Schülerzeitung Sommer 2018

kengesser

Viel Spass beim Lesen der Schülerzeitung der CVRS+

.

Klassenfahrt - 10a u. 10b

Amerikanische Küche – 6a

Was kommt danach? –

Abschlussklassen

Porta Nigra


Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Lehrerinnen und Lehrer,

es ist soweit: Es gibt Ferien! Vielleicht

schafft ihr es ja, mal zwischendurch ein

bisschen hier zu lesen. Wir wünschen allen

eine erholsame Zeit.

Eure PlusPunkt-Redaktion!


Elisabeth Olsen, Marius Mißkampf,

Julija Rebrunova, Rebeka Czibik,

Tommy Engel, Jean-Philipp Wolff,

Dina Mißkampf, Nisa Türengül,

Amerion Lashay


Nahrung: Trockenfutter, selbst gejagtes

Fleisch(Mäuse, Vögel) Wasser, Milch

Länge:Ca.50-90 cm(Kopf bis Schwanz)

Gewicht: 3-7 kg

Lebensdauer: 10-15 Jahre, selten über 20 oder sogar 30 Jahre

Geschlechtsreife: mit ca.6-8 Monaten

Tragzeit:9 Wochen

Anzahl Junge:3-6, selten 8 Junge

Feinde: große Raubtiere, wie der Fuchs,

können den Katzen gefährlich werden.

Der größte Feind ist das Auto.

Von Michelle-A. Clair, 6a


Martin Luther

Geboren : 10.11.1483 in Lutherstadt Eisleben

Gestorben :18.2.1546 in Lutherstadt Eisleben

Verheiratet : Katharina von Bora ( 1525 – 1546)

Kinder : Magdalena Luther , Martin Luther , Hans Luther , Paul Luther , Elisabeth Luther ,

Margarete von Kuhnheim ,

Eltern : Hans Luther ( Vater ) , Margarethe Luther ( Mutter)

Gewitter mit Folgen

Martin Luther war eigentlich Anwalt, aber auf einer Reise überraschte ihn ein heftiges

Gewitter. In Todesangst schwor er, ein Mönch zu werden, wenn er nur das Gewitter

überleben sollte. Er überlebte tatsächlich und trat als Mönch in den Augustinerorden ein.

Luther wurde Priester und studierte Theologie. Auf einer Reise nach Rom war er entsetzt

über die Zustände dort. Beim Volk besonders beliebt waren Ablassbriefe: Wer so einen

Brief kaufte, dem wurde versprochen, dass ihm alle schlechten Taten vergeben würden und

dass er in den Himmel käme. So verdiente die katholische Kirche viel Geld.

Beginn der Reformation:

Martin Luther schrieb seine Ansichten zur katholischen Kirche auf: Er machte eine Art Liste

mit 95 Punkten, die er an der katholischen Kirche kritisierte. Diese sind heute bekannt als

95 Thesen. Der Überlieferung nach soll er sie am 31. Oktober 1517 an die Tür der

Schlosskirche in Wittenberg genagelt haben. Seine Thesen wurden oft gedruckt und

verbreiteten sich schnell in ganz Deutschland. Sie bildeten den Beginn der Reformation.

Eine Spaltung der Kirche, wie sie dann geschah, hatte Luther nie beabsichtigt.

Martin Luther wurde erst aus der Kirche ausgeschlossen, später wurde die sogenannte

Reichsacht über ihn verhängt. Das bedeutet, dass er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen

wurde und rechtlos war. Jeder konnte ihn einfach so ermorden, ohne dafür bestraft zu

werden. Zu seinem Schutz tauchte er unter dem Namen "Junker Jörg" in der Wartburg bei

Eisenach unter. Dort übersetzte er die Bibel ins Deutsche, damit alle Menschen sie lesen

konnten.


Glaubenskämpfe :

Nach der Ausbreitung der Reformation begann auch in der katholischen Kirche eine

Neuerungsbewegung. Man spricht darum auch von einer Gegenreformation. Man wollte

möglichst viele Protestanten für den katholischen Glauben zurückgewinnen, aber auch die

eigene Kirche reformieren.

Die Grenzen zwischen der katholischen und der evangelischen Konfession wurden gefestigt.

