Juni / Juli 2018

meoverlagag

Erscheint seit über 20 Jahren alle 2 Monate in einer Auflage von über 37‘000. Schwerpunkt unserer Berichte sind kulturelle Veranstaltungen (mit einem umfassenden Veranstaltungskalender) und Themen um Gesundheit und Freizeit. Zudem stellen wir mit unseren viel beachteten PR-Berichten (die von den Kunden bezahlt werden) Unternehmungen und Ihre Dienstleistungen vor. Im Mittelpunkt stehen bei uns immer die Menschen – in Bild und Text. Das kommt bei den rund 60'000 Leserinnen und Lesern (bei einer offiziellen Auflage von 37'500) hervorragend an. Ein weiterer Pluspunkt ist neben der einladenden Grafik die Papierqualität, welche TATSCH von allen anderen Mitbewerbern deutlich abheben lässt. Daher liegt das Heft in Praxen, Restaurants, Sportcentern sehr lange auf und hat enorm viele Leserkontakte.

Juni | Juli 2018

Auflage 37 500

Oltner Freizeitmagazin – seit 1995

TATSCH

Eishockey-

Charity-Game

Jim Koleff:

Seite 8

Theaterspektakel

1918.CH: Seite 26

Dietschi Print & Design AG, Olten: Seite 13

«Mehr als

eine Druckerei»

1


Oltner Freizeitmagazin

TATSCH

Veranstaltungen Region Olten – Höhepunkte

Seite 26

Grossereignisse in Olten in diesem Sommer: «Karl‘s kühne Gassenschau» und «Theaterspektakel 1918.CH»

Seite 26

Seite 25

Spektakel

Olten Südwest

KARL‘S KÜHNE

GASSENSCHAU

Di bis Sa, 20.15 Uhr

www.sektor1.ch

Alte Hauptwerkstätte Olten

1918.CH – 100 JAHRE

LANDESSTREIK

Do, 16. Aug. - So, 23. Sept.

www.1918.ch

Lesungen

Schreiber Olten

SILVIA GÖTSCHI

«Einsiedeln»

Fr, 29. Juni, 20 Uhr

www.schreibers.ch

Konzerte

Ildefonsplatz / Konzertsaal

Olten

SOMMERSERENADE

Sommerliches Konzert im

französischen Stil

Stadtorchester

Di, 26. Juni, 19.30 Uhr

www.stadtorchester-olten.ch

Schloss Wartenfels, Lostorf

SCHLOSSSERENADE

Verena Wüthrich (Harfe) und

Gitarrenbegleitung

Do, 28. Juni, 19.30 Uhr

www.regionolten.ch

Zentrum Guthirt, Aarburg

Bahnhofstrasse 51

• DIE WOHNUNG DER

MOZART‘S IN SALZBURG

Dr. Thomas Bodmer, Salzburg

Mo, 2. Juli, 18 Uhr

• FLÖTEN-HARFEN-

KONZERT KV 299

Günter Rumpel, ehemaliger

Soloflötist Tonhalle ZH

Mo, 6. Aug., 18 Uhr

www.mozartweg.ch

Seite 16

Seite 8

Openair

Vorplatz Schützi, Olten

OLTENAIR

Fr/Sa, 3./4. Aug.

www.oltenair.ch

Zofingen

28. HEITERE OPEN AIR

Fr-So, 10.-12. Aug.

www.heitere.ch

Events

Klosterplatz, Olten

KLOSTERGARTENFEST

Do, 28. Juni, 15-18 Uhr

Fr, 29. Juni, 17-22 Uhr

Sa, 30. Juni, 10-22 Uhr

So, 1. Juli, 10-17 Uhr

www.regionolten.ch

Aarburg

WASSERFEST

Fr/ Sa, 27./28. Juli

www.daswasserfest.ch

Olten, Haslistrasse 41

AUTOKINO

Fr, 27. Juli bis Sa, 4. Aug.,

20 Uhr bis 3 Uhr

www.regionolten.ch

Bifangquartier Olten

GP OLTEN

So, 29. Juli, ab 9 Uhr

www.gpolten.ch

Klosterplatz Olten

BUNDESFEIER

anschliessend Feuerwerk

(22 Uhr) auf der Aare

Mi, 1. Aug., 17 bis 23 Uhr

www.regionolten.ch

Eisstadion Kleinholz, Olten

JIM KOLEFF CHARITY-

MEMORIAL GAME

Zur Erinnerung an den vor

10 Jahren verstorbenen Eishockeyspieler

und -trainer

Jim Koleff. Ertrag zugunsten

krebskranker Kinder.

Sa, 4. Aug., ab 16 Uhr

www.charitygame.ch

Innenstadt Olten

KILBI

Fr, 10. - Mo, 13. Aug.

www.regionolten.ch

Vorplatz Schützi, Olten

TATOO EVENT

Fr, 17. Aug, 8 bis 24 Uhr

Sa/So, 18./19. Aug., 10–24 Uhr

www.regionolten.ch

Diverses

Zentrum Olten

ÖFFENTLICHE

STADTFÜHRUNGEN

So, 1. Juli, Sa, 14. Juli, So, 5.

Aug., Sa 18. Aug., 13.30 Uhr

www.oltentourismus.ch

Stadtbibliothek Olten

CAFÉ LITTÉRAIRE

Di, 3. Juli / 7. Aug., 18.30 Uhr

www.bibliothekolten.ch

Buechehof Lostorf

• SCHLUSSAUFFÜHRUNG

DER ZIRKUSWOCHE

Fr, 6. Juli, 15 Uhr

• DISCO MANIA, SUMMER

Party für Menschen mit und

ohne Beeinträchtigung

Fr, 13. Juli, 18 bis 22 Uhr

www.buechehof.ch

Museen und

Ausstellungen

Kantonsspital Olten

LIEBE ZUM DETAIL

Ausstellung mit Werken von

Susanne Venditti

bis 17. August 2018

www.susannevenditti.ch

Kunstmuseum Olten

• HINGESCHAUT

Abendliche Werkbetrachtung,

gratis, ohne Anmeldung

Do, 26. Juli, 18-18.30 Uhr

• KUNST ZUM ZMITTAG

Verpflegungsmöglichkeit

Mi, 11. Juli / 8. Aug., 12.15 Uhr

• FINISSAGE

«Das Leben ist kein Ponyhof»

So, 19. Aug.

www.kunstmuseumolten.ch

Naturmuseum Olten

• AUSSTELLUNGEN

«Wunderwelt der Bienen»

bis 14. Sept.

«Farben der Erde»

bis 10. Sept.

• TREPPENHAUSAUSSTELLUNG

«Aussenansichten»

bis 14. Sept.

www.naturmuseum-olten.ch

Hotel Arte, Olten

KUNSTAUSSTELLUNG

bis 25. Aug. 2018

www.pallas-kliniken.ch/kunst

Dorfmuseum Lostorf

KUNSTAUSSTELLUNG

«Hauptstrasse (Nord) anderes

und sonstiges», Finissage

Jürg Meyer, Lostorf-Mahren

So, 1. Juli, 14 bis 17 Uhr

www.regionolten.ch

Märkte

Alte Holzbrücke Olten

FLOHMARKT

Sa, 30. Juni und 28. Juli,

6.30 bis 17 Uhr

www.regionolten.ch

Innenstadt Olten

MONATSMARKT

Mo, 2. Juli / 6. Aug.,

8 bis 18 Uhr

www.oltentourismus.ch

Aarequai Aarburg

AARBURGER BROCANTE

Sa/So, 8./9. Juli, 9 bis 17Uhr

www.aarburger-brocante.ch

FUSSBALL-WM

in Olten

Überdachtes Public Viewing

in der Oltner Schützi für bis

zu 1000 Fans.

Achtelfinale

30. Juni: 16 Uhr und 20 Uhr

1. Juli: 16 Uhr und 20 Uhr

2. Juli: 16 Uhr und 20 Uhr

3. Juli: 16 Uhr und 20 Uhr

Viertelfinale

6. Juli: 16 Uhr und 20 Uhr

7. Juli: 16 Uhr und 20 Uhr

Halbfinale

10. Juli: 20 Uhr

11. Juli: 20 Uhr

Spiel um Platz 3

14. Juli: 16 Uhr

Finale

15. Juli: 17 Uhr

2

Ende Juni bis Mitte August 2018


1

INHALT

TATSCH

FREDI erinnert sich ...

… an den Tag, als er

Pudel Susi vor dem Coop vergass

«Ich bin ein Hundenarr. Und die Hunde lieben mich. Zu dieser Erkenntnis bin ich wieder

gekommen, als ich die Hundetrainerin Brigitte Amberg besuchte (Seite 4). Die Hundeexpertin

meinte, das müsse an meinen Augen liegen. Als ich jung war, hatten wir zu Hause einen

Hund. Einen Pudel namens Susi. Mit der Hundedame verband mich eine tiefe Freundschaft. Der

Hund durfte oft in meinem Bett schlafen, und vor dem Fernseher lag er auf meinem Schoss.

Einmal haben wir sogar Silvester miteinander vor der Glotze verbracht und uns eine mehrstündige

Schlagersendung angeguckt. Roberto Blanco, Mary Roos, Howard Carpendale – gefühlte

100 Jahre her, aber diese Sänger treten noch heute auf. Aber das ist eine andere Geschichte …

Eines Morgens schickte mich mein Grossvater ins Coop, um einige Dinge einzukaufen. «Nimm

doch gleich den Hund mit», meinte er. Ich band Susi morgens um 10 Uhr vor dem Coop an,

kaufte ein und begab mich wieder nach Hause. Um 16 Uhr fragte mein Grossvater: «Wo ist

eigentlich der Hund?» Den hatte ich glatt vergessen. Als ich ihn holte, lag er zusammengerollt

vor dem Coop und wedelte mit dem Schwanz, als er mich sah.

Als meine Freundin und ich vor 40 Jahren zusammenzogen, kauften wir uns einen Hund.

Eine Mischung zwischen einem Schäfer und einem Appenzeller. Wir tauften ihn «Sheriff».

Wir holten ihn irgendwo im Oberaargau, und die Hundezüchterin erklärte uns den Weg am

Telefon wie folgt: «Wenn Sie durchs Dorf fahren, wohne ich gleich nach dem dritten Miststock

links.» Sheriff war ein lieber Hund, aber leider gehorchte er überhaupt nicht. Das mag damit

zusammenhängen, dass ich damals keine Ahnung von Hundeerziehung hatte. Ich machte alles

falsch. Wenn er unartig war, gab ich ihm ein «Guteli», und wenn er artig war, lobte ich ihn

nicht richtig. Heute, bei den vielen Hundetrainern und Hundepsychologen, hätte man das wohl

problemlos reparieren können. Damals, mit meiner angewandten Hundepsychologie, gab es

jedoch nichts mehr zu retten. Ich liebte Sheriff trotzdem bis zu

seinem Ableben. Er mochte übrigens Spaghetti und liebte

volkstümliche Musik.

Meine Freundin und ich haben darauf beschlossen,

für immer und ewig auf einen Vierbeiner

zu verzichten. So wird uns auch nie

passieren, was ich kürzlich gelesen habe.

Eine Amerikanerin steckte ihren Hund

nach einem Spaziergang im Regen in

die Mikrowelle, um ihn zu trocknen.

Der Hund starb. Die Amerikanerin

verklagte den Mikrowellenhersteller

auf Schadenersatz. Sie bekam recht.

In der Gebrauchsanweisung wurde

nicht darauf hingewiesen, dass

man Haustiere nicht in einer

Mikrowelle trocknen sollte …»

Fredi Köbeli

Symbolbild: Pudel Susi

wartete fast den ganzen

Tag auf Fredi ...

Juni | Juli 2018

Auflage 37 500

Eishockey-

Charity-Game

Jim Koleff:

Seite 8

Oltner Freizeitmagazin – seit 1995

TATSCH

Dietschi Print & Design AG, Olten: Seite 13

Theaterspektakel

1918.ch: Seite 26

«Mehr als

eine Druckerei»

Thomas Müller

(rechts), Inhaber und

CEO der Dietschi Print

& Design AG, mit

seinem Stellvertreter

Alban Avdyli.

Bitte lesen Sie

auch Seite 13.

Hundeerziehung 4

Bifang-Gebäude «A55» 6

Jim-Koleff-Memorial: Interview 8

«Mehr als eine Druckerei» 13

Kreuzworträtsel 14

«Wir sind für Sie da» 15

Klostergarten-Fest 16

Ausflugtipp: Solarbob und Seilpark 18

Recyclingcenter Trimbach 21

Spass mit dem E-Bike 22

«ässpunkt Food Court» 24

Bücher, Impressum 25

1918.CH – 100 Jahre Landesstreik 26

FISA: Neue Heizungsfinanzierung 28

Neu im Kino 29

Sommergrüsse, Sudoku 30

Bellende Hunde

Liebe Leserinnen und Leser

Kennen Sie die Situation? Sie

sind im Wald unterwegs und

sehen den Hund von weitem.

Herrchen oder Frauchen lässt sich auf

Distanz vernehmen: «Er macht nichts, er

will nur spielen.» Und schon haben Sie die

Schlabberschnauze an den Kleidern. Wenn

Sie Pech haben, springt er auch noch hoch.

Nun, ich bin mit Hunden aufgewachsen

und habe mich immer gut mit ihnen

verstanden. Nicht verstanden habe ich

mich oft mit den Herrchen und Frauchen.

Hunde, die an fremden Leuten hochspringen

oder ewig und penetrant bellen – das

muss nicht sein. Professionelle Hundeerziehung

schafft Abhilfe! Siehe Seite 4.

Einen schönen Sommer wünscht Ihnen

Markus Emch,

Herausgeber TATSCH

3


HUNDEERZIEHUNG

«Hunde, die nichts begreifen, gibt es nicht»

Wenn Brigitte Amberg die Hunde durch den Hoopers-Agility-Parcours rennen lässt, strebt sie nach einem perfekten

Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch. «Bei dieser Sportart werden weder Hund noch Mensch überfordert»,

sagt die Hundetrainerin. Und die Hunde lernen spielerisch zu gehorchen.

Die 9-jährige Hundedame Heaven lässt sich nicht

gross ablenken, als der Journalist im Kleinhundezentrum

in Brittnau auftaucht. Der Sheltie

absolviert mit vollem Eifer einen Hoop-Parcours,

indem verschiedene Geräte wie ein Tunnel, ein

Fass, etc. stehen.

Hund Layo, ein 7-jähriger Hovawart-Rüde, folgt

ihr sogleich in perfekter Manier. Temporeich bewältigen

die beiden Hunde die verschiedenen

Stationen. Hundetrainerin Brigitte Amberg lenkt

die Tiere vom vorher bestimmten Ort aus (zwischen

5 bis 25 Meter Abstand zum Hund) mit

Hör- und Sichtzeichen. Ein bisschen Keuchen

ist angesagt, nachdem die Hunde den Parcours

mehrere Male durchquert haben. Ein «Guteli»

liegt allemal drin. Die Hunde sind glücklich, die

Hundetrainerin stolz.

