Festschrift zum 70-jährigen Jubiläum 2018
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Grußwort der<br />
Vorstände<br />
des FV Giech<br />
Liebe Mitglieder, liebe Sportfreunde und Gönner,<br />
in diesem Jahr besteht unser FV Giech <strong>70</strong> Jahre!<br />
Wenn das kein Grund zu feiern ist, was dann!<br />
Der aktuellen Vorstandschaft wird die Ehre zu teil, diesen einmaligen Verein im <strong>Jubiläum</strong>sjahr zu führen. Stolz<br />
und dankbar blicken wir auf die konstante Entwicklung zurück, wie wir sie in der Chronik dargestellt haben.<br />
Unser Verein ist für alle da. Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen. In unserer Gesellschaft<br />
werden diesen Zielgruppen vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung gemacht. Diesen können wir als<br />
Sportverein nur auf Augenhöhe begegnen, wenn wir über eine solide Infrastruktur verfügen, ein attraktives<br />
sportliches und gesellschaftliches Angebot unterbreiten und eine entsprechende Wohlfühlatmosphäre<br />
verbreiten können.<br />
Zur Infrastruktur des FV Giech gehören zwei sehr gut gepflegte Sportplätze, ein neues modernes<br />
Betriebsgebäude und das saubere, immer wieder modernisierte Sportlerheim in schöner Ortsrandlage.<br />
Unser sportliches Angebot umfasst in Sachen Fußball sämtliche Jahrgänge, vom Kindergartenalter bis zu den<br />
Alten Herren. Ebenso breit ist unsere Gymnastikabteilung aufgestellt, hier bieten wir in Gruppen vom<br />
Grundschulalter bis hin zu den Senioren ein buntes Programm von Entspannung bis Schwitzen.<br />
Neben dem Sport kommt auch das gesellschaftliche Leben nicht zu kurz. Wir sitzen und feiern gerne<br />
zusammen und veranstalten kleine und große Feste. Ein Grund findet sich (fast) immer. Neue und auch<br />
langjährige Mitglieder können sich genauso wie Gäste bei uns wohlfühlen.<br />
Der FV Giech ist eine große Familie in der viele engagierte Mitglieder, Funktionäre, Trainer und Betreuer<br />
uneigennützig ihre Freizeit in den Dienst unseres Vereins einbringen und Verantwortung übernehmen. Somit<br />
werden wir auch den hohen Erwartungen gerecht, die in der heutigen Zeit an einen Verein gestellt werden.<br />
Seit sieben Jahrzehnten leistet unser Sportverein einen überaus wertvollen Beitrag für die Bürgerinnen und<br />
Bürger, gerade auch für unsere Kinder und Jugend. Der Sport war und ist heute mehr denn je ein wichtiger<br />
Bestandteil unseres Gemeinschaftslebens. Wer Sport treibt, lernt die Spielregeln zu akzeptieren und mit Siegen<br />
und Niederlagen umzugehen. Wer Sport treibt, lernt den Umgang mit seinen Sportkameradinnen und –<br />
kameraden und damit den Umgang innerhalb unserer Gesellschaft. Gerade in der heutigen Zeit, einer Zeit<br />
voller Veränderungen und Orientierungsproblemen, ist der Verein ein wichtiger Stabilisator.<br />
Wir sind zuversichtlich, dass unser FV Giech auch in vielen Jahren immer noch ein solcher Anker in der<br />
Gesellschaft sein wird!<br />
Mit sportlichen Grüßen
Grußwort der Bundestagsabgeordneten<br />
Emmi Zeulner<br />
anlässlich des <strong>70</strong>-<strong>jährigen</strong> Bestehen<br />
des Fußballvereins Giech<br />
Ein Fußballverein ist so viel mehr als nur „das Runde muss ins Eckige“. Er<br />
bietet einen Ort der Zusammengehörigkeit. Ein „Wir-Gefühl“, wie es oft nur in<br />
lange bestehenden und traditionellen Fußballvereinen zu finden ist, so wie im<br />
FV Giech.<br />
Quelle Paul Blau<br />
Es ist besonders auch das Engagement der vielen ehrenamtlichen Trainer und Betreuer, der Eltern und<br />
selbstverständlich der Sportlerinnen und Sportler, die einen Verein zu dem machen, was er ist. Er ist<br />
Talentschmiede, Ort für Freundschaften und oft ein zweites Zuhause.<br />
Das alles bietet der Fußballverein Giech seit <strong>70</strong> Jahren. Es ist mir eine besondere Ehre, für dieses <strong>Jubiläum</strong> das<br />
Amt der Schirmherrin übernehmen zu dürfen und gratuliere ganz herzlich zu der lang<strong>jährigen</strong> erfolgreichen<br />
Vereinsgeschichte. Unsere Sportvereine gehören zu unseren Dörfern wie die Kirche und das Gasthaus – sie<br />
liegen gewissermaßen zwischen den beiden.<br />
Sport ist am schönsten „im Verein“. Vom Dichter Joachim Ringelnatz stammt das Lob auf den Sport im Verein,<br />
das da lautet:<br />
Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine,<br />
kürzt die öde Zeit,<br />
und er schützt uns durch Vereine<br />
vor der Einsamkeit.“<br />
Kein Wunder also, dass sich der Fußballverein Giech, mit mehr als 500 Mitgliedern so gut entwickelt hat.<br />
Insbesondere möchte ich die Jugendarbeit des FV Giech würdigen. Mit der Gründung der<br />
Jugendfußballgemeinschaft Leitenbachtal, mit den Nachbarvereinen aus Drosendorf, Merkendorf und<br />
Weichendorf, hat er die richtigen Weichen gestellt, junge Talente gemeinsam zu fördern und auch den<br />
Fußballnachwuchs zu sichern und so weiterhin für den sozialen Zusammenhalt vor Ort zu sorgen.<br />
Es sind die Vereine wie der FV Giech die eine Anlaufstelle für alle bieten, die sich und den Ball bewegen wollen<br />
und die sich um die Nachwuchsförderung kümmern. Sie halten Leib und Seele zusammen, sie sind wichtig für<br />
ein gutes dörfliches Zusammenleben.<br />
Vereine wie der FV Giech begeistern unsere Kinder und Jugendlichen für den Sport, sie geben ihnen erstmals<br />
die Möglichkeit, regelmäßig zu kicken und ihre Talente zu entfalten, sie vermitteln ihnen die ersten<br />
Erfolgserlebnisse. Unsere Kinder erfahren beim Sport die Bedeutung von Verantwortungsbewusstsein, Fairness,<br />
Teamgeist und besonders auch Freundschaft. Der Wert dieser Art der Persönlichkeitsbildung für den einzelnen<br />
Jugendlichen kann nicht hoch genug geschätzt werden.<br />
Deshalb möchte ich heute allen, die Aufgaben und Funktionen übernommen haben, ganz herzlich für ihr<br />
Engagement danken. Mein besonderer Dank geht auch an jene, die heute für ihre langjährige Treue<br />
ausgezeichnet werden. Sie haben nicht nur viel für den Fußballsport in Giech getan, sondern auch für den<br />
sozialen Zusammenhalt im Ort.<br />
Ich wünsche dem FV Giech weiterhin eine erfolgreiche Zukunft und noch viel Grund <strong>zum</strong> Jubeln! Allen Fans und<br />
den Gästen wünsche ich rundum gelungene Jubeltage.<br />
Ihre<br />
Schirmherrin<br />
Emmi Zeulner, MdB
Grußwort Bürgermeister<br />
Roland Kauper<br />
„Feste bilden eins der schönsten Bande der gesellschaftlichen Verbindung eines Vereins –<br />
es ist der Jubel des Vereins über das, was er fertig gebracht hat – und sie werden den<br />
Verein bis ans Ende seiner Tage tragen.“<br />
Rudolf von Ihering<br />
Der Jubel, von dem der Rechtswissenschaftler Rudolf von Ihering spricht, findet vom 20.06.18 bis<br />
<strong>zum</strong> 24.06.18 auf dem Gelände des FV Giech statt.<br />
Denn in dieser Zeit feiert der Fußballverein sein <strong>70</strong>-jähriges Bestehen, zu dem ich persönlich, im<br />
Namen der Stadt und des gesamten Stadtrates recht herzlich gratuliere.<br />
Der FV Giech hat einen festen Platz in der großen Sportgemeinde unserer Stadt Scheßlitz<br />
eingenommen und leistet mit seinen Aktivitäten einen wichtigen Beitrag <strong>zum</strong> gesellschaftlichen<br />
Leben in Giech.<br />
Mit insgesamt 520 Mitgliedern legt der Verein besonderen Wert auf die Jugendarbeit, die weit über<br />
die Gemeindegrenzen bekannt ist. So sorgt der Verein für eigenen Nachwuchs und ein stabiles<br />
Vereinsleben.<br />
Nicht nur die Jugendarbeit macht den Verein bekannt, auch zur alljährlichen Fischkerwa kommen<br />
Besucher vom gesamten Landkreis, um die köstlichen Spezialitäten zu verspeisen.<br />
Das Gelände des Vereins umfasst zwei Rasensportplätze, ein großes Vereinsheim sowie ein neu<br />
errichtetes Gerätehaus. Daraus wird ersichtlich, dass das Vereinsleben funktioniert und ein großer<br />
Zusammenhalt zu verzeichnen ist.<br />
Für ihren Einsatz <strong>zum</strong> Wohl des Sports und der Gemeinschaft möchte ich allen Verantwortlichen der<br />
Vergangenheit und der Gegenwart meinen aufrichtigen Dank aussprechen.<br />
Ich wünsche dem Verein für die Zukunft eine weiterhin glückliche und erfolgreiche Entwicklung, den<br />
notwendigen Idealismus, eine verantwortungsbewusste Vorstandschaft und aktive und treue<br />
Mitglieder.<br />
Den <strong>Jubiläum</strong>sveranstaltungen wünsche ich viel Erfolg, einen guten Verlauf und allen Gästen frohe<br />
und gesellige Stunden hier in Giech.<br />
Roland Kauper<br />
1. Bürgermeister
Grußwort Landrat Johann Kalb
Scheßlitzer Str. 17 Kapellenstr. 5<br />
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Grußwort Kreisvorsitzender des Bayerischen<br />
Fußballverbands Bamberg/Bayreuth/Kulmbach<br />
Manfred Neumeister<br />
Liebe Fußballfreunde,<br />
der FV Giech feiert in diesem Jahr sein <strong>70</strong>-jähriges <strong>Jubiläum</strong>. Das Gründungsjahr 1948<br />
war auch in den Gemeinden Wiesen- und Straßgiech ein ungewöhnlicher Aufschwung.<br />
Nicht Resignation sondern Gemeinsamkeit prägte diese Generation. Rückblickend <strong>70</strong><br />
Jahre Teamgeist und Engagement für sportliche und kameradschaftliche Ideale.<br />
Die Zeiten verändern sich und zunehmend auch die Voraussetzungen im Vereinsleben.<br />
Pro Amateur Fußball lautete das Motto des Bayerischen Fußball-Verbands an den Kreisund<br />
Bezirkstagen. „Wir wollen, dass unsere Fußballvereine in Oberfranken erhalten<br />
bleiben“. Der FV Giech wirkte stets dazu und mit seiner Gastfreundschaft sind die<br />
„Giecher“ über den Grenzen hinaus ein Vorbildverein. Für mich als Kreisvorsitzender des<br />
Bayerischen Fußballverbands ein besonderer Grund recht herzlich zu gratulieren.<br />
<strong>70</strong> Jahre Vereinsgeschichte – was alles genau dahinter steckt, können nur die erzählen,<br />
die den Verein seit der Gründung geführt und geleitet haben. Mein Dank und meine<br />
Anerkennung gilt daher allen Personen, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz den<br />
Verein unterstützt und getragen haben. Gerade in Zeiten, in denen das Ehrenamt wieder<br />
besondere Aufmerksamkeit aus der Politik erfährt, ehrlicher weise wohl aber auch, weil<br />
sich immer weniger Freiwillige in den letzten Jahren hierfür gemeldet hatten, dürfen wir<br />
alle diese stete Leistung nicht vergessen oder zu gering schätzen. Die Vereinsbasis in<br />
den Spielkreisen bleibt jedoch die Lebensader des Fußballs. Beim FV Giech steckt die<br />
Summe aller positiven, kraftvollen und kreativen Eigenschaften und dafür darf ich meinen<br />
Dank aussprechen. Die „Giecher“ können darüber hinaus noch mit anderen Pfunden<br />
wuchern, die für alle kommerziellen Anbieter unerreichbar bleiben. Der Verein bietet eine<br />
kameradschaftliche Atmosphäre und eine „Nestwärme“, die es sonst fast nirgendwo gibt.<br />
Ich wünsche dem FV Giech, dass es ihm auch in Zukunft nie an einsatzfreudigen<br />
Helferinnen und Helfern mangeln möge. Mit der verbindenden Kraft der Gemeinsamkeit<br />
für seine künftigen Aufgaben alles Gute sowie einen erfolgreichen und harmonischen<br />
Verlauf der <strong>Jubiläum</strong>stage.<br />
Manfred Neumeister<br />
Kreisvorsitzender des<br />
Bayerischen Fußballverbands<br />
Bamberg/Bayreuth/Kulmbach
Grußwort<br />
Kreisschiedsrichterobmann<br />
Liebe Sportfreunde,<br />
„ganz schön alt, aber dennoch jung geblieben“, wer möchte das nicht gerne von sich<br />
behaupten. Er kann es, der <strong>70</strong>jährige FV Giech, dem ich persönlich und im Namen aller<br />
Schiedsrichter der SRG Bamberg zu seinem runden Geburtstag sehr herzlich<br />
gratuliere.<br />
In der heutigen Zeit voller Veränderungen und Orientierungsproblemen ist der Verein ein<br />
wichtiger Garant für Kameradschaft und Geselligkeit.<br />
Wenn man dann <strong>70</strong>. Geburtstag feiern kann, dann läuft wohl alles in geordneten<br />
Bahnen.<br />
So gratuliere ich allen Verantwortlichen, die den Verein in seiner jetzt <strong>70</strong><strong>jährigen</strong><br />
Geschichte umsichtig geleitet haben, allen, die die vielfältigen Aufgaben des Vereins<br />
sehen und sie mit großem Idealismus und persönlichem Einsatz in die Praxis umsetzen,<br />
den Trainern und Übungsleitern, die für die sportlichen Erfolge verantwortlich zeichnen,<br />
allen Sportlerinnen und Sportlern sowie allen denen, die sich in den vergangenen <strong>70</strong><br />
Jahren uneigennützig in den Dienst des FV Giech e.V. gestellt haben, denn ohne sie<br />
alle, würde es heute dieses <strong>Jubiläum</strong> nicht geben.<br />
Für die kommenden Jahre wünsche ich allen Aktiven verletzungsfreie Spiele und stets<br />
eine vorbildliche Spielweise, was nicht ausschließt, dass mit Einsatz und Engagement<br />
um den Sieg gekämpft wird. Es sollten jedoch immer Fairness und Respekt vor dem<br />
Gegner, wie auch vor dem Schiedsrichter wichtiger sein, als Erfolg um jeden Preis.<br />
Ich freue mich für ihren Verein und wünsche den Verantwortlichen und Akteuren<br />
weiterhin sportlichen Erfolg und ein schönes, unvergessliches <strong>Jubiläum</strong>sfest mit<br />
vielen bleibenden Erinnerungen und Motivation für das Meistern der Aufgaben in der<br />
Zukunft.<br />
Günther Reitzner<br />
SR-Gruppe Bamberg
Grußwort<br />
Vorsitzender Kreissportgericht<br />
Liebe Sportfreunde,<br />
als Vorsitzender des Kreissportgerichts Bamberg/Bayreuth/Kulmbach möchte ich dem FV Giech ganz herzlich<br />
<strong>zum</strong> <strong>70</strong>. Vereinsjubiläum gratulieren.<br />
In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger ehrenamtliche Helfer zu finden, umso mehr gilt mein Lob an alle<br />
Helfer und Funktionäre, die dem Verein in guten und schlechten Zeiten die Treue halten und ohne die ein<br />
Spielbetrieb nicht möglich wäre.<br />
Ich wünsche dem Verein für die Zukunft viel Spaß am Fußball und wenig Sportgerichtsverfahren.<br />
Sportliche Grüße<br />
Jann Brauner
Grußwort BLSV-Kreisvorsitzender<br />
Der Fußballverein Giech 1948 e.V. feiert in diesen Tagen sein <strong>70</strong>- jähriges Bestehen. Zu<br />
diesem <strong>Jubiläum</strong> gratuliere ich im Namen des Bayerischen Landessportverbandes Kreis<br />
Bamberg, aber auch persönlich sehr herzlich!<br />
Die Feier seines <strong>70</strong>-<strong>jährigen</strong> Bestehens ist für einen Verein wie den FV Giech mit seinen<br />
zahlreichen Mitgliedern ein guter Grund, mit berechtigtem Stolz auf seine Geschichte<br />
zurückzublicken, zugleich sich aber auch in die Zukunft zu orientieren, die neue und<br />
wichtige Aufgaben bringt.<br />
Damit sind nicht nur die Ereignisse im sportlichen Bereich gemeint, sondern ebenso die<br />
Bemühungen im Umfeld, nämlich neue Aktivitäten im Vereinsleben zu entfalten, möglichst<br />
viele Menschen die Gelegenheit zur sportlichen Betätigung zu geben und auf diese<br />
Chancen und Werte zu verwirklichen, die der Vereinssport beim FV Giech weit über den<br />
Wettkampf hinaus bietet.<br />
Unsere Vereine im Bayerischen Landessportverband sind und bleiben die unersetzlichen<br />
Grundlagen für Wachstum und Gedeihen des Sports.<br />
Sport verschafft Bewegung, Sport macht den Kopf frei von Stress und hält dadurch fit. Und<br />
Sport ist ein Hobby, mit dem sich freie Zeit sinnvoll ausfüllen lässt.<br />
Besonders hervorheben möchte ich auch die erfolgreiche Jugendarbeit im Fußballverein.<br />
Diese nimmt einen hohen Stellenwert ein und bleibt ohne aktive und engagierte<br />
Nachwuchsförderung schnell auf der Strecke. Mein besonderer Dank gilt deshalb allen<br />
ehrenamtlichen Engagierten, den Trainer und Betreuern und all denen, die zur<br />
Erfolgsgeschichte dieses Vereins in den vergangenen <strong>70</strong> Jahren beigetragen haben.<br />
Ich wünsche dem Fußballverein Giech, dass sie weiterhin allen Vereinsmitgliedern eine<br />
Heimat bietet und viele sportliche Erfolge feiern kann!<br />
Herzlichst<br />
Carsten Joneitis<br />
BLSV-Kreisvorsitzender
Grußwort<br />
Liebe Sportkameradinnen,<br />
liebe Sportkameraden<br />
Der FV Giech feiert in diesem Jahr sein <strong>70</strong>-jähriges Gründungsfest und<br />
kann stolz auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken.<br />
Im Namen der Kreisjugendleitung des Spielkreises Bamberg-Bayreuth-<br />
Kulmbach, aber vor allem ganz persönlich übermittle ich hierzu die<br />
herzlichsten Glückwünsche.<br />
Bei dem Blick zurück gilt unser Dank all den Frauen und Männern, die<br />
durch ihren ehrenamtlichen Einsatz den Verein in schönen, aber auch in<br />
schwierigen Zeiten gelenkt, gefördert und unterstützt haben. Viele<br />
Namen werden an so einem Tag dem Meer des Vergessens entrissen.<br />
Für diese gesellschaftspolitischen sowie sportlichen Leistungen gebührt<br />
den Betreuern, den Trainern, den Vorständen und Abteilungsleitern, aber<br />
auch allen Aktiven der Dank des Bayerischen Fußballverbandes und meine<br />
persönliche Anerkennung für ehrenamtliche Leistungen in den<br />
vergangenen siebzig Jahren.<br />
Ich wünsche dem FV Giech, seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern, den<br />
Aktiven und allen Mitgliedern alles Gute und viel Erfolg in die Zukunft.<br />
Thomas Sauerstein<br />
Kreisjugendleiter
Die bisherigen Trainer<br />
1948 bis 1972 Wolf, Schröder Edgar; Neller Hans;<br />
Weber Adolf; Zenk Oskar; Pelka Hans<br />
1972 bis 1976 Dorn Pankraz<br />
1976 bis 1979 Götz Michael<br />
1979 bis 1981 Pelka Hans<br />
1981 bis 1982 Scharolde Jose (81)<br />
Loch Helmut (82)<br />
1982 bis 1983 Loch Helmut<br />
1983 bis 1985 Molitor Theo<br />
1985 bis 1987 Bullmann Dieter<br />
1987 bis 1990 Pager Werner<br />
1990 bis 1992 Brückner Werner<br />
1992 bis 1993 Brückner Werner (92)<br />
Zipfel Siegfried (93)<br />
1993 bis 1994 Zipfel Siegfried<br />
1994 bis 1998 Mitmann Uwe<br />
1998 bis 1999 Tischler Eddi<br />
2000 Schütz Markus / Oliver Warwas<br />
2000 bis 2002 Dennerlein Christoph<br />
2002 bis 2006 Dumpert Heinrich<br />
2006 bis 2009 Doktorowski Ulli<br />
2009 bis 2016 Schütz Markus<br />
2016 Nöth Daniel<br />
2016 bis heute Wudi Jörg<br />
Die bisherigen Vorstände<br />
1948 Josef Gerner<br />
1948 bis 1951 Hans Scherbel<br />
1951 bis 1955 Baptist Loch<br />
1955 bis 1956 Andreas Ochs<br />
1956 bis 1960 Hans Voll<br />
1960 bis 1962 Hans Rebhan<br />
1962 bis 1965 Hans Voll<br />
1965 bis 1977 Heinrich Gerner<br />
1977 bis 1983 Walter Stäudler<br />
1983 bis 1985 Hans Rebhan<br />
1985 bis 1999 Günther Friedmann<br />
1999 bis 2015 Wolfgang Schmitt<br />
2015 bis 2017 Finanzvorstand Silke Zellmann<br />
Kulturvorstand<br />
Hilde Gabler<br />
Liegenschaftsvorstand Andreas Döpp<br />
Sportvorstand<br />
Frank Ruppenstein<br />
Verwaltungsvorstand Wolfgang Schmitt<br />
2017 bis heute Finanzvorstand Silke Zellmann<br />
Kulturvorstand<br />
Hilde Gabler<br />
Liegenschaftsvorstand Andreas Döpp<br />
Sportvorstand<br />
Frank Ruppenstein<br />
Verwaltungsvorstand Matthias Wüste
Die Geschichte des Fußballvereins Giech<br />
Mittlerweile ist es <strong>70</strong> Jahre her, dass der Fußballverein Giech gegründet wurde. Von der Anfangszeit bis <strong>zum</strong> heutigen<br />
Tage fanden sich immer wieder Männer und Frauen, die diesen Verein mit Leben erfüllten. Aus reiner Freude am Sport,<br />
als Eltern und Großeltern junger Spieler oder als fleißiger Helfer im Wirtschafts- und Sportbetrieb. Immer sind es die<br />
Menschen, die durch ihre Entscheidungen und Taten einen Verein seinen Charakter verleihen. Im Positiven wie im<br />
Negativen. So ist die Geschichte eines Vereines immer verbunden mit den Menschen, die sich in seinem Umfeld<br />
bewegten oder in seinem Namen handelten. Die Geschichte des FV Giech ist demnach auch die Geschichte derer, die<br />
mittlerweile teilweise Jahrzehnte für den FV Giech eingestanden und mit ihm verbunden sind. Jedes <strong>Jubiläum</strong> gibt daher<br />
dazu Anlass der Chronik des FV Giech einen neuen Absatz auch über diese Menschen hinzuzufügen.<br />
Nach dem 2. Weltkrieg erlebte der Fußballsport einen ungewöhnlichen Aufschwung. Die bisherigen Vereine begannen<br />
wieder mit einem geordneten Spielbetrieb, neue Vereine wurden gegründet. Auch in den Gemeinden Wiesengiech und<br />
Straßgiech, die zwischenzeitlich zur Gemeinde Giech vereint waren, fanden sich damals wagemutige, junge Männer, um<br />
einen Fußballverein aus der Taufe zu heben. Unter der Initiative des in den Nachkriegswirren aus Bamberg zugezogenen<br />
Friseurs Hans Scherbel fanden die Vorbereitungen für die Gründung unseres Vereins statt. Neben dem genannten Hans<br />
Scherbel waren die maßgeblichen Gründer des Vereins:<br />
Josef Gerner<br />
Georg Gerner<br />
Erwin Zeck<br />
Anton Ochs<br />
Andreas Ochs<br />
Fredi Hennemann<br />
Max Firnstein<br />
Wiesengiech<br />
Wiesengiech<br />
Wiesengiech<br />
Wiesengiech<br />
Sassendorf<br />
Wiesengiech<br />
Wiesengiech<br />
Am 23. Januar 1948 fand in der Brauerei Gerner, Wiesengiech, die Gründungsversammlung statt. Von den 100<br />
Anwesenden ließen sich 80 als Mitglieder eintragen. Als 1. Vorstand wurde Josef Gerner, Wiesengiech gewählt. Nun<br />
kamen die großen Schwierigkeiten. Es fehlten ein geeignetes Sportgelände und die Spielerausrüstung. Dankbarerweise<br />
stellte uns dann unser Mitglied Pankraz Schell ein geeignetes Grundstück am Grumbachwald zur Verfügung.<br />
Freundschaftsspiel 1948<br />
Hinten links:<br />
Baptist Loch, Erwin Zeck, Georg Götz, Gerhard Woida, Heinrich Raab, Adam Trautner, Josef Gerner<br />
Vorne links:<br />
Georg Gerner, Fredi Hennemann, Herbert Schultz, Emil Walter, Franz Böhm
Stephanie Schramm<br />
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Die Geschichte des Fußballvereins Giech - Fortsetzung<br />
Die Sportausrüstung konnte damals - kurz vor der Währungsreform - nur auf dem Tauschwege gegen Lebensmittel<br />
und der Gefahr einer Bestrafung, wegen verbotenen Schwarzhandels, beschafft werden. Nun konnte der Spielbetrieb<br />
mit einer ersten Mannschaft beginnen. Am Kirchweihsonntag 1948 erfolgte die offizielle Einweihung unseres<br />
Sportplatzes. Darauf begann die 1. Verbandsrunde 1948/49, die wir als Viertletzter beendeten - immerhin ein Erfolg<br />
für den jungen Verein.<br />
Meistermannschaft 1956<br />
Hinten links:<br />
Hans Voll,<br />
Josef Voll,<br />
Albert Götz,<br />
Heribert Zeis,<br />
Josef Diller,<br />
Adalbert<br />
Schmittschmitt,<br />
Hans Rauh,<br />
Toni Ochs,<br />
Erwin Naujoks<br />
Vorne links:<br />
Philipp Husli,<br />
Adolf Weber,<br />
Hans Löhrlein<br />
Infolge Klassenneueinteilung schafften wir als vierter bereits im Jahre 1951 erstmals den Aufstieg in die B-Klasse,<br />
mussten aber bereits ein Jahr später wieder absteigen. Der Wiederaufstieg war von da an das Ziel des Vereins. Aber<br />
erst im Jahre 1956 war es soweit. Unsere erste Mannschaft wurde Meister in ihrer Gruppe und stand damit als<br />
Aufsteiger fest.<br />
Meistermannschaft 1967<br />
Hinten links:<br />
Franz Nohl,<br />
Josef Voll,<br />
Michael Goppert,<br />
Bernhard Müller,<br />
Günther Friedmann,<br />
Ernst Oleschowski,<br />
Erwin Zeck,<br />
Theo Molitor,<br />
Herbert Schönlein,<br />
Erich Dremel,<br />
Günter Goppert<br />
Vorne links:<br />
Edmund Griebel,<br />
Helmut Loch,<br />
Oswald Zeck,<br />
Oskar Zenk,<br />
Franz Schütz<br />
Die großen Hoffnungen auf einen längeren Verbleib in der B-Klasse erfüllten sich jedoch wieder nicht. Der Abstieg<br />
in die C-Klasse war fällig und da hat es unserer 1. Mannschaft offenbar sehr gefallen, denn es dauerte bis <strong>zum</strong> Jahre<br />
1967, bis einmal Meisterschaft und Aufstieg fällig waren.
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Die Geschichte des Fußballvereins Giech - Fortsetzung<br />
Das Auf und Ab in unserem Verein wiederholte sich jedoch erneut. Trotz guter Leistungen war nach einem Jahr das<br />
Gastspiel in der B-Klasse wieder vorbei. Doch diesmal hatten wir die feste Absicht, sobald wie möglich wieder nach<br />
oben zu kommen. Nach zwei Jahren war es soweit. Im Jahre 19<strong>70</strong> wurden wir Tabellenzweiter und damit Aufsteiger in<br />
die B-Klasse. Da spielten wir drei Jahre und hofften vom Abstiegsgespenst, das wir ja gut kannten, in Zukunft verschont<br />
zu bleiben..<br />
Aufstiegsmannschaft 19<strong>70</strong><br />
Hinten links:<br />
Erich Dremel, Ernst Oleschowski, Franz Goppert, Reinhard Goppert, Kunibert Thummerer, Horst Schwämmlein<br />
Vorne links:<br />
Michael Goppert, Manfred Ankenbrand, Herbert Schönlein, Helmut Loch, Uli Zang<br />
Außer den Verbandsspielen wurden in erheblichem Maß auch Privatspiele durchgeführt und an Pokalturnieren<br />
teilgenommen.<br />
Neben der 1. Mannschaft wurden nach und nach eine 2. Mannschaft, eine Jugendmannschaft eine Schülermannschaft<br />
und eine "Alte Herrn" Mannschaft gegründet, die sich mit wechselndem Erfolg in einem geordneten Spielbetrieb<br />
befinden.<br />
Neben dem Vereinsfußball wurden auch die gesellschaftlichen Veranstaltungen in unserem Verein groß geschrieben.<br />
Ausflüge, Herrenpartien, Theaterveranstaltungen und Weihnachtsfeiern dienten der Pflege der Kameradschaft.<br />
Im Jahr 1972 ging ein langjähriger Wunsch in Erfüllung. Der unter großen Opfern von Mitgliedern und mit Hilfe von<br />
Zuschüssen durch die Gemeinden und den Bayerischen Landessportverband geschaffene neue Sportplatz konnte an<br />
Pfingsten mit der kirchlichen Einweihung seiner Bestimmung übergeben werden. Das damit verbundene<br />
Fußballpokalturnier und die übrigen Feierlichkeiten waren hierzu ein würdiger Rahmen.<br />
Der FV Giech war nun stolzer Besitzer eines neuen Sportgeländes. Doch um die Geselligkeit auch in eigenen Räumen<br />
abhalten zu können, entfaltete sich der Wunsch nach einem Sportlerheim. Es war für die damalige Vorstandschaft<br />
ein hartes Stück Arbeit, dieses Schmuckstück zu errichten.
Die Geschichte des Fußballvereins Giech - Fortsetzung<br />
1980 war es dann soweit, die Einweihung war fällig. Ein Wirtschafts- und Gymnastikraum in der oberen Etage. 6<br />
Umkleideräume sowie Dusch-, WC-, Heiz- und Abstellräume sind in der unteren Etage hervorragend untergebracht.<br />
Ein nicht unwesentlicher Punkt ist die Bewirtschaftung dieses Hauses, wofür wir uns in erster Linie bei den Frauen und<br />
ebenso bei allen Helfern des FV Giech bedanken möchten.<br />
Zu diesem Zeitpunkt war unsere 1. Mannschaft ein fester Bestandteil der B-Klasse und konnte sich stets im oberen<br />
Drittel postieren.<br />
1982 war wiederum der Abstieg in die C-Klasse fällig, was jedoch nur ein einjähriges Gastspiel blieb. Die<br />
Vizemeisterschaft im Spieljahr 1982/1983 brachte den Wiederaufstieg in die B-Klasse.<br />
Aufstiegsmannschaft 1983<br />
Hinten links:<br />
Rebhann Hilmar, Zeck Ulli, Diller Alfons, Zipfel Siegfried, Raab Helmut, Zeck Jürgen, Oleschowski Ernst<br />
Vorne links:<br />
Rahmer Hans, Götz Werner, Schwarzmann Leonhard, Hauptmann Matthias, Goppert Franz, Martin Armin<br />
Mittlerweile waren es 7 Mannschaften, die das eine Spielfeld bis zur Erschöpfung nutzten, was sich deutlich am<br />
Zustand des Spielfeldes zeigte. Der Ruf nach einem zweiten Platz war nicht mehr zu überhören. Vorstandschaft und<br />
die Stadt Scheßlitz wurden sich einig über diese notwendige Baumaßnahme.<br />
1986 war es dann soweit - nordöstlich des alten Geländes wurde ein neuer Rasenplatz angelegt, der im<br />
darauffolgenden Jahr im Rahmen einer Festwoche eingeweiht wurde. Bei dieser Gelegenheit wurde auch gleich die<br />
gesamte Flutlichtanlage erneuert und auf den neuesten Stand gebracht. Die Voraussetzungen, um wieder vernünftig<br />
Sport zu treiben, wurden somit in Giech wieder ideal, worauf wir alle sehr stolz sind.
Die Geschichte des Fußballvereins Giech - Fortsetzung<br />
Aus sportlicher Sicht verfehlte die 1. Mannschaft in der Saison 1985/86 nur knapp den 2. Tabellenplatz, und somit<br />
die Chance <strong>zum</strong> Aufstieg in die A-Klasse. Nachdem die 1. Mannschaft die nächsten Jahre gegen den Abstieg<br />
spielte, war es dann nach 10 Jahren B-Klasse soweit. Man musste nach dem Spieljahr 1992/93 in die C-Klasse<br />
absteigen. Die folgenden 2 Jahre waren <strong>zum</strong> Aufbau einer guten Truppe nötig, um nach der Saison 1995/96 wieder<br />
aufzusteigen. Die 2. Mannschaft überzeugte 1996/97 mit der Meisterschaft.<br />
Aufstiegsmannschaft 1996<br />
Hinten links:<br />
Markus Murk, Thorsten Lorenz, Michael Döpp, Detlef Dremel, Heiko Feuerer<br />
Mitte links:<br />
Reiner Herold, Siegfried Zipfel, Uwe Mittmann, Werner Melas, Uli Roth, Walter Götz, Günther Friedmann, Alfons<br />
Diller<br />
Vorne links:<br />
Georg Götz, Werner Sturm, Gottfried Freudensprung, Alfred Griebel, Harald Griebel, Rainer Götz, Hans-Jürgen<br />
Scheuering, Andreas Döpp<br />
Es gelang nach dem Aufstieg in die B-Klasse sich in dieser zu etablieren. Nach einem 9. 11. und einem 13.<br />
Tabellenplatz in den Spieljahren 1997/98 bis 1999/2000 gelang in der Saison 2000/01 der Einzug in die<br />
Relegationsspiele für die A-Klasse. Leider ging das Spiel gegen den FSV Unterleiterbach verloren, so dass der FV<br />
Giech in der B-Klasse verbleiben musste. Auch in den beiden darauffolgenden Jahren war man in der<br />
Spitzengruppe mit einem 4. und einem 3. Tabellenplatz vertreten
Die Geschichte des Fußballvereins Giech - Fortsetzung<br />
Dann in der Saison 2003/04 gelang der Aufstieg der ersten Mannschaft des FV Giech in die Kreisliga unter Heiner<br />
Dumpert. Der 2. Platz berechtigte an der Teilnahme an der Relegationsrunde. Gegen die DJK Schnaid-Rothensand und<br />
dem Post SV Bamberg konnte jeweis 2:1 gewonnen werden. Unvergesslich bleibt hierbei sicherlich die kämpferische<br />
Glanzleistung der Mannschaft in Waizendorf gegen den Post SV. Nach einem 0:1 Rückstand und einer roten Karte nach<br />
ca. 10 Minuten gelang es einer aufopfernd kämpfenden Mannschaft das Spiel doch noch zu gewinnen.<br />
Aufstiegsmannschaft 2004<br />
Hinten links:<br />
Florian Deinhard, Oliver Warwas, Jörg Wudi, Markus Schütz, Frank Müller<br />
Mitte links:<br />
Albert Deinhardt (Spielleiter), Wolfgang Schmitt (1. Vorstand), Tobias Schütz, Andreas Döpp, Payam Daneschwar,<br />
Michael Döpp, Günter Greif, Heinrich Dumpert (Spielertrainer), Mario Dzajic<br />
Vorne links:<br />
Anton Sponsel, Lukas Goppert, Stefan Geuss, Alexander Dorsch, Ulrich Passow, Markus Murk, Stefan Goppert<br />
Es fehlen:<br />
Bastian Endres, Michael Klos, Daniel Nüsslein, Manuel Schauer, Mathias Stretz<br />
Leider war dieser Erfolg nicht von langer Dauer. Bereits in der nächsten Saison stieg man unglücklich ab, zurück in die<br />
Kreisklasse, in der man auch noch in der Saison 2008/2009 spielen wird. Auch zeichnete sich zu diesem Zeitpunkt schon<br />
ein Umbruch an, der auch momentan noch in vollem Gange ist. Endlich, nach vielen Jahren konnte der FV Giech<br />
ausreichend junge Spieler aus den eigenen Reihen aufbieten, so dass eine der jüngsten Mannschaften in der Kreisklasse<br />
für den FV Giech auflief.<br />
Kurzfristige personelle Schwierigkeiten im AH-Bereich oder in der zweiten Mannschaft konnten überwunden werden.<br />
Beide Bereiche stellten nun wieder eine schlagkräftige Mannschaft.<br />
Ab 2006 ging es auch mit unseren Vereinseigenen Anlagen wieder aufwärts. Auf Initiative des 1. Vorstandes Wolfgang<br />
Schmitt wurde mit der Sanierung der vereinseigenen Anlagen begonnen. Mittlerweile sind Duschen, Toiletten<br />
generalsaniert, die Fenster erneuert und diverse Verschönerungs- oder Unterhaltsmaßnahmen durchgeführt worden.<br />
Auch diese Maßnahmen wären ohne Unterstützung der Vereinsmitglieder nicht möglich gewesen. 2010 folgte dann die<br />
Sanierung des Daches, der Heizung und die Inbetriebnahme einer vereinseigenen Photovoltaikanlage.
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Die Geschichte des Fußballvereins Giech - Fortsetzung<br />
Die Saison 2011/2012 ging als schwarzes Jahr in die Geschichte ein. Trotz einer jungen Giecher Mannschaft konnte der<br />
Klassenerhalt in der Kreisklasse (ehemalige B-Klasse) nicht erreicht werden und man musste in die A-Klasse (ehemalige<br />
C-Klasse) absteigen. Doch schon in der nächsten Saison konnte man verdient und mit großem Abstand den<br />
Wiederaufstieg feiern. Auch die zweite Mannschaft, welche nunmehr aufstiegsberechtigt in der neubegründeten B-<br />
Klasse spielt erreichte einen hervorragenden Platz.<br />
Hinten links:<br />
Mitte links:<br />
Vorne links:<br />
Es fehlen:<br />
Paul Götz, Michael Endres, Bastian Endres, Manuel Schauer, Markus Fleischmann<br />
Jochen Diller, Stefan Diller, Philipp Zenk, Dominik Stretz, Haki Batushaj, Christian Vogt, Markus Schütz<br />
(Trainer), Sabrina Schütz (Spielleiterin)<br />
Wolfgang Schmitt (1. Vorstand), Max Roth, Günter Greif, Kai Dippold, Alexander Dorsch, Oliver Kolb,<br />
Mathias Stretz<br />
Jörg Thummerer, Benjamin Stenglein, Tobias Hauptmann, Lukas Hummel, Christopher Zenk, Daniel<br />
Nüßlein<br />
In der Saison 2013/2014 erreicht man dann einen hervorragenden 2. Platz. Dieser berechtigte der Teilnahme an der<br />
Regelation der Kreisliga. Hier musste man sich leider der DJK Stappenbach im Elfermeterschießen geschlagen geben.<br />
Auch außerhalb des Spielfeldes ging es weiter voran. In den Jahren 2014/2015 wurden die in die Jahre gekommenen<br />
Unterstellhütten und die Grillbude, jeweils aus Holz, durch einen Neubau in Massivbauweise ersetzt. Möglich war<br />
dieser Kraftakt durch eine vorausschauende und sparsame finanzielle Planung durch die Vereinsführung. 2016 wurde<br />
sodann als momentan letzte Maßnahme ein Zaun entlang des kleinen Platzes errichtet. Insgesamt ist das<br />
Vereinsgelände, samt den darauf befindlichen Gebäuden, in einem hervorragenden Zustand.<br />
Bereits 2015 wurden in der damaligen Jahreshauptversammlung die Weichen für eine zeitgemäße Verwaltungsstruktur<br />
geschaffen. Die Satzung wurde dahingehend geändert, dass nunmehr 5 Vorstände (Verwaltungsvorstand,<br />
Finanzvorstand, Liegenschaftsvorstand, Sportvorstand und Kulturvorstand), mit weitreichenden Befugnissen, an Stelle<br />
dreier Vorstände die Vereinsarbeit koordinieren. Diese neu geschaffene Verwaltungsstruktur hat sich bislang gut<br />
bewährt.<br />
Es wäre wünschenswert, dass auch im sportlichen Bereich wieder größere Erfolge gefeiert werden könnten. Leider<br />
konnte heuer der Abstieg in die A-Klasse nicht verhindert werden.
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Die Vorstandschaft im <strong>Jubiläum</strong>sjahr<br />
Hinten links<br />
Vorne links<br />
Es fehlt:<br />
Silke Zellmann, Lukas Götz, Hilde Gabler, Verena Ochs, Josef Freudensprung<br />
Andreas Döpp, Mathias Stretz, Frank Ruppenstein, Matthias Wüste, Christian Freudensprung,<br />
Markus Fleischmann, Günther Friedmann<br />
Jörg Thummerer<br />
Friedmann Günther<br />
Friedmann Erwin<br />
Oleschowski Ernst<br />
Schmitt Wolfgang<br />
Schmitt Cornelia<br />
Voll Maria
1. Mannschaft<br />
Hinten links<br />
Mitte links<br />
Vorne links<br />
Dominik Stretz, Rene Schlereth, Lukas Götz, Georg Schmitt, Jannik Wudi<br />
Spielleiter Mathias Link, Jonas Gries, Marco Hauptmann, Ralf Stöcklein, Jonas Seelmann, Mario Förtsch<br />
Trainer Jörg Wudi<br />
Dominik Freudensprunk, Alexander Schmittschmitt, Benjamin Stenglein, Markus Fleischmann,<br />
Max Roth<br />
2. Mannschaft<br />
Hinten links<br />
Mitte links<br />
Vorne links<br />
Molham Miaari, Markus Felsch, Hasan Kahraman, Ehab Elghazaly<br />
Jannik Wudi, Julian Hollfelder, Bastian Endres, Michael Firnstein, Christian Vogt, Trainer Jörg Wudi<br />
Trainer Chris Stallwood<br />
Dominik Nehr, Bastian Felber, Lucas Stöhr, Fabian Dusold, Mathias Stretz
Spielbeginn für<br />
die JFG Leitenbachtal<br />
Am Dienstag, den 22. März 2011 trafen sich im Saal<br />
der Brauerei Wagner in Merkendorf Vertreter der<br />
Fußballvereine des RSV Drosendorf, FV Giech, SV<br />
Merkendorf und des SV Weichendorf. Die mit 73<br />
Teilnehmern gut besuchte Veranstaltung hatte das<br />
erklärte Ziel eine Jugendfördergemeinschaft mit dem<br />
Namen JFG Leitenbachtal ins Leben zu rufen.<br />
Hintergrund dieser Initiative ist die Stärkung der<br />
Jugendarbeit in Anbetracht der zu erwartenden<br />
demographischen Entwicklung und dem damit<br />
verbundenen Nachwuchsmangel in den nächsten<br />
Jahren, welchen sich auch die Fußballvereine nicht<br />
entziehen können. Bei einer<br />
Jugendfördergemeinschaft handelt es sich um einen<br />
eingetragenen Verein, dessen Intention es ist die<br />
Jugendarbeit der beteiligten Vereine zu bündeln und<br />
so schlagkräftige, alters- und leistungsgerechte<br />
Mannschaften zu bilden<br />
Andreas Weidl, 1. Vorstand des SV Merkendorf<br />
begrüßte die Versammlungsteilnehmer. Bereits in<br />
seinen einleitenden Worten wurde die Bedeutung der<br />
Zusammenkunft für die zukünftige Entwicklung aller<br />
beteiligten Vereine deutlich. Die JFG mit ihrer klaren<br />
organisatorischen Struktur bezeichnete er als den<br />
Königsweg gegenüber den bislang praktizierten,<br />
häufig wechselnden Spielgemeinschaften mit<br />
verschiedenen Vereinen. Diese, oftmals nur auf eine<br />
Saison ausgelegte Zusammenarbeit konnte keine<br />
dauerhafte Zusammenarbeit der Vereine begründen.<br />
Dies soll nun die Gründung der JFG Leitenbachtal<br />
ermöglichen.<br />
Die öffentlich bekannt gemachte Tagesordnung<br />
wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt<br />
und dieser entsprechend ein Versammlungsleiter<br />
bestimmt. Diese Aufgabe übernahm nach<br />
eindeutigem Votum Peter Fleischer, 3. Vorstand des<br />
SV Merkendorf. Die Vereine bekamen nunmehr<br />
Gelegenheit ihren Verein, ihre Ziele und<br />
Beweggründe für die Bildung einer JFG vorzustellen.<br />
Christian Hansel, 2. Vorstand des RSV Drosendorf,<br />
Wolfgang Schmitt, 1. Vorstand des FV Giech, Horst<br />
Tuttor, 2. Vorstand des SV Merkendorf und Peter<br />
Nüßlein, 1. Vorstand des SV Weichendorf betonten<br />
übereinstimmend die Notwendigkeit einer<br />
gemeinsamen Jugendarbeit und sicherten der neu zu<br />
bildenden JFG ihre uneingeschränkte Unterstützung<br />
und Rückendeckung zu. Es sei an der Zeit die<br />
Weichen für eine gemeinsame Zukunft dauerhaft zu<br />
stellen. Von der JFG wird zukünftig der Schüler- und<br />
Jugendbereich der D-, C-, B- und A-Jugend betreut<br />
werden. Hierdurch sei es im Großfeldbereich<br />
möglich, für alle Jugendlichen, ihren Leistungs- und<br />
Altersklassen entsprechend, Mannschaften zu<br />
bilden. Gerade dies war den Vereinen in den letzten<br />
Jahren nicht mehr im Alleingang möglich gewesen.<br />
Ohne JFG geht nichts mehr. Kleinliches<br />
Vereinsdenken gehöre der Vergangenheit an. Dies<br />
waren die einhelligen Aussagen aller<br />
Vereinsvertreter, welche die Entwicklung im Vorfeld<br />
der Versammlung in diesem Sinne vorangebracht<br />
hatten.<br />
Im weiteren Verlauf der Sitzung verabschiedete die<br />
Versammlung die vorbereitete Satzung,<br />
Änderungswünsche gingen nicht ein. Mit der<br />
Unterzeichnung der somit genehmigten Satzung und<br />
der Gründungsurkunde durch jeweils den 1. und 2.<br />
Vorstand der vier Vereine war die JFG Leitenbachtal<br />
formell gegründet.<br />
Die nachfolgende Wahl der Vorstandschaft ergab<br />
folgende Ergebnisse:<br />
1. Vorsitzender: Erwin Pfister (SV Weichendorf)<br />
2. Vorsitzender: Frank Ruppenstein (FV Giech)<br />
3. Vorsitzender: Christian Hansel (RSV Drosendorf)<br />
Kassenverwalter: Frank Rücker (SV Merkendorf)<br />
Ausschussmitglieder:<br />
Dietmar Waldow (RSV Drosendorf)<br />
Michael Fröhling (FV Giech)<br />
Günther Manz (SV Merkendorf)<br />
Detlef Hassa (SV Weichendorf)<br />
Kassenprüferin: Silke Gabler (FV Giech)<br />
Kassenprüferin: Silvia Pfister (SV Weichendorf)<br />
Alle Mitglieder der Vorstandschaft wurden mit<br />
überragender Mehrheit bestimmt. Die JFG konnte<br />
ihre Arbeit aufnehmen.<br />
Der <strong>zum</strong> 1. Vorstand gewählte Erwin Pfister<br />
erläuterte in überzeugender Manier nochmals die<br />
Notwendigkeit und Richtigkeit der eben getroffenen<br />
Entscheidung. Er definierte auch die Ziele der neu<br />
gegründeten JFG. Breitensport und Leistungsprinzip,<br />
beides kann eine JFG leisten. Nutznießer werden in<br />
der Zukunft auch die Stammvereine sein, bei denen<br />
die gut ausgebildeten Jugendlichen nach der A-<br />
Jugend die Seniorenmannschaften verstärken<br />
werden.<br />
1. Bürgermeister der Gemeinde Memmelsdorf, Hans<br />
Bäuerlein, der auch schon im Wahlausschuss<br />
mitwirkte ließ es sich nicht nehmen die 4 Vereine zu<br />
diesem großen und zukunftsweisenden Schritt<br />
persönlich zu beglückwünschen. Er hoffe für die JFG<br />
alles Gute.<br />
Nachdem letzte Fragen aus der Versammlungsmitte<br />
beantwortet waren, schloss der 1. Vorstand die<br />
Gründungsversammlung der JFG Leitenbachtal.
A1-Jugend<br />
Hinten links:<br />
Mitte links:<br />
Vorne links:<br />
Fabian Kuhn, Dario Arnold, Leon Bacher, Daniel Wanek, Stefen Sauer, Tobias Zahn<br />
Georg Welscher, Alexander Fichtner, Kevin Waltrapp, Jonas Trütschel, Noah Petzold, Adrian Grasser,<br />
Leon Heinrich, Jonas Dussold<br />
Daniel Bruns, Moritz Dorbert, Jeremy Linke, Julian Krapp, Tim Wiltschke, Daniel Ther, Paul Sauer<br />
Hinten links:<br />
Vorne links:<br />
Fichtner Alexander, Beckert Kevin, Abdulahi Ibrahim Jabir, Zahn Florian, Arnold Dario, Kroack Rico,<br />
Reul Paul, Martin Lukas<br />
Förtsch Mario (Trainer), Dorbert Moritz, Hummel Matthias, Wanek Daniel, Bacher Leon, Sauer Steffen,<br />
Seelmann Jonas, Küffner Moritz, Dussold Jonas<br />
A2-Jugend
B-Jugend<br />
Hinten links:<br />
Vorne links:<br />
Trainer Delef Schmitt, Vincent Schöplein. Christoph Knoblauch, Kevin Bäuerlein, Lars Dippold,<br />
Leon Schmitt, Alex Reinlein, Shafici Mohammed, Trainer Dietmar Waldow.<br />
Niklas Kühnlein. Elias Patsch, Jannik Roth, Rico Kroack. Lukas Schmittner<br />
Hinten links<br />
Vorne links<br />
Hassa Detlef, Kelmendi Driton, Kauderer Max, Pfister Erwin, Dolgushin Nikita, Loch Sven, Trunda<br />
Noah, Uhrig Tim, Müller Simon, Maier Derrik, Köhler Noah, Freudensprung Simon, Zimmermann<br />
Lukas, Britschock Kilian, Stenglein Max, Globisch Dario<br />
Gössl Benjamin, Khaleel Ismat, Schüler Yannik, Baum Ben, Thoma Ferdinand, Bayer Lukas, Diller<br />
Niklas, Enders Danilo, Griebel Emre, Pfister Jan, Paulus Jonas<br />
C-Jugend
D1-Jugend<br />
Hinten links<br />
Vorne links<br />
Es fehlen:<br />
Jochen Schneider, Franz Raab, Mike Saibel, Simon Nikol, Kevin Linke, Jan-Luca Schneider, Manfred Wiltschke<br />
Tyler Kraus, Nick Wiltschke, Chris Lade, Michael Vollmann, Konstantin Thoma<br />
Ömer Özbek, Johannes Dumpert und Laurin Zweier
D2/3-Jugend<br />
Hinten links<br />
Mitte links<br />
Vorne links<br />
Es fehlen:<br />
Linus Schnitzer, Rene Krappmann, Lea Müller, Tim Hofmann, Emil Köhler<br />
Ramon Meidinger, Leon-Maurice Höhn, Christoph Simmerlein, Nevio Beck, Jan Götz, Lucas Schüler,<br />
Trainer Bastian Hecht<br />
Dominik Simmerlein, Ben Steiner, Joel Meidinger, Bastian Seelmann, Tobias Aumüller, Patrick Armer<br />
Trainer Norbert Pfister, Trainer Felix Freudensprung, Tim Paesler, Elias Pachidis, David Oberst, Leonard Moser,<br />
Emre Froch, Leon Meiszburger, Johannes Weiger, Gyan Groh, Florian Heller
Hinten links:<br />
Mitte links:<br />
Vorne links:<br />
Trainer Michael Fröhling, Trainer Gerd Griebel<br />
Alexander Döpp, Emanuel Pachidis, David Sfetcu, Felix Fröhling, Jan Griebel, Deniz Görgülü<br />
Paul Freudensprung, Jörn Scheidler, Dominik Zenk, Raphael Baum, Mark Thun, Oliver Uch<br />
E1-Junioren<br />
Hinten links:<br />
Mitte links:<br />
Vorne links:<br />
Trainer König Thomas, Co- Trainer Zenk Markus<br />
Paul Artelt, Felix Schüpferling, Silas Herget, Luca Schmitt, Florian Adelhardt,<br />
Maximilian König, Vincent Görtler<br />
Jonas Zenk, Paula Murk, Julian Schuster, Simon Friedmann,Lena Schweigert, Lukas Zellmann<br />
E2-Junioren
Der 1. Spieltag gegen fränkische Berchgnordzn<br />
Ein Auszug aus dem Kapitel „SC Hohenstein – TSV<br />
Weiherfelden“<br />
Ich weiß nicht mehr genau, mit welchen Erwartungen ich <strong>zum</strong><br />
ersten Punktspiel nach Hohenstein gefahren war. Noch hatte<br />
ich keine Vorstellung davon gehabt, was es bedeutete, in der<br />
Kreisklasse Nord zu spielen. Man schien hier zwischen dem<br />
Flachland und dem Gebirge zu differenzieren, wobei der<br />
Unterschied zwischen diesen beiden Volksgruppen an sich nur<br />
wenige Höhenmeter betrug. Meine neuen<br />
Mannschaftskollegen hatten mir schon viel von den<br />
sogenannten Bergvölkern im Norden erzählt. Sie bezeichneten<br />
diese Gegner sarkastisch als das Highlight der Saison. Man<br />
hatte bei den Erzählungen beinahe das Gefühl, mit jedem<br />
Höhenmeter einen 5-Jahres-Zeitsprung in die Vergangenheit<br />
zu machen, so dass es mich nicht sonderlich überrascht hätte,<br />
wenn unser Gegner in mittelalterlichen Ritterrüstungen<br />
anstatt Trikots aufgelaufen wäre.<br />
Somit hätte ich besser vorbereitet sein müssen auf das, was<br />
uns an diesem Tage bevorstand. Sobald wir bei einer harten<br />
Trainingseinheit während der Vorbereitung jammerten, hatte<br />
Spielleiter Willi keine Gelegenheit gescheut, uns Spielern<br />
einzutrichtern, dass die Bergvölker im Norden bereits in den<br />
Jugendmannschaften ausgewachsene Ochsen auf dem Rücken<br />
herumtragen mussten, während wir nur gewöhnliche<br />
Laufeinheiten praktizierten. Meine Mannschaftskollegen<br />
waren felsenfest davon überzeugt, dass man im nördlichen<br />
Gebirge Bäume mit den bloßen Füßen fällte, anstatt durch den<br />
Wald zu joggen oder hochtrabende Spielzüge einzustudieren.<br />
Ich hatte das alles als übertriebenes Gerede betrachtet.<br />
Erste Zweifel kamen mir aber spätestens bei der Ankunft am<br />
Parkplatz vor dem Hohensteiner Sportheim. Wir stiegen aus<br />
den Autos, holten unsere Sporttaschen aus dem Kofferraum<br />
und marschierten zielstrebig in Richtung Umkleidekabine, als<br />
wir an einem Kinderspielplatz vorbei liefen. Sobald ich erkannt<br />
hatte, dass die Kinderrutsche nicht wie auf jedem normalen<br />
Spielplatz in einen Sandkasten mündete, sondern auf eine<br />
pickelharte Betonplatte, kamen mir dann doch die ersten<br />
Zweifel, ob es sich bei den vielen Erzählungen wirklich um<br />
übertriebenes Gerede handelte. Und ich sollte mit meinen<br />
Zweifeln Recht behalten. Oh ja!<br />
Kaum hatten wir den angsteinflößenden Kinderspielplatz<br />
hinter uns gebracht, warf ich meinen ersten Blick auf einen<br />
vermeintlichen Rasenplatz in der Kreisklasse Nord. Die<br />
meisten Vereine verfügen über mindestens zwei Plätze. Der<br />
sogenannte A-Platz ist in der Regel das bessere Spielfeld. Auf<br />
den B-Platz wird neben den Trainingseinheiten nur dann für<br />
Punktspiele ausgewichen, wenn das Wetter so schlecht ist,<br />
dass der Platzwart aus Sorge um eine dauerhafte<br />
Beschädigung des heiligen Rasens den A-Platz für gesperrt<br />
erklärt. An sonnigen Tagen wie beim Spiel gegen den SC<br />
Hohenstein griffen fußballerisch limitierte Mannschaften<br />
gegen technisch klar überlegene Gegner zuweilen auf die List<br />
zurück, das Spiel auf den B-Platz zu verlegen, um deren<br />
Kombinationsspiel durch den holprigen Untergrund zu<br />
unterbinden. Nicht selten verhalf der B-Platz einer kampfstarken<br />
Mannschaft zu einem unverhofften Sieg.<br />
Genau dieses Vorhaben war die einzig logische<br />
Schlussfolgerung, als ich den frisch gestreuten und mit<br />
Eckfahnen bestückten Acker erblickte, den der SC Hohenstein<br />
<strong>zum</strong> Spielfeld unserer Partie erklärt hatte. Spielstarke<br />
Mannschaften wie wir hassten B-Plätze wie die Pest.<br />
„Solche Schweine. Wollen sie bei dem super Wetter<br />
tatsächlich auf dem B-Platz spielen?“, murmelte ich verärgert<br />
in die Runde und erntete verständnislose Blicke.<br />
„B-Platz?“, fragte Michael Meister verwundert. „Das ist der<br />
Hohensteiner A-Platz. Der B-Platz ist dort, wo unsere Autos<br />
stehen.“<br />
„Auf der Wiese mit der Feuerstelle?“, erkundigte ich mich<br />
ungläubig. Das konnte nun wirklich nicht sein Ernst sein.<br />
„Ja, auf der Wiese mit der Feuerstelle!“, bestätigte Michael.<br />
„Willkommen im Gebirge der Kreisklasse Nord!“, schmunzelte<br />
Kapitän Harald Gepard und betrat die winzige<br />
Umkleidekabine.<br />
Die erste Punktspielansprache unter Andreas Dietner war feurig<br />
und inspirierend.<br />
„Ihr alle wisst, dass Hohenstein ein gefährlicher Gegner ist.<br />
Hier oben können wir nur bestehen, wenn jeder Einzelne von<br />
euch von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas gibt. Wir<br />
müssen kratzen und beißen, kommen und gehen, die<br />
Zweikämpfe suchen und gewinnen. Koste es, was es wolle!<br />
Nicht übermotiviert, aber motiviert, mit Köpfchen und Einsatz!<br />
Ihr müsst euch heute auf dem Platz für den TSV zerreißen!<br />
Dann kann uns keiner unsere drei Punkte streitig machen!“<br />
Ich fühlte mich, als stünde ich vor dem Endspiel um die<br />
Fußballweltmeisterschaft. Es ging um mehr als nur um Leben<br />
und Tod – es ging um drei wichtige Punkte in der Kreisklasse<br />
Nord! In meinem Kopf gab es nur noch einen Gedanken: Wir<br />
müssen dieses Spiel gewinnen! Andreas hatte mit seinen<br />
lautstarken Worten ein loderndes Feuer in mir entfacht. Ich<br />
war bereit, alles zu geben, an meine absoluten<br />
Leistungsgrenzen zu gehen. Und selbst wenn unser<br />
sagenumwobener Gegner in Ritterrüstungen gegen uns antrat,<br />
war ich gewillt, mit aller Gewalt dagegenzuhalten. Koste es,<br />
was es wolle! Es wunderte mich einen kurzen Augenblick lang,<br />
dass meine Mannschaftskollegen neben mir im Angesicht<br />
dieser beflügelnden Ansprache nicht halb so enthusiastisch<br />
wirkten wie ich. Doch in meinem brennenden Eifer verschwendete<br />
ich keinen weiteren Gedanken daran. Ich sollte die<br />
Antwort auf diese Frage noch früh genug erhalten.<br />
Traditionell versammelten sich kurz vor Spielbeginn alle<br />
Spieler beider Mannschaften <strong>zum</strong> sogenannten „Angstwiss“ in<br />
der Herrentoilette. Obgleich vermutlich niemand der knapp<br />
fünfzehn an den Pissoirs anstehenden Spieler mehr als drei<br />
Tropfen Urin in der Blase hatte, verspürte jeder von uns vor<br />
dem Anpfiff den nervösen Drang, diese Tröpfchen gewaltsam<br />
herauszupressen. Zwischen zwei riesigen Kerlen in<br />
Hohensteiner Trikots, die mich beide um Haupteslänge<br />
überragten, kam ich mir vor wie ein Zwerg. Beunruhigende<br />
Bilder von gigantischen Fußballern in Ritterrüstungen, die im<br />
Wald mit ihren Füßen Bäume fällten und dabei in diabolisches<br />
Gelächter ausbrachen, zogen vor meinem geistigen Auge<br />
vorüber.<br />
Der Anpfiff ertönte. Die Saison war eröffnet.
F-Junioren<br />
Hinten links:<br />
Vorne links:<br />
Es fehlt:<br />
Lade Tom, Pachidis Ioannis, Neukum Jakob, Griebel Malik, Milam Dwyane, Kahraman Hasan<br />
Beyer Timon, Hennlich Kevin, Scheuering Felix, Weingart Michael<br />
Globisch Timon<br />
Hinten links:<br />
Vorne links:<br />
Es fehlen:<br />
Trainer:<br />
G-Junioren<br />
Colin Teufel, Clemens Storath, Fabian Götz, Johannes Gabler, Niclas Schmidt, Johannes Kaiser,<br />
Simon Goppert, Lukas Rebhann<br />
Maximilian Dütsch, Luis Pfister, Paul Schütz, Julian Bauer, Eric Neuberger<br />
Hannes Artelt, Edi Sfetcu<br />
Rainer Götz, Paul Götz
AH – „Alte Herren“<br />
Hinten links:<br />
Vorne links:<br />
Reinhard Dippold, Jürgen Jeltsch, Thorsten Panzner, Benjamin Geisser, Michael Firnstein,<br />
OliverOleschowski, Matthias Wüste<br />
Maziar Dehmasi, Christopher Stallwood, Herbert Brockard, Eduard Tischler, Markus Kaiser,<br />
Mario Schütz, Andreas Döpp
Gymnastik 50+<br />
Hinten links:<br />
Vorne links:<br />
Es fehlen:<br />
Maria Voll, Sieglinde Pfister, Waltraud Linz, Hedwig Nüsslein, Astrid Voll<br />
Ingrid Roth, Gerda Diller, Annemarie Strefner<br />
Doris Tröger, Elli Firnstein
Step Aerobic, Bauch-Beine-Po<br />
Hinten links:<br />
Vorne links:<br />
Es fehlen:<br />
Ingrid Schütz, Elke Kühlein, Doris Lilie, Tanja Wüste, Alena Schmittschmitt, Maria Stöcklein,<br />
Gabriele Puscheck, Rosi Fleischmann, Andrea Schmitt<br />
Coni Schmitt, Sieglinde Pfister<br />
Kati Schütz, Ingrid Berthold
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Wir wünschen den Mitgliedern des FV Giech<br />
alles Gute <strong>zum</strong> <strong>70</strong> <strong>jährigen</strong> Bestehen
Zumba<br />
Hinten links:<br />
Mitte:<br />
Vorne links:<br />
Es fehlen:<br />
Ingrid Roth, Irene Betz<br />
Helga Schmittschmitt, Gaby Schmelzer, Marianne Hemmer, Caro Erlwein<br />
Doris Tröger, Steffi Wunner, Doris Förtsch<br />
Silvia Reitzenstein, Silke Zellmann, Elfriede Münch, Helga Ebitsch
Step Aerobic 2<br />
Links:<br />
Es fehlen:<br />
Sabine Gabler, Tanja Wüste, Annette Eichhorn, Martina Linz, Sandra Stöhr, Katharina Stark,<br />
Johanna Stöhr, Theresa Zeckert, Corina Thummerer, Hedwig Mahr<br />
Kerstin Stark, Melanie Gabler, Susanne Goppert, Franziska Kaiser, Veronika Zeckert, Daniela Dippold
Kinderturnen<br />
Hinten links:<br />
Mitte:<br />
Vorne links:<br />
Sabine Gabler, Eva Schmitt, Gina-Maria Ament, Magdalena Lilie, Christina Krapp<br />
Annalena Gabler, Johanna Lilie, Fiona Wüste<br />
Leni Goppert, Lena Schweigert, Lilian Zarniko, Lisa Adelhardt
Damenfußball beim FV Giech
Damen- und Mädchenfußball beim FV Giech<br />
(nach der Erinnerung von Johannes (Hans) Rahmer, Elisabeth<br />
Dippold, Petra Dippold-Hein, Gundi Götz, früher Schwarzmann)<br />
Fanden sich Mitte der <strong>70</strong>er Jahre zunächst junge<br />
Frauen und Mädchen zu Einlagespielen gegen<br />
Funktionäre bzw. Stadträte zusammen,<br />
begannen ab 1980 Mädchen und Frauen beim<br />
FV Giech mit regelmäßigem Fußballtraining<br />
unter Theo Molitor als Trainer. Kern der Gruppe<br />
bildeten wohl Mädchen, die aus einer<br />
Mädchengymnastikgruppe unter Astrid Voll<br />
hervorgingen, ergänzt um weitere interessierte<br />
Mitspielerinnen. Mangels Liga gab es zunächst<br />
Freundschaftsspiele, später eine<br />
Kreispokalrunde, die durch die Volksbank<br />
gesponsert wurde und deren Sieger - wohl 1983<br />
- auch mal FV Giech hieß. Ab wahrscheinlich<br />
Spätherbst 1981 war Hans Rahmer Trainer,<br />
Armin Dittrich fungierte als Co. (später trainierte<br />
auch Werner Sturm). Die gegnerischen<br />
Mannschaften kamen aus Steinfeld, Drosendorf,<br />
Hallstadt, Naisa, Erlau oder Mühlhausen. Selbst<br />
eine Scheßlitzer Stadtmeisterschaft konnte wohl<br />
auch 1983 oder 1984 ausgespielt werden,<br />
hatten sich doch zu dieser Zeit neben der<br />
Mannschaft beim FV Giech, vorübergehend<br />
Damenmannschaften in Zeckendorf, Scheßlitz<br />
und beim ASV Stübig gebildet. Wohl auch ab<br />
Mitte der 80er Jahre wurde ein fester<br />
Ligabetrieb etabliert, an dem auch die Damen<br />
des FV Giech durchaus mit Erfolg teilnahmen.<br />
Die Mädchen bildeten zu diesem Zeitpunkt eine<br />
Spielgemeinschaft mit dem RSV<br />
Drosendorf,<br />
rf<br />
durften aber mit 13 auch schon bei den Damen<br />
mitspielen. Auch außerhalb des<br />
Spielfeldes<br />
bildete sich eine gute Gemeinschaft: Man traf<br />
sich nach dem Training beim „Hans“ (lang ist’s<br />
her!), ging in die Sauna oder traf sich <strong>zum</strong><br />
Pizzaessen und Filme schauen. Die Fluktuation<br />
innerhalb der Damenmannschaft war hoch.<br />
Auswärtige Ausbildung, Schwangerschaften,<br />
andere Interessen sorgten dafür, dass immer<br />
wieder Spielerinnen aufhörten. Ab Mitte der<br />
80er ergänzten den Giecher Kern Spielerinnen<br />
aus Zapfendorf, Memmelsdorf, Zückshut,<br />
Demmelsdorf, Burglesau, Neudorf, Scheßlitz.<br />
Ende der 80er Jahre mußte mangels eigener<br />
Spielerinnen auch im Damenbereich eine<br />
Spielgemeinschaft mit dem RSV Drosendorf<br />
gebildet werden, die später in einer<br />
verbleibenden Drosendorfer Mannschaft<br />
aufging. Die Aera der Damen- und<br />
Mädchenmannschaften beim FV Giech, war<br />
abgesehen von gelegentlichen<br />
Gaudimannschaften und Teilnahmen bei<br />
Turnieren des Kreisjugendrings wieder vorbei.<br />
Aufmerksamen und fußballinteressierten FT-<br />
Lesern dürfte aber nicht entgehen, dass sich<br />
gelegentlich die Namen von Mädchen, die in<br />
Schülermannschaften des FV Giech das<br />
fußballerische Einmaleins lernten, in doch<br />
erfolgreichen auswärtigen Damen- oder noch<br />
Mädchenmannschaften wiederfinden/-fanden.<br />
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Der FV Giech bedankt sich bei<br />
folgenden Spendern:
Ein Siebzigjähriger in Zahlen...<br />
Der FV Giech ist mittlerweile <strong>70</strong> Jahre alt. "Man ist nur so alt, wie man<br />
sich fühlt.", so heißt es im Volksmund. Und es heißt auch: "Jahre soll<br />
man nicht zählen - sondern erleben." Erlebt hat der FV Giech schon<br />
einiges seit seiner Gründung - und welcher <strong>70</strong>-Jährige hatte schon 26000<br />
ausschließlich schöne Tage!? Wenn man übrigens das Leben eines<br />
durchschnittlichen <strong>70</strong>-<strong>jährigen</strong> Menschen zugrunde legt, dann<br />
verschlafen wir davon satte 23 Jahre, das haben statistische<br />
Untersuchungen ergeben.<br />
"Was? Wenn ich 23 Jahre schlafe, warum bin ich dann manchmal auf<br />
dem Platz so verdammt müde?", fragt sich mancher Fußballer jetzt<br />
bestimmt.<br />
In <strong>70</strong> Jahren produziert die männliche Haut übrigens ca. 14.000 Liter<br />
Schweiß, der durchschnittliche Mensch trinkt in dieser Zeit 45.000 Liter<br />
Flüssigkeit... Wir alle kennen Fußballer, bei denen man von der ersten<br />
Zahl eine Null wegnehmen und an die zweite Zahl anhängen müsste,<br />
damit ihre persönliche Statistik passt, wenn sie das siebte Lebens-<br />
Jahrzehnt einst erreichen! Zwölf Jahre unterhalten wir uns während<br />
unserer Lebenszeit, davon geht es in zwei Jahren und 10 Monaten um<br />
Klatsch und Tratsch - in den restlichen über neun Jahren bei den meisten<br />
von uns wahrscheinlich um Frauen und Fußball. Der durchschnittliche<br />
Kreisklassen-Fußballer sagt in seiner Karriere übrigens statistisch<br />
gesehen 369 Trainingseinheiten oder Spiele aus den unterschiedlichsten<br />
Gründen ab. Wenn es nach Willi Lemke, dem ehemaligen Manager von<br />
Werder Bremen geht, ist ein verpasstes Training allerdings überhaupt<br />
kein großes Problem: "Das beste Trainingslager ist sowieso eine Frau,<br />
die eigene natürlich!" Ein schöner Zufall, dass Werder Bremen ebenfalls<br />
die Vereinsfarben grün-weiß trägt. Übrigens: Bis zu seinem <strong>70</strong>.<br />
Lebensjahr hat ein Mensch im Schnitt zwei Wochen seiner gesamten<br />
Lebenszeit mit Beten verbracht... Nehmen wir uns also alle eine Stunde<br />
von dieser Zeit, um für einen baldigen Wiederaufstieg des FV Giech zu<br />
beten! Andererseits hat der FV seit <strong>70</strong> Jahren bewiesen, dass er - ganz<br />
unabhängig von der Spielklasse - eine Heimat für die Fußballbegeisterten<br />
aus dem Ort, der Umgebung und darüber hinaus bietet! Und so soll es<br />
auch in den nächsten<br />
<strong>70</strong> Jahren bleiben - das ist mehr wert, als jede Statistik!<br />
Markus Schütz
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Zum <strong>70</strong><strong>jährigen</strong> Bestehen wünschen wir dem FV<br />
Giech gutes Gelingen und schöne Erinnerungen.
Der FV Giech gedenkt<br />
seinen verstorbenen<br />
Vereinsmitgliedern<br />
1948 - <strong>2018</strong>
Abbruch und Neubau des Betriebsgebäudes<br />
In Rekordbauzeit wurde 2013 ein neues Betriebsgebäude errichtet. Beginnend<br />
mit den Ausräum- und Abbrucharbeiten am 10.08.2013 wurde bereits <strong>zum</strong><br />
Heimspiel gegen den RSV Drosendorf am 15.09.2013 das Gebäude in Betrieb<br />
genommen und im neuen Grillraum die ersten Bratwürste gegrillt.<br />
Dies war nur möglich da über 1000 Stunden Eigenleistung von<br />
Vereinsmitgliedern erbracht wurden und die beteiligten Firmen die beauftragten<br />
Gewerke in kürzester Zeit erstellt haben.<br />
Es waren folgende Firmen beteiligt:<br />
Rohbauarbeiten<br />
Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten<br />
Fliesenarbeiten<br />
Putzarbeiten<br />
-Firma Wolfschmidt Bau-GmbH Zapfendorf<br />
-Firma Nehr Oberhaid<br />
-Firma Morgenroth Wiesengiech<br />
-Firma Rottmann Steinfeld