DER BIEBRICHER, Nr. 321, August 2018

biebricher

Stadtteilmagazin für Wiesbaden-Biebrich

Nr. 321 / August 2018 / kostenlos

Sommerhitze:

Abkühlung

bei der Freiwilligen

Feuerwehr Biebrich

Fontäne zur Belüftung

des Mosburgweihers

FRANK HENNIG

Peter Münch ergreift Initiative


Thomas Barth

Leiter

ESWE Energie CENTER

Beraten

statt nu r verkau fen.

Verkaufen können viele. Beraten nicht! Wenn es um Strom und Gas geht, haben

Sie ein Anrecht auf Experten. Beider ESWE Versorgungs AG geht es nicht nur um

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2 DER BIEBRICHER / SEPTEMBER 2008


Liebe Leserinnen und Leser,

als Ortsvorsteher wende ich

mich in diesem BIEBRICHER-

Vorwort an Sie, weil wir in

diesem Jahr einen besonderen

Geburtstag feiern: Unser Mosburgfest

wird 40!

IMPRESSUM

Herausgeber:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Inhaber: Gustav Gerich

Wilhelm-Tropp-Straße 15

65203 Wiesbaden

Telefon: 06 11 / 6 90 72 76

Fax: 06 11 / 6 90 72 62

info@gerichdruck.de

Seit vier Jahrzehnten veranstaltet

die Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine und Verbände

in unserem Schlosspark in

der romantischen Umgebung

von Weiher und Burg das Mosburgfest.

Von Anfang an geplant

als ein Fest von Bürgern

für Bürger, sollte den Vereinen

und Verbänden Gelegenheit

gegeben werden sich darzustellen,

um Mitglieder zu werben,

die Besucher zu unterhalten –

und die Vereinskasse ein wenig

aufzufüllen.

Das Konzept ist aufgegangen.

Das Mosburgfest ist nicht nur

der Tradition wegen so beliebt

oder weil die Lage in der Natur

das Fest so einzigartig macht.

Es geht nicht nur ums Feiern,

es geht um das Menschliche

drum herum, es geht darum,

dass man in einer Zeit der Ich-

Bezogenheit und Kontaktarmut

Freunde und Bekannte

vor und hinter den Ständen

sehen kann, dass man mit Anderen

in Berührung kommt, es

geht schlichtweg um gelebte

Nachbarschaft. Darum können

wir für das Mosburgfest nicht

dankbar genug sein.

Dahinter steckt Arbeit – und

zwar sehr viel Arbeit! Anerkennung

und Dank gebührt den

ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern,

die zu den Vorbesprechungen

gehen, beim Auf- und

Abbau helfen, Getränke und

Essen verkaufen und ihre Freizeit

opfern, damit in Biebrich

ein so schönes Fest stattfindet,

an dem in diesem Jahr auch

wieder die Freunde aus unserer

Partnergemeinde Glarus in der

Schweiz mit einem Stand teilnehmen.

Günther Noerpel als Organisator

und nimmermüdem Ober-

Verantwortlichem für das Fest

gilt ganz besonderer Dank für

all die Mühe, Zeit, Arbeit, privates

Geld und das Herzblut,

das er seit vielen Jahrzehnten in

„sein“ Mosburgfest einbringt.

Und Respekt gilt ihm auch, dass

er sich auch vom ärgerlichsten

Frust nicht unterkriegen lässt.

Ohne ihn wäre das Mosburgfest

nicht 40 geworden.

Und weil wir gerade beim Thema

Frust sind: Höhepunkt des

Mosburgfests war über viele

Jahre das stimmungsvolle Feuerwerk,

das es ab diesem Jahr

nicht mehr geben wird. Wenn

ein erschreckter Vogel über den

Höhepunkt eines Bürgerfestes

entscheidet, dann ist der Tierschutz

pervertiert – und das ehrenamtliche

Engagement wird

mit Füßen getreten.

In der Hoffnung, dass wieder

Vernunft einzieht, wünsche ich

uns allen hoffentlich noch viele

schöne Mosburgfeste.

Ihr

Kuno Hahn, Ortsvorsteher

Verantwortlicher Redakteur

im Sinne des Presserechts:

Chefredakteur Frank Hennig (fhg)

Breslauer Straße 14b · 65203 Wiesbaden

Telefon: 06 11 / 69 24 20, Fax: 69 24 11

der-biebricher@gmx.de

Redaktionelle Mitarbeit:

Susanne Stauß (sst)

Anja Baumgart-Pietsch (art)

Robin Eisenmann (rei)

Verantwortlich für den Anzeigenteil:

Carolin Ruckes

Telefon: 06 11 / 6 90 72 76 · Fax: 6 90 72 62

carolin.ruckes@gerichdruck.de

Herstellung:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Druck:

Druckerei Zeidler

Satz und Layout: Carolin Ruckes

Der Biebricher erscheint monatlich

und wird in Biebricher Geschäften,

Gaststätten, Cafés, Banken und Behörden,

etc. kostenlos zum Mitnehmen ausgelegt.

Die vom Verlag gestalteten bzw. erstellten

Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt

und dürfen nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des o.g. weiterverwendet

werden. Nachdrucke, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung von

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Redaktionsschluss d. Ausgabe 11.8.2018

Den aktuellen

BIEBRICHER und

frühere Ausgaben

können Sie auch im

Internet abrufen

unter

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In dieser Ausgabe

liegt eine

Beilage von

„Modemarkt

Adler“

bei!

Wir bitten

um freundliche

Beachtung!

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 3


Zum 40. Mosburgfest freuen sich die mitwirkenden

Vereine wieder auf viele Besucher

ARCHIV FRANK HENNIG

Auch das 40. Mosburgfest wird

wie gewohnt rund um den

idyllischen Weiher stattfinden

– ohne Feuerwerk, und das

aus ganz praktischen Gründen:

„Wegen der großen Trockenheit

können wir das nicht machen“,

sagt Günter Noerpel.

„Dafür dürfen die Stände bis 24

Uhr geöffnet haben – die Musik

machen wir um 22 Uhr leiser.“

Die zwei Stunden Verlängerung

hat er extra beantragt, damit

die Besucher noch bleiben und

den vielen Vereinen an ihren

Ständen Umsatz bescheren.

„Wir werden sehen, ob die Leute

sagen, es gibt ja kein Feuerwerk,

dann gehen wir heim.“

Das wäre indes schade, denn

die vielen Standbetreiber haben

Gemütliche Abendatmosphäre beim Mosburgfest.

sich wie immer schwer ins Zeug

gelegt, um den Besuchern kulinarische

und andere Spezialitäten

anzubieten. Mindestens 20

Vereine, eventuell sogar noch

weitere, sind dabei. Mit von

der Partie sind in diesem Jahr

auch wieder die Gäste aus der

Partnerstadt Glarus, sowie erstmals

die im Ortsbeirat vertretene

Partei „Die Linke“. Dabei

sind auch Chöre, die Freiwillige

Feuerwehr, der Weiße Ring, das

Nachbarschaftshaus, die Fidele

Elf, die Harley-Fahrer vom

„Nassau-Chapter“, die Arbeiterwohlfahrt,

die BIG und viele,

viele mehr.

Schirmherr des 40. Mosburgfests

ist Oberbürgermeister

Sven Gerich. „Er kommt ja auch

Alljährlicher Publikumsmagnet beim Mosburgfest am Sonntagmorgen:

der ökumenische Gottesdienst unter freiem Himmel vor

der Mosburg.

aus der Biebricher Vereinswelt

und hat gleich zugesagt“, freut

sich Günter Noerpel. Er wird am

25. August (Samstag) um 16.30

Uhr das Fest offiziell eröffnen.

Dabei sind dann auch erstmals

die Kinder vom Chor der Diesterwegschule

und der Brieftaubenverein.

Bereits vorher tanzen

die „Kuntry Kuzins“, auch sie

zum ersten Mal dabei. Um 12

Uhr öffnen die Stände, um 14

Uhr beginnt ein großes Kinderprogramm

mit Hüpfburg, Spielmobil

und anderen Attraktionen,

für die unter anderem die

Polizei, die Wiesbadener Volksbank

und das Nachbarschaftshaus

verantwortlich zeichnen.

Ab 17 Uhr marschieren die Nordenstadter

„Räubers“ mit ihrer

ganz besonderen Musik um

den Weiher, ab 19 Uhr spielen

„The Hot Spuds“. Um 22 Uhr

wird die Mosburg illuminiert,

„dieses Mal bringt Clemens

Fuidl auch eine 40 an, zur Feier

des Jubiläums“, so Noerpel.

Übrigens kann man auch am

Freitagabend bereits an einigen

Ständen etwas bekommen, „es

ist aber eigentlich der Abend

für die Vereine selbst“, sagt Noerpel.

Gute Tradition ist am Sonntag

(26. August) um 10 Uhr der

Ökumenische Gottesdienst mit

Diakon Uwe Gross und Pfarrerin

Anne Claus mit dem Posaunenchor

des CVJM und dem

Chor der Oranier-Gedächtnisgemeinde.

Ab 12 Uhr spielt das

Blasorchester Bodenheim, die

Stände öffnen. Um 14 Uhr startet

das Kinderprogramm, um

15 Uhr spielen „Lupo and the

Country Sweethearts“ und ab

18 Uhr klingt das Fest mit dem

Landespolizeiorchester aus.

Rund 18.000 Euro für den insgesamt

circa 25.000 Euro umfassenden

Etat konnte man aus

Spenden generieren, „von 25

bis 4000 Euro – das spenden

Biebricher für ihr Fest“, freut

sich Günter Noerpel. „Somit

haben die Vereine nicht so viel

zu stemmen und können, außer

guter Öffentlichkeitsarbeit in eigener

Sache, auch noch etwas

für die eigene Vereinskasse erwirtschaften.“

Im nächsten Jahr wird dann

schon wieder Jubiläum gefeiert,

nämlich „50 Jahre AG“, kündigt

Günter Noerpel an. Und weist

auch schon auf einen näher

liegenden Termin hin: Am 28.

September, 18 Uhr, findet das

große Chorkonzert der Biebricher

Chöre in der St. Marienkirche

statt.

(art)

ARCHIV FRANK HENNIG

4 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


Landesamt für Denkmalpflege

öffnet seine

Restaurierungswerkstatt

Die Restaurierungswerkstatt

der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege

des Landesamtes

für Denkmalpflege Hessen

im Westflügel des Biebricher

Schlosses öffnet am 14. Oktober

2018, dem ersten

europäischen Tag der

Restaurierung, ihre

Türen. „In der Zeit

zwischen 11 Uhr und

16 Uhr laden wir interessierte

Bürger und

Bürgerinnen in unsere

Restaurierungswerkstatt ein“,

berichtet Dr. Katrin Bek vom

Landesamt für Denkmalpflege.

Etwa 45-minütige Führungen

finden um 11 Uhr und um 15

Uhr statt.

Vorgestellt werden drei hochkarätige

Objekte: Das um 1340

entstandene Fritzlarer Steinretabel

ist eines der ältesten Retabel

(Flügelaltare) aus Hessen.

Zurzeit wird es von Überzügen

befreit, die seine Darstellungen

fast bis zur Unkenntlichkeit

entstellten. Zu sehen sein wird

auch eine Tonskulpturengruppe

aus der Zeit um 1400, die bei

archäologischen Grabungen in

der Leonhardskirche in Frankfurt

gefunden wurde. Nach einer

gründlichen wissenschaftlichen

Untersuchung ist es jetzt

gelungen, die unansehnlichen

Tag der

Restaurierung

am 14. Oktober

Bruchstücke wieder nahezu

vollständig zusammenzusetzen.

Bei einem ebenfalls aus der Leonhardskirche

stammenden Altarretabel

aus der Zeit um 1520

führten ungünstige Klimabedingungen

und Materialkombinationen

jüngst

zu erneuten Schäden,

die ein restauratorisches

Eingreifen erforderlich

machten.

Da die Teilnehmerzahl der

Führungen auf 25 Personen begrenzt

werden muss, ist eine

Anmeldung zu den Führungen

per E-Mail an werkstattrestaurierung@lfd-hessen.de

bis spätestens zum 11. Oktober

notwendig. Auch zwischen den

Führungen besteht die Möglichkeit,

sich zu informieren.

Dafür ist keine Anmeldung erforderlich.

Der europäische Tag der Restaurierung

wird vom Europäischen

Dachverband der Restauratorenverbände

ausgerufen.

An diesem Tag geben Restauratoren

in Museen, Ateliers,

Hochschulen, Denkmalämtern

und Schlösserverwaltungen

europaweit Einblicke in ihre Arbeitswelten.

Weitere Informationen

im Internet unter https://

lfd.hessen.de.

(red)

CHRISTIANE WEBER, LFDH

Das Landesamt für Denkmalpflege im Schloss Biebrich öffnet zum

„Tag der Restaurierung“ am 14. Oktober seine Restaurierungswerkstatt.

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 5


Ein Festival der leiseren Töne im Schlosspark

ANJA BAUMGART-PIETSCH

Unter einem großen Baum tanzen

drei Frauen. Es sind Birgit

Junker, Iris Franke und Katrin

Tumbrink. Die drei kommen aus

Süddeutschland und lassen sich

gerade in „Biodanza“ ausbilden.

„Einfach mittanzen“, laden

sie ein. Bei der Hitze nicht unbedingt

verlockend, aber

einige lassen sich doch

überreden. „Es passt

ja gut zu ‚Poesie im

Park‘“, sagt Birgit Junker,

die über persönliche

Kontakte zum Organisationsteam

zu diesem erstmals

stattfindenden kleinen Festival

gestoßen ist. Das stimmt:

Es ist ein Festival der leiseren

Töne – tatsächlich und im übertragenen

Sinn. Der Biebricher

Schlosspark ist ein wunderbarer

Ort, um unter den großen

Bäumen, zum Zwitschern und

Quäken der zahlreichen Parkvögel

und zum plätschernden

Bach ein bisschen Kultur und

Vergnügen zu genießen.

Poesie

im Park

Künstler, die den ganzen Tag

über den Park bespielt hatten.

Zum Beispiel Dietmar Bertram,

der mit seinem Mainzer Figurentheater

„Compagnie Marram“

schon für einen absoluten

Höhepunkt gesorgt hatte: Zwei

kleine, köstliche „Gemüsekrimis“

spielt Bertram unter

einem Sonnenschirm.

„Der mysteriöse Tod

von Barney Banana“

und „Ei Hart“ heißen

die Geschichten, die er

sich mit den Hauptdarstellern

Banane, Melone, Physalis,

Schwarzwurzel und einem Ei

ausgedacht hat. Damit hat er,

erzählt Bertram, auch schon

einen „Puppetry Slam“ gewonnen

– mit Essen lässt sich eben

doch spielen!

Während die Stelzenläuferin

Anita Fricker in ihrem blauen

Kostüm vorbei flaniert, sind am

Wegesrand bunte Bilder zu bewundern

und leise Harfenklänge

zu hören. Hier spielt Astrid

Dietmar Bertram präsentierte bei „Poesie im Park“ zur Freude des

Publikums im Biebricher Schlosspark seine Gemüsekrimis.

Ein Zwischenstopp an der Orangerie

bei Kuchen und Eistee,

wo Benedikt Schwaderlapp mit

seiner „Lobby“ das Catering

mit internationalen Speisen

übernommen hat, reizt zum

Zuhören beim Didgeridoo-Spiel

von Peter Meixner. Wieder am

Bachlauf findet sich Bo Frankes

kleiner Tisch mit Schreibmaschine

und einer Kiste Literaturzeitschriften.

Der Germanist aus

Köln hat die Zeitschrift „Kliteratur“

gegründet und präsentiert

hier nicht nur die erste Ausgabe,

sondern lässt seine Besucher

auch selbst aktiv werden. Sie

können auf der alten Schreibmaschine

tippen, sich etwas

vorlesen lassen oder ein Blatt

mit Wörtern bearbeiten. „Wipe

Out Lyrik“ nennt Franke das:

Er hat die Wortvorschläge seines

Smartphones ausgedruckt

und man darf die Wörter streichen,

die einem nicht gefallen.

Heraus kommen skurrile Texte.

Ein Stückchen weiter erklingt

„Dat du min leewsten bist“ –

ein plattdeutsches Volkslied.

Es singt der „Florence Jenkins

Chor“, ein Singkreis für jedermann,

der sich bei „Godot“

jeden Dienstag trifft, wie Klaus

Staudt, Festival-Mitorganisator,

erklärt. „Wir sind kein Chor, wir

singen einfach gern“ – deswegen

hat man sich auch nach der

skurrilen Sängerin, die kaum einen

Ton traf, benannt.

Steinskulpturen und Poetry-

Slam, Heinz-Erhardt-Rezitationen

und „Open Stage“, Lyrik

und Happening: Dieses Festival

ist ein offenes und willkommen

heißendes. Eine prima Premiere

und hoffentlich die Initialzündung

für mehr „Poesie im

Park“.

(art)

ANJA BAUMGART-PIETSCH

Ein echter „Hingucker“: Stelzenläuferin Anita Fricker.

Das Organisationsteam, das

sich im Westend-Kulturraum

„Godot“ seit dem Frühjahr getroffen

hatte, hat einiges auf

die Beine gestellt: Es lebt vom

Charme des Einzelnen. Hauptveranstaltungsort

ist die Orangerie

im Schlosspark, wo eine

kleine Bühne aufgebaut ist, von

der Gitarren-, Didgeridoo- oder

auch Bigbandklänge kommen.

Abends ist „Poetry Slam“ angesagt

und das Treffen aller

Marion Grünling, die sich sonst

auf „Klangvisiten“ in Altenheimen

und Hospizen spezialisiert

hat. Die Passion der hauptberuflichen

Grafikerin sind die

Klänge ihrer Harfe, mit denen

sie Harmonie, Ruhe und Entspannung

transportieren will.

Dazu liest Bettina Engel-Wehner

ihre Gedichte, und obwohl

sie kein Mikrofon benutzt, hört

man ihr zu. Das Publikum ist

aufmerksam und interessiert.

Bo Frankes (links) mit seiner alten Schreibmaschine am Bachlauf

des Schlossparks.

ANJA BAUMGART-PIETSCH

6 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


ARCHIV FRANK HENNIG

Der große Industriepark Kalle-Albert hat beim diesjährigen Tag

der offenen Tür wieder viele interessante Einblicke zu bieten.

Familienausflug einmal

anders – Tag der offenen

Tür im Industriepark

Kalle-Albert

Am 22. September findet von

10 bis 16 Uhr der „bundesweite

Tag der offenen Tür der

chemisch-pharmazeutischen

Industrie“ statt. Auch der Industriepark

Kalle-Albert öffnet

an diesem Tag wieder

einmal seine Türen für das

interessierte Publikum. Mit

einem abwechslungsreichen

Programm wird der Öffentlichkeit

ein Blick hinter die Kulissen

gewährt.

Im Bildungszentrum Kalle-

Albert findet eine Ausbildungsmesse

statt, bei der die

verschiedenen Möglichkeiten

einer Ausbildung vorgestellt

werden. Im Angebot sind

auch Betriebsbesichtigungen

bei verschiedenen Standortunternehmen,

der Werkfeuerwehr

von InfraServ Wiesbaden,

dem Kraftwerk, den

Werkstätten und der Abwasserreinigungsanlage

auf der

Petersaue. Aus Sicherheitsgründen

werden Busse in den

Industriepark fahren und die

Besucher können an verschiedenen

Stationen aus- und

wieder einsteigen.

Zum Erholen lädt der Innenhof

des Kalle-Hauses an der

Rheingaustraße ein, gleichzeitig

der Ausgangspunkt der

Bustouren. Im Innenhof wird

es Getränke und Essen von

verschiedenen Foodtrucks geben

sowie einen Spielbereich

für die kleinen Gäste.

(red)

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DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 7


HKM

Kultusminister besucht Einschulungsfeiern in Biebrich

Hoher Besuch bei der Einschulungsfeier

der Pestalozzi-

Schule in der Biebricher Gibb:

Kultusminister Prof. Alexander

Lorz ist gekommen, um den

Schülern und Schülerinnen

viel Glück im neuen Lebensabschnitt

zu wünschen. Der

Minister hat ein „Heimspiel“,

denn er wohnt selbst in Biebrich.

Die Kinder nehmen die

Anwesenheit des Politikers

eher gelassen, aufgeregt sind

sie erst, als es tatsächlich daran

geht, mit den Lehrerinnen und

den neuen Klassenkameraden

in die allererste Schulstunde

zu gehen. Da fließen bei ein

paar Kleinen tatsächlich Tränen,

denn das müssen sie nun

ganz alleine bewältigen. Auch

wenn die Schule sich wirklich

tolle Sachen ausgedacht hat,

um den Schulanfang leicht und

fröhlich werden zu lassen: Die

zweiten Klassen führen lustige

Spiele auf und sprechen ganz

persönliche Glückwünsche ins

Mikrofon. Die Streicherklassen

und der Schulchor singen, tanzen

und spielen schöne Lieder,

teilweise mit selbst gemachten

Texten, die Bezug auf die örtlichen

Verhältnisse nehmen.

Jeder neue Erstklässler bekommt

einen Paten aus der

dritten Klasse, der ihm feierlich

nach namentlichem Aufruf

die dicke Schulbrezel, gestiftet

vom Förderverein, um den

Hals hängt. Der Förderverein

stiftet auch für beide neuen

ersten Klassen eine große Spielebox

für die Pause mit vielen

unterschiedlichen Materialien.

Und zum Auszug aus dem benachbarten

Alfred-Delp-Haus,

in dem die Feier mangels eigener

Schulaula stattfindet,

Hessens Kultusminister Prof. Alexander Lorz bei der Einschulungsfeier

der Pestalozzi-Schule im Alfred-Delp-Haus.

Die Eltern bilden einen „Händebogen“ für ihre Kinder auf dem

Weg zu ihrer ersten Schulstunde.

ruft Schulleiterin Stephanie

Wolf die Eltern dazu auf, einen

„Händebogen“ zu bilden,

durch den die Kinder zu ihrer

ersten Schulstunde gehen. Ein

schönes Ritual – und das wird

auch zum Abgang der Viertklässler

vor den Sommerferien

praktiziert, erklärt Wolf. Sie,

wie auch der Kultusminister,

gibt der Hoffnung Ausdruck,

dass sich die Eltern aktiv einbringen

werden. „Die Schulgemeinschaft

lebt vom guten

Miteinander von Eltern, Lehrern

und Kindern.“ Sie erklärt

auch, dass die Kinder an dieser

Schule, getreu der Aussagen

des Namensgebers Johann

Heinrich Pestalozzi, mit „Kopf,

Herz und Hand“, lernen sollen.

„Ihr könnt bald nicht mehr nur

Fragen stellen, sondern auch

Antworten geben. Wir Lehrer

helfen euch dabei.“

Kultusminister Lorz machte

Appetit auf „total aufregende“

neue Zeiten in der Schule,

appellierte an die Eltern: „Seien

Sie eine gute Schulgemeinde,

bringen Sie sich ein.“ Dazu

gehört auch der Aufruf der

Schulleiterin, die Kinder nicht

mit dem Auto bis direkt vor die

Schule zu fahren. „Es gibt immer

ein großes Chaos, gerade

in der Hubertusstraße, die auch

unsere Feuerwehreinfahrt ist.

Lassen Sie die Kinder an den

Haltepunkten aussteigen oder –

wenn sie sich gut auf dem

Schulweg auskennen – auch zu

Fuß gehen.“

(art)

ANJA BAUMGART-PIETSCH

Einschulung an der Fluxusschule

HKM

An der Fluxusschule in der

Pfälzer Straße, einer Förderschule

mit dem Schwerpunkt

geistige Entwicklung, machte

der Minister die zweite Visite

des Tages. „Wo immer es

von den Eltern gewünscht

wird und in Einklang mit den

Möglichkeiten des Schulträgers

steht, setzen wir uns für

den Erhalt von Förderschulen

ein. Ich freue mich, die heutige

Feier hier an der Fluxusschule

miterleben zu dürfen und

wünsche Euch, liebe Schülerinnen

und Schüler, einen guten

Start in das Schulleben“,

so Lorz. Bereits seit 1999 besuchen

die Mitglieder der Hessischen

Landesregierung zu

Beginn des neuen Schuljahres

landesweit Einschulungsfeiern

an Grund- und weiterführenden

Schulen. Dabei bringen sie

sogenannten „Schulstarter-“

bzw. „Durchstarter“-Taschen

mit, die u.a. mit Schulheften,

einem Stundenplan, Malbüchern,

Stiften und einem Lesezeichen

ausgestattet sind. (red)

8 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


TAG DER OFFENEN TÜR 2018

22. SEPTEMBER 2018 | 10 – 16h

INDUSTRIEPARK KALLE-ALBERT – WIESBADEN

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DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 9


Die KKH Kaufmännische Krankenkasse

rechnet 2018 in Hessen,

Nordrhein-Westfalen,

Rheinland-Pfalz und im Saarland

mit deutlich mehr Erkrankungen

durch Zecken als in den

Vorjahren. Denn Experten –

etwa vom Deutschen Zentrum

für Infektionsforschung (DZIF) –

schlagen Alarm: 2018 ist ein Zeckenjahr.

„Der Winter war mild,

das Frühjahr sehr warm und der

Sommer ist heiß, sodass sich die

Spinnentiere rasant vermehrt

haben“, sagt Sven Seißelberg,

Pharmazeut bei der KKH. Damit

steigt auch die Gefahr, durch

einen Zeckenstich an Frühsomm

er- M eningoenze phalitis

– Die Gesundheitsseiten –

Zecken: 2018 mehr Krankheitsfälle im Westen erwartet

(FSME) oder Lyme-Borreliose

(LB) zu erkranken. In den vergangenen

beiden Jahren war

die Zahl der infizierten KKH-

Versicherten in Hessen,

Nordrhein-Westfalen,

Rheinland-Pfalz und

im Saarland gesunken

und lag 2017 bei

314 Borreliose- und

54 FSME-Fällen. Nun

sollen die Zahlen wieder

deutlich steigen.

Das Tückische: Gegen Borreliose

kann man sich nicht impfen

lassen. Zur Vorbeugung

helfen nur lange Kleidung und

Zeckenschutzmittel. „Wer dennoch

von einer Zecke gestochen

wird und einige Tage bis

Wochen danach rund um die

FSME-

Impfung

jederzeit

möglich

Einstichstelle eine ringförmige

Rötung beobachtet, sich außerdem

abgeschlagen fühlt,

Fieber und Kopfschmerzen

bekommt, sollte einen

Arzt aufsuchen“, sagt

Sven Seißelberg. Da

die Borreliose durch

Bakterien übertragen

wird, lässt sie sich vor

allem im Frühstadium

gut antibiotisch behandeln.

Gegen eine FSME, die durch einen

Virus übertragen wird und

zu einer Hirnhautentzündung

führen kann, bietet eine gut

verträgliche Impfung den einzigen

Schutz. Versicherten, die

innerhalb der Risikogebiete in

Deutschland leben oder dorthin

reisen (dazu zählen neben

Süd- und Mittelhessen sowie

einzelnen Landkreisen im Saarland

und in Rheinland-Pfalz

vor allem Bayern und Baden-

Württemberg), entstehen keine

Kosten. Allerdings lassen sich

noch zu wenig Menschen gegen

FSME impfen. Laut Robert

Koch-Institut könnte aber ein

großer Anteil der Erkrankungen

durch eine Steigerung der

Impfquoten insbesondere in

den Risikogebieten verhindert

werden. In der Regel sind drei

Impfungen notwendig, um den

vollen Schutz zu erreichen. Dieser

hält dann mindestens drei

Jahre an. „Eine Impfung ist das

ganze Jahr über möglich“, erläutert

Sven Seißelberg.

Veranstaltungsreihe „Verständliche Medizin“ zum

Thema Krampfadern und Venenthrombosen

Seit 2002 veranstaltet das Gesundheitsamt

in Kooperation mit

dem Praxisverbund Wiesbaden

die Veranstaltungsreihe „Verständliche

Medizin“. Gemeinsames

Ziel ist es, über aktuelle Gesundheitsthemen

zu informieren

sowie Anregungen für einen gesünderen

Lebensstil und Hilfen zur

Bewältigung von Krankheitsfolgen

und Behinderung zu geben.

(red)

Das nächste Forum wird am 29.

August in der Zeit von 17.30 bis

19.30 Uhr im Stadtverordnetensitzungssaal

des Rathauses Wiesbaden

zum Thema Krampfadern

und Venenthrombosen stattfinden.

Das Programm steht auch als

Download im Internet bereit:

www.wiesbaden.de/verstaendliche-medizin.

(red)

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10 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


Vorsicht Fehldiagnose – „Morbus Google“ droht

Für die meisten ist das Internet

in medizinischen Fragen die Informationsquelle

schlechthin:

Laut einer forsa-Umfrage im

Auftrag der KKH Kaufmännische

Krankenkasse forschen 73

Prozent der Deutschen im Netz

nach Erklärungen für Krankheitssymptome.

Rund zwei

Drittel sehen darin aber auch

die Gefahr, zum Hypochonder

beziehungsweise süchtig nach

Internetdiagnosen zu werden.

Es ist ja auch allzu verlockend:

Ob Kopf-, Bauch- oder Knieschmerzen

– „Dr. Google“ hat

zu jedem Wehwehchen eine

Vielzahl von Antworten parat

– schnell, effektiv, 24 Stunden

täglich.

Doch Vorsicht: Die Recherche

nach Krankheiten via Internet

und Smartphone-Apps kann

schnell verunsichern. Das sagen

rund drei Viertel der 1.015

Befragten im Alter von 18 bis

70 Jahren. In Gesundheitsportalen

und Selbsthilfeforen

stoßen Laien auf eine Flut

von Diagnosen, die sie schnell

überfordern. Zum Stichwort

„Kopfschmerz“ finden Nutzer

nicht nur Treffer wie „Migräne“

und „Verspannungen“,

sondern

auch beängstigende

Ergebnisse

wie „Hirntumor“.

Und genau das

ist das Problem: Es

gibt Menschen, die

sich dann sterbenskrank

wähnen. Es droht „Morbus

Google“ beziehungsweise

„Cyberchondrie“ – die zwanghafte

Sucht nach einer Internetdiagnose.

Betroffene surfen

stundenlang, ziehen häufig

falsche Schlüsse, überdramatisieren

schließlich ihre Symptome

und stellen am Ende meist

abenteuerliche Eigendiagnosen,

ohne überhaupt zum Arzt

gegangen zu sein.

Suchtgefahr

bei medizinischer

Internetrecherche

„Wenn Laien im Netz nach

einer Erklärung für ihre Beschwerden

suchen, kann das

ganz schnell zu Fehldiagnosen

führen“, warnt Carsten

Kuhn vom KKH-Serviceteam

in Wiesbaden. Im schlimmsten

Fall verzögert eine digitale

Selbstdiagnose

die gezielte Behandlung

einer ernsten

Krankheit. Kuhn:

„Die Informationen

im Internet sind von

sehr unterschiedlicher

Qualität. Nur Experten

können die Vielzahl an Ergebnissen

fachgerecht deuten und

richtig einordnen.“ Der Gang

zum Arzt ist deshalb in den

meisten Fällen ratsamer als

eine Internetrecherche. Wer

sich dennoch gern vorab informiert,

sollte ein paar Regeln

beachten:

- Auf das Impressum der jeweiligen

Internetseiten achten!

Stammen die Informationen

von einem seriösen Absender,

etwa einem wissenschaftlichen

Institut, oder aus einer fragwürdigen

Quelle wie einem

Anbieter mit kommerziellen

Interessen?

– Jeder Krankheitsverlauf ist

anders! Der Austausch mit anderen

Nutzern kann hilfreich

sein, man sollte aber nie von

anderen Schicksalen auf sich

selbst schließen.

- Rechtzeitig zum Arzt gehen!

Bei harmloseren Symptomen

wie bei einer Erkältung können

sich Betroffene durchaus im

Internet über wirksame Hausmittel

informieren. Sind die

Beschwerden jedoch akut oder

halten länger an, sollte ein Arzt

aufgesucht werden. Eine endgültige

Diagnose kann nur ein

Mediziner nach einer eingehenden

Untersuchung stellen.

(red)

Hörgeräte heute – wir informieren!

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leicht gemacht

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DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 11


Nasser Übungsdienst bei der Freiwilligen Feuerwehr

Große Bilder

ganz schnell

Wir drucken

ihr Foto bis

Din A1

FRANK HENNIG

www.fotostudio-wagenpfeil.de

Die Strahlrohre sind nach oben gerichtet und sorgen für eine wohltuende, herabregnende Abkühlung

bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden-Biebrich.

FRANK HENNIG

Die Arbeit bei der Feuerwehr ist

anstrengend und nicht selten

schweißtreibend – auch bei der

Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden-Biebrich.

Herrschen dann

noch so hohe Temperaturen wie

in diesem Sommer, kommen die

Einsatzkräfte schnell an ihre körperliche

Belastungsgrenze. Im

vergangenen Jahr rückten die

ehrenamtlichen Feuerwehrleute

zu insgesamt 131 Einsätzen aus.

Dabei leisteten sie 2.069 Stunden

Einsatzdienst. Doch das ist

nur der eine Teil: Damit die Einsatzkräfte

immer fit und trainiert

sind, müssen auch regelmäßig

Übungsdienste durchgeführt

werden. Und so kamen im vergangenen

Jahr bei 22 Übungsdiensten

nochmal knapp 3.000

Stunden feuerwehrtechnische

Ausbildung hinzu.

Regelmäßig wird auch die Wasserentnahme

aus einem offenen

Gewässer geübt. In Biebrich bietet

sich dafür natürlich der Rhein

an. Dabei muss das Wasser mittels

speziell verstärkter Saugschläuche

aus dem Rhein zu den

Pumpen angesaugt werden,

um anschließend über weitere

Schläuche zu den sogenannten

Strahlrohren – in der Regel zur

Brandbekämpfung – transportiert

zu werden.

Abkühlung gerne. Vor allem

aber die Feuerwehreinsatzkräfte

selbst hatten einen großen

Spaß bei diesem Übungsdienst,

bei dem kein Haar und kein

Kleidungsstück trocken blieb.

Recht so: Wer ehrenamtlich an

365 Tagen im Jahr und rund

um die Uhr für die Bevölkerung

in Alarmbereitschaft ist sowie

in Notsituationen schnelle und

professionelle Hilfe leistet, der

darf auch mal rumalbern und

bei diesem Hitzesommer für die

nötige Abkühlung sorgen. (fhg)

FRANK HENNIG

Nicht nur die Feuerwehrleute nutzten die Gelegenheit, auch einige

vorbeikommende Spaziergänger, Radfahrer und Kinder genossen

die nasse Abkühlung während des Feuerwehr-Übungsdienstes.

In diesem Jahr fand dieser

Übungsdienst am 30. Juli statt –

bei hochsommerlichen 35 Grad

Celsius. Bereits im Vorfeld hatte

die Feuerwehr Biebrich über

Facebook auf ihre Übung am

Rheinufer in Höhe der Rudergesellschaft

hingewiesen und

vorbeikommenden Fußgängern

sowie Radfahrern eine „nasse

Abkühlung“ angeboten. Einige

Spaziergänger und Radfahrer

nutzten die willkommene

Nass bis zu den Zehenspitzen:

Julia Vortkamp von der Biebricher

Feuerwehr.

12 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


ROBIN EISENMANN

Kinder der Otto-Stückrath-

Schule zeigen Verkehrssündern

die „Gelbe Karte“

Schulstart auch in Biebrich.

Das heißt für viele Erstklässler

das erste Mal entlang und

über die Straßen bis ins Klassenzimmer.

Damit dieser Weg

sicher bleibt, engagieren sich

seit vielen Jahren die Polizei

und der ADAC mit der Aktion

„Blitz für Kids“ auch auf

Wiesbadens Straßen.

Gemeinsam mit Polizeibeamten

und Vertretern der kommunalen

Verkehrsbehörde

hatten die Viertklässler der

Otto-Stückrath-Schule in der

ersten Schulwoche einmal die

Chance, einen genauen Blick

auf ihren eigenen Schulweg

zu werfen. Im Fokus: die an

der Schule gelegene und vielbefahrene

Albert-Schweitzer-

Allee. Radarfallen stehen

regelmäßig im Bereich der

Schule, trotzdem blitzt es hier

viel zu oft. Extrem gefährlich,

wenn man bedenkt, dass neben

unvorsichtigen Kindern

auch Personen an den Bushaltestellen

die Straße jederzeit

kreuzen könnten.

Wie ein mobiler Blitzer funktioniert,

was während einer

Polizeikontrolle alles passiert

und warum die unangekündigten

Kontrollen so wichtig

sind, das durfte die Klasse 4a

der Grundschule mit dem Leiter

der Jugendverkehrsschule

Viertklässler der Otto-Stückrath-Schule schauen sich interessiert

einen Radarwagen der kommunalen Verkehrsbehörde an.

ROBIN EISENMANN

Verkehrssündern zeigten die Kinder die „Gelbe Karte“.

Jürgen Ringlein einmal selbst

erfahren. Sie spielten im Verlauf

der Kontrollen sogar die

tragende Rolle. Ausgestattet

mit einer grünen und einer

gelben Karte verrieten sie den

Verkehrsteilnehmern, ob sie

sich korrekt verhalten haben

oder nicht. Wer zu schnell

war, musste sich den Kindern

und ihren Fragen stellen. Ausreden,

wie sie die Polizisten

viel zu oft hören, zählten bei

den Schülern dann nicht. Fast

alle sahen ihren Fehler auch

ein, so wie eine Temposünderin,

die mit 43 Stundenkilometern

geblitzt wurde: „Ich

war abgelenkt von einem Gespräch

mit der Freisprecheinrichtung.

Dabei habe ich zwar

das 30er-Schild gesehen, aber

nicht reagiert.“ Sie bezahlte

sofort ihre Strafe in Höhe von

25 Euro und bedankte sich

bei den Schülern für ihre Aufklärungsarbeit.

Bis zum Ende

der Kontrolle löste der Blitzer

noch knapp 20 Mal aus.

Auch Ringlein ermahnte jeden

einzelnen der „Raser“

vor der Weiterfahrt: „Ein paar

Stundenkilometer zu schnell

können über Leben und Tod

entscheiden.“ Gerade die

Kombination aus Bremsweg

und der Reaktionszeit des

Fahrers werde viel zu oft verdrängt.

Für die Kinder der Klasse 4a

war der Einblick in die Arbeit

der Verkehrspolizei erst der

Anfang. In den kommenden

Wochen werden sie gemeinsam

mit der Jugendverkehrsschule

an ihrem Fahrradführerschein

arbeiten.

(rei)

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DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 13


DER BIEBRICHER und Blumen Peter Glöckler

geben wieder ein Rätsel auf

In unserem diesjährigen Sommerrätsel geht es um Plätze in Biebrich,

dessen Namen zu erraten sind. So klein sie auch sind, haben

sie aufgrund der Namensgebung oder der Gestaltung und Verwendung

eine Bedeutung für die Menschen in Biebrich. Vier Plätze

stellen wir in unserem BIEBRICHER-Rätsel vor, dessen Namen zu

erraten sind. Damit diese Aufgabe nicht so schwer wird, haben wir

im Text Hilfen eingebaut und es gibt je ein Detailfoto des Platzes zu

sehen. Besuchen Sie die Plätz(chen)!

Für die richtige Beantwortung aller vier Fragen gibt es folgende

Preise, gestiftet von Blumen Peter Glöckler:

1. Preis: ein toller Präsentstrauß mit einer schönen Vase

2. Preis: eine dekorative Schale mit Zimmerpflanzen

3. Preis: eine große Zimmerpflanze mit Übertopf

4. Preis: ein kleines Sortiment an Herbstpflanzen

Die Antworten auf die nachfolgenden Fragen mailen Sie bitte an

der-biebricher@gmx.de oder schreiben Sie sie auf eine Postkarte,

die Sie an die Redaktion DER BIEBRICHER, Breslauer Straße 14

b, 65203 Wiesbaden, senden. Bitte vermerken Sie Ihre vollständige

Anschrift mit Telefonnummer. Einsendeschluss ist der 30.

September 2018.

Gehen mehrere richtige Sendungen ein, entscheidet das Los. Die

Gewinnerinnen und Gewinner werden in der Oktober-Ausgabe

bekanntgegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. DER BIEB-

RICHER und Blumen Peter Glöckler wünschen viel Spaß beim

diesjährigen Rätsel!

Frage 1: Der winzige Platz

liegt an einer Kreuzung am

nördlichen Eingang zum

Biebricher Ortskern. Dort

liest man oft auf Plakaten

über Biebricher Veranstaltungen.

Das grüne Plätzchen

hat namentlich einen Titel

aus längst vergangenen Zeiten.

An einen Titelinhaber

erinnert wenige Meter weiter

nördlich gegenüber einer

Kellerei ein Landesdenkmal.

Frage 2: Der grüne Platz

nahe einer Kirche erinnert

namentlich an einen ermordeten

Politiker. Am südlichen

Rand wissen wir durch

eine Stele über eine Biebricher

Partnerschaft mit einer

Schweizer Gemeinde. Gegenüber

jenem Platz ist ein

Haus bekannt für Biebricher

Kolping-Karneval und auf

der anderen Seite gibt es in

einem Friseursalon „Kultur

pur“.

Frage 3: Im Parkfeld erinnert

namentlich ein Platz an

einen ganz großen Deutschen.

Er lebte und wirkte

in Lambarene. Nicht nur der

Platz, auch die vorbei führende

Allee und die dortige

evangelische Kirchengemeinde

tragen den Namen

dieses Arztes. Viele Biebricher

kennen diesen Platz

durch das Lokal von Bernardo,

der leider nicht mehr bei

uns ist.

Frage 4: Dicht an einer

Bahnstation erinnert ein

Platz an den wohl berühmtesten

Biebricher. Alleine

sein Gebetbuch wurde zur

Standardausgabe der westlich-deutschen

Gebetsordnung

in der jüdischen Liturgie.

Erst fast hundert Jahre

nach seinem Tod wurde der

Platz nach ihm benannt.

14 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


PETER-MICHAEL GLÖCKLER

Wetten,

wir sind

günstiger?!

50 Euro sind Ihnen sicher

Das Hostienkästchen aus dem 17. Jahrhundert.

Hostienkästchen aus dem

17. Jahrhundert fast wie neu

Zum Reformationsjubiläum

2017 stellte der Biebricher

Heimatforscher Peter-Michael

Glöckler während eines Vortrages

dem Publikum ein Hostienkästchen

der Hauptkirche aus

dem 17. Jahrhundert vor. Die

eingesetzten Achate funkelten

zwar immer noch,

aber die kleine Kostbarkeit

war arg ramponiert.

Schnell fankirche

Hauptden

sich Unterstützer

für die Restaurierung,

vor allem Klaus E. Zengerle

vom Verschönerungs- und Verkehrsverein

Biebrich.

In der Biebricher Goldschmiede

erhielt das Kästchen zwischenzeitlich

einen neuen Fuß und

ein Scharnier sowie vor allem

eine fachliche Reinigung. Nun

erstrahlt das Hostienkästchen

in (fast) neuem Glanz.

Anna Catharina von den Popelirn

und Rudolf Balthasar Lübbing

„verehrten Anno 1678

18/28. August dieses Kistelein

zur Ehre Gottes in der Kirchen

zu Mosbach“. Es ist

aus Messing hergestellt

und mit unzähligen gestochenen

Handgravuren

versehen. Auf dem

Deckel sind vier natürliche

Achate und ein gefärbter

Achat eingearbeitet.

Das Schmuckstück wird zu einer

Ausstellung über Biebricher

Kirchen bald wieder öffentlich

zu sehen sein.

(red)

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Mo., Di. u. Do. 15.00 – 18.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

FF WIESBADEN-BIEBRICH

Damit die Biebricher Bevölkerung „ihre“ Feuerwehr

an Einsatzstellen besser erkennen kann, hat die Freiwillige

Feuerwehr Biebrich kürzlich neue Rückenschilder

für ihre Einsatzkleidung beschafft. Natürlich hat

die Kennzeichnung auch einen „dienstlichen“ Zweck:

Sie dient der besseren Übersichtlichkeit und Zuordnung

der Einsatzkräfte an Einsatzstellen. Maßgebliche

finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung der

neuen Rückenschilder erhielt die Wehr vom Biebricher

Ortsbeirat.

(fhg)

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 15


Aufzeichnungen für neue Staffel von „Dein Song“ im

Biebricher Schloss gestartet

Gelungener Start für „Dein

Song“ (ZDF) und die talentiertesten

Nachwuchskomponisten

Deutschlands! In der malerischen

Kulisse von Schloss

Biebrich präsentierten 14 junge

Komponisten und zwei Songwriter-Duos

am 25. und 26. Juli

ihre Eigenkompositionen beim

großen „Dein Song“-Casting.

Begeisterte schon die „Dein

Song“-TV-Jubiläumsstaffel im

letzten Jahr mit eindrucksvollen

Künstlern und Kompositionen,

so dürfen sich die Zuschauer

zur Ausstrahlung der 11. Staffel

im Frühjahr 2019 auf noch mehr

Kreativität, noch mehr musikalische

Höhepunkte und

noch mehr Spannung

freuen. Bereits beim

Casting in Biebrich

heißt es für die Nachwuchskomponisten:

Volle Konzentration,

um die prominente Jury

von der eigenen Darbietung

zu überzeugen.

Wer bekommt im Wettbewerb

um den Titel

„Songwriter des Jahres

2019“ direkt das Ticket

fürs Finale? Wer reist

mit ins Komponistencamp

nach Ibiza? Und

für wen ist der Traum

bereits auf Schloss

Biebrich zu Ende? Keine

leichte Aufgabe für

die Jury bestehend aus

Martin Haas (Musikproduzent)

und Ole Specht

ZDF/ANDREA ENDERLEIN

(Sänger der Band „Tonbandgerät“)

sowie den Songwriterinnen

Mieze („MIA.“) und Elif.

Nur für die besten Komponisten

des Castings ist ein direktes

Finalticket reserviert und sie

bekommen auch direkt einen

prominenten Musikpaten. Auf

die anderen Casting-Gewinner

wartet das Komponistencamp

auf Ibiza, wo an den Eigenkompositionen

unter Anleitung von

Profimusikern gearbeitet wird.

Wer dort überzeugt, bekommt

ebenfalls die Möglichkeit, zusammen

mit einem prominenten

Musikpaten dem Song den

letzten Schliff zu geben, ihn im

Tonstudio aufzunehmen und

ein eigenes Musikvideo zu

produzieren. Höhepunkt

ist auch diesmal wieder

der Auftritt der

acht besten Nachwuchskomponisten

gemeinsam mit ihren

Musikpaten auf der Live-

Showbühne im großen „Dein-

Song“-Finale! Hier küren die

Zuschauer per Telefonvoting

schließlich die oder den „Songwriter/in

des Jahres 2019“.

Casting-

Show

Die prominent besetzte Jury (v.l.): Ole Specht, Elif Demirezer, Mieze Katz und Martin

Haas.

Moderiert von Johanna Klum

und Bürger Lars Dietrich sind

die spannenden Einzel-Etappen

des knapp einjährigen Wettbewerbs

ab Frühjahr 2019 in einer

16-teiligen Doku-Reihe und

dem abschließenden

Live-Finale im KiKA

(Kinderkanal) zu sehen.

„Dein Song“

steht bereits seit über

einem Jahrzehnt für

Nachhaltigkeit, Kreativität

und Nachwuchsförderung.

2018 wurde das Format in der

Kategorie „Bestes Factual Entertainment“

für den Deutschen

Fernsehpreis nominiert.

Zahlreiche prominente Musiker

wissen dies zu schätzen: Bekannte

Künstler wie Andreas

Bourani, Peter Maffay, Johannes

Oerding, Nena, Wolfgang

Niedecken, Revolverheld,

David Garrett,

Sarah Connor, Roger

Cicero, DJ BoBo,

Max Giesinger, Tim

Bendzko, Álvaro Soler,

Mark Forster, Wincent

Weiss, Gil Ofarim oder

„Die Lochis“ standen

den Nachwuchskomponisten

bereits als

Paten zur Seite.

„Dein Song“ ist eine

Produktion der bsbfilm

Medienproduktion

Wiesbaden und

MB TV GmbH Berlin

im Auftrag des ZDF

für KiKA.

(red/fhg)

16 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


Gitarrenkonzert

in

der Oranierkirche

PRIVAT

Am 30. September findet um 17

Uhr in der Oranier-Gedächtnis-

Kirche am Biebricher Rheinufer

ein Konzert für klassische Gitarre

statt. Der Gitarrist Philipp Romacker

aus Frankfurt am Main

präsentiert dabei Stücke aus

verschiedenen Jahrhunderten.

Philipp Romacker

Philipp Romacker ist Jahrgang

1995 und fand mit 13 Jahren

zur Gitarre. Bereits mit 16 Jahren

nahm er erfolgreich am

Bundeswettbewerb „Jugend

musiziert“ teil und brach im

selben Jahr die Schule ab, um

sich ausschließlich dem Instrument

zu widmen. Aufgrund

einer „herausragenden künstlerischen

Begabung“ wurde

er ohne Abitur als Student am

Dr. Hoch‘s Konservatorium in

Frankfurt am Main aufgenommen.

Neben seinem Studium

gibt er beachtlich viele Konzerte

und nimmt ergänzend zu

seinem Unterricht an Meisterkursen

teil, bei denen er unter

anderem schon Unterricht bei

renommierten Gitarristen wie

David Russell, Marcin Dylla und

Ana Vidovic nahm.

Der Eintritt zu dem Konzert ist

frei, es wird jedoch um eine

Spende gebeten.

(red)

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Einladung zur 5. Bierprobe der „Biebricher Waden“

Die „Biebricher Waden“, das

Männerballett von Kolpings

Närrischen