2011/2012 - Bezauer Wirtschaftsschulen

portal.bws.ac.at

2011/2012 - Bezauer Wirtschaftsschulen

Handelsakademie

Höhere Lehranstalt für Tourismus

Handelsschule

Hotelfachschule

Wirtschaftsfachschule

2011/2012


chule HAK EhrgeizMaturaAbschlussprüfung HAS kochen HLT lecker servieren Appetit Events Fächer Freifächer S

Office

kochen

ervieren Schule

kochen

Marketing

Schule

Heizkörper Kuratorium

Lebenshilfe

Freifächer Internet s

CDL

lernen

Internet

Notenschluss Lebenshilfe rechnen arbeiten A

Sekretariat Kaugummi

Notenschluss

Digital Business

Redewettbewerb

Lebenshilfe

M

Rainbowtable Motivation

InDesign servieren

Bücher

te.comp Klimaanlage Internet Netzwerk Kaugummi E

Marketing

bschlussball Entschuldigung

Wirtschaftsinformatik

askottchen InDesign Photoshop Freifächer

Peripheriegeräte Abschlussprüfung

esse Fächer

Fächer servieren Sekretariat

nternet Abschlussprüfung

hotoshop

estaltung Handel Bildschirm

NotenschlussLöhne

RWCO Kaugummi Woche

Redewettbewerb

kochen

genügend Klimaanlage

Erlebnisse

Umweltkatastrophe Gestaltung

Schule

Lebenshilfe

Redewettbewerb Jahresbericht

Kaugummi

turnenMarketing

Klimaanlage Internet

Schule

positiv Jahresbericht negativ

Problembewältigung

Controlling

FA-Messe

Umweltkatastrophe

unst

Rechnungswesen

InDesign

Photoshop InDesign

nglisch Lehrer Sonderzahlungen Lohnverrechnung

Kletterwand Personal

leben

InDesign

Hausaufgaben

London

Feierabend

Bücher

lash

Entschuldigung Preis InDesign

Marketing Marketing

Bibliothek Spaß

chularbeit Abschlussprüfung

port Rednerpult Wettbewerb

Almdudler

Fireworks

G

Klimaanlage

Kaugummi

Internet

Gestaltung

Marketing

Fächer kochen

Fächer

Gestaltung Rainbowtable Ü

Gestaltung

Fächer Schule

Events

Fächer

Digital Business Freifächer

Straßenfest Redewettbewerb Kaugummi Fireworks

Redewettbewerb Rednerpult

Maskottchen Stresstest K

Freifächer

Office 2010 SQL-Injection

Fächer

Umweltkatastrophe

Fächer

Motivation

e

Gestaltung

Internet Klimaanlage

Klimaanlage Motivation Notenschluss

I

Straßenfest

Maskottchen Events S

Straßenfest Maskottchen Kuratorium Maskottchen

Digital Business Rainbowtable

Digital Business Lebenshilfe

SQL-Injection

Kuratorium

F

Rednerpult

Digital Business

Maskottchen

kochen Digital Business

Fächer

Redewettbewerb

Fireworks Wendeltreppe

D

Lebenshilfe

Freifächer

Bücher Notenschluss Fireworks

Notenschluss Stresstest

Kuratorium F

Internet

Office 2010

Stresstest

Stresstest

Kaugummi

Stresstest

Gestaltung Unternemen Kaugummi Digital Business Notenschluss Rednerpult

Kuratorium

Almdudler

S

nternet

chule

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letterwand

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Photoshop telefonieren

Gestaltung Klimaanlage Internet Straßenfest

Lebenshilfe

Internet

Ehrgeiz

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Lebenshilfe

Kaugummi

Photoshop

Schullogo

Almdudler Valet

Internet

ireworks Stresstest Digital Business

Jahresbericht Stresstest

Maskottchen Gestaltung

Fächer

kochen

Motivation

Umweltkatastrophe

InDesign M

Lebenshilfe

Freifächer Digital Business Motivation Digital Business

InDesign Javascript Fireworks Javascript Events Almdudler Klimaanlage

Javascript

Digital Business

Kuratorium

Redewettbewerb Kuratorium

Wendeltreppe Motivation

Stresstest Redewettbewerb Notenschluss

Exkursion

Office 2010

Motivation Jahresbericht

Almdudler 12-Stunden-Lauf Schule Feierabend

K

Stresstest Hausaufgaben Events UnternemenI

Rainbowtable Motivation Jahresbericht

F

Maturaball Kaugummi

Bibliothek

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Umweltkatastrophe

chule HAK EhrgeizMaturaAbschlussprüfung HAS kochen HLT lecker Appetit servieren Events Office 2010

Motivation InDesign Events E

Motivation

Fächer Freifächer S Office

kochen

ervieren Schule

kochen

Marketing

Schule

Heizkörper Kuratorium

Lebenshilfe

Freifächer Internet s

CDL

lernen

Internet

Notenschluss Lebenshilfe rechnen bewirten A

Sekretariat Kaugummi

Notenschluss

Digital Business

Redewettbewerb

Lebenshilfe

M

Rainbowtable Motivation

InDesign servieren

Bücher

te.comp Klimaanlage Internet Netzwerk Kaugummi E

Marketing

bschlussball Entschuldigung

Wirtschaftsinformatik

askottchen InDesign Photoshop Freifächer

telefonieren

Peripheriegeräte Abschlussprüfung

esse Fächer

Fächer servieren Sekretariat

nternet Abschlussprüfung

hotoshop

estaltung Handel Bildschirm

Ehrgeiz

Photoshop

Schullogo

Almdudler Valet

NotenschlussLöhne

Projekt Kaugummi Woche

Redewettbewerb

kochen

Hotellerie Klimaanlage

bestanden

Problembewältigung

Controlling

FA-Messe

Umweltkatastrophe

unst

Rechnungswesen

InDesign

Photoshop InDesign

nglisch Lehrer Sonderzahlungen Lohnverrechnung

Kletterwand Personal

leben

InDesign

Hausaufgaben

London

Feierabend

Bücher

lash

Entschuldigung lustig InDesign

Marketing Marketing

Bibliothek Spaß

chularbeit Abschlussprüfung

port Rednerpult Wettbewerb

Almdudler

Fireworks

G

Klimaanlage

Kaugummi

Internet

Gestaltung

Marketing

Fächer kochen

Fächer

Gestaltung Rainbowtable Ü

Gestaltung

Fächer Schule

Events

Fächer

Digital Business Freifächer

Straßenfest Redewettbewerb Kaugummi Fireworks

Redewettbewerb Rednerpult

Maskottchen Stresstest K

Freifächer

Office 2010 SQL-Injection

Fächer

Umweltkatastrophe

Fächer

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Internet Klimaanlage

Klimaanlage Motivation Notenschluss

I

Straßenfest

Maskottchen Events S

Straßenfest Maskottchen Kuratorium Maskottchen

Digital Business Rainbowtable

Digital Business Lebenshilfe

SQL-Injection

Kuratorium

F

Rednerpult

Digital Business

Maskottchen

kochen Digital Business

Fächer

Redewettbewerb

Fireworks Wendeltreppe

D

Lebenshilfe

Freifächer

Bücher Notenschluss Fireworks

Notenschluss Stresstest

Kuratorium F

Internet

Office 2010

Stresstest

Stresstest

Personal Stresstest

Gestaltung Unternemen Kaugummi Digital Business Notenschluss Rednerpult

Kuratorium

Almdudler

S

nternet

chule

ireworks

ireworks Stresstest Digital Business

Jahresbericht Stresstest

Maskottchen Gestaltung

Kuratorium Stresstest Redewettbewerb

Redewettbewerb

Exkursion

12-Stunden-Lauf

Umweltkatastrophe Gestaltung

Schule

Office 2010

letterwand

Lebenshilfe

Almdudler

Schule Feierabend

Redewettbewerb

Kaugummi

Jahresbericht turnen Marketing Stresstest Hausaufgaben Events

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Rainbowtable Motivation Jahresbericht

Maturaball Kaugummi

Schule

positiv Jahresbericht negativ

Notenschluss

Umweltkatastrophe

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Unternemen

InDesign

Peripheriegeräte Abschlussprüfung

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te.comp Klimaanlage Internet Netzwerk

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Gestaltung Klimaanlage Internet Straßenfest

Lebenshilfe

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Internet

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Fächer servieren Sekretariat

nternet Abschlussprüfung

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Lebenshilfe

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FA-Messe Klimaanlage

Gestaltung

Internet

Ehrgeiz

Lebenshilfe

Fächer

Motivation

Gestaltung Klimaanlage Internet Straßenfest

Photoshop Lebenshilfe

Internet

Fächer

kochen

Kaugummi

Lebenshilfe

Fächer

Photoshop

Fireworks

Rechnungswesen

kochen

Internet

Motivation

Umweltkatastrophe

InDesign M

Lebenshilfe

Freifächer Digital Business Motivation Digital Business

InDesign Javascript Fireworks Javascript Events Almdudler Klimaanlage

Javascript

Schullogo

Almdudler Valet

Kaugummi

Kaugummi

kochen

Internet

Motivation

NotenschlussLöhne

Projekt Kaugummi Woche

Umweltkatastrophe

Umweltkatastrophe

Digital Business

Kuratorium F

Notenschluss

Motivation Jahresbericht

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Problembewältigung

Controlling

Kaugummi

Freifächer Digital Business Motivation Digital Business

InDesign Javascript Fireworks Javascript Events Almdudler Klimaanlage

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Fächer

Bücher

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Gestaltung

Marketing

Gestaltung Rainbowtable

Fächer

Fächer

Schule

Events Digital Business Freifächer

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Jahresbericht 2011/2012

Inhalt

überreicht von Dir . Mag . Andreas Kappaurer

Rückblick des Direktors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

Team der Bezauer Wirtschaftsschulen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Lehrfächerverteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Augenblicke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Handelsakademie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Maturaprojekte, Reife- und Diplomprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Praxis-Handelsschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

Abschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

Höhere Lehranstalt für Tourismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40

Maturaprojekte, Reife- und Diplomprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55

Hotelfachschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60

Abschlussprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70

Wirtschaftsfachschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73

Sponsoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76

SchülerInnen nach Herkunftsgemeinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79

Erwachsenenbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80

Schulprojekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81

Chronik des Schuljahres 2011/12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85


Rückblick auf das Schuljahr 2011/2012

Liebe AbsolventInnen,

KollegInnen und SchülerInnen,

sehr geehrte Eltern, geschätzte

Freunde und Förderer der Bezauer

Wirtschaftsschulen!

Mit großer Freude darf ich Ihnen wiederum den Jahresbericht

der Bezauer Wirtschaftsschulen überreichen

und Sie auffordern darin zu blättern und das vergangene

Jahr Revue passieren zu lassen . Es war ein aufregendes

und sehr erfolgreiches Jahr!

Die Bezauer Wirtschaftsschulen in Zahlen

Im Schuljahr 2011/2012 besuchten 436 SchülerInnen die

17 Klassen unserer Schule:

5 Klassen Handelsakademie 135

3 Klassen Handelsschule 62

5 Klassen Höhere Lehranstalt für Tourismus 134

3 Klassen Hotelfachschule 85

1 Klasse Wirtschaftsfachschule 20

Erfolgreich abgeschlossen haben das Jahr 92 % aller

SchülerInnen . 37 SchülerInnen müssen im Herbst zu

Wiederholungsprüfungen antreten bzw . das Schuljahr

wiederholen oder werden die Schule verlassen .

Hervorheben möchte ich die große Zahl jener, die das

Jahr mit ausgezeichnetem Erfolg (35 SchülerInnen)

und mit gutem Erfolg (95 SchülerInnen) abgeschlossen

haben – das sind zusammen 30 % aller SchülerInnen .

Herzliche Gratualtion!

Bei der Reife- und Diplomprüfung haben 49 der 50 angetretenen

KandidatInnen bestanden . Sechs haben

mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen, zehn mit

gutem Erfolg . Die HLT-MaturantInnen konnten sich mit

der ganzen Schulgemeinschaft über eine Weiße Fahne

freuen . Es ist dies die erste HLT-Klasse und seit sieben

Jahren die erste Maturaklasse an den Bezauer Wirtschaftschulen,

die das zuwege brachte – eine tolle Gesamtleistung,

zu der wir ganz herzlich gratulieren dürfen

. Beide Maturaklassen waren enorm leistungsstark,

kooperativ, verlässlich und bereit, sich auch jenseits von

Stoff und Noten zu engagieren und zwar in einem sehr

hohen Ausmaß . Viele SchülerInnen belegten zahlreiche

Freifächer, absolvierten erfolgreich Zertifikatsprüfungen

2

und waren bei vielen Projekten und Wettbewerben erfolgreich

. Dass sich solch hohes Engagement mit schulischen

Erfolgen vereinbaren lässt, zeugt von großem

Potential, Selbstbewusstsein und Einsatz .

Die Abschlussprüfungen der Handelsschule bestanden

18 der 20 angetretenen KandidatInnen, davon eine

Schülerin mit ausgezeichnetem Erfolg . Zu den Abschlussprüfungen

der Hotelfachschule konnten alle 24

SchülerInnen antreten . 21 haben bestanden, davon eine

mit ausgezeichnetem Erfolg und drei mit gutem Erfolg .

Ich gratuliere allen AbsolventInnen ganz herzlich zu ihren

Leistungen und wünsche euch viel Glück und Erfolg

in Beruf, Studium oder Zusatzausbildung . Besonders

bedanken möchte ich mich für euren Einsatz – ihr

habt bei vielen Projekten, Wettbewerben, Veranstaltungen

gezeigt, dass Schule mehr ist als nur Noten und

Lernstoff . Ich bin überzeugt, dass die hier erworbenen

Kenntnisse und Fertigkeiten einen guten Start in einen

neuen Lebensabschnitt ermöglichen .

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Ein ganz wichtiges Ziel meiner Arbeit konnte mit in diesem

Schuljahr verwirklicht werden: in allen Schulformen

absolvieren unsere SchülerInnen zumindest ein Praktikum

während ihrer Ausbildung . Heuer haben wir mit

dem Schulversuch „Praxistage in der Handelsschule“

begonnen und es war ein voller Erfolg . Die SchülerInnen

der 2 . Klasse waren zwischen November 2011 und Juni

2012 pro Woche einen Tag in einem Betrieb und lernten

die Arbeitsrealität kennen . Sämtliche Rückmeldungen

der SchülerInnen, der Eltern und der Betriebe waren

überaus positiv . Die gemachten Erfahrungen sind sehr

wertvoll und bereichern den Unterricht . An dieser Stelle

darf ich mich bei den Betrieben und den betreuenden

Personen ganz herzlich dafür bedanken, dass sie sich

für die Ausbildung unserer Jugendlichen engagieren .

Denn pro Jahr benötigen unsere SchülerInnen mehr als

200 Praxisstellen im In- und Ausland .

Eine besondere Herausforderung war in diesem Jahr

wieder unser Maturaball, da wir zwei Maturaklassen

und damit eine große Anzahl an Gästen hatten, die zum

festlichen Menü unmittelbar vor dem Ball angemeldet

waren . Doch die hervorragende Organisation durch das

Ballkomitee und der tolle Einsatz der LehrerInnen und

SchülerInnen in Küche und Service ermöglichten einen

reibungslosen Ablauf und einen tollen Abend . Besonders

erfreulich waren heuer die tolle Arbeit und die gute


Zusammenarbeit der beiden Maturaklassen, die sich

bei Feierlichkeiten wie dem Ball oder dem Valet zeigten,

aber auch bei den Präsentationen der Maturaprojekte

oder der Matura ein hervorragendes Abschneiden ermöglichten

. Weitere Höhepunkte stellten wieder unsere

Praxiseinsätze auf der Dornbirner Frühjahrsmesse, im

Hotel Weisses Kreuz in Bregenz oder mit den Senioren

auf der MS Vorarlberg dar, um nur die drei größten zu

erwähnen .

Großes Engagement legte auch die HAK mit einigen tollen

Projekten an den Tag: die SchülerInnen der II . HAK

erstellten im Auftrag der Regio eine sehr fundierte Analyse

über den Handel im Bregenzerwald und engagierten

sich während der Vorarlberger Umweltwoche als

Reporter, Kameraleute, Social Media Spezialisten und

Journalisten . Die SchülerInnen der III . HAK komplettierten

im Hotel Weisses Kreuz in Bregenz das tolle

Menü unserer TourismusschülerInnen mit literarischen

Genüssen . Ein rundum höchst gelungener Abend war

das Ergebnis . Ausführlichere Berichte über diese und

die vielen anderen Projekte und Veranstaltungen sind

in diesem Jahresbericht enthalten . An dieser Stelle darf

ich mich aber noch einmal bei allen bedanken, die zum

Gelingen beigetragen haben .

Den Schulalltag belebten aber auch Projektwochen und

Wettbewerbe . Im abgelaufenen Schuljahr besuchten die

3 . HF, die 3 . HAS und die III . HAK/HLT England, die IV .

HAK/HLT und die 3 . HF besuchten Frankreich, die III .

HAK, die V . HAK, die V . HLT und die WFS Italien und

schließlich die V . HLT Spanien . Die 2 . HAS absolvierte

eine Sportwoche in Kärnten .

„Möge die Freundschaft zwischen China und Österreich

lange bestehen!“

Ganz neu in diesem Schuljahr war der Schüleraustausch

mit einer Schule in China . Heuer waren 15 Chinesen

zu Gast im Bregenzerwald . Ein Erlebnis, das wir

und natürlich auch unsere Gäste nicht so schnell vergessen

werden . Dazu kamen noch zahlreiche mehrtägige

Exkursionen: die IV . HAK besuchte Auschwitz, die

II . HAK war in München, die I . HLT besichtigte Tourismuseinrichtungen

in Tirol und die III . HLT machte eine

Weinreise . Diese Wochen nehmen im Laufe der Schulzeit

einen ganz wichtigen Platz ein – sie sind Motivation

für den Fremdsprachenunterricht, fördern die Klassengemeinschaft

und erweitern den Horizont der jungen

Menschen enorm . Herzlichen Dank allen KollegInnen für

die Organisation und vor allem auch den Eltern, die es

ihren Kindern ermöglichen, daran teilzunehmen . Gratulieren

darf ich allen TeilnehmerInnen an Wettbewerben .

Teams unserer Schule haben auch heuer wieder viele

schöne Erfolge erzielen können, beim Digital Day, beim

Planspiel, Marketing-Torphy, beim Börsenspiel oder bei

Sportwettbewerben und beim Raiffeisen 12-Stunden-

Lauf . Vielen Dank allen TeilnehmerInnen für das Engagement,

mehr als nur das Geforderte zu tun .

Dank

Am Ende des Unterrichtsjahres darf ich mich bei allen

KollegInnen sowie bei allen MitarbeiterInnen der Schule

aufrichtig für ihren engagierten Einsatz und die hervorragende

Zusammenarbeit bedanken . Besonders bedanken

darf ich mich bei Mag . Wolfgang Heim und Frau

Christa Fink, die beide in den verdienten Ruhestand

wechseln . Alles Gute, vielen Dank für eure tolle Arbeit

und viel Freude im neuen Lebensabschnitt!

Danken darf ich weiter den vorgesetzten Dienstbehörden,

den Damen und Herren des Landesschulrates, der

Amtsdirektorin Frau Dr . Evelyn Marte-Stefani, Frau LSI

Mag . Christine Schneider-Sagmeister, Herrn LSI Dipl .-

Ing . Walter Herbolzheimer für ihre Unterstützung in organisatorischen

und pädagogischen Fragen .

Ein besonderer Dank an dieser Stelle unserem geschätzten

Herrn Landesschulinspektor Herbolzheimer,

der seit acht Jahren für das Kaufmännische Schulwesen

in Vorarlberg zuständig war und mit diesem Schuljahr

in den Ruhestand tritt . Lieber Walter, ich danke dir

ganz herzlich für dein großes Engagement für unsere

Schulen, für die vielen wegbereitenden Initiativen wie

Schnuppern in Schulen, webbasiertes Aufnahmeverfahren

oder die Einführung des Fachbereiches FiRi .

Ganz besonders bedanke ich mich auch für deinen sehr

angenehmen Führungsstil, mit dem du Engagement

und Schulautonomie stark gefördert hast . Alles Gute für

deine Zukunft, weiterhin viel Freude und vor allem Gesundheit

wünscht dir die Schulgemeinschaft der BWS .

Vielen Dank allen Mitarbeitern der Lebenshilfe in unserem

Schulkiosk . Wir könnten uns eine Pause ohne

euch gar nicht mehr vorstellen!

Dank ergeht auch an den Verband der Freunde und

Förderer mit Obfrau LAbg . Theresia Fröwis und dem

Schulgemeinschaftsausschuss für die wertvolle Unterstützung

. Vielen Dank auch den Mitgliedern des Kuratoriums

und insbesondere dem Präsidenten, Herrn Otto

Natter für ihre Unterstützung .

Herzlichen Dank an die Sponsoren, vor allem an unseren

Schulpartner und Hauptsponsor, die Raiffeisenbanken

des Bregenzerwaldes für die hervorragende Zusammenarbeit

und die großzügige finanzielle Unterstützung .

Dir . Mag . Andreas Kappaurer

3


Das Team der Bezauer Wirtschaftsschulen

Kappaurer Andreas,

Mag ., Direktor

Bischofberger

Cecilia, Mag .

Eiler Ehrenfried,

Mag .

Hammerer Mario,

Mag .

Le Duigou Elke,

Mag .

4

Adams Jessica,

Mag .

Brandstetter

Cecilia, Dipl .-Päd .

Eschrich Barbara,

Mag .

Heim Kurt, MSc

Lutz Hermann,

Dr .

Álvarez-Sánchez

Bernhard, Mag .

Buckel Franziska,

LAS

Felder Karl,

Mag .

Heim Wolfgang,

Mag .

Bader Ingo, Mag . Beer Markus, Mag . Beer Theresia, MSc

Dür Alexandra,

Mag .

Fink Christa,

FL

Huber Andrea, FL

Dür Richard,

DI (FH)

Gmeiner Klaus,

MMag .

Jochum Bernhard,

Mag .

Egender Josef,

Mag .

Gridling Edeltraud,

MMag .

Kappaurer

Katharina, FL

Maier Marion, FL Mätzler Wolfgang, Meusburger Meusburger Josef

FL

Annette, Dipl .-Päd . Anton, Mag .


Mohr Thomas,

Mag .

Rusch Barbara,

Mag .

Wegleitner Christa,

Mag .

Fink Jodok, Dr .

Schularzt

Metzler Beatrix,

Reinigungsdienst

Moser Elisabeth,

Mag .

Saccavini Anna

Christina, Mag .

Willi Reinhard,

Mag .

Berkmann Sandra,

Verwaltungsassistentin

Valentine Emmanuel,

Language assistent

Moser Florian,

MMag .

Schneider Josef,

FOL

Winkler Georgia,

Mag .

Feuerstein Wilfried,

Schulwart

Nicklaser Veronika,

Dipl .-Päd .

Sperger Elisabeth,

Mag .

Wüstner Andreas,

Mag .

Gmeiner Wolfgang,

Schulwart

Pepiciello Luca,

Dr .

Umlauft Michael,

Mag .

Ye Qianoshan

Bertsch Theresia,

Reinigungsdienst

Pfeiffer Thomas, FL

Vielgut Christine,

Dipl .-Päd .

Zwischenbrugger

Rainer, Mag .

Botic Emina,

Reinigungsdienst

Emmanuel, our language assistant from England, not only did a great job in supporting

us English teachers in our lessons but also with his interesting lessons on a wide variety

of topics he managed to engage students in active discussions . Apart from school he

showed a great interest in learning and experiencing everything the Bregenzerwald and

Vorarlberg has to offer . With great enthusiasm he learnt how to ski, tried typical dishes

like “Stopfer” or Käsknöpfle and became familiar with some typical “Wälder” words

like goga or köhrig . Having become fond of the Bregenzerwald, he is going to visit us

around Christmas and we are all looking forward to it .

5


Lehrfächerverteilung

Kappaurer Andreas, Mag ., Direktor: Deutsch 2 . HAS, Kommunikation

und Präsentation 3 . HF, Seminar zur Übungsfirma 2 . HAS

Adams Jessica, Mag .: KV in der I . HLT, Zeitgeschichte und Politische

Bildung 2 . HAS, Englisch einschließlich Wirtschafssprache 2 . HAS, I .,

II . HLT, Englisch 2 . HF

Álvarez-Sánchez Bernhard, Mag .: KV in der 2 . HF, Tourismus und

Marketing 2 . HF, 3 . HF, Tourismus- und Freizeitmanagement III . HLT, IV .

HLT, Spanisch III ., IV . HAK, I ., II ., III ., IV ., V . HLT, Tourismus, Marketing

und Reisebüro V . HLT, Projektmanagement und Projektarbeiten V . HLT

Bader Ingo, Mag .: KV in der III . HAK, Mathematik III ., IV ., V . HAK, II ., III .,

IV ., V . HLT, Wirtschaftsinformatik III . HAK, Netzwerktechnik mit Übungen

II . HAK, II . HLT, Physik II . HAK

Beer Markus, Mag .: Betriebswirtschaft V . HAK, IT-Seminar 1 . HF

Beer Theresia, MSc: Informations- und Officemanagement II . HAK,

2 . HAS, I . HLT, 2 . HF, Informationstechnologie und Multimedia IV .,

V . HAK, Digital Business III . HAK

Bischofberger Cecilia, Mag .: Religion II . HAK, 1 . HAS, II . HLT, 2 . HF,

Englisch einschließlich Wirtschaftssprache IV . HAK, 1 . HAS, Englisch

3 . HF, Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen 1 . HAS

Brandstetter Cecilia, Dipl .-Päd .: Gesundheit und Ernährung, Musikerziehung,

Psychologie und Erziehung, Berufsorientierung, Küchen-

führung, Service und Betriebsorganisation 1 . WFS

Buckel Franziska, LAS: Deutsch I . HAK, 1 . HAS, Wirtschafts- und

Kulturräume 1 . HAS, Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz I .

HAK, Kommunikation und Präsentation II . HLT, Kompetenzorientiertes,

eigenverantwortliches Lernen 1 . HAS

Dür Alexandra, Mag .: Englisch einschließlich Wirtschaftssprache II .,

V . HAK, 3 . HAS

Dür Richard, DI (FH): Programmieren und Softwareentwicklung II ., III .,

IV . HAK, Wirtschaftsinformatik II . HAK

Egender Josef, Mag .: KV in der I . HAK, Rechnungswesen und Controlling

I ., V . HAK, IV . HLT, Rechnungswesen 3 . HAS, 3 . HF, Betriebs-

und Volkswirtschaft IV . HLT, Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement

V . HAK, Betriebliche Kommunikation und Übungsfirma

3 . HAS, Wirtschaftsinformatik 3 . HAS, Projektmanagement und Projektarbeit

3 . HAS, Computerunterstütztes Rechnungswesen 3 . HF

Eiler Ehrenfried, Mag .: KV in der V . HAK, Geographie und Wirtschaftsgeographie

I ., II . HAK, 2 . HAS, Zeitgeschichte und Politische Bildung

3 . HAS, Seminar zur Übungsfirma 3 . HAS, Tourismusgeographie IV ., V .

HLT, 3 . HF, Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte III . HAK, III .,

V . HLT, Internationale Wirtschafts- und Kulturräume V . HAK

Eschrich Barbara, Mag .: Rechnungswesen und Controlling II . HAK,

Rechnungswesen 2 . HF, Betriebswirtschaft I . HAK, IT-Seminar 2 . HF,

Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement II . HAK

Felder Karl, Mag .: KV in der 1 . WFS, Religion I ., III ., IV ., V . HAK, 2 .,

3 . HAS, I ., III ., IV ., V . HLT, 1 ., 3 . HF, 1 . WFS

Fink Christina, FL: Modepräsentation 1 . WFS, Kreatives Gestalten

1 . WFS

Gmeiner Klaus, MMag .: KV in der V . HLT, Betriebliche Kommunikation

und Übungsfirma 3 . HAS, Betriebs- und Volkswirtschaft V . HLT, Unternehmensführung

IV ., V . HAK, Projektmanagement und Projektarbeit

3 . HAS

Gridling Edeltraud, MMag .: KV in der 1 . HAS, Betriebswirtschaft einschließlich

volkswirtschaftliche Grundlagen 3 . HAS, Betriebswirtschaft

IV . HAK, Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen und Rechnungswesen

1 . HAS

Hammerer Mario, Mag .: Betriebswirtschaft II . HAK, 2 . HAS, Betriebs-

und Volkswirtschaft I ., II . HLT, Rechnungswesen und Controlling II . HLT,

Rechnungswesen 1 . HF, Wirtschaftsinformatik I . HAK

Heim Kurt, MSc: Informationstechnologie, Multimedia, Netzwerk III .

HAK, Digital Business IV ., V . HAK, Angewandte Informatik III . HLT, IT-

Seminar V . HLT, Netzwerktechnik mit Übungen III . HLT

Heim Wolfgang, Mag .: Deutsch V . HAK, III . HLT, Englisch einschließlich

Wirtschaftssprache III . HAK, V . HLT, Englisch 1 . WFS

Huber Andrea, FL: KV in der 3 . HF, Getränke 2 . HF, Serviceorganisation

u . Servieren I ., III . HLT, 2 ., 3 . HF, Betriebspraktikum I ., III . HLT, 2 ., 3 . HF,

Gastronomie und Hotellerie 3 . HF

Jochum Bernhard, Mag .: Tourismus, Marketing und Reisebüro III .,

IV . HLT, Tourismus und Freizeitmanagement V . HLT

6

Kappaurer Katharina, FL: KV in der 1 . HF, Betriebspraktikum I ., II .,

IV . HLT, Getränke II . HLT, Seviceorganisation u . Servieren II ., IV . HLT, 1 .

HF, Betriebsorganisatorisches Seminar IV . HLT, Seminar zur Übungsfirma

2 . HAS

Le Duigou Elke, Mag .: KV in der III . HLT, Projektmanagement und Projektarbeiten

IV ., V . HAK, Rechnungswesen und Controlling III ., V . HLT, III .

HAK, Betriebs- und Volkswirtschaft IV . HLT

Lutz Hermann, Dr .: Wirtschaftliche und Politische Bildung 1 . WFS,

Politische Bildung und Recht IV . HAK, IV ., V . HLT, 3 . HF, Politische Bildung

und Zeitgeschichte 1 . HAS

Maier Marion, FL: Bewegung und Sport I ., II ., III ., IV ., V . HAK, 1 ., 2 .,

3 . HAS, II ., IV ., V . HLT, 1 ., 2 ., 3 HF, 1 . WFS

Mätzler Wolfgang, FL: Küchenorganisation und Kochen I . HLT, Betriebspraktikum

I . HLT

Meusburger Annette, Dipl .-Päd .: Mathematik II . HAK, I . HLT, Informations-

und Officemanagement 1 . WFS

Meusburger Josef Anton, Mag ., Administrator: KV in der IV . HAK,

Rechnungswesen und Controlling IV . HAK, I . HLT, Businesstraining, Projekt-

und Qualitätsmanagement III ., IV . HAK

Mohr Thomas, Mag .: KV in der 2 . HAS, Biologie, Ökologie und Warenlehre

III ., IV ., V . HAK, 2 ., 3 . HAS, Chemie I . HAK, Biologie und Ökologie

I ., II . HLT, 1 . HF, Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 1 . HAS

Moser Elisabeth, Mag .: KV in der IV . HLT, Geschichte, Wirtschafts- und

Sozialgeschichte IV . HAK, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache

I . HAK, III ., IV . HLT, Englisch 1 . HF

Moser Florian, MMag .: Deutsch III . HAK, 3 . HAS, IV ., V . HLT, 2 ., 3 . HF,

Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte IV . HLT

Nicklaser Veronika, Dipl .-Päd .: Informations- und Officemanagement

I ., III . HAK

Pepiciello Luca, Dr .: Italienisch I ., II ., III ., IV ., V . HAK, Fremdsprachenseminar

Italienisch III ., IV ., V . HLT

Pfeifer Thomas, FL: Ernährung I . HLT, Küchenorganisation und Kochen

II ., IV . HLT, 3 HF, Betriebspraktikum II ., IV . HLT, 3 . HF, Gastronomie und

Hotellerie 3 . HF

Rusch Barbara, Mag .: Deutsch I . HLT, 1 . HF

Saccavini Anna Christina, Mag .: Französisch 1 ., 2 . HF, Französisch einschließlich

Wirtschaftssprache I . HAK, I . HLT

Schneider Josef, FOL: Ernährung 1 . HF, Betriebspraktikum III . HLT, 1 .,

2 . HF, Gastronomie und Hotellerie 2 . HF, Küchenorganisation und Kochen

III . HLT, 1 ., 2 . HF

Sperger Elisabeth, Mag .: KV in der II . HLT, Französisch einschließlich

Wirtschaftssprache II ., IV ., V . HAK, II ., IV . HLT, Französisch 2 ., 3 . HAS,

3 . HF

Umlauft Michael, Mag .: Rechnungswesen 1 . WFS, Betriebliche Kommunikation

und Übungsfirma 2 . HAS, Office Management 2 . HAS, Wirtschaftsinformatik

2 . HAS, 1 . WFS

Vielgut Christine, Dipl .-Päd .: KV in der 3 . HAS, Officemanagement und

angewandte Informatik 1 . HAS, Informations- und Officemanagement

3 . HAS, II . HLT, 1 . HF, IT-Seminar 3 . HF, Angewandte Informatik IV . HLT,

3 . HF

Wegleitner Christa, Mag .: Office Management 3 . HAS, Betriebs- und

Volkswirtschaft 1 . HF

Willi Reinhard, Mag .: Betriebswirtschaft einschließlich volkswirtschaftliche

Grundlagen 2 . HAS, Rechnungswesen 2 . HAS, Betriebs- und

Volkswirtschaft 2 ., 3 . HF, Gastronomie und Hotellerie 2 ., 3 . HF, Spezielle

Betriebswirtschaft: Banken und Versicherungen III ., IV ., V . HAK, Unternehmensführung

III . HAK, Computerrechnungswesen 2 . HAS

Winkler Georgia, Mag .: Volkswirtschaft V . HAK, Betriebswirtschaft

III . HAK, Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma

1 . HAS, Angewandte Informatik 3 . HF, Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches

Lernen 1 . HAS

Wüstner Andreas, Mag .: KV in der II . HAK, Deutsch II ., IV . HAK, 1 . WFS,

Französisch 1 . HAS, Französisch einschließlich Wirtschaftssprache

III . HAK, III ., V . HLT

Ye Qianoshan: Chinesisch III ., IV . HLT

Zwischenbrugger Rainer, Mag .: Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte

2 . HF, Bewegung und Sport I ., II ., III ., IV ., V . HAK, 1 ., 2 .,

3 . HAS, I ., II ., III . HLT, 1 ., 2 ., 3 . HF


Ein Neubeginn ...

Prof. Mag. Wolfgang Heim

Mit Wolfgang Heim schied am 6 . Juli

2012 eine der Säulen des Lehrkörpers

der Bezauer Wirtschaftsschulen aus

dem aktiven Dienst, um den „wohlverdienten“

Ruhestand anzutreten .

Seit 1977 unterrichtete er mit großem

Engagement die Fächer Englisch

und Deutsch . Eltern und SchülerInnen

lernten in den vielen Jahren seine

bescheidene, stets wohlwollende Art zu schätzen . Im

Lehrkörper war er wegen seiner Verlässlichkeit, seiner

Korrektheit und seiner geselligen Art sehr beliebt und anerkannt

. Wolfgang setzte sich in vielfältiger Weise für die

Schulgemeinschaft ein: als besonnener Leiter von England-Reisen,

als treffsicherer „Haus- und Hof-Fotograf“

sowie als umtriebiger Kustos für audiovisuelle Medien .

Unser Technikfreak war hinsichtlich der modernen Kommunikationstechnologien

stets auf dem neuesten Stand .

Da verwundert es auch nicht, dass er es war, der 1981

den ersten Beamer für unsere Schule anschaffte . „Good

old Master Heim“, wie Wolfgang von seinen Kollegen

respekt- und liebevoll genannt wird, hat in seiner Lehrertätigkeit

viele Spuren hinterlassen und unsere Schule

auf seine Weise mitgeprägt . Die Schulgemeinschaft der

Bezauer Wirtschaftsschulen sagt ihm für seinen vorbildlichen

Einsatz zum Wohle der SchülerInnen ein herzliches

Dankeschön . Für die kommende Zeit wünschen wir Wolfgang

alles Gute, viel Glück und Gesundheit .

FL Christa Fink

Am letzten Schultag trat mit FL Christa

Fink eine weitere fixe Größe unseres

Kollegiums in den Ruhestand .

Sie unterrichtete in unserer einjährigen

Wirtschaftsfachschule seit 1997

die Fächer „Kreatives Gestalten“ und

„Modepräsentation“ . Als kompetente,

engagierte Fachlehrerin war sie für

viele tolle Modeschauen ihrer Schülerinnen

verantwortlich . Dabei bewies sie ein ausgeprägtes

Gespür für die allerneuesten Trends und schaffte es

immer wieder, die Kreativität der jungen Modeschöpferinnen

zu wecken . Für die Sorgen und Nöte der Schülerinnen

hatte sie stets ein offenes Ohr und verstand es

vortrefflich, sie in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken .

Wir danken Christa für ihr großes Engagement und wünschen

ihr für die Zukunft das Allerbeste .

Dear Master Heim,

‚Practise makes perfect’ and ‘Repetition is the key to

success’ are two phrases which we will never forget . The

lessons with you or rather your lessons with us weren’t

always a piece of cake but you never lost your humour

and always tried to teach us for life not just the next mark .

We were also the last students who were fortunate enough

to experience the highlights of London with you .

It was an absolutely unforgettable time and we want to

thank you for last three years and wish you all the best

for your retirement .

Your students from the 3rd form of secondary college for

business administration

Prof . Mag . Wolgang Heim hat zahllose Englandreisen für

seine SchülerInnen geplant .

LSI HR DI Walter Herbolzheimer

Unser Landesschulinspektor Hofrat

DI Walter Herbolzheimer tritt mit

31 . August 2012 in den wohlverdienten

Ruhestand . LSI Walter Herbolzheimer

hat acht Jahre lang alle mittleren und

höheren kaufmännischen und technischen

Schulen in Vorarlberg betreut .

Die Bundeshandelsakademien und

Bundeshandelsschulen Bezau, Bludenz, Bregenz, Feldkirch

und Lustenau danken ihm für seine ausgezeichnete

Unterstützung und Beratung in vielen Angelegenheiten

recht herzlich und wünschen ihm in der Pension alles

Gute .

7


Augenblicke ...

8


... die in Erinnerung bleiben

9


Handelsakademie

5-jährige höhere Lehranstalt für

kaufmännische Berufe

Dauer

5 Jahre mit Matura

Aufgabe

– Vermittlung umfassender Allgemeinbildung und

höherer kaufmännischer Bildung in integrierter Form

– Erwerb von Kenntnissen und Fertigkeiten für alle

Zweige der Wirtschaft und Verwaltung

– Möglichkeit zur Führung eines Unternehmens

Neben der Berufsausbildung erwerben die AbsolventInnen

der Handelsakademie auch die Voraussetzung

für die Aufnahme eines Studiums an Universitäten,

Hochschulen, Fachhochschulen oder Akademien .

SchülerInnen der V . Handelsakademie nach der Matura

Durch die praxisgerechte Ausbildung hat der/die AbsolventIn

der Handelsakademie nicht nur eine hohe

Fachkompetenz (das sind Kenntnisse und Fertigkeiten

zur Lösung kaufmännischer Aufgaben), sondern auch

Schlüsselqualifikationen (Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit,

Fähigkeit zur Teamarbeit etc .)

erworben . Letztere sind vor allem für eine erfolgreiche

Bewältigung der beruflichen Anforderungen

entscheidend .

Berechtigungen

Nähere Auskünfte über die künftige Tätigkeit als

ArbeitnehmerIn erteilt das Berufsausbildungsgesetz,

10

der Zugang zum Beruf wird direkt durch die Gewerbeordnung

bzw . die entsprechenden Verordnungen

geregelt . Die Matura entspricht der Lehrabschlussprüfung

in den Lehrberufen Büro-, Einzelhandels-,

Großhandels- und Industriekaufmann/frau u . a .

Die AbsolventInnen haben Zugang zu qualifizierten

kaufmännischen Berufen und erlangen:

– die Berechtigung zum Besuch einer Hochschule

(Universität), Fachhochschule oder Akademie

(evtl . Zusatzprüfung erforderlich)

– den Befähigungsnachweis für das Handelsgewerbe

– Anrechnung von Lehrzeiten

– Entfall der Unternehmensprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

Betriebspraktikum

In diesem Schulversuch ermöglicht die HAK Bezau

den SchülerInnen des IV . Jahrgangs einen vertieften

Einblick in die berufliche Praxis . Die vielfältigen Erfahrungen

werden im Unterricht verarbeitet und erleichtern

die Berufswahl der HAK-AbsolventInnen .

Aufnahme

Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der

8 . Schulstufe . Somit können sich SchülerInnen

– der 4 . Klasse Hauptschule

– der 4 . Klasse einer allgemeinen bildenden

höheren Schule

– von mittleren und höheren Schulen

für die Aufnahme bewerben .

Aufnahmeprüfung

AHS

Hauptschule

nein

1 . Leistungsgruppe nein

2 . Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

nein

2 . Leistungsgruppe

mit Befriedigend und Genügend

ja

3 . Leistungsgruppe ja


Stundentafel Handelsakademie

Fachrichtung: Unternehmensführung und Digital Business

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich I . II . III . IV . V . Summe

1 . Religion 2 2 2 2 2 10

2 . Deutsch 3 3 2 2 3 13

3 . Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 2 3 3 2 3 13

4 . Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 2 2 3 3 13

5 . Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) - - 2 2 - 4

6 . Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 3 - - - 5

7 . Internationale Wirtschafts- und Kulturräume - - - - 2 2

8 . Chemie 3 - - - - 3

9 . Physik - 3 - - - 3

10 . Biologie, Ökologie und Warenlehre - - 2 2 2 6

11 . Mathematik und angewandte Mathematik - 3 2 3 2 10

12 . Betriebswirtschaft 3 3 3* 2* 2* 13

13 . Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - - - 2

14 . Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement,

Übungsfirma und Case Studies

- 2 2 3 1 8

15 . Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 3 13

16 . Wirtschaftsinformatik 2 2 2 - - 6

17 . Informations- und Officemanagement 3 2 2 - - 7

18 . Politische Bildung und Recht - - - 3 - 3

19 . Volkswirtschaft - - - - 2 2

20 . Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8

21 .

Erweiterungsbereich

Projektmanagement und Projektarbeit - - - 1 1 2

22 . Unternehmensführung - - 2 2 2 6

23 . Digital Business - - 2 2 2 6

Gesamtwochenstundenzahl 30 32 33 32 31 158

24 .

Freifächer

Spezielle BW: Banken und Versicherungen - - 2 2 2 6

25 . Informationstechnologie und Multimedia - - 2 2 2 6

26 . Italienisch 2 2 2 2 2 10

27 . Netzwerktechnik mit Übungen - 1 - - - 1

28 . Programmieren - - 1 1 - 2

29 . Spanisch - 2 2 - - 4

*Dieser Gegenstand wird in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet .

11


I. Jg. Handelsakademie

Ammann Pia, Egg

Bär Anna, Au*

Berchtold Kerstin, Schwarzenberg**

Bischof Angelika, Mellau*

Broger John, Bezau

Düringer Karin, Andelsbuch**

Felder Jodok, Au

Feuerstein Nadine, Bezau

Feurstein Michael, Au

Fink Mario, Lingenau

Flatz Hannes, Schwarzenberg

Greußing Pia Antonia, Bezau

Hänsler Kilian, Mellau

Herburger Anton, Lingenau**

Jahrgangsvorstand: Mag. Josef Egender

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

12

Herburger Stefanie, Dornbirn

Jäger Simon, Alberschwende*

Mätzler Florian, Andelsbuch**

Mätzler Sebastian, Dornbirn**

Metzler Diana, Reuthe

Moosbrugger Sabrina, Mellau*

Natter Philipp, Mellau

Neßler Mathias, Alberschwende

Rüscher Sarah, Schnepfau*

Schuler Katharina, Reuthe

Spöttl Lisa, Schoppernau

Steidl Verena, Schwarzenberg*

Stoff Mario, Au*

Weissenbach Bernhard, Bezau*

Yildiz Seray, Andelsbuch*


Projektwoche - Lebensqualität

im Bregenzerwald

Wir, der I . Jahrgang der Handelsakademie Bezau, widmeten

uns während der Projektwoche vom 6 . bis 10 .

Februar 2012 dem Thema „Lebensqualität im Bregenzerwald“

. Schon im Vorfeld wurden wir im Fach Geographie

durch Mag . Barbara Rusch darauf vorbereitet

. Wir beschäftigten uns mit der Definitionsfindung

des Begriffes Lebensqualität, mit der Abgrenzung des

Bregenzerwaldes sowie mit den Stärken und Schwächen

der Region . Außerdem interessierte uns die Meinung

der Bevölkerung . Deshalb erstellten wir einen

Fragebogen mit Aspekten, die für die Lebensqualität

im ländlichen Raum ausschlaggebend sind, aus den

Bereichen Ökonomie, Soziokultur und Naturraum, und

befragten damit insgesamt über 100 Menschen nach

ihrer Zufriedenheit etwa mit dem Freizeitangebot, der

Nahversorgung oder dem Verkehrsaufkommen .

Diese Fragebögen wurden ausgewertet und mittels

Diagramme dargestellt, die wir außerdem analysierten

und am Tag der offenen Tür mit kurzen Texten

präsentierten .

Einige von uns drehten den Film „Ohne Moos nix los“,

der zeigen sollte, dass ohne einen gewissen Lebensstandard

eine „gute“ Lebensqualität nicht möglich ist .

Von zwei Gruppen wurden die in der Region viel diskutierten

Themen „Verkehr“ und „Wälderhalle“ bearbeitet,

indem die SchülerInnen fleißig recherchierten

und den richtigen Umgang mit Quellen lernten . Zudem

befragten sie einige Mitmenschen nach ihrer Meinung

dazu und stellten die Ergebnisse anschließend mit

Plakaten dar . Um am Tag der offenen Tür den großen

und auch kleinen Gästen zusätzlich etwas zu bieten,

entwickelten einige Mädchen Spiele und versuchten,

das Thema Lebensqualität mit Fotos festzuhalten . Unterstützt

wurden wir in dieser Woche zudem von Frau

Barbara Eschrich und Frau Anna Christina Saccavini .

In dieser für uns ersten Projektwoche hatten wir die

Möglichkeit, teamfähiges und doch selbstständiges

sowie effizientes Arbeiten zu lernen . Wir konnten zum

ersten Mal in diese spezielle Materie der Projektarbeit

hineinschnuppern und anhand eines „wirklichen“ Projektes

verschiedene Fertigkeiten des wissenschaftlichen

Arbeitens ausprobieren, etwa Recherche, Herstellung

eines ordentlichen Fragebogens, Auswertung

und Darstellung von Daten oder einfach die richtige

Erstellung eines Plakates .

Es war etwas Besonderes, ganz ohne jeden Notendruck

und Schulstress arbeiten zu dürfen .

Am Tag der offenen Tür lernten wir zudem, auf Menschen

zuzugehen und ihnen unser Projekt gut zu

präsentieren .

Aquathlon im Waldbad Enz

Beim diesjährigen Aquathlon (200 m Schwimmen und

3 km Laufen) im Waldbad Enz haben sich die Buben

der I . HAK und I . HLT bestens in Szene setzen können .

Michael Kappaurer, Sebastian Mätzler, Kilian Hänsler

und Hannes Flatz im Waldbad Enz

Lebensqualität: alten Menschen „Zit abnio“ mit Pia Ammann,

Angelika Bischof, Nadine Feuerstein und Kerstin Berchtold . Folgende Läufer waren für unsere Schule am Start:

I . HAK: Flatz Hannes; Hänsler Kilian; Mätzler Sebastian;

Mätzler Florian und Natter Philipp

I . HLT: Kappaurer Michael, der in der Einzelwertung

den tollen 4 . Rang belegte .

Insgesamt waren in verschiedenen Kategorien 600

TeilnehmerInnen am Start . In ihrer Kategorie

haben sie mit der Mannschaft den sensationellen

2 . Platz erreicht . Sie mussten sich lediglich dem

Sportgymnasium geschlagen geben .

Die I . Handelsakademie besuchte die Mohrenbrauerei .

13


II. Jg. Handelsakademie

Berbig Anna, Au*

Berchtold Larissa, Hittisau*

Bischofberger Madelinde, Bezau*

Bolter Alexander, Alberschwende

Botic Husein, Bezau

Denz Julian, Bezau*

Dür Verena, Alberschwende

Düringer Sabrina, Andelsbuch*

Fetz Mario, Bezau

Feuerstein Simon, Andelsbuch

Flatz Michaela, Alberschwende

Flatz Nadine, Alberschwende*

Gmeiner Claudio, Alberschwende

Hofer Verena, Wolfurt**

Jahrgangsvorstand: Mag. Andreas Wüstner

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

14

Kevric Luka, Dornbirn

Kohler Andreas, Andelsbuch

Lingg Marius, Egg**

Meusburger Julia, Wolfurt*

Moosbrugger Matthias, Andelsbuch

Müllner Larissa, Bregenz

Popiel Pawel, Lingenau

Rusch Tamara, Alberschwende**

Schelling Simone, Hittisau

Schwarzmann Sophia, Bezau

Sieber Veronika, Schwarzenberg*

Steurer Julia, Hittisau

Strolz Patrick, Schoppernau*

Vogt Philipp, Bezau

Willi Tanja, Andelsbuch*


„... und wofür brennst du?“

Ende Oktober hatten wir, die II . HAK, den ORF-Journalisten

Stefan Krobath und seinen Kameramann in unserer

Religionsstunde zu Besuch . Wir durften bei ein

paar Filmaufnahmen zum Projekt „Wofür brennst du?“

mitmachen . Bei diesem Projekt der Katholischen Kirche

Vorarlbergs geht es darum, ganz unterschiedliche

Menschen kennenzulernen, die gläubig sind und aus

diesem Glauben heraus leben, handeln und arbeiten .

Die Filmaufnahmen waren eine einmalige und spannende

Sache, die wir so schnell nicht mehr vergessen

werden . Das Ergebnis unserer Dreharbeiten sowie elf

weitere Filmclips könnt ihr mittlerweile auf YouTube

bzw . Facebook unter „Meine Berufung“ bewundern .

Am 21 . und 22 . November 2012 besuchten dann noch

einmal zwei Gäste den Religionsunterricht an unserer

Schule im Rahmen dieses Projektes . Reinhard Domig

hat als Postbeamter ein Attentat überlebt . Er hat davon

erzählt, dass er – noch während der Täter mehrmals

auf ihn einstach – bereits an Vergebung dachte

und wie wichtig es ist, verzeihen zu können . Einen Tag

später besuchte uns dann Diakon Elmar Stüttler, der

Gründer des Vereins „Tischlein deck dich“ .

Auftakt zu einem spannenden

Projekt: Einblick in die Praxiswelt

von Meusburger

Am 21 . Juni 2012 wurde die II . HAK Bezau zur Auftaktveranstaltung

nach Wolfurt zur Firma Meusburger

Werkzeugbau eingeladen . Ziel war und ist es, den

Einblick in die Praxis zu erleichtern bzw . theoretische

Grundlagen gleich vor Ort zu begutachten . Dieses

Projekt ist darauf ausgerichtet, bis zur V . Klasse weitergeführt

zu werden . Die Schulklasse wird also jedes

Jahr, zumindest einmal, zu einem festgelegten Thema

nochmals bei der Firma Meusburger in Wolfurt vorbeischauen

(dürfen) .

World-Café auf dem Bodensee

Als Vorbereitung für die Veranstaltung wurde den teilnehmenden

Jugendlichen der Film „Taste the Waste“

von Valentin Thurn vorgeführt . Auf dem Schiff wurden

die SchülerInnen in Diskussionssgruppen eingeteilt,

um sich über die verschiedenen Aspekte des Themas

auszutauschen . Ziel war es, Fakten über die Lebensmittelverschwendung

zu sammeln und den Umgang

mit Lebensmitteln zu hinterfragen . Durch kritisches

Denken kamen die Jugendlichen zum Schluss, dass

unsere Gesellschaft, was den Umgang mit Lebensmitteln

betrifft, sehr intolerant ist . In unserer globalisierten

Gesellschaft werden nur Lebensmittel, die schön

anzusehen sind und dafür aus aller Welt kommen,

konsumiert .

Die II . HAK bei der Umweltwoche 2012 auf dem Schiff

Suche nach Vorschlägen

Um der Verschwendung von Lebensmitteln entgegenzuwirken,

suchten die Jugendlichen in einer weiteren

Diskussionsrunde nach Vorschlägen, wie dieses

Problem gelöst werden kann . Sie kamen zum

Schluss, dass jeder sein eigenes Verhalten ändern

muss . Gleichzeitig ist es allerdings auch wichtig, die

Mitmenschen über das Thema der Lebensmittelverschwendung

aufzuklären . Ebenfalls bedeutend sind

Organisationen, die Unmengen an noch genießbaren

Lebensmitteln bei zahlreichen Supermärkten abholen

und anschließend an Bedürftige verteilen . Doch nicht

alle Supermärkte geben ihren „Müll“ an solche Organisationen

weiter . Die Jugendlichen haben vorgeschlagen,

diese Händler für die genießbare Lebensmittel,

die im Müll landen, zahlen zu lassen . Im Rahmen des

World-Café wurde uns Jugendlichen aufgezeigt, wie

wichtig der bewusste Umgang mit Lebensmitteln ist .

Mit den noch genießbaren Lebensmitteln, die jährlich

im Müll landen, könnte man alle Hungernden der Welt

dreimal ernähren .

15


III. Jg. Handelsakademie

Bechter Silvia, Langenegg*

Böhler Nicole, Buch

Eichkorn Saskia, Alberschwende*

Flatz Sabrina, Alberschwende

Fritz Patrizia, Andelsbuch

Greber Karin, Schwarzenberg

Greber Yasmine, Bezau*

Greußing Barbara, Bezau

Häberlin Bettina, Bizau**

Halder Sebastian, Andelsbuch

Hammerer Jana, Egg**

Herburger Sandra, Schoppernau

Jahrgangsvorstand: Mag. Ingo Bader

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

16

Koch Tobias, Andelsbuch

Mennel Andreas, Alberschwende

Moosbrugger Julian, Schnepfau*

Moosbrugger Nadine, Alberschwende

Natter Daniel, Bezau

Natter Dominik, Mellau**

Nenning Pamela, Langenegg*

Pfanner Vivienne, Andelsbuch*

Schedler Sabrina, Sibratsgfäll*

Weissenbach Oliver, Bezau

Wild Verena, Egg-Großdorf

Zenz Madlene, Langenegg


Übungsfirma „Modern

Publicity Limited.“

Unsere Übungsfirma

In diesem Schuljahr hatten wir die Möglichkeit, im

Fach Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement

(BPQM) unsere eigene Übungsfirma zu führen .

Alle SchülerInnen sind in unser Büroartikelunternehmen

„modern publicity ltd .“ integriert und arbeiten in

diversen Abteilungen, u . a . Verkauf, Sekretariat oder

Marketing . In diesem praxisnahen Unterricht werden

Kontakte zu anderen Übungsfirmen geknüpft und der

reale Ablauf eines Unternehmens wird beinahe selbstständig

von den SchülerInnen nachgestellt .

Qualitätsmarke

Neben der Praxisübung war die Qualitätsmarke DAS

große Ziel des Jahres . Am Schluss des Jahres werden

von der Übungsfirmenzentrale jene Firmen mit

der Qualitätsmarke zertifiziert, die bestimmte Kriterien

erfüllen . Unter diese Kriterien fällt alles, was zu einem

erfolgreichen Unternehmensablauf nötig ist, wie z . B .

eine klare Zuordnung von Verantwortung und Aufgaben

oder eine funktionierende Buchhaltung . Um das

Niveau dieser Zertifizierung zu verdeutlichen: Nur 9

von etwa 70 Übungsfirmen in Vorarlberg wurde dieses

Zertifikat überreicht . Dementsprechend freuen wir uns

über die erfolgreiche Erwerbung des Zertifikats, das

uns am 16 . Mai 2012 in Feldkirch überreicht wurde .

Um die Qualitätsmarke zu erlangen, wurde wie immer

im Team gearbeitet, wobei der Geschäftsführer die

Aufgaben an die jeweils zuständigen Departements

verteilte . Die Einkaufsabteilung legte einen kompletten

Einkauf (beinhaltet Anfrage, Angebot, Bestellung,

Rechnung usw .) bei, der Personalchef meldete die Angestellten

bei der Sozialversicherung an, bezahlte die

lohnabhängigen Abgaben an die jeweiligen Empfänger

und zeichnete die kompletten Lohnverrechnungen

auf, der Buchhalter erstellte eine Plan-GuV, führte eine

Inventur durch usw ., doch auch Zufriedenheitsbefragungen

und die Erstellung einer Homepage waren abzuwickeln

.

Die Erlangung des Zertifikats verbessert nicht nur das

Image unserer Firma, da es u . a . bei Verhandlungen

als Qualitätssymbol gilt, sondern hat auch unser

Teamwork gestärkt und uns das ganze Jahr über mit

praxisnahen Aufgaben beschäftigt .

Übungsfirma „MKW - Mein

Kleines Wunder“

Unsere Übungsfirma

Die Firma MKW konzentriert sich auf den Vertrieb von

Barzubehör . Wir verkaufen sowohl Barausstattung,

als auch die dazu benötigten Getränke, Gläser und

Mixgeräte . Außerdem sind bei uns ausgewählte Cocktailrezeptbücher

erhältlich .

Kunden

Unser gemeinsames Ziel ist es, die Erwartungen unserer

Kundschaft in Bezug auf Qualität, Wirtschaftlichkeit

und Lieferbereitschaft zu erfüllen . Vorwiegend

benötigen unsere Kunden die Produkte sofort . Das ist

normalerweise kein großes Problem, da wir die meisten

Artikel auf Lager haben . Kunden haben bei uns

die Möglichkeit schriftlich, telefonisch und in unserem

Onlineshop zu bestellen . MKW ist immer bereit, neue

Produkte einzuführen, um die Wünsche der Kunden

zu erfüllen .

Verena Wild und Andreas Mennel mit den Zertifikaten für unsere

Übungsfirmen .

MitarbeiterInnen

Motivierte MitarbeiterInnen sind der wichtigste Faktor,

damit unser Unternehmen erfolgreich ist . Die Geschäftsführerin

Jana Hammerer versucht, auf die sozialen

und psychischen Bedürfnisse ihrer Angestellten

einzugehen . Um diese Anliegen zu erreichen, ist uns

ein freundlicher und entspannter Umgang zwischen

den MitarbeiterInnen wichtig . Bei uns in der Firma ist

es üblich, täglich gemeinsam Mittag zu essen und

morgens ein kurzes Meeting über die anfallenden

Aufgaben abzuhalten . Gelegentlich organisieren wir

Betriebsausflüge und kleine Feiern, die den Zusammenhalt

stärken .

17


London

Die III . Handelsakademie vor dem Piccadilly Circus in London

After a pleasant flight we were welcomed by a typical

rain shower at Gatwick Airport but after a few minutes

the sun was shining again brightly . We slept in a formal

courthouse and prison . Space was really a problem

because a prisoner’s room was occupied by 8

students . Apart from that our journey was great . One

of the highlights was the sightseeing tour on one of

the traditional double-decker buses and crossing the

Tower Bridge on foot . Fortunately, the weather was

great . Our class had the chance to visit the BBC . We

were guided by two very likeable boys through the

huge building where about 5000 people are employed

and now we know that the BBC is watched by more

people than CNN . We also did interviews with some

very interesting people . The funny thing was that the

people who were working seemed to have more time

for us than the others who were on holiday . All in all we

had a great time in London and plan to go there again .

London is really worth visiting!

Interview

Kremena, 22, London

“EVERYBODY DRINKS ALCOHOL BEFORE 18 .”

Her hobbies are cooking and watching TV . She also

likes going to cinema or bowling . She is interested

in medicine and in theatre . Kremena likes plays of

18

Shakespeare as well as modern ones . She first went

out at the age of 16 . The young woman prefers going

out with her best friend and in her opinion nobody cares

about the laws, the young all drink alcohol before

they are 18 . She doesn’t really fancy shopping, but if

she goes shopping she prefers West Field .

digital-day in Bezau

Im Mai 2012 fand der digital-day statt . Hier konnten

wir, die III . Jahrgänge der Handeslakademien in Österreich,

unser Können in den Bereichen Wirtschaftsinformatik,

Netzwerktechnik sowie Informations- und

Officemanagement unter Beweis stellen . Die Ergebnisse

werden mit allen Handelsakademien bundesweit

verglichen . Die erfolgreichsten SchülerInnen erhielten

ein Zertifikat . Dieses Jahr ist unsere Klasse, die

III . HAK, wieder die beste Schule in Vorarlberg .

Veronika Nicklaser, Ingo Bader, Sebastian Halder, Julian Moosbrugger,

Yasmine Greber, Walter Herbolzheimer, Silvia Bechter,

Vivienne Pfanner, Verena Wild, Sabrina Schedler, Andreas

Mennel

Besonders stolz sind wir vor allem auf Andreas Mennel,

er wurde Landessieger (88 %) des digital-days .

Weitere sieben SchülerInnen durften sich über ein

Zertifikat freuen .

Ergebnis:

Mittelwert

Schule

Bundesschnitt

Ex % IOM % Acc % Total %

63,6 78,5 35,3 59,6

48,9 51,3 27,0 43,6

Legende:

Ex: Aufbereitung der Daten, Diagramm,

Pivot-Tabelle

IOM: Einfache Bildbearbeitung - Webpublikation,

Seriendokument

Acc: Access-Datenbank

Total: Summe aller Teilbereiche


IV. Jg. Handelsakademie

Berchtold Vanessa, Alberschwende

Bischof Christina, Mellau

Eiler Tobias, Alberschwende*

Fink Stephanie, Langenegg

Flatz Jasmin, Doren

Fuchs Severin, Lingenau

Gasser Richard Elias, Schnepfau

Geser Michael, Andelsbuch

Gmeiner Manuel, Alberschwende

Häfele Chiara, Mellau

Hager Manfred, Mellau

Kleber Christine, Schwarzenberg

Lang Isabella, Egg-Großdorf*

Lau Anna, Egg-Großdorf

Maldoner Patrick, Langenegg

Meese Sabrina, Schwarzenberg

Jahrgangsvorstand: Mag. Josef Anton Meusburger

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Metzler Jasmin, Schwarzenberg

Meusburger Tim, Doren

Moll Martina, Bezau

Mons Theresa, Wolfurt

Moosbrugger Christiane, Bizau**

Moosbrugger Marcel, Schnepfau**

Österle Madeleine, Doren

Raid Natascha, Andelsbuch

Schöflinger Alissia Feodora, Alberschwende

Schwärzler Samuel, Egg

Sohm Kilian Elias, Alberschwende

Tschernitz Linda, Wolfurt

Tschofen Sarah, Krumbach

Von der Thannen Simon, Egg-Großdorf

Zwischenbrugger Lisa, Bizau

19


Séjour en France

„C’est la vie et pas le paradis“ – dies oder ähnlich

dachten sich einige von uns (IV . HAK und IV . HLT), als

sie am Dienstagabend, 15 . Mai 2012, unseren Bus für

die Reise an die Côte d’Azur sahen . Klein, eng und

alles andere als bequem . Doch diesen ersten kleinen

Schock vergaßen wir alle ganz schnell, als wir in

Frankreich ankamen . Abgeholt, eingepackt und nach

Hause gebracht wurden wir dann von unseren Gastfamilien,

die uns schon mit großer Freude erwarteten .

Zuerst hatten wir ein wenig Zeit, uns in unserem neuen

Zuhause einzuleben, bevor wir dann zusammen mit

unseren Begleitlehrpersonen Frau Elisabeth Sperger,

Herrn Josef Anton Meusburger und Herrn Kurt Heim

die Stadt Antibes erkundeten . Vom „Place-de-Gaulle“

zu unserer Schule, ans Meer und wieder zurück . Am

Abend wurden wir von unseren Gastmüttern lecker

bekocht und schliefen danach erschöpft in den „äußerst

bequemen“ Betten ein .

Die IV . Handelsakademie und IV . HLT an der Côte d‘Azur

Am Donnerstag hatten wir zum ersten Mal Schule mit

Lehrern, die zu unserem Nachteil NUR Französisch

sprachen . Somit verstanden wir leider nur Bruchteile

von dem, was wir hätten verstehen sollen, um die Aufgaben

zu lösen . „Dieu merci“ konzentrierten wir uns

hauptsächlich auf das Sprechen und wurden somit vor

der französischen Grammatik verschont – vielen Dank

Frau Sperger, dass Sie dies geregelt haben ;)

Gemeistert haben wir die vier Vormittage in der Schule

schlussendlich alle sehr gut und mit der Zeit gewöhnten

wir uns sogar an die französische Sprache .

An den Nachmittagen besichtigten wir verschiedene

Städte wie Monaco, Nizza, St . Tropez, St . Raphael und

Cannes . Auf dem Weg nach Monaco machten wir einen

kleinen, gutriechenden Zwischenstopp in der Parfümerie

Fragonard in Eze .

Für die meisten von uns waren Monaco und Nizza

die absoluten Highlights der Reise . Von St . Tropez

20

waren wir alle ein wenig enttäuscht, da wir eine Stadt

und kein Fischerdorf erwartet hatten . Natürlich kam

während des Aufenthaltes in Frankreich auch das

Shoppen nicht zu kurz . In den vielen kleinen Läden

war für jeden das Richtige dabei .

Am Strand von Juan-les-Pins

Den gemütlichsten Nachmittag verbrachten wir gemeinsam

am Strand von Juan-les-Pins . Aufgrund der

Hitze an diesem Nachmittag wagten einige sogar den

Schritt ins kühle Nass . Auf dumme Ideen kamen – wie

immer - nur die Jungs und spießten Quallen auf .

Die Abende verbrachten wir zumeist ebenfalls in gemütlicher

Runde am Strand von Juan-les-Pins . Am

Sonntagabend hatten wir das Vergnügen, dass wir alle

zusammen bei einem Italiener essen konnten .

Nach einer sehr gelungenen Woche ohne erwähnenswerte

Zwischenfälle traten wir am Dienstagmorgen

unsere Heimreise an und freuten uns alle auf unsere

Familien und unser gewohntes Umfeld .

Topsim

Die Teilnehmer des Topsim-Wettbewerbs mit Otto Natter

Beim Präsentationsfinale im Clubheim des SCR Altach

am Donnerstag, 26 . April 2012 erreichte unser

Schulsieger beim Landeswettbewerb den 3 . Platz .

Herzliche Gratulation an Simon von der Thannen, Kilian

Sohm, Patrick Maldoner und Michael Geser aus

der IV . Handelsakademie!


„PITCH BLACK“ - a play review

On Tuesday, November 15th, five classes of our

school (V . HAK und HLT, IV . HAK und HLT, III . HLT)

got to see another brilliant performance of Vienna‘s

English Theatre, which is currently touring through

Austria . Their plays are always a great experience and

a welcome change to normal English lessons . This

time we saw Pitch Black - a modern day adaptation

of Shakespeare’s world famous tragedy Othello - by

Clive Duncan . The play tells the story of the black

ex-football player Donatello Moor and his young and

beautiful wife Mona Deeds, who happens to be white

and almost half his age . The antagonist, Jago, a football

player of the English team and false friend of Donatello,

tries to get rid of him by lying, manipulating

and bringing up the worst in everyone . He also uses

Michael Cassio, a young football player himself and a

good friend of Donatello, for his evil plan .

The brilliant British actors in action .

The play was performed by four young British actors,

all of whom were able to transport the story and the

characters very well . They spoke very clearly and it

was therefore very easy to understand and follow the

plot . I especially liked the character of Jago . The actor

played a really convincing villain with everything that

is needed for this, from glares that give you shivers to

devilish and false laughs . The stage was really simple

with just a few moveable parts to indicate changes

between scenes and only a handful of props . However,

that didn’t matter – quite the contrary – it drew the full

attention to the acting . During every scene music was

played, which fitted well to the plot and perfectly contributed

to the atmosphere .

The ending was - how could it be different? – very

“Shakespearian”, although with a slight twist and therefore

not fully compatible with the original, which in

my opinion was a mistake because through this change

the “modern Othello” lost some of his nobility .

Nevertheless, I really liked the play and can recommend

it to everyone who likes drama, intrigues and the

English language .

Marketingstrategien im Medienhaus

und Messepark

Am 25 . Mai 2012 bekamen wir die Möglichkeit, Einblick

in zwei der bekanntesten Unternehmen Vorarlbergs

zu bekommen . Am Vormittag tauchten wir in die

Welt wichtiger Vorarlberger Medien ein, anschließend

konnten wir uns ein Bild von Vorarlbergs beliebtestem

Die IV . Handelsakademie im Antenne Vorarlberg Studio

Einkaufszentrum, dem Messepark, machen .

Nach unserer Ankunft in Schwarzach begrüßte uns

eine freie Redakteurin des Hochglanz-Lifestyle-Magazins

„Week“ . Zuerst erklärte sie uns in einer Präsentation

die wichtigsten Fakten und interessante Details .

Wussten Sie zum Beispiel, dass das Medienhaus auch

Zeitungen in Ungarn und Rumänien mit dem gleichen

Layout der VN herausbringt? Oder, dass die VN die

erste Tageszeitung weltweit war, die den Vierfarbdruck

standardisierte? Anschließend wurden wir durch das

Gebäude geführt und durften unter anderem die Produktionsstätten

der Vorarlberger Printmedien und das

Antenne Vorarlberg Studio genauer ansehen .

Am Nachmittag machten wir uns schließlich auf

zum Messepark, wo wir schon von Geschäftsführer

Burkhard Dünser erwartet wurden . Er präsentierte

uns die Messepark Verwaltungs-GmbH, weihte uns

in geplante Ausbauvorhaben ein, erklärte uns, warum

der Messepark so erfolgreich ist, und beantwortete all

unsere Fragen kompetent und geduldig .

Geschäftsführer Burkhard Dünser verrät uns

das Erfolgsrezept des Messeparks .

21


V. Jg. Handelsakademie

Berlinger Marlene

Au

Hübler Bianca

Schwarzenberg

Natter Stefanie

Bezau

Schwärzler Julian

Lingenau

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Dietrich Lisa

Mellau

Kilic Arife

Mellau

Rehm Sabine

Egg-Großdorf

Tatschl Isabella

Schwarzenberg

Dietrich Nina

Mellau

Kohler Veronika*

Egg

Rützler Lea

Egg

Thomas Elena

Egg

Jahrgangsvorstand: Mag. Ehrenfried Eiler

** Reife- und Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

* Reife- und Diplomprüfung mit gutem Erfolg

Dragaschnig

Christine**

Schwarzenberg

Kraus Sonja

Reuthe

Scherrer Thomas

Egg-Großdorf

Troy Michael

Alberschwende

Feurstein

Magdalena*

Schoppernau

Natter Andreas**

Mellau

Schmid

Christian**

Schwarzenberg

Fink Miriam

Langenegg

Natter Robert

Egg

Schneider

Hildegard

Egg


Maturaprojekte

Leben im Wandel der Zeit - Bregenzerwälder erzählen .

Marlene Berlinger, Christine Dragaschnig

Plattform „ungenutzt“

Lisa Dietrich, Robert Natter, Thomas Scherrer

[käse]strasse Bregenzerwald - Erweiterung der

Vertriebsmöglichkeiten

Nina Dietrich, Stefanie Laura Natter, Sabine Rehm

Marketingkonzept für das Kulinarium Metzler

Magdalena Feurstein, Veronika Kohler, Elena Thomas

Andreas Natter beim Präsentieren des Projektes

„witus Werbefilm für die Dornbirner Messe“ .

Weiterentwicklung des Weltladens Egg

Miriam Fink, Bianca Hübler, Hildegard Schneider

Roller à la Umwelt . Feststellung der Ist-Situation und

Ideen für die Zukunft .

Arife Kilic, Isabella Tatschl

Homepage für die Firma Gegenbauer, Wien .

Produzent für hochwertige Essige .

Sonja Kraus, Lea Iris Rützler

witus Werbefilm für die Dornbirner Messe

Andreas Natter, Julian Schwärzler

Was louft? Veranstaltungskalender für die

Witus Gemeinden .

Christian Schmid, Michael Troy

Reife- und Diplomprüfung HAK

Die schriftlichen Prüfungen wurden vom 14. bis

16. Mai 2012 abgelegt:

Deutsch: (5 Stunden)

1 . Thema: Politisches Engagement

2 . Thema: Die Jagd nach dem Glück

Englisch: (5 Stunden)

1 . Listening

2 . Reading Comprehension

3 . Use of English

4 . Writing

Mathematik und angewandte Mathematik:

(4 Stunden)

1 . Mathematisches Grundlagenwissen

2 . Differential- und Integralrechnung

3 . Exponential- und Logarithmusfunktionen

4 . Finanzmathematik/Investitionsrechnung

5 . Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Betriebswirtschaftliche Diplomarbeit: (6 Stunden)

1 . Unternehmesbeschreibung und Firmenbuchauszug

der Metzler Käse-Molke GmbH

2 . Saldenbilanz der Metzler Käse-Molke GmbH

ï Jahresabschluss

ï Gewinnverteilung

3 . Rechtsformen von Unternehmungen

4 . Direct Costing

5 . Marketingmanagement

6 . Risikomanagement

7 . Personalmanagement

8 . Einkommensteuer

9 . Jahresabschlussanalyse

Französisch: (5 Stunden)

1 . Berufsrelevante Kommunikation

Arbeitsauftrag 1: Réclamation

Arbietsauftrag 2: Réponse

Arbeitsauftrag 3: Compréhension de l´oral

2 . Textproduktion in der Fremdsprache

Arbeitsauftrag 1: Analyse de texte

Arbeitsauftrag 2: Production écrite

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Maturavalet der HAK und HLT

Am 22 . Juni 2012 feierten die erfolgreichen MaturantInnen

als Höhepunkt der Reife- und Diplomprüfung

in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen ihr Maturavalet

. Die stolzen Eltern, Verwandten und Freunde

Die V . Handelsakademie mit ihrem Jahrgangsvorstand Mag . Ehrenfried Eiler und Direktor Mag . Andreas Kappaurer .

Die V . Höhere Lehranstalt für Tourismus mit ihrem Jahrgangsvorstand MMag . Klaus Gmeiner und Direktor Mag . Andreas Kappaurer

Andreas Natter**, Christine Dragaschnig**, Christian

Schmid**, Veronika Kohler* und Magdalena Feuerstein*

24

sowie das Lehrerkollegium wurden mit einem hervorragendem

Buffet, für das die II . HF zuständig war, verwöhnt

.

Josephine Greber*, Stephanie Kappaurer*, Sonja Bischof*, Magdalena

Sohm*, Christian Erhart**, Johannes Gorbach*, Patricia Winder**, Lisa

Steurer**, Lisa-Maria Hopfgartner*, Johanna Walch* und Katja Eberle*


Vom ersten Schlepplift bis zum

„London Cable Car“

Am Freitag, dem 21 . Oktober 2011, hatten wir, die V .

Handelsakademie, die Möglichkeit, die Doppelmayr-

Seilbahnen GmbH am Hauptsitz in Wolfurt genauer

unter die Lupe zu nehmen . Gemeinsam mit Mag . Markus

Beer und Mag . Josef Egender erlebten wir eine

spannende Unternehmenspräsentation von Mag .

Ekkehard Assmann, dem Marketingleiter von Doppelmayr

. Der Bogen spannte sich vom Bau des ersten

Doppelmayr-Schleppliftes in Zürs am Arlberg im Jahr

1937 bis zur 10er-Gondelbahn, die ab Sommer 2012

über die Themse in London führen wird .

Im Anschluss daran folgte eine aufschlussreiche Führung

durch das Werk „Hohe Brücke“, die modernste

Produktionsstätte des Unternehmens .

In der Diskussionsrunde konnten wir viele spezifische

Fragen zum weltweit führenden Unternehmen im Seilbahnwesen

stellen und erhielten präzise und ausführliche

Antworten . Zum Abschluss gab es noch eine leckere

Jause . So gestärkt starteten wir wieder in den

Nachmittagsunterricht .

Wir möchten uns für den sehr informativen Vormittag

recht herzlich bei Mag . Ekkehard Assmann bedanken .

Auch Mag . Markus Beer und Mag . Josef Egender gilt

ein großes Dankeschön für die Organisation .

Die V . Handelsakademie bei Doppelmayr Seilbahnen GmbH .

Risikomanagement bei

illwerke vkw

Risiken herauszufinden und aufzuzeigen . Die Risiken

werden nach möglicher Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit

bewertet . Sind die Risiken akut,

so werden von der Geschäftsführung gemeinsam mit

den entsprechenden Abteilungen Lösungen für die Risikoverminderung

oder -vermeidung erarbeitet .

Als dritter Referent fungierte Alfred Schrottenbaum .

Er arbeitet seit 25 Jahren bei der Vorarlberger Illwerke

AG und ist Leiter im Rechnungswesen und Treasury .

In kurzer Zeit brachte er uns den Prozess des Zahlungsverkehrs

der Illwerke näher . Das versetzte viele

von uns in Staunen darüber, wie komplex das System

in einem Konzern ist . Alfred Schrottenbaum betonte,

dass Genauigkeit bei ausgehenden Zahlungen besonders

wichtig sei, da öffentliche Unternehmungen stärker

im Fokus der Medien stehen . Die Fehlerquote im

Zahlungsprozess der Illwerke liegt bei 0,03 % .

Zum Abschluss referierte Roland Heim über ein Kerngeschäft

des Konzerns - den Stromhandel . Er erklärte

uns die Zusammenhänge im europäischen Netzverbund

und die Zusammenarbeit der illwerke vkw-Gruppe

mit über 40 Partnerunternehmen in ganz Europa . Er

stellte uns die Arten von Stromgeschäften vor . Es sei

sogar üblich auf Jahre hinaus Termingeschäfte abzuwickeln

. Auch ein kurzer Besuch im Trading Floor war

uns vergönnt . Dort durften wir den Stromhändlern bei

ihrer tagtäglichen Arbeit über die Schulter schauen .

Es war ein sehr lehrreicher und interessanter Vormittag,

der zum Schluss noch durch ein Mittagessen

komplettiert wurde . Ein herzliches Dankeschön an alle

Referenten von illwerke vkw für ihre gewidmete Zeit

und danke unserem Lehrer Mag . Markus Beer, dass er

uns diese Exkursion mit hochrangigen Vertretern des

Konzerns ermöglicht hat!

Am 18 . Jänner 2012 waren wir, die V . HAK, in der

Hauptverwaltung der illwerke vkw in Bregenz zu Gast .

Zu Beginn stellte uns unser Betriebswirtschaftslehrer

Mag . Markus Beer die Grundzüge von illwerke vkw

vor . Er erläuterte uns die Strukturen des Konzerns,

einige Kennzahlen und das gesellschaftspolitische

Ziel der Energieautonomie Vorarlbergs 2050 . Danach

übernahm Mario Kätzler das Wort . Er arbeitet mit

einem zweiten Mitarbeiter im Risikomanagement von

illwerke vkw . Seine Aufgabe ist es, konzernrelevante Die SchülerInnen bei illwerke vkw

25


Sprachzertifikat Italienisch CILS

Sprachdiplome sind in Studium, Beruf und Karriere

ein wichtiger Nachweis für Fremdsprachenkenntnisse .

Ihre Bedeutung ist in den letzten Jahren sogar stark

gewachsen .

Die CILS-Zertifizierung der Kompetenz in Italienisch

als Fremdsprache ist das offizielle Zertifikat zur Bescheinigung

der kommunikativen Fähigkeiten in der

italienischen Fremdsprache . Die CILS-Zertifizierung

wird von der Universität für Ausländer von Siena verliehen

und vom italienischen Staat aufgrund einer Konvention

mit dem Außenministerium anerkannt .

Jennifer Hennenfeind gab ihr Bestes .

Im vergangenen Juni fanden in Feldkirch die Prüfungen

für alle Vorarlberger Kandidaten der Stufe A2

statt – folgende SchülerInnen haben das Zertifikat in

Italienisch erworben:

Lisa Dietrich, Nina Dietrich, Christina Dragaschnig,

Magdalena Feurstein, Miriam Fink, Bianca Hübler,

Arife Kilic, Veronika Kohler, Sonja Kraus, Andreas Natter,

Robert Natter, Stefanie Natter, Sabrine Rehm, Lea

Rützler, Thomas Scherrer, Christian Schmid, Julian

Schwärzler, Isabella Tatschl aus der V . Handelsakademie

und V . HLT Patricia Winder, Tanja Sutterlüti, Stefanie

Hirschmann, Jennifer Hennenfeind, Robin Ströhle

und Lisa Steurer .

Robin Ströhle beim Vortrag

26

Erfolgreicher Abschluss in

Finanz- und Risikomanagement

Im Rahmen der FiRi-Ausbildung haben die Schülerinnen

und Schüler die Möglichkeit ein Zertifikat zu

erwerben, das vom WIFI und der Wirtschaftskammer

vergeben wird . Das FiRi-Zertifikat ist unabhängig von

der schulischen Beurteilung . Prüfungsrelevant ist der

Kernlehrstoff der FiRi-Lehrunterlagen .

Der Nutzen des FiRi-Zertifikats liegt auf der Hand: Die

Schülerinnen und Schüler haben eine wertvolle Zusatzqualifikation

für den Arbeitsmarkt und haben ihre

hohe Motivation und Leistungsbereitschaft unter Beweis

gestellt .

Zusätzlich ist das Fachgespräch eine ideale Übung für

die mündliche Matura und bietet eine hervorragende

Möglichkeit Kontakte mit potentiellen künftigen Arbeitgebern

zu knüpfen .

Die Prüfungskommission bildeten Vorstandsdirektor

Wilfried Hopfner von der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

sowie Ausbildungsleiter der VLV Ernst Koblbauer

und Frau Mag . Pinker-Maggiore von der HAK Bregenz .

Einen ausgezeichneten Erfolg im FIRI-Fachgespräch

erreichten Christine Dragaschnigg, Magdalena Feurstein,

Veronika Kohler und Nina Dietrich .

Gute Erfolge erzielten Marlene Berlinger, Lisa Dietrich

und Isabella Tatschl .

Grundsätzlich gilt der gesamte Kernlehrstoff von „Finanz-

und Risikomanagement“ als Prüfungsstoff im

Rahmen der Zertifizierung . Für die Teilbereiche Finanzmanagement

und Risikomanagement gelten folgende

Inhalte:

ï Rechtliche Grundlagen (Bankwesengesetz)

ï Zahlungsverkehr Inland

ï Spareinlagen/Bausparen

ï Finanzierung (Formen, Kreditberatung und -gespräch,

Sicherheiten und Kreditüberwachung)

ï Auslandsgeschäft (Währungen und Wechselkurse,

gesetzliche Bestimmungen)

ï Allgemeine und rechtliche Grundlagen im Risikomanagement

(Versicherungswesen)

ï Sozialversicherung, Personenversicherung, Allgemeine

Haftpflichtversicherung, Kfz-Versicherung

und Rechtsschutz sowie Sachversicherung für Haus

und Wohnen .


Die Stunde der Wahrheit:

Ist Europa noch zu retten?

Am Donnerstag, dem 26 . Januar 2012, durften die

SchülerInnen der V . HLT sowie der IV . und V . HAK

der „Stunde der Wahrheit“ ins Auge sehen . Michael

Haim, Konzeptleiter der Vorarlberger Volkswirtschaftlichen

Gesellschaft, erörterte vielerlei Themen rundum

die Wirtschaftskrise . Ganz besonders hob er „die

Förderungen für Griechenland“ heraus . Beispielsweise

fragte er uns, ob wir bereit wären, Griechenland

jährlich 1 .000 Euro zu spenden, damit das Land wirtschaftlich

wieder Fuß fassen kann .

Freiwillig würde dies niemand zahlen, jedoch merken

wir nicht, wie das Geld in Form von Steuern, die wir

zahlen, sowieso zu den Griechen fließt . Herr Haim betonte,

dass es besser sei, wenn Griechenland beim

Euro blieb . Als Alternative könnte Griechenland den

Drachmen wieder einführen, der gegenüber dem Euro

aufgrund der schwachen Wirtschaft aber massiv abwerten

würde .

Zwar würde dadurch der Export angekurbelt werden,

gleichzeitig würden sich aber die Importe verteuern

und die Schulden, die Griechenland in Euro eingegangen

ist, würden noch weiter ansteigen . Die übrigen Euroländer

sind aber daran interessiert, dass Griechenland

die Schulden wieder zurückzahlt und sie wollen

sie auch nicht als Käufer ihrer Waren verlieren . Es sind

also wohl auch die Euro- und EU-Staaten daran interessiert,

dass Griechenland den Euro behält . Eine weitere

Kernaussage bezog sich auf die Auswirkungen

eines BIP-Rückgangs . Wenn das Wirtschaftswachstum

schrumpft, bedeutet das, dass weniger produziert

und verkauft wird, die Unternehmen weniger Gewinne

machen und die Angestellten weniger verdienen . Das

heißt, dass es mehr Arbeitslose geben wird, der Staat

weniger Steuern (Umsatzsteuer, Einkommensteuer,

Körperschaftsteuer etc .) einnimmt aber gleichzeitig

gleich viele Ausgaben für Straßen, Schulen, Sport,

Kultur, Polizei, Krankenhäuser usw . hat .

Referent Michael Haim

Parlez-vous français?

Schon seit vielen Jahren stellt das DELF-Französisch-

Zertifikat (Diplôme d´Etudes en langue française) für

die SchülerInnen der höheren Klassen der Bezauer

Wirtschaftsschulen eine willkommene Herausforderung

dar . Es handelt sich dabei um DAS international

anerkannte Französisch-Sprachdiplom, das in verschiedenen

Niveaus absolviert werden kann .

Spontanität, Kreativität und Improvisation beim mündlichen

Teil und Hör- und Leseverständnis sowie eine

Textproduktion stehen im schriftlichen Teil auf dem

Programm . Im vergangenen Mai fanden in Bregenz die

Prüfungen für alle Vorarlberger KandidatInnen der Stufe

B1 statt – so auch für uns, jetzt im Herbst bekamen

wir endlich unsere wohlverdienten Diplome!

Delf-Diplom B1 – erfolgreiche AbsolventInnen der

V . Handelsakademie:

Lisa Dietrich, Christine Dragaschnig, Bianca Hübler,

Stefanie Natter, Lea Iris Rützler, Christian Schmid und

Isabella Tatschl

Ebenfalls erfolgreich absolviert:

Milena Broger, Pia Fetz, Florian Hagen und Sarah Wischenbart

(SchülerInnen der letztjährigen V . HLT) .

Die Staatsschulden unseres bereits verschuldeten

Staates steigen also weiter an . Zuhause merken wir

das auch, wenn ein durchschnittlicher österreichischer

Haushalt weniger verdient, kann man sich bestimmte

Dinge nicht mehr leisten . Besonders eng kann es z . B .

für alleinerziehende Mütter werden, die oft nur knapp

über 1 .100 Euro pro Monat zur Verfügung haben um

Lebensmittel, Miete, Kleidung usw . zu zahlen . Wir

möchten uns ganz herzlich bei Herrn Michael Haim für

den interessanten und lehrreichen Vortrag bedanken . SchülerInnen mit DELF-Zertifikat

27


Praxis-Handelsschule

Fachschule für

kaufmännische Berufe

Dauer

3 Jahre mit Abschlussprüfung

Aufgabe

ï Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur

Ausübung eines Berufes in Wirtschaft und öffentlicher

Verwaltung

ï Vermittlung und Vertiefung der Allgemeinund

Persönlichkeitsbildung

Berechtigungen

Die Lehrersatzzeiten bzw . Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung gebunden

. Nähere Auskünfte über künftige Tätigkeiten als

Arbeitnehmer erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt durch die

Gewerbeordnung bzw . die entsprechenden Verordnungen

geregelt .

Das Prüfungszeugnis der Handelsschule entspricht

der Lehrabschlussprüfung in den Lehrberufen Büro-,

Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekaufmann/

frau u .a .

Der Schulabschluss schließt weiters ein

ï Befähigungsnachweis Handelsgewerbe

ï Anrechnung von Lehrzeiten

ï Entfall der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

ï Berechtigung zum Besuch eines Aufbaulehrganges

an Handelsakademien

ï Besuch einer Fachhochschule nach Absolvierung

eines Vorbereitungslehrganges

Übertritt in die HAK

Mit dem positiven Jahreszeugnis der 1 . Klasse der

Handelsschule kann der/die SchülerIn ohne zusätzliche

Prüfung in den II . Jahrgang der Handelsakademie

übertreten, sofern er/sie das Freifach Französisch

besucht hat .

28

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der 8 . Schulstufe .

Somit können sich SchülerInnen

ï der 4 . Klasse Hauptschule

ï der 4 . Klasse einer allgemein bildenden

höheren Schule

ï von mittleren und höheren Schulen

bzw . Fachschulen

um die Aufnahme bewerben .

Praxis

ï verpflichtende Betriebspraktika im Ausmaß von

vier Arbeitswochen - freiwillige Betriebsprakiktika -

zwei Arbeitswochen

ï Außerhalb der Schulzeit/Unterrichtszeit, z .B . Ferialpraxis,

Schnuppertage, Halbtage, auch soziale

Praxisformen möglich; Ersatzmöglichkeit durch

kaufmännische Lehrwerkstätten

ï SchülerInnen führen Aufzeichnungen über Praxistätigkeit

- Nachweis ihrer Tätigkeit

ï LehrerInnen halten Kontakt zu den Betriebsstätten

Aufnahmeprüfung

AHS

Hauptschule

nein

1 . Leistungsgruppe nein

2 . Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

nein

2 . Leistungsgruppe

mit Befriedigend und Genügend

nein

3 . Leistungsgruppe ja

Seminar zu „Wie bewerbe ich mich richtig?“


Stundentafel Praxis-Handelsschule

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Sprachkompetenz

1 . 2 . 3 . Summe

1 . Deutsch 5 5 4 14

2 . Englisch 3 3 3 9

Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung

3 . Religion 2 2 2 6

4 . Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz 2 2 1 5

5 . Bewegung und Sport 2 2 1 5

Wirtschaftskompetenz

6 . Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen 3 3 3 9

7 . Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma 4 3 5 12

8 . Officemanagement und angewandte Informatik 5 3 5 13

9 . Kundenorientierung, Business Behaviour - 2 - 2

10 . Projektmanagement, Projektarbeit - - 2 2

Gesellschaft und Umwelt

11 . Volkswirtschaft und Recht - - 2 2

12 . Politische Bildung und Zeitgeschichte 2 2 1 5

13 . Wirtschafts- und Kulturräume 2 2 - 4

14 . Angewandte Naturwissenschaft und Warenlehre - 3 2 5

Gesamtwochenstunden 30 32 31 93

Verbindliche Übung

15 . Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen 5 - - 5

Freifach

16 . Französisch 2 2 2 6

Praktika

Pflichtpraktikum 160

Freiwilliges Praktikum 80

Diese Stundentafel gilt ab dem Schuljahr 2011/12 .

29


Die Handelsschule geht neue Wege

Ich habe viel über Teamwork, Umgang mit Kunden

und das genaue Arbeiten gelernt . Besonders gefallen

haben mir das Arbeitsklima der Werbeagentur

Baschnegger Ammann und Partner und die großen

hellen Räumlichkeiten .

Sarah Metzler

Bei der Wälder Garage Meusburger in Alberschwende

durfte ich Reparaturaufträge sortieren, Briefe schreiben

und verschicken, Telefonate führen und unter anderem

auch Termine vereinbaren .

Bei der Tischlerei Rüscher in Schnepfau konnte ich

sehr viel über Teamwork, Pünktlichkeit und Genauigkeit

lernen .

Albert Moosmann

Bei Behmann Mode . Papier . Spiel in Egg habe ich gelernt,

dass es sehr wichtig ist, immer freundlich und

hilfsbereit zu den Kunden zu sein .

Marlene Berbig bei der Gemeinde Bezau .

Nico Kleber bei der Wälderversicherung in Andelsbuch .

30

Ezgi Coban

Vanessa Lenz

Ezgi Coban bei der Wäldergarage Meusburger

in Alberschwende .

In der Spielgruppe La, Le, Lu in Bezau hatte ich sehr

viel Kundenkontakt und ich lernte, dass man immer

geduldig mit anderen Menschen, besonders Kindern,

umgehen muss .

Irina Schwendinger

Mir haben die Praxistage bei der Gemeinde Bezau

sehr gut gefallen . Sie waren eine gute Abwechslung

zur Schule und eine super Chance Praxiserfahrungen

zu sammeln .

Marlene Berbig

Es wäre besser gewesen, wenn alle vier Wochen an

einem Stück gewesen wären, da ich selten mehr als

einmal auf einer Baustelle war und deshalb nicht alle

Arbeiten gesehen habe .

Clemens Troy

Ich finde die Praxistage eine sehr gute Idee, weil die

meisten Jugendlichen nach der Schule keine Praxiserfahrung

haben und es deshalb schwer ist, eine Anstellung

zu finden .

Laura Piazza


Innovation durch Praxistage

Mit der Einführung der Praxistage in der Handelsschule

in diesem Schuljahr haben alle fünf Schulformen an

den Bezauer Wirtschaftsschulen ein verpflichtendes

Praktikum . Die Wichtigkeit von Praxiserfahrungen

während der Ausbildung ist gar nicht hoch genug

einzuschätzen . Gelerntes kann angewendet werden,

Selbstbewusstsein und Sozialkompetenz werden

gestärkt, die SchülerInnen machen vielfältige Erfahrungen,

die auch den Unterricht bereichern und interessanter

machen . Praxiserfahrungen verbessern zudem

die Chancen, nach der Schule einen Arbeitsplatz

zu finden .

Für die Handelsschule haben wir uns für Praxistage

entschieden . Ein Ferialpraktikum ähnlich dem der Tourismusschulen

oder der Handelsakademie erscheint

uns problematischer, da die SchülerInnen noch sehr

jung und viele Betriebe im Sommer urlaubsbedingt

unterbesetzt sind, sodass es vielen schwer fällt, zusätzlich

PraktikantInnen zu betreuen . Die Praxistage

werden auch von der Wirtschaftskammer aktiv unterstützt

.

Rahmenbedingungen

Die Praxistage sind eine schulbezogene Veranstaltung

. Die SchülerInnen sind somit unfallversichert und

müssen nicht vom Betrieb angemeldet werden .

Es besteht kein Entgeltanspruch .

Betreut werden die SchülerInnen durch eine Lehrperson

sowie eine Betreuungsperson im Unternehmen .

Die SchülerInnen sind einen Tag pro Woche im Betrieb

– heuer war es der Mittwoch . Erster Arbeitstag war der

9 . November 2011 und ihren letzten Arbeitstag hatten

die SchülerInnen am 9 . Mai 2012 . Im September/Oktober

2011 wurden sie vorbereitet, am Schuljahresende

wurden die Erfahrungen gesammelt und verarbeitet

. In Summe waren die SchülerInnen 21 Tage im

Betrieb tätig .

Feedback der Betriebe

Die Betriebe gaben uns zu verstehen, dass sie von den

SchülerInnen vor allem Grundtugenden wie Zuverlässigkeit,

Pünktlichkeit und gewissenhaftes Arbeiten

erwarten . Trotzdem gaben die Betriebe an, dass bei

allen unseren SchülerInnen das notwendige theoretische

Vorwissen wie Computerkenntnisse, betriebswirtschaftliches

Verständnis und kommunikative Fähigkeiten

vorhanden war, gleichfalls wurden wichtige

soziale Kompetenzen, wie Teamarbeit, Genauigkeit

usw ., ausnahmslos erfüllt . Die zusammenfassenden

Kommentare der Betreuungspersonen zollten von

hoher Zufriedenheit, unsere SchülerInnen wurden als

Bereicherung für die Betriebe empfunden .

Die Praxistage der Handelschule –

Ein Resümee der Schulleitung

Im Rückblick auf den ersten Versuch erscheinen folgende

Voraussetzungen wichtig:

– Entsprechende Einstellung der SchülerInnen –

sie ist unabdingbar!

– SchülerInnen sollen frühzeitig mit der Idee der Praxistage

konfrontiert werden, müssen darauf intensiv

vorbereitet werden und sollen insbesondere in die

Suche eines Betriebes eingebunden sein .

– Offene, an Ausbildung interessierte Betriebe

– Praktika im Allgemeinen sind weniger Arbeits- denn

Ausbildungsverhältnisse, im Besonderen gilt dies

für die Handelsschule, da die SchülerInnen noch

sehr jung und in ihren Kernbereichen nicht so leicht

einsetzbar sind wie etwa TourismusschülerInnen .

Sie brauchen eine Betreuungsperson im Betrieb,

damit ein erfolgreiches Lernen möglich ist .

– Vorbereiten – Begleiten – Nachbereiten

– Die SchülerInnen müssen auf das Praktikum entsprechend

vorbereitet werden . Besonders wichtig

sind auch die Suche nach einem passenden Betrieb

und der Erstkontakt, der von der Schule ausgehen

sollte . Eine begleitende Betreuung ist nicht immer

notwendig, sie muss aber, wenn Probleme auftauchen,

gewährleistet sein . Schließlich sind die Erfahrungen

im Unterricht zu besprechen .

– Klare Rahmenbedingungen

– Schulbezogene Veranstaltung – entgeltfrei – klare

Terminvorgabe – gemeinsame Suche und Auswahl

des Betriebes – BetreuungslehrerIn und -person

im Betrieb

– Unterstützung durch die Eltern, die Vertreter der

Wirtschaft und die Schulbehörden

Marcel Meusburger bei der Brauerei Egg .

31


1. Klasse Handelsschule

Beer Thomas, Au*

Bendhim Yasmin, Schwarzenberg

Eberle Selina, Egg*

Erath Daniela, Schoppernau*

Feurstein Julia, Reuthe

Hagspiel Stefan, Lingenau

Helbock Monika, Egg*

Majic Martina, Dornbirn*

Manser Sandra, Schoppernau

Marinelli Rebecca, Au

Metzler Jasmine, Schwarzenberg*

Meusburger Laura, Egg

Mohr Annalena, Schwarzach

Klassenvorstand: MMag. Edeltraud Gridling

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

32

Moosbrugger Elias, Egg*

Moosbrugger Thomas, Au*

Moosbrugger Tobias, Au*

Nagel Lisa-Maria, Schnepfau

Nardin Sandro, Schoppernau

Natter Mathias, Egg*

Oberhauser Corinna, Schoppernau

Plötz Yvonne, Reuthe

Raid Mathias, Riefensberg

Schwärzler Alexandra, Bezau

Stutz Patrick, Krumbach

Volderauer Romana, Riezlern*


Handwerkliches zu Weihnachten

Alljährlich zur Weihnachtszeit versendet unsere Schule

Weihnachtskarten an Sponsoren, Behörden, Freunde

und Förderer der Bezauer Wirtschaftsschulen als

Dank für die Unterstützung und Betreuung während

des gesamten Schuljahres .

Heuer hat die 1 . Klasse „Praxishandelsschule“ die

Weihnachtskarten selbst gebastelt . Dabei legten die

SchülerInnen Wert darauf, dass wenig Digitales, dafür

viel Handwerkliches zum Einsatz kam . Als Vorlage hat

das Gedicht „Vorfreude auf Weihnachten“ von Joachim

Ringelnatz gedient .

Die SchülerInnen spielten ihre Kreativität aus .

Um die SchülerInnen auf die Weihnachtszeit einzustimmen,

wurde das Gedicht auch im laufenden Unterricht,

z . B . in Deutsch zur Satzgliedbestimmung,

behandelt . Zudem haben wir im Fach Betriebswirtschaftliche

Übung die verwendete Baumvorlage mit

den eingefügten Gedichtzeilen angefertigt .

Die Weihnachtskarte weist somit durch die grafische

Spielerei und das Übereinanderkleben der Baumteilchen

eine 3D-Optik auf .

Die SchülerInnen hatten sichtlich Spaß dabei .

Annalena Mohr und Stefan Hagspiel haben alle

Weihnachtswünsche handgeschrieben:

„Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neujahr

wünschen die Bezauer Wirtschaftsschulen!“

Ressourcen unserer Erde

In der Projektwoche, vom 6 . - 10 . Februar 2012 bearbeiteten

wir das Thema „Milleniumsziele“ . Am Montag

begannen wir mit dem Hören des Liedes „Deine

Schuld“ von der Musikgruppe „Die Ärzte“, dessen Inhalt

wir danach gemeinsam besprachen . Als nächstes

spielten wir das „Spiel des internationalen Handels“,

bei dem wir anhand unterschiedlicher, ungerecht

verteilter Ausgangsmaterialien bestimmte Ressourcen

wie Maschinen, Agrargüter und weitere Produkte

„produzieren“ mussten . Diese wurden dann auf dem

Weltmarkt (den die LehrerInnen spielten) verkauft .

Wirtschaftstraining in Spielform

Anhand des Spiels erkannten wir, dass die Entwicklungsländer

schon von Anfang an benachteiligt waren .

Danach haben wir die Gruppen gebildet und die verschiedenen

MEZ (Milleniumsentwicklungsziele) bearbeitet

. In diesen Gruppen bereiteten wir im Laufe der

Woche etwas zu den selbstgewählten MEZs vor, wie

z . B . ein Modellhaus zum Energiesparen oder einen

kleinen Film über die „Bekämpfung von extremer Armut

und Hunger“ . Am Donnerstag, 9 . Februar 2012,

bauten wir in unserem Klassenzimmer unsere Projekte

auf und gestalteten den Raum für den folgenden

Tag, dem „Tag der offenen Tür“, an welchem unsere

Klasse die Projekte den Besuchern näher brachten .

Die Jungs basteln am Modellhaus .

33


2. Klasse Handelsschule

Berbig Marlene, Bezau*

Brunn Karin, Egg

Coban Ezgi, Hittisau

Decarli Janine, Hittisau

Hager Christoph, Mellau

Kleber Nico, Andelsbuch

Lenz Vanessa, Bildstein

Metzler Sarah, Bezau

Meusburger Magdalena, Andelsbuch

Klassenvorstand: Mag. Thomas Mohr

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

34

Meusburger Marcel, Egg-Großdorf

Moosbrugger Tobias, Bezau

Moosmann Albert, Bizau

Piazza Laura, Hittisau

Schwendinger Irina, Dornbirn

Troy Clemens, Egg

Ulmer Jessica, Dornbirn

Yildiz Cihan, Hittisau*

Yildiz Gökhan, Hittisau


Die „etwas andere“ Schularbeit

Bereits im Monat März 2012 starteten wir mit den Vorbereitungen

für unsere „etwas andere“ BVW Schularbeit

. Zum Themenbereich „Marketing“ begannen wir

mit der Bildung bzw . Formulierung eines Konzepts .

Dieses Marketingkonzept sollten wir dann am Tag der

Schularbeit (31 . Mai 2012) in einer Core-Businessplan

–Struktur präsentieren . Vier Projekt-Teams mit je vier

Personen besetzt, suchten nach einer Geschäftsidee,

welche im Bregenzerwald eine Marktlücke zu schließen

im Stande ist .

Cihan Yildiz, Albert Moosmann, Tobias Moosbrugger und

Clemens Troy bei ihrer Präsentation .

Diese Geschäftsideen wurden von uns in den Monaten

März bis Mai entwickelt . Nach einzelnen Entwicklungsstufen

haben wir am 16 . April 2012 und am

21 . Mai 2012 bereits Teile unserer Geschäftsideen

präsentiert . Die Gesamtpräsentation am 31 . Mai 2012

war zugleich unsere Schularbeit . Dieser wohnten zu

unserer Überraschung auch Herr Direktor Kappaurer

und Herr Direktor Otto Natter (Präsident unseres Kuratoriums)

bei .

Weihnachtsturnier 2011

Am Freitag, den 23 . Dezember 2011, veranstaltete

die 2 . Handelsschule das alljährliche Weihnachtsturnier

vor den langersehnten Ferien . Die Jungs spielten

Fußball, die Mädchen der 1 . und 2 . Klassen Völkerball

und die Mädchen der 3 ., 4 . und 5 . Klassen spielten

Volleyball .

Zuschauerbalkon beim Fußball in der Tennishalle Mellau

Beim Fußball dominierte die 2 . Handelsschule, das

Völkerballturnier gewann die 2 . Hotelfachschule und

das Volleyballturnier die III . Handelsakademie .

Es wurde voller Einsatz gezeigt .

Siegerteam der 2 . Handelsschule

Sportwoche in Kärnten

In der zweitletzten Schulwoche vom 25 . bis 29 . Juni

2012 fuhren wir nach Kärnten an den Hafnersee,

wo wir in der Pension Wiesenegg übernachteten . Es

gab viele Möglichkeiten, für uns unbekannte Sportarten

auszuprobieren . Wir konnten uns bei Kursen wie

Windsurfen, Tennis und Reiten anmelden . Sportarten

wie Tischtennis, Minigolf, Fußball, Beachvolleyball,

Kegeln, Billiard oder auch Schwimmen bereiteten uns

viel Spaß .

35


3. Klasse Handelsschule

Akkaya Hilal

Bizau

Fink Nadja

Riefensberg

Pfanner Miriam

Hittisau

Thaler Denise

Egg

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Bekar Hasret

Mellau

Fink Simon

Bizau

Piazza Selina

Hittisau

Unterkircher

Nadine

Langenegg

Berchtold Verena

Andelsbuch

Geser Bernhard

Andelsbuch

Sentürk Gülver

Egg

Fehr Fabienne

Lingenau

Künz Dominik

Andelsbuch

Simma David

Hittisau

Fehr Mario

Krumbach

Natter Sarina

Mellau

Steidl Alexander

Schwarzenberg

Klassenvorstand: Dipl.-Päd. Christine Vielgut

** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

Fink Johannes

Schwarzenberg

Österle Daniela**

Bezau

Sutterlütty

Andreas

Egg


Projekte der 3. HAS

Im Rahmen der Abschlussprüfung erstellen die SchülerInnen

der 3 . Klasse eine Projektarbeit, die auch Gegenstand

der mündlichen Abschlussprüfung ist .

Bäckerei Konditorei Café Künz, Andelsbuch

Standortwechsel und Eröffnung eines Tagescafés im

KDW in Egg

Sarina Natter, Denise Thaler und Dominik Künz

Leo’s Honig, Hittisau

Eigenfertigung oder Fremdbezug von Honig,

Produktdiversifikation durch Propolis

David Simma, Simon Fink, Alexander Steidl

Honda Meusburger, Bezau

Neubau des Ausstellungsraums und Planung

einer Hausmesse

Gülver Sentürk und Hilal Akkaya

Sutterlüty Handels GmbH, Egg

Analyse der Eigenmarke „Sutterlüty’s“

Bernhard Geser, Mario Fehr, Andreas Sutterlüty,

Johannes Fink

Holz- und Seilbahnunternehmen Fehr, Lingenau

Anschaffung und Finanzierung eines Geländewagens

Fabienne Fehr und Nadine Unterkircher

Sport Gotthard, Hittisau

Möglichkeiten der Marktpositionierung im Sportartikelhandel

gegenüber der Konkurrenz durch Großbetriebe

und Onlinegeschäfte

Verena Berchtold, Selina Piazza, Miriam Pfanner

Sennerei Riefensberg

Möglichkeiten der Milchabholung unter Berücksichtigung

der Kosten

Daniela Österle, Hasret Bekar und Nadja Fink

Prüfungskomission der 3 . Handelsschule bei den

Abschlussprüfungen .

Abschlussprüfung

Deutsch

Rahmenthema: Bewerbung und Karriere

1 . Aufgabe:

Interview mit zwei SchülerInnen der Handelsschule

zum Thema Bewerbung, Karriere und deren Ausbildung

als HandelsschülerIn . (ca . 400 Wörter)

Die wichtigsten Grundaussagen des Artikels „Selbstsicher

zum neuen Job“ von Nina Groll müssen in nachvollziehbarer

Form in den Text eingebaut werden .

2 . Aufgabe:

Motivationsschreiben: Erstellen Sie ein kurzes Motivationsschreiben

über Ihren bisherigen Ausbildungsstand

und Ihre Kompetenzen in aller Kürze . Klassisches

sowie kreatives Schreiben ist möglich .

Übungsfirma

Rahmenthema:

Zusammenhängender Geschäftsfall mit Angebot und

Angebotsvergleich, Rechnungen sowie Gehaltsabrechnungen

und Verbuchung, Besprechungsprotokoll,

Verbuchungen, Rechnungen, Vorkontierungen,

Überweisungen, Gutschein, Mahnungen, Mahnplan,

Jahresabschluss und Jahresgewinn eines Hotels .

SchülerInnen der 3 . Handelsschule warten auf ihre

Abschlussprüfung .

Mündliche Abschlussprüfung:

Unter dem Vorsitz von Mag . Bianka Hellbert fanden

am 27 . und 28 . Juni 2012 die mündlichen Prüfungen

der 3 . Handelsschule statt .

Zur Abschlussprüfung sind 20 SchülerInnen der Handelsschule

angetreten . Davon konnte Daniela Österle

mit ausgezeichnetem Erfolg abschließen . 17 haben mit

Erfolg bestanden . Wir gratulieren allen SchülerInnen

und wünschen viel Erfolg für ihren weiteren Weg .

37


Up to date: Computerkurs für

Eltern und Großeltern

Surfen im Internet, Verwalten von Fotos und Dateien,

Excel und Word – das bringen SchülerInnen der

3 . Handelsschule SeniorInnen seit Dezember 2011

in Computerkursen bei . Bisher konnten wir schon 26

TeilnehmerInnen wertvolle Tipps geben, helfen Grundlagen

zu erlernen oder Gelerntes wieder aufzufrischen .

Falls auch Ihre Eltern, wir denken vor allem an WiedereinsteigerInnen,

oder Großeltern computerfit werden

wollen, freuen wir uns, Sie bei unseren Kursen begrüßen

zu dürfen . Der Kurs kann besucht werden, bis die

Teilnehmerin oder der Teilnehmer das gewünschte

Können erreicht hat .

SchülerInnen beim Lernen mit den Erwachsenen

„Bewerbungsgespräch?

Für uns kein Problem!“

Wir, die 3 . Klasse Handelsschule, durften an einem

Bewerbungsworkshop der Firma Clever teilnehmen .

Frau Depaoli-Hauser erklärte uns alle wesentlichen

Punkte, die bei einem Vorstellungsgespräch relevant

sind . Dazu gehören unter anderem die richtige Begrüßung,

die perfekte Sitzhaltung, der richtige Abstand

zum Gegenüber und die korrekte Bekleidung .

Bei der Begrüßung ist es wichtig, dass man den Personalchef

und alle anderen Anwesenden angemessen

grüßt . Ein einfaches „Hallo“ ist zu wenig . Eine Möglichkeit

der Begrüßung ist z . B . „Grüß Gott, Herr … mein

Name ist … und ich bin hier, wegen meiner Bewerbung

für die Stelle als …“ Auch beim Händeschütteln

ist einiges zu beachten . Der Ranghöhere, in diesem

Fall der Personalchef, reicht immer zuerst die Hand .

Der Händedruck sollte nicht zu stark sein, aber auch

nicht zu schwach .

38

Die SchülerInnen der 3 . Handelsschule

Man nimmt erst Platz, wenn man dazu aufgefordert

wird . Außerdem wartet man dann noch kurz, bis sich

der Personalchef auch hinsetzt . Ganz wichtig: Er muss

zuerst auf seinem Stuhl sitzen – ein paar Sekunden

Verzögerung reichen schon aus . Danach ist ein gerader

Rücken das A und O . Die Beine sollen hüftbreit

und im rechten Winkel auf dem Boden aufsetzen und

die Hände sollen auf dem Tisch aufliegen . Jedoch darf

man sich nicht auf dem Tisch ausbreiten . Man stellt

sich einfach in der Hälfte des Tisches eine unsichtbare

Linie vor – diese kennzeichnet dann den Bereich des

Bewerbers und des Personalchefs .

Diese verschiedenen Punkte haben wir durch ein

Rollenspiel, das gefilmt und anschließend analysiert

wurde, veranschaulicht bekommen . Unter dem Motto

„Videoanalyse“ wurden verschiedene SchülerInnen

nacheinander aufgefordert, sich so zu präsentieren,

wie sie sich bei einem Vorstellungsgespräch verhalten

würden . Danach zeigte uns Frau Depaoli-Hauser

mittels des Videos die Fehler auf, die unbedingt zu

vermeiden sind .

Beim Outfit ist darauf zu achten, dass man sich je

nach Branche bzw . Abteilung angemessen kleidet .

Bei einem Vorstellungsgespräch bei einer Bank wählt

man beispielsweise einen Anzug bzw . noble Kleidung .

Wenn man sich in einem Supermarkt vorstellt, sind

ein gepflegtes Äußeres und saubere Freizeitkleidung

auch in Ordnung .

Durch diesen Workshop haben wir sehr viel über das

richtige Verhalten bei einem Bewerbungsgespräch gelernt

und können nun sagen: „Bewerbungsgespräch?

Für uns kein Problem!“


now it‘s our own way

Nach langem Planen, Organisieren und Proben kam

endlich der Tag, auf den die 3 . Handelsschule und die

3 . Hotelfachschule schon lange hingearbeitet und gewartet

hatten .

Menükarte Abschlussball der Handels- und Hotelfachschule

Getreu dem Motto „Now it‘s our own way“ zeigten

die AbsolventInnen der 3 . Klassen Handels- und Hotelfachschule

beim diesjährigen Abschlussball am

14 . Jänner 2012 ihre eigene Art zu feiern . Die originellen

und charmanten Balleinlagen fanden viel Beifall .

Angelina Dür, MMag . Florian Moser und Katharina Simma

rocken den Abschlussball der 3 . Handels- und Hotelfachschule .

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit von

SchülerInnen und LehrerInnen und vor allem der

gut gelaunten Besucher wurde das Ballereignis ein

voller Erfolg .

Für Unterhaltung sorgte „ats & friends, die Partyband aus Tirol“

Der kreative „Strumpfhosentanz“ sorgte für Erstaunen .

Mit dem Abschlusstanz wurde der Abend erfolgreich beendet .

Vielen Dank ...

an alle unsere Ballgäste, die mit uns gefeiert haben .

Auch unseren Tombolasponsoren und den Klassenvorständen

Dipl .-Päd . Christine Vielgut und FL Andrea

Huber ein herzliches Dankeschön für die tollen Preise

und die schönen Jahre in der Handelsschule! Wir

möchten uns auch bei allen LehrerInnen bedanken, die

uns tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung

unterstützt haben . Wir werden unseren Abschlussball

sicherlich nie vergessen .

39


Höhere Lehranstalt für

Tourismus

5-jährige höhere Lehranstalt

für Tourismus

Dauer

5 Jahre mit Matura

Aufgabe

– Kommunikation in den Fremdsprachen Englisch,

Französisch, Italienisch und Spanisch

– Kaufmännische Gegenstände (Rechnungswesen,

Volks- und Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik)

– Praktische Gegenstände (Küche, Restaurant,

Betriebspraktikum)

– Tourismus und Freizeitmanagement mit

Projektarbeit

Die Höhere Lehranstalt für Tourismus ist eine berufsbildende

höhere Schule mit dem Ausbildungsschwerpunkt

Tourismus- und Freizeitmanagement, die nach

fünf Jahren mit der Reife- und Diplomprüfung endet .

Berechtigungen

Die Lehrersatzzeiten bzw . Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung gebunden

. Nähere Auskünfte über die künfitge Tätgkeit als

Arbeitnehmer erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt durch die

Gewerbeordnung bzw . die entsprechenden Verordnungen

geregelt .

Das Prüfungszeugnis der Höheren Lehranstalt für

Tourismus entspricht der Lehrabschlussprüfung in

den Lehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/

frau, Hotel- und GastgewerbeassistentIn, Bürokaufmann/frau

u . a .

Der Abschluss schließt weiters ein

– den Befähigungsnachweis für das Hotelund

Gastgewerbe

– Anrechnung von Lehrzeiten

– die Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

40

Die Ausbildung befähigt zur Führung eines Unternehmens

mit hohem Maß an Eigenverantwortung in verschiedenen

Zweigen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

und der Verwaltung auf kaufmännischer und

administrativer Ebene . Gleichzeitig ermöglicht sie den

Zugang zu allen Universitäten, Akademien und Hochschulstudien

.

Kosten

Es wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel) für

den praktischen Unterricht eingehoben .

Für den Praxisunterricht ist eine einheitliche Berufskleidung

erforderlich .

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe . Somit können sich

SchülerInnen

– der 4 . Klasse Hauptschule

– der 4 . Klasse einer allgemeinbildenden

höheren Schule

– von mittleren und höheren Schulen/Fachschulen um

die Aufnahme bewerben .

Aufnahmeprüfung

AHS

Hauptschule

nein

1 . Leistungsgruppe nein

2 . Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

nein

2 . Leistungsgruppe

mit Befriedigend und Genügend

ja

3 . Leistungsgruppe ja

SchülerInnen der II . Höheren Lehranstalt für Tourismus bei den

Vorbereitungen für den Service .


Stundentafel Höhere Lehranstalt für Tourismus

Fachrichtung: Tourismus- und Freizeitmanagement

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich I . II . III . IV . V . Summe

1 . Religion 2 2 2 2 2 10

2 . Englisch 2 3 3 2 3 13

3 . Weitere lebende Fremdsprache (Französisch) 3 3 2 2 3 13

4 . Informations- und Officemanagement 3 2 - - - 5

5 . Angewandte Informatik - - 2 2 - 4

6 . Kommunikation und Präsentation - 2 - - - 2

7 . Deutsch 3 3 2 2 2 12

8 . Geschichte - - - 2 3 5

9 . Biologie und Ökologie 3 2 - - - 5

10 . Mathematik und angewandte Mathematik 2 2 2 2 2 10

11 . Tourismusgeografie - - - 2 3 5

12 . Tourismus, Marketing und Reisebüro - - 2 2 2 6

13 . Betriebs- und Vokswirtschaft 2 2 2 2 2 10

14 . Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 2 12

15 . Politische Bildung und Recht - - - 2 2 4

16 . Ernährung 2 - - - - 2

17 . Küchenorganisation und Kochen 3 3 3 3 - 12

18 . Getränke - 2 - - - 2

19 . Serviceorganisation und Servieren 2 2 2 2 - 8

20 . Betriebspraktikum 3 3 2 2 - 10

21 . Leibesübungen und sportliche Animation 2 2 2 1 1 8

Erweiterungsbereich

22 . Tourismus- und Freizeitmanagement mit Projekt - - 3 2 3 8

23 . Dritte lebende Fremdsprache: Italienisch - - 3 2 2 7

24 . IT-Seminar - - - - 2 2

Gesamtwochenstundenzahl 35 35 35 36 34 175

Freifächer

25 . Spanisch 2 2 2 2 2 10

26 . Betriebsorganisatorisches Seminar - - - 1 - 1

27 . Netzwerktechnik mit Übungen - 1 1 - - 2

28 . Chinesisch - - 2 2 - 4

29 . Projektmanagement und Projektarbeit - - - - 1 1

Praktikumszeiten

Winterpraktikum im II . Jahrgang - 12 Wochen, Sommerpraktikum nach dem III . Jahrgang - 10 Wochen,

Auslandspraktikum nach dem IV . Jahrgang - 10 Wochen

Der Schwerpunkt Tourismus- und Freizeitmanagement befasst sich mit folgenden Inhalten:

Touristisches Informationsmanagement, Analyse touristischer Konzepte, Destinationsmanagement,

Messeorganisation, Umwelt- und Qualitätsmanagement, Durchführung mind . eines Projektes

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I. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Albrecht Simone, Bezau

Bereuter Laura, Alberschwende*

Buhmann Alina, Doren*

Burtscher Manuela, Dornbirn

Flatz Sandra, Alberschwende

Fritz Laura, Warth

Gmeiner Theresia, Bizau**

Greussing Magdalena, Bizau

Gutbrunner Yvonne, Dornbirn

Hiller Rebecca, Doren

Hillinger Johanna, Dornbirn**

Innauer Anita, Bezau**

Kappaurer Michael, Bezau**

Krimmer Melissa, Lingenau

Jahrgangsvorstand: Mag. Jessica Adams

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

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Mangele Sarah, Wolfurt

Marinelli Verena, Au

Metzler Elisa, Schwarzenberg

Metzler Julia, Alberschwende

Moosbrugger Anna, Wolfurt

Plank Ines, Gaißau

Ratz Sebastian, Bizau

Schwärzler Christof, Langenegg

Schwendinger Patrick, Dornbirn

Sohm Magdalena, Schwarzenberg**

Walch Elena, Bezau*

Zambonin Julia, Schwarzenberg

Zeitfogel Corinna, Alberschwende

Zündel Elisabeth, Bildstein


Besuch der Gastromesse

in Innsbruck

Die 1 . Klassen der HF und HLT besuchten am 14 . September

2011 die Gastromesse in Innsbruck . Die 64

Karten wurden von der Firma FHE gesponsert - herzlichen

Dank an Firmenchef Wolfgang Isenberg .

Eine ehemalige Schülerin der HF war mit dem österreichischen

Köche-Jugendnationalteam im Einsatz .

Ein besonderer Blickfang auf der Messe war auch die

Tischdekoration mit den vier Elementen .

FOL Josef Schneider, Isabella Fechtig und FL Andrea Huber

Senioren lernen die Schule ihrer

Enkel kennen

Über 50 Großmütter und Großväter nutzten die Gelegenheit,

die Schule ihrer Enkelinnen und Enkel einmal

kennen zu lernen . Nach einer ausführlichen Schulführung

und angeregten Gesprächen wurden sie von der

I . HLT mit Kaffee und Kuchen verwöhnt .

I. HLT klettert!

In diesem Schuljahr hatten wir im Fach Bewegung

und Sport als Schwerpunkt „Klettern“ . Die ersten

paar Turnstunden verbrachten wir in unserer Turn-

halle . Dort zeigten uns die Turnlehrer Rainer Zwischenbrugger

und Rainer Kempf die Grundbegriffe

des Kletterns . Danach stand für uns das Klettern in

der Kletterhalle „k1“ in Dornbirn auf dem Programm .

Anfangs hielten sich alle ein wenig zurück . Doch von

Klettereinheit zu Klettereinheit wurde jeder besser .

Mit viel Freude und Energie fuhren die zwei Gruppen

abwechselnd nach Dornbirn und verbrachten schöne

Nachmittage in der Kletterhalle . Auch die höchsten

Wände wurden in der Technik Top-Rope bewältigt .

Als Höhepunkt unserer Kletterausbildung durften wir

uns auch im „Vorstieg“ versuchen .

In den Wintermonaten konnten wir von unseren Turnlehrern

etwas über die Technik des Skilaufs und Langlaufens

erfahren .

In der Kletterhalle k1 in Dornbirn

Unternehmerfrühstück

im Seehotel

Am 25 . Jänner 2012 sind wir, die I . HLT, in das Strandhotel

Kaiserstrand aufgebrochen . Als wir ankamen,

empfingen uns Frau Lina Sug und der Geschäftsführer

Hartmut Geese mit Brötchen und Getränken, die sehr

lecker waren . Um 18 Uhr besuchten wir das Teeseminar

von Herrn Holzknecht von der Firma Ronnefeld .

Er erklärte uns die Unterschiede der einzelnen Teesorten,

die Herstellung, wie man den Tee den Gästen

präsentiert, und wir testeten noch viele gute Tees .

Nach der kurzen und lustigen Nacht standen wir um

vier Uhr auf und aßen ein kurzes, kleines aber leckeres

Frühstück . Danach machten wir uns an die Arbeit,

schließlich mussten wir um 7 Uhr die 200 Unternehmer

verpflegen . Mit den Kaisterstrand-Hotel-Angestellten

meisterten wir den Tag richtig gut und fuhren um

13 Uhr wieder nach Hause .

Schülerinnen der I . Höheren Lehranstalt für Tourismus im

Strandhotel Kaiserstrand in Lochau

43


II. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Beck Sarah, Egg

Bilgeri Verena, Riefensberg

Böhler Maria, Bildstein*

Broger Ilona, Bezau

Dünser Jennifer, Bizau

Erath Theresa, Dornbirn*

Ernst Natalie, Sulzberg-Thal

Feuerstein Elisa, Bizau

Feurstein Nicole, Schwarzenberg

Fink Leonie, Riefensberg

Gerbis Annalena, Hittisau*

Greussing Veronika, Bizau

Haller Jessica, Mittelberg

Hammerer Sarina, Egg*

Jahrgangsvorstand: Mag. Elisabeth Sperger

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

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Hofer Laura, Hittisau

Hofer Lisa, Schwarzach

Kohler Cornelia, Egg

Köß Isabella, Andelsbuch*

Krimmer Sarina, Lingenau

Kruger Bianca, Hohenems

Moll Julia, Andelsbuch*

Reiner Rebecca, Hittisau*

Riva Gianna, Dornbirn

Salcher Mirjam, Wolfurt**

Schädler Sonja, Riefensberg

Schneider Christina, Egg*

Schwendinger Selina, Dornbirn

Willi Christina, Bildstein**


Tirol, wir kommen!

Vom 4 . bis 5 . Juli 2011 fuhren wir, die letztjährige

I . HLT, zur Hotelexkursion ins Tirol . Als erstes besuchten

wir das 4-Sterne-Hotel Schwarz in Mieming .

Die Familie Pirktl leitet dieses Hotel . Nach der tollen

Führung durch das große Haus bekamen wir Kuchen

und etwas zu trinken . Wir waren alle sehr begeistert

von den verschiedenen Angeboten, die das Hotel so

einzigartig machen .

Die II . Höhere Lehranstalt für Tourismus vor dem Hotel Schwarz .

Der nächste Stopp war Area47 im Ötztal . Man zeigte

uns das ganze Areal und erzählte uns die Geschichte

der Area47 . Anschließend verbrachten wir ein paar tolle

Stunden mit Baden in der Water-Area .

Am Abend fuhren wir zum Jugendhotel Finsingerhof

nach Uderns im Zillertal, wo wir auch die Nacht verbrachten

.

Bianca Kruger beim Versuch, nicht zu ertrinken .

Am Dienstag ging es gleich nach dem Frühstück zum

Achensee . Die Besichtigung durch das 4,5-Sterne-

Travel-Charme Hotel Fürstenhaus war sehr interessant

. Nach der tollen Führung machten wir uns auf

den Weg nach Innsbruck . Dort verbrachten wir unsere

Mittagspause mit Shoppen und am Nachmittag

durften wir noch das Designhotel The Penz, welches

von der Familie Penz geleitet wird, besichtigen . Am

späten Nachmittag fuhren wir wieder mit dem Bus

nach Hause . Wir bedanken uns bei unserem KV, Frau

Mag . Elisabeth Sperger, für die Organisation und Frau

Mag . Jessica Adams für die Begleitung dieser interessanten

Hotelexkursion .

Frau Mag . Elisabeth Sperger und Frau Mag . Jessica Adams

Raiffeisen Treasury Schönebach

Mit strahlendem Sonnenschein, Kuhglockengeläute

und Wälderliedern, vorgetragen von der Familienmusik

Mätzler, wurden die Gäste im Vorsäßdorf Schönebach

begrüßt . Zu Aperitif und Käsknöpflen erzählte

Jakob Dietrich in seiner Hütte vom Vorsäßleben in

Schönebach . Im Anschluss daran genossen die Mitarbeiter

von Raiffeisen ein tolles Menü mit einer österreichischen

Weinauswahl . Viel schöner kann man nicht

mehr essen und trinken! Ein großes Lob an die II . HLT,

die diesen Einsatz mit viel Begeisterung und Charme

meisterte .

Die SchülerInnen der II . Höheren Lehranstalt für Tourismus .

Familienmusik Mätzler sorgte für die Unterhaltung der Gäste .

45


Im Mohren-Keller

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres startete der

II . Jahrgang der Höheren Lehranstalt für Tourismus

mit einem Arbeitseinsatz . Wie schon die Jahre zuvor

waren die Referenten der in Dornbirn stattfindenden

Chemiefasertagung am ersten Abend der Tagung im

Mohren Keller zu einem feinen Essen eingeladen . Die

Schülerinnen kochten unter der Anleitung von Herrn

Pfeiffer ein tolles Menü, welches die Mädchen im Service

mit ihrer charmanten Art den internationalen Gästen

servierten .

Die fleißigen SchülerInnen stehen unter genauer Beobachtung .

Die SchülerInnen der II . Höheren Lehranstalt für Tourismus

im Einsatz .

Praktikum im Hotel Krone Au

Vom 26 . Dezember 2011 bis zum 18 . März 2012 absolvierte

ich mein Küchenpraktikum im Hotel Krone

in Au . Während meiner Zeit in der Haubenküche habe

ich viel Neues gelernt und konnte mein bisheriges

Können auf die Probe stellen . Das Arbeitsklima war

sehr angenehm und alle waren überaus nett . Es gab

keinen Tag, an dem ich mir wünschte, sonst wo zu

sein, und es gab keinen Tag, den ich vergessen werde

. Das Praktikum bot mir die Möglichkeit, Einblicke in

das Berufsleben eines Koches zu erhalten . Ich durfte

46

verschiedenste Aufgaben erledigen . Mein Zuständigkeitsbereich

reichte von Vorspeisen bis zu Desserts .

Dadurch habe ich Erfahrungen in allen Bereichen der

Küche sammeln können . Ich bin zuversichtlich, dass

ich das Gelernte nun auch in der Schule und später

im Berufsleben umsetzen kann . Ich würde den Betrieb

ohne zu zögern weiterempfehlen, weil ich ein interessantes

und unterhaltsames Winterpraktikum erleben

durfte .

Cornelia Kohler

Praktikum im Hotel Krone in Au

Feliz Navidad - Weihnachtsfeier

Ein abwechslungsreiches Programm ganz unter dem

Motto „Die Große Chance“ bot die II . HLT in der Aula

der Bezauer Wirtschaftsschulen . Die verschiedenen

Programmpunkte waren stark an die erfolgreiche Castingshow

im ORF angelehnt . Wie jedes Jahr war das

Lied „Feliz Navidad“ der Höhepunkt der Vorstellung,

da alle Beteiligten und auch die Zuschauer ihr Gesangskönnen

zeigen konnten .

Die II . Höheren Lehranstalt für Tourismus kann nicht nur kochen .


III. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Abel Sandro, Damüls

Berkmann Paulina, Kennelbach

Erath Susanne, Schoppernau

Fehr Kathrin, Lingenau*

Feuerstein Melanie, Andelsbuch**

Giselbrecht Bettina, Egg*

Golob Eva-Maria, Dornbirn

Hagspiel Katja, Hittisau

Hecht Laura, Dornbirn*

Heim Larissa, Wolfurt**

Herceg Melanie, Dornbirn

Hiller Melanie, Doren

Hofer Lucas, Lustenau

Innauer Sonja, Bezau

Klauser Julia, Damüls

Kostajnsek Isabella, Alberschwende

Jahrgangsvorstand: Mag. Elke Le Duigou

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Lerho Nadine, Mellau

Metzler Madeline, Bezau

Meusburger Julia, Egg**

Moosbrugger Lena, Schnepfau

Natter Theresa-Maria, Mellau*

Plötz Tamara, Reuthe

Rädler Alena, Hittisau

Reich Raphaela, Wolfurt*

Schüssling Rebecca, Götzis

Schwärzler Elisa, Lingenau**

Spettel Nicole, Alberschwende

Stadelmann Alina, Buch*

Steurer Nicole, Riefensberg

Tatschl Rebecca, Schwarzenberg*

Willam Valentina, Dornbirn

47


Weinreise

Am Sonntag, den 23 . Oktober 2011 standen wir alle

- manche leichter und manche schwerer - um 5 Uhr

in der Früh auf, um unsere gemeinsame Reise mit

einem Bus von Hagspiel Touristik und unserem sympathischen

Busfahrer Mario in das sonnige Südtirol

anzutreten . Dort angekommen durften wir einen der

schönsten botanischen Gärten des Landes erkunden .

Bei einer Führung durch die Tourismusausstellung

wurden uns sowohl die Identitätskrise des Landes als

auch die genauen Entwicklungen und Veränderungen

durch den Tourismus nähergebracht . Ebenso war eine

interessante Ausstellung über den Beruf der Kellnerin

und des Kellners zu sehen . Dort erfuhren wir, dass es

in China üblich ist, kein Trinkgeld zu geben . Nach dem

Besuch eines „Törggelefestes“ bezogen wir unsere

Zimmer in der Jugendherberge in Meran und ließen

den Abend gemütlich beim Pizzaessen ausklingen .

Am nächsten Tag besuchten wir die Weinkellerei „Tiefenbrunner“

. Nach einer Weinverkostung gingen wir

mit unseren Lehrpersonen, Andrea Huber und Elke Le

Duigou, durch die umliegenden Weingärten, um zu erfahren,

wie Reben wachsen und geschnitten werden .

Ob Shoppen oder ein Thermenbesuch - die Mädchenherzen

schlugen am Montagnachmittag deutlich höher

. Doch auch unsere Jungs kamen bei einem entspannenden

Dampfbad auf ihre Kosten! Am Abend

Gruppenfoto vor den Weinbergen

48

FL Andrea Huber und Lucas Hofer

machten wir uns zu einer unterhaltsamen Weinlesung

ins Dorf Tirol auf, bei der wir mit einer Extraportion

Käse und Brot beglückt wurden . Am Dienstagmorgen

packten wir wieder unsere Koffer und rollten mit dem

Bus Richtung Vorarlberg . In unserem Bundesland angekommen,

besuchten wir noch die Sennerei Walserstolz,

um unser Wissen für die Käsekennerprüfung

aufzubessern und unsere Mägen mit konservierungsmittelfreiem

Joghurt zu füllen . Die Weinreise war ein

tolles Erlebnis für uns und wir werden „Alto Adige“ sicherlich

wieder besuchen!

Laura Hecht und Theresa-Maria Natter


London, here we come – a little

bit later than expected

We, the III HLT, started our trip to London on 18th June

2012 . We were all looking forward to five exciting and

unforgettable days in London, but unfortunately we

were not lucky at the beginning of our trip . We missed

our flight and when we finally arrived in London it was

in the middle of the night .

The following three days we saw a lot of the capital

of England . We walked past St . Paul’s Cathedral and

we also had a guided tour at the famous Globe theatre

where William Shakespeare’s plays were and are

still performed today . We also walked past the mayor’s

residence and crossed Tower Bridge which has been

newly painted for the Olympic Games . In the afternoon

we made a bus tour with one of the famous red double

decker buses . We saw the most important buildings

and attractions of London and got a general idea of

locations and the history of London . Subsequently

we made a boat tour on the Thames and visited the

London Eye . We were lucky because the weather was

rather good and so we had a great view of the city

and of course of Big Ben which is located next to the

London Eye .

Of course we visited Piccadilly Circus and China

Town . One of the highlights of our trip to London was

Madame Tussaud’s where we had the chance to take

photos with all of our favourite stars . We also were very

taken by Camden Town where we saw a lot of crazy

but very interesting things . It was also very interesting

to visit the BBC which is one of the most important

television broadcasting stations in the world .

III . Höhere Lehranstalt für Tourismus vor dem BBC Studio

Some of us had the chance to visit the famous and

luxurious Savoy Hotel which is one of the most expensive

hotels in the world and a lot of stars and famous

people stay there .

The rest of us went to the National Gallery which was

also very interesting . And of course we went to Trafalgar

Square and Buckingham Palace to see the changing

of the guards . It was a lot of fun to see the guards

in their red uniforms and their big black hats . We also

got to visit the famous Harrods which is one of the

most expensive shopping centres in the world and of

course Oxford Street where we went shopping at Primark,

Topshop and lots and lots of other shops and

boutiques .

We also went to Covent Garden and afterwards we

saw the musical “The Lion King” which was absolutely

stunning . In the morning of our fourth and last day in

London we visited Kensington Palace where William

and Catherine Mountbatten-Windsor, Duke and Duchess

of Cambridge, live .

Our trip to London was great . We all collected so many

impressions and saw so many stunning things . Although

from time to time we had the feeling that our

feet could let us down we will never ever forget our trip

to London and will definitely visit this great city again .

Die SchülerInnen im „London Eye“

Gruppenfoto mit Mag . Elisabeth Moser

49


IV. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Amann Désirée, Andelsbuch

Berlinger Anna, Alberschwende

Brüstle Julia, Schwarzach

Dür Johanna, Alberschwende*

Flatz Sabrina, Alberschwende

Gmeiner Heidi, Riefensberg*

Graf Anna, Schoppernau*

Gwehenberger Katharina, Dornbirn

Herburger Julia, Langenegg*

Jahrgangsvorstand: Mag. Elisabeth Moser

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

50

Kalb Petra, Dornbirn

Maldoner Angelina, Alberschwende

Radl Patrick, Dornbirn

Schmidinger Julia, Schwarzenberg

Schwarzmann Verena, Au

Türtscher Sarah, Alberschwende

Ünal Sermin, Alberschwende

Unterer Nancy, Wolfurt

Wüstner Bettina, Wolfurt


50-Jahr-Jubiläum

Schiclub Bregenzerwald

Am 14 . Oktober 2011 traf sich viel Sportprominenz an

unserer Schule . Anton Innauer, Edith Peter, Veronika

Kappaurer–Feurstein, Christian und Sabine Meusburger-Greber,

Patrick Ortlieb und Wiltrud Drexel sowie

Gründungsmitglieder wie Erich Behmann und Funktionäre

versammelten sich zu einer Festveranstaltung .

300 Gäste sind gekommen, um am Festakt teilzunehmen

. Einen Aperitif und ein 3-Gang-Menü kochten

und servierten die II . HLT und IV . HLT . Die Weinkönigin

aus dem Weinviertel Simone Jordan präsentierte ihr

Weingut und gab den Gästen Kostproben der Weine

aus ihrem Weingut . Skierfolge sind maßgeblicher Teil

einer erfolgreichen Tourismuswerbung, das gilt nicht

erst seit heute – schon vor einem halben Jahrhundert

haben weitsichtige Skifunktionäre dies erkannt und

die Skivereine des Bregenzerwaldes unter einen Hut

gebracht, um die Talente der Talschaft gemeinsam

und effektiver fördern zu können .

Julia Brüstle und Désirée Amann präsentieren ihr Essen .

„Cinque minuti“ in den Dolomiten

Am Donnerstag, den 20 . Oktober 2011 starteten wir,

die IV . HLT mit Herrn Pepiciello und Herrn Moser, unsere

Reise nach Belluno in die Dolomiten . Unseren ersten

und einzigen Zwischenstopp machten wir in Meran

. Dort besuchten wir das Touriseum und die Gärten

von Schloss Trauttmansdorf . Als wir dann endlich in

Santa Giustina ankamen, durften wir italienische „cinque

minuti“ auf die Kleinbusse warten, die wir für die

ganze Woche gemietet hatten . Geschätzte zwei Stunden

später kamen wir dann in unserer Jugendherberge

an . Wir hatten ein kleines, gemütliches, eiskaltes,

aber kuscheliges Häuschen für uns allein . Ein Highlight

unserer Woche war die Wanderung in den Dolomiten,

auf über 2 .500 m . Nachdem wir endlich oben angekommen

waren und die herrliche Aussicht genossen

hatten, zeigte uns Herr Pepiciello, wie ein richtiger

Italiener den Abstieg meistert . Querfeldein hopsten

wir die steilen, schneebedeckten Hügel hinunter . Die

meisten schafften es dabei nicht, das Gleichgewicht

zu halten und landeten vorwärts, rückwärts und seitwärts

im Schnee . All jene, die es schafften, trocken zu

bleiben, wurden später von unseren geschätzten

Lehrern in den Schnee gesteckt . Nasse Kleidung,

riesige blaue Flecken und Bauchschmerzen vor lauter

Lachen waren die Folge . Weitere spannende Programmpunkte

waren der Schokoladenkurs bei Mirco

della Vecchia, das abendliche Kochen und Werwolf

spielen, der Vortrag über die Dolomiten (natürlich auf

Italienisch), Esskastanien suchen und essen, Ausflug

mit eiskaltem Bad in den Nationalpark der Dolomiten,

Italienischunterricht und der Tag in Venedig .

Die SchülerInnen der IV . Höheren Lehranstalt für Tourismus

wandern in den Dolomiten .

51


Unterwasserwelten

Verena Schwarzmann, Julia Schmidinger, Angelina

Maldoner und Patrick Radl organisierten ein sehr

imposantes Projekt . Die Bernardi Aula der Mehrerau

verwandelten sie in eine blaue Wasserwelt . Es ist

alles nicht so einfach! Aber mit Ideen eines Themas

ist es möglich in das Gewölbe eine Meeresstimmung

zu bringen . Fische schwimmen an der Decke im blauen

Licht . Auch das Menü ist dem Thema angepasst .

Mihai Alexa, der Klaviervirtuose, hat den Abend musikalisch

gestaltet . Der Fischereiverband Bodensee hat

den Gästen das große Fischgewässer präsentiert und

so zur Fischerei motiviert .

Bernardi Aula Mehrerau als Unterwasserrestaurant

Glamorous

In den Genuss, edelsten Champagner schlürfen zu

dürfen und dazu auch noch mit einem mehrgängigen

Feinschmeckermenü der besonderen Art verwöhnt

zu werden, kamen die Verwandten und Bekannten

von Johanna Dür, Anna Graf, Katharina Gwehenberger

und Anna Berlinger von der Höheren Lehranstalt

für Tourismus Bezau . Unter dem Motto „Glamorous“

luden sie in das „Raiffeisenforum Friedrich Wilhelm“

in Dornbirn mit Panoramablick auf die Innenstadt . Im

Rahmen des Unterrichtsfaches „Berufsorientiertes

Seminar“ organisierten die Schülerinnen einen außergewöhnlichen

Abend, von dem sowohl die Gäste

als auch die Lehrer Katharina Kappaurer und Thomas

Pfeiffer, der ihnen beim Kochen mit Rat und Tat zur

Seite stand, begeistert waren . Für das Menü ließen sie

sich von der Molekularküche, die sich chemische und

physikalische Reaktionen zu eigen macht, inspirieren .

52

Einladende Dekoration in Dornbirn

So konnten sich die Gäste unter anderem gebackene

Neuburger-Sülze, in Wasser frittierten Thunfisch

mit Asia Gemüse-Fusion und Grüntee-Zitronenrauch,

souvidierten Tafelspitz mit Portweinchalotten und

Petersilien-Air sowie Biskuit mit Passionsfrucht-Bananen,

Sesamkaramell, Stickstoff Baiser und gebackene

Wan Tan auf der Zunge zergehen lassen . Natürlich

waren die einzelnen Gänge stilgerecht mit Champagner,

der den Veranstalterinnen von der Firma Pernod

und Ricard kostenlos zur Verfügung gestellt wurde,

begleitet . Klingende Namen wie „G . H . Mumm Cordon

Rouge Vintage“ oder „Pierre Jouet Belle Epoque

blanc“ ließen nicht nur die Herzen der Kenner edler

Schaumweine höher schlagen . Den Abend, zu dem

„Misty Kid .Cenk“ den musikalischen Beitrag leisteten,

genossen unter anderen die Gastwirte Lothar mit

Helen Eiler („Taube“ Alberschwende) und Stefan Isele

(Café Schoppernau), Buchhalter Raimund Rachbauer,

Holzbildhauer Wolfgang Graf, Bus- und Transportunternehmer

Anton Felder, „Schindeler“ Elmar Moosbrugger

sowie die Tischlermeister Raimund Dür und

Jos Geser .

SchülerInnen der IV . Höhere Lehranstalt für Tourismus


Dinner on ICE

Ein ganz besonderes Event organisierten Désirée

Amann, Julia Herburger, Heidi Gmeiner, Sabrina Flatz

und Julia Brüstle im Unterrichtsfach Betriebsorientiertes

Seminar . Wie der Titel schon sagt, gibt es Feuer

auf Eis . Ein Feuerspucker, flambierte Spezialitäten und

feurige Musik . Auch die kleinen Bulldogs huschten mit

ihren Eishockeyschlägern über das schön polierte Eis

wie kleine leuchtende Sterne . Einen wunderschönen

Tanz zeigten die EiskunstläuferInnen des Eislaufvereins

aus Dornbirn . Es war nicht einfach das Roastbeef

an Portweinsauce heiß zu servieren, denn in der

Eishalle hatte es nur 8 °C . Mit Clochen servierten die

SchülerInnen übers rutschige Eis . Die Gäste konnten

sich während der Essenszeit keine Kommunikationspause

gönnen, denn das servierte Essen wurde sofort

kalt . Dieses Projekt hat sehr beeindruckend gezeigt ,

worauf bei der Organisation geachtet werden muss .

Herzliche Gratulation Désirée, Julia, Heidi, Sabrina

und Julia, habt weiterhin so tolle Ideen, die wir gemeinsam

umsetzen können .

Die Schülerinnen der IV . Höheren Lehranstalt für

Tourismus bedankten sich bei den Gästen .

HotelmangerIn für 3 Tage

Vom 13 . bis 15 . Juni 2012 durften wir das 4-SterneHotel

„Weisses Kreuz“ und das Restaurant Goldener Hirschen

in Bregenz übernehmen . In diesen drei Tagen

konnten wir Erfahrungen sammeln und in den Hotelaltag

hineinschnuppern . Dabei haben uns neben den

Angestellten auch die LehrerInnen Andrea Huber (Service),

Josef Schneider (Küche), Bernhard Álvarez-Sánchez

(Rezeption) und die Familie Kinz (Hotelbesitzer)

unterstützt .

Anna Berlinger an der Rezeption

Das Ziel war Praxiserfahrung, insbesondere in den

Bereichen Hotellerie, Rezeption und Gästebetreuung,

zu sammeln .

Julia Brüstle bei den Vorbereitungen für die Gäste

Praktische Abschlussprüfungen

Zwischen dem 01 . bis hin zum 06 . Juni 2012 war es

soweit, die praktischen Abschlussprüfungen standen

an . Unsere Aufgabe war es , das erlernte Wissen und

die erlernte Geschicklichkeit im Bereich Service und

Küche anzuwenden .

Unser Auftrag war, mit Hilfe eines Commis aus der 3 .

Klasse, im Bereich Küche ein viergängiges Menü zu

kochen . Im Bereich Service durften wir am Nachmittag

einen theoretischen Teil ablegen . Hierbei war unser

Wissen über Standardgetränke, Spezialgedecke

sowie Weinkunde gefragt . Am Abend konnten wir

dann beweisen, dass wir den Umgang mit den Gästen

und den richtigen Serviceablauf kennen .

Die Vorbereitungsstunden mit unseren Praxislehrern,

Herrn Pfeiffer und Frau Kappaurer zahlten sich aus .

Alle 18 SchülerInnen absolvierten die Prüfungen mit

ausgezeichneten Noten .

Bettina Wüstner bei der praktischen Abschlussprüfung

53


V. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Beer Angelika

Schoppernau

Egger Christina

Krumbach

Haller Ramona

Langen b . B .

Preuß Katrin

Schnepfau

Vögel Aurelia

Doren

54

Beer Christine

Schoppernau

Erhart Christian**

Hard

Hennenfeind

Jennifer

Dornbirn

Sohm Magdalena*

Alberschwende

Walch Christina

Bezau

Bereuter

Anna-Maria

Bezau

Gmeiner Evelyn

Alberschwende

Hirschmann

Stefanie

Schoppernau

Steinbauer

Nadine

Dornbirn

Walch Johanna*

Bezau

Bischof Sonja*

Bezau

Gorbach

Johannes*

Kennelbach

Hopfgartner

Lisa-Maria*

Lustenau

Steurer Lisa**

Bezau

Winder Patricia**

Alberschwende

Drexel Lisa

Warth

Greber

Josephine*

Schwarzenberg

Kalb Daniela

Dornbirn

Ströhle Robin

Hohenems

Eberle Katja*

Langenegg

Greber Matthäus

Schwarzenberg

Kappaurer

Stephanie*

Bezau

Sutterlütti Tanja

Alberschwende

Jahrgangsvorstand:

MMag. Klaus Gmeiner

** Reife- und Diplomprüfung mit

ausgezeichnetem Erfolg

* Reife- und Diplomprüfung mit

gutem Erfolg


Maturaprojekte

Segway - Start für Bewegungsmuffel . Angebotserweiterung

Hotel Erlebnisreich Natter

Angelika Beer, Christine Beer

1 . Bregenzerwälder Reisemesse .

Ein Reisespektakel der besonderen Art

Anna-Maria Bereuter, Katja Eberle, Christina Egger

Anna Bereuter und Katja Eberle präsentieren das Siegerprojekt .

Der Schein trügt - oder nicht? Im Tal der Sinne

Sonja Bischof, Magdalena Sohm, Robin Ströhle

China - Chancen für die Bodenseeregion

Lisa Drexel, Daniela Kalb, Stephanie Kappaurer

U(h)rig und modern . Limmex - die Uhr im Tourismus

Christian Erhart, Johannes Gorbach, Matthäus Greber

Guerilla Marketing . Die Wirkung auf Randsportarten

und deren Problematik

Evelyn Gmeiner, Stefanie Hirschmann

Gemeinsam Gesund - Urlaub am Bauernhof

Josephine Greber, Tanja Sutterlütti, Patricia Winder

Im Wandel der Zeit - der neue Tourist 2 .0

Ramona Haller, Aurelia Vögel

Auf der Überholspur - mit dem E-Bike durch s‘Ländle

Jennifer Hennenfeind, Katrin Preuß

Inkognito - den Fehlerquellen auf der Spur .

Mystery-Guest-Check bei „Urlaub am Bauernhof“

Lisa-Maria Hopfgartner, Nadine Steinbauer,

Lisa Steurer

Konzept für ein Jugendcafé - Freizeit

Christina Walch, Johanna Walch

Reife- und Diplomprüfung HLT

Die schriftlichen Prüfungen wurden vom 14. bis

16. Mai 2012 abgelegt:

Rechnungswesen: (5 Stunden)

1 . Jahresabschluss mit Gewinnverteilung

2 . Kostenrechnung

3 . Personalverrechnung

4 . Einkommensteuerberechnung

5 . Jahresabschlussanalyse

6 . laufende Geschäftsfälle

Englisch: (5 Stunden)

1 . Listening

2 . Reading Comprehension

3 . Writing

Französisch: (5 Stunden)

1 . Compréhension de l´oral

2 . Compréhension des écrits

3 . Production écrite

Deutsch: (5 Stunden)

1 . Thema: Nachhaltigkeit und Tourismus

2 . Thema: Perfektionismus, Motivation und Karriere

Umgeben von der

High Society der Politik …

… waren wir am Montag, den 16 . Jänner 2012, als wir

zum letzten Mal in unserer Schulkarriere in unsere

Dirndl und unter unsere Kochhüte schlüpften . Beim

Medienempfang im Festspielhaus verwöhnten wir

den Gastgeber und neuen Landeshauptmann Markus

Wallner und verschiedene Persönlichkeiten unseres

Landes in Zusammenarbeit mit der HLW Rankweil

mit Köstlichkeiten auf regionaler Basis . Keine Überraschung

war – aufgrund der genannten Gästeschicht

– die Anwesenheit des ORFs, dem wir neben enthusiastischem

Winken das eine oder andere Interview

lieferten . (Diese sollten bezüglich Namen und Fehlinformationen

nicht zu ernst genommen werden) – Ja,

es war wirklich eine Ehre . Betreut wurden wir, die V .

HLT, von unseren ehemaligen Praxislehrern Frau Andrea

Huber und Herrn Josef Schneider, welchen wir

– wieder mal – einen lustigen Praxiseinsatz verdanken .

Trotz des Prestiges und der großen Bedeutung dieser

Veranstaltung – welche nicht unterschätzt werden

darf – verließen wir das Festspielhaus nach dem Medienempfang

im Wissen, dass wir auch bei unserem

letzten Auftritt geglänzt hatten .

55


Heute ist nicht alle Tage ...

... ich komm wieder - keine Frage!

An der Uhr gedreht haben die AbsolventInnen der

V . HAK und V . HLT und so wurde der diesjährige Maturaball

am 5 . November 2011 wieder ein voller Erfolg

. Hotelfachschule und die Höhere Lehranstalt für

Tourismus verwöhnten die Gäste mit kulinarischen

Köstlichkeiten aus Küche und Keller . Ein besonderes

Highlight an diesem Abend war der Auftritt der Band

„Roadwork“, aber auch die DJs sorgten für tolle Stimmung

auf der Tanzfläche . Die originellen und charmanten

Balleinlagen fanden viel Beifall . Dank der

hervorragenden Zusammenarbeit von SchülerInnen

und LehrerInnen wurde der Ball zu einem einmaligen

Erlebnis .

Der Jubel nach dem erfolgreichen Ball war riesig .

Ein besonderer Dank gilt auch den hilfreichen MitschülerInnen! Die Band Roadwork sorgte für die musikalische Umrahmung .

56

Das Moderatorenduo Jennifer Hennenfeind und Andreas Natter

Der Maturaball war wie gewohnt sehr gut besucht .


Mallöö mal anders

Unter dem Motto „¡Vamos a la playa!“ machten wir

uns, die acht Spanischazubis der V . HLT mit ihrem

Begleiter Bernhard Álvarez-Sánchez am 21 . Okto-

ber 2011 für vier Tage auf den Weg nach Mallorca .

Nicht nur Herr Bernhard Álvarez-Sánchez genoss die Sonne .

Dort erwarteten uns nicht Ballermann, Deutsche mit

weißen Socken und Sangria – vielmehr eine der wohl

atemberaubendsten Gegenden, die wir bisher bereisen

durften . In unserer Finca angekommen, lagen sich

erst einmal acht Mädchen schreiend und kreischend

in den Armen . Der Grund dafür – eine wunderschöne

Finca auf einem über 100 .000 m 2 großen Grundstück .

Dieses hatte unter anderem anzubieten: einen Pool,

einen Teich, eine prähistorische Ausgrabungsstätte,

drei Grillplätze, zwei Brunnen, Zitronenbäume, Granatapfelbäume,

Mandelbäume, zwei Kakteengärten,

zwei Terrassen und wahrscheinlich noch vieles, das in

dieser kurzen Zeit nicht entdeckt werden konnte . Die

Reise quer über die Insel faszinierte uns acht Chicas

und unseren Hahn im Korb dermaßen, dass die Abreise

am 25 . November 2011 eine eher traurige wurde .

Obwohl wir während unseres Aufenthalts weder Dieter

Bohlens Finca noch einen botanischen Garten besuchen

konnten, war diese Reise (da sind wir uns einig)

eine der besten überhaupt! Vielen Dank dafür!

Anblicke wie dieser ließen alle Herzen höher schlagen .

Besucher aus China

Seit einem halben Jahr erwarteten die Ex- und Neochinesischlernenden

aus der V . Höheren Lehranstalt

für Tourismus und der IV . Höheren Lehranstalt für Tourismus

mit steigender Spannung ihre AustauschschülerInnen

aus China . Der Weg bis zur Einreisegenehmigung

nach Österreich war für die Chinesen lang und

übersät mit bürokratischen Hürden . Erst kurz vor dem

geplanten Reiseantritt bekamen die Bezauer die Gewissheit:

ja, die chinesischen AustauschschülerInnen

dürfen kommen!

Am 25 . April 2011 war es dann so weit – wir konnten

unsere Besucher aus China vom Flughafen München

abholen .

Die SchülerInnen beider Schulen pflegten eine gute

Freundschaft .

Ein dichtgedrängtes und abwechslungsreiches Programm,

das ihren 11-tägigen Aufenthalt in Vorarlberg

ausfüllen sollte, begann schon am nächsten Tag:

– Kennenlernen der Schule und Ortsrundgang in Bezau

mit Besuch beim Bürgermeister und Hotelbesichtigung

in Bezau

– Bregenz mit Führung auf der Festspielbühne, Besuch

im Landhaus, Bootsfahrt und Stadtrundgang

in Lindau

57


– Dornbirn mit Markt, Messepark und

Inatura, Ausgehen

– Wanderung mit Erstkontakt mit Schnee in Bezau:

Baumgarten – Sonderdach und anschließendem

Grillfest

– Schloss Neuschwanstein

– Tag der offenen Tür in der Landwirtschaftsschule

Hohenems, Feldkirch mit Altstadt und Schattenburg,

Vaduz, Fußballmatch im Schnabelholz Altach

– Typisch österreichisches Frühstück in der Schule,

Unterrichtsbesuch, Kuchenback-Kurs, Filmabend

mit „Sound of Music“

– Sennereiführung, gemeinsames Kochen in der

Schule, Vorbereitung auf China-Abend, großer Festabend

mit chinesisch-österreichischem Menü und

Einlagen der SchülerInnen

– Lech, Messepark, Abschlussessen in den

Familien, Ausgang

Am Samstag, den 5 . Mai 2012, war dann die Abreise .

Die SchülerInnen der BWS, die anfangs noch sehr

skeptisch waren, ob die Betreuung der Gäste ihre

Zeit nicht zu sehr in Anspruch nahm, betrachteten am

Schluss das Zusammensein mit den liebenswürdigen

Gästen aus China als eines der schönsten Erlebnisse

ihres Lebens .

Unsere chinesischen Freunde boten uns Einblicke in ihre Kultur . .

Direktor Andreas Kappaurer zeigte sich mit den Ergebnissen

sehr zufrieden . Auch der chinesische Vizedirektor

Rongping Wu, der mitgereist war, lobte den

gelungenen Austausch . Als Zeichen der Partnerschaft

beider Schulen überreichte er seinem österreichischen

Kollegen einen kostbaren Célatonteller und

vereinbarte mit Direktor Andreas Kappaurer, das Austauschprojekt

auf jeden Fall fortzusetzen .

Der Célatonteller ist der Beginn eines großen Projekts .

58

Gute Laune macht Spaß!

Diese lebensverändernde Erkenntnis machten wir, die

V . HLT, am 19 . März 2012, mit Hilfe von den beiden

Polen Kuba und Pawel bei unserem Animationsworkshop

.

Vermeintlich motiviert und zugegeben etwas skeptisch

gegenüber dem Fremden, das uns nun erwarten

würde, starteten wir mit besagtem Workshop .

Doch schon sehr schnell wurden wir eines Besseren

belehrt . Jede Skepsis war vergessen und die Motivation

aller geradezu fühlbar, als wir mit regelrecht energischem

Ehrgeiz versuchten, die Tanzschritte vom Mini

Disco Dance so perfekt wie möglich nachzuahmen .

Vollkommen fasziniert von dem charmanten jungen

Mann, der uns mit seinen ursprünglich für eine Kinderdisco

gedachten Moves fesselte, verging der Vormittag

wie im Flug .

Teilweise völlig an die körperlichen Grenzen gestoßen,

verbrachten wir den Großteil des Nachmittags mit

Spielen wie Clip-Clap, James Bond, Carwash, Pif-Paf

und vielen mehr, bei denen der eine oder andere möglicherweise

von sich selbst überrascht wurde, als er

sich lautstark rufen hörte „again, again!“

Zum Schluss erhielten wir die Aufgabe, in kleinen

Teams selbst ein Animations-Programm für Kinder

und Erwachsene zu erstellen . Vom bisherigen Tag inspiriert,

war dies eine zu bewältigende Herausforderung,

welche uns, aber auch unseren Animators, das

eine oder andere Lächeln entlockte .

Durch erfrischende Anekdoten der Animateure, die

körperliche Betätigung und das nahezu ununterbrochene

Lachen wurde der Tag zu einer wohltuenden

Abwechslung .

Trotz dieses – man möchte fast sagen beflügelnden

Erlebnisses - machten uns Kuba und Pawel auch darauf

aufmerksam, dass dieser Beruf nicht so einfach

ist, wie er möglicherweise scheint . Dessen ungeachtet

ziehen ein paar von uns diese Profession – wenn auch

nur vorübergehend – in Erwägung – gesetzt den Fall,

dass man einer grunzenden Person ohne jegliches

Schmunzeln „Are you hungry, little piggy?“ erwidern

kann .


Mündliche Reife- und

Diplomprüfung der V. HLT

Die Maturantinnen und Maturanten der V . HLT legten

ihre mündliche Reife- und Diplomprüfung in den Gegenständen

Englisch oder Französisch und im Schwerpunkt

Tourismus- und Freizeitmanagement sowie in

einem der Wahlfächer (Betriebs- und Volkswirtschaft,

Italienisch, Spanisch, Mathematik, Religion, Geografie

oder Tourismus, Marketing und Reisebüro) ab .

Mit ausgezeichnetem Erfolg schlossen die SchülerInnen

Patricia Winder, Christian Erhart und Lisa

Steurer ab . Weiters schlossen Lisa-Maria Hopfgartner,

Magdalena Sohm, Stephanie Kappaurer, Johanna

Walch, Sonja Bischof, Johannes Gorbach, Katja

Eberle und Josephine Greber mit gutem Erfolg ab .

Angelika Beer, Lisa Drexel, Josephine Greber,

Nadine Steinbauer, Katja Eberle, Christine Beer

Die Höhere Lehranstalt für Tourismus schafft die „Weiße Fahne“!

Direktor Andreas Kappaurer gratuliert Robin Ströhle .

Die V . Höhere Lehranstalt für Tourismus beim Valet

59


Hotelfachschule

Fachschule für Tourismus

Dauer

3 Jahre mit Abschlussprüfung

Aufgabe

– Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur

Ausübung eines Berufes in der Tourismuswirtschaft,

insbesondere im Hotel- und Gastgewerbe

– Vermittlung und Vertiefung der Allgemein- und Persönlichkeitsbildung

Berechtigungen

Die Lehrersatzzeiten bzw . Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung gebunden

. Nähere Auskünfte über künftige Tätigkeiten als

Arbeitnhemer erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt durch die

Gewerbeordnung bzw . die entsprechenden Verordnungen

geregelt . Das Prüfungszeugnis der Hotelfachschule

entspricht der Lehrabschlussprüfung in den

Lehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau,

Hotel- und Gastgewerbeassistent,

Bürokaufmann/Bürokauffrau u . a .

Der Schulabschluss schließt weiters ein:

– den Befähigungsnachweis für das Hotel- und Gastgewerbe

nach mind . 2-jähriger Tätigkeit

– Anrechnung von Lehrzeiten

– Entfall der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

– Besuch eines Aufbaulehrganges

– Besuch einer Fachhochschule nach Absolvierung

eines Vorbereitungslehrganges

Kosten

Es wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel) für

den praktischen Unterricht eingehoben . Für den Praxisunterricht

ist eine einheitliche Berufskleidung erforderlich

.

60

Übertritt in die Höhere Lehranstalt für

Tourismus

Mit dem positiven Jahreszeugnis der 1 . Klasse der HF

können die SchülerInnen ohne zusätzliche Prüfung in

den II . Jahrgang der HLT übertreten . AbsolventInnen

der Hotelfachschule haben die Möglichkeit in einem

3-jährigen Aufbaulehrgang die Matura und damit die

Hochschulreife zu erlangen, wenn sie das Freifach

Französisch gewählt haben .

Aufnahme

Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der

8 . Schulstufe . Somit können sich SchülerInnen

– der 4 . Klasse Hauptschule

– der 4 . Klasse der AHS

– von mittleren und höheren Schulen für die

Aufnahme bewerben .

Aufnahmeprüfung

AHS

Hauptschule

nein

1 . Leistungsgruppe nein

2 . Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

nein

2 . Leistungsgruppe

mit Befriedigend und Genügend

nein

3 . Leistungsgruppe ja

Winterpraktikum - ein Schulversuch zum

Schulzeitgesetz

Zur Ausbildung an der Hotelfachschule gehören auch

zwei 12 Wochen dauernde Praktika . Die SchülerInnen

der 2 . Klasse sind zwischen Weihnachten und Ostern

im Winterpraktikum und absolvieren nach Abschluss

der 2 . Klasse ihr Sommerpraktikum .

Die Erfahrungen mit diesem Schulversuch sind überwiegend

positiv, weil die SchülerInnen in ihren ersten

Praktikum bereits etwas älter und besser ausgebildet

sind . Für die SchülerInnen ist es um vieles leichter, einen

passenden Betrieb für ihr Praktikum zu finden, da

wir die einzige Schule des Landes mit dieser Regelung

sind .


Stundentafel Hotelfachschule

Fachrichtung: Hotel und Gastronomie

Pflichtgegenstände HF Wochenstunden

Kernbereich 1 . 2 . 3 . Summe

1 . Religion 2 2 2 6

2 . Englisch 3 3 3 9

3 . Informations- und Officemanagement 2 2 - 4

4 . Angewandte Informatik - - 2 2

5 . Kommunikation und Präsentation - - 2 2

6 . Deutsch 3 3 2 8

7 . Geschichte - 3 - 3

8 . Biologie und Ökologie 2 - - 2

9 . Tourismusgeographie - - 3 3

10 . Tourismus und Marketing - 2 2 4

11 . Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 6

12 . Rechnungswesen 3 3 3 9

13 . Politische Bildung und Recht - - 2 2

14 . Ernährung 2 - - 2

15 . Küchenorganisation und Kochen 4 3 3 10

16 . Getränke 1 1 - 2

17 . Serviceorganisation und Servieren 3 3 2 8

18 . Betriebspraktikum 2 2 2 6

19 . Bewegung und Sport 2 2 1 5

Erweiterungsbereich

20 . Hotel und Gastronomie - 3 3 6

21 . IT-Seminar 2 2 2 6

Gesamtwochenstundenzahl 33 36 36 105

Freifach

22 . Französisch 2 2 2 6

Praktikumszeiten

Winterpraktikum in der 2 . Klasse - 12 Wochen

Sommerpraktikum nach der 2 . Klasse - 12 Wochen

61


1. Klasse Hotelfachschule

Eiler Linda Theresa, Schwarzach

Felder Carmen, Reuthe

Feldkircher Jacqueline, Alberschwende

Fetz Katrin, Andelsbuch*

Feuerstein Tanja, Andelsbuch

Fröis Leonie, Alberschwende

Fröwis Tobias, Bezau

Greussing David, Bizau*

Hatheier Pascal, Bezau

Herburger Katharina, Dornbirn

Hiller Nicolas, Andelsbuch

Hirschbühl Eva-Maria, Riefensberg

Krevatin Elias, Bregenz

Lerchenmüller Sarah, Mellau

Nardin Lisa-Maria, Bizau

Klassenvorstand: FL. Kappaurer Katharina

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

62

Nußbaumer Bianca, Hittisau*

Obernosterer Rebecca, Schwarzach*

Ortner Alexander, Schwarzach

Ratz Diana Marina, Bezau

Rissi Alicia Michelle, Dornbirn

Ritlop Christina, Andelsbuch*

Rüscher Julia, Reuthe

Schürmann Melanie, Lustenau

Schwendinger Jennifer, Dornbirn

Vögel Madeleine, Riefensberg

Wachter Aaron, Dornbirn

Williams Elena, Lustenau

Zünd Astrid, Mellau

Zündel Alexandra, Bizau


Auf den Spuren der

Geschäftsreisenden…

Am Dienstag, 28 . Februar 2012, machten wir, die 1 . Hotelfachschule,

eine Exkursion in die wunderschönen

Hotels „Martinspark“, geführt von der Vienna Internation

Management AG, und „Four Points by Sheraton

– Panoramahaus“ – Mitglied der Starwood-Kette .

Am Beginn des Rundgangs im Hotel Martinspark erklärte

uns Frau Karin Kainz die Bedeutung von Architektur

und Design, welche - neben der guten Lage

- gleichzeitig ein Teil der USP (Unique Selling Proposition)

des Hotels sind . Das Restaurant steht nur auf

Säulen und symbolisiert einen Schiffsrumpf, an dessen

Außenseite Regenwasser – als Zeichen der Dynamik

- nach unten strömt . Anschließend ermöglichte

uns Frau Kainz eine sehr informative Führung durch

die verschiedenen Zimmer sowie Seminarräumlichkeiten,

Rezeption und Restaurant .

Die 1 . Klasse Hotelfachschule vor dem Panoramahaus

Mit dem Stadtbus erreichten wir pünktlich unsere

2 . Station, das Panoramahaus, wo wir von Herrn Dirk

Hetzer begrüßt wurden . Er bezeichnete die Architektur

– inklusive des guten Rundumblicks - sowie das

Wellness-, Fitness-, Beauty- und Gesundheitszentrum

„Home of Balance“ als USP des Panoramahauses .

Bei einem Rundgang konnten wir uns von dem guten

Ausblick aus den Zimmern, dem Sky-Restaurant und

dem HOB überzeugen .

Beide Hotels verwenden im Konkurrenzkampf um

Geschäftsreisende, Seminartouristen und Urlauber

innovative Geschäftskonzepte, um die Auslastung auf

einem hohen Niveau zu halten .

Es war sehr interessant, diese zwei Stadthotels zu

besichtigen .

Ri - Ra - Rutsch

Die Produktionshalle mit Rutsche

Am Dienstag, 17 . Mai 2012, durften wir, die 1 . Hotelfachschule,

die Firma Heron und den Messepark in

Dornbirn besichtigen und feststellen, dass man auch

während eines Arbeitstages die Möglichkeit zu einer

Rutschpartie hat .

Ein Highlight der Besichtigung der Firma Heron war

die Produktionsabteilung: Der Raum ist komplett

verglast und wirkt sehr hygienisch . Die Rutsche für

schnellere und spaßigere Arbeitswege hat uns ein

Lächeln ins Gesicht gezaubert . Das Rutschen weckt

positive Emotionen bei den MitarbeiterInnen und sorgt

für Abwechslung .

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit dem Stadtbus

weiter zum Messepark . Dort angekommen, hatten

wir das Vergnügen den Chef, Herrn Burkhard Dünser,

persönlich zu treffen und von ihm in die Geheimnisse

des Messeparks eingeweiht zu werden . Uns hat die

Exkursion sehr gut gefallen!

Melanie Schürmann

Die Rutsche in der Produktionsabteilung

63


2. Klasse Hotelfachschule

Baldreich Stefanie, Dornbirn

Bischof Verena, Damüls**

Böhler Anna-Lena, Bildstein*

Büchele Lorenz, Wolfurt

Fertschnig Jacqueline, Wolfurt*

Feuerstein Julia, Schoppernau

Geiger Lena, Au

Geiger Nicole, Egg

Gmeiner Carmen, Alberschwende

Graf Stefanie, Schoppernau*

Grandikis Evangelia, Schwarzenberg

Gröchenig Ramona, Lauterach

Hanfstingl Luca, Dornbirn

Hartmann Nadine, Bizau

Hiller Sandra, Lingenau

Huber Vanessa, Alberschwende

Klassenvorstand: Mag. Álvarez-Sánchez Bernhard

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

64

Immler Johanna, Alberschwende

Karu Nadja, Hohenems

Kobras Lisa-Maria, Lingenau*

Kochheim Madeline, Hittisau

Lingenhel Michelle, Doren

Lingenhel Sandra, Doren*

Lürzer Sabrina, Doren

Maldoner Jennifer, Alberschwende

Nnam Eunice, Langen*

Nußbaumer Mariell, Sibratsgfäll*

Oberhauser Anja, Egg

Österle Anna, Egg*

Schmidt Daniel, Dornbirn*

Schöffel Simon, Lauterach

Thaler Sarah Maria, Alberschwende

Wangemann Theresa, Kennelbach


Chemiefasertagung in Dornbirn

Vom 14 . September bis 16 . September 2011 fand

zum 50 . Mal die Chemiefasertagung im Kulturhaus

in Dornbirn statt . Zu Beginn dieses Schuljahres war

der praktische Einsatz im Service ein hervorragender

Start . Unsere Mädels adrett gekleidet und die Burschen

in stolzer „Chefposition“ zeigten sich von der

besten Seite . 700 Gäste sind aus der ganzen Welt angereist,

um Neues über die Textilbranche zu erfahren:

aus Italien, Frankreich, den USA, China, Indien und

Mexiko . Ein Gast aus Indien war sehr fasziniert von

unseren SchülerInnen und sprach ihnen ein großes

Lob aus . Unsere SchülerInnen präsentierten nicht nur

die Schule und den Bregenzerwald, sondern machten

für ganz Österreich Werbung .

Lisa Kobras, Stefanie Baldreich, Carmen Gmeiner,

Theresa Wangemann und Luca Hanfstingel

Volles Haus bei der Chemiefasertagung in Dornbirn

Lorenz Büchele im Einsatz auf der Chemiefasertagung

Unsere Eindrücke vom Seehotel

Kaiserstrand

Um betriebliche Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln,

starteten wir, die 2 . Hotelfachschule, gemeinsam

mit unseren Professoren Reinhard Willi und Elena

Lang am 19 . Oktober 2011 um 12:15 Uhr die Exkursion

zum Seehotel am Kaiserstrand . Frau Ritsch aus Riezlern,

die Marketing-Assistentin, begrüßte uns freundlich

und führte uns 1,5 Stunden durch das Hotel und

erklärte uns die verschiedenen Bereiche . Dabei konnten

wir in folgende Räumlichkeiten einen Blick werfen

und Eindrücke gewinnen:

– Restaurant Wellenstein

– Seminarräume

– Sonnenterrasse mit Möglichkeit zum Grillen im

Sommer

– Kaminzimmer mit Raucherlounge

– Besichtigung der Zimmer

– Wellnessbereich

– Badehaus

65


Die 2 . Klasse Hotelfachschule vor dem Seehotel Kaiserstrand

Wir waren fasziniert von der herrlichen Aussicht . Am

besten hat uns das Badehaus gefallen . Manche waren

auch von der Raucherlounge angetan . Das Hotel

Kaiserstrand bietet eine ideale Unterkunft für Business-,

Festspiel-, Erholungs- und Wellnessgäste . Des

Weiteren waren wir von der Innenarchitektur mit den

Farbtönen, die den Bodensee widerspiegeln, begeistert

. Schade ist, dass die Zimmer über keine Balkone

verfügen, da auf Grund des Denkmalschutzes das Außengebäude

nicht verändert werden durfte .

Alles in allem hat uns das Seehotel sehr gut gefallen

. Der Großteil der Klasse würde daher sehr gerne

ein Sommer-Praktikum im Hotel Kaiserstrand absolvieren

. Wir bedanken uns recht herzlich für die interessante

Führung . Sie hat uns allen sehr viel Spaß

gemacht .

Das Finale für den „Wäldar Win“

Das Finale für den „Wäldar Win 2012“ war für die 110

JurorInnen äußerst spannend . In einer Blindverkostung

galt es aus 23 Weinviertler Weiß- und Rotweinen

den „Wäldar Win“ zu küren . Dieser wird als Festwein

beim 47 . Bregenzerwälder Bezirksmusikfest in Krumbach

ausgeschenkt und 2012 von der KäseStrasse

Bregenzerwald vermarktet .

Starke Partner

Seit mehr als einem Jahrzehnt verbindet die Weinstraße

Weinviertel und die KäseStrasse Bregenzerwald

eine enge kulinarische Partnerschaft . „Heuer erlebt

das bewährte Duo einen weiteren Impuls . Zum Käseund

Weingenuss kommt die Musik dazu“, erläuterte

Reinhard A . Lechner, Obmann der KäseStrasse . Moderator

Toni Honsig von der Winzerinitiative „Probus“

sorgte für den geregelten Ablauf der Schlussauskostung

. Unterstützt wurde er von einem Team der Tourismusschule

Bezau unter der Leitung von FOL Katharina

Kappaurer .

66

Die Gewinner

In der Kategorie Weißweine setzte sich das Weingut

Diem aus Obermarkersdorf durch . Das Rennen um

den besten Rotwein machte das Weingut Wagner aus

Leodagger mit einem Rotwein-Cuvée .

Die Schülerinnen der 2 . Hotelfachschule im Einsatz

Blick in die Berggastronomie

Am 28 . September 2011 bekam unsere Klasse einen

Einblick in die Berggastronomie Diedams . Das Erste,

was uns dort oben erwartete, war ein toller Blick in

die Berge! In dem gemütlichen Restaurant wurden wir

dann herzlich empfangen und betreut . Man erklärte

uns die verschiedene Betriebsabläufe im Restaurant

und in der Küche und auch den Unterschied zu

den anderen Diedamsrestaurants . Die Lebensmittel

z . B . müssen mit der Seilbahn transportiert werden .

Das Speisenangebot ist typisch für die Berggastronomie

und auch die Kleidung des Servicepersonals

ist angepasst . Die Gäste haben an die Verpflegung

auf über 2000 m andere Erwartungen als in der Talgastronomie

. Da es in der Hauptsaison zum Teil über

2000 Gäste pro Tag zu verpflegen gilt, müssen die Betriebsabläufe

funktionieren . Alles in allem war es ein

spannender Tag!

Auf Exkursion auf dem Diedamskopf


3. Klasse Hotelfachschule

Abdel Dayem

Amira Bregenz

Fetz Magdalena

Schnepfau

Kopf Daniela

Au*

Sabljak Dominique

Andelsbuch

Amort Corinna

Alberschwende

Feurstein Jennifer

Mellau

Lässer Andrea

Alberschwende

Schneider Jaqueline

Egg

Beer Stefanie

Au

Gabriel Claudia

Schwarzach*

Läßer Lina

Bildstein

Simma Katharina

Kennelbach

Klassenvorstand: FL Andrea Huber

** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

* Abschlussprüfung mit gutem Erfolg

Bereuter Sabrina

Alberschwende

Gasser Laura

Schnepfau

Lässer Riccarda

Hittisau

Sohm Carmen

Alberschwende

Dür Angelina

Alberschwende

Gasser Magdalena

Mellau

Natter Michaela

Bezau**

Urland Martin

Lingenau

Eberle Theresa

Hittisau

Hänsler Julia

Mellau

Natter Nina

Egg*

Wehinger Elias

Dornbirn

67


Viva la France, Vive l‘Alsace!

Anfang des Monats Februar 2012 begaben wir uns,

22 SchülerInnen der 3 . HF und 3 . HAS und eine Schülerin

der 2 . HAS, auf eine Reise in das imposante Land

Frankreich . Begleitet wurden wir von Frau Elisabeth

Sperger, die uns im Freifach Französisch unterrichtet

und Herrn Josef Egender .

Früh morgens trat unsere zusammengewürfelte Gruppe

die Fahrt über die Schweiz in Richtung Elsass

an . Auf dem Weg machten wir Halt in den wichtigen

Städten dieser östlichsten französischen Region wie

Straßburg, Mulhouse und Colmar . Letzteres war auch

das Städtchen, in dem sich unsere Jugendherberge

befand . An diesem ersten Tag, einem Sonntag, boten

sich uns eine Menge eindrucksvoller Sehenswürdigkeiten

wie die größte Burg des Elsass, die Haut-Koenigsbourg

und andere schöne Gebäude .

Auch der zweite Tag stellte sich als interessant heraus

. Wir wurden in der Regionalhauptstadt Straßburg

durch das Europaparlament geführt und gewannen

Einblicke in den Alltag eines Abgeordneten . Anschließend

fuhren wir ins Stadtzentrum hinein, wo auch ausgiebige

Erkundungstouren und Shoppingtrips nicht zu

kurz kamen . Interessant waren für uns das Kennenlernen

der Kultur und das regionale Essen in diesem Teil

Frankreichs, das wir in einem typischen elsässischen

SchülerInnen der 3 . Hotelfachschule mit Herrn Josef Egender

vor dem Colmar Rathaus .

68

Lokal kosten konnten (z . B . die leckeren Tarte flambée

= Flammkuchen) .

Dienstags machten wir uns auf den Rückweg, jedoch

nicht ohne einen Abstecher in das berühmte Weindorf

Riquewihr gemacht zu haben . Ebenfalls nicht entgehen

ließen wir uns die im 17 . Jahrhundert erbaute Barockkirche

„Ebersmünster“, deren berühmter Architekt,

Peter Thumb, aus dem schönen Bregenzerwald

stammt . Von dort aus setzten wir unsere Fahrt über

Freiburg in Deutschland nach Hause fort .

Ich denke, ich spreche im Namen aller, wenn ich sage,

dass dies Erlebnisse waren, die keiner von uns

missen will!

Dominique Sabljak

If you love London,

London loves you!

“On 24 March 2012 we, the 3rd HF and 3rd HAS, started

our London trip . Very early in the morning we took

the bus to the airport together with our teachers Ms

Bischofberger, Mrs Dür and our language assistant

Emmanuel . From Zurich airport we flew to London,

Luton . After a short bus ride we arrived at our hostel,

the W14 Hotel . It was okay, except for the rooms which

were quite small . In the next few days we saw a lot of

interesting sights: Buckingham Palace, Big Ben, Tower

Bridge, Tower of London, Millennium Bridge, London

Eye, Madame Tussauds and the Globe Theatre .

We also had lots of time for shopping in Oxford Street,

Camden Town and Covent Garden .

On Monday we went to see a musical . We could

choose one of the following three: Shrek, We Will Rock

You or Sweeney Todd . All of them were amazing . A

small group of students also had a snog – no, not with

each other! What do you think!? “SNOG” is a delicious

frozen yogurt, and you can add different toppings to it,

like fruit or chocolate stars or cookies . It’s so yummy –

you will never forget your first SNOG!

Our London trip finally ended on 28 March 2012 and

we had to fly home again, even if some of us would

have loved to stay a little longer . All in all, it was a great

trip – and one thing is certain:

If you love London, London loves you!


SchülerInnen der 3 . Hotelfachschule und 3 . Handelsschule vor dem London Hilton on Park Lane Hotel

Big Ben und London Eye

Piccadilly Circus

London bei Nacht

SchülerInnen der 3 . Hotelfachschule und 3 . Handelsschule vor dem Tower of London

Love London, we do

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Abschlussprojekte der

3. Hotelfachschule

Käsknöpfle-Trumpf im Gasthaus Adler in Schnepfau

Magdalena Fetz, Laura Gasser, Stefanie Beer

Mein erster Klein-PKW

Martin Urland

McDonalds einmal anders

Corinna Amort, Sabrina Bereuter, Nina Natter,

Carmen Sohm

Eine süße Verführung mit elegantem Abgang

Claudia Gabriel, Amira Abdel-Dayem,

Dominique Sabljak, Elias Wehinger

Asiatischer Kochkurs im Bregenzerwald

Andrea Lässer, Theresa Eberle, Jennifer Feurstein,

Julia Hänsler

„Kulinarik im Bregenzerwald“ im Gasthof Löwen in Au

Riccarda Lässer, Michaela Natter, Magdalena Gasser,

Daniela Kopf

In 8 Gängen um die Welt

Lina Läßer, Jacqueline Schneider, Katharina Simma,

Angelina Dür

Projektleiter:

Mag . Reinhard Willi

Mag . Bernhard Álvarez Sánchez

Abschlussprüfung

Deutsch schriftlich

Arbeitsauftrag:

a) Leserbrief:

Verfassen Sie einen Leserbrief zum Thema „Nachhaltigkeit

und Tourismus“

Umfang: ca . 300 Wörter

b) Interview:

Verfassen Sie ein Interview, das Sie mit einem bekannten

Bregenzerwälder Touristiker über das Thema

„Nachhaltigkeit und Regionalität“ führen .

Umfang: ca . 300 Wörter

70

Rechnungswesen schriftlich

Finanzbuchhaltung mit RZL (FIBU), Lohnverrechnung,

Speisenkalkulation, Getränkekalkulation Jahresabschluss

Praktische Abschlussprüfungen

Vom 23 . Mai bis 31 . Mai 2012 fanden die praktischen

Prüfungen in den Gegenständen Küche und Service

statt .

Beispiel-Menü aus dem Prüfungsgebiet Küche

Hausgemachte Bärlauchnudeln mit glacierten

Fischen, Tomaten und frischen Kräutern

****

Hirschrückensteaks mit Walnuss-

kruste auf Pfeffer-Cranberrysauce mit

Wirsinggemüse und Rosmarinpolenta

****

Himbeerquiche mit Stracciala

Mousse und Nougatsauce

Tischdekoration für das Prüfungsessen

Mündliche Abschlussprüfungen

Unter dem Vorsitz von Fr . FV Dipl .-Päd . Gerda Krämer,

HLW Riedenburg, fanden am 25 ./26 . Juni 2012

die mündlichen Abschlussprüfungen statt . Von den

24 KandidatInnen absolvierten mit ausgezeichnetem

Erfolg: Michaela Natter und mit gutem Erfolg:

Claudia Gabriel, Daniela Kopf und Nina Natter .


Ende gut - Alles Gute!

Als Höhepunkt der Abschlussprüfungen feierten die AbsolventInnen am

29 . Juni 2012 in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen ihre Erfolge . Mit

dabei waren die stolzen Eltern, Verwandte und Freunde sowie das Lehrerkollegium

. Verwöhnt wurden die Gäste mit einem hervorragenden Buffet,

für das die 2 . Hotelfachschule zuständig war .

Alles Gute unseren AbsolventInnen für ihre private und berufliche Zukunft!

Die AbsolventInnen der 3 . Hotelfachschule mit Klassenvorstand FL Andrea Huber

Die AbsolventInnen der 3 . Handelsschule mit Klassenvorstand

Dipl .-Päd . Christine Vielgut

Theresa Eberle mit Familie Dir . Dr . Gebhard Hubalek

und Lehrerinnen

Hilal Akkaya und Gülver Sentürk

mit Angehörigen

3 . HF: Claudia Gabriel*, Daniela Kopf*,

Nina Natter*, Michaela Natter**

3 . HAS: Daniela Österle**

Corinna Amort mit solzer Oma

Nadja Fink mit Angehörigen

71


Wirtschaftsfachschule

Einjährige Fachschule für

Wirtschaftliche Berufe

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche

Abschluss der 8 . Schulstufe .

An 12 berufspraktischen Tagen während des Schuljahres

können die Schülerinnen Erfahrungen in Betrieben

sammeln .

Aufgabe

– Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur

Führung eines Haushaltes

– Vermittlung von Kenntnissen zur Ausübung beruflicher

Tätigkeiten in Tourismus und Sozialbetrieben .

Die Wirtschaftsfachschule ersetzt die Polytechnische

Schule . Modegestaltung und Modepräsentation ist eine

unverbindliche Übung an unserer Schule, in dem

die Schülerinnen selbst Kleidungsstücke und andere

Kreationen fertigen . Diese werden dann, nach

zahlreichen Übungsstunden, am Tag der offenen Tür

präsentiert .

Die Schülerinnen der WFS haben die Möglichkeit im

Hotel Gams in Bezau sechs Halbtage zu schnuppern .

Die Vielfalt der Berufe im Hotel und die unterschiedlichsten

Tätigkeiten waren für die Schülerinnen eine

sehr bereichernde Erfahrung . Die Schülerinnen haben

es geschafft, im Arbeitsalltag Teamwork, Genauigkeit,

Kollegialität, Verlässlichkeit und Höflichkeit zu

verwirklichen .

Die SchülerInnen der 1 . WFS

72

Stundentafel Wirtschaftsschule

Pflichtgegenstände

Kernbereich

Wochenstunden

1 . Religion 2

2 . Deutsch 3

3 . Englisch 2

4 . Musikerziehung 1

5 . Psychologie und Erziehung 2

6 . Berufsorientierung 2

7 . Gesundheit und Ernährung 2

8 . Wirtschaftliche und politische

Bildung

2

9 . Rechnungswesen 2

10 . Wirtschaftsinformatik 1

11 . Informations- und

Officemanagement

2

12 . Küchenführung, Service und

Betriebsorganisation

13 . Kreatives Gestalten 4

14 . Bewegung und Sport 2

Erweiterungsbereich

15 . Küchenführung, Service und

Betriebsorganisation

2

16 . Kreatives Gestalten 1

Gesamtstundenzahl 36

Freigegenstände und

unverbindliche Übungen

17 . Modepräsentation 2

6


Absolventinnen der Wirtschaftsfachschule

Alavanja Marija

Egg

Frei Gabriele

Andelsbuch

Moosbrugger

Sarah

Bizau

Yildirim Sinem

Mellau

Amort Christina

Alberschwende

Frieh Felicitas

Damüls

Nußbaumer

Jaqueline

Egg-Großdorf

Zündel Ilga

Schwarzenberg**

Bechter Diana

Egg-Großdorf

Hirschbühl Antonia

Lech

Raid Sara Lisa

Andelsbuch**

Klassenvorstand: Mag. Karl Felder

** Jahres- und Abschlusszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahres- und Abschlusszeugnis mit gutem Erfolg

Bereuter Martina

Alberschwende

Kohler Chiara

Mellau

Spettel Bernadette

Andelsbuch**

Fetz Sarah Maria

Egg-Großdorf

Machnik Annika

Andelsbuch

Waldner

Christiane

Egg-Großdorf

Feuerstein Marion

Andelsbuch

Metzler Larissa

Bezau

Wild Melanie

Hittisau

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Exkursionen und Unterrichtsergänzungen

der WFS

23 . Sep . AMS Bregenz

Kunstzwerge Landhaus Bregenz

11 ./12 . Okt . Bewerbungsseminar Raika Bezau

17 . Nov . Bifo-Messe-Hohenems

24 . Nov . Schule für Kleinkindpflege, Lindau

22 . Nov . Eislaufen Alberschwende

12 . Jan . Jüdisches Museum Hohenems

08 . Mär . Frauenmuseum Hittisau

15 . Mär . Sutterlüty-Zentrale Egg

12 . Apr . Angelika Kauffmann Museum:

Schwabenkinder

26 . Apr . Krematorium Hohenems

10 . Mai KUB Bregenz

04 . Juni Barfußwanderweg Bizau

05 . Juni Quell- und Kräuterwanderung

Schwarzenberg

21 . Juni Molke Metzler Egg

28 . Juni Angelika Kauffmann Museum

Zwischen Malerei und Musik

05 . Juli Einkehrtag Arbogast

Modenschau

Tag oder offenen Tür 2012

Jeder trägt Jeans, die Mädchen der WFS nähen ihre eigenen!

Im Rahmen des Unterrichts „Mode-Design und Präsentation“

haben wir uns neben dem Aneignen von

Wissen über globale Arbeitsverhältnisse in der Bekleidungsindustrie

zudem mit dem Kennenlernen

von konkreten Arbeitsschritten einer eigenen maßgeschneiderten

Jeans beschäftigt .

74

Ebenso haben wir einen Rock und eine dazu passende

Tasche gefertigt . Ein weiteres Highlight waren

unsere Kleider, die wir aus einem Body vom Wäsche-

hersteller „Wolford“ umgestalteten . Es sind sehr schöne

und verschiedene Kleider entstanden, bei denen

wir auf geringen Materialaufwand und leichte Pflege

achteten . Zum Schluss haben wir noch eine alte, gern

getragene Jeans umgestaltet, damit man sie wieder

anziehen kann .

Die Schülerinnen der WFS präsentieren ihre selbst

gestalteten Kleider .

Berufspraktikum

Bäckerei Kleber, Bezau

Bäckerei Lang, Alberschwende

Dorfbäckerei Oberhauser, Schoppernau

Ediths, Bizau

Installationen Awa, Au

Pernikl Akustik-u . Schallschutz Technik GmbH, Alberschwende

Rosen Waibel, Mäder

Simma Uhren & Schmuck, Andelsbuch

Spar, Schwarzenberg

Strolz Mode- und Sporthaus, Lech

Zahnarzt Dr . Albrecht, Alberschwende

Drei Schülerinnen besuchen die Handelsschule Bezau

Eine Schülerin besucht die Hotelfachschule Bezau

Zwei Schülerinnen besuchen das Bäuerliche Schul-

und Bildungszentrum Hohenems


Neptun

Waffenkammer

Canale Grande

Venedig

Reiseroute:

1 . Tag: Bezau - San Bernardino - Verona:

2 . Tag: Verona - Sta - Venedig

3 . Tag: Venedig - Padua - Chioggia/Sottomarina

4 . Tag: Chioggia - Valsugana - Bozen - Bezau

Rialto

Arena Verona

Prunktreppe zum Dogenpalast Kerker

Strandgespräche

San Giorgio

Eingang ins Jüdische Ghetto Calatrava Brücke

Villa Pisani Park

Romeo und Julia

Balkon in Verona

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Diese Firmen investieren in unsere Zukunft!

76


Wir bedanken uns herzlich...

Ohne unsere Sponsoren wären viele Vorhaben und

Projekte, welche die Identität und Qualität unserer

Schule hervorheben, nicht möglich . Zusätzlich könnte

der hohe Ausstattungsstandard ohne unsere Sponsoren

nicht erreicht und gehalten werden, da nur ein

Teil der finanziellen Mittel durch Veranstaltungen erwirtschaftet

werden kann .

Für diese Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei

unserem Schulpartner und Hauptsponsor,

... bei den Raiffeisenbanken des

Bregenzerwaldes

Als Gegenleistung für das Sponsoring, wird das Logo

unseres Hauptsponsors in unserem Schulgebäude

und bei diversen Veranstaltungen wie z . B . dem

Tag der offenen Tür, dem 12-Stunden-Lauf, dem

Abschluss- und Maturaball auf Bannern zur Geltung

gebracht . Zusätzlich werden Unterrichtsfächer von

Fachleuten der Raiffeisenbanken ergänzt .

... bei den Gemeinden

Alberschwende Langen

Andelsbuch Langenegg

Au Lauterach

Bezau Lingenau

Bildstein Lustenau

Bizau Mellau

Bregenz Mittelberg

Buch Reuthe

Damüls Riefensberg

Doren Riezlern

Dornbirn Schnepfau

Egg Schoppernau

Gaißau Schwarzach

Götzis Schwarzenberg

Hard Sibratsgfäll

Hittisau Sulzberg-Thal

Hohenems Warth

Höchst Wolfurt

Kennelbach

Krumbach

... bei den Sponsoren

Die Anschaffungen von Lehr- und Unterrichtsmitteln

werden durch diese Unternehmen unterstützt . Weiters

werden diese Mittel zur Schülerunterstützung bei

Auslandsaufenthalten, Wettbewerben oder Projekten

verwendet .

78

Durch die Zusammenarbeit mit diesen Betrieben haben

unsere SchülerInnen die Möglichkeit einen praxisnahen

Unterricht zu erleben . So wird zum Beispiel der

Unterricht im Gegenstand Betriebspraktikum in den

1 . und 2 . Klassen der Hotelfachschule und der Höheren

Lehranstalt für Tourismus in den Schulhotels

abgehalten . Sie werden in der Küche bzw . im Service

eingesetzt . Zusätzlich erhalten sie Einblicke in die Aufgaben

und Tätigkeiten der Rezeption und Etage .

... beim Kuratorium

Das Kuratorium ist bemüht, unsere Schule bei Projekten

und dem praxisnahen Unterricht zu unterstützen

. Mitglieder des Kuratoriums:

Schulleiter: Dir . Mag . Andreas Kappaurer

Lehrervertreter: Mag . Reinhard Willi

Schulsprecherin: Christine Kleber

Obfrau des Elternvereins:

LAbg . Theresia Fröwis

Vertreter des Schulerhalters:

LSI DI Walter Herbolzheimer

Vertreter des Landes: Mag . Martin Winder

Vertreter der Marktgemeinde: Bgm . Georg Fröwis

Vertreter der WKO: Gerhard Amann

Vertreter Gewerbe und Handwerk:

Mag . Philipp Vögel, Kurt Fischer

Vertreter Industrie:

Mag . Gerhard Wüstner, Armin Metzler

Vertreter Handel: Mag . Eva Wolf,

LAbg . Theresia Fröwis

Vertreter Banken und Versicherungen:

Dir . Otto Natter, Dir . Gerhard Böhler

Vertreter Verkehr:

Alois Bischofberger, Werner Hagspiel

Vertreter Tourismus:

Walter Lingg, Hans-Peter Metzler

Vertreter WIFI: Remo Hagspiel

Vertreter der Kammer der Steuerberater/Wirtschaftstreuhänder:

Dipl .-BW .(FH) Jörg Übelher

Vertreter der Rechtsanwaltskammer: Dr . Markus Fink

Vertreter der AKV:

KR Vize-Präs . Egidius Bischofberger

Vertreter des Absolventenverbandes:

MMag . Klaus Gmeiner

Vertreter der IVV: Dr . Dietmar Hefel

Vertreter der ÖGBV: Christian Pellini

Herzlichen Dank allen Freunden

und Förderern unserer Schule!


SchülerInnen nach Herkunftsgemeinden

Gemeinde HAK HLT HAS HF WFS Gesamt %

Alberschwende 18 16 - 11 2 47 10,8

Andelsbuch 14 3 5 4 5 31 7,1

Au 6 2 4 3 - 15 3,5

Bezau 15 13 5 4 1 38 8,8

Bildstein - 3 1 2 - 6 1,4

Bizau 3 6 3 4 1 17 3,9

Bregenz 1 - - 1 - 2 0,5

Buch 1 1 - - - 2 0,5

Damüls - 2 - 1 1 4 0,9

Doren 3 4 - 3 - 10 2,3

Dornbirn 3 18 2 8 - 31 7,1

Egg 15 6 11 3 5 40 9,2

Gaißau - 1 - - - 1 0,2

Götzis - 2 - - - 2 0,5

Hard - 1 - - - 1 0,2

Hittisau 3 5 8 5 1 22 5,1

Höchst - - - 1 - 1 0,2

Hohenems - 1 - 1 - 2 0,5

Kennelbach - 2 - 2 - 4 0,9

Krumbach 2 1 2 - - 5 1,2

Langen - 1 - 1 - 2 0,5

Langenegg 6 3 1 - - 10 2,3

Lauterach - - - 1 - 1 0,2

Lingenau 5 4 2 3 - 14 3,2

Lustenau - 2 - 2 - 4 0,9

Mellau 12 2 3 5 2 24 5,5

Mittelberg - 1 - - - 1 0,2

Reuthe 3 1 2 3 - 9 2,1

Riefensberg - 5 2 2 - 9 2,1

Riezlern - - 1 - - 1 0,2

Schnepfau 4 2 1 2 - 9 2,1

Schoppernau 4 5 4 2 - 15 3,5

Schwarzach - 2 1 4 - 7 1,6

Schwarzenberg 12 8 4 1 2 27 6,2

Sibratsgfäll 1 - - 1 - 2 0,5

Sulzberg-Thal - 1 - - - 1 0,2

Warth - 2 - - - 2 0,5

Wolfurt 4 8 - 3 - 15 3,5

Gesamt 135 134 62 83 20 434 100

Stand: 3. November 2011

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Volkshochschule

16501: Wir machen Gedichte in Mundart und Hochdeutsch

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Birgit Rietzler

Kursbeitrag: € 65,00

Beginn: Montag, 08 .10 .2012 um 19:00 Uhr

3 Abende zu 3 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiterin: Birgit Rietzler

16505 Kindern für die Schule gute Schritte zeigen

und sich selbst dabei mental stärken!

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen akad . Mentalcoach

Beatrix Schwärzler

Beginn: Dienstag, 09 .10 .2012 um 19:00 Uhr

3 Abende zu 9 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiterin: Beatrix Schwärzler, akad . Mentalcoach

16506 Erfolgreich Protokolle schreiben

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen OStR Dir . Mag .

Wolfgang Türtscher

Beginn: Montag, 15.10.2012 um 19:00 Uhr Kursbeitrag: € 60,00

2 Abende zu 3 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiter: Mag . Wolfgang Türtscher

66500 Ernährung und Krebs

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Cecilia Brandstetter

Kursbeitrag: € 50,00

Beginn: Montag, 01 .10 .2012 um 19:00 Uhr

1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden

Info: Warenspesen: € 14,00

66501 Steinschalen, -kugeln und -töpfe aus Beton

Ort: Bezau, „Appartments Christine“ Irene Dorer

Kursbeitrag: € 34,00

Beginn: Samstag, 08 .09 .2012 um 09:00 Uhr

1 Vormittag zu 3 Unterrichtsstunden

Info: Materialkosten ca. € 11,00

66504 Warme Desserts - die Österreichische Mehlspeisen

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Thomas Pfeiffer

Kursbeitrag: € 40,00

Beginn: Mittwoch, 17 .10 .2012 um 19:15 Uhr

1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden

Info: Warenspesen: € 10,00

66505 Heimische Wildspezialitäten

Ort: Hauptschule Bezau Werner Vögel

Kursbeitrag: € 40,00

Beginn: Donnerstag, 08 .11 .2012 um 19:00 Uhr

1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden

Info: Warenspesen: € 18,00

66506 STEVIA - Weihnachtliches backen ohne Zucker

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen BRZÄ

Kursbeitrag: € 40,00

Beginn: Montag, 12 .11 .2012 um 19:15 Uhr

1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden

Info: inkl. Kursunterlagen Warenspesen € 10,00

66507 Öfter mal was Warmes!

Ort: Hauptschule Bezau Mag . Thomas Schiretz

Kursbeitrag: € 60,00

Beginn: Dienstag, 06 .11 .2012 um 18:00 Uhr

2 Abende zu 8 Unterrichtsstunden

Info: Thomas Schiretz und Walter Isenberg/Warenspesen für

Essen und Getränke € 20,00/gesamt für beide Abende

80

66508 Pralinen - die süße Verführung!

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen CASCH

Kursbeitrag: € 60,00

Beginn: Dienstag, 02 .10 .2012 um 19:30 Uhr

2 Abende zu 3 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiterin: Carina Schelling - Warenspesen: € 12,00

66509 Festliche Torten

Ort: Hauptschule Bezau Petra Natter

Kursbeitrag: € 40,00

Beginn: Mittwoch, 14 .11 .2012 um 18:00 Uhr

1 Abend zu 5 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiterin: Petra Natter Warenspesen: € 10,00

66511 Alle Jahre wieder ...

Ort: Hauptschule Bezau Manuela Berchtold

Kursbeitrag: € 50,00

Beginn: Dienstag, 20 .11 .2012 um 20:00 Uhr

2 Abende zu 3 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiterin: Manuela Berchtold Warenspesen: € 10,00

66513 Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Josef Klotz

Kursbeitrag: € 50,00

Beginn: Dienstag, 02 .10 .2012 um 18:00 Uhr

4 Abende zu 2 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiter: Josef Klotz vom Landespolizeikommando

76503 Wunschgewicht durch grüne Smoothies

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Christiane Weis

Kursbeitrag: € 30,00

Beginn: Samstag, 17 .11 .2012 um 09:00 Uhr

1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden

Info: www .konzeptgesundheit .net

76504 Heil in den Winter mit Heilfasten

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Christiane Weis

Kursbeitrag: € 135,00

Beginn: Freitag, 09 .11 .2012 um 14:30 Uhr

1 Lehrgang zu 22 Unterrichtsstunden

Info: Dipl . Krankenschwester und Fastenleiterin

76500 Aerobic / Bodyforming für Anfänger

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Sarah Strohmaier

Kursbeitrag: € 60,00

Beginn: Donnerstag, 04 .10 .2012 um 19:00 Uhr

10 Abende zu 1 Unterrichtsstunde

Info: Kursleiterin: Sarah Strohmaier

76501 Aerobic/ Bodyforming für Fortgeschrittene

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Sarah Strohmaier

Kursbeitrag: € 60,00

Beginn: Donnerstag, 04 .10 .2012 um 20:00 Uhr

1 Abend zu 4 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiterin: Sarah Strohmaier

76502 Sehtraining - ENTSPANNTER BESSER SEHEN

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Ing . Margarethe Posch

Kursbeitrag: € 60,00

Beginn: Dienstag, 11 .09 .2012 um 19:00 Uhr

3 Abende zu 6 Unterrichtsstunden

Info: Kursleiterin: Ing . Margarethe Posch Optikermeisterin


Schulprojekte und was sonst noch war ...

Projektwoche

Am 6 . Februar 2012 startete zum zweiten Mal die „Pro-

jektwoche“ an den Bezauer Wirtschaftsschulen . Die

SchülerInnen ließen den gewöhnlichen Schulalltag hin-

ter sich und tauchten in eine Woche ein, in der Selbst-

ständigkeit und Teamgeist eine große Rolle spielten . In

verschiedensten Projekten konnten die SchülerInnen ihr

organisatorisches Talent und ihre Kreativität zeigen .

Die III . HAK beschäftigte sich in der Projektwoche mit

der Erstellung einer Wirtschaftszeitung, die sie dann am

Freitag, am Tag der offenen Tür, verkauften . Des Weiteren

wurden Projekte zum Thema Gesundheit, Sprach-

Zertifikate und Praxis-Erfahrungen präsentiert . Dies war

natürlich nicht alles, was die Besucher erwartete .

In diesen Tagen waren die SchülerInnen sehr engagiert

und die Woche lief reibungslos ab . Dank hervorragender

Zusammenarbeit der ganzen Schule und großem Interesse

seitens der Jugendlichen gelang es uns, einen fantastischen

Tag der offenen Tür vorzubereiten . Wie jedes

Jahr erwartete uns auch heuer wieder zum Schluss das

Highlight – die Modenschau . Dabei präsentierten SchülerInnen

elegante Modetrends der Wirtschaftsfachschule

und der WITUS-Geschäfte .

Modeschau mit Modetrends der WITUS-Geschäfte

Eine Projektwoche ist der perfekte Ausgleich zum normalen

Schulalltag und bietet die Abwechslung, welche

für die SchülerInnen dringend notwendig ist . So eine

spannende Woche sollte auch wieder in den kommenden

Schuljahren stattfinden .

Medialisiert

In der Projektwoche erstellte die III . HAK eine Zeitschrift

auf Deutsch sowie auf Englisch . Das Magazin

„Medialisiert“ bzw . „Medialized“ beinhaltet Artikel

rund um die Themen Medien und Medienentwicklung .

Mit viel Motivation und Durchhaltevermögen setzten

wir unsere vorbereiteten Texte in „InDesign“ . Unterstützung

erhielten wir von Frau Theresia Beer, Frau

Veronika Nicklaser, Herrn Wolfgang Heim und dem

Deutschpraktikanten Florian Waldner . Durch den Verkauf

beim „Tag der offenen Tür“ konnten wir mit viel

Einsatz 145,03 EUR für „Licht ins Dunkel“ erzielen .

Englische Zeitung „Medialized“ erstellt von der

III . Handelsakademie .

Besuch der IV. HAK im Vernichtungslager

Auschwitz-Birkenau

Schon als wir uns in der Schule intensiv mit diesem

Thema befassten, wurde ich immer neugieriger und

interessierte mich sehr für die Berichte, die hinter all

diesen Fakten stecken . Zu Hause versuchte ich mir

vorzustellen, wie es in Auschwitz werden würde, welche

Dimensionen ich zu erwarten hatte und wie uns

diese wohl anschaulich dargestellt würden . Auch die

Frage, wie die Klasse auf alles reagieren würde, kam

in meine Gedanken .

81


Das Stammlager von Auschwitz hatte ich mir größer

vorgestellt . Jedoch jede einzelne Baracke mit den verschiedensten

Ausstellungen beeindruckte mich sehr .

Das Bild, als wir alle gemeinsam durch das Tor „Arbeit

macht frei“ gingen, und die Baracken, in der die vielen

Haare, Schuhe, Koffer, Zahnbürsten usw . zu sehen

waren, rührten mich zu Tränen . Als unser Guide uns

erzählte, wie die Kinder umgebracht wurden, stellte

ich mir immer dieselbe Frage: „Warum wurden diese

Kinder umgebracht, ohne nur irgendetwas verbrochen

zu haben? Viele der SS-Leute hatten selbst auch Kinder

und Familie, wie konnten sie dann so kaltherzig

sein und andere Familien auslöschen?“ Erst durch den

Besuch in Auschwitz wurde mir wirklich klar, in welchen

Dimensionen sich das Ganze abgespielt hatte .

Unter welchen Umstände die Menschen im Konzentrationslager

leben mussten, wird einem erst klar, wenn

man alles selber gesehen hat . Es ist einfach unvorstellbar

. Die Fotos, die noch erhalten geblieben sind, sagen

so viel aus . Es waren noch Familienfotos, die die

Menschen ins Konzentrationslager mitnahmen . Auch

die Bilder, die von jedem Lagerinsassen zur Identifizierung

gemacht wurden, waren schrecklich .

Am meisten berührt hat mich das Gespräch mit einem

Zeitzeugen . Es war erstaunlich, wie er so offen über

Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau

seine Vergangenheit reden konnte . Er erzählte, wie er

im Ghetto und im Konzentrationslager lebte und wie er

versuchte, seine Mutter am Leben zu halten . Er nähte

seine Mutter in einen Strohsack ein, damit man sie

nicht finden konnte . Um an Essen zu gelangen, machte

er einen Kurzschluss im Haus und da er sich mit Elektrizität

auskannte, hatte er das Glück somit sein Brot

zu bekommen . Dieser Mann ist schon 89 Jahre alt und

ich fragte mich, wie man nach so einer Zeit in diesem

Alter noch so fit sein kann .

Wie schafft man es, nach so einer Vergangenheit ein

neues, glückliches Leben aufzubauen? Wie konnten

es die Menschen im Konzentrationslager ertragen,

wenn man Leute vor ihren Augen umgebrachte oder

wenn sie einfach starben? Wie können Menschen so

grausam sein und anderen so etwas zufügen?

82

Es gibt so viele Fragen, die wir uns alle bei diesem Thema

stellen . Exkursionen wie diese führen hoffentlich dazu,

dass sich Geschichten wie diese nicht wiederholen .

Lisa Zwischenbrugger, IV . HAK

BTV-Marketingtrophy

Nur knapp am Podest der BTV-Marketingtrophy vorbei

geschrammt sind Sabrina Messe, Christine Kleber,

Christiane Moosbrugger und Natascha Raid mit

dem 4 . Platz, den sie für ihr Marketingkonzept für

Meese Transporte in Schwarzenberg errungen haben .

Die Projektgruppe konnte v . a . mit dem Slogan „Wir

transportieren nicht nur Steine, sondern auch Ideen“

punkten . Die Platzierung ist umso erstaunlicher, weil

die drei davor platzierten Arbeiten Maturaprojekte waren,

die Arbeit der vier Schülerinnen aber im Rahmen

des normalen UN-Unterrichts (Unternehmensführung)

erstellt wurde . Am 15 . März 2012 um 7 Uhr morgens

fuhren die SchülerInnen der IV . HAK gemeinsam mit

ihrem UN-Lehrer Klaus Gmeiner zur Preisverleihung

der 14 . BTV-Marketing-Trophy nach Innsbruck . An

diesem Tag wurden die fünf besten Marketingkonzepte

prämiert . Zu diesem Zweck hatten die SchülerInnen

in ihrem Unterricht bereits Marketingkonzepte

zu verschiedensten selbst ausgewählten Themen erstellt

und eingesendet . Den ersten Rang erreichte die

Gruppe rund um das Projekt „Cadora“ der HAK Feldkirch,

welche eine Kunstausstellung im Rahmen der

„Lange Nacht der Museen“ durchgeführt hatte . Den

zweiten Rang erreichte die Projektgruppe der HAK

Bregenz mit der Aufgabe, eine neue Werbekampagne

für die Unterwäsche der Firma Huber Trikot zu erstellen

. Besonders angetan zeigte sich die Jury von den

Produktvorschlägen, die auf SOS-Kinderdorf, Ökologie

und Tierschutz aufgebaut waren . Platz 3 schaffte

eine Gruppe der HAK Hall aus Tirol, welche eine Modeschau

veranstaltete, bei der die neue Wintermode

von „Peak Performance“ und „The North Face“ vorgestellt

wurde . Den Reinerlös aus den erzielten freiwilligen

Spenden und dem Tombola-Verkäufen ließen die

Schüler dem SOS-Kinderdorf zukommen .

BTV-Marketingtrophy


Erfolgreiche Investments

Auch heuer haben wieder fünf Klassen der BWS

Bezau eifrig beim Raiffeisen-Börsenspiel mitgemacht

. Stolz durften sich die IV . und V . HAK über

den Sieg bei der Bundeslandwertung freuen . Am

20 . April 2012, bekamen die beiden Klassen von

Otto Natter, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank

Bezau – Mellau – Bizau, die Siegerschecks überreicht

. Pro Bundesland werden die ersten drei Plätze

prämiert . Das Spiel dauerte sechs Monate . Am

31 . März 2012 war Schluss . Am Ende der Laufzeit

standen die drei besten Klassen in Vorarlberg fest .

Otto Natter überreicht die Siegerschecks .

Der sogenannte School Investor ist ein fiktives Börsenspiel

für Schulklassen, veranstaltet von der Raiffeisen

Bankengruppe Österreich . Jede Schülerin, jeder

Schüler spielt mit einem Depot und bekommt hierfür

36 .000 Euro als virtuelles Startkapital . Landessieger

ist die Klasse, welche die höchste Depot-Performance

erreicht . In die Klassenwertung werden nur die fünf

besten SchülerInnen einbezogen . In einem Börsenspiel

kann man sich das Risiko mit Aktien zu handeln

leisten, in der Realität würde und sollte man mit eigenem

Geld nicht so risikoreich umgehen .

ECDL geprüft

Auch dieses Jahr haben wieder 28 SchülerInnen der

3 . Handelsschule und der 3 . Hotelfachschule der Bezauer

Wirtschaftsschulen den ECDL Core bestanden

(Europäischer Computerführerschein) . Um dieses

Zertifikat zu erhalten, haben die SchülerInnen sieben

Prüfungen in den Teilbereichen Grundlagen der

Informationstechnologie, Computerbenutzung und

Dateimanagement, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation,

Datenbank anwenden, Präsentationen, Web und

Kommunikation abgelegt .

3 . Klasse Handelsschule:

Bekar Hasret, Fehr Fabienne, Piazza Selina, Sentürk

Gülver, Thaler Denise, Akkaya Hilal, Berchtold Verena,

Fink Johannes, Fink Nadja Maria, Geser Bernhard,

Künz Dominik, Natter Sarina, Simma David, Steidl Alexander,

Sutterlüty Andreas, Unterkircher Nadine

3 . Klasse Hotelfachschule:

Abdel-Dayem Amira, Amort Corinna, Beer Stefanie,

Bereuter Sabrina, Dür Angelina, Feurstein Jennifer,

Gabriel Claudia, Lässer Riccarda, Lässer Andrea,

Simma Katharina, Sohm Carmen, Wehinger Elias

ECDL Advanced

Auch der ECDL Advanced wurde von 19 SchülerInnen

der III . und V . Handelsakademie erfolgreich in den Modulen

Word und Excel absolviert .

Word Advanced

Greußing Barbara, Natter Daniel, Wild Verena

Word und Excel Advanced

Bechter Silvia, Greber Yasmine, Halder Sebastian,

Mennel Andreas, Moosbrugger Julian, Natter Daniel,

Natter Dominik, Weissenbach Oliver, Dietrich Nina,

Fink Miriam, Natter Andreas, Natter Robert, Rützler

Lea, Scherrer Thomas, Schmid Christian, Schneider

Hildegard, Schwärzler Julian, Troy Michael

AbsolventInnen des ECDL Advanced der III . HAK

Tastaturwettbewerb

Auch in diesem Jahr nahmen die SchülerInnen der

Bezauer Wirtschaftsschulen wieder am bundesweiten

Wettbewerb im Tastaturschreiben teil . Insgesamt traten

92 höhere und mittlere Schulen aus ganz Österreich

an . 30 TeilnehmerInnen aus unserer Schule schafften

bei diesem Wettbewerb das Leistungsabzeichen in

Silber . Christina Egger erreichte österreichweit den 3 .

Platz . Bei der Gruppenwertung belegte unsere Gruppe

mit Christina Egger, Lisa Dietrich, Dominik Natter,

Lea Rützler, Katrin Preuß und Michael Troy ebenfalls

den 3 . Platz .

83


Golfkurs mit Platzreifeprüfung

Auch heuer hatten die SchülerInnen der III . HLT wieder

die Möglichkeit, einen Golfkurs mit anschließender

Platzreifeprüfung zu machen . Bereits im Herbst konnten

sie die Grundlagen des Golfens kennenlernen und

nach kurzer Zeit schon erste Schwünge üben, von

weiten Schlägen über kurze Bälle bis hin zum Putten

– Spiel auf dem Grün bis zum Loch . Es war für alle

eine neue Erfahrung, denn die Schüler waren nicht

alleine auf dem Golfplatz . Disziplin, gutes Benehmen

und Konzentration mussten miteinander koordiniert

werden, was nicht immer ganz einfach war . Nach einer

Winterpause musste das erlernte Können wieder

aufgefrischt werden . Das erste Patentunier wurde gespielt,

bei dem die III . HLT zusammen mit erfahrenen

Spielern golfen durfte . Einige Wochen vor Schulschluss

absolvierten sie die Prüfung zur Platzreife,

die sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen

Teil beinhaltete . Mit dieser kann nun auf allen

Golfplätzen in und um Österreich gespielt werden . Ein

herzliches Danke an den Golfclub Bregenzerwald, der

der Bezauer Wirtschaftsschulen jedes Jahr diesen

Kurs ermöglicht . Alle Schüler hatten viel Spaß diese

neue Erfahrung erleben zu dürfen .

Die SchülerInnen der III . Höheren Lehranstalt für

Tourismus absolvieren eifrig ihren Golfkurs .

gebrauch[t]bar

gebrauch[t]bar ist eine Juniorfirma, die von zwölf ehrgeizigen

SchülerInnen des IV . Jahrganges der Handelsakademie

unter der Leitung von Chiara Häfele

im Herbst 2011 gegründet wurde . gebrauch[t]bar ist

- wie der Name schon sagt - eine Börse für gebrauchte

Gegenstände . Die Firma wollte allen die Möglichkeit

geben, gebrauchte Gegenstände wie Schuhe,

Spielsachen, Klamotten etc . zu verkaufen . Der Kunde

durfte einen Mindestpreis für die abgegebene Ware

festlegen . Die SchülerInnen der Firma versuchten

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dann, die Ware bei verschiedenen Internetplattformen

wie „ebay“ oder „Ländleanzeiger“ zu verkaufen . Dafür

wurden die Waren fotografiert und entsprechend

beschrieben . Für diese Dienstleistungen wurde eine

entsprechende Prämie bezahlt . Das Kuratorium stellte

ein Startkapital zur Verfügung und übernahm damit

das unternehmerische Risiko . Die MitarbeiterInnen

erstellten Verträge für die Geschäftsabwicklung, starteten

Marketingmaßnahmen, richteten ein Lager ein,

organisierten den Vertrieb und arbeiteten in den Abteilungen

völlig selbständig . Die Juniorfirma hat nach

einem erfolgreichen Jahr den erzielten Gewinn unter

den Gesellschaftern aufgeteilt und die Tätigkeit mit

Ende des Schuljahres eingestellt .

Alle laufen für ein soziales und

sportliches Ziel

Im Mittelpunkt dieses Events steht die Motivation Menschen

aller Altersgruppen für ein soziales Ziel zu begeistern

. Der Erlös des Bezauer 12-Stunden-Laufes,

der am 6 . Juli 2011 zum sechsten Mal durchgeführt

wurde, geht an das Rote Kreuz Bregenzerwald: Ein

neues Rettungsautos mit Hebebühne wurde finanziert

. Teil des Erlöses kam dem MOHI Bezau, Reuthe,

Mellau, der Spielgruppe Bezau zugute!

Die Organisation übernahmen die SchülerInnen der

III . Handelsakademie und der 2 . Handelsschule der

Bezauer Wirtschaftsschulen unter der Leitung von

Mag . Rainer Zwischenbrugger und Dir . Andreas Kappaurer

. Für die Gastronomie waren SchülerInnen der

Wirtschaftsfachschule und der Hotelfachschule verantwortlich

. Insgesamt nahmen 1323 LäuferInnen teil,

darunter SchülerInnen aus Bezau, Egg, Alberschwende

und Hittisau sowie LäuferInnen aus dem nahen

Umfeld . Zusammen wurden 9600 Runden auf dem

Bezauer Moos gelaufen .

12-Stunden-Lauf im Grebauer Moos

Am 4 . Juli 2012 fand der siebente 12-Stunden-Lauf

der Bezauer Wirtschaftsschulen statt . Tatkräftige und

großzügige Läufer unterstützten wiederum unsere sozialen

Anliegen!


Chronik

September

09 . Klassenkonferenz, Wiederholungsprüfungen

12 . Eröffnungskonferenz, Wiederholungsprüfungen

14 . Besuch der FAFGA - Gastronomie-Fachmesse:

1 . HF, I . HLT

14 .-16 . Chemiefasertagung: 2 . HF, III . HLT, II . HLT

19 . Elternabend: WFS, Felder K .

20 . Catering Raiffeisen - Treasury, Schönebach: II . HLT,

Kappaurer K ., Schneider J .

21 . F: Deutsch - Neue zentrale Reifeprüfung und Bildungsstandards,

Kappaurer A ., Wüstner A ., Moser F ., Buckel F .

26 . Schulbeginn: IV . und V . HLT

Wiederholungsprüfungen schriftlich, mündlich:

IV . und V . HLT, Le Duigou E ., Egender J .

27 . Wiederholungsprüfungen schriftlich, mündlich:

IV . HLT, Sperger E .

Wandertag: WFS, Felder K .

29 . Elternabend: I . HLT, 1 . HF, Rüscher J ., Kappaurer K .

30 . Exkursion: Bundesheer on the road 2011, V . HAK, Willi R .

Türkei-Exkursion: Baumwollproduktion, Fink C .

Oktober

02 . Praxiseinsatz Balderschwang: Huber A ., Kappaurer K .,

III . HLT

03 . RDP - 1 . Nebentermin - HLT Deutsch: Moser F ., V . HLT

03 .-05 . F: „Kompetenzorientiert im Cluster Wirtschaft lernen“,

Winkler G ., Vielgut Ch .

4 . RDP - 1 . Nebentermin - HLT Französisch:

Wüstner A ., V . HLT

Elternabend: I . HAK, 1 . Praxis-HAS, Egender J ., Gridling E .

04 .-05 . Direktorenkonferenz für Tirol und Vorarlberg: Kappaurer A .

04 .-07 . Dienstbesprechung - FIRI: Willi R .

05 . RDP - 1 . Nebentermin - HLT RWCO: Gridling E ., V . HLT

06 . RW-Tagung: Egender J ., Le Duigou E .

06 . Tagung des Umweltforums: Kulturgut Wiese, III . HAK

10 . F: Leonardo - Projekt, Sperger E .

10 .-11 . F: Astronomie und Theologie im Gespräch, Felder K .

11 . F: Fachdidaktik Deutsch, Rusch B .

RAIKA-Bewerbungsseminar: WFS Gr . 1, Brandstetter C .

12 . RAIKA-Bewerbungsseminar: WFS Gr . 2, Brandstetter C .

F: Schulrecht- und Leistungsbeurteilung, Rusch B .,

Umlauft M .

13 . Praktikums-Vorstellung: V . HLT für IV . HLT,

Sperger E ., Kappaurer A .

14 . SCBW-Festabend: II . HLT, IV . HLT, Kappaurer K .,

Huber A ., Pfeiffer T .

Ai Weiwei im KUB: Brandstetter C .

17 . RDP - 1 . Nebentermin - HAK, HAS mündlich:

Egender J ., Kappaurer A ., Gridling E ., Gmeiner K .

18 . Exkursion Spar-Lager: 3 . HAS, Wegleitner C .

F: The Business of English, Bischofberger C .

Konferenz der Fachvorstände: Schneider J .

18 .-19 . FiRi-Schulung bei der Sparte Banken/Versicherung:

Willi R .

19 . F: Leonardo-Programm, Sperger E .

Ernährungstag: Fette, Huber A .

19 .-20 . Direktorentagung: Kappaurer A .

20 . Check it out: V . HAK/HLT

20 .-25 . Italienreise: IV . HLT, Pepiciello L ., Moser F .

20 .-21 . F: Office 2010, Vielgut C .

20 . F: Die neue teilstandardisierte RDP in Deutsch, Wüstner A .

F: Die neue teilstandardisierte RDP in Englisch,

Bischofberger C .

21 . Spanienreise: V . HLT, Álvarez B .

Exkursion - Dachau: III . HAK, Felder K .

Exkursion zur Firma Doppelmayr: V . HAK, Beer M .,

Egender J .

F: SAP Inventarschulung, Meusburger J . A .

F: CRW-Unterricht mit RZL, Le Duigou E ., Wegleitner C .

23 .-25 . Weinreise: III . HLT, Huber A ., Le Duigou E .

24 . Pressekonferenz - Schulversuch Praxis-HAS: Kappaurer A .

24 .-25 . Schnuppertage: WFS, Brandstetter C .

25 . Elternabend - Praxistage: 2 . HAS, Mohr T .

November

03 . Schulbeginn: 3 . HF

Wiederholungsprüfungen: 3 . HF, J . Egender

F: Vom Input zum Output, Winkler G .

04 . F: Valie Export im KUB, Brandstetter C .

05 . Maturaball

07 . 1 . Nebentermin RDP HLT und Abschlussprüfungen HF: KV

Pepiciello L ., KV Kappaurer K .

F: HTML, Beer T ., Dür R ., Nicklaser V .

07 .-08 . Tagung der Führungskräfte an kfm . Schulen: Kappaurer A .

09 . F: Die neue RDP - Französisch: Wüstner A .

Exkursion: Südwind Dornbirn: WFS Gr . 1, Fink C .

10 . F: Fachdidaktik Geografie, Rusch B .

Info-Abend: HS Egg, Kappaurer A .

11 . F: CRW mit RZL, Wegleiter C ., Le Duigou E .

14 . F: PowerPoint Advanced, Eschrich B ., Wegleitner C .

F: Frauenpower und Mehrsprachigkeit, Brandstetter C .

14 .-15 . Schnuppern an Schulen: Kappaurer A .

15 . Englisches Theater: III ., IV ., V . HLT, IV ., V . HAK,

Moser E ., Bischofberger C ., Heim W ., Dür A .

Exkursion ÖNB - EZB: FiRi - III . HAK, Willi R .

F: British Films and the Language Classroom, Rüscher J .

F: Wirtschaft erlebbar machen, Gridling E ., Winkler G .

16 . Exkursion Flughafen Altenrhein: V . HLT, Álvarez B .

Carla, Götzis: WFS-Gr . 2, Fink C .

F: Getting Learned to Speak, Dür A ., Rüscher J .

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17 . BIFO-Messe: WFS, Brandstetter C .

Tag der offenen Tür - HTL Dornbirn: 3 . HF, 1 . HF,

Huber A ., Pfeiffer T ., Kappaurer K .

Jahreshauptversammlung Bregenzerwald

Tourismus: 2 . HF, Willi R .

18 . Besprechung mit Regio: SGA-Mitglieder, Gridling E .

F: Die gesunde Lehrerstimme, Eschrich B ., Lutz H .

21 . Vision Day: IV . HLT, Moser E .

F: Wertschätzende Elterngespräche, Eschrich B .

Weinbaugebiet Toskana, Huber A ., Lutz H .

22 . Käseerzeugung - Molke Metzler: II . HLT, Kappaurer K .

Info-Abend: Kappaurer A .

23 . Vision Day: IV . HAK, Le Duigou E .

F: SCHÜLF zur RDP für die 2 . lebende Fremdsprache,

Wüstner A ., Sperger E .

24 . Exkursion: Schule für Kindergarten-Pädagoginnen

WFS, Brandstetter C ., Maier M .

F: Fachdidaktik Deutsch, Rusch B .

F: HUM-Herbstkonferenz, Kappaurer A .

25 . Schule im alpinen Raum: 3 . HF, IV . HLT,

Pfeiffer T ., Kappauerer K .

28 . F: Heiße Tage im kalten Krieg, Rücher J .

29 . Info-Abend: VMS Wolfurt, Kappaurer A .

30 . F: SPQM-Tagung HUM, Gridling E .

Dezember

01 . Überreichung eines Stipendiums durch OENB

Elternsprechtag

02 . F: HUM-Klausur, Kappaurer A .

F: Humus, Eiler E .

F: L‘ascolto in classe, Pepiciello L .

F: Ernährung und Klimachance, Brandstetter C .

01 .-09 . Schnuppertage: WFS, Felder K ., Brandstetter C .

07 . Info-Abend: VMS Alberschwende, Kappaurer K .

08 . Schulfrei: Mariä Empfängnis

12 . Käsekennerprüfung: III . HLT, Huber A .,

Kappaurer K ., Kappaurer A .

Vernetzungsgespräch PRAXIS-HAS,

Buckel F ., Kappaurer A ., Vielgut C .

13 . F: Wirtschaft aktuell, Eschrich B .

14 . F: Fachdidaktik Geografie, Rusch B .

16 . Maturaprojekte: Fortschrittsberichte, V . HLT, Kappaurer A .

19 .-20 . Koordinationskurs für Skiinstruktoren: Zwischenbrugger R .

22 . Vorbereitung Weihnachtsessen: 3 . HF, Pfeiffer T ., Huber A .

23 . Semesterende

Beginn des Winterpraktikums: II . HLT + 2 . HF

Weihnachtsfeier und Weihnachtsturnier: 2 . HAS,

Maier M ., Zwischenbrugger R .

Jänner

09 .-13 . Skilehrerausbildung: Zwischenbrugger R .

12 . Exkursion: Jüdisches Museum, WFS,

Brandstetter C ., Felder K .

F: PHP, Nicklaser V .

13 . F: Gehirngerechtes Lernen, Beer T ., Kappaurer A .

14 . Abschlussball der HAS + HF:

3 . HAS, 3 . HF, Huber A ., Vielgut C .

16 . Medienempfang der Landesregierung im Festspielhaus:

V . HLT, Huber A ., Schneider J .

Praxis-HAS, Kappaurer A .

F: Burnout Prophylaxe und Entspannung, Brandstetter C .

86

17 . Bewerbungsworkshop im Institut clever 2 :

3 . HAS, Wegleitner C .,

F: Fachdidaktik Deutsch, Rusch B .

17 .-18 . F: ÖHV-Kongress, Álvarez B ., Kappaurer A .

18 . Risikomanagement bei illwerke - vkw V . HAK, Beer M .

19 . F: TYPO3, Wegleitner C .

20 . Exkursion: Sounddesign, V . HAK - ITMN-Gruppe, Beer T .

Seminar über Molekularküche: IV . HLT, Pfeiffer T .

21 . F: Videostudio, Beer T .

30 . F: Fachdidaktik Geografie, Rusch B .

31 . Bewerbungsworkshop: 1 . HF, Wegleitner C .

F: Die Körpersprache der Erfolgreichen, Gmeiner K .

Februar

01 . LT Exkursion mit Politikergesprächen: IV . HLT,

IV . HAK, Lutz H .

02 .-03 . HLT Direktoren-Tagung: Kappaurer A .

03 . Bewerbungsseminar mit Hannes Gort (RLB):

V . HAK, Willi R .

Käpplefest: V . HAK, V . HLT

Notenschluss

22 . Umgang mit psychischen Erkrankungen: III . HLT, Felder K .

Exkursion Panoramahaus, Dornbirn: 1 . HF, Wegleitner C .

Umgang mit psychischen Erkrankungen: III . HAK, Felder K .

22 .-24 . Exkursion Ausschwitz: IV . HAK, Felder K .

Schnuppertage WFS

23 . HAK-Direktoren-Dienstbesprechung: Kappaurer A .

27 . Ausbildung im Tourismus: Kappaurer A .

28 .-02 . F: Neues aus der PF, Egender J ., Meusburger J . A .

29 . Senioren lernen die Ausbildungsstätte ihrer Enkel kennen:

1 . HLT, Gmeiner K ., Kappaurer A ., Huber A ., Mätzler W .

F: Bojan Sarcevic, Brandstetter C .

März

01 . Sprachenwettbewerb Italienisch: Pepiciello L .

F: Burn Out - Prophylaxe und Entspannung,

Brandstetter C ., Eschrich B .

02 . Projektpräsentation: V . HAK, V . HLT, IV . HAK, IV . HLT

Le Duigou E ., Álvarez B .

06 . Snowboard Cross: Maier M ., Zwischenbrugger R .

F: NRDP AHS und BHS, Wüstner A .

07 . Exkursion Landtag: 1 . HAS, Lutz H .

F: HUM-Länderroundtable, Kappaurer A .,

Gridling E ., Le Duigou E .

08 . TOP-SIM Schulwettbewerb: III ., IV . HAK, Meusburger J . A .

100 Jahre Kampf-Frauentag: 1 . WFS, Maier M .,

Brandstetter C .

08 .-11 . Exkursion ITB: III . HLT, Jochum B ., Álvarez B .

09 . Englischtheater „Disconnected“: I . HLT, I . HAK

F: Datenbanken, Eschrich B .

F: Prepariamo la valigi, Pepiciello L .

F: Netbook u . Notebooks im Unterricht, Heim K .

Projektpräsentationen HAK Bregenz, Willi R .

12 . MPR-Gespräch - LSI Herbolzheimer: Kappaurer A .

F: Musique, image, extrait de film, clip video et court metrage

en cours de langues .

Des outils multifacettes; Saccavini A .

F: The USA - Seen Through Its Rich Musical

Heritage, Adams J .

F: Microsoft Access, Hammerer M .

13 .-14 . F: DB AINAC-Konferenz Wien, Heim K .

14 . Workshop Essstörungen: 1 . WFS, Brandstetter C .


15 . BTV-Marketing Trophy: IV . HAK, Gmeiner K .

Exkursion Sutterlüty-Zentrale: 1 . WFS, Maier M .,

Brandstetter C .

Praxiseinsatz HTL Dornbirn: III . HLT, Schneider J ., Huber A .

Vortrag von BIFI-Leitung - ZRDP, Kappaurer A .

16 . F: Datenbanken, Eschrich B .

März-Konferenz-HUM, Kappaurer A .

F: „Missio“ - Einsatz für eine bunte, lebendige Kirche;

Bischofberger C .

20 . Skitag: II . HAK, Maier M ., Pepiciello L ., Wüstner A .

KDW-Eröffnung: IV . HLT, Kappaurer K .

FiRi-Fachgespräch, Willi R .

21 . Exkursion Brauerei Egg: 1 . HF, Kappaurer K ., Schneider J .

Pädagogische Konferenz: Kappaurer A .

Direktorentagung: Kappaurer A .

F: Kann Schwein sein fein sein? - Schweinehaltung heute!,

Mohr T .

22 . Exkursion Hirschmann Automotive: II . HAK

23 . 75 Jahre HAK Bregenz: I . HLT, Huber A ., Mätzler W .

Vortrag - booking .com, Petra Herbst: IV ., V . HLT, Álvarez B .

24 .-28 . Englandreise: 3 . HAS, 3 . HF, Dür A ., Bischofberger C .

26 . Exkursion BW-Tourismus: IV . HLT, Álvarez B .

F: Multiplikatoren neue RDP - Französisch, Wüstner A .

F: Unternehmensführung nach dem KAIZEN-Prinzip,

Gmeiner K .

28 . Vortrag - booking .com: IV . HLT, V . HLT, Álvarez B .

28 .-30 . Wirtschaftstage: Rusch B .

29 . Theateraufführung „Fäuste“: Meusburger J . A .

F: Mut zur Mehrsprachigkeit . Neues aus Theorie und Praxis,

Pepiciello L ., Saccavini A .

29 .-01 . Dornbirner Messe: 1 . HF, 3 . HF, I . HLT, III . HLT

30 . Kleinwalsertaler Dialoge: III . HLT, Álvarez B .

F: Was weiß ich überhaupt über mein Handy?, Buckel F .

April

10 . Exkursion Großes Walsertal, Propstei St . Gerold,

Biospärenpark: III . HLT, Álvarez B .

F: Vernünftige Ernährung als Krebsprävention,

Brandstetter C .

HAK-Maturavorsitzende, Kappaurer A .

11 . Tag der SchulbibliothekarInnen, Álvarez B .

F: Rollout SRDP in Englisch im SS 2012, Dür A ., Adams J .

F: Steuerrecht - aktuell und schülerzentriert unterrichtet,

Eschrich B ., Lutz H .

12 . Exkursion Blum und Mohrenbrauerei: 2 . HAS, Umlauft M .

FiRi-Fachgespräch: Willi R .

13 . Eröffnung für Weinmesse: 2 . HF, IV . HLT, Huber A .,

Pfeiffer T .

Workshop zur Haftpflichtversicherung: IV . HAK,

V . HAK, Willi R .

F: Die skRP Deutsch - Themenstellung und Beurteilungskriterien,

Rusch B .

F: Tests, die sich selber korrigieren und Spiele, die Spaß

machen; Eschrich B .

16 . Vortrag V-Tourismus: IV . HLT, Álvarez B .

Projektpräsentation: 3 . HAS, Gmeiner K ., Egender J .

F: Die SRDP Deutsch - Themenstellung und Beurteilungskriterien,

Moser F .

17 . F: Themenstellung und Beurteilungskriterien, Buckel F .

17 .-18 . F: Dienstbesprechung e-Learning Cluster, Heim K .

19 . Klettercup: Zwischenbrugger R .

Digital Day: III . HAK, Heim K .

19 .-20 . F: Der Bewertungsraster der standardisierten Reifeprüfung

für Schreibaufgaben und seine praktische Anwendung,

Wüstner A .

20 . Elternsprechtag

FOND-Betreuung: FONDs - eine gute Anlage?,

FiRi-Gruppe V . HAK, Willi R ., Natter O .

23 . F: Bewusstheit durch Bewegung, Brandstetter C .

24 . TOPSIM-Landeswettbewerb: IV . HAK, Meusburger J . A .

Projektpräsentation: 3 . HF, Álvarez B ., Willi R .

F: Vernetzungstreffen Praxis-HAS, Kappaurer A .,

Vielgut C ., Buckel F .

25 . Vorbereitung auf die SRDP Deutsch: Rusch B .

Feedback-Veranstaltung Cluster: Kappaurer A .

Ausbildung zum Betreuungslehrer: Eiler E .

25 .-05 . China-Austausch: IV . HLT, V . HLT, Ye Qiaoshan, Gmeiner K .

26 . Exkursion Krematorium: WFS, Brandstetter C ., Maier M .,

Felder K .

Praxis-HAS Evaluation, Kappaurer A .

Führung zur Ausstellung von Danh Vo: Brandstetter C .

27 . RUPP-Älplerabend: 2 . HF, Huber A ., Schneider J .

29 .-03 . Englandreise: III . HAK, Heim W ., Winkler G .

Mai

02 . F: BMUKK SRDP in Mathematik, Bader I .

02 .-04 . Lehrplantagung BMUKK für WFS, Brandstetter C .

08 . Praxiseinsatz - Tourismustag: II . HLT, Kappaurer K .

Workshop - social media marketing: II . HAK, Beer T .

Tourismustag, Kappaurer A .

09 . RZL-Schulung: Eschrich B .

09 .-15 . Frankreichreise: IV . HLT, IV . HAK, Sperger E .,

Heim K ., Meusburger J . A .

10 .-11 . Seniorenschifffahrt: 1 . HF, 2 . HF, 3 . HF, Huber A .,

Kappaurer K ., Pfeiffer T ., Schneider J .

11 . F: Leistungsbeurteilungsverordnung neu, Kappaurer A .

14 . F: Vom Betriebsüberleitungsbogen zur Absatzkalkulation,

Eschrich B .

Zwischenkonferenz - HF Bludenz, Kappaurer A .

14 .-16 . Schriftliche Reife- und Diplomprüfung: V . HLT, Gmeiner K .

Schriftliche Reife- und Diplomprüfung: V . HAK, Eiler E .

15 . Frankreichreise: IV . HAK, IV . HLT, Sperger E .

Exkursion Firma Heron und Messepark: 1 . HF,

Wegleitner C ., Rusch B .

Treasury - Workshop bei RLB: III . HAK, Willi R .

F: SQPM-Sitzung HAK, Gridling E .

16 . Premiatione studenti di italiano e riunione insegnati:

4 Schüler aus der I . HAK, Pepiciello L .

Verleihung der ÜFA-Zertifikate: III . HAK, Meusburger J . A .

Workshop M-Ball und M-Projekte: IV . HAK, IV . HLT,

Meusburger J . A ., Moser E .

Informationsveranstaltung: Leonardo-da-Vinci

Mobilitätsprojekt, Buckel F .

20 . Praxiseinsatz - Jazzu Brunch mit der Bigband

„Black Orange“: I . HLT, Huber A .

21 . FiRi - Sepa Informationsveranstaltung:

III . HAK FiRi Gruppe, Willi R .

21 .-22 . Schriftliche Abschlussprüfung: 3 . HAS, 3 . HF

21 .-25 . Maturavorbereitung in Italien: Pepiciello L .

22 . World-Cafe: II . HAK, Hammerer M .

Wasser- und Kräuterwanderung zur Ilga-Quelle:

WFS, Brandstetter C .

23 . Vortrag Alkoholprävention: 2 . HF, II . HLT

Auszeichnung Maturaprojekt durch LH Wallner:

Jugend vor den Vorhang, Marlene B . und

Christine D ., V . HAK

F: SAP-Schulung beim LSR, Meusburger J . A .

23 .-31 . Praktische Abschlussprüfung: 3 . HF, Huber A ., Pfeiffer T .

87


25 . Fachexkursion - Tourismusbetriebe in Dornbirn:

IV . HLT, Jochum B .

Exkursion Medienhaus - ONLINE und RADIO:

IV . HAK, Beer T .

29 . Zwischenkonferenz HAK Feldkirch: Kappaurer A .

29 .-31 . Praktische Abschlussprüfung: 3 . HF, Huber A ., Pfeiffer T .

29 .-01 . Venedig-Reise: WFS, Brandstetter C ., Felder K .

30 . F: Kompetenztraining Rhetorik und Präsentation -

Termin 2, Buckel F .

FiRi-Zertifikatsgespräche: Willi R .

ARGE-Berufspastoral in der Diözese Feldkirch,

Bischofberger C .

Juni

01 . Zwischenkonferenzen: V . HAK, V . HLT, Kappaurer A .

01 .-07 . Vorprüfungen Küche und Restaurant: IV . HLT,

Kappaurer K ., Pfeiffer T .

02 .-10 . Projekt Umweltwoche: II . HAK, Hammerer M .

03 . Zwischenkonferenz: Willi R .

04 . FiRi-Fachgespräche im WIFI: V . HAK, Willi R ., Kappaurer A .

F: SQPM Sitzung HUM, Gridling E .

06 . Info-Abend über Praxistage: 2 . HAS, Umlauft M .

Zwischenkonferenz: HF, HAS

11 . Exkursion Dorner Electronic: II . HAK, Dür R .

11 .-12 . FCE-Prüfungen: IV . HLT

Maturavorsitz HAK Feldkirch: Kappaurer A .

Maturavorsitz HAK Bregenz: Bader I .

11 .-15 . Wienwoche mit HS Egg: Meusburger A .

12 . Tourismusforum 2012: III . HLT, Álvarez B .

Kreditgeschäft in der Praxis: III . HAK, Willi R .

13 . Notenkonferenz: III . HLT

Exkursion Kaffeerösterei Amann: I . HLT

Zertifikatsverleihung FiRi: V . HAK, Willi R .

Zertifizierungsfeier des Wettbewerbs „Digital Day 2012“,

Mennel A ., Julian M .

13 .-15 . Freundliche Übernahme des Hotels Weisses Kreuz:

II . HLT, III . HLT, IV . HLT, Huber A ., Kappaurer K .,

Schneider J ., Pfeiffer T .

Maturavorsitz HAK Bregenz: Willi R .

14 . F: Businessplan - die Geschäftsidee mit Zahlen und Fakten

belegen, Gmeiner K .

15 . Präsentation der MaturantInnenbefragung: Willi R .

18 .-19 . Mündliche Reife- und Diplomprüfung: V . HAK

18 .-22 . Englandsprachreise: III . HLT, Moser E ., Adams J .

19 . Konferenz: IV . HLT, Sperger E .

Generalversammlung Kuratorium: II . HLT, Pfeiffer T .,

Kappaurer K .

20 .-22 . Mündliche Reife- und Diplomprüfung: V . HLT

21 . Exkursion Mayer Reinigung: 1 . WFS, Fink C .

21 .-22 . Exkursion Hard: I . HAK, Eschrich B ., Egender J .

22 . Valet der HAK und HLT: 1 . HF, 2 . HF, Eiler E ., Gmeiner K .

25 .-30 . Italienreise: III . HAK: Pepiciello L ., Bader I .

25 .-29 . Sportwoche 2 . HAS: Maier M ., Mohr T .

25 .-29 . Rom-Reise mit BG Dornbirn, Saccavini A .

25 .-26 . München-Tage II . HAK: Eiler E ., Wüstner A .

25 .-26 . Abschlussprüfung mündlich: 3 . HF, Huber A .

25 .-28 . Brush-up für PraxislehrerInnen, Schneider J .

25 . Treffen Praxis-HAS, Winkler G .

26 . SAP-Inventarschulung, Meusburger J .

26 . UP-Abschlussveranstaltung, Rusch B .

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26 . Elternabend I . HAK, 1 . HAS, Egender J ., Gridling E .

27 . Elternabend I . HLT, 1 . HF, Adams J . Kappaurer K .

27 .-28 . Abschlussprüfung mündlich: 3 . HAS, Vielgut C .

28 . Angelika Kauffmann 1 . WFS, Brandstetter C .

28 . Abschlusskonferenz, Kappaurer A .

29 . Abschlussabend: 3 . HAS, 3 . HF, Huber A ., Vielgut C .

Juli

02 . ECDL-Prüfungen: 1 . HF, 2 . HF, 1 . HAS, 2 . HAS

03 . Sporttag mit Gymnasium Egg

04 . Raiffeisen 12-Stunden-Lauf, Bezau

05 . Wandertag

06 . Schulschluss 2011/2012

F Fortbildung

Hinweise für das Schuljahr

2012/2013

Schulbeginn

Montag, 10 . September 2012

9:00 Uhr Einweisung der SchülerInnen in die Klassen

Besprechung mit dem Klassenvorstand

Dienstag, 11 . Sepetember 2012

8:00 Uhr Eröffnungsgottesdienst

Wiederholungs- und Nachtragsprüfungen

Freitag, 7 . September und Montag, 10 . September 2012

Öffnungszeiten des Sekretariats

während der Ferien

Jeden Mittwoch von 9:00 bis 11:00 Uhr

Informationen zum Schulbeginn werden auf der Schulhomepage

unter www .bws .ac .at bekannt gegeben .


chule HAK EhrgeizMaturaAbschlussprüfung HAS kochen HLT lecker servieren Appetit Events Fächer Freifächer Office

kochen

ervieren Schule

kochen

Schule

Photoshop

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Heizkörper Kuratorium

Lebenshilfe

Freifächer Internet

CDL

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telefonieren

Internet

Notenschluss Lebenshilfe rechnen arbeiten

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Lebenshilfe

Rainbowtable Motivation

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te.comp Klimaanlage Internet Netzwerk Kaugummi

Marketing Entschuldigung

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askottchen InDesign Photoshop Freifächer

Peripheriegeräte Abschlussprüfung

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Fächer servieren Sekretariat

nternet Abschlussprüfung

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kochen

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bestanden

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Schule

Lebenshilfe

Redewettbewerb Jahresbericht

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Schule

positiv Jahresbericht Handel

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Umweltkatastrophe

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Sehr Gut Abschlussprüfung

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Almdudler

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Gestaltung

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Fächer

Gestaltung Rainbowtable

Gestaltung

Fächer Schule

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Straßenfest Redewettbewerb Kaugummi Fireworks

Redewettbewerb

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Klimaanlage Motivation Notenschluss

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Maskottchen Events

Straßenfest Maskottchen Kuratorium Maskottchen

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Digital Business Lebenshilfe

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Digital Business

Maskottchen

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Fireworks Wendeltreppe

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Internet

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Stresstest

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Kaugummi Woche

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Gestaltung Rainbowtable

Gestaltung

Umweltkatastrophe Fächer

Fächer

Schule

Events Digital Business Freifächer III. HAK


Impressum

Für den Inhalt verantwortlich

Direktion und Kollegium der

Bezauer Wirtschaftsschulen

Gestaltung und Satz

III. HAK

Theresia Beer

Veronika Nicklaser

Bilder

Wolfgang Heim

Bezauer Wirtschaftsschulen

Druck

Hecht Druck GesmbH & Co KG Hard

Bezau, Juli 2012

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