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DorfStadt 09-2018

Wir sind Elbvororte. Hochwertige lokale Berichte und Reportagen aus und über Rissen, Sülldorf, Iserbrook, Blankenese, Osdorf, Groß Flottbek, Nienstedten, Othmarschen, Bahrenfeld und Schenefeld.

DorfStadt

040-86 21 21 www.grebau.de GARTENMÖBEL Strandkörbe & Sonnenschirme Alle Sortimente . Viele Marken . Frei Haus Ausstellung: Osdorfer Landstr. 253 . 22589 Hamburg www . gartenmoebel - hamburg - shop . de Zeitung für Rissen | Sülldorf | Iserbrook | Blankenese | Osdorf | Nienstedten | Groß Flottbek | Othmarschen | Bahrenfeld | Schenefeld Ausgabe 09/18 · vom 28. Juni 2018 | Verlag/ Redaktion Tel.: 87 08 016-0, www.dorfstadt.de | redaktion@dorfstadt.de Alle drei Wochen kostenlos ins Haus NICHT ERHALTEN? Anrufen: 87 08 01 60 NIENSTEDTEN: S.3 Gebraucht: Geld für Geborgenheit ELMSHORN: S.7 Besuch in der Wildtierstation IM GESPRÄCH:S.12 Der Fruchtriegel aus Blankenese Bitte beachten Sie unsere Beilage in der Teilauflage Sülldorf-Iserbrook! Bürgerverein Rissen fordert Mülleimer an Veloroute Eine Anwohnerin beschwerte sich beim Rissener Sommerfest über unhaltbare Zustände an den Bänken an der neuen Ve - loroute. Es sei schlichtweg är - gerlich und unappetitlich, wie diese schönen Sitz- und Auf - enthaltsnischen innerhalb kürzester Zeit mit Picknick resten, Flaschen, Papier und anderem Abfall zugemüllt worden sei. Damit dieses Versäumnis möglichst umgehend behoben wird, hat der Bürgerverein die Bitte und Empfehlung über den „Melde-Michel“ weitergeleitet, an jeder Bank entlang der neuen Velo-Route zwischen Klövensteenweg und Sand - moorweg Mülleimer aufzustellen. Das offizielle Online- Melde-Portal der Stadtver - waltung steht allen Bürgern offen, wenn ihnen Schäden oder Mängel im öffentlichen Raum auffallen. www.hamburg.de/ melde-michel/ www.dorfstadt.de Foto: Krohn An sieben Gymnasien und drei Stadt teilschulen sowie vier privaten Schulen im Hamburger Westen sind in diesen Tagen die frischen Abiturientinnen und Abitu - rienten von der Schule abge gangen. Für sie ist ein großer Lebensabschnitt mit ELBVORORTE Der Münchener Josef Scharl (1896–1954) zählt zu den bedeutenden Künstlern der Weimarer Republik. Faszi - niert von der bewegten Pin - selführung Vincent van Goghs, entwickelte Scharl in den 1920er Jahren eine un - ver wechselbare, ausgesprochen plastische Bildsprache. Als Grenz gänger zwischen Ex pres - sionismus und Neuer Sach - lichkeit schuf er ein malerisches Œuvre, das die politischen und sozialen Ver werfungen der Zwi - schen kriegs zeit eindringlich widerspiegelt. In seinen Porträts, Figuren bildern und Land schaf - ten verbinden sich Kritik mit Empathie, Nüchternheit mit Pathos und Kargheit mit einem Hang zum Ornamentalen. Die Ausstellung „Zwischen den Zeiten“ – ein Gemeinschafts - projekt mit dem Paula Moder - sohn-Becker Museum in Bremen – versammelt rund fünfzig Hauptwerke, die überwiegend in Scharls Münchener Jahren bis zu seiner Emigration in die USA 1938 entstanden: Gemälde aus OTHMARSCHEN Abitur an 14 Schulen im Hamburger Westen: Abi 2018: Was Schüler von ihren Lehrern halten Endlich frei: Erleichterung bei den Jugendlichen nach bestandenem Abitur einer großen Prüfung zu Ende gegangen. Genaue Zahlen lagen zu Redaktionsschluss der Dorf Stadt-Ausgabe noch nicht vor. Eines kann man schon sagen: Die jungen Leute, die ihren Abschluss an einer Schule in den Elbvororten gemacht haben, gehen hoch motiviert ins der Nationalgalerie Berlin, dem Albertinum / Galerie Neue Mei - ster in Dresden, der Kunsthalle Emden, dem Städel Museum in Frankfurt, dem Lenbachhaus und der Pinakothek der Mo - Foto: Syda Productions/stock.adobe.com Berufsleben. Die DorfStadt-Re - daktion befragte sie nach ihren Zielen und was sie aus der Schulzeit mit ins Leben nehmen. Erstaunliches erfuhr DorfStadt- Herausgeber Markus Krohn von den Jugendlichen über deren Lehrer… Seite 7 »Zwischen den Zeiten« Expressionist Josef Scharl im Ernst Barlach Haus zu sehen | Markus Krohn derne in München sowie aus bedeutenden deutschen Privat - sammlungen. Damit ist Josef Scharl, dessen Gemälde auf keiner Überblicksausstellung zur Kunst der Weimarer Republik feh len, endlich wieder in einer um fassenden Einzelschau zu sehen. Die Ausstellung ist noch bis 21. Oktober im Ernst Barlach Haus im Jenischpark zu sehen. Das Museum bietet am 3. Juli und am 18. September, jeweils Ölgemälde »Masken« von 1931 (Galerie Haas AG, Zürich) um 18 Uhr eine Kuratoren - führung zu den Bildern an. Ernst Barlach Haus Baron-Voght-Strße 50a Tel.: 82 60 85 www.barlach-haus.de Foto: Fiegel sauberes, vitales trinkwasser regenerative energie Flyer Beilagen Prospektverteilung? DorfStadt-Zeitung! Dorf Stadt ihr persönlicher problemlöser »0 40/ 87 66 10« www.kusserow-sandleben.de SCHÖNE WOHNUNG! Rosy barrierefreie bäder Sauberer Einsatz! 5JAHRE WOHNGESTALTUNG IN DEN ELBVORORTEN Sülldorfer Landstraße 2 22589 Hamburg-Iserbrook pesa-wohngestaltung.de Tel.: (0 40) 80 16 33 redaktion@dorfstadt.de Tel.: 87 08 01 60 hilft! Tel.: 87 08 01 60 media@dorfstadt.de Wir sind Elbvororte.