Daraus entstanden in ganz Europa weitere Konflikte. England, Spanien, Frankreich und die

Niederlande führten erbitterte Kriege um den Glauben, aber auch um die politische

Vormacht. Beide Gründe vermischten sich immer wieder. Das Zeitalter wird auch das der

Glaubenskämpfe genannt.

Dreißigjähriger Krieg :

Eine beliebte Scherzfrage lautet: Wie lang dauerte der Dreißigjährige Krieg? Stell sie doch

einmal einem Freund oder einer Freundin...

1618 begann er, der lange Krieg in Europa. Es ging um die Vormachtstellung im römischdeutschen

Reich und in Europa, aber auch um den Glauben.

Unzählige Menschen starben in den Kämpfen. Die Bevölkerung litt an Hungersnöten und

Seuchen. Raub und Plünderung waren an der Tagesordnung. Ganze Landstriche wurden

entvölkert und verwüstet.

Von Dina Mißkampf, 8a


The Fox

A fox is believed to be a very intelligent and clever animal.

Foxes are medium-sized, between 7 and 15 pounds, with pointy faces, lithe frames,

and bushy tails. But unlike their relatives, foxes are not pack animals. When raising

their young, they live in small families—called a “leash of foxes” or a “skulk of

foxes”—in underground burrows. Otherwise, they hunt and sleep alone.

Like the cat, the fox is most active when the sun goes down. The fox has vertically

oriented pupils that allow it to see in dim light. It even hunts in a similar manner to a

cat, by stalking and pouncing on its prey.

The fox has sensitive whiskers and spines on its tongue. It walks on its toes, which

accounts for its elegant, cat-like tread. Many foxes have retractable claws that allow

them to climb rooftops or trees. Some foxes even sleep in trees, just like cats.

Von Elisabeth Olsen, 5b


Der Fuchs

Man geht davon aus, dass ein Fuchs ein sehr intelligentes und kluges Tier ist.

Füchse sind mittelgroß, zwischen 7 und 15 Pfund schwer, mit spitzen Gesichtern,

geschmeidigen Rahmen und buschigen Schwänzen. Aber im Gegensatz zu ihren

Verwandten sind Füchse keine Lasttiere. Wenn sie ihre Jungen aufziehen, leben sie in

kleinen Familien, die in unterirdischen Höhlen als "Leine von Füchsen" oder als "Füchse von

Füchsen" bezeichnet werden. Sonst jagen und schlafen sie alleine. Wie die Katze ist der

Fuchs am aktivsten, wenn die Sonne untergeht. Der Fuchs hat vertikal ausgerichtete

Pupillen, die ihm erlauben, bei schwachem Licht zu sehen. Er jagt sogar auf ähnliche Weise

wie eine Katze, indem er auf seine Beute stakst und stolpert. Der Fuchs hat empfindliche

Barthaare und Stacheln auf seiner Zunge. Er läuft auf seinen Zehen, was für sein elegantes,

katzenartiges Profil verantwortlich ist. Viele Füchse haben einziehbare Krallen, mit denen

sie auf Dächer oder Bäume klettern können. Manche Füchse schlafen sogar in Bäumen,

genau wie Katzen.


Frühstück

Traditionelles und Essen

Das American Breakfast besteht aus Eiern, Schinken, Speck, Würstchen,

Cornflakes (im Amerikanischen: cereals), Saft, Kaffee oder Tee und einem

angemessenen Nachtisch wie Kuchen oder Ähnlichem. Meist geht es zu einem

Pauschalpreis nach der Devise “All you can eat” und wird als “buffet” bezeichnet.

Natürlich gibt es auch ein Continental Breakfast, das wesentlich weniger

Stehvermögen verlangt. Brötchen und Schwarzbrot sind nicht zu haben, dafür

Croissants, Muffins, Marmelade, Cornflakes, Pfannkuchen mit und ohne Sirup usw.

Fleisch

Fleisch gibt es in reichlicher Auswahl, mehr Rind, wenig Schwein, viel Geflügel. Das

typische amerikanische Hauptgericht besteht aus Steaks, Hamburgern, Hühnchen

oder Rippchen. Truthahn wird meist kalt gegessen, außer an Thanksgiving, dem

Erntedankfest im November.

