Apartments Villa Schodterer 2018

schodterer

Ob zur Sommerfrische oder auch im Winter, das Salzkammergut mit seinen vielen Seen und Bergen ist immer eine Reise wert!
Wir haben für Sie zwei wunderschöne Apartments in einer der schönsten Villen von Bad Ischl gestaltet. Im Galerie-Apartment "Refugium" erwartet Sie ein modern-gemütliches Ambiente und im Nostalgie-Apartment "Kleinod" wohnen Sie wie zur Kaiserzeit, aber mit allem Komfort.

APARTMENTS

Villa Schodterer


Villa Schodterer

EINE DER SCHÖNSTEN BAD ISCHLER VILLEN

Residieren wie einst zur Kaiserzeit in einer Villa, die vom Goldarbeiter

Engelbert Schodterer 1887/88 für die Familie und vor allem

für Gäste aus der Monarchie gebaut wurde, die ihre Sommerfrische

in Ischl genossen.

Diese Tradition lassen die heutigen Besitzer der am Kurpark gelegenen

Villa Schodterer, die 2006 mit großem Einfühlungsvermögen

renoviert wurde, nun wieder aufleben. Im Galerie-Apartment „Refugium“

und Nostalgie-Apartment „Kleinod” wohnen Sie inmitten

geschichtsträchtiger Mauern, die Sie das Lebensgefühl einstiger

Sommerfrischegäste hautnah nachempfinden lassen.

1887 wurden die Wiesen hinter dem 1875 eröffneten Kurhaus neu

erschlossen. Die Straße erhielt ursprünglich den Namen der jüngsten

Tochter von Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn

– von ihrer Familie liebevoll Sisi genannt – Marie

Valerie. Erst 1919 wurde sie zur Kurhausstraße.

Die Stadt platzte in den Sommermonaten aus allen Nähten. Viele

Familien reisten mit Sack und Pack an und verbrachten ihre Sommerfrische

in bequemen und komfortablen Wohnungen. Die Zimmer

der Hotels wurden dieser Anforderung nicht mehr gerecht.

Der Linzer Baumeister Paul Hochegger wählte für den Entwurf

der Villa Schodterer eine Mischung aus städtischem und ländlichem

Stil und schuf so gewissermaßen eine architektonische

Darstellung des Sommerfrischepublikums.


Die nebeneinander erbauten

Villen Albrecht und

Schodterer zählen zu den

beeindruckendsten Bauwerken

dieser Zeit. Mehr

darüber finden Sie in dem

sehr empfehlenswerten

Band „Die Villen von Bad

Ischl – wenn Häuser Geschichten

erzählen” von

Marie-Theres Arnbom.

Heute präsentiert sich die

Villa in neuem Glanz. Das

Flair eines alten Hauses

mit hohen Räumen, die Luft

zum Atmen geben und mit

Böden, die jeden Schritt

knarrend kommentieren, ist

erhalten geblieben.

Gemeinsam mit dem Denkmalamt

waren die heutigen

Besitzer Gerold und DI Dr.

Heimo Schodterer bemüht,

dem Haus mit einfühlsamen

baulichen Maßnahmen,

einen kleinen Schubs

zu geben, um den Bedürfnissen

und Annehmlichkeiten

modernen Lebens gerecht

zu werden.


Galerie-Apartment

Refugium


Gerold und Karoline Schodterer knüpfen

mit den beiden neu eröffneten und

liebevoll eingerichteten Apartments

„Refugium“ und „Nostalgie“ an die lange

Tradition der in der Villa gelebten Gastfreundschaft

an und freuen sich, Gäste

begrüßen zu dürfen, die gepflegtes

Ambiente wertschätzen. Die Bilder im

Galerie-Apartment „Refugium“ stammen

aus der Hand von Karoline Schodterer und

können so wie auch beinahe alle anderen

der Dekoration dienenden Kunstgegenstände

käuflich erworben werden.

Auf einer Wohnfläche von 53 m² bietet

das Galerie-Apartment „Refugium“ mit

Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Schlafcouch,

Garderobe, Küche und Bad ein

ganz besonderes Wohnerlebnis inmitten

historischer Mauern.

Die liebevoll zusammengestellte, vom

Tischler gefertigte Einrichtung ist

modern-gemütlich, in Erdfarben gehalten

und bietet Raum für erholsame Tage.

Die Bilder von Karoline Schodterer verleihen

den wunderbar hohen Räumen

Farbe und unterstreichen ihre Einzigartigkeit.

Die hohen, großen Fenster und

die beiden Balkone gewähren einen

imposanten Blick auf den Kurpark, die

Zimnitz und die Katrin, den Hausberg

von Bad Ischl.


Bad Ischl ist ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den vielen Seen des Salzkammerguts,

Wanderungen nicht nur auf die Katrin, sondern auch für Touren auf

die Postalm, das Zwölferhorn, den Gosaukamm oder den Dachstein, um nur einige

Ziele zu nennen.

Nach einer ausgiebigen Wanderung bietet das EurothermenResort Erholung. Es ist

nur einige Gehminuten von Ihrem Apartment entfernt und bietet in Punkto Wellness

alles, was das Urlauberherz begehrt. (Öffnungszeiten: täglich von 9.00 bis 24.00 Uhr)


VIELFÄLTIGES BAD ISCHL – VON FLOH- BIS WOCHENMARKT

Von März bis November und am 8. Dezember, findet jeden 1. Samstag im Monat ein,

weit über die Grenzen des Salzkammerguts hinaus bekannter, Flohmarkt am Auböckplatz

und in der Kaiser Franz Josef Straße statt. (Öffnungszeiten: 6.00 bis 16.00 Uhr)

Der Golfplatz von Bad Ischl ist einer der ältesten und schönsten Österreichs und befindet

sich nur 6 km Richtung Salzburg. Die Golfschule Laimer, in unmittelbarer Nähe des

Golfplatzes, genießt internationalen Ruf.

Für kulinarischen Genuss bietet Bad Ischl viele unterschiedliche Möglichkeiten. Die

weltberühmte Konditorei und das Grand-Cafè und Restaurant Zauner Esplanade und

viele Restaurants und Bars sind innerhalb von 5 Minuten zu Fuß von den Apartments

aus erreichbar. Nach einem Spaziergang von etwa 30 Minuten entlang des Ischlflusses

können Sie die feine Küche von Ernst Siegesleitner im Landgasthof „Zur Nocken Toni“

genießen, allerdings empfiehlt sich hier eine Tischreservierung (+43 6132 23 327).

Die Kultur hat in unserer Stadt einen ganz besonderen Stellenwert. Von Juli bis September

steht Bad Ischl mit dem Lehár Festival ganz im Zeichen der Operette. „Shake

the Lake“ – das Boogie, Blues&Jazz Festival, tägliche Kurzkonzerte im Sommer und

unterschiedlichste Veranstaltungen während der „Kaiserwoche“ runden das kulturelle

Angebot ab. Das altehrwürdige Lehàr-Theater knüpft in Form einer Kooperation mit dem

Josefstädter Theater an alte Traditionen an. Kulturveranstaltungen in der Umgebung,

wie z.B. die Festwochen in Gmunden, der Attergauer Kultursommer, Attersee-Klassik

oder der „Mondseer Jedermann“, lassen kaum Wünsche offen. Die Festspielstadt Salzburg

ist in einer knappen Stunde zu erreichen.

Auch Radfahrer kommen in Bad Ischl nicht zu kurz, das Salzkammergut ist bekannt für

seine gut ausgebauten und ausgeschilderten Mountainbikestrecken. Eine Stadtführung

zu den verborgenen Plätzen der Kaiserstadt gehört beinahe zum Pflichtprogramm eines

Ischlbesuchs.

Ein Muss für jeden Feinschmecker ist nicht zuletzt der traditionelle Wochenmarkt am

Auböckplatz und in der Kaiser Franz Josef Straße. Jeden Freitag von 7.00 bis 12.00 Uhr.


Nostalgie-Apartment

Kleinod


Auf einer Wohnfläche von 43 m² bietet das Nostalgie-Apartment

„Kleinod“ mit Schlafzimmer,

Wohnzimmer, Garderobe, Küche und Bad ein

anheimelndes, nostalgisches Wohnerleben.

Die liebevoll zusammengetragenen, antiken

Möbelstücke standen zum Großteil schon

zur Kaiserzeit in der Villa Schodterer und lassen

erahnen, wie es anno dazumal gewesen

sein könnte. Historische Bilder und Ziergegenstände

unterstreichen dieses Ambiente.


Aber nicht nur Nostalgie prägt den Charakter dieses Apartments, auch blumig-verspielte

Details in Bad, Küche und Schlafzimmer zeugen vom untrüglichen Gespür der

Besitzer für Kleinigkeiten, die das Leben besonders machen.

Der Tag beginnt mit einem Blick auf die Katrin, wenn Sie am Morgen die Augen öffnen,

während Sie bei einem Blick aus dem Wohnzimmerfenster der Kurpark zu einem

Morgenspaziergang einlädt, der vielleicht mit einem Frühstück beim Zauner an der

Esplanade seien Ausklang findet. Durch seine eher schattige Lage ist das Apartment

„Kleinod” gerade in der warmen Jahreszeit ein angenehm kühler Rückzugsort.


ANNEHMLICHKEITEN IN UNSEREN APARTMENTS

Galerie-Apartment Refugium

gemütliche Sitzecke mit komfortabler Schlafcouch, Kuscheldecken

kostenloses WLAN, Flachbildfernseher, Bücherecke, Spiele

Bad mit Dusche, Föhn, beleuchtetem Schminkspiegel und Waschmaschine

sehr gut ausgestattete Küche mit Geschirrspüler, Mikrowelle, Wasserkocher,

Toaster und Nespresso-Kaffeeautomat

großzügiges Boxspring-Doppelbett mit Leseleuchten am Bett

versperrbarer Schrank im Schlafzimmer, Kofferboy und Stummer Diener

Dekorationen und Bilder können käuflich erworben werden

Nostalgie-Apartment Kleinod

gemütliche Sitzgarnitur aus der Kaiserzeit, Kuscheldecken

wunderschöne Jugendstilkommode und Essbereich mit Thonet Garnitur

kostenloses WLAN, Flachbildfernseher, Leseecke, Spiele

Bad mit Dusche, Föhn und Schminkspiegel

gut ausgestattete Küche mit Geschirrspüler, Wasserkocher, Toaster und

Nespresso-Kaffeeautomat

Nostalgisches, weißes Sprossen-Holzbett, Stummer Diener, Kofferboy

In beiden Apartments sind Bettwaren und -wäsche für Allergiker geeignet.

Aufgrund der historischen Bausubstanz sind Haustiere nicht gestattet

ADULTS ONLY ab 18 Jahren.

Wenn Sie Lust bekommen haben, in einem unserer Apartments Ihren Urlaub zu

verbringen, können Sie diesen über die Website www.youraustrianhome.com oder

telefonisch bei Frau Sabine Stummer unter der Nummer +43 660 3849486 buchen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Villa Schodterer!


EINE KURZE GESCHICHTE DER GOLDSCHMIEDE UND VILLA SCHODTERER

Nach seinen Wanderjahren, die ihn zuerst nach Wien und in weiterer Folge ins Königreich

Bayern führten, ließ sich der gebürtige Kirchdorfer Engelbert Schodterer als

„Goldarbeiter“, wie es damals hieß, in Ischl nieder.

Und hier, in der aufstrebenden Sommerfrische- und

Kurstadt, gründete er 1875 im alten Pfarrhof (gegenüber

der Trinkhalle) seine eigene Werkstätte mit

einem Verkaufsgeschäft, in dem er den Gästen, die in

Scharen aus allen Ländern der Monarchie nach Ischl

strömten, optische Geräte, Silberwaren aller Art und

vor allem selbstgefertigte Schmuckstücke feilbot.

1887/88 baute er in der neu angelegten Marie Valerie

Straße, die später in Kurhausstraße umbenannt

werden sollte, seine Villa, um besonderen Gästen ein

ihnen entsprechendes Ambiente bieten zu können.

Das Haus besitzt große Terrassen und Balkone, denn die Sommergäste wollten den

Kaiser sehen und ihm zujubeln, wenn er in seiner Kutsche von der Esplanade in Richtung

Kaiservilla fuhr. Im Souterrain (Halbkeller) der Villa befanden sich drei Küchen,

eine Waschküche und mehrere Wirtschaftsräume.

Zu Beginn der Saison bezogen höhergestellte Familien die drei Stockwerke, brachten

die eigenen Bediensteten und Köche mit und genossen die frische Bergluft und die

Annehmlichkeiten des kaiserlich geprägten Badeortes.

Engelbert Schodterer zog in dieser Zeit mit seiner Familie, allem Hausrat und dem

Klavier aus der Winterwohnung im Hochparterre in zwei ausgebaute Räume des Dachbodens

und verbrachte die Sommermonate in sehr beengter Weise. Zum Wohnen

kam man in diesen Monaten ohnehin kaum.


Engelbert ging seinem Beruf als Goldschmied nach, nahm

Aufträge für besondere Schmuckanfertigungen entgegen,

schuf aber auch sakrale Gerätschaften, die von seinen

noblen Auftraggebern der Kirche gespendet werden sollten.

In der Pfarrkirche St. Nikolaus kann man die phantastisch

ausgeschmückten Altartüren bewundern und in der Sakristei

wird ein kunstvoll gestalteter Messkelch aufbewahrt, den der

Edle von Reithoffer für die Kirche in Auftrag gab.

Mit seinem Bruder Georg Schodterer, dem Buchbinder,

schuf er ein kunstvoll gestaltetes Messbuch, das der Kaiser

ankaufte und der Kirche zum Geschenk machte. Aus diesem

Missale wurde am 18. August – zu Kaisers Geburtstag –

die Heilige Messe gelesen. Heute befindet es sich in einer

Vitrine des Museums der Stadt Bad Ischl, in dem auch das

Standesamt untergebracht ist, weil sich in diesen Räumen im

damaligen Hotel Austria Franz Josef und Sisi verlobten.

Unentbehrlich war der rührige Goldschmied auch als Ischler Bürger, war er doch in

führenden Funktionen im Alpen- und im 1845 gegründeten Gesangverein tätig.

Als Vizebürgermeister war er maßgeblich am Bau der ersten

Ischler Hochquellenleitung beteiligt. Mit dem Springbrunnen im

Rosengarten der Villa, heute von Elisabeth und Heimo Schodterer

liebevoll gepflet, bedankte sich der Ort für diese Leistung

und seither sprudelt reines Wasser aus der Hochquellanlage

am Fuß des Ischler Hausberges, der Katrin, in die Brunnenschale

und füllt den Brunnen mit trinkbarem Nass.

Sein Sohn Robert übernahm die Goldschmiede nach dem

Ersten Weltkrieg, in dem er vor allem in Vorarlberg diente.

Dort hatte sich der Naturliebhaber in einen ganz besonderen

Nussbaum verliebt. Ein Baum, dessen Nüsse eine hauchdünne


Schale hatten, so dass man sie völlig leicht mit den Fingern öffnen konnte, weshalb

man sie Papiernüsse nannte. Eine dieser Nüsse vergrub er in der Erde seines Gartens

an der Rückseite der Villa. Dieser Nussbaum wuchs und gedieh, trug reiche Frucht

und sollte achtzig Jahre alt werden, denn so alt wurde der Sohn, zu dessen Geburt er

gepflanzt wurde, und der diesen Baum liebte.

Die Geschäfte gingen nach dem Krieg nicht besonders gut. Kaiser Franz Josef war

Teil der Geschichte geworden, viele der Sommergäste blieben aus. Der Goldschmied

Robert Schodterer I fand sein Betätigungsfeld in der Anfertigung von Jagd- und Trachtenschmuck

und legte mit seinen ornamentalen Schmuckentwürfen den Grundstein

für den original Ischler Trachtenschmuck, der die Goldschmiede sechzig Jahre lang

mit Aufträgen versorgen sollte. Auch verlegte er das Geschäft und die Werkstätte vom

alten Pfarrhof in die Pfarrgasse, wo es sich noch heute befindet.

Das Geld reichte jedoch gerade, um die Familie zu ernähren und zu kleiden. Notwendige

Reparaturen und Erhaltungsmaßnahmen für die Villa konnten nur sehr beschränkt

getätigt werden. Durch das Wegbleiben honoriger Gäste wurden die großzügigen

Wohnungen in kleinere Einheiten geteilt und diese zum Teil an Dauermieter vergeben.

Sie dienten außerdem noch als einfaches Sommerdomizil für Gäste, die sich in Ischl,

jedoch nicht in dessen Rummel von Sehen- und Gesehenwerden verliebt hatten.

Sein Sohn Robert Schodterer II wollte eigentlich Philosophie studieren, lernte aber

doch das Goldschmiedehandwerk und entschied sich nach dem Zweiten Weltkrieg

die Goldschmiede zu übernehmen. Er modernisierte die Trachtenschmuckfertigung

und fand als Vertriebsweg für diesen sehr beliebten Schmuck die österreichischen

Heimatwerke.

Seine Liebe galt aber nach wie vor der Philosophie und der Literatur und als gebildeter

und kreativer Geist, der er war, pulsierte der zeitgeistige Wunsch nach neuen

Ausdrucksformen auch in seinen Adern und er begann mit großem Enthusiasmus

modernen Schmuck zu fertigen. Gedichte und lyrische Texte folgten und in späten

Jahren begann er Lyrik und Handwerk zu verbinden.

Gerold Schodterer erlernte den Beruf in der Goldschmiede seines Vaters Robert.


Dieser, ein mittlerweile genauso erfahrener wie auch erfindungsreicher und geduldiger

Lehrmeister, verstand es meisterhaft seinen Sohn in jungen Jahren für den Beruf

zu begeistern. Schon mit vier und fünf Jahren durfte er am Werkbrett probieren.

Gerold Schodterers „Handwerkerherz“ schlug vom Beginn seiner Lehrzeit an für die

Schöpfung neuer moderner Schmuckformen. Doch zuerst mussten das Auge geschult,

die Fingerfertigkeit geübt, das Sitzen gewöhnt und die Grundlagen der Arbeitstechniken

gelernt und verinnerlicht werden, um den ausgefallenen Formen den handwerklich

fundierten Hintergrund verleihen zu können.

Heute sind Handwerk und phantasievolle Formgebung längst zu einer Einheit

verschmolzen und die Unikate des Goldschmieds, der mittlerweile auch Mitglied in

der Berufsvereinigung bildender Künstler Österreichs ist, sprechen für sich.

Heimo Schodterer, der jüngere Bruder von Gerold, studierte an der Universität für

Bodenkultur in Wien, begann seine berufliche Laufbahn als Diplomingenieur bei den

Österreichischen Bundesforsten, machte sein Doktorat und arbeitet heute wissenschaftlich

in der Forstlichen Versuchsanstalt in Wien Mariabrunn.

Nach dem Tod des Vaters Robert Schodterer II beschlossen die beiden Brüder

gemeinsam mit ihren Frauen Karoline und Elisabeth die Villa von Grund auf zu renovieren.

So wird sie heute wieder zu dem, wofür sie einst erbaut wurde, zu einem

Refugium für Gäste, die nach Bad Ischl gekommen sind, um diesen lebendigen, von

Bergen umgebenen Ort entweder kennen zu lernen, die Kureinrichtungen zu nützen,

um die Gesundheit zu bewahren oder wieder zu erlangen, oder die Natur und Wanderwege

zu genießen und dabei in gediegenem Ambiente zu wohnen.

An der Stelle, wo einst der mächtige Nussbaum in die Höhe ragte, wächst heute ein

junger Baum in die Zukunft, dessen Trieb sich aus einer dieser Nüsse in die Erde

bohrte. Er wird die Geschichte der Villa Schodterer begleiten und irgendwann, wie

sein Vorgänger, seine Zweige bis über das Dach hinaus ausbreiten und neue Generationen

im Sommer mit kühlem Schatten und im Herbst mit reichen Früchten, eben

den Papiernüssen, versorgen.


Apartments in der Villa Schodterer

Gerold und Karoline Schodterer

4820 Bad Ischl, Kurhausstraße 9

www.villa-schodterer.at

KONTAKT: YourAustrianHome +43 660 3849486

www.youraustrianhome.com / info@youraustrianhome.com

IMPRESSUM: Layout: Karoline Schodterer, ARTist Werbegestaltung / Fotos: Wolfgang Stadler, www.artpaper-photo.at / www.youraustrianhome.com

Text: Gerold und Karoline Schodterer / Druck: WIGO-Druck, Bad Ischl

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