Ostbayern-Kurier_Juni2018_SUED

ostbayernkurier

Die Monatszeitung für Stadt und Kreis Regensburg

JUNI 2018

Zu Gast in der

alten Schnupftabakfabrik

- S. 2

Stadt und Kreis Regensburg - DIE MONATSZEITUNG

Fürs Theater gibt´s

keine Barrieren

Regensburg. Marina

Siebert ist ausgebildete

Theaterpädagogin. Das ist

an sich schon spannend

genug. Dass sie ihren Job

notgedrungen vom Rollstuhl

aus macht, eröffnet

ihr aber noch eine Menge

zusätzlicher Perspektiven,

die für uns ungewohnt

sind. OK-Reporter Michael

Bothner hat sich mit Marina

Siebert unterhalten (S. 9)

tagesaktuelle

Heimat-Nachrichten,

Videos und Service:

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Der Berg ruft!

Regenstauf. Am 6. und 7. Juli heißt es: „Auffi muaß i“. Gemeint

ist das Bergfest auf dem Schloßberg. Jede Menge Infos

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Wir laden ein zu unserer großen

Jubiläumsfeier

20 Jahre AWO-Sozialzentrum

am Schlosspark

am Sonntag, dem 24.06.2018

ab 11:00 Uhr im Festzelt

Auf unsere Gäste warten:

Sektempfang

Zünftige Livemusik

Kinderprogramm mit Zauberclown

Speis & Trank

S. 3


2 Stadt Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

Die heimliche Fabrik

Mitten in der historischen Altstadt produzierten 350 Menschen einst Schnupftabak

Regensburg. Es waren vor

allem Damen, die hier die

beliebteste bayerische

Volksdroge gleich nach

dem Bier herstellten: den

Schnupftabak. Und die

Frauen waren besonders

reinlich, wovon zurückgelassene

Schilder und eine

Batterie Waschbecken

zeugen, die dem Besucher

einen eindrucksvollen

Einblick in die Industrieproduktion

des 19. und

20. Jahrhunderts geben

– nicht weit weg vom

Haidplatz, mitten in der

Stadt, in einem Haus mit

stuckierten Gewölbedecken,

dessen Ursprünge

im Mittelalter liegen.

Wirtschaftskrise wegen aus

dem Westen in den wilden

Südosten. Daher spricht

man sie auch französisch

aus. Und sie stellten fest,

dass sich unweit im bayerischen

Wald eine veritable

Konkurrenz entwickelt

hatte, die zum Binden des

Schnupftabaks statt anderer

teurer Stoffe einfach

Schmalz verwendete – der

Schmalzler war geboren.

Urheberrechte waren indes

noch nicht erfunden, und

so fand neben diversen duftenden

Essenzen, die in der

Alchemistenküche destilliert

wurden, auch Schweineschmalz

seinen Einzug in die

Gesandtenstraße.

Die „document Schnupftabakfabrik“,

für die das

Tourismusbüro der Stadt

Führungen vermittelt, liegt in

der Gesandtenstraße und jedermann

aus Ostbayern, der

ab und an in der Oberpfälzer

Hauptstadt weilt, ist schon

hundert Mal vorbei gelaufen.

Sperrt einem aber ein Stadtführer

wie Michaela das

Allerheiligste auf, das im neu

sanierten Haus Seit an Seit

mit Wohnungen koexistiert

und die Erinnerungen längst

vergangener Jahrzehnte in

mildem Tabakgeruch konserviert,

dann blähen sich

die Nüstern voller Wohlbehagen

und der Kiefer klappt

erstaunt nach unten.

Die Gebrüder Bernard

kamen ursprünglich der

Die Tourismus Information

beschreibt das Museum im

Internet selber so:

„Das document erstreckt

sich auf zwei Etagen mit

einer Gesamtfläche von 230

m² und vermittelt einen authentischen

Eindruck von der

Kunst der Tabakherstellung.

Dabei präsentiert es nicht

nur museumsähnlich die

originalen Gerätschaften

in denkmalgeschützten

Räumen, sondern lädt seine

Besucher auf eine interaktive

Reise ein. Große begehbare

Fermentationsfässer mit

einer Riech- und Hörstation

ermöglichen es, direkt in

das Thema einzutauchen.

Eine Filmvorführung über

den Produktionsprozess im

Im Büro von OK-Herausgeber Hubert Süß findet sich

neben dem Wolpertinger ein Glas „Schmalzler Franzl“

- zu Deko-Zwecken, versteht sich.

Ganzen rundet den Besuch

ab. Das ehemalige Firmengebäude

der Schnupftabakfabrik

Bernard stellt

einen der größten Komplexe

Regensburger Bürgerhausarchitektur

des Mittelalters

dar. Seine wechselvolle

Nutzung vom edlen Wohn-

und Repräsentationsbau

reicher Kaufleute bis hin zur

Schnupftabakfabrik spiegelt

die Geschichte Regensburgs

wider.

So zeigt die sog. „Alchemisten-Küche“

als authentischer

Ort die Station der

feinen Mischungen der

begehrten Sorten Pariser,

Saarbrücker, Cardinal oder

auch Offenbacher, zu denen

ab 1870 der „Schmalzler“

oder „Aecht Bayerischer

Brasil-Tabak“ kamen. Dieser

unter dem Markenzeichen

„Schmalzler Franzl“ angebotene

Schnupftabak war

derart begehrt, dass die

Fabrik vor dem 2. Weltkrieg

die größte Schnupftabakfabrik

in Deutschland mit ca.

350 Mitarbeitern war. Der

Raum wurde bewusst in seiner

originalen Ausstattung

belassen, zu der auch die

Lichtverhältnisse und vor

allem der unvergleichliche

Geruch zählen.

Das traditionsreiche Unternehmen

Gebrüder Bernard

produzierte fast 200 Jahre

lang edle Tabaksorten. Ein

authentischer Eindruck von

der Kunst der Tabakherstellung

in einem mittelalterlichen

Wohnpalast, angefangen

bei der Anlieferung

des Rohtabaks bis hin zur

Verpackung der edlen Prise

wird ebenso vermittelt wie

wesentliche Aspekte der Firmengeschichte

der Bernard

AG als erste Schnupftabakfabrik

Deutschlands.

Den Blick auf die Kultur

des Schnupfens richtet die

dem Historischen Museum

übertragene Sammlung

von Georg Otto Christlieb,

Direktor der Firma Bernard,

mit wertvollen und farbenfrohen

Schnupftabaksdosen

und –gläsern.

Turnusführungen jeden Freitag,

Samstag und Sonntag

jeweils 14.30 Uhr

Die Karten erhalten Sie bei

Café Anna, Gesandtenstraße

5.“

Was die Stadt nicht aufführt,

das ist die Regensburger

Herzlichkeit, mit der Michaela

ihre Schäfchen durch

die Räume führt. Das ist

manchmal ein bissl rauh,

aber voller Sorgfalt und

lässt niemanden unberührt.

Genauso wie die aromatischen

Sorten, von denen der

geneigte Besucher die eine

oder andere probieren darf.

Eine eher seltene Attraktion,

weil sie für Einheimische und

Auswärtige gleichermaßen

ein Erlebnis darstellt.

Hubert Süß


www.ostbayern-kurier.de Kreis Regensburg

3

Das AWO Sozialzentrum feiert

Regendorf. Kaum vorstellbar,

aber das AWO Sozialzentrum

feiert heuer bereits sein 20-jähriges

Bestehen. Idyllisch in den

Schlosspark eingebettet liegt

es praktisch mitten im Grünen.

Die wunderschöne Landschaft

lädt zu Spaziergängen ein. Im

AWO Sozialzentrum stehen 35

Einzelzimmer und elf Doppelzimmer

für die Bewohner zur

Verfügung.

Wer möchte, kann seine eigenen

Möbel mitbringen und

das neue Zuhause nach eigenen

Wünschen mit Bildern und

Pflanzen gestalten. Die Aufenthalts-

und Gemeinschaftsräume

bieten ausreichend Platz

für Familienfeiern aller Art. Im

weitläufigen Garten kann man

wunderbar flanieren oder sich

auf einer schattigen Bank ausruhen.

Es steht eine hauseigene

Wäscherei und Reinigung zur

Verfügung. I

Im AWO Sozialzentrum werden

alte und kranke Menschen professionell

und zuverlässig in

familiärer Atmosphäre versorgt.

Das Pflege- und Betreuungskonzept

gibt den älteren Menschen

Sicherheit und Geborgenheit

und es wird eine optimale

Pflegequalität angeboten, die

bereits mehrfach ausgezeichnet

wurde.

Das Seniorendomizil bietet

Tagespflege, Kurzzeit- und

Verhinderungspflege sowie

vollstationäre Pflege an. Bei

der Tagespflege ermöglicht es

pflegebedürftigen Menschen,

einen abwechslungsreichen

Tag in Gesellschaft außerhalb

der eigenen vier Wände zu verbringen.

Für die Verpflegung

der Seniorinnen und Senioren

steht das Küchenteam mit einer

auswahlreichen Menüauswahl

parat. Wer möchte, kann im

AWO den offenen Mittagstisch

in Anspruch nehmen.

Dass das Seniorenzentrum so

gut angenommen wird, sei vor

allem dem netten, zuvorkommenden

und qualifizierten Pflegepersonal

zu verdanken, so

Doris Mirwald, die Leiterin des

Seniorenzentrums.

Gefeiert wird das runde Jubiläum

am Sonntag, 24. Juni, von

11 bis 18 Uhr. Die Feierlichkeiten

beginnen mit einem Sektempfang

für alle Gäste und

Bewohner, anschließend folgt

die Begrüßung durch Einrichtungsleitung

Doris Mirwald. Um

12 Uhr ist gemeinsames Mittagessen

und um 13 Uhr Ehrung

der Jubiläumsmitarbeiter und

der Jubiläums-Besuchsdienste.

Die musikalische Umrahmung

übernehmen von 11 bis 14.30

Uhr „Die Viererloa“, anschließend

sorgen die „Spätzündermusikanten“

bis 18 Uhr

für Stimmung. Für die kleinen

Gäste gibt es von 13 bis 16 Uhr

einen Luftballon-Weitflug-Wettbewerb.

Kinderschminken wird

von 14 bis 17 Uhr angeboten

und Ballonartistin Emma tritt

von 14 bis 15 Uhr und von 16

bis 17 Uhr auf.

Eine Zaubershow sorgt von 15

bis 16 Uhr für Abwechslung. Für

das leibliche Wohl ist mit Kaffee

und Kuchen, sowie Grillspezialitäten

bestens gesorgt. J.Meier

Architektouren 2018: Architektur bleibt!

Vorzeigeprojekte öffnen am 23. und 24. Juni ihre Türen – Auch Regenstauf dabei

Regenstauf. Aus über 700

Projekten wurde der neue

Bürgermeister-Zelzner-Platz

in Regenstauf von der

Bayerischen Architektenkammer

ausgewählt und

ausgezeichnet. Dazu findet

am 23. Juni im Rahmen der

„Architektouren“ ein „Tag

der offenen Tür“ statt, bei

der die verantwortlichen Architekten

den Interessierten

Rede und Antwort stehen.

Insgesamt 287 ausgewählte

Projekte, zu besichtigen und

zu bestaunen an mehr als

165 Orten in ganz Bayern,

öffnen bei der jährlichen

Leistungsschau bayerischer

Architektur am 23. und 24.

Juni ihre Türen: Die „Architektouren“

zeigen Räume

aller Art und den damit

verbundenen kreativen

Schaffensprozess von Architekten,

Innenarchitekten,

Landschaftsarchitekten und

Stadtplanern.

Und vor allem: sie bieten

eine einmalige Gelegenheit,

mit Bauherren, Nutzern und

Architekten ins Gespräch

zu kommen. Besonders bemerkenswert

ist, dass auch

diesmal wieder private Bauherren

und Unternehmen

ihre sonst für die Öffentlichkeit

verschlossenen Räume

öffnen. Alle Projekte wurden

in den letzten drei Jahren

fertiggestellt. Ein unabhängiger

Beirat hat diese aus den

Einreichungen ausgewählt

In Anlehnung an das Europäische

Kulturerbejahr 2018

stehen die „Architektouren“

in diesem Jahr unter dem

bundesweiten Motto „Architektur

bleibt!“.