Die Hundeschule

Die Oltnerin arbeitet seit über zehn Jahren mit

Hunden im KG Zofingen Hundeverein und hat

zahlreiche Aus- und Weiterbildungen absolviert:

Brigitte Amberg mit den Hunden Heaven (im Tunnel) und Layo.

Tierkommunikation

Tiere möchten unsere Herzen erreichen

– sie sprechen über ihre

Sorgen, über ihre Freude und Heilungswege.

– Als Medium und

Tierkommunikatorin seit über 18

Jahren berühren mich Tierseelen

jeden Tag von neuem. Menschen,

die eine Brücke brauchen, um ihre

Tiere besser zu verstehen, sind

hier gut aufgehoben. Es geht um

die Seelen, um diese Wesen: Was

wollen sie, wohin wollen sie, was

hilft ihnen, was blockiert? Stimmt

die Nahrung noch? Die Medizin?

Wurde etwas übersehen? Es ist

mir ebenfalls ein grosses Anliegen,

Menschen ihre natürliche Fähigkeit

zu lehren, mit allen Lebewesen zu

kommunizieren.

Esra Telesel | Praxis fürs Sein

Chrummatt 15 | 4612 Wangen

062 212 35 84 | www.telesel.ch

Für Hunde, Katzen, Nager

Wir freuen uns, Sie in unserem Tierfutterladen

begrüssen zu dürfen.

Wir sind bestrebt, artgerechte Tiernahrung

anzubieten, dasselbe gilt

auch für unseren Hundebedarf und

Tierzubehör. Bei Hundefutter ohne

Getreide hat die Nachfrage stets

zugenommen, diesen Umstand

nehmen wir ernst und erweitern

das Sortiment fortlaufend. – Unser

Shop ist noch jung, er wird laufend

ergänzt mit neuen Produkten. Öffnungszeiten:

Di bis Fr 9–11.30 Uhr

und 13.30–18.30 Uhr; Sa 9–16 Uhr.

Der Lostorfer Tierfutterladen

Bachstrasse 38, 4654 Lostorf

062 961 85 13

www.futter-laden.ch

Ganzheitliche Medizin für Tiere

Das Angebot der Tierarztpraxis am

Homberg umfasst nebst der allgemeinen

Grundversorgung in Kleintiermedizin

einen Notfalldienst (24

Stunden während 7 Tagen). Seine

qualifizierten Mitarbeitenden betreuen

ihre Tiere in allen Belangen

einer modernen Kleintierklinik.

Selbst spezielle chirurgische Eingriffe,

werden von externen Spezialisten

vor Ort durchgeführt. Die

ganzheitliche Medizin ist dem Team

ein grosses Anliegen: Nebst der

klassischen Medizin werden Phytotherapie

(z.B. Misteltherapie) sowie

Homöopathie, angewendet, dies in

Zusammenarbeit mit einer Tierheilpraktikerin.

Tierarztpraxis am Homberg

Dorfstrasse 18 | 4612 Wangen

062 213 82 82

www.tierarzt-homberg.ch

Liebe zu Hunden und Katzen

Nach der Schulzeit absolvierte Nadine

Baschung ein Praktikum als

Hunde -und Katzenpflegerin. Während

diesen vier Jahren konnte sie

ihre fachspezifischen Erfahrungen

und Fähigkeiten markant vertiefen.

Heute bietet sie folgende Dienstleistungen

und Produkte an: Baden/

Medizinbad, Scheren, Trimmen,

Entfilzen, Krallen schneiden, Ohrenpflege,

Zahnsteinentfernung,

Pflegeprodukte, Kauartikel, Leinen,

Halsbänder, Spielsachen. Nadine

Baschung: «Meine Selbstständigkeit

gibt mir die Möglichkeit meine

Philosophie und meine Motivation

individuell umzusetzen.»

Hunde- Katzenpflege

Nadine Baschung

Solothurnstr. 74 | 4702 Oensingen

076 461 31 30

www.hundepflege-nadine.ch

4


BH-Prüfung, Agility-Trainer, Hoop- Agility-Trainer

usw. Zwei Jahre nach der Ausbildung zum Hoop-

Trainer gründete Brigitte Amberg im März dieses

Jahres die Hundeschule «BigiDog» und unterrichtet

jetzt im Kleinhundezentrum Brittnau.

Die schöne Hundehalle ist klimatisiert und hat

einen gelenkschonenden Kunstrasenboden. Bigi-

Dog bietet neben Hoopers-Agility im Einzel- und

Gruppentraining sowie Seminare und Workshops

auf den Hund und Halter abgestimmte Beratung

und individuell gestaltete Trainingsstunden an.

Eine gelenkschonende Variante

Wenn der Hund meterhoch über ein Hindernis

hechtet, sein Herrchen zum Slalom sprintet,

um weitere Anweisungen zu geben, nennt man

das Agility. Beim normalen Agility müssen beide

Partner gehörig Gas geben. Bei Gelenkproblemen

kann das ungesund werden. So entstand

vor einigen Jahren die Variante Hoopers-Agility.

Bei dieser Sportart absolviert der Hund einen

Parcours. Der Mensch läuft dabei nicht mit dem

Hund, sondern führt auf Distanz mit Sicht- und

Hörzeichen. Der Hund lernt, sich zu lösen und

Richtungswechsel auf Entfernung anzunehmen.

Der Parcours besteht aus Hoops, Tunnels, Gates,

Fässern und neu auch durch einen speziellen Slalom.

Hoopers-Agility ist eine gelenkschonendere

Variante des Klassikers.

«… dann ist fast alles machbar»

«Es ist wichtig, dass der Hund und der Mensch

eine gute Beziehung miteinander pflegen», sagt

Brigitte Amberg. «Daran muss und darf man

stets arbeiten.» Kontinuierlich mit dem Hund auf

ein Ziel hin arbeiten, bringe viel Freude und führe

irgendwann zum Ziel. Das viele Trainieren sei

nicht gegen die Natur des Hundes. Die 57-Jährige

überzeugt durch ihre Argumente in Sachen

Erziehung: «Wenn ein Hund viel ‹grundlos› bellt,

Jöö-Alarm: Heaven und Layo relaxen nach dem absolvierten Parcours. Fotos kö / zVg

kann das viele Gründe haben. Einer davon kann

sein, dass der Hund sich unsicher fühlt. Dann

ist der Hundeführer gefragt, der mit Liebe und

Verstand versucht zu helfen. Ein konsequentes

Lernen von Anfang an ist unabdingbar.» Brigitte

Amberg empfiehlt eine Welpenschule zu besuchen,

nachfolgend eine Junghundeschule und

später Erziehungskurse zu absolvieren. Dies sei

eine ideale Basis für eine optimale Beziehung

zum Tier.

Geduld und Durchsetzungsvermögen

Hunde, die nichts begreifen, gebe es nicht,

sagt Amberg. Aber es gibt Menschen, denen es

schwer fällt, sich in ihren Hund einzufühlen. Tatsächlich

sei es fast die grössere Aufgabe, den

Ein Hund durchkurvt

konzentriert

und voller

spielerischer

Freude einen

Slalom.

Menschen an die Hand zu nehmen und ihm zu

erklären wie wichtig es ist, den Hund beispielsweise

an der richtigen Stelle und zur richtigen

Zeit zu loben. Wenn man sich die nötige Zeit

für den Hund nicht nimmt, klappe es natürlich

nicht. «Wenn man in der Hundeerziehung keinen

Erfolg hat, so hat in 99 Prozent aller Fälle der

Mensch einen Fehler gemacht.»

Der intelligenteste Hund der Welt

Brigitte Amberg ist mit Hunden aufgewachsen.

«Immer, wenn es in meinem Leben nicht so einfach

war, stand mir ein Vierbeiner zur Seite»,

erzählt die Hundeexpertin. Ihr aktueller Hund

ist ein amerikanischer Sheltie. Er entspricht ihren

Kriterien: sportlich, herzig und sehr lieb. «Mit

Hunden habe ich schon 1000 Sachen erlebt. Aber

am liebsten erzähle ich von meiner Heaven, sie

ist für mich die intelligenteste Hündin der Welt»,

schwärmt Brigitte Amberg. «Wenn ich zum

Beispiel ein Glas ausleere, kann ich Heaven auffordern

mir den Lappen in der Küche zu holen.

Sie lernt sehr schnell. Ich bin einfach unendlich

stolz auf mein liebes und fröhliches ‹Mädchen›

und geniesse jede Minute mit ihr.»

Fredi Köbeli

BigiDog Hundeschule

Brigitte Amberg | 4600 Olten

078 857 86 88 | www.bigidog.ch

info@bigidog.ch

www.facebook.com/bigidog

5


Gebäude «A55» im Bifang: innen und aussen völlig neu

Moderne Stadtwohnungen, attraktive Läden und praktische Gewerberäume am Bifangplatz in Olten: Das ehemalige Bürogebäude

wurde zu einem modernen Wohn- und Gewerbehaus umgebaut, prägt noch mehr als bisher das Oltner Bifang-

Quartier und gibt ihm einen urbanen Touch. Spannend ist die rund 20-monatige Baugeschichte des massiven Umbaus.

Der Bifangplatz in Olten ist ein zentrales Wohnund

Geschäftsquartier in Bahnhofsnähe. Das

markante Gebäude an der Aarauerstrasse 55,

deshalb kurz «A55» genannt, charakterisiert seit

vielen Jahren diesen Platz. Erbaut in den 1970er-

Jahren, beherbergte es lange eine Bankvereinund

später eine UBS-Filiale. Nun bekam der klassische

Betonbau ein neues Kleid und eine neue

Nutzung.

Aufwertung für Bifang-Quartier

Hauseigentümerin des Gebäudes ist die Firma LC

Lake Lucerne Capital AG. Sie beauftrage die Priora

AG, Geschäftsstelle Basel, mit der Komplettsanierung

und dem Umbau. Die Liegenschaft wurde

aber nicht nur saniert, sondern erfuhr auch

eine Umnutzung. Eingebaut wurden rund 43

Mietwohnungen vom zweiten bis zum neunten

Obergeschoss. Im Erdgeschoss und dem darüberliegenden

Terrassengeschoss finden Gewerbebetriebe

und Ladenlokale attraktiven Raum.

Das Bauvolumen bleibt im wesentlichen gleich

wie der ursprüngliche Hochbau. Mit der Sanierung

des Gebäudes «A55» erfuhr das Bifang-

Quartier eine deutliche Aufwertung. Der Betonbau

wurde auf die Stufe Rohbau zurückgebaut.

Anliker AG | Erneuerungsbau

Anliker AG | Erneuerungsbau

Mit Anliker auf Vertrauen bauen.

Mit Anliker auf Vertrauen bauen.

Anliker AG | Erneuerungsbau

Mit Anliker auf Vertrauen bauen.

Alles, was nicht aus Beton und nicht tragend war,

wurde entfernt. Also alle Trennwände, der ganze

Innnenausbau, wesentliche Teile der Gebäudehülle

und natürlich die gesamte Haustechnik.

Wichtige Schadstoffsanierung

Bei der Sanierung eines Baus aus dieser Zeit war

für die Architekten und Planer das Thema Asbest

natürlich von Beginn an ein wichtiges Thema.

«Rechtzeitig wurden die kritischen Stellen an den

Tragstützen erkannt, und die Asbestsanierung

konnte in die Bauplanung und die Budgetierung

integriert werden», sagte Thilo Städtler, der zu-

Umbau Bifang-

Hochhaus A55

Anliker AG Erneuerungsbau

Reusseggstr. 2, 6002 Luzern, Tel. 04@ 429 34 34, Fax 04@ 429 34 35, info@anliker.ch, www.anliker.ch

Anliker AG Erneuerungsbau

Reusseggstr. 2, 6002 Luzern, Tel. 04@ 429 34 34, Fax 04@ 429 34 35, info@anliker.ch, www.anliker.ch

Anliker AG Erneuerungsbau

Reusseggstr. 2, 6002 Luzern, Tel. 04@ 429 34 34, Fax 04@ 429 34 35, info@anliker.ch, www.anliker.ch

Alpiq InTec ist als Gebäudetechnik-

Expertin am Projekt beteiligt (Heizung,

Sanitär) und bedankt sich bei der

Bauherrschaft für den tollen Auftrag.

Generalunternehmung und Entwicklungen

Priora AG ist ein Unternehmen

der Eiffage Gruppe

www.masti.ch

044 731 91 91

Alpiq InTec Schweiz AG

Rötzmattweg 115

CH-4600 Olten

T +41 62 287 67 67

info. ait. olten@ alpiq. com

6

HIGH_165499_maneth_stifel_Ins_58x30 1 25.05.18 05_Inserat_Tatsch_Magazin_Bifang_Hochhaus_Olten_58x63_Def.indd 15:22

23.05.18 1 15:51


TATSCH

ständige Projektleiter von Priora AG. Die entsprechende

Schadstoffsanierung war aufwändig und

dauerte rund sechs Monate. «Die Schadstoffbeseitigung

ist eine komplexe Geschichte mit separaten

Personenschleusen und Materialschleusen.

In dieser Zeit durften keine anderen Bauarbeiter

im Haus arbeiten. Die Arbeiter waren mit Spezialanzügen

und Sauerstoffmasken ausgestattet. Sie

arbeiten in Unterdruckzonen und konnten diese

nur durch eine vierstufige Schleuse betreten

und wieder verlassen», erklärte Bauleiter Romain

Dumel.

Die Arbeitszeit dieser Spezialisten war auf drei

Stunden begrenzt. Bei jeder Pause und jedem

Schleusengang musste die Kleidung vollständig

gewechselt und entsprechend entsorgt werden.

Selbst das Wasser der Dusche in der Schleuse

musste man separat entsorgen. Erst als der Bau

von entsprechenden Spezialisten als schadstofffrei

gemessen wurde, konnten die allgemeinen

Bauarbeiten wieder aufgenommen werden.

Entkernung und Neuaufbau

In der Mitte des Gebäudes wurde vom Dachgeschoss

bis ins 3. Untergeschoss ein Kern in der

Dimension 10 x 10 Meter herausgeschnitten.

Die Betonteile wurden dabei in transportierbare

Grössen geschnitten und mit dem Kran aus dem

Bau gehoben. Dieser offene Kern wurde darauf

von unten nach oben neu aufgebaut. Dabei

konnten auch Massnahmen zur Erdbebenertüchtigung

des Gebäudes realisiert werden. «Der

Baumeister hat sich für diese Methode entschieden,

weil man mit Metallstützen dreimal mehr

Stützen gebraucht hätte und dadurch der Platz

zum Arbeiten deutlich eingeschränkt gewesen

wäre», so Projektleiter Thilo Städtler.

Die Last der acht Obergeschosse wurde im 2.

Obergeschoss mit massiven Stahlträgern aufgefangen.

Darauf wurden neue Betonwände und

die Raumeinteilung der künftigen Wohnungen

aufgebaut. Rund 80 Prozent davon sind Trockenbau-Wände;

sie enthalten alle Installationen und

Leitungen für die komplett erneuerte Haustechnik.

Neu wurden auch zwei Liftschächte für die

beiden Personenaufzüge erstellt. Das Treppenhaus

blieb an seiner ursprünglichen Position erhalten.

Neue Gebäudehülle ermöglicht mehr Licht

Ein wichtiger Teil der Sanierung war der nahezu

vollständige Neuaufbau der Gebäudehülle. Mit

grösser dimensionierten Fenstern und grosszügigen

Verglasungen wurde deutlich mehr Licht ins

Gebäude geführt.

Die Fassade wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem

versehen, darüber kam ein Abrieb in

einem Grauton. Auf dem konventionellen Flachdach

wird eine extensive Begrünung angelegt.

Für Heizung und Warmwasser ist die Nutzung

von Fernwärme aus dem AEW Wärmeverbund

geplant. Bis dieser Schritt jedoch möglich ist,

wird im ersten Jahr nach Fertigstellung des Baus

eine Gasheizung zum Einsatz kommen.

Mit dieser umfassenden Gebäudesanierung entstand

ein Bau mit einer neuen Nutzung und einem

neuen Erscheinungsbild. Dadurch wird auch

das Bifang-Quartier in Olten aufgewertet.

Gefragte Wohnungen

Die Wohnungen im Gebäude sind gefragt; sie

entsprechen den neuesten Standards, sind grosszügig

angelegt und die Bewohner geniessen, mit

steigendem Stockwerk, eine wunderbare Aussicht

über die Stadt Olten und die Umgebung.

Text: Werner Müller, Fachkom

Anfragen für Vermietung:

Intercity Verwaltungs AG

Intercityhaus | Baslerstrasse 74

4600 Olten

062 206 10 25 | www.intercity.ch

Drei Bereiche

unter einem Dach

BifangWohnen – das sind moderne Stadtwohnungen

vom 2. bis 8. Obergeschoss mit

2 ½, 3 ½, und 4 ½ Zimmern. Im 9. Obergeschoss

sind zudem zwei grosse Wohnungen

mit 5 ½ und 6 ½ Zimmern geplant. Die Mietzinse

orientieren sich am Oltner Markt. Das

Wohnen am Bifangplatz ist also erschwinglich.

Im Erdgeschoss entstehen BifangGeschäfte

– es wird von Läden und der Gastronomie genutzt.

Komfortabel für die Anwohner, ausserordentlich

visibel und gut erreichbar. So bleibt

der Bifangplatz lebendig und bietet auch in

Zukunft genügend gute Gründe für einen

Besuch.

Das 1. Obergeschoss bietet Platz für Bifang-

Gesundheit, Dienstleister rund um Gesundheit

und Schönheit. Für Kunden aus dem

Quartier und von ausserhalb ist die zentrale

Lage am Bifangplatz ideal.

Fakten zum Bau

Strom Gas Wasser

www.aen.ch

Objekt: «Bifang Wohnen»/A55, Olten

Bauherrschaft: LC Lake Lucerne Capital AG, Horw

Totalunternehmung: Priora AG, Generalunternehmung, Basel

Architekt: Skyline Development, Küsnacht

Baumeisterarbeiten: Anliker AG, Luzern

Bauingenieur: Henauer Gugler AG, Zürich

HLS-Ingenieur: Poly Team AG, Brugg

Elektroplaner: maneth stiefel ag, Schlieren

Bauphysik/Brandschutz: Gartenmann Engineering AG, Zürich

Schadstoffsanierung: Ecosens AG, Wallisellen

Bauphase: 20 Monate

7


Eisstadion Kleinholz, Olten

4. August 2018

JIM KOLEFF

CHARITY-MEMORIAL GAME

8


TATSCH

«Mein Vater

hat nie

aufgegeben»

Sandy Grieder-Koleff. Foto: Kö

Wo der Eishockey-Profi Jim Koleff als Spieler oder als Trainer in der Schweiz Station gemacht hat,

hinterliess der beliebte und erfolgreiche Kanadier Freunde. Auch in Olten als unvergessener EHCO-

Stürmer anfangs der Achtzigerjahre. Vor 10 Jahren verstarb Koleff nach langer Krebskrankheit. Aus

diesem Grund organisiert seine Tochter Sandy Grieder-Koleff am 4. August im Oltner Eisstadion

Kleinholz ein Gedenkspiel mit vielen prominenten Eishockeyakteuren von einst und heute.

Zugunsten der Organisation Greenhope, die krebskranke Kinder unterstützt.

Am 2. November 2008 hat Jim Koleff (55) seinen

Kampf gegen den Krebs verloren. Die Eishockey-

Schweiz verlor einen erfolgreichen Sportler und

geschätzten Menschen. Koleff hatte 16 Jahre mit

seiner Krankheit gerungen. Seine Tochter Sandy

Grieder-Koleff, 35 Jahre alt und Ehefrau des neuen

EHCO-Sportchefs Marc Grieder, sprach mit

TATSCH über den bevorstehenden Wohltätigkeitsevent

im Stadion Kleinholz.

Sandy, wann sind Sie auf die Idee gekommen,

ein «Jim Koleff Charity-Memorial

Game» zu organisieren?

Das war letztes Jahr, am neunten Todestag

meines Vaters. Ich dachte, dass bald der zehnjährige

Todestag ansteht und ich so einen Anlass

organisieren könnte. Ich telefonierte mit Tom Hedican

in Kanada, dem ehemaligen Goalietrainer

von Lugano und Langnau. Der war sofort begeistert

und versprach, dabei zu sein. Ich dachte,

wenn der extra von Kanada herkommen würde,

besteht da schon ein gewisses Interesse.

Dann kommt dazu, dass die Leute in Olten noch

heute von den unvergesslichen Achtzigerjahren

sprechen. Mein Vater hat damals eine richtige Eishockey-Euphorie

ausgelöst.

Was steht auf dem Progamm?

Das genaue Programm ist noch in Bearbeitung

und wird wohl erst relativ kurz vor dem Event im

Detail stehen. Türöffnung ist um 16 Uhr. Auf dem

Ausseneisfeld wird es einen Festbetrieb geben

mit diversen Ständen zum Essen und Trinken und

mit Musik. Um 18.30 Uhr geht es mit dem Charity-Memorial-Game

los. Gespielt wird zweimal 30

Minuten. Anschliessend läuft bis um Mitternacht

der Festbetrieb auf dem Ausseneisfeld weiter.

Welche Art von Spiel darf man sich vorstellen?

Nun, es spielen zwei Teams gegeneinander. Sie

setzen sich zusammen aus ehemaligen Mitspielern

von Jim aus dem Achtzigerjahren, aber auch

aus Spielern, die im Einsatz standen, als Jim Trainer

war. Dazu kommen Aktive aus der National

League und der Swiss League, die aktuell immer

noch Eishockey spielen.

Wie reagierten die ehemaligen Weggefähr-

Jim Koleff, gezeichnet von seiner langjährigen

Krankheit und vielen Therapien.

ten Ihres Vaters, als Sie sie kontaktierten?

Sehr positiv, es werden viele interessante ehemalige

und immer noch aktive Spieler anwesend

sein. Es sind bereits einige Spieler bekannt. Auf

unserer Facebook-Seite sowie auf der Homepage

werden die Kadernews laufend aktualisiert. Es

wird sich bestimmt lohnen, all die Stars auf dem

Eis zu sehen. Zumal ein Teil des Gewinns der Veranstaltung

einem guten Zweck zugut kommt,

nämlich der Organisation Greenhope, die krebskranke

Kinder unterstützt.

Wird es ein Anlass mit Wehmut?

Es soll ein Gedenkspiel werden, aber ich will diesen

Anlass positiv gestalten. Mein Vater war stets

ein positiver Mensch. Zudem werden die Einnahmen

– wie schon gesagt – für einen guten

Zweck verwendet. Ein Teil geht an die Greenhope

Foundation. Zwei Brüder haben diese Stiftung

im Tessin gegründet. Diese organisieren Sport-

Events für krebskranke Kinder und fördern

gleichzeitig junge Sportler. Ein Teil der Einnahmen

gehen an den Nachwuchs des EHC Olten.

Welche Gefühle haben Sie, wenn Sie heute

an Ihren Vater denken?

Sehr positive. Wir hatten es immer gut zusammen,

abgesehen von gewissen Teenager-Streitereien,

die aber wohl zwischen Vater und Tochter normal

sind. In guter Erinnerung bleibt mir, dass wir

den gleichen Humor hatten.

bitte umblättern

9


FORTSETZUNG VON SEITE 9

Jim Koleff Charity-Memorial Game

Samstag, 4. August 2018

Eishalle Kleinholz, Olten

Ihr Vater ist Anfang der Neunzigerjahre von

Olten weggezogen, Sie blieben mit Ihrer

Mutter hier. Welches sind Ihre Erinnerungen

an damals?

Ich war noch klein, etwa 8 Jahre alt. Aber ich erinnere

mich an die gemeinsamen Ferien mit der

Familie und später mit meinem Vater.

Und als Jim dann Profitrainer bei verschiedenen

Vereinen war?

Der Kontakt war nicht einfach, da er dauernd

unterwegs war. Aber wir haben fast täglich miteinander

telefoniert. Wir haben uns natürlich auch

getroffen, und ich besuchte ihn an Wochenenden

an seiner jeweiligen Arbeitsstelle.

Wann und wie haben Sie von seiner Krebserkrankung

erfahren?

Die Krankheit hat sich extrem lang durchgezogen.

Am Anfang habe ich noch wenig mitbekommen,

man hat mich damals ein wenig abgeschirmt.

Dann, als er Zug trainierte und nach New York

ging, um die Krankheit zu behandeln, habe ich

die Sache natürlich voll realisiert, vor allem, als

bei ihm diese Erkrankung zum dritten Mal ausgebrochen

ist.

Aber Ihr Vater hat – jedenfalls gegen aussen

– den Kopf nie hängen lassen. Er hat gekämpft

wie ein Sportler.

Genau. Der Sport hat ihm extrem viel geholfen,

seine Krankheit zu bewältigen. Im Sport sollte

man nie aufgeben. Wenn es Rückschläge gibt,

muss man wieder aufstehen und weiterkämpfen.

Mein Vater hat nie aufgegeben. Und er hat auch

seinen Humor nie verloren.

Wie haben Sie von seinem Tod erfahren?

Ich wollte am Morgen ins Büro, als mir seine

Frau telefonisch mitteilte, dass mein Vater nach

einer Therapie im Koma liege. Ich bin sofort nach

Lausanne gefahren und blieb drei Tage dort. Am

2. November 2008 ist mein Vater dann verstorben.

In der Eishalle in Lausanne gab es einen

grossen Abschied mit Spielern, Trainern und

Freunden. Waren Sie auch dabei?

Ja, es war eine sehr schöne Abdankung. Ich habe

einen Brief an meinen Vater vorgelesen.

Wieso ist Jim Koleff so beliebt in Olten?

Eigentlich spielte er gar nicht lange für den

EHCO.

Ich habe kürzlich wieder einmal die Statistiken

gelesen. Mein Vater hat extrem viele Tore geschossen.

Dazu war er privat sehr kommunikativ.

Er hat allen Menschen das Gefühl gegeben, dass

sie wichtig sind. Ich glaube, das sind die Gründe

für seine Beliebtheit.

16 Uhr Türöffnung mit Rahmenprogramm

und Festbetrieb auf dem Ausseneisfeld

18 Uhr Eröffnungszeremonie

18.30 Uhr Spiel ehemaliger Weggefährten

von Jim Koleff

Internet

Tickets

www.charitygame.ch

www.eventfrog.ch

Erwachsene 20 Franken,

Kinder bis 16 Jahre gratis.

Was ist Ihr persönliches Ziel an diesem 4. August?

Mein Ziel ist es, gemeinsam einen tollen Abend

erleben zu können. Und ich hoffe, dass viel Geld

zusammenkommt, damit wir dieses für den guten

Zweck spenden können. Ganz nebenbei

dürfte dieser Anlass auch die kommende Eishockeysaison

einstimmen.

Apropos Geld: Wie wird das alles finanziert?

Wir haben ein Drei-Sponsoren-Konzept:

Gold-Silber-Bronze-Sponsoren, Inserate im

Matchmagazin und Gönnerbeiträge, die auf der

letzten Seite im Magazin publiziert werden. Dazu

kommen natürlich die Match-Einnahmen. So decken

wir die Kosten und hoffen auf einen grossen

Gewinn für eine gute Sache.

Fredi Köbeli / meo

Zahlreiche Schweizer Stationen

• Jim Koleff, geboren am 14. Juli 1953 in Hamilton/Kanada,

fand in seiner Heimat früh

zum Eishockey. Er spielte in verschiedenen

Teams der International Hockey League und

wurde 1973 von der NHL-Organisation Chicago

Blackhawks gedraftet.

• Koleff fand ein Engagement in Italien bei Val

Gardena, wechselte aber nach kurzer Zeit als

Verstärkung zum HC Lugano (damals NLB). Es

folgten in den Achtzigerjahren die Stationen

EHC Olten (NLB), EHC Basel (NLB), EHC Aarau

(1. Liga) HC Genf-Servette (1. Liga) und EHC

Bülach (1. Liga).

• Als Trainer oder Manager wirkte Jim Koleff

bei Aarau, Genf-Servette, GCK Lions, SC

Bern, EV Zug, HC Lugano (Schweizer Meister),

Langnau und Lausanne. Zudem wirkte er als

Co-Trainer beim Team Canada am Spengler-

Cup.

• Jim Koleff lebte in den Achtzigerjahren lange

Jahre in Olten (auch nachdem er nicht

mehr für den EHC Olten spielte) zusammen

mit seiner damaligen Frau Moni und Tochter

Sandy. Mehr als 16 Jahre lang kämpfte er

gegen verschiedene Krebskrankheiten. Er verstarb

am 2. November 2008 in Lausanne.

Erinnerungen

an glückliche

Zeiten: Jim

Koleff mit seiner

Tochter Sandy.

Fotos Seiten 8,9,10:

zVg Sandy Grieder-Koleff

10


Wie immer

das Leben spielt.

Wir spielen mit.

Generalagentur Olten

Baslerstrasse 32

4601 Olten

T 062 205 81 81

olten@mobiliar.ch

11


Ausflugtipp: MAMMA MIA! live am Thunersee

Eine griechische Insel ziert den Thunersee

für das Musical MAMMA MIA! Am

11. Juli ist Premiere; die Vorstellungen

laufen bis Ende August.

Für die Neuinszenierung des berühmten Musicals

mit den ABBA-Hits kreiert das Team um Regisseur

Dominik Flaschka eine griechische Insel-Landschaft

am Fuss von Eiger, Mönch und Jungfrau.

Die Cast für die Schweizerdeutsche Neuinszenierung

von MAMMA MIA! ist bekannt, das

Kreativ-Team arbeitet seit Monaten an der Umsetzung

des Musicals am Thunersee.

«Wir werden MAMMA MIA! im Heute spielen

lassen», sagt Regisseur Dominik Flaschka. «Es ist

mir ausserordentlich wichtig, dass wir das Stück

sehr realistisch und authentisch auf die Bühne

bringen. Mit diesem Bewusstsein haben wir uns

in den letzten Monaten an die Erarbeitung möglicher

Konzepte für Bühne und Kostüm gemacht

und eine tolle Lösung gefunden, mit der wir bestimmt

auch unsere Besucherinnen und Besucher

begeistern können.»

Griechische Insel

Die Tribüne umfasst 2800 Plätze. Die Zuschauerinnen

und Zuschauer erwartet eine griechische

Idylle, die sie ganz in die Welt von Donna und

Co. eintauchen lässt. Das Hauptelement des aus

drei Inseln bestehenden Bühnenbilds wird Donnas

Taverne sein. Flankiert wird das drehbare

Haus von einem Schiffscontainer-Hafen und

einer kleineren Strand-Insel. Alle Elemente werden

miteinander und mit der Zuschauertribüne

verbunden und geben den Blick auf die UNESCOgeschützte

Bergwelt des Berner Oberlands frei.

Kreiert wurde das Bühnenbild vom Österreicher

Stephan Prattes.

Wasser als wichtiges Element

«Der Standort der Bühne – im Thunersee – ist

perfekt für eine Neuinszenierung von MAMMA

MIA!», äussert sich Dominik Flaschka. «Ein Stück,

das auf einer griechischen Insel spielt, direkt am

Wasser umsetzen zu können, ist ein grosses Privileg.

Deshalb wollen wir das Element natürlich so

gut als möglich nutzen», freut sich der Regisseur.

Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen der

Thunerseespiele entschieden, Bühne und Tribüne

ein Stockwerk tiefer zu bauen als in den letzten

Jahren. «So nah am Wasser waren wir erst einmal

in der Geschichte der Thunerseespiele», erinnert

sich Markus Dinhobl, ausführender Produzent

der Thunerseespiele. «Den Backstage-Bereich

und unsere Band werden wir im komplett bespielbaren

Schiffscontainer-Hafen unterbringen»,

erklärt er weiter und betont: «Selbstverständlich

steht das bei den Thunern beliebte Grunderinseli

weiterhin uneingeschränkt zur öffentlichen Nutzung

zur Verfügung.»

Infos und Vorverkauf:

www.thunerseespiele.ch und 0900 325 325

(CHF 1.19/Min ab Festnetz).

• Höhere Fachschule

für Technik

• Höhere Fachschule

für Wirtschaftsinformatik

• Nachdiplomstudien

NDS HF

• Managementausbildungen

• Handelsschule

• IT-Anwendung

• Techniker HF in nur 2 statt 3 Jahren

Die TEKO Olten verkürzt die berufsbegleitende Weiterbildung

zum Techniker HF um ein ganzes Jahr! Du

brauchst lediglich eine Berufsmatura. Du gestaltest mit

der Schulleitung dein persönliches Kursprogramm,

damit du keine bereits absolvierten Matura-Fächer

wiederholen musst.

• Schnupperstunden

Die Katze nicht im Sack kaufen? Schau doch einfach

in eine Unterrichtsstunde und schnuppere TEKO-Luft.

Auskunft bei der Schulleitung.

• Techniker HF trotz 100 % Arbeitspensum

Neben den bereits bewährten Tages- und Abendschulmodellen

hast du an der TEKO Olten neu die Möglichkeit,

die technischen Lehrgänge berufsbegleitend an

zwei Abenden und am Samstagmorgen zu besuchen.

Bei einem 100 %-Arbeitspensum bleibt der Zusatzaufwand

überschaubar – und der Chef glücklich!

Für weitere Infos

und eine individuelle

Beratung steht

Schulleiter Josef

Räber gerne zur

Verfügung:

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Belchenstrasse 9

4600 Olten

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www.teko.ch.

12


Dietschi Print & Design AG, Olten: Seite 13

1

Juni | Juli 2018

Auflage 37 500

TATSCH

Oltner Freizeitmagazin – seit 1995

DIETSCHI PRINT&DESIGN AG

Eishockey-

Charity-Game

Jim Koleff:

Seite 8

Theaterspektakel

1918.ch: Seite 26

«Mehr als

eine Druckerei»

«Mehr als eine Druckerei»

Das Unternehmen Dietschi Print&Design AG geht aus dem über 140-jährigen,

traditionsreichen Oltner Verlags- und Druckbetrieb, der Dietschi AG, hervor.

Am 1. September 2013 hat Thomas Müller,

langjähriger CEO der Dietschi AG, die Sparte

Bogendruck von seinem damaligen Arbeitgeber

übernommen und führt diese seither unter

dem Firmennamen Dietschi Print&Design AG als

Eigentümer selbständig weiter.

Alles für den Kunden

Die Dietschi Print&Design AG beschäftigt am

Standort Olten rund 35 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter, davon 14 Lernende in den Berufsbildern

Drucktechnologe, Druckweiterverarbeiter,

Interactive Media Designer, KV und Polygraf. Unter

dem Motto «Mehr als eine Druckerei» richtet

das Druckereiunternehmen sein ganzes Wirken

auf die Zufriedenheit seiner Kunden aus und ist

stolz sagen zu dürfen, dass es in Bezug auf Qualität,

Flexibilität, Speditivität und Zuverlässigkeit

von Seiten seiner namhaften Kunden sehr gute

Noten erhält. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

vom jüngsten Lernenden bis hin zum Chef

leben nach dem Motto «Mehr als eine Druckerei»

und stellen Tag für Tag den Kunden in den absoluten

Mittelpunkt.

Investition in die Zukunft

Um im harten Konkurrenzumfeld schlagkräftig

mithalten zu können, wurden gleich zum Startschuss

für das neue Oltner Unternehmen zwei

rund zehnjährige, technisch überholte Heidelberg-Bogendruckmaschinen

im 50/70 Mittelformat

durch eine neue, dem Stand der Drucktechnik

entsprechende Heidelberg Speedmaster XL 106-

5+LX2 im Grossformat 70/100 ersetzt.

Die 78 Tonnen schwere und 15 Meter lange

HighTech-Anlage ist dann auch das Herzstück

des Unternehmens. Mit einer Maximalgeschwindigkeit

von 18 000 Druckbogen in der Stunde

werden darauf Produkte wie Broschüren, Kataloge,

Prospekte, Magazine, Zeitschriften (auch

TATSCH) in hohen Auflagen und auch Bücher

produziert. Für kleinere Mengen wie Broschüren

in kleineren Auflagen, Briefschaften, Flyer,

Plakate, Karten, Couverts und dergleichen kann

die Dietschi Print&Design AG auf eine Heidelberg-Maschine

im Format A3 oder dann auf die

moderne Digitaldruckanlage zurückgreifen.

Steuerung der neuen Speedmaster-

Druckmaschine am Computer.

Starke Designabteilung

Dem allgemeinen Trend «Alles aus einer Hand»

entsprechend baut die Dietschi Print&Design AG

auch ihre Designabteilung laufend weiter aus

und entwickelt für die anspruchsvolle Kundschaft

mit einem Team von kreativen Grafikern und Polygrafen

Printprodukte und -projekte von der Idee

bis hin zur Druckvorlagenherstellung. Immer häufiger

haben die regionalen Kunden dabei auch

den Anspruch, zusätzlich zu ihrem gedruckten

Imageauftritt auch gleich eine Onlineversion

als WebSite oder App zu erhalten. Auch diese

Dienstleistung bietet das Oltner Druckunternehmen

– ganz unter dem Motto «Mehr als eine

Druckerei» – mittlerweile an.

Thomas Müller, Inhaber und CEO, und ein Teil seiner motivierten Crew.

13


Pavillon

KREUZWORTRÄTSEL

• Senden Sie uns das Lösungswort bitte bis 31. Juli 2018 an:

agentur meo verlag ag, Magazin TATSCH, Wilerweg 86, 4600 Olten.

Oder per Mail: gewinnen@tatsch.ch.

• Als Preise winken auch diesmal Gutscheine von Buchhandlung Schreiber,

Kirchgasse Olten, im Wert von 100.– Franken und zweimal 50.– Franken.

Viel Glück und viel Vergnügen!

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kleines

Kind

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Arkansas

(Abk.)

längliche

Frucht

einer

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Europ. Freihandelszone

(Abk.)

Grossbeil

flach

Blütenpracht

Hafenstadt

auf

Honshu

erst,

davor

Untertagebetrieb

Hühnervogel

US-Schauspielerin

Insel in

der Irischen

See

seitlich

dehnbares

Gewebe

betonte Silbe

im Vers

Medizinerfach

(Abk.)

Badanstalt

(Kzw.)

Teesorte für

Teebeutel

Riese der

griech. Sage

9

schweizer.

Mathematiker

† (Paul)

schwach

helles

Geräusch

Stimmlage

Tierpark

schwere

Bürde

Pelzart

Montag

(Abk.)

11

Stufe der

ob. Kreideformation

Pferderasse

balt. Hauptstadt

(dt.)

CH-Mime

(László)

Art der

Benennung

Raubtier,

Aasfresser

Blätter der

Bäume

jap. Buddhismus

Bankbegriff

Wohnungsart

(engl.)

orthod.

Altarraum

griech.

Göttin

altröm.

Hirtenlied

Musicalgestalt

Ausflug

zu Pferd

Unheil

ankündigen

Kurort am

Genfersee

nicht näher

Bestimmtes

ehemaliger

Papstpalast

in Rom

24. Buchstabe

des

griech.

Alphabets

Schweizer

Popmusiker

(DJ ...)

CH-

Region

die Position

ermitteln

Wohnung

internat.

Buchnummer

(Abk.)

vereinbarter

Preisnachlass

Tonart

Spannwerkzeug

Hauptstadt

von

Ägypten

starke

Feuchtigkeit

Mond (frz.)

Gott im

Islam

feuergefährlich

männl.

Schwein

Gliedstaat

v. Malaysia

Holzliege

Aufgabe als

Hauptberuf

3 13

Olympiastadt

der

Sommerspiele

1996

Umland

Wappenvogel

1

7

Händlerviertel,

Basar

Teil des Essgeschirrs

Sohn des

Zeus

handeln,

tätig sein

Zufluss des

Tibers

Gatte der

Baucis

altgriechischer

Ort

Meernymphe

grasähnl.

Pflanze

amer. Währungscode

Musikkassette

islamischer

Rechtsgelehrter

tauglich

Stadtteil

von London

wieder

gekräftigt

Zeitpunkt,

zu dem

etwas

aufhört

4 2

Stadt

in Südfrankreich

westeurop.

Volk

Lesesaal

(Abk.)

8

englisches

Jagdpferd

Ferienort

im Kt. Bern

12

5

Mittel zur

Verbesserung

der

Raumluft

fraglich,

ungewiss

Menagerie

im Zirkus

ein Mond

des Uranus

Prophet zur

Zeit Davids

Bilderrätsel

schweizer.

Autor

(Martin)

Rhonezufluss

Hafen in

Südindien

Pass im

Kanton

Uri

Formelglied

Flussfisch, Gegenteil

von

Zander

Kälte

Ort am

Gardasee

giessen,

schütten

US-Stadt

Stelzvogel

eh. Schiffsraummass

Kreisverkehr

Prophet,

Weissager

Kohleförderungsart

Heilverfahren

Hauptstadt

d. Libanons

Mitgliedertreffen

Zusammenkunft

(ugs.)

10

6

Übergang z.

schwarzen

Bild am

Filmende

North

Carolina

(Abk.)

Spielstand

Teil d. engl.

Uhrzeit

rechts

oben (Abk.)

Sauerstoffform

Bildsymbol

(EDV)

Bezeichnung

für das

Byzantinische

Reich

radioaktives

chem.

Element

abermals,

wieder

auftretend

See

(engl.)

1

französisches

Kartenspiel

Tor

beim

Rugby

Die kulinarische

Verwöhnung

à discrétion

10:30 - 15:00 Uhr

2212850

2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

UNSERE RESTAURANTS

Sonntagsbrunch à discrétion mit kulinarischen Highlights

Pavillon

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Die kulinarische

Verwöhnung

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• mit Spielecke

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gratis

14


BESTATTUNGSDIENSTE GERBER AG

TATSCH

«Wir sind für Sie da»

Was tun bei einem Todesfall in der Familie? Seit vier Generationen begleitet die

Familie Gerber Trauernde in Olten und Umgebung und steht ihnen mit Fachkenntnis

und Umsicht für die Bestattungen zur Seite.

Der Tod eines nahestehenden Menschen bedeutet

eine grosse emotionale Belastung. Dabei

fehlt oft die Kraft, sich noch zusätzlich um das

Organisatorische zu kümmern: Formalitäten, Behördengänge,

Organisation von Bestattung und

Abdankung – und vieles mehr. Mit der Gerber AG

steht den Hinterbliebenen schon in den ersten

Stunden des Abschieds ein mitfühlendes und erfahrenes

Bestatter-Team zur Seite. So bleibt für

die Hinterbliebenen Zeit und Raum zum Trauern.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Wir beraten Sie in sämtlichen mit dem Todesfall

zusammenhängenden Fragen in unseren Räumlichkeiten.

Auf Wunsch kommen wir auch gerne

zu Ihnen nach Hause. Der letzte Gang ist wohl

die schwerste Stunde des Abschiednehmens.

Eine würde- und liebevolle Gestaltung der Bestattung,

Urnenbeisetzung und Abdankung ist daher

wichtig für Angehörige und Freunde, um sich

vom Verstorbenen ein letztes Mal zu verabschieden

und ihm die letzte Ehre zu erweisen. Nach

Wunsch organisieren wir auch einen Organisten

oder Musiker für die Trauerfeier. Bei sämtlichen

weiteren Fragen und Aufgaben bei einem Todesfall

(Erbschaftsamt, Versicherungen, usw.) stehen

wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Oscar Gerber: «Wir sind für Sie da. 24 Stunden.»

Beileidskarten und Särge

In der eigenen Schreinerei werden die meisten

Särge mit einheimischem Holz selbst hergestellt.

Durch die eigene Sargproduktion sowie die eigene

Druckerei für Leidzirkulare und Danksagungskarten

ist es innert kurzer Zeit möglich, auf individuelle

Wünsche von Angehörigen einzugehen.

Manchmal ist es hilfreich, wenn der Sarg oder die

Urne eines geliebten Menschen selber gestaltet

werden kann.

Für das eigene Ableben

schon heute Vorkehrungen treffen

Bestattungsdienste Gerber AG informieren:

«Die Sterbevorsorge wacht darüber, dass

Sie Ihren Wünschen entsprechend bestattet

werden. Im Vorsorgevertrag können Sie

sämtliche Modalitäten für Ihren Todesfall bereits

heute unbelastet und in Ruhe regeln.

Den Betrag, den Sie für den Vorsorgevertrag

entrichten, deckt alle mit Ihrer Bestattung

zusammenhängenden Kosten. Wir orientieren

umfassend über unsere Leistungen und

gesetzlichen Einschränkungen. Sprechen Sie

mit uns – wir beraten Sie individuell und diskret.»