In keinem Land der Erde wird so viel Rindfleisch produziert, wie in den USA. 96,1

Millionen Rindviecher grasen auf den amerikanischen Weiden auf mehr als einer

Million Höfen.

Von Elisabeth Olsen, 5b


Bald fährt meine Klasse nach Cochem auf Klassenfahrt und ich

habe mir angeschaut, was es hier Besonderes zu sehen gibt. Das

Interessanteste ist eindeutig die Reichsburg Cochem. Hier ist ein

kleiner Steckbrief von Cochem und der Burg und ein Lageplan der

Burganlage, seht selbst…

Bundesland:

Verbandsgemeinde:

Höhe:

Rheinland Pfalz

Cochem

154 m ü. NHN

Fläche: 21,2 km 2

Einwohner:

KFZ-Kennzeichen

Sommersaison Burg

Burgführungen

Englischsprachige Führung

5310

(31. Dez. 2016)

COC

10.03.-4.11.2018

täglich 9.00-

17.00 Uhr

täglich um 12.00

und 15.00 Uhr


Von

Ameriona, 6a

Abbildungen gefunden auf: https://www.burg-cochem.de/lage-der-burg.html


Wir hatten das Thema Römer im Unterricht und ich stelle euch eines ihrer

berühmtesten Bauwerke vor. Die Porta Nigra ist das Wahrzeichen Triers und

das am besten erhaltene Stadttor aus der Römerzeit nördlich der Alpen.

Deswegen ist das Tor auch Unesco Welterbe.

Erbaut wurde das Stadttor aus ungefähr 7200 Steinquadern um 180 nach

Christus als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (Augustus-Stadt

im Land der Treverer). Wegen seiner starken Bauweise ist es bis heute

erhalten. Mit dem Ende des Römischen Reiches und dem Wandel der Zeit wurde

das Stadttor vielfältig genutzt. So diente der Bau im 11. Jahrhundert als

Behausung für den als Eremit (Einsiedler) lebenden Mönch Simeon.

Im östlichen Turm (im Bild links) ließ

Simeon sich einmauern. Die Menschen

unterstützten ihn und brachten ihm

jeden Tag Essen und Trinken.

heiliggesprochen.

Nach seinem Tod wurde das Stadttor in

eine Kirche umgebaut und dabei das

Obergeschoss des östlichen Turms

abgerissen. Simeon wurde

Von Julia Rebrunov, 6a

Bilder gefunden auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Simeon_von_Trier


Sportfest

Am 30.April fand an unserer Schule das alljährliche

Sportfest statt. Trotz schlechten Wetters liefen, sprangen

und warfen die Fünft- bis Neuntklässler und wurden dabei

von den Zehnern unterstützt. Es hat viel Spaß gemacht.

Nach einer kleinen Pause gab es Wurst- und Käsebrötchen

und am Ende traten noch alle Klassen bei einem

Staffellauf gegeneinander an. Dabei gewann die 6a nicht

nur gegen die anderen sechsten Klassen, sondern auch

gegen alle anderen Stufen. „Das Sportfest war nicht

schlecht, aber das Wetter war halt doof“, so Niklas aus

der 9f. Gia aus der 6a fand das Sportfest „gut“, weil ihre

Klasse gewonnen und sie eine Ehrenurkunde bekommen

hat.


Klassenfahrt 10a/b

Vom 23.-27.04. 2018 waren die Klassen 10 a und 10b auf Klassenfahrt. Mit Frau

Zanders und Herrn Hermann als Aufsichtspersonen und einem eigenen Bus. Inklusive

Kevin, dem Busfahrer,für die fünftägige Reise, konnte es losgehen. Abfahrt war,

nachdem die Schülerzahl auf Vollzähligkeit überprüft wurde, um kurz nach acht Uhr

morgens.