„Die Verantwortung der

Bauherren und Planer ist

immens, denn niemand

kann sich derWirkung der

gebauten Umwelt entziehen.

Es gilt, die Herausforderung

um Architektur,

die

bleibt, anzunehmen

und

sich intensiv

mit gesellschaftlichen,

politischen

und kulturellen

Entwicklungen

auseinanderzusetzen.

Die

Architektouren

bieten

hierfür eine

hervorragendePlattform“

betont

Ilse Aigner,

Bayerns Staatsministerin

für Wohnen, für Bau und

Verkehr in ihrem Grußwort.

Christine Degenhart, Präsidentin

der Bayerischen Architektenkammer,

ergänzt:

„Zahlreiche Beispiele in den

Architektouren zeigen, was

man aus dem Gebäudebestand

und bestehenden

Strukturen machen kann.

Selbstverständlich zeigen

wir nicht nur Sanierungen

und Umbauten, sondern

auch in bewährter Weise herausragende

neue Gebäude,

Innenraum-Gestaltungen,

Plätze, Verkehrsflächen und

Sonderbauten.“ Informationen

werden unter www.

byak.de unter „Aktuelles“

fortlaufend aktualisiert.


4 Stadt und Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

ldies but Goodies von azz bis ock

Tanzorchester Golden Gate lässt beim igband-bend am . uni Glamour vergangener eiten aufleben

Schwandorf. Unter dem

Motto „Oldies but Goodies

findet am . uni im

Rahmen der Konrad-Max-

Kunz-Tage ein Bigband-

Abend im Sperlstadl statt.

Dieses ahr wird das Tanz–

orchester „Golden Gate“

den Glamour vergangener

Zeiten versprühen.

„Golden Gate“ spielen am 22.

Juni „Oldies but Goodies“.

Bild: Michael Sandner

Unter der Leitung von Siegfried

Wifling spielt die noch

junge Formation in traditioneller

Bigband-Besetzung.

Die Besucher können sich

auf azz-Standards, alte

Schlager sowie Klassiker

aus Rock und Pop in lockerer

Atmosphäre freuen. Beginn

ist um 20 Uhr. Karten zum

Preis von neun Euro oder ermäßigt

sechs Euro gibt es im

Tourismusbüro Schwandorf,

Tel. 091-0.

Erholung

am Abend

ackersdorf. Alltagsstress

lässt sich oft nicht

verhindern, aber der Umgang

damit lässt sich verbessern:

mit bungen, in

denen sich die Gedanken

zum Positiven wenden,

und mit Fantasiereisen

zur Entspannung. m

Mehrgenerationenhaus

lässt sich das am 18. uni,

10. uli, 0. uli und 20.

August jeweils um 19 Uhr

ausprobieren. Matte, Decke,

Socken und Kissen

sind mitzubringen. Die

Anmeldung ist für jeden

Abend einzeln bei Stephanie

Staudenmayer,

Telefon 09189-

oder laudia Gill, Telefon

012196 möglich. Die

Gebühr von 1 Euro pro

Abend ist bar zu zahlen.


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern

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23.06. 28.06.

5 x Ü im 3*-Hotel Beli Kamik,

5 x Frühstücksbuffet, 5 x Abendessen

(Buffetform), Getränke zum

Abendessen, typisches kroatisches

Essen mit Gulasch, Nudeln, Schinken,

Käse u. Wein, Ausflüge mit RL,

Kurtaxe

439,- € (EZZ 40,- €)

------------------

23.06. 30.06.

7 x Ü in 3 - 4 Sterne-Hotels, 7 x

Frühstücksbuffet, 7 x Abendessen

in Buffetform, Getränke zum Abendessen

im Hotels Beli Kamik, Jadran,

Corinthia, Reisebetreuung vor Ort,

488,- € (EZZ 80,- €)

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27.06. 01.07.

4 Ü im vorgesehenen 4*-Grand

Hotel Fortuna in Chianciano Terme,

4 x Frühstück, 4 x Abendessen,

Stadtbesichigung Florenz, Perugia,

Assisi, Siena, RL

299,- € (EZZ 50,- €)

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30.06. 07.07.

7 x Ü in 3 - 4 Sterne-Hotels, 7 x

Frühstücksbuffet, 7 x Abendessen

in Buffetform, Getränke zum Abendessen

im Hotels Beli Kamik, Jadran,

Corinthia, Reisebetreuung vor Ort,

488,- € (EZZ 80,- €)

------------------

04.07. 08.07.

4 Ü im 3-4*-Hotel an

der Blumenriviera, 4 x Frühstück,

4 x Abendessen, Willkommensdrink,

Ausflug Nizza, Cannes,

Monaco, Monte Carlo, Genua und

Portofino, Schifffahrt nach Portofino

339,- € (EZZ 50,- €)

------------------

04.07. 08.07.

4 x Ü im 3*-

Hotel Casa Barbieri in Re, 4 x

Frühstücksbuffet,4 x Abendessen,

Stadtbesichtigung Mailand,

Ausflug zu den Borromäischen

Inseln mit Schifffahrt, Tagesausflug

Zermatt, Zugfahrt Täsch – Zermatt

– Täsch, RL zu den Ausflügen

299,- € (EZZ 40,- €)

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04.07. 08.07.

4 x Ü im 4*-Hotel Zdraviliski dvor in

Rimske Toplice, 4x Frühstück und

Abendessen in Buffetform Freier

Eintritt Thermalbad der Therme

(unter gleichem Dach) Bademantel

und Pantoffeln im Zimmer 1x Eintritt

in die Saunawelt der Therme

Trinkwasser direkt von der Quelle

Amalia Tägliche Morgengymnastik

Freier Eintritt Fitness Studio

Animation nach dem Programm,

Freitag / Samstag Live-Musik

339,- € Kein EZZ

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07.07. 14.07.

7 x Ü in 3 - 4 Sterne-Hotels,

7 x Frühstücksbuffet, 7 x

Abendessen in Buffetform, Getränke

zum Abendessen im Hotels Beli

Kamik, Jadran, Corinthia,

Reisebetr.vor Ort

488,- € (EZZ 80,- €)

------------------

09.07. 15.07.

2 x Ü im 3-4*-Hotel in Chianciano

Terme, 4x Ü im 3-4*-Hotel in Baia

Domizia, 6 x Frühstück,

6 x Abendessen, Stadtbesichtigung

Neapel, Ausflüge Ischia und Capri

mit Schifffahrt, RL und Inselrundfahrt

im Wert von 139 € im Fahrpreis

enthalten

568,- € (EZZ 88,- €)

------------------

10.07. 15.07.

5 x Ü im 4*-Best-Western-Hotel im

Raum Fiano Romano oder

ähnliches,5 x Frühstücksbuffet,

5 x Abendessen mit Salatbuffet,

Stadtführungen

459,- € (EZZ 99,- €)

------------------

10.07. 13.07.

3 x Ü im 3*-Hotel im Raum

Südtirol/Trentino, 3 x Frühstücksbuffet,

3 x Abendessen, Dolomitenrundfahrt,

Ausflug zum Gardasee,

Aufenthalt bei den Erdpyramiden

199,- € (EZZ 30,- €)

------------------

11.07. 15.07.

4

x Ü im 3*-Hotel New Skanpol in

Kolberg, 4 x Frühstück, 3 x Abendessen,

1 x Spezialitätenabend-essen

mit landestypischen

Gerichten, Musikabend, RL und

Altstadtführung in Danzig, RL Insel

Wollin, Stadtführung in Kolberg, freie

Nutzung von Schwimmbad, Sauna,

Jacuzzi & Fitnessraum,

399,- € (EZZ 55,- €)

------------------

12.07. 15.07.

3 x Ü im 3*-Hotel Heide in Auer,

Begrüßungstrunk, 3 x reichhaltiges

Frühstücksbuffet, 3 x Abendessen

mit schmackhaften 3-Gang-Menüs

& Salatbuffet, Eintritt zum Konzert

in Meransen mit Speck-Käseteller,

Brot, Kaffee und Krapfen,

Seilbahnfahrt auf den Gitschberg

Hin und Retour, Weinverkostung auf

dem Gitschberg, Ausflug Meran und

Kalterer See mit RL, Aufenthalt an

den Erdpyramiden

259,- € (EZZ 36,- €)

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14.07. 18.07.

1 x Ü im Hotel im Raum Lyon,

2 x Ü im Hotel in Orange, 1 x Ü im

Hotel im Raum Grenoble,

4 x Frühstücksbuffet, 4 x 3-Gang-

Abendessen, Besichtigung eines

Weingutes mit Weinprobe, RL zu

Ausflügen, Besuch Lavendelmuseum,

Aufenthaltssteuern

469,- € (EZZ 120,- €)

------------------

14.07. 21.07.

7 x Ü in 3 - 4 Sterne-Hotels,

7 x Frühstücksbuffet, 7 x

Abendessen in Buffetform, Getränke

zum Abendessen im Hotels Beli

Kamik, Jadran, Corinthia, Reisebetr.

vor Ort,

549,- € (EZZ 76,- €)

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16.07. 19.07.

25.07. 29.07.

3 x Ü im 4*-Best Western Ahorn

Hotel Oberwiesenthal, 3 x

reichhaltiges Vital-Frühstücksbuffet,

3 x vielfältiges und umfangreiches

Abendbuffet mit wechselnden

Hauptgängen, vegetarischem

Gericht, großer Salatbar, und

leckerer Dessertvielfalt, gesunde

VitalEcke morgens und abends,

laktose- u. glutenfreie Produkte

sowie Speisen,1 Flasche Wasser

bei Anreise, Bademantel und -slipper

auf dem Zimmer, Nutzung des

AHORNWELL mit verschie-denen

Saunen und neuer Außen-sauna,

Ruheraum mit Kamin, Dampfbad,

Infrarot-Wärmekabine und einem

täg. wechselnden Aktivprogramm,

Ausflüge mit RL, Stadtbes. Dresden

249,- € (EZZ 436- €)

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20.07. 22.07.

2 x Ü im 4*-Hotel ABACUS Tierpark

in Berlin, 2 x Frühstücksbuffet,

Stadtbesichtigung mit RL

159,- € (EZZ 48,- €)

------------------

20.07. 22.07.

2

x Ü im 4*-Hotel Wyndham Garden

in Dresden, 2 x Frühstücksbuffet,

Stadtbesichtigung in Leipzig,

Dresden und Chemnitz, Ausflug in

die Sächsische Schweiz

199,- € (EZZ 39,- €)

------------------

21.07. 28.07.

7 x Ü in 3 - 4 Sterne-Hotels,

7 x Frühstücksbuffet, 7 x Abendessen

in Buffetform, Getränke zum

Abendessen im Hotels Beli Kamik,

Jadran,Corinthia, Reisebetr. vor Ort

549,- € (EZZ 76,- €)

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22.07. 29.07.

7 x Ü im 3*-BiondiHotels in Cesenatico/

Valverde, Willkommensdrink

7 x Frühstücksbuf., 7 x Abd-essen,

Animation im Kinderclub, Party auf

der Panoramaterrasse, Gala Abend

bei Kerzenlicht, Tanzaben,

Sonnenschirme und Liegestühle am

Strand, Cesenatico Beach Card

599,- € (EZZ 145,- €)

4 x Ü im Hotel Le Tèlècabine in La

Chapelle d‘Abondance, 4 x Frühstücksbuffet,

4 x 3-Gang-Abendessen

im Hotel, RL Rundfahrt

Genfer See, Schiffsfahrt auf dem

Genfer See,(2. Kl.) Bahnfahrt Täsch

– Zermatt – Täsch, Bahnfahrt mit

Mont-Blanc-Express Martigny n. Le

Chàrtelard (2. Kl.) o.umgekehrt,

459,- € (EZZ 92,- €)

------------------

25.07. 29.07.

4 Ü im vorgesehenen 4*-

Grand Hotel Fortuna in Chianciano

Terme, 4 x Frühstück, 4 x

Abendessen, Stadtbesichigung

Florenz, Perugia, Assisi, Siena, RL

299,- € (EZZ 50,- €)

------------------

28.07. 04.08.

