20.07.2018 Aufrufe

BIM-Yumpu

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ISSN: 2567-8361 • ZKZ: 13989 • HUSS-MEDIEN GmbH • 10400 Berlin • 27,50 €

huss

www.build-ing.de 3 | 2018

BIM und PS

BMW in Tschechien:

Der Automobilhersteller plant

eine Teststrecke mit BIM

BIM und KI

BOB in Ludwigshafen:

Ein Bürohaus optimiert sich

mit künstlicher Intelligenz


Foto: studiostoks/stock.adobe.com

BIM

einfach

machen!

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www.build-ing.de/magazin


editorial

BIM ist …

Quellen: privat | BMW Group (Cover und S. 3)

… ein weites Feld (Günter Grass,

nicht verbürgt).

Die Ansichten über BIM sind so kontrovers

wie das Œuvre des schnauzbärtigen

Blechtrommlers. Fragt man in die Runde:

„Was ist ein BIM-Projekt?“, sagen die

einen so, die anderen so, der Rest zuckt

mit den Schultern.

Genau deshalb fragten wir – nicht irgendwen,

sondern Fachleute: „Was ist ein

BIM-Projekt – und was nicht?“

Die Antworten sind fundiert, meinungsstark

– und kontrovers (S. 16).

Diskussion ist immer gut. Auch über die

Zurückhaltung des SHK-Handwerks

beim Thema BIM oder die Normungsansätze

in Österreich und Deutschland –

dazu zwei pointierte Kommentare als

Gesprächsangebot (S. 14, S. 22).

Ausführlich kommt ein BIM-Experte der

ersten Stunde zu Wort. Matthias Holtschmidt

ist Head of BIM im Architekturbüro von

Gerkan, Marg und Partner. Er nutzte die

Planungsmethodik schon, als die meisten

Leute beim Kürzel BIM noch an die

Berliner Immobilienmanagement GmbH

dachten (S. 6).

Ein noch wenig beackertes Fleckchen

auf dem weitem BIM-Feld ist die Kombination

BIM, Smart Home und Smart

City. Dabei passt das Trio bestens zusammen.

In Ludwigshafen wird mit BIM

ein Serien gebäude geplant, das sich

dank tausender Sensoren und künstlicher

Intelligenz fortlaufend selbst optimiert –

zum Wohle seiner Nutzer, versteht sich

(S. 32).

Wer von BIM spricht, meint oft die Planung

schicker Häuser. Aber BIM kann mehr.

Der Automobilhersteller BMW nutzt

die Methodik, um eine neue Teststrecke

zu errichten. Vom Streckenverlauf

bis zu Hotels und Werkstätten wird

die gesamte Anlage mit BIM geplant (S. 24).

Dass dafür qualifiziertes Personal benötigt

wird, sollte klar sein. Wir untersuchen

den Stand der BIM-Ausbildung in Deutschland:

Wo klappt’s, wo hängt’s, was kostet’s?

(S. 40, S. 54).

Save the Date: Auf der übernächsten Seite

lacht Sie ein netter junger Mann an.

Er ruft Ihnen zu: „Schneid! Mich! Aus!

Pinn mich an die Wand und vergiss nicht:

BIM. Der Kongress. In Berlin. Im Mai. 2019.“

Kundendienst für Neugierige:

build-ing.de/berlin2019.

Die nächste Ausgabe lesen Sie im Oktober.

Dann erwartet Sie eine sechsie Überraschung.

Bis dahin bleiben Sie schön neugierig und

vergessen Sie nicht: BIM einfach machen –

und einfach machen.

Jürgen Winkler

Chefredakteur

„Nur weil ein

3D-Modell

verfügbar ist,

ist das nicht

gleich BIM!

Matthias Wittmann

auf Seite 20

Streckenplanung

der BMW-Teststrecke

Build-Ing. 3 | 2018 3


inhalt


reden

planen

Von BIM

profitieren

in erster Linie

die Auftraggeber.

Matthias Holtschmidt

auf Seite 6

Build-Ing. online

Hinter diesem Icon finden Sie den

Kurzlink zum Artikel.

06 „BIM lässt eine Marktbereinigung

erwarten“

BIM-Manager

Matthias Holtschmidt ahnt,

was kleineren Büros

bevorsteht

14 BIM geht mich

nichts an

Beim SHK-Handwerk

stößt BIM auf große Skepsis.

Ein Kommentar von

Hans-Arno Kloep

16 Was ist ein BIM-Projekt?

Eine Frage, viele Antworten.

Was meinen Sie?

22 Kennen Sie den

Merkmalserver?

Nein? Dann sind Sie

kein Österreicher.

Lars Oberwinter kommentiert

die Normungsansätze

bei Ösis und Piefkes

24 Vrooom!

BMW plant eine neue

Teststrecke mit BIM.

Warum mit BIM?

Das wissen Pelle Meholm

und Jens Bredehorn

32 Ein (fast) perfektes Haus

Ein Seriengebäude soll sich

selbst optimieren. Fluch oder

Segen? Volker Zappe und

Alexander Dellen klären auf

36 BIM-Frage Nr. 2:

Wer macht was?

Die BIM-Methodik verlangt

eine klare Definition der Rollen

aller Beteiligten.

Von Nikolaus Möllenhoff

Quellen: gmp | LaCozza/stock.adobe.com

4 Build-Ing. 3|2018


inhalt

machen

40 Auf den Standard kommt es an

BIM-Schulungen haben

Hochkonjunktur.

Worauf man bei der Auswahl

achten soll, erklärt

Marian Behaneck

46 Verschenkter Datenschatz

Ausgerechnet jene BIM-Phase,

die für die Kosten wichtig ist,

nutzen Bauherren kaum:

Die Bewirtschaftung.

Von Adrian Wildenauer

50 Vergaberecht & BIM:

Vorteil für Spezialisten?

Über die Anforderungen

an das Vergaberecht

bei BIM-Projekten.

Von Eduard Dischke

52 Digitaler Wandel

bei der Wertermittlung

BIM verändert auch die

Bewertung von Gebäuden –

dank 3D-Modell und

Virtual Reality.

Von Hagen Schmidt-Bleker

54 BIM-City Aachen

Ein neuer Studiengang

an der FH Aachen festigt den

Ruf der Stadt als BIM-Hotspot.

Von Goar T. Werner und

Dr. Kerstin Burmeister

56 Produkte

58 Termine • Vorschau •

Impressum

„Das ist mal wieder

eine typisch deutsche

Erbsenzählerei.

Martin Behaneck

auf Seite 16

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Save

the date!

Bild: studiostoks/stock.adobe.com

Was:

BIM – Der Kongress

Warum:

BIM – einfach machen

Wo: Berlin

Wann: 15. Mai 2019

Wer & Wie:

build-ing.de/berlin2019


eden


Architekten im Interview

BIM lässt eine

Marktbereinigung

erwarten“

Freie Architekten und kleine Büros sind skeptisch, ob sie von BIM profitieren –

oder ob Ihnen die neue Planungsmethodik das Genick bricht.

Matthias Holtschmidt, Head of BIM im Büro von Gerkan, Marg und Partner,

kann nur teilweise Entwarnung geben. Seine langjährigen Erfahrungen

machen ihn trotzdem optimistisch – BIM ist die Methode der Zukunft.


eden

Interview: Jürgen Winkler

Build-Ing.: Das Büro von Gerkan,

Marg und Partner (gmp) zählt zu den

renommiertesten Architekturbüros

Deutschlands. Kommt ein Büro dieser

Größe heutzutage nicht mehr an BIM

vorbei, wenn es im Geschäft bleiben will?

Matthias Holtschmidt: gmp hat früh erkannt,

dass die Planungsmethode BIM ein Weg sein

kann, um Planungsabläufe und Projektprozesse

zu verbessern und so die Projektqualität anzuheben.

Dazu beigetragen hat auch der Kontakt

zu unseren asiatischen und insbesondere chinesischen

Planungspartnern, die die Methode

BIM schon seit Längerem anwenden.

Wann fiel bei gmp die Entscheidung

für BIM?

Das kommt darauf an, wie man die Frage versteht.

Ein erstes großes Projekt unter BIM­Voraus ­

setzungen – heute würde man es ein Big Open

BIM­Projekt nennen – wurde von gmp zwischen

2007 und 2012 umgesetzt. Obwohl die Planungsmethode

BIM zum damaligen Zeitpunkt bei gmp

noch nahezu unbekannt war, konnte das Projekt

erfolgreich abgeschlossen werden. 2014 wurde

dann ein BIM­Entwicklungsteam gegründet,

um die Grundlagen von BIM zu ermitteln und

die Einführung von BIM vorzubereiten.

Woher kam das Personal? Wurden die

Mitarbeiter speziell für BIM geschult?

gmp verfügt seit jeher über eine sehr potente

IT­Abteilung, die sich während der BIM­Einführung

stark mit den softwaretechnischen Voraussetzungen

von BIM auseinandergesetzt hat.

Im Team mit langjährig projekterfahrenen Planungsarchitekten

wurden ein Konzept für den

Einsatz von BIM entwickelt und die grundlegenden

Voraussetzungen zur Einführung von BIM

geschaffen.

Dabei näherte man sich dem Thema BIM in

einem mehrjährigen Entwicklungsprozess auf

theoretischer Basis von allen Seiten. Das schuf

die Voraussetzungen für einen funktionierenden

BIM­Planungsprozess. In Vorbereitung des

ersten BIM­Projektes wurden alle grundlegenden

Voraussetzungen erarbeitet, getestet und

abgestimmt. Beim ersten Pilotprojek t wurden

dann die erarbeiteten prozessualen Grund lagen

und Vorgaben für die Umsetzung eines BIM­

Projektes geprüft und die ersten gmp­Mitarbeiter

in der Anwendung der Modellierungssoftware

und den erforderlichen BIM­Prozessen

geschult.

Dipl.-Arch. Matthias

Holtschmidt

studierte bis 1997

Architektur an der

RWTH Aachen.

1998 wurde er als

Architekt im Büro gmp

in Hamburg angestellt.

Von 2009 bis 2013

war er Chief Architect,

von 2014 bis 2016 BIM

Director. In dieser

Funktion verantwortete

er die Konzeptionierung

und Leitung der

BIM-Implementierung

bei gmp. Seit 2017 leitet

Matthias Holtschmidt

als Head of BIM

die BIM-Abteilung

von gmp.

gmp-architekten.de

Wie entwickelte sich der Personalbestand

für BIM?

gmp hat sich entschieden, die Methode BIM

projektweise einzuführen. Dies bedeutet, dass

jeweils das gesamte Projektteam eines neuen

BIM­Projektes angelernt und auf die Anwendung

der Methode BIM eingestellt werden

muss. Dabei greift gmp auf den vorhandenen

Personalbestand zurück. Der Personalbestand

hat sich deshalb aufgrund der Einführung der

Methode BIM nur marginal verändert . Grundsätzlich

werden die neuen BIM­Projekte aus

dem vorhandenen Mitarbeiterpool besetzt. Ziel

ist es, auf diese Weise alle Mitarbeiter sukzessive

auf die modellbasierte Planungsweise und

die Methode BIM umzustellen.

Wie war die Resonanz der Mitarbeiter

auf die Einführung von BIM?

Wie bei allen Neuerungen gibt es unterschiedliche

Reaktionen auf die Einführung der Methode

BIM. Jeder Mensch reagiert anders, was

für den einen interessant und spannend ist, mag

auf den anderen verängstigend wirken. Grundsätzlich

lässt sich jedoch eine überaus positive

Haltung gegenüber der modellbasierten Planungsweise

feststellen, insbesondere bei denjenigen,

die erste Erfahrungen mit der Methode

BIM sammeln konnten.

Welche technischen Voraussetzungen

musste gmp für BIM schaffen?

Die Umstellung auf die modell basierte Arbeitsweise

erforderte eine neue Basis­CAD­Software.

gmp hat sich für Autodesk Revit entschieden.

Über den Einsatz dieser 3D­Basismodellierungssoftware

hinaus bedarf es weiterer Applikationen

und Softwaretools, um einen flüssigen

und reibungslosen Arbeits ablauf mit der

Methode BIM zu gewährleisten. Unabhängig

von der Software sind alle BIM­Arbeitsplätze

bei gmp auch hardwaretechnisch auf die Anforderungen

der Methode BIM ausgelegt: leistungsfähige

CAD­Rechner, extra große Monitore,

ein arbeitsplatzbezogenes Videokonferenzsystem

und VOIP­Telefonie.

Über welche Aufgaben, Fähigkeiten

und Qualifikationen muss nach Ihrer

Erfahrung ein BIM-Manager verfügen?

Die Rolle des BIM­Managers ist bei gmp mit

etwas anderen Anforderungen versehen, als sie

in den gängigen Darstellungen beschrieben

werden. Die Aufgabe des BIM­Managers besteht

hier in der übergeordneten Betreuung der

einzelnen BIM­Projekte, dem übergeordneten

Quellen: gmp

8 Build-Ing. 3 | 2018


eden

Kontakt zur Auftraggeberseite in Sachen BIM,

der Kontrolle der Einhaltung der prozessualen

Vorgaben zur Umsetzung der Methode BIM,

dem Erstellen der entsprechenden BIM­Vertragsdokumente

sowie der Vorbereitung neuer

BIM­Projekte.

Eine modelltechnische Kontrollfunktion im

Sinn einer qualitätsbezogenen Modellprüfung

– wie anderswo teilweise dem BIM­Manager

zugewiesen – wird bei gmp vom BIM­Koordinator

oder vom BIM­Gesamt koordinator übernommen.

Wie definieren Sie das Profil eines

BIM-Koordinatoren?

BIM­Koordinator ist bei gmp grundsätzlich

für die technische Koordination der Modelle,

ihre qualitative Prüfung sowie das Einhalten

der BIM­Prozesse im Projekt zuständig. Dabei

unterscheiden wir zwischen dem BIM­Gesamtkoordinator,

der die Gesamtheit aller Fachmodelle

koordiniert, und dem BIM­Fachmodellkoordinator,

der für die Koordination

des Modells der Fachdisziplin zuständig ist.

Gibt es in Deutschland eine qualifizierte

Ausbildung für BIM-Manager oder

-Koordinatoren?

Nein. Im Rahmen der Richtliniensetzung für

BIM (z. B. VDI­Richtlinie 2552) wird zurzeit

versucht, die Anforderungen an die Ausbildung

eines BIM­Managers oder BIM­Koordinators

zu definieren. Davon unabhängig gibt es in

Deutschland unterschiedliche Anbieter, die

eine Ausbildung zum BIM­Manager oder

­Koordinator anbieten. Diese Angebote sind

jedoch meist stark softwarebezogen und umreißen

die Erfordernisse der Methode BIM oft

nur oberflächlich. Aufgrund der weitreichenden

Kenntnisse, über die ein BIM­Manager

oder BIM­Koordinator verfügen muss, ist dies

jedoch nicht verwunderlich.

Die wichtigste Voraussetzung für BIM­Manager

oder BIM­Koordinatoren ist ein Grundverständnis

für die Methode BIM und ihre Prozesse.

Die BIM­Koordinatoren benötigen außerdem

eine fundierte Kenntnis der benötigten

Softwaretools.

Welche Vorteile hat gmp durch die

Anwendung der BIM-Methodik –

und welche Nachteile?

Für gmp ergeben sich keine wirtschaftlichen

Vorteile in der Einführungsphase von BIM.

Die Vorteile liegen eher auf der qualitativ­technischen

Seite. Durch die permanente technische

Prüfung der Modelle und Planungsinhalte lässt

sich eine sehr hohe technische Planungsqualität

erreichen. In erster Linie profitieren deshalb

die Auftraggeber von BIM. Sie können auf eine

eng aufeinander abgestimmte, fehlerfreiere und

vollständigere (und später im Rahmen des FM

nachverwertbare) Planung zurückgreifen.

Wir hoffen jedoch, dass sich nach flächendeckender

BIM­Einführung und ausreichender

Erfahrung der Planungsteams Synergieeffekte

einstellen, die sich auch auf gmp vorteilhaft

auswirken.

Sofern man bei der Methode BIM von Nachteilen

sprechen kann, liegen diese in einem

nicht unerheblichen zusätzlichen Arbeitsaufwand,

der prozessual bedingt ist. Im Vergleich

mit früheren Planungsprozessen stellen die

permanente Anreicherung der Modelle mit Planungsinformationen

sowie die regelmäßigen

und in kurzen Intervallen stattfindenden

Modellprüfungen und Modellkoordinationen

einen nicht gerade geringen Mehraufwand dar.

Welche Auswirkungen wird BIM auf die

deutsche Architekturszene haben?

Kommt es zu einer Marktbereinigung?

Die sich abzeichnende Nachfrage nach Projekten,

die unter Anwendung der Methode BIM


gmp plant und baut weltweit

– mit und ohne BIM:

Hanoi Museum (Vietnam)

„Gegenwärtig

gibt es keine

qualifizierte

Ausbildung für

BIM-Manager.

Build-Ing. 3 | 2018 9


eden

umgesetzt werden sollen, lässt durchaus eine

gewisse Marktbereinigung erwarten. Die konsequente

Anwendung der Methode BIM erfordert

einen nicht unerheblichen technischen und

personellen Aufwand, der nicht von jedem kleineren

Architekturbüro erbracht werden kann

– auch wegen des möglichen honorartechnischen

Ausgleichs. Für BIM ist eine gewisse

technische und personelle Potenz erforderlich,

die zugekauft werden muss, sofern sie nicht in

den jeweiligen Architekturbüros vorhanden ist.

Um den Aufwand hierfür möglichst gering und

tragbar zu halten, bieten sich durchaus Arbeitsgemeinschaften

oder Kooperativen von Architekturbüros

an.

Es ist jedoch fraglich, ob die Anwendung der

Methode BIM grundsätzlich für alle Projektgrößen

erforderlich oder sinnvoll ist. Sicherlich

wird der Aufwand, den die Methode BIM

mit sich bringt, für kleinere Projekte zu groß

und nicht rentabel sein. Insofern bleiben sicher

Nischen erhalten, in denen sich auch kleinere

Büros bewegen können.

Ist der Stufenplan des Bundesministers

für Verkehr und digitale Infrastruktur

zur Einführung von BIM hilfreich?

Ja, weil er eine zeitliche Komponente bei der

Einführung von BIM ins Spiel bringt. Ohne

diese zeitliche Komponente und auch die Bindung

der öffentlichen Hand an die zeitlichen

Vorgaben dürfte die flächendeckende Einführung

von BIM schwer werden. BIM bedeutet

für alle teilnehmenden Parteien einen grundlegenden

Wandel in der Herangehensweise und

in der Umsetzung von Projekten. Ohne eine

verpflichtende Vorgabe würde es schwer werden,

auf freiwilliger Basis diese Änderung zu

bewerkstelligen.

Ist das Ziel des Stufenplans, ab 2020

BIM bei neu zu planenden Projekten

im Zuständigkeitsbereich des BMVI

regelmäßig anzuwenden, realistisch?

Das lässt sich aus Sicht eines Architekturbüros

schwer beurteilen. Um dies einschätzen zu können,

müsste man genauere Kenntnisse darüber

besitzen, wie konsequent die Einführung von

BIM in den ausführenden Behörden vorangetrieben

wird. Wichtig ist jedoch, dass ein

Zieltermin überhaupt genannt und seine Einhaltung

angestrebt wird. Wir merken jedoch,

dass BIM bei öffentlichen Aufträgen mittlerweile

ein festes Thema ist. Insofern gehen wir

davon aus, dass der Zieltermin 2020 durchaus

ernst genommen wird.

2007

Den vollständigen wurde bei gmp Artikel

das erste BIM-Projekt

erhalten umgesetzt Sie hier.

2014

gründete gmp

ein BIM-

Entwicklungsteam

Wie hoch ist die Bereitschaft privater

Bauherren, BIM als Planungsmethode

anzuwenden?

Wir stellen fest, dass auch auf Seiten privater

Auftraggeber ein Interesse an BIM besteht.

Man muss dazu jedoch sagen, dass die treibende

Kraft oftmals noch von Seiten der Projektsteuerer

oder ausführenden Generalunternehmer

kommt, die sich von der Anwendung der Methode

BIM einen Nutzen versprechen. Leider

ist bei privaten Auftraggebern das Wissen über

die Vorteile der Methode BIM noch nicht sehr

verbreitet.

Ab welcher Projektgröße sind private

Bauherren an BIM interessiert?

Die Projektgröße spielt eher eine untergeordnete

Rolle. Wichtiger ist vielmehr der Nutzen,

den ein privater Bauherr oder Auftraggeber aus

der Anwendung der Methode BIM ziehen kann.

Hierzu gehören die klassischen Anwendungsfälle

wie eine frühzeitig vertiefte Planung zur

Validierung der Auskömmlichkeit der zur Verfügung

stehenden Gelder, ein konfliktfreierer

Planungs­ und Bauablauf sowie die Nachnutzung

der Modelle und Modellinformationen

im Rahmen des Facility Managements und der

Objektbetreuung.

Wird BIM bereits bei Ausschreibungen

verlangt?

Ja, BIM in Ausschreibungen als Planungsmethode

für die Projektumsetzung beschrieben

und verlangt.

Halten Sie es für sinnvoll, bei Ausschreibungen

BIM-fähige Unterlagen

zu fordern?

Die Planungsteilnehmer entsprechend ihrer

BIM­Qualifikation auszuwählen, ist durchaus

richtig. Auf welchem Weg letztendlich die Auswahl

der Projektteilnehmer getroffen und wie

dabei die BIM­Reife der Bewerber festgestellt

wird, ist eher nebensächlich. Zurzeit gängige

Wege zur Feststellung des BIM­Reifegrades

eines Bewerbers sind Selbstauskünfte mit Darstellung

von Referenzprojekten sowie das frühzeitige

Abfordern eines qualifizierten 3D­Modells

im Rahmen eines Wettbewerbs.

Sind öffentliche Auftraggeber strukturell

auf BIM vorbereitet? Wie gestaltet sich

die Zusammenarbeit mit Behörden?

Hier haben wir noch relativ wenig Erfahrung

sammeln können. Der allgemeine Eindruck ist

jedoch, dass es seitens der Behörden nur selten

10 Build-Ing. 3|2018


eden

Berührungspunkte mit der Methode BIM gibt.

Der Eindruck kann aber auch täuschen.

Nutzen Sie Closed BIM oder Open BIM?

Wir nutzen beide Varianten. Grundsätzlich ist

gmp auf den Einsatz der Open­BIM­Variante ­Variante

von Big­BIM­Projekten eingestellt, da sie allen

an der Planung beteiligten Parteien die Möglichkeit

gibt, mit der von ihr bevorzugten Modellierungssoftware

zu arbeiten.

Unabängig davon benötigen wir für die Prüfung

und Koordination der einzelnen Fachmodelle

auch Dateien im IFC­Format. Deshalb

kann auch bei Closed­BIM­Projekten nicht

auf den Austausch von IFC­Dateien verzichtet

werden.

Wie übergeben Sie die Daten an

Fachplaner?

Der Austausch der Modelldateien erfolgt meist

über auftraggeberseitig bereitgestellte Austauschplattformen.

Das verläuft gewöhnlich

komplikationslos.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Wer besitzt die Urheberrechte an einem

3D-Modell, das bei gmp entstand, aber im

weiteren Prozess von anderen Gewerken

ergänzt wurde?

Grundsätzlich verbleibt das Urheberrecht einer

Planung beim Verfasser der Planung. Dies gilt im

gleichen Maße für das Urheberrecht an den erstellten

Modellen. Das Urheberrecht wird durch

die modellbasierte Bearbeitung einer Planung

nicht verändert. Hierzu ist anzumerken, dass die

Fachmodelle einer Planung vollständig im Verantwortungsbereich

dieser Planungsdisziplin

verbleiben. Das Bearbeiten fremder Fachmodelle

ist organisatorisch auszuschließen. Hintergrund

hierfür sind weniger urheberrechtliche

Gründe, sondern haftungsrechtliche Aspekte.

Arbeiten alle Planer im selben 3D-Modell?

Nein. Zwar besteht die Möglichkeit, dass alle

Planer an einem gemeinsamen Modell arbeiten,

dies ist jedoch organisatorisch nicht einfach

umzusetzen. Aus gmp­Sicht zielführender und

den bisherigen Planungsgewohnheiten entsprechender

ist das Arbeiten mit einzelnen Fachmodellen,

die vom Gesamtkoordinator in festen

Intervallen zu einem Koordinationsmodell

zusammengefügt werden.

Wer überwacht, dass jede Änderung am

Projekt ins 3D-Modell eingepflegt wird?

Die technische Koordination der Modellveränderungen

oder Modellierungsfehler obliegt


Build-Ing. 3|2018 11


eden

dem BIM­Koordinator bzw. dem BIM­Gesamtkoordinator.

Er ist diejenige Instanz, die

regelmäßig die Modelle überprüft, die festgestellten

Mängel und Fehler festhält und den

betreffenden Beteiligten zur Lösung zuweist.

In seinem Verantwortungsbereich liegt auch

das Nachziehen und Verfolgen der festgestellten

und zur Lösung zugewiesenen Mängel und

Fehler.

Wie ist die Informationskette organisiert,

um Änderungen, die z. B. auf der

Baustelle oder in anderen Planungsbüros

erfolgen, zum BIM-Manager

durchzustellen?

Wir nutzen dafür das Kollaborationstool BIMcollab.

Darüber können alle Änderungen,

Mängel, Überarbeitungen usw. zwischen den

Planungsbeteiligten ausgetauscht werden.

Durch die gemeinsame Nutzung dieses

Kollaborationstools ist gewährleistet, dass alle

Änderungen, Fehler usw. sicher erfasst und

nachvollziehbar dokumentiert sind. Dem

BIM­Koordinator obliegt es, die über das Tool

vermittelten Handlungsaufforderungen an die

Planungsbeteiligten zu kontrollieren und

durchzusetzen.

Wer entscheidet, welche Änderung

ins 3D-Modell übernommen wird?

Das wird im Vorfeld im Rahmen der Erstellung

des BIM­Abwicklungsplans (BAP) definiert

und beruht auf den auftraggeberseitig

genannten Zielen zur Nutzung der Modelle.

Grundsätzlich ist es jedoch so, dass nach wie

vor die planenden Kollegen sowie der Planungsleiter

die Entscheidungen treffen, ob Planungsänderungen

vorgenommen werden müssen

oder nicht. Der BIM­Koordinator überprüft

dann lediglich technisch, ob die Änderungen

auch wirklich in das Modell übertragen

worden.

Wird BIM auch auf der Baustelle

eingesetzt?

In den BIM­Projekten von gmp steht die Nutzung

von BIM auf der Baustelle noch an. Bisher

konnten wir hier noch keine Erfahrungen

sammeln.

Wie sichern Sie die elektronischen Daten

vor Verlust oder Hacking? Werden die

Pläne und Listen zusätzlich auf Papier

archiviert?

Nein, die Daten werden nicht in Papierform

gesichert. Projektdaten werden sowohl auf der

„Die Nachteile

von BIM

liegen in einem

nicht unerheblichen

zusätzlichen

Arbeitsaufwand.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Projektplattform als auch gmp­intern separat

abgelegt und gesichert.

Die gmp­IT betreibt verschiedene Backupsysteme,

von der professionellen Backupsoftware,

mit der das Backup auf verschiedene

Standorte überspielt und in speziell geschützten

Netzen aufbewahrt wird, bis zu regelmäßi ­

gen Snapshots der Serverinfrastruktur, die

komplett virtuell in einem Hochverfügbarkeitsumfeld

geführt wird und ohne Unterbrechung

einen möglichen Serverausfall kompensiert.

Es gab bereits Angriffe und Verschlüsselungstrojaner,

die jedoch aufgrund der mehrstufigen

Sicherheitsarchitektur der gmp­IT

keinen Schaden verursachen konnten. Darüber

hinaus werden die Daten von BIM­Projekten

jede Stunde gesichert.

Mussten Sie einen Auftrag ablehnen,

weil der Bauherr BIM forderte, Sie aber

keine Planer oder Statiker finden konnten,

die mit BIM arbeiten?

Nein, diese Situation ist noch nicht aufgetreten.

Für gewöhnlich klärt der Auftraggeber im Vorfeld

eines Projektes die BIM­Fähigkeit der Projektteilnehmer.

Es hat jedoch schon Projekte

gegeben, bei denen nicht alle Planungspartner

über BIM­Erfahrungen verfügten. Gemeinsam

mit dem Auftraggeber wurde entschieden,

diese Projekte dennoch als BIM­Projekte umzusetzen

und die betreffenden Planungsteilnehmer

entsprechend anzulernen.

Ab welcher Leistungsphase arbeiten Sie

mit BIM?

Bei gmp starten BIM­Projekte meist ab Leistungsphase

2 oder 3. Ein früherer Einsatz von

BIM ist nicht zielführend, da in Leistungsphase

1 für gewöhnlich noch keine Planung betrieben

wird, die sich über den BIM­Prozess

sinnvoll abstimmen lässt. Jedoch nutzen wir die

modellbasierte Planung durchaus schon im

Wettbewerb.

Wie wird der zusätzliche Aufwand

für Architekten, die mit BIM arbeiten,

honoriert?

Das hängt gegenwärtig von den Verhandlungen

mit den Auftraggebern ab. Es liegt im individuellen

Verhandlungsgeschick jedes Planers,

sich die BIM­Leistungen entsprechend

vergüten zu lassen. Tatsache ist jedoch, dass es

unter BIM einen nicht unerheblichen Mehraufwand

in der Koordination und Umsetzung

der Projekte gibt.

12 Build-Ing. 3|2018


eden

Muss die HOAI in Bezug auf BIM

nachgebessert werden?

Die HOAI sollte die zusätzlichen BIM­Leistungen

grundsätzlich berücksichtigen. Gegenwärtig

gibt es Vorschläge der Bundesarchitek­

tenkammer zu BIM­Leistungsbildern. In den

Leistungsbildern werden neue Besondere Leistungen,

die unter BIM anfallen können, auf­

geführt. Nicht berücksichtigt wird jedoch in

den Leistungsbildern der große Aufwand der

BIM­Koordination, die als Grundleistung in

die allgemeine Koordinationspflicht des Architekten

verschoben wird. Dies entspricht jedoch

aus unserer Sicht nicht den Erfordernissen der

Methode BIM und den sich hieraus ergebenden

hohen Koordinationsaufwänden. Hier

bedarf

es aus unserer Sicht einer deutlichen

Korrektur.

Gibt es eine Untergrenze im Bauvolumen,

ab der sich BIM nicht mehr

rentiert?

Grundsätzlich ist BIM als Projektmanagementmethode

für jedes Projekt anwendbar. Ob sich

der Einsatz von BIM bei sehr kleinen Projekten

jedoch lohnt, ist fraglich. Hier begrenzt sicherlich

der nicht unerhebliche technische Aufwand

den Einsatz.

In der öffentlichen Wahrnehmung

werden die Probleme auf Großbaustellen

wie Elbphilharmonie, Flughafen BER

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

oder Stuttgart 21 u.a. damit verbunden,

dass diese Projekte nicht mit der

BIM-Methodik geplant wurden.

Ist diese Wahrnehmung korrekt?

Nein. Die Probleme, die bei diesen Projekten

aufgetreten sind, liegen auf anderen Ebenen.

Sicherlich kann die Anwendung der Methode

BIM die Planungen bei Großprojekten besser

verzahnen, Terminverzögerungen verringern

und Planungsfehler reduzieren helfen. Dies gilt

jedoch für alle Projekte, die unter Anwendung

von BIM umgesetzt werden.

Wo BIM bei den genannten Großprojekten

möglicherweise hätte helfen können, wäre eine

frühere und konkretere Auseinandersetzung

der Auftraggeber mit den Projektzielen. BIM

verlangt über eine konkrete Definition der

Auftraggeber­Informationsanforderungen eine

deutliche und frühzeitige Auseinandersetzung

mit den auftraggeberseitigen Projektzielen.

Natürlich bezieht sich dies zu allererst

auf die

Informationen, die ein Auftraggeber in seiner

Planung enthalten wissen möchte. Doch die

frühe intensive Auseinandersetzung mit diesen

Informationszielen legt nahe, dass ein Auf­

traggeber sich bereits mit den globaleren Projektzielen

auseinandergesetzt hat. Insofern

kann man hoffen, dass durch die Anwendung

der Methode BIM eine frühere inhaltliche Auseinandersetzung

der Auftraggeber mit dem

Projekt beginnt. Eine Gewähr dafür gibt es jedoch

nicht.


Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S23

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eden

Kommentar: Digitalisierung im SHK-Handwerk

BIM geht mich

nichts an

Im Jahr 2017 wurden zufällig ausgewählte

SHK-Handwerker zu den Themen Digitalisierung und

BIM befragt. Die Antworten sind eindeutig:

Im SHK-Bereich ist BIM kein Selbstläufer – es gibt noch

viele Vorbehalte gegenüber der Planungsmethodik.

Autor: Hans-Arno Kloep

„Im Moment sieht das

SHK-Handwerk

Digitalisierung und BIM

als Bedrohung.

Hans-Arno Kloep

studierte Wirtschaftswissenschaften

(Universität Duisburg,

Bachelor), International

Business Administration

(Buckingham shire

New University

in London, MBA) und

International Marke ting

Communi cation

(Grande Ecole ipe

Management School

in Paris, Master of

Science).

Danach ar beitete er

20 Jahre in leitenden

Positionen in deutschen

SHK-Unternehmen.

2004 gründete er die

Unternehmensberatung

Querschiesser.

querschiesser.de

Die Umfrage der Querschiesser Unternehmensberatung

zeigt, dass es im

SHK-Handwerk gegenüber der Digitalisierung

im Allgemeinen und BIM

im Besonderen erhebliche Vorbehalte

gibt, die durchaus auch auf Fehleinschätzungen

basieren. Es gilt jedoch,

dass auch die gefühlte Wahrheit eine

zu berücksichtigende Wahrheit ist.

Die Interviews weisen darauf hin,

dass das SHK-Handwerk die Themen

Digitalisierung und BIM im Moment

eher als bedrohliche Entwicklung interpretiert.

Die Handwerker bestätigen

einerseits ein Potenzial zur Umsatzsteigerung

durch Digitalisierung und

BIM, jedoch scheint ihnen der Preis

dafür sehr hoch zu sein. Sie fürchten,

dass Digitalisierung und BIM zu Mehraufwand

führen wird, die Beziehung

zum Endkunden schwächt, die Ansprüche

der Kunden schneller steigen lässt

als deren Zufriedenheit und die unternehmerische

Selbstständigkeit in den

integrierten Arbeitskonzepten mit den

Herstellern einschränkt.

Abwehr gegen BIM

Gleichzeitig war zu erkennen, dass die

Handwerksbetriebe physisch ebenfalls

nicht auf Digitalisierung/BIM vorbereitet

sind. Die Befragung legte offen,

dass die Handwerker in weit über wiegenden

Fällen weder über die notwendige

Hardware noch die notwendigen

Prozessroutinen verfügen, um Digitalisierung

bzw. BIM abbilden zu können.

Digitalisierung/BIM sind Veränderungen

des Geschäfts, die dem SHK-

Handwerk in all seinen Facetten noch

deutlich kommuniziert werden müssen.

Im Moment signalisiert die Zielgruppe

physische und psychische Hindernisse

und Akzeptanzprobleme. Es stellt sich

daher zusätzlich die Frage, ob das

Handwerk grundsätzlich offen für die

Ideenwelt des BIM ist. Dazu ermittelten

wir im Handwerk die Haltung

gegenüber den drei BIM-Hauptaspekten

Lebensdauer, Wartungsaufwand

und Entsorgungsaufwand.

Das sind die Ergebnisse:

Quelle: privat

14 Build-Ing. 3 | 2018


eden

„Viele Handwerker

verfügen weder

über Hardware

noch Prozessroutinen

für Digitalisierung

und BIM.

Aspekt Lebensdauer

55 Prozent der befragten Handwerker

gaben an, dass sie bei der Bevorzugung

von Produkten preisgünstige Varianten

nicht nehmen, wenn diese eine geringe

Lebensdauer haben. Bei der Vertiefung

der Frage zeigte sich, dass diese Regel

besonders für Warengruppen gilt,

deren Produkte einer hohen Beanspruchung

oder einem gewissen Verschleiß

unterliegen.

Durch die Endkunden werden die

Handwerker ebenfalls mit dem Thema

Lebensdauer konfrontiert. Die befragten

Handwerker informierten, dass in

ca. 42 Prozent der Kundengespräche

das Thema Lebensdauer mindestens

mit der Häufigkeit „oft“ besprochen

wird. Die Lebensdauer von Produkten

scheint eine Kategorie des Konzepts zu

sein, die Endkunden und Handwerker

in gleicher Weise berührt.

Aspekt Wartungsaufwand

Der Wartungsaufwand ist mehrheitlich

für die SHK-Handwerker kein

Grund, ein Produkt abzulehnen.

In der Befragung erklärten 64 Prozent

der interviewten Handwerker, dass sie

deswegen nicht auf ein günstiges Produkt

verzichten. Diejenigen, für die

der Wartungsaufwand ein Präferenzgrund

war, ließen diesen vor allem bei

Kesseln, Pumpen, Armaturen, Duschabtrennungen

und Enthärtungsanlagen

gelten.

Beim Wartungsaufwand steht die

Interessenlage der Handwerker leicht

im Widerspruch zur Interessenlage der

Endkunden. Im gleichen Interview

führten die Handwerker aus, dass sie in

95,6

Prozent der befragten

SHK-Handwerker

sehen BIM

als nicht relevant

2,7

Prozent sehen BIM

als relevant

1,6

Prozent sehen BIM

als Zukunftsmodell

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S24

mindestens 47 Prozent der Verkaufsgespräche

mit dem Thema Wartungsaufwand

konfrontiert werden.

Es scheint so, dass beim Thema Wartungsaufwand

die Endkunden eher

dem BIM-Konzept folgen würden als

die Handwerker.

Aspekt Entsorgungsaufwand

Der Entsorgungsaufwand spielt für

Handwerker bei der Bildung von

Produktpräferenzen überhaupt keine

Rolle. Nur 2,2 Prozent der befragten

Handwerker sind bereit, auf einen

Preisvorteil zu verzichten, wenn ein

Produkt einen erhöhten Entsorgungsaufwand

hat. Etwas unerwartet müssen

wir bei diesem Thema feststellen,

dass auch die Endkunden keinen Blick

für die Entsorgung haben. Die befragten

Handwerker berichteten, dass nur

knapp 3,5 Prozent der Endkunden

im Verkaufsgespräch nach Entsorgungskosten

von Produkten fragen.

Vielleicht verhindern die langen Innovationszyklen

bei SHK, die bei mindestens

25 Jahren liegen, einen Blick

auf die Entsorgung.

Niedrige Gesamtrelevanz

Insgesamt ist das Thema BIM im

Moment für das SHK-Handwerk eine

Facette des Geschäftes, die nur mit

einer geringen Relevanz ausgestattet

ist. 95,6 Prozent der befragten Handwerker

führten aus, dass BIM für sie

im Moment nicht relevant ist.

2,7 Prozent sahen eine Relevanz,

1,6 Prozent waren der Meinung ,

es sei ein Thema für die Zukunft.

Die Befragungsergebnisse weisen

darauf hin, dass die Kommunikation

von BIM in Richtung Handwerk kein

Selbstläufer werden wird. Die Anzahl

der Fälle, in denen Aspekte von BIM

zu einer Präferenzbildung führen,

ist gering. Beim Thema Wartung

scheint BIM sogar in Konflikt zur

jetzigen Interessenlage der Handwerker

zu stehen.

Fazit: BIM muss ganzheitlicher und

detaillierter kommuniziert werden,

wenn es in die tieferen Ebenen des

SHK-Handwerks vordringen soll.


Build-Ing. 3 | 2018 15


eden

Diskussion über Definition

Was ist ein BIM-Projekt?

Wenn BIM-Experten über BIM sprechen, ist nicht immer klar,

ob sie dasselbe meinen oder nur das Gleiche oder etwas ganz anderes.

Also tun wir das Nächstliegende – sprechen wir über BIM.

Quelle: Chlorophylle/stock.adobe.com

Autor: Jürgen Winkler

Treffen sich zwei Architekten in der Badewanne :

„Ich plane BIM ab Leistungsphase 5.“

„Ach.“

„Was heißt ‚ach‘?“

„Ach. Sie sagten, dass Sie BIM ab Leistungsphase

5 planen, und ich meinte ‚ach‘.“

„Ich entscheide persönlich, ob ich BIM ab Leistungsphase

5 plane oder nicht.“

„Es wäre ja immerhin denkbar, dass es gewisse

Argumente gäbe, die dafür sprächen, BIM ab

Leistungsphase 1 zu planen.“

„Wie wollen Sie das beurteilen?“

„Mein Gott, ich plane ja nicht zum ersten Mal.“

„So?“

Was nach Loriot klingt, ist weniger absurd, als

man denkt. Wir baten deshalb BIM-Experten

um die Beantwortung dieser Fragen:

1. Was ist ein BIM-Projekt?

2. Was ist auf keinen Fall ein BIM-Projekt?

Die Antworten sind sehr differenziert. Wir veröffentlichen

sie ohne Wertung in alphabetischer

Reihenfolge. Wie ist Ihre Meinung? Mailen

Sie uns oder diskutieren Sie im Forum auf

www.build-ing.de: Was ist ein BIM-Projekt?

Dipl.-Ing. (Arch.) Marian Behaneck, Fachautor

Das ist mal wieder eine typisch deutsche Erbsenzählerei.

Sobald ein 3D-Modell automatisch

nach Mengen oder Kosten ausgewertet wird,

ist es schon ein BIM-Projekt. Allenfalls sollte

man zwischen Little/Closed oder Big/Open

unterscheiden. Bei vielen, auch großen „Leuchtturm“-Projekten

läuft sowieso nicht alles streng

nach Reglement und sehr oft mit manueller

Nachhilfe ab.

16 Build-Ing. 3 | 2018


eden

Dipl.-Ing. Architekt Zafer Bildir,

Planungsleiter Architektur, Archipel Planer

1. BIM ist eine neue Planungsmethode, mit der

die Planung, Ausführung und der Betrieb mithilfe

der Erstellung eines digitalen Gebäudeund

Datenmodells optimiert werden.

BIM stellt eine Arbeitsweise dar, die als

Grundlage ein 3D-Modell einsetzt, das mit

Informationen der verschiedenen Planungspartner

angereichert wird, die durch alle Partner

genutzt werden können. Als Ergebnis erhält

man konsistente BIM-Modelle, die dem Projekt

über die gesamte Planungs-, Bau- und Betriebszeit

zur Verfügung stehen. Durch BIM werden

Zafer Bildir

Jens Bredehorn

die bisherigen Planungsprozesse neu definiert

und erweitert.

2. Bei BIM handelt es sich auf keinen Fall um

ein Softwarepaket, das durch ein Planungsteam

beschafft und einfach angewandt werden kann.

Ein 3D-Modell zu generieren, aus dem Ansichten

und Schnitte generiert werden, stellt nur

eine Grundlage für die BIM-Methodik dar und

kann nicht als BIM-Planung bezeichnet werden .

Jens Bredehorn (M. Eng.), vrame consult GmbH

1. Für mich besteht der größte Mehrwert von

BIM – und damit auch meine Definition eines

BIM-Projektes – in Folgendem:

Wenn man anhand von Modellen kollaboriert,

kommuniziert und koordiniert, werden meines

Erachtens die größten Mehrwerte erreicht. Hierzu

gibt es jedoch bereits jetzt eine Vielzahl von

Projekten. Deshalb würde ich BIM auf die Projekte

eingrenzen, in denen BIM vom Bauherrn

gefordert wurde. Ohne Bauherr gibt es m. E. nun

mal kein BIM-Projekt, da er (oder sein Vertreter

im Projektmanagement) der Einzige ist, der den

Prozess über alle Phasen hinweg steuert. Wenn

ein BIM-Projekt z. B. von einem Objektplaner

initiiert wurde, betrifft es meist nur die Planungsphasen

und/oder die Erzeugung von Mehrwerten

für die Planungsbeteiligten und nicht

für den Bauherrn. Das Thema BIM stirbt daraufhin

beim Übergang in die Bauausführung.

2. Keine BIM-Projekte sind für mich momentan

Forschungsprojekte. In der Regel wird meist

nachmodelliert und visualisiert, und weitere

entsprechende Anwendungsfälle werden parallel

zum Projektablauf getestet. Es ist sicherlich

wichtig, auch diese forschungsbasierten Erkenntnisse

auszuwerten, jedoch entspricht es

nicht den Mehrwerten, die im tatsächlichen Projektablauf

möglich sind. Eventuell sollte man

an dieser Stelle zwischen Forschungsprojekten

und tatsächlichen Projekten mit wirtschaftlichem

Projekthintergrund unterscheiden.

Sebastian Fuchs

Dr. Sebastian Fuchs, Tragwerk Consult

In einem BIM-Projekt müssen mindestens zwei

vertragliche Parteien mit unterschiedlicher

Autorensoftware gemeinsam Fachmodelldaten

austauschen und weiterverarbeiten. Die Informationsprozesse

müssen vorher definiert sein.

Wesentliche Projektentscheidungen müssen

anhand der gemeinsamen Fachmodelldaten

getroffen werden.


Build-Ing. 3 | 2018 17


eden

Dirk Meinecke, Formitas AG

1. Wenn konkrete BIM-Anforderungen bekannt

sind, d.h., Auftraggeber-Informationsanforderung

(AIA) oder BIM-Lastenheft.

Wenn ein BIM-Abwicklungsplan (BAP) generiert

ist und das Projekt hieran aufwächst.

Wenn ein Projekt BIM-technisch und zwingend

in 3D von mindestens zwei Planern bearbeitet

wird. Wenn das Modell über verknüpfte

Informationen von Architekten und/oder Fachplanern

verfügt und Auswertungen geschehen,

z.B. Kollisionsprüfungen, Massenauszüge,

Raumbücher, Kosten, Plausibilität, Bauregelprüfungen

usw.

Dirk Meinecke

• transparente Kommunikation R geregelter

und definierter Austausch von Informationen/Daten/Attributen

über die Datenbank

(Festlegungen zu Austauschanforderungen,

Austausch von Meilensteinen, zu Attributen/

Merkmalen mit Einheiten, zu Modellchecks

usw.)

• desweiteren Regelungen über regelmäßigen

Austausch und Abgleich der verknüpften

bzw. referenzierten Fachmodelle

• einschließlich Modellprüfungen und -checks

der Fachmodelle wie auch eines Koordinationsmodells

(gegebenenfalls sogar der Datenbank)

2. Obwohl manche Projekte wie BIM aussehen

(etwa 3D-Planungen), sind sie es nicht, wenn

die gleiche Information an zwei unterschiedlichen

Stellen zu finden ist und es keinerlei Verbindung

zwischen diesen Daten gibt. Sinn und

Zweck von BIM ist ein kollaborativer, transparenter

und redundanzfreier Planungsprozess.

Dipl.-Ing. Nikolaus Möllenhoff,

e3D Ingenieurgesellschaft mbH

1. Zum Thema „Was ist BIM“ existieren international

und national verschiedene Definitionen.

Für Deutschland hat das Bundesministeriums

für Verkehr und Digitale Infrastruktur

(BMWi) folgende Definition hinzugefügt: BIM

ist eine „… kooperative Arbeitsmethodik, mit

der auf der Grundlage digitaler Modelle eines

Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten

Informationen und Daten konsistent erfasst,

verwaltet und in einer transparenten Kommunikation

zwischen den Beteiligten ausgetauscht

oder für die weitere Bearbeitung übergeben

werden.“

Zentrale Aussagen dieser Definition sind:

BIM ist eine (kooperative Arbeits-)Methodik

R digitales Planen, Bauen und Betreiben und

integrale Planung

• Grundlage sind virtuelle, digitale Modelle des

Bauvorhabens R erst virtuell, dann real bauen

• das digitale Modell enthält neben den 3D-

Informationen der (reinen) Geometrie (CAD-

Software, z. B. Autodesk Revit, Allplan Nemetschek)

weitere relevante Informationen

und Daten (sogenannte Semantik, z. B. Zeiten,

Kosten oder technische Daten/4D, 5D,

xD) für seinen Lebenszyklus (d. h., für die

Phasen des Planens, Bauens und Betreibens)

R intelligente Verknüpfung von CAD und

Datenbank

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Nikolaus Möllenhoff

Was macht also ein BIM-Projekt aus?

• Regelungen und Randbedingungen: es existieren

Auftraggeber-Informations-Anforderungen

(AIA), einschließlich Zielen, Anwendungsfällen,

Rollendefinitionen und weiteren

Anforderungen des AG, Modellierungs-RL,

usw. (im Sinn oder als Teil eines Lastenhefts,

für BIM-relevante Anforderungen) sowie

ein BIM-Abwicklungsplan (BAP) (oder auch

BIM-Execution-Plan) mit Regelungen für

Datenaustausch-Workflow, Prüfungswork-

flow, Modellentwicklungsmatrix (MEM),

Informations-/Daten-/Merkmals-/Attribute-

Austauschanforderungen (exchange requirements),

BIM-Prozesse/Anwendungsfälle usw.

(als Antwort auf die AIA und konkreten Umsetzungsregelungen)

BIM-Prozesse und Anwendungsfälle müssen

systematisiert und dargestellt werden,

insbesondere mit den notwendigen Austauschinformationen.

Erst dadurch entsteht

ein strukturierter Planungsprozess mit Abhängigkeiten

und Informationsschnittstellen

(Datadrops). Eine solche Prozesssystematisierung

hat zunächst noch nichts mit

der eigentlichen BIM-Methodik zu tun. Vielmehr

dient sie als Standardisierung und Automatisierung

der Planungsprozesse. Gleichwohl

ist sie einer der wesentlichen Punkte,

ohne den die Anwendung der BIM-Methodik

kaum möglich ist.

• 3D-CAD-Modellierung, angereichert mit zusätzlichen

Informationen/Semantiken (z. B.

Räume, Heizlasten, U-Werte, Kosten, Bauzeiten,

Anforderungswerte, Berechnungswerte,

Einbau/Produktwerte, BS-Informationen,

FM-Informationen …) und einer

Kopplung an eine Datenbank

• Mehrere beteiligte Planer (mindestens

Architekt/Objektplaner, TGA-Fachplaner,

Tragwerksplaner) arbeiten an einem Ge-

18 Build-Ing. 3|2018


eden

bäudemodell zusammen (in der Regel mehrere

Fachmodelle, die sich gegeneinander

referenzieren)

• regelmäßige Datenablage der aktualisierten

Fachmodelle (zu festgelegten Meilensteinen)

einschließlich Modellchecks der Fachmodelle

und des Koordinationsmodells

• IT-Umgebung mit CAD-Software (z.B. Autodesk

Revit, Allplan Nemetschek, ArchiCAD)

und einer verknüpften Datenbankumgebung

(z.B. thinkproject!, DesiteMD, eTASK), BCF-

Kommunikations-Tool (z.B. BCF-Manager@

BIM-collab) und Modelchecker-Software

(z. B. DesiteMD, Solibri, Navisworks)

2. Ein direktes Ausschlusskriterium bezüglich

einzelner Bestandteile der BIM-Methodik ist

schwer auszumachen. Letztlich hängen die auf-

geführten Aspekte zusammen und werden in

der Regel in unterschiedlicher Intensität und

Tiefe angewandt.

• 3D-Modellierung ohne zusätzliche Informationen/Merkmale/Attribute

an den Objekten

• keine BIM-relevanten Festlegung in AIA

sowie Regelungen und Abstimmungen der

Zusammenarbeit durch BAP

• keine eindeutige Darstellung von BIM-Prozessen

und Anwendungsfällen (Prozesssystematisierung)

• kein Austausch des Gebäudemodells R nur

ein Planer arbeitet (vermeintlich) mit BIM

(Little Closed BIM)

• keine Modellchecks einzelner Fachmodelle gegeneinander

und des Koordinationsmodells.

Eine der grundlegendsten Aufgaben und damit

ein Ausschlusskriterium ist jedoch die Prozesssystematisierung

(„Die Wertschöpfung steckt

in geschlossenen und optimierten Prozessketten

und nicht im BIM-Modell“, BIMiD-Leitfaden

2018). Eine eindeutige Darstellung, wer

was wann wie macht, d.h., welcher Akteur welche

Aufgaben in welcher Planungsphase und in

welcher Qualität erarbeitet, ist die Grundlage

für eine transparente und kooperative Zusammenarbeit.

Weiterhin dienen die erarbeiteten

BIM-relevanten Ablauf- und Planungsprozesse

als Vorlage für die nächsten Projekte und einer

Bürostandardisierung. Wenn diese Prozesse

nicht definiert sind, kann die BIM-Methodik

eigentlich nicht funktionieren. Was nützen die

intensivsten Abstimmungen und Regelungen

(AIA und BAP), wenn nicht klar ist, was genau

damit gemeint ist? Das bringt Unsicherheit und

Unbehagen bei den BIM-Akteuren und fördert

die Skeptiker und Widerstände.

Marko Röschenkemper

Fazit: Die Frage „Was ist ein BIM-Projekt?“

lässt sich nicht so einfach beantworten. Letztlich

geht es nicht um eine Zwangsdigitalisierung

von Bauprojekten. Gleichwohl bedingt

BIM auch verschiedene Regelungen, Abstimmungen

und Festlegungen, ohne die die neue

Methodik BIM einfach nicht funktioniert.

Schließlich soll und wollen alle Akteure einen

Mehrwert generieren. Aber auch mit kleinen

Schritten kommt man vorwärts, Hauptsache

die Richtung (Methode) stimmt. Sonst steigt

die Frustration und nicht die Planungsqualität.

Marko Röschenkemper,

Brüninghoff GmbH & Co. KG

1./2. Es existieren sicherlich sehr unterschiedliche

Auffassungen darüber, ob ein Projekt als

BIM-Projekt eingeordnet werden kann oder

nicht. Viele Planer arbeiten innerhalb spezieller

Autorensysteme anhand eines 3D-Modells.

Über die selbe Software werden beispielsweise

Listen (Materiallisten usw.) ausgegeben, Zeichnungen

abgeleitet, Wohnraumberechnungen

durchgeführt. Gebäude können auf Basis der

3D-Grundlage visualisiert werden u.v. m. Dies

allein kennzeichnet meiner Auffassung nach

jedoch noch kein BIM-Projekt, auch wenn

gemäß Definition einige Aspekte einer Little-

BIM-Umsetzung behandelt werden. Da allerdings

lediglich die Möglichkeiten einzelner

Softwarelösungen ausgeschöpft werden, deren

entsprechenden Funktionen z.T. schon in den

frühen 90er Jahren vorhanden waren, entspricht

diese Vorgehensweise gerade hinsichtlich

Datendurchgängigkeit und kooperativen

Prozessabläufen meiner Meinung nach nicht

den Ansprüchen einer Methode BIM.

Viele Softwarehersteller neigen dazu, ihre

Produkte per se als „BIM-Software“ zu labeln,

ohne dafür handfeste technische Anhaltspunkte

zu liefern. Mir ist eine „BIM-Software“

bekannt, die nicht einmal eine IFC-Schnittstelle

besaß und auch keine alternativen Austauschformate

anbot, mit denen man ein attribuiertes

Modell hätte ausgeben können. Durch

diese werbewirksame Außendarstellung glauben

die Software-Anwender, sobald sie mit

solch einem System ein Projekt bearbeiten, sei

es auch ein BIM-Projekt.

In einem BIM-Projekt sollte es für meine

Begriffe ein zentrales Modell geben, das für

alle Projektparteien zumindest einsehbar ist.

Durch den Zugriff der unterschiedlichen Planungsbeteiligten

ergeben sich die bekannten

Synergien, wie z. B. transparente Planungs-

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S25


Build-Ing. 3|2018 19


eden

prozesse und Mehrfach- und Weiternutzung

einmal erzeugter Daten. Es sollten möglichst

alle relevanten Gewerke beteiligt sein und eine

Nutzung über mehrere Lebenszyklusphasen

stattfinden, im Idealfall von der frühen Planung

über die Bauausführung bis hin zur Bewirtschaftung.

Ob die Daten im Koordinationsmodell

aus verschiedenen Autorensystemen

oder einer einzelnen Softwarefamilie stammen,

ist derweil unerheblich.

Andreas Steyer, Nevaris BIM Software GmbH

1. Gemeinsame BIM-Projekte – Ein Projekt,

bei dem die wichtigsten Beteiligten firmenübergreifend

mit gemeinsamen BIM-Modellen

arbeiten und in diese Modelle Informationen

übertragen und Informationen aus diesen

Modellen auswerten.

Isolierte BIM-Projekte – Ein Projekt, bei

dem ein relevanter Akteur seine Aufgaben auf

Basis eines oder mehrerer BIM-Modelle

umsetzt, die für ihn wichtigen Daten mit dem

Modell verknüpft und Informationen aus diesem

Modell auswertet.

2. Kein BIM-Projekt – Ein Projekt, das zwar

in 3D visualisiert wird, bei dem aber die wichtigen

Informationen nicht mit dem Modell verknüpft

sind.

Dipl.-Ing. (Arch.) Tim Westphal,

freier Fachautor und Herausgeber

1. Der Begriff selbst definiert bei genauer Betrachtung

den wesentlichen Kern: ein digitales,

informiertes, dreidimensionales Gebäudemodell

ist der Kern eines jeden BIM-Projekts.

Damit dieses entwickelt und über den gesamten

Planungs- und Bauprozess mit Informationen

angereichert wird, soll die digitale Prozesskette

im Planungs- und Bauverlauf durchgängig und

ohne analoge Brüche sein. Das zu gewährleisten

ist aufwändig, da verschiedene Denk- und

Arbeitsprozesse der beteiligten Partner (Architekt,

Fachplaner, Bauunternehmer) hierfür harmonisiert

werden müssen. Ein integraler Planungsansatz,

der fachbereichsübergreifend

Probleme und Lösungen forciert, zeichnet das

Projekt darüber hinaus aus. Er erfordert eine

projektorientierte, offene und vor allem ehrliche

(!) Kommunikation bei Planung und Bau –

ein weiteres Merkmal für ein erfolgreich verlaufenes

BIM-Projekt. Ein drittes Kriterium

ist die Etablierung von Open BIM im Projekt.

Denn der offene und plattformübergreifende

Andreas Steyer

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Tim Westphal

Matthias Wittmann

Austausch von Daten und Informationen ist essenziell

für ein nachhaltig zu nutzendes Gebäudemodell,

das auch für den Gebäudebetrieb

seine Verwendung findet.

2. Das lässt sich scheinbar simpel definieren:

Wird weder dreidimensional noch bauteilbasiert

geplant, so lässt sich nicht von einer BIM-Planung

sprechen. Daraus ergibt sich im Umkehrschluss

die Frage, ob eine Planung, die in Teilbereichen

digital verläuft, also in bestimmten

Planungsphasen BIM-Teilprozesse aufsattelt,

damit eine BIM-Planung ist. Ich würde hier

von einer BIM-orientierten Planung sprechen

und weiterhin nicht von einem BIM-Projekt.

Hinzu kommt die noch weit verbreitete Annahme,

dass allein die Nutzung einer BIM-fähigen

Software oder die Arbeit in 3D automatisch

eine BIM-Planung impliziert. Das ist zu

verneinen. Prinzipiell ist jede konventionelle

2D- oder 3D-Planung damit kein BIM-Projekt,

denn der gesamte Planungsprozess ist neu auf-

zusetzen, und die internen Arbeitsprozesse im

Architekturbüro sowie die Kommunikation

zwischen den Planungsbeteiligten sind neu zu

strukturieren sowie zu qualifizieren.

Matthias Wittmann, Hochtief ViCon

1./2. Die Priorität liegt in der Transparenz,

gefolgt von der Technologie!

Die Projektteams spielen die entscheidende

Rolle. Es muss ein sehr gutes und für jeden verständliches

AIA-Paper vorliegen, das durch den

BAP detailliert ergänzt wird.

Nur weil ein 3D-Modell verfügbar ist, ist

das nicht gleich BIM!

Entscheidend sind die Anwendungsfälle,

welche Informationen zu welchem Zeitpunkt

wem zur Verfügung stehen sollen. Hierfür werden

u. a. Meilensteine festgelegt: Wann müssen

bestimmte Mengen zur Verfügung stehen,

wann müssen Fachplanermodelle verfügbar

sein, um eine Clash Detection durchführen zu

können?

Die gewählten Anwendungsfälle müssen

detailliert beschrieben werden und jedem verständlich

sein.

Weiterhin ist es wichtig, dass notwendige

Rollen sinnvoll verteilt sind. Der BIM-Manager

sollte wie ein Coach führen und nicht mit dem

drohenden Zeigefinger. Letzteres führt eher

zur Demotivierung der Projektbeteiligten.

Auch müssen, falls bereits vorhanden, unterschiedliche

Modellierungsvorgaben bzw. -richtlinien

miteinander abgestimmt werden.


20 Build-Ing. 3|2018


Den vollständigen Artikel

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eden

Kommentar: BIM-Normung

Kennen Sie den

Merkmalserver?

Ein österreichischer Ansatz zur Regelung

von digitaler Gebäudeplanung.

Autor: Lars Oberwinter

Heutigen Anwendern von Building

Information Modeling (BIM)

bleiben im derzeitigen Entwicklungsstadium

der Technologie viele

Herausforderungen überlassen,

welche die erhofften Effizienzgewinne

und verlässlicheren Workflows im

Bauwesen eher zu einer langfristigen

Vision als zur gelebten Praxis werden

lassen.

Es kristallisiert sich dabei heraus,

dass vor allem die mangelnde nationale

Normierung und Standardisierung von

BIM-Inhalten zu großen Herausforderungen

in der täglichen Praxis führt:

Wer in einem Projekt welche digitalen

Informationen in welchem Format und

in welcher Qualität bereitzustellen hat,

ist in keiner bisherigen Norm im

deutschsprachigen Raum erschöpfend

geregelt. So quälend langsam, wie die

Digitalisierung der Baubranche in

unseren Gefilden vorangeht, so schwerfällig

gestaltet sich auch die alles entscheidende

Standardisierung dessen,

was wir unter digitalen Gebäudemodellen

verstehen.

International existieren zwar seit

Jahren Dutzende von BIM-Normen

und -Standards, nach denen große

internationale Projekte abgewickelt

werden – dennoch scheint kein

Normungsansatz so recht die realen

Bedürfnisse deutscher Planungs- und

Bauprozesse abzudecken.

Lars Oberwinter

ist geschäftsführender

Gesellschafter der

Plandata Datenverarbeitungsgesellschaft

mbH,

Leitung Abteilung BIM

Solutions. Forschungsassistent

am Lehrstuhl

für Industriebau und

interdisziplinäre Bauplanung

der TU Wien.

Lehrtätigkeiten im

Bereich BIM an der

TU Wien, am FH Campus

Wien, FH Technikum

Wien und an diversen

privaten Bildungsinstitutio

nen . Mitwirkung

im österreichischen

Normungsausschuss

zum Thema BIM,

ON-AG 011 09 und in

diversen Arbeitsgremien

(ÖIAV, ÖBV, IGLZ).

Initiator und Betreiber

von www.BIMpedia.eu.

plandata.net

Die in internationalen BIM-Normen

üblicherweise formulierten

Vorgaben zu geometrischem Detaillierungsgrad

(engl. Level of Geometry,

kurz LOG) und Informationsgehalt

(engl. Level of Information, kurz LOI)

reichen bei weitem nicht aus, um die

komplexen Inhalte und zugehörigen

Abstimmungsprozesse deutschsprachiger

Baukultur ausreichend

scharf zu definieren. Aus genau diesem

Grund beginnen große Bauherren

national wie international eifrig mit

der Definition eigener, sogenannter

Auftrag geber-Informationsanforderungen,

und bringen ihre Auftragnehmer

damit stellenweise gehörig

in Bedrängnis.

Fest steht, dass ein deutscher Normungsansatz

detaillierter regeln muss,

welche Inhalte und Qualitäten digitale

Gebäudemodelle in welcher Leistungsphase

aufweisen müssen, als es bisherige

Normen mit Definitionen à la

LOD 300 vollbracht haben – die Frage

ist eben nur, wie das funktioniert.

Der Merkmalserver –

Die Regelung des „i“ in BIM

In Österreich wurde mit dem Erscheinen

der BIM-Norm ÖN-6241 im

Juli 2015 weltweit erstmalig ein Normungsansatz

formuliert, der das

Potential haben könnte, internationale

BIM-Normung auf ein neues Niveau

zu heben. Dabei hat man sich eines

verblüffend einfachen Systems bedient,

Quelle: Oberwinter | Autor: privat

22 Build-Ing. 3 | 2018


eden

das hier seitdem als das Phasenmodell

bezeichnet wird.

Digitale virtuelle Objekte wie

Wände, Decken oder Stützen bilden

den Grundtyp eines jeden BIM-

Modells. Sie alle besitzen spezifische

Merkmale wie z. B. Höhe und Breite,

bauphysikalische Eigenschaften,

Tragverhalten und beliebig viele sonstige

Informationen wie Materialität,

Kosten, Errichtungsdatum, Wartungsintervalle

usw.

Diese objektbezogenen Informationen

werden in unterschiedlichen Leistungsphasen

definiert und abgefragt,

und jede Information wird von einem

bestimmten Projektteilnehmer geliefert.

Und genau auf diese Erkenntnis

stützt sich das Prinzip des österreichischen

Normungsansatzes:

Jedes Merkmal eines digitalen

Objekts wird in einer bestimmten

Phase definiert – z.B. muss der

Brandschutzwert

in Österreich schon

in der Vorentwurfsphase definiert

werden.

Entsprechend einfach lautet eine

Regel der Ö-Norm: Im Objekttyp

Wand muss das Merkmal Brandschutzklasse

in der Leistungsphase Vorentwurf

definiert werden, um in einer

BIM-Planung den sonstigen Bestimmungen

österreichischer Normen

gerecht zu werden. Die Phasendefinition

zu geometrischen Parametern

(z. B. Höhe und Länge einer Wand)

gibt Auskunft darüber, ob ein Objekt

in dieser Phase schon im Modell

enthalten sein muss. So lässt sich

auch der geometrische Detaillierungsgrad

indirekt über diese Logik steuern

– ab wann kommen z. B. Objekte

wie Geländer, Brandschutzklappen

oder Fassadenelemente in einem

Modell vor?

Um in der Definition von Objekten

und deren Merkmalen nicht bei Null anfangen

zu müssen, wurde in Österreich

beschlossen, den ISO-Standard Industry

Foundation Classes (IFC) für die

Objektkategorisierung heranzuziehen

und das zugehörige buildingSMART

Data Dictionary (bSDD) als Grundlage

für die Parameter- und Attributbezeichnungen

gewählt.

Um die Normungsvorgaben nun

digital bereitzustellen, wurde der sogenannte

Merkmalserver entwickelt.

Hier werden die mit dem IFC- und

bSDD-Standard verknüpften Objektklassen

und ihre zugehörigen Merk-

male in einer Datenbank erfasst und

zusätzlich mit einer Leistungsphase

versehen, in dem eine bestimmte

Eigenschaft definiert werden muss

(und neuerdings auch, welcher Autor

diese zu liefern hat)

. Ein Web-

Frontend ermöglicht Anwendern, diese

Informationen pro Objekt abzurufen.

Mittlerweile haben auch die führenden

BIM-Softwarehersteller damit

begonnen, Merkmalserver-gerechte

Datenabfragen in ihren Programmen

zu ermöglichen. So lässt sich bereits in

vielen Systemen ein Datenexport

gemäß Ö-Norm ermöglichen.

Die Abbildung illustriert, welches

Potential dieser Normungsansatz und

die Funktionalität des Merkmalservers

besitzen: Die international in IFC und

bSDD definierten Merkmale eines

Objekts werden pro Land lediglich

mit einer Leistungsphase versehen,

in der diese definiert werden müssen.

So könnten z.B. in Deutschland

Brandschutzwerte in einer anderen

Leistungsphase definiert werden als in

Österreich, oder auch andere, zusätzliche

Merkmale – Logik und Datenstruktur

bleiben jedoch immer gleich.

Status und Ausblick

Obwohl das offensichtliche Potential

dieses Normungsansatzes bereits auf

CEN-Ebene erkannt wurde, steht die

Weiterentwicklung des Merkmalservers

trotz aller Initiativen und

kleineren technischen Weiterentwick-

lungen seit einigen Jahren praktisch

still. Viele Definitionen fehlen noch –

z.B. im Bereich der TGA-Attribute

und der für das Facility Management

relevanten Informationen.

Jüngste Initiativen lassen allerdings

hoffen, dass der notwendige inhaltliche

und technische Ausbau endlich fortgesetzt

werden kann und so die vielen

laufenden Initiativen aus allen Branchensparten

zur digitalen Standardisierung

des Bauwesens in diesem

wunderbar einfachen Ansatz zusam-

Den vollständigen Artikel

menfinden werden.

erhalten Sie hier.

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S26

Merkmalserver am Beispielobjekt Fenster: Die Merkmale Fensterbreite,

Brandschutz, Wärmedurchgang und Schallschutz in den Ländern Österreich,

Deutschland, Frankreich und Finnland


Build-Ing. 3|2018

23


planen


Teststrecke in Tschechien

Vrooom!

Ein bayerischer Automobilhersteller nutzt die BIM-Methodik,

um eine Teststrecke zu bauen. Der Mehrwert gegenüber

herkömmlichen Planungsmethoden ist beachtlich.


planen

Autoren: Pelle Meholm, Jens Bredehorn

Seit 2014 motiviert die BMW Group alle Projektbeteiligten,

für jedes zukünftige Bauprojekt

die Mehrwerte der Methode Building Information

Modeling (BIM) anzuwenden. Seither

initiierte die BMW Group eine Vielzahl von

BIM-Pilotprojekten. Anfang 2018 traf sie den

Entschluss, alle Bauprojekte auf diese Weise

abzuwickeln.

Um die BIM-Methode in den Bauprojekten

erfolgreich zu implementieren und zu verfestigen,

wurde ein BIM-Standard für die Leistungsphasen

1 bis 9 gemäß HOAI entwickelt. Der

Standard enthält einen BIM-Leitfaden, der als

internes und externes Kommunikationsinstrument

dient, um den Beteiligten die Grundsätze,

Ziele und Anwendungsfälle näherzubringen.

Ferner werden alle erforderlichen projekt- und

phasenspezifischen Anforderungen zur Umsetzung

in einer BIM-Liefervorschrift beschrieben.

Beide Dokumente sind wesentliche Bestandteile

der Umsetzung von BIM in Bauprojekten.

Sie definieren gegenüber den Auftragnehmern,

welche Maßnahmen erforderlich sind, welche

sonstigen Anforderungen gestellt werden und

welchem Zweck sie dienen. Die BIM-Liefervorschrift

legt fest, welche Informationen, Dokumente

und Prozesse für den Auftraggeber

im Rahmen der Projektumsetzung von den

Projektbeteiligten zu realisieren sind.

Der Standard wurde auf Basis der BIM-

Pilot projekte und der dort gewonnen Erkenntnisse

verfasst. Eines der Pilotprojekte ist der

Neubau der BMW-Teststrecke in Tschechien,

der sich derzeit in der Planung befindet.

Die angestrebten BIM-Ziele in diesem Projekt

sollen sowohl der BMW Group als auch

den Auftragnehmern (Planer, Bauunternehmer,

FM-Dienstleister) einen größtmöglichen Nutzen

bieten. Dabei werden insbesondere die Steigerung

der Qualität durch konsistente Datenhaltung,

das kollaborative und transparente Arbeiten,

die Schaffung von besseren Entscheidungsgrundlagen

und die höhere Mengengenauigkeit

verfolgt. Letztendlich soll auf dieser

Basis die Grundlage für einen optimierten Betrieb

gelegt werden. Um diese Ziele zu erreichen,

wurden verschiedene BIM-Anwendungsfälle

definiert und im vorliegenden Projekt von

den Beteiligten getestet und umgesetzt.

Dreidimensionale Einrichtungsplanung

Testphase – Begin with the End in Mind

Um bei allen Projektbeteiligten ein einheitliches

Verständnis für die Umsetzung der BIM-Methode

und die angestrebten Ziele sicherzustellen,

wurde das Projekt in drei verschiedene BIM-

Phasen gegliedert. Dazu gehörte die BIM-Initiierungsphase,

in der die projektspezi fisch aufgesetzten

BIM-Liefervorschriften zwischen

Auftraggeber und Fachplaner abgestimmt wurden.

Im Anschluss erfolgte eine Testphase, in der

die in der BIM-Liefervorschrift beschriebe nen

Anforderungen von den Fachplanern anhand

eines Testmodells erprobt werden mussten.

Hintergrund für die Testphase war die

Schaffung einer Arbeitsgrundlage für die Realisierung

der festgelegten BIM-Anwendungsfälle.

Darauf aufbauend begann die Kollaborationsphase,

in der Fachplaner die BIM-Anwendungsfälle

vollständig umsetzten. Dafür wurden

in regelmäßigen Intervallen 3D-Modelle

zu Koordinationszwecken ausgetauscht.

3D-Modellierung –

Hochbau versus Streckenbau

Der Detaillierungsgrad der Geometrie und die

Informationsdichte der 3D-Modelle ergaben

sich auf Basis der durchzuführenden BIM-

Anwendungsfälle und Leistungsphasen. Die

BMW Group definierte für jeden BIM-Anwendungsfall

und jede Leistungsphase Mindestdetaillierungsgrade

für Geometrien und Informationen,

die projektspezifisch generiert werden

können.

Die 3D-Modellierung im Hochbau bewährt

sich bereits flächendeckend im Bauwesen und

Das Unternehmen

vrame Consult GmbH

wurde 2015 gegründet.

Der Schwerpunkt liegt

in den Bereichen

Projekt- und Informationsmanagement,

Beratung und strategische

Ausrichtung,

technische Prozessoptimierung

sowie

Implementierung und

Schulungen.

Quellen: BMW Group | Autoren: privat

26 Build-Ing. 3 | 2018


planen

konnte reibungslos von den Fachplanern im

Projekt angewandt werden. Das 3D-Modell

setzt sich dabei aus verschiedenen geometrischen

Bauteilen und Räumen zusammen, die wiederum

alphanumerische Informationen wie z. B.

Bauteileigenschaften enthalten.

Die Erstellung von Plänen aus der Bau- und

Raumgeometrie reduzierte die hohe Anzahl

aufwändiger Plausibilisierungen zwischen den

einzelnen Grundrissen, Schnitten und Ansichten,

da eine konsistente Ableitung der graphischen

Informationen erfolgte.

Die Umsetzung einer modellbasierten Einrichtungsplanung

diente der Abstimmung zwischen

den Akteuren der Einrichtungs- und Objektplanung.

Die Gebäude wurden vom Objektplaner

nach den Anforderungen der Einrichtungsplanung

dimensioniert und in festgelegten

Intervallen übergeben. Darauf aufbauend

konnte die Einrichtungsplanung die 3D-Einrichtung

für den späteren Betrieb lagegenau im

3D-Modell platzieren. Das Anlagenmodell mit

allen relevanten Informationen wurde wiederum

an die Objektplanung übergeben und für

Koordinationszwecke genutzt. Auf dieser Basis

konnten frühzeitig Unstimmigkeiten zwischen

Gebäude und Einrichtung identifiziert

werden.

Die 3D-Modellierung der Streckenmodule

war die größte Herausforderung im BIM-Prozess.

Aufgrund des aktuellen Stands der Technologie

der BIM-Software kann kein Vergleich

zwischen Streckenbau und Hochbau vorgenommen

werden.

Im Gegensatz zum Streckenbau gibt es für

den Hochbau eine Vielzahl von BIM-Planungssoftware,

die eine objektbasierte und parametrisierte

Modellierung ermöglicht. Für die

Streckenplanung kann jedoch zum jetzigen

Zeitpunkt keine CAD-Software alle Anforderungen

erfüllen. Aus diesem Grund musste das

Team auf verschiedene CAD-Systeme zurückgreifen

und miteinander in Verbindung bringen.

Hierbei standen die hohen Datenmengen

und die Performance der Systeme unter ständiger

Beobachtung, da beides die Bearbeitung

wesentlich beeinflusst.

Variantenuntersuchung –

Massenreduzierung als Ziel

In der frühen Planungsphase wurden mehrere

Varianten der Streckenführung und der Gebäudeanordnung

untersucht. Grundlage hierfür

war ein digitales Geländemodell, dessen

Daten durch eine Drohnenbefliegung gewonnen

wurden.

Das Ziel der Variantenuntersuchung in der

Streckenplanung lag in der Reduktion der erforderlichen

Erdmassen und der Erstellung des

optimalen Streckenlayouts auf dem 525 Hektar

großen Gelände. In erster Linie wurde die Realisierung

der Variantenuntersuchung mit der

Software InfraWorks von Autodesk erprobt.

Durch den Einsatz von InfraWorks in der Streckenzone

ergaben sich neue Möglichkeiten der

Ausprägung der Detaillierungsgrade in einer

frühen Planungsphase.

Gegenüber der klassischen Arbeitsweise, in

der die Varianten zweidimensional skizziert

werden, konnten eine dreidimensionale Modellierung

und eine grobe Erdmassenermittlung

durchgeführt werden. Ferner wurde eine höhere

– und fotorealistische – Detaillierung erreicht,

die nicht nur für visuelle Zwecke genutzt, sondern

auch für Fahrsimulationen herangezogen

werden konnte.

Da der zukünftige Nutzer bereits zu diesem

frühen Zeitpunkt involviert war, bestand das

Bestreben, das Modell als Grundlage für eine

Fahrsimulation zu nutzen, um damit einen realistischen

Eindruck der Dimensionen und der

topographischen Geländeführungen zu erhalten.

Hierzu wurden einzelne Streckenmodule

in eine Software für Fahrsimulationen integriert,

die eine Befahrung dieser Module ermöglichte.

Der Nutzer erhielt somit bereits in einer

frühen Phase einen Eindruck des gesamten


Pelle Meholm

ist Bauingenieur und

arbeitet als Project

Consultant bei der

vrame Consult GmbH.

Er begleitet die

Implementierung

vielschichtiger

Prozessabläufe

in Pilotprojekten

auf Bauherrenseite,

fördert die gesamtheitliche,

kollaborative

Abwicklung in Projekten

und ergänzt sie

durch die Entwicklung

neuer Anwendungsfelder

im Hoch- und

Ingenieurbau sowie

Prozessmanagement.

Jens Bredehorn

ist Bauingenieur und

Geschäftsführer der

vrame Consult GmbH.

Er agiert durch das

Erkennen von internen

und externen Risiken

und Chancen, definiert

Informations- und

Qualitätsanforderungen

und zugehörige

Managementprozesse

und entwickelt interdisziplinäre

Workflows

und Anforderungen

für komplexe Projekte.

vrame.com

Build-Ing. 3 | 2018 27


planen


Modellbasierte Befahrung der Strecken

Streckenlayouts und konnte Optimierungsvorschläge

in die Planung einbringen.

Der Aufwand für die Erstellung einer Streckenmodul-Variante

war in InfraWorks gering.

Das gilt jedoch nur für einfache Streckenmodule.

Komplexe Straßenmodule wie z. B.

Strecken mit Steilkurven oder Kreisplatten

können nur über Umwege und zusätzliche Software

in InfraWorks dargestellt werden.

Trotzdem verfügen die Straßenelemente

über einen hohen Detaillierungsgrad, der mit

einer klassischen CAD-Software und einem

vergleichbar geringen Aufwand nicht erreicht

worden wäre. Auf dieser Basis konnte eine Vorzugsvariante

entschieden und im nächsten

Schritt detaillierter geplant werden.

Modellbasierte Koordination –

Konflikte erkennen

Die Koordination zwischen allen Projektbeteiligten

wurde während der Projektabwicklung

durch ein fachübergreifendes Koordinationsmodell

unterstützt. Hierzu tauschten die Projektbeteiligten

untereinander die fachspezifischen

3D-Modelle im Zwei-Wochen-Intervall

aus und führten sie zu einem Koordinationsmodell

zusammen.

Die Zusammenführung der Fachmodelle erfolgte

in einer Koordinierungssoftware, in der

alle Projektbeteiligten Einsicht in das Koordinationsmodell

nehmen konnten. Eingesetzt

wurde die Koordinierungssoftware für Plausibilitätsprüfungen

u.a. durch Kollisionsprüfungen

und in Projektbesprechungen. Auf dieser

Grundlage konnten bereits in einer frühen

Phase eine Vielzahl von Unstimmigkeiten erkannt

und beseitigt werden.

Die wichtigsten Vorteile der modellbasierten

Koordination sind eine optimierte Planungsqualität,

ein schneller und anschaulicher Vergleich

von Planungslösungen, eine erhöhte Interaktion

zwischen den Projektbeteiligten sowie

eine schnelle Entscheidungsfindung innerhalb

der BMW Group.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Modellbasierte Mengenermittlung

und Kostensicherheit

Die Mengenermittlung nimmt einen hohen

Stellenwert im Projekt ein, weil sie die Grundlage

für Kostenermittlung, Ausschreibung,

Kalkulation, Terminplanung und Abrechnung

darstellt. Die modellbasierte Mengenermittlung

fungiert auf der Ableitung der Mengen aus

den 3D-Modellen. Im 3D-Modell werden Bauteile

und deren Mengen ausgewertet und struk-

turiert in Listen zusammengeführt. Bereits bei

der Modellierung von Bauteilen werden die

Mengen von der Modellierungssoftware berechnet,

sodass eine direkte Auswertung möglich

ist.

Für die weitere Nutzung der Mengen in der

Kostenermittlung oder Ausschreibung sind

mehr Informationen wie beispielsweise Typ

oder Eigenschaften an die Bauteile anzufügen.

Ferner werden bestimmte Informationen – u.a.

Einheitspreise – in einer externen Datenbank

gehalten, die jedoch einen direkten Modellbezug

haben. Am Beispiel einer Teilleistung werden

die Positionsbeschreibung, die Menge und der

Einheitspreis in einer Datenbank verwaltet. Die

„Die größte

Herausforderung

bei der Implementierung

der

BIM-Methode

lag in der

Akzeptanz

der Fachplaner.

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S27

28 Build-Ing. 3|2018


Teilleistung hat über eine eindeutige Identifikationsnummer,

die sowohl in der Datenbank

als auch am Bauteil beschrieben ist, einen direk-

ten Bezug zu den Elementen im 3D-Modell.

Somit wird die Mengenherkunft nachvollziehbar

und transparent dargestellt.

Dieser Punkt wurde auch im Projekt erreicht.

Er zählt deshalb zu dem Anwendungsfall, der

den größten Mehrwert hervorgebracht hat.

Der Planer der Hochbauzone setzte bei diesem

Anwendungsfall eine modellverknüpfte

Datenbank ein. Der Vorteil liegt in der bidirek-

tionalen Schnittstelle zwischen der BIM-Planungssoftware

und der Datenbank. Durch die

Schnittstelle können Parameteränderungen sowohl

in der BIM-Planungssoftware als auch in

der Datenbank durchgeführt werden. Zudem

wurde in der Datenbank eine Struktur vorgegeben,

die das Einpflegen von Daten im Modell

erleichterte. Ein anderer Punkt, der für

eine Auslagerung der Informationen in eine

Datenbank spricht, ist die Erweiterung der

Kostenermittlung mit Teilpositionen, die keinen

Bezug zum 3D-Modell haben, wie beispielsweise

die Baustelleneinrichtung.

Die Einrichtungsplanung konnte im Gegensatz

zur Objektplanung die Mengen- und Kostenermittlung

vollständig in der BIM-Planungssoftware

durchführen. Die Mengenermittlung

erfolgte ausschließlich über Stück-

listen, die vollumfänglich modellbasiert erstellt

werden können. Kosten, die keinen direkten

Bezug zu einem Bauteil hatten, wurden durch

die Platzierung von einfachen, geometrischen

3D-Objekten, an denen Kosten und Teilleistungen

beschrieben worden sind, hinterlegt.

Somit wurde in der Einrichtungsplanung eine

zentrale Datenbasis für die Ermittlung der

Mengen und Kosten geschaffen.

In der Streckenplanung wählte man eine andere

Vorgehensweise der Mengenermittlung.

Hier haben sich die Mengenermittlung und die

darauf aufbauende Kostenermittlung auf die

Erstellung von Tabellen anhand sogenannter

AutoLISP gestützt. Dabei werden die Kostenstruktur,

eine ID und die Mengen aus dem

Layer und den Objekten der CAD-Software in

eine Excel-Tabelle gelesen.

An dieser Stelle ist jedoch zu erwähnen, dass

die Mengen im Straßenbau auf der Basis von

Flächen und Linien, die auf einer Ebene und

nicht räumlich liegen, durchgeführt wurden.

Durch Straßenneigung, Gefälle oder Ähnliches

würden sich aufgrund des räumlichen Verlaufes

die tatsächlichen Mengen ergeben. Diesbezüglich

wurde eine Gegenüberstellung der 2D- und

Build-Ing. 3|2018


VISIONEN

WERDEN

REALITÄT

mit der liNear Planungssoftware V19

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

V19

ab Sommer 2018


planen

Erdmassenermittlung in Infraworks

3D-Fahrbahnoberflächen bestimmter Module

durchgeführt.

Bei der Analyse stellte sich heraus, dass die

Steilkurven im Oval die größten Abweichungen

mit sich bringen. Die anderen geprüften

Module wiesen nur minimale Abweichungen

auf, die keinen Einfluss auf die Kostenermittlung

hatten.

Die Berechnung der Erdmassen erfolgte auf

Basis von dreidimensionalen digitalen Geländemodellen.

Dazu wurden das Ursprungsgelände

mit dem Soll-Gelände verglichen und die Einschnitts-

und Aushubmassen berechnet. So lassen

sich im Vergleich zur 2D-Arbeitsweise genaue

Mengen ermitteln.

Nächster Schritt –

Modellbasierte Bauablaufplanung

Der nächste Schritt, der derzeit im Projekt

fokussiert wird, ist die modellbasierte Bau-

ablaufp

lanung zur Visualisierung der gewerkeweisen

Planung der Arbeitsabläufe auf der Baustelle.

Dieses Vorgehen unterstützt die Bauausführung,

insbesondere auch dann, wenn sich

durch äußere Einflüsse Bauprozesse verschieben

und daraufhin andere Vorgänge angepasst

werden müssen.

Die Planung dieser Bauabläufe ist eine komplexe

und zeitaufwändige Aufgabe. Um diese

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

„Ein Mehrwert

ist die höhere

Genauigkeit

bei der Mengenund

Kostenermittlung.

Arbeit zu erleichtern, sind eine modellbasierte

Bauablaufp

lanung sowie ihre Simulation sinn-

voll. Bei der modellbasierten Bauablaufp

lanung

können die Bauprozesse direkt den Bauteilen

des 3D-Modells zugeordnet werden.

Die virtuelle Baustelle als Repräsentation

für das geplante Bauvorhaben kann strategische

Entscheidungen unterstützen und absichern,

Störungen im Bauablauf frühzeitig sichtbar und

alternative Bau- und Ausführungsvarianten

durch eine Prozess- und Logistiksimulation

transparent machen. Bauteile mit Informationen

zu Konstruktionsmethoden und Bauablauffolgen

lassen sich durch die berechnete Ablauf-

folge visualisieren. Die Projektbeteiligten können

dadurch schon in frühen Planungsphasen

auf mögliche Kollisionen beim Bauablauf hingewiesen

werden.

Fazit

Durch den Einsatz der BIM-Methode im Projekt

konnten Mehrwerte generiert werden, die

sich auf Koordination, Kommunikation, Transparenz,

Entscheidungsfindung und Kostensicherheit

ausgewirkt haben.

Einer der größten Mehrwerte ist die höhere

Genauigkeit bei der Mengenermittlung und daraus

resultierend auch bei der Kostenermittlung.

Durch den hohen Detaillierungsgrad konnte

30 Build-Ing. 3|2018


ereits in dieser frühen Planungsphase eine

bauteilbezogene Kostenermittlung nach der

Feinelementmethode durchgeführt werden.

Ein weiterer mehrwertbringender Anwendungsfall

war die modellbasierte Zusammenarbeit

der Projektbeteiligten. Durch die stetige

Einforderung von BIM-Modellen im Zwei-

Wochen-Intervall wurden Transparenz und

Kommunikationskultur im Projekt geschaffen,

die eine positive Auswirkung auf die Planungsergebnisse

hatten. Zudem konnten Fortschritt

und Qualität der BIM-Planung regelmäßig bewertet

werden. Das erhöhte nicht nur die Transparenz,

sondern brachte auch eine schnellere

Entscheidungsfindung, was sich auf die Planungsqualität

auswirkte. Diese steigerte sich

u.a. durch die konsistente Ableitung von 2D-

Plänen aus dem BIM-Modell. Außerdem ließen

sich neue Verfahren der Variantenfindung

erproben – mit dem Resultat, dass man bereits

in einer frühen Phase eine hohe Informationsgrundlage

schuf, um die optimale Variante zu

finden.

Die größte Herausforderung bei der Implementierung

der BIM-Methode im Projekt lag

in der Gewinnung der Akzeptanz der Fachplaner

und dem einheitlichen Verständnis aller

Projektbeteiligten, bezogen auf die BIM-Methode.

Maßgeblicher Faktor hierfür war, dass

BIM kein definierter Begriff ist, sodass zu Beginn

eine Vielzahl unterschiedlicher Meinungen

zur Ausprägung dieser Arbeitsweise vorlagen.

Das erforderte natürlich eine gewisse

Motivation und Bereitschaft der Fachplaner.

Beides wurde durch eine intensive Zusammenarbeit

aller Projektbeteiligten erreicht, bis hin

zur vollständigen Akzeptanz im Planungsprozess.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die

BIM-Methode bedeutende Mehrwerte im Projekt

generierte. Dazu zählen:

WORKFLOW

STATT

WORKAROUND

mit der liNear Planungssoftware V19

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

• Erhöhung der Transparenz

• Erhöhung der Planungsqualität

• Verbesserung der Kollaboration

• Präzisere Mengenermittlung und

daraus resultierend eine höhere

Kostensicherheit

• Unterstützung der Entscheidungsfindung

• Besseres Verständnis für das Gesamt­

projekt

• Hohe Detaillierung bereits in einer

frühen Phase

• Reduzierung von Informationsredundanzen

Build-Ing. 3|2018


V19

ab Sommer 2018


planen

BOB.Rheinallee (Ludwigshafen):

Animation des Gebäudes

Serienbürogebäude mit BIM, Teil 1

Ein (fast) perfektes Haus

Der Traum vom smarten Serienhaus könnte Realität werden. Ein mit BIM

geplantes Bürogebäude in Ludwigshafen soll sich eines Tages selbst optimieren –

dank millionenfacher Daten und künstlicher Intelligenz.

Autoren: Volker Zappe, Alexander Dellen

In einer auf drei Teile angelegten Dokumentationsreihe

steht ein Bauplanungsprojekt im

Mittelpunkt, das von der Pike auf mit der BIM-

Methode entsteht. Der Bauherr wie auch die

BIM-Spezialisten berichten jeweils aus ihren

eigenen Perspektiven auf das Geschehen der

Projektstart-, Durchplanungs- und Realisierungsphase.

Der erste Teil konzentriert sich

auf den Beginn, in dem alle Beteiligten die besten

Wege suchen und finden, um das Projekt

wachsen zu lassen.

Auf den ersten Blick handelt es sich beim

Neubauvorhaben unweit der Rheinpromenade

in Ludwigshafen-Mitte um ein ganz normales

Bürogebäude. Aber dieser Eindruck täuscht.

BOB.Rheinallee Ludwigshafen, so der offizielle

Name der Projektentwicklung der Aachener

„In BOBs werden

jährlich mehr

als 17 Millionen

Messdaten

erhoben.

BOB AG, ist das erste Gebäude der BOB-Serie,

das vollständig in BIM geplant und auf Grundlage

von BIM-Daten später auch betrieben

wird. Die Entscheidung, das Balanced Office

Building (BOB) in BIM-Modellen aufzusetzen,

fiel schon vor längerer Zeit, denn der BIM-

Ansatz passt ideal zum Leitgedanken von BOB.

Das BOB-Konzept soll sich in den kommenden

Jahren zu einem digitalen Bürogebäudeprodukt

entwickeln.

Hohe Energieffizienz,

geringe Nebenkosten

Als BOB in Aachen entwickelt wurde, befragten

die beteiligten Architekten, Energiedesigner

und Tragwerksplaner u. a. Reinigungskräfte,

Nutzer, Produkthersteller, Planer aller Disziplinen

und viele andere, was ein optimales Bürogebäude

ausmacht. Das beste Raum- und Energie-

Quellen: Johannes Schneider Architekt BDA Bremen | BOB AG, formitas AG

32 Build-Ing. 3 | 2018


planen

konzept sollte entstehen, hochwertige Architek-

tur als essentiell gelten und viele logische Bausteine

zueinanderfinden. Es wurde sehr schnell

klar, dass es bei einem Bürogebäude nicht um

das Optimum für ein einzelnes Thema gehen

kann. Vielmehr mussten die Planer eine

Balance der Einzelthemen herstellen, die am

Ende zu einem perfekten Gebäude führt.

Die Erwartungen wurden mehr als übertroffen.

BOB.Aachen ist heute das energieeffizienteste

nachgemessene Bürogebäude Deutschlands.

Es besitzt ein hervorragendes Raumklima,

und die Lebenszykluskosten wurden

optimiert. Der Erneuerungsaufwand ist gering.

Die monatlichen Nebenkosten betragen nur

1,60 Euro je Quadratmeter.

BOB.Rheinallee ist das neueste Objekt des

Serienproduktes der BOB efficiency design AG.

Dabei sieht sich BOB nicht als alleiniger Macher.

Das Projekt versteht sich vielmehr als Netzwerkprodukt,

das durch einen Verbund aus rund

zehn Firmen und Experten zum Erfolg geführt

wird. Innovationen aus ganz unterschiedlichen

Bereichen – vom BIM-Management und der

Softwareoptimierung bis zur Jalousielamelle –

finden ihren direkten Weg ins Produkt.

Digitalisierung und

künstliche Intelligenz

BOB will Möglichkeiten der Digitalisierung

für einen strukturierten Prozess, für Produktentwicklung,

Produktvermarktung, Projektrealisierung

und Gebäudebetrieb mit Elementen

der künstlichen Intelligenz (KI) nutzen. Dafür

nimmt BIM eine Schlüsselstellung ein. BOB.

Rheinallee bietet sich als maßgeblicher Schritt

in diesem Prozess an.

Neben der Digitalisierung des gesamten Planungsprozesses

entwickelt sich parallel ein

eigenes Betriebssystem, genannt BOB.i, das als

Bedienungssoftware den Nutzern und Betreibern

der BOB-Gebäude zur Verfügung steht.

In Balanced Office Buildings werden jährlich

mehr als 17 Millionen Messdaten erhoben, die

für die Kontrolle und Optimierung des Systems

eingesetzt werden. In naher Zukunft sollen

die Daten aller BOBs in einer Cloud zusammenfließen

und durch künstliche Intelligenz

einen sich selbst optimierenden Prozess einleiten.

Die praktische Nutzung des BIM-Modells

im späteren Betrieb mithilfe von Virtual und

Augmented Reality ist die logische Folge.

Die Vorteile, die sich für Mieter und Nutzer,

aber auch für das Facility Management aus der

Digitalisierung ergeben, sind enorm. Steht

doch mit BIM plötzlich ein Instrument zur

Verfügung, mit dem sich Projektkommunikation

auf ganz vielen Ebenen deutlich besser als bisher

gestalten lässt.

Für BOB ist BIM daher nicht nur ein optimierendes

Planungswerkzeug, sondern vor

allem ein Kommunikationsinstrument, das in

allen Phasen des Planens, Bauens, Vermarktens

und Betreibens allen Beteiligten zur Verfügung

steht. Gleichzeitig bietet BIM die Basis für

BOB, um die Idee des Serienbürogebäudes effizient

und transparent umzusetzen.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

BOB.Rheinallee (Ludwigshafen): Dynamische Gebäudesimulation

Delegierung der Arbeitsaufgaben

BOB.Rheinallee ist ein BIM-Prototyp – der

Anfang ist gemacht. Der Bauherr BOB AG stellte

sich Fachleute von formitas zur Seite, die durch

ihre Erfahrungen die Aufstellung des BIM-Prozesses

zügig abwickeln können. Mit klaren Vorgaben

aus einem Lastenheft, das in einem gemeinsamen

Workshop zum Pflichtenheft für alle

Projektteilnehmer weiterentwickelt wurde, entstanden

verbindliche Regeln für alle Beteiligten.

Da die Verantwortung für den Prozess und

die Kommunikation beim BIM-Manager liegt,

ist das Thema aus Bauherrensicht grundsätzlich

delegiert. Im BOB-Fall geht es darüber hinaus

darum, die jetzt gemachten Erfahrungen für

das Produkt und den Prozess der fortlaufenden

Projekte der Serie zu nutzen. Derzeit entwickelt

BOB Projekte in fünf verschiedenen Regionen

Deutschlands. Zudem stehen Aufträge für drei

Privatbauherren an, die alle in BIM abgewickelt

werden. Es liegt auf der Hand, dass beim


Build-Ing. 3|2018 33


planen

Technische Schnittstellen

[T]Raumwerkstatt KKI BAB Formitas

BOB.Rheinallee besonderes Augenmerk auf die

Stimmigkeit und Übertragbarkeit der Prozesse

geachtet wird.

Die beteiligten Planungspartner Johannes

Schneider/Geirsson Architekten, Kempen

Krause Tragwerksplanung und die holländische

BOB-Partnerfirma BAB für den Bereich

TGA profitieren von der Führung durch das

BIM-Management. Auf Arbeitsebene geht die

BIM-Gesamtkoordination auf alle problematischen

Details ein. Entscheidend ist in dieser

frühen Phase, dass die Planungsbeteiligten dasselbe

Grundverständnis für das Thema BIM

entwickeln. Gelingt das, wie im Falle BOB.

Rheinallee, minimieren sich Fehler und Missverständnisse.

Hierbei ist auch wichtig zu betonen, dass der

Schlüssel zum Erfolg vor allem beim Verständnis

der Akteure auf der Arbeitsebene liegt. Bei

den regelmäßigen Treffen stehen damit nur

Problemlösungen auf der Tagesordnung, keine

Vertrags- oder Managementthemen. Der

Mehrwert wird bereits in der jetzigen Phase des

Projekts deutlich. Alle Schnittstellen sind definiert,

und durch die BIM-Gesamtkoordination

liegen neue Schwierigkeiten alle vierzehn Tage

auf dem Tisch (Abbildung 1 und 2). Dies kommt

besonders bei den üblichen Problemen der

Schlitz- und Durchbruchplanung zum Tragen.

BIM-Modell überdauert

Gebäudenutzung

Eine hohe Transparenz bei der Kollisionsprüfung

führt zu einem deutlich kooperativeren Miteinander

der Planungspartner, als das bei nicht

BIM-gesteuerten Projekten der Fall ist. Aus der

Bauherrenperspektive erwartet die BOB AG

daher eine hohe Quote bei der Fehlervermeidung.

Dies wird vor allem helfen, Umplanungen

und damit Nachträge zu minimieren.

Zudem erhofft sich der Bauherr erheblich

positive Auswirkungen auf den späteren Betrieb

von BOB.Rheinallee.

Die formitas AG steht für eine Symbiose aus

Form und IT. Das Unternehmen setzt sich mit

der Digitalisierung der gebauten Umwelt auseinander

und richtet den Fokus auf die BIM-

Methode. BOB und formitas kamen durch die

räumliche Nähe schnell in Gespräche über eine

mögliche Zusammenarbeit. Die Vorteile lagen

auf der Hand: höchste Transparenz während

der Planungs- und Bauphase von BOB und

Nutzung des BIM-Modells während des gesamten

Betriebs. Sogar nach dem möglichen Abriss

stünde es als archiviertes und voll funktionsfähiges

virtuelles Gebäude zur Verfügung.

Fachmodellierung

Software: Revit

Fachmodellierung

Software: Revit

.rvt/.bcf

.rte

Fachmodellierung

Software: Revit

.nwd

.ifc

.rvt/.dwg

Fachmodellierung

Software: Revit

Abbildung 1: Technische Schnittstellen

Prozess

Besprechungen

Planer

formitas

Data

Drops

BIM-QS-

Besprechungen

.rvt/.bcf

Fachmodellierung

Software: Revit

Fachmodellierung

Software: Revit

Initialisierung

Software: Revit

Qualitätssicherung

(Kollisionsprüfung)

Software: Navisworks

Qualitätssicherung

(Bauregelprüfungen)

Software: Solibri

Sicherstellung der

Übergabe aller Fachund

Gesamtmodelle

.bcf/.smc/.pdf/.nwc

Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4

Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr

CDE

QS

objektorientierte Modellierung

Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr

Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4

Abbildung 2: Taktung der Modellübergabe

„Kein Datenformat

kann jede

Software

bedienen.

Bereits in der Vorplanungsphase von BOB.

Rheinalle waren alle Beteiligten Willens, das

Projekt in der BIM-Methode durchzuführen.

Die Leistungen teilten sich in die fünf BIM-

Projektstufen: Analyse, Abwicklungsplanung,

Ausführung, Projektabschluss und Integration.

In der BIM-Analyse ging es darum, die

Niveaus aller Beteiligten zu verstehen, um die

richtigen Anforderungen im Projekt zu stellen.

In vielen Gesprächen entstand das nötige Vertrauen

zwischen allen Beteiligten.

Architekt und TGA-Planer nutzten die Software

Autodesk Revit, der Planer in Verbindung

mit dem TGA-Add-on StabiCAD. Auch der

Tragwerksplaner konnte auf Projekterfahrun-

QS

Quellen: formitas AG/HUSS-MEDIEN GmbH | Autoren: prviat

34 Build-Ing. 3 | 2018


planen

gen mit dem BIM-Programm und die zugehörige

Arbeitsmethodik zurückblicken.

Abwicklungsplanung und Lastenheft

formitas kam die Rolle zu, die durch Kollaboration

entstehenden Potentiale zu benennen und

auszuschöpfen. Dafür musste sich jedoch vorerst

in der Phase BIM-Abwicklungsplanung eine

digitale Projektabwicklungsstrategie finden. Es

galt, entsprechende BIM-Ziele zu definieren:

• Erhöhung der Informationsverfügbar-

keit für BOB-Entscheidungen

• Erhöhung der Planungssicherheit

• Reduktion doppelter Datenhaltung

• Kollisionsfreiheit der Ausführungsmodelle

• Erhöhung der Marketingnutzbarkeit

der Planungsmodelle

• Reduktion des Aufwands für die

Gebäudeinbetriebnahme

Um diese Ziele zu erreichen, wurden umzusetzende

BIM-Anwendungsfälle ausgewählt. Da

es sich um das Pilotprojekt handelte, konzentrierte

sich formitas auf Basis-Anwendungsfälle,

objektorientierte Modellierung der Architektur,

TGA- und Tragwerksplanung sowie

Kollisionsprüfung, ohne die Möglichkeit der

BIM-basierten Kommunikation wie Virtual

oder Augmented Reality als spätere Anwendungen

auszuschließen.

Die Erstellung des Lastenhefts (Auftraggeber-

Informationsanforderungen, AIA) und des

Pflichtenhefts (BIM-Abwicklungsplan, BAP)

waren die nächsten Schritte. Diese Dokumente

sind einerseits für die Vertragsgestaltung relevant,

andererseits dienen sie als BIM-Handbuch

für die Projektbeteiligten. Auch werden darin

die Leistungen der Akteure und die Gestaltung

der Anforderungen an die BIM-Anwendungsfälle

deutlich. So stellt formitas für BOB.Rheinallee

den BIM-Manager, und jeder weitere Projektbeteiligte

legt einen eigenen BIM-Koordinator

fest. Letztere werden sich mit den digitalen

Arbeitsprozessen in den Unternehmen

befassen und zugehörige Datenflüsse mit dem

BIM-Manager im Projekt abstimmen.

Als weitere Vorgabe wäre zunächst die gemeinsame

internetbasierte Datenumgebung zu

nennen. Sie ist eine Art Cloud, in der alle Fachmodelle

ihren Platz finden. In diesem Projekt

wird die Cloud con-ject.pm verwendet und von

formitas administriert. Der Datenraum ist für

alle bindend. Entsprechende Nutzerzugänge,

Rollen und Rechte müssen Beachtung finden.

IFC, BCF, RVT, NWD

Architekten, TGA und Tragwerksplaner arbeiten

künftig in eigenen Fachmodellen. Damit

das Zusammenfügen der drei Planungsteile reibungslos

funktioniert, gibt es auch einige terminliche,

technische und inhaltliche Anforderungen,

an die sich alle Modellierer halten müssen.

Für diese Festlegungen diente ein BIM-

Kick Off-Workshop, in dessen Rahmen auch

der Workflow entstand.

Terminlich ist BOB.Rheinallee auf eine

zweiwöchentliche Modellübergabe ausgelegt.

Das bedeutet, dass alle BIM-Koordinatoren

jeden zweiten Dienstag bis 18 Uhr ihre Fachmodelle

auf die gemeinsame Datenumgebung

hochladen sollen. Hier können sie den Fortschritt

der anderen Fachplaner vergleichen. Der

BIM-Manager führt mit den aktuellen Modellen

eine Kollisionsprüfung durch. Diese Ergebnisse

werden dann jeweils donnerstags besprochen.

Alle Fachplaner müssen in Autodesk Revit,

Version 2017.2, arbeiten. Als Austauschform

werden sowohl die OpenBIM-Formate IFC

und BCF als auch die closedBIM-Lösungen

RVT und NWD verwendet. Beides ist wichtig,

da nicht ein einziges Datenformat jede weitere

Software bedienen kann. So geschieht eine

Kollisionsprüfung zwar mit den Autodesk-Format

NWD, aber eine Visualisierung auf der

Baustelle funktioniert damit nicht. Zusätzlich

sind die Modelle immer gleich und ohne Datum

zu benennen, damit sie von der Software

erkannt werden.

Inhaltlich wurden verschiedene Level of

Development

(LoD) definiert. Das LoD ist eine

übergeordnete Messgröße, die den Entwick-

lungsgrad und die Verlässlichkeit geometrischer

und semantischer Informationen in den

Fachmodellen beschreibt. Geometrische Informationen

werden mit dem Level of Geometry

(LoG) und semantische mit Level of Information

(LoI) beschrieben. Es sollten z. B. bis zum

Ende der Leistungsphase 3 (HOAI) unter Beachtung

der Modellierungsregeln nur die Außenkonturen

von Bedeutung sein. Erst zum

Ende der Leistungsphase 5 sind die genauen

Schichtenaufbauten zu modellieren.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Ausblick

Letztlich ist all dies ein kleiner Ausschnitt einer

individuellen BIM-Projektstrategie. Diese bildet

die Basis für die spätere Planung. Inwiefern

die im Kick Off-Workshop erarbeitete Richtung

eingehalten wird und welche Auswirkungen

sich im Projekt ergeben, wird in Teil 2

untersucht.


Dipl.-Ing. Volker Zappe

ist seit Gründung

der Aachener BOB

efficiency design AG

2013 als Leiter der

Kommunikation ein

echter Überzeugungstäter.

Er hat sich mit

BOB dem Kampf

für bessere, nachhaltigere

Bürogebäude

verschrieben.

BOB ist als Bürogebäude-Produkt

angetreten, das Bauen

mit neuen Methoden

der Industrie 4.0

zu revolutionieren.

Alexander Dellen,

M.Sc. Bauingenieurwesen,

studierte an

der RWTH Aachen.

Er ist seit 2014 für

die formitas AG tätig.

Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten

zählen

die Implementierung

von BIM-Leistungen

bei Planern und Bauunternehmen

sowie

die Koordinierung der

BIM-Methode in Bauprojekten.

formitas.de

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S28

Build-Ing. 3|2018 35


planen

Technische Schnittstellen

[T]Raumwerkstatt KKI BAB Formitas

BOB.Rheinallee besonderes Augenmerk auf die

Stimmigkeit und Übertragbarkeit der Prozesse

geachtet wird.

Die beteiligten Planungspartner Johannes

Schneider/Geirsson Architekten, Kempen

Krause Tragwerksplanung und die holländische

BOB-Partnerfirma BAB für den Bereich

TGA profitieren von der Führung durch das

BIM-Management. Auf Arbeitsebene geht die

BIM-Gesamtkoordination auf alle problematischen

Details ein. Entscheidend ist in dieser

frühen Phase, dass die Planungsbeteiligten dasselbe

Grundverständnis für das Thema BIM

entwickeln. Gelingt das, wie im Falle BOB.

Rheinallee, minimieren sich Fehler und Missverständnisse.

Hierbei ist auch wichtig zu betonen, dass der

Schlüssel zum Erfolg vor allem beim Verständnis

der Akteure auf der Arbeitsebene liegt. Bei

den regelmäßigen Treffen stehen damit nur

Problemlösungen auf der Tagesordnung, keine

Vertrags- oder Managementthemen. Der

Mehrwert wird bereits in der jetzigen Phase des

Projekts deutlich. Alle Schnittstellen sind definiert,

und durch die BIM-Gesamtkoordination

liegen neue Schwierigkeiten alle vierzehn Tage

auf dem Tisch (Abbildung 1 und 2). Dies kommt

besonders bei den üblichen Problemen der

Schlitz- und Durchbruchplanung zum Tragen.

BIM-Modell überdauert

Gebäudenutzung

Eine hohe Transparenz bei der Kollisionsprüfung

führt zu einem deutlich kooperativeren Miteinander

der Planungspartner, als das bei nicht

BIM-gesteuerten Projekten der Fall ist. Aus der

Bauherrenperspektive erwartet die BOB AG

daher eine hohe Quote bei der Fehlervermeidung.

Dies wird vor allem helfen, Umplanungen

und damit Nachträge zu minimieren.

Zudem erhofft sich der Bauherr erheblich

positive Auswirkungen auf den späteren Betrieb

von BOB.Rheinallee.

Die formitas AG steht für eine Symbiose aus

Form und IT. Das Unternehmen setzt sich mit

der Digitalisierung der gebauten Umwelt auseinander

und richtet den Fokus auf die BIM-

Methode. BOB und formitas kamen durch die

räumliche Nähe schnell in Gespräche über eine

mögliche Zusammenarbeit. Die Vorteile lagen

auf der Hand: höchste Transparenz während

der Planungs- und Bauphase von BOB und

Nutzung des BIM-Modells während des gesamten

Betriebs. Sogar nach dem möglichen Abriss

stünde es als archiviertes und voll funktionsfähiges

virtuelles Gebäude zur Verfügung.

.rvt/.bcf

Fachmodellierung

Software: Revit

Fachmodellierung

Software: Revit

.rte

Fachmodellierung

Software: Revit

.nwd

.ifc

.rvt/.dwg

Fachmodellierung

Software: Revit

Abbildung 1: Technische Schnittstellen

.rvt/.bcf

Fachmodellierung

Software: Revit

Fachmodellierung

Software: Revit

Initialisierung

Software: Revit

Qualitätssicherung

(Kollisionsprüfung)

Software: Navisworks

Qualitätssicherung

(Bauregelprüfungen)

Software: Solibri

Sicherstellung der

Übergabe aller Fachund

Gesamtmodelle

.bcf/.smc/.pdf/.nwc

Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4

Den vollständigen Artikel

Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr

Planer

objektorientierte Modellierung

erhalten Sie hier.

formitas

QS

Prozess

Besprechungen

Data

Drops

BIM-QS-

Besprechungen

CDE

„Kein Datenformat

kann jede

Software

bedienen.

QS

Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr Mo Di Mi Do Fr

Abbildung 2: Taktung der Modellübergabe

Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4

Bereits in der Vorplanungsphase von BOB.

Rheinalle waren alle Beteiligten Willens, das

Projekt in der BIM-Methode durchzuführen.

Die Leistungen teilten sich in die fünf BIM-

Projektstufen: Analyse, Abwicklungsplanung,

Ausführung, Projektabschluss und Integration.

In der BIM-Analyse ging es darum, die

Niveaus aller Beteiligten zu verstehen, um die

richtigen Anforderungen im Projekt zu stellen.

In vielen Gesprächen entstand das nötige Vertrauen

zwischen allen Beteiligten.

Architekt und TGA-Planer nutzten die Soft-

ware Autodesk Revit, der Planer in Verbindung

mit dem TGA-Add-on StabiCAD. Auch der

Tragwerksplaner konnte auf Projekterfahrun-

Quellen: formitas AG/HUSS-MEDIEN GmbH | Autoren: prviat

34 Build-Ing. 3|2018


planen

gen mit dem BIM-Programm und die zugehörige

Arbeitsmethodik zurückblicken.

Abwicklungsplanung und Lastenheft

formitas kam die Rolle zu, die durch Kollaboration

entstehenden Potentiale zu benennen und

auszuschöpfen. Dafür musste sich jedoch vorerst

in der Phase BIM-Abwicklungsplanung eine

digitale Projektabwicklungsstrategie finden. Es

galt, entsprechende BIM-Ziele zu definieren:

• Erhöhung der Informationsverfügbar-

keit für BOB-Entscheidungen

• Erhöhung der Planungssicherheit

• Reduktion doppelter Datenhaltung

• Kollisionsfreiheit der Ausführungsmodelle

• Erhöhung der Marketingnutzbarkeit

der Planungsmodelle

• Reduktion des Aufwands für die

Gebäudeinbetriebnahme

Um diese Ziele zu erreichen, wurden umzusetzende

BIM-Anwendungsfälle ausgewählt. Da

es sich um das Pilotprojekt handelte, konzentrierte

sich formitas auf Basis-Anwendungsfälle,

objektorientierte Modellierung der Architektur,

TGA- und Tragwerksplanung sowie

Kollisionsprüfung, ohne die Möglichkeit der

BIM-basierten Kommunikation wie Virtual

oder Augmented Reality als spätere Anwendungen

auszuschließen.

Die Erstellung des Lastenhefts (Auftraggeber-

Informationsanforderungen, AIA) und des

Pflichtenhefts (BIM-Abwicklungsplan, BAP)

waren die nächsten Schritte. Diese Dokumente

sind einerseits für die Vertragsgestaltung relevant,

andererseits dienen sie als BIM-Handbuch

für die Projektbeteiligten. Auch werden darin

die Leistungen der Akteure und die Gestaltung

der Anforderungen an die BIM-Anwendungsfälle

deutlich. So stellt formitas für BOB.Rheinallee

den BIM-Manager, und jeder weitere Projektbeteiligte

legt einen eigenen BIM-Koordinator

fest. Letztere werden sich mit den digitalen

Arbeitsprozessen in den Unternehmen

befassen und zugehörige Datenflüsse mit dem

BIM-Manager im Projekt abstimmen.

Als weitere Vorgabe wäre zunächst die gemeinsame

internetbasierte Datenumgebung zu

nennen. Sie ist eine Art Cloud, in der alle Fachmodelle

ihren Platz finden. In diesem Projekt

wird die Cloud con-ject.pm verwendet und von

formitas administriert. Der Datenraum ist für

alle bindend. Entsprechende Nutzerzugänge,

Rollen und Rechte müssen Beachtung finden.

IFC, BCF, RVT, NWD

Architekten, TGA und Tragwerksplaner arbeiten

künftig in eigenen Fachmodellen. Damit

das Zusammenfügen der drei Planungsteile reibungslos

funktioniert, gibt es auch einige terminliche,

technische und inhaltliche Anforderungen,

an die sich alle Modellierer halten müssen.

Für diese Festlegungen diente ein BIM-

Kick Off-Workshop, in dessen Rahmen auch

der Workflow entstand.

Terminlich ist BOB.Rheinallee auf eine

zweiwöchentliche Modellübergabe ausgelegt.

Das bedeutet, dass alle BIM-Koordinatoren

jeden zweiten Dienstag bis 18 Uhr ihre Fachmodelle

auf die gemeinsame Datenumgebung

hochladen sollen. Hier können sie den Fortschritt

der anderen Fachplaner vergleichen. Der

BIM-Manager führt mit den aktuellen Modellen

eine Kollisionsprüfung durch. Diese Ergebnisse

werden dann jeweils donnerstags besprochen.

Alle Fachplaner müssen in Autodesk Revit,

Version 2017.2, arbeiten. Als Austauschform

werden sowohl die OpenBIM-Formate IFC

und BCF als auch die closedBIM-Lösungen

RVT und NWD verwendet. Beides ist wichtig,

da nicht ein einziges Datenformat jede weitere

Software bedienen kann. So geschieht eine

Kollisionsprüfung zwar mit den Autodesk-Format

NWD, aber eine Visualisierung auf der

Baustelle funktioniert damit nicht. Zusätzlich

sind die Modelle immer gleich und ohne Datum

zu benennen, damit sie von der Software

erkannt werden.

Inhaltlich wurden verschiedene Level of

Development

(LoD) definiert. Das LoD ist eine

übergeordnete Messgröße, die den Entwick-

lungsgrad und die Verlässlichkeit geometrischer

und semantischer Informationen in den

Fachmodellen beschreibt. Geometrische Informationen

werden mit dem Level of Geometry

(LoG) und semantische mit Level of Information

(LoI) beschrieben. Es sollten z. B. bis zum

Ende der Leistungsphase 3 (HOAI) unter Beachtung

der Modellierungsregeln nur die Außenkonturen

von Bedeutung sein. Erst zum

Ende der Leistungsphase 5 sind die genauen

Schichtenaufbauten zu modellieren.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Ausblick

Letztlich ist all dies ein kleiner Ausschnitt einer

individuellen BIM-Projektstrategie. Diese bildet

die Basis für die spätere Planung. Inwiefern

die im Kick Off-Workshop erarbeitete Richtung

eingehalten wird und welche Auswirkungen

sich im Projekt ergeben, wird in Teil 2

untersucht.


Dipl.-Ing. Volker Zappe

ist seit Gründung

der Aachener BOB

efficiency design AG

2013 als Leiter der

Kommunikation ein

echter Überzeugungstäter.

Er hat sich mit

BOB dem Kampf

für bessere, nachhaltigere

Bürogebäude

verschrieben.

BOB ist als Bürogebäude-Produkt

angetreten, das Bauen

mit neuen Methoden

der Industrie 4.0

zu revolutionieren.

Alexander Dellen,

M.Sc. Bauingenieurwesen,

studierte an

der RWTH Aachen.

Er ist seit 2014 für

die formitas AG tätig.

Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten

zählen

die Implementierung

von BIM-Leistungen

bei Planern und Bauunternehmen

sowie

die Koordinierung der

BIM-Methode in Bauprojekten.

formitas.de

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S28

Build-Ing. 3|2018 35


planen

Serie: BIM in der Praxis, Teil 3

BIM-Frage Nr. 2:

Wer macht was?

Die BIM-Methodik verlangt eine klare Definition

der Rollen der Beteiligten und die Integration

der BIM-Experten in den Prozess.

Eine fehlende Rollenzuweisung erschwert

jedes BIM-Projekt – oder lässt es scheitern.

Autor: Nikolaus Möllenhoff

In Teil 1 und 2 der Serie „BIM in der Praxis“

stellten wir einige Aspekte zu BIM-Projekten

vor. Dabei kamen Begriffe wie AIA, BAP, BIM-

Manager, BIM-Prozesse, Prüfungsworkflow

und Clash Detection ins Spiel, die nicht immer

ganz eindeutig erscheinen. In der Regel stehen

dahinter Inhalte und/oder Aufgaben, die erarbeitet

und bearbeitet werden müssen. Aber wer

kümmert sich darum – und wer ist verantwortlich?

Der BIM-Manager, der BIM-Koordinator ,

oder jemand anderes?

Hier wird schnell klar, dass Integrale Planung

(BIM) sowie digitales Planen, Bauen und

Betreiben neue Aufgaben und Rollen samt Leistungsbildern

verlangen, die eindeutig beschreiben,

wer was wann und wie macht bzw. für konkrete

Aufgaben verantwortlich ist. Und um allen

Skeptikern vorzugreifen: Die BIM-Methodik

erfordert nicht unbedingt neue Mit arbeiter (auf

der Gehaltsliste). Vielmehr geht es um die Organisation

und Zuweisung von Aufgaben, Ansprechpartnern

und Verantwortlichen.

Was ändert sich

durch die BIM-Methodik?

Die klassischen Akteure eines Bauprojekts sind

der Bauherr, eventuell die Projektsteuerung,

der Objektplaner (Architekt), weitere Fachplaner

und Gutachter (z. B. Tragwerksplaner,

TGA-Fachplaner, Bauphysiker, Brandschutz-

Sachverständige). Hinzu kommen die ausführenden

Firmen in Leistungsphase 8 und der Betreiber

nach der Übergabe. In der Abbildung

(S. 37) sind diese Akteure gelb dargestellt.

Durch die BIM-Methodik gibt es einige neue

Rollen (in der Abbildung grau dargestellt). Als

direkter Ansprechpartner zum Bauherrn und

Auftraggeber fungiert das BIM-Management

für alle BIM-relevanten strategischen Themen.

Auf Ebene der Architekten, Fachplaner und

Ausführenden existiert ein BIM-Modellkoordinator.

Dieser dient als Schnittstelle und Ansprechpartner

jeder Organisation nach außen

wie auch organisationsintern.

Die Gesamtkoordination aller BIM-Beteiligten

in der operativen Planung übernimmt

der BIM-Gesamtkoordinator. Hier geht es nur

um die Koordination der BIM-Themen – mit

eindeutiger Abgrenzung zur planungsleitenden

und fachlichen Koordination durch den Architekten.

Innerhalb des Planungsteams ist noch

die Rolle eines BIM-Modellierers zu berücksichtigen.

Das sind jene Fachleute und Ingenieure,

die direkt mit dem und in das BIM-Modell

arbeiten.

Klares Bekenntnis des Bauherrn

erforderlich

Die Entscheidung, ein Projekt in der BIM-Methodik

durchzuführen, trifft der Bauherr. Diese

Entscheidung muss ein klares Bekenntnis sein!

Ein BIM-Projekt nach dem Motto „Das können

wir ja mal machen“ wird schnell im Sande

verlaufen, sobald sich die ersten Widerstände

„Ein BIM-Projekt

nach dem Motto

„Das können wir

ja mal machen“

wird schnell im

Sande verlaufen.

Quelle: E3D-Ingenieurgesellschaft mbH/HUSS-MEDIEN GmbH

36 Build-Ing. 3 | 2018


planen

Organisationsform

und Übersicht

von BIM-Rollen

im Projektumfeld

Auftraggeber

Projektsteuerer

BIM-Management

klassische

Projektrollen

BIM-spezifische

Rollen

BIM-Gesamtkoordination

BIM-Modellkoordinator

BIM-Modellkoordinator

BIM-Modellkoordination

Objektplaner

Fachplaner

ausführende

Firmen

BIM-Modellierer BIM-Modellierer BIM-Modellierer

seitens der BIM-Beteiligten ergeben. Schließlich

verlassen alle am Bau Beteiligten ihre Komfortzone

und die eingefahrenen Ablaufprozesse

der – sicherlich auch erfolgreichen – vergangenen

Jahre und Projekte.

Mit dem Bekenntnis zur BIM-Methodik

muss der Bauherr weitere Angaben und Anforderungen

formulieren, was er sich unter der

BIM-Methodik vorstellt und welche Ziele er

durch den Einsatz erfüllt sehen will. Das Ganze

muss schriftlich formuliert werden, sodass die

weiteren beteiligten Planer und Akteure von

Beginn an Wissen, worauf sie sich einlassen

bzw. welche Leistung von ihnen erwartet wird

– und möglichst auch abgerechnet werden kann.

In größeren Projekten werden die Anforderungen

des Bauherrn im Lastenheft zusammengetragen.

Das Lastenheft existiert leider

nicht bei jedem Bauvorhaben. Die BIM-relevanten

Anforderungen des Auftraggebers werden

in den Auftraggeber-Informationsanforderungen

(AIA) erfasst. Der Bauherr ist aber

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S29

in der Regel kein Baufachmann. Insofern wird

eine Rolle benötigt, die den Bauherrn in allen

BIM-relevanten Fragestellungen begleitet: das

BIM-Management.

BIM-Management

unterstützt den Bauherrn

Das BIM-Management berät und begleitet den

Bauherrn bei allen BIM-relevanten strategischen

und projektvorbereitenden Aufgaben.

Das beginnt mit der gemeinsamen Definition

der BIM-Ziele. Das BIM-Management übersetzt

die Vorstellungen und Wünsche des Bauherrn

in Anforderungen und Leitlinien an das

Projekt. Diese Rahmenbedingungen werden in

den Auftraggeber-Informationsanforderungen

zusammengefasst. Die AIA gelten als Vertragsbestandsteil

für die weiteren BIM-Beteiligten.

In der operativen Planung übernimmt das

BIM-Management eine übergeordnete Bauherren-Position.

Als solcher begleitet er die Ausarbeitung

des BIM-Abwicklungsplans (BAP) –


Build-Ing. 3 | 2018 37


planen

als Antwort auf die AIA und Umsetzungsrichtlinie

für die Planungsbeteiligten. Weiterhin

überwacht das BIM-Management (stichprobenhaft)

die Qualität der BIM-Methodik im Projekt.

Die operative Digitale Planung erfolgt unter

den BIM-Planern zuzüglich eines BIM-Gesamtkoordinators.

Dabei ist zunächst zwischen

den Abstimmungsaufgaben und der eigentlichen

Planungsphase zu unterscheiden.

In der Abstimmungsphase erfolgt die Vorbereitung

und Umsetzung der BIM-Methodik

gemäß den Anforderungen aus den (oder als

Antwort auf die) Auftraggeber-Informationsanforderungen.

Diese konkreten Umsetzungsregeln

werden im BIM-Abwicklungsplan zusammengefasst.

Ebenso werden die IT-Struk-

turen sowie die Kommunikations-, Datenaustausch-

und Prüfungsworkflows abgestimmt

und festgelegt, außerdem die Prozessdarstellungen

samt zugehörigem Informationsaustausch.

Die Abstimmungen als Vorbereitung der

BIM-Planung erfolgen zwischen und unter ak-

tiver Einbeziehung aller BIM-Beteiligten.

Gleichwohl gibt es einen Verantwortlichen: den

BIM-Gesamtkoordinator.

Gesamtverantwortung

für den BIM-Prozess

Der BIM-Gesamtkoordinator ist verantwortlich

für den Ablauf der BIM-Methodik und für das

BIM-Modell im Planungsprozess. Bis zum Start

der BIM-Planung erfolgt die Erarbeitung des

BIM-Abwicklungsplans in enger Zusammenarbeit

mit den weiteren Fachplanern. Er stellt

damit die Schnittstelle zwischen den BIM-beteiligten

Planern und dem BIM-Management

als Vertreter der AIA dar. Weiterhin muss der

BIM-Gesamtkoordinator alle Abstimmungen

forcieren und Regelungen festlegen (u. a. Modellierungs-Richtlinien,

Kommunikationsund

Prüfungsworkflows, Qualitätsprüfungen),

damit die BIM-Workflows einwandfrei funk-

tionieren. Zum Abschluss der Abstimmungsphase

koordiniert er einen Konformitätstest

für alle BIM-Beteiligten und die IT-Struktur.

In der operativen Planung übernimmt der

BIM-Gesamtkoordinator die Verantwortung

für das BIM-Modell. Das bedeutet, dass er zu

festgelegten Meilensteinen die einzelnen Fachmodelle

(aus der Projektplattform) zusammenträgt.

Aus den Fachmodellen erfolgt die Zusammenführung

zum Koordinationsmodell.

Dazu gehört die Modellprüfung der Fachmodelle

und des Koordinationsmodells auf

Übereinstimmung mit den Modellierungsrichtlinien

und auf Kollisionen.

Dipl.-Ing. Nikolaus

Möllenhoff

ist Bauingenieur sowie

staatlich anerkannter

Sachverständiger für

Schall- und Wärmeschutz

(IK Bau NW).

Er doziert am Lehrstuhl

für Energieeffizientes

Bauen

der RWTH Aachen.

2015 gründete er mit

Prof. Dr.-Ing. habil.

Christoph van Treeck

die E3D Beratungsgesellschaft.

e3d-ingenieure.de

Die Überprüfung und Koordination der

fachlich-technischen Planungsleistung ist davon

unberührt. Das ist nach wie vor Aufgabe

der objektplanerischen Leitung (i.d.R. des Architekten).

Festgestellte Kollisionen, Sollabweichungen

oder methodische Mängel werden

durch den BIM-Gesamtkoordinator dokumentiert

und im Rahmen einer Koordinationsbesprechung

zur Änderung an den entsprechenden

Fachplaner weitergegeben. Auch hier

gilt: Unstimmigkeiten mit fachlicher, technischer

oder architektonischer Relevanz sind

durch die Objektleitung aufzulösen.

Koordination der Fachplaner

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Als Ansprechpartner und Schnittstelle bei den

einzelnen Fachplanern dient die Rolle des BIM-

Modellkoordinators. Er ist verantwortlich für

die BIM-Methodik und das BIM-Fachmodell

der jeweiligen (eigenen) Organisation. Innerhalb

dieser Rolle erfolgen zunächst die Mitarbeit

in der Abstimmungsphase und die Prozesssystematisierung

innerhalb des eigenen

Unternehmens. In der Planungsphase verantwortet

er die Überwachung, Kontrolle und

Prüfung des eigenen Fachmodells auf Inhalte

und die vorgegebenen Konventionen (durch die

Modellierungsrichtlinie und vor der Übergabe

an den BIM-Gesamtkoordinator zu den entsprechenden

Meilensteinen). Gleichzeitig ist

der BIM-Modellkoordinator für die Referenzierung

der anderen Fachmodelle im eigenen

(Fach-)Planungsumfeld verantwortlich.

Die Erarbeitung der einzelnen Fachmodelle

innerhalb eines Planungsteams erfolgt durch

die BIM-Modellierer. Dies entspricht dem Auf-

gabenfeld der klassischen Objekt- und Fachplaner

mit spezifischem Know-how der angewandten

BIM-Software und der BIM-Modellierung.

Klare Rollenverteilung

notwendig

Betrachten man die in der Abbildung dargestellte

Organisationsform, dann treten vier

neue Rollen auf. Im Rahmen der AIA sollten

die Rollen ganz eindeutig beschrieben werden,

sodass allen Beteiligten klar ist, wer was zu bearbeiten

hat. Es stellt sich die Frage, wer diese

Rollen und die zugehörigen Aufgaben erfüllt.

Das strategische BIM-Management sollte

als Bauherrenberater eine unabhängige Stellung

einnehmen. Die BIM-Modellkoordinatoren

sind die personalisierten Schnittstellen und

Ansprechpartner innerhalb der einzelnen Planer.

Das dient einer klaren Kommunikation in

Bezug auf das BIM-Modell. Die BIM-Model-

38 Build-Ing. 3|2018


planen

lierer sind die Anwender innerhalb der Unternehmen.

Die wesentliche Frage besteht in der Position

des BIM-Gesamtkoordinators. Diese Rolle kann

vom Objektplaner übernommen werden. In Ergänzung

zur fachlich-technischen Koordination

auch die methodische Koordination und Abstimmung

zu übernehmen, ist nicht abwegig.

Dabei gibt es den unterschwelligen Vorwurf, den

Bock zum Gärtner zu machen. Gleichwohl kann

man die Forderung von Bauherrn und Auftraggebern

verstehen, die Rolle des BIM-Gesamtkoordinators

von den Planern zu trennen. Dadurch

wird eine zusätzliche Qualitätssicherung

geschaffen, und gleichzeitig können sich alle

beteiligten Planer auf die eigenen neuen Aufgaben

konzentrieren, ohne weitere Koordinationsaufgaben

übernehmen zu müssen. Vielfach werden

die Rollen des BIM-Managements und des

BIM-Gesamtkoordinators von einem Unternehmen

übernommen. Das verspricht eine

durchgängige konzeptionelle BIM-Methodik

vom strategischen Ansatz bis zur Umsetzung.

„Der Bauherr

muss sich

klar zu BIM

bekennen.

Fazit

Sowohl das BIM-Management als auch die

BIM-Gesamtkoordination sind wichtige Rollen

und Aufgaben. Doch ein BIM-Projekt kann

nur erfolgreich durchgeführt werden, wenn der

Bauherr ein klares Bekenntnis zur BIM-Methodik

abgibt. Er muss alle Planungsbeteiligten

motivieren, damit sie die neuen Rollen ak-

zeptieren und als Team gemeinsam die anfallenden

Aufgaben erfüllen.

Die Festlegung und Dokumentation der

Rollen und Aufgaben ist wichtig. Jeder muss

wissen, worauf er sich einlässt und was er zu erledigen

hat. Gleichzeitig bietet diese Transparenz

auch die Möglichkeit, sich offen in die Augen

zu schauen und über entstehende Aufwände

und Kosten zu diskutieren.

Ausblick

Teil 4 der Serie „BIM in der Praxis“ erscheint

in Ausgabe 4|2018. Darin stellen wir die Dokumentation

eines BIM-Prozesses in AIA, BAP

oder BIM-BVB vor.


Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

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BIM-Ausbildung

Auf den Standard

kommt es an

BIM boomt. Schulungsanbieter haben Hochkonjunktur.

Worauf sollte man bei der Auswahl von BIM-Schulungen achten?

Wer bietet welche Schulungen an – und was kosten sie?


machen

Autor: Marian Behaneck

Building Information Modeling ist eine Planungsmethode,

die spezielles Wissen und

Know-how voraussetzt. Doch erfahrenes BIM-

Fachpersonal ist rar, meist fest angestellt und

gut bezahlt. Hochschulabgängern mit BIM-

Kenntnissen mangelt es wiederum an praktischer

Erfahrung. Die Grundlagen der BIM-

Planungsmethode müssen deshalb in den Büros

oft neu erlernt werden – entweder im Selbststudium

mit Hilfe von Fachliteratur (siehe Literaturverzeichnis),

über Webinare oder im

Rahmen von BIM-Kursen, Seminaren und

Workshops. Obwohl sich das Angebot inzwischen

sehen lassen kann, ist die Qualität noch

sehr unterschiedlich. Vor allem größere Planungsbüros

bilden BIM-Fachkräfte deshalb

selbst aus, indem sie Mitarbeiter intern schulen.

Welche Standards

sollten BIM-Schulungen erfüllen?

BIM-Schulungsinhalte sollten bestimmte Qualitätsstandards

erfüllen und möglichst breit

angelegt sein. Neben Basiskenntnissen zum

„In der

Ausbildung

sollte

zwischen

BIM-Konstrukteur,

BIM-Koordinator

BIM-Manager

unterschieden

werden.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Wesen, den Vorteilen, Herausforderungen und

Anwendungsformen der BIM-Planungsmethode

müssen auch Informationen und Regeln

zum modellorientierten Objektaufbau, zur

BIM-Einführung im Unternehmen und im

Projekt, zu rechtlichen Aspekten, zu BIM-Softwarewerkzeugen,

zur Koordinierung und Datenübergabe

von Bauwerksdaten im Rahmen

von OpenBIM-Projekten vermittelt werden.

Zurzeit entstehen verbindliche Richtlinien,

die diese Ausbildungsinhalte und Qualitätsstandards

definieren. So wurde im Rahmen der

vom Verein Deutscher Ingenieure e. V. (VDI)

in Zusammenarbeit mit buildingSMART

Deutschland e.V. erstellten BIM-Richtlinienreihe

VDI 2552 mit Blatt 8.1 Building Information

Modeling – Qualifikationen, Basiskenntnisse

[7] Ende 2017 ein BIM-Ausbildungsstandard

vorgestellt. Der Richtlinienentwurf soll eine

Qualitätssicherung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen

ermöglichen, indem

Kompetenzen, Qualifikationen und Lehrinhalte

für die Vermittlung von BIM-Basiskenntnissen

sowie Rahmenbedingungen für

den Ablauf vorgegeben werden.

Der Umgang mit BIM-Konstruktions-, Kontroll- und Kollaborationsprogrammen ist Teil einer Schulung

Quellen: ATP/Becker (S. 40/41) | Ceapoint | Fotalia/Kasto

42 Build-Ing. 3|2018


machen

Die VDI-Ausbildungsrichtlinie soll Ende

2018 in der endgültigen Fassung als Weißdruck

vorliegen. Sobald dies der Fall ist, wird es ein

gemeinsames Zertifikat von VDI und buildingSMART

Deutschland geben. Derzeit bietet

der deutsche Ableger der OpenBIM-Förderorganisation

buildingSMART International

auf Grundlage des Learning Outcome

Framework buildingSMART International Professional

Certification (Individual Qualification)

in der Fassung für Deutschland ein eigenes

Zertifizierungsprogramm für Weiterbildungsanbieter

an. Das buildingSMART Zertifikat

BIM-Qualifikationen – Basismodul

basiert auf

VDI 2552, Blatt 8.1, unter besonderer Berück-

sichtigung von offenen BIM-Austauschstandards

(www.buildingsmart.de/zertifizierung/

bim-basis). Parallel wird an weiteren Richtlinien

zur Vertiefung der BIM-Ausbildungsqualifikationen

gearbeitet.

Wie sollten die Lehrinhalte

strukturiert sein?

Neben der Unterscheidung nach Zielgruppen

aus den Bereichen Planen (Architekten, Fachingenieure),

Bauen (Bauunternehmer, Handwerker)

und Betreiben (Facility Manager) ist es

sinnvoll, Lehrinhalte auch an den verschiedenen

Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche

zu orientieren. Deshalb sollte auch zwischen

BIM-Konstrukteur, BIM-Koordinator und

BIM-Manager unterschieden werden.

BIM-Konstrukteur. In der Ausbildung zum

BIM-Konstrukteur für Architekten, Gebäudetechniker,

Tragwerks- und andere Fachplaner

sollten Konzepte und Arbeitsweisen am konkreten

BIM-Projekt gewerkespezifisch vermittelt

werden. Zu den Lehrinhalten sollten Vorentwurfs-,

Entwurfs-, Ausführungs- und Detailplanung

am BIM-Modell, Modellierungsregeln,

Verwendung und Erstellung von Vorlagen

und Layouts, Erstellung eigener Bibliotheken

gemäß BIM-Richtlinien, IFC-Modellaustausch

sowie Qualitätsprüfung und Koordination

gehören.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

BIM-Koordinator. Im Fokus der Ausbildung

zum BIM-Koordinator sollte dagegen der Austausch

von Modellen und Informationen stehen,

damit Modelle aus unterschiedlichen Software-Umgebungen

koordiniert, ausgewertet

und analysiert werden können. Die Teilnehmer

sollten lernen, was ein BIM-Koordinator können

muss, damit der interdisziplinäre Informationsaustausch

möglichst reibungslos funktioniert.

Die BIM-Koordinator-Ausbildung sollte

sich am openBIM-Standard orientierten. Zu

den Lehrinhalten sollten IFC- und BCF-Datenaustausch,

Qualitätsprüfung am IFC-Modell,

Erstellen von Prüfregeln, Umsetzen der

BIM-Richtlinien und des BIM Execution

Plans, Kollisionsprüfung über mehrere Gewerke,

Anwendung projektspezifischer Modellierungsregeln,

Verwendung von 3D-Modellinformationen,

Raumbüchern oder Metadatenbanken

usw. gehören.

BIM-Manager. Im Fokus einer BIM-Manager-

Schulung sollte die Vermittlung von Technologien,

Projektanforderungen und Verantwortlichkeiten

sowie von Grundsätzen für eine erfolgreiche

BIM-Einführung gehören. Den Teilnehmern

sollte vermittelt werden, welche organisatorischen

und technischen Aufgaben ein

BIM-Manager übernehmen muss, um BIM-

Prozesse im Sinne des Unternehmens steuern

und durchsetzen zu können. Zu den Lehrinhalten

sollte das Erstellen von Standards, Vorlagen

oder Bibliotheken, Dokumentationen gehören,

außerdem BIM-Organisationsmanagement,

BIM-Workflow, BIM-Execution Plan (Bestimmung

von Projektzielen, Prozessdefinition, Technologiestrukturen,

Verantwortungen und Qualitätsmanagement)

sowie BIM-Management

(Rollen und Verantwortungen, BIM-Standards,

Projektbegleitung und Datenmanagement).


BIM-Zertifizierungsurkunde

von buildingSMART

Deutschland

„Es werden

auch Softwareschulungen

mit teilweise

fragwürdigen

BIM-Diplomen

offeriert.

Build-Ing. 3|2018 43


machen

Eine derart strukturierte BIM-Schulung of-

feriert beispielsweise Mensch und Maschine im

Rahmen der BIM-Ready-Ausbildung (siehe unten).

Wichtig bei allen Schulungen ist, dass immer

wieder Praxisbezüge hergestellt und die

Arbeitsabläufe einzelner Disziplinen auch im

Kontext integraler Planungsszenarien beleuchtet

werden.

Welche Ausbildungsangebote gibt es?

Wer BIM-Ausbildungsangebote sucht, findet

sie vor allem bei Verbänden und Institutionen

wie den Architekten- und Ingenieurkammern,

ferner bei Bausoftware-Anbietern, BIM-

Dienstleistern sowie an Hochschulen. Im Folgenden

werden einige BIM-Ausbildungsangebote

beispielhaft vorgestellt (ohne Anspruch

auf Vollständigkeit, alle Kosten zzgl. MwSt.).

Architektenkammern. Am Entwurf der VDI-

Richtlinie VDI 2552 Blatt 8.1 orientierte BIM-

Basiskurse bieten die Architektenkammern der

Länder mit folgenden Inhalten an: Einführung,

Richtlinien, Anwendungsformen, Werkzeuge,

Modellaufbau, Qualitätssicherung, Bestandserfassung,

rechtliche Grundlagen, Entwicklungen

usw. Die nächsten mehrtätigen BIM-Basiskurse

veranstalten beispielsweise die AK Nordrhein-Westfalen

oder Baden-Württemberg.

Kosten: ca. 800 bis 1.500 Euro (www.akademieaknw.de,

www.akbw.de).

TÜV SÜD. Die TÜV SÜD Akademie und das

Beratungsunternehmen DeuBIM vermitteln

in aus zwei Präsenztagen und zwei Webinaren

bestehenden BIM-Basis-Anwenderkursen ein

interdisziplinäres und branchenübergreifendes

BIM-Grundlagenwissen, das sich an building-

SMART-Vorgaben orientiert. Absolventen erhalten

ein Zertifikat. Darauf aufbauend können

optional weitere BIM-Kurse besucht werden.

Kosten: 1.995 Euro (www.tuev-sued.de).

Ruhr-Universität Bochum. Die Akademie der

Ruhr-Universität Bochum (RUB) offeriert in

Zusammenarbeit mit der Technischen Universität

München und Hochtief ViCon wahlweise

einen BIM-Professional-Basis-Kurs und einen

umfangreicheren BIM-Professional-Kurs an,

der auch eine Zertifizierung beinhaltet. Die

Schulung ist in sechs bzw. drei themenspezifische

Module mit Praxisanteil gegliedert. Kosten:

2.100 bzw. 7.400 Euro (www.bim-professional.de).

BIMwelt. Einen dreitägigen BIM-Basiskurs an

mehreren Standorten in Deutschland bietet

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Zu den Schulungsinhalten gehört auch der korrekte Aufbau bauteil-

orientierter BIM-Modelle

Dipl.-Ing. (Architektur)

Marian Behaneck

ist ein freiberuflicher

Fachautor mit zahlreichen

Artikelveröffentlichungen

zu den

Themen Hardware,

Software und IT

im Baubereich.

BIMwelt mit der BIM[schule] an. Die Kursinhalte

orientieren sich an der VDI-Ausbildungsrichtlinie:

Einführung, Richtlinien, Mehrwert,

openBIM, BIM-Werkzeuge, Modellauf-

bau, Qualitätssicherung, Anwendungsfälle, Bestandserfassung,

Implementierung, rechtliche

Grundlagen und BIM-Entwicklungen. Kosten:

1.580 Euro (https://bimschule.gfn.de).

Mensch und Maschine. An verschiedenen

Standorten in Deutschland, Österreich und der

Schweiz offeriert Mensch und Maschine eine

BIM Ready-Ausbildung zum BIM-Konstruk-

teur, -Koordinator oder -Manager für unterschiedliche

Zielgruppen. Die Ausbildungsinhalte

orientieren sich an openBIM-Grundsätzen

von buildingSMART sowie an den jeweiligen

Zuständigkeiten und Verantwortungsbereichen.

Eingesetzt werden die Programme

Autodesk Revit, Navisworks, Glue und Solibri.

Kosten: 4.400 bis 4.900 Euro (www.mum.de).

Institut für Wissen in der Wirtschaft. Im Rahmen

einer BIM-Praxiswerkstatt für BIM-Manager,

-Koordinatoren und -Konstrukteure

vermitteln das Institut für Wissen in der Wirtschaft

(IWW) sowohl BIM-Grundlagen als

auch die Praxisanwendung an konkreten BIM-

Quelle: mbAEC Software | Autor: privat

44 Build-Ing. 3|2018


Werkzeugen und -Modellen, inklusive einem

interdisziplinären Modelldatenaustausch. Die

Inhalte orientieren sich an der VDI-Ausbildungsrichtlinie

und sollen darüber hinausgehen,

eine Zertifizierung nach VDI Richtlinie

2552 8.1 ist beantragt. Kosten: 3.350 Euro

(www.bim-praxiswerkstatt.de).

Bimpedia. Das österreichische Unternehmen

Plandata offeriert mit der Wissensplattform

bimpedia.eu ein Referenz- und Schulungswerk-

zeug für BIM-Einsteiger. Mehr als 1.500 Anleitungen

und Video-Tutorials vereinfachen

den Einstieg und die Arbeit mit BIM. Zu den

Inhalten zählen Modelliergrundlagen, Auswertungsmethoden,

Modellprüfungen und Methoden

der modellbasierten Kommunikation

bis zur Übergabe an Simulationsprogramme

(www.bimpedia.eu, Registrierung erforderlich).

An welchen Hochschulen

wird BIM gelehrt?

An Hochschulen ist BIM schon seit geraumer

Zeit im Rahmen von Vorlesungen, Workshops,

Praxisübungen und Abschlussarbeiten ein

Thema. Obwohl sich BIM praktisch auf alle

Ausbildungsinhalte auswirkt, ist die neue Planungsmethode

noch nicht auf breiter Basis in

das Studium integriert. Häufig handelt es sich

um ein an höhere Semester gerichtetes singuläres

Lehrangebot engagierter Professoren und

Assistenten.

Mit dem Ziel, einen Ausbildungsstandard zu

definieren und das Lehrangebot qualitativ vergleichbar

zu machen, haben die Mitglieder des

Arbeitskreises für Bauinformatik an der RUB

bereits 2015 detaillierte Lehrinhalte zur Ausbildung

von BIM-Kompetenzen definiert

(www.gacce.de/bim.php).

BIM-Lehrangebote gibt es inzwischen an

mehreren deutschen Hochschulen. So beschäf-

tigt sich beispielsweise der Lehrstuhl Informatik

im Bauwesen in Forschung und Lehre an

der RUB schon seit vielen Jahren mit der Entwicklung

und Anwendung von BIM-Methoden.

In diversen Bachelor- und Master-Semestern

werden Grundlagen und spezielle Anwendungen

des digitalen Planens und Bauens vermittelt.

Das Institut für Datenbankorientiertes Konstruieren

(IDoK) der Jade-Hochschule hat sich

zum Ziel gesetzt, die BIM-Prinzipien und Methoden

auch in die Lehre einfließen zu lassen.

So wurde ein Projekt gestartet, um Bauinformationsmodelle

in alle relevanten Module des Bachelorstudienganges

einzubringen. Auch am

Institut für numerische Methoden und Informatik

im Bauwesen an der TU Darmstadt stehen

die BIM-Modellierung und daran angegliederte

Koordinations-, Analyse- und Berechnungsprozesse

im Fokus der universitären

Ausbildung.

Am Lehrstuhl für computergestützte Modellierung

und Simulation der Technischen

Universität München werden ebenfalls zahlreiche

Bachelor- und Masterlehrgänge angeboten,

die BIM und angrenzende Fachdisziplinen

der Bauinformatik zum Inhalt haben.

Fazit: Standards schaffen

Vergleichbarkeit

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Wie der gesamten Bauwirtschaft mangelt es

derzeit auch BIM an Fachkräften. Institutionelle

Ausbildungsstätten und private Dienstleister

haben den Bedarf erkannt. Für Schulungsinteressenten

ist es allerdings nicht einfach, Ausbildungsangebote

einzuschätzen und zu vergleichen.

Da sich ein einheitlicher Ausbildungsstandard

noch nicht überall durchgesetzt hat,

werden neben fachkompetenten, engagierten,

an OpenBIM-, buildingSMART-, VDI- und

anderen Richtlinien orientierten Angeboten

auch schlichte Little/ClosedBIM-Softwareschulungen

mit teilweise fragwürdigen BIM-

Diplomen offeriert.

Deshalb bereitet buildingSMART in Kooperation

mit internationalen und nationalen

Partnern derzeit ein System zur BIM-Aus- und

Weiterbildungszertifizierung vor, das qualifizierte

Ausbildungsstätten listet und akkreditiert

sowie qualifizierte BIM-Fachkräfte mit

einem einheitlichen BIM-Wissen und vergleichbarem

Kompetenzniveau ausweist.

Literaturverzeichnis*

[1] Borrmann, A., König, M., Koch, C., Beetz, J. (Hrsg.): Building Information Modeling.

Technologische Grundlagen und industrielle Praxis, VDI-Buch, Springer, Heidelberg 2015

[2] Bundesarchitektenkammer (Hrsg.): BIM für Architekten – Leistungsbild, Vertrag, Vergütung,

Eigenverlag, Berlin 2017, kostenloser Download unter www.bak.de

[3] Egger, M., Hausknecht, K., Liebich, T., Przybylo, J., Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und

Raumforschung (BBSR, Hrsg.): BIM-Leitfaden für Deutschland, Eigenverlag, Berlin 2014,

Download: http://bit.ly/1tDYG5Y

[4] Günthner, W., Borrmann, A.: Digitale Baustelle – innovativer planen, effizienter ausführen.

Werkzeuge und Methoden für das 21. Jahrhundert, Springer, Heidelberg 2011

[5] Hausknecht, K., Liebich, T.: BIM-Kompendium. Building Information Modeling als neue

Planungsmethode, Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2016

[6] Przybylo, J., DIN e. V (Hrsg.): BIM – Einstieg kompakt: Die wichtigsten BIM-Prinzipien in

Projekt und Unternehmen, Beuth, Berlin 2015

[7] VDI/BS 2552 Blatt 8.1: Building Information Modeling – Qualifikationen, Basiskenntnisse

(Entwurf), Dezember 2017, Beuth, Berlin

* kein Anspruch auf Vollständigkeit


machen

„buildingSMART

und VDI bereiten

einen Ausbildungsstandard

für BIM vor.

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S30

Build-Ing. 3|2018 45


machen

Autor: Adrian Wildenauer

Life Cycle Data Management

Verschenkter

Datenschatz

Bisher nutzen Bauherren nur einen Teil

des BIM-Potenzials. Bei der Datenbestellung

scheint für sie ausgerechnet jene Phase

kaum eine Rolle zu spielen, die für die

Gebäudekosten wichtig ist: Die Bewirtschaftung.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Neben Blockchain ist Building Information

Modeling (BIM) zurzeit eines der beliebtesten

Schlagworte auf Kongressen, in der Presse oder

für Projekte der Immobilienbranche. Eine verbandsübergreifende,

nationale oder gar internationale

einheitliche Definition existiert leider

nicht, jeder Beteiligte definiert BIM nach

seinen Bedürfnissen in der Planung und Realisierung.

Je nachdem, wer den Begriff verwendet, versteht

man unter BIM unterschiedliche Interpretationen

und Herangehensweisen; Aufgaben,

Rollen und Verantwortungen werden verschieden

gestaltet. Fast vollständig außer Acht

gelassen in den bisher vorhandenen Regelwerken

wird jedoch die längste Phase eines Objektes –

die Bewirtschaftungsphase.

Eine klare, eindeutige und konkrete Datenbestellung

eines Bauherren über den gesamten

Lebenszyklus eines Projektes besitzt heute

Seltenheitswert. Selbst wenn der Bauherr den

Teilaspekt BIM bestellt, ist er kaum in der

Lage, die generierten und übergebenen Daten

zu prüfen, für sich zu verarbeiten und zu übernehmen.

Es gibt vereinzelte Ansätze von BIM

im Facility Management (FM), doch auch diese

sind nicht phasen- und projektübergreifend

mit allen Beteiligten vernetzt. Zwar werden

umfangreiche Anforderungen an die Strukturierung

der BIM-Modelle gestellt, jedoch

meist nur aus Planer- oder Unternehmersicht,

nur in den wenigsten Fällen aus Sicht der

Nutzungs- und Betriebsphase. Diese Lücke

behebt das Life Cycle Data Management, kurz

LCDM.

Abbildung 1: Building Information Model Protocol des

Construction Industry Councils (CIC), Großbritannien

Grundlagen

bereits in der Planung schaffen

Erstaunlicherweise ist den wenigsten Planungsund

Realisierungsbeteiligten bewusst, dass sie

in den frühen Phasen der Realisierung die

Grundlagen für die spätere Höhe der Bewirtschaftungskosten

des Gebäudes legen – dies

umfasst auch die Datenverfügbarkeit. Betrachtet

man den kompletten Lebenszyklus, fällt auf,

dass mit dem Thema BIM nur wenig vom

Objektlebenszyklus mit digitalen Werkzeugen

abgedeckt wird.

Die Planungs- und Realisierungsphase, bei

der BIM zweifellos hilft, umfasst nur einen kleinen

Teil des Objektlebenszyklus. Ihre Kosten

betragen ca. 20 Prozent der Total Cost of

Quelle: www.cic.org.uk

46 Build-Ing. 3|2018


machen

Ownership (TCO) im Vergleich zur Bewirtschaftungsphase

mit ca. 80 Prozent. Aus diesem

Grund ist auch die systematische Datenbereitstellung

für die Bewirtschaftungsphase

enorm wichtig. Daten können oftmals nicht in

der verarbeitbaren Form für den Bauherren

geliefert werden, die er für seine Bedürfnisse

benötigt. Umfangreiche Nacharbeiten werden

benötigt, um Daten umzuwandeln und nutzbar

zu machen. Bauherren, die eine unzureichende

Datenbestellung aufgegeben haben, können

hiervon ein Lied singen.

Klare Definitionen

notwendig

Die wenigsten Bauherren verwenden eine projektübergreifende

BIM- oder gar eine LCDM-

Definition in ihren Ausschreibungsunterlagen.

Dabei ist eine klare Definition essentiell, wenn

man eine so umfangreiche Leistung wie Datengenerierung,

-verarbeitung und -speicherung

über die nächsten 50 Jahre bestellt. Für eine

standardisierte Definition hat das Schweizer

Beratungsunternehmen pom+Consulting AG

LCDM wie folgt definiert:

Das projektübergreifende Life Cycle Data

Management umfasst alle notwendigen

Prozesse, Maßnahmen und Verfahren mit

dem Ziel, die Strukturierung, Erfassung,

Verwaltung und Qualitätssicherung von objektspezifischen

Daten über den gesamten

Lebenszyklus sicherzustellen und allen beteiligten

Rollen stets konsistente, akkurate

und aktuelle Daten zur Verfügung zu stellen.

Dabei ist LCDM kein einmaliges Er-

eignis, sondern ein laufender Vorgang über

den gesamten Lebenszyklus eines Objek-

tes. BIM wird dabei als Werkzeug zur

Datenbeschaffung, -konsolidierung und

-speicherung eingesetzt und dient auch der

Strukturierung der Kommunikation und

Kollaboration.

Schwach entwickelte

Bestellerkompetenz

Der Aufbau der notwendigen Datenbestellkompetenz

des Bauherren konnte nicht Schritt

halten mit der technologischen Entwicklung

von Tools, Software und Methoden. Ziele des

Auftraggebers müssen in Zukunft nicht nur die

klassischen Themen Qualität, Kosten und Termine

sein, sondern auch der korrekte Umgang

20

Prozent

Prozent der Kosten

stecken

in Planung

und Realisierung

80

Prozent

Prozent der Kosten

verschlingt

die Bewirtschaftung

mit Daten über den Lebenszyklus. Es wird in

Zukunft nicht darum gehen, für die über den

Lebenszyklus relativ kurze Planungsphase eine

Leistung wie BIM zu bestellen. Notwendig

wird auch sein, als Bauherr konkrete Datenanforderungen

zu bestellen. Bauherren müssen

lernen, entsprechend kompetent Modellanforderungen

in Auftrag zu geben und mit

Datenkatalogen sinnvoll umzugehen.

Die gezielte Erlangung dieser Bestellerkompetenz

ist erklärtes Ziel des Life Cycle Data

Managements. LCDM ist eine konsequente

Weiterentwicklung von BIM und umfasst nicht

allein Planung und Realisierung, sondern von

der Projektidee bis zum Rückbau alle Stufen

eines Immobilienobjektes.

Weiteres Ziel ist die Optimierung von

Datenverfügbarkeit, -übergabe und -bereitstellung

über den Lebenszyklus. Der Stufenplan

Digitales Planen und Bauen der deutschen

Bundesregierung stellt fest: „Auftraggeber

müssen lernen, mit BIM umzugehen und in

die Lage versetzt werden, projektspezifische

Anforderungen zum digitalen Bauen zu formulieren.“

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Vorbild Großbritannien

Das vorgeschlagene Life Cycle Data Management

geht eine Stufe weiter. Es befähigt die

Bauherren, BIM korrekt für ihr Portfolio

projektübergreifend zu bestellen. Hier ist das

britische BIM Protocol des Construction

Industry

Council (CIC) zu erwähnen (siehe

Abbildung 1). Das CIC fordert eine solche

Rolle in Bauprojekten in Großbritannien ausdrücklich

ein. Es siedelt diese Rolle direkt

beim Besteller an. Nicht allein der Planende

oder Realisierende ist für die korrekte Datenstrukturierung

verantwortlich. Der Besteller

muss klar angeben, was er wann, wie und von

wem benötigt.

Beim BIM Protocol ist der Bauherr über alle

Phasen eines Projektes für die Stellung eines

Informationsmanagers verantwortlich, der

einem Life Cycle Data Manager (LCD-Mana-

ger)

gleichkommt. Betrachtet man die Übernahme

von britischen Normen in die nationalen

europäischen Regelwerke, wird es diese

Rolle auch bald in Deutschland, Österreich und

der Schweiz geben.

Datenkontrolle

über den gesamten Lebenszyklus

LCDM basiert auf mehreren übergreifenden

Schritten im Projektverlauf und der Nutzung

des Objekts (siehe Abbildung 2). Wie bereits


Build-Ing. 3|2018 47


machen

Abbildung 2: Grundprinzip des Life Cycle Data Managements (LCDM)

Life Cycle

Manager

Informations-

menge

Planungs-

und Bauphase

Lebenszyklus

Bewirtschaftungs-

und Nutzungsphase

3

1 2

nicht notwendige

Informationen für

Bewirtschftung

Spezifikation

Anforderungen

an BIM-Modelle,

Datenstrukturen,

Daten und Dokumente

aus der Sicht

Nutzungsphase

Qualitätssicherung

phasenweise

Qualitätskontrolle

inkl. Teillieferungen

Übernahme

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Übernahme der

spezifizierten

Daten und

Dokumente

inkl. Qualitätskontrolle

Sicherstellung

der Aktualität

„LCDM

ist eine

konsequente

Weiterentwicklung

von BIM.

beschrieben, ist LCDM keine einmalige Aktivität

im Projekt, sondern ein stetiges portfoliogetriebenes

Unterfangen.

Zu Beginn der Planungsphase (1) wird mittels

LCDM spezifiziert, welche Anforderungen

an BIM-Modelle aus Sicht der Bewirtschaf-

tungs- und Nutzungsphase gestellt werden

müssen. Dazu werden Datenlieferschemen vom

LCD-Manager aufgestellt, mit dem Inhalt, wer

wann was dem Bauherren in welcher Form liefern

muss.

Resultat ist ein klarer Datenübergabekatalog

an den Bauherrn von der Planungsphase an. In

diesem sind auch die Anforderungen der Player

der Nutzungs- und Bewirtschaftungsphase

integriert. Dies betrifft z. B. die Anforderungen

aus Sicht des Gebäudebetriebs, ganzheitliche

Betriebskonzepte und die frühzeitige

Optimierung von Lebenszykluskosten – beispielsweise

die ordnungsgemäße Bestellung von

notwendigen Daten für die Reinigungsleistung

in der Nutzungsphase.

Wie oben erwähnt, übernimmt das LCDM

bereits in der Planungs- und Realisierungsphase

die phasenweise Qualitätskontrolle der

Daten (2). Es wird regelmäßig geprüft, ob die

in der Planung und Realisierung generierten

und bereitgestellten Daten der Bestellung entsprechen

und für den Betrieb nutzbar sind –

beispielsweise, ob die notwendigen Flächendaten

für das zukünftige CAFM-System

(Computer Aided Facility Management)

lesund

auswertbar sind. Der LCD-Manager

greift aktiv ein, sollten die Daten nicht verwendbar

sein. Planende und Realisierende sind

weiterhin für die korrekte Lieferung gemäß

den Spezifikationen aus der Bestellung verantwortlich.

Mit Hilfe eine Qualitätskontrolle von der Realisierungs-

in die Bewirtschaftungsphase wird

sichergestellt, dass die Daten abschließend korrekt

übergeben werden (3). Dies geschieht meist

mittels definierter Prüfkataloge und -regeln,

die der LCD-Manager schon in der Projekt-

Quelle: www.pom.ch/HUSS-MEDIEN GmbH | Autor: privat

48 Build-Ing. 3|2018


machen

4

und Vollständigkeit

Ist-Zustand

Soll-Zustand

Zeit

Lieferung von Daten und

Dokumenten an die beteiligten

Rollen in der Nutzungsphase

sowie Einforderung von Mutation

im Auftrag des Eigentümers

strukturierung in Zusammenarbeit mit Bauherr,

Nutzer und Bewirtschafter aufgestellt hat.

In der Bewirtschaftungsphase (4) wird vom

LCD-Manager darauf geachtet, dass die Daten

und Dokumente für den Betrieb aktuell bleiben.

Sollte dies nicht der Fall sein, werden Mutationen

im Auftrag des Eigentümers eingefordert,

um Modelle und Daten auf dem aktuellen Stand

zu halten.

Fazit

Ein LCD-Manager ist ein Muss für den professionellen

Eigentümer und Bauherrn. Er

sorgt mit der intelligenten, vorausschauend

aktiven Steuerung von Daten für die korrekte

portfoliogetriebene Strukturierung von Projekten.

Er definiert, welche Daten wann benötigt

und wie diese geliefert werden. Weiterhin

wird sichergestellt, dass die Verantwortlichkeiten

für Generierung, Speicherung, Vorratshaltung

und Pflege der objektrelevanten Daten klar verteilt

sind.

Eigentümer profitieren von der einheitlichen

Datenstrukturierung ihres Portfolios – in Zukunft

noch mehr als jetzt. Qualität von phasenübergreifenden

Daten, Transparenz und Nachvollziehbarkeit

von Daten sowie die Effizienz

der Datenverfügbarkeit sind im Rahmen der

fortschreitenden Digitalisierung der Immobilienwirtschaft

die ausschlaggebenden Kriterien

der Zukunft. Bauherren werden Datenkataloge

bestellen, nicht mehr nur BIM-Modelle.


Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Adrian Wildenauer

ist Bauingenieur.

Er hat sich in England

und Irland zum

Construction Manager

fortgebildet. Seit ca.

15 Jahren beschäftigt

er sich mit dem Thema

BIM und der notwendigen

Bestellkompetenz

von Bauherren im

Datendschungel.

Er arbeitet beim

Schweizer Beratungsunternehmen

pom+

mit Hauptsitz in Zürich.

pom.ch

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S31

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machen

BIM und Recht, Teil 2

Vergaberecht & BIM:

Vorteil für Spezialisten?

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Über BIM und die vergaberechtlichen Prinzipien der Gleichbehandlung

und der Berücksichtigung mittelständischer Interessen.

Autor: Eduard Dischke

Bei der Anwendung der Planungsmethode des

Building Information Modeling (BIM) stellen

sich in Bezug auf das bei Ausschreibungsverfahren

öffentlicher Auftraggeber zwingend anzuwendende

Vergaberecht unter anderem Fragen

der Berücksichtigung mittelständischer Interessen

bei den zu beauftragenden Planungsbüros

sowie zur Umsetzung der Verpflichtung zur

Wahrung der Produktneutralität.

1. Pflicht zur Berücksichtigung

mittelständischer Interessen

Die durch den Einsatz der BIM­Methode erforderlichen

Anpassungsprozesse können im

Ergebnis dazu führen, dass sich bestimmte Planungsbüros

durchsetzen, die durch die wettbewerblichen

Anpassungszwänge begünstigt

werden. Aufgrund der Erforderlichkeit von

hochspezialisierten Experten bei der Anwendung

der BIM­Methode können sich sowohl

kleinere und mittlere Planungsbüros als auch

große Generalplanerunternehmen als diejenigen

erweisen, die das entsprechende Know­how

bei der Anwendung von BIM entwickeln und

auch einsetzen können.

Eine dadurch etwa entstehende Marktverengung

könnte einen Verstoß gegen § 97 Abs. 3

des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen

(GWB) nach sich ziehen. Nach dieser Vorschrift

sind bei der Vergabe öffentlicher Auf­

träge vornehmlich die Interessen mittelständischer

Unternehmen zu berücksichtigen. In der

gesetzgeberischen Absicht dieser Norm steht

es jedoch nicht etwa, bestehende Marktstrukturen

beizubehalten oder gar technische Weiterentwicklungen

zu behindern. Es geht vielmehr

einzig und allein um den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit

unter den Marktteilnehmern

bzw. um die zugunsten mittelständischer

Unternehmen zu erhaltende wirtschaftliche

Option, sich um öffentliche Aufträge bewerben

zu können.

Ob für diese Möglichkeit tatsächlich eine

höhere Spezialisierung erforderlich ist, ist für

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S32

Quelle: magele-picture/stock.adobe.com | Autor: privat

50 Build-Ing. 3|2018


machen

das Vergaberecht ohne Belang. Die Berücksichtigung

mittelständischer Interessen findet

nämlich ihre Grenzen in der Wirtschaftlichkeit

der Beschaffung, also beispielsweise dort,

wo aufgrund einer nach §97 Abs.4 GWB gebotenen

(Fach­)Losaufteilung der Auftrag ins

Unwirtschaftliche zersplittert wird. Der öffentliche

Auftraggeber ist also gehalten, sich bei

den Überlegungen zur Beschaffung grundsätzlich

nur an seinem Bedarf zu orientieren.

Dies geht nach der Rechtsprechung (vgl.

etwa OLG Düsseldorf, Beschluss vom 1.8.2012,

Az.: Verg 10/12) so weit, dass sich der öffentliche

Auftraggeber dann auf ein bestimmtes

Produkt festlegen kann, wenn diese Festlegung

durch den Auftragsgegenstand sachlich gerechtfertigt

ist, objektive und auftragsbezogene

Gründe vorhanden sind (Fallgruppe der Zweck­

mäßigkeit oder Kompatibilität) und andere

Wirtschaftsteilnehmer durch die Festlegung

nicht diskriminiert werden.

Für die Verwendung von BIM und die Vorgaben

des öffentlichen Auftraggebers, entsprechende

Soft­ und Hardwaretools zu verwenden,

gilt hierbei nichts anderes. Die Situation

ist vergleichbar mit der vergaberechtlich in zulässiger

Weise vorgegebenen Nutzung bestimmter

CAD­Planungstools. Dass durch die

Verwendung der BIM­Anwendungssoftware

gerade große Unternehmen begünstigt werden

könnten, lässt sich nach derzeitigem Stand nicht

endgültig abschätzen, wäre aber aus Sicht des

Vergaberechts demnach nicht zu beanstanden.

2. Prinzip der Gleichbehandlung/

Produktneutralität

Das Erfordernis einer produktneutralen

Beschaffung ergibt sich sowohl für die Beschaf­

fung der BIM­Software als auch für die Ausschreibung

von Planungs­ und Bauleistungen.

Die auf dem Gleichbehandlungsgrundsatz

basierende Pflicht zur produktneutralen Ausschreibung

ist (auch auf europarechtlicher

Grundlage) im deutschen Vergaberecht (vgl.

§ 31 Abs. 6 Vergabeverordnung, § 7 EU Abs. 2

VOB/A) verankert. Abweichungen hiervon sind

nur in sehr engen Grenzen zulässig. Eine solche

Abweichung würde voraussetzen, dass auf

eine bestimmte Produktion oder Herkunft oder

ein besonderes Verfahren oder auf Marken, Patente

oder Typen eines bestimmten Ursprungs

verwiesen werden muss, wenn es durch den

Auftragsgegenstand gerechtfertigt ist, z.B. weil

dieser nicht hinreichend genau und allgemein

verständlich beschrieben werden kann. Nicht

zuletzt ergibt sich aus der Gesetzesbegründung

Eduard Dischke

ist Fachanwalt für Bauund

Architektenrecht

sowie Fachanwalt für

Verwaltungsrecht

(KNH Rechtsanwälte,

Essen), Leiter der

Fachgruppe Recht

im buildingSMART

Germany e. V.

knh-essen.de

zur Vergaberechtsmodernisierungsverordnung

vom 12.4.2016 ausdrücklich, dass „allgemein

zugängliche offene Schnittstellen, die produktneutrale

Ausschreibungen ermöglichen“, für

den Einsatz digitaler Bauwerksdatenmodellierungssysteme

vorausgesetzt werden (BR­

Drucks. 87/16, S.167).

Nach derzeitigem Stand werden bei der Planung

mit BIM schon frühzeitig im Planungsprozess

Produkte hinterlegt, die in die Planung

einbezogen werden (sog. Bauteilbibliotheken).

Die Übernahme einer entsprechenden Produktvorgabe

in die spätere Ausschreibung der

Bauleistung ist aus vergaberechtlicher Sicht

nicht zulässig. Die Produktvorgabe wird nicht

durch den Auftragsgegenstand, sondern im

Zuge der BIM­Planung vorgegeben. Auch die

Wahl eines Planungsmodells, das aufgrund der

in der Software hinterlegten Datenbank die

Verletzungen der Produktneutralität des Vergabeverfahrens

zur Folge hat, ist kein anzuerkennender

Ausnahmefall, um vom Gleichbehandlungsgrundsatz

abzuweichen.

Eine Lösung dieses Problems könnte dadurch

erreicht werden, dass in der BIM­Software

nach den Vorstellungen des Planers zwar

ein bestimmtes Produkt hinterlegt wird, dieses

aber durch Überschreibung mit einem Skript

produktneutral geändert wird. So kann auch

ein nicht produktneutraler Planungsprozess

eine produktneutrale Ausschreibung der Leistungen

gewähren. Bei der Wertung kann der

öffentliche Auftraggeber über die in der Software

hinterlegten Produkte kontrollieren, ob

das von dem Bieter angebotene Produkt die geforderten

technischen Spezifikationen erfüllt.

Dies wird im Ergebnis jedoch einen nicht

unerheblichen Aufwand beim jeweiligen Update

der Software erfordern, da ansonsten im

jeweiligen Einzelfall aufgeklärt werden muss,

ob das angegebene Produkt – soweit es nicht in

der Datenbank hinterlegt ist – die technischen

Spezifikationen erfüllt. Wie im Rahmen etwaiger

Nachprüfungsverfahren zu dieser Thematik

entschieden wird, kann zum derzeitigen

Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden, da eine

vergaberechtliche Spruchpraxis hierzu noch

nicht vorliegt.

Insgesamt ist der Einsatz von BIM aus vergaberechtlicher

Sicht noch mit einigen Fragen

versehen, die aus derzeitiger Sicht lösbar

erscheinen, jedoch letztlich noch nicht abschließend

beurteilt werden können und sowohl bei

den vergaberechtlichen Vorschriften und Vorgaben

als auch auf Seiten der Softwareentwick­

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

ler Anpassungen erfordern.


Build-Ing. 3|2018 51


machen

Wertermittlung von Grundstücken und Gebäuden

Digitaler Wandel

bei der Wertermittlung

Die Digitalisierung erfasst auch die Wertermittlung. Die Bedürfnisse der

Wertermittler müssen mit BIM zusammengebracht werden. Dabei profitiert die

Branche von 3D-Technologien wie Augmented und Virtual Reality (AR/VR).

„Wertermittler

Autor: Hagen Schmidt-Bleker

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Hauptsächlich geht es bei der Wertermittlung

darum, einen Kaufpreis zu einem vereinbarten

Stichtag zu bestimmen. Es werden dazu u. a.

Katasterkarten, Lagepläne, Grundbuchauszüge,

Flächenberechnungen, Bauplanungsunterlagen

wie Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Details,

ferner Mietverträge oder auch Bank- und Finanzierungsunterlagen

studiert. Wichtig ist der

persönliche Blick auf das Gebäude nebst Umfeld.

Hier wird viel fotografiert, aufgemessen,

es werden Notizen gefertigt oder Skizzen gemacht.

Gleich einem Detektiv oder auch Wissenschaftler

versuchen die Wertermittler, so

viel über das Objekt oder Grundstück herauszufinden,

wie es geht. Und genau bei dieser

Sammel-, Dokumentations- und Auswerte-

könnten

aus dem

BIM-Modell

viele Daten

ziehen,

die sie vorher

mühsam

sammeln

mussten.

Zentrales Datenmodell: Aus dem 3D-Modell konsistente und exakte Pläne erzeugen

Quellen: formitas AG

52 Build-Ing. 3|2018


machen

arbeit verschiedenster Informationen können

BIM & Co. helfen.

Digitalisierung

auch in der Bewirtschaftung

In naher Zukunft wird es für die meisten neu

errichteten Gebäude ein BIM-Modell geben.

Das Thema führt die Agenden von Kommunen,

Ländern und Bundesverwaltungen an und

wird mit entsprechenden Budgets gefördert.

Nehmen wir zur Verdeutlichung des digitalen

Wandels z. B. eine Studie des Zentralen Immobilien

Ausschuss e. V. (ZIA) von 2016. Hier

stand zu lesen, dass Daten und Informationen

bereits jetzt bei über 70 Prozent der Befragten

aus der Immobilienwirtschaft digital und struk-

turiert vorliegen und es ab 2022 in der gesamten

Branche Standard sein dürfte.

Transportablen Arbeitsgeräten (Smartphone,

Tablet-PC) kommt schon jetzt eine hohe Bedeutung

zu, und zwar auch in der Bewirtschaftungsphase

(Facility Management, FM), z. B. bei der

Erfassung und Übertragung von Energiedaten,

der digitalen Protokollierung (Begehungen,

Abnahmen) oder auch zur Mängelbearbeitung.

Natürlich lassen sich Gebäudebestände auch

leicht und anschaulich vermarkten, etwa bei der

Mieter- oder Käufersuche. Die Studie resümiert,

dass Immobilienunternehmen den Einsatz

digitaler Technologien auf breiter Basis forcieren

werden – und auch innovative Technologien

zum Einsatz kommen, wie z. B. „Smart

Contracts, Augmented Reality, künstliche Intelligenz

und Internet der Dinge“ (Zitat ZIA).

3D-Laserscanning

für Bestandserfassung

Alles, was sich hier entwickelt, nutzt selbstverständlich

auch den Wertermittlern, denn das

BIM-Modell wird ja durch eine kooperative

Arbeitsmethodik für den gesamten (!) Lebenszyklus

des Gebäudes mit allen relevanten Informationen

und Daten konsistent erfasst, verwaltet

und in einer transparenten Kommunikation

zwischen den Beteiligten bearbeitet. Es lebt

quasi als digitaler Zwilling in Symbiose mit dem

realen Objekt, wächst, schrumpft, wird verändert

und irgendwann, wenn das Gebäude schon

längst abgerissen sein wird, ist der Zwilling

immer noch lebendig und dient in Datenbank-

archiven statistischen oder prognostischen

Zwecken. Wertermittler könnten also künftig

aus dem BIM-Modell viele Daten ziehen, die

sie vorher mühsam sammeln mussten.

Wie aber können die neue Methode sowie

Virtual- und Augmented Reality-Verfahren

Dipl.-Ing. Architekt

Hagen Schmidt-Bleker

gründete nach seinem

Architekturstudium

1999 das Unternehmen

formitas mit Sitz in

Aachen, das sich u. a.

mit der Einführung und

Verbreitung von BIM

beschäftigt.

Hagen Schmidt-Bleker

ist Vorstandsmitglied

des competence

center BIM e.V. und

Mitinitiator der buildingSMART-Regionalgruppe

Rheinland.

formitas.de

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S33

helfen, wenn es noch kein 3D-BIM-Modell

gibt? Hier ist das Stichwort 3D-Laserscanning

wichtig. Gerade im Erfassen von Bestandssituationen

spielt das digitale Aufmaß seine ganzen

Vorteile aus. Keine Ungenauigkeiten mehr, sondern

ein verformungsgerechtes (!) Abbild des

bestehenden Objekts bzw. des Geländes in Form

einer Punktwolke. Und auch keine wiederholten

Ortsbesichtigungen mehr, denn es können kein

Maß, keine Ecke, keine Kante verloren gehen

bzw. übersehen werden. Der Wertermittler sieht

alle Längen, Flächen und Installationen wie

Einbauten, und auch ein weitläufiges Grundstück

könnte eine Flug-Drohne erfassen.

Es gelingt in der Folge schnelles Generieren

von akkuraten Schnitten, Grundrissen und einfachstes

Umschalten von Punktwolke auf Fotografie

bzw. 360-Grad-Video – wichtige visuelle

Daten, die z.B. als Beleg oder Beweis vor Gericht

dienen. Wertermittler schaffen sich also quasi

ihr eigenes 3D-Modell und reichern es mit beliebig

vielen sinnvollen Informationen an, sodass

daraus ein Gebäudedatensatz (BIM) entsteht.

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Virtual und Augmented Reality

Noch einige Gedanken zu Virtual- und Augmented

Reality (virtuelle und angereicherte

Realität). Eine Immobilie oder ein Grundstück

lassen sich auch anhand des digitalen Zwillings

bewerten – vorausgesetzt, dass er auf dem aktuellen

Stand ist. Man setzt sich eine VR-Brille

auf, spaziert los und nimmt alles in Augenschein.

Tauchen Fragen auf, chattet man mit

den Vertretern des Gebäudeteams. Sollte man

trotzdem dem Modell misstrauen, bleibt als

Argument, dass es bereits eine rechtswirksame

Basis abgibt für eventuelle planerische Haf-

tungsfragen. Man könnte im Zweifel – allerdings

wieder im 2D-Modus – auch die modellbasierten

Berechnungen und Analysen nachvollziehen,

eine retrospektive Bauablaufssimulation

machen, sich die Mengenermittlung und

Ausschreibungen ansehen oder auch die verknüpften

Raumbücher.

Die angereicherte Realität (Augmented Reality,

AR) wiederum könnte Wertermittlern bei

Ortsterminen dienen. So sind Einbauten, Installationen,

Materialen, Möblierungen, Wartungsintervalle

und vieles andere mehr im

Anzeigefeld einer Brille oder auf mobilen Endgeräten

sichtbar und geben Aufschluss über eine

Bestandssituation. Alles in allem ein spannendes

Thema und auch eines, dem sich Wertermittler

künftig kaum entziehen können.

Warum auch – es wird schließlich ihre Arbeit

erleichtern.


Build-Ing. 3|2018 53


machen

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Studiengang Smart Building Engineering

BIM-City Aachen

Im Wintersemester 2018/19 startet an der FH Aachen

mit Smart Building Engineering ein neuer Studiengang.

Auch die BIMcon 2018 festigt den Ruf der Stadt als BIM-Hotspot.

Autoren: Goar T. Werner, Dr. Kerstin Burmeister

Ein Smart Building Engineer arbeitet in interdisziplinären

Teams aus Architekten und Fachplanern.

Er muss die komplexen Anforderungen

beherrschen, die Gestaltung, Konstruk-

tion, technische Ausstattung und Verknüpfung

gebäudetechnischer Anlagen mit der Mess- und

Regelungstechnik bedeuten. Diese integriert

er in ganzheitliche Lösungen.

Artikel online lesen:

www.build-ing.de/S34

Der neue Studiengang Smart Building Engineering

an der Fachhochschule Aachen (FH

Aachen) qualifiziert künftig Studenten zu diesen

Fachleute. Damit schließt er eine Ausbildungslücke

in einem Zukunftsfeld der Baubranche.

Planer, Bauunternehmen, Zulieferer und

Gebäudetechniker benötigen dringend qualifizierte

Fachkräfte. Die offene und enge Zusammenarbeit

von Vertretern der Bauwirtschaft

und der FH Aachen im Kompetenznetzwerk

Quelle: Sabine Schmidt, Aachen, das-design-plus.de

54 Build-Ing. 3|2018


machen

Aachen Building Experts e. V. (ABE) ermöglichte

die Einrichtung des Studiengangs. Er

wird finanziell durch die Anfang 2017 aus dem

ABE-Mitgliederkreis hervorgegangene Stif-

tung Smart Building unterstützt.

Beteiligung von vier Fachbereichen

Vier Fachbereiche wirken am neuen Studiengang

mit: Architektur, Bauingenieurwesen,

Elektro- und Informationstechnik sowie Energietechnik.

Ein Schwerpunkt liegt auf Building

Information Modeling (BIM). Weitere Studieninhalte

sind Grundlagen der Gebäudetechnik

und Baukonstruktion, der Energietechnik und

Versorgungstechnik. Darüber hinaus stehen

integrales Planen und Bauen, Fassadentechnologie

und Innenraumgestaltung sowie energieeffizientes

Bauen, Mathematik, Recht und

Wirtschaft auf dem Stundenplan.

Die Stiftung Smart Building finanziert zwei

Stiftungsprofessuren einschließlich Ausstattung

und Personal. Die Stifter möchten junge

Menschen für die Themen TGA und BIM

begeistern und der Bauwirtschaft bestens qualifizierten

Nachwuchs sichern. Hiervon profitieren

beide Seiten. Der Bachelor-Abschluss

eröffnet hervorragende Berufsaussichten mit

einem breiten Einsatzfeld.

„Ideen entwickeln, Netzwerken, gemeinsam

neue Impulse für innovatives Bauen geben und

Fachkräfte sichern – der neue Studiengang an

der FH Aachen ist ein gelungenes Beispiel

dafür, wie wir bei Aachen Building Experts

Herausforderungen angehen und diese Ziele

umsetzen“, erläutert Goar T. Werner, Geschäftsführer

des ABE. „Die Stiftung wurde von acht

ABE-Mitgliedsunternehmen, Bauunternehmen

und Planungsbüros aus der Region ins Leben

gerufen. Die Unternehmen berieten uns bei der

Lehrplanentwicklung und brachten dabei

Anliegen aus der Baupraxis ein“, ergänzt Stif-

tungsvorstand Günter Carpus, Gründer und

langjähriger Vorstand der Carpus+Partner AG.

In Zusammenarbeit mit der FH Aachen entstand

so der neue 7-semestrige Bachelor-Studiengang.

Austausch über die Baubranche im digitalen

Wandel; Studierende lernen frühzeitig interessante

Arbeitgeber kennen.

Wichtiges Element der Kontaktanbahnung

zwischen Studierenden und Unternehmen war

die im April 2018 erstmals in Kooperation zwischen

Veranstalter FH Aachen und ABE speziell

für die Fachbereiche Architektur, Gebäudetechnik

und Bau organisierte Karrieremesse. Unter

dem Dach der traditionell von der FH Aachen

veranstalteten meet@fh-aachen gibt es künftig

diesen ausdrücklich für Studierende und Absolventen

der genannten Fachrichtungen entwickelten

Messetag. Hier erhalten sie aus erster Hand

Tipps für ihren erfolgreichen Berufseinstieg

und können sich über Praktika, Nebenjobs oder

Beschäftigungsmöglichkeiten informieren.

ZukunftsDialogBAU

Zum Tätigkeitsschwerpunkt TGA veranstaltet

der Aachen Building Experts e.V. am 10. und

11. September 2018 die Fachkonferenz Smart

Building Convention – Innovative Gebäudetechnik

planen, bauen und betreiben. Diese

TGA-Konferenz findet parallel zur etablierten

BIMconvention statt, die vom competence

center BIM e. V. (ccBIM) organisiert wird

(smart-building-convention.de).

Gemeinsam veranstalten ABE und ccBIM

den Kongress ZukunftsDialogBAU. Die Kooperation

der beiden Vereine ermöglicht es,

dass sich die Teilnehmer an einem Ort gleichzeitig

über BIM und TGA informieren können.

Schirmherrin der Veranstaltung im SuperC

der RWTH Aachen University ist NRW-Bauministerin

Ina Scharrenbach. Sie wird am zweiten

Tag das Grußwort sprechen.

Die Fachkonferenz richtet sich an Entscheider,

Fach- und Führungskräfte sowie Interessierte

aus freier Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung

sowie Hochschulen. Für Architekten,

TGA-Planer, Projektsteuerer, Bauingenieure,

Hersteller, Dienstleister und Berater bietet die

Den vollständigen Artikel

erhalten Sie hier.

Convention ein ideales Austauschforum.


Goar T. Werner

ist Geschäftsführer

des Aachen Building

Experts e. V. (ABE).

Der Diplom-Wirtschaftsingenieur

verfügt

über mehr als

zehn Jahre Berufserfahrung

in der Bauindustrie,

auf den

Gebieten strategisches

Marketing,

Business Development

und Key-Account-

Management.

Erfolgreiche Karrieremesse

Das Kompetenznetzwerk ABE bringt systematisch

und regelmäßig in verschiedenen Formaten

etablierte Unternehmen und Startups, Wissenschaftler

und Studierende zusammen. Von

dem dadurch angestoßenen Wissenstransfer

und den Kontakten profitieren alle Beteiligten.

Die Bauwirtschaft sichert sich aktuelles Fachwissen;

es entstehen Foren für einen intensiven

Der Aachen Building Experts e. V. ist das Kompetenznetzwerk für innovatives

Bauen mit den Tätigkeitsschwerpunkten Technische Gebäudeausrüstung

(TGA), Building Information Modeling (BIM) sowie innovative Materialien.

Seine Mitglieder kommen aus NRW und darüber hinaus. Im Bereich BIM arbeitet

ABE sehr eng mit dem competence center BIM e. V. (ccBIM) zusammen.

Der ABE strebt an, gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern und Mitgliedern

die Bauwirtschaft für die digitale Zukunft zu rüsten und innovatives Bauen zu

fördern. Aktuell hat er über 60 Mitglieder. aachenbuildingexperts.de

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machen

BIM-Produkte

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BIM-Produkte

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Die Kombination der grafischen 3D-Visualisierung

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ausblick

Termine

Vorschau Heft 4|2018

20. 7. 2018

35. ISARC-Symposium +

Hackathon

Berlin, Maritim Hotel

www.tu-berlin.de

13. 9. 2018

buildingSMART-Thementag Recht

Essen, Atlantic Congress Hotel

www.buildingsmart.de

21. 9. 2018

3. Eipos-BIM-Forum

Dresden, WTC

www.eipos.de

01. 10. 2018

13. Internationale Konferenz

zur Gebäudehülle der Zukunft

Bern (Schweiz), Kursaal

www.abs.green/home/

02. 10. 2018

1. Smart Building Forum bei DIAL

DIAL GmbH, Lüdenscheid

www.sbf.dial.de

23. 10. 2018

22. buildingSMART-Forum

Berlin, Ellington Hotel

www.buildingsmart.de

06. 11. 2018

BIM in der Wohnungswirtschaft

Düsseldorf, WhiteLoft

www.map-topomatik.de

08. 11. 2018

Deutscher Baugewerbetag 2018

Berlin, Hilton Hotel

www.zdb.de

27./28. 11. 2018

BIMWorld München

Messe München

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Die nächste Ausgabe erscheint am 4. Oktober 2018.

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Jüdisches Krankenhaus in Berlin

BIM im Bahnhof:

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BIM-Erfahrungen

Endlich

Lichtplanung setzt

der Bahn AG

verständlich

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Quelle: vrame consult GmbH

Impressum

www.build-ing.de | HUSS-MEDIEN GmbH Ein Unternehmen der Huss-Verlagsgruppe Berlin · München | Postanschrift: 10400 Berlin |

Hausanschrift: Am Friedrichshain 22 · 10407 Berlin | Telefon 030 42151-0 · Telefax 030 42151-670 | Herausgeber: Wolfgang Huss, Christoph Huss |

Redaktion: E-Mail: build-ing.redaktion@hussberlin.de, Jürgen Winkler, (verantwortlich), Telefon 030 42151-377 | Anzeigen: Torsten Ernst (verantwortlich),

Telefon: 030 42151-262, torsten.ernst@hussberlin.de | Es gilt die Anzeigenpreisliste 1 vom 1. 10. 2017.

Projektmanagement: E-Mail: malaika.lebek-bolte@hussberlin.de, Malaika Lebek-Bolte, Telefon 030 42151-296 | Vertrieb: E-Mail: build-ing.vertrieb@hussberlin.de,

Betty Sitz, Telefax 030 42151-384 | Leserservice: E-Mail: leserservice@hussberlin.de, Utah Horn, Telefon 030 42151-212, Telefax 030 42151-232 |

Erscheinungsweise: vierteljährlich (4 Ausgaben), Bezugshinweise: Jahresabonnement-Inland: 96,– € (inkl. Mehrwertsteuer, zzgl. 6,– € Porto- und Versandkosten),

Jahresabonnement-Ausland: 126,– € (inkl. Porto- und Versandkosten), Einzelheft: 27,50 € (inkl. Mehrwertsteuer, zzgl. 1,80 € Porto- und Versandkosten),

Vorteilspreis für Studenten (gegen Nachweis): 48,– € (inkl. MwSt., zzgl. 6,– € Porto- und Versandkosten), Abonnementgebühren sind im Voraus zu entrichten.

Der Abonnementpreis erhöht sich für das Ausland um die Zustellgebühren und um evtl. Differenzen aus dem Mehrwertsteuerrecht. Das Abonnement verlängert

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Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. | Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Berlin. | ISSN 2567-8361

58 Build-Ing. 3|2018


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University Library Freiburg, Germany | Degelo Architekten, www.degelo.net | Photo © Barbara Bühler

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