HAUSMITTEILUNG - Sächsische Wohnungsgenossenschaft Dresden

swg.dresden.de

HAUSMITTEILUNG - Sächsische Wohnungsgenossenschaft Dresden

...denn Wohnen ist Gefühl!

HAUS HAUSMITTEILUNG

HAUS

Mitgliederzeitschrift der Sächsischen WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT Dresden e.G. 1/2004

In dieser Ausgabe:

Aus 50 Jahren Geschichte –

Wohngebiet Lommatzscher Straße

Neuregelung des Havariedienstes

Selbstbestimmt Wohnen im Alter

CCSP stellt sich vor

Der neue Internetauftritt der SWGD

1 SWGD Journal


Wohngebiet Trachau

SWGD Journal

2

BAUEN WOHNEN LEBEN

Inhalt

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . 3

Aus 50 Jahren Geschichte –

Wohngebiet

Lommatzscher Straße . . . . 4-6

Die Pflege des

Gehölzbestandes

der SWGD. . . . . . . . . . . . . . . 7

Neuregelung des

Havariedienstes . . . . . . . . . . 8

Gasumstellung im

Wohngebiet Altstadt . . . . . . 9

Über uns – Das Sachgebiet

Betriebskosten

stellt sich vor . . . . . . . 12-13

Selbstbestimmt Wohnen

im Alter . . . . . . . . . . . . 14-15

CCSP stellt sich vor . . . . . . 16

Der neue Internetauftritt

der SWGD. . . . . . . . . . . . . . 17

Kids & Teens –

Singlewohnungen . . . . . 18-19

Volleyballspiel

der DSC-Damen . . . . . . . . . 20

Die SWGD gratuliert . . . . . . 21

Einladung zur

Vertreterversammlung . . . . 22

Wohnungs-

& Gewerbemarkt. . . . . . . . . 23

Kinderrätsel . . . . . . . . . . . . 24

www.swg-dresden.de

wohnen@swg-dresden.de

Sehr geehrte

Genossenschafterinnen,

sehr geehrte

Genossenschafter,

...denn Wohnen ist Gefühl!

VORWORT

unsere Genossenschaft wird in diesem Jahr 50 Jahre alt, sie wurde am 24. März 1954 als AWG

TuR gegründet. Wir haben Sie über dieses Ereignis mit unserer Sonderausgabe ausführlich

informiert. So ein Jubiläum gibt immer Anlass, die zurückliegenden Jahrzehnte Revue passieren

zu lassen. Dabei können wir stolz auf das in 50 Jahren Erreichte sein.

Aber der Blick zurück darf uns nicht von den gegenwärtig zu bewältigenden Aufgaben ablenken.

Derzeit erfolgt durch Mitglieder des Prüfungsverbandes die Prüfung unseres Jahresabschlusses

2003, den wir der Vertreterversammlung am 24. Juni 2004 zur Feststellung vorlegen werden.

Die Aufgaben, die wir uns für das Jahr 2003 vorgenommen haben, konnten alle realisiert

werden. Das bedeutet auch, dass unsere Genossenschaft nach wie vor auf wirtschaftlich gesunden

Füßen steht.

Damit das auch künftig so bleibt, werden wir 2004 nicht jeden Sanierungs- und Modernisierungswunsch

unserer Genossenschafter erfüllen können. Haben Sie bitte Verständnis dafür.

Sehr geehrte Genossenschafterinnen, sehr geehrte Genossenschafter,

mit der ordentlichen Vertreterversammlung am 24. Juni 2004 endet die Amtszeit der jetzigen

Vertreter. Über unseren Wahlaufruf wurden Sie über den Ablauf zur Vertreterwahl 2004

informiert. In den nächsten Tagen bekommen Sie die Wahlunterlagen zugeschickt.

Die Vertreterversammlung ist das höchste Organ unserer Genossenschaft, sie ist unser

„Parlament“. Sie entscheidet über die künftige Entwicklung unserer Genossenschaft.

Insbesondere die Feststellung des Jahresabschlusses, Änderungen der Satzung und die Wahl

von Aufsichtsratsmitgliedern obliegen der Vertreterversammlung.

Ich appelliere deshalb an Sie, nehmen Sie Ihr genossenschaftliches Recht wahr und beteiligen

Sie sich an unserer Vertreterwahl. Wählen Sie aus den vorgeschlagenen Kandidaten diejenigen

aus, die nach Ihrer Meinung die Interessen der Genossenschaft am besten vertreten können.

Über die Ergebnisse der Wahl werden wir Sie in der nächsten Hausmitteilung informieren.

Die Ihnen vorliegende Hausmitteilung 1/2004 enthält eine ganze Reihe für Sie hoffentlich

interessanter und aufschlussreicher Informationen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und

verbleibe

mit freundlichen Grüßen Ihr

Dr. Jörg Koritz

Vorstandsvorsitzender

3 SWGD Journal


SWGD Journal Journal

44

BAUEN BAUEN WOHNEN LEBEN LEBEN

50 Jahre

Geschichte der SWGD –

Der schwere Anfang

Gründung

Die Stadt Dresden und deren Bevölkerung ist auch 9 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges,

dessen Verlauf für Dresden den vernichtenden Bombenhagel des Angriffs im Februar 1945

brachte, schwer gezeichnet. Die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Bevölkerung sind miserabel.

Es herrscht extreme Wohnungsnot. In der DDR wird 1953 eine staatliche „Verordnung zur

Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter und der Rechte der Gewerkschaften“

erlassen, die wiederum die Gründung von Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften

in der DDR erst ermöglicht. Der Genossenschaftsgedanke geht in Deutschland bereits auf Mitte

des 19. Jahrhunderts zurück und wird getragen von Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung.

Diese werden im späteren Verlauf immer mehr durch staatliche Verordnungen

eingeschränkt.

Vor 50 Jahren, am 24. März 1954, wird durch Arbeiter und Angestellte des Volkseigenen Betriebes

Transformatoren- und Röntgenwerk (TuR) Dresden beschlossen, eine Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft

(AWG) zu gründen. Der Name des Betriebes, in dem die Initiatoren dieser

Genossenschaftsgründung arbeiteten, bildet die Grundlage für den Namen „AWG-TuR“. Da

sich unmittelbar nach der Gründung noch weitere Dresdner Betriebe freiwillig der „AWG-

TuR“ anschließen, wird der Name durch den Zusatz „und angeschlossene Betriebe“ ergänzt.

In einem langen schmalen Keller des VEB TuR in Dresden kommen viele Menschen in Arbeitskleidung

zusammen. Die Luft ist stickig vom Zigarettenqualm. Ein Redner, der schlecht

zu verstehen ist, spricht von Wiederaufbau, Beseitigung der Wohnungsnot und natürlich von

Geld. Die Menschen, die sich versammelt haben, sind müde von schwerer Arbeit, besuchen

nach Feierabend die Abendschule, haben geringe Arbeitseinkommen und stehen nach dem

Krieg größtenteils ohne Rücklagen da. Nun sollen sie viele Aufbaustunden leisten und eine

größere Summe Geld aufbringen. Die Begeisterung hält sich da natürlich in Grenzen. Und

doch wird überlegt und nachgedacht, Familienrat wird gehalten und nach und nach finden sich

gleichgesinnte Menschen zusammen, die den Aufnahmeantrag unterschreiben.

Hauptaufgabe der neu gegründeten AWG ist es,

für Ihre Mitglieder Wohnungen zu bauen und

diese zu verwalten. Die Organe der Genossenschaft

sind die Vollversammlung, der Vorstand

und die Revisionskommission. Das höchste

Organ ist die Vollversammlung. Jeder Genossenschafter

hat ein Eintrittsgeld von 10,- Mark

zu zahlen. Die Mitgliedsnummern werden

nach dem Datum der Einzahlung des Eintrittsgeldes

vergeben. Jedes Mitglied kann

sich für eine Wohnungsgröße nach seinen

Wünschen entscheiden. Die Vergabe der

Wohnungen erfolgt durch die Vollversammlung

streng nach dem Zeitpunkt des Eintrittes

in die Genossenschaft.

...denn Wohnen ist Gefühl!

Bilanz des ersten Jahres

Baugelände: Fortsetzung der Bebauung der Lommatzscher Straße in Dresden-Mickten

Projektierung und Bauausführung: VEB-Bau-Union (angeschlossener Trägerbetrieb)

03. Juli 1954 Erster Spatenstich für 50 Wohnungen im 1. Bauabschnitt

21. Juli 1954 Grundsteinlegung in der Lommatzscher Str. 12

10. Dez. 1954 Richtfest für die ersten 50 Wohnungen

März 1955 Vorab-Fertigstellung einer voll eingerichteten Wohnung als Musterwohnung

Vergabe der Wohnungen nach Eintrittsdatum und Wünschen der Genossenschafter

Mai 1955 Bezug der ersten 50 Wohnungen

Die ersten Dreizimmerwohnungen werden mit ca. 19.500,- Mark Baukosten abgerechnet und

die Miete beträgt 32,- Mark.

