FSA-MAGAZIN-1819

mdsport

Ab sofort ist es im Buch- und Zeitschriftenhandel und bei vielen Vereinen für 4,90 Euro erhältlich.
Ein Interview mit dem DDR-Rekordnationalspieler und ehemaligen Zweitligatrainer Joachim Streich leitet das neue Magazin ein. Es enthält erstmals einen Sonderteil zur 2. Bundesliga und – wie gewohnt – die Analysen zur Lage in den Ligen sowie die Ansetzungen bis zur Landesklasse.
Die Vertreter Sachsen-Anhalts in der 2. Bundesliga, der 3. Liga, der Regionalliga Nordost, der NOFV-Oberliga Nord und Süd sowie die Verbandsligisten werden in Wort und Bild vorgestellt. Des Weiteren sind die Aufgebote aller Landesligisten enthalten.
Unsere neue Ausgabe präsentiert darüber hinaus Beiträge zum Landespokal der Frauen und Herren, zum Nachwuchs, zum Freizeit- und Breitensport und zu den Schiedsrichtern.
Ein umfangreicher Statistikteil rundet das 76-seitige Magazin ab.

FUSSBALL MAGAZIN

SACHSEN-ANHALT

Ausgabe 16 · 2018/2019

Mit Sonderteil 2. Bundesliga

Foto: Ronny Hartmann

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von der 2. Liga bis zur Landesklasse

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Wir wünschen dem

1.FC Magdeburg

eine erfolgreiche Saison

in der 2. Bundesliga!

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Editorial / Partner des Fußballs

3

Liebe Leser,

Kasan, 27. Juni 2018. Kurz vor 18.00 Uhr

schienen die Uhren einen Moment lang

still zu stehen. Etwas Unfassbares war geschehen.

42.000 Zuschauer in der Kasan-

Arena und Millionen Zuschauer vor den

TV-Geräten trauten ihren Augen kaum. Der

hochgehandelte Weltmeister von 2014,

„Die Mannschaft“, musste nach der 0:2

Niederlage gegen Südkorea die Koffer

packen. Das WM-Vorrundenaus des DFB-

Teams ist ein historisches Desaster. „Das

ist bitter und erbärmlich“, den Worten von

Kapitän Manuel Neuer, nach der Korea-

Pleite, ist wohl nichts hinzuzufügen.

Wir dürfen gespannt sein, wie das vom

DFB für Ende August 2018 angekündigte

Endergebnis der WM-Analyse ausfallen

wird und wie sich die Nationalmannschaft

künftig präsentiert. Viel Zeit bleibt den

Verantwortlichen nicht, um Veränderungen

herbeizuführen, denn zum Auftakt der

neuen Nations League trifft Deutschland

am 6. September 2018 in München auf den

frischgebackenen Weltmeister Frankreich.

Das Abschneiden in der Gruppenphase

bildet die Grundlage für die Auslosungstöpfe

der kommenden EM-Qualifikation.

Volkmar Laube

Chefredakteur und Herausgeber

Das Jahr 2018 wird sicher auch in der

Magdeburger Sportgeschichte und in der

Geschichte des Fußballverbandes Sachsen-

Anhalt künftig einen festen Platz einnehmen.

Mit dem Aufstieg des 1. FC Magdeburg

in die 2. Bundesliga ist erstmals seit

der Saison 1991/1992 wieder ein Männer-

Team aus unserem Bundesland in der

zweithöchsten Spielklasse des deutschen

Fußballs vertreten. Die A-Junioren des

1. FC Magdeburg machten mit dem Aufstieg

in die Bundesliga Nord/Nordost die

blau-weiße Erfolgsgeschichte perfekt.

Sachsen-Anhalt ist auf der Landkarte der

DFL nun kein weißer Fleck mehr. Es ist

zu wünschen, dass Magdeburg dort einen

festen Platz einnehmen wird.

Der Hallesche FC geht in seine siebente

Drittliga-Saison – das ist aller Ehren wert.

Mit dem 7. Platz nach dem Wiederaufstieg

in die Regionalliga Nordost wusste auch

der VfB Germania Halberstadt zu überzeugen.

Fünf Teams aus unserem Bundesland

gehen in der neuen Saison in der

NOFV-Oberliga an den Start.

Im Landesspielbetrieb der Herren gab es

eine Reform. In der neuen Saison wird in

7 statt bisher 6 Landesklassen-Staffeln um

den Aufstieg in die Landesligen gespielt.

Nicht alle Träume wurden wahr. Die Frauen

des Magdeburger FFC verpassten als Zweitplatzierte

der Relegationsrunde den Aufstieg

in die neue eingleisige 2. Bundesliga.

Während die B-Juniorinnen des MFFC

ihre Bundesliga-Reife erneut unter Beweis

stellten, mussten die B-Junioren des 1. FCM

aus der Bundesliga absteigen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Vereine

und Unternehmen, die zum Gelingen unserer

16. Ausgabe beigetragen haben.

Wo gibt’s den Sport aus der Region

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4

Aus dem Inhalt / Interview

Interview 4

2. Bundesliga

Rückblick und Vorschau 7

1. FC Magdeburg 12

3. Liga

Rückblick und Vorschau 16

Hallescher FC 18

Regionalliga Nordost

Rückblick und Vorschau 22

VfB Germania Halberstadt 24

NOFV-Oberliga

Rückblick und Vorschau 26

NOFV-Oberliga Nord

1. FC Lok Stendal 28

NOFV-Oberliga Süd

TV Askania Bernburg 30

VfL Halle 96 32

SG Union Sandersdorf 34

SV Blau-Weiß Zorbau 36

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

Rückblick und Vorschau 38

Vorstellung der Teams 40

Spielplan 50

Landesliga Nord

Rückblick und Vorschau 51

Vorstellung der Teams 52

Spielplan 54

Landesliga Süd

Rückblick und Vorschau 55

Vorstellung der Teams 56

Spielplan 58

Landesklasse 1 bis 7 59

Rückblick, Vorschau, Spielpläne

Landespokal Herren 66

Nachwuchs 67

Frauen- und Mädchenfußball 68

Statistik 2017/2018 69

Meister und Pokalsieger 2017/18 72

Schiedsrichter 73

Impressum 73

Freizeit- und Breitensport 74

Im Gespräch mit Joachim Streich

Das englische Fußball-Magazin „World

Soccer“ kam Ende 1983 zu dem Schluss

„Streich ist ein Phänomen. … der

eigentliche Fußballer Europas 1983“.

Eric Beatty setzte seine Kolumne im

World Soccer mit den Worten fort: „Seit

einem Dutzend Jahren behauptet er sich

in der Spitze gegen härteste internationale

Konkurrenz, schießt, trotz Sonderbewachung

seine Tore, ist weiter erfolgreich,

obwohl das Spiel immer schneller

wurde. Seine Stärken: tolle Tricks und

Finten, schnelles Erkennen der Situation

und Ausnutzen jeder sich bietenden

Chance“.

Treffender als die von Eric Beatty konnte

eine Laudatio für den Ausnahmestürmer

Joachim Streich nicht ausfallen.

Nach dem Ende seiner sportlichen Karriere

wechselte er 1985 gleich auf die

Trainerbank beim DDR-Oberligisten 1. FC

Magdeburg. Er war der erste Oberliga-

Trainer, der nach der Wende den Sprung

in den Westen gewagt hatte. Nach seinem

Engagement bei Eintracht Braunschweig

gab Joachim Streich 1997 ein

erfolgreiches Comeback als Trainer beim

abstiegsgefährdeten Zweitligisten FSV

Zwickau. Nach einer grandiosen Aufholjagd

– die Westsachsen holten aus den

letzten sechs Spielen 15 Punkte – wurde

der Klassenerhalt geschafft.

Im Exklusiv-Interview mit Chefredakteur Volkmar Laube blickt der Rekordnationalspieler

auf die Fußball-WM in Russland zurück und stimmt die Leser

des Fußball Magazin Sachsen-Anhalt auf die neue Saison ein.

Das historische Vorrunden-Aus der deutschen

Fußball-Nationalmannschaft bei

der WM in Russland machte Fans und

Experten gleichermaßen fassungslos.

Lothar Matthäus ließ kein gutes Haar

an der DFB-Elf: „Die Mannschaft war keine

Einheit. Sie hat keine Leidenschaft

gezeigt. Und viel schlimmer: Sie war

selbstherrlich.“

Paul Breitner bezeichnete den „Auftritt

der DFB-Auswahl beim Turnier in Russland

als Altherrenfußball“.

Wie hast du die WM-Blamage des DFB-

Teams wahrgenommen? Wo liegen die

Gründe für das Scheitern?

Wenn ich den Verlauf der Weltmeisterschaft

bis zum Finale sehe, haben sich

die Teams durchgesetzt, die als Mannschaft

aufgetreten sind. Beim DFB stand

„Die Mannschaft“ auf dem Bus, aber leider

nicht auf dem Platz. Auch außerhalb des

Spielfeldes gab die deutsche Auswahl kein

gutes Bild ab. So kann man keine Spiele

gewinnen.

Ab dem Achtelfinale haben wir gesehen,

dass erfolgreicher Fußball eine Kombination

aus taktischer Disziplin, sicherer Defensive

und schnellem Umschaltspiel in

die Offensive ist. Fast alle Teams haben

das gezeigt und die DFB-Auswahl hat all

dies vermissen lassen. Wir hatten kein

Konzept.

Viele Jahre wurde – vor allem von Journalisten

– abfällig über das Kollektiv gesprochen.

Jetzt haben sie den Begriff wiederentdeckt.

Der Turnierverlauf hat gezeigt,

dass sich auch die besten Individualisten

in die Mannschaft einordnen und die eigenen

Stärken in den Dienst der Mannschaft

stellen müssen.

Da ist anzusetzen, in der Talententwicklung

und im Spielbetrieb, wenn Deutschland

wieder Anschluss an die Weltspitze

finden will. Mit Ballbesitz à la Pep Guardiola

kann man mit den Top-Teams nur

schwer mithalten.

Ab dem Achtelfinale waren die Europäer

und Südamerikaner fast unter sich. Ist

die Fußballwelt trotzdem enger zusammengerückt?

Ja, auf alle Fälle. Die Fußballnationen aus

Afrika und Asien haben viel dazugelernt.

Sie sind zwar noch nicht auf dem Niveau


Interview / Partner des Fußballs

5

der Top-Mannschaften, aber sie haben in

Sachen Taktik und Technik Anschluss gefunden.

Sie spielen viel disziplinierter als

noch vor einigen Jahren. Aufgrund der

schlechteren Rahmenbedingungen verfügen

sie jedoch noch nicht über die Fülle

guter Spieler. Die besten afrikanischen

und asiatischen Spieler sind mittlerweile

in den europäischen Top-Ligen unter Vertrag,

davon profitieren natürlich auch die

Auswahlmannschaften. Die Nationaltrainer

sind häufig aus Europa. Nigeria mit dem

deutschen Trainer Gernot Rohr hat in der

Gruppe mit Argentinien, Island und dem

späteren Finalisten Kroatien überzeugt

und nur knapp den Einzug ins Achtelfinale

verpasst.

Bei der WM sind die Teams aus Afrika und

Asien mannschaftlich geschlossen aufgetreten.

Vor allem die Asiaten haben 90

Minuten mit Leidenschaft und hoher Einsatzbereitschaft

gespielt. Aufgeben war

nie eine Option. Deutschland hat gegen

Südkorea schmerzlich erkennen müssen,

dass Mannschaften mit dieser hohen Motivation

nicht im Vorbeigehen zu bespielen

sind.

Ist Frankreich ein würdiger Weltmeister?

Frankreich gehörte für mich von Anfang an

zum Kreis der Favoriten. Sie sind souverän

in das Endspiel eingezogen und haben

gegen Kroatien verdient gewonnen.

Die Weltmeisterschaft war noch in vollem

Gange, da wurde Hierzulande auf den

Trainingsplätzen bereits viel Schweiß vergossen.

Die Teams aus Sachsen-Anhalt,

die über den Landespielbetrieb hinaus

antreten, haben jetzt ihre ersten Ligaspiele

absolviert. Ohne Zweifel liegt der

besondere Focus auf dem 1. FC Magdeburg,

der erstmals in seiner Vereinsgeschichte

in die 2. Bundesliga aufgestiegen

ist.

Welche Rolle können die Blau-Weißen in

dieser Saison spielen?

Nach dem Aufstieg ist die Euphorie bei

den Fans natürlich groß und so manch einer

träumt schon von der 1. Bundesliga.

Die Einstellung der Verantwortlichen beim

Club ist realistischer. Sie halten sich daran,

was jeder Aufsteiger für die neue Spielzeit

als sportliches Ziel ausgibt: Klassenerhalt.

Das wird bei der Ausgeglichenheit der

2. Bundesliga schwer genug. Die Fans dürfen

natürlich weiter träumen und werden

die Mannschaft bei ihrem Vorhaben kräftig

unterstützen.

Die Bundesliga-Absteiger Hamburger SV

und 1. FC Köln werden als Top-Favoriten

Steckbrief Joachim Streich

Geburtsdatum 13.04.1951

Stationen als Spieler

Junioren

1957–1963 Aufbau Wismar

1963–1967 TSG Wismar

1967–1969 F.C. Hansa Rostock

Herren

1969–1975 F.C. Hansa Rostock

1975–1985 1. FC Magdeburg

Pflichtspiele FCM 313, Rostock 163

Tore FCM 216, Rostock 68

A-Länderspiele 102 (Rekordnationalspieler)

Tore

55 (Rekordauswahltorschütze)

Größte Erfolge als Spieler

3. Platz Olympische Spiele 1972

6. Platz Weltmeisterschaft 1974

DDR-Vizemeister 1977, 1978

FDGB-Pokalsieger 1978, 1979, 1983

DDR-Fußballer des Jahres 1979, 1983

Torschützenkönig DDR-Oberliga 1977, 1979, 1981, 1983

Oberliga-Rekordtorschütze mit 229 Toren

Stationen als Trainer

1985–1990 1. FC Magdeburg, DDR-Oberliga

1990–1991 Eintracht Braunschweig, 2. BL

1991–1992 1. FC Magdeburg, NOFV-Oberliga

1997 FSV Zwickau, 2. BL

Größte Erfolge als Trainer

3. Platz DDR-Meisterschaft 1989/90

Qualifikation für den UEFA-Cup 1986, 1990

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6

Interview

für den Aufstieg gehandelt. Wie bewertest

du die 2. Bundesliga in der neuen

Spielzeit?

Wer sind deine Favoriten für den Aufstieg

und wer muss um den Klassenerhalt

zittern?

Wenn man von den klangvollen Namen

ausgeht, sind die beiden Absteiger aus der

Bundesliga, Hamburger SV und 1. FC Köln,

die ersten Kandidaten für den Aufstieg.

Köln hat den Vorteil, dass mehrere gestandene

Spieler dem Verein die Treue halten,

während beim HSV ein größerer Umbruch

vollzogen wurde. Beide Vereine haben die

Etats, ihren Kader ggf. noch zu verstärken,

um die sportlichen Ziele zu erreichen.

Beim Klassenerhalt will ich mich nicht

festlegen. Hinter den Top-Favoriten ist

alles möglich, von der Relegation zur

1. Bundesliga bis zu den Abstiegsplätzen.

Es wäre gut, wenn die ehemaligen DDR-

Oberligisten Dynamo Dresden, FC Erzgebirge

Aue, Union Berlin und der Aufsteiger

1. FC Magdeburg die Klasse halten.

In den letzten Jahren hat der 1. FC Magdeburg

im DFB-Pokal gegen höherklassige

Gegner mehrfach für Furore gesorgt.

Der FC Augsburg hatte gleich zweimal

(2014 und 2017) in Magdeburg das

Nachsehen.

Jetzt kommt Ligakonkurrent SV Darmstadt

98 in der ersten Hauptrunde des

DFB-Pokals in die Elbestadt. Wie schätzt

du die Chancen für das Team von Trainer

Jens Härtel ein?

Der Darmstädter Trainer Dirk Schuster war

einer meiner liebsten Spieler in Magdeburg

und Braunschweig. Was er als Aktiver

verkörperte – großer Ehrgeiz, starker

Einsatzwillen und taktische Disziplin – hat

er an alle Mannschaften, die er bisher

trainiert hat, weitergegeben. Seine Teams

sind daher schwer zu bespielen. Es wird

für den 1. FC Magdeburg keine leichte Aufgabe.

Die Fans der Elbestädter sollten den

Unterschied ausmachen. Mit ihrer Unterstützung

kann der Einzug in die 2. Runde

gelingen.

Vor 23 Jahren sorgten die Stendaler

Fußballer für eine große Sensation. Der

damalige NOFV-Regionalligist drang bis

ins Viertelfinale des DFB-Pokals vor und

wurde erst von Bayer Leverkusen mit

seinen Stars Bernd Schuster, Rudi Völler

und Paulo Sérgio im Elfmeterschießen

gestoppt. In wenigen Tagen schickt sich

der 1. FC Lok Stendal erneut an, im

DFB-Pokal zu bestehen. Was traust du

dem Oberligisten aus der Altmark gegen

Arminia Bielefeld zu?

Für die Stendaler, als unterlegener Pokalfinalist,

ist der Einzug in den DFB-

Pokal nicht nur sportlich ein Highlight. Die

Ausschüttung des DFB an die Teilnehmer

am DFB-Pokal ist auch wirtschaftlich ein

„Warmer Regen“ für die Altmärker. Bielefeld

ist sicher nicht der Knaller vom Namen

her, aber eine gestandene Mannschaft, die

in der Favoritenrolle ist. Sportlich ist der

Abstand zwischen dem Oberlisten und dem

Vierten der letzten Zweitligasaison sicher

enorm, aber ein großes Fußballfest wird es

im Stendaler Hölzchen allemal.

Der Hallesche FC, nunmehr einziger

Drittligist aus Sachsen-Anhalt, hat eine

turbulente Saison hinter sich. Am Ende

stand nur der 13. Platz zu Buche. In der

Saalestadt gab es einen radikalen Umbruch

in der Vereinsführung, im Management,

im Kader und auf der Trainerbank.

Wie werden sich die Hallenser in der neuen

Saison in der 3. Liga schlagen?

Ich habe in der Saisonvorbereitung mehrfach

gelesen, „Der HFC will wieder angreifen!“.

Das wollen sie aber jedes Jahr.

Vieles ist neu bei den Saalestädtern, aber

nicht gleich alles wird sofort besser. Die

Mannschaft muss sich erst finden, dass ist

keine leichte Aufgabe für den neuen Trainer

Torsten Ziegner. Für den Halleschen FC

und für Sachsen-Anhalt wünsche ich mir,

dass sich der Drittligist von Anfang an keine

Sorgen um den Klassenerhalt machen

muss.

Der VfB Germania Halberstadt hat in der

Regionalliga Nordost nach seinem sofortigen

Wiederaufstieg als Siebenter seine

bisher beste Platzierung erreicht. Was

traust du den Vorharzern in der neuen

Spielzeit zu?

Die Halberstädter haben in der letzten

Spielzeit eine gute Rolle in der Regionalliga

gespielt, das hatte dem Aufsteiger

sicher kaum jemand zugetraut. Die sportlichen

und wirtschaftlichen Möglichkeiten

sind aufgrund der Rahmenbedingungen in

der Harzregion sicher fast ausgeschöpft.

Nachdem Trainer Andreas Petersen den

Staffelstab an Maximilian Dentz weitergab,

dem Verein aber als Sportdirektor

erhalten bleibt, ist abzuwarten, wozu das

Team in der neuen Saison fähig sein wird.

Fünf Teams aus Sachsen-Anhalt spielen

in der NOFV-Oberliga, wobei der 1. FC Lok

Stendal in dieser Saison in die Nordstaffel

versetzt wurde. Werden die FSA-Vertreter

die Liga halten?

Nach dem Last-Minute Klassenerhalt in

der letzten Saison in der NOFV-Oberliga

Süd ist die Nordstaffel – u.a. mit dem FC

Anker Wismar und der 2. Mannschaft des

F.C. Hansa Rostock sowie zahlreichen Berliner

Traditionsvereinen – für die Stendaler

Neuland. Sie kennen die künftigen Gegner

nicht so gut. Ich hoffe, dass sie mit dem

Abstieg nichts zu tun bekommen. Vielleicht

kommen sie sogar besser zurecht als

in der Südstaffel.

Für die vier Vertreter aus Sachsen-Anhalt

in der Südstaffel sollte es machbar sein,

die Klasse zu halten.

Der FSV Barleben hat sich freiwillig aus

der NOFV-Oberliga Süd zurückgezogen

und Sachsen-Anhalts Landesmeister BSV

Halle Ammendorf hat nach 2014 zum

zweiten Mal von seinem Aufstiegsrecht

nicht Gebrauch gemacht. Ist die Oberliga

sportlich nicht attraktiv und wirtschaftlich

für viele Vereine ein Wagnis?

Wer in der Oberliga spielt, will auch eine

konkurrenzfähige Mannschaft stellen. Das

kann aber nicht jeder wirtschaftlich stemmen.

Die Entscheidungen der Verantwortlichen

in Barleben und Halle Ammendorf

findet bestimmt nicht jeder gut, sie sind

aber ehrlich und verantwortungsvoll.

Wenn man im Verein zu der realistischen

Einschätzung gelangt, dass die Oberliga

aus wirtschaftlicher Sicht eine Nummer

zu groß ist, sollte man kein Wagnis eingehen.

Wie schwierig der Spagat zwischen

den sportlichen Zielen und den wirtschaftlichen

Möglichkeiten ist und welche Konsequenzen

Fehleinschätzungen haben,

zeigen aktuell die Insolvenzen des Chemnitzer

FC und des FC Rot-Weiß Erfurt.

Ein Blick auf den Landesspielbetrieb.

Wer wird in der Saison 2018/2019 Landesmeister

von Sachsen-Anhalt, wer gewinnt

den Landespokal?

Der Titelverteidiger BSV Halle Ammendorf

1910 hat sicher die besten Chancen die

Meisterschaft für sich zu entscheiden.

Trotz des freiwilligen Rückzuges aus der

Oberliga ist der Spieler-Aderlass beim FSV

Barleben 1911 nicht so groß. Sie werden

sicher auch ein ernstes Wort im Kampf

um den Titel mitreden. Dem VfB IMO Merseburg

traue ich auch zu, weit vorne zu

landen.

Durch den Aufstieg des 1. FC Magdeburg

in die 2. Bundesliga wird der Rekordpokalsieger

von Sachsen-Anhalt in der neuen

Saison im Landespokal fehlen. Die Favoritenrolle

kommt daher dem Halleschen

FC zu. Regionalligist VfB Germania Halberstadt

ist nach den Endspielniederlagen

2010, 2013 und 2017 sicher auch hoch

motiviert, den Pokal zu gewinnen.


2. Bundesliga

7

Mit einer großen Party und dem Versprechen „Wir rocken die 2. Liga“ feierte der 1. FC Magdeburg am 6. Mai 2018 auf dem Alten

Markt mit tausenden Fans die Drittliga-Meisterschaft und den Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse. Foto: Eroll Popova

Jubel in der Landeshauptstadt Magdeburg

Sachsen-Anhalt hat wieder einen Zweitligisten

Die 2. Bundesliga kann auf eine 44-jährige

Geschichte zurückblicken. Mit der

Partie des 1. FC Saarbrücken gegen den SV

Darmstadt 1898 startete sie als zweigeteiltes

Unterhaus der Bundesliga. 1981 wurde

die eingleisige 2. Bundesliga eingeführt.

Nach der deutschen Wiedervereinigung

und dem Beitritt des Nordostdeutschen

Fußballverbandes zum DFB stiegen 1991

nach der Formel 2+6 der Meister und der

Vizemeister der NOFV-Oberliga direkt in

die 1. Bundesliga auf. Die Mannschaften

auf den Plätzen Drei bis Sechs erhielten

das Startrecht für die 2. Bundesliga. Die

beiden letzten Plätze für die 2. Bundesliga

wurden an die Sieger der zwei Relegationsgruppen

vergeben, die sich aus

den beiden Staffelsiegern der Liga und

den Mannschaften auf den Plätzen Sieben

bis Zwölf der Oberliga zusammensetzten.

Nur acht Mannschaften der ehemaligen

DDR konnten somit den Sprung in die

1. Bundesliga und die erneut in zwei Staffeln

ausgetragene 2. Bundesliga schaffen.

Sie waren die ersten aus Sachsen-Anhalt

in Liga 2 – Trainer Joachim Streich und

Dirk Schuster wechselten im Sommer 1990

vom 1. FCM nach Braunschweig.

In der Saison 1991/1992 spielte der Hallesche FC in der 2. Bundesliga, Staffel Süd. Am

24. Spieltag der Abstiegsrunde war der VfB Leipzig zu Gast im Kurt-Wabbel-Stadion.

Dirk Wüllbier (2.v.l.) erzielte den Siegtreffer zum 3:2 für den HFC. Am Saisonende musste

der Hallesche FC als Vorletzter absteigen. Fotos: MDsport Archiv/HFC-ARCHIV-Thomas Böttcher


8

2. Bundesliga

Für alle anderen Vereine bedeutete die Nichtqualifikation den Weg

in den Amateur-Bereich. Während der HFC am Ende der Saison

Vierter wurde – die beste Platzierung seit 1971 – und die Zweitliga-Qualifikation

schaffte, belegte der als einer der Meisterschaftsfavoriten

gehandelte 1. FC Magdeburg nur den 10. Platz

und musste in die Relegation.

Gegen Stahl Brandenburg, den FC Berlin und den 1. FC Union

Berlin enttäuschten die Elbestädter auf ganzer Linie und wurden

abgeschlagen mit nur zwei Pluspunkten Letzter.

Der Hallesche FC wurde zur Saison 1991/1992 gemeinsam mit

dem VfB Leipzig, dem FC Carl Zeiss Jena, dem FC Rot-Weiß Erfurt

und dem Chemnitzer FC in die Südstaffel eingeordnet. Nach einer

normalen Spielrunde wurde die Staffel in eine Meistergruppe und

Abstiegsgruppe, in der der HFC um den Klassenerhalt kämpfte,

mit jeweils sechs Mannschaften geteilt. Der Hallesche FC konnte

nach dieser Mammutsaison die Klasse nicht halten und musste

in der Oberliga Nordost – Gruppe Mitte einen Neuanfang starten.

Dort gab es ein Wiedersehen mit dem 1. FC Magdeburg, der in der

Saison 1991/1992 den 2. Platz hinter dem 1. FC Union belegte

und damit die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga verpasste.

Zur Saison 1993/94 wurde die 2. Bundesliga wieder eingleisig.

Der Hallesche FC und der 1. Magdeburg blieben jedoch für mehr

als ein viertel Jahrhundert nur Zaungäste und kamen nicht über

die dritthöchste Spielklasse hinaus.

In der Saison 2006/2007 war der 1. FC Magdeburg dem Aufstieg

in die 2. Bundesliga sehr nahe. Den Schützlingen von Trainer

Dirk Heyne fehlte am Ende ein Tor gegen den FC St. Pauli, um die

Sensation vom Durchmarsch in die 2. Bundesliga zu vollenden.

Nach dem Aufstieg des Halleschen FC 2012 und des 1. FC Magdeburg

2015 in die 3. Liga keimte bei den Fußballfans in Sachsen-Anhalt

wieder die Hoffnung auf, dass ein Team den Sprung

in die 2. Bundesliga schaffen könnte. In seinen ersten beiden

Drittliga-Spielzeiten verpasste der 1. FC Magdeburg jeweils als

Vierter die Relegation nur knapp, aber mit dem Gewinn der Drittliga-Meisterschaft

in diesem Jahr hatte das Warten der Fans der

Blau-Weißen ein Ende. In der neuen Spielzeit geben u.a. die Absteiger

aus der 1. Bundesliga 1. FC Köln und der Hamburger SV

ihre Visitenkarte in Magdeburg ab. In seinem bisher einzigen

Pflichtspiel gegen den 1. FC Köln setzte sich der damalige Oberligist

1. FC Magdeburg am 27. August 2000 im DFB-Pokal sensationell

mit 5:2 durch. Gegen den HSV gab es bisher drei Freundschaftsspiele:

1990 (0:1), 1997 (2:3) und 2016 (1:2).

Dagegen hat der 1. FCM gegen die ehemaligen Erstligisten VfL Bochum,

FC Ingolstadt, SV Darmstadt 98 und SpVgg Greuther Fürth

sowie SV Sandhausen und 1. FC Heidenheim noch nie gespielt.

Wobei Fürth schon vor 104 Jahren in Magdeburg groß aufspielte.

Auf dem Viktoria-Sportplatz gewannen die Mittelfranken am

31. Mai 1914 das Finale um die Deutsche Fußballmeisterschaft

gegen VfB Leipzig mit 3:2 nach Verlängerung. 6.000 Zuschauer

waren bei diesem Spiel auf historischen Boden, wo heute der

1. FCM seine Heimspiele in der MDCC-Arena bestreitet, dabei.

Gegen den DSC Arminia Bielefeld gab es 2010 ein Freundschaftsspiel,

dass in Brake ausgetragen wurde und 1:1 unentschieden

endete. Mit dem SSV Jahn Regensburg, gegen den die Elbestädter

bisher zwei Pflichspiele bestritten, hat der 1. FCM noch eine

Rechnung offen. In der Saison 2016/2017 gewann das Team

Am letzten Spieltag der Saison 2006/2007 hatte es der 1. FC Magdeburg in der Hand, mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli in die

2. Bundesliga aufzusteigen. Die Männer um Kapitän Mario Kallnik (l.) – im Kopfballduell mit dem Hamburger Daniel Stendel – kamen

in der ausverkauften neuen Magdeburger Arena über ein 1:1 Unentschieden nicht hinaus und verpassten den Sprung in die zweithöchste

deutsche Spielklasse.

Foto: Ronny Hartmann


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2. Bundesliga

Landkarte 2. Bundesliga 2018/2019

Wer von den Fans des 1. FC Magdeburg

seinen Verein bei allen Auswärtsspielen

in der 2. Bundesliga mit dem Pkw begleiten

möchte, wird am Ende der Saison über

12.300 Km mehr auf dem Tacho haben.

Während die Fahrt in die Bundeshauptstadt

zum Ostderby beim 1. FC Union Berlin mit

162 km noch als Kurztrip einzustufen ist,

ist bei den Fahrten nach Heidenheim

oder Sandhausen

die Suche nach

einer Pension

sicher angebracht.

380 km

288 km

283 km

253 km

162 km

376 km

287 km

412 km

440 km

467 km

515 km

249 km

238 km

525 km

396 km

455 km

444 km

Kartengrundlage:

©

dikobrazik / Fotolia


2. Bundesliga / Partner des Fußballs

11

aus der Oberpfalz am 32. Spieltag in der

MDCC-Arena mit 2:1 und schnappte den

Magdeburgern in der Endabrechnung mit

zwei Punkten Vorsprung den Relegationsplatz

weg. Gegen den MSV Duisburg spielte

der 1. FCM bisher fünfmal und gegen

den SC Paderborn wurden sieben Pflichtspiele

ausgetragen. Beide Teams hatten im

DFB-Pokal (2003 bzw. 2006) in Magdeburg

das Glück auf ihrer Seite, als sie sich jeweils

im Elfmeterschießen durchsetzten.

Die meisten Begegnungen gegen Teams

aus den alten Bundesländern bestritt der

1. FC Magdeburg bisher gegen Holstein

Kiel, wobei die ersten beiden Freundschaftsspiele

bereits im Mai 1961 ausgetragen

wurden. 14 Mal trafen sie seit 2001

in Meisterschaftsspielen aufeinander.

Die drei ehemaligen DDR-Oberligisten in

der 2. Bundesliga, SG Dynamo Dresden

(79 Begegnungen), FC Erzgebirge Aue

(77) und 1. FC Union Berlin (60) sind seit

vielen Jahrzehnten in Meisterschafts- und

Pokalbegegnungen Spielpartner des 1. FC

Magdeburg und besitzen reichlich Zweitliga-Erfahrung.

In Magdeburg und der Region ist die Vorfreude

auf die 2. Bundesliga groß. Die

Blau-Weißen werden ihr Versprechen „Wir

rocken die 2. Liga“ sicher wahr machen.

Am 6. Oktober 2016 empfing der 1. FCM den Hamburger SV zu einem Freundschaftsspiel.

Der damalige Bundesligist gewann in der MDCC-Arena mit 2:1. Aaron Hunt (l.) und

Tarek Chahed sind weiterhin bei ihren Vereinen unter Vertrag.

Foto: Eroll Popova

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gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 0800 1372700 (kostenfrei) oder www.merkur-spielbanken.de.


12

2. Bundesliga – 1. FC Magdeburg

hinten v.l.: Mandy Rosenschon (Physiotherapeutin), Richard Weil, Rico Preißinger, Marius Bülter, Steffen Schäfer, Christian Beck,

Philipp Harant, Christopher Handke, Mergim Berisha, Björn Rother, Kevin Waliczek (Spielanalyst)

mitte v.l.: Dr. Oliver Poranzke (Mannschaftsarzt), Heiko Horner (Mannschaftsleiter/Zeugwart), Tino Meyer (Physiotherapeut),

Dr. Stefan Wiegand (Mannschaftsarzt), Dr. Jan Philipp Schüttrumpf (Mannschaftsarzt), Joel Abu Hanna, Tarek

Chahed, Nico Hammann, Dennis Erdmann, Tobias Müller, Matthias Tischer (Torwarttrainer), Jens Härtel (Cheftrainer),

Ronny Thielemann (Co-Trainer), Silvio Bankert (Co-Trainer), Dirk Keller (Reha- und Athletiktrainer)

vorne v.l.: Manfred Osei Kwadwo, Michel Niemeyer, Felix Lohkemper, Philip Türpitz, Mario Seidel, Jasmin Fejzic,

Alexander Brunst, Marcel Costly, Nils Butzen, Charles-Elie Laprevotte, Aleksandar Ignjovski Foto: Volkmar Laube


Wir wünschen

dem 1. FCM

viel Erfolg für

die Spiele in der

2. Bundesliga!

2. Bundesliga – 1. FC Magdeburg / Partner des Fußballs

Wir wünsche

dem FSV

Barleben viel

Wir Kraftstoffverbrauch wünsche

für alle verfügbaren

Wir wünsche Motoren in l/100km,

dem FSV

dem Erfolg FSV in innerorts:

Barleben

der

9,1-5,8;

außerorts: 6,4-4,6;

kombiniert 7,4-5,0;

CO2-Emission,

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kombiniert:

Barleben viel 170-131 g/km

(gemäß VO(EG)

Oberliga- Erfolg

Nr. 715/2007).

in der

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Oberliga-

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2017/2018! 2017/2018!

2017/2018!

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Das Aufgebot

Tor:

Jasmin Fejzic 1

Mario Seidel 12

Alexander Brunst 30

Abwehr:

Christopher Handke 3

Tobias Müller 5

Nico Hammann 10

Steffen Schäfer 14

Nils Butzen 16

Richard Weil 17

Michel Niemeyer 19

Joel Abu Hanna 20

Mittelfeld:

Björn Rother 6

Philip Türpitz 8

Marcel Costly 9

Dennis Erdmann 13

Aleksandar Ignjovski 18

Rico Preißinger 21

Manfred Osei Kwadwo 22

Charles-Elie Laprevotte 23

Tarek Chahed 24

Angriff:

Felix Lohkemper 7

Christian Beck 11

Philipp Harant 25

Marius Bülter 26

Mergim Berisha 37

Trainer:

Jens Härtel

Co-Trainer:

Ronny Thielemann

Silvio Bankert

Homepage:

www.fc-magdeburg.de

Stadion:

MDCC-Arena

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Regionalliga Nordost 2.

2014/2015 Regionalliga Nordost 1.

2015/2016 3. Liga 4.

2016/2017 3. Liga 4.

2017/2018 3. Liga 1.

Zugänge:

Jasmin Fejzic (Eintracht Braunschweig), Tobias

Müller (Hallescher FC), Joel Abu Hanna, Manfred

Osei Kwadwo (beide 1. FC Kaiserslautern),

Marius Bülter (SV Rödinghausen), Rico Preißinger

(VfR Aalen), Aleksandar Ignjovski (SC

Freiburg), Philipp Harant (1. FCM U19), Mergim

Berisha (RB Salzburg/Österreich)

Abgänge:

Marius Sowislo (Karriereende), Jan Glinker (FSV

Wacker Nordhausen), Felix Schiller (VfL Osnabrück),

Tobias Schwede, Julius Düker (beide SC

Paderborn), Andre Hainault, Florian Pick (beide

1. FC Kaiserslautern), Leon Heynke (VfB Germ.

Halberstadt/Leihe), Lukax Cichos (R/W Erfurt),

Gerrit Müller, Andreas Ludwig (beide unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der 2. Bundesliga finden Sie

auf www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. 1. FC Magdeburg – FC St. Pauli 1:2 18.

22.12.

2. So, 12.08.18 | 15.30 Uhr 19.

FC Erzgebirge Aue – 1. FC Magdeburg 29.01.

3. Sa, 25.08.18 | 13.00 Uhr 20.

1. FC Magdeburg – FC Ingolstadt 04 02.02.

4. Mo, 03.09.18 | 20.30 Uhr 21.

Holstein Kiel – 1. FC Magdeburg 09.02.

5. Mo, 17.09.18 | 20.30 Uhr 22.

1. FC Magdeburg – DSC Arminia Bielefeld 16.02.

6. So, 23.09.18 | 13.30 Uhr 23.

SC Paderborn 07 – 1. FC Magdeburg 23.02.

7. Mi, 26.09.18 | 18.30 Uhr 24.

1. FC Magdeburg – MSV Duisburg 02.03.

8. So, 30.09.18 | 13.30 Uhr 25.

SV Sandhausen – 1. FC Magdeburg 09.03.

9. Sa, 06.10.18* 26.

1. FC Magdeburg – SG Dynamo Dresden 16.03.

10. Sa, 20.10.18* 27.

1. FC Heidenheim – 1. FC Magdeburg 30.03.

11. Sa, 27.10.18* 28.

1. FC Magdeburg – Hamburger SV 06.04.

12. Sa, 03.11.18* 29.

SV Darmstadt 98 – 1. FC Magdeburg 13.04.

13. Sa, 10.11.18* 30.

1. FC Magdeburg – SSV Jahn Regensburg 20.04.

14. Sa, 24.11.18* 31.

SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Magdeburg 27.04.

15. Sa, 01.12.18* 32.

1. FC Magdeburg – VfL Bochum 1848 04.05.

16. Sa, 08.12.18* 33.

1. FC Magdeburg – 1. FC Union Berlin 12.05.

17. Sa, 15.12.18* 34.

1. FC Köln – 1. FC Magdeburg 19.05.

* die DFL hat nur die Begegnungen bis zum

8. Spieltag zeitgenau angesetzt


14

2. Bundesliga – 1. FC Magdeburg / Partner des Fußballs

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Saison der Superlative – Meister der 3. Liga,

Aufstieg in die 2. Bundesliga und Sieg im Landespokal

Philip Türpitz (r.) bejubelt sein Tor gegen seinen Ex-Club Chemnitzer FC. Mit 17 Treffern

war er der erfolgreichste Torschütze des 1. FC Magdeburg in der 3. Liga 2017/2018.

Mit Nils Butzen als Kapitän (l.) – seit den B-Junioren beim 1. FC Magdeburg und

seit 2011 im Kader der 1. Mannschaft – gehen die Elbestädter in ihre erste Zweitliga-Saison.

Fotos: Eroll Popova

Nach der unerwarteten 1:4 Auftaktniederlage

bei der SG Sonnenhof Großaspach

fand sich der 1. FC Magdeburg auf dem

17. Tabellenplatz wieder. Glücklicherweise

war das nur eine kurze Momentaufnahme,

denn die Blau-Weißen gehörten

ohne Zweifel zu den Staffelfavoriten. Auch

wenn der Verein nach außen als Saisonziel

den Klassenerhalt ausgab, war klar, dass

nach zwei vierten Plätzen in den Spielzeiten

zuvor, der Aufstieg in die 2. Bundesliga

als sportliches Ziel fest im Visier

war. Es ging auch stetig nach oben. Am

6. Spieltag besiegten die Blau-Weißen die

Bundesligareserve des SV Werder Bremen

zu Hause mit 4:1 und erklommen erstmals

den 2. Platz, der zum direkten Austieg berechtigte.

Gleichzeitig hatte der SC Paderborn

07 die Tabellenspitze übernommen.

Es entwickelte sich ein Zweikampf zwischen

den Elbestädtern und den Ostwestfalen,

die sich die Herbstmeisterschaft

sicherten. Zum Rückrundenstart – noch

vor dem Jahreswechsel – revanchierten

sich die Magdeburger bei der SG Sonnenhof

Großaspach mit einem 3:0 Heimsieg

für die Auftaktniederlage und übernahmen

die Tabellenführung.

Mit 10 Punkten Vorsprung auf den Drittplatzierten

SV Wehen Wiesbaden ging es

für das Team von Trainer Jens Härtel in die

kurze Winterpause.

Doch der 1. FCM kam im neuen Jahr nicht

richtig in Tritt. Aus den ersten drei Partien

wurde nur ein Punkt geholt und plötzlich

waren es nur noch vier Zähler Vorsprung

auf den Relegationsplatz. Das Wort „Krise“

machte schon die Runde.

FCM-Kapitän Marius Sowislo sagte im

kicker-Interview: „Wir sind in einer sensiblen

Phase. Unser Ziel muss es sein, an

den Stärken festzuhalten. Wir wollen uns

mit Kampf und Leidenschaft die Erfolgserlebnisse

zurückholen.“ Das setzte das

Team auch am 24. Spieltag mit einem 3:1

Heimsieg gegen den SC Preußen Münster

in die Tat um. Anschließend wurde in

Bremen gewonnen und der Club holte sich

die Tabellenführung wieder zurück.

Zwar bekamen die Aufstiegsambitionen

nach einer 0:1 Niederlage beim F.C. Hansa

Rostock nochmals einen kleinen Dämpfer,

aber der Glaube an den Aufstieg wurde bei

Spielern, Fans und Funktionären größer.

Mit einem 1:0 Erfolg im Viertelfinale des

Landespokals beim Halleschen FC hol-


2. Bundesliga – 1. FC Magdeburg / Partner des Fußballs

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te sich das Team zusätzliches Selbstvertrauen. Am 27. Spieltag

gaben die Blau-Weißen im Heimspiel gegen den FSV Zwickau einen

Punkt ab, danach schwammen sie auf einer Erfolgswelle und

gewannen alle Ligaspiele. Drei Spieltage vor Ultimo machten die

Blau-Weißen mit einem 2:0 Erfolg beim SC Fortuna Köln den vorzeitigen

Aufstieg in die 2. Bundesliga und damit den größten

Erfolg seit der deutschen Wiedervereinigung perfekt.

Mit einem Zuschauerdurchschnitt von 18.200 war der 1. FCM der

Primus in der 3. Liga. Zum letzten Heimspiel strömten fast 22.000

Zuschauer in die MDCC-Arena, um mit ihrer Mannschaft zu feiern.

Sie dankte es ihnen mit einem 3:1 Erfolg gegen den Chemnitzer

FC. Mit einem 1:0 Sieg am letzten Spieltag beim SF Lotte krönten

die Magdeburger die Saison mit dem Gewinn der Meisterschaft.

Als Zugabe holte der Club zum 12. Mal den Landespokal.

Kapitän Marius Sowislo gab sein Karriereende bekannt und zehn

weitere Spieler verließen den Verein. Für das Vorhaben Klassenerhalt

in der 2. Bundesliga wurde die Mannschaft gezielt verstärkt.

Der Club verzeichnet bisher neun Neuzugänge. Der prominenteste

ist Jasmin Fejzic vom Zweitligaabsteiger Eintracht Braunschweig.

Der Torhüter war mit Bosnien-Herzegowina bei der WM 2014 in

Brasilien dabei. Mittelfeldspieler Aleksandar Ignjovski bestritt

bisher 12 Länderspiele für Serbien.

Zum Auftakt der 2. Bundesliga war der FC St. Pauli zu Gast in der

ausverkauften Magdeburger Arena. Die Hamburger gewannen mit

2:1. Nach dem Auswärtsspiel beim FC Erzgebirge Aue gilt es im

DFB-Pokal gegen den SV Darmstadt 98, die 1. Runde zu überstehen.

In der letzten Saison scheiterte der 1. FC Magdeburg in der

2. Runde an Borussia Dortmund (0:5).

In der Vorbereitung auf die neue Saison absolvierte der 1. FC

Magdeburg in Barleben ein Testspiel vor über 1.500 Zuschauern

gegen den FC Energie Cottbus. Neuzugang Tobias Müller – im

Zweikampf mit dem Ex-Magdeburger Fabio Viteritti – erzielte den

Führungstreffer.

Fotos: Volkmar Laube

Rico Preißinger (Nr. 21), ebenfalls neu im Team des 1. FCM,

steuerte zum 3:1 Erfolg gegen die Lausitzer auch ein Tor bei.

Höhepunkt der Vorbereitung war ein Blitzturnier mit dem CFC

Genua aus der italienischen Serie A und Swansea City, Absteiger

aus der Premier League, das der 1. FCM für sich entschied.


16

3. Liga

1. FCM und SC Paderborn im Gleichschritt in die 2. Bundesliga

Insolvenzen von Erfurt und Chemnitz überschatten die Saison

Eigentlich hatten sich die Fans des Halleschen

FC und des 1. FC Magdeburg vor

der Saison 2017/2018 auf die Duelle mit

dem ehemaligen Bundesligisten TSV 1860

München gefreut, aber es kam bekanntlich

anders. Der Traditionsverein erhielt keine

Lizenz für die 3. Liga. Davon profitierte

der SC Paderborn 07, der trotz des sportlichen

Abstiegs der 3. Liga erhalten blieb.

Ein Segen für die Ostwestfalen, wie sich

im Laufe der Saison herausstellen sollte.

Statt im Amateurbereich einen Neuanfang

zu nehmen, mauserte sich das Team von

Trainer Steffen Baumgart, der in der Rückrunde

der Saison 2007/2008 beim Ligakonkurrenten

1. FC Magdeburg spielte und

von März 2009 bis März 2010 Trainer der

damaligen Regionalligisten war, zu einem

der Aufstiegsaspiranten. Am 4. Spieltag

übernahmen die Paderborner erstmals die

Tabellenführung und ließen sich bis zum

Ende der Saison nicht mehr von einem

direkten Aufstiegsplatz verdrängen. In

der Rückrunde mussten sie den Platz an

der Sonne einige Male dem 1. FC Magdeburg

überlassen, zu ihrem Leidwesen auch

in der Schlussphase der Spielzeit, als die

Elbestädter mit einer tollen Serie die

Meisterschaft in der 3. Liga sicherten.

Während die Blau-Weißen ihren Aufstieg

feierten, hatte der Hallesche FC erneut

die angestrebten sportlichen Ziele weit

verfehlt und landete, wie in den beiden

Spielzeiten zuvor, auf einem unbefriedigenden

13. Platz.

Spannend blieb bis zum Saisonende der

Kampf um den Relegationsplatz, den sich

dank der drittbesten Rückrunde der Karlsruher

SC, der auch die fairste Mannschaft

der Liga stellte, sicherte. An einen möglichen

sofortigen Wiederaufstieg in die

2. Bundesliga hatte nach der Hinrunde

kaum jemand geglaubt, denn die Badener

hatten bereits 13 Punkte Rückstand

auf das Führungsduo SC Paderborn 07 und

1. FC Magdeburg. Der ehemalige Bundesligist

scheiterte jedoch in der Relegation

am FC Erzgebirge Aue (0:0, 1:3) und muss

eine weitere Spielzeit in der 3. Liga verbleiben.

Der SV Wehen Wiesbaden, nach Abschluss

der Hinrunde auf dem 3. Platz, den er

auch bis zum 34. Spieltag inne hatte, wurde

in der Endabrechnung Vierter. Einziger

Trost für die verpasste Relegation war die

Qualifikation für die 1. Runde des DFB-

Pokals. Die Wiesbadener hatten mit Manuel

Schäffler, der 22 Treffer erzielte, den besten

Torschützen der Liga in ihren Reihen.

Benjamin Girth vom SV Meppen, der beim

1. FCM ausgebildet wurde, und Sven Michel

vom SC Paderborn kamen jeweils auf 19

Tore. FCM-Torjäger Christian Beck wurde

im November 2017 und Februar 2018 von

den Zuschauern der ARD-Sportschau zum

Torschützen des Monats gewählt.

Die Sachsen-Anhalt Derbys in der 3. Liga konnte in der Saison 2017/2018 beide der

1. FC Magdeburg für sich entscheiden. Das Hinspiel endete 2:1 (Titelbild). In der Rückrunde

unterlagen die Männer um HFC-Kapitän Klaus Gjasula (l.) – im Duell mit Charles-

Elie Laprevotte – im ERDGAS Sportpark mit 0:2.

Foto: Thomas Böttcher

Der Abstiegskampf war in der Saison

2017/2018 frühzeitig entschieden. Nach

der Hinrunde belegten der SV Werder

Bremen II, der Chemnitzer FC und der FC

Rot-Weiß Erfurt die Abstiegsränge. Der SC

Preußen Münster, der FSV Zwickau und die

Sportfreunde Lotte lagen mit nur einem

bzw. zwei Punkten vor den Abstiegsrängen

auch in der Gefahrenzone. In der Rückrunde

konnte die Bundesligareserve des SV

Werder Bremen nur 14 Punkte einfahren

und musste in die Regionalliga absteigen.

Die Gründe für den Abstieg des Chemnitzer

FC und des FC Rot-Weiß Erfurt

lagen nicht nur im sportlichen, sondern

vor allem im wirtschaftlichen Bereich.

Beide Vereine meldeten in der 2. Halbserie

Insolvenz an und bekamen jeweils neun

Punkte abgezogen.

Damit fehlt der 3. Liga, die in ihre elfte

Spielzeit geht, mit den Erfurtern der einzige

Verein, der von Anbeginn – seit der

Saison 2008/2009 – dabei war. Aus der

Gründungssaison sind in der neuen Spielzeit

die ehemaligen Zweitligisten Eintracht

Braunschweig und SpVgg Unterhaching

sowie der FC Carl Zeiss Jena und

der VfR Aalen vertreten.

Die 3. Liga war noch nie so namhaft besetzt

wie in der neuen Saison. Es gibt ein

Stelldichein der Meister. Der Absteiger aus

der 2. Bundesliga, 1. FC Kaiserslautern,

wurde viermal Deutscher Meister. Eintracht

Braunschweig und der TSV 1860 München

wurden jeweils einmal Meister.

Der FC Carl-Zeiss Jena kann auf drei

DDR-Meistertitel (einmal als SC Motor)

verweisen. Der F.C. Hansa Rostock wurde

in der Schicksalssaison 1990/1991

NOFV-Meister und qualifizierte sich für die

1. Bundesliga.

Für den Halleschen FC, der als einziger

Vertreter aus Sachsen-Anhalt in der

3. Liga vertreten ist, sind der 1. FC Kaiserslautern

und Eintracht Braunschweig

keine Unbekannten. 2015 unterlagen sie

Eintracht Braunschweig in der 1. Runde

des DFB-Pokals mit 0:1 und 2016 warfen

sie die Pfälzer nach einem dramatischen

Spiel mit 4:3 aus dem Pokalrennen.

Während die beiden Absteiger aus der

2. Bundesliga, Braunschweig und Kaiserslautern,

sicher den direkten Wiederaufstieg

im Visier haben, wird der Kampf um

den Klassenerhalt in der neuen Saison an

Brisanz zunehmen, denn erstmals wird es

vier statt bisher drei Absteiger geben.


3. Liga

17

Landkarte 3. Liga 2018/2019

Die Fans des Halleschen FC müssen auch

in der neuen Saison weite Reisen auf

sich nehmen, wenn sie ihren Verein

bei allen Auswärtsspielen der Saalestädter

in der 3. Liga unterstützen möchten.

Fast 12.700 km sind mit dem Pkw zu

absolvieren. Außer den beiden Kurzreisen

nach Jena (103 Km) und Zwickau

(142 Km) sind es nur noch nach Cottbus

weniger als 300 km

Entfernung.

477 km

376 km

368 km

372 km

406 km

437 km

267 km

459 km

507 km

395 km

312 km

103 km

142 km

437 km

405 km

434 km

437 km

Kartengrundlage:

©

dikobrazik / Fotolia


18

3. Liga – Hallescher FC

hinten v.l.: Dagmar Schultze (Betreuerin), Dr. Thomas Bartels (Teamarzt), Niklas Landgraf, Bentley Baxter Bahn,

Julian Guttau, Davud Tuma, Mario Nickeleit (Teamleiter), Walter Moissejenko (Physiotherapeut)

2. Reihe von oben v.l.: Ralf Heskamp (Sportdirektor), Marian Unger (Torwarttrainer), Martin Ludwig, Björn Jopek, Moritz Heyer,

Pascal Sohm, Eric Henschel, Michael Hiemisch (Co-Trainer), Torsten Ziegner (Cheftrainer)

3. Reihe von oben v.l.: Niklas Kastenhofer, Marvin Ajani, Mathias Fetsch, Sebastian Mai, Hendrik Starostzik, Fynn Arkenberg,

Tobias Schilk, Jan Washausen

vorne v.l.: Braydon Manu, Niclas Fiedler, Tom Müller, Kai Eisele, Marcel Zach, Daniel Bohl, Toni Lindenhahn

Foto: Thomas Böttcher


3. Liga – Hallescher FC

19

Mit einem 2:0 Heimsieg am letzten Spieltag

gegen den FSV Zwickau fand die

Saison 2017/2018 einen versöhnlichen

Abschluss. Über 6.500 Zuschauer verfolgten

die Partie im ERDGAS Sportpark. Im

Durchschnitt wurden die Heimspiele des

Halleschen FC in der 3. Liga 2017/2018

von 5.950 Zuschauern besucht. In der

Zuschauergunst nahmen die Saalestädter

damit den 9. Platz der Liga ein.

Stefan Kleineheismann (r.), der in der

neuen Saison beim Bayern-Regionalligisten

FC Schweinfurt unter Vertrag steht,

erzielte das letzte Saisontor für den

Halleschen FC. Foto: Thomas Böttcher

Das Aufgebot

Tor:

Kai Eisele 1

Tom Müller 32

Marcel Zach 38

Abwehr:

Tobias Schilk 2

Niklas Kastenhofer 3

Hendrik Starostzik 4

Niclas Fiedler 15

Eric Henschel 17

Fynn Arkenberg 19

Sebastian Mai 26

Niklas Landgraf 31

Mittelfeld:

Moritz Heyer 5

Toni Lindenhahn 6

Bentley Baxter Bahn 7

Daniel Bohl 8

Davud Tuma 11

Jan Washausen 21

Marvin Ajani 22

Julian Guttau 24

Björn Jopek 25

Angriff:

Pascal Sohm 9

Mathias Fetsch 10

Martin Ludwig 18

Braydon Manu 23

Trainer:

Torsten Ziegner

Co-Trainer:

Michael Hiemisch

Torwarttrainer:

Marian Unger

Homepage:

www.hallescherfc.de

Stadion:

ERDGAS Sportpark

Saisonziel:

wurde nicht öffentlich bekanntgegeben

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 3. Liga 9.

2014/2015 3. Liga 10.

2015/2016 3. Liga 13.

2016/2017 3. Liga 13.

2017/2018 3. Liga 13.

Zugänge:

Kai Eisele (Hansa Rostock), Jan Washausen, Bentley

Baxter Bahn (beide FSV Zwickau), Sebastian

Mai (Preußen Münster), Pascal Sohm (Sonnenhof-Großaspach),

Davud Tuma, Niclas Fiedler (beide

Carl Zeiss Jena), Fynn Arkenberg (Hannover

96), Eric Henschel (Eintr. Braunschweig), Moritz

Heyer (Sportfreunde Lotte), Björn Jopek (Würzburger

Kickers), Niklas Kastenhofer, Julian Guttau

(beide HFC U19), Marcel Zach (FC Ingolstadt)

Abgänge:

Klaus Gjasula (SC Paderborn), Oliver Schnitzler

(Preußen Münster), Benjamin Pintol (Fortuna

Köln), Royal-Dominique Fennell (VfR Aalen), Erik

Zenga (SV Sandhausen), Tobias Müller (1. FCM),

Martin Röser (Karlsruher SC), Max Barnofsky (Carpi

FC), Hilal El-Helwe (Apollon Smyrnis), Fabian

Franke, Fabian Baumgärtel, Justin Neumann, Petar

Sliskovic (alle unbekannt), Michael Netolitzky

(Bayern München II), Stefan Kleineheismann (FC

Schweinfurt), Pascal Pannier (1. FC Lok Leipzig)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der 3. Liga finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. FSV Zwickau – Hallescher FC 2:0 20.

22.12.

2. Hallescher FC – SC Fortuna Köln 1:2 21.

26.01.

3. FC Carl Zeiss Jena – Hallescher FC 22.

02.02.

4. Sa, 11.08.18 | 14.00 Uhr 23.

Hallescher FC – 1. FC Kaiserslautern 09.02.

5. So, 26.08.18 | 13.00 Uhr 24.

VfL Sportfreunde Lotte – Hallescher FC 16.02.

6. Sa, 01.09.18 | 14.00 Uhr 25.

Hallescher FC – VfL Osnabrück 23.02.

7. Sa, 15.09.18 | 14.00 Uhr 26.

KFC Uerdingen 05 – Hallescher FC 02.03.

8. Sa, 22.09.18 | 14.00 Uhr 27.

Hallescher FC – VfR Aalen 09.03.

9. Mi, 26.09.18 | 19.00 Uhr 28.

FC Energie Cottbus – Hallescher FC 12.03.

10. Sa, 29.09.18 | 14.00 Uhr 29.

Hallescher FC – F.C. Hansa Rostock 16.03.

11. Sa, 06.10.18* 30.

SV Wehen Wiesbaden – Hallescher FC 23.03.

12. Sa, 20.10.18* 31.

Hallescher FC – SpVgg Unterhaching 30.03.

13. Sa, 27.10.18* 32.

FC Würzburger Kickers – Hallescher FC 06.04.

14. Sa, 03.11.18* 33.

Hallescher FC – SV Meppen 13.04.

15. Sa, 10.11.18* 34.

TSV 1860 München – Hallescher FC 20.04.

16. Sa, 24.11.18* 35.

Hallescher FC – SG Sonnenhof Großaspach 27.04.

17. Sa, 01.12.18* 36.

SC Preußen Münster – Hallescher FC 04.05.

18. Sa, 08.12.18* 37.

Eintracht Braunschweig – Hallescher FC 11.05.

19. Sa, 15.12.18* 38.

Hallescher FC – Karlsruher SC 18.05.

* der DFB hat nur die Begegnungen bis zum

10. Spieltag zeitgenau angesetzt


20

3. Liga – Hallescher FC / Partner des Fußballs

Platz 13 in der 3. Liga gepachtet

Großer Umbruch – mit neuem Team zu neuen Zielen

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Martin Röser (l.) war in der vergangenen Drittliga-Saison mit 8 Treffern der erfolgreichste

Torschütze des Halleschen FC. Der Linksaußen wechselte zum Ligakonkurrenten

Karlsruher SC.

Foto: Volkmar Laube

freie/r Handelsvertreter/in tätig zu werden?

Betrachtet man nur die Abschlusstabelle

der Drittliga-Saison 2017/2018 kommt

man zu dem Schluss: „Und täglich grüßt

das Murmeltier.“ Erneut hatte die Vereinsführung

des Halleschen FC ein ehrgeiziges

Saisonziel ausgegeben, welches wieder

klar verfehlt wurde. Zum dritten Mal in

Folge landeten die Saalestädter auf dem

13. Platz.

Es war jedoch vieles anders als in den

Spielzeiten zuvor. Wenige Tage vor dem

1. Spieltag gingen Verein und Sportdirektor

Stefan Böger getrennte Wege. Trainer

Rico Schmitt, der 2016 vom Regionalligisten

Kickers Offenbach nach Halle gewechselt

war, wollte mit den Rot-Weißen in der

neuen Spielzeit attraktiven, erfolgreichen

Fußball spielen und wieder mehr Zuschauer

ins Stadion locken.

Der Auftakt fiel vor rund 6.500 Zuschauern

im ERDGAS Sportpark recht vielversprechend

aus, denn gegen einen der Titelaspiranten,

SC Paderborn 07, zeigten die

Schützlinge von Rico Schmitt eine tolle

Moral, machten in der 2. Halbzeit innerhalb

von 12 Minuten einen 1:4 Rückstand

wett und holten den ersten Punkt in der

Saison. Der Euphorie folgte leider die

schnelle Ernüchterung, denn nach sechs

Spieltagen hatte der HFC erst drei Punkte

auf dem Konto und fand sich auf Platz

17 wieder. Punkt für Punkt kämpften sich

die Hallenser wieder an das Mittelfeld der

Liga heran, aber höher als Platz 11 – nach

einem 3:0 Heimerfolg gegen den SC Preußen

Münster am 16. Spieltag – kletterten

sie in der Tabelle nicht.

Zum Abschluss der Hinrunde hatte der

HFC magere 21 Punkte auf sein Konto

gebracht.

Zu allem Überfluss überschattete eine

Finanzkrise den Verein. Eine Lücke von

ca. 1,4 Millionen Euro musste geschlossen

werden. Nach über 15 Jahren fiel das

Triumvirat Dr. Michael Schädlich (Präsident),

Ralph Kühne (Manager) und Jörg

Sitte (Vize für Marketing und PR) auseinander.

Während der Präsident weiter

macht, wurde Jörg Sitte von seinen Aufgaben

als Marketingchef entbunden und aus

dem Amt gedrängt. Der Manager kündigte

seinen Rücktritt zum Saisonende an.

Die neue Präsidiumsmannschaft mit Dr.

Jürgen Fox (Vizepräsident), Prof. Dr. Lucas

Flöther und Jens Rauschenbach sollte den

Verein gemeinsam mit dem Verwaltungsrat

wieder in ruhiges Fahrwasser bringen.


3. Liga – Hallescher FC / Partner des Fußballs

21

In der Saisonvorbereitung besiegte der

Hallesche FC den Aufsteiger in die Bundesliga,

1. FC Nürnberg, im Waldstadion

Weismain mit 2:1.

Schon nach 30 Minuten führten die Hallenser

mit 2:0. Der ehemalige HFC-Keeper

Fabian Bredlow konnte Braydon Manu nur

mit einem Foul stoppen. Den fälligen Elfmeter

verwandelte Bentley Baxter Bahn

sicher.

Foto: Andreas Feineis

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Dank der Sponsoren und den Fans verlief

die Rettungsaktion erfolgreich. Die Lücke

für die Saison 2017/2018 wurde geschlossen

und der DFB erteilte die Lizenz für die

neue Spielzeit.

Da wäre ein Sieg im Landespokal gegen

den Ligakonkurrenten 1. FC Magdeburg

genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen,

aber wie in der Saison zuvor schied der

Hallesche FC gegen den Rivalen aus der

Elbestadt aus.

Die neue Führungsmannschaft kehrte groß

aus. Der Vertrag mit Trainer Rico Schmitt

wurde nicht verlängert. Sein Erbe hat

Torsten Ziegner angetreten. Die Mannschaft

wurde komplett umgekrempelt.

Dem 24er Kader gehören lediglich 10 Akteure

an, die bereits in der letzten Saison

für den HFC spielten.

Zum Saisonauftakt mussten die Hallenser

zum FSV Zwickau reisen. Die Westsachsen

entschieden die brisante Partie mit 2:0

für sich.

HFC-Coach Torsten Ziegner war 2012 direkt

vom Spielfeld auf die Trainerbank

bei den Zwickauern gewechselt und hatte

sie 2016 in die 3. Liga geführt. Im ersten

Heimspiel wollte der Hallesche FC gegen

den SC Fortuna Köln die Auftaktniederlage

wettmachen, unterlag jedoch mit 1:2.


22

Regionalliga Nordost

FC Energie Cottbus mit Start Ziel Sieg zurück in die 3. Liga

Aufsteiger VfB Germania Halberstadt überzeugt als Siebenter

Beeindruckender konnte die Rückkehr in

die 3. Liga nicht ausfallen. Der FC Energie

Cottbus startete mit einem 4:0 Auswärtssieg

bei der TSG Neustrelitz in die Saison

und übernahm die Tabellenführung. Diese

gab der ehemalige Bundesligist bis zum

Saisonende nicht mehr aus der Hand.

Das Team von Trainer Claus-Dieter „Pele“

Wollitz beeindruckte vor allem durch seine

starke Defensive. In 34 Regionalligaspielen

kassierten die Lausitzer lediglich 14

Gegentore. Mit 79 Toren waren sie auch die

beste Offensive der Liga. Zudem hatten sie

mit Streli Mamba, der 19 Tore erzielte, den

zweitbesten Torschützen der Regionalliga

Nordost in ihren Reihen. Erfolgreicher war

nur Rufat Dadashov vom BFC Dynamo, der

26 Mal traf.

In der gesamten Saison kassierten die Cottbuser

nur eine Niederlage, am 26. Spieltag

beim ZFC Meuselwitz (1:2). Die Lausitzer

gewannen auch die Fairplay-Wertung.

In den Relegationsspielen zur 3. Liga

gewannen die Cottbuser beim SC Weiche

Flensburg 08 mit 3:2. Ein 0:0 Unentschieden

im Rückspiel reichte ihnen um nach

zwei Jahren wieder in die 3. Liga zurückzukehren.

Zu den Heimspielen des FC Energie Cottbus

kamen im Durchschnitt 5.356 Zuschauer –

das war Ligarekord. In der Zuschauerbilanz

folgten die beiden Vereine aus der Messestadt,

1. FC Lokomotive Leipzig (3.068)

und BSG Chemie Leipzig (2.683).

Beim einzigen Vertreter aus Sachsen-Anhalt

in der Regionalliga Nordost, dem VfB

Germania Halberstadt, gibt es in dieser

Hinsicht noch Nachholbedarf. Im Friedensstadion

verfolgten im Durchschnitt 490

Zuschauer die Begegnungen der Vorharzer.

Sportlich gesehen sorgte die Mannschaft

von Trainer Andreas Petersen für Furore.

Der VfB Germania Halberstadt war das

drittbeste Team der Rückrunde. Der verdiente

Lohn war der 7. Platz, die bisher

beste Platzierung in der Vereinsgeschichte.

Der Vize-Landespokalsieger von Sachsen-

Anhalt war erstmals im DFB-Pokal vertreten.

Gegen den SC Freiburg kam es zum

Vater-Sohn-Duell. Der Bundesligist mit

Angreifer Nils Petersen, Sohn des Halberstädter

Cheftrainers, setzte sich vor der

Kulisse von über 5.000 Zuschauern im

Friedensstadion mit 2:1 durch.

Florian Beil (l.) war in der Spielzeit 2017/2018 mit 17 Treffern in der Regionalliga Nordost der erfolgreichste Torschütze des Aufsteigers

VfB Germania Halberstadt. Beim 3:3 Unentschieden am 29. Spieltag gegen den Berliner AK 07 war er einmal erfolgreich.

Zur neuen Saison ist er zum ambitionierten Ligakonkurrenten FSV Wacker 90 Nordhausen gewechselt und wird dort mit Goalgetter

Carsten Kammlott, der vom insolventen FC Rot-Weiß Erfurt zu den Nordthüringern kam, auf Torejagd gehen.


Foto: Florian Bortfeld


Regionalliga Nordost / Partner des Fußballs

23

Der Kampf um den Klassenerhalt in der

Regionalliga wurde am vorletzten Spieltag

entschieden. Während der FSV 63 Luckenwalde

mit nur 9 Punkten auf dem Konto und

die TSG Neustrelitz lange vorher als Absteiger

feststanden, besiegelte eine 0:5 Niederlage

bei der Bundesligareserve von Hertha

BSC den Abstieg der BSG Chemie Leipzig.

Die beiden Staffelsieger der NOFV-Oberligen,

FSV Optik Rathenow und Bischofswerdaer

FV 08 sind in der neuen Saison in der

Regionalliga Nordost vertreten.

Der Regionalliga-Meister der Saison 2018/

2019 wird direkt in die 3. Liga aufsteigen.

Das Gerangel um die Meisterschaft

wird sicher groß sein. Der FSV Wacker 90

Nordhausen hat seine Ambitionen klar

zum Ausdruck gebracht und die Absteiger

Chemnitzer FC und FC Rot-Weiß Erfurt –

beide gingen im Frühjahr 2018 in Insolvenz

– wollen sofort zurück in die dritthöchste

deutsche Spielklasse.

So etwas hat es im deutschen Fußball sicher noch nicht gegeben. Vielleicht war die

Begegnung des VfB Germania Halberstadt gegen den FSV Budissa Bautzen am 24. Spieltag

der Regionalliga Nordost 2017/2018 auch das kürzeste Fußballspiel der Welt. Ein

heftiges Gewitter über dem Friedensstadion führte am 11. April 2018 dazu, dass Schiedsrichter

Steven Greif die Partie nach nur 17 Sekunden abpfiff. Das Wiederholungsspiel

gewannen die Halberstädter am 9. Mai 2018 mit 5:1.

Foto: Florian Bortfeld

Mannschaftsfeier made by Merkur Spielbanken:

Machen Sie Ihr Spiel!

Wer sein Spiel nicht nur auf dem Fußballplatz

machen möchte, ist in der Merkur Spielbank

Magdeburg, Am Pfahlberg 3, genau richtig.

Dort wird den Gästen Spielvergnügen pur

geboten – von modernen Automaten mit den

aktuellsten Spielen über Pokerturniere bis hin

zu erstklassiger Unterhaltung. „Die Merkur

Spielbank ist auch die ideale Location für

Feiern der besonderen Art, denn wir richten

Mannschaftsfeiern, Junggesellenabschiede und

weitere Veranstaltungen nach Wunsch aus“,

erklärt Spielbankleiterin Cornelia Degenhard.

Die Merkur Spielbank vereint auf einer Gesamtfläche

von 800 Quadratmetern außergewöhnliches

Freizeitvergnügen in stilvollem Ambiente

mit Entertainment und einem Angebot von

leckeren Snacks und Drinks.

„Es ist genau dieses Gesamtpaket, das die

Spielbank so beliebt macht“, erläutert Geschäftsführer

David Schnabel. Mehr als 100

moderne und vielfältige Spielautomaten, drei

Pokertische, vier Jackpot-Anlagen, eine elektronische

Roulette-Station mit zwölf Plätzen

sowie eine Black-Jack-Semi-Live-Anlage – an

der entweder virtuell oder mit einem Dealer

Black Jack gespielt werden kann – mit fünf

Plätzen bieten den Gästen ein spannendes

Spielportfolio. Zudem setzt die Merkur Spielbank

Magdeburg beim Eventprogramm mit

DJs, Magiern oder Auftritten von Schlagerstars

auf bestes Entertainment. Wer einfach nur

einen Snack genießen möchte, oder nach dem

Kino mit Freunden noch Cocktails trinken will,

kommt in der Spielbank ebenfalls auf seine

Kosten. Im modernen Lounge-Bereich werden

Softdrinks und alkoholische Getränke sowie

Kaffeespezialitäten ebenso serviert wie die

klassische Currywurst.

„Die Merkur Spielbank steht für erstklassigen

Service und bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter“, so David Schnabel. Zum

Service gehört auch die individuelle Planung

einer Gruppenveranstaltung. „Wir sprechen

die Weihnachtsfeier einer Fußballmannschaft

vorher mit der Gruppe durch und setzen die

Wünsche soweit wie möglich um – schließlich

heißt es bei den Merkur Spielbanken ‚Machen

Sie Ihr Spiel!‘“, so Cornelia Degenhard.

Mit ihrem Konzept ist die Merkur Spielbank

weiter auf der Erfolgsspur. Sie ist Teil der

Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt GmbH &

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international agierenden Gauselmann Gruppe

aus Espelkamp (NRW) und der schweizerischen

Stadtcasino Baden AG. Das Unternehmen betreibt

noch eine weitere Spielbank in Leuna-

Günthersdorf. Die Planungen für die Eröffnung

einer Dependance in Halle/Saale laufen auf

Hochtouren.

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Telefon: +49 (0) 391 / 544174-0

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24

Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

hinten v.l.: Benjamin Boltze, Alysson Vargas, Lucas Surek, Marcel Goslar, Dennis Rothenstein, Kay Michel, Leon Heynke,

Stephane Dieupeugbeu, Hendrik Hofgärtner

mitte v.l.: Sabine Wiedemann (Physio), Uwe Grüttner (Betreuer), Dean Justin Müller, Niclas Eheleben, Alexander Schmitt,

Hendrik Kuhnhold, Philipp Blume, Nedim Pepic, Stefan Korsch, Cedrik Staat, Maximilian Dentz (Trainer),

Enrico Gerlach (Co-Trainer)

vorne v.l.: Tino Schulze, Hans Oeftger, Fabian Guderitz, Till Brinkmann, Paul Niehs, Nico Hübner, Dustin Messing

Foto: Verein


Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

25

In Halberstadt ging zum Saisonabschluss

2017/2018 eine große Ära zu Ende.

Trainer Andreas Petersen gab den Staffelstab

an Maximilian Dentz (r.) weiter.

Der 29-jährige war in der letzten Saison

bereits gemeinsam mit Enrico Gerlach

Co-Trainer des Regionalligisten.

Andreas Petersen war von 2007 bis 2012

Trainer der Germanen und führte sie 2011

in die Regionalliga Nordost. 2016 kehrte

er zu den Vorharzern zurück. Prompt gelang

der sofortige Wiederaufstieg und mit

dem 7. Platz wurde das bisher beste Ergebnis

in der Regionalliga erzielt.

Andreas Petersen – der u.a von 2012 bis

2014 den damaligen Regionalligisten

1. FC Magdeburg trainierte, hält dem VfB

Germania Halberstadt als Sportdirektor

die Treue.

Foto: Florian Bortfeld

Das Aufgebot

Tor:

Paul Niehs 1

Till Brinkmann 30

Fabian Guderitz 32

Abwehr:

Hendrik Hofgärtner 4

Philipp Blume 5

Nedim Pepic 10

Dustin Messing 17

Leon Heynke 18

Lucas Surek 20

Hendrik Kuhnhold 21

Tino Schulze 24

Mittelfeld:

Dean Justin Müller 8

Nico Hübner 9

Marcel Goslar 14

Niclas Eheleben 16

Kay Michel 19

Hans Oeftger 22

Jan Hübner 23

Benjamin Boltze 26

Alexander Schmitt 27

Alysson Vargas 34

Angriff:

Dennis Rothenstein 7

Stefan Korsch 11

Cedrik Staat 28

Stephane Dieupeugbeu

Trainer:

Maximilian Dentz

Co-Trainer:

Enrico Gerlach

Spieler- und Co-Trainer:

Marcel Goslar

Video Coach:

Philipp Sternitzke

Homepage:

www.vfbgermaniahalberstadt.de

Stadion:

Friedensstadion Halberstadt

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Regionalliga Nordost 13.

2014/2015 Regionalliga Nordost 9.

2015/2016 Regionalliga Nordost 17.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 2.

2017/2018 Regionalliga Nordost 7.

Zugänge:

Paul Niehs, Cedrik Staat, Niclas Eheleben (alle eig.

Nachwuchs), Till Brinkmann (SC Paderborn), Leon

Heynke (1. FC Magdeburg), Hendrik Kuhnhold,

Dean Justin Müller, Jan Hübner, Stefan Korsch

(alle 1. FCM U19), Lucas Surek (1. FC Köln II), Nedim

Pepic (vereinslos), Hans Oeftger (FC Rot-Weiß

Erfurt), Alexander Schmitt (TeBe Berlin), Dennis

Rothenstein (Waldhof Mannheim), Stephane Dieupeugbeu

(TSC Vahdet)

Abgänge:

Florian Eggert (SV Westerhausen), Marcelo Henrique

Franceschi (FC Intern. Leipzig), Ivan-Leon

Franjic (Eintracht Braunschweig), Patrik Twardzik

(BFC Dynamo), Tim Oschmann (Berliner AK), Hasan

Pepic (Altgliniecke), Rolf Sattorov (KSV Baunatal),

Gillian Timothy Jurcher (1. FC Saarbrücken),

Florian Beil (Wacker Nordhausen), Tom Nattermann

(SV Babelsberg), Adli Lachheb (Straelen)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der Regionalliga Nordost

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Germ. Halberstadt – SV Babelsberg 1:2 18.

01.12.

2. BFC Dynamo – Germ. Halberstadt 0:5 19.

08.12.

3. VfB Germ. Halberstadt – FC Rot-Weiß Erfurt 20.

09.02.

4. Sa, 11.08.18 | 13.30 Uhr 21.

VfB Auerbach – VfB Germ. Halberstadt 16.02.

5. Sa, 25.08.18 | 13.30 Uhr 22.

VSG Altglienicke – VfB Germ. Halberstadt 23.02.

6. So, 02.09.18 | 13.30 Uhr 23.

VfB Germ. Halberstadt – Chemnitzer FC 02.03.

7. Mi, 12.09.18 | 18.00 Uhr 24.

Berliner AK 07 – VfB Germ. Halberstadt 09.03.

8. So, 16.09.18 | 19.00 Uhr 25.

Germ. Halberstadt – FSV Budissa Bautzen 16.03.

9. Fr, 21.09.18 | 13.30 Uhr 26.

1. FC Lok Leipzig – VfB Germ. Halberstadt 23.03.

10. So, 30.09.18 | 13.30 Uhr 27.

Germ. Halberstadt – FSV Optik Rathenow 30.03.

11. Mi, 03.10.18 | 13.30 Uhr 28.

Wacker Nordhausen – Germ. Halberstadt 06.04.

12. So, 07.10.18 | 13.30 Uhr 29.

VfB Germ. Halberstadt – Hertha BSC II 13.04.

13. So, 21.10.18 | 13.30 Uhr 30.

FC Neugersdorf – VfB Germ. Halberstadt 20.04.

14. So, 28.10.18 | 13.30 Uhr 31.

VfB Germ. Halberstadt – ZFC Meuselwitz 27.04.

15. So, 04.11.18 | 13.30 Uhr 32.

FC Viktoria Berlin – VfB Germ. Halberstadt 04.05.

16. So, 11.11.18 | 13.30 Uhr 33.

Germ. Halberstadt – Bischofswerdaer FV 12.05.

17. So, 25.11.18 | 13.30 Uhr 34.

Union Fürstenwalde – Germ. Halberstadt 18.05.


26

NOFV-Oberliga / Partner des Fußballs

Bischofswerdaer FV 08 souveräner Meister

TV Askania Bernburg bestes Team aus Sachsen-Anhalt

Der Bischofswerdaer FC 08 wurde mit 12

Punkten Vorsprung auf den FC International

Leipzig und dem beeindruckenden

Torverhältnis von 70:16 Toren verdient

Meister der NOFV-Oberliga Süd. Nach zwei

3. Plätzen in den beiden Spielzeiten zuvor,

war es fast ein Start-Ziel-Sieg, denn

lediglich nach dem 1. Spieltag und dem

11. Spieltag stand „Schiebock”, wie man

in der Oberlausitz sagt, nicht an der Tabellenspitze.

Bischofswerda war vor allem

zu Hause eine Macht. Von den 15 Heimspielen

wurden 13 gewonnen bei nur zwei

Unentschieden.

Mit einem 1:1 Unentschieden gegen den FC Eilenburg verabschiedete sich der FSV Barleben

1911 am letzten Spieltag nach drei Jahren aus der NOFV-Oberliga Süd.

Foto: Volkmar Laube

In der gesamten Saison gingen nur zwei

Spiele auswärts verloren, in der Hinrunde

beim VFC Plauen (0:1) und in der Rückrunde

bei der BSG Wismut Gera (1:2).

Erfreulich für Sachsen-Anhalt war das Abschneiden

des TV Askania Bernburg. Das

Team aus der Saalestadt belegte mit 47

Punkten auf der Habenseite den 6. Platz.

Es war die bisher beste Platzierung seit

dem Aufstieg 2014.

Der VfL Halle 96 und die SG Union Sandersdorf

landeten ebenfalls unter den Top Ten.

Die Sandersdorfer gewannen die Fair-Play

Wertung vor dem Meister Bischofswerdaer

FV 08. Sechs der 16 Oberligateams blieben

in der gesamten Spielzeit ohne Rote Karte.

Die Torjägerkanone sicherte sich souverän

mit 32 Treffern Andy Hebler vom VfB 1921

Krieschow. Er erzielte mehr als die Hälfte

aller Treffer seines Teams. Kimmo Markku

Hovi vom FC International Leipzig folgte

ihm mit 23 Toren. Der beste Torschütze

aus Sachsen-Anhalt war Tom Fraus vom

TV Askania Bernburg, der 17 Mal erfolgreich

war.

Der SV SCHOTT Jena und der FSV Barleben

1911 zogen ihre Teams aus der NOFV-Oberliga

zurück, wobei Jena auch sportlich abgestiegen

wäre. Die Barleber hätten die

Klasse mit Platz 13 zwar gehalten, aber

sie wollten kein wirtschaftliches Wagnis

eingehen und starten in der Saison

2018/2019 in der Verbandsliga Sachsen-

Anhalt. Ein Großteil der Spieler hat dem

Verein die Treue gehalten.

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NOFV-Oberliga / Partner Hauptüberschrift

des Fußballs

27

Martin Gödecke (am Ball) und Moritz Instenberg (l.), beim 2:0 Heimsieg des 1. FC Lok

Stendal gegen den FC Einheit Rudolstadt in der letzten Spielzeit, fiebern dem Heimauftakt

am 12. August in der NOFV-Oberliga Nord gegen den Greifswalder SC entgegen.

Bereits eine Woche später steigt im Stendaler Hölzchen das DFB-Pokal Spiel gegen den

DSC Arminia Bielefeld.

Foto: Martin Rehberg

Anders beim SV Merseburg 99, der in der

gesamten Saison lediglich auf 12 Zähler

kam. Der Verein ließ sich in die Landesliga

Süd zurückstufen. Kein Spieler aus der

Oberliga-Saison 2017/2018 ist mehr im

Aufgebot für die neue Spielzeit.

Der SV Einheit Kamenz musste ebenfalls

zurück in den Landesspielbetrieb. In der

Relegation scheiterte das Team am Charlottenburger

FC Hertha 06 (1:3, 2:1) aus

der NOFV-Oberliga Nord.

Der 1. FC Lok Stendal, Sachsen-Anhalts

Landesmeister 2017, musste lange um den

Klassenerhalt bangen. Nach einem guten

Start und Platz 9 zum Abschluss der Hinrunde

wurde die Oberligazugehörigkeit erst am

letzen Spieltag gesichert. Zur neuen Saison

wurden die Altmärker in die NOFV-Oberliga

Nord eingestuft. Sportlich wird es wieder

zu einer Herausforderung gegen die Mannschaften

aus Mecklenburg-Vorpommern,

Brandenburg und Berlin zu bestehen.

Darüber hinaus wird Sachsen-Anhalt mit

vier Teams in der NOFV-Oberliga Süd vertreten

sein: TV Askania Bernburg, VfL

Halle 96, SG Union Sandersdorf und SV

Blau-Weiß Zorbau. Neben dem Vizemeister

unseres Bundeslandes, gehen auch die Aufsteiger

Ludwigsfelder FC (Brandenburg),

FSV Wacker 90 Nordhausen II (Thüringen)

und der VfL Hohenstein-Ernstthal (Sachsen)

in der Südstaffel der NOFV-Oberliga

an den Start. Dazu kommen die Absteiger

aus der Regionalliga, der FSV 63 Luckenwalde

und die BSG Chemie Leipzig. Die

Messestädter werden sicher alles daran

setzen, den sofortigen Wiederaufstieg in

die Regionalliga zu schaffen.

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NOFV-Oberliga Nord – 1. FC Lok Stendal

hinten v.l.: Moritz Instenberg, Lukas Breda, Maurice Schmidt, Sebastian Hey, Martin Krüger, Philipp Groß, Kevin Dagnet,

Chris Wete Kiesse

mitte v.l.: Daniel Fest (Co-Trainer), Alexander Jahn (Physiotherapeut), Franz Erdmann, Pascal Lemke, Johannes Mahrhold,

Tim Schaarschmidt, Steven Schubert, Nils Breda, Nico Wiegel (Betreuer), Martin Ritzmann (Co-Trainer),

Sven Körner (Trainer)

vorne v.l.: Niclas Buschke, Tim Seidel-Holland, Bryan Giebichenstein, Lukas Kysek, Martin Gödecke, Max Salge

es fehlen: Vincent Kühn, Marcel Werner, Christiano Heliodoro

Foto: Martin Rehberg


NOFV-Oberliga Nord – 1. FC Lok Stendal

29

Am letzten Spieltag der Saison 2017/2018

machte der 1. FC Lok Stendal mit einem

2:2 Unentschieden gegen den Meister der

NOFV-Oberliga Süd, Bischofswerdaer FV,

den Klassenerhalt perfekt. Aus den letzten

drei Saisonspielen holte das Team von

Trainer Sven Körner sieben Punkte.

Zuvor hatten Johannes Mahrhold (l.) –

der schon im Frühjahr 2015 als A-Jugendlicher

zu seinen ersten Einsätzen bei den

Herren des damaligen Verbandsligisten

kam – und sein Team Selbstbewusstsein

getankt. Im Endspiel um den Landespokal

der Herren mussten sie sich dem großen

Favoriten 1. FC Magdeburg nur mit 0:1 geschlagen

geben. Der Vizepokalsieger startet

nach 22 Jahren wieder im DFB-Pokal

und trifft in der 1. Hauptrunde auf den

DSC Armina Bielefeld. Foto: Volkmar Laube

Das Aufgebot

Tor:

Bryan Giebichenstein 1

Lukas Kycek 33

Abwehr:

Philipp Groß 5

Nils Breda 14

Tim Schaarschmidt 16

Johannes Mahrhold 17

Marcel Werner 19

Kevin Dagnet 22

Sebastian Hey

Mittelfeld:

Franz Erdmann 4

Moritz Instenberg 8

Steven Schubert 9

Chris Wete Kiesse 10

Pascal Lemke 11

Vincent Kühn 13

Max Salge 15

Lukas Breda 18

Maurice Schmidt 20

Martin Krüger 23

Angriff:

Martin Gödecke 3

Niclas Buschke 7

Tim Seidel-Holland 21

Christiano Heliodoro 24

Trainer:

Sven Körner

Co-Trainer:

Daniel Fest

Martin Ritzmann

Homepage:

www.1fc-lok-stendal.de

Stadion:

Stadion Am Hölzchen

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 4.

2014/2015 Verbandsliga 7.

2015/2016 Verbandsliga 6.

2016/2017 Verbandsliga 1.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 12.

Zugänge:

Chris Wete Kiesse (Radebeuler BC), Kevin

Dagnet (UJA Maccabi Paris Métropole), Josquin

Christiano Heliodoro (unbekannt), Pascal

Lemke, Maurice Schmidt (beide A-Jugend),

Sebastian Hey (Chemie Leipzig)

Abgänge:

Benedikt Nellessen (Hertha 03 Zehlendorf), Martin

Gebauer (SV Rot-Weiß Arneburg), Benjamin

Bubke (Union Schönebeck), Christos Ieridis

(Inter Leipzig), Andreas Balaskas (unbekannt),

Petro Alergush (Malchower SV)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Nord

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. SC Staaken – 1. FC Lok Stendal 2:0 16.

09.12.

2. So, 12.08.18 | 14.00 Uhr 17.

1. FC Lok Stendal – Greifswalder FC 24.02.

3. So, 26.08.18 | 14.00 Uhr 18.

1. FC Lok Stendal – Tennis Borussia Berlin 03.03.

4. So, 02.09.18 | 14.00 Uhr 19.

FC Strausberg – 1. FC Lok Stendal 10.03.

5. So, 16.09.18 | 14.00 Uhr 20.

1. FC Lok Stendal – Charlottenburger FC 17.03.

6. Sa, 22.09.18 | 14.00 Uhr 21.

Torgelower FC Greif – 1. FC Lok Stendal 31.03.

7. So, 30.09.18 | 14.00 Uhr 22.

1. FC Lok Stendal – TSG Neustrelitz 07.04.

8. Mi, 03.10.18 | 14.00 Uhr 23.

F.C. Hansa Rostock II – 1. FC Lok Stendal 14.04.

9. So, 07.10.18 | 14.00 Uhr 24.

1. FC Lok Stendal – Brandenburger SC Süd 21.04.

10. So, 21.10.18 | 14.00 Uhr 25.

Hertha 03 Zehlendorf – 1. FC Lok Stendal 28.04.

11. So, 28.10.18 | 14.00 Uhr 26.

1. FC Lok Stendal – SV Altlüdersdorf 05.05.

12. Sa, 03.11.18 | 13.30 Uhr 27.

SV Lichtenberg 47 – 1. FC Lok Stendal 12.05.

13. So, 11.11.18 | 13.30 Uhr 28.

1. FC Lok Stendal – FC Anker Wismar 19.05.

14. Sa, 24.11.18 | 15.00 Uhr 29.

Malchower SV – 1. FC Lok Stendal 02.06.

15. So, 02.12.18 | 13.00 Uhr 30.

1. FC Lok Stendal – Sp.Vg. B/W Berlin 09.06.


30

NOFV-Oberliga Süd – TV Askania Bernburg

hinten v.l.: Tom Fraus, Kascper Marian Keska, Sascha Podleska, Christopher Kullmann, Marcus Bäcker, Mika Hess, Gedeon Groß,

Dennis Klitscher, Steven Kürschner

mitte v.l.: Trainer Karsten Oswald, Co-Trainer Tobias Donath, Physiotherapeutin Sandra Knop, Marcel Pusch, Gerald Muwanga,

Gino Böhne, Dmitrijs Poliscuks, Martin Dierichen, Mannschaftsleiter Udo Bauer, Betreuer Thomas Faustmann

vorne v.l.: Leo-Anton Hinrichsmeyer, Franz Bochmann, Oliver Arendt, Mario Hesse, Max Stamer, Max Kretschmer, Vincent Dabel,

Zeugwart Frank Morgenstern

es fehlt: Nicolas-Peter Weber

Foto: Simon Kirchhof


NOFV-Oberliga Süd – TV Askania Bernburg

31

Der TV Askania Bernburg gastierte am

5. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd 2017/

2018 beim FSV Barleben 1911.

Beim 1:0 Erfolg der Bernburger gab es

u.a. ein Wiedersehen des Barlebers Peter

Otte mit Christopher Kullmann (Nr. 33).

Beide durchliefen die Nachwuchsabteilung

des 1. FC Magdeburg und spielten gemeinsam

für die Blau-Weißen bis 2008 in der

Ober- und Regionalliga. Nach 6 Jahren

beim VfB Auerbach kickte Peter Otte seit

2014 beim FSV Barleben 1911 und beendete

seine aktive Laufbahn zum Saisonende

2017/2018. Christopher Kullmann, der

u.a. bei Borussia Dortmund und beim DSC

Arminia Bielefeld sein Glück versuchte,

geht auch in der neuen Saison für den

TV Askania Bernburg auf Torejagd.


Foto: Axel Kammerer

Das Aufgebot

Tor:

Max Stamer

Oliver Arendt

Abwehr:

Vincent Dabel

Dennis Klitscher

Marcus Bäcker

Gino Böhne

Gerald Muwanga

Mika Hess

Franz Bochmann

Gedeon Groß

Mittelfeld:

Nicolas-Peter Weber

Marcel Pusch

Max Kretschmer

Mario Hesse

Tom Fraus

Leo-Anton Hinrichsmeyer

Sascha Podleska

Giorgaki Tsipi

Martin Dierichen

Angriff:

Christopher Kullmann

Steven Kürschner

Dmitrijs Poliscuks

Kascper Marian Keska

Trainer:

Karsten Oswald

Co-Trainer:

Tobias Donath

Homepage:

www.tva-bernburg.de

Stadion:

Sparkassenarena Bernburg

Saisonziel:

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 2.

2014/2015 NOFV-Oberliga Süd 16.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 11.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 10.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 6.

Zugänge:

Gino Böhne, Gerald Muwanga (beide Inter

Leipzig), Max Stamer (VfL Halle 96),

Max Kretschmer, Oliver Arendt (beide Merseburg

99), Martin Dierichen (HFC U19)

Abgänge:

Fiete Walter (Burger BC), Kevin Wolschke

(SV Westerhausen), Giovanni Datemasch

(Dessau 05), André Schönitz / Co-Trainer

(unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Carl Zeiss Jena II – Ask. Bernburg 3:0 16.

08.12.

2. Sa, 11.08.18 | 14.00 Uhr 17.

TV Askania Bernburg – Ludwigsfelder FC 23.02.

3. Sa, 25.08.18 | 14.00 Uhr 18.

TV Askania Bernburg – VFC Plauen 02.03.

4. Sa, 01.09.18 | 15.00 Uhr 19.

VfL Halle 96 – TV Askania Bernburg 09.03.

5. So, 16.09.18 | 15.00 Uhr 20.

TV Askania Bernburg – BSG Chemie Leipzig 16.03.

6. Fr, 21.09.18 | 19.00 Uhr 21.

SG Union Sandersdorf – TV Ask. Bernburg 30.03.

7. Sa, 29.09.18 | 14.00 Uhr 22.

TV Askania Bernburg – VfB Krieschow 06.04.

8. Mi, 03.10.18 | 14.00 Uhr 23.

VfL Hohenstein-Ernstthal – Ask. Bernburg 13.04.

9. So, 07.10.18 | 14.00 Uhr 24.

TV Askania Bernburg – FSV Luckenwalde 20.04.

10. Sa, 20.10.18 | 14.00 Uhr 25.

FC International Leipzig – TV Ask. Bernburg 27.04.

11. Sa, 27.10.18 | 14.00 Uhr 26.

TV Askania Bernburg – FC Eilenburg 04.05.

12. Sa, 03.11.18 | 13.30 Uhr 27.

BSG Wismut Gera – TV Askania Bernburg 11.05.

13. Sa, 10.11.18 | 13.30 Uhr 28.

TV Ask. Bernburg – SV Blau-Weiß Zorbau 18.05.

14. Sa, 24.11.18 | 13.30 Uhr 29.

FC Einheit Rudolstadt – TV Ask. Bernburg 02.06.

15. Sa, 01.12.18 | 13.00 Uhr 30.

TV Ask. Bernburg – Wacker Nordhausen II 09.06.


32

NOFV-Oberliga Süd – VfL Halle 96

hinten v.l.: Florian Hilprecht, Philipp-Holger Motscha, Arnold Schunke, Sven Schlüchtermann, Testspieler

mitte v.l.: Judith Soden (Physiotherapeutin), Holger Eichelmann (Mannschaftsleiter), Alain Nkem, Testspieler, Schadi Soueidan,

Johann Kowalewicz, Konstantin Eder, Max Zimmer, Daniel Aliyev, Testspieler, Testspieler, Steffen Hammer

(Co-/TW-Trainer), Rene Behring (Cheftrainer)

vorne v.l.: Niels-Morten Bolz, Lukas Englich, Max Worbs, Nicolas Waite, Christian Ignorek, Steven Niesel, Tommy Barth,

Blerand Shoshi

es fehlt: Tommy Kind Foto: Jens Franke, VfL96


NOFV-Oberliga Süd – VfL Halle 96

33

Am 26. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd

empfing die SG Union Sandersdorf den VfL

Halle 96. Die Hallenser entschieden das

Landesderby mit 2:1 zu ihren Gunsten.

Für Stephan Schammer (l.) war es eines

der letzten Pflichtspiele für die Blau-

Roten, denn der Mittelfeldspieler beendete

zum Saisonabschluss 2017/2018 seine

aktive Karriere. Beim VfL Halle 96 hatte

er das Fußball ABC erlernt und in seinem

ersten Jahr bei den Herren 2007/2008 für

die Hallenser in der Verbandsliga gespielt.

Nachdem er aus beruflichen Gründen für

den KSV Baunatal in Hessen und die BSG

Chemie Leipzig spielte, kehrte er 2012

zu seinem Ausbildungsverein zurück und

reifte bei den Saalestädtern zum Führungsspieler.

Foto: Michael Kölbel

Das Aufgebot

Tor:

Christian Ignorek

Nicolas Waite

Abwehr:

Lukas Englich

Arnold Schunke

Florian Hilprecht

Tommy Barth

Blerand Shoshi

Alain Nkem

Mittelfeld:

Max Worbs

Konstantin Eder

Steven Niesel

Philipp-Holger Motscha

Max Zimmer

Niels-Morten Bolz

Sven Schlüchtermann

Angriff:

Johann Kowalewicz

Tommy Kind

Schadi Soueidan

Daniel Aliyev

Trainer:

Rene Behring

Co-Trainer:

Steffen Hammer

Homepage:

www.vflhalle96.de

Stadion:

HWG-Stadion am Zoo

Saisonziel:

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 NOFV-Oberliga Süd 4.

2014/2015 NOFV-Oberliga Süd 7.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 6.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 15.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 9.

Zugänge:

Nicolas Waite (Döbelner SC), Nils-Morten

Bolz (Werderaner FC Victoria), Tommy Kind,

Tommy Barth (beide BSG Chemie Leipzig),

Sven Schlüchtermann (BSG Chemie Leipzig II),

Daniel Aliyev (VfL Halle 96 U19)

Abgänge:

Stephan Schammer (Karriereende), Tom Renner

(BSV Halle Ammendorf), Paul Zimmermann

(Berufsausbildung), Marvin Hahn (Trainerausbildung),

Max Stamer (TV Askania Bernburg),

Kevin Schiller, Merhan Ghadieri (beide unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. FC Einh. Rudolstadt – VfL Halle 96 2:1 16.

08.12.

2. So, 12.08.18 | 14.00 Uhr 17.

VfL Halle 96 – FSV Wacker Nordhausen II 23.02.

3. So, 26.08.18 | 14.00 Uhr 18.

FC Carl Zeiss Jena II – VfL Halle 96 02.03.

4. Sa, 01.09.18 | 15.00 Uhr 19.

VfL Halle 96 – TV Askania Bernburg 09.03.

5. So, 16.09.18 | 14.00 Uhr 20.

VFC Plauen – VfL Halle 96 16.03.

6. Sa, 22.09.18 | 15.00 Uhr 21.

VfL Halle 96 – Ludwigsfelder FC 30.03.

7. So, 30.09.18 | 14.00 Uhr 22.

VfL Halle 96 – BSG Chemie Leipzig 06.04.

8. Di, 02.10.18 | 19.30 Uhr 23.

SG Union Sandersdorf – VfL Halle 96 13.04.

9. Sa, 06.10.18 | 15.00 Uhr 24.

VfL Halle 96 – VfB 1921 Krieschow 20.04.

10. Sa, 20.10.18 | 13.15 Uhr 25.

VfL Hohenstein-Ernstthal – VfL Halle 96 27.04.

11. Sa, 27.10.18 | 14.00 Uhr 26.

VfL Halle 96 – FSV 63 Luckenwalde 04.05.

12. Sa, 03.11.18 | 13.30 Uhr 27.

FC International Leipzig – VfL Halle 96 11.05.

13. Sa, 10.11.18 | 13.30 Uhr 28.

VfL Halle 96 – FC Eilenburg 18.05.

14. Sa, 24.11.18 | 13.30 Uhr 29.

BSG Wismut Gera – VfL Halle 96 02.06.

15. Sa, 01.12.18 | 13.00 Uhr 30.

VfL Halle 96 – SV Blau-Weiß Zorbau 09.06.


34

NOFV-Oberliga Süd – SG Union Sandersdorf

hinten v.l.: Karl Ferdinand Feldmer, Tim Jonietz, Tobias Kusior, Felix Kaltofen, Moritz Alicke

mitte v.l.: Thomas Sawetzki (Trainer), Steffen Fritzsch (Co-Trainer), Alexander Langner, Stefan Ronneburg, Robert Uhlmann,

Max Hermann, Stephan Eberhard, Erhard Schreiber (Zeugwart), Holger Bär (PR)

vorne v.l.: Denis Zivcec, Manuel Reichmuth, Maximilian Schnabel, Nico Becker, Tom-Niclas Hermann, Richard Wießner, Christian

Brenner, Elias Maier

Foto: Verein


NOFV-Oberliga Süd – SG Union Sandersdorf

35

Am 17. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd war

der SV Merseburg 99 bei der SG Union Sandersdorf

zu Gast. Die Merseburger setzten

sich im Landesderby mit 3:2 durch. Das

Team aus der Saalestadt hatte bereits das

Hinspiel mit 1:0 für sich entschieden. Es

waren die einzigen Siege in der gesamten

Saison für den späteren Absteiger.

Frunze Norayr Hovhannisyan (l.) der in der

Saison 2016/2017 beim Ligakonkurrenten

SV Merseburg 99 spielte, und wieder an

seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt

war, landete mit der SG Union Sandersdorf

auf dem 10. Platz. Der Verteidiger hat

Union zum Saisonende wieder verlassen.

Neuer Trainer ist Thomas Sawetzki, der

zuvor fünf Jahre die SG Rot-Weiß Thalheim

trainierte und sie 2017 in die Verbandsliga

führte.

Foto: Michael Kölbel

Das Aufgebot

Tor:

Tom Niclas Hermann 1


Nico Becker 22

Abwehr:

Robert Uhlmann 2

Erik Schlegel 3

Vincent Mustapha 4

Steffen Fritzsch 8

Rico Gängel 9

Manuel Reichmuth 15

Tobias Kusior 17

Stefan Ronneburg 19

Mittelfeld:

Maximilian Schnabel 6

Elias Maier 10

Christian Brenner 14

Felix Kaltofen 16

Timo Breitkopf 18

Richard Wießner 20

Angriff:

Tim Jonietz 5

Mathis Böhler 7

Stephan Eberhard 11

Max Hermann 12

Moritz Alicke 13

Denis Zivcec 23

Tim Hoffmann 25

Trainer:

Thomas Sawetzki

Co-Trainer:

Steffen Fritzsch

Homepage:

www.union-sandersdorf.de

Stadion:

Sport- und Freizeitzentrum Sandersdorf

Saisonziel:

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 NOFV-Oberliga Süd 8.

2014/2015 NOFV-Oberliga Süd 13.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 7.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 11.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 10.

Zugänge:

Max Hermann (BSG Chemie Leipzig), Steffen

Fritzsch (1. FC Lok Leipzig), Tim Jonietz (SG

Rot-Weiß Thalheim), Elias Maier, Tobias Kusior

(beide JFV Sandersdorf-Thalheim)

Abgänge:

Torsten Lehmann (Karriereende / Sportlicher

Leiter), Dan Lochmann (Holzweißiger SV), Adel

Aljindo (SV Merseburg 99), Frunze-Norayr Hovhannisyan

(unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Wismut Gera – Union Sandersdorf 1:0 16.

08.12.

2. Fr, 10.08.18 | 19.30 Uhr 17.

SG Union Sandersdorf – SV B/W Zorbau 23.02.

3. Sa, 25.08.18 | 14.00 Uhr 18.

FC Einh. Rudolstadt – Union Sandersdorf 02.03.

4. Sa, 01.09.18 | 14.00 Uhr 19.

U. Sandersdorf – Wacker Nordhausen II 09.03.

5. So, 16.09.18 | 14.00 Uhr 20.

Carl Zeiss Jena II – Union Sandersdorf 16.03.

6. Fr, 21.09.18 | 19.00 Uhr 21.

SG Union Sandersdorf – TV Ask. Bernburg 30.03.

7. Sa, 29.09.18 | 14.00 Uhr 22.

VFC Plauen – SG Union Sandersdorf 06.04.

8. Di, 02.10.18 | 19.30 Uhr 23.

SG Union Sandersdorf – VfL 96 Halle 13.04.

9. Sa, 06.10.18 | 14.00 Uhr 24.

BSG Chemie Leipzig – Union Sandersdorf 20.04.

10. Fr, 19.10.18 | 20.00 Uhr 25.

SG Union Sandersdorf – Ludwigsfelder FC 27.04.

11. Sa, 27.10.18 | 14.00 Uhr 26.

SG Union Sandersdorf – VfB Krieschow 04.05.

12. So, 04.11.18 | 13.30 Uhr 27.

Hohenst.-Ernstthal – Union Sandersdorf 11.05.

13. Fr, 09.11.18 | 19.00 Uhr 28.

Union Sandersdorf – FSV Luckenwalde 18.05.

14. Fr, 23.11.18 | 19.30 Uhr 29.

Intern. Leipzig – SG Union Sandersdorf 02.06.

15. Fr, 30.11.18 | 19.00 Uhr 30.

SG Union Sandersdorf – FC Eilenburg 09.06.


36

NOFV-Oberliga Süd – SV Blau-Weiß Zorbau

hinten v.l.: Max Göhring, Alexander Palme, Fabian Hietzscholdt, Sebastian Löbnitz, Andy Haupt, Khemgin Solivani,

Niklas Hartmann

mitte v.l.: Matthias Henze, Manfred Löwe (Mannschaftsleiter), Marco Wiedebach (Physiotherapeut), Nejervan Solivani,

Patrick Baudisch, Fabian Schößler, Marcel Kießling, Stefan Denkewitz (Co-Trainer), Maik Kunze (Trainer)

vorne v.l.: Marvin Zott, Arno Dwars, Falko Löser, Tobias Grün, Nico Wasewitz, Dennis Dickmann, Martin Freudenberg,

Jan Freudenberg, Andreas Löser

es fehlen: Michael Lerchl, Christopher Luther, Simon Kügler, Marc Barthmuß, Maik Witt, Sebastian Dose

Foto: Sören Neuhaus


NOFV-Oberliga Süd – SV Blau-Weiß Zorbau

37

Zum Ende der Saison 2017/2018 hatte der

SV Blau-Weiß Zorbau zweifachen Grund zur

Freude. Der 2. Platz in der Landesmeisterschaft

von Sachsen-Anhalt war der bisher

größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Da

der Meister BSV Halle Ammendorf 1910

nicht von seinem Aufstiegsrecht Gebrauch

machte, gehen die Zorbauer, die noch

vor zwei Jahren in der Landesliga Süd

spielten, in der neuen Spielzeit in der

NOFV-Oberliga Süd an den Start.

Auf seine Treffsicherheit werden sie auch

in der Oberliga hoffen: Alexander Palme

(l.) im Spiel bei Union 1861 Schönebeck

gehörte mit 19 Toren zu den erfolgreichsten

Torjägern der letzten Verbandsliga-Saison.

Foto: Holger Sieglitz

Das Aufgebot

Tor:

Nico Wasewitz

Dennis Dickmann

Tobias Grün

Abwehr:

Fabian Hietzscholdt

Martin Freudenberg

Njervan Solivani

Marc Barthmuß

Marvin Zott

Fabian Schößler

Mittelfeld:

Patrick Baudisch

Max Göhring

Maik Witt

Falko Löser

Andreas Löser

Michael Lerchl

Sebastian Dose

Jan Freudenberg

Sebastian Löbnitz

Andy Haupt

Niklas Hartmann

Angriff:

Alexander Palme

Khemgin Solivani

Christopher Luther

Arno Dwars

Marcel Kießling

Simon Kügler

Trainer:

Maik Kunze

Co-Trainer:

Stefan Denkewitz

Homepage:

www.sv-blau-weiss-zorbau.de

Stadion:

Sportplatz Zorbau

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesliga Süd 3.

2014/2015 Landesliga Süd 5.

2015/2016 Landesliga Süd 2.

2016/2017 Verbandsliga 6.

2017/2018 Verbandsliga 2.

Zugänge:

Fabian Schößler (VfB IMO Merseburg), Andreas

Löser, Andy Haupt, Marcel Kießling (alle SV

SCHOTT Jena), Niklas Hartmann (Hallescher FC

U19), Simon Kügler (SSC Weißenfels)

Abgänge:

Janick Eiteljörge (unbekannt), Andreas Richter

(BSV Halle Ammendorf)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. SV B/W Zorbau – Chemie Leipzig 1:2 16.

08.12.

2. Fr, 10.08.18 | 19.30 Uhr 17.

SG Union Sandersdorf – SV B/W Zorbau 23.02.

3. Sa, 25.08.18 | 14.00 Uhr 18.

SV Blau-Weiß Zorbau – VfB 1921 Krieschow 02.03.

4. Sa, 17.11.18 | 13.00 Uhr 19.

VfL Hohenstein-Ernstthal – SV B/W Zorbau 09.03.

5. Sa, 15.09.18 | 14.00 Uhr 20.

SV Blau-Weiß Zorbau – FSV Luckenwalde 16.03.

6. Sa, 22.09.18 | 14.00 Uhr 21.

FC International Leipzig – SV B/W Zorbau 30.03.

7. Sa, 29.09.18 | 14.00 Uhr 22.

SV Blau-Weiß Zorbau – FC Eilenburg 06.04.

8. Mi, 03.10.18 | 14.00 Uhr 23.

BSG Wismut Gera – SV Blau-Weiß Zorbau 13.04.

9. Sa, 06.10.18 | 14.00 Uhr 24.

Ludwigsfelder FC – SV Blau-Weiß Zorbau 20.04.

10. Sa, 20.10.18 | 14.00 Uhr 25.

SV B/W Zorbau – FC Einheit Rudolstadt 27.04.

11. Sa, 27.10.18 | 14.00 Uhr 26.

Wacker Nordhausen II – SV B/W Zorbau 04.05.

12. Sa, 03.11.18 | 13.30 Uhr 27.

SV B/W Zorbau – FC Carl Zeiss Jena II 11.05.

13. Sa, 10.11.18 | 13.30 Uhr 28.

TV Ask. Bernburg – SV Blau-Weiß Zorbau 18.05.

14. Sa, 24.11.18 | 13.30 Uhr 29.

SV Blau-Weiß Zorbau – VFC Plauen 02.06.

15. Sa, 01.12.18 | 13.00 Uhr 30.

VfL Halle 96 – SV Blau-Weiß Zorbau 09.06.


38

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

BSV Halle Ammendorf 1910 zum 2. Mal Landesmeister

Vizemeister Zorbau freut sich auf die Oberliga

Bei der Frage, wer wohl in der Saison

2017/2018 zu den Favoriten gehört,

wurde der BSV Halle Ammendorf 1910 von

den Trainern und Journalisten am häufigsten

genannt. Der Landesmeister von 2014

erwies sich schon in der Spielzeit zuvor als

beste Rückrundenmannschaft und wurde

mit nur einem Punkt Rückstand auf den

1. FC Lok Stendal Vizemeister.

Was aber kaum jemand prognostiziert

hatte: Der SV Blau-Weiß Zorbau – wurde in

der Spielzeit zuvor als Neuling Sechster –

mauserte sich zum Titelaspiranten.

Während die Ammendorfer zum Abschluss

der Hinrunde mit sechs Punkten Rückstand

auf den Spitzenreiter nur auf dem 4. Platz

lagen, sicherten sich die Zorbauer mit

vier Punkten Vorsprung auf den überraschend

starken Aufsteiger SG Rot-Weiß

Thalheim 31 die Herbstmeisterschaft. Auf

dem 3. Platz lag der SV Edelweiß Arnstedt

mit einem Punkt Rückstand in Lauerstellung.

Der SV Blau-Weiß Zorbau blieb als

einzige Mannschaft in der 1. Halbserie

ungeschlagen.

Am 20. Spieltag kam Zorbau im Heimspiel

gegen den SV Blau-Weiß Dölau über ein

0:0 Unentschieden nicht hinaus und musste

die Tabellenführung an den BSV Halle

Ammendorf 1910 abgeben.

So blieb es bis zum Saisonabschluss. Das

Team von Trainer Christian Kamalla gewann

in der 2. Halbserie bis zum 29. Spieltag

alle Spiele und machte die Meisterschaft

vorzeitig perfekt. Das Unentschieden am

letzten Spieltag gegen Zorbau änderte

nichts an der ausgezeichneten Rückrundenbilanz.

Beide Teams waren vor allem zu

Hause eine Macht und blieben als einzige

Mannschaften in der gesamten Saison vor

heimischer Kulisse ungeschlagen.

Für den SV Blau-Weiß Zorbau war der verdiente

Lohn die Vizemeisterschaft und der

Aufstieg in die NOFV-Oberliga Süd.

Auf dem 3. Platz landete der SV Edelweiß

Arnstedt mit einem Punkt Vorsprung auf

den VfB IMO Merseburg. Bester Aufsteiger

war die SG Rot-Weiß Thalheim 31 als Fünfter,

Platz 13 sprang für den SV Eintracht

Elster heraus.

Der BSV Halle Ammendorf 1910 verzichtete

wie bereits 2014 auf sein Aufstiegsrecht.

Dem Team um Präsident Lutz Schülbe,

der einst mit dem heutigen Halleschen

FC in der DDR-Oberliga und 1991/92 in der

2. Bundesliga kickte, sollte man hoch anrechnen,

dass sie verantwortungsbewusst

handeln.

In den 28 Jahren nach der deutschen

Wiedervereinigung haben wir immer wieder

erfahren müssen, was aus Vereinen wird,

bei denen die sportlichen Ambitionen

(Träume) groß waren, aber die Wirtschaftlichkeit

nicht nachgewiesen werden konnte.

In der NOFV-Oberliga können kaum

höhere Einnahmen erzielt werden, aber die

Kosten werden um einiges höher. Nicht wenige

ehemalige Oberligisten aus Sachsen-

Anhalt, haben das zu spüren bekommen.

Der FSV Barleben hatte in der letzten Saison

die Oberliga zwar sportlich gehalten,

zog sich aber aus wirtschaftlichen Gründen

zurück und spielt in der neuen Saison

wieder in der Verbandsliga. Auch hier wurde

vernünftig gehandelt.

Am letzten Spieltag der Verbandsliga-Saison 2017/2018 trennten sich der neue Meister BSV Halle Ammendorf 1910 und der Vizemeister

SV Blau-Weiß Zorbau im Stadion der Waggonbauer Halle (Saale) 2:2 unentschieden. Vor dem Spiel stellten sich die Teams

gemeinsam den Fotografen.

Foto: Stephan Gräfe


Verbandsliga Sachsen-Anhalt

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Der Absteiger aus der Oberliga SV Merseburg

99 hat sich in die Landesliga zurückstufen

lassen. Daher mussten nur zwei

Teams aus der Verbandsliga absteigen. Es

traf den FC Grün-Weiß Piesteritz – 2014

noch Oberligist – sowie den MSV Börde

1949.

Steve Rolleder vom VfB IMO Merseburg

sicherte sich dank seiner vier Tore beim

7:0 am letzten Spieltag gegen Union

1861 Schönebeck mit 25 Treffern die Torjägerkanone,

gefolgt von Victor-Ramon

Roldan-Arias (24) vom SV Edelweiß Arnstedt

und dem Ammendorfer Sofiane

Batoure (23).

Der BSV Halle Ammendorf 1910 spielte

nicht nur erfolgreich Fußball, sondern war

dabei auch noch ausgesprochen fair. Als

einziges Team der Verbandsliga hatte der

Meister keine Gelb-Rote und Rote Karte zu

verantworten. Zudem erhielt das Team die

wenigsten Gelben Karten.

20 Rote Karten vergaben die Unparteiischen

in der Saison. Hauptsünder war

der FC Grün-Weiß Piesteritz mit vier Platzverweisen.

In der neuen Saison gibt es mit den

Staffelsiegern der beiden Landesligen, SV

1890 Westerhausen und SV Kelbra 1920,

zwei Neulinge in der Verbandsliga, deren

erklärtes Ziel der Klassenerhalt ist.

Steve Rolleder vom VfB IMO Merseburg, der schon in der Saison zuvor zu den besten

Angreifern der Verbandsliga gehörte, sicherte sich die Torjägerkanone der Verbandsliga.

Beim 5:1 Erfolg am 15. Spieltag erzielte er bei Union 1861 Schönebeck zwei Tore.

Foto: Steven Schaap


40

Verbandsligisten vorgestellt

hinten v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

1. FC Romonta Amsdorf

Farih Kadic (Trainer), Piotr Hernacki, Mustapha Amari, Stephan Neigenfink, Rico Freimuth,

Martin Fiebiger, Max Herzog, Maximilian Cachay, Daniel Telemann, Lucas Einenkel, Anett

Kunze (Physiotherapeutin)

Victor Lindau, Melvin Gohlke, Sebastian Kolle, David Tretropp, Marcel Brömme, Nikola Odovic,

Fabian Hanetzog, Alexander Gründler

Maximilian Hecht, Robert Wagner, Steffen Pinzler, Michael Jahn (Co-Trainer)

Foto: Mario Hermann

Farih Kadic

www.1fcromonta.de

Sportzentrum „Peter Müller”

Saisonziel: besser als Platz 7

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 10.

2014/2015 Verbandsliga 11.

2015/2016 Verbandsliga 9.

2016/2017 Verbandsliga 3.

2017/2018 Verbandsliga 7.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

David Tretropp

Marcel Brömme

Steffen Pinzler

Maximilian Cachay

Lucas Einenkel

Martin Fiebiger

Maximilian Hecht

Piotr Hernacki

Daniel Telemann

Mittelfeld: Mustapha Amari

Melvin Gohlke

Fabian Hanetzog

Sebastian Kolle

Victor Lindau

Stephan Neigenfink

Nihda Odovic

Robert Wagner

Angriff:

Rico Freimuth

Alexander Gründler

Max Herzog

Zugänge: Sebastian Kolle (IMO Merseburg), Rico

Freimuth (vereinslos), Mustapha Amari, Stephan

Neigenfink, Steffen Pinzler (alle Arnstedt), Victor

Lindau, Melvin Gohlke, Nikola Odovic (alle Merseburg

99)

Abgänge: Alexander Koch (Thalheim), Jan Eberhardt,

Kevin Gierz (beide Arnstedt), Patrick

Stamm (Emsloh), Toni Caroli (Lüttchendorf), Paul

Ahlert, Richard Ahlert (beide Eisleben), Kai Roman

Richter (Mücheln), Pawel Kudyba (IMO Merseburg)

hinten v.l.: Pavel Pfeifer, Patrick Linek, Adrian Gebhard, Lucas Sedivy

mitte v.l.: Co-Trainer Christian Meise, Hauptsponsor Lutz Kegel, Trainer Thomas Vollmann,

Lucas Bohlmann, Stefan Fuchs, Ricky Bornschein, Erik Brahmann, Clemens Hippe,

Mannschaftsleiter Robby Richter, Trainer Norman Aust, Sportlicher Leiter Axel Dammann

vorne v.l.: Michel Hennig, Rick Eilfeld, Enrico Mania, Patrick Alfiado, Rene Hartleib, Danny Wagner,

Robin Köhler, Kevin Gierz

es fehlen: Marcel Großmann, Jan Eberhardt, Patrick Illiger, Christian Kurth Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

SV Edelweiß Arnstedt

Norman Aust, Thomas Vollmann

www.sv-edelweiss-arnstedt.de

Edelweiß Arena

Saisonziel: oben mitspielen, Platz 1–5

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 5.

2014/2015 Verbandsliga 5.

2015/2016 Verbandsliga 5.

2016/2017 Verbandsliga 10.

2017/2018 Verbandsliga 3.

Das Aufgebot

Tor: Christian Kurth

Patrick Alfiado

Rene Hartleib

Abwehr: Adrian Gebhard

Patrick Linek

Jan Eberhardt

Marcel Großmann

Lucas Bohlmann

Erik Brahmann

Mittelfeld: Enrico Mania

Lucas Sedivy

Patrick Illiger

Ricky Bornschein

Kevin Gierz

Clemens Hippe

Robin Köhler

Rick Eilfeld

Michel Hennig

Angriff: Danny Wagner

Stefan Fuchs

Pavel Pfeifer

Zugänge: Pavel Pfeifer, Ricky Bornschein, Danny

Wagner (alle VfB IMO Merseburg), Patrick Illiger,

Erik Brahmann (beide Quedlinburger SV), Jan

Eberhardt, Kevin Gierz (beide Romonta Amsdorf),

Rene Hartleib (vereinslos), Lucas Bohlmann (SV

Edelweiß Arnstedt II)

Abgänge: Victor-Ramon Roldan-Arias (Westerhausen),

Matthias Deumelandt (Ottersleben), S. Neigenfink,

S. Pinzler, M. Amari (alle Romonta Amsdorf),

Giovanny (Spanien), Christian Weiß (unbekannt)


Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

41

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Wir wünschen dem

FSV Barleben 1911

viel Erfolg für

die Spiele

in der

Verbandsliga!

Wir wünsche

dem FSV

Barleben viel

Wir wünsche

Wir wünsche

dem FSV

dem Erfolg FSV in der

Barleben viel

Barleben

Oberligaviel

Erfolg in der

Erfolg in der

Oberliga-

Oberliga- Saison

Saison

Saison 2017/2018!

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Das Aufgebot

Tor: Alexis Lenhard

Florian Stränsch

Dean Kamith

Dominic Ferchland

Abwehr: Felix Habeland

Alexander Prinz

Christian Falk

Nils-Oliver Göres

Paul Schipke

David Spitzer

Paul Lubner

Robert Löw

Christoph Grabinski

Dennis Spitzer

Franz Gründler

Mittelfeld: Marwin Potyka

Tim Kolzenburg

Christoph Schindler

Philipp Brix

Angriff: Lukas Buretzek

Oliver Gase

Hardy Wolf

Hendrik Romahn

Denny Piele

Christopher Kalkutschke

Musa Sidibeh

Zugänge: Oliver Gase (Preussen Magdeburg), Hardy

Wolff (Lok Altmark Stendal), Hendrik Romahn

(Osterburger FC), Paul Schipke (Haldensleber SC),

Franz Gründler (Germania Helmstedt), Dominic

Ferchland, Musa Sidibeh (beide II. Mannschaft)

Abgänge: Torsten Kühnast (Heide Letzlingen),

Maximilian Gerwien, Paul Fricke (beide unbek.),

Marcel Brinkmann (M. Uchtspringe), Denis Neumann

(Fort. Magdeburg), Peter Otte, Christian Beer

(beide Karriereende), Andy Weinreich (pausiert)

hinten v.l.: Robert Löw, Marwin Potyka, Franz Zimmer, Alexander Prinz, Oliver Gase, Christopher Kalkutschke,

Hardy Wolff, Denny Piele

mitte v.l.: Betreuer Herfi, Medizinische Betreuerin Reni, Vereinsvorsitzender Ingolf Nitschke, Betreuer

Thomas Lubner, Betreuer Peter Borcherding, Christian Falk, Felix Habeland, David Spitzer,

Paul Lubner, Musa Sidibeh, Hendrik Romahn, stellv. Vereinsvorsitzender Andreas Ibe, Torwarttrainer

Daniel Kwiecinski, Co-Trainer Christoph Schindler, Trainer Jörn Schulz

vorne v.l.: Christoph Grabinski, Tim Kolzenburg, Paul Schipke, Dean Kamith, Alexis Lenhard, Florian

Stränsch, Philipp Brix, Dennis Spitzer, Nils-Oliver Göres

es fehlen: Franz Gründler, Lukas Buretzek Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Jörn Schulz

www.fsvbarleben.de

Sportplatz Am Anger

im oberen Drittel etablieren

FSV Barleben 1911

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesliga Nord 1.

2014/2015 Verbandsliga 1.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 9.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 13.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 13.


42

Verbandsligisten vorgestellt

1. FC Bitterfeld-Wolfen

Das Aufgebot

Tor:

Robert Schlegel

Leon Wolf

Abwehr:

Kai Müller

Daniel Trettner

Lukas Rasenberger

Kevin Elflein

Rico Röthling

Christoph Döring

Mario Kövari

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Mario Kövari, Rico Röthling, Jan Riediger, Sebastian Bark, Robert Römer, Thomas Trettner,

Richard-Werner Gudßend, Kai Müller

F. Winkler, Raik Wawrzyniak, Daniel Trettner, Michel Saliger, Marvin Kauna, Kevin Elflein,

Marcus Plomitzer, J. Gudßend, A. Müller, G. Sacher

Max Koß, Michael Gohla, Leon Wolf, Robert Schlegel, Nico Nitsche, Lukas Rasenberger

Foto: Verein

Daniel Trettner (Spielertrainer)

www.1fcbitterfeldwolfen.de

Jahnstadion OT Wolfen

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 7.

2014/2015 Verbandsliga 13.

2015/2016 Verbandsliga 10.

2016/2017 Verbandsliga 14.

2017/2018 Verbandsliga 12.

Mittelfeld: Jan Riediger

Marvin Kauna

Max Koß

Tim Berger

Viacheslav Biriuk

Robert Römer

Richard-Werner Gudßend

Michael Gohla

Angriff:

Michel Saliger

Marcus Plomitzer

Sebastian Bark

Thomas Trettner

Nico Nitsche

Viacheslav Potapenko

Zugänge: Robert Schlegel (SG B/W Brachstedt),

Marcus Plomitzer (SG Union Sandersdorf II), Max

Koß (SG R/W Thalheim)

Abgänge: Abdelaziz El Gourmat (unbekannt),

Gazmend Jefkay (II. Mannschaft)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

SV Dessau 05

Daniel Große, Justice Duerksen, Lukas Schuhmacher, Rick Behling, Felix Zilke,

Christian Wegener, Sebastian Schulz

Lucian Mihu (Trainer), Franz Thomas, Sören Barabasch, Niklas Berndt, Friedrich Fromm,

Oliver Bauer, Stefan Heisig, Maximilian Eschner, Thomas Schmidt (Trainer)

Frank Wallach, Philip Kupka, Giovanni Datemasch, Daniel Zschiesche, Max Stegemann,

Donald Beqiraj, Geraldo Shaba

Foto: Verein

Lucian Mihu, Thomas Schmidt

www.svdessau05.de

Schillerpark

Saisonziel: Platz 1 – 5

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesliga Süd 1.

2014/2015 Verbandsliga 10.

2015/2016 Verbandsliga 8.

2016/2017 Verbandsliga 5.

2017/2018 Verbandsliga 6.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Daniel Zschiesche

Giovanni Datemasch

Max Stegemann

Frank Wallach

Niklas Berndt

Donald Beqiraj

Felix Zilke

Sebastian Schulz

Sören Barabasch

Oliver Bauer

Stefan Heisig

Mittelfeld: Franz Thomas

Albert Halilaj

Rick Behling

Lukas Schuhmacher

Daniel Große

Christian Wegener

Angriff:

Julian Bittner

Geraldo Shaba

Maximilian Eschner

Philip Kupka

Friedrich Fromm

Justice Duerksen

Zugänge: Giovanni Datemasch (Ask. Bernburg),

Niklas Berndt, Justice Duerksen (beide SV Merseburg),

Donald Beqiraj (Eintr. Sermuth), Albert

Halilaj (Fort. Magdeburg), Christian Wegener

(vereinslos), Geraldo Shaba (Agias Paraskevis)

Abgänge: Michael Kaluza, Hannes Kruschina (beide

pausieren), Steffen Beichel (SG Jeber-Bergfrieden/Serno),

Sven Kaluza (Laufbahn beendet)


Verbandsligisten vorgestellt

43

Das Aufgebot

Tor: Markus Apel

Mario Bellstedt

Abwehr: Carsten Amtage

Lucas Grüneberg

Matthias Hampel

Benjamin Knaack

Joshua Köhler

Patrick Mouaya

Cassoum Mounkalla

Julian Müller

Marko Schädlich

Mittelfeld: Michael Schoon

Rene Wildenhain

Sebastian Böhm

Tim Drosihn

Anass Ezziani

Dirk Pfeifer

Toni Pultke

Friedemann Schott

Mathias Wirsing

Michael Podlipnik

Sivan Jaba

Roberto Ritter

Nils Bilau

Angriff: Jonas Borkowski

Justin Kreideweiß

Andreas Kretzschmar

Fritz Stoye

Jan Tiffert

Marcel Bennewitz

Dustin Jurkiewicz

Niklas Hübner

Zugänge: Carsten Amtage (MSV Eisleben), Dustin

Jurkiewicz (IMO Merseburg), Niklas Hübner (VfL

96 Halle A- Jug.)

Abgänge: Nabil Daouri (Wegzug), Christopher

Thorenz (FSV 67 Halle), Dennis Preiss, Andre Müller

(beide unbekannt)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Matthias Wirsing, Matthias Hampel, Andreas Kretzschmar, Monkaila Kassoum, Michael Schoon,

Benjamin Knaack, Dirk Pfeiffer, Julian Müller

David Brendel (Co-Trainer), Frank Schnerr (Trainer), Joshua Köhler, Justin Kreideweiß,

Rene Wildenhain, Ezziani Anass, Carsten Amtage, Sebastian Böhm, Mario Bellstedt,

Claudia Schulz (Physio), Erik Schulz (Teammanager)

Lucas Grüneberg, Dustin Jurkiewicz, Jonas Borkowski, Toni Pultke, Marvin Ulrich, Fritz Stoye,

Nils Bilau, Friedemann Schott

Markus Apel, Patrick Mouaya, Marko Schädlich, Tim Drosihn, Roberto Ritter, Jan Tiffert,

Marcel Bennewitz, Niklas Hübner, Michael Podlipnik, Sivan Jaba

Foto: Verein

Frank Schnerr

www.sv-doelau.de

Waldstadion

Klassenerhalt

SV Blau-Weiß Dölau

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesliga Süd 8.

2014/2015 Landesliga Süd 13.

2015/2016 Landesliga Süd 1.

2016/2017 Verbandsliga 7.

2017/2018 Verbandsliga 9.

Das Aufgebot

Tor:

Kevin Ziebell

Ondrej Bocek

Abwehr: David Kühnast

Pawel Wojciechowski

Rene Rosenberger

Alexander Steudte

Hannes Bormann

Frank Lehmann

Emanuel Clemens

Martin Thauer

Mittelfeld: Oskar Burmeister

Benjamin Witt

Kevin Schüler

Konrad Schramm

Pitt Schultz

Lucas Könnecke

Joern Engelhardt

Angriff: Norman Henschel

Andreas Schmidt

Yannick Schüler

Ricardo Franke

Zugänge: Kevin Ziebell, Andreas Schmidt (beide

G/W Annaburg), Oskar Burmeister (Glück-Auf

Möhlau), Hannes Bormann (G/W Piesteritz), Emanuel

Clemens, Ricardo Franke (beide RSV Waltersdorf)

Abgänge: Oliver Hinkelmann (B/R Pratau),

Marcus Furchner (SV Seegrehna), Jens Puhlmann

(Graf-Zeppl. Abtsdorf), Jakub Picha (Tschechien),

Hubert Laskowski (Polen)

hinten v.l.: David Kühnast, Yannick Schüler, Martin Thauer, Oskar Burmeister, Konrad Schramm,

Joern Engelhardt, Rene Rosenberger, Pitt Schultz

mitte v.l.: Roland Fleck (Abteilungsleiter Fußball), Matthias Wegener (Geschäftsführer Elster Bau),

Matthias Jänicke (1. Vorsitzender SV Eintracht Elster), Carolin Böhnel (Physiotherapeutin),

Pawel Wojciechowski, Ricardo Franke, Kevin Schüler, Lucas Könnecke, Tobias Klier (Trainer),

Roland Gärtner (Mannschaftsleiter), Christoph Goblirsch (Co-Trainer)

vorne v.l.: Alexander Steudte, Frank Lehmann, Emanuel Clemens, Ondrej Bocek, Norman Henschel, Hannes

Bormann, Andreas Schmidt

es fehlen: Benjamin Witt und Kevin Ziebell Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Tobias Klier

www.eintracht-elster.de

BRALE-Sportpark

einstelliger Tabellenplatz

SV Eintracht Elster

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesliga Süd 4.

2014/2015 Landesliga Süd 7.

2015/2016 Landesliga Süd 3.

2016/2017 Landesliga Süd 2.

2017/2018 Verbandsliga 13.


44

Verbandsligisten vorgestellt

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Haldensleber SC

Tim Girke, Marius Wille, Denny Hevekerl, Lucas Krüger, Fabian Schendel, Marc Hübner,

Marius Maiberg, Willy Duda, Benjamin Sacher, Eugen Schunaew

Mario Keilwitz, Josefine Keilwitz, Kay Uhlmann, Marian Rosenbach, Clemens Gathge,

Chris Markstein, Leo Lipowski, Sebastian Tolle, Kevin Zimmermann, Domenik Siegmund,

Philipp Krause, Stephan Kobert, Marco Wagner (Trainer)

Malte Kania, Arne Schiefer, Marvin Mäde, Florian Switala, Christopher Helmecke,

Christopher Kessler, Pascal Hampel, Sergio Cristovao

Foto: Verein

Marco Wagner

www.haldenslebersc.de

SWH-Waldstadion

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 9.

2014/2015 Verbandsliga 8.

2015/2016 Verbandsliga 4.

2016/2017 Verbandsliga 8.

2017/2018 Verbandsliga 11.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Florian Switala

Christopher Helmecke

Kay Uhlmann

Eugen Schunaew

Chris Markstein

Willy Duda

Marc Hübner

Fabian Schendel

Kevin Zimmermann

Malte Kania

Lucas Krüger

Marius Maiberg

Mittelfeld: Marvin Mäde

Arne Schiefer

Tim Girke

Sergio Cristovao

Denny Hevekerl

Leo Lipowski

Marian Rosenbach

Domenik Siegmund

Max Stadler

Marius Wille

Angriff: Christopher Kessler

Sebastian Tolle

Pascal Hampel

Benjamin Sacher

Zugänge: Sebastian Tolle (Atzendorf), Max Stadler,

Kevin Zimmermann (beide Wulferstedt), Domenik

Siegmund (Seehausen), Leo Lipowski (TuS Magdeburg),

Willy Duda, Marian Rosenbach, Marius Wille,

Christopher Helmecke (alle eigene A-Jugend)

Abgang: Philipp Neubauer (Ummendorf), Paul

Schipke (FSV Barleben)

BSV Halle Ammendorf 1910

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Norbert Guth

Robert Völkner

Thomas Gersching

Marcel Keitel

Florian Mock

Tom Renner

Timo Grünewald

David Sieber

Stefan Kominek

Patrick Thiele

Gregor Schmidt

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Christian Kamalla (Trainer), Sofiane Batoure, Chris Klarner, Marcel Keitel, Tom Renner,

David Sieber, Dirk Riesner (Co Trainer)

Gregor Schmidt, Patrick Theile, Christoph Zorn, Andreas Richter, Florian Mock,

Martin Wehlert

Marcus Schubert, Patrick Siegel, Norbert Guth, Robert Völkner, Hannes Frohne,

Tobias Cramer

Foto: Verein

Christian Kamalla

Saisonziel: Platz 1 – 3

www.bsv-ammendorf1910.de

Stadion der Waggonbauer

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 1.

2014/2015 Verbandsliga 6.

2015/2016 Verbandsliga 3.

2016/2017 Verbandsliga 2.

2016/2017 Verbandsliga 1.

Mittelfeld: Tobias Cramer

Tobias Große

Andreas Richter

Marcus Schubert

Chris Klarner

Martin Wehlert

Robin Zern

Christoph Zorn

Angriff: Georg Ströhl

Hannes Frohne

Sofiane Batoure

Patrick Siegel

Gerson Sachs

Zugänge: Marcus Schubert (TV Askania Bernburg),

Andreas Richter (SV Blau-Weiß Zorbau),

Tom Renner (VfL Halle 96), Gregor Schmidt (Hallescher

FC U19)

Abgänge: –


Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

45

Fußballferiencamps

Magdeburg Gommern Kelbra (Kyffhäuser)

Auf nach Magdeburg zum Fußballferiencamp in den Herbstferien

8. bis 12. Oktober 2018 · Sport- und Freizeitkomplex Bodestraße (mit Kunstrasenplatz und Sporthalle)

Infos und Anmeldung:

Ebendorfer Straße 5 · 39179 Barleben

Telefon: 039203 759830 · Fax: 039203 759839

E-Mail: akademie@mdsport.de

www.mdsport-akademie.de

Camp-Termine 2019 ab November 2018 auf www.mdsport-akademie.de

Das Aufgebot

Tor:

Marcus Gothe

Christoph Schwab

Rick Zierdt

SV Kelbra 1920

Abwehr:

Toni Säcker

Torsten Schröter

Tino Steinberg

Nico Steinberg

Mittelfeld: Lucas Müller

Steffen Müller

Steven Otto

Nazar Rybak

Jaroslav Shikula

Christopher Sommer

Sebastian Franke

Erik Siebenhüner

Vasyl Shcherbyna

Angriff:

Dominique Schatz

Tom Steuer

Kosta Kantemyrov

Oleksandr Bobeliuk

Illia Nosov

hinten v.l.:

vorne v.l.:

Sebastian Franke, Illia Nosov, Nico Steinberg, Rüdiger Schöps, Steffen Müller,

Christopher Sommer, Toni Säcker, Oleksandr Bobeliuk

Marco Weißhaupt (Trainer), Stefan Heinrich (Betreuer), Steven Otto, Tobias Sommer,

Erik Siebenhüner, Nazar Rybak, Swen Steinberg (Betreuer)

Foto: Volkmar Laube

Zugänge: Vasyl Shcherbyna (FC Gütersloh II),

Rick Zierdt (VfR Roßla), Oleksandr Bobeliuk,

Illia Nosov (beide Ukraine)

Abgänge: Danny Lungershausen (SV Eintracht

Sondershausen), Illia Polishchuk (SV Eintracht

Emseloh)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Marco Weißhaupt

www.facebook.com/svk.1920

Sportplatz Frankenhäuser Str.

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesklasse 4 6.

2014/2015 Landesklasse 4 7.

2015/2016 Landesklasse 4 2.

2016/2017 Landesklasse 4 1.

2017/2018 Landesliga Süd 1.


46

Verbandsligisten vorgestellt

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

SV Fortuna Magdeburg

Dominik Hausmann, Karl-Eduard Postrach, Dennis Schardt, Alexander Wichmann, Christopher Garz

Dirk Hannemann (Trainer), Jens Weidemeier (Zeugwart), Steven Walther, Steven Gondeck,

Hannes Weidemeier, Bastian Benkel, Denis Neumann, Tobias Ginter, Dirk Nitschke (Co-Trainer),

Magdy Abdelfatah, Thomas Knobbe (Teammanager), Christine Worschech (Physiotherapeutin)

Lukas Grewe, David Skrajewski, Emirhan Ulubay, Nils Kauffmann, Nick Seguin

Dennis Baptist, Justin Böhme, Lukas Dudziak, Nathan Ghazbaf, Maecel Helmecke,

Patrick Kempter, Tom Kohlhagen, Vitus Kraft, Martin Röder, Kevin Stauch Foto: Roland Schulz

Dirk Hannemann

www.fortuna-magdeburg.de

Stadion Schöppensteg

Saisonziel: Platz 7 – 10

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesliga Nord 5.

2014/2015 Landesliga Nord 7.

2015/2016 Landesliga Nord 1.

2016/2017 Verbandsliga 9.

2017/2018 Verbandsliga 10.

Das Aufgebot

Tor: Nathan Ghazbaf

Tom Kohlhagen

Kevin Stauch

Emirhan Ulubay

Abwehr: Magdy Abdelfatah

Bastian Benkel

Marcel Helmecke

Nils Kauffmann

Nick Seguin

Hannes Weidemeier

Justin Böhme

Mittelfeld: Lukas Dudziak

Tobias Ginter

Steven Gondeck

Lukas Grewe

Dominik Hausmann

Vitus Kraft

Karl-Eduard Postrach

Martin Röder

Dennis Schardt

Steven Walther

Angriff: Dennis Baptist

Christopher Garz

Patrick Kemter

Denis Neumann

Alexander Wichmann

Zugänge: Dominik Hausmann (1. FCM II), Nils

Kauffmann (Union Schönebeck), Dennis Neumann

(FSV Barleben II), Justin Böhme, Emirhan

Ulubay (beide eigene A-Jugend), Tom Kohlhagen,

Martin Röder, Kevin Stauch (alle II. Mannschaft)

Abgänge: Pascal Kirschner (TuS Magdeburg-N.),

Patrick Wöge (pausiert), Andreas Heinrich (II.

Mannschaft), Thomas Heinrich, Phillipp Jakuszeit

(beide Laufbahn beendet), Elias Oerke

VfB IMO Merseburg

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Lucas Bartz

Lukas Wurster

Max Buschhardt

Sebastian Dräger

Richard Wilsenack

Eric Löser

Christoph Schulz

Moritz Kothe

Maximilian Roß

Mittelfeld: Sebastian Seifert

Markus Paulik

Marius Trotte

John Winkler

Oliver Seidel

Bledar Shoshi

Tarik Reinhard

hinten v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Richard Wilsenack, Moritz Kothe, Pawel Kudyba, Christoph Schulz, Robin Glänzel (Gastspieler),

Tarik Reinhard, Sebastian Seifert, Steve Rolleder

Sebastian Dräger, Markus Paulik, Lukas Wurster, Marius Trotte, Max Buschhardt,

Bledar Shoshi, Eric Löser

Foto: Verein

Recardo Egel

Saisonziel: Platz 1 – 7

www.vfb-imo-merseburg.de

Sportplatz am Ulmenweg

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 11.

2014/2015 Verbandsliga 4.

2015/2016 Verbandsliga 2.

2016/2017 Verbandsliga 4.

2017/2018 Verbandsliga 4.

Angriff:

Gregor Schlichting

Steve Rolleder

Pawel Kudyba

Zugänge: Sebastian Dräger (BSG Wismut Gera),

Pawel Kudyba (1. FC Romonta Amsdorf), Marcus

Paulik, Oliver Seidel (beide SV Merseburg 99),

Sebastian Seifert, Tarik Reinhard (beide SSV Markranstädt)

Abgänge: Danny Wagner, Pavel Pfeifer, Ricky

Bornschein (alle SV Edelweiß Arnstedt), Fabian

Schößler (SV B/W Zorbau), Dustin Jurkiewicz (SV

B/W Dölau), Patrick Selle (SV Eintracht Lüttchendorf),

Johann Reichel, Dennis Kahdemann


Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

47

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Das Aufgebot

VfB 1906 Sangerhausen

Tor:

Abwehr:

Eric Peter Brünoth

Maik Bemmann

Hannes Mosebach

Daniel Trautmann

Marcus Rauer

Florian Buchhorn

Niklas Franke

Danny Schulz

Mittelfeld: Pascal Ibold

Marcel Dietze

Robert Knopp

Florian Fuhrmann

Ousmane Ndiaye

Mika Scholz

Patrick Olbricht

Max Worch

Hannes Wiltschka

Angriff:

Max Hennig

Eric Glieber

Janek Hetke

Kevin Schäffner

Mokhtar Haidari

Lukas Weise

Zugang: Eric Glieber (SV Allstedt)

Abgang: Marcel Pulz (SV B/W Farnstädt)

hinten v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Raik Olbricht (Cheftrainer), Danny Schulz, Hannes Mosebach, Eric Hildebrandt, Patrick

Olbricht, Marcel Dietze, Kevin Schäffner, Janek Hetke, Mika Scholz, Fabian Sanderhoff,

Günter Steinhoff (Co-Trainer)

Robert Knopp, Hannes Wiltschka, Florian Fuhrmann, Eric Peter Brünoth, Max Hennig,

Lukas Weise, Max Worch

Foto: Christian Colmsee

Raik Olbricht

www.vfb-sangerhausen.de

Sportpark Friesenstadion

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Verbandsliga 12.

2014/2015 Verbandsliga 12.

2015/2016 Verbandsliga 13.

2016/2017 Verbandsliga 13.

2017/2018 Verbandsliga 8.


48

Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

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hinten v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Union 1861 Schönebeck

Trainer Andreas Sommermeyer, Co-Trainer Andreas Rauchensteiner, Mannschaftsleiter

Max Hartmann, Bastian Lorenz, Christian Wagner, Johannes Schliemann, Philipp Glage,

Fitnesstrainer Gerhard Teichert, Physiotherapeut Jürgen Fleischer, Betreuer Jörg Biermann

Lucas Michaelis, Marcus Bolze, Aaron Schäfer, Przemyslaw Kucybala, Stephan Pingel,

Michel Simon Treusch, Justin Dehnecke, Benjamin Bubke, Mathias Rhode

Foto: Verein

Andreas Sommermeyer

Saisonziel: Platz 8 – 12

www.union1861fussball.de

Stadion Magdeburger Straße

Platzierung der letzten 2 Jahre:

2016/2017 Landesliga Nord 1.

2017/2018 Verbandsliga 14.

Union 1861 Schönebeck enstand am 01.07.16

durch die Fusion aus Schönebecker SC und

Schönebecker SV.

Das Aufgebot

Tor: Stephan Pingel

Christopher Becker

Maximilian Heidel

Abwehr: Benjamin Balder

Michael Fichte

Christoph Irmscher

Aaron Schäfer

Michel Simon Treusch

Christian Wagner

Mittelfeld: Benjamin Bubke

Justin Dehnecke

Przemyslaw Kucybala

David Kühn

Lucas Michaelis

Mathias Rhode

Lennart Richter

Alexander Schellbach

Angriff: Marcus Bolze

Philipp Glage

Bastian Lorenz

Johannes Schliemann

Zugänge: Maximilian Heidel (1. FC Magdeburg

U19), Michael Fichte (TuS S/W Bismark), Benjamin

Bubke (1. FC Lok Stendal), Przemyslaw Kucybala

(SV Förderstedt), Justin Dehnecke (eigene

U19), Lucas Michaelis (TSG Calbe), Lennart Richter

(VfB Ottersleben), Alexander Schellbach (SV

Eintracht Gommern), Marcus Bolze (SV Staßfurt)

Abgänge: Nils Kauffmann (Fortuna Magdeburg),

Florian Neugebauer (VfB Ottersleben), Philipp

Garmann (VfL Westercelle), Florian Dethlefsen

(MSC Preussen), Robert Soethe (TSG Calbe),

Matthias Braunert (Karriereende), Philipp Neugebauer

(pausiert), Manuel Müller, Richard Schulz,

Mario Zelekou (alle unbekannt)


Verbandsligisten vorgestellt

49

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Christian Kotzbau

Yves Hauschildt

Philipp Anton

Florian Behr

Daniel Bernhardt

Eric Enkerts

Lampros Gkouvas

Luca Krüger

Kevin Oertel

Sebastian Teubner

Mittelfeld: Erik Bader

Alexander Koch

Jan Lindemann

Daniel Roeder

Felix Teichert

Marcel Trojandt

Tom Unholzer

Angriff:

Robert Berger

Christian Grunert

Danny Kretzschmar

Christoph Römling

Marvin Römling

Zugänge: Yves Hauschildt, Luca Krüger (beide

eig. Nachwuchs), Alexander Koch (Romonta Amsdorf),

Marcel Trojandt (1. FC Lok Leipzig), Sebastian

Teubner (1. FC Zeitz), Tom Unholzer (SV Merseburg),

Lampros Gkouvas (Union Sandersdorf II)

Abgänge: Johannes Becher (SG Taucha 99), Tim

Jonietz (SG Union Sandersdorf), Toni Tänzer (SV

Lok Engelsdorf), Florian Schneier (Karriereende)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Andre Herrmann

www.sg-thalheim.de

Sportpark Thalheim

Klassenerhalt

SG Rot-Weiß Thalheim 31

hinten v.l.: Jan Lindemann, Lampros Gkouvas, Kevin Oertel, Alexander Koch, Tom Unholzer,

Daniel Bernhardt, Christoph Römling

mitte v.l.: Andre Herrmann (Trainer), Steffen Fritzsche (Torwarttrainer), Erik Bader, Eric Enkerts,

Sebastian Teubner, Philipp Anton, Marvin Römling, Luca Krüger, Dietmar Gladow (Betreuer),

Helmut Römling (Präsident)

vorne v.l.: Christian Grunert, Robert Berger, Marcel Trojandt, Nick Koller, Yves Hauschildt,

Christian Kotzbau, Felix Teichert, Danny Kretzschmar, Florian Behr

es fehlen: Daniel Roeder, Lutz Weidner (Co-Trainer) Foto: Verein

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesliga Süd 9.

2014/2015 Landesliga Süd 4.

2015/2016 Landesliga Süd 6.

2016/2017 Landesliga Süd 1.

2017/2018 Verbandsliga 5.

Das Aufgebot

SV 1890 Westerhausen

Tor:

Abwehr:

Danny Geuer

Christoph Klötzer

Kevin Wolschke

Chris Heimlich

Marcel Fricke

Sebastian Werner

Laurin Kreß

Felix Kanter

Sören Maulhardt

Mark Schröder

Mittelfeld: Maximilian Stockhaus

Ronny Borchardt

Daniel Weber

Florian Eggert

Kai Rathsack

Jakob Frye

Marco Michaelis

Gordon Stammer

Angriff:

Friedrich Reitzig

Lars Timpe

Daniel Krämer

Victor-Ramon Roldán-Arias

Zugänge: Florian Eggert (VfB Germania Halberstadt),

Victor-Ramon Roldan-Arias (SV Edelweiß

Arnstedt), Kevin Wolschke (TV Askania Bernburg),

Maximilian Stockhaus (VfB Ottersleben),

Chris Heimlich (FSV Grün-Weiß Ilsenburg)

Abgänge: Julian Helmdag (Blankenburg), Eicke

Timpe, Steven Pflug, Christoph Klöppel, Steffen

Hägemann (alle Thale)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Mark Schröder, Marcel Fricke, Kevin Wolschke, Sören Maulhardt

Kai Rathsack, Daniel Krämer, Gordon Stammer, Jakob Frye, Felix Kanter, Laurin Kreß

Chris Heimlich, Maximilian Stockhaus, Danny Geuer, Lars Timpe, Christoph Klötzer,

Florian Eggert, Ronny Borchardt

Daniel Weber, Friedrich Reitzig, Sebastian Werner, Marco Michaelis,

Victor-Ramon Roldán-Arias, Frank Rosenthal (Trainer)

Foto: Verein

Frank Rosenthal

www.sv1890westerhausen.de

Arena zum Wolfsberg

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2013/2014 Landesklasse 3 2.

2014/2015 Landesklasse 3 3.

2015/2016 Landesklasse 3 1.

2016/2017 Landesliga Nord 4.

2017/2018 Landesliga Nord 1.


50

Verbandsliga Spielplan

01 11.08.–12.08. RR 16 23.02.–24.02.

SV 1890 Westerhausen – SV Kelbra 1920

SV Blau-Weiß Dölau – SG Rot-Weiß Thalheim 31

1. FC Romonta Amsdorf – FSV Barleben 1911

Union 1861 Schönebeck – BSV Halle Ammendorf 1910

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Fortuna Magdeburg

SV Eintracht Elster – SV Dessau 05

SV Edelweiß Arnstedt – VfB IMO Merseburg

VfB 1906 Sangerhausen – Haldensleber SC

06 29.09.–30.09. RR 21 30.03.–31.03.

BSV Halle Ammendorf 1910 – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SV Eintracht Elster

VfB IMO Merseburg – FSV Barleben 1911

SV Dessau 05 – SV Blau-Weiß Dölau

Union 1861 Schönebeck – VfB 1906 Sangerhausen

SV Kelbra 1920 – 1. FC Romonta Amsdorf

Haldensleber SC – SV Fortuna Magdeburg

SV 1890 Westerhausen – SV Edelweiß Arnstedt

11 03.11.–04.11. RR 26 04.05.–05.05.

SV Fortuna Magdeburg – Union 1861 Schönebeck

SV Blau-Weiß Dölau – SV Eintracht Elster

VfB IMO Merseburg – SV Kelbra 1920

1. FC Bitterfeld-Wolfen – VfB 1906 Sangerhausen

1. FC Romonta Amsdorf – SV Edelweiß Arnstedt

Haldensleber SC – BSV Halle Ammendorf 1910

SV Dessau 05 – SG Rot-Weiß Thalheim 31

FSV Barleben 1911 – SV 1890 Westerhausen

02 25.08.–26.08. RR 17 02.03.–03.03.

BSV Halle Ammendorf 1910 – VfB 1906 Sangerhausen

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SV 1890 Westerhausen

SV Kelbra 1920 – Union 1861 Schönebeck

VfB IMO Merseburg – SV Eintracht Elster

SV Dessau 05 – 1. FC Romonta Amsdorf

SV Fortuna Magdeburg – SV Blau-Weiß Dölau

Haldensleber SC – SV Edelweiß Arnstedt

FSV Barleben 1911 – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

07 03.10. RR 22 06.04.–07.04.

SV Blau-Weiß Dölau – VfB 1906 Sangerhausen

1. FC Romonta Amsdorf – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Eintracht Elster – SV 1890 Westerhausen

SV Edelweiß Arnstedt – Union 1861 Schönebeck

SV Dessau 05 – VfB IMO Merseburg

FSV Barleben 1911 – Haldensleber SC

SV Fortuna Magdeburg – BSV Halle Ammendorf 1910

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Kelbra 1920

12 10.11.–11.11. RR 27 11.05.–12.05.

BSV Halle Ammendorf 1910 – SV Blau-Weiß Dölau

VfB 1906 Sangerhausen – SV Fortuna Magdeburg

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – VfB IMO Merseburg

SV Eintracht Elster – 1. FC Romonta Amsdorf

SV Edelweiß Arnstedt – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

Union 1861 Schönebeck – FSV Barleben 1911

SV 1890 Westerhausen – SV Dessau 05

SV Kelbra 1920 – Haldensleber SC

03 01.09.–02.09. RR 18 09.03.–10.03.

SV Blau-Weiß Dölau – SV 1890 Westerhausen

SV Fortuna Magdeburg – FSV Barleben 1911

1. FC Romonta Amsdorf – VfB IMO Merseburg

SV Eintracht Elster – Haldensleber SC

Union 1861 Schönebeck – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Edelweiß Arnstedt – BSV Halle Ammendorf 1910

VfB 1906 Sangerhausen – SV Kelbra 1920

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Dessau 05

08 06.10.–07.10. RR 23 13.04.–14.04.

SV Kelbra 1920 – SV Fortuna Magdeburg

BSV Halle Ammendorf 1910 – FSV Barleben 1911

VfB IMO Merseburg – SV Blau-Weiß Dölau

Union 1861 Schönebeck – SV Eintracht Elster

SV 1890 Westerhausen – 1. FC Romonta Amsdorf

Haldensleber SC – SV Dessau 05

VfB 1906 Sangerhausen – SV Edelweiß Arnstedt

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

13 24.11. RR 28 18.05.–19.05.

SV Blau-Weiß Dölau – 1. FC Romonta Amsdorf

BSV Halle Ammendorf 1910 – SV Kelbra 1920

SV Fortuna Magdeburg – SV Edelweiß Arnstedt

Haldensleber SC – SG Rot-Weiß Thalheim 31

VfB IMO Merseburg – SV 1890 Westerhausen

SV Dessau 05 – Union 1861 Schönebeck

FSV Barleben 1911 – VfB 1906 Sangerhausen

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Eintracht Elster

04 15.09.–16.09. RR 19 16.03.–17.03.

BSV Halle Ammendorf 1910 – SV Eintracht Elster

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – VfB 1906 Sangerhausen

VfB IMO Merseburg – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SV Dessau 05 – SV Fortuna Magdeburg

SV Kelbra 1920 – SV Edelweiß Arnstedt

Haldensleber SC – 1. FC Romonta Amsdorf

FSV Barleben 1911 – SV Blau-Weiß Dölau

SV 1890 Westerhausen – Union 1861 Schönebeck

09 20.10.–21.10. RR 24 20.04.–21.04.

SV Blau-Weiß Dölau – SV Edelweiß Arnstedt

1. FC Romonta Amsdorf – Union 1861 Schönebeck

SV Eintracht Elster – VfB 1906 Sangerhausen

VfB IMO Merseburg – Haldensleber SC

SV Dessau 05 – BSV Halle Ammendorf 1910

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV 1890 Westerhausen

FSV Barleben 1911 – SV Kelbra 1920

SV Fortuna Magdeburg – SG Rot-Weiß Thalheim 31

14 01.12.–02.12. RR 29 01.06.

VfB 1906 Sangerhausen – SV Dessau 05

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – BSV Halle Ammendorf 1910

SV Blau-Weiß Dölau – SV Kelbra 1920

1. FC Romonta Amsdorf – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SV Eintracht Elster – SV Fortuna Magdeburg

Union 1861 Schönebeck – VfB IMO Merseburg

SV Edelweiß Arnstedt – FSV Barleben 1911

SV 1890 Westerhausen – Haldensleber SC

05 22.09.–23.09. RR 20 23.03.–24.03.

SV Blau-Weiß Dölau – Union 1861 Schönebeck

VfB 1906 Sangerhausen – SV 1890 Westerhausen

SV Eintracht Elster – SV Kelbra 1920

SV Edelweiß Arnstedt – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Fortuna Magdeburg – VfB IMO Merseburg

1. FC Bitterfeld-Wolfen – Haldensleber SC

1. FC Romonta Amsdorf – BSV Halle Ammendorf 1910

FSV Barleben 1911 – SV Dessau 05

10 27.10.–28.10. RR 25 27.04.–28.04.

BSV Halle Ammendorf 1910 – VfB IMO Merseburg

VfB 1906 Sangerhausen – 1. FC Romonta Amsdorf

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – FSV Barleben 1911

SV Kelbra 1920 – SV Dessau 05

SV Edelweiß Arnstedt – SV Eintracht Elster

Union 1861 Schönebeck – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SV 1890 Westerhausen – SV Fortuna Magdeburg

Haldensleber SC – SV Blau-Weiß Dölau

15 08.12.–09.12. RR 30 08.06.

BSV Halle Ammendorf 1910 – SV 1890 Westerhausen

SV Kelbra 1920 – SG Rot-Weiß Thalheim 31

VfB IMO Merseburg – VfB 1906 Sangerhausen

SV Dessau 05 – SV Edelweiß Arnstedt

SV Fortuna Magdeburg – 1. FC Romonta Amsdorf

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Blau-Weiß Dölau

Haldensleber SC – Union 1861 Schönebeck

FSV Barleben 1911 – SV Eintracht Elster

„RR“ = Rückrunde. Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen der Verbandsliga finden Sie auf www.fussball.de


Landesliga Nord

51

SV 1890 Westerhausen steigt erstmals in die Verbandsliga

Sachsen-Anhalt auf

In der Landesliga Nord gingen in der Spielzeit

2017/2018 nur 15 Mannschaften an

den Start, da der Regionalligist VfB Germania

Halberstadt seine zweite Vertretung

vor dem 1. Spieltag aus dem Spielbetrieb

der Landesliga zurückgezogen hatte. Die

Vorharzer standen daher als erster Absteiger

fest, ohne ein Spiel absolviert zu

haben.

Im Kampf um den Staffelsieg wollte der

Aufsteiger aus der Landeshauptstadt,

M.S.C. 1899 Preussen, ein ernstes Wort

mitreden. Nach zwei Siegen zum Auftakt

kamen die Sudenburger am 3. Spieltag

gegen den Verbandsliga-Absteiger Burger

BC über ein 0:0 Unentschieden nicht

hinaus, aber anschließend schossen sie

sich mit einem 3:1 Erfolg im Stadtderby

bei Germania Olvenstedt an die Tabellenspitze.

Bis zum 12. Spieltag ließen sich die

Preussen nicht vom ersten Platz verdrängen.

Dann übernahm der SV 1890 Westerhausen

die Tabellenführung. Während der

M.S.C. 1899 Preussen in der Rückrunde auf

den 5. Platz zurückfiel, wurde der zweite

Aufsteiger, SV 09 Staßfurt, zum hartnäckigen

Verfolger der Westerhausener. Am

letzten Spieltag kam es in Westerhausen

zum großen Finale um den Staffelsieg.

825 Zuschauer waren an diesem denkwürdigen

Tag dabei, als der SV 1890 Westerhausen

gegen Staßfurt mit 4:2 gewann

und den Aufstieg in die Verbandsliga feiern

konnte.

Der SV Irxleben gewann die Fair-Play-Wertung

vor dem SV 1890 Westerhausen und

dem Burger BC. Der SV Germania Heyrothsberge

und Germania Olvenstedt kassierten

als einzige Teams der Landesliga Nord

keine Rote Karte. Tobias Herrmann vom

SV Irxleben sicherte sich mit 26 Treffern

die Torjägerkanone, vor Routinier Friedrich

Reitzig vom SV 1890 Westerhausen, der

24 Mal erfolgreich war. Lucas Dübecke von

der TSG Calbe gelangen 21 Tore. Andreas

Bode von Germania Olvenstedt, der in den

beiden Spielzeiten zuvor erfolgreichster

Torjäger der Landesliga Nord war, erzielte

17 der 41 Tore seiner Mannschaft, konnte

aber den Abstieg nicht verhindern. Da sich

der Absteiger aus der NOFV-Oberliga Süd,

SV Merseburg 99, in die Landesliga zurückstufen

ließ, musste Germania Olvenstedt

gegen den 13. der Landesliga Süd, SSV 90

Landsberg, in die Relegation und hatte

mit 1:2 und 0:2 das Nachsehen. Weitere

Absteiger in die Landesklasse sind der

SV Stahl Thale und der SV Förderstedt.

In der neuen Spielzeit startet der Absteiger

aus der Verbandsliga, MSV Börde 1949,

in der Landesliga Nord. Dazu kommen die

Aufsteiger SSV 80 Gardelegen, SG Blau-

Weiß Niegripp sowie Blankenburger FV

1921 und die SV Schwarz-Gelb Bernburg,

die in der vergangenen Spielzeit in der

Landesliga Süd spielte.

Am letzten Spieltag der Landesliga Nord besiegte der SV 1890 Westerhausen im direkten Duell um den Staffelsieg den SV 09 Staßfurt

mit 4:2 und krönte die erfolgreiche Saison mit dem Aufstieg in die Verbandsliga.

Foto: Hannes Wendorff


52

Landesliga Nord

SV Schwarz-Gelb Bernburg

Tor: Christian Richter, Aaron Koudelka,

Vincent Collard

Abwehr: Roy Falke, Markus Krause, Jonas Bliege, Matthias Kettner, Johannes

Zimmermann, Phillip Doley, Christian Gaidecki, Torsten Lange

Mittelfeld: Tobias Große, Marcus Helmstedt, Mario Mäkel, Stephan Krause, Martin

Dittrich, Rene Schachner, Tobias Weiß, Marvin Vatthauer, Rico von

Lachner, Daniel Ochmann, Sebastian Fischer, Constantin Günther

Angriff: Andreas Knop, David Mutter

Trainer: Torsten Lange

Zugänge: Tobias Weiß (Aufb. Eisleben), Daniel Ochmann, Aaron Koudelka,

Sebastian Fischer (alle Ask. Bernburg), Marvin Vatthauer (BSC Biendorf),

Jonas Bliege (SV E. B/G Peißen)

Abgänge: Tobias Reiners (SV Plötzkau), Denny Müller (SV E. Bernburg II),

Stephan Rühlicke (SV E. B/G Peißen), Maximilian Fritz (Karriereende),

Sascha Diege (Wolmirsleben)

TuS Schwarz-Weiß Bismark

Tor:

Abwehr:

Hannes Gust, Niklas Kannenberg,

Justin Thieß

Martin Köhn, Artem Sikulskyi, Tobias Rogge,

Florian Knoblich, Felix Knoblich, Max Döllnitz, Jonas Gagelmann

Mittelfeld: Christoph Grabau, Max Voigt, Michael Metzger, Daniel Grützmacher,

Marcel Leutz, Luis Motejat, Frederic Lange, Robin Kroschel,

Timon Motejat

Angriff: Philipp Grempler, Eric Bartsch, Carlo Rämke, Steffen Rogge,

Eric Wagener, Lars Kujawski

Trainer: Dirk Grempler

Zugänge: Robin Kroschel (Schinner SV), Timon Motejat, Lars Kujawski,

Justin Thieß (alle eigene A-Jugend)

Abgang: Michael Fichte (Schönebecker SV)

Blankenburger FV 1921

Tor:

Abwehr:

Ben Hartmann, Max Nelke, Julian Effler

Hendrik Neudek, Domenik Paul,

Felix Reinhardt, Philipp Zablinski, Daniel Ewert, Glenn Baumgartl,

Kevin Engelke, Toni Neumann, Kenneth Jasper

Mittelfeld: Max Krummnow, Florian Roggenbruch, Martin Zobel, Christoph Pinta,

Marcus Schwarzenberg, Julian Helmdag, Tim Carstens, Max Krause,

Michel Reitmann

Angriff: Fabian Both, Philipp Eckert, Maik Effler, Marc-Henry Huch,

Sebastian Fabich

Trainer: André Dzial, Kersten Lüttich

Zugänge: Tim Carstens (Eintr. Derenburg), Julian Helmdag (SV Westerhausen),

Julian Effler, Glenn Baumgartl, Kevin Engelke, Kenneth Jasper,

Marc-Henry Huch, Michel Reitmann (alle eigene A-Jugend)

Abgänge: –

Burger BC 08

Tor:

Abwehr:

Dominik Schumann, Maurice Dünnebier

Christian Madaus, Carsten Madaus,

Philip Rießling, Erik Teege, Hannes Schock

Mittelfeld: Jonas Fischer, Wesley Hähre, Ibrahim Hannan, Andreas Lenz,

Tom Saager, Jay Anthony Emig, Amin Musah, Lucas Engel,

Fiete Walter, Felix Helbig

Angriff: Marcel Probst, Christopher Schmidt, Martin Eggert

Trainer: Marcel Probst

Zugänge: Fiete Walter (TV Askania Bernburg), Felix Helbig (SV B/W Empor

Wanzleben)

Abgänge: Jack Schubert (Ilsenburg), Maxi Rodriguez (unbekannt),

Jonas Schönfelder (Lobeda)

TSG Calbe

Tor:

Abwehr:

Lucas Schulz, Philip Küster

Christian Baartz, Matthias Buszkowiak,

Phillip Schönian, Tomas Gernat, Max Wioska, Thomas Dummer,

Rico Balzer, Maik Hoffmann

Mittelfeld: Keven Harms, Pascal Weber, Robert Soethe, Evgeni Denisenko,

Maximilian Puschnigg

Angriff: Maik Adrian, Thomas Hellige, David Lull, Lucas Dübecke

Trainer: Christian Harant

Zugänge: Robert Soethe (Union Schönebeck), Thomas Dummer, Max Wioska

(beide 2. Mannschaft), Maximilian Puschnigg (Lengenfeld)

Abgänge: Florian Schmidt, Alexander Voigt, Enrico Palm (alle Ottersleben),

Benjamin Richter (unbekannt), Lucas Michaelis (Union Schönebeck)

SSV 80 Gardelegen

Tor:

Abwehr:

Marc Mette, Fritz Martin Eggert, Markus Falk

Xaver Dan Haak, Michael Hille, Flamur

Haxhiu, Marco Schönfeld, Andy Stottmeister, Maurice Bogdahn,

Marvin Bogdahn, Maximilian Reuter, Daniel Burkardt

Mittelfeld: Daniel Leberecht, Frank Fehse, Florian Scheinert, Hannes Winkel,

Hannes Malek, Martin Gille, Michel Rosenberger

Angriff: Clemens Paul Berlin, Sascha Enrico Gütte, Eliano-Neal Mertens

Trainer: Norbert Scheinert

Zugänge: Flamur Haxhiu (1. FC Lok Stendal A-Jun.), Maurice Bogdahn,

Eliano-Neal Mertens, Sascha Enrico Gütte (alle eigene A-Junioren),

Markus Falk (Medizin Uchtspringe), Marvin Bogdahn (Heide Jävenitz),

Maximilian Reuter (Grün-Weiß Potzehne)

Abgänge: Mario Stolle (Eintracht Berge), Marko Wißwedel (VfB Klötze),

Dominec Söder (Eiche Mieste), Simon Bache, Christian Krziwanie

(beide II. Mannschaft), Stephan Fraedrich (Alte Herren)

SV Union Heyrothsberge

Tor: Christopher Biegelmeier, Norman Reinhold,

Ralph Klinkau

Abwehr: Martin Peukert, Patrick Stockmann, Nico Nazare Vaz, Martin

Freiknecht, Christian Krümling, Marcel Gieseler, Maximilian Schmidt

Mittelfeld: Philipp Spengler, Eric Horn, Karsten Völckel, Stefan Groth, Christian

Kloska, Tim Rieche, Domenic Rüdiger, Nils Fischer, Tobi Thormeier

Angriff: Marcus-Antonio Bach, Gino Tandel, Andreas Breckau, Daniel Stridde

Trainer: Torsten Marks

Zugänge: Martin Freiknecht (Germania Olvenstedt), Domenic Rüdiger (Blau-

Weiß Pretzin), Andreas Breckau (TSG Grün-Weiß Möser), Stefan Groth

(PSV Magdeburg, Alte Herren), Philipp Spengler (eig. II. Mannschaft)

Abgänge: Max Zimmermann (Blau-Weiß Gerwisch), Marco Frigerio (Italien),

Mike Pinno (Karriereende)

FSV Grün-Weiß Ilsenburg

Tor:

Abwehr:

Artur Ceglarek, Niklas Hanns

Konrad Babeczko, Tommy Berndt,

Bartosz Dzieciol, Matthias Enigk, Andy Hentschel, Alexander Himburg

Mittelfeld: Marcin Ankudowicz, Niclas Bollmann, Marcel Bräunel, Dawid Lozinski,

Nils Maneke, Benedict Neugebauer, Marco Raue, Steven Rentz,

Jörg Treziak, Jozef Ulicny

Angriff: Lars Herlemann, Rodrigo Tschiedel do Prado, Jack Schubert

Trainer: Karsten Armes

Zugänge: Jack Schubert (Burger BC), Lars Herlemann, Marco Raue,

Steven Rentz, Alexander Himburg (alle Germania Wernigerode),

Niclas Bollmann (SV Abbenrode)

Abgänge: Chris Heimlich (SV Westerhausen), Tim Tuchel (FC Oberlausitz

Neugersdorf II), Tino Lessmann (FC Einheit Wernigerode)


Landesliga Nord

53

SV Irxleben von 1919

Tor:

Abwehr:

Daniel Koch, Tino Euler

Adrian Reich, Philipp Hartmann,

Tino Ahlemann, Andreas Krause, Norman Thiele, Steffen Worlich

Mittelfeld: Martin Zander, Stefan Kotulla, Marcel Scheinhardt, Kevin Köhler,

Steven Hahn, Tim Ahlemann, Andrè Beck

Angriff: Tobias Herrmann, Simon Schwenke, Paul Stier, Timo Lange,

Christopher Partsch, Nils Ihlo, Domenic Yannik Deutscher,

Jason Kitzinger, Roman Möhring

Trainer: Thomas Sauer

Zugänge: Nils Ihlo, Domenic Yannik Deutscher, Jason Kitzinger, Roman Möhring

(alle eigener Nachwuchs)

Abgänge: Max Tietz (Dahlenwarsleben), Jan Voigt (Niederndodeleben),

Rico Willner (MSC Preussen)

M.S.C. 1899 Preussen

Tor:

Rico Willner, Steven Ebeling

Abwehr: John Riedel, Tom Kupke, Abas Taei,

Marcus Preuss, Patrick Appel, Robert Renger

Mittelfeld: Marvin Windelband, Oliver Dolch, Daniel Trinh, Isaac Bimenyimana,

Tobias Tietz, Kevin Knöfler, Daniel Zoll, Daniel Sommermeyer

Angriff: Florian Böning, Florian Dethlefsen, Steve Röhl, Kenny May,

Martin Liebold, Christopher Birke, Patrice Goudou

Trainer: Marko Fiedler

Zugänge: Daniel Zoll (MSV Börde), Oliver Dolch (TuS Magdeburg),

Florian Dethlefsen (Union Schönebeck), Rico Willner (SV Irxleben),

Abas Taei (Bitterfeld-Wolfen), John Riedel (Saxonia Tangermünde)

Abgänge: Oliver Gase (FSV Barleben), Christian Mertens (MSV Börde 1949),

Lukas Schulze (unbekannt)

MSV Börde 1949

Tor:

Abwehr:

Robert Leonhardt, Christian Mertens

Philip Heise, Felix Marquardt,

Julian Stellmacher, Henri Conrad, Christian Liedtke, Jonas Heinemann

Mittelfeld: Benjamin Lohse, Kevin Wunderling, Sascha Sommer, Maik Leonhardt,

Simon Witt, Dennis Gehrmann, Falco Maß, Oliver Wesemeier,

Max Lange

Angriff: Patrick Ebeling, Bennet Flöter

Trainer: Marcus Mähnert

Zugänge: Christian Mertens (MSC Preussen), Bennet Flöter (II. Herren), Dennis

Gehrmann, Jonas Heinemann (beide A-Jugend)

Abgänge: Daniel Zoll (MSC Preussen), Lars Zenker (Ottersleben), Tom Kolodziej

(pausiert), Thomas Hagedorn (Laufbahn beendet), Tom Freisleben

(unbekannt)

SG Blau-Weiß Niegripp

Tor:

Abwehr:

Sascha Krüger, Marcus Rimpl

Florian Müller, Ronny Pantenburg,

Steven Plünnecke, Till Räcke, Benjamin Schäfer, Hendrik Schäfer,

Marco Westhause, Steven Zeuch

Mittelfeld: Sandro Becker, Arturs Beinarovics, Fabian Mlynek, Dustin Nabel,

Bastian Schlüter, Marcus Schlüter, Andre Wittphal

Angriff: Oliver Blum, Maximilian Kramer, Danny Lindenblatt, Stefen Pesecke,

Paul Sandmann, Justin Schaffrath

Trainer: Rene Sandmann, Thomas Seidelt

Zugänge: Sandro Becker (vereinslos)

Abgänge: Matthias Lindenblatt (Karriereende)

VfB Ottersleben

SV 09 Staßfurt

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Christoph Breitmeier, Kevin Darius

Florian Braunert, Toni Haberland,

Christian Meyer, Lukas Prenzer, Robert Puchowka,

Robert Reichel, Aldo Schmeil, Alexander Voigt

Enrico Czommer, Matthias Deumelandt, Basti Guhde, Fabian Jahns,

Matthias Malchau, Kevin Mohr, Florian Neugebauer, Enrico Palm, Valentin

Pung, Florian Purrucker, Florian Schmidt, Renè Slawinsky, Andre Tiepke

Ilias Gkotzias, Matthias Dieterichs, Tobias Heinick, Lars Zenker, Philipp Nakoinz

Mario Katte

Kevin Darius (eigene A- Jugend), Robert Puchowka (Germania Olvenstedt),

Alexander Voigt, Enrico Palm, Florian Schmidt (alle TSG Calbe), Matthias

Deumelandt (SV Edelweiß Arnstedt), Kevin Mohr, Andre Tiepke (beide II.

Mannschaft), Florian Neugebauer (Union Schönebeck), Lars Zenker, Philipp

Nakoinz (beide MSV Börde 1949)

Maximilian Döring, Sebastian Rose (beide II. Mannschaft), Maximilian Stockhaus

(SV Westerhausen), Lennart Richter (Union Schönebeck), Kevin Junge

(TSV G/W Kleinmühlingen/Zens), Marcus Rasche (SC Vorfläming Nedlitz),

Marcel Könning, Malte Kuhne, Chris Katte (alle Karriereende), Patrick Podehl

(pausiert), Benjamin Wende (unbekannt)

Tor:

Abwehr:

Tobias Witte, Philipp Beier

Steven Stachowski, Mathias Nagel, Matthias Oehme, Tom

Bauermeister, Maximilian Moye, Chris Matthias Horstmann, Tim Witte

Mittelfeld: Toni Härtge, Felix Jesse, Nick Unger, Mathias Lieder, Mark Burdack,

Lukas Möller, Dustin Abresche, Markus Müller, David Siegel

Angriff: Matthias Härtl, Benjamin Kollmann, Stefan Stein

Trainer: Jens Liensdorf

Zugänge: Mark Burdack (ZLG Atzendorf), Tom Bauermeister (eig. Nachwuchs)

Abgänge: Michael Schmidt, Marcel Mähnert (beide Karriereende), Marcus Bolze

(Union Schönebeck)

SSV Havelwinkel Warnau

FC Einheit Wernigerode

Tor:

Gordon Damker, Lucas Ezequiel Vicentin

Abwehr: Martin Buricke, Stefan Heinrich, Hugo Camargo

Lacerda de Souza, Steffen Ruß, Stefan Schulz, Sascha Walther

Mittelfeld: Christian Bresigke, Keven Brömme, Benjamin Döring, René Gerngroß,

Timm Hensel, Mirko Keiper, Roman Arndt, Felix Püschel, Sebastian

Schmidt, Wilhelm Schulz

Angriff: Yuri Alef Dos Santos Souza, Ricardo Hain, Torsten Meier, Kevin

Schmoock, Jürgen Betker, Markus Bunkus

Trainer: Ralf Franke

Zugänge: Roman Arndt (SV Falkensee-Finkenkrug), Jürgen Betker (FSV Havelberg)

Abgänge: Tibor Borbély, Joshua Oberschal (beide BSC Rathenow),

Sven Ahlendorf, Kevin Bertram (beide Karriereende), Marvin Kublik

(SV Hohennauen)

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Robert Schmidt, André Helmstedt,

Kevin Wellhausen

Sebastian Schenk, Max Binsker, Sascha Fiege, Christoph Braitmaier,

Oliver Schmidt, Mathias Günther

Andy Wipperling, Justin Riemann, Eric Heindorf, Rouven Blecker,

Danny Wersig, Mateusz Rogacki, Nick Schmidt, Nick-Andre Ramme

Christian Harenberg, Tino Lessmann, Marius Sturm, Tobias Plantikow,

Leon Dannhauer

Alexander Kopp

Leon Dannhauer, Nick-Andre Ramme (beide eig. A-Jugend), Eric Heindorf,

Justin Riemann (beide SV Darlingerode/Drübeck), Tino Lessmann (FSV

Grün-Weiß Ilsenburg)

Sebastian Stosch (SSV Eintr. Winningen), Lukas Pätznik (SV Darlingerode/

Drübeck), Nicolas Perplies (SC 1919 Heudeber), Yunus-Kevem Leventyüz

(SV Langenstein), Niclas Kleiner, Jörg Wienert (beide 2.Mannschaft),

Tassilo Werner (pausiert), Karl Ferdinand Feldmer (Studium)


54

Landesliga Nord – Spielplan

01 25.08.–26.08. RR 16 15.12.–16.12.

Blankenburger FV – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

SSV 80 Gardelegen – Burger BC

SV Schwarz-Gelb Bernburg – SV Union Heyrothsberge

FC Einheit Wernigerode – TuS Schwarz-Weiß Bismark

SSV Havelwinkel Warnau – M.S.C. 1899 Preussen

SV Irxleben 1919 – SV 09 Staßfurt

VfB Ottersleben – TSG Calbe

SG Blau-Weiß Niegripp – MSV Börde 1949

06 03.10. RR 21 30.03.–31.03.

TSG Calbe – SV Schwarz-Gelb Bernburg

SV 09 Staßfurt – SG Blau-Weiß Niegripp

M.S.C. 1899 Preussen – MSV Börde 1949

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – SV Union Heyrothsberge

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SSV 80 Gardelegen

SV Irxleben 1919 – SSV Havelwinkel Warnau

VfB Ottersleben – Blankenburger FV

Burger BC – FC Einheit Wernigerode

11 03.11.–04.11. RR 26 04.05.–05.05.

SSV 80 Gardelegen – FC Einheit Wernigerode

SV Schwarz-Gelb Bernburg – Blankenburger FV

M.S.C. 1899 Preussen – SV 09 Staßfurt

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – TSG Calbe

TuS Schwarz-Weiß Bismark – Burger BC

SV Union Heyrothsberge – VfB Ottersleben

MSV Börde 1949 – SV Irxleben 1919

SG Blau-Weiß Niegripp – SSV Havelwinkel Warnau

02 01.09.–02.09. RR 17 02.03.–03.03.

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – FC Einheit Wernigerode

TSG Calbe – SV Irxleben 1919

SV 09 Staßfurt – SSV Havelwinkel Warnau

M.S.C. 1899 Preussen – Blankenburger FV

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV Schwarz-Gelb Bernburg

SV Union Heyrothsberge – SG Blau-Weiß Niegripp

MSV Börde 1949 – SSV 80 Gardelegen

Burger BC – VfB Ottersleben

07 06.10.–07.10. RR 22 06.04.–07.04.

SSV 80 Gardelegen – SSV Havelwinkel Warnau

SV Schwarz-Gelb Bernburg – Burger BC

FC Einheit Wernigerode – VfB Ottersleben

Blankenburger FV – SV Irxleben 1919

TuS Schwarz-Weiß Bismark – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

SV Union Heyrothsberge – M.S.C. 1899 Preussen

MSV Börde 1949 – SV 09 Staßfurt

SG Blau-Weiß Niegripp – TSG Calbe

12 10.11.–11.11. RR 27 11.05.–12.05.

TSG Calbe – M.S.C. 1899 Preussen

SV 09 Staßfurt – SSV 80 Gardelegen

FC Einheit Wernigerode – SV Schwarz-Gelb Bernburg

Blankenburger FV – SG Blau-Weiß Niegripp

SSV Havelwinkel Warnau – MSV Börde 1949

SV Irxleben 1919 – SV Union Heyrothsberge

VfB Ottersleben – TuS Schwarz-Weiß Bismark

Burger BC – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

03 15.09.–16.09. RR 18 09.03.–10.03.

SSV 80 Gardelegen – VfB Ottersleben

SV Schwarz-Gelb Bernburg – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

FC Einheit Wernigerode – M.S.C. 1899 Preussen

Blankenburger FV – SV 09 Staßfurt

SSV Havelwinkel Warnau – TSG Calbe

SV Irxleben 1919 – Burger BC

MSV Börde 1949 – SV Union Heyrothsberge

SG Blau-Weiß Niegripp – TuS Schwarz-Weiß Bismark

08 20.10.–21.10. RR 23 13.04.–14.04.

TSG Calbe – MSV Börde 1949

SV 09 Staßfurt – SV Union Heyrothsberge

TuS Schwarz-Weiß Bismark – M.S.C. 1899 Preussen

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – SSV 80 Gardelegen

SSV Havelwinkel Warnau – Blankenburger FV

SV Irxleben 1919 – FC Einheit Wernigerode

VfB Ottersleben – SV Schwarz-Gelb Bernburg

Burger BC – SG Blau-Weiß Niegripp

13 24.11. RR 28 18.05.–19.05.

Burger BC – M.S.C. 1899 Preussen

SSV 80 Gardelegen – SV Schwarz-Gelb Bernburg

SV 09 Staßfurt – TSG Calbe

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – VfB Ottersleben

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV Irxleben 1919

SV Union Heyrothsberge – SSV Havelwinkel Warnau

MSV Börde 1949 – Blankenburger FV

SG Blau-Weiß Niegripp – FC Einheit Wernigerode

04 22.09.–23.09. RR 19 16.03.–17.03.

M.S.C. 1899 Preussen – SV Schwarz-Gelb Bernburg

TSG Calbe – Blankenburger FV

SV 09 Staßfurt – FC Einheit Wernigerode

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – SG Blau-Weiß Niegripp

TuS Schwarz-Weiß Bismark – MSV Börde 1949

SV Union Heyrothsberge – SSV 80 Gardelegen

VfB Ottersleben – SV Irxleben 1919

Burger BC – SSV Havelwinkel Warnau

09 27.10.–28.10. RR 24 20.04.–21.04.

SSV 80 Gardelegen – Blankenburger FV

SV Schwarz-Gelb Bernburg – SV Irxleben 1919

FC Einheit Wernigerode – SSV Havelwinkel Warnau

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – M.S.C. 1899 Preussen

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV 09 Staßfurt

SV Union Heyrothsberge – TSG Calbe

MSV Börde 1949 – Burger BC

SG Blau-Weiß Niegripp – VfB Ottersleben

14 01.12.–02.12. RR 29 01.06.

SSV 80 Gardelegen – TSG Calbe

SV Schwarz-Gelb Bernburg – SG Blau-Weiß Niegripp

FC Einheit Wernigerode – MSV Börde 1949

Blankenburger FV – SV Union Heyrothsberge

SSV Havelwinkel Warnau – TuS Schwarz-Weiß Bismark

SV Irxleben 1919 – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

VfB Ottersleben – M.S.C. 1899 Preussen

Burger BC – SV 09 Staßfurt

05 29.09.–30.09. RR 20 23.03.–24.03.

SSV 80 Gardelegen – SV Irxleben 1919

SV Schwarz-Gelb Bernburg – SV 09 Staßfurt

FC Einheit Wernigerode – TSG Calbe

Blankenburger FV – Burger BC

SSV Havelwinkel Warnau – VfB Ottersleben

SV Union Heyrothsberge – TuS Schwarz-Weiß Bismark

MSV Börde 1949 – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

SG Blau-Weiß Niegripp – M.S.C. 1899 Preussen

10 31.10. RR 25 27.04.–28.04.

TSG Calbe – TuS Schwarz-Weiß Bismark

SV 09 Staßfurt – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

M.S.C. 1899 Preussen – SSV 80 Gardelegen

Blankenburger FV – FC Einheit Wernigerode

SSV Havelwinkel Warnau – SV Schwarz-Gelb Bernburg

SV Irxleben 1919 – SG Blau-Weiß Niegripp

VfB Ottersleben – MSV Börde 1949

Burger BC – SV Union Heyrothsberge

15 08.12.–09.12. RR 30 08.06.

TSG Calbe – Burger BC

SV 09 Staßfurt – VfB Ottersleben

M.S.C. 1899 Preussen – SV Irxleben 1919

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – SSV Havelwinkel Warnau

TuS Schwarz-Weiß Bismark – Blankenburger FV

SV Union Heyrothsberge – FC Einheit Wernigerode

MSV Börde 1949 – SV Schwarz-Gelb Bernburg

SG Blau-Weiß Niegripp – SSV 80 Gardelegen

„RR“ = Rückrunde.

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen der Landesliga Nord finden Sie auf www.fussball.de


Landesliga Süd

55

SV Kelbra sorgt für Furore – Durchmarsch in die Verbandsliga

Den Aufsteiger aus der Landesklasse 4,

SV Kelbra 1920, hatte vor der Saison sicher

kaum jemand auf der Liste der Staffelfavoriten.

Nach dem Aufstieg von Thalheim

und Elster in die Verbandsliga wurde

dem 1. FC Weißenfels am ehesten zugetraut,

die Tabelle der Landesliga Süd zum

Saisonabschluss anzuführen.

Es kam jedoch anders. In der Hinrunde

lieferten sich der SV Kelbra 1920 und der

SV Eintracht Lüttchendorf ein Kopf-an-

Kopf-Rennen. Beide brachten 32 Punkte

auf ihr Konto und der 1. FC Weißenfels

blieb mit einem Punkt Rückstand als Dritter

in Lauerstellung.

Lüttchendorf startete nach der Winterpause

am besten und hatte bis zum 22. Spieltag

die Tabellenführung inne. Mit einer 0:3

Heimniederlage gegen die SG Blau-Weiß

Brachstedt wurde am 23. Spieltag jedoch

ein Abwärtstrend eingeleitet. Am Ende der

Saison fand sich Eintracht Lüttchendorf

auf dem 5. Tabellenplatz wieder und hatte

15 Punkte Rückstand auf den Staffelsieger

Kelbra. Der 1. FC Weißenfels machte am 23.

Spieltag mit einem 3:0 Heimsieg gegen den

SV Kelbra seine Ambitionen auf den

Staffelsieg nochmals deutlich, musste

aber die Tabellenführung nach einer 0:2

Niederlage beim SC Naumburg gleich wieder

abgeben.

Der SV Kelbra 1920 holte sich am 25. Spieltag

die Tabellenführung zurück und gab

sie bis zum Saisonabschluss nicht mehr

aus der Hand. Ein Garant für die bisher erfolgreichste

Saison in der Vereinsgeschichte

war die beste Defensive der Landesliga

Süd. Kelbra kassierte in den 30 Ligaspielen

lediglich 26 Gegentreffer.

Die SG 1948 Reppichau avancierte zur

besten Rückrundenmannschaft. Der verdiente

Lohn war der 2. Platz mit zwei

Punkten Vorsprung auf die SG Blau-Weiß

1921 Brachstedt.

Die Torjägerkanone der Landesliga Süd

holte sich Michal Zawada von der SG 1948

Reppichau, der 34 Tore erzielte. Der Torschützenkönig

der vorherigen Saison,

Simon Kügler vom 1. FC Weißenfels, folgte

ihm mit 31 Treffern. David Reza von der

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt erzielte

24 Tore. Die SG 1948 Reppichau hatte mit

92 Toren die beste Offensivabteilung.

Fair-Play-Sieger der Landesliga Süd wurde

der SV Eintracht Lüttchendorf vor dem

CFC Germania 03. Beide Teams sowie der

SV Blau-Weiß Farnstädt und der TSV Rot-

Weiß Zerbst blieben in der gesamten Saison

ohne Rote Karte.

Mit nur 16 Punkten landete die Reservemannschaft

des Oberligisten TV Askania

Bernburg abgeschlagen auf dem letzten

Platz. Weitere Absteiger sind die 2. Mannschaft

der SG Union Sandersdorf und der

TSV Zerbst. Während die Zerbster in der

neuen Saison in der Landesklasse 4 an

den Start gehen, hat Oberligist Sandersdorf

sein Reserveteam aus dem Spielbetrieb

abgemeldet.

Der SSV 90 Landsberg war mit einem blauen

Auge davon gekommen. Der Viertletzte

der Landesliga Süd setzte sich in der Relegation

gegen Germania Olvenstedt (2:1

und 2:0) durch.

Aus der Landesklasse schafften der

SV Eintracht Emseloh, der SV Blau-Weiß

Günthersdorf und der SV Friedersdorf den

Sprung in die Landesliga, wobei Friedersdorf

davon profitierte, dass der Sieger der

Landesklasse 5, SV Grün-Weiß Annaburg,

von seinem Aufstiegsrecht nicht Gebrauch

machte. Die Landesliga Süd wird in der

neuen Saison komplettiert durch den Absteiger

aus der NOFV-Oberliga Süd, SV Merseburg

99, der sich zurückstufen ließ, und

den Verbandsligaabsteiger FC Grün-Weiß

Piesteritz.

Der SV Schwarz-Gelb Bernburg ist in die

Landesliga Nord gewechselt.

Der 1. FC Weißenfels und der SC UM Weißenfels

sind fusioniert. Der Landesligist

startet in der neuen Saison als SSC Weißenfels.

Trainer Andreas Kundlatsch (hinten 1. v.l.) und sein Team hatten allen Grund zum Jubeln. Mit einem 5:0 beim SV Romonta Stedten

machte der Aufsteiger am vorletzten Spieltag vorzeitig den Staffelsieg in der Landesliga Süd perfekt und stieg erstmals in der

Vereinsgeschichte in die Verbandsliga auf.

Foto: Ralf Kandel


56

Landesliga Süd

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

Tor:

Matthias Guderitz, Robert Schlegel

Abwehr: Sebastian Peter, Manoel Arnhold,

Toni Jörg Völkel, Mirco Punde, Patrick Backhaus, Dominik Lange,

Alexander Beck,

Mittelfeld: Thomas Brandt, Marius Hauschild, Christian Müller, Mathias Allert,

Tobias Kuka, Oliver Kühl, Steve Backhaus, Arne Schulz

Angriff: Sandro Fiebig, David Reza, Ron Völkel, Florian Nagel

Trainer: Manoel Arnhold

Zugang: Alexander Beck (ESG Halle)

Abgang: Enrico Bönisch (Zörbig)

SV Braunsbedra

Tor:

Abwehr:

Chris Lewinski, Ronny Kade

Thomas Berghammer, Lukas Murke,

Niklas Großer, Philipp Kuhnert, Stefan Mosch, Martin Schmitz

Mittelfeld: Toni Feist, Nick Rieger, Julian Rützel, Patrick Samel, Nico Voigt,

Ezal Jonas, Jacob Christopher

Angriff: Ronny Brandt, Jeremy Litterst, Pascal Dubelzek, Besart Konxheli,

Jan Streißenberger

Trainer: Mario Rützel

Zugänge: Jeremy Litterst (VfB Ottersleben), Pascal Dubelzek (eig. Nachwuchs),

Besart Konxheli (vereinslos), Jan Streißenberger (TuS Magdeburg),

Ezal Jonas (Kamerun), Jacob Christopher, Lukas Murke (beide II.

Mannschaft)

Abgänge: Lukas Storch (Naumburg), Florian Großer (Leuna), Felix Adamski

(Mücheln), Max Kaiser (unbekannt), Chris Krechky (Farnstedt)

MSV Eisleben

Tor:

Abwehr:

Marius Kansy, Mikolaj Bondia,

Sebastian Kolch, Thomas Prengel,

Richard Ahlert, Steven Ebert, Bastian Thiel, Steffen Müller

Mittelfeld: Rico Hoffmann, Florian Felske, Patrick Bloßfeld, Paul Ahlert,

Oliver Büscher, Simon Schmidt, Stefan Horlbog, Lukas Kanig

Angriff: Marcel Koplin, Philipp Baierl, Rene Suchy, Tommy Parthier

Trainer: Sebastian Grimm

Zugänge: Marius Kansy, Tommy Parthier (beide SV Merseburg 99), Richard Ahlert,

Paul Ahlert (beide 1. FC Romonta Amsdorf), Lukas Kanig (eigener

Nachwuchs)

Abgänge: Aurelian Agapi, Nico Buchmann, Sebastian Dell (alle Eintr. Emseloh),

Sascha Wieden (Aufbau Eisleben), Carsten Amtage (B/W Dölau)

SV Eintracht Emseloh

Tor:

Abwehr:

Klajdi Hoxha, Aurelian Agapi

Norman Braune, Robert Hartung, Stefan Rückriehm,

Marcel Merker, Nico Buchmann, Patrick Stamm, Tobias Müller,

Andre Steffen, Andreas Blümner

Mittelfeld: Lukas Schut, Sebastian Dell, Mitko Schuhmann, Nico Raev,

Alexander Trägner, Daniel John

Angriff: Michael Raev, Vitezslav Bina, Florent Citaku, Adrian Pelaj,

Saikou Cham

Trainer: Steffen Heyer / Christian Schlolaut

Zugänge: Nico Buchmann, Sebastian Dell, Aurelian Agapi (alle MSV Eisleben),

Patrick Stamm (Romonta Amsdorf)

Abgänge: Thomas Heißler (SV Bräunrode)

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

Tor: Florian Franke, Markus Höschel,

Robert Höllriegel

Abwehr: Leon Marvin Große, Chris Krechky, Christian Leibham, Rene Passmann,

Marcel Pulz, David Rutz, Mathias Schulze, Tony Staigys, Alexander

Swientek

Mittelfeld: Stefan Busch, Nico Duszynski, Eric Hägele, Lucas Milde,

Tom Nowosadka, Marco Preuß, Marcus Raspe, Daniel Rausch,

Niclas Schreiber, Christoph Skarupke

Angriff: Eric Deckert, Niklas Deparade, Martin Keilhaupt

Trainer: Stefan Busch

Zugänge: Chris Krechky (SV Braunsbedra), Marcel Pulz (VfB Sangerhausen)

Abgänge: Sebastian John (Karriereende), Marcel Schöps (unbekannt),

Marvin Tornack (Merseburg 99)

SV Friedersdorf 1920

Tor:

Abwehr:

Mario Karalus, Robert Hahn

Nico Gluba, Maximilian Kuske,

Stefan Matuszewski, René Reppert, Patrick Thiel, Martin Winkler

Mittelfeld: Steffen Bednarsky, Richard Borstel, Benjamin Faber, Sebastian Funke,

Robin Khan, Ron Peters, Marc-Steven Rocktäschel, Marc-Felix Rohde,

Torsten Schmidt, Daniel Wawrzyniak

Angriff: Daniel Baßin, Martin Ungefroren, Marcel Palm

Trainer: Andreas Mieth

Zugänge: Robert Hahn, Torsten Schmidt, Daniel Wawrzyniak (alle SG Union

Sandersdorf), Benjamin Faber (SV Pouch/Rösa), Sebastian Funke

(FC Lausick)

Abgang: Lukas Dietrich (SV Pouch/Rösa)

SV Blau-Weiß Günthersdorf

Tor:

Abwehr:

Alexander Scharch, Ali Abdulrahman

Timmy Bohle, Sebastian Förtsch,

Felix Günther, Sebatian Hoffmann, Tim Kießhauer, Martin Kubisch

Mittelfeld: Karl Ahrens, Max Drischmann, Roland Gerold, Christopher Jahn,

Theodor Koch, Maximilian Müller, Florian Scheller, Tom Schönemann,

Fridjof Seiffert

Angriff: Maik Jostock, Marcel Müller, Erik Spahn, Sebastian Schlorf,

Marvin Hahn

Trainer: Marcel Hensel

Zugänge: Ali Abdulrahman (FSV Bennstedt), Sebastian Förtsch (SV Großgrimma),

Felix Günther (eigener Nachwuchs), Florian Scheller (SG Großkugel),

Marvin Hahn (VfL Halle 96)

Abgänge: Mirko Müller (unbekannt), Tommy Jähnigen (Dynamo Brest)

CFC Germania 03 Köthen

Tor:

Abwehr:

Christian Schulze, Alexander Winzer

Thomas Mann, Robert Winkler,

Mathias Junge, Alexander Brückner, Tobias Franz, Lucas Schneider,

Olumide Ajibola Orukotan, Muhumed Abdulahi Farhan

Mittelfeld: Hannes Beier, Konstantin Finze, Philipp Finze, Florian Hoffmann,

Michael Klöhn, Martin Lehmann, Marcus Roscher

Angriff: Markus Jahnke, Felix Schiesewitz, Jacub Lukasz Pazdzierski

Trainer: Peer Rosemeier

Zugänge: Lucas Bühren (eigener Nachwuchs), Muhumed Abdulahi Farhan (TV

Askania Bernburg II), Marcus Roscher (SV Barkas Frankenberg 1984)

Abgänge: –


Landesliga Süd

57

SSV 90 Landsberg

Tor:

Abwehr:

Christian Dick, Martin Schmidt

Patrick Busch, Christoph Darmochwal,

Timo Feldotte, Andreas Gimpel, Mario Gorgas, Till Petzold,

Ronny Stephan, Christopher Trautmann, Robert Voß, Oliver Weise

Mittelfeld: Phillip Bach, Nino Balthasar, Björn Berger, Clemens Darmochwal,

Martin Lischke, Benjamin Rappe, Gunter Schubert, Florian Tessmann,

John Teubner

Angriff: Georg Arndt, Robert Berbig, Marco Häßler, Valentin Sauter

Trainer: René Mikolaizek

Zugänge: Christian Dick (vereinslos), Robert Voß, John Teubner (beide

Reideburger SV)

Abgänge: –

SV Eintracht Lüttchendorf

Tor:

Abwehr:

Jens Brandl, Eric Baer, Steffen Frank

Stefan Emmerich, Dustin Scheibe,

Martin Scheibe, Robin Scheibe, Toni Caroli

Mittelfeld: Christian Demant, Felix Richter, Sebastian Mauritz, Stefan Gacesa,

Christopher Dillgen, Felix Bartolini, Horry-Man Bukuru, Patrick Selle

Angriff: Andre Ochmann, Paul Stoye, Fabian Feineis, Patrick Neigenfink,

Stefan Wedler, Andre Walther, Henrik Seifert

Trainer: Siegfried Keller

Zugänge: Toni Caroli (Romonta Amsdorf), Patrick Selle (IMO Merseburg)

Abgänge: Johannes Kilian (Drohndorf/Mehringen), Toni Lücke (Aufbau Eisleben)

SV Merseburg 99

Tor: Marvin Tornack, Max Stiller

Abwehr: Paul Tebbe, Nevenko Gatzke,

Oliver Hillemann, Fabian Jabs, Marcel Fellmuth,

Maximilian Bach, Mala Hamza Perwer, Firat Akinci

Mittelfeld: Issa Gado, Maso Erovic, Lukas Jahnel, Steve Harport, Durid Fares, Ahmed

Haji Abdirizak, Steven Reissner, Eric Semlin, Nico Kuske, Haris Hajdarpasic,

Alexander Kuhlig

Angriff: Youssef Daoula, Stanislaw Rayko, Kenan Erovic, Martin Necke, Kevin

Mätzschker

Trainer: Kevin Walloch

Zugänge: Marvin Tornack (B/W Farnstädt), Max Stiller (Buna Halle), Paul Tebbe,

Haris Hajdarpasic, Alexander Kuhlig, Firat Akinci, Youssef Daoula, Stanislaw

Rayko (alle FSV Halle 67), Oliver Hillemann (SG Dölbau), Fabian Jabs (FSV

Großpösna), Steven Reissner (SV Eintracht Bad Dürrenberg), Eric Semlin

(SV Sennewitz), Nico Kuske (VfL Gehrden), Martin Necke (SV Braunsbedra),

Maximilian Bach (SV Merseburg 99 U19), alle anderen SV Merseburg 99 II

Abgänge: alle aus dem Oberliga-Kader 2017/2018

SC Naumburg

Tor:

Abwehr:

Karsten Winckelmann, Akid Khalil

Jonas Ballin, Patrick Heldt,

Bastian Hanisch, Maximilian Derwel, Moritz Denke, Steve Villmann,

Florian Eichstädt, Max Müller

Mittelfeld: Stefan Schulze, Philipp Döring, Carl Hoffrichter, Mahmoud Ajo, Patrick

Hauer, Carsten Pieper, Arkadiusz Luczynski, Thomas Proschwitz

Angriff: Steven Krumbholz, Lukas Storch, Ahmad Ali

Trainer: Matthias Krause

Zugänge: Akid Khalil (SV SCHOTT Jena), Florian Eichstädt (ESV Herrengosserstedt),

Max Müller (1. FC Weißenfels), Lukas Storch (SV Braunsbedra),

Ahmad Ali (RSK Freyburg)

Abgänge: Tornik Miroyan, Louis Keita (beide unbekannt), Romba Ali Dagnono

(1. FC Zeitz)

FC Grün-Weiß Piesteritz

Tor:

Abwehr:

Jan Hanzal, Steven Zschintzsch

Patrick Pfeifer, Valentin Arlt,

Christoph Düsedau, Alexander Wirth, Sebastian Töpfer, Maximilian

Arlt, Richard Held, David Möbius, Brian-Lucas Körnicke, Tom Polaszek

Mittelfeld | Angriff:

Florian Freihube, Marcus Niemitz, Michael Müller, Jonny Karaschewski,

Tim Schölzel, Mohammad Almaou, Max Bachmann, Kevin Redlich,

Steven Schmidt, Caciel Schönebeck, Sascha Prüfer, Dennis Marschlich

Trainer: Sascha Prüfer

Zugänge: Tim Schölzel (SG Blau-Weiß Klieken), Max Bachmann (VfB Gräfenhainichen)

Abgänge: Hannes Bormann (SV Eintracht Elster), Jörg Steiner (SV Blau-Rot

Pratau)

SG 1948 Reppichau

Tor:

Abwehr:

Jens Kaulitzki, Sascha Broziewski

Thomas Berger, Felix Brendler,

Clemens Marschner, Sebastian Eßbach, Eric Grabitzki,

Matthias Schmilewski, Phillip Rathmann

Mittelfeld: Toni Blume, Kevin Gerstmann, Benjamin Girke, Tim Hebsacker,

Kevin Jersak, Adam Lisiecki, Martin Sitte, Christian Seiche,

Robin Westphal, Hannes Silke, Pascal Lindner, Dominik Kode,

Julian Kode, Nils Hornickel, Mirko Berek

Angriff: Jeffrey Neumann, Michal Zawada, Martin Orling, Pascal Grabitzki

Trainer: Sven Schreiter

Zugänge: Clemens Marschner, Phillip Rathmann (beide eig. Nachwuchs),

Eric Grabitzki, Pascal Grabitzki (beide FC Stahl Aken), Adam Lisiecki

(Torun Polen)

Abgänge: –

SV Romonta 90 Stedten

Tor: Christopher Kuhnt

Abwehr: Ronny Sieber, Felix Bartel, Kevin Hesse,

Florian Kreße, Florian Nachtwein, Jens Köhler, Lukas Blaschke,

Nils Grünhage, Marko Meintschel, Felix Prenz, Torben Damm

Mittelfeld: Mathias Rackwitz, Ngadhnjim Murig, Oleksander Fialkovsky

Angriff: Paul Lührs, Pillip Böttger, Marcell Siedler, Eric Willer

Trainer: Uwe Zorn / Daniel Stache

Zugänge: Oleksander Fialkovsky (Nietleben), Felix Bartel (Spergau)

Abgänge: Marc Böttger, Dominik Gronwald (beide unbekannt)

SSC Weißenfels

Tor:

Abwehr:

Christian Bölke, Tony Herzog, René Möbius

Max Pfannschmidt, Tobias Bettermann, Steven Voigt,

Karsten Krumpholz, Lunacio Gomes, Tommy Scheiding, Gabriel Soares,

Erik Scheerbaum

Mittelfeld: Tony Kronawitt, Christopher Günther, Paul Knothe, Michael Beyer,

Maxi Steinberg, Isaque Dias, Max Löbnitz, Andrii Zozulia

Angriff: Nicolai Goll, Carlo Purrucker, Sebastian Petrick, Christoph Streletzki

Trainer: Maik Zimmermann

Zugänge: Isaque Dias (SV Lipsia), Carlo Purrucker (Colditz), Michael Beyer (JFV

Weißenfels), Gabriel Soares, Lunacio Gomes, Maxi Steinberg

Abgänge: Charalompos Gionidis, Florian Schumann (beide Zeitz), Simon Kügler

(Zorbau), Jörg Ritter (R/W Weißenfels), Max Rackowitz (Großgrimma),

Dominik Plum (Nessa), Ronny Scharf (Burgwerben), Max Müller (SC

Naumburg)


58

Landesliga Süd – Spielplan

01 25.08.–26.08. RR 16 23.02.–24.02.

SV Romonta 90 Stedten – SV Eintracht Lüttchendorf

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – MSV Eisleben

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SC Naumburg

SV Friedersdorf 1920 – SSC Weißenfels

SSV 90 Landsberg – CFC Germania 03

SV Eintracht Emseloh – SV Merseburg 99

SG 1948 Reppichau – SV Braunsbedra

06 03.10. RR 21 30.03.–31.03.

SV Braunsbedra – SV Friedersdorf 1920

SV Merseburg 99 – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

CFC Germania 03 – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Eintracht Lüttchendorf – SSC Weißenfels

MSV Eisleben – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SV Eintracht Emseloh – SSV 90 Landsberg

SG 1948 Reppichau – SV Romonta 90 Stedten

SC Naumburg – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

11 03.11.–04.11. RR 26 04.05.–05.05.

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Blau-Weiß Farnstädt

SV Friedersdorf 1920 – SV Romonta 90 Stedten

CFC Germania 03 – SV Merseburg 99

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Braunsbedra

MSV Eisleben – SC Naumburg

SSC Weißenfels – SG 1948 Reppichau

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Eintracht Emseloh

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – SSV 90 Landsberg

02 01.09.–02.09. RR 17 02.03.–03.03.

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

MSV Eisleben – SV Friedersdorf 1920

SV Braunsbedra – SV Eintracht Emseloh

SV Merseburg 99 – SSV 90 Landsberg

CFC Germania 03 – SV Romonta 90 Stedten

SSC Weißenfels – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SC Naumburg – SG 1948 Reppichau

07 06.10.–07.10. RR 22 06.04.–07.04.

MSV Eisleben – SV Eintracht Lüttchendorf

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SSV 90 Landsberg

SV Friedersdorf 1920 – SC Naumburg

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SG 1948 Reppichau

SV Romonta 90 Stedten – SV Eintracht Emseloh

SSC Weißenfels – CFC Germania 03

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Merseburg 99

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – SV Braunsbedra

12 10.11.–11.11. RR 27 11.05.–12.05.

SV Braunsbedra – CFC Germania 03

SV Merseburg 99 – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SV Friedersdorf 1920

SV Romonta 90 Stedten – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

SSV 90 Landsberg – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Eintracht Emseloh – SSC Weißenfels

SG 1948 Reppichau – MSV Eisleben

SC Naumburg – SV Eintracht Lüttchendorf

03 15.09.–16.09. RR 18 09.03.–10.03.

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SG 1948 Reppichau

SV Friedersdorf 1920 – SV Eintracht Lüttchendorf

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – CFC Germania 03

SV Romonta 90 Stedten – SV Merseburg 99

SSV 90 Landsberg – SV Braunsbedra

SV Eintracht Emseloh – SC Naumburg

FC Grün-Weiß Piesteritz – SSC Weißenfels

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – MSV Eisleben

08 20.10.–21.10. RR 23 13.04.–14.04.

SG 1948 Reppichau – SV Friedersdorf 1920

SV Braunsbedra – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Merseburg 99 – SSC Weißenfels

CFC Germania 03 – MSV Eisleben

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SSV 90 Landsberg – SV Romonta 90 Stedten

SV Eintracht Emseloh – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

SC Naumburg – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

13 24.11. RR 28 18.05.–19.05.

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Friedersdorf 1920

SV Merseburg 99 – SV Braunsbedra

CFC Germania 03 – SC Naumburg

SV Eintracht Lüttchendorf – SG 1948 Reppichau

MSV Eisleben – SV Eintracht Emseloh

SSC Weißenfels – SSV 90 Landsberg

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Romonta 90 Stedten

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – SV Blau-Weiß Farnstädt

04 22.09.–23.09. RR 19 16.03.–17.03.

SV Eintracht Lüttchendorf – SG Blau-Weiß Brachstedt

MSV Eisleben – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Braunsbedra – SV Romonta 90 Stedten

SV Merseburg 99 – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

CFC Germania 03 – SV Friedersdorf 1920

SSC Weißenfels – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SG 1948 Reppichau – SV Eintracht Emseloh

SC Naumburg – SSV 90 Landsberg

09 27.10.–28.10. RR 24 20.04.–21.04.

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Romonta 90 Stedten

SV Friedersdorf 1920 – SV Eintracht Emseloh

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SSV 90 Landsberg

SV Eintracht Lüttchendorf – CFC Germania 03

MSV Eisleben – SV Merseburg 99

SSC Weißenfels – SV Braunsbedra

FC Grün-Weiß Piesteritz – SC Naumburg

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – SG 1948 Reppichau

14 01.12.–02.12. RR 29 01.06.

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Braunsbedra

SV Friedersdorf 1920 – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Romonta 90 Stedten – SSC Weißenfels

SSV 90 Landsberg – MSV Eisleben

SV Eintracht Emseloh – SV Eintracht Lüttchendorf

SG 1948 Reppichau – CFC Germania 03

SC Naumburg – SV Merseburg 99

05 29.09.–30.09. RR 20 23.03.–24.03.

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Eintracht Emseloh

SV Friedersdorf 1920 – SV Merseburg 99

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SV Braunsbedra

SV Romonta 90 Stedten – SC Naumburg

SSV 90 Landsberg – SG 1948 Reppichau

SSC Weißenfels – MSV Eisleben

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Eintracht Lüttchendorf

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – CFC Germania 03

10 31.10. RR 25 27.04.–28.04.

SV Braunsbedra – MSV Eisleben

SV Merseburg 99 – SV Eintracht Lüttchendorf

CFC Germania 03 – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SV Romonta 90 Stedten – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

SSV 90 Landsberg – SV Friedersdorf 1920

SV Eintracht Emseloh – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

SG 1948 Reppichau – FC Grün-Weiß Piesteritz

SC Naumburg – SSC Weißenfels

15 08.12.–09.12. RR 30 08.06.

SV Braunsbedra – SC Naumburg

SV Merseburg 99 – SG 1948 Reppichau

CFC Germania 03 – SV Eintracht Emseloh

SV Eintracht Lüttchendorf – SSV 90 Landsberg

MSV Eisleben – SV Romonta 90 Stedten

SSC Weißenfels – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Friedersdorf 1920

SG Blau-Weiß Brachstedt – SV Blau-Weiß Günthersdorf

„RR“ = Rückrunde.

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen der Landesliga Süd finden Sie auf www.fussball.de


Landesklasse 1

59

Landesklasse-Reform – aus sechs werden sieben Staffeln

In der neuen Saison werden in sieben,

statt bisher in sechs Staffeln die Aufsteiger

in die Landesligen Nord und Süd ermittelt.

Die Staffelstärken wurden von 16 auf

14 Teams reduziert.

Der Fußballverband Sachsen-Anhalt möchte

damit den Terminplan entzerren, kürzere

Wege für die Vereine und attraktivere

Spielpaarungen ermöglichen. In der Landesklasse

1 bleibt jedoch fast alles beim

Alten, die Altmärker bleiben unter sich. In

der neuen Saison werden die Absteiger FSV

Havelberg und der SV Heide Jävenitz nicht

mehr dabei sein. Dafür wird der Kreismeister

Altmark Ost, SV Germania Tangerhütte,

in der Landesklasse an den Start gehen.

Da der SV Langenapel auf sein Auftstiegsrecht

verzichtete und der Staffelsieger

SSV 80 Gardelegen in der neuen Saison

in der Landesliga Nord auf Torejagd gehen

wird, ist das 14er-Feld komplett. Die

Gardelegener sicherten sich am letzten

Spieltag dank eines 4:3 Erfolges beim SV

Liesten 22 den Staffelsieg, punktgleich

vor dem SV Saxonia Tangermünde. Liesten

wurde Dritter.

Jürgen Betker vom FSV Havelberg, der

mehr als die Hälfte aller Tore der Domstädter

erzielte, wurde mit 31 Treffern bester

Torschütze.

Die Havelberger wurden Fair-Play-Sieger,

sie blieben als einzige Mannschaft ohne

Rote und Gelb-Rote Karte.

01 25.08.–26.08. RR 14 02.03.–03.03.

FSV Heide Letzlingen – FSV Saxonia Tangermünde

SV Liesten 22 – SV Rot-Weiß Arneburg

Möringer SV 1920– Kreveser SV

SV Germania Tangerhütte – Osterburger FC

SV Medizin Uchtspringe – SV Grieben

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – SV Eintracht Salzwedel 09

MTV 1880 Beetzendorf – SV Grün-Weiß Potzehne

06 06.10.–07.10. RR 19 06.04.–07.04.

SV Eintracht Salzwedel 09 – MTV 1880 Beetzendorf

SV Grieben – SV Grün-Weiß Potzehne

SV Germania Tangerhütte – SV Rot-Weiß Arneburg

Kreveser SV – FSV Heide Letzlingen

SV Medizin Uchtspringe – Osterburger FC

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – Möringer SV

FSV Saxonia Tangermünde – SV Liesten 22

10 10.11.–11.11. RR 23 11.05.–12.05.

SV Eintracht Salzwedel 09 – SV Germania Tangerhütte

SV Grieben – FSV Heide Letzlingen

Möringer SV 1920– SV Liesten 22

Osterburger FC – MTV 1880 Beetzendorf

SV Medizin Uchtspringe – SV Grün-Weiß Potzehne

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – SV Rot-Weiß Arneburg

FSV Saxonia Tangermünde – Kreveser SV

02 01.09.–02.09. RR 15 09.03.–10.03.

SV Eintracht Salzwedel 09 – SV Medizin Uchtspringe

SV Grieben – Osterburger FC

SV Germania Tangerhütte – Möringer SV

Kreveser SV – SV Liesten 22

SV Rot-Weiß Arneburg – MTV 1880 Beetzendorf

SV Grün-Weiß Potzehne – FSV Heide Letzlingen

FSV Saxonia Tangermünde – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

07 20.10.–21.10. RR 20 13.04.–14.04.

FSV Heide Letzlingen – Osterburger FC

SV Liesten 22 – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

Möringer SV 1920– SV Medizin Uchtspringe

Kreveser SV – SV Germania Tangerhütte

SV Rot-Weiß Arneburg – SV Grieben

SV Grün-Weiß Potzehne – SV Eintracht Salzwedel 09

MTV 1880 Beetzendorf – FSV Saxonia Tangermünde

11 17.11. RR 24 18.05.–19.05.

FSV Heide Letzlingen – SV Liesten 22

SV Grieben – SV Eintracht Salzwedel 09

SV Germania Tangerhütte – FSV Saxonia Tangermünde

Kreveser SV – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

SV Rot-Weiß Arneburg – SV Medizin Uchtspringe

SV Grün-Weiß Potzehne – Osterburger FC

MTV 1880 Beetzendorf – Möringer SV

03 15.09.–16.09. RR 16 16.03.–17.03.

FSV Heide Letzlingen – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

SV Liesten 22 – SV Germania Tangerhütte

Möringer SV 1920– SV Grieben

Osterburger FC – SV Eintracht Salzwedel 09

SV Medizin Uchtspringe – FSV Saxonia Tangermünde

SV Grün-Weiß Potzehne – SV Rot-Weiß Arneburg

MTV 1880 Beetzendorf – Kreveser SV

08 27.10.–28.10. RR 21 27.04.–28.04.

SV Eintracht Salzwedel 09 – SV Rot-Weiß Arneburg

SV Grieben – Kreveser SV

SV Germania Tangerhütte – FSV Heide Letzlingen

Osterburger FC – Möringer SV

SV Medizin Uchtspringe – SV Liesten 22

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – MTV 1880 Beetzendorf

FSV Saxonia Tangermünde – SV Grün-Weiß Potzehne

12 01.12.–02.12. RR 25 01.06.

FSV Heide Letzlingen – SV Eintracht Salzwedel 09

SV Liesten 22 – MTV 1880 Beetzendorf

Möringer SV 1920– SV Grün-Weiß Potzehne

Osterburger FC – SV Rot-Weiß Arneburg

SV Medizin Uchtspringe – Kreveser SV

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – SV Germania Tangerhütte

FSV Saxonia Tangermünde – SV Grieben

04 22.09.–23.09. RR 17 23.03.–24.03.

SV Eintracht Salzwedel 09 – Möringer SV

SV Grieben – SV Liesten 22

SV Germania Tangerhütte – MTV 1880 Beetzendorf

Kreveser SV – SV Grün-Weiß Potzehne

SV Rot-Weiß Arneburg – FSV Heide Letzlingen

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – SV Medizin Uchtspringe

FSV Saxonia Tangermünde – Osterburger FC

09 03.11.–04.11. RR 22 04.05.–05.05.

FSV Heide Letzlingen – Möringer SV

SV Liesten 22 – Osterburger FC

SV Germania Tangerhütte – SV Grieben

Kreveser SV – SV Eintracht Salzwedel 09

SV Rot-Weiß Arneburg – FSV Saxonia Tangermünde

SV Grün-Weiß Potzehne – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

MTV 1880 Beetzendorf – SV Medizin Uchtspringe

13 08.12.–09.12. RR 26 08.06.

SV Eintracht Salzwedel 09 – FSV Saxonia Tangermünde

SV Grieben – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

SV Germania Tangerhütte – SV Medizin Uchtspringe

Kreveser SV – Osterburger FC

SV Rot-Weiß Arneburg – Möringer SV

SV Grün-Weiß Potzehne – SV Liesten 22

MTV 1880 Beetzendorf – FSV Heide Letzlingen

05 29.09.–30.09. RR 18 30.03.–31.03.

FSV Heide Letzlingen – SV Medizin Uchtspringe

SV Liesten 22 – SV Eintracht Salzwedel 09

Möringer SV 1920– FSV Saxonia Tangermünde

Osterburger FC – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

SV Rot-Weiß Arneburg – Kreveser SV

SV Grün-Weiß Potzehne – SV Germania Tangerhütte

MTV 1880 Beetzendorf – SV Grieben

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 1 finden Sie auf www.fussball.de


60

Landesklasse 2

Im Kampf um den Staffelsieg der Landesklasse

2 musste sich die SG Blau-Weiß

Niegripp in der Spielzeit zuvor noch dem

M.S.C. 1899 Preussen beugen.

In der Hinrunde der Saison 2017/2018

gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen

den Niegrippern und dem HSV Medizin.

Die Magdeburger hatten nur einen Punkt

Rückstand auf den Herbstmeister.

Während Medizin in der Rückrunde einbrach

und lediglich 17 Punkte einfuhr,

gab die SG Blau-Weiß Niegripp die am

13. Spieltag eroberte Tabellenführung bis

zum Saisonende nicht mehr aus der Hand.

Der SV Arminia Magdeburg spielte die

beste Rückrunde und verwies den Stadtrivalen

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt auf

den 3. Platz. Bester Aufsteiger war die

2. Mannschaft des 1. FC Magdeburg als

Achter. Der FSV Borussia Genthin und der

SV Blau-Weiß Wanzleben konnten die Klasse

nicht halten.

Denis Huth von der Verbandsligareserve

des SV Fortuna Magdeburg sicherte sich

mit 31 Treffern souverän die Torjägerkanone

vor Florian Mentzel (24) vom SV Eintracht

Gommern und Marcus Schlüter (23)

von der SG Blau-Weiß Niegripp.

Der FSV Borussia Genthin stellte das fairste

Team der Landesklasse 2. Erfreulich,

dass 7 der 16 Mannschaften in der gesamten

Spielzeit ohne Rote Karte blieben.

Während alle Magdeburger Mannschaften,

darunter auch der Absteiger aus der Landesliga

Nord, Germania Olvenstedt, und

der Stadtmeister BSV 79 nach der Reform

in der Landesklasse 2 an den Start gehen,

spielen der Haldensleber SC II und der

TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen/Zens in

der Landesklasse 3 bzw. 4. Komplettiert

wird das Teilnehmerfeld der LK 2 durch

die SG Blau-Weiß Gerwisch.

01 25.08.–26.08. RR 14 02.03.–03.03.

SG Blau-Weiß Gerwisch – SV Besiegdas 03 Magdeburg

Germania Olvenstadt – HSV Medizin Magdeburg

SV Fortuna Magdeburg II – MSV Börde 1949 II

SV Arminia Magdeburg – 1. FC Magdeburg II

SC Vorfläming Nedlitz – SV Eintracht Gommern

BSV 79 Magdeburg – SSV Samswegen

SV Germania Güsen – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

06 06.10.–07.10. RR 19 06.04.–07.04.

MSV Börde 1949 II – BSV 79 Magdeburg

SV Fortuna Magdeburg II – Germania Olvenstadt

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – HSV Medizin Magdeburg

SV Besiegdas 03 Magdeburg – SV Eintracht Gommern

SSV Samswegen – SV Arminia Magdeburg

SV Germania Güsen – SG Blau-Weiß Gerwisch

1. FC Magdeburg II – SC Vorfläming Nedlitz

10 10.11.–11.11. RR 23 11.05.–12.05.

SV Fortuna Magdeburg II – SV Besiegdas 03 Magdeburg

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – SV Arminia Magdeburg

BSV 79 Magdeburg – SC Vorfläming Nedlitz

SG Blau-Weiß Gerwisch – Germania Olvenstadt

SV Germania Güsen – HSV Medizin Magdeburg

MSV Börde 1949 II – SV Eintracht Gommern

1. FC Magdeburg II – SSV Samswegen

02 01.09.–02.09. RR 15 09.03.–10.03.

SV Fortuna Magdeburg II – SV Germania Güsen

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – SG Blau-Weiß Gerwisch

SV Besiegdas 03 Magdeburg – BSV 79 Magdeburg

SC Vorfläming Nedlitz – SSV Samswegen

SV Eintracht Gommern – Germania Olvenstadt

HSV Medizin Magdeburg – SV Arminia Magdeburg

1. FC Magdeburg II – MSV Börde 1949 II

07 20.10.–21.10. RR 20 13.04.–14.04.

SV Arminia Magdeburg – SG Blau-Weiß Gerwisch

SC Vorfläming Nedlitz – MSV Börde 1949 II

BSV 79 Magdeburg – SV Germania Güsen

SSV Samswegen – SV Besiegdas 03 Magdeburg

SV Eintracht Gommern – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

HSV Medizin Magdeburg – SV Fortuna Magdeburg II

Germania Olvenstadt – 1. FC Magdeburg II

11 17.11. RR 24 18.05.–19.05.

SV Arminia Magdeburg – SC Vorfläming Nedlitz

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – SV Fortuna Magdeburg II

SV Besiegdas 03 Magdeburg – 1. FC Magdeburg II

SSV Samswegen – MSV Börde 1949 II

SV Eintracht Gommern – SV Germania Güsen

HSV Medizin Magdeburg – SG Blau-Weiß Gerwisch

Germania Olvenstadt – BSV 79 Magdeburg

03 15.09.–16.09. RR 16 16.03.–17.03.

SV Arminia Magdeburg – MSV Börde 1949 II

SC Vorfläming Nedlitz – SV Besiegdas 03 Magdeburg

BSV 79 Magdeburg – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

SG Blau-Weiß Gerwisch – SV Fortuna Magdeburg II

SV Germania Güsen – 1. FC Magdeburg II

HSV Medizin Magdeburg – SV Eintracht Gommern

Germania Olvenstadt – SSV Samswegen

08 27.10.–28.10. RR 21 27.04.–28.04.

MSV Börde 1949 II – Germania Olvenstadt

SV Fortuna Magdeburg II – SV Eintracht Gommern

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – SSV Samswegen

SV Besiegdas 03 Magdeburg – SV Arminia Magdeburg

SG Blau-Weiß Gerwisch – BSV 79 Magdeburg

SV Germania Güsen – SC Vorfläming Nedlitz

1. FC Magdeburg II – HSV Medizin Magdeburg

12 01.12.–02.12. RR 25 01.06.

SV Fortuna Magdeburg II – SV Arminia Magdeburg

SC Vorfläming Nedlitz – Germania Olvenstadt

BSV 79 Magdeburg – HSV Medizin Magdeburg

SG Blau-Weiß Gerwisch – SV Eintracht Gommern

SV Germania Güsen – SSV Samswegen

MSV Börde 1949 II – SV Besiegdas 03 Magdeburg

1. FC Magdeburg II – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

04 22.09.–23.09. RR 17 23.03.–24.03.

SV Fortuna Magdeburg II – BSV 79 Magdeburg

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – SC Vorfläming Nedlitz

SV Besiegdas 03 Magdeburg – Germania Olvenstadt

SSV Samswegen – HSV Medizin Magdeburg

SV Eintracht Gommern – SV Arminia Magdeburg

MSV Börde 1949 II – SV Germania Güsen

1. FC Magdeburg II – SG Blau-Weiß Gerwisch

09 03.11.–04.11. RR 22 04.05.–05.05.

SV Arminia Magdeburg – BSV 79 Magdeburg

SC Vorfläming Nedlitz – SG Blau-Weiß Gerwisch

SV Besiegdas 03 Magdeburg – TuS Magdeburg-Neustadt

SSV Samswegen – SV Fortuna Magdeburg II

SV Eintracht Gommern – 1. FC Magdeburg II

HSV Medizin Magdeburg – MSV Börde 1949 II

Germania Olvenstadt – SV Germania Güsen

13 08.12.–09.12. RR 26 08.06.

SV Fortuna Magdeburg II – 1. FC Magdeburg II

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – MSV Börde 1949 II

SV Besiegdas 03 Magdeburg – SV Germania Güsen

SSV Samswegen – SG Blau-Weiß Gerwisch

SV Eintracht Gommern – BSV 79 Magdeburg

HSV Medizin Magdeburg – SC Vorfläming Nedlitz

Germania Olvenstadt – SV Arminia Magdeburg

05 29.09.–30.09. RR 18 30.03.–31.03.

HSV Medizin Magdeburg – SV Besiegdas 03 Magdeburg

SV Arminia Magdeburg – SV Germania Güsen

SC Vorfläming Nedlitz – SV Fortuna Magdeburg II

BSV 79 Magdeburg – 1. FC Magdeburg II

SG Blau-Weiß Gerwisch – MSV Börde 1949 II

SV Eintracht Gommern – SSV Samswegen

Germania Olvenstadt – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 2 finden Sie auf www.fussball.de


Landesklasse 3

61

Die Landesklasse 3 fand mit dem Blankenburger

FV 1921 einen verdienten Staffelsieger.

Am 6. Spieltag übernahmen

die Blankenburger die Tabellenspitze und

mussten diese lediglich nach einer 1:2

Niederlage am 18. Spieltag beim Oscherslebener

SC für eine Woche dem Quedlinburger

SV überlassen. Beeindruckend war

vor allem die Heimstärke der Blankenburger.

13 der 15 Heimspiele wurden siegreich

gestaltet, bei nur zwei Unentschieden.

In der Endabrechnung hatte der Blankenburger

FV 1921 einen Vorsprung von

9 Punkten auf den Quedlinburger SV.

Auf dem 3. Platz landete der Oscherslebener

SC vor dem Ummendorfer SV. Aufsteiger

Ummendorf war das beste Rückrundenteam,

holte aus den 15 Spielen 33

Punkte. Dagegen konnte der Aufsteiger

aus dem Harz, Concordia Harzgerode, die

Klasse nicht halten. Der SC Seeland muss

ebenfalls zurück in den Kreisspielbetrieb.

Mit Raik Rothe stellte der SV Langenstein

den besten Torschützen der LK 3. Der Angreifer

erzielte 29 Tore. Benjamin Rode

vom Oscherslebener SC war 26 Mal erfolgreich

und der Hötenslebener Björn Ohnesorge

erzielte 23 Treffer.

Fair-Play-Sieger der Landesklasse 3 wurde

Eintracht Osterwieck vor dem Quedlinburger

SV.

Nach dem Abstieg aus der Landesliga Nord

startet der SV Stahl Thale in der Landesklasse

3 einen Neuanfang. Die 2. Mannschaft

des Haldensleber SC – erst in der

Saison zuvor von der LK 1 in die LK 2 gewechselt

– sowie der Harzmeister SV Olympia

Schlanstedt komplettieren die Landesklasse

3 in der neuen Spielzeit.

Die beiden Teams aus dem Salzlandkreis,

ZLG Atzendorf und 1. FSV Nienburg, spielen

in der neuen Saison in der LK 4.

01 25.08.–26.08. RR 14 02.03.–03.03.

SV Eintracht Osterwieck – SV Stahl Thale

SV Darlingerode/Drübeck – Oscherslebener SC

SV Hötensleben – SV Blau-Weiß Schwanebeck

SV Langenstein Harz von 1932 – Haldensleber SC II

SV Olympia Schlanstedt – Germania Wernigerode

Ummendorfer SV – SV Seehausen/Börde 1884

SG Germania 1921 Wulferstedt – Quedlinburger SV

06 06.10.–07.10. RR 19 06.04.–07.04.

SV Seehausen/Börde 1884 – SG Germ. 1921 Wulferstedt

Germania Wernigerode – Quedlinburger SV

Haldensleber SC II – SV Stahl Thale

SV Blau-Weiß Schwanebeck – Oscherslebener SC

SV Olympia Schlanstedt – SV Langenstein Harz von 1932

Ummendorfer SV – SV Hötensleben

SV Darlingerode/Drübeck – SV Eintracht Osterwieck

10 10.11.–11.11. RR 23 11.05.–12.05.

SV Seehausen/Börde 1884 – Haldensleber SC II

Germania Wernigerode – Oscherslebener SC

SV Hötensleben – SV Eintracht Osterwieck

SV Langenstein Harz von 1932 – SG Germania Wulferstedt

SV Olympia Schlanstedt – Quedlinburger SV

SV Darlingerode/Drübeck – SV Blau-Weiß Schwanebeck

Ummendorfer SV – SV Stahl Thale

02 01.09.–02.09. RR 15 09.03.–10.03.

Germania Wernigerode – SV Langenstein Harz von 1932

Haldensleber SC II – SV Hötensleben

SV Blau-Weiß Schwanebeck – SV Eintracht Osterwieck

SV Stahl Thale – SG Germania 1921 Wulferstedt

Quedlinburger SV – Oscherslebener SC

SV Darlingerode/Drübeck – Ummendorfer SV

SV Seehausen/Börde 1884 – SV Olympia Schlanstedt

07 20.10.–21.10. RR 20 13.04.–14.04.

Oscherslebener SC – SV Langenstein Harz von 1932

SV Eintracht Osterwieck – Ummendorfer SV

SV Hötensleben – SV Olympia Schlanstedt

SV Blau-Weiß Schwanebeck – Haldensleber SC II

Quedlinburger SV – SV Seehausen/Börde 1884

SG Germania 1921 Wulferstedt – SV Darlingerode/Drübeck

SV Stahl Thale – Germania Wernigerode

11 17.11. RR 24 18.05.–19.05.

Oscherslebener SC – SV Eintracht Osterwieck

Germania Wernigerode – SV Seehausen/Börde 1884

Haldensleber SC II – SV Darlingerode/Drübeck

SV Blau-Weiß Schwanebeck – Ummendorfer SV

SV Stahl Thale – SV Olympia Schlanstedt

Quedlinburger SV – SV Langenstein Harz von 1932

SG Germania 1921 Wulferstedt – SV Hötensleben

03 15.09.–16.09. RR 16 16.03.–17.03.

Oscherslebener SC – Ummendorfer SV

Quedlinburger SV – SV Stahl Thale

SV Eintracht Osterwieck – Haldensleber SC II

SV Hötensleben – Germania Wernigerode

SV Langenstein Harz von 1932 – SV Seehausen/Börde

SV Olympia Schlanstedt – SV Darlingerode/Drübeck

SG Germ. 1921 Wulferstedt – SV Blau-Weiß Schwanebeck

08 27.10.–28.10. RR 21 27.04.–28.04.

Germania Wernigerode – SV Blau-Weiß Schwanebeck

Haldensleber SC II – Oscherslebener SC

SV Langenstein Harz von 1932 – SV Hötensleben

SV Olympia Schlanstedt – SV Eintracht Osterwieck

SV Darlingerode/Drübeck – Quedlinburger SV

SV Seehausen/Börde 1884 – SV Stahl Thale

Ummendorfer SV – SG Germania 1921 Wulferstedt

12 01.12.–02.12. RR 25 01.06.

Oscherslebener SC – SV Seehausen/Börde 1884

SV Eintracht Osterwieck – SG Germania 1921 Wulferstedt

SV Hötensleben – Quedlinburger SV

SV Langenstein Harz von 1932 – SV Stahl Thale

SV Olympia Schlanstedt – SV Blau-Weiß Schwanebeck

Ummendorfer SV – Haldensleber SC II

SV Darlingerode/Drübeck – Germania Wernigerode

04 22.09.–23.09. RR 17 23.03.–24.03.

Germania Wernigerode – SV Eintracht Osterwieck

Haldensleber SC II – SG Germania 1921 Wulferstedt

SV Blau-Weiß Schwanebeck – Quedlinburger SV

SV Stahl Thale – Oscherslebener SC

Ummendorfer SV – SV Olympia Schlanstedt

SV Darlingerode/Drübeck – SV Langenstein Harz von 1932

SV Seehausen/Börde 1884 – SV Hötensleben

09 03.11.–04.11. RR 22 04.05.–05.05.

Oscherslebener SC – SV Hötensleben

SV Eintracht Osterwieck – SV Langenstein Harz von 1932

Haldensleber SC II – Germania Wernigerode

SV Blau-Weiß Schwanebeck – SV Seehausen/Börde 1884

SV Stahl Thale – SV Darlingerode/Drübeck

Quedlinburger SV – Ummendorfer SV

SG Germania 1921 Wulferstedt – SV Olympia Schlanstedt

13 08.12.–09.12. RR 26 08.06.

SV Seehausen/Börde 1884 – SV Darlingerode/Drübeck

Germania Wernigerode – Ummendorfer SV

Haldensleber SC II – SV Olympia Schlanstedt

SV Blau-Weiß Schwanebeck – SV Langenstein Harz

SV Stahl Thale – SV Hötensleben

Quedlinburger SV – SV Eintracht Osterwieck

SG Germania 1921 Wulferstedt – Oscherslebener SC

05 29.09.–30.09. RR 18 30.03.–31.03.

Oscherslebener SC – SV Olympia Schlanstedt

SV Eintracht Osterwieck – SV Seehausen/Börde 1884

SV Hötensleben – SV Darlingerode/Drübeck

SV Langenstein Harz von 1932 – Ummendorfer SV

SV Stahl Thale – SV Blau-Weiß Schwanebeck

Quedlinburger SV – Haldensleber SC II

SG Germania 1921 Wulferstedt – Germania Wernigerode

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der Landesklasse 3 finden Sie auf www.fussball.de


62

Landesklasse 4

In der Spielzeit zuvor musste sich der

SV Eintracht Emseloh im Kampf um den

Aufstieg in die Landesliga noch dem Kreisrivalen

SV Kelbra 1920 beugen, aber dieses

Mal machte das Team aus dem KFV Mansfeld-Südharz

den Staffelsieg perfekt. Nach

holprigem Start entschied Emseloh mit

einem Punkt Vorsprung vor dem FSV Rot-

Weiß Alsleben die Hinrunde für sich. In

der Endabrechnung waren es zwei Punkte.

Mit 71 Punkten und einem Torverhältnis

von 106:20 hat sich der SV Eintracht

Emseloh den Aufstieg redlich verdient.

Da verwundert es nicht, dass sie mit

Vitezlav Bina den besten Torschützen der

Landesklasse 4 in ihren Reihen hatten.

Der Angreifer, seit 2014 für Emseloh am

Ball, war mit 39 Treffern der erfolgreichste

Torschütze im Landesspielbetrieb der

Herren des FSA. Zweitbester Torschütze

der LK 3 wurde, wie in der Saison zuvor,

Tobias Weißenborn von der SG Eisdorf. Er

erzielte 30 Tore.

In der Fair-Play-Wertung lag der SV Eintracht

Emseloh ebenfalls vorn. Erfreulich,

dass sieben Mannschaften ohne Rote Karte

blieben.

Einziger Absteiger ist der Reideburger SV.

Mit dem FSV Rot-Weiß Alsleben, dem SV 08

Baalberge und dem Zörbiger FC verbleiben

lediglich drei Teams in der neuen Spielzeit

in der Landesklasse 4. Zehn Teams gehen

in der LK 6 an den Start. Neu in der LK

4 sind die Aufsteiger SV Altenweddingen,

SV Wacker Felgeleben und VfB Görzig.

Dazu kommem TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen/Zens

(LK 2), 1. FSV Nienburg und

ZLG Atzendorf (LK 3) sowie FC Stahl Aken

(LK 5). Die Absteiger aus der Landesliga

SV Förderstedt, TSV Rot-Weiß Zerbst und

TV Askania Bernburg II komplettieren das

Teilnehmerfeld.

01 25.08.–26.08. RR 14 02.03.–03.03.

VfB Borussia Görzig – 1. FSV Nienburg

SV Förderstedt – SV 08 Baalberge

SV 1889 Altenweddingen – TV Askania Bernburg II

FC Stahl Aken – TSV Rot-Weiß Zerbst

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – Zörbiger FC

SV Wacker 90 Felgeleben – FSV Rot-Weiß Alsleben

ZLG Atzendorf spielfrei

06 06.10.–07.10. RR 19 06.04.–07.04.

Zörbiger FC – SV Wacker 90 Felgeleben

TSV Rot-Weiß Zerbst – FSV Rot-Weiß Alsleben

TV Askania Bernburg II – SV 08 Baalberge

FC Stahl Aken – SV 1889 Altenweddingen

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – ZLG Atzendorf

1. FSV Nienburg – SV Förderstedt

VfB Borussia Görzig spielfrei

10 10.11.–11.11. RR 23 11.05.–12.05.

Zörbiger FC – TV Askania Bernburg II

TSV Rot-Weiß Zerbst – VfB Borussia Görzig

ZLG Atzendorf – SV Förderstedt

SV 1889 Altenweddingen – SV Wacker 90 Felgeleben

FC Stahl Aken – FSV Rot-Weiß Alsleben

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – SV 08 Baalberge

1. FSV Nienburg spielfrei

02 01.09.–02.09. RR 15 09.03.–10.03.

Zörbiger FC – FC Stahl Aken

TSV Rot-Weiß Zerbst – SV 1889 Altenweddingen

TV Askania Bernburg II – ZLG Atzendorf

SV 08 Baalberge – SV Wacker 90 Felgeleben

FSV Rot-Weiß Alsleben – VfB Borussia Görzig

1. FSV Nienburg – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

SV Förderstedt spielfrei

07 20.10.–21.10. RR 20 13.04.–14.04.

VfB Borussia Görzig – SV 1889 Altenweddingen

SV Förderstedt – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

ZLG Atzendorf – FC Stahl Aken

SV 08 Baalberge – TSV Rot-Weiß Zerbst

FSV Rot-Weiß Alsleben – Zörbiger FC

SV Wacker 90 Felgeleben – 1. FSV Nienburg

TV Askania Bernburg II spielfrei

11 17.11. RR 24 18.05.–19.05.

VfB Borussia Görzig – SV Förderstedt

TSV Rot-Weiß Zerbst – Zörbiger FC

TV Askania Bernburg II – 1. FSV Nienburg

SV 08 Baalberge – FC Stahl Aken

FSV Rot-Weiß Alsleben – SV 1889 Altenweddingen

SV Wacker 90 Felgeleben – ZLG Atzendorf

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens spielfrei

03 15.09.–16.09. RR 16 16.03.–17.03.

VfB Borussia Görzig – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

SV Förderstedt – TV Askania Bernburg II

ZLG Atzendorf – TSV Rot-Weiß Zerbst

SV 1889 Altenweddingen - Zörbiger FC

FC Stahl Aken – 1. FSV Nienburg

FSV Rot-Weiß Alsleben – SV 08 Baalberge

SV Wacker 90 Felgeleben spielfrei

08 27.10.–28.10. RR 21 27.04.–28.04.

Zörbiger FC – SV 08 Baalberge

TV Askania Bernburg II – VfB Borussia Görzig

SV 1889 Altenweddingen – ZLG Atzendorf

FC Stahl Aken – SV Förderstedt

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – SV Wacker 90 Felgeleben

1. FSV Nienburg – FSV Rot-Weiß Alsleben

TSV Rot-Weiß Zerbst spielfrei

12 01.12.–02.12. RR 25 01.06.

VfB Borussia Görzig – Zörbiger FC

SV Förderstedt – SV Wacker 90 Felgeleben

ZLG Atzendorf – FSV Rot-Weiß Alsleben

SV 1889 Altenweddingen – SV 08 Baalberge

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – TV Askania Bernburg II

1. FSV Nienburg – TSV Rot-Weiß Zerbst

FC Stahl Aken spielfrei

04 22.09.–23.09. RR 17 23.03.–24.03.

Zörbiger FC – ZLG Atzendorf

TSV Rot-Weiß Zerbst – SV Förderstedt

TV Askania Bernburg II – SV Wacker 90 Felgeleben

SV 08 Baalberge – VfB Borussia Görzig

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – FC Stahl Aken

1. FSV Nienburg – SV 1889 Altenweddingen

FSV Rot-Weiß Alsleben spielfrei

09 03.11.–04.11. RR 22 04.05.–05.05.

VfB Borussia Görzig – ZLG Atzendorf

SV Förderstedt – SV 1889 Altenweddingen

TV Askania Bernburg II – TSV Rot-Weiß Zerbst

SV 08 Baalberge – 1. FSV Nienburg

FSV Rot-Weiß Alsleben – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

SV Wacker 90 Felgeleben – FC Stahl Aken

Zörbiger FC spielfrei

13 08.12.–09.12. RR 26 08.06.

Zörbiger FC – 1. FSV Nienburg

TSV Rot-Weiß Zerbst – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

TV Askania Bernburg II – FC Stahl Aken

SV 08 Baalberge – ZLG Atzendorf

FSV Rot-Weiß Alsleben – SV Förderstedt

SV Wacker 90 Felgeleben – VfB Borussia Görzig

SV 1889 Altenweddingen spielfrei

05 29.09.–30.09. RR 18 30.03.–31.03.

VfB Borussia Görzig – FC Stahl Aken

SV Förderstedt – Zörbiger FC

ZLG Atzendorf – 1. FSV Nienburg

SV 1889 Altenweddingen – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

FSV Rot-Weiß Alsleben – TV Askania Bernburg II

SV Wacker 90 Felgeleben – TSV Rot-Weiß Zerbst

SV 08 Baalberge spielfrei

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 4 finden Sie auf www.fussball.de


Landesklasse 5

63

Wie in der Spielzeit zuvor landete der

SV Friedersdorf 1920 in der Landesklasse

5 auf dem 2. Platz. Waren es in der Saison

2016/2017 noch 14 Punkte Rückstand

zum Staffelsieger CFC Germania 03, fehlten

diesmal lediglich zwei Punkte auf

den SV Grün-Weiß Annaburg. Beide Teams

lieferten sich die gesamte Saison einen

Zweikampf um den Aufstieg, den die Annaburger

am letzten Spieltag mit einem

2:0 Heimsieg im direkten Duell für sich

entschieden.

Die Enttäuschung über die einzige Saisonniederlage

hielt sich in Friedersdorf jedoch

in Grenzen. Da der SV Grün-Weiß Annaburg

auf sein Aufstiegsrecht verzichtete, startet

der SV Friedersdorf 1920 in der neuen

Saison in der Landesliga Süd.

Friedersdorf stellte mit 105 Toren die offensivstärkste

Mannschaft der Landesklasse

5. Lediglich 18 Gegentore – das ist der

beste Wert aller Mannschaften im Landesspielbetrieb

der Herren des FSA – ließ das

Team zu.

Tim Schölzel von der SG Blau-Weiß Klieken

war mit 37 Treffern der erfolgreichste Torschütze

der Landesklasse 5. Michal Fiala

(SV Rot-Weiß Kemberg) und Steven Wittek

(SV 1922 Pouch-Rösa) waren jeweils 23

Mal erfolgreich.

Die SG Blau-Weiß Klieken erwies sich als

die fairste Mannschaft der Landesklasse 5,

gefolgt vom SV Grün-Weiß Annaburg. Beide

Teams sowie die SG 1919 Trebitz erhielten

in der gesamten Spielzeit keine

Gelb-Rote und keine Rote Karte.

Der VfB Gräfenhainichen und der SV Allemannia

Jessen sind abgestiegen. Während

der FC Stahl Aken in die Landesklasse 4

gewechselt ist, werden die Kreismeister

SV Germania Roßlau und FC Grün-Weiß

Piesteritz II in der LK 5 an den Start gehen.

01 25.08.–26.08. RR 14 02.03.–03.03.

FC Grün-Weiß Piesteritz II – TSV 1894 Mosigkau

SV Grün-Weiß Annaburg – SV Glück Auf Möhlau

SV Grün-Weiß Wörlitz – SG Ramsin

SV 1922 Pouch-Rösa – SG 1919 Trebitz

SV Rot-Weiß Kemberg – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

FC Victoria Wittenberg – SV Germania 08 Roßlau

Dessauer SV 97 – SG Blau-Weiß Klieken

06 06.10.–07.10. RR 19 06.04.–07.04.

SV Germania 08 Roßlau – Dessauer SV 97

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SG Blau-Weiß Klieken

SG 1919 Trebitz – SV Glück Auf Möhlau

SG Ramsin – FC Grün-Weiß Piesteritz II

SV Rot-Weiß Kemberg – SV 1922 Pouch-Rösa

FC Victoria Wittenberg – SV Grün-Weiß Wörlitz

TSV 1894 Mosigkau – SV Grün-Weiß Annaburg

10 10.11.–11.11. RR 23 11.05.–12.05.

SV Germania 08 Roßlau – SG 1919 Trebitz

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – FC Grün-Weiß Piesteritz II

SV Grün-Weiß Wörlitz – SV Grün-Weiß Annaburg

SV 1922 Pouch-Rösa – Dessauer SV 97

SV Rot-Weiß Kemberg – SG Blau-Weiß Klieken

FC Victoria Wittenberg – SV Glück Auf Möhlau

TSV 1894 Mosigkau – SG Ramsin

02 01.09.–02.09. RR 15 09.03.–10.03.

SV Germania 08 Roßlau – SV Rot-Weiß Kemberg

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SV 1922 Pouch-Rösa

SG 1919 Trebitz – SV Grün-Weiß Wörlitz

SG Ramsin – SV Grün-Weiß Annaburg

SV Glück Auf Möhlau – Dessauer SV 97

SG Blau-Weiß Klieken – FC Grün-Weiß Piesteritz II

TSV 1894 Mosigkau – FC Victoria Wittenberg

07 20.10.–21.10. RR 20 13.04.–14.04.

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV 1922 Pouch-Rösa

SV Grün-Weiß Annaburg – FC Victoria Wittenberg

SV Grün-Weiß Wörlitz – SV Rot-Weiß Kemberg

SG Ramsin – SG 1919 Trebitz

SV Glück Auf Möhlau – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SG Blau-Weiß Klieken – SV Germania 08 Roßlau

Dessauer SV 97 – TSV 1894 Mosigkau

11 17.11. RR 24 18.05.–19.05.

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Grün-Weiß Annaburg

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SV Germania 08 Roßlau

SG 1919 Trebitz – TSV 1894 Mosigkau

SG Ramsin – FC Victoria Wittenberg

SV Glück Auf Möhlau – SV Rot-Weiß Kemberg

SG Blau-Weiß Klieken – SV 1922 Pouch-Rösa

Dessauer SV 97 – SV Grün-Weiß Wörlitz

03 15.09.–16.09. RR 16 16.03.–17.03.

FC Grün-Weiß Piesteritz II – FC Victoria Wittenberg

SV Grün-Weiß Annaburg – SG 1919 Trebitz

SV Grün-Weiß Wörlitz – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SV 1922 Pouch-Rösa – SV Germania 08 Roßlau

SV Rot-Weiß Kemberg – TSV 1894 Mosigkau

SG Blau-Weiß Klieken – SV Glück Auf Möhlau

Dessauer SV 97 – SG Ramsin

08 27.10.–28.10. RR 21 27.04.–28.04.

SV Germania 08 Roßlau – SV Glück Auf Möhlau

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SG Ramsin

SG 1919 Trebitz – FC Grün-Weiß Piesteritz II

SV 1922 Pouch-Rösa – SV Grün-Weiß Wörlitz

SV Rot-Weiß Kemberg – SV Grün-Weiß Annaburg

FC Victoria Wittenberg – Dessauer SV 97

TSV 1894 Mosigkau – SG Blau-Weiß Klieken

12 01.12.–02.12. RR 25 01.06.

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Germania 08 Roßlau

SV Grün-Weiß Annaburg – Dessauer SV 97

SV Grün-Weiß Wörlitz – SG Blau-Weiß Klieken

SV 1922 Pouch-Rösa – SV Glück Auf Möhlau

SV Rot-Weiß Kemberg – SG Ramsin

FC Victoria Wittenberg – SG 1919 Trebitz

TSV 1894 Mosigkau – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

04 22.09.–23.09. RR 17 23.03.–24.03.

SV Germania 08 Roßlau – SV Grün-Weiß Wörlitz

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SV Grün-Weiß Annaburg

SG 1919 Trebitz – Dessauer SV 97

SG Ramsin – SG Blau-Weiß Klieken

SV Glück Auf Möhlau – FC Grün-Weiß Piesteritz II

FC Victoria Wittenberg – SV Rot-Weiß Kemberg

TSV 1894 Mosigkau – SV 1922 Pouch-Rösa

09 03.11.–04.11. RR 22 04.05.–05.05.

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Grün-Weiß Wörlitz

SV Grün-Weiß Annaburg – SV 1922 Pouch-Rösa

SG 1919 Trebitz – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SG Ramsin – SV Germania 08 Roßlau

SV Glück Auf Möhlau – TSV 1894 Mosigkau

SG Blau-Weiß Klieken – FC Victoria Wittenberg

Dessauer SV 97 – SV Rot-Weiß Kemberg

13 08.12.–09.12. RR 26 08.06.

SV Germania 08 Roßlau – TSV 1894 Mosigkau

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – FC Victoria Wittenberg

SG 1919 Trebitz – SV Rot-Weiß Kemberg

SG Ramsin – SV 1922 Pouch-Rösa

SV Glück Auf Möhlau – SV Grün-Weiß Wörlitz

SG Blau-Weiß Klieken – SV Grün-Weiß Annaburg

Dessauer SV 97 – FC Grün-Weiß Piesteritz II

05 29.09.–30.09. RR 18 30.03.–31.03.

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Rot-Weiß Kemberg

SV Grün-Weiß Annaburg – SV Germania 08 Roßlau

SV Grün-Weiß Wörlitz – TSV 1894 Mosigkau

SV 1922 Pouch-Rösa – FC Victoria Wittenberg

SV Glück Auf Möhlau – SG Ramsin

SG Blau-Weiß Klieken – SG 1919 Trebitz

Dessauer SV 97 – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

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64

Landesklasse 6

Nach dem 3. Platz in der Spielzeit zuvor

sicherte sich der SV Blau-Weiß Günthersdorf

in der Saison 2017/2018 souverän,

mit 15 Punkten Vorsprung auf die SG Buna

Halle-Neustadt, den Staffelsieg in der Landesklasse

6. Mit weiteren sechs Punkten

Rückstand landete der SV Rot-Weiß Weißenfels

auf dem 3. Platz.

Am 3. Spieltag erklommen die Günthersdorfer

die Tabellenspitze, bauten den Vorsprung

auf die Verfolger peu à peu aus. In

der gesamten Spielzeit kassierten sie nur

eine Niederlage und spielten viermal unentschieden

– eine überzeugende Bilanz.

In der Fair-Play-Wertung war der SV Blau-

Weiß Günthersdorf ebenfalls auf dem

1. Platz vor der SG Buna Halle-Neustadt

und dem SV Rot-Weiß Weißenfels.

Jens Diener vom FC RSK Freyburg holte

sich mit 28 Treffern die Torjägerkanone.

Marcel Müller vom Staffelsieger SV Blau-

Weiß Günthersdorf war 22 Mal erfolgreich

und David Gros von der SG Buna Halle-

Neustadt erzielte 20 Tore.

Da in der Landesklasse 6 nur 15 Mannschaften

an den Start gingen, ist der SV

Spora der einzige Absteiger. Ein Punkt

fehlte dem Team zum Klassenerhalt.

In der neuen Saison verbleibt nur die SG

Buna Halle-Neustadt in der Landesklasse 6,

alle anderen Mannschaften werden in der

neu gebildeten Landesklasse 7 an den

Start gehen.

Aus der Landesklasse 4 kommen in die

Landesklasse 6: SV Bräunrode, FSV Bennstedt,

SG Eisdorf, BuSG Aufbau Eisleben,

ESG Halle, FSV 67 Halle, Turbine Halle,

VfB 07 Lettin, Nietlebener SV Askania und

VSG Oppin.

Die Kreismeister SG Motor Halle, SG Reußen

und VfB 1906 Sangerhausen II vervollständigen

die Landesklasse 6.

01 25.08.–26.08. RR 14 02.03.–03.03.

SV Bräunrode – VfB 1906 Sangerhausen II

Nietlebener SV Askania – VfB 07 Lettin

SG Motor Halle – BuSG Aufbau Eisleben

VSG Oppin – Turbine Halle

SG Reußen – SG Eisdorf

ESG Halle – SG Buna Halle-Neustadt

FSV Bennstedt – FSV 67 Halle

06 06.10.–07.10. RR 19 06.04.–07.04.

SG Buna Halle-Neustadt – FSV Bennstedt

SG Eisdorf – FSV 67 Halle

Turbine Halle – VfB 1906 Sangerhausen II

BuSG Aufbau Eisleben – Nietlebener SV Askania

SG Reußen – VSG Oppin

ESG Halle – SG Motor Halle

VfB 07 Lettin – SV Bräunrode

10 10.11.–11.11. RR 23 11.05.–12.05.

SG Buna Halle-Neustadt – Turbine Halle

SG Eisdorf – Nietlebener SV Askania

SG Motor Halle – SV Bräunrode

VSG Oppin – FSV Bennstedt -

SG Reußen – FSV 67 Halle

ESG Halle – VfB 1906 Sangerhausen II

VfB 07 Lettin – BuSG Aufbau Eisleben

02 01.09.–02.09. RR 15 09.03.–10.03.

SG Buna Halle-Neustadt – SG Reußen

SG Eisdorf – VSG Oppin

Turbine Halle – SG Motor Halle

BuSG Aufbau Eisleben – SV Bräunrode

VfB 1906 Sangerhausen II – FSV Bennstedt

FSV 67 Halle – Nietlebener SV Askania

VfB 07 Lettin – ESG Halle

07 20.10.–21.10. RR 20 13.04.–14.04.

Nietlebener SV Askania – VSG Oppin

SV Bräunrode – ESG Halle

SG Motor Halle – SG Reußen

BuSG Aufbau Eisleben – Turbine Halle

VfB 1906 Sangerhausen II – SG Eisdorf

FSV 67 Halle – SG Buna Halle-Neustadt

FSV Bennstedt – VfB 07 Lettin

11 17.11. RR 24 18.05.–19.05.

Nietlebener SV Askania – SV Bräunrode

SG Eisdorf – SG Buna Halle-Neustadt

Turbine Halle – VfB 07 Lettin

BuSG Aufbau Eisleben – ESG Halle

VfB 1906 Sangerhausen II – SG Reußen

FSV 67 Halle – VSG Oppin

FSV Bennstedt – SG Motor Halle

03 15.09.–16.09. RR 16 16.03.–17.03.

Nietlebener SV Askania – ESG Halle

SV Bräunrode – Turbine Halle

SG Motor Halle – SG Eisdorf

VSG Oppin – SG Buna Halle-Neustadt

SG Reußen – VfB 07 Lettin

FSV Bennstedt – BuSG Aufbau Eisleben

FSV 67 Halle – VfB 1906 Sangerhausen II

08 27.10.–28.10. RR 21 27.04.–28.04.

SG Buna Halle-Neustadt – VfB 1906 Sangerhausen II

SG Eisdorf – BuSG Aufbau Eisleben

Turbine Halle – Nietlebener SV Askania

VSG Oppin – SG Motor Halle

SG Reußen – SV Bräunrode

ESG Halle – FSV Bennstedt

VfB 07 Lettin – FSV 67 Halle

12 01.12.–02.12. RR 25 01.06.

Nietlebener SV Askania – SG Buna Halle-Neustadt

SV Bräunrode – FSV Bennstedt

SG Motor Halle – FSV 67 Halle

VSG Oppin – VfB 1906 Sangerhausen II

SG Reußen – BuSG Aufbau Eisleben

ESG Halle – Turbine Halle

VfB 07 Lettin – SG Eisdorf

04 22.09.–23.09. RR 17 23.03.–24.03.

SG Buna Halle-Neustadt – SG Motor Halle

SG Eisdorf – SV Bräunrode

Turbine Halle – FSV Bennstedt

BuSG Aufbau Eisleben – FSV 67 Halle

VfB 1906 Sangerhausen II – Nietlebener SV Askania

ESG Halle – SG Reußen

VfB 07 Lettin – VSG Oppin

09 03.11.–04.11. RR 22 04.05.–05.05.

Nietlebener SV Askania – SG Motor Halle

SV Bräunrode – VSG Oppin

Turbine Halle – SG Eisdorf

BuSG Aufbau Eisleben – SG Buna Halle-Neustadt

VfB 1906 Sangerhausen II – VfB 07 Lettin

FSV 67 Halle – ESG Halle

FSV Bennstedt – SG Reußen

13 08.12.–09.12. RR 26 08.06.

SG Buna Halle-Neustadt – VfB 07 Lettin

SG Eisdorf – ESG Halle

Turbine Halle – SG Reußen

BuSG Aufbau Eisleben – VSG Oppin

VfB 1906 Sangerhausen II – SG Motor Halle

FSV 67 Halle – SV Bräunrode

FSV Bennstedt – Nietlebener SV Askania

05 29.09.–30.09. RR 18 30.03.–31.03.

Nietlebener SV Askania – SG Reußen

SV Bräunrode – SG Buna Halle-Neustadt

SG Motor Halle – VfB 07 Lettin

VSG Oppin – ESG Halle

VfB 1906 Sangerhausen II – BuSG Aufbau Eisleben

FSV 67 Halle – Turbine Halle

FSV Bennstedt – SG Eisdorf

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 6 finden Sie auf www.fussball.de


Landesklasse 7

65

Die neue Landesklasse 7 ist de facto die

alte Landesklasse 6 mit folgenden Mannschaften:

FC RSK Freyburg, SV Eintracht

Gröbers, SV Großgrimma, ESV Herrengosserstedt

2013, BSC 99 Laucha, TSV Leuna

1919, SV Merseburg 99 II, SSC Weißenfels

II (vorm. 1. FC), SV Rot-Weiß Weißenfels,

SV Wacker 1919 Wengelsdorf, 1. FC Zeitz,

SV Blau-Weiß Zorbau II.

Dazu kommt der Meister aus dem Burgenlandkreis

SV Burgwerben 1906, der sich

in der Endabrechnung der Kreisoberliga

mit einem Punkt Vorsprung vor der SG

Blau-Weiß Bad Kösen durchgesetzt hatte.

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01 25.08.–26.08. RR 14 02.03.–03.03.

SV Burgwerben – 1. FC Zeitz

TSV Leuna 1919 – BSC 99 Laucha

FC RSK Freyburg – SV Rot-Weiß Weißenfels

SV Großgrimma – SSC Weißenfels II

SV Merseburg 99 II – SV Blau-Weiß Zorbau II

SV Wacker Wengelsdorf – ESV Herrengosserstedt 2013

SV Eintracht Gröbers spielfrei

06 06.10.–07.10. RR 19 06.04.–07.04.

SV Merseburg 99 II – SV Eintracht Gröbers

SSC Weißenfels II – BSC 99 Laucha

SV Rot-Weiß Weißenfels – SV Burgwerben

SV Blau-Weiß Zorbau II – SV Großgrimma

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – FC RSK Freyburg

1. FC Zeitz – TSV Leuna 1919

ESV Herrengosserstedt 2013 spielfrei

10 10.11.–11.11. RR 23 11.05.–12.05.

SV Merseburg 99 II – SV Burgwerben

ESV Herrengosserstedt 2013 – SSC Weißenfels II

FC RSK Freyburg – TSV Leuna 1919

SV Blau-Weiß Zorbau II – SV Eintracht Gröbers

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – BSC 99 Laucha

1. FC Zeitz – SV Rot-Weiß Weißenfels

SV Großgrimma spielfrei

02 01.09.–02.09. RR 15 09.03.–10.03.

SV Merseburg 99 II – SV Großgrimma

ESV Herrengosserstedt 2013 – SV Blau-Weiß Zorbau II

SSC Weißenfels II – FC RSK Freyburg

SV Rot-Weiß Weißenfels – TSV Leuna 1919

SV Eintracht Gröbers – SV Burgwerben

1. FC Zeitz – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

BSC 99 Laucha spielfrei

07 20.10.–21.10. RR 20 13.04.–14.04.

SV Burgwerben – SV Großgrimma

FC RSK Freyburg – SV Blau-Weiß Zorbau II

SV Rot-Weiß Weißenfels – SSC Weißenfels II

BSC 99 Laucha – SV Merseburg 99 II

ESV Herrengosserstedt 2013 – SV Eintracht Gröbers

TSV Leuna 1919 – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

1. FC Zeitz spielfrei

11 17.11. RR 24 18.05.–19.05.

SV Merseburg 99 II – ESV Herrengosserstedt 2013

SV Burgwerben – TSV Leuna 1919

SSC Weißenfels II – 1. FC Zeitz

SV Rot-Weiß Weißenfels – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

BSC 99 Laucha – SV Blau-Weiß Zorbau II

SV Eintracht Gröbers – SV Großgrimma

FC RSK Freyburg spielfrei

03 15.09.–16.09. RR 16 16.03.–17.03.

SV Blau-Weiß Zorbau II – 1. FC Zeitz

SV Burgwerben – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

TSV Leuna 1919 – SSC Weißenfels II

FC RSK Freyburg – SV Merseburg 99 II

SV Großgrimma – ESV Herrengosserstedt 2013

SV Eintracht Gröbers – BSC 99 Laucha

SV Rot-Weiß Weißenfels spielfrei

08 27.10.–28.10. RR 21 27.04.–28.04.

ESV Herrengosserstedt 2013 – BSC 99 Laucha

SV Merseburg 99 II – SV Rot-Weiß Weißenfels

SSC Weißenfels II – SV Burgwerben

SV Großgrimma – FC RSK Freyburg

SV Blau-Weiß Zorbau II – TSV Leuna 1919

1. FC Zeitz – SV Eintracht Gröbers

SV Wacker 1919 Wengelsdorf spielfrei

12 01.12.–02.12. RR 25 01.06.

SV Burgwerben – ESV Herrengosserstedt 2013

FC RSK Freyburg – SV Eintracht Gröbers

SV Großgrimma – BSC 99 Laucha

SV Blau-Weiß Zorbau II – SV Rot-Weiß Weißenfels

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – SSC Weißenfels II

1. FC Zeitz – SV Merseburg 99 II

TSV Leuna 1919 spielfrei

04 22.09.–23.09. RR 17 23.03.–24.03.

SV Merseburg 99 II – TSV Leuna 1919

ESV Herrengosserstedt 2013 – FC RSK Freyburg

SV Rot-Weiß Weißenfels – SV Eintracht Gröbers

BSC 99 Laucha – SV Burgwerben

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – SV Blau-Weiß Zorbau II

1. FC Zeitz – SV Großgrimma

SSC Weißenfels II spielfrei

09 03.11.–04.11. RR 22 04.05.–05.05.

SV Burgwerben – FC RSK Freyburg

SV Großgrimma – TSV Leuna 1919

SSC Weißenfels II – SV Merseburg 99 II

SV Rot-Weiß Weißenfels – ESV Herrengosserstedt 2013

BSC 99 Laucha – 1. FC Zeitz

SV Eintracht Gröbers – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

SV Blau-Weiß Zorbau II spielfrei

13 08.12.–09.12. RR 26 08.06.

SV Eintracht Gröbers – TSV Leuna 1919

ESV Herrengosserstedt 2013 – 1. FC Zeitz

SV Merseburg 99 II – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

SSC Weißenfels II – SV Blau-Weiß Zorbau II

SV Rot-Weiß Weißenfels – SV Großgrimma

BSC 99 Laucha – FC RSK Freyburg

SV Burgwerben spielfrei

05 29.09.–30.09. RR 18 30.03.–31.03.

SV Burgwerben – SV Blau-Weiß Zorbau II

TSV Leuna 1919 – ESV Herrengosserstedt 2013

FC RSK Freyburg – 1. FC Zeitz

SV Großgrimma – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

BSC 99 Laucha – SV Rot-Weiß Weißenfels

SV Eintracht Gröbers – SSC Weißenfels II

SV Merseburg 99 II spielfrei

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 7 finden Sie auf www.fussball.de


66

Landespokal der Herren 2017/2018

Ausscheidungsrunde

SLSG Lieskau – SV Graf Zeppelin Abtsdorf 7:8

SV Liesten 22 – Möringer SV n.E. 9:8

M.S.C. 1899 Preussen – SV Förderstedt 7:0 0:3

(Urteil Sportgericht)


1. Hauptrunde

SV 1890 Westerhausen – Union Schönebeck 3: 1

SV Eintracht Gommern – FSV Barleben 0: 7

VfB Ottersleben – MSV Börde 1949 0: 1

Germania Olvenstedt – FC Einheit Wernigerode 4: 3

Burger BC – SV Stahl Thale 3: 0

1. FC Weißenfels – 1. FC Bitterfeld-Wolfen 5: 1

SV Kelbra 1920 – SV Merseburg 99 1: 5

SV Eintracht Lüttchendorf – SV B/W Dölau 6: 5

BuSG Aufbau Eisleben – SG Union Sandersdorf 2: 5

TSV Rot-Weiß Zerbst – 1. FC Lok Stendal 0: 5

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – Haldensleber SC 1: 4

Quedlinburger SV – SV Fortuna Magdeburg 1: 3

SG Blau-Weiß Klieken – TSG Calbe 1: 5

SV Liesten 22 – SV 09 Staßfurt 3: 1

SV Union Heyrothsberge – SV Irxleben 3: 2

1. FSV Nienburg – SSV Havelw. Warnau n.E. 6: 5

SC Naumburg – SG Rot-Weiß Thalheim 1: 0

MSV Eisleben – VfB IMO Merseburg n.V. 4: 2

SV Blau-Weiß Farnstädt – Hallescher FC 0:15

SV Romonta Stedten – SV Edelweiß Arnstedt 1: 3

SV Pouch/Rösa – SV Dessau 05 1: 8

ESG Halle – BSV Halle Ammendorf 1910 0: 4

SV Braunsbedra – VfB 1906 Sangerhausen 1: 2

ESV Herrengosserstedt – SV Eintracht Elster 0: 5

SG Reppichau – 1. FC Romonta Amsdorf 1: 3

SSV 90 Landsberg – VfL Halle 96 0: 3

Ummendorfer SV – TuS Schwarz-Weiß Bismark 6: 0

SV Graf Zeppelin Abtsdorf – FC G/W Piesteritz 0: 3

SG Blau-Weiß Brachstedt – SV B/W Zorbau 0: 1

CFC Germania 03 – VfB Germania Halberstadt 0: 3

SV S/G Bernburg – 1. FC Magdeburg 0: 8

SV Förderstedt – TV Askania Bernburg 0: 6

2. Hauptrunde

SV Eintr. Lüttchendorf – Halle Ammendorf 0: 1

1. FC Romonta Amsdorf – Hallescher FC 0: 2

MSV Eisleben – SG Union Sandersdorf 1: 2

SC Naumburg – SV Merseburg 99 n.V. 3:2

SV Dessau 05 – VfL Halle 96 0: 1

SV Eintracht Elster – SV Edelweiß Arnstedt 0: 2

1. FC Weißenfels – SV Blau-Weiß Zorbau Abbr.

FC G/W Piesteritz – VfB Sangerhausen n.V. 3: 7

Germania Olvenstedt – Haldensleber SC 1: 2

VfB Germania Halberstadt – 1. FSV Nienburg 14: 0

SV Fortuna Magdeburg - 1. FC Lok Stendal 1: 2

Ummendorfer SV – TV Askania Bernburg 1: 3

SV Liesten 22 – 1. FC Magdeburg 0:16

TSG Calbe – FSV Barleben 0:4

SV Westerhausen – SV Union Heyrothsberge 2:3

Burger BC – MSV Börde 1949 2:3

Achtelfinale

BSV Halle Ammendorf 1910 – VfL Halle 96 3:0

SV Edelweiß Arnstedt – VfB Germ. Halberstadt 2:3

Haldensleber SC – FSV Barleben 2:0

SV Blau-Weiß Zorbau – SG Union Sandersdorf 2:1

VfB 1906 Sangerhausen – 1. FC Lok Stendal 1:4

SV Union Heyrothsberge – TV Askania Bernburg 1:8

SC Naumburg – 1. FC Magdeburg 1:2

MSV Börde 1949 – Hallescher FC 0:3

Viertelfinale

BSV Halle Ammendorf – VfB Germ. Halberstadt 1:0

Haldensleber SC - 1. FC Lok Stendal n.E. 5:6

SV Blau-Weiß Zorbau – TV Askania Bernburg 3:2

Hallescher FC – 1. FC Magdeburg 0:1

Halbfinale

SV Blau-Weiß Zorbau – 1. FC Lok Stendal 0:1

BSV Halle Ammendorf – 1. FC Magdeburg 0:3

Finale

1. FC Lok Stendal – 1. FC Magdeburg 0:1

1. FC Lok Stendal: Lukas Kycek – Franz Erdmann (70.

Nils Breda), Philipp Gross, Martin Gebauer, Niclas

Buschke, Steven Schubert, Vincent Kühn (75. Martin

Gödecke), Tim Schaarschmidt, Johannes Mahrhold,

Christos Iereidis, Martin Krüger (81. Max Salge)

1. FC Magdeburg: Mario Seidel – Christopher Handke

(67. Björn Rother), Philip Türpitz, Marcel Costly,

Christian Beck, Dennis Erdmann, Steffen Schäfer, Nils

Butzen, Marius Sowislo, Florian Pick (86. Tarek Chahed),

Charles Elie Laprevotte

Tore: 0:1 Christian Beck (29.)

Schiedsrichter: Tim Kohnert

1. Assistent: Miriam Schweinefuß

2. Assistent: Thomas Thrun

4. Offizieller: Nick Kahlert

21.05.2018, Heinrich-Germer-Stadion

Zuschauer: 3.803

Landespokalsieger

1990/1991 Wernigeröder SV R/W

1991/1992 FSV Lok Altmark Stendal

1992/1993 1. FC Magdeburg

1993/1994 Hallescher FC

1994/1995 FSV Lok/Altmark Stendal

1995/1996 FSV Lok/Altmark Stendal

1996/1997 VfL Halle 96

1997/1998 1. FC Magdeburg

1998/1999 VfL Halle 96

1999/2000 1. FC Magdeburg II

2000/2001 1. FC Magdeburg

2001/2002 Hallescher FC

2002/2003 1. FC Magdeburg

2003/2004 TSV Völpke

2004/2005 MSV 90 Preussen

2005/2006 1. FC Magdeburg

2006/2007 1. FC Magdeburg II

2007/2008 Hallescher FC

2008/2009 1. FC Magdeburg

2009/2010 Hallescher FC

2010/2011 Hallescher FC

2011/2012 Hallescher FC

2012/2013 1. FC Magdeburg

2013/2014 1. FC Magdeburg

2014/2015 Hallescher FC

2015/2016 Hallescher FC

2016/2017 1. FC Magdeburg

2017/2018 1. FC Magdeburg

Nach 1998 und 2003 trafen der 1. FC Magdeburg

und der 1. FC Lok Stendal zum

dritten Mal in einem Endspiel um den

Landespokal von Sachsen-Anhalt aufeinander.

Christian Beck erzielte das goldene

Tor im traditionsreichen Magdeburger

Heinrich-Germer-Stadion.

Trotz der Niederlage war die Freude in

Stendal riesengroß. Da der 1. FCM als

Meister der 3. Liga für den DFB-Pokal bereits

qualifiziert war, zogen die Altmärker

in die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals ein.


Fotos: Volkmar Laube


Nachwuchs

67

A-Junioren des 1. FC Magdeburg gelingt der Aufstieg

in die Bundesliga Nord/Nordost

Die U19 des 1. FC Magdeburg setzte sich in

der Regionalliga Nordost vor dem FC Carl

Zeiss Jena durch und ist zum dritten Mal

in die Bundesliga aufgestiegen. Bereits

2007 und 2009 führte FCM-Legende Martin

Hoffmann als Trainer die A-Junioren der

Blau-Weißen in die Bundesliga.

B-Junioren des 1. FCM konnten die

Klasse nicht halten

Für die U17 des 1. FC Magdeburg verlief

dagegen die vierte Spielzeit in der höchsten

deutschen Spielklasse der B-Junioren

enttäuschend. In der Endabrechnung wurde

das Team Zwölfter, drei Punkte fehlten

zum Klassenerhalt.

Der Hallesche FC landete in der Regionalliga

Nordost bei den A-Junioren auf dem

4. Platz, die B-Junioren wurden Fünfter.

A-Junioren des VfB IMO Merseburg

steigen in die Regionalliga auf

Nachdem die A-Junioren des VfB IMO Merseburg

2017 für die Regionalliga nicht gemeldet

hatten, wollte der alte und neue

Meister dieses Mal die Herausforderung

annehmen. Der FSV Wacker 90 Nordhausen

wurde mit 6:0 und 5:4 bezwungen.

Sachsen-Anhalts Meister der B-Junioren,

VfB Germania Halberstadt, hatte dagegen

in der Relegation gegen die Thüringer vom

SV 07 Schlotheim (0:5, 0:8) keine Chance.

Mit einem 3:2 Erfolg im Spitzenspiel beim FC Hertha 03 Zehlendorf machten die

A-Junioren des 1. FC Magdeburg am vorletzten Spieltag die NOFV-Meisterschaft vorzeitig

perfekt.

Foto: Jörg Nahrstedt

JFV Weißenfels feiert Aufstieg der

C-Junioren in die Regionalliga

Für die Weißenfelser C-Junioren schien

nach der 2:4 Heimniederlage in der Relegation

gegen den FC Pommern Stralsund,

der Traum vom Aufstieg in die Regionalliga

vorzeitig zu platzen. Aber im Rückspiel

spielte Sachsen-Anhalts Meister vor

immerhin 324 Zuschauern groß auf und

machte mit einem 3:0 Erfolg den Aufstieg

perfekt.

Entäuschend war das Abschneiden der

C-Junioren des Halleschen FC und des VfL

Halle 96. Beide sind aus der C-Junioren

Regionalliga Nordost abgestiegen.

Die A-Junioren des VfB IMO Merseburg setzten sich in der Relegation zur Regionalliga

Nordost souverän gegen den FSV Wacker 90 Nordhausen durch und konnten sich über

den Aufstieg freuen.

Foto: Verein

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und

Tabellen der A-Junioren Bundesliga Nord/

Nordost sowie der Regionalligen Nordost

der A-, B- und C-Junioren finden Sie auf

www.fussball.de


68

Frauen- und Mädchenfußball

Magdeburger FFC erneut NOFV-Vizemeister

In der Frauen Regionalliga Nordost fiel die

Entscheidung um die Meisterschaft erst

am letzten Spieltag.

Der Magdeburger FFC hatte es im Heimspiel

gegen den 1. FC Union Berlin in der Hand,

nach 2009 zum zweiten Mal den Titel in

die Elbestadt zu holen. Ein Unentschieden

hätte gereicht, aber die Berlinerinnen

gewannen mit 1:0 und konnten die Meisterschaft

feiern. In der Relegationsrunde

zur 2. Bundesliga musste der MFFC der

SGS Essen II den Vortritt lassen.

Der SSV Besiegdas 03 Magdeburg verteidigte

seinen Landesmeistertitel. Zweiter

wurde erneut die 2. Vertretung des MFFC.

Regionalligist Magdeburger FFC setzte sich im Endspiel um den Polytan Pokal der Frauen des FSA mit 6:0 gegen den SV Blau-Weiß

Dölau durch. In der 1. Runde des DFB-Pokals empfängt der MFFC den Absteiger aus der 2. Bundesliga DSC Arminia Bielefeld.

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen der Regionalliga Nordost

und der beiden Landesligen der Frauen finden Sie auf www.fussball.de

MFFC B-Juniorinnen

erstklassig

Seit der Einführung der höchsten Spielklasse

im Jahr 2012 gehören die B-Juniorinnen

des Magdeburger FFC der Bundesliga

Nord/Nordost an.

Nach dem 4. Platz in der Saison 2016/

2017 landeten sie in der abgelaufenen

Spielzeit auf dem 5. Platz. Mit Nicole

Woldmann und Samantha Kühne gehörten

zwei DFB U16 Auswahlspielerinnen zum

Aufgebot der Magdeburgerinnen.

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der B-Juniorinnen Bundesliga

Nord/Nordost finden

Sie auf

www.fussball.de

Am 13. Spieltag empfingen die B-Juniorinnen des MFFC den VfL Wolfsburg. Gegen den

späteren Deutschen Meister erkämpften sie ein 4:4 Unentschieden. Fotos: Ines Hähnel


Statistik 2017/2018

69

3. Liga

1. 1. FC Magdeburg 38 70:32 85

2. SC Paderborn 07 38 90:33 83

3. Karlsruher SC 1 38 49:29 69

4. SV Wehen Wiesbaden 38 76:39 68

5. FC Würzburger Kickers 38 53:46 61

6. F.C. Hansa Rostock 38 48:34 60

7. SV Meppen 38 50:47 58

8. SC Fortuna Köln 38 53:48 54

9. SpVgg Unterhaching 38 54:55 54

10. SC Preußen Münster 38 50:49 52

11. FC Carl Zeiss Jena 38 49:59 52

12. VfR Aalen 38 48:57 50

13. Hallescher FC 38 52:54 49

14. SG Sonnenhof Großaspach 38 55:60 47

15. FSV Zwickau 38 38:55 41

16. VfL Sportfreunde Lotte 38 43:60 40

17. VfL Osnabrück 38 47:67 37

18. SV Werder Bremen II 38 39:62 31

19. Chemnitzer FC 2 38 48:74 22

20. FC Rot-Weiß Erfurt 2 38 26:78 13

1

in Relegation gegen FC Erzgebirge Aue gescheitert (0:0, 1:3)

2

jeweils 9 Punkte Abzug wegen Insolvenz

Regionalliga Nordost

1. FC Energie Cottbus 1 34 79:14 89

2. FSV Wacker Nordhausen 34 48:29 58

3. Berliner Athletik Klub 07 34 63:47 56

4. BFC Dynamo 34 70:50 54

5. SV Babelsberg 03 34 52:38 53

6. 1. FC Lokomotive Leipzig 34 48:36 53

7. VfB Germania Halberstadt 34 68:52 52

8. Hertha BSC II 34 54:45 48

9. FSV Union Fürstenwalde 34 59:52 47

10. ZFC Meuselwitz 34 44:44 43

11. VfB Auerbach 1906 34 48:51 43

12. FC Oberlausitz Neugersdorf 34 47:53 43

13. FC Viktoria 1889 Berlin 34 49:54 42

14. FSV Budissa Bautzen 34 31:47 41

15. VSG Altglienicke 34 30:41 38

16. BSG Chemie Leipzig 34 21:51 35

17. TSG Neustrelitz 34 36:75 27

18. FSV 63 Luckenwalde 34 25:93 9

1

Aufstieg nach Relegation gegen SC Weiche Flensburg 08

(3:2, 0:0)

NOFV-Oberliga Süd

1. Bischofswerdaer FV 30 70:16 74

2. FC International Leipzig 30 59:21 62

3. FC Carl Zeiss Jena II 30 67:39 60

4. VFC Plauen 30 55:53 55

5. FC Eilenburg 30 50:32 50

6. TV Askania Bernburg 30 59:38 47

7. FC Einheit Rudolstadt 30 56:43 46

8. VfB 1921 Krieschow 30 61:64 39

9. VfL Halle 96 30 28:39 37

10. SG Union Sandersdorf 30 54:54 36

11. BSG Wismut Gera 30 41:54 34

12. 1. FC Lok Stendal 4 30 36:54 33

13. FSV Barleben 1 30 35:54 33

14. SV SCHOTT Jena 1 30 29:61 33

15. SV Einheit Kamenz 2 30 34:51 22

16. SV Merseburg 99 3 30 29:90 12

1

FSV Barleben und SV SCHOTT Jena zurückgezogen

2

Abstieg nach Relegation gegen Charlottenburger FC

Hertha 06 (1:3, 2:1)

3

Rückzug in die Landesliga

4

2018/2019 in NOFV-Oberliga Nord eingeordnet

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

1. BSV Halle Ammendorf 1 30 90 : 25 72

2. SV Blau-Weiß Zorbau 1 30 75 : 24 67

3. SV Edelweiß Arnstedt 30 68 : 43 55

4. VfB IMO Merseburg 30 71 : 40 54

5. SG Rot-Weiß Thalheim 31 30 57 : 41 51

6. SV Dessau 05 30 60 : 34 50

7. 1. FC Romonta Amsdorf 30 50 : 51 40

8. VfB 1906 Sangerhausen 30 57 : 68 40

9. SV Blau-Weiß Dölau 30 46 : 53 38

10. SV Fortuna Magdeburg 30 28 : 46 36

11. Haldensleber SC 30 31 : 64 35

12. 1. FC Bitterfeld-Wolfen 30 37 : 52 33

13. SV Eintracht Elster 30 32 : 55 33

14. Union 1861 Schönebeck 30 42 : 64 30

15. FC Grün-Weiß Piesteritz 30 33 : 71 23

16. MSV Börde 1949 30 29 : 75 18

1

Meister BSV Halle Ammendorf verzichtet auf Aufstieg,

SV Blau-Weiß Zorbau steigt auf

Landesliga Nord

1. SV 1890 Westerhausen 28 70: 32 58

2. SV 09 Staßfurt 28 62: 33 54

3. FC Einheit Wernigerode 28 61: 38 50

4. SV Irxleben 28 61: 33 48

5. M.S.C. 1899 Preussen 28 62: 38 47

6. TSG Calbe 28 62: 52 46

7. FSV Grün-Weiß Ilsenburg 28 54: 46 46

8. Burger BC 08 28 54: 47 43

9. SSV Havelwinkel Warnau 28 66: 60 42

10. TuS Schwarz-Weiß Bismark 28 52: 49 38

11. SV Union Heyrothsberge 28 60: 64 37

12. VfB Ottersleben 28 51: 58 34

13. Germania Olvenstedt 1 28 41: 70 26

14. SV Stahl Thale 28 33: 89 18

15. SV Förderstedt 28 26:106 7

16. VfB Germ. Halberstadt II zg. 0 0: 0 0

1

Abstieg nach Relegation gegen SSV 90 Landsberg

(1:2, 0:2)

Landesliga Süd

1. SV Kelbra 1920 30 67: 26 68

2. SG 1948 Reppichau 30 92: 45 63

3. SG B/W 1921 Brachstedt 30 85: 45 61

4. 1. FC Weißenfels 30 83: 47 60

5. SV Eintracht Lüttchendorf 30 55: 36 53

6. SV Romonta 90 Stedten 30 55: 50 51

7. MSV Eisleben 30 57: 51 42

8. SV Braunsbedra 30 53: 59 42

9. SC Naumburg 30 47: 53 41

10. SV Blau-Weiß Farnstädt 30 68: 55 40

11. SV Schwarz-Gelb Bernburg 30 47: 72 33

12. CFC Germania 03 Köthen 30 43: 60 32

13. SSV 90 Landsberg 30 35: 57 27

14. TSV Rot-Weiß Zerbst 30 41: 75 25

15. SG Union Sandersdorf II 30 38: 72 23

16. TV Askania Bernburg II 30 42:105 16

Landesklasse 1

1. SSV 80 Gardelegen 30 79: 47 56

2. FSV Saxonia Tangermünde 30 61: 35 56

3. SV Liesten 22 30 63: 36 55

4. TuS Wahrburg 30 60: 32 54

5. SV Eintracht Salzwedel 09 30 68: 45 54

6. Möringer SV 30 81: 54 53

7. Osterburger FC 30 61: 37 53

8. FSV Heide Letzlingen 30 65: 63 47

9. Medizin Uchtspringe 30 69: 74 47

10. Rot-Weiß Arneburg 30 56: 65 42

11. SV Grieben 30 52: 66 32

12. MTV 1880 Beetzendorf 30 54: 76 31

13. SV Grün-Weiß Potzehne 30 39: 55 30

14. Kreveser SV 30 50: 63 28

15. FSV Havelberg 30 61: 92 23

16. SV Heide Jävenitz 30 24:103 7

Landesklasse 2

1. SG Blau-Weiß Niegripp 30 95:29 67

2. SV Arminia Magdeburg 30 79:36 66

3. TuS 1860 Magdeb.-Neustadt 30 83:43 60

4. SV Fortuna Magdeburg II 30 79:49 60

5. SC Vorfläming Nedlitz 30 84:57 54

6. SSV Besiegdas 30 90:64 50

7. HSV Medizin 30 71:65 50

8. 1. FC Magdeburg II 30 69:60 42

9. SSV Samswegen 30 56:58 40

10. Haldensleber SC II 30 46:71 38

11. SV Eintracht Gommern 30 66:77 33

12. MSV Börde 1949 II 30 52:76 32

13. SV Germania Güsen 30 44:85 25

14. TSV G/W Kleinmühlingen/Z. 30 33:86 24

15. FSV Borussia Genthin 30 47:91 21

16. SV B/W Empor Wanzleben 30 45:92 20

Landesklasse 3

1. Blankenburger FV 1921 30 87: 27 73

2. Quedlinburger SV 30 75: 29 62

3. Oscherslebener SC 30 65: 38 55

4. Ummendorfer SV 30 90: 54 54

5. SV Seehausen/Börde 30 67: 45 52

6. Eintracht Osterwieck 30 84: 59 51

7. SV Langenstein 30 70: 56 51

8. SG Germania Wulferstedt 30 73: 49 49

9. ZLG Atzendorf 30 54: 54 47

10. 1. FSV Nienburg 30 78: 63 46

11. Germania Wernigerode 30 62: 81 39

12. SV Hötensleben 30 55: 68 29

13. SV Blau-Weiß Schwanebeck 30 28: 57 27

14. SV Darlingerode/Drübeck 30 42: 91 22

15. SV Concordia Harzgerode 30 34:109 14

16. SC Seeland 30 32:116 12


70

Statistik 2017/2018

Landesklasse 4

1. SV Eintracht Emseloh 28 106: 20 71

2. FSV Rot-Weiß Alsleben 28 73: 36 69

3. Turbine Halle 28 67: 28 60

4. FSV Bennstedt 28 65: 35 53

5. SV Bräunrode 28 43: 35 47

6. SG Eisdorf 28 69: 63 40

7. ESG Halle 28 53: 57 38

8. Zörbiger FC 28 39: 43 36

9. VSG Oppin 28 32: 52 35

10. Nietlebener SV Askania 28 43: 49 33

11. VfB 07 Lettin 28 62: 72 33

12. BuSG Aufbau Eisleben 28 62: 81 33

13. SV 08 Baalberge 28 38: 84 21

14. FSV 67 Halle 28 45: 81 19

15. Reideburger SV 28 42:103 11

Landesklasse 5

1. SV Grün-Weiß Annaburg 30 73:29 79

2. SV Friedersdorf 1 30 105:18 77

3. SV Graf Zepp. 09 Abtsdorf 30 61:31 58

4. Dessauer SV 30 66:46 55

5. SV Glück Auf Möhlau 30 44:42 49

6. SG 1919 Trebitz 30 67:40 45

7. SG Blau-Weiß Klieken 30 59:55 45

8. SV Rot-Weiß Kemberg 30 67:65 38

9. SV 1922 Pouch-Rösa 30 46:50 36

10. SV Grün-Weiß Wörlitz 30 40:69 33

11. TSV 1894 Mosigkau 30 34:60 32

12. FC Stahl Aken 30 47:80 31

13. FC Victoria Wittenberg 30 48:71 27

14. SG Ramsin 30 37:56 26

15. SV Allemannia 08 Jessen 30 34:78 26

16. VfB Gräfenhainichen 30 44:82 22

1

Annaburg hat vom Aufstiegsrecht keinen Gebrauch gemacht,

Friedersdorf steigt in die Landesliga Süd auf

Landesklasse 6

1. SV Blau-Weiß Günthersdorf 28 75:22 73

2. SG Buna Halle-Neustadt 28 54:26 58

3. SV Rot-Weiß Weißenfels 28 64:34 52

4. FC RSK Freyburg 28 71:47 52

5. SV Merseburg 99 II 28 66:48 48

6. SV Wacker 1919 Wengelsdorf 28 54:38 43

7. 1. FC Zeitz 28 53:52 38

8. BSC 99 Laucha 28 40:47 36

9. SV Großgrimma 28 43:53 35

10. SV Eintracht Gröbers 28 39:50 29

11. TSV Leuna 28 48:67 29

12. Blau-Weiß Zorbau II 28 35:79 25

13. 1. FC Weißenfels II 28 35:60 21

14. ESV Herrengosserstedt 28 34:65 21

15. SV Spora 28 40:63 20

Regionalliga A-Junioren NO

1. 1. FC Magdeburg 26 68:26 58

2. FC Carl Zeiss Jena 1 26 69:38 57

3. FC Hertha 03 Zehlendorf 26 49:28 50

4. Hallescher FC 26 57:28 48

5. F.C. Hansa Rostock 26 59:47 48

6. FC Energie Cottbus 26 52:32 42

7. FC Rot-Weiß Erfurt 26 35:30 42

8. FC Erzgebirge Aue 26 38:38 30

9. SV Babelsberg 03 26 35:60 27

10. FC Viktoria 1889 Berlin 26 37:51 26

11. BFC Dynamo 26 25:54 26

12. Tennis Borussia Berlin 26 40:62 23

13. FSV Zwickau 26 26:65 17

14. SV Empor Berlin 26 28:59 15

1

Aufstieg nach Relegation gegen den VfB Lübeck (1:1, 2:1)

Meisterschaft Verbandsliga A-Junioren

Endspiele VfB Germania Halberstadt – VfB IMO Merseburg 2:5 / 0:2

Verbandsliga A-Junioren Nord

1. VfB Germania Halberstadt 20 76:26 50

2. 1. FC Lok Stendal 20 73:29 49

3. SV Fortuna Magdeburg 20 59:36 38

4. Haldensleber SC 20 76:49 33

5. Union 1861 Schönebeck 20 28:34 25

6. SG Tangermünde 20 33:42 23

7. VfB Ottersleben 20 59:70 23

8. MSV Börde 1949 20 44:55 23

9. Post SV Magdeburg 20 29:53 22

10. SSV 80 Gardelegen 20 44:67 21

11. Osterburger FC 20 22:82 5

Verbandsliga A-Junioren Süd

1. VfB IMO Merseburg 18 108: 9 54

2. VfB 1906 Sangerhausen 18 66:33 37

3. JFV Sandersdorf-Thalheim 18 52:40 32

4. VfL Halle 96 18 46:35 31

5. 1. SV Sennewitz 18 51:46 28

6. FSV Bennstedt 18 41:48 28

7. JFV Weißenfels 18 45:62 19

8. SV Blau-Weiß Dölau 18 31:64 14

9. Turbine Halle 18 39:75 9

10. LSG Lieskau 1920 18 22:89 6

11. SV Merseburg 99 zg. 0 0: 0 0

Bundesliga B-Junioren N/NO

1. RasenBallsport Leipzig 26 72:19 65

2. Hertha BSC 26 82:34 64

3. Hamburger SV 26 71:24 59

4. VfL Wolfsburg 26 55:21 54

5. SV Werder Bremen 26 68:36 49

6. Hannover 96 26 37:40 34

7. FC St. Pauli 26 47:54 32

8. FC Energie Cottbus 26 47:45 31

9. Holstein Kiel 26 41:62 30

10. SG Dynamo Dresden 26 23:39 28

11. 1. FC Union Berlin 26 38:73 24

12. 1. FC Magdeburg 26 29:63 21

13. Eintracht Braunschweig 26 23:61 14

14. Eimsbütteler TV 26 22:84 10

Regionalliga B-Junioren NO

1. Hertha BSC II 1 26 59:18 58

2. RasenBallsport Leipzig II 1 26 52:29 56

3. Chemnitzer FC 1 26 45:16 51

4. Tennis Borussia Berlin 2 26 48:33 45

5. Hallescher FC 26 40:51 38

6. FC Carl Zeiss Jena 26 46:44 35

7. FC Hertha 03 Zehlendorf 26 40:36 34

8. 1.FC Union Berlin II 26 42:41 33

9. FC Rot-Weiß Erfurt 26 37:40 31

10. F.C. Hansa Rostock 26 39:49 31

11. FC Erzgebirge Aue 26 37:41 29

12. SG Dynamo Dresden II 26 31:60 25

13. FC Energie Cottbus II 26 35:56 23

14. 1. FC Frankfurt 26 28:65 22

Regionalliga C-Junioren NO

1. RasenBallsport Leipzig 26 102 : 16 70

2. Chemnitzer FC 26 59 : 22 58

3. 1. FC Union Berlin 26 57 : 26 55

4. Hertha BSC 26 72 : 22 53

5. F.C. Hansa Rostock 26 68 : 32 50

6. FC Energie Cottbus 26 45 : 36 47

7. Tennis Borussia Berlin 26 35 : 30 39

8. 1. FC Magdeburg 26 34 : 44 36

9. SG Dynamo Dresden 26 37 : 47 28

10. 1. FC Neubrandenburg 04 26 22 : 43 23

11. 1. FC Frankfurt 26 21 : 60 20

12. FC Rot-Weiß Erfurt 26 24 : 59 18

13. Hallescher FC 26 19 : 51 17

14. VfL Halle 96 26 8 :115 8

1

2. Mannschaften nicht aufstiegsberechtigt, Chemnitzer FC

steigt auf

2

Aufstieg nach Relegation gegen den VfL Osnabrück

(0:0, 1:1, 5:3 n.E.)


Statistik 2017/2018

71

Meisterschaft Verbandsliga B-Junioren

Endspiele VfB Germania Halberstadt – VfB IMO Merseburg 1:1 / 3:2 n.V.

Verbandsliga B-Junioren Nord

1. VfB Germania Halberstadt 22 83: 33 53

2. 1. FC Magdeburg II 22 87: 27 52

3. SV Fortuna Magdeburg 22 67: 24 51

4. Haldensleber SC 22 56: 37 44

5. 1. FC Lok Stendal 22 65: 46 40

6. TuS 1860 MD-Neustadt 22 64: 38 37

7. VfB Ottersleben 22 58: 64 32

8. SV Eintracht Salzwedel 22 39: 50 22

9. Union 1861 Schönebeck 22 24: 52 16

10. Burger BC 22 30: 73 15

11. MSV Börde 1949 22 30: 71 12

12. Osterburger FC 22 24:112 8

Verbandsliga B-Junioren Süd

1. VfB IMO Merseburg 22 126: 27 59

2. VfL Halle 96 22 81: 33 45

3. SG 1948 Reppichau 22 65: 33 44

4. JFV Sandersdorf-Thalheim 22 70: 43 43

5. SV Dessau 05 22 87: 43 42

6. FC Grün-Weiß Piesteritz 22 54: 53 36

7. MSV Eisleben 22 54: 58 29

8. FC Halle-Neustadt 22 52: 68 25

9. VfB 1906 Sangerhausen 22 42: 46 24

10. SG Askania/Einheit Bernburg 22 45: 61 21

11. JFV Weißenfels 22 30: 77 15

12. JSG Bennstedt/Amsdorf 22 12:176 0

Regionalliga NO Frauen

1. 1. FC Union Berlin 1 22 63:19 56

2. Magdeburger FFC 1 22 87:20 55

3. FC Viktoria 1889 Berlin 22 76:14 54

4. RasenBallsport Leipzig 22 56:32 47

5. Steglitzer FC Stern 1900 22 57:31 37

6. BSC Marzahn 22 46:49 30

7. 1. FFC Fortuna Dresden 22 27:43 23

8. FC Erzgebirge Aue 22 27:58 20

9. Bischofswerdaer FV 22 25:49 19

10. 1. FC Neubrandenburg 04 22 33:60 19

11. Rostocker FC 22 25:85 11

12. SG Blau-Weiß Beelitz 22 8:70 4

1

in der Relegationsrunde gescheitert, SGS Essen II steigt auf

Meisterschaft Verbandsliga C-Junioren

Endspiel JFV Weißenfels – 1. FC Magdeburg II 2:1

Verbandsliga C-Junioren Nord

1. 1. FC Magdeburg II 22 129: 13 58

2. Burger BC 22 96: 21 56

3. VfB Germania Halberstadt 22 102: 29 49

4. SV Eintracht Salzwedel 22 80: 29 49

5. 1. FC Lok Stendal 22 58: 36 44

6. Haldensleber SC 22 81: 66 33

7. TuS 1860 MD-Neustadt 22 76: 58 32

8. SV Fortuna Magdeburg 22 43: 66 19

9. Osterburger FC 22 33: 95 18

10. SSV 80 Gardelegen 22 29:111 16

11. Union 1861 Schönebeck 22 11:102 7

12. MSV Börde 1949 22 25:137 7

Verbandsliga C-Junioren Süd

1. JFV Weißenfels 22 95: 10 63

2. Hallescher FC U 14 22 87: 25 56

3. FSV Bennstedt 22 77: 25 52

4. SV Dessau 05 22 76: 40 43

5. SG 1948 Reppichau 22 57: 47 34

6. FC Grün-Weiß Piesteritz 22 59: 47 27

7. TV Askania Bernburg 22 40: 47 26

8. SV Merseburg-Meuschau 22 39: 53 23

9. VfB IMO Merseburg 22 38: 65 23

10. JFV Sandersdorf-Thalheim 22 34: 51 18

11. VfB 1906 Sangerhausen 22 44: 72 17

12. SV Merseburg 99 22 4:168 1

Verbandsliga Frauen

1. SSV Besiegdas 03 Magdeburg 14 54:16 33

2. Magdeburger FFC II 14 44:20 27

3. SV Rot-Schwarz Edlau 14 41:23 25

4. SV Allstedt 14 35:37 19

5. Möringer SV 14 26:31 18

6. SV Blau-Weiß Dölau 14 21:33 17

7. Grün-Weiß Süplingen 14 35:43 13

8. SV Wacker Rottleberode 14 10:63 7

9. Wernigeröder SV Rot-Weiß zg. 0 0: 0 0

B-Juniorinnen Bundesliga N/NO

1. VfL Wolfsburg 18 62:18 44

2. 1. FFC Turbine Potsdam 18 63:15 43

3. SV Werder Bremen 18 45:20 38

4. SV Meppen 18 51:23 32

5. Magdeburger FFC 18 45:26 30

6. FF USV Jena 18 28:22 26

7. 1. FC Neubrandenburg 04 18 27:59 18

8. Osnabrücker SC 18 10:67 11

9. Hamburger SV 18 16:47 9

10. SV B/W Hohen Neuendorf 18 7:57 9

Kreisoberliga Altmark/Ost

1. SV Germania Tangerhütte 30 116:21 78

2. SpG Bismark/Kläden 30 69:51 60

3. Schinner SV Eintracht 30 99:42 59

4. Rossauer SV 30 85:50 53

5. SV Blau-Gelb Goldbeck 30 76:46 52

6. Germania Klietz 30 71:57 50

7. 1. FC Lok Stendal II 30 79:61 46

8. Empor Kamern 30 70:71 40

9. Post SV Stendal 30 57:70 37

10. KSG Berkau 30 49:77 32

11. Preußen Schönhausen 30 42:78 32

12. SV Krüden/Groß Garz 30 42:69 31

13. Eintracht Lüderitz 30 46:77 31

14. VfB Elbe Uetz 30 44:85 30

15. Kickers Seehausen 30 44:96 29

16. ASV Weiß-Blau 01 Stendal 30 48:86 26

Kreisoberliga Altmark/West

1. SV 51 Langenapel 1 26 74:21 64

2. FSV Eiche Mieste 26 94:31 60

3. SV Schwalbe Schwiesau 26 51:40 49

4. Kuhfelder SV 26 80:54 44

5. FC Jübar/Bornsen 26 71:57 44

6. VfB 07 Klötze 26 48:52 38

7. TSV Kusey 26 48:44 36

8. SG Eintracht Mechau 26 54:56 34

9. Diesdorfer SV 26 36:51 34

10. SV Eintracht Salzwedel 09 II 26 60:60 33

11. SSV 80 Gardelegen II 26 40:81 29

12. SV Eintracht Vienau 26 44:63 25

13. SV Rot-Blau Sanne 26 31:63 19

14. TSV Adler Jahrstedt 26 28:86 11

1

Langenapel hat Aufstiegsrecht nicht wahrgenommen,

kein Aufsteiger

Kreisoberliga Anhalt

1. SV Germania 08 Roßlau 26 75:27 58

2. SG Jeber-Bergfrieden/Serno 26 62:29 57

3. ASG Vorwärts Dessau 26 72:52 51

4. TuS Kochstedt 26 49:28 47

5. SG Abus Dessau 26 61:50 46

6. ESV Lok Dessau 26 58:52 38

7. SV Blau-Rot Coswig 26 62:59 37

8. SV Dessau 05 II 26 57:53 36

9. SV Chemie Rodleben 26 55:65 31

10. Dessauer SV 97 II 26 50:62 29

11. SV Mildensee 1915 26 41:57 27

12. SG Grün Weiß Dessau 26 39:63 23

13. TSV 1894 Mosigkau II 26 31:69 22

14. FSG Steutz/Leps 26 26:72 17

Kreisoberliga Anhalt-Bitterfeld

1. VfB Borussia Görzig 28 71: 28 62

2. SG Blau-Weiß Quellendorf 28 62: 36 55

3. Holzweißiger SV 28 75: 39 48

4. ESV Petersroda 28 57: 40 44

5. SV Blau-Weiss Schortewitz 28 51: 39 43

6. SG Rot-Weiß Thalheim II 28 79: 60 41

7. SV 1898 Wulfen 28 64: 58 41

8. VfB Gröbzig 28 69: 65 36

9. SV Gölzau 28 61: 65 34

10. SV Edderitz 28 58: 70 34

11. HSV Gröbern 28 49: 56 33

12. FV 1920 Merzien 28 53: 66 32

13. CFC Germania 03 Köthen II 28 47: 63 31

14. SV 1920 Roitzsch 28 46:101 25

15. 1. FC Bitterfeld-Wolfen II 28 46:102 25

16. SV Kleinpaschleben zg. 0 0: 0 0

Bördeoberliga

1. Blau-Weiß Neuenhofe 1 30 90:33 71

2. Grün-Weiß 1926 Süplingen 1 30 71:48 59

3. SV 1889 Altenweddingen 1 30 78:50 56

4. TSV Hadmersleben 30 66:46 54

5. SC Germ. 1993 Kroppenstedt 30 70:51 48

6. TSV Niederndodeleben 30 66:53 46

7. G/W Dahlenwarsleben 30 51:54 46

8. Eilslebener SV 30 60:54 43

9. FSV Barleben II 30 60:55 38

10. SV Gutensw./Kl. Ammensl. 30 57:66 38

11. Flechtinger SV 30 52:75 37

12. Bebertaler SV 30 50:58 34

13. SV Hohendodeleben 30 62:76 34

14. SV Groß Santersleben 30 49:65 34

15. Harbker SV Turbine 30 45:83 29

16. SG Bülstringen 30 34:94 12

1

Neuenhofe und Süplingen haben Aufstiegsrecht nicht

wahrgenommen, Altenweddingen steigt auf


72

Statistik 2017/2018

Kreisoberliga Burgenland

1. SV Burgwerben 1906 26 68:33 59

2. SG Blau-Weiß Bad Kösen 26 73:33 58

3. VfB Nessa 26 70:30 57

4. SC Naumburg II 26 44:36 46

5. SV Motor Zeitz 26 62:46 44

6. TSV Großkorbetha 26 66:49 42

7. FC ZWK Nebra 26 62:54 38

8. Eintracht Profen 26 50:51 38

9. SG Lossa/Rastenberg 26 51:53 30

10. FSV Grün-Gelb Osterfeld 26 44:55 28

11. Droyßiger SG 26 48:66 25

12. Eintr. Lützen/RW Weißenf. II 26 30:64 24

13. TSV Tröglitz 26 33:76 17

14. Schwarz-Gelb Deuben 26 40:95 13

Stadtoberliga Halle

1. SG Motor Halle 28 80: 33 65

2. SG Einheit Halle 28 89: 38 64

3. SV Rotation Halle 28 53: 35 51

4. SV Blau-Weiß Dölau II 28 63: 44 50

5. Turbine Halle II 28 53: 39 42

6. FSV 67 Halle II 28 66: 71 42

7. TSG Wörmlitz-Böllberg 28 52: 52 39

8. Kanenaer SV 28 52: 42 37

9. FC Halle-Neustadt 28 70: 64 37

10. BSV Halle Ammendorf II 28 49: 46 37

11. SG HTB Halle 28 51: 71 37

12. ESG Halle II 28 44: 62 36

13. Roter Stern Halle 28 48: 52 28

14. TSG Kröllwitz 28 44: 95 17

15. SV Dautzsch 28 31:101 14

Harzoberliga

1. SV Olympia Schlanstedt 30 83: 27 73

2. Blankenburger FV II 30 87: 44 58

3. FSV Askania Ballenstedt 30 84: 55 54

4. SV Eintracht Derenburg 30 87: 56 51

5. SC 1919 Heudeber 30 70: 53 50

6. SV Grün-Weiß Rieder 30 65: 49 50

7. SV Grün-Weiß Hasselfelde 30 66: 61 48

8. Hessener SV 30 72: 50 46

9. SV Germania Gernrode 30 58: 43 45

10. FC Einheit Wernigerode II 30 57: 74 39

11. SV Meteor Wegeleben 30 68: 57 38

12. TSV 1893 Langeln 30 55: 65 37

13. SV Germania Neinstedt 30 49: 65 31

14. SV Stahl Thale II 30 59: 81 30

15. SV Fortuna Halberstadt 30 42:121 16

16. Harsleber SV Germania 30 23:124 6

Kreisoberliga Jerichower Land

1. SG Blau-Weiß Gerwisch 26 88:21 76

2. DSG Eintracht Gladau 26 85:39 57

3. TSV Brettin/Roßdorf 26 65:37 49

4. SV Grün-Weiß Bergzow 26 59:39 49

5. VfL Gehrden 26 70:41 43

6. TSG Grün-Weiß Möser 26 68:45 43

7. SG Blau-Weiß Niegripp II 26 58:48 41

8. SV Union Heyrothsberge II 26 73:76 30

9. SV Lokomotive Jerichow 26 35:59 28

10. SV Traktor Tucheim 26 40:64 27

11. SV Eintracht Hohenwarthe 26 32:61 26

12. Karither SV 26 39:75 26

13. SV Fortuna Genthin 26 33:87 12

14. Spg. Wörmlitz/Stegelitz 26 35:88 9

Stadtoberliga Magdeburg

1. BSV 79 24 76: 28 60

2. VfB Ottersleben II 24 80: 24 56

3. M.S.C. 1899 Preussen II 24 87: 38 54

4. Post SV Magdeburg 24 104: 32 53

5. Roter Stern Sudenburg 24 66: 46 42

6. TuS 1860 MD-Neustadt II 24 70: 54 34

7. SV Aufbau-Empor Ost 24 53: 67 33

8. SG Handwerk 24 42: 48 31

9. USC Magdeburg 24 49: 50 28

10. FSV 1895 24 24: 90 18

11. FC Zukunft 24 39: 74 15

12. SV Beyendorf 24 36:100 14

13. Germania Olvenstedt II 24 20: 95 6

Kreisoberliga Mansfeld-Südharz

1. VfB 1906 Sangerhausen II 32 111:39 78

2. VfR Roßla 32 95:52 72

3. SV Fortuna Brücken 32 78:37 70

4. SG Grüne Tanne Wippra 32 82:55 57

5. SV Eintracht Kreisfeld 32 81:57 54

6. SV Allstedt 32 88:60 51

7. SV Wacker Rottleberode 32 57:46 49

8. VfB Oberröblingen 32 65:82 41

9. SV Wacker Helbra 32 54:55 40

10. SV Romonta Stedten II 32 69:91 40

11. FSV G/W Wimmelburg 32 62:71 38

12. SV Welbsleben 32 55:78 36

13. TSV Kickers 66 Gonnatal 32 53:85 36

14. SV Anhalt Sangerhausen 32 56:75 35

15. SV Olympia Berga 32 68:81 31

16. SV Eintracht Lüttchendorf II 32 37:90 24

17. SV Möve Riethnordhausen 32 29:86 16

Kreisoberliga Saalekreis

1. SG Reußen 24 86:25 60

2. 1. SV Sennewitz 24 75:18 52

3. SV Germania Schafstädt 24 51:42 42

4. LSG Lieskau 24 53:41 37

5. LSG 1967 Ostrau 24 43:50 35

6. Sportring Mücheln 24 48:62 34

7. SV Eintr. Bad Dürrenberg 24 64:54 33

8. FSV Bennstedt II 24 51:51 31

9. SG Spergau 24 48:60 31

10. VfL Roßbach 24 57:65 30

11. SG Dölbau 90 24 42:53 28

12. VfB IMO Merseburg II 24 52:88 21

13. SV Germania Kötzschau 24 18:79 13

14. TSV 1990 Schochwitz zg. 0 0: 0 0

Salzlandliga

1. SV Wacker 90 Felgeleben 26 79:30 59

2. VfB 1921 Neugattersleben 26 71:34 55

3. FSV Drohndorf-Mehringen 26 55:39 50

4. TSG Unseburg/Tarthun 26 71:38 47

5. SV R/W Groß Rosenburg 26 76:49 44

6. SV Einheit Bernburg 26 55:35 44

7. Egelner SV Germania 26 46:46 42

8. SV Blau-Weiß Pretzien 26 63:54 35

9. SV Wolmirsleben 26 40:53 33

10. TSG Calbe II 26 36:45 30

11. SSV Eintracht Winningen 26 37:67 22

12. SV Rathmannsdorf 26 31:94 20

13. SV 09 Staßfurt II 26 37:74 19

14. SV Lok Aschersleben 26 35:74 11

15. Union 1861 Schönebeck II zg. 0 0: 0 0

Kreisoberliga Wittenberg

1. FC Grün-Weiß Piesteritz II 26 108:27 63

2. SV Eintracht Elster II 26 65:31 59

3. SV Seegrehna 26 83:40 56

4. SV Einheit Wittenberg 26 85:34 54

5. VfB 1921 Zahna 26 66:26 53

6. SG Pratau/Eutzsch 26 59:44 41

7. SG Blau-Weiß Nudersdorf 26 50:58 34

8. Oranienbaumer SV Hellas 09 26 37:56 28

9. SG Rackith/Dabrun 26 35:56 28

10. SG Grün-Weiß Pretzsch 26 47:65 27

11. Mühlanger SV 26 24:71 24

12. SV Turbine Zschornewitz 26 35:63 23

13. SV Germania 08 Wartenburg 26 17:73 16

14. SV Reinsdorf 26 32:99 11

Meister und Pokalsieger in Sachsen-Anhalt 2017/2018

Herren

Landesmeister: BSV Halle Ammendorf

Landespokalsieger: 1. FC Magdeburg

Staffelsieger LL Nord: SV 1890 Westerhausen

Staffelsieger LL Süd: SV Kelbra 1920

Staffelsieger LK 1: SSV 80 Gardelegen

Staffelsieger LK 2: SG Blau-Weiß Niegripp

Staffelsieger LK 3: Bankenburger FV 1921

Staffelsieger LK 4: SV Eintracht Emseloh

Staffelsieger LK 5: SV Grün-Weiß Annaburg

Staffelsieger LK 6: SV B-W Günthersdorf

Nachwuchs

A-Junioren

Landesmeister:

Landespokalsieger:

B-Junioren

Landesmeister:

Landespokalsieger:

C-Junioren

Landesmeister:

Landespokalsieger:

VfB IMO Merseburg

1. FC Magdeburg

VfB Germ. Halberstadt

Hallescher FC

JFV Weißenfels

Hallescher FC

Frauen

Landesmeister:

Landespokalsieger:

Mädchen

B-Juniorinnen

Landespokalsieger:

C-Juniorinnen

Landesmeister:

Landespokalsieger:

SSV Besiegdas 03 MD

Magdeburger FFC

Hallescher FC

Germania Wernigerode

Germania Wernigerode


Schiedsrichter

73

Miriam Schweinefuß und Josefin Böhm

weiterhin auf der DFB-Liste

Miriam Schweinefuß geht in ihre zweite Spielzeit als Schiedsrichterin der ALLIANZ-

Frauen-Bundesliga. In der Saison 2017/2018 leitete sie sieben Partien in der Bundesliga

und 23 Begegnungen in der 2. Bundesliga der Frauen.

Josefin Böhm (vorm. Reinsch) wurde erneut als Schiedsrichterin in der 2. Frauen-

Bundesliga eingestuft.

Im Herrenbereich wurde Felix-Benjamin Schwermer, nach drei Jahren auf der DFB-Liste,

in die Regionalliga eingestuft. Patrick Kluge, Tim Kohnert und Johannes Schipke vertreten

ebenfalls den Fußballverband Sachsen-Anhalt als Schiedsrichter in der Regionalliga

Nordost. Johannes Schipke wird in der neuen Saison außerdem in der 3. Liga als Assistent

zum Einsatz kommen.

Robin Enkelmann, Magnus-Thomas Müller, Eric-Dominc Weisbach und Frank Hildebrandt

wurden als Schiedsrichter in die Amateuroberliga eingestuft.

In der Regionalliga Nordost der Frauen sind Samira Parkas, Silke Galetzka, Patrizia Egner,

Sarah Begert und Sarah Hartmann als Schiedsrichterinnen vertreten.

Weitere Schiedsrichter aus Sachsen-Anhalt werden in den Nachwuchsbundesligen, der

NOFV-Futsal-Regionalliga und im NOFV-Beach Soccer als Schiedsrichter bzw. Assistenten

fungieren.

Verbandsliga:

Christoph Bäck, Martin Beutel, Josefin Böhm,

Michael Damke, Karsten Fettback, Amin Hamidi,

Tim Heyer, Nick Kahlert, Alexander Kroll,

Albert Lehmann, Alrik Luther, Patrick Menz,

Hendrik Miekautsch, Christian Naujoks,

Benjamin Petri, Christian Petzka, Silvio Rüdiger,

Maximilian Scheibel, Miriam Schweinefuß,

Tristan Tauché, Marco Thinius, Franz Unger,

Christian Wesemann

Landesligen:

Christopher Bethke, Winfried Bohrmann, Niclas Dirk,

Daniel Feist, Torsten Felkel, Daniel Fritzsche, Sebastian

Görmer, Tim Gräbitz, Christopher Große, Max Grünwoldt,

Marko Haller, Tino Hanke, Sarah Hartmann,

Marcel Hosenthien, Hans-Christian Kautz, David

Kawitzke, Daniel König, Tobias Menzel, Lukas Müller,

Maximilian Peter Müller, Michael Müller, Dustin

Neumann, Benedict Ohrdorf, Marcus Peter,

Marco Peters, Toni Pulst, Jens Rosenbaum,

Julian Rosenberger, Kay Schröter, Elfi Schwander,

Dirk Simon, Hendrik Strackeljan, Marcel Theumer,

Thomas Thrun, Marco Uhlmann, Julius Weiser

Das Endspiel um den Landespokal der Herren des FSA 2018 zwischen dem 1. FC Lok

Stendal und dem 1. FC Magdeburg leitete Tim Kohnert (2.v.r). Miriam Schweinefuß kam

als 1. Assitentin zum Einsatz. Als 2. Assistent fungierte Thomas Thrun (r.). 4. Offizieller

war Nick Kahlert.

Foto: Volkmar Laube

Impressum

Fußball Magazin Sachsen-Anhalt, Ausgabe 16, 16. Jahrgang

Gesamtherstellung,

Herausgeber, Anzeigen Inh. Volkmar Laube, Ebendorfer Straße 5 ·39179 Barleben

und Vertrieb: Tel.: 039203 759830·Fax: 039203 759839

info@mdsport.de · www.mdsport.de

Einzelverkaufspreis:

Deutschland 4,90 EURO

Redaktion:

Volkmar Laube (Chefredakteur), Roland Uhl

Redaktionsschluss: 06.08.2018

Erscheinungstermin: 10.08.2018

Auflage:

5.000 Exemplare

Alle Angaben ohne Gewähr. Für Druckfehler keine Haftung.

Landesklassen:

Jens Abel, Hendrick Ächtner, Michael Andrae,

Patrick Arndt, Oliver Backhaus, Rijad Basovic,

Felix Bausenwein, Jens Becker, Sarah Begert,

Jan Bendicks, Jonas Berger, Christoph Blasig,

Holger Bleck, Felix Boin, Jonas Böttger, Tobias Burg,

Philip Bürger-Schoenemann, Peter Dännhardt,

Stefan Dehmel, Thorsten Ebeling, Norman Ebert,

Patrizia Egner, Steffen Ehrhardt, Guido Eisenschmidt,

Mike Feller, Julien-Rene Franke, Silke Galetzka,

Paul Geißler, Thomas Görges, Sebastian Graßhoff,

Chris-Keneth Griebel, Tobias Hahne, Rene Hammerschmidt,

Ronny Hartung, Daniel Heine, Gerald

Hentrich, David Hoja, Florian Hösel, Mario Hoser,

Falk Iser, Tobias Janke, Mario Jeske, Paul Kamm,

Marcel Kautz, Daniel Kleist, Sebastian Knick, Leon

Kocherscheid, Oliver König, Michael Kopp, Alexander

Kralisch, Burkhardt Kramp, Marco Krankemann,

Enrico Krause, Adrian Krenz, Thomas Krugel, Mario

Lach, Tim Langer, Benjamin Lanzki, Maximilian

Lemaire, Paul Lemme, Felix Lewanscheck, Steffen

Look, Christopher Manchen, Lutz Marschhausen,

Torsten Meiners, Pit Meissner, Markus Mende, Norbert

Möllmann, Jürgen Müller, Philip Müller, Florian

Mummert, Marco Naumann, Julius Neumann, Steffen

Neumann, Tim Niemeier, Nils Novak, Robert Pankow,

Daniel Papenhagen, Samira Parkas, Anton Pätzold,

Lukas Pilz, Ronny Plenz, Marc Rouven Pohl,

Maximilian Presser, Sebastian Proft, Melchior

Jeremias Reiche, Dirk Reider, Jan Reinecke, Dirk

Rittweger, Mathias Rommel, Christoph Rückmann,

Sebastian Rudolf, Mario Sämisch, Jan Sander, Aline

Schäfer, Silvio Schaller, Michael Schenke, Marko

Schmidt, Daniel Schüler, Christian Schütze, Norman

Schütze, Kevin Shaikh, Fabian Siebert, David Siegel,

Maximilian Soppa, Norman Spröte, Robert Stähr,

Fabian Stegner, Maik Tille, Stefanie Vehse, Clemens

Wagner, Steve Weise, Patrick Welsch, Stefanie

Wenslau, Pascal Werner, Hannes Westphal, Thomas

Wissel, Martin Lee Wolter, Andreas Zepter


74

Freizeit- und Breitensport

Der FC Grün-Weiß Piesteritz wurde erstmals Ü40-Landesmeister.

Ü50-Landesmeister – SpG Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck

Gastgeber FC Grün-Weiß Piesteritz und die

SpG Germania Wernigerode/Darlingerode/

Drübeck spielten um die 12. Ü40-Landesmeisterschaft

des FSA. Leider gab es schon

wie im Vorjahr nur zwei Bewerber um den

Landesmeistertitel auf dem Großfeld. Die

Grün-Weißen gewannen mit 1:0 und qualifizierten

sich für die 12. NOFV-Ü40-Meisterschaft.

Während der zweite FSA-Teilnehmer

und Gastgeber SpG Askania Bernburg/

Alsleben/Plötzkau auf dem letzten Platz

landete, wurde Piesteritz NOFV-Ü40 Vizemeister

und qualifizierte sich für den Ü40-

DFB-Cup, der im September in Berlin ausgetragen

wird.

An der 6. Ü50-Meisterschaft des FSA

nahmen vier Mannschaften teil. Die SpG

Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck,

sicherte sich die Meisterschaft dank

des besseren Torverhältnisses vor dem

punktgleichen zweiten Vertreter aus dem

Harzkreis, SpG Blankenburger FV/SV Stahl

Thale. Bei der 7. Ü50-NOFV-Meisterschaft

konnten Gastgeber SpG Askania Bernburg/

Neuborna/Biendorf (7. Platz) und der

FSA-Vizemeister SpG Blankenburger FV/SV

Stahl Thale (6. Platz), der den FSA-Meister

aufgrund deren Personalprobleme vertrat,

nicht in den Kampf um den Titel eingreifen.

Schulle & Friends gewinnen den 4. FSA-Beach-Soccer-Cup

Am 1. Juli 2018 wurde im Beach-Center

von Barby der 4. Beach-Soccer-Cup des

Fußballverbandes Sachsen-Anhalt ausgetragen.

Sieben Teams nahmen daran teil.

In einem dramatischen Finale waren

Schulle & Friends bei einer 2:0-Führung

auf Meisterkurs, aber die Kicker vom SV

Blau-Weiß Elbe Glindenberg schafften mit

zwei Treffern in den letzten 180 Sekunden

noch den Ausgleich. Im Neunmeterschießen

hatten Schulle & Friends das bessere

Ende für sich und gewannen mit 4:3.

Der dreifache Beach-Soccer-Landesmeister

SV Eintracht Magdeburg landete dank

eines 1:0 Erfolges gegen den Vizemeister

des Vorjahres, SV Welbsleben, auf dem 3.

Platz. Die Magdeburger hatten mit Patrick

Ellrich den Besten Spieler und den erfolgreichsten

Torschützen (7 Tore) in ihren

Reihen. Als Bester Torhüter wurde Oliver

Maaß (SG Großkugel) geehrt.

Schulle & Friends, die sich für die Mitteldeutsche

Kinder-Krebs-Forschung engagieren,

spendeten ihre Siegprämie von

100,00 Euro an diese Stiftung.

Fotos: Frank Krella


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