Echt Schaf ist wieder da! - Odenwälder Kartoffelsupp

kartoffelsupp.de

Echt Schaf ist wieder da! - Odenwälder Kartoffelsupp

www.kartoffelsupp.de

Februar 2012

Essen und Erleben

im Odenwald


Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

hoffentlich sind Sie gut hineingerutscht

und haben das Jahr 2012 mit

Freude begrüßen können!

Unser Ziel wird es weiterhin sein, aktuell,

gut recherchiert und verlässlich

über interessante Themen ums Essen

und Trinken zu berichten. Das alles,

wie gewohnt, mit einem kleinen

Schuss an Emotion.

Denn es gibt wohl nichts Langweiligeres,

als trockene und spröde Texte.

Wie eine gute Mahlzeit, so braucht

auch ein mit Freude lesbarer Bericht

seine besondere Würze. Diese versprechen

wir Ihnen auch in diesem

Jahr.Ganz viel Fastnacht kommt jetzt

wieder auf uns zu. Wir informieren

Alemannenweg

erneut

zertifiziert

ODENWALD (kir). Der Alemannenweg

führt mit einer Länge von 132

Kilometern von Michelstadt über

Reichelsheim, das Lautertal, Zwingenberg

und die Burg Frankenstein

zurück ins Fischbachtal und dann

über Höchst zurück zum Ausgangspunkt.

VordreiJahren wurde er als

Premium-Wanderweg zertifiziert.

Nun stand die Überprüfung dieses

Qualitäts-Siegels an. Eine Kontrolle,

die der Wegaufgrund seines guten

Zustandes, der abwechslungsreichen

Wegeführung und der neu

angebrachten Wegemarkierungen

locker bestand. Die Odenwald Tourismus

GmbH (OTG) in Michelstadt

Alles Echt Schaf ist wieder da!

Damit auch in diesem Winter

niemand frieren muss und alle

gesund durch den Winter

kommen, gibt es in Eberstadt

ein Geschäft, das sich darauf

spezialisiert hat, seine Kunden

mit den kuscheligsten Fellen,

Hausschuhen, Fellstiefeln,

Mützen, Handschuhen, Damen-,

Kinder- und Herrenwesten

in vielen Größen und

Farben zu versorgen. Für die

Februar 2012

Seite 2

Redaktion

Kleinen gibt es Kinderwagen-

Fellsäcke, Babyfelle, Mützen,

Hand- und Hausschuhe, die

niedlichsten Kuscheltiere

(nicht aus Schaffell) und vieles

mehr. Alle diese Artikel sind

aus echtem Schaffell gefertigt

und garantieren damit gesunde

und angenehme Wärme,

wie sie nur echtes Fell geben

kann.

Viele dieser Artikel eignen sich

auch sehr gut zum Verschenken,

man sucht ja gerade in

dieser Zeit oft etwas Warmes

für seine Lieben. In diesem

Winter ist der Laden in der

Heidelberger Landstraße 210

in Darmstadt-Eberstadt zu finden.

Und auch mit dem Auto

über Bräuche und Termine. Dass die

Region Odenwald mit bester Gastronomie

bedient ist, können Sie aus unseren

Meldungen drei von vier Betrieben

sehen, die kürzlich mit dem

Hessischen Gastronomiepreis ausgezeichnet

worden sind. Ebenso beweisen

wir, dass wir nicht auf der Stelle

treten: „Was Sie schon immer wissen

wollten“, heißt unsere neue Rubrik, in

der erfahrene Köche zu allerlei Fragen

demnächst Rede und Antwort stehen.

Prinzipiell sind wir aber unserem

Konzept der Heftgestaltung treu geblieben.

Ihre positiven Rückmeldungen

haben uns darin bestärkt.

Wobei wir natürlich immer für konstruktive

Kritik offen sind. Schließlich

gibt es in unserem Gewerbe nichts

Schlimmeres als redaktionellen Stillstand.

Eine verständliche, auf Augenhöhe

angesiedelte Sprache zu sprechen,

dies ist unseren Autorinnen

und Autoren Pflicht und Kür zugleich.

Nun möchte ich Sie aber nicht länger

aufhalten.

Tauchen Sie ein, erfreuen Sie sich an

der aktuellen Ausgabe Ihrer „Odenwälder

Kartoffelsupp´“ und erleben

Sie einen ereignisreichen Februar.Viel

Spaß und guten Appetit!

Ihr

Klaus Sulzbach

Als Symbol begleitet den Alemannenweg

ein rotes „A“ mit einem kleinen

Strich (früher ein rotes „S“).

Foto: Sundermann

(Tel. 06061-96597-0) hat für Wanderer,

die die gesamte Strecke hintereinander

weg laufen wollen, ein

Fünf- und ein Sieben-Tage-Arrangement

mit Gepäcktransfer ausgearbeitet.

Infos finden Sie auch unter

www.alemannenweg.de.

gut zu erreichen.

Übrigens

garantiert alles

ECHT SCHAF, dass die Artikel

ausschließlich aus drei alteingesessenen

deutschen Gerbereien,

von einem österreichischen

Hersteller und aus einem

türkischen Betrieb stammen,

die allesamt nach den

strengen europäischen Umweltstandards

produzieren.

So hat man auch noch ein gutes

Gefühl beim Kauf der Produkte,

was ja besonders im

Hinblick auf unsere Kleinsten

sehr wichtig ist.

Der Neckarsteig

3000 Höhenmeter am Neckar

HEIDELBERG (si). Wer glaubt, zum

sportlichen Wandernweit reisen zu

müssen, der kennt den Odenwald

schlecht. Denn dort gibt es nun neben

dem Nibelungensteig, der in

Zwingenberg an der Bergstraße beginnt

und über rund 124 Kilometer

nach Freudenberg am Main führt,

einen zweiten, vom Deutschen

Wanderverband zertifizierten Qualitätswanderweg

für sportlich ambitionierte

Wanderer: den Neckarsteig.

Dieser ist 126,4 Kilometer

lang und führt vom Heidelberger

Schloss bis in die Stauferstadt Bad

Wimpfen – und das über stolze

3127 Höhenmeter entlang des

Neckar. Offiziell vorgestellt wurde

der Neckarsteig, als dessen geistiger

Vater der Triathlon-Europameister

Timo Bracht (Eberbach) gelten

darf, Mitte Januar bei der internationalen

Reisemesse CMT in

GROSS-UMSTADT (me). Freunde

der klassischen Musik kommen

am 2. Februar um 20 Uhr in der

Umstädter Stadthalle auf ihre

Kosten. Nach dem großen Zuspruch

im vergangenen Jahr gastiert

das Sinfonieorchester der

Technischen Universität Darmstadt

nun zum zweiten Mal in der

Stadthalle Groß-Umstadt.

Die jungen Künstler des seit 1947

bestehenden Orchesters, das seit

dem Wintersemester 2010/2011

unter der Leitung des jungen Dirigenten

Christian Weidt steht, präsentieren

Werke der beiden Komponisten

Maurice Ravel und Johannes

Brahms.

Eröffnet wird das Konzert mit

„Ma mere l’Oye“ von Maurice

Ravel, einer Sammlung von fünf

Liedern, die der Komponist ursprünglich

für Klavier zu vier Händen

komponiert und später selbst

für Orchester arrangiert hat.

Die kurzen Sätze sind musikalische

Nacherzählungen verschiedener

französischer Märchenklas-

Titelbild

Schneebedeckte Wiesen und

Felder auf den Odenwaldhöhen

sind ideal für Skiwanderungen.

Foto: V. Sundermann

Kurz gemeldet

Stuttgart. Markiert ist der Neckarsteig

mit einem blauen, sanft geschwungenen

„N“ –ein Symbol für

den namensgebenden Fluss. Zu

bieten hat der neue Qualitätswanderweg

viel: Die abwechslungsreiche

Streckenführung bietet mal romantische,

mal beeindruckende

Ausblicke, stille Waldpassagen und

intensives Naturerlebnis, streift

aber auch kulturhistorisch interessante

Orte wie die Stadt Neckarsteinach

mit ihren vier Burgen oder die

Stadt Eberbach.

So können Wanderer nicht nur die

Natur genießen, sondern auch in

die Geschichte der Region eintauchen,

unterwegs Museen, Kirchen

oder Burgen besuchen und natürlich

die regionale Gastronomie kennen

lernen: Pensionen und Hotels

in den Städten und Gemeinden

entlang des Neckarsteig bieten

Märchenhaftes Konzert mit Ravel und Brahms

Auftritt von Chor und Orchester der TU Darmstadt

siker wie z. B. „Dornröschen“,

„Der kleine Däumling“ oder „Die

Schöne und das Biest“.

Im Anschluss daran bereichert der

rund 100 Mitglieder zählende

Chor der Technischen Universität

Darmstadt, unter der Leitung von

Jan Schumacher, das große Orchester.

Gemeinsam werden drei

Chorstücke von Ravel dargeboten,

die dieser am Anfang des 20.

Jahrhunderts für einen Wettbewerb

geschrieben hatte.

Die Klangfarben zeichnen die Bilder

der Texte ganz im Ravel’schen

Sinne nach und zu Chor und Orchester

treten zudem noch eine

Solo-Sopranistin sowie ein Solo-

Tenor auf. Nach der Pause können

sich die Zuhörer von der Zweiten

Sinfonie von Johannes Brahms in

D-Dur verzaubern lassen. Unter

den vier sinfonischen Meisterwer-

Impressum

Auflage: 102 000 Exemplare

Beilage im Darmstädter Echo,

Odenwälder Echo, Rüsselsheimer Echo,

Groß-Gerauer Echo, Starkenburger Echo,

Ried Echo

Verlag: Echo Zeitungen GmbH

Geschäftsführer: Dr. Hans-Peter Bach,

Carl C. Englisch

Anzeigen: Andreas Wohlfart

Ladungsfähige Anschrift der zuvor

Genannten: Holzhofallee 25-31,

64295 Darmstadt

Verantwortlich für den Inhalt:

Klaus Sulzbach, Erbacher Straße 80,

64720 Michelstadt

Die Angaben der Echo-Zeitungen GmbH

im Rahmen der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung

finden Sie

unter www.echo-online.de/agb.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne

einen Ausdruck zur Verfügung.

Auch an Hirschhorn –hier die schmucke

Burg hoch ber der Stadt und dem

Neckar –fährt der neue Neckarsteig

vorbei. Foto: Silke Schmidt

Unterkunft für die Nacht, und die

Gastwirte freuen sich bereits darauf,

die Wanderer mit ihren Spezialitäten

kulinarisch zu verwöhnen.

In den kommenden Ausgaben

der Odenwälder Kartoffelsupp

werden wir Ihnen die einzelnen

Etappen des Neckarsteigs näher

vorstellen und Tipps zu Übernachtung

und Einkehr geben.

ken des romantischen Komponisten

ist sie die wohl freudigste und

frühlingshafteste. Inspiriert durch

Kunstlied und Volkslied-Idylle

kommt sie geradezu beschwingt

daher.

Aber auch Charakterwechsel bis

hin zum Düsteren und Tragischen

gibt es, bis mit dem letzten Satz

das Freuden-Feuerwerk eröffnet

wird und mit einem jubelnden

Finale das Konzert beschließt.

Interessierte Klassik-Fans können

Karten für den Abend im Vorverkauf

in den üblichen Vorverkaufsstellen

für 11 Euro zuzüglich

Vorverkaufsgebühr und an der

Abendkasse für 13 Euro erwerben.

Weitere Informationen zur

Veranstaltung des Stadtmarketings

erteilt auch jederzeit gern

das Team des UmStadtBüros telefonisch

unter 06078-781264.

Herausgeber: es-Verlag

Inhaber: Klaus Sulzbach

Erbacher Straße 80

64720 Michelstadt

Telefon 06061/96 56 95

Fax 06061/96 56 94

Postfach: 1463, 64704 Erbach

E-Mail: kopierzentrum@t-online.de

Internet: www.printservice-odenwald.de

www.kartoffelsupp.de

In Zusammenarbeit mit:

Medienhaus Südhessen GmbH

Druck: Druckzentrum Rhein-Main GmbH

&Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2,

65428 Rüsselsheim,

Telefon 06142/8336-0

Redaktion: Kirsten Sundermann,

Silke Schmidt, Friderun Sulzbach,

Michel Lang und Martina Emmerich

Anzeigen-Preisliste Nr.58vom 1. 1. 2012

Anzeigenschluss: 15. des Vormonats

Erscheinungsweise: Jeweils in der letzten

Woche eines Monats


Odenwald-Gasthäuser Ausder Region

Scharfer Meerrettich und kühles Bier

Gemeinsame kulinarische Aktion der Odenwald Gasthäuser

Eine aromatische Apfel-Meerrettich-Kruste gibt der Lachsforelle einen ganz besonderen Pfiff. Foto: Treusch

ODENWALD (me). Unter dem

Motto „Scharfes vom Meerrettich,

dazu Odenwälder Bier zum Ablöschen“

laden die Inhaber der Odenwald-Gasthäuser

vom 28. Januar

bis zum 12. Februar zur ersten gemeinsamen

kulinarischen Aktion in

diesem Jahr ein.

In der modernen Regionalküche

des Odenwaldes findet sich ein großes

Angebot an leckeren Gerichten

mit dem wohlschmeckenden Wurzelgemüse,

das mittlerweile zu den

beliebtesten Gewürzkräutern in

der kalten Jahreszeit gehört. Das

winterharte Gemüse wirdvor allem

bei der Zubereitung von Soßen,

Fleischbrühen sowie in Form von

Weck-Meerrettich oder auch bei

Mehlschwitzen und in Kombination

mit Milch verwendet. Zusammen

mit dem schmackhaften Gerstensaft

kann der äußerst gesunde

Meerrettich seine kulinarische Vielfalt

entwickeln.

Allerdings müssen ein paar Zubereitungsdetails

beachtet werden,

wenn man mit Bier kochen möchte:

So sollte das beliebte Gerstenge-

tränk z. B. nicht zu lange gekocht

werden, da es sonst sein eigentliches

Aroma verliert und die Bitterstoffe

des Hopfens zu stark zur Geltung

kommen.

„Dunklere und malzigere Biere

eignen sich besonders gut, da sie

mildgehopft sind und beim Kochen

einen feinen, bierigen Geschmack

ergeben“, weiß Armin Treusch von

der Johanns-Stube.

Die Inhaber der Odenwald-Gasthäuser

empfehlen hier besonders

die Biere der Privatbrauereien

Schmucker und Michelsbräu.

Neben dem Klassiker „Gekochtes

Rindfleisch“ können die Gäste sich

im Rahmen der Aktionswochen von

der Kreativität der Küchenteams

überraschen lassen. Die „Johanns-

Stube“ in Reichelsheim wird u.a.

Meerrettichschmandterrine mit geräucherter

Forelle, Treuschs Odenwälder

Bierbrauerpfanne sowie

Apfelschnitz in Bierteig gebacken,

mit Zimtzucker und Apfelweinschaum,

anbieten. Darüber hinaus

wirdam29. Januar zum „Tischleindeck-dich-Winter-Buffet“eingela-

den. In der „Mümlingstube“ in Erbach

werden Meerrettichschnitzel

mit Bratkartoffeln, Apfeltresterschnitzel

mit Kartoffel-Meerrettich-

Taler und Schweinebraten mit Dunkelbiersoße

und Weckklöß gereicht.