Zeitzeugen berichten

„Die Not hat die Menschen vor 50 Jahren zusammengeschweißt“; „Einer für Alle, Alle für

Einen“, sechs Musketiere des schweren Anfangs erinnern sich.

Es ist ein trüber und nasskalter Tag im Februar 2004, als sich die Herren im Beratungsraum der

Außenstelle Fechnerstraße 21 in der Sächsischen Wohnungsgenossenschaft Dresden e.G. einfinden.

Kaum sind die Winterjacken abgelegt, erhitzen sich bereits alle Gemüter, denn Erinnerungen

werden wach. Nun gibt es für mindestens zwei Stunden kaum ein Innehalten. Die Augen

glänzen, die Worte fließen, es wird gelacht und nur wenn man genau hinsieht kann man sich

vorstellen, wie schwer der Anfang wirklich war.

Am Anfang stand die Selbsthilfe durch Eigenleistungen und 600 Arbeitsstunden mussten für

eine Wohnung erbracht werden. Viele Genossenschafter leisteten weitaus mehr Stunden auf

freiwilliger Basis. Die Aufbaustunden wurden nach der täglichen Arbeit und zum Teil neben

Weiterbildungsmaßnahmen in den Abendstunden erbracht. Neben Geldnot herrschte besonders

Mangel an Baumaterial und an Arbeitsgeräten. Zur Aufnahme in die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft

waren laut Statut Arbeiter und Angestellte des Betriebes VEB

TuR Dresden und der angeschlossenen Betriebe berechtigt. Eine wichtige Rolle spielten die

Trägerbetriebe, die mit Transportleistungen, Nutzung von Werkzeugen und Maschinen, mit

Büroorganisation und Materialbeschaffung dringend erforderliche Unterstützung gaben. Nicht

zuletzt waren auch die persönlichen Beziehungen der einzelnen Mitglieder zur Materialbeschaffung

Bausteine zum Erfolg.

Es gab für fast alle Bauleistungen Facharbeiter unter den Genossenschaftern. Diese Fähigkeiten

wurden bei der Zusammenstellung der Bautrupps geschickt genutzt. Alle erforderlichen

Bauhilfsleistungen wurden von Genossenschaftern erbracht. Somit waren die „Bauherren“

immer auf der Baustelle, konnten das Baugeschehen beobachten und bis hin zur Qualitätskontrolle

direkt Einfluss nehmen. Wichtig zur Vermeidung von „Baumaterialschwund“ waren die

Nachtwachen auf der Baustelle mit Kontrollgängen. In der kalten Jahreszeit mussten nachts

die Baustellenöfen befeuert werden, um die Trocknung der Gebäude zu beschleunigen. Die

Müdigkeit war natürlich groß und jede Abwechslung willkommen. Dabei wurde zur nächtlichen

Zeit nicht nur ein Augenmerk auf das materielle Gut gelegt, es konnten manchmal durchaus

interessante Dinge aus dem Wohnumfeld beobachtet werden. Was nachts gut bewacht wurde,

wuchs an den Tagen prächtig.

von links nach rechts:

G. Leuthold, H. Schreiber, H. Baumann,

W. Kmoch, S. Dittrich, H.-D. Ehrentraut

55 SWGD Journal Journal


50 Jahre

Geschichte der SWGD –

Der schwere Anfang

Weitere Eigenleistungen, wie zum Beispiel der

Transport von Badeöfen, Badewannen, Kohleöfen,

Kombi-Küchenherden, der Transport des

lose angelieferten Zementes, die Herstellung

von Deckenfüllkörpern und Fensterstürzen,

die Herstellung von Schneefanggittern und

Schaltkästen, das Anbringung von Scheuerleisten,

Malerarbeiten und die Ausführung der

Elektroinstallation, trugen erheblich zum Baufortschritt

bei.

Der größte Engpass in der Zeit nach dem

Krieg war Material aller Art. Weder Werkzeuge

noch Maschinen oder Rohstoffe konnten auf einfachem

Wege beschafft werden. Da waren Beziehungen

und Organisationstalent der Genossenschafter

gefragt. Ein wahrer Meister der Organisation

war neben vielen anderen der erste

Vorsitzende, Herr Hoppe. Er stellte sich, nachdem

er bei Betriebsleitung und Parteileitung erfolglos

blieb, zum Beispiel vor die Belegschaft

eines großen Cottbusser Werkes und bat, nach

dem Motto „Arbeiter helfen Arbeitern“, um Unterstützung.

Tatsächlich gelang es ihm, dass die

Cottbusser Arbeiter bereit waren, in Feierabendarbeit

eine dringend für die Herstellung der

Deckenfüllkörper und Fensterstürze benötigte

„Rüttelhexe“ anzufertigen. Die Materialbeschaffung

dafür lief über alle Mitglieder und innerhalb

eines Monates war, wie auch immer, das

erforderliche Material beschafft. Nun konnte die

Maschine in Cottbus gebaut werden. Da dem

staatlichen Wohnungsbau die Deckenfüllkörper

ebenfalls fehlten, bildeten diese wiederum die

Grundlage für weitere „Tauschgeschäfte“.

Aus Kostengründen hatte man auf Balkone

verzichten müssen. Dafür bekamen die Wohnzimmer

„Französische Fenster“. Zur Herstellung

der Fenstergitter wurde billiger verwalzter

Stahl (Abfallstahl) aus Riesa beschafft, der

dann im Dampfkesselbau Übigau in Eigenleistung

der Genossenschafter zu den heute noch

vorhandenen Fenstergittern mit eingearbeiteten

Rosetten verarbeitet wurde.

Durch die direkte Beteiligung der späteren

Mieter am Baugeschehen konnten diese auch

Einfluss auf bestimmte Details zur Ausstattung

der Wohnungen nehmen. Zum Beispiel wurden

Kachelöfen errichtet, die vom Flur aus zu

befeuern waren. Die Bäder und die Küchen im

Bereich der Aufwaschbecken waren je 1,40 m

SWGD Journal Journal

66

BAUEN WOHNEN LEBEN

hoch gefliest. Erfahrungen und Einzelwünsche

konnten eingebracht und entsprechend der vorhandenen

Möglichkeiten umgesetzt werden.

Es entstanden die ersten neuen, modernen

und zweckmäßigen Gebäude und Wohnungen

für die Mitglieder der AWG-TuR. Die ersten

Wohnungsvergaben fanden in der „Baubude“

streng nach Mitgliedsnummern statt. Dabei

mussten auch zwischenzeitlich veränderte

Familiensituationen mit berücksichtigt werden.

Die oft langen Diskussionen kamen in

dieser Zeit immer zu einem gerechten

Abschluss. Schwieriger wurde die Wohnungsvergabe

erst in späteren Jahren, als die

Einflussnahme von außen oft die Gerechtigkeit

in den Hintergrund stellte. Mit dem Bezug

der ersten Wohnungen im Mai 1955 erhielten

die Genossenschafter und deren Familien

den Lohn für ihre unendlichen Mühen.

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass durch die

Selbstverwaltung der Mitglieder sehr geringe

Verwaltungskosten anfielen. Der Vorstand hatte

über erhebliche Finanzen zu wachen und zu entscheiden.

Die eine oder andere Unterschrift verursachte

schon mal schlaflose Nächte. Wirklich

alle anfallenden Verwaltungsaufgaben wurden

durch den Vorstand und mithelfende Genossenschafter

bewältigt, die kaum Erfahrungen

auf diesem Gebiet hatten. In dem Objekt

Lommatzscher Straße 18 wurde später das erste

kleine Büro der Genossenschaft eingerichtet.

Entscheidungen fielen in harten und langen Diskussionen

der Vollversammlungen. Alle Genossenschafter

beteiligten sich rege am Geschehen

und über Abstimmungen wurden die mehrheitlich

getragenen Festlegungen getroffen.

Das genossenschaftliche Leben spiegelte sich

in einem hohen Maß an Selbstverantwortung

wieder. Die Arbeit auf der Baustelle, Richtfeste

und Versammlungen hatten bereits vor Bezug

der Häuser Gemeinschaften und Freundschaften

entstehen lassen. Der besondere Bezug

zu dem neu geschaffenen Eigentum vor

und hinter den Wohnungstüren war von Anfang

an da. Schnell bildeten sich gut funktionierende

Hausgemeinschaften und diese wiederum

organisierten sich natürlich selbständig.

Mietkassierer und Hausvertrauensleute

wurden gefunden und schon begannen alle mit

der Gestaltung des Wohnumfeldes. Die laut

Satzung zu absolvierenden laufenden Pflichtstunden

wurden zur Außenanlagengestaltung

und Werterhaltung natürlich wieder gemeinschaftlich

geleistet. Zur Entlastung des Vorstandes

bildeten sich erste Verwaltungsbereiche

für organisatorische Dinge.