Die Hinfahrt ins Feriendorf Eglofs im Allgäu, welches in der Nähe von Lindau liegt, war

eher unspektakulär. Abgesehen von einem kleinen Unfall von Herrn Hermann, der sich an

der Gepäckablage den Kopf gestoßen hat (jedoch ohne weitere Verletzungen). Um 16

Uhr kamen wir an der Unterkunft an. Wir wurden im Speisesaal empfangen und bekamen

dort ein paar Dinge erklärt, unter anderem wann die Mahlzeiten stattfinden und wie wir

uns währenddessen verhalten sollten. Auch die normale Hausordnung sind wir nochmal

durchgegangen, wobei Fragen zu dieser beantwortet wurden. Anschließend haben wir

unsere Häuser bezogen. Nach dem Abendessen hatten wir noch etwas Freizeit zur

Verfügung.


Dienstags startete unser Programm dann mit einer Fahrt über den Bodensee von Lindau

nach Bregenz. Die Schiffsfahrt war verbunden mit einer sehr schönen Aussicht und

dauerte auch nur circa 15 – 20 Minuten. In Bregenz angekommen, durften wir uns dort

in mindestens Dreiergruppen frei bewegen. Nach 2 ½ Stunden trafen wir uns wieder an

der Ablegestelle und fuhren zurück nach Lindau. Von dort zurück ins Feriendorf,

Abendessen und wieder Freizeit. Ein paar Schüler spielten Fußball, manche guckten zu

und andere waren ein wenig auf dem Gelände unterwegs oder in ihren Häusern.

Für den Mittwoch war eine Führung im Schloss Neuschwanstein vorgesehen. Vor dem

Ausflug dorthin, wartete jedoch eine Überraschung auf Frau Zanders, die Geburtstag

hatte. Natürlich hatten wir bereits ein Geschenk für sie, einen Buzzer, von dem sie

schon lange geredet hatte. Erst als wir gefrühstückt hatten, ging es los.


Nach Ankunft mussten wir erst unsere Tickets holen, was mit Wartezeit verbunden war.

Dann ging es hoch zum Schloss, beziehungsweise einem Platz vor diesem. Etwa eine

halbe Stunde vor Beginn unserer Führung sind wir auf den Hof des Schlosses und haben

uns dort etwas umgesehen.

Als unsere Führung dann endlich begann, wurden wir gebeten unsere Rucksäcke während

dieser nach vorne zu tragen, also auf der Brust statt dem Rücken. Außerdem wurden

uns Audioguides ausgeteilt, um die Leiterin der Führung auch zu verstehen, wenn man

weiter hinten stand. Es gab nur wenige Räume, die man besichtigen konnte, aber das

Schloss wurde auch nie fertiggestellt. Es gab allerdings eine Menge Treppen und es

fühlte sich so an, als würden wir mehr Treppen nach unten laufen, als wir hoch gelaufen

sind. Zusätzlich musste man durch zwei Souvenirläden um das Schloss wieder zu

verlassen. Unten angekommen durften wir uns noch ein wenig in den Läden umsehen,

bevor es zurück ins Feriendorf ging.


Der nächste Tag, der leider auch der Letzte war, war sehr entspannt: Erst shoppen in

Kempten und danach ins Kino. Unsere Filmwahl ist schon vor der Fahrt auf „Avengers:

Infinity War“ gefallen. Während Herr Hermann sich vermutlich am meisten darauf

gefreut hat, ist Frau Zanders lieber noch ein wenig bummeln gewesen.

Die Rückfahrt am Freitag wiederum war leider nicht so toll, wir kamen viel schlechter

durch als auf der Hinfahrt und standen oft im Stau, einmal ganze zwei Stunden.

Dementsprechend froh waren alle, als wir endlich wieder an der Schule ankamen.


KLASSE 10A

Name: Andreea Abagiu

Geburtstag: 07.09.2001

So geht es für mich weiter: Schule

Mein Wunschberuf: Rechtsanwältin

Mein Motto: Do what you need to do for your dream!

Name: Rozelin Askan

Geburtstag: 03.07.2001

So geht es für mich weiter: Abitur

Mein Wunschberuf: Polizistin

Mein Motto: Don´t get tired of trying.

Name: Denis Brest

Geburtstag: 24.08.2001

So geht es für mich weiter: BBS Bernkastel

Mein Wunschberuf: Polizist

Mein Motto: J

Name: Paul Butugan

Geburtstag: 28.03.2001

So geht es für mich weiter: Abitur

Mein Wunschberuf: Serien-Filmkritiker

Mein Motto: Es ist nicht wichtig was du machst, sondern wie du es machst.

Name: Justin Gertfelder

Geburtstag: 02.11.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Mein Wunschberuf: Einzelhandelskaufmann

Mein Motto: J


Name: Lara Gross

Geburtstag: 23.11.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Wunschberuf: Zahnmedizinische Fachangestellte

Mein Motto: Alles kommt zum richtigen Moment!

Name: Fabian Gruteser

Geburtstag: 04.02.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Mein Wunschberuf: Tischler

Mein Motto: Was ich heute kann besorgen, das verschiebt man nicht auf

morgen.

Name: Jihan Ibesh

Geburtstag: 18.11.1999

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Mein Wunschberuf: Apothekerin

Mein Motto: Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg.

Name: Alina Linz

Geburtstag: 13.07.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Mein Wunschberuf: Fotografin

Mein Motto: Wer aufhört zu träumen, der hört auf zu leben!

Name: Mona Naguschewski

Geburtstag: 16.08.2002

So geht es für mich weiter: Fachabitur

Mein Wunschberuf: Sozialpädagogin

Mein Motto: No risk, no fun!

Name: Daniel Ovsjannikov

Geburtstag: 26.10.2001

So geht es für mich weiter: Schule

Mein Wunschberuf: Weiß noch nicht genau

Mein Motto: Ich tue was ich will!


Name: Erion Pulaj

Geburtstag: 16.05.2001

So geht es für mich weiter: Schule

Mein Wunschberuf: Polizist, Fußballer, Businessman

Mein Motto: No Risk, No Fun!

Name: Paul Schulz

Geburtstag: 27.10.2001

So geht es für mich weiter: PWG

Mein Wunschberuf: Pilot

Mein Motto:

Name: Wiktoria Smolik

Geburtstag: 28.06.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung-Medizinische Fachangestellte

Mein Wunschberuf: Heilerziehungspflege/Reittherapeutin

Mein Motto: Ich bin in der Lage ein 600kg Schweres Pferd zurechtzuweisen! Du

wirst kein Problem sein!

Name: Ellen Spang

Geburtstag: 27,04.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Mein Wunschberuf: Kauffrau für Büromanagement

Mein Motto: Nobody is perfect!

Name: Alisha Wener

Geburtstag: 22.02.2002

So geht es für mich weiter: BF1 in Bernkastel

Mein Wunschberuf: Kauffrau im Einzelhandel

Mein Motto: Übung macht den Meister!


KLASSE 10B

Name: Welat Akyüz

Geburtstag: 04.03.2001

So geht es für mich weiter: Fachabitur BKS

Mein Wunschberuf: Bankkaufmann

Mein Motto: Du lebst nur einmal!

Name: Luan Badalli

Geburtstag: 05.11.2000

So geht es für mich weiter: Fachabitur BKS

Mein Wunschberuf: Unternehmer

Mein Motto: J

Name: Andreas Bauer

Geburtstag: 03.01.2002

So geht es für mich weiter: Abitur in Trier an der BBS GuT

Mein Wunschberuf: Informatiker

Mein Motto: Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas

Neuem versucht!

Name: Angii Caudrelier

Geburtstag: 24.03.2000

So geht es für mich weiter: Ausbildung als Kauffrau im Einzelhandel

Mein Wunschberuf: Unternehmerin

Mein Motto: You better work, Bitch!!

Name: Newin Cheaib

Geburtstag: 08.05.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung zum Erzieher

Mein Wunschberuf: Erzieherin

Mein Motto: Strahlend ist der Flug des Falken am leeren Himmel.

Name: Hakan Cömez

Geburtstag: 20.06.2001

So geht es für mich weiter: Berufsschule

Mein Wunschberuf: Fachinformatiker

Mein Motto: Der Himmel hatte ein Baby in meiner Cornflakes-Packung!


Name: Fabiana Crobu

Geburtstag: 22.01.2001

So geht es für mich weiter: mal schauen…

Mein Wunschberuf: Sängerin

Mein Motto: Erfahrung ist die beste Lehrerin!

Name: Jonas Eckardt

Geburtstag: 21.01.2001

So geht es für mich weiter: Abitur

Mein Wunschberuf: Chemiker

Mein Motto: Tu was du nicht lassen kannst, aber lebe mit den Konsequenzen!

Name: Berivan Ersoy

Geburtstag: 24.01.2002

So geht es für mich weiter: Abitur

Mein Wunschberuf: J

Mein Motto: Es geht immer besser!

Name: Maximilian Filippazzo

Geburtstag: 06.04.2002

So geht es für mich weiter: Abitur

Mein Wunschberuf: Schauspieler

Mein Motto: Leb‘ deinen Traum, denn er wird wahr!

Name: Tim Geiter

Geburtstag: 28.12.2001

So geht es für mich weiter: Abitur BBS Wittlich

Mein Wunschberuf: Fachinformatiker

Mein Motto: Ich hab ‘nen guten Grund, also mach mich rund!

Name: Justin Jordan

Geburtstag: 20.04.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Mein Wunschberuf: KFZ-Mechatroniker

Mein Motto: No risk, no fun!?


Name: Michelle Maaßen

Geburtstag: 09.05.2001

So geht es für mich weiter: Schule (Trier)

Mein Wunschberuf: …

Mein Motto: If you can dream it, you can do it.

Name: Nagina Nasir

Geburtstag: 06.09.2000

So geht es für mich weiter: Abitur

Mein Wunschberuf: J

Mein Motto: Blicke nie zurück!

Name: Ruth Nzolameso

Geburtstag: 12.08.2002

So geht es für mich weiter: Freiwilliges soziales Jahr

Mein Wunschberuf: /

Mein Motto: no pain - no game J

Name: Ismail Sag

Geburtstag: 10.12.2001

So geht es für mich weiter: BBS Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: Ingenieur

Mein Motto: Das Leben ist zu kurz, um traurig zu sein!

Name: Muhammed Musab Sancaktar

Geburtstag: .11.1999

So geht es für mich weiter: Fernabitur

Mein Motto: Alles kommt zum richtigen Moment!

Name: Leonie Stein

Geburtstag: 30.11.2000

So geht es für mich weiter: BF1 Wittlich

Mein Wunschberuf: Musikproduzent

Mein Motto: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen!


Name: Till Zwang

Geburtstag: 3.04.2002

So geht es für mich weiter: Ausbildung zum Kfz- Mechatroniker

Mein Wunschberuf: Schauspieler

Mein Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Klasse 9b

Name: Jule Rohr

Geburtstag:04.10.2002

So geht es für mich weiter: Ich mache das 10. Schuljahr.

Mein Wunschberuf: Erzieher

Mein Motto: Stay as you are!

Name: Kevin Diderle

Geburtstag: 05.11.2001

So geht es für mich weiter: Ausbildung bei Assmann

Mein Wunschberuf: …

Mein Motto: Ja, moin!

Name: Daniela Scheiermann

Geburtstag: 22.09.2002

So geht es für mich weiter: Ich mache das 10. Schuljahr.

Mein Wunschberuf: …

Mein Motto:…

Name: Gökhan Pinar

Geburtstag: 29.01.2002

So geht es für mich weiter: Ausbildung bei MVZ in Wittlich

Mein Wunschberuf: Metallbauer

Mein Motto: Stay high!

Name: Daniel Anklam

Geburtstag: 13.10.2002

So geht es für mich weiter: Ausbildung

Mein Wunschberuf: …

Mein Motto: …


Name: Lea Geiter

Geburtstag: 14.04.2002

So geht es für mich weiter: BBS Bernkastel

Mein Wunschberuf: ?

Mein Motto: …

Name: Santana Hasenstab

Geburtstag: 09.03.2003

So geht es für mich weiter: Eberhard-Privatschule Trier (BV1)

Mein Wunschberuf: Altenpflegerin

Mein Motto: Stay high!

Name: Muna Abdi

Geburtstag: 01.01.2000

So geht es für mich weiter: BBS Bernkastel

Mein Wunschberuf: ?

Mein Motto: J

Name: Assietou Tchazawa

Geburtstag: 25.04.2001

So geht es für mich weiter: 10. Klasse hier oder BBS Bernkastel

Mein Wunschberuf: ?

Mein Motto:…

Name: Mohamad Klej

Geburtstag: 09.07.2001

So geht es für mich weiter: BBS Bernkastel BVJ

Mein Wunschberuf: ?

