Ostbayern-Kurier_Juni2018_NORD

ostbayernkurier

Die Monatszeitung für Stadt und Kreis Schwandorf

JUNI 2018

Stadt und Kreis Schwandorf - DIE MONATSZEITUNG

Die Zillertaler kommen

Bald gibt´s Alpen-Sound in Schwandorf - wir sind ihm entgegen gereist

Schwandorf. Von 31.

August bis 2. September

wachsen rund um den

Volksfestplatz zwar keine

Berge, alpin wird´s aber

trotzdem:

Arthur Schötz (Späth-Wirt

in Kreith) und Josef Huger

(Festwirtfamilie Huger) sind

dem Flair, der Kultur und

auch der Musik des Zillertals

verfallen. Darum holen sie im

Spätsommer renommierte

Musikgruppen aus der

Gegend in ihre Heimat zum

Festival an der Naab.

Gutes Essen, leckere Getränke

und dazu abendliche

Party bei selbstgemachter

Musik: Da ist Ostbayern-

Kurier Reporter Fabian

Borkner, ebenfalls aus Kreith

und beim Späth-Wirt oft und

gerne gesehen, natürlich

nicht weit. Er wird die 3-tägige

Sause in gewohnter Manier

moderieren. Für unsere

Leser und Zuschauer war

er mit einer Schwandorfer

Delegation vorab vor Ort.

Den Artikel finden Sie auf

S. 2, das Video auf www.

ostbayern-kurier.de

Oben links: Die Mayrhofner Bürgermeisterin Monika Wechselberger

grüßt Schwandorf. Mitte: Fabian Borkner im

Zillertal. Unten: „Der Zillertaler und die Geigerin“ Christoph

Hauser und Tanja Stern.

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2 Stadt Schwandorf

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Zünftiger Alpensound in der Oberpfalz

Großes Musikfestival mit Musikanten aus dem Zillertal vom 31. August bis 2. September in Schwandorf

Schwandorf. Es gibt in

Ostbayern wohl kaum

jemanden, der noch nie

im Zillertal im schönen

österreichischen Bundesland

Tirol zu Besuch war.

Vom 31. August bis zum

2. September kommen die

Zillertaler nach Schwandorf

– und sie bringen jede

Menge Musik mit.

Ob es im Winter zum

Skifahren ist, im Sommer

zum Wandern oder beim

legendären Almabtrieb – die

gemütlichen Hütten des Zillertals

sind weithin bekannt,

die Käserei in Mayrhofen

haben viele schon gesehen.

Auch die fast schon

obligatorische Frage bei

der Begrüßung: „Mögt’s a

Schnapserl?“ klingt vielen

Ostbayern schon sehr bekannt

im Ohr.

Kein Wunder, dass sich

auch für die Zillertaler Musik

in der Oberpfalz eine stetig

Arthur Schötz, Gerhard Spitaler und Fabian Borkner musizieren im „Zellbergstüberl“.

wachsende Fangemeinde

gebildet hat. Sie alle kommen

im Spätsommer auf ihre

Kosten, denn dort gibt es am

Schwandorfer Volksfestplatz

ein einzigartiges dreitägiges

Musikfestival.

Mit bekannten Musikern

Unter dem Motto „Alpensound

im Bayernland“

startet das Fest am Freitagabend

mit der Showband

„Die Partyfüchse“.

Am Samstag treten als Highlight

gleich vier aus Funk

und TV bekannte Zillertaler

Bands auf. „Der Zillertaler

und die Geigerin“ sind mit

von der Partie, ebenso

wie die „Zellberg Buam“,

die „Mayr hofner“ und die

„Ursprung Buam“. Damit

konnten die Veranstalter Arthur

Schötz und Josef Huger

Top-Musikanten verpflichten,

die ihren ostbayerischen

Anhängern sicherlich

ordentlich einheizen werden.

Behinderte musizieren

Der dritte Tag des Musikfestes

steht unter dem Zeichen

der Inklusion. Eingeladen

und gezielt angesprochen

wurden hier in Schwandorf

und Umgebung Menschen

mit Behinderung. Sie werden

am Sonntag nicht nur zahlreich

zu Gast sein, sondern

auch auf der Bühne stehen

und selbst musizieren.

Abende im Traditionswirtshaus

sorgt. „Wenn man

sieht, mit welcher Leidenschaft

und Begeisterung die

Zillertaler ihre Musik spielen,

dann bekommt man schon

Gänsehaut“, sagt Schötz.

Geballte Ladung Zillertal

Gerhard Spitaler von den

„Zellberg Buam“ sagte im

Interview mit dem Kurier,

er freue sich, in einer Gegend

zu spielen, von wo er

schon so viele Gäste bei

sich im „Zellbergstüberl“

empfangen durfte. In bester

Zillertaler Manier wurde in

ebendieser Gastwirtschaft

beim Besuch unserer Zeitung

zünftig aufgespielt.

Die Mayrhofner Bürgermeisterin

Monika Wechselberger

unterbrach eigens eine

Sitzung, um mit dem Ostbayern-Kurier

sprechen zu

können. Mit dieser musikalischen

Besetzung komme

eine geballte Ladung Zillertal

in die Oberpfalz. Dabei

wünschte sie den Gästen

viel Vergnügen.

Wer diesen Sound live

erleben will, kann dies vom

31. August bis 2. September

auf dem Schwandorfer

Volksfestplatz tun. Karten

gibt es im Vorverkauf beim

Gasthaus Späth. Alle Informationen

sind im Internet

unter www.musikantenwirt.de

zu nden. Vorab gibt es auf

www.ostbayern-hd.de ein

spannendes Video über den

Besuch unseres Reporters

in Mayrhofen.

fb

Das Festival ist das erste

seiner Art in Schwandorf.

Durch das Programm

führt Ostbayern-Kurier-

Moderator Fabian Borkner.

Es setzt auch ein Zeichen

für das 30-jährige Bestehen

der Festwirtsfamilie Huger

sowie des 50. Jubiläums des

Gasthauses Späth in Kreith,

wo Arthur Schötz zusammen

mit seiner Familie für lustige

Ostbayern-Kurier-Reporter Fabian Borkner zu Besuch in

Mayrhofen.


www.ostbayern-kurier.de Kreis Schwandorf

3

Gewerbe und Industrie direkt an der A93

Flächennutzungsplan-Entwurf für Interkommunales Gewerbegebiet vorgestellt – drei Teilflächen

Schwandorf / Wackersdorf

/ Steinberg am See.

Im Zweckverband Interkommunales

Gewerbegebiet

an der A93 stellte

Landschaftsplaner Manfred

Hupfer den Vorentwurf

des Flächennutzungsplans

vor. Er sieht ein weitläufiges

Gewerbegebiet rund

um die Autobahn vor, verteilt

auf drei Teilflächen.

Wie ist es um das Interkommunale

Gewerbegebiet an

der A93 bestellt? Mit dieser

Frage befasste sich der

gleichnamige Zweckverband.

Das Gremium setzt

sich aus Vertretern der

Stadt Schwandorf sowie

der Gemeinden Wackersdorf

und Steinberg am See

zusammen.

Drei Teilflächen

Manfred Hupfer, Landschaftsplaner

bei WGF in

Nürnberg, stellte einen ersten

Vorentwurf für den Flächennutzungsplan

vor.Das

fragliche Gebiet verteilt sich

auf drei Teilflächen. „Uns

ist das als Planer sofort ins

Neusath-Perschen. Das

Oberpfälzer Freilandmuseum

und der Verein

Oberpfälzisches Bauernmuseum

laden vom 30.

Juni bis 2. Juli zur traditionellen

Museumskirchweih

in den Edelmannshof in

Perschen ein.

Unterhaltsame Musik,

schmackhafte Speisen und

kühle Getränke sorgen auf

der Perschener Kirwa für

ausgelassene Stimmung.

Jeder Besucher ist herzlich

willkommen; ein imposantes

Programm sollte jeden mit

Musik und Magenschmaus

zufriedenstellen. Die Kirwa

dauert von Samstag- bis

Montagabend.

Geschmückter Kirwabaum

Der Kirwaverein Pfreimd

eröffnet die Kirwa am

Samstag gegen 18 Uhr

mit seinem Einzug. Zwei

Kaltblüter transportieren

Auge gestochen“, so Hupfer,

„weil es unmittelbar an der

Autobahn liegt und optimal

erschlossen ist.“ Die erste

Teilfläche ist das Areal „Am

Richtfeld“ nördlich der Anschlussstelle

an der A93. Es

bietet 8,5 Hektar Fläche für

die Gewerbenutzung. In der

Nähe ist bisher lediglich eine

OMV-Tankstelle ansässig.

Pluspunkt Globusspange

Die zweite Teilfläche „Am

Brunnfeld“ hat östlich der

Autobahn eine Fläche von

13,5 Hektar und westlich eine

weitere mögliche Fläche von

16 Hektar, die der Landschaftsplaner

zusätzlich ins Spiel

brachte. Laut Hupfer liegt

der Schwerpunkt dort auf

der „Gewerbeentwicklung

rund um die Anschlussstelle“.

Die Globusspange sei

ein großes Plus, denn sie

biete eine funktionierende

Erschließung, „die zumindest

planerisch weit gediehen

ist“, außerdem füge sich

das gut in die vorhandenen

Gewerbegebiete ein. Die angesprochene

Spanne wurde

2012 vom Stadtrat wieder

den Kirwabaum zum Edelmannshof

in Perschen.

Es ist kein Leichtes, diesen

Baum aufzustellen. Aber mit

vereinten Kräften wird der

imposante Stamm gegen 20

fallen gelassen, nachdem ein

Gutachten nicht die erhoffte

Entlastung vorhersagte.

Wegen des nahen Wohngebiets

in Niederhof komme

jedoch nur ein „eingeschränktes

Gewerbegebiet“

infrage, so Hupfer – ohne

Nachtbetrieb zum Beispiel.

Andernfalls könnten die zulässigen

Lärmimmissionen

überschritten werden, sodass

für die Anwohner eine

nicht vertretbare Belastung

entstehe.

Die dritte Teilfläche ist der

Abschnitt „Steinberger

Straße“. Sie ist als Industriefläche

angedacht und

verfügt über eine Fläche von

37 Hektar. Aus Sicht des

Landschaftsplaners stellt

sich hier aber die Frage,

inwieweit diese tatsächlich

nutzbar ist. Das Areal ist

überwiegend bewaldet und

dadurch sehr feucht. „Das

ist nicht ganz unproblematisch“,

sagte Hupfer. „Da

muss man sehen, ob man

die Größe wirklich braucht

oder ob man vielleicht

Uhr feierlich geschmückt vor

dem Museum stehen und

vom Kirwa-Wochenende

künden. Die Jugendblaskapelle

Nabburg begleitet das

Aufstellen des Baums mit

musikalischen Schmankerln.

anders damit umgeht.“

Hausaufgaben für Gremium

Vor der Umsetzung dieser

Pläne sind verschiedene

Maßnahmen nötig. Zum Beispiel

sind Fragen des Naturund

Immissionsschutzes mit

Hilfe fachkundiger Gutachter

zu klären. Zudem ist die Abstimmung

mit den beteiligten

Fachbehörden notwendig.

Hupfers aktueller Plan geht

vom Umfang her nämlich

geringfügig über das hinaus,

was im März mit deren Vertretern

besprochen wurde.

Der Landschaftsplaner

gab dem Gremium mehrere

Hausaufgaben auf:

Neben der Einholung der

Gutachten sprach er sich

für einen Nutzungskatalog

Ab 20 Uhr spielen „Bayrisch

Blech“ bayerische Volksmusik

und Volkstänze zum

großen Kirwa-Tanzabend im

Hof und laden zum heiteren

Mitfeiern ein. Einfache

bayerische Figurentänze wie

die Kreuzpolka, der Siebenschritt

und die Sternpolka,

aber auch in Bayern eingebürgerte

Volkstänze aus aller

Welt wie die Schwedische

Maskerad, die Topporzer

Kreuzpolka oder der Mexikanische

Walzer gehören

zum Tanzrepertoire dieses

Abends. Ebenso sind Polka,

Schottisch, Boarischer, Galopp

und Walzer dabei.

Mit Zwiefachen

Natürlich dürfen in der

Oberpfalz als dem Stammland

der Zwiefachen diese

wunderbaren taktwechselnden

Tänze nicht fehlen. Ob

einfach oder leicht abwechselnd:

Die Bairischen müssen

einfach getanzt werden.

als Selbstverpflichtung aus.

Anhand dessen kann festgelegt

werden, „was man

da ansiedeln möchte und

wozu das dienen soll“. Darüber

hinaus sei es sinnvoll,

genaue Ansiedlungskriterien

festzulegen.

Bei den Verbandsmitgliedern

stieß der Vorentwurf

auf positive Reaktionen.

Möglichst vor den Sommerferien

wollen sich die

Beteiligten erneut treffen,

um einen weiteren Vorentwurf

zu präsentieren und die

erforderlichen Beschlüsse

zu fassen. Die öffentliche

Auslegung – so der ambitionierte

Plan – könne über die

Sommerferien erfolgen.

Johannes Hartl

Kirwa im Oberpfälzer Freilandmuseum

Zünftige Museumskirwa vom 30. Juni bis 2. Juli mit Kirwabaum, Volkstänzen und bayerischen Schmankerln

Vom Walzer bis zum Zwiefachen: Im Hof des Edelmannshofs

wird am Freitagabend getanzt.

Bild: E. Götz

Das Areal „Am Richtfeld“ bietet etwa 8,5 Hektar Fläche.

Am Sonntag beginnt um 9:30

Uhr in der Kirche St. Peter

und Paul in Perschen die

heilige Messe zum Patrozinium.

Danach gibt es einen

zünftigen Frühschoppen

und Musik von den Nabburger

Musikanten. Zum

Mittagessen lockt ofenfrischer

Schweinebraten. Die

„Vöich-tacher Rucksack-

Musi“ sorgt am Nachmittag

für den nötigen Schwung im

Tanzbein.

Knuspriges Museumsbrot

Der Montag geht heiter weiter

mit Grillspezialitäten und

Brotzeit ab 16 Uhr. Wenn

der erste Hunger gestillt ist,

dürfen Augen und Ohren

schmausen: Ab 19 Uhr spielt

die Nabburger Blasmusik.

Perfekt, um eine gelungene

Kirchweih ausklingen zu

lassen. Bäcker Paulus backt

am Sonntag und Montag

das knusprige Museumsbrot

und süße Zöpfe.


4 Stadt und Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

ldies but Goodies von azz bis ock

Tanzorchester Golden Gate lässt beim igband-bend am . uni Glamour vergangener eiten aufleben

Schwandorf. Unter dem

Motto „Oldies but Goodies

findet am . uni im

Rahmen der Konrad-Max-

Kunz-Tage ein Bigband-

Abend im Sperlstadl statt.

Dieses ahr wird das Tanz–

orchester „Golden Gate“

den Glamour vergangener

Zeiten versprühen.

„Golden Gate“ spielen am 22.

Juni „Oldies but Goodies“.

Bild: Michael Sandner

Unter der Leitung von Siegfried

Wifling spielt die noch

junge Formation in traditioneller

Bigband-Besetzung.

Die Besucher können sich

auf azz-Standards, alte

Schlager sowie Klassiker

aus Rock und Pop in lockerer

Atmosphäre freuen. Beginn

ist um 20 Uhr. Karten zum

Preis von neun Euro oder ermäßigt

sechs Euro gibt es im

Tourismusbüro Schwandorf,

Tel. 091-0.

Erholung

am Abend

ackersdorf. Alltagsstress

lässt sich oft nicht

verhindern, aber der Umgang

damit lässt sich verbessern:

mit bungen, in

denen sich die Gedanken

zum Positiven wenden,

und mit Fantasiereisen

zur Entspannung. m

Mehrgenerationenhaus

lässt sich das am 18. uni,

10. uli, 0. uli und 20.

August jeweils um 19 Uhr

ausprobieren. Matte, Decke,

Socken und Kissen

sind mitzubringen. Die

Anmeldung ist für jeden

Abend einzeln bei Stephanie

Staudenmayer,

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012196 möglich. Die

Gebühr von 1 Euro pro

Abend ist bar zu zahlen.


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern

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07.07. 14.07.

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7 x Frühstücksbuffet, 7 x

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09.07. 15.07.

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Terme, 4x Ü im 3-4*-Hotel in Baia

Domizia, 6 x Frühstück,

6 x Abendessen, Stadtbesichtigung

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568,- € (EZZ 88,- €)

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10.07. 15.07.

5 x Ü im 4*-Best-Western-Hotel im

Raum Fiano Romano oder

ähnliches,5 x Frühstücksbuffet,

5 x Abendessen mit Salatbuffet,

Stadtführungen

459,- € (EZZ 99,- €)

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10.07. 13.07.

3 x Ü im 3*-Hotel im Raum

Südtirol/Trentino, 3 x Frühstücksbuffet,

3 x Abendessen, Dolomitenrundfahrt,

Ausflug zum Gardasee,

Aufenthalt bei den Erdpyramiden

199,- € (EZZ 30,- €)

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11.07. 15.07.

4

x Ü im 3*-Hotel New Skanpol in

Kolberg, 4 x Frühstück, 3 x Abendessen,

1 x Spezialitätenabend-essen

mit landestypischen

Gerichten, Musikabend, RL und

Altstadtführung in Danzig, RL Insel

Wollin, Stadtführung in Kolberg, freie

Nutzung von Schwimmbad, Sauna,

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399,- € (EZZ 55,- €)

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12.07. 15.07.

3 x Ü im 3*-Hotel Heide in Auer,

Begrüßungstrunk, 3 x reichhaltiges

Frühstücksbuffet, 3 x Abendessen

mit schmackhaften 3-Gang-Menüs

& Salatbuffet, Eintritt zum Konzert

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Brot, Kaffee und Krapfen,

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14.07. 18.07.

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2 x Ü im Hotel in Orange, 1 x Ü im

Hotel im Raum Grenoble,

4 x Frühstücksbuffet, 4 x 3-Gang-

Abendessen, Besichtigung eines

Weingutes mit Weinprobe, RL zu

Ausflügen, Besuch Lavendelmuseum,

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469,- € (EZZ 120,- €)

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14.07. 21.07.

7 x Ü in 3 - 4 Sterne-Hotels,

7 x Frühstücksbuffet, 7 x

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16.07. 19.07.

25.07. 29.07.

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reichhaltiges Vital-Frühstücksbuffet,

3 x vielfältiges und umfangreiches

Abendbuffet mit wechselnden

Hauptgängen, vegetarischem

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20.07. 22.07.

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22.07. 29.07.

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Valverde, Willkommensdrink

7 x Frühstücksbuf., 7 x Abd-essen,

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Chapelle d‘Abondance, 4 x Frühstücksbuffet,

4 x 3-Gang-Abendessen

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Genfer See,(2. Kl.) Bahnfahrt Täsch

– Zermatt – Täsch, Bahnfahrt mit

Mont-Blanc-Express Martigny n. Le

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25.07. 29.07.

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Grand Hotel Fortuna in Chianciano

Terme, 4 x Frühstück, 4 x

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Florenz, Perugia, Assisi, Siena, RL

299,- € (EZZ 50,- €)

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28.07. 04.08.

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6

Der Ostbayern-Kurier Veranstaltungskalender

www.ostbayern-kurier.de

06/18

AM und AS

Sa., 16.6. / 16.00 Uhr Amberger

15. Running Night,

Marktplatz

So., 17.6. / 19.00 Uhr Sonntagsserenaden,

Maltesergarten

Fr., 22.6. - So., 24.6. Altstadtfest

in Sulzbach-Rosenberg

Sa., 23.6. / 9.00 Uhr Sandpokalturnier,

Monte Kaolino

Hirschau

Di., 26.6. / 19.30 Uhr 26.

Amberger Schultheatertage

2018 „SMS Stories aus

Maggies Salon“, Erasmus-

Gymnasium

Sa., 30.6. Beginn: Mariahilfbergfest

So., 1.7. / 17.00 Uhr Konzert

mit dem Amberger Oratorienchor,

Pfarrkirche Ensdorf

Fr., 13.7. SandSpirit 2018

MonteKaolino Hirschau

Bernhardswald

So., 8.7. / 7.30 Uhr Bernhardswalder

Sommerlauf ,

Sportheim

Sa., 14.7. / 19 Uhr Sommerkonzert

des Singkreises,

Schule

Bodenwöhr

Sa., 16.6. / 19.00 Uhr

Spring Break Party, Platz

neben Angelsportheim

Fr., 22.6. / 9.00 Uhr Eisenzeit-

Festspiele 2018

- Kinderstück Prinzessin

Mäusehaut; Weitere Vorstellungen

22.06.10.30 Uhr,

24.06.15.00 Uhr (Familienvorstellung),

29.06. 09.00

Uhr und 10.30 Uhr

Sa., 14.7. - So., 15.7. Bürgerfest

in Bodenwöhr

Ostbayern-Termine

Termine selbst eintragen:

www.ostbayern-kurier.de

Bruck

Fr., 22.6. - So., 24.6.

150-Jahr-Feier FF Bruck,

Festzelt Nittenauer Str.

So., 1.7. Sommerserenade

Musikverein, Mehrzweckhalle

Burglengenfeld

Fr., 22.6. / 21.00 Uhr Johannisfeuer

der Kolpingsfamilie,

Am Galgenberg

Sa., 23.6. / 17 Uhr Ital.

Nacht, Unterer Marktplatz

Fr., 29.6. / 20.00 Uhr Serenade

der Zauber Elfen, Europaplatz

So., 1.7. / 14.00 Uhr Kinderfest

der Kolpingsfamilie,

Pfarrzentrum St. Josef

Lappersdorf

Sa., 16.6. / 11.00 Uhr Sommerfest

mit Tag der offenen

Tür der Grundschule

Hainsacker

So., 24.6. / 10.00 Uhr Fischerfest,

Aurelium

Sa., 14.7. / 17 Uhr Sommernachtsfest

der Feuerwehr

Hainsacker, Feuerwehrhaus

Maxhütte-H.

So., 8.7. / 10 Uhr Sommerfest,

Imkerverein

Fr., 6.7. - So., 8.7. 90-jähriges

Gründungsfest, ATSV

Pirkensee-Ponholz, Sportplatz

Ponholz

Nabburg

Sa., 30.6. - Mo., 2.7. Kirchweih

im Bauernmuseum

Sa., 14.7. - So., 15.7. Mittelalterlicher

Markt, S. 8

Neunburg v. W.

Sa., 16.6. - So., 17.6. Mittelalterliches

Treiben „Vor

800 Jahren in Thanstein“ ,

Burganlage

Fr., 22.6. / 19.00 Uhr Johannisfeuer,

Stadtpark

Sa., 23.6. / 20 Uhr Burghofserenade

Stadtkapelle

So., 24.6. / 14 Uhr Sautrog-

Rennen am Eixendorfer See

Sa., 30.6. / 20.45 Uhr Premiere

der Burgfestspiele,

Historischer Burghof

So., 1.7. / 8 Uhr Kunst- und

Handwerkermarkt Altstadt

Fr., 13.7. / 19.30 Uhr TC

Special Weekend Burghof

Nittenau

Sa., 16.6. / 14 Uhr Caritas Trauerspaziergang,

TP Pfarrheim

Sa., 16.6. / 20.00 Uhr 12.

Hofer Konzerte „Duo infinite“,

Burg Hof am Regen

Fr., 29.6. / 17.00 Uhr RTG-

Abiball 2018, Regentalhalle

So., 1.7. / 9.00 Uhr Gockerl-

Kirwa, Kleintierhalle

Fr.15.7. - Sa., 16.7. / 17 Uhr

Fischerfest, Volksfestplatz

Oberviechtach

So., 24.6. / 10.00 Uhr Pfarrfest,

Pfarrheim

Sa., 30.6. / 15.00 Uhr 1.

Strongman-Cup, Festplatz

an der B22

Mo., 9.7. / 19.30 Uhr Sommerkonzert,

Ortenburg

Gymnasium

Pettendorf

So., 17.06., 10 Koffermarkt,

Horsch-Hof Schwetzendorf

Pfreimd

Sa., 16.6. - So., 17.6. Bennofest

in Stein

Sa., 23.6. Musik im

Schlosshof, Stadtkapelle

So., 1.7. Schrebergartenfest,

Schrebergartenalage

Sa., 7.7. - So., 8.7. Bürgerfest,

Marktplatz

Di., 10.7. Sommerkonzerte

der Musikschule

Regensburg

So., 17.06./ 12.00 Uhr

Stadtpark „WeinMusik-

Fest“ Eintritt frei!

Mi., 20.06. / 18.30 Uhr Filmgalerie

„SPK Komplex“

(D.2018/115min.) 6,00 €

Fr., 22.06./ 15.00 Uhr Ostengasse

Straßenfest (bis

Sonntag) Eintritt frei!

So., 24.06./ 20.00 Uhr Neuhaussaal

„Sonatenabend“

(Portraitkonzert: Josef

Ramsauer) 15,50 €

Mo., 25.06. / 21.00 Uhr Audimax

„Die vier Elemente“

(Universitätschor Regensburg)

10,00 €

Fr., 29.06. / 17 Uhr Jahninsel

„Jahninselfest“ (Scants

of Grace) Eintritt frei!

Sa., 30.06. / 12.05 Uhr Niedermünster

„5nachzwölf“

(Kammermusik für Flöte und

Horn) Eintritt frei!

Mo., 02.07. / 20.00 Uhr

Jazzclub „Session“ (mit

Juri Smirnov) Eintritt frei!

Do., 05.07. / 20.30 Uhr Naturkundemuseum

„Nacht

der Poesie“ (Lesungen) 10 €

Fr., 06.07. / 16 Uhr Stadtteilbücherei

Candis „Brettspiele“

(ab 5 J.) Eintritt frei!

So., 08.07./19.30 Uhr Haus

der Musik „Serenade im

Palais“(Künstler vom Theater

Regensburg) 20,00 €

Regenstauf

Sa., 16.6. / 19.00 Uhr 110

Jahre SPD Regenstauf/ 20

Uhr Wellküren: Abendlandler,

Jahnhalle

So., 1.7. / 8.00 Uhr 168. Jahrestag

Maurer und Zimmerer

Regenstauf

Fr., 6.7. - Sa., 7.7. Bergfest -

mit Schauspiel, Musik, Speis

& Trank, Schlossberg

Roding

Fr., 29.6. - So., 8.7. Volksfest,

Festplatz am Esper

So., 1.7. / 9.00 Uhr 60 Jahre

Standort Roding - Tag der

offenen Tür, Arnulf-Kaserne

Schwandorf

Fr., 22.6 / 20.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

„Oldies but Goodies“,

Sperlstadel Fronberg

Fr., 29.6. - So., 1.7. 1.

SCHWANDORFER STREET

FOOD PARK, Stadtpark

Sa., 30.6. / 15.00 Uhr 13.

Schwandorfer Charity

Stadtlauf 2018, Sepp-Simon-Stadion

Do., 12.7. / 20.30 Uhr Die

Theaterbühne präsentiert:

PREMIERE „Raub der Sabinerinnen“,

Schlosshof

Fronberg.

Sa., 14.7. / 19.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

TANZ OPEN AIR, Pfleghofplatz

unter den Platanen

So., 15.7. / 16.30 Uhr Der

Berg ruft - Kirchenführung

mit Skapulierfest am

Kreuzberg

Schwarzenfeld

Sa., 16.6. / 19.00 Uhr Bayerisch-Bömischer

Konzertabend,

Blaskapelle

Auerbachtal, Pfarrgarten

Unterauerbach

Fr., 22.6. / 19.00 Uhr Johannisfeuer

auf dem Miesberg

So., 8.7. / 9.00 Uhr Wölsendorfer

Stodlfest

Sa., 14.7. - So., 15.7. Fischerfest,

Schlosspark

Teublitz

So., 24.6. Klassikkonzert

im Stadtpark

Sa., 30.6. 50-jähriges

Gründungsjubiläum der

Wasserwacht Teublitz,

Sporthalle


www.ostbayern-kurier.de

Der Ostbayern-Kurier Veranstaltungskalender

7

Sa., 7.7. / 10.00 Uhr 24.

Sommer-Biathlon des

Schützenvereins „Eichenlaub“

Saltendorf a.d.Naab

Sa., 7.7. - So., 8.7. Countryfest

des Country- und

Westernclubs Bavarian

Rangers, Vereinsheim Katzdorf

Wackersdorf

- Steinberg

Fr., 22.6. / 18.00 Uhr CSU

Wackersdorf - Johannisfeier,

Volksfestplatz

Schauspiel, Musik & Fußball

Von 6. bis 7. Juli feiert Regenstauf das Bergfest auf dem Schlossberg

Bergfestes jedem Besucher

offen. Auf Kinder warten

die interaktiven Elemente

und der Ritterspielplatz. Ein

Regenstauf-Shirt kann wird

am Infostand des Marktes

erworben werden. Parkplätze

stehen im Ortszentrum

zur Verfügung. An beiden

Tagen steht ein halbstündlich

verkehrender, kostenloser

Shuttlebus zur Verfügung.

Den Fahrplan mit den Haltestellen

finden Festbesucher

unter www.regenstauf.de.

Mehr Infos im Rathaus!

Fr., 6.7 – So., 8.7. / 9.00

Uhr Juniorenfördergemeinschaft

Oberpfälzer

Seenland - 23. Internat.

Jugend-See-Cup, Fußballplatz

Steinberg am See

Sa., 14.7. / 13.00 Uhr Sommer-Regatta,

Steinberger

Yachtclub

Wald

Sa., 16.6. / 18.00 Uhr

Sommernachtsfest des

Stammtisches d´Holledauer

Sulzbach

Sa., 14.7. / 17.00 Uhr - So.,

15.7. 50-jähriges Patenschaftsjubiläum

Gemeinde

Wald, RKK Roßbach-Wald

und Bundeswehr. Gemeindehalle

Walderbach

Fr., 29.6. - Sa., 30.6. Balltriathlon

des SV Kirchenrohrbach,

Beachvolleyballanlage

Sa., 7.7. / 19.00 Uhr Festkonzert

im Rahmen der

875-Jahr-Feier Walderbachs,

Pfarrkirche

Wenzenbach

Sa., 23.6. / 14 Uhr Kinderbürgerfest

mit Einweihung

des Spielplatzes am Dorfweiher

Wörth

Sa., 16.6. / 19.30 Uhr Andrea

Limmer: „Das Schweigen

der Limmer“, Bürgerhaus

So., 1.7. / 14 Uhr Literatur u.

Wandern um den Hirschbuckel,

Ziegelei Senft

Regenstauf. Der Schlossberg

wird wieder zum Festplatz.

Auf der Johanniswiese

sitzt man eingebettet in

herrlicher Natur und hat,

bei guter Sicht, einen

herrlichen Panoramablick

nach Regensburg oder ins

malerische Regental.Und:

Auf die Fußball-WM muss

niemand verzichten.

Bei deutscher Beteiligung

soll das Viertelfinale auf

jeden Fall auf großer

LED-Leinwand übertragen

werden. Und das Schauspiel

wird heuer auch wieder an

beiden Tagen aufgeführt.

Am Freitagabend werden

nach der Eröffnung um 17

Uhr die „Tanngrindler Musikanten“

die Bergfest-Besucher

unterhalten. Um 18.30

Uhr spielt der Dramatische

Club „Geschichten aus dem

Regenstaufer Amtsgericht

um 1900“ – und lässt mit

zwei Spielakten kein Auge

trocken.

Als Highlight des Abends

tritt Franz Lippert mit seiner

Band auf, der durch seine

Teilnahme bei „The Voice of

Germany“ deutschlandweit

bekannt wurde. Falls das

Fr., 6.7. / 18.00 Uhr Freiluftkino

mit langem Einkaufsabend,

Innenstadt

Di., 10.7. / 18 Uhr Sommerkonzert

der Musikschule

Wörth im Schlosskeller

Zeitlarn

Fr., 15.06.18, 20:30 Uhr,

Da‘ Jedermann Anwesen

Obletshauser Theater

Zeitlarn, weitere Termine

16./17./24./29./30.6.

Sa., 16.6. / 11 Uhr Sommerfest

für alle - Schützen Regendorf,

Gemeindezentrum

Deutschlandspiel bereits am

Freitagabend ist, spielt die

Band „Lippert & Friends“ im

Anschluss an das Spiel.

Am Samstag beginnt das

Fest heuer erstmalig um 15

Uhr mit Kaffee, Kuchen und

Eisspezialitäten. Ab 16 Uhr

wird ggf. das Viertelfinalspiel

der deutschen Nationalmannschaft

übertragen.

Ansonsten sorgt DJ Wast für

Unterhaltung.

Nach einer Brotzeit wird um

18.30 Uhr erneut das Schauspiel

„Geschichten aus dem

Regenstaufer Amtsgericht

um 1900“ aufgeführt. „Die

versaute Hochzeitssuppe“

und „Der Wachtmeisterpfennig“

heißen die beiden Akte.

An beiden Tagen können

sich die Besucher vor und

während des jeweiligen

Live-Programms mit

regionalen Schmankerln

stärken. Besonders hervorzugeben

ist beim Fest die

Familienfreundlichkeit, da

alle Veranstaltungen kostenlos

angeboten werden.

Auch der Schlossbergturm

(Aussichtsturm) und das

Infocenter „Geschichte trifft

Natur“ stehen während des

Fr., 29.6. / 15.10 Uhr Kindergartenfest

im Kindergarten

Laub

Zell

Fr., 6.7. / 19.00 Uhr Open

Air der Gemeinde Zell, Burgruine

Lobenstein

Sa., 7.7. / 17.00 Uhr Motorradtreffen

der Motorradfreunde

Schillertswiesen

So., 8.7. / 9.00 Uhr 50-jähriges

Jubiläum mit einem

Konzert der Blaskapelle

FFW Zell, Burgruine Lobenstein


8 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de


www.ostbayern-kurier.de Stadt und Kreis Schwandorf

9

chwandorf läuft für einen guten weck

Große Kreisstadt steht in den tartlchern für . harit-auf am . uni – bis zum . uni anmelden

Schwandorf. Das Schulsportfest

Anfang Juni war

nur eine der vielen Veranstaltungen,

bei denen

sich Sportler jedes Alters

seit vielen ochen fit für

den Charity-Lauf machen.

Denn Schwandorf steht

schon in den Startlöchern:

Am 30. Juni fällt der Startschuss.

Anmeldungen

sind noch bis zum 22. Juni

möglich.

An jenem Donnerstagvormittag

waren es die jungen

Athleten, die sich auf den

Charity-Lauf vorbereiteten,

nämlich über 200 Kinder.

Aber auch die älteren Semester

trainieren fleißig, sei

es privat oder bei den Sportvereinen.

Sie alle wollen am

30. Juni an den Start gehen.

Zehn Kilometer Stecke

Längst hat sich der Lauf zur

festen Größe etabliert, geht

er doch heuer bereits zum

13. Mal über die Bühne – oder

vielmehr über die Laufbahn.

Erstmals seit vielen Jahren

starten die Läufer wieder im

Sepp-Simon-Stadion, von

wo aus der Weg sie in den

Stadtsüden zur Wolferlohe

und wieder zurück führt.

Dieser Hauptlauf über eine

Strekce von rund zehn Kilometern

startet um 16 Uhr.

Davor gibt es den Nabaltec-

Zwergerl-Lauf, eine halbe

Stunde später starten die

Bambini.

Prominente Gäste

Moderator ist Armin Wolf. In

seinem Schlepptau kommen

prominente Sportler nach

Schwandorf, zum Beispiel

der Vize-Weltmeister und

Europameister im Nordic

Walking, Wolfgang Scholz,

oder FIFA-Schiedsrichterassistent

Edi Beitinger.

Auch die Inklusion spielt eine

große Rolle, denn in diesem

Jahr werden erstmals Leistungen

bei Special Olympics

abgenommen. Dabei laufen

Menschen mit Behinderung

Nordic-Walking-Vize-Weltmeister

und -Europameister

Wolfgang Scholz freut

sich auf den Charitylauf in

Schwandorf.

Bild: Fabian Borkner

gemeinsam mit den anderen

Sportlern, werden aber in eigenen

Vorgängen bewertet.

Viele Sponsoren

Veranstalter ist der Skiclub

Schwandorf, unterstützt

durch den Stadtverband für

Sport, die Stadt Schwandorf

und den auftreff.

Am Ziel gibt es Urkunden,

Medaillen und ein T-Shirt

für die Teilnehmer. Getränke

und Obst sind dank der

Styling im neuen Look

isesaon ni enete a neen tanot

vielen Unterstützer aus

der Wirtschaft während

der Veranstaltung reichlich

vorhanden.

einerls für guten weck

Der Reinerlös des 1.

Schwandorfer Charity-

Stadtlaufs geht an den

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Betreuungsverein und an die

Wohnheime der Lebenshilfe.

Bis zum 22. Juni können

sich Sportinteressierte noch

anmelden. Alle Informationen

zur Anmeldung und

zum genauen Ablauf gibt

es unter www.charitylaufschwandorf.de.

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Simone Saller mit ihren Mitarbeiterinnen Christina Spitzer und

Martina Kirschner im neuen Friseursalon „Schnitt 1.0“ .

Neunburg v.W. Nach viereinhalb

Jahren hat sich Simone

Saller mit ihrem Team eine

neue Lokalität gesucht. Der

riseursn chni ehe-

s in der hnhstre

ernete uni neu in der

Buchbindergasse.

Neu, im wahrsten Sinne des

Wortes: Sehr modern präsen-

eren sich die neuen äuichkeiten,

ganz in Weiß gehalten,

ichtdurchutet und grzgig

Die Umstrukturierung der

Physiotherapiepraxis im alten

Gebäude machte einen Umzug

notwendig.

neuen eschä stehen

Friseurmeisterin Simone Saller

und ihre Mitarbeiterinnen

hrisn itzer und rn

Kirschner Damen, Herren und

Kindern in allen Fragen rund

um Frisur, Styling sowie Typund

Farbberatung freundlich

und etent zur ergung

Simone Saller dankte bei der

Einweihung allen, die sie untersttzt

hen esnders ihre

reund r die Hie ährend

der ureiten und ntrich

ihren itreiterinnen

s riseurstudi chni

arbeitet nach Terminverein-

rung die nungszeiten

bleiben unverändert. Gerne

machen die Damen nach Absprache

Hausbesuche.

Stadtpfarrer Stefan Wagner

segnete die neuen äue er-

t es egen und nschte

ie Erg rgereister

rn irner erreichte eine

Uhr mit dem Stadtwappen. „Ich

he dss die undsch it

umzieht. Ich bin sehr froh, dass

Sie in Neunburg geblieben sind,

insbesondere im Herzen der

Altstadt.“

Friseurmeisterin Simone Saller

und ihr Team freuen sich auf

viele Besucher im neu gestalteten

Salon. Die Terminvereinbarung

ist zu den nungszeiten

unter een

möglich. Monika Steffens

Wir sind ein modernes, junges Team von

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Teilzeit) mit ständigen Weiterbildungen in

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e

Termine nach

Vereinbarung, aber

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10

Stellenmarkt für Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

taitioneen eense Mait

eone es enioenoiis Has an ntees ationen aent n estet est

Tegernheim. Einige Bewohner

des Compassio-Seniorendomizils

Haus Urban in Tegernheim

besuchten in Begleitung einiger

Mitarbeiter und Helfer die

Regensburger Maidult.

Viele waren schon Tage vorher

aufgeregt, das Volksfest zu erle-

en hen sie dch in ungen

Jahren heitere Tage auf dem

beliebten Fest verbracht. Bei

este eer schenderten

die Senioren gemütlich über

den Festplatz und bestaunten

die rnen

Auch bei der angrenzenden

Warendult gab es viel zu sehen.

Am Riesenrad erinnerte sich so

mancher an seine Jugendzeit

und kam darüber ins Schwär-

en trich dure uch der

Besuch in einem der Zelte nicht

fehlen. Bei Bier und Brezen

sngen die eniren räig zur

Musik mit. Im Seniorenzentrum

war der Besuch auch am nächsten

Tag noch Gesprächsthema.

ch de ien i

Leben dabei“, so der Leiter der

Einrichtung, Hardy-Michael

chrder nden unterschiedliche

Veranstaltungen des

Huses rn st (J.Meier)

Bild: Benjaminpx / fotolia.de

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Tel.: +49 (0) 9402 / 93 09 - 0

Eichendorffstraße 18 • 93128 Regenstauf


www.ostbayern-kurier.de Stellenmarkt für Ostbayern 11

Gesundheit beginnt im Team

atie eitste ei der Stern Apotheke in Regenstauf – mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber

Regenstauf. Die Stern Apotheke

ist weit über die Grenzen

der Region hinaus bekannt.

Sie folgt dem Prinzip der

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„Wir betrachten den Menschen

und seine Umwelt als

Einheit. Dazu gehört auch die

Arbeitsatmosphäre.“

Davon ist Apothekerin Elisabeth

Meierhofer überzeugt und

setzt s hen seit u

respektvollen Umgang miteinander.

Wenn das Arbeitsklima

st eien die itreiter

gesund. Das sei die beste Voraussetzung

für eine ganzheitliche

Gesundheitsberatung.

Zweimal wurde die Stern

Apotheke in den letzten Jahren

usgezeichnet it de

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ndreis egensurg und

in ollautomatisiertes arenlaer erleichtert den Mitarbeitern die

rbeit in der potheke.

ild Stern potheke

it de reis eru und ilie“

im Landkreis Regensburg.

Arbeit muss zum Leben passen

reit uss zu een ssen.“

Diese Erkenntnis bezieht

Elisabeth Meierhofer auch auf

die eenssitun it indern

der egeedrigen

ngehrigen u die eiterentwicklung

und Gesundheit

ihrer Mitarbeiter. Ein vollautsiertes

renger und

isierte äue ereichtern

die Arbeit in der Apotheke. Die

Mitarbeiter verfügen über ein

großes Wissen über die Wechselwirkungen

zwischen Umwelt

und enschiche rer

uerde reren sie n

eine ungreichen rt- und

Weiterbildungsprogramm. Wer

zum Team der Stern Apotheke

gehrt dr chsen

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ährend des tudius hrte

sie Elisabeth Meierhofers

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s egeistert dss sie sich

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ch in ir sicher dss uns die

jungen Mitarbeiterinnen treu

bleiben. So können wir weiter

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12

Stellenmarkt für Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Wichtiger Stellenvermittler für die Region

Übersichtlicher, aufgeräumter, komfortabler: der neue Online-Stellenmarkt des Ostbayern-Kuriers

Ostbayern. Der Ostbayern-Kurier

bietet nicht nur

Nachrichten und Reportagen

aus Stadt und Land

in Ostbayern, sondern ist

auch ein wichtiges Medium

für die Vermittlung

von Arbeitsplätzen in der

Region. Neben dem Stellenmarkt

in der Print-Ausgabe

gibt es auch auf dem

Online-Nachrichtenportal

www.ostbayern-kurier.de

einen eigenen Bereich für

Stellenanzeigen. Wir haben

ihn nun neu gestaltet.

Servicepersonal

in Vollzeit, Teilzeit und auf Minijobbasis

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Der Stellenmarkt auf www.ostbayern-kurier.de präsentiert sich seit kurzem im neuen

Gewand. Wir haben aufgeräumt und Nutzerfreundlichkeit der Rubrik erhöht. So wird die

Ausschreibung für suchende Unternehmen noch interessanter und die Recherche für

Bewerber noch schneller und einfacher.

In neuem Design

Der Online-Stellenmarkt des

Ostbayern-Kuriers präsentiert

sich nun in neuem Design:

Wir haben aufgeräumt

und die beliebte Rubrik in

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13

Ein Markt – eine Region – eine Bank

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Regensburg. Gemeinsam noch

ste Mit eine einetien

stin e Mitiee

von 100 % bzw. 94,37 % haben

ie eteteesanen

e osan eens

e n e aieisenan

anoiena e ie

sion esossen

Beide Banken sind betriebs-

irtschich gesund ie erschezung

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sin der täre herus it

diese chri nch rne nden

eide Häuser ihre räe

rediterge u den it-

edr der unden nch esser

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tären eider Häuser

ergänzen Ein ressinees

irenundengeschä it

ngähriger Erhrung sie

hhe etenz i rit-

undenereich zeichnen die

neue n us ie itreiter

iden ein stres e sdss

die unden nch ehr errten

dren

Vorstandssprecher Wolfgang Völkl (2. von links) mit den Vorstandsmitgliedern

Michael Köstler (links), Thomas Stalla (2. von rechts) und

Andreas Mann (rechts).

urch die neue etriesgre

it einer inzsue n

iinen Eur nn

die zunige sn

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chndr e die chsenden

Herusrderungen zu

eisie der degrsche

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Beide Banken

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punkt der Fusion

irtschalich

gesund und

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diesen Schritt

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Gemüse und Blumen: Gartentipps für Juni

ichtig und ausreichend gieen tauden zur achpflanzung auswählen und ommerblumen säen

Ostbayern. Im Gemüsegarten

blühen jetzt Gurken,

Tomaten und Zucchini.

Damit sich die Früchte

richtig entwickeln können,

ist genug Wasser wichtig.

Empfohlen sind 20 Liter

pro Quadratmeter – aber

lieber nicht auf einmal.

Besser ist es, mehrmals kurz

hintereinander zu gießen,

dann kann sich der Boden

vollsaugen. Wer ihn danach

oberflächlich durchharkt,

entfernt Unkraut und lockert

gleichzeitig die berfläche,

so dass weniger Wasser

verdunstet. Eine lockere

Mulchschicht aus verrottbarem

Material hilft zusätzlich,

die Feuchtigkeit im Boden

zu halten.

Eventuell gibt es im Jahresverlauf

eine Phase, in der

nichts blüht. Abhilfe schafft

eine achpflanzung geeigneter

Stauden, die genau

diesen Zeitraum abdecken.

Die Lücken lassen sich

bis dahin mit einjährigen

Dill kann nicht nur lecker schmecken, er wirkt beruhigend

auf den Magen und hat auch großen Zierwert.

Bild : Sachgebiet Gartenkultur und Landespflege

Sommerblumen wie Ringelblume,

Kapuzinerkresse,

Jungfer im Grünen oder

Schmuckkörbchen füllen.

Sie können direkt ins Beet

gesät werden und blühen

wenn sie zur Keimung feucht

genug gehalten werden

innerhalb weniger Wochen.

Für Fragen zu Gartenthemen

steht das „Grüne Team“ im

Landratsamt Regensburg

unter den Telefonnummern

0941/4009-361, -362 und

-619 zur Verfügung.


14 Reise

www.ostbayern-kurier.de

Zitronenduft und Olivenhaine: mehr erleben

Auf ins „Land, wo die Zitronen blüh‘n“: Der Gardasee ist ein beliebtes Reiseziel, hat aber viel mehr zu bieten

Strand, Windsurfen und

das Dolce Vita unter südlicher

Sonne… Eine kürzere

oder auch längere Auszeit

am Gardasee steht Jahr

für Jahr für viele auf dem

Plan. Aber der See und die

Region drumherum bieten

noch viel mehr Möglichkeiten

für unvergessliche

Urlaubserlebnisse.

Wer eine etwas aktivere Freizeitgestaltung

bevorzugt,

schwingt sich zum Beispiel

nicht aufs Surfbrett oder

aufs Fahrrad – damit ist man

auf der chronisch mit Autos,

Bussen etc. verstopften

Gardesana-Straße sowieso

alles andere als sicher unterwegs.

Zu Fuß lassen sich

die Schönheiten der Gegend

viel besser genießen.

Blüten und Kunst

Eine Tour vom beschaulichen

Torri del Benaco hinauf

durch die Olivenhaine zu den

Felsritzungen oberhalb des

Punto san Vigilio beispielsweise

ist auch für Sportverweigerer

gut machbar

und lässt die Alltagshektik

schnell im Tal zurück.

Wer es mit Kunst und Kultur

hält, ndet rund um den See

jede Menge faszinierender

Ziele. Den André-Heller-

Garten in Gardone Riviera

beispielsweise, wo wunderbare

Blüten- und Pflanzenpracht

eine ungemein

Das beschauliche Torri del Benaco mit seinem romantischen Hafen.

beruhigende Kombination

mit allerlei modernen

Kunstwerken eingeht. Vom

Ostufer aus ist der Ort

übrigens bequem mit dem

Schnellboot zu erreichen

– das erspart, gerade im

Sommer und zur Ferienzeit,

mitunter stundenlangen

Stop-and-Go-Verkehr durch

die Städtchen am Seeufer

oder an den Freizeitparks

vorbei.

Wallfahrt und Zitroneneis

Es gäbe noch so viel mehr

zu erzählen vom See, vom

Genuss des erfrischenden

Limoncello-Likörs, dem Duft

der Orangen- und Zitro-

Orangen und andere Zitrusfrüchte wachsen in den Gewächshäusern am See.

Wandern durch Olivenhaine entschleunigt ungemein.


www.ostbayern-kurier.de Reise

15

als Surfen, Sonne und Strand

als ausgetretene Touristenpfade – ob Wanderungen, Kunstgenuss oder mediterrane Küche

Auch die „Einheimischen“

genießen einen Tag am See.

Die Heller-Gärten kombinieren eine üppige Blüten- und

flanenpracht it allerlei dernen unsterken

nengewächshäuser in Torri

del Benaco oder Limone,

von Wallfahrten hinauf zum

Marienheiligtum Madonna

della Corona oder dem

Geschmack von erfrischend

säuerlichem Zitroneneis,

wie man es so einfach nur

in Italien genießen kann…

Aber eigentlich muss man

es selbst erlebt haben.

Wir empfehlen also eine Reise

ins „Land, wo die Zitronen

blüh’n“ und zur Vorbereitung

ein paar vergnügliche Lesestunden.

Aus der Vielzahl

der Gardasee-Reiseführer –

gedruckt oder auf diversen

Online-Ratgeber-Seiten –

sei beispielsweise das Buch

„99 x Gardasee wie Sie ihn

noch nicht kennen“ von Monika

Kellermann und Thilo

Weimar empfohlen. Und

dann: Viel Spaß im Urlaub!

Hubert Süß

uch ielbesuchte uristenrte ie Line haben ihre

romantisch-ruhigen Ecken.

Spaghetti alla Carbonara mit

dreierlei Gardasee-Fisch.

Abendstimmung über dem Lago di Garda.

Hoch oben am steilen Fels: Madonna della Corona.


16 Kreis Schwandorf / Stadt Cham

www.ostbayern-kurier.de

Musik, Spaß und Genuss mit Freunden

25. Bürgerfest in Bodenwöhr am 14. und 15. Juli – kulinarische und musikalische Schmankerl

Bodenwöhr. Das Ortszentrum

wird zur Festmeile,

ein Stand mit leckeren

Schmankerln reiht sich an

den nächsten und Gute-

Laune-Musik bringt die

Gäste zum Tanzen. Das

erwartet die Besucher des

Bodenwöhrer Bürgerfests

am 14. und 15. Juli.

Den Auftakt am Samstag um

17 Uhr gestaltet die Band

„Rotzlö“. um traditionellen

Sonntagsfrühschoppen

ab 11 Uhr dürfen sich die

Besucher auf „Mamma Mia“

freuen. Den Abschluss am

Sonntagabend gestaltet

ebenfalls die Band „Mamma

Mia“.

Die Gemeinde und die

ortsansässigen Vereine

laden Einheimische und

Gäste bereits zum 25. Mal

ein, zusammen in dieser

entspannten und lockeren

Atmosphäre zu feiern. Musikalisch

ist dabei einiges

geboten.

Beim Bodenwöhrer Bürgerfest gibt es kulinarisch und musikalisch viel zu entdecken. Am

14. und 15. Juli wird in der Hammerseegemeinde gefeiert. Archivbild: Ingrid Schieder

Kulinarisch sorgen die

Vereine für die Verpflegung

der Besucher. Dazu gibt es

kühle Getränke, natürlich

auch das vielfach prämierte

Bier des Brauereigasthofs

Jacob. Hier ist sicher für

jeden Genießer das Richtige

dabei.

Eigene Kunstwerke entwickeln

Kinder-Kunst-Nachmittag am 23. Juni im Museum SPUR in Cham – Collage gestalten

Cham. Das Museum SPUR

in Cham bietet am 23. Juni

von 14 bis 16 Uhr einen Kinder-Kunst-Nachmittag

mit

Petra Haimerl an. Die Kinder

machen sich zunächst mit

dem Museum vertraut und

erfahren etwas über die

Künstler der Gruppe SPUR.

Bei einem Suchspiel können

sie ungezwungen den

ausgestellten Kunstwerken

begegnen.

Sie lernen Max Beckmann

(1884 -1950) kennen, einen

Einzelgänger des deutschen

Expressionismus, der inspirierend

für zahlreiche Nachkriegskünstler

wirkte, und

stellen Fragen wie „Welche

Gefühle löst die Betrachtung

des Werks bei mir aus? Wie

berühren mich die Formen

und Farben? Was stellt das

Werk dar“

Tanzkurs

für die

Hochzeit

Oberviechtach. Eine

Hochzeit steht vor der

Tür? Wer jetzt seine

Tanzkenntnisse auffrischen,

das Tanzen

ganz neu lernen oder

sich individuell vorbereiten

möchte, hat

dazu in Oberviechtach

Gelegenheit.

Die AWO Tanzgruppe

bietet kursfriste Crashkurse

im Mehrgenerationentreff

Am Sandradl

20, in Oberviechtach

an. Mehr Informationen

gibt es telefonisch unter

01 51 / 44 56 19 87 oder

per E-Mail an die Adresse

fasching-ovi@t-online.de.

Der Kinder-Kunst-Nachmittag im Museum SPUR bringt den Kindern Kunst näher.

Anhand der Geschichte „Als

die Raben noch bunt waren“

erleben sie, wie Farben und

Gefühle zusammenhängen.

Abschließend kann jedes

Kind eine eigene Collage

gestalten. Währenddessen

erklingt Jazz für Kinder

vom schwedischen Quintett

„ddjob“.

Der Eintritt ins Museum

SPUR und die Teilnahme am

Kinder-Kunst-Nachmittag

sind kostenlos. Eine Anmeldung

ist nicht erforderlich.

Tanz-Chrashkurse gibt

es in Oberviechtach.

Bild: IVASHstudio/

fotolia.de


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern www.ostbayern-kurier.de 17 O

Schöner Vorwald

Altenthann: Fotografien von Max Semmelmann

Liebe und Wasser

Märchen vom liebenden Wasserfräulein

Ostbayern. Franz Xaver von

Schönwerth (1810-1886) hat

einen enormen Schatz an

Oberpfälzer Sagen und Märchen

hinterlassen, die Interessierte

in Büchern, auf dem

Märchenpfad bei Sinzing und

in Führungen erleben können.

Ein Beispiel ist das Märchen

vom Wasserfräulein.

Lieb esGeschichten

von Petra Sippel

und beachtete lange die

Warnung, bis er, um einem

schönen Mädchen zu gefallen,

doch einmal in ein Schiff

stieg. Da ging plötzlich ein

starker Wind auf, das Boot

schwankte und drohte unterzugehen.

Der junge Mann

beschloss, sich zu opfern,

und sprang in die Fluten.

Altenthann. Max Semmelmann

ist ein gelernter

Werbefachmann und

begeisterter Fotograf.

Seit etwa fünf Jahren

publiziert er seine Fotos

auf der Werbeplattform

ISSUU. Seinen Freunden,

Bekannten und seiner

Fangemeinde, die in den

letzten Jahren merklich

angewachsen ist, postet er

dort häufig zu besonderen

Anlässen immer wieder

seine neusten Werke.

Seit seinem Eintritt in den

Ruhestand bevorzugt er

mehr die „Leichtigkeit des

Seins“, reist gerne und

„streunt“ mit seiner Kamera

auch gern im Vorwald herum.

Eine Gegend, die ihm

sehr gut gefällt.

Die vielen Feldkreuze, Marterl,

Totenbretter, Kapellen,

Kircherl und Kirchen erinnern

an eine Zeit tiefempfundener

Volksfrömmigkeit

und wären schon allein

eine eigene Fotoausstellung

wert, beschreibt Annelene

Seidl, die Leiterin des Altenthanner

Museums die Bilder

von Semmelmann. So heiter

und beschwingt sich die

Landschaft da und dort dem

Betrachter zeige, so archaisch

und mystisch wirken die

gewaltigen, steingrauen, von

Wind und Wetter gerundet,

gefurcht und abgeschliffenen

Granitfindlinge, wie sie

auf vielen Berggipfeln, im

Wald, auf Wiesn, Feldern

und in Bachläufen wie

willkürlich hingestreut, zu

finden sind.

Das Konzept der Sonderausstellung

„Unser schöner

Vorwald – Impressionen“

betont besonders die Impressionen.

Es soll keine

kartografische Erfassung

sein, die in dieser Fotoausstellung

zu sehen ist, sondern

ein „Appetitanreger“,

für all jene, die nach einem

Besuch des Heimatmuseums

Altenthann, Lust auf

mehr Vorwald haben und

sich vornehmen, diesmal

einen noch unbekannten

Winkel des Vorwaldes zu

erkunden.

Und davon gibt es mehr

als genug. Er könne jedem

aber nur empfehlen, dabei

auch zu fotografieren, denn

dann schaue man auch

genauer hin und suche

automatisch schöne Motive,

was immer dies auch sei, rät

Semmelmann.

Beleuchtet in unterschiedlichsten

Sonnenständen und

Jahreszeiten, zeige sich kein

Fotomotiv zweimal gleich.

Immer ändere sich die Bildaussage,

das Fotografieren

werde also nie langweilig, so

der Fotograf. Als bekennender

Genussknipser könne

auch er beim besten Willen

nicht im Voraus erklären,

wann sein Zeigefinder den

Auslöseknopf drücken wolle.

Eine sündteure Fotoausrüstung

sei dazu jedenfalls

nicht erforderlich. Heutzutage

würden auch Handys

schöne Bilder machen.

Was man aber unbedingt

brauche, sei eine kindliche

Neugier und ein offenes

Herz für den schönen

Vorwald, erklärt Semmelmann

seine Art des

Fotografierens. Parallel zur

Ausstellung in Altenthann

mit fast 300 Fotos gibt es

auch ein Fotobuch, von

denen Ansichtsexemplare

ausliegen. In der Ausstellung

sind auch Ölgemälde

mit Vorwaldmotiven von

Semmelmann zu sehen,

auch hier gibt es einen

Bildband.

Die Sonderschau ist auch

ein Beitrag zur Veranstaltungsreihe

KULTUR.ERBE

des Landkreises Regensburg.

Zu sehen ist die

Ausstellung jeden ersten

Sonntag im Monat bis 7.

Oktober von 13 bis 16 Uhr.

Bei entsprechender Nachfrage

können weitere Tage

geöffnet werden, auch

Sonderöffnungszeiten und

Führungen sind möglich.

Kontakt: Heimatmuseum

Altenthann, Vorwaldstraße

22, Tel: 09408/912. Karin

Hirschberger

Ein Burgvogt entbrannte in

Liebe zu einer Unbekannten.

Diese versprach, sie wolle

als sein Weib bei ihm bleiben,

er aber dürfe nie nach

ihrer Herkunft fragen. Die

Liebe der beiden wurde mit

sieben Kindern gesegnet,

aber beim siebten bekam

sie Angstgefühle und als der

Junge geboren war, liebte

sie ihn ganz besonders.

Die Jahre vergingen, aus

dem Knaben wurde ein

junger Mann. An seinem 25.

Geburtstag erzählte die Frau

ihrem Mann das Geheimnis

ihrer Herkunft. „Du musst

wissen“, sagte sie, „dass

ich eine Wasserfrau bin. Das

Wasser forderte für meine

Liebe zu dir mein siebtes

Kind als Tribut, welches

ich nach 25 Jahren opfern

müsse, damit die anderen

am Leben bleiben.“

Mann und Frau berieten

sich und beschlossen, den

Sohn auf Wanderschaft zu

senden. Sie warnten ihn,

das Wasser stets zu meiden.

Der Sohn ging auf Reisen

Sogleich nahm ihm eine

Wasserfrau in den Arm und

zog ihn nach unten. Wie sein

Vater vor ihm verliebte er

sich in die Wasserschönheit

und blieb gerne bei ihr. Nur

der Gedanke an seine Mutter

betrübte ihn. So erbat er

sich die Erlaubnis, ab und

zu zur Wasseroberfläche

zu schwimmen und sich

seiner Mutter zu zeigen. Es

wurde ihm gewährt, alle vier

Wochen den Kopf aus dem

Wasser zu erheben.

Allerdings verlor er sein

Zeitgefühl in der Tiefe des

Wassers. Doch als sein

siebtes Kind geboren wurde,

wollte er unbedingt seine

Mutter sehen. Er schwamm

zur berfläche. Dort glitt ein

Boot vorbei. Er glaubte, die

Stimme seiner Schwester zu

erkennen, aber es war ihre

Tochter, die Hochzeit hielt.

Sehnsucht überkam ihn. Er

streckte den Kopf aus dem

Wasser, die Braut erkannte

ihn, er aber stieß einen lauten

Schrei aus und verschwand.

Auf dem Wasser zeigte sich

eine Blutlache.

Zur selben Zeit ging die

Mutter im Garten spazieren.

Da sah sie die Leiche ihres

Sohnes neben dem Brunnen

liegen. Sie verstand sofort,

was geschehen war. Auch

ihre Zeit war um. Sie nahm

den Körper des Sohnes und

stürzte sich mit ihm in den

Brunnen. Von beiden ward

nichts mehr gesehen. Die

Kinder der Vereinigung von

Erde und Wasser aber sind

geblieben.

onour ultour etra ippel

Liebesgeschichten on Tour, Kindergeburtstage

Franz-iszt-tr. egenstauf

Tel.


18 Kreis Cham

www.ostbayern-kurier.de

Das Tier im Holz

Kettensägen-Schnitzer Markus Gietl verwandelt Holz in Kunst und Deko

Woppmannsdorf. Wie

kommt man dazu, sich als

Kettensägen-Künstler zu

versuchen? Bei Markus

Gietl war es so: Er und seine

Frau kauften ihr jetziges

Haus in Woppmannsdorf

in der Gemeinde Wald

und entfernten die großen

Bäume aus dem Garten.

Die Wurzeln jedoch wollten

trotz großer Traktoren

nicht weichen.

Da dachte sich Markus Gietl,

wenn sie schon bleiben müssen,

dann wenigsten in einer

anderen Form und schnitzte

daraus Schwammerl. Bis

dahin war er nur mit einer

Kettensäge in Berührung

gekommen, um aus Bäumen

Brennholz zu machen.

Etwas später schenkte ihm

seine Mutter eine feinere

Akku-Motorsäge fürs Carving

- und so konnte Gietl

seine Leidenschaft für das

Schnitzen mit der Motorsäge

ausleben.

Ab diesem Zeitpunkt

schnitzte er sehr viel und

seine Arbeiten fanden

Impressum

Der Ostbayern-Kurier: Zeitung der

Elsa-Brandström-Str. 6

92237 Sulzbach-Rosenberg

Tel. 0 96 61/ 54 08-28

Fax 0 96 61/ 81 35 26

E-Mail: info@ostbayern-kurier.de

Web: www.ostbayern-kurier.de

Geschäftsführer: Hubert Süß

Sitz: Sulzbach-Rosenberg

Registergericht Amberg, HRB 4915

großen Anklang bei Freunden

und Bekannten. Im

April entschloss sich Markus

Gietl dann, die Kettensägen-

Kunst mit „Holzkunst Gietl“

als Nebengewerbe anzumelden

und seine Arbeiten auch

zu verkaufen.

Ein Meilenstein für ihn sei

auch gewesen, dass er

an dem Tag, als er sein

Geschäft anmeldete, auch

gleich den ersten Auftrag

erhielt.

In den Wald der Familie

sei er schon immer gerne

gegangen, aber jetzt macht

er es oft, um sich Material

fürs Schnitzen zu besorgen,

erzählt Markus Gietl. Schon

als Kind hat ihn Holz sehr

interessiert, so hatte er sich

von seinen Eltern eine Stichsäge

gewünscht.

Auch heute macht Markus

Gietl die Arbeit mit Holz

sehr viel Spaß. Er lernte

Schreiner und legte in

Rosenheim die staatliche

Prüfung zum Holztechniker

erfolgreich ab. Allerdings

ging es dann beruflich in den

Metallbereich und das Holz

verlagerte sich in die Freizeit.

Der Künstler verwendet

vorwiegend Eiche und Linde.

Warum er gerne mit Holz

arbeite? Holz sei ein sehr

individueller Werkstoff, das

gefalle ihm, sagt Gietl. Kein

Baum sei gleich, jede Figur,

die er schnitzt wird anders.

Erst beim Bearbeiten selbst

zeigt sich, was innen steckte

das sei sehr spannend.

Außerdem ist Gietl sehr

naturverbunden, seine Lieblingsmotive

sind Tiere - und

hier besonders Vögel wie

Eulen und Adler. Aber natürlich

fertigt er auch andere

Arbeiten, auch gerne auf

Wunsch. Eulen seien seine

Lieblingsmotive, die hätten

etwas Mysteriöses und

Geheimnisvolles. Zweimal

hat er sie schon in der freien

Natur gesehen, was ja auch

nicht so oft vorkomme.

Der Holz-Künstler sucht

auch gerne Wurzeln, reinigt

sie und schleift sie zu.

Dann sind sie gut geeignet

als Deko für den Garten.

Außerdem bietet er auch

Baumstumpfgestaltung an.

Er kommt in den Garten

der Kunden und gestaltet

die dortigen Baumstüpfe

je nach Wunsch. Das sei

sehr beliebt, informiert der

Kettensägen-Künstler.

Zu sehen und zu kaufen gibt

es seine Arbeiten immer

freitags von 14 Uhr bis

17 Uhr bei ihm daheim in

Woppmannsdorf. Weitere

Informationen finden sich

unter www.holzkunst-gietl.

de. Karin Hirschberger

Verbreitungsgebiet: 66 Kommunen

in den Kreisen R, SAD, CHA

und AS sowie Stadt Regensburg

Redaktion, Anzeigen: Hubert Süß

Service-Redaktion: Sigrid Karcher

Druck: Mayer & Söhne Druck- und

Mediengruppe GmbH & Co. KG

Oberbernbacher Weg 7

86551 Aichach

Gesamt-Auflage: 78.700 Ex.


www.ostbayern-kurier.de Meinung

19

Wer frackt, versündigt sich

Kurz vor der WM geht´s der Erdkruste ans Leder - Echt konservativ wäre dagegen dezentral

Rund vier Jahre ist es

her, da haben SPD-

Bundestagsabgeordnete

– wie etwa der Weidener

Uli Grötsch, der da gerade

seine erste Periode angetreten

hatte – an Parteimitglieder

einen inhaltlich

nahezu identischen Brief

verfasst. Es ging um den

Entwurf zum „Fracking-

Gesetz“, von dem Grötsch

stur und steif behauptete,

es handle sich um ein

„Fracking-Verhinderungsgesetz“,

obwohl genau

das Gegenteil drinsteht.

Denn dieses Gesetz regelt,

unter welchen Bedingungen

Fracking stattfinden darf.

Wer eine Sekunde lang

überlegt, was Fracking für

die Umwelt, die wir zum

Leben brauchen, bedeuten

kann, der muss etwa die

CSU-Vorbehalte gegen

Windkraft eher belächeln als

ernst nehmen.

Wie „unabhängig“?

Wann darf ein Konzern

wie „Rose Petroleum“ aus

Großbritannien, der 2014

bereits Voruntersuchungen

im „Weidener Becken“

vornahm, nun mit dem

Segen der GroKo fracken?

Unter anderem müssen die

Probebohrungen von einer

„unabhängigen Expertenkommission“

begleitet

werden. Diese Kommission

hat die neue GroKo nun ins

Leben gerufen, ihr gehören

sechs Mitglieder aus Landes-

und Bundesämtern

an. Was nichts anderes

heißt, als dass sie so „unabhängig“

sind wie ihre

jeweiligen Landes- oder

Bundesregierungen.

Gesetz durchzubringen“

ist reine Panikmache.“ Die

Aufregung um das Gesetz

erstickte aber dennoch im

Als das Gesetz vorgestellt

wurde, schrieb MdB Grötsch

u.a.: „Die Unterstellung,

die Regierung versuche

„im Windschatten der

WM-Begeisterung schnell

und heimlich ein Fracking-

Fußball-Taumel. Beschlossen

wurde es kurz nach

der Europameisterschaft

2016. Nun schaut es so

Hubert Süß, geschäftsführender

Verleger des

Ostbayern-Kuriers.

aus, als wären kurz vor

Anpfiff zu Putins FIFA-WM

noch schnell die Voraussetzungen

für die praktische

Umsetzung des Gesetzes

geschaffen worden. Dieses

Gesetz erlaubt immerhin vier

Probebohrungen, offiziell zu

Forschungszwecken. Ein

Argument, das die Japaner

alljährlich auch für ihren

kommerzialisierten Walfang

ins Feld führen. Dass die

Forschungsergebnisse

dort anschließend gefuttert

werden, ist ebenso unverschämt

wie die deutsche

Gaukelei, dass niemand

das Erdgas oder Öl fördern

würde, wenn man denn bei

den vier Versuchen etwas

finden würde.

Chemie-Cocktail Surprise

Fakt ist: Wenn mit Hochdruck

Chemie (deren genaue

Zusammensetzung unter

das Betriebsgeheimnis der

beteiligten Konzerne fällt) in

3000 Meter tiefe Erdschichten

gepresst wird, dann

ist die Möglichkeit nicht

auszuschließen, dass dieses

Zeug irgendwann auch wieder

hochkommt. Und weiter

oben, da leiden unsere

Grundwasser-Reservoirs

schon heute unter eindringenden

Schadstoffen und

übermäßigem Verbrauch.

Tektonische Reaktionen –

also Beben – sind ebenfalls

nicht auszuschließen. Fracking

ist also das Gegenteil

von guter konservativer

Politik – es sägt massiv am

Ast, auf dem wir sitzen.

„Willst Du weiter von den Ölscheichs

und Putin abhängig

sein?“, diese Frage ist

von Fracking-Befürwortern

öfter zu hören. Dem ist zu

entgegnen: Angeblich geht

es in Deutschland doch

gar nicht um kommerzielles

Fracken – und andererseits

wären dezentrale Lösungen

zur Versorgung auch mit

Erneuerbaren Energien

zuverlässig und dauerhaft

möglich.

Zum Wohle der Konzerne

„Was machst Du, wenn

der Wind nicht geht und

die Sonne nicht scheint?“

Dieser Einwand ist umso

lächerlicher, weil die

Bundesregierungen nach

Schröder/Trittin alles dafür

getan haben, um Forschung

in Speichertechnologien zur

verküm-

Alibiveranstaltung

mern zu lassen.

Vor allem Sigmar Gabriel

hat unter Angela Merkels

Schirmherrschaft das „Wohlstand

für viele“-Prinzip, das

irgendwo ein Bestandteil

des ursprünglichen Erneuerbare

Energien-Gesetz (EEG)

war, wieder in das herkömmliche

„Wohlstand für die vier

Energie-Großkonzerne“

umgewandelt. Zentrale

Lösungen – seien es Kohle-,

Atom-, Gaskraftwerke oder

Offshore-Windparks und

Monster-Leitungen durch die

Republik – dienen immer nur

den wirtschaftlichen Interessen

von Großkonzernen.

Beim alten EEG gab es

genug Leute ohne Photovoltaik

auf dem Dach, die ihrem

Nachbarn unter die Nase

gerieben haben: „Mit meinem

Strompreis muss ich

Deine PV-Gewinne zahlen“.

Dass hochsubventionierte

AKWs, die Endlagerung

des Mülls, die Windparks,

die Monstertrassen und

alle anderen Großanlagen

ebenfalls über den Strom

bezahlt werden oder indirekt

vom kleinen Mann über die

Mehrwertsteuer auf jede

Semmel, die er kauft, ficht

solche Leute meist nicht an.

Denn da geht das Geld ja an

anonyme Aktionäre, nach

dem Motto: Hauptsache,

mein Nachbar kriegt´s nicht.

Was wäre die heimatschützende,

versorgungssichere

Lösung? Zunächst müsste

die Politik die notwendigen

Anreize schaffen, dass in

diese Richtung geforscht

und auch investiert wird.

Das klappt nicht, solange die

gigantischen Kapazitäten

der „Big 4“ als Konkurrenz

zum Erneuerbaren Strom

gefördert werden. Es gibt

bereits seit Jahren Ansätze,

die dezentrale Versorgung

flächendeckend ermöglichen

sollten – wenn man sie

denn ließe. Überschüssiger

Strom aus Sonne, Wind,

Blockheizkraftwerken und

Biogas kann gebündelt

werden in sog. „Power-to-

Gas“-Anlagen (PtG). Dort

spaltet die Energie Wasser

in Wasserstoff und Sauerstoff.

Der Wasserstoff ergibt

zusammen mit dem Klimakiller

CO2 den Energieträger

Erdgas.

Speicher vorhanden

Mit dem deutschen Erdgasnetz

steht ein immenser

Speicher zur Verfügung.

Gaskraftwerke könnten mit

diesem Bio-Erdgas jederzeit

dann Strom liefern, wenn er

gebraucht wird. Zusätzliche

Infrastruktur ist nur lokal

notwendig, um die grüne

Energie zum Sammler zu

leiten. Leider würde es in der

Leitung dann irgendwann

eng für Putins Erdgas – wir

könnten das verschmerzen.

Wer den niedrigen Wirkungsgrad

von PtG kritisiert,

lässt außer acht, dass auch

auf einer Stromleitung von

mehreren hundert Kilometern

Länge erhebliche

Verluste auftreten und die

Ökostrom-Komponenten

Wind/Sonne nichts kosten.

Die Kommunen könnten an

dieser Energieversorgung

mitverdienen, ebenso wie

private und mittelständische

Genossenschaften. Ein

Terrorist, der unsere Energieversorgung

lahm legen

möchte, greift heute ein

großes Kraftwerk mit einem

Flugzeug an. Läuft der

Nordsee-Strom erst einmal

über den abgeholzten Korridor

quer durch Deutschland,

braucht der Staatsfeind nur

noch mit zwei gezielten

Sprengungen die Leitung

zu sabotieren. Versorgt sich

Deutschland aber dezentral,

dann werden groß angelegte

Fall-Outs schon schwieriger.

Monsterkabel

statt Windrad

Ach, ja die Verschandelung

der Landschaft – die sah

Horst Seehofer (CSU) vor

allem durch Windräder

gegeben. Weil es absurd

wäre, denselben Wählern

zu verkaufen, dass Hochspannungsmasten

durch

das Naabtal schöner wären,

drängte München auf komplette

Erdverkabelung. Ob

die kommt, steht nach den

Landtagswahlen bislang in

den Sternen.

Noch ungewisser ist jedoch,

welche Auswirkungen diese

Leitung auf Mensch, Tier

und Pflanzen haben würde.

Der schlichte Gedanke, „wir

zahlen Landwirten Entschädigungen“

macht nicht nur

den Strom für Verbraucher

und Steuerzahler wiederum

teurer, sondern ist einfach

nicht wertkonservativ. Er

opfert unsere natürlichen

Ressourcen wiederum den

Kapitalinteressen von E.ON-

Aktionären und tut so, als

wäre das Land ein reines

Produktionsmittel.

Die Union hat es sich in den

letzten Jahrzehnten viel zu

bequem gemacht in den

Betten der großen Konzerne.

Und seit Schröders Männerfreundschaften

mit Putin

und Maschmeyer, Gabriels

Kuschelkurs mit den Energieversorgern

und zuletzt

der „Fracking-Experten-

Kommission“ ist klar, dass

die führenden SPD-Köpfe

ebenfalls auf diese Spielwiese

drängen. Die Gehörnten

sind wir, die Bürger.

Ein gemeinschaftlicher

Geist, der die Zerstörung

unserer Umwelt aufhält und

eine echte Energiewende

voran treibt, täte bundesweit

Not. Unideologisch, pragmatisch

und einer großen,

innovativen Wirtschaftsnation

würdig. Hubert Süß


20

Bauen und Wohnen in Ostbayern

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Ostbayern. Bauen und Wohnen sind Themen, die uns unser Leben lang beschäftigen -

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Grafiken: Bernhard Aichinger/pixelio.de (Hintergrundbild) / Africa Studio/fotolia.de (Bild

Familie im neuen Haus)


www.ostbayern-kurier.de Bauen und Wohnen in Ostbayern 21

Mehr Farbe wagen

Ein neuer Anstrich verändert die Wirkung eines Raums im Handumdrehen

und kreativ gestalten. Wichtig

neben der optischen Wirkung

ist vielen Verbrauchern

heute aber auch der Aspekt

des gesunden Wohnens.

Daher empfiehlt es sich,

beim Farbkauf auf lösemittel-

und weichmacherfreie

Produkte zu setzen. Mit

einer guten Vorbereitung ist

die Modernisierungsarbeit

schon halb erledigt: Damit

schafft man schon vor

dem eigentlichen Anstrich

der Wände die Basis für

überzeugende Ergebnisse.

Voraussetzung für einen gut

deckenden Anstrich ist ein

fester, trockener und tragfähiger

Untergrund. Risse

oder kleine Löcher in den

Wänden, beispielsweise von

Nägeln oder Bilderhaken,

sollten zuerst aufgekratzt,

ausgebürstet und nach der

Grundierung verfüllt werden.

(Text: djd / Foto: djd/Schöner

Wohnen-Farbe)

Das klassische Weiß gilt

zwar weiterhin als beliebteste

Wandfarbe der

Deutschen, aber dennoch

dürfen es heute immer öfter

auch farbliche Akzente

und etwas mehr Abwechslung

sein. Vor allem zarte

Farbtöne sind dabei gefragt:

Sie unterstreichen

den persönlichen Stil des

Zuhauses und verleihen

dem Raum mehr Atmosphäre

und Wärme..

Entscheidend sind allein

der persönliche Geschmack

und ein geschicktes Kombinieren

der Farbtöne. Wichtig

für einen Wohnstil aus einem

Guss ist es unter anderem,

die neue Wandfarbe, den

Bodenbelag, Vorhänge,

Möbel und Accessoires

sorgfältig aufeinander abzustimmen.

So erhält das

Zuhause schnell und einfach

eine vollkommen neue

Wirkung.

Mit geringem Aufwand lassen

sich durch frische Farben

die eigenen vier Wände

vollkommen verändern.

So wirken beispielsweise

Kontraste besonders reizvoll

– etwa, wenn zarte Wandfarben

auf einen dunklen Holzboden

oder einen Teppich in

kräftigen Farben treffen.. Mit

den aktuellen Trendfarben

lässt sich beispielsweise

als Farbakzent jeweils eine

Wand des Raums individuell

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22 stbaern

www.ostbayern-kurier.de

Grandiose Vorstellung der alten Schätzchen

. eumarkter ldtimertreen bricht alle ekorde – fahrende aritäten lockten 30.000 Zuschauer an

Neumarkt. Das 10. eumarkter ldtimertreffen

brach alle Rekorde: knapp 0.000 uschauer und

720 gemeldete Oldtimer, die die Blicke auf sich

zogen. Diese kamen aus der gesamten berpfalz,

aus Franken, aus Baden-Württemberg und

sogar aus dem Ausland.

Viele Raritäten waren dabei, vom Mercedes bis

zur orvette, von Traktoren und Motorrädern bis

hin zu Trucks und Feuerwehrautos. Auch Marken

wie Messerschmitt und Aero, die schon lange

vom Automobilmarkt verschwunden sind, waren

vertreten. Der Markt war brechend voll, die Ausfahrt

der ldtimer war eine grandiose Vorstellung.

Ein Video gibt es auf www.ostbayern-kurier.de.


www.ostbayern-kurier.de Aus dem Nähkästchen

23

Der widerspenstige Fiat 500 und die Brünette

Ostbayern-Kurier-Reporter Franz Niebauer berichtet Amüsantes aus dem Polizei-Alltag

Nürnberg. Ein schöner,

heißer, ruhiger und von

der Sonne verwöhnter Tag

ging in der Mittelfranken-

Metropole zu Ende. Ich

räkelte mich noch ein wenig

im Bett meiner kleinen

Zweizimmerwohnung, die

ich mit einem „Geisterschichtler“

teilte. Mein

Nachtdienst begann um

acht, mein Mitbewohner

war frühmorgens schon

nach Hause gefahren.

Wir sahen uns also nie.

So waren die Mieten

erschwinglich.

Es war keine Zeit für Erklärungen,

wir mussten

auf Streife. Bevor wir in

den Streifenwagen steigen

konnten, rief uns der Chef

nochmal zurück. Mit einem

Notizzettel kam er uns auf

halbem Wege entgegen.

„Schaut‘s doch mal in der

Schultheißallee vorbei. Da

soll an der Einfahrt des Luitpoldhains

ein offenstehendes

Auto abgestellt sein.“

Ich ahnte schon, was jetzt

gleich kommen würde. Fred

Widrigkeiten heißgeliebten

Fiat springen, denn – wie bekannt

– gingen die Türen ja

nach vorne auf. So war das

Wägelchen in den Morast

gerollt.

Keine Halterangabe

Fred rief den Abschleppdienst,

da das Auto ohnehin

die Werkstatt musste, und

wir setzten nach einer

kurzen Rückmeldung an

die Zentrale ohne Angaben

des möglichen Halters die

Streife fort.

Fred ging zuerst zum Beifahrer

und wollte diesen

kontrollieren. Es strahlte

ihm ein Lächeln entgegen –

eine hübsche, kurzhaarige

Brünette machte ihn da

offensichtlich an. ch ließ mir

inzwischen vom Fahrer die

Papiere und die Ausweise

aushändigen. Währenddessen

flirtete Fred, was das

Zeug hielt. Ich übergab nach

der Überprüfung dem Fahrer

schmunzelnd die Ausweise

zurück und wir verabschiedeten

uns.

das. Die Idylle wurde durch

einen Funkspruch jäh unterbrochen.

Im Volkspark Marienberg

sollen Jugendliche

ein Lagerfeuer angezündet

haben. Dies war natürlich

verboten.

Bei der Einfahrt in den Park

schaltete ich das Fahrlicht

des Opels aus – und da es

keine klare Nacht war, fuhren

wir äußerst gemäßigt über

die Parkwege. Nichts von

einem Lagerfeuer war zu sehen.

Stattdessen hörten wir

plötzlich lautes Geknatter.

Ich packte mir eine kleine

Brotzeit für den Nachtdienst

ein und war bereit, in

voller Montur für die zwölf

Stunden, die vor mir lagen.

Ein wenig freute ich mich

natürlich wieder auf Fred,

denn so war die Nacht vor

Langeweile gerettet.

Ich ging gerade die kurze

Steintreppe des Polizeireviers

hinauf, da ng es schon

nach einem Grummeln und

Donnern an zu regnen. Es

prasselte so richtig herunter.

Ich war froh – ich war zu Fuß

gegangen - trockenen Fußes

die Dienststelle erreicht zu

haben. Aber wo war Fred?

Hatte er verschlafen? War

sein Auto, ein uralter Fiat

500 in Taubenblau mit

„Selbstmördertüren“, mal

wieder nicht angesprungen?

Wo war Fred geblieben?

Diese Türen wurden nach

vorne geöffnet. Wollte

sich jemand das Leben

nehmen, brauchte er nur

losfahren, eine geeignete

Geschwindigkeit wählen

und dann während der

Fahrt hinausspringen. Aber

wie auch immer… Wo war

Fred? Es donnerte gewaltig

und der Regen prasselte auf

das blecherne Vordach des

Eingangs.

Die Zeit des Dienstbeginns

war schon eine Viertelstunde

überschritten, da kam Fred –

völlig durchnässt und sichtlich

genervt. Ihn jetzt nach

seinem Fiat, der manchmal

nicht ansprang, zu fragen,

war schier überflüssig. ch

tat es aber dann doch. Und –

wie könnte es anders sein?

Fred hat sich wieder mal

etwas „geleistet“.

ieser iat scheint bra einen Serausflug ituachen gan anders als reds

eplar das ter al das nspringen ereigerte Bild: aniel Stricker pielide

schlug die Beifahrertüre des

Rekord zu und ich fuhr los.

Am Luitpoldhain angekommen,

stand da der 500er

Fiat – taubenblau bis zur

Vorderachse und im aufgeweichten

Boden.

Ich fragte Fred, der bisher

ruhig, ja, sogar ausgenommen

ruhig gewesen war:

„Was hast denn da gemacht?“

Fred – auf seine Art

cool – zog beide Schultern

nach oben und meinte dann:

„Die sch… Karre ist net

angesprungen, da hab‘ ich

ihn angeschoben und wollte

dann ins Auto springen.“

Mmh…

Fred konnte allerdings

nicht in seinen trotz aller

Inzwischen wich die blaue

Stunde der hereinbrechenden

Nacht. Es hatte durch

das Gewitter merklich

abgekühlt. Vor uns fuhr ein

Opel Kadett A – dies war

der Luxus auf vier Rädern –

in Dunkelblau mit weißem

Dach, der Fahrer offensichtlich

etwas unsicher am

Steuer. Er war zu nah an den

Fahrbahnrand gekommen

und man hörte das bekannte

Geräusch, wenn Stein und

Metall zusammentreffen.

Ich setzte den linken Blinker

und überholte das Fahrzeug.

Fred streckte die Anhaltekelle

aus dem Beifahrerfenster

und schwenkte sie. Zu dieser

Zeit gab es noch keine

gut beleuchteten Kellen.

Kaum eingestiegen, ng

Fred an zu schwärmen. Er

wollte sogleich wissen, ob

ich mir die Adresse der Brünetten

aufgeschrieben hätte.

Er kam aus dem Schwärmen

nicht heraus…

Nach einer Weile, ich musste

es ihm allerdings erklären:

„Die Brünette, Fred, hat

Erich geheißen. Die beiden

Typen im Opel hatten sich

nur verkleidet, da sie Schauspieler

am Theater waren.“

Lagerfeuer im Park

Inzwischen war es stockdunkel

und unangenehm

nasskalt geworden. Ich

bewegte den Polizei-Rekord

gemächlich und wir unterhielten

uns über dies und

Verfolgungsjagd mit Mofa

Vor unseren Augen schoss

plötzlich ein unbeleuchtetes

Mofa mit mehr als der

erlaubten Geschwindigkeit

vorbei. Wir sprangen beide

ins Auto und ohne Licht verfolgten

wir das motorisierte

Zweirad.

Wir kannten den Marienbergpark

auch am Tage und

wussten, dass es bei der

einen oder anderen Stelle

Hügel gab, über die man

sicherlich fahren konnte,

jedoch nicht mit einer hohen

Geschwindigkeit.

Fliegender Streifenwagen

Wir verfolgten also das

Mofa. Dabei kam ein Gefühl

während der Fahrt auf, das

ich wohl erst am Schluss

beschreiben konnte. Nämlich,

als wir beide mit dem

Auto wieder auf dem Boden

gelandet waren… Die Hügel

hatte ich schon erwähnt –

und über einen dieser Erhebungen

„flogen“ wir mit

unserem Streifenwagen.

Beim Aufsetzen gab es einen

gewaltigen Schlag und

das Fahrzeug war lenkunfähig.

Vom Mofa-Fahrer war

natürlich keine Spur mehr zu

sehen und die Streife konnte

von uns nicht fortgeführt

werden, da ja das Auto nicht

mehr funktionierte.

Wir ließen uns mit der

Abschleppung etwas Zeit,

damit wir unseren Chef

nicht sahen und wir nach

der Nachtschicht sofort

verschwinden konnten. Es

reichte ja schon die Häme

der Kollegen zu Beginn der

nächsten Schicht.

Franz Niebauer


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