- beziehungsweise

Jungen-Zukunftstag bieten

in ganz Deutschland Unternehmen

sowie zahlreiche

Einrichtungen und Institutionen

die Möglichkeit, Berufe

kennenzulernen, in

denen das jeweilige Geschlecht

unterrepräsentiert

ist.

Neben dem BIBB gehören

der Initiative „Klischeefrei“

fünf Bundesministerien,

mehrere Landesministerien,

die Bundesagentur für

Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund

(DGB), der

Arbeitgeberverband Gesamtmetall

sowie zahlreiche

Hochschulen und viele weitere

Institutionen und Einrichtungen

an.

Schirmherrin ist Elke Büdenbender,

die Frau des

Bundespräsidenten. „Für

mich ist es eine echte Herzensangelegenheit,

Jugendliche

beim Übergang von der

Schule in das Berufsleben zu

unterstützen,“, so Büdenbender.

„Für jeden jungen Mann

Elke Büdenbender ist Schirmherrin

der Initiative Klischeefrei.

Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

und jede junge Frau gibt es

viele Wege in Ausbildung,

Studium und Beruf. Das

birgt Chancen und Herausforderungen,

bei denen sie

Unterstützung brauchen.

Dazu gehört, ihre tatsächlichen

Begabungen und Interessen

zu fördern, zu ermuntern,

gängige Rollenklischees

kritisch zu hinterfragen und

den Blick zu öffnen für die

Vielfalt der Ausbildungswege

und Berufe. Jeder Mensch

ist anders begabt und talentiert.

Klischees und Rollendenken

sollten daher den

großen und wichtigen

Schritt der Berufswahl nicht

beeinflussen“, sagte Büdenbender.

Die Verwaltungsrichterin

selbst hat vor ihrer

Karriere als Juristin eine

Ausbildung als Industriekauffrau

in einem Maschinenbaubetrieb

absolviert.

Die Initiative „Klischeefrei“

wird zudem von einer

Servicestelle unterstützt, die

bei der Programmstelle Berufsorientierung

im BIBB

und beim Kompetenzzentrum

Technik-Diversity-

Chancengleichheit angesiedelt

ist.

Weitere Informationen im

Internet.

(BIBB/pm)

| www.klischee-frei.de

| www.bibb.de/bibbberufsorientierung


Willkommen in der

Westfalen Familie.

BesuchenSieunsaufder

jobmesse münsterland,

Stand 25!

Westfalen AG, Industrieweg 43, 48155 Münster, Tel. 0251 695-0, westfalen.com, blog.westfalen.com


42 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Vier Spartipps für Azubis

Vom Schülerausweis bis zum Zahnersatz

Foto: Colourbox.de

Wer eine duale Ausbildung

absolviert,

bekommt dafür

eine Vergütung.

Besonders hoch

ist die aber nicht.

Gerade Azubis,

die nicht mehr bei

ihren Eltern wohnen,

müssen

deshalb jeden Euro zweimal

umdrehen. Zum Glück gibt

es Sparmöglichkeiten, wie

die Verbraucherzentrale

Nordrhein-Westfalen erklärt:

• Schülerausweis: Den gibt

es von der Berufsschule.

Ähnlich wie reguläre Schüler

oder Studenten bekommen

Azubis damit an vielen

Stellen Vergünstigungen: in

Museen oder im Schwimmbad

zum Beispiel, beim

Kauf des Monatstickets

für Bus und

Bahn und sogar

beim Buchen von

Weiterbildungen an

Volkshochschulen.

• Versteckte Sonderangebote:

Nachfragen

lohnt sich. Denn viele

Unternehmen haben zwar

Sonderangebote für Azubis,

machen dafür aber keine

Werbung. So haben Mobilfunk-

und Telekommunikationsprovider

oder Kfz-Versicherungen

zum Beispiel oft

günstige Spezialtarife für

junge Leute in der Ausbildung,

weisen darauf aber

nicht extra hin.

• Gratis-Konto: Das Girokonto

für Azubis ist nach

Angaben der Verbraucherschützer

bei den meisten

Banken kostenlos. Ist die

Ausbildung vorbei, müssen

Volljährige dann aber meistens

zahlen. Deshalb lohnt es

sich, schon jetzt die Kosten

und Gebühren zu vergleichen,

die später anfallen.

• Zahnersatz: Weil die Ausbildungsvergütung

so gering

ist, gelten Azubis an manchen

Stellen als Härtefall.

Zahnersatz zum Beispiel bekommen

sie deshalb oft

günstiger oder sogar ganz

umsonst.

(dpa)


Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 43

Bei der Wahrheit bleiben

Selbst-PR bei der Bewerbung ist in Ordnung / Lügen können Karriere gefährden

Wer in Bewerbungen bewusst schummelt, geht ein hohes Risiko ein: Fliegen die Lügen auf,

kann das sogar die Karriere beenden.

Foto: Colourbox.de

Ihre Karriere sollten

Arbeitnehmer nachhaltig

aufbauen. Dabei spielt

Wahrhaftigkeit eine große

Rolle. „Versprechen Sie nur

das, was Sie tatsächlich halten

können“, rät Karriereberater

Martin Wehrle in der

„Unicum Beruf“ (Ausgabe

4/2018). Bewerber geben also

besser nicht jede Fremdsprache,

in der sie nur „Guten

Tag“ sagen können, als

verhandlungssicher an.

Eigene Erfolge und gute

Leistungen dürfen Arbeitnehmer

natürlich positiv

darstellen – die Selbst-PR

sollte aber immer auf Fakten

beruhen. Denn falsche Behauptungen

etwa über eigene

Fähigkeiten können

einen später einholen. Fliegen

die Lügen auf, kann das

nicht nur extrem peinlich

sein. Es besteht sogar die Gefahr,

dass die Schummeleien

die Karriere vorzeitig beenden

können. Das bedeutet

auf der anderen Seite aber

nicht, dass man jede unangenehme

Wahrheit von sich

aus erzählen muss, erklärt

Wehrle. So müssen Bewerber

beispielsweise im Vorstellungsgespräch

nicht erwähnen,

dass sie sich von

ihrem letzten Arbeitgeber im

Streit getrennt haben.

Auf Nachfragen sollten sie

aber ehrlich antworten. Als

Grundsatz empfiehlt Wehrle:

Bewerber müssen nicht alles

sagen, was wahr ist. Aber alles,

was sie sagen, muss wahr

sein.

(dpa)

»Bei uns sollten

sich Interessierte

bewerben, die offen

sind, neue Wege

zu gehen, und sich

für die Rechte

von Kindern

einsetzen.«

Juliane Wieching, Bereichsleiterin |

Outlaw gGmbH

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44 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Schlechte Karten für Schwänzer

Klar: Gute Noten erhöhen

die Chancen bei

der Bewerbung für

einen Ausbildungsplatz.

Aber sie sind selten alleine

ausschlaggebend. Auch die

Zahl der unentschuldigten

Fehltage und die Kopfnoten

für Sozialverhalten sind

wichtig für Ausbildungsbetriebe.

Das ist das Ergebnis

einer Studie des Bundesinstituts

für Berufsbildung

(BIBB).

Untersucht wurde, welche

Anforderungen Betriebe an

zukünftige Auszubildende

mit mittlerem Schulabschluss

stellen. Bei den 500

befragten Unternehmen haben

Absolventen mit Schulnoten

zwischen 1 und 2,8

demnach gute bis sehr gute

Chancen, zum Vorstellungsgespräch

eingeladen zu werden.

Noten schlechter als 3,4

schmälern die Chancen hingegen

deutlich – genau wie

unentschuldigtes Fehlen im

Unterricht. Wer die Schule

schwänzt, beweist einen

Mangel an Disziplin und

eine fragwürdige Einstellung

zur Arbeit. Korrektes Benehmen

gegenüber den Mitmenschen

setzen Ausbilder

zudem voraus: Das Sozialverhalten

bleibt eines der

Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung: Darauf achten Recruiter

Disziplin und gutes Sozialverhalten im Zeugnis sind vor allem in Unternehmen mit vielen Bewerbern gefragt, ergab eine Studie

des Bundesinstituts für Berufsbildung.

Foto: Ina Fassbender/dpa

Hauptkriterien bei der Personalauswahl.

Vor allem in Unternehmen

mit vielen Bewerbern sind

Disziplin und gutes Sozialverhalten

im Zeugnis gefragt.

Denn wo sich viele Absolventen

mit guten Noten

bewerben, entscheiden die

Details – hier können die sogenannten

Soft Skills den

Ausschlag geben. Unternehmen,

die nur weniger qualifizierte

Bewerber haben,

„Handwerksbetriebe legen

Wert auf Praktika“

Ausbildungsplatzsuche: Noten und Motivation zählen

schauen häufig genauer auf

die Fehltage und das Betragen,

weil sie häufiger Bewerbungen

mit schlechten Noten

erhalten.

Es zeigt sich, dass Betriebe

mit Rekrutierungsschwierigkeiten

etwas eher bereit

sind, Bewerber mit schlechteren

Leistungsmerkmalen

beim nächsten Auswahlschritt

zu berücksichtigen

als Betriebe in günstigerer

Ausgangslage. (BIBB)

Haack: Aus Sicht der

meisten Betriebe ist vor al-

Schulzeugnisse gehören

in jede Bewerbung um

einen Ausbildungsplatz.