Mein Motto:

Name: Zakia Sheko

Geburtstag: 27.10.2001

So geht es für mich weiter: BB2 Bernkastel

Mein Wunschberuf: Mediziner

Mein Motto: J


Name: Amina Sido

Geburtstag: 27.03.2000

So geht es für mich weiter: BB2 Bernkastel

Mein Wunschberuf: ?

Mein Motto: ?

Name: Alina Aberle

Geburtstag: 15.10.2002

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: Einzelhandelskauffrau

Mein Motto: Irgendwann wird alles so sein, wie man es sich vorstellt.

Name: Yasmin Kölsch

Geburtstag: 08.01.2002

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: /

Mein Motto: Man lebt nur einmal!

Name: Kevin Langenfeld

Geburtstag: 19.06.2001

So geht es für mich weiter: BBS in Wittlich

Mein Wunschberuf: Straßenwärter

Mein Motto: Erfolg ist kein Glück, sondern nur ein Ergebnis aus Blut, Schweiß

und Tränen.

Name: Kevin Bauer

Geburtstag: 12.03.2002

So geht es für mich weiter: Ausbildung bei Dr. Oetker – BBS in Trier

Mein Wunschberuf: Fachkraft für Lagerlogistik

Mein Motto: Erfolg ist kein Glück.

Name: Cathleen Willems

Geburtstag: 13.06.2003

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: Medien/Sozialassistenz

Mein Motto: Der Weg ist das Ziel.

Name: Gizem Bayindir

Geburtstag: 12.12.2002

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues


Mein Wunschberuf: Einzelhandelskauffrau

Mein Motto: /

Name: Liane Medvedev

Geburtstag: 28.04.2002

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: Einzelhandelskauffrau

Mein Motto: /

Name: Jihane Wünderlich

Geburtstag: 22.05.2003

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: Polizistin

Mein Motto: /

Name: Jessica Baron

Geburtstag: 12.06.2001

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: Automobilkauffrau

Mein Motto: -

Name: Timea Annus

Geburtstag: 07.28.2002

So geht es für mich weiter: BBS in Wittlich

Mein Wunschberuf: -

Mein Motto: -

Name: Mike Motz

Geburtstag: 20.03.2002

So geht es für mich weiter: Ich gehe in die Maler Ausbildung

Mein Wunschberuf: Maler

Mein Motto: no risk, no fun!

Name: Justin Schreiber

Geburtstag: 28.10.

So geht es für mich weiter: BBS

Mein Wunschberuf: /

Mein Motto: /


Name: Timo Scheer

Geburtstag: 31.07.2002

So geht es für mich weiter: Ausbildung als Flachglastechniker

Mein Wunschberuf: /

Mein Motto: /

Name: Sofia Kouidry

Geburtstag: 01.02.2002

So geht es für mich weiter: BBS in Bernkastel-Kues

Mein Wunschberuf: Musik studieren

Mein Motto: Jeder hat am Ende sein Ziel erreicht und ist glücklich.

Name: Jacqueline Pivotto

Geburtstag: 19.10.01

So geht es für mich weiter: BVJ und dann weg aus Deutschland!

Mein Wunschberuf: Modedesign

Mein Motto: Lebe deinen Traum, bevor es zu spät wird, wenn es dir verboten

wird, mache es erst recht!

Name: Leon Kopp

Geburtstag: 15.10.2001

So geht es für mich weiter: BBS in Wittlich / Ausbildung zum Maler und

Lackierer

Mein Wunschberuf: Maler

Mein Motto:…

Name: Arthur Gottfried

Geburtstag: 01.05.2003

So geht es für mich weiter: Ausbildung als Fachmann für Lagerlogistik

Mein Wunschberuf: Fachmann für Lagerlogistik

Mein Motto: Keine halben Sachen.

Name: Sahra Brocker

Geburtstag: 28.04.2003

So geht es für mich weiter: Ausbildung als Hauswirtschafterin

Mein Wunschberuf: Hauswirtschafterin

Mein Motto: Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Das Schülerzeitungsteam wünscht euch………


Drucke das Rätsel aus, löse es und gib es bei Frau Steffens ab!

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine