Mittendrin_Juni_18

dacko.bremencity

DIE BREMER CITY


Termine 2018

2

Wallfest mit Radrennen

17. Juni

12 bis 17 Uhr

Am Wall

La Strada und

Verkaufsoffener Sonntag

14. bis 17. Juni

in der City, im Viertel und Am Wall

City Sandkästen

Eröffnung am 28. Juni; Dauer:

ganztäglich im Juli und August

auf dem Ansgarikirchhof

Bremen Oldtimer

Classics

30. Juni

ab 9 Uhr

auf dem Marktplatz

Musikfest Bremen

25. August bis 15. September

verschiedene Spielorte

Heimatshoppen –

lokale Spezialitäten

7. und 8. September

ab 11 Uhr

Sögestraße, LLOYD-PASSAGE und

Hanseatenhof

Maritime Woche

15. bis 23. September

City und Weserpromenade Schlachte

Lange Shopping-Nacht

29. September

bis 22 Uhr

in der ganzen City

Verkaufsoffener

Sonntag zum Freimarkt

28. Oktober

13 bis 18 Uhr

in der City, im Viertel und Am Wall

Weihnachtsmarkt &

Schlachte-Zauber

26. November bis 23. Dezember

in der City und an der Schlachte

ES WIRD EIFRIG GEBAUT

Mit bereits 20 Neueröffnungen

in diesem Jahr bleibt die

Bremer City weiterhin auf der

Überholspur. Und die Vorfreude

auf die kommenden Monate

steigt, denn es kommt richtig

viel Bewegung in die Stadt.

Mit gleich drei spannenden

Projekten geht die Neugestaltung

nun ins Eingemachte.

Die Konzepte für das Wallkontor,

den Neubau des Jacobs-

Stammhauses und den Umbau

des Bremer Carrés verlaufen

in völlig unterschiedliche

Richtungen – aus Sicht der

CityInitiative ein Gewinn. Die

verschiedenen Ansätze sorgen

dafür, dass die Innenstadt an

Vielfalt und Breite zunimmt.

So schafft die Bremer Firma

Müller und Bremermann mit

dem Wallkontor einen würdigen

Ersatz für das frühere

Geschäftshaus von Harms

am Wall. In rund zwei Jahren

können Läden sowie Dienstleister

das neue Kontor Am

Wall beziehen und den Ort

wiederbeleben. Auch die

Wallpassage zur Museumsstraße

und damit in Richtung

IMPRESSUM

INHALT

MITTENDRIN

9. Juni 2018

Fußgängerzone wird künftig

optimiert und unmittelbar in

der Sichtachse verlaufen. Die

Gründungsarbeiten werden

voraussichtlich bis Herbst andauern.

Auch die Teilsperrung

der Straße wird so lange bestehen

bleiben. Während des

eigentlichen Hochbaus jedoch

kann der Straßenzug wieder

für den Fahrzeugverkehr geöffnet

werden. Natürlich sind

die Baustellen zuerst einmal

nervig, aber die Mühe wird

sich lohnen. Wir sind uns sicher:

Es wird richtig schön.

Richtig schön wird es auch

zwischen der Obernstraße und

der Langenstraße. Dr. Johann

Christian Jacobs, ein Spross

der bekannten Bremer Kaffeedynastie,

investiert kräftig

in seine Heimatstadt – und das

geballt an diesem historischen

Ort. Dort wird eine Menge passieren

in den kommenden zwei

Jahren: Hässliche Hinterhöfe

verwandeln sich in attraktive

Gastronomieecken und Geschäfte

im Stil vergangener

Zeiten weichen moderner

Architektur. Das Kontorhaus

Herausgeber:

CityInitiative Bremen Werbung e.V.

Dr. Jan-Peter Halves (V.i.S.d.P.)

Hutfilterstraße 16–18, 28195 Bremen

Tel. 0421-1655551, www.bremen-city.de

Fotos, soweit nicht anders angegeben: CityInitiative Bremen

am Markt folgt in einem späteren

Schritt und macht das Ensemble

mit dem Stammhaus

und der Stadtwaage komplett.

Dank des Projektentwicklers

Quest weht nach Jahren des

Stillstandes endlich frischer

Wind im Bremer Carré. Mit

Appelrath Cüpper zieht dort im

Frühjahr 2019 zudem ein angesagter

Multibrand händler

auf eine große Fläche. Und

auch der Ansgarikirchhof wird

sein Gesicht verändern. Lassen

Sie sich überraschen!

Herzlichst

Ihr Dr. Jan-Peter Halves,

CityInitiative Bremen

Bummeln mit Festivalflair: Verkaufsoffener Sonntag, La Strada und Wallfest 3

Bremen wird neu: Der Startschuss für den Jacobs Hof ist erfolgt 4

Schöne Verbindung: Das Wallkontor bringt viele Marken an den Boulevard 5

Quartier im Aufschwung: Um den Ansgarikirchhof tut sich einiges 6

Einkaufsmeile mit Historie: „Die Sögestraße ist meine Heimat“ 7

Erlebnis am Wasser: Die Schlachte ist Bremens Sommertreffpunkt 8

News aus der City: Von Stadtmusikanten bis Geschenkgutschein 9

Ich packe meinen Koffer: Must-haves aus der LLOYD PASSAGE 10

Da hat was aufgemacht: Neuzugänge in den Bremer Einkaufsstraßen 12

Verlag:

Bremer

Tageszeitungen AG

Martinistraße 43

28195 Bremen

Druck:

L.N. Schaffrath

GmbH & Co. KG

Marktweg 42–50

47608 Geldern

CITYBUMMEL MIT FESTIVALFLAIR

Der 17. Juni wird ein besonderer Tag: An diesem Sonntag

lockt die Bremer Innenstadt mit geöffneten Geschäften,

spannender Gastronomie, Straßenmusik und jeder Menge

Abwechslung.

Wer montags bis samstags aufgrund des vollen Arbeitsalltags

keine Zeit für einen Stadtbummel findet, sollte sich den

17. Juni rot im Kalender anstreichen. Zwischen 12 und 17 Uhr

haben Besucher der Bremer City die Gelegenheit, ausgiebig in

den zahlreichen Geschäften zu shoppen und sich mit angesagten

Kleidungsstücken sowie Accessoires für den bevorstehenden

Urlaub oder das nächste Sommerfest einzukleiden. Für die

passende Stärkung zwischendurch sorgt das Kaufmannsmahl:

An zwei langen, festlich geschmückten Tafeln in der Sögestraße

können die Gäste Platz nehmen und sich ein Stück frisch zubereitetes

Spanferkel schmecken lassen.

An dem verkaufsoffenen Wochenende ist in Bremen aber noch

mehr los. Dank La Strada, dem Internationalen Festival der

Bummeln, Swingmusik lauschen, ein Glas Wein mit Blick ins

Grüne genießen: Das Wallfest lockt am Verkaufsoffenen Sonntag

mit seinem besonderen Flair. Von 12 bis 17 Uhr verwandelt sich

die Straße an den Wallanlagen in eine bunte Flaniermeile mit

gepflegter Gastronomie und spannendem Familienprogramm.

Mittlerweile in seinem 18. Jahr hat sich das Wallfest als feste

Veranstaltung im Frühsommer etabliert. Um den Besuchern

regelmäßig spannende Unterhaltung zu bieten, lassen sich die

ansässigen Kaufleute immer wieder neue Attraktionen einfallen.

Im vergangenen Jahr haben sie sich erstmals mit den German

Folding Bike Open zusammengetan und ein skurriles Klappradrennen

als Rundkurs über den Wall sowie teilweise die Wallanlagen

veranstaltet. Da die Idee richtig gut ankam, findet das kultige

Fahrradrennen am Sonntag, 17. Juni, zum zweiten Mal statt.

Im Anschluss locken verschiedene Stände und Foodtrucks mit

kulinarischen Köstlichkeiten sowie Cocktails. Für musikalische

Straßenkünste, wimmelt es bereits ab Donnerstag, 14. Juni, in

der Innenstadt von gut gelaunten Menschen. Das Straßenkunstfestival

öffnet jedes Jahr im Sommer seine Manege für eine

atemberaubende Show, die für die Zuschauer kostenlos ist. Bei

einem Spaziergang vorbei am Marktplatz, dem Domshof und den

Wallanlagen können die Passanten zusehen, wie diese zu Schauplätzen

abwechslungsreicher Kunst werden – und erleben Theater,

Tanz sowie Artistik hautnah.

Seit der ersten Auflage des Festivals 1994 begeistern sich immer

mehr Besucher für die Veranstaltung. Bis zu 100 000 Schaulustige

tummeln sich mittlerweile rund um die faszinierenden

Darbietungen. Von aufwendigen Inszenierungen, leichter Unterhaltungskunst

und anregenden Theaterstücken bis hin zu artistischem

Spiel bietet La Strada ein vielfältiges Programm für Jung

und Alt. Dabei wird das Publikum oft selbst zum Teil der Show.

VERKAUFSOFFENER SONNTAG

am 17. Juni, 12 bis 17 Uhr, in der City, im Viertel und Am Wall

SCHÖNSTE MEILE DER STADT FEIERT

Unterhaltung sorgt ein Bühnenprogramm mit Musikern und

einem Showact. Abgerundet wird das Wallfest von familienfreundlichen

Angeboten wie Kinderschminken, einer Fotobox

und einer Hüpfburg.

FOTO: WALL-WERBE-GBR

FOTO: KARSTEN KLAMA


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FRISCHER WIND IN DER CITY

Alle Zeichen stehen auf Veränderung: Als Investmentstandort ist die Bremer Innenstadt momentan stark gefragt.

Internationale wie nationale Investoren und Bauherren vertrauen ebenso wie bremische Unternehmen in den Standort

und tragen mit ihren Projekten zur großen Umwandlung der City bei.

Und die Perspektive ist gut. Rund eine Milliarde Euro investieren

die privaten Akteure in die zahlreichen Bauvorhaben im Herzen

der Stadt. 100 Millionen davon fließen in die Neubauten vor dem

Bahnhofsvorplatz, deren Rohbauten seit Mai fertiggestellt sind.

Die neuen Flächen im City Gate sind laut des Hamburger Investors

Achim Griese Treuhandgesellschaft mbH fast komplett vergeben.

Ein gutes Zeichen, findet die CityInitiative.

Während beim City Gate die Zielgerade bereits erfolgreich

eingeläutet wurde, fiel Anfang Mai in der Obernstraße der

Startschuss für den Jacobs Hof – ein Vorhaben der Familie Jacobs,

die besondere bremische Wurzeln hat. Geplant sind dort

mehrere Projektbereiche: In einem ersten Schritt wurden Anfang

Mai zwei Gebäude an der Obernstraße 18 und 20 eingerüstet,

darunter auch das Stammhaus der Familie Jacobs und

deren Kaffeegeschäft. Der Abbruch beider Häuser erfolgt teils

maschinell, teils in sorgfältiger Handarbeit, um das Nachbargebäude

nicht zu gefährden.

Das dadurch frei werdende Grundstück an Bremens großer Einkaufsstraße

soll ab Sommer Raum für eine neue Entwicklung

bieten. Als Investor mit großer Verbundenheit zur Hansestadt

hat Christian Jacobs nicht nur den Neubau eines modernen Geschäftshauses

im Blick. An Ort und Stelle, wo einst sein Urgroßvater

die ersten Schritte mit Jacobs Kaffee machte und so den

Grundstein für den Erfolg des Unternehmens legte, wird neben

modernen Handelsflächen auch die Geschichte des berühmten

Kaffeerösters erzählt. Eine speziell darauf ausgerichtete Welt,

einmalig und mit besonderem Bezug zu Bremen, soll in der oberen

Etage entstehen.

In weiteren Projektschritten ist die Eröffnung einer neuen Gastronomie

in der rückseitig gelegenen Stadtwaage vorgesehen.

Für den Hof zwischen den Gebäuden ist eine Außengastronomie

geplant. Dieser ist zugleich Namenspate für das gesamte Projekt

– den Jacobs Hof. Fertiggestellt werden soll dieser bis 2020.

Mit dem Umbau des Kontorhauses in der Langenstraße startet

im nächsten Stepp ein weiteres Vorhaben von Jacobs. Die Erdgeschossflächen

werden ebenerdig zugänglich gemacht und das

Kontorhaus wird die Adresse neuer gastronomischer Angebote.

FOTO: WFB / FRANK PUSCH

MITTENDRIN: DAS WALLKONTOR

Auf dem Grundstück des abgebrannten Gebäudes Am Wall

157-161 – einstiger Standort des Kaufhauses Harms am Wall –

entsteht derzeit das neue Wallkontor. Mit dem aufwendigen Abtrag

der alten Fassade startete im Mai der erste Schritt hin zu

einer neuen Adresse für den Einzelhandel sowie für attraktive

Büroflächen – immer mit dem Blick in die grünen Wallanlagen.

Ab 2020 ziehen die ersten Mieter in das Erdgeschoss des Wallkontors

ein und bereichern das Angebot der beliebten Bummelmeile

BREMEN WIRD NEU

Große zentrale Baustellen

machen zeitweise Umleitungen

sowie eine kluge Baustellenkoordinierung

notwendig.

Die Basis, um alle Bewohner

und Gäste in das neue

Bremen mitzunehmen, ist gute

Information. Auf der Internetseite

www.bremenwirdneu.de

gibt es stets aktuelle News zu

den Bauvorhaben und mögliche

Veränderungen für eine

sichere Anfahrt in die City.

mit zahlreichen neuen Marken. Die durch das Haus führende

Passage öffnet für Fußgänger zukünftig wieder die Querverbindung

vom Schüsselkorb durch die Museumstraße auf den

Wallboulevard.

Bitte beachten: Aufgrund der Bauarbeiten ist die Straße Am Wall

bis Mitte Oktober nur halbseitig befahrbar. Für die restliche Bauzeit

bis 2020 wird sie wieder in beide Richtungen freigegeben –

und alle Geschäfte sind wie gewohnt erreichbar.

BREMER KRANBALLETT

Investitionen in ein Quartier

ziehen häufig weitere Umbaumaßnahmen

und Renovierungen

in den Nachbargebäuden

nach sich. Alle Bauprojekte

im Überblick mit vielen weiteren

Informationen, Bildern

und Karten gibt es in der neu

erschienenen Broschüre der

CityInitiative mit dem Titel

„Bremer Kranballett“. Diese

steht auf www.bremen-city.de

zum Download bereit.

DIE BREMER CITY

BREMER

KRAN

BALLETT

FAKTEN

NEUBAUPROJEKTE

ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN

BREMEN-CITY.DE

VISUALISIERUNGEN: MÜLLER & BREMERMANN GMBH & CO. KG


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ENTSPANNTER SHOPPINGGENUSS

DAS ANSGARI QUARTIER BOOMT

Auf dem Ansgarikirchhof ist immer etwas los. Die organisatorische

Umsetzung der Aktionen übernimmt die CS City-Service

GmbH, eine Tochtergesellschaft der CityInitiative Bremen, für die

anliegenden Geschäfte. Mitarbeiterin Christiane Weiß kennt den

Platz genau und schätzt das hohe Engagement der Hauseigentümer:

„Der Ansgarikirchhof macht große Freude. Nur durch die

Bereitschaft aller Anlieger, gemeinsam in das Ansgari Quartier

zu investieren, ist eine Platzgestaltung dieser Art realisierbar“,

erläutert sie. Und auch bei diesen tut sich derzeit einiges. So

sorgt etwa die Ankündigung der neuen Eigentümer des Bremer

Carrés, Quest Investment Partners aus Hamburg, den Modehändler

AppelrathCüpper ab Frühjahr 2019 als Mieter gewonnen

zu haben, für beste Stimmung im Quartier.

Mit der backsteinfarbenen Passage Lloydhof hat der größte Platzanlieger

ebenfalls den Besitzer gewechselt und dessen Pläne

Der Charakter des Ansgarikirchhofs mit der wunderbaren historischen

Fassade der Handwerkskammer Bremen ist untrennbar

mit den Erfolgen des Zusammenschlusses der Platzanlieger verwoben.

Seit 2009 finanziert die private Eigentümergemeinschaft

des Business Improvement Districts (BID) Ansgari Quartier eine

ganzjährige einheitliche Gestaltung. Immergrüne Buchsbaumkugeln,

einheitliche Sonnenschirme sowie eine riesige Sitzbank

unterstreichen die gepflegte Optik des Ansgari Quartiers als Einkaufsort

und innerstädtischen Treffpunkt. „Alle Besucher sind

darüber hinaus eingeladen, das kostenfreie WLAN des Ansgari

Quartiers zu nutzen“, erläutert Jens Ristedt, der das BID als Anlieger

bereits seit 2009 aktiv begleitet.

lassen aufhorchen: Die denkmal.neu-Gruppe wird die Immobilie

im Bestand komplett neu entwickeln und 2020 ein sogenanntes

„Lebendiges Haus“ eröffnen. Zu dem Konzept gehört eine

Mischung aus Gastronomie, Handel, Coworking-Arbeitsplätzen

und ein Hotelangebot für kurzfristiges Wohnen.

Weiß freut sich, dass die Stadt das Anliegerengagement wertschätzt

und über die CityInitiative Bremen weitere Projekte

fördert. „Durch die Unterstützung des Senators für Wirtschaft,

Arbeit und Häfen sind wir in der Lage, die besonders beliebten

City Gärten statt zwei nun sogar vier Monate auf den Platz zu

stellen und zu pflegen.“ Drei Gärten verwandeln sich ab Donnerstag,

28. Juni, in Sandkästen für Kinder, die dann wieder täglich

darin spielen und Burgen bauen können. „Das Buddelparadies

ist neben der wunderschönen Weihnachtsbeleuchtung der

Anliegergemeinschaft eines unseres Highlights“, sagt Weiß.

EROLGSGESCHICHTE GEHT WEITER

In den Sommermonaten verwandelt

sich die Bank in eine

urbane Jazz-Musikbühne. Die

kostenfreien Früh-Shoppen-

Konzerte des BID Ansgari

gehören zu einem gelungenen

Sommerstadtbummel

dazu. Die kommenden Konzerttermine

der diesjährigen

Saison sind Samstag,

7. Juli, sowie Samstag, 4. August,

jeweils von 12 bis 14 Uhr.

VISUALISIERUNG: BEYOND VISUAL ARTS GMBH

Wir treffen Maike Tschentscher-Jablonski vor ihrem Elternhaus

in der Sögestraße 17-19. Mit der Ecklage zwischen

Sögestraße und Unser Lieben Frauen Kirchhof hat das Gebäude

zwei Adressen. Im Erdgeschoss gehen heute der Feinkosthändler

Schlemmermeyer und der Mobilfunkanbieter O2 ihren Geschäften

nach. Früher war das anders, erläutert die Bremerin, die

ihre gesamte Kindheit und Jugend dort verbracht hat und die

Sögestraße als ihre Heimat bezeichnet. Bis Ende der 1970er-

Jahre betrieb ihre Mutter im Erdgeschoss „Albert Herms

Damenmoden“. Das Geschäft wurde von Tschentscher-Jablonskis

Urgroßeltern gegründet und bestand insgesamt mehr als 100 Jahre.

„Als ich ganz klein war, fuhr die Straßenbahn der Linie 4 noch

durch die Sögestraße“, sagt sie. Heute ist die Straße autofrei und

Bremens Bummelmeile Nummer eins. „Als Kind liebte ich es,

auf der Sögestraße und im Katharinenklosterhof zu spielen und

habe dabei meine älteste Freundin kennengelernt”, fügt sie hinzu.

Bis heute kümmert sich ihr Vater, seines Zeichens Architekt,

um das 1910 errichtete Haus. „Der gute Zustand innen und außen

ist ihm zu verdanken“, sagt Tschentscher-Jablonski.

Aufgrund der engen Verbundenheit

zur Sögestraße freut

sie sich über das gemeinsame

Engagement der einzelnen

Hauseigentümer: „Es ist

klasse, dass mit der Eigentümergemeinschaft

BID Sögestraße

alle an einem Strang

ziehen, um die Straße als

eine der schönsten Adressen

in Bremen zu erhalten.“

In diesem Jahr verlängert

sich die Laufzeit des BID bis

2022. Tschentscher-Jablonski

ist seit Kurzem zudem Mitglied

im Lenkungskreis der

Hochwertige Markenstores, urbane Atmosphäre und

der Genuss leckerer Torten, Kuchen und Eis – das ist

der Charakter von Bremens schönster Bummelmeile.

Zu einem Innenstadtbesuch gehört die Sögestraße

mit ihrer charakteristischen Schweineskulptur einfach

dazu. Um die hohe Qualität weiterhin zu gewährleisten,

setzen sich die Hauseigentümer besonders ein.

2012 haben sie sich in einer Eigentümergemeinschaft,

einem sogenannten Business Improvement District

(BID), zusammengeschlossen und finanzieren so die

einladende Optik der Straße.

„SÖGESTRASSE IST MEINE HEIMAT“

Eigentümergemeinschaft, der als Vertretung aller Eigentümer

die Maßnahmen und Ideen für die Straße eng begleitet. „Die

einheitlichen Pflanzkübel mit den Lorbeerbäumchen haben wir

alle lieb gewonnen, es könnte sogar noch etwas mehr Grün in

die Straße“, sagt die engagierte Frau und fügt hinzu: „Der Reinigungsdienst

ist auf jeden Fall eine wichtige Einrichtung.“ Täglich

bummeln viele tausend Menschen durch die Straße, da bleibt

schon mal das ein oder andere liegen.

Zum Abschluss unseres Vor-Ort-Termins steigen wir viele Treppenstufen

innerhalb des Hauses hinauf. Der Blick auf die belebte

Sögestraße von oben ist besonders spannend und lässt bei

Tschentscher-Jablonksi viele Erinnerungen wach werden. „Wir

haben auf dem Blumenmarkt immer gern die jungen, charmanten

Verkäufer beobachtet“, verrät sie augenzwinkernd.

MEHR ERLEBEN

Die privatwirtschaftliche Initiative der Hauseigentümer der Sögestraße

ermöglichte die Anschaffung einer ansprechenden Winterbeleuchtung

sowie den Kauf und die Pflege von mehr als 30

Lorbeerbäumchen zur einheitlichen Begrünung. Als Geschäftsführer

der CityInitiative Bremen und der Tochtergesellschaft CS

City-Service GmbH, die das BID Sögestraße seit den Anfängen

betreut, weiß Dr. Jan-Peter Halves, was den Hauseigentümern

wichtig ist: „Eine einladende Beleuchtung, frisches Grün und ein

hohes Maß an Sauberkeit sind ihre Hauptanliegen. Auch die Besucher

der Sögestraße freuen sich über das besondere Flair der

Straße und wollen neben dem Einkaufen Weiteres, am liebsten

Überraschendes, erleben. Daher investieren wir in Aktionen zu

den Verkaufsoffenen Sonntagen ebenso wie in den Betrieb eines

kostenfreien WLANs.“


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PRÄSENTIDEE IM MODERNEN FORMAT

ERLEBNISSE AN DER SCHLACHTE

Wie kann der Städtetourismus im Land und in der Stadt Bremen weiter vorangebracht werden? Diese Frage steht im

Fokus der Tourismusstrategie Stadt Bremen 2025, die im Mai vergangenen Jahres unter der Federführung des Senators

für Wirtschaft, Arbeit und Häfen startete.

AUF ZUR SUMMER LOUNGE

Der Bremer Geschenkgutschein wird immer beliebter

und geht in die nächste Phase. Die 2016 gedruckten

9.000 Papiergutscheine neigen sich dem Ende – also

müssen neue gedruckt werden. Die CityInitiative hat

sich für eine wiederverwendbare Kunststoffkarte entschieden,

die durch ihr EC-Kartenformat perfekt in die

Brieftasche oder das Portemonnaie passt. Der Bremer

Geschenkgutschein erscheint mit drei Werten:

10 Euro, 20 Euro und 44 Euro. Der 44 Euro-Gutschein ist

besonders interessant für Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern

etwas Gutes tun wollen. 44 Euro ist die Summe, die

ein Firmenchef pro Monat steuer- und sozialabgabefrei

an sein Personal in Form von Sachleistungen – zu denen

Gutscheine zählen – ausgeben darf. Der aktualisierte

Bremer Geschenkgutschein wird in der neuen, modernen

Werbelinie der City Initiative erscheinen. Auf jedem

Gutschein ist ein QR-Code abgedruckt, über den der Beschenkte

eine Liste der teilnehmenden Geschäfte erhält.

Aktuell sind 50 Läden der Innenstadt am Bremer

Geschenkgutschein beteiligt.

Alle weiteren Infos gibt es unter bremen-city.de.

Die Lampions wiegen sich in den Bäumen, die Weser fließt träge

ihres Weges, während die Sonne darin versinkt. Eiswürfel klirren

in coolen Drinks und Freunde lachen zusammen. So sieht

ein typischer Sommerabend an der Schlachte aus. Schöner geht

es kaum, könnte man denken. Aber die Gastronomen der Meile

sind sich einig: Das können wir noch toppen – und zwar mit der

Schlachte Summer Lounge.

Jeden ersten Donnerstag im Monat ab 17 Uhr laden in den stimmungsvoll

geschmückten Biergärten Liegestühle zu einem

entspannten After-Work-Drink bei chilliger Loungemusik und

groovigen Housebeats ein. An den Turntables steht Resident DJ

Jan Helmerding, der bis Mitternacht für einen unvergesslichen

Abend sorgt. Zu hören ist er übrigens nicht nur direkt an der Bühne

in Höhe des Enchilada, sondern dank moderner Technik in allen

Biergärten vom Bolero bis zum LUV an der Teerhofbrücke.

Die Summer Lounge After-Work-Party ist eine Aktion der

Schlachte Gastronomen LUV, feldmann´s Bierhaus, Red Rock,

Enchilada, Paulaner´s an der Schlachte, Kangaroo Island, Camarillo,

MA, Cafe & Bar Celona, Bolero und des Schlachte

Marketings in Kooperation mit Radio Bremen 4. Der Eintritt ist

frei. Bei Regenwetter fällt die Veranstaltung aus.

TERMINE AN DER SCHLACHTE

Mi, 13. Juni: Matjeseröffnung

Sa, 14. Juli, 12-17 Uhr: Open Ship auf der MS „Friedrich“

So, 23. September: DrachenbootCup

Fr-So, 21. bis 23. September: Festwochenende Maritime Woche

Sa-So, 29. bis 30. September: Abschluss des Kajenmarktes

So, 7. Oktober: swb-Marathon

26. November bis 23. Dezember: Schlachte-Zauber

Sa, 1. Dezember: Kutterpullen

Ziel sei es, Themen wie kulturelles Erbe sowie Kunst- und Kulturerlebnis

mehr in den Fokus zu rücken und Stärken wie die

historische Altstadt mit der zentral an der Weser gelegenen

Schlachte weiter auszubauen: „Wir wollen dabei bleiben, vieles

weiterhin am Wasser stattfinden zu lassen“, sagt Dr. Christel

Lübben. Vor allem hinsichtlich des Schwerpunkts „Genuss am

Wasser“ nimmt die Entwicklung der Weserpromenade eine besondere

Rolle in dem Konzept ein. Geplant ist unter anderem,

künftig mehr Großveranstaltungen nach Bremen zu holen. „Das

ist auch für die Locations an der Schlachte interessant“, erläutert

die Referentin für Tourismus und Stadtmarketing.

Im Rahmen der Tourismusstrategie Bremen 2025 wollen die

Akteure Themen wie Essen, Flanieren und urbanes Erleben an

der Schlachte stärker spielen und so die Anzahl der Tagesgäste

an der Genusspromenade kontinuierlich steigern, erläutert die

Tourismusexpertin.

Das Thema Digitalisierung gewinnt in der Tourismusbranche an

Bedeutung. Für die Gastronomen und Schiffsbetreiber an der

Schlachte kann zum Beispiel eine App oder digitale Karte mit

Infos zu Speisekarten, Fahrplänen, Tickets und Angeboten auf

den Schiffen helfen. Auch die Bewegung auf der Weser spielt eine

Rolle: Denkbar seien etwa ein Wassertaxi, der Ausbau der Fährverbindung

sowie die Einbindung in den ÖPNV. Im Rahmen der

Tourismusstrategie ist eine Imagekampagne vorgesehen: „Damit

wollen wir das genussvolle Stadterlebnis noch klarer machen.

Das beinhaltet das Erleben und Inszenieren der Weser vom Weserstadion

über die Schlachte, die Überseestadt, das Lankenauer

Höft bis nach Bremen-Nord“, sagt Lübben.

FOTO: INSA LOHMANN

GRATIS SURFEN: WEITERE WLAN-ZONEN

Schnell ein Foto posten, E-Mails abrufen oder einfach nur entspannt surfen

– wer sein teures Datenvolumen nicht bereits nach wenigen Tagen ausreizen

möchte, kann sich ganz einfach mit dem kostenlosen WLAN-Netz in der

Bremer City verbinden. Einmal bei „Free-Key Bremen“ eingeloggt, können sich die Besucher

der Innenstadt über eine anhaltende Anmeldung freuen. Denn anders als in vielen

anderen Städten bietet Bremen eine zeitlich unbegrenzte Internetnutzung an. Wer

sich in das drahtlose Netz einwählen möchte, braucht lediglich die Nutzungsbedingungen

akzeptieren und kann sofort lossurfen. Die insgesamt 28 installierten Hotspots sorgen

dafür, dass Smartphone-Nutzer gemütlich von der Schlachte über die Innenstadt bis ins

Viertel schlendern können und dabei immer online sind. Mit den beiden neuen Hotspots

in der Knochenhauerstraße und im Schnoor ist das gratis WLAN-Netz nun sogar noch

flächendeckender.

STADTMUSIKANTEN IM SCHNOOR IN NEUEM LOOK

Sie sind wahrscheinlich das beliebteste Fotomotiv der Besucher

im Schnoor: die Bremer Stadtmusikanten vor dem Geschichtenhaus

in der Wüstestätte. Seit geraumer Zeit haben die Figuren

dort ihren angestammten Platz und werden tagtäglich dutzende

Male fotografiert. Das allerdings ist nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen.

Dem Esel hatte bereits seinen Schweif eingebüßt

und an diversen Stellen war die Farbe abgeplatzt. Zeit für eine

Rundumerneuerung: Die CityInitiative konnte mit Telly van der

Smissen eine Bremer Künstlerin gewinnen, die bereit war, die

Stadtmusikanten zu restaurieren und ihnen einen neuen Anstrich

zu verleihen. Damit hat das Schnoorviertel nicht nur

seine Musikanten wieder, sondern obendrein ein echtes Kunstwerk

dazugewonnen.

VORHER

NACHHER


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FOTO: CYNTHIA HOEDORO

ICH PACKE MEINEN KOFFER . . .

VON DER LLOYD-PASSAGE IN DEN URLAUB

FÜR DEN MAXI-AUFTRITT

Die modisch-leichten Glanzstücke des Modelabels GERRY

WEBER dürfen in der Sommerferienzeit in keinem Reisekoffer

fehlen. „Ein absolutes Must-have der Saison ist das Maxikleid

mit exotischem Print aus der Tropical Garden Kollektion“, sagt

Angelika Seidel, Filialleiterin bei GERRY WEBER in der LLOYD

PASSAGE. Mit den bunt leuchtenden Blüten, Farnen und Blättern

ist das Kleid aus Sicht der Modeexpertin der Inbegriff des

Sommers. „Ob auf einer Party oder am Strand, das Maxikleid

ist immer ein Hingucker“, erläutert Seidel. Die taillierte, figurumspielende

Passform sorgt bei den Damen für einen femininen

Touch und sommerliche Leichtigkeit. „Das Maxikleid bietet

außerdem facettenreiche Kombinationsmöglichkeiten von casual

bis elegant“, sagt die Modexpertin. Wer seinen ganz persönlichen

Look kreieren und sich damit unvergessliche Urlaubsmomente

verschaffen möchte, wird von den freundlichen und kompetenten

Mitarbeiterinnen bei GERRY WEBER in der Bremer Innenstadt

gern beraten.

Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele

Fernwehgeplagte sind bereits mitten in der Urlaubsplanung.

Da dürfen die passenden Accessoires natürlich

nicht fehlen: Ob Schmuck, bunte Kleidung, landestypische

Delikatessen oder ausgefallene Utensilien für mehr Spaß

am Pool – in der LLOYD PASSAGE lassen sich derzeit jede

Menge sommerliche Must-haves entdecken. Und manchmal

lässt sich das Reiseland auch ganz einfach in die heimischen

vier Wände holen.

EINE STUNDE KOSTENLOS PARKEN IM PARKHAUS MITTE

Besucher, die am Verkaufsoffenen Sonntag, 17. Juni, mit dem

Auto in die Bremer City kommen, können ganz bequem im zentral

gelegenen Parkhaus Mitte in der Pelzerstraße parken, das

durchgehend geöffnet ist. Über die Treppenhäuser und gläsernen

Fahrstühlen erreichen Shoppingfans direkt das Herz der

Innenstadt: die glasüberdachte LLOYD PASSAGE. Gleich um die

Ecke befinden sich die beliebten Einkaufsstraßen Sögestraße,

Obernstraße und Knochenhauerstraße, die zu einem ausgiebigen

Bummel einladen.

Und das Beste: Früh da sein lohnt sich, denn die LLOYD PASSAGE

lädt die ersten 1.000 Kunden zu einer Stunde kostenlosem Parken

im Parkhaus Mitte ein. Die Gutscheine werden ab 12 Uhr an

der Einfahrt zum Parkhaus verteilt. Also: schnell sein!

FOTO: INSA LOHMANN

MODESPASS FÜR NIXEN

Sich in eine elegante Meerjungfrau verwandeln und wie das Fabelwesen

Arielle durch die Meere gleiten – wer hat als junges

Mädchen nicht davon geträumt? Kleine Wassernixen können sich

diesen Wunsch nun tatsächlich erfüllen, denn das Fachgeschäft

Karstadt Sports hat den Sommer-Badespaß der kalifornischen

Strände nach Bremen geholt. Ob im Schwimmbad, am Pool oder

im Urlaub am Meer: Mit ihren glitzernden Fischschwänzen lässt

die US-Marke Xtrem Toys & Sports Mädchen zu kleinen Meerjungfrauen

werden. „Das ist eine tolle Alternative zum gewöhnlichen

Schwimmen“, sagt Michael Fortino, Filialleiter bei Karstadt Sports.

Das Geschäft in der LLOYD PASSAGE hat die Meerjungfrauenflossen

vergangenes Jahr erstmals in sein Programm aufgenommen

– mit Erfolg: „Die kamen super gut an“, erläutert Fortino.

Die Meerjungfrauenflossen sind in vier verschiedenen Farben von

Schuhgröße 31 bis 37 erhältlich. Die Flossengröße ist außerdem

durch Riemen verstellbar.

PRAKTISCH UND ELEGANT

Tagsüber am Strand mit einem knalligen Sommerprint auftreten,

während man abends im Restaurant das „kleine Schwarze“

trägt – und das lediglich mit einem Kleidungsstück. Die praktischen

und zugleich eleganten Wendekleider von Roland Fashion

machen diese sekundenschnelle Verwandlung möglich, denn:

„Die Kleider lassen sich von beiden Seiten tragen“, erläutert

Fashionexpertin Jasmine Rabini. „Man hat also ein Kleid, aber zwei

unterschiedliche Stile.“ Das bunte Sommeraccessoire passt zudem

in jeden Koffer, da es aufgrund seines Neoprenstoffs sehr leicht ist

und nicht knittert. Passend zu dem modischen Wendekleid empfiehlt

Rabini einen farbenfrohen Shopper aus Leinen, in dem man alle

wichtigen Utensilien für einen entspannten Tag am Strand transportieren

kann. Bei den Herren wird es in der diesjährigen Sommersaison

ebenfalls bunt: Die knalligen T-Shirts der Marke Bob lassen sich

perfekt mit dezenten Khakishorts kombinieren.

DER MATJES AUF REISEN

Matjes ist eine traditionelle Delikatesse, die sich in Bremen seit

jeher großer Beliebtheit erfreut. Bevor diese in die Hansestadt

kommt, hat sie bereits eine kleine Reise hinter sich – denn der Ursprung

des Matjes liegt im niederländischen Scheveningen. Ende

Mai hat der skandinavische Hering, welcher als Basis für die Spezialität

dient, die optimale Fettstufe erreicht. Die wohlgenährten

Fische werden in Holland zu Matjes-Doppelfilets veredelt und machen

sich schließlich auf den Weg nach Bremen. Dort gibt es sogar

eine eigene Jahreszeit für die Ankunft der beliebten Fischspezialität:

die Tour de Matjes, die inzwischen deutschlandweit viele weitere

Städte zu Straßenfesten motiviert hat. „Matjes und Bremen

– das gehört einfach zusammen“, sagt Heiko Gruhn, Marktleiter

von Karstadt Feinkost, welcher der Ankunft des Matjes jedes

Jahr entgegenfiebert. In der Saison gehen bei ihm mehrere 10 000

Matjes über die Ladentheke. Die mild gesalzenen Doppelfilets aus

Holland gibt es bei Karstadt Feinkost übrigens auch in der seit

vielen Jahrzehnten beliebten Zehner variante für 9,99 Euro – für

Gruhn definitiv ein kulinarisches Must-have für den Sommer.

FOTO: INSA LOHMANN FOTO: INSA LOHMANN


DA HAT WAS AUFGEMACHT

Mit CCC Shoes and Bags hat einer der

größten Schuhläden der Bremer City in

der Hutfilterstraße 6-8 neu eröffnet. Ein

Paradies für alle, die Schuhe, Taschen

und Accessoires lieben.

Qualität und Hochwertigkeit sind das

A und O: Seit März bietet die Lingerie

Mignon im Fedelhören 96 Dessous,

Night- und Lounge-Wear ausgewählter

Marken an.

Hochwertige Materialien und professionelle

Leidenschaft sind das Credo von

Lloyd Shoes. Das 1888 in Bremen gegründete

Unternehmen hat jetzt einen

Concept Store in der Katharinenpassage.

Sushi, Sashimi, Maki: Diese und viele

weitere leckere japanische Spezialitäten

gibt es seit Kurzem im Ansgari Quartier

bei Sakura Sushi 3.

Wer nach originellen Wohnaccessoires

und süßen Geschenkideen sucht, wird ab

sofort bei Nanu-Nana in der Obernstraße

45-47 fündig.

Gerade erst an der Schlachte angekommen,

gilt das MA bereits jetzt als echter

Geheimtipp für entspanntes Essen und

„Daheimgefühl“.

Die Hansestadt als Möbelhotspot: Highlights

sind BoConcept, das Bettenhaus

Heintzen, Bolia und Pro Office. Und jetzt

neu der türkische Möbelhändler Istikbal

in der Martinistraße 34.

Umzug erfolgreich gemeistert: King

Shoe hat jetzt noch mehr Platz für

individuellen Schuhgeschmack. Im

März eröffnete der neue Laden in der

Katharinenpassage.

Ökologisch, nachhaltig, fair – lautet das

Leitkonzept von Fairtragen im Bremer

Viertel. Mit dem neuen Store in der

Museumstraße 2 gibt es das Angebot

jetzt auch mitten in der City.

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