Leistungen und Kompetenz

Wir erbringen für Sie gerne nachfolgende

Dienstleistungen

• Erledigung der Formalitäten mit Behörden

und Ämtern

• Hygienische und kosmetische Pflege des

Verstorbenen

• Überführung mit Bestattungswagen im

In- und Ausland

• Aufbahrung des Verstorbenen zu Hause

oder auf dem Friedhof

• Erstellen von Leidzirkularen und Danksagungskarten

in eigener Druckerei

Wir beraten Sie gerne

• bei der Auswahl eines Sarges und der

Sarginnenausstattung für Erd- oder

Feuerbestattungen

• über die Bekleidung des Verstorbenen

• über Blumenarrangements für Sargdekoration,

Sargbouquets, Kränze, Urnengestecke,

Blumenschalen und Grabschmuck

Wir organisieren für Sie auf Wunsch

• das Leidmahl in einem Restaurant Ihrer

Wahl

• die Urnenbestattung auf See, im Wald

oder bei Ihnen zu Hause

• ausgewiesene Organisten und Musiker

• die Anpflanzung und/oder den Unterhalt

der Grabstätte

• Individuelle Wünsche nehmen wir jederzeit

gerne entgegen – unsere langjährige

Erfahrung macht fast alles möglich!

Allg. Bestattungsdienste Gerber AG

Baslerstrasse 57

4600 Olten

062 213 99 44

info@gerber-bestattungen.ch

www.gerber-bestattungen.ch

15


Organisationskomitee, von links: Bruder Werner

Gallati, Fridolin Fleischli, Noel Mariampillai, Tina

Büchel, Denise Cervi, Robert Grob, Renzo Cervi,

René Wernli, Bruder Josef Bründler. Es fehlt

Andreas Hagmann.

Kulturelle Vielfalt im Klostergarten

Olten Vom 28. Juni bis 1. Juli öffnet das Kloster in Olten seine Pforten für die

Öffentlichkeit und lädt unter dem Motto «Kultur & Begegnung» zum Verweilen ein.

Der Adventsmarkt im Klostergarten war acht

Jahre lang jeweils am zweiten Adventswochenende

eine Erfolgsgeschichte. Im Jahr 2017 folgte

aus organisatorischen Gründen keine 9. Ausgabe.

Aber für die Klosterbrüder war gleichwohl

sofort klar, dass es einen Nachfolgeevent geben

soll. Denn die Brüder haben am Adventsmarkt

vor allem die vielen Begegnungen mit den Menschen

geschätzt und wollten auf keinen Fall, dass

sich die Pforten des Klosters in Zukunft wieder

schliessen würden. Sodann kam die Idee auf, das

Klostergartenfest neu zu beleben. Dieses fand

2005 zum ersten Mal anlässlich der Einweihung

des damals neu gestalteten Klostergartens statt.

Schnell war klar, dass neben einem vielfältigen

kulinarischen Angebot, vor allem ein abwechslungsreiches

Musikangebot zum Verweilen

einladen soll.

Eine Frau und Pepe im Kloster

Quasi als Vorgeschmack auf das Klostergartenfest

wird eine ausgewiesene Schweizer Musikgrösse

am Donnerstagnachmittag, dem 28. Juni den

Klostergarten beehren. Dabei handelt es sich

um keinen anderen als Pepe Lienhard. Er tritt als

Gastsolist mit dem Veteranenspiel des Kantons

Solothurn auf. Das 100-köpfige Orchester hat

mit seinen erfolgreichen «Konzerten-um-3» eine

PC Frau bietet Sprechstunde

Anwendungsprobleme auf dem

Windows-Computer, Tablet oder

Smartphone löst PC Frau Ursina

Heimann mit viel Geduld und Fachwissen

für alle Generationen.

Schwerpunkte sind unter anderem:

Handy einrichten, Einstellungen erklären,

Datensicherung, SMS mit

Fotos versenden, Bearbeiten von

Fotos, WhatsApp und SBB App

erklären, E-Mail einrichten und Programme

installieren.

Für die Sprechstunde am Montagnachmittag

in Olten können Sie

Ihren persönlichen Termin reservieren.

Andere Termine gerne nach

Vereinbarung.

PC Frau Ursina Heimann

Ulmenweg 8 | 4600 Olten

076 587 46 16

www.pcfrau.ch

«Brot und So» am Klosterplatz

Seit Frühling 2016 betreiben Ralph

und Tanja Luder in Läufelfingen eine

Holzofenbäckerei und ein Café mit

mehr als einem Dutzend Brotsorten.

Die feinen Brotwaren «und so» (Patisserie,

Feingebäck, Pralinen und

vieles mehr) bieten sie seit letzten

Dezember auch in Olten an – von

«enet dem Hauenstein» sozusagen.

«Das ganze Sortiment erarbeiten

wir in Handarbeit. Ohne Backmittel

und Zusatzstoffe», verrät Ralph Luder.

Saisonale Spezialprodukte wie

Samichläuse, Schokoladen-kreationen,

Ostereier usw. werden ebenfalls

angeboten. Und: «Coffee to

go» gibt es zu jeder Tageszeit frisch

zubereitet im Ladengeschäft.

«Brot und So»

Filiale Klosterplatz | 4600 Olten

062 213 86 34

www.brotundso.ch

Bestes aus der Tabakwelt

Genau 100 Jahre nach der Gründung

der Firma Wellauer durfte diese das

Tabakfachgeschäft Tabacaria in Olten

im Jahr 1998 übernehmen und

seither erfolgreich führen. In der

Tabacaria wird alles rund um den

Rauchgenuss angeboten. Notabene

erhalten Pfeifenraucher exklusive

Eigenmischungen und Tabakpfeifen

von renommierten Herstellern.

Zigarrenliebhaber kommen auch

durch limitierte Editionen auf ihren

Genuss. Durch die Import- und

Grosshandelstätigkeit des Mutterhauses

ist die Tabacaria ständig am

Puls der Zeit. Alle Artikel werden

auf Wunsch vor Ort als Geschenk

verpackt.

Tabacaria Wellauer

Baslerstrasse 27, 4600 Olten

062 213 02 11 / www.welltabac.ch

Italienische Spitzenmode

1972 eröffneten Antonio und Lucia

Covella-Fischer ihr erstes Geschäft

in Olten unter dem Namen Herrenmode

Fischer. Die italienische

Mode fand erstmals ihren Platz in

Olten. Heute heisst das Modegeschäft,

das sich unterdessen an der

Ecke Hübelistrasse/Konradstrasse

befindet, Covella Donna-Uomo.

Geblieben ist hervorragende Fachkenntnisse,

Freundlichkeit und

Service – und natürlich italienische

Spitzenmode.

Das italienische Flair und der Sinn

für das Schöne und Besondere gibt

das fast ausschliesslich italienische

Team tagtäglich an die zufriedene

Kundschaft weiter.

Covella Donna-Uomo

Hübelistrasse 9, 4600 Olten

062 212 61 87

covella-donna-uomo.ch

16


TATSCH

Musikalisches Rahmenprogramm

Donnerstag, 28. Juni

15.00–16.30 Uhr: Konzert-um-3 – Pepe Lienhard

und Veteranenspiel des Kantons Solothurn

Freitag, 29. Juni

18.00–20.00 Uhr Rätschwyber

20.00–21.45 Uhr: Crossbeat mit «The little Big

Band»

Samstag, 30. Juni

14.00–16.00 Uhr: Junge Talente im Klostergarten

20.00–21.45 Uhr: Blaskapelle MG Niederbuchsiten

Sonntag, 1. Juli

10.00–11.00 Uhr: Jodlermesse «Bhüet euch»

Jodlerchörli Geuensee

11.30–12.30 Uhr: Big Band Olten

14.30–15.30 Uhr: Dixieland Preachers Olten

16.15–16.45 Uhr: Rätschwyber

grosse Zuhörerschaft erreicht und gilt auch über

unsere Grenzen hinaus als einmaliges Beispiel für

ein Musizieren im Alter.

Das Highlight des Wochenendes stellt sicherlich

die Jodlermesse vom Sonntagmorgen, dem 1. Juli

dar. Aufgeführt wird die berührende Jodlermesse

«Bhüet Euch» von der Komponistin Marie Theres

von Gunten. 40 Jahre leitete sie mit grösstem Erfolg

das Jodlerchörli Geuensee. Die Aufführung

dieses einmaligen Chorwerkes wird in Olten noch

lange in Erinnerung bleiben.

Junge Talente im Klostergarten

Im Weiteren werden am Samstagnachmittag

nationale und regionale Talente von der «Basel

Tattoo Charity» im Klostergarten vorgestellt.

Einmalig werden die Auftritte des «Buebechörli

Stein AR», der Jodlerin Arlette Wismer aus Beromünster

und der Formation «Silberhorn.Swiss»

sein. Alles Formationen welche mit dem Folklorenachwuchspreis

ausgezeichnet wurden. Mit

dem Saxophone Ensemble «Quadrophones» aus

Olten und der begeisternden Orff Gruppe aus

Wangen bei Olten treten auch talentierte Musiker

aus der Region auf.

Musikalisch werden also alle auf ihren Geschmack

kommen – aber auch kulinarisch. Es

werden unter anderem Würste vom Grill, sowie

Spaghetti, Pommes oder auch die tamilische Spezialität

Kottu Roti im Angebot stehen. Ebenfalls

ist für ein reichhaltiges Getränkeangebot, sowie

Kaffee und Kuchen gesorgt.

Öffnungszeiten Festwirtschaft

• Donnerstag (nur Getränke und Grill)

15.00 bis 18.00 Uhr)

• Freitag 18.00 bis 23.00 Uhr

• Samstag 11.00 bis 23.00 Uhr

• Sonntag 11.30 bis 17.00 Uhr

Pepe Lienhard (oben), Jodlerchörli Geuensee

(unten) und Big Band Olten (ganz unten).

Ein verlässlicher Partner

seit über 30 Jahren

Ob Neuwagen, Occasion, Reparatur

oder Service – Kompetenz,

Verlässlich keit und Seriosität sind

die Marken zeichen der Auto

Schmidlin AG. Und das seit über

30 Jahren in Olten. Auto Schmidlin

ist zertifizierter Citroën- und

SsangYong-Vertrags händler. Davon

profitieren die Kunden mehr fach:

Neuste Modelle, hervor ragender

Service und vorteil hafte Aktionsangebote.

Die Schmidlin-Experten

im Verkauf und in der Werk statt

finden stets die passende Lösung.

Foto: Yves Schmidlin mit den neuen

SUV SsangYong Rexton.

Auto Schmidlin AG

Solothurnerstrasse 317

4600 Olten

062 212 22 27

www.autoschmidlin.ch

Sommerliches auf der

aufgefrischten Terrasse

Heller dank einer neuen Glasumrandung

und mit freiem Blick auf

Engelberg und Säli präsentiert sich

unsere angepasste Terrasse am

Amthausquai. Ob für eine erfrischende

Mittagspause oder an einem

lauen Frühsommerabend für

ein gemütliches Essen – wir kombinieren

die Vorzüge der zentralen

Lage mit den Annehmlichkeiten

der Outdoor-Gastronomie. Passend

dazu bieten wir ein reichhaltiges

Angebot, bei dem wir besonders

Wert legen auf regionale Produkte

und saisonale Gerichte.

Aarhof Olten

Restaurant Catering Kultur Seminare

Familie Rhiner, Küchenchef Gody

Vogt und Team

Frohburgstrasse 2 | 4600 Olten

062 212 88 62 | www.aarhof.ch

Durchbruch mit Stäbler AG

Die Firma Stäbler AG aus Olten gibt

es seit 1987 und ist fest in der Stadt

Olten verankert. Ihre Haupttätigkeit

besteht aus :

• Kernbohr- und Schneidarbeiten

• Injektionen gegen Wasser

• Kosmetikarbeiten

Bauen Sie um? Benötigen Sie

ein neues Dampfabzugs-Loch,

Durchführungen oder sonstige

Durchbrüche durch Wände und

Böden? Möchten Sie einen Kellerausgang,

Fenstervergrösserungen

oder neue Türen erstellen? Für

alle diese oder ähnliche Vorhaben

bieten wir Ihnen professionelle,

staub- und erschütterungsfreie Lösungen

an. Zögern Sie nicht uns

anzurufen, wir sind gerne für Sie da.

Stäbler AG

Mattenweg 11 | 4601 Olten

062 297 0 297 | info@staeblerag.ch

Freude am Genuss

2011 haben wir angefangen zu

probieren, tüfteln, riechen und

schmecken. Alles hat seine Weile

gebraucht, bis es reif war. Reif

heisst auf Spanisch maduro – wie

unser Geschäft. Genau so lange

hat es gebraucht, bis wir mit der Zigarrenmischung

zufrieden waren.

Herausgekommen ist eine aromatische,

leicht würzige Zigarre,

welche zu Beginn Rosapfeffer- und

Nussaromen freigibt. Doch nach

rund ein bis zwei Zentimeter entwickelt

sie weiche Kakao- und

Zartbitterschokoladen-Aromen und

wird gegen Mitte milder und ausgeglichen.

Maduro GmbH | Jörg Stofer

Kaffeehandel • Spirituosen • Tabakwaren

Ringstrasse 4 | 4600 Olten

062 213 04 50

www.maduro.ch

17


SOMMER-AUSFLUGTIPP

Super-ACTION in Langenbruck: Solarbob

Schon mal 1000 Meter auf einer solargetriebenen Rodelbahn geflitzt oder auf dem ersten Schweizer

Seilpark mit durchlaufendem Sicherungssystem geklettert? Aufregende, rassige, spassige und lässige

Erlebnisse erwarten Kinder und Erwachsene in Langenbruck.

Der Skilift in Langenbruck ist seit

vielen Jahren bekannt. Noch in den 80er-

Jahren zählte man im Schnitt 60 Betriebstage.

Das hat sich bis ins Jahr 2000 drastisch

verändert. «Heute haben wir noch halb soviel

Wintertage mit Schnee», sagt der Architekt Peter

Hammer. «In den letzten Jahren kamen wir

noch auf null bis 20 Betriebstage.» Das hat für

ihn den Ausschlag gegeben, etwas Neues für

die Region zu machen. Hammer kam 2001 auf

die Idee, in Langenbruck eine Rodelbahn mit

Sonnenenergie (Fotovoltaik) zu errichten. Bereits

sieben Jahre später konnte die millionste Fahrt

gefeiert werden. «Wenn ich in die gläsernen

Augen der Erwachsenen und Kinder schaue, ist

das für mich jeweils eine grosse Freude», sagt

Peter Hammer.

Einzigartig

Die Bobbahn in Langenbruck ist weltweit einzigartig.

Die Schlitten werden mit einem durch

Sonnenenergie angetriebenen Lift hochgezogen.

Das ist genial: Dank Sonnenkraft geht’s

alleine oder zu zweit sitzend bergwärts. Ohne

umzusteigen führt eine rassige Abfahrt zurück

an den Start. Einzigartig ist der actionreiche

540-Grad-Kreisel. Auf über 1000 Metern darf

jeder Fahrer dank Beschleunigungs- und Bremshebel

selbst über sein Tempo entscheiden. Wurde

die Geschwindigkeit der letzten Talfahrt getoppt?

Auf der langen Geraden kann das Tempo

abgelesen und allenfalls verglichen werden. Das

macht Spass! Die Rodelbahn eignet sich für Familien,

Gruppen und Rodler jeden Alters, sie bietet

Vergnügen für Gross und Klein.

Der Seilpark

Um das Ausflugserlebnis komplett zu machen,

baute Peter Hammer im Jahr 2011 zusätzlich

den Seilpark. Unter dem Motto «Vertrauen

gewinnen – Grenzen überwinden» kann man

auch von anderen Teammitgliedern gesichert

einander gemeinsam helfend eine Riesenleiter

besteigen oder alleine einen Baumstamm hochklettern,

obendrauf stehen und von dort einen

Sprung ins Leere wagen.

18


TATSCH

und Seilpark

Adresse und Kontakt

Hauptstrasse 1

4438 Langenbruck

062 390 03 03 (Solarbob)

062 390 06 06 (Gruppen)

www.deinkick.ch

www.solarbob.ch

Öffnungszeiten

Solarbob und Seilpark:

Je nach Jahreszeit und Witterung. Fahrspass

für Kinder bereits ab 8 Jahren ohne

Begleitung. Seilpark mindestens 5 Parcours

ab 6 Jahren.

Infos täglich aktuell

unter www.deinkick.ch oder über

Telefon 062 390 03 03

Für Gruppen ausserhalb der

Öffnungszeiten: Telefon 062 390 06 06

Preise

Der Seilpark weist als erster Schweizer Seilpark

pro Parcours ein durchlaufendes Sicherungssystem

auf. Da der Benützer mittels eines leichtgängigen

roten Sicherungsläufers auf dem gesamten

Parcours dauernd gesichert ist, entfällt

das oft gefährliche Umhängen der Sicherungskarabiner

auf den Plattformen.

Der rote Sicherungsläufer, welcher am Ganzkörpergurt

fix befestigt ist, muss vor jedem

Parcoursstart durch den Benützer am Edelstahl-

Sicherungsseil eingehängt werden.

Gemischtes Publikum

Die Gäste für den Solarbob und den Seilpark

kommen zum Teil von weit her, das Publikum

ist international. Familie Aeberhard ist aus dem

nahen Baselbiet. «Sensationell, diese Anlagen»,

sagt Vater Urs voller Freude. «Das Super-Kombi-

Angebot für Seilpark und Solarbob hat mich

überzeugt.» Und er ergänzt: «Zwei Stunden

Seilpark und drei Fahrten im Bob für meinen

15-jährigen Sohn für nur 24 Franken – das ist

das Geld absolut wert.»

Weil die Einweisungen das A und O sind, können

alle Mitarbeiter mehrere Sprachen. Peter

Hammer: «Wir legen grossen Wert auf umfassende

Instruktionen!» Unter der Woche arbeiten

drei bis vier Mitarbeiter auf der Sportanlage,

am Wochenende bis zu sieben.

Neben der Bobbahn und dem Seilpark steht

auch eine kleine Kiosk-Bar für die Gäste bereit.

Am Kiosk können Getränke und sonstige

Kleinigkeiten gekauft werden. Weitere Verpflegungsmöglichkeiten

gibt es in der eigenen Gartenwirtschaft

und im Pyramidenzelt. Gerne darf

auch eigenes Picknick mitgebracht werden.

Lage und Umgebung

Die Sportanlage befindet sich an der Hauptstrasse

Liestal–Oensingen und ist nur 100 Meter

von der Postautohaltestelle «Langenbruck

Unterdorf» entfernt. Es stehen genügend Parkplätze

für die Besucher bereit. Das Erlebnis Solarbob/Seilpark

kann auch mit einer Wanderung

in der schönen Umgebung verbunden werden.

Fredi Köbeli

Für jedes Budget möglich – siehe Internet.

Interessante Kombi-Angebote für

Solarbob und Seilpark.

Langenbruck

062 390 03 03

Solarbob

Seilpark

einzigartig

5 Parcours ab 6 Jahren

durchlaufendes

Sicherungssystem

einzigartig

19


Excellente Personalvermittlung: vertrauensvoll, persönlich

Nach 10 Jahren an der Hauptstrasse 2 in Oensingen zieht das Team mit Peter Boss an der Spitze in neue Räumlichkeiten am

Sternenweg 14 in Oensingen. Bleiben wird selbstverständlich der familiäre und persönliche Umgang mit den Bewerbern.

Geschäftsführer Peter Boss blickt auf eine jahrzehntelange

Erfahrung im Bereich Personalvermittlung

zurück. Bereits vor seinem Engagement

bei Excellent Personaldienstleistungen konnte er

sich erfolgreich in der Branche etablieren.

Welches sind die Vorteile seiner heutigen Firma?

«Wir verfügen dank sechs Standorten in der ganzen

Schweiz über ein hervorragendes Netzwerk,

das uns eine enge Zusammenarbeit ermöglicht

und unseren Bewerbern zusätzliche Möglichkeiten

bietet.» Dazu gehört unter anderem eine

hochmoderne, digitale Infrastruktur, in die auch

die Bewerber eingebunden werden können. «Bei

uns werden Bewerbungen immer häufiger digital

eingereicht», sagt Peter Boss. Trotzdem – oder

gerade deswegen – ist dem Geschäftsführer der

familiäre und persönliche Umgang wichtig. Das

wird auch am neuen Standort nicht anders sein,

der sehr zentral liegt und gute Parkmöglichkeiten

bietet. «Unser Team freut sich auf die modernen,

neuen Räumlichkeiten», verrät Peter Boss.

Weiterhin vermittelt Excellent Personaldienstleistungen

Bewerber von 16 bis 64 Jahren beiden

Geschlechts. Ein Schwerpunkt ist und bleibt der

Bereich Bau/Handwerk, wobei vor allem im Tunnelbau

mit grossem Erfolg europaweite Vermittlungen

eingefädelt werden. In jüngster Vergangenheit

konnten sogar bis nach Island Bewerber

platziert werden. Weitere Schwerpunkte sind

Technik/Produktion, Logistik und Lebensmittelsektor.

«Mit dem Umzug beginnt für uns ein neues Kapitel»,

sagt Peter Boss, und es bleibt dabei: «Unser

Engagement geht über das Normale hinaus. Das

spüren unsere Bewerberinnen und Bewerber!»

Neuer Standort von Excellent Personaldienstleistungen

am Sternenweg 14 in Oensingen,

im 1. Stock über dem Coop.

Excellent Personaldienstleistungen

Oensingen AG

Sternenweg 14 | 4702 Oensingen

062 388 10 00 | www.excellent.ch

Das Team von Excellent Personaldienstleistungen

Oensingen AG, oben, von links:

Peter Boss (Geschäftsführer), Patricia Boss-

Roschi, René Moll.

Unten, von links: Francesco Donadio, Patrick

Oliveira, Marina Bergamo.

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Telefon 062 858 67 00, info@meico.ch, www.meico.ch

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Wilerweg 86 | 4600 Olten

062 296 16 15 | www.tatsch.ch

20


Rippstein Transport AG

TATSCH

Recyclingcenter für Private – und neu auch fürs Gewerbe

Seit Februar 2013 betreibt die Firma Rippstein Transport AG an der Industriestrasse

27 in Trimbach ein Recyclingcenter für Privatkunden, welches sich sehr

bewährt hat. Nun wird am 1. Juli das Angebot für Gewerbebetriebe ausgeweitet.

Andreas

Mistele von

Rippstein

Transport AG.

Seit 2013 können Private an der Industriestrasse

27 in Trimbach, einem sehr zentralen Ort, alle

anfallenden Abfälle in einer Halle witterungsgeschützt

entsorgen. Diverse Abfälle werden

kostenlos angenommen, auf anderen wird eine

Gebühr erhoben.

Neuer Anlieferbereich ab 1. Juli

Angrenzend an das bestehende Gebäude hat

Rippstein AG nun eine Zelthalle errichtet. Diese

dient der Materialsortierung sowie Lagerung des

Sperrgutes. Ab 1. Juli 2018 wird der neue Anlieferbereich

zudem für Gewerbekunden geöffnet.

Die Ein- und Ausgangswägung des Materials erfolgt

direkt über eine 40 Tonnen Brückenwaage.

Es werden sämtliche Gewerbeabfälle entgegengenommen.

So präsentiert sich das

Recycling-Center an der

Industriestrasse 27 in

Trimbach mit der neuen

Zelthalle.

Neue Öffnungszeiten

Per 1. Juli 2018 werden die Öffnungszeiten wie

folgt geändert bzw. angepasst:

Private

Montag bis Freitag

7.30 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr

Samstag 8.00 - 12.00 Uhr

Gewerbe

Montag bis Freitag

7.30 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr

Samstag geschlossen

Rippstein Transport AG

Hochgasse 1 | 4632 Trimbach

062 289 40 50

www.rippsteintransport.ch

info@rippsteintransport.ch

«Entsorgung gewinnt

immer mehr an Bedeutung»

Andreas Mistele ist Geschäftsführer der

Firma Rippstein Transport AG, welche

seit über 40 Jahren auch im Bereich Recycling

und Entsorgung tätig ist.

Herr Mistele, welche Überlegungen führten

zur Errichtung der Zelthalle und der Erweiterung

des Entsorgungsangebots für Gewerbekunden?

Wir wollten das Sperrgut witterungsgeschützt

sortieren können. Nasses Papier oder nasser Karton

ist zum Beispiel für die Wiederverwertung

nicht mehr zu gebrauchen. Die Erweiterung bot

sich auch an, weil wir nun die Abfallentsorgung

für Gewerbebetriebe und Private getrennt machen

können. So gibt es für Private weniger Wartezeit,

denn das Gewerbe kommt meistens mit

viel grösseren Mengen.

Mussten Sie in diesem Zusammenhang personell

aufstocken?

Bisher nicht. Wir wollen zuerst zusehen, wie die

Abläufe funktionieren. Die neue Halle ist ab dem

1. Juli in Betrieb. Nicht ganz ausgeschlossen, dass

wir später eine Person mehr anstellen werden.

Was machen Sie Ihrerseits mit diesen Abfällen?

Das Material wird sortiert und spezialisierten Abnehmern

zugeführt.

Ihr Familienunternehmen gibt es seit 1844.

Sind die beiden Teile Transport/Logistik und

Recycling/Entsorgung heute gleich wichtig?

Ja, beide Teile sind für uns gleich wichtig, wobei

das Recyling und die Entsorgung immer mehr an

Bedeutung gewinnen. Es wird heute viel mehr

Abfall getrennt und wieder verwertet, hauptsächlich

im Kunststoffbereich. Aber auch Beton

wird heute für Recycling-Beton verwendet, anstatt

das Material einfach zu deponieren.

21


Spass mit dem E-Bike

Mit dem E-Bike sicher unterwegs

Tipps der bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung)

für E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer:

• Machen Sie sich sichtbar: Schalten Sie das Licht

ein – auch am Tag. Wählen Sie für Ihre Velokleidung

leuchtende Farben und reflektierende

Materialien oder tragen Sie eine Leuchtweste.

• Geniessen Sie Ihre E-Bike-Fahrt immer mit Helm.

• Fahren Sie mit einem E-Bike besonders aufmerksam

und vorausschauend, nehmen Sie

Rücksicht auf andere Vekehrsteilnehmende

und rechnen Sie damit, dass Ihr Tempo falsch

eingeschätzt wird.

• Fahren Sie mit angepasster Geschwindigkeit.

• Wählen Sie eine E-Bike-Kategorie, die Ihren

Fahrfähigkeiten entspricht. Für Zweirad Wiedereinsteiger

kann sich ein Fahrkurs (z.B. Pro

Velo, Pro Senectute, TCS) lohnen.

• Denken Sie daran, Ihr E-Bike angemessen gegen

Diebstahl zu sichern.

Aus der Broschüre «E-Bikes». www.bfu.ch

Velo-Tipp von Stefan Ulrich,

Geschäftsführer von Region

Olten Tourismus

«Mit dem Velo von Olten

nach Solothurn und zurück»

«Die Route führt von Olten via Wangen an der

Aare nach Solothurn und über Wiedlisbach wieder

zurück nach Olten. Die Strecke führt vorbei an

bunten Wiesen, durch schattenspendende Wälder

praktisch immer entlang der Aare. Die reine

Fahrzeit beträgt rund 4 Stunden und geht über

eine Strecke von 80 km. Diese Tour ist sehr abwechslungsreich

und kann gut an einem ganzen

Tag gemacht werden.»

Stadt-Land-Tour: «Alles ist am Fluss», aus der

Broschüre «11 Vorschläge für E-Bike-Touren.

Die Broschüre kann bei Region Olten Tourismus

bezogen oder bestellt werden. Weitere Informationen:

www.oltentourismus.ch


Herr Reber, sind E-Bikes gefährlich?

Bruno Reber ist Inhaber und

Geschäftsführer von VELO-REBER in

Olten, ein ausgewiesener Fachbetrieb

u.a. für E-Bikes.

Herr Reber, Unfälle mit E-Bikes machen

immer wieder Schlagzeilen. Sind E-Bikes gefährlich?

Im Prinzip nein. Unfälle gibt es leider auch mit gewöhnlichen

Velos. Wichtig ist, dass der Verkäufer

von E-Bikes verantwortlich berät. Das heisst,

wenn ein Kunde oder eine Kundin seit 30 Jahren

nicht mehr Velo gefahren ist, sollte man eher ein

langsameres Modell empfehlen.

Wieso diese Unfälle?

Ein Grund kann sein, dass ein Velofahrer oder

eine -fahrerin nicht genügend routiniert ist. Wir

wissen, dass viele nicht mehr ganz junge Menschen

mit einem E-Bike das Velofahren neu

entdecken und sich am Anfang noch nicht ganz

sicher fühlen. Ein wichtiger Faktor sind aber auch

die Autofahrer. Es kommt immer wieder vor, dass

sie die Geschwindigkeit von E-Bikes unterschätzen

und zum Beispiel aus einer Seitenstrasse auf

eine von Velos befahrene Strasse einbiegen und

diese quasi ausbremsen. Das ist natürlich sehr gefährlich.

Das E-Bike an sich ist aber eine geniale Erfindung,

nicht?

Auf jeden Fall. Ob für Touren in der Freizeit oder

den Abstecher in die Stadt, im Nahverkehr spielt

das E-Bike eine immer wichtigere Rolle. Oft wird

es heute mit einem Anhänger auch für kleine

Transporte gebraucht. Grosse Einkäufe können

auf diese Weise problemlos heimgeschafft werden.

Es gibt ja die «kleinen» E-Bikes ohne Nummer,

die bis 25 km/h elektrisch unterstützt

werden, Daneben kennt man die «grossen»

E-Bikes mit gelber Nummer. Diese werden

bis 45 km/h unterstützt und sind entspre-

chend schneller. Welches Bike empfehlen Sie

für welche Nutzung?

Das hängt vom Kunden ab und wie er das Bike

nutzen will. Jemandem, der nach vielen Jahren

wieder mit Velofahren beginnt, empfehle ich

– wie schon gesagt – die langsamere Variante.

Als Stadtvelo oder für die Freizeit genügt ein

langsameres Velo bestens. Für einen geübten Velofahrer,

welcher täglich eine längere Strecke zur

Arbeit fährt, ist das Schnellere empfehlenswert.

Wie sehen Sie die Zukunft? Werden normale

Velos ohne Elektroantrieb vom Markt verschwinden?

Bestimmt nicht, aber E-Bikes sind weiter im Aufwind.

Im Moment ist ein neuer Boom bei den

Mountainbikes mit Elektroantrieb zu verzeichnen.

Bruno Reber

Fahren Sie selber auch Velo? Elektro-Velo?

Ja klar. Für einen Abstecher in die Stadt finde ich

es wegen des Verkehrs und der Parkplatzsituation

ideal. In der Freizeit ebenso. Ich bin auch oft mit

einem Elektro-Mountainbike unterwegs. Das ist

für mich wichtig, damit ich die Velos aus eigener

Erfahrung kenne. Für Velotouren mit Freunden

benutze ich aber meistens ein normales, nicht

zuletzt, weil die anderen ohne Elektrounterstützung

fahren ...

Was kostet ein E-Bike?

Zwischen 3000 und 6000 Franken. Bei uns gibt es

aber auch Occasionen für Leute, die weniger ausgeben

wollen und trotzdem auf Qualität setzen.

E-Bikes gibt es heute an vielen Orten zu kaufen.

Welches ist der Unterschied zwischen

Ihren Marken-Produkten und günstigen Produkten

aus dem Warenhaus?

Wir führen zur Zeit die Marken Flyer, Bergstrom

und Cresta. Zudem haben wir auch «Flogos» –

das sind E-Bikes mit kleinen Rädern, bei denen

sich der Sattel leicht verstellen lässt. Die brauchen

wir oft als Kuriervelos für Firmen.

Der Unterschied zwischen unseren E-Bikes und

Billig-Produkten ist klar die Qualität. Wenn etwas

kaputt geht, gibt es bei uns einen guten Service.

Ich besuche jährlich mehrere Schulungen, damit

ich immer auf dem neusten Stand der Technik

bin.

Interview: Maja Emch-Hohler

Velo-Reber

Wilerweg 65 | 4600 Olten

23


NEUERÖFFNUNG

«ässpunkt Food Court» in der Begegnungszone ist offen

Der neuste Zuwachs in der Oltner Begegnungszone bringt Metropolen-Feeling und Lebendigkeit in die Stadt.

Der «ässpunkt Food Court», der seit dem 15. Juni 2018 offiziell seine Türen an der Kirchgasse 4 geöffnet hat,

wirbt mit dem Slogan «Vier Küchen für deinen Hunger».

Neben vier verschiedenen Food-Konzepten werden

an der Juice Bar Säfte frisch gepresst, an der

Bar unter anderem Bier vom Oltner Luc Capus

ausgeschenkt und die Hitze des Sommers mit

einem gut assortierten Glace-Sortiment gekühlt.

Thomas und Sibylle Peyer-Zannoni und ihr

Team geben Gas. Die knapp über 50-jährigen

Oltner Unternehmer sind innovative Visionäre

mit Drive. Sie sind die Köpfe hinter Foodbags.

Foodbags sind frisch hergestellte und schockgefrorene

Gerichte, welche zu Beginn vor allem via

Foodtrucks, an Street Food Festivals und Open

Airs erhältlich waren.

Mittlerweile hat das neuartige Konzept es geschafft

bei den Gastro-Grossverteilern Bianchi

und Eggensch wiler im Sortiment gelistet zu sein

und bereits in vielen Restaurants in der Schweiz

auf den Teller zu kommen. Alle Foodbags-

Kreationen sind selbstentwickelte Produkte und

reichen von Gemüsewickeln, über Chicken Filet

Flakes bis zu Corn Dogs; um ein paar zu nennen.

Kundennähe und Vielfalt

Thomas und Sibylle Peyer hat bei all dem jedoch

die Kundennähe gefehlt und sie gehen mit der

Eröffnung des Food Courts an der Kirchgasse 4

nun einen Schritt weiter. In einem Food Court

teilen sich mehrere Gastrobetriebe die Sitzplätze.

Jeder Gast holt sich sein Lieblingsessen und

alle treffen sich im Sitzbereich.

Eine Neuheit in Olten.

Im «ässpunkt Food Court»

werden alle Geschmäcker

angesprochen: «Pommes

Atelier» definiert die Frittenkunst

neu. «Little Tibet»,

bekannt und beliebt beim

Oltner Publikum, serviert seine

legendären Teigtaschen,

Momos genannt. Bei «Burgers

and more» stellt sich der

Gast seinen Lieblingsburger

und Tacos selber zusammen.

Und «Foodbags» begeistert

mit den selbstentwickelten

Gerichten, bei denen

grössten Wert auf Frische, regionale Herkunft,

schonende Produktion und No Food Waste gelegt

wird.

Auch Take Away

Kombiniert wird das Angebot mit einer Juice

Bar, einem Glace-Konzept und einer Bar u.a. mit

dem Oltner Dreitannenbier. 100 Aussen- und

50 Innen-Sitzplätze stehen den Gästen zur Auswahl.

Natürlich dürfen alle Leckereien auch als

Take Away mitgenommen werden.

Die Vision von Thomas und Sibylle Peyer ist ein

Thomas und Sibylle Peyer (rechts), Gründer/

Inhaber «ässpunkt Food Court», mit dem aufgestellten

Team.

lebendiger, multikulinarischer Treffpunkt, bei

dem die Vielfalt hochgehalten wird, in dem gewisse

Konzepte von Zeit zu Zeit wechseln und

die Gäste ein neues Geschmackserlebnis geniessen

können.

www.foodcourt-olten.ch

24


BÜCHER

TATSCH

Buchtipps

von

Urs Bütler

Schreiber

Kirchgasse, Olten

«Revanche»

Martin Walker

Von der Burg Commarque

brachen im Mittelalter die Tempelritter

zu Kreuzzügen nach

Jerusalem auf. Tausend Jahre

später nimmt das einstige Morgenland

eine späte Revanche in

der Person einer jungen Archäologin, die wild

entschlossen scheint, bei den damaligen Eroberern

einen sagenumwobenen geraubten Schatz

sowie ein politisch höchst explosives altes Dokument

zutage zu fördern.

Verlag: Diogenes | Preis: 33.50

«Der Zopf»

Laetitia Colombani

Drei Frauen, drei Leben, drei

Kontinente – dieselbe Sehnsucht

nach Freiheit. – Die Lebenswege

von Smita, Giulia und Sarah

könnten unterschiedlicher nicht

sein. In Indien setzt Smita alles

daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben

lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall

ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die

letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und

in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah

Partnerin der Kanzlei werden, als sie von ihrer

schweren Erkrankung erfährt .

Verlag: S.Fischer | Preis: 29.40

TATSCH

Freizeitmagazin Region Olten

23. Jahrgang / ISSN 1664-2481

Ausgabe Juni / Juli 2018

agentur meo verlag ag

Wilerweg 86, 4600 Olten

Tel. 062 296 16 15, Fax 062 296 26 09

info@meoverlag.ch – www.meoverlag.ch

Team: Markus Emch (Leitung/Produktion), Maja

Emch-Hohler (Projekte), Harald M. Küng (Redaktion),

Fredi Köbeli (Redaktion), Martin Schürch (Produktion/

Fotos), Mirjam Hofer (Kundenberatung), Sonja Streit

(Kundenberatung), Eva Zeltner (Administration),

Fabian Emch (Praktikant).

Alle nicht gezeichneten Beiträge stammen von den

entsprechenden Veranstaltern.

Auflage: 37500 Olten/Gösgen/Gäu, plus Aarburg

Druck: Dietschi Print&Design AG, Olten

Nächste Erscheinung: ca. Mitte August 2018

www.tatsch.ch

«Die Tyrannei des Schmetterlings»

Frank Schätzing

Kalifornien, Sierra Nevada.

Luther Opoku, Sheriff der verschlafenen

Goldgräberregion

in Kaliforniens Bergwelt, hat

mit Kleindelikten, illegalem

Drogenanbau und steter Personalknappheit

zu kämpfen.

Doch der Einsatz an diesem Morgen

ändert alles. Eine Frau ist unter rätselhaften

Umständen in eine Schlucht gestürzt. Unfall?

Mord? Die Ermittlungen führen Luther zu einer

Forschungsanlage, einsam gelegen im Hochgebirge

und betrieben von der mächtigen Nordvisk

Inc., einem Hightech-Konzern des zweihundert

Meilen entfernten Silicon Valley. Zusammen mit

Deputy Sheriff Ruth Underwood gerät Luther bei

den Ermittlungen in den Sog aberwitziger Ereignisse

und beginnt schon bald an seinem Verstand

zu zweifeln. Das Geheimnis im Berg führt ihn an

die Grenzen des Vorstellbaren.

Verlag Kiepenheuer&Witsch | Preis: 38.–

«Grösser als das Amt»

James Comey

2017 von Präsident Trump

gefeuert, schreibt Comey einen

fesselnden Insider-Bericht

über politische Machenschaften

und das von Donald Trump

Die südamerikanische Musik hat bei

Verena Wüthrich schon in frühester Jugend

eine besondere Saite zum Klingen

gebracht. Am 28. Juni ist sie auf Schloss

Wartenfels zu sehen und zu hören.

Damals wurde die grossartige Formation von Luis

Alberto del Parana y los Paraguayos in ganz Europa

zur Legende. Die wunderschönen Melodien

waren oft am Radio zu hören und die gute alte

Langspielplatte lief in Verenas Elternhaus beinahe

heiss.

Erst mit über 40 Jahren verspürte sie den unwiderstehlichen

Wunsch, sich näher mit dieser

Musiksparte zu befassen. 25 Jahre Orchestererfahrung

(Violine), Studium in Musiktheorie bei

Erich Vollenwyder, ehemaliger Professor am Konservatorium

Zürich, sowie eine gesunde Portion

Beharrlichkeit und Ausdauer erwiesen sich als solide

Basis.

Der Kauf der ersten Paraguay-Harfe war mit

vielen Hindernissen verbunden, und die Fingerübungen

liessen die angehende Künstlerin in den

ersten drei Jahren manchmal fast verzweifeln.

Das Repertoire hat sie sich ohne Noten, nur über

das Gehör, angeeignet. Inzwischen ist dieses faszinierende

Instrument mit seinen Harmonien und

korrumpierte System. Ein Sachbuch wie ein Kriminalroman

der Extraklasse.

James Comeys brisante Erinnerungen an die

vergangenen 20 Jahre im Zentrum der Macht

zeigen ihn als unbeugsamen Ermittler, der gegen

die Mafia, gegen CIA-Folter und NSA-Überwachung,

und zuletzt im Wahlkampf 2016 gegen

Hillary Clintons Umgang mit dienstlichen Emails

und Donald Trumps Russland-Verbindungen vorgegangen

ist.

Der Weg des parteilosen New Yorker Vorzeigejuristen

gleicht einer politischen Achterbahnfahrt:

stellvertretender Justizminister unter George W.

Bush, zum FBI-Direktor ernannt von Barack Obama

und gefeuert von Donald Trump wegen

angeblicher Illoyalität. Sein Buch ist ein eindrückliches

Lehrstück über den aufrechten Gang in

einer verantwortungslosen Regierung.

Verlag: Droemer | Preis: 29.40

«Strafe»

Ferdinand von Schirach

Ferdinand von Schirach beschreibt

in seinem neuen Buch

«Strafe» zwölf Schicksale. Wie

schon in den beiden Bänden

«Verbrechen» und «Schuld»

zeigt er, wie schwer es ist, einem

Menschen gerecht zu werden und wie voreilig

unsere Begriffe von «gut» und «böse» oft sind.

Verlag: Luchterhand | Preis: 27.–

SOL DEL SUR – zu Gast auf Schloss Wartenfels

Rhythmen zu Verenas Passion geworden. Zu Verenas

grosser Freude begleiten sie bei besonderen

Gelegenheiten zwei befreundete Musiker aus

Südamerika mit Gitarre und Gesang: Javier Miers

und Juan Aguilera sind gebürtige Paraguayaner,

die schon seit vielen Jahren in der Schweiz leben.

Die Besuche in ihrer Heimat werden jeweils mit

grossen Erfolgen in vollen Konzertsälen gekrönt.

• Konzertbeginn ist am Do, 28. Juni 2018, um

19.30 Uhr auf Schloss Wartenfels, Kassaöffnung

um 19 Uhr. Bei Schlechtwetter findet das

Konzert in der reformierten Kirche Lostorf statt.

Auskunft gibt (ab 17 Uhr) Telefon 079 298 88 43.

Konzert auf Schloss Wartenfels: Verena

Wüthrich mit Javier Miers und Juan Aguilera.

25


Theater Théâtre Teatro Teater

100 Jahre Landesstreik

Centenaire de la grève générale

Centenario dello sciopero nazionale

16. 8. – 23. 9. 2018

Alte Hauptwerkstätte Olten

1918.CH – 100 Jahre Landesstreik

Ab Mitte August ist der Kanton Solothurn Gastgeber für ein nationales und mehrsprachiges Theaterereignis

zum 100. Jahrestag des Landesstreiks in Olten, wo das «Oltener Aktionskomitee» gegründet wurde. Die Aufführungen

finden in der Alten Hauptwerkstätte in der Nähe des Bahnhofs statt, in einem Gebäude, das zum

Zeitpunkt des Landesstreiks Arbeitsort für viele Eisenbahner war.

Ein professionelles Leitungsteam erarbeitete mit

rund 100 nichtprofessionellen Darstellenden

einen Theaterabend, der gleichzeitig den Rahmen

für insgesamt 20 eigenständige szenische

Beiträge aus anderen Kantonen, Städten und

Gemeinden bildet. Diese Auftritte aus den beteiligten

Kantonen und Städten machen die

historischen Verflechtungen um 1918 konkret

und aktualisieren sie.

Der Landesstreik von 1918 berührt und fasziniert

heute noch, weil er die Schweiz als ein

Land zeigt, das kulturell, politisch und sozial tief

gespalten war, aber auch, weil sich nach der

gefährlichen Konfrontation von 1918 bald die

Einsicht durchzusetzen begann, dass keine Seite

allein auf Kosten der anderen ihre Anliegen verwirklichen

kann.

Das Theaterereignis «1918.CH» rückt denn

auch den Landesstreik als Eskalation der Gegensätze

in der Schweiz und gleichzeitig als

wichtige Zäsur auf dem Weg zu einer stabilen

Verhandlungskultur in den Fokus. Nahe an Zeitdokumenten

und unterstützt von jüngsten

Forschungen bringt die Inszenierung weniger

die grossen Köpfe als die Stimme und die Sorgen

der Bevölkerung zu Gehör, zeigt den Aufbruch

der jungen Generation, den Kampf der Frauen

für die Gleichberechtigung, gibt Einblick in die

Situation von hungernden Kindern, lässt Bahnpersonal

und Bankangestellte ebenso zu Wort

kommen, wie Bauern, die glaubten, gegen die

Revolution einrücken zu müssen.

Zusammenarbeit mit den Kantonen

Im Zentrum des Theaterprojekts «1918.CH –

100 Jahre Landesstreik» steht die Theaterarbeit

mit einem grossen generationenübergreifenden

Ensemble von rund 100 Spielerinnen und Spielern

mit und ohne Theatererfahrung aus dem

Kanton Solothurn und angrenzenden Gemeinden.

