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BAUWIRTSCHAFT | B4B Themenmagazin 07/08.2018

07/08.2018 | B4B Themenmagazin, das Advertorial in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: BAUWIRTSCHAFT • BESTESEITEN.DE • RECRUITING • PERSONALANZEIGEN

07-08.2018 B4B THEMENMAGAZIN INHALT SEITE 3 BAUWIRTSCHAFT SEITE 9 BESTESEITEN.DE SEITE 10 RECRUITING SEITE 13 PERSONALANZEIGEN SEITE 14 RECHTSANWÄLTE SEITE 15 TERMINE & KLEINANZEIGEN IMPRESSUM B4B THEMENMAGAZIN HEILBRONN-FRANKEN wird redaktionell vom Verlag und den berichtenden Unternehmen bzw. Institu tionen verantwortet. Digitalausgaben: kiosk.b4b-bw.de Aktuelle Wirtschaftsmeldungen: Regional: www.b4b-heilbronn-franken.de Landesweit: www.b4b-baden-wuerttemberg.de Verlag, Redaktion und Gestaltung: HETTENBACH GMBH & CO KG WERBEAGENTUR GWA Werderstraße 134, 74074 Heilbronn Telefon 07131 7930-100 www.hettenbach.de V.i.S.d.P.: HETTENBACH GMBH & CO KG WERBEAGENTUR GWA Ansprechpartner für Werbung: recon-marketing GmbH Werderstraße 134, 74074 Heilbronn Manfred Fehr (Anzeigenleiter) Telefon 07131 7930-313 E-Mail fehr@recon-marketing.de Mediadaten: www.zielgruppe-wirtschaft.de Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 16 gültig seit 01.12.2015 Druck: Bechtle Druck & Service GmbH & Co. KG © WDGPhoto – depositphotos.com UMSATZPULS UND FACHKRÄFTEMINUS Die vorliegende Ausgabe des B4B Themenmagazins behandelt zwei Schwerpunktthemen, das Thema Bauwirtschaft und das Thema Recruiting. Betrachtet man die Umsatzentwicklung der Bauwirtschaft, die Gegenstand des ersten Themas ist, gibt es gute Nachrichten. Laut dem Verband Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. konnte die Baubranche in unserem Bundesland das letzte Jahr 2017 überdurchschnittlich gut abschließen. So verzeichneten Bauunternehmen mit 20 und mehr Mitarbeitern ein Rekordumsatzplus. Die Landesvereinigung Bauwirtschaft hat über alle Unternehmen für 2017 einen Umsatzanstieg von rund 8 Prozent auf rund 15,7 Milliarden Euro ermittelt. Das Ergebnis der Baubranche könnte noch besser aussehen, wenn da nur nicht der Personalmangel wäre. Der Fachkräftemangel stellt die ganze Baubranche vor eine große Herausforderung. Die Wiederbesetzungszeiten für frei werdende Stellen werden immer länger. Kleinere Betriebe mussten Aufträge teilweise sogar ablehnen, weil sie für deren Abwicklung nicht genügend Mitarbeiter hatten. Und damit wären wir beim zweiten Thema Recruiting. In anderen Branchen sieht es kaum besser aus. Nahezu jedes Unternehmen hat Probleme, geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. In einer Umfrage unter Personalverantwortlichen, die von dem Portal statista.de veröffentlicht wurde, schätzen 59 Prozent der Befragten ein, dass der Fachkräftemangel bis zum Endes des Jahres 2021 weiter ansteigen wird, 37 Prozent gehen davon aus, dass er gleich bleiben wird. Lediglich 4 Prozent sind der Meinung, dass sich der Mangel in den nächsten Jahren reduzieren wird. Um die Unternehmen in der IHK-Region Heilbronn- Franken bei der Personalsuche zu unterstützen, erscheinen im B4B Themenmagazin und in dem Wirtschaftsportal B4B Baden-Württemberg regelmäßig Stellenanzeigen. Während sich das Themenmagazin an Leser im Kammergebiet richtet, erreicht das tagesaktuelle Wirtschaftsportal Leser in ganz Baden-Württemberg. Das bietet Unternehmen die Chance, ein Stellenangebot im ganzen Bundesland auszuschreiben und so gezielt in Baden-Württemberg eine größere Zahl potentieller Bewerber zu erreichen. TOP THEMA BUSINESSFORBUSINESS BÖPPLE BAU BAUWIRTSCHAFT SEITE 3 THEMENMAGAZIN7/8.18 HEILBRONN - FRANKEN Advertorial im Wirtschaftsmagazin w.news der IHK Heilbronn-Franken BESTESEITEN.DE SEITE 9 RECRUITINNG SEITE 10 www.b4b-themenmagazin.de PERSONALANZEIGEN DER REGION HEILBRONN-FRANKEN FÜR FACH- & FÜHRUNGSKRÄFTE SEITE 13 NR. 07/08 | 2018 WIR KENNEN KEINEN STILLSTAND EINE REGION IN BEWEGUNG SEITE 18 www.b4bbaden-wuerttemberg.de 2 www.b4b-themenmagazin.de