Kartoffelcremesuppe mit

Meerrettichsahne, Bockbiergulasch

vom Rind und Schwein mit

Kartoffelkloßecken und Feldsalat

oder Schwarzbier-Sauerbraten mit

Kartoffelkloßecken und Apfelrotkohl

sind auf der Speisekarte im

Löwen in Brombachtal zu finden.

Im „Schützenhof“ in Reichelsheim-Gumpen

erwartet die Gäste

am 21. Januar ab 18.30 Uhr das

traditionelle Odenwälder Schlachtbuffet

„Alles vunn de Wutz“. Im

Rahmen der Aktionswochen gibt es

Bierkutschergulasch mit Kraut und

Klößen, Apfel-Meerrettichsuppe

mit Krüstchen und Schweinefilet in

der Meerrettichkruste mit Kroketten

und Salaten vom Büfett.

Das „Dornrös´chen“ in Höchst-

Annelsbach ist nach der saisonalen

Winterpause ab dem 19. Februar

wieder für seine Gäste da.

28. Januar –12. Februar 2012

Scharfes vomMeerrettich –

und Bier zum Ablöschen

Alle Infos und Mitgliedsbetriebe unter

www.odenwaldgasthaus.de

Sagenhaft…!Natürlich aus der Region

WasSie schon immer mal

wissen wollten!

Koch-Profi Armin Treusch beantwortet Fragen

ODENWALD (kir). Unter der Überschrift:

„Küche, Keller, Köche –

WasSie schon immer mal wissen

wollten!“ wollen wir heute eine

neue Serie starten und Ihnen in

jeder Ausgabe der KARTOFFEL-

SUPP Gelegenheit geben, Fragen

an unseren Koch-Profi Armin

Treusch zu stellen. Treusch ist

nicht nur Hoga-Vorsitzender des

Odenwaldkreises, sondern zusammen

mit seinem Sohn Thomas

auch Besitzer und Chefkoch

im renommierten Reichelsheimer

Restaurant „Schwanen“ (das im

„Restaurant-Guide 2011“ des

Gourmet-Magazins „Der Feinschmecker“

unter den 600 besten

Restaurants Deutschlands gelistet

ist) und im angrenzenden

Odenwald-Gasthaus „Johanns-

Stube“.

Ihre Fragen können sich um

schlichte Probleme an Kochtopf

und Herddrehen, gernaber auch

in die Raffinessen der gehobenen

Gastronomie vorstoßen.

Sich mit empfehlenswerten Küchengeräten

beschäftigen, oder

mit dem richtigen Einkauf bestimmter

Produkte. Vielleicht interessieren

Sie sich ja auch für Insider-Details

aus der Restaurant-

Wir schlachten selbst

Odenwälder Rind

Odenwälder Schwein

Odenwälder Lamm

Küche oder dem Service vor Ort?

Schön wärees, wenn Sie IhreFragen

so stellen könnten, dass eine

präzise, nicht allzu lange Antwort

darauf möglich ist.

Aber das wirdsich sicherlich bald

einspielen! Auf geht’s –wir sind

Armin Treusch

So schmeckt der Odenwald

gespannt! Schicken Sie Ihre Fragen

bitte an die Redaktion der

Odenwälder Kartoffelsupp, in

der Erbacher Straße 80 in 64720

Michelstadt.

Die E-Mail-Adresse lautet: kopierzentrum@t-online.de.

Vor der Veröffentlichung Ihrer

Frage nehmen wir auf jeden Fall

nochmals Kontakt zu Ihnen auf.

O DEN W WALD

... aus dem Odenwald

Odenwälder Kalb

✔ Frischgeflügel (Hähnchen, Maishähnchen, Pute, Suppenhuhn,

Ente &Gans –gerne auch auf Vorbestellung)

Weil’s auf Dauer besser schmeckt !

Familienbetrieb –seit 175 Jahren –regional!

Landmetzgerei URiCH

Steffen Urich ·Schlossplatz 11 ·64732 Bad König

Telefon 06063/912280·E-Mail: steffenurich@gmx.de

Folk in de „Werdschafd“

LAUTERTAL (kir). Auch in diesem

Jahr lädt der Odenwälder Kleinkunstverein

DoGuggschde wieder

zu „Folk in de Werdschafd“ ein!

Den Auftakt machen die beiden

Gruppen „Tullamore Two“ und

„Patchfolk“.

Sie treten am 4. Februar gemeinsam

im Gasthaus „Zum Oden-

wald“ in Lautertal-Schannenbach

auf.

Konzert-Beginn ist um 20 Uhr:

Einlass ab 19 Uhr. Karten nur an

der Abendkasse für 7Euro.

Platzreservierungen sind bei Marieta

Hiller –E-Mail: mh@kieselbart.de

oder Telefon 06254-9403010 –

möglich.

Februar 2012

Seite 3


Odenwälder Gastronomen und Mitarbeiter ausgezeichnet

Gleich vier Odenwälder Gasthäuser können sich aktuell mit gastronomischen

Lorbeeren schmücken. Bei der Vergabe des diesjährigen Hessischen

Gastronomiepreises im herrlichen Ambiente des Schlosshotels

in Kronberg/Taunus wurden das Odenwald-Sterne-Hotel Landgasthof

„Grüner Baum“ (Beerfelden-Gammelsbach), das historische Gasthaus

„Grüner Baum“ (Michelstadt), das Gasthaus „Laudenauer Tal“ (Reichelsheim-Laudenau)

und die „Kuralpe-Kreuzhof“ (Lautertal) gleich

mit mehreren Auszeichnungen bedacht.

Das Verfahren, für das sich gastronomische

Einrichtungen aus ganz

Hessen alljährlich bewerben, wird

von der HJH-Marketing-Gesellschaft

(Alzenau), die nach Eingang

der Anträge verdeckt ermittelnde

Beobachter und neutrale Verkoster

aussendet und die Betriebe nach

28 Aspekten unter die Lupe nimmt,

geleitet.

Ein Augenmerk wird auf den Service,

das Ambiente, das Preis-Leistungs-Verhältnis

und der Geschmack

der angebotenen Speisen

gelegt. Aber auch das Urteil anonymer

Gäste fließt in die Entscheidungen

der Jury mit ein. Der Gastronomiepreis

Hessen versteht sich als

„Helfer“ der Gastronomie; sei es im

Qualitätsbereich, aber auch als Hilfe

bei Ihren Aktivitäten nach außen.

Er bringt nicht nur mehr Gäste sondern

dient auch dem Ansehen der

Gastronomie und der Gastgeber.In

der Kategorie „Bester Azubi im Ser-

Februar 2012

Seite 4

vice“ belegte der 18-jährige Benedict

Linder von der „Kuralpe“ (Lautertal)

den ersten Platz: Linder ist im

zweiten Ausbildungsjahr und hatte

im Rahmen des Gastronomiepreises

Hessen beim Azubi-Cup im

Landgasthof „Fernblick“ (Freigericht)

die Jury überzeugt.

Bei Ihrer ersten Teilnahme wurden

Gabi und Lothar Denniger vom

Odenwald-Sterne-Hotel „Grüner

Baum“ (Gammelsbach) in den Kategorien

„Wellnesshotel“ (3-Sterne)

mit einem 3. Platz und „Landgasthof

–Ausflugslokal mit kreativer

Küche“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Der Inhaber der „Kuralpe“ (Lautertal),

Olaf Bormuth, konnte einen 3.

Platz bei „Regionale Küche“ und

den 1. Platz als „Ausflugslokal und

Biergarten“ in Empfang nehmen.

Barbara Bär-Friedemann vom historischen

Gasthaus „Grüner Baum“

(Michelstadt) wurde mit dem 1.

Die Preisträger von links: Benedikt Lindner,Olaf Bormuth, Lothar und Gabi Denniger,Barbara Bär-Friedemann, dahinter

Thorsten und Yvonne Brehm. Foto: Veranstalter

Platz bei „Gasthaus und Gartenrestaurant“

ausgezeichnet. Torsten

und Yvonne Brehm vom „Laudenauer

Tal“ (Reichelsheim) belegten

den 2. Platz bei „Regionale Küche

und Fischspezialitäten“. Die Familien

Bormuth, Bär-Friedemann und

Brehm sind bei dem Wettbewerb

schon eher die „alten Hasen“, denn

sie haben bei dem Wettbewerb

schon wiederholt erfolgreich teilgenommen.

Die Preisträger nahmen

aus der Hand von HJH-Marketing-

Chef Hans Jürgen Hautmann die

Auszeichnungen entgegen, der bei

der feierlichen Preisvergabe die Besonderheiten

der Häuser jeweils

noch einmal erläuterte.

Die Chefin vom „Grünen Baum“ in Michelstadt ist stolz auf ihr Team

Eine fröhliche Mannschaft, der das Wohl des Gastes am Herzen liegt: Das ist

das junge Team des Traditionsgasthauses „Grüner Baum“ in Michelstadt, das

von Barbara Bär-Friedemann (Mitte schwebend) geleitet wird.

Foto: Grüner Baum

MICHELSTADT (si). Eine „besondere

Auszeichnung für Qualität und

Gastfreundschaft“ ist der Hessische

Gastronomiepreis. Jedes Jahr bewerben

sich Gastronomiebetriebe

aus ganz Hessen bei der HJH-Marketing-Gesellschaft

(Alzenau) um

den begehrten Preis –und alle zwei

Jahre auch das Team des „Grünen

Baums“ in Michelstadt.

Nach 2007 und 2009 überzeugte

das engagierte junge Team des Tra-

ditionsgasthauses –die Historie des

„Grünen Baums“ reicht inzwischen

mehr als 325 Jahrezurück –auch in

diesem Jahr wieder die anonymen

Tester und sicherten sich für den

„Grünen Baum“ den ersten Platz in

der Kategorie „Bestes Gasthaus

und Gartenrestaurant“.

Die Kriterien des Wettbewerbs sind

streng, nehmen die Beobachter

und Verkoster die teilnehmenden

Betriebe doch gleich nach 28 As-

Ausder Region

pekten genaustens unter die Lupe:

Wie freundlich und kompetent ist

der Service? Wie angenehm ist das

Ambiente, wie hoch die Qualität

der angebotenen Speisen, und

stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis?

Dass der „Grüne Baum“ auch

diesmal wieder voll überzeugte, ist

vor allem der Verdienst ihres hervorragenden

Teams, lobt die Chefin

Barbara Bär-Friedemann: „Wir haben

ein sehr junges Team und arbeiten

toll zusammen.“

Und nicht nur das: Gemeinsam machen

die Mitarbeiter aus Service

und Küche auch Ausflüge, man isst

zusammen, hat auch abseits der

täglichen Arbeit Spaß miteinander.

Das spürt auch der Gast: Die jungen

Köche stehen mit Leidenschaft am

Herd, die jungen Damen im Service

sind freundlich, stets gut gelaunt

und kompetent – und auch die

Chefin selbst genießt natürlich den

täglichen Umgang mit ihren Gästen.

Seit einigen Monaten bietet Barbara

Bär-Friedemann in direkter Nachbarschaft

zum „Grünen Baum“ –

im schnuckeligen Fachwerkhaus

am Bienentor –ebenso heimelige

wie hübsche Zimmer direkt in der

Michelstädter Altstadt für Gäste,

die den Odenwald gernüber einige

Tage hinweg kennen lernen wollen.

Tochter Erika Bär ist studierte Betriebswirtin

und arbeitete schon in

mehreren Steigenberger-Häusern.

Derzeit unterstützt sie ihre Mutter

im Odenwald, denn durch das

Wachstum des Familienbetriebs in

den vergangenen Jahren –auch das

benachbarte, bei Jung und Alt gleichermaßen

beliebte „Café Atelier“

gehört zum „Grünen Baum“ –wird

hinter den Kulissen die eine oder

Für Verliebte Verliebte

zur Valentinszeit

Valentinszeit

Nehmen Sie sich mal wieder Zeit für Zwei !

Romantischer Candle-light-Dinner-Abend

am Dienstag, Montag, dem den 14. Februar 2012. 2011.

Gerne nehmen Reservierung wir Reservierungen erforderlich. entgegen.

Einzelheiten erfragen Sie gerne bei Barbara Friedemann

und Mitarbeiter.

Historisches

Gasthaus

Das vierte Gasthaus und

Gartenrestaurant „Laudenauer

Tal“ in Reichelsheim-Laudenau

werden wir Ihnen in der März-

Ausgabe näher beschreiben.

andereNeustrukturierung notwendig.

So gehen die beiden Frauen

voller Elan ins neue Jahr –gemeinsam

mit ihrem zupackenden, engagierten

Team, das aus dem erneuten

ersten Platz beim Hessischen

Gastronomiepreis noch zusätzlichen

Schwung und Motivation mitnimmt.

Denn über eines freut man sich im

„Grünen Baum“ täglich: über zufriedene

Gäste, die gern wiederkommen.

„Zum Grünen Baum“

Große Gasse 17 ·64720 Michelstadt ·Telefon 06061/2409 ·Fax 73281

E-Mail: gruener.baum.michelstadt@t-online.de


Regionale Küche und Ausflugslokal

Kuralpe Kreuzhof serviert köstliche Hausmannskost mitten im Odenwald

Das Team der Kuralpe Kreuzhof freut sich über die aktuellen Auszeichnungen

und die Gäste mit besonderen Aktionen begrüßen zu können. Foto: Emmerich

LAUTERTAL (me). Nicht allein wegen

der idyllischen Lage ist die Kuralpe

Kreuzhof einen Ausflug wert.

Das Restaurant und Landhotel ist

weithin auch für seine gute Küche

und sein Ambiente bekannt: Dies

bestätigen zudem die beiden Gastronomiepreise,

die das Haus 2011

erhielt. Es wurde mit dem ersten

Platz als „Ausflugslokal mit Biergarten“

und dem dritten Platz in der

Kategorie „Regionale Küche“ ausgezeichnet.

Darüber hinaus wurde das gastfreundliche

Team rund um den von

Familie Bormuth geführten Betrieb

bedacht: Benedikt Lindner, seit

2010 im Team, wurde zum Azubi

des Jahres gewählt, wobei er sein

Können und Wissen in den Bereichen

Service und Tischdekoration

BEERFELDEN/GAMMELSBACH

(mng). Freude bei Familie Denniger:

Der vorbildliche Betrieb im Südzipfel

des Odenwaldkreises hat wieder

einmal Belobigungen erhalten.

Und davon gleich drei an der Zahl:

Beim „Gastronomiepreis Hessen“,

eine Konzeption, in der neutrale

Beobachter 28 Aspekte im Führen

eines gastronomischen Betriebes

beurteilen, wurde dem Team der

zweite Platz in der Kategorie „deutsche

kreative Küche“, der zweite

(zum Thema Nostalgie) beweisen

musste. Einkehrende Gäste wissen

die ausgezeichnete Küche zu schätzen

und bestellen besonders gern

Hirschbraten, Wildtopf, Burgunderbraten

frisch aus dem Ofen, Forelle

blau oder Müllerin Art sowie

hausgemachte Lammbratwürste.

Zudem überrascht das Kuralpe-

Team mit besonderen kulinarischen

Highlights. So geht es immer montags

„Pfanntastisch“ zu: Es werden

Köstlichkeiten aus der Pfanne gereicht

bis man satt ist. Am 4. Februar

wird ein Drei-Gänge-Nibelungenmenü

serviert, welches leckere,

regionale Hausmannskost-Gerichte

mit Zutaten aus dem Nibelungenland

verspricht.

