FSA-MAGAZIN-1819

mdsport

Ab sofort ist es im Buch- und Zeitschriftenhandel und bei vielen Vereinen für 4,90 Euro erhältlich.
Ein Interview mit dem DDR-Rekordnationalspieler und ehemaligen Zweitligatrainer Joachim Streich leitet das neue Magazin ein. Es enthält erstmals einen Sonderteil zur 2. Bundesliga und – wie gewohnt – die Analysen zur Lage in den Ligen sowie die Ansetzungen bis zur Landesklasse.
Die Vertreter Sachsen-Anhalts in der 2. Bundesliga, der 3. Liga, der Regionalliga Nordost, der NOFV-Oberliga Nord und Süd sowie die Verbandsligisten werden in Wort und Bild vorgestellt. Des Weiteren sind die Aufgebote aller Landesligisten enthalten.
Unsere neue Ausgabe präsentiert darüber hinaus Beiträge zum Landespokal der Frauen und Herren, zum Nachwuchs, zum Freizeit- und Breitensport und zu den Schiedsrichtern.
Ein umfangreicher Statistikteil rundet das 76-seitige Magazin ab.

NOFV-Oberliga / Partner Hauptüberschrift

des Fußballs

27

Martin Gödecke (am Ball) und Moritz Instenberg (l.), beim 2:0 Heimsieg des 1. FC Lok

Stendal gegen den FC Einheit Rudolstadt in der letzten Spielzeit, fiebern dem Heimauftakt

am 12. August in der NOFV-Oberliga Nord gegen den Greifswalder SC entgegen.

Bereits eine Woche später steigt im Stendaler Hölzchen das DFB-Pokal Spiel gegen den

DSC Arminia Bielefeld.

Foto: Martin Rehberg

Anders beim SV Merseburg 99, der in der

gesamten Saison lediglich auf 12 Zähler

kam. Der Verein ließ sich in die Landesliga

Süd zurückstufen. Kein Spieler aus der

Oberliga-Saison 2017/2018 ist mehr im

Aufgebot für die neue Spielzeit.

Der SV Einheit Kamenz musste ebenfalls

zurück in den Landesspielbetrieb. In der

Relegation scheiterte das Team am Charlottenburger

FC Hertha 06 (1:3, 2:1) aus

der NOFV-Oberliga Nord.

Der 1. FC Lok Stendal, Sachsen-Anhalts

Landesmeister 2017, musste lange um den

Klassenerhalt bangen. Nach einem guten

Start und Platz 9 zum Abschluss der Hinrunde

wurde die Oberligazugehörigkeit erst am

letzen Spieltag gesichert. Zur neuen Saison

wurden die Altmärker in die NOFV-Oberliga

Nord eingestuft. Sportlich wird es wieder

zu einer Herausforderung gegen die Mannschaften

aus Mecklenburg-Vorpommern,

Brandenburg und Berlin zu bestehen.

Darüber hinaus wird Sachsen-Anhalt mit

vier Teams in der NOFV-Oberliga Süd vertreten

sein: TV Askania Bernburg, VfL

Halle 96, SG Union Sandersdorf und SV

Blau-Weiß Zorbau. Neben dem Vizemeister

unseres Bundeslandes, gehen auch die Aufsteiger

Ludwigsfelder FC (Brandenburg),

FSV Wacker 90 Nordhausen II (Thüringen)

und der VfL Hohenstein-Ernstthal (Sachsen)

in der Südstaffel der NOFV-Oberliga

an den Start. Dazu kommen die Absteiger

aus der Regionalliga, der FSV 63 Luckenwalde

und die BSG Chemie Leipzig. Die

Messestädter werden sicher alles daran

setzen, den sofortigen Wiederaufstieg in

die Regionalliga zu schaffen.

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