20 Theatergruppen aus allen Landesteilen

und in allen Landessprachen erarbeiteten parallel

zu diesem Projekt in Olten jeweils eine Szene,

von denen je zwei pro Vorstellung zu sehen sein

werden. Jede Vorstellung sieht somit etwas

anders aus.

Der Landesstreik

In den ersten Novembertagen 1918 kommt es in

19 Schweizer Städten zuerst zu einem Warnstreik

und dann zum ersten und einzigen Landesstreik

der Schweizer Geschichte. Am Warnstreik vom 9.

November und am nachfolgenden Landesstreik

nahmen etwa 250 000 Erwerbstätige teil – vor

allem in der Deutschschweiz, teilweise aber auch

in der Westschweiz und im Tessin. Sie legten die

Arbeit nieder und verliehen damit den Forde-

26


ungen des Oltener Aktionskomitees Nachdruck.

Mit dem grössten in der Schweiz je für den Ordnungsdienst

erlassenen Truppenaufgebot von

100 000 bewaffneten Soldaten – vorwiegend

aus ländlichen Gebieten – demonstrierten Bundesrat,

General und Bundesversammlung nach

anfänglichem Verhandlungswillen Unnachgiebigkeit

und Härte. Am 14. November sieht sich

das Oltener Aktionskomitee gezwungen, den

Streik bedingungslos abzubrechen.

Die Auswirkungen des Landesstreiks

Das rasche Ende des Landesstreiks ist aus historischer

Sicht nicht als Niederlage zu sehen.

Tatsächlich wurden wichtige Forderungen der

Arbeiterschaft und breiter Teile der Bevölkerung

später mit demokratischen Mitteln erfüllt. Dazu

gehörte die 48-Stunden-Woche, die Neuwahl

des Nationalrats auf Grundlage des Proporzes,

mit grosser Verzögerung die Einführung der

AHV/IV 1947/1948 und des Frauenstimmrechts

1971. Mit der Erfahrung der gefährlichen Konfrontation

von 1918 – es gab Tote in Zürich und

Grenchen, und manche fürchteten einen Bürgerkrieg

– legte der Landesstreik einen Grundstein

zu jener konsensualen politischen Verhandlungskultur,

welche die Schweiz danach geprägt und

von anderen Ländern unterschieden hat.

Szene aus den Proben des

Theaterprojekts 1918.ch

Die bisherige Rezeption des Landesstreiks

Nach dem Landesstreik hielt sich lange das

bürgerliche Bild einer bolschewistischen Verschwörung,

das auch durch die Militärprozesse

gegen die Exponenten des Streiks gefestigt worden

war.

Dem Aargauer Willi Gautschi haben wir die

bis heute wichtigste Untersuchung der tiefsten

Krise der Schweiz seit der Gründung des schweizerischen

Bundesstaates 1848 zu verdanken. In

seinem Standardwerk «Der Landesstreik» bemüht

sich Gautschi um eine objektive Sicht auf

das, was sich 1918 in unserem Land ereignet hat.

Seither hat sich die Geschichtsschreibung immer

wieder mit dem Landes- oder Generalstreik 1918

und mit seinen bekannten Protagonisten beschäftigt:

dem Bundesrat und General einerseits,

dem aus Vertretern verschiedener Gewerkschaften

und vom Berner Nationalrat und späteren

Regierungsrat Robert Grimm angeführten Oltener

Komitee andererseits.

Die Geschichte der Streikenden selbst, der teilweise

hungernden Bevölkerung – oder jene der

einfachen Soldaten vom Land, die gegen sie eingesetzt

wurden, der Frauen und Männer in den

Fabriken, der Wirtschaft, der Kinder vor den Suppenküchen,

der Eisenbahner, die den Verkehr im

ganzen Land zum Erliegen brachten – ist noch

kaum geschrieben. Ihnen gilt in der Inszenierung

das Hauptaugenmerk. Dazu bezieht sich

die Theaterproduktion auf jüngste Forschungen,

u.a. auf die vom Schweizerischen Nationalfonds

(SNF) geförderte Studie des Historischen

Institutes der Universität Bern «Krieg und Krise:

Kultur-, geschlechter- und emotionshistorische

Perspektiven auf den schweizerischen Landesstreik

vom November 1918».

Besetzung/Organisation

• Künstlerische Leitung Liliana Heimberg

(Regie, Zürich)

• Gisa Maria Frank (Choreografie, Rehetobel/AR)

• Jean-François Michel (Komposition, Fribourg)

• Ludwig Wicki (Musikalische Leitung, Luzern)

• Sandra Rupp Fischer (Chorleitung)

• Lukas Sander (Bühnenbild, Zürich)

• Mathieu Menghini (Dramaturgie, Genève)

• Rainer Von Arx (Produktionsleitung, Olten)

• Andreas Affolter (Projektleitung, Solothurn)

• Reto Spiegel (Werbung und Kommunikation)

• Für die historische Beratung des Gesamtprojekts

ist der Zürcher Historiker Stefan Keller (Autor

«Grüningers Fall») verantwortlich.

• Die Trägerschaft des Projektes ist der Verein

«100 Jahre Landesstreik 2018» mit Präsidentin

Esther Gassler (alt-Regierungsrätin, Schönenwerd),

Vizepräsident Markus Dietler (Stadtschreiber

Olten), dem Solothurner Ständerat

Roberto Zanetti und dem Oltner Historiker

André Schluchter.

Zeitdokument: So sah es zu Beginn des

20. Jahrhunderts in der Kammfabrik in

Mümliswil aus.

Spielort

Olten, Alte Hauptwerkstätte SBB,

Gösgerstrasse 52, 4600 Olten

Premiere

16. August 2018

Theater Théâtre Teatro Teater

16. 8. – 23. 9. 2018 Olten

100 Jahre Landesstreik

Centenaire de la grève générale

Centenario dello sciopero nazionale

Mit 20 Theatergruppen aus allen Landesteilen

Alte Hauptwerkstätte Olten – 6 Minuten zu Fuss vom Bahnhof

Infos und Vorverkauf: www.1918.CH

Aufführungen

17., 18. August

22., 23., 24., 25. August

29., 30., 31. August, 1. Sept.

5., 6., 7., 8., 9. Sept.

12., 13., 14., 15. Sept.

19., 20., 21., 22., 23. Sept.

Vorstellungsbeginn

20 Uhr an Werktagen, 17 Uhr an Sonntagen

Dauer: 2 Std. ohne Pause

Infos und Vorverkauf

www.1918.ch

27


FISA AG, STARRKIRCH-WIL

EXKLUSIV: Neue Finanzierungsform für Heizungssanierungen

Das ist nicht nur für die Region Olten neu, sondern für die gesamte Schweiz: Umbau- und Sanierungsarbeiten werden

tragbar, weil zum Beispiel der neue Heizkessel, die neue Wärmepumpe oder Wasserenthärtungsanlage in zinsgünstigen

Raten (0.5%) abbezahlt werden können. Der Heizungs- und Immobilienunternehmer Salvatore Fischetti macht diese

Finanzierungsform nun für Hausbesitzer zugänglich.

Interessiert? Bitte anrufen!

Der nächste Schritt für Interessierte? Melden

Sie sich bei der Firma Fisa AG in Starrkirch-Wil

für ein unverbindliches Beratungsgespräch

und die Ausstellungsbesichtigung: Telefon

062 296 29 29 oder per E-Mail info@fisa.ch.

Von links: Ralph Zimmerli (Aussendienst), Michael Puck (tech. Innendienst), Remo Gerber (Leiter

Montage) und Salvatore Fischetti (Innendienst und Geschäftsführer).

Neue Heizung ab 140 Franken im Monat

So kann zum Beispiel bereits ab 140 Franken pro

Monat eine neue Heizung finanziert werden,

eine Wasserenthärtungsanlage kostet monatlich

ab 55 Franken. Die neue Heizung spart Energie –

und damit Geld. «Mit dem eingesparten Geld ist

ein Teil der monatlichen Zahlung praktisch bereits

bezahlt», so Fischetti. Eine Bankfinanzierung ist

meist kompliziert, bei Fisa Immobilien ist sie einfach,

schnell und erst noch günstig.

Salvatore Fischetti ist Inhaber der Fisa Sanitär

und Heizung AG, Brasser Öl- und Gasfeuerungen

AG sowie der Fisa Immobilien AG.

Seit ein paar Wochen befinden sich alle drei Unternehmen

unter einem Dach am ehemaligen

Sitz der Garage Pilloud in Starrkirch-Wil. Besonders

stolz ist er auf die neue Ausstellung direkt

an der Aarauerstrasse 16 in Starrkirch-Wil mit

den neusten Wärmeerzeugern für Heizung und

Warmwasseraufbereitung.

«Heute ist es dem Bauherrn nicht mehr egal, wie

er sein Haus heizt. Ich biete ihm hier die einzigartige

Möglichkeit, sich modernste Heizsysteme

1:1 zeigen und erklären zu lassen. Das gibt es

in dieser Form noch nicht.» Öl- und Gasbrenner,

Pelletöfen, Holzheizungen, Wärmepumpen

und Solaranlagen von renommierten Herstellern

(Elco, Buderus, Hoval) stehen im Showroom an

der Hauptstrasse Olten–Dulliken. Mit der Brasser

AG sind auch Reparatur- und Service-Spezialisten

vor Ort, die den einwandfreien und langjährigen

Betrieb der Anlage sicherstellen.

Bei Autos schon lange selbstverständlich

Was in der Auto- oder Heimelektronikbranche

schon lange Normalität ist, setzt der leidenschaftliche

Unternehmer nun im Baugewerbe

um. Private Bauherren, Architekten, Handwerker

und Hersteller können diesen Weg der Finanzierung

wählen. Dahinter steht eine von mehreren

28

Banken getragene Dienstleistung, für welche die

Fisa Immobilien AG das exklusive Vertriebsrecht

hat. «Sogar Bankdirektoren haben sich gewundert,

warum nicht viel früher schon jemand auf

diese Idee gekommen ist», erklärt Fischetti nicht

ohne Stolz. Denn sehr häufig werden der Ersatz

von Haustechnik- und Küchengeräten, aber auch

sanitarische und energetische Sanierungen zwar

nötig, aber das Geld dafür ist schlicht nicht vorhanden.

Bis zu 84 Monatsraten können zu einem

äusserst attraktiven Zins – nur 0.5% – vereinbart

werden. Weil diese unausweichlichen, aber sonst

zu teuren Investitionen auf diese Weise tragbar

werden, erhofft sich Fischetti eine Ankurbelung

der Bautätigkeit, von der letztlich alle profitieren.

Neue patentierte Heiz-/Kühldecke

Salvatore Fischetti begnügt sich nicht mit neuen

Geschäftsmodellen; er ist auch stets auf der

Suche nach Produkten, die im Bau etwas bewegen

können. Mit DomusLife werden Wände und

Decken zu Heiz- bzw. Kühlflächen, unsichtbar,

und im Vergleich zu Klima- und Lüftungsanlagen

zugfrei. Weil das Wasser darin mit wesentlich

geringeren Temperaturen zirkuliert, sind alleine

dadurch Energie- und Kosteneinsparungen

möglich. Die Module eignen sich besonders für

Umbauten und Sanierungen. Auch auf diesem

System hat die Fisa AG das alleinige Vertriebsrecht

für die Schweiz, Deutschland und Oesterreich. Es

ist ebenfalls im Abzahlungsmodus finanzierbar.

Andreas Stettler

Blick in den Showroom

am neuen

Domizil in

Starrkirch-Wil.

FISA AG

Aarauerstr.16

4656 Starrkirch-Wil

062 296 29 29

www.fisa.ch


NEU IM KINO

TATSCH

OCEAN’S 8

Danny Oceans Schwester Debbie Ocean (Sandra

Bullock) wird nach fünf Jahren aus dem Gefängnis

entlassen und versammelt eine Gruppe

kriminell veranlagter Frauen (Cate Blanchett, Helena

Bonham Carter, Sarah Paulson, Rihanna,

Mindy Kaling und Awkwafina) um sich, um einen

Raubzug auf der New York Met Gala durchzuziehen:

Sie wollen die von Daphne Kluger (Anne

Hathaway) getragene millionenschwere Halskette

stehlen. Start: 21. Juni 2018

SKYSCRAPER (3D)

Skyscraper, also Wolkenkratzer,

werden beinahe täglich in

China errichtet. Mitten in der

Volksrepublik gerät allerdings

ein Mann (Dwayne Johnson)

in einem solchen Hochhaus in

eine außergewöhnliche Situation,

bei der auch Menschen als

Geiseln genommen werden und er zum Retter

werden muss. Action-Thriller mit Dwayne Johnon

und Neve Campbell. Start: 12. Juli 2018

MAMMA MIA 2!

HERE WE GO AGAIN

Mamma Mia 2 macht die Sommerferien

zum Highlight! Ein

weiterer sonniger Tag neigt sich

auf der griechischen Insel Kalokairi

dem Ende, doch Sophie

(Amanda Seyfried) hat aufregende

Neuigkeiten, die sie

unbedingt Tanya (Christine Baranski)

und Rosie (Julie Walters) mitteilen will:

Sie ist schwanger und überglücklich vor Freude.

Gleichzeitig ist sie sich jedoch unsicher, ob sie

ihr Baby ohne das Mitwissen ihrer Mutter Donna

(Meryl Streep) zur Welt bringen kann. Doch

Tanya und Rosie wissen Rat und erzählen der verunsicherten

Sophie gemeinsam mit ihren Vätern

Sam (Pierce Brosnan), Harry (Colin Firth) und Bill

(Stellan Skarsgard) aus den wilden 1970er Jahren,

als Donna selbst noch jung und unerfahren

war. Start: 19. Juli 2018

MISSION IMPOSSIBLE - FALLOUT

Seine sechste unmögliche Mission darf Ethan

Hunt (Tom Cruise), seines Zeichens Top-Geheimagent

der Impossible Mission Force, wieder

zusammen mit seinen Verbündeten Benji Dunn

(Simon Pegg), Luther Stickell (Ving Rhames), Alan

Hunley (Alec Baldwin) und Ilsa Faust (Rebecca

Ferguson) bestreiten.

Als eine IMF-Mission auf denkbar schlimme

Weise endet, muss die Welt jedoch mit den gravierenden

Konsequenzen dieser Angelegenheit

zurechtkommen. Während Ethan seine ursprüngliche

Aufgabe auf eigene Faust weiterverfolgt,

beginnt die CIA (Henry Cavill und Angela Bassett)

an seiner Loyalität und seinen Motiven zu

zweifeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um

eine globale Katastrophe zu verhindern.

Start: 2. August 2018

DESTINATION HOCHZEIT

Frank (Keanu Reeves) und Lindsay

(Winona Ryder) sind zwei

emotional gebrochene Menschen,

die mehr oder weniger

gezwungen werden, als Gäste

an einer Hochzeitsfeier

teilzunehmen. Während des

Wochenendes der Feierlichkeiten

laufen sie einander immer wieder über den

Weg und obwohl sie sich abstoßen, fühlen die

zwei Fremden sich dennoch aus unerklärlichen

Gründen zueinander hingezogen. Romantische

Sommerstory mit Keanu Reeves und Winona Ryder.

Start: 2. August 2018

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