Telefonliste - Kurt Viebranz Verlag

viebranz.de

Telefonliste - Kurt Viebranz Verlag

ENTRE NOUS

Gut

Eigentlich könnte sich Peter Maly entspannt

zurücklehnen. Die Ergonomie seiner

Sesselkreationen bietet fürs entspannte

Zurücklehnen auch jeden denkbaren

Sitzkomfort. So zurückgelehnt könnte Peter

Maly mit 70 Jahren auf ein kreatives

Leben als weltweit bekannter Industriedesigner

und Innenarchitekt zurückblicken,

seine Wände mit den bedeutendsten Designpreisen

dekorieren und seinen Garten

von der Veranda seiner Aumühler Jugendstilvilla

genießen. Aber, Peter Malys Maxi-

JUTTA BAHR IMMOBILIEN

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Es gibt Häuser,

die schreien nach Aufmerksamkeit

JUTTA und es BAHR

gibt solche,

die stille Bewunderung erregen ...

IMMOBILIEN

Wir verkaufen und suchen laufend

passende Unikate für individuelle Ansprüche.

Herzliche Grüße an unsere Kunden,

die in den Sachsenwaldgemeinden

bereits ihren Traum leben.

JUTTA BAHR

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Telefon 04104 / 960 690 · Fax 960 691

Vor den Hegen 6 · 21521 Wohltorf

e-mail: jutta-bahr-immobilien@email.de

me ist eine andere: die Langlebigkeit. Seine

Arbeit war stets ein Plädoyer für eine

lange Lebensdauer, trendiges Kreieren für

den Augenblick ist ihm fremd. Und so ist

es auch verständlich, dass der Gestalter

nicht ans Ausruhen denkt, sondern weiter

durch die Welt reist und seinen Designerinstinkt

nährt mit einem neugierigen

Blick auf das, wie Menschen in ihren Kulturen

leben und wie sich ihr Wohnen entwickelt

hat.

Peter Maly

Die Ideen, die er weltweit sammelt, gepaart

mit seinem gestalterischen Talent,

dem Stilgefühl auf der Höhe der Zeit und

dem eleganten Umgang mit Materialien,

haben ihn zweifelsfrei zu Deutschlands

erfolgreichstem Möbelgestalter gemacht.

Peter Maly entwirft keine Unikate sondern

Serienprodukte für die Industrie mit

Perfektion bis ins letzte Detail. Seine Auftraggeber

sind führende Markenhersteller,

die in Frankreich, Italien, Japan und

natürlich auch in Deutschland behei-


Aumühler Baumfragment als Tisch

matet sind, darunter unter anderem die Firmen

ligne roset, Interlübke, COR und Conde-

House. Sein Ziel ist es, möglichst viele Menschen

zu erreichen mit zeitlosem, internationalem

Design. Kurzlebige Sitz-Skulpturen,

bei denen Ästhetik den Gebrauchswert verdrängt,

hat der Designer nicht im Portfolio.

»Ich mache zeitloses, modernes Design, das

international verstanden wird und den Menschen

weltweit gefällt.« Der Aumühler weiß,

dass sich Design den Zwängen und anatomischen

Rundungen des menschlichen Körpers

stellen muss. »Ich würde den Sitzkomfort niemals

der schönen Form opfern«, erklärt er.

Geometrische, logisch begründbare Elementarformen

sind die Basis seiner Entwürfe.

»Geometrie ist was Wunderbares, die intelligentesten

Formen, die aus dem Geist des

Menschen entsprungen sind, gibt es nicht in

der Natur. Diese Formen veralten nie«, erklärt

Peter Maly, warum die konsequente Anwendung

der geometrischen Proportionslehre

Grundlage seiner Arbeit und seines Streben

nach Langlebigkeit und Funktionalität ist. So

liegt zum Beispiel seinem preisgekrönten Sessel

»Zyklus«, der 1984 zum »Möbel des Jah-

Hier

entstehen

Ideen

in Form

Der Designer Peter Maly und die Geometrie

Designer-Trilogie

res« wurde und heute als »moderner Klassiker«

verkauft wird, der Kreis als Basis zugrunde

(siehe Titelseite). Tangential angeschnittene

Kreisformen und Ringformen, runde

Scheiben sowie Zylinder bilden das Profil dieses

Sessels. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt,

nichts ist beliebig. Auch bei der Wahl

der Materialien und der Ausführung geht der

Designer und gelernte Tischler keine Kompromisse

ein. Für den naturverbundenen

Menschen haben Umwelt und ökologisch

sinnvolles Handeln eine hohe Bedeutung.

Alles ist auf Langlebigkeit ausgerichtet und

es gelingt ihm serielle Systembauweisen mit

innovativem Handwerk zu verbinden.

Design-Skizzen

Imke Keil interviewte

Peter Maly und

Günther Spillner

Peter Maly ist Genießer. – www.nwl-photo.de –

Und so beginnen viele sei- fotografierte.

ner Kreationen in lauschiger

Atmosphäre, geskribbelt auf

einer Papierserviette, während

er mit seinen Partnern bei einem guten

Wein und französischer Küche in Südfrankreich

konstruktiv zusammensitzt und über

neue Projekte nachdenkt. Der Entwurf, bei

dem auch das letzte Detail durchdacht und

gezeichnet wird, wächst dann im Aumühler

Atelier. Hier entstehen aber nicht nur Möbelkreationen

und -kollektionen sondern, das

Team von Peter Maly entwirft auch das dazugehörige

Präsentationsambiente. Unter der

Federführung des Innenarchitekten entstehen

Wohnwelten als Messearchitekturen, Showrooms,

Ladenkonzepte und Ausstellungen.

Da schließt sich in seiner Arbeit der geometrische

Kreis des Tischlers, Innenarchitekten

und Designers zu einem zeitlosen Ganzen.


Aumühle

Öffentliche

Veranstaltungen

14.11. bis 11.12.2006

Wohltorf

Donnerstag 16. Nov Leben mit den »PERLEN DES GLAUBENS«

15.00 bis 18.30 Uhr Leitung: Pn.Dr. Kirstin Faupel-Drevs

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20

Kosten: € 15,00

Donnerstag 16. Nov IMPROMPTUS VON FRANZ SCHUBERT

19.30 Uhr

Theatersaal Augustinum

Eintritt: € 7,00

Ein Klavierkonzert mit Hideyo Harada, Japan

Freitag 17. Nov HANDARBEITSCLUB AUMÜHLE

von 9.00 bis 12.00 Uhr Verkauf von Wollsocken, Schals, etc. Der Erlös

Samstag

von 9.00 bis 12.00 Uhr

Große Straße in Aumühle

18. Nov geht an die Schwesternstation Aumühle

Sonntag 19. Nov FEIERSTUNDE ZUM VOLKSTRAUERTAG

11.15 Uhr Gemeinsame Feierstunde der Gemeinde

Waldfriedhof Aumühle Aumühle und Wohltorf am Mahnmal auf dem

Aumühler Waldfriedhof

Sonntag 19. Nov CHORMUSIK IM GOTTESDIENST

10.00 Uhr

Kirche Wohltorf

Jugendkantorei Wohltorf

Montag 20. Nov »SCHNELL, DAMIT WIR DAS SPIEL

17.00 Uhr

Wintergarten Augustinum

Eintritt: frei

HINTER UNS BRINGEN!«

Mittwoch 22. Nov DES KAISERS NEUE KLEIDER

15.30 Uhr Ein Theaternachmittag mit der 4. Grund-

Theatersaal Augustinum schulklasse der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-

Eintritt frei - Spenden erbeten Schule unter der Leitung von Hannelore Zeh, Aumühle

Sonntag 26. Nov CHORMUSIK IM GOTTESDIENST

10.00 Uhr

Kirche Wohltorf

Wohltorfer Kantorei

Sonntag 26. Nov NACHMITTAG DES TROSTES - EIN LICHT

15.00 bis 18.00 Uhr IN FINSTEREN ZEITEN

Kirche Aumühle Offene Kirche mit meditativen Gesängen und Texten,

Orgelmusik sowie der Möglichkeit zu seelsorgerlichen

Gesprächen

Sonntag 26. Nov »WIE IM HIMMEL« Kino im Augustinum

19.30 Uhr

Theatersaal Augustinum

Eintritt: € 4,00

Drama (133 min.) Schweden 2004

Mittwoch 29. Nov ADVENTSMARKT IM AUGUSTINUM

16.00 Uhr

Foyer des Augustinums

AUMÜHLE

Donnerstag 30. Nov »ORAT ET LABORA« - Das Ansverus-Haus

08.00 bis 15.00 Uhr adventlich schön machen und dabei von

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20 innen kennenlernen

Kosten: Arbeit gegen Suppe Anmeldung unter Tel.-Nr.: 970620

Freitag 01. Dez SENIORENNACHMITTAG

15.00 Uhr im Sport- und Jugendheim Aumühle

Samstag 02. Dez KINDER SINGEN ZUM ADVENT

18.00 Uhr Kinderstimmen und Kerzenschein läuten die

Kirche Wohltorf Adventszeit musikalisch ein.

Samstag und 02. Dez WEIHNACHTSMARKT AM BISMARCKTURM

Sonntag 03. Dez des Gewerbebundes Aumühle-Wohltorf

Sonntag 03. Dez »SEHT, DIE ERSTE KERZE BRENNT«

10.00 Uhr

Kirche Aumühle

Familiengottesdienst mit Kinderchören

Dienstag 05. Dez AMTSAUSSCHUSS

19.30 Uhr im Thies'schen Haus, Alte Allee 1

Mittwoch 06. Dez VORLESEN FÜR KINDER

15:00 Uhr im Bismarckturm

Mittwoch 06. Dez SENIORENFRÜHSTÜCK DES DEUTSCHEN

09.30 bis 11.00 Uhr ROTEN KREUZES jeden 1. Mittwoch im Monat

Thies'sches Haus, Alte Allee 1 in Wohltorf, Kosten: € 2,00

Freitag 08. Dez ADVENTSKAFFEE DER EUROPA-UNION

15.30 Uhr Anmeldung unter Tel.-Nr.: 2750

Gemeindesaal Kirche Wohltorf

Fr., 8. - So., 10. Dez 08. Dez GREGORIANISCHE PSALMENGESÄNGE -

17.00 Uhr Seminar

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20 Anmeldung unter Tel.-Nr.: 970620

Sonntag 10. Dez ES WEIHNACHTET AUF SEE UND AUF LAND

17.00 Uhr Ein Konzert mit dem Shanty-Chor

Theatersaal Augustinum »Windrose« Hamburg - der Chor singt Shantys,

Eintritt: € 9,00 Seemans- und Weihnachtslieder

Dienstag 12. Dez GEMEINDEVERTRETUNG WOHLTORF

19.30 Uhr Beginn der öffentlichen Sitzung

Thies'sches Haus, Alte Allee 1

Mittwoch 13. Dez GEMEINDEVERTRETUNG AUMÜHLE

20:00 Uhr Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

Sport- und Jugendheim Aumühle

Sachsenwaldstraße 18

Alle Vereine und Verbände aus Aumühle und Wohltorf werden gebeten,

ihre öffentlichen Veranstaltungen im Rathaus zu melden.

4 AKTUELL | 11 | 06

UNICEF-

Grußkarten

Karin Heine und Birgit Steußloff aus

Aumühle, Alexandra Blanco aus Dassendorf

sowie 38 weitere ehrenamtliche

Mitarbeiter bilden das Verkaufsteam

am ersten UNICEF-Stand im

Billstedt Center. Gertrud Utecht aus

Bergedorf und Clarita Vogler, ebenfalls

aus Aumühle, leiten das Team.

Die Einnahmen aus dem vorweihnachtlichen

Grußkartenverkauf, der

am 20. November startet, fließen in

das Projekt »Du und ich gegen Aids«.

Bis zum 23. Dezember ist der Stand

montags bis sonnabends vom 9.30

bis 20 Uhr besetzt.

Nun ist UNICEF-Hamburg in allen

großen Einkaufszentren der Hansestadt

vertreten. Ein weiterer Grund

zum Feiern: Vor 60 Jahren initiierte

UNICEF die ersten Hilfsmaßnahmen

in Europa.

Hauseigentümer

sind für Gehwege

verantwortlich

Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft

Haus & Grund Sachsenwald-

Wohltorf weist auf die Pflicht der Immobilieneigentümer

hin, die

Schnee- und Eisglätte auf den Gehwegen

zu beseitigen.

Glatteis ist dabei mit abstumpfenden

Stoffen, wie zum Beispiel Sand zu

bestreuen. In den meisten Kommunen

ist nach 20 Uhr entstehendes

Glatteis bis 8 Uhr am folgenden Tag

– an Sonn- und Feiertagen bis 9 Uhr

zu beseitigen. Am Tage auftretendes

Glatteis ist so oft wie erforderlich zu

entfernen. Ähnlich sieht es beim

Schnee aus. Hat es nach 20 Uhr geschneit,

ist der Schnee am nächsten

Morgen bis 9 Uhr zu räumen. Neuschnee

ist innerhalb einer Stunde

nach beendetem Schneefall zu beseitigen.

Gehwege sind freizuhalten.

Haus- und Grundeigentümer ma-

Unser nächstes

Aktuell erscheint

schon am

5. Dezember 2006

Wir holen und bringen

TAXI HANKO

Wir übertreffen Ihre

Erwartungen gerne!

7777

DRK Aumühle

Helferkreis

Am Mittwoch, den 29. November

2006 wollen wir unsere nächste

Ausfahrt machen, durch den bunten

Sachsenwald fahren und in

der »Grander Mühle« am Kamin

Kaffee trinken. Kosten ca. 6,- €,

zuzüglich Benzingeld. Wir holen

Sie, liebe Seniorinnen und Senioren

um 14.30 Uhr zu Hause ab.

Anmeldungen bitte an Frau Ehrhard,

Tel. 27 27 oder bei Frau

Gans, Tel. 47 01.

chen sich schadensersatzpflichtig,

wenn jemand auf dem Gehweg vor

ihrem Haus ausrutscht und sich verletzt

hat. Dieses Risiko sollte auf jeden

Fall über eine Grundstückshaftpflichtversicherung

abgedeckt werden.

Mitglieder bei Haus & Grund Sachsenwald-Wohltorf

kommen dabei in

den Genuss günstiger Versicherungsprämien.

Barockcafé u. Restaurant

Ganze Gans

Kartoffelklöße, Majoransoße,

Rosenkohl, Rotkohl,

für 4 Pers. 58,00 € !

Sonntagsbrunch

inkl. Kaffee satt 13,00 €

1. + 2. Weihnachtstag

geöffnet, am 1. Brunch

Di.-Fr. ab 18 Uhr, Sa. ab 15 Uhr

So. ab 11 Uhr

Möllner Str. 6, Kuddewörde

Tel. 04154 / 48 25

DIE QUALITÄT

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DEN GUTEN RUF.

Tel. (040) 721 30 10


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Schleiermacher-Kolleg Augustinum Aumühle

Philosophie und Religion

Aumühle (zrsn) –Als »Homo sapiens«

bezeichnet man in der Wissenschaft

die Menschheit, zu der

wir heute gehören. Wissen wir eigentlich,

was das bedeutet, und

sind wir wirklich, wozu wir bestimmt

sind?

»Sapiens« – das ist ein ganz besonders

inhaltsreiches Wort. Es ist ein

Eigenschaftswort und heißt im

Wörterbuch: einsichtig, klug, verständig

und auch weise. Aber es ist

eigentlich vor allem ein Tätigkeitswort

und steht hier im Partizip. Es

heißt »schmecken«, hier also

»schmeckend«. Partizip bedeutet

»Teil nehmend«. Das bedeutet für

uns: klug und weise bin ich, wenn

ich den Teil nehme, den mir

die Weisheit zugedacht hat. Als

»Homo sapiens« bin ich also nur

weise, wenn und so weit ich

ständig an Weisheit teilnehme,

zum Beispiel als Weiterbildung

in Philosophie und Religion.

»Sie behaupteten, weise zu sein,

und wurden zu Toren.« (Röm

1,22). Aber die Weisheit sagt zu jedem

von uns: »Lasst ab von der

Torheit, dann bleibt ihr am Leben,

und geht auf dem Weg der Einsicht.«

(Spr 9,6)

Das ist immer noch und immer

wieder für jeden von uns eine sehr

freundliche Einladung und zugleich

eine dringende Mahnung,

teilzunehmen an »Weiterbildung

in Philosophie und Religion«,

zum Beispiel im Augustinum

oder ...?! Hans-Jochen Arp

Detlef Eberenz

zum 40-jährigen Betriebsjubiläum

am 1. Dezember 2006

wünschen wir alles Gute und möchten uns

auf diesem Wege für die stets gute Zusammenarbeit

bedanken.

Wir laden alle Gratulanten in der Zeit von

11.00 bis 13.00 Uhr zu einem Sektempfang in das

Autohaus Aumühle

Große Str. 22 · 21521Aumühle

Thea Wulff

Renate Schmidt, Martina Teetzen-Mahlke, Susanne Krause,

Rüdiger Specht, Joachim Luftmann, Klaus Perner

Ihr Wohnsitz im

grünen Villenviertel

Das Augustinum Aumühle ist seit vielen

Jahren eine gute Adresse für kultiviertes

Wohnen im Alter. Sie leben in angenehmer

Gesellschaft und mit der Sicherheit, Ihr

Leben frei zu gestalten.

Nur im Augustinum haben Sie auch bei

schwerer Pfl egebedürftigkeit die Garantie,

in Ihrem Appartement rund um die Uhr

betreut und umsorgt zu werden. Wenn

Sie langfristig planen wollen, informieren

wir Sie gerne über die Möglichkeiten

des Vorvertrags.

Augustinum Aumühle

Mühlenweg 1 · 21521 Aumühle

Ansprechpartnerin: Britta Peters

Tel. 041 04 / 691 - 803 · Fax 041 04 / 691 - 890

britta.peters@augustinum.de

www.augustinum-aumuehle.de


den ungewöhnlich warmen Oktobermonat haben wir alle wohl sehr genossen. Nun aber deutet sich langsam an,

dass die kalte Jahreszeit Einzug hält. Das Laub verfärbt sich langsam und viele Bäume, vor allem im Bereich

unserer Gemeindestraßen, bereiten sich auf den Winter vor. Die Mitarbeiter unseres Bauhofes sind bereits seit

Tagen damit beschäftigt, den öffentlichen Bereich zu säubern. Leider sind diese Tätigkeiten mit Lärm, verursacht

durch den Laubsauger, verbunden. Hierfür bitte ich um Verständnis. Die Arbeiten im Bereich der alten

Sporthalle schreiten zügig voran. Die Halle ist bereits wieder eingedeckt, so dass nun mit den Innenarbeiten

begonnen werden konnte. Parallel dazu, jedoch abhängig vom Wetter, wird die Halle auch im Außenbereich einen

neuen Farbanstrich erhalten. In der zweiten Novemberhälfte kann der Sportbetrieb wieder aufgenommen

werden. Unsere Polizeistation wurde durch eine junge Polizeibeamtin verstärkt, so dass wieder die alte Sollstärke

gegeben ist. Ich hoffe, dass Frau – POK Susanne Diesing – für viele Jahre in Aumühle bleibt und möchte

Sie an dieser Stelle herzlich willkommen heißen.

Auf einige wichtige Termine möchte ich an dieser Stelle besonders aufmerksam machen. Am Volkstrauertag,

den 19.11.2006, findet um 11.15 Uhr wieder die Feierstunde auf unserem Waldfriedhof statt. Es wäre sehr erfreulich,

wenn möglichst viele von Ihnen daran teilnehmen könnten.

Am Freitag, den 1.12.2006 werden wir wieder wie jedes Jahr, um 15.00 Uhr im Sport- und Jugendheim unsere

Weihnachtsfeier für unsere Senioren durchführen. Auf diese Veranstaltung freue ich mich wie auch mein

Stellvertreter Herr Mylius. Ihren Anmeldungen sehen wir erwartungsvoll entgegen. Und nun auch an dieser

Stelle der Hinweis auf unseren diesjährigen Weihnachtsmarkt, der wiederum vom Gewerbebund Aumühle/

Wohltorf durchgeführt wird und nach alter Tradition am 1. Adventswochenende, 2. und 3.12.2006, auf dem

Berliner Platz stattfinden wird.

Am 02.12.2006 wird dann offiziell die Begehung und Besichtigung unseres Bismarckturmes unter sachkundiger

Führung von Herrn Möller erfolgen. Herr Möller hat sich bereit erklärt, die Führungen für interessierte

Personen ab diesem Datum zu übernehmen. Hierfür möchte ich mich ausdrücklich bedanken und verbinde

es mit der Hoffnung, dass möglichst ein großer Personenkreis dieses Angebot nutzt.

Zum Schluss möchte ich es nicht unerwähnt lassen, dass der herrenlose Pfau im Bereich der Müllerkoppel ein

neues zuhause gefunden hat. Mit freundlicher und tatkräftiger Unterstützung und vor allem dem erforderlichen

Einverständnis durch die Familie Christmann-Rump, die den Pfau auf ihrem Grundstück über Jahre liebevoll

betreut hat, konnte der Pfau eingefangen werden. Er befindet sich nun in einem Freigehege im Tierpark

– Schwarze Berge – in Hamburg-Harburg und hat nun endlich auch Pfauendamen um sich, so dass seine

künftigen Balzrufe hoffentlich erhört werden.

Ihnen allen wünsche ich einen angenehmen und sorgenfreien Novembermonat.

Mit freundlichen Grüßen

Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

Ihr

Herausgeber: Der Bürgermeister

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

Einladung zum Seniorennachmittag

der Gemeinde Aumühle

Am Freitag, dem 1. Dezember 2006

findet unser diesjähriger Seniorennachmittag statt.

Alle Senioren, die in Aumühle wohnen,

sind dazu herzlich eingeladen.

Wir treffen uns um 15.00 Uhr

im Sport- und Jugendheim Aumühle.

Dort werden wir Sie mit Kaffee und Kuchen

und natürlich auch mit einer kleinen Überraschung verwöhnen.

Wenn Sie Lust haben, mit uns ein paar fröhliche Stunden zu verbringen,

dann melden Sie sich bitte bis zum 24. November 2006

unter der Tel.-Nr. 97 80 0 bei Frau Krüger oder Frau Tönnies.

6 AKTUELL | 11 | 06

Telefonliste

Kindergärten:

Ev.-luth. Kindergarten

Weidenstieg 2 , Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a 96 13 83

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Fax 96 93 93

Station Aumühle, Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

E-ON HANSE

Bei Störungen:

Strom, Wasser und Gas

Telefon 0180 – 140 44 44

max. 4,6 ct./Min.

Abwasserverband

Telefon (040) 72 00 12 64

nach Dienstschluss:

Telefon (040) 720 86 12

FÜRSTIN-ANN-MARI-VON-

BISMARCK-SCHULE

Ernst-Anton-Straße 27

Grundschule, Realschule

Telefon: (04104) 15 65

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag von 16.00 – 18.30 Uhr.

Telefon: (04104) 97 80 27

(während der Öffnungszeiten)

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9,

21521 Aumühle, Tel. (04104) 8 03 60

Öffnungszeiten: Mi. 16 – 18 Uhr

Do. 09 – 11 Uhr

Haussammlung

Kriegsgräberfürsorge

Wie in jedem Jahr unterstützt die

Gemeinde Aumühle den Volksbund

Deutscher Kriegsgräberfürsorge

e.V. bei seiner Haus-

und Straßensammlung. Die

Sammlung wird von Schülerinnen

und Schülern der Fürstin-

Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

am Buß- und Bettag, dem

22. November 2006, durchgeführt.

Die dort gesammelten Gelder

werden hauptsächlich für die

Pflege und den Aufbau von Soldatenfriedhöfen

im In- und Ausland

genutzt.

Nähere Informationen über den

Volksbund erhalten Sie unter

www.volksbund-sh.de

oder Volksbund Deutsche

Kriegsgräberfürsorge e.V.

Landesverband

Schleswig-Holstein

Alter Markt 1–2,24103 Kiel

Tel. 0431 / 90 66 19 – 0

Fax 0431 / 90 66 19 – 9


Müllabfuhr

M = Hausmüll S = Sperrmüll

BT=Blaue Altpapiertonne

Bio=Biotonne G = Gelber Sack

Müllcont.: RP = Roter Punkt = Di.ger.KW

BP = Blauer Punkt = Di.ung.KW

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

M

2

3

4

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1

2

3

6

BP

Bio + G

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12

4

BP

Bio + G

7

8

9

10

November

13

RP

M

16

BT

18

19

Dezember

11

RP

M

14

BT

16

17

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BP

Bio + G

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18

BP

Bio + G

21

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23

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RP

M

30

25

26

RP

M+S

29

30

31

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorfe.V.

Wir pflegen und betreuen Sie

professionell und liebevoll

in Ihrer gewohnten Umgebung:

– Montag bis Sonntag 24-Std.-

Rufbereitschaft

– Beratungsbesuche und Pflege

nach Pflegeversicherungsgesetz

– Privatpflege

– Behandlungspflege (wird mit der

Krankenkasse abgerechnet)

– Einkaufs- u. Arztfahrten durch

unseren Zivildienstleistenden

– in Aumühle, Wohltorf und

Umgebung -

21521 Aumühle, Große Straße 9,

Telefon 0 41 04/21 04

Bürozeiten: Mo.-Fr. von 11.00 bis

13.00 Uhr

Die Herbstschredderaktion der Gemeinde

Aumühle findet am Montag,

20.11.2006, statt. Das Schreddermaterial

ist mit einer amtlichen

Schnur gebündelt frühestens 2 Tage

vor Termin an den Grundstücksrand

zu legen. Verkehrsteilnehmer

sollten durch das Schreddergut

nicht beeinträchtigt werden. Ein

Bündel darf höchstens zwei Meter

lang sein. Der Durchmesser darf in

der Mitte nicht mehr als 0,50 m betragen.

Gartenabfälle sind Abfälle,

die vom Rückschnitt von Sträuchern,

Bäumen und Hecken stammen.

Nicht zu den Gartenabfällen

gehören Blumen, Wurzeln, Rasen-

Schredderaktion

Bericht aus der Sitzung der

Gemeindevertretung am 02.11.2006

BERICHT

DES BÜRGERMEISTERS

• Das Dach der kleinen Sporthalle

ist bereits wieder gedeckt. Da das

Gebäude unter Denkmalschutz

steht, ist rein äußerlich kaum eine

Veränderung festzustellen, die

Tragfähigkeit des Daches ist jedoch

verbessert worden.

• Die bisher nicht aufgepflasterten

Baumscheiben in der Hofriedeallee

und der Bismarckallee werden,

wenn es keinen Frost gibt, im November

durchgeführt.

• Am bisherigen Bahnübergang in

Friedrichsruh sind zusätzlich zu

dem Jägerzaun zur Absicherung

jetzt auch Leitplanken aufgestellt.

Der Gemeinde sind dadurch keine

Kosten entstanden.

• Die Fahne auf dem Bismarckturm

ist durch die Witterung ausgefranst.

Sie wird in den nächsten Tagen ausgetauscht.

• Der Bismarckturm wird zukünftig

einmal in der Woche, samstags

nachmittags, im Rahmen einer

Führung begehbar sein. Auch Sonderführungen

sind möglich. Erste

Führungen wird es anlässlich des

Weihnachtsmarktes am 02. und

03.12.2006 geben. Telefonische

Anmeldungen sind grundsätzlich

erforderlich bei Herrn Möller unter

der Tel.-Nr. 04104/2282, der die

Führungen auch durchführt..

• Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung

findet voraussichtlich

am Mittwoch, 13. Dezember 2006,

20.00 Uhr im Sport- und Jugendheim

statt. Wie immer wird zum

Anfang im Rahmen der Einwoh-

schnitt und andere Stoffe, die geeignet

sind, den Schredder zu beschädigen.

Die Gebühr für eine amtliche

Schnur mit einer Länge von 1,50 m

beträgt 2,70 Euro. Die Schnur ist ab

sofort bei Firma Bortz, Große Straße

26 in Aumühle erhältlich. Nicht verwendete

Schnüre werden nicht zurückgenommen.

Die Bauhofmitarbeiter

sind angewiesen, Schreddergut

ohne amtliche Schnur liegenzulassen.

Auch nicht gebündeltes

Material wird nicht mitgenommen.

Für Rückfragen steht Ihnen

Herr Chors, Tel. 04104/978017 zur

Verfügung.

André Chors, Ordnungsamt

nerfragestunde Bürgerinnen und

Bürgern die Möglichkeit gegeben,

Fragen zu stellen.

BESCHLÜSSE

DER GEMEINDEVERTRETUNG

• Der 2. Nachtragshaushaltsplan

2006 wurde verabschiedet. Das Defizit

im Verwaltungshaushalt konnte

von 360.000 € auf rd. 150.000 €

verringert werden. Mehreinnahmen

bei der Gewerbesteuer gaben

neben einer Reihe von kleineren

Mehreinnahmen hierfür den Ausschlag.

Aber auch Mehrausgaben,

wie z. B. höhere Energiepreise bei

der Straßenbeleuchtung, mussten

berücksichtigt werden. Die Einnahmen

und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes

betragen jetzt

4.352.100 €, die Einnahmen und

Ausgaben des Vermögenshaushaltes

721.100 €.

• Diskutiert wurde auch über die

Errichtung eines RuheForstes im

Bereich Mausoleum/Krim. Einigkeit

bestand darüber, dass die Angelegenheit

zunächst in den zuständigen

Ausschüssen, dem Umwelt-

und dem Bauausschuss, näher

behandelt werden muss. Hierzu

soll möglichst ein fachkundiger

Vertreter eingeladen werden, um

offene Fragen zu klären. Erst wenn

ein genauerer Informationsstand

vorliegt, soll abschließend eine

Entscheidung in der Gemeindevertretung

getroffen werden.

• Im nichtöffentlichen Teil wurde

einem Stundungsantrag stattgegeben,

der Verkauf zweier Erbbaugrundstücke

und der Neuabschluss

eines Erbbauvertrages beschlossen.

Termine und Informationen bezüglich

Abholung der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter

Tel. 04541/88 08 28

Sondermüll – Die Öffnungs-

zeiten der Recyclinghöfe sind für

Grambek und Wiershop

einheitlich geregelt:

Vom 1. April – 31. Oktober:

Montag - Freitag

von 7.00 – 17.30 Uhr

Jeden Samstag

von 8.00 – 12.00 Uhr

Vom 1. November – 31. März:

Montag - Freitag

von 7.00 – 16.00 Uhr

Jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 – 12.00 Uhr

Es können Problemstoffe sowie

auch sperrige Abfälle und

Gartenabfälle mit PKW an-

geliefert werden.

Die Kühlschrankentsorgung erfolgt

auf Abruf. Anforderungskarten

finden Sie in der Abfallfibel

oder erhalten Sie bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft.

Altbatterien-Sammelbox

für Flach- u. Rundbatterien von

Knopfzellen und Fotobatterien befindet

sich im Rathaus.

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stehen in Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie

in Friedrichsruh

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Museum und in Wohltorf,

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Container für Altpapier

Parkplatz Sport- und

Jugendheim

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der Abfallwirtschaft

Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Str. 23 - 25,

23909 Ratzeburg.

Service-Telefon: 01805/8808–99

Fax: 01805/8808–30

Gewerbeberatung 04541/8808–17

Ärztliche Notdienstversorgung

Am Mittwoch- und Freitagnachmittag sowie an Wochenend- und

Feiertagen ist der ärztliche Notdienst dann über die Notdienstzentrale

unter der

Telefonnummer 0 40 / 66 28 30

zu erreichen.

In dringenden Notfällen unter der Woche außerhalb der Sprechzeiten

wenden Sie sich bitte an die Einzelpraxen.

Dr. med. Bruno Lamersdorf, Internist, Hämatologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel. 04104/96 01 43 oder 25 30

Dr. med. Jörg Piechnick, Arzt, Diabetologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel. 04104/96 01 43 oder 25 30

Herr Werner Gompf, praktischer Arzt,

Auf der Hude 1, Wohltorf – Tel. 04104/56 65

Frau Angelika Dreier, Ärztin,

Eichenallee 18, Wohltorf – Tel. 04104/23 34

11 | 06 | AKTUELL 7


Wir haben

ein Gesetz … !

So könnte man auftrumpfen –

zur Anklage oder um eigene

Ansprüche durchzusetzen.

Die verführerische Vorstellung,

man könnte mit dem

Gesetz auf den Lippen eigenmächtig

Zwang ausüben,

kann der Anfang eines langen

Leidensweges sein.

»Wir haben ein Gesetz«,

kann auch im Ton dankbarer

Anerkennung gesprochen

werden. Ein gutes Gesetzeswerk

ermöglicht reibungsloses

Zusammenleben und

bei unvereinbaren Gegensätzen

ist es die Trennlinie.

Zu allen Zeiten, so auch heute,

besteht die Spannweite zwischen

missbräuchlicher Gesetzesauslegung

und der Anerkennung

verfasster und überlieferter

Ordnung. So brauchen

wir Heutigen zum Glück

nicht über jeden Zaun und jedes

Eigentum einzeln zu verhandeln,

sondern wir können

uns in das Grundmuster gesetzlich

geregelter Ordnung

einstimmen. Das hält Sinne

und Kräfte von sehr viel Ärger

frei.

Mit dem Recht zu lösen oder

zu binden hat der Amtsausschuss

meine Stellvertreterin

Frau Dr. Behrens-Tönnies und

mich nach Ablauf unserer

Dienstzeit wieder gewählt. Als

Schiedsfrauen danken wir Ihnen,

den Bürgern von Aumühle

und Wohltorf für das ausgesprochene

Vertrauen und

halten uns weiterhin bereit zu

schlichten und zu beraten.

Es bleibt unser Anliegen, geduldig

zu ermutigen, schwelende

Konflikte zu klären, ehe

das Zusammenleben davon

verpestet wird. Einen Streit

einzugestehen und Hilfe in

Anspruch zu nehmen, ehe er

ausufert, ist keinesfalls eine

Niederlage. Vor uns Schiedsleuten

behalten Sie Ihre Eigenständigkeit.

• Wir helfen, zwischen verfeindeten

oder verstummten

Parteien, den Kontakt wieder

anzuknüpfen.

• Wir stellen Raum und Rahmen

für das klärende Gespräch

gerade zwischen Gegnern.

8 AKTUELL | 11 | 06

• Wir wachen darüber, dass

dieses Gespräch nicht ausufert,

• und wir helfen, dass die im

Antrag genannten Streitpunkte

fair zur Sprache kommen.

• In der Schiedsverhandlung

suchen wir mit den Beteiligten

den Ausgleich zwischen gesetzlichem

Anspruch und

dem örtlich und persönlich

Angemessenen.

• Wir bemühen uns, den Verlauf

der Verhandlung so zu leiten,

dass Lösungen erkennbar

werden.

• Wir protokollieren und besiegeln

die getroffenen Vereinbarungen,

damit sie verbindlich

und rechtswirksam sind.

Falls der Versuch zu vorgerichtlicher

Schlichtung gescheitert

ist, steht jedem ungehindert

der Weg zu den Fachleuten

des Gesetzes vor Gericht

frei.

Aus dem Rückblick auf meine

5-jährige bisherige Amtszeit

glaube ich zu erkennen, dass

allmählich ein Netzwerk entsteht.

Das ist gewirkt aus den

Erfahrungen bei inzwischen

34 dokumentierten Verhandlungen

und etlichen mündlichen

Anfragen, besonders aus

deren Auswirkungen auf das

nachbarliche Zusammenleben.

Freilich gab es auch Enttäuschungen,

wo guter Wille

und Verhandlungskunst an

unüberwindbare Grenzen

stießen. Immerhin haben wir

soviel Ermutigung erfahren,

dass wir, Ihr Schiedsfrauenteam,

gerne weitermachen.

Dabei hoffen wir aufs Weitersagen,

damit auch andere Mut

fassen, sich ihren Konflikten

freimütig zu stellen. Eine gelungene

Verhandlung kennt

keine Besiegten, wohl aber auf

beiden Seiten die Zurücknahme

überzogener Forderungen

und den Gewinn, in dem Gegenüber

wieder den Menschen

und hoffentlich ein

deutliches Maß an Entgegenkommen

zu entdecken.

Rita Funke, Schiedsfrau

Am 20. September 2006 verstarb im Alter von 95 Jahren

Georg Kühling

Herr Georg Kühling war jahrzehntelang, bis 31. Januar 1990,

in seiner Funktion als Gutsvorsteher des Forstgutsbezirkes

Sachsenwald auch Mitglied des Amtsausschusses des Amtes

Aumühle-Wohltorf und hat dort die Interessen des Forstgutsbezirkes

eingebracht. Herr Kühling war von 1945 bis

1946 Mitglied in der Gemeindevertretung Aumühle.

Sein ehrenamtliches Wirken zum Wohle der Gemeinde

Aumühle und des Amtes Aumühle-Wohltorf war von großem

persönlichen und beispielhaftem Einsatz geprägt.

Für die Belange der Gemeinden des Amtes zeigte sich Herr

Georg Kühling stets offen. Es wurde nicht nur seine Erfahrung

gerne in Anspruch genommen. Auch seine sprichwörtliche

Hilfsbereitschaft wird nicht in Vergessenheit geraten.

Die Gemeinde Aumühle und das Amt Aumühle-Wohltorf wird

ihn dankbar in Erinnerung behalten.

Dieter Giese Gerd Burmester

Bürgermeister Amtsvorsteher

Gemeinde Aumühle Amt Aumühle-Wohltorf

Sprechstunde des Versichertenberaters

der Bundesversicherungsanstalt Berlin

Im November findet keine Rentenberatung statt.

Die nächste Rentenberatung findet am Dienstag, 12.12.2006,

in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr, durch den Versichertenberater

der BfA Berlin, Herrn Steffens, im Rathaus Aumühle statt.

Melden Sie sich bitte bei Frau Severin

Unter Tel.-Nr.: 04104/978018 an.

Bitte bringen Sie zu diesem Sprechtag Ihre Versicherungs-

unterlagen mit, damit eine ausreichende Beratung erfolgen kann.

Für die nächsten Monate wird bei entsprechendem Bedarf eine

erneute Sprechstunde stattfinden.

Die Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben.

25. November,

der Internationale Tag

»Nein zu Gewalt an Frauen«

• Werden Sie oder Ihre Kinder geschlagen,

eingesperrt, bedroht, sexuell bedrängt?

• Machen Sie sich Sorgen um eine Familie,

in der Sie Gewalt beobachten?

• Haben Sie Angst

oder wissen Sie nicht weiter?

Rufen Sie an!

Frauenhelpline für Unterstützung und Beratung

0700 / 999 11 444

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gleichstellungsbeauftragte Irmtraud Edler


SEITE 12 AUMÜHLE TURN- & WOHLTORF UND SPORTVEREIN

AKTUELL

AUMÜHLE-WOHLTORF VON 1910 e.V.

Nachrichten und Informationen

Sachsenwaldstraße 18, 21521 Aumühle

Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier

donnerstags 10-12 u. 18-19 Uhr, Tel. 04104-16 23

Sport- und Jugendheim: Tel. 04104-91 96 97

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de

16. Mai 1996

Einladung zur Jahreshauptversammlung

TuS Aumühle-Wohltorf

Dienstag, 21. November 2006, 19.30 Uhr

Sport- u. Jugendheim

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Grußworte

3. Genehmigung der Niederschrift der

Jahreshauptversammlung vom 02.11.2005

4. Ehrungen

5. Wahl der Mitglieder des Ehrenrats

6. Änderung der Satzung

7. Anpassung der Organisation (Abteilungsstruktur)

8. Bericht des Vorstands

9. Bericht des Schatzmeisters

10. Bericht der Kassenprüfer

11. Entlastung des Vorstands

12. Haushaltsplan 2007

13. Wahl Kassenprüfer

14. Berichte der Abteilungen

15. Anträge

16. Verschiedenes

Ottmar Schümann

Anträge müssen 7 Tage vorher schriftlich beim Vorstand eingereicht

werden.

Stark durch den Winter

mit der PROTEG-Schulung

Selbstbehauptung / Selbstverteidigung für Frauen

Liebe Bürgerinnen,

auch in diesem Winter organisiere ich wieder für Sie einen Kursus zur Selbstbehauptung/Selbstverteidigung .

Seit 1998 laufen die Kurse erfolgreich in Kooperation mit der Firma PROTEG.

Der PROTEG-Kurs zeichnet sich durch absolute Realitätsnähe der Schulungen aus. Hierdurch werden bei den Teilnehmerinnen

künstliche Erfahrungswerte zur Konflikterfahrung und -lösung gesetzt. Dieses erhöht die Wahrscheinlichkeit zum automatischen

erfolgreichen Reagieren im Ernstfall rapide! Der berühmte »Kloß im Hals« bleibt nicht stecken!

Am Donnerstag, 23. November von 20 bis 22 Uhr findet für ehemalige Teilnehmerinnen wieder die beliebte Auffrischungseinheit

in der Aumühler Schule statt (Kosten. 25,- €).

Der Grundkurs beginnt am Donnerstag, 25 Januar 2007 von 20 bis 22 Uhr in der Aumühler Schule (Kosten: 96,- €). Der Kurs

beinhaltet immer donnerstags 6 Trainingstermine à 2 Zeitstunden. Die erste Trainingseinheit befasst sich u.a. mit vielen theoretischen

Grundlagen und Hintergründen. Es folgen 4 realitätsnahe Trainingseinheiten, zu denen feste Turnschuhe unbedingt empfohlen

werden. Den Abschlusstermin erleben die Teilnehmerinnen dann auf einer sog. Außenübung. Hier wird das Erlernte nochmals

unter »Echtbedingungen« trainiert.

Anmeldungen unter 04104/ 6836 zwischen 18.30 und 19.30 h (außer Mittwoch)

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gleichstellungsbeauftragte Irmtraud Edler

LVG -Abteilung

Es geht weiter: Aufbaukursus-

Wintersport 2006-2007

Ab 24.11.2006, jeden Freitag

von 19.30 bis 20.30 Uhr

FITNESS-GYMNASTIK

unter Leitung von Andrea Uta

in der kleinen Turnhalle,

Ernst-Anton-Straße, Aumühle.

Weitere Informationen unter

Tel.: 04104 - 76 08

Leichtathletik-

veranstaltungstermin

NIKOLAUSLAUF – 41. Waldlauf

»Quer durch den Hagen«, am

Sonntag, den 3. Dezember 2006,

ab 10.00 Uhr in Ahrensburg, Forst

Hagen.

Wettbewerbe: Alle Altersklassen

Veranstaltungsausschreibung kann

über Tel. 04104-5008 angefordert

werden (s. a. Aushang im Sport-

und Jugendheim Aumühle sowie

in den Turnhallen in Aumühle

und Wohltorf).

Anmeldung bis 27. November an:

Manfred Denker, Billeweg 4a,

21521 Aumühle, Tel. 04104–5008

– 99 Cent –

Eintrittspreis zur

großen Disco vom

TuS Aumühle/Wohltorf

– 99 Cent –

Preise für alle Getränke

– 99 Cent –

Party für Jugendliche

von 13 bis 16 Jahren

am 17. November 2006

von 19.00 bis 22.00 Uhr,

Sport- und Jugendheim,

Sachsenwaldstraße 18,

21521 Aumühle

99 Minuten

(und bestimmt auch länger)

wird uns DJ Tommy Jenkel

ordentlich einheizen.

11 | 06 | AKTUELL 9


Kursfahrt

nach Frankreich

Der Französischkurs der Realschule Aumühle

traf sich am 27. August am Hamburger ZOB, um

mit einem Reisebus nach Paris zu fahren. Die

Fahrt war lang und mit vielen Unterbrechungen

verbunden. Aber nach ca. 15 Stunden erreichten

wir endlich unser Ziel.

An Ausruhen war erstmal nicht zu denken. Gleich

nach der Ankunft fuhren wir mit der Metro zum

Eiffelturm, den wir natürlich auch sofort bestiegen.

Von dort oben hatte man einen fantastischen

Blick über ganz Paris, was bei allen große

Begeisterung auslöste.

An der Metrostation, von der aus wir gestartet waren,

stand noch immer der Bus mit unserem Gepäck

bereit. Jetzt ging es ins Hotel. Bereits in der

ersten Nacht hatten wir hier eine kleine »Auseinandersetzung«

mit anderen Hotelgästen, als

wir in den Geburtstag einer Mitschülerin hineinfeiern

wollten. Dank der verständnisvollen Hotelleitung

war die Sache jedoch schnell geregelt.

An den folgenden Tagen war unser Tagesplan

komplett ausgefüllt, unter anderem mit den wesentlichen

Sehenswürdigkeiten von Paris: Sacre-Cœur

auf dem Montmartre, Versailles, der berühmten

Kirche Notre-Dame, Museé d’Orsay und

10 AKTUELL | 11 | 06

Eine Zeitreise durch

die Ortsgeschichte

Lothar Neinass lebt seit 60 Jahren

in Aumühle, und seit fünf Jahrzehnten

ist die Kamera seine ständige

Begleiterin. Durch das Objektiv

hält der passionierte Hobbyfotograf

alles fest, was ihn an seinem

Heimatort interessiert: Ge-

sichter, Ereignisse, die Natur im

und am Sachsenwald. Jetzt zeigt

Neinass zum ersten Mal in einer

großen Ausstellung, wie er seine

Heimat sieht.

Die »Aumühler Momentaufnahmen«

wurden Anfang November

Lothar Neinass zeigt in einer großen Fotoausstellung Bilder aus Aumühle und

Umgebung aus den vergangenen 50 Jahren.

Foto: Stephanie Rutke

mit einer Vernissage eröffnet, die

150 interessierte Besucher ins Augustinum

lockte.

Organisiert wurde die Ausstellung

gemeinsam mit dem Förderkreis

Kultur Aumühle-Wohltorf. Die

einführenden Worte sprach Susanne

Güth. »Es ist heute eine

doppelte Premiere«, erklärte sie,

»denn für den neuen Stiftsdirektor

Stephan Mönning ist es die erste

Vernissage im Haus und für Lothar

Neinass die erste große Ausstellung.«

»Ich bin zu dieser Ausstellung von

Brigitte Löffler-Türck überredet

worden«, verrät Neinass, der von

der Vielzahl der Gäste überwältigt

war. Aus seinem Archiv, das mehr

als 10.000 Fotografien und Dias

umfasst, hat er 118 Aufnahmen

aus Aumühle und der näheren

Umgebung ausgewählt. »Es hat

viel Spaß gemacht, die Ausstellung

zusammenzustellen«, sagt Neinass,

der viel Wert darauf legt, dass

seine Fotos keine Kunst sind, sondern

Augenblicke, die durch das

Objektiv der Kamera betrachtet

werden. Da man die Zeit nicht zurückdrehen

könne, habe er bestimmte

Augenblicke und die jeweilige

Stimmung des Augenblicks

in seinen Bildern festgehalten.

ausschweifenden Shoppingtouren, von denen so

gut wie alle Schüler mit prallen Einkaufstüten und

leichten Geldbörsen wieder heimkehrten.

Was Lothar Neinass in den vergangenen

50 Jahren an Aumühle interessierte,

konnten die vielen Gäste

in den 118 Bildern sehen. Es gab

ein Wiedersehen mit altbekannten

Gesichtern; Erinnerungen an

Feste und wichtige Ereignisse der

Ortsgeschichte. »Weißt Du

noch...«, hörte man die Gäste auf

den Fluren, die vor den Bildern

standen und nach bekannten Gesichtern

suchten.

Schon während der Vernissage traten

interessierte Gäste mit der Bitte,

die Bilder der Ausstellung in

Form eines Heftes oder Buches zu

veröffentlichen, an den Hobbyfotografen

heran. Dieses Projekt

zu realisieren, wird nicht möglich

sein. »Ich habe mich bereits erkundigt«,

erklärte Neinass. »Wenn

die Bildqualität gut sein soll, wäre

die Herstellung einer solchen Dokumentation

viel zu teuer.« So

bleibt interessierten Besuchern

noch bis zum Jahresende Zeit,

sich auf eine interessante Zeitreise

durch die Aumühler Ortsgeschichte

zu machen.

Die Foto-Ausstellung von Lothar

Neinass ist noch bis zum 31. Dezember

täglich von 10 bis 19 Uhr

im Foyer des Augustinum Aumühle

zu sehen.

Ein Abend war mit einer Bootstour auf der Seine

gestaltet, die wir besonders genossen haben

und auf der wir den besagten Geburtstag mit

Wunderkerzen gefeiert haben. Sehr spannend

war auch der Besuch des Louvre mit der berühmten

Mona Lisa: Sie ist in Wirklichkeit nur etwa

halb so groß, wie wir sie uns vorher vorgestellt

hatten.

Die Verpflegung bestand mittags aus Fastfood

und selbst eingekauftem Baguette,

morgens gab es ein französisches Frühstück

im Hotel und abends aßen wir in gut ausgesuchten

Restaurants. Und an dieser

Stelle können wir nun aus eigener Erfahrung

bestätigen, dass die französische

Küche nicht umsonst so hoch gelobt

wird.

Die gesamte Fahrt war von sehr wechselhaftem

Wetter begleitet, das uns aber

nicht die Stimmung verderben konnte. Am

Abend der Abreise haben wir als krönenden

Abschluss mit dem Reisebus eine

Lichtertour durch Paris gemacht.

Dem ganzen Französischkurs hat die

Fahrt sehr viel Spaß gemacht. Wir wünschen

auch den nachfolgenden Klassen

eine so schöne Reise, wie wir sie hatten,

und bedanken uns dafür herzlich bei unseren

Begleitlehrerinnen Frau Ziep und

Frau Perthun.

Leslie Southard und Victoria Zander


Foto: Stephanie Rutke

Die Volkshochschule gilt als eine wichtige

Institution der Weiterbildung. In Aumühle

ist sie als Verein organisiert, der

von ehrenamtlichen Mitgliedern geleitet

wird. Der Vorstand der VHS Aumühle-

Wohltorf zeichnet sich durch große Beständigkeit

aus, denn die meisten der

Mitglieder sind seit Jahrzehnten aktiv dabei.

Eine von ihnen ist Ingeburg Röhreke,

die sich seit 25 Jahren als Schatzmeisterin

um die Finanzen der Volkshochschule

kümmert.

Für dieses langjährige Engagement wurde

sie jetzt ausgezeichnet. Bürgermeister

Dieter Giese betonte in seiner Dankesrede,

dass gerade die Arbeit der Schatzmeisterin

eine besonders wertvolle Aufgabe

sei. »Ingeburg Röhreke weiß immer

aufs Komma genau, wie es um die Volkshochschule

steht.« Giese erklärte den 60

Gästen, die zur Ehrung ins Augustinum

gekommen waren, dass das Gemeindeleben

ohne das Engagement der Ehrenamtlichen

nicht funktionieren würde.

Als Dank und Anerkennung überreichte

er Ingeburg Röhreke eine Ehrenurkunde

der Gemeinde, die Neuauflage des Aumühler

Heimatbuches und einen Blumenstrauß.

Und auch Brigitta von Richthofen, die

seit der Gründung im September 1980

die »Volkshochschule der Sachsenwaldgemeinden

Aumühle und Wohltorf e.V.«

– so der vollständige Titel – leitet, bedankte

sich herzlich bei ihrer langjährigen

Kollegin. Sie betonte den hohen

Stellenwert der VHS als Bildungseinrichtung.

Knappe Mittel und gestiegene Kosten erschweren

die Arbeit des Vereins zunehmend.

Die VHS Aumühle hat dies im vergangenen

Jahr schmerzlich zu spüren bekommen,

als festgestellt wurde, dass das

Jahr mit einem Defizit abgeschlossen

wurde. Darauf musste die VHS mit erheblichen

Gebührenerhöhungen reagieren.

Gerührt ergriff auch Ingeburg Röhreke

das Wort, dankte dem Vorstand und den

Mitgliedern für das langjährige Vertrauen

und erklärte: »Ich mache gerne weiter,

wenn es gewünscht wird.«

Ein Viertel-

jahrhundert

im Ehrenamt

Aumühles Bürgermeister Dieter Giese

ehrte Ingeburg Röhreke, die sich seit 25

Jahren ehrenamtlich als Schatzmeisterin

der Volkshochschule Sachsenwald

um die Finanzen kümmert.

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Neues Dach für die kleine Sporthalle

Alles läuft nach Plan

Mit Beginn der Herbstferien haben in Aumühle

auch die Bauarbeiten am Dach der kleinen

Sporthalle begonnen. Das Dach der Halle, die

1957 errichtet wurde, war nach einem Expertengutachten

als einsturzgefährdet eingestuft

worden und wird deshalb komplett erneuert.

Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen

sich auf rund 195.000 Euro.

Ende Oktober war das Dach neu eingedeckt.

Das Wetter hat mitgespielt, so dass alles problemlos

lief. Der Innenausbau soll Ende November

abgeschlossen sein.

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Reinbek (zrml) - Am 7. Juli 1207

wurde dem ungarischen Königspaar

Andreas II. und Gertrud von

Andechs-Meranien auf der Burg

Sáros-Patak eine Tochter geboren.

Die später heilig gesprochene Elisabeth,

Landgräfin von Thüringen.

Aus Anlass dieses 800. Geburtstages

veranstaltet das Reinbeker

Sankt Adolf-Stift ein großes

Kulturprogramm mit christlichen

Inhalten.

Die Auftaktveranstaltung findet

am Freitag, 17. November, um

18.30 Uhr in der Krankenhaus-

Kapelle statt. Unter anderem

wird eine Dauerausstellung zum

Thema »Elisabeth in der Kunst«

eröffnet.

Unsere

Weihnachtsbäckerei

ist für Sie eröffnet!

Vom 3. Dezember bis zum 14. Januar

2007 findet in der Eingangshalle

des Krankenhauses eine großeWeihnachtskrippen-Ausstellung

statt. Außerdem richtet Hilke

Ehlers vom Palmsonntag, 1. April,

bis Pfingstmontag, 28. Mai, hier

die dritte Passionsausstellung aus.

Am Sonnabend, 7. Juli, wird in

der Krankenhaus-Kapelle eine

große Marien-Ausstellung eröffnet,

die bis zum 8. September zu

sehen sein wird.

Das internationale Namensfest

der heiligen Elisabeth am 17. November

2007 steht dann wieder

ganz im Zeichen dieser großen Patronin

der Caritas.

Nussstollen, Mandelstollen,

div. Butterstollen,

Mohnstollen, Baumkuchen

und frisch vom Blech:

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Dolli

ist wieder da

Sabine Haroun ist überglücklich: Nach

vier Tagen und Nächten im Wald ist ihre

Jack Russell-Terrier-Hündin Dolli wieder

zu Hause. »Ich danke allen, die beim Suchen

geholfen haben«, sagt die Wohltorferin,

die sich über die Anteilnahme sehr

gefreut hat. Die siebenjährige Dolli hatte

sich erschreckt, als es kräftig gedonnert

hatte, und war dann unfreiwillig auf Entdeckungstour

gegangen ...

Lebensrettende

Sofortmaßnahmen

Der Malteser Hilfsdienst Ahrensburg

bietet am 25. November im

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Reinbek (zrml) - Im Rahmen der Ausstellungsreihe

»Kunst im Gutshaus« präsentiert die in Hamburg

lebende französisch-deutsche Künstlerin Brigitte

Maurice-Boge im November ihre Aquarelle im

Gutshaus an der Möllner Landstraße 53. Die Ausstellung

wird bis zum 3. Dezember montags bis

donnerstags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr, freitags

von 10 bis 12 Uhr, zu sehen sein.

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des Südens

im Norden

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mein lieber Mozart ...«

...obige Ausstellung aus der Privatsammlung Jürgen

Köchel, Hamburg, ist noch bis zum 27. Januar

von mittwochs bis sonntags, jeweils zwischen

10 und 17 Uhr, im Reinbeker Schloss zu sehen.

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Wichtiger Termin

für kleine Leseratten

Einmal im Monat, immer am ersten Mittwoch um 15 Uhr,

schließt sich die Tür der Gemeindebücherei im Bismarckturm

ganz pünktlich. Drinnen sitzen lauter kleine und große

Leseratten und warten gespannt, was Bärbel Müllerchen

oder Hanne Metzner heute vorlesen. Die beiden Büchereimitarbeiterinnen

sind passionierte Leseratten und suchen

immer wieder neue spannende und unterhaltsame Bücher

für die Gemeindebücherei aus.

Das Vorlesen am Nachmittag für die Kinder ist eine nette

Tradition, die es seit mehr als 20 Jahren gibt und die viel Zuspruch

findet bei den Kindern, Eltern und Großeltern. Der

nächste Termin ist am Nikolaustag, Mittwoch, 6. Dezember,

um 15 Uhr.

Adventsausstellung

vom 16. bis 19. Nov. tägl. 12.00 bis 18.00 Uhr

bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen

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Die stolzen Eltern Nathalie

und Carl-Eduard von Bismarck

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Taufe bei Bismarcks

»Denn er hat seinen Engeln befohlen,

dass sie dich behüten auf

all deinen Wegen...« Pastor Martin

Rößler taufte in Friedrichsruh das

jüngste Familienmitglied der Bismarcks

in deutscher und englischer

Sprache auf den Namen

Alexei Otto Hieronymus Janusz

Pierre Robert Silas Graf von Bismarck-Schönhausen.

Fröhlich mitplappernd ließ der

am 28. April in New York geborene

Sohn des Bundestagsabgeord-

Lucas

Neu

eingetroffen!

von 18. 95 bis 21.- €

neten Carl-Eduard von Bismarck

und seiner Frau Nathalie das Ereignis

über sich ergehen.

»Der Klang des Namens Alexei ist

sehr kraftvoll«, erklärte der Vater.

Die übrigen Vornamen beziehen

sich auf die Paten des Kleinen, der

mit dem Vornamen Otto die Familientradition

fortführt, dass der

jeweils älteste Sohn eines Tages

Fürst wird und damit dem Kanzler

Fürst Otto von Bismarck als Chef

des Hauses nachfolgt.

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20 AKTUELL | 11 | 06

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ab dem 30. Oktober 2006 wieder

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Gärtnerei Borchardt in Wohltorf

überrascht auch dieses Jahr wieder

mit originellem Weihnachts- und

Christbaumschmuck in den verschiedensten

Farben, Formen und

Materialien. Und ganz nebenbei

können Sie dort Bekanntschaft mit

einem 150 Jahre alten original ungarischen

Pferdeschlitten machen.

Eine der stimmungsvollsten

Zeiten des

Jahres fantasievoll

umgesetzt.

Seit 1899

Ihr Tischler

für Wohltorf

und Umgebung

Im Rahmen der neuen Elternschule des

Reinbeker Sankt Adolf-Stiftes veranstaltet

das Krankenhaus auch eine ärztliche

Vortragsreihe.

Das Thema »Schwangerschaft und Ernährung«

bearbeitet der Oberarzt der

Frauenklinik, Arno Ludolph, in seinem

Vortrag am Dienstag, 14. November, 18

Uhr, im Hörsaal des Krankenhauses.

Am Dienstag, 28. November, wird Dr.

Ärztliche Vortragsreihe

Zum Gluck

Stefan Michele Eiselt, Kinderarzt im

Krankenhaus Sankt Adolf-Stift, um

19.30 Uhr insbesondere Fragen zu

Herzerkrankungen von Kindern beantworten.

Jeden Dienstagnachmittag bietet Dr.

Eiselt eine kinderkardiologische Sprech-

stunde im Sankt Adolf-Stift an.

Anmeldung ist nicht erforderlich. Die

Vorträge sind kostenlos.

Weihnachtsmarkt mit Round Table

Schon eine Institution auf dem Aumühler

Weihnachtsmarkt ist der

Stand des Round Table Clubs

Hamburg-Sachsenwald. Auch dieses

Jahr werden die Mitglieder des

Serviceclubs neben Glühwein und

Kinderpunsch das beliebte Schnurrad

mit attraktiven Preisen für Jung

und Alt zum Einsatz bringen. »Der

gesamte Reinerlös geht an karitati-

ve Zwecke«, so Boris Brauner, der

Präsident des Round Table, »wir

unterstützen bedürftige Kinder im

Hamburger Umland und unser nationales

Serviceprojekt »Childrens'

Wish«, das sterbenskranken Kindern

letzte Wünsche erfüllen hilft.«

Bei hoffentlich winterlichen Temperaturen

wärmen also die Heißgetränke

auch das Herz...«

Britta Ohlrogge & & Daniel Santamaria

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Text: Christa Möller, Foto: Gisela Sievers

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22 AKTUELL | 11 | 06

Einerseits seilen sie sich gern

überraschend vor nicht immer begeisterten

Zuschauern von der

Decke ab, andererseits sind Spinnen

wahre Meister im Zaubern

traumhafter Herbstvisionen, die

besonders in der dritten Jahreszeit

für manch faszinierendes Naturerlebnis

sorgen.

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großer Modemarken!

Sie sind herzlich eingeladen zu

Ihrem persönlichen Modebummel!

Wir freuen uns auf Sie!

Advents

floristik

Am Mittwoch, den 15. November und 22.

November 2006 findet von 18.30-20.30

Uhr ein neuer Kurs »Adventsfloristik« in

der Grundschule Dassendorf statt. Bitte

bringen Sie eine Rosen- und Papierschere,

ein Küchenmesser, Zeitungspapier und

eine Klebepistole mit. Anmeldung bei der

VHS unter 04104/ 699 146, über www.

vhs-dassendorf.de oder per Mail unter

service@vhs-dassendorf.de

Im November

Gänsebraten auch in diesem Jahr!

»Eine für Viere« mit Rotkohl, Kartoffelklößchen,

Schmorapfel und Gänsesauce, für € 69, 75

auch als Portion für € 17,50 pro Person erhältlich bis 22.12.2006

Genießen Sie Weihnachten in festlicher Umgebung!

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vom 11.30 bis 22.00 Uhr.

Silvesterdinner von 17.30 bis 22.00 Uhr

Großbürgerliche

Jugendstilvilla

In ruhiger Lage von Aumühle befindet sich dieses

großzügige zurzeit als Dreifamilienhaus

genutzte Objekt mit 380 m² Wfl. Es bietet

viele Möglichkeiten, ob zur Eigennutzung

oder als Anlage. Die ansprechende Villa, mit

schönen Stilelementen, Bj. 1900, liegt zurückgezogen

und hat einen traumhaften ca.

2.400 m² großen Garten. Das Haus ist hell

und stilvoll und lädt zu einer Besichtigung ein.

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Büro Sachsenwald • Telefon 040 / 819 78 50

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Foto: Dörte Hoffmann

Höhenluft nach Anmeldung

Der Bismarckturm ist ein Wahrzeichen

von Aumühle und steht

seit 1999 unter Denkmalschutz.

Hier befinden sich die Gemeindebücherei

und das kleine Heimatmuseum.

Aber meistens ist der

ehemalige Wasserturm verschlossen

und nicht zugänglich. Das soll

sich jetzt ändern.

Neue Aufgabe für Gerd Möller: Ehrenamtlicher

Turmwärter.

Nach einem Aufruf in »aktuell -

Sachsenwald« zwecks Suche nach

einem freiwilligen Turmführer

meldete sich Gerd Möller. Der im

Ruhestand lebende Geschäftsmann

interessiert sich für Aumüh-

les Geschichte, seit er 1983 mit

seiner Familie hierher zog. Jetzt

will der 69-Jährige immer sonnabends

interessierte Menschen

ehrenamtlich durch den Bismarckturm

führen, der vor mehr

als 100 Jahren gebaut wurde. Anmeldung

bei Gerd Möller, Tel.

04104–22 82.

123 Stufen führen nach oben zur

Aussichtsplattform. Dabei geht es

vorbei an den zahlreichen Büchern

der Stadtbibliothek sowie

den kleineren und größeren

Schätzen des Heimatmuseums.

Auf dem Weg nach oben kann der

Besucher historische Postkarten,

alte Fahnen und Wimpel sowie

zahlreiche Wappen von Städten,

die Otto von Bismarck die Ehrenbürgerschaft

übertragen hatten,

betrachten. Gerd Möller kann viel

erzählen über den Turm, über die

Schätze, die er birgt und über seinen

Namensgeber.

Natürlich weiß der Hobbyhistoriker

auch eine Menge über Aumühle

zu berichten. Der »ehrenamtliche

Turmwärter« freut sich auf seine

neue Aufgabe, die am ersten

Adventswochenende, wenn auch

der Weihnachtsmarkt rund um

den Turm seine Zelte aufschlägt,

Das große Leuchten

Wand- und Deckenlampen aus Alabaster und Amphoren-Lampen

aus Gips verzaubern Ihr Zuhause. Spanische und mexikanische

Pinienmöbel und Engelsfiguren - übrigens nicht nur zur

Weihnachtszeit - und eine umfangreiche Wellnessecke haben

wir für Sie gesehen bei El Girasol, Hamburger Straße 46a, in

Trittau. Übrigens, Tanja Meyer verhilft Ihnen zu vollendeter

Harmonie - sie bietet auch Wohnberatung an.

starten soll. Möller wäre ebenso

bereit, kleine Gruppen auch an

anderen Terminen durch den

Turm zu führen. Bürgermeister

Dieter Giese ist erleichtert, dass

Aumühle jetzt einen Turmführer

hat. »Für die Fassadensanierung

vor zwei Jahren hat die Gemeinde

öffentliche Gelder bekommen

mit der Auflage, den Turm für Jedermann

zugänglich zu machen.«

Überhaupt hätten schon viele

... das will ich anziehen

Maßkonfektion

aus dem eigenen Atelier

in den Größen 34 bis 46

Menschen den Wunsch geäußert,

den Turm zu besichtigen, um einen

Blick auf die herrliche Umgebung

zu werfen. So wie es früher

einmal war, als das Turmwärterhäuschen

noch in Betrieb war und

man für ein paar Groschen Eintritt

den Bismarckturm besteigen

konnte. Die etwa eine Stunde dauernden

Führungen sind kostenlos,

aber über eine Spende würde sich

die Gemeinde sehr freuen.

Am Rosenplatz 1 · Reinbek

11 | 06 | AKTUELL 23


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Tanz Poesie

im Waldesruh

Das ist der Titel unserer neuen

Show, die im November uraufgeführt

wird. Am 18. und 19. November

ist es wieder so weit, die

kleinen und großen Tänzerinnen

und Tänzer des Mobilé Ballett

Studio Aumühle tanzen nach

Alte Handwerkstechniken

z.B.• Marmorierungen

• Lasur- und Spachteltechnik

• Tapezieren

• Bodenbeläge

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Choreographien,

die Andrea Jores

(staatl. geprüfte

Tanzpädagogin

und Tänzerin)

für sie erarbeitet

und mit ihnen

im Studio einstudiert

hat.

Nach der erfolgreichenFlamenco-Show

im arabischen

Festsaal des Hotel

Restaurant

Waldesruh am

See, präsentieren

sich diesmal

wieder alle

Mobilés mit

verschiedenen

Tanzstilen in

dem wunderschönenAmbiente.

Auf Bühnenbrettern,

die

uns die Color

Line Arena zur

Verfügung stellt, lässt es sich bestimmt

wunderbar tanzen. Die

Zuschauer sitzen gemütlich an Tischen

und werden vor Beginn der

Show auf Wunsch mit Speisen

und Getränken bewirtet. Als Einleitung

gibt es akrobatische Einla-

Meisterbetrieb

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gen von den Funky-Akrobatiks. Es

wird entzückend werden, wenn

unsere 3-jährigen »Klitzekleinen«

ihr kindliches Ballett zeigen. Anmutiger

wird es dann bei den älteren

Ballettkids. Steptänzer mit

kleinen und großen Schuhgrößen

werden jedes Rhythmusherz begeistern.

Unsere Flamencodamen

werden Ihnen auch diesmal spanisch

einheizen. Fast wie die Profis

präsentieren Tänzerinnen aus

der Tanzvorausbildung moderne

und klassische Choreographien.

Poetische Texte runden das Programm

ab. Wir freuen uns über

viele Zuschauer, die an drei Terminen

Gelegenheit haben, sich von

unserer Tanz Poesie verzaubern zu

lassen: Samstag, 18. November

2006, Beginn: 17.00 Uhr, Einlass:

ab 16.00 Uhr, Sonntag, 19. November

2006, Beginn: 11.00 Uhr,

Einlass: ab 10.00 Uhr, Sonntag,

19. November 2006, Beginn:

17.00 Uhr, Einlass: ab 16.00 Uhr,

im Hotel Restaurant Waldesruh

am See, Am Mühlenteich, Aumühle

Karten gibt es im Waldesruh

am See oder im Mobilé Ballett

Studio, Große Straße 35, 21521

Aumühle. Dort immer dienstags

und donnerstags jeweils von

15:00 bis 17.30 Uhr. Die Karten

kosten 12,00 € für Erwachsene

Aus einer Hand ++ Beratung ++ Planung ++ Montage++Aus einer...

und 9,00 € für Kinder bis 12 Jahren.

Telefonische Vorbestellungen

sind möglich unter der Telefonnummer

04104–80714. Nachdem

Sie unsere Show dann so verzaubert

hat, dass Sie auch ein Mobilé

werden möchten, sind Sie herzlich

willkommen! Denken Sie

aber schon vorher an die »Nebenwirkungen«:

Achtung! Tanzen hat

jede Menge »Nebenwirkungen«;

eine schöne gerade Haltung und

einen biegsamen, flexiblen Körper;

die Fähigkeit, sich elegant

und schnell zu bewegen; eine verbesserte

Kontrolle über seine

Gliedmaßen, damit man nicht auf

zwei linken Beinen durch die Gegend

stolpert; die Wahrnehmung

wird sich verbessern; die Ausdrucksfähigkeit

wird stärker, sowohl

Eigenständigkeit als auch

Teamfähigkeit werden gefördert.

Man erfährt einen kreativen Umgang

mit Bewegung, man kann

seine Energien zielgerecht kanalisieren,

anstatt sie in alle Winde zu

verschleudern, und man geht

selbstbewusst durchs Leben.

Andrea Jores (staatl. gepr. Tanzpädagogin

und Tänzerin) Mobilé

Ballett Studio Aumühle, Große

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Idealer Sport – Walking

begeistert alle Altersgruppen

Walking kann mit Recht als »die«

Trendsportart der letzten Jahre bezeichnet

werden. Fast jeder kann

mitmachen, unabhängig vom Alter

oder der körperlichen Fitness.

Die Trainer empfehlen, zuerst einen

Anfängerkurs zu belegen, in

dem die richtige Körperhaltung

erlernt wird. Dann kann es losgehen:

Entweder in der Gruppe

oder alleine, ganz nach Lust und

Laune. Im Gegensatz zu vielen anderen

Sportarten braucht man

zum Walken nicht sehr viel Ausrüstung:

Wetterfeste Kleidung,

Walkingstöcke und gute Schuhe.

Der große Vorteil des »schnellen

Gehens« ist, dass dieser Sport jederzeit,

unabhängig von Sporthallen

oder vom Wetter, ausgeübt

werden kann.

Informationen zum Trendsport

»Walking« gibt es bei den örtlichen

Sportvereinen, in Fitnessstudios

und bei privaten Walkinggruppen.

Dieses fröhliche Trio startet am Walking Point an der Lohe zum gemeinsamen

Sport: v.l.: Sophia Jürs, Christel Peters und Dorette Müller.

Foto: Stephanie Rutke

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Work-life-

balance-Coaching

Die meisten kennen Coaching

aus dem Business-Umfeld. Unter

professioneller Begleitung

werden mittels der Methode

Coaching Ziele definiert und

verfolgt. Professionelle Coaches

definieren dabei mit ihren Kunden

eindeutige Ziele, Erfolge

werden somit klar messbar.

Ebenfalls aus dem Business-

Umfeld bekannt ist der ‚Personal

Coach’. Er begleitet Personen,

meist in gehobenen Positionen,

in der Persönlichkeitsentwicklung.

Persönliche Stärken

werden gemeinsam mit

dem Coach erarbeitet, gefördert

und zweckdienlich zur Zielerreichung

eingesetzt.

Work-life-balance-Coaching

macht sich die Methode

Coaching zunutze, um das oftmals

gestörte Gleichgewicht

zwischen Leben und Arbeiten

herzustellen. Gerichtet an Menschen,

die sich zuweilen fühlen

wie ein Hamster im Laufrad,

steht als Ziel im Vordergrund,

selbstbestimmt durchs Leben

zu gehen. Ute Landwehr-von

Brock, zertifizierter Coach in

Hamburg, sieht als ersten Schritt

das Setzen von Prioritäten in

den Lebensthemen’. Work-lifebalance-Coaching

bietet sich

als Methode dabei insbesondere

für die Menschen an‚ die sich

nach Klarheit und Struktur,

nach Ordnung in ihrem Leben,

ihrer Arbeit oder ihren Beziehungen

sehnen und wieder

handlungsfähig werden wollen.

Ute Landwehr-von Brock ist Diplom-Ingenieurin

und zertifizierter

Coach. Lebenserfahrung

und eine mehrjährige qualifizierte

Ausbildung als Coach

werden von ihr eingebracht, um

ihre Kunden in die Lage zu versetzen,

gesteckte Ziele zu erreichen.

Im Vordergrund ihres

Coachings steht dabei die Stärkung

der Selbstverantwortung

und die Nutzung persönlicher

Potenziale.

Nähere Informationen unter

www.balance-coaching-hamburg.de

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ulvb@balance-coaching-hamburg.de

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bietet sie in der gerade eröffneten privaten Praxis für

ganzheitliche Therapie von Uwe Klatt in Reinbek-

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Uwe Klatt hat sich vor einem Jahr in der Frohmestraße

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mit dem Orthopäden Dr. med. Jens Rüther niedergelassen.

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und des Masseurs, der auch als medizinischer Bademeister,

Sport-Physiotherapeut und Lymphdrainage-

Therapeut ausgebildet ist, konservative westliche Techniken

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Eigenbluttherapie

11 | 06 | AKTUELL 27


Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Eines der Ziele unseres »Weihnachts- und Sozialen Hilfswerkes Wohltorf« ist es, in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit

die von der derzeitigen wirtschaftlichen Lage besonders betroffenen Mitbürgerinnen und Mit-

bürger unserer Gemeinde zu unterstützen.

Ich bitte Sie daher:

Unterstützen Sie das »Weihnachts- und Soziale Hilfswerk Wohltorf« durch eine Geldspende auf das

Konto Nr. 109 100 064 der Amtskasse Aumühle-Wohltorf bei der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

(BLZ 230 527 50).

Aus diesem Fonds erfolgt auch die Unterstützung Bedürftiger, Behinderter und Kranker in besonders

gelagerten Fällen sowie die Durchführung von Veranstaltungen für unsere älteren Mitbürgerinnen und

Mitbürger. Ebenso werden Zuschüsse an einkommensschwache Familien gewährt, um den Kindern z. B.

die Teilnahme an Klassenfahrten oder Ferienfreizeiten zu ermöglichen.

Bitte helfen Sie mit.

Spendenquittungen gehen Ihnen Anfang kommenden Jahres unaufgefordert zu.

Bitte melden!

Die Neuorganisation im Bereich

der Arbeitsvermittlung, aber auch

der Sozialbetreuung, führt dazu,

dass der Amtsverwaltung die

Wohngeldempfänger bzw. ALG II-

und Sozialhilfeempfänger sowie

der Personenkreis, der eine

»Grundsicherung« erhält, nicht

mehr bekannt sind.

Wer Empfänger einer dieser Leistungen

ist, wird gebeten, sich in

der Gemeindeverwaltung zu melden,

da er Anspruch auf eine Zahlung

aus dem Weihnachts- und Sozialen

Hilfswerk hat. Die Zahlung

kann jedoch nur erfolgen, wenn

der Anspruchsberechtigte selber

sich meldet und sein Einverständnis

hierfür erklärt. Der Datenschutz

macht dies notwendig.

Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Mit freundlichem Gruß

Anmeldung der Schulanfänger

Alle Kinder, die in der Zeit vom

01.07.2000 bis 30.06.2001 geboren

sind, werden zum 01. August

2007 schulpflichtig und müssen

zum Schulbesuch angemeldet

werden.

Kinder, die zu Beginn des Schuljahres

noch nicht schulpflichtig

sind, können auf Antrag der Eltern

in die Grundschule aufgenommen

werden, wenn ihre körper-

28 AKTUELL | 11 | 06

Ihr

Gemeindevertretung tagt nicht

In diesem Monat ist keine Sitzung

der Gemeindevertretung vorgesehen.

Sie trifft sich wieder am Dienstag,

12. Dezember 2006, 19.30 Uhr,

Thies´sches Haus, Alte Allee 1.

Auf der Tagesordnung steht dann

u. a. die Beschlussfassung über die

Der Schredder kommt

Noch einmal kommt in diesem

Monat der Schredder in die Gemeinde,

um Äste und Zweige umweltfreundlich

zu entsorgen.

Termin ist der

20. November 2006.

Wenn Sie sich an der Häckselak-

tion beteiligen möchten, können

liche, geistige, seelische und so-

ziale Entwicklung erwarten lässt,

dass sie erfolgreich in der Eingangsphase

mitarbeiten können.

Über den Antrag entscheidet die

Schulleiterin oder der Schulleiter

unter Einbeziehung eines schulärztlichen

und schulpsychologischen

Gutachtens.

Kinder, die wegen Krankheit oder

körperlicher Behinderung den

Jahresrechnung 2005. Auch ist

vorgesehen, endgültig über den

Grundschulerweiterungsanbau zu

beschließen, da voraussichtlich

Ende diesen Monats das Land

Schleswig-Holstein über die entsprechenden

Zuschussanträge unserer

Gemeinde entscheiden wird.

Sie bei Rohrbach (Bortz) in der

Großen Straße 26 in Aumühle sowie

in unserer Gemeindeverwaltung

Bänder erhalten, die um die

Äste und Zweige gewickelt werden

müssen. 1 Band kostet 2,70 Euro.

4 Bänder werden für 10,00 Euro

angeboten.

Schulbesuch nicht beginnen können,

sind ebenfalls unter Vorlage

eines ärztlichen Attestes meldepflichtig.

Körperlich und geistig behinderte

Kinder, die in dem obigen Zeitraum

geboren sind oder ältere

Kinder, soweit sie die Schule noch

nicht besuchen und vom Schul-

Fortsetzung nächste Seite

Telefonliste

Gemeindeverwaltung

Eichenallee 33, 21521 Wohltorf

Sprechzeiten:

Montags, donnerstags

und freitags 8.30 bis 12.00 Uhr,

dienstags 15.00 bis 18.00 Uhr

Telefon:

97 98–0 (Gemeideverwaltung)

31 26 (Bürgermeister Birkner)

Fax: 97 98 99

Internet: www.wohltorf.de

E-Mail: info@wohltorf.de

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 43 57

Gerätehaus: 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstag 16 bis 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Abfallbeseitigung

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den geraden Wochen:

27.11. und 11.12.2006

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

20.11. und 04.12.2006

Sperrmüll: 14.12.2006

Altpapier: Die Entleerung der Tonne

erfolgt an jedem 3. Donnerstag im

Monat: 16.11.2006

Kühlschrankentsorgung: Anforderungskarten

entnehmen Sie bitte der

Abfallfibel. Der Abholtermin wird Ihnen

von der Städtereinigung West in

Ahrensburg mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in

der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für

Flach- und Rundbatterien befinden

sich in der Gemeindeverwaltung sowie

im Penny-Markt, Große Straße

und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll): Frühjahr

2007, vorm Bauhof (nicht auf

dem Bauhofgelände), Perlbergweg

Schreddern (Beseitigung) von Ästen

und Zweigen: 20. November 2006

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke):

Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

20.11. und 04.12.2006

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im

Zusammenhang mit der Abfallbeseitigung

und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaftsgesellschaft

Herzogtum Lauenburg mbH,

Heinrich-Hertz-Straße 23–25, 23909

Ratzeburg, Servicetelefon: 01805 / 88

08 99, Fax: 01805 / 88 08 30 (12 Cent/

Min.). Kurzfristige Änderungen im Internet:

.


Fortsetzung von voriger Seite

amt auch noch nicht beurlaubt

sind, müssen gleichfalls angemeldet

werden.

Unsere Schulleiterin, Frau Rita

Teichmann, hat jetzt mitgeteilt,

dass die Anmeldetermine für die

Grundschule Wohltorf in diesem

Jahr wieder sehr frühzeitig und

zwar am 14.11.2006, 16.11.2006,

22.11.2006 und 23.11.2006 im

Büro der Schule, Alter Knick 22, in

der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.00

Uhr sind.

Bitte bringen Sie zur Anmeldung

die Geburtsurkunde Ihres Kindes

mit.

Gerade ist alles einigermaßen zur

Ruhe gekommen um die Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf

e.V.: die Ertragslage ist fast so gut

wie im Vorjahr, das Verhältnis zu

den Rathäusern von Einvernehmen

und guter Zusammenarbeit

geprägt, und seit 3.11. sind zwei

neue Beisitzer im Vorstand, was

laufende Aufgaben erleichtern

und neue Ansätze ermöglichen

wird.

Aber jetzt hat es sich ergeben, dass

der Vorsitzende, der mit seinem

Team diese erfolgreiche Entwicklung

seit drei Jahren betrieben hat,

zum Jahresende Aumühle verlassen

wird und daher sein Amt niederlegt.

Hier wird also noch ein

neues Gesicht gebraucht!

Sie werden sich vielleicht etwas

wundern, dass wir (auch) auf solchem

Wege einen Nachfolger oder

eine Nachfolgerin suchen. Wir

glauben eben, dass es unter den

Wohltorfer Advent

Bummeln Sie durch eine bunte

Weihnachtswelt.

am Fr. 24. Nov. 06, 14-18 Uhr

und Sa. 25. Nov. 06, 11-18 Uhr

in unserem unserem neuen Gewächshaus

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Herzlich willkommen

Der Verkauf von Keksen

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und 14.30 - 18.00 Uhr

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Schwesternstation sucht neue/n Vorsitzende/n

Lesern des AWA manche/n geben

mag mit den nötigen Interessen

und Voraussetzungen: nämlich

sich ehrenamtlich einzusetzen für

eine anspruchsvolle Aufgabe mit

hohem Wert für die Bürger in beiden

Gemeinden, die unerwartet

neu besetzt werden muss.

Aber um was geht es da genau?

Die Schwesternstation ist ein gemeinnütziger

Verein mit über 400

Mitgliedern, dessen Zweck die

Kranken- und Altenpflege im

Raum Aumühle/Wohltorf ist. Auf

der jährlichen Mitgliederversammlung

wird ein dreiköpfiger

geschäftsführender Vorstand (Vorsitzende/r,

Schatzmeister/in,

Schriftführer/in) gewählt oder im

Amt bestätigt. Dieser Vorstand

überwacht dann die Arbeit des

gleichnamigen ambulanten Pflegedienstes,

in dem eine Pflegedienstleiterin

(PDL) etwa 20 Mitarbeiter

lenkt und deren Einsätze

koordiniert – derzeit betreuen wir

etwa 65 Kunden aus Aumühle/

Wohltorf, und unsere fünf Autos

mit der Blauen Blume sind unübersehbar.

Der/die (zu ersetzende) Vorsitzende

begleitet also den laufenden

Betrieb in wöchentlichen Arbeitstreffen

mit seinen beiden

Kolleg/inn/en und der PDL. Vor

allem aber setzt der Vorstand Strategien

um, die Bestand und

Wachstum der Station sichern sollen,

und reagiert auf Änderungen

im Umfeld (sei es im Pflegegesetz

oder bei den Gemeinden). Das

bedeutet Diskussionen, Absprachen,

Besuche, Informationserwerb

und -austausch, Korrespondenz

und Telefonate, in wechselndem

Rhythmus, aber immer

etliche Stunden pro Woche – mit

örtlichen Partnern, mit den Vertretern

der Diakonie, mit anderen sozialen

Institutionen im Umfeld,

Einladung zur Feierstunde am Volkstrauertag

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Volkstrauertag – ein Tag der Erinnerung und der Mahnung –. Er erinnert nicht nur an die Opfer der beiden Weltkriege

des abgelaufenen Jahrhunderts. Er soll uns auch mahnen, mit dem Frieden behutsam umzugehen und diesen nicht

leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

Die Gemeinden Wohltorf und Aumühle möchten daher am

Sonntag, 19. November 2006, 11.15 Uhr,

Waldfriedhof Aumühle

in einer gemeinsamen Feierstunde nicht nur den Opfern der beiden Weltkriege, sondern auch den Opfern jeder kriegerischen

Auseinandersetzung gedenken. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie ein.

Wir fordern eine Politik, die an den Werten der Sozialen Gerechtigkeit und der gesellschaftlichen Solidarität orientiert ist. Wir

meinen: Dies ist und bleibt das wirksamste Mittel gegen Krieg, Gewaltherrschaft und Terrorismus.

Mit freundlichem Gruß

Rolf Birkner, Bürgermeister Dieter Giese, Bürgermeister

und Punsch unterstützt

die Arbeit der Wohltorfer

Kindergärten

und immer wieder mit potentiellen

neuen Mitgliedern und ehrenamtlichen

Mithelfern. Und das

unentlohnt, wenn auch mit einer

kleinen Aufwandsentschädigung.

Ziel dabei ist es, Aumühle/Wohltorf

langfristig den Nutzen dieses

Pflegedienstes zu erhalten, dessen

Arbeit sowohl vor Ort als auch im

Umfeld hoch geschätzt wird.

Auch der Einsatz unserer ehrenamtlichen

Vorstandsmitglieder

trägt zu dieser Qualität bei. Daher

würde es uns freuen, wenn der eine

oder andere von Ihnen das Gefühl

hätte, sie/er käme für solch eine

Rolle in Frage. Melden Sie sich

bitte in diesem Fall bei einem der

unten genannten Kontakte für ein

weiterführendes Gespräch.

Vorstandsmitglieder:

H. Hellbusch (040–722–2409),

T. Kamps (0174–318–6918, Vorsitzender),

P. Swinka (04104–961100)


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Der traditionelle Weihnachtsmarkt

am Bismarckturm hat in

den Kalendern der Aumühler

und Wohltorfer seinen festen

Platz. Glühwein und Weihnachtsgebäck,

eine Fahrt auf

dem Karussell, Musik und nette

Gespräche – das gehört einfach

dazu.

Seit elf Jahren wird der Markt,

der immer am ersten Adventswochenende

stattfindet, von Michael

und Susanne Itzerott organisiert.

»Die Durchführung wird

Es ist wieder so weit:

GÄNSEZEIT!

Für 4 Personen:

1 Gans inkl. Beilagen

u. 1 Flasche Rotwein

€ 78,-

Um Reservierung

wird gebeten!

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in der Adventszeit

halten wir alle Arten

von Dekorationen

für Sie bereit.

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

Weihnachtsmarkt am Bismarckturm

Stimmungsvoller Start

in die Adventszeit

immer schwerer, denn viele der

Gewerbetreibenden wollen

nicht mehr mitmachen«, erklärt

Susanne Itzerott, die überlegt,

die Organisation im kommenden

Jahr abzugeben.

Zum einen fällt der Weihnachtsmarkt

mitten ins Vorweihnachtsgeschäft,

und es ist vielen

Öffnungszeiten:

Di.-So. 12 bis 22 Uhr

Montag Ruhetag

Telefon

04104 / 96 15 24

35JAHRE

1970 – 2005

Ausstellern nicht möglich, für

zwei Tage ihr Geschäft zu verlassen.

Außerdem hält die Aussicht

auf ein anstrengendes Wochenende

in der Kälte manch einen

davon ab, mitzumachen. Beson-

I. Böhme

21521 Aumühle-Wohltorf · Große Str. 46

Tel. 04104-25 44 · Fax 68 35

Weihnachten 2006

Ab Sonntag, dem 26.11. 2006, 11.00 Uhr

bis Freitag, den 1.12. 2006

laden wir Sie sehr herzlich zu unserer

Adventsausstellung

und am 2.12. und 3.12. 2006

zum Weihnachtsmarkt

in unseren Geschäftsräumen

Große Straße 46, ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihr Garten-Center-Team

ders schwierig war es dieses Mal,

eine Gärtnerei zu finden, die

sich am Markt beteiligt. Schließlich

erwarten die Besucher auf einem

Weihnachtsmarkt schöne

Gestecke und Adventskränze –

die dürfen einfach nicht fehlen.

Umso erfreulicher ist es, dass die

Hofgärtnerei Knappe in diesem

Jahr dabei ist.

Ganz neu ist die Umgestaltung

Susanne und Michael Itzerott organisieren seit elf Jahren den Aumühler

Weihnachtsmarkt Foto: Stephanie Rutke

des Losvorverkaufs: Nur im Vorverkauf

gibt es sechs Lose zum

Preis von fünf zu kaufen. Die

Tombola-Lose werden eine Woche

vor dem Weihnachtsmarkt

in folgenden Geschäften verkauft:

Bei der Bäckerei Baumgarten,

der Fleischerei Schwiecker

und der Kreissparkasse Herzogtum-Lauenburg.

Absolutes Highlight für die

Kleinsten wird wieder das schöne

Karussell der Firma Belli sein,

das die Gewerbetreibenden aus

Aumühle und Wohltorf mit ihren

Spenden finanziert haben.

Gerd Möller, neuer Turmwärter

im Bismarckturm, organisiert

vier Führungen auf den Turm.

Anmeldungen dafür bitte telefonisch

unter: 04104–22 82. In

diesem Jahr beteiligt sich die

Schützengilde Sachsenwald Aumühle-Wohltorf

mit einer Scatt-

Anlage. Mit dieser Lichtpunktanlage

können die Besucher munitionslos

ihr Können im Schießen

ausprobieren. Weitere Infos

zum Weihnachtsmarkt und das

komplette Programm gibt es im

Internet unter www.weihnachts

markt-aumuehle.de.

11 | 06 | AKTUELL 31





SAMSTAG

15.00

Christiane Zirkel und Stefan Hirth

eröffnen musikalisch mit einem

Trompetensolo den Weihnachtsmarkt

15.05

Eröffnung durch den Sprecher des

Gewerbebundes Aumühle/Wohltorf,

Michael Itzerott und Bürgermeister Giese

15.10–17.00

Platzkonzert des Sachsenwald-

soundorchester

15.10

1. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

16.00

Preisverlosung und 75 EURO in bar

16.10

2. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

17.00

Preisverlosung und 75 EURO in bar

17.15

Es spielt der Posaunenchor Börnsen

unter der Leitung von Andrea Battige

18.30

Hauptpreisverlosung 200 EURO in bar



Die ausgefüllten

Loscoupons können nur

auf dem Weihnachtsmarkt

in die Lostrommel

geworfen werden.

Round Table 41 Sachsenwald

verkauft an beiden Tagen seinen

legendären »Punsch für'n guten Zweck«.

Der Erlös aus dieser Aktion dient

der Unterstützung regionaler

Projekte.

Veranstalter des

Aumühler Weihnachtsmarktes

ist der Gewerbebund Aumühle-Wohltorf




Die Gemeindebücherei im Bismarckturm

veranstaltet am Sonnabend

von 15.30 - 18.00 Uhr und

Sonntag von 12.30 - 17.30 Uhr einen

Bücherflohmarkt


Der Platz wird an

beiden Tagen

durchgehend von der

Firma CONTRO bewacht.

★ ★


am Bisma

Sonn

Den Losverkauf auf dem Weihnachtsmarkt

übernimmt freundlicherweise

Elektro Itzerott

Das

Karussell

»Belli«

fährt für unsere

Kleinen

Sie sind alle

herzlich eingelade

Kinderkarussell

Weihnachtsmann (Sonn

Platzkonzerte – Erbsens

Viele Preise gibt's zu gew

Durch Kauf von Losen spen

für einen guten

Zweck!

pro Fahrt € -,50 ★



★ ★




rckturm





bend und Sonntag,

den 2. u. 3. Dez. 2006

n!

tag)

uppe

innen.

den Sie




Neu am Sonntag

15.15–15.45

Lieder und Gedichte

mit Marta Olejko

und Hannes Richter.

Neu

Führung

auf den Bismarckturm

(siehe Programm).

Nur nach vorheriger Anmeldung,

Tel. 22 82


SONNTAG

12.00

Kinderchor Aumühle unter der Leitung

von Susanne Bornholdt

Danach

Sketch der drei Pastoren –

Pastor Dr. Martin Rößler aus Aumühle,

Pastorin Kirsten Rasmussen und

Pastor Jörg Rasmussen

aus Wohltorf

12.30

Erbsensuppe im DRK-Zelt

13.00

3. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

13.00–15.00

Platzkonzert der Schönningstedter

Feuerwehrkapelle

14.15

Preisverlosung und 75 EURO in bar

14.30

4. Führung auf den Bismarckturm

mit Herrn Gerd Möller

15.45

Preisverlosung und 75 EURO in bar

16.00–17.30

Platzkonzert der Auertaler Musikanten

17.30

Hauptpreisverlosung und 200 EURO in bar





Bitte beachten Sie:

Jedes Los kostet 1,- €.

Ab 21. November gibt's bereits einen

Losverkauf im Vorverkauf.

6 Lose für 5,- €



Reisebüro Impuls

Bäckerei Baumgarten

Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg

Papierwaren Bortz

(Angelika Rohrbach)

Schlachterei Schwiecker

Hermintje Lühr

Brillen und Contactlinsen



★ ★


Wir wünschen Ihnen viel Spaß

auf dem Weihnachtsmarkt.


Petit Praliné

Schwarzenbek (zrml) - Kürzlich kaufte Carl-Eduard Graf von Bismarck eine

besondere Aktie, die ihm der Vorstandsvorsitzende des Schülerunternehmens

Petit Praliné aus Schwarzenbek, Michael Ewe, in Berlin überreichte. Von Bismarck

legt Wert darauf, nur profitable Aktien zu kaufen und möchte außerdem

das große Schulprojekt in seinem Kreis unterstützen. Er wird versuchen,

an den Hauptversammlungen der Aktiengesellschaft teilzunehmen.

Foto: aktuell

Ausführung

sämtlicher Malerarbeiten

Carl Brandt & Sohn

Inhaber: Rodger Brandt

MALERMEISTER

Aumühle (zrml) - Dass sie sich

beim Umzug ins Seniorenstift von

dem einen oder anderen Stück

trennen muss, störte Helgine Ritter

nicht. Der Bücherschrank und

der lange Esstisch wären in ihrem

neuen Appartement im Augustinum

ohnehin viel zu sperrig ge-

Aumühle, Große Straße 24, Telefon 2210

Ein Herz für Tiere

wesen. Auf eines war sie jedoch

keinesfalls bereit zu verzichten:

auf Flori, ihre sieben Jahre alte

Norwich-Terrier-Dame. Groß war

daher die Sorge, dass ihr Liebling

sie vielleicht nicht begleiten darf –

und umso größer die Freude, dass

Flori im neuen Zuhause willkommen

ist.

»Für uns ist es selbstverständlich,

dass Bewohner ihre Haustiere

mitbringen«, erklärt Eva Lettenmeier,

Geschäftsführerin der Augustinum

Wohnstifte. »Schließlich

fördern Tiere stark die sozialen

Kontakte, und die liegen uns

sehr am Herzen.« Eine Erfahrung,

die Helgine Ritter nur bestätigen

kann: »Die Eingewöhnung war

überhaupt nicht schwierig, denn

über Flori habe ich schnell Kontakt

gefunden.« Ob die Hundedame

im Fahrstuhl ihre Kunststückchen

vorführt oder den Park des

Wohnstifts erkundet – jeder freut

sich, wenn ihm Flori über den

Weg läuft.

Die Augustinum Wohnstifte bieten

für Tierhalter darüber hinaus

den Vorteil, dass die Versorgung

ihres Lieblings auf jeden Fall sichergestellt

ist.

Mehr Infos unter der gebührenfreien

Servicenummer 0800–

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www.augustinum-wohnstifte.de

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Laternenumzug

und Feuerwerk

Fröhlich lärmend und singend näherte

sich ein bunter, langer Kinderzug

dem Wohltorfer Dorfteich:

Der alljährliche Laternenumzug

lockte wieder Hunderte von Gästen

an. Nach dem Marsch von der

Schule bis zum Dorfteich gab es

für die Kinder kein Halten mehr.

Zuerst ein Würstchen vom Grill,

dann ein Sprung über den Bach

und schließlich viele erwartungsvolle

Blicke nach oben in den

dunklen Nachthimmel und die

Frage: »Wann geht das Feuerwerk

endlich los?«

Das Feuerwerk ist in jedem Jahr

das Highlight des Umzuges und

enttäuschte auch diesmal nicht.

Mindestens eine Viertel Stunde

lang ließen es die Männer der Freiwilligen

Feuerwehr nur so krachen.

Rund 200 Euro hatte Bür-

Wenn

die Blätter

fallen ...

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mit den vielen bunten Fontänen

am Himmel wieder eine Riesenfreude

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ging es ziemlich spät nach Hause,

denn am nächsten Morgen war ja

wieder Schule.

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Ach, Du arme Gans!

Am Martinstag, 11. November,

wird des Heiligen Martin von

Tours gedacht, der seinen

Mantel mit einem Bettler teilte.

Kinder ziehen zu seinem

Gedenken mit Laternen durch

die Straßen, begleitet von einem

auf einem Schimmel sitzenden

und als römischer

Soldat

verkleideten

Reiter,

Manfred Kossin

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36 AKTUELL | 11 | 06

der mit einem roten Mantel

den Heiligen darstellt.

Das traditionelle Martinsgans-

Essen hat seinen Ursprung angeblich

in einer Episode aus

Martins Leben: Als man ihn

zum Bischof von Tours ernennen

wollte, versteckte er sich

nach einer Legende in einem

Gänsestall, weil die

hohe Verantwortung

ihm Angst machte.

Doch die Gänse schnatterten

so laut, dass Martin

gefunden wurde.

Zur Strafe landen die

Schnattertiere heute noch

an seinem Gedenktag im

Bräter.

Wenn

die Blätter

fallen ...

Mitglied

des

Fachverbandes

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...ist diese Riesenbeere,

flankiert von drei

Minis. Denn botanisch

gehört die Pflanze,

ebenso wie Gurke und

Tomate, zu den Beeren.

Ob Hokkaido, Butternut,

Türkenturban,

Bischofsmütze oder

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nicht nur gut

als Herbstdekoration,

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Text: Christa Möller

Foto: Gisela Sievers


Halloween Süßes, sonst gibt's Saures

Wenn fröhliche Gruselgestalten »Süßes, sonst gibt's

Saures« rufen, dann ist Halloween. Alljährlich wird in

Irland am 31. Oktober, also in der Nacht vor Allerheiligen,

All Hallows' Eve gefeiert. Irische Auswanderer

nahmen den Brauch nach Amerika mit, wo er sich zu

einem großen Volksfest entwickelte und schließlich

zurück nach Europa kam - viel fröhlicher übrigens als

auf der anderen Seite des Atlantiks bei uns am Sachsenwald.

Viel Spaß dabei hatten auch (v.l.) Sina Hansen,

Charlotta Nie möhlmann und Louisa Büchner.

Gemütliche Adventsausstellung

am Samstag, den 18. November und

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11 | 06 | AKTUELL 37


GEMEINDE DASSENDORF

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

an dieser Stelle ist schon mehrfach über die Eingriffe des Landes und Kreises in die kommunalen Finanzen

berichtet worden. Jetzt meinte die Landespolitik, bei den kleinen Schulträgern seien angeblich erhebliche

Sparpotentiale, die von den kleinen Gemeinden nicht genutzt würden. Auch die Grundschulen sollten in

große überörtliche Schulträger aufgehen. Weshalb sich die Landespolitik um Angelegenheiten kümmert,

die an sich gut geregelt sind, fragt man sich. Es läge an sich nahe, wenn die Landespolitiker zunächst ihren

eigenen Haushalt (5 Milliarden Ausgaben und 3 Milliarden Einnahmen) ins Lot bringen würden.

Angesichts der Pläne war der Protest allgemein und groß. Das wird auch Ministerialdirektor Wilfried

Zylka vom Bildungsministerium aus Kiel in der Informationsveranstaltung im Dassendorfer Multifunktionssaal

am 24. August geahnt haben, als ihm heftiger Widerspruch der Vertreter der hiesigen Gemeinden

entgegenschlug. In letzter Sekunde sind nun die Ideen aus dem Gesetzesentwurf herausgenommen

worden. Ganz nebenbei sollen die Kosten für Gastschulverhältnisse um ca. 30% steigen. Je Schüler sind das

zunächst 125 € und ab 2009 250 € jährlich. Bei ca. 250 Gastschulverhältnissen unserer Gemeinde ergeben

sich zusätzliche Belastungen von 65.000 €. Kreisumlage, kommunaler Finanzausgleich und jetzt 30 %

höhere Gastschulgebühren. Das trifft mal wieder die ländlichen Gemeinden. Ob der ländliche Bereich in

der Landespolitik komplett abgemeldet ist?

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Herausgeber: Der Bürgermeister

Redaktion: Monika Berodt · Tel. 04104/96 00 20

eMail: jmbaberodt@aol.com

Zählerablesung 15. November

Beginnend mit dem 15. November findet in diesem

Jahr die Ablesung der Wasserzähler statt.

Unterbringung jetzt perfekt

Auf diesen Tag hatten alle gewartet,

die Fahrzeuge der Freiwilligen

Feuerwehr stehen seit dem 2. November

2006 an ihrem Platz in der

neuen Halle. Handwerker und

Feuerwehr-Angehörige haben in

den letzten Monaten kräftig gearbeitet.

Viele hundert Stunden sind

auch von den Angehörigen der

Feuerwehr geleistet worden. Das

Ergebnis kann sich sehen lassen.

Nicht nur, dass der Umbau des

Gebäudes außerordentlich kostengünstig

war, er ist auch architektonisch

gut gelungen. Das doppelt

gestufte Dach schmiegt sich

auf natürliche Weise unter die

Friedenseichen. Es steht dort, wo

es hingehört. Das Wichtigste ist

aber die Funktionalität des neuen

Gebäudes. In der Fahrzeughalle

fehlt es an Nichts. Es gibt Abstellräume

und die Technik in der Halle

ist vom Feinsten. Viele sachverständige

Bauleiter und geschickte

Handwerker hatte die Baumaßnahme.

Keine Steckdose wurde

38 AKTUELL | 11 | 06

vergessen und alle Technik ist optimal

untergebracht. Gemeindearbeiter

Berodt konnte sein Talent

als Multifunktionshandwerker so

richtig ausleben. Der Versammlungsraum

ist nun bald doppelt so

groß geworden. Lagerflächen sind

genug vorhanden und sogar Platz

für ein ordentliches Büro ist da.

Jetzt heißt es, noch die restlichen

Feinarbeiten zu machen. Am Ende

ist das Umbauchaos auch dort

aufzulösen, wo sich in den letzten

Monaten dicker Staub niedergelassen

hat. Schaut man in die

Umgebung, kann Dassendorf für

sich in Anspruch nehmen, nach

dem Umbau ein besonders schickes

Feuerwehrhaus zu haben.

Der Umbau war so kostengünstig,

dass nun auch ein neues Fahrzeug

drin sein müsste. Das ist zwar teuer,

aber der Kauf dürfte finanziell

verteilt über zwei Haushaltsjahre

zu verkraften sein. Von Land und

Kreis gibt es hoffentlich wie bisher

auch Zuschüsse. (rü)

Laubsäcke

Nur in der letzten Novemberwoche

vom 27.11. bis 1.12.2006 findet die

jährliche Laubsammlung statt. Säcke

sind, wie in der Vergangenheit,

bei Benthack zu kaufen. In die Säcke

darf kein Abfall, Plastik, Blumentöpfe

etc. gefüllt werden. Das Laub wird

kompostiert und in den natürlichen

Kreislauf zurückgeführt. Jeder Sack

muss ein Etikett haben, sonst kön-

Telefonliste

Polizei: 2757

Notruf: 110

Feuerwehr:

Gerätehaus 4890

Wehrführer Clausen 4792

Notruf: 112

Amtsverwaltung: 990-0

Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg 990-10

Sprechzeit:

jeden Donnerstag

15 bis 18 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

email:

bgm.dassendorf@freenet.de

Dr. Dieter Heesch und

Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin 97970

Bernhard Keding

Zahnarzt 80914

Öffnungszeiten Poststelle

bei Mascato:

Mo-Sa 9.00 - 10.00 Uhr

Paketabholung auch außerhalb

dieser Zeiten

Öffnungszeiten Bücherei,

Am Wendel:

Mo. 15 - 17 Uhr

Do. 16 - 18 Uhr

Tel. 01 78 / 936 28 64

Bürozeiten VHS

Mo. 17 - 18 Uhr

Di. 10 - 11 Uhr

Do. 19 - 20 Uhr

(nicht in den Schulferien)

Tel. 69 91 46

nen die Gemeindearbeiter diese

Säcke nicht abtransportieren. Laub

lässt sich auch im eigenen Garten

kompostieren. Dazu ist lediglich etwas

Kalk und ein wenig sandiger

Boden zwischen die Blätter zu mischen.

Im Frühjahr haben Sie den

schönsten Kompost. Diese Verfahrensweise

nützt der Natur und spart

obendrein Geld. (rü)


Bereits in der letzten Ausgabe war

berichtet worden, dass das Bürgerbegehren

der Elterinitiative »Rettet-den-Kindergarten.de«

vom

Verwaltungsgericht als rechtswidrig

und somit unzulässig erklärt

wurde. Der Landkreis hatte das

Begehren genehmigt und muss

seine Bescheide nun aufheben.

Ließ sich schon in der mündlichen

Verhandlung erkennen, dass

Team

HAARMODEN

Edith Steinebrunner

Zur Erinnerung: Der Schulhausmeister

hatte sich geweigert, Arbeitszeitnachweise

zu führen und

er hatte es abgelehnt, einen neuen

Vertrag zu unterzeichnen, der die

jahrelang praktizierte Überzahlung

beenden sollte. Er sollte zukünftig

so bezahlt werden, wie alle

anderen Hausmeister auch. Daraufhin

war er fristgerecht gekündigt

worden. Die Kündigung eines

Schulhausmeisters ist für eine

kleine Gemeinde wie Dassendorf

verständlicherweise etwas Außerordentliches.

Auch wenn dies so

ist, ist es nicht gerade die feine Art,

solche Personalangelegenheiten

öffentlich breitzutreten. Hausmeister

und Rechtsanwalt des gekündigten

Hausmeisters wollten

dies aber. Rechtsanwalt Herr Dr.

Purrucker veröffentlichte auch in

dieser Zeitschrift eine Stellungnahme

zu dem Rechtsstreit. Über

den Ausgang des öffentlichen Arbeitsgerichtsverfahrens

soll daher

an dieser Stelle abschließend be-

Bürgerbegehren

die Richter von dem Begehren

nicht viel hielten, so zeigt sich das

erst recht in der schriftlichen Begründung,

die nun vorliegt.

Das Bürgerbegehren wird als ein

Etikettenschwindel und Täuschung

der Bürger entlarvt.

Das Gericht schreibt dazu:

»Darüber hinaus gibt der Text

des Bürgerbegehrens die tatsächlichen

Hintergründe der Kündi-

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

Schulhausmeister

richtet werden. Der kündigende

Schulverband im September 2005

war in erster Instanz beim Arbeitsgericht

in Lübeck mit dem Argument

unterlegen, dass der Schulverbandsvorsteher

für eine Kündigung

nicht zuständig gewesen sei.

Die Kündigung sei daher unwirksam.

Der Schulverband legte Berufung

beim Landesarbeitsgericht

ein und konnte dort im Berufungsverfahren

am 12. September

2006 klar obsiegen:

1. Der Schulverbandsvorsteher

war berechtigt zu kündigen.

2. Der Hausmeister hätte einen

Arbeitszeitnachweis führen müssen.

Eine solche Anweisung ist

vom Direktionsrecht gedeckt.

3. Es handelt sich deshalb auch

nicht um eine Maßregelungskündigung.

4. Der Schulverband ist eine eigenständige

Körperschaft. Das

Kündigungsschutzgesetz findet

wegen geringer Beschäftigtenzahl

keine Anwendung.

gung des Kindergartenvertrages

in einem wesentlichen Punkt

derart falsch wieder, dass die

freie und sachliche Willensbildung

der Bürgerinnen und Bürger

gemäß § 7 Abs. 1 DVO-GO

gefährdet ist.« Und weiter

»Angesichts der nachweisbaren

Umstände der Kindergartenkündigung

erscheint auch die Überschrift

des Bürgerbegehrens

»Rettet den Kindergarten« als

unzulässige Wählerbeeinflussung.

Mit dieser Formulierung

wird der Eindruck erweckt, dass

nur durch Aufhebung der am

14.06.2005 beschlossenen Kündigung

die Existenz des evangelischen

Kindergartens gesichert

werden kann. Dies ist jedoch

rein spekulativ.«

Wer geglaubt hätte, dass dieses

klare und rechtskräftige Urteil bei

den Verfechtern des Begehrens zur

Einsicht geführt hätte, sah sich in

der letzten Sitzung der Gemeindevertretung

enttäuscht. Sie finden

es unverändert legitim, dass die

Bürger getäuscht werden sollten.

Für einige Gemeindevertreter

scheint es neben dem deutschen

und schleswig-holsteinischen

Recht ein eigenes, privates Recht

zu geben, das höher rangiert als

das offizielle Recht. (rü)

Das Landesarbeitsgericht hat dem

Hausmeister einen Vergleich angeboten,

wonach das Beschäftigungsverhältnis

zum Kündigungstermin

am 31.5.2005 endet

und der Schulverband ihm einmalig

7000 € zahlt. Dem Hausmeister

wurde kein Widerrufsrecht

eingeräumt. Die Vertreter

des Schulverbandes wurden mit

dem Wunsch der Kammervorsitzenden

entlassen, vom Widerrufsrecht

keinen Gebrauch zu machen.

Sie wolle sich nur ungern mit der

Akte von Neuem befassen. So ist

es dann auch geschehen. Es ist im

Interesse der Bürger und zudem

aller Beschäftigten des öffentlichen

Dienstes, dass für gutes

Geld die tariflich vereinbarte Gegenleistung

erbracht wird.

Der ehemalige Hausmeister hat

zahlreiche aufgeregte Ratschläge

bekommen. Die Ratgeber sollten

sich heute fragen, ob sie nicht besser

still geblieben wären. (rü)

Bei Störungen:

Strom und Wasser

E-ON HANSE

Tel. 0180/ 140 44 44

max. 4,6 ct/Min.

Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836 oder 3835

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Termine:

Hausmüll: Mo 20.11., Mo 04.12.,

Biomüll und Gelbe Säcke:

Mo 27.11., Mo 11.12.

Altpapier: Mi 13.12.

Sperrmüll: Mi 6.12.

mobile Spieliothek:

Mo. 27.11., 15 bis 17h

Jugendraum der Kirche, Bornweg,

kostenlose Ausleihe des Kreisjugendrings

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Offenes Haus: Mo bis Do 15h bis 22h,

Fr, Sa 15 bis 23h

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30h bis 21.30h

Kirche für Kids im Grundschulalter:

jeden Di in der ungeraden KW,

15-17h, Kirchenräume

Ev. Gottesdienste (jew. 10 Uhr)

Pastor Jan-Eric Soltmann,

04151/ 3326

eMail: kirchenbuero@kirchebrunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Versöhnungskirche

Dassendorf:

10. Dezember, Lektorin Zimmermann

Predigtgottesdienst

»Der heilige Weg«

Elisabeth-Kirche Brunstorf:

19. November Pastor Soltmann

»Volkstrauertag«

22. November, 19.00 Uhr

Pastoren Gloge und Soltmann

gemeinsamer Gottesdienst in Gülzow

26. November, 10.00 Uhr

Pastor Soltmann

Gottesdienst mit neuen Formen

»Die Verstorbenen in unserer Mitte«

mit Abendmahl (Saft)

3. Dezember Pastor Soltmann + Team

Gottesdienst für Groß und Klein

»Advent«

16. Dezember, 16.00 Uhr

Adventskonzert

der Dassendorfer Chorgemeinschaft

Am Mittwoch, den 22.11.2006

wird mit den Anzeigenblättern

die Verteilung des Gemeindebriefes

»Advent« vorgenommen.

Freie evangelische

Gemeinde, Tannenweg 7

Gottesdienste: Sonntags 10 Uhr;

Am 26.11. kein Gottesdienst

Am 3.12., 18.00 Uhr

Adventsgottesdienst im Multifunktionssaal

(Amt Hohe Elbgeest)

Im Dezember keine Bibelgespräche

Bibelgespräch:

Jeweils 1. + 3. Mittwoch 15.30 Uhr

AWO: Seniorentreff:

Mi 14.30–17h Altentagesstätte

Bornweg/Schule

Seniorentanz: Do, 14.30–16.30h,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Seniorenfrühstück: 11 | 06 | AKTUELL Do 16.11., 39

10 Uhr, Gemeindesaal, Amtsgebäude

Das nächste A-W-D aktuell

erscheint am 6. Dezember 2006

Redaktionsschluss: 24. November 2006


Fertig und umgezogen

Der Umbau der Tennishalle ist fertig.

Die Tennishalle wurde am

11.11.2006 mit einem Fest für alle

Dassendorfer eingeweiht. Die

Räumlichkeiten für die betreuten

Grundschulzeiten wurden schon

vor einigen Wochen bezogen. Kinder

und Eltern sind mehr als zufrieden.

Wenn die Telekom in diesen Tagen

nach einigem Hin und Her dann

Telefon in die neuen Räume gelegt

hat, wird auch die Geschäftsstelle

der TuS umziehen. Endlich werden

dann auch die unzumutbaren Arbeitsbedingungen

in der bisherigen

Geschäftsstelle beendet. Frau Gruel,

Frau Hvid und Utz Seifert bekommen

damit angemessene Arbeitsmöglichkeiten.

Die Besucher der

TuS erwartet ein professionelles und

modernes Ambiente. Tänzer, die es

elegant mögen, werden sich besonders

am neuen Tanzsaal erfreuen.

Fläche, Spiegel, Beleuchtung und

sportgerechter Parkettschwingboden,

was will man mehr. TuS-Vorsitzender

Seifert kann sich jetzt erst

einmal ein wenig zurücklehnen. Seit

Monaten hat er alle Kraft und Nerven

in diesen Umbau gesteckt.

Die Gemeinde hatte den Umbau wie

vereinbart mit 150.000 € gefördert.

Damit der Danke-Schön-Abend an

die ehrenamtlichen Helfer wegen Finanznot

der TuS nicht allzu mager

ausfällt, war auch noch eine kleine

Spende für diesen Zweck im Gemeindehaushalt

übrig. (rü)

GUD

Mobbing gegen eine Dassendorfer

CDU-Gemeindevertreterin?

In der Dassendorfer Gemeindevertretung hat Bürgermeister Dr. Rüberg der

Opposition einen ebenso schweren wie völlig haltlosen Vorwurf gemacht:

Mobbing gegen die CDU-Gemeindevertreterin Erika Wölk.

Hintergrund ist der Punkt, dass Frau Wölk offensichtlich seit Monaten ihren

Lebensmittelpunkt nicht mehr in Dassendorf hat, sondern in Schenefeld lebt

- und dementsprechend nicht mehr in der Dassendorfer Gemeindevertretung

tätig sein darf. Die Kommunalaufsicht des Kreises hat bereits das Verfahren

zum Entzug ihres Mandats eingeleitet.

Dagegen wehrt sich Bürgermeister Dr. Rüberg heftig, weil dadurch seine

momentane absolute Mehrheit gefährdet ist: Es gibt bei der CDU ernste

Nachrücker-Probleme, und Frau Wölk soll die Sache auf Drängen des um

seine 1-Stimmen-Mehrheit fürchtenden Bürgermeisters wohl zunächst aussitzen.

Dies ist allerdings ein unhaltbarer Zustand:

Denn so fasst die Gemeindevertretung weiterhin wichtige Beschlüsse

(Satzungen, Bebauungspläne etc) mit der Stimme einer Gemeindevertreterin,

die legal gar nicht mehr im Gremium mitarbeiten dürfte.

Die Opposition von GUD und SPD verlangen seit Monaten, dass Frau Wölk

endlich die Konsequenzen zieht. Für Bürgermeister Dr. Rüberg ist dies

Mobbing - aber er hat dabei komplett den Realitätssinn verloren. Mobbing ist

nach Gerichtsdefinition das „ persönlichkeitsschädigende Schikanieren“ einer

Person - und genau dies betreibt die Opposition nicht, wenn sie offen Frau

Wölk bittet, ihren Gesetzesverstoß zu korrigieren und zurückzutreten. Es gibt

dafür zahlreiche sachliche Gründe, die im übrigen allen Gemeindevertretern

(auch der CDU) weitgehend bekannt sind - am besten natürlich Frau Wölk

selbst. Soweit diese Gründe Frau Wölks Privatsphäre berühren, haben wir ihr

persönlich garantiert, dies nicht öffentlich zu machen - und dabei bleibt es,

um Frau Wölks Persönlichkeitsbereich trotz ihres Gesetzesverstoßes zu

schützen.

GUD und SPD fordern mit guten Gründen und offen den Rücktritt der CDU-

Gemeindevertreterin Erika Wölk, weil sie gegen Gemeindeordnung, Wahlgesetz

und Meldegesetz verstößt. Dies ist kein Mobbing, sondern eine natürliche

Forderung nach legaler Verhaltensweise.

Zweiter

Adventsnachmittag

Zum zweiten Mal veranstaltet der

Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr

Dassendorf in Zusammenarbeit

mit den ehrenamtlichen

Rettern einen Adventsnachmittag

in Dassendorf. Am Samstag, den

9. Dezember wird ab 14 Uhr auf

dem Hof Stahmer in der Dorfstraße

ein buntes Angebot rund um

Weihnachten aufgebaut sein. Neben

Kleinkunst und Tannenbaumverkauf

werden auch kulinarische

Genüsse wie Kaffee und

Kuchen, geräucherte Forellen sowie

Grillwaren zu kleinen Preisen

angeboten. Sicherlich wird auch

das eine oder andere Glas Glüh-

aktuell

Schulverband Dassendorf:

Der Widerstand formiert sich.

Im Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn ist der Verbandsvorsitzende

Dr. Rüberg (der ja auch Dassendorfs Bürgermeister ist) schon mehrfach

durch ungewöhnlich rüdes Verhalten aufgefallen. Höhepunkte in einer langen

Kette von Ausfällen waren seine unverhüllten Drohungen gegen Verbandsvertreter,

dass er sie belangen werde, wenn sie gegen seine Vorgaben verstoßen

würden; jeder solle schon mal seine Finanzen klären.

Tatsache ist, dass der Bürgermeister in bestimmten Fällen ein Weisungsrecht

gegenüber Dassendorfer Vertretern im Schulverband hat. Ein Verstoß gegen

so eine Weisung kann möglicherweise vom Leiter des Amtes Hohe Elbgeest

als Ordnungswidrigkeit geahndet werden - mit einer Geldbuße zwischen 5

und 1000 €. Amtsvorsteher Walter Heisch hat in einem Gespräch mitgeteilt,

dass er bei einem vorsätzlichen Verstoß gegen eine Rüberg-Weisung wohl

eine Geldbuße „im oberen Bereich“ verhängen würde.

Diese juristisch noch unsichere Einschätzung des Amtsvorstehers nahm die

CDU in der letzten Dassendorfer Gemeinderats-Sitzung zum Anlass, bei

GUD und SPD ein grundsätzlich undemokratisches Verhalten zu behaupten

und sogar Bestechung durch den Hohenhorner Bürgermeister zu unterstellen.

Dies ist Quatsch.

Richtig ist, dass es Situationen geben kann, in denen man den Ideen des

Dassendorfer Bürgermeisters schon einfach deshalb nicht folgen darf, um

irreparablen Schaden in den Beziehungen zu den Nachbargemeinden zu vermeiden

und damit auch Schaden von Dassendorf abzuwenden. In einem solchen

Fall kann es erforderlich sein, auch “zivilen Ungehorsam” in Erwägung

zu ziehen. Selbst wenn es mit einer Ordnungswidrigkeit verbunden wäre.

GUD

Gemeinschaft Unabhängiger Dassendorfer

Dr. Heinrich Baumann, Vorsitzender

Carsten Eickhof, Fraktionssprecher

info@gud-dassendorf.de

wein ausgeschenkt, wenn bis dahin

der Winter schon Einzug gehalten

hat. Gegen 16 Uhr folgt

dann das Highlight des Nachmittags:

Der Weihnachtsmann

kommt. Mit kleinen Geschenken

möchte er die Kinder überraschen.

Die Veranstalter würden sich über

einen regen Besuch der Bevölkerung

sehr freuen, denn nur dann

kann dieser Nachmittag auch in

den kommenden Jahren angeboten

werden. Ausreichend Parkmöglichkeiten

sind vorhanden.

(Freiwillige Feuerwehr Dassendorf,

R. Clausen)


Landschaftsplan festgestellt

1988 hatte sich die Gemeindevertretung

erstmalig bemüht,

einen Landschaftsplan aufzustellen.

Es ergab sich aber wenig Verwertbares.

1996 wurde mit dem

nun zu Ende geführten Planverfahren

begonnen. In der letzten

Wahlperiode war es aber nicht gelungen,

den Landschaftsplan aufzustellen.

Zu Beginn der letzten

Wahlperiode wurde der Planer gewechselt.

Die bis dahin erarbeiteten

Ergebnisse wurden für die weitere

Planung genutzt. Planungsbüro

war die »Planwerkstatt Holzer«

aus Lüneburg. Kernpunkt des

Landschaftsplanes ist nun, dass einerseits

die nötigen Bindungen

für die Landschaft, Fauna und Flora

geschaffen werden. Andererseits

sollte daraus keine Öko-

Zwangsjacke werden, die der Gemeinde

die bauleitplanerische

Weiterentwicklung erschwerte.

Reitwege, fußläufige Verbindungen

und eine Grünzone längs des

gesamten Flachthumsweges wurden

zusätzlich eingebaut. Die

Bauernwälder wurden langfristig

als Wald gesichert. Die Süsterbek

soll langfristig auch im südlichen

Teil renaturiert werden. Auf den

Freiflächen sind aber auch zahl-

reiche Möglichkeiten zur baulichen

Entwicklung vorgesehen.

Das hat den Sinn, von den Verkaufsabsichten

einzelner Grundstückseigentümer

unabhängig zu

bleiben. Die Untere Naturschutzbehörde

beim Kreis hatte noch

zahlreiche Wünsche, die aber über

die gesetzlichen Anforderungen

hinaus gingen und somit nicht in

den Plan eingeflossen sind.

Grundüberlegung war nämlich,

dass nur solche Dinge aufgenommen

werden, zu denen die Gemeinde

gesetzlich verpflichtet ist

und die die Gemeindevertretung

aus eigener Überzeugung für richtig

hält.

In zwei Punkten (Umwandlung

Wochenendhausflächen Karpfenteich

und Eignung Ausgleichsfläche

an der Bargkoppel) hat die

Untere Naturschutzbehörde sich

für spätere Planverfahren Einwände

vorbehalten. Ansonsten ist der

Landschaftsplan nun auch für die

Stellungnahmen der Unteren Naturschutzbehörde

bindend. Der

Landschaftsplan ist unter www.

dassendorf.de zu finden.

Er soll in Kürze auch öffentlich

präsentiert werden. (rü)

Erhalt der Waldsiedlung;

Bebauungsplan 1.4

In der Sitzung der Gemeindevertretung

am 24.10. 2006 wurde die

erste Änderung des Bebauungsplanes

1.4 beschlossen. Dies war

ein weiterer Schritt auf dem Wege,

die Nachverdichtung und damit

den Erhalt der Waldsiedlung zu sichern.

Im Zuge des gesetzlichen

Bebauungsplanverfahrens konnten

zahlreiche Irrtümer ausgeräumt

werden. So war anfänglich

vielen Grundstückseigentümern

die Bedeutung der Grundflächenzahl

nicht bekannt. Manche

glaubten auch, dass die maximale

Bebauung durch das Baufenster

vorgegeben werde. Die zukünftigen

Baufenster sind nun mit

der Grundflächenzahl deckungsgleich,

um die Bebauung mit

mehreren Gebäuden zu verhindern.

Die zukünftigen Baufenster

waren vom Planer allerdings ohne

genauere Kenntnis der Erweiterung

und Umbauwünsche erstellt

worden. Das war zunächst unvermeidlich.

Deshalb gab es zahlreiche Einwendungen,

in denen die Bürger

Verschiebungen und Korrekturen

wünschten. Diesen konnte in der

weit überwiegenden Zahl von Fällen

gefolgt werden. Terrassen,

Wintergärten und Anbauten haben

nun ihren Platz an der richtigen

Stelle gefunden. Diverse Problemfälle

machten darüber hinaus

deutlich, dass die Neuordnung

der Bebaubarkeit überfällig

war. Nach anfänglicher Aufregung

konnten somit in fast allen Fällen

Lösungen gefunden werden, mit

denen die Betroffenen zufrieden

sind. (rü)

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Am Mittwoch, den 29.11.2006,

um 19.30 Uhr findet im Mehrzweckraum

der Grundschule

Dassendorf der Vortrag »Drogenerkennung

und Drogenkriminalität«

statt. Herr Stephan

wendet sich an alle Interessierten

(Eltern, Lehrkräfte,

Pädagogen).

Er wird dabei die verschiedenen

Drogenarten, deren Wir-

»Amtsvorsteher:

Rechtsordnung missachtende

Einstellung

Bekanntlich beteiligen sich die

Nachbargemeinden nicht an den

Investitionskosten für das Schulgebäude.

Der Verlust für Dassendorf

ist dadurch jährlich 18.000

€. Obendrein bezahlt Dassendorf

mit ca. 11.000 € den Schülertransport

von Hohenhorn und Brunstorf.

Dieser Missstand ist möglich,

weil sich drei Dassendorfer Vertreter,

Peters (SPD), Uken (GUD)

und Rammelt (GUD) im Schulverbandsausschuss

gegen die Interessen

der eigenen Gemeinde mit

den Gemeinden Brunstorf und

Hohenhorn verbündet haben.

Der Versuch der Gemeinde Dassendorf,

nun auf zivilrechtlichem

Wege eine Miete durchzusetzen,

scheitert daran, dass die Gemeinde

Dassendorf seit 20 Jahren auf

die Forderung einer angemessenen

Beteiligung an den Gebäude -

investitionen verzichtet hat. Würde

die Gemeinde aber ihre Ausschussmehrheit

(7:6) im Schulverband

nutzen, könnten maßgebliche

Bestimmungen geändert

werden und die Gemeinden Hohenhorn

und Brunstorf müssten

endlich ihren gerechten Anteil an

den Kosten der Schule zahlen. Gemäß

Hauptsatzung, der Gemeindeordnung

und dem Gesetz für

kommunale Zusammenarbeit,

hat der Bürgermeister gegenüber

den Vertretern der Gemeinde im

Schulverband in dieser Sache ein

Weisungsrecht für Abstimmun-

kungsweisen und Erscheinungsformen

erläutern. Auch

wird er Hinweise auf das Erkennen,

mögliche Verhaltensveränderungen

geben und wo

evtl. Hilfe erlangt werden

kann. Anmeldungen werden

unter 04104/699146 erbeten.

Die Gebühr beträgt 4,00 €.

Es lohnt sich!

gen, das aber von den Vertretern

aus SPD und GUD missachtet

wird. Dies ist eine Ordnungswidrigkeit,

die vom Amtsvorsteher

des verwaltenden Amtes auf Antrag

geahndet werden kann. Die

Dassendorfer Vertreter beabsichtigten

offensichtlich, ihre Ordnungswidrigkeiten

fortzusetzen.

Ihre Fraktionssprecher Claßen

(SPD) und Eickhof (GUD) erschienen

am 29.9.06 beim Leiter

des Amtes Hohe Elbgeest, um sich

über die Höhe der zu erwartenden

Strafen zu informieren. Begleitet

wurden sie von Bürgermeister

Meinert der profitierenden Gemeinde

Hohenhorn.

Die Antwort des Amtsvorstehers

ist unmissverständlich: »Da ich

von Vorsatz und einer die

Rechtsordnung missachtende

Einstellung und der Kenntnis

der Personen von der Tragweite

des Verstoßes ausgehen müsste,

würde die Geldbuße, wenn nicht

mit dem Höchstbetrag, so doch

im oberen Bereich abzuwägen

sein.«

Die gesetzlich vorgesehene Geldbuße

beträgt bis zu 1.000 €. Dass

die Herrschaften gemeinsam mit

dem Hohenhorner Bürgermeister

dort vorsprachen, ließ in der Sitzung

der Gemeindevertretung unangenehme

Fragen an die Vertreter

von SPD und GUD aufkommen,

die, wie wohl zu erwarten,

nicht beantwortet wurden. (rü)


Im zurückliegenden Monat

Oktober kam es zu zwei größeren

Straftatserien. Beide Male

war der Kleingartenverein betroffen.

In der Nacht vom 3./4. Oktober

wurden dort acht Lauben aufgebrochen.

Der Sachschaden an

den Lauben war höher als die Beute,

die überwiegend aus Lebensmitteln

und Getränken bestand.

Ein Tatverdacht gegen einen in

Hamburg festgenommenen Ausländer

wird zur Zeit geprüft.

In der darauffolgenden Woche

hatte eine Gruppe Dassendorfer

Jugendlicher eine Serie von acht

Taten begangen, auch diese endeten

im Kleingartenverein. Hierbei

wurden überwiegend Sachbeschädigungen

und Diebstähle begangen.

Wie so oft war der Bereich

Schule / Jugendzentrum Aus-

Polizeibericht

gangspunkt. Bei einer Routinekontrolle

vor der Turnhalle wurden

bei einem Jugendlichen Drogen

gefunden. Hierzu bieten wir

Hilfe mit einem Vortrag, zusammen

mit der Volkshochschule

(siehe Extrakasten) an.

Dazu gab es noch sechs Unfälle.

Einer davon direkt vor der Wache,

als ein Wartepflichtiger beim Ausfahren

aus der Straße »Am Wendel«

in die Seite eines Fahrzeuges

auf dem Bornweg fuhr. Personen

wurden hierbei nicht verletzt.

In den letzten Tagen wurden in

den Abendstunden auch wieder

vermehrt Fahrradfahrer ohne

Licht angehalten. Hier nochmals

die Aufforderung, dieses zu unterlassen,

da sonst ein Verwarnungsgeld

verhängt werden muss. (Polizeistation

Dassendorf, J. Naundorf)

Einladung zum Gottesdienst

am 1. Advent

Die Freie evangelische Gemeinde

Dassendorf lädt ein zu einem Adventsgottesdienst

am Sonntag,

den 3. Dezember (1.Advent) um

18.00 Uhr im Multifunktionssaal

der Gemeinde Dassendorf (Amt

Hohe Elbgeest). Dieser, von meh-

In das neue Kindergartenjahr sind

Kinder und Familien längst gut gestartet.

Auch in diesem Jahr können

wir einmal wöchentlich Ergotherapie

und Logopädie für alle

Kinder anbieten. Die Kinder, die

ab Sommer 2007 die Schule besuchen

werden, treffen sich regelmäßig

zur Vorschularbeit. Und alle

Kinder ab 3 Jahren können einmal

wöchentlich am »ABC-Englisch«

in unserem Haus teilneh-

Die Schließung der Poststelle »Am

Wendel« wurde allgemein als ein

Ärgernis empfunden. Alle Bemühungen,

eine geeignete Unterbringung

zu finden, blieben damals

erfolglos. Am Ende erbarmte

sich der Gastwirt aus Casa Mascato

und leistete die Postdienste.

Das ist jetzt auch zu Ende. Ursache

ist, dass die Post ein wirklich mieses

Entgelt zahlt und ihr die Post-

3 Plätze frei

Poststelle

reren Gemeinden aus der Nachbarschaft

gestaltete Gottesdienst

mit Beteiligung eines dafür zusammengestellten

Chores, soll

der Start in eine besinnliche Adventszeit

sein.

(Pastor Jörg Hartung)

men. Dazu kommen gruppenintern

viele verschiedene Aktivitäten:

regelmäßiges Turnen und

Wanderungen in den Wald, singen,

basteln, gestalten und natürlich

das gemeinsame Spielen. Zur

Zeit können wir noch drei Plätze

in unserem Haus vergeben, genaue

Informationen können Sie

unter Telefonnummer

04104/5862 erhalten.

(Kita »Spatzennest«, K. Zager)

kunden scheinbar ziemlich egal

sind. Es besteht insofern ein merkwürdiges

Missverhältnis zu dem

aufgepeppten Modernismus, den

man z.B. im Postamt Geesthacht

findet und der Service-Wüste in

unserer Gemeinde. Es ist bedauerlich:

Aber alle Gespräche und Bemühungen

in dieser Sache scheitern

bisher an der Unbeweglichkeit

der Post. (rü)

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Rollläden, Rolltore, Markisen, Sonnenschutz

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Excel für Einsteiger

Der Kurs richtet sich an alle, die

den Umgang mit einem Tabellenkalkulationsprogramm

im privaten

als auch im beruflichen Bereich

kennenlernen wollen. Vorkenntnisse

werden nicht benötigt.

Anhand von praktischen Beispielen

lernen wir die Einsatzmöglichkeiten

des Programms kennen.

Excel ist ein vielseitiges Programm,

das sowohl Rechnen als

auch Präsentieren als auch Daten

auswerten kann. Inhalt dieses Seminars

ist das Kennenlernen der

Arbeits- u. Funktionsweise des

Programms, das Erstellen von Tabellen,

das Anwenden von Formeln

und Funktionen sowie das

Verknüpfen mehrerer Tabellen.

Dieser Kurs findet an 4 Abenden

jeweils mittwochs und donnerstags

ab 15.11.06 von 19–21 Uhr in

der Grundschule Dassendorf statt.

Die Gebühr beträgt 51,20 Euro.

Anmeldungen unter Telefon

04104/699 146 und per E-Mail:

service@vhs-dassendorf.de.

Grund und Aufbaukurs

Zeichnen

Dieser Kursus ist geeignet für Anfänger

und Fortgeschrittene. Zunächst

wird mit dem Passpartoutsucher

der genaue Bildausschnitt

auf dem Zeichenpapier bestimmt.

Von der Skizze zur detaillierten

Zeichnung werden verschiedene

Zeichentechniken vermittelt: Darstellung

perspektivischer Räumlichkeit

und Figürlichkeit sowie

VHS Dassendorf

abstrakte Kompositionsfindung

(Kirchenfenster). Sie lernen den

Umgang mit folgenden Materialien:

Bleistift / Graphit / Kohle /

Federzeichnung / Rötel / Pastell.

Bitte bringen Sie folgendes mit:

Zeichenpapier, feste Unterlage

und weiche Bleistifte, evtl. auch

Kohle. Dieser Kurs findet 6mal

freitags ab 24.11.06 von 19–20.30

Uhr in der Grundschule Dassendorf

statt.

Die Gebühr beträgt 33,00 Euro.

Anmeldungen unter Telefon

04104/699 146 und per E-Mail:

service@vhs-dassendorf.de.

Adventsfloristik

Am Mittwoch, den 15.11. und

22.11.2006 findet ein neuer Kurs

»Adventsfloristik«,in der Zeit von

18.30–20.30 Uhr in der Grundschule

in Dassendorf statt. Unter

Leitung von Frau Sinani-Zastrow

vom Kreativhof Schulenberg gestalten

Sie weihnachtliche Tischdekorationen,

Türdekorationen

und Kerzengestecke herrlich natürlich

den Wohnverhältnissen

angepasst. Bitte bringen Sie eine

Rosen- und Papierschere, ein Küchenmesser,

Zeitungspapier und

eine Klebepistole mit. Die Kursgebühr

beträgt 14,70 Euro zzgl. Materialkosten

ca.15 Euro. Anmeldung

bei der VHS unter 04104/

699 146, über

www.vhs-dassendorf.de oder per

Mail unter

service@vhs-dassendorf.de

Lebendiger Adventskalender

Eine halbe Stunde der Besinnung, bekannte

und neue Lieder singen, vom

Advent und Weihnachten vorlesen,

Beisammensein, neue Menschen

kennenlernen, alte Bekannte wiedertreffen:

Mit einem gemeinsamen

Lied wird jeder Abend ab dem 1. Dezember

um 18 Uhr in den Orten der

Kirchengemeinde Brunstorf bei verschiedenen

Familien vor der Haustür

beginnen.

Damit viele Menschen dabei sein

können, hier die abendlichen Treffpunkte

- weitere Informationen unter

www.kirche-brunstorf.de:

1.12. Krabbelgruppe Brunstorf,

Brunstorf (B), Kirchweg 11; 2.12.Familie

Hiller-Heptner, Dassendorf

(D), Bornweg 19a; 3.12. Familie

Maue (D), Pappelallee 17; 4.12., Frau

Zuther (D), Ecksweg 29; 5.12. Familie

Nowacki (D), Bornweg 22a; 6.12.,

Frauengruppe Dassendorf, (D), Kirche

Bornweg 30; 7.12., Familie Enge-

mann, (B), Wiesenweg 24a; 8.12.,Familie

Kirchhoff, (D), Berodtskamp

11; 9.12., Familie Heindl, (D), Uhlenkamp

15; 10.12., Familie Bentz,

(D) , Meyersweg 23; 11.12., Familie

Lütten, (B), Dorfstr. 22; 12.12., Familie

Soltmann, (B), Kirchweg 11;

13.12., Kindergarten Brunstorf, (B),

Schulweg; 14.12., Familie Brummack,

(D), Bussardweg 8; 15.12., Familie

de Lange, (D), Fasanenstieg 8;

16.12., Familien Koos/Sohn, (D),

Kreuzhornweg 2D 17.12., Familie

Marr, (D), Bundesstr. 10; 18.12., Familie

Matzat, (B), Lindenstraße 5;

19.12., Kindergruppe Dassendorf,

Gemeinderäume Bornweg 30;

20.12., Fam. Lahmann, (D), Rehkamp

8; 21.12., Kindergarten Dassendorf,

(D), Bornweg 30a; 22.12.,

Familie Reimann, (D), Stemmenkamp

22; 23.12., Familie Schaper,

(D), Bundesstr. 6; 24.12., Gottesdienst

um 15.30, 17 oder 23 Uhr


Fünf Jahre lang leitete Josef Schillhuber

(49) als Stiftsdirektor das Wohnstift Augustinum

in Aumühle. Jetzt verließ er das

Haus, um innerhalb des Collegium Augustinum

neue Aufgaben wahrzunehmen.

Mit einem großen Festakt wurde er

von Mitarbeitern, Kollegen und 130 Bewohnern

und geladenen Gästen verabschiedet.

Josef Schillhuber wird sich in

Zukunft um die Neuorientierung der betreuenden

Dienste in allen 21 Wohnstiften

des Collegium Augustinum kümmern.

Mit Tango-Musik vom »Trio Infernale«

wurde der Festakt für den Jazz-Liebhaber

Schillhuber eröffnet. Schmunzelnd erinnerte

sich Schillhuber, wie er von Prof.

Dr. Markus Rückert, Vorsitzender der Stiftung

Augustinum, gefragt wurde, ob er

denn als Bayer im hohen Norden klar

kommen werde. »Ich war mir sicher, dass

die toleranten Aumühler auch einen Bayern

als Stiftsdirektor akzeptieren würden«,

so Schillhuber.

»Wir lassen Sie nur ungern gehen«, sagte

Anneliese Meyer-Wittneben, die Schillhuber

im Namen der Bewohner für sein

unermüdliches, stets besorgtes und erfolgreiches

Wirken im Haus dankte. Und

auch Aumühles Bürgermeister Dieter

Giese betonte, dass er den humorvollen

Bayern mit einem lachenden und einem

weinenden Auge verabschiede. Zur Erinnerung

überreichte Giese das Aumühler

Heimatbuch. Hans-Joachim Meier erinnerte

als Vertreter der Mitarbeiter an die

vielen Baumaßnahmen im Haus, die in

Schillhubers Zeit umgesetzt wurden. »Sie

werden als Josef, der Baumeister in Erinnerung

bleiben«, sagte Meier.

Schillhuber dankte den Bewohnern und

Mitarbeitern im Haus für das konstruktive

Miteinander, dass er in seiner Zeit in

Aumühle erfahren hat. Auch die Zusammenarbeit

mit den Gemeinden Aumühle

und Wohltorf, der Kirchengemeinde, der

Bismarck-Stiftung, der Volkshochschule

und dem Förderkreis Kultur Aumühle-

Wohltorf sei stets bestens gewesen.

Die Verabschiedung Josef Schillhubers

war gleichzeitig die Begrüßung und Einführung

des neuen Stiftsdirektors Stephan

Mönning. In Zukunft wird der

39-jährige Rheinländer das Wohnstift

leiten. Er ist gelernter Hotelfachmann

und hat in den vergangenen acht Jahren

das Steigenberger Hotel in Zingst an der

Ostseeküste als Direktor geführt. »Ich

freue mich auf die neue Aufgabe im Augustinum

Aumühle«, betont der Vater eines

einjährigen Sohnes, der demnächst

mit seiner Familie den Umzug in eine der

Sachsenwaldgemeinden plant.

Von seinem Amtsvorgänger erhielt der

neue Stiftsdirektor ein kleines Geschenk:

»Damit sie immer den richtigen Weg finden«,

meinte Josef Schillhuber und überreichte

Stephan Mönning eine Wanderkarte

vom Sachsenwald und einen Kompass.

Direktorenwechsel

im Augustinum

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Text und Foto: Stephanie Rutke

V..l.: Mitarbeitervertreter

Hans-Joachim Meier,

Stiftsdirektor Josef Schillhuber,

sein Nachfolger Stephan

Mönning, und Prof. Dr.

Markus Rückert, Vorsitzender

der Stiftung Augustinum.

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Ruheforst im Sachsenwald? Seit einigen

Monaten wird in der Gemeinde

Aumühle darüber diskutiert, ob ein

Teil des Sachsenwalds als Ruheforst

ausgewiesen werden soll. Damit

würde sowohl für Aumühler als

auch für auswärtige Bürger die Möglichkeit

geschaffen, eine Urne an einem

markanten Baum im Sachsenwald

bestatten zu lassen. An diesem

Baum kann – falls gewünscht – ein

Schild mit dem Namen des Verstorbenen

angebracht werden. Wie wir

von fachkompetenter Seite erfuhren,

ist nicht daran gedacht, diese

Bestattungsmöglichkeit als besonders

kostengünstige Alternative zu

den verschiedenen Beisetzungsmöglichkeiten

auf dem bestehenden

Friedhof anzubieten. Es geht lediglich

darum, eine weitere Variante zu

schaffen, die gleichzeitig nicht daran

gebunden ist, dass der Verstorbene

in Aumühle oder Wohltorf gewohnt

hat.

Nach den bisher vorliegenden Informationen

ergeben sich durch die

Einrichtung eines Ruheforstes im

Sachsenwald keine Vorteile für die

Aumühler Bürger oder die Gemeinde.

Mit nennenswerten Steuereinnahmen

ist nicht zu rechnen. Die

SPD-Fraktion in der Aumühler Gemeindevertretung

sieht dagegen eine

Reihe von Nachteilen und Risiken

für Aumühle, die durch nichts

aufgewogen werden:

• Bei einer so relativ neuen Einrichtung

wie Ruheforste gibt es zahlreiche

juristische Knackpunkte, die vertraglich

geregelt werden müssen,

wofür nur wenige Juristen einschlägige

Erfahrungen haben. Die Gemeinde

wird daher einen Fachanwalt

benötigen, was Kosten verursacht.

• Die Gemeinde muss den Flächennutzungsplan

ändern und gegebenenfalls

einen Bebauungsplan aufstellen,

damit zum Beispiel dazugehörige

Parkplätze eingerichtet werden

können. Die Kosten dafür müssten

auf die Bismarck’sche Verwaltung

abgewälzt werden.

• Als Ruhewald wird Hochwald aus

Eichen und Buchen in ruhiger, abgelegener

Lage bevorzugt. Jedoch gehört

das ursprünglich angedachte

Waldstück oberhalb des Mühlenteichs

wie der größte Teil des Sachsenwaldes

nicht zum Gebiet der Gemeinde

Aumühle, sondern ist »gemeindefreier

Gutsbezirk« und scheidet

deshalb als Ruheforst aus. Das

jetzt zur Diskussion stehende Waldgebiet

zwischen Mausoleum, Krim,

Müllerkoppel und Holzhofkreu-

Leserbrief

zung ist Mischwald in der Nähe bebauter

Gebiete und entspricht den

Idealvorstellungen ganz und gar

nicht. Es ist das einzige Gebiet, in

dem es ein paar kleine »Abhänge«

gibt, auf denen Kinder im Winter

Schlitten fahren können. Eine

gleichzeitige Nutzung als Ruheforst

ist zwar nicht grundsätzlich ausgeschlossen,

wird aber über kurz

oder lang zu Irritationen zwischen

Trauergesellschaften und spielenden

Kindern führen, bei denen vermutlich

die Kinder den Kürzeren

ziehen werden.

• Es ist durchaus möglich, dass politisch

der rechten Szene Angehörende

sich für eine Grabstelle in der

Nachbarschaft des »Eisernen Kanzlers«

Otto von Bismarck entscheiden.

Damit besteht das Risiko, dass

zusätzlich zu den bereits jetzt in Aumühle

bestehenden »Pilgerstätten«

für Neonazis (das Georg-von-Schönerer-Denkmal

auf dem Berliner

Platz und dessen Grab auf dem Aumühler

Friedhof sowie das Grab des

früheren Großadmirals und Hitler

Nachfolgers Karl Dönitz) leicht weitere

im Ruheforst hinzukommen

könnten. Erst am 29. Oktober hatten

sich etwa 100 Verehrer von Dönitz

mit schwarzen Fahnen an dessen

Grab versammelt.

• Sollte dieses Gebiet als Ruheforst

ausgewiesen werden, wäre damit die

Möglichkeit einer eventuellen Bebauung

etwa des sogenannten

»Hundewalds« zwischen Eisenbahn,

Krim und Einmündung der Emil-

Specht-Allee in die Landesstraße

314, die bereits vor über 30 Jahren

erwogen und jetzt erneut vorgeschlagen

wurde, für mindestens

100 Jahre endgültig vom Tisch.

Die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung

Aumühle spricht sich in

Anbetracht dieser Situation klar gegen

die Pläne für den Ruhewald aus.

In den kommenden Wochen sollen

noch einmal verschiedene Ausschüsse

der Gemeindevertretung

Gelegenheit haben, dieses Thema

mit Experten zu diskutieren. Wir

sind gespannt, ob in diesem Zusammenhang

überzeugende Argumente

vorgebracht werden, die unsere Meinung

ändern könnten.

Wenn Sie uns Ihre Meinung zu diesem

Thema mitteilen möchten,

schicken Sie uns eine E-Mail:

gv-fraktion@spd-aumuehle.de oder

rufen sie uns an, Tel: 04104 2485.

Dr. Klaus Baumann

SPD-Fraktion der Gemeindevertretung

Aumühle

per E-Mail

Vorerst keine Pläne für Bau eines Radweges

Kein Radweg an der L 208

Wer auf der Landesstraße 208 von

Kröppelshagen in Richtung Aumühle

unterwegs ist, weiß, wie gefährlich

diese Tour sein kann. Es

gibt keinen Radweg, die Straße ist

stark befahren, nicht beleuchtet

und zu den verschiedenen Jahreszeiten

fällt das Licht oft diffus

durch die vielen Bäume. Ein ausgebauter

Radweg entlang der Strecke

von Kröppelshagen über Aumühle

und Friedrichsruh bis nach

Grande wird seit vielen Jahren von

den Aumühler Gemeindevertretern

gewünscht. Realisiert werden

kann dieser Wunsch in nächster

Zeit allerdings nicht.

»Im Radwegekonzept des Landes

Schleswig-Holstein ist diese Strecke

nicht vorgesehen«, erläuterte

Aumühles Bürgermeister Dieter

Giese auf der Einwohnerversammlung

Anfang Oktober. Für

die Gemeinde kommt der Bau aus

Kostengründen nicht in Frage.

»Ein Kilometer asphaltierter Radweg

kostet 150.000 Euro«, so Giese.

Für die zehn Kilometer lange

Strecke kämen rund 1,5 Millionen

Euro zusammen.

Die Gemeinde will jetzt nach anderen

Lösungen suchen. Angedacht

ist zum Beispiel der Ausbau

oder eine neue Ausschilderung

der vorhandenen Waldwege, um

sie als Radwege zu nutzen. Aber

auch die Finanzierung dieser

Maßnahmen ist nicht gesichert.

Im kommenden Jahr soll das Radwegekonzept

des Landes noch

einmal überprüft werden. »Unser

Problem ist, dass wir keine Bedarfszahlen

nachweisen können«,

so Giese. Die Zahl der Radfahrer,

die einen solchen Radweg regelmäßig

nutzen würden, ist wahrscheinlich

gering. Was für die Gemeinde

zählt, ist eher die Tourismusentwicklung.

Um weiter über

die Frage nach dem Ausbau möglicher

Waldwege zu diskutieren,

will sich Aumühles Bürgermeister

demnächst mit seinen Amtskollegen

aus Grande und Kröppelshagen

treffen.

Stephanie Rutke

– Glosse –

Es schnarcht der Mann,

es wacht die Frau,

von Christa Möller

Das ist erschreckend: Viele Frauen

haben Mordgelüste. Während des

nachts einige Schläfer von schönen

Dingen träumen, sägen sich

andere dermaßen rabiat durch riesengroße

Wälder, dass der Baumbestand

arg gefährdet sein muss.

Es ist kein durchgehend lautes

Rattern, dass die sanfte Nachruhe

stört, nein, die Täter gehen viel

subtiler vor. Sie sägen kurz an, machen

dann eine kleine Pause, und

ratzfatz geht es um drei Lautstärken

verschärft weiter.

Dann wieder verdächtige Stille –

doch gleich geht's wieder los mit

dem rrrch, chchchch,

nnnrrrrchchchch,

mmmmrrrrchchchch – eine Endlosschleife,

so scheint's.

Es hilft alles nichts, frau muss sich

umdrehen und den Säger unsanft

in die Seite knuffen. Es folgt ein

kurzes mmmppphh und ... Stille.

Es ist 2.45 Uhr, frau legt sich wieder

auf ihre Lieblingsseite und atmet

tief durch.

Doch dann wird die Säge wieder

angesetzt. Was tun? Nachts lesen

ist nicht, das Licht stört ihn beim

Schlafen! Und sie wäre auch viel

zu müde dazu. Von einer Seite auf

die andere dreht sie sich zum

Schnarchtakt des Liebsten. 3.15

Uhr – keine Änderung. 3.28 Uhr -

Oropax hilft auch nicht weiter.

4.20 Uhr - kurzfristige Stille. Frau

schläft ein. Eine halbe Stunde später

dringt Musik an ihr Ohr. Sein

Radiowecker. Er stellt ihn auf Pause.

Zehn Minuten vergehen. Dann

klingelt Wecker Nummer zwei auf

der Anrichte.

Er stellt ihn aus, geht wieder ins

Bett. Um 5.10 Uhr geht der Radiowecker

wieder an. Sie überlegt inzwischen

verschiedene – theoretische

– Möglichkeiten, den Ruhestörer

zur ewigen Stille zu verdammen.

Darüber schläft sie ein.

Doch nur wenig später dringt seine

Stimme an ihr Ohr: »Liebling,

du musst aufstehen! Hast du gut

geschlafen?«


– Anzeige –

Kuddewörde (rkw) - Heike und

Hinrich Both vom Restaurant Lorbeer

wollten ihren Gästen etwas

Besonderes bieten. Sie luden die

Kunsthistorikerin Dr. Dagmar Lekebusch

zu einer mittelalterlichen

Lesung und gemütlichen Tafelrunde

ein. Mit Rezepten aus dem

Mittelalter hatte der Koch ein originalgetreues

Menü für die Gäste

gezaubert. Mehr als 50 Gäste wurden

an langen geschmückten Tafeln

mit Getränken und Speisen

verwöhnt. Zu Beginn gab es Honigwein

mit Kräuterquiche. Nach

diesem Genuss folgte eine Erläuterung

über die Tischsitten des

Mittelalters mit anschaulichen Dias.

Die Historikerin klärte die Gäste

über Essgewohnheiten und

Tischsitten vom 12. bis zum 16.

Jahrhundert auf. Hühner, Enten,

Gänse, Schwäne, Pfauen, Wachteln,

Igel, Kaninchen und Wildschweine

kamen als Delikatessen

auf den Tisch. Fleisch in allen Variationen

war die Hauptmahlzeit.

Gemüse gab es wenig, eventuell

Sauerkraut, Erbsenpüree oder

Quitten. Getrunken wurde bitteres

Bier und Wein, der mit Wasser

gemischt wurde. Der Mundschenk

war eine wichtige Person bei diesen

mittelalterlichen Tafelfreu-

Advents-

basteln

für Kinder

Alle Kinder zwischen fünf und

elf Jahren sind eingeladen

zum Basteln: Bei der Gärtnerei

Borchardt, Alter Knick 7, macht

Ihr Eure Adventskränze oder

-gestecke selbst. Wer dazu Lust

hat, braucht eine Schürze und

ältere Kleidung.

Die Termine sind:

Montag, 20. November

Dienstag, 21. November

Mittwoch, 22. November

Donnerstag, 23. November

15.00 bis 16.30 Uhr.

Anmeldung noch bis

18. November unter

Telefon 04104 - 3505.

Speisen wie am Fürstenhof

im 14. Jahrhundert

den, die mit Stil und Tafelsitten

zelebriert wurden. »Ich möchte

mit meinen Vorträgen über mittel-

alterliche Tafelsitten auch mit

dem Vorurteil aufräumen, die

Menschen im Mittelalter wären

Waschritual vor dem Essen: Sabrina Rinke probiert das Fingeressen. Dr. Dagmar

Lekebusch reicht ihr das duftende Rosenwasser und trägt das Handtuch

formgerecht über der Schulter. Fotos: Renate Kuhlmann-Wetter

grob und ungehobelt bei den

Mahlzeiten gewesen. Das stimmt

nicht, denn die höfische Tafelkultur

hat sich überall verbreitet, und

die Benimmregeln gelten teilweise

heute noch«, erklärt die Historikerin.

»Wer will, darf mit den Fingern

essen«, kündigte Dr. Lekebusch

an und reichte eine Schale

mit Rosenwasser und Seifenflocken.

Zuerst genossen die Gäste

Ravioli mit Spinatfüllung. Als

Hauptgang folgten Erbsenpüree

und Hähnchenbrustfilet im Bratmantel,

einer Ummantelung aus

Hähnchenklein und Teig. Alles

wurde früher verwertet. Birnenpudding

mit original gebackenem

Brot kam zum Nachtisch.

Wirtin Heike Both freut sich, dass

dieser außergewöhnliche Abend

den Besuchern so viel Spaß gemacht

hat und plant für das kommende

Jahr einen Themenabend

über Tafelfreuden im Barock.

Informationen über weitere Vorträge

unter der Telefon Nummer

04104 – 69 27 52.

11 | 06 | AKTUELL 47


Promi-Backen

mit Bäcker-Innung

Mölln (ik) – Rundlich von Gestalt, braun-erdig

von der Farbe und 1000 Gramm vom Gewicht und

feiert seinen 35. Geburtstag: Das Lauenburger

Landbrot. Wie kam es eigentlich zu dieser Brotspezialität

aus dem Lauenburgischen? Die Damen hatten

die Idee. Die Damen des Hausfrauenbundes

gingen vor über drei Jahrzehnten der Frage nach,

weshalb die Bäcker des Kreises nicht eine Lauenburger

Brotspezialität herstellten. Ein Bauern- oder

Landbrot, das untrennbar mit dem Kreis verbunden

sei und somit eine ständige Werbung für den

Kreis darstellt. Nach einer Ideen- und Entwicklungsphase

entstand ein Brot auf Grundlage eines

sehr alten Rezeptes (das mehrfach geändert wurde),

dessen Teig ohne chemische Zusätze auskommt.

Kräftig gebacken, starke Kruste, bekömm-

-

Energiesparen vom Keller

bis zum Dach Anzeige -

Trittau (br) – Steigende Energiekosten sind für jeden

Hausbesitzer derzeit das Thema Nummer

eins. Jeder fragt sich, wo noch gespart werden

kann und wie die Ausgaben möglichst gering ausfallen.

Im Trittauer Gewerbegebiet bot die Zimmerei

Christian Heidtmann kürzlich zusammen

mit weiteren fünf Fachbetrieben und einigen Zulieferern

umfangreiche Anregungen und konkrete

Planungsentwürfe rund um Bausanierung und

Wärmedämmung an. In zwangloser Atmosphäre

konnten sich die zahlreichen Interessenten auf

der Mini-Messe über alternative Heizsysteme,

moderne Fassadendämmung, Wärmeschutzverglasung,

Dachsanierung und Solaranlagen informieren.

Vom Keller bis zum Dach präsentierten

die Aussteller alles, was das Herz eines jeden Ei-

Alle schieben an einem Tablett: Dieter Giese,

Ingo Fokken, Meinhard Füllner, Wolfgang Engelmann,

Harald Heuer und Michael Ziethen

schieben das Brot in den Ofen.

lich und lange frisch: das Lauenburger Landbrot.

1971 erhielt die Bäckerinnung die Genehmigung,

für die Banderole des Brotes das Kreiswappen zu

benutzen. Seitdem steht das »Lauenburger–Landbrot«

in den Bäckereien ganz oben auf der Wunschliste

der Kunden. Die Bäcker des Kreises Herzogtum

Lauenburg feierten diesen Geburtstag mit einem

Promi-Backen in den beruflichen Schulen in

Mölln. Die Bürgermeister Ingo Fokken (Geesthacht),

Wolfgang Engelmann (Mölln), Dieter Giese

(Aumühle), Michael Ziehten (Ratzeburg), Harald

Heuer (Lauenburg) und Kreispräsident Meinhard

Füllner waren eingeladen, selbst Hand anzulegen

und gemeinsam dieses beliebte Backwerk

herzustellen, was allen, angesichts der fröhlichen

Stimmung an diesem Tag, richtig Spaß bereitete.

Solaranlagenbau ist die

Spezialität Jörg Kinders

(rechts), der zusammen

mit Martin Heins von

der Phönix Sonnen-

Strom AG Interessenten

die Photovoltaik erläuterte.

Foto: Ursula Braun

genheimbesitzers begehrt und durch die aktuelle

Lage auf dem Energiemarkt auf den Nägeln

brennt.

Jeder einzelne Fachbetrieb war daher von zahlreichen

Besuchern umringt und konnte viele Erstkontakte

aufbauen. Ein unterhaltsames Beiprogramm

mit Aussichtsfahrten im 16 Meter hohen

Teleskopkorb, einer Hüpfburg, Nagelwetthämmern

und Torwandschießen sorgte zudem dafür,

dass die gesamte Familie Spaß und Abwechslung

fand.

Mit dem Erlös dieser Aktion, insgesamt 650 Euro,

will Christian Heidtmann das Trittauer Freibad

unterstützen, so dass auch Nicht-Bauherren von

dem rundum erfolgreichen Ausstellungstag profitieren.

Foto: Inga Kronfeld

Am Freitag, 1. Dezember, werden

Enno Freiherr von Ruffin und Dr.

Christian von Boetticher, Minister

für Landwirtschaft, Umwelt und

ländliche Räume des Landes

Schleswig-Holstein, den stimmungsvollen

Weihnachtsmarkt

auf dem Gut Basthorst mit seinen

rund 250 Ausstellern eröffnen.

Hier finden Sie nicht nur Holzverarbeitung,

Töpferei, Schmiedekunst,

Korbflechterei, Floristik,

Antikes und vieles mehr, sondern

es werden auch kulinarische Spezialitäten

angeboten.

Neben den jährlichen Musikattraktionen

werden Kutschfahren

Berliner

Messinglampen

Individuelle

Lampenschirmanfertigung

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Sie finden uns an allen

Adventswochenenden

auf dem Basthorster

Weihnachtsmarkt.

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Fax 04151 / 89 72 34

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Weihnachtsmarkt

auf Gut Basthorst

Foto: aktuell

durch die winterliche Landschaft

stattfinden. Zudem wird die Horus

Falknerei in diesem Jahr am

letzten Adventswochenende

(Donnerstag bis Sonnabend) die

Geschichte der Heiligen Drei Könige

aufführen.

Des Weiteren können unsere Besucher

erstmals die vorweihnachtliche

Stimmung mit einem Heißluftballon

aus der Luft genießen

und sich bei Einbruch der Dunkelheit

vom großen Ballonglühen

über dem Herrenhaus verzaubern

lassen.

Eltern können ihre Jüngsten ab

vier Jahren für zwei Stunden in der

Weihnachtswerkstatt bei der

Weihnachts-Hexe Akiwa abgeben,

um in Ruhe über den Weihnachtsmarkt

flanieren zu können. Ein

Karussell und Ponyreiten bieten

außerdem allen Kindern Abwechslung

und Überraschung.

Und der Weihnachtsmann

kommt bestimmt mit seinen echten

Rentieren auch mal vorbei.

Baron Ruffin und Christa Seibt,

die die Aussteller das ganze Jahr

hindurch betreut, unterstützen

die vielfältigen sozialen Aktivitäten

der Aussteller in Form von

Losverkäufen, Versteigerungen

und Sachspenden der Kunsthandwerker.

Der Lions-Club Herzogtum

Lauenburg wird an allen Wochenenden

Punsch, Waffeln und

Bücher anbieten und wieder einen

großen Teil der Einnahmen un-

fallgeschädigten Kindern und

auch anderen wohltätigen Einrichtungen

zukommen lassen.

Der Basthorster Weihnachtsmarkt

hat an allen 4 Adventswochenenden

geöffnet: Während der ersten

drei Wochenenden von Freitag

bis Sonntag und am 4. Adventswochenende

von Donnerstag bis

Sonnabend zwischen 11 und 19

Uhr. Kinder und Jugendliche bis

16 Jahre haben freien Eintritt.

11 | 06 | AKTUELL 49


Sperrmüll auf Abruf –

Die Sperrmüllabfuhr ist eine praktische

Sache: Hausrat, der nicht

mehr benötigt wird, kann einfach

vor die Tür an die Straße gestellt

werden und wird dort kostenlos

von der Abfallwirtschaft Herzogtum

Lauenburg – kurz »AWL« –

abgeholt und entsorgt. Damit ist

nun in Aumühle und Wohltorf

Schluss. Der Sperrmüllwagen rollt

am 28. Dezember zum letzten

Mal durch Aumühle, schon am

14. Dezember ist der letzte Abfuhrtermin

in Wohltorf.

Das ändert sich:

Ab 1. Januar 2007 ist die Abfuhr

dann folgendermaßen geregelt:

Das Entsorgungsfahrzeug kommt

nicht mehr wie bisher an festen

Terminen, sondern bei Bedarf bis

zu viermal jährlich für jeweils bis

zu drei Kubikmeter Sperrmüll,

und das weiterhin kostenlos. Für

die Abfuhr genügt dann ein Anruf

bei der AWL unter der Nummer

01805–88 08 10. Von den Servicemitarbeitern

wird beraten, ob alle

zu entsorgenden Teile zum Sperr-

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50 AKTUELL | 11 | 06

Rolf Birkner, Rechtsanwalt und Bürgermeister aus

Wohltorf: »Die neue Regelung ist hervorragend, denn so

bleibt der Müll nicht mehr auf der Straße liegen. Viele Bürger

haben ihren Sperrmüll zum Beispiel in Pappkartons an

die Straße gestellt – und die werden nicht mitgenommen. In

Wohltorf wurde häufig auf dem Parkplatz am Tonteich von

den Osteuropäern alles, was sie nicht brauchen konnten,

einfach liegen gelassen. Die Mitarbeiter des Bauhofes mussten

dann ausrücken und die Reste entsorgen.«

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Dörte Schmalfeldt, ehemalige Realschullehrerin aus Aumühle:

»Ich finde es wichtig, den Sperrmüll auf jeden Fall

in einer Form zu erhalten, besonders für die älteren Bürger.

Deshalb ist die neue Abfuhr auf Abruf eine gute Lösung. Bei

der bisherigen Regelung gab es alle zwei Monate Lärmbelästigung

wegen der vielen osteuropäischen Lieferwagen, die

an den Sperrmülltagen durch die Orte fahren. Die alte Regelung

war zum Beispiel für Haushaltsauflösungen sehr

praktisch.

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Marc Rama, Rechtsanwalt aus Wohltorf: »Ich bin für die

neue Regelung. Die alte war zwar bequem, hatte aber auch

ihre Nachteile. Osteuropäische Lieferwagen kreuzen an den

Sperrmülltagen stundenlang durch die Orte. Als regelmäßiger

Schwimmer im Tonteich ärgere ich mich besonders über

den Müll, der dort auf dem Parkplatz einfach liegen bleibt.

Und nach Auskunft der örtlichen Polizei wurden diese

Sperrmüllfahrten auch genutzt, um Häuser und Autos für

Ein- und Aufbrüche auszuspionieren.«

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unter sich.

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Alke Küsel, Oecotrophologin aus Aumühle: »Ich finde

das alte System mit regelmäßiger Abholung gut. Mit festen

Terminen kann man besser planen und flexibler reagieren.

Die Lieferwagen der Händler, die an den Sperrmülltagen

stundenlang durch den Ort fahren, nerven zwar. Aber so

wird ein großer Teil der Sachen wiederverwertet.«

Rettung

naht

Text und Foto: Stephanie Rutke

müll gehören oder anderweitig

entsorgt werden müssen. Dann

wird ein Abholtermin mitgeteilt.

Der Sperrmüll muss am Abfuhrtag

in der Zeit von 6 bis 18 Uhr an den

Straßenrand gestellt werden.

Außerdem können bei den zuständigen

Recyclinghöfen bis zu zwei

Kubikmeter Sperrmüll monatlich

kostenlos abgegeben werden.

»Sperrmüll sind bewegliche Gegenstände

aus privaten und gewerblichen

Haushaltungen, die

man bei einem Umzug in eine

neue Wohnung mitnehmen könnte

und die wegen ihrer Größe –

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• Spazier- u. Behördengänge

auch nach zumutbarer Zerkleinerung

– nicht in die graue Restmülltonne

passen«, erläutert die AWL.

Manche Gegenstände bleiben

liegen, weil sie entweder nicht

»sperrig« sind oder aber besonderen

gesetzlichen Entsorgungsvorgaben

unterliegen wie (Rest-)Müll

in Tüten, Kartons, Kisten oder

Säcken, Bau- und Renovierungsabfälle,

Gartenabfälle, Gartenlauben,

Holzzäune, Sanitärkeramik,

Fenster, Türen, Vertäfelungen, Styropor

und sämtliche Autoteile.

Hierfür bietet die AWL selbstverständlich

alternative Entsorgungsmöglichkeiten

an. Informationen

dazu gibt es bei der AWL direkt

oder im Internet unter www.awlonlinde.de.

Wichtiger Hinweis:

Alle Elektro-Geräte dürfen aufgrund

neuer gesetzlicher Regelungen

nicht mehr zusammen mit

dem Sperrmüll eingesammelt

werden. Sie können kostenlos auf

den Recyclinghöfen in Grambek,

Lauenburg, Ratzeburg, Wiershop

und Wentorf bei Hamburg angeliefert

werden.

Ein Grund für die Änderung ist die

Tatsache, dass an Sperrmüll-Tagen

viele Sammler und Sperrmüllfledderer

unterwegs sind. Der ordentlich

gestapelte Sperrmüll wird

durchwühlt, Säcke werden aufgerissen

und der Inhalt auf Straße

und Gehweg verteilt.

Für die Männer der Müllabfuhr

bedeutet das häufig ein enormes

Mehr an Arbeit.

Was meinen die Aumühler und

Wohltorfer zur neuen Regelung?

Wir haben gefragt:

• Vorlesen Ihrer Lieblingslektüre

• Kochen oder Backen

• und vieles mehr

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11 | 06 | AKTUELL 51


Zum ersten Mal eine Kollegin im Team

Sie sorgen für Sicherheit in den Sachsenwaldgemeinden. V.l.: Polizeikommissar

Klaus Freyer, Oberkommissarin Susanne Diesing, Polizeihauptkommissar

Knuth Kossek und Dienststellenleiter und Oberkommissar Jürgen Rodehorst.

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52 AKTUELL | 11 | 06

Text und Fotos: Stephanie Rutke

Seit Anfang September gehört

Oberkommissarin Susanne Diesing

zum Team der Polizeidienststelle

in Aumühle. Ihr

Dienstantritt stellt ein Novum in

der Geschichte der Aumühler

Polizei dar, denn mit ihr ist zum

ersten Mal eine Frau im Team.,

»Ich freue mich, dass wir jetzt

wieder zu viert sind«, erklärte

Dienststellenleiter und Oberkommissar

Jürgen Rodehorst.

Seit sein Kollege Thomas Schulzen

im Frühjahr die Wache verließ,

um in Kiel sein Fachstudium

aufzunehmen, war das Team

in Aumühle nur noch zu dritt. Es

hat so lange gedauert, die Stelle

neu zu besetzen, weil viele Kollegen

den Dienst in Aumühle, der

oft allein verrichtet wird, scheuen.

Für Susanne Diesing ist das

kein Problem, sie hat in ihrer

vorherigen Wache oft alleine

Dienst gehabt. Die neue Kollegin

hat neun Jahre lang in Geesthacht

als Dienstgruppenleiterin

in der dortigen Wache gearbeitet.

»Ich wollte nicht länger im

anstrengenden Schichtdienst tätig

sein«, begründet die 32-Jährige

ihren Wechsel nach Aumühle.

Die Dienststelle kennt sie bereits

aus ihrer Zeit als Praktikantin

vor zehn Jahren, und ihren

Kollegen Jürgen Rodehorst hat

sie während der gemeinsamen

Ausbildungszeit kennengelernt.

Oberkommissarin Diesing hat

eine Zusatzausbildung als Diplom-Wirtschaftspsychologin

und ist Mitglied einer Landesarbeitsgruppe,

in der sie sich unter

anderem mit dem Personalbereich

und der Öffentlichkeitsarbeit

beschäftigt. Die Polizeidienststelle

in Aumühle ist täglich

von 7 bis 20 Uhr im Wechsel

von vier Beamten besetzt. Das

Einsatzgebiet umfasst den Sachsenwald

und die Gemeinden des

Amtes Hohe Elbgeest, bis auf

Börnsen. Die Aumühler Polizeiwache

ist telefonisch zu erreichen

unter der Nummer 04104–

96 93 88. Falls die Wache nicht

besetzt ist, werden die Anrufe

automatisch weitergeleitet.


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Detlev Eberenz

feiert 40-jährige

Betriebszugehörigkeit

Ruhig, mit einem freundlichen Lächeln

auf den Lippen, kompetent

und hilfsbereit – so kennen die

Kunden Detlev Eberenz, Kfz-Fachmann

bei der Firma Wulff &

Bartsch in der Großen Straße. Am

1. Dezember feiert er ein ganz besonderes

Jubiläum: Dann ist er seit

40 Jahren im Autohaus angestellt.

Inhaberin Thea Wulff erinnert

sich noch genau, wie Detlev Eberenz

im Alter von 15 Jahren seine

Lehre bei ihrem Mann begann. »Er

hat am 1. Dezember 1966 bei uns

angefangen und am 31. Mai 1970

ausgelernt.«

Nach der Ausbildung blieb Eberenz

dem Betrieb treu. Der 5-jährige

Vater zweier Töchter beschäftigt

sich auch in seiner Freizeit am

liebsten mit Pferdestärken: Er ist

begeisterter Motorradfahrer. Seit

vielen Jahren ist Detlev Eberenz

Betriebsleiter bei »AC Auto

Check«, wie die Firma seit dem

vergangenen Jahr heißt. Er hat

sich in seinem Berufsleben stets

weitergebildet, viele Lehrgänge

besucht und bei der Ausbildung

der Lehrlinge mitgewirkt. Die Kollegen

schätzen ihren Mitarbeiter

sehr. »Detlev Eberenz hat meinen

Mann immer unterstützt«, freut

sich Thea Wulff, die mit dem gesamten

Team das Dienstjubiläum

ihres treuen Mitarbeiters feiern

wird.

»AC Auto Check Wulff & Bartsch«

in der Großen Straße 22 ist zu erreichen

unter der Telefonnummer

04104–21 82.

Foto: Stephanie Rutke

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Autofahrer

haben die

Wahl

Bis zum 30. November können

Sie ihrer alten Kfz-Versicherung

kündigen, um zu einem günstigeren

Anbieter zu wechseln. »Bis

zum 27. November sollte die Kündigung

aber per Einschreiben mit

Rückschein auf den Weg gebracht

sein«, empfiehlt der Sprecher des

Bundes der Versicherten (BdV),

Thorsten Rudnik. Er rät: »Kündigungen

sollten nie ausschließlich

per Fax oder E-Mail versendet werden.«

Wer nicht bis Ende dieses Monats

gekündigt hat, kann dies dann nur

noch nach Regulierung eines

Schadensfalls, anlässlich eines

Fahrzeugwechsels oder im Falle

einer Prämienerhöhung tun. Bei

einer Prämienerhöhung ist – so

der BdV – unbedingt zu beachten,

dass die Kündigung noch innerhalb

eines Monats nach Erhalt der

Mitteilung über die Erhöhung

ausgesprochen werden kann.

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Thorsten Rudnik: »Gute Bedingungen

sind wichtiger als die Beitragshöhe.«

Bianca Höwe vom BdV hat

wichtige Eckpunkte für einen Vergleich

zusammengestellt:

– Die Deckungssumme zur Kfz-

Haftpflichtversicherung sollte 100

Millionen Euro betragen.

– Der Versicherer sollte bei der Kaskoversicherung

auf den Einwand der

groben Fahrlässigkeit verzichten.

– Sonderausstattungen wie Radio,

CD-Wechsler, Navigationsgeräte

sollten bis mindestens 3.000 Euro

beitragsfrei mitversichert sein.

– Schäden an einem Neufahrzeug

sollten mindestens bis zu sechs Monate

nach Erstzulassung zum Neuwert

und nicht nur zum Zeitwert ersetzt

werden.

– Über die Wildschadenklausel sollten

Schäden durch Tiere aller Art als

versichert gelten.

– In der Kaskoversicherung sollten

Schäden an Schläuchen und Verkabelung

durch Marderbisse erstattet

werden.

– Wer mit seinem Fahrzeug ins außereuropäische

Ausland reist, sollte

auf Unterschiede beim räumlichen

Geltungsbereich achten.

– Der in Deutschland für ein Fahrzeug

vereinbarte Haftpflichtschutz

sollte auch für ein im Ausland gemietetes

Fahrzeug gelten (so genannte

Mallorca-Police).

– Positiv zu bewerten ist ein Rabatt-

retter. Dadurch erhöht sich der Beitragssatz

nach einem Schadensfall

nicht.

Mehr Tipps gibt der BdV im Internet

unter: www.bundderversicherten.

de/kfzvergleich.htm.


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50 Jahre Haus Altenfriede

in Reinbek

Eine Reinbeker Institution feierte

jetzt einen runden Geburtstag:

Das Alten- und Pflegeheim »Altenfriede«

in der Kückallee ist 50

Jahre alt geworden.

Was am 4. November 1956 mit

der feierlichen Einweihung eines

kleinen Hauses mit 30 Betten begann,

hat sich heute zu einem modernen

Alten- und Pflegeheim mit

115 Betten entwickelt. Brigitte Peters,

Beiratsvorsitzende der Wichern-Gemeinschaft,

erinnerte in

ihrer Festrede an die Geschichte

des Hauses.

»1956 wurde der Altbau in der

Kückallee bezogen«, so Peters. Sie

nannte auch die damaligen Preise:

am teuersten war das Einzelzimmer

mit 220,10 Mark, im Zweibettzimmer

zahlten die Bewohner

182,90 Mark und im Dreibettzimmer

161,20 Mark – Summen, die

im Hinblick auf die heutigen Kosten

unglaublich scheinen. Heute

gibt es im Haus nur noch Einzel-

...sorgt der Glinder Baustoffhandel

Sacher.Hier erwartet Sie eine große

Auswahl an hochwertiger Markenware

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echt aus, sind super pflegeleicht

und genügen höchsten Ansprüchen.

Voll im Trend sind großformatige

Fliesen ab 33 x 60 Zentimeter.Sehr

beliebt ist auch Glas- und Natursteinmosaik.

und Zweibettzimmer. »Die Bewohner

bringen einen Teil ihrer

eigenen Möbel mit, um ihr neues

Zuhause so persönlich wie möglich

zu gestalten«, so Pflegedienstleiterin

Suyin Ehlers.

Der Festakt begann musikalisch

mit ungewohnten Klängen. Die

beiden Musiker des »Trocadero-

Duo« spielten ein Menuett von Joseph

Haydn auf dem Saxophon.

Zu den Gästen gehörten unter anderen

die Landespastorin des Diakonischen

Werkes Schleswig-Holstein,

Petra Thobaben, und Reinbeks

Bürgervorsteher Lothar Zug.

»Das Haus Altenfriede bedeutet

eine Wohnung und Geborgenheit

für die Bewohner«, betonte Thobaben.

In den vergangenen fünf Jahrzehnten

haben sich die Pflege-

und Wohnkonzepte für Senioren

sehr verändert. Durch weitere An-

und Umbaumaßnahmen auch im

kommenden Jahr, reagiert die Wi-

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Trend ist Mosaik.

V.l.: Pflegedienstleiterin

Suyin Ehlers, Heimleiter

Cyril Persson-Prehn

und Landespastorin

Petra Thobaben.

Nadja Schomann und Jens

Tomahogh sind Ihre

Ansprechpartner für

Keramik und Naturstein.

Foto: Stephanie Rutke

chern-Gemeinschaft auf die sich

ständig verändernden Ansprüche.

So sollen im kommenden Jahr unter

anderem kleine Einzimmerappartements

eingerichtet werden.

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11 | 06 | AKTUELL 55


Reinbek

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Seminar für Eltern

Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein

Kind mit Lese-/ Rechtschreibschwäche? Zu diesem

Thema bietet das Lehrinstitut für Orthographie und

Schreibtechnik (LOS) in Reinbek am Dienstag, 21.

November, um 19.30 Uhr ein Elternseminar im LOS

an. Interessierte Eltern sollten sich bis 17. November

unter 040- 7 0 29 37 66 anmelden. Die Teilnahme ist

kostenlos.

Malerei von

Alexander Rumyantsev

Am Sonntag, 19. November, wird die Ausstellung »Malerei von Alexander

Rumyantsev« im Museum Rade am Schloss Reinbek eröffnet. Die

Ausstellung ist noch bis zum 14. Januar mittwochs bis sonnabends von

10 bis 17 Uhr zu sehen.

Geänderte Öffnungszeiten:

An allen Adventssamstagen durchgehend

von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet

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»Der letzte

der feurigen Liebhaber«

Am Mittwoch, 15. November, 20 Uhr, ist im Sachsenwald

Forum Reinbek die Komödie 'Der letzte

der feurigen Liebhaber' von Neil Simon zu sehen.

Der Inhalt ist schnell erzählt und die Moral von

der Geschicht kann sich jeder an zwei Fingern

herzählen: Nach drei fehlgeschlagenen Seitensprungversuchen,

bei denen er zu wenig Anlauf

genommen hat und regelmäßig auf der Nase landete,

besinnt sich Barney Silberman (Fischrestaurantbesitzer

und verhinderter Poet) auf die häuslichen

Werte und lädt die eigene Frau zum Stelldichein

in Mutters Wohnung – die bereits 21 Jahre

währende Ehe dürfte bis auf Weiteres gerettet

sein.

Es erwartet Sie ein Theaterabend mit Witz, Slapstick,

Charme und absolut verrückten Situationen

unter der Regie von Hans Peter Horner mit

Anita Köchl und Edi Jäger. Karten erhalten Sie an

der Theater- und Konzertkasse im Sachsenwald

Forum, Hamburger Straße 4–8 in Reinbek, Tel.

040 - 2 73 69 20 .

Lesung

im Schloss

Clemens von Ramin liest am Sonntag,

12. November, 11 Uhr, im Schloss Reinbek

Texte zum Thema Heimat von Heinrich

Heine, Theodor Fontane, Johann

Peter Eckermann, Wilhelm Müller und

anderen.

Bettina Ehm

Goldschmiedemeister

in Reinbek

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Montag und Samstag geschlossen

VSW entwickelt Leitfaden

Mehr Qualität beim Praktikum

Reinbek (dh) - In Zukunft wird es

immer schwieriger, gute Lehrlinge

zu finden. Das glauben zumindest

viele mittelständische Unternehmen.

Der Verband der Südholsteinischen

Wirtschaft (VSW) will

mithelfen, die Ausbildungssituation

zu verbessern. Dafür wurde ein

neuer Leitfaden für ein qualitätsgestütztes

Betriebspraktikum für

Schüler entwickelt.

Wichtigste Eckpfeiler für das Praktikum:

Die Schüler müssen sich

schriftlich bewerben, unterziehen

sich einem Einstellungsgespräch,

bekommen einen Ansprechpartner

zur Seite und erledigen einfache,

aber arbeitstypische Aufgaben.

Sie werden außerdem in einem

fiktiven Einstellungstest geprüft;

das Ergebnis wird ausführlich

mit ihnen besprochen. Am

Ende des meist zweiwöchigen

Praktikums gibt es zusätzlich ein

Abschlussgespräch und der Praktikant

erhält einen Berufswahlpass.

»Das qualitätsgestützte Praktikum

soll den Schüler noch besser auf

technopack in Glinde sieht es

ähnlich: »Für die Zukunft wird es

massive Schwierigkeiten geben,

gute Azubis zu finden.« Beide Unternehmen

unterstützen mehr

Qualität im Praktikum und auch

den Berufswahlpass. Der ist allerdings

keine Erfindung des VSW,

sondern eine Aktion vom Bildungsministerium

in Bund und

Ländern sowie der Arbeitsagentur.

»Aber jeder Schüler sollte so einen

Berufswahlpass, den es je nach

Schultyp in drei verschiedenen Variationen

gibt, führen«, sagt Michael

Voigt. Der Pass sei ein wertvolles

Werkzeug zur Berufswahl,

Orientierung und Dokumentation.

Bei einer Umfrage unter den allgemeinbildenden

Schulen im

Kreis Stormarn und Herzogtum

Lauenburg, die der Verband in

Auftrag gab, stellte sich allerdings

heraus, dass nicht alle Schulen

dieses Hilfsmittel angeboten haben.

»Im vergangenen Jahr wurden

insgesamt 16.000 Ordner bestellt,

davon gingen 8.000 an

Sie setzen sich für das qualitätsgestützte Praktikum sowie den Berufswahlpass

ein, v.li.: Thomas Holthaus, Axel Stehr, Michael Voigt und Christoph Weißenfels.

Foto: Dörte Hoffmann

den Berufseinstieg vorbereiten«,

sagte Michael Voigt, Vorsitzender

des VSW. Aber auch für die Mitglieder

des Verbandes, etwa 300

mittelständische Unternehmen

der verschiedensten Branchen,

bringt das qualitätsgestützte Betriebspraktikum

Hilfe. »So lernen

wir die Praktikanten besser kennen

und finden leichter mögliche

Lehrlinge für eine Ausbildung«,

sagt Thomas Holthaus, Geschäftsführer

von Mercedes Brinkmann

in Geesthacht. Auch Christoph

Weißenfels von der Tipper Tie

Haupt- und Realschulen, 5.500 an

Förderschulen sowie 2.500 an

Gymnasien«, sagt Geschäftsführer

Axel Stehr. Der VSW geht mit gutem

Beispiel voran. »Wir haben

jetzt erst einmal 1.000 Pässe bestellt«,

so Stehr. Ziel des VSW sei

es, dass alle Praktikanten in Mitgliedsunternehmen

kostenlos einen

Ordner erhalten.

Am 24. November ab 15 Uhr lädt

der VSW Vertreter der Schulen zu

einer Informationsveranstaltung

über den Berufswahlpass ins Reinbeker

Schloss ein.

11 | 06 | AKTUELL 57


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Die Gemeinde Trittau lädt zum 1.

Advent am 2. und 3. Dezember von

11 bis 18 Uhr zur Weihnachtsausstellung

der schönen Künste in

die Gemeindeverwaltung und auf

den Europaplatz ein.

Insgesamt 60 Aussteller präsen-

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Kinderkarussell findet der

Besucher auf dem Parkrondell.

Im Bürgerhaus am Europaplatz

warten die Seniorinnen mit ihrem

beliebten Basar und Kuchenbüfett

feinster selbst gebackener

Kuchen auf ihre Gäste.

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der Nikolaus in Trittau nicht.

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HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde in Wohltorf und Krabbenkamp!

Liebe Leserinnen und Leser!

»Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: Geboren werden hat seine

Zeit, sterben hat seine Zeit ; ... ; weinen hat seine Zeit , lachen hat seine Zeit, klagen hat seine Zeit, tanzen

hat seine Zeit; Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit ...« Am 15. und 29. November

werden wir uns diesen bekannten Worten des Buches Prediger stellen. Egal ob einer sein Leben genießt oder Krisen

spürt: dieses Gedicht greift hinein ins volle Menschenleben und fügt die großen Wendungen, die vielen Gedankensplitter

und Gefühlsfetzen zusammen.

Es wird spannend sein, dieses Gedicht wie Momentaufnahmen des Lebens zu verstehen. Hierzu lade ich Sie herzlich

ein!

Schön war es, am Reformationstag in der Kirche die gesamte Wohltorfer Grundschule zu einem Schulgottesdienst

zu Gast zu haben. Wir haben gesungen: »Lasst uns miteinander singen , loben, danken dem Herrn.« Aber auch

individuelle Töne und Farben spielten eine Rolle, um auszudrücken: Ob Kinder in der Schule oder Konfessionen

des Christentums: Jede und jeder ist besonders und einmalig, und dennoch gehören wir zusammen – vielleicht

wie die Farben eines leuchtenden Regenbogens.

»Niemand ist ausgeschlossen – alle gehören zusammen.« Dies erlebten auch die jetzigen Hauptkonfirmanden,

als wir darüber nachdachten, warum Paulus die Gemeinde als »Leib Christi« bezeichnet.

Gleich anschließend wurde es dann an diesem Samstagvormittag praktisch: Gemeinsam mit Kirchenvorstehern

befreiten die Konfirmandinnen und Konfirmanden die Umrundungsmauer der Kirche von Efeu und von einem

Grüngürtel, der die Mauer einzuhüllen begonnen hatte. Wir haben erlebt, dass eine gemeinsame Aktion Spaß

machen und ein gutes Ergebnis bringen kann. Und sogar die Erbsensuppe hat geschmeckt ...

In der nun deutlich dunklen Jahreszeit wünsche ich Ihnen gute Erfahrungen von Gemeinschaft.

Kolumbarium

Am 26. November, dem Ewigkeitssonntag,

wird auf dem

Friedhof in Aumühle das neue

Kolumbarium um 15. 00 Uhr in

einem Gottesdienst durch

Propst Peter Godzik eingeweiht.

Sie erreichen uns

Hannelore Kwak, Tel 2283,

Mo + Do 10–12 Uhr,

Fax: 80 976

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kirchenvorstand: Brunhilde

Schreblowski (Vorsitzende),

Tel. 69 09 48

Kindergarten Alter Knick:

Marion Kock (Leitung), Tel. 25 94

Kindergarten Querkamp, Tel. 24 12

Pastorin Kirsten Rasmussen und

Pastor Jörg Rasmussen,

Tel. 96 29 893

Internet: www.kirche-wohltorf.de

60 AKTUELL | 11 | 06

Ihr

An drei Mittwochabenden geht es

im Korkzimmer des Gemeindehauses

mit dem Gesprächskreis zu Themen

der Ökumenischen Bibelwoche

dieses Jahres weiter. Am 15.

November, 29. November und 13.

Dezember werden uns verschiedene

Lebenseinstellungen begegnen:

Realismus, Pessimismus und eine

begründete Hoffnung.

KONTAK-TEE

Die offene Gesprächsrunde,

Donnerstag, 2. November,

9.30 – 11.00 Uhr. Über rege Teilnahme

freuen sich G. Kriese und

B. Schreblowski.

Gesprächskreis

Helfen werden uns dabei Texte aus

dem Buch Kohelet (Prediger). Die

Treffen beginnen jeweils um 19.30

Uhr und alle Interessierten sind jederzeit

herzlich dazu eingeladen,

auch nur an einzelnen Abenden zu

kommen.

Wenn Sie Fragen dazu haben rufen

Sie gerne P. Rasmussen an, Tel.

04104 / 96 29 893.

Der Seniorenkreis

findet im November nicht statt.

Das Treffen im Dezember ist verschoben auf Mittwoch,

den 13. Dezember. Dann gibt es eine adventliche Feier.

Frau Wiese wird uns beim Singen unterstützen.

Herr Waszik holt Sie gerne dazu ab (Tel. 5079).

CHRONIK

Unter Gottes Wort zur

letzten Ruhe geleitet wurde

Käthe Hintz, geb. Bubacz, 87 J.

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

17. November, 18 Uhr

Jugendgottesdienst

zum Thema: »Wo wohnt Gott?«

mit der Kirchengemeinde Aumühle

in der Wohltorfer Kirche

vorbereitet von Konfirmandinnen

und Konfirmanden,

P. Dr. Rößler, P. Rasmussen

19. November, 10 Uhr

Vorletzter Sonntag des

Kirchenjahres

»... die Krone des Lebens ...« –

Offenbarung d. Joh. 2, 8–11,

Pn. Rasmussen. Es singt die Jugendkantorei

Wohltorf unter

der Leitung von A. Wiese.

22. November, 19 Uhr

Buß- und Bettag

»Du sprichst: Ich bin reich und

habe genug.« – Offenbarung

d. Joh. 3, 14–22,

Gottesdienst mit Abendmahl

Pn. Rasmussen

26. November, 10 Uhr

Ewigkeitssonntag

»Ehe sie rufen, will ich antworten.«

– Jesaja 65, 17–19.23–25,

P. Rasmussen

Es singt die Wohltorfer Kantorei

unter der Leitung von A. Wiese.

3. Dezember, 10 Uhr

1. Advent

»Er hat besucht und erlöst sein

Volk« – Lukas 1, 67–79,

Gottesdienst mit Abendmahl.

Pn. Rasmussen

10. Dezember, 10 Uhr

2. Advent

»... Wasser in der Wüste ...« –

Jesaja 35, 3–10

Gottesdienst mit Beteiligung

von Konfirmandinnen und

Konfirmanden, P. Rasmussen

17. Dezember, 10 Uhr

3. Advent

»Tröstet, tröstet mein Volk.« –

Jesaja 40, 1–11, Gottesdienst mit

Abendmahl, Pn. Rasmussen

Kindergottesdienst

Der Kindergottesdienst fängt

mit den »Großen« um 10 Uhr in

der Kirche an und wird dann im

Gemeindehaus fortgesetzt. Wir

feiern Kindergottesdienst am

26. November u. 10. Dezember.

Krabbelgottesdienste

finden am Freitag, dem

17. November und am Freitag,

dem 15. Dezember, jeweils um

10.00 Uhr statt. Motto:

»Mit Willibald im Blätterwald«

und »Advent, Advent!«.

Kindergartengottesdienst

wird am 8. Dezember um 11.30

Uhr gefeiert.


F OTOWETTBEWERB

Freunde und Förderer

der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf e.V.

Öffentliche Ausstellung der

eingereichten Bilder und Prämierung

Am 1. Advent (Sonntag, den 3. Dezember

2006) werden alle eingereichten

Bilder im Gemeindehaus

ausgestellt. Nach dem Gottesdienst

gegen 11:15 Uhr eröffnet eine

Gruppe aus dem Kinder-/Jugendchor

die Präsentation mit einigen

Liedern und die Besucher können

bei Kaffee/Tee und den ersten

Weihnachtskeksen die Fotos in Ruhe

bewerten. Gleichzeitig besteht

wie seit vielen Jahren die Möglichkeit,

die Spezialitäten »Quittengelee/Quittenbrot«

zur Unterstützung

des Fördervereines zu erwerben.

Eine Stimmabgabe ist bis 15:00

Uhr möglich, um z.B. auch Advents-

Spaziergängern die Gelegenheit

zur Besichtigung der sehr schönen

Fotos und Abgabe eines Votums zu

geben. Anschließend erfolgt die

Mit dem Tod eines Menschen ist

immer auch die Frage nach der Bestattung

verbunden. Die christliche

Kirche kennt die Bestattung in

einer Grabstelle oder in einem Urnengrab

auf dem Friedhof der jeweiligen

Gemeinde oder auch die

Seebestattung, wenn dies der

Wunsch des Verstorbenen war.

Verstorbene, die keiner Konfession

angehörten, finden ihre letzte

Ruhestätte anonym auf dem

Friedhof.

Seit einiger Zeit gibt es eine weitere

Form der Bestattung, die immer

mehr Zuspruch findet: die Waldbestattung

im Ruheforst. Ein Ruheforst

ist eine speziell ausgewiesene

Waldfläche, auf der eine Urnenbestattung

möglich ist. Menschen,

die sich der Natur sehr verbunden

fühlten, können hier zum

Beispiel unter einem Baum ihre

letzte Ruhestätte finden. Auf die

Grabstätte weist dann lediglich

ein kleines Schild hin, das Aufstellen

von Grabsteinen oder Kreuzen

ist nicht gestattet. Diese naturnahe

Bestattungsform ist zum Beispiel

für Menschen in den Ballungszentren

interessant, da in

vielen Großstädten nicht mehr

ausreichend Platz auf den Friedhöfen

ist. Dazu kommt, dass es

immer mehr Singles und Alleinstehende

gibt, die keine Familiengrabstätte

haben.

Im Sachsenwald plant die Familie

Auswertung und die Bekanntgabe

der Gewinner. Sie werden in der Dezemberausgabe

von »Aktuell« veröffentlicht.

Freuen können sich alle

auf sehr interessante Fotos im

nächsten Jahr in unseren Schaukästen!!

Aber:

Es ist noch Platz auf den Stellwänden:

bis zum 30.November 2006

können noch Fotografien zum Thema

»Rund um den Kirchberg« eingereicht

werden!

Bitte mit Adresse/Telefonnummer

versehen und über das Kirchenbüro

Wohltorf oder direkt an

Sybille Thimm, Silker Weiche 41,

21465 Reinbek, Telefon:

04104/4443

Nehmen Sie teil und schicken Sie

uns Ihre Bilder!

Musik in der Wohltorfer Kirche

Geplanter Ruheforst

stößt auf geteilte Meinung

Ein Ruheforst bietet eine alternative Möglichkeit der Bestattung.

von Bismarck jetzt die Einrichtung

eines solchen Ruheforstes. Diese

Idee stößt bei den Aumühlern auf

ein sehr geteiltes Echo, wie die

Einwohnerversammlung Anfang

Oktober zeigte.

Eine der Flächen, die als Ruheforst

in Frage kämen, ist der Wald vom

Mausoleum in Friedrichsruh bis

zur Krim. Dieses Gebiet ist zu allen

Jahreszeiten beliebt für ausgedehnte

Waldspaziergänge und

im Winter bei Schnee bekannt als

Samstag, 25. November, 18 Uhr

Orgelkonzert

Andrea Wiese spielt Werke von Alain, Bach,

Vierne und anderen.

Eintritt: € 5,- an der Abendkasse.

Samstag, 2. Dezember, 18 Uhr

Kinder singen zum Advent

Kinderstimmen und Kerzenschein läuten die Adventszeit

musikalisch ein. Hören und singen Sie alte

und neue Advents- und Weihnachtslieder.

Wohltorfer Kinderkantorei und Vorstufen mit

einem Blockflötenensemble

Leitung Jutta Jähner und Andrea Wiese

Eintritt frei – Spenden erbeten

Samstag, 16. Dezember, 18 Uhr

Quempassingen

Weihnachtliche Motetten und Lieder von Schütz,

Eccard, Rutter, Willcocks und anderen.

Bei Kerzenschein erklingt der Quempas

in der dunklen Kirche.

Wohltorfer Jugendkantorei und Kantorei

Leitung Andrea Wiese

Eintritt frei – Spenden erbeten

herrliche Rodelstrecke. »Soll hier

vielleicht eine Trauerfeier stattfinden,

wenn in unmittelbarer Nähe

gerodelt wird?« lautete eine Frage

aus dem Publikum. Von anderen

Bürgern wurde der Sinn einer solchen

Bestattungsform angezweifelt

angesichts des großen Waldfriedhofes

der Gemeinden Aumühle

und Wohltorf. »Auf dem

Waldfriedhof ist genug Platz«, so

eine Anmerkung.

Auch die Gemeindevertreter sind

geteilter Meinung in dieser Angelegenheit.

Nachteile würden Aumühle

durch die Einrichtung eines

Ruheforstes nicht entstehen.

Es sei aber zu befürchten, dass der

Verkehr zunehmen könnte. Dagegen

stehen höhere Gewerbesteuereinnahmen,

wenn die auswärtigen

Gäste in Aumühle übernachten,

einkaufen oder essen gehen.

»Die Gemeinde soll bei diesem

Projekt von anfallenden Kosten

und Planungskosten freigehalten

werden«, erklärte Kämmerin Annette

Schuhmacher. Für die Einrichtung

eines Ruheforstes muss

der Flächennutzungsplan im entsprechenden

Gebiet geändert werden.

Falls Parkplätze benötigt werden,

muss auch die Bauleitplanung

geändert werden. Die Einrichtung

von Parkplätzen wäre

zum Beispiel an der Einfahrt zur

Krim möglich oder alternativ im

Hohlweg.

Zur Zeit wird vom Kreis geprüft,

ob im Sachsenwald ein solcher

Ruheforst eingerichtet werden

kann. Bürgermeister Dieter Giese

wies darauf hin, dass eine politische

Entscheidung erst dann fällt,

wenn der Vertrag ausgearbeitet ist.

Die Angelegenheit wurde an den

zuständigen Umwelt- und Bauausschuss

zurückverwiesen.

Ein Ergebnis der Beratungen lag

bei Redaktionsschluss noch nicht

vor. Stephanie Rutke

11 | 06 | AKTUELL 61


Nach langer schwerer Krankheit verstarb unsere liebe Mutter und

Schwiegermutter

Uta Martens

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* 20. Februar 1943 † 20. Juni 2004

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KIRCHE IN AUMÜHLE

Einweihung des Kolumbariums Hausmusik am 6. Januar 2007

Am 26. November, dem Ewigkeitssonntag,

wird (nachmittags um 15 Uhr) im Beisein von

Propst Godzik das Kolumbarium eingeweiht.

Die Feier soll mit einem Gottesdienst in der Kirche

beginnen, an den sich eine Prozession zum

Kolumbarium anschließt: hier findet dann die

eigentliche Einweihungshandlung statt. Für

den Waldfriedhof Aumühle/Wohltorf ist dies

ein wichtiges Ereignis: Die Umgestaltung des

Mausoleums von Dassel in ein Kolumbarium

stellte nicht nur einen »Kraftakt« dar. Viel wichtiger

ist, dass der Friedhof die »Bestattungsalternativen«

nochmals nachhaltig erweitert

hat: Neben die traditionellen Bestattungsformen

Erdbegräbnis (sei es ein Reihengrab, sei es

Wahlgrab) und Urnenbeisetzung trat bereits

vor Jahren die Möglichkeit, eine Urne auf einem

Gräberfeld anonym beisetzen zu lassen

(»Gott kennt ihren Namen« – so heißt es relativierend

auf dem dortigen Findling).

Diese theologisch und auch sonst durchaus kritisch

zu sehende Form der Beisetzung wird in

Aumühle eher nachlassend nachgefragt; dies

sehen wir mit Genugtuung.

Vor einiger Zeit haben wir mit dem »Reihengrab

in Waldlage« eine weitere Alternative

(Pauschalpreis inkl. Kissenstein und Grabpflege)

zur Erd- und Urnenbeisetzung geschaffen,

mit der ebenfalls ganz bewusst der Anonymität

begegnet wird. Und jetzt also das Kolumbarium:

In einem künstlerisch ausgestalteten, sehr

hellen und freundlichen Raum wird die Möglichkeit

gegeben, in Fächern Urnen einzustellen.

Die Fächer werden mit Glasplatten verschlossen.

In diesem Glas kann alles das an

Schrift aufgenommen werden, was üblicher-

Pfarrstellenfonds –

Dank und Bitte

Wir danken den vielen Spendern aus unserer

Gemeinde für ihre Mithilfe zum Erhalt

unserer vollen Pfarrstelle. 6.000 € müssen

wir jedes Jahr dafür aufbringen. Für dieses

Jahr haben wir wiederum jeweils € 3.000

am 1. April und am 1. Oktober an den Kirchenkreis

überweisen können. Auch für

das nächste Jahr haben wir durch Ihre

Spenden die am 1. April fällige erste Rate

von € 3.000 schon zusammen.

Wir bitten sehr herzlich – helfen Sie uns

weiter so wie bisher. Wir freuen uns über

jeden Beitrag, klein oder groß. Sie zeigen

damit Ihre Verbundenheit mit Ihrer Kirchengemeinde

Aumühle, die angesichts

geringerer Kirchensteuerzuweisungen auf

Ihre Hilfe angewiesen bleibt.

Dr. Peter Koch

Vorsitzender des Kirchenvorstandes

weise als Grabinschrift gewählt wird (Übrigens

haben wir auch einige »Doppelfächer« geschaffen).

Die Nutzungsdauer entspricht mit 25

Jahren der eines Grabes.

Diese aus dem antiken und frühchristlichen

Rom stammende Bestattungsform, deren Vorbild

»Taubenhäuser« waren (lat. columba, die

Taube, aber auch »die Dunkle«) ist zumindest

im großstädtischen Bereich eine nachgefragte

Form der Beisetzung. Jetzt steht sie auch in Aumühle

zur Verfügung (und selbstverständlich

auch Menschen, die nicht in Aumühle oder

Wohltorf wohnen).

In dem Kolumbarium hat man jederzeit die

Möglichkeit, des Verstorbenen still zu gedenken.

– Kunst und Handwerk sind bei der Ausgestaltung

eine gelungene Verbindung eingegangen:

Der frühere Diakon des Ansverus-Hauses,

Hans Walter (Wohltorf), der in der künstlerischen

Ausgestaltung kirchlicher Räume bereits

viele Erfahrungen hat sammeln können

und Dieter Villwock (Aumühle) als Meister seines

Schlosserfaches (im doppelten Sinne des

Wortes) haben eng zusammengewirkt.

Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst von

diesem ungewöhnlichen »Raum« auf dem

Friedhof, unserem Kolumbarium am

Sonntag, dem 26. November 2006 um 15 Uhr

in der Kirche Aumühle.

Wir hoffen, bis zum Tag der Einweihung einen

»Flyer« fertig zu haben; er wird dann Einzeldaten

und auch die »Gebühren« enthalten.

Dr. Michael Purrucker

Vorsitzender des Friedhofsausschusses

Aumühle/Wohltorf

Am Freitag, 17. November, um 18 Uhr,

feiern wir wieder einen

Gottesdienst für Jugendliche

aus Wohltorf und Aumühle,

in der Wohltorfer Kirche.

Herzlich laden ein:

Pastorin Kirsten Rasmussen, Pastor

Jörg Rasmussen, Pastor Martin Rößler

Seniorenkreis

Dienstag, 21. November

Dienstag, 5. Dezember

um 15 Uhr im Gemeindehaus

Montag, 11. Dezember

um 15.30 Gemeinsame Adventsfeier

Chronik

Getauft wurde:

Alexei Graf von Bismarck-Schönhausen

Noch scheint Weihnachten in weiter Ferne

und doch wird hier und da eifrig für das bevorstehende

Fest geübt: das Kind auf der

Gitarre oder Flöte, die Tante auf dem Klavier,

der Vater auf dem Cello. Der Onkel grübelt

noch über verschiedenen Gedichtbänden,

welches Gedicht er denn der Familie in

diesem Jahr wohl vortragen würde.

Falls Sie unabhängig vom Weihnachtsfest

eine Auftrittsgelegenheit suchen, habe ich

genau das Richtige für Sie: Am Samstag,

dem 6. Januar veranstalte ich eine kleine

Hausmusik um 15 Uhr im Gemeindesaal. In

entspannter Atmosphäre sollen kleine und

große Künstler zu Wort und Ton kommen.

Vielleicht ist dies auch ein Anlass, das eingeschlafene

Streichtrio wieder zu beleben

oder sich mit einem neuen Kammermusikpartner

zu erproben? Als Solist ohne Begleiter

brauchen Sie sich nicht zu grämen: ich

stehe Ihnen gern zur Verfügung.

Um alles gut planen und koordinieren zu

können, erbitte ich Eure und Ihre verbindlichen

Beiträge bis zum 23. Dezember unter

E-Mail: Bornholdt@kirche-aumuehle.de

oder telefonisch unter 963707.

Ihre Susanne Bornholdt

Chöre

Kantorei mittwochs 19.55 Uhr

Jugendchor donnerstags 16.15 Uhr

Kinderchor II (ab 2. Klasse)

freitags 15.00 – 15.45 Uhr

Kinderchor I (1. Klasse)

mittwochs 16.15 – 17.00 Uhr

Glöckchengruppe: (5 – 6 Jahre)

freitags 16.00 – 16.30 Uhr

Zimbelgruppe: (3 – 4 Jahre)

freitags 16.45 – 17.15 Uhr

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dr. Martin Rößler 3059

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10–12 Uhr 3059

Kindergarten (Luise Lotter) 5174

Kirchenmusik

(Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Dr. Peter Koch) 2848

Küster (Gerhard Riedner) 2676

Friedhofsgärtner

(Thorsten Wettern) 0170 - 230 26 77

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20 97060

www.ansverus-haus.de

Spendenkonten:

Konto 116 998, BLZ 230 527 50

»Kirchengemeinde Aumühle«

Konto 109 105 643 BLZ 230 527 50

»Förderkreis Aumühler Kirchenmusik«

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Gottesdienste

Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr

(Volkstrauertag), 19. November 2006

10 Uhr Gottesdienst

Pastor Rößler

18 Uhr Abendgottesdienst (Vesper)

Pastor Rößler

Buß- und Bettag

Mittwoch, 22. November 2006

19 Uhr Gottesdienst

Pastor Rößler

Ewigkeitssonntag (Totensonntag)

26. November 2006

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastor Rößler

15 Uhr Festgottesdienst zur

Einweihung des Kolumbariums

Propst Godzik, Pastor und Pastorin

Rasmussen, Pastor Rößler

ab 16 Uhr »Nachmittag des Trostes«

Offene Kirche mit Clavichord- und

Orgelmusik sowie meditativen Texten

1. Sonntag im Advent, 3. Dezember

10 Uhr Familiengottesdienst

Pastorin Faupel-Drevs, Pastor Rößler

mit dem Kinderchor unter der Leitung

von Susanne Bornholdt

2. Sonntag im Advent, 10. Dezember

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Gregorianische Psalmengesänge

(Leitung: Karsten Köppen)

Pastor Rößler

Samstag, 16. Dezember

19.30 Uhr Taizé-Gottesdienst

Pastorin Faupel-Drevs, Yotin Tiewtrakul

Kindergottesdienst

am 19. November und in der Adventszeit an

jedem Sonntag!

3. Dezember Familiengottesdienst

10. und 17. Dezember Kindergottesdienst

jeweils um 10 Uhr

Morgengebet

mittwochs 9 Uhr in der Kirche

Tägliches Gebet im Ansverus-Haus

Mo-Fr 8.00 und 18.00, Do. Morgengebet mit

Abendmahlsfeier und Frühstück

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Predigtgottesdienst

Am 1. Freitag im Monat Eucharistie

Herzliche Einladung

zum Abendgottesdienst am

Volkstrauertag, 19. November, 18 Uhr

Mit Psalmgebet und Abendliedern feiern

wir das Ende des Tages und den Beginn der

neuen Woche in einer stimmungsvoll erleuchteten

Kirche!

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der Monatsspruch für den November lebt

vom Widerspruch. Denn unser Lebensgefühl

in diesem Monat ist üblicherweise

nicht vom Neuanfang, sondern von der

Vergänglichkeit und vom Abschied bestimmt:

die Bäume lassen ihre Blätter

fallen, die Tage werden kürzer, die Erinnerung

an den Sommer, der für manchen

»sehr groß« gewesen sein mag, verblasst.

In unserem Kirchenjahr ist der

November eine Zeit, in der auf besondere

Weise der Toten gedacht wird. Viele

besuchen den Friedhof, die Gräber werden

geschmückt oder winterfest gemacht.

Gegen diese Stimmung legt der Bibelvers

seinen Widerspruch ein: »Gott spricht:

Siehe, ich mache alles neu.« Er erinnert

uns daran, dass auch in unserer Erfahrung

jeder Abschied den Keim zu einem

Neuanfang in sich enthält. Er beschreibt

die christliche Gewissheit, dass unsere

Hoffnung über den Tod hinausweist, eine

Hoffnung, die die Trauer nicht ersetzen,

sondern begleiten will. Der Satz aus

dem Buch der Offenbarung gehört zu

den Lesungen für den letzten Sonntag im

Kirchenjahr. In unserer Kirche laden wir

an diesem Tag zu einem »Nachmittag

des Trostes« ein, der die Möglichkeit geben

soll, Musik und meditative Texte zu

hören, an die Verstorbenen zu denken

und eine Kerze anzuzünden. Es soll auch

Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch

geben. Eine ausführlichere Einladung

zu diesem Nachmittag finden Sie

in dem Artikel unserer Kantorin und Organistin

Susanne Bornholdt.

Eröffnet wird dieser Nachmittag mit einem

Gottesdienst zur Einweihung des

Kolumbariums auf unserem Friedhof,

das als Urnenhaus eine neue Form der

Bestattung darstellt. Auch dazu finden

Sie Näheres in der Einladung, die Dr.

Michael Purrucker, der Vorsitzende unseres

Friedhofsausschusses, verfasst hat.

Zu diesem besonderen Nachmittag am

Ewigkeitssonntag lade ich sie herzlich

ein!

Monatsspruch November

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.

(Offenbarung 21,5)

Nachmittag des Trostes am 26. November

Der Ewigkeitssonntag ist – neben dem Volkstrauertag

– in unseren Breiten ein beliebter

Tag, um die Stätten unserer Verstorbenen aufzusuchen.

Auch deswegen wird gerade an diesem

Tag das Aumühler Kolumbarium festlich

eingeweiht. Um diesem besonderen Tag gerecht

zu werden, möchte ich, gemeinsam mit

Pastorin Faupel-Drevs und Pastor Rößler zu einem

»Nachmittag des Trostes« einladen. Im

Anschluss an den Festgottesdienst um 15 Uhr

zur Einweihung können Sie ab 16 Uhr leise Töne

auf dem Clavichord und meditative Texte hören.

Wir wollen einen warmen, stillen, aber

nicht einsamen Ort schaffen. Im Wechsel stehen

beide Pastoren für seelsorgerliche Gespräche

bereit. Unsere Aumühler Kirche soll ein Ort

sein, wo man über erlittenen Verlust reden

oder einfach nur mit Gleichgesinnten sitzen

und hören kann. Es gibt Gelegenheit, Kerzen zu

entzünden, Fürbitten zu formulieren sowie

über Texte wie ausliegende Ikonen zu meditieren.

Sie sind jederzeit herzlich willkommen! Die

Idee ist die Verbindung eines Friedhofsbesuches

mit dem Vorbeischauen in der Kirche, die

auf diese Weise bis 18 Uhr geöffnet und erfüllt

sein soll. Mit einem kurzen Abendgebet wollen

wir diesen hoffentlich Trost spendenden Nachmittag

ausklingen lassen. Susanne Bornholdt

Montag,

11. Dezember,

15.30 Uhr

Adventsfeier

Die Schwesternstation,

das Deutsche Rote Kreuz

und die Evangelische Kirchengemeinde

laden herzlich ein zu unserer

gemeinsamen alljährlichen

Adventsfeier

im Gemeindehaus, Börnsener Str. 25.

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne

entgegen im Kirchenbüro, Tel. 3059.

Weitere Informationen

finden Sie auf Seite 63

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