Bilder einer Stadt by Presseweller

dialogpresseweller

"Bilder einer Stadt" heißt das neue Projekt von Presseweller (www.pressewller.de). In Teil 1 sind aus dem Norden Bremen, Buxtehude, Schwerin und Wismar vertreten, aus der Mitte Haiger, Siegen und Wetzlar, aus dem Süden Emmendingen, Greding und Oberkirch. Die Städte sind mit markanten Fotos und einem erläuterndem Kurztext porträtiert - Geschichtliches, Aktuelles, Anfahrt - zehn Städte auf 13 Seiten. Die DIN-A3-Städteportraits sind in Kürze - ohne Anmeldung - auch einzeln als PDF über die Presseweller-Webseite aufrufbar - ein Tipp für Ausflüge und Städtereisen.

Pressewellers

Bilder einer Stadt

Ausgabe 1 Juli 2018


Pressewellers

Bilder einer Stadt

Ausgabe Juli 2018

Teil 1: Bremen, Buxtehude, Emmendingen, Greding, Haiger, Oberkirch,

Schwerin, Siegen, Wetzlar, Wismar

Hinweise zur Titelseite: Eine vom Zugangsweg aus fotografierte Ansicht des Schweriner Schlosses (o). Szene

am Siegufer in der Innenstadt von Siegen (l.u.). Rechts unten Heimatmuseum Buxtehude, Ansicht vom Vorplatz

aus. Alle Fotos aus verschiedenen Jahren, deshalb können sich aktuell Änderungen ergeben haben.

Hinweise zum Projekt „Bilder einer Stadt“: Die Idee dazu entstand bei Jürgen Weller, Inhaber des

Medienbüros DialogPresseweller, im Mai 2018. Seitdem wurde die Stadtreihe immer wieder ergänzt. Gezeigt

werden jeweils typische Bauwerke und/ oder Ansichten, sodass die Stadt erkennbar ist. Außerdem gibt es kurze

Erläuterungen zum Ort. Irrtum vorbehalten. Dieser erste Teil zeigt eine kleine Auswahl deutscher Städte von Nord

bis Süd. Alle Orte wurden selbst „erfahren“. Das Projekt ist so angelegt, dass es nicht auf deutsche Städte

begrenzt bleibt. Die Erstellung des Blättermagazins entstand in Zusammenarbeit mit dem Siegener Verlag Buch-

Juwel. Die Rechte auf Gestaltung des Magazins und der Einzelseiten liegen bei Pressewellers Label wellSimade!

Zur Seiten- und Bildbearbeitung wurden verschiedene Programme, zum Beispiel von Serif, GIMP und

Paint genutzt. Jede Stadt ist außerhalb dieses Blättermagazins über die Presseweller-Seiten

(www.presseweller.de) auch einzeln als PDF ohne Anmeldung aufrufbar. Daher enthält jede Seite ein Kurz-

Impressum. Zum Anschauen der Einzelseiten wird ein PDF-Programm benötigt, das im Web von verschiedenen

Anbietern zum kostenlosen Download angeboten wird. In der Regel bieten moderne PCs und Smartphones

ohnehin die Möglichkeit, PDFs aufzurufen.

Bitte beachten: Das Gesamtprojekt, einzelne Seiten oder/ und einzelne Bilder/ Texte dürfen vom Nutzer nicht in

eigene oder fremde Webseiten, Social-Media-Foren aller - auch kommenden Art - eingestellt oder wie auch

immer genutzt werden. Einzelseiten dürfen allein zum privaten Gebrauch einmal ausgedruckt werden. Ein Link

auf unsere Seite oder das Magazin ist erlaubt. Jede kommerzielle Nutzung durch Dritte ist ausgeschlossen! Bei

Interesse daher unbedingt zuerst bei uns anfragen! Für alle Fotos, Abbildungen, Einzel- und

Gesamtdarstellungen liegt das Copyright © bei Presseweller, Jürgen Weller. Es gilt deutsches Urheberrecht.

Hinweise zum Datenschutz für Nutzer: Da wir für den Aufruf unserer Seiten keine Anmeldung

anfordern und kein Entgelt erheben, sind uns Ihre Adressdaten nicht bekannt. Insofern können wir

Ihre diesbezüglichen Daten auch nicht speichern. Deshalb erfolgte hier auch nicht der

Datenschutzhinweis auf der Titelseite dieses Magazins. Bei diesem Blättermagazin, das über

andere Anbieter aufgerufen wurde, ist es so, dass von diesen in der Regel Cookies gesetzt und

Daten aufbereitet werden. Sie weisen auf ihren Seiten direkt darauf hin. Wir können Statistiken

einsehen, aus denen sich zum Beispiel die Zahl der Aufrufe, auch nach Tag, Monat, Jahr ergibt.

Manche - wie auch beim Provider unserer Webseiten - können wir darüber hinaus ebenfalls

sehen, welche Browser genutzt wurden, aus welchem Land die Anfragen kommen und teils von

welchen individuellen IP-Adressen. Von uns werden keine Daten dieser Art genutzt, lediglich die

Anzahl der Zugriffe und rein informativ die Herkunftsländer sind für uns interessant. Wir selbst

erheben keine Daten und geben keine weiter und nutzen keine für Newsletter oder Sonstiges. Ihre

Mailadresse und/ oder Anschrift wird uns nur bekannt, wenn Sie von sich aus eine Anfrage an uns

stellen, die wir beantworten sollen. Mit dem Betrachten dieses Magazins erklären Sie sich mit

den Bedingungen einverstanden. Hinweise zum Datenschutz finden sie auch auf unseren

Internetseiten unter „Magazine, Videos, Blogs“ sowie ausführlich unter „Impressum“.

Impressum: „Bilder ein Stadt“ ist ein Projekt des Medienbüros + PR DialogPresseweller, Jürgen

Weller, Lessingstraße 8, D-57074 Siegen, T. 0271 334640, UmSt.IdNr: DE 192433892, E-Mail

dialog>at


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Bremen

Im Uhrzeigersinn von oben links: Vieles zum Bummeln und Besichtigen. Das Rathaus in Bremen mit seiner vielfältigen

Fassade; die mächtige Statue des Bremer Roland, Ursprung im Jahre 1404; im Schnoor mit den vielen Gassen; das Haus des

Glockenspiels in der Böttcherstraße; eine Darstellung der Bremer Stadtmusikanten (2012 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Viel anzuschauen: Bremen

Bremen, die Stadt an der Weser -und ein eigenes (Bundes-) Land - hat eine lange

Geschichte. Bremen wurde bereits vor Ende des 8. Jahrhunderts urkundlich

erwähnt. Auf Anfang des 11. Jahrhunderts datieren die Marktrechte. So wird der

Herbstmarkt, überregional bekannt als „Bremer Freimarkt“ seit 1035 begangen:

ein buntes und abwechslungsreiches Allerlei. In diesem Jahr (2018) steigt damit

der 983. Freimarkt, und zwar vom 19. Oktober bis zum 4. November.

Es gibt vieles, das zum Anschauen lohnt wie die folgenden Beispiele zeigen:

St.-Petri-Dom, Rathaus mit der Statue der Bremer Stadtmusikanten, Roland-

Statue, die auf das Jahr 1404 zurückgeht, Haus des Glockenspiels in der

Böttcherstraße; Gebäude mit Backstein-Architektur und vieles mehr. Auf die vier

Gesellen der Bremer Stadtmusikanten trifft man - in vielfältigen Ausführungen -

öfter, schließlich sind sie das Wahrzeichen der Stadt.

Zum Bummeln laden neben anderen die Böttcherstraße ein sowie der Schnoor

mit seinen teils engen Gassen, alles einhergehend mit kleinen und größeren

Geschäften und Museen. Alles vermittelt eine liebenswürdige Atmosphäre. Vom

Rathaus aus lässt sich vieles gut zu Fuß erreichen.

Für Gäste besteht eine große Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten, von

Ferienwohnungen bis zu Hotels. Zahlreiche Veranstaltungen sowie Theateraufführungen,

Konzerte und anderes sorgen für kulturelle Abwechslung. Zu

Details informiert die Internetseite der Stadt. Mehr Infos: www.bremen.de

Die Böttcherstraße ist weithin bekannt und lädt wie der Schnoor

zum gemütlichen Bummeln und Schauen ein. Überall gibt es

vielfältige Einkehrmöglichkeiten.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Hansestadt Buxtehude

Im Uhrzeigersinn von oben links: Fachwerkszene. (2009) am Fleet … St.-Petri-Kirche, rechts mit der Turmspitze, die ein Seepferdchen

trägt …Kirschblüte im Alten Land … Heimatmuseum Buxtehude (2011) (© 2018 Alle Fotos: presseweller)

Wo der Hase … Buxtehude

Die norddeutsche Stadt an der Este, heute wieder „Hansestadt Buxtehude“,

in deren Umgebung man Geest und „Altes Land“ erleben kann, blickt auf

eine lange Geschichte zurück. Die Ersterwähnung, in veränderter

Namensgebung, geht auf das 1. Jahrtausend zurück! Sie liegt an der

Bundesstraße 73 und ist auch über verschiedene Autobahnabfahrten der A

1 zwischen Bremen und Hamburg gut erreichbar.

Bekannt ist die Stadt mit gut 40.000 Einwohnern nicht nur wegen ihres

nicht alltäglichen Namens, sondern auch wegen eines bekannten Märchens:

Dem Wettlauf zwischen Hase und Igel. Wer hat gewonnen? Der Igel!

Es gibt eine weitere Besonderheit: Der Kirchturm der St.-Petri-Kirche trägt

auf der Turmspitze keinen Wetterhahn, sondern ein Seepferdchen. Der soll

früher den Schiffern den Weg gewiesen haben. Es gibt viele kulturelle

Veranstaltungen.

Wir empfehlen einen Besuch des Heimatmuseums und einen Bummel

durch die malerische Altstadt. Je nach Jahrszeit taucht man weiter ins Alte

Land ein, zum Beispiel zur Kirschen- oder Apfelblüte.

Mehr und aktuelle Infos: www.buxtehude.de

Am Fleet. Rund ums „Wasser“ lassen sich Bummel und Einkehr

gut miteinander verbinden.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Emmendingen im Breisgau

Im Uhrzeigersinn von oben links: Blick auf Emmendingen. … In der Innenstadt, rechts mit altem Stadttor. …Wunderschön, der

Park. … Auf Gutes einkehren: Dafür gibt es viele Möglichkeiten in Emmendingen. (© 2018 Alle Fotos: presseweller)

Emmendingen ist sehenswert

Der Blick geht je nach Standort in den Schwarzwald und bis zum Kaiserstuhl,

was zugleich eine gute Lage für Ausflüge verspricht. Es macht Lust, in

Emmendingen im Breisgau zu bummeln. Ein zentraler Anlaufpunkt dafür ist

der Marktplatz mit seiner Umgebung: in Fachgeschäften stöbern und sich bei

einer Pause Gutes gönnen. Es gibt vielfältige Einkehrmöglichkeiten. Ein buntes

Allerlei der Wochenmarkt am Marktplatz.

In diesem Jahr (2018) gibt es vom 10. bis zum 12. August ein Fest, das an 600

Jahre Marktrechte erinnert. Kirchen, das alte Stadttor und das alte Rathaus

erzählen Geschichte. Zum Ausruhen und Abschalten empfiehlt sich der große

wunderschöne Park.

Die urkundliche Ersterwähnung von Emmendingen geht auf Ende des 11.

Jahrhunderts zurück. Die Stadt mit ihren Orten hat über 28.000 Einwohnern und

ist „Große Kreisstadt“. Einen weiten Blick über die Stadt hinaus können

Besucher des Eichbergturms genießen.

Verkehrsanbindung: Emmendingen ist für Autofahrer leicht von der Autobahn

5 zu erreichen und über die Bundesstraße 3 und hat einen Bahnhof. Von dort

sind es zu Fuß übrigens nur wenige Minuten bis zum Marktplatz.

Viel mehr Infos: www.emmendingen.de

Am und rund um den Marktplatz gemütlich bummeln.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt oder der „Tourismusseite“, teils wikepedia.org.

Keinerlei Gewähr für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf nicht in fremde oder eigene Weboder

andere Seiten, incl. Social Media jeder Art, eingebaut werden. Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Greding/ Franken

Im Uhrzeigersinn von links, Fotos aus 2017: Eines der „Einfahrtstore“ in die Gredinger Innenstadt. Ein beeindruckendes

Gebäudeensemble kommt Richtung Marktplatz in den Blick. Zu sehen sind geschichtsträchtige Baulichkeiten wie das Rathaus

hinter der großen Brunnenanlage und die Kirche. Sehr schön! Teilansicht des ehemaligen fürstbischöflichen Schlosses und einige

typische Häuseransichten am Marktplatz - in den Vordergrund gerückt.

(Alle Fotos 2017/ 2018 © presseweller)

Zauberhaft schön: Greding

Über der mittelfränkischen Stadt Greding in Bayern liegt ein Zauber. Den

wird man gewahr, wenn man in den Ort im Schwarzachtal kommt und in die

Altstadt einfährt. Epochenmäßig zieht sich die Geschichte der alten

Baulichkeiten vom Mittelaltar bis zum Barock. Es ist allein schon das

Ensemble der Gebäude rund um den Marktplatz, das stets begeistern lässt.

Neben alten „Einfahrtstoren“ ins Herz der Stadt finden Besucher neben

anderen schönen Bauten das ehemalige fürstbischöfliche Schloss, das auf

Ende des 17. Jahrhunderts zurückgeht und das fürstbischöfliche Forsthaus,

etwa Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet. Die abgebildete Stadpfarrkirche

geht ebenfalls auf das 18. Jahrhundert zurück und die romanische Basilika St.

Martin laut Tourisinformation auf das 12. Jahrhundert! In ganz alten Zeiten

versinken? Greding verfügt auch über ein Archäologisches Museum. Neben

dem gemütlichen Stadtbummel bieten sich als Aktivitäten zum Beispiel

Wanderungen auf die Höhen oder durchs Tal an und Radeln - natürlich auch

per E-Bike. Wasserspaß gibt es im Sport- und Freizeitbad .

Zur Einkehr laden verschiedene Gasthöfe und Restaurationen ein - zig

Möglichkeiten, um regionale und fränkische Küche oder auch, um zum

Beispiel Pizza oder anderes Italienisches zu genießen.

Da Greding eine direkte Autobahnabfahrt an der A 9, Nürnberg - München,

hat, ist die Stadt per Auto oder Motorrad leicht zu erreichen. Es gibt

verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten in Gasthöfen und Hotels. Für so

manche ist der Ort auch Haltepunkt für Zwischenübernachtungen auf dem

Weg nach Süden oder zurück.

Mehr Infos: www.greding.de

Im oberen Marktplatzbereich steht die

Stadtpfarrkirche St. Jakobus.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Haiger/ Hessen

Im Uhrzeigersinn von inks: Evangelische Pfarrkirche auf dem

Kirchberg. Der schmale Streifen zeigt den Aubach. Der große Platz

zur Altstadt hin mit Blick zur Kirche und zum Heimatmuseum mit

dem schönen Fachwerk sowie mit hier nochmals in den Vordergrund

gerückten Osterbrunnen. (2012 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Lange Geschichte: Haiger

Im hessischen Lahn-Dill-Kreis liegt die alte Stadt Haiger. „Alt“ bezieht sich auf

die Ersterwähnung gegen Ende des 8. Jahrhunderts. In diesem Jahr, 2018, liegt

sie 1240 Jahre! zurück. Sie wird daher, vor Dillenburg und Herborn, auch als

älteste Stadt im Dilltal beschrieben.

Zum Bummeln gibt es überschaubare Geschäftsstraßen und ein Geschäftszentrum

sowie natürlich die Altstadt mit Geschäften, Einkehrmöglichkeiten, Fachwerkund

Schieferhäusern. Besonders deutlich wird die Fachwerkbauweise am Heimatmuseum

mit seiner imposanten Ansicht. Dicht dabei auf dem Kirchberg steht die

evangelische Pfarrkirche, die von mehreren Seiten in den Blick kommt.

In die Altstadt gelangt man neben anderen Zugängen über die Aubach mit der

alten Brücke. Im Gemeindegebiet von Haiger entspringt - im Rothaargebirge -

auch die Dill. Auf der anderen Seite ist der Westerwald.

Haiger selbst ist von vielen „eingemeindeten“ Dörfern in teils idyllischen Lagen

umgeben. Sie lohnen zu Ausflügen und zu Urlaubstagen. Wanderer finden im

Gebiet zig Möglichkeiten für Touren, und Radler können teils auf von der Straße

abgetrennten Wegen unterwegs sein. Bisherigen Verlautbarungen nach wird es

im Jahr 2022 den „Hessentag“ in Haiger geben.

Haiger ist gut über die Autobahn A 45 zu erreichen, entweder über die Abfahrt

Haiger-Burbach oder Dillenburg. Alternativ Bundesstraße 277. Hinweise für

Bahnreisende: Strecke Gießen - Siegen. Mehr Infos: www.haiger.de

Das Heimatmuseum Haiger mit der so wunderschönen

Fachwerkfassade, hier mit weihnachtlicher Beleuchtung in der

Adventszeit fotografiert.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Oberkirch/ Ortenau

Im Uhrzeigersinn von links: Hauptfoto - an der Rench. Die Ufer laden

zu Spaziergängen ein, weiter Blick in die Hügel inklusive. Bach und

teils sehr schöne Fachwerkbauten begegnen Besuchern beim

Stadtbummel. Es gibt viele Einkehrmöglichkeiten, je nach Jahrszeit

auch rege Außengastronomie. Oberhalb der Stadt kommt die

Burgruine Schauenburg in den Blick. Sie lässt sich zum Beispiel von

Gaisbach aus erwandern. (2011 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Beschaulich-schön: Oberkirch

Schwarzwald, Südwesten,Wein und Obstbrände verbinden sich mit Oberkirch in

der Ortenau. Das beschaulich-schöne Städtchen geht der urkundlichen

Ersterwähnung nach auf das 11. Jahrhundert zurück und wurde bereits im ersten

Viertel des 13. Jahrhunderts den damaligen Bezeichnungen nach als „Stadt

benannt. Im Ort mit Bach, noch so einigen eindrucksvollen Fachwerkhäusern,

Geschäften und vielen Einkehrmöglichkeiten lässt es sich angenehm bummeln.

Je nach Standort hat man von verschiedenen Stellen aus einen guten Ausblick auf

die Ruine Schauenburg, die oberhalb der Stadt im Wald liegt.

Im Museum Grimmelshausen in Oberkirch erfahren Besucher mehr über den in

Hessen geborenen Schriftsteller Christoffel von Grimmelshausen, der im 17.

Jahrhundert lange Zeit hier lebte und weithin für sein Werk „Simpilicissimus“

bekannt ist. In Gaisbach, unterhalb der Burgruine Schauenburg gelegen, kommt

man ihm noch näher. Dort wirkte er auch als Gastwirt im Gasthaus „Silbener

Stern“. Den gibt es noch heute - mit einem feinen Angebot aus Küche und Keller

im gemütlich-angenehmen Ambiente. Unabhängig davon ist die Ortenau ohnehin

bekannt für ihren Wein und die vielfältigen Obstbrände.

Dann ist da noch die Rench, die von den Schwarzwaldhöhen kommt. Auch

Familien wissen die Uferwege für Spaziergänge zu schätzen.

Zum Urlauben bieten sich Ferienwohnungen, Pensionen, Gasthöfe und Hotels

an. Autobahnanfahrt über die A 5.

Mehr Infos: www.oberkirch.de

S

Die katholische Pfarrkirche in Oberkirch. Im Innern wird der

Blick auf die üppig-schönen Buntglasfenster gelenkt. Eine

evangelische Kirche gibt es natürlich ebenfalls.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Schwerin

Mecklenburg-Vorpommern

Im Uhrzeigersinn von oben links: Teilansicht des Schweriner Schlosses … Der Schweriner Dom. … Beeindruckender

Flügelaltar im Dom … Durchguck in den Schlossanlagen zum Schweriner See … Im Schlosspark: nur ein kleines Beispiel für

die vielfältige Blumen- und Pflanzengestaltung in den Anlagen. (Alle Fotos aus Mai 2013 - © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Schwerin lohnt einen Besuch

Schwerin, die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, lohnt einen

Besuch. Die Stadt, die 2010 ihr 850-Jähriges feierte, hat viele sehenswerte

Fleckchen, von denen hier nur wenige gezeigt werden. Herausragend sind

natürlich das auf einer Seeinsel gelegene wunderschön gestaltete Schloss mit

seinene tollen Außenanlagen, das im Laufe der Jahrhunderte mehrfach

umgestaltet wurde und Sitz des Landtags ist, sowie der Dom. Das ursprüngliche

Gebäude wurde im Jahre 1171 eingeweiht. Innen sollte man sich umschauen,

weil es vieles zu sehen gibt, von Buntglasfenstern bis zum eindrucksvollen

Flügelaltar. Die vielen sakralen Darstellungen verschiedener Art bieten zugleich

eine Möglichkeit, einmal für eine paar Minuten innezuhalten. Im staatlichen

Museum unweit des Schlosses gelegen, kommen Kunstfreunde auf ihre Kosten.

So sind neben anderen Bilder von Peter Paul Rubens und Rembrandt zu sehen.

Für Erwachsene und Kinder gleichermaßen wird der im Süden der Stadt gelegene

Zoo ein Anlaufpunkt sein, wo der Beschreibung nach rund 2400 Tiere leben.

Beim Bummel durch die Straßen und über die Plätze der Stadt, häufig mit schön

restaurierten Häusern, gibt es verschiedene Einkehrmöglichkeiten, bei gutem

Wetter teils auch mit Außengastronomie. Schließlich ist da noch der große

Schweriner See, der immerhin rund 20 Kilometer lang ist. Von den Schlossanlagen

aus gibt es einen schönen Blick. Übernachtungsmöglichkeiten bestehen

in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Mehr Infos: www.schwerin.de

Plätze und Straßen laden in Schwerin zum gemütlichem

Schauen sowie zum Einkaufs- und Einkehrbummel ein.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Siegen in Südwestfalen

Im Uhrzeigersinn von oben links: Blick vom Aussichtspunkt im Park des Oberen Schlosses weit übers Tal. … Der Rubensbrunnen

im Schlosspark. … Unterstadt mit schön gestaltetem Sieguferbereich. …. Das güldene Krönchen auf dem Turm der

Nikolaikirche in der Oberstadt. Das Krönchen ist das Wahrzeichen der waldreichen Stadt. (© 2018 Alle Fotos: presseweller)

Siegen - Bummeln und schauen

Die Ursprünge der mittlerweile „Universitätsstadt Siegen“, reichen wohl

mindestens bis ins 11. Jahrhundert zurück. In den 1960er- und -70er-Jahren gab

es zahlreiche Eingemeindungen. Die Stadt liegt im südlichen Westfalen im

Tal der Sieg. Siegens Kernstadt ist von mehreren Bergen in Höhenlagen bis über

370 Meter umgeben. Der Waldreichtum und die zahlreichen Grünflächen spielen

besonders im Frühjahr und Herbst ihre bunte Vielfalt aus - wundervoll. Schön

hergerichtet ist seit wenigen Jahren der Siegufer-Bereich in der Unterstadt.

Schauen und auf Geschichtsspuren gehen: Dafür bietet sich der Siegberg an. Dort

finden sich neben dem Altstadtbereich zum Beispiel das ehemalige Untere

Schloss, jetzt Uni-Campus, das Obere Schloss mit seinen schönen Parkanlagen,

die Martinikirche sowie die Nikolaikirche, die auf ihrem Turm das Wahrzechen

der Stadt, das güldene Krönchen, trägt. Kurz nach Mitte des 17. Jahrhunderts ließ

Fürst Johann Moritz von Nassau-Oranien das Original aufsetzen.

Kunst und kulturell Interessierte gehen ins Siegerlandmuseum im Oberen Schloss

und ins Museum für Gegenwartskunst am Unteren Schloss. Im Siegerlandmuseum

sind auch Original-Rubensgemälde zu sehen. Der Künstler soll 1577 in Siegen

geboren worden sein. Im Park des Oberen Schlosses erinnert der „Rubensbrunnen“

daran. Für kulturelle Veranstaltungen empfehlen sich die Siegerlandhalle,

das Apollo-Theater und das Lyz. Es gibt viele Einkehrmöglichkeiten

und einige Hotels.

Mehr Infos: www.siegen.de

Siegen ist eine waldreiche Stadt. Vor allem die Laub- und

Mischwälder zeigen sich in Frühling und Herbst traumhaft.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Wetzlar/ Hessen

Im Uhrzeigersinn von links: Wunderschön mit seinen Fachwerkhäusern und Anlagen, der Kornmarkt. Wetzlar liegt an der Lahn.

Der Fluss und die Ufer laden zu verschiedenen Freizeitaktivitäten ein. Am straßenseitigen Portal des Wetzlarer Domes ist dieses

steinerne Monument zu finden, Der Dom prägt den Marktplatz in der mittelhessischen Stadt. Das mächtige Gebäude lohnt einen

Besuch - zur stillen inneren Einkehr und zum Anschauen.

(2009 © 2018 Alle Fotos: presseweller)

Goethe- und Domstadt: Wetzlar

Wetzlar an der Lahn, in Mittelhessen gelegen, hat eine lange Geschichte. Wie in

vielen Orten liegt sie weit länger zurück als die im Lorscher Codex zu findende

urkundliche Ersterwähnung im Jahre 832! In der Altstadt gibt es schöne Szenerien

mit Fachwerkhäusern und Plätzen wie Eisenmarkt und Kornmarkt sowie rund um

den Markt. Dort ist direkt der Wetzlarer Dom zu finden, das Wahrzeichen der

Stadt..Der Dom ist Simultankirche - Gotteshaus für evangelische und katholische

Christen.

Wetzlar gilt auch als Goethestadt. Goethe wirkte dort im Jahr 1772 einige Monate

am damaligen Reichskammergericht. Die Verbindung zu Charlotte Buff und die

Anregungen zu seinem bekannten Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ gehen

wohl auf diese Zeit zurück. Den Spuren Goethes können Besucher zum Beispiel

im Lottehaus und im Jerusalemhaus folgen. Das rührige Kulturamt der Stadt bietet

iunter anderem diverse Veranstaltungen und Führungen rund um die reiche

Stadtgeschichte. Neben aller Kultur und Kunst ist Wetzlar seit jeher auch bekannter

Indsutriestandort. Dafür ist „Optik“ ein wichtiges Stichwort.

Für die Freizeit bieten sich viele Möglichkeiten, vom Bummel durch die Stadt mit

ihren Fachgeschäften, Cafés und Restaurants über Aktivitäten wie Wandern und

Radeln und Boot fahren auf der Lahn.

Wetzlar ist über die Autobahn A 45 (zurzeit 2018 viele Baustellen) und die

Bundesstraße 49 zu erreichen und hat einen Bahnanschluss.

Mehr Infos: www.wetzlar.de

Sommerliche Szenerie rund um den Marktplatzbereich. Es

gibt viel zu schauen. Einkehrmöglichkeiten fehlen nicht.

Goethe war in den frühen 1770er-Jahren auch schon hier.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Hansestadt Wismar

W

Im Uhrzeigersinn von links, Fotos aus 2006:Tolle Silhouette rund um den Marktplatz mit den traditionsreichen Bauten. Der

Kuppelbau ist Teil der „Wasserkunst“. Mit St. Georgen, St. Nikolai und St. Marien gibt es drei Stadtkirchen. Nach Kriegseinflüssen

und Zerstörungen blieb von St. Marien nur der Turm übrig. Ein Storchennest auf der vorgelagerten Insel Poel. In Wismar lassen

sich viele Zeugnisse nordischer Bauweise und der Backsteingotik entdecken. (Alle Fotos 2006/ 2018 © presseweller)

Die alte Hansestadt Wismar

Die blau hinterlegte Seite deutet schon auf Maritimes hin. In diesem Fall auf die

Ostsee. In der alten Hansestadt Wismar in Mecklenburg-Vorpommern lässt sich

angenehm bummeln und vieles sehen. Die Altstadt ist in der Liste des

UNESCO-Welterbes zu finden. Es gibt auch ein „Welterbehaus“. Die

urkundliche Ersterwähnung Wismars datiert vom 1. Drittel des 13. Jahrhunderts,

wohl rund 30 Jahre später erfolgt der Anschluss an den Hansebund. Man „atmet

Ostseeluft“. Ein Abstecher auf die Insel Poel über den Damm lohnt sich.

Beim Bummel durch die Stadt gibt es viel Sehenswertes zu entdecken, vom alten

Hafen über das Karstadt-Urhaus in der Krämerstraße bis zu sehenswerten

Kirchen wie St. Georgen, St. Nikolai und St. Marien. Die nordisch-hanseatische

Bauweise mit den - dem Hauptdach vorgelagerten - spitzgiebeligen Fassaden ist,

wie auch in anderen Städten Norddeutschlands, stets beeindruckend. Oft dazu

gehört die im Norden häufig anzutreffende Backsteinbauweise mit den

rotbraunen Ziegeln. Es gibt so einige Bauten in Backsteingotik zu sehen.

Beim Stadtbummel finden sich Geschäfte und Einkehrmöglichkeiten und

natürlich auch Unterkunftsbetriebe. Für kulturelles Leben sorgen Museen,

Ausstellungen, Konzerte, Theater und Veranstaltungen wie die „Klassikertage“

in der St.-Georgen-Kirche, die in diesem Jahr (2018) bis zum 11. August laufen

und das „Schwedenfest“, 2018 vom 16. bis zum 19. August.

Die Autoanreise von Norden aus kann zum Beispiel über die Autobahn A 20

oder die Bundesstraße 105 über Lübeck erfolgen. Von Süd, West und Ost gibt es

darüber hinaus viele Möglichkeiten für die Autoanfahrt. Wismar hat auch

Bahnanschluss.

Mehr Infos: www.wismar.de

Wie eine „Fundgrube“: Besucher können in

Wismar viele historische Gebäude sehen.

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.


Pressewellers

Bilder

einer Stadt

Der Städtereigen 1. Teil

Mit Wismar haben wir den 1. Teil unserere „Reise“ durch deutsche Städte, Bilder einer Stadt,

abgeschlossen - eine bunte Mischung von Nord bis Süd und von Ost bis West, von Meck-Pomm bis

Bayern, von Nordrhein-Westfalen bis Hessen.

Sie werden vieles aus eigener Anschauung erkannt haben oder kennen! Angegeben ist jeweils die

Internetadresse der Stadt. Sie erfahren dort meist mehr unter „Tourismus“ und/ oder „Freizeit“ .

Im Einzelnen: Bremen, Buxtehude, Emmendingen, Greding, Haiger,

Oberkirch, Schwerin, Siegen, Wetzlar, Wismar.

Zehn Städte. Demnächst gibt’s noch mehr: Dann sind

auch einige oft kleinere europäische Städte wie

Cividale/ Friaul (unten) außerhalb Deutschlands dabei!

Alles selbst „erfahren“ und entdeckt!

Impressum: Herausgeber Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271 33 46 40, www.presseweller.de. Da „Bilder einer

Stadt“ nur über die Internetseite www.presseweller.de aufrufbar ist, gilt das ausführliche Impressum auf der Internetseite. Alle Rechte auf Titel, Gestaltung, Fotos und

Beschreibungen, soweit nicht anders angegeben, bei Herausgeber, © 2018 presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten

können sich geändert haben. Texte aus eigener Anschauung, zur Datenverifizierung Internetseite der jeweiligen Stadt bzw. „Tourismus“, teils wikepedia.org. Keinerlei Gewähr

für aktuelle Ansichten von Örtlichkeiten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Es ist nur ein Link auf die Seite erlaubt. Sie darf gesamt oder in Teilen nicht in andere Webseiten,

incl. Social Media jeder Art, eingebaut oder kommerziell genutzt werden! Bei Bedarf anfragen. Gerichtsstand und Erfüllungort D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine