LEiB und SEELE final
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Micheline Colsman<br />
LEIB<br />
UND<br />
<strong>SEELE</strong><br />
ESSEN DARF GESUND SEIN<br />
Über 120 Rezepte<br />
Küchen -Verlag
Micheline Colsman<br />
LEIB<br />
UND<br />
<strong>SEELE</strong><br />
ESSEN DARF GESUND SEIN<br />
Über 120 Rezepte für eine<br />
sinnvolle Ernährung
INHALT<br />
REZEPTE FÜR EINE<br />
SINNVOLLE ERNÄHRUNG<br />
VORWORT<br />
Wie fängt man an?<br />
Eine neue Art zu essen<br />
Verbote gibt es nicht<br />
6 FRÜHSTÜCK<br />
16<br />
SUPPEN<br />
Kalte Suppen<br />
Warme Suppen<br />
SALATE<br />
Gemüsesalate<br />
Blattsalate<br />
Getreidesalate<br />
Obstsalate<br />
20<br />
28<br />
HAUPTSPEISEN<br />
SNACKS<br />
DIPS<br />
Dressings<br />
Kräuteröl<br />
Pesto<br />
Gewürze<br />
DESSERT<br />
TORTEN, KUCHEN<br />
Tartes süß <strong>und</strong> salzig<br />
Gebäck süß <strong>und</strong> salzig<br />
INDEX<br />
50<br />
82<br />
90<br />
120<br />
132<br />
140
Micheline Colsman, Köchin aus Leidenschaft<br />
REZEPTE FÜR EINE SINNVOLLE ERNÄHRUNG – VORWORT<br />
WIE FÄNGT MAN AN?<br />
Ernährung bedeutet Kultur, Heimat, Identität, Leben,<br />
Glück <strong>und</strong> Liebe.<br />
Der Plan, die Ernährung umzustellen, hat immer<br />
einen Hintergr<strong>und</strong>: Bewussteres Essen nach einer<br />
Diät, die Einsicht, etwas Gutes für sich <strong>und</strong> seinen<br />
Körper zu tun, die Erkenntnis, zukünftig auf bestimmte<br />
Lebensmittel verzichten zu wollen, oder<br />
krankheitsbedingt.<br />
Alle radikalen Ernährungsformen haben einen<br />
Nenner: sie tun nicht gut!<br />
Jeder Mensch ist individuell, nicht jeder verträgt<br />
das Gleiche <strong>und</strong> nicht jeder mag das Gleiche.<br />
Jetzt gilt es, herauszufinden, was einem guttut<br />
<strong>und</strong> das lässt sich am besten feststellen, indem<br />
man neue Zutaten <strong>und</strong> Gerichte ausprobiert <strong>und</strong><br />
lernt, zu genießen: bei der Zubereitung der Speisen<br />
<strong>und</strong> dem anschließenden Verzehr mit Muße.<br />
Der wirkliche wichtige Schritt lautet: Eigenverantwortung<br />
für den Körper übernehmen.<br />
EINE NEUE ART ZU ESSEN<br />
Unser Rat: Mit kleinen Veränderungen beginnen.<br />
Eine neue Gemüsesorte auszuprobieren, eine<br />
noch nie gegessene Frucht zu kaufen, mit Hülsenfrüchten<br />
<strong>und</strong> Saaten zu experimentieren <strong>und</strong><br />
einfach mal mit in den Speiseplan zu integrieren.<br />
So werden über einen längeren Zeitraum Veränderungen<br />
spürbar <strong>und</strong> zur Gewohnheit. Eine behutsame<br />
Veränderung vorzunehmen in kleinen,<br />
machbaren Schritten ist sinnvoll. Wichtig ist, sich<br />
Zeit zu lassen, jeder noch so kleine Schritt in die<br />
neue Richtung ist wertvoll.<br />
Eine sinnvolle Ernährung sollte überwiegend regional,<br />
pflanzlich, saisonal, naturbelassen, vollwertig<br />
sein <strong>und</strong> Bioqualität haben.<br />
Essen kann einfach, aufwändig oder luxuriös<br />
sein, aber es sollte niemals lieblos zubereitet <strong>und</strong><br />
teilnahmslos verzehrt werden. Die Zutaten sollen<br />
deshalb sorgfältig ausgewählt <strong>und</strong> bei der Zubereitung<br />
gut behandelt werden.<br />
Wenn wir die Wirkungsweise der Lebensmittel<br />
auf unseren Körper spüren, ist es ein Leichtes,<br />
dieses bei der täglichen Nahrungsaufnahme zu<br />
berücksichtigen. Sie unterstützt unseren Körper in<br />
seinen Funktionen <strong>und</strong> unterstützt seine Selbstheilungskräfte.<br />
VERBOTE GIBT ES NICHT<br />
In dem Moment, wo man sich gewisse Nahrungs<strong>und</strong><br />
Genussmittel verbietet, passiert meist das<br />
genaue Gegenteil: man denkt ständig an sie, wird<br />
schwach, knickt ein <strong>und</strong> fühlt sich schrecklich<br />
mies. Alles in Maßen wäre schon mal ein guter<br />
Beginn, denn die Dosis macht das Gift.<br />
Je mehr man sich auf eine Ernährungsveränderung<br />
einlässt, umso größer wird der Wohlfühlfaktor.<br />
Unser Körper wird uns die Rückmeldung<br />
schon geben, was ihm guttut. Und plötzlich verschwinden<br />
die Heißhungerattacken auf Süßes<br />
<strong>und</strong> industriell, meist überwürzte Nahrungsmittel<br />
von ganz alleine. Selberkochen hat den Vorteil,<br />
genau zu wissen, was in unserem Essen ist.<br />
Lebensmittel haben Leben in sich, Nahrungsmittel<br />
haben in der Regel leere Kalorien <strong>und</strong> so gut<br />
wie keinen Nutzen für unseren Körper.<br />
Drei Mahlzeiten pro Tag lautet die Empfehlung -<br />
ohne Zwischenmahlzeiten. So hat unser Verdauungssystem<br />
ausreichend Zeit, alles gut zu verwerten<br />
<strong>und</strong> die Insulinproduktion läuft nicht ständig<br />
auf Hochtouren. Und im Idealfall wird die letzte<br />
Mahlzeit um 19:00 Uhr eingenommen. Ausnahmen<br />
bestätigen die Regel.<br />
Dieses Buch zeigt über 120 Möglichkeiten auf,<br />
wie man sich schmackhafte Gerichte selber zubereiten<br />
<strong>und</strong> sich sinnvoll ernähren kann. Die Rezepte<br />
sind sowohl einfach als auch anspruchsvoll<br />
gehalten, sie sind geeignet für den täglichen Genuss<br />
sowie für Gästeeinladungen <strong>und</strong> in jedem<br />
Fall für leidenschaftliches Kochen.<br />
Allen gemein aber ist, dass wir uns danach wohl,<br />
zufrieden <strong>und</strong> glücklich fühlen...<br />
denn Essen hält LEIB <strong>und</strong> <strong>SEELE</strong> zusammen.
FRÜHSTÜCK<br />
DIE REZEPTE<br />
•<br />
BUCHWEIZENPFANNKUCHEN<br />
•<br />
KOKOSJOGHURT – SELBST GEMACHT<br />
•<br />
OVERNIGHT OATS<br />
•<br />
OVERNIGHT OATS MIT MÖHREN UND APFEL<br />
•<br />
OVERNIGHT OATS WALDORF<br />
•<br />
HIRSEPORRIDGE<br />
•<br />
MANDELMILCH<br />
•<br />
CASHEWNUSS-MILCH<br />
•<br />
KOKOSMILCH<br />
•<br />
BUCHWEIZENGRÜTZE<br />
•<br />
SAATEN-NUSS-BROT<br />
•<br />
HIMBEERAUFSTRICH<br />
•<br />
BLUTORANGENAUFSTRICH<br />
•<br />
HAFERPORRIDGE<br />
•<br />
GRANOLA
OVER NIGHT OATS<br />
ZUTATEN<br />
Für eine Portion<br />
50 g Haferflocken Großblatt,<br />
bei Bedarf glutenfrei<br />
60-70 ml Wasser<br />
Beeren, wie Erd-, Him- , Brom- oder<br />
Blaubeeren<br />
Gekeimte Leinsamen, geröstet <strong>und</strong> gemahlen<br />
1 EL Ahornsirup oder 1-2 TL Erithrit<br />
Kokoschips geröstet, optional<br />
Gehackte Nüsse<br />
Nussmilch, Menge nach Bedarf<br />
ZUBEREITUNG<br />
• Die Haferflocken in eine Schüssel geben <strong>und</strong><br />
mit dem Wasser vermengen.<br />
• Außerhalb der Beerensaison TK-Beeren nach<br />
Bedarf darauf geben, abdecken <strong>und</strong> über Nacht<br />
in den Kühlschrank stellen.<br />
• Am nächsten Morgen Leinsamen hinzufügen,<br />
Nüsse, Nussmilch sowie Beeren oder anderes<br />
Obst nach Wahl <strong>und</strong> alles vorsichtig mischen.<br />
TIPP<br />
• Wenn Sie den Tag mit einem Glas Brottrunk<br />
(enzymreich <strong>und</strong> deshalb wichtig für den Körper)<br />
beginnen <strong>und</strong> als Nussvariante 2-3 Paranüsse<br />
(enthalten viel Selen) gehackt in Ihre Overnight<br />
Oats mengen, starten Sie perfekt in den Tag.<br />
• Die Zubereitung bedeutet praktisch keinen Aufwand<br />
<strong>und</strong> wer in der Früh noch keinen Hunger<br />
hat, isst am Vormittag oder nimmt es in einem<br />
verschließbaren Behälter mit zur Arbeit.<br />
• Kinder in der Kita oder der Schule profitieren<br />
ebenfalls von so einer guten Pausenmahlzeit.<br />
ERNÄHRUNGS-INFO<br />
• Man könnte sich nur von Hafer ernähren, so<br />
wertvoll ist er für unseren Körper. Er gilt als das<br />
gesündeste Lebensmittel überhaupt, weil er ein<br />
hervorragender Nährstofflieferant ist: hoher Gehalt<br />
an Biotin, höchster Anteil an Vitamin B1 <strong>und</strong><br />
B6 bei Getreiden, sowie sehr viel Eisen.<br />
Außerdem deckt eine Portion Overnight Oats bereits<br />
den halben Tagesbedarf an Magnesium.
SUPPEN<br />
DIE REZEPTE<br />
•<br />
KALTE SUPPEN<br />
•<br />
MANDELSUPPE AJO BLANCO<br />
•<br />
VICHYSSOISE<br />
•<br />
GURKEN-SPINAT-SUPPE<br />
•<br />
GELIERTE TOMATENCONSOMMEÉ<br />
•<br />
GURKEN-JOGHURTSUPPE<br />
•<br />
MELONENSUPPE<br />
•<br />
ERBSENSÜPPCHEN<br />
•<br />
WARME SUPPEN<br />
•<br />
SELLERIE-BIRNENSUPPE<br />
•<br />
WEISSE BOHNENSUPPE<br />
•<br />
KICHERERBSEN-KOKOS-CURRYSUPPE<br />
•<br />
SCHNELLE TOMATENSUPPE<br />
•<br />
KLARE TOMATENSUPPE<br />
•<br />
KARTOFFEL-BRUNNENKRESSE-SUPPE<br />
•<br />
GEMÜSEFOND – SELBSTGEMACHT<br />
•<br />
SPARGELSUPPE
SELLERIE-BIRNENSUPPE MIT MANDELMILCH<br />
ZUTATEN<br />
Für 10 - 12 Portionen<br />
200 g blanchierte Mandeln<br />
2 mittelgroße Bio-Knollensellerie<br />
4 aromatische Birnen, z.B. Williams Christ<br />
800 ml Gemüsebrühe<br />
Salz<br />
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle<br />
Zitronensaft oder Weßwein zum<br />
Abschmecken<br />
3 EL Mandelblättchen<br />
ZUBEREITUNG<br />
• Zunächst wird die Mandelmilch hergestellt.<br />
Dazu werden 200 g Mandeln für ca. 30 Minuten<br />
in lauwarmen Wasser eingeweicht. Danach kann<br />
die Haut problemlos entfernt werden. Mandeln<br />
kurz über einem Sieb waschen <strong>und</strong> in einer Schale<br />
mit frischem Wasser bedeckt für 12–24 St<strong>und</strong>en<br />
einweichen lassen. Mandeln abermals abspülen<br />
<strong>und</strong> in einen Blender geben. 700 ml kaltes<br />
Wasser hinzufügen <strong>und</strong> alles auf höchster Stufe<br />
für 3 Minuten pürieren. Nun die Flüssigkeit durch<br />
ein Haarsieb in eine Schale gießen <strong>und</strong> die Mandelrückstände<br />
in eine Serviette o.ä. füllen <strong>und</strong> mit<br />
den Händen nochmal sehr fest auspressen. Mandelrückstände<br />
wegwerfen.<br />
Mandelmilch in eine Flasche füllen <strong>und</strong> in den<br />
Kühlschrank stellen. Die Mandelmilch kann am<br />
Tag vorher zubereitet werden.<br />
• Ebenfalls am Tag vorher können die Mandelblättchen<br />
geröstet werden. Dazu eine Pfanne<br />
heiß werden lassen, Mandelblättchen hineingeben<br />
<strong>und</strong> unter ständigem Rühren die Blättchen<br />
bräunen. Man muss dabei stehen bleiben, weil<br />
die Mandelblättchen sehr schnell anbrennen können.<br />
Wenn sie schön goldbraun aussehen, in ein<br />
Schälchen füllen.<br />
• Knollensellerie schälen, waschen <strong>und</strong> in grobe<br />
Stücke zerteilen. In einem Topf die Gemüsebrühe<br />
(selber hergestellt siehe Seite 77, oder fertigen<br />
Bio-Gemüsefond verwenden ) zum Kochen<br />
bringen <strong>und</strong> den Sellerie darin in ca. 15 Minuten<br />
weich kochen.<br />
Mit der Brühe in einen Blender oder Standmixer<br />
füllen. 2 Birnen gut waschen, vierteln <strong>und</strong> vom<br />
Kerngehäuse, Stiel <strong>und</strong> Blütenansatz befreit, zu<br />
dem Sellerie geben. Alles gut pürieren <strong>und</strong> zurück<br />
in den Topf füllen. Jetzt mit ca. 500 ml Mandelmilch<br />
auffüllen, je nach gewünschter Konsistenz<br />
<strong>und</strong> die Suppe mit Salz, Pfeffer <strong>und</strong> Säure abschmecken.<br />
Vor dem Servieren Birnen waschen <strong>und</strong> schälen<br />
<strong>und</strong> in kleine Stücke schneiden. Alternativ kann<br />
man auch kleine Kugeln ausstechen, zur Aufbewahrung<br />
ggf. in etwas Zitronenwasser legen, damit<br />
das Fruchtfleisch nicht braun anläuft.<br />
In einem Milchschäumer die Mandelmilch schäumen.<br />
Zum Servieren Birnenstücke in vorgewärmte Teller<br />
füllen, mit Suppe aufgießen, einen Teelöffel<br />
Mandelschaum mittig darauf setzten <strong>und</strong> mit gerösteten<br />
Mandelblättchen dekorieren.
SALATE<br />
DIE REZEPTE<br />
•<br />
KARTOFFEL-ENDIVIENSALAT<br />
•<br />
ROHES ROTE BETE CARPACCIO MIT BROMBEEREN<br />
•<br />
ROTE BETE CARPACCIO MIT ZIEGENFRISCHKÄSE<br />
•<br />
SALAT VON GRÜNEM SPARGEL<br />
•<br />
GRÜNKOHL-SÜSSKARTOFFEL-SALAT<br />
•<br />
STECKRÜBEN-MANGO-SALAT MIT ERDNÜSSEN<br />
•<br />
WILDKRÄUTERSALAT MIT HIMBEERDRESSING<br />
•<br />
FELDSALAT MIT BLAUBEEREN UND HASELNÜSSEN<br />
•<br />
RUCOLA-BOHNENSALAT<br />
•<br />
PIKANTER HIRSESALAT<br />
•<br />
ERBSEN-DICKE BOHNEN-RAUKESALAT<br />
•<br />
WEISSER BOHNENSALAT<br />
•<br />
KARTOFFEL-BASILIKUMSALAT<br />
•<br />
SAISONALER OBSTSALAT<br />
•<br />
PFIRSICH-BROMBEERSALAT<br />
•<br />
MANGO-PAPAYASALAT MIT MINZE
ROHES ROTE BETE CARPACCIO MIT HIMBEEREN<br />
ZUTATEN<br />
ZUBEREITUNG<br />
Für 6 Portionen<br />
Für den Sud:<br />
200 g TK-Himbeeren<br />
80 ml Apfelessig 5% Säure<br />
2 Prisen Salz<br />
90 g Erythrit<br />
5 mittelgroße Rote Beten Bio<br />
30 Stck. frische Himbeeren<br />
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle<br />
Basilikumblättchen<br />
Kerbelblättchen<br />
Erbsenkresse<br />
Essbare Blüten, z.B. Borretschblüten<br />
• Für den Sud die Himbeeren auftauen lassen,<br />
durch ein Haarsieb streichen <strong>und</strong> das gewonnene<br />
Himbeerrmark mit Erythrit vermengen, Salz <strong>und</strong><br />
Essig hinzufügen <strong>und</strong> alles gut verrühren,<br />
abschmecken.<br />
• Rote Beten waschen <strong>und</strong> schälen (das geht gut<br />
mit einem Sparschäler. Vorher am besten Einmalhandschuhe<br />
anziehen, damit die Finger danach<br />
nicht so verfärbt sind) <strong>und</strong> auf einem Gemüsehobel<br />
in möglichst dünne Scheiben schneiden.<br />
• Die gehobelten Scheiben in den Sud geben, unterheben<br />
<strong>und</strong> am besten für 24 St<strong>und</strong>en in dem<br />
Sud marinieren, gelegentlich vorsichtig wenden.<br />
• Die Scheiben ganzflächig fächerförmig auf Tellern<br />
anrichten, pro Teller 5 Himbeeren auf das<br />
Carpaccio setzen, gewaschene <strong>und</strong> verlesene<br />
Kräuter dekorativ darauf verteilen, ebenso einige<br />
Blüten <strong>und</strong> Pfeffer über die Teller mahlen.