7 x Ü in 3 - 4 Sterne-Hotels,

7 x Frühstücksbuffet, 7 x Abendessen

in Buffetform, Getränke zum

Abendessen im Hotels Beli Kamik,

Jadran,Corinthia, Reisebetreuung

vor Ort, Kurtaxe

549,- € (EZZ 76,- €)

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0.07. 10.08.

Fährüberfahrt Puttgarden – Rödby,

Fährüberfahrt Stockholm – Turku

in 4-Bettkabinen Kategorie C,

1 x Frühstück und Abendessen an

Bord, Fährüberfahrt Rödby –

Puttgarden 10 Übernachtungen in

guten, Mittelklassehotels,

10 x Frühstücksbuffet in den Hotels,

8 x Abendessen (3-Gang/Buffet)

in den Hotels, 2 x Abendessen

(3-Gang-Menü) in Hamburg,

Nordkapgebühr inkl. Zertifikat 44 €,

Stadtführung Stockholm,

Helsinki, Kopenhagen,

Nordlandfahrer-Urkunde

1.149,- € (EZZ 245,- €)

Aufpreis 2-Bett-

Innenkab. 25 €,

Aufpreis 2-Bett-Aussenkab. 52

€, Aufpreis Einzelkabine 70 €


6

Der Ostbayern-Kurier Veranstaltungskalender

www.ostbayern-kurier.de

06/18

AM und AS

Sa., 16.6. / 16.00 Uhr Amberger

15. Running Night,

Marktplatz

So., 17.6. / 19.00 Uhr Sonntagsserenaden,

Maltesergarten

Fr., 22.6. - So., 24.6. Altstadtfest

in Sulzbach-Rosenberg

Sa., 23.6. / 9.00 Uhr Sandpokalturnier,

Monte Kaolino

Hirschau

Di., 26.6. / 19.30 Uhr 26.

Amberger Schultheatertage

2018 „SMS Stories aus

Maggies Salon“, Erasmus-

Gymnasium

Sa., 30.6. Beginn: Mariahilfbergfest

So., 1.7. / 17.00 Uhr Konzert

mit dem Amberger Oratorienchor,

Pfarrkirche Ensdorf

Fr., 13.7. SandSpirit 2018

MonteKaolino Hirschau

Bernhardswald

So., 8.7. / 7.30 Uhr Bernhardswalder

Sommerlauf ,

Sportheim

Sa., 14.7. / 19 Uhr Sommerkonzert

des Singkreises,

Schule

Bodenwöhr

Sa., 16.6. / 19.00 Uhr

Spring Break Party, Platz

neben Angelsportheim

Fr., 22.6. / 9.00 Uhr Eisenzeit-

Festspiele 2018

- Kinderstück Prinzessin

Mäusehaut; Weitere Vorstellungen

22.06.10.30 Uhr,

24.06.15.00 Uhr (Familienvorstellung),

29.06. 09.00

Uhr und 10.30 Uhr

Sa., 14.7. - So., 15.7. Bürgerfest

in Bodenwöhr

Ostbayern-Termine

Termine selbst eintragen:

www.ostbayern-kurier.de

Bruck

Fr., 22.6. - So., 24.6.

150-Jahr-Feier FF Bruck,

Festzelt Nittenauer Str.

So., 1.7. Sommerserenade

Musikverein, Mehrzweckhalle

Burglengenfeld

Fr., 22.6. / 21.00 Uhr Johannisfeuer

der Kolpingsfamilie,

Am Galgenberg

Sa., 23.6. / 17 Uhr Ital.

Nacht, Unterer Marktplatz

Fr., 29.6. / 20.00 Uhr Serenade

der Zauber Elfen, Europaplatz

So., 1.7. / 14.00 Uhr Kinderfest

der Kolpingsfamilie,

Pfarrzentrum St. Josef

Lappersdorf

Sa., 16.6. / 11.00 Uhr Sommerfest

mit Tag der offenen

Tür der Grundschule

Hainsacker

So., 24.6. / 10.00 Uhr Fischerfest,

Aurelium

Sa., 14.7. / 17 Uhr Sommernachtsfest

der Feuerwehr

Hainsacker, Feuerwehrhaus

Maxhütte-H.

So., 8.7. / 10 Uhr Sommerfest,

Imkerverein

Fr., 6.7. - So., 8.7. 90-jähriges

Gründungsfest, ATSV

Pirkensee-Ponholz, Sportplatz

Ponholz

Nabburg

Sa., 30.6. - Mo., 2.7. Kirchweih

im Bauernmuseum

Sa., 14.7. - So., 15.7. Mittelalterlicher

Markt, S. 8

Neunburg v. W.

Sa., 16.6. - So., 17.6. Mittelalterliches

Treiben „Vor

800 Jahren in Thanstein“ ,

Burganlage

Fr., 22.6. / 19.00 Uhr Johannisfeuer,

Stadtpark

Sa., 23.6. / 20 Uhr Burghofserenade

Stadtkapelle

So., 24.6. / 14 Uhr Sautrog-

Rennen am Eixendorfer See

Sa., 30.6. / 20.45 Uhr Premiere

der Burgfestspiele,

Historischer Burghof

So., 1.7. / 8 Uhr Kunst- und

Handwerkermarkt Altstadt

Fr., 13.7. / 19.30 Uhr TC

Special Weekend Burghof

Nittenau

Sa., 16.6. / 14 Uhr Caritas Trauerspaziergang,

TP Pfarrheim

Sa., 16.6. / 20.00 Uhr 12.

Hofer Konzerte „Duo infinite“,

Burg Hof am Regen

Fr., 29.6. / 17.00 Uhr RTG-

Abiball 2018, Regentalhalle

So., 1.7. / 9.00 Uhr Gockerl-

Kirwa, Kleintierhalle

Fr.15.7. - Sa., 16.7. / 17 Uhr

Fischerfest, Volksfestplatz

Oberviechtach

So., 24.6. / 10.00 Uhr Pfarrfest,

Pfarrheim

Sa., 30.6. / 15.00 Uhr 1.

Strongman-Cup, Festplatz

an der B22

Mo., 9.7. / 19.30 Uhr Sommerkonzert,

Ortenburg

Gymnasium

Pettendorf

So., 17.06., 10 Koffermarkt,

Horsch-Hof Schwetzendorf

Pfreimd

Sa., 16.6. - So., 17.6. Bennofest

in Stein

Sa., 23.6. Musik im

Schlosshof, Stadtkapelle

So., 1.7. Schrebergartenfest,

Schrebergartenalage

Sa., 7.7. - So., 8.7. Bürgerfest,

Marktplatz

Di., 10.7. Sommerkonzerte

der Musikschule

Regensburg

So., 17.06./ 12.00 Uhr

Stadtpark „WeinMusik-

Fest“ Eintritt frei!

Mi., 20.06. / 18.30 Uhr Filmgalerie

„SPK Komplex“

(D.2018/115min.) 6,00 €

Fr., 22.06./ 15.00 Uhr Ostengasse

Straßenfest (bis

Sonntag) Eintritt frei!

So., 24.06./ 20.00 Uhr Neuhaussaal

„Sonatenabend“

(Portraitkonzert: Josef

Ramsauer) 15,50 €

Mo., 25.06. / 21.00 Uhr Audimax

„Die vier Elemente“

(Universitätschor Regensburg)

10,00 €

Fr., 29.06. / 17 Uhr Jahninsel

„Jahninselfest“ (Scants

of Grace) Eintritt frei!

Sa., 30.06. / 12.05 Uhr Niedermünster

„5nachzwölf“

(Kammermusik für Flöte und

Horn) Eintritt frei!

Mo., 02.07. / 20.00 Uhr

Jazzclub „Session“ (mit

Juri Smirnov) Eintritt frei!

Do., 05.07. / 20.30 Uhr Naturkundemuseum

„Nacht

der Poesie“ (Lesungen) 10 €

Fr., 06.07. / 16 Uhr Stadtteilbücherei

Candis „Brettspiele“

(ab 5 J.) Eintritt frei!

So., 08.07./19.30 Uhr Haus

der Musik „Serenade im

Palais“(Künstler vom Theater

Regensburg) 20,00 €

Regenstauf

Sa., 16.6. / 19.00 Uhr 110

Jahre SPD Regenstauf/ 20

Uhr Wellküren: Abendlandler,

Jahnhalle

So., 1.7. / 8.00 Uhr 168. Jahrestag

Maurer und Zimmerer

Regenstauf

Fr., 6.7. - Sa., 7.7. Bergfest -

mit Schauspiel, Musik, Speis

& Trank, Schlossberg

Roding

Fr., 29.6. - So., 8.7. Volksfest,

Festplatz am Esper

So., 1.7. / 9.00 Uhr 60 Jahre

Standort Roding - Tag der

offenen Tür, Arnulf-Kaserne

Schwandorf

Fr., 22.6 / 20.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

„Oldies but Goodies“,

Sperlstadel Fronberg

Fr., 29.6. - So., 1.7. 1.

SCHWANDORFER STREET

FOOD PARK, Stadtpark

Sa., 30.6. / 15.00 Uhr 13.

Schwandorfer Charity

Stadtlauf 2018, Sepp-Simon-Stadion

Do., 12.7. / 20.30 Uhr Die

Theaterbühne präsentiert:

PREMIERE „Raub der Sabinerinnen“,

Schlosshof

Fronberg.

Sa., 14.7. / 19.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

TANZ OPEN AIR, Pfleghofplatz

unter den Platanen

So., 15.7. / 16.30 Uhr Der

Berg ruft - Kirchenführung

mit Skapulierfest am

Kreuzberg

Schwarzenfeld

Sa., 16.6. / 19.00 Uhr Bayerisch-Bömischer

Konzertabend,

Blaskapelle

Auerbachtal, Pfarrgarten

Unterauerbach

Fr., 22.6. / 19.00 Uhr Johannisfeuer

auf dem Miesberg

So., 8.7. / 9.00 Uhr Wölsendorfer

Stodlfest

Sa., 14.7. - So., 15.7. Fischerfest,

Schlosspark

Teublitz

So., 24.6. Klassikkonzert

im Stadtpark

Sa., 30.6. 50-jähriges

Gründungsjubiläum der

Wasserwacht Teublitz,

Sporthalle


www.ostbayern-kurier.de

Der Ostbayern-Kurier Veranstaltungskalender

7

Sa., 7.7. / 10.00 Uhr 24.

Sommer-Biathlon des

Schützenvereins „Eichenlaub“

Saltendorf a.d.Naab

Sa., 7.7. - So., 8.7. Countryfest

des Country- und

Westernclubs Bavarian

Rangers, Vereinsheim Katzdorf

Wackersdorf

- Steinberg

Fr., 22.6. / 18.00 Uhr CSU

Wackersdorf - Johannisfeier,

Volksfestplatz

Schauspiel, Musik & Fußball

Von 6. bis 7. Juli feiert Regenstauf das Bergfest auf dem Schlossberg

Bergfestes jedem Besucher

offen. Auf Kinder warten

die interaktiven Elemente

und der Ritterspielplatz. Ein

Regenstauf-Shirt kann wird

am Infostand des Marktes

erworben werden. Parkplätze

stehen im Ortszentrum

zur Verfügung. An beiden

Tagen steht ein halbstündlich

verkehrender, kostenloser

Shuttlebus zur Verfügung.

Den Fahrplan mit den Haltestellen

finden Festbesucher

unter www.regenstauf.de.

Mehr Infos im Rathaus!

Fr., 6.7 – So., 8.7. / 9.00

Uhr Juniorenfördergemeinschaft

Oberpfälzer

Seenland - 23. Internat.

Jugend-See-Cup, Fußballplatz

Steinberg am See

Sa., 14.7. / 13.00 Uhr Sommer-Regatta,

Steinberger

Yachtclub

Wald

Sa., 16.6. / 18.00 Uhr

Sommernachtsfest des

Stammtisches d´Holledauer

Sulzbach

Sa., 14.7. / 17.00 Uhr - So.,

15.7. 50-jähriges Patenschaftsjubiläum

Gemeinde

Wald, RKK Roßbach-Wald

und Bundeswehr. Gemeindehalle

Walderbach

Fr., 29.6. - Sa., 30.6. Balltriathlon

des SV Kirchenrohrbach,

Beachvolleyballanlage

Sa., 7.7. / 19.00 Uhr Festkonzert

im Rahmen der

875-Jahr-Feier Walderbachs,

Pfarrkirche

Wenzenbach

Sa., 23.6. / 14 Uhr Kinderbürgerfest

mit Einweihung

des Spielplatzes am Dorfweiher

Wörth

Sa., 16.6. / 19.30 Uhr Andrea

Limmer: „Das Schweigen

der Limmer“, Bürgerhaus

So., 1.7. / 14 Uhr Literatur u.

Wandern um den Hirschbuckel,

Ziegelei Senft

Regenstauf. Der Schlossberg

wird wieder zum Festplatz.

Auf der Johanniswiese

sitzt man eingebettet in

herrlicher Natur und hat,

bei guter Sicht, einen

herrlichen Panoramablick

nach Regensburg oder ins

malerische Regental.Und:

Auf die Fußball-WM muss

niemand verzichten.

Bei deutscher Beteiligung

soll das Viertelfinale auf

jeden Fall auf großer

LED-Leinwand übertragen

werden. Und das Schauspiel

wird heuer auch wieder an

beiden Tagen aufgeführt.

Am Freitagabend werden

nach der Eröffnung um 17

Uhr die „Tanngrindler Musikanten“

die Bergfest-Besucher

unterhalten. Um 18.30

Uhr spielt der Dramatische

Club „Geschichten aus dem

Regenstaufer Amtsgericht

um 1900“ – und lässt mit

zwei Spielakten kein Auge

trocken.

Als Highlight des Abends

tritt Franz Lippert mit seiner

Band auf, der durch seine

Teilnahme bei „The Voice of

Germany“ deutschlandweit

bekannt wurde. Falls das

Fr., 6.7. / 18.00 Uhr Freiluftkino

mit langem Einkaufsabend,

Innenstadt

Di., 10.7. / 18 Uhr Sommerkonzert

der Musikschule

Wörth im Schlosskeller

Zeitlarn

Fr., 15.06.18, 20:30 Uhr,

Da‘ Jedermann Anwesen

Obletshauser Theater

Zeitlarn, weitere Termine

16./17./24./29./30.6.

Sa., 16.6. / 11 Uhr Sommerfest

für alle - Schützen Regendorf,

Gemeindezentrum

Deutschlandspiel bereits am

Freitagabend ist, spielt die

Band „Lippert & Friends“ im

Anschluss an das Spiel.

Am Samstag beginnt das

Fest heuer erstmalig um 15

Uhr mit Kaffee, Kuchen und

Eisspezialitäten. Ab 16 Uhr

wird ggf. das Viertelfinalspiel

der deutschen Nationalmannschaft

übertragen.

Ansonsten sorgt DJ Wast für

Unterhaltung.

Nach einer Brotzeit wird um

18.30 Uhr erneut das Schauspiel

„Geschichten aus dem

Regenstaufer Amtsgericht

um 1900“ aufgeführt. „Die

versaute Hochzeitssuppe“

und „Der Wachtmeisterpfennig“

heißen die beiden Akte.

An beiden Tagen können

sich die Besucher vor und

während des jeweiligen

Live-Programms mit

regionalen Schmankerln

stärken. Besonders hervorzugeben

ist beim Fest die

Familienfreundlichkeit, da

alle Veranstaltungen kostenlos

angeboten werden.

Auch der Schlossbergturm

(Aussichtsturm) und das

Infocenter „Geschichte trifft

Natur“ stehen während des

Fr., 29.6. / 15.10 Uhr Kindergartenfest

im Kindergarten

Laub

Zell

Fr., 6.7. / 19.00 Uhr Open

Air der Gemeinde Zell, Burgruine

Lobenstein

Sa., 7.7. / 17.00 Uhr Motorradtreffen

der Motorradfreunde

Schillertswiesen

So., 8.7. / 9.00 Uhr 50-jähriges

Jubiläum mit einem

Konzert der Blaskapelle

FFW Zell, Burgruine Lobenstein


8 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de


www.ostbayern-kurier.de Stadt Regensburg

9

Mit Theater Grenzen überwinden

Marina Siebert erzählt aus ihrem Berufsleben – erste Theaterpädagogin Bayerns, die im Rollstuhl sitzt

Regensburg. Was macht

eigentlich ein Theaterpädagoge?

Wer von diesem

Beruf schon einmal gehört

hat, hat sich das vielleicht

gefragt. Marina Siebert

hat uns in einem persönlichen

Gespräch ein wenig

in das breite Themenfeld

der Theaterpädagogik hineinschnuppern

lassen. Ein

Gespräch über Inklusion,

Exklusion und ganz viel

Phantasie.

Marina Siebert ist die erste

ausgebildete Theaterpädagogin

in Bayern, die im

Rollstuhl sitzt. Im Interview

mit dem Ostbayern-Kurier-

Reporter Michael Bothner

hat sie von ihren persönlichen

Erfahrungen mit Barrieren

auf dem Weg dorthin

erzählt.

Ostbayern-Kurier: Marina,

was hat dich gereizt, diese

Ausbildung zu machen –

trotz der vielen unbekannten

Komponenten im

Vorfeld?

Marina Siebert: Beim Theater

geht es immer darum,

ein Miteinander zu schaen,

eine Dynamik loszutreten,

die von allen Beteiligten

getragen und vorangetrieben

wird. Theater entsteht

meist in dem Moment, in

dem etwas passiert. Wenn

die Mitwirkenden nicht

zusammenarbeiten können,

funktioniert es nicht.

Theaterpädagogik versucht

nun, Gruppenprozesse zu

nutzen, um die Individuen zu

stärken und das Miteinander

zu stabilisieren. Der Gedanke

der Inklusion ist also stets

mit dabei. Das ist vielen nur

noch nicht bewusst.

Ostbayern-Kurier: Nun

ist es eher ungewöhnlich,

Menschen im Rollstuhl

oder mit anderen Behinderungen

auf den Schausielbhnen

anzutreen.

Du bist die erste Theaterpädagogin

in Bayern,

die im Rollstuhl sitzt. Wie

interpretierst du das?

Marina Siebert: Theater

kann wirklich jeder machen.

Da spielt es keine Rolle, welche

körperlichen oder geistigen

Voraussetzungen die

Marina Siebert machte als erste Rollstuhlfahrerin in Bayern die Ausbildung zur Theaterpädagogin.

Sie erzählte uns von ihren Erfahrungen.

Bild: Michael Bothner

jeweilige Person mitbringt.

Die Gruppe muss einfach

funktionieren.

Leider tut sich die Gesellschaft

immer noch sehr

schwer, einen entspannten

Umgang mit Menschen mit

Behinderung zu nden. Das

ist im Alltag so und das

zeigt sich im Theater um so

deutlicher.

Dabei geht es beim Theater

als Kunstform doch darum,

die Phantasie anzuregen und

Welten zu erschaen, die

über die bestehende Realität

hinausweisen. Ich nde,

gerade auf der Bühne sollten

unterschiedlichste Lebensrealitäten

ein gemeinsames

Werk erschaen. Das ist

Inklusion und das ist positiv

für alle.

Während meiner Ausbildung

habe ich genau das sehr

intensiv erleben dürfen. Ich

nde auch das Motto der

Akademie sehr passend:

„Mit Theater Grenzen überwinden“.

Ich denke, dass

das Theater künftig inklusiver

wird.

Ostbayern-Kurier: Kannst

du das näher erläutern?

Wie sind die Leute an deiner

Ausbildungsstätte mit

dir umgegangen?

Marina Siebert: Es

war schon eine gewisse

Hartnäckigkeit notwendig,

bis ich zugelassen wurde.

Und auch zu Beginn spürte

ich eine gewisse Distanz.

Die Leute wussten nicht so

recht, wie sie mit mir umgehen

sollten und wie das alles

funktionieren sollte. Aber am

Ende war mein Ausbilder

ganz begeistert von dem,

was wir zusammen geschat

haben. Auch für ihn

war das Ganze ja ein Projekt

mit ungewissem Ausgang

und er hat dabei viel lernen

können.

Nicht zuletzt der Umgang

mit mir hat sich im Lauf

der Zeit geändert. Waren

die Leute am Anfang noch

sehr vorsichtig, haben sie

mehr und mehr festgestellt,

dass ich nicht aus Zucker

bin. Man kann mit mir, von

meinen Beeinträchtigungen

abgesehen, ganz normal

umgehen und viel Spaß

haben.

Ostbayern-Kurier: Erzähl

uns doch ein wenig

von deiner Arbeit als

Theaterpädagogin.

Marina Siebert: Ich möchte

die Phantasie anregen

und die Teilnehmer aktiv

einbinden. Es soll nicht

darum gehen, meine Ideen

umzusetzen. Es soll darum

gehen, gemeinsam etwas zu

erschaen.

Dazu habe ich mir eine Figur

ausgedacht, die vor allem

Kinder und Jugendliche

begeistern soll: eine Hexe

und ihre Kristallkugel. Zu

Beginn lasse ich die Kinder

in der Kristallkugel Begrie,

Gegenstände, Personen

entdecken. Mit diesen wollen

wir dann arbeiten und auf

der Bühne eine eigene Welt

schaen.

Die Kinder können so ihre

eigenen Fähigkeiten und

Eigenschaften einbringen,

aber auch bis dahin unbekannte

Seiten an sich

entdecken.

Ostbayern-Kurier: Was

ist nun das Besondere

am Berufsfeld der

Theaterpädagogik?

Marina Siebert: Als pädagogischer

Theaterregisseur

stellt man vor allem Fragen.

Man lässt die Schauspieler

das Stück selbst entwickeln

und stellt immer wieder Fragen,

die die Personen dazu

anregen, das Stück weiter

und weiter auszubauen.

Es geht nicht darum, als

Regisseur seine Ideen auf

die Bühne zu bringen. Es

geht darum, den Beteiligten

einen Rahmen zu geben

und eventuell am Ende das

Ganze wieder einzufangen.

Das ist für die Mitwirkenden

genauso spannend und

unvorhersehbar wie für den

Theaterpädagogen.

Ostbayern-Kurier: Vielen

Dank für das Gespräch!


10

Stellenmarkt für Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

taitioneen eense Mait

eone es enioenoiis Has an ntees ationen aent n estet est

Tegernheim. Einige Bewohner

des Compassio-Seniorendomizils

Haus Urban in Tegernheim

besuchten in Begleitung einiger

Mitarbeiter und Helfer die

Regensburger Maidult.

Viele waren schon Tage vorher

aufgeregt, das Volksfest zu erle-

en hen sie dch in ungen

Jahren heitere Tage auf dem

beliebten Fest verbracht. Bei

este eer schenderten

die Senioren gemütlich über

den Festplatz und bestaunten

die rnen

Auch bei der angrenzenden

Warendult gab es viel zu sehen.

Am Riesenrad erinnerte sich so

mancher an seine Jugendzeit

und kam darüber ins Schwär-

en trich dure uch der

Besuch in einem der Zelte nicht

fehlen. Bei Bier und Brezen

sngen die eniren räig zur

Musik mit. Im Seniorenzentrum

war der Besuch auch am nächsten

Tag noch Gesprächsthema.

ch de ien i

Leben dabei“, so der Leiter der

Einrichtung, Hardy-Michael

chrder nden unterschiedliche

Veranstaltungen des

Huses rn st (J.Meier)

Bild: Benjaminpx / fotolia.de

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Tel.: +49 (0) 9402 / 93 09 - 0

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www.ostbayern-kurier.de Stellenmarkt für Ostbayern 11

Gesundheit beginnt im Team

atie eitste ei der Stern Apotheke in Regenstauf – mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber

Regenstauf. Die Stern Apotheke

ist weit über die Grenzen

der Region hinaus bekannt.

Sie folgt dem Prinzip der

ganzheitlichen Pharmazie.

„Wir betrachten den Menschen

und seine Umwelt als

Einheit. Dazu gehört auch die

Arbeitsatmosphäre.“

Davon ist Apothekerin Elisabeth

Meierhofer überzeugt und

setzt s hen seit u

respektvollen Umgang miteinander.

Wenn das Arbeitsklima

st eien die itreiter

gesund. Das sei die beste Voraussetzung

für eine ganzheitliche

Gesundheitsberatung.

Zweimal wurde die Stern

Apotheke in den letzten Jahren

usgezeichnet it de

rgrete-unnger-reis r

frauen- und familienfreundliche

Unternehmen in Stadt und

ndreis egensurg und

in ollautomatisiertes arenlaer erleichtert den Mitarbeitern die

rbeit in der potheke.

ild Stern potheke

it de reis eru und ilie“

im Landkreis Regensburg.

Arbeit muss zum Leben passen

reit uss zu een ssen.“

Diese Erkenntnis bezieht

Elisabeth Meierhofer auch auf

die eenssitun it indern

der egeedrigen

ngehrigen u die eiterentwicklung

und Gesundheit

ihrer Mitarbeiter. Ein vollautsiertes

renger und

isierte äue ereichtern

die Arbeit in der Apotheke. Die

Mitarbeiter verfügen über ein

großes Wissen über die Wechselwirkungen

zwischen Umwelt

und enschiche rer

uerde reren sie n

eine ungreichen rt- und

Weiterbildungsprogramm. Wer

zum Team der Stern Apotheke

gehrt dr chsen

Marie Lehmann (26) ist seit gut

einem Jahr als Apothekerin in

der Stern Apotheke angestellt.

ährend des tudius hrte

sie Elisabeth Meierhofers

Vortrag über die Methode

der Haar-Analyse. Sie war

s egeistert dss sie sich

bewarb und schließlich in der

Regen staufer Apotheke den

eruseinseg nd en gnzen

Menschen und sein Umfeld

zu sehen ihn it eine

hrzeuschen n-h

erten zu nnen nde ich

grrg

Versprechen gehalten

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zeutisch-uännische

ngestete r sie r ihre

Arbeit schon immer eine tolle

Herausforderung.

Nach der Ausbildung wollte sie

eruich ets eues gen

Das Stellenangebot auf der

Website der Stern Apotheke

klang verheißungsvoll und hat

sein Versprechen gehalten.

uer e derner

etrie it neuester E rtund

Weiterbildung wird absolut

gr geschrieen resiert

die unge und setzt nch

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was mir passieren konnte.“

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12

Stellenmarkt für Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Wichtiger Stellenvermittler für die Region

Übersichtlicher, aufgeräumter, komfortabler: der neue Online-Stellenmarkt des Ostbayern-Kuriers

Ostbayern. Der Ostbayern-Kurier

bietet nicht nur

Nachrichten und Reportagen

aus Stadt und Land

in Ostbayern, sondern ist

auch ein wichtiges Medium

für die Vermittlung

von Arbeitsplätzen in der

Region. Neben dem Stellenmarkt

in der Print-Ausgabe

gibt es auch auf dem

Online-Nachrichtenportal

www.ostbayern-kurier.de

einen eigenen Bereich für

Stellenanzeigen. Wir haben

ihn nun neu gestaltet.

Servicepersonal

in Vollzeit, Teilzeit und auf Minijobbasis

ieaenneenn est

Jobplatz en o a Te

i iitotoiae

Der Stellenmarkt auf www.ostbayern-kurier.de präsentiert sich seit kurzem im neuen

Gewand. Wir haben aufgeräumt und Nutzerfreundlichkeit der Rubrik erhöht. So wird die

Ausschreibung für suchende Unternehmen noch interessanter und die Recherche für

Bewerber noch schneller und einfacher.

In neuem Design

Der Online-Stellenmarkt des

Ostbayern-Kuriers präsentiert

sich nun in neuem Design:

Wir haben aufgeräumt

und die beliebte Rubrik in

ein neues, übersichtlicheres

und komfortableres Gewand

gekleidet. So wird der Stellenmarkt

für suchende Unternehmen

noch interessanter

und die Stellensuche für

potentielle Bewerber noch

schneller und einfacher.

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13

Ein Markt – eine Region – eine Bank

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Regensburg. Gemeinsam noch

ste Mit eine einetien

stin e Mitiee

von 100 % bzw. 94,37 % haben

ie eteteesanen

e osan eens

e n e aieisenan

anoiena e ie

sion esossen

Beide Banken sind betriebs-

irtschich gesund ie erschezung

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sin der täre herus it

diese chri nch rne nden

eide Häuser ihre räe

rediterge u den it-

edr der unden nch esser

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eiteridungsgicheiten

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ngrisg usidungs- und

reitsätze hen

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eens ie r itreiter und

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ergänzen Ein ressinees

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undenereich zeichnen die

neue n us ie itreiter

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die unden nch ehr errten

dren

Vorstandssprecher Wolfgang Völkl (2. von links) mit den Vorstandsmitgliedern

Michael Köstler (links), Thomas Stalla (2. von rechts) und

Andreas Mann (rechts).

urch die neue etriesgre

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Beide Banken

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diesen Schritt

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ertungsetenz und

eiterenticung des eistungsngets

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Gemüse und Blumen: Gartentipps für Juni

ichtig und ausreichend gieen tauden zur achpflanzung auswählen und ommerblumen säen

Ostbayern. Im Gemüsegarten

blühen jetzt Gurken,

Tomaten und Zucchini.

Damit sich die Früchte

richtig entwickeln können,

ist genug Wasser wichtig.

Empfohlen sind 20 Liter

pro Quadratmeter – aber

lieber nicht auf einmal.

Besser ist es, mehrmals kurz

hintereinander zu gießen,

dann kann sich der Boden

vollsaugen. Wer ihn danach

oberflächlich durchharkt,

entfernt Unkraut und lockert

gleichzeitig die berfläche,

so dass weniger Wasser

verdunstet. Eine lockere

Mulchschicht aus verrottbarem

Material hilft zusätzlich,

die Feuchtigkeit im Boden

zu halten.

Eventuell gibt es im Jahresverlauf

eine Phase, in der

nichts blüht. Abhilfe schafft

eine achpflanzung geeigneter

Stauden, die genau

diesen Zeitraum abdecken.

Die Lücken lassen sich

bis dahin mit einjährigen

Dill kann nicht nur lecker schmecken, er wirkt beruhigend

auf den Magen und hat auch großen Zierwert.

Bild : Sachgebiet Gartenkultur und Landespflege

Sommerblumen wie Ringelblume,

Kapuzinerkresse,

Jungfer im Grünen oder

Schmuckkörbchen füllen.

Sie können direkt ins Beet

gesät werden und blühen

wenn sie zur Keimung feucht

genug gehalten werden

innerhalb weniger Wochen.

Für Fragen zu Gartenthemen

steht das „Grüne Team“ im

Landratsamt Regensburg

unter den Telefonnummern

0941/4009-361, -362 und

-619 zur Verfügung.


14 Reise

www.ostbayern-kurier.de

Zitronenduft und Olivenhaine: mehr erleben

Auf ins „Land, wo die Zitronen blüh‘n“: Der Gardasee ist ein beliebtes Reiseziel, hat aber viel mehr zu bieten

Strand, Windsurfen und

das Dolce Vita unter südlicher

Sonne… Eine kürzere

oder auch längere Auszeit

am Gardasee steht Jahr

für Jahr für viele auf dem

Plan. Aber der See und die

Region drumherum bieten

noch viel mehr Möglichkeiten

für unvergessliche

Urlaubserlebnisse.

Wer eine etwas aktivere Freizeitgestaltung

bevorzugt,

schwingt sich zum Beispiel

nicht aufs Surfbrett oder

aufs Fahrrad – damit ist man

auf der chronisch mit Autos,

Bussen etc. verstopften

Gardesana-Straße sowieso

alles andere als sicher unterwegs.

Zu Fuß lassen sich

die Schönheiten der Gegend

viel besser genießen.

Blüten und Kunst

Eine Tour vom beschaulichen

Torri del Benaco hinauf

durch die Olivenhaine zu den

Felsritzungen oberhalb des

Punto san Vigilio beispielsweise

ist auch für Sportverweigerer

gut machbar

und lässt die Alltagshektik

schnell im Tal zurück.

Wer es mit Kunst und Kultur

hält, ndet rund um den See

jede Menge faszinierender

Ziele. Den André-Heller-

Garten in Gardone Riviera

beispielsweise, wo wunderbare

Blüten- und Pflanzenpracht

eine ungemein

Das beschauliche Torri del Benaco mit seinem romantischen Hafen.

beruhigende Kombination

mit allerlei modernen

Kunstwerken eingeht. Vom

Ostufer aus ist der Ort

übrigens bequem mit dem

Schnellboot zu erreichen

– das erspart, gerade im

Sommer und zur Ferienzeit,

mitunter stundenlangen

Stop-and-Go-Verkehr durch

die Städtchen am Seeufer

oder an den Freizeitparks

vorbei.

Wallfahrt und Zitroneneis

Es gäbe noch so viel mehr

zu erzählen vom See, vom

Genuss des erfrischenden

Limoncello-Likörs, dem Duft

der Orangen- und Zitro-

Orangen und andere Zitrusfrüchte wachsen in den Gewächshäusern am See.

Wandern durch Olivenhaine entschleunigt ungemein.


www.ostbayern-kurier.de Reise

15

als Surfen, Sonne und Strand

als ausgetretene Touristenpfade – ob Wanderungen, Kunstgenuss oder mediterrane Küche

Auch die „Einheimischen“

genießen einen Tag am See.

Die Heller-Gärten kombinieren eine üppige Blüten- und

flanenpracht it allerlei dernen unsterken

nengewächshäuser in Torri

del Benaco oder Limone,

von Wallfahrten hinauf zum

Marienheiligtum Madonna

della Corona oder dem

Geschmack von erfrischend

säuerlichem Zitroneneis,

wie man es so einfach nur

in Italien genießen kann…

Aber eigentlich muss man

es selbst erlebt haben.

Wir empfehlen also eine Reise

ins „Land, wo die Zitronen

blüh’n“ und zur Vorbereitung

ein paar vergnügliche Lesestunden.

Aus der Vielzahl

der Gardasee-Reiseführer –

gedruckt oder auf diversen

Online-Ratgeber-Seiten –

sei beispielsweise das Buch

„99 x Gardasee wie Sie ihn

noch nicht kennen“ von Monika

Kellermann und Thilo

Weimar empfohlen. Und

dann: Viel Spaß im Urlaub!

Hubert Süß

uch ielbesuchte uristenrte ie Line haben ihre

romantisch-ruhigen Ecken.

Spaghetti alla Carbonara mit

dreierlei Gardasee-Fisch.

Abendstimmung über dem Lago di Garda.

Hoch oben am steilen Fels: Madonna della Corona.


16 Kreis Regensburg / Stadt Cham

www.ostbayern-kurier.de

„Flammende Visionen“ erleuchten Kallmünz

Kallmünzer Feuerwehr feiert vom 15. bis 17. Juni auf spektakuläre Weise ihr 150-jähriges Bestehen

Kallmünz. In der Naabtalgemeinde

steht vom 15.

bis zum 17. Juni das wohl

spektakulärste Feuerwehrfest

der Gegend an.

Die Feuerwehr feiert ihr

150-jähriges Bestehen –

aber nicht nur mit dem

„normalen“ Festprogramm.

Die Floriansjünger

haben mit „Flammende

Visionen“ ein besonderes

Spektakel inszeniert.

Am Samstagabend um 23

Uhr beginnt die halbstündige

Show. Hier zeigen die

Floriansjünger mit der Unterstützung

vieler Helfer und

den Laser-Experten eines

externen Unternehmens in

einer fulminanten Show die

Geschichte des Marktes

Kallmünz.

Spiel mit Licht und Wasser

Leuchtkugeln auf der Naab,

Wasserspiele, ein aueuer

auf die Burg, Projektionen

in die Bögen der Steinernen

Brücke, der Brand der

Naabmühle, Illuminationen

am Raitenbucher Schloss

und vieles mehr warten auf

die Besucher. Ein Highlight

der Show werden LED-

Armbänder sein, mit denen

jeder einzelne Besucher Teil

der Show wird.

Große Werbekampagne

Die Kallmünzer Böllerschützen

sind mit von der Partie.

Außerdem wird Regen über

Kallmünz simuliert, bis es

zur Flutkatastrophe kommt.

Ein Laser wird den Wasserpegel

anzeigen, der am

Ende bis über die Köpfe der

Zuschauer ansteigt.

Geht es nach dem Willen

der Feuerwehrleute, sollen

bis zu 15.000 Besucher die

„Flammenden Visionen“ am

Schmidwöhr sehen. Deshalb

starteten sie eine große

Werbeinitiative. Die bayerische

Staatskanzlei nahm

die Kallmünzer Wehr sogar

oziell in das Programm

„Wir feiern Bayern“ zu den

Feierlichkeiten „100 Jahre

Freistaat“ auf.

Die „Flammenden Visionen“

sollen der Höhepunkt des

Jubelfestes werden. Doch

„Flammende Visionen“ gibt es am 16. Juni bei der Feuerwehr in Kallmünz zu sehen.

der Rest des Programms

lässt ebenfalls wenig Wünsche

oen. Am Freitagabend

heizt nach dem Bieranstich

der „Froschhax‘n Express“

den Besuchern ein.

Der Samstagnachmittag ist

für die Familien reserviert.

Abends schließlich warten

gleich mehrere Events: Um

18 Uhr steht Richie Necker

auf der Bühne, um 20.30 Uhr

gibt es ein großes Open-

Air-Konzert mit Markus

Engelstädters Programm

„The Magic of Queen“.

Festzug am Sonntag

Der Sonntag beginnt um

sechs Uhr mit dem Weckruf

sowie dem Einholen

von Festmutter, Festdamen,

Schirmherren und

Patenverein. Um 9.30 Uhr

beginnt der Gottesdienst

ab 11 Uhr gibt es einen

Frühschoppen mit der Festkapelle

St. Vitus.

Der Festzug startet um 14

Uhr, bevor ab 15 Uhr die

„Stoapfälzer Spitzbuam“

zum Finale aufspielen. Der

Eintritt zu allen Programmpunkten

ist frei. J. Meier

Der Kinder-Kunst-Nachmittag im Museum SPUR bringt den Kindern Kunst näher.

Werk entwickeln

Kinder-Kunst-Nachmittag am 23. Juni

Cham. Das Museum SPUR

in Cham bietet am 23. Juni

von 14 bis 16 Uhr einen Kinder-Kunst-Nachmittag

mit

Petra Haimerl an. Die Kinder

machen sich zunächst mit

dem Museum vertraut und

erfahren etwas über die

Künstler der Gruppe SPUR.

Bei einem Suchspiel können

sie ungezwungen den

ausgestellten Kunstwerken

begegnen.

Sie lernen Max Beckmann

und die Gruppe SPUR

kennen und stellen Fragen

wie „Welche Gefühle löst die

Betrachtung des Werks bei

mir aus? Wie berühren mich

die Formen und Farben?

Was stellt das Werk dar?“

Anhand der Geschichte „Als

die Raben noch bunt waren“

erleben sie, wie Farben und

Gefühle zusammenhängen.

Abschließend kann jedes

Kind eine eigene Collage

gestalten. Max Beckmann

liebte Jazz – deshalb erklingt

währenddessen Jazz für

Kinder vom schwedischen

Quintett „Oddjob“.

Im Museum SPUR ist bis

26. August die Ausstellung

„nach Beckmann“ – Die

Gruppe SPUR entdeckt Max

Beckmann zu sehen. Der

Künstler Max Beckmann

(1884 -1950) war ein Einzelgänger

in der Zeit des deutschen

Expressionismus, der

inspirierend für zahlreiche

Nachkriegskünstler wirkte.

Unter dem Eindruck

der Arbeiten des Malers

Beckmann entwickelten die

Künstler der Gruppe SPUR

um 1960 ihren sogenannten

Facettenstil.

Der Eintritt ins Museum

SPUR und die Teilnahme am

Kinder-Kunst-Nachmittag

sind kostenlos. Eine Anmeldung

ist nicht erforderlich.


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern www.ostbayern-kurier.de 17 O

Schöner Vorwald

Altenthann: Fotografien von Max Semmelmann

Liebe und Wasser

Märchen vom liebenden Wasserfräulein

Ostbayern. Franz Xaver von

Schönwerth (1810-1886) hat

einen enormen Schatz an

Oberpfälzer Sagen und Märchen

hinterlassen, die Interessierte

in Büchern, auf dem

Märchenpfad bei Sinzing und

in Führungen erleben können.

Ein Beispiel ist das Märchen

vom Wasserfräulein.

Lieb esGeschichten

von Petra Sippel

und beachtete lange die

Warnung, bis er, um einem

schönen Mädchen zu gefallen,

doch einmal in ein Schiff

stieg. Da ging plötzlich ein

starker Wind auf, das Boot

schwankte und drohte unterzugehen.

Der junge Mann

beschloss, sich zu opfern,

und sprang in die Fluten.

Altenthann. Max Semmelmann

ist ein gelernter

Werbefachmann und

begeisterter Fotograf.

Seit etwa fünf Jahren

publiziert er seine Fotos

auf der Werbeplattform

ISSUU. Seinen Freunden,

Bekannten und seiner

Fangemeinde, die in den

letzten Jahren merklich

angewachsen ist, postet er

dort häufig zu besonderen

Anlässen immer wieder

seine neusten Werke.

Seit seinem Eintritt in den

Ruhestand bevorzugt er

mehr die „Leichtigkeit des

Seins“, reist gerne und

„streunt“ mit seiner Kamera

auch gern im Vorwald herum.

Eine Gegend, die ihm

sehr gut gefällt.

Die vielen Feldkreuze, Marterl,

Totenbretter, Kapellen,

Kircherl und Kirchen erinnern

an eine Zeit tiefempfundener

Volksfrömmigkeit

und wären schon allein

eine eigene Fotoausstellung

wert, beschreibt Annelene

Seidl, die Leiterin des Altenthanner

Museums die Bilder

von Semmelmann. So heiter

und beschwingt sich die

Landschaft da und dort dem

Betrachter zeige, so archaisch

und mystisch wirken die

gewaltigen, steingrauen, von

Wind und Wetter gerundet,

gefurcht und abgeschliffenen

Granitfindlinge, wie sie

auf vielen Berggipfeln, im

Wald, auf Wiesn, Feldern

und in Bachläufen wie

willkürlich hingestreut, zu

finden sind.

Das Konzept der Sonderausstellung

„Unser schöner

Vorwald – Impressionen“

betont besonders die Impressionen.

Es soll keine

kartografische Erfassung

sein, die in dieser Fotoausstellung

zu sehen ist, sondern

ein „Appetitanreger“,

für all jene, die nach einem

Besuch des Heimatmuseums

Altenthann, Lust auf

mehr Vorwald haben und

sich vornehmen, diesmal

einen noch unbekannten

Winkel des Vorwaldes zu

erkunden.

Und davon gibt es mehr

als genug. Er könne jedem

aber nur empfehlen, dabei

auch zu fotografieren, denn

dann schaue man auch

genauer hin und suche

automatisch schöne Motive,

was immer dies auch sei, rät

Semmelmann.

Beleuchtet in unterschiedlichsten

Sonnenständen und

Jahreszeiten, zeige sich kein

Fotomotiv zweimal gleich.

Immer ändere sich die Bildaussage,

das Fotografieren

werde also nie langweilig, so

der Fotograf. Als bekennender

Genussknipser könne

auch er beim besten Willen

nicht im Voraus erklären,

wann sein Zeigefinder den

Auslöseknopf drücken wolle.

Eine sündteure Fotoausrüstung

sei dazu jedenfalls

nicht erforderlich. Heutzutage

würden auch Handys

schöne Bilder machen.

Was man aber unbedingt

brauche, sei eine kindliche

Neugier und ein offenes

Herz für den schönen

Vorwald, erklärt Semmelmann

seine Art des

Fotografierens. Parallel zur

Ausstellung in Altenthann

mit fast 300 Fotos gibt es

auch ein Fotobuch, von

denen Ansichtsexemplare

ausliegen. In der Ausstellung

sind auch Ölgemälde

mit Vorwaldmotiven von

Semmelmann zu sehen,

auch hier gibt es einen

Bildband.

Die Sonderschau ist auch

ein Beitrag zur Veranstaltungsreihe

KULTUR.ERBE

des Landkreises Regensburg.

Zu sehen ist die

Ausstellung jeden ersten

Sonntag im Monat bis 7.

Oktober von 13 bis 16 Uhr.

Bei entsprechender Nachfrage

können weitere Tage

geöffnet werden, auch

Sonderöffnungszeiten und

Führungen sind möglich.

Kontakt: Heimatmuseum

Altenthann, Vorwaldstraße

22, Tel: 09408/912. Karin

Hirschberger

Ein Burgvogt entbrannte in

Liebe zu einer Unbekannten.

Diese versprach, sie wolle

als sein Weib bei ihm bleiben,

er aber dürfe nie nach

ihrer Herkunft fragen. Die

Liebe der beiden wurde mit

sieben Kindern gesegnet,

aber beim siebten bekam

sie Angstgefühle und als der

Junge geboren war, liebte

sie ihn ganz besonders.

Die Jahre vergingen, aus

dem Knaben wurde ein

junger Mann. An seinem 25.

Geburtstag erzählte die Frau

ihrem Mann das Geheimnis

ihrer Herkunft. „Du musst

wissen“, sagte sie, „dass

ich eine Wasserfrau bin. Das

Wasser forderte für meine

Liebe zu dir mein siebtes

Kind als Tribut, welches

ich nach 25 Jahren opfern

müsse, damit die anderen

am Leben bleiben.“

Mann und Frau berieten

sich und beschlossen, den

Sohn auf Wanderschaft zu

senden. Sie warnten ihn,

das Wasser stets zu meiden.

Der Sohn ging auf Reisen

Sogleich nahm ihm eine

Wasserfrau in den Arm und

zog ihn nach unten. Wie sein

Vater vor ihm verliebte er

sich in die Wasserschönheit

und blieb gerne bei ihr. Nur

der Gedanke an seine Mutter

betrübte ihn. So erbat er

sich die Erlaubnis, ab und

zu zur Wasseroberfläche

zu schwimmen und sich

seiner Mutter zu zeigen. Es

wurde ihm gewährt, alle vier

Wochen den Kopf aus dem

Wasser zu erheben.

Allerdings verlor er sein

Zeitgefühl in der Tiefe des

Wassers. Doch als sein

siebtes Kind geboren wurde,

wollte er unbedingt seine

Mutter sehen. Er schwamm

zur berfläche. Dort glitt ein

Boot vorbei. Er glaubte, die

Stimme seiner Schwester zu

erkennen, aber es war ihre

Tochter, die Hochzeit hielt.

Sehnsucht überkam ihn. Er

streckte den Kopf aus dem

Wasser, die Braut erkannte

ihn, er aber stieß einen lauten

Schrei aus und verschwand.

Auf dem Wasser zeigte sich

eine Blutlache.

Zur selben Zeit ging die

Mutter im Garten spazieren.

Da sah sie die Leiche ihres

Sohnes neben dem Brunnen

liegen. Sie verstand sofort,

was geschehen war. Auch

ihre Zeit war um. Sie nahm

den Körper des Sohnes und

stürzte sich mit ihm in den

Brunnen. Von beiden ward

nichts mehr gesehen. Die

Kinder der Vereinigung von

Erde und Wasser aber sind

geblieben.

onour ultour etra ippel

Liebesgeschichten on Tour, Kindergeburtstage

Franz-iszt-tr. egenstauf

Tel.


18 Kreis Cham

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Das Tier im Holz

Kettensägen-Schnitzer Markus Gietl verwandelt Holz in Kunst und Deko

Woppmannsdorf. Wie

kommt man dazu, sich als

Kettensägen-Künstler zu

versuchen? Bei Markus

Gietl war es so: Er und seine

Frau kauften ihr jetziges

Haus in Woppmannsdorf

in der Gemeinde Wald

und entfernten die großen

Bäume aus dem Garten.

Die Wurzeln jedoch wollten

trotz großer Traktoren

nicht weichen.

Da dachte sich Markus Gietl,

wenn sie schon bleiben müssen,

dann wenigsten in einer

anderen Form und schnitzte

daraus Schwammerl. Bis

dahin war er nur mit einer

Kettensäge in Berührung

gekommen, um aus Bäumen

Brennholz zu machen.

Etwas später schenkte ihm

seine Mutter eine feinere

Akku-Motorsäge fürs Carving

- und so konnte Gietl

seine Leidenschaft für das

Schnitzen mit der Motorsäge

ausleben.

Ab diesem Zeitpunkt

schnitzte er sehr viel und

seine Arbeiten fanden

Impressum

Der Ostbayern-Kurier: Zeitung der

Elsa-Brandström-Str. 6

92237 Sulzbach-Rosenberg

Tel. 0 96 61/ 54 08-28

Fax 0 96 61/ 81 35 26

E-Mail: info@ostbayern-kurier.de

Web: www.ostbayern-kurier.de

Geschäftsführer: Hubert Süß

Sitz: Sulzbach-Rosenberg

Registergericht Amberg, HRB 4915

großen Anklang bei Freunden

und Bekannten. Im

April entschloss sich Markus

Gietl dann, die Kettensägen-

Kunst mit „Holzkunst Gietl“

als Nebengewerbe anzumelden

und seine Arbeiten auch

zu verkaufen.

Ein Meilenstein für ihn sei

auch gewesen, dass er

an dem Tag, als er sein

Geschäft anmeldete, auch

gleich den ersten Auftrag

erhielt.

In den Wald der Familie

sei er schon immer gerne

gegangen, aber jetzt macht

er es oft, um sich Material

fürs Schnitzen zu besorgen,

erzählt Markus Gietl. Schon

als Kind hat ihn Holz sehr

interessiert, so hatte er sich

von seinen Eltern eine Stichsäge

gewünscht.

Auch heute macht Markus

Gietl die Arbeit mit Holz

sehr viel Spaß. Er lernte

Schreiner und legte in

Rosenheim die staatliche

Prüfung zum Holztechniker

erfolgreich ab. Allerdings

ging es dann beruflich in den

Metallbereich und das Holz

verlagerte sich in die Freizeit.

Der Künstler verwendet

vorwiegend Eiche und Linde.

Warum er gerne mit Holz

arbeite? Holz sei ein sehr

individueller Werkstoff, das

gefalle ihm, sagt Gietl. Kein

Baum sei gleich, jede Figur,

die er schnitzt wird anders.

Erst beim Bearbeiten selbst

zeigt sich, was innen steckte

das sei sehr spannend.

Außerdem ist Gietl sehr

naturverbunden, seine Lieblingsmotive

sind Tiere - und

hier besonders Vögel wie

Eulen und Adler. Aber natürlich

fertigt er auch andere

Arbeiten, auch gerne auf

Wunsch. Eulen seien seine

Lieblingsmotive, die hätten

etwas Mysteriöses und

Geheimnisvolles. Zweimal

hat er sie schon in der freien

Natur gesehen, was ja auch

nicht so oft vorkomme.

Der Holz-Künstler sucht

auch gerne Wurzeln, reinigt

sie und schleift sie zu.

Dann sind sie gut geeignet

als Deko für den Garten.

Außerdem bietet er auch

Baumstumpfgestaltung an.

Er kommt in den Garten

der Kunden und gestaltet

die dortigen Baumstüpfe

je nach Wunsch. Das sei

sehr beliebt, informiert der

Kettensägen-Künstler.

Zu sehen und zu kaufen gibt

es seine Arbeiten immer

freitags von 14 Uhr bis

17 Uhr bei ihm daheim in

Woppmannsdorf. Weitere

Informationen finden sich

unter www.holzkunst-gietl.

de. Karin Hirschberger

Verbreitungsgebiet: 66 Kommunen

in den Kreisen R, SAD, CHA

und AS sowie Stadt Regensburg

Redaktion, Anzeigen: Hubert Süß

Service-Redaktion: Sigrid Karcher

Druck: Mayer & Söhne Druck- und

Mediengruppe GmbH & Co. KG

Oberbernbacher Weg 7

86551 Aichach

Gesamt-Auflage: 78.700 Ex.


www.ostbayern-kurier.de Meinung

19

Wer frackt, versündigt sich

Kurz vor der WM geht´s der Erdkruste ans Leder - Echt konservativ wäre dagegen dezentral

Rund vier Jahre ist es

her, da haben SPD-

Bundestagsabgeordnete

– wie etwa der Weidener

Uli Grötsch, der da gerade

seine erste Periode angetreten

hatte – an Parteimitglieder

einen inhaltlich

nahezu identischen Brief

verfasst. Es ging um den

Entwurf zum „Fracking-

Gesetz“, von dem Grötsch

stur und steif behauptete,

es handle sich um ein

„Fracking-Verhinderungsgesetz“,

obwohl genau

das Gegenteil drinsteht.

Denn dieses Gesetz regelt,

unter welchen Bedingungen

Fracking stattfinden darf.

Wer eine Sekunde lang

überlegt, was Fracking für

die Umwelt, die wir zum

Leben brauchen, bedeuten

kann, der muss etwa die

CSU-Vorbehalte gegen

Windkraft eher belächeln als

ernst nehmen.

Wie „unabhängig“?

Wann darf ein Konzern

wie „Rose Petroleum“ aus

Großbritannien, der 2014

bereits Voruntersuchungen

im „Weidener Becken“

vornahm, nun mit dem

Segen der GroKo fracken?

Unter anderem müssen die

Probebohrungen von einer

„unabhängigen Expertenkommission“

begleitet

werden. Diese Kommission

hat die neue GroKo nun ins

Leben gerufen, ihr gehören

sechs Mitglieder aus Landes-

und Bundesämtern

an. Was nichts anderes

heißt, als dass sie so „unabhängig“

sind wie ihre

jeweiligen Landes- oder

Bundesregierungen.

Gesetz durchzubringen“

ist reine Panikmache.“ Die

Aufregung um das Gesetz

erstickte aber dennoch im

Als das Gesetz vorgestellt

wurde, schrieb MdB Grötsch

u.a.: „Die Unterstellung,

die Regierung versuche

„im Windschatten der

WM-Begeisterung schnell

und heimlich ein Fracking-

Fußball-Taumel. Beschlossen

wurde es kurz nach

der Europameisterschaft

2016. Nun schaut es so

Hubert Süß, geschäftsführender

Verleger des

Ostbayern-Kuriers.

aus, als wären kurz vor

Anpfiff zu Putins FIFA-WM

noch schnell die Voraussetzungen

für die praktische

Umsetzung des Gesetzes

geschaffen worden. Dieses

Gesetz erlaubt immerhin vier

Probebohrungen, offiziell zu

Forschungszwecken. Ein

Argument, das die Japaner

alljährlich auch für ihren

kommerzialisierten Walfang

ins Feld führen. Dass die

Forschungsergebnisse

dort anschließend gefuttert

werden, ist ebenso unverschämt

wie die deutsche

Gaukelei, dass niemand

das Erdgas oder Öl fördern

würde, wenn man denn bei

den vier Versuchen etwas

finden würde.

Chemie-Cocktail Surprise

Fakt ist: Wenn mit Hochdruck

Chemie (deren genaue

Zusammensetzung unter

das Betriebsgeheimnis der

beteiligten Konzerne fällt) in

3000 Meter tiefe Erdschichten

gepresst wird, dann

ist die Möglichkeit nicht

auszuschließen, dass dieses

Zeug irgendwann auch wieder

hochkommt. Und weiter

oben, da leiden unsere

Grundwasser-Reservoirs

schon heute unter eindringenden

Schadstoffen und

übermäßigem Verbrauch.

Tektonische Reaktionen –

also Beben – sind ebenfalls

nicht auszuschließen. Fracking

ist also das Gegenteil

von guter konservativer

Politik – es sägt massiv am

Ast, auf dem wir sitzen.

„Willst Du weiter von den Ölscheichs

und Putin abhängig

sein?“, diese Frage ist

von Fracking-Befürwortern

öfter zu hören. Dem ist zu

entgegnen: Angeblich geht

es in Deutschland doch

gar nicht um kommerzielles

Fracken – und andererseits

wären dezentrale Lösungen

zur Versorgung auch mit

Erneuerbaren Energien

zuverlässig und dauerhaft

möglich.

Zum Wohle der Konzerne

„Was machst Du, wenn

der Wind nicht geht und

die Sonne nicht scheint?“

Dieser Einwand ist umso

lächerlicher, weil die

Bundesregierungen nach

Schröder/Trittin alles dafür

getan haben, um Forschung

in Speichertechnologien zur

verküm-

Alibiveranstaltung

mern zu lassen.

Vor allem Sigmar Gabriel

hat unter Angela Merkels

Schirmherrschaft das „Wohlstand

für viele“-Prinzip, das

irgendwo ein Bestandteil

des ursprünglichen Erneuerbare

Energien-Gesetz (EEG)

war, wieder in das herkömmliche

„Wohlstand für die vier

Energie-Großkonzerne“

umgewandelt. Zentrale

Lösungen – seien es Kohle-,

Atom-, Gaskraftwerke oder

Offshore-Windparks und

Monster-Leitungen durch die

Republik – dienen immer nur

den wirtschaftlichen Interessen

von Großkonzernen.

Beim alten EEG gab es

genug Leute ohne Photovoltaik

auf dem Dach, die ihrem

Nachbarn unter die Nase

gerieben haben: „Mit meinem

Strompreis muss ich

Deine PV-Gewinne zahlen“.

Dass hochsubventionierte

AKWs, die Endlagerung

des Mülls, die Windparks,

die Monstertrassen und

alle anderen Großanlagen

ebenfalls über den Strom

bezahlt werden oder indirekt

vom kleinen Mann über die

Mehrwertsteuer auf jede

Semmel, die er kauft, ficht

solche Leute meist nicht an.

Denn da geht das Geld ja an

anonyme Aktionäre, nach

dem Motto: Hauptsache,

mein Nachbar kriegt´s nicht.

Was wäre die heimatschützende,

versorgungssichere

Lösung? Zunächst müsste

die Politik die notwendigen

Anreize schaffen, dass in

diese Richtung geforscht

und auch investiert wird.

Das klappt nicht, solange die

gigantischen Kapazitäten

der „Big 4“ als Konkurrenz

zum Erneuerbaren Strom

gefördert werden. Es gibt

bereits seit Jahren Ansätze,

die dezentrale Versorgung

flächendeckend ermöglichen

sollten – wenn man sie

denn ließe. Überschüssiger

Strom aus Sonne, Wind,

Blockheizkraftwerken und

Biogas kann gebündelt

werden in sog. „Power-to-

Gas“-Anlagen (PtG). Dort

spaltet die Energie Wasser

in Wasserstoff und Sauerstoff.

Der Wasserstoff ergibt

zusammen mit dem Klimakiller

CO2 den Energieträger

Erdgas.

Speicher vorhanden

Mit dem deutschen Erdgasnetz

steht ein immenser

Speicher zur Verfügung.

Gaskraftwerke könnten mit

diesem Bio-Erdgas jederzeit

dann Strom liefern, wenn er

gebraucht wird. Zusätzliche

Infrastruktur ist nur lokal

notwendig, um die grüne

Energie zum Sammler zu

leiten. Leider würde es in der

Leitung dann irgendwann

eng für Putins Erdgas – wir

könnten das verschmerzen.

Wer den niedrigen Wirkungsgrad

von PtG kritisiert,

lässt außer acht, dass auch

auf einer Stromleitung von

mehreren hundert Kilometern

Länge erhebliche

Verluste auftreten und die

Ökostrom-Komponenten

Wind/Sonne nichts kosten.

Die Kommunen könnten an

dieser Energieversorgung

mitverdienen, ebenso wie

private und mittelständische

Genossenschaften. Ein

Terrorist, der unsere Energieversorgung

lahm legen

möchte, greift heute ein

großes Kraftwerk mit einem

Flugzeug an. Läuft der

Nordsee-Strom erst einmal

über den abgeholzten Korridor

quer durch Deutschland,

braucht der Staatsfeind nur

noch mit zwei gezielten

Sprengungen die Leitung

zu sabotieren. Versorgt sich

Deutschland aber dezentral,

dann werden groß angelegte

Fall-Outs schon schwieriger.

Monsterkabel

statt Windrad

Ach, ja die Verschandelung

der Landschaft – die sah

Horst Seehofer (CSU) vor

allem durch Windräder

gegeben. Weil es absurd

wäre, denselben Wählern

zu verkaufen, dass Hochspannungsmasten

durch

das Naabtal schöner wären,

drängte München auf komplette

Erdverkabelung. Ob

die kommt, steht nach den

Landtagswahlen bislang in

den Sternen.

Noch ungewisser ist jedoch,

welche Auswirkungen diese

Leitung auf Mensch, Tier

und Pflanzen haben würde.

Der schlichte Gedanke, „wir

zahlen Landwirten Entschädigungen“

macht nicht nur

den Strom für Verbraucher

und Steuerzahler wiederum

teurer, sondern ist einfach

nicht wertkonservativ. Er

opfert unsere natürlichen

Ressourcen wiederum den

Kapitalinteressen von E.ON-

Aktionären und tut so, als

wäre das Land ein reines

Produktionsmittel.

Die Union hat es sich in den

letzten Jahrzehnten viel zu

bequem gemacht in den

Betten der großen Konzerne.

Und seit Schröders Männerfreundschaften

mit Putin

und Maschmeyer, Gabriels

Kuschelkurs mit den Energieversorgern

und zuletzt

der „Fracking-Experten-

Kommission“ ist klar, dass

die führenden SPD-Köpfe

ebenfalls auf diese Spielwiese

drängen. Die Gehörnten

sind wir, die Bürger.

Ein gemeinschaftlicher

Geist, der die Zerstörung

unserer Umwelt aufhält und

eine echte Energiewende

voran treibt, täte bundesweit

Not. Unideologisch, pragmatisch

und einer großen,

innovativen Wirtschaftsnation

würdig. Hubert Süß


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Bauen und Wohnen in Ostbayern

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Grafiken: Bernhard Aichinger/pixelio.de (Hintergrundbild) / Africa Studio/fotolia.de (Bild

Familie im neuen Haus)


www.ostbayern-kurier.de Bauen und Wohnen in Ostbayern 21

Mehr Farbe

Ein neuer Anstrich verändert alles im Handumdrehen

Das klassische Weiß

gilt zwar weiterhin

als beliebteste

Wandfarbe der Deutschen,

aber dennoch

dürfen es heute

immer öfter auch

farbliche Akzente

und etwas mehr

Abwechslung sein.

Vor allem zarte Farbtöne

sind dabei gefragt:

Sie unterstreichen den

persönlichen Stil des Zuhauses

und verleihen dem

Raum mehr Atmosphäre

und Wärme..

Entscheidend sind allein

der persönliche Geschmack

und ein geschicktes Kombinieren

der Farbtöne. Wichtig

und kreativ gestalten. Wichtig

neben der optischen Wirkung

ist vielen Verbrauchern

heute aber auch der Aspekt

des gesunden Wohnens.

Daher empfiehlt es sich,

beim Farbkauf auf lösemittel-

und weichmacherfreie

Produkte zu setzen. Mit

einer guten Vorbereitung ist

die Modernisierungsarbeit

schon halb

erledigt: Damit schafft

man schon vor dem

eigentlichen Anstrich

der Wände die Basis

für überzeugende

Ergebnisse. Voraussetzung

für einen gut

deckenden Anstrich

ist ein fester, trockener

und tragfähiger Untergrund.

Risse oder kleine Löcher

in den Wänden, beispielsweise

von Nägeln oder

Bilderhaken, sollten zuerst

aufgekratzt, ausgebürstet

und nach der Grundierung

verfüllt werden. (Text:

djd / Foto: djd/Schöner

Wohnen-Farbe)

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22 stbaern

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Grandiose Vorstellung der alten Schätzchen

. eumarkter ldtimertreen bricht alle ekorde – fahrende aritäten lockten 30.000 Zuschauer an

Neumarkt. Das 10. eumarkter ldtimertreffen

brach alle Rekorde: knapp 0.000 uschauer und

720 gemeldete Oldtimer, die die Blicke auf sich

zogen. Diese kamen aus der gesamten berpfalz,

aus Franken, aus Baden-Württemberg und

sogar aus dem Ausland.

Viele Raritäten waren dabei, vom Mercedes bis

zur orvette, von Traktoren und Motorrädern bis

hin zu Trucks und Feuerwehrautos. Auch Marken

wie Messerschmitt und Aero, die schon lange

vom Automobilmarkt verschwunden sind, waren

vertreten. Der Markt war brechend voll, die Ausfahrt

der ldtimer war eine grandiose Vorstellung.

Ein Video gibt es auf www.ostbayern-kurier.de.


www.ostbayern-kurier.de Aus dem Nähkästchen

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Der widerspenstige Fiat 500 und die Brünette

Ostbayern-Kurier-Reporter Franz Niebauer berichtet Amüsantes aus dem Polizei-Alltag

Nürnberg. Ein schöner,

heißer, ruhiger und von

der Sonne verwöhnter Tag

ging in der Mittelfranken-

Metropole zu Ende. Ich

räkelte mich noch ein wenig

im Bett meiner kleinen

Zweizimmerwohnung, die

ich mit einem „Geisterschichtler“

teilte. Mein

Nachtdienst begann um

acht, mein Mitbewohner

war frühmorgens schon

nach Hause gefahren.

Wir sahen uns also nie.

So waren die Mieten

erschwinglich.

Es war keine Zeit für Erklärungen,

wir mussten

auf Streife. Bevor wir in

den Streifenwagen steigen

konnten, rief uns der Chef

nochmal zurück. Mit einem

Notizzettel kam er uns auf

halbem Wege entgegen.

„Schaut‘s doch mal in der

Schultheißallee vorbei. Da

soll an der Einfahrt des Luitpoldhains

ein offenstehendes

Auto abgestellt sein.“

Ich ahnte schon, was jetzt

gleich kommen würde. Fred

Widrigkeiten heißgeliebten

Fiat springen, denn – wie bekannt

– gingen die Türen ja

nach vorne auf. So war das

Wägelchen in den Morast

gerollt.

Keine Halterangabe

Fred rief den Abschleppdienst,

da das Auto ohnehin

die Werkstatt musste, und

wir setzten nach einer

kurzen Rückmeldung an

die Zentrale ohne Angaben

des möglichen Halters die

Streife fort.

Fred ging zuerst zum Beifahrer

und wollte diesen

kontrollieren. Es strahlte

ihm ein Lächeln entgegen –

eine hübsche, kurzhaarige

Brünette machte ihn da

offensichtlich an. ch ließ mir

inzwischen vom Fahrer die

Papiere und die Ausweise

aushändigen. Währenddessen

flirtete Fred, was das

Zeug hielt. Ich übergab nach

der Überprüfung dem Fahrer

schmunzelnd die Ausweise

zurück und wir verabschiedeten

uns.

das. Die Idylle wurde durch

einen Funkspruch jäh unterbrochen.

Im Volkspark Marienberg

sollen Jugendliche

ein Lagerfeuer angezündet

haben. Dies war natürlich

verboten.

Bei der Einfahrt in den Park

schaltete ich das Fahrlicht

des Opels aus – und da es

keine klare Nacht war, fuhren

wir äußerst gemäßigt über

die Parkwege. Nichts von

einem Lagerfeuer war zu sehen.

Stattdessen hörten wir

plötzlich lautes Geknatter.

Ich packte mir eine kleine

Brotzeit für den Nachtdienst

ein und war bereit, in

voller Montur für die zwölf

Stunden, die vor mir lagen.

Ein wenig freute ich mich

natürlich wieder auf Fred,

denn so war die Nacht vor

Langeweile gerettet.

Ich ging gerade die kurze

Steintreppe des Polizeireviers

hinauf, da ng es schon

nach einem Grummeln und

Donnern an zu regnen. Es

prasselte so richtig herunter.

Ich war froh – ich war zu Fuß

gegangen - trockenen Fußes

die Dienststelle erreicht zu

haben. Aber wo war Fred?

Hatte er verschlafen? War

sein Auto, ein uralter Fiat

500 in Taubenblau mit

„Selbstmördertüren“, mal

wieder nicht angesprungen?

Wo war Fred geblieben?

Diese Türen wurden nach

vorne geöffnet. Wollte

sich jemand das Leben

nehmen, brauchte er nur

losfahren, eine geeignete

Geschwindigkeit wählen

und dann während der

Fahrt hinausspringen. Aber

wie auch immer… Wo war

Fred? Es donnerte gewaltig

und der Regen prasselte auf

das blecherne Vordach des

Eingangs.

Die Zeit des Dienstbeginns

war schon eine Viertelstunde

überschritten, da kam Fred –

völlig durchnässt und sichtlich

genervt. Ihn jetzt nach

seinem Fiat, der manchmal

nicht ansprang, zu fragen,

war schier überflüssig. ch

tat es aber dann doch. Und –

wie könnte es anders sein?

Fred hat sich wieder mal

etwas „geleistet“.

ieser iat scheint bra einen Serausflug ituachen gan anders als reds

eplar das ter al das nspringen ereigerte Bild: aniel Stricker pielide

schlug die Beifahrertüre des

Rekord zu und ich fuhr los.

Am Luitpoldhain angekommen,

stand da der 500er

Fiat – taubenblau bis zur

Vorderachse und im aufgeweichten

Boden.

Ich fragte Fred, der bisher

ruhig, ja, sogar ausgenommen

ruhig gewesen war:

„Was hast denn da gemacht?“

Fred – auf seine Art

cool – zog beide Schultern

nach oben und meinte dann:

„Die sch… Karre ist net

angesprungen, da hab‘ ich

ihn angeschoben und wollte

dann ins Auto springen.“

Mmh…

Fred konnte allerdings

nicht in seinen trotz aller

Inzwischen wich die blaue

Stunde der hereinbrechenden

Nacht. Es hatte durch

das Gewitter merklich

abgekühlt. Vor uns fuhr ein

Opel Kadett A – dies war

der Luxus auf vier Rädern –

in Dunkelblau mit weißem

Dach, der Fahrer offensichtlich

etwas unsicher am

Steuer. Er war zu nah an den

Fahrbahnrand gekommen

und man hörte das bekannte

Geräusch, wenn Stein und

Metall zusammentreffen.

Ich setzte den linken Blinker

und überholte das Fahrzeug.

Fred streckte die Anhaltekelle

aus dem Beifahrerfenster

und schwenkte sie. Zu dieser

Zeit gab es noch keine

gut beleuchteten Kellen.

Kaum eingestiegen, ng

Fred an zu schwärmen. Er

wollte sogleich wissen, ob

ich mir die Adresse der Brünetten

aufgeschrieben hätte.

Er kam aus dem Schwärmen

nicht heraus…

Nach einer Weile, ich musste

es ihm allerdings erklären:

„Die Brünette, Fred, hat

Erich geheißen. Die beiden

Typen im Opel hatten sich

nur verkleidet, da sie Schauspieler

am Theater waren.“

Lagerfeuer im Park

Inzwischen war es stockdunkel

und unangenehm

nasskalt geworden. Ich

bewegte den Polizei-Rekord

gemächlich und wir unterhielten

uns über dies und

Verfolgungsjagd mit Mofa

Vor unseren Augen schoss

plötzlich ein unbeleuchtetes

Mofa mit mehr als der

erlaubten Geschwindigkeit

vorbei. Wir sprangen beide

ins Auto und ohne Licht verfolgten

wir das motorisierte

Zweirad.

Wir kannten den Marienbergpark

auch am Tage und

wussten, dass es bei der

einen oder anderen Stelle

Hügel gab, über die man

sicherlich fahren konnte,

jedoch nicht mit einer hohen

Geschwindigkeit.

Fliegender Streifenwagen

Wir verfolgten also das

Mofa. Dabei kam ein Gefühl

während der Fahrt auf, das

ich wohl erst am Schluss

beschreiben konnte. Nämlich,

als wir beide mit dem

Auto wieder auf dem Boden

gelandet waren… Die Hügel

hatte ich schon erwähnt –

und über einen dieser Erhebungen

„flogen“ wir mit

unserem Streifenwagen.

Beim Aufsetzen gab es einen

gewaltigen Schlag und

das Fahrzeug war lenkunfähig.

Vom Mofa-Fahrer war

natürlich keine Spur mehr zu

sehen und die Streife konnte

von uns nicht fortgeführt

werden, da ja das Auto nicht

mehr funktionierte.

Wir ließen uns mit der

Abschleppung etwas Zeit,

damit wir unseren Chef

nicht sahen und wir nach

der Nachtschicht sofort

verschwinden konnten. Es

reichte ja schon die Häme

der Kollegen zu Beginn der

nächsten Schicht.

Franz Niebauer


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