Wenn - Herbst-Zeitlose

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Wenn - Herbst-Zeitlose

In eigener Sache

Liebe Leserinnen

und liebe Leser!

Die goldenen Tage mit all ihrer bunten Blätterpracht, die wir in diesem Jahr

besonders erleben durften, sind vorüber und signalisierten uns den

blühenden Ausklang vom Herbst. Die Natur hat sich auf eine erholsame

Ruhephase vorbereitet - und unser Körper folgt diesem biologischen

Rhythmus. Draußen fallen die Blätter, drinnen flackern die Kerzen. Doch

das ist noch lange kein Grund, in Melancholie oder gar Lethargie zu verfallen.

Theodor Storm schrieb: „Wir wollen uns den grauen Tag vergolden,

ja vergolden“. Es ist die Zeit, um Bilanz zu ziehen und alles zu überdenken.

Den Blick sollten wir auf das Wesentliche richten. Doch was ist „das

Wesentliche“? Für jeden wohl etwas anderes.

Bei genauer Betrachtung ist unser Leben eine Aneinanderreihung verschiedener

Gefühle, die immer gegenwärtig sind. Wir schaffen es gar

nicht, ohne sie zu sein - wie ein Urpendel zwischen angenehm und unangenehm.

Wie stark dieses Pendel ausschlägt, hängt von uns selber ab.

Richten wir unseren Blick auf das Miteinander von Menschen unterschiedlicher

Kulturen, die Partnerschaft zwischen den Geschlechtern und die

Gemeinschaft der Generationen. Unsere Zukunft ist nur im Miteinander

und Füreinander zu meistern!

All unseren Leserinnen und Lesern, Inserenten und Spendern sowie allen

uns wohlgesonnenen Förderern danken wir und wünschen Ihnen eine

stimmungsvolle Weihnachtszeit, den Glauben und die Hoffnung an die

Zukunft.

FÜR DAS JAHR

wünschen wir einen guten Start, Gesundheit, Glück

und Erfolg - und auf ein fröhliches

Wiedersehen

Ihr Redaktionsteam der Herbst-Zeitlose

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Renate Stengel

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