Doch wie wichtig sind

den Personalverantwortlichen

die Noten, die darin

stehen? Carsten Haack von

der Handwerkskammer in

Münster erklärt, was Handwerksbetriebe

von zukünftigen

Azubis erwarten.

Schlechte Noten auf dem

Zeugnis – was bedeutet das

für die Chancen auf einen

Ausbildungsplatz?

Carsten Haack: Wenn Betriebe

schriftliche Bewerbungsunterlagen

bekommen,

achten sie natürlich

auf die Zeugnisse. Schließlich

kann man Noten sehr

einfach vergleichen. Wenn

viele Bewerbungen vorliegen,

werden Kandidaten mit

schlechten Schulnoten oft

sofort aussortiert. Insofern

ist ein schlechtes Zeugnis

nicht gerade hilfreich. Wenn

die Möglichkeit besteht, sollte

man gerade in einem solchen

Fall seine Unterlagen

persönlich vorbeibringen,

um so Engagement zu zeigen.

Wenn auch andere Dinge

wie Talent oder Persönlichkeit

zählen: Wie können

Bewerber Personalverantwortliche

von diesen Eigenschaften

überzeugen?

Haack: Es stimmt: Mittlerweile

haben fast 20 Prozent

der Azubis die Fachhochschulreife

oder das Abitur.

Das bedeutet aber nicht, dass

man mit einem Hauptschuloder

mittleren Bildungsabschluss

keine Chancen mehr

hat. Wenn jemand intereslem

wichtig, ob die Bewerber

tatsächlich Interesse an

dem Beruf haben, ob sie

durchhaltefähig sind und ins

Team passen. Diese Eigenschaften

kann man am besten

während eines Praktikums

unter Beweis stellen.

Gerade Handwerksbetriebe

legen darauf großen Wert.

Da es für Praktika bei den

Betrieben keine festen Zeiten

gibt, können selbst „Spätstarter“,

die noch für den

Herbst einen Ausbildungsplatz

suchen, auch kurzfristig

aktiv werden.

Mittlerweile gibt es viele

Handwerker mit Abitur:

Wie wichtig ist der Schulabschluss?

Carsten Haack von der Handwerkskammer.

Foto: Archiv

siert und motiviert ist, rückt

der Abschluss schnell in den

Hintergrund.

Übrigens: Während der

Ausbildung kann man

durch einen erweiterten

Schulbesuch den nächsthöheren

Schulabschluss nachholen.

(abi)


Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 45

Kaum ein

Arbeitgeber

inseriert für

Homeoffice

Viele Arbeitnehmer

würden gerne Zuhause

arbeiten. Entsprechende

Stellen gibt es

bisher aber kaum. Das zeigt

eine aktuelle Untersuchung

der WBS Gruppe, für die der

Bildungsanbieter insgesamt

rund 900 000 Stellenangebote

auf verschiedenen

Plattformen untersucht hat.

Nur 1,7 Prozent der

untersuchten Inserate nennen

ausdrücklich die Möglichkeit,

zu Hause zu arbeiten.

Die meisten Homeoffice-Stellen

gibt es, so ein

weiteres Ergebnis der Studie,

demnach in Düsseldorf:

Hier liegt ihr Anteil an allen

Inseraten bei immerhin 3,4

Prozent. Dahinter folgen

Bochum (2,4 Prozent) sowie

München und Stuttgart

mit jeweils genau 2 Prozent.

(dpa)

Gravierender Wandel

10. BIBB-Datenreport zum Ausbildungsmarkt

Immer mehr Studienberechtigte interessieren sich für eine

duale Berufsausbildung.

Foto: BIV Steinmetz/Watzke

Das Interesse der Studienberechtigten

an

einer dualen Berufsausbildung

ist in den letzten

Jahren stetig gestiegen. Inzwischen

verfügen mehr

Ausbildungsanfänger über

eine Hochschulreife als über

einen Hauptschulabschluss.

Ebenfalls nahm die Zahl der

Ausbildungsplätze, die Betriebe,

Praxen und Verwaltungen

nicht besetzen können,

zu; mit nunmehr

48 900 hat sie sich seit 2009

(17 600) fast verdreifacht.

Dies sind Ergebnisse aus

dem Datenreport 2018 des

Bundesinstituts für Berufsbildung

(BIBB).

Ein Blick in die ersten Ausgaben

des Datenreports zeigt,

dass sich in nur wenigen Jahren

die bildungspolitischen

Herausforderungen gravierend

verändert haben: Dominierten

Ende des vergangenen

Jahrzehnts noch die

Stichworte Ausbildungsplatzmangel,

fehlende Ausbildungsreife

und Einmündung

in den Übergangsbereich

die Berichterstattung,

sind es heute die Themen

Auszubildendenmangel, Passungsprobleme

und Berufsorientierung.

Dementsprechend bietet

der Datenreport Beiträge

unter anderem zur institutionellen

Gestaltung von Berufsorientierung,

zum Berufswahlverhalten

Jugendlicher

sowie zu den Aspekten,

die eine „gute“ Berufsorientierung

ausmachen und

unterstützen. Denn ohne

ihre Stärkung und ohne eine

stärkere Hinwendung von

Jugendlichen mit höheren

Schulabschlüssen zum gesamten

Spektrum von derzeit

326 Ausbildungsberufen

ließen sich die zunehmenden

Passungsprobleme auf

dem Ausbildungsmarkt

kaum lösen, schreibt das

BIBB in seiner Mitteilung.

Insbesondere Ausbildungsstellen

in typischen Hauptschüler-Berufen

sind von

Besetzungsproblemen betroffen,

zumal sich Bewerber

mit höheren Schulabschlüssen

immer noch schwertun,

bei erfolgloser Suche im

Wunschberuf auch auf diese

Ausbildungsstellen zuzugehen.

(BIBB)

| www.bibb.de/datenreport-2018

Dual studieren

an der FH Münster

↘ Technik, Wirtschaft, Gesundheit:

Bei uns finden Sie zahlreiche duale

Studiengänge aus verschiedenen

Bereichen. Wir informieren Sie gerne

über Studienmodelle und Bewerbungsverfahren.

www.fh-muenster.de/duales-studium


46 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Wie lange dauert es, zur Arbeit zu fahren? Diese Frage sollten Azubis vorher klären. Nichts ist peinlicher, als gleich zu spät zu kommen.

Foto: dpa

Von Chef-Duzern und Langschläfern

Typische Startprobleme und Fehler von Azubis im Überblick

Viel zu spät in den Betrieb

schlendern, dem

Chef auf die Schulter

klopfen und dann erstmal

mit dem Gabelstapler losrollen:

Wer seinen ersten Tag

als Azubi so beginnt, darf

sich über Gegenwind nicht

wundern. Ausbeuten lassen

muss man sich aber auch

nicht. Typische Fehler und

Probleme von Azubis im

Überblick.

• Zu spät im Betrieb: Das ist

der Klassiker unter den Fehlstarts,

sagt Ausbildungsberaterin

Katharina Schumann

von der Handwerkskammer

Berlin: „Ich sollte abklären,

wie lange der Weg zur Arbeit

dauert, und entsprechend

planen.“

Wichtig ist dabei auch die

Frage, wo man überhaupt

hin muss: Zum Betrieb, zur

Filiale oder direkt zur Baustelle?

Gerade wenn die

Unterschrift unter den Ausbildungsvertrag

schon ein

paar Wochen alt ist, lohnt

sich für solche Fragen ein

Anruf im Betrieb, etwa eine

Woche vor dem Ausbildungsstart.

• Unvorbereitet: Wer vor

dem ersten Tag im Betrieb

anruft, kann gleich ein paar

andere Fragen stellen – auch

wenn sie blöd erscheinen.

„Ich kann eigentlich nicht zu

viel fragen“, sagt Schumann.

Der Betrieb freut sich in der

Regel, weil es zeigt, dass da

jemand wirklich Interesse

hat.“

Muss ich mich selbst um

mein Mittagessen kümmern?

Und was muss ich anziehen

und sonst so mitbringen?

Arbeitsmaterialien

muss der Betrieb allerdings

stellen, sagt Simon Habermaaß,

Bundesjugendsekretär

bei Verdi.

• Falsche Anrede: Jeder Betrieb

ist anders – und damit

auch der Tonfall unter Kollegen

und gegenüber dem

Azubi. „Im Handwerk zum

Beispiel duzen sich oft alle,

in großen Unternehmen

kann das aber ganz anders

aussehen“, sagt Schumann.

Hier sollten Neulinge also

erst einmal zurückhaltend

sein und genau hinhören,

statt beherzt den Geschäftsführer

anzukumpeln. Einen

festen Ansprechpartner für

Fragen und Probleme dürfen

sie einfordern.

»Die erste Woche ist

anstrengend, abends

sind die Azubis meistens

platt.«

Katharina Schumann

• Ungeduld und Übereifer:

Großem Tatendrang folgt

manchmal noch größere Ernüchterung

– weil man sich

alles ganz anders vorgestellt

hat. „Man fängt wirklich von

vorne an und darf nicht erwarten,

dass man im Friseursalon

zum Beispiel sofort

Kunden die Haare

schneiden darf“, sagt Schumann.

Deshalb gilt gerade

am Anfang: Erst mal zuhören,

auch wenn es um

scheinbar banale oder langweilige

Dinge geht. Sicherheitseinweisungen

zum Beispiel

sind in vielen Jobs am

Anfang Pflicht. Wer da gleich

Desinteresse demonstriert,

hinterlässt nicht den besten

ersten Eindruck.

• Ausbeuten lassen: „Es gibt

Arbeitgeber, die mustergültig

ausbilden“, sagt Habermaaß.

„Und genauso gibt es

leider auch Betriebe, in

denen Azubis eher billige

Arbeitskräfte sind.“ Ein guter

Indikator dafür: Wer über

Wochen immer den gleichen,

langweiligen Routine-

Job macht und gar nichts

Neues lernt, sollte sich beschweren

oder Alarm schlagen.

Ansprechpartner bei

solchen Problemen sind etwa

Ausbildungs- und Mitarbeitervertretung

im Betrieb,

die zuständige Gewerkschaft

oder die jeweiligen

Kammern.

• Den Druck unterschätzen:

Eine Ausbildung ist etwas

anderes als der Schulbesuch.

Das macht sich gerade

am Anfang bemerkbar: „Die

erste Woche ist anstrengend,

abends sind die Azubis meistens

platt“, sagt Schumann –

und das nicht nur in Jobs, in

denen körperlich gearbeitet

wird. „Deshalb sollte man

sich zu Beginn auch privat

nicht zu viel vornehmen

und sich auf den Ausbildungsstart

konzentrieren.“

• Rechte nicht kennen:

Überstunden sollten für

Azubis eigentlich die absolute

Ausnahme sein. Laut dem

Ausbildungsreport des Deutschen

Gewerkschaftsbunds

(DGB) für 2017 sind sie in

mehr als einem Drittel der

Fälle aber eher Alltag.

„Auszubildende dürfen

nicht dazu ausgenutzt werden,

um falsche Personalplanung

aufzufangen“, sagt Habermaaß.

Außerdem haben

Lehrlinge ein Recht darauf,

ihren Ausbildungsplan zu

sehen. Auch der fehlt aber in

Ausbildungsbetrie-

vielen

ben.

• Fehler vertuschen: Kleine

Fehler passieren – und große

manchmal auch. Das ist

auch okay so, gerade für

Auszubildende, sagt Schumann.

„Aber man muss auch

dazu stehen.“ Wer Mist baut,

sollte sich also entschuldigen,

den Fehler erklären und

versprechen, das es nicht

wieder vorkommt. „Die

Schuld bei anderen zu suchen

oder etwas zu vertuschen,

ist gerade im Handwerk

und in kleinen Teams

fatal.“

(dpa)


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48 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Geselle – und jetzt?

Weiterbildung nach der Ausbildung lohnt sich immer

»Bei uns sollten sich

Interessierte bewerben,

wenn sie

Lust haben, selbst

etwas zu bewegen

und den Markt zu

revolutionieren!«

Anne Göpel, Talent Scout | shopware

AG

Mit der Schule tun

sich viele junge

Leute schon

schwer. Eine passende Ausbildung

zu finden, ist nicht

leicht. Abschlussprüfungen

sind knifflig. Doch danach

ist es endlich vorbei mit dem

Büffeln, oder? Leider nein:

„Lebenslanges Lernen“ lautet

das Stichwort, gerade bei

Ausbildungsberufen.

Doch lohnt sich das überhaupt?

„Fort- und Weiterbildungen

rentieren sich immer“,

sagt Gabriele Braun,

Bildungsberaterin bei der

Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe.

Sie unterscheidet

zwischen drei Bereichen:

Erstens Aufstiegsfortbildungen

für höhere

Qualifikationen und Positionen,

zweitens fachliche Weiterbildungen

zum Vertiefen

bestimmter Wissensbereiche.

Und drittens gibt es

noch die Verbesserung persönlicher

Fähigkeiten - Führungsqualitäten,

Rhetorik,

Computerwissen oder

Fremdsprachenkenntnisse

zum Beispiel.

Im Handwerk ist der Meister

der wichtigste zweite

Schritt nach der Gesellenprüfung.

„Viele beginnen mit

den Meistervorbereitungskursen

direkt nach der Ausbildung“,

erzählt Braun. Auf

dem Weg zum Meister werden

Ausbildungsinhalte ver-

Der Meisterbrief ist im Handwerk der wichtigste Schritt nach der Gesellenprüfung. In vielen

Gewerken ist er Voraussetzung für die Selbstständigkeit.

Foto: dpa

tieft und neue geschult,

kaufmännisches Wissen und

Führungsfähigkeiten zum

Beispiel. Der Meister hat im

Deutschen Qualifikationsrahmen

das gleiche Niveau

wie ein Bachelorabschluss

an Hochschulen.

Wer mindestens ein Jahr

in seinem gelernten Ausbildungsberuf

gearbeitet hat,

kann auch eine Fachschule

für Technik besuchen. An

einer staatlichen Schule erwirbt

man mit dem Abschluss

den Titel „Staatlich

geprüfter Techniker“ an einer

privaten den „Staatlich anerkannten

Techniker“. Zwei

Jahre dauert die Weiterbildung

in Vollzeit, es gibt auch

berufsbegleitende Angebote.

Weniger zeitintensiv sind

IT-Dienstleister wächst stetig

fachliche Weiterbildungen.

Vor allem in technischen Berufen

ist es wichtig, auf dem

Laufenden zu bleiben.

Auch die Industrie- und

Handelskammern bieten ein

breites Spektrum an Weiterbildungen.

Auf der ersten

Stufe nach der Ausbildung

gibt es etwa Servicetechniker

und Fachberater. Danach

folgen Fachwirte, Fachkaufleute,

Geprüfte Aus- und

Weiterbildungspädagogen,

Operative IT-Professionals

und ebenfalls der Meister.

Zum Fachwirt können sich

Berufstätige in mehr als 40

Fachrichtungen weiterbilden

lassen - darunter Immobilien,

Tourismus, Marketing

oder Energiewirtschaft. (dpa)

Karriere machen bei der GWS-Unternehmensgruppe / Insgesamt mehr als 450 Mitarbeiter

IT-Fachleute, die nach

einem spannenden und

sicheren Arbeitsplatz suchen,

sollten sich unbedingt

mit der GWS-Unternehmensgruppe

(www.gws.ms)

aus Münster beschäftigten,

schreibt das Unternehmen

in einer Mitteilung. Der IT-

Dienstleister für den Handel

in Deutschland und dem

deutschsprachigen Europa

wachse stetig und biete vielfältige

Karrieremöglichkeiten,

auch für Auszubildende

sowie Berufs- und Quereinsteiger.

1992 als IT-Dienstleister

für das genossenschaftliche

Umfeld mit 34 Mitarbeitern

gestartet, arbeiten heute

Die GWS-Unternehmensgruppe ist ein IT-Dienstleister für

den Handel.

Foto: GWS

nach Angaben des Unternehmens

mehr als 450 Mitarbeiter

verschiedener Berufsgruppen

bei der GWS.

Von den Standorten Münster,

München, Nürnberg,

Leonberg, Isernhagen, Hamburg

und Essen betreuten sie

aktuell mehr als 1300 namhafte

Unternehmen aus dem

Baustoff-, Stahl-, Sanitär-,

Malergroß-, Fahrzeugteileund

Lebensmittel-Großhandel

sowie dem Agrarhandel.

Im Portfolio finden sich zudem

Einkaufskooperationen,

Verbundgruppen, Hotelketten

sowie Unternehmen

aus dem Sport- und

Eventbereich. 2017 belief

sich der damit erzielte Gruppenumsatz

nach Unternehmensangaben

auf mehr als

54 Millionen Euro.

Als „Microsoft Gold certified“

und mehrfach ausgezeichneter

„Dynamics ERP

Partner“ konzentriert sich

die GWS-Unternehmensgruppe

auf innovative ERP-

Systeme und Verbundlösungen

für Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

Neben

den eigenen Standardsoftware-Produkten

gevis

ERP | NAV und gevis ERP |

AX zählen zum Portfolio

Internet-Branchenportale

und -Shops sowie Partnerprogramme,

zu denen unter

anderem die Bereiche Lagerverwaltung,

Dokumentenmanagement,

Business Intelligence

und Mobility gehören.

Mitarbeiter, die bei

der GWS arbeiten, schätzen

vor allem die offene Arbeitskultur,

flache Hierarchien,

das teamorientierte Arbeiten

sowie die attraktiven Sozialleistungen,

schreibt das

Unternehmen weiter.


Gute Einstellung

Unser

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Die Stadt Münster stellt ein.

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50 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Extraportion Berufserfahrung

Wissenswertes rund um das duale Studium

Aktuelle Erhebungen

zeigen, dass mittlerweile

mehr als

100 000 junge Menschen in

Deutschland dual studieren.

„Auch an unserer Hochschule

werden Studienprogramme,

in die eine Ausbildung

integriert ist, stark nachgefragt“,

sagt Christina Mennecke

vom Schulnetzwerk der

Fachhochschule (FH) Münster,

die Interessierte zum

dualen Studium berät. Die

Extraportion Berufserfahrung,

die diese Studienform

biete, sei ein großer Vorteil:

„Viele Betriebe übernehmen

die Absolventen direkt, da

sie passgenau ausgebildet

sind und sowohl praktische

als auch theoretische Kenntnisse

mitbringen.“

Organisatorisch gibt es

drei verschiedene Varianten

an der FH Münster: Im sogenannten

Blockmodell findet

im ersten Jahr die betriebliche

Ausbildung statt. Im

dritten Semester beginnt das

Studium an der Hochschule.

Die Studierenden nehmen

während des Semesters an

den gleichen Seminaren und

Vorlesungen wie die Vollzeitstudierenden

teil. In den

Semesterferien setzen die

Studierenden ihre betriebliche

Ausbildung fort beziehungsweise

sind nach deren

Abschluss im Unternehmen

berufstätig.

Beim Wochenmodell starten

Ausbildung und Studium

von Beginn an parallel.

Die dual Studierenden verbringen

vier Werktage im

Betrieb. Ein Werktag und

teilweise der Samstag sind

für das Studium eingeplant.

Zehn duale Studiengänge bietet die Fachhochschule Münster an.

Im dritten Modell spielt das

Selbststudium eine große

Rolle. Die Studierenden

kommen für Präsenztage an

die Hochschule, erarbeiten

sich die Studieninhalte aber

größtenteils anhand von

Lernbriefen selbst.

Im Vergleich zur Vollzeitvariante

dauern duale Bachelor-Studiengänge

etwas

länger: Die Regelstudienzeit

liegt je nach Studiengang bei

sieben bis neun Semestern.

Trotzdem spart man mit

dem dualen Studium Zeit:

„Viele starten nach der Schule

eine Ausbildung und fangen

erst danach mit einem

Hochschulstudium an. Wer

im dualen Studium beides

kombiniert, kann früher ins

Berufsleben starten“, verdeutlicht

Christina Mennecke.

Zugangsvoraussetzung für

das duale Studium ist die

Fachhochschulreife oder das

Abitur. Studieninteressierte

müssen sich in der Regel zunächst

bei einem Unternehmen,

das das duale Studium

unterstützt, um einen Ausbildungsplatz

bewerben. Mit

dem Ausbildungsvertrag in

der Tasche ist es möglich,

sich zu den üblichen Fristen

um den Studienplatz an der

FH Münster zu bewerben

und sich dann einzuschreiben.

Die FH Münster bietet

Meister statt Abi

Alternative Wege an die Uni

Foto: Peter Rieger

zehn duale Studiengänge an:

Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft,

Betriebswirtschaft

und Steuern,

Elektrotechnik, Informatik,

Maschinenbau, Pflege, Technische

Orthopädie, Therapie-

und Gesundheitsmanagement

und Wirtschaftsingenieurwesen.

Weitere Informationen

finden Interessierte

im Internet.

| www.fh-muenster.de/dualesstudium

Der Weg in den Hörsaal: Wer studieren möchte, braucht

nicht unbedingt das Abitur.

Foto: dpa

Wer kein Abi hat,

kann trotzdem studieren

– allerdings

nicht überall und in jedem

Fach. Wie das genau funktioniert,

ist in jedem Bundesland

anders. Ein paar Grundsätze

gibt es aber, erklärt das

Centrum für Hochschulentwicklung

(CHE). Wer eine

abgeschlossene Berufsausbildung

oder mehrere Jahre

Joberfahrung hat, kann in

einem dazu passenden Fach

studieren – Kaufleute also

etwa BWL. Wer etwas studieren

will, das mit der Ausbildung

nichts zu tun hat,

braucht in vielen Fällen den

Meister oder vergleichbare

Abschlüsse wie Techniker

und Fachwirt.

Sogar Fächer mit Zulassungsbeschränkung,

die also

einen bestimmten Notenschnitt

voraussetzen, lassen

sich oft ohne Abi studieren.

Dafür gibt es in vielen Bundesländern

Vorabquoten:

Bevor die Plätze verteilt werden,

geht ein kleiner Teil an

andere Personengruppen.

Das können etwa Bewerber

mit Berufserfahrung sein.

Wer es ohne Abi dann einmal

an die Uni geschafft hat,

lernt dort genauso wie andere

Studierende – Unterschiede

gibt es dann keine mehr.

Manche Hochschulen bieten

aber spezielle Kurse für Studenten

ohne Abi an. (dpa)


Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 51

Ein Schritt zurück

Was tun, wenn die Karriere die Richtung ändert

Endlich Chef! Und dann

die Ernüchterung: Der

neue Job macht gar

keinen Spaß – und die

neue Verantwortung

sorgt für schlaflose

Nächte. Was also tun?

„Wenn man in der

verantwortungsvollen

Position unzufrieden

ist, ist es zunächst

wichtig, die

Gründe dafür zu erkennen“,

sagt Karriereberaterin

Katrin

Zetzsche. „Fühle ich

mich überfordert und

könnte das durch Weiterbildungen

in den Griff bekommen?

Oder wäre es

möglich, einige Aufgaben zu

delegieren?“

Wenn das nicht der Fall ist

und die Unzufriedenhe

it

über einen längeren Zeitraum

anhält, hilft nur eine

Veränderung der eigenen

Rolle. Auch eine Karriere abwärts

ist dann

möglich. Wer dabei im

Unternehmen bleiben möchte,

sollte möglichst früh mit

dem eigenen Vorgesetzten

über den Wunsch nach

Foto: Colourbox.de

einem Wechsel reden

und die Situation

dabei offen

darstellen. Ein

möglicher

Weg ist der

Wechsel in

eine andere

Abteilung.

Dazu

rät Nadine

Pfeifferf ,

Businesscoach

aus

Köln. „Der

Rückzug von

einer Führungsposition

ist

natürlich viel

leichter zu kommunizieren,

wenn man in ein

neues Team geht“, sagt sie.

Ob im eigenen Team oder

in einer neuen Abteilung:

Die ehemalige Führungskraft

sollte gemeinsam mit

dem Vorgesetzten entscheiden,

wie sie den Wechsel

kommunizieren. Wichtig dabei:

Nicht mit Überforderung

argumentieren! Eine gute

Begründung wäre es, wieder

verstärkt inhaltlich arbeiten

zu wollen und sich weniger

um administrative Tätigkeiten

zu kümmern. Auch der

Wunsch nach mehr Zeit für

das Privatleben taugt als Erklärung.

Und wie sind die Chancen,

wenn man das Unternehmen

wechseln möchte – und

sich auf eine Position bewirbt,

für

die man laut Lebenslauf

überqualifiziert

ist?

„Die Akzeptanz für solche

Entscheidungen ist viel höher

geworden“, sagt Frank

Schabel vomPersonaldienstleister

Hays. Klassische

Schornsteinkarrieren, also

den gradlinigenAufstieg von

unten nach oben, gebe es gar

nicht mehr so häufig

wie

früher.

(dpa)

»Bei uns sollten sich

Interessierte bewerben,

wenn sie eine

Ausbildung oder ein

praxisnahes Studium

suchen – oder beides

gleichzeitig!«

Holger Dietrich, Leiter Hochschulmarketing

|Fachhochschule Münster

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52 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung ·14. Juni 2018

Als Handwerker in der Industrie

Verstärkte Wanderungsbewegungen von Fachkräften

Seltener Spezialist: Eric Jacob mit seinen Ausbildungen zum

Glasbläser und zum Apparatebauer.

Foto: dpa

Immer mehr Handwerksgesellen

bleibennach der

Ausbildung nicht im

Handwerk. Stattdessen wandern

sie in die Industrie ab.

So wie Eric Jacob zum Beispiel:

Ursprünglich hat er

eine Ausbildung zum selbstständigen

Glasbläser gemacht.

Mittlerweile arbeitet

er als Produktionsbetreuer

bei dem Spezialglas-Unternehmen

Microquartz auf

dem Siemens-Gelände in

München.

Die Firma stellt kilometerlange,

hauchfeine Röhrchen

aus Quarzglas für Gaschromatografen

her. Jacobs jetziger

Job sei so speziell, „dass

man ihn nirgends lernen

kann und dass es eine gewisse

Unschärfe im Anforderungsprofil

gab“, sagt sein

Chef Daniel Schichl. Wichtig

sei ihm gewesen, jemanden

zu finden, der sich mit dem

Werkstoff Glas bestens auskennt.

„Ich habe gezielt auf

die Industrie hingearbeitet“,

sagt Jacob.

„Bei der Bezahlung wird

das Handwerk nie mithalten

können“, sagt Bernd Stockburger

von der Handwerkskammer

Region Stuttgart.

„Wenn Handwerker in die

Industrie abwandern, dann

in aller Regel wegen der besseren

Bezahlung.“ Wanderungsbewegungen

habe es

zwar schon immer gegeben,

die gute konjunkturelle Lage

habe das Phänomen aber

verstärkt.

Positiv gesehen könne

man es als Kompliment und

sichtbares Zeichen für die

hohen Ausbildungsstandards

im Handwerk werten,

wenn Handwerksgesellen

auch anderswo gefragte

Fachkräfte seien, erläutert

Holger Schwannecke, Generalsekretär

des Zentralverbands

des Deutschen Handwerks

(ZDH). „Allerdings

liegt es gerade inZeiten eines

zunehmenden Fachkräftemangels

nicht im Interesse

eines Betriebes, nach einer

Ausbildung wertvolle Fachkräfte

zuverlieren.“

Für Arbeitnehmer dagegen

ist die Wechselmöglichkeit

eine gute Nachricht.

Denn nicht nur in der Region

Stuttgart sind vor allem

Feinwerkmechaniker, Elektriker,

Metallbauer, Kfz-Mechatroniker

oder Anlagenbauer

aus dem Handwerk

gefragte Industrie-Arbeitskräfte.

Laut einer Studie des

Volkswirtschaftlichen Instituts

für Mittelstand und

Handwerk an der Universität

Göttingen von 2016 wird das

Thema seit etwas mehr als

zehn Jahren immer wichtiger,

vor allem in Elektround

Metallberufen.

Kein Wunder angesichts

dieser Zahlen des Statistischen

Bundesamtes: Eine

vollzeitbeschäftigte Fachkraft

im Handwerk verdient

demnach derzeit durchschnittlich

2782 Euro, während

ein Facharbeiter in

einem nicht-handwerklichen

Betrieb des produzierenden

Gewerbes durchschnittlich

3794 Euro bekommt.

(dpa)

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Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 53

Online

weiterbilden

Fast jeder Zweite nutzt digitale Lernmittel

Smartphone-Apps, Online-Vorlesungen

und

Webinare sind für viele

eine praktische Alternative

zu klassischen Weiterbildungsformaten

wie Volkshochschulkursen

oder Fachbuchlektüre.

Knapp die Hälfte

der Bundesbürger (45 Prozent)

hat bereits digitale

Lernformate genutzt, um

sich privat weiterzubilden.

Jeder Fünfte (20 Prozent)

lernt mit kostenpflichtigen

Angeboten. Die Bereitschaft,

für digitales Lernen zu zahlen,

ist am größten bei Nutzern

von Blended-Learning-

Formaten (77 Prozent), also

einem kombinierten Angebot

aus Präsenzveranstaltungen

und einem digitalen

Lernformat. Auch Nutzer

von Lern-Apps für Smartphone

und Tablet wie zum

Beispiel Babbel (75 Prozent)

und von interaktiven E-

Books (64 Prozent) geben

dafür mehrheitlich Geld aus,

seltener ist das der Fall bei

Eine praktische Alternative zu klassischen Weiterbildungsformaten sehen Nutzer in digitalen

Angeboten.

Foto: Langenscheidt/dpa

PC-Lernprogrammen und

-spielen (22 Prozent) und

Online-Kursen (15 Prozent).

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen

Befragung von

1010 Bundesbürgern im

Auftrag des Digitalverbands

Bitkom.

Für Nutzer digitaler Lernformate

liegen die Vorteile

auf der Hand. Neun von

zehn (87 Prozent) schätzen

besonders, sich dank digitaler

Technologien immer und

überall weiterbilden zu können.

Sechs von zehn (59 Prozent)

sind überzeugt, mit digitalen

Formaten schneller

zu lernen. Und immerhin

vier von zehn (43 Prozent)

meinen, digitales Lernen

mache mehr Spaß als klassische

Lernformate.

„Digitale Angebote sind

viel leichter in den Alltag zu

integrieren und steigern Motivation

und Lernerfolg. Nie

war es einfacher, unabhängig

von Zeit und Ort zu lernen

– etwa auf Bahnfahrten,

im Wartezimmer oder in der

Mittagspause“, sagt Achim

Berg, Präsident von Bitkom.

„Zudem können die Inhalte

besser und zielgerichteter

vermittelt werden“, ergänzt

er. Neue Technologien wie

das sogenannte adaptive

Learning passen das Lernangebot

genau an den individuellen

Wissensstand und

Lernfortschritt des Nutzers

an.“

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Grafik: obs/Studiengemeinschaft Darmstadt SGD/Quelle SGD

54 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

In vielen Betrieben spitzt sich der Fachkräftemangel zu: Um den Ressourcenengpass abzufedern, setzen immer mehr auf berufsbegleitende Weiterbildung. Foto: dpa

Mit Weiterbildung gegen

den Fachkräftemangel

Studie: Unternehmen setzen zunehmend auf Qualifikationsmaßnahmen

Für Unternehmen wird

es immer schwieriger,

qualifiziertes Personal

zu finden. Deshalb setzen sie

verstärkt auf berufsbegleitende

Weiterbildung. Dies

geht aus der aktuellen Umfrage

„Weiterbildungstrends

in Deutschland 2018“ unter

300 Personalverantwortlichen

hervor. Die Studie

zeigt: Der Fachkräftemangel

hat demnach einen neuen

Spitzenwert erreicht: 70 Prozent

aller befragten Unternehmen

können ihren Personalbedarf

nicht decken.

2011 waren es noch 55 Prozent.

Kantar TNS führte die

jährliche Studie bereits zum

zehnten Mal in Folge im

Auftrag der Studiengemeinschaft

Darmstadt (sgd)

durch.

Alle befragten Unternehmen

gaben an, dass sich der

Personalengpass in den letzten

Jahren stark zugespitzt

hat: Waren 2011 noch 38

Prozent der kleinen Unternehmen

mit ein bis neun

Mitarbeitern betroffen, sind

es aktuell schon 51 Prozent.

In mittleren Unternehmen

(zehn bis 499 Mitarbeiter)

stieg der Wert von 70 auf 86

Prozent, in großen (ab 500

Mitarbeiter) von 73 auf 88

Prozent.

Für viele Unternehmen

(insgesamt 73 Prozent) steigt

im Kampf gegen den Fachkräftemangel

die Bedeutung

von Weiterbildung. In mittleren

Unternehmen sind es

sogar 79 Prozent und in großen

Unternehmen 82 Prozent.

Doch welche konkreten

Maßnahmen und welche

»Die Studie zeigt,

dass vor allem ausgebildete

Fachkräfte

beziehungsweise

Sachbearbeiter mit

abgeschlossener Ausbildung

fehlen (42

Prozent).«

Mitarbeiter haben die Manager

besonders im Blick?

Die Ergebnisse zeigen: Die

wichtigste Zielgruppe sind

für die Befragten die Auszubildenden

im eigenen Unternehmen.

Sie zu fördern, gilt

für 94 Prozent als Top-1-

Maßnahme.

Mit 92 Prozent liegt die

Höherqualifizierung von

Mitarbeitern an zweiter Stelle.

Die fachliche und persönliche

Weiterbildung aller

Mitarbeiter ist für 91 Prozent

die nächstwichtige Maßnahme

im Kampf gegen den

Fachkräftemangel. Auf Platz

vier folgen Förderprojekte

für Berufseinsteiger ohne

Schulabschluss oder abgeschlossene

Ausbildung (84

Prozent). Die Weiterbildung

von Frauen und Männern in

Elternzeit (80 Prozent) und

von Mitarbeitern ab 55 Jahren

(79 Prozent) haben für

die Befragten nahezu den

gleichen Stellenwert.

Doch auf welchen Ebenen

sind die Lücken in den

Unternehmen am größten?

Die Studie zeigt, dass vor allem

ausgebildete Fachkräfte

beziehungsweise Sachbearbeiter

mit abgeschlossener

Ausbildung fehlen (42 Prozent).

An zweiter und dritter

Stelle folgen angelernte

Facharbeiter mit Berufserfahrung

sowie Spezialisten

mit akademischem Abschluss

(jeweils 26 Prozent).

Speziell große Unternehmen

haben – neben den ausgebildeten

Fachkräften (46 Prozent)

– besonders mit einem

Mangel an Führungskräften

im mittleren Management

zu kämpfen (41 Prozent). (pd)


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56 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Theorie statt Praxis?

So funktioniert die schulische Ausbildung

»Bei uns sollten sich

Interessierte bewerben,

wenn sie jeden

Tag neue Herausforderungen

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Aaron Altenau, Referent Recruiting

& Personalmarketing | Westfälische

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Wieder

mehr

angehende

Pfleger

Trotz Klagen über wenig

Geld und viel Belastung

entscheiden sich

immer mehr junge Menschen

für einen Pflegeberuf.

Wie das Statistische Bundesamt

(Destatis) berichtete,

haben rund 63 200 Jugendliche

im Herbst 2016 eine

Ausbildung in diesem Bereich

begonnen. Gegenüber

2006 ist die Zahl der Ausbildungsanfänger

damit um 43

Prozent gestiegen.

Nach wie vor entscheiden

sich in erster Linie junge

Frauen für einen Pflegeberuf,

„auch wenn der Anteil

der Männer leicht angestiegen

ist“, wie Destatis-Mitarbeiterin

Andrea Malecki berichtete.

2016 waren 78 Prozent

der neuen Auszubildenden

weiblich und 22 Prozent

männlich. Zu den Pflegeberufen

zählen die Ausbildungen

als Gesundheits- und

Kranken-, Kinderkrankenoder

Altenpfleger/-in sowie

die nur ein Jahr dauernden

Ausbildungen als Pflegehelfer/-in.

(dpa)

Endlich ist die Schule

geschafft! Und jetzt?

Zurück zur Schule! So

läuft es zumindest bei jungen

Leuten, die Krankenpfleger

werden wollen. Oder

Dolmetscher. Denn in bestimmte

Berufe führt nur

eine schulische Ausbildung.

Und die hat einige Besonderheiten.

Nicht jeder Azubi hat

einen Ausbildungsbetrieb, in

dem er täglich Praxisluft

schnuppert. Manche drücken

nach Abitur oder Mittlerer

Reife auch weiter die

Schulbank, um einen Beruf

zu erlernen – an einer Berufsfachschule.

Die wichtigsten

Fragen und Antworten

rund um die schulische Ausbildung

im Überblick:

• Für welche Berufe gibt es

die schulische Ausbildung?

„Das sind oft Berufe, für

die es keine duale Ausbildung

gibt“, sagt Paul Ebsen

von der Bundesagentur für

Arbeit. Eine wichtige Rolle

spielen Berufsfachschulen

vor allem für Gesundheitsberufe

und im sozialen Bereich,

für angehende Erzieher

und Altenpfleger genauso

wie für Ergo- oder Physiotherapeuten.

Wer Dolmetscher

oder Fremdsprachenkorrespondent

werden will,

geht in aller Regel auch zur

Berufsfachschule, genau wie

angehende technische Assistenten

sowie verschiedene

Musiker und Künstler.

• Sind alle Berufsfachschulen

gleich?

Nein. Es gibt je nach Job

und Branche erhebliche

Unterschiede, was die genaue

Ausgestaltung der Ausbildung

angeht. In jedem

Bundesland gelten außerdem

etwas andere Regeln für

Berufsfachschulen. Zudem

existieren nicht nur öffentliche

Berufsfachschulen, sondern

auch welche in privater

Trägerschaft.

• Was muss ich mitbringen?

Grundvoraussetzung für

die Zulassung ist an den

meisten Berufsfachschulen

ein mittlerer Schulabschluss.

Hinzukommen je nach

Schule und Job noch andere

Voraussetzungen: Gesundheitszeugnisse

etwa, vor allem

für Jobs in der Pflege.

Für manche Ausbildungen

Aus der Schule in die Praxis: Wer in der Krankenpflege arbeiten will, muss in der Regel eine

entsprechende Berufsfachschule besuchen.

Foto: Patrick Seeger/dpa/dpa-tmn

müssen Schüler mindestens

16 Jahre alt oder sogar volljährig

sein. Einzelne Ausbildungen

haben Eignungstests.

• Wie funktionieren Bewerbung

und Zulassung?

„Vom Prinzip her läuft das

so wie bei der Studienplatzvergabe“,

erklärt Gerd Roser,

Referatsleiter Berufliche Bildung

bei der Kultusministerkonferenz

(KMK). Gibt es

mehr Bewerber als Plätze,

starten die Schulen ein Vergabeverfahren.

Die Details

sind immer anders – die

schulische Leistung spielt

fast überall die Hauptrolle,

dazukommen vielleicht Faktoren

wie die Wartezeit.

• Wie finde ich eine Berufsfachschule?

Wichtig ist vor allem,

rechtzeitig anzufangen: Laut

Bundesagentur für Arbeit

beginnen die Bewerbungsverfahren

in aller Regel etwa

ein Jahr vor dem Start der

Ausbildung. Wie viel Zeit die

angehenden Berufsfachschüler

einplanen müssen,

hängt ansonsten vor allem

vom Angebot vor Ort ab:

„Die Suche nach einer Schule

ist vergleichbar mit der

nach einem Ausbildungsbetrieb,

allerdings sind die

Auswahlmöglichkeiten natürlich

oft nicht ganz so

groß“, so Roser.

• Wie läuft die Ausbildung

ab?

Unterricht und Theorie

stehen an Berufsfachschulen

klar im Vordergrund, sagt

Roser – in der Regel in Vollzeit

und mit festen Klassenverbänden.

Was nicht bedeutet,

dass es gar keinen

Bezug zur Praxis gibt. Wie

viele Praktika oder Praxisphasen

es gibt, ist aber je

nach Schule und Ausbildung

ganz unterschiedlich – bis

hin zu Extremfällen: „Die

Pflegeausbildung zum Beispiel

verläuft in der Struktur

fast wie eine duale Ausbildung,

mit hohem Praxisanteil,

nur eben in Gesamtverantwortung

der Schule.“

• Wie lange dauert die Ausbildung?

Üblich sind ein bis dreieinhalb

Jahre – wie immer abhängig

von Job, Bundesland

und Schule. Es ist aber möglich,

die schulische Ausbildung

individuell zu verkürzen:

Wer zum Beispiel das

Abitur mitbringt, muss an

manchen Berufsfachschulen

nicht ganz so lang die Schulbank

drücken wie ein Realschulabsolvent.

• Was kostet eine schulische

Ausbildung?

Eine Vergütung bekommen

Berufsfachschüler nicht,

anders als in der dualen Ausbildung.

Stattdessen müssen

sie manchmal sogar Schulgeld

zahlen – an privaten beziehungsweise

freien Berufsfachschulen

ist das häufig

der Fall. Es kann aber gut

sein, dass sich das in Zukunft

ändert, sagt Roser, zumindest

teilweise: „Bei den Pflegeberufen

und den Erziehern gibt

es gerade eine politische Diskussion

über die Abschaffung

des Schulgeldes.“

• Welchen Status haben

Schüler einer Berufsfachschule?

Wer eine schulische Ausbildung

macht, ist Auszubildender.

Er oder sie hat also

Anrecht auf entsprechende

Rabatte oder Vergünstigungen,

für Nahverkehrstickets

oder Bankkonten zum Beispiel.

Und wer während der

Ausbildung nicht mehr zu

Hause wohnt, kann auch

Bafög beantragen. (dpa)


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58 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Drei Jahre können eine

sehr lange Zeit sein –

zum Beispiel, wenn

man in einer Ausbildung

feststeckt, die keinerlei Spaß

macht. Abbrechen sollten

Azubis ihre Lehre aber erst,

wenn es gar nicht anders

geht.

Selbst wenn sich junge

Leute vor einer Ausbildung

gründlich informieren, kann

es am Ende Probleme geben

– weil es im Betrieb hakt,

weil der Schulstoff überfordert

oder weil der vermeintliche

Traumjob am Ende

doch anders ist als erwartet.

»Die Ausbildung

abzubrechen, ist

natürlich ein harter

Schnitt. Denn die

investierte Zeit ist

dann weg.«

Michael Schmitzer, Ressortleiter

der Jungen IG Metall

Was also tun? Die Ausbildung

abbrechen? Das sollte

immer die letzte Möglichkeit

sein, sagt Michael Schmitzer,

Ressortleiter der Jungen IG

Metall. „Die Ausbildung abzubrechen,

ist natürlich ein

harter Schnitt. Denn die investierte

Zeit ist dann weg.“

Und anrechnen lässt sich das

Gelernte meist nur auf ähnliche

Ausbildungsjobs. „Hat

jemand seine Ausbildung

abgebrochen, weil das nichts

für ihn ist, wird er auch an

artverwandten Tätigkeiten

wenig Freude haben“, so

Schmitzer.

Besser ist es, zunächst

nach der Ursache des Problems

zu fahnden und dann

eine Lösung zu finden. Wer

in der Berufsschule nicht

mitkommt, kann Nachhilfeunterricht

beantragen. Dafür

gibt es zum Beispiel die Ausbildungsbegleitenden

Hilfen

(ABH) der Arbeitsagentur.

Und wer sich umgekehrt

unterfordert fühlt, kann zusätzliche

Aufgaben und Projekte

übernehmen – oder

seine Ausbildung gleich um

ein ganzes oder halbes Jahr

verkürzen.

Liegt das Problem dagegen

Abbrechen

oder durchziehen?

Was machen, wenn die Ausbildung schlecht läuft?

Azubis, die keinen Spaß an ihrer Arbeit haben, sollten zunächst nach der Ursache fahnden.

Abbrechen sollten sie ihre Lehre aber erst, wenn es gar nicht anders geht. Foto: Colourbox.de

im Ausbildungsbetrieb,

kommt vielleicht ein Wechsel

des Unternehmens infrage.

Etwa dann, wenn es

menschlich nicht passt oder

der Azubi nachweisbar zu

wenig lernt.

Feststellen lässt sich das

mit einem Blick auf die zeitliche

Gliederung der Ausbildung,

erklärt Schmitzer: Damit

können Auszubildende

überprüfen, ob ihre Ausbildung

so wie vorgesehen verläuft.

„Wenn man dann deutlich

hinter dem Plan zurückhängt,

sollte man aktiv werden

– sonst ist vielleicht der

Abschluss gefährdet“, rät der

Experte.

Einen neuen Betrieb suchen

sich Azubis entweder

selbst, alternativ können sie

ihre Gewerkschaft oder die

zuständige Kammer kontaktieren.

„Die kennen oft Betriebe,

die gerade Azubis suchen,

weil sie Plätze nicht

besetzten können“, sagt

Schmitzer. In Zeiten des

Fachkräftemangels sei das

oft kein Problem mehr –

und Betriebe freuen sich

meist über Neuankömmlinge,

die nicht komplett ahnungslos

sind. (dpa)

Viele finden

Betriebe

unfair

Nur jeder vierte Auszubildende

in

Deutschland findet,

dass es in seinem Betrieb

eindeutig fair und gerecht

zugeht. Dabei halten 99 Prozent

der Befragten Fairness

und Gerechtigkeit im Betrieb

für sehr wichtig. Das geht

aus einer jüngst in Berlin

veröffentlichten Umfrage im

Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft

Verdi hervor.

47 Prozent sehen Fairness

und Gerechtigkeit meist umgesetzt.

Ein Viertel der Befragten

vermisst diese Werte

in ihren Betrieben gänzlich.

Gründe dafür sind in den

Augen der Befragten oft ein

schlechtes Arbeitsklima, ungerechte

Bezahlung, Stress

oder fehlende Führungsqualitäten

der Vorgesetzten.

Viele sind mit ihrer Ausbildungssituation

im Großen

und Ganzen zufrieden.

87 Prozent der Azubis in Betrieben

mit Tarifbindung

sind sehr zufrieden. In Betrieben

ohne Tarifbindung

sind es nur 72 Prozent. (dpa)

Jeder

vierte

gibt auf

Mehr als jeder vierte

Azubi bricht seine

Lehre vorzeitig ab.

Laut einem Entwurf des Berufsbildungsberichts

betrug

die Abbrecherquote zuletzt

25,8 Prozent. Die Zahl

stammt aus dem Jahr 2016.

Es ist der höchste Wert seit

Anfang der 90er Jahre.

146 376 Ausbildungsverträge

wurden vorzeitig gelöst.

Sogar mehr als jeder zweite

Azubi bricht die Lehre als

Fachkraft für Schutz und Sicherheit

ab (50,7 Prozent),

gefolgt von Restaurantfachleuten

(50,6). Bei Köchen

sind es 48,6 Prozent, bei

Fachkräften im Gastgewerbe

43,4 Prozent, bei Hotelfachleuten

40,8 Prozent. Quoten

von über 45 Prozent gibt es

bei angehenden Fachkräften

für Möbel-, Küchen- und

Umzugsservice (49,8 Prozent),

Gebäudereinigern

(49,7), Friseuren (49,6), Gerüstbauern

(47,9) und Berufskraftfahrern

(46,2 Prozent).

(dpa)


Anzeigen-Sonderveröffentlichung ·14. Juni 2018

12. Jobmesse Münsterland 59

Berufe auf

einen Blick

Mit dieser neuen Darstellung

können

Arbeitsmarktinteressierte

auf einen Blick Antworten

auf folgende Fragen

finden: Wie stehen Tiefbaufachkräfte

auf dem Arbeitsmarkt

da? Wie hoch ist der

Frauenanteil bei den IT-Spezialisten

in Rheinland-Pfalz?

In welchen Branchen arbeiten

die meistenGesellschaftswissenschaftler

? Wie sieht es

mit dem Fachkräftebedarf in

der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpo

mmern aus?

Die Nutzung ist denkbar

einfach: Die gewünschte Region

auswählen, dann die

Berufsgruppe und das Anforderungsniveau

angeben.

Die Daten zu Beschäftigung,

Arbeitslosigkeit sowie dem

Fachkräftebedarf werden

verständlich und übersichtlich

dargestellt, und zwar

einerseits in Grafiken

und

andererseits tabellarisch. Für

MINT-Berufe gibt es eine

eigene Darstellung. (BA)

|statistik.arbeitsagentur.de

Je mehr Einfluss Mütter

auf ihre Arbeitszeiten

haben, desto eher gelingt

ihnen der Wiedereinstieg

in den Beruf. Das ist das

zentrale Ergebnis einer Studie

der gewerkschaftsnahen

Hans-Böckler-Stiftung. Eine

Hilfe sind demnach vor allem

Gleitzeit-Regelungen:

Dürfen Frauen Anfang und

Ende ihres Arbeitstages flexibel

wählen, steigt die

Wahrscheinlichkeit um 60

Prozent, dass sie im Job wieder

Fuß fassen. Allerdings

kehren Mütter meistens

trotzdem in Teilzeit zurück,

flexible Arbeitszeiten hin

oder her.

Auch die Möglichkeit, am

Wochenende zu arbeiten,

hilft Müttern bei der Rückkehr

in den Beruf – vermutlich,

weil sich solche Arbeitszeiten

eher mit den Arbeitszeiten

des Partners vereinbaren

lassen. Gleichzeitig haben

aber die Arbeitszeiten

Gleitzeit hilft Müttern

Studie: Flexible Arbeitszeiten helfen beim Wiedereinstieg in den Job

des Partners

Familie und Beruf – Frauen, die ihre Arbeitszeit flexibell

gestalten

ebenfalls erheblichen

können, vereinen beides leichter.

Foto: :dpa

Einfluss darauf, ob

und wie Mütter in den Beruf

zurückkehren: NegativeWirkung

haben demnach alle

Arbeitszeitmodelle, die nicht

dem Standard entsprechen,

Schichtdienst zum Beispiel.

Mann nachts arbeitet,finden

Frauen deutlich seltener in

den Beruf zurück, so die Studie.

Auch Gleitzeit für den

Mann senkt die Wahrscheinlichkeit,

dass Frauen in den

spricht den Angaben nach

dafür, dass Männer – anders

als Frauen – solche flexiblen

Arbeitszeit-Regelungen

nicht unbedingt dafür nutzen,

sich um die Familie zu

Besonders dann, wenn der Job zurückkehren. Das kümmern.

(dpa)

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60 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Zwischen den Zeilen

Stellenanzeigen richtig lesen / Formulierungen können zweideutig sein

»Wir sind ein attraktiver

Arbeitgeber,

weil wir Freiräume

und zugleich einen

sicheren Rückhalt für

eine Karriere ohne

Umwege bieten.«

Martina Schlottbom, Head of

Stratigic HR | Fiege Logistik Stiftung

&Co. KG

Arbeitgeber

locken mit

Urlaub

Das Angebot von Stellen

mit unbegrenztem

Urlaub wächst –

wenn auch auf niedrigem

Niveau. Das zeigt eine Analyse

der Online-Plattform

Joblift. Sie hat 14 Millionen

Stellenanzeigen ausgewertet.

Mehr als 130 Arbeitgeber

werben demnach damit,

dass ihre Angestellten so viel

Urlaub nehmen können, wie

sie wollen. In den vergangenen

zwölf Monaten fand sich

der Hinweis auf diese Art des

Urlaubs in 335 Stellenanzeigen,

innerhalb eines Jahres

hat sich ihre Zahl damit

mehr als verdoppelt. 43 Prozent

dieser Inserate stammen

von Start-ups. (dpa)

Immer mehr

„Du“-Inserate

Das förmliche Sie ist in

Stellenanzeigen keine

Selbstverständlichkeit.

Das zeigt eine Analyse

der Job-Metasuchmaschine

Joblift von etwa neun Millionen

Inseraten aus den vergangenen

zwei Jahren. 14

Prozent davon verwenden

demnach das Du. Im Vergleich

zum selben Zeitraum

von 2014 bis 2016 ist der Anteil

an „Du“-Inseraten um ein

gutes Drittel gestiegen. (dpa)

Dynamisches Unternehmen“

– ein Code

für Chaos? Und was

heißt „junges Team“ eigentlich

genau? Wer Stellenanzeigen

liest, stößt bisweilen

auf zweideutige Formulierungen.

Da lohnt sich genaues

Hinsehen. Denn oft verraten

die Floskeln sehr viel

über einen Arbeitsplatz.

Verschlüsselte Nachrichten

kennt man eher aus

Agentenfilmen. Aber auch

im Job spielen sie eine Rolle

– zum Beispiel in Arbeitszeugnissen.

Ähnliche Baukasten-Formulierungen

wie

dort gibt es auch in Stellenanzeigen.

Steckt dahinter

eine ähnliche Geheimsprache

wie im Zeugnis?

„Nein“, sagt der Karriereberater

Christoph Burger.

„Einen Code wie bei Zeugnissen

gibt es in Stellenanzeigen

nicht. Allerdings

kann man auch bei Stellenanzeigen

zwischen den Zeilen

lesen.“ Oft lässt sich so

einiges herausfinden, das

nicht explizit in der Anzeige

steht.

„Es gibt Anzeigen, die

transportieren direkt ein Gesamtbild,

das ist natürlich

perfekt“, sagt der Karriereberater.

Das klingt erstmal

nicht besonders schwierig,

oder? „Eine perfekte Stellenanzeige

zu verfassen, ist eine

hohe Kunst“, sagt Katharina

Herrmann vom Bundesverband

der Personalmanager

»Dynamisches Unternehmen

kann einerseits

heißen, dass das

Unternehmen schnell

wächst, aber andererseits

auch chaotische

Zustände beschönigen.«

Karriereberater Christoph Burger

Attraktivität liegt im Auge

des Betrachters. Und woher

die Eile? (kleines Bild) –

Stellenanzeigen können

verräterisch sein. Fotos: dpa

(BPM). Im Idealfall hat ein

Unternehmen die Stellenausschreibung

als Anlass für

eine kleine Strategie-Analyse

genommen. „Das Team

sollte reflektieren: Welche

Kompetenzen und Fähigkeiten

brauchen wir genau?“,

sagt Herrmann. Und Bewerber

sehen bestenfalls gleich,

ob ein Job zu ihnen passt.

Warum enthalten so viele

Stellenanzeigen dann trotzdem

die ewig gleichen Floskeln?

Die Gründe dafür sind

so vielfältig wie die Unternehmen

selbst, sagt Claudia

Bibo vom Karriereportal

Monster. Manche möchten

vielleicht einen Weg finden,

vor allem Frauen anzusprechen,

ohne gegen das Allgemeine

Gleichbehandlungsgesetz

(AGG) zu verstoßen.

„Andere haben die klassischen

Formulierungen als

Personaler vor Jahren gelernt

und setzen sie heute

noch ein.“

Dabei sind die feinen Nuancen

eigentlich wichtig: So

unterscheidet sich ein „attraktives

Gehalt“ von einem

„überdurchschnittlichen Gehalt“,

erklärt Bibo. Denn Attraktivität

liegt im Auge des

Betrachters.

Nur die Formel

„überdurchschnittlich“ stellt

tatsächlich einen besonders

hohen Lohn in Aussicht.

Eine unglücklich oder unverständlich

formulierte

Stellenanzeige bedeutet allerdings

nicht, dass der angebotene

Job nichts taugt.

Bei Fragen rund um die Stellenausschreibung

sollten

sich Interessierte direkt an

den potenziellen Arbeitgeber

wenden, rät Christoph Burger.

Manche Formulierungen

seien auch einfach zweideutig.

„Dynamisches Unternehmen“

zum Beispiel, sagt Burger.

„Das kann einerseits heißen,

dass das Unternehmen

schnell wächst und man viele

Aufstiegsmöglichkeiten

hat, aber andererseits auch

chaotische Zustände beschönigen.“

Eine weitere Formulierung,

bei der Bewerber stutzen

sollten, ist die „ab sofort“

zu besetzende Stelle. „Dann

ist die Frage, ob dem Vorgänger

vielleicht

fristlos gekündigt

wurde – und warum“, sagt

Burger. Anderes, was zunächst

widersinnig erscheint,

kann ein wertvoller

Hinweis auf den Job sei:

Wenn in einer Anzeige für

einen Kraftfahrer beispielsweise

„positives Auftreten“

gewünscht ist, müssen Bewerber

vermutlich mit Kundenkontakt

rechnen.

Gleichzeitig sollte man die

Anforderungen einer Anzeige

nicht zum Dogma der Bewerbung

machen. Wer seine

Traumstelle gefunden hat,

sollte sich bewerben – auch

wenn er nicht alle Anforderungen

erfüllt. „Natürlich

hätten Unternehmen am allerliebsten

genau das, was

sie in die Anzeige schreiben“,

sagt Katharina Herrmann.

Oft gebe es diesen perfekten

Bewerber aber gar nicht. Sie

rät deshalb: „Wer einen Job

unbedingt will und 60 Prozent

der Anforderungen erfüllt,

sollte sich dennoch bewerben.“

(dpa)


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KRANKEN-

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UND WAS MACHEN SIE?

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Ihrer Tageszeitung.


62 12. Jobmesse Münsterland

Anzeigen-Sonderveröffentlichung · 14. Juni 2018

Gleiche

Bezahlung

ist kein

Muss

»Es kann ja einfach

sein, dass jemand

besser verhandelt

hat.«

Barbara Reinhard, Fachanwältin

für Arbeitsrecht

Ein grundsätzliches

Recht auf Gehaltserhöhungen

gibt es nicht –

auch wenn die Kollegen eine

bekommen. Denn unterschiedliche

Bezahlungen bei

ähnlicher Arbeit und Erfahrung

seien in Deutschland

erlaubt, sagt Barbara Reinhard,

Fachanwältin für

Arbeitsrecht und Mitglied

der Arbeitsgemeinschaft

Arbeitsrecht im Deutschen

Anwaltverein. „Es kann ja

einfach sein, dass jemand

besser verhandelt hat.“

Für dieses Grundprinzip

gibt es aber Einschränkungen:

Gelten im Unternehmen

ein Tarifvertrag oder

eine Betriebsvereinbarung,

die ein Vergütungssystem

vorschreiben, ist der Arbeitgeber

auch daran gebunden.

Das ist sogar der Fall, wenn

es nicht ganz so formell zugeht.

„Das gilt immer, wenn

es irgendeine Form von kollektivem

Bezugssystem gibt“,

so Reinhard.

Wenn die Entwicklung der

Gehälter nach objektiven

Kriterien abläuft, wenn es also

zum Beispiel immer nach

zwei Jahren eine Gehaltserhöhung

gibt, kann der

Arbeitgeber davon nicht einfach

abweichen.

Und selbst ohne ein solches

Prinzip ist die Welt der

Gehälter kein rechtsfreier

Raum, so Reinhard: „Es gilt

immer das Diskriminierungsverbot

– Alter, Geschlecht

oder Hautfarbe etwa

dürfen also nicht der

Grund für Gehaltsunterschiede

sein.“

Wer sich diskriminiert

und deswegen ungerecht bezahlt

fühlt, kann dafür entsprechende

Indizien sammeln,

zum Beispiel mithilfe

des neuen Entgelttransparenzgesetzes.

Gelingt das,

muss der Arbeitgeber die

Vorwürfe widerlegen – oder

den Übergangenen ebenfalls

mehr bezahlen. (dpa)

Verhandlungen über ein höheres Gehalt können eine kniffelige Angelegenheit sein. Arbeitnehmer sollten einen günstigen Zeitpunkt

für das Gespräch wählen und auf mögliche Gegenargumente gefasst sein. Vergleiche mit den Gehältern von Kollegen verbieten

sich.

Fotos: Colourbox.de

Egal zu welchem Zeitpunkt

– die Gehaltsverhandlung

ist und

bleibt eine unangenehme Situation.

Mit einigen Tipps

lässt sich die Chance auf

mehr Geld aber beachtlich

erhöhen.

Tipp 1: Den richtigen Zeitpunkt

wählen: Für ein Faceto-Face-Gespräch

mit dem

Chef am besten einen günstigen

Zeitpunkt wählen, zum

Beispiel den Abschluss eines

erfolgreichen Projektes. Keinesfalls

sollten Stressphasen

für Gehaltsverhandlungen

genutzt werden.

Tipp 2: Offene Anfrage:

Wenn der Mitarbeiter das

Gespräch schriftlich ankündigt,

empfiehlt sich, bei der

Anfrage eine positive Formulierung

zu wählen: „Gespräch

über meine beruflichen

Perspektiven“ hört sich

in den Ohren des Vorgesetzen

besser an als „Gespräch

über mein zukünftiges Gehalt“.

Und: Es lohnt sich, offen

in das Gespräch zu gehen.

Vielleicht ist mehr Geld

gerade tatsächlich nicht

„Hey Chef, ich brauch’

mehr Geld!“

Sechs Tipps für erfolgreiche Gehaltsverhandlungen

drin, wohl aber eine Weiterbildung

oder eine andere,

besser bezahlte Position.

Tipp 3: Vorbereitet überzeugen:

Wer mehr verdienen

möchte, sollte seinen Chef

davon überzeugen, dass die

geleistete Arbeit das Geld

wert ist. Daher lohnt es sich,

vor dem Gespräch genau zu

wissen, auf welche Zahl man

hinaus möchte. Zudem sollte

man sich Gedanken darüber

machen, welche nachweisbaren

Erfolge eine Gehaltserhöhung

rechtfertigen. Was

leiste ich für das Unternehmen?

Wie trage ich zur Umsatzsteigerung

bei? Wie viel

spare ich in meiner Abteilung

ein – diese Fragen können

bei der realistischen

Selbsteinschätzung helfen.

Tipp 4: Auf Gegenargumente

gefasst sein: Vorbehalte

des Vorgesetzten sollten

einen nicht direkt aus

der Bahn werfen: Was könnte

der Chef gegen eine Gehaltserhöhung

haben? Wer

sich diese Frage im Vorfeld

stellt und Antwortmöglichkeiten

durchspielt, dem fällt

es leichter, Gegenargumente

zu entkräften.

Tipp 5: Selbstsicher auftreten:

Das fällt umso leichter,

je mehr Argumente man

auf seiner Seite hat. Bei Sätzen

wie „Um das Unternehmen

steht es zurzeit

schlecht“

oder „Ihre Leistungen entsprechen

nicht meinen Vorstellungen“

gilt: Selbstsicheres

Auftreten bewahren und

genauer nachhaken.

Tipp 6: Nicht mit Kollegengehältern

vergleichen:

Die Kollegin im Nachbarbüro

hat ähnliche Aufgaben

und trotzdem mehr Geld auf

dem Konto? Das kann natürlich

verärgern. Doch in Gehaltsverhandlungen

hat dieses

Wissen nichts zu suchen.

Besser ist, zu recherchieren,

welche Gehälter aktuell in

der Branche gezahlt werden.

Auf dieser Grundlage lässt

sich gut argumentieren.


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