HAUPTSPEISEN<br />
DIE REZEPTE<br />
•<br />
TOMATEN-ZIEGENKÄSE-TARTE<br />
•<br />
BLUMENKOHL-COUSCOUS<br />
•<br />
CONFIERTE LACHSFORELLE AUF ERBSENPÜREE<br />
•<br />
NEKTARINEN-TOMATENAUFLAUF<br />
•<br />
KARTOFFELSTAMPFTÜRMCHEN MIT GERÄUCHERTER MAKRELE<br />
•<br />
SCHNITZEL VOM KNOLLENSELLERIE<br />
•<br />
EINFACHER MÖHRENSTAMPF MIT PETERSILIE<br />
•<br />
SELLERIEWAFFELN MIT LABNEH<br />
•<br />
MÖHRENWAFFELN<br />
•<br />
SPAGHETTI BOLOGNESE VEGAN<br />
•<br />
GEFÜLLTE SÜSSKARTOFFEL AUS DEM OFEN<br />
•<br />
GEBRATENER TOFU MIT ZUCKERSCHOTEN UND ERDNÜSSEN<br />
•<br />
SÜSSKARTOFFELCURRY<br />
•<br />
SÜSSKARTOFFELFRITTEN MIT TRÜFFELMAYO
CONFIERTE LACHSFORELLE AUF ERBSENPÜREE<br />
MIT ZUCKERSCHOTENSALAT<br />
ZUTATEN<br />
Vorspeise für 8 Portionen<br />
900 g TK feine Bio-Erbsen<br />
300 ml Gemüsefond<br />
150 ml Cashewnuss-Sahne<br />
Salz<br />
350 g Zuckerschoten<br />
Basilikumblätter, möglichst klein<br />
2 Packungen Erbsenkresse<br />
5-6 EL gutes Olivenöl nativ<br />
1 EL zitronensaft<br />
Ca. 2 EL Ahornsirup<br />
Fleur de Sel Flakes<br />
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle<br />
8 Stücke Lachsforellenfilets á 80 g, ohne Haut<br />
<strong>und</strong> Gräten<br />
6 frische Knoblauchzehen<br />
Je 8 Thymian- <strong>und</strong> Estragonzweige<br />
Ca. 1 Liter Olivenöl zum Confieren<br />
ZUBEREITUNG<br />
• Für das Erbsenpüree den Gemüsefond zum<br />
Kochen bringen, 600 g gefrorene Erbsen für 8<br />
Minuten darin garen, abgießen, Kochflüssigkeit<br />
auffangen.<br />
• Erbsen mit einem Pürierstab nicht zu fein mixen,<br />
die Masse soll noch Struktur behalten, Cashewnuss-Sahne<br />
<strong>und</strong> etwas Kochflüssigkeit hinzufügen.<br />
Die Püreekonsistenz soll weich, aber nicht<br />
zu flüssig werden, mit Salz abschmecken, warm<br />
halten, oder kurz vor dem Anrichten kurz erneut<br />
erwärmen.<br />
• Zuckerschoten waschen, putzen <strong>und</strong> diagonal<br />
in Rauten schneiden. In der aufgefangenen Kochflüssigkeit<br />
zusammen mit den restlichen 300 g<br />
Erbsen für 2-3 Minuten kochen. Anschließend<br />
sofort in Eiswasser abschrecken, um den Garvorgang<br />
zu unterbrechen <strong>und</strong> die grüne Farbe zu erhalten.<br />
Über einem Sieb abgießen, gut abtropfen<br />
lassen <strong>und</strong> in eine Schüssel geben<br />
• Aus Zitronensaft, Ahornsirup, Pfeffer, Salz <strong>und</strong><br />
Olivenöl eine Marinade rühren, über die Zuckerschotenmischung<br />
geben, gut vermengen.<br />
• Ofen auf 50°C Ober-Unterhitze vorheizen. Den<br />
Boden eines Bräters o.ä. mit den Kräuterzweigen<br />
<strong>und</strong> grob gehackten Knoblauchzehen belegen.<br />
Darauf die Fischfilets mit der Unterseite setzen<br />
<strong>und</strong> alles mit zimmerwarmen Olivenöl begießen.<br />
Der Fisch muss vollständig mit Öl bedeckt sein.<br />
Für 15-20 Minuten auf der mittleren Schiene des<br />
Ofens confieren.<br />
• Auf vorgewärmten Tellern je einen gehäuften<br />
EL Erbsenpüree mittig setzen <strong>und</strong> etwas länglich<br />
verstreichen. Darauf jeweils ein confiertes Fischfilet<br />
setzen <strong>und</strong> den Erbsen-Zuckerschotensalat<br />
r<strong>und</strong>herum verteilen. Mit Erbsenkresse <strong>und</strong> Basilikumblättchen<br />
garnieren <strong>und</strong> schwarzen Pfeffer<br />
über die Teller mahlen.
SNACKS
DIPS
DESSERT
TORTEN, KUCHEN