B4B THEMENMAGAZIN 07-08.2018 BAUWIRTSCHAFT WIRTSCHAFTLICHE NIEDRIGENERGIEKONZEPTE FÜR DEN INDUSTRIEBAU Im Industriebau sind Niedrigenergiestandards in Deutschland immer noch eine Seltenheit. Im Gegensatz zur deutlich ambitionierteren Wohnungsbaubranche werden für beheizte Produktionsund Lagerhallen meist nur die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) angestrebt. Doch diese Anforderungen werden auch für den Industriebau in den kommenden Jahren weiter verschärft. Mit Umsetzung der EU-Richtlinie 2010/31/EU wird ab 2021 auch für den Neubau von Industriegebäuden ein sogenannter Niedrigstenergiegebäudestandard verpflichtend. Wie genau das Anforderungsniveau an solche Niedrigstenergiegebäude in Deutschland definiert wird, ist noch nicht entschieden. Es wird jedoch erwartet, dass dieser Gebäudestandard einen um ca. 25-30 Prozent reduzierten Primärenergiebedarf im Vergleich zum heutigen Anforderungsniveau aufweisen muss. Schon heute ist das Hauptanforderungskriterium der Energieeinsparverordnung (EnEV) der Primärenergiebedarf, der sich aus Energie für Heizen, Kühlen, Lüftung, Warmwasserbereitung und Beleuchtung zusammensetzt. Um diesen Primärenergiebedarf zu reduzieren und so das Anforderungsniveau zu erfüllen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Meist wird hierfür jedoch fast ausschließlich die Dämmstärke der Gebäudehülle erhöht, was für den Planer die einfachste, jedoch selten die wirtschaftlichste Methode darstellt. Häufig werden außerdem bei der energetischen Bewertung von Gebäuden nach DIN V 18599 starke Vereinfachungen getroffen, die naturgemäß immer auf der sicheren Seite liegen und somit eine schlechtere Bewertung der Gebäude bedeuten. Dies geschieht teilweise sicherlich aus Bequemlichkeit der Planer, zu großen Teilen jedoch auch aus fehlenden Kenntnissen, welche wirtschaftlichen Methoden zur energetischen Optimierung von Industriegebäuden zur Verfügung stehen. Dass sich die meisten Forschungsprojekte zur Energieeffizienz von Gebäuden auf den Wohnungsbau sowie den Bau von öffentlichen Gebäuden wie Schulen oder Büro- und Verwaltungsgebäuden beziehen, verstärkt diesen Informationsmangel für den Industriebau. Die Firma Astron Buildings hat dies zum Anlass genommen und ein mehrjähriges Forschungsprojekt zur Entwicklung von wirtschaftlich optimierten Konzepten für Null- und Niedrigstenergiegebäude im Industriebau durchgeführt. Ziel des Projektes war es, sowohl den heute geforderten EnEV-Standard als auch den ab 2021 erwarteten Niedrigstenergiegebäudestandard und darüber hinausgehende Nullenergiegebäudestandards mit jeweils geringst möglichen Investitionskosten zu erreichen. Hierzu wurden sowohl Mess- als auch Simulationsmethoden verwendet. Eine solare Optimierung maximiert bei diesem Prinzip zunächst den Eintrag von kostenfreien solaren Wärmegewinnen im Winter und eine ganzjährig hohe Tageslichtausbeute. In einem weiteren Schritt wird ein wirtschaftliches Optimum aus der Dimensionierung von Dämmstärken, der Minimierung von Wärmebrücken und der Verbesserung der Luftdichtheit bestimmt. All dies erfolgt mit einer Betrachtung sämtlicher Wechselwirkungen zur Anlagen- und Beleuchtungstechnik sowie deren Regelung. Aus sehr komplexen Simulationsmodellen, die beispielsweise die Wärmespeichereffekte im Erdreich unter großen Bodenplatten detailliert abbilden, wurde ein einfacher Planungsleitfaden für die Praxis abgeleitet. Nach diesem Leitfaden, der Methoden zur wirtschaftlichen Erstellung von Niedrigenergiegebäuden mit verschiedensten Nutzungen beinhaltet, werden heute bei Astron Buildings reale Gebäude geplant. Im süddeutschen Raum werden diese Projekte in Zusammenarbeit mit der Bauunternehmung Böpple aus Heilbronn durchgeführt. Eine Nachfrage nach einer hohen Energieeffizienz bestand bei den Kunden von Böpple Wir bauen für Industrie und Gewerbe Mit der Erfahrung aus über 400 Projekten Advertorial BÖPPLEBAU Bauunternehmung Böpple GmbH · Wannenäckerstraße 77 · 74078 Heilbronn · Telefon: 07131/2610-0 www.b4b-themenmagazin.de · www.boepplebau.de 3