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Wendelstein + Schwanstetten - August 2018

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für die Markt-Gemeinden<br />

50. Jahrgang<br />

AUGUST <strong>2018</strong><br />

WENDELSTEIN + SCHWANSTETTEN<br />

mit Informationen aus den Rathäusern, Vereinen, Kindergärten, Kirchen und Verbänden<br />

Foto: Seifert Medien<br />

Herausgeber: Seifert Medien | 90530 <strong>Wendelstein</strong> | Tel. 0 91 29 / 74 44 | www.seifert-medien.de<br />

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INHALT<br />

3 Egon plaudert<br />

4 Bürgermeister Langhans Vorwort<br />

5 In eigener Sache<br />

6-7 Kirchweih Neuses<br />

8 Kirchweih Kleinschwarzenlohe<br />

10-11 Kirchweih <strong>Schwanstetten</strong><br />

13-15 Rückblick Kirchweih <strong>Wendelstein</strong><br />

16-18 Aus dem <strong>Wendelstein</strong>er Rathaus<br />

19-23 Aus den Ortsteilen von <strong>Wendelstein</strong><br />

24-32 Kinder + Jugend<br />

33-35 Was | Wann | Wo<br />

36-40 Vereine<br />

42-43 Parteien<br />

44-48 Kirchen<br />

49-51 Stellenanzeigen<br />

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Tel. 09129 – 74 44<br />

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DIE NÄCHSTEN AUSGABE-TERMINE<br />

September<br />

ca. 03.09.<strong>2018</strong><br />

Anzeigenschluss 21.08.<strong>2018</strong><br />

Oktober<br />

ca. 28.09.<strong>2018</strong><br />

Anzeigenschluss 18.09.<strong>2018</strong><br />

November<br />

ca. 29.10.<strong>2018</strong><br />

Anzeigenschluss 16.10.<strong>2018</strong><br />

Dezember 1<br />

ca. 23.11.<strong>2018</strong><br />

Anzeigenschluss 12.11.<strong>2018</strong><br />

53 Kleinanzeigen<br />

54-61 Das Magazin - mieten.kaufen.bauen<br />

62-63 Infoseiten Markt <strong>Wendelstein</strong><br />

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Wir beraten Sie gerne telefonisch unter<br />

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Oder informieren Sie sich auf unserer Webseite unter<br />

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Unser<br />

Verteilgebiet:<br />

<strong>Wendelstein</strong><br />

Groß- u. Kleinschwarzenlohe<br />

Röthenbach St. W.<br />

Sperberslohe<br />

Raubersried<br />

Neuses<br />

Leerstetten<br />

Schwand<br />

2<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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EGON PLAUDERT<br />

MENSCHEN UND VIECHER<br />

von Egon Helmhagen<br />

Meine Angetraudl und ich waren neulich im Tiergarten, sind dort<br />

spazieren gegangen, haben Giraffen, Delfine und Tiger bestaunt,<br />

Kamele und Bären beobachtet und sind lange im Affenhaus<br />

gestanden und ich hätt dort zu gern gwußt, was der Unterschied<br />

zwischen uns und unseren nächsten biologischen Verwandten ist.<br />

Wieder daheim hab ich gleich gegoogelt und weiß jetzt, dass wir<br />

„Homo Sapiens“ heißen, aus Afrika stammen und zur Unterabteilung<br />

„Trockennasenaffen“ gehören.<br />

Wir und die im Tiergarten sind vom gleichen Stamm, aber wir haben uns<br />

weiterentwickelt, doch lässt sich eine gewisse Affinität nicht abstreiten.<br />

Aber wir sind die ersten Primaten, die mit Daumen und Zeigefinger ein „O“<br />

geformt haben. Das kann ein normaler Affe auch. Aber der erste Affe, der<br />

gewusst hat, warum er mit seinem Daumen und mit seinem Zeigefinger<br />

ein „O“ formt, das war ein Mensch. Und dieses O-Formen-Können war die<br />

Voraussetzung um feine, anständige, manchmal auch unanständige Arbeiten<br />

auszuführen. Von manchen Autofahrern und Fußballspielern wissen wir, dass<br />

man aber mit dem hochgestreckten rechten Mittelfinger auch ein unanständiges<br />

Zeichen machen kann.<br />

Wir Trockennasenaffen haben dann später die Sprache erfunden, die Viecher<br />

nicht, die sind stumm geblieben. Die müssen sich ihren Teil denken, aber was<br />

die sich denken, können wir uns nicht einmal denken.<br />

Wenn wir zum Beispiel den Mund zu voll nehmen, dann nicht unbedingt, weil<br />

wir Hunger haben. Die Tiere nehmen das Maul nie zu voll, auch wenn sie das,<br />

was sie gefressen haben, später wiederkauen. Wir schon und dann kommt<br />

auch bloß wieder wiedergekautes heraus. Oh heiligs Parlamentla!<br />

Die Viecher spielen eine wichtige Rolle in unserem Leben, besonders in<br />

unserem Liebesleben. Das fängt an, wie es der selige Strebala besungen<br />

hat, mit „goldigs Mäusla“, „zuckrigs Täubla“ und geht dann bis zur „goutn<br />

Henna“ und die Viecher werden, entsprechend dem Eheleben, immer größer,<br />

weil manche zsammlebn wie Hund und Katz. Wobei in unserem Leben<br />

manches für die Katz ist. Wenn wir Pech haben, kommen wir dabei auf den<br />

Hund und werden an der kurzen Leine gehalten.<br />

Wie kommen wir eigentlich dazu, die<br />

Viecher schlecht zu reden? Weil wir sie mit<br />

uns vergleichen. „Du Angsthase!“ Aber<br />

der Hase ergreift bloß das Hasenpanier,<br />

damit er seine Löffel nicht abgeben muss. „Du dumme Kuh!“. Keine Kuh ist<br />

dumm, ein Rindviech schaut nämlich bloß so aus, ist aber keines. Der Mensch<br />

bildet sich wunder was ein auf seine Gescheitheit. Zum Beispiel, dass er die<br />

doppelte Buchführung erfunden hat, oder die Atombombe. Keiner Maus auf<br />

der Welt würde es einfallen eine Mausefalle zu erfinden.<br />

Ma sagt scho immer „A Mensch is a Mensch und a Viech is a Viech!” Aber<br />

es gibt scho Leit, die sind „falsch wie a Schlanga“, „stur wie ein Bock“,<br />

„stachelig wie ein Igel“, „stolz wie ein Pfau“, „langsam wie a Schneckn“,<br />

„hungrig wie a Wolf“, „dreckert wie a Sau“, „stinkn wie a Betz“ und sind<br />

„faul wie a Hund“. Besonders der beste Freund des Menschen, der arme<br />

Hund, wird ganz arg verkannt. Und da liegt der Hund begraben.<br />

Kein Hund kann etwas für die Hundstage oder für das Hundewetter, aber<br />

der Hund kann etwas, was ein Mensch nie fertigbringt, er kann sich mit der<br />

Hinterpfote am Kopf kratzen.<br />

Wir nehmen den Tieren auch die Wolle ab, sie müssen für uns Federn lassen<br />

und wir ziehen ihnen das Fell über die Ohren. Für uns werden sie gerupft<br />

und geschoren. Dabei kann man dem Menschen, im Gegensatz zum Viech,<br />

das Fell ein paarmal über die Ohren ziehen. Früher hat der Fuchs die Gans<br />

gestohlen, bis es dann die Gans den Fuchs solange um den Hals getragen<br />

hat, bis der aus der Mode gekommen ist.<br />

Weil uns die ganze Fauna nicht genug war, haben wir noch ein paar Tiere<br />

dazu erfunden: den Drachen, das Einhorn, den Pegasus, den Osterhasen, den<br />

Pfingstochsen und den Nachtgieker.<br />

Gerade weil uns die Tiere so nahestehen, gehen wir auch so gerne in den<br />

Tiergarten und besuchen sie. Auch die vom gleichen Stamm. Die schauen<br />

dann durch das Gitter und machen mit dem Daumen und Zeigefinger ein<br />

„O“ oder das andere, das unanständige Zeichen mit dem Mittelfinger.<br />

„Servus Brouder!“<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

3<br />

WEN_<strong>2018</strong>-08.indd 3 26.07.<strong>2018</strong> 15:16:28


AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Vorwort des<br />

Bürgermeisters<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br />

in einigen Tagen beginnen die Sommerferien. Damit in der schulfreien Zeit keine<br />

Langweile aufkommt, hat unser Kinder- und Jugendbüro wieder ein abwechslungsreiches<br />

und interessantes Ferienprogramm zusammengestellt. Ich bin mir sicher, dass<br />

für jeden passende Angebote dabei sind!<br />

Schule ohne Rassismus<br />

In der Marktgemeinde verfügen wir über ein dichtes Netz an Betreuungsangeboten<br />

und Bildungseinrichtungen für unsere jungen Gemeindebürger. Besonders habe ich<br />

mich über das jüngste Engagement der Mittelschule gefreut. Diese bekam den Titel<br />

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Die Schulfamilie hat sich<br />

intensiv mit „Diskriminierung“ und „Rassismus“ auseinandergesetzt und thematisch<br />

aufgearbeitet. Diese Themen stehen auch künftig ganz oben auf der Schul-Agenda.<br />

Fairtrade-Gemeinde<br />

Der Marktgemeinderat will den Fairtrade-Gedanken noch stärker ins Bewusstsein der<br />

Bevölkerung bringen. Deshalb bewirbt sich <strong>Wendelstein</strong> als Fairtrade-Gemeinde. Über<br />

die Einzelheiten der Zertifizierung, die Voraussetzung ist, damit uns das Fairtrade-<br />

Siegel verliehen wird, werde ich Sie in einer der nächsten Ausgaben informieren.<br />

Gemeinsames Mittelzentrum<br />

Die gemeinsamen Bestrebungen des Marktes Feucht, der Gemeinde Schwarzenbruck<br />

und des Marktes <strong>Wendelstein</strong> wurden belohnt. Die drei Kommunen sind jetzt als<br />

gemeinsames Mittelzentrum anerkannt. Damit wird unsere zentrale Bedeutung in<br />

der Region gestärkt. Bei der Erhebungsfeier im Juli hielt Ministerpräsident Dr. Markus<br />

Söder die Festrede und enthüllte den Erinnerungsstein.<br />

Radtour „Mühlen und Industriegeschichte“<br />

Am Samstag, 4. <strong>August</strong> wird Historiker Dr. Jörg Ruthrof im Rahmen einer Rad-<br />

Führung mit den Teilnehmern die „Mühlen- und Industriegeschichte“ erkunden.<br />

Treffpunkt ist um 15 Uhr in Röthenbach/St.W. am Parkplatz „Am Zehnthof“ beim<br />

Ludwigskanal.<br />

Sommerserenaden<br />

Ganz herzlich darf ich zu unseren Sommerserenaden <strong>2018</strong> am Badhausplatz, am<br />

Eingang zum Altort <strong>Wendelstein</strong>, einladen. An den vier <strong>August</strong>-Sonntagen gastieren<br />

jeweils ab 17 Uhr verschiedene Künstler. Kommen Sie vorbei und genießen Sie das<br />

besondere Ambiente an der Schwarzach. Der Eintritt ist frei.<br />

Einladen darf ich auch zu den Kirchweihfesten in Kleinschwarzenlohe (17. bis 20.<br />

<strong>August</strong>) und in Neuses (1. bis 3. September).<br />

Bürgerservice am Samstag<br />

Unser Bürgerservice-Büro im Alten Rathaus hat an den Samstagen, 4. <strong>August</strong> und<br />

1. September von 9 bis 12 Uhr wieder für Sie geöffnet!<br />

Ich wünsche allen eine erholsame Ferien- und Urlaubszeit!<br />

Ihr<br />

Werner Langhans<br />

Erster Bürgermeister <strong>Wendelstein</strong><br />

4<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Foto: Werner F. Schönberger<br />

EIB_<strong>2018</strong>-08.indd 1 16.07.<strong>2018</strong> 15:58:10<br />

Foto: Reinhold Schaufler<br />

WOK_<strong>2018</strong>-07.indd 1 20.06.<strong>2018</strong> 13:01:46<br />

Foto: iStock-Lydia Geissler<br />

RWB_<strong>2018</strong>-07.indd 1 06.07.<strong>2018</strong> 10:01:30 ALL_<strong>2018</strong>-07.indd 1 27.06.<strong>2018</strong> 11:59:49<br />

IN EIGENER SACHE<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

heute halten Sie die erste zusammengeführte<br />

Ausgabe der Mitteilungsblätter <strong>Wendelstein</strong> und<br />

<strong>Schwanstetten</strong> in Händen. Sie werden sich fragen:<br />

Gibt es schon wieder ein neues Heft?<br />

Nein, neu ist es nicht, genauer gesagt, in <strong>Wendelstein</strong><br />

gibt es das Heft schon 50, in <strong>Schwanstetten</strong><br />

14 Jahre, nur in zwei getrennten Ausgaben –<br />

jetzt haben wir die beiden Mitteilungsblätter<br />

<strong>Wendelstein</strong> und <strong>Schwanstetten</strong> zu einer<br />

gemeinsamen Ausgabe zusammengelegt.<br />

Die gesamte Auflage beträgt ab sofort<br />

ca. 12.000 Exemplare und die Verteilung<br />

erfolgt kostenlos in folgenden Gemeinden<br />

an alle erreichbaren Haushalte:<br />

• <strong>Wendelstein</strong> • Sperberslohe<br />

• Großschwarzenlohe • Schwand<br />

• Kleinschwarzenlohe • Leerstetten<br />

• Neuses<br />

• Mittelhembach<br />

• Raubersried • Harm<br />

• Röthenbach b. St. W. • Furth<br />

• Sorg<br />

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Chance<br />

nutzen würden, mit nur einer Presseinformation<br />

diese ganze Region über interessante Aktivitäten<br />

aus dem Vereinsleben, über politische Geschehnisse,<br />

mit Informationen aus den Kindergärten und vielen<br />

anderen öffentlichen Einrichtungen zu erreichen.<br />

Wir bitten an dieser Stelle auch um Verständnis,<br />

dass wir nicht immer alles veröffentlichen können.<br />

Wir haben manchmal nicht genug Platz, um alle<br />

Beiträge abzudrucken die wir zugesandt bekommen.<br />

Wir ziehen in solchen Fällen Vorankündigungen den<br />

Nachberichten vor, auch ein kurzer Artikel hat eine<br />

größere Chance veröffentlicht zu werden als ein<br />

sehr umfangreicher.<br />

An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal<br />

erwähnen, dass wir unabhängig und politisch<br />

neutral berichten. Alle Artikel geben ausschließlich<br />

die Meinung der Verfasser wieder.<br />

Wir werden immer wieder gefragt, ob die Veröffentlichung<br />

eines Beitrages für Vereine, Kindergärten<br />

oder anderen öffentlichen Einrichtungen etwas<br />

kostet. Die Antwort ist nein, denn das Mittelungsblatt<br />

trägt sich schon seit 50 Jahren ausschließlich<br />

durch Werbeanzeigen der Inserenten, die somit<br />

auch einen wichtigen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit<br />

leisten. Anzeigenkunden können sich also<br />

ebenso über die erweiterte Ausgabe freuen.<br />

Informationen aus der Region gehen leider oft im<br />

großen Medienrummel viel zu häufig unter.<br />

Da wir uns auf die Belange und Erwartungen der<br />

Menschen, Unternehmen und Gruppen vor Ort<br />

konzentrieren sowie Informationen frei Haus liefern,<br />

bieten wir kleinen und großen Unternehmen vor Ort<br />

die Möglichkeit, Information und Werbung direkt<br />

vor ihrer Haustür zu schalten.<br />

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern<br />

weiterhin viel Freude beim Schmökern in der neuen<br />

Gesamtausgabe.<br />

Ihr Jürgen Seifert<br />

mit dem gesamten Team von Seifert Medien<br />

Fotolia.com © lassedesignen<br />

ÜBER DEN<br />

GARTENZAUN<br />

SCHAUEN!<br />

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Sie in unseren regionalen<br />

Mitteilungsblättern<br />

75.000 Haushalte,<br />

Monat für Monat.<br />

MITTEILUNGSBLATT<br />

FÜR DIE NÜRNBERGER STADTTEILE<br />

MB<br />

Mitteilungsblätter<br />

Eibach • Röthenbach • Reichelsdorf<br />

Mühlhof • Krottenbach • Gerasmühle • Lohhof • Holzheim<br />

<strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

49. JAHRGANG<br />

INFORMATIONEN AUS STADT, POLITIK, KULTUR, SPORT UND DEN BÜRGERVEREINEN<br />

NACHRICHTEN, MELDUNGEN UND VERANSTALTUNGEN DER VEREINE, VERBÄNDE, KIRCHEN<br />

MITTEILUNGSBLATT<br />

FÜR DIE NÜRNBERGER STADTTEILE<br />

MB<br />

Mitteilungsblätter<br />

Katzwang • Worzeldorf • Kornburg<br />

Herpersdorf • Weiherhaus • Pillenreuth • Gaulnhofen<br />

Juli <strong>2018</strong><br />

48. JAHRGANG<br />

INFORMATIONEN AUS STADT, POLITIK, KULTUR, SPORT UND DES BÜRGERAMTES SÜD<br />

NACHRICHTEN UND MELDUNGEN DER VEREINE, VERBÄNDE, KIRCHEN UND DES TSV KATZWANG<br />

Kornburger<br />

Kärwa<br />

vom 29.Juni bis 02. Juli<br />

Herzliche<br />

Einladung<br />

Kirchweihen in Feucht<br />

vom 20. bis 25. Juli<br />

und Moosbach<br />

27. bis 30. Juli<br />

Reichelsdorfer<br />

Kärwa<br />

27.07. bis 30.07.<br />

Herausgeber: Seifert Medien | 90530 <strong>Wendelstein</strong> | Tel. 0 91 29 / 74 44 | www.mitteilungsblaetter.com<br />

Herausgeber: Seifert Medien | 90530 <strong>Wendelstein</strong> | Tel. 0 91 29/74 44 | www.mitteilungsblaetter.com<br />

Anzeigen- und Beilagen-Annahme bei:<br />

SEIFERT Medien<br />

90530 <strong>Wendelstein</strong> | Marktstraße 10<br />

Tel. (0 91 29) 74 44 | Fax 27 09 22<br />

info@seifert-medien.de | www.seifert-medien.de<br />

Bei SEIFERT Medien erscheinen<br />

Mitteilungsblätter in der Region:<br />

Eibach/Röthenbach/Reichelsdorf<br />

<strong>Schwanstetten</strong> | Heilsbronn | Allersberg<br />

Katzwang/Worzeldorf/Kornburg<br />

Reichswaldblatt Feucht Altdorf | <strong>Wendelstein</strong><br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Grußwort<br />

Kirchweih Neuses<br />

01. bis 03. September <strong>2018</strong><br />

Liebe Freunde der Neuseser Kärwa,<br />

FEYL Automobile GmbH wünscht<br />

allen Besuchern eine schöne Kärwa.<br />

Denken Sie jetzt schon an Ihren nächsten Urlaub,<br />

wir sind Ihr exklusiver Partner für den Verkauf und die<br />

Vermietung von WOMONDO Wohnmobilen.<br />

zum Schluss der Kirchweihsaison lädt die Neuses Dorfkirchweih zum Besuch ein.<br />

Organisiert wird die Kärwa wie immer vom Verein „Fränkische Brauchtumspflege<br />

Neuses e.V.“. Thomas Dürschner organisiert mit seinen fleißigen Helfern<br />

ein zünftiges Fest. Für Speis und Trank ist im Landgasthof „Zum Weißen Ross“<br />

gesorgt. An jedem Abend werden Sie von guter Musik unterhalten.<br />

Als Erstes findet am Samstag, den 01. September um 15.00 Uhr, der traditionelle<br />

Umzug durch den Ort statt. Im Anschluss daran wird dann der neue<br />

Kirchweihbaum ins Lot gestellt. Ab 16.30 Uhr führt uns die Volkstanzgruppe<br />

des Brauchtumsvereins einige Tänze vor. Und danach wird das erste Fass Bier<br />

angestochen.<br />

Zu einer Kirchweih gehört natürlich der Kirchweihgottesdienst am Sonntag<br />

um 9.30 Uhr im Festzelt. Danach sorgt das Weißwurstfrühschoppen für beste<br />

Stimmung. Zur Mittagszeit warten Spezialitäten aus dem Holzbackofen auf<br />

hungrige Gäste sowie nachmittags Kaffee und Kuchen. Das Spanferkelessen<br />

am Montagabend läutet den Kärwa-Endspurt ein.Freuen Sie sich auf drei<br />

abwechslungsreiche Kirchweihtage in Neuses. Kommen Sie, feiern Sie mit<br />

und lassen Sie sich von toller Stimmung und guter fränkischer Küche kulinarisch<br />

verwöhnen.<br />

Mit herzlichen Grüßen<br />

Ihr<br />

Werner Langhans<br />

Erster Bürgermeister <strong>Wendelstein</strong><br />

Besuchen Sie unser Ausstellungsgelände<br />

und finden Sie bei uns über 100 Jahreswagen,<br />

sowie attraktive Gebrauchtwagen zu günstigen<br />

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Hans Dietrich aus Neuses<br />

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Gutenbergstr. 14 . 91560 Heilsbronn<br />

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6<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Fotos:Thomas Dürschner<br />

Kärwa, Kärwa, Kärwa –<br />

lou net nouch!<br />

Diesen Satz bekommt man das ein oder andere Mal zu hören wenn man sich<br />

auf fränkischen Kirchweihfesten tummelt. Für kleinere Ortschaften oft DAS<br />

Highlight des Jahres. Denn dann ist es wieder soweit, das Fest steht an, das<br />

alle Leute im Ort vereint. Egal ob Handwerker oder Business-Manager, alle<br />

helfen zusammen um etwas Großes zu bewegen. Im geringsten Falle, ist es<br />

ein Kärwabaum ;)<br />

Auch in Neuses ist es bald wieder soweit. Das kleine Dorf im westlichsten<br />

Bezirk des Gemeindegebietes leistet als Verein „Fränkische Brauchtumspflege<br />

Neuses e.V.“ seit nun 28 Jahren fas schon Unvorstellbares. In Neuses ist die<br />

Kärwa ein Fest von Bürgern für Bürger, denn es gibt keinen Festwirt. Richtig<br />

d.h. – vom Zeltaufbau mit selbstgebautem Holzboden über die Einrichtung<br />

der Schänke und Küche bis hin zur BAR wird alles von den Vereinsmitgliedern<br />

ehrenamtlich geleistet und auch betrieben. Viele opfern einige Urlaubstage<br />

um mithelfen zu können. Dass sich so viel Einsatz auszahlt, das weiß<br />

Jeder, der schon mal auf der neuseser Kärwa, immer am Wochenende des<br />

1. Sonntages im September, zu Gast war. Gemütlich, familiäre Geselligkeit,<br />

mit netten Leuten, die in Service und Qualität auf sehr hohem Niveau Ihre<br />

Gäste bewirten und das zum kleinen Preis. Das unter diesen Voraussetzungen<br />

natürlich 3 Tage lang beste Stimmung im 300 Mann Zelt herrscht ist fast<br />

schon unvermeidbar. Der Auftritt der Volkstanzgruppe des eigenen Vereins<br />

und Gottesdienst am Sonntag mit anschließendem Weißwurstfrühstück sind<br />

zusätzliche Höhepunkte. Es gibt also jede Menge Interessates zu erleben und<br />

ich würde mich freuen wenn wir uns auf der diesjährigen Kärwa vom 01.09.<br />

bis 03.09.<strong>2018</strong> in Neuses auf das ein oder andere „Seidla“ treffen würden.<br />

Herzlichst,<br />

Ihr Thomas Dürschner<br />

1. Vorstand.<br />

Wir machen Urlaub!<br />

Von Di., 14. bis einschl. Do., 30.<strong>August</strong>.<br />

Ab Fr., 31. <strong>August</strong>,<br />

sind wir wieder für Sie da!<br />

Pächter: Christian Feuerlein<br />

Regionale Fränkische Spezialitäten<br />

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />

Öffnungszeiten:<br />

Montag, Dienstag, Freitag 11.30 – 14.00 Uhr / 17.30 – 22.00 Uhr<br />

Samstag und Sonntag 11.30 – 22.00 Uhr<br />

(durchgehend warme Küche)<br />

Mittwoch und Donnerstag Ruhetag<br />

Penzendorfer Str. 2 · 90530 <strong>Wendelstein</strong> / Ortsteil Neuses<br />

Telefon: 09122 - 76414<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

7<br />

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Grußwort<br />

Kleinschwarzenloher Kirchweih<br />

17. - 20. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Liebe Freunde und Gäste der<br />

Kleinschwarzenloher Kärwa,<br />

„Die Kärwa ist kumma, die Kärwa is dou“ heißt es<br />

vom 17. bis 20. <strong>August</strong> wieder in Kleinschwarzenlohe.<br />

Darauf freuen sich nicht nur die Kärwaboum<br />

und -madli.<br />

Die Festwirtsfamilie Jakob sorgt im Festzelt bei der<br />

Rangauhalle für schmackhafte Gaumengenüsse<br />

und erfrischende Getränke. Stimmungsvolle musikalische<br />

Unterhaltung ist ebenfalls organisiert. Die<br />

Kirchweihgäste werden natürlich auch von den<br />

Kleinschwarzenloher Gaststätten verwöhnt.<br />

Am Festplatz bei der Rangauhalle bieten die<br />

Fahrgeschäfte und Kirchweihbuden Kurzweil für<br />

klein und groß. Wichtiger Garant für ein zünftiges<br />

Brauchtumsfest sind die Kleinschwarzenloher<br />

Kärwaboum und -madli. Sie sind darauf bedacht,<br />

dass lieb gewonnene Kirchweihbräuche hochgehalten<br />

und neue Ideen mit Leben erfüllt werden.<br />

Am späten Freitagnachmittag geht es los. Die Kärwaboum<br />

und -madli werden um 17 Uhr das „Fässla“<br />

vom Vorjahr ausgraben. Im Anschluss an den Kärwa-<br />

Liebe Kärwafreunde,<br />

Einzug ins Festzelt wird um 18 Uhr das Brauchtumsfest<br />

mit dem Bieranstich offiziell eröffnet.<br />

Am Samstag sind die Kärwaboum beim Baumaufstellen<br />

wieder voll gefordert. Der Fichtenbaum<br />

wird um 16 Uhr am Festgelände in die Senkrechte<br />

gebracht. Dieses schweißtreibende Spektakel<br />

dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!<br />

Mit dem Festgottesdienst um 10 Uhr in der Allerheiligen-Kirche<br />

beginnt der Kirchweihsonntag.<br />

Im Festzelt steht anschließend ein Frühschoppen<br />

auf dem Programm. Zum Kirchweihausklang am<br />

Montagabend werden die Preise des Kirchweihschießens<br />

der Kleinschwarzenloher Schützen an<br />

die Gewinner verteilt. Die Kärwa-Jugend wird<br />

kurz vor Mitternacht das „Kärwafässla <strong>2018</strong>“<br />

begraben.<br />

Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit, denn die<br />

Kärwa in „Klaschwärzala“ hat wieder einiges zu<br />

bieten. Dabei können Sie einige unbeschwerte<br />

Stunden in guter Gesellschaft verbringen. Bestes<br />

Kirchweih-Wetter ist in der Sommer- und Ferienzeit<br />

garantiert!<br />

Herzlichst Ihr<br />

Werner Langhans, Erster Bürgermeister<br />

<strong>Wendelstein</strong><br />

ein Jahr nach nach unserem 10-jährigen Jubiläum begleiten wir selbstverständlich<br />

auch in diesem Jahr die Kleinschwarzenloher Kärwa. Zu unserem umfangreichen<br />

Programm gehören u.a. der Kärwaumzug, Kirchweih-Gottesdienst in<br />

der Allerheiligenkirche und der Einzug ins Festzelt. Das besondere Highlight<br />

findet am Samstag statt. Unsere Kärwa-Kids stemmen den Kidsbaum in die<br />

Höhe. Anschließend sind die Kärwaboum mit Unterstützung der Kärwa Old-<br />

Stars an der Reihe und bringen den Kärwabaum <strong>2018</strong> in die Senkrechte.<br />

Gemeinsam mit unserem Kärwawirt Herbert Jakob freuen wir uns auf eine<br />

friedliche, sonnige und geile Kärwa Kleinschwarzenlohe!<br />

Auf euer Kommen freuen sich die Kärwaboum und<br />

Madla Kleinschwarzenlohe gemeinsam mit den<br />

Kärwa-Kids und den Kärwa Old-Stars!<br />

Programm<br />

Freitag, 17.08.<strong>2018</strong><br />

17:00 Kärwafässla ausgraben<br />

18:00 Kärwaeinzug ins Festzelt mit Bieranstich<br />

Für Stimmung sorgen wie jedes Jahr die Fürther<br />

Kleeblätter<br />

Ab 17:00 Spießbraten mit Kloß<br />

Samstag, 18.08.<strong>2018</strong><br />

16:00 Kärwabaum aufstellen mit Festzeltbetrieb<br />

ab 19:00 sorgt Oberpfälzer Sound für Stimmung<br />

ab 16:00 Haxen und Händel vom Grill<br />

Sonntag, 19.08.<strong>2018</strong><br />

ab 9:00<br />

Festzeltbetrieb<br />

10:00 Kärwagottesdienst in der Allerheiligenkirche<br />

ab 11:00 Weißwurstfrühschoppen mit Dream Sound<br />

ab 18:00 legt sich Sternenstaub musikalisch ins Zeig<br />

ab 11:00 Schäuferla mit Kloß<br />

Montag 20.08.<strong>2018</strong><br />

17:00 Kärwaschießen<br />

ab 18:00 sorgt Steff Band für den Musikalischen Ausklang<br />

um 23:59 wird das Kärwafässla zu Grabe getragen<br />

Täglich von 18:00 – 23:00 Barbetrieb neben dem Festzelt<br />

Festwirtfamilie Jakob und die Brauerei Rittmayer laden Groß und Klein<br />

recht herzlich ein.<br />

8<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Fotos: Seifert Medien + (jör)<br />

Dorfkärwa in Großschwarzenlohe mit<br />

„Alten Ochsen“, Kärwaboum und Betz‘ntanz<br />

Fränkische Traditions-Dorfkärwa von Anfang bis zum Ende<br />

Großschwarzenlohe – Was alles zu<br />

einer traditionellen fränkischen<br />

„Kärwa“ gehört, konnten die Großschwarzenloher<br />

und ihre Gäste<br />

heuer wieder bei ihrer fast viertägigen<br />

Dorffeier miterleben, zumal<br />

mit den örtlichen Kärwaboum und<br />

-madli eine junge Truppe erfolgreich<br />

für den Erhalt alter Kärwatraditionen<br />

sorgt: Bei bestem Feierwetter<br />

eröffnete Bürgermeister<br />

Werner Langhans am Freitagabend<br />

die Kärwa mit dem Anstechen des<br />

ersten Bierfasses und am Montagabend<br />

war das Festzelt voll bis zum<br />

letzten Platz, als die Kärwajugend<br />

beim Betz’naustanzen auch etliche<br />

Sachpreise verloste.<br />

Schon der Auftakt am Freitagabend fand<br />

bei idealem Festwetter statt, als Bürgermeister<br />

Werner Langhans beim Gasthaus<br />

Dengler das Anstechen des ersten<br />

Fasses mit Kärwabier übernahm und der<br />

Großschwarzenloher Dorfkärwa einen<br />

erfolgreichen Verlauf wünschte. Die<br />

Kärwaboum umrahmten dabei musikalisch<br />

gut passend die Eröffnung mit ihren<br />

„Kärwaliedla“. Der nächste Höhepunkt,<br />

das Aufstellen des Kärwabaums, gestaltete<br />

sich heuer unerwartet schwierig,<br />

aber mit einem respektablen Ersatzbaum<br />

kam die Großschwarzenloher Kärwa am Sonntagmorgen<br />

trotzdem noch zu ihrem weithin sichtbaren Wahrzeichen in<br />

der Dorfmitte.<br />

Der „Kärwa-Gottesdienst im Stodl“ bei Familie Dengler -<br />

von Pfarrerin Alexandra Büttner gehalten - bot als weitere<br />

Festtradition am Sonntagvormittag heuer ob des bisherigen<br />

Kärwaverlaufs und des idealen Festwetters manchen<br />

Teilnehmern doppelten Grund zum Dank und rief die enge<br />

Verbindung von Kirche und Kirchweihfest in Erinnerung.<br />

Beim „Buchswirt“ wurde danach mit einem Frühschoppen<br />

mit den „Alten Ochsen“, den ehemaligen Kärwaboum,<br />

das Festprogramm fortgesetzt und die aktiven Kärwaboum<br />

hatten mit Musik am Nachmittag beim „Fässlasoung“ und<br />

„Kärwawoognfahrn“ durchs Dorf ihren Auftritt.<br />

Nach einem Kärwawochenende in Großschwarzenlohe mit idealem Festwetter war<br />

das „Betz’naustanzen“ der Kärwaboum mit zwölf Tanzpaaren am Montagabend im<br />

Festzelt auf dem Hof des Gasthauses Flintsch ein gelungener Abschluss.<br />

Musikbands und Musiker sorgten in den<br />

Wirtschaften für gute Stimmung<br />

An allen Abenden der Kärwa sorgten in den drei Gastwirtschaften<br />

Buchswirt, Dengler und Flintsch Musiker<br />

und Musikbands für gute Stimmung und auch der<br />

Kärwamontag wurde mit dem Weckruf um 7.00 Uhr früh<br />

als Tradition begonnen. Den Abschluss bot am Montagabend<br />

das Betz’naustanzen im Festzelt bei Familie<br />

Flintsch: Angeführt von einem Nachwuchs-Kärwaboum<br />

mit dem Kärwabetz an der Leine und dem Quartett der<br />

„Wuidsau-Musikanten“ marschierten die Tanzpaare<br />

der Kärwaboum und -madli ein und boten neben ihren<br />

Tänzen auch beste Unterhaltung, wenn die Kärwaboum<br />

ihre „Kärwaliedla“ mit lebensnahen Texten vom Dorfleben<br />

sangen.<br />

Zwischen den bodenständigen Tanz- und Gesangsstücken<br />

verlosten die Kärwaboum zudem etliche Sachpreise<br />

von Essensgutscheinen über Grillfleisch bis hin zu Handwerkerbedarf,<br />

wofür die Kärwagäste vorher Lose kaufen<br />

konnten. Spannend wurde es, als der „Kärwabetz“ als<br />

Hauptpreis verlost wurde, der sich schon während der<br />

Tänze mehrfach auch bemerkbar gemacht hatte. Als<br />

glücklicher Gewinner wurde heuer Wolfgang Sedlacek<br />

gezogen, der seinen Hauptpreis auf der Bühne überreicht<br />

bekam und gemeinsam mit den Tanzpaaren der Kärwajugend<br />

außerdem einen Tanz absolvieren musste.<br />

Text: (jör) ■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

9<br />

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Kirchweihen<br />

in Schwand und Leerstetten<br />

Foto: Lösch Peter<br />

Grußwort<br />

Schwander Kärwa<br />

Freitag, 10. bis Montag, 13. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste,<br />

„Sommerzeit ist Kirchweihzeit!“ Der Startschuss in unserer Gemeinde für die<br />

von Groß und Klein schon mit viel Freude herbeigesehnten Traditionsveranstaltungen<br />

fällt wie immer in Schwand. Gerne heiße ich Sie daher vom 10. bis<br />

13. <strong>August</strong> zur Schwander Kärwa herzlich willkommen.<br />

Die Brauchtumsfreunde Schwand und die schneidigen Kärwaboum mit ihren<br />

feschen Kärwamadli haben sich wieder mächtig ins Zeug gelegt, Ihnen mit<br />

traditionellen Aktivitäten und neuen Ideen gute Laune zu bescheren. Das<br />

gute Miteinander mit den Alt-Kärwaboum „Schwarze Rosen Schwand“, die<br />

den Jüngeren mit Rat und Tat zur Seite stehen, tut sein Übriges.<br />

Für Ihr leibliches Wohl wird einmal mehr in bewährter Weise die örtliche<br />

Gastronomie sorgen. Gerade in der „Feiermeile“ um den „Schwander<br />

Plärrer“ herum, werden “Der SCHWAN“, das „La Rosa“ und die Fußballer<br />

des 1. FC Schwand für Ihren Hunger und Durst eine breite Vielfalt an<br />

Deftigem und Köstlichem zu bieten haben.<br />

Eine Kirchweih ohne die verführerischen Gerüche von „gewedelten“ Fischen<br />

und gebrannten Mandeln wäre einfach undenkbar. Aber, keine Sorge –<br />

hierauf muss natürlich ebenso wenig verzichtet werden, wie unter anderem<br />

auf das Kinderkarussell und den Autoscooter. Den Betreibern der Fahrgeschäfte<br />

und Buden danke ich für das Mitmachen und wünsche wie allen<br />

anderen Beteiligten auch eine erfolgreiche Kirchweih.<br />

Nutzen Sie die Kirchweihtage und nehmen eine Auszeit vom Alltag, lassen<br />

es sich gut gehen und treffen daneben Freunde wie Bekannte zu lockeren<br />

Gesprächen in launiger Atmosphäre. Seien Sie also dabei, wenn z. B. am<br />

Freitagabend um 19 Uhr der bunte Festzug mit den vielen örtlichen Vereinen<br />

sich auf den Weg macht, der 8. Schwander Kärwalauf am Samstag um 15<br />

Uhr gestartet, am Sonntag der Sieger beim Schwanen-Derby ermittelt, am<br />

Abend der Kärwabetz ausgetanzt wird und zum krönenden Abschluss am<br />

Montagabend ein fulminantes Feuerwerk den Marktplatz in ein hinreißendes<br />

Licht- und Farbenspiel taucht.<br />

Besonders herzlich eingeladen sind Sie am Sonntagmorgen in unsere Johanneskirche<br />

zum Festgottesdienst um 9.30 Uhr mit einer bestimmt wieder<br />

„zündenden“ Predigt von Pfarrer Hermann Thoma und einem festlich<br />

aufspielenden Posaunenchor Schwand.<br />

Ein herzliches vergelt’s Gott sage ich allen Mitwirkenden, die mit ihrem<br />

Engagement dazu beitragen, dass die Kärwa wieder ein fröhliches Fest für<br />

Jung und Alt wird.<br />

Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste, wünsche ich unterhaltsame<br />

und „sonnige“ Stunden an der Schwander Kirchweih.<br />

Es grüßt herzlichst Ihr<br />

Robert Pfann, Erster Bürgermeister <strong>Schwanstetten</strong><br />

10<br />

Kärwa-Programm Schwand <strong>2018</strong><br />

Freitag, 10. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

19.00 Uhr: Festzug der Ortsvereine vom Margaretenhof<br />

zum Festplatz in der Rother Straße mit den<br />

„Schlepperfreunden <strong>Schwanstetten</strong>“<br />

Festbieranstich durch den 1. Bürgermeister<br />

Anschließend Festbetrieb in der Rother Straße<br />

19.30 Uhr: Standkonzert am Marktplatz mit der<br />

„Recycling Band“ der Jugendkapelle Rednitzhembach<br />

Samstag, 11. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

14.00 Uhr: Die Kärwaboum stellen Birken an den<br />

Gaststätten auf, Festbetrieb in der Rother Straße<br />

15.00 Uhr: 8. Schwander Kärwalauf (nähere Informationen<br />

und Anmeldung unter www.schwanstetten.de)<br />

16.00 Uhr: Kutsche fahren für Klein und Groß<br />

Rundfahrt durch Schwand mit dem Kärwawagen<br />

gegen einen kleinen Betrag von 1€ pro Person<br />

und Fahrt Abfahrt jeweils am Marktplatz 5<br />

18.00 Uhr: Siegerehrung des Kärwalaufs in der<br />

Rother Straße<br />

20.00 Uhr: „Rock im Schwan" - Erste Schwander<br />

Rocknacht mit Ignitiön<br />

Sonntag, 12. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

9.15 Uhr: Marktplatz: Aufstellung der Ortsvereine<br />

zum Kirchgang mit Posaunenchor<br />

9.30 Uhr: Festgottesdienst in der Johanneskirche<br />

anschließend Kärwa-Frühschoppen mit dem<br />

Posaunenchor<br />

13.00 Uhr: Festbetrieb in der Rother Straße<br />

14.00 Uhr: Umzug der Kärwaboum<br />

14.00 Uhr: Kaffee und Kuchenbuffet der evang.<br />

Kindertagesstätte und des Horts „Regenbogen“<br />

gemeinsam mit dem Kirchenvorstand am Feuerwehrhaus<br />

15.00 Uhr: Kirchenführung und Turmbesteigung<br />

16.00 Uhr: Schwanen-Derby auf dem Hembach<br />

zwischen Mühle und Brücke; Schwäne werden ab<br />

14 Uhr verkauft<br />

18.20 Uhr: Preisverleihung BFS-Gewinnspiel im<br />

Schrödelhof<br />

18.30 Uhr: Betzen-Austanzen im Schrödelhof<br />

Montag, 13. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

6.30 Uhr: Weckruf der Kärwaboum mit dem<br />

Wagenrad<br />

14.00 Uhr: Festbetrieb in der Rother Straße –<br />

Familiennachmittag der Schausteller<br />

14.00 Uhr: Kaffee und Kuchenbuffet der evang.<br />

Kindertagesstätte und des Horts „Regenbogen“<br />

gemeinsam mit dem Kirchenvorstand am Feuerwehrhaus<br />

15.00 Uhr: Spielstraße und Kinderschminken durch<br />

das Kindergottesdienstteam am Feuerwehrhaus.<br />

Der Erlös geht an die Patenkinder des Kindergottesdienstteams<br />

in Afrika.<br />

21.30 Uhr: KarneMetal e.V. mit der Gruppe „Light<br />

my Feier“ tanzt in der Rother Straße<br />

22.00 Uhr: Bengalisches Feuerwerk am Marktplatz<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Grußwort<br />

Kärwa Leerstetten<br />

Freitag, 24. bis Montag, 27. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Liebe Kirchweihfreunde,liebe Gäste,<br />

die Leerstettener Kirchweih ist jedes Jahr ein besonderer Höhepunkt. Vom 24.<br />

bis 27. <strong>August</strong> feiern heuer die Leerstettener ihre fröhliche Kerwa. Ich heiße<br />

daher alle Kirchweihfreunde und Gäste in der Marktgemeinde <strong>Schwanstetten</strong><br />

herzlich willkommen.<br />

In Leerstetten wird traditionelles, fränkisches Kirchweihbrauchtum mit viel<br />

Engagement und Liebe gepflegt. Unsere tüchtigen und sangesfreudigen Kerwaboum<br />

und –madli leisten einen bedeutenden Beitrag zur Pflege des dörflichen<br />

Brauchtums. Seit Wochen laufen die Vorbereitungen für die Kirchweih auf dem<br />

Kirchplatz, die nun dort bereits zum fünften Male im Altort gegenüber der<br />

Peter- und Paulskirche stattfindet.<br />

Der Kirchweihauftakt beginnt am Freitag wie immer mit einem bunten Festzug<br />

der örtlichen Vereine. Achtung – aufgepasst! In diesem Jahr startet der von den<br />

Kerwaboum und –madli angeführte Zug erstmals vom ehemaligen Kirchweihplatz<br />

am Ende der Further Straße um 18.15 Uhr. Anschließend erfolgt dann im<br />

Festzelt auf dem Kirchplatz der obligatorische Bieranstich durch mich.<br />

Die „Pizzeria Pino“ wird mit ihrem Team wieder in bewährter Weise das Festzelt<br />

bewirtschaften. Gleiches gilt für die Mannschaft vom „Bowling Center“,<br />

die Dank der evangelischen Kirchengemeinde den naturbeschatteten Garten<br />

am Gemeindehaus erneut in einen attraktiven Treffpunkt für Freunde fränkischer<br />

Lebensart verwandeln dürfen. Wieder dabei sind auch unsere freundlichen<br />

Schausteller vom vergangenen Jahr. Ob groß oder klein – ob alt oder jung,<br />

für jeden ist etwas geboten.<br />

Einer der großen Höhepunkte wird am Samstag um 16 Uhr sein, wenn die<br />

Kerwaboum kräftig in die Hände spucken und in einer beeindruckenden<br />

Gemeinschaftsleistung den bestimmt wieder stattlichen Kirchweihbaum in<br />

die Senkrechte wuchten.<br />

Erwähnt sei auch, dass die Sportschützen des SV Leerstetten sich jedes Jahr<br />

viel Mühe beim Bürgerschießen geben. Die Proklamation der Sieger findet<br />

am Sonntagabend im Festzelt um 19 Uhr statt.<br />

Zu einer Kirchweih gehört der Festgottesdienst am Sonntag um 9.30 Uhr.<br />

Pfarrer Wilfried Vogt, der Kirchenvorstand und der Posaunenchor unter der<br />

Leitung von Helmut Röhn freuen sich auf Ihr Kommen. Im Übrigen bemerkenswert,<br />

wenn nach anstrengenden und intensiven Tagen und Nächten auch<br />

die Kerwaboum und -madli gemeinsam den Gottesdienst besuchen.<br />

Allen Mitwirkenden, die zu einer erfolgreichen und harmonischen Kirchweih<br />

beitragen, danke ich vielmals.<br />

Ich wünsche Ihnen heitere und unbeschwerte Kirchweihtage in Leerstetten,<br />

gemütliche und gesellige Stunden mit vielen herzlichen Begegnungen. Lassen<br />

Sie sich von der guten Atmosphäre anstecken. Wir alle freuen uns auf Ihren<br />

Besuch.<br />

Herzlichst Ihr und Euer<br />

Robert Pfann, Erster Bürgermeister <strong>Schwanstetten</strong><br />

Grußwort der Kärwaboum Leerstetten<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br />

„Die Kerwa is kumma, die Kerwa is do“ bald ist es wieder soweit. Wir von<br />

den Kerwaboum Leerstetten stecken schon mitten in den Vorbereitungen auf<br />

unser Highlight des Jahres. Vom 24.08. - 27.08.<strong>2018</strong> möchten wir Euch recht<br />

herzlich zu unserer Kerwa <strong>2018</strong> einladen.<br />

Es erwartet euch zum einen das Programm der beiden Festwirte Pino und<br />

Markus rund um den Kerwaplatz und zum anderen unser traditionelles Kerwaprogramm.<br />

Wir starten dieses Jahr am Freitag um 18:00 Uhr mit dem Festzug<br />

der Schwanstetter Vereine durch den Ort. Wir werden dieses Jahr erstmals<br />

am ehemaligen Kerwaplatz am Ende der Further Straße starten und über die<br />

Further Straße und Hauptstraße ins Festzelt gegenüber der evangelischen Kirche<br />

einziehen. Anschließend erfolgt der Bieranstich durch unseren Bürgermeister.<br />

Am Samstag früh treffen wir uns frühzeitig um unser Wahrzeichen aus<br />

dem Wald zu holen. Um 16:00 Uhr stellen wir diesen mit Muskelkraft an<br />

bekannter Stelle neben unserem Simer auf.<br />

Am Sonntag laden wir euch alle recht herzlich um 9:30 Uhr zum gemeinsamen<br />

Kerwagottesdienst ein. Im Anschluss daran fahren wir ab 14:00 Uhr mit<br />

unserem geschmückten Wagen zu Kerwaliedern und Musik durch den Ort. Am<br />

Abend findet zusätzlich noch die Schützenproklamation im Festzelt statt.<br />

Sobald die Sonne am Montag aufgegangen ist, treffen wir uns pünktlich um<br />

06:00 Uhr am Kerwabaum zum Weckruf. Auch hier ziehen wir mit Gesang<br />

und Musik durch die Straßen und wecken unsere Mitbürger.<br />

Als Abschluss laden wir euch alle am Abend um 19:00 Uhr zu unserem<br />

Betzenaustanzen im Rühl Hof ein, bevor wir um Mitternacht am Baum aus<br />

der Kerwa tanzen.<br />

Wie ihr sehen könnt, ist für groß und klein an unserer Kerwa ein buntes Programm<br />

geboten. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn wir viele von euch auf<br />

unserer Kerwa begrüßen dürfen und ihr die ein oder andere Maß mit uns trinkt.<br />

Kerwaboum Leerstetten, Marco Stroech<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

11<br />

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Wirtskärwa in Raubersried war wieder Treffpunkt für Motorrad- und Oldtimerfreunde<br />

Alte Schätze vom „Ford T“ über den „Käfer“ bis zur „Horex“<br />

12<br />

Raubersried - Die traditionelle Wirtskirchweih der Familie Dorstewitz<br />

in Raubersried gehört keineswegs zu den „gewöhnlichen“ Kirchweihen<br />

in der Region, vielmehr lockt sie an ihrem Festwochenende<br />

jeweils mit zwei besonderen Attraktionen: Bereits zum elften Mal<br />

fand an zwei Tagen als zusätzliche Besonderheit ein Treffen historischer<br />

Motorräder und historischer Fahrzeuge statt, zu dem trotz des<br />

kalten Wetters am diesjährigen Festwochenende neben zahlreichen<br />

Motorradfans und Oldtimerbesitzern mit ihren Schätzen auch viele<br />

interessierte Zuschauer den Weg nach Raubersried fanden.<br />

Den traditionellen Auftakt des Festwochenendes in Raubersried bildete der<br />

Bieranstich durch 1. Bürgermeister Werner Langhans am Freitagabend als<br />

offizieller Beginn, wobei sich das Wetter heuer kalt und „kärwa-unfreundlich“<br />

präsentierte. Am Samstag fanden sich über 30 Besitzer von Motorrädern<br />

der Marke „Harley-Davidson“ sowie anderer Motorradlegenden auf Einladung<br />

zum ersten der zwei diesjährigen Oldtimer- und Klassikertreffen ein. Ein<br />

Kirchweihgottesdienst am Feldkreuz beim Dorf in Zusammenarbeit mit der<br />

evangelischen Kirche gehörte für die Besucher und Motorradfreunde ebenso<br />

zum Tagesprogramm wie eine Rundfahrt.<br />

Mit mehr als 30 Besitzern historischer PKWs, Motorräder und Traktoren war<br />

das inzwischen elfte Oldtimertreffen am Sonntag ein weiterer Höhepunkt<br />

der „Wirtskärwa“. Zu den mobilen „Schätzen“ des Festumzugs zählten<br />

neben einem „Eicher“-Traktor diesmal als älteste Fahrzeuge automobile Raritäten<br />

von 1912 und 1932. Aus den 1950er Jahren und später waren neben<br />

VW-Klassikern mit dem „Käfer“, VW-Bussen, einem „VW 1600“ und als<br />

Militärfahrzeug einem „VW-Iltis“ auch die Marken BMW und Mercedes gut<br />

vertreten. Für internationales Flair sorgten „Klassiker“ europäischer Automarken<br />

und amerikanischer „Autoträume“ der 1960er und 1970er Jahre.<br />

Ein Fiat - gerade „am Beginn seines Oldtimerlebens“ stehend - neben einem einer<br />

Automobilrarität von 1932 und danach mit dem VW-Käfer und einem legendären<br />

„Ford T“ von 1912 zwei der meistgebauten Autotypen. Das diesjährige Oldtimertreffen<br />

zur Wirtskärwa in Raubersried bot wieder eine große Vielfalt an weltweit gebauten<br />

Autotypen mit schönen Erinnerungen oder längst vergessenen „Wunschautos“.<br />

Das zeitlich wie fahrzeugbezogene große Teilnehmerfeld beim diesjährigen Oldtimertreffen<br />

in Raubersried präsentierte sich auch bei der kurzen Ausfahrt mit Vorstellung<br />

aller Teilnehmer beeindruckend: Stark vertreten waren neben VW mit einer „Markenparade“<br />

vom Käfer über den „Bully“ und „Iltis“ sowie einem „VW 1600“ auch<br />

Mercedes und BMW. Ebenso zahlreich waren amerikanische „Straßenlegenden“,<br />

Traktoren und viele weitere „Schätze“ der Verkehrsgeschichte vertreten.<br />

Fränkische Kärwaspezialitäten und Verlosung<br />

Für alles, was das Herz bzw. der Magen des fränkischen Kärwafreunds<br />

begehrte, sorgte Festwirt und Kärwaorganisator Reiner Dorstewitz am Festplatz<br />

frisch aus der Küche mit seinem Personal am Platz neben dem Gasthaus<br />

samt Festzelt das ganze Kärwawochenende über. Die musikalische Umrahmung<br />

übernahmen an den Festtagen die Musikgruppen „Partypirates“,<br />

„Acustic Rock Duo“, „Coconuts“ und das „The Stereo Show“. Eine Preisverlosung<br />

am Sonntagabend war ein weiterer Höhepunkt der „Wirtskärwa“,<br />

zu der weiterhin am Sonntag- und Montagvormittag jeweils ein Kärwa-<br />

Frühschoppen gehörte.<br />

Text: (jör)<br />

Fotos: Seifert Medien + (jör) ■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Rückblick Handballerhof zur <strong>Wendelstein</strong>er Kirchweih<br />

Kirchweih, Sonne, Musik und gute Laune.<br />

Auch in diesem Jahr war der Handballerhof in der ehemaligen Diakonie<br />

wieder ein Anziehungspunkt für viele Besucher der <strong>Wendelstein</strong>er Kirchweih.<br />

An vier Tagen erwartete die Gäste ein idyllisches Plätzchen, an vier Tagen<br />

kümmerten sich die vielen fleißigen Helfer um das leibliche Wohl und an vier<br />

Tagen erwartete die Besucher ein breites musikalisches Angebot, bei dem<br />

Vieles etwas leiser und unaufgeregter zuging, bei dem noch die eine oder<br />

andere Unterhaltung möglich war und das doch einen breiten musikalischen<br />

Geschmack abdeckte. Im Hof des Martin-Luther-Hauses war von Rock bis hin<br />

zu italienischen Canzone und zur Blasmusik alles zu hören. So war es nicht<br />

verwunderlich, dass der Hof an allen Abenden mehr als gut besucht war. Ein<br />

romantischer Hof, eine entspannte Atmosphäre, laue Sommerabende – den<br />

Gästen gefiel’s!<br />

Möglich war diese Veranstaltung natürlich wieder nur dank der Unterstützung<br />

des „Fördervereins Handball“, mit vielen freiwilligen Helfern aus den<br />

Mannschaften und vielen Eltern und Freunden der Handballer. Ein Dank also<br />

an alle, die auch dieses Jahr zum Gelingen beigetragen haben.<br />

Der Erlös kommt wie immer voll umfänglich den jugendlichen <strong>Wendelstein</strong>er<br />

Handballern zu Gute.<br />

Norbert Weschta ■<br />

Die Helfer waren sichtlich mit Spaß dabei<br />

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Ein Gottesdienst im Freien und Kärwabaum-Aufstellen eröffneten die Dorfkirchweih<br />

Der Gottesdienst erinnerte an die örtlichen Kirchenheiligen<br />

<strong>Wendelstein</strong> – Bei bestem Sommerwetter erwies sich die <strong>Wendelstein</strong>er<br />

Kärwa an allen vier Festtagen als gute Mischung aus Tradition<br />

und modernem Stimmungsfest und großes Fest für Jung und Alt. Ein<br />

Kärwagottesdienst, das Aufstellen des Kirchweihbaumes und die<br />

traditionellen Bieranstiche bildeten am Freitag den offiziellen Kärwabeginn<br />

und auch an den folgenden Festtagen blieb das Wetterglück<br />

dem Festtreiben treu. Die <strong>Wendelstein</strong>er erlebten in den Gastwirtschaften<br />

und an den Festplätzen zwischen der Röthenbacher Straße<br />

und dem Marktplatz einmal mehr eine gelungene „Dorfkärwa“.<br />

Passend zum traditionellen Kärwaauftakt mit ökumenischem Gottesdienst im<br />

Freien am Badhausplatz und dem danach folgenden Kärwabaumaufstellen<br />

samt dreier Bieranstiche erwies sich das Wetter am Freitag „gnädig“ für die<br />

Kärwabesucher. Pfarrer Norbert Heinritz und Pfarrer Michael Kneißl stellten<br />

beim Gottesdienst unter dem Motto „Welchen Namen hat dei Kerch?“ heuer<br />

die vier örtlichen Kirchenpatrone Achahildis, Georg, Nikolaus und Wolfgang<br />

in den Mittelpunkt. Historische Traktoren führten samt der „<strong>Wendelstein</strong>er<br />

Musikanten“ als Begleitkapelle nach dem Gottesdienst den Festumzug an,<br />

der am „Plärrer“ endete, wo der Kärwabaum zum Aufstellen wartete.<br />

Die „Kärwa Allstars“ brachten als örtliche Kärwaboum dieses Jahr zum<br />

zehnten Mal - und damit gut vorbereitet - schnell und sicher den Kärwabaum<br />

in die Senkrechte und vor dem ersten Bieranstich der aktuellen Kärwa durch<br />

3. Bürgermeister Willibald Milde stand noch das Ausgraben der letztjährigen<br />

„Kärwamaß“ an. Nach dem erfolgreichen Anzapfen des ersten Kärwafasses<br />

hatten die anwesenden 3. Bürgermeister Willibald Milde und 2. Bürgermeister<br />

Klaus Vogel noch zwei weitere Termine zum Anzapfen - beim Gasthof<br />

„Flaschner“ am Marktplatz und als offizieller Kärwa-Bieranstich der am Festplatz<br />

in der Mühlstraße.<br />

Gute Stimmung im Altort durch Musikbands und Musiker<br />

Ab diesem Zeitpunkt zog es die <strong>Wendelstein</strong>er umso zahlreicher in den Altort<br />

und zur Röthenbacher Straße mit den Buden, Fahrgeschäften, Gastwirtschaften<br />

und zum Festplatz in der Mühlstraße, der dieses Jahr vom TSV bewirtschaftet<br />

wurde. Als Bereicherung des Festwochenendes lud der Veteranenverein in<br />

seiner neu eingehausten Schießanlage wieder zum „Kirchweihschießen“<br />

ein. Mit Neuerungen wartete auch die evangelische Kirchengemeinde auf,<br />

denn zum einen fand am Sonntagmorgen ein „Kärwa-Festgottesdienst“ für<br />

die ganze Familie mit dem Thema „Zusammen sind wir stark“ statt und am<br />

Wochenende gab es im „Pfarrers-Gärtla“ Kaffee und Kuchen.<br />

Am Sonntagnachmittag ergänzte ein inzwischen traditioneller Kärwa-Umzug<br />

der „Kärwa Allstars“ das Festtreiben. Das Wochenende über sorgten in der<br />

Mühlstraße abends die Gruppen „Tasty7“, „Champane“, „Die Rothsees“<br />

und als Premiere „Die bayerischen Hiatamadln & da Guntha“ für gute<br />

Stimmung sowie zum Frühschoppen Gerhard als „Frankenlauser“. Auch im<br />

früheren Diakoniehof bei der St. Georgskirche gab es - als „Handballerhof“<br />

vom Förderverein der „TSV-Handballjugend“ betrieben - wieder Livemusik<br />

und hier begeisterten „Muhackl“, „Eddie meets Chicken“, die „<strong>Wendelstein</strong>er<br />

Musikanten“, „Shilly-Shally“ sowie „Robert + Giorgio“ bei ihren<br />

Auftritten.<br />

Text: (jör)<br />

Fotos: Seifert Medien + (jör)<br />

■<br />

14<br />

<strong>Wendelstein</strong> – „snow and ice“, ein guter Zweck und eine<br />

riesen Gaudi<br />

Die „cool water Challenge“ ist in <strong>Wendelstein</strong><br />

angekommen.<br />

Die "cool-water-Challenge" zieht im Landkreis immer weitere Kreise.<br />

Die Kärwa All Stars wurden von den Kleinloher Kärwaboum und<br />

Madli für Challenge nominiert.<br />

Mitmachen ist Ehrensache<br />

Gerne wurde die Herausforderung angenommen. Am 04.03.<strong>2018</strong> fand am<br />

alten Kanal die erste „snow and ice-Grillaktion“ statt. Und der Erfolg rechtfertigt<br />

für die Organisatoren, Felix Neugebauer und die Kärwa All Stars den<br />

Aufwand. Viele Besucher ließen sich die vom Autohaus Dunkel spendierten<br />

Bratwürste vom Grill schmecken. Dank der vielen fleißigen Helfern kam so<br />

eine stattliche Summe zusammen. Der Betrag wurde anlässlich der Kärwa an<br />

den Wirt des Flaschners für die alljährlich stattfindende Weihnachtsspendenaktion<br />

übergeben. Unter solchen Bedingungen macht es Spass, anderen eine<br />

Freude zu bereiten, so Felix Neugebauer.<br />

v.l.n.r.: Felix Neugebauer, Alfred Fruth, Thomas Puschner<br />

Für die Challenge wurden von den Kärwa All Stars die Röthenbacher<br />

Kärwa Boum & Madla und die <strong>Wendelstein</strong>er Pfadfinder herausgefordert.<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

■<br />

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15<br />

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AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Zentrale Wärmeversorgung mit BHKW<br />

Nachhaltiges Energiekonzept für geplantes Wohnbaugebiet bei Sorg<br />

Die Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong> plant bei Sorg ein kleines Wohnbaugebiet<br />

für junge Familien. In der Juni-Sitzung stellte Prof. Dr. Markus<br />

Brautsch vom Institut für Energietechnik (IfE) an der Ostbayerischen<br />

Technischen Hochschule Amberg-Weiden Varianten für ein energetisches<br />

Erschließungskonzept vor.<br />

Die Energiewende kann nur gelingen, wenn auch vor Ort viele Schritte<br />

unternommen werden. Ein Beispiel der Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong> ist die<br />

Absicht, für das geplante Baugebiet bei Sorg ein Strom- und Wärmenetz zur<br />

Versorgung aller Wohngebäude als Arealnetz zu installieren. Dies ist unter<br />

anderem ein Ausfluss aus dem <strong>Wendelstein</strong>er Energienutzungsplan.<br />

Im neuen Baugebiet sollen nach den Planungen 17 Einzel- und Doppelhäuser<br />

entstehen (wir berichteten). Mit einem nachhaltigen energetischen Konzept<br />

wird die für eine Wohnnutzung benötigte Wärme und elektrische Energie<br />

möglichst vor Ort klimaneutral erzeugt, so Brautsch. Damit die Wirtschaftlichkeit<br />

gewahrt bleibt, müssen alle künftigen Hauseigentümer im Rahmen eines<br />

Anschluss- und Benutzungszwanges die zentrale Wärmeversorgung nutzen.<br />

Eigene Heizungen oder ergänzende Wärmeversorgungseinrichtungen sind<br />

nicht zulässig. Zudem sind von den Hauseigentümern Dachflächen für Photovoltaikanlagen<br />

zur Stromerzeugung zur Verfügung zu stellen.<br />

Impulse für den Radverkehr<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Delegation<br />

informierte sich in Gunzenhausen<br />

Die Stadt Gunzenhausen darf sich seit kurzem „Radfreundliche<br />

Kommune“ nennen. Das entsprechende Zertifikat hat ihr kürzlich die<br />

„Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern“<br />

erteilt. Dies war mit ein Grund für eine Delegation aus <strong>Wendelstein</strong>,<br />

sich genauer über den in Gunzenhausen beschrittenen Weg in Sachen<br />

„Fahrradfreundlichkeit“ zu informieren.<br />

Organisiert vom <strong>Wendelstein</strong>er Umwelt- und Radverkehrsbeauftragten<br />

Martin Luff stattete eine siebenköpfige <strong>Wendelstein</strong>er Delegation der Stadt<br />

am Altmühlsee einen Vorort-Besuch ab. Aus dem Rathaus waren der Leiter<br />

des Bau- und Umweltreferates Uwe Babinsky und dessen Mitarbeiter<br />

Gerhard Pirner und Christoph Winkelbauer aus dem Marktgemeinderat<br />

Ulrich Pohl und Martin Luff sowie aus der Bürgerschaft Helmut Wirkner und<br />

Klaus Tscharnke dabei.<br />

Gunzenhausens Hauptamtsleiter Klaus Stephan, der zugleich Radverkehrsbeauftragter<br />

der 16.000-Einwohner-Stadt ist, stellte zunächst im Rathaus das Gunzenhäuser<br />

Radverkehrskonzept vor. Dies hatte der Stadtrat 2014 mit dem Ziel auf<br />

den Weg gebracht, Gunzenhausen zur „Radelstadt“ zu machen. Ziel ist es, den<br />

Anteil des Radverkehrs bis 2020 von derzeit 16 auf 20 Prozent zu erhöhen.<br />

Stepan machte deutlich, dass der Weg dorthin nicht einfach sei. Dies erfordere<br />

oft mutige Entscheidungen der Politik. Beispielsweise wenn Straßen zu<br />

Lasten des Autoverkehrs verengt würden, um mehr Platz für den Radverkehr<br />

zu schaffen. „Man muss als Kommune auch bereit sein, Geld dafür in die<br />

Hand zu nehmen“, betonte Gunzenhausens Bürgermeister Karl-Heinz Fitz.<br />

Die Stadt Gunzenhausen investiert jedes Jahr zwischen 140.000 und<br />

200.000 Euro in die Radinfrastruktur.<br />

An welchen Stellschrauben die Stadt Gunzenhausen beim Radverkehr<br />

Prof. Brautsch stellte im Gremium verschiedene Varianten zur zentralen<br />

Energieversorgung vor. Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit einem Pellets-<br />

Spitzenlastkessel oder mit einem Erdgas-Spitzenlastkessel, ein Erdgas-<br />

BHKW mit einem Erdgas-Spitzenlastkessel, ein Biomethan-BHKW mit einem<br />

Biomethan-Spitzenlastkessel sowie einen Pelletskessel mit einem Pellets-Spitzenlastkessel.<br />

Untersucht wurden neben diesen fünf zentralen Versorgungsmöglichkeiten<br />

auch zwei dezentrale Varianten: Eine Luft-Wärmepumpe und<br />

ein Pelletskessel. Bei der Wirtschaftlichkeit schnitten die zentralen Varianten<br />

durchwegs besser ab als individuelle Einzellösungen für jedes Objekt.<br />

Der Bau- und Umweltausschuss beauftragte die Verwaltung in Zusammenarbeit<br />

mit den Gemeindewerken <strong>Wendelstein</strong> von den vorgestellten zentralen<br />

Wärmeversorgungskonzepten die „BHKW-Variante“ weiterzuverfolgen und<br />

die Umsetzung vorzubereiten. Soweit das BHKW mit Biomethangas betrieben<br />

wird, verbessert sich die ökologische Bilanz zusätzlich, erklärte Brautsch. Das<br />

nachhaltige Energiekonzept wird Vorbildcharakter haben, zeigte sich Bürgermeister<br />

Werner Langhans überzeugt. Die Vergabekriterien zum Kauf der<br />

Grundstücke werden vom Marktgemeinderat in einer der nächsten Sitzungen<br />

festgelegt.<br />

■<br />

Eine <strong>Wendelstein</strong>er Delegation informierte sich in Gunzenhausen über deren<br />

Initiativen zur Förderung des Radverkehrs.(Foto: Klaus Tscharnke)<br />

drehte, wurde bei einer anschließenden Fahrrad-Tour auf Leihrädern deutlich.<br />

Gunzenhausen hatte für den Radverkehr entlang wichtiger Radstrecken gut<br />

sichtbar Fahrradstreifen markiert. Ebenso wurden Kreuzungen und gefährliche<br />

Ausfahrten mit rotem Belag und Fahrradpiktogrammen gekennzeichnet.<br />

Damit sollen Gefahrenpunkte im Radwegnetz systematisch entschärft<br />

werden. Zusätzlich wird mit zahlreichen Aktionen geworben, auf kurzen<br />

Innerorts-Strecken das Auto stehen zu lassen und auf das Fahrrad umzusteigen.<br />

Bürgermeister Fitz erklärte, dass zur Radfreundlichkeit mehr als nur<br />

Radwege gehören.<br />

<strong>Wendelstein</strong>s Umweltbeauftragter und Marktgemeinderat Martin Luff freute<br />

sich, dass die <strong>Wendelstein</strong>er Delegation viele positive Eindrücke aus der<br />

Altmühlstadt mitnehmen konnte. Bürgermeister Werner Langhans und Baureferatsleiter<br />

Uwe Babinsky deuteten bereits in der jüngsten Bau- und Umweltausschuss-Sitzung<br />

an, dass man vor Ort einige Anregungen aufgreifen will,<br />

um den Radverkehr in <strong>Wendelstein</strong> noch stärker zu forcieren.<br />

■<br />

16<br />

Musikunterricht<br />

in <strong>Wendelstein</strong><br />

Gitarre & Blockflöte<br />

für Kinder ab ca. 6 J., auch für Erwachsene<br />

Werner Heinzel<br />

staatl. geprüfter Musiklehrer<br />

Anmeldung und Information: Tel. 0 91 29-92 77<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Integriertes Wanderleitsystem von<br />

<strong>Wendelstein</strong> beeindruckt Wanderer<br />

aus Nah und Fern<br />

Das bereits im letzten Jahr vom Markt <strong>Wendelstein</strong> errichtete<br />

Wanderleitsystem erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Nicht nur<br />

Familien aus dem Ballungsraum Nürnberg, sondern auch vielen<br />

ansässigen Bürgern wird damit die reizvolle Umgebung besser<br />

bekannt – so präsentiert sich <strong>Wendelstein</strong> und seine gut aufgestellte<br />

Gastronomie auf ebenso schöne wie gesunde Art und Weise.<br />

Auf über 40 Wegweisern im Gemeindegebiet geben zueinander passende<br />

Tafeln entlang der Freizeit- und Wanderwege Orientierung über erreichbare<br />

Ziele, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sowie Bus- und<br />

Bahnanschlüsse. Sie sind überall dort zu finden, wo sich die Wege kreuzen<br />

oder gabeln. Besonderer Wert wurde vom beauftragten Planungsbüro aus<br />

Erlangen auf Einheitlichkeit gelegt: Alle markierten Wanderwege, unabhängig<br />

vom Träger, sind aufgeführt, die des Fränkischen Albvereins ebenso<br />

wie gemeindliche oder die anderer Organisationen. Das System schließt<br />

übergangslos an die bereits vorhandenen Wanderkonzepte von Pyrbaum und<br />

Schwarzenbruck an; eine Erweiterung in Richtung Nürnberg und Schwabach<br />

ist geplant.<br />

■ Heizleistungen von 12 bis 25 kW<br />

■ Hoher Normnutzungsgrad von 104%<br />

■ Automatische Leistungsanpassung<br />

durch Modulation<br />

Andreas Schettler, Wegereferent des ■ Fränkischen Geeignet für Albvereins alle Heizölsorten<br />

■ Stromsparende Permanentmagnetpumpe<br />

Ohne eine durchgehende und lückenlose Markierung in beide Gehrichtungen<br />

■<br />

wären die Wanderwege zwecklos. Die Beste nachhaltige Wärmeleitung Pflege durch der den Markierungen<br />

besorgt Werner Rose und weitere Ehrenamtskräfte vom Fränkischen<br />

Einsatz<br />

von Aluminium und Carbon<br />

■ Höchster Bedienkomfort<br />

Albverein. Ein ausgeklügeltes Dokumentations- und Qualitätssicherungssystem<br />

hilft dabei, eine dauerhaft gute Qualität der Wege sicher zu stellen.<br />

Wer nähere Informationen haben möchte, kann im Rathaus eine Wanderkarte<br />

erhalten, NovoCondens auf der auch mehrere WOB Tourenvorschläge beschrieben sind.<br />

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AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Ursula Kniesburges feierte<br />

95. Geburtstag<br />

Ihren 95. Geburtstag feierte Ursula Kniesburges aus <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Ursula geb. Kosub wuchs in Oppeln/Schlesien mit drei Schwestern und<br />

einem Bruder auf. Der Vater war Speditionskaufmann. 1944 heiratete<br />

sie den Landwirt Bernhard Kniesburges. Kurz darauf mussten<br />

die Familien Kniesburges und Kosub fliehen und siedelten sich in<br />

Westfalen an. Nachdem ihr Mann Bernhard aus der Gefangenschaft<br />

zurückgekehrt war, baute sich die Familien eine neue Existenz mit<br />

einem Transportunternehmen auf. Das Ehepaar bekam 13 Kinder und<br />

eine große Schar Enkel und Urenkel. Ursula Kniesburges erledigte die<br />

Buchführung des Familienunternehmens und versorgte „nebenbei“<br />

den vielköpfigen Haushalt. Zusätzlich betrieben sie noch eine<br />

Landwirtschaft.<br />

1986 zog sie zu ihrem Sohn Ludger und Schwiegertochter Anni nach <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Dort entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Schreiben. Sie war Teilnehmerin<br />

der Schreibwerkstatt und verfasste zwei Bücher über ihre Heimat<br />

Schlesien. 1998 zog sie zu ihrer Tochter nach Münster in Westfalen, doch<br />

sie kehrte 2016 wieder nach <strong>Wendelstein</strong> zurück. Seitdem wohnt sie in der<br />

Seniorenwohnanlage am Alten Bahnhof. Hier besuchte sie der Erste Bürgermeister<br />

Werner Langhans zu ihrem Geburtstag. In fröhlicher Runde sangen<br />

die Bewohner einige Lieder für das Geburtstagskind unter der Leitung der<br />

Seniorenbeauftragten Freifrau Sonja von Kress. Bürgermeister Langhans<br />

Bürgermeister Langhans gratuliert Ursula Kniesburges zu ihrem 95. Geburtstag.<br />

überreichte der Jubilarin eine Urkunde sowie ein Ruhekissen zusammen mit<br />

den besten Wünschen vom Markt <strong>Wendelstein</strong>.<br />

■<br />

So kommt die Biotonne gut durch den Sommer<br />

Bioabfall macht mehr als ein Drittel unseres gesamten Hausmülls aus.<br />

Da er biologisch abbaubar ist, kann durch Kompostieren die Abfallmenge<br />

enorm reduziert werden. Mit der braunen Biotonne können<br />

auch Haushalte ohne eigenen Komposthaufen mithelfen, biologische<br />

Abfälle zu kompostieren. Naturgemäß können in den heißesten<br />

Wochen des Jahres in der braunen Tonne unangenehme Gerüche<br />

entstehen. Das ist zwar nicht gefährlich, aber unangenehm und lästig.<br />

Natürliche Abbauprozesse des pflanzlichen Materials führen bereits in der<br />

Biotonne zur Fäulnis. Dieser Prozess kann innerhalb weniger Tage beginnen.<br />

Auch eine häufigere Entleerung der braunen Tonnen bietet da keine Abhilfe.<br />

Eher schon der „ richtige Umgang“ mit der Biotonne.<br />

Schattiger Platz<br />

Ein schattiger Platz, beispielsweise in der Garage oder an der Nordseite eines<br />

Gebäudes, kann hohe Temperaturen verhindern und somit die<br />

Geruchsbildung verlangsamen. Soweit möglich, sollte die Biotonne nicht<br />

gerade in der prallen Sonne stehen.<br />

Je mehr Flüssigkeit sich am Tonnenboden sammelt, desto stärker entwickeln<br />

sich Gerüche. Deshalb empfiehlt die Abfallberatung des Landratsamtes Roth die<br />

Verwendung von Küchentüchern oder Zeitungspapier. Diese binden die Flüssigkeiten<br />

und verhindern zusätzlich eine übermäßige Verschmutzung der Biotonne.<br />

Keine Plastiktüten verwenden<br />

Auf keinen Fall dürfen Tüten aus Plastik zum Sammeln des Biomülls<br />

verwendet werden. Auch die im Handel erhältlichen Tüten aus kompostierbaren<br />

Materialien sind nicht geeignet, weil sie sich mit anderen Kunststofftüten<br />

verwechseln lassen und sich sehr langsam zersetzen.<br />

Maden lassen sich vermeiden<br />

„Nur wer keinen tierischen Abfall wie Fleisch- und Wurstreste oder<br />

allgemein Speisereste in die braune Tonne gibt, ist auch vor der Entwicklung<br />

von Maden sicher“, bekräftigt Abfallberaterin Ruth Röttinger. Von diesen<br />

Abfällen werden Fliegen unwiderstehlich angezogen und legen ihre Eier ab.<br />

Daraus entwickeln sich dann die Maden. Sollten schon einmal Maden aufgetreten<br />

sein, ist es sinnvoll, die braune Tonne heiß auszuwaschen und in der<br />

Sonne austrocknen zu lassen.<br />

18<br />

Für Fragen rund um die Biotonne steht die Abfallberatung unter Telefon<br />

09171/81-1431, Telefax 09171/81-1252 oder per<br />

E-Mail abfall@landratsamt-roth.de gerne zur Verfügung.<br />

Weitere Informationen sind unter www.abfall-roth.de erhältlich.<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

■<br />

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AUS DEN ORTSTEILEN VON WENDELSTEIN<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Dienstagsradler<br />

Tagestour zur Pflugsmühle<br />

Am 12. Juni <strong>2018</strong> trafen sich wie gewohnt die Dienstagsradler um<br />

09.00 Uhr auf dem Parkplatz des FV <strong>Wendelstein</strong>s.<br />

Nicht wie sonst für drei Stunden, sondern zu einer Tagestour mit dem Ziel<br />

der Pflugsmühle, südlich von Abenberg, gelegen an der Fränkischen Rezat.<br />

Auf dem gut markierten Radweg Reichswald - Brombachsee fuhren wir bei<br />

angenehmer Temperatur über Leerstetten, Harm, Rednitzhembach, Ottersdorf,<br />

Ungerthal bis Kühedorf. Am Heidenberg wurden wir dann mit den<br />

Sturmschäden des Vortages konfrontiert. Entwurzelte Bäume, abgebrochene<br />

Äste, Gräben voller Hagelkörner, zerstörte Maisfelder und Kartoffeläcker<br />

zeigten uns die zerstörerische Kraft der Natur. Weiter ging es über Bechhofen,<br />

Abenberg bis Dürrenmungenau. Hier verließen wir den ausgeschilderten Weg<br />

und erreichten nach Beerbach die Pflugsmühle.<br />

Eine Besichtigung des Fahrradmuseums stand jetzt auf dem Programm.<br />

Der Besitzer führte uns professionell und doch kurzweilig in die zweihundertjährige<br />

Fahrradgeschichte ein, und er konnte zu vielen der ca. 160 Exponate,<br />

die liebevoll restauriert und doch originalgetreu erhalten waren, kleine<br />

Geschichten erzählen. Interessant war auch die umfangreiche Zubehörsammlung<br />

und die vielen Raritäten.<br />

Nachdem auch der Magen seinen Verlust an Kalorien wieder aufgefüllt hatte,<br />

führte uns der Rückweg über Wassermungenau, Barthelmesaurach Kammerstein<br />

bis Haag. Bei Ottersdorf trafen wir wieder auf den Radweg Reichswald -<br />

Brombachsee. Bei einem gemeinsamen Abschlussgetränk in Harm erreichten<br />

wir nach einer erlebnisreichen, anstrengenden schönen Tagestour und 67 km<br />

gegen 17.00 Uhr wieder <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Bernd Kilimann<br />

■<br />

Die Nachbarschaftshilfe <strong>Wendelstein</strong><br />

möchte den Einwohnern der Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong><br />

noch einmal die aktuelle Telefonnummer mitteilen: 09129 / 2 94 59 49<br />

Bitte sprechen sie Ihr Anliegen langsam und deutlich auf den<br />

Anrufbeantworter. Ich werde zeitnahe zurückrufen.<br />

Da es in <strong>Wendelstein</strong> mittlerweile verschiedene Anbieter gibt und deren<br />

Telefonnummern ebenfalls in Geschäften und Arztpraxen ausliegen,<br />

kommt es deshalb des Öfteren zu Irritationen und Verwechslungen.<br />

Die Nachbarschaftshilfe ruft immer und grundsätzlich zurück,<br />

um nachzufragen, wie wir Ihnen helfen können.<br />

Unsere Flyer liegen in den Rathäusern für Sie bereit.<br />

Mit nachbarschaftlichen Grüßen<br />

Ihre Ehrenamtlichen der Nachbarschaftshilfe <strong>Wendelstein</strong><br />

und Sonja von Kreß<br />

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WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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AUS DEN ORTSTEILEN VON WENDELSTEIN<br />

Jugendleistungsprüfung für Feuerwehrnachwuchs in der Gemeinde <strong>Wendelstein</strong><br />

Die Feuerwehrjugend schaffte problemlos alle Prüfungsaufgaben<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Zur Ausbildung des<br />

Feuerwehrnachwuchses gehören<br />

- ganz im Sinne des Spruchs „Früh<br />

übt sich“ - neben Übungen und<br />

Belehrungen auch bereits fachliche<br />

Prüfungen. Eine dieser Prüfungen<br />

stand jetzt für acht Jungfeuerwehrleute<br />

der Ortswehren Großschwarzenlohe,<br />

Kleinschwarzenlohe,<br />

Röthenbach b. St. Wolfgang<br />

und <strong>Wendelstein</strong> mit dem bayerischen<br />

Jugendleistungsabzeichen<br />

an. Dank der guten Vorbereitung<br />

bestanden alle Jugendlichen - zwei<br />

Mädchen und sechs Jungen - die Leistungsprüfung mit Einzel- und<br />

Truppaufgaben erfolgreich.<br />

Das bayerische Jugendleistungsabzeichen ist neben dem deutschen Jugendleistungsabzeichen<br />

und dem jährlichen Wissenstest eine der Hauptprüfungen in<br />

der Ausbildungszeit der Jugendfeuerwehr. Nach intensiver Vorbereitung stellten<br />

sich jetzt insgesamt acht Jugendliche aus vier Ortswehren der Marktgemeinde<br />

dieser Aufgabe. Unter den Augen der Prüfer hatten sie mehrere Aufgaben im<br />

Rahmen einer vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Die Prüfung teilte sich in drei<br />

Abschnitte auf mit einer schriftlich-theoretischen Wissensprüfung und jeweils<br />

fünf Aufgaben als Einzelperson und zu zweit als Einsatztrupp.<br />

Bei den Einzelprüfungen war gefordert, Standardknoten wie etwa den Halbschlag<br />

oder einen Rettungsknoten am Gerät bzw. am eigenen Feuerwehrkameraden<br />

anzulegen, bestimmte Gerätschaften ihrem Einsatzbereich in der<br />

Feuerwehr mit Erläuterung zuzuordnen oder eine Förderschlauch- und eine<br />

Saugschlauchleitung zu kuppeln. Bei den Truppübungen galt es, einen Löschangriff<br />

richtig aufzubauen, mit der Kübelspritze einen Wassereimer zielgenau<br />

zu treffen und weitere feuerwehrtechnische Aufgaben. Die acht Jugendlichen<br />

hatten sich in den Tagen vor der Prüfung gut darauf vorbereitet und absolvierten<br />

alle Aufgaben problemlos.<br />

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Jugendleistungsabzeichen beim Gruppenfoto mit 1. Bürgermeister Werner Langhans (4. v. l.),<br />

Kreisbrandinspektor Egbert Petz (2. v. r.), den Kreisbrandmeistern Matthias Hiltner (3. v. r.) und Christian Mederer (3. v. l.) sowie den<br />

Prüfern und Ausbildern der Jugendfeuerwehr im Markt <strong>Wendelstein</strong><br />

Lob und Dank für Feuerwehrnachwuchs<br />

Ein interessierter Beobachter im Hintergrund war auch 1. Bürgermeister<br />

Werner Langhans, der sich in seinem Grußwort von den Leistungen des<br />

Feuerwehrnachwuchses beeindruckt zeigte und allen Jugendlichen für ihre<br />

Bereitschaft dankte, sich schon jetzt für die Feuerwehr und damit später<br />

auch im Not- und Einsatzfall für ihre Mitmenschen zu engagieren. Auch die<br />

Prüfer mit Kreisbrandmeister und Kommandant Christian Mederer, Kreisbrandmeister<br />

Matthias Hiltner sowie die zuständigen Gesamtjugendwarte<br />

gratulierten nach Abschluss der praktischen Aufgaben und des Theorietests<br />

den Jungfeuerwehrlern zu ihrem Leistungsabzeichen.<br />

Ein Dank galt zudem Thilo Bergmann als Gesamtjugendwart aller Ortswehren<br />

in der Gemeinde und den Jugendwarten der einzelnen Ortwehren für die<br />

gute Vorbereitungsarbeit mit den Prüfungsteilnehmern. Von der Feuerwehr<br />

Großschwarzenlohe trat Fathi Kütükcü zur Leistungsabzeichen-Prüfung an<br />

und aus Kleinschwarzenlohe Tim Hauffenmeyer und Paul Nestmeyer. Von der<br />

Röthenbacher Wehr nahmen Jonas Günther und Johannes Stadick teil und<br />

von der Feuerwehr <strong>Wendelstein</strong> Sandra und Tanja Heider sowie Luca Oedt.<br />

Alle acht Teilnehmer erhielten mit der Gratulation zusammen bei den Dankworten<br />

auch ihr Leistungsabzeichen.<br />

(jör) ■<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Helferkreis – Neues vom Anziehungspunkt Hauptstr. 12, <strong>Wendelstein</strong><br />

Nachdem sich die Situation mit unseren <strong>Wendelstein</strong>er Asylsuchenden<br />

verändert hat, haben wir nach Absprache mit unserem Bürgermeister<br />

Werner Langhans nachstehende neue Regelung vereinbart:<br />

Anziehungspunkt für ALLE!!!<br />

Die Baby- und Kleinkinderkleidung ist auch weiterhin gratis.<br />

Für Kinder ab Größe 134 und Jugendliche jedes Teil 1,00 €.<br />

Für Damen- und Herrenbekleidung zwischen 1,00 und 2,00 €.<br />

Die eingenommenen Beträge gehen an die Gemeinde für soziale Zwecke.<br />

Bitte beachten:<br />

Ab 01.09.<strong>2018</strong> wird der Laden an jedem 1. und 3. Samstag im Monat<br />

von 10.00 – 11.30 Uhr geöffnet sein.<br />

Ihre tragbare, saubere Kleiderspende wird während dieser Zeit gerne<br />

angenommen.<br />

Wir würden uns sehr freuen, wenn der Anziehungspunkt für ALLE auch<br />

weiterhin großen Zuspruch findet und wir viele neue Kunden begrüßen<br />

können.<br />

Ihr Ladenteam vom <strong>Wendelstein</strong>er Helferkreis ■<br />

Wir haben Urlaub vom 20.08. bis 07.09.<strong>2018</strong>.<br />

Ab dem 10.09.<strong>2018</strong> sind wir wieder für Sie da.<br />

Zahnarztpraxis<br />

Dr. Angelika Emmerling und Team<br />

Äußere Further Str. 4a | 90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

Telefon (0 91 29) 9735 | Telefax (0 91 29) 90 6849<br />

20<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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AUS DEN ORTSTEILEN VON WENDELSTEIN<br />

25 Jahre Blumenhaus <strong>Wendelstein</strong><br />

Vom 14. bis 16. Juni <strong>2018</strong> feierten wir mit 1. Bürgermeister Werner Langhans<br />

und Ihnen, den treuen Kunden des Blumenhauses <strong>Wendelstein</strong>, unser 25-jähriges<br />

Firmenjubiläum.<br />

Mit Livemusik, Cocktails an der Strandbar und selbstgebackenem Kuchen<br />

bedankten wir uns für Ihre jahrelange Verbundenheit und viele gingen als<br />

überraschte Gewinner unserer Tombola nach Hause.<br />

Wir freuen uns darauf, Sie auch im farbenfrohen Herbst und einem verzauberten<br />

Winter mit kreativen Ideen überraschen zu dürfen.<br />

Herzlichst<br />

Ihre Christine Kus mit Team<br />

Textilwaren - Heidi Karg<br />

Wolle, Wäsche, Kurzwaren<br />

Hauptstraße 35, 90530 <strong>Wendelstein</strong>, Tel. 09129 - 50 14<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

21<br />

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AUS DEN ORTSTEILEN VON WENDELSTEIN<br />

Fußball-WM und Sonnwendfeier bei der Freiwilligen Feuerwehr ergänzten sich gut<br />

Jugendfeuerwehr entzündete das Feuer zur Halbzeitpause<br />

Das Abbrennen des Sonnwendfeuers bildete traditionell den Höhepunkt der<br />

Sonnwendfeier auf dem Gelände der <strong>Wendelstein</strong>er Feuerwehr.<br />

Sowohl die Feuerwehr wie auch die „Malteser“ informierten als Hilfsorganisationen<br />

bei der Sonnwendfeier über ihre Aufgaben und die technische Ausstattung.<br />

22<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Während die <strong>Wendelstein</strong>er Feuerwehr bei ihrer diesjährigen<br />

Sonnwendfeier auf dem Feuerwehrhof am Richtweg heuer das eine<br />

Problem - das deutsche WM-Fußballspiel gegen Schweden - dank Großleinwand<br />

in der Fahrzeughalle lösen konnte, war das Wetter ein weiteres<br />

Problem: Die Kälte und grauen Wolken verhießen nichts Gutes. Auch<br />

deshalb hatte die Wehr mit mehr als 1200 Besuchern einen unerwartet<br />

hohen Besucheransturm: Ab 17.00 Uhr füllten sich die vorbereiteten<br />

Tischreihen am Feuerwehrhof und ab 19.00 Uhr sorgte der Musikzug der<br />

Feuerwehr für die passende gesellige Umrahmung. In der Halbzeitpause<br />

des WM-Spiels entzündete die Jugendfeuerwehr als festen Bestandteil<br />

der Feier den Holzstoß am Festplatz.<br />

Für die aktive Feuerwehr mit Feuerwehrverein samt Feuerwehrführung erwies<br />

sich die Sonnwendfeier trotz Fußball-WM und des Wetters heuer als unerwarteter<br />

Erfolg: Das gute Unterhaltungsangebot der Feuerwehr für die ganze Familie<br />

bescherte den Floriansjüngern einen perfekten Festabend, an dessen Erfolg viele<br />

Helfer aus der Wehr im Hintergrund für die gute Verpflegung der mehr als 1200<br />

Gästen beteiligt waren. Das Festprogramm begann bereits um 17.00 Uhr und bot<br />

viel Interessantes für die Besucher sowie Spiel & Spaß für den Nachwuchs. Ab<br />

19.00 Uhr sorgte zudem der Musikzug der Feuerwehr für die passende musikalische<br />

Umrahmung.<br />

Besonders für den Nachwuchs boten bis in die Dunkelheit hinein eine Hüpfburg<br />

und weitere Spielstationen ein großes Angebot zum Austoben und auch die<br />

Mitfahrtgelegenheiten mit dem Feuerwehrauto waren stets voll ausgebucht.<br />

Ihr Partner in Versicherungsfragen<br />

Service-Center Michael Haßler<br />

Gerne betreuen wir Ihre bestehenden Verträge<br />

Bis in die Dunkelheit hinein waren die Mitfahrgelegenheiten im Löschfahrzeug für<br />

Kinder voll ausgebucht.<br />

Auch die weiteren Einsatzfahrzeuge der Stützpunktwehr boten Gelegenheit zum<br />

Besichtigen und als weitere Hilfsorganisation informierten die Malteser über<br />

ihren „Vor Ort“-Helferdienst. Ab 20.00 Uhr füllte sich die Fahrzeughalle des<br />

Feuerwehrhauses bis zum letzten Stehplatz, da anlässlich der Fußball-WM das<br />

Spiel Deutschland-Schweden für alle Fußballfreunde auf Großleinwand übertragen<br />

wurde.<br />

„Flamme empor“<br />

In der Halbzeitpause des Fußballspiels<br />

bildete die Jugendwehr einen Kreis um<br />

den Holzstoß fürs anstehende Sonnwendfeuer,<br />

zu dem Andreas Bittner als<br />

Vorsitzender des Feuerwehrvereins alle<br />

Festgäste offiziell begrüßte. Er freute sich<br />

besonders über die große Besucherzahl,<br />

die heuer wieder zum Fest gekommen<br />

war. In einem Grußwort erinnerte 1.<br />

Bürgermeister Werner Langhans an die<br />

Ursprünge dieser Feier am Ort in den<br />

1950er Jahren durch die Sudetendeutsche<br />

Landsmannschaft und dankte der<br />

Feuerwehr für die Weiterführung und<br />

professionelle Organisation der Sonnwendfeier<br />

bis heute. Seine Aufforderung,<br />

den Holzstoß in Brand zu setzen, begleitete<br />

der Feuerwehr-Musikzug mit dem<br />

Stück „Flamme empor“.<br />

Text und Fotos: (jör)<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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AUS DEN ORTSTEILEN VON WENDELSTEIN<br />

„AWO-Rockers“ begeisterten Tausende mit ihrem Auftritt am „Bürgerfest“ in München<br />

„Ritterschlag“ für AWO-Rockers mit Münchner Auftritt<br />

Kleinschwarzenlohe/München - Für die „AWO-Rockers“ als „Recken<br />

von Rock’n Roll“ der <strong>Wendelstein</strong>er Arbeiterwohlfahrt kam ihr<br />

jüngster öffentlicher Auftritt einem musikalischen „Ritterschlag“<br />

gleich: Als „älteste Rock’n’Roll Band Bayerns“ - mit mehr als 300<br />

Jahren insgesamt im Hinblick auf die fünf „junggebliebenen“ Musiker<br />

- angekündigt, trat das Quintett als eine von zwei Musikgruppen<br />

beim offiziellen Bürgerfest des Freistaats Bayern am Odeonsplatz in<br />

München zum 100-jährigen Bestehen des Freistaats Bayern auf und<br />

wurde von Tausenden bejubelt und gefeiert.<br />

Das Bürgerfest des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege<br />

auf dem Odeonsplatz in München fand als Veranstaltung im Rahmen des Jubiläumsjahres<br />

„100 Jahre Freistaat Bayern - 200 Jahre Verfassungsstaat“ statt und<br />

hatte das Motto „Mein Bayern - Mein Freiraum“. Neben Persönlichkeiten aus<br />

dem Leistungssport und dem Kulturleben präsentierte das Bürgerfest Vorbilder<br />

und Initiativen, die mit dem Schwerpunkt „Seniorengesundheit“ ihren Freiraum<br />

ab dem Alter von 65 Jahren aktiv nutzen, mit ihrer positiven Lebenseinstellung,<br />

ungewöhnlichen Hobbys oder einem gesundheitsbewussten Alltag trotz altersbedingter<br />

Einschränkungen beeindrucken.<br />

Aufgrund eines Fernsehberichts in der „BR-Frankenschau“ letztes Jahr auf die<br />

„AWO-Rockers“ aufmerksam geworden, stand dem Quintett mit der Einladung<br />

des Staatsministeriums jetzt quasi der „gesamtbayerische“ Ritterschlag<br />

ins Haus: Die „Recken von Rock’n’Roll“ durften als eine von zwei Musikbands<br />

das Musikprogramm des offiziellen Bürgerfests mitgestalten. Und die „AWO-<br />

Rockers“ fuhren nicht alleine, sie brachten auch einen ganzen Bus voll Festbesucher<br />

mit Reiseleiterin Margot Pusch mit nach München.Am Odeonsplatz<br />

erwartete die <strong>Wendelstein</strong>er Gruppe nicht nur ein großes Informations- und<br />

Mitmachangebot, sondern auch mehrere tausende weitere Besucher.<br />

Erst nach musikalischen Zugaben wieder von der Bühne gelassen<br />

Nach Beginn des Festprogramms mit Grußworten und Ehrenpreisen sowie<br />

ersten Gastauftritten war es um 12.00 Uhr für die „AWO-Rockers“ soweit.<br />

Vom Moderator auf der Bühne als „älteste Rock’n’Roll Band Bayerns mit<br />

Kaiser Stuck – Bautenschutz<br />

• Meisterbetrieb<br />

• Innenputz- und<br />

Außenputzarbeiten<br />

• Trockenbauarbeiten<br />

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Beim Bürgerfest des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege am<br />

Odeonsplatz in München anlässlich des Doppeljubiläums „100 Jahre Freistaat Bayern<br />

- 200 Jahre Verfassungsstaat“ begeisterten die <strong>Wendelstein</strong>er „AWO Rockers“ mit<br />

ihrem knapp zweistündigen Auftritt die tausenden Besucher des Fests.<br />

mehr als 300 Jahren insgesamt“ angekündigt, war es für das fränkische AWO-<br />

Quintett kein Problem, in zwei Auftrittsblöcken zwischen 12.00 Uhr und 14.00<br />

Uhr das Publikum zum Mittanzen und Mitmachen zu animieren. Die Festbesucher<br />

ließen die „Recken von Rock’n’Roll“ zudem erst nach musikalischen<br />

Zugaben wieder von der Bühne, um programmbedingt Platz für die nächsten<br />

Ehrengäste des Staatsministeriums zu machen.<br />

(jör) ■<br />

Weitere Informationen zu den Aktivitäten und Gruppen im AWO-Ortsverband<br />

<strong>Wendelstein</strong> sind im Büro der AWO <strong>Wendelstein</strong> zu den Bürozeiten<br />

von Montag - Freitag zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr unter der<br />

Telefonnr. 09129/2226 möglich<br />

Restaurant<br />

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ÖFFNUNGSZEITEN TÄGLICH VON<br />

Do-Mo 11.30-14.00<br />

17.30-21.30 warme Küche<br />

Mi 17.30-21.30 warme Küche<br />

Di Ruhetag<br />

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Pächterin: Anna Chondrogiannis<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

23<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Bilingualer Kindergarten in <strong>Wendelstein</strong> e.V.<br />

Ausflug in das Erfahrungsfeld der Sinne<br />

Alle „Little Sunshine“- Kinder machten einen Ausflug ins Erfahrungsfeld<br />

der Sinne. Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne ermöglicht<br />

den Kindern ein ganzheitliches Lernen. Sie durften selbst<br />

anpacken und experimentieren.<br />

Im Klangraum konnten die Kinder Töne nicht nur hören, sondern auch spüren<br />

und sehen. Sie erzeugten Klangfiguren, indem schwingende Metallscheiben<br />

Muster aus Sandkörnern bildeten. Ganz unterschiedliche Klangkörper und<br />

Instrumente verführten zum Lauschen, Fühlen, Sehen und Ausprobieren.<br />

In der Backstation stellten die Kinder selbstgebackenes Brot her. Mit eigener<br />

Kraft mahlten sie die Körner mit Steinen, mischten das entstandene Mehl mit<br />

Wasser und Salz und formten kleine Laibe. Über der Feuerstelle wurde das<br />

Fladenbrot gebacken und am Ende natürlich genussvoll verzehrt.<br />

Sternen-Kinder-Haus<br />

Tiergarten – Kaiserburg – Lorenzkirche und Theaterbesuch<br />

Mit vielen spannenden Erfahrungen im Gepäck machten sich die kleinen<br />

Abenteurer auf den Heimweg.<br />

Melanie Setter<br />

■<br />

Tiergarten<br />

In der ersten Woche der Ferien war der Tiergartenbesuch das Highlight.<br />

Unser erster Weg im Tiergarten ging an den Giraffen und Affen vorbei und<br />

dann direkt zum Delfinarium, wo wir uns die Vorführung der Tiere mit vielen<br />

interessanten Informationen ansahen. Danach setzten wir unseren Weg fort<br />

Richtung Spielplatz. Alle Kinder wollten erst einmal klettern, schaukeln und<br />

spielen, bevor sich die ganze Gruppe zum Mittagspicknick versammelte.<br />

Neben dem Spielplatz war dann auch der Streichelzoo ein großer Magnet für die<br />

Kinder. Denn die Ziegen hatten Nachwuchs. Ein heftiger Regenschauer schaffte es<br />

uns zu durchnässen, allerdings konnte er unsere gute Laune nicht wegspülen.<br />

Kaiserburg<br />

Am letzten Ferientag war die Kaiserburg unser Ziel. Von der Lorenzkirche aus<br />

marschierten wir über den Hauptmarkt auf die Burg. Natürlich mit Zwischenstopp<br />

am „Schönen Brunnen“, wobei jeder am goldenen Ring drehen und<br />

sich im Geheimen etwas wünschen konnte.<br />

Auf der Burg konnten wir den Turm besteigen und den tiefen Brunnen besichtigen.<br />

Wir besuchten im Fembohaus noch das „tönende Stadtmodell“ von Nürnberg.<br />

Danach ging es wieder zur U-Bahnstation, allerdings nicht ohne Stärkung<br />

mit „3 im Weckla“.<br />

Lorenzkirche<br />

„Mutige Mädchen machen manchmal meisterhafte Mutproben mit Marc“ stand auf<br />

der Einladung. Mutig mussten die Mädchen sein. Denn die Besteigung des Nordturms<br />

der Lorenzkirche stand an. In ca. 60 m Höhe verließen wir dann das Innere des<br />

Turms und konnten in luftiger Höhe den Ausblick über die Stadt genießen.<br />

Alle mutigen Mädchen wurden am Ende mit einem Zertifikat zur bestandenen<br />

Mutprobe geehrt. Marc und seine Kollegen wurden zu meisterhaften<br />

Turmführern ernannt, und erhielten ebenfalls ein Zertifikat.<br />

Dehnberger Hoftheater<br />

Ein Ausflug ins Dehnberger Hoftheater für die Kinder der Klassen 1a und 1b<br />

fand ebenfalls im Juni statt. Wir durften eine wunderbare Vorstellung der<br />

Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik aus Altdorf besuchen.<br />

„Simon der Glückliche“, eine Geschichte über einen besonderen Bären, stand<br />

auf dem Programm. Sehr engagiert und mit vollem Einsatz wurde uns ein<br />

tolles Theaterstück präsentiert.<br />

Alle Ausflüge erfreuten die jeweiligen Teilnehmer sehr, glücklicherweise<br />

verliefen sie auch immer ohne Zwischenfälle.<br />

■<br />

24<br />

Grundschule Röthenbach b. St. Wolfgang<br />

Fußballfieber erreichte bereits die Grundschule: Mini-WM in Röthenbach<br />

Am 7. Juni war es so weit: Alle Schüler der Grundschule Röthenbach<br />

machten sich auf den Weg zur Sportanlage des TSV Röthenbach, denn<br />

die „Röthenbacher Weltmeisterschaft“ sollte angepfiffen werden.<br />

Dort angekommen wurden die Schüler von der Turnierleitung Frau S. Schmidt<br />

und vielen Eltern bei bestem Fußballwetter begrüßt. Nach Einteilung der<br />

Schüler in gemischte Mannschaften wärmten sich alle gemeinsam auf.<br />

Nun begann der erste Teil des Turniers: Auf sieben Feldern traten die<br />

Mannschaften gegeneinander an, wobei die unterschiedlichsten „Bälle“<br />

zum Einsatz kamen. So gab es u. a. einen riesigen Welt-, einen Eier-, einen<br />

Zitronen-, einen Beach- oder einen Würfelfußball.<br />

Nach dieser ersten Runde legten die Schüler eine Pause ein, um neue Energie<br />

zu tanken. Voller Tatendrang starteten sie dann in die Mädchen- bzw. Jungen-<br />

WM. Dabei kämpften alle Kinder ausdauernd um den Aufstieg von der<br />

Schlumpf- zur Bundesliga über die Europa- bis hin zur Weltmeisterschaft.<br />

Am Ende des Schultages wurden die Weltmeister geehrt und alle Teilnehmer<br />

bekamen vom Elternbeirat der Schule noch eine kleine Belohnung für ihren<br />

unermüdlichen Einsatz.<br />

Den Schülern bereitete der Schultag große Freude, nicht zuletzt auch wegen der<br />

fairen Spielweise aller Kinder. Für einen reibungslosen Ablauf sorgten die fachkundigen<br />

und objektiven Schiedsrichter sowie die Betreuer und Lehrkräfte.<br />

Besonderer Dank gilt dem TSV Röthenbach mit Herrn Walter Sigl: Der Schule<br />

wurde nicht nur ein gepflegter Fußballplatz, sondern auch allerlei Kleingeräte<br />

überlassen. Den zahlreichen Helfern vor Ort nochmals herzlichen Dank<br />

für die Unterstützung!<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

KINDER- UND JUGENDBÜROS WENDELSTEIN<br />

UND JUGENDTREFF WENDELSTEIN E.V.<br />

Unsere Bürozeiten sind<br />

Montag 10 – 14 Uhr, Dienstag 12 – 16 Uhr<br />

Mittwoch 10 – 14 Uhr, Donnerstag 12 – 16 Uhr<br />

oder nach Vereinbarung<br />

Offene Tür für Jugendliche<br />

(ab 12 Jahre)<br />

Mittwoch 18 – 20 Uhr, Donnerstag 18 – 20 Uhr<br />

Freitag 19 – 23 Uhr, Samstag 19 – 23 Uhr<br />

Offene Tür für Kids und Teens<br />

MI: 15.00 – 17.00 Uhr: Kids Treff (s. Angebote)<br />

DO: 16.00 – 18.00 Uhr: Offene Tür<br />

FR: 15.00 – 19.00 Uhr: Offene Tür<br />

SA: 14.00 – 19.00 Uhr: Offene Tür<br />

Offene Tür<br />

Hier haben alle die Möglichkeit, in den Räumlichkeiten<br />

des Jugendtreffs zu spielen, zu quatschen,<br />

rumzuhängen, an der Wii, der PS 4 oder<br />

X-Box zu zocken oder einfach nur Musik zu<br />

hören und Freunde zu treffen. Selbstverständlich<br />

stehen auch Kicker, Airhockey, Billard und die<br />

Tischtennisplatte für euch bereit.<br />

Dieses Angebot ist kostenlos und bedarf keiner<br />

Anmeldung.<br />

ACHTUNG!<br />

Das Kinder- und Jugendhaus hat in der Zeit vom<br />

30. Juli – 10. September <strong>2018</strong> nur im Rahmen des<br />

Ferienprogramms offen. In dieser Zeit findet KEIN<br />

offener Treff sowie kein Teens- und Kids-Treff statt!<br />

Sommerferienprogramm in <strong>Wendelstein</strong><br />

Auch <strong>2018</strong> wird es in <strong>Wendelstein</strong> wieder ein<br />

Sommerferienprogramm für Kinder von 6-16<br />

Jahren geben. Das Programmheft wird ab Juni<br />

an den <strong>Wendelstein</strong>er Schulen verteilt und auch<br />

all diejenigen, die keine Schule im Gemeindegebiet<br />

besuchen, können sich in den Rathäusern<br />

oder der Bücherei mit unserem Programm<br />

versorgen. Wer es lieber digital mag, kann<br />

außerdem auch ab Juni unter https://wendelstein.ferienprogramm-online.de/<br />

einen Blick auf<br />

die diesjährigen Angebote werfen.<br />

Wie in den Vorjahren wird es auch heuer wieder<br />

eine Online-Anmeldung geben, welche ein persönliches<br />

Erscheinen und damit auch ein langes<br />

Anstehen bei der Anmeldung unnötig macht. Die<br />

Anmeldung wird am Montag, den 9. Juli <strong>2018</strong> um<br />

0.01 Uhr auf obiger Adresse freigeschaltet.<br />

Auch in diesem Jahr haben wir uns selbstverständlich<br />

ein paar besondere Freizeitleckerbissen<br />

für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen<br />

ausgedacht. So werden wir dieses Jahr unseren<br />

Forschergeist im Bionicum stärken, das Tucherland<br />

unsicher machen und uns beim Programmieren<br />

von Lego-Robotern ausprobieren. Ein<br />

besonderes Erlebnis wird sicherlich auch unsere<br />

Fahrt in den Holiday Park und auch ansonsten<br />

wird bei uns allerlei Action geboten. Alle Bastel-<br />

Fans kommen beim Töpfern, beim textilen<br />

Gestalten mit Batikfarben und vielen weiteren<br />

Angeboten voll auf ihre Kosten. Wer schon<br />

immer mal – wenn auch im kleinen Rahmen<br />

– wissen wollte, wie eine Stadt denn so funktioniert,<br />

der ist bei unserem Ausflug zum Mini-Roth<br />

perfekt aufgehoben. Die Leckermäulchen unter<br />

euch sollten dagegen unbedingt unsere zahlreichen<br />

Back- und Kochangebote beachten, denn<br />

egal ob Eis, Donuts oder Burger, lecker wird es in<br />

jedem Fall!<br />

Auf Facebook werden in den Ferien regelmäßig<br />

noch buchbare Angebote bekanntgegeben!<br />

■<br />

Sternen-Kinder-Haus <strong>Wendelstein</strong><br />

Uns kann es nicht heiß genug werden<br />

Bei allerschönstem Sonnenschein war es uns nicht heiß genug und der<br />

Elternbeirat des Sternen-Kinder-Hauses hatte zum Stockbrotfest eingeladen.<br />

Am Samstag, 16. Juni <strong>2018</strong> ab 17.00 Uhr war das Feuer bereits angeschürt<br />

und die ersten Stockbrote wurden gebacken. Viele Eltern hatten Salate, Brote,<br />

Obst und Gemüse mitgebracht, sodass wir mit 70 Kindern und Eltern am<br />

Grillplatz des Verkehrsübungsplatzes ein schönes Sommerfest feiern konnten.<br />

Highlight für die Kinder waren die Marshmallows am Abend, die so schnell<br />

alle waren, dass ein Papa sogar noch Nachschub holte.<br />

Die Spenden des Abends wollen wir den Kindern für die nächste Aktion des<br />

Elternbeirats am 13. Juli <strong>2018</strong> zur Verfügung stellen, wo wir das Museum<br />

im Koffer im Sternen-Kinder-Haus zu Besuch haben und Papier selbständig<br />

herstellen werden.<br />

Dana Becker/Elternbeirat S-K-H<br />

■<br />

AWO KiTa Pfiffikus - Elternaktionstag<br />

Können wir das schaffen? Yo wir schaffen das!<br />

Auch in diesem Jahr trafen sich wieder Eltern mit ihren Kindern im<br />

Kindergarten, um gemeinsam Gartenarbeiten und die ein oder andere<br />

Handwerkertätigkeit zu erledigen.<br />

Eltern und Kinder haben sich für den Tag viel vorgenommen und sich zeitig<br />

gemeinsam an die Arbeit gemacht. Viele fleißige Hände haben mit angepackt<br />

und die Grünanlagen im Kindergarten gepflegt, das Hochbeet frisch<br />

bepflanzt, den Pfiffikus-Schriftzug neu gestrichen und vieles mehr. Eltern und<br />

Kinder erlebten einen aufregenden und erfolgreichen Vormittag, an dessen<br />

Ende alle stolz auf ihre Ergebnisse sein konnten.<br />

Ein herzlicher Dank an alle Helfer für ihre Unterstützung und eingebrachte<br />

Zeit mit und für die Kinder des Pfiffikus.<br />

Sylvia Fylak<br />

für den Elternbeirat der AWO Kindertagesstätte „Pfiffikus“<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

25<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Ev. Montessori Kindergarten<br />

Röthenbach läuft für krebskranke Kinder<br />

Anlässlich der 550-Jahre St. Wolfgang-Kirchweih startete der Ev. Montessori<br />

Kindergarten Röthenbach einen Spendenlauf zugunsten krebskranker<br />

Kinder. Am Sonntag, den 08. Juli um 14.00 Uhr ging es an der Brücke „Am<br />

Zehnthof“ los und jeder der „laufen“ wollte, konnte seine Runden am Kanal<br />

entlang drehen. Dafür wurden vorher Stempelkarten für 5,00 € / 10,00 €<br />

und 15,00 € ausgegeben, eine Runde kostete 1,00 €. Man musste nicht<br />

alle Runden laufen, sodass der Rest der Runden gespendet werden konnte.<br />

Die Beteiligung der Läufer war sehr gut. Am Ende des Laufs überreichte die<br />

Leitung des Kindergartens Anita Kleinöder an Andreas Gabriel und Bernd<br />

Fuhrmann, Verantwortliche für die Regenbogenstation in der Knopf`schen<br />

Kinderklinik in Nürnberg, eine Spende von 610,00 €. Der Ev. Montessori<br />

Kindergarten freut sich, Kinder und Familien der Kinderkrebshilfe e. V. unterstützen<br />

zu können. Wir danken allen Beteiligten ganz herzlich für die große<br />

Spendensumme. Ein herzliches Dankeschön auch an die Freiwillige Feuerwehr<br />

Röthenbach für ihren Einsatz und die Absperrung der Wegstrecke.<br />

Für nächstes Jahr ist wieder ein Kirchweih-Spendenlauf geplant.<br />

■<br />

Evangelische Kindertagesstätte im Pfarrgarten<br />

Vater-Kind-Tag <strong>2018</strong><br />

Anfang Juni fand auf der Kreissportanlage der jährliche Vater-Kind –<br />

Tag des Evangelischen Kindergarten im Pfarrgarten statt.<br />

Verantwortlich für diesen tollen Nachmittag war wieder der engagierte<br />

Elternbeirat der Kindertagesstätte.<br />

Dieses Mal gab es einen Rundgang durch <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Folgende Stationen mussten in Zusammenarbeit von Papa und Kind<br />

bewältigt werden:<br />

Beim Backofenfest wurden die unterschiedlichsten Brotsorten getestet und<br />

erraten, in der Schwarzach mussten Enten geangelt werden und der Panoramalauf<br />

wurde von Klein und Groß gemeistert. Die Handballer trafen beim<br />

Turnier fast immer, beim Weihnachtsmarkt galt es Lieder zu erraten, aus Steinen<br />

bastelten alle „Wendenmännchen“ (oder Käfer, Haie, Gespenster…) und beim<br />

Quiz erfuhr man viel Interessantes über unseren Heimatort.<br />

Dazwischen stärkten sich alle mit Kaffee, Kuchen, Apfelschorle, oder allerlei Obst.<br />

Leider musste der Aktionsnachmittag etwas früher beendet werden, da ein<br />

Gewitter über den Platz hinwegzog.<br />

Doch der guten Stimmung tat dies keinen Abbruch. Alle genossen abschließend<br />

noch ihr Bratwurstbrötchen, was sie sich auch wirklich verdient hatten.<br />

Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an die fleißigen Helferinnen und<br />

Helfer, ohne die so ein fröhlich-sportlicher Nachmittag überhaupt nicht<br />

denkbar geschweige denn möglich gewesen wäre.<br />

Renate Erhardt im Namen der Kindertagesstätte im Pfarrgarten<br />

■<br />

26<br />

Grundschule Röthenbach b. St. Wolfgang<br />

Preisverleihung des 48. Internationalen Malwettbewerb<br />

der Volks- und Raiffeisenbanken<br />

Auch dieses Jahr beteiligten sich wieder Klassen der Grundschule<br />

Röthenbach b. St. Wolfgang am Wettbewerb „Jugend creativ“ der<br />

VR Banken. Zur Preisverleihung kam Frau Silke Panzner mit tollen<br />

Geschenken an unsere Schule.<br />

Das diesjährige Motto war: „Erfindungen verändern unser Leben“.<br />

Hier waren der Kreativität der kleinen Künstler keine Grenzen gesetzt. Sie<br />

entwarfen auf dem Papier neue Ideen, wie Hausaufgaben-maschinen, Haushaltsroboter<br />

und fliegende Autos oder sie zeichneten bereits erfundene Gegenstände,<br />

deren Entwicklung ihr Leben beeinflussen, erleichtern oder bereichern.<br />

Aus jeder Klasse wurden die ersten drei Plätze mit Gutscheinen für das Tucherland<br />

und das Palm-Beach prämiert. Besondere Freude kam auf, als Frau Panzner sich<br />

bei allen Kindern für die Einsendung eines Kunstwerkes bedankte und jedem Teilnehmer<br />

eine CD überreichte.<br />

Die Siegerbilder unserer Schule werden an den Landeswettbewerb weitergereicht.<br />

Wir drücken unseren Ortssiegern hierfür ganz fest die Daumen.<br />

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn abermals alle Zeichner eine<br />

Chance erhalten, sich kreativ zu einem neuen spannenden Thema zu verwirklichen.<br />

Sabine Schmidt<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Spieglein Spieglein an der Wand –<br />

Märchenhaftes Sommerfest in der Kita Pfiffikus<br />

Die Kita Pfiffikus öffnete am 30. Juni ihre Märchenpforten für ihre<br />

Kinder, deren Geschwister, Großeltern, Verwandte und Freunde zu<br />

einem rundum gelungenen Sommerfest.<br />

Der Zauberspiegel hätte die Frage nach dem oder der Schönsten im Pfiffikusland<br />

sicher nicht beantworten können. Zwerge, Prinzessinnen, Könige und<br />

viele weitere Fabelwesen wuselten beim Sommerfest durch den Pfiffikus. Bei<br />

herrlichem Wetter eröffneten die Krippen-Zwerge den Tag mit einer niedlichen<br />

Darbietung des „Zwerges Wackelmütze“. Die Kindergartenkinder hatten<br />

sogar drei Märchen einstudiert und präsentierten mit viel Talent Dornröschen,<br />

Rumpelstilzchen und die Bremer Stadtmusikanten. Die aufwendige Vorbereitungsarbeit<br />

und der Mut, vor so vielen Zuschauern aufzutreten, wurden mit<br />

viel Applaus belohnt.<br />

Feucht ∙ <strong>Wendelstein</strong> ∙ Neumarkt ∙ Herpersdorf<br />

Durch das Programm führte die Kita-Leitung Kerstin Weislmeier. Begrüßende<br />

Worte richteten die stellvertretende Kreisvorsitzende der AWO Christine<br />

Heller und die sich in Elternzeit befindende Kita-Leitung Annika Kreil an die<br />

zahlreich erschienenen Gäste. Der Markt <strong>Wendelstein</strong> wurde durch den 2.<br />

Bürgermeister Klaus Vogel vertreten, der neben freundlichen Worten noch<br />

eine großzügige Spende (100 €) für die Kindertagesstätte im Gepäck hatte.<br />

Nach der kurzweiligen Eröffnung ging das bunte Treiben weiter. An vier<br />

Spiel- und einer Fotostation lösten die Kinder verschiedene märchenhafte<br />

Aufgaben. Sie durchliefen als Gestiefelte Kater einen Hindernis-Parcours,<br />

warfen die goldene Kugel vom Froschkönig in den Brunnen, bargen den<br />

Zwergenschatz aus dem Sandkasten, verzierten fleißig Lebkuchen des Hexenhauses<br />

und knabberten diese auch direkt an. Dank Kuchenspenden war auch<br />

für das leibliche Wohl aller Anwesenden gesorgt.<br />

Ein Blick in die vielen zufriedenen großen und kleinen Gesichter zeigte, dass<br />

sich die Arbeit gelohnt hatte. Von hier aus noch einmal großen Dank an die<br />

zahlreichen helfenden Hände. Das<br />

Sommerfest wurde besonders durch<br />

die tolle Vorbereitung und den<br />

großen Einsatz des Pfiffikus-Teams<br />

ein voller Erfolg. Einmal mehr haben<br />

die Mitarbeiterinnen bewiesen,<br />

dass sie ihren Beruf nicht nur in der<br />

Arbeitszeit ernst nehmen, sondern<br />

auch darüber hinaus mit viel Liebe,<br />

Engagement und persönlichem<br />

Einsatz für die Kinder da sind.<br />

Um beim Märchen zu bleiben: Und<br />

die Kinder lebten alle glücklich und<br />

vergnügt bis zum nächsten Sommerfest.<br />

Karoline Stoevesandt<br />

■<br />

<strong>Wendelstein</strong> · Äußere Further Straße 1 · Tel. 0 91 29/27 8213<br />

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 -18.00 Uhr<br />

Sie finden uns auch in:<br />

Feucht · Pfinzingstraße 2 · Tel. 0 91 28/72 85 31<br />

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 -18.00 Uhr<br />

Herpersdorf ·An der Radrunde 168 · Tel. 09 11/8918 88-33<br />

Öffnungszeiten: Mo 9.00 -13.00, Di und Do 9.00 -13.00 u. 14.00 -18.00 Uhr<br />

Neumarkt · Ringstraße 1 · Tel. 0 91 81/29 62 72<br />

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 -18.00 Uhr<br />

Hörgeräte Meck<br />

Schwabach• Ludwigstraße 12 • Tel. 091 22/83 66 61<br />

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00 -18.00 Uhr und Sa. 10.00 -13.00 Uhr<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />

27<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Freie Waldorfschule <strong>Wendelstein</strong><br />

Reichtum hat nichts mit Geld zu tun<br />

Die Freie Waldorfschule <strong>Wendelstein</strong><br />

feierte ein buntes Sommerfest<br />

mit vielen Spielangeboten<br />

für Kinder mit Märchenzelt,<br />

lauschigen Gartencafés und<br />

einigen Projektständen.<br />

Zu dem langjährigen Äthiopienprojekt<br />

der Schule kam ein<br />

Unternehmen, das drei Schüler der<br />

12. Klasse gegründet haben. Sie<br />

verkaufen und bedrucken T-Shirts<br />

aus Bio-Baumwolle und Fairtrade-<br />

Herstellung. Mit jedem verkauften<br />

T-Shirt werden in Zusammenarbeit<br />

mit einer Organisation fünf Bäume<br />

in Sambia gepflanzt.<br />

Schülerinnen und Schüler der 8.<br />

Klassen engagierten sich für einen<br />

Stand zur „Gipfelkonferenz der<br />

Kinder“, die im September in Nürnberg<br />

an der Straße der Menschenrechte<br />

stattfinden wird. Das Papiertheater<br />

Nürnberg hat vier Jahre lang<br />

weltweit Kinder und Jugendliche<br />

zu Wort kommen lassen über ihre<br />

Meinungen, Wünsche und Ängste<br />

in Bezug auf die Welt. Aus dem<br />

entstandenen Fragenbuch wählten<br />

die Achtklässler aus:<br />

Welchen Satz würdest du groß auf<br />

eine Wand schreiben, damit ihn alle<br />

lesen können? Wie sähe deine „Traum-<br />

Schule“ aus? Was sind für dich die<br />

wichtigsten Sachen, die du um dich<br />

herum brauchst? Worauf kannst du<br />

verzichten? Was würdest du machen,<br />

wenn du 10.000 Euro hättest, um die<br />

Welt zu verändern? Zu den Fragen<br />

schrieben vor allem jugendliche<br />

Sommerfestbesucher interessante<br />

Gedanken auf die Stellwandplakate.<br />

Es kam immer wieder zu lebhaften<br />

Gesprächen. Luca Grümmer faszinierte<br />

die Gäste am Stand mit ihrem eigenen<br />

Song „Regenbogen“ und mit anderen<br />

aufrüttelnden Liedern bekannter<br />

Songwriter. Luca ist überzeugt davon:<br />

Reichtum hat nichts mit Geld zu tun!<br />

Sabine Zäpfel<br />

■<br />

28<br />

Informationen „aus erster Hand“ über<br />

Tansania in der <strong>Wendelstein</strong>er Mittelschule<br />

Die Probleme und Chancen eines<br />

„Entwicklungslandes“<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Für die Schülerinnen und Schüler der „Klasse V 1“<br />

(9. Klasse) war es - wie Rektor Frank Egelseer es ausdrückte - eine<br />

einmalige Gelegenheit, im Rahmen des GSE-Lehrplans zum Thema<br />

„Entwicklungsländer“ von einem Fachmann Informationen „aus<br />

erster Hand“ über den Alltag, Probleme und Chancen dieser Länder<br />

am Beispiel von Tansania zu erfahren: Als gelernter Maschinenbauingenieur<br />

war Referent Roland Fritz insgesamt sieben Jahre in Tansania<br />

mit verschiedenen Aufgaben in der Entwicklungshilfe tätig und wohnt<br />

seit seinem Ruhestand wieder im Umland von Nürnberg.<br />

Ausgebildet als Maschinenbauingenieur nutzte Roland Fritz - der als Referent<br />

des Vortrags auf Einladung von Rektor Frank Egelseer in die Mittelschule kam<br />

- vor Jahren gern die Möglichkeit, sein berufliches Wissen in der staatlichen<br />

und privaten Entwicklungshilfe vor Ort in einem Entwicklungsland einzusetzen.<br />

Zunächst war er fünf Jahre lang für die Wartung und Reparatur hochwertiger<br />

medizinischer Geräte in den Kliniken des Landes verantwortlich,<br />

kehrte nach einer Pause in Deutschland für 15 Monate dorthin als Verwaltungsleiter<br />

an ein Krankenhaus zurück und war zuletzt für mehrere Monate<br />

Administrator für die „Procura“ als Dachverband der Benediktinermission<br />

mit Schulen und Krankenhäusern dort.<br />

Als Rektor freute sich Frank Egelseer für die Klasse V1 (9. Klasse), die<br />

im Rahmen ihres Lehrplans im Bereich „GSE“ (Geschichte, Sozialkunde,<br />

Erdkunde) auch das Thema „Entwicklungsländer“ behandelt, mit Roland<br />

Fritz einen Experten mit „Erfahrungen aus erster Hand“ als Gast begrüßen<br />

zu können, da dieses Thema sonst eher abstrakt und tabellarisch gestreift<br />

werde. Und was kaum einem der Schülerinnen und Schüler auffiel: Der Referent<br />

war nicht nur mit vielen Informationen, Bildern, typischer Musik und<br />

weiterem Material gekommen, er trug bewusst auch landestypische Kleidung<br />

mit einem „Kaunda-Suit“ als dortigem Alltagsanzug.<br />

Was macht ein Land zum „Entwicklungsland“?<br />

Thematisch aufbauend erarbeitete Roland Fritz mit der Schulklasse zunächst<br />

Kriterien, die ein Land zu einem „Entwicklungsland“ machen - beginnend mit<br />

gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und klimatischen Problemen und Grundlagen<br />

sowie daraus resultierenden „weichen Faktoren“, wie der Versorgungssituation<br />

der Bevölkerung, der Existenz von „Zwangsmärkten“, der<br />

inneren Aufspaltung in Reiche und Arme und den Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten.<br />

Sehr aufschlussreich war dabei ein direkter Vergleich statistischer<br />

Daten zu Deutschland und zu Tansania aus verschiedensten Alltagsbereichen.<br />

Tansania ist insgesamt dreimal so groß wie Deutschland und hat als Land<br />

In einem für Tansania landestypischen „Kaunda-suit“ als Alltagsanzug gekleidet,<br />

informierte Roland Fritz (rechts stehend) die 9. Klasse „V 1“ über das afrikanische<br />

Entwicklungsland, in dem er insgesamt sieben Jahre gearbeitet hat. Rektor<br />

Frank Egelseer (in der Mitte stehend) hatte den Referenten für das Lehrplanthema<br />

„Entwicklungsländer“ als Fachmann gewonnen und lauschte ebenso gespannt den<br />

Ausführungen, für die er am Ende nochmals im Namen der Schule dankte.<br />

eine Gesamtbevölkerung von 56 Mio. (in Deutschland 83 Mio.). Die durchschnittliche<br />

Lebenserwartung liegt in Tansania bei 65 Jahren (83 Jahre in<br />

Deutschland) und pro Familie werden dort fünf Kinder geboren (für Deutschland<br />

beträgt die Geburtenzahl statistisch 1 Kind!). Pro Person und Jahr<br />

kommen auf eine Person in Tansania Gesundheitsversorgungskosten von<br />

3-, € (in Deutschland ca. 2900-, €) und das Durchschnittseinkommen pro<br />

Person und Jahr in dem ostafrikanischen Land liegt bei 2300-, € - in<br />

Deutschland als Vergleichswert dagegen bei 42.000-, €.<br />

Weiterführende Schulen nach der Grundschule kosten Schulgeld<br />

Neben Informationen zu landestypischen Krankheiten wie Malaria, Cholera<br />

und vor allem HIV/AIDS mit lebenslangen Konsequenzen war das Bildungssystem<br />

ein Thema: Während die „Nursery school“ (dem Kindergarten<br />

vergleichbar) und „Primery school“ (entspricht der Grundschule) ohne<br />

finanzielle Zuzahlung sind, müssen pro Schüler und Jahr dann für die vierjährige<br />

„Secondary school“ jeweils 700-, € und die anschließende „High<br />

school“ etwa 1100-, € als Schulgeld von den Eltern zugezahlt werden. Allein<br />

aufgrund der Einkommensverhältnisse und der Arbeitssituation bleiben so<br />

vielen Kindern gute Bildungsmöglichkeiten verwehrt.<br />

Ergänzt wurde die gesellschaftliche wie wirtschaftliche Vorstellung des<br />

Landes zudem durch Informationen über die Infrastruktur des Landes im<br />

Hinblick auf Verwaltung und Gesundheitswesen, über die Alltagsverhältnisse<br />

im ländlichen Raum und den Städten sowie über die Bodenschätze des<br />

Landes. Im Anschluss an den Vortrag diskutierte Roland Fritz noch ausführlich<br />

mit den Schülerinnen und Schülern über die Chancen und Möglichkeiten der<br />

privaten wie staatlichen Entwicklungshilfe und Ideen, Länder wie Tansania<br />

nicht in eine wirtschaftliche Abhängigkeit von anderen Staaten zu bringen,<br />

sondern selbständiger zu machen.<br />

Text und Fotos: (jör)<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Grundschulen in der Gemeinde boten wieder einen „Lesecup“ für 3. und 4. Klassen<br />

Wanderpokale <strong>2018</strong> für GS Schwarzenlohe und <strong>Wendelstein</strong><br />

<strong>Wendelstein</strong> – Immer kurz vor Ende des Schuljahres<br />

treffen sich in der Gemeindebücherei <strong>Wendelstein</strong> seit<br />

neun Jahren die „Schul-Lesemeister“ der jeweiligen<br />

3. und 4. Klasse der <strong>Wendelstein</strong>er Grundschulen zum<br />

„Lesecup“ und treten als erfolgreichste Schülerinnen<br />

und Schüler ihrer Schulen gegeneinander an. Diesem<br />

Jahrgangsbesten winkt als Titel der des gemeindeweiten<br />

„Lesemeisters“ mit einem Wanderpokal für ihre Schule<br />

und Klassenstufe. Dabei konnte Vinzent Koepnick von<br />

der Grundschule Schwarzenlohe seinen Vorjahreserfolg<br />

der 3. Klasse eindrucksvoll wiederholen, während Sonja<br />

Raitschewa bei der 3. Klasse den Wanderpokal für die<br />

Grundschule <strong>Wendelstein</strong> sichern konnte.<br />

Insgesamt acht Schülerinnen und Schüler der dritten und<br />

vierten Klasse der Grundschulen aus Groß- und Kleinschwarzenlohe,<br />

Röthenbach b. St. Wolfgang, <strong>Wendelstein</strong> sowie vom<br />

Förderzentrum aus Leerstetten traten mit ihren Lesekünsten<br />

vor der Jury - heuer aus Schulrätin Ingrid Dröse, Kulturpreisträgerin<br />

Gudrun Vollmuth und 1. Bürgermeister Werner<br />

Langhans bestehend - zum Vorlesewettbewerb in der Gemeindebücherei<br />

an. Sowohl die Drittklässler wie auch die „Schulmeister“ der vierten Klasse<br />

mussten wie in den Vorjahren als Aufgabe einen Text aus einem ihnen unbekannten<br />

Buch bei jeweils drei Minuten Lesezeit fehlerfrei vortragen.<br />

Sonja Raitschewa (GS <strong>Wendelstein</strong>) und Vinzent Koepnick (GS Schwarzenlohe) - hier gemeinsam mit den<br />

anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Lesecups - sicherten sich heuer den Wanderpokal für ihre<br />

Schulen im direkten Vergleich der Schulen. Als Organisatoren und Jury waren (v. l.) Konrektorin Ulrike<br />

Eurich, 1. Bürgermeister Werner Langhans, Schulrätin Ingrid Dröse, Büchereileiterin Helga Löhlein und die<br />

erste <strong>Wendelstein</strong>er Kulturpreisträgerin Gudrun Vollmuth heuer am „Lesecup“ mitbeteiligt.<br />

- seinen „Vorjahressieg“ wiederholen konnte und damit einer der Pokale in<br />

der Schwarzenloher Grundschule bleiben wird. Alle weiteren Teilnehmer beider<br />

Klassenstufen erhielten als gleichwertige „Zweitplatzierte“ für ihre erfolgreiche<br />

Teilnahme als jeweilige „Lesemeister“ ihrer Schule einen Büchergutschein.<br />

Für die 3. Klassen hatten deren schulinterne „Lesemeister“ Texte aus dem<br />

neuesten Abenteuer von Räuber Hotzenplotz vorzutragen, bei den 4. Klassen<br />

ging es um die Erlebnisse im Leben von „Flätscher“ dem „coolsten Streifenstinktier<br />

der Stadt“. Als Auflockerung zwischen den Lesungen bereicherte<br />

Lehrer Michael Theiler das Programm für die anwesenden Schülerinnen und<br />

Schüler mit Mitmachliedern. Bei der Bekanntgabe des Ergebnisses dankte<br />

Bürgermeister Werner Langhans allen Vorlesern des Wettbewerbs und den<br />

Organisatoren sowie den Schulen für ihre gute Idee, damit das Lesen generell<br />

attraktiv zu machen.<br />

Nach kurzer Bedenkzeit verkündete die Jury ihr Ergebnis: Den Wanderpokal für<br />

die Jahrgangs-Lesemeister <strong>2018</strong> in der 3. Klasse durfte Sonja Raitschewa für<br />

die Grundschule <strong>Wendelstein</strong> entgegennehmen, während Vinzent Koepnick -<br />

dieses Jahr für die 4. Klassen von der Grundschule Schwarzenlohe teilnehmend<br />

Steigen Sie jetzt<br />

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kommen Sie zu Rad+Tat.<br />

Wir haben sie in verschiedenen<br />

Preisklassen.<br />

Und einen klasse Service.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Projektwoche an der <strong>Wendelstein</strong>er Grundschule mit dem Thema „Kunst“<br />

Kreative Kunstwerke, Monsterfratzen und Turmbauten<br />

Im Schulhof eröffneten alle Grundschulklassen gemeinsam die Schulfeier zum Abschluss der diesjährigen Projektwoche mit dem Thema „Kunst“, musikalisch bereicherte dabei<br />

die Klasse 3a die Feier mit ihrem „Farbenlied“.<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Im Rahmen der jährlichen Projektwoche stand an<br />

der Grundschule <strong>Wendelstein</strong> dieses Jahr das Thema „Kunst“ im<br />

Mittelpunkt des Unterrichts aller Schulklassen. Wie vielfältig dieses<br />

Thema als aktuelles Motto für die Projektwoche war, erlebten die<br />

Eltern und viele weitere Gäste zum Abschluss der Woche bei einem<br />

gemeinsamen Fest der Schulfamilie. Dabei präsentierten die Schülerinnen<br />

und Schüler ihren Eltern und Angehörigen nicht nur stolz ihre<br />

„Projektergebnisse“, sondern hatten für den Nachmittag auch ein<br />

großes Angebot mit vielen kreativen Bastelideen und zur Begrüßung<br />

ein musikalisches Programm vorbereitet.<br />

Wie im Vorjahr standen eine ganze Woche lang neben dem Regelunterricht<br />

als aktuelles Projektthema einzelne Aspekte mit Bezug zur „Kunst“ im<br />

Mittelpunkt des jährlichen Projektthemas auf dem Stundenplan der ersten bis<br />

vierten Klassen in der <strong>Wendelstein</strong>er Grundschule: Die Schulklassen befassten<br />

sich dabei mit Aspekten wie „Selbstporträt“ im Stil des Künstlers Julian<br />

Opie, der künstlerischen Darstellung von Landschaften, Baumgeistern, dem<br />

Leben von Franz Marc oder schufen moderne Stadtarchitektur. Gemeinsam<br />

mit einem Nürnberger Künstler entstanden Monsterfratzen und eine Klasse<br />

besuchte das „Neue Museum“ in Nürnberg.<br />

Auf diese Weise kamen während der Projektwoche klassenweise jeweils<br />

beeindruckende „Kunstgalerien“ mit Bildern in verschiedensten Stilen und<br />

aus unterschiedlichen Materialien zustande. Zurecht mit Stolz freuten sich<br />

daher die Schülerinnen und Schüler, zur abschließenden Präsentation den<br />

zahlreich anwesenden Eltern und Verwandten bei einem Fest der Schulfamilie<br />

ihre Kunstwerke zeigen zu können. Für dieses Schulfest hatten die Schulklassen<br />

zudem ein kreatives Bastelprogramm vorbereitet, an dem auch alle<br />

anwesenden Kinder teilnehmen konnten. Der Elternbeirat unterstützte die<br />

Feier und bot für die Besucher eine großes Buffet und Getränke.<br />

Stuhlversteigerung und als Motto „Jeder ist ein Künstler“<br />

Die Eröffnung der Schulfeier fand bei bestem Sommerwetter im Schulhof<br />

statt, wo Schulleiterin Petra Reinsch sich freute, so viele Eltern und Angehörige<br />

der Schulkinder begrüßen zu können. Das musikalische Begleitprogramm<br />

der Eröffnung übernahmen die Klasse 3b mit einem „Rap“ und die Klasse 3a<br />

mit einem „Farbenlied“. In ihrer Begrüßung stellte die Schulleiterin die Aktionen<br />

der Projektwoche selbst und die Kreativangebote während des Fests<br />

Während der Schulfeier gab es für die Kinder verschiedene Kreativangebote zum<br />

Basteln, Malen und Mitmachen. Eine dieser Aktionen war das Basteln von<br />

Dosenlichtern aus Metalldosen.<br />

vor, dabei betonte sie für die Projektwoche das bekannte Zitat „Jeder ist ein<br />

Künstler“ als einen der Leitgedanken dabei. Ein Grußwort von<br />

1. Bürgermeister Werner Langhans beschloss die Begrüßung.<br />

Auf zwei „Angebotszeiten“ verteilt stand es den Kindern danach frei, nacheinander<br />

an zwei der vorbereiteten Aktivitäten während des Nachmittags teilzunehmen:<br />

Jeweils mit Unterstützung der Erwachsenen konnten hier Rennautos oder<br />

Eulen aus Klorollen bemalt und gebastelt werden und bei einem weiteren Kreativangebot<br />

wurden Dosenlichter aus Metalldosen gestaltet. In einem der Klassenzimmer<br />

durften Bilder frei nach Franz Marc gemalt werden und im Rahmen eines<br />

Angebots entstanden Pop-up-Karten nach Vorlagen des Künstlers „Birdman“.<br />

Weiterhin entstanden wunderbare Blumenbilder aus „Katalog-Müll-Blumen“.<br />

Kreativität und technisches Können waren bei der Aktion „Wer baut den<br />

höchsten Turm?“ gefordert, bei der die Kinder nur mit Papierblättern und<br />

Kleber in bestimmter Zeit einen möglichst hohen und stabil, wie freistehenden<br />

Turm zu bauen hatten und ein Angebot lud zum Basteln unter dem<br />

Motto „Monster im Schulhaus“ ein. Im Schulhof, wo für die Gäste Tische und<br />

Bänke zum Ausruhen und für eine kulinarische Stärkung aufgebaut waren,<br />

durften die Kinder ausrangierte Schulstühle bunt bemalen. Zum Ausklang des<br />

Schulfests übernahm hier Schulleiterin Petra Reinsch die Aufgabe eines Auktionators<br />

und versteigerte diese „Kunstwerke“ für einen guten Zweck.<br />

Text und Fotos: (jör)<br />

■<br />

30<br />

AWO Kindertagesstätte „Pfiffikus“<br />

Waldwochen bei den Pfiffikussen<br />

Die ersten zwei Maiwochen war es in den Gruppenräumen der Affenbande<br />

und der Sterne des AWO Kindergarten Pfiffikus ungewöhnlich still.<br />

Jeden Morgen wanderten rund 40 unternehmungslustige Kinder und Erzieherinnen<br />

mit Sack und Pack (also mit Rucksack und Bollerwagen) Richtung<br />

Wald, denn dort fanden die jährlichen Waldwochen statt.<br />

Ziel der täglichen Wanderung war die altbewährte Stelle im Wald mit „Kletterberg“<br />

und vielen Ästen und Stämmen, die zum Spielen einladen. Nach<br />

einem gemeinsamen Frühstück ging es dann los. Es wurde gegraben, gebaut,<br />

entdeckt und erforscht. Auch Regentropfen hielt die Pfiffikusse nicht davon<br />

ab, in vielfältiger Weise Spaß in und an der Natur zu erleben. Jeden Tag<br />

gab es neue spannende Entdeckungen und Ideen von Kindern und Erzieherinnen.<br />

Ob mit Spannung auf dem Weg zur Bärenhöhle, mit Neugier bei<br />

der Natur-Erforschung mit der Becherlupe oder mit Ausdauer auf den Berg<br />

klettern – die Kinder waren begeistert, was der Wald so alles zu bieten hat.<br />

Es gab jeden Tag noch so viel Neues zu entdecken, dass es ganz bestimmt<br />

niemandem langweilig wurde.<br />

Die Eltern der Pfiffikusse konnten sich über zufriedene, manchmal sehr erschöpfte,<br />

aber restlos begeisterte Kinder freuen, die viel erlebt und gelernt hatten.<br />

Leider gingen die Waldwochen auch in diesem Jahr wieder viel zu schnell<br />

vorbei. Es hatten alle Kinder viel Spaß an der Waldwoche und zu gerne<br />

hätten sich alle wieder auf den Weg gemacht. Aber auch ein so tolles Erlebnis<br />

hat leider mal ein Ende… und so freuen sich alle Kinder auf die Waldwochen<br />

im nächsten Jahr!<br />

Sylvia Fylak für den Elternbeirat der AWO KiTa Pfiffikus<br />

■<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Sparkasse spendete für „Ernährungsführerschein“<br />

an Grundschule Schwarzenlohe<br />

Großschwarzenloher Drittklässler als<br />

„Ernährungsexperten“<br />

Großschwarzenlohe – Wovon darf ich wie viel und wie oft am Tag<br />

essen, um mich ausgewogen zu ernähren und wie ernähre ich mich<br />

richtig? Kindgerecht aufgearbeitet standen Fragen wie diese - um<br />

praktische Aufgaben ergänzt - wie etwa selbst einen Salat mit Dressing<br />

zu machen - im Mittelpunkt des „Ernährungsführerscheins“, den<br />

derzeit die 3. Klasse der Grundschule Großschwarzenlohe macht.<br />

Die Kosten für dieses pädagogische Zusatzangebot für die Klasse<br />

hat dank des Einsatzes des Elternbeirats die Sparkasse mit 500-, €<br />

mitunterstützt und diese Spende wurde jetzt bei einem persönlichen<br />

Besuch im „Klassen-Kochstudio“ übergeben.<br />

Als Filialdirektor der Sparkasse in <strong>Wendelstein</strong> war Mathias Bitterwolf<br />

persönlich zur 3. Klasse nach Großschwarzenlohe gekommen, die im Rahmen<br />

des Projekts gerade als Praxisteil ein selbstgemachtes Salatdressing zubereitete,<br />

um die Spende an Jutta Gundel als Schulleiterin der Grundschule<br />

Schwarzenlohe sowie die anwesende Elternbeiratsvertretung zu übergeben.<br />

Dabei ließ er sich auch gern über den „Ernährungsführerschein“ als Schulprojekt<br />

informieren. Während die Schülerinnen und Schüler konzentriert an<br />

ihrem Salatrezept arbeiteten, erläuterten Schulleiterin Jutta Gundel und Lilo<br />

Schäfer als Projektleiterin das pädagogische Konzept.<br />

Die jetzige 3. Klasse der Großschwarzenloher Schule ist der dritte Jahrgang<br />

der Schulklassen in der GS Schwarzenlohe, die dieses Zusatzangebot machen<br />

durfte. Projektleiterin Lilo Schäfer ist mit ihrem „Ernährungsführerschein“<br />

landkreisweit in den Grundschulen unterwegs und erläutert den Schulklassen<br />

dabei, wie wichtig gute und gesunde Ernährung bereits für Kinder ist. Um<br />

nach dem Auftakt im Jahr 2016 dieses Projekt weiterhin an den beiden<br />

Schulstandorten der Grundschule anbieten zu können, suchte der Elternbeirat<br />

nach Sponsoren und bekam als besondere Spende der Sparkasse für das<br />

Projekt erneut 500-, €, die jetzt symbolisch übergeben wurden.<br />

Grundschule <strong>Wendelstein</strong><br />

Monster in der Schule<br />

Die Klasse 3a der Grundschule Großschwarzenlohe - und mit ihr der Elternbeirat<br />

sowie Schulleiterin Jutta Gundel (r.) - durften sich anlässlich ihres Projekts „Ernährungsführerschein“<br />

jetzt hierfür über eine Sparkassenspende in Höhe von 500-, €<br />

freuen, die Mathias Bitterwolf (2. v. r.) als Filialdirektor der Sparkasse in <strong>Wendelstein</strong><br />

persönlich in der Klasse übergab.<br />

Kochen mit „Kater Cook“<br />

Von Projektleiterin Lilo Schäfer angeleitet, lernten die Drittklässler in sechs<br />

Doppelstunden, was wirklich wichtig ist für gesunde Ernährung: Anhand<br />

einer „Ernährungsampel“ mit den Farben grün, gelb und rot für Lebensmittel<br />

und deren richtige Portionierung in der täglichen Ernährung wurde vorgestellt,<br />

was und wie oft am Tag gegessen werden kann. Ebenso erarbeiteten<br />

sich die Kinder mit der Hilfe von „Kater Cook“ eine „Ernährungspyramide“<br />

mit der gesunden Wertigkeit der Lebensmittel. Besprochen wurde zudem<br />

unter dem Motto „Startklar“, worauf alles zu achten ist, bevor zuhause mit<br />

dem Kochen und Essenzubereiten begonnen werden sollte.<br />

Als praktische Übungen bei diesem Projekt bereiteten sich die angehenden<br />

jungen „Ernährungsexperten“ auch kleine Mahlzeiten wie etwa einen Obstsalat<br />

zu und durften ihn dann in Vorfreude auf das Selbstgemachte natürlich<br />

auch verkosten. Mit dem „Ernährungsführerschein“ werden die Kinder mit<br />

der Vielfalt an Möglichkeiten vertraut gemacht und lernen, sich zukünftig<br />

auch zuhause selbst gesund zu ernähren und versteckte Gefahren einer<br />

falschen und einseitigen Ernährung zu erkennen. Sowohl Schulleiterin Jutta<br />

Gundel wie auch die anwesenden Elternbeiratsmitglieder dankten<br />

Mathias Bitterwolf von der Sparkasse herzlich für die Spende.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

■<br />

Anlässlich der Projektwoche an der Grundschule<br />

<strong>Wendelstein</strong> kam gleich am Montag der Künstler<br />

Patrick Preller in die Klasse 4b. Zuerst stellte<br />

Patrick Preller sich der Klasse vor. Danach stellten<br />

einige Kinder ihm Fragen zu sich und seinem<br />

Beruf. Er erzählte, dass er auf die Idee kam,<br />

Monster aus Holz und Metall zu bauen, weil er<br />

unbedingt freundliche Dinge schaffen wollte.<br />

Da natürlich auch die Kinder selber Monster machen<br />

wollten, erklärte Patrick Preller, was zu tun war. Als erstes wurden die<br />

Monster auf Papier gezeichnet und anschließend die Zeichnungen auf Holzplatten<br />

übertragen. Am nächsten Tag schnitt Herr Preller die Monster mit<br />

einer Stichsäge aus. Als die Monster ausgesägt waren, wurden sie geschliffen<br />

und bemalt. Dafür war der ganze Vormittag nötig. Am Mittwoch wurden<br />

dann auch noch alte Schülerstühle mit Monstern bemalt.<br />

Am Ende der Projektwoche kamen die Eltern in die Schule und schauten sich<br />

die Ergebnisse der Kinder an. Jede Klasse zeigte die Ergebnisse, die im Laufe<br />

der Woche entstanden waren. Außerdem konnten sich die Kinder zwei Aktionen<br />

aussuchen, die sie selbst ausprobieren wollten. Die Kinder der Klasse 4b<br />

und Frau Bender boten an, weitere Stühle im Schulhof zu gestalten, was den<br />

beteiligten Kindern viel Freude machte.<br />

Die Stühle, die während der Woche bemalt worden waren, versteigerte Herr<br />

Seim vom Elternbeirat zum Abschluss des Projekttages an Interessierte. Gerne<br />

nahmen die Besucher das Angebot an. Die Kunstwerke fanden reißenden<br />

Absatz, das eingenommene Geld kommt nun der Schulhausgestaltung zu Gute.<br />

Jakob Eckl, Fabio Krampert 4b<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

31<br />

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KINDER UND JUGEND<br />

Sommerfest der Kita Arche<br />

Bei herrlichem Wetter startete das<br />

Fest wieder mit einer Aufführung<br />

der Kinder. Nachdem das Jahresthema<br />

„Berufe“ aufgegriffen<br />

wurde, demonstrierten die Krippenkinder<br />

eine überzeugende<br />

Sicherheitsvorführung der Feuerwehr<br />

und Polizei.<br />

Die Kindergartenkinder führten die fleißigen<br />

Handwerker vor und die Eltern<br />

konnten sich an den toll gestalteten Kulissen und Requisiten erfreuen.<br />

Die Vorschulkinder griffen den Beruf des Tänzers und Musikers auf. Mit zwei<br />

anspruchsvolle Choreographien überzeugten die Kinder u.a. als talentierte<br />

Rap-Tänzer.<br />

Die Hortkinder brachten den Zuschauern das Berufsleben der früheren Zeit<br />

nahe - nach dem Motto „Ja so warn´s die alten Handwerksleut“.<br />

Auch der 2. Bürgermeister Klaus Vogel konnte unter den Gästen begrüßt<br />

werden. Er hatte ein kleines finanzielles Geschenk dabei, welches den<br />

Kindern zu Gute kommt – vielen Dank dafür.<br />

Anschließend konnten sich die Eltern mit ihren Kindern an einem reichhaltigen<br />

Buffet stärken, welches der Elternbeirat organisiert hatte.<br />

Anschließend konnten an neun Spielstationen die unterschiedlichsten Berufe<br />

erprobt werden: So gab es u.a. eine Gärtnerei, eine Malerwerkstatt, eine<br />

Waschstation, an der Wäsche wie zu Großmutters Zeiten gewaschen werden<br />

musste und sogar eine Gauklerin, die den Kindern viele Kunststücke vorführte.<br />

Es wurde ein gelungenes und harmonisches Fest und wir danken allen, die<br />

geholfen haben, dass es für die Kinder ein unvergessliches Erlebnis werden konnte.<br />

Christine Müller<br />

■<br />

Sternen-Kinder-Haus <strong>Wendelstein</strong><br />

Kleinkindfest im Sternen-Kinder-Haus<br />

Die Sternchen- und Mondgruppe feierte am 16. Juni <strong>2018</strong> ihr diesjähriges<br />

Sommerfest. Das Fest wurde gemeinsam vom Elternbeirat<br />

und den Erziehern des Kleinkindbereiches ausgerichtet. Für das leibliche<br />

Wohl gab es ein reichhaltiges Kuchenbuffet, Würstchen, leckere<br />

Salate und diverses Fingerfood, welches ohne die Unterstützung der<br />

Eltern nicht möglich gewesen wäre.<br />

Um 09.30 Uhr füllte sich bei strahlendem Sonnenschein der Pausenhof<br />

der Mittelschule, die Anwesenden wurden von Jürgen Günther, Leiter der<br />

Einrichtung, und Annette Messner, Geschäftsführerin des Diakonievereins<br />

<strong>Wendelstein</strong> e.V. und Trägerin der Einrichtung, begrüßt. Das Fest wurde mit<br />

dem allseits bekannten und beliebten Lied „Hallo! Schön, dass du da bist.“<br />

eingeleitet.<br />

Die Kinder spielten miteinander, hatten viel Spaß und die Erzieherinnen<br />

ließen sich schöne Spiele für die Kleinen einfallen. An unterschiedlichen<br />

Stationen konnten sich die Kinder schminken lassen, kreativ tätig sein, bunte<br />

Schmetterlinge gestalten, Fische angeln, riesige Seifenblasen herstellen oder<br />

sich mit Fahrzeugen und sonstigem Spielmaterial vergnügen.<br />

Nachdem die Tombola im Vorjahr von allen so gut angenommen wurde,<br />

durfte sie auch dieses Jahr nicht fehlen. Es gab an diesem Tag nur Gewinne<br />

- keine Nieten. Durch die zahlreichen und vielen Spenden konnte ein Gewinn<br />

in Höhe von € 500,00 aus dem Verkauf der Lose erzielt werden. Dieser fließt<br />

direkt in Anschaffungen für den Kleinkindbereich.<br />

Dafür haben sich alle Mühen gelohnt und wir danken allen Helfern, Spendern<br />

und Unterstützern recht herzlich, die durch ihren Beitrag zu dem Gelingen<br />

beigetragen haben.<br />

Martina Riedel, Elternbeirat des Sternen-Kinder-Hauses<br />

■<br />

32<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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WAS | WANN | WO<br />

FREIWILLIGE FEUERWEHR RÖTHENBACH BEI SANKT WOLFGANG<br />

KANAL IN FLAMMEN IN RÖTHEN-<br />

BACH/ST. WOLFGANG<br />

Samstag<br />

28.07.<br />

14 Uhr<br />

Am Samstag, den 28. Juli <strong>2018</strong><br />

findet auch dieses Jahr wieder das<br />

traditionelle Kanalfest der Freiwilligen<br />

Feuerwehr Röthenbach/St.<br />

W. statt. Veranstaltungsort ist wie<br />

gewohnt das Areal rund um den<br />

Spielplatz hinter der Grundschule<br />

in Röthenbach.<br />

Ab 14.00 Uhr können Sie es sich bei<br />

heißem Kaffee und selbstgebackenem<br />

Kuchen richtig gut gehen lassen.<br />

Gegen Abend werden Sie die Floriansjünger mit Leckereien vom Grill und<br />

Spieß verwöhnen.<br />

Während sich die Eltern unter schattigen Bäumen am alten Ludwigskanal<br />

in gemütlicher Atmosphäre entspannen können, ist für die „Kleinen“ reichlich<br />

viel geboten. Sie können sich mit dem Feuerwehrboot über den Kanal<br />

schippern lassen oder sie vertreiben sich die Zeit bei der Wurfbude bzw.<br />

beim Zielspritzen mit der Kübelspritze oder mit dem Wasserflipper. Einer der<br />

Höhepunkte ist das Zuwasserlassen der selbstgebauten Lichterschiffchen am<br />

Kanal nach Einbruch der Dämmerung.<br />

Bevor Sie zum gelungenen Ausklang des Abends das große Uferfeuerwerk<br />

bestaunen, empfehlen wir einen Abstecher in die beliebte „Hafenbar“.<br />

Auf Ihr Kommen freut sich die Freiwillige Feuerwehr Röthenbach bei Sankt Wolfgang.<br />

Bastian Schröppel<br />

Foto: © www.fotomanni.info<br />

WENDELSTEIN ENTDECKEN<br />

RADTOUR MIT JÖRG RUTHROF<br />

„MÜHLEN- UND<br />

INDUSTRIEGESCHICHTE“<br />

Samstag<br />

04.08.<br />

15 Uhr<br />

Im Rahmen der Ortsführungen lädt der Markt <strong>Wendelstein</strong> am<br />

Samstag, 4. <strong>August</strong> zu einer Radtour ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr in<br />

Röthenbach b. St. W. am Parkplatz „Am Zehnthof“ (Alter Kanal).<br />

Der Markt <strong>Wendelstein</strong> plant, zusammen mit <strong>Schwanstetten</strong> und Rednitzhembach,<br />

einen Radweg, der an Mühlen und Industriedenkmälern vorbeiführt. Bei<br />

der Radführung am 4. <strong>August</strong> wird ein Teil der Stationen vorgestellt.<br />

Von Röthenbach geht es nach <strong>Wendelstein</strong>. Vom Mittelalter bis heute ist hier<br />

viel Industrie angesiedelt. Im 19. Jahrhundert erleichterten der Kanalhafen<br />

und der Bahnhof die Transportwege. Etliche Mühlen zeugen von der großen<br />

Wasserkraft der Schwarzach. Weiter geht es in das Industriedorf Sorg. Über<br />

Königshammer führt der Weg nach Neuses. Dort endet die Radführung.<br />

Die Teilnahmegebühr beträgt vier Euro (Schüler ein Euro) und ist direkt vor<br />

Ort zu entrichten.<br />

Die Broschüre „<strong>Wendelstein</strong> entdecken - Sehenswürdigkeiten“ mit<br />

dem Faltblatt „<strong>Wendelstein</strong> entdecken - Führungen <strong>2018</strong>“ liegt in den<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Rathäusern, den Gemeindewerken, der Bücherei, bei<br />

den Schlössern und Kirchen sowie weiteren öffentlichen Stellen aus.<br />

BUNDESSELBSTHILFEVERBAND FÜR OSTEOPOROSE E.V.<br />

SELBSTHILFEGRUPPE WENDELSTEIN<br />

Thermalbadefahrt<br />

Donnerstag<br />

23.08.<br />

14 Uhr<br />

Die Osteoporose-Selbsthilfegruppe <strong>Wendelstein</strong> fährt einmal im<br />

Monat mit dem Bus ins Thermalbad, abwechselnd nach Bad Abbach, Bad<br />

Gögging, Bad Staffelstein und Bad Windsheim. Wer Lust hat, mit uns am<br />

Donnerstag,<br />

den 23. <strong>August</strong> <strong>2018</strong> nach Bad Staffelstein in die Obermain Therme zu<br />

fahren, ist herzlich willkommen.<br />

Wir fahren um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz in der Röthenbacher Straße<br />

<strong>Wendelstein</strong> ab.<br />

Nach dem Baden kehren wir noch zu einem gemütlichen Abendessen in<br />

einem regionalen Gasthof ein. Gegen 21.00 Uhr sind wir wieder zurück in<br />

<strong>Wendelstein</strong>.<br />

Es sind noch Plätze frei.<br />

Anmeldung bitte bei Familie Ramspeck (Tel.: 09122 / 32 76).<br />

Heidi Stang<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

33<br />

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WAS | WANN | WO<br />

“RAJD KASZUBSKI“ VON WENDELSTEIN NACH ZUKOWO<br />

SPONSORENBESUCH IN<br />

RÖTHENBACH BEI ST. WOLFGANG<br />

Sonntag<br />

26.08.<br />

07 Uhr<br />

HEIMATVEREIN UND OBST- UND GARTENBAUVEREIN<br />

AM ALTEN BACKOFEN BROTBACKEN<br />

ERLEBEN, WIE ES FRÜHER WAR<br />

Sonntag<br />

02.09.<br />

13 Uhr<br />

Noch präsentiert sich der Platz beim Mosthaus mit dem historischen<br />

Backofen des Heimatvereins als ruhiges „Plätzchen“, am<br />

2.September aber werden hier wie in den Vorjahren wieder beim<br />

Backofenfest viele Besucher erwartet.<br />

Friedrich Wicklein, Werner Langhans und Sabine Schliedermann<br />

Andreas Fuchs, Christoph Fuchs und Werner Langhans<br />

Werner Langhans und Lothar Müller<br />

Am 26. <strong>August</strong> <strong>2018</strong>, morgens um 7.00 Uhr ist es soweit.<br />

Wie schon in 2016 starten im Rathauspark die Teilnehmer zur Partnerschaftstour<br />

„Rajd Kaszubski“ <strong>2018</strong>.<br />

Den Startschuss gibt Bürgermeister Langhans. Das allein reicht ihm jedoch<br />

nicht aus, er und Altbürgermeister Wolfgang Kelsch fahren gemeinsam mit<br />

den Radlern die erste Etappe bis nach Bayreuth.<br />

Mehr als 1200 Kilometer werden von 34 Teilnehmern zurückgelegt. Neun<br />

Frauen und fünfundzwanzig Männer (vier Ü70). Drei Teilnehmer aus Saint<br />

Junien sind bereits ab <strong>Wendelstein</strong> mit dabei. Eine Radlerin aus Zukowo wird<br />

ab Stettin dazukommen. Mit so viel partnerschaftlicher Unterstützung radelt<br />

es sich gleich viel leichter, so Doris Neugebauer, Partnerschaftsbeauftragte<br />

der Gemeinde <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Um uns bei allen Unterstützern zu bedanken, werden wir wohl noch bei<br />

vielen Sponsoren vorbeiradeln.<br />

Doris Neugebauer,<br />

Partnerschaftsbeauftragte des Marktes <strong>Wendelstein</strong><br />

Fotos: Jürgen Drössler und Norbert Wieser<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Bis in die Zeit der „Wirtschaftswunderjahre“ gehörten Backöfen<br />

und „Backhäuser“ auf dem Land üblicherweise zu den Bauernhöfen,<br />

viele Gemeinden hatten für ihre Bürger zur Selbstversorgung zudem öffentliche<br />

Backöfen. Seit mehr als 30 Jahren erinnert das <strong>Wendelstein</strong>er Backofenfest<br />

des Heimatvereins und des Obst- und Gartenbauvereins am alten<br />

Backofen an der Zandersstraße an diese Tradition. Heuer laden beide Vereine<br />

am Sonntag, den 2. September die Bevölkerung und Heimatfreunde ab<br />

13 Uhr wieder zu diesem Fest ein.<br />

Der <strong>Wendelstein</strong>er Heimatverein konnte in den 1980er Jahren einen Backofen<br />

in Raubersried vor dem Abbruch retten und errichtete ihn wieder fachgerecht<br />

beim Mosthaus des Obst- und Gartenbauvereins an der Zandersstraße<br />

gegenüber der Grundschule <strong>Wendelstein</strong>. Die Wiedereinweihung dieses<br />

Backofens mit einem ersten „Backofenfest“ war zugleich die Idee zu einem<br />

jährlichen Fest am Backofen als besondere Veranstaltung zum Ausklang der<br />

Sommerferien in <strong>Wendelstein</strong>, bei dem die Besucher seitdem das Brotbacken<br />

wie früher aus nächster Nähe miterleben können. Gemeinsam mit dem Obstund<br />

Gartenbauverein eröffnet der Heimatverein dieses Traditionsfest dieses<br />

Jahr am Sonntag, den 2. September, um 13 Uhr.<br />

Ab 14 Uhr umrahmt die „Lehrerhaus-Musik“ aus Heideck musikalisch<br />

das Festtreiben und der Heimatverein bietet zum Fest belegte Brote und<br />

Getränke. Beim Obst- und Gartenbauverein gibt es im Mosthaus frischen<br />

Kuchen und Kaffee. Weiterhin soll es auch wieder die Gelegenheit geben,<br />

zuvor gebackene Brotlaibe zu kaufen. Parallel zum Backofenfest ist am gleichen<br />

Tag auch das Drechsler- und Metalldrückermuseum des Heimatvereins<br />

im alten Wasserhaus an der Schwabacher Straße wie jeden ersten Sonntag<br />

im Monat von 14 bis 17 Uhr bis Oktober geöffnet. Vom Altort aus ist das<br />

Museum auf einem gut ausgebauten Fahrradweg über die Enßerswiese/In<br />

der Au und von der Schwabacher Straße aus leicht erreichbar.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

ANKÜNDIGUNG:<br />

ENGLISCH FÜR SENIOREN<br />

• Beginn: Mittwoch, den 19. September <strong>2018</strong><br />

09.00 bis 10.00 Uhr, 10 Mal<br />

Kurs findet nur statt, wenn sich mindestens 6 Personen anmelden.<br />

Anmeldung im AWO Büro, Frankenstr 25, 90530 <strong>Wendelstein</strong>,<br />

ab 19. <strong>August</strong> <strong>2018</strong>: Mo. - Fr., 09.00 – 13.00 Uhr. bei Margot Pusch<br />

Treffen der<br />

Briefmarkenfreunde<br />

Das nächste Treffen der Briefmarkenfreunde findet statt<br />

am 22.09.2017, das übernächste Treffen am 20.10.2017,<br />

jeweils ab 18.00 Uhr in Kleinschwarzenlohe,<br />

Rangaustraße 3, an der Kirche.<br />

Mittwoch<br />

19.09.<br />

09 Uhr<br />

34<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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SCHNUPPERKURS ZUM KENNENLERNEN DER VEEH-HARFE<br />

„EINFACH MUSIZIEREN – MÖGLICH<br />

MACHT ES DIE VEEH-HARFE“<br />

Samstag<br />

22.09.<br />

09-<br />

16.30 Uhr<br />

Wo?: im AWO MGH, Frankenstr. 25, 90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

Die Veehharfe ist das Instrument für Jedermann -<br />

auch ohne Notenkenntnisse!<br />

Sie weckt bei Jung und Alt die Freude an der Musik.<br />

In kurzer Zeit können bekannte Lieder schnell erlernt werden.<br />

Wir bauen das musikalische Verständnis für Inhalte und Abläufe in<br />

diesem Schnupperkurs auf.<br />

Der weite Abstand der Saiten ermöglicht ein unkompliziertes Spielen<br />

auch für motorisch Ungeübte.<br />

Die Spielstücke stehen in einer eigens entwickelten Notation auf<br />

Notenschablonen, die zwischen Klangkörper und Saiten geschoben werden.<br />

Selbstverständlich stellen wir ihnen für diesen Kurs Leihharfen zur Verfügung.<br />

Den Kurs leiten ausgebildete Übungsleiter<br />

Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Teilnehmer begrenzt.<br />

Die Kursgebühr beträgt pro Teilnehmer 75,00 €.<br />

Die Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit<br />

und aller Nationen.<br />

Anmeldung: Mo.-Fr., 09.00 bis 13.00 Uhr, Tel.: 09129 / 22 26<br />

SC GROSSSCHWARZENLOHE<br />

KABARETT BEIM SCG<br />

Samstag<br />

27.10.<br />

20 Uhr<br />

Auch in diesem Jahr veranstaltet der SCG wieder einen Kaba- rettabend.<br />

Zu Gast wird am Samstag, den 27. Oktober <strong>2018</strong> um 20.00 Uhr in der<br />

Waldhalle in Großschwarzenlohe Toni Lauerer mit seinem Programm<br />

„Lauter Deppen“ sein.<br />

Der Oberpfälzer Kabarettist ist seit mehr als 30 Jahren überwiegend<br />

auf bayerischen Bühnen unterwegs. Bekannt wurde er u.a. durch Auftritte<br />

im Fernsehen und dem bayerischen Rundfunk.<br />

Der Kartenvorverkauf läuft bereits auf vollen Touren.<br />

Karten gibt es bei Peter Schmidt (Tel.: 09129 / 50 90).<br />

Peter Schmidt<br />

K.I.S. E. V. SCHWANSTETTEN PRÄSENTIERT IN DER<br />

KULTURSCHEUNE LEERSTETTEN<br />

HELMUT A. BINSER, MUSIKKABARETT<br />

Samstag<br />

22.09.<br />

20 Uhr<br />

„Ohne Freibier wär das nie<br />

passiert“<br />

Endlich ist es soweit. Helmut A. Binser<br />

präsentiert sein nagelneues viertes<br />

Bühnenprogramm, und man darf sich<br />

wieder auf allerlei skurrile Geschichten<br />

sowie herrlich absurde Lieder des<br />

Oberpfälzer Musikkabarettisten freuen.<br />

Binser ist ein bayerisches Original:<br />

Lebenslustig, humorvoll und zünftig. Es<br />

geht auf die 40 zu, eine späte Karriere<br />

als Profifußballer scheint immer<br />

unwahrscheinlicher. Dazu gesellt sich<br />

ein neuer Freund, den aber leider nur<br />

der Binser sehen kann. Wird er jetzt<br />

schon vollkommen narrisch oder ist das bereits die Midlife Crisis?<br />

Das Publikum liebt ihn für seine lebenslustige authentische Art und seinen<br />

hintersinnigen, manchmal bitterbösen und bisweilen philosophischen Humor.<br />

Dabei plaudert der Binser einfach ganz lässig über sein scheinbar beschauliches<br />

Lebensumfeld und beweist mit der ganzen Naturkraft seiner gut<br />

gelaunten Persönlichkeit, dass man den Alltag auch einfach mal nur kurios<br />

sehen kann.<br />

Kartenvorverkauf:<br />

kiskarten@schwanstetten-online.de<br />

Buchhandlung am Sägerhof, Ortsteil Schwand, Alte Str. 11, 09170 - 94 77 66<br />

OMV-Tankstelle, Ortsteil Leerstetten, Hauptstraße 17, 09170 - 97 73 24<br />

Ermäßigte Karten für K.i.S.-Mitglieder, Schüler, Studenten und Auszubildende<br />

nur in der Buchhandlung am Sägerhof<br />

Aus der Region – Für die Region<br />

Sie erhalten bei uns ausschließlich<br />

Fleisch- und Wurstwaren die von der<br />

Familienmetzgerei Hartmann aus Hersbruck<br />

hergestellt werden. Die oft prämierten<br />

Wurstwaren werden nach traditionellen<br />

Familienrezepten, die über Generationen<br />

verfeinert wurden, hergestellt.<br />

Das garantiert Ihnen besten<br />

Geschmack und feinste<br />

Qualität seit 1934.<br />

Fleisch und Geflügel beziehen<br />

wir ausschließlich von kleinbäuerlichen<br />

Betrieben aus Franken.<br />

Probieren Sie unsere typisch<br />

fränkischen Spezialitäten!<br />

UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN:<br />

Montag<br />

7.30 Uhr – 13.00 Uhr<br />

Dienstag<br />

7.30 Uhr – 18.00 Uhr<br />

Mittwoch<br />

geschlossen<br />

Donnerstag<br />

7.30 Uhr – 18.00 Uhr<br />

Freitag<br />

7.30 Uhr – 18.00 Uhr<br />

Samstag<br />

7.30 Uhr – 13.00 Uhr<br />

NEU<br />

IM WEP<br />

Sommerangebot:<br />

Fein marinierte<br />

Grillspezialitäten<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

35<br />

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VEREINE<br />

TSV 72 Kleinschwarzenlohe<br />

Jugend-Fußball – Open End<br />

Unter der Organisation von Markus Blut fand in der ersten Pfingstferienwoche<br />

zum achten Mal das Wiesenhof Fußballcamp (www.<br />

wiesenhof-fussballschule.de) unter der Leitung von Bernd Voss beim<br />

TSV Kleinschwarzenlohe statt.<br />

Insgesamt 135 Kinder haben sich für die fünf Tage Camp angemeldet. Aus<br />

der ganzen Region in den verschiedensten Altersklassen von 5-14 Jahren<br />

kamen hier die Kinder zusammen und haben gemeinsam trainiert, gespielt<br />

und Erfahrungen ausgetauscht. Wer glaubte, dass die Kinder nach dem Tagesprogramm<br />

schlapp waren, sah sich getäuscht. Oft wurde bis in die späten<br />

Abendstunden hinein gebolzt. Der Spaß an dem Camp war den Kindern sichtlich<br />

anzumerken.<br />

Den hervorragenden Rahmen dazu lieferte die Anlage des TSV Kleinschwarzenlohe<br />

mit seinen drei Rasenplätzen, welche sich in einem super Zustand<br />

präsentierten. Hervorzuheben waren dabei die vielen ehrenamtlichen Helfer<br />

und Helferinnen, ohne deren Mithilfe wäre so ein Camp gar nicht möglich.<br />

Ein ganz besonderer Dank dabei gilt hier Caro Schramm, die durch unermüdlichen<br />

Einsatz maßgeblichen Anteil am Erfolg der Veranstaltung hatte.<br />

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die ortsansässigen Unternehmen<br />

EDEKA Scharf und Fischzucht Korsitzka.<br />

Während der gesamten Veranstaltung hat unser Fotograf Horst Raßer eifrig<br />

Bilder gemacht, welche zur Ansicht auf der Homepage der neu geschaffenen<br />

SG Schwarzenlohe (www.sg-schwarzenlohe.de) zur Verfügung stehen.<br />

Auch im nächsten Jahr wird das Fußballcamp wieder auf dem Gelände des<br />

TSV Kleinschwarzenlohe in der ersten Pfingstferienwoche stattfinden. Hier<br />

wünschen wir uns auch wieder so eine große Teilnahme der Kinder und vor<br />

allem würden wir uns wünschen, dass Jugendliche aus den beiden Vereinen<br />

(TSV Kleinschwarzenlohe bzw. SC Großschwarzenlohe) als Trainer das Team<br />

von Bernd Voss komplettieren.<br />

Oliver Endres<br />

■<br />

36<br />

Team Optimum aus <strong>Wendelstein</strong> beim Rothsee-Triathlon<br />

und bei der Challenge in Roth<br />

Team Optimum ganz stark vertreten bei der<br />

30. Auflage des Rothsee-Triathlons<br />

Mit Marco Schliedermann, Benny Rentsch, Sebastian Ebersberger, Markus<br />

Anders, Christian Schwiegerath und Tim Feuerlein waren gleich sechs<br />

Athleten aus <strong>Wendelstein</strong> vom Team Optimum beim Jubiläumstriathlon am<br />

Rothsee vertreten. Bei idealen äußeren Bedingungen musste zwar auf den<br />

geliebten Neoprenanzug beim Schwimmen verzichtet werden - der Rothsee<br />

war mit über 23 Grad einfach zu warm - dennoch konnten die Schwimmzeiten<br />

gegenüber den Vorjahren teilweise deutlich verbessert werden. Bei<br />

Benny und Marco war auch auf der Rad- und Laufstrecke anzumerken, dass<br />

sie akribisch an ihrer Vorbereitung auf die Challenge in Roth zwei Wochen<br />

später hingearbeitet hatten. Gegenüber den Top-Athleten im Feld hat nicht<br />

viel gefehlt. Somit reichte es dann auch in der Endabrechnung mit den<br />

Plätzen 35 und 36 für hervorragende Platzierungen unter den Top 50. Gerademal<br />

eine Sekunde trennte die beiden Freunde beim Zieleinlauf. Mit nur 7<br />

Minuten Rückstand auf Benny und Marco überquerte Christian die Finishline,<br />

der mit 2 Stunde und 21 Minuten noch immer eine beachtliche Gesamtzeit<br />

erzielen konnte. Sebastian, der noch zwei Wochen zuvor einen Mitteldistanztriathlon<br />

in Ingolstadt krankheitsbedingt absagen musste, finishte nach<br />

2 Stunden und 31 Minuten. Mit diesen schnellen Zeiten konnte Markus nicht<br />

mithalten, überquerte aber mit 2 Stunden und 48 Minuten noch immer unter<br />

der drei Stunden Marke die Ziellinie. Zu diesem Zeitpunkt saßen die anderen<br />

Teammitglieder schon wieder gut gelaunt und regeneriert in der Endversorgung<br />

und ließen sich das wohlverdiente alkoholfreie Weizen und dazu ein<br />

Stück Kuchen schmecken. Bereits am Vortag startete Teamkoordinator Tim<br />

Feuerlein auf der Sprintdistanz am Rothsee, der sich nach einem verhaltenen<br />

Start im Wasser kontinuierlich nach vorne kämpfte und die Ziellinie als 32. in<br />

der Gesamtwertung überqueren konnte. Der Rothsee-Triathlon hat in seiner<br />

30-jährigen Geschichte nicht an Attraktivität verloren und gilt neben der<br />

Challenge als Aushängeschild der Triathlonregion Roth.<br />

v. l. n.r: Heiko Dietlein, Marco Schliedermann und Alexander Römer<br />

Starke Leistung vom Team Optimum auch bei der Challenge in Roth<br />

Herrliches Sommerwetter und eine grandiose Stimmung begleitete die<br />

Athleten aus dem Team Optimum bei der Jubiläumsauflage der Challenge<br />

Roth. Marco Schliedermann und Benny Rentsch überzeugten einmal mehr<br />

mit tollen Leistungen und konnten mit 9 Stunden und 46 Minuten bzw.<br />

9 Stunden und 54 Minuten ihre Leistungen aus dem Vorjahr deutlich<br />

verbessern. Christian Schwiegerath, das erste Mal auf der Langdistanz,<br />

finishte bei seinem Debüt in einer beachtlichen Zeit von 10 Stunden und<br />

38 Minuten. Alexander Römer knackte beim Radfahren die 5 Stunden<br />

Marke und übergab den Staffelstab nach 4 Stunden und 55 Minuten. Nicht<br />

viel später kamen Heiko Berange und Heiko Dietlein mit jeweils 5 Stunden<br />

und 11 Minuten in die Wechselzone. Beeindruckende Leistungen, zumal<br />

der kräftig blasende Wind den Radfahrern auf der Strecke im Landkreis<br />

alles abverlangte und sich die Rother Innenstadt im Laufe des Nachmittags<br />

ordentlich aufheizte.<br />

Markus Anders<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

WEN_<strong>2018</strong>-08.indd 36 26.07.<strong>2018</strong> 15:17:36


VEREINE<br />

Obst- u. Gartenbauverein <strong>Wendelstein</strong> e. V.<br />

Liebe Gartenfreunde u. Interessierte!<br />

Auch heuer wird wieder in den<br />

Monaten September – Oktober<br />

in unserem Mosthaus an der<br />

Zandersstr. gemostet.<br />

Sie haben die Möglichkeit an<br />

folgenden Tagen einen Termin mit<br />

uns zu vereinbaren.<br />

sind stabile Behälter mitzubringen,<br />

um Beschädigungen der Beutel zu<br />

vermeiden (für die weitere Lagerung<br />

zu Hause, können wir keine Garantie<br />

übernehmen).<br />

Flaschenverschlüsse und Beutel<br />

f. Bag in Box können auf Anfrage<br />

bestellt werden.<br />

Für weitere Fragen zur Mostgewinnung<br />

stehen wir Ihnen telefonisch<br />

gerne zur Verfügung. Bitte<br />

halten Sie Ihren vereinbarten<br />

Termin ein!<br />

Burk OGV <strong>Wendelstein</strong> ■<br />

Die Mosttage sind jeweils am:<br />

• Freitag, 31.08.18 ab 15:00 Uhr<br />

• Samstag, 08.09.18 ab 08:00 Uhr<br />

• Samstag, 15.09.18 ab 08:00 Uhr<br />

• Samstag, 22.09.18 ab 08:00 Uhr<br />

• Samstag, 29.09.18 ab 08:00 Uhr<br />

• Samstag, 06.10.18 ab 08:00 Uhr<br />

• Samstag, 13.10.18 ab 08:00 Uhr<br />

• Samstag, 20.10.18 ab 08:00 Uhr<br />

• Samstag, 27.10.18 ab 08:00 Uhr<br />

(nur, wenn unbedingt erforderlich)<br />

Termine für Kaltmost können auf<br />

Anfrage evtl. an Freitagen vor den<br />

Samstagen durchgeführt werden,<br />

wenn genügend teilnehmen.<br />

Auch hierfür bitte rechtzeitig Termine<br />

einholen (Regelung wie oben).<br />

Termine sind jeweils unter Tel.<br />

09129/4631, werktags von 18–20.00<br />

Uhr erhältlich.<br />

Bitte haben Sie Verständnis, dass<br />

an Samstagen mit geringen Anmeldungen<br />

auf andere Samstage<br />

aufgeteilt wird, das heißt, dass der<br />

Belegungsplan an den Samstagen<br />

von 8.00 – 16.00 voll sein soll.<br />

Deshalb bitten wir um Anmeldungen,<br />

mindestens eine Woche<br />

vorher<br />

(7 Werktage).<br />

Wir bieten Flaschenabfüllung in 1 ltr.<br />

saubere, gereinigte Flaschen, die Sie<br />

selbst mitbringen und Abfüllung 5 ltr.<br />

in Bag in Box.<br />

Achtung! Sehr wichtig!<br />

Bitte beachten Sie, dass nur saubere<br />

Behälter (Einliterflaschen) und gewaschenes<br />

Obst zur Mostabfüllung<br />

mitgebracht werden.<br />

Für die Lagerung von “Bag in Box“<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

37<br />

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VEREINE<br />

Liederkranz <strong>Wendelstein</strong><br />

Chorausflug am 23. Juni <strong>2018</strong><br />

Sommerfrische<br />

Es war mehr Frische als Sommer, als der Liederkranz seinen Chorausflug am<br />

23. Juni <strong>2018</strong> unternahm.<br />

Es war aber auch von Vorteil, dass die ausführliche Stadtführung im schönen<br />

Amberg als letzter Programmpunkt des Ausflugs vor dem abschließenden<br />

gemeinsamen Abendessen in Riedelhofen nicht in allzu großer Hitze absolviert<br />

werden musste.<br />

Die beiden Stadtführer, die unseren Reiseteilnehmern in zwei Gruppen mit<br />

großer ansteckender Begeisterung ausführlich geschichtliche Ereignisse<br />

und ihre Folgen in Architektur und Kirchen nahebrachten, forderten ganze<br />

Aufmerksamkeit und ernteten ungeteilten Beifall.<br />

Es wurden besichtigt: das Rathaus, die Fußgängerbrücke über die Vils, die St.<br />

Martin-Basilika in der neugotischen Neuordnung, in der Stadt das „Hochzeitshaus“<br />

und als Gag ein Gebäude mit den Bildern zweier Fische, auf dem<br />

einen wird er verschluckt und auf dem zweiten wieder ausgespuckt, wie in<br />

der Bibel berichtet.<br />

Der Ausflug hatte nach angenehmer Busfahrt mit einer ausführlichen<br />

Führung im „Ersten Bayerischen Schulmuseum“ im ehemaligen Schlösselschulhaus<br />

im Stadtteil Rosenberg begonnen.<br />

In 13 Ausstellungsräumen wurde Schulgeschichte von Anbeginn bis heute<br />

dokumentiert. Nicht nur die Senioren unserer Gruppe erinnerten sich mit<br />

Freude oder leichtem Schaudern an die erlebte Vergangenheit. Von Schiefertafeln,<br />

Sütterlinschrift, handgeschriebenen Schulbüchern bis zu drakonischen<br />

Strafen mit dem Rohrstock gab es alles wiederzuerkennen.<br />

Sehr kompetente Führerinnen brachten uns außerdem die Gegenwart mit<br />

allen Fortschritten nahe.<br />

Ein sehr schönes Erlebnis des Ausflugs!<br />

In der Bergwirtschaft beim Bergwirt auf dem Maria-Hilf-Berg gab es ein<br />

gutes Mittagessen und zum „Nachtisch“ einen lustigen Sketch, dargeboten<br />

von Ruth Volpert und Hans Dieter Lillig.<br />

Man konnte auch die Kirche in unmittelbarer Nachbarschaft besichtigen, falls<br />

zwischen den dort stattfindenden Hochzeiten ein wenig Zeit war.<br />

Nächste Station war Amberg. In der St. Martin-Basilika sangen wir vier<br />

schöne Lieder unter der Leitung von Ruth Volpert.<br />

Dann kam die schon beschriebene ausgezeichnete Stadtführung.<br />

Hans Dieter Lillig hatte den Ausflug wieder aufs Beste organisiert. Alles<br />

passte, jeder war zufrieden, herzlichen Dank dafür!<br />

Text: Helga Wilde, Fotos: Hans Dieter Lillig ■<br />

Termine Mehrgenerationenhaus im <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Das AWO Mehrgenerationenhaus bleibt vom 30. Juli <strong>2018</strong> bis 19. <strong>August</strong> <strong>2018</strong> geschlossen.<br />

Vorankündigung für Samstag, den 6. Oktober <strong>2018</strong>:<br />

Kleiderbörse: „Alles für die FRAU“ (Anmeldung ab dem 19. <strong>August</strong> <strong>2018</strong>)<br />

Bei Fragen zu den Terminen unserer fortlaufenden Gruppen wenden Sie sich<br />

bitte an unser Büro (Tel.: 09129 / 22 26, Mo. bis Fr. 9.00 – 13.00 Uhr).<br />

■<br />

JFG <strong>Wendelstein</strong><br />

Neue Trikots für die U17/1 Junioren<br />

„Die U17/1 Junioren der JFG <strong>Wendelstein</strong> wurden für die kommende Saison<br />

von der BB Bank mit neuen Trikots sowie Aufwärmpullis ausgestattet. Die<br />

Verantwortlichen der JFG <strong>Wendelstein</strong> freut es besonders, dass sich immer<br />

wieder Gönner und Sponsoren finden, die den Verein finanziell unterstützen<br />

und somit gute Voraussetzungen für eine sportliche Zukunft schaffen. Die<br />

JFG <strong>Wendelstein</strong> bedankt sich ganz herzlich bei der BB Bank für die Unterstützung<br />

und hofft, dass in den tollen Trikots auch die sportlichen Ziele der<br />

kommenden Saison erreicht werden.“<br />

Darius Romanek, 2. Vorstand ■<br />

38<br />

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VEREINE<br />

JFG <strong>Wendelstein</strong><br />

Einen Doppelaufstieg darf die JFG <strong>Wendelstein</strong> im U15-Bereich feiern.<br />

JFG <strong>Wendelstein</strong> U14 (U15/2) JFG <strong>Wendelstein</strong> U15/3<br />

Die U14 (U15/2)-Junioren der JFG <strong>Wendelstein</strong> werden mit 60 Punkten und<br />

104:23 Toren souverän und am Ende auch verdient Meister in der U15-Kreisliga<br />

NM/Jura, wo sich das Team gegen überwiegend ein Jahr ältere Spieler<br />

durchsetzen konnte. Somit schafft die Mannschaft des 2004er Jahrgangs<br />

noch zusätzlich den Aufstieg in die Bezirksoberliga!!! Herzlichen Glückwunsch<br />

an die Mannschaft.<br />

Auch die U15/3-Junioren schaffen nach dem 4:3 Heimspielerfolg am letzten<br />

Spieltag gegen den TSV Mörsdorf auf Grund des direkten Vergleichs, da man<br />

zweimal gegen die Mörsdorfer gewann, den Aufstieg in die U15-Kreisklasse.<br />

Auch hier herzlichen Glückwunsch an das Team und die Trainer.<br />

Darius Romanek , 2. Vorstand<br />

■<br />

TSV <strong>Wendelstein</strong><br />

Tagesausflug der Tänzer<br />

Der Bus war voll besetzt, als es am 06. Juli<br />

zum Tegernsee ging. Der erste Programmpunkt<br />

war eine 1½-stündige Schiffsrundfahrt.<br />

Leider hatten wir diesmal kein Glück<br />

mit dem Wetter. Wir konnten jedoch trotz<br />

Regen nicht nur die Villen der Schönen<br />

und Reichen am Ufer sehen.<br />

Mittagessen gab es im Bräustüberl in<br />

Tegernsee (wo sonst?), das auch am Freitag<br />

Mittag gut besucht war - ohne Platzreservierung wären wir sicher nicht<br />

untergekommen. Anschließend kam der Höhepunkt unseres Ausfluges: Die<br />

Fahrt mit der Seilbahn auf den Wallberg. Mit den 4er Kabinen ging es in<br />

18 Minuten auf 1.635 m Höhe. Je höher wir kamen, desto nebliger wurde<br />

es - richtig wildromantisch. Aber kein Nachteil ohne Vorteil: Wir hatten das<br />

riesige, wunderschöne Panorama-Restaurant für uns alleine. Obwohl das<br />

Mittagessen noch nicht verdaut war, konnte kaum jemand von uns auf ein<br />

Stück der selbstgebackenen, köstlichen Kuchen verzichten.<br />

Auf der Heimfahrt mit dem Bus wurde das Wetter immer schöner und<br />

schöner und so hatten wir wenigstens doch noch etwas „Fiedlerwetter“.<br />

Alle Teilnehmer bedankten sich bei Gerda und Horst Fiedler für den gut organisierten<br />

stressfreien Ausflug und bei „Goldi“ Meier für die sichere Busfahrt.<br />

Hofi<br />

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WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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VEREINE<br />

Faschingsgesellschaft „Grün-Weiß“ - Die lustigen Wenden<br />

Sommerpause bei den Grün-Weißen...<br />

...naja nicht wirklich. Unsere<br />

Trainings laufen auf Hochtouren.<br />

Neue Garde- oder Showtänze<br />

werden einstudiert, Musik<br />

muss zusammengestellt und<br />

-geschnitten werden. Neue<br />

Kostüme genäht und „alte“<br />

angepasst werden und so weiter.<br />

Sommerauftritte gibt es aber<br />

trotzdem: Die Gugge ist auf einigen<br />

Sommerfesten und Festumzügen<br />

unterwegs und kommt dabei weit<br />

rum. Sie spielen oder spielten u.a. bei<br />

Kärwa-Umzügen in Obermichelbach<br />

und Reichelsdorf, am Feuerwehrumzug<br />

in Allersberg, am Blumenfest<br />

in Röthenbach a. d. Pegnitz, zur<br />

Neustadtnacht in Neustadt a. d. Aisch,<br />

am Frühlingsfest in Ansbach und zum<br />

Altstadtfest in Nürnberg. Ein Highlight<br />

wird dabei im September die Partnerstadtfahrt<br />

nach Zukowo sein. Aber<br />

auch unser Fanfarenzug und die Junioren-<br />

und Wendengarde waren nicht<br />

untätig. Auch dieses Jahr waren sie<br />

wieder am Samstag und Sonntag zur DTM am Norisring dabei. Stolz trugen<br />

die Mädels, die Flaggen jeweils zu Beginn des Hauptrennens.<br />

Ja liebe <strong>Wendelstein</strong>er, ihr seht, auch im Sommer ist so ein Faschingsverein<br />

nicht untätig. An dieser Stelle bereits ein erster Veranstaltungshinweis:<br />

Am 20. Oktober <strong>2018</strong> findet das 1. <strong>Wendelstein</strong>er Kürbisfest mit großem<br />

Halloween-Kostümverkauf statt! Eine Veranstaltung für Jung & Alt, Groß<br />

& Klein. Seid gespannt! Weitere Infos folgen in der nächsten Ausgabe vom<br />

Mitteilungsblatt <strong>Wendelstein</strong>!<br />

Alexandra Bratenstein<br />

■<br />

Tanzgruppen des 1. FC Schwand<br />

beim Seerosenfest des Obst – und Gartenbauvereins<br />

Die Vorführungen unserer Tanzgruppen im Rahmen des Seerosenfestes<br />

<strong>2018</strong> waren wieder ein voller Erfolg.<br />

Am Samstag, den 30.07., zeigten die „Crazy Catkins“ drei Tänze. Die<br />

Zuschauer klatschten und wippten bei den bekannten Musikstücken, wie<br />

„Hans bleib da“ kräftig mit.<br />

Im späteren Verlauf war die Gruppe „Poi & Dance“ dran. Die Mädels zeigten<br />

eine gelungene Präsentation. Sie tanzten zu aktuellen Hits und spielten<br />

gekonnt mit ihren Poi.<br />

Die Lust am Tanzen ist deutlich zu spüren und das strahlende Lächeln der<br />

Tänzerinnen der Gruppe „Femmes Fada“ steckt an. Zu einem Schlagermedley<br />

spielten die jungen Damen mit den Emotion-Poi und tanzten im Weiteren u.a.<br />

zu „Herzbeben“ von Helene Fischer sowie einem Remix von „Wahnsinn“ von<br />

Wolfgang Petry.<br />

40<br />

Yvonne Bieringer<br />

■<br />

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BÜRGERINITIATIVE<br />

Initiative „Bürger gestalten <strong>Wendelstein</strong>“<br />

IBgW: Bürger-Einwendungen zur Ortsplanung ernst nehmen<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Bürger haben an die Planer, die Verwaltung und den<br />

Marktgemeinderat dringend appelliert, die aktuellen Einwände<br />

der Bürgerschaft gegen den Vorentwurf des Flächennutzungsplans<br />

sorgfältig, gewissenhaft und verantwortungsvoll zu prüfen und<br />

abzuwägen. Sowohl die intensive öffentliche Diskussion der letzten<br />

Wochen als auch die vergleichsweise große Zahl von Einwendungen<br />

gegen das Planwerk zeige, wie sehr die Bürger <strong>Wendelstein</strong>s Zukunft<br />

bewege, betonte die Initiative „Bürger gestalten <strong>Wendelstein</strong>“<br />

(IBgW) zum Ende der Einwendungsfrist. Das müsse auch Gemeinderäten<br />

zu denken geben, die bisher glaubten, Politik ohne den Bürger<br />

machen zu können. Viele Bürger lehnten die Zubetonierung von bis zu<br />

44 Hektar Gemeindefläche strikt ab.<br />

Bürger-Einwendung im Handstreich vom Tisch fegen, wie dies die CSU/<br />

FW-Mehrheit bei Ausschusssitzungen oft praktiziere, würde weder die Bedeutung<br />

des Flächennutzungsplans für <strong>Wendelstein</strong>s Zukunft noch dem Engagement<br />

vieler Bürger für ein lebenswertes <strong>Wendelstein</strong> gerecht. „Wer sich<br />

durch die mehr als hundertseitigen Erläuterungen des Flächennutzungsplans<br />

arbeitet und anschließend eine mehrseitige Einwendung verfasst, zeigt, dass<br />

für ihn <strong>Wendelstein</strong> nicht Schlafstadt, sondern Heimat ist, für die er sich mit<br />

Herzblut engagiert. Solche Bürger zu enttäuschen, würde auf fatale Weise<br />

Politikverdrossenheit verstärken und rechtspopulistischen Kräften in die<br />

Hände spielen“, ist Selz überzeugt.<br />

Nach Ansicht der IBgW sollten die verantwortlichen Politiker vor allem die<br />

im Rahmen des Flächennutzungsplans geplanten Waldeingriffe von sieben<br />

Hektar noch einmal gründlich überdenken. Vor allem das Waldgrundstück<br />

am Richtweg im <strong>Wendelstein</strong>er Hauptort müsse als innerörtliche grüne<br />

Lunge erhalten und<br />

als Freizeitareal –<br />

unter anderem für die<br />

Bewohner der dortigen<br />

Seniorenwohnheime –<br />

ausgebaut werden, schlägt die parteilose Bürgerinitiative vor. Die IBgW bleibt<br />

in ihrer schriftlichen FNP-Einwendung auch bei ihrem „Nein“ zur Bebauung<br />

des Kellerstraßen-Areals, des alten Brauerei-Geländes und der Waldflächen<br />

an der Tiefenthalstraße. Eine Bebauung aller drei Areale würde den – wie<br />

das Landesamt für Umwelt in seiner Biokartierung formuliert – mit Wald<br />

bestockten „wertvollen Übergangsbereich“ zwischen den Siedlungsflächen<br />

und der idyllischen Schwarzachaue zerstören.<br />

Bei der intensiven Auseinandersetzung hat es sich für die in der IBgW<br />

engagierten Bürger auch nicht ergeben, worauf Planer und Gemeinde ihre<br />

Wohnbedarfsprognosen stützen. Denn sowohl das Statistische Landesamt als<br />

auch die Basler Prognos-AG gehen in ihren Bevölkerungsprognosen bis zum<br />

Jahr 2034 bzw. 2032 für <strong>Wendelstein</strong> von einer sinkenden, bestenfalls stagnierenden<br />

Einwohnerzahl aus. Durch die starke Überalterung der <strong>Wendelstein</strong>er<br />

Bevölkerung würden in den nächsten fünf bis zehn Jahren zahllose<br />

Wohnungen und Häuser frei. Wer jetzt, wie es Planer und Gemeinde tun, auf<br />

größere Neubaugebiete setze, riskiere künftig innerörtlichen Wohnungsleerstand.<br />

Dass <strong>Wendelstein</strong> nicht stärker wachse als die S-Bahn-Städte Schwabach,<br />

Feucht und Rednitzhembach, liegt nach Ansicht von Fachleuten an<br />

seiner unattraktiven ÖPNV-Anbindung.<br />

Klaus Tscharnke<br />

■<br />

Anzeige<br />

30 Jahre Richter und Zech<br />

Bei guter Laune und viel Sonnenschein wurde das 30-jährige<br />

Firmenjubiläum des Autohauses Richter & Zech GmbH in Verbindung<br />

mit dem Sommerfest ordentlich gefeiert.<br />

Die herzliche Atmosphäre und die Liebe zum Detail sorgten bei Groß und<br />

Klein für riesigen Spaß.<br />

Während sich die Gäste über die Elektrofahrzeuge und Hybriden verschiedenster<br />

Hersteller informierten, konnten sich die Kinder schminken und fotografieren<br />

lassen oder sich auf der Hüpfburg und im Bobby-Car-Parcours vergnügen.<br />

Auch die große Elektro-Zweirad-Ausstellung (Zero-Motorcycles, SXT und<br />

Super Soco) war sehr begehrt. Für weitere Spannung sorgten die Gewinne<br />

am Glücksrad.<br />

Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.<br />

Neben Gegrilltem ließ man sich Kaffee und Kuchen schmecken.<br />

Seifert Medien<br />

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PARTEIEN<br />

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN<br />

Kellerstraße - ein Beispiel für verfehlte Politik in ganz <strong>Wendelstein</strong>?<br />

Jetzt ist er bald fertig, der Neubau auf dem Lisenfeld-<br />

Grundstück. Wir wollen an dieser Stelle nicht mehr auf<br />

das Thema Lisenfeld eingehen, aber ein anderes Thema<br />

wird jetzt langsam überdeutlich. Wie schon oft von<br />

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN gesagt, schaffen Neubauten<br />

neue Verkehrsprobleme - vor allem beim stehenden<br />

Verkehr.<br />

Das kann man jetzt sehr gut in der Kellerstraße beobachten.<br />

Schon nach den Neubauten auf dem alten Postgelände (Stadlerweg)<br />

oder dem Öhme-Gelände (Kellerstr. 9-9g) wurde die<br />

Parksituation schwierig - und das trotz einer Tiefgarage und vieler<br />

oberirdischer Stellplätze in beiden Baumaßnahmen. Jetzt ziehen<br />

die ersten Bewohner ins Lisenfeld ein und die Parksituation wird<br />

nahezu unerträglich. Trotz Tiefgarage (Stadtlerweg) stehen viele<br />

Autos zusätzlich auf der Straße, so dass man an der Einmündung<br />

zum Richtweg teilweise gar nicht mehr vorbeikommt. Das scheint<br />

sich auch schon bei der Gemeinde herumgesprochen zu haben –<br />

die kommunale<br />

Parküberwachung war kürzlich in genau diesem Bereich zu sehen.<br />

An diesem Beispiel kann man gut erkennen, wohin es führt, wenn man<br />

Baumaßnahme auf Baumaßnahme genehmigt; und das trotz einer Stellplatz-<br />

Verordnung, die 1 ½ Stellplätze für jede neue Wohneinheit vorsieht. Trotzdem<br />

ist die Straße zugeparkt, weil viele Stellplätze nicht genutzt werden oder<br />

genutzt werden können, weil beispielsweise die Parkplätze zu schmal geplant<br />

werden (auch für „normalbreite“ Autos – von SUVs gar nicht zu reden). Wenn<br />

man das Ganze im Fall der Kellerstraße auch noch unter dem Aspekt betrachtet,<br />

dass im neuen Flächennutzungsplan auf Antrag der CSU-Fraktion ein weiteres<br />

Baugebiet ausgewiesen werden soll, kann man sich lebhaft ausmalen, wie es<br />

dann in der Kellerstraße und allen anliegenden Straßen aussieht.<br />

Wenn wir also weiterhin in diesem Tempo Baugebiete ausweisen, bricht<br />

nicht nur unsere Infrastruktur und der Verkehr zusammen. Nein, <strong>Wendelstein</strong><br />

entwickelt sich langsam zu einem einzigen Parkplatz. Die Lösungen<br />

wären da, nämlich weniger Baugebiete auszuweisen und den öffentlichen<br />

Nahverkehr zu stärken, um vermehrt Autos von der Straße zu bekommen. Sie<br />

werden nur nicht umgesetzt.<br />

Boris Czerwenka<br />

■<br />

42<br />

SPD Ortsverein Großschwarzenlohe – Sorg<br />

Baumaschinen und Baumaterial auf der grünen Wiese, direkt neben dem Ortskern<br />

Eine unüberlegte Planung?<br />

Als im Frühjahr direkt neben Schule und Spielplatz<br />

in Großschwarzenlohe zwei Wiesen<br />

abgeräumt wurden, fragten sich die Bürger, was<br />

hier wohl entstehen solle.<br />

Parkplätze für Schule und Hort? Als dann große<br />

Baumaschinen anrückten und Baumaterial gelagert<br />

wurde, löste sich das Rätsel. In der Zeitung stand<br />

nur eine kleine Notiz darüber, dass Rohrleitungen<br />

für die Frischwasserversorgung erneuert werden<br />

müssen.<br />

Jetzt fahren täglich große Lastwagen durch die<br />

enge Erlenstraße vorbei an Schule, Hort, Kindergarten<br />

und Waldhalle. Die Kinder, die diese Einrichtungen<br />

besuchen sind dadurch hoch gefährdet,<br />

wenn sie die Straßen überqueren müssen. Unmittelbar<br />

neben den Lagerplätzen befindet sich auch<br />

noch der gerne und viel besuchte Spielplatz.<br />

Natürlich muss es einen Lagerplatz geben. Die<br />

Bürger fragen sich nur, gab es denn keine Möglichkeit,<br />

diese Materialien an einem anderen, besser<br />

geeigneten Ort zu lagern?<br />

Eine Verbesserung wäre es bereits, wenn die LKWs über den Mittelweg<br />

zufahren würden.<br />

Durch den Verzicht auf „Bautafeln“ ist nicht ersichtlich, wie lange diese<br />

Schandflecke mitten in Großschwarzenlohe bestehen werden.<br />

Wichtig ist der rasche Rückabbau nach Beendigung der Arbeiten.<br />

Wir fordern ferner, anschließend diese Flächen nicht nur wiederherzustellen,<br />

sondern zumindest einen Teil weiter zur Spiel- und Begegnungsfläche auszubauen,<br />

z. B. mit einem Schachfeld, einem Boule-Bereich und einem erweiterten<br />

Sitzbereich. Über die Verlegung des Kleinkinderbereichs, weg von den Eichen,<br />

muss nachgedacht werden. Schließlich droht uns jährlich, wie derzeit, eine<br />

vorübergehende Spielplatzschließung wegen Eichenprozessionsspinner-Befalls.<br />

Text und Foto:<br />

Vorstand des SPD Ortsvereins Sorg-Großschwarzenlohe<br />

Helmut Wirkner<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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PARTEIEN<br />

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN<br />

Ausgleichsflächen in <strong>Wendelstein</strong> – oder doch lieber anderswo?<br />

Werden für Neubauten Grünflächen in Anspruch genommen, also<br />

etwa aus einem Waldstück ein Gewerbegebiet gemacht, ist der<br />

Eingriff in die Natur auszugleichen. Die Fachleute sprechen hier von<br />

Ausgleichsflächen.<br />

Die Standorte der Neubaugebiete sind bekannt – aber kennen Sie auch<br />

die Standorte der dazugehörigen Ausgleichsflächen? Eigentlich eine spannende<br />

Frage, gehen doch durch Ausgleichsflächen beispielsweise wichtige<br />

landwirtschaftliche Flächen oder Naherholungsgebiete verloren und der<br />

geneigte Bürger wüsste gerne, wo er sich stattdessen in der Nähe erholen<br />

kann. Bisher scheitert das aus zwei Gründen. Zum einen werden die Flächen<br />

nicht erfasst – mit dem Nebeneffekt, dass deren Schaffung nicht überprüft<br />

wird. Zum anderen müssen die Flächen nicht im Gemeindegebiet sein.<br />

Schließlich kann sich der naturliebende <strong>Wendelstein</strong>er auch in der Oberpfalz<br />

entspannen. Oder in Niedersachsen? Die Ausgleichsfläche des Kaufland<br />

Neubaus liegt beispielsweise in der Gemeinde Rohr und keiner kann sagen,<br />

ob diese Fläche wirklich nur für diese Baumaßnahme als Ausgleichsfläche<br />

herangezogen wurde.<br />

Einem Antrag der beiden Gemeinderäte von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN,<br />

Carolin Töllner und Martin Luff, ist es nun zu verdanken, dass der Gemeinderat<br />

sich in der letzten Sitzung mit diesem Thema befasst hat. Das Ergebnis<br />

ist zumindest ein Anfang. Die Verwaltung wurde damit beauftragt, eine Übersicht<br />

der bereits festgesetzten Ausgleichsflächen der Gemeinde aufzustellen.<br />

Dort sollen Angaben über verpflichtende Ausgleichsmaßnahmen sowie die<br />

Lage der Fläche dargestellt werden. Wir alle dürfen gespannt sein, welche<br />

Flächen festgesetzt wurden und wo und in welchem Zustand diese<br />

tatsächlich sind.<br />

Zusätzlich sollen Ausgleichsflächen künftig vorrangig im Gemeindegebiet nachgewiesen<br />

werden. Wie immer bei Kann-Vorschriften wird erst die Praxis zeigen,<br />

wie viel die Regelung wert ist. Aber der Gemeinderat hat zumindest einen<br />

Anfang gemacht. Dass Ausgleichsflächen in Niedersachsen nicht im Interesse<br />

der <strong>Wendelstein</strong>er Bürger sind, sollte außer Diskussion stehen. Ebenso, dass<br />

dem fortschreitenden Flächenfraß Einhalt geboten werden muss.<br />

Martin Mändl ■<br />

Digitalisierung und Industrie 4.0<br />

Gäste der Mittelstandsunion des Kreisverbandes Roth erkunden<br />

Europas modernste Papierrecyclinganlage!<br />

Nürnberg/Lkr. Roth - Auf Einladung des Kreisverbandes der Mittelstandsunion<br />

Roth informierten sich knapp 30 Gäste und Mitglieder der einzelnen Kreisverbände<br />

aus Roth / Nürnberg, Fürth und Erlangen über die Zukunftstechnologien<br />

des Unternehmens Friedrich Hofmann Betriebsgesellschaft mbH.<br />

Dabei standen die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 im Vordergrund.<br />

Begrüßt wurden die Gäste von Hofmann Geschäftsführer Rainer Hofmann.<br />

Der MU-Kreisvorsitzende für Roth, Hermann E. Hein, konnte mit Herrn Rainer<br />

Hofmann und Frau Eveline Werner die Betriebsbesichtigung organisieren.<br />

Bei dem Rundgang durch das Betriebsgelände der zum Betrieb gehörigen<br />

ROWE GmbH konnte man erfahren, dass Monat für Monat 14.000 Tonnen<br />

Altpapier in Europas modernster, vollautomatischer Anlage am Nürnberger<br />

Hafen recycelt werden. Erst 2017 musste die Vorgängeranlage, bedingt durch<br />

technische Neuerungen, bereits nach sechs Jahren für mehrere Millionen<br />

Euro erneuert werden. „Da zeigt sich, wer ohne Blick auf genaue Abschreibeprognosen<br />

auch Zukunft wagt – der Mittelstand.“, kommentierte MU-Kreisvorsitzender<br />

Hermann Hein.<br />

CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler und Hilpoltsteins stv. Bürgermeisterin<br />

Ulla Dietzel zeigte sich erstaunt darüber, dass auch die Altpapierverwertung<br />

nach den gleichen hochfrequenten Regeln funktioniert wie die<br />

Teileanlieferung bei Automobilkonzernen. „Die Papierfabrik gibt den Takt<br />

vor.“, erklärte Hofmann. „Mit der Anlage können wir dann die produzierte<br />

Tonnage an sortiertem Reinpapier und -karton regeln, die wir den Papierfabriken<br />

anliefern und je nach Witterung zusätzlich end- oder befeuchten.“<br />

Rainer Hofmann machte in seinem anschließend Vortrag deutlich, wie sein<br />

Unternehmen im Zuge der Digitalisierung die Entwicklung von Industrie<br />

4.0-Lösungen mit Hochdruck vorantreibt: „Dabei arbeiten alle Geschäftsbereiche<br />

des Unternehmens eng zusammen, um den Kunden maßgeschneiderte<br />

Lösungen anzubieten.“<br />

Hofmann denkt, er sei der Partner für Entsorgung in Süddeutschland.<br />

Geostrategisch ist das Unternehmen optimal im Freistaat Bayern gelegen.<br />

Das ermöglicht auch bei größeren Herausforderungen vor Ort, eine individuelle,<br />

innovative Lösung sowie eine schnelle, effiziente und leistungsstarke<br />

Dienstleistung anzubieten.<br />

Wie vielfältig einsetzbar einzelne Lösungen sind, demonstrierte Rainer<br />

Hofmann am Beispiel des bereits seit über zwanzig Jahren in der Mülltonne<br />

eingesetzten Chips, der aktuell die Häufigkeit der Leerung registriert. Hier<br />

wäre auch ein Ausbau des Services durch eine App mit Informationen auf<br />

dem Smartphone für aktuelle Leerungen oder auch zwischen den Feiertagen<br />

möglich. Auch wird bereits in „Glasiglus“ mit modernster Chiptechnik gearbeitet,<br />

die den Füllstand und somit eine effektivere und schnellere Leerung<br />

der Container an den Entsorger übermittelt!<br />

Den Abschluss bildeten eine anregende Diskussion über zukünftige Herausforderungen<br />

bezüglich auch der zukünftigen Fachkräfte der Industrie 4.0<br />

sowie ein Get-together mit Snacks.<br />

Hermann E. Hein<br />

Mittelstandsunion Kreisverband Roth | 1. Vorsitzender<br />

■<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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KIRCHEN<br />

Kolpingsfamilie <strong>Schwanstetten</strong> besuchte mit dem Bus das Klosterdorf Speinshart<br />

Die Kolpingsfamilie <strong>Schwanstetten</strong> veranstaltet am 20.10.<strong>2018</strong> eine Tagesfahrt<br />

mit dem Bus in das Klosterdorf Speinshart. In Speinshart wird es einen Rundgang<br />

durch das Kloster mit Pater Benedikt geben. Bei schönem Wetter wird auch<br />

die Wallfahrtskirche Barbaraberg besichtigt, dort gibt es einen wunderbaren<br />

Ausblick ins weite Land. In Tremmersdorf steht das Wurzelmuseum auf dem Plan.<br />

Für das leibliche Wohl wird zum Mittagessen eingekehrt in Schlammersdorf und<br />

zum Ausklang der Fahrt wird’s gesellig, bei einer guten Brotzeit mit gemütlicher<br />

Unterhaltung im Gasthaus Süßenweiher. Der Bus startet am 20.10. um 09:45<br />

Uhr an der Katholischen Kirche in Rednitzhembach, weitere Zusteigemöglichkeiten<br />

sind um 09:55 Uhr an der Bushaltestelle Mittelhembach, 10:00 Uhr Parkplatz<br />

Kath. Kirche <strong>Schwanstetten</strong>, 10:10 Uhr Bushaltestelle Leerstetten Brunnenstraße<br />

Richtung Nürnberg. Rückfahrt spätestens 21:00 Uhr. Im Reisepreis von<br />

30,-- Euro pro Person (wird im Bus bezahlt) sind enthalten die Klosterführung,<br />

das Wurzelmusemum und abends die Brotzeit (ohne Getränke). Anmeldung bis<br />

spätestens 30.09. bei Wolfgang Reisenhauer Tel. 09170/8656, reisenhauer@tonline.de,<br />

Sieglinde Ludwig Tel. 09170/8513, linde@robtrans.de . Anmeldeformulare<br />

liegen in der Kath. Kirche in <strong>Schwanstetten</strong> auf. Die Teilnehmerzahl ist<br />

begrenzt, es zählt die Reihenfolge der Anmeldung.<br />

(PB)<br />

■<br />

Evangelische Kirchengemeinde <strong>Wendelstein</strong> weihte Rasenurnenfeld am Friedhof<br />

Rasenurnenfeld als neue würdige letzte „Station“ auf Erden<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Schon seit längerem sind im Bestattungswesen<br />

neue und moderne Formen für die würdige „letzte Ruhe“ auf dem<br />

Vormarsch - weg von der traditionellen Grabstelle mit Stein und<br />

entsprechender Pflege. Darauf müssen sowohl Städte und Gemeinden<br />

wie auch kirchliche Träger von Friedhofsanlagen reagieren. Als<br />

Besitzer des Friedhofsgeländes an der Sperbersloher Straße in<br />

<strong>Wendelstein</strong> hat deshalb jetzt auch die evangelische Kirchengemeinde<br />

St. Georg dieser Entwicklung Rechnung getragen und mit einer<br />

ökumenischen Feier als Neuerung ein Rasenurnenfeld eingeweiht.<br />

Pfarrer Norbert Heinritz konnte gemeinsam mit Pfarrerin Alexandra Büttner<br />

und seinem katholischen Amtskollegen Michael Kneißl zur jetzigen Einweihung<br />

des neuen Rasenurnenfelds etliche Vertreter beider örtlichen Kirchengemeinden<br />

und als Ehrengäste Bürgermeister Werner Langhans sowie Sabrina<br />

Schwab als neue Standesbeamtin und Ansprechpartnerin bei der Marktgemeinde<br />

begrüßen. Seine einführenden Worte hatten trotz des Feieranlasses<br />

auf dem Friedhof eher fröhlich-positive Gedanken und auf eine passende -<br />

nicht nur getragene Weise - bereicherte Hermann Lahm die Feier musikalisch<br />

mit seiner Ziehharmonika.<br />

Mit Bibelstellen als Beleg für die christliche Hoffnung, dass der Tod nicht das<br />

Ende, sondern der Anfang des ewigen neuen Lebens bei Gott ist, eröffnete<br />

Pfarrer Heinritz seine einführenden Worte. Ein Leitgedanke war das bekannte<br />

Lied „Wir sind nur Gast auf Erden“ - und er ging auf die Veränderungen im<br />

Bestattungswesen in den letzten 30 Jahren ein: Inzwischen sei die „Würde“<br />

als Leitmotiv bei der Beerdigung eines Menschen vom „Geschäft mit dem<br />

Tod“ und den damit verbundenen Folgekosten vor allem bei Grabstätten<br />

verdrängt worden. Dabei sei es gerade die „Würde“, die auch für einen<br />

Verstorbenen bei seiner Verabschiedung vom Leben auf Erden nochmals für<br />

sein Leben gewahrt werden sollte.<br />

Entweder „a gscheide scheena Leich“ oder „möglichst billig und kurz“<br />

Neben der „Würde“ als wichtiges Element falle auch auf, dass zunehmend<br />

Extreme den Ablauf von Bestattungen bestimmen, entweder auf gut fränkisch<br />

„a scheena Leich“ mit allen möglichen Ausgestaltungsdetails oder die<br />

Gegenbewegung mit einer Feier nach dem Motto „möglichst billig und bitte<br />

schnell wieder vorbei“. Hier, so Norbert Heinritz, biete das jetzt neu geschaffene<br />

Rasenurnenfeld einen guten Kompromiss. Für die Hinterbliebenen gebe<br />

es hier einen sichtbaren Platz mit Namenstafel zum Trauern und zugleich<br />

fielen langfristige Grabunterhaltskosten weg, zumal auf dem Areal nur natürlich-vergängliche<br />

Recyclingurnen erlaubt sind.<br />

„Wir wollen die Menschen, die zu unserem Leben gehört haben, nicht<br />

vergessen. Hier können wir herkommen und uns an sie erinnern, denn außer<br />

ihren Urnen befinden sich auf dem Rasenurnenfeld auch fünf Steinstelen<br />

mit jeweils sieben Platzhaltern für Namenstafeln.“, stellte er zudem die<br />

Gestaltungselemente des Areals neben der Friedhofskapelle vor. 2013 bereits<br />

Im Rahmen einer ökumenischen Feier wurde das neue Rasenurnenfeld auf dem<br />

Friedhof der evangelischen Kirchengemeinde an der Sperbersloher Straße eingeweiht.<br />

Zu den Ehrengästen gehörte auch Bürgermeister Werner Langhans<br />

hatte die evangelische Kirchengemeinde ein Konzept für die Neugestaltung<br />

ihrer Friedhöfe bei der St. Georgskirche und an der Sperbersloher Straße<br />

beschlossen. 2015 konnten die ersten Arbeiten vergeben werden und <strong>2018</strong><br />

wurde der Friedhof bei St. Georg fertig.<br />

Keine „Schnellschüsse“ für Friedhofsgestaltung<br />

Ein Dank der Kirchengemeinde galt der mit der Neugestaltung beauftragten<br />

Firma Tautorat, die in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde ein individuelles<br />

und langfristiges Konzept erarbeitet hat. Der besondere Charakter eines Friedhofes,<br />

so Pfarrer Heinritz, erlaube im Fall einer Neugestaltung keine „billigen<br />

Schnellschüsse“, sondern erfordere viel Fingerspitzengefühl. Für das Büro Tautorat<br />

gab Architekt Thomas Winkler den vorherigen Dank in einem Grußwort gern an<br />

die Kirchengemeinde zurück und bekräftigte, dass kein Auftrag wie der vorherige<br />

sei, weil jeder Friedhof seine eigene Geschichte und Ausstrahlung habe.<br />

„Mein Respekt, hier ist eine wunderbare Anlage entstanden mit einer<br />

neuen Gestaltungsidee für Bestattungen und einer spürbaren Würde für die<br />

zukünftig hier Beerdigten.“, lobte auch Bürgermeister Werner Langhans das<br />

neue Areal in seinem Grußwort. Der evangelischen Kirchengemeinde dankte<br />

er zudem für die hier sichtbar werdende Verantwortung für ihre örtlichen<br />

Friedhöfe - diese seien zwar oft aus dem Alltag verdrängte Orte, die aber<br />

trotzdem für viele eine besondere Bedeutung haben. Mit Fürbitten und einem<br />

Segen beschlossen die drei anwesenden Geistlichen zusammen die ökumenische<br />

Einweihungsfeier.<br />

Text und Foto (jör)<br />

■<br />

44<br />

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KIRCHEN<br />

Pfarrkirche Maria Königin/Kornburg<br />

Festgottesdienst nach langer Sanierung<br />

Ein Pfarrfest mit buntem Programm, Verköstigung, Kinderbelustigung<br />

und Musik von der „Hauskapelle“ umrahmte den Festgottesdienst<br />

in der katholischen Gemeinde von Maria Königin in Kornburg zum<br />

Abschluss der eineinhalb Jahre dauernden Sanierung der Pfarrkirche.<br />

Kirchenchor, Familienchor und Musikkapelle gestalteten den Gottesdienst,<br />

der von Kornburgs Pfarrer Franjo Skok zusammen mit dem Eichstätter<br />

Bischof Gregor Maria Hanke und Diakon Norbert Naturski zelebriert wurde.<br />

Zusammen mit Ministranten und Fahnenabordnungen der Kornburger<br />

Vereine zogen sie in das sanierte Gotteshaus Maria Königin ein. Nach der<br />

Begrüßung von Pfarrer Skok streifte Bischof Hanke in seiner Festpredigt kurz<br />

die Entstehungsgeschichte der Pfarrei und wies auf die Bedeutung der Gottesmutter<br />

Maria, der Namenspatronin der Kornburger Pfarrkirche, für alle Christen<br />

hin. Vor der Kommunion lud der Bischof dann die anwesenden Kinder zum<br />

Friedensgruß an den Altar ein. Nach der Messe begrüßte Pfarrer Skok noch in<br />

der Kirche Pfarrerin Sandra Schwarz-Biller von der evangelischen Schwesterkirche<br />

St. Nikolaus in Kornburg, um gemeinsam mit ihr aus der Kirche auszuziehen.<br />

Von den Klängen der Musikkapelle umrahmt, begrüßte Pfarrgemeinderatsmitglied<br />

Peter Wolf die anwesenden Gäste, darunter die politischen<br />

Mandatsträger Martin Burkert (MdB), Karl Freller (MdL), Stadtrat Andreas<br />

Krieglstein in Vertretung des Nürnberger Oberbürgermeisters sowie Bürgermeister<br />

Werner Langhans von der Nachbargemeinde <strong>Wendelstein</strong>, die in<br />

kurzen Grußworten ihre Freude über die gelungene Sanierung zum Ausdruck<br />

brachten. Architektin Barbara Geißel erläuterte die umfangreichen Arbeiten.<br />

Aus einem ursprünglich geplanten kleinen Vorhaben eines neuen Anstrichs<br />

wurde schließlich eine rund eine Million teure Sanierung. Ein Gutachten,<br />

das 2015 im Zusammenhang mit Malerarbeiten in Auftrag gegeben wurde,<br />

ergab bei der Nachberechnung der Statistik eine einsturzgefährdete Kirche,<br />

deren Dachstuhl zum Teil um 160 % überlastet war. Die Kirche wurde daher<br />

geschlossen, die Gottesdienste in den Pfarrsaal verlegt, das Kircheninnere<br />

eingerüstet und der Dachstuhl abgestützt. Dann musste die Holzkonstruktion<br />

freigelegt werden, verrostete Eisenteile ersetzt, 21 Meter lange Eisenträger<br />

und 2,5 Meter hohe Eisenstützen eingebaut werden. Der Dank der Architektin<br />

und auch der Kirchengemeinde ging an die beteiligten Firmen, aber<br />

auch an die Spender und das Bistum Eichstätt, das für die aufwendige Sanierung<br />

70 % der Kosten übernahm. Den Rest musste die Kirchengemeinde<br />

selbst aufbringen, die von zahlreichen großzügigen Spendern unterstützt<br />

wurde. In besonderer Weise bedankte sie sich bei Pfarrer Skok und den<br />

beiden ehrenamtlich tätigen Kirchenpflegerinnen Brigitte Kordel und Sigrid<br />

Pamer für die konstruktive, offene und problemlose Zusammenarbeit.<br />

Thomas Karl und Gerhard Kordel<br />

■<br />

KonzepT<br />

GraphiK<br />

DrucK<br />

MiTTeilunG sbläTTe r<br />

WerbeM i TTel<br />

Marktstr. 10 | 90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

seifert.medien@t-online.de | Tel. 09129 – 74 44<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

45<br />

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KIRCHEN<br />

Kath. Pfarramt Maria Königin<br />

Seckendorfstr. 8, 90455 Nürnberg • Telefon 09129/7021,<br />

Fax 09129/26892<br />

Email-Adresse: kornburg.nbg@bistum-eichstaett.de •<br />

Pfarrbüro Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von<br />

14.00 – 16.00 Uhr<br />

Mögliche Änderungen der Gottesdienstzeiten und -orte entnehmen Sie<br />

bitte der aktuellen Gottesdienstordnung bzw. dem Aushang!<br />

• Samstag, 18.30 Uhr<br />

Vorabendmesse findet vom 28.<br />

Juli bis 29. September im Wechsel<br />

mit Corpus Christi statt!<br />

• Sonntag, 09.00 Uhr<br />

Pfarrgottesdienst (bis 22. Juli<br />

um 09.30 Uhr)<br />

• Donnerstag, 18.30 bzw. 19.00 Uhr,<br />

Rosenkranz und Abendmesse<br />

• Mittwoch, 15. <strong>August</strong>, 09.00 Uhr,<br />

Hl. Messe mit Kräutersegnung<br />

Evang. Kirchengemeinde<br />

Kornburg & Kleinschwarzenlohe<br />

Nürnberg - Kornburger Hauptstr. 31,<br />

Tel. 09129/4246 – Fax 09129/2520<br />

Pfarramt.kornburg@elkb.de –<br />

www.evang.kornburg.com<br />

Kleinschwarzenlohe<br />

(Allerheiligenkirche)<br />

• So., 29.07.<br />

10.00 Uhr Gottesdienst<br />

(Pfarrerin Schwarz-Biller)<br />

• So., 05.08.<br />

Kein Gottesdienst. Gottesdienstausflug<br />

zum Rothsee (Pfarrerin<br />

Schwarz-Biller)<br />

• So., 12.08.<br />

Kein Gottesdienst. Gottesdienst in<br />

der St. Nikolaus-Kirche<br />

• So., 19.08.<br />

10.00 Uhr Kirchweihgottesdienst<br />

mit Kandidierenden-Vorstellung<br />

für den Kirchenvorstand (Pfarrer<br />

Braun), anschließend Kirchencafé<br />

• So., 26.08.<br />

Kein Gottesdienst. Gottesdienst in<br />

der St. Nikolaus-Kirche<br />

Verschiedenes:<br />

• Sonntag, den 29. Juli, 17.00 Uhr,<br />

Grillnachmittag der KAB mit Musik<br />

• Sonntag, den 16. September,<br />

10.30 Uhr, Kirchencafé (nach<br />

dem Gottesdienst)<br />

Büchereiöffnungszeiten:<br />

Mittwoch, 16.00 - 17.00 Uhr<br />

(in den Ferien geschlossen)<br />

Samstag, 10.00 - 11.00 Uhr<br />

Sonntag, 10.15 - 11.00 Uhr<br />

(in den Ferien früher!)<br />

• So., 30.08.<br />

10.15 Uhr Gottesdienst mit<br />

Abendmahl Wein (Pfarrer Braun)<br />

• So., 02.09.<br />

9.30 Uhr Kirchweihgottesdienst in<br />

Neuses mit Kandidierenden-<br />

Vorstellung (Pfarrerin Schwarz-Biller)<br />

Besondere Veranstaltungen<br />

St.-Nikolaus-Kirche Kornburg<br />

Jeden 1. Mittwoch im Monat<br />

Am Mittwoch, den 01. <strong>August</strong> im<br />

Zeitraum von 19.00 – 21.00 Uhr<br />

„Offene Kirche“ in St.-Nikolaus<br />

mit Musik, Stille, Texten zum Nachspüren<br />

und Impulsen…<br />

Sie können während dieser Zeit<br />

Kommen, wann Sie wollen und<br />

Bleiben, so lange Sie wollen.<br />

Allerheiligenkirche<br />

Am 05.08. jeweils von 14.00 –<br />

16.00 Uhr Kirchenführungen. Es<br />

sind nach Anmeldung im Pfarramt<br />

auch Sonderführungen möglich.<br />

Evang.-Luth. Kirchengemeinde<br />

<strong>Wendelstein</strong><br />

St. Georgskirche<br />

• So. 05.08., 9.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, St. Georgskirche<br />

(Pfrin. Alexandra Büttner)<br />

• Mi., 08.08., 19.00 Uhr: Stille halbe Stunde, St. Georgskirche<br />

• Sa., 11.08., 21.00 Uhr: Nachtgedanken, St. Georgskirche<br />

(Pfrin. Alexandra Büttner)<br />

• So., 12.08., 9.00 Uhr: Gottesdienst, St. Georgskirche<br />

(Pfrin. Johanna Graeff)<br />

• So., 19.08., 9.00 Uhr: Gottesdienst, St. Georgskirche<br />

(Gem.-Ref. Annette Gerstner)<br />

• Mi., 22.08., 19.00 Uhr: Stille halbe Stunde, St. Georgskirche<br />

• So., 26.08., 9.00 Uhr: Gottesdienst, St. Georgskirche (Lektorin Isolde<br />

Heine-Wirkner)<br />

• Sonntags, 14.00 Uhr: Kirchenführungen<br />

Gemeindezentrum Arche – Großschwarzenlohe<br />

• Mi., 01.08., 19.00 Uhr: Stille halbe Stunde, Arche Großschwarzenlohe<br />

• So., 05.08., 10.15 Uhr: Gottesdienst, Arche Großschwarzenlohe<br />

(Pfrin. Alexandra Büttner)<br />

• So., 12.08., 10.15 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl,<br />

Arche Großschwarzenlohe (Pfrin. Johanna Graeff)<br />

• Mi., 15.08., 19.00 Uhr: Stille halbe Stunde, Arche Großschwarzenlohe<br />

• So., 19.08., 10.15 Uhr: Gottesdienst, Arche Großschwarzenlohe<br />

(Gem.-Ref. Gerstner)<br />

• So., 26.08., 10.15 Uhr: Gottesdienst, Arche Großschwarzenlohe<br />

(Lektorin Isolde Heine-Wirkner)<br />

• Dienstags, 15.00 Uhr: Kinderchor-Chorspatzen (Andrea Pods)<br />

• Freitags, 18.30 Uhr: Glowstones, Der Treff der evangelischen Jugend<br />

Regelmäßige Veranstaltungen im Martin-Luther-Haus<br />

• Montags, 9.30 Uhr Krabbelgruppe<br />

• Montags, 16.00 Uhr Jungschar (von 6 bis 9 Jahre), Haus der Jugend<br />

• Montags, 19.30 Uhr Kirchenchor<br />

• Dienstags, 10.15 Uhr Krabbelgruppe<br />

• Mittwochs, 10.00 Uhr Krabbelgruppe<br />

• Mittwochs,18.30 Uhr NJG Neue Jugend Gruppe, Haus der Jugend<br />

• Mittwochs, 20.00 Uhr Posaunenchorprobe<br />

• Donnerstags, 19.00 Uhr Christ-Sein leben: Haus der Jugend,<br />

für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in ihrem Christ-Sein<br />

austauschen wollen<br />

Tag und Nacht<br />

Telefon (0 9122) 8 18 13<br />

Fax (0 9122) 711 73<br />

E-Mail info@bestattungen-peine.de<br />

90453 Nürnberg-Katzwang • Katzwanger Hauptstr. 18<br />

91126 Schwabach • Weingässchen 6<br />

90530 <strong>Wendelstein</strong> • Nürnberger Straße 20a<br />

Qualifiziertes, fachgeprüftes Unternehmen<br />

Bestattungsvorsorge, Sterbegeldversicherung<br />

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WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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KIRCHEN<br />

Ev. Kirchengemeinde Röthenbach b. St.W.:<br />

• 27.07. 10.00 Uhr Schulabschluss-Gottesdienst<br />

• 29.07. 9.30 Uhr Gottesdienst (Pfrin. Büttner)<br />

• 05.08. 8.00 Uhr Gottesdienst (Pfrin. Büttner)<br />

• 12.08. 8.00 Uhr Gottesdienst mit AM (Pfrin. Graeff)<br />

• 19.08. 8.00 Uhr Gottesdienst (Gem.Ref.Gerstner)<br />

• 26.08. 8.00 Uhr Gottesdienst (Lektorin Heine-Wirkner)<br />

• 02.09. 9.30 Uhr Gottesdienst<br />

• 09.09. 9.30 Uhr Gottesdienst<br />

Jugend: VCP (Verband christl. Pfadfinder):<br />

keine Gruppenstunden in den Ferien<br />

Auskunft bei Christian Schröppel (Tel.: 0162 / 8 03 64 22),<br />

E-Mail: christian-schroeppel@gmx.de – www.vcp-roethenbach.de<br />

Frauenkreis:<br />

26.07. um 15.00 Uhr<br />

www.roethenbachstw-evangelisch.de<br />

pfarramt.roethenbach.stw@elkb.de<br />

Tel. 09129/4273<br />

Mutter-Kind-Gruppe:<br />

Mo. um 9.45 Uhr im Gemeindehaus, in den Ferien nach Absprache,<br />

Auskunft Pfarramt (Tel.: 09129 / 42 73).<br />

Singmäuse<br />

(Kinderchor 1.-4.Klasse): Do. von 15.00 bis 15.45 Uhr im Gemeindehaus<br />

(nicht in den Ferien), Leitung Fr. Pods (Tel.: 09129 / 45 71).<br />

Posaunenchor:<br />

Proben dienstags von 19.00 bis 20.30 Uhr im Gemeindehaus, Leitung<br />

Harald Martin/Angela Ziegler (Tel.: tagsüber 09129 / 45 48,<br />

abends 09129 / 2 94 57 95).<br />

Ev. Montessori Kindergarten<br />

Schulstr. 6 und 8: Leitung Fr. Kleinöde (Tel.: 09129 /58 26) .<br />

Alles Nähere auf unserer Internetseite: http://montessori-roethenbachstw.e-kita.de/<br />

Ev. Kinderhort<br />

Schulstr. 8: Leitung Fr. Polster (Tel.: 09129 / 27 07 86)<br />

www.kinderhortroethenbach.de<br />

Kath. Pfarrgemeinde St. Nikolaus<br />

Pfarrhaus: Sperbersloher Str. 6<br />

Pfr. Michael Kneißl, Gemeindereferentin Gabriele<br />

Zucker und Pastoralassistentin Tuoi Weisensel-Hoang)<br />

Tel.: 09129 / 4245, Fax: 09129 / 5111,<br />

www.stnikolauswendelstein.de,<br />

Email: wendelstein@bistum-eichstaett.de<br />

Pfarrbüro: Mo., Mi., Do., Fr. von 8.30 bis 12.30 Uhr – Mi., 14.30 bis 16.30 Uhr<br />

• Von Sa. 28.07. bis So. 09.09. gilt für die sonntäglichen<br />

Gottesdienste die „Ferienordnung“:<br />

• Vorabendmesse am Sa. in <strong>Wendelstein</strong> um 18.00 Uhr: 28.07. ,<br />

18.08. und 08.09 (Rednitzhembach am 11.08., und 01.09.,<br />

<strong>Schwanstetten</strong> am 04.08. und 25.08.!)<br />

• So. jeweils um 9.00 Uhr in <strong>Wendelstein</strong> am 05.08. und 26.08.<br />

• So. jeweils um 10.30 Uhr in <strong>Wendelstein</strong> am 12.08.und 02.09.<br />

• Seelsorgerlicher Dienst<br />

• Vom 28.07. bis 17.08. durch Kaplan Kilian Schmidt / Pfarramt<br />

Rednitzhembach (Tel.: 09122 / 6 27 00)<br />

• Vom 18.08. bis 09.09. durch Pfr. Kneißl / Pfarramt <strong>Wendelstein</strong><br />

(Tel.: 09129 / 42 45)<br />

„Anlaufstelle“ im <strong>August</strong> für unseren Pfarrverband „brücken-schlag“ ist<br />

das Pfarrbüro Rednitzhembach, jeweils vormittags (Tel.: 09122 / 6 27 00)<br />

Gottesdienste/Termine<br />

• Mi., 01.08., 08.08., 22.08., 29.08. und 05.09., jeweils um 9.00 Uhr Hl. Messe<br />

• So. 05.08. 9.00 Uhr Hl. Messe<br />

• So. 12.08. 10.30 Uhr Hl. Messe<br />

• Mi. 15.08. 19.00 Uhr Eucharistiefeier zu Mariä Himmelfahrt<br />

• Sa. 18.08. 18.00 Uhr Vorabendmesse<br />

• Mo. 20.08. 19.00 Uhr Sorger Kapelle: Hl. Messe<br />

• Di. 21.08. 15.30 Uhr AWO-Heim: Hl. Messe<br />

• So. 26.08. 9.00 Uhr Hl. Messe<br />

12.00 Uhr Taufe<br />

• Di. 28.08. 18.30 Uhr Hl. Messe am Alten Bahnhof<br />

• So. 02.09. 10.30 Uhr Hl. Messe<br />

• Di. 04.09. 16.30 Uhr Hl. Messe<br />

• Sa. 08.09. 18.00 Uhr Vorabendmesse<br />

• Di. 11.09. 16.30 Uhr AWO-Heim: Hl. Messe<br />

• Do. 13.09. 19.00 Uhr Hl. Messe<br />

• Fr. 14.09. 19.00 Uhr am Raubersrieder Feldkreuz: Hl. Messe<br />

Förderverein ev. Gemeindehaus e.V.<br />

Auskunft über Mitgliedschaft im Pfarramt (Tel.: 09129 / 42 73).<br />

IBAN: DE93 7645 0000 0000 2611 49<br />

Stiftung der ev.-luth. Kirchengemeinde Röthenbach:<br />

Auskunft bei Bernd Bergmann (Tel.: 09129 / 68 93).<br />

IBAN: DE26 7606 0618 0001 3690 40<br />

Kirchenvorstand:<br />

Theodor Bärnreuther, Vertrauensmann, (Tel.: 09129 / 84 17).<br />

Gemeindebriefe:<br />

Frau Karin Müller (Tel.: 09129 / 84 73).<br />

Mesnerei:<br />

über Pfarramt (Tel.: 09129 / 42 73).<br />

Büro des Pfarramts: (Tel.: 09129 / 42 73, Fax: 09129 / 43 40), Bürostunden<br />

von Frau Meyer Mo., Di. von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr, Do. von 9.00 bis<br />

11.00 Uhr im Gemeindehaus, Am Kirchberg 4, zuständiger Pfarrer:<br />

Pfarrerin Johanna Graeff (Tel.: 09129 / 1 41 99 14).<br />

Spendenkonto:<br />

Ev. Kirchengemeinde Röthenbach bei der VR Bank Nürnberg<br />

IBAN: DE04 7606 0618 0001 3793 30<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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KIRCHEN<br />

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Schwand<br />

Pfarramt: Nürnberger Str. 8<br />

Tel. 09170/1358 – Fax 09170/2583<br />

Pfarrer Hermann Thoma<br />

Sekretärin: Renate Pfann<br />

www.schwand-evangelisch.de<br />

e-mail: pfarramt.schwand@elkb.de<br />

Bürostunden: Di. bis Fr. von 08:30 – 11:30 Uhr, montags geschlossen<br />

Evang. Kindergarten „Regenbogen“, Lohweg 2a<br />

Leitung: Petra Biallas Tel. 09170/1742 Fax 09170/942979<br />

e-mail: ev-kiga-schwanstetten@t-online.de<br />

Evang. Kinderhort an der Grundschule <strong>Schwanstetten</strong><br />

Leitung: Frank Sinzinger – Tel. 09170/943004, Fax 09170/943005<br />

e-mail: ev-kinderhort-schwanstetten@t-online.de<br />

Kindergottesdienst (jeweils monatlich von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr )<br />

Die Kinder werden in zwei Gruppen betreut (1. Gruppe Kindergartenkinder;<br />

2. Gruppe Schulkinder)<br />

Verantwortlich: Marion Bauer (Tel. 09170/946260), Claudia Dietrich<br />

(Tel. 09170/972779) Termine bitte bei den Verantwortlichen erfragen<br />

Jugendkirche – Juki<br />

Treffen Samstags nach Absprache von 17:00-18:30 Uhr im Jugendraum der<br />

Kindertagesstätte „Regenbogen“. Infos bei Marion Bauer Tel. 09170/946260<br />

Gottesdienste<br />

• Sonntag, 05. <strong>August</strong>: 9:00 Uhr, Gottesdienst mit Hl. Abendmahl<br />

• Sonntag, 12. <strong>August</strong>: 9:30 Uhr, Kirchweih-Festgottesdienst mit dem<br />

Posaunenchor<br />

• Sonntag, 19. <strong>August</strong>: 9:45 Uhr, Rothsee-Gottesdienst (kein Gottesdienst in Schwand)<br />

• Sonntag, 26. <strong>August</strong>: 9:00 Uhr, Gottesdienst, Pfr. Polster<br />

• Sonntag, 02. September: 9:00 Uhr, Gottesdienst m. Hl. Abendmahl, Pfr. Vogt<br />

• Sonntag, 09. September: 9:00 Uhr, Gottesdienst<br />

Posaunenchor<br />

Probe mittwochs ab 19:30 Uhr im<br />

Gemeindehaus<br />

Obmann: Friedrich Bauer<br />

(Tel.09170/2931)<br />

Chorleiter: Peter Lösch<br />

(Tel. 09170/2947)<br />

Kirchenchor<br />

Probe dienstags um 20:00 Uhr im<br />

Gemeindehaus<br />

Chorleiterin: Ingrid Mayer<br />

(Tel. 09172/2233)<br />

Kinderchor (für Kinder von 5<br />

bis 13 Jahren)<br />

Dienstag 14:00 - 14.30 Uhr in der<br />

KiTa-„Regenbogen“<br />

Montag 15:00 – 15:30 Uhr in der<br />

Gemeindehalle<br />

Leitung: Ingrid Mayer<br />

(Tel. 09172/2233)<br />

Eltern-Kind-Gruppe „Bambini“<br />

Treffen ab dem 14. September immer<br />

jeden Freitag um 9:30 bis 11:00<br />

Uhr im Gemeindehaus (nicht in den<br />

Schulferien und an Feiertagen)<br />

Verantwortlich: Anja Jamiel<br />

(Tel. 0176 32346999)<br />

Jugendgruppe „Friendzone“<br />

Treffen freitags um 18.30 Uhr im<br />

Gemeindehaus<br />

Verantwortlich: Barbara Mederer<br />

(Tel. 09170/942435)<br />

Frauentreff<br />

Treffen jeden 2. Donnerstag im<br />

Monat um 19:00 Uhr im Gemeindehaus<br />

Verantwortlich: Ursula Leykauf, (Tel.<br />

09170/1620)<br />

• Termin: 9. <strong>August</strong>, 18:30 Uhr,<br />

Sportheim/Kirchweih<br />

Seniorenkreis<br />

Treffpunkt jeweils 1. Montag im Monat<br />

um 14:00 Uhr im Gemeindehaus<br />

• Termin: <strong>August</strong> Ferien / 03.<br />

September<br />

Verantwortlich: Brunhild Welling<br />

(Tel. 09170/1858)<br />

Handarbeitskreis<br />

Treffen jeden 2. Montag im Monat<br />

um 14:00 Uhr im Gemeindehaus<br />

• Termine: <strong>August</strong> Ferien /<br />

10. September<br />

Verantwortlich: Heidi Hagelauer<br />

(Tel. 09170/943737<br />

Katholische Pfarrgemeinde<br />

Rednitzhembach<br />

Pfarramt: Kaplan Kilian Schmidt,<br />

Tel: 0 91 22 / 6 27 00,<br />

rednitzhembach@bistum-eichstaett.de<br />

Pfarrer Michael Kneißl<br />

Sperbersloher Str. 6, 90530 <strong>Wendelstein</strong>,<br />

Tel.: 09129 / 42 45<br />

wendelstein@bistum-eichstaett.de<br />

Gemeindereferentin: Gabriele<br />

Zucker, Tel Büro: 0 91 70 / 94 28 41,<br />

Tel privat: 0160/1631162,<br />

gzucker@bistum-eichstaett.de<br />

Pastorale Mitarbeiterin: Sr.<br />

Carmina Unterburger, E-Mail:<br />

cunterburger@bistum-eichstaett.de<br />

Kath. Kinderhaus, Anja Schramm,<br />

Sperbersloher Straße 12:<br />

Tel. 09170 / 25 15<br />

Schwesterngemeinschaft der<br />

Mallersdorfer Franziskanerinnen:<br />

Tel. 0 91 70 / 972 28 63<br />

www.pfarrei-rednitzhembach.de<br />

Gottesdienste in der Kirche<br />

<strong>Schwanstetten</strong><br />

• Sonntag, 10.00 Uhr Hl. Messe<br />

(jeden 1. Sonntag im Monat um<br />

08:30 Uhr Hl. Messe)<br />

(jeden 3. Sonntag im Monat um 10:00<br />

Uhr Kindergottesdienst im Pfarrsaal)<br />

• Dienstag, 08.30 Uhr Hl. Messe<br />

(jeden 1. Dienstag im Monat Hl.<br />

Messe um 16:30 Uhr im Sägerhof)<br />

• Freitag, 17.30 Uhr Rosenkranz<br />

und Beichtgelegenheit<br />

18.00 Uhr Hl. Messe (jeden 1.<br />

Freitag im Monat anschl. Anbetung<br />

vor dem Allerheiligsten))<br />

Gottesdienste in der<br />

Pfarrkirche Rednitzhembach<br />

• Samstag, 17.30 Uhr Rosenkranz<br />

und Beichtgelegenheit<br />

18.00 Uhr Vorabendgottesdienst<br />

• Sonntag, 08.30 Uhr Hl. Messe<br />

(jeden 1. Sonntag im Monat um<br />

10:00 Uhr Familiengottesdienst)<br />

• Montag, 08.30 Uhr Hl. Messe<br />

• Donnerstag, 17.30 Uhr Rosenkranz<br />

und Beichtgelegenheit<br />

18.00 Uhr Hl. Messe, anschl.<br />

Anbetung vor dem Allerheiligsten.<br />

Pfarrkirche Heilig Kreuz, Untermainbacher Weg 24, Rednitzhembach<br />

Kirche Heiligste Dreifaltigkeit, Nürnberger Straße 49, <strong>Schwanstetten</strong><br />

im Pfarrverband mit St. Nikolaus, Sperbersloher Straße 6, <strong>Wendelstein</strong><br />

Öffnungszeiten Pfarrbüro: Dienstag-Freitag 9.00-12.00 Uhr,<br />

Mittwoch und Donnerstag 14.00-17.00 Uhr<br />

Dienste während der Sommerferien:<br />

In Rednitzhembach, Pfarrkirche<br />

Heilig Kreuz:<br />

• So., 29.07., um 09:00 Uhr,<br />

• So., 05.08., um 10:30 Uhr,<br />

• Sa., 11.08., um 18:00 Uhr,<br />

• Mi., 15.08.(Feiertag), um 10:00 Uhr,<br />

• So., 19.08., um 09:00 Uhr,<br />

• So., 26.08., um 10:30 Uhr,<br />

• Sa., 01.09., um 18:00 Uhr,<br />

• So. 09.09., um 09:00 Uhr<br />

In <strong>Schwanstetten</strong>, Kirche Heiligste<br />

Dreifaltigkeit:<br />

• So., 29.07., 10:30 Uhr,<br />

• Sa., 04.08., 18:00 Uhr,<br />

• So., 12.08., 09:00 Uhr,<br />

• So., 19.08., 10:30 Uhr,<br />

• Sa., 25.08., 18:00 Uhr,<br />

• So., 02.09., 09:00 Uhr,<br />

• So., 09.09., 10:30 Uhr<br />

Bis zum Ende der Sommerferien<br />

findet in Rednitzhembach immer<br />

am Donnerstag um 18:00 Uhr und<br />

in <strong>Schwanstetten</strong> am Freitag um<br />

18:00 Uhr eine Hl. Messe statt.<br />

„Bibliotheksfit“ – Die Katholische<br />

Öffentliche Bücherei Rednitzhembach<br />

lädt ein am Dienstag, 14.08.,<br />

von 09:00 bis 12:00 Uhr für Kinder<br />

von 6 bis 11 Jahren. An diesem<br />

Vormittag lernen die Kinder, sich in<br />

der Bücherei alleine zurechtzufinden.<br />

Der Unkostenbeitrag beträgt 3,50 €.<br />

Anmeldung und Bezahlung über die<br />

Gemeinde Rednitzhembach<br />

Am Nachmittag des 14.08. von<br />

14:00 bis 16:00 Uhr findet im<br />

Konferenzzimmer (beim Pfarrsaal)<br />

für Kinder von 4 bis 8 Jahren ein<br />

Bilderbuchkino mit Bastelaktion statt<br />

(2,- €, Anmeldung über die Gemeinde<br />

Rednitzhembach)<br />

Grabsteinprüfung Friedhof<br />

Schwand: im <strong>August</strong> (32. und 33.<br />

KW) durch die Friedhofsverwaltung:<br />

Grabsteinbesitzer können bis dahin<br />

bereits die Standfestigkeit ihrer<br />

Grabsteine kontrollieren und ggf.<br />

locker gewordene Steine wieder<br />

befestigen lassen. Bei Rückfragen<br />

wenden Sie sich bitte an Herrn<br />

Grunau, Telefon: 0151 - 23420013.<br />

Änderungen vorbehalten!<br />

48<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

WEN_<strong>2018</strong>-08.indd 48 26.07.<strong>2018</strong> 15:17:50


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Schriftliche Bewerbung bitte an:<br />

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Regensburger Straße 2a, 90592 Schwarzenbruck<br />

oder per E-Mail an: station.schwarzenbruck.regensburgerstrasse@omv.com<br />

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49<br />

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Einwohnern ist eine leistungsstarke und bürgerfreundliche<br />

Kommune südlich von Nürnberg.<br />

Der Markt <strong>Wendelstein</strong> bietet zum 01. September 2019 eine<br />

Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (m/w),<br />

Kommunalverwaltung.<br />

Wir erwarten:<br />

• mindestens den Abschluss der 9. Klasse der Haupt- oder<br />

Mittelschule bzw. einen gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss<br />

oder die Mittlere Reife<br />

• Lern- und Leistungsbereitschaft<br />

• Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit<br />

• Verantwortungsbewusstsein und gute Ausdrucksfähigkeit<br />

Freie Ausbildungsplätze als<br />

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• eine dreijährige qualifizierte und fundierte fachtheoretische<br />

sowie praktische Ausbildung bei den verschiedenen Referaten<br />

der Gemeinde <strong>Wendelstein</strong> (einschl. den Gemeindewerken)<br />

• nach der Ausbildung einen sicheren Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen<br />

Aufgaben und interessanten Herausforderungen<br />

in einer modernen Gemeindeverwaltung sowie gute<br />

Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten<br />

• eine flexible Gleitzeitregelung<br />

Kontakt:<br />

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Herr Bammes unter der<br />

Telefonnummer 09129/401-110 gerne zur Verfügung.<br />

Allgemeine Informationen über den Markt <strong>Wendelstein</strong> finden<br />

Sie unter www.wendelstein.de.<br />

Dort finden Sie bei der Stellenausschreibung auch die Datenschutzhinweise.<br />

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre<br />

aussagekräftige Bewerbung bis spätestens 09.09.<strong>2018</strong> an den<br />

Markt <strong>Wendelstein</strong>, Hauptreferat, Schwabacher Str. 8, 90530<br />

<strong>Wendelstein</strong>, oder per E-Mail (mit PDF-Anhang) an<br />

personal@wendelstein.de.<br />

50<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Der Markt <strong>Wendelstein</strong> (Landkreis Roth) mit derzeit rund 15 900<br />

Einwohnern ist eine leistungsstarke und bürgerfreundliche<br />

Kommune südlich von Nürnberg.<br />

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im gemeindlichen Bauhof<br />

(Technisches Baureferat) die Stelle eines<br />

Gärtners, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau (m/w),<br />

neu zu besetzen.<br />

Tätigkeitsprofil/Aufgaben:<br />

• Durchführung von Baumschnittmaßnahmen (Pflege-, Erziehungsschnitte,<br />

Fällungen)<br />

• Herstellen der Verkehrssicherheit (Lichtraumprofil freischneiden,<br />

Beseitigung des Totholzes, etc.)<br />

• Hecken- und Gehölzschnittmaßnahmen<br />

• Reinigung von Grünanlagen (Laub, Abfall) und Grünflächenpflege<br />

• Bepflanzung von Stauden/Bäumen<br />

• Erdarbeiten und Mitarbeit im Winterdienst und in der allgemeinen<br />

Rufbereitschaft (Früh-, Spät- und Wochenenddienste)<br />

Ihre Qualifikation:<br />

• Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung als Gärtner/-in für<br />

die Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau mit einschlägigen<br />

Kenntnissen<br />

• Motorsägen-Grundkurs ASB 1<br />

• ASB 2 (Arbeitssicherheit Baum II) und uneingeschränkte<br />

Tauglichkeit zum Arbeiten in Hubarbeitsbühnen<br />

• Sie arbeiten gerne in einem Team und bringen sich aktiv ein<br />

• vielseitiges handwerkliches Können und selbstständiges<br />

Arbeiten<br />

• Flexibilität, Belastbarkeit und handwerkliche Fähigkeiten<br />

• Sie besitzen mindestens die Führerscheinklasse BE (Klasse<br />

CE wäre von Vorteil)<br />

Für unseren Markt in Kleinschwarzenlohe,<br />

Heinrich-Wich-Str. suchen wir ab sofort eine/n<br />

- Fleischfachverkäufer/in<br />

- Verkaufsmetzger/in<br />

Wir bieten Ihnen eine umfassende Einarbeitung,<br />

arbeiten in Eigenverantwortung, einen krisensicheren<br />

Arbeitsplatz und ein leistungsgerechtes Gehalt.<br />

Wenn Sie an einer dieser verantwortungsvollen<br />

und vielseitigen Tätigkeiten interessiert sind,<br />

Ihnen Freundlichkeit und Kundenkontakt selbstverständlich<br />

ist, bewerben Sie sich bitte unter:<br />

E-Mail:<br />

edeka_buckenhof@web.de<br />

Post:<br />

Edeka Scharf<br />

Heinrich-Wich-Str. 5<br />

90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

Wir bieten:<br />

• eine unbefristete Stelle in Vollzeit im öffentlichen Dienst<br />

• eine Vergütung nach dem TVöD mit den üblichen Sozialleistungen<br />

• Eigenverantwortlichkeit und moderne Arbeitsmittel<br />

• eine betriebliche Altersversorgung<br />

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei<br />

ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und<br />

fachlicher Leistung bevorzugt.<br />

Kontakt:<br />

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Herr Referatsleiter Hierl unter<br />

der Telefonnummer 09129/401-150 gerne zur Verfügung.<br />

Allgemeine Informationen über den Markt <strong>Wendelstein</strong> finden Sie<br />

unter www.wendelstein.de.<br />

Die Datenschutzhinweise zur Teilnahme an Bewerbungsverfahren<br />

beim Markt <strong>Wendelstein</strong> finden Sie auf der gemeindlichen Homepage<br />

unter dem Punkt „Bekanntmachungen“ dieser Stellenausschreibung.<br />

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige<br />

Bewerbung bis spätestens 28.07.<strong>2018</strong> an den Markt <strong>Wendelstein</strong>,<br />

Hauptreferat, Schwabacher Str. 8, 90530 <strong>Wendelstein</strong>,<br />

oder per E-Mail (mit PDF-Anhang) an personal@wendelstein.de.<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

51<br />

WEN_<strong>2018</strong>-08.indd 51 26.07.<strong>2018</strong> 15:17:54


Polizei-Notruf<br />

110<br />

Wichtige<br />

Rufnummern<br />

09129 / ...<br />

...soweit keine andere Vorwahl angegeben<br />

Ärzte<br />

Allgemeinmedizin<br />

Dr. Kißler ............................................................402570<br />

Dr. Kroll ................................................................... 8338<br />

Dr. Lockenvitz ..................................................... 2807-1<br />

Dr. Ruthrof-Lück, Dr. Ruthrof, Dr. Röttel ................. 4294<br />

Dr. Peter, Dr. Hönig, Dr. Angermann,<br />

Dr. Röthlingshöfer ................................................... 7789<br />

Dr. Weithmann ...................................................9048-0<br />

Augenheilkunde<br />

Dr. März ...................................................................9330<br />

HNO<br />

Dr. med. Hofbeck .....................................................1023<br />

Kardiologie<br />

Dr. Pasecinic....................................................... 270874<br />

Neurologie – Psychiatrie<br />

Dr. J. Sommer, Dr. A. Sommer, Dr. A. Ringer .........26817<br />

Tierärzte<br />

Dr. Duschner ..................................................... 908829<br />

B. Wolf .................................................................... 7987<br />

Allergologie, Haut- & Geschlechtskrankheiten<br />

Dr. med. Schnetter .............................................281900<br />

Frauenheilkunde<br />

Gesundheitszentrum Roth,<br />

Filialpraxis <strong>Wendelstein</strong> .......................................... 2288<br />

Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie<br />

Dr. med. Dr. med. dent. Anne Falge ...............4056670<br />

Innere Medizin<br />

Dr. Krüger .......................................................... 270874<br />

Kinderheilkunde<br />

Dr. Abt .....................................................................3377<br />

Orthopädie<br />

Dr. Maurer / Dr. Schneider ...................................... 3095<br />

Gastroenterologie, Lungenheilkunde<br />

Dr. Krüger .......................................................... 270874<br />

Zahnärzte<br />

Claus Abraham ........................................................2526<br />

Dr. Angelika Emmerling ...........................................9735<br />

Birgit Hüttenrauch .................................................. 7682<br />

Dr. Christian Jänichen ...........................................26252<br />

Dr. Christian Jänichen Zweigpraxis ..........................2077<br />

Dr. Henri Kirchhoff ......................................... 9089944<br />

Dr. Andreas Nebrich ................................................3449<br />

Michael-Thomas Pape ..............................................4182<br />

Dr. Simona Wendler .................................................2526<br />

Dr. Helmut Wendler .................................................2526<br />

Dr. Edith Zeiler ........................................................3449<br />

52<br />

Krankenhäuser<br />

Kreisklinik Roth ....................................09171 / 802-0<br />

Nürnberg Süd ......................................... 0911 / 398-0<br />

Rummelsberg ........................................ 09128 / 5040<br />

Schwabach ........................................... 09122 / 182-1<br />

Öffentlich zugängliche Defibrillatoren<br />

• Raiffeisenbank, Hauptstraße 26, <strong>Wendelstein</strong> (24 Std.)<br />

• Sparkasse, Rangaustr. 2b, Kleinschwarzenlohe (24 Std.)<br />

• Wendencenter, Richtwiese 4, <strong>Wendelstein</strong>,<br />

1. Etage bei Treppenaufgang (während Öffnungszeiten Wendencenter)<br />

Apotheken<br />

Rangau Apotheke ...................................................8848<br />

St. Georgs Apotheke ............................................... 4266<br />

<strong>Wendelstein</strong> Apotheke .............................................4316<br />

Apotheke im Kaufland .......................................907884<br />

Kindergärten- und Kindertagesstätten<br />

AWO Kindertagesstätte Pfiffikus ..........................27279<br />

Evang. Kindergarten d. Kirchengemeinde............... 6479<br />

Evang. Montessori Kindergarten ............................ 5826<br />

Evang.-Luth. Kindergarten Arche Noah .................. 7005<br />

Kath. Kindergarten St. Nikolaus .............................. 8407<br />

Kath. Kindergarten Kleinschwarzenlohe .................6446<br />

Kindertagesstätte Wirbelwind ........................2969400<br />

Private Kindergarteninitiative <strong>Wendelstein</strong> e.V. ..... 7233<br />

Sternen Kinderhaus ............................................907525<br />

Waldorfkindergarten .........................................284614<br />

Schulen<br />

Grundschule Großschwarzenlohe ........................ 26404<br />

Grundschule Röthenbach bei St. Wolfgang..............8753<br />

Grundschule <strong>Wendelstein</strong> ...................................401162<br />

Gymnasium <strong>Wendelstein</strong> ................................9070780<br />

Mittelschule <strong>Wendelstein</strong> ...................................401162<br />

Waldorfschule <strong>Wendelstein</strong> ................................. 28460<br />

Kirchen<br />

Evang.-Luth. Kirchengemeinde <strong>Wendelstein</strong> .....286521<br />

Katholisches Pfarramt St. Nikolaus ..........................4245<br />

Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong><br />

Bauverwaltung .................................................401-140<br />

Bücherei ............................................................401-129<br />

Einwohnermeldeamt .........................................401-211<br />

Gemeindeverwaltung ............................................401-0<br />

Kinder- und Jugendbüro ...................................401-124<br />

Sonstige Rufnummern<br />

Landratsamt Roth .....................................09171 / 810<br />

Agentur für Arbeit Nürnberg<br />

Arbeitnehmer ................... 0800 / 4 5555 00<br />

Arbeitgeber .......................0800 / 4 5555 20<br />

Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt<br />

112<br />

Freiwillige Feuerwehr <strong>Wendelstein</strong><br />

401190<br />

Polizeiinspektion Schwabach<br />

09122 / 9270<br />

Ärztlicher Bereitschaftsdienst<br />

116 117<br />

Gift-Notruf<br />

089 / 19240<br />

Krisendienst Mittelfranken<br />

0911 / 42 48 55 - 0<br />

Kindernotruf<br />

0800 / 1516001<br />

Nürnberger Kinder- und<br />

Jugendnotdienst<br />

0911 / 2 31-33 33<br />

Sucht-Beratungs-Stelle<br />

Roth Schwabach<br />

09171 / 9627-0<br />

IMPRESSUM<br />

MITTEILUNGSBLATT<br />

WENDELSTEIN - SCHWANSTETTEN<br />

Herausgeber: Seifert Medien<br />

Verantwortliche Schriftleitung: Jürgen Seifert<br />

Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit der<br />

Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong>: Norbert Wieser<br />

Verantwortlich für die Anzeigen: Jürgen Seifert<br />

Anzeigenverwaltung und Gesamtherstellung:<br />

Seifert Medien, <strong>Wendelstein</strong><br />

Anschrift:<br />

90530 <strong>Wendelstein</strong>, Marktstraße 10<br />

Tel. 09129/7444, Fax 09129/270922<br />

Email: seifert.medien@t-online.de<br />

Verteilung: Kostenlos in jeden Haushalt im<br />

Markt <strong>Wendelstein</strong> mit seinen Ortsteilen<br />

Großschwarzenlohe, Kleinschwarzenlohe,<br />

Neuses, Raubersried, Röthenbach St. W.,<br />

Sorg, Sperberslohe, Schwand, Leerstetten,<br />

Mittelhembach, Harm, Furth<br />

Auflage: 12.000 Exemplare<br />

Dieses Mitteilungsblatt ist kein Amtsblatt im Sinne der<br />

gesetzlichen Bestimmungen. Es ist politisch unabhängig<br />

und wird ohne Zuschüsse der Kommune, allein vom<br />

Verlag aus den Anzeigenerlösen finanziert. Daraus kann<br />

sich ein unterschiedlicher Seitenumfang ergeben. Aus<br />

diesem Grund sind Kürzungen der Textbeiträge möglich.<br />

Wir versuchen dies jedoch zu vermeiden. Zuschriften sind<br />

willkommen, eine Haftung für unverlangt eingesandte<br />

Manuskripte und Fotos wird nicht übernommen. Bilder<br />

und Texte werden nur zurückgeschickt, wenn ausreichend<br />

Rückporto beigelegt wurde. Gekennzeichnete Artikel<br />

geben die Meinung des Verfassers wieder und müssen<br />

nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.<br />

Abdruck, auch auszugsweise, nur mit der Genehmigung<br />

des Herausgebers gestattet. Für Irrtümer kann keine<br />

Haftung übernommen werden.<br />

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53


DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Abschied vom Einheitslook<br />

„Raufaser weiß“ ist längst nicht die<br />

einzige Lösung. Ob pur, mit Putz, Tapete<br />

oder Holz, Wände und Decken lassen<br />

sich ganz dem individuellen Wohnstil<br />

entsprechend gestalten.<br />

WOHNRAUM INDIVIDUELL GESTALTEN<br />

Es gab eine Zeit, da hieß Wandgestaltung ganz einfach: Raufaser. Praktisch,<br />

mehrmals überstreichbar und auch vom Heimwerker einigermaßen ordentlich<br />

zu verkleben, hielt die anspruchslose Tapete Einzug in die Renovierungsklauseln<br />

von Mietverträgen. Diese Klauseln sind mittlerweile jedoch ungültig<br />

– und auch sonst gibt es keinen Grund, sich auf die schlichte Einheitsverkleidung<br />

von Wand und Decke zu beschränken.<br />

Für Bauherren und Modernisierer ist das Tapezieren längst kein Muss mehr.<br />

Was früher als ärmlich galt – eine verputzte Wand –, ist im modernen Innenausbau<br />

sehr gefragt. Das ist auch den guten baubiologischen Eigenschaften<br />

von mineralischen Putzen wie Lehm oder Kalk zu verdanken: Ihre diffusionsoffenen<br />

Oberflächen nehmen die Feuchtigkeit aus dem Raum auf und geben<br />

sie bei Lufttrockenheit wieder ab, so dass stets ein angenehmes Raumklima<br />

herrscht. Der alkalische Kalk wirkt zudem antibakteriell und beugt der Schimmelbildung<br />

vor.<br />

UND SO WIRD ES GEMACHT ...<br />

Fragen Sie Ihren Fachmann nach der besten Lösung!<br />

Lehmputze lassen sich grundsätzlich auf jeden Wandaufbau auftragen, auch<br />

auf Holz, Poren- oder Stahlbeton. Eventuell ist vorher ein Anstrich mit einem<br />

Lehmhaftgrund nötig, mitunter verschafft man dem Putz auch durch eine<br />

Matte, etwa aus Schilfrohr, festen Halt. Darauf wird in ein oder zwei Schichten<br />

verputzt – mit der Kelle oder bei großen Flächen mit dem Spritzschlauch.<br />

Wer eine natürliche Farbgebung in Naturweiß- oder Brauntönen liebt, kann<br />

auf einen Anstrich verzichten. Es gibt aber auch Farbputze, denen bereits die<br />

entsprechenden Pigmente beigemischt sind. Verarbeitet man mehrere Farben<br />

übereinander, entstehen reizvolle Lasureffekte.<br />

Streich- oder Rollenputze werden wie Wandfarben einfach mit der Deckenbürste<br />

oder der Malerrolle aufgetragen. Sie haben allerdings eine sehr feine<br />

Struktur, die an Schleifpapier erinnert. Wer also eine ausdrucksstärkere<br />

Oberfläche wünscht, sollte auf Profiputz und einen professionellen Verputzer<br />

zurückgreifen. Durch Bürsten, Fegen oder Formen mit speziellen Kellen<br />

erzeugte Struktureffekte sehen nur wirklich gut aus, wenn die Arbeit fachgerecht<br />

ausgeführt wird.<br />

Quelle: Schwäbisch Hall<br />

54<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Treppenrenovierung – die Stufen auffrischen<br />

In Haus und Wohnungen sind Treppen oft die am intensivsten<br />

genutzten Flächen. Starker Gebrauch und Alterung lassen die Stufen<br />

irgendwann unansehnlich werden – eine Treppenrenovierung steht<br />

an. Dabei sind mehrere Aspekte zu beachten.<br />

SICHERHEIT VOR SCHÖNHEIT<br />

Ihre Treppenrenovierung soll die Stufen wieder ansehnlich und für die weitere<br />

Nutzung dauerhaft fit machen. Je nach Einbauort, Material und Erhaltungszustand<br />

Ihrer Treppe ist hier sachgerecht vorzugehen: Dem Wetter ausgesetzte<br />

Stein- oder Metalltreppen im Außenbereich müssen mit anderen Materialien<br />

renoviert werden als Metall- oder Holztreppen im Innenbereich.<br />

überstrichen. Bei Metall und vor allem bei Holz erfordert das Treppenrenovieren<br />

mehr Arbeitsaufwand. Die neue Schutzschicht braucht einwandfrei<br />

vorbehandelte Flächen. Und meistens heißt das: alte Farbe runter!<br />

Hierzu bieten sich<br />

• mechanische,<br />

• thermische und<br />

• chemische<br />

Verfahren an. Ob schleifen, mit Heißluftgebläse und Schaber arbeiten oder<br />

zum Abbeizer greifen, hängt ganz vom Material Ihrer Treppe und der vorhandenen<br />

Beschichtung ab.<br />

Am Anfang steht der eingehende Check von Zustand und Sicherheit der<br />

Treppe – manche Treppenrenovierung entwickelt sich so zur Treppensanierung.<br />

Vor und während der Entfernung alter Farbschichten oder Stufenbeläge<br />

achten Sie vor allem auf Stabilitätsfragen:<br />

• Ist die Treppe in ihrer Festigkeit gefährdet?<br />

• Haben Korrosion, Feuchtigkeit, Fäulnis, Pilze oder Insekten die<br />

Stufen oder das Tragwerk geschädigt?<br />

• Halten Podeste, Geländer und Handläufe noch voller Belastung stand?<br />

Erst wenn die Sicherheit der Treppe gewährleistet oder wiederhergestellt ist,<br />

kann die intensivere Bearbeitung der Flächen beginnen.<br />

FAUSTREGEL:<br />

Je weicher die Farbe, desto besser der Erfolg – je weicher das Treppenmaterial,<br />

zumeist Holz, desto größer die Beschädigungsgefahr.<br />

Die hohen Temperaturen lassen auch das Holz weich werden, und manchmal<br />

verflüssigen sich im Holz eventuell vorhandene Harze.<br />

ANGEMESSENE SCHUTZSCHICHT AUFBAUEN<br />

Wurde die alten Farbschichten gründlich entfernt, ist beim Treppenrenovieren ein<br />

Schleifdurchgang unerlässlich. Je gründlicher alle Unebenheiten und zum Schluss<br />

auch der Staub entfernen wurde, desto ansehnlicher wird die spätere Oberfläche.<br />

KORREKTES UND VORSICHTIGES VORGEHEN<br />

Damit Ihre Treppe durch Erneuerung von Anstrich, Lasur oder Wachsschicht<br />

wieder zum Schmuckstück wird, muss die schadhafte oder abgenutzte Schutzschicht<br />

entfernt werden. Viele Ecken und Winkel bremsen das Arbeitstempo.<br />

Stein- oder Betontreppen werden nach Ausbesserung von Rissen in der Regel<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Die künftige Schutzschicht muss zum Baustoff Ihrer Treppe passen. Außentreppen<br />

sollten wasserfest versiegelt sein. Bei Holztreppen sind Ausdehnung<br />

und Schrumpfung des Materials bei Temperatur- und Feuchtigkeitsveränderung<br />

zu bedenken.<br />

Je härter Lacke und Lasuren sind, desto leichter reißen sie bei Belastung auch<br />

– hier gilt es den richtigen Mittelweg zu finden:<br />

• Hartes Holz verträgt harten, lange trittfesten Lack.<br />

• Weicheres Holz schützt man besser durch elastische Lasuren, Wachs oder Öl.<br />

Ganz wichtig für die Treppenrenovierung ist die Frage, wie stark die Treppe<br />

künftig belastet wird. Mit Straßenschuhen über ein geöltes Holz zu laufen,<br />

führt sehr schnell zu neuen Abnutzungsspuren. Je schonender Sie Ihre Treppe<br />

also behandeln oder je dauerhafter Sie die Flächen schützen, desto länger<br />

können Sie sich an den neuen Oberflächen erfreuen.<br />

EINE TREPPENRENOVIERUNG SOLLTE LANGZEIT-EFFEKT HABEN<br />

Eine Treppe zu renovieren erfordert stets gründliche, aufwendige Bearbeitung<br />

von Stufen und Tragwerk. Bei Verwendung geeigneter Materialien können Sie<br />

sich dafür aber lange an einer schönen Treppe erfreuen, die zudem in ihrem<br />

Bestand optimal geschützt ist. Und sollten sich die Oberflächen nicht mehr<br />

so herstellen lassen, wie Sie es dachten, kann ein flächig verklebter Teppichbelag<br />

eine gute Alternative sein. Die bietet vor allem hohe Rutschsicherheit,<br />

gefällt aber optisch nicht jedem.<br />

Foto: AdobeStock, photo 5000<br />

Quelle: Schwäbisch Hall<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Trittschalldämmung<br />

Ob im eigenen Haus oder in der<br />

Mietwohnung – wenn Sie Laminat oder<br />

Parkett verlegen lassen, sollten Sie auch an<br />

die Trittschalldämmung denken. Sie mindert<br />

die Geräusche, die beim Gehen oder beim<br />

Rücken von Stühlen entstehen. Gerade bei<br />

nicht fest fixierten Bodenauflagen stören<br />

das typische Mitfedern und die Begleitgeräusche<br />

sonst unweigerlich die Nachbarn –<br />

und führen auch zu eigenem Verdruss.<br />

TRITTSCHALLDÄMMUNG HAT MEHRFACHEN NUTZEN<br />

Die Trittschalldämmung unter Laminat sorgt für eine generelle Geräuschreduzierung<br />

und mindert auch maßgeblich den Trittschall, der in Ihrem Raum zu<br />

hören ist. Unter Umständen ist sie sogar rechtlich vorgeschrieben.<br />

Die Mindestanforderungen an Trittschalldämmung im Sinne des Gesundheitsschutzes<br />

sind in der DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ festgeschrieben.<br />

Die Details können Sie unter anderem auf den Internetseiten der Deutschen<br />

Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (www.dgfm.de) nachlesen<br />

oder fragen Sie Ihren Fachmann.<br />

Über die Dämmung der Geräusche hinaus, bietet eine Trittschalldämmung<br />

des Laminats zwei weitere Vorteile:<br />

,<br />

• Die Trittschalldämmung gleicht kleine Unebenheiten des Untergrunds<br />

aus. So lassen sich Laminat oder Parkett deutlich einfacher verlegen. Bitte<br />

beachten: Trittschalldämmung, die meist eine Stärke zwischen einem und<br />

fünf Millimetern hat, kann keine ausgeprägten Unebenheiten (max. 3 mm)<br />

ausgleichen. Die ideale Stärke muss also beachtet werden. Eventuell sollte<br />

zuvor Nivelliermasse (Ausgleichsmasse) auf den Estrich aufgetragen werden.<br />

• Außerdem bietet Ihnen die Dämmung des Trittschalls eine zusätzliche<br />

Wärme-Isolierung. Das ist insbesondere bei Räumen im Erdgeschoss von<br />

Vorteil oder wenn Sie in einer Etagenwohnung oberhalb wenig geheizter<br />

Räume leben.<br />

Das richtige Material für die Trittschalldämmung<br />

Wichtig ist zunächst die Materialauswahl.<br />

Trittschalldämmung für Laminat gibt es aus<br />

natürlichen Materialien wie:<br />

• Rippenpappe<br />

• Kork<br />

• Kokos- oder Holzfaser<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

KÜNSTLICHE MATERIALIEN SIND<br />

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Foto: AdobeStock, VRD<br />

Alternativ sind künstliche Materialien möglich:<br />

• Mineralwolle<br />

• Polystyrol<br />

• Polyethylen-Schaum (PE-Schaum)<br />

Die Entscheidung ist eine Frage der persönlichen Einstellung. Naturmaterial<br />

oder Kunststoff – beides funktioniert. Mit bis zu 20 Dezibel bewirken künstliche<br />

Materialien die stärkste Reduktion des Trittschalls. Holzfaser und Kork<br />

mindern die Geräusche um etwa 18 bis 19 Dezibel. Trittschalldämmung ist in<br />

der Kunststoffvariante ab etwa 2,50 Euro pro Quadratmeter zu haben, Kork<br />

kostet bei einer Stärke von drei Millimetern ab etwa 3,50 Euro. Denken Sie<br />

bei Ihrer Materialwahl auch daran, wie viel zusätzliche Höhe Ihr Boden im<br />

Hinblick auf nach innen schwingende Türen verträgt.<br />

Quelle: Schwäbisch Hall<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Ab dem ersten Spatenstich<br />

DIESE VERSICHERUNGEN SIND IN DER BAUPHASE<br />

UNVERZICHTBAR<br />

Die Deckungssumme sollte<br />

ausreichend hoch sein!<br />

ALS FAUSTREGEL GILT:<br />

MINDESTENS DREI MILLIONEN,<br />

BESSER FÜNF MILLIONEN EURO.<br />

Auf einer Baustelle kann eine Menge schief<br />

gehen, zum Beispiel wenn sich private<br />

Helfer verletzen oder ein Sturm Schäden am<br />

Rohbau verursacht. Das kann für Bauherren<br />

schnell zu finanziellen Problemen führen.<br />

In solchen Fällen ist es wichtig, dass der<br />

Bauherr gut versichert ist. Welche Policen<br />

unverzichtbar sind, erklärt Karsten Eiß von<br />

der Bausparkasse Schwäbisch Hall.<br />

Ab dem ersten Spatenstich haftet grundsätzlich zunächst der Bauherr für alle<br />

Schäden, die von seiner Baustelle ausgehen. Kommen Personen zum Beispiel<br />

durch eine falsche Beschilderung zu Schaden oder fallen Dachziegel auf ein<br />

parkendes Auto, braucht der Bauherr eine Bauherrenhaftpflichtversicherung.<br />

Die Versicherung gilt ab Baubeginn bis zur Abnahme und maximal für zwei<br />

Jahre. Die Deckungssumme sollte ausreichend hoch sein.<br />

ALS FAUSTREGEL GILT: MINDESTENS DREI MILLIONEN,<br />

BESSER FÜNF MILLIONEN EURO.<br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Wer zur Unterstützung Freunde und Familie mobilisiert, muss für seine<br />

privat organisierten Helfer eine Bauhelferunfallversicherung abschließen.<br />

Das geht über die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft. Der Bauherr<br />

muss die Helfer innerhalb einer Woche anmelden und Versicherungsbeiträge<br />

zahlen. Diese errechnen sich aus den geleisteten Arbeitsstunden<br />

des Helfers und einem fiktiven Arbeitsentgelt (derzeit 12,18 Euro in den<br />

alten und 10,78 Euro in den neuen Bundesländern). Bei 100 Helferstunden<br />

liegt der Beitrag aktuell je nach Bundesland bei rund 150 bzw.<br />

130 Euro.<br />

Unvorhersehbare Schäden am eigenen Bau während der Bauzeit deckt<br />

eine Bauleistungsversicherung ab. Hier sind auch Schäden durch Vandalismus<br />

oder unbekannte Eigenschaften des Baugrunds eingeschlossen,<br />

Diebstahl kann meist mitversichert werden. Besonders wichtig: Schäden<br />

durch Feuer sind nicht mitversichert. „Um am Rohbau einen Schaden durch<br />

Brand, Blitzschlag oder Explosion abzusichern, benötigt der Bauherr eine<br />

Feuerrohbauversicherung“, erklärt der Schwäbisch Hall-Experte.<br />

Auch eine Elementarschadenversicherung kann sinnvoll sein. Denn als<br />

Folge des Klimawandels nehmen extreme Wetterereignisse zu: Stürme<br />

und starker Niederschlag können zu Überschwemmungen führen oder<br />

einen Erdrutsch auslösen. Eine Elementarschadenversicherung hilft dann,<br />

zumindest den finanziellen Schaden am eigenen Haus aufzufangen. Sie<br />

greift außerdem bei Rückstau in Rohren und Kanälen, Schäden durch<br />

Schneedruck oder Erdbeben – aber nicht bei Schäden durch Leitungswasser.<br />

Diese sind aber meist über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt.<br />

Je nach Vertrag kommt der Versicherer für die finanziellen Folgen<br />

für Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel auf. Sollen<br />

die Garage und andere Nebengebäude mitversichert werden, müssen<br />

sie in der Police ausdrücklich erwähnt werden. Die Versicherung deckt<br />

die Kosten für den Wiederaufbau oder die Sanierung und sichert gegen<br />

Folgekosten ab. Allerdings ist ausschließlich das Gebäude versichert,<br />

nicht der Inhalt.<br />

Quelle: Schwäbisch Hall<br />

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NEU<br />

Natursteinarbeiten<br />

• Elektro, Trockenbau, NEU<br />

Fenster und Türen<br />

• Dachausbau und Dach NEU<br />

komplett<br />

Bäderausstellung und unverbindliche Beratung: Firma G. Hoffmann ∙ Edisonstraße 77 ∙ 90431 Nürnberg<br />

Terminierung des Ausstellungsbesuchs über Fa. Mengele<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

61<br />

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AUSGABE-TERMINE<br />

September <strong>2018</strong> ab 03.09.<strong>2018</strong><br />

Anzeigenschluss: 21.08.<strong>2018</strong><br />

Oktober <strong>2018</strong> ab 28.09.<strong>2018</strong><br />

Anzeigenschluss: 18.09.<strong>2018</strong><br />

November <strong>2018</strong> ab 29.10.<strong>2018</strong><br />

Anzeigenschluss: 16.10.<strong>2018</strong><br />

Bürgerbüro am Samstagvormittag offen<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Bürgerservice-Büro am Samstag,<br />

04. <strong>August</strong> von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet<br />

Mit diesem zusätzlichen Serviceangebot finden Bürger, die unter der Woche<br />

berufsbedingt keine Möglichkeit haben, beispielsweise einen Personalausweis<br />

zu beantragen oder sich ein Führungszeugnis ausstellen zu lassen, am Samstagvormittag<br />

eine gute Gelegenheit, den gemeindlichen Service zu nutzen.<br />

Der nächste Samstagstermin ist am 01. September <strong>2018</strong>.<br />

Weitere Infos zum Samstagsservice des <strong>Wendelstein</strong>er Bürgerservice-<br />

Büros gibt es unter www.wendelstein.de.<br />

Sprechtag des Versichertenberaters<br />

Der nächste Sprechtag des Versichertenberaters Hans-Joachim Pohl findet am<br />

Dienstag, 07. <strong>August</strong> von 16.00 bis 18.00 Uhr im Neuen Rathaus (EG) statt.<br />

Hinweis der Gemeindekasse<br />

Grundsteuer und Gewerbesteuer 3. Quartal <strong>2018</strong><br />

Am 15. <strong>August</strong> <strong>2018</strong> wird das 3. Quartal der Gewerbesteuer und der<br />

Grundsteuer zur Zahlung fällig.<br />

Es wird gebeten, diesen Zahlungstermin pünktlich einzuhalten.<br />

Damit die Gewerbe- und Grundsteuer beim Markt <strong>Wendelstein</strong> ordnungsgemäß<br />

verbucht werden kann, sollte bei einer Überweisung oder Bareinzahlung<br />

die Finanzadress-Nummer angegeben werden.<br />

Die Gemeindekasse im Neuen Rathaus ist für Ein- und<br />

Auszahlungen geöffnet:<br />

Montag, Mittwoch, Donnerstag: 8.00 – 12.00 Uhr / 14.00 – 16.00 Uhr<br />

Dienstag: 8.00 – 12.00 Uhr / 14.00 – 18.00 Uhr<br />

Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr<br />

sowie nach Vereinbarung.<br />

Allen Zahlungspflichtigen, die am Lastschriftverfahren teilnehmen,<br />

werden die Gewerbesteuer und die Grundsteuer zum Fälligkeitstag vom<br />

Girokonto abgebucht.<br />

Abfallwegweiser Markt <strong>Wendelstein</strong><br />

Termine der Rest- und Biomüllabfuhr<br />

Abfuhrgebiet<br />

<strong>Wendelstein</strong>, Dürrenhembach, Neuses, Raubersried, Röthenbach<br />

b. St. W., Nerreth, Sperberslohe<br />

Entleerung: Montags - ungerade Kalenderwochen<br />

Abfuhrgebiet<br />

Erichmühle, Großschwarzenlohe, Kleinschwarzenlohe,<br />

Königshammer, Sorg<br />

Entleerung: Dienstags - ungerade Kalenderwochen<br />

Die Anlieferung von Restmüll ist kostenpflichtig!<br />

Allgemeiner Hinweis:<br />

Trotz Abfallvermeidung und -verwertung fällt in jedem Haushalt Restmüll<br />

an. Deshalb muss auch künftig auf jedem bebauten Grundstück<br />

mindestens 1 Restmüllgefäß (Mülleimer) bereitstehen.<br />

Abholtermine von Altpapier und Gelber Sack -<br />

Abfuhrtermine<br />

Abfuhrgebiet<br />

Kleinschwarzenlohe, Dürrenhemmbach, Erichmühle, Königshammer,<br />

Schloss Kugelhammer, Röthenbach, Nerreth, Sperberslohe, und<br />

folgende Straßenzüge von <strong>Wendelstein</strong>:<br />

Adalbert-Stifter-Straße, Am Felsenkeller, Am Kohlschlag, Am Richtgraben, Am<br />

Spielfeld, Cochläusstraße, Ganghoferstraße, Gerhart-Hauptmann-Straße, Handwerkerweg,<br />

Hans-Kudlich-Straße, Hans-Sachs-Straße, Hopfenstraße, Johann-<br />

Höllfritsch-Straße, Kellerstraße, Kunigunde-Kreuzer-Straße, Raischenpeckstraße,<br />

Richtweg, Richtwiese, Stadlerweg, Zum Handwerkerhof, Zum Sportheim<br />

• Abfuhrtag: Donnerstag, 16. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Abfuhrgebiet<br />

Großschwarzenlohe, Raubersried, Sorg und folgende Straßenzüge<br />

von <strong>Wendelstein</strong>:<br />

Am Mosthaus, Am Wolfsbühl, Anemonenweg, Anton-Bruckner-Straße, Äußere<br />

Further Straße, Beethovenstraße, Blumenstraße, Blütenstraße, Brahmsstraße,<br />

Carl-Orff-Ring, Carossastraße, Dahlienstraße, Farnstraße, Friedrich-Silcher-Straße,<br />

Geranienweg, Händelstraße, Heuweg, Hohenwarthstraße, In der Gibitzen, Johann-<br />

Trinker-Straße, Joseph-Haydn-Straße, Krokusstraße, Langäckerleinsweg, Ludwig-<br />

Thoma-Straße, Margaretenstraße, Max-Reger-Weg, Mozartstraße, Orchideenstraße,<br />

Ostring, Otto-Hübner-Ring, Pachelbelweg, Pfarrgartenweg, Richard-Wagner-Straße,<br />

Schubertstraße, Sperbersloher Straße, Südring, Veilchenstraße, Weberweg, Wilhelm-<br />

Maisel-Straße, Wolfgang-Borchert-Straße, Zandersstraße, Zu den Lauben<br />

• Abfuhrtag: Mittwoch, 22. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Abfuhrgebiet<br />

Folgende Straßenzüge von <strong>Wendelstein</strong>:<br />

Akazienstraße, Am Alten Bahnhof, Am Fichtenbrünnlein, Am Reichswald,<br />

Am Schießhaus, An der Winterleite, Doktorsbuck, Drechslerstraße, Eibenstraße,<br />

Enßerweg, Enzianweg, Eschenstraße, Fabrikstraße, Fliederstraße, Forststraße,<br />

Fuchsenweg, Further Straße, Georg-Löhlein-Straße, Ginsterweg, Hans-Bauer-<br />

Weg, Hänsenwöhr, Hauptstraße, Hinterer Mühlbuck, Holunderweg, Im Winkel,<br />

In der Au, Irrlweg, Jegelstraße, Kastanienstraße, Kirchenstraße, Kleestraße,<br />

Leerstetter Straße, Lilienweg, Lupinenstraße, Marktstraße, Messererstraße,<br />

Mohnweg, Mühlstraße, Nägeleinsbuck, Narzissenweg, Nürnberger Straße,<br />

Obere Kanalstraße, Pfarrhof, Primelweg, Querstraße, Rosenstraße, Röthenbacher<br />

Straße, Schulhofstraße, Schwabacher Straße, Seitenstraße, Treidelsweg, Tulpenstraße,<br />

Untere Kanalstraße, Untere Rathausgasse, Unterer Hirtenbuck, Vorderer<br />

Mühlbuck, Wiesenstraße<br />

• Abfuhrtag: Freitag, 27. Juli <strong>2018</strong> und Mittwoch, 29. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

62<br />

Marion Minnameier<br />

Mitarbeiterin Vertrieb<br />

fragt Sie:<br />

Tel.: 09129 401-285<br />

Müssen wirklich alle Ihre Standby<br />

Geräte während Ihrer Urlaubsreise<br />

angeschaltet bleiben?<br />

www.gemeindewerke-wendelstein.de<br />

Abfuhrgebiet<br />

Neuses<br />

• Abfuhrtag: Freitag, 03. <strong>August</strong> <strong>2018</strong>, Freitag, 31. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Sprechstunde der Seniorenbeauftragten<br />

Die Sprechstunde der Seniorenbeauftragte des Marktes <strong>Wendelstein</strong><br />

Sonja Kreß von Kressenstein findet an jeden ersten Mittwoch im Monat von<br />

16.00 bis 17.30 Uhr im Alten Rathaus (Erdgeschoss, Zimmer 1) statt.<br />

WENDELSTEIN | GROSS - & KLEINSCHWARZENLOHE | NEUSES | RAUBERSRIED | RÖTHENBACH St.W. | SORG | SPERBERSLOHE | SCHWAND | LEERSTETTEN • AUGUST 18<br />

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Energieberatungen im Neuen Rathaus<br />

Gut beraten – Kosten sparen<br />

In Zusammenarbeit mit der unabhängigen Energieberatungsagentur ENA<br />

bieten der Markt <strong>Wendelstein</strong> und die Gemeindewerke <strong>Wendelstein</strong> eine<br />

Reihe von Beratungstagen im Rathaus für alle <strong>Wendelstein</strong>er kostenfrei an.<br />

Folgender Termin steht zwischen 16.00 und 18.00 Uhr zur Verfügung:<br />

• Dienstag, 13. September <strong>2018</strong><br />

Wichtig ist neben der Energieberatung für viele Ratsuchende auch eine<br />

Auskunft über die unterschiedlichsten Fördermöglichkeiten durch Kommunen,<br />

Land, Bund oder EU. Informationen zu diesen Themen erhalten Sie über<br />

www.landratsamt-roth.de/ena oder telefonisch vom Energieberater, Herrn<br />

Dieter Tausch, Tel. 09171 / 81-4000 und Fax 09171 / 81-974000 bzw. über<br />

E-Mail: dieter.tausch@landratsamt-roth.de.<br />

Sollten Sie Interesse an einer persönlichen (kostenlosen) Beratung über<br />

umweltfreundliches Bauen und Sanieren, nachwachsende Energieträger aus<br />

der Region, Regenwassernutzung – Trinkwasservorräte schonen, „Holz“ der<br />

heimische Baustoff, effizientes Heizen und Warmwasserbereiten, Umweltentlastung<br />

durch Solaranlagen, verantwortungsbewusste Stromverwendung,<br />

Energiekonzepte usw. haben, wenden Sie sich bitte an das Bauverwaltungsreferat<br />

(Tel. 401-143 oder 401-144). Von dort erhalten Sie einen Termin<br />

zwischen 16.00 und 18.00 Uhr.<br />

Bereitschaftsdienst der<br />

Gemeindewerke <strong>Wendelstein</strong><br />

E-Werk <strong>Wendelstein</strong> für die Ortsteile <strong>Wendelstein</strong>, Raubersried,<br />

Großschwarzenlohe, Kleinschwarzenlohe, Sorg und Röthenbach b. St. W.<br />

Störungsannahme Tel. 09129 / 401-271<br />

Rund um die Uhr – Störungsannahme Tel. mobil 0171 – 3030 730<br />

Fernwärme für die Ortsteile <strong>Wendelstein</strong> und Röthenbach b. St. W.<br />

Störungsannahme Tel. mobil 0175 – 2975 622<br />

Wasserwerk <strong>Wendelstein</strong> für die Ortsteile <strong>Wendelstein</strong>,<br />

Röthenbach b. St. Wolfgang, Sperberslohe und Raubersried<br />

Störungsannahme Tel. 09129 / 401-275<br />

Außerhalb der Dienstzeiten – Störungsannahme Tel. mobil 0171 – 3030 731<br />

Wasserwerk Großschwarzenlohe (Zweckverband Schwarzachgruppe)<br />

für die Ortsteile Großschwarzenlohe, Kleinschwarzenlohe,<br />

Königshammer, Neuses und Sorg<br />

Störungsannahme Tel. 09129 / 32 23<br />

Bauhof <strong>Wendelstein</strong> Außendienst<br />

Störungsannahme Tel. mobil 0171 – 3010 986<br />

Breitband Hotline für den Ortsteil Kleinschwarzenlohe<br />

Störungsannahme Tel. 09129 / 401-244<br />

Bei Störungen in der Erdgasversorgung wenden Sie sich bitte an den<br />

Bereitschaftsdienst der N-ergie – Tel. 0180 2 713 600<br />

(6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz)<br />

Straßenreinigung<br />

In den Ortsteilen Kleinschwarzenlohe, Großschwarzenlohe und Neuses<br />

• am Montag, 06. <strong>August</strong><br />

• am Montag, 20. <strong>August</strong><br />

In den Ortsteilen <strong>Wendelstein</strong>, Röthenbach, Sperberslohe und Raubersried<br />

• am Dienstag, 31. Juli<br />

• am Dienstag, 14. <strong>August</strong><br />

Es wird darauf hingewiesen, dass bei nachteiligen Witterungsverhältnissen<br />

(z.B. stark anhaltender Regen, Schnee oder Frost) die Straßenreinigung<br />

ersatzlos ausfällt.<br />

Die Halter von Fahrzeugen aller Art einschließlich der Anhänger und Wohnanhänger<br />

werden gebeten, an diesen Tagen ihre Fahrzeuge nicht am Fahrbahnrand<br />

sondern auf öffentlichen Parkplätzen, in Parkbuchten oder auf dem eigenen<br />

Grundstück abzustellen, um eine bestmögliche Reinigung zu gewähren.<br />

Vor allem in schmalen Straßen kann es passieren, dass das Reinigungsfahrzeug<br />

an einem abgestellten Fahrzeug nicht mehr vorbeifahren kann und die<br />

Reinigung deshalb für den gesamten Straßenzug entfallen muss.<br />

Standorte und Bereitstellungstage<br />

der Gartenabfallcontainer<br />

Ganzjährig: <strong>Wendelstein</strong> / Recyclinghof, Tel. 09129 / 34 37<br />

Annahmezeiten: Mo.13.00 bis 18.00 Uhr, Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr<br />

und 13.00 bis 18.00 Uhr, Sa.8.00 bis 13.00 Uhr<br />

Zusätzlich können Gartenabfälle zu den üblichen Öffnungszeiten bei der Kompostieranlage<br />

Pyras und dem Recyclinghof Georgensgmünd angeliefert werden.<br />

Dauerstandorte:<br />

Kleinschwarzenlohe - Heinrich-Wich-Straße (Bolzplatz)<br />

Großschwarzenlohe - Erlenstraße (Waldhalle)<br />

Diese Gartenabfallcontainer stehen durchgehen<br />

bis 19. November <strong>2018</strong> zur Verfügung.<br />

Darüber hinaus stehen im Gemeindegebiet <strong>Wendelstein</strong> an folgenden<br />

Standorten und Zeiten Container bereit: (Bereitstellungstage Sa. - Mo.)<br />

<strong>Wendelstein</strong>, Am Alten Bahnhof<br />

• 11. - 13. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Neuses, Römerstraße<br />

• 18. - 20. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Sperberslohe, Am Waldeck / Mühlbach<br />

• 04. - 06. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Röthenbach b. St. W., Nibelungenstraße (Parkplatz Neuer Friedhof)<br />

• 28. - 30. Juli <strong>2018</strong> • 18. - 20. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Röthenbach b. St. W., Schwarzachhöhe/Fuchsstraße<br />

• 11. - 13. <strong>August</strong> <strong>2018</strong><br />

Zahnärztlicher Notdienst<br />

Die Praxiszeiten sind 10 - 12 Uhr und 18 - 19 Uhr<br />

04.08. / 05.08. • Dr. Jan-Henri Guido Kirchhoff<br />

Richtwiese 4, 90530 <strong>Wendelstein</strong>, 09129 / 9089944<br />

11.08. / 12.08. • Funda Simsek<br />

Rathausplatz 9, 91126 Rednitzhembach, 09122 / 71010<br />

18.08. / 19.08. • Dr. med. Andreas Nebrich<br />

Alte Salzstr. 11b, 90530 <strong>Wendelstein</strong>, 09129 / 3449<br />

25.08. / 26.08. Dr. Ghassan Borghol<br />

Rosenberger Str. 15, 91126 Schwabach, 09122 / 14090<br />

Mitteilungsblatt <strong>Wendelstein</strong><br />

auch auf FACEBOOK<br />

unter www.facebook.com/seifertmedien.de - wir freuen uns über Ihren<br />

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<strong>Wendelstein</strong>er Tafel e.V.<br />

Ausgabestelle:<br />

Röthenbach b. St. Wolfgang<br />

Alte Salzstraße 29<br />

Samstag 14 bis 16 Uhr<br />

Linde Duschner<br />

Tafelleitung<br />

Tel. 09129 / 58 79<br />

Mobil: 0160 / 96 05 95 48<br />

<strong>Wendelstein</strong>er.Tafel@gmx.de<br />

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