Ein deftiges Schlachtfestbuffet erwartet

die Gäste am 8. Februar: Für

Hotel Landgasthof „Grüner Baum“

erhält beste Noten

Gastronomiepreis für herausragende Leistungen

Aktuell

Kurzurlaub

Platz in der Kategorie „Ausflugslokal“

und der dritte Platz in der

Kategorie „Wellness“ (drei Sterne)

zuerkannt. Stattgefunden hat die

Preisverleihung kürzlich im Ambiente

des Kronberger Schlosshotels

im Taunus. Damit unterstreicht das

Familienunternehmen abermals

seine Kompetenz im Fach. Nie sind

Dennigers um eine weitere Attraktivitätssteigerung

des beispielhaften

Wellnessbereiches verlegen,

immer achtet man auf vorbildlichen

und immer mehr im Trend -bei diesen Benzinpreisen-

vor der eigenen Haustür -denn das Gute liegt so nah -

Verwöhnwochenende • “5 für 4” • Wellness-Tage • Champagner-Wellness-Tag

Freiensteiner-Relax-Tage • Lady`s Happy Wellness-Weekend • Wochenpauschalen

Herzlich Willkommen im Hotel Landgasthof Grüner Baum

Neckartalstr. 65 64743 Beerfelden Tel.: 06068/2156

www.hotelgruenerbaum.de

Ausder Region

12,20 Euro gibt es Spezialitäten

vom Schwein aus der Region, die in

der eigenen Schlachtküche verarbeitet

werden. Am Valentinstag

kann man mit der oder dem Liebsten

in der Kuralpe einen romantischen

Abend zu zweit mit einem

Essen álacarte genießen.

Ein traditionelles Heringsessen mit

Heringsvariationen, Pellkartoffeln

und verschiedenen Soßen erwartet

die Gäste am Aschermittwoch für

11,99 Euro pro Person. Und wer

gerne Kulinarisches mit nach Hause

nehmen möchte, für den werden

im Hofladen u. a. Brot, Kuchen und

Marmelade angeboten. Die Kuralpe

hat immer etwas zu bieten.

Kehrt noch einmal der Winter ein,

kann man sich am hauseigenen

Schlittenhang austoben. Ansonsten

laden Wanderwege zu einer

Tour ein. Die Familie Bormuth empfiehlt

z. B. die Strecke von Zwingenberg

bis Lautertal-Kuralpe, die mit

einer Länge von sechs Kilometern

gemütlich in ein, zwei Stunden zu

schaffen ist. Eine Attraktion im

Foyer des Hauses ist zudem das

Schaf-TV“, von dem aus die Gäste

die Kuralpe-Schafe und ihreLämmchen

per Live-Übertragung beobachten

können. Für Reservierungen

und weitere Informationen ist die

Kuralpe Kreuzhof, Kuralpe 2 in

Lautertal, telefonisch unter 06254-

9515-0 erreichbar.

Das Foto zeigt Gabi und Lothar Denniger

(Grüner Baum, Gammelsbach)

bei der Preisübergabe.

Foto: Veranstalter

Service. Neu gestaltete Zimmer

schaffen eine angenehme Atmosphäre

für kurze und längere Aufenthalte.

Unbedingt gilt es, die ambitionierte

Küche zu probieren.

Rund um das Hotel bieten sich reizvolle

Wander- und Ausflugsziele

an. Für das Wohlbefinden lockt ein

breites Angebot an Massage- und

Kosmetikbehandlungen.

Wir freuen

uns auf Sie!

Familie Bormuth

Kuralpe 2·64686 Lautertal

Telefon 06254/9 51 50 ·Fax 06254/9 5159 5

www.kuralpe.de, E-Mail: info@kuralpe.de

•22. Februar Klassisches Heringsessen

•SCHLACHTFEST am 8. Februar, 7.März, 24. März

Kreativität im Eisbecher

MICHELSTADT (si). Einen

„beschwipsten Schneemann“

setzt die Odenwälderin

Heike Breithaupt

nicht etwa vor die

Tür. Sie serviert ihn vielmehr

ihren Gästen –im

Eisbecher, verbirgt sich

hinter dem lustigen Namen

doch eine leckere

Kombination aus Vanilleund

Eierlikör-Eis.

Seit dem ersten Advent

überrascht Heike Breithaupt

im Michelstädter

Eiscafé Dolomiti ihreGäste

mit außergewöhnlichen

Eissorten, die sie

selbst herstellt: „Hier

kann ich richtig kreativ arbeiten“,

schwärmt sie. So gibt

es derzeit „schöne, warme Wintersorten“

–die natürlich trotzdem

eisekalt sind. „Zum Beispiel

gibt es bei uns im Moment

einen guten Winzerglühwein,

der mit einer Kugel Glühweineis

serviert wird.“

Das Eismachen hat Heike Breithaupt

schon lange vor der Übernahme

des Dolomiti von ihren

dortigen Vorgängern gründlich

gelernt. Denn schließlich will sie

bei aller Experimentierfreude ihren

Gästen hohe Qualität bieten.

Eistorten sind Heike Breithaupts

heimliche Leidenschaft:

Die gestaltet sie ebenso individuell

wie fantasievoll. Neue Ideen

will sie sich bald bei einer

Reise nach Rimini holen: „Dort

ist die weltgrößte Eismesse.“

Nachmachen kommt aber nicht

in Frage: „Ich mache mein eige-

i

E

ufa

n

ma

s

r

ktu

Eis-Bistro

Dolomiti

� Frühstück

� Snacks für die Mittagspause

wie selbstgekochte Suppen

� selbstgemachtes Eis und Eisbecher sowie neu

kreierte Eissorten wie z.B. Prosecco- u. Quark-Eis

(ständig wechselnd)

Heike Breithaupt an der Eismaschine.

Foto: Veranstalter

nes Ding.“ Das ist Ehrensache.

Und „ihr eigenes Ding“ macht

Heike Breithaupt stets so, dass

es ihr auch selbst schmeckt. Etwa

die Kuchen, die im Dolomiti

serviert werden –auch Käsesahne

oder Odenwälder Kuchen-

Klassiker sind selbstverständlich

hausgemacht. Auch Crêpes stehen

auf der Karte. Wer lieber

etwas Deftiges möchte: „Wir

haben immer auch einen kleinen

Mittagstisch.“

Das kann mal eine Gemüsesuppe

sein oder ein Linseneintopf –

die Tafel vorm Eingang erzählt,

was aktuell zu haben ist. Längst

hat Heike Breithaupt ihre

Stammkundschaft, die sich in

den frisch renovierten Räumen

im freundlichen Ambiente

wohlfühlen. Und neue Gäste

sind natürlich jederzeit herzlich

willkommen.

Eismanufaktur Dolomiti

Heike Breithaupt

Bahnhofstraße 17 ·64720 Michelstadt

Telefon 06061/ 24 77

Ab 9Uhr geöffnet

Wir freuen uns auf Sie!

� frisch gebackener Kuchen

� leckere Crêpes

� Zimteis m. heißen Pflaumen

� Glühwein u. vieles Heißes

und Kaltes mehr...

Februar 2012

Seite 5


Bewährte Braukultur seit fast zwei

Jahrhunderten

Privatbrauerei Michelsbräu setzt auf Tradition, Qualität und Transparenz

BABENHAUSEN (me). Zu den festen

Größen unter den Traditionsbrauereien

zählt Michelsbräu in Babenhausen.

1815 von J. Ph. Michel gegründet

und seit 1925 durch die

Familie Schubert geführt, liegt die

Verantwortung für das Wohlergehen

des Unternehmens mittlerweile

in den Händen der beiden Geschäftsführerinnen

Dr.Susan Schubert

und ihrer Tochter Catherine

von Schoen.

Zu den beliebtesten Sorten der Privatbrauerei

gehört neben Pilsener,

Februar 2012

Seite 6

Ausder Region Jäger im Odenwald

Catherine von Schoen lenkt zusammen mit ihrer Mutter Dr.Susan Schubert die

Geschicke der Traditionsbrauerei Michelsbräu in Babenhausen.

Foto: Michelsbräu

Radler oder dem naturtrüben Kellerbier

auch das Bockbier, welches

vom Anstich Mitte Oktober bis zum

Fasching erhältlich ist. Export hat

ebenfalls seine Liebhaber; gerade in

den letzten Monaten ist die Nachfrage

danach kräftig gestiegen. Die

klassischen Sorten werden nach

wie vor in Babenhausen produziert,

während die Arnsteiner Brauerei

Max Bender in Unterfranken die

Spezialitäten herstellt. Letztere ist

auch ein lohnendes Ziel für Besichtigungen

mit Rahmenprogramm.

Basis des Erfolgs bei Michelsbräu ist

das junge Team (Altersdurchschnitt

von ca. 30 Jahren), welches sich

durch Flexibilität und guten Zusammenhalt

auszeichnet. Bei der Herstellung

der Bieresetzt man jedoch

auf Tradition und weitestgehend

regionale Produkte.

„Der von uns verwendete Hopfen

stammt aus Deutschland und die

Gerste aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Diese ist zwar etwas

teurer, aber nicht genverändert“,

erklärt Geschäftsführerin Catherine

von Schoen. 2010 erhielt die

Michelsbräu Privatbrauerei ihreZertifizierung

nach IFS, die jährlich wiederholt

wird, den Kunden Transparenz

gibt und es ermöglicht auf

dem neusten Stand der Technik zu

produzieren.

Catherine von Schoens Ziel ist es,

die Kunden nicht nur über das Produkt

Bier an die Brauerei zu binden,

sondernauch Kultur in die Brauerei

zu bringen. So werden gerade die

historischen Gebäude z. B. für eine

Brau-House-Party oder Klassik im

Brauhaus mit Echo-Preisträgerngenutzt.

Für 2012 sind ein Theaterstück

im Alten Sudhaus sowie ein

Klassik-Konzert geplant.

Die Michelsbräu Privatbrauerei beliefert

die Gastronomie, den Einzelhandel

und die Getränkehändler in

einem Umkreis von ca. 60 Kilometern,

dabei setzt das Traditionsunternehmen

auf Qualität und Kundenkontakte.

Weitere Informationen

zur Privatbrauerei Michelsbräu

sind im Internet unter www.michelsbraeu.de

erhältlich.

Alle Wetter –doch wo

bleibt der Winter?

Die Verbraucher von Brennmaterial,

die Baubranche, Arbeitsämter,

Autofahrer usw. –hört man,

freuen sich über die lang anhaltenden

milden Temperaturen, die

Gemeinden und Straßenbauämter

bleiben vorerst auf ihren

Streusalzreserven sitzen und die

Schneeglöckchen blühten bereits

Anfang Januar.

Nun –die Land- und Forstwirte

wünschen sich dringend etwas

trockeneres und kälteres Wetter,

möglichst mit Schnee. Die Felder

sind naß genug, Holzmacherei

bei dieser Nässe würde die Waldwege

restlos ruinieren und dem

Eiswein wie auch allen Frostkeimern

täte eine Frostperiode sehr

gut. Unseren gewohnten Lebensrhythmus

hat es offentsichtlich

etwas durcheinandergeschüttelt.

„Des einen sin Uhl ist des anderen

sin Nachtigall“ –das Wetter kann

es eben nicht für jeden richten –

auch nicht für die Obstbauern,

welche eine vorzeitige Baumblüte

im zeitigen Frühjahr und damit

ein Fehlen des Bienenfluges oder

Blütenfröste befürchten müssen,

weil die Knospen schon jetzt prall

und überreif sind.

Das Wild z. B. würde sich über

Herbst 2011 und den Winter

2011/12 bis jetzt nicht beschweren.

Das reiche Fruchten der Eichen,

Kastanien und Buchen hat

in vielen Revieren zu einem Überangebot

an energiereicher Äsung

geführt. Das Ausbleiben von

Schnee und Frost ermöglichen es

den Tieren bis jetzt an diese Naturvorräte

zu gelangen. Das Wintergetreide

und die Wildäcker (eigentlich

für Notzeiten gedacht)

sind weitgehend schneefrei,

ebenso die Brombeerhecken,

welche in harten Zeiten als Wildäsung

eine große Bedeutung haben.

All diese klimatisch bedingten

Besonderheiten machen allerdings

auch den Jägern zu

schaffen. Da sich das Wild im

Herbst vorwiegend im Wald aufgehalten

hat und somit den

Waidmännernseltener in Anblick

kam, sind viele Reviere mit ihren

vorgeschriebenen Abschüssen in

Verzug. Das wiederum läßt erhöhte

Wildschäden befürchten,

zumal der Nachwuchszuwachs

bei einer hervorragenden Kondition

des Mutterwildes erheblich

sein kann.

Aber schauen wir mal, was sich

im Februar im Odenwaldrevier

konkret tut: Die Rehböcke

„schieben“ ihr neues

Gehörn und benötigen

nun viele Mineralien und

Nährstoffe. Beim weiblichen

Rehwild ist die seit

dem Sommer bestehende

Eiruhe beendet und

die Embryonen entwickeln

sich im Mutterleib.

Die Bockkitze, die im

Spätherbst ihr Erstlingsgehörn

geschoben haben,

fegen jetzt und

werfen es kurze Zeit später ab,

um einem Jährlingsgehörn Platz

zu machen. Das Rotwild bedarf

nun besonderer Ruhe. Ende Februar

werfen die alten Hirsche ihre

Geweihe ab. Übrigens, unkontrolliertes

Suchen von Abwurfstangen

in den Wintereinständen

führt zu einer erheblichen Beunruhigung

des Wildes. Außerdem

ist es verboten, Abwurfstangen

an sich zu nehmen. Das erfüllt

den Tatbestand der Wilderei. Die

Paarungszeit (Ranz) der Füchse ist

noch in vollem Gange. Gegen Ende

des Monats werden die Bachen

ihren Wurfkessel aufsuchen

um zu frischen. Wenn man bei

seinen Waldspaziergängen Ärger

vermeiden möchte, bleibt man

besser auf den Waldwegen und

nimmt „Fifi“ an die Leine! Es sei

denn, Sie wollten unbedingt mit

einer Wildsau Fangen spielen –

dann dazu viel Spaß!

Übrigens, wenn Ihnen im Februar

bis Mai ein „aggressives“ Wildschwein

begegnen sollte, so ist

dieses nicht etwa krank oder unnormal,

sondernesverteidigt instinktgemäß

seine Jungen. Das

Fehlverhalten liegt dann offenbar

im menschlichen Bereich!

Bei Hasens nimmt die Rammeltätigkeit

zu. Ende des Monats kann

es schon die ersten Junghasen

geben, welche allerdings witterungsbedingt

sehr geringe Überlebenschancen

haben.

Auch die Stockenten finden sich

nun zu Paaren zusammen, um eine

sogen. „Saisonehe“ zu begründen.

Alle Anzeichen scheinen

auf das kommende Frühjahr

hinzudeuten –nur wann, das ist

die ewig spannende Frage.

HH/VdJ


Ausder Region

Chic und Charme sind mitzubringen –

Spaß und Spannung wirdgeliefert

Der Kreis Bergstraße sucht eine neue Odenwälder Apfelkönigin

und zwei Prinzessinnen

Nicht nur Repräsentationspflichten sind angesagt für die regionalen Hoheiten,

sondern auch Spaß und ungewöhnliche Aufgaben! Hier beispielsweise ist die

(noch) amtierende Odenwälder Apfelprinzessin Miriam Rosenberger gerade

dabei, einen selbst gegossenen Schokoladen-Nikolaus auszuklopfen!

