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IN

Villach

www.villach.at

Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 59 Nr. 12 1. Juli 2005

Im Urlaub daheim!

Prickelndes Vergnügen in sauberen Seen! (Seiten 4/5)

In Villach lässt’s

sich leben!

Eine starke Stadt mit besonderem

Lebensgefühl – hier am Bild ein

charmantes Duo, fotografiert

am Nikolaiplatz.

(Mehr auf Seite 12)

An einen Haushalt - Postentgelt bar bezahlt - Erscheinungsort Villach - 98A950001 - Verlagspostamt 9500 Villach

Foto: Monika Zore


Inhalt

StadtImpulse

Urlaub daheim – prickelndes

Vergnügen in sauberen Seen!

StadtWirtschaft

Standortwechsel: Kreiner

neu an der Chromstraße!

Tourismustag: „Kongressgast

ist der wichtigste Gast!“

StadtChronik

Maibachl und Petschnigteich

zu Naturdenkmälern erhoben!

Innovativ und kostengünstig:

50 neue „Heimat“-Wohnungen!

Impressum

Unsere Stadt rettet den

Postdienst in Warmbad!

StadtKultur

„Jazz over Villach“ – 6 Tage,

21 Konzerte, 160 Künstler!

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. • Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205…, Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714 • Sekretariat: Barbara Ortner, Alexandra Terwul, Telefon

0 42 42 / 205-1700 • Fax 0 42 42 / 205-1799 • E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at • Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. • Hersteller: Layout

& Satz: Werbeagentur ERTEL, 9020 Klagenfurt, Fleischbankgasse 2/1, und 9500 Villach, Trattengasse 1; Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer

Ring Nr. 28 • Auflage: 31.591 Stück • Anzeigen: Werbeagentur TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 24 454, E-Mail villach@topteam.at.

2 INVILLACH 12/2005

Seiten 4/5

Seite 6

Seite 9

Seite 13

Seiten 18/19

Seite 35

Seite 26

„Pack die Badehose ein!“ lautet das

Motto der kommenden Wochen. Raus

ans Wasser, Faulenzen auf der Wiese,

Abtauchen in unseren Gewässern

– der Sommer ist da und damit die

Zeit der Badefreuden.

Chromstraße statt Lederergasse: Die

Druckerei Kreiner wechselte von der

Innenstadt an die Peripherie, und

zwar in den Nahbereich der Maria

Gailer Straße. Am 15. Juni wurde die

neue Betriebsstätte feierlich eröffnet.

Zukunftsstrategien zur weiteren

positiven Entwicklung unserer

Tourismusregion standen kürzlich

beim 2. Villacher Tourismustag im

Congress Center im Mittelpunkt.

Zwei Naturoasen mit dem Prädikat

der Einmaligkeit, das Maibachl und

der kleine Petschnigteich, werden

jetzt vom „Geschützten Grünbestand“

in den Schutzstatus eines „Überörtlichen

Naturdenkmals“ erhoben!

„Schlüsselerlebnis“ für 50 Familien in

Magdalen: Die gemeinnützige Bau-,

Wohn-, und Siedlungsgenossenschaft

„Heimat“ übergab kürzlich in der Aussichtsstraße

die Schlüssel zu neuen,

innovativ 3ausgeführten Wohnungen.

Die Post verabschiedet sich, unsere

Stadt rettet den Postbetrieb und übernimmt

das bisherige Postamt 9504

Warmbad als „Post.Servicestelle“.

160 Künstler – 21 Konzerte in sechs

Tagen werden den Jazzfreunden

von Mittwoch, 6., bis Sonntag, 10.

Juli, beim elften Festival „Jazz over

Villach“ geboten.

StadtLichter (Seite 14/32) StadtMenschen (Seiten 38/39)


IN StadtImpulse www.villach.at

Am Ossiacher See:

100 Jahre „Schiff ahoi!“

Seit dem Jahre 1905 stechen die Schiffe der Ossiacher-See-Schifffahrt

Sommer für Sommer in See. Kürzlich wurde das 100-Jahr-Jubiläum mit

einem Festakt im Stift Ossiach und anschließender Schifffahrt mit vielen

Ehrengästen gebührend gefeiert.

E

s war der 2. Juli

1905, als das

Dampfschiff „Landskron“

den Linienverkehr auf dem

Ossiacher See aufnahm.

Das stolze Schiff gehörte

der Ossiacher See-Dampfschifffahrtsgenossenschaft,

zu deren Teilhabern auch

bekannte Villacher Bürgersfamilien

wie Hyrenbach,

Ghon oder Wirth zählten.

„Das war der eigentliche

Beginn des regelmäßigen

Linienverkehrs auf dem Ossiacher

See“, erklärte Mag.

Josef Nageler im Rahmen

des Festaktes zum 100-

Jahr-Jubiläum kürzlich im

Rittersaal des Stiftes Ossiach.

Dritte Generation

Im Jahre 1957 wurde die

Schifffahrt auf dem Ossiacher

See von der Familie

Nageler übernommen und

wird heute bereits in dritter

Generation erfolgreich

geführt. Die Flotte umfasst

heute drei Schiffe, wobei eines

davon, die „Landskron“,

seit mittlerweile mehr als

20 Jahren auf dem Draufluss

verkehrt.

100 Jahre Verantwortung

In Vertretung unserer Bürgermeister

gratulierte Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger

der Ossiacher-See-

Schifffahrt und dem Familienbetrieb

Nageler zum außergewöhnlichen

Jubiläum.

BÜRGERMEISTER-SPRECHTAGE

Sie betonte, dass 100 Jahre

Schifffahrt auch gleichzeitig

100 Jahre Verantwortung

bedeuten. Gleichzeitig ließ

Schaumberger nicht unerwähnt,

dass das Familienunternehmen

Nageler auch

bereits seit mehr als 20 Jahren

ein Schiff auf der Drau

im Einsatz hat.

80.000 Personen

Im vergangenen Jahr wurden

von der Flotte der Familie

Nageler allein auf dem

Ossiacher See rund 80.000

Personen befördert. Insgesamt

sind während der

Hochsaison rund 35 Personen

bei der Ossiacher-See-

Schifffahrt sowie der Drauschifffahrt

beschäftigt.

100 Jahre Schifffahrt auf dem Ossiacher See: Von rechts Juniorchef Mag. Josef Nageler, Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger, Claudia Nageler, Gertrud Nageler und Seniorchef Ernst Nageler.

NACH VORHERIGER TERMINVEREINBARUNG UNTER TELEFON 0 42 42 / 205-1000!

Foto: Höher

Liebe

Villacherinnen,

liebe Villacher!

Das wirtschaftliche Wachstum

und die Arbeitsmarktsituation

hängen heute in hohem

Maße von den Klein- und Mittelbetrieben

ab. Sie sind die

dynamische Kraft im Wirtschaftsgefüge

und liegen mit

ihren Leistungskennzahlen oft

über den Großbetrieben.

Im Rahmen von Betriebsbesuchen

und verschiedener

Firmenjubiläen (Berichte im

Blattinnern!) kann ich immer

wieder festzustellen, dass der

wirtschaftliche Mittelstand –

das durchschnittliche heimische

Unternehmen beschäftigt

knapp zehn Mitarbeiter

– mit seiner enorm hohen

Leistungsbereitschaft, selbstverantwortlichem

Handeln

und großen Flexibilität gegenüberKonjunkturschwankungen

weiniger empfindlich

ist und so wesentlich zu einer

stabilen Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage

beiträgt.

Eine gesunde Wirtschaft ist

deshalb die Basis für unseren

Wohlstand. Klein- und Mittelbetriebe

sind somit nicht

nur ein wichtiges Bindeglied

innerhalb der Wirtschaft, sondern

auch ein wesentlicher

Faktor für die wirtschaftliche

Nahversorgung und der Menschen.

Deshalb ist es für unsere

Stadt sehr wichtig, dass die

Betriebe auf eine verlässliche

Politik, günstige Rahmenbedingungen

und ein wirtschaftsfreundliches

Klima

zählen können.

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

INVILLACH 12/2005

3


StadtImpulse

Urlaub daheim – prickelndes

Vergnügen in sauberen Seen!

„Pack die Badehose ein!“ lautet das Motto der kommenden Wochen. Raus ans Wasser, Faulenzen

auf der Wiese, Abtauchen in unseren Gewässern – der Sommer ist da und damit die Zeit der

Badefreuden. In unseren Seen ist Baden mehr als eine Erfrischung, es ist Balsam für die Seele,

dafür sorgt erstens die Wasserqualität und zweitens fast überall der Gratiseintritt.

Badevergnügen in Drobollach

4 INVILLACH 12/2005

Unterm Wasserpilz

in Egg

Silbersee offiziell

Seitens des Bundesministeriums

für Gesundheit

wurde der Silbersee in die

Liste der Badegewässer

Kärntens aufgenommen.

Großes öffentliches Interesse

für den Fremdenverkehr,

die Größe des

Sees und nicht zuletzt

die gute Wasserqualität

waren wichtige Aufnahmekriterien.

Seit 1997

ist Österreich verpflichtet,

frequentierte Badestellen

nach EU–Richtlinien zu

kontrollieren. Diese Aufgabe

wird künftig nicht

mehr von unserer Stadt,

sondern direkt vom Land

übernommen.

M

ehrere Strand- und

Freibäder laden in

unserer Stadt zum ultimativen

Badespaß. „Wir sind

bemüht, auch hier unseren

Bürgerinnen und Bürgern

Top-Qualität zu bieten. Das

gilt sowohl für die Einrichtungen

der Bäder als auch

für das Wasser“, sagt Bürgermeister

Helmut Manzenreiter.

Leistbar ist das

ungetrübte Badevergnügen

in unserer Stadt für jedermann:

„Unsere Stadt stellt

die Bademöglichkeiten am

Silbersee, Vassacher See,

Magdalenensee und am

Ossiacher See zum Nulltarif

zur Verfügung“, betont

Bürgermeister Manzenreiter.

Baden soll in

unserer Stadt kein

kostspieliger Luxus

sein.

Silbersee

In den Bädern

unserer Stadt

wird auf kind

e r f r e u n d -

liche Infras

t r u k t u r

ebenso großer

Wert

gelegt wie

auf ein

breites Angebot

für

J u g e n d l i -

che und natürlich

auch

auf Hygiene.

Der Silbersee

ist bei den Jugendlichen der

Draustadt besonders beliebt.

In dem 14,3 Hektar großen

und rund sieben Meter tiefen

Gewässer kann nach

Herzenslust zum Nulltarif

geplanscht werden.


IN StadtImpulse www.villach.at

Unsere Bäder

Freibad Heiligengestade/

Ossiacher See: gratis,

Parkgebühr im Juli und

August 1,50 Euro. – Silbersee:

gratis, Parkgebühr

2,20 Euro. – Magdalener

See: gratis. – Vassacher

See: gratis. – Strandbad

Drobollach: Erwachsene

ganztägig 3,60 Euro; ab

Wasserqualität

Apropos „Sehr gute Badequalität“,

dieses Prädikat

führen alle unsere Seen.

Unsere Gewässer sind hygienisch

einwandfrei und

zählen zu den saubersten

Gewässern Europas.

Gratis

Besonders kinderfreundlich

präsentiert sich der Vassacher

See. Er gehört seit

einigen Jahren allen

Villacherinnen und

Villachern, unsere

Stadt hat in

angekauft. Die

Wasserrutsche

für die Kleinsten

ist hier der

„Renner“. Das

wissen Muttis

und Knirpse

g l e i c h e r -

13 Uhr 2,80 Euro. Kinder

ganztägig 2 Euro, ab 13

Uhr 1,50 Euro. Parkgebühr

im Juli und August

1,50 Euro. – Strandbad

Egg: Erwachsene ganztägig

2,80 Euro; ab 13 Uhr

2Euro. Kinder ganztägig

1,20 Euro, ab 13 Uhr

0,80 Euro, Parken gratis.

maßen zu schätzen. Eine

gepflegte Badeanlage mit

großer Liegewiese, Schatten

spendenden Bäumen

und Strandbuffett ist unser

Freibad in Heiligengestade

am Ossiacher See. Im Juli

und August ist lediglich eine

Parkgebühr in Höhe von

1,50 Euro zu bezahlen.

Rutsche

Die Bäder am Faaker See

sind verpachtet. Neben einer

großen Liegewiese und einer

bestens gepflegten Badeanlage

bietet das Strandbad

Drobollach auch ein modernes

Restaurant und eine der

längsten Wasserrutschen

Kärntens. Ein Wasserpilz ist

die Attraktion im Strandbad

Egg. In beiden Bädern ist

Eintritt zu bezahlen (Kasten

oben).

Prickelndes Sommervergnügen

in unseren sauberen Badeseen…!

Gratis im

Vassacher See

Gratis im Freibad

am Ossiacher See

Silbersee: Badespaß zum Nulltarif

Gratis am

Magdalener See

INVILLACH 12/2005

5

Fotos: Monika Zore


StadtWirtschaft

Standortwechsel: Kreiner

neu an der Chromstraße!

Chromstraße statt Lederergasse: Die Druckerei Kreiner wechselte von der Innenstadt an die

Peripherie, und zwar in den Nahbereich der Maria Gailer Straße. Am 15. Juni wurde die neue

Betriebsstätte feierlich eröffnet.

K

reiner Druck, ein

moderner Betrieb

auf vollem Wachstumskurs,

baut auf Tradition – auf die

Tradition des Setzers, Druckers

und Buchbinders. Auf

dieser Basis aufbauend,

schaffte der Betrieb dank

vorausschauender Chefs und

engagierter Mitarbeiter stets

die „technischen Sprünge“,

die nunmehr in immer kürzer

werdenden Abständen zu

bewältigen sind.

Wertschätzung

Durch die Anwesenheit Hunderter

Kunden, Ehrengäste

und Freunde des Betriebes

kam die große Wertschätzung

und Verbundenheit mit

dem Traditionsbetrieb zum

Ausdruck. Bürgermeister

6 INVILLACH 12/2005

Helmut Manzenreiter sagte,

dass die Familie Kreiner die

Herausforderungen der Zeit

immer angenommen und

bewältigt habe.

Gute Unternehmenskultur

„Es ist ein gutes Gefühl, Menschen

in der Stadt zu wissen,

die zuversichtlich in die Zukunft

schauen und bereit

sind, entsprechende Investitionen

zu tätigen“, erklärte

Manzenreiter. Es sei zu spüren,

dass im Hause Kreiner

eine besondere Unternehmens-,

Kunden- und Mitarbeiterkultur

gelebt werde.

Erfahrung und Technik

Mit dem Neubau im Flächenausmaß

von über 1000 Quadratmetern

hat Kreiner auch

voll in neue Technologien

investiert. Ein Dreh- und Angelpunkt

des Betriebes ist die

neue Fünf-Farben-Offsetdruck-

Kreiner Druck wechselte an die Chromstraße: Von links Geschäftsführer Mag. Daniel Kreiner, Seniorchef

Ing. Erich Kreiner, Geschäftsführer Dr. Armin Kreiner, Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

BKS-Direktor Mag. Nikolaus Juhasz und Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger.

Die Druckerei Kreiner befindet sich voll auf Wachstumskurs und

baut dabei auf ihre engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Foto: Höher

maschine mit Lackwerk.

Engagierte Mitarbeiter

Geschäftsführer Dr. Armin

Kreiner ließ zunächst die

wechselvolle Familien- und

Firmengeschichte – seit

1913 im Familienbesitz – bis

zum Neubau an der Chromstraße

noch einmal Revue

passieren. Dabei erwähnte er

im Besonderen das Engagement

der Mitarbeiter und ihre

Treue zum Betrieb sowie den

Kunden und Stammkunden,

die teils bereits seit Generationen

hinweg mit Kreiner

verbunden seien.

Kreiner wächst

Die Geschäftsführung mit

Dr. Armin und Mag. Daniel

Kreiner – unterstützt von

Seniorchef Ing. Erich Kreiner

– lukriert mit ihren 25 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern

Aufträge aus ganz Österreich.

Foto: Höher


IN StadtWirtschaft

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Erster Platz!

Michael Pirker, Lehrling

beim Karosserie- und Lackierfachbetrieb

Kenzian

in der Handwerksstraße,

erreichte kürzlich beim

Landeslehrlingswettbewerb

den ersten Platz.

Beim Bundeswettbewerb

konnte er darüber

hinaus auch den

zweiten Platz erringen.

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratulierte

zu diesem besonderen

Erfolg in einem persönlichen

Schreiben sehr

herzlich.

Sponsion

Sonja Pressinger, Tochter

von Monika und Adolf

Pressinger aus Villach,

spondierte an der Karl-

Franzens-Universität

Graz zur Magistra der

Naturwissenschaften.

Wir gratulieren!

Flohmarkt

Kaufen, Tauschen, Tandeln

– jeder kann mitmachen!

Donnerstag,

7. Juli, 8 bis 16 Uhr,

auf dem Parkplatz vor

dem Einkaufszentrum

Neukauf. Informationen

unter Telefon 0 676 /

733 03 40.

Sponsion

Karin Lepuschitz, Tochter

von Eva und Josef Lepuschitz

aus Villach, spondierte

an der Universität

Wien zur Magistra der

Pharmazie. Wir gratulieren!

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

0 42 42 / 24 6 09, nächste

kostenlose ärztliche

Beratung: Montag, 11.

Juli, ab 17.30 Uhr, nach

Voranmeldung. – Nächste

kostenlose Rechtsberatung:

Mittwoch, 13.

Juli, ab 17 Uhr, nach

Voranmeldung.

75 Jahre zufriedene

Gäste im „Karnerhof“!

Das Hotel „Karnerhof“ in Egg am Faaker See, ein Leitbetrieb unserer

Region, feiert heuer seinen 75. Geburtstag! Das Ansehen des Hauses

wurde durch Anwesenheit einer Reihe von Jubiläumsbesuchern und

Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft unterstrichen.

D

er „Karnerhof“, anno

1930 als kleiner

Bauernhof zu einem Gasthof

ausgebaut, zählt heute

mit seinen rund 90 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern

und 190 Betten zu den

Ganzjahres-Paradebetrieben

in Kärnten der gehobenen

Vier-Sterne-Kategorie,

wobei die Familie Melcher

mit großer Umsicht und

ständiger Innovations- und

Investitionsbereitschaft die

Angebotspalette zwischen

Wellness-Urlaub und Seminarzentrum

erfolgreich

abdeckt.

Qualitätsstandards

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter unterstrich

in seinen Gratulationsausführungen

das unternehmerische

Engagement der

Familie Melcher: „Unsere

Stadt ist stolz darauf, in ihrem

Bereich auf ein Hotel

verweisen zu können, das

zu den führenden Häusern

Kärntens zählt und Qualitätsstandards

vorgibt.“

Er ließ dabei nicht unerwähnt,

dass Kommerzialrat

Hans Melcher – Stichwort:

Golfplatz – stets mit guten

Ideen zur touristischen Weiterentwicklung

der Region

beitrage.

Kontinuität und Qualität

Während Tourismusreferent

Stadtrat Helmut Hinterleitner

die Kontinuität

in der Qualität des Hauses

besonders hervorhob, sah

Wirtschaftskammerpräsident

Franz Pacher die Entwicklung

des Hauses als

„Erfolgsgeschichte“ mit außerordentlichenwirtschaftlichen

Leistungen, wobei

die hohe Qualität des Hauses

über Jahre hinweg nur

mit einer guten Mitarbeiterschaft

zu halten sei. Als

Dank und Anerkennung dafür

zeichnete er Kommerzialrat

Hans Melcher mit der

Silbernen Ehrennadel der

Wirtschaftskammer aus.

Golfplatz

Hans Melcher – er hat den

Betrieb 1976 von seinen Eltern

übernommen – kramte

in der Geschichte. Die seinerzeitigen

Sommerfrischler

seien noch per Bahn über

Föderlach und die Drau-

Überfuhr bei St. Niklas angereist.

Der in Kooperation

zwischen unserer Stadt und

Finkenstein errichtete Golfplatz

trägt bereits Früchte.

Melcher registriere im „Karnerhof“

bereits diesbezügliche

neue Gäste.

Eine süße Torte in Buchform zum 75. Geburtstag des „Karnerhofes“ in Egg: Von links Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Adele und Hans Melcher, Sohn Andreas Melcher und Patissier Jürgen Schmuck.

INVILLACH 12/2005

7

Foto: Monika Zore


IN

Bekannt, renommiert:

50 Jahre Berghof!

Im heurigen ADAC-Campingführer wird der Berghof als „Superplatz“

bewertet. Die „Kinder“, Barbara und Andreas Ertl, wollen jetzt daran

weiter bauen, was ihre Eltern, Dkfm. Dr. Gerhard und Irmentraud Ertl,

in den vergangenen Jahrzehnten geschaffen haben.

er Generationswechsel

beziehungsweise

die Übergabe wurde während

der 50-Jahr-Jubiläumsfeier

des Seecampings

Berghof vom Seniorchef offiziell

bekannt gegeben. In

den fünf Jahrzehnten des

Bestands hat sich der Berghof

in unserem Land mit seinem

hohen Qualitätsniveau

zu einem der bekanntesten

und renommiertesten Campingplätze

entwickelt.

Trendgeber

Die Familie Ertl zählt heute

in ihrer Branche darüber

hinaus zu den Trendgebern.

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratulierte zu

diesen unternehmerischen

Leistungen. Die Familie Ertl

habe für die touristische und

wirtschaftliche Entwicklung

unserer Stadt viel geleistet,

wobei der erfolgreiche Auf-

8

D

StadtWirtschaft

50 Jahre Berghof – Trendgeber, Qualität und „Superplatz“: Von links Dkfm. Dr. Gerhard Ertl, Tochter

Barbara, Wirtschaftskammer-Präsident Franz Pacher, Irmentraud Ertl, Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Andreas Ertl.

INVILLACH 12/2005

bau der Tourismusregion

eng mit der Person Dr. Gerhard

Ertl verbunden sei.

50 Mitarbeiter

Auf dem rund zehn Hektar

großen Gelände am Südufer

des Ossiacher Sees beherbergt

der Berghof in den

Sommermonaten bis zu

1500 Gäste und beschäftigt

bis zu 50 Mitarbeiter.

Der Präsident der Kärntner

Wirtschaftskammer, Franz

Pacher, zeichnete den nunmehrigen

Seniorchef mit der

Silbernen Ehrennadel der

Kammer aus. Dr. Ertl habe

am wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung

Kärntens

wesentlichen Anteil.

Auszeichnung

Der Berghof habe früh dem

veränderten Gästeverhalten

Rechnung getragen und sei

den Wünschen und Bedürfnissen

stets rechtzeitig

gerecht geworden, sagte

Tourismusreferent Stadtrat

Helmut Hinterleitner.

Campingunternehmen wie

dieses zeichnen den Kärntner

Tourismus aus. Zu den

Gratulanten zählte auch

Touristenseelsorger Pater

Gustav Bergmans.

Alban Berg

Ursprünglich war der Berghof

bis zum Jahre 1916

der Sommersitz der Familie

des bekannten Komponisten

Alban Berg. Zu Beginn

der fünfziger Jahre wurde

der Besitz von der Familie

Ertl erworben und kontinuierlich

zu einem Familien-

Komfort-Campingplatz der

europäischen Spitzenklasse

ausgebaut. Von den rund

5500 europäischen Campingplätzen

hat der ADAC

nur 77 das Prädikat „Superplatz“

verliehen.

Elektronik-Camp

Elektronik – eine fremde

technische Welt?

Um diesem falschen

Bild möglichst rasch

den Garaus zu machen,

veranstaltet der Fachhochschul-Studiengang

Elektronik seit Jahren

das Elektronik-Camp

für Absolventen der

Unterstufe. Heuer findet

diese Veranstaltung

von Montag, 11., bis

Donnerstag, 14. Juli, in

der Fachhochschule Villach

(Technologiepark)

statt. Die Teilnahme

ist kostenlos und begrenzt,

daher rasch anmelden:

Ulla Wigisser,

u.wigisser@fh-kaernten.at,

Telefon 0 42 42 /

90 500-2005. Die Teilnehmer

versuchen sich

als Programmier, bauen

elektronische Schaltungen,

experimentieren im

Labor und besuchen bekannte

Firmen.

Sponsion

Mag. Sandra Habernig,

Tochter von Renate und

Emil Habernig aus Villach,

spondierte an der

Universität Klagenfurt

zur Magistra der Philosophie.

Wir gratulieren!

Promotion

Mag. Helmut Josef Spitzer,

Tochter von Frieda

Spitzer und August Mattersdorfer

aus Villach,

promovierte an der Universität

Klagenfurt zum

Doktor der Philosophie.

Wir gratulieren!

Flohmarkt

Villacher Flohmarkt auf

dem Parkplatz des Gasthofs

Kramer (Nähe Westbahnhof)

am Sonntag, 3.

Juli, 8 bis 16 Uhr. Bei

Schlechtwetter Verschiebung

um eine Woche! Informationen

unter Telefon

0 664 / 154 84 34


IN StadtWirtschaft

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Tourismustag: „Kongressgast

ist der wichtigste Gast!“

Zukunftsstrategien zur weiteren positiven Entwicklung unserer Tourismusregion standen kürzlich

beim 2. Villacher Tourismustag im Congress Center im Mittelpunkt. Tourismusberater und

OGM-Chef Dr. Wolfgang Bachmayer betonte, dass für unsere Region der stark wachsende Kongresstourismus

eine neue Chance darstellt.

V

illach gehört mit

rund einer Million

Nächtigungen pro Jahr

im Städtetourismus zum

absoluten Spitzenfeld, die

gesamte Region Villach-

Warmbad-Faaker See-Ossiacher

See kann auf rund

2,5 Millionen Nächtigungen

verweisen“, freute sich

Tourismusreferent Stadtrat

Helmut Hinterleitner, der

kürzlich in Vertretung unseres

Bürgermeisters den

zweiten Villacher Tourismustag

im Gottfried-von-

Einem-Saal des Congress

Centers eröffnete.

Vorzeigeregion

Als Gastreferent betonte

Tourismusexperte und OGM-

Chef Dr. Wolfgang Bachmayer,

dass die Region Villach-

Warmbad-Faaker See-Ossiacher

See ein touristische

Vorzeigeregion nicht nur für

Kärnten, sondern für ganz

Österreich darstellt.

Kongresstourismus

Für die Zukunft sieht

Bachmayer speziell im

Gesundheits- und Wellnesstourismus

sowie im

Kongresstourismus enorme

Entwicklungschancen. „Mit

30 Jahre Dynamik und Innovation!

Von links Stadtrat Walter Lang, Firmenchef Josef Rampler, Mitarbeiterin

Doris Kohlmayer und Josef Rampler jun.

Foto: Höher

dem neuen Kongresshotel

wird in Villach bald eine

wichtige Grundvoraussetzung

geschaffen sein, um

speziell im mittleren Tagungssegment,

das heißt

für Kongresse mit bis zu

Mit einem Festakt am Firmenstandort

in St. Niklas

feierten die Rampler-Betriebe

ihr 30-jähriges Bestehen.

Als damals jüngster

Schlossermeister nahm

Firmenchef Josef Rampler

1975 mit einem Lehrling

den Betrieb auf. Die

nachfolgend positive und

dynamische Entwicklung

des Unternehmens erforderte

alsbald den Umbau

und die Erweiterung von

Werkstätte und Bürogebäude.

1979 erfolgt die

500 Teilnehmern, erfolgreich

zu sein.“ Ein internationaler

Kongressgast gibt

laut Bachmayer pro Tag

rund 350 Euro aus. Bachmayer:

„Der Kongressgast

ist der wichtigste Gast!“

Tourismustag: Von rechts Tourismusregion-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Gerhard Ertl, Tourismusreferent

Stadtrat Helmut Hinterleitner, Dr. Wolfgang Bachmayer, Susanne Palermo (Tourismus-Abteilungsleiterin)

und der Geschäftsführer der Tourismusregion, Mag. Thomas Michor.

Eröffnung des ebenfalls von

Josef Rampler errichteten

Gasthofes „Zur Schmiede“.

Ab 1986 kommt als

weiteres Firmenstandbein

die Bauträgertätigkeit mit

Schwerpunkt Errichtung

von Eigentumswohnungen

und Häusern hinzu. Bis

heute wurden insgesamt

rund 300 Wohnungen geschaffen.

Ebenfalls von den

Rampler-Betrieben gebaut

wurde 1997 die modernste

Achter-Kegelbahn Österreichs.

INVILLACH 12/2005

9

Foto: Monika Zore


IN

Mehr Musik, Englisch: Neue

Vielfalt für Taferlklassler!

Villach genießt bereits seit Jahren den Ruf einer qualitätsvollen Schul- und Hochschulstadt.

Das Angebot reicht von Vorschule bis zur Fachhochschule, von Sprachenschwerpunkt bis zum

Fernstudium. Ab kommendem Schuljahr werden in zwei Volksschulen weitere Schwerpunkte

angeboten: In der Volksschule Landskron heißt es für eine erste Klasse ab Herbst „Every day

English“ und in der Khevenhüllerschule wird der Musikunterricht forciert.

W

issen ist nicht nur

Macht, es ist der

Rohstoff für die Zukunft unserer

Kinder. Und mehr denn

je müssen wir schon bei den

Kleinsten dafür sorgen, dass

sie ihren Neigungen entsprechend

gefördert werden,

damit sie die bestmögliche

Bildung bekommen, um

später als Erwachsene im

Alltag bestehen zu können“,

sagte Schulreferentin Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda

Sandriesser kürzlich im

Rahmen der Vorstellung der

neuen Ausbildungsschwerpunkte

in der Khevenhüllerschule

(Musik) und in

der Volksschule Landskron

(Englisch).

Bilingual

„Every day English“, heißt

es ab Herbst für die Kinder

einer ersten Klasse in der

10

StadtChronik

Mehr Musik und Englisch: Von rechts Mag. Gerlinde Kranner (Direktorin der Khenvenhüllerschule),

Schulreferentin Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser und Mag. Susanna Wolf (Direktorin der

Volksschule Landskron) im Kreise von Pädagoginnen sowie Schülerinnen und Schüler.

INVILLACH 12/2005

Volksschule Landskron. „Das

spielerische Kennenlernen

der englischen Sprache wird

auf die klassenbezogene

Jahresplanung abgestimmt.

Die Lerninhalte werden

den Kindern durch Lieder,

Reime, Gedichte, Imitation

vermittelt. Grammatik oder

Vokabeln müssen nicht erlernt

werden“, erklärte die

Direktorin der Volksschule 7

in Landskron, Mag. Susanna

Wolf. Ähnlich erfolgt auch

der bilinguale Unterricht in

der Volksschule Lind, hier

lernen die Kinder die Sprache

Italienisch spielerisch

kennen.

Musikschwerpunkt

Auf vermehrten Musikunterricht

setzt ab kommendem

Schuljahr die Khevenhüllerschule.

Auch hier wird eine

erste Klasse zwei Stunden

zusätzlich musikalisch unterrichtet.

„Wir sehen unsere

Aufgabe darin, die Fähigkeiten

und Begabungen, die in

jedem Kind schlummern,

Ausbildungsschwerpunkte

der Volksschulen in

unserer Stadt:

• Neu: Khevenhüllerschule

– Musik ab der

ersten Klasse

• Neu: Volksschule

Landskron – Englisch

bilingual ab der ersten

Klasse

• Volksschule Lind – Italienisch

bilingual

• Volksschule St. Andrä

– Reformpädagogik

(Montessori)

lustbetont, kindgerecht und

sinnvoll zu wecken und zu

fördern. Wenn Kinder Liedtexte

lernen, befassen sie

sich gleichzeitig mit der

Sprache und lernen, damit

kreativ umzugehen“, betonte

Mag. Gerlinde Kranner,

Direktorin der Khevenhüllerschule.

Zusätzliche Angebote

Vizebürgermeisterin Mag.

Gerda Sandriesser freut sich,

dass mit diesem zusätzlichen,

für die Eltern selbstverständlich

kostenlosen Angebot

in zwei Volksschulen

unserer Stadt weitere wichtige

Schwerpunktsetzungen

angeboten werden können:

„Gerade für einen internationalen

Wirtschaftsstandort

wie Villach ist es besonders

wichtig, dass die Möglichkeit

geschaffen wird, dass

die Kleinen schon früh mit

der Weltsprache ,Englisch´

vertraut gemacht werden.“

Schwerpunkte

Foto: Monika Zore

Ausbildungsschwerpunkte

im Hauptschulbereich:

• Hauptschule Auen –

Musik, schulautonom

EDV

• Hauptschule Lind –

Sport, schulautonom

Italienisch

• Hauptschule Völkendorf

– EDV

• Hauptschule Landskron

– Reformpädagogik

(Montessori),

Musisch-kreativer

Schwerpunkt


IN StadtChronik

www.villach.at

Rund ums Kind

Themenabend „Rund

ums Kind“ in der EvangelischenPfarrgemeinde

Villach-St. Ruprecht:

Dienstag, 5. Juli, 19.30

Uhr, Leitfaden durch den

Finanzvorsorge-Dschungel.

Sprechtag

Sprechtage der Sozialversicherungsanstalt

der

Bauern: Dienstag, 12.

Juli, und Dienstag, 26.

Juli, jeweils 9 bis 12 Uhr,

Bezirkshauptmannschaft

Villach, Meister-Friedrich-Straße

4.

Jugendmesse

“Oh my god what a

mass!” Jugendmesse mit

Diözesanjugendseelsorger

Dr. Peter Allmaier und

der Villacher Rockband

„Inzane“ am Freitag, 1.

Juli, 19.30 Uhr, in der

Pfarrkirche St. Nikolai,

anschließend „CHill Out“

im JZ Hallo.

Chor-Jubiläum

Am Freitag, 1. Juli, findet

um 20 Uhr, im CCV

anlässlich „40 Jahre A-

cappella-Chor Villach

ein Jubiläumskonzert

statt.

Volleyball

Die U13-Volleyballburschen

der ASKÖ Villach

holten sich bei den ÖsterreichischenMeisterschaften

der „Aon Volleymasters

2005“ den

Vizestaatsmeistertitel.

Zu diesem sportlichem

Erfolg gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

sehr herzlich.

Motor Mayerhofer:

50 Jahre erfolgreich!

Das Villacher Traditionsunternehmen Motor Mayerhofer in der Triglavstraße

feierte kürzlich mit Kunden und Freunden sein 50-Jahr-Jubiläum.

Der Betrieb wird bereits in dritter Generation geführt.

V

or mehr als einem

halben Jahrhundert

gründete der bekannte

Kärntner Zweiradsportler

Fritz Mayerhofer in einer

kleinen Garage in der Gerbergasse

ein Motorradgeschäft.

Damit begann die

steile Erfolgsgeschichte des

traditionsreichen Villacher

Unternehmens. Schon im

Jahre 1960 übernahm der

aufstrebende Betrieb die

Marke Renault, der die Familie

Mayerhofer bis heute

treu blieb.

Moderne Betriebsstätte

Kürzlich wurde in der neu-

en, modernen Betriebsstätte

in der Triglavstraße gemeinsam

mit zahlreichen

Kunden, Geschäftspartnern

und Freunden das 50-Jahr-

Jubiläum von Motor Mayerhofer

gebührend gefeiert.

Wichtiger Arbeitgeber

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratulierte

der Familie Mayerhofer zu

diesem ganz besonderen

Jubiläum. Er betonte, dass

das Familienunternehmen

sich als einer der ersten

Betriebe an der neuen Aufschließungsstraße

im Südosten

Villachs angesiedelt

hat und ein wichtiger Arbeitgeber

in unseres Stadt

ist. Unser Bürgermeister

wünschte der Familie

Mayerhofer sowie den insgesamt

35 Beschäftigten

auch für die Zukunft alles

Gute und weiterhin viel Erfolg.

Hoher Marktanteil

Die Firma Motor Mayerhofer

liegt mit ihrer Renault-

Vertretung in der Auto-Zulassungsstatistik

in unserer

Stadt mit einem Marktanteil

von 8,44 Prozent an

ausgezeichneter zweiter

Stelle.

50 Jahre Motor Mayerhofer: Von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Juniorchef Martin Mayerhofer,

Karina Mayerhofer und Mag. Susanna Mayerhofer.

INVILLACH 12/2005

11

Foto: Höher


IN

In Villach lässt´s sich leben – unsere Altstadt vermittelt ein Lebensgefühl, und eine Atmosphäre,

die anderswo kaum zu finden ist. Das Villacher Lebensgefühl des Sehen und Gesehenwerdens,

verbunden mit entspannendem Flanieren und vertrauen Plaudereien in einem der gemütlichen

Restaurants, Beisln oder Cafés kommt gerade jetzt, wenn das Jahr seine schönste Zeit aufzieht,

besonders zum Ausdruck.

illach ist gut zum

Leben, eine starke

Stadt mit einer besonderen

Atmosphäre, in der alles

harmonisch in Fluss ist!“

Das sagen Stadtbesucher,

die das erste Mal bei uns

sind ebenso wie Villach-

Kenner.

Villacher Behaglichkeit

Die Menschen kommen gern

in unsere Stadt – nicht nur

die vielen Gäste, sondern vor

allem Herr und Frau Villacher

genießen in zunehmendem

Maße ihre altstädtische

Umgebung. Villach ist die

schöne Summe von vielem,

12

V

StadtChronik

Vieles besser: Eine Stadt, in

der es sich gut leben lässt!

INVILLACH 12/2005

ein Ort, der Behaglichkeit

verströmt – jene Behaglichkeit,

die Villach ausmacht,

mit Fluss, Schiff, Schanigärten,

schönen Häusern

und Fassaden sowie bunter

geschäftiger und geschäftlicher

Vielfalt.

Charmante Neugier

Wie gerade aus den Gesichtern

der Gäste in den Schanigärten

oder Besuchern, die

in der Stadt unterwegs sind,

zu abzulesen ist, treffen sich

bei uns Touristen und Kärntner

gleichermaßen mit charmanter

Neugier. Genährt

wird das Interesse nicht

In Villach lässt’s sich leben –

eine starke Stadt mit

besonderem Lebensgefühl!

nur durch Kirchtag oder

Lebenslust, sondern immer

mehr durch die Kunst, die

sich zunehmend die Straße

oder den Platz erobert.

Der Bogen spannt sich vom

New-Orleans-Fest, das erst

kürzlich Tausende Besucher

magnetisierte, Jazz over Villach

bis zu alljährlich auftretenden

Straßenkünstlern.

Vieles besser gelöst

In Villach wird vieles viel

besser gelöst als anderswo.

Autofahrer schätzen zum

Beispiel die vielen Parplätze,

die gut rund um die Altstadt

platziert sind.

Kundenfrequenz

Die Stadt selber hat viel

dazu beigetragen – sei es

durch Förderungen, Eigeninitiativen,

Aktionen oder

kooperativ mit den Bewohnern

und der Geschäftswelt,

die sich unter dem Dach

des neuen Stadtmarketings

zu einer Qualitätsallianz zusammenschließt.

In Villach

wurden, wie die – von wöchentlich

83.000 auf nunmehr

91.000 Menschen

– fast sprunghaft gestiegene

Kundenfrequenz zeigt, auch

für die Altstadt die Weichen

richtig gestellt.

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

www.villach.at

Beim Petschnigteich (St. Leonhard) handelt es sich europaweit wahrscheinlich um das einzige Feuchtgebiet mit internationaler Bedeutung,

das mitten in einem Stadtgebiet liegt. Botanische Kostbarkeiten und unterschiedliche Vegetationsstrukturen zeichnen das Kleinod aus.

Maibachl und Petschnigteich

zu Naturdenkmälern erhoben!

Unsere Stadt schaut auf ihre Juwele! Zwei Naturoasen mit dem Prädikat der Einmaligkeit, das

Maibachl und der sogar international bedeutsame kleine Petschnigteich, werden jetzt vom „Geschützten

Grünbestand“ in den Schutzstatus eines „Überörtlichen Naturdenkmals“ erhoben!

D

amit sind die beiden

Kleinode für unsere

Nachwelt und die kommenden

Generationen gerettet“,

freut sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter. Das

weit über die Stadtgrenzen

hinaus bekannte Maibachl

sei eine Attraktion für Gäste

und Einheimische, und

unsere Stadt sei stolz darauf,

mit dem Petschnigteich

mitten im Stadtgebiet eine

überregional wichtige Kostbarkeit

zu besitzen.

Jungbrunnen

Für Kärnten stellt das Maibachl

bei Warmbad als periodisch

wiederkehrendes

„Naturwunder“ und Jungbrunnen

bekanntlich eine

absolute Rarität dar. Hauptgründe

für die nunmehrige

Erhebung zum Naturdenkmal

sind vor allem seine

naturkundliche Einmaligkeit,

der Erholungsfaktor für

die Bevölkerung und seine

Charakteristik im Landschaftsbild.

Einzigartig

Beim Petschnigteich kommt

die Wissenschaft ebenfalls ins

Schwärmen. Das Besondere:

Bei der reizvollen Teichlandschaft

handelt es sich europaweit

wahrscheinlich um das

einzige Feuchtgebiet mit internationaler

Bedeutung, das

mitten in einem Stadtgebiet

liegt. Hervorgehoben werden

vor allem botanische Kostbarkeiten

und die unterschiedlichen

Vegetationsstrukturen

(Hochmoor, Bruchwald,

Schilf, Schwarzerleben). Der

Petschnigteich liegt in einem

so genannten Toteisloch im

Stadtteil St. Leonhard. Der

Name leitet sich vom früheren

Liegenschaftseigentümer

und Bürgermeister Klement

Petschnig (ehemalige Gemeinde

Landskron) ab.

Römer-Bad

Das beliebte Maichbachl

mit dem etwa 27 Grad warmen

Heilwasser – bereits

von den Römern als Labsal

geschätzt – ist bekanntlich

eine Art „Ventil“, wenn nach

entsprechenden Regenfällen

in den Tiefen des Dobratsch-

Massivs die unterirdischen

Seen voll sind und sozusagen

überlaufen.

Das Maibachl, ein örtliches Phänomen, in dem sich schon die

Römer labten, wird jetzt zum Naturdenkmal erhoben.

INVILLACH 12/2005

13

Foto: Tschemernjak


StadtLichter

„Suachaktion“

Bürgermeister Manzenreiter, Franz

Kreuzer, Bartl Zelloth (Uggowitz), Gino

Pugnetti (Moggio), Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger, Naturpark-Geschäftsführer

Ing. Josef Tinkler (von rechts).

Der Dobratsch, ist wieder blitzblank!

„Schuld“ daran sind rund 100 Umwelt-

und Naturfreunde, die dem Ruf unserer

Naturpark-Verantwortlichen gefolgt

sind und im Zuge der Aktion „Sauberer

Hausberg“ den Kalkriesen von allem,

was so im Laufe des Jahres achtlos auf

dem Boden landet oder einfach „vergessen“

wurde, zu befreien. An der „Suchaktion“

mit dabei auch Bergfreunde

aus Friaul und Slowenien.

Crazy hair

Die Hairstylistinnen Andrea Koroschitz,

Simone Kokal, Filialleiterin Sabine Mosser,

Lehrling Bernhard Posch freuen sich

über den Besuch von Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser.

Mit exklusiven Schnitttechniken der

weltweit anerkannten Hairstylisten

Toni & Guy bringt Crazy hair in Lind

– ein weiterer Elite-Salon – internationale

Frisurentrends in unsere Stadt.

Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser

gratulierte anlässlich der offiziellen

Saloneröffnung.

14 INVILLACH 12/2005

Foto: Monika Zore

Foto: Monika Zore

Hemdenshop

Schicke Hemden für ihn sind seit kurzem

in der Italiener Straße 6 erhältlich.

„La Camicia“ heißt der neue Shop, in

dem Männerherzen höher schlagen

und Frauen passende Geschenke für

ihre Liebsten finden. Ilona Ambrosch

und Norbert Schluga luden kürzlich

zur Neueröffnung und präsentierten

die Sommerkollektion. Vizebürgermeister

Richard Pfeiler gratulierte zur

Eröffnung und überbrachte die Grüße

unseres Bürgermeisters.

Vizebürgermeister Richard Pfeiler wird

von Ilona Ambrosch und Norbert Schluga

im neuen Hemdengeschäft beraten.

„Stangeln“

20 Feuerwehren aus dem Bezirk zeigten

beim vierten Zillenfahrwettbewerb

ihr Können. Am Ende eines anstrengenden

Nachmittages konnte der Kommandant

der Feuerwehr Perau, Horst

Müller, den Florianis der FF St. Niklas

gratulieren. Diese konnten ihren Titel

aus dem Vorjahr verteidigen.

Von links Kommandant Horst Müller (Perau)

zeigt Stadtrat Harald Sobe, wie eine

Zille bedient wird. Mit im Boot: Gruppenkommandant

Helmut Scheriau und Einsatztaucher

Hans Gumsej.

Foto: Wallisch

Utopisch

Kunstlehrerin Johanna Sadounig und

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger

(rechts) inmitten der abstrakten Kunstwerke

der CHS-Schüler.

Abstrakte Metall-, Holz- und Keramikgebilde,

Bleistift- und Acrylmalereien,

Computergrafiken und vieles mehr

konnten die Besucher kürzlich in der

CHS (Centrum für Humanberufliche

Schulen) bestaunen. Höhepunkt des

kulturellen Abends waren die beeindruckende

Perfomances der CHS-Schüler

auf dem Kaiser-Josef-Platz.

Benefizkonzert

Von links ARGE-Sozial Obmann Herbert

Schiller, Kapellmeister Markus Gwenger,

Gemeinderat Mag. Ingo Mittersteiner

und Pfarrer Siegfried Kutta.

In den Dienst einer guten Sache stellte

sich kürzlich das Kelag-Blasorchester.

Der renommierte heimische Klangkörper

veranstaltete in der Heiligenkreuz-

Kirche eine Benefizkonzert. Der Erlös

dieser Veranstaltung kommt der ARGE

Sozial Villach zugute. Am 29. Oktober

folgt eine , deren Erlös ebenfalls dem

Villacher Sozialprojekt zugute kommen

soll. Dem Konzert wohnte in Vertretung

unseres Bürgermeisters Gemeinderat

Mag. Ingo Mittersteiner bei.

Foto: INa

Foto: Wallisch


IN StadtChronik

www.villach.at

Frauengesundheit

Beratungen zu Essstörungen,gynäkologischen

Erkrankungen,

K r e b s e r k r a n k u n g e n

– Gesundheitsförderung

und Frauengesundheit

in allen Lebensphasen

– Vorträge, Workshops

und Fortbildungen für

Gemeinden, Schulen,

Institutionen und Betriebe

auf Anfrage – Es

gibt eine große Auswahl

an Fachliteratur und Infomaterialien.

– Anmeldung

und Information:

Frauengesundheitszentrum

Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon

0 42 42 / 53 0 55, oder

www.fgz-kaernten.at

Hilfsaktion

Dieser Tage verstarb eine

Mutter von vier Kindern

im Alter von 36 Jahren

an Krebs. Ihr Gatte ist sowohl

psychisch als auch

finanziell völlig überfordert.

Karin Kaufmann

(Service 2000) will helfen

und hat deshalb für

Freitag, 15. Juli, ab 18

Uhr, gemeinsam mit der

Bäckerei Fillafer, Ecke Karawankenweg/Getreideweg,

eine Veranstaltung

mit Losverkauf, Tombola

und Live-Musik organisiert.

Näheres: Telefon

0 42 42 / 26 7 00.

Flohmarkt

Villacher Flohmarkt auf

dem Parkplatz des Gasthofs

Kramer (Nähe Westbahnhof)

am Sonntag, 3.

Juli, 8 bis 16 Uhr. Bei

Schlechtwetter Verschiebung

um eine Woche! Informationen

unter Telefon

0 664 / 154 84 34

Ackern

Ab Samstag, 2., bis

Sonntag, 31. Juli, täglich

ab 17 Uhr: Ackern

im Sonnenblumenfeld in

Warmbad Villach.

Sprechtage

Alles zum Thema Wohnbauförderung

in Kärnten.

Jeden zweiten Dienstag

im Monat, 8 bis 13 Uhr,

Bezirkshauptmannschaft

Villach.

Ferienclub

„Holiday Shuttle – Ferienclub

für Kids“ ab Montag,

dem 11. Juli, bis Freitag,

dem 26. Juli. Geschulte

Betreuung und jede Menge

Spass. Anmeldung und Informationen

unter Telefon

0 42 42 / 45 4 50.

Rainbows-Camp

Rainbows, eine Institution,

die sich der Scheidungskinder,

Kinder nach dem

Tod von Elternteilen oder

eines geliebten Menschen

annimmt, organisiert Feriencamps.

Näheres: Telefon

0316 / 68 86 70.

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle für

Angehörige psychisch Erkrankter

finden jeden Donnerstag

von 16 bis 18 Uhr

Sprechstunden statt. Nähere

Informationen: Telefon

0 42 42 / 54 3 12.

INVILLACH 12/2005

15


IN

16

StadtChronik

Wir sind reif…

An den höheren Schulen

unserer Stadt fanden zu

Schulschluss wieder die

Reife- und Abschlussprüfungen

statt.

Kärntner Tourismusschulen

Warmbad Villach

(Hofrat Dipl.-Vw. Mag. Helmut

Presch)

T51 - Vorsitzende: LSI Dr.

Renate Kanovsky-Wintermann;Jahrgangsvorständin:

Prof. Mag. Ingrid

Kreiner: Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Tamara Kohlweg,

Elisabeth Johanna

Koller, Manuel Christian

Pichler, Martin Robert

Weissenbacher. Mit gutem

Erfolg: Claudia Bettina Konic,

Siegfried Erland Palle-

Drieszler. Bestanden: Lisa

Böhmer, Marco Daniotti,

Florian Hanspeter Ehrlich,

Walter Hatzenbichler, Daniela

Simone Janschitz, Theresia

Katharina Kabusch,

Johannes Paul Lackner,

Andreas Morolz, Eva Maria

Müller, Stefan Christian

Offner, Sandra Rainer, Monika

Samonig, Daniela Traschitzger,

Anna Dorothea

Vergeiner, Stephan-Johannes-Otto

Vesecky, Michael

Mathias Winkler, Alexander

Josef Woschitz, Stephanie

Sarah Woschitz, Maria Aliza

Zwittnig.

T52 - Vorsitzende: LSI Dr.

Renate Kanovsky-Wintermann;

Jahrgangsvorstand:

Prof. Mag. Andreas Wandaller:

Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Claudia Enzi,

Tanja Anita Gradischnig,

Marion Hauser, Julia Katharina

Hohenberger, Sabine

Jordan, Susanne Beate

Kofler, Angelika Maria

Maurer, Hanna Ofner, Nina

Maria Rauter, Johanna

Wernitznig. Mit gutem Erfolg:

Maria Graber, Ramona

Hoffmann, Julia Anna

Kandolf, Katrin Kowalczyk,

Claudia Eva Kraschl, Christina

Brigitte Kronschläger,

Julia Morolz, Marina Sylvia

INVILLACH 12/2005

Müller, Anna-Maria Wiegele.

Bestanden: Sultana

Al-Faiz, Karina Erlacher,

Stefanie Graber, Markus

Bernhard Kavallar, Katherina

Maria Oberlerchner,

Daniela Oitzinger, Claudia

Scheiber, Elisabeth Seebacher,

Antonia Maria Strauß,

Simona Tiefenbacher.

Kolleg für Tourismus und

Freizeitwirtschaft (Diplomprüfungen):

K40 - Vorsitzender:

LSI Dipl.-Ing. Franz

Korper; Klassenvorstand:

Dr. Gerfried Pirker: Mit

ausgezeichnetem Erfolg:

Christof Lobnig, Melanie

Feierliche Maturazeugnisübergabe des BG/BRG Perau auf der

Burgruine Finkenstein: Am Bild gratulieren Bürgermeister Helmut

Manzenreiter und Direktor Dr. Christoph Zebedin einem erfolgreichen

Maturanten.

Uhlig, Peter Werginz. Mit

gutem Erfolg: Inga Dehnert,

Gina Anna Lena Florence

Frei, Markus Gesser, Johanna

Glantschnig, Daniel

Hofbauer, Sabrina Christina

Walcher. Bestanden: Verena

Ganeider, Christine Hippacher,

Iana Huber, Philipp

Knopf, Marlies Mory, Stefan

Moschik, Christina Oberhagemann,

Martin Oberjörg,

Theresa Laura Maria Schubert,

Christine Schuster,

Nina Walter, Ning Wang,

Alexandra Wulschnig.

Hotelfachschule: H30 -

Vorsitzende: LSI Dr. Rena-

te Kanovsky-Wintermann;

Klassenvorstand: FL Dipl.-

Päd. Georg Steiner: Mit gutem

Erfolg: Christoph Thomas

Bernd Niederwimmer.

Bestanden: Alrun Elisabeth

Aschbacher, Christina

Bartl, Marie Böhmer, Michael

Brandstätter, Stefanie

Gabriele Fillafer, Anton

Geyer, Lukas Manuel Geyer,

Sandro Lukas Griedl, Stefan

Gutschi, Alexander Attila

Manfred Joven, Daniela

Katzianka, Markus Krenn,

Andreas Mihalkovits, Thomas

Pignet, Andreas Sabitzer,

Philipp Leon Schuster.

BG/BRG Perau

(Dir. Dr. Christoph Zebedin)

8A-Klasse - Vorsitzender:

Prof. Mag. Rudolf Kurasch;

Klassenvorstand: Prof.

Mag. Karl Pitter: Mit gutem

Erfolg: Alexandra Bisanz,

Gregor Ferdinand Plieschnig,

Wolfgang Schwab. Bestanden:

Franz Josef Asseg,

Christoph Gruzei, Florian

Lobnig, Dominik Leeb, Lisa

Mair, Vera Maria Rauter,

Julia Scheiflinger, Lukas

Steiner, Anna Maria Unterköfler.

8B-Klasse - Vorsitzender:

Prof. Mag. Rudolf Kurasch;

Klassenvorstand:

Prof. Mag. Maria Becker:

Mit ausgezeichnetem Erfolg:

Manuel Hofer, Michael

Günther Striednig. Mit gutem

Erfolg: Stefan Durnig,

Bernd Millonig, Raphael

David Tscheliesnig. Bestanden:

Peter Bogensperger,

Aurelia David, Roman

Fradler, Hannes Konegger,

Stefan Thomas Seger, Georg

Terkl, Daniel Windisch.

8C-Klasse - Vorsitzender:

HR. Dir. Mag. Walter Kuchling;

Klassenvorstand:

Mag. Ewald Guntsche: Mit

ausgezeichnetem Erfolg:

Catharina Altenhuber, Bernadette

Arendt, Maria Valentina

Andreina de Cillia,

Rudolf Frierss, Lisa Lamprecht,

Florian Christoph

Peycha, Elisabeth Viertler,

Cornelia Waidmann. Mit

gutem Erfolg: Theresa Hebenstreit,

Andreas Theodor

Inthal, Linda Kircher, Julian

Gilbert Kircher, Nina Krakolinig,

Mariella Noriko Antonia

Martinz, Nora Stampfer.

Bestanden: Andreas Hölbling,

Alena Illemann, Markus

Kleinsasser, Johannes

Peter Koren, Gloria Helena

Miggitsch, Gerald Stefan

Pacher, Anna Pretnar, Marianne

Schindele, Florian

Johannes Wascher, Andrea

Weiss, Julia Wimmer.

8D-Klasse - Vorsitzender:

HR. Dir. Mag. Walter Ludescher;

Klassenvorstand:

Mag. Dietmar Hardt-Stremayr:

Mit ausgezeichnetem

Erfolg: Christine Daberer,

Katharina Anna Opperer,

Simone Laura Pössl, Claudia

Rindler, Christina Steiner,

Edda Unfricht, Elke

Wascher. Mit gutem Erfolg:

Natalie Egger, Felix Haar,

Angela Hecke, Julia Hopf,

Christiane Milz, Antonia

Rom. Bestanden: Patrick

Arneitz, Birgit Assinger,

Corinna Cyrys, Albert

Huber, Elisabeth Corinna

Neidhart, Christian Ozim,

Claudia Schabata, Alina

Christina Scheiber, Ruth-

Maria Seidler, Elisabeth

Johanna Wedenig, Daniela

Wertschnik.


IN StadtChronik

www.villach.at

Kinder als

Stadtgestalter!

Dass an den kürzlich ausgestellten Kunstwerken

Kinder die Hand angelegt hatten, konnten

viele Gäste bei der Präsentation „Zeitspirale

Villach alles in Bewegung“ des Hortes Pestalozzi

nicht auf den ersten Blick erkennen.

I

nsgesamt 13 Kinder

hatten gemeinsam

mit Künstler Alfred Puschnig

fast über ein Jahr lang

an ihren Werken gefeilt.

Acht Kreationen zeigten den

Besuchern, wie die jungen

Bürgerinnen und Bürger ihre

Heimatstadt sehen. Mit

enormer Fantasie setzten

die Kinder die GAV-Brücke,

das Rathaus, die Drau und

vieles mehr in Szene. „Das

Projekt unterstreicht die hohe

Betreuungsqualität in unseren

Horten und zeigt, wie

talentiert die Kinder sind“,

war auch Stadträtin Mag.

Hilde Schaumberger begeistert.

Von links: Hortleiterin Hilde Ritza, Pädagogische Leiterin Sigrid

Müller, Projektleiterin Marlene Rogi, Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger und Künstler Alfred Puschnig mit jungen Künstlern

und deren Werken.

Foto: INa Wehr

Von links Kommandant-Stellvertreter Harald Burger, Bezirksfeuerwehr-Kommandant

Andreas Stroitz, Vizebürgermeister Richard

Pfeiler und Kommandant Josef Rossmann bei der Jubiläumsfeier.

hat 125

Jahre „am Buckel“

Grund zum Feiern gab es kürzlich bei der Feuerwehr

St. Martin. Die Wehr wurde 1880 gegründet.

D

a war es nicht weiter

verwunderlich, dass

neben den 30 Mitgliedern

der St. Martiner Feuerwehr,

den zehn Jung-Blauröcken

und ihren Angehörigen und

Freunde auch Gäste von

insgesamt 21 Wehren den

runden Geburtstag im Festzelt

mitfeierten. „Die Wehr

kann stolz auf ihre Leistung

sein. Das 125-jährige Bestehen

einer Feuerwehr ist kein

alltägliches Ereignis und gehört

dementsprechend gefeiert“,

hob Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, in Vertretung

unseres Bürgermeisters, die

Verdienste der St. Martiner

hervor.

INVILLACH 12/2005

17

Foto: INa


IN StadtChronik

Selbsthilfegruppe

Jeden Montag, 19 bis 21

Uhr: Anonyme Alkoholiker,

Evangelisches Pfarramt

Villach-Nord. – Jeden Freitag,

20 bis 21.30 Uhr: AL-

ANON, Evangelischer Pfarrhof,

Hohenheimstraße.

– Freitag, 1. Juli, 18 Uhr:

Österreichische Lymph-Liga,

LKH Villach. – Dienstag,

5. Juli, 15 bis 15

Uhr: STOMA, LKH Villach.

– Mittwoch, 6. Juli, 18.30

Uhr: „Angst und Panik“,

LKH Villach. – Donnerstag,

7. Juli, 18 Uhr: Dialysepatienten

und Nierentransplantierte,

Gasthaus

Zehenthof, Udinestraße 1.

– Informationen zum Thema

„Selbsthilfegruppen“:

Regionale Selbsthilfe-Informationsstelle,

LKH Villach,

Telefon 0 42 42 / 208 -

27 30, und Selbsthilfe

Kärnten, Telefon 0 463 /

50 48 71.

18 INVILLACH 12/2005

Jugendfischen

14. Internationales Jugendfischen

(Jugendliche

zwischen zehn und 15

Jahren) des Sport- und

Zuchtfischereivereins Villach

am Samstag, 23.

Juli, Treffpunkt 7.30 Uhr,

Seebrücke Landskron. Programm:

Gerätekunde, Gewässerkunde,

praktisches

Fischen (Fischereigeräte

sind mitzubringen). Näheres:

Vereinsbüro, Klagenfurter

Straße 1, Telefon

0 42 42 / 21 63 36.

Fechtclub

Die Fechter des Fechtclubs

Villach konnten

sich bei den Staatsmeisterschaften

durchsetzen

und zahlreiche Medaillen

in unsere Stadt holen. Zu

diesem sportlichem Erfolg

gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter sehr

herzlich.

Der Spezialist:

Igel Immobilien

Christa Kazianka, Büroleiterin von Igel Immobilien

in Villach im Gespräch.

F

rage: „Was macht

Igel Immobilien zum

Spezialisten in Kärnten“?

Frau Kazianka: „Einerseits

unsere lange Erfahrung, wir

sind bereits 11 Jahre am

Markt, andererseits ist es die

Servicequalität gegenüber

unseren Kunden.

Frage: „Welches Erfolgsrezept

wenden Sie an“?

Frau Kazianka: Wir bearbeiten

alle Immobilienobjekte,

die uns angeboten werden

und überprüfen diese nach

den bewährten Igel Immobilien

Kriterien! Damit hat

unser Kunde die Gewissheit,

attraktive und hochwertige

Immobilien im besten Preis

- Leistungsverhältnis zu erwerben.

Einen Teil unserer

Objekte präsentieren wir Top

aktuell unter: www.igel-immobilien.at.

Überzeugen Sie sich und rufen

Sie mich an! Frau Kazianka:

0664/3573163

PR

Feierliche Schlüsselübergabe: Von rechts Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Ingrid Guggenbichler mit Jakob, Mag. Katrin Nießner

und „Heimat“-Geschäftsführer Direktor Kurt Auer.

„Schlüsselerlebnis“ für 50 Familien in Magdalen.

Die gemeinnützige Bau-, Wohn-, und

Siedlungsgenossenschaft „Heimat“ übergab

kürzlich in der Aussichtsstraße die Schlüssel

zu neuen, innovativen und vor allem durch

Niedrigenergiebauweise überaus kostengünstigen

Wohnungen.

I

m Zuge des von

unserer Stadt gemeinsam

mit der „Heimat“

durchgeführten Pilotprojektes

„Innovativer

Wohnbau“ wurden in der

Aussichtsstraße in Magdalen

kürzlich 50 innovative,

kostengünstige Wohnun-

gen mit Wohnraum von 52

bis 91 Quadratmetern sowie

75 Tiefgaragenplätze

errichtet.

Niedrigenergiehaus

Im Rahmen eines Architektenwettbewerbes

wurden

mehrere Niedrigenergiehäuser

in Holzbauweise


IN StadtChronik www.villach.at

Innovativ und kostengünstig:

50 neue „Heimat“-Wohnungen!

nach neuesten wissenschaftlichen

Erkenntnissen

konzipiert, die den Mietern

höchsten Wohnkomfort bei

kostengünstigen Mieten

garantieren. Die Gesamtkosten

zur Errichtung des

neuen Wohnprojektes in

Magdalen belaufen sich auf

rund 5,1 Millionen Euro.

Leistbarer Wohnraum

Im Rahmen der feierlichen

Schlüsselübergabe betonte

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, dass durch

die dynamische Entwicklung

unserer Stadt und

dem damit verbundenen

enormen Bevölkerungszuwachs

leistbarer Wohnraum

vermehrt benötigt

wird: „Unsere Stadt ist

deshalb in Zusammenarbeit

mit der Wohnbau-

genossenschaft ,Heimat´

ständig bemüht, mit neuen,

innovativen Projekten

zusätzlichen Wohnraum

zu fairen Mietpreisen zu

schaffen.“

Ausgezeichnete Lage

Unser Bürgermeister wies

darauf hin, dass mit diesem

neuen Wohnprojekt in der

Aussichtsstraße moderner

Wohnraum in ausgezeich-

neter Lage sowie in einem

angenehmen Umfeld entstanden

ist. Er wünschte

den Mietern alles Gute

und viel Freude mit ihren

neuen Wohnungen.

7000 Wohnungen

Die Wohnbaugenossenschaft

„Heimat“ verwaltet

in unserer Stadt mehr als

7600 Wohnungen sowie

2229 Garagen.

Neuer, innovativer und kostengünstiger Wohnraum in Niedrigenergiebauweise: In der Aussichtsstraße in Magdalen hat die Wohnbaugenossenschaft

„Heimat“ gemeinsam mit unserer Stadt 50 Wohnungen errichtet.

INVILLACH 12/2005

19

Fotos: Monika Zore


IN

20

StadtChronik

2. Juli: Wasser-Erlebnistag!

Kommenden Samstag, 2.

Juli, 10 bis 17 Uhr, lädt

das Wasserwerk unserer

Stadt (Klagenfurter Straße

66) zum Wasser-Erlebnistag

mit Besichtigung der

Betriebszentrale, der Hochbehälter

und Quellanlagen

– dazu gibt es Gewinnspiel

mit schönen Preisen!

• Besichtigung der Betriebszentrale:Prozessleitsystem,

Labor, Fuhrpark

• Trinkwasser-Notversorgung:Wasserwerk-Einrichtungen,

Feuerwehr,

Rotes Kreuz

• Besichtigung der Außenanlagen:

Quellgebiet

Obere Fellach, Brunnenfeld

Urlaken, Hochbehälter

Kumitzberg (Abfahrt

beim Wasserwerk in

der Klagenfurter Straße,

INVILLACH 12/2005

kostenloser Bus-Shuttle,

Dauer: zwei Stunden)

• Gewinnspiel mit tollen

Preisen!

Nähere Informationen:

Wasserwerk, Telefon

0 42 42 / 205-6100.

„Unsere Stadt hat ein besonders

gutes Trinkwasser,

und wir schau’n daher auch

ganz besonders gut darauf!

Großes Augenmerk legen

wir dabei vor allem auf

die Zukunftssicherung und

auch darauf, dass für unsere

Bürger immer genug und in

bester Qualität vorhanden

ist“, erklärt Bürgermeister

Helmut Manzenreiter. Für

Versorgungssicherheit sowie

höchste Reinheit und

Frische des Wassers sind

unsere Wasserwerk-Mitarbeiter

rund um die Uhr im

Einsatz.

„Gemma Wasser schaun!“ Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Wasserwerk-Referent Stadtrat Harald Sobe laden zum

Wasser-Erlebnistag.


IN StadtChronik

www.villach.at

Probeweise

Nachtwächter

Interessanter Privatversuch: Hauseigentümer

Dr. Albin Ortner („Klingstube“), Lederergasse,

schickt probeweise für drei Monate einen

„Nachtwächter“ auf die Gasse.

E

uch, Ihr Leute gilt

mein Gruß! Heimwärts

lenket Euren Fuß!“

Unter dieser Vorgabe versieht

Josef Moser, Zimmermann

und Sozialarbeiter,

seit 8. Juni seinen Nachtdienst.

Ziel ist es, einerseits

mit Gesprächstherapie, Aufbau

sozialen Verständnisses

und Information Aggressionsdelikte

zu verhindern,

andererseits für Sicherheit

oder auch für Begleitung

zu sorgen, aber auch Lärm

und anderes zu verhindern.

Des weiteren will Dr. Ortner

mit der Installierung des

Nachtwächters – neben

der touristischen Kompo-

nente – auch kulturelle und

kulturhistorische Werte bewusst

machen sowie für

deren Wiederbelebung und

Erhaltung sorgen, wobei

auch an eine Eingliederung

in die europäische Organisation

der Nachtwächter

gedacht ist. „Exekutivaufgaben“

übernimmt Moser,

ausgestattet mit Stock, Laterne

und Handy, selbstverständlich

nicht. Er konzentriert

sich in erster Linie auf

Vorbeugung und Hilfestellung.

In Vertretung unseres

Bürgermeisters informierte

sich Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser

vor Ort.

Probeweise Nachtwächter: Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser

mit Hauseigentümer Dr. Albin Ortner und Nachtwächter

Josef Moser.

Foto: Monika Zore

Von links Mag. Gabriele Starinsky (Leiterin von „Jugend am

Werk“), Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger, Dr. Norbert Sapper

(Geschäftsführer „Jugend am Werk) und Kursleiter Heinz

Wankmüller werden perfekt bedient.

Kurven ums

Fettnäpfchen!

In einem Pilotprojekt lernen die Mädchen von

„Jugend am Werk“, wie sie peinliche Pannen

bei Bällen, Vorstellungsgesprächen, oder

Rendezvous vermeiden. Das „Anti-Blamier-

Programm“ wird in Zusammenarbeit mit der

Tanzschule Heinz Wankmüller absolviert.

W

ls Lohn für das Erlernen

der perfekten

Etikette winkt den Mädchen

ein „Gesellschaftszertifikat

für Lebenskultur“. Gecoacht

werden die jungen

Damen, die bald wissen

werden, wie sie sich souverän

bei unterschiedlichen

Anlässen bewegen sollen,

von Tanzschulchef Heinz

Wankmüller. Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger

wurde kürzlich in Vertretung

unseres Bürgermeisters

von „Jugend am Werk“

zu einem gemeinsamen Essen

eingeladen, bei dem die

jungen Damen ihr Können

im perfekten Umgang mit

Gästen unter Beweis stellen

konnten.

INVILLACH 12/2005

21

Foto: Höher


IN StadtImpulse www.villach.at

Von links FF-Bezirkskommandant-Stellvertreter Ing. Franz Hueter, Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas

Stroitz, Ing. Michael Wenzel, Werner Granitzer, Manfred Schmutzer, Arnulf Prasch, Sandra Pegritz, Tamara

Oman, Markus Winkler, Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger und Ausbildungsleiter Harald Geissler.

Unsere Blauröcke auf

der Schulbank!

Mit Feuereifer bei der Sache waren diesmal 38 Mitglieder unserer Wehren,

die beim diesjährigen Funklehrgang 1 im Feuerwehrzentrum die

Schulbank drückten um Einsatztheorie und -praxis zu erlangen.

B

ei diesem von Brandinspektor

Harald

Geissler geleiteten Kurs

wird in Theorie und Praxis

die richtige Handhabung

der Fernmeldeeinrichtungen

vermittelt. Acht Kursteilnehmer

legten die mündliche

Prüfung mit ausgezeichnetem,

16 Feuerwehrmänner

mit sehr gutem sowie 14

Prüflinge mit gutem Erfolg

ab. Anlässlich des Kursabschlusses

dankte Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger

10

Vor Jahren

Juli 1995

In der Nähe des Feuerwehrhauses

in der Pogöriacher

Straße wird ein neuer

Kinderspielplatz seiner

Bestimmung übergeben.

– Die Firma Sto Österreich

feiert ihr 25-Jahr-Jubilä-

in Vertretung unseres Bürgermeisters

den Kursteilnehmern

für deren Lernwillen

und das Einbringen

ihrer Freizeit zum Wohle

der Allgemeinheit. Besonders

erfreute zeigte sich

die Mandatarin über die

erstmalige Teilnahme von

Feuerwehrfrauen an diesem

Lehrgang. Für die kulinarische

Versorgung sorgte wiederum

in bewährter Weise

die Versorgungsgruppe unserer

Hauptfeuerwache mit

um. – Im Rahmen eines

großen „Steckdosenfestes“

auf dem Hauptplatz informiert

unsere Stadt über die

Aktivierung unserer Kelag-

Anteile und ihre postiven

Auswirkungen für die Zukunft

unsere Stadt.

Helmut Schulnig und seinem

Team.

Feriencamps

Auch heuer veranstaltet

die Action Company

der Sportunion in den

Sommerferien im Mölltal

echte Powerferien für

Jugendliche im Alter von

zehn bis 16 Jahren. Jugendliche

erleben dabei

einerseits Action-total

andererseits aber auch

angenehme Entspannung.

Angeboten werden

Actioncamps, Fun-

Camps, Englischcamp

und Abenteuercamp.

Informationen: Telefon

0664 / 341 28 15.

INVILLACH 12/2005

23


IN StadtChronik

www.villach.at

Themenzug „Bundesheer“ zur 20-jährigen Partnerschaft zwischen

Heer und ÖBB: Von links ÖBB-Regionalmanager Mag.

Manfred Oberrauner, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Bataillonskommandant

Oberst Josef Lindner und Mag. Willibald

Schicho (Rail Cargo Austria).

Heer/Bahn mit

Thema vereint

Heer und Bahn – immer ein Thema: Im Zuge

der 20-jährigen Partnerschaft zwischen dem

Bundesheer und den ÖBB wurde kürzlich ein

so genannter Themenzug präsentiert.

W

Die Zugmaschine,

eine funkelnagelneue

„Taurus“-Lok, wurde

mit Bundesheer-Design versehen

und fällt dadurch besonders

auf. Es wird damit

in den nächsten zwei Monaten

auf den Strecken Kärntens

und Osttirols nicht nur

optisch mit einem schnittigen

Design dem Heer eine

besondere Ehre erwiesen,

sondern auch über spezielles

Info-Material, das fallweise

auch von einen Informationsoffizier

den Reisenden

präsentiert wird. „Der

Themenzug zeigt, dass die

entsprechende Innovationskraft

vorhanden ist und die

Partnerschaft funktioniert“,

gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter zur

gelungenen Aktion. Die Bildung

von Netzwerken sei

stets Teil des partnerschaftlichen

Erfolges, und sowohl

Bahn als auch Heer hätten

jene Modernisierungsschritte

vollzogen, die notwendig

waren. Mag. Willibald Schicho

(ÖBB-Leiter Business

Unit Holz, Agrar, Baustoffe)

sah beide Institutionen

nach modernen Vorgaben

ausgerichtet. Das Heer stehe

für Sicherheit, die Bahn

für Mobilität. „Ein Juwel im

Jubiläumsjahr“, sagte Bataillonskommandant

Oberst

Josef Lindner (Pionierbataillon

1, 7. Jägerbrigade) zum

Themenzug. Er bekräftigte

die hehren Ziele unseres

Heeres, nämlich den Menschen

im Lande Schutz und

Hilfe zu gewährleisten.

ÖZIV

Der Österreichische Zivil-

Invalidenverband Villach

veranstaltet am Samstag,

9. Juli, von 8 bis 18 Uhr,

einen Flohmarkt auf dem

Hauptplatz. Angeboten

werden Computer, Drucker,

Antikes, Bücher, Briefmarken

und vieles mehr.

Foto: Monika Zore

INVILLACH 12/2005

25


StadtKultur

„Jazz over Villach“ – 6 Tage,

21 Konzerte, 160 Künstler!

21 Konzerte in sechs Tagen werden den Jazzfreunden von Mittwoch, 6., bis Sonntag, 10. Juli,

beim elften Festival „Jazz over Villach“ geboten. 160 Künstler werden auftreten, es ist das bisher

umfangreichste Programmangebot des Festivals. Im Vorjahr lockte das jazzige Spektakel mehr

als 6000 Besucher in unsere Stadt.

W

ir sind sehr stolz

darauf, dass ,Jazz

over Villach’ zu den größten

österreichischen Festivals

aufgeschlossen hat. Mit

dem von unserer Stadt ausgezeichneten

Jungmusiker

Felician Honsig-Erlenburg

und der Kelag Big Band

26 INVILLACH 12/2005

werden auch zwei heimische

Beiträge geboten. Unser

Ruf als ,City Of Music’

wird ein weiteres Mal gefestigt“,

sagt Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

Jamal und Cole

Zu den Höhepunkten des

diesjährigen Programms

Jazz liegt über Villach – Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Felician

Honsig-Erlenburg und Organisator Michael Wandaller.

Foto: Monika Zore

gehören die Auftritte von

Ahmad Jamal und dem

„James Taylor Quartet“ aus

Großbritannien. Nach dem

„preOpening“, bei dem am

Freitag, 1. Juli, das Trio

„Trance Project“ und der

von unserer Stadt ausgezeichnete

Saxophonist Felician

Honsig-Erlenburg auftreten,

geht es offiziell am

Mittwoch, 6. Juli, los. Der

Pianist Freddy Cole, Bruder

von Nat King Cole, gibt

sein einziges Österreich-

Konzert. Ebenfalls auf dem

Programm stehen das „Rosenberg

Trio“ aus den Niederlanden

und der „London

Community Gospel Choir“.

Heiß

Der zweite Tag, Donnerstag,

7. Juli, steht unter

dem Motto „noche latina“.

Künstler aus Kuba und Brasilien

stehen ab 18.30 Uhr

auf der Bühne. Der Freitag

steht unter dem Motto „the

night of the legends“. Neben

Ahmad Jamal kommt auch

die Saxophonlegende Jonny

Griffin mit seinem Quartett

nach Villach. Dazu ist die

österreichische Formation

„Andi Weiss Quintett“ eingeladen.

DJ Line Up

Stargast am Samstag ist

das „James Taylor Quartet“.

Ebenfalls auf dem Programm

stehen der Posaunist

Joseph Bowie mit seinem

neuen Projekt „Emergency

Room“, weiters „The Horny

Funk Brothers“, „Megablast“

sowie Hubert Tubbs.

Den Abend beschließt DJ

Line up.

Brunch

Am Sonntag gibt es den

bereits traditionellen Jazzbrunch

um 11 Uhr mit der

„Kelag Big Band“ mit Gastsänger

Mad Mat Schuh.

Den Abschluss des Festivals

bilden schließlich Sonntagabend

„Soul Survivors“

mit Les McAnn, Cornell

Dupree, Buddy Williams

und anderen. Ebenfalls zu

hören und zu sehen sind

der niederländische Gitarrist

Jan Akkerman und der

amerikanische Groove-Star

Deodato.

Gewinnen

Wir verlosen für jeden Tag

zwei Tagespässe. Postkarte

(mit Angabe Ihrer Telefonnummer)

an Rathaus,

Abteilung Öffentlichkeitsarbeit,

Rathausplatz 1, 9500

Villach. Kennwort „Musikstadt“.

Infos

Die Konzerte beginnen

jeweils um 18.30 Uhr

auf der Genottehöhe.

Infos unter Telefon

0 699 / 111 77 777

oder unter www.jazz

overvillach.com.


IN StadtKultur

www.villach.at

Emil Kristof (Unikum), Hans Schabus, LAbg. Mag. Nicole Cernic,

Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Gerhard

Pilgram (Unikum) bei der Uraufführung.

Per Flug durch

das Kanaltal!

Mit der Uraufführung in der Galerie Freihausgasse

präsentierte Heinz Schabus als Österreichs

Vertreter der Biennale di Venezia 2005 seinen

Filmbeitrag „Val Canale“. Damit wurde der Unikum-Zyklus

„Das Weite suchen“ eröffnet.

V

al Canale“ wurde mit

Unterstützung unserer

Stadt vom Universitätskulturzentrum

Unikum produziert,

versteht sich als eigenständiges

Filmkunstwerk

und ist zugleich integraler

Bestandteil der Installation

von Hans Schaubus’ „Das

letzte Land“ im Österreich-

Pavillon in Venedig. Die Biennale

läuft bis 6. November.

Der Film zeigt die poetische

und fast ungeschnittene

Kamerafahrt durch das Kanaltal

als Sinnbild für eine

Reise ins Offene. Ein enges

Tal, das durch Erosion und

Erdbeben, Kriege und Transit

schwer in Mitleidenschaft

gezogen wurde, erweist sich,

aus der Vogelperspektive

betrachtet, als fast surreale

Landschaft.

„Flash light auf

junge Kunst“

Zur Förderung junger Talente

veranstalten unser

Jugendreferat und die

Freunde der Galerie Unart

bereits zum siebenten

Mal das Ausstellungsprojekt

„Jugendsommer“.

Gesucht werden Arbeiten

aus dem Bereich der bildenden

Kunst. Die ausgewählten

Werke werden ab

Donnerstag, 25. August,

in der Galerie Unart und

im Jugendzentrum unserer

Stadt in einer Gemeinschaftsausstellungpräsentiert.

Teilnehmen können

Jugendliche im Alter von

16 bis 24 Jahren, die im

Großraum Villach wohnen

oder hier geboren wurden.

Abgabetermine: 1., 2. und

4. Juli. Infos unter www.

galerie-unart.at.

Foto: Monika Zore

INVILLACH 12/2005

27


IN

28

StadtKultur

INVILLACH 12/2005

Ausgezeichnete

Theaternacht!

Das Kulturspektrum Maria Gail erhält für die

im Vorjahr stattgefundene „Lange Theaternacht“

mit der Barylli-Trilogie „Honigmond,

Butterbrot und Abendwind“ den mit 700 Euro

dotierten Förderungspreis 2004 des Amateurtheaterverbandes.

B

ürgermeister Helmut

Manzenreiter

gratulierte dem Kulturspektrum

und wünschte

weiterhin viel Erfolg bei

den ambitionierten Kulturprojekten.

Obfrau Rosi

Krautzer, die diesen Preis

vom Obmann des Amateurtheaterverbandes,

Herbert

Murero, entgegennahm,

betonte, dass der Erfolg für

dieses außergewöhnliche

Projekt den 60 ehrenamtlich

Aktiven gebührt. Sie

haben mit besonderem En-

gagement die Idee der Theaternacht

umgesetzt. Neue

Initiativen werden von den

Vereinsmitgliedern begeistert

mitgetragen und zeigen,

was im Amateurtheaterbereich

alles möglich

ist. Das Kulturspektrum

Maria Gail, das seit drei

Jahrzehnten konsequente

Weiterentwicklung in der

Theaterarbeit betreibt,

hat diesen Förderpreis als

erste Gruppe Kärntens

bereits zum dritten Mal

erhalten.

Das Team des Kulturspektrums Maria Gail bei der Übergabe des

Förderungspreises. Rechts im Bild Herbert Murero (Obmann des

Amateurtheaterverbandes) und Obfrau Rosi Krautzer.

Freihausgasse

Arbeiten von Klaus Stattmann

(„Reserven der

Stadt – Performative Architektur“)

und Werner

Schrödl (Fotografie) sind

von Donnerstag, 7. Juli

(Vernissage 20 Uhr), bis

Samstag, 10. September,

in der Galerie Freihausgasse

zu sehen.

Orgelmusik

in der Stadthauptpfarrkirche

St. Jakob, jeweils um

20 Uhr: Donnerstag, 7.

Juli: Improvisationskonzert

von Karl-Bernhardin

Kropf. – Donnerstag, 14.

Juli: Werke von Bach,

Reger und Brahms, dargeboten

von Klaus Eder

aus Wien.

Foto: KK


IN StadtChronik

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Ein Fischereiplatz für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer: Von links Gemeinderat Klaus Dolleschal,

Stadtrat Harald Sobe sowie die beiden „Äsche“-Obmänner Kurt Schneider und Mag. Werner Raup.

„Petriheil“ auch für

behinderte Fischer!

An der Drau, unterhalb der Fellacher Brücke, wurde im Zusammenwirken

zwischen der Austrian Hydro Power (AHP) und dem Fischereiverein „Äsche“

ein Fischerplatz für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer eingerichtet.

D

er behindertengerechte

Platz an der

Drau (Zufahrt über Bierlöwe)

wurde asphaltiert und

wird von der AHP betreut.

Über eine Rampe gelangen

die Rollstuhlfahrer ganz nahe

ans Wasser, wobei auch

entsprechende Sicherheitseinrichtungen

installiert

wurden.

Angelspaß

„Jetzt können auch körperlich

beeinträchtigte Petrijünger

problemlos ihren

Sport ausüben“, freute sich

Stadtrat Harald Sobe in Vertretung

unseres Bürgermeisters.

Das Angeln zählt zu

jenen Freizeitbeschäftigungen,

die von Gehbehinderten

oft sehr gerne ausgeübt

„DasRadl“: Neuer Chef!

Neue „Radl“-Geschäftsführung:

Wolfgang Schreiner folgte

kürzlch auf Karin Pucher,

die in den Ruhestand wechselte.

Unsere Stadt ist neben

dem AMS und dem Land

Kärnten ein wichtiger „Radl“-

Subventionsgeber. Ein Teil der

Kosten wird vom sozialökonomischen

Betrieb durch den

Verkauf der Produkte und mit

Dienstleistungen

am

freien Markt

selbst erwirtschaftet.

Rund

25 Langzeitarbeitslosewer-

W. Schreiner

den auf ein

Jahr befristet beschäftigt; an

werden. Allerdings sind die

meisten Plätze für Gehbehinderte

oder Rollstuhlfahrer

nicht ohne fremde Hilfe

erreichbar. Deshalb – so

Sobe – sei nun gemeinsam

mit den Partnern, dem Fischereiverein

„Äsche“ und

der AHP, der spezielle Platz

geschaffen worden. Weitere

sollen folgen.

die 65 Prozent davon finden

dann wieder einen Arbeitsplatz.

Nicht alles dreht sich

beim „Radl“ rund ums Radl:

Neben Fahrradreparaturen,

Neurädern oder Recyclingfahrrädern

werden bei sozialpädagogischer

Betreuung

auch Maler- und Anstreicherarbeiten

sowie Gartengestaltungsarbeiten

übernommen.

Naturfreunde

Die Damenstaffel der

Naturfreunde Villach,

Sektion Orientierungslauf,

konnte sich bei den

österreichischen Meisterschaften

gegen eine starke

Konkurrenz durchsetzen

und holte den begehrten

Meistertitel nach Villach.

Zu diesem sportlichem

Erfolg gratulierte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

sehr herzlich.

INVILLACH 12/2005

29


IN

30

StadtChronik

INVILLACH 12/2005

Von rechts Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Autor Hannes

Presslauer und Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler.

Gelungenes

Romandebüt!

Hannes Presslauer hat vor wenigen Monaten

seinen Roman „Herbstwasser im Spaeher“

veröffentlicht. Kürzlich stellte er sein Werk

Bürgermeister Helmut Manzenreiter vor.

H

annes Presslauer

zeichnet in seinem

Roman „Herbstwasser im

Spaeher“, erschienen im

Hermagoras Verlag, vor

dem Hintergrund Kärntens

Ende des 18. Jahrhunderts

das Bild eines französischen

Soldaten, dessen

einzige Liebensnacht

mit der blutjungen Elsbeth

und beider unglücklich

geborener, sprachlos behinderten

Sohn Nikolaus.

Einfühlvermögen

Auch bei Literaturkritikern

ließ das Erstlingswerk des

Villacher Hobby-Literaten

– hauptberuflich ist Hannes

Presslauer bei der Arbeiterkammer

Kärnten beschäftigt

– aufhorchen. Rezensionen

bescheinigen dem

Autor, dass es ihm sehr gut

gelungen ist, tiefstes Einfühlungsvermögen

zu Papier zu

bringen und eine Frauengestalt

zu beschreiben, die

an denkbar schmerzhaftesten

Gefühlsregungen und

schicksalhaften Begebenheiten

fast zugrunde geht.

Erhältlich ist der Roman im

Buchfachhandel.

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

www.villach.at

Ehrenzeichen für

Hans Ortner!

Anlässlich seines 70. Geburtstages wurde die

Villacher Unternehmerpersönlichkeit Hans

Ortner mit dem Ehrenzeichen unserer Stadt

ausgezeichnet.

H

ans Ortner ist ein

erfolgreicher Unternehmer

mit viel Sachverstand,

ökonomischem

Geschick und einer großen

Leidenschaft für Automobile

und den Rennsport.

In Würdigung seiner Verdienste

zum Wohle unserer

Stadt hat unser Gemeinderat

beschlossen, ihn mit

dem Ehrenzeichen unserer

Stadt auszuzeichnen“, betonte

Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger, die in

Vertretung unseres Bürgermeisters

die Verleihung anlässlich

eines Geburtstagsü-

Trangonihütte

Die Trangonihütte der

Naturfreunde Villach am

Wöllaner Nock ist seit

kurzem wieder geöffnet.

Die Hütte bietet Übernachtungsmöglichkeiten

für rund 40 Personen und

ist Ausgangspunkt eines

interessanten Blumen-

und Kräuterlehrpfades in

den Nockbergen.

berraschungsfestes für den

Jubilar in der Parklounge

des Parkcafés vornahm.

Europameister

Im Jahre 1964 gründete

Hans Ortner in unserer

Stadt seine erste Autoreparaturwerkstätte,

später

wurde er Vertragspartner

von Steyr-Puch, Alfa-Romeo

und Fiat. Neben seiner

motorsportlichen Leidenschaft

– er krönte seine Aktivitäten

als Rennfahrer mit

dem Bergeuropameistertitel

– stieg seine Erfolgskurve

auch als Unternehmer kontinuierlich

nach oben. Mit

der Gründung der Firma

„Ortner Boote“ schaffte er

im Jahre 1986 ein weiteres

wirtschaftliches Standbein.

Stabile Kraft

Die von ihm über Jahrzehnte

aufgebauten Firmen bilden

heute eine stabile wirtschaftliche

Kraft in Kärnten,

die vom Stammsitz in unserer

Stadt und in Klagenfurt

mit mehr als 40 Beschäftigten

gut abgesicherte Arbeitsplätze

bieten.

Feierliche Ehrenzeichenverleihung: Von links Jubilar Hans Ortner,

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger und Irmtraud Ortner.

Foto: Monika Zore

INVILLACH 12/2005

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StadtLichter

„Pleamle“-Polo

Von rechts Arnulf Prasch, Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Christina Schicho,

Kirchtagsobmann Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Großbauer Hans Leber,

Heinz Derler und Dietmar Juvan (Geschäftsführer

Verein Villacher Kirchtag).

Die Vorbereitungen für den 62. Villacher

Kirchtag laufen auf Hochtouren.

Bereits seit einigen Tagen ist in Trafiken,

Gastronomiebetrieben und verschiedenen

Geschäften das heurige

Kirchtags-Festabzeichen erhältlich.

Wer ein Kirchtagsabzeichen kauft, der

erhält ein „Gewinnheftl“ dazu. Damit

gibt es Gutscheine sowie ein Gewinnlos

für den original „Pleamle“-Polo.

Kunst-Marken

Vereinsobmann Hans-Robert Casanova,

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberer,

Professor Giselbert Hoke und Stadtrat

Helmut Hinterleitner (von rechts).

Briefmarken sind kleine Kunstwerke

– sie wurden mit großen Werken von

Professor Giselbert Hoke im Paracelsussaal

präsentiert. Zum Gelingen der

Schau hat auch die Jugendgruppe des

im Jahr 1900 gegründeten Vereins der

Briefmarkensammler in Villach beigetragen.

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger

betonte, dass dieser Verein ein

Kleinod unserer Kulturszene sei.

32 INVILLACH 12/2005

Foto: Willi Zore

Foto: Monika Zore

Auf die Plätze, los!

Insgesamt 123 Läufer hatten die GAV

nun auch „per pedes“ eingeweiht. Sieben

Kilometer – vom Technologiepark

entlang der Drau bis zur Kriegsbrücke

und über die GAV-Brücke verlief

die Strecke. Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger, gratulierte den Siegern

in Vertretung unseres Bürgermeisters.

Sudiengangsleiterin der Geoinformation

Dr. Adriana Car (Mitte) und Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger mit den erfolgreichen

Teilnehmern des Geolaufs.

Ausgestellt

Die Kinder der Kreativgruppe der

Volksschule Vassach haben unter der

Leitung von Helga Mallweger gemalt

wie die ganz Großen. Kiki Kogelnik war

ebenso Vorbild wie Miró oder Matisse.

Die Werke werden bis 31. Juli im

Parkcafé ausgestellt. Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser besuchte

die jungen Maler und bewunderte die

Arbeiten.

Helga Mallweger, Mag. Gerda Sandriesser

und Direktorin Grete Zedlacher mit

den jungen Künstlern und ihren Werken.

Foto:

Foto: Monika Zore

Slowenien-Rundfahrt

Siegerehrung auf unserem Hauptplatz:

Bürgermeister Helmut Manzenreiter gratulierte

Marco Mercato zum Etappensieg

der 12. Slowenien-Rundfahrt.

Die dritte Etappe der 12. internationalen

Slowenien-Radrundfahrt führte

mit der Zielankunft auf dem Villacher

Hauptplatz auch wieder durch unser

Stadtgebiet. Bürgermeister Helmut

Manzenreiter gratulierte Marco Mercato

(Italien) zum Sieg der „Villach-

Etappe“.

Mehr an Stoffen

Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger

und Vizebürgermeisterin Mag. Gerda

Sandriesser werden von Josef Hölzl und

Ulrike Egger-Reinprecht in „Stoffliches“

eingeführt.

„Stoffe & Mehr“ heißt das Geschäft von

Ulrike Egger-Reinprecht, das kürzlich

in der Köllpassage eröffnet wurde.

Nicht nur Stoffe und Zubehör werden

hier geboten, die Kunden können sich

auch Schickes entwerfen und schneidern

lassen. Vizebürgermeisterin Mag.

Gerda Sandriesser gratulierte der Unternehmerin

in Vertretung unseres Bürgermeisters.

Foto: Monika Zore

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

www.villach.at

Wiedersehen mit der Vergangenheit in unserem Stadtmuseum:

Von rechts Historiker Dr. Werner Koroschitz, Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger, Joan Stanley (Andover/England), Tochter Sue

Walker und Gemeinderätin Irene Hochstetter-Lackner.

Briefe, Fotos

von Stanley

Das Schicksal führte den englischen Soldaten

Stanley Curtis im Zweiten Weltkrieg auch nach

Kärnten. Seine Witwe konnte in unserem Stadtmuseum

Curtis’ Geschichte „nachlesen“.

I

m Zuge der Recherchen

in Londoner

Archiven über die Besatzungszeit

für die derzeit

laufende Sonderausstellung

„Heiß umfehdet. Wild umstritten“

im Museum unserer

Stadt stieß der Historiker

und Ausstellungsorganisator

Dr. Werner Koroschitz (Verein

für Industriekultur und

Alltagsgeschichte) auch auf

Joan Curtis. Sie ist die Witwe

des mittlerweile verstorbenen

Stanley Curtis.

Briefe und Fotos

Sie stellte für die Ausstellung

gerne Briefe und Fotos

ihres Gatten zur Verfügung.

Kürzlich besuchte Joan Curtis

aus Andover bei London

die Sonderausstellung und

konnte dabei ihre Geschichte

„nachlesen“.

Nordafrika

Joan hatte Sergeant Stanley

Curtis im Sommer 1939

kennen gelernt. Wenige

Wochen später musste er in

den Krieg, der ihn bis nach

Nordafrika (El Alamein)

führte. In der Folge kämpfte

sich die britische 8. Armee

durch Italien bis nach Kärnten,

wo Stanley dann als

Besatzungssoldat stationiert

war – bis zu seiner Rückkehr

nach England (1946) in den

Flüchtlingslagern in Feffernitz

und Kellerberg.

Montag bis Sonntag

Joan hatte sieben Jahre auf

ihn gewartet und in dieser

Zeit von Stanley natürlich

zahlreiche Briefe und Fotos

erhalten. Ein Teil davon findet

sich in der Sonderausstellung

(bis 31. Oktober)

wieder, die von Montag bis

Sonntag, jeweils von 10 bis

16.30 Uhr, offen hält (Montag,

15. August ist geschlossen).

Anita Wiegele

Arbeiten von Anita Wiegele

sind noch bis Samstag,

13. August, in der

Galerie MA-Villach zu

sehen.

Foto: Höher

INVILLACH 12/2005

33


BürgerService

Kirchliches

Katholische Stadtkirche,

Dekanatsamt: Villach,

Kirchensteig 2, Telefon

0 42 42 / 56 56 83, E-Mail

dekanat@villach.at, www.

kirchekath-villach.at

Sonntagsmessen: 9 Uhr:

Heiligenkreuz. 9, 10 und

11 Uhr: St. Nikolai. 9, 10

und 18.30 Uhr: St. Jakob.

9.30 Uhr: Maria Landskron

und St. Josef. 10 Uhr:

Heiligste Dreifaltigkeit, St.

Martin und St. Leonhard.

– Sonntag, 3. Juli, 9 Uhr:

Festmesse Perauer Kirchtag,

Heiligenkreuz. 9.30

Uhr: Pfarrfest St. Josef und

Kirchtagsmesse St. Ulrich.

15.30 Uhr: Konzert am

Nachmittag, LKH-Kapelle.

– Sonntag, 10., bis

Sonntag, 17. Juli: Reise

nach Taizé, Kosten 110

Euro (Erwachsene 160

Euro). – Mittwoch, 13. Juli,

18.30 Uhr: Sühnewallfahrt

von Gratschach nach Maria

Landskron.

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische Kirche

im Stadtpark), Telefon

0 42 42 / 23 6 24, Fax 0 42

42 / 23 6 24 - 44, E-Mail

villach@evang.at

Jeden Sonntag, 9.30 Uhr:

34 INVILLACH 12/2005

Gottesdienst und Kindergottesdienst.

– Jeden

ersten Sonntag: Heiliges

Abendmahl. – Jeden dritten

Sonntag: Kaffeestube. – Ab

Sonntag, 10. Juli, 9.30 Uhr,

jeden Sonntag: Gottesdienst

in der römisch-katholischen

Kirche St. Andreas in Egg

(Urlauberseelsorge). – Freitag,

8. Juli, 19 Uhr: Geistliche

Abendmusik „Give me a

Break“ mit Orthulf Prunner

und Ellen Freydis Martin.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 18 Uhr:

Club der Begegnung.

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B. Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße

21

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Jeden ersten

Sonntag, 20 Uhr: „Feierabend“.

– Jeden ersten

Mittwoch, 19.30 Uhr: „Erste

ökumenische Frauenrunde

in Villach“.

Evangelische Kirche St.

Ruprecht, Telefon 0 42 42

/ 41 7 12, E-Mail norman.

tendis@net4you.at

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Jeden ersten

Sonntag: Heiliges Abendmahl.

– Jeden letzten Sonntag,

18 Uhr: Gottesdienst

in offener Form. – Freitag,

1. Juli, 18 Uhr: Diskussion

„FIAN - Menschenrechte

gegen den Hunger“, Gemeindesaal.

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle,

Burgplatz 1, Telefon

0 664 / 304 60 20, E-Mail

doellinger@chello.at, www.

alt-katholiken.at

Sonntag, 10. Juli, 11.15

P

Uhr: Hochamt, Burgkapelle.

Villachs Straßen,

Gassen und Plätze ...

Georg-Pevetz-Weg (Egg); Egger Seeuferstraße – Karnerhof.

Die Bezeichnung erfolgte 1978. Dr. Georg Pevetz wurde

am 6. März 1893 in Pettau (heute Ptuj/Slowenien) in der

Untersteiermark geboren; er wuchs in Wien auf, studierte

an der Kunstakademie und an der Universität und wirkte

als Gymnasiallehrer, Maler und Graphiker in Wien. Da er

ein Sommerhaus in Egg hatte, weilte er oft in Kärnten; von

1946 bis 1953 war er überdies Kunsterzieher an der Villacher

Baufachschule. Nach seiner Pensionierung wohnte

er wieder in Wien, wo er am 9. Mai 1971 verstarb. Durch

Schenkung aus seinem Künstlernachlass erhielt das Museum

unserer Stadt zahlreiche seiner Werke.

Pfarrsteig (St. Leonhard); Jägerweg – Franz-Jonas-Straße. 1966

wurde der zur Kirche führende Weg als Pfarrsteig benannt.

Herzliche Gratulation!

Folgende Villacherinnen und Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister Helmut Manzenreiter auch

auf diesem Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Vera CHLOUPEK

Gerlinde FISCHER

Adolf GASSER

Johann Walter INFELD

Margarete KAMPL

Margarita KERN

Margarete KRISTL

Ing. Kurt MAIER

Edith STÜCKLER

Franz ZUPANCIC

Zum 85. Geburtstag:

Alois MLEKUS

Melitta LETTNER

Sponsion

Birgit Gaggl, Tochter von

Christa Gaggl aus Villach,

spondierte an der Universität

Klagenfurt zur Magistra

der Philosophie.

Wir gratulieren!

Danica SCHOJER

Ernestine WALD

Zum 90. Geburtstag:

Johanna GALLE

Zum 91. Geburtstag:

Erika ZAUSSNIG

Zum 93. Geburtstag:

Wilhelm FRIESSNER

Zum 95. Geburtstag:

Agnes MIKLAUTSCH

Anna ZEDLACHER


IN StadtChronik

www.villach.at

Unsere Stadt rettet den

Postdienst in Warmbad!

Die Post verabschiedet sich, unsere Stadt rettet den Postbetrieb: Über

Initiative von Bürgermeister Manzenreiter übernimmt jetzt unsere Stadt

das bisherige Postamt 9504 Warmbad als „Post.Servicestelle“.

D

as zu schließende

Postamt liegt in unmittelbarer

Nachbarschaft

zum Tourismusbüro, das

nunmehr, und zwar ab 25.

Juli, auch die Agenden einer

„Post.Servicestelle“

übernehmen wird. „Damit

bleibt im Thermenbereich

Warmbad die postalische

Infrastruktur sowie Grund-

versorgung der Bevölkerung

und Gäste mit Postdiensten

weiterhin aufrecht“, freut

sich Manzenreiter.

Die Kunden haben weiter

die Möglichkeit, Briefe und

Pakete aufzugeben, Sendungen

abzuholen oder entsprechende

Wertzeichen zu erwerben.

Im Sinne einer Kooperationsvereinbarung

mit

unserer Stadt werden weiterhin

auch Überweisungsaufträge

oder Einzahlungen

bis zur Höhe von 1500 Euro

möglich sein. Zudem sicherte

die Post AG zu, dass die

Versorgung der Bevölkerung

im Bereich Warmbad verstärkt

auch noch über einen

so genannten Landzusteller

erfolgen wird.

Unsere Stadt rettet für Warmbad den Postbetrieb und übernimmt im Tourismusbüro die Agenden

einer „Post.Servicestelle“.

Frühschoppenbühne auf

dem Rathausplatz!

Startschuss für die von

unserer Stadt gemeinsam

mit der Kleinen Zeitung

und der Villacher Brauerei

veranstalteten Erlebnisfrühschoppen

auf dem

Rathausplatz! Den Auftakt

dieser beliebten Veranstaltungsreihe

setzt am Samstag,

2. Juli, von 10.15 bis

12.30 Uhr unsere EMV-

Stadtkapelle unter Kapellmeister

Martin Jessernig.

Das Motto: „140 Jahre

Hauptfeuerwache Villach

mit einer großangelegten

Geräteschau und einem

informativen Einblick in

die 140-jährige Geschichte

unserer Hilfsorganisation.

Moderator ist Arnulf

Prasch. Eine Woche später,

am Samstag, 9. Juli, präsentiert

das Kelag-Blasorchester

mit Kapellmeister

Martin Gwenger „Musik

mit Energie“. Mit dabei

auch die Sängerrunde der

Kelag. Bei einem Gewinnspiel

gibt es zusätzlich

schöne Preise zu gewinnen.

Durch das Programm

führt Manfred Tisal.

Foto: Monika Zore

INVILLACH 12/2005

35


IN

36

BürgerService

Stadt Villach – Stadt- und Verkehrsplanung

Kundmachung – Abänderung des Flächenwidmungsplanes

Die Stadt Villach hat für nachstehend angeführte Grundstücke einen

Flächenwidmungsplanabänderungsentwurf ausgearbeitet:

Die Grundstücke 1256/5 und 1256/12 , KG Maria Gail werden

im Ausmaß von 1000 m 2 von derzeit „Grünland an der Straße“

in „Bauland-Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995,

LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 1249/14 , KG St. Martin wird im Ausmaß von

200 m 2 von derzeit „Landwirtschaftliche Fläche“ in „Bauland-

Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995

idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 315 , KG Vassach wird im Ausmaß von 1354

m 2 von derzeit „Grünland-Erholung“ in „Grünland-Sport“ gem. §

5, Abs. 2 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004

gewidmet.

Die Grundstücke 264/2, 264/3, 264/4, 264/6, 264/8, 264/11,

264/17 und 264/18 , KG St. Ruprecht werden im Ausmaß von

1500 m 2 von derzeit „Landwirtschaftliche Fläche“ in „Bauland-

Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995

idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Die Grundstücke 242/14, 242/1 und 255/1 , KG Seebach werden

im Ausmaß von 4705 m 2 von derzeit „Landwirtschaftliche

Fläche“ in „Bauland-Geschäftsgebiet“ gem. § 3, Abs. 8 des K-

GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Die Grundstücke 865/19, 875/1, 900/1, 901/1, 944/1, 898, 945,

894/2, 896, 946, 943, 947, 895, 894/1, 893/1, 892/2 und 876 , KG

Seebach werden im Ausmaß von 41.600 m 2 von derzeit „Bauland-Leichtindustriegebiet/Aufschließungsgebiet“

in „Bauland-

Sondergebiet Technologiepark Villach“ gem. § 3, Abs. 10 des

K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 865/1 , KG Seebach wird im Ausmaß von 10.018

m 2 von derzeit „Bauland-Leichtindustriegebiet“ in „Bauland-

Sondergebiet Technologiepark Villach“ gem. § 3, Abs. 10 des K-

GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 90/1 , KG Völkendorf wird im Ausmaß von

8900 m 2 von derzeit „Landwirtschaftliche Fläche“ in „Bauland-

Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995

idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 1027/1 , KG Wernberg wird im Ausmaß von

2250 m 2 von derzeit „Landwirtschaftliche Fläche“ in „Bauland-

Dorfgebiet“ gem. § 3, Abs. 4 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995

idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück .121/2 , KG Maria Gail wird im Ausmaß von

100 m 2 von derzeit „Verkehrsfläche“ in „Bauland-Wohngebiet“

gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl.

59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 77/1 , KG Maria Gail wird im Ausmaß von ca.

510 m 2 von derzeit „Landwirtschaftliche Fläche“ in „Bauland-

Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995

idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Die Grundstücke 344 und 355, KG St. Ruprecht werden im Ausmaß

von 22.300 m 2 von derzeit „Bauland-Leichtindustriegebiet“

in „Bauland-Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995,

LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Die Grundstücke 556, 480, .60,.61,.69 und .227, KG Seebach

werden im Ausmaß von 24.100 m 2 von derzeit „Bauland-Leichtindustriegebiet“

in „Bauland-Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-

GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Der Abänderungsentwurf liegt gemäß § 13 Kärntner Gemeindeplanungsgesetz,

LGBl. Nr.: 23/1995 idgF. 59/2004 durch 4

Wochen ab dem Tage des Anschlages dieser Kundmachung an

der Amtstafel, beim Magistrat Villach, II. Stock, Zimmer 227,

INVILLACH 12/2005

während der für den Parteienverkehr bestimmten Amtsstunden

zur öffentlichen Einsicht auf. Jedermann, der ein berechtigtes

Interesse glaubhaft machen kann ist berechtigt, innerhalb der

Auflagefrist gegen den Entwurf begründete Einwendungen

schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen. Nach Ablauf

dieser Frist wird der Gemeinderat in seinen Beratungen die rechtzeitig

eingebrachten Einwendungen in Erwägung ziehen und

seine Beschlüsse fassen. Gleichzeitig werden mit dieser Kundmachung

gemäß § 13 Abs. 1 und 2 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes,

LGBl. Nr.: 23/1995 idgF LGBl. 59/2004 die

betroffenen Grundeigentümer von der Absicht der Stadt Villach

in Kenntnis gesetzt.

Kundmachungsfrist: Freitag, 10. Juni, bis Montag, 11. Juli

2005.

Das Grundstück 1117/7 , KG Seebach wird im Ausmaß von

420 m 2 von derzeit „Vorbehaltsfläche Landesstraße L49“ in

„Bauland-Wohngebiet“ gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995,

LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 1117/7 , KG Seebach wird im Ausmaß von

180 m 2 von derzeit „Vorbehaltsfläche Landesstraße L49“ in

„Bauland-Gewerbegebiet“ gem. § 3, Abs. 7 des K-GplG 1995,

LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 1117/1 , KG Seebach wird im Ausmaß von

993 m 2 von derzeit „Vorbehaltsfläche Bundesstraße B83“ in

„Bauland-Gewerbegebiet“ gem. § 3, Abs. 7 des K-GplG 1995,

LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 1091/15, KG Gratschach wird im Ausmaß

von 254 m 2 von derzeit “Bauland-Wohngebiet” in “Grünland-

Bad” gem. § 5, Abs. 2 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995 idF.

LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 1090/33, KG Gratschach wird im Ausmaß

von 317 m 2 von derzeit “Bauland-Wohngebiet/Aufschließungsgebiet”

in “Grünland-Bad” gem. § 5, Abs. 2 des K-GplG 1995,

LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Die Grundstücke 166/15,166/16 und 168, KG Perau werden im

Ausmaß von 9021 m 2 von derzeit “Landwirtschaftliche Fläche”

in “Bauland-Geschäftsgebiet” gem. § 3, Abs. 8 des K-GplG

1995, LGBl. 23/1995 idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Das Grundstück 1247/2, KG Maria Gail wird im Ausmaß von

1400 m 2 von derzeit “Landwirtschaftliche Fläche” in “Bauland-

Wohngebiet” gem. § 3, Abs. 5 des K-GplG 1995, LGBl. 23/1995

idF. LGBl. 59/2004 gewidmet.

Der Abänderungsentwurf liegt gemäß § 13 Kärntner Gemeindeplanungsgesetz,

LGBl. Nr.: 23/1995 idgF. 59/2004 durch 4

Wochen ab dem Tage des Anschlages dieser Kundmachung an

der Amtstafel, beim Magistrat Villach, II. Stock, Zimmer 227,

wäh-rend der für den Parteienverkehr bestimmten Amtsstunden

zur öffentlichen Einsicht auf. Jedermann, der ein berechtigtes

Interesse glaubhaft machen kann ist berechtigt, innerhalb der

Auflagefrist gegen den Entwurf begründete Einwendungen

schriftlich beim Magistrat Villach einzubringen. Nach Ablauf

dieser Frist wird der Gemeinderat in seinen Beratungen die rechtzeitig

eingebrachten Einwendungen in Erwägung ziehen und

seine Beschlüsse fassen. Gleichzeitig werden mit dieser Kundmachung

gemäß § 13 Abs. 1 und 2 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes,

LGBl. Nr.: 23/1995 idgF LGBl. 59/2004 die

betroffenen Grundeigentümer von der Absicht der Stadt Villach

in Kenntnis gesetzt.

Kundmachungsfrist: Montag, 13. Juni, bis Dienstag, 12. Juli

2005.


IN BürgerService

www.villach.at

Elternberatungen

Volksschule Auen: Jeden

ersten Dienstag, 14 bis

15 Uhr: – Kindergarten

Fellach: Jeden zweiten

Dienstag, 14 bis 15 Uhr,

mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Völkendorf:

Jeden dritten Dienstag

von 14 bis 15 Uhr.

– Volksschule Maria Gail:

Jeden vierten Dienstag,

14 bis 15 Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Kindergarten

Landskron: Jeden

ersten und dritten Donnerstag,

14 bis 15.30

Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Lind: Jeden

zweiten Donnerstag,

14 bis 15 Uhr. – Volksschule

Pogöriach: Jeden

vierten Donnerstag, 14

bis 15 Uhr. – Rathaus:

Jeden Mittwoch, 14

bis 16 Uhr, Abteilung

Gesundheitswesen, 1.

Stock. – Stillberatung:

Jeden Donnerstag, 15

bis 17 Uhr, Rathaus, 1.

Stock, Zimmer 106.

Rechtsberatung

Nächste kostenlose

Rechtsberatungen der

Rechtsanwaltskammer

für Kärnten am Freitag,

1. Juli (Dr. Klaus Fattinger),

und am Freitag,

8. Juli (Dr. Wolfgang

Flucher), von 14 bis 16

Uhr im Rathauszubau,

Eingang IV, vierter Stock,

Zimmer 405.

Wann ? Wo? Was? Wo?

Täglich:

10 bis 16.30 Uhr: Sonderausstellung

„heiß umfehdet -

wild umstritten. Geschichtsmythen

in Rot-Weiß-Rot. 60

Jahre Befreiung/50 Jahre

Staatsvertrag“, Museum der

Stadt Villach.

Jeden Montag:

8 Uhr: Kräuterwanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Drobollach.

Jeden Dienstag:

8 Uhr: Alpen-Adria-Wanderung,

Treffpunkt: Seecamping

Berghof, Ossiacher

See. 16 Uhr: Nordic-Walking-Tour,

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Drobollach.

Jeden Mittwoch:

8 Uhr: Alpen-Adria-Wanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad. 16

Uhr: Nordic-Walking-Tour,

Treffpunkt: Seecamping

Berghof, Ossiacher See.

Jeden Donnerstag:

16 Uhr: Nordic-Walking-

Tour, Treffpunkt: TourismusinformationsstelleDrobollach.

Jeden Freitag:

10 Uhr: Altstadtwanderung,

Treffpunkt: TourismusinformationsstelleRathausplatz.

Freitag, 1. Juli:

20 Uhr: Chorkonzert A cappella

Chor Villach, Congress

Center.

Samstag, 2. Juli:

10 Uhr: „Gemma Wasser

schaun“, Wassererlebnistag

im Wasserwerk unserer

Stadt. 10.15 Uhr: Erlebnis-

Frühschoppen, Rathausplatz.

20 Uhr: 140-Jahr-

Feier der Hauptfeuerwache

Villach. 20 Uhr: Gartenfest

der FF Völkendorf, Feuerwehrhaus,

und Fest der FF

St. Ruprecht, Feuerwehrhaus.

Sonntag, 3. Juli:

10 Uhr: Fest der FF St.

Ruprecht, Feuerwehrhaus.

18.30 Uhr: Burgsingen auf

der Burg Landskron.

Montag, 4. Juli:

19 Uhr: Künstlerpräsentation

des 3. Internationalen

Workshop-Symposiums

Villach-Oberwollanig, Congress

Center.

Dienstag, 5. Juli:

18.30 Uhr: Drobollacher

Wirtefest, Hexagon.

Donnerstag, 7. Juli:

9 Uhr: Kulturerlebniswanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformationsstelle

Drobollach. 19.30 Uhr:

Grillabend mit Live-Musik,

Camping Mentl, Ossiacher

See. 20 Uhr: „Just the

two of us“, Jazz & Blues,

Brandenburg. 20 Uhr: Ausstellungseröffnung

„Werner

Schrödl, Fotografie / Klaus

Stattmann, Reserven der

Stadt“ – Performative Ar-

chitektur, mit Fluc im Exil,

Galerie Freihausgasse.

Samstag, 9. Juli:

10.15 Uhr: Erlebnis-Frühschoppen,

Rathausplatz.

20 Uhr: 50-Jahr-Jubiläum

der FF Gratschach-St. Andrä,

Feuerwehrhaus Gratschach.

Sonntag, 10. Juli:

9 bis 16 Uhr: „Erster Überraschungseier-Tauschtag“,

Gasthof Moser, Maria Gail.

10 Uhr: Sommerfest der FF

Pogöriach, Hernlergarten.

10.30 Uhr: Frühschoppen

der FF Gratschach-

St. Andrä, Feuerwehrhaus

Gratschach. 12 Uhr: Frühschoppen

mit Musik, Aichingerhütte,

Dobratsch.

Montag, 11. Juli:

14 Uhr: Ausstellung von erlesenem

Schmuck, Silber und

Kleinkunst aus vergangenen

Epochen, Warmbaderhof.

Dienstag, 12. Juli:

8 Uhr: Ethnobotanische

Wanderung, Treffpunkt:

Tourismusinformationsstelle

Drobollach. 18.30 Uhr:

Drobollacher Wirtefest, Hexagon.

Donnerstag, 14. Juli:

9 Uhr: Naturkundliche

Erlebniswanderung, Treffpunkt:Tourismusinformationsstelle

Drobollach.

19.30 Uhr: Grillabend mit

Live-Musik, Camping Mentl,

Ossiacher See.

INVILLACH 12/2005

37


StadtMenschen

*

9. Mai:

Samuel, Sohn von Sandra

und Christian Wrulich, Muldensiedlung

13

25. Mai:

Melvin, Sohn von Birgit

Kunstl und Emir Gjukioski,

Waldheimstraße 2

Ayaz Ahmet, Sohn von

Güslen Cetin und Zekeriya

Kandemir, Kanaltaler Straße

15

27. Mai:

Lukas, Sohn von Isabella

Smole und Bernhard Eisendle,

Schönfeldweg 9

28. Mai:

Lukas, Sohn von Eveline

Barbara Granig und Andreas

Keuschnig, Fabriksteig

10

29. Mai:

Sebastian, Sohn von Tamara

und Goran Tomić, Michael-Unterlercher-Straße

51a

Julian, Sohn von Andrea

Sylvia Krassnig und Ing.

Kurt Buchbauer, Spritzenhausweg

10c

Santino, Sohn von Martina

Perischa und Andreas Filzmaier,

Ossiacher Zeile 33

30. Mai:

Johanna Maria Christina,

Tochter von Mag.iur. Veronika

Josefine und Carlo Caneppele,

Perlustra 17

Geburten 9. Mai 05 – 11. Juni 2005 ja und Sladjan Petrović,

38 INVILLACH 12/2005

1. Juni:

Clarissa, Tochter von Manuela

Mörtl und Silvio Josef

Wieltschnig, Burgenlandstraße

51

Lisa Marie, Tochter von

Gabriele Maria und Dipl.-

Ing. Christian Werner Schumi,

Meister-Erhard-Allee

17

2. Juni:

Tamina, Tochter von Barbara

Unterwieser und Wolfgang

Ranacher, Trattengasse

73

5. Juni:

Stella, Tochter von Belinda

Treffner und Alexander Otto

Wieltschnig, Unterer Heidenweg

18

Cevin Michael Franz, Sohn

von Cornelia Margit Awender,

Münzweg 23

7. Juni:

Florian, Sohn von Mag.rer.

nat. Dr.techn. Waltraud und

Michael Schaffer, Berthavon-Suttner-Straße

6a/11

Jamie Alicia Kim, Tochter

von Sandy Pirker, Pogöriacher

Straße 15a

8. Juni:

Marcel, Sohn von Christine

und Mario Walter Kogler,

Villacher Schächtestraße

40

10. Juni:

Marijana, Tochter von Tan-

Krummgasse 6a

Katrin Sofie, Tochter von

Sabine Angelika Brandstätter

und Richard Josef Mi-

21. Mai:

Natalie Ludwig und Armin

Gaggl, beide aus Villach

3. Juni:

Martina Budja und Ing.

Franz Alexander Kohlhuber,

beide aus Villach

Helga Elisabeth Kummer

und Gerald Albert Koller,

beide aus Villach

4. Juni:

Mag.phil. Martina Karin

Köchl und Robert Markus

Binter, beide aus Villach

Monika Andrea Turner und

Andreas Egelkraut, beide

aus Villach

Michaela Christina Kunz

und Thomas Oberortner,

beide aus Villach

Mag. phil. Karin Hafner

und Dipl.-Ing. Dr.techn.

Peter Johann Sellner, beide

aus Graz

Karin Müller und Kurt

Steiner, beide aus Villach

Mag. art. Claudia Traar

aus Graz und Mag. rer. soc.

oec. Stephan Witzel aus

Taunusstein (Deutschland)

Silvia Ljoki und Daniel

klautsch, Mahrhöflweg 22

11. Juni:

Michael, Sohn von Christina

und Martin Albl, Italiener

Straße 34

Hochzeiten 21. Mai – 11. Juni 2005

UHRMACHER - GOLDSCHMIEDE - MEISTERWERKSTÄTTEN - POKALE - GRAVUREN

UND DAS RINGLEIN, DAS EUCH EWIG BINDET, IHR BEI UHREN PIRKER FINDET!

20

Vor Jahren

Juli 1985

Die Firma Siemens investiert

weitere 1,4 Milliarden

Schilling in den Standort

Villach. – In Warmbad wird

der neu errichtete Waldlehrpfad

feierlich eröffnet.

– Unsere Stadt erhält den

Zuschlag zur Durchführung

der Rad-Weltmeisterschaft

Bernhard Zeizinger, beide

aus Villach

7. Juni:

Helga Ingrid Resch und

Demetrio Adriano Zanier,

beide aus Villach

9. Juni:

Daniela Natascha Gabriel

und Friedrich Alexander

Platzer, beide aus Weißenstein

11. Juni:

Irina Bojarovitsch, Vatersname:

Jewgenjewna, und

Johann Bierbaum, beide

aus Villach

Mag.phil. Martina Urschitz

und Herbert Geschonig,

beide aus Villach

Cornelia-Elvira Wassermann

und Robert Hüttenbrenner,

beide aus Villach

Doris Lerchbaumer und

Michael Ernst Koptik, beide

aus Villach

Milomirka Pasˇalić und

Nenad Oroz, beide aus

Villach

Sabine Dreier und Gerd

Johannes Schatzmayr,

beide aus Villach

im Jahr 1987. – Das

Volkshaus Perau feiert

sein 20-jähriges Bestehen.

– Die FF Villach begeht

ihr 120-Jahr-Jubiläum,

die FF Landskron feiert ihr

100-Jahr-Jubiläum – An

der Tschinowitscher Straße

werden 53 neue Wohnungen

übergeben.


IN StadtMenschen

www.villach.at

Todesfälle 4. – 17. Juni 2005

4. Juni:

Anna Buchacher (84 Jahre),

Rudolf-Kattnigg-Straße

20

6. Juni:

Herta Heber (56 Jahre), Zehenthofstraße

51

Maria Ratz (88 Jahre),

Ernst-Pliwa-Gasse 8

Miriam Steinborn (12 Jahre),

Volkshausstraße 23

7. Juni:

Pauline Breitenauer (75

Jahre), Franz-Xaver-Wirth-

Straße 7

Anke Podesser (35 Jahre),

Nussbaumweg 19

8. Juni:

Elisabeth Petritsch (55 Jahre),

Völkendorfer Straße 77

9. Juni:

Katharina Kofler (91 Jahre),

Wollanigbergweg 6

10. Juni:

Jakob Guntsche (65 Jahre),

Badstubenweg 14

11. Juni:

Professor Hermann Riedl

(92 Jahre), Warmbader

Straße 82

Helga Hofer (62 Jahre),

Seeblickstraße 147

12. Juni:

Johann Hampel (73 Jahre),

Neue Heimat 21

Anton Emperger (83 Jahre),

Enzianweg 11a

15. Juni:

Franz Hauer (74 Jahre),

Dr.-Karl-Renner-Straße 6

Ernestus Kohlhofer (56

Jahre), Gaswerkstraße 20

Theresia Pawlik (91 Jahre),

Zeidler-von-Görz-Straße 1

Bruno Bertel (78 Jahre),

Farbmühlenweg 61

16. Juni:

Franziska Regensburger

(78 Jahre), Burgenlandstraße

45/2

Franz Fischer (79 Jahre),

Rainweg 4/11

17. Juni:

Friedrich Karl Petersmann

(79 Jahre), Klagenfurter

Straße 41

10

Vor Jahren

Juli 1995

Mit dem Spatenstich am

4. Juli erfolgt der Startschuss

zur Errichtung einer

Sporthalle im Schulzentrum

Villach-Lind. Die Anlage

wird rund 52,5. Millionen

Schilling kosten. – Im Bereich

der Autobahnabfahrt

St. Ruprecht wird das neu

errichtete Tourismus-Informationsbüro

eröffnet.

Wasserzähler-

Selbstablesung

In den Stadtteilen Lind,

Neue Heimat, Seebach,

St. Magdalen, St. Ulrich,

Perau, Auen und Innenstadt

findet die jährliche

Feststellung des Wasserbezuges

– im Wege der

Selbstablesung – statt.

Stichtag für die Ablesung

ist Montag, 11. Juli

2005. Die Verständigung

zur Selbstablesung inklusive

Ableseabschnitt wird

rechtzeitig im Postweg

übermittelt. Es wird darin

ersucht, den Ableseabschnitt

bis spätestens 1.

August 2005 dem Wasserwerk

zu retournieren

oder den Wasserzählerstand

telefonisch ab 11.

Juli 2005 in der Zeit von

8 bis 12 und von 12.30

bis 16.30 Uhr unter Telefon

0 42 42 / 205-6151

bekannt zu geben.

INVILLACH 12/2005

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