Gaus Architekten: Feuerwehrhäuser und Betriebsgebäude

GausArchitekten

Auswahl des Architekturbüros Gaus Architekten Göppingen | Rotterdam: Projekte im Bereich Feuerwehrhäuser, Werkstatthallen, Bau- und Wertstoffhöfe, technische Servicezentren und Betriebsgebäude

Dossier

Feuerwehrhäuser und

Betriebsgebäude


REFERENZEN

Auswahl Feuerwehrhäuser & Betriebsgebäude

Neubau, Sanierung und Umbauprojekte

Feuerwehrhäuser

2021: Feuerwehrhaus und Polizeiposten, Göppingen-Jebenhausen

(Neubau)

2020: Feuerwehrhaus, Bad Boll (Neubau)

2005: Feuerwehrhaus, Schwäbisch Gmünd (Neubau)

2004: Feuerwehrgerätehaus, Aidlingen

200 3: Feuerwehrmagazin zum Jugendtreff, Rechberghausen (Umbau)

2001: Feuerwehrhaus, Rechberghausen (Neubau)

Betriebsgebäude

2015: Kundencenter Faun Umwelttechnik und Zoeller-Kipper,

Gerlingen (Neubau)

2012: „Depot Süd“, Abfallwirtschaftsbetriebe, Augsburg

2011: Distribution-Center der TelePart GmbH , Holzmaden (Sanierung)

2005: Bau- und Wertstoffhof, Rechberghausen (Neubau)

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NEUBAU

Feuerwehr und Polizei in

Göppingen-Jebenhausen

Feuerwehr und Polizei werden in

Jebenhausen gemeinsam in einem

Gebäude untergebracht.

FAKTEN

Feuerwache und Polizeiposten in Göppingen-Jebenhausen

Planung und Bau eines Gebäudes zur

gemeinsamen Unterbringung einer

Feuerwache und eines Polizeipostens

unter besonderer Berücksichtigung

der verkehrlichen Infrastruktur sowie

der operativen Anforderungen beider

Dienststellen

Bauherr: Stadt Göppingen

Auftragsvolumen: 3,83 Millionen Euro

Geplante Fertigstellung: 2021

Besonderheiten: Der Entwurfsprozess

erfolgte in enger Kooperation und

Zusammenarbeit mit den künftigen

Nutzern Feuerwehr und Polizei.

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NEUBAU

Feuerwehrhaus

in Bad Boll

Das neue Gebäude wir so platziert, dass

landschaftlich reizvolle Blickachsen nicht

verstellt werden.

FAKTEN

Neubau Feuerwehrhaus in Bad Boll

Planung und Neubau eines Feuerwehrhauses

(Gerätehaus/Fahrzeughalle,

Lager- und Nebenräume, Einsatzzentrale,

Diensträume, Außenbereich mit

Parkierung und Zufahrten)

Bauherr: Gemeinde Bad Boll

Auftragsvolumen: 3,6 Millionen Euro

Fertigstellung: voraussichtlich Ende

2020

Besonderheiten: Die landschaftlich

reizvollen Blickachsen Richtung Süden

werden nur geringfügig verstellt. Um

dies zu erreichen, wird der längliche

Baukörper im rechten Winkel zur

Hauptverkehrsstraße platziert. Die

Einsatzfahrzeuge können so einerseits

problemlos direkt auf die Straße

einfahren. Andererseits bleiben die

Sichtbeziehungen in die Landschaft

weitestgehend erhalten.

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NEUBAU

Feuerwehrhaus in

Schwäbisch-Gmünd

Knödler Architekten unterstützten ihren

Münchner Kollegen Christoph Bijok in der

Bauleitung bei Umbau und Erweiterung.

FAKTEN

Friedensschule und Feuerwehrhaus in

Schwäbisch Gmünd

Planung und Bauleitung für Umbau/

Sanierung der Friedensschule, Erweiterungsbau

der Friedensschule

Schwäbisch Gmünd-Rehnenhof sowie

Neubau des Feuerwehrhauses Wetzgau

Bauherr: Stadt Schwäbisch Gmünd

Beteiligte Unternehmen: Christoph

Bijok Architekt München (Entwurf und

Planung) und Gaus & Knödler Architekten

Rechberghausen (Bauleitung)

Auftragsvolumen: 2,6 Millionen Euro

(Gesamtprojekt Schule und Feuerwehrhaus)

Fertigstellung: 2005

Besonderheiten: Das aus Schulgebäuden

und Feuerwehrhaus mit Nebengebäuden

bestehende Ensemble wurde

2005 mit der „Auszeichnung Guter Bauten

– Kleiner Hugo-Häring-Preis“ sowie

2007 mit einer Anerkennung beim

„Deutschen Holzbaupreis“ prämiert.

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LÖSUNG

Die beiden aneinander grenzenden Gebäudekomplexe

sind als Passivhäuser konzipiert. Holz ist ein wesentlicher

Bestandteil ihrer Architektur, unter anderem bei Tragwerk,

Fassade, Boden und Inneneinrichtung. Das Feuerwehrhaus

wurde als eingeschossige Fahrzeughalle ohne Unterkellerung

konzipiert und bietet Platz für drei Feuerwehrfahrzeuge.

Ein zweigeschossiger Sozialtrakt sowie ein Feuerwehrübungshof

komplettieren das Gebäude.

Da die freiwillige Ortsteilfeuerwehr keine zentralen Einrichtungen

wie Schlauchwaschanlage und Trockenturm benötigt,

wurde ein einfaches Raumprogramm mit der Maßgabe

kurzer Wege umgesetzt. Anliegend zur Fahrzeughalle, befinden

sich im Erdgeschoss Umkleiden mit einer Kapazität von

bis zu 40 Personen sowie die Nassräume. Im Obergeschoss

sind die Sozialräume sowie Lagerflächen untergebracht.

Schulgebäude und Feuerwehrhaus wirken durch ihre

Außenhüllen mit einer Lärchenholzschalung als Ensemble,

unterscheiden sich dennoch in ihrer Anmutung: Während

sich das Schulgebäude für seine Besucher deutlich öffnet,

definiert sich das Feuerwehrhaus durch seine minimierten

Fensterflächen stärker als funktionaler Zweckbau.

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NEUBAU

Feuerwehrhaus in

Rechberghausen

In reizvoller Lage am Marbach hat die

Feuerwehr Rechberghausen ihr neues

Zuhause bekommen.

FAKTEN

Feuerwehrhaus in Rechberghausen

Entwurf und Bau eines Feuerwehrhauses

(Gerätehaus/Fahrzeughalle, Lagerund

Nebenräume, Einsatzzentrale,

Dienst- und Schulungsräume sowie

Außenbereiche)

Auslober und Bauherr: Gemeinde

Rechberghausen

Verfahren: Wettbewerb und Auftragsvergabe,

1. Preis: Reichel, Sassenscheidt

und Partner Stuttgart, 2. Preis:

Gaus & Knödler GbR, Freie Architekten

Rechberghausen

Beteiligte Unternehmen: Reichel,

Sassenscheidt und Partner Stuttgart

(Entwurf und Planung), Pfrommer und

Partner Landschaftsarchitekten Stuttgart

(Detailplanung Außenbereich)

sowie Gaus & Knödler Architekten

Rechberghausen (Bauausführung)

Auftragsvolumen: 1,3 Millionen Euro

Fertigstellung: 2001

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LÖSUNG

Das Feuerwehrhaus steht im Schnittpunkt vieler Wegebeziehungen.

Durch die Topografie ergibt sich eine in den

Hang geschobene Ebene, die die Fahrzeughalle aufnimmt.

Rechts und links angelagert, befinden sich Ausrüstungsschränke,

Sanitärbereiche, Lager und die Einsatzzentrale.

Eine Galerieebene im rückwärtigen Bereich der Fahrzeughalle

verbindet den Schulungsbereich mit Lager- und Haustechnikflächen.

Nach Süden und Norden ist die Fahrzeughalle großzügig

aufgeglast. Die Dachkonstruktionen der beiden Bauteile

bestehen aus unterspanntem Leimbinder, über der Halle

als Flachdach, über dem Schulungsbereich als Steildach

ausgeführt. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt von

durchgefärbten Faserzementtafeln in Kombination mit

Metall und Glas.

Wesentlicher Bestandteil der Gesamtanlage sind die Freianlagen.

Die geforderten 24 Stellplätze wurden mit wasserdurchlässigen

Rasensteinen ausgeführt. Das Gesamtprojekt

erhielt 2003 die Auszeichnung für „Beispielhaftes Bauen im

Landkreis Göppingen 1995–2002“.

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FAKTEN

Kundencenter Faun Umwelttechnik

und Zoeller-Kipper in Gerlingen

Entwurf eines Kundenzentrums, bestehend

aus Großwerkstatt, Waschhalle,

Lagerräumen und Büros,

sowie Qualitätsmanagement in der

Bauphase

Bauherren: Faun Umwelttechnik

GmbH & Co. KG Osterholz-Scharmbeck

sowie Zöller-Kipper GmbH

Mainz

Fertigstellung: 2015

NEUBAU

Kundencenter Faun und

Zoeller in Gerlingen

Zwei Unternehmen der Kirchhoff-Gruppe

eröffneten in der Metropolregion Stuttgart

eine gemeinsame Niederlassung.

Beide Unternehmen gehören in ihren speziellen Geschäftsfeldern

zu den „Hidden Champions“ auf den Weltmärkten:

Faun im Bereich der Umwelttechnik, Zoeller mit seinen

Kippsystemen für Entsorgungsfahrzeuge.

In der Niederlassung werden Vertrieb, Beratung und Service

kombiniert. Das Raumprogramm umfasst eine Großwerkstatt

mit Krananlage und Waschhalle sowie einen Lagerbereich

mit Produkten für Kundendienst und Versand. Der

direkt angeschlossene Verwaltungstrakt ermöglicht kurze

Wege zu den Büros und Räumen für Kundengespräche.

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FAKTEN

Distribution-Center der TelePart

GmbH in Holzmaden

Planung und Durchführung der

Sanierung eines bestehenden Gebäudekomplexes

zur Umnutzung in

ein Distributionszentrum

Bauherr: TelePart Discount Distribution

GmbH Holzmaden

Fertigstellung: 2011

SANIERUNG

TelePart-Distributionszentrum

in Holzmaden

Ein bestehender Gebäudekomplex wurde

für die Bedürfnisse des neuen Nutzers zu

einem Distributionszentrum umgestaltet.

Den kompletten Gebäudekomplex hatte vorher ein anderes

Unternehmen belegt. Die vorhandene Raumaufteilung und

Gebäudetechnik passten jedoch nicht zu den Arbeitsabläufen

des neuen Nutzers. Die TelePart Gmbh, ein international

agierender Großhändler für Mobiltelefone, Smartphones

und Tablets, beauftragte G&K mit einer Komplettsanierung.

Diese umfasste sowohl die Innenräume als auch die

Außen- und Fassadengestaltung. Nach den Baumaßnahmen

präsentiert sich ein modern sanierter Verwaltungsbau, der

mit dem angrenzenden großen Lagerbereich gekoppelt ist

und das „Prinzip der kurzen Wege“ verfolgt.

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NEUBAU

FAKTEN

Bau- und Wertstoffhof in Rechberghausen

Neubau eines Bauhofes und eines

Wertstoffhofes im Gewerbegebiet,

Standortsuche, Planung und Bauleitung

(HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8)

Bauherr: Gemeinde Rechberghausen

Auftragsvolumen: 1,3 Millionen Euro

Fertigstellung: 2005

Bau- und Wertstoffhof

in Rechberghausen

Besonderheiten: 450 Quadratmeter

große Photovoltaikanlage sowie naturnahe

Regenwasserbewirtschaftung. Der

Gebäudekomplex wurde der interessierten

Öffentlichkeit 2006 am „Tag der

Architektur“ vorgestellt.

Vor dem Neubau des Gebäudekomplexes

untersuchten Gaus & Knödler Architekten

alternative Standortvarianten.

Das neue Bauhofgelände teilt sich in zwei Bereiche: Betriebsgebäude

mit Sozialräumen für das Bauhofpersonal

sowie den angrenzenden Hallenbereich, der über große

Lagerflächen verfügt. Um eine kostengünstige und dennoch

überzeugende architektonische Lösung zu finden, wurden

das Betriebsgebäude als reiner Massivbau geplant und die

Hallen in Mischbauweise konstruiert.

Auf Sichtbetonstützen und -wänden überspannen Brettschichtholzträger

die gesamte Hallentiefe. Die vier Halleneinfahrten

sind mit Hubstaffeltoren aus transluzenten

Glasfiberkassetten ausgerüstet. Auch in der Fassade wird

zwischen dem Betriebsgebäude und dem Hallenbereich

differenziert. Zurückhaltend zu den Nachbargebäuden, sind

die Hallenwände mit einem horizontal verlegten Trapezblech

verlegt. Der Massivbau ist verputzt und zeigt sich

selbstbewusst mit einer markanten Farbgestaltung.

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FAKTEN

„Depot Süd“ des Abfallwirtschaftsund

Stadtreinigungsbetriebs (AWS)

der Stadt Augsburg

Untersuchung potenzieller Standorte

für eine Betriebsstätte mit Depot

(4.000 Quadratmeter), Wertstoffhof

(4.000 Quadratmeter) sowie Bauund

Betriebshof (10.000 Quadratmeter)

Bauherren: Stadt Augsburg

Fertigstellung: 2012

Besonderheiten: Der umfangreiche

Abschlussbericht wurde zusätzlich

in einer Entscheidungsmatrix zusammengefasst.

NEUBAU

„Depot Süd“ der

AWS in Augsburg

Gaus & Knödler Architekten wurde mit der

Untersuchung möglicher Standorte für

Betriebsstätten und Depots beauftragt.

Insgesamt wurden drei potenzielle Standorte in Augenschein

genommen. Zentrale Kriterien waren die Eignung

(Zuschnitt, Untergrund, Topografie) der zur Verfügung

stehenden Flächen sowie die Transportlogistik. Im Rahmen

der Standortanalysen waren zudem das geltende Bau- und

Planungsrecht zu berücksichtigen sowie künftige Umweltauflagen

zu antizipieren.

Weitere Vorgaben ergaben sich aus dem Raumprogramm

im Rahmen des Konzepts „Wertstoffhof der Zukunft“. Die

Untersuchungsergebnisse und Empfehlungen von Gaus &

Knödler Architekten waren für die kommunalen Entscheidungsgremien

wesentlich zur Festlegung einer langfristigen

Entwicklungsstrategie im Bereich Abfallentsorgung.

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UNTERNEHMEN

Wo wir herkommen

Die Ursprünge des Unternehmens Gaus Architekten liegen

in Rechberghausen bei Göppingen. Hier begann bereits

1958 die Geschichte von Gaus Architekten.

Am 1. April 2000 gründeten die Freien Architekten Christian Gaus und

Stephan Knödler das Architekturbüro Gaus und Knödler Architekten in

Rechberghausen. Wie jede Geschichte hat auch diese einen Vorspann,

der bis in die späten Fünfzigerjahre zurückreicht.

Im Sommer 1958 begann Alois Gaus, der Vater von Christian Gaus und

Onkel von Stephan Knödler, seine erfolgreiche berufliche Laufbahn

als Freier Architekt. Alois Gaus wirkte fast ein halbes Jahrhundert als

bekannter Architekt in der Region Göppingen und darüber hinaus. Er

hat dabei deutliche architektonische Spuren hinterlassen. So gehören

unter anderem die Siedlung am Bergfeld in Göppingen-Jebenhausen,

die Schulzentren in Göppingen-Ursenwang, Rechberghausen und

Oberkochen, die Gemeindezentren in Wangen, Stuttgart-Feuerbach

und Eislingen mit zugehörigen Sakralbauten zu seinen herausragenden

Projekten.

Die Übernahme des Büros von Alois Gaus mit eigener Firma war insofern

ein weit reichender Schritt. Christian Gaus und Stephan Knödler

nahmen die Verpflichtung an, das Vermächtnis von Alois Gaus zu

bewahren und mit eigenen Projekten zu würdigen. Dazu gehört nicht

zuletzt der Anspruch, mit jedem Bauwerk einen aktiven Beitrag zur

zeitgenössischen Architektur und für die Baukultur insgesamt zu

leisten. Besonderen Wert legt das Architekturbüro bis heute auf die Erhaltung

alter Bausubstanz und historischer Architektur.

Der Umzug in größere Räumlichkeiten von Rechberghausen nach

Göppingen erfolgte 2006. Ein Jahr zuvor wurde die erste Auslandsniederlassung

mit einem Denklabor in der niederländischen Hafenmetropole

Rotterdam eröffnet. Im November 2017 ist das Unternehmen noch

einmal innerhalb Göppingens in größere Räume umgezogen – neue

Adresse ist seitdem das industriehistorische „Boehringer-Areal“.

Im Herbst 2019 haben Christian Gaus und Stephan Knödler einvernehmlich

beschlossen, jeweils eigene Wege zu gehen. Die Gaus &

Knödler Architekten Partnerschaft mbB wurde mit Wirkung zum 31.

Oktober 2019 beendet. Christian Gaus führt das Unternehmen seit

1. November 2019 mit der Firma Gaus Architekten weiter und hat als

persönlicher Rechtsnachfolger die Verantwortung für alle Projekte und

vertraglichen Verpflichtungen übernommen.

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UNTERNEHMEN

Wer wir heute sind

Gaus Architekten ist ein mittelständiges

Architekturbüro mit Hauptsitz in Göppingen und

einem Denklabor in Rotterdam.

Das Team von Gaus Architekten realisiert im In- und Ausland Projekte

für private Bauherren und gewerbliche Wohnungsbaugesellschaften,

für staatliche und kommunale Institutionen sowie für Unternehmen

der freien Wirtschaft.

Die Werkliste enthält eine Vielzahl privater, gewerblicher und öffentlicher

Bauten bis hin zur kompletten Erschließung und Quartiergestaltung

ganzer Wohn- und Geschäftsviertel. Das Architekturbüro verantwortet

und betreuet Bauprojekte über alle HOAI-Leistungsphasen,

arbeiten zudem regelmäßig in bewährten Kooperationen mit anderen

Architekturbüros und Investoren zusammen, etwa in der Übernahme

der Bauleitung.

Das Dienstleistungsportfolio ist umfassend und reicht von Neubauprojekten

und Umbauten im Bestand über Modernisierung und Instandhaltung

bis hin zu umfassenden Standortanalysen und Machbarkeitsstudien

für gewerbliche und öffentliche Auftraggeber. Dazu gehören

auch umfangreiche Kenntnisse in den Bereichen Bauwerkserhaltung,

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) sowie Gutachterwesen

bei der Ermittlung von Gebäudewerten und Schäden am

Bau.

Das Architekturbüro sucht bei jedem Projekt zusammen mit seinen

Auftraggebern nach individuellen Lösungen. Das Unternehmen realisiert

im In- und Ausland Projekte für private Bauherren und gewerbliche

Wohnungsbaugesellschaften, für staatliche und kommunale Institutionen

sowie für Unternehmen der freien Wirtschaft. Alle Gebäude

und Konzepte, die in den letzten 19 Jahren umgesetzt, als Planungsgrundlage

entwickelt oder als Wettbewerbsbeitrag eingereicht wurden,

waren und sind für sich einzigartig.

Das Unternehmen ist in den letzten 19 Jahren erheblich gewachsen.

Beginnend mit fünf Mitarbeitern, arbeitet heute ein Team von rund

20 Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichster Professionen an den

Projekten von Gaus Architekten.

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UNTERNEHMEN

Christian Gaus

Dipl.-Ing. (FH) Freier Architekt

Inhaber

Christian Gaus wurde 1973 in Schwäbisch Gmünd geboren.

Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Christian Gaus

studierte von 1994 bis 1998 an der Bauhaus-Hochschule in

Dessau Architektur. Seine Diplomarbeit „Glaube und Raum“

über die Wallfahrtskirche Maria Buch in Neresheim wurde

mit dem Carl-Fieger-Preis ausgezeichnet.

Seit 1998 arbeitet Christian Gaus als Architekt, zunächst im

Architekturbüro seines Vaters Alois Gaus, später als Freier

Architekt. Am 1. April 2000 gründete er zusammen mit Stephan

Knödler in Rechberghausen das Architekturbüro Gaus

& Knödler Architekten. Seit 1. November 2019 führt Christian

Gaus als persönlicher Rechtsnachfolger das Unternehmen

mit der Firma Gaus Architekten weiter.

Er ist eingetragener Architekt bei der Architektenkammer

Baden Württemberg sowie im Stichting Architectenregister

der Niederlande in Den Haag. Im Jahr 2002 nahm Christian

Gaus im Tessin an der Internationalen Sommerschule von

Luigi Snozzi teil. Seine Abschlussarbeit wurde dort mit dem

ersten Preis honoriert. Seit 2006 gibt er seine Erfahrungen

selbst an den beruflichen Nachwuchs weiter, unter anderem

an der Hochschule Rotterdam. Christian Gaus ist Initiator

von diversen nationalen und internationalen Projektund

Arbeitsgemeinschaften wie ARGE Breuninger Areal oder

Team G.A.U.S. Im September 2010 gründete er zusammen

mit dem Stuttgarter Architekten Prof. Jörg Aldinger die Team

Gaus + Aldinger Generalplaner und Architekten GmbH.

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Er engagiert sich darüber hinaus berufspolitisch: Er ist

seit Juli 2010 Vorsitzender der Architektenkammergruppe

Göppingen. Von der Landesarchitektenkammer Baden-

Württemberg wurde er darüber hinaus in den Ausschuss

„Nachhaltiges Bauen“ und in die Strategiegruppe „Klima |

Energie | Nachhaltigkeit“ berufen. Ende 2014 wählte ihn die

Landesvertreterversammlung in den Haushaltsprüfungsausschuss

der Landesarchitektenkammer. Von 2016 bis

2019 war Christian Gaus von der Bundesarchitektenkammer

entsandter deutscher Delegierter beim Europäischen Rat

der Architekten (ACE) in Brüssel. Er war dort Mitglied der

Arbeitsgruppe „Energy, Sustainable Architecture / Urban

Issues“. In dieser Funktion gehörte er auch dem Arbeitskreis

„Internationales“ der Bundesarchitektenkammer in

Berlin an.


UNTERNEHMEN | TEAM

Jana Blank Anja Chwastek Jo Frederik Effenberger Alina Felker Six und Five

Klaus Forell

Christian Gaus Saskia Gaus-Mens Safa Fatih Gençaslan Davide Guerreri

Tim Hepperle Fabian Hoyer

Jana Huber Natalie Klotzbier Gehad Kneiber

Büsra Koç Ralf Krombholz Lucas Meyerhöfer

Bettina Müller

Michael Schelling

Julius Schmid Sandra Schmid Michelle Schweizer Umut Soyyigit Andreas Werner


UNTERNEHMEN

Leitbild

Bei der Vielfalt an Möglichkeiten schaffen wir

Klarheit. Unsere Kunden vertrauen uns. Sie

treffen bewusste Entscheidungen.

Anspruch und Selbstverständnis

Wir fördern und fordern eigenverantwortliches Denken

und Handeln. Wir arbeiten mit Begeisterung, Freude und

Leidenschaft. Wir schaffen eine einzigartige Architektur.

Wir sprechen Emotionen an und verbessern laufend

unsere Qualitätsstandards.

Architektur und Baukultur

Wir sind innovativ und bewahren Architektur. Damit

leisten wir einen aktiven Beitrag zur zeitgenössischen

Architektur sowie zur Baukultur. Wir vermitteln den Wert

von guter Architektur.

Kunden

Wir zeigen den Kunden unsere besondere Wertschätzung.

Wir schaffen Vertrauen und Klarheit und geben

unseren Kunden Sicherheit. Wir bieten unseren Kunden

eine herausragende architektonische Qualität und finden

individuelle Lösungen.

Team

Wir schätzen jeden einzelnen im Team und gehen ehrlich

miteinander um. Wir arbeiten zielorientiert und

suchen miteinander die besten Lösungen. Wir sind

innovativ und arbeiten auf dem Stand der Technik. Wir

lernen aus unseren Fehlern.

Umwelt und Gesellschaft

Unser höchstes Gut ist die Gesundheit. Wir gehen verantwortungsbewusst

und respektvoll mit Umwelt und

Natur um. Wir reflektieren gesellschaftliche Diskussionen

und formulieren adäquate Antworten dafür. Unsere

Gebäude sind Antworten auf gesellschaftliche Diskussionen.

Erfolg und Wachstum

Wir handeln wirtschaftlich. Gewinne sind die Basis für

unsere Existenz. Wir entwickeln uns permanent weiter

und gehen offen mit Veränderungen um. Wir wollen

weiter wachsen.

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IMPRESSUM

Kontakt

Hauptbüro Göppingen

Gaus Architekten

Stuttgarter Straße 50

73033 Göppingen

Deutschland

Fon +49 (0)7161 40231-0

Fax +49 (0)7161 40231-99

E-Mail info@gaus-architekten.de

Internet www.gaus-architekten.de

Ansprechpartner

Geschäftsführender Gesellschafter: Christian Gaus

Fon +49 (0)7161 40231-0

E-Mail info@gaus-architekten.de

Generalbevollmächtigte und Personalleitung: Saskia Gaus-Mens

Fon +49 (0)7161 40231-13

E-Mail saskia.gaus@gaus-architekten.de

Public Relations und Unternehmenskommunikation: Anja Chwastek

Fon +49 (0)7161 40231-21

E-Mail anja.chwastek@gaus-architekten.de

Denklabor Niederlande

Gaus Architekten

Lloydstraat 138c

3024 EA Rotterdam

Nederland

Fon +31 (0)10 22101-96

Fax +31 (0)10 22101-99

E-Mail info@gaus-architekten.de

Internet www.gaus-architekten.de

Stand: April 2021

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