Foto: Sundermann

Und als Krönung dann

die Krönung

Zum Königinnen-Wechsel eine fröhliche Party mit

buntem Programm und Menü zum „all-inclusive“-

Preis

MÖRLENBACH (kir). Es wirdfestlich

und zugleich auch munter zugehen,

wenn am Freitag, den 30.

März im Bürgerhaus Mörlenbach

die neuen Odenwälder Apfelhoheiten

gekrönt werden!

Der Glanz der geschmückten Halle

wird mit dem Eleganz der Gäste

wetteifern, und an dem königlichen

Menü, das an diesem Abend

serviert wird, haben nicht weniger

als elf renommierte Gastronomen

der Region mitgewirkt. Zum Festpreis

von 35 Euro (inklusive der

Tischgetränke) pro Person können

Sie dabei sein!

Auch das musikalische Programm

ist vom Feinsten: Die Biblis Brass

Band, ein modernes, über 40 Musikerinnen

und Musiker starkes Orchester,

hat nicht nur viel Spaß an

der Musik, sondern verfügt auch

über ein weit gefächertes Reper-

toire, das von Filmmusik über Arrangements

moderner Popmusik

und älterer Werke reicht.

Und mit den Flower Power Men

(Adax Dörsam und Rainer Schindler)

erleben Sie zwei Solisten der

Spitzenklasse. Mal gefühlvoll, mal

fetzig interpretieren sie Hits der

Beatles, der Stones, Byrds, Monkees,

Simon & Garfunkel, Pink

Floyd und anderen.

Und als Krönung des Ganzen dann

die Krönung selbst. Landrat Matthias

Wilkes wirddie bisher amtierenden

Apfelhoheiten Melanie Wolk,

Miriam Rosenberger und Nadja

Clemens mit einem herzlichen Dankeschön

verabschieden und dann

den neu auserwählten Damen die

Krönchen aufsetzen. Lassen Sie sich

überraschen!

Programmbeginn ist um 19 Uhr;

Einlass in die Halle ab 18.30 Uhr.

Crumbacher Str. 6·64385 Reichelsheim/Beerfurth ·Tel. 06164-1390 ·www.kelterei-kraemer.de

BERGSTRÄSSER ODENWALD (kir).

Geben wir es zu, meine Damen:

Wervon uns hat nicht schon davon

geträumt, einmal Prinzessin zu sein?

Mit schicker Robe und Krönchen im

Haar ganz vorne mitmischen zu dürfen?

Wenn Sie wollen, und ein

Quäntchen Glück haben, kann Ihr

Jugendtraum jetzt wahr werden!

Sogar Königin könnten Sie werden,

beides allerdings nur für die begrenzte

Zeit von zwei Jahren!

Denn im März läuft die Regentschaft

der drei amtierenden Odenwälder

Apfelhoheiten aus, und der Hotelund

Gaststättenverband Kreis Bergstraße

sucht nach geeigneten Nachfolgerinnen.

Bewerben können sich

junge Damen, die sich mit ihrer Heimat,

also dem Bergsträßer Odenwald

im Nibelungenland, identifizierenkönnen

und diese schöne Tourismusregion

bei verschiedenen Anlässen

repräsentieren wollen.

Das ist eine hochinteressante Aufgabe,

bei der sie nicht nur viele Persönlichkeiten

aus Politik und Wirtschaft

kennen lernen, sondernoft auch mit

ihren Kolleginnen, also Hoheiten

aus anderen Herrschaftsbereichen,

zusammen treffen und dabei garantiert

viel Spaß haben. So hat Hans

Dörsam, Konditormeister aus Gras-

Ellenbach, zur Weihnachtszeit 2010

beispielsweise gleich dreizehn Hoheiten

bei sich versammeln können,

und mit ihnen gemeinsam leckere

Schokoladen-Nikoläuse hergestellt.

Die Bewerberinnen sollten sicher

auftreten können, gute Umgangsformen

haben und über korrektes

Deutsch in Wort und Schrift verfügen.

Selbstverständlich sollten sie

auch zuverlässig sein, einen Führerschein

haben und möglichst ein Auto.

Sie sollten mindestens zwanzig

Jahre jung sein, Interesse haben an

der Region und auch schon ein paar

Kenntnisse mitbringen zum Thema

Äpfel. Ein Schönheitswettbewerb ist

das Ganze jedoch nicht: Was zählt,

sind Charme und Persönlichkeit!

Fühlen Sie sich

angesprochen?

Dann bewerben Sie sich doch

möglichst schnell beim Hotelund

Gaststättenverband Kreis

Bergstraße e.V. (Nibelungenstraße

35; 64653 Lorsch).

Ihre Ansprechpartnerin ist Geschäftsführerin

Christine Friedrich,

die Sie auch per E-Mail

kontaktieren können unter:

friedrich@hoga-bergstrasse.de

Unter-Abtsteinach

Telefon 06207-2491

www.hirsch-abtsteinach.de

Die u(h)rige Speisegaststätte!

Zum

Schorsch

Restaurant · Café · Pension · Biergarten

Erlenbach bei FürthimOdenwald

Telefon 06253/93 23 63

www.zum-schorsch.de

Wald-Michelbach

Telefon 06207-2297

www.hotel-birkenhof.net

Mörlenbach/Weiher

Telefon 06209 -1634

www.muehle-weiher.de

Wald-Michelbach

Telefon 06207-1890

www.zur-kreuzgasse.de

Kreiswald

Das Landgasthaus

Im Kreiswald 9

64668 Rimbach

Tel. 06253/972146

Vorverkaufsstellen

Karten für die Krönungsparty mit

viel Musik und einem vorzüglichen

Drei-Gänge-Menü samt

Tischgetränken erhalten Sie im

Vorverkauf:

� Bei der Touristinformation

Grasellenbach, Telefon 06207-

2554

� Bei der Gemeindeverwaltung

Wald-Michelbach, Telefon 06207-

9470

� Bei „Technik und Kunst“ in

Mörlenbach, Telefon 06209-225

� Und selbstverständlich auch

bei den elf Gastronomiebetrieben,

die aktiv bei der Zubereitung

des Menüs mitwirken. (Telefon-

Nummern siehe Anzeigen!)

� Hotel-Restaurant-Sonnencafé

„Kreidacher Höhe“, Wald-Michelbach

Obstbrennerei Fritz

für Edelprodukte

Wald-Michelbach -Siedelsbrunn

Telefon 06207- 94010

www.morgenstern-odw.de

69483Wald-Michelbach

Telefon 06207-92220

www.info@kreidacher-hoehe.de

Mörlenbach -Weiher

Telefon 06209 -4503

www.haltestelle-weiher.de

Wald-Michelbach -Stallenkandel

Telefon 06207- 6295

www.gasthaus-bergblick.de

Abtsteinach-Mackenheim

Telefon 06207-3077

www.gruenerbaum-odw.de

� Hotel-Restaurant-Konditorei

„Morgenstern“, Wald-Michelbach-Siedelsbrunn

� Restaurant „Bergblick“,Wald-

Michelbach

� Gasthaus „Zum Goldenen

Hirsch“, Unter-Abtsteinach

� Restaurant „Zur Kreuzgass –

Ristorante Italiano“, Wald-Michelbach

� Hotel-Restaurant „Birkenhof“,

Wald-Michelbach

� Gasthof „Zum Grünen

Baum“, Abtsteinach-Mackenheim

� Gasthaus „Zur Haltestelle“,

Mörlenbach

� Gasthaus „Zum Schorsch“,

Fürth-Erlenbach

� Landgasthof „Zur Mühle“,

Mörlenbach

� Gasthaus „Zum Kreiswald“,

Rimbach

Februar 2012

Seite 7


Heiraten in besonderem Rahmen –Taufen und Hochzeiten

mit ländlichem Charme

In der Saroltakapelle zu Fränkisch-Crumbach können kirchliche Feste ganz nach eigenen Vorstellungen ausgerichtet werden

FRÄNKISCH-CRUMBACH (kir). Wer

dem wichtigsten Tag in seinem

Leben einen ansprechenden und

zugleich originellen Rahmen geben

Februar 2012

Seite 8

möchte, sollte sich einmal die Sarolta-Kapelle

in Fränkisch-Crumbach

ansehen.

Der auffallende und dennoch har-

monische Backsteinbau liegt auf einem

kleinen Hügel inmitten des

Parks der Familie von Gemmingen.

Hier können sich die Festgäste nach

Die Sarolta-Kapelle im Gemminger Park: Ein dekorativer Rahmen für ein unvergessliches Ereignis! Foto: Verein DenkMal

Wir haben

Urlaub

11. bis 23. Februar

Ab dem 24. Februar:

Cordon-bleu

Spezialitäten

www.dieschmelzmuehle.de

64853 Ober-Klingen/Odw.

Bachstraße 43

Telefon 06162/7 29 13

Fax 73519

Dienstag Ruhetag

Wrfreu i en uns

auf Sie

Luftkurort - Pension Hof Schleiersbach FRÄNKISCH-CRUMBACH (kir). Der

Schleiersbacher Hof liegt hoch über

dem Erholungsort Fränkisch-Crumbach,

und bereits die Anfahrt ist ein

Fest. Denn sie führt durch satte

Wiesen, auf denen sich zufriedene

Limousin-Kühe samt ihren Kälbchen

tummeln, und bietet grandiose

Blicke übers Gersprenztal bis hin

zum Massiv der Tromm.

Schon vor über hundert Jahren kamen

Ruhe und Landschaft suchende

Städter zur Erholung hierher:

Das schmucke Jugendstil-Haupt-

Gästehaus ist ein Zeugnis jener Zeit

–und noch heute in Funktion.

Insgesamt können in den Gebäuden

rund um den Innenhof mit seinem

üppigen Blumen 32 Pensionsgäste

unterkommen. Das Anwesen

eignet sich darüber hinaus bestens

-Feiern im Grünen

-Land -Pension

-Gastronomie

-Abseits jegl. Verkehrs

-Qualitätsfleisch vom

Limousin -Weidekalb

-eigene Landwirtschaft

-eigene Vermarktung

- Ledergürtel vom Weidekalb

Familie Böhm *Hof Schleiersbach *64407 Fr.-Crumbach

Tel. 06161-410 *e-mail: boehm@hof-schleiersbach.de

Ausder Region

der kirchlichen Zeremonie noch ungestört

aufhalten und auf das

Glück des jungen Paares (oder des

Täuflings) anstoßen.

Gebaut wurde die Kapelle 1892 als

katholischer Sakralbau und als solcher

auch rund siebzig Jahre lang

genutzt. Als die katholische Gemeinde

in Fränkisch-Crumbach

dann aber ein eigenes Gotteshaus

erhielt, verlor die Kapelle an Bedeutung.

Der Verein DenkMal hat sie im

Jahre2000 aus ihrem Dornröschenschlaf

wach geküsst und liebevoll

restauriert.

Heute wird sie wieder gern für

kirchliche Feierngenutzt, auch von

evangelischen oder andersgläubigen

Gastgebern. Wie das Fest im

Einzelnen ablaufen soll, kann zusammen

mit dem Vereinsvorsitzenden

Werner Grimm individuell abgestimmt

werden. (Telefon 06164-

912127).

Wer will, kann alles selbst organisieren.

Also mit einem Pfarrer der

eigenen Wahl auftauchen, die Kapelle

selbst schmücken, für musikalische

Begleitung sorgen, usw. Die

Stilvoll feiernauf dem Schleiersbacher Hof

Fantastische Feste mit viel Natur, feinen Speisen und Feuerwerk auf Wunsch

Jetzt geht’s zum Nachtisch –hol doch mal die Gäste von der Wiese!

Foto: Familie Böhm

dafür, hier frohe Feste in intimer

Atmosphärezufeiern! Denn wenn

sich eine Gruppe angemeldet hat,

wird sie hier exklusiv betreut.

Die Besitzer-Familie Böhm hat viel

Erfahrung darin, unvergessliche

Hochzeiten, Familien- oder Geschäftsfeiern

für 30 bis 150 Personen

auszurichten. Der Fantasie der

Feiernden –und den Möglichkeiten

der Gastgeber –sind dabei kaum

Grenzen gesetzt und Freiluft-

Trauungen auf der Grünen Wiese

sind ebenso möglich wie zünftige

Feste im Gästehaus, im Innenhof

oder in der liebevoll ausgebauten

Scheune.

Brautpaare können mit Pferdekutschen

von der Kirche abgeholt werden

–neben der Saroltakapelle gibt

es in Fränkisch-Crumbach auch

noch eine wunderschöne, evange-

Mietkosten betragen 250 Euro.

Darin enthalten sind das Herrichten

der Bestuhlung, die Reinigung und

ein anschließender Aufenthalt im

Park.

Nach der Trauung

und dem Sektempfang

im Grünen

In Fränkisch-Crumbach und der

näheren Umgebung bieten sich

mehrere Lokale an, in denen

Gesellschaften fröhlich feiern

können. Werner Grimm hält

hierfür Tipps parat.

Für kleinere Gruppen eignet

sich beispielsweise das Restaurant

„Die Linde“ im Ortskern

sehr gut (siehe Anzeige unter

„Do gäihn mer heit hie“). Hof

Schleiersbach (siehe gesonderten

Text) kann auch große

Gruppen liebevoll bewirten.

lische Kirche mit spätgotischem

Chor –und die Festgäste mit Live-

Musik oder einem Entertainer unterhalten

werden.

Sogar ein Pyrotechniker kann angeheuert

werden, um für die Gäste

ein grandioses Feuerwerk zu entzünden.

Und die Kinder werden

sich hier ebenfalls nicht langweilen:

Sie können sich gefahrlos im

Hof und auf den Wiesen vergnügen.

Wenn gewünscht, kann

für sie eine Betreuung organisiert

werden. Zu einem gelungenen Fest

gehört eine festliche Tafel. Auch

hier kann der Hof Schleiersbach

punkten, bieten die Böhms ihre

Speisen doch in Slow-Food-Qualität

an.

Auf den Tisch kommen zum einen

hofeigene Produkte (Fleisch vom

Weidekalb, selbst gepresster Apfelsaft

und -Wein), und zum anderen

Erzeugnisse vom Gersprenzer Bioladen.

Daraus lassen sich köstliche

Menüs herstellen –zum Beispiel ein

typisches Odenwälder Hochzeitsessen

mit Rindfleisch und frisch geriebenem

Meerrettich – oder ein

üppiges Büffet bestücken.

Mit Wonne von den Gästen registriert

wird auch, wenn Chefkoch

Christoph Böhm den Barbecue

Smoker aktiviert.


Klasse Kneipe für clevereKleinkunst

In der „Alten Post“ zu Brensbach sorgt ein ehrenamtlicher Verein für Spaß und Kultur

Wenn die Stimmung stimmt und die Songs in Blut und Beine gehen –dann

sind auch die als Servicekräfte eingesetzten Vereinsmitglieder nicht mehr zu

halten und tanzen ein bisschen mit. Im roten Hemd hier der Vereinsvorsitzende

Reinhard Grimm, im weißen der Aktive Christian Wittig. Foto: V. Sundermann

BRENSBACH (kir). Von außen unscheinbar,doch

von innen oho! Das

ist „Die Alte Post“ in Brensbach,

eine ehemalige Thurn- und Taxis

Postexpedition und historische

Gaststätte. Seit fast zwanzig Jahren

ist sie in Privatbesitz und seitdem

Aktions-Mittelpunkt für eine Gruppe

engagierter Freunde der Kleinkunst.

Denen ist es ein Anliegen,

die „Alte Post“ als Ort geselligen

und kulturellen Lebens zu erhalten

und Besuchern zugänglich zu ma-

chen. Sie haben sich daher zu einem

gemeinnützigen Verein zusammengeschlossen

und organisieren

etwa ein Mal proMonat eine

Veranstaltung mit Pfiff. Und weil

ihre„KleinKunstKneipe“ so urig ist,

schaffen sie es, auch renommierte

Künstler herzuholen. In bunter Mischung

treten hier Kabarettisten

und Musikanten auf, wirdauch mal

getanzt oder gezaubert. Darüber

hinaus gibt es gelegentlich Ausstellungen

oder Vorträge. Die Vereins-

mitglieder sorgen dabei für appetitliche

Bewirtung zu zivilen Preisen.

Das Publikum ist begeistert und die

Künstler finden das typische Alte-

Post-Ambiente „absolut irre“.

Je nach Jahreszeit wechselt die

Show-Bühne in der „Alten Post“.

Im Winter bleibt ein jeder gern im

kuscheligen Kneipen-Inneren. In

zwei –miteinander verbundenen –

Räumen können rund vierzig Besucher

sitzen. Und die Künstler sitzen

mitten drin, schon aus Platzgründen.

Denn für sie gibt es keine Bühne

und keinen Vorhang. Gerade

mal ein Klavier, einen Barhocker

und einen Stehtisch.

Ab April geht es dann hinaus ins

„Halb-Freie“, in eine Art Wintergarten

im Hof, der durch eine Glasfaltwand

von der Außenwelt abgetrennt

und beheizt werden kann.

Hier ist Platz für rund 80 Gäste. In

lauen Sommernächten wird die

Faltwand entfernt, und die Bühne

erneut erweitert. Bis in den lauschigen

Garten des Anwesens hinein!

Falls es regnen sollte, wird eine

Plane über den Außenbereich gezogen.

Doch damit nicht genug,

denn das alte Post-Gemäuer verfügt

auch über einen finster-tiefen

Gewölbekeller! Der wird gelegentlich

ebenfalls integriert ins Klein-

Gemütliches Ambiente und familiäreAtmosphäre

Frische italienische Küche mit Odenwälder Einschlag

Für Veranstaltungen wie beispielsweise Familienfeiern bereiten die Familie

Viola und ihr Team gern auch kalte oder warme Platten vor.Foto: Familie Viola

MODAUTAL-ALLERTSHOFEN (si).

Frische italienische Küche und traditionellen

Odenwälder Kochkäse

miteinander zu vereinen, mag für

den einen oder anderen zunächst

gewagt klingen – Carmelo Viola

und seiner Familie gelingt dies in

ihrem Restaurant „Schützenhof“ in

Modautal-Allertshofen aber ganz

hervorragend. Seit gut zwei Jahren

verwöhnt die Familie ihre Gäste im

„Schützenhof“: Die Pasta ist selbstgemacht,

gekocht wirdmit frischen

Zutaten, und neben Klassikern der

italienischen Küche wie Caprese –

eine leichte Vorspeise aus milder

Mozzarella und fruchtigen Tomaten

–oder verschiedensten Pizzen

aus dem Steinofen werden im wöchentlichen

Wechsel stets auch tolle

Fischgerichte geboten.

Wolfsbarsch, Muscheln, Schwertfisch

und mach andere Spezialität

aus dem Meer lassen sich die Gäste

des „Schützenhof“ gern schmecken.

Beliebt sind aber auch zwei

Ausder Region

Schnitzelvariationen: Zum einen

das Schnitzel „Svizzera“ mit Paprika,

Champignons und Zwiebeln in

einer sämigen Soße, serviert mit

Nudeln und einem Beilagensalat.

Und natürlich das Odenwälder

Kochkäseschnitzel. Der Kochkäse,

das ist für die Wirtsfamilie Ehrensache,

ist ebenfalls hausgemacht.

Zum Essen genießen die Gäste gern

ein gutes italienisches Tröpfchen:

Die gut sortierte Vinothek bietet

Weine aus den bekannten Regionen

Italiens. Stolz ist die Familie Viola

auf die familiäreAtmosphärein

ihrem Restaurant, die Gäste jeden

Ristorante Pizzeria

Schützenhof

Alt Allertshofen 58

64397 Modautal-Allertshofen

Telefon: 06167-9399988

Telefax: 06167-9399986

info@ristorante-schuetzenhof.de

www.ristorante-schuetzenhof.de

kunstprogramm. Etwa am 18. Februar,

also mitten in den tollen Tagen!

Da haut die Gruppe „Cabaret

Paris“ mit ihrem Programm „Jetzt

schlägt’s 13“ ordentlich auf den

Putz und beschwört in ihren Liedern

furchterregende Vampire,

Klopfgeister, Werwölfe und Ahnfrauen

herauf. Zur Erholung, und

weil das Ganze ein „Gruseldinner“

ist, dürfen die Gäste zwischendurch

immer wieder aufsteigen aus dem

kühlen Keller und sich in der Kneipe

bei einem exquisiten Drei-Gänge-

Menü erholen. Zubereitet wird das

von Spezialisten des Brensbacher

Kochclubs. Die Anzahl der Plätze

für diesen Geist(er)reichen Abend

ist begrenzt; ein schneller Zugriffim

Vorverkauf empfiehlt sich daher.

Kosten für ein tolles Programm und

ein großartiges Menü: 45 Euro.

KleinKunstKneipe

AltePost-Brensbach

PROGRAMM 1. HALBJAHR 2012

28. Jan. Andreas Huber: „Faszination Tibet“

Multimedia-Show

18. Feb. Cabaret Paris: „Jetzt schlägt’s 13“

Dinnerabend mit Cabaret

24. Feb. Niels Kaiser: „Auf die Tasten fertig...“

Klavierkabarett

23. März Anny Hartmann: „Humor ist, wenn man ...“

Politisches Kabarett

20. Apr. Schirnek: „Acoustic Young“

Neil Young Songs –unplugged Musik

17. Mai Vatertags-Frühschoppen

Frühschoppen –Live-Musik –Spezialitäten vom Grill

08. Juni Magic EdCombo: „Blues, Swing &Jazz...“

heiße –würzige Musikmischung der 50er Jahre

23. Juni 18. KleinKunst-Hoffest

Tanz, Theater, Musik...

Vorverkauf: Otto-Shop, Karl-Maser-Str. 11, Brensbach

Internet: www.kleinkunstkneipe.de

Ticket-Hotline: 06161/871 16

St

Alters zu schätzen wissen. Auch

wer von weiter her kommt, wird

keine Probleme haben, den „Schützenhof“

zu finden –liegt das Restaurant

doch direkt am Ortseingang

von Allertshofen (aus Richtung

Lautertal). Ein großer Parkplatz

liegt direkt am Restaurant. Im

Sommer bietet eine Terrasse rund

70 Gästen Platz. Das Restaurant

verfügt über 60 Plätze, ein Nebenraum

steht für weitererund 70 Gäste

zur Verfügung, so dass sich der

„Schützenhof“ auch hervorragend

als Veranstaltungsort etwa für

Familienfeierneignet.

Im rustikalen, gemütlichen

alten Schützenhof

in Allertshofen bieten wir Ihnen

traditionelle italienische Speisen.

Im Restaurant stehen 60 Plätze zur

Verfügung, für Ihre Veranstaltungen zusätzlich

70 Plätze im Nebenraum. Gerne nehmen

wir telefonisch Ihre Reservierung entgegen.

Wir freuen uns sehr, Sie in unserem Lokal

begrüßen und mit unserer italienischen

Küche und Lebensart begeistern zu dürfen.

Ihr Team vom Schützenhof!

Öffnungszeiten: Mo., Do., Fr. und Sa. 11.30 –

14.30 und 17 –24Uhr, Mi. 17–24Uhr,

So. 11 –24Uhr, Dienstag Ruhetag

Feinschmecker

aufgepasst: Wir

Ziegen

haben

wieder

Saison...

Einkaufen Einkaufen im Molkereilädchen

Mo-Fr: im8–17 Molkereilädchen

(18*), Sa: 8–13 (14*) Uhr

Molkereiweg

Mo.–Fr. 8–17

1·64756

(18*),

Mossautal/Odenwald

Sa. 8–13 (14*) Uhr

Tel. 06062/2665-0 www.huettenthal.de

Molkereiweg 1·64756 Mossautal/Odenwald

*1.April bis 30. September

Tel. 06062/2665-0 · www.huettenthal.de

*1. April bis 30. September

Februar 2012

Seite 9


Anna und Ludo erleben auf der Bühne ein Wechselbad der Gefühle.

Foto: Boulevard-Theater Deidesheim

Kulturprogramm

Kulturprogramm

Februar Februar 2012 2012

Groß- Groß-

Umstadt Umstadt

die

Odenwälder Odenwälder Weininsel Weininsel

Februar 2012

Seite 10

Datum

Do., 2. 2. 2012

Fr., 3. 2. 2012

Fr., 3. 2. bis

So., 26. 2. 2012

Sa., 4. 2. 2012

Sa., 11. 2. 2012

So., 12. 2. 2012

Fr., 24. 2. 2012

Sa., 25. 2. 2012

Di., 28. 2. 2012

Uhrzeit

20 Uhr

20 Uhr

19 Uhr

Eröffnung

20 Uhr

20 Uhr

18 Uhr

20 Uhr

20 Uhr

17 Uhr

20 Uhr

Veranstaltung

Konzert /Chor und Orchester der TU Darmstadt

Panorama-Multivision „TÜRKEI -von Istanbul bis Kappadokien“

Ausstellung: „Streifzug der Fantasie“

Acrylmalerei von Ingeborg Wießner

Kabarett „Tatsachen“ mit Rolf Miller

Michael Hatzius präsentiert

„Die Echse und Freunde –das volle Programm“

JazzLounge mit Svenja Hinzmann´s Add One Out

Schloss-Revue mit Norfolk &Goode, Rena Schwarz und Blues Blend

Theater „KeinOhrHasen“

Kinder-Kino

Kino

Alle Eintrittspreise der städt. Veranstaltungen sind zzgl. 10% Vvk.-Gebühr

GROSS-UMSTADT (me). Am 25.

Februar holt das Stadtmarketing

Groß-Umstadt die „Keinohrhasen“

auf die Bühne der Umstädter Stadthalle.

Um 20 Uhr präsentiert hier das

Boulevard-Theater Deidesheim die

Bühnenfassung der herrlichen Komödie.

Diese ist gespickt mit den

spritzigen Dialogen eines engagierten

Ensembles, das unter der Regie

von Petra Mott steht.

Der Boulevardreporter Ludo Decker

ist mit dem Fotografen Moritz täglich

auf der Suche nach der neuesten

Schlagzeile, was Ludo auch regelmäßig

für flüchtige Liebesabenteuer

nutzt.

Als er durch seine Sensationslust

schließlich vom Gericht zu 300

Türkei –von Istanbul nach Kappadokien

Eine Panorama-Multivisionsshow von Michael Murza

GROSS-UMSTADT (me). Natur,

Bauwerke und Menschen in der

Türkei stehen im Mittelpunkt der

faszinierenden Ein- und Ausblicke,

die der Reisejournalist und

Fotograf Michael Murza am 3.

März um 20 Uhr in der Stadthalle

Groß-Umstadt gibt. Mit einer effektvollenPanorama-Multivisionsshow

entführt er sein Publikum

an die eindrucksvollsten Plätze

dieses von Gegensätzen geprägten

Landes.

Sehr oft schon konnte Michael

Murza die sprichwörtliche Gastfreundschaft

in der Türkei genießen,

wo der Gast noch heute

als „der von Gott Gesandte“

geachtet und dementsprechend

herzlich und ehrlich begrüßt

wird.

In seiner Breitwand-Panorama-

Multivisionsshow vermittelt er

seine ganz persönlichen Eindrücke

aus diesem Land und spannt

so –unterstützt von modernster

Groß-Umstadt

Keinohrhasen auf der Bühne

Komödie nach dem Film von und mit Til Schweiger

Präsentationstechnik –einen facettenreichen

Bilderbogen von Istanbul

bis Kappadokien.

Eine spannende und informative

Live-Moderation wechselt sich

immer wieder mit Originalton-

Aufnahmen ab, darunter solche

vom Basar in Istanbul, vom Bauchtanz

oder von türkischen Ringkämpfen.

Schon seit der Antike wirdauf dem

Boden der Türkei Geschichte geschrieben:

Schauplätze wie Troja,

Pergamon oder Ephesus, die sich in

dem Land aufreihen wie Perlen an

einer Kette, sind nur ein Teil der

Leinwandreise.

Auch brisante, religiöse Themen

lässt der Autor nicht außen vor und

wirbt gleichzeitig für mehr Toleranz

gegenüber fremden Kulturen. Istanbul,

2010 noch europäische

Kulturhauptstadt und malerisch am

Bosporus auf zwei Kontinenten gelegen,

zählt als eine der schönsten

Städte der Welt ebenfalls zum Programm.

Doch auch Landschaften

wie Kappadokien oder Pamukkale

werden vorgestellt.

Sozialstunden verurteilt wird,

steht er einer völlig neuen Herausforderung

gegenüber. In dem

Kinderhort begegnet er der Leiterin

Anna Gotzlowski wieder, die

im gleichen Viertel wie Ludo

aufwuchs und in ihrer Kindheit

von ihm geärgert und verspottet

wurde. Anna nutzt ihre Chance

zur Rache und brummt Ludo mit

Freude unangenehme Aufgaben

auf.

Beide streiten sich oft, da Ludo

aber eine achtmonatige Haftstrafe

droht, wenn er sich Annas Anordnungen

widersetzt, muss er sich

letztlich fügen. Doch im Laufe der

Zeit beginnt sich das Verhältnis

zwischen den beiden Protagonisten

Ort

Stadthalle Groß-Umstadt

Stadthalle Groß-Umstadt

Säulenhalle Groß-Umstadt

Stadthalle Groß-Umstadt

Stadthalle Groß-Umstadt

Stadthalle Groß-Umstadt

Stadthalle Groß-Umstadt

Stadthalle Groß-Umstadt

Stadthalle Groß-Umstadt

Veranstalter

Stadtmarketing

Stadtmarketing

Stadtmarketing

Hofgartentheater

S-Promotion

Event GmbH

Stadtmarketing

Stadtmarketing

Stadtmarketing

Stadtmarketing

zu ändern, was für turbulente Szenen

sorgt. Die vier Darsteller –Petra

Mott, Eva Berlejung, Boris Stijelja

und Axel Seban –überzeugen mit

einer professionellen und engagierten

Arbeit. Sie bringen mit der Bühnenfassung

der „Keinohrhasen“

nach dem Text von Til Schweiger

und Annika Decker schwungvolle

und kurzweilige Unterhaltung auf

die Bühne.

Karten gibt es bei den üblichen Vorverkaufsstellen

für 16 Euro und an

der Abendkasse für 19 Euro. Weitere

Informationen sind beim Stadtmarketing

Groß-Umstadt, am

Markt 1, telefonisch unter 06078-

781264 oder im Internet unter

www.gross-umstadt.de erhältlich.

Mit Sicherheit eines der bekanntesten Bauwerke in der Türkei: die Hagia

Sophia, ehemalige Kirche und Moschee und heutiges Museum.

Foto: Michael Murza Multivisionen

Eintrittskarten sind im Vorverkauf

für 10 Eurobeim UmStadtBüro(Telefon

06078-781301), bei der Bücherkiste

(Telefon 06078-71476),

bei der Buchhandlung Staudt (Telefon

06078-2255) sowie im Weinladen

am Markt (Telefon 06078-

72373) erhältlich.

Der Vorverkauf hat bereits begonnen;

Restkarten gibt es an der

Abendkasse für 12 Euro.

Weitere Informationen zum Vortrag

und die Möglichkeit zur Online-Kartenreservierung

finden sich

im Internet unter www.michaelmurza.de

Preis in € Vvk. zzgl./Ak.

11,–/13,–

10,–/12,–

19,–

19,–

10,– /12,–

12,– /14,–

16,– /19,–

Stadtmarkting der Stadt Groß-Umstadt, Tel. 06078 781-264 /-289 • Vvkstellen: UmStadtBüro, Bücherkiste, Buchhandlung Staudt, Wein am Markt, Schreibwaren Ehrhardt

5,– / 6,–


MOSSAUTAL (kir). „Unser Braumeister

hat schon immer davon geträumt,

ein Weizen-Bock zu brauen“,

berichtete Geschäftsführer

Willy Schmidt von der Privatbrauerei

Schmucker, als er Mitte Januar

das neueste Produkt seines Hauses

im kleinen Freundeskreis vorstellte.

„Weil das was Pures ist, was Originales,

und zur Hohen Schule der

Braukunst gehört“.

Bislang war diese Spezialität nur in

Oberbayernzuhaben. Nun hat das

Ausder Region

Geschäftsführer Willy Schmidt (links) und Verkaufsleiter Volker Rein von der Privatbrauerei Schmucker sind sich einig:

Dieser kraftvolle Weizen-Bock sorgt für viel Genuss! Foto: Sundermann

Ein süffig-sahniger Geschmack, der Lust

macht auf mehr!

Die Privatbrauerei Schmucker hat als neue Spezialität ein Weizen-Bock kreiert

Mossautaler Unternehmen erneut

den Beweis erbracht, dass ihr Braumeister

Klaus Monitzer ein Meister

seines Fachs ist und mit den Großen

der Branche mithalten kann.

„Ein schöner, runder, sahniger Geschmack,

der Lust macht auf

mehr“, war denn auch die einhellige

Meinung der Testtrinker. Das

neue Weizen-Bock wirdaus 60 Prozent

Weizen- und 40 Prozent Gerstenmalz

gebraut, und hat einen Alkoholgehalt

von 6,8 Prozent. Mit

dieser süffigen Sorte erhöht sich die

Gesamt-Anzahl der in Mossautaler

erzeugten Biereauf sechzehn.

Und wenn auch gelegentlich die

Meinung geäußert wird, dass Bock-

Biere nur während der kalten Jahreszeit

schmecken, hat man bei

Schmucker ganz andereErfahrungen

gemacht. Die beiden anderen

Dunkelbier-Sorten des Hauses,

Rosé-Bock und Doppel-Bock, werden

ganzjährig hergestellt und

ganzjährig gern getrunken!

Riesen-Gebinde

für einen Riesen-Schelm

Privatbrauerei hat eine „Raubacher Jockel-Sonderabfüllung“

in einer dekorativen Zwei-Liter-Bügelflasche

kreiert

MOSSAUTAL/ROTHENBERG/RAU-

BACH (kir). Wer kennt ihn nicht,

den Raubacher Jockel? Die Streiche

und frechen Sprüche des 1866 in

der Raubach (Ortsteil von Rothenberg)

geborenen Schelms und

Rundum-Genies sind unvergessen

und werden auch heute noch gern

erzählt.

Die wohl bekannteste Anekdote ist

die, wie er dem Grafen von Erbach-

Fürstenau, der im dichten Rothenberger

Wald die Orientierung verloren

hatte, den rechten Wegweist:

„Un wann du aach de Graf bist, so

musste doch de Buckel nuff, dann

runner un wirrer nuff, sunst kimmste

dei Lebdag net in die Raubach“.

Die Gemeinde Rothenberg hat ihrem

berühmten Sohn nicht nur ein

Denkmal gesetzt sondern auch

einen Rundwanderweg mit vielen

Info-Tafeln und spannenden Ausblicken

eingerichtet. Und noch jemand

hat sich entschlossen, den

großen Sohn der Region zu ehren

und das Andenken an ihn zu bewahren:

Die Privatbrauerei Schmucker

aus Mossautal bietet ihrebernsteinfarbene

Bierspezialität „Ur-

Stoff Landbier“ seit kurzem auch

als „Raubacher Jockel-Sonderabfüllung“

in einer dekorativen Zwei-

ROTHENBERG/RAUBACH (kir).

Auch der Landgasthof „Raubacher

Höhe“ pflegt die Erinnerung an

„ihren“ Jockel! So kann hier zum

Preis von 2,50 Euro die kleine Broschüre

mit Anekdoten über den

Schelm erworben werden, und von

hier aus lässt es sich trefflich in den

Jockel-Rundwanderweg der Gemeinde

einsteigen.

Nachdem die Straßen, die sowohl

von Schönmattenwag als auch von

Finkenbach aus zu dem romantisch

gelegenen Gasthaus führen, allesamt

frisch saniert und „wunderschön

geworden“ sind, wie Anette

Bartmann, eine der Gasthaus-Che-

Ein tolles Mitbringsel und potenzielles

Sammel-Objekt ist die gewaltige

Jockel-Bügelflasche, die Schmucker

Verkaufsleiter Volker Rein hier voller

Stolz hoch hält. Foto: Sundermann

Liter-Bügelflasche an. Ein ideales

Geschenk und Mitbringsel mit viel

regionalem Flair! Zu haben ist die

„Magnum-Flasche“ zum empfohlenen

Richtpreis von 15,90 Euro in

gut sortierten Getränkefachhandelsgeschäften

der Region.

Der Jockel

und die Raubacher Höhe

finnen, schwärmt, steht einem Ausflug

zu dem Gasthaus mit dem weiten

Blick in die Ferne also nichts

mehr im Wege.

Bis Mitte März ist das Haus nur an

den Wochenenden geöffnet, bietet

dafür aber ganztags warme Küche

ab 11.30 Uhr.

Am 25. Februar tritt ab 17 Uhr noch

einmal der „Roinemer Guggugg“

(Jürgen Poth) mit seinem Programm

„Sellemols vor hunnert

Joahr“ auf.

Einlass ist bereits um 16 Uhr,und es

wird eine spezielle Speisekarte für

dieses Fest aufgelegt. Interessenten

sollten sich rechtzeitig anmelden.

Landgasthof Sellemols vor hunnert Joahr -

de Raubacher Jockel

von „Guggugg“ Jürgen Poth

25. Februar •17Uhr

45 Jahre Landgasthof

Eintritt: 6.- €

Bis 17.3.2012 Samstag und Sonntag geöffnet •www.raubacher-hoehe.de

•Warme Küche von 11.30 –21Uhr •Terrasse, Lokal und WC ebenerdig

Familien Brotz, Bartmann und Knobloch

64757 Rothenberg-Raubach ·Telefon 06068-21 83 ·Fax 47 8196

Februar 2012

Seite 11


Amorbach-

Boxbrunn

Gasthaus und Pension

Bayerischer Hof

63916 Amorbach-Boxbrunn

Tel. 09373/1435

www.bayerischerhof-boxbrunn.de

Donnerstag/Freitag Ruhetag

Samstag und Sonntag

durchgehend warme Küche,

Montag bis Mittwoch

von 14.00 bis 16.30 Uhr

Mittagspause

� Vom 4.2. -15.2.2012

Aktionswochen

aus Omas Küche

� Dampfige Kartoffelsupp

� Rinderbrust mit Meerrettich

� Linseneintopf u. vieles mehr

� Um Tischreservierung

wird gebeten

� Ab 25.2. ist o‘zapft

Paulaner Salvator

Starkbier vom Fass

Wir freuen uns

auf Ihren Besuch

Familie Hilbert und Team

Bad König/

Momart

Landhotel –Café

Zur Post

Hauswiesenweg 14–16

64732 Bad König/Momart

Tel. 06063/1510

www.zurpost-momart.de

Dienstag Ruhetag

Montag ab 17.30 Uhr geöffnet

•Vom 30.1. bis einschl. 23.2.

wegen Umbauarbeiten

geschlossen

•Ab24.2. begrüßen wir Sie

in unserem neu gestalteten

Bauernzimmer mit Lounge-

Charakter und einer Karte mit

NEUEM und Altbewährtem

Brensbach-

Nieder-

Kainsbach

Landgasthaus Reeg

Darmstädter Landstr. 2

Brensbach/Nd.-Kainsbach

Tel. 06161/522

www.landgasthaus-reeg.de

•Regionale Küche

•Nebenraum

Wir freuen uns

auf Ihren Besuch

Februar 2012

Seite 12

Do gäihn mer heit hie, was esse!

Breuberg/

Rai-Breitenbach

Speisegaststätte

„Sophienhof“

Ute Blickhahn

Zum Pitschgrund

64747 Breuberg/

Rai-Breitenbach

Tel. 06165/543

Mo. +Di. Ruhetag

•Betriebsferien

vom 15.02. bis 26.02.2012

Breuberg-

Sandbach

Speisegaststätte

„Breuberger Stuben“

Familie Pauli

Höchster Straße 27

Tel. 06163/912316

www.breuberger-stuben.de

info@breuberger-stuben.de

Montag Ruhetag

Wir empfehlen im Februar:

• Matjesfilet Hausfrauenart

Wir freuen uns

auf Ihren Besuch.

Fränkisch-

Crumbach

Odenwälder Hexenhaus

Pretlackstraße 7

64407 Fränkisch-Crumbach

Telefon 06164-4666

•Sonntags gibt’s ab 14 Uhr

Kaffee und Kuchen.

•Fastnachtdienstag:

ab 15.11 Uhr Kreppelkaffee

Wir freuen uns auf Sie!




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Fränkisch-

Crumbach

Darmstädter Straße 2

(Dorfmitte)

Tel. 06164/1589

www.die-linde.net

•Whisky-Abend am 4.2.

Whisky-Probe mit

7korrespondierenden

Leckereien

•„Cabaret Paris“ am 17.3.

Kabarett mit 3-Gänge-Menü

Kartenvorbestellung erf.

Fürth-

Altlechtern

Waldgaststätte

„Altlechtern“

Familie Regner

Altlechtern 1, 64658 Fürth

Tel. 06253-3150

www.altlechtern.de

Montag u. Dienstag Ruhetag

Geöffnet ab 11 Uhr

•Wildspezialitäten

Terminplan

Öffnungszeiten der

Häckerwirtschaften

Großheubach

� Familie Schmitt, Gerhard

Bachgasse 12

Telefon 09371/684 76

bis 5. 2. 2012

� Münch, Mathias

und Angelika

Frankenring 12

Telefon 09371/655 56

bis 19. 2. 2012

� Weingut Zöller, Achim

Friedensstraße 46

Telefon 09371/73 50

12. 2. bis 4. 3. 2012

� Albert, Elfi

Im Andreasstübchen

Dompfaffenweg 9

Telefon 09371/65 0614

16. 2. bis 26. 2. 2012

Höchst-

Annelsbach

Odenwald-Hotel***

Gasthaus –Café

Familie Merkel

Annelsbacher Tal 43

64739 Höchst-Annelsbach

Tel. 06163-2484, Fax 1787

www.dornroeschenannelsbach.de

Unsere Saison startet am

19. Februar 2012 mit leckeren,

regionalen Gerichten.

• Faschings-Dienstag, 21. 2.,

ab 14.00 Uhr gibt es wieder

das große Kräppelbuffet mit

mindestens 15 verschiedenen

Kräppeln.

An diesem Tag haben

wir kein Mittagstisch.

•AmAschermittwoch, 22. 2.,

von 12 bis 14 und ab 18 Uhr

gibt es gute Heringe

„Hausfrauenart“ mit goldgelben

Pellkartoffeln

Peter und Carola Merkel

sowie die

„Gute-Laune-Belegschaft“

Höchst-

Hummetroth

Gasthaus-Pension

„Odenwald“ **

Am Kirchpfad 3

64739 Hummetroth

Tel. 06163/93455, Fax 934580

www.pension-odenwald.de

Montags ab 17 Uhr

geöffnet, Dienstag Ruhetag,

Mittwoch bis Sonntag

11–14 Uhr und 17–23 Uhr

Warme Küche

täglich von 11.30–13.30 Uhr

und 17.30–21.30 Uhr

Großer Kinderfasching

am Fastnachtsdienstag,

21.2.2012 -Ab14:11 Uhr

Anschließend

Heringsessen

Außerdem empfehlen wir:

� Täglich Stammessen

� Abwechslungsreiche

Speisekarte

� Gästezimmer

� Räume für Feierlichkeiten

jeder Art

� Kegelbahnen

� Hausprospekt

Auf Ihre Tischreservierung

freut sich

Fam. Fesel und Mitarbeiter

Höchst/

Mümling-

Grumbach

Gaststätte –Pension

„Bergkeller“

Familie Körber

An der Kempfsruh 34

64739 Höchst/Mümling-

Grumbach

Tel. 06163/4102, Fax 828871

Montag Ruhetag

� Moderne Gästezimmer

� Gutbürgerliche Küche

� Nebenraum für Tagungen

und Familienfeiern

� HERINGSESSEN

am Aschermittwoch

Auf Ihren Besuch freut sich

Familie Körber

Lindenfels

Landgasthof

Nibelungenstraße 102

64678 Lindenfels

Tel. 06255/968190

Montag Ruhetag

www.waldschloesschen-web.de

Zum Valentinstag

nicht nur für Frischverliebte:

Romantisches 4-Gang-Menü

mit Champagner

zum Schmusepreis von € 33,50

am 12. u. 14. Februar abends

Reservierung erforderlich

Lindenfels-

Schlierbach

Gasthaus und Metzgerei

„Zur Krone“

Familie Nicklas

Kirchstraße 15

64678 Lindenfels-Schlierbach

Tel. 06255/780

Montag Ruhetag

•Schlachtfest

am Fr., 10.2. ab 17 Uhr und

Sa., 11.2. von 12 bis 14 Uhr

Truthahnspezialitäten

Freitag: Michelstadt, Wochenmarkt,

von 8.00 Uhr bis 13.30 Uhr

Freitag: Höchst, Wochenmarkt,

von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Telefon 07263/5258 ·Fax -43 24

www.ullrichs-putenhof.de


Lindenfels-

Winterkasten

Landgasthof –Pension

Zum Raupenstein

Familie Vollrath

Am Raupenstein 6

64678 Winterkasten

Tel. 06255/542

www.zumraupenstein.de

Mo. +Do. Ruhetag

Samstag und Sonntag

durchgehend warme Küche

� Frisches Wildgulasch

mit Knödeln und Rotkraut

Odenwälder Meerrettich

� Hausgemachter Kuchen

Michelstadt-

Vielbrunn

Tel. 06066/215

www.hotel-talblick.de

� Angebot im Februar

SONNTAGS-

FRÜHSTÜCKSBUFFET

ZAHLEN SIE 1BUFFET UND

GENIESSEN SIE ZU ZWEIT!

Buffet NICHT kombinierbar

mit Gutscheinen od. anderen

Rabattaktionen.

Wir freuen uns auf

Ihre Tischreservierung!

Sa./So./Mo. 9–18 Uhr geöffnet

Fastnachtdienstag OFFEN

Michelstadt-

Vielbrunn

Landgasthof Friedrich

Wilhelm-Leuschner-Straße 19

Telefon 06066/238

Bis März: Mo. +Di. Ruhetag

DAS RESTAURANT

•Ihr kulinarisches Ziel

•Speisen für jeden Geschmack

• Ab Aschermittwoch:

Paulaner Salvator vom Fass

Miltenberg

Weingut Knapp

Bürgstädter Straße 21

63897 Miltenberg

Tel. 09371/3989

HÄCKERWIRTSCHAFT

Do., 2.2. -Di. 21.2.12

täglich ab 12 Uhr

Do gäihn mer heit hie was esse!

Modautal-

Lützelbach

Landgasthaus „Birkenhof“

Lichtenberger Weg 4

64397 Modautal-Lützelbach

Tel. 06254/1343, Fax 3661

Montag Ruhetag

•Täglich wechselnde

Mittagskarte

•Saisonale Gerichte

•Reichhaltige Abendkarte

•Vesperkarte und

hausgemachte Kuchen

•Eigene Schlachtung

•Gemütliche Räume

für Ihre Familienfeiern

oder Veranstaltungen

bis 50 Personen

•Unsere aktuellen Aktionen

und Angebote unter

www.landgasthausbirkenhof.de

Mossautal-

Hüttenthal

Familie Michel

Obere Siegfriedstraße 20

64756 Mossautal-Hüttenthal

Telefon 06062/3724

Ruhetag Montag

www.gasthaus-zur-schmelz.de

SCHLACHTFEST

am 24. und 25. Februar

Mudau-

Reisenbacher

Grund

Landgasthof –Pension

„Zum Grund“

Familie Cichy

Im Grund 3, 69427 Mudau-

Reisenbacher Grund

Tel. 06284/292

www.landgasthof-zumgrund.de

� Gemütliche Fremdenzimmer

� WINTERHIT „4 =3“

bis 19. Februar 2012:

4xÜbernachtung mit HP

genießen, nur 3xbezahlen!

Wir freuen uns auf

Ihren Besuch

Ober-Ramstadt

Bauernhof Familie Lautz

Tel. 061543590

Steinrehweg 2

64372 Ober-Ramstadt

Do. +Fr. ab 18 Uhr

Sonntag ab 17 Uhr

sowie nach Vereinbarung

•Frisch im Hofladen:

Zartes weibliches Rindfleisch

aus eig. Tierhaltung

Obernburg

Hotel-Restaurant

��� Zum

Karpfen

Mainstraße 8–13

63785 Obernburg

Telefon 06022/20 8960

Fax 208965 55

www.hotel-karpfen.de

•Karpfen, Waller, Zander,

Forellen frisch aus dem Bassin

Wir freuen uns

auf Ihr Kommen.

Familie W. Deckelmann

Reichelsheim-

Klein-Gumpen

Info unter www.zur-lindeklein-gumpen.de

Tel. 06164/1467

64385 Reichelsheim/

Klein-Gumpen

Mergbachstraße 29

Donnerstag Ruhetag

•Tipp: Heringsplatte

nach Art des Hauses

Wir freuen uns

über Ihren Besuch

Familie Voll und Team

Rüdenau

GASTHOF METZGEREI

RÜDENAU BEI MILTENBERG

Tel. 09371/2834

www.landhotel-stern.de

Mittwoch Ruhetag

•„Dinner-Kabarett“ am 18.3.

mit Daphne de Luxe

(Fränk. Kabarettpreis)

•Jetzt ist Salvator-Zeit

mit frischen Weißwürsten

aus unserer Metzgerei!!!

Im Februar:

„Scharfe Wochen“

Herzlich willkommen!!!

Ihre Familie Baumann

Weilbach-

Ohrnbach

Gasthof Ohrnbachtal

Landhotel ***

Ohrnbach 5

63937 Weilbach-Ohrnbach

Info und Reservierung:

Tel. 09373/1413

www.gasthof-ohrnbachtal.de

Mittwoch Ruhetag

Wir empfehlen unsere

Sauerkrautgerichte

ab 11. Februar 2012

•Strudel von Leber und

Blutwurst mit Rahmkraut

und grober Senfsauce

•Schweinerückensteak

unter der Sauerkrautkruste

mit Rettichnudeln und gebratenen

Schalenkartoffeln.

Wir freuen uns auf Sie!

Familie Schäfer und Team

14. Februar 2012 14. Februar 2012

Valentinsveranstaltung:

4-Gänge-Candle-Light-Dinner

+ Live-Musik von M&M zum Träumen zu 28,50 Euro

(Kuschelsuite zu 55,– Euro für Sie und Ihre „Liebe“)

Schulstraße 3, Rothenberg/Odenwald

Telefon 06275-91300 ·Fax 913016

Mail: hirsch@hirsch-hotel.de ·Internet: www.hirsch-hotel.de

„die Gaststätte auf dem Bauernhof“

Marbachstraße 16 ·64711 Erbach-Haisterbach

Geöffnet Freitags ab 18 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen ab 10 Uhr ·Durchgehend warme Küche.

Wir bieten alles für Ihre Familienfeiern und Veranstaltungen, Büffets für jeden Anlass,

Kaffee und Kuchen und gutbäuerliche Küche! Ein Besuch lohnt sich!

Auf Ihr Kommen freuen sich Familien Weis

Telefon 06062/3141 ·www.bauernstube-weis.de ·info@bauernstube-weis.de

Februar 2012

Seite 13


Event location

64753 Brombachtal/Kirch-Brombach

Tel. 06063-1716 ·Fax 06063-4190

info@burghof-meisinger.de

www.burghof-meisinger.de

täglich ab 18 Uhr geöffnet

sonntags ganztägig

Ruhetage: Montag u. Dienstag

FALKEN-GESÄß (si). Ein Pflänzchen

als „Unkraut“ zu bezeichnen, würde

Heilkräuterfachfrau Martina

Tolnai aus dem Beerfelder Stadtteil

Falken-Gesäß nie einfallen. Denn

fast jedes heimische Kraut ist für

irgendetwas gut –wenn man es nur

zu nutzen weiß. Etwa für leckere

Wildkräuter-Gerichte, die nicht nur

hervorragend schmecken, sondern

auch überaus gesund sind.

Als Beispiele nennt die Kräuterfrau

drei Pflanzen, die wohl jeder kennt:

„Über den Giersch schimpfen viele

–hat man ihn einmal im Garten,

bekommt man ihn dort kaum noch

raus.“ Doch das wäre ohnehin

nicht Martina Tolnais Ziel; viel zu

gesund ist der Giersch und viel zu

vielseitig zu nutzen. Schließlich

nannten ihn schon unsere Ahnen

wissend das „Zipperleinkraut“, das

sogar bei Gicht hilft. Frische, junge

Blättchen schmecken zum Beispiel

hervorragend im Salat.

Auch für den Löwenzahn findet sie

nur lobende Worte: „Die Pflanze

passt ihreInhaltsstoffe an –imFrühjahr

enthält sie beispielsweise viel

Cholin, das dem Körper hilft, Fette

auszuscheiden und Leber, Galle

und Blut zu reinigen.“ Die Franzosen

nennen ihn „Pissenlit“ („Mach

Februar 2012

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Ausder Region

Leckeres aus vermeintlichem „Unkraut“

ins Bett“), und genauso lässt sich

auch der schwäbische Name „Bettsaicher“

übersetzen –Löwenzahn

ist stark harntreibend.

Brennnesseln können zwar ihrem

Namen gemäß durchaus unangenehm

sein, sind aber ebenfalls ein

tolles, gesundes Wildgemüse. Allergiker

können mit einer Brennnessel-Teekur

ihre Beschwerden lin-

Wildkräuterkurs 2009

Martina Tolnai

Heilkräuterfachfrau

Golf- und Tagungshotel-Neubau

mit 44 komfortablen Zimmern –

Fertigstellung im Frühjahr 2012.

Weinkeller: Der ehemalige Vorratskeller

wurde zum urigen Weinkeller

mit Kachelofen, in dem Wein

aus eigenem Anbau eingeschenkt

und deftige Odenwälder Kost

serviert wird.

Die wichtigsten heimischen Heilkräuter kennen

lernen und eine eigene Hausapotheke anlegen.

Nähere Info’s und Anmeldung unter

www.ringelblume-und-co.de

www.heilkraeuterfrauen.de Tel.06068/478026

Sehnsucht nach dem Frühling? Schon bald blüht er wieder, der Löwenzahn.

Was viele als Unkraut ansehen, ist ein wertvolles Heilkraut und leckeres Wildgemüse

–ebenso wie Brennnessel und Giersch. Viele Kräuter findet man

praktisch das ganze Jahr über, also auch jetzt. Was man mit den wilden

Gewächsen alles machen kann, verrät Heilkräuterfachfrau Martina Tolnai aus

Falken-Gesäß. Foto: Silke Schmidt

Wildkräuterkurse 2012

Weitere Seminare, Infos und Anmeldungen unter

Hochzeiten

Firmenfeiern ·Tagungen

Betriebsferien bis 16. Februar

Besichtigungen nach Absprache möglich

Beheizbare Scheune für große

Empfänge.

dern. Und nun sind Sie an der Reihe,

liebe Leser: Probieren Sie doch

auch mal das Kochen mit Wildkräutern

aus –einige Rezepte hat Martina

Tolnai für Sie zur Verfügung

gestellt.

Wer auf den Geschmack kommt

und mehr über die heimischen

Wildkräuter lernen will –etwa, wie

man sie in der Hausapotheke als

Tee, Tinktur oder Salbe nutzen

kann –sei auf die Heilkräuterkurse

sowie die Ausbildung zur Heilkräuterfachfrau

(die sich natürlich auch

an interessierte Männer richtet)

hingewiesen, die im Frühjahr wieder

starten und für die man sich

schon jetzt anmelden kann.

Kontakt: Heilkräuterfachfrau Martina

Tolnai, Sommerberg 16, 64743

Beerfelden/Falken-Gesäß, Telefon

06068-478026, E-Mail martina@heilkraeuterfrauen.de,Internet:

www.heilkraeuterfrauen.de.

Genieße den Augenblick –

zum Beispiel in Churfranken!

Der neue Urlaubskatalog steckt voller

Verlockungen

MAINLAND-MILTENBERG-CHUR-

FRANKEN (kir). Nix wie hin! –das

dürfte eine der ersten Reaktionen

sein von Mitmenschen, die den

neuen Urlaubskatalog Churfranken

2012 in den Händen halten.

Die verlockenden

Angebote, Arrangements,

Tipps

und Bilder präsentieren

die Region

zwischen Spessart

und Odenwald,

da, wo der Main

am schönsten ist“,

als Eldorado der

Sinne und des Genusses.

„Seitenweise animierteGlücksmomente“,

nennt

das Brigitte Duffeck,

die Geschäftsführerin

des Tourismusverbands

Mainland Miltenberg-Churfranken.

Der neue Katalog

präsentiert sich

wohl strukturiert

und Lust machend

frisch, als „regelrechtesNachschlagewerk

der freizeitvergnüglichen

Lebensfreude“

(Duffeck). Churfranken verführt als

Weinlandschaft. Bewegt als Region

der sportiven Freizeitgestaltung.

Fasziniert mit einer Fülle von kulturellen

und historischen Kleinoden.

Und verwöhnt als Ort gelebter

Gastlichkeit, wo „von urig bis first

class“ alles zu finden ist.

In dem Katalog werden auch die 20

wichtigsten Städte und Gemeinden

mit ihren touristischen Glanzlichternbeschrieben,

darunter viele bekannte

Weinorte.

Verführerische Pauschalangebote

laden dazu ein, sich die Region „im

Paket“ zu erschließen. Von Kulturerlebnissen

über Genießertage für

Paare, Schlemmerreisen oder „Wochenenden

mit Freundinnen“ ist

hier alles vertreten, selbstverständlich

auch Wanderwonnen und

Wellness-Tipps.

Es gibt ein umfassendes Verzeichnis

der Hotellerie, der Ferienhäuserund

Ferienwohnungen, und auch

Die nächste

erscheint am 28. Februar 2012.

Mainland

Der neue Katalog 2012.

der privaten Unterkünfte und der

Campingplätze. Und es wird auch

auf die Interaktive Karte hingewiesen,

die im Internet (www.churfranken.de)

als App auf das Smartphone

heruntergeladen werdne

kann. Darüber hinaus gibt es in

dem Katalog eine Fülle von Vorschlägen

für verschiedene Freizeit-

Vergnügen. VonAwie Angeln oder

Ausflugsfahrten bis W wie Wandern,

Wassersport, Wein-, Bier-und

Schnapsproben bleiben hier keine

Wünsche offen.

Erhältlich ist der Urlaubskatalog

2012 bei Mainland-Miltenberg-

Churfranken e.V. in der Hauptstraße

57 zu (63897) Miltenberg

und kann dort telefonisch (09371-

6606975), per Fax (09371-

9488945) oder E-Mail (info@churfranken.de)

angefordert werden.

Im Internet finden Sie ihn unter

www.churfranken.de.

Öffnungszeiten der

Häckerwirtschaften

bis 5. Februar 2012

Weingut Pia &Bianca Köhlich

Weingartenstraße 5

Tel. 09372-134339 oder 4080

3. bis 21. Februar 2012

Weingut Stadt

Klingenberg–Gutsausschank

Wilhelmstraße 13 a

Tel. 09372-20305 oder 923543


ODENWALD (mng). Verlässlicher

Gastronomieführer, kurzes Porträt

der Odenwaldgemeinden, informativer

Begleiter auf Ausflügen

durch die Region oder eine stattliche

Sammlung touristischer Adressen?

Wasist dieses Büchlein im ansprechenden

grünen Kleid eigentlich?

Mit „Odenwald Life –Genießen

und Erleben“ legt der es-Verlag

eine Veröffentlichung vor, die es in

dieser kompakten und wohl sortierten

Form nicht gibt. Denn das ansprechende

Werk wirdallen diesen

Ansprüchen gerecht und somit

zum unverzichtbaren Begleiter für

Unternehmungen im regionalen

Odenwald. Über 1400 gastronomische

Adressen von Cafés, Bistros,

Hotels und Restaurants enthält diese

durchdacht aufbereitete Sammlung

bereit, animiert auf beinahe

200 Seiten den Leser zu interessanten

Erkundungen und lädt zu Erleben

eines unvergleichlichen Mittelgebirges

ein. Bayern, Baden-Württemberg

und natürlich Hessen sind

mit ihren touristischen Höhepunkten

berücksichtigt. Von Awie Absteinach

bis Wwie Wörth geht die

Reise, Sehenswertes und Erlebenswertes

findet seinen Niederschlag

und wird durch ansprechendes

Den Odenwald geistvoll schmecken

RIMBACH (si). „Den Odenwald

geistvoll schmecken“ –solautet in

diesem Jahr das Motto des Brennerfestivals

auf dem Kreiswald bei

Rimbach.

Veranstaltet wird das Brennerfestival

am 25. und 26. Februar von

Gerhard Fritz (Landgasthaus und

Obstbrennerei Zum Kreiswald),

Germann Hennrich (Gasthaus und

Brennerei Assulzer Hof, Billigheim-

Allfeld) und Ernst Bulling (Gasthof-

Destille Eisenbahn, Neckarelz). Sie

locken mit naturreinen Bränden regionaler

Herkunft: Obst heimischer

Streuobstwiesen, deren Bäume

schon vor Generationen gepflanzt

wurden, dient ihnen als Rohstoff

für die bis zu 70 verschiedenen

Brände, Geiste und Liköre, die die

Gäste des Brennerfestivals für nur

einen Euro pro Probe kosten dürfen.

