FSA-MAGAZIN-1819

mdsport

Ab sofort ist es im Buch- und Zeitschriftenhandel und bei vielen Vereinen für 4,90 Euro erhältlich.
Ein Interview mit dem DDR-Rekordnationalspieler und ehemaligen Zweitligatrainer Joachim Streich leitet das neue Magazin ein. Es enthält erstmals einen Sonderteil zur 2. Bundesliga und – wie gewohnt – die Analysen zur Lage in den Ligen sowie die Ansetzungen bis zur Landesklasse.
Die Vertreter Sachsen-Anhalts in der 2. Bundesliga, der 3. Liga, der Regionalliga Nordost, der NOFV-Oberliga Nord und Süd sowie die Verbandsligisten werden in Wort und Bild vorgestellt. Des Weiteren sind die Aufgebote aller Landesligisten enthalten.
Unsere neue Ausgabe präsentiert darüber hinaus Beiträge zum Landespokal der Frauen und Herren, zum Nachwuchs, zum Freizeit- und Breitensport und zu den Schiedsrichtern.
Ein umfangreicher Statistikteil rundet das 76-seitige Magazin ab.

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NOFV-Oberliga / Partner des Fußballs

Bischofswerdaer FV 08 souveräner Meister

TV Askania Bernburg bestes Team aus Sachsen-Anhalt

Der Bischofswerdaer FC 08 wurde mit 12

Punkten Vorsprung auf den FC International

Leipzig und dem beeindruckenden

Torverhältnis von 70:16 Toren verdient

Meister der NOFV-Oberliga Süd. Nach zwei

3. Plätzen in den beiden Spielzeiten zuvor,

war es fast ein Start-Ziel-Sieg, denn

lediglich nach dem 1. Spieltag und dem

11. Spieltag stand „Schiebock”, wie man

in der Oberlausitz sagt, nicht an der Tabellenspitze.

Bischofswerda war vor allem

zu Hause eine Macht. Von den 15 Heimspielen

wurden 13 gewonnen bei nur zwei

Unentschieden.

Mit einem 1:1 Unentschieden gegen den FC Eilenburg verabschiedete sich der FSV Barleben

1911 am letzten Spieltag nach drei Jahren aus der NOFV-Oberliga Süd.

Foto: Volkmar Laube

In der gesamten Saison gingen nur zwei

Spiele auswärts verloren, in der Hinrunde

beim VFC Plauen (0:1) und in der Rückrunde

bei der BSG Wismut Gera (1:2).

Erfreulich für Sachsen-Anhalt war das Abschneiden

des TV Askania Bernburg. Das

Team aus der Saalestadt belegte mit 47

Punkten auf der Habenseite den 6. Platz.

Es war die bisher beste Platzierung seit

dem Aufstieg 2014.

Der VfL Halle 96 und die SG Union Sandersdorf

landeten ebenfalls unter den Top Ten.

Die Sandersdorfer gewannen die Fair-Play

Wertung vor dem Meister Bischofswerdaer

FV 08. Sechs der 16 Oberligateams blieben

in der gesamten Spielzeit ohne Rote Karte.

Die Torjägerkanone sicherte sich souverän

mit 32 Treffern Andy Hebler vom VfB 1921

Krieschow. Er erzielte mehr als die Hälfte

aller Treffer seines Teams. Kimmo Markku

Hovi vom FC International Leipzig folgte

ihm mit 23 Toren. Der beste Torschütze

aus Sachsen-Anhalt war Tom Fraus vom

TV Askania Bernburg, der 17 Mal erfolgreich

war.

Der SV SCHOTT Jena und der FSV Barleben

1911 zogen ihre Teams aus der NOFV-Oberliga

zurück, wobei Jena auch sportlich abgestiegen

wäre. Die Barleber hätten die

Klasse mit Platz 13 zwar gehalten, aber

sie wollten kein wirtschaftliches Wagnis

eingehen und starten in der Saison

2018/2019 in der Verbandsliga Sachsen-

Anhalt. Ein Großteil der Spieler hat dem

Verein die Treue gehalten.

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