Public Kompendium 2017: Orthopädie und Unfallchirurgie der MedUni Wien und des AKH Wien

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Mit Beginn des Jahres 2018 wurden die beiden Universitätskliniken für Orthopädie und Unfallchirurgie der MedUni Wien und des AKH Wien zur Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie vereint. In der neuen gemeinsamen Klinik sind rund 100 Ärztinnen und Ärzte tätig, im AKH Wien stehen dafür rund 200 Betten zur Verfügung. Die neu geschaffene gemeinsame Klinik wird von o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager geleitet. Der vorliegende Jahresbericht für das Jahr 2017 in Form eines Kompendiums zeigt die wissenschaftlichen und klinischen Leistungen beider Kliniken und nunmehrigen Klinischen Abteilungen sowie einzelne herausgehobene Forschungsergebnisse.

Kompendium 2017

Forschung & Klinik

Universitätsklinik für

Orthopädie und Unfallchirurgie

der MedUni Wien und des AKH Wien

ISBN 978-3-200-05751-7

www.meduniwien.ac.at/orthopaedie


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Inhalt/Impressum

3

Die Klinik

4 Editorial

6 Die Expertinnen und Experten auf einen Blick

8 Interview mit o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager:

Vom Menschen zum Labor, vom Labor zum Menschen

12 Klinische und ambulante Leistungen im Detail

14 Ambulanzverzeichnis der Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie

Forschung

IMPRESSUM:

Herausgeber:

Universitätsklinik für

Orthopädie und Unfallchirurgie

der MedUni Wien

und des AKH Wien

O. Univ.-Prof. Dr. Reinhard

Windhager

Währinger Gürtel 18 – 20

1090 Wien

Redaktion & Gestaltung:

Unlimited Media

www.unlimitedmedia.at

16 Prognostische Faktoren bei Weichteilsarkomen

19 Management von periprothetischen Infektionen

22 Neue Wege aus der Sarkomtherapie

25 Chirurgische Therapie der septischen Arthritis

28 Biomarker-Forschung bei Polytrauma

31 Hüftgelenksnahe Frakturen: Gerinnungsmanagement

bei Patienten unter Antikoagulation

34 Knorpelregeneration im Knie

37 Periprothetische Frakturen nach Hüftgelenkersatz

Lektorat: Alexandra Lechner

Fotos: iStock/ Eraxion (Titelbild),

iStock/AndreyPopov,

Ernst Weingartner, AKH Wien,

Unlimited Media, MedUni Wien/

Houdek, MedUni Wien/Matern,

MedUni Wien/Glassner

Druckerei: Unlimited Print

www.unlimitedprint.eu

Wien, Mai 2018

ISBN 978-3-200-05751-7

Publikationen

41 Originalarbeiten 2017

E-Book

www.meduniwien.ac.at/orthopaedie

www.unlimitedmedia.at/orthopaedie2017


Editorial

4

Liebe Leserinnen und Leser!

Mit der Gründung der neuen Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

mit 1. Jänner 2018 sind die früheren Universitätskliniken für Orthopädie

respektive Unfallchirurgie zu einer strukturierten gemeinsamen Klinik

fusioniert worden. Dieser Meilenstein in der Entwicklung beider Fächer ist

nicht nur durch die geballte Kapazität von rund 100 Ärztinnen und Ärzten,

die etwa 100.000 Patientinnen und Patienten im Jahr behandeln und knapp

7.000 Operationen durchführen, belegt, sondern auch durch das enorme Potenzial

und die Synergien, die sich hieraus für Forschung und Lehre ergeben.

Das umfassende klinische Spektrum, das sich aus dieser Fusion ergibt,

ermöglichte eine Ausbildung auf breitestem Niveau mit Einblick in Superspezialisierungen,

die nur an wenigen Zentren gegeben sind. In der Forschung ist

es nun möglich, durch Clusterbildungen einzelne Spezialbereiche weiter zu

vernetzen und dadurch zu vertiefen und so den wissenschaftlichen Nachwuchs

zu stimulieren.

Ein wichtiger Faktor in der Zukunft wird sicher auch die direkte Vernetzung

von klinischer Forschung und Grundlagenforschung sein, bei der aus der

täglichen Praxis stammende Fragestellungen sofortigen wissenschaftlichen

Analysen und einer Weiterbearbeitung zugeführt werden können. Unsere

Devise „Vom Menschen zum Labor, vom Labor zum Menschen“ wird auch

in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. Denn moderne Medizin braucht

Zusammenarbeit verschiedenster Fachgebiete und regelmäßige Interaktion

in organisierten Forschungssitzungen oder klinischen Boards, um Bekanntes

zu hinterfragen und Neues zum Wohle einer optimierten Therapie der einzelnen

Patientinnen und Patienten auszuloten.

Da dieser Prozess der Fusion in positiver Weise angelaufen ist, haben wir

uns entschlossen, den Jahresbericht für das Jahr 2017 bereits in Form eines

Kompendiums gemeinsam herauszugeben, welcher Ihnen die wissenschaftlichen

und klinischen Leistungen beider Kliniken und nunmehrigen Klinischen

Abteilungen sowie einzelne herausgehobene Forschungsergebnisse

nahebringen soll. An dieser Stelle sei auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

gedankt, die geholfen haben, die Schwerpunkte der Klinik weiterzuentwickeln

und zu vertiefen, um durch kontinuierliche Aktivität nachhaltige

Projekte zu etablieren.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser Lektüre und hoffen, Ihr Interesse

für mögliche Kooperationen geweckt zu haben.

Ihr o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager


Ihr Rehabilitationszentrum für Orthopädie und Neurologie

Wir richten Sie auf !

Schwerpunkte:

• aktivierte und chronische Abnützungserscheinungen

der Gelenke (Arthrosen)

• Erkrankungen der Wirbelsäule und Zustand

nach operativen Eingriffen an der Wirbelsäule

• Zustand nach arthroskopischen Eingriffen

an Gelenken

• Zustand nach Gelenksersatz

(Endoprothesen)

• Zustand nach offenen Operationen am

Bewegungsapparat

• orthopädisch-rehabilitative Schmerztherapie

• Cerebrale Gefäßerkrankungen

• Polyneuropathien

• Bewegungsstörungen (z.B.Morbus Parkinson)

• Neuromuskuläre Erkrankungen

• Multiple Sklerose und ähnliche entzündliche

Erkrankungen

• Degenerative Veränderungen im Wirbelsäulenbereich

mit neurologischer Symptomatik,

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Das Ärzteteam

6

Die Expertinnen und

Experten auf einen Blick

Mit Beginn des Jahres 2018 wurden die beiden Universitätskliniken

für Orthopädie und Unfallchirurgie der MedUni Wien

und des AKH Wien zur Universitätsklinik für Orthopädie und

Unfallchirurgie vereint. In der neuen gemeinsamen Klinik sind

rund 100 Ärztinnen und Ärzte tätig, im AKH Wien stehen dafür

rund 200 Betten zur Verfügung.

Im Zuge der Bildung des neuen Sonderfaches „Orthopädie und Traumatologie“

in der Ärzteausbildungsordnung 2015 kam es mit 1.1.2018 zur Zusammenlegung

der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und der Universitätsklinik

für Orthopädie zu einer gemeinsamen Universitätsklinik für Orthopädie und

Unfallchirurgie. Die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie steht

nun unter der Leitung von o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager und der stellvertretenden

Leitung von Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA.

Die Klinische Abteilung für Orthopädie wird weiterhin von o. Univ.-Prof. Dr.

Reinhard Windhager geleitet sowie von Univ.-Prof. in Dr. in Petra Krepler als

stellvertretende Leiterin und Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea als stellvertretenden

Leiter. Die Klinische Abteilung für Unfallchirurgie wird von

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA, geleitet sowie von Assoz. Prof. in

Priv.-Doz. in Dr. in Silke Aldrian als stellvertretende Leiterin.

Nimmt man die Zahlen des letzten Jahres als Grundlage, wurden in den

damals noch getrennten Kliniken rund 100.000 Patientinnen und Patienten

behandelt und über 6.500 Operationen durchgeführt. Teilweise handelt es

sich dabei um hochspezifische Eingriffe, die in anderen Einrichtungen in

Österreich gar nicht durchgeführt werden können.

Prof. Windhager möchte auch in der neuen Universitätsklinik weiterhin

gekonnt Spitzenmedizin und hohe technische Ausstattung mit persönlichem

Engagement, Know-how, Erfahrung sowie Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen

vereinen. Denn die allerneueste Technik sowie die allerbeste Medizin

nützen nichts, wenn es nicht Menschen gibt, die sie richtig einsetzen.

Wichtig ist ihm, den seit der Gründung weltweit hervorragenden Ruf der

Universitätsklinik für Orthopädie weiterhin auszubauen. Schwerpunkt soll

daher auch in Zukunft die translationale Forschung sein, bei der die komplexesten

chirurgischen Eingriffe und hochspezialisierte Grundlagen- und auch

umsetzungsorientierte Forschung Hand in Hand arbeiten. Dadurch können

aus der täglichen Praxis stammende neue Fragestellungen einer sofortigen

wissenschaftlichen Analyse unterzogen werden.


Das Ärzteteam

7

Das Ärzteteam

5

2

1

3

4

Das Team der beiden vereinten klinischen Abteilungen ist nun zu einer hundertköpfigen Mannschaft zusammengewachsen: Die Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie steht unter der Leitung von o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager (1) und der stellver tretenden Leitung von

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA (2). Die Klinische Abteilung für Orthopädie wird weiterhin von o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

geleitet sowie Univ.-Prof. in Dr.i n Petra Krepler als stellvertretende Leiterin (3) und Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea (4) als stell vertretenden Leiter.

Die Klinische Abteilung für Unfallchirurgie wird von Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA, geleitet sowie von Assoz. Prof.in Priv.-Doz. in Dr. in

Silke Aldrian (5) als stellvertretende Leiterin.

Klinische Abteilung für Orthopädie

Leiter: O. Univ.-Prof. Dr. Reinhard WINDHAGER, Stellvertreter/in: Univ.-Prof. in Dr. in Petra KREPLER, Univ.-Prof. Dr.

Alexander GIUREA, Ärztinnen & Ärzte: Dr. Sebastian APPRICH, DDr. Christoph BÖHLER, Univ.-Prof. in Dr. in Catharina

CHIARI, MSc, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Philipp FUNOVICS, MSc, Univ.-Prof. Dr. Alexander GIUREA, Univ.-Prof. Dr. Josef

GROHS, Dr. in Martina HAUSER-SCHINHAN, Priv.-Doz. Dr. Gerhard HOBUSCH, MSc, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Johannes

HOLINKA, Univ.-Prof. Dr. Gerold HOLZER, Dr. Alexander KOLB, Dr. Ulrich KOLLER, MSc, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.

Bernd KUBISTA, MSc, Dr. Michael MATZNER, Dr. Leonard NDUE, Ass. Prof. Priv.-Doz. Dr. Joannis PANOTOPOULOS,

Dr. Stephan PUCHNER, Ass. Prof. Dr. Klaus-Dieter SCHATZ, Dr. in Eleonora SCHNEIDER, Dr. Markus SCHREINER,

Dr. Florian SEVELDA, MSc, Ass. Prof. Dr. Gobert SKRBENSKY, Dr. Kevin STAATS, Dr. in Sandra STENICKA, Dr. Christoph

STIHSEN, Dr. Clemens VERTESICH, Dr. Wenzel WALDSTEIN-WARTENBERG, Dr. in Madeleine WILLEGGER,

Stationsärztinnen: Dr. in Nevenka DRMIC, Dr. in Ulrike MARQUART, Neurologin: Prof. in Dr. in Michaela AUER-

GRUMBACH, Psychologe: Dr. Georg FRABERGER

Klinische Abteilung für Unfallchirurgie

Leiter: Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan HAJDU, MBA, Stellvertreterin: Assoz. Prof. in Priv.-Doz. in Dr. in Silke ALDRIAN,

Oberärztinnen und Oberärzte: Univ.-Doz. Dr. Thomas BRAUNSTEINER, Dr. Alexander EGKHER, Dr. Jozsef-Tibor

ERDÖS, Ass. Prof. Dr. Martin FROSSARD, Ass. Prof. Dr. Manfred GREITBAUER, Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas HEINZ,

Dr. in Manuela JAINDL, Ao. Univ.-Prof. Dr. Richard KDOLSKY, Dr. in Irena KRUSCHE-MANDL, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.

Johannes LEITGEB, Dr. in Monika LUXL, Ass. Prof. Dr. Wolfgang MACHOLD, Univ.-Prof. Dr. Stefan MARLOVITS,

Ass. Prof. Dr. Gholam PAJENDA, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Kambiz SARAHRUDI, Dr. Mark SCHURZ, Dr. Rupert

SCHUSTER, Ass. Prof. in Dr. in Elisabeth SCHWENDENWEIN, Ass. Prof. Dr. Walter STOIK, Dr. in Gerhild THALHAMMER,

Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerald E. WOZASEK, Fachärztinnen und Fachärzte: Ass. Prof. Priv.-Doz. DDr. Christian ALBRECHT,

Dr. Harald BINDER, Dr. Markus GREGORI, Dr. Gabriel HALAT, Ass. Prof. Priv.-Doz. Dr. Marcus HOFBAUER, Dr. Michael

HUMENBERGER, Dr. Georg KAISER, Dr. in Irena KRUSCHE-MANDL, Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Lukas NEGRIN,

Dr. in Julia STARLINGER, Priv.-Doz. Dr. Harald WIDHALM, Dr. Lukas ZAK, In Ausbildung: Dr. in Anna ANTONI, Dr. Sebastian

APPRICH, Dr. in Cathrin ARTHOLD, Dr. in Rita BABELUK, DDr. Christoph BÖHLER, Dr. in Britta CHOCHOLKA, Dr. Michél

DEDEYAN, Dr. Daniel DUGANDZIC, Dr. Markus DURSTBERGER, Dr. in Caroline FÄRBER, Dr. Stephan FRENZEL, Dr.

Thomas HAIDER, Dr. Stephan HEISINGER, Dr. Andreas HINGSAMMER, Dr. Lukas HOFFMANN, Dr. in Sabrina HOLZER,

Dr. Michael JAHL, Dr. Julian JÖSTL, Dr. Maximilian KASPAREK, Dr. Paul KOLBITSCH, Dr. in Roberta LAGGNER,

Dr. Nikolaus LANG, Dr. Bernhard MAIER, Dr. Stephan PAYR, Dr. Stefan PLESSER, Dr. Martin RESCHL, Dr. Gregor RETTL,

Dr. Christoph RÖDER, Dr. Paul RUCKENSTUHL, Dr. Philip SCHEFZIG, Dr. Lukas SCHWITTER, Dr. in Irene SIGMUND,

Dr. in Sandra STENICKA, Dr. in Margarete STEINER, Dr. in Stefanie SYRE, Dr. in Beate STELZENEDER, Dr. Thomas TIEFEN-

BÖCK, Dr. Wenzel WALDSTEIN-WARTENBERG, Dr. in Margit WECH, Dr. in Valerie WEIHS, Dr. in Madeleine WILLEGGER,

Dr. Markus WINNISCH, Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin: Dr. in Elena BATRINA, Dr. in Emilia EREDANSKY,

Dr. in Luiza GRÜNBERG, Dr. Florian HOFMANN, Dr. Zhaohui HU, Dr. Fatmir KABASHI, Dr. in Karin PAGANO-BRAUN,

Dr. in Sigrid POLZER, Dr. Rainer WAGNER, Klinische Psychologin: Mag. a Julia BOGENSPERGER, Mag. a Hannah BISCHOF


Klinik

8

Vom Menschen zum Labor,

vom Labor zum Menschen

Interview mit o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard

Windhager, Leiter der Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die im Jänner 2018 neu geschaffene Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie wird von

o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager geleitet.

Dem internationalen Trend folgend wurden Anfang Jänner 2018

die beiden Universitätskliniken für Orthopädie und Unfall chirurgie

der MedUni Wien und des AKH Wien zur Universitätsklinik für Orthopädie

und Unfallchirurgie vereint. Die neu geschaffene gemeinsame

Klinik wird von o. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager geleitet.

Im Interview spricht er über die neue Struktur, die Leistungsangebote

und die Forschungsschwerpunkte.

Warum kam es zur Zusammenlegung?

In fast allen Ländern sind schon länger Orthopäden und Unfallchirurgen

unter dem Titel eines Fachgebiets für Orthopädie und Traumatologie zusammengefasst.

In Österreich ist man mit der Zusammenlegung mit Beginn

2018 diesem internationalen Trend gefolgt. Entstanden ist dabei eine Klinik

mit rund 100 Ärztinnen und Ärzten, im AKH Wien stehen rund 200 Betten zur

Verfügung. Die Orthopädie alleine versorgt über 20.000 Patientinnen und

Patienten, rund 3.000 chirurgische Eingriffe wurden jährlich durchgeführt. In

der Unfallchirurgie sind es aufgrund der Akutfälle noch viel mehr.

Wissenschaftliche Forschung und Klinikalltag – passt das zusammen?

Die Universitätsklinik für Orthopädie in Wien hat seit ihrer Gründung einen

weltweit ausgezeichneten Ruf. Vor allem durch die komplexesten orthopädisch-chirurgischen

Eingriffe und durch die hochspezialisierte Grundlagen-

und auch umsetzungsorientierte, translationale Forschung wurde dies

erreicht. Dies gelingt durch schnelle Umsetzung von neuen Ideen aus der

Grundlagenforschung und die rasche Kooperation mit dem Forschungslabor.

Dadurch können wir aus der täglichen Praxis stammende neue Fragestellungen

einer sofortigen wissenschaftlichen Analyse zuführen.

Die Devise lautet „Vom Menschen zum Labor, vom Labor zum Menschen“. Das

wird in Zukunft ausgebaut. Denn moderne Medizin kommt nicht mehr ohne

eine Zusammenarbeit verschiedenster Fachgebiete aus. Im Bereich der Krebsund

Sarkombehandlung praktizieren wir das schon seit Jahrzehnten. Bei den

Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates werden wir an der Universitätsklinik

für Orthopädie und Unfallchirurgie diese Aktivitäten stärker fördern.


Klinik

9

„Die Universitätsklinik für Orthopädie

in Wien hat seit ihrer Gründung einen

weltweit ausgezeichneten Ruf. Vor

allem durch die komplexesten orthopädisch-chirurgischen

Eingriffe und durch

die hochspezialisierte Grundlagen- und

auch umsetzungsorientierte, translationale

Forschung wurde dies erreicht.“

O. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

Können Sie das Vorgehen anhand eines Beispiels erklären?

Wir planen die Einrichtung eines Zentrums für Extremitätenrekonstruktion

und in weiterer Folge ein muskuloskelettales Zentrum. Dabei soll die optimale

Vernetzung der Forschung eine bessere Zusammenarbeit für die Patientinnen

und Patienten ermöglichen. Unsere Orthopäden und Unfallchirurgen ziehen

je nach Bedarf Radiologen, Pathologen, Labormediziner, plastische Chirurgen,

Rheumatologen oder auch Fachleute für Physikalische Medizin und Rehabilitation

und auch Grundlagenforscher hinzu. Zudem soll in fachübergreifenden

Meetings das optimale Vorgehen bei allen Patienten erörtert werden.

Welche Rolle spielen neue Technologien und Computer?

Computertomographie und Magnetresonanzuntersuchungen haben die

moderne Bildgebung sicher revolutioniert. Aber auch die minimal-invasiven

Operationsmethoden haben die orthopädischen Behandlungen grundlegend

verändert. Ein moderner 3D-Hybrid-Operationssaal für besonders komplexe

Eingriffe wurde an der Klinik bereits realisiert. Die Operationen können dabei

unter Zuhilfenahme dreidimensionaler Bildgebung ausgeführt werden. So kann

etwa während des Eingriffs die bildliche Darstellung mit einer 3D-Rekonstruktion

erfolgen. Direkt während der Operation sieht der Chirurg die verschiedenen

Bilddarstellungen und hat somit eine ganz genaue Orientierung im Operationsgebiet.

In Kombination mit minimal-invasiven Methoden führen wir heute

Operationen durch, die vor ein paar Jahren gar nicht denkbar waren.

Ein anderes interessantes Thema ist der 3D-Druck. Gerade bei der Individualisierung

der Therapie machen wir derzeit große Fortschritte. Schon jetzt kann

man künstliche Gelenksprothesen passgenau nach der 3D-Bilddarstellung


Klinik

10

produzieren. Ziel ist es, diese Metallteile direkt an der Klinik herzustellen. Dabei

wird aus den Computertomographie-Darstellungen und Daten der Patienten im

Computer das Modell eines optimal passenden Teils für eine Gelenksprothese

errechnet und dann gleich in der Klinik angefertigt. Dadurch würde der Weg der

Beschaffung und Produktion um einige Wochen verkürzt werden.

Was gibt es Neues in der Grundlagenforschung?

In der Grundlagenforschung gibt es eine weitere Studie an Patientinnen

und Patienten mit schweren Knochendefekten. Auch diesmal fördert die EU

dieses Projekt. Mit biotechnologischen Verfahren wird dabei ein BMP-Protein

produziert, das für das Wachstum von neuem Knochenmaterial benötigt

wird. Nach Operationen mit Entfernung von großen Knochenanteilen oder

auch schweren Verletzungen könnte diese Methode sehr wertvoll für den

Wiederaufbau von Knochen sein. Ein weiteres wichtiges Feld betrifft die

Knorpelforschung.

Forschungen an der

Universitätsklinik

• Studien zum Knochenwachstumsfaktor

für den möglichen

Einsatz bei großen Knochendefekten

• Entwicklung von Verfahren

zur besseren Bestimmung der

Festigkeit von Knochen

• Wissenschaftliche Arbeiten

zur Rolle von Glykoproteinen

von Gelenksknorpeln in der

Entstehung von chronischen

Arthrosen

• Erforschung von Verfahren zur

biomedizinischen Produktion

von „Reparaturgewebe“ beim

Knorpel

• 3D-Bildgebungstechniken für

die Erhöhung der Genauigkeit

von chirurgischen Eingriffen

und die Analyse von Gewebestrukturen

im Bereich von Muskeln,

Knorpeln und Knochen

• 3D-Druck für die Produktion

von individuell passenden Gelenksprothesen

in der Klinik

Dabei geht es vor allem um neue Ideen, wie man Zellen umprogrammiert,

damit sie als Ersatz für Knorpelgewebe dienen können. Denn Knorpelzellen

regenerieren sich nicht im Körper. Durch höheres Alter und Abnützung gibt es

aber viele Probleme im Bewegungs- und Stützapparat und in den Gelenken.

Ein wichtiger Ansatz könnte die Erforschung der „Glykobiologie“ des Knorpelgewebes

von Gelenken sein. An der Oberfläche von Knorpelzellen finden sich

auch verschiedene Proteine, die Zuckerstrukturen aufweisen. Es ist denkbar,

dass Veränderungen bei diesen Glykoproteinen an der Arthroseentstehung

beteiligt sind.Das könnte ein neuer wichtiger Regulationsmechanismus sein.

Die Klinik ist in Österreich als erste als Endoprothetikzentrum

zertifiziert – warum?

Um die Qualität der endoprothetischen Versorgung zu gewährleisten und immer

weiter zu verbessern, bedarf es eines hohen Grades an Spezialisierung und

Erfahrung. In Deutschland wurde daher mit der EndoCert-Initiative vor einigen

Jahren die Möglichkeit zur Zertifizierung medizinischer Einrichtungen für den

Gelenkersatz geschaffen. Im Rahmen einer mehrtägigen Überprüfung durch

externe Experten werden alle Einrichtungen, die sich intensiv mit dem künstlichen

Gelenkersatz beschäftigen, evaluiert. Nach Erfüllung einer Vielzahl von

Qualitätskriterien können sich diese Zentren als Endoprothesenzentrum bzw.

als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung zertifizieren lassen.

Letztlich geht es uns an der Klinik nicht darum, nur die Materialien ständig

zu verbessern, es werden auch die Anforderungen an den orthopädischen

Chirurgen immer höher. Umso wichtiger ist es, die Ergebnisse kritisch zu

bewerten und die Abläufe zu optimieren. Ziel ist nicht eine Steigerung der

Operationszahlen, sondern eine bessere Ergebnisqualität. Aus diesem Grund

haben wir als erste Orthopädie Österreichs die Zertifizierung zum Endoprothetikzentrum

durchgeführt. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse

dienen als Grundlage für diese Kriterien und werden laufend angepasst.

Diese Maßnahmen sollen zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität

und Erhöhung der Patientensicherheit bei der Implantation von künstlichen

Hüft- und Kniegelenken führen.

Ein wesentliches Element der EndoCert-Initiative ist die ständige Weiterentwicklung

und Anpassung der Anforderungen. Hierfür ist die Zertifizierungskommission

verantwortlich, die die Definition der Kriterien konsequent


Klinik

11

auf deren wissenschaftlich belegbare Relevanz überprüft und erweitert. Die

nach aktueller wissenschaftlicher Literatur erarbeiteten Qualitätsindikatoren

sind die Grundlage für eine qualitativ hochwertige und überprüfbare

Behandlung der Patientinnen und Patienten.

„Mit der Zertifizierung zum Endoprothesenzentrum

der Maximalversorgung

weist die Klinik nach, dass

wissenschaftlich belegbare Vorgaben

für eine moderne, qualitativ hochwertige

und sichere Versorgung der

Patientinnen und Patienten beim künstlichen

Gelenk ersatz erfüllt werden.“

O. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

Welche Vorteile haben die Patientinnen und Patienten davon?

Der Vorteil liegt auf der Hand: Mit der Zertifizierung zum Endoprothesenzentrum

der Maximalversorgung weist die Klinik nach, dass wissenschaftlich

belegbare Vorgaben für eine moderne, qualitativ hochwertige und sichere

Versorgung der Patientinnen und Patienten beim künstlichen Gelenkersatz

erfüllt werden. Am erteilten Zertifikat „Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung“

erkennt man, dass sich die Universitätsklinik für Orthopädie intensiv

mit dem künstlichen Hüft- und Kniegelenkersatz auseinandergesetzt

hat und die von der EndoCert-Initiative entwickelten hohen Qualitätsanforderungen

erfüllt. Die Behandlungsergebnisse unserer Endoprothetik-Operationen

werden lückenlos überprüft, um Probleme frühzeitig zu erkennen und

unsere Komplikationsrate niedrig zu halten.

Ganz wesentlich für ein gutes Ergebnis ist die gute Zusammenarbeit mit

anderen Fachgruppen und eine optimierte Nachbetreuung auf der Station.

Die Anforderungen betreffen viele auch interdisziplinäre Bereiche. Als Endoprothesenzentrum

der Maximalversorgung müssen wir sicherstellen, dass

im Bedarfsfall zu jeder Zeit eine intensivmedizinische Versorgung möglich

ist. Auch sind mit vielen anderen Abteilungen Kooperationsvereinbarungen

etabliert, um eine optimale, ganzheitliche Betreuung unserer Patientinnen

und Patienten zu gewährleisten.

Aber auch die Anzahl der durchgeführten Operationen hat einen positiven

Einfluss auf das erzielte Ergebnis. Dieser seit Jahren für viele Bereiche der

Medizin nachgewiesene Zusammenhang gilt auch für den Gelenkersatz.

Dabei besteht dieser positive Zusammenhang sowohl für die durchgeführten

Operationen pro Operateur als auch für die Anzahl der Eingriffe pro Endoprothesenzentrum.

So muss der Operateur in zertifizierten Endoprothesenzentren

eine vorgegebene Mindestzahl an Operationen pro Jahr operieren, damit

er diese Eingriffe selbstständig durchführen darf. Dadurch profitiert Patientinnen

und Patienten von dessen Routine und fortlaufender Erfahrung.


Zahlen und Fakten

12

Klinische und ambulante

Leistungen im Detail

Mit der neu geschaffenen Universitätsklinik für Orthopädie

und Unfallchirurgie ist eine Klinik mit einem umfassenden

Leistungsspektrum entstanden. Es ist oberstes Ziel, allen

Patientinnen und Patienten die bestmögliche medizinische

Behandlung zukommen zu lassen – sowohl im Rahmen einer der

Spezialambulanzen als auch bei stationären Operationen.

Klinische Leistung 2017

Orthopädie

Operationen gesamt 2.814

unter anderem:

• Wirbelsäulenoperationen 304

• Hüftendoprothesen 343

• Knieendoprothesen 370

• Arthroskopien 437

(alle Gelenke)

• Fußoperationen 188

• Tumorresektionen 320

(operative Entfernung

eines Tumors)

• Osteosynthesen 141

Klinische Leistung 2017

Unfallchirurgie

• Ambulante Frequenzen

Erstversorgung 72.054

• Ambulante Kontrollen

Nachbehandlung53.457

• Eingriffe in der

Wundversorgung 4.774

• Versorgungen im

Gipszimmer16.036

• Stationäre Aufnahmen 6.830

• Anzahl Operationen 3.746

• Schockraumpatienten 496

Generell besitzt die Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ein

hochspezialisiertes Know-how bei Erkran kungen des Stütz- und Bewegungsapparates

an allen Gelenken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei spezialisierten

operativen Behandlungen orthopädischer Krankheits bilder, die nach

einer Abklärung beim niedergelassenen Orthopäden sowie anderen stationären

Abklärungen zugewiesen werden. Auch das Angebot einer stationären

Schmerztherapie ist ein wichtiger Schwerpunkt.

Hochspezialisierte Operationen

2017 wurden an den beiden Kliniken 6.560 Operationen durchgeführt. 2.814

Operationen fielen dabei in den Bereich der Orthopädie. Teilweise handelt es

sich um hochspezifische Eingriffe, die in anderen Einrichtungen in Österreich

nicht durchgeführt werden können. An der Unfallchirurgie wurden im vergangenen

Jahr 3.746 Operationen durchgeführt. Die Zahl der durchgeführten

Hüftendoprothesen (HTEP) lag mit 343 auf einem ähnlich hohen Niveau wie

im letzten Jahr (2016: 362). Bei den 370 Knieendoprothesen (2016: 351) und

den 304 Wirbelsäulenoperationen (2016: 253) wurden die Zahlen aus den

letzten Jahren sogar noch übertroffen. Hinzu kamen 2017 437 Arthroskopien,

188 Fußoperationen, 320 Tumorresektionen und 141 Osteosynthesen.

Medizinische Versorgung auf hohem Niveau

Das oberste Ziel der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist,

den Patientinnen und Patienten die bestmögliche medizinische Behandlung

zukommen zu lassen. Derzeit stehen dafür 21 Spezialambulanzen der Klinischen

Abteilung für Orthopädie sowie zwei allgemeine Ambulanzen (Erstversorgung

und Nachbehandlung) und acht Spezialambulanzen der Klinischen

Abteilung für Unfallchirurgie zur Verfügung. Dort werden Patientinnen und

Patientenen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf

höchstem Niveau behandelt.

Spezialambulanzen im Aufwind

Insgesamt verzeichnete man im Jahr 2017 in allen orthopädischen Ambulanzen

28.666 Patientenbesuche – das sind durchschnittlich 78 Patien-


Zahlen und Fakten

13

Ambulanzen 2017

Orthopädie

Patientenfrequenz 28.666

• Schmerztherapie 5.680

• Tumororthopädie 3.736

• Rheumaorthopädie 3.379

• Kinderorthopädie 2.196

• Wirbelsäule 2.015

• Endoprothetik 1.751

• Sportorthopädie 1.567

• sonstige Ambulanzen 8.342

tenkontakte am Tag. Die höchste Frequenz an Besuchern wiesen folgende

Ambulanzen auf: Schmerztherapie (5.680), Tumororthopädie (3.736), Rheumaorthopädie

(3.379), Kinderorthopädie (2.196), Wirbelsäule (2.015) und

Endoprothetik (1.751). Bei den orthopädischen Ambulanzbesuchen erfolgt die

Zuweisung ausnahmslos durch den niedergelassenen Facharzt.

Im Bereich der Unfallchirurgie wurden im Jahr 2017 72.054 ambulante Besuche

in der Erstversorgung und 53.457 in der Nachbehandlung verzeichnet. Das sind

durchschnittlich über 340 Patientenkontakte am Tag. Damit zählt die Klinische

Abteilung für Unfallchirurgie zu den größten Unfallabteilungen Österreichs. Es

werden rund um die Uhr gleichermaßen leicht und schwerstverletzte Patientinnen

und Patienten versorgt, welche selbstständig die Ambulanz für Frischverletzte

aufsuchen sowie per Rettung oder sogar per Notarzthubschrauber (75)

zutransferiert wurden. Hinzu kamen 4.774 Eingriffe in der Wundversorgung,

16.036 Behandlungen im Gipszimmer, 6.830 stationäre Aufnahmen und 496

Patientinnen und Patienten, die im Schockraum versorgt wurden.


Ambulanzen

14

Ambulanzverzeichnis der

Universitätsklinik für

Orthopädie und Unfallchirurgie

Alle Spezialambulanzen der Klinischen Abteilung für

Ortho pädie befinden sich auf Ebene 7D im AKH Wien unter

dem grünen Bettenturm und werden als Bestellambulanz geführt

(telefonische Terminvereinbarung unter +43/1/404 00 – 40800).

Die Zuweisung der Patientinnen und Patienten erfolgt durch den

niedergelassenen Facharzt für Orthopädie. Die Spezialambulanzen

der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie und die Nachbehandlung

in der Unfallambulanz sind auf Ebene 6B angesiedelt (telefonische

Terminvereinbarung unter +43/1/404 00 – 59380), nur die

Erstversorgung passiert in der Unfallambulanz auf Ebene 6B.

Klinische Abteilung für Unfallchirurgie

• Allgemeine Unfallambulanz – Erstversorgung

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Allgemeine Unfallambulanz – Nachbehandlung

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für Kindertraumatologie

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA,

Ass. Prof. in Dr. in Elisabeth Schwendenwein,

Dr. in Manuela Jaindl, Dr. in Monika Luxl

• Ambulanz für Handchirurgie

Dr. in Gerhild Thalhammer,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für Hüftverletzungen und

posttraumatische Hüftbeschwerden

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Patrick Platzer,

PhD MBA, Dr. Rupert Schuster

• Schulterambulanz

OA Dr. Jozsef-Tibor Erdös,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für traumatische Knorpelschäden

Assoz. Prof. in Priv.-Doz. in Dr. in Silke Aldrian,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für posttraumatische Deformitäten

und Gliedmaßenrekonstruktion

Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerald Wozasek,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für Sportverletzungen

Dr. Rupert Schuster,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

• Ambulanz für posttraumatische

Wirbelsäulenbeschwerden

Ass. Prof. Dr. Gholam Sachi Pajenda,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA


Ambulanzen

15

Klinische Abteilung für Orthopädie

• Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung

Leitung: O. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

Koordinator: Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd

Kubista, MSc

• Neuromuskuläre Fußambulanz

Univ.-Prof. in Dr. in Michaela Auer-Grumbach

• Spezialambulanz für Endoprothetik

Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista, MSc

• Spezialambulanz für Kinderorthopädie

Ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Rehabilitation und Prothetik

Dr. Gerhard Hobusch, Dr. Florian Sevelda, MSc

• Spezialambulanz für Rheumaorthopädie

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Johannes Holinka,

Dr. Florian Sevelda, MSc

• Spezialambulanz für Sportchirurgie Knie

Dr. Ulrich Koller, Ass. Prof. Dr. Klaus-Dieter Schatz

• Spezialambulanz für Sportorthopädie

Dr. Ulrich Koller, Ass. Prof. Dr. Klaus-Dieter Schatz

• Spezialambulanz für Tumororthopädie

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Philipp Funovics, MSc,

Ass. Prof. Dr. Joannis Panotopoulos

• Spezialambulanz für Extremitätendeformitäten

Ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Fuß

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Johannes Holinka

• Spezialambulanz für orthopäd. Schmerztherapie

Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerold Holzer, Dr. Michael Matzner

• Spezialambulanz für Schulter/Ellbogen

Dr. Ulrich Koller, Ass. Prof. Dr. Klaus-Dieter Schatz

• Spezialambulanz für Knorpelschäden

Ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Wirbelsäule

Ao. Univ.-Prof. in Dr. in Petra Krepler,

Ao. Univ.-Prof. Dr. Josef Georg Grohs

• Spezialambulanz für Skoliose und

Wirbelsäulendeformitäten

Ao. Univ.-Prof. in Dr. in Petra Krepler,

Ao. Univ.-Prof. Dr. Josef Georg Grohs

• Spezialambulanz für Knie

Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista, MSc

• Spezialambulanz für Hüfte

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista, MSc,

Univ.-Prof. Dr. Alexander Giurea

• Spezialambulanz für Hand

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Johannes Holinka,

Dr. Florian Sevelda, MSc

• Spezialambulanz für komplexe

Revisionen und Extremitätenrekonstruktionen

O. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager

• Spezialambulanz für Klumpfuß

Ao. Univ.-Prof. in Dr. in Catharina Chiari, MSc,

Dr. Alexander Kolb

• Spezialambulanz für Knochen- und

Weichteilsarkome

O. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Windhager,

Ass. Prof. Dr. Joannis Panotopoulos


Forschung

16

Prognostische Faktoren

bei Weichteilsarkomen

Weichteilsarkome sind seltene Neoplasien des

mesenchymalen Gewebes und werden oft verzögert

diagnostiziert. Es gibt keinen Tumormarker im Blut

und nichts, was bei einer Vorsorge untersuchung

darauf hinweisen könnte.

„Wir konnten erstmals nachweisen,

dass niedriges Albumin und erhöhtes

Kreatinin im Blut mit einer schlechteren

Prognose assoziiert sind. Die Faktoren

könnten herangezogen werden, um eine

individuelle Risikoeinschätzung zu

erhalten, und in bereits bestehende

Risikomodelle integriert werden.“

Ass. Prof. Priv.-Doz. Dr. Joannis

Panotopoulos

Die Inzidenz von Weichteilsarkomen liegt in Europa bei ca. 3,6 pro 100.000

Einwohner pro Jahr. Die chirurgische Therapie, im Sinne einer weiten Resektion,

bildet die wesentliche Säule in der Behandlung der Weichteilsarkome.

In zweiter Linie kommt die Strahlentherapie adjuvant (Nachbestrahlung

des Rest kompartimentes), seltener präoperativ (z.B. bei primär inoperablen

Tumoren) oder palliativ zum Einsatz. Die Wertigkeit der Chemotherapie bei

Weichteilsarkomen muss von Fall zu Fall geklärt werden.

Sichere Diagnose durch Biopsie

Die Diagnosesicherung ist nur durch Materialgewinnung möglich. Das Ziel

der Biopsie besteht darin, eine adäquate Menge an Material zu gewinnen,

um eine sichere Diagnose stellen zu können, ohne die nachfolgende Therapie

zu erschweren oder negativ zu beeinflussen. Eine adäquate Behandlung

erfordert eine interdisziplinäre Vorgehensweise und sollte in einem spezialisierten

Zentrum erfolgen (1).

Arbeitsgruppe Tumor –

Weichteilsarkome:

• Koordinator: Ass. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Joannis

Panotopoulos

• Mitglieder: Assoz. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Philipp Funovics,

Priv.-Doz. Dr. Gerhard

Hobusch, Dr. Stephan Puchner,

Dr. in Madeleine Willegger,

DDr. Christoph Böhler

Mehrere prognostische Faktoren wurden mit dem Gesamtüberleben assoziiert

wie z.B. Tumorgröße, Lage, Malignitätsgrad, Resektionsränder und

Alter. Wie bereits erwähnt, bedürfen Weichteilsarkome einer weiten Resektion.

Sarkome, die nicht im Sinne einer weiten Resektion adressiert wurden,

haben eine erhöhte Rate an Lokalrezidiven. Eine inadäquate Resektion ist

nicht zwingend mit einer schlechteren Prognose assoziiert. Dies allerdings

nur unter der Voraussetzung, dass die Nachresektion innerhalb von zwölf

Wochen nach der ursprünglich (inadäquaten) Operation erfolgt (1,2).

Prognostische Faktoren

In rezenteren Studien wird das Konzept eines Zusammenhangs zwischen

systemischer Entzündung und Tumorprogression und Metastasierung

postuliert. Insbesondere wurde eine Assoziation zwischen erhöhtem präoperativen

C-reaktiven Protein, Neutrophilen/Lymphozyten (N/L) Ratio, als

Surrogate der systemischen Entzündung, und niedrigerem Gesamtüberleben

beschrieben. Zudem stellt eine Anämie einen unabhängigen, negativen,

prognostischen Faktor bei Patienten mit Malignomen dar. Erniedrigtes Albumin

und erhöhtes Kreatinin als Ausdruck einer verminderten Nierenfunktion,


Forschung

17

die auch in Zusammenhang mit dem Konzept der systemischen Inflammation

zu bringen ist, sind ebenfalls mit einem geringeren Überleben bei Tumorpatienten

assoziiert. Die genaue Ursache ist noch nicht vollständig geklärt.

Studie mit Lipidsarkomen

In einer retrospektiven Kohorte von 85 Patientinnen und Patienten mit Liposarkomen

konnten wir folgende Routineblutwerte als unabhängige, prognostische

Faktoren erkennen:

• C-reaktives Protein

• Hämoglobin

• Alkalische Phosphatase

• Albumin

• Kreatinin


Forschung

18

In den Arbeiten an der Universitätsklinik für Orthopädie konnten wir einen

signifikanten Einfluss von alkalischer Phosphatase (subhazard ratio [SHR]:

1.35; 95 % CI 1.10-1.65; p=0.005), C-reaktivem Protein (CRP: 2,57; 95 % CI

1.36-4,86; p= 0.004) auf das krankheitsspezifische Überleben, von Hämoglobin

(HR 0,65; 95 % CI 0.48-0.87; p=0.003) auf das Gesamtüberleben

nachweisen. Die Ergebnisse blieben weiterhin in der multivariablen Analyse

signifikant (nach Adjustierung mit dem AJCC Tumorstadium) (3).

Nachdem das Albumin durch mehrere Faktoren beeinflusst werden kann,

haben wir uns überlegt, diese Abhängigkeit (z.B Ernährungszustand) durch

Zusammenführung von Albumin und Kreatinin als Albumin-Kreatinin-Ration

zu reduzieren. Auch hier zeigte sich ein signifikanter Einfluss von Kreatinin auf

das krankheitsspezifische Überleben (Subdistribution Hazard ratio (SHR) per

1mg/dl increase=2.94; 95 % CI 1.39-6.23; p=0.005). Das Albumin sowie die Albumin-Kreatinin-Ration

zeigten einen signifikanten Einfluss auf das Gesamtsowie

auf das krankheitsspezifische Überleben (Hazard Ratio (HR) per 10 units

increase=0.50; 95 % CI 0.26-0.95; p=0.033 und SHR=0.64; 95 % CI 0.42-1.00;

p=0.049) respektive (HR=0.95; 95 % CI 0.92-0.99; p=0.011 and SHR=0.96; 95 %

CI 0.93-0.99; p=0.08) (4).

Autor:

Ass. Prof. Priv.-Doz. Dr. Joannis

Panotopoulos, Facharzt für

Orthopädie und Orthopädische

Chirurgie, ist stellvertretender

Leiter der Tumororthopädie der

MedUni Wien/AKH Wien. Er ist

auch Mitglied der Musculosceletal

Tumours Unit (CCC-MST)

Comprehensive Cancer Center

Vienna.

Retrospektive Kohorte

Um diese Ergebnisse zu validieren, haben wir in einer retrospektiven Kohorte

von 132 Patientinnen und Patienten mit Sarkomen der Gruppe „myofibroblastische

und fibroblastische“ Tumoren die gleichen Parameter untersucht.

Auch in dieser Gruppe von Weichteilsarkomen konnte das CRP als unabhängiger,

prognostischer Faktor für das krankheitsspezifische Überleben

(SHR=2.45 95 % CI 1.64–3.67; p


Forschung

19

Management von

periprothetischen Infektionen

„Ab dem dritten Prothesenwechsel

sinkt die Wahrscheinlichkeit einer

Ausheilung signifikant. In solchen

Fällen stellt dann eine Amputation

das geringere Risiko für die Patientinnen

und Patienten dar und bietet die besseren

Heilungschancen. Diese Erkenntnisse

sind als Leitlinie zur Therapie solch

komplexer Fälle für die behandelnden

Ärztinnen und Ärzte äußerst wichtig.“

Dr. Kevin Staats

Schätzungen zufolge werden in Österreich jährlich circa

35.000 Hüft- und Knie prothesen implantiert,Tendenz steigend.

Eine stets gefürchtete Kompli kation stellen dabei Lockerungen

der künstlichen Gelenke dar. Sie können entweder Resultat

eines nicht-infektiösen Geschehens (z.B. mechanische

Komplikationen) oder Folge einer Infektion des künstlichen

Gelenkes sein. Es ist von großer Bedeutung zu erkennen, welche

dieser beiden Ursachen für die Lockerung verantwortlich ist.

Denn letztlich hängt davon die jeweilige weiterführende

Therapie ab und diese ist grundverschieden.

Diagnostik von periprothetischen Infektionen

Das Erkennen eines Protheseninfektes umfasst ein aufwendiges diagnostisches

Vorgehen. Um eine Unterscheidung zur nicht-infektiösen Prothesenkomplikation

zu schaffen, verwenden behandelnde Ärzte bislang einen weltweit

etablierten Kriterienkatalog (MSIS-Criteria). Trotz dieser Kriterien bleibt ein gewisser

Anteil an Protheseninfektionen unerkannt, da sich nicht immer ein Keim

in den Bak terienkulturen nachweisen lässt. Zudem spricht auch das klinische

Erscheinungsbild der Patienten nicht immer zwingend für eine Infektion.

Arbeitsgruppe

Infektionen:

• Koordinator: Assoz. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Johannes Holinka

• Mitglieder: Dr. in Irene

Sigmund, Dr. Kevin Staats,

DDr. Christoph Böhler, Dr.

Florian Sevelda, Ass. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Richard Lass, Assoz.

Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd

Kubista, Dr. Stephan Puchner

Dies kann zur Folge haben, dass eine Infektion schlichtweg unerkannt bleibt.

Dadurch wird dem Patienten aber die richtige Therapie vorenthalten. Aus

diesem Grund haben wir uns an der Universitätsklinik für Orthopädie die

Frage gestellt, ob leicht erhöhte Infektkriterien, die laut Kriterienkatalog

noch nicht als Protheseninfekt gewertet werden, dennoch einen Einfluss

auf die Langlebigkeit der Prothese haben. Es wurden daher Patienten mit

leicht erhöhten Infektkriterien mit jenen Patienten verglichen, die keinerlei

Infektkriterien aufweisen. Besondere Herausforderung dieser Studie war es,

ein miteinander vergleichbares Kollektiv zu finden.

Auswahl der Studienteilnehmer

Nach Durchsicht von knapp 500 Patientenakten gelang es der Forschungsgruppe,

49 gegen 49 Patienten zu vergleichen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht,

Gelenk, Begleiterkrankungen und Therapieart ident waren.

In einem durchschnittlichen Beobachtungszeitraum von drei Jahren ließ

sich eine signifikant kürzere Prothesenlebensdauer bei jenen Patienten

erkennen, die sich bei einer Lockerung der Prothese auch mit leicht erhöhten

Infektkriterien präsentierten. Daraus kann man schließen, dass eine Lockerung

der Prothese, bei gleichzeitigem Vorhandensein von auch nur einzelnen

Infektkriterien, einen weiteren wichtigen Hinweis auf eine zugrundeliegen-


Forschung

20

de Infektion liefert. Durch diese Erkenntnisse können Patienten mit einer

Protheseninfektion besser diagnostiziert und demnach schneller adäquat

therapiert werden.

Behandlung von periprothetischen Infektionen

Nach derzeitiger Studienlage hat sich ein sogenannter zweizeitiger Prothesenwechsel

als bester Therapieansatz erwiesen. Hierbei wird in einer ersten

Operationssitzung die infizierte Prothese entfernt und durch einen Antibiotika-hältigen

Platzhalter (Spacer) aus speziellem Knochenzement ersetzt

(siehe Abbildung). Nach circa sechs bis acht Wochen wird, wenn keinerlei

Hinweise auf eine bestehende Infektion gegeben sind, in einer zweiten Operation

dieser wieder entfernt und eine neue Prothese eingesetzt.

Autor:

Dr. Kevin Staats promovierte

2015 an der Medizinischen

Universität Wien und ist derzeit

in Ausbildung zum Facharzt für

Orthopädie und Traumatologie.

Seine Forschungsschwerpunkte

sind die primäre und

die Revisions-Endoprothetik.

Dr. Staats absolviert derzeit

sein Doktoratsstudium an der

Medizinischen Universität Wien

(Programm: Regeneration of

Bones and Joints), wo er sich

mit antiinfektiösen Beschichtungen

von Implantatoberflächen

beschäftigt.

Wir haben in einer retrospektiven Datenanalyse von Patienten, die aufgrund

einer periprothetischen Infektion an der Universitätsklinik für Orthopädie

chirurgisch behandelt wurden, den Effekt dieser Antibiotika-beladenen

Spacer untersucht. Dabei haben wir festgestellt, dass Patienten, die mit einem

Spacer im Intervall versorgt wurden, ein signifikant besseres Prothesenüberleben

nach Replantation und eine signifikant niedrigere Reinfektionsrate

aufweisen. Somit kann nach unseren Ergebnissen die Implantation

eines Antibiotika-hältigen Zementspacers zur Behandlung von peripro thetischen

Infektionen empfohlen werden.

Gefahr septischer Schock

Jedoch ist selbst bei adäquater Therapie nicht immer eine definitiv sichere

Heilungschance des Protheseninfektes gegeben. In seltenen Fällen, vor

allem bei schwer zu behandelnden Keimen, kann sich jedoch auch diese

Prothese erneut infizieren. Wenn diese Infektionen nicht mehr beherrschbar

erscheinen und ein lebensbedrohliches Risiko (septischer Schock) für

den Patienten darstellen, bleibt nur mehr die Amputation der Gliedmaße

als Therapie über. Unsere Forschungsgruppe hat deshalb in einer weiteren


Forschung

21

Beispiel einer Patientin mit Hüfttotalendoprothese

auf der rechten Seite (A), welche im

Sinne eines zweizeitigen Wechsels aufgrund

einer periprothetischen Infektion operiert

werden musste. Im Intervall wurde ein mobiler

Antibiotika-beladener Zementplatzhalter

(engl. Spacer) eingebaut (B) und eine

Revisionsprothese konnte nach acht Wochen

wieder replantiert werden (C).

Studie untersucht, wie oft zweizeitige Prothesenwechsel bei immer wiederkehrenden

Protheseninfektionen sinnvoll erscheinen.

Die Forscher fanden heraus, dass fast die Hälfte der Patienten, an denen

mehrere zweizeitige Prothesenwechsel durchgeführt wurden, schlussendlich

amputiert werden mussten. Jedoch befanden wir ebenso, dass

der zweite zweizeitige Wechsel durchaus noch gerechtfertigt erscheint.

Wenn nämlich zum zweiten Mal ein zweizeitiger Wechsel durchgeführt

wird, ist die Wahrscheinlichkeit der Ausheilung noch immer größer als die

Wahrscheinlichkeit einer Reinfektion. Demnach ist ein zweiter zweizeitiger

Wechsel einer Amputation vorzuziehen.

Leitlinie zur Therapie komplexer Fälle

Jedoch sinkt ab dem dritten Prothesenwechsel die Wahrscheinlichkeit

einer Ausheilung signifikant. In solchen Fällen stellt dann eine Amputation

das geringere Risiko für die Patienten dar und bietet die besseren

Heilungschancen. Diese Erkenntnisse sind einerseits als Leitlinie zur

Therapie solch komplexer Fälle für die behandelnden Ärzte äußerst wichtig.

Andererseits wird dadurch auch veranschaulicht, dass es von großer

Bedeutung ist, dass die Prothesen infektion möglichst bei erster Reoperation

ausgeheilt wird, da mit jedem weiteren Eingriff das Risiko für eine

Amputation dramatisch steigt.

Dr. Kevin Staats

Deshalb sollte die Behandlung von Protheseninfektionen vorzugsweise in

spezialisierten Zentren erfolgen, welche über einschlägige Erfahrung in der

Therapie solcher Zustandsbilder verfügen. Andererseits sind diese Resultate

auch von großer Bedeutung für betroffene Patienten, da ihnen ebenso

bewusst gemacht werden muss, dass es sich bei wiederkehrenden Protheseninfektionen

um ernsthafte – sogar lebensbedrohliche – Erkrankungen

handelt und oft die Amputation die letzte Möglichkeit darstellt, um die Infektion

schließlich heilen zu können.


Forschung

22

Neue Wege aus

der Sarkomtherapie

Das Osteosarkom ist der häufigste primäre bösartige Knochentumor

bei Kindern und Jugendlichen. Durch neue Therapiestrategien

konnte das Langzeitüberleben von Patienten mit

Osteosarkomen stark verbessert werden. Aufgrund von

Therapieresistenzen besteht jedoch nach wie vor ein dringender

Bedarf an neuen und effektiveren Therapiestrategien.

„Wir haben eine Studie durchgeführt, in

der wir die Wirkung der Zoledronsäure

der dritten Generation (ZOL) gegen eine

Reihe von humanen Osteosarkom-Zelllinien

untersuchten. Diese Daten legen

nahe, dass ZOL, das sich selektiv im

Knochen ansammelt, ein vielversprechendes,

neues Mittel zur Verbesserung

der Osteosarkomtherapie darstellt.“

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista

Vor Einführung der Multi-Chemotherapie in Kombination mit einer breiten

chirurgischen Resektion wurden bis zu 80 % der Patienten mit Extremitätenosteosarkom

amputiert. Heute liegt auch das Langzeitüberleben von Patienten

mit Osteosarkomen bei etwa 80 % (20 % vor 40 Jahren). Leider gibt es aber

immer noch eine große Anzahl an Patienten mit einer negativen Reaktion auf

die Therapie. Diese Patienten profitieren nicht von den Ver besserungen, die in

den letzten Jahrzehnten erzielt wurden, und sie sterben noch immer früh.

In der Vergangenheit wurden viele Anstrengungen unternommen, um das

Überleben dieser Patienten durch Intensivierung von Chemotherapieschemata

oder Zweitlinientherapien zu verbessern. Diese Änderungen

haben sich jedoch bisher als nicht vorteilhaft erwiesen. Vor allem eine

stärkere Chemotherapie macht keinen Sinn, zudem gibt es aufgrund der

Toxizität Einschränkungen.

Arbeitsgruppe

Tumorbiologie:

• Koordinator: Assoz. Prof. Priv.-

Doz. Dr. Bernd Kubista

• Mitglieder: Dr. Stephan

Reumann, Assoz. Prof. Mag.

Dr. Stefan Tögel, Dr. in Sonja M.

Walzer

Marker bei der Diagnose

Das Ergebnis bei Osteosarkom-Patienten kann kaum vorhergesagt werden.

Tumorgröße und -ort, primäre Metastasen und Reaktion auf neoadjuvante

Chemotherapie sind aber Marker. Viele Studien haben schon versucht,

prädiktive Faktoren zu bewerten, um Patienten vor Beginn der Therapie zu

stratifizieren. Beim Osteosarkom bleibt die Definition solcher klinischer und

molekularer Marker umstritten. Derzeit wird nach leicht verfügbaren

Faktoren gesucht, die das Überleben vorhersagen und neue Ziele für

mögliche alternative Behandlungsschemata untersuchen.

Prognostische Faktoren

Trotz einiger Veröffentlichungen zur Prognose bei Osteosarkomen bleibt die

Identifizierung zuverlässiger prognostischer Faktoren für einzelne Patienten

schwierig. Letztlich wurde bisher nur eine begrenzte Anzahl von unabhängig

vorhersagenden Faktoren für das Überleben von Osteosarkom-Patienten

identifiziert. Dazu gehören Tumorgröße und -ort, primäre Metastasen und

Reaktion auf neoadjuvante Chemotherapie. Eine genaue Schätzung des

Überlebens wäre hilfreich, um Patienten zu beraten und verschiedene Be-


Forschung

23

handlungsmöglichkeiten abzuwägen. Um neue prognostische und prädiktive

Marker zu identifizieren, haben wir verschiedene Faktoren untersucht, darunter

die Expression von CD9 (cluster of differentiation antigen 9), Livin- und

Bcl-2-Expression und präoperative Serum-C-reaktive Proteinspiegel.

Wir zeigten, dass CD9-Expression nicht mit histologischer Nekrose nach präoperativer

Chemotherapie oder mit krankheitsfreien und Gesamt über leben

von Osteosarkom-Patienten korreliert. Daher kann der CD9-Expressions status

nicht zur Vorhersage der Reaktion auf eine Chemo therapie verwendet werden

und dient nicht als prognostischer Marker bei Osteo sarkomen. Andererseits

könnten die nukleäre Expression von Livin und erhöhte Serum-CRP-Spiegel

als prognostische Marker für die Vorhersage des Überlebens von Patienten mit

hochgradigem Osteo sarkom verwendet werden.

Präklinische Evaluation alternativer Therapieansätze

Die Prognose von Osteosarkom-Patienten hat sich dramatisch verbessert.

Aufgrund der Therapieresistenz in Patientenuntergruppen besteht jedoch nach

wie vor ein dringender Bedarf an neuen und effektiveren Therapie strategien.

Hyperthermie allein oder in Kombination mit einer Chemotherapie wurde als

Adjuvans zu Standard-Krebsbehandlungsmodalitäten verwendet, um die

Die Studie belegt: Zoledronsäure der dritten Generation (ZOL) hemmt nicht nur das Wachstum, sondern auch die Migration von Osteosarkomzellen.


Forschung

24

Autor:

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd

Kubista verfasste schon seine

Disser tation an der Universitätsklinik

für Orthopädie zum

Thema „Natürliche Killer-Zellen

im peripheren Blut des Menschen”

(2000). Als Facharzt

für Orthopädie und Orthopädische

Chirurgie wurde er 2009

zum Oberarzt an der Univ.-

Klinik für Orthopädie ernannt,

2012 zum Privat-Dozenten an

der MedUni Wien.

Arzneimittelresistenz zu überwinden, die systemische Toxizität von Chemotherapeutika

zu reduzieren und die Wirkung auf den lokalen Tumor zu erhöhen.

Um die Wirkung von Hitze auf Osteosarkomzellen weiter zu untermauern,

untersuchten wir den direkten Effekt der Hyperthermie auf drei verschiedene

Osteosarkom-Zelllinien. Die Ergebnisse unserer Untersuchung zeigten eine

Antitumorwirkung der Hyperthermie auf Osteosarkomzellen. Die verbesserte

Immunüberwachung gegen Osteosarkomzellen nach Hitzebehandlung

in Kombination mit einer verminderten Proliferation von hitzebehandelten

Tumorzellen spricht daher dafür, die Hyperthermie als Adjuvans für die

konventionelle Therapie im Auge zu behalten.

Therapieansatz Bisphosphonate

Eine weitere vielversprechende Strategie für die Osteosarkomtherapie ist die

Verwendung von Bisphosphonaten. Frühere Studien hatten eine direkte Antitumorwirkung

gegen verschiedene Tumorzellen gezeigt. Über seine Wirkung

auf menschliche Osteosarkomzellen war wenig bekannt. Darüber hinaus

reichern sich Bisphosphonate im Knochen an, was theoretisch eine mögliche

Antitumorwirkung gegen Knochentumoren wie Osteosarkom erhöhen

sollte. Daher haben wir eine Studie durchgeführt, in der wir die Wirkung der

Zoledronsäure der dritten Generation (ZOL) gegen eine Reihe von humanen

Osteosarkom-Zelllinien untersuchten.

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd Kubista

ZOL hemmte nicht nur das Wachstum, sondern auch die Migration von

Osteosarkomzellen. Eine Überexpression von sogar hohen Pegeln von

P-Glykoprotein, wie sie häufig in therapieresistenten Osteosarkomen

vorkommen, beeinträchtigte die Antikrebsaktivität von ZOL nicht. Diese

Daten legen nahe, dass ZOL, das sich selektiv im Knochen ansammelt,

ein vielversprechendes neues Mittel zur Verbesserung der Osteosarkomtherapie

darstellt.


Forschung

25

Chirurgische Therapie

der septischen Arthritis

Primäre Gelenksinfektionen sind selten, können aber nach verzögerter

oder inadäquater Behandlung zu schwerwiegenden und

potenziell tödlichen Komplikationen führen. Trotz des oftmals

schwierigen und aufwendigen Behandlungsverlaufs septischer

Arthritiden gibt es bis dato keine klaren Therapieempfehlungen.

Eine Arbeitsgruppe an der Universitätsklinik für Orthopädie und

Unfallchirurgie befasst sich mit diesem Nischenthema mit dem

Ziel, klare Behandlungsstandards zu entwickeln.

Eine septische Arthritis ist ein orthopädischer Notfall, der inadäquat

behandelt zu einer Zerstörung des betroffenen Gelenks führen und potenziell

lebensbedrohliche Komplikationen nach sich ziehen kann. Insgesamt sind Gelenksinfektionen

selten, die Zahlen liegen zwischen vier bis zehn pro Hunderttausend

Einwohner pro Jahr. Jährlich treten demnach in Wien etwa 80 Fälle auf.

Kniegelenk und Schulter sind die am häufigsten betroffenen Gelenke.

Ursachen artikulärer Infektionen können zum einen hämatogen gestreute

Bakterien sein, andererseits kann es durch ein penetrierendes Trauma oder

im Rahmen einer iatrogenen Intervention zur Einbringung von Bakterien

ins Gelenk kommen. Betroffen sind meist Patienten mit kompromittiertem

Immunsystem, sei es durch Begleiterkrankungen, fortgeschrittenem Alter,

Einnahme immunsupprimierender Medikamente oder chronischem Alkoholund

Drogenabusus.

Arbeitsgruppe

Infektionen:

• Koordinator: Assoz. Prof. Priv.-

Doz. Dr. Johannes Holinka

• Mitglieder: Dr. in Irene

Sigmund, Dr. Kevin Staats,

DDr. Christoph Böhler, Dr.

Florian Sevelda, Ass. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Richard Lass,

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Bernd

Kubista, Dr. Stephan Puchner

Diagnostisches Vorgehen

Die Diagnose der septischen Arthritis stützt sich neben einer exakten

Anamnese und klinischen Untersuchung auf eine Blutuntersuchung mit

Bestimmung der Entzündungsparameter, einer Blutkultur und einer Gelenkspunktion.

Aus dem Gelenkspunktat sollte die Leukozytenzahl bestimmt

sowie eine mikrobiologische Untersuchung durchgeführt werden, um so

den verantwortlichen Keim zu identifizieren und eine gezielte antibiotische

Therapie zu ermöglichen.

Staphylokokkus Aureus ist das am häufigsten nachgewiesene Bakterium der

septischen Arthritis, gefolgt von Streptokokken und anderen gram-positiven

Bakterien. Die Folgen von Gelenksinfektionen sind schwerwiegend. So

werden bleibende funktionelle Einschränkungen im betroffenen Gelenk bei

bis zu 50 % der Betroffenen beobachtet. Die Mortalität wird mit bis zu 10 %

angegeben. Somit sind nach einer zielgerichteten Diagnostik sofortige therapeutische

Maßnahmen erforderlich.


Forschung

26

MRT-Bilder einer Patientin mit

bakterieller Schulterinfektion

A

Zwei Säulen der Therapie

Die Behandlung der septischen Arthritis setzt sich aus einer prompten antibiotischen

Therapie sowie aus der akuten Entlastung des infizierten Gelenks

zusammen. Zur Gelenksentlastung sind sowohl die serielle Nadelpunktion

als auch die Arthroskopie und die Arthrotomie in Kombination mit Spülung,

Synovektomie und Nekrosektomie empfohlene Therapiemaßnahmen.

Während sich die serielle Nadelpunktion nur in der Frühphase bei milden Infektionen

als effektiv erwiesen hat, gab es hinsichtlich der beiden chirurgischen

Interventionen lange keine klare Evidenz, ob eine der beiden Operationsmethoden

der anderen überlegen ist. Ebenso war nicht klar, ob ein unterschiedliches

chirurgisches Vorgehen in verschiedenen anatomischen Regionen indiziert ist.

Aktuelle Forschungsarbeiten

An der Abteilung für Orthopädie wurde die Effektivität der beiden Operationstechniken

bei septischer Arthritis des Knie- und Schultergelenks untersucht.

Es zeigte sich, dass abhängig von der Lokalisation des Infekts ein

unterschiedliches chirurgisches Vorgehen zu besseren Ergebnissen führt.

Zunächst wurden im Rahmen einer Studie 70 Patienten mit Kniegelenksinfektion

evaluiert. 41 (59 %) wurden arthroskopisch behandelt und 29 (41 %)

mittels Arthrotomie. Insgesamt kam es bei 11 % (acht Patienten) der Operierten

zu einer Reinfektion im betroffenen Gelenk und es war ein neuerlicher

chirurgischer Eingriff notwendig, um den Infekt zu sanieren. Beim Vergleich

der beiden Operationsmethoden zeigte sich, dass die Reinfektionsrate bei

Patienten, welche mittels Arthroskopie behandelt wurden, signifikant niedriger

war. Hier lag die Erfolgsquote der primären Operation bei 95 %, während

die offene Arthrotomie primär nur bei 79 % der Patienten erfolgreich war.

Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass das postoperative Bewegungsausmaß

des betroffenen Gelenks nach Arthroskopie signifikant besser ist als

nach Arthrotomie.


Forschung

27

B

C

Autor:

DDr. Christoph Böhler ist

Assistenzarzt an der Universitätsklinik

für Orthopädie und

Unfallchirurgie. Seine Forschungsschwerpunkte

liegen bei

Gelenksinfektionen und deren

Behandlung sowie im Bereich

der Endoprothetik.

In einer weiteren Studie wurden die Daten von 59 Patienten mit septischer

Arthritits des Schultergelenks untersucht. Bei 38 Patienten (64 %) wurde eine

Arthrotomie und bei 21 (36 %) eine Arthroskopie durchgeführt. Insgesamt lag die

Reinfektionsrate nach Schulterinfektion bei 31 % (18 Patienten) und war damit

deutlich höher als nach septischer Arthritis des Kniegelenks. Ebenso zeigte sich

im Gegensatz zu den Resultaten bei Knieinfektionen, dass das Risiko für eine

neuerliche Infektion nach Arthroskopie signifikant höher war als nach Arthrotomie.

So konnte mittels Arthrotomie bei 82 % der Betroffenen eine Sanierung

des Infekts erzielt werden, während nach Schulterarthroskopie nur in 48 % eine

Infekteradikation erreicht wurde. Kein Unterschied war im Hinblick auf die funktionellen

Ergebnisse zwischen den beiden chirurgischen Interventionen fassbar.

Darüber hinaus wurden im Rahmen dieser Studie weitere potenzielle Risikofaktoren

für Reinfektionen untersucht und es konnte gezeigt werden, dass eine

Infektion mit Staphylokokkus Aureus sowie das Vorhandensein von Begleiterkrankungen

mit einem höheren Risiko für neuerliche Infektionen assoziiert sind.

DDr. Christoph Böhler

Trotz der Seltenheit bakterieller Gelenksinfektionen verlangen die potenziell

schwerwiegenden Komplikationen und die hohe Mortalität ein schnelles

und vor allem effektives Vorgehen. Die Studien, welche an der Abteilung

für Orthopädie durchgeführt wurden, tragen dazu bei, ein standardisiertes

chirurgisches Vorgehen bei der septischen Arthritis zu entwickeln und so

die Versorgung der betroffenen Patienten zu verbessern. Für den klinischen

Alltag legen die Ergebnisse nahe, dass Kniegelenksinfektionen arthroskopisch

behandelt werden sollten, da diese Operation die besseren Ergebnisse

erbrachte und die weniger invasive Methode darstellt, während bei Schulterinfektionen

die offene Arthrotomie vorzuziehen ist. Weitere Studien sind an

der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie geplant, um

Risikofaktoren für neuerliche Infektionen zu identifizieren und so eine

personalisierte Behandlung der Betroffenen zu ermöglichen.


Forschung

28

Biomarker-Forschung

beim Polytrauma

Biomarker sind objektiv messbare Parameter, die als biologische

Indikatoren (zellulär, biochemisch oder molekular) eines physiologischen

oder pathologischen Prozesses (krankheitsbezogene Biomarker)

sowie einer pharmakologischen Antwort auf eine therapeutische

Intervention (arzneimittelbezogene Biomarker) dienen.

Die krankheitsbezogenen Biomarker werden entsprechend ihrer Verwendung in

drei Gruppen unterteilt. Diagnostische Marker identifizieren eine bereits vorliegende

Krankheit, prognostische Marker geben den voraussichtlichen Krankheitsverlauf

und mögliche Heilungschancen an, während prädiktive Marker die

Wahrscheinlichkeit voraussagen, in Zukunft von einer Krankheit betroffen zu

sein. Arzneimittelbezogene Biomarker hingegen zeigen bei bereits vorliegender

Krankheit das vermutliche Ansprechen auf eine bestimmte Therapie auf.

Da Biomarker eine frühzeitige und optimal auf sie abgestimmte individuelle

Behandlung ermöglichen, bilden sie den Grundstein für die personalisierte

Medizin. Während Biomarker in der Onkologie seit mehr als 30 Jahren erforscht

werden und bereits bei einer Vielzahl von Karzinomen erfolgreich zum Einsatz

kommen, steht ihre Erforschung in der Unfallchirurgie erst am Anfang.

Arbeitsgruppe

Biomarker beim

Polytrauma:

• Koordinator: Assoz. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Lukas L. Negrin,

MSc PhD

• Mitglieder: Assoz. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu,

MBA, Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas

Heinz, Dr. Gabriel Halat,

Dr. Thomas Haider, PhD,

Dr. Michel Dedeyan

Versorgung von Polytrauma-Patienten

Als Level-I-Traumazentrum obliegt uns die Versorgung von Polytrauma-Patienten.

Diese Verunfallten weisen häufig ein stumpfes Thoraxtrauma auf, das

meistens in einer parenchymalen Lungenverletzung (PLV) resultiert. PLVs gelten

sowohl als Auslöser für die Beeinträchtigung der Atmung als auch als große

Risikofaktoren für die Entwicklung eines Akuten Lungenschädigungssyndroms

(ARDS) und einer nosokomialen Pneumonie. Das Vorliegen einer PLV dient

häufig als Indikator für die dreistufige „Damage Control Surgery“ (DCS), bei der

in der initialen Phase nur blutstillende, lebensrettende Eingriffe durchgeführt

werden, um die OP-bedingte Belastungen für den Patienten zu minimieren.

Erst nach einer Phase der Intensivtherapie, in der der Patient stabilisiert

wird, erfolgt die definitive chirurgische Versorgung. Leider birgt diese Vorgangsweise

das Risiko, den bei dem vorliegenden Verletzungsmuster möglichen

optimalen chirurgischen Behandlungserfolg nicht zu erzielen, da bei

Auftreten einer etwaigen pulmonalen Komplikation die geplante operative

Fraktur- oder Gelenkverletzungsbehandlung verzögert werden muss oder

sogar überhaupt nicht mehr durchgeführt werden kann. Wäre es möglich,

das Auftreten eines ARDS oder einer Pneumonie bereits unmittelbar nach

der Klinikaufnahme vorauszusehen, könnte dieses Wissen zu der Entscheidung

führen, jenen Teil der operativen Behandlung, der für die maximal


Forschung

29

Das Foto zeigt eine 3D-Rekonstruktion einer

Serienrippenfraktur (links) sowie die korrespondierende

Lungenschädigung mit komplett

eingeschränktem Gasaustausch der rechten

Lunge in den dorsalen Anteilen (rechts).

mögliche Wiederherstellung der Funktionalität des verletzten Körperteils

sowie für die zu erwartenden Spätfolgen entscheidend ist, bereits in der

ersten Phase der DCS durchzuführen.

„Da Biomarker eine frühzeitige und

optimal auf sie abgestimmte individuelle

Behandlung ermöglichen, bilden sie den

Grundstein für die personalisierte Medizin.

Während Biomarker in der Onkologie

seit mehr als 30 Jahren erforscht werden

und bereits bei einer Vielzahl an Karzinomen

erfolgreich zum Einsatz kommen,

steht ihre Erforschung in der Unfallchirurgie

erst am Anfang.“

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Lukas L. Negrin

CT der Lunge gilt als der Goldstandard

Die Computertomographie (CT) der Lunge gilt als der Goldstandard, um eine

PLV zu quantifizieren. Ihr Ausmaß zeigt sich auf jeder Schicht als milchige

Fläche. Nach der manuellen Markierung der entsprechenden Grenzen erfolgt

eine Flächenmessung der einzelnen Schichten mithilfe einer speziellen

Software, die ein dreidimensionales Bild der Lunge und in Folge eine genaue

Berechnung ihres Gesamtvolumens sowie der verletzten Bereiche ermöglicht.

Obwohl eine PLV bereits im Rahmen des Unfallhergangs durch eine

starke, direkte Krafteinwirkung gegen den Thorax verursacht wird, erreicht

sie ihr tatsächliches Ausmaß erst 24 bis 48 Stunden später.

Dieser Sachverhalt wurde von uns in einer prospektiven Studie, die als erste

das PLV-Volumen zu zwei verschiedenen Zeitpunkten (innerhalb von zwei Stunden

und am Tag 2 nach dem Trauma) quantifizierte, überprüft. Alle PLVs konnten

bereits im initialen CT nachgewiesen werden. Sowohl das initiale PLV-Volumen,

mit einem marginal besseren Ergebnis, als auch jenes vom Tag 2 konnten

als Prädiktor für ein ARDS identifiziert werden. Leider handelt es sich bei der

volumetrischen Analyse um eine extrem zeitaufwendige Methode, die daher

nicht im Rahmen der Erstuntersuchung durchgeführt werden kann. Sollte es

uns jedoch gelingen, das Ausmaß einer PLV durch den initialen Serumspiegel

eines Biomarkers, der un mittelbar nach der Klinikeinlieferung erhoben wur de,

quantitativ zu bestimmen, wäre es möglich, ein individuelles Behandlungskonzept

einschließlich einer optimalen Zeitplanung für die zu setzenden chirurgischen

Maßnahmen bereits kurz nach der Erstversorgung zu erstellen.

Unsere Biomarkerforschung startete unter der Annahme, dass durch eine direkte,

massive, mechanische Einwirkung auf das Lungenparenchym und die

daraus resultierende Schädigung des Epithelgewebes Proteine in erhöhtem

Ausmaß aus dem Alveolarbereich in den Blutkreislauf durchsickern könnten.

Um erfolgversprechende potenzielle Kandidaten aufzuspüren, suchten wir

im Rahmen einer umfangreichen Literaturrecherche nach Biomarkern, die

bereits in anderen Bereichen der Medizin zum Einsatz gekommen waren und


Forschung

30

von denen man annahm, dass sie durch die Blut-Luft-Schranke freigesetzt

werden. Wir entschieden uns für CC16, CYFRA21-1, KL-6/MUC1, sRAGE und

SP-D. Ihre Spiegel wurden bei Polytrauma-Patienten maximal zwei Stunden

nach dem Trauma (initial) sowie am Tag 2 nach dem Trauma ermittelt.

Die Tatsache, dass die initialen sRAGE-Spiegel unserer Polytrauma-Patienten

dreimal so hoch wie bei einer gesunden Kontrollgruppe waren und dass Polytrauma-Patienten

mit einer PLV signifikant höhere initiale sRAGE-Spiegel als

jene ohne PLV aufwiesen, lässt uns vermuten, dass die direkte Krafteinwirkung

auf die Lunge als Auslöser für die Freisetzung von sRAGE in das periphere Blut

angesehen werden kann. Diese Annahme wird durch die Tatsache untermauert,

dass eine Unterteilung der PLVs entsprechend ihrer Klassifikation (leicht/

schwer) bei den schweren PLVs zu signifikant höheren Werten führte.

Autor:

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Lukas

Negrin begann seine Ausbildung

als Assistenzarzt an der Universitätsklinik

für Unfallchirurgie

im September 2009, wo er seit

2016 als Facharzt tätig ist. 2018

erfolgte seine Habilitation.

Sein Wissen vertiefte er durch

zahlreiche Auslandsaufenthalte.

Schon früh galt sein Interesse

den Schwerst- und Mehrfachverletzten,

die bis heute seinen

Forschungsschwerpunkt darstellen.

Er ist stellvertretender

Leiter des Arbeitskreises „Polytrauma“

der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Da initiale sRAGE-Spiegel mit zunehmender Stärke der direkt einwirkenden

Kraft steigen, spiegeln sie den Schweregrad einer PLV (Ausmaß des Verlustes

an funktionalem Lungengewebe) und damit den Grad der Beeinträchtigung

der Lungenfunktion wider. Anders verhält es sich bei dem mithilfe der volumetrischen

Analyse ermittelten PLV-Volumen, bei der keine Unterscheidung

zwischen Milchglas-Läsionen und Konsolidierungen erfolgt. Da es uns auch

gelang, den Schwellenwert des initialen sRAGE-Spiegels, dessen Überschreitung

eine schwere PLV indiziert, zu berechnen, könnten initiale sRAGE-Spiegel

mit ihrer qualitativen Beurteilung einer PLV in der klinischen Praxis eine

wertvolle Zusatzinformation zu den im initialen Ganzkörper-CT gefundenen

quantitativen Ergebnis liefern.

Verunfallte mit und ohne ARDS

Neben der indirekten Risikoeinschätzung einer pulmonalen Komplikation

über den Umweg der Quantifizierung einer PLV schien uns auch ein direkter

Ansatz möglich. Mit doppelt und dreifach so hohen Werten wie in einer gesunden

Kontrollgruppe konnten wir nachweisen, dass CYFRA21-1 und CC16

unmittelbar nach dem Trauma in den Blutkreislauf von Polytrauma-Patienten

mit schwerem Thoraxtrauma freigesetzt wurden. Eine Unterteilung unseres

Patientenguts in Verunfallte mit und ohne ARDS zeigte sowohl für CYFRA21-1

als auch für CC16 signifikant höhere initiale Spiegel in der ARDS-Gruppe auf.

Polytrauma-Patienten mit schwerem Thoraxtrauma, die eine Pneumonie entwickelten,

wiesen einen höheren CYFRA21-1- und CC16-Spiegel sowohl bei

der Klinikaufnahme als auch am Tag 2 nach dem Trauma auf.

Mehrere statistische Verfahren identifizierten den initialen CYFRA21-1-

Spiegel als den besten Prädiktor eines ARDS, während sich der CC16-Spiegel

vom Tag 2 zur Vorhersage einer Pneumonie am besten geeignet erwies. Mit

der Berechnung eines Schwellenwerts für den initialen CYFRA21-1-Spiegel

zur Definition einer ARDS-Risikogruppe und eines Schwellenwerts für den

CC16-Spiegel vom Tag 2 zur Definition einer Pneumonie-Risikogruppe ist es

uns gelungen, das Potenzial dieser beiden Proteine als prädiktive Marker für

ein ARDS bzw. eine Pneumonie im klinischen Alltag aufzuzeigen.

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Lukas L. Negrin, MSc PhD

Um jedoch die Erkenntnisse unserer Forschungsgruppe in die klinische Praxis

implementieren zu können, sind Grundlagenforschung in Bezug auf den bis

jetzt noch unbekannten Freisetzungsmechanismus von sRAGE, CYFRA21-1

und CC16 bei Polytrauma-Patienten, weiterführende klinische Studien sowie

die Entwicklung geeigneter, routinemäßig einsetzbarer Tests erforderlich.


Forschung

Hüftgelenksnahe Frakturen:

Gerinnungsmanagement bei

Patienten unter Antikoagulation

31

Die operative Versorgung hüftnaher Oberschenkelfrakturen

unter gerinnungshemmender Medikation stellt aufgrund des

Blutungsrisikos und des Risikos einer Thromboembolie eine

Herausforderung an das behandelnde Team dar. Sie ist eine

medizinische Akutoperation und sollte innerhalb von 48

Stunden erfolgen. Um die Versorgung dieser Hochrisikopatienten

zu optimieren, wurden mehrere Studien an der Abteilung

für Unfallchirurgie durchgeführt.

„Proximale Femurfrakturen verursachen

bei den betroffenen Patienten eine

funktionelle Beeinträchtigung, eine

Erhöhung der Mortalität und vermehrte

Hospitalisierungen. Die operative

Versorgung sollte möglichst früh

erfolgen, um Komplikationen

vorzubeugen und eine frühzeitige

Mobilisierung zu ermöglichen.“

Dr. Michael Humenberger

Proximale Femurfrakturen verursachen bei den betroffenen Patienten eine

funktionelle Beeinträchtigung, eine Erhöhung der Mortalität und vermehrte

Hospitalisierungen. Die operative Versorgung sollte möglichst früh erfolgen,

um Komplikationen vorzubeugen und eine frühzeitige Mobilisierung zu ermöglichen.

Dislozierte mediale Schenkelhalsfrakturen werden bei jüngeren

Patienten als „Hüftnotfall“ bezeichnet und erfordern eine zügige Vorgehensweise,

um einen kopferhaltenden Eingriff zu ermöglichen. Thromboembolische

Komplikationen umfassen sowohl venöse (tiefe Beinvenenthrombosen,

Pulmonalembolien) als auch arterielle (Myokardinfarkt, Insult) thromboembolische

Ereignisse und stellen bei Patienten mit proximalen Femurfrakturen

eine häufige Komplikation dar. Internistische Komorbiditäten haben den

größten Einfluss auf die postoperative Mortalität. Patienten mit thromboembolischem

Risiko stehen häufig unter Dauertherapie durch Thrombozytenaggregationshemmer

(APT) oder oraler Antikoagulation (OAK). Allerdings

können diese bei der operativen Versorgung zu einem erhöhten Blutverlust

führen. Daher muss präoperativ das kardiovaskuläre Risiko des Patienten

dem Blutungsrisiko gegenübergestellt werden.

Arbeitsgruppe:

Koordinator: Assoz. Prof.

Priv.-Doz. Dr. Stefan Hajdu, MBA

Mitglieder: Dr. Michael Humenberger,

Ass. Prof. Dr. Klaus

Ulrich Klein, Ass. Prof. Dr. Martin

Frossard

Thrombozytenaggregationshemmer

Als thrombozytenaggregationshemmende Substanz findet Acetylsalicylsäure

(ASS) in Akutsituationen, z.B. bei akutem Koronarsyndrom, vorrangig jedoch

zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse bei bekannten artherosklerotischen

Gefäßveränderungen Anwendung. ASS führt bereits in niedriger

Dosierung (50-100 mg) zu einer irreversiblen Hemmung der Thrombozytenaggregation

für die Lebensdauer der Thrombozyten (circa acht Tage). Clopidogrel

ist als Präventionsmedikation bei koronaren Herzkrankheiten, nach einem

ischämischen Insult sowie bei pAVK indiziert. Nach Koronarinterventionen

kommt Clopidogrel zusammen mit ASS als duale APT zur Anwendung. Aufgrund

genetischer Polymorphismen hat Clopidogrel bei bis zu 21 % der Patienten

keinen thrombozytenaggregationshemmenden Effekt. Nach Unterbrechung der


Forschung

32

APT nimmt die Thrombozytenfunktion sukzessive zu und hat sich sieben Tage

nach der letzten Medikamenteneinnahme durch die Synthese neuer Thrombozyten

vollständig erholt. Patienten, die eine elektive Koronarintervention mit

Stentimplantation erhalten haben, benötigen eine duale-APT für vier bis sechs

Wochen bei Verwendung eines Bare-Metal-Stents und für zwölf Monate bei

Drug-eluting-Stents zur Prävention von potenziell tödlichen Stentthrombosen.

Guidelines empfehlen bei Patienten unter APT nach Absetzen der APT die

Verzögerung einer elektiven Operation um fünf bis sieben Tage, um das Risiko

größerer Blutungen zu reduzieren.

„Da die Routine-Gerinnungstests die

Wirkung der APT nicht darstellen

können, wurde in einer Pilotstudie

der Arbeitsgruppe untersucht, ob der

intraoperative Blutverlust mittels

präoperativer Thrombozytenfunktionsmessung

vorhergesagt werden kann.“

Dr. Michael Humenberger

Da die Versorgung hüftgelenksnaher Frakturen innerhalb von 48 Stunden erfolgen

sollte, wird der operative Eingriff auch ohne das Abwarten der kompletten

Gerinnungskompetenz angestrebt. Bei Hochrisikopatienten für Stentthrombose

sollte die OP unter Fortführung der dualen APT erwogen werden. Da die Routine-Gerinnungstests

die Wirkung der APT nicht darstellen können, wurde in

einer Pilotstudie der Arbeitsgruppe untersucht, ob der intraoperative Blutverlust

mittels präoperativer Thrombozytenfunktionsmessung vorhergesagt werden

kann. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass diese nicht mit dem intraoperativen

Blutverlust korreliert. In einer weiteren Studie wurden Patienten unter laufender

Therapie mit Thrombozytenaggregationshemmern operiert und mit Patienten,

deren Medikation präoperativ abgesetzt wurde, verglichen. Die Operation unter

laufender thrombozytenaggregationshemmender Medikation führte bei signifikant

verkürzter präoperativer Verweildauer sowie Gesamtaufenthaltsdauer der

Patienten zu keinem erhöhten perioperativen Blutverlust und konnte somit zu

einer Verbesserung der Patientenversorgung beitragen.

Antikoagulation: Verbreitung in der Bevölkerung

Etwa 1 % der Gesamtbevölkerung und etwa 5 % der Patienten >65 Jahre sind

zur Verhinderung von arteriellen oder venösen thromboembolischen Ereignissen

dauerhaft antikoaguliert. Die gerinnungshemmende Wirkung der OAK

beruht im Falle der Vitamin-K-Antagonisten (Marcoumar ® , VKA) auf einer Beeinträchtigung

der Bildung Vitamin-K-abhängiger Gerinnungsfaktoren und gilt

als indirekte Hemmung des Gerinnungssystems. Die Therapie mit VKA verlangt

Manche Frakturen erfordern eine sofortige operative Versorgung. Patienten mit thromboembolischem Risiko stehen aber häufig unter

Dauertherapie durch Thrombozytenaggregationshemmer oder oraler Antikoagulation.


Forschung

33

ein kontinuierliches Monitoring der Antikoagulation. Die Wirkung der VKA lässt

sich mittels der Gabe von Vitamin-K (Konakion ® ) oder Prothrombinkomplexkonzentrat

(PCC, Beriplex ® ) antagonisieren. Vitamin K fördert die Umwandlung

der Gerinnungsfaktoren II, VII, IX und X in ihre gerinnungswirksamen Formen in

der Leber. Die Wirkung setzt nach vier bis sechs Stunden ein und die Normalisierung

der Gerinnung dauert bis zu mehreren Tagen. PCC enthält die Vitamin-K-abhängigen

Gerinnungsfaktoren, wodurch die Wirkung der VKA sofort

reversiert werden kann. Aufgrund der prokoagulatorischen Wirkung kann ein

erhöhtes Thromboserisiko resultieren, weshalb die routinemäßige Anwendung

in den aktuellen Guidelines nicht empfohlen wird. Ob die sofortige Reversierung

der Antikoagulation durch PCC zu einer Verbesserung der Patientenversorgung

führen kann, wurde in einer retrospektiven Studie untersucht.

Durch die PCC-Gabe kann die präoperative Verweildauer signifikant verringert

werden. Man sollte aber auf ein erhöhtes thromboembolisches Risiko achten.

Autor:

Dr. Michael Humenberger ist

seit 2015 als Facharzt für

Unfallchirurgie an der MedUni

Wien/AKH Wien tätig. Zur Zeit

absolviert er die Ausbildung

im Sonderfach Orthopädie

und Traumatologie. Seine

Forschungsschwerpunkte

in der Grundlagenforschung

sind Thromboseforschung

und Biomaterialien. Klinische

Forschung betreibt er zum

Themenschwerpunkt „Hüftgelenksnahe

Frakturen“ sowie

in der Sportmedizin.

Dr. Michael Humenberger

Direkte orale Antikoagulantien

Im Falle der direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) beruht die Hemmung

der Gerinnung auf einer direkten Hemmung der aktiven Zentren der Gerinnungskaskade.

Die direkten Faktor-Xa-Inhibitoren (DXA) Rivaroxaban

(Xarelto ® ), Apixaban (Eliquis ® ), Edoxaban (Lixiana ® ) hemmen den Faktor

Xa und dadurch die Aktivierung von Prothrombin zu Thrombin. Der direkte

Thrombininhibitor Dabigatran (Pradaxa ® ) führt zu einer reversiblen, kompetitiven

Hemmung des Thrombins, wodurch die Umwandlung von Fibrinogen zu

Fibrin gehemmt sowie die thrombininduzierte Thrombozytenaggregation verhindert

wird. DOAK erreichen ein bis drei Stunden nach Verabreichung ihre

maximale Plasmakonzentration. Anhand der Nierenfunktion, gemessen an

der glomerulären Filtrationsrate (GFR), kann die Zeit bis zur Normalisierung

der Gerinnung abgeschätzt werden. Als orientierende Tests zum Ausschluss

einer OAK durch Xarelto ® , Eliquis ® und Lixiana ® stehen die auf niedermolekulares

Heparin kalibrierten Anti-Xa-Aktivitätstests zur Verfügung.

Ein Anti-Xa-Wert unterhalb der Nachweisgrenze schließt eine Wirkung der

DXA aus. Eine Antikoagulation durch Pradaxa ® kann bei normaler Thrombinzeit

ausgeschlossen werden und ist bei normaler partieller Thromboplastinzeit

(pTT) unwahrscheinlich. Ist die Wirkung der DOAK nicht ausgeschlossen, können

sensitive Tests zur Quantifizierung der oralen Antikoagulation herangezogen

werden. Quantitative Aussagen sind bei Dabigatran mittels verdünnter

Thrombinzeit, quantitativer Bestimmung des Thrombininhibitors im Plasma

(z.B. Biophen ® Dilla-I) sowie durch den Haemoclot Thrombin Inhibitor Assay

möglich. Die Quantifizierung der Wirksamkeit der DXA erfolgt durch eine

kalibrierte Anti-Xa-Aktivitätsmessung (z.B. Biophen ® DiXaI). Der Einfluss der

DOAK-Therapie auf die operative Versorgung von Patienten mit hüftgelenksnahen

Frakturen wurde im Rahmen einer retrospektiven Studie untersucht. Die

DOAK-Therapie führte zwar zu einer verlängerten präoperativen Verweildauer

im Vergleich zu Patienten ohne Antikoagulation, verglichen mit Patienten unter

Marcoumar ® konnten sie jedoch früher operativ versorgt werden. Einzelne

Patienten wurden auch unter laufender DOAK-Therapie operiert und zeigten

keine vermehrten Blutungskomplikationen. Ob die spezifischen Gerinnungstests

zu einer schnelleren operativen Versorgung von Patienten unter DOAK

führen, soll anhand einer Pilotstudie der Arbeitsgruppe untersucht werden.

Für Dabigatran steht Idarucizumab (Praxbind ® ) als spezifisches Antidot zur

Verfügung. Der Einsatz von Idarucizumab bei Patienten mit hüftgelenksnahen

Frakturen soll anhand einer prospektiven Studie getestet werden.


Forschung

34

Knorpelregeneration im Knie

„Da von den nachuntersuchten Patienten

nur die wenigsten nach zehn Jahren

eine Knieprothese benötigten, stellt die

Knorpelzelltransplantation eine sehr

effektive Methode dar, um den Patienten

das eigene Gelenk erhalten zu können

und die Implantation einer Knieprothese

hinauszuzögern.“

Ass. Prof. Priv.-Doz. DDr. Christian Albrecht

Der Gelenksknorpel besitzt aufgrund einer fehlenden Gefäßversorgung

eine sehr eingeschränkte Regenerationsfähigkeit.

Ein vorhandener Defekt bleibt bestehen oder weitet sich

infolge weiterer mechanischer Belastung mit der Zeit aus. Für

den Patienten bedeutet das oftmals anhaltende Schmerzen und

eine Einschränkung der Mobilität. Ass. Prof. Priv.-Doz. DDr.

Christian Albrecht beschäftigt sich mit der Knorpelregeneration,

einem Prozess der Heilung von geschädigtem Knorpelgewebe.

Es gibt verschiedene Arten von Knorpelschäden. Oftmals sind Schäden

degenerativ verursacht, etwa altersbedingt bei der Arthrose. Hier sind die

operativen Therapien sehr eingeschränkt. Bei fortgeschrittener Arthrose

steht derzeit operativ nur die Möglichkeit eines künstlichen Gelenkersatzes

zur Verfügung. Liegt hingegen ein gut begrenzter Knorpeldefekt vor (traumatisch

oder durch eine Osteochondrosis dissecans bedingt) und handelt es

sich um Patienten in einer bestimmten Altersgruppe (meist zwischen 18 und

50 Jahren), besteht die Möglichkeit, regenerative Verfahren, wie die Knorpelzelltransplantation,

anzuwenden.

Arbeitsgruppe für

Knorpelregeneration:

• Koordinator: Ass. Prof.

Priv.-Doz. DDr. Christian

Albrecht

• Mitglieder: Assoz. Prof. in

Priv.-Doz. in Dr. in Silke Aldrian,

Dr. Nikolaus Lang,

Univ.-Prof. Dr. Stefan Marlovits,

Dr. in Sylvia Nürnberger,

Dr. Stephan Payr, BMA Brigitte

Tichy, Dr. Lukas Zak

Klare Auswahlkriterien

Wichtig ist, dass es sich dabei um einen gut umschriebenen Knorpelschaden

handelt. Der Knorpel rund um den Defekt muss gesund und intakt sein.

Das ist auch der Unterschied zur Arthrose, wo das gesamte Knorpelgewebe

im Gelenk geschädigt ist. Wie Studien zeigen ist der umliegende Knorpel

maßgeblich an der Regeneration des Knorpeldefektes nach einer Knorpelzelltransplantation

beteiligt. Neben den traumatischen Ursachen kann aber

auch eine Osteochondrosis dissecans vorliegen. Dies ist eine aseptische,

meist traumatisch bedingte Knochennekrose eines umschriebenen Gelenkflächenareals,

die mit der Abstoßung eines Gelenkflächenfragmentes einhergehen

kann. Dabei kommt es zu einem Absterben von Knochen unter dem

Knorpel. Mit der Zeit löst sich dann ein Knorpelknochenstück heraus. Auch

hier kann eine Knorpelzelltransplantation zum Erfolg führen.

Die Methode

Bei der Methode der Matrix-assoziierten autologen Knorpelzelltransplantation

wird das Potenzial körpereigener Knorpelzellen genutzt, um einen

Knorpeldefekt mit neuem Knorpelgewebe zu füllen. Dazu werden im Rahmen

einer Arthroskopie von einer kaum belasteten Stelle aus dem Gelenk

meist zwei kleine Knorpelstücke entnommen. Aus diesen Biopsien werden

als nächstes Knorpelzellen isoliert und diese in Zellkulturen vermehrt. Ist

eine ausreichende Zellzahl erreicht (in der Regel nach vier bis sechs Wochen),

werden die Zellen auf ein Trägermaterial aufgebracht und gemeinsam

mit diesem in den Defekt implantiert. Die zweite Operation wird meist als


Forschung

35

MRT-Abbildung

Mini arthrotomie durchgeführt, wobei das Gelenk mit einem kleinen Schnitt

eröffnet wird, um das Transplantat in den Defekt einzusetzen. Am häufigsten

wird die Knorpelzelltransplantation im Kniegelenk angewandt, seltener im

Sprunggelenk oder in der Hüfte. Das Ziel des Verfahrens ist es, ein künstliches

(Knie-)Gelenk zu verhindern bzw. hinauszuzögern.

Differenzierung versus Proliferation

Das Problem bei Knorpelzellen ist, dass sie nicht die Fähigkeit besitzen, sich

zu teilen. Das ist auch mit ein Grund, warum sich der Knorpel im Körper nicht

regenerieren kann. Erst in der Zellkultur ist es durch Zugabe verschiedener

Wachstumsfaktoren möglich, dass sich die Zellen vermehren. Dies passiert allerdings

auf Kosten der Differenzierung. Die Knorpelzellen teilen sich, verlieren

im Gegenzug allerdings verschiedene Fähigkeiten wie z.B. mechanische Belastung

auszuhalten. Deshalb dauert diese Phase der Vermehrung im Labor auch

nur relativ kurz. Zudem werden verschiedenste Methoden angewandt, um nach

der Vermehrung wieder eine Rückverwandlung in Knorpelzellen zu erreichen.

Zu diesen Methoden zählen die Zugabe von Differenzierungsfaktoren und die

Anwendung von mechanischer Stimula tion oder dreidimensionaler Kulturen.

Ziel ist es, möglichst hochwertige Knorpelzellen zu erhalten, die darauffolgend

wieder in den Körper eingesetzt werden können.

Gute Langzeitdaten

Im AKH Wien gibt es bereits Langzeiterfahrung mit der Knorpelzelltransplantation.

In Studien wurden Patienten nach mehr als zehn Jahren nachuntersucht,

mit insgesamt sehr guten Ergebnissen. In der Regel sieht man in

den ersten beiden Jahren eine stetige Verbesserung der klinischen Ergebnisse.

Diese Verbesserung kann bis über zehn Jahre aufrechterhalten werden.

Wie sich bei einer Befragung herausstellte, sind die meisten Patienten auch

subjektiv sehr zufrieden und würden die Operation erneut durchführen


Forschung

36

Autor:

Ass. Prof. Priv.-Doz. DDr.

Christian Albrecht schloss 2015

seine Ausbildung zum Facharzt

für Unfall chirurgie im AKH Wien

ab. Im Jahr 2016 erfolgte die

Habilitation mit dem Thema

„Matrix-assoziierte autologe

Knorpelzelltransplantation –

Experimentelle Grundlagen und

klinische Evaluierung“. Er ist

Koordinator der Grundlagenforschung

und Leiter der Arbeitsgruppe

Knorpelregeneration an

der Klinischen Abteilung für Unfallchirurgie.

Sein Forschungsschwerpunkt

liegt auf dem

Gebiet der Knorpelforschung und

des Tissue Engineerings.

lassen. Im MRT zeigt sich nach zehn Jahren oftmals, dass die Knorpelschicht

an der Transplantationsstelle bereits sehr dünn ist. Ursache dafür ist häufig,

dass der Knochen tiefer in den Knorpel hineinwächst, ein sogenannter

Osteophyt entsteht. Interessanterweise gibt es jedoch kaum eine Korrelation

zwischen dem MRT und dem klinischen Ergebnis.

Wann es Zeit für einen künstlichen Gelenkersatz ist, ist individuell stark

verschieden und hängt ausschließlich von der klinischen Symptomatik

und nicht von dem radiologischen Ergebnis der MRT-Bilder ab. Da von den

nachuntersuchten Patienten nur die wenigsten nach zehn Jahren eine Knieprothese

benötigten, stellt die Knorpelzelltransplantation eine sehr effektive

Methode dar, um den Patienten das eigene Gelenk erhalten zu können und

die Implantation einer Knieprothese hinauszuzögern.

Aktuelle Forschungsergebnisse

Bei den aktuellen Forschungsarbeiten geht es vor allem um die optimale Knorpelzellvermehrung

außerhalb des Körpers. Untersucht wird, welche Veränderungen

auftreten und welche Effekte verschiedene Differenzierungs faktoren

auf das Verhalten der Zellen haben. Mittels Genexpressions analysen wird

versucht, die Differenzierung der Zellen exakt zu analysieren und Auswirkungen

verschiedener Therapieansätze zu evaluieren. Wie unterschiedliche Trägermaterialien

die Knorpelzellen beeinflussen, wurde in Studien untersucht, in denen

vier verschiedene Transplantattypen hinsichtlich ihrer Gen expression wichtiger

Knorpelmarker und ihrer Zellmorphologie analysiert wurden. Dabei zeigte sich,

dass die Struktur des Trägermaterials wesentlichen Einfluss auf die Zellform

und Differenzierung hat. Zudem gibt es auch je nach Patienten große Unterschiede:

Manche Zellen vermehren sich besser, manche sind differenzierter.

Ass. Prof. Priv.-Doz. DDr. Christian Albrecht

In aktuellen Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Qualität der

implantierten Zellen und das Ausmaß der Matrixproduktion dieser Zellen direkten

Einfluss auf das klinische Ergebnis haben und diese Unterschiede sich

auch in speziellen biochemischen MRT-Sequenzen (T2-mapping) beobachten

lassen. Letztlich geht es darum, jene Knorpelzellen zu finden und differenziert

zu vermehren, die zu einem guten Regenerationsgewebe und in Folge zu

einem guten klinischen Ergebnis führen.


Forschung

37

Periprothetische Frakturen

nach Hüftgelenkersatz

Mit den steigenden Implantationszahlen von Hüftendo prothesen

ist auch eine entsprechende Zunahme der periprothetischen

Frakturen (PPF) festzustellen. Die Behandlung dieser Problematik

gehört zu den anspruchsvollsten Themengebieten in der Orthopädie

und Unfallchirurgie.

„Die Entscheidung zur therapeutischen

Methode bedarf eingehender und exakter

Planung sowie einer spezifischen präoperativen

Vorbereitung des Patienten

(insbesondere internistisch), um die

optimale chirurgische Lösung mit dem

Ziel der ehestmöglichen Mobilisierung

der Patienten zu erreichen.“

Dr. Julian Jöstl

Die Anzahl der primären Hüftgelenksendoprothesen und der damit verbundenen

periprothetischen Frakturen haben im letzten Jahrzehnt mit einer

Inzidenz von 0,4 bis vier Prozent erheblich zugenommen. Die Versorgung

dieser Frakturen ist komplex und bedarf sowohl unfallchirurgischer Erfahrung

in der Frakturversorgung als auch Erfahrung in der Revisions-Endoprothetik.

Die Vancouver-Klassifikation hat sich hierbei als nützliches Instrument

erwiesen und stellt eine Hilfestellung in der Planung der chirurgischen

Versorgung von periprothetischen Frakturen dar.

Die derzeit empfohlene Behandlungsmethode für periprothetische Oberschenkelfrakturen

bei liegender primärer Hüftendoprothese und Schaftlockerung

(Vancouver-Typ-B2-/B3) ist die Langschaft-Revisionsendoprothese.Jedoch

sind zwei wichtige Faktoren nicht in dieser Klassifikation enthalten, die aber

auch berücksichtigt werden sollten: Patientenphysiologie (Alter, Gehfähigkeit

und Komorbiditäten) und Chirurgenerfahrung. Auch diese Faktoren sollten in

die Entscheidung über die individuelle Behandlungsmethode einfließen.

Arbeitsgruppe Hüfte:

• Koordinator: Ass. Prof. Priv.-

Doz. Dr. Marcus Hofbauer

• Mitglieder: Dr. Michael

Humenberger, Dr. Thomas

Haider, Dr. Michél Dedeyan,

Dr. in Caroline Färber

An der Universitätsklinik für Unfallchirurgie der MedUni Wien/AKH Wien,

ging man daher davon aus, dass ein Endoprothesenwechsel möglicherweise

nicht die optimale Behandlungsmethode für alle Patienten mit Vancouver

Typ B2-Frakturen darstellt. Als Alternative steht die offene Reposition und

Fixation mittels winkelstabiler Platte (ORIF + LCP) als Behandlungsoption

zur Verfügung. Diese Methode kann ebenso die Frakturstabilität gewährleisten,

die langfristige Implantatstabilität erhalten und auch die Mobilität

der Patienten wiederherstellen. Diese alternative Methode wird gerade

bei älteren Patienten mit höheren Komorbiditäten eingesetzt, weil sie mit

einem geringeren intraoperativen Zeitaufwand einhergeht. Zudem sind die

postoperativen Komplikationen geringer.

Behandlungsmethoden im Vergleich

Eine retrospektive Studie der Universitätsklinik für Unfallchirurgie analysierte

diese beiden Behandlungsmethoden. Verglichen wurden die funktionellen und

radiologischen Ergebnisse nach periprothetischen Vancouver-B2/B3-Oberschenkelfrakturen,

welche entweder mit ORIF und LCP oder mit Revisionsendoprothese

behandelt wurden. Aufgenommen wurden in den Vergleich 119


Forschung

38

Röntgenaufahme A zeigt die periprothetische

Fraktur (Typ Vancouver B2) einer 75-jährigen Frau.

Abb. B und C zeigen das radiologische Ergebnis

fünf Monate postoperativ nach Versorgung mittels

winkelstabiler Platte und Cerclagedrähten mit

kallöser Überbrückung der Fraktur und anatomischer

Lage der Prothese.

Frauen und 31 Männer im Alter von 50 bis 97 Jahren (Durchschnittsalter: 81

Jahre). Alle Patientinnen und Patienten waren aufgrund von periprothetischen

Frakturen (Vancouver B2/B3) an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie der

MedUni Wien/AKH Wien in Behandlung. 73 Patienten wurden mittels ORIF

und LCP versorgt, 48 Patienten mittels Langschaftprothese der ersten Generation

und 29 Patienten mittels Langschaftprothese der zweiten Generation.

Die Operationsdauer lag bei 146 ± 42 Minuten in der Kohorte, welche mittels

LCP versorgt wurde, respektive bei 201 ± 58 Minuten in der Gruppe, welche

mittels Langschaftprothese der ersten Generation und 208 ± 47 Minuten

in der Gruppe, welche mittels Langschaftprothese der zweiten Generation

versorgt wurde. Der stationäre Aufenthalt betrug zehn bis 98 Tage nach Versorgung

mittels ORIF und LCP sowie zwölf bis 70 Tage beziehungsweise zehn

bis 91 Tage nach Implantation einer Langschaftprothese. Die Komplikationsraten

lagen bei 12,3 % (ORIF und LCP), 29,2 % (Langschaftprothese der ersten

Generation) und 20,6 % (Langschaftprothese der zweiten Generation).

Autor:

Dr. Julian Jöstl ist derzeit an der

Universitätsklinik für Orthopädie

und Unfallchirurgie tätig und beschäftigt

sich wissenschaftlich

mit der Thematik der periprothetischen

Frakturen nach Hüftgelenkersatz.

Die Entscheidung zur therapeutischen Methode bedarf eingehender und

exakter Planung sowie einer spezifischen präoperativen Vorbereitung des

Patienten (insbesondere internistisch), um die optimale chirurgische Lösung

mit dem Ziel der ehestmöglichen Mobilisierung der Patienten zu erreichen.

Die Behandlung von periprothetischen Frakturen mit gelockertem Prothesenschaft

(Vancouver B2/B3) mittels ORIF und LCP führte in unserem

geriatrischen Patientenkollektiv zu vielversprechenden Ergebnissen. Bei

signifikant kürzerer Operationsdauer und geringerer Komplikationsrate

konnten funktionell gute Ergebnisse bei einem typisch älteren Patientenkollektiv

mit höheren Komorbiditäten und Risikofaktoren erzielt werden.


Publikationen

41

Originalarbeiten 2017

Der Impact Factor ist eine errechnete Zahl,

deren Höhe den Einfluss einer wissenschaftlichen

Fachzeitschrift wiedergibt. Er gibt an,

wie häufig im Durchschnitt ein in dieser

Zeitschrift veröffentlichter Artikel von

anderen wissenschaftlichen Artikeln pro

Jahr zitiert wird. Die ersten 20 Prozent der

Zeitschriften des Fachgebietes im Journal

Citation Reports (geordnet nach Höhe des

Impact Factors) sind Top-Journale. Die

zwischen 20 und 60 Prozent liegenden

Zeitschriften gelten als Standard-Journale.

Folgend sind hier die Top- und Standard-

Publika tionen des letzten Jahres

angeführt.

Universitätsklinik

für Orthopädie Wien

Top-Publikationen 2017

Albrecht C, Reuter CA, Stelzeneder D, Zak L, Tichy B,

Nürnberger S, Boesmueller S, Marlovits S, Trattnig

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Publikationen

42

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Studenic P, Byrne RA, Holinka J, Sevelda F, Korb-Pap A,

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Longhi A, Bielck SS, Grimer R, Whelan J, Windhager R,

Leithner A, Gronchi A, Biau D, Jutte P, Krieb AH, Klenke

FM, Grignani G, Donati DM, Capanna R, Casanova J, Gerrand

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Mayr L, Pirker C, Lötsch D, van Schoonhoven S, Windhager

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Publikationen

43

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Epub Sep 28 2016. Mar; 32(3):965-967 2017 (3.055)

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P, Laurence V, Michon J, Ladenstein R, Holter W, Windhager

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Wissenschaftliche

Arbeiten

Der Impact Factor ist eine errechnete

Zahl, deren Höhe den

Einfluss der wissenschaftlichen

Fachzeitschrift wiedergibt. Die

Zahlen der Universitätsklinik für

Orthopädie konnten im Jahre 2017

im Vergleich zum Vorjahr (131.582)

nochmals um rund zehn Prozent

gesteigert werden: 146.277.

Sonstige

5.201

Standard-Studien

35.502

72+24+4+A

Gesamt

146.277

Top-Studien

105,574


Publikationen

44

Waldstein W, Kasparek MF, Faschingbauer M, Windhager

R, Boettner F: Lateral-compartment osteophytes are not

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Standard-Publikationen 2017

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Poster Abstract (3.591)

Kaipel M, Schreiner MM, Kellner R, Klikovics J, Apprich S,

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Publikationen

45

Supplement/Abstract 2017

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Fracture prediction in patients with metastatic lesions

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Benca E, Reisinger A, Patsch JM, Hirtler L, Stenicka S,

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Bryne AR, Olmos Calvo I, Kartnig F, Karonitsch T, Steiner

G, Holinka J, Ertl P, Smolen JS, Kiener HP: Doings and

dealings in synovitis: fibroblast-like synoviocyte cell-tocell

organelle transfer is directed by the inflammatory

microenvironment. Annals of the Rheumatic Diseases.

Vol. 76 (Suppl. 1):A41. 37 th European Workshop on Rheumatic

Research (EWRR). Athens, Greece. 02-04. March

2017. Meeting Abstract (12,811)

Byrne R, Olmos Calvo I, Kartnig F, Hansen U, Beckmann D,

Korb-Pap B, Brandstätter B, Karonitsch T, Steiner G, Holinka

J, Ertl P, Pap T, Smolen JS, Kiener HP: In search of mechanisms

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cargo transfer. 2017 ACR/ARHP Annual Meeting. San Diego,

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Vol. 69. Suppl. 10: Abstract 966. Meeting Abstract (6.918)

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on the outcome of posterior fixation of the thoracolumbar

spine. 13 th YSA PhD Symposium. Hörsaalzentrum,

MUW. 8. Juni 2017 P182

Elshamly M, Grohs JG, Walzer SM, Gabius HJ, Tögel

S: Immunohistochemical detection of Galectin-1 and

Galectin-3 in the degenerative lumbar disc. 13 th YSA PhD

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Funovics PT, Panotopoulos J, Windhager R: Experience

with computer navigation assisted surgery for musculoskeletal

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Kanazawa, Japan. 10.05.2017. Abstract B-1-5-1

Funovics PT, Panotopoulos J, Frenzel S, Hobusch GM,

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Heisinger S, Tögel S, Walzer S, Funovics PT, Windhager

R: Metformin and Hydroxychloroquine synergistically induce

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Kanazawa, Japan. 11.05.2017. Abstract B-2-9-10

Hobusch GM, Bollmann J, Puchner SE, Lang NW, Hofstätter

JG, Funovics PT, Windhager R: What sport activity

levels are achieved in patients after resection and endoprosthetic

reconstruction for a proximal femur bone

sarcoma? 18 th Annual Meetings of the Musculo skeletal-

Tumor Society and ISOLS. Orlando, Fl. 06-10. October

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Hobusch GM, Hofer C, Funovics PT, Fraberger G, Windhager

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primary bone malignancies – a minimum follow-up of 20

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Musculo-Skeletal Oncology Society. Budapest, Ungarn.

26. – 28. April 2017 (A-0119 Poster/Abstract)

Hobusch GM, Joyce MJ, Keusch F, Windhager R: What

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An online Qualitrics survey among EMSOS and ISOLS

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Annual Meeting of the European Musculo-Skeletal Oncology

Society. Budapest, Ungarn. 26. – 28. April 2017

(A-0195 Poster/Abstract)

Hobusch GM, Cibulka F, Kelaridis T, Gubba J, Fraberger

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of life. ISOLS 2017. Podium Session A. Kanazawa, Japan.

11.05.2017. Abstract A-2-2-5

Hobusch GM, Hofer C, Funovics PT, Fraberger G, Windhager

R: Sports activity levels after transfemoral and

transtibial amputation and knee disarticulation due to

primary bone malignancies – a minimum followup of

20 years. Amputation & rehabilitation/Miscellaneous.

ISOLS 2017. Podium Session B. Kanazawa, Japan.

11.05.2017. Abstract B-2-8-2

Hobusch GM, Synak L, Lang N, Funovics PT, Sabeti-Aschraf

M, Windhager R: Sports activity levels in patients with a

modular proximal humerus or total humerus endoprosthesis

following bone sarcoma. Functional results and

quality of life. ISOLS 2017. Kanazawa, Japan. 10th – 12th

May, 2017. Poster Abstract P-88


Publikationen

46

Holzer LA, Kreiger M, Leithner A, Holzer G: Microstructural

analysis of subchondral bone in knee osteoarthritis.

World Congress on Osteoporosis, OSteoarthritis

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March, 2017. Osteoporosis International 28:S133 2017.

Poster Abstract (3.591)

Karonitsch T, Kandasamy RK, Herdy B, Dalwigk K, Niederreiter

B, Holinka J, Sevelda F, Windhager R, Bilban

M, Weichhart T, Saemann M, Pap T, Smolen J, Kiener HP,

Superti-Furga G: The metabolic checkpoint kinase mtor

regulates the rheumatoid mesenchymal tissue response

to inflammation. Annals of the Rheumatic Disease Vol

76: Suppl. 1: Abstract 486. Meeting Abstract (12.811)

Kelly L, Schlegel M, Hecker-Nolting S, Rössig C, Reichardt

P, Kager L, Kühne T, Gosheger G, Windhager R, Specht, Kevric

M, Rechl H, Nathrath M, Tunn P-U, Baumhoer D, Werner

M, von Kalle T, Burdach S, Bielack S, von Luettichau

I: Pathological fractures and prognosis of high-grade osteosarcoma

of the extremities. An analysis of 2,847 consecutive

Cooperative Osteosarcoma Study Group (COSS)

patients. EMSOS 2017 – 30 th Annual Meeting of the European

Musculo-Skeletal Oncology Society. Budapest, Ungarn.

26. – 28. April 2017 ( A-0216 Poster/Abstract)

Kelly L, Schlegel M, Hecker-Nolting S, Rössig C, Reichardt

P, Kager L, Kühne T, Gosheger G, Windhager R, Specht,

Kevric M, Rechl H, Tunn P-U, Baumhoer D, Werner M, von

Kalle T, Nathrath M, Burdach S, Bielack S, von Luettichau

I: Adolescents and young adults. An analysis of 1,299 Cooperative

Osteosarcoma Study Group (COSS) patients.

49th Congress oft he International Society of Pediatric

Oncology (SIOP). Washington DC. 12 th -15 th October, 2017.

Pediatric Blood and Cancer 64(Suppl. 3):S35 (Abstract)

Kubista B, Schoefl T, Mayr L, van Schoonhoven S, Windhager

R, Keppler BK, Berger W: Distinct activity of the

bone-targeted gallium compound KP46 against osteosarcoma

cells – synergism with autophagy inhibition.

EMSOS 2017 – 30th Annual Meeting of the European

Musculo-Skeletal Oncology Society. Budapest, Ungarn.

26. – 28. April 2017 (A-0047 Poster/Abstract)

Olmos Calvo I, Byrne RA, Karonitsch T, Niederreiter B,

Kartnig F, Alasti F, Holinka J, Ertl P, Kiener HP: 3D synovial

organoid culture reveals cellular mechanisms of

tissue formation and inflammatory remodelling. Annals

of the Rheumatic Disease. Vol. 76; Suppl. 1:A49-50, 2017.

Meeting Abstract (12.811)

Puchner SE, Funovics PT, Doering K, Staats K, Böhler C,

Lass R, Hirschl AM, Presterl E, Windhager R, Holinka J: Sonication

culture improves the microbiological diagnosis of

modular megaprostheses. ISOLS 2017. Podium Session B.

Kanazawa, Japan. 10.05.2017. Abstract B-1-7-9

Reuter CA, Trattnig S, Bohndorf K, Walzer SM, Robinson

SD: Phase imaging of hyaline cartilage in ultra-highfield

magnetic resonance imaging. 13 th YSA PhD Symposium.

Hörsaalzentrum, MUW. 9. Juni 2017 P189

Sande M van de, Pollock R, Picci P, Windhager R, Wunder

J, Bude A, Jutte P, Schutgens E, Herdes J, Leithner A,

Traub F, Tunn P-U, Sys G, Dijkstra S, Hoogendroon P, San

Julien M, Durr H, Cosker T, Scoccianti G, Biau D, Laitinen

M, Krieg A, Marcard E: The EMSOS+ISOLS Adamantinoma

Study: A clinical, radiological and histopathological

analysis of 282 cases. 17 th ISOLS Meeting. Kanasawa,

Japan. 10 th – 12 th May 2017 (Abstract A-3-3-5)

Sigmund IK, Gamper J, Weber C, Hipfl C, Puchner SE,

Staats K, Panotopoulos J, Funovics PT, Holinka J, Windhager

R: Outcome of septic complications following

mega-prosthesis reconstruction of a musculoskeletal

tumour of the lower limb. Follow-up Recurrences 1.

30 th Annual Meeting of the European Musculo-Skeletal

Oncology Society. Budapest, Hungary. 28 th April 2017

Abstract A-0097

Taschner-Mandl S, Weiss T, Berner J, Bileck A, Rifatbegovic

F, Windhager R, Kitzinger H, Tzou CH, Ambros IA,

Gerner C, Dohnal A, Ambros PF: The immune-regulatory

role of human primary repair and tumour-associated

Schwamm cells. GLIA. 65(Suppl. 1):E495 2017. Meeting

Abstract 13 th European Meeting on Gilial Cells in Health

and Disease, July 8 – 11, Edinburgh, Scotland

Vertesich K, Puchner SE, Staats K, Stelzeneder D, Hipfl

C, Holinka J, Windhager R: Distal Femoral Reconstruc tion

using Modular Megaporostheses in Non- Oncological Patients

with Severe Bone Loss. 13 th YSA PhD Symposium.

Hörsaalzentrum, MUW. 9. Juni 2017 P180

Walzer SM, Tögel S, Farr S, Chiari C, Weinmann D,

Weinberg AM, Fischer MB, Windhager R: Epiphyseal

chondro-progenitor cells: Potential for ex-vivo and ex-vivo

organization of collagen alignment in newly assembled

differentiation cartilaginous matrix. 13 th YSA PhD

Symposium. Hörsaalzentrum, MUW. 9. Juni 2017 P188

Weinmann D, Schlangen K, André S, Walzer SM, Gabius

HJ, Tögel S: Galectin-3 cooperates with galectin-1 to

induce inflammation and cartilage degeneration in osteoarthritis.

13 th YSA PhD Symposium. Hörsaalzentrum,

MUW. 9. Juni 2017 P185

Weiss T, Taschner-Mandl S, Bileck A, Slamy A, Rifatbegovic

F, Dodig H, Frech C, Kauer M, Windhager R, Kitzinger

H, Tsou CH, Germer C, Ambros PF, Ambros IA: The human

repair Schwamm cell phenotype – OMIC analyses

identified novel proteins and functions involved in nerve

regeneration. GLIA. 65:E515-516 2017. Meeting Abstract.

13 th European Meeting on Gilial Cells in Health and

Disease, July 8-11, Edinburgh, Scotland (6,200)


Publikationen

47

Willegger M, Bielack S, Posch F, Funovics PT, Panotopoulos

J, Windhager R: OSteosarcoma of the fibula – surgical and

long-term outcomes of 168 cases in the era of polychemotherapy

with an analytical focus on surgical volume and

limb salvage. Bone sarcomas. Podium Session A. ISOLS

2017. Kanazawa, Japan. 12.05.2017. Abstract A-3-3-2

Willegger M, Posch F, Schieder S, Funovics PT, Scharrer

A, Brodowicz T, Ay C, Windhager R, Panotopoulos J: Serum

creatinine and albumin predict sarcoma specific and

recurrence free survival in patients with myofibroblastic

an fibroblastic sarcomas. Soft-tissue sarcomas. ISOLS

2017. Kanazawa, Japan. 10th – 12th May, 2017. Poster

Abstract P-321

Willegger M, Seyidova N, Schuh R, Windhager R, Hirtler

L: Anatomical footprint of the tibialis anterior tendon

– Surgical implications for foot and ankle reconstructions.

13th YSA PhD Symposium. Hörsaalzentrum,

MUW. 9. Juni 2017 P193

Sonstige Publikationen und Substandard 2017

Boettner F, Kasparek M, Rueckl K, Liebau C: Sport nach

Knie- und Hüftendoprothetik. [Sport after Total Knee

and Hip Arthroplasty]. Sportverletz Sportschaden.

Dec;31(4):207-2012 2017 (0.347)

Brammen L, Palestro CJ, Holinka J, Windhager R, Sinzinger

H: A retrospective analysis of the accuracy of radioactively

labelled autologous leukocytes in patients with

infected prosthetic joints. Nucl Med Rev Cent East Eur.

20(2):81-87 2017

Caraan NA, Windhager R, Webb J, Zentgraf N, Kuehn

KD: Role of fast-setting cements in arthroplasty: A comarative

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18;8(12):881-890 2017

Chiari C: Das kindliche Knie. JATROS Orthopädie & Traumatologie

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Chiari C, Walzer S, Stelzeneder D, Schreiner M, Windhager

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Orthopade. Epub Oct. 6. Dec;46(12):1077-1090 2017

Funovics PT: Orthopädie: Weichteilsarkome. Zur chirurgischen

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1:18-19 2017

Holinka J: Mythen müssen aus den Köpfen. Bewegung

und Rheuma. JATROS Orthopädie & Traumatologie

Rheumatologie. Vol 22. 3:58-59 2017

Holzer G: Adolf Lorenz‘ Entscheidung zum Medizinstudium.

Wien Med Wochenschr. Epub Feb 2. Apr; 167(5-

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Krenn V, Perino G, Rüther W, Krenn VT, Huber M, Hügle

T, Najm A, Müller S, Boettner F, Pessler F, Waldstein W,

Kriegsmann J, Häupl T, Wienert S, Krukemeyer MG, Sesselmann

S, Tikhilov R, Morawietz L: 15 Jahre histopathologischer

Synovialitis-Score. Rückblick und Weiterentwicklung

eines diagnostischen Scores [Fifteen years of

the histopathological synovitis score: Review and further

developments of a diagnostic score.] Z Rheumatol. Epub

May 3. 76(6):539-546 2017 (0.716)

Krenn V, Perino G, Rüther W, Krenn VT, Huber M, Hügle

T, Najm A, Müller S, Boettner F, Pessler F, Waldstein W,

Kriegsmann J, Casadonte R, Häupl T, Wienert S, Krukemeyer

MG, Sesselmann S, Sunitsch S, Tikhilov R, Morawietz

L: 15 years of the histopathological synovitis score,

further development and review: A diagnostic score for

rheumatology and orthopaedics. Pathol Res Pract. Epub

May 19. Aug;213(8):874-881 2017 (1.543)

Krenn V, Perino G, Rüther W, Kren VT, Huber M, Hügle T,

Najm A, Müller S, Boettner F, Plesser F, Waldstein W,

Kriegsmann J, Häupl T, Wienert S, Krukemeyer MG, Sesselmann

S, Tikhilov R, Morawietz L: Histopathological

scale and synovitis algorithm – 15 years of experience

evaluation and following progress. Traumatologiya i Ortopediya

Rossii. Vol 23(2):39-48 2017

Krepler P: Experteninterview. „Operiert wird erst zum

Schluss!“ 25 Jahre Gesünder Leb en. 07/08:44-47 2017

Pabinger-Fasching I, Male C, Stromer W, Holinka J,

Hartl M, Weiss J: Experten im Gespräch – Hämophilie.

Schmerzmanagement in der Behandlung von Hämophiliepatienten.

Juni 2017

Lass R, Windhager R: Stellenwert der Navigation der

Hüfte: Review der aktuellen Evidenz und Ausblick. Jatros

Orthopädie & Traumatologie Rheumatologie. 5/2017

Panotopoulos J, Funovics PT, Windhager R: Allgemeine

diagnostische Grundlagen bei benignen Tumoren des

Bewegungsapparats. [General diagnostic work-up for

benign tumors of the musculoskeletal system]. Orthopade.

Epub Apr 25. Jun; 46(6):473-476 2017 (0.629)

Puchner S: Sehnenansatzprobleme aus orthopädischer

Sicht. FAKTEN der Rheumatologie. 4: 2017

Raudner M, Schreiner MM, Röhrich S, Zalaudek M,

Trattnig S: When is cartilage repair successful? [Wann

ist eine Knorpelreparatur erfolgreich?]. Radiologe. Nov;

57(11):907-914 2017 (0.404)

Rauwolf M, Pemmer B, Roschger A, Turyanskaya A, Smolek

S, Maderitsch A, Hischenhuber P, Foelser M, Simon


Publikationen

48

R, Lang S, Puchner SE, Windhager R, Klaushofer K, Wobrauschek

P, Hofstätter JG, Roschger P, Streli C: Increased

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measured by confocal synchrotron radiation micro

X-ray fluorescence analysis. Xray Spectrom. Epub Dec 21

2016. Jan-Feb; 46(1):56-62 2017 (1.298)

Rudnik-Schöneborn S, Auer-Grumbach M, Senderek

J:Hereditary Neuropathies: Update 2017. Neuropediatrics.

Epub Jun 08. Aug:48(4):282-293 2017 (1.571)

Schmidt-Braekling T, Streitbürger A, Gosheger G, Boettner

F, Nottrott M, Ahrens H, Dieckmann R, Guder W,

Andreou D, Hauschild, Moellenbeck B, Waldstein W,

Hardes J: Silver-coated megaprostheses: review of the

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May;27(4):483-489 2017

Staats K, Panotopoulos J, Tiefenböck TM, Windhager

R, Funovics PT: Computer navigation-assisted surgery

for musculoskeletal tumors: a closer look into the learning

curve. Eur J Orthop Surg Traumatol. Epub Jun 24.

Aug;27(6):851-858 2017

Tögel S: Meduni Wien Researcher of the Month April 2017.

Wien Klin Wochenschr. Apr;129(7-8):289-290 2017 (0.974)

Tögel S: Galektin-1 ist ein Regulator von Entzündungsprozessen

in der Arthrose. People. 2:7 2017

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wachsenden Skelett – diagnostisches Vorgehen. [Deformity

in skeletally immature patients – diagnostic

procedures]. Z Orthop Unfall. Feb; 155(1):105-119 2017

(0.618)

Willegger M, Kolb A, Chiari C: Achsdeformitäten am

wachsenden Skelett – therapeutisches Vorgehen. [Deformity

in skeletally immature patients – therapy]. Z

Orthop Unfall. Epub Apr 25. Apr; 155(2):232-246 2017

(0.618)

Willegger M, Kolb A, Windhager R, Chiari C: Akute Hämatogene

Osteomyelitis im Wachstumsalter – Diagnostischer

Algorithmus und Behandlungsstrategien. [Acute

haematogenous osteomyelitis in children: Diagnostic

algorithm and treatment strategies]. Orthopäde. Epub

May 22. Jun; 46(6):541-556 2017 (0.629)

Windhager R, Hobusch GM: Orthopädie: Knochensarkome.

Spectrum Onkologie. 1:20-21 2017

Windhager R: Innovation trifft Reformation. 58. Österreichischer

Chirurgenkongress. 28. – 30. Juni 2017. Das

Medizin Produkt. 03:22 2017

Windhager R: Editorial. 58. Österreichischer Chirurgenkongress.

Messe Wien. 28. – 30. Juni 2017. Chirurgie.2:4, 2017

Windhager R: Das Knie und die Hüfte vergessen. Künstliche

Gelenke. Große Fortschritte und Verbesserungen

bei der Behandlung von Knorpelschäden. Kurier. 15. Mai

2017

Windhager R, Brodowicz T: Sarkome – längeres Überleben

in Referenzzentren. Best of ESMO 2017 und

Post-ESMO-Kamingespräch. SPECTRUM Onkologie.

6:68-69 2017

Windhager R, Hobusch GM, Matzner M: Allogene Transplantate

für biologische Rekonstruktionen von Knochendefekte.

[Allogenic transplants for biological reconstruction

of bone defects]. Orthopäde. Epub 28 Jul.

46(8):656-664 2017 (0.629)

Windhager R, Kubista B: Gelenkersatz: Start in ein neues

und beschwerdefreies Leben. People. Menschen und

Medizin im Wiener AKH. 4:24-25 2017

Windhager R, Radtke C: Medizinische Glanzleistung im

Wiener AKH nach Sturz von Bohrturm. Leidensweg dauerte

vier Jahre. Ärzte gaben Patienten nie auf. 30 Operationen:

Bein gerettet. Krone Zeitung von 28. November 2017

Buchbeiträge 2017

Auer-Grumbach M: Neuromuskuläre Fußambulanz.

Kompendium Forschung & Klinik 2012 – 2016. S. 20 – 23.

Editor Windhager R. Unlimited Media, Vienna. März

2017. ISBN 978-3-200-05039-6

Benca E: Technik trifft Medizin. Kompendium Forschung

& Klinik 2012 – 2016. S.24-26. Editor Windhager

R. Unlimited Media, Vienna. März 2017.

ISBN 978-3-200-05039-6

Chiari C: Optimierte Knorpelregeneration. Kompendium

Forschung & Klinik 2012 – 2016. S. 32-35. Editor

Windhager R. Unlimited Media, Vienna. März 2017.

ISBN 978-3-200-05039-6

Hobusch G: Sport nach Knochentumoren. Kompendium

Forschung & Klinik 2012 – 2016. S. 40 – 43. Editor

Windhager R. Unlimited Media, Vienna. März 2017.

ISBN 978-3-200-05039-6

Holinka J: Antiinfektiöse Implantatbeschichtungen.

Kompendium Forschung & Klinik 2012 – 2016. S.

36 – 39. Editor Windhager R. Unlimited Media, Vienna.

März 2017. ISBN 978-3-200-05039-6

Imhof H, Halperin B, Herneth AM, Friedrich K, Matzner

M, Mueller-Mang C, Nöbauer-Huhmann IM: DX Direct

Set: Spinal Imaging: Direct Diagnosis in Radiology.

Thieme Verlag. 2017. ISBN 978-7-117-16448-1/R


Publikationen

49

Juras V, Bohndorf K, Schreiner MM, Röhrich S, Platzgummer

H, Trattnig S: Kapitel 1.2 Bildgebung bei Sehnenpathologien

s6-28. Die Sehne. Leitfaden zur Behandlung von

Sehnenpathologien Hrsg. Christian Plaaß/Lukas Weisskopf.

Verlag: de Gruyter, Verlag. ISBN 978-3-11-042728-8

Kasparek MF, Boettner F: Chapter 5 – Total Hip Replacement

in Developmental Dysplasia. Developmental

Diseases of the Hip. Edited by Dusko Spasovski. 12.April

2017 under CC BY 3.0 license ISBN 978-953-51-4955-2

Lass R: Die künstliche Hüftgelenkersatz. Kompendium

Forschung & Klinik 2012 – 2016. S.28 – 31. Editor Windhager

R. Unlimited Media, Vienna. März 2017. ISBN 978-

3-200-05039-6

Tögel S: Biologische Antworten auf klinische Fragen.

Kompendium Forschung & Klinik 2012 – 2016. S.

16 – 19. Editor Windhager R. Unlimited Media, Vienna.

März 2017. ISBN 978-3-200-05039-6

Tögel S: Osteoarthritis biology. In: Principles of Bone and

Joint Research. Editor: Pietschmann P. Springer Verlag

2017. ISBN 978-3-319-58955-8

Windhager R: Herausgeber. Kompendium Forschung &

Klinik 2012 – 2016. Editor Windhager R. Unlimited Media,

Vienna. März 2017. ISBN 978-3-200-05039-6

Windhager R: Editorial. Kompendium Forschung & Klinik

2012 – 2016. S. 4. Editor Windhager R. Unlimited Media,

Vienna. März 2017. ISBN 978-3-200-05039-6

Windhager R: Fortschritte in hochspezialisierter Medizin

und klinischer Forschung. Kompendium Forschung & Klinik

2012 – 2016. S.44-47. Editor Windhager R. Unlimited

Media, Vienna. März 2017. ISBN 978-3-200-05039-6

Windhager R, Chiari C, Kubista B: Guest Editors. European

Surgery (ACA). Vol. 49/Suppl.1 2017. ISSN 1682-8631

Diplomarbeiten/Dissertationen 2017

EDER Annabelle, Risikofaktoren für superfizielle Infektionen

bei Hüfttotalprothesen

Windhager R/Kühn K-D, 10/2016

FLOCK Florian K.J., Laufverletzungen im Zusammenhang

mit Laufschuhen und prädisponierenden Faktoren

Windhager R/Benca E, 10/2016

KOLBITSCH Paul, Einfluss der Persönlichkeit auf das

Outcome von Knietotalendoprothesen

Giurea A, 01/2017

WEINMANN D, Glycobiological changes in osteoarthritic

cartilage and biological effects of Galectin-1 and Galectin-3

in chondrocytes. Tögel S, 12.04.2017 Dissertation

URACH Florian, Beeinflussung der Beckenkippung durch

kurzstreckige Fusion der Lendenwirbelsäule

Grohs JG, 05/2017

DOSZA Peter, Unterschiede im infektfreien Intervall von

silberbeschichteten zu herkömmlichen Titanprothesen

nach mehrfachen septischen Revisionsoperationen

Holinka J/Windhager R, 05/2017

SYNAK Lukas, Sports activity levels of patients with modular

tumor endoprostheses following bone sarcoma of

the proximal humerus

Hobusch G, 05/2017

ALBRECHT Lukas, Nachuntersuchung der klinischen

Ergebnisse verschiedener Arten von Knorpelreparatur

im Knie

Stelzeneder D, 07/2017

RAPATZ Lisa, Molecular effects of galectins in human

osteoarthritic chondrocytes.

Tögel S, 07/2017

SIMKOVIC Martin, Biomechanical analysis of crossed

screw fixation with different head design for Lapidus arthrodesis

Schuh R/Holinka J, 07/2017

SPRINGER Bernhard F., Outcome of cementless total

hip arthroplasty in patients aged 80 years and older:

a retrospective data analysis

Stihsen C/Kubista B

WEISSENBECK Michael, Histomorphometric and

semiquantitative Analysis of the Intervertebral Disc

Walzer S, 08/2017

HACKL Michael, Demographische Daten und Lebensqualität

von Patienten mit Operationen an der Wirbelsäule

- Auswertung im Rahmen eines Registers

Grohs JG, 09/2017


Publikationen

50

DÖRING Kevin, Results in the surgical treatment of

aneurysmal bone cysts: a retrospective data analysis

Puchner S/Chiari C, 09/2017

PARTL Daniel C., The sagittal profile of the spine in older

patients with low back pain

Grohs JG, 09/2017

MOSER Lukas, The influence of bone mineral density on

Jones fracture stability after intramedullary screw fixation

: a biomechanical study

Schuh R/Willegger M, 09/2017

Preise 2017

Benca E, Synek A, Amini M, Kainberger F, Windhager

R, Mayr D, Pahr S: Prediction of pathologic

fractures in femora with metastatic lesions using

QCT-based finite element analysis. European Society

of Biomechanics Travel award. Seville, Spain. July

2017.

Boettner F, Kasparek MF, Faschingbauer M, Windhager R,

Waldstein W: Lateral compartment osteophytes are not

associated ith lateral-compartment cartilage degeneration

in arthritic varus knees. EKS Arthroplasty Conference

– Best Current Practise in Europe. London, UK. 20 th

-21 st April 2017

Hobusch GM, Cibulka F, Funovics PT, Salzer M, Windhager

R: Rotationplasty – A very long-term follow-up. Surgical,

oncological, sports activity and QOL.1. Posterpreis.

EMSOS 2017. Budapest, Ungarn

Stelzeneder D: GOTS-SIGASCOT Italian Travelling

Fellowship. Mailand, Pavia, Rom, Neapel. 13. – 20.9.2017

Tögel S: MedUni Researcher of the Month, April 2017.

“Galectin-1 couples glycobiology to inflammation

in Osteoarthritis through the activation of an NF-ĸBregulated

gene network.” In The Journal of Immunology

Willegger M, Benca E, Bauer G, Zandieh S, Hirtler L,

Windhager R, Schuh R: Biomechanische Analyse zweier

intramedullärer Fixierungsmethoden zur chirurgischen

Therapie der Jones Fraktur. Posterpreis der DAF (Deutsche

Assoziation für Fuß und Sprunggelenkschirurgie).

Bochum, 24. – 25. März 2017

Windhager R: OMI Prize for Outstanding Mentorship

2017. Presented by OMI Medical Director Wolfgang Aulitzky

and CEO of the Vienna Hospital Association Udo

Janßen. January 2017

Windhager R: Ehrenmitglied der Medizinischen Gesellschaft

für Oberösterreich. 22. Juni 2017

Drittmittelfinanzierte Projekte 2017

Auer-Grumbach M: Genetische Ursachen spät beginnender

hereditärer Neuropathien (Genetic background

of late onset inherited peripheral neuropathies). Geldgeber

FWF Der Wirtschaftsfonds. Zuteilungsnummer des

Projektes: P27634-B26 zugeteilt am 02.03.2015. Laufzeit

24 Monate. Fertigstellung April 2017

Giurea A: Einfluss der Persönlichkeit auf das Outcome

von KTEPs. EK-Nr. 382/2011. Projektdauer sechs Jahre

Holinka J: COMET K1 Zentren 3. Call 1.FP Partnerantrag

2017. FFG und CEST Kompetenzzentrum für elektronische

Oberflächentechnologie GmbH. Projektnummer 8487792

Lass R, Windhager R: TRIDENT TC-prospektive Multicenterstudie

(03.08 – 03.13).Trident TC Schraubpfanne

– eine nationale prospektive multizentriche

Anwendungsbeobachtung . Sponsor Stryker GmbH &

Co.KG. EK-Nr.286/2007, 07.08.2007, Fertigstellung voraussichtlich

01/2018

Lass R, Kolbitsch P: Klinische und radiologische Langzeitnachuntersuchung

von zementfreien Alloclassic-Zweymüller

Hüftendoprothesen mit Metall-Metall

Gleitpaarungen – Analyse der systemischen Metallspiegel

im Serum und der Vergleich mit lokalen Veränderungennperiprothetisch

in der MRT-Bildgebung zwanzig

Jahre postoperativ. EK-Nr.1945/2015, eingereicht für

den Medizinisch-Wissenschaftlicher Fonds des Bürgermeisters

der Bundeshauptstadt Wien, Nr. 15151. Laufzeit

01.09.2016 – 31.12.2016, Dauer 4 Monate. Voraussichtliche

Fertigstellung 31.01.2017

Stelzeneder D: Assessment of Early Hemophilic Arthropathy

in Adolescents and Young Adults via Morphological

and Quantative High-field Magnetic Resonance

Imaging. Geldgeber Bayer Health Care Pharmaceuticals,

USA. Nr. US208316479 am 1.11.2016, Laufzeit 24 Monate,

voraussichtliche Fertigstellung 31.10.2018

Taschner-Mandl S, Windhager R, Kitzinger H: Wachstummshemmung

von agressiven Neuroblastom Zellen

und Immunmodulation durch Signalmoleküle humaner

Schwan Zellen. EK Nr. 2281/2016. Laufzeit 3 Jahre, voraussichtliche

Fertigstellung 2019

Tögel S: Evaluation of Galectin-1 and Galectin-3 as novel

osteoarthritis biomarkers. Association for Orthopaedic

Research. Zugeteilt 07.08.2016. Laufzeit 18 Monate. Voraussichtliche

Fertigstellung Juli 2018

Walzer SM: Inhibierung des NFkB-Signalwegs mittels

Brazilin als neue Therapieoption bei Gelenksentzündun-


Publikationen

51

gen. Medizinisch Wissenschaftlicher Fonds des Bürgermeisters.

Projekt 13091. Laufend

Windhager R, Chiari C: OSTEOGROW. Novel Bone Morphogenetic

Protein-6 Biocompatible Carrier Device for Bone

Regeneration. FP7-Health-2011-two-stage call HEALTH.

2011.1.4-1. FA737AO608. Laufzeit bis 31.12.2016

Vorsitz bei Tagungen/Wissenschaftliche Leitung 2017

Chiari C, Kubista B: Vorsitz. Postersitzung I. 58. Österreichischer

Chirurgenkongress. „Innovation trifft Reformation“

Messe Wien. 28. Juni 2017

Chiari C, Kubista B: Vorsitz. Postersitzung 2. 58. Österreichischer

Chirurgenkongress. „Innovation trifft Reformation“

Messe Wien. 29. Juni 2017

Chiari C, Hartmann A: Vorsitz. Vorträge 2:

Behandlungskonzept und Zugänge. AE-Masterkurs

Gelenkerhaltende Hüftchirurgie. Dresden, Deutschland.

29. September 2017

Chiari C, Ganger R: Vorsitz. Trends Kinder Orthopädie. 34.

ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech Gate

Vienna. 1. Dezember 2017

Funovics PT, Hardes J, Hiz VMM: Aggressive fibromatosis.

30 th Annual Meeting of the European Musculo-Skeletal

Oncology Society. Budapest, Hungary. 27 th April 2017

Funovics PT, Ishii T: Vorsitz. Session B. Bone Sarcomas.

ISOLS 2017. Kanazawa, Japan. 10.5. 2017

Gosheger G, Grimer R, Windhager R: Follow-up Recurrences

1. 30 th Annual Meeting of the European Musculo-Skeletal

Oncology Society. Budapest, Hungary.

28 th April 2017

Grohs JG: Wissenschaftliche Leitung. 18. Symposium

Wirbelsäule. „Erfolge und Grenzen der Therapie“. Technisches

Museum. 28.01.2017

Grohs JG, Thomé C: Vorsitz. 18. Symposium Wirbelsäule.

„Erfolge und Grenzen der Therapie“. Technisches

Museum. 28.01.2017

Grohs JG: Projektpräsentation SSM3. MUW. 12.5.2017

Grohs JG: Projektpräsentation SSM3. MUW. 12.12.2017

Hiesmayr M, Windhager R: Vorsitz. 3. Österreichisches

Symposium des Zentrums für Perioperative Medizin.

Van Swieten Saal, MUW. 20. Mai 2017

Holzer G, Lesnyak O: Symposium of the CEE Osteoporosis

Summit Working Group. ECTS 2017. 44 th European

Calcified Tissue Society Congress. Salzburg.

13 th May 2017

Leithner A, Panotopoulos J. Vorsitz. Trends Tumororthopädie.

34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“.

Tech Gate Vienna. 1. Dezember 2017

Matzner M, Mousavi M: Modul Wirbelsäule. Masterkurs

Advanced Orthopädics and Traumatology. Donau Universität

Krems. 2. – 4.3.2017

Niu X, Windhager R: Vorsitz. Bone Sarcomas. Podium

Session A. ISOLS 2017. Kanazawa, Japan. 12.5.2017

Perka, Stöckl, Windhager: Session IV: Neues Fach Orthopädie/Traumatologie.

Hüftsymposium 2017. Palais Kaufmännischer

Verein Linz. 21. September 2017

Tuchmann A, Windhager R: Vorsitz. Fehlerkultur

– Patienten entschädigung. 58. Österreichischer

Chirurgen kongress. „Innovation trifft Reformation“

Messe Wien. 28. Juni 2017

Windhager R: Gesamtwissenschaftliche Leitung. „Never

stop moving“. Johnson & Johnson Surgery Week 2017.

Anatomisches Institut, Wien. 20. – 25. März 2017

Windhager R: Wissenschaftlicher Leiter. Modul 5.

Ausblick Knie. „Never stop moving“. Johnson & Johnson

Surgery Week 2017. Anatomisches Institut, Wien.

23. März 2017

Windhager R: Wissenschaftlicher Leiter. Modul 6. Hüftund

Knieendoprothetik. . „Never stop moving“. Johnson

& Johnson Surgery Week 2017. Anatomisches Institut,

Wien. 24. März 2017

Windhager R: Wissenschaftlicher Leiter. Modul 7. Open

Session: Fuß, Radius, Ellbogen. „Never stop moving“.

Johnson & Johnson Surgery Week 2017. Anatomisches

Institut, Wien. 25. März 2017

Windhager R: Vorsitz. DACH – Dreiländerkongress klinische

Forschung. AKH, Hörsaalzentrum, Ebene 7.

25. März 2017

Windhager R: Moderator. Orthopaedics/Knee & Lower

Leg. Poster Walk 25. 18 th EFORT Congress 2017. Messe

Wien. Vienna, Austria. 1 st June 2017

Windhager R: Einführung. Ausbildungsreform –

Innovative Ansätze. 58. Österreichischer Chirurgenkongress.

„Inno vation trifft Reformation“ Messe Wien.

29. Juni 2017


Publikationen

52

Windhager R, Feihl S: Vorsitz. Session 4. Infektion –

periprothetische Frakturen und Knochendefekte. „Stop

recurrent Revisions“ Knochendefekte – Periprothetische

Fraktur. Internationales Ortho-Trauma Symposium.

Austria Trend Parkhotel Schönbrunn. 8. September 2017

Windhager R: Moderation. 180 Jahre St. Anna Kinderspital

und die Gesellschaft der Ärzte. „Wo Pädiatrie und

Erwachsenen-Medizin einander treffen: Onkologie bei

Adoleszenten und jungen Erwachsenen: Rückblick und

Zukunftsaspekte anhand von 4 Beispielen“. Billrothaus,

Wien. 6. November 2017

Windhager R, Redlich K: Moderation. Rheumatologie

interdisziplinär. ÖGR Jahrestagung. TechGate, Wien.

24. November 2017

Präsidentschaften und Funktionen bei Journalen

Chiari C: Schriftführerin. Österreichische Gesellschaft

für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

Chiari C: Mitglied des Wissenschaftlichen Komitees

der ÖGO

Chiari C: Kongresssekretärin. 58. Österr. Chirurgenkongress.

Wien. 28. – 30. Juni 2017

Chiari C: Der Orthopäde CME Zertifizierte Fortbildung

Chiari C: Reviewer Wiener Klinische Wochenschrift

Chiari C: Reviewer Orthopaedic Reviews

Chiari C: Reviewer AOTS

Chiari C: Reviewer Nationalbankfonds

Funovics PT: Sekretär von AMSOS – Austrian

Musculoskeletal Oncology Society. (Österreichische

Gesellschaft für Tumororthoopädie),

Funovics PT: Austrian National Delegate to SICOT

ab November 2014

Funovics PT: Treasurer, ISOLS

Funovics PT: Mitglied des Wissenschaftlichen Komitees

der ÖGO

Giurea A: Generalsekretär. Österreichische Gesellschaft

für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

Giurea A: Wissenschaftlicher Beirat bei JATROS

Giurea A: Vorstandsmitglied der Österr. Gesellschaft

f. Orthopädie

Giurea A: Mitglied des Wissenschaftlichen Komitee

der ÖGO

Giurea A: Kolumne in „Sport in Wien“, Echo Verlag Wien

Giurea A: Kolumne in „Running“, Echo Verlag Wien

Grohs JG: Corresponding Member of the North American

Spine Society (NASS)

Grohs JG: Chairperson of AOSpine Austria Country

Council 2015- 2017

Grohs JG: Beirat der Österreichischen Gesellschaft

für Wirbelsäulenchirurgie

Grohs JG: Wissenschaftlicher Beirat in Jatros

Orthopädie

Grohs JG: Begutachtungskommittee Otto Kraupp Preis.

6.6.2017

Holzer G: Vizepräsident: Österreichische Menopausegesellschaft

Holzer G: Vorstandsmitglied: Österreichische

Anti-Aging Gesellschaft

Holzer G: Vorstandsmitglied: Androx – Österreichische

Gesellschaft für Andropause

Holzer G: Mitglied: International Osteoporosis

Foundation Board of National Societies

Holzer G: Member: International Osteoporosis

Foundation EU Consultation Panel

Holzer G: Wissenschaftliches Komitee. Menopause

– Andropause – Anti-Aging 2016

Holzer G: Wissenschaftliches Komitee. 9 th International

Conference of the Chinese Bone and Mineral Research

Society

Holzer G: Leiter Ausbildungsseminar „Osteoporose“

Österreichische Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie

Holzer G: Editorial Board International Scholarly

Re search Network (ISRN) Rheumatology

Holzer G: Reviewer Osteoporosis International

Holzer G: Reviewer Clinical Chemistry and Laboratory

Medicine

Holzer G: Reviewer Journal of Biomechanics

Holzer G: Reviewer Bone and Joint Journal

Holzer G: Reviewer Bone

Holzer G: Reviewer Epigenetics

Holzer G: Reviewer Saudi Medical Trauma

Holzer G: Reviewer Annals of Internal Medicine

Holzer G: Reviewer Österr. Nationalbank Jubiläumsfonds

Holzer G: Reviewer Stiftung: Stichting Tegen Kanker

(Belgien)

Krepler P: Member of Assistant Editorial Board.

European Spine Journal seit 2014

Krepler P: Kassier AMSOS – Austrian Musculoskeletal

Oncology Society. (Österreichische Gesellschaft für

Tumororthopädie)

Krepler P: Reviewer European Spine Journal

Krepler P: Reviewer CORR

Kubista B: Kongresssekretär. 58. Österr. Chirurgenkongress.

Wien. 28. – 30. Juni 2017

Kubista B: Mitglied des Wissenschaftlichen Komitees

der ÖGO

Lass R: Editorial Board Austin Journal of Orthopedics

Lass R: Reviewer Journal of Orthopedic Research

Lass R: Reviewer BMC Muskuloskeleetal Disorders

Lass R: Reviewer Diagnostic Microbiology and Infectious

Disease

Lass R: Expert Reviews

Lass R: Journal of Functional Biomaterials


Publikationen

53

Matzner M: Sekretär der Österr. Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie

Panotopoulos J: Mitglied des wissenschaftlichen Beirats

der ÖHG

Panotopoulos J: Reviewer des Fachmagazins Journal

of Thrombosis and Hemostasis

Panotopoulos J: Reviewer des Fachmagazins

Haemophilia

Panotopoulos J: Reviewer International Orthopedics

Panotopoulos J: Reviewer Bone and Joint Journal

Panotopoulos J: Reviewer CORR (Clinical Orthopaedics

and Related Research

Panotopoulos J: Rechnungsprüfer AMSOS

Skrbensky G: Reviewer Biomedizinische Technik

Stelzeneder D: Präsident. Young Student Association of

the Medical University of Vienna 2013/14

Stelzeneder D: Reviewer. Magnetic Resonance in Medicine

ab 11.3.2014

Stelzeneder D: Reviewer/Referee. Knee Surgery Sports

Traumatology Arthroscopy ab 1.6.2014

Stelzeneder D: Editorial Board Member. Medicine

Baltimore ab 19.7.2014

Stelzeneder D: Reviewer/Referee. Arthritis Research and

Therapy ab 1.9.2014

Stelzeneder D: Reviewer American Journal of Sports

Medicine seit 10.10.2016

Toegel S: Associate Editor BMC Molecular Biology bis

12/2017

Toegel S: Editorial Board Member World Journal of

Orthopaedics

Toegel S: Reviewer Scientific Reports

Toegel S: Reviewer BMC Complementary and Alternative

Medicine

Toegel S: Reviewer Biomaterials Science

Toegel S: Reviewer Disease Markers

Toegel S: Reviewer PLOS One

Toegel S: Abstract reviewer for “2017 World Congress on

Osteoarthritis”

Walzer SM: Reviewer BMC Molecular Biology

Walzer SM: Reviewer Drug Design, Development

and Therapy

Walzer SM: Reviewer Journal of Functional Foods

Walzer SM: Reviewer Journal of Traditional and Complimentary

Medicine

Walzer SM: Reviewer Journal of Pain Research

Willegger M: Reviewer International Orthopaedics

Willegger M: Reviewer Journal of Pediatric infectious

diseases

Willegger M: Assistentenvertreterin Österreichische

Gesellschaft für Fußchirurgie

Windhager R: Präsident der Österreichische

Gesellschaft für Chirurgie (ÖGC) 2016-2017

Windhager R: Vorstandsmitglied ÖGO

Windhager R: Mitglied Foundation Council AFOR

Windhager R: Präsident von AMSOS - Austrian Musculoskeletal

Oncology Society. (Österreichische Gesellschaft

für Tumororthopädie) ab April 2013

Windhager R: Mitglied des Wissenschaftlichen

Komitees der ÖGO

Windhager R: Mitglied der MUW Ethikkommission

ab 1.3.2010

Windhager R: Mitglied des Vereins zur Förderung

von Wissenschaft und Forschung in den neuen

Universitätskliniken am Allgemeines Krankenhaus

der Stadt Wien

Windhager R: Ordentliches Mitglied der Europäischen

Akademie der Wissenschaften und Künste März, 2013

Windhager R: Mitglied des wissenschaftlichen Beirats.

Verein für Jugendliche und junge Erwachsene mit onkologischen

Erkrankungen. Juni 2013

Windhager R: Mitglied der AE-Akademie (Arbeitsgemeinschaft

Endoprothetik) ab 06.12.2013

Windhager R: Mitglied des Advisory Board,

Comprehensive Cancer Center, Graz ab Juli 2014

Windhager R: Korrespondierendes Mitglied der

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische

Chirurgie (DGOOC) ab Oktober 2016

Windhager R: Kongresspräsident. 58. Österreichischer

Chirurgenkongress. Wien. 28. – 30. Juni 2017

Windhager R: Mitherausgeber der Z Orthop

Windhager R: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates

der Zeitschrift „Der Orthopäde“

Windhager R: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates

der Zeitschrift „Arzt + Patient“

Windhager R: Reviewer Clinical Orthopaedics and

Related Research

Windhager R: Reviewer Archives of Orthopaedic and

Trauma Surgery

Windhager R: Reviewer Wiener Medizinische Wochenschrift

Windhager R: Reviewer European Journal of Surgery

Windhager R: Reviewer Cancer: Interdisciplinary International

Journal of the American Cancer Society,

Windhager R: Reviewer Zeitschrift für Orthopädie

Windhager R: Reviewer European Journal of Cancer

Windhager R: Reviewer Journal of Orthopaedic Research

Windhager R: Reviewer International Orthopaedics

Windhager R: Reviewer European Journal of Paediatrics

Windhager R: Reviewer Orthopädie und Unfallchirurgie

Windhager R: Reviewer Der Orthopäde

Windhager R: Reviewer Acta Biomaterialia

Windhager R: Reviewer Collegium Antropologicum

ab 2013

Windhager R: Reviewer International Journal of Chronic

Diseases 2013 bis 28 th May 2017

Abgehaltene Kurse und Kongresse 2017

Grohs JG: Wissenschaftliche Leitung. 18. Symposium

Wirbelsäule. „Erfolge und Grenzen der Therapie“. Technisches

Museum. 28.01.2017


Publikationen

54

Tögel S, Bieder D, Walzer SM, Hobusch G: SSM 2 – Arthrose:

Von der klinischen Wissenschaft bis zur Grundlagenforschung.

#806.087, Se. Study: N202 Medicine

degree programme.

Tögel S: Basic lecture: OSteoarthritis biology. #850.101,

Vo. Study: N790 Doctoral Programme of Applied Science.

Thematic programme: Regeneration of Bones and Joints

Windhager R: Gesamtwissenschaftliche Leitung. „Never

stop moving“. Johnson & Johnson Surgery Week 2017.

Anatomisches Institut, Wien. 20. – 25. März 2017

Windhager R: 58. Chirurgen Kongress. „Innovation trifft

Reformation“. Messe Wien. 28. – 30. Juni 2017

Vorträge 2017

Apprich S, Schreiner M, Szomolanyi P, Stelzeneder D,

Windhager R, Trattnig S: Predicted value of T2 mapping

at 3-Tesla MRI in patients with untreated patellar cartilage

defects. Knee Ligaments & Miscellaneous. 18 th

EFORT Congress 2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 2 nd

June 2017

Benca E, Reisinger A, Patsch JM, Hirtler L, Stenicka S, Synek

A, Kainberger F, Mayr W, Windhager R, Pahr DH: Fracture

prediction in patients with metastatic lesions in the

femur using QCT-based finite element analysis. 19 th ISOLS

2017. Podium Session B. Kanazawa, Japan. 10.05.2017

Benca E, Reisinger A, Patsch JM, Hirtler L, Stenicka S,

Synek A, Amini M, Kainberger F, Mayr W, Windhager R,

Pahr DH: Fracture prediction in patients with metastatic

lesions in the femur using QCT-based finite element

analysis. 13 th YSA Phd Symposium 2017. Hörsaalzentrum.

MUW. 9. Juni 2017

Benca E, Reisinger A, Patsch JM, Hirtler L, Stenicka S,

Synek A, Kainberger F, Mayr W, Windhager R, Pahr DH:

Fracture prediction in patients with metastatic lesions

in the femur using QCT-based finite element analysis.

23 rd ESB Congress (European Society of Biomechanics).

Seville, Spain. 2. – 5. July 2017

Benca E, Reisinger A, Patsch JM, Hirtler L, Stenicka S, Synek

A, Kainberger F, Mayr W, Windhager R, Pahr DH: Fracture

prediction in patients with metastatic lesions in the

femur using QCT-based finite element analysis. General

Assembly of the Austrian Chapter of the European Society

of Biomechanics. Innsbruck, Austria. 15. September 2017

Benca E, Reisinger A, Patsch JM, Hirtler L, Stenicka S,

Synek A, Kainberger F, Mayr W, Windhager R, Pahr DH:

Fracture prediction in patients with metastatic lesions

in the femur using QCT-based finite element analysis.

Inaugural Meeting ViCEM – Vienna Center for Engineering

in Medicine. MUW. 10. November 2017

Böhler C, Pock A, Waldstein W, Staats K, Puchner S,

Holinka J, Windhager R: Surgical treatment of shoulder

infections: A comparison between arthroscopy and

arthrotomy. 18 th EFORT Congress 2017. Messe Wien.

Vienna, Austria. 2 nd June 2017

Bryne AR, Olmos Calvo I, Kartnig F, Karonitsch T, Steiner

G, Holinka J, Ertl P, Smolen JS, Kiener HP: Doings and

dealings in synovitis: fibroblast-like synoviocyte cellto-cell

organelle transfer is directed by the inflammatory

microenvironment 37 th European Workshop on Rheumatic

Research (EWRR). Athens, Greece. 02 nd – 04 nd . March 2017.

Chiari C: Beinachsenkorrekturen – Planung und chirurgische

Technik. Modul 5. Ausblick Knie. Block 2. Totale

Endoprothetik, Revision. „Never stop moving“. Johnson

& Johnson Surgery Week 2017. Anatomisches Institut,

Wien. 23. März 2017

Chiari C, Schneider E, Distlbacher H, Hofstätter J,

Lunzer A, Peloschek P, Benesch T, Kotz R, Windhager

R: Long-term results of the Chiari Pelvic Osteotomy.

Technique in ThA. 18 th EFORT Congress 2017.

Messe Wien. Vienna, Austria. 1 st June 2017

Chiari C: Gibt es noch Indikationen für die Chiari-

Osteotomie? AE Masterkurs Gelenkerhaltende Hüftchirurgie.

Dresden, Deutschland. 30.9.2017

Chiari C: Beinachsenvermessung, Deformitätenanalyse,

Wachstumsprognose. Advanced Orthopaedics and

Traumatology – Aktuelle Konzepte der Orthopädie und

Traumatologie (MSc). Modul 10 „Extremitätenkorrektur,

Kinderorthopädie- und traumatologie, Osteotomien“:

Donau-Universität Krems. 23.11.2017

Chiari C: DDH: Epidemiologie, Screening, wissenschaftlice

Basis. Advanced Orthopaedics and Traumatology

– Aktuelle Konzepte der Orthopädie und Traumatologie

(MSc). Modul 10 „Extremitätenkorrektur,

Kinderorthopädie- und traumatologie, Osteotomien“:

Donau-Universität Krems. 23.11.2017

Chiari C: Behandlung der SCFE und spezielle Techniken

und Komplikationen: Pinning, Verschraubung, SH-

Osteo tomie, Trochanter-Flip. Advanced Orthopaedics

and Traumatology – Aktuelle Konzepte der Orthopädie

und Traumatologie (MSc). Modul 10 „Extremitätenkorrektur,

Kinderorthopädie- und traumatologie, Osteotomien“:

Donau-Universität Krems. 23.11.2017

Faschingbauer M, Kasparek M, Schadler P, Trubrich A,

Urlaub SD, Boettner F: Value of WOMAC, KOOS, and SF-

12-Score for knee arthroplasty; data from the OAI-initiative.

18 th EFORT Congress 2017. Messe Wien. Vienna,

Austria. 2 nd June 2017


Publikationen

55

Faschingbauer M, Sgroi M, Kasparek M, Böttner F, Reichel

H, Schadler P: Die tibiofemorale Subluxation ist kein

unabhängiger Risikofaktor für eine endoprothetische

Kniegelenkversorgung bei Patienten mit mittlerer bis

schwerer Varusarthrose. DKOU – Deutscher Kongress

für Orthopädie und Unfallchirurgie. Berlin, Deutschland.

24. – 27. Oktober 2017

Faschingbauer M, Kasparek M, Schadler P, Reichel H,

Böttner F: Der prädiktive Wert von WOMAC-. KOOS- und

SF-12-Score für die Notwendigkeit einer Knie-Totalendoprothese.

DKOU – Deutscher Kongress für Orthopädie

und Unfallchirurgie. Berlin, Deutschland.

24. – 27. Oktober 2017

Fraberger G: Lebensverändernde Diagnose durch Traumatische

Ereignisse: Zwischen Bewältigung und neuem

Lebensmut. Alternsmedizin trifft Traumatologie.

Ordensklinikum Linz, Barmherzige Schwestern.

Voestalpine Stahlwelt. 15. September 2017

Fraberger G, Friedl N: Leben, Studieren und Arbeiten mit

Behinderung. Barrierefreie Universität. Hörsaal 4. AKH

Wien. 4. Dezember 2017

Funovics PT: Fields of basic research – Zukunftsperspektiven.

Master of Science-Program “Advanced Orthoopaedic

Surgery, Module 5. Krems. 19. – 21.01.2017

Funovics PT: Klinische Ergebnisse von Tumorprothesen.

Master of Science-Program “Advanced Orthoopaedic

Surgery, Module 5. Krems. 19. – 21.01.2017

Funovics PT: Proximal humerus resection and reconstruction.

6 th Annual Meeting of the Austrian Musculo-

Skeletal Oncology Society (AMSOS) & 1 st Viennese

Wet-Lab Workshop for Musculoskeletal Oncology. “Bone

sarcomas – Advances in diagnosis and treatment”.

Anatomic Institute Vienna. 28 th February 2017

Funovics PT: Die Probleme der Prüfärzte. DACH –

Dreiländerkongress klinische Forschung. AKH, Hörsaalzentrum,

Ebene 7. 25. März 2017

Funovics PT, Panotopoulos J, Amann G, Windhager R:

Results of surgical treatment of fibromatosis. Aggressive

Fibromatosis. 30 th Annual Meeting of the European

Musculo-Skeletal Oncology Society. Budapest, Hungary.

27 th April 2017

Funovics PT, Panotopoulos J, Windhager R: Experience

with computer navigation assisted surgery for musculoskeletal

tumors. ISOLS 2017. Podium Session B. Kanazawa,

Japan. 10.05.2017

Funovics PT: Results and complications of segmental

endoprostheses in musculoskeletal oncology. Second

Congress of the Sarcoma Division of the Motamed Cancer

Institute. Teheran, Iran. 18. – 19.10.2017

Funovics PT, Panotopoulos J, Windhager R: Computer

navigation assisted surgery for musculoskeletal tumors.

Tumoren und Weichteildefekte. DKOU 2017. Berlin.

27. Oktober 2017

Funovics PT, Frenzel S, Panotopoulos J, Windhager R:

Ergebnisse der chirurgischen Behandlung der Fibromatose.

34. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

für Orthopädie und orthopädische Chirurgie. Wien.

30.11. – 01.12.2017

Funovics PT, Staats K, Panotopoulos J, Windhager R:

Erste Erfahrungen bei navigationsassistierten Tumorresektionen.

34. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

für Orthopädie und orthopädische Chirurgie.

Wien. 30.11. – 01.12.2017

Funovics PT, Weihs V, Panotopoulos J, Windhager R:

Ergebnisse der chirurgischen Behandlung des Ewing

Sarkoms an den Extremitäten. 34. Jahrestagung der

Österreichischen Gesellschaft für Orthopädie und

orthopädische Chirurgie. Wien. 30.11. – 01.12.2017

Giurea A, Fraberger G, Kolbitsch P, Lass R, Kubista B,

Windhager R: Der Einfluss der Persönlichkeit auf die

Patientenzufriedenheit. Sitzung 5 Perioperatives Management

und Versorgungsqualität. EKB Endoprothetik

2017. Langenbeck-Viroch-Haus, Berlin. 17. Februar

2017

Giurea A: Acetabuläre Defekte bei periprothetischer

Fraktur. Periprothetische Fraktur. 58. Österreichischer

Chirurgenkongress. „Innovation trifft Reformation“

Messe Wien. 29. Juni 2017

Grohs JG: Relativitätstheorie des sagittalen Profils.

18. Symposium Wirbelsäule. „Erfolge und Grenzen der

Therapie“. Technisches Museum. 28.01.2017

Grohs JG: Osteoporotische Frakturen, M. Bechterew.

Advanced Orthopedics and Traumatology – Aktuelle

Konzepte der Orthopädie und Traumatologie (MSc).

Modul 6 „Wirbelsäulenchirurgie in der Orthopädie und

Traumatologie. Donau Universität Krems. 3. März 2017

Grohs JG: Belastungsmuster in verschiedenen Sportarten.

ULG Public Health. Wien. 16.5.2017

Grohs JG: Überlastungsschäden. ULG Public Health.

Wien. 16.5.2017

Grohs JG: Gerinnung und Thromboseprophylaxe.

AOSpine-Principles Kurs: Degeneration, Trauma,

Notfälle. Anthering, Salzburg. 19. – 20. Mai 2017

Grohs JG: Spondylolisthese – Classifikation Diagnostik

Indikationen. AOSpine-Principles Kurs: Degeneration,

Trauma, Notfälle. Anthering, Salzburg. 19. – 20. Mai 2017


Publikationen

56

Grohs JG: Risikobewertung. AOSpine-Principles Kurs:

Degeneration, Trauma, Notfälle. Anthering, Salzburg.

19. – 20. Mai 2017

Grohs JG: Interaktive Falldiskussion. AOSpine-Principles

Kurs: Degeneration, Trauma, Notfälle. Anthering, Salzburg.

19. – 20. Mai 2017

Grohs JG: mb Scheuermann. Wirbelsäulensymosium.

Mondsee. 8. – 9.6.2017

Grohs JG: Case discussion. AO Spine Advanced

Course – Anterior Spine Surgery and Approaches.

Innsbruck. 7. – 8. September 2017

Grohs JG: Workshop. AO Spine Advanced Course –

Anterior Spine Surgery and Approaches. Innsbruck.

7. – 8. September 2017

Hager B, Walzer SM, Juras V, Zalaudek M, Deligiarri X, Bieri

O, Berg A, Friske J, Schreiner M, Windhager R, Trattnig

S: Collagen fibre to magnetic field angle dependence in

human meniscus – a preliminary Ts MR-microscopy study

at 7T. “The Matrix-Collagen Function and Microstructure”.

25 th ISMRM Annual Meeting & Exhibition. Honolulu,

Hawaii, USA. 25 th April, 2017

Heisinger S, Tögel S, Walzer S, Funovics PT, Windhager

R: Metformin and Hydroxychloroquine synergistically

induce cell death in chondrosarcoma cells. Basic research/Tranlational

research (1). ISOLS 2017. Podium

Session B. Kanazawa, Japan. 11.05.2017

Hobusch G: Adipositas und Arthrose. 4. Interdisziplinäre

Tagung: Mann und Gesundheit, Universitätsklinik. MUW.

18.3.2017

Hobusch GM, Cibulka F, Kelaridis T, Gubba J, Fraberger

G, Salzer M, Windhager R: Very long-term followup

after rotationplasty; surgical and oncological outcome,

sports activity and QOL. Functional results and quality

of life. ISOLS 2017. Podium Session A. Kanazawa, Japan.

11.05.2017

Hobusch GM, Hofer C, Funovics PT, Fraberger G, Windhager

R: Sports activity levels after transfemoral and

transtibial amputation and knee disarticulation due to

primary bone malignancies – a minimum followup of 20

years. Amputation & rehabilitation/Miscellaneous. ISOLS

2017. Podium Session B. Kanazawa, Japan. 11.05.2017

Hobusch G, Hofer C, Fraberger G, Windhager R: Sports

activity levels after transfemoral and transtibial amputation

and knee disarticulation due to primary bone

malignancies – a minimum follow-up of 20 years.

18 th EFORT Congress 2017. Messe Wien. Vienna, Austria.

1 st June 2017

Hobusch GM, Panotopoulos J, Windhager R: Funktionelle

Wiederherstellung nach tumorchirurgischen Eingriffen.

Disability & Rehabilitation. Billrothaus, Wien. 22.9.2017

Hobusch GM, Hofer C, Fraberger G, Salzer M, Wind hager

R: Sportaktivitätsniveaus und QOL 20 Jahre nach ablativen

Verfahren wegen primärer Knochenmalignome

an der unteren Extremität. Ergebnisse und zukünftige

Entwicklungen. Trends Tumororthopädie. 34. ÖGO

Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech Gate

Vienna. 1. Dezember 2017

Holinka J: MIS Cheilektomie und MTP 1 Arthrodese.

ÖGF Klausurtagung der Fußgesellschaft. Mondsee.

9. Juni 2017

Holinka J: Leitungsanästhesie/Fußleitungsblock Hallux

valgus. DAF Vorfuß Operationskurs. MUW Zentrum für

Anatomie und Zellbiologie. 12. September 2017

Holinka J: Cheilektomie. DAF Vorfuß Operationskurs.

MUW Zentrum für Anatomie und Zellbiologie. 12. September

2017

Holinka J: Der chirurgischer Aspekt. Giftiger Donnerstag

Hospital. Protheseninfektionen. Van Swieten Saal, MUW.

12. Oktober 2017

Holinka J: Der Wandel der Rheuma-Chirurgie im Zeitalter

der Biologika. ÖGR Jahrestagung. Tech Gate Vienna.

24. November 2017

Holinka J, Puchner SE: Trends der rheumaorthopädischen

Chirurgie im Zeitalter der Biologika.

Trends Schulter/Handorthopädie. 34. ÖGO Kongress

2017. “Fortschritt und Zukunft” Tech Gate Vienna.

30. November 2017

Holinka J: Synovitis aus rheumaorthopädischen Sicht –

Sind Sehnenpathologien ausgestorben? ÖGF Wintertagung.

Schloß Schönbrunn, Wien. 1. Dezember 2017

Holzer G: Fracture healing with special focus on nonoperative

treatment of pelvic ring fractures. Minisymposium

Orthopaedics. SVGO/ASCO Meeting. Langhans

Auditorium, Inselspital Bern. 4. Mai 2017

Holzer G: Cortical bone and bone strength. Symposium

of the CEE Osteoporosis Summit Working Group. ECTS

2017. 44 th European Calcified Tissue Society Congress.

Salzburg. 13 th May 2017

Holzer G: Subchondral bone in osteoarthritis of knee.

Osteoporose Congress Ukraine. Odessa, Ukraine.

2. November 2017

Kasparek MF, Windhager R, Funovics PT: Case presentation.

7 th IOR/MSKCC/HSS – XXX Course on Muskuloskeletal

Pathology. Bologna, Italy. 27 th – 31 st March 2017


Publikationen

57

Kasparek MF: Die Bedeutung des Iliosakralgelenks bei

der Behandlung von Rücken- und Beinschmerzen. SKA

Zicksee. 10.5.2017

Kasparek M, Zingg M, Emara AK, Faschingbauer M,

Waldstein W, Boettner F: The accuracy of acetabular

component position using a novel method to determine

anteversion, SKA Zicksee. 24.5.2017

Kasparek M, Zingg M, Emara AK, Faschingbauer M,

Waldstein W, Boettner F: The accuracy of acetabular

component position using a novel method to determine

anteversion. Cup orientation in ThA. 18 th EFORT Congress

2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 2 nd June 2017

Kasparek M, Faschingbauer M, Waldstein W, Böttner C,

Böttner F: Lokale Tranexamsäure ist der zielgerichteten

präoperativen Eigenblutspende in der primären Hüftendoprothetik

gleichwertig. Endoprothetik Hüfte – Varia.

DKOU 2017. Berlin. 25. Oktober 2017

Kelly L, Schlegel M, Hecker-Nolting S, Rössig C, Reichardt

P, Kager L, Kühne T, Gosheger G, Windhager R, Specht,

Kevric M, Rechl H, Tunn P-U, Baumhoer D, Werner M, von

Kalle T, Nathrath M, Burdach S, Bielack S, von Luettichau

I: Adolescents and young adults. An analysis of 1,299 Cooperative

Osteosarcoma Study Group (COSS) patients.

49 th Congress oft he International Society of Pediatric

Oncology (SIOP). Washington DC. 12 th -15 th October, 2017

Kolb A: Orthopädisch-chirurgische Wachstumssteuerung,

temporäre und permanente Epiphyseodesen,

8plate. Advanced Orthopaedics and Traumatology –

Aktuelle Konzepte der Orthopädie und Traumatologie

(MSc). Modul 10 „EXtremitätenkorrektur, Kinderorthopädie-

und traumatologie, Osteotomien“: Donau-Universität

Krems. 23.11.2017

Kolb A, Chiari C, Windhager R: Entwicklung eines elektronischen

Messsystems zur vereinfachten Analyse von

Kippfehlern in der Säuglinghüftsonographie. Trends

Kinder Orthopädie. 34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt

und Zukunft“. Tech Gate Vienna. 01. Dezember 2017

Koller U: Rotator Cuff – single row vs. double row. When, how

and why do I do it? Modul 1. Continuum of Care – one shoulder

solutions Sportmedizin und Schulterprothetik. Block 2.

Arthroskopie. „Never stop moving“. Johnson & Johnson Surgery

Week 2017. Anatomisches Institut, Wien. 20. März 2017

Koller U: Fehlschlag/Misserfolg ACL Rekonstruktion.

Modul 5. Ausblick Knie. Block 1. Arthroskopie, Umstellungsosteotomie,

Unikondylär. „Never stop moving“.

Johnson & Johnson Surgery Week 2017. Anatomisches

Institut, Wien. 23. März 2017

Krepler P: Osteolytische Läsionen bei Metastasen.

18. Symposium Wirbelsäule. „Erfolge und Grenzen der

Therapie“. Technisches Museum. 28.01.2017

Krepler P: Eingeladener Vortrag. Elderly Spine. Metastatic

spine diagnosis, biopsy tips and tricks, pathology

and treatment options. EUROSPINE. Something for

everyone. Case-based discussion. 18 th EFORT Congress

2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 31 st May 2017

Krepler P: Eingeladener Vortrag. Degenerative Skoliose.

Deformity training. Wien. 05. Oktober 2017

Krepler P: Eingeladener Vortrag. Sagital Deformity

Correction in Adult Spine. Deformity Solution Course.

Basel, Schweiz. 9.– 10. November 2017

Krepler P: Eingeladener Vortrag. Die atlantoaxiale Instabilität

– Früh– und Alarmsymptome. ÖGR Jahrestagung.

TechGate, Wien. 24. November 2017

Kubista B: Verankerung bei Knie-TEP Revision. Modul 5.

Ausblick Knie. Block 2. Totale Endoprothetik, Revision.

„Never stop moving“. Johnson & Johnson Surgery Week

2017. Anatomisches Institut, Wien. 23. März 2017

Kubista B: Personalisierung in der Knieendoprothetik

– neue maßgeschneiderte Behandlungsmöglichkeiten.

Gelenke – schützen – reparieren – erhalten. Informationsabend

für PatienteInnen. Van Swieten Saal,

MUW. 16. Mai 2017

Kubista B: Warum ist es wichtig an einem Endoprothetikzentrum

behandelt zu werden? Gelenke – schützen

– reparieren – erhalten. Informationsabend für PatienteInnen.

Van Swieten Saal, MUW. 16. Mai 2017

Kubista B: Orthopädie/Trauma. Perioperatives Schmerzmanagement

II – Im Rahmen des Global Year against

Pain after Surgery: Neuerungen OP Technik – Schmerz.

58. Österreichischer Chirurgen kongress. „Innovation

trifft Reformation“ Messe Wien. 28. Juni 2017

Panotopoulos J: Proximal tibia resection and reconstruction.

6 th Annual Meeting of the Austrian Musculo-Skeletal

Oncology Society (AMSOS) & 1 st Viennese

Wet-Lab Workshop for Musculoskeletal Oncology. “Bone

sarcomas – Advances in diagnosis and treatment”.

Anatomic Institute Vienna. 28 th February 2017

Panotopoulos J: Keynote Lecture. Neues Management

bei Weichteiltumoren. Trends Tumororthopädie. 34. ÖGO

Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech Gate Vienna.

01. Dezember 2017

Puchner SE, Funovics PT, Doering K, Staats K, Böhler C,

Lass R, Hirschl AM, Presterl E, Windhager R, Holinka J:

Sonication culture improves the microbiological diagnosis

of modular megaprostheses. ISOLS 2017. Podium

Session B. Kanazawa, Japan. 10.05.2017

Puchner S, Vertesich K, Staats K, Stelzeneder D, Hipfl C,

Holinka J, Windhager R: Rekonstruktion des proximalen

Femurs mit modularen Megaprothesen bei ausgedehnten


Publikationen

58

hüftgelenksnahen Knochendefekten. Endoprothetik Hüfte

– Revision. DKOU 2017. Berlin. 25. Oktober 2017

Puchner S: Gemeinsam schneller am Ziel – Interdisziplinäres

Therapie – Management im Sinne der Rheumapatienten.

ÖGR Jahrestagung. TechGate, Wien. 24. November

2017

Puchner SE, Vertesich K, Staats K, Kubista B, Hipfl

C, Holinka J, Windhager R: Rekonstruktion des proximalen

Femurs mit Modularen Megaprothesen bei

ausgedehnten Hüftgelenksnahen Knochendefekten.

Trends Endo-Komplikationen. 34. ÖGO Kongress 2017.

„Fortschritt und Zukunft“. Tech Gate Vienna.

1. Dezember 2017

Salzer M, Hobusch G, Gubba J, Kelaridis T, Cibulka F, Windhager

R: Rotationplasty after >20 years; Sportsactivity, QOL,

surgical and oncological very long-term outcome. Management

of soft-tissue sarcoma. 18 th EFORT Congress 2017.

Messe Wien. Vienna, Austria. 1 st June 2017

Sande M van de, Pollock R, Picci P, Windhager R, Wunder

J, Bude A, Jutte P, Schutgens E, Herdes J, Leithner A,

Traub F, Tunn P-U, Sys G, Dijkstra S, Hoogendroon P, San

Julien M, Durr H, Cosker T, Scoccianti G, Biau D, Laitinen

M, Krieg A, Marcard E: The EMSOS+ISOLS Adamantinoma

Study: A clinical, radiological and histopathological

analysis of 282 cases. 17 th ISOLS Meeting. Kanasawa,

Japan. 10 th – 12 th May 2017

Schatz KD: Alternativen bei der Schulter Arthropathie

– Indikationen/Grenzen. Modul 1. Continuum of

Care – one shoulder solutions Sportmedizin und Schulterprothetik.

Block 1. Frakturprothetik – Endoprothetik.

„Never stop moving“. Johnson & Johnson Surgery Week

2017. Anatomisches Institut, Wien. 20. März 2017

Schneider E, Peloschek P, Stamm T, Windhager R, Chiari

C: Hüfttotalendoprothesen nach Chiari-Beckenosteotomie-

eine retrospektive Analyse von 301 Hüften.

34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech

Gate Vienna. 30. November 2017

Schreiner M, Willegger M, Bielack SS, Posch F, Funovics

PT, Panotopoulos J, Windhager R: Osteosarkoma of the

pelvis – surgical and oncological outcome of a multicenter

patient cohort. 40 Jahre Cooperative Osteosarkom

Studiengruppe. Stuttgart, Deutschland. 27.10.2017

Sigmund IK, Gamper J, Weber C, Hipfl C, Puchner SE,

Staats K, Panotopoulos J, Funovics PT, Holinka J, Windhager

R: Outcome of septic complications following

mega-prosthesis reconstruction of a musculoskeletal

tumour of the lower limb. Follow-up Recurrences 1.

30 th Annual Meeting of the European Musculo-Skeletal

Oncology Society. Budapest, Hungary. 28 th April 2017

Sigmund IK, Gamper J, Sevelda F, Staats K, Puchner S,

Windhager R, Holinka J: Multiplex-PCR: A new rapid method

to diagnose low grade infections. 18 th EFORT Congress

2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 1 st June 2017

Sigmund IK, Holinka J, Gamper J, Staats K, Böhler C, Kubista

B, Windhger R: Qualitative alpha-defensin in diagnosing

periprosthetic joint infections. 18 th EFORT Congress 2017.

Messe Wien. Vienna, Austria. 1 st June 2017

Sigmund I, Gamper J, Weber C, Staats K, Panotopoulos

J, Funovics PT, Holinka J, Windhager R: Reinfektionsrate

von modularen Megaprothesen bei Knochentumoren

an der unteren Extremität. Deutscher Kongress für

Orthopädie und Unfallchirurgie. Berlin, Deutschland.

24. – 27.10.2017

Staats K, Kolbitsch P, Sigmund IK, Hobusch GM, Holinka J,

Windhager R: Minor-Infektkriterien – Beeinflussen sie das

Outcome?. Sitzung 6 Infektion. EKB Endoprothetik 2017.

Langenbeck-Viroch-Haus, Berlin. 17. Februar 2017

Staats K, Kolbitsch P, Sigmund I, Hobusch G, Holinka J,

Windhager R: Outcome of total hip and total knee revision

arthroplasty with minor infection criteria: A retrospective

matched-pair analysis. Infection after arthroplasty

and osteosynthesis. 18 th EFORT Congress 2017.

Messe Wien. Vienna, Austria. 2 nd June 2017

Staats K, Funovics PT, Panotopoulos J, Windhager R:

Erste Erfahrungen bei navigationsassistierten Tumorresektionen.

Trends Tumororthopädie. 34. ÖGO Kongress

2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech Gate Vienna. 1. Dezember

2017

Staats K, Funovics PT, Panotopoulos J, Windhager R:

Ergebnisse der chirurgischen Behandlung der Fibromatose.

Trends Tumororthopädie. 34. ÖGO Kongress

2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech Gate Vienna.

1. Dezember 2017

Staats K, Böhler C, Frenzl S, Puchner SE, Holinka J, Windhager

R: Fehlgeschlagener zweizeitiger Prothesenwechsel:

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf den Erfolg

nach multiplen septischen Revisionen? Trends Endo-Revision.

34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“.

Tech Gate Vienna. 1. Dezember 2017

Stihsen C, Springer B, Grohs J, Krepler P, Windhager R:

Chirurgische Behandlung von Wirbelsäulenmetastasen.

Ergebnisse einer Single-Center-Studie. 12. Jahrestagung

der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft.

Stuttgart. 30. Nov. – 2. Dezember 2017

Taschner-Mandl S, Weiss T, Berner J, Bileck A, Rifatbegovic

F, Windhager R, Kitzinger H, Tzou CH, Ambros IA, Gerner

C, Dohnal A, Ambros PF: The immune-regulatory role of

human primary repair and tumour-associated Schwamm

cells. 13 th European Meeting on Glial Cells in Health and Disease.

Edinburgh, Scotland. 8 th – 11 th July 2017


Publikationen

59

Tögel S, Weinmann D, Schlangen K, André S, Gabius HJ,

Windhager R: Identification of Galectin-3 as upstream

regulator of osteoarthritis pathogenesis. ORS Meeting,

(Orthopaedic Research Meeting) San Diego, USA.

19 th – 22 nd March, 2017

Tögel S: Neues, Grudsätzliches zur Entstehung von Arthrose

– Wie lange kann das Gelenk erhalten warden?

Gelenke – schützen – reparieren – erhalten. Informationsabend

für PatienteInnen. Van Swieten Saal, MUW.

16. Mai 2017

Tögel S: The glycobiology of osteoarthritis. CACB Seminarseries.

Center for Anatomy and Cell Biology, MUW.

4.10.2017

Vertesich K, Puchner S, Staats K, Stelzeneder D, Hipfl

C, Kubista B, Holinka J, Windhager R: Distale Femurrekonstruktion

mit Modularen Megaprothesen bei Patienten

mit ausgedehnten Knochendefekt. Trends Tumororthopädie.

34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und

Zukunft“. Tech Gate Vienna. 1. Dezember 2017

Waldstein W, Koller U, Krenn V, Rueckl K, Kasparek M,

Boettner F: Varus knee osteoarthritis: elevated synovial

CD-15 counts indicate inferior biomechanical properties

of lateral compartment cartilage. 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Cape Town, South Afrika. 30 th November

– 2 nd December 2017

Weihs V, Funovics PT, Panotopoulos J, Windhager R: Ergebnisse

der chirurgischen Behandlung des Ewing Sarkoms

an den Extremitäten. Trends Endo-Komplikation.

34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech

Gate Vienna. 1. Dezember 2017

Weiss T, Taschner-Mandl S, Bileck A, Slamy A, Rifatbegovic

F, Dodig H, Frech C, Kauer M, Windhager R, Kitzinger H,

Tsou CH, Germer C, Ambros PF, Ambros IA: The human repair

Schwamm cell phenotype – OMIC analyses identified

novel proteins and functions involved in nerve regeneration.

13 th European Meeting on Glial Cells in Health and

Disease. Edinburgh, Scotland. 8 th – 11 th July 2017

Willegger M, Bielack S, Posch F, Funovics PT, Panotopoulos

J, Windhager R: Osteosarcoma of the fibula – surgical

and long-term outcomes of 168 cases in the era of polychemotherapy

with an analytical focus on surgical volume

and limb salvage. Bone sarcomas. Podium Session A.

ISOLS 2017. Kanazawa, Japan. 12.05.2017

Willegger M, Posch F, Schieder S, Funovics PT, ScharrerA,

Brodowicz T, Ay C, Windhager R, Panotopoulos J: Serum

creatinine and albumin predict sarcoma specific and

recurrence free survival in patients with myofibroblastic

and fibroblastic sarcomas. Management of soft-tissue

sarcoma. 18 th EFORT Congress 2017. Messe Wien. Vienna,

Austria. 1 st June 2017

Willegger M: Minimal invasive Fußchirurgie – Evidenz zu

Langzeitergebnissen. 13. Klausurtagung zur Konsensfindung

der Österreichischen Gesellschaft für Fußchirurgie.

Mondsee, Österreich. 9. Juni 2017

Willegger M, Bielack SS, Posch F, Funovics PT, Panotopoulos

J, Windhager R: Osteosarkoma of the fibula – surgical

and oncological outcome of 168 cases since the

era of polychemotherapy with an analytical focus on

surgical volume and limb salvage. 40 Jahre Cooperative

Osteosarkom Studiengruppe. Stuttgart, Deutschland.

27.10.2017

Willegger M, Benca E, Bauer G, Zandieh S, Windhager

R, Hirtler L, Schuh R: Biomechanische Analyse zweier

intramedullärer Fixierungsmethoden zur chirurgischen

Therapie der Jones Fraktur. Trends Fussorthopädie. 34.

ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und Zukunft“. Tech Gate

Vienna. 30. November 2017

Willegger M, Benca E, Moser L, Zandieh S, Windhager R,

Hirtler L, Schuh R: Vergleich einer soliden und kanülierten

intramedullären Osteosynthese zur Jones Fraktur. Trends

Fussorthopädie. 34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und

Zukunft“. Tech Gate Vienna. 30. November 2017

Willegger M, Bielak S, Posch F, Funovics PT, Panotopoulos

J, Windhager R: Osteosarkome der Fibula – Chirurgische

und onkologische Langzeit Ergebnisse. Trends Tumororthopädie.

34. ÖGO Kongress 2017. „Fortschritt und

Zukunft“. Tech Gate Vienna. 1. Dezember 2017

Windhager R: Reconstruction after tumor resection in

the extremities. 2017 OMI HSS Bone and Joint Surgery

Seminar. Salzburg. 25 th January 2017

Windhager R: Management of bone metastases. 2017

OMI HSS Bone and Joint Surgery Seminar. Salzburg. 25 th

January 2017

Windhager R: Surgical approaches from biopsy to resection.

6 th Annual Meeting of the Austrian Musculo-Skeletal

Oncology Society (AMSOS) & 1 st Viennese Wet-Lab

Workshop for Musculoskeletal Oncology. “Bone sarcomas

– Advances in diagnosis and treatment”. Anatomic

Institute Vienna. 28 th February 2017

Windhager R: Proximal femur resection and reconstruction.

6 th Annual Meeting of the Austrian Musculo-Skeletal

Oncology Society (AMSOS) & 1 st Viennese Wet-Lab

Workshop for Musculoskeletal Oncology. “Bone sarcomas

– Advances in diagnosis and treatment”. Anatomic

Institute Vienna. 28 th February 2017

Windhager R: Spondylitis,Tumor und Rheuma der Wirbelsäule.

Advanced Orthopedics and Traumatology – Aktuelle

Konzepte der Orthopädie und Traumatologie (MSc). Modul

6 „Wirbelsäulenchirurgie in der Orthopädie und Traumatologie.

Donau Universität Krems. 3. März 2017


Publikationen

60

Windhager R: Invited lecture. Reconstruction after tumour

resection in the extremities. 10. Hrvatski Kongres

o Osteoporozi. (10 th Croatian Symposium on Osteoporosis).

Trakoscan, Croatia. 8. April 2017

Windhager R: Introductory Lecture. Can we push the

boundaries in endoprosthetic replacement? ISOLS 2017.

Podium Session A. Kanazawa, Japan. 11.05.2017

Windhager R: Hüftgelenkersatz – immer bessere Ergebnisse.

Gelenke – schützen – reparieren – erhalten. Informationsabend

für PatientInnen. Van- Swieten-Saal,

Wien. 16. Mai, 2017

Windhager R: Interdisziplinäres Management vom Orthopädischen

Extremfällen. 3. Österreichisches Symposium

des Zentrums für Perioperative Medizin. Van Swieten

Saal, MUW. 20. Mai 2017

Windhager R: Pathological fractures and primary arthroplasty

– are there special facts to be considered.

Complex Case Discussion (CCD). Joint Replacement After

Knee Fractures. 18 th EFORT Congress. Vienna. Messe

Zentrum. 01.06.2017

Windhager R: Individualimplantate bei großen Defekten

– wann brauchen wir sie? Hüftsymposium 2017.

Palais Kaufmännischer Verein Linz. 22. September 2017

Windhager R: Diagnostischer Algorithmus bei Infektverdacht

ink. Synoviale Biomarker zur Diagnostik periprothetischer

Infektionen. Hüftsymposium 2017. Palais

Kaufmännischer Verein Linz. 22. September 2017

Windhager R: The problem of bilateral hip arthritis – single

or staged procedure. Management of complications in hip

arthroplasty. DKOU 2017. Berlin. 25. Oktober 2017

Windhager R: Recurrent effusion after TKA. Management

of complications in knee arthroplasty. DKOU 2017.

Berlin. 25. Oktober 2017

Windhager R: Knochentumore. 180 Jahre St. Anna Kinderspital

und die Gesellschaft der Ärzte. „Wo Pädiatrie

und Erwachsenen-Medizin einander treffen: Onkologie

bei Adoleszenten und jungen Erwachsenen: Rückblick

und Zukunftsaspekte anhand von 4 Beispielen“. Billrothhaus,

Wien. 6. November 2017

Windhager R: Keynote Lecture. Bahnbrechende Errungenschaften

in der Orthopädie: Endoprothetik – Gegenwart

und Zukunft. Die Jahrestagung der BVdO. Orthopädie

– Möglichkeiten und Grenzen. Eagle HomeOne, Wien.

2. Dezember 2017

Windhager R: Neues in der Endoprothetik. Sportärztewoche

„Die Zukunft der Sportmedizin“. Kaprun. 9. Dezember

2017

Windhager R: WP6 – High tibial opening wedge osteotomy

(HTO) prospective randomized clinical trial. OS-

TEOGROW Final Project Meeting. Hotel Regina, Vienna.

12. Dezember 2017

Zbyn S, Mlynarik V, JurasV, Schreiner MM, Szomolanyi P,

Laurent D, Scotti C, Haber H, Bieri O, Marlovits S, Nieminen

M, Trattnig S: In vivo follow-up of low-grade femoral

cartilage defects using Sodium MRI at 7T. 25 th ISMRM

Annual Meeting & Exhibition. Honolulu, Hawaii, USA. 26 th

April, 2017

Posters

Boettner F, Kasparek M, Faschingbauer M, Zingg M:

Bildverstärker kontrollierte Pfannenpositionierung:

Eine neue Methode zur Kontrolle der Anteversion der

Pfannenkomponente. EKB Endoprothetik 2017. Langenbeck-Viroch-Haus,

Berlin. 16. 18. Februar 2017

Boettner F, Kasparek MF, Faschingbauer M, Windhager

R, Waldstein W: Lateral-compartment osteophytes are

not associated with lateral-compartment cartilage degeneration

in arthritic varus knees. EKS Arthroplasty

Conference – Best Current Practice in Europe. London,

UK. 20 th – 21 st April, 2017

Elshamly M, Toegel S, Grohs J: Influence of sagittal alignment

on the outcome of posterior fixation of the thoracolumbar

spine. Global Spine Congress. Milan, Italy.

3 rd – 6 th May 2017. Eposter

Elshamly M, Toegel S, Grohs J: Influence of sagittal alignment

on the outcome of posterior fixation of the thoracolumbar

spine. 13 th YSA PhD Symposium. Hörsaalzentrum,

MUW. 8. Juni 2017 P182

Elshamly M, Grohs JG, Walzer SM, Gabius HJ, Tögel S:

Immunohistochemical detection of Galectin-1 and Galectin-3

in the degenerative lumbar disc. 13 th YSA PhD

Symposium. Hörsaalzentrum, MUW. 8. Juni 2017 P184

Faschingbauer M, Sgroi M, Kasparek M, Boettner F,

Schadler P: Coronal tibiofemoral subluxation is not an

independent risk factor for total knee arthroplasty in patients

with moderate to severe varus osteoarthritis: Data

from the “Osteoarthritis Initiative”. 18 th EFORT Congress

2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 1 st June 2017 Poster

Walk 45

Faschingbauer M, Kasparek MF, Schadler P, Trubrich A,

Urlaub S, Böttner F, Reichel H: Die longitudinale Entwicklung

der Knorpeldegeneration bei Gonarthrose in Abhängigkeit

der Beinachse in Subregionen des Kniegelenkes:

Daten der “Osteoarthritis-Initiative” OAI. DKOU – Deutscher

Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie. Berlin,

Deutschland. 24. -27. Oktober 2017


Publikationen

61

Funovics PT, Panotopoulos J, Frenzel S, Hobusch GM, Lang

S, Windhager R: Results of surgical treatment of chondrosarcoma

of the extremities. P-357. Bone sarcomas. ISOLS

2017. Kanazawa, Japan. 10 th – 12 th May, 2017

Funovics PT, Weihs V, Panotopoulos J, Windhager R:

Surgical treatment of extremity Ewing’s sarcoma. 18 th

EFORT Congress 2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 2 nd

June 2017 Poster Walk 2325

Hager B, Walzer J, Juras V, Zalaudek M, Deligianni X, Bieri

O, Berg A, Friske J, Schreiner M, Windhager R, Trattnig

S: Quantitative MR Microscopy of Human Menisci Using

Mono and Biexponential T2* mapping with a Variable

Echo Time Sequence. 13 th YSA PhD Symposium. Hörsaalzentrum,

MUW. 8. Juni 2017 P116

Heisinger S, Hitzl W, Boudreau R, Holinka J, Hobusch

G, Windhager R, Cotofana S: An artificial-neutral-network-based

prediction model for total knee replacement.

Orthopaedics/Knee & Lower Leg. 18 th EFORT Congress

2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 1 st June 2017

Poster Walk 1718

Hirtler L, Seyidova N, Schuh R, Windhager R, Willegger M:

Anatomical footprint of the tibialis anterior tendon – surgical

implications for foot and ankle reconstructions.

9 th International Congress of Clinical and Applied Anatomy.

Innsbruck, Austria. 9 th – 12 th September 2017

Hobusch GM, Cibulka F, Kelaridis T, Gubba J, Salzer M,

Windhager R: Very long-term follow-up after Rotationplasty:

Surgical and oncological outcome, sports activity

and QOL. EMSOS 2017 – 30 th Annual Meeting of

the European Musculo-Skeletal Oncology Society. Budapest,

Ungarn. 26. – 28. April 2017

Hobusch GM, Hofer C, Funovics PT, Fraberger G, Windhager

R: Sports activity levels after transfemoral and

transtibial amputation and knee disarticulation due to

primary bone malignancies – a minimum follow-up of

20 years. EMSOS 2017 – 30 th Annual Meeting of the European

Musculo-Skeletal Oncology Society. Budapest,

Ungarn. 26. – 28. April 2017

Hobusch GM, Joyce MJ, Keusch F, Windhager R: What

sport would you recommend to sarcoma survivors? An

online Qualitrics survey among EMSOS and ISOLS members

(Sarcoma Sports Survey). EMSOS 2017 – 30 th Annual

Meeting of the European Musculo-Skeletal Oncology

Society. Budapest, Ungarn. 26. – 28. April 2017

Hobusch GM, Synak L, Lang N, Funovics PT, Sabeti-Aschraf

M, Windhager R: Sports activity levels in patients

with a modular proximal humerus or total humerus

endoprosthesis following bone sarcoma. P-88 Functional

results and quality of life. ISOLS 2017. Kanazawa,

Japan. 10 th – 12 th May, 2017

Hobusch G, Synak L, Lang N, Funovics PT, Sabeti-Aschraf

M, Windhager R: Sports activity levels in patients with a

modular proximal humerus and total humerus endoprosthesis

following bone sarcoma. 18 th EFORT Congress

2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 31 st May 2017 Poster

Walk 1561

Holinka J, Pilz M, Kubista B, Presterl E, Windhager R:

Effekt von Selen-Beschichtungen auf die baktrielle Adhärenz

und die Osteointegration von Implantaten. DKOU

2017. Berlin. 25. Oktober 2017

Holzer LA, Kreiger M, Leithner A, Holzer G: Microstructural

analysis of subchondral bone in knee osteoarthritis. World

Congress on Osteoporosis, Osteoarthritis and Musculoskeletal

Diseases. Florence, Italy. 23 rd – 26 th March, 2017.

Osteoporosis International 28:S133 2017. Poster Abstract

Juras V, Schreiner MM, Laurent D, Mlynarik V, Szomolanyi

P, Scotti C, Goldhahn J, Haber H, Kubiak E, Marlovits

S, Heule R, Frollo I, Bieri O, Trattnig S: Six-month

follow-up of patients with low grade femoral cartilage

lesions using T2 mapping at 3 and 7 Tesla. 25 th ISMRM

Annual Meeting & Exhibition. Honolulu, Hawaii, USA. 26 th

April, 2017 Eposter

Kasparek M, Renner L, Faschingbauer M, Waldstein W,

Weber M, Boettner F: Predictive factors on metal-ion levels

in metal-on-metal total hip arthroplasty. 18 th EFORT

Congress 2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 31 st May

2017 Poster Walk 118

Kasparek M, Renner L, Faschingbauer M, Waldstein W,

Rückl K, Böttner F: Revision von Birmingham Metal-Metal

Hüftprothesen unter Erhalt der Monoblockkomponente

mittels einem Dual Mobility Liner – eine 2-Jahres

MRT Nachuntersuchungsstudie. DKOU 2017. Berlin. 25.

Oktober 2017

Kasparek MF, Toepker M, Lazar M, Weber M, Kasparek M,

Mang T, Apfaltrer P, Kubista B, Windhager R, Ringl H: CT of

Total Knee Arthroplasty – Impact of prosthetic material

and CT protocols on image quality and artifact frequency.

38 th SICOT Orthopaedic World Congress. Cape Town,

South Africa. 30 th November – 2 nd December 2017

Kasparek MF, Renner L, Faschingbauer M, Waldstein W,

Rueckl K, Boettner F: Salvage of a monoblock metal on

metal cup using a dual mobility liner: A 2 year MRI follow-up

study. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress.

Cape Town, South Africa. 30 th November – 2 nd December

2017

Kasparek MF, Renner L, Faschingbauer M, Waldstein W,

Weber M, Boettner F: Predictive factors on metal-ion levels

in Metal-on-Metal Total Hip Arthroplasty. 38 th SICOT

Orthopaedic World Congress. Cape Town, South Africa.

30 th November – 2 nd December 2017


Publikationen

62

Kelly L, Schlegel M, Hecker-Nolging S, Rössig C,

Reichardt P, Kager L, Kühne T, Gosheger G, Windhager R,

Specht, Kevric M, Rechl H, Nathrath M, Tunn P-U, Baumhoer

D, Werner M, von Kalle T, Burdach S, Bielack S, von

Luettichau I: Pathological fractures and prognosis of

high-grade osteosarcoma of the extremities. An analysis

of 2,847 consecutive Cooperative Osteosarcoma Study

Group (COSS) patients. EMSOS 2017 – 30 th Annual Meeting

of the European Musculo-Skeletal Oncology Society.

Budapest, Ungarn. 26. – 28. April 2017

Kubista B, Schoefl T, Mayr L, van Schoonhoven S, Windhager

R, Keppler BK, Berger W: Distinct activity of the bone-targeted

gallium compound KP46 against osteosarcoma cells –

synergism with autophagy inhibition. EMSOS 2017 – 30 th

Annual Meeting of the European Musculo-Skeletal Oncology

Society. Budapest, Ungarn. 26. – 28. April 2017

Lass R, Koller U, Waldstein W, Springer B, Kolbitsch P,

Brodner W, Windhager R: Der Vergleich von Serum Kobaltspiegeln

bei zementfreien Alloclassic-Zweymüller Hüfttotalendoprothesen

mit Metal-Metal Gleitpaarug und

Polyethylen-Keramik Gleitpaarung: Langzeitnachuntersuchung

nach mindestens 20 Jahren postoperative. EKB

Endoprothetik 2017. Langenbeck-Viroch-Haus, Berlin.

16. - 18. Februar 2017

Lass R, Olischar B, Kubista B, Windhager R, Giurea A:

Computerassistiert navigierte Hüfttotalendoprotheetik:

Evaluation der 2 Jahres-Erbebnisse einer prospektiv

randomisierten Kontrollstudie. EKB Endoprothetik 2017.

Langenbeck-Viroch-Haus, Berlin. 16. - 18. Februar 2017

Laurent D, Juras V, Mlynarik V, Schreiner MM, Szomolanyi P,

Zbyn S, Scotti C, Goldhahn J, Haber H, Kubiak E, Roubenoff

R, Marlovits S, Trattnig S: A prospective natural history

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low-grade cartilage injury. 25 th ISMRM Annual Meeting &

Exhibition. Honolulu, Hawaii, USA. 26 th April, 2017 Eposter

Nemecek E, Ratzinger F, Stenicka S, Stihsen C, Windhager

R, Schuh R, Lass R, Giurea A, Kubista B: Survivorship

of the Alloclassic Uncemented Hip Arthroplasty – Factors

Affecting Outcome. 38 th SICOT World Congress 2017. Cape

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Reuter CA, Trattnig S, Bohndorf K, Walzer SM, Robinson

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Hörsaalzentrum, MUW. 9. Juni 2017 P189

Röhrich S, Szomolanyi P, Schreiner MM, Juras V, Heule R,

Bieri O, Trattnig S: Biomechanical T2 mapping in osteoarthritis

with 3D-TESS at 7T. 25 th ISMRM Annual Meeting &

Exhibition. Honolulu, Hawaii, USA. 26 th April, 2017 Eposter

Rueckl K, Kasparek MF, Faschingbauer M, Waldstein W,

Boettner CS, Boettner F: Topical tranexamic acid is equivalent

to targeted preoperative autologous blood donation

in total hip arthroplasty. 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Cape Town, South Africa. 30 th November

– 2 nd December 2017

Rueckl K, Kasparek MF, Boettner F: Access to the ischium:

38 th SICOT Orthopaedic World Congress. Cape Town, South

Africa. 30 th November – 2 nd December 2017

Schmidt-Bräkling T, Pearle AD, Mayman DJ, Westrich GH,

Waldstein W, Boettner F: Tiefe Beinvenenthrombosen

nach Implantation von unikondylären Knieprothesen: Wie

hoch ist die Inzidenz wirklich? EKB Endoprothetik 2017.

Langenbeck-Viroch-Haus, Berlin. 16. 18. Februar 2017

Schreiner M, Mlynarik V, Laurent D, Juras V, Szomolanyi

P, Zbyn S, Scotti C, Goldhahn J, Haber H, Kubiak E, Roubenoff

R, Marlovits S, Windhager R, Trattnig S: Prospective

longitudinal evaluation of patients with low-grade

cartilage injury using gagCEST at 7T. “Agent Developments

& Technical Advances in Molecular MR Imaging”.

25 th ISMRM Annual Meeting & Exhibition. Honolulu, Hawaii,

USA. 24 th April, 2017 Eposter

Schreiner M, Apprich S, Mlynarik V, Szomolanyi P, Zalaudek

M, Hager B, Juras V, Weber M, Windhager R, Trattnig S:

Predictive value of T2 Mapping for untreated patellar cartilage

defects. “Cartilage”. 25 th ISMRM Annual Meeting &

Exhibition. Honolulu, Hawaii, USA. 26 th April, 2017 Eposter

Schreiner M, Ohel K, Ben Zur L, Röhrich S, Zalaudek M,

Szomolanyi P, Juras V, Mlynarik V, Windhager R, Trattnig S:

Efficacy of GelrinC in the treatment of chondral lesions:

MRI results based on semi-quantitativ MOCART scoring

and T2 mapping. “Cartilage”. 25 th ISMRM Annual Meeting &

Exhibition. Honolulu, Hawaii, USA. 26 th April, 2017 Eposter

Schuh R, Benca E, Wenzel F, Hirtler L, Zandieh R, Windhger

R: Vergleich der Verankerungsstabilität von FHL Sehnentransfers

bei “short harvest” und “long harvest” Methode.

Eine präliminäre biomechanische Studie. 23 rd Annual

Meeting of the German Orthopaedic Foot and Ankle Society

(DAF). Bochum, Germany. 24. – 25. März 2017

Sigmund IK, Önder N, Renz T, Winkler T, Perka C, Trampuz A:

Komplikationen nach zweizeitigem Wechsel von periprothetischen

Hüftgelenksinfektionen mit Girdlestone Hüfte

im prothesenfreien Intervall. EKB Endoprothetik 2017.

Langenbeck-Viroch-Haus, Berlin. 16. 18. Februar 2017

Sigmund IK, Renz N, Yermak K, Trampuz A: Performance

des quantitativen und qualitativen alpha-Defensin Tests

in der Diagnose von periprothetischen Gelenksinfektion.

EKB Endoprothetik 2017. Langenbeck-Viroch-Haus,

Berlin. 16. 18. Februar 2017

Staats K, Böhler C, Frenzel S, Puchner S, Holinka J,

Windhager R: Multiple Revisionseingriffe aufgrund eines

fehlgeschlagenen zweizeitigen Wechsels: Faktorenm

die die Möglichkeit einer endoprothetischen Rekonst-


Publikationen

63

ruktion beeinflussen. EKB Endoprothetik 2017. Langenbeck-Viroch-Haus,

Berlin. 16. 18. Februar 2017

taats K, Sevelda F, Böhler C, Puchner S, Windhager R, Holinka

J: Zweizeitiger Prothesenwechsel: Der Einfluss von

Antibiotika-beöademem Zementspacern auf Reinfektionsrate

und Prothesenüberleben nach H-TEP-Infektion.

Postersession Infektionen des Hüft- und Kniegelenkes.

EKB Endoprothetik 2017. Langenbeck-Viroch-Haus,

Berlin. 16. – 18. Februar 2017

Stenicka S, Ristl R, Nemecek E, Breuer R, Staats K, Funovics

PT, Windhager R: Pathological humeral fractures

– Surgical treatment and evaluation of a survival

score. 38 th SICOT World Congress 2017. Cape Town,

South Africa. 30 th November – 2 nd December 2017

Thaler R, Farzaneh K, Denbeigh J, Schreiner M, Dudakovic

A, Zhou X, Deyle D, van Wijnen A: The role of Tet1 and

Tet2 and active DANN demethylation for osteoblastic

differentiation. American Society for Bone and Mineral

Research (ASBMR) 2017. Denever, Colorado. 8 th – 11 th

September, 2017

Vertesich K, Puchner SE, Staats K, Stelzeneder D, Hipfl

C, Holinka J, Windhager R: Distal Femoral Reconstruction

using Modular Megaporostheses in Non- Oncological

Patients with Severe Bone Loss. 13 th YSA PhD Symposium.

Hörsaalzentrum, MUW. 9. Juni 2017 P180

Waldstein W: Imaging in varus knee osteoarthritis – Are

we able to identify ACL insufficiency? 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Cape Town, South Africa. 30 th

November – 2 nd December 2017

Walzer SM, Tögel S, Farr S, Chiari C, Weinmann D, Weinberg

AM, Fischer MB, Windhager R: Epiphyseal chondro-progenitor

cells: Potential for ex-vivo and ex-vivo organization

of collagen alignment in newly assembled differentiation

cartilaginous matrix. 13 th YSA PhD Symposium.

Hörsaalzentrum, MUW. 9. Juni 2017 P188

Weimann D, Schlangen K, André S, Walzer SM, Gabius

HJ, Tögel S: Galectin-3 cooperates with galectin-1 to

induce inflammation and cartilage degeneration in osteoarthritis.

13 th YSA PhD Symposium. Hörsaalzentrum,

MUW. 9. Juni 2017 P185

Willegger M, Benca E, Bauer G, Hirtler S, Zandieh S,

Windhager R, Schuh R: Biomechanische Analyse zweier

intramedullärer Fixierungsmethoden zur chirurgischen

Therapie der Jones Fraktur. 23 rd Annual Meeting of the

German Orthopaedic Foot and Ankle Society (DAF). Bochum,

Germany. 24. – 25. März 2017

Willegger M, Benca E, Moser L, Hirtler L, Zandieh S,

Windhager R, Schuh R: Comparison of solid versus cannulated

intramedullary screws for Jones fracture stabilization

in a biomechanical simulation of Peroneus Brevis

Muscle Activity. 23 rd Annual Meeting of the German

Orthopaedic Foot and Ankle Society (DAF). Bochum, Germany.

24. – 25. März 2017

illegger M, Posch F, Schieder S, Funovics PT, Scharrer A,

Brodowicz T, Ay C, Windhager R, Panotopoulos J: Serum

creatinine and albumin predict sarcoma specific and

recurrence free survival in patients with myofibroblastic

an fibroblastic sarcomas. P-321 Soft-tissue sarcomas.

ISOLS 2017. Kanazawa, Japan. 10 th – 12 th May, 2017

Willegger M, Benca E, Moser L, Zandieh S, Windhager R,

Schuh R: Biomechanical evaluation of intramedullary

screw fixation for Jones Fracture treatment by stimulation

of peroneus brevis muscle activity. 18 th EFORT Congress

2017. Messe Wien. Vienna, Austria. 31 st May 2017

Poster Walk 2404

Willegger M, Benca E, Bauer G, Zandieh S, Windhager R,

Schuh R: Biomechanical analysis of two internal fixation

methods for the surgical treatment of Jones Fractures.

18 th EFORT Congress 2017. Messe Wien. Vienna, Austria.

1 st June 2017 Poster Walk 2373

Willegger M, Seyidova N, Schuh R, Windhager R, Hirtler

L: Anatomical footprint of the tibialis anterior tendon

– Surgical implications for foot and ankle reconstructions.

13 th YSA PhD Symposium. Hörsaalzentrum,

MUW. 9. Juni 2017 P193

Gastärzte/Beobachter

Dr. Mohamed A. MOHD ARIFF Clinical Fellow,

1 Februar – 31. Juli 2017, Malaysia

Dr. Askar BAIMUKHAMETOV,

7. – 30. März 2017, Kasachstan

Dr. Armine CHOBANYAN,

7. – 30. März 2017, Armenien

Dr. Pochlo Inigo MORALES,

20. März – 10. Mai 2017, Philippinen

Dr. Erald GOGU, 3. – 27. April 2017, Albanien

Dr. Roman MIZERA , 3. – 26. Mai 2017, Tschechien

Dr. Ravi Kumar TREHAN Clinical Fellow,

1Juni – 16. Juni 2017, GB/Abou Dhabi

Dr. Georgie AIRAPETOV, 4. Sept. – 29. Sept. 2017, Russland

Dr. Toshiharu SHIRAI, 25. Sept. – 1. Dez. 2017, Japan

Dr. Shuai XING, 06.11.2017 – 12.01.2018, China

Dr. Christoph SINGER, 11.12. – 15.12.2017, Deutschland


Publikationen

64

Universitätsklinik

für Unfallchirurgie

Top-Publikationen 2017

Albrecht C, Reuter CA, Stelzeneder D, Zak L, Tichy B,

Nürnberger S, Boesmueller S, Marlovits S, Trattnig S,

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Hobusch GM, Bollmann J, Puchner SE, Lang NW, Hofstätter

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are achieved in patients after resection and endoprosthetic

reconstruction for a proximal femur bone sarcoma? Clin

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Kon E, Filardo G, Brittberg M, Busacca M, Condello V, Engebretsen

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print] 2017 (3.227)

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2822. 2017 (5,071)

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Sonstige Publikationen und Substandard

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Gerges M, Gerges C, Publig MC, Schwarzinger I, Seidl V,

Eichelberger B, Lechner K, Alimohammadi A, Bonderman

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Splenectomy Is A Risk Factor For Increased Thrombotic

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and Critical Care Medicine. 195: A7482 (13.204)

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Publikationen

66

Majdan M, Brazinova A, Rusnak M, Leitgeb J: Outcome

Prediction after Traumatic Brain Injury: Comparison of

the Performance of Routinely Used Severity Scores and

Multivariable Prognostic Models. J Neurosci Rural Pract.

Jan-Mar;8(1):20-29. 2017

Negrin LL: Kampfsport aus sportmedizinischer Sicht.

Jatros Orthopädie & Traumatologie Rheumatologie

1/2017

Negrin LL, Heinz T: Variables Affecting the Level of Soluble

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the Editor (3.7)

Pauzenberger R, Sternat N, Maier B, Salameh O: The diabetic

burn patient—Experience of the burn intensive

care unit Vienna. Burns. Sep;43(6):1359-1360. 2017 Letter

to the Editor (2.056)

Suppan J, Engel B, Marchetti-Deschmann M, Nürnberger

S. Tick attachment cement - reviewing the mysteries

of a biological skin plug system. Biol Rev Camb Philos

Soc. Nov 8 [Epub ahead of print] 2017 (11.615)

Tiefenboeck TM, Binder H, Joestl J, Tiefenboeck MM,

Boesmueller S, Krestan C, Schurz M: Displaced juvenile

Tillaux fractures. Wien Klin Wochenschr. Mar;129(5-

6):169-175. 2017 (0.974)

von Byern J, Mebs D, Heiss E, Dicke U, Wetjen O, Bakkegard

K, Grunwald I, Wolbank S, Mühleder S, Gugerell A,

Fuchs H, Nürnberger S: Salamanders on the bench - A

biocompatibility study of salamander skin secretions in

cell cultures. Toxicon. Sep 1;135:24-32. 2017 (1.927)

Buchbeiträge 2017

Nürnberger S, Marlovits S: Cartilage Biology: Essentials

and Methods. Principles of Bone and Joint Research. S.

139-151. Editor Pietschmann P. Springer, August 2017.

ISBN 978-3-319-58954-1

Gewaltverbrechen in der Traumatologie: Eine retrospektive,

deskriptive Analyse

Kdolsky R, 10/2016

STOCKINGER Matthias, Osteosynthetische Versorgung

von hüftgelenksnahen Frakturen bei Patienten unter

thrombozytenaggregationshemmender Medikation

Humenberger M/Hajdu S, 11/2016

JAUKER Jakob Alexander, Lebensqualität nach Hüftgelenksendoprothese-

Eine retrospektive monozentrische

Analyse,

Egkher A, 11/2016

HEINDLMAIER Andreas, Infektion als Komplikation von

künstlichem Hüftgelenksersatz an der Universitätsklinik

für Unfallchirurgie- Inzidenz und Therapie

Sarahrudi K/Frenzel S, 12/2016

POPP Domenik, Operative Versorgung der AC-Schulterluxation

mittels LARS ¿-Band: Eine retrospektive Datenanalyse

mit prospektiver Nachuntersuchung,

Schurz M, 01/2017

RÖGGLA Veronika, Einfluss anthropometrischer

Daten auf die Länge und Dicke von Transplantaten für die

vordere Kreuzband Plastik -eine retrospektive Datenanalyse

Widhalm H, 01/2017

SAMADANI-LANGROUDI Alexander, Langzeitergebnisse

nach Felsenbeinlängs- und Querfrakturen,

Schuster R, 02/2017

ThURMAIER Elisabeth, Klinische Ergebnisse der Rekonstruktion

des vorderen Kreuzbandes mit der LARS Band

Technik 10 Jahre nach Versorgung,

Sarahrudi K/Tiefenböck T, 04/2017

Diplomarbeiten/Dissertationen 2017

HARTL Simon Die Auswirkungen pulmonaler Komplikationen

auf die Versorgung von Polytraumatisierten

Patienten mit Beckenverletzungen: Eine retrospektive

Datenanalyse

Halat G/Heinz T, 10/2016

WOLLKOPF Andreas D.P., Verletzungsmuster, Charakteristika

und Morbidität intensivpflichtiger Opfer von

PLESSER Stefan, Outcomes in quadriceps tendon ruptures:

a comparison of two current surgical techniques

and postoperative protocols

Widhalm H, 06/2017

BORST Carina, Traumatische Luxationen des Hüftgelenkes

¿ Begleitverletzungen und Komplikationen Eine retrospektive

Querschnittsstudie mit Nachuntersuchung,

Schuster R, 06/.2017


Publikationen

67

BRAUNIAS Alexandra, Eine retrospektive Datenanalyse

der geschlechtsspezifischen Unterschiede von Laborparametern

am Beispiel von Laktat und Base Excess bei

schwerverletzten Patientinnen und Patienten am AKH

Wien,

Sarahrudi K/Frenzel S, 07/2017

STURZ Géraldine Désirée, Does shortening of femoral

neck influence functional outcome in patients younger

than 65 years following treatment of AO/OTA 31.A1-3 femur

fractures with cephalomedullary nail? ¿ a comparative

study,

Lang N/Wozasek G, 08/2017

GEISLER Daniela, Multiple-Drill Hole Osteotomy in Hand

Surgery - Description of a Novel Application and Proof of

Feasibility,

Haider T/Hajdu S, 08/2017

SCHAUPERL Martin Gerald, Die Effektivität der stationären

Überwachung bei PatientInnen mit leichtem Schädel-Hirn

Trauma unter Antikoagulation/Plättchenhemmung,

Antoni A/Hajdu S, 08/2017

HOLZER Nora, Das Outcome der operativen Versorgung

von knöchernen Strecksehnenausrissen an der Hand

mittels Extension-Block-Pin-Technik

Wech M/Hajdu S, 09/2017

BIEBER Lukas, Elf Definitionen des Polytrauma im Vergleich

- eine retrospektive Datenanalyse an der Univ. Klinik

für Unfallchirurgie des AKH Wien.,

Heinz T/Frenzel S, 09/2017

SCHWIHLA Ines, ECMO following cardio and pulmonary

arrest; a retrospective data analysis,

Lang N/Sarahrudi K, 09/2017

ZOTT Stephanie, Klinische und radiologische Ergebnisse

nach Bioprothese bei Trümmerfrakturen des Radiuskopfes,

Gregori M/Braunsteiner T, 10/2017

MEDVED Michaela, A retrospective evaluation of the current

treatment regime for acute traumatic lacerations of

the olecranon and prepatellar bursa,

Humenberger M/Hajdu S, 11/2017

Preise 2017

Haider T: Wilhelm-Auerswald-Preis 2017 für die beste

Doktorarbeit an einer österreichischen Medizinischen

Universität - 3.Platz: “Therapeutic Capacity of Apoptotic

Mononuclear Cell Secretome in Experimental Spinal

Cord Injury”. Gesellschaft der Ärzte. 20. Juni 2018,

Haider T: Dissertationpreis. vfwf - Verein zur Förderung

von Wissenschaft und Forschung

Negrin L: Günther-Schlag-Abstractpreis für junge Forscher

- für den „Besten Vortrag eines unter 35-jährigen

Autors”. ÖGU - Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Oktober 2017

Negrin L: Wissenschaftspreis der Österreichischen Gesellschaft

für Unfallchirurgie für die „Beste klinische Arbeit

auf dem Gebiet der Unfallchirurgie“. ÖGU - Österreichische

Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Drittmittelfinanzierte Projekte 2017

Albrecht C: Verbesserung der Knorpelregeneration durch

den Einsatz von Differenzierungsfaktoren. Bürgermeisterfonds.

Albrecht C: A randomized, placebo-controlled, patient

and investigator blinded, single dose, Proof of Concept

study investigating the safety, tolerability and preliminary

efficacy of intraarticular LNA043 in regenerating

the articular cartilage of the knee at donor sites in patients

undergoing autologous chondrocyte implantation.

Sponsor: Novartis Pharma GmbH.

Haider T: Therapeutische Applikation von PBMC-Sekretomen

im experimentellen Subarachnoidalblutungs-Modell

an der Ratte. Bürgermeisterfonds.

Nürnberger S: Biological skin plug system - Characterization

of the attachment cement in ticks. FWF Der Wissenschaftsfonds.

Sarahrudi K: The Impact of Macrophage-Colony Stimulating

Factor (M-CSF) on fracture healing: An animal experimental

study. Bürgermeisterfonds.

Sarahrudi K: Die Anwendung von Sonic Hedgehog und

Indian Hedgehog in der Therapie von Knochendefekten.

Lorenz Böhler Gesellschaft.

Schwendenwein E: Collaborative European NeuroTrauma

Effectiveness Research in TBI: a prospective longitudinal

observational study. Sonsor: University Hospital Antwerp.


Publikationen

68

Widhalm H: The Clinical Relevance of micro RNAs in Mild

Traumatic Brain Injury - Die Relevanz von micro RNAs in

der Diagnostik des leichten Schädel Hirn Traumas. Bürgermeisterfonds.

Vorsitz bei Tagungen/Wissenschaftliche Leitung 2017

Frenzel S: Vorsitz. Case Session I. 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Kapstadt, Südafrika. 29.11.2017

Hajdu S, Schöchl H: Vorsitz. Sitzung 6: „Das Thoraxtrauma

– im Ring des Jupiters“. 14. Interdisziplinäres Traumasymposium

Linz, Österreich. 14.01.2017

Hajdu S: Vorsitz. Postervorträge Teil 1. 53. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich. 05.10.2017

Hajdu S, Heinz T: Vorsitz. Polytrauma – Management II -

Schwerverletzte. 58. Österreichischer Chirurgenkongress.

„Innovation trifft Reformation“ Messe Wien. 29.06.2017

Hajdu S: Vorsitz. Hüfte – periprothetische Fraktur. „Stop

recurrent Revisions“ Knochendefekte – Periprothetische

Fraktur. Internationales Ortho-Trauma Symposium. Austria

Trend Parkhotel Schönbrunn. 08.09.2017

Hajdu S: Vorsitz. Tibia. 5. Traumakurs. Alpbach, Österreich,

16.05.2017.

Humenberger M: Vorsitz. Sitzung Junges Forum ÖGU. 54.

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich., 06.10.2017

Humenberger M: Vorsitz. Postervorträge Teil 2. 55. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich., 06.10.2017

Kdolsky R: Vorsitz. Ellbogenluxationen, ellbogennahe

Frakturen. 56. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

für Unfallchirurgie. Österreich. 06.10.2017

Leitgeb J: Vorsitz. Traumakurs. AIOD Traumakurs.

Österreich. 15.05.2017

Marlovits S: Vorsitz. Arbeitskreis Experimentelles Forum.

53. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für

Unfallchirurgie. Österreich. 05.10.2017

Pajenda G: Vorsitz. Arbeitskreis Wirbelsäule: „Zervikogene

Brachialgie: Ursachen und Therapieoptionen“. 53.

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich. 05.10.2017

Schuster R: Vorsitz. AO-Trauma-Osteosynthese-Workshops.

Österreich. 07.06.2017

Wozasek G: Vorsitz. Symposia - Adult, LL Trauma.

3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI Congress. Lissabon,

Portugal. 31.08.2017

Wozasek G: Vorsitz. Podium Abstracts - Adult, LL Trauma.

3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI Congress. Lissabon,

Portugal. 31.08.2017

Zak L: Vorsitz. Podium Abstracts - Adult, Ankle & Foot.

3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI Congress. Lissabon,

Portugal. 02.09.2017

Zak L: Vorsitz. Podium Abstracts - Apparatus & Procedures.

3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI Congress.

Lissabon, Portugal. 02.09.2017

Präsidentschaften und Funktionen bei Journalen 2017

Albrecht C: Reviewer/Referee, Frontiers in Bioengineering

and Biotechnology

Albrecht C: Gutachter für den Bürgermeisterfonds der

Stadt Wien

Haider T: Mitglied des Study Board der Austrian Spinal

Cord Injury Study (ASCIS)

Halat G: Reviewer/Referee, European Journal of Medical

Research

Halat G: Reviewer/Referee, International Journal of

Sports Medicine

Halat G: Reviewer/Referee, The Open Orthopaedics Journal

Halat G: Mitglied der Curricularkommision der Meduni Wien

Kdolsy R: Generalsekretär der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie 2015-2017

Leitgeb J: Vize-Präsident der Internationalen Gesellschaft

zur Erforschung von Hirntraumata/ International

Neurotrauma Research Organization (IGEH/INRO)

Leitgeb J: Vorsitzender der Arbeitsgruppe Schädel-

Hirntrauma der Österreichischen Gesellschaft für

Unfallchirurgie

Negrin, L: Reviewer/Referee, BMJ Open

Negrin L: Reviewer/Referee, European Journal of Medical

Research

Negrin L: Editorial Board Member, Journal of Clinical Trials

Negrin L: Reviewer/Referee, Journal of Orthopedic Surgery

and Research

Negrin L: Reviewer/Referee, Journal Of The American

Academy Of Orthopaedic Surgeons

Negrin L: Editorial Board Member, Journal of Trauma &

Treatment

Negrin L: Reviewer/Referee, Plos ONE

Negrin L: Reviewer/Referee, Shock

Negrin L: Editorial Board Member, World Journal of

Orthopedics


Publikationen

69

Nürnberger S: Gutachterin für den Bürgermeisterfonds

der Stadt Wien

Pajenda G: Nichtständiger Beirat der der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie 2016-2018

Stelzeneder B: Reviewer/Referee, European Radiology

Zak L: Reviewer/Referee, World Journal of Orthopedics

Abgehaltene Kurse und Kongresse 2017

Negrin, Tagungsorganistation. Interdisziplinäres Polytraumasymposium

– Der Thorax im Fokus des Polytraumas.

Österreich. 19.05.2017

Vorträge 2017

Albrecht C: Eingeladener Vortrag. Biomaterialien in der

operativen Knorpel-therapie. 3. Fachtagung Arthrose;

Knorpel & Rheuma, Wien. Österreich. 22.04.2017

Albrecht C: Eingeladener Vortrag. Biomaterialien in der

Knorpelzelltransplantation. Advanced Orthopedics and

Traumatology, Krems, Austria. Österreich. 09.06.2017

Binder H: “Back to the roots?” Arthroskopische transossäre

Rotatorenmanschettennaht vs. konventionelle

Suture-Bridge Technik mit Nahtankern: 2-Jahres Ergebnisse

einer vergleichenden Kohortenstudie. 53. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich. 07.10.2017

Frenzel S: Periprosthetic Femur Fracture Following Treatment

With Cephalomedullary Nail: A Retrospective

Single Centre Experience. 38 th SICOT Orthopaedic World

Congress. Kapstadt, Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Frenzel S: STRATEGIES AND TREATMENT OF BRAIN IN-

JURIES. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt,

Kapstadt, Südafrika. 29.11.2017

Gregori M: Begleitverletzungen bei Beckenringfrakturen.

58. Österreichischer Chirurgenkongress. „Innovation

trifft Reformation“ Messe Wien. 29.06.2017

Gregori M: Klinische und radiologische Ergebnisse nach

Bioprothese bei Trümmerfrakturen des Radiuskopfes.

53. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für

Unfallchirurgie. Österreich. 05.10.2017

Haider T: Long-term follow-up leg length discrepancy after

osteosynthesis of femoral neck fractures in non-geriatric

patients. 3 rd World Ortho ReCon ILLRS&ASAMI.

Lissabon, Portugal. 31.08.2017

Haider T: Eingeladener Vortrag. Secretory Products

– Possible New Treatment Strategy for Spinal Cord

Injuries. 53. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

für Unfallchirurgie. Österreich. 05.10.2017

Hajdu S: Versorgung nach periprothetische Fraktur nach

Hüft –TEP:

Platte versus Revisionsschaft. 58. Österreichischer Chirurgenkongress.

„Innovation trifft Reformation“ Messe

Wien. 29.06.2017

Hajdu S: Die Grenzen der Osteosynthese in der Versorgung

von periprothetischen Frakturen. „Stop recurrent

Revisions“ Knochendefekte – Periprothetische Fraktur.

Internationales Ortho-Trauma Symposium. Austria

Trend Parkhotel Schönbrunn. 08.09.2017

Hajdu S: Tibiaschaftfrakturen. 5. Traumakurs. Alpbach,

Österreich, 16.05.2017.

Heinz T: Polytraumamanagement im Allgemeinen Krankenhaus

der Stadt Wien. 58. Österreichischer Chirurgenkongress.

„Innovation trifft Reformation“ Messe Wien.

29.06.2017

Halat G: Traumaguidelines - Blutung. 28. NÖ Notärztetagung,

Ärztekammer für Niederösterreich. Österreich.

20.05.2017

Halat, G: An Innovative Repair Technique In A Type Iii Bony

Avulsion Of The Fdp Tendon. 38 th SICOT Orthopaedic World

Congress. Kapstadt, Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Humenberger M: Übergangsregelung für Fachärzte nach

§34. 53. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

für Unfallchirurgie. Österreich. 06.10.2017

Leitgeb J: Eingeladener Vortrag. Epidemiologie des SHT

in Österreich. Neurotraumatologie Update Meeting

KLPU. Österreich. 08.09.2017

Leitgeb J: Eingeladener Vortrag. Management und Outcome

des SHT bei polytraumatisierten Patienten. 58.

Österreichischer Chirurgenkongress – Innovation trifft

Reformation Österreich. 29.06.2017

Leitgeb J: Eingeladener Vortrag. Tibiaschaftfrakturen.

AIOD Traumakurs. Österreich. 15.05.2017

Leitgeb J: Eingeladener Vortrag. Was erschwert der Unfallchirurgin

bzw. dem Unfallchirurgen das Leben? AD-

NANI Das Neurotrauma im Alter. Österreich. 13.05.2017


Publikationen

70

Leitgeb J: Eingeladener Vortrag. SHT: Management und

Outcome des SHT bei polytraumatisierten Patienten;

Dekompressive Kraniotomie bei SHT; Hirndruck nach

SHT. Surgery Week. Österreich. 23.03.2017

Leitgeb J: Eingeladener Vortrag. Gerinnungsfaktor

Chirurgie (im SHT): Früh einsetzten? 14. Interdisziplinäres

Traumasymposium. Linz, Österreich. 14.01.2017

Luxl M: Traumaguidelines: Wirbelsäule. 28. NÖ Notärztetagung,

Ärztekammer für Niederösterreich. Österreich.

20.05.2017

Marlovits S: Eingeladener Vortrag. Therapie und Knorpelverletzungen.

3. Fachtagung Arthrose; Knorpel &

Rheuma, Wien. Österreich. 22.04.2017

Negrin L: An innovative repair technique in a type III

bony avulsion of the FDP tendon. 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Negrin L: Polytraumatized patients with severe chest

trauma – club cell protein 16 and cytrokeratin fragment

21-1 may predict pulmonary complications. 38 th

SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt, Südafrika.

30.11.2017

Negrin L: Identification of polytraumatized patients

in an “in extremis” condition – a novel approach. 38 th

SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt, Südafrika.

01.12.2017

Negrin L: Is serum neutrophil gelatinase-associated lipocalin

a reliable marker to detect acute kidney injury in

polytraumatized patients? 38 th SICOT Orthopaedic World

Congress. Kapstadt, Südafrika. 01.12.2017

Negrin L: Parenchymale Lungenverletzungen und Akutes

Lungenschädigungssyndrom (ARDS) bei Polytrauma-Patienten:

der diagnostische Nutzen eines Kontroll-Thorax-CTs.

53. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie. Österreich. 06.12.2017

Negrin L: Kann NGAL im Serum akutes Nierenversagen

bei Polytrauma-Patienten prognostizieren? 54. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich. 05.10.2017

Negrin L: CYFRA21-1 und CC16 als Prädiktoren für ARDS

und Pneumonie bei Polytrauma-Patienten. 55. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich. 05.10.2017

Negrin L: Eingeladener Vortrag. Mythen und Fakten im

EMS. Sportärztewoche & GIZ-Sportphysiowoche 2017.

Österreich. 08.12.2017

Negrin L: Eingeladener Vortrag. Orthesen und Bandagen

im Sport. Sportärztewoche & GIZ-Sportphysiowoche

2017. Österreich. 08.12.2017

Negrin L: Eingeladener Vortrag. Systemische Marker bei

Polytrauma zur prognostischen Beurteilung. 58. Österreichischer

Chirurgenkongress – Innovation trifft Reformation

Österreich. 29.06.2017

Negrin L: Eingeladener Vortrag. Pulmonale Komplikationen

– ARDS, Pneumonie, Pulmonalembolie aus der

Sicht eines Unfallchirurgen. Interdisziplinäres Polytraumasymposium

– Der Thorax im Fokus des Polytraumas.

Österreich. 19.05.2017

Nürnberger S: Cartilage tissue engineering and bioadhesive

research. First General Meeting of the COST ACTION

CA 15216. Österreich. 06.03.2017

Nürnberger S: T(r)icks for Cartilage Regeneration. Clustermeeting

des österreichischen Clusters für Geweberegeneration.

Österreich. 13.03.2017

Nürnberger S: Cartiscaff – Decellularized cartilage scaffold.

Clustermeeting des österreichischen Clusters für

Geweberegeneration. Österreich. 13.03.2017

Nürnberger S: Laser engraving promotes the repopulation

of decellularized articular cartilage. European Society

for Artificial Organs (ESAO). Österreich. 09.09.2017

Nürnberger S: The sticky aspect of ticks – the tick cement

plug for bionic bioadhesive research. International

Symposium on Tick-Borne Pathogens and Disease.

Österreich. 25.09.2017

Nürnberger S: Decellularized, laser engraved articular

cartilage scaffolds. 53. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie. Österreich.

05.10.2017

Nürnberger S: Eingeladener Vortrag. Biological and methodical

aspects of research in cartilage regeneration.

ViCEM – Vienna Center for Engineering in Medicine; Inaugural

Meeting. Österreich. 09.11.2017

Nürnberger S: Eingeladener Vortrag. Bewährte histologische

Methoden im Dienste der modernen Zahnmedizin.

Tag der offenen Tür Universitätszahnklinik. Österreich.

20.10.2017

Nürnberger S: Eingeladener Vortrag. Morphological

In Vitro Methods: LM, SEM, ESEM, CLSM. 5 th TERMIS/

Expertissues Winter School 2017 Radstadt. Österreich.

18.01.2017

Nürnberger S: Eingeladener Vortrag. Cartilage Engineering:

From Bench to Bedside. 5 th TERMIS/Expertissues

Winter School 2017 Radstadt. Österreich. 17.01.2017


Publikationen

71

Starlinger J: The role of selected cytokines during human

fracture healing. 58. Österreichischer Chirurgenkongress.

„Innovation trifft Reformation“ Messe Wien.

28.06.2017

Thalhammer G: Eingeladener Vortrag. Handgelenk: und

was macht der Chirurg? Trauma Imaging 2017. Deutschland.

16.12.2017

Thalhammer G: Eingeladener Vortrag. Hand. 8 th Interdisciplinary

Musculoskeletal Ultrasound Course Vienna.

Österreich. 14.12.2017

Tiefenböck T: Die Verwendung des LARS Bandes für die

Therapie der akuten AC Gelenksluxation – Langzeitergebnisse

nach im Mittel 7.4 Jahren. 34. AGA Kongress

- AGA - Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie.

Deutschland. 08.09.2017

Tiefenböck T: New treatment concepts in shortened tibial

Osteomyelitis. 3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI

Congress. Lissabon, Lissabon, Portugal. 31.08.2017

Tiefenböck T: The Use Of The Lars System In The Treatment

Of Ac Joint Instability – Long-Term Results After

A Mean Of 7.4 Years. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress.

Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Widhalm H: Platte oder Revisionsprothese bei periprothetischen

Femurfraktruen? 53. Jahrestagung der Österreichischen

Gesellschaft für Unfallchirurgie. Österreich.

05.10.2017

Widhalm H: Positive Correlation Of Anthropometric Parameters

And Measurements With Autografts For Acl

Reconstruction. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress.

Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Wozasek G: Rekonstruktive Extremitätenchirurgie. 58.

Österreichischer Chirurgenkongress. „Innovation trifft

Reformation“ Messe Wien. 29.06.2017

Wozasek G: Bone reconstruction versus Amputation.

3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI Congress. Lissabon,

Lissabon, Portugal. 31.08.2017

Zak L: Computer tomography in limb salvage and deformity

correction – indications, radiation exposure and

safety considerations. 3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&A-

SAMI Congress. Lissabon, Portugal. 02.09.2017

Zak L: Impaired joint motion and contractures in callus

distraction and segment transport - A Retrospective

Study. 3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI Congress.

Lissabon, Portugal. 31.08.2017

Zak L: What happens after Amputation. 3 rd World Ortho

ReCon, ILLRS&ASAMI Congress. Lissabon, Portugal.

31.08.2017

Poster 2017

Aldrian S: Clinical Evaluation After Matrix-Associated

Autologous Chondrocyte Transplantation Of The Tibiofemoral

Joint: A Comparison Of 4 Different Graft Types. 38 th

SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt, Südafrika.

30.11.2017

Antoni A: Effectiveness Of Ct Imaging And Observation

For Detection Of Delayed Intracranial Hemorrhage In

Patients With Anticoagulation/Antiplatelet Therapy. 38 th

SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt, Südafrika.

30.11.2017

Gregori M: Der Einfluss der Dicke des Processus coracoideus

auf die präoperative Planung und chirurgische

Durchführung von Latarjet-Operationen. 53. Jahrestagung

der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Österreich. 05.10.2017

Greitbauer M: Langzeitresultate nach prothetischem

Ersatz von Radiuskopffrakturen mit einer bipolaren

Prothese. 53. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

für Unfallchirurgie. Österreich. 06.10.2017

Greitbauer M: Long-Term Results After Prosthetic Replacement

Of Radial Head Fractures. 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Halat G: Incidence, Characteristics, and Treatment of Air

Leak following Blunt Chest Injuries in Polytrauma Patients.

38 th SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt,

Südafrika. 30.11.2017

Heisinger S: An Artificial-Neural-Network-Based Prediction

Model For Total Knee Replacement. 18 th EFORT

Congress 2017 (European Federation of National Associations

of Orthopaedics and Traumatology). Österreich.

01.06.2017

Heisinger S: An Artificial-Neural-Network-Based Prediction

Model For Total Knee Replacement. 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Hofbauer M: Management And Outcome Of Polytraumatised

Children: Twenty Years Of Experience From A Level

I Trauma Centre. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress.

Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Humenberger M: Assessment Of Platelet Function In

Patients On Antiplatelet Therapy With Proximal Femoral

Fractures Treated By Osteosynthesis And Its Influence On

Intra- And Postoperative Bleeding. 38 th SICOT Orthopaedic

World Congress. Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Leitgeb J: Innovative Antimicrobial Glove Technology Reduces

The Risk Of Microbial Contamination Following

Multiple Perforations. 38 th SICOT Orthopaedic World

Congress. Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017


Publikationen

72

Marlovits S: One-Step Verfahren zur Knorpelregeneration.

34. AGA Kongress - AGA - Gesellschaft für Arthroskopie

und Gelenkchirurgie. Deutschland. 07.09.2017

Nürnberger S: How to get cells in a dense cartilage

matrix. TERMIS Kongress Davos. Schweiz. 28.06.2017

Popp D: Die Verwendung des LARS-Bandes für die

Therapie der akuten AC-Gelenksluxation – Langzeitergebnisse

nach einem Mittel von 7,4 Jahren. 53.

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für

Unfallchirurgie. Österreich. 06.10.2017

Reschl M: A Comparison Of The Ip-Joint Function And

Plantar Pressure Distribution After Mtp-I-Arthrodesis

In Patients With Rheumatoid Arthritis And Osteoarthritis

Of The First Metatarsophalangeal Joint. 38 th SICOT

Orthopaedic World Congress. Kapstadt, Südafrika.

30.11.2017

Schuster R: Clinical Outcomes After Mact: Comparison

Between Patellofemoral, Tibiofemoral And Combined

Defect Localisations. 38 th SICOT Orthopaedic World

Congress. Kapstadt, Südafrika. 01.12.2017

Suppan J: Structural insights into tick attachment cement.

13 th YSA PhD-Symposium, Medical University of

Vienna. Österreich. 08.06.2017

Suppan J: Structural insights into tick attachment cement.

International Symposium on Tick-Borne Pathogens

and Disease, ITPD. Österreich. 25.09.2017

Tiefenböck T: Leg length discrepancies after pertrochanteric

fractures in young patients – a single center

experience. 3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI Congress.

Lissabon, Portugal. 31.08.2017

Tiefenböck T: Acromioclavicular Joint Dislocation Treated

With Bosworth Screw And Additional K-Wiring:

Results After 7.8 Years – Still An Adequate Procedure?

38 th SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt,

Südafrika. 30.11.2017

Tiefenböck T: Does A Bigger Diameter Of The Used Sutures

Influence Mechanical Stability Of The Graft In

Acl All Inside Reconstruction – A Biomechanical Cadaver

Study. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress.

Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Tiefenböck T: Biomechanical Analysis Of Two Different

Suture Techniques In Anterior Cruciate Ligament

Graft-Link Tendon Preparation: An Anatomical Specimen

Study. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress.

Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Tiefenböck T: Sex Does Not Influence The Clinical Outcome

Of Anatomic Anterior Cruciate Ligament Reconstruction

In The Short-Term Utilising The “All-Inside”

Technique. 38 th SICOT Orthopaedic World Congress.

Kapstadt, Südafrika. 30.11.2017

Tiefenböck T: AC-Gelenksinstabilität – Langzeitergebnisse

nach operativer Versorgung mittels Bosworth

Schraube. 53. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft

für Unfallchirurgie. Österreich. 06.10.2017

Tiefenböck T: Kennedy – LAD® - Augmentation nach

Rupturen des VKB 30 Jahres Langzeitergebnisse. 32.

GOTS Jahreskongress - Gesellschaft für Orthopädisch-

Traumatologische Sportmedizin. Deutschland.

23.06.2017

Tiefenböck T: Vergleich zweier unterschiedlicher Graft-

Link® Präparationstechniken zur Rekonstruktion des

vorderen Kreuzbandes – Eine biomechanische Studie.

32. GOTS Jahreskongress - Gesellschaft für Orthopädisch-

Traumatologische Sportmedizin. Deutschland.

23.06.2017

Tiefenböck T: Instabile Neer Typ IIB distale Klavikulafrakturen

- Langzeitoutcome nach Plattenfixation und

zusätzlicher Schraubenfixierung zur Augmentation

der Korakoklavikulären Instabilität. 32. GOTS Jahreskongress

- Gesellschaft für Orthopädisch- Traumatologische

Sportmedizin. Deutschland. 23.06.2017

Tiefenböck T: Biomechanischer Vergleich zweier Unterschiedlicher

Bandpräparationstechniken für die

Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes – eine

anatomische Studie. 34. AGA Kongress - AGA - Gesellschaft

für Arthroskopie und Gelenkchirurgie. Deutschland.

07.09.2017

Widhalm H: The Effect Of Time Interval After Accident

On Clinical Outcome After Hip Fracture Surgery. 38 th

SICOT Orthopaedic World Congress. Kapstadt, Südafrika.

30.11.2017

Wozasek G: New treatment regime in tibial chronic osteomyelitis

associated with shorthening performing

femoral lengthening. 3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&A-

SAMI Congress. Lissabon, Portugal. 02.09.2017

Wozasek G: Intramedullary humeral lengthening -

planning and what to think about before Performing

this procedure. 3 rd World Ortho ReCon, ILLRS&ASAMI

Congress. Lissabon, Portugal. 31.08.2017

Gastärzte/Beobachter 2017

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