Essenzen, Zuckerung, die Anreicherung

der Brände mit Aromen –das

Assulzer Hof

Assulzer Hof 5·74842 Billigheim-Allfeld

Telefon 06265/2 11 ·www.assulzerhof.de

Brenner bei der Arbeit.

Foto: Veranstalter

ist bei den drei leidenschaftlichen

Brennern verpönt. Ganz bewusst

heben sie sich so von Massenprodukten

und Industrieware ab. Und

das mit großem Erfolg, wurden ihre

Produkte doch schon vielfach prämiert.

Eine sinnliche Reise der Geschmacksvielfalt

erwartet die Besu-

Kreiswald

Das Landgasthaus

Obstbrennerei Fritz

für Edelprodukte

Zum Kreiswald

Im Kreiswald 9·64668 Rimbach

Telefon 06253/97 21 46 ·www.kreiswald.de

Ausder Region

Der gute Kamerad für lokale Erkundungen

„Odenwald Life“ –ein prima Brevier aus dem es-Verlag

supp´“ ist. Nun haben die Leser die

Möglichkeit auf aktualisierte Daten

zurück zugreifen und somit ihre

Ausflüge wieder bestens planen zu

können. 67 Kerngemeinden der

Region haben sich in das Projekt

eingeklinkt und machen den Besuchern

ihre Ortschaften schmackhaft.

Kompakt kommen die Tipps, im

Anhang gefällt eine hübsch gestaltete

Karte der Region. Neben den

gelisteten Betrieben bleibt Raum

für eigene Notizen. Für nähereAuskünfte

greift man auf die beigefügten

Internetadressen der aufgeführten

Orte zurück. Somit ist dieses

handliche Büchlein in seiner

konzeptionellen Form eine unverzichtbare

Vorstufe für Genießen

und Erleben im Odenwald. Unter

der ISBN 978-3-942215-00-8 ist

„Odenwald Life“ in allen Buch-

„Odenwald Life“ – beste Tipps für

Titelbild des Jahreskalenders „Von Zeit

Ausflüge in den regionalen Odenwald

ist in aktualisierter Form nun im

zu Zeit“ aus dem Odenwald Verlag.

es-Verlag erschienen. handlungen für 9,90 Euro zuha- OTZBERG (kir). „Von Zeit zu Zeit“

ben. Auch kann man das Werk mit heißt das neue Kalender-Lesebuch,

Bildmaterial begleitet. „Zwei Jahre einem kleinen Portoaufschlag di- das im Odenwaldverlag Otzberg er-

sind vergangen, seit dem wir zum rekt beim es-Verlag beziehen oder schienen ist. Der Titel soll jedoch

ersten Mal dieses Buch heraus- direkt am Firmensitz in der Erbacher nicht bedeuten, dass das Buch nur

brachten. Die Resonanz war groß, Straße 80 in Michelstadt abholen. von Zeit zu Zeit hervorgeholt und

alle Exemplare sind vergriffen“, Der Herausgeber ist unter Telefon studiert werden soll. Nein, er soll

sagt Initiator Klaus Sulzbach, der 06061-965695 und der E-Mail: ko- darauf hinweisen, dass der Leser

auch Ideengeber der erfolgreichen pierzentrum@t-online.de zu errei- bei der Lektüre der darin abge-

Zeitung „Odenwälder Kartoffelchen.druckten Geschichten und Gedichte

sanft von einer Jahreszeit zur anderen

geleitet wird.

cher des Brennerfestivals in jedem

Fall, denn serviert werden auch

Geiste, Liköreund Brände ausgefallener

und eher unbekannter Obstsorten.

Neben der Verkostung wird

es wieder ein Live-Brennen geben:

Dabei erleben die Gäste unmittelbar,

wie die kostbaren Tröpfchen

hergestellt werden.

Ein weiterer Teilnehmer des Brennerfestivals

ist Hans Dörsam,

weithin bekannter Inhaber des

Nibelungencafés in Grasellenbach:

Er hat von den edlen Bränden und

Likören der Brenner Pralinen gefertigt,

die beim Festival sowohl verkostet

als auch zum Mitnehmen gekauft

werden können. Und nicht

zuletzt fasziniert ein „Parcours der

Sinne“, in dem nicht nur die Geschmacksnerven

der Besucher auf

die Probe gestellt werden.

Ebenso kreative wie schmackhafte

Brennermenüs ergänzen das Angebot.

Gasthof-Destille Eisenbahn

Kantstraße 29 ·74821 Mosbach

Telefon 06261/73 14 ·www.gasthof-eisenbahn.de

Geschichten und Gedichte

begleiten durchs Jahr

Das Südhessische Kalender-Lesebuch präsentiert

sich mal heiter,und mal besinnlich

VonZeitzuZeit

Südhessisches Kalender-Lesebuch

ISBN 978-3-9811880-9-7 |10,80 �

WasdeOurewällerOba verzäjhlt

ISBN 978-3-9814840-0-7 |6,50�

OurewällerKumm-Owend

Geschichten, in der Stubeerzählt

ISBN 978-3-9810360-9-1 | 11,00�

Dreißig Autorinnen und Autoren

aus der Region haben daran mitgearbeitet,

und mal auf hochdeutsch,

mal auf ourewällerisch ihre Erinnerungen,

Erfahrungen und Kindheitserlebnisse

beschrieben. Streifzüge

durch Gärten, Wiesen, Wälder,

Friedhöfe werden ebenso thematisiert

wie Volksfeste, Feiertage

und Gedenktage, die es rund ums

Jahr gibt. Heiteres und Besinnliches,

Gereimtes und Ungereimtes

wechseln sich ab. Das Buch, das

sich auch sehr gut als Geschenk eignet,

hat die ISBN 978-3-9811880-

9-7 und kostet 10,80 Euro.

Voller Erinnerungen an Kindheit

und Jugend steckt auch ein weiteresBuch

des Odenwald Verlags mit

dem Titel: „Was de Ourewäller Oba

verzäjhlt“. Autor Heinrich Schmidt

aus Reinheim-Dilshofen (gest.

2007) berichtet darin von vielen Erlebnissen,

die es wert sind, für die

nachfolgende Generation erhalten

zu werden. Auch alte Abzähl- und

Scherzverse, frühere Weisheiten,

Sitten und Bräuche, Sprichwörter

und Redensarten sind in dem Büchlein

zu finden. Es hat die ISBN 978-

3-9814840-0-7 und kostet 6,50

Euro.

Odenwald-Verlag

Regionales,Mundart,Brauchtum

Nalsbachring 11

64853 Otzberg

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Donnerstagabends Jazz im Landhaus Sonne,

Home of JazzClub Winterkasten

Februar 2012

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Fastnachtsumzüge

Fastnacht, Fasching, Karneval –Wohin an den „tollen Tagen“?

Fußgruppe beim Umzug in Dieburg. Foto: Veranstalter

Amorbach: 16.2. Altweiberfaschelnacht,

19 Uhr; 20.2. Kinderfaschelnacht

mit Umzug rund um den

Löwen, 14 Uhr, Rosenmontagszug

in Schneeberg, 14 Uhr; 21.2. Jolleumzug

durch die Altstadt, 14 Uhr,

Faschelnachtsverbrennung, Amtsgarten,

19.30 Uhr.

Bad Wimpfen: 19.2. Umzug.

Beerfelden: 21.2., Rathausstürmung

um 11.11. Uhr,großer närrischer

Umzug ab 14.11 Uhr mit anschließender

Party.

Februar 2012

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Breuberg-Sandbach: 19.2. Fastnachtsumzug

ab 13 Uhr, anschließend

Party in der Heinrich-Böhm-

Halle.

Buchen: 19.2. Gänsmarsch durch

die Innenstadt ab 14.11 Uhr; 20.2.

Rosenmontagszug (Innenstadt) ab

14.11 Uhr.

Dieburg: 12.2. Kinderfastnachtsumzug,

13.33 Uhr; 19.2. Prinzenempfang

am Bahnhof, 14.11 Uhr;

21.2. großer Fastnachtsumzug,

13.33 Uhr.

Kindergarde beim Dieburger Umzug. Foto: Veranstalter

Eigener Umzug für

die Kinder

DIEBURG (si). „Dibborsch äla!“ Den

örtlichen karnevalistischen Schlachtruf

beherrschen in Dieburg –neben

Heppenheim und Buchen die Fastnachtshochburg

der Region –

schon die Jüngsten. Drum gibt es in

Dieburg nicht nur ein eigenes Kinderprinzenpaar,

sondern gleich einen

eigenen Kinderumzug.

In diesem Jahr startet der Kinderumzug

am 12. Februar um 13.33

Uhr; erwartet werden dazu wieder

viele Gruppen, die in ihren bunten,

fantasievollen und zum Teil auf-

wendig selbstgeschneiderten Kostümen

für Spaß sorgen.

Die Organisatoren vom Karnevalverein

1838 Dieburg sind zu Recht

stolz auf ihre Kinderfastnacht: So

sind beim Dieburger Kinderumzug

nicht selten mehr Besucher auf der

Straße als mancherorts beim „großen“

Umzug.

Außerdem hat die Kinderfastnacht

in Dieburg bereits lange Tradition.

Der erste Kinderfastnachtszug wurde

schon 1952 veranstaltet, die

erste Kindersitzung 1969.

Veranstaltungen

Eberbach: 20.2. Kinderfasching

ab 14.11 Uhr in der Sängerhalle

Igelsbach; 21.2. Faschingsumzug

in Eberbach, 14.11 Uhr.

Erbach: 20.2. Kindermaskenball

(Bierhalle); 21.2., großer Umzug in

der Innenstadt.

Gundelsheim: 21.2., großer Fastnachtsumzug,

14.11 Uhr.

Heppenheim: 19.2., großer Fastnachtsumzug,

14.11 Uhr.

Hirschhorn: 19.2., großer Fastnachtsumzug,

13.59 Uhr.

Lützelbach-Seckmauern: 5.2.

Kinderfasching, 14.11 Uhr, Steinbachtalhalle;

19.2. Faschingsumzug.

Lützel-Wiebelsbach: 20.2. Rosenmontagszug.

Michelstadt: 12.2. Kinderfastnacht,

14.11 Uhr in der Odenwaldhalle;

19.2. großer Umzug durch

die Innenstadt, 14.11 Uhr.

Miltenberg: 18.2. „Miltenberger

Lachparade“ (Fastnachtsumzug)

ab 13.13 Uhr.

Walldürn: 21.2. großer Faschingsumzug

der FG „Fideler Aff“, 14.11

Uhr Prinzeneinzug; 25.2. Turnier

des Männerballetts, Nibelungenhalle.

Flammende Verwünschungen gegen

die garstigen Geister des Winters

Zu Fasching purzeln im Odenwald wieder Feuerradrollen von den Bergen

ODENWALD (mng). Schon die

Chronik des Klosters Lorsch enthält

Hinweise auf diesen Brauch: Im

März 1090 hat nämlich eine brennende

Holzscheibe große Teile des

frommen Anwesens vernichtet.

Auch der Märchenforscher Jacob

Grimm erwähnt in seinem Buch

„Deutsche Mythologie“ dieses Vorgehen

der Bevölkerung. Aus vorchristlicher

Zeit hat sich diese Verfahrensweise

zu bestimmten Festlichkeiten

erhalten.

Im Südwesten geschieht das Abrollen

der mit Stroh gestopften Holzreifen

in der Fastnachtszeit, während

man in Norddeutschland eher

zu Osterndie brennenden Räder zu

Tale rollen lässt. Meistens vollzieht

sich dieses eindrucksvolle Schauspiel

in den Abendstunden des

Fastnachtdienstags und geht mit allerlei

Gaudi einher. „Sinnbild der

Sonne springe zu Tal, grüße den

Frühling viel tausend mal“, heißt es

in Brombach.

Dort rollt das Rad zum großen Teil

ohne Führung! Ein wahres Spektakel

für die ganze Familie. Große

Baumfackeln kleiden das Geschehen

in ein imposantes Ambiente. Es

gibt Glühwein, Gaudi und Musik.

Ski und Rodel gut?

Tipps zum Wintersport

ODENWALD (mng). Ob in diesem

Jahr das Gleiten auf den Brettern

möglich sein wird, liegt wie immer

bei den Gewohnheiten von Frau

Holle. Diese handhabt die Zeiten

ihres Bettenausschüttelns bekanntermaßen

recht flexibel. Jedenfalls

stehen bei winterlicher weißer

Pracht der Skilanglauf und das Rodeln

wieder im Vordergrund. Loipen

und rasante Schlittenabfahrten

findet man genügend im regionalen

Odenwald: Rothenberg,

Sensbachtal, Wald-Michelbach mit

dem Ortsteil Siedelsbrunn, Hesseneck-Hesselbach,

Lindenfels, die Michelstädter

Stadtteile Vielbrunn

und Würzberg, aber auch Modautal

mit der Neunkirchener Höhe,

Mossautal-Güttersbach oder Birkenau

mit dem Ortsteil Lohrbach-

Schnorrenbach mögen als Beispiele

dienen. Auch Erbach-Bullau sowie

Grasellenbach-Tromm bieten

reichlich Möglichkeiten für das kalte

Vergnügen. Ski-Abfahrt kann

man im Skigebiet der Kernstadt

Beerfelden betreiben. Skiwandern

ist im Stadtteil Olfen möglich. Doch

So wird das Feuerrad in Langenthal vorbereitet. Foto: Veranstalter

Infos erhält man unter Telefon

06272-2952 und auf der Internetseite

www.mgv-brombach.de.

Desweiteren findet dieses Brauchtum

in Hirschhorn-Langenthal am

Faschingsdienstag (21.) bei der

Papierfabrik Mayr statt: Info unter

Tefon 06272-1742.

Auch Neckarsteinach gibt sich am

Ortseingang von Darsberg zu diesem

Termin dem rollenden Freudenfeuer

hin: Info unter 06229-

920022. In Wilhelmsfeld purzelt es

Skiwandern im Odenwald? Möglich

ist dies in diesem Jahr auch.

Aber nur, wenn Frau Holle es will!

Foto: mng

wie schon erwähnt: vorher Frau

Holle fragen!

Diese gibt bei der Odenwald Tourismus

GmbH in Michelstadt gerne

Auskunft über ihre Bettschüttelzeiten.

Zu erreichen ist sie unter

Telefon 06061-965970 und der

E-Mail: tourismus@odenwald.de.

Die Dame ist zudem modern: Unter

Telefon 06061-9659725 hat sie

für Neugierige ein Schneetelefon

eingerichtet. Ihren Außendienst

versieht sie in den genannten Städten

und Gemeinden. Dort ist sie

über die bekannten Kontaktadressen

zu sprechen.

beim Gasthof Adler an der Richard-

Wagner-Straße. Die Gemeinde informiert

unter Telefon 06220-

5090.

Auch in Hesseneck-Schöllenbach

lässt man es tüchtig rollen: Infos

erhält man auch hier bei der Gemeindeverwaltung

und zwar unter

der Telefonnummer 06276-276.

Wersich in die interessanten Hintergründe

tiefer einarbeiten möchte,

kann dies auf der Homepage

www.laermfeuer.de tun.

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