Zwischenzeitlich kam in den Familien auch

reichlich Nachwuchs an, der sich unbeschwert

entfalten sollte. Unglaublich viel wurde in den

Anfangsjahren für die Kinder organisiert. Da

die finanziellen und materiellen Voraussetzungen

zur Freizeitgestaltung sehr gering waren,

hieß auch hier die Devise „Selbst ist der

Mann“. Spielplätze und Kleinsportanlagen

entstanden in den Höfen ebenso wie Wäscheund

Müllplätze. Erzählt wird zum Beispiel von

einer Eislaufbahn im Innenhof Lommatzscher

Straße, wo ein zünftiger Eisfasching für die

Kinder gefeiert wurde. Abends feierten die

Eltern weiter.

Geradezu „gigantisch“ waren die legendären

Kinderfeste ab Anfang der sechziger Jahre mit

Sport, Spiel, Würstchen, Obst, Getränken,

Musik, Glücksrad, Lampionumzügen bis hin

zum Feuerwerk. Natürlich wurde wieder alles

selbst auf die Beine gestellt. Die Bereitschaft

zur Mitwirkung war einfach vorhanden. Über

die gut ausgeprägten Beziehungen konnte tatsächlich

für einen Kinderfestumzug die

Lommatzscher Straße gesperrt werden. Die

strahlenden Kinderaugen und das Lachen der

Kinder belohnten die Organisatoren reichlich.

Schön wäre es, wenn dieser Artikel Sie, liebe

Leser, animieren könnte, den Genossenschaftsgedanken

in unserer heutigen Zeit wieder intensiver

zu leben. Das Motto des schweren Anfangs

lautete „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“

und sollte als Leitgedanke auch in unseren Tagen

nicht in Vergessenheit geraten.

Unsere Genossenschaft schenkt dem Baum als

Element der Gestaltung, Schattenspender,

Sauerstofflieferant, Staub- und Kohlendioxidbinder

und klimaregulierendes Element hohe

Aufmerksamkeit.

Die Freifläche der SWGD umfasst circa 91

ha, auf denen mehr als 1000 Bäume und eine

Vielzahl von Sträuchern, in mehr als 200 Arten,

wachsen. Ein Teil des Baumbestandes

wurde bereits vor 1945 gepflanzt. Mit der Errichtung

der großen Wohngebiete in den Jahren

1955 bis 1975 vergrößerte sich der Gehölzbestand

erheblich. Aufgrund notwendiger

Bestandsregulierungen wurden umfangreiche

Neupflanzungen in den letzten 10 Jahren vorgenommen.

Auch in den kommenden Jahren

werden diesbezüglich weitere Maßnahmen

durch notwendige Baumfällungen, Strauchrodungen

und Neupflanzungen erforderlich.

Voraussetzung für einen gesunden Baum- und

Strauchbestand in unseren Wohngebieten, ist

die ständige Pflege. In unserer Genossenschaft

ist der Bereich Technik – Freifläche mit der

fachlichen Anleitung und Auftragsvergabe

notwendiger Maßnahmen beauftragt. Grundsätzliche

Richtlinien sind durch Gesetze und

die Gehölzschutzsatzung der Stadt Dresden

vorgegeben.

...denn Wohnen ist Gefühl!

Die Pflege

des Gehölzbestandes

bei der SWGD

Die Pflege des Strauchbestandes wird im

Großteil der Wohngebiete durch die Hausmeister

oder Gärtner der SWGD durchgeführt,

aber auch Fachfirmen werden mit diesen Aufgaben

beauftragt.

Die Pflege der Vorbeete in den Hauseingangsbereichen

ist in der Hausordnung geregelt und

gehört zu einer der Aufgaben unserer Genossenschafter.

Eine große Anzahl von Sträuchern weist einen

überalterten Zustand auf, die deshalb ausgetauscht

werden müssen. Das ist ein über

viele Jahre gehender Prozess, der nur schrittweise

erfolgen kann.

In der Vergangenheit wurden Pflanzungen von

Genossenschaftern vorgenommen. Aufgrund

mangelnder Kenntnisse über die zu erwartende

Größe der Bäume und der geltenden Pflanzvorschriften

gibt es mit einer Reihe von Bäumen

große Probleme. So bereiten uns heute

immer noch eine Menge von Hybridpappeln,

die nach der Bebauung zur schnellen Begrünung

gepflanzt wurden und vor 20 Jahren hätten

schon entfernt werden sollen, enorme

Schwierigkeiten. Diese Bäume sind stark

bruchgefährdet und hervorragende Wirtspflanzen

von Misteln, welche die Bruchgefahr zusätzlich

verstärken.

Aus den vorgenannten Gründen sind die kostenintensiven

Fällungen, zur Herstellung von

Sicherheit der Anwohner und Sachwerte, nicht

zu vermeiden. Generell werden Fällanträge

vom Umweltamt, Bereich Baumschutz, ein-

zeln geprüft. Mit entsprechender Genehmigung

des Amtes und mit Auflagen für die Neubepflanzung

können Fällungen erfolgen.

Baumverschnitte werden durch unsere Abteilung

Freifläche auf Notwendigkeit geprüft, da

die Maßnahmen aufwendig und teuer sind. Ein

Teil der Baumverschnitte wird durch Mitarbeiter

der SWGD realisiert. Allerdings sind

uns an dieser Stelle Grenzen gesetzt, so dass

auch Fremdfirmen mit dem Baumverschnitt

beauftragt werden.

Zeitlich sind die Schnittmaßnahmen durch die

Gehölzschutzsatzung der Stadt Dresden auf

den Zeitraum von Oktober bis Februar begrenzt.

Schnitte an Stark-Ästen außerhalb dieser

Zeit bedürfen der Abstimmung mit dem

Umweltamt. Die notwendigen Pflegearbeiten

werden während der zweimal jährlich ausgeführten

Baumzustandskontrollen festgelegt.

Bäume und Sträucher sind ein Qualitätsmerkmal

unserer Wohngebiete. Viele Mieter

schätzen das grüne Wohnumfeld und genießen

die Natur in unmittelbarer Umgebung.

77 SWGD Journal Journal


SWGD Journal

8

BAUEN WOHNEN LEBEN

Neuregelung des Havarie-

Notdienstes ab 01. Mai 2004

Der Vorstand hat beschlossen, die kompletten Notdienstleistungen mit Wirkung ab 01. Mai 2004

der Firma KLUGE Gebäudemanagement GmbH zu übertragen.

Ziel des Havariedienstes ist es, wie bisher auch schon, eine schnelle Reaktion zur Eingrenzung

sowie Lösungen von technischen Problemen außerhalb der üblichen Geschäftszeiten zu

sichern.

Unser Konzept bei der Firmenauswahl war:

� fachliche Kompetenz

� kostenlose Telefonnummern

� schnelle Reaktion

Was dürfen Sie künftig erwarten:

� Sie werden betreut von einem Serviceteam, das fachliche Kompetenz nachweisen kann.

� Sie können ab 01.05.04 kostenfrei dem Havariedienstmitarbeiter unter der

Ruf-Nr.: 0800 0 40 20 50 die von Ihnen festgestellte Störung mitteilen.

� Sie dürfen darauf vertrauen, dass die Störung so schnell wie möglich beseitigt wird, oder Maßnahmen

zur Schadenseingrenzung erfolgen.

Wann ist der Notdienst in Anspruch zu nehmen:

� Zur Beseitigung von Gefahren für Leben und Gesundheit z.B. Gasgeruch, Schäden an der

Elektroanlage, totaler Heizungs- und Warmwasserausfall an kalten Wintertagen, herabstürzende

Dachziegel etc.

� Zur Behebung von Schäden und Störungen, die eine Gefahr für das Wohngebäude sind z.B.

Wasserrohrbruch, Bauwerkssicherung an Gebäuden, Schäden am Gebäude durch Unwetter

etc.

Hier noch einmal die neue Rufnummer: 0800 0 40 20 50

Diese Rufnummer wird ebenfalls auf allen Firmenwagen der KLUGE Unternehmensgruppe

zu lesen sein.

...denn Wohnen ist Gefühl!

Rückbau der Gasanlagen

in der Innenstadt

In unserer Hausmitteilung 3/2003 haben wir Sie

mit der Bekanntgabe der Sanierungs- und

Modernisierungsmaßnahmen für das Jahr 2004

darüber informiert, dass in ausgewählten fernwärmeversorgten

Wohngebieten unserer Genossenschaft

seitens der DREWAG - Stadtwerke

Dresden GmbH der Gasversorgungsvertrag

gekündigt wurde und schrittweise die Gasanlagen

der betroffenen Objekte rückgebaut und

damit einhergehend die Elektroanlagen verstärkt

werden müssen. Als sichere Planungsgröße

wurden Ihnen dabei die Objekte, die im

Jahr 2004 zur Ausführung kommen, benannt.

In unserer heutigen Ausgabe möchten wir

diese Information erweitern und einen Gesamtüberblick

der Rück- und Umbauetappen veröffentlichen,

um den von den Maßnahmen betroffenen

Genossenschaftern die Möglichkeit

zu geben, sich langfristig darauf vorzubereiten

und vor allem ihre privaten Renovierungs- und

Modernisierungsmaßnahmen darauf auszurichten.

Die erforderlichen Arbeiten zur Medienumstellung

werden in den Wohnungen hauptsächlich

den Küchen- und Flurbereich tangieren,

so dass insbesondere diese Räume bis zum

Abschluss der Maßnahmen, zur Vermeidung

von unnötigen Aufwendungen und privaten finanziellen

Verlusten, nicht in Renovierungsmaßnahmen

einbezogen werden sollten.

Die konkreten Hinweise zu den Ausführungsmodalitäten

werden jedem Genossenschafter

im Zuge der jeweiligen Planvorbereitungen

nach erfolgter Wohnungsbegehung rechtzeitig

und umfassend übermittelt.

Die folgend genannten Ausführungsetappen

wurden mit der DREWAG - Stadtwerke Dresden

GmbH erarbeitet und unter den heutigen

Voraussetzungen festgelegt. Eventuell erforderliche

Veränderungen werden wir rechtzeitig

in geeigneter Form veröffentlichen.

Geplante Ausführungsetappen:

2004

Feldgasse 1–5, 7–11, 2–10

Große Plauensche Straße 11–19

Josephinenstraße 8–14, 16–22

Reitbahnstraße 26–34

Ermischstraße 1–9, 2–8

Dürerstraße 4–12

2005

Budapester Straße 7–15, 17–23

Josephinenstraße 1–9, 11–19, 21–29

Reitbahnstraße 2–12, 14–24

Vitzthumstraße 2–12

Ermischstraße 11–19, 10–16

Rietschelstraße 2–6, 8–16

2006

Güterbahnhofstraße 2–6, 8–14

Ermischstraße 18–24

Alfred-Althus-Straße 4–10

Am Queckbrunnen 1–7

Grüne Straße 1–7, 9–11a

Pestalozzistraße 1–9

2007

Rosenstraße 27–33

Schweriner Straße 14–20, 24–30

2008

Ammonstraße 68

9 SWGD Journal


SWGD Journal

SWGD Journal

10

10

BAUEN WOHNEN LEBEN

büro Rainer Rainer Lau

Lau

LVM- VM- VM-Service

VM- Service Servicebüro

Service büro

Am Trobischberg 40 · 01109 Dresden

Telefon (0351) 8 89 05 34 · Fax (0351) 8 89 05 36

Internet: www.lvm.de/r.lau

e-mail: lvm-dresden@web.de

Partner der SWGD

JOCHEN OCHEN NAEFE NAEFE & & Sohn

Sohn

Inhaber: Roland Naefe

Dachdeckermeister • Dachklempnermeister

DÄCHER DÄCHER DACHKLEMPNEREI

DACHKLEMPNEREI

SCHORNSTEINE

SCHORNSTEINE

01129 Dresden Tel. 0351/858 05 39

Bolivarstraße 5 Fax 0351/849 48 80

Klaus Hennig

Fechnerstraße 15

01139 Dresden

Telefon 0351-8 58 96 85

Telefax 0351-8 58 96 89

Funk 0172-6 01 26 59

...denn Wohnen ist Gefühl!

TTTTTannert annert annert annert annert & & & & & Kaiser Kaiser Kaiser Kaiser Kaiser GmbH GmbH GmbH GmbH GmbH WWWWWir ir ir ir ir sind sind sind sind sind für für für für für Sie Sie Sie Sie Sie da. da. da. da. da.

Gas-, Wasser- und Heizungsinstallation

Fechnerstraße 15 01139 Dresden

Hotline: 03 51/8 47 58 71 Fax 03 51/8 47 58 72

e-mail: tannert_kaiser_gmbh@freenet.de

Gas- und Wasserinstallation

Burgsdorffstraße 33 · 01129 Dresden

Telefon 03 51/849 23 34 u. 849 23 05 · Fax 03 51/849 23 34 u. 849 23 04

Fachberatung

Neuinstallation

Altbausanierung

Reparaturservice

Revision nach VGB 4

Egal ob Reparatur,

neues Bad

oder

Heizungswartung

Reparaturservice

Altbausanierung

11

11 SWGD Journal

SWGD Journal


...die Abteilung

Betriebskostenabrechnung

Wie wir in unserer Hausmitteilung 3/2003

angekündigt haben, möchten wir in dieser

Ausgabe das Sachgebiet der Betriebskosten

näher vorstellen.

Gemäß § 1 der Betriebskostenverordnung sind

Betriebskosten „die Kosten, die dem Eigentümer

oder Erbbauberechtigtem durch das Eigentum

oder durch den bestimmungsmäßigen

Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude,

Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks

laufend entstehen...“.

Auf Grund stetig steigender Kosten und Gebühren

gewinnen die Betriebskosten für jeden

einzelnen Mieter zunehmend an Bedeutung.

Zentrale Aufgabe der Abteilung Betriebskostenabrechnung

ist die Erstellung der ordnungsgemäßen,

nachvollziehbaren Abrechnung der angefallenen

Betriebskosten eines Abrechnungszeitraumes,

d. h. Zusammenstellung der Gesamtkosten,

Erläuterung der zugrunde gelegten

Verteilerschlüssel, Berechnung des Anteils

für die Mieter, Abzug der Vorauszahlung der

Mieter und Anpassung der Vorauszahlung für

den folgenden Abrechnungszeitraum. Zu allen

Fragen oder Problemen im Zusammenhang

mit Ihrer Betriebskostenabrechnung

stehen Ihnen die Mitarbeiter der Abteilung,

Frau Boran, Frau Vetter und Herr Käubler

gern hilfreich zur Seite.

Zum Jahresende 2003 schied die langjährige

Leiterin der Abteilung Betriebskostenabrechnung,

Frau Monika Weidemann, aus dem

Unternehmen aus und genießt nun ihren Ruhestand.

Ihre Nachfolgerin, Frau Astrid Boran,

hat 1997 ihre Tätigkeit bei der SWGD als

Wohnungsverwalterin begonnen und ab 2001

im Sachgebiet Wohnungsvermittlung gearbeitet.

Die Fachwirtin für Grundstücks- und

Wohnungswirtschaft ist seit 01.01.2004 Leiterin

der Betriebskostenabrechnung und somit

für den ordentlichen Geschäftsbetrieb des Bereiches

und folgende Gebiete verantwortlich:

SWGD Journal

12

BAUEN WOHNEN LEBEN

Wir über uns...

Ahlbecker Straße 1–11

Alexander-Herzen-Straße 35–57; 30–62

Am Pfarrlehn 28–40

Binzer Weg 1–15

Boltenhagener Straße 45–69

Döbelner Straße 71–75 b

Dörnichtweg 20–30; 33–41

Duckwitzstraße 1–39; 4 c–26

Dürerstraße 4–12

Göhrener Weg 1–35

Großenhainer Straße 162–164

Grüner Weg 12–36; 19–37

Karl-Marx-Straße 36–42; 43–47; 43 a–c; 54–58

Königsbrücker Straße 78

Frau Reisiger dankt Frau Weidemann

für die jahrelange erfolgreiche Arbeit

Lessingstraße 6–8; 9; 12–14

Lubminer Straße 1–47; 2–14

Melanchthonstraße 21–25

Paulstraße 1–17

Pestalozzistraße 1–9

Rietschelstraße 2–16

Selliner Straße 28–50; 39–61

Tieckstraße 20–24

Theodor-Fontane-Straße 8–24

Weintraubenstraße 8–12

Telefon: 0351-8 50 23 29

a.boran@swg-dresden.de

Frau Kathrin Vetter, seit 1990 Mitarbeiterin der

Genossenschaft, schloss 2002 erfolgreich Ihre

Weiterbildung zur Kauffrau für Grundstücksund

Wohnungswirtschaft ab. Mit Beginn der

ersten Betriebskostenabrechnung Oktober 1991

ist sie zuständig für die Objekte:

Aachener Straße 2–8; 34–50

Barbarastraße 60–74

Bärwalder Straße 1–31; 2–18

Böttgerstraße 1–3; 31–39; 47; 48–52

Boxdorfer Straße 26–42

Burgsdorffstraße 22; 30–34; 31–33

Carl-Zeiß-Straße 14–24

Conradstraße 11–23

Coswiger Straße 8

Friedenstraße 21–21 b

Großenhainer Straße 2–18 b; 169; 12 b HH

Guts-Muths-Straße 8–24

Hansastraße 7–37

Hans-Sachs-Straße 33–35

Hechtstraße 85–135

Hellerauer Straße 1–21; 2–18

Hubertusstraße 12–28 d

Industriestraße 26 a–d

Kolbestraße 2–10

Krantzstraße 31–35

Kronenstraße 40–46

Maxim-Gorki-Straße 56–60

Niederauer Platz 1–9; 2–8

Niederauer Straße 2–20

Oberauer Straße 4–6

Ottendorfer Straße 14–22; 17–25

Ottostraße 1–7

Platanenstraße 17–39

Riesaer Straße 26–30; 66–68

Rückertstraße 22–30

Rudolfstraße 20–22

Seifersdorfer Straße 9–23

Stephanstraße 47–51; 55–59; 54–60

Volkersdorfer Straße 1–11; 12–24

Wahnsdorfer Straße 6–10; 6 b–c

Waldstraße 1–7 b

Wilder-Mann-Straße 18–18 b

Zeithainer Straße 1–11; 2–12

Telefon: 0351-8 50 23 13

k.vetter@swg-dresden.de

...denn Wohnen ist Gefühl!

Herr Lothar Käubler gehört zu den dienstältesten

Mitarbeitern der SWGD. Seit 1976 ist der

gelernte Industriekaufmann im Unternehmen

beschäftigt und betreut nun schon mehr als 10

Jahre die Wohngebiete:

Alfred-Althus-Straße 4–10

Am Queckbrunnen 1–7

Am See 9–17

Ammonstraße 68

An den Hufen 13–17; 16

Andersenstraße 2–4; 7–17

Budapester Straße 7–23

Bunsenstraße 20

Bürgerwiese 2–26

Dore-Hoyer-Straße 2–12

Eisenberger Straße 16–18

Ermischstraße 1–19; 2–24

Feldgasse 1–11; 2–10

Franz-Lehmann-Straße 9; 15

Freiberger Straße 10

Gehestraße 1–1 d; 23–35

Grimmstraße 46–54

Große Plauensche Straße 11–19

Grüne Straße 1–11 a

Gustav-Schwab-Straße 9

Güterbahnhofstraße 2–14

Hallesche Straße 2

Hans-Dankner-Straße 7–13

Josephinenstraße 1–29; 4; 8–22

Klingerstraße 1–13

Kötzschenbroder Straße 113–119

Lindengasse 2–6; 18

Lommatzscher Platz 2 a–b

Lommatzscher Straße 12–60 c; 17–21; 31–43;

55–119

Mary-Wigman-Straße 1–25; 2–12

Mengsstraße 14–44

Micktener Straße 15–17

Mosczinskystraße 3–21; 14–24

Naundorfer Straße 10–16

Räcknitzstraße 1–19; 2–26

Reitbahnstraße 2–36

Rietzstraße 35–45; 56–60

Rosenstraße 27–33

Scharfenberger Straße 40–42 a

Schweriner Straße 14–20; 24–30

Schwindstraße 2–12

Struvestraße 1–9

Thäterstraße 2–6; 5–7 a

Vitzthumstraße 2–12

Wächterstraße 22–24

Walpurgisstraße 1–21; 4–12

Zinggstraße 7–13

Telefon: 0351-8 50 23 79

l.käubler@swg-dresden.de

13 SWGD Journal


SWGD Journal Journal

14

BAUEN WOHNEN LEBEN

Unsere Genossenschaft bietet im Objekt Am

See 9–17 gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner,

dem Caritas Verband Dresden e.V.

„Selbstbestimmt Wohnen im Alter“ an.

Das Objekt Am See liegt eingebettet im Herzen

unserer Stadt, in der Nähe fast aller kulturellen

Sehenswürdigkeiten, zahlreicher Einkaufsmöglichkeiten

und in unmittelbarer

Nachbarschaft eines Ärztehauses. Unser Objekt

besteht aus einer Wohnzeile mit fünf Eingängen,

jeweils acht Etagen und insgesamt 445

Wohnungen. Jedes Haus hat einen separaten

Eingangsbereich mit geräumigen Aufzügen.

Im Zwischenbau des Gebäudes, zwischen dem

Haus Nr. 11 und Nr. 13, befindet sich in der

dritten Etage eine Begegnungsstätte, die vom

Caritas Verband Dresden e.V. geleitet wird. Hier

gibt es täglich Angebote für unsere Senioren,

wie zum Beispiel vorbereiteter Mittagstisch

und gesellige Nachmittagsveranstaltungen.

Auch Familienfeiern in der Begegnungsstätte

finden großen Zuspruch, zumal auch zwei eingerichtete

Gästewohnungen im Objekt vorhanden

sind.

Weiterhin gibt es einen Beratungsraum, wo

sich jeder mit seinen alltäglichen Sorgen und

Problemen an die freundlichen Sozialarbeiterinnen

wenden kann und bereitwillig Unterstützung,

auch in Behördenangelegenheiten,

erhält. Der Caritas Verband Dresden e.V. setzt

ausschließlich qualifiziertes Fachpersonal der

Altenpflege, Altenbetreuung und Seniorenberatung

ein.

Wie wohnen,

wenn man älter wird ?

Ein Angebot der SWGD

zum „Selbstbestimmten

Wohnen im Alter“

Unser Angebot richtet sich an Senioren, die

sich wohnlich verändern möchten, weiterhin

einen eigenen Haushalt führen wollen, dabei

aber bereits eigene Schwächen verspüren und

soziale Kontakte suchen. Unsere älteren Mitglieder

profitieren nach dem Einzug nicht nur

von der absolut zentralen Lage und den fußläufig

erreichbaren Versorgungseinrichtungen,

und dem Service der „Caritas“, sondern auch

von dem angenehmen, gemeinschaftlichen

Wohnklima im Objekt. Wir haben in unserem

Wohnobjekt einen gesunden Mix unterschiedlicher

Altersgruppen wohnen, wodurch ständig

aktives Leben zu spüren ist und Nachbarschaftshilfe

kein Fremdwort ist.

Zur Wohnung

– kleine 2-Raumwohnungen mit ca. 39 m²

Wohnfläche

– Ausstattung mit Fernheizung, Balkon, Bad

mit WC und Dusche (flacher Einstieg und

Duschtrennwand), kleine Kochnische im

Wohnraum, komplett tapeziert (Raufaser

weiß)

– maschinelle Wascheinrichtungen (gegen

Entgelt) und Trockenräume im Keller des

Komplexes können genutzt werden

– zu jeder Wohnung gehört ein kleiner Keller

– Kaltmiete: ab 5,10 Euro/m² zzgl. Nebenkosten

Neben den bereits genannten Ausstattungsmerkmalen

haben wir uns entschlossen, der

selbstbestimmten individuellen Förderung den

Vorrang zu geben. Für Genossenschafter, die

nur über ein geringes Einkommen verfügen,

kann das Förderprogramm der Stadt Dresden

zu alten- und behindertengerechten Umbauten

in der Wohnung aktiviert werden. Die Anträge

werden gemeinsam mit unserer Sozialarbeiterin,

Frau Steinbach, ausgefüllt. Der

Umbau zu einer rollstuhlgerechten Wohnung

ist auf Grund der vorhandenen Gegebenheiten

in dem Objekt nicht möglich.

Interessieren Sie sich als Mitglied selbst, oder

einer Ihrer Bekannten, Familienangehörigen

oder Freunde für unser Angebot „Selbstbestimmt

Wohnen im Alter“, dann können Sie

sich vertrauensvoll an das Vermietungszentrum

Reitbahnstraße 6 wenden.

Kontakt: Frau Kühne

Telefon: 0351-8 50 24 23

Frau Kasischke

Telefon: 0351-8 50 24 26

Gemeinsam suchen und besichtigen wir mit

Ihnen Wohnungen, beraten Sie bei der Auswahl,

zur eventuellen Ausstattung und über die

Mitgliedschaft in der Genossenschaft. Auf

Anfrage schicken wir Ihnen auch gern entsprechendes

Informationsmaterial zu. Ist dann die

gewünschte Wohnung im Haus gefunden,

unterbreiten wir Ihnen gern ein konkretes

schriftliches Angebot, welches Sie bei Gefallen

zusagen können. Alles Weitere (Bezugsmodalitäten,

Übergabetermine etc.) wird dann

in Zusammenarbeit mit der Wohnungsverwaltung

abgestimmt, wobei wir Ihnen auch

da hilfreich zur Seite stehen. Der Abschluss

eines Betreuungsvertrages, vor dem Nutzungsbeginn

ist nicht unbedingt erforderlich und

kann auch im Nachhinein erfolgen.

...denn Wohnen ist Gefühl!

Die Art und der Umfang der möglichen Betreuung

sollte bei Bedarf bereits im Vorfeld mit

den Mitarbeiterinnen des Caritas Verbandes

Dresden, Fr. Büttner, Fr. Duschek, telefonisch

unter 0351-4 96 57 25 abgestimmt werden.

Unterstützend steht Ihnen bei Bedarf auch unsere

Sozialarbeiterin Fr. Steinbach unter der

Rufnummer 0351-8 50 23 41, zur Verfügung.

Liebe Mitglieder, liebe Seniorinnen und Senioren,

Ihre Meinungen und Anregungen zu

unserem Angebot, sind uns sehr wichtig und

herzlich willkommen. Bitte nehmen Sie aktiv

und selbstbestimmt an der Gestaltung unseres

gemeinsamen Vorhabens teil, wir freuen

uns über Ihre Mitteilungen.

Information der

Caritas-Seniorenberatung

Begegnungsstätte Am See 11

Während unserer Sprechzeiten, Dienstag und

Freitag 10–12 Uhr, bieten wir Beratung zu folgenden

Schwerpunkten an:

– Beratung in sozialrechtlichen Fragen und

Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen

– Umfassende Klärung bestehender Ansprüche

auf Kostenleistungen

– Hilfe bei Antragstellung und Vermittlung

– Hilfe beim Umgang mit Ämtern und Behörden

– Einzelfallhilfe bzw. Hausbesuche

– Akute Hilfestellung in Krisensituationen

– Vermittlung von Heimplätzen/Kurzzeitpflege,

damit verbunden ist die gesamte Koordination

von praktischen Maßnahmen

Beratung zu aktuellen Problemen:

– Veränderungen durch die Gesundheitsreform

2004

– Fragen zur Vorsorgevollmacht und zum

Betreuungsrecht

– Pflegeversicherungsgesetz (Antrag Pflegestufe)

– Schwerbehindertengesetz

– Betreuungsvertrag „Selbstbestimmt Wohnen

Am See“

– Aktueller Veranstaltungsplan für den Begegnungsraum

Am See 11

(Veranstaltungspläne liegen im Begegnungsraum

aus bzw. hängen in jedem Haus und

Stockwerk aus)

Diese Angebote sind für jeden Bürger offen,

der für sich und seine Angehörigen Rat und

Hilfe sucht.

15 SWGD Journal Journal


SWGD Journal

16

BAUEN WOHNEN LEBEN

City Container Spar Programm

Seit Jahren unternimmt die Sächsische Wohnungsgenossenschaft Dresden e.G. alle Anstrengungen,

um in den Wohngebieten größtmögliche Ordnung und Sauberkeit zu erreichen. Das ist unser

Beitrag, ein harmonisches und friedvolles Zusammenleben in den Wohngebieten zu fördern.

Wir wollen heute eine besondere Leistung der Firma CCSP vorstellen, die zukünftig zur weiteren

Müllkostenreduzierung beitragen wird.

Zuvor noch einmal zur Erinnerung die Gebührentabelle für das Entsorgen von Restmüll. Die

monatliche Müllgebühr setzt sich aus der Behältergebühr und der Entleerungsgebühr zusammen.

Behältergröße (Liter) monatliche Behältergebühr (Euro) Entleerungsgebühr (Euro)

120 5,39 4,40

240 10,79 7,33

1.100 49,45 22,10

Leider wird die gesetzlich vorgeschriebene Abfalltrennung nicht immer konsequent eingehalten.

Wir waren bisher machtlos gegenüber nicht gepressten Verpackungsmaterialien in der Gelben

Tonne, welche ein unnötig hohes Müllvolumen benötigen. Dies wiederum verleitet bei vollen

gelben Tonnen zur Entsorgung in den Restmüll. Das heißt, bis zu 70 % der Gebühren zahlen

die Wohnungsnutzer für „Luft“ bzw. falsche Mülltrennung.

Diese Probleme hat die Firma CCSP aufgegriffen und nachfolgend geschilderte Lösung angeboten.

• Mehrfach in der Woche, besonders an Wochenenden (samstags), kontrollieren Mitarbeiter

der Firma CCSP den eingeworfenen Müll.

• Dabei wird der falsch eingeworfene Müll richtig zugeordnet, das heißt aussortiert und in die

richtigen Abfallbehälter verbracht.

• Der Müll wird von speziell eingewiesenen Mitarbeitern verdichtet und die Standorte werden

gereinigt.

Wir haben an nachfolgend genannten Müllstandorten mit dieser Firma begonnen.

Durch diesen Service werden nicht nur die

Anzahl der Restmüllcontainer reduziert, sondern

auch die gebührenpflichtigen Entleerungen.

Bezahlt wird diese Leistung aus einem

Teil der erwirtschafteten Einsparung.

Nochmals die Vorteile im Überblick

• Reduzierung der Müllentsorgungskosten

• Vermeidung von Fehlbefüllungen und damit

Vermeidung von Bußgeldern

• Bereits bezahlter Müll (Grüner Punkt) wird

nicht ein zweites mal bezahlt

• Umsetzung von aktivem Umweltschutz

(Schonung von Ressourcen)

Die Wirksamkeit dieses Konzeptes haben wir

im IV. Quartal 2003 auf 13 Standorten getestet.

Die Ersparnis aus den Entsorgungsgebühren

im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres war

enorm. Dieses Ergebnis hat den Vorstand der

SWGD überzeugt und veranlasst, im Jahr 2004

weitere Müllstandorte zur Betreuung der Firma

CCSP zu übergeben.

Wir bitten alle Genossenschaftsmitglieder, die

Arbeit der Firma CCSP aktiv zu unterstützen.

Sicher haben wir mit diesem Artikel manche

Frage Ihrerseits angeregt.

Herr Wernicke, Koordinator für Hausmeisterdienstleistungen,

steht Ihnen gern unter der

Rufnummer 0351-8 50 24 44 zur Verfügung.

Außenstelle Außenstelle Außenstelle Außenstelle

Boxdorfer Str. Fechnerstr. Boltenhagener Str. Reitbahnstr.

Aachener Str. 50/44 Klingerstr. 1 A.- Herzen-Str. 34 Bürgerwiese 4

Bärwalder Str. 7 Klingerstr. 13 A.- Herzen-Str. 36 Bürgerwiese 14

Bärwalder Str. 31 Lommatzscher Str. 18 A.- Herzen-Str. 57 Bürgerwiese 26

Böttgerstr. 37/39 Lommatzscher Str. 59 A.- Herzen-Str. 58 Hans-Dankner-Str.13

Böttgerstr. 52 Lommatzscher Str. 60 c Binzer Weg 1 Josephinenstr. 4

Boxdorfer Str. 28 Lommatzscher Str. 65 Binzer Weg 15 Josephinenstr. 9

Boxdorfer Str. 36 Lommatzscher Str. 89 Boltenhagener Str. 45 Josephinenstr. 11

Großenhainer Str. 4 Lommatzscher Str. 105 Boltenhagener Str. 57 Mary-Wigman-Str. 1

Großenhainer Str. 14 Lommatzscher Str. 119 Boltenhagener Str. 69 Mary-Wigman-Str. 11

Hansastr. 29 Rietzstr. 41 Dörnichtweg 41 Mary-Wigman-Str. 12

Hechtstr. 85 Rietzstr. 60 Göhrener Weg 1 Mary-Wigman-Str. 13

Hechtstr. 99 Scharfenberger Str. 40 Göhrener Weg 7 Mary-Wigman-Str. 25

Hellerauer Str. 1 Schwindstr. 2 Göhrener Weg 23 Mosczinskystr. 11

Hellerauer Str. 2 Thäterstr. 7a Göhrener Weg 35 Mosczinskystr. 18

Hellerauer Str. 14 Zinggstr. 7 Lubminer Str. 1 Räcknitzstr. 2

Niederauer Str. 2 Lubminer Str. 2 Räcknitzstr. 9

Rückertstr. 30 Lubminer Str. 14 Räcknitzstr. 11

Volkersdorfer Str. 1 Lubminer Str. 37 Räcknitzstr. 26

Waldstr. 1 Selliner Str. 28 Reitbahnstr. 36

Waldstr. 5 Selliner Str. 34 Struvestr. 9

Selliner Str. 39 Walpurgisstr. 9

Selliner Str. 61

Th.-Fontane-Str. 12

Walpurgisstr. 12

...denn Wohnen ist Gefühl!

Die SWGD im Internet

In unserer heutigen Multimediawelt ist die Benutzung des Internets fast alltäglich geworden.

An keiner anderen Stelle erhalten Sie so schnell und umfassend gewünschte Informationen.

Genau aus diesem Grund haben wir uns entschieden, den schon seit einigen Jahren bestehenden

Internetauftritt der SWGD gestalterisch und inhaltlich dem aktuellen Trend anzupassen.

In unserer Rubrik Wohnungsmarkt können sich Interessenten in gewohnter Weise einen Überblick

zu dem Angebot an freien Wohnungen der SWGD verschaffen. In der Rubrik „Über Uns“

erhalten Sie Informationen zur Geschichte unserer Genossenschaft, zur Mitgliedschaft und zu

unseren Wohngebieten.

Komplett neu hinzugekommen ist die Rubrik „Service“. Hier finden Sie eine Übersicht zu

unseren Gästewohnungen, Informationen zu Genussscheinen und zu unserem Angebot „Selbstbestimmt

Wohnen – Wohnen im Alter“. Sie haben jetzt auch rund um die Uhr die Möglichkeit,

Reparaturaufträge online an uns zu versenden.

Sollten Sie die letzte Ausgabe der Hausmitteilung verlegt haben, dann ist auch das kein Problem,

denn in unserer Rubrik Service können Sie sich die aktuelle Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift

als pdf-Datei herunterladen.

Aktuelle Informationen, Sonderangebote oder Fotos von unseren Veranstaltungen gibt es künftig

direkt auf unserer Startseite zu entdecken.

Am besten Sie schauen sich unsere neue Website gleich einmal selbst unter www.swg-dresden.de an.

17 SWGD Journal Journal


KIDS & TEENS

SWGD Journal

18

BAUEN WOHNEN LEBEN

MEINE ERSTE EIGENE WOHNUNG

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○

„Teil 3: Singlewohnungen der SWGD“

Die erste eigene Wohnung, davon träumen

sicherlich viele von euch. Über die Voraussetzungen

zum Bezug eurer ersten Wohnung

haben wir euch in den letzten Hausmitteilungen

informiert.

Damit ihr euch ein Bild von den eigenen

4 - Wänden machen könnt, möchten wir euch

drei unserer Singlewohnungen vorstellen:

Singlewohnung in der Dresdner Altstadt

Reitbahnstraße 36 - 25,03 m²

Ausstattung: Zentralheizung, Loggia, Aufzug,

Bad mit Dusche, Kochnische

Kaltmiete: ab 120,14 EUR zzgl. NK

Genossenschaftsanteile: 450,00 EUR zzgl.

50,00 EUR Aufnahmegebühr

Singlewohnung in Klotzsche

WBS 70 - 26,56 m²

z.B. Alexander-Herzen-Straße

Ausstattung: Zentralheizung,

Küche mit Fenster, Bad mit Wanne

Kaltmiete: ab 127,49 EUR zzgl. NK

Genossenschaftsanteile: 600,00 EUR zzgl.

50,00 EUR Aufnahmegebühr

Singlewohnung in Übigau

IW 74 – 25,53 m²

z.B. Klingerstraße

Ausstattung: Zentralheizung, Küche mit Fenster,

Bad mit Dusche

Kaltmiete: ab 117,44 EUR zzgl. NK

Genossenschaftsanteile: 600,00 EUR zzgl.

50,00 EUR Aufnahmegebühr

Fragen kostet nichts – deshalb möchten wir

die häufigsten Fragen junger Mietinteressenten

beantworten:

Wieso zahlt man Genossenschaftsanteile?

Durch die Zahlung der Genossenschaftsanteile

werdet ihr sozusagen „Miteigentümer“ unserer

Genossenschaft.

Die Genossenschaftsanteile werden vor Bezug

der Wohnung gezahlt und bei Kündigung

der Mitgliedschaft, nach Ablauf der Kündigungsfrist,

gemäß unserer Satzung wieder ausgezahlt.

Warum muss eine Aufnahmegebühr gezahlt

werden?

Die Aufnahmegebühr ist eine einmalige

Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50,00 EUR.

Sind eure Eltern Mitglied der SWGD und ihr

seit zum Zeitpunkt des Eintritts noch minderjährig,

dann erlassen wir euch die Aufnahmegebühr

von 50,00 EUR.

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○

...denn Wohnen ist Gefühl!

KIDS & TEENS

Wonach richtet sich die Höhe der Kaltmiete?

Die Kaltmiete wird auf Grundlage des

Mietspiegels errechnet. Die Lage im Wohngebiet

bzw. die Etage der Wohnung sind u.a. entscheidend

für den Mietpreis.

Wie ist der Zustand der Wohnung bei

Vertragsabschluss ?

Die Wohnungen werden ohne Tapete vermietet.

So habt ihr die Möglichkeit eure eigenen

4 Wände so zu tapezieren, wie es euch gefällt.

Können tierischen Freunde mit einziehen?

Ungefährliche Kleintiere z.B. Hamster, Vogel,

Kaninchen, Katze etc. können mit einziehen.

Die Haltung von Hunden ist in diesen kleinen

Wohnungen aus unserer Sicht nicht artgerecht

und wird deshalb von uns nicht gestattet.

Welche Kosten kommen neben der Warmmiete

auf mich zu?

Für die Stromkosten, Telefonkosten und die

Kabelgebühren für den Fernseher bekommt ihr

eine gesonderte Rechnung.

Bei Wohnungen mit einer Gastherme bzw.

Gasherdanschluss in der Küche sind extra

Gaskosten einzuplanen.

(siehe auch Hausmitteilung 02/03 „Meine erste

Wohnung“)


Meine erste eigene Wohnung – Bonusaktion

Name, Vorname:

jetzige Anschrift:

neue Anschrift:

Telefonnummer:

Habt ihr neben diesen doch recht häufig gestellten Fragen noch weitere

Fragen, dann möchten wir euch gern ganz persönlich beraten.

Weitere Wohnungsangebote von Singlewohnungen erhaltet ihr vom

Vermietungsteam der SWGD.

Vermietungszentrum Reitbahnstraße 6,

01069 Dresden

Telefon: 0351-8 50 24 23

Handy: 0151-14 82 65 11

Öffnungszeiten:

Mo–Do 8.00 Uhr – 18.00 Uhr

Fr 8.00 Uhr – 15.00 Uhr

Sa 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

Vermietungszentrum Fechnerstraße 15,

01139 Dresden

Telefon: 0351-8 50 23 75

Handy: 0151-14 82 65 27

Öffnungszeiten:

Mo, Mi, Do 7.30 Uhr – 16.00 Uhr

Di 7.30 Uhr – 18.00 Uhr

Fr 7.30 Uhr – 12.00 Uhr

Natürlich findet ihr die SWGD schnell und zu jeder Tages- oder Nachtzeit im Internet

unter: www.swg-dresden.de.

Per Mausklick könnt Ihr euch die Grundrisse und Konditionen anschauen.

Bei Interesse schickt uns einfach eine e-mail und wir melden uns bei euch.

Die SWGD freut sich über einen Anruf von euch. Oder schaut doch einfach mal in einem

Vermietungszentrum vorbei.

Unser Bonus für euch:

Bei Anmietung einer Singlewohnung der

SWGD, überreichen wir euch zur Mitgliedsaufnahme

ein Starter-Set für eure ersten

4-Wände: ein Geschirr-Set für 6 Personen.

Habt Ihr euch für eine Wohnung entschieden,

dann Coupon ausfüllen und am besten gleich

mit eurer Zusage beim Vermietungsteam abgeben.

Die Aktion ist befristet bis 31.12.04

19 SWGD Journal


Im Rahmen eines Gewinnspieles der Wohnungsbaugenossenschaften

Dresden verloste

die SWGD zum Anfang des Jahres 160 Eintrittskarten

an ihre Mitglieder. Die richtige

Lösung des Rätsels lautete natürlich: 6 Spieler

befinden sich auf einem Volleyballfeld.

Mit Stolz blicken wir auf den Abend des 17.

Januar 2004 zurück, denn die Halle der

Bodenbacher Straße war schon lange nicht

mehr so gut gefüllt. Insgesamt kamen 2834

Zuschauer, um sich das Bundesligaspiel des

DSC 1898 gegen Leverkusen anzusehen.

SWGD Journal

20

BAUEN BAUEN WOHNEN LEBEN LEBEN

„Besucherrekord

beim Volleyballspiel

der DSC-Damen“

Fotos: D. Kopec (WG „Glückauf“)

Das besondere „Bonbon“ der Wohnungsbaugenossenschaften

Dresden: Pro Zuschauer

wurden 50 Cent für die Nachwuchsspieler des

DSC gesponsort. Herr Zeibig, Vorstandsmitglied

der WG „Glückauf Süd“, überreichte als

Vertreter für die Wohnungsbaugenossenschaften

Dresden einen Scheck im Wert von 1417

Euro an den DSC-Chef Arnd Ludwig. Unter

den Zuschauern wurden außerdem interessante

Sachpreise verlost.

DIE VORSTÄNDE DER BETEILIGTEN GENOSSENSCHAFTEN MIT CORINA SSUSCHKE

Trotz eines begeisterten Publikums, das die

Dresdner Spielerinnen über die gesamte Spielzeit

kräftig anfeuerte, hatte es zum Schluß jedoch

nicht für den erhofften Sieg gereicht. Mit

dem Endergebnis 1 : 3 mussten sich die DSC-

Damen gegen ihre Gäste geschlagen geben.

Die Sächsische

WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT

Dresden e.G.

...gratuliert

ganz herzlich!

...denn Wohnen Wohnen ist Gefühl! Gefühl!

Christine Klamke

Rudolf Gräfe

Geburtstagsgrüße

� Rudolf Gräfe – 95 Jahre See-Ost

� Kurt Pötzsch – 95 Jahre Oberer Hecht

� Elfriede Rohne – 95 Jahre See-West

� Margarete Arnold – 90 Jahre Oberer Hecht

� Gerda Berger – 90 Jahre Oberer Hecht

� Werner Berthold – 90 Jahre Oberer Hecht

� Erika Fallenstein – 90 Jahre See-West

� Erna Großmann – 90 Jahre See-West

� Hildegard Hähnel – 90 Jahre Klotzsche

� Walli Hobrack – 90 Jahre Klotzsche

� Herbert Keil – 90 Jahre Mickten

� Dora Kvoch – 90 Jahre See-West

� Johanna Lindner – 90 Jahre See-West

� Elfriede Löwe – 90 Jahre See-West

� Erna Pahl – 90 Jahre Mickten

� Margit Richter – 90 Jahre Trachau

� Marie Richter – 90 Jahre See Ost

� Dora Sola – 90 Jahre See-West

� Eva Stolze – 90 Jahre Trachau

� Erika Vogel – 90 Jahre Klotzsche

21 SWGD Journal


SWGD Journal

22

BAUEN WOHNEN LEBEN

Information zur Vertreterversammlung 2004

Die ordentliche Vertreterversammlung des Jahres 2004 findet am

Donnerstag, 24.06.2004,

statt.

Die Einladungen werden den Vertretern gesondert zugestellt.

Gemäß § 24 (2) der Satzung der Sächsischen Wohnungsgenossenschaft

Dresden e.G. scheiden 2004 drei Mitglieder aus dem Aufsichtsrat aus.

In der Vertreterversammlung am 24.06.2004 werden deshalb drei neue

Aufsichtsratsmitglieder gewählt.

Genossenschaftsmitglieder, welche aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer

beruflichen Erfahrungen über fundierte juristische, betriebswirtschaftliche

oder wohnungswirtschaftliche Kenntnisse verfügen und an einer Mitarbeit

im Aufsichtsrat unserer Genossenschaft Interesse haben, schicken ihre

Bewerbung bitte bis 31.05.2004 an das Vorstandssekretariat der Hauptgeschäftsstelle

Fechnerstraße 15 in 01139 Dresden.

Gert Kegel

Installateur- und

Klempnermeister

Heizungsbau

Dresdner Straße 22

01705 Pesterwitz

WIR

SANIEREN

KOMPLEX

Impressum

Herausgeber

BAUHOF WEST GmbH

Leutewitzer Straße 19a

D-01157 Dresden

Telefon 03 51 · 42 90 90

Telefax 03 51 · 4 29 09 11

Sonnenschutz

Markisen

Rolläden

Telefon (0351) 650 12 57

Telefax (0351) 650 11 19

THOMAS RÖHLE

Radeburger Str. 140 · 01109 Dresden

Telefon 0351 · 2 81 29 55

Telefax 0351 · 2 81 25 77

Sächsische

WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT

Dresden e.G.

Fechnerstraße 15 - 01139 Dresden

Telefon0351 - 85 02 30

Telefax 0351 - 8 50 23 10

e-mail: wohnen@swg-dresden.de

www.swg-dresden.de

Redaktion

HAUSMITTEILUNG

Fechnerstraße 15 - 01139 Dresden

Telefon0351 - 8 50 23 49

Telefax 0351 - 8 50 23 10

Gesamtgestaltung

Satz/Herstellung/Anzeigenverwaltung

graphicfamily ® , Satz- & Werbebüro

Räcknitzstraße 12 - 01069 Dresden

fon 0351 - 4 96 09 07

fax 0351 - 4 90 26 60

e-mail: graphicfamily@t-online.de

Redaktionsschluss 20.04.2004

...denn Wohnen ist Gefühl!

Wohnungs- & Gewerbemarkt

Folgende Objekte können wir Ihnen zur sofortigen Anmietung anbieten:

4-Raum Wohnung

78,12 m², Hochparterre

Grüne Str. 7

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 374,98 EUR

4-Raum Wohnung

74,71 m², 3. Etage

Lommatzscher Str. 21

Zentralheizung,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 313,78 EUR

3-Raum Wohnung

61,38 m², 2. Etage

Räcknitzstr. 11

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 349,87 EUR

2-Raum Wohnung

54,00 m², 4. Etage

Hans-Dankner-Str. 11

Zentralheizung, Bad,

Küche mit Fenster

Miete: 280,80 EUR

2-Raum Wohnung

59,01 m², 2. Etage

Rückertstr. 30

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 323,90 EUR

2-Raum Wohnung

49,27 m², 5. Etage

Lommatzscher Str. 105

Zentralheizung, Balkon,

Küche mit Fenster, Bad

Miete: 221,72 EUR

2-Raum Wohnung

69,52 m², Hochparterre

Paulstr. 15

Zentralheizung, Küche mit Fenster,

Bad mit Dusche

Miete: 333,70 EUR

Alle angegebenen Mietpreise verstehen

sich zuzüglich Nebenkosten.

Bei Interesse an einem der angebotenen

Gewerbeobjekte wenden Sie sich bitte an

Frau Mehner, Telefon 8 50 23 49.

4-Raum-Wohnung

76,96 m², 3. Etage

Thäterstr. 4

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 354,02 EUR

3-Raum Wohnung

66,10 m², Hochparterre

Tieckstr. 24

Zentralheizung,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 317,28 EUR

DD-Altstadt

Am See

Büroräume

58–103 m² á 5,11 EUR/m²

DD-Neustadt

Großenhainer Str. 12

Ladengeschäft – 126,80 m²

Miete: 640,00 EUR

DD-Neustadt

Conradstraße 23

Büroräum – 22,52 m²

Miete: 112,00 EUR

DD-Kaditz

Fechnerstr. 15

Verschiedene Büros

10 m² – 90 m2 DD – Wilder Mann/Trachau

Platanenstraße 17b

Ladengeschäft – 30 m²

Miete: 270,00 EUR

Zu unseren aktuellen Mietangeboten informieren

wir Sie gern in unserem Vermietungszentrum-Reitbahnstraße

6,

Tel. 8 50 24 23 oder 0151/14 82 65 11

oder im Vermietungszentrum-Fechnerstraße 15

Tel. 8 50 23 75 oder 0151-14 82 65 27.

4-Raum Wohnung

75,42 m², 2. Etage

Lubminer Str. 41

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 373,33 EUR

3-Raum Wohnung

71,14 m², Hochparterre

Rietzstr. 58

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 334,36 EUR

3-Raum Wohnung

65,32 m², 2. Etage

Karl-Marx-Str. 38

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 316,80 EUR

1-Raum Wohnung

25,03 m², 4. Etage

Reitbahnstr. 36

Fernheizung, Balkon, Aufzug,

Kochnische, Bad mit Dusche

Miete: 120,14 EUR

1-Raum Wohnung

35,30 m², Hochparterre

Josephinenstr. 7

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 162,38 EUR

1-Raum Wohnung

24,90 m², 3. Etage

Boltenhagener Str. 49

Zentralheizung, Dusche,

Küche mit Fenster

Miete: 131,97 EUR

1-Raum Wohnung

34,70 m², Hochparterre

Andersenstr. 13

Zentralheizung, Balkon,

Küche & Bad mit Fenster

Miete: 180,44 EUR

Dort erfahren Sie auch die Höhe der lt. Satzung

zu zahlenden Anteile für die jeweilige

Wohnung. Voraussetzung für die Anmietung

einer Wohnung ist die Mitgliedschaft in der

Sächsischen Wohnungsgenossenschaft

Dresden e.G.

23 SWGD Journal


Kinderrätsel

Liebe Kinder!

SWGD Journal

24

BAUEN WOHNEN LEBEN

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○

Geht euch das auch manchmal so: Ihr wollt euren Freunden etwas erzählen und plötzlich fällt euch

das passende Wort nicht mehr ein? Na ja, das ist halb so schlimm. Denn uns geht das genauso.

Deshalb möchten wir euch bitten, uns zu helfen:

Wir haben 5 Worte umschrieben, die uns einfach nicht mehr einfallen.

Findet ihr heraus was wir gemeint haben?

1 Es hängt an der Wand und gibt jedem die Hand?

2 Loch an Loch und hält doch?

3 Was geht über Berg und Tal und ist doch immer zu Hause?

4 Wenn ich mein Bett verlasse, richte ich schaden an. Wer bin ich?

5 Zuerst grün wie Klee, dann weiß wie Schnee, dann rot wie Blut,

schmeckt allen Kindern gut. Was ist das?

Malt auf, was ihr rausgefunden habt. Und dann nichts wie ab an die SWGD bis

spätestens 30. Juni 2004.

Sächsische WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT Dresden e.G.

Kennwort: Kinderrätsel

Fechnerstraße 15

01139 Dresden

Vergesst neben der Lösung nicht, euren Namen,

die Adresse und das Alter anzugeben.

Viel Spaß beim Raten!

Zu gewinnen gibt es diesmal:

1. Preis: Zeichentrickfilm (Video)

2. Preis: Hörspiel-CD

3. Preis: Kinderlexikon

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine