SHE works! Magazin: Marken und Macherinnen

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Macherinnen, die Marken machen Darunter: Sylvaine Delacourte, Chefparfumeurin die für Guerlain, Paris, Düfte wie von L´Instant, Insolence, Le Petit Noir kreierte. Was motiviert sie, jetzt ihre eigene Marke aufzubauen? Alexandra von Rehlingen & Andrea Schoeller setzen mit ihrer Event/PR Agentur seit Jahrzehnten die Top Events für und mit Prominenten ins Licht; Caroline Dütsch-Kubik, Managing Partnerin der Vertikom, CH, Tochtergesellschaft der drittgrößten inhabergeführten Werbeagentur in Deutschland; Anna Alex, die Outfittery zum Stern der Start-up Szene machte; Daniella Midenge, Top Fotografin, die in einem Atemzug mit Helmut Newton und Peter Lindbergh genannt wird...

Das Produkt steht im

Mittelpunkt

Durch die Industrialisierung und die

aufkommende Massenproduktion musste

Verkaufsförderung her – Marketing 1.0

sozusagen. Es entwickelten sich die

One-to-many-Kampagnen, bei denen es

hauptsächlich um die Produktorientierung

ging. Kunden galten als einheitliche

Gruppe mit ähnlichen Bedürfnissen.

Von der Produktzur

Kundenorientierung

In den 1960er Jahren fand ein erstes

Umdenken statt: weg von der reinen Produktorientierung,

hin zur Verkaufsorientierung.

Dem Vertrieb im Unternehmen wurde ein

größerer Stellenwert zuerkannt. Zehn Jahre

später begann man, Märkte zu segmentieren

und die Spezialisierung den Bedürfnissen

anzupassen. Ab den 80er Jahren konzentrierte

man sich auf die Alleinstellungsmerkmale

von Produkten und Unternehmen.

Die Zeiten wurden schnelllebiger und in den

90er Jahren fingen die Unternehmen an, auf

ökologische, politische, technologische oder

gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren.

Mit der verstärkten Nutzung des Internets

legte man das Augenmerk auf den Dialog mit

den Kunden. Die Kommunikation wurde durch

die schnelle Verbreitung des Email-Verkehrs

interaktiv ausgerichtet.

Marketing 2.0 zielte also darauf ab, Kunden

durch eine One-to-One-Beziehung zufriedenzustellen

und an das Unternehmen zu binden.

Unternehmen positionierten ihre Produkte

ganz gezielt und begannen ihre

Marketingaktivitäten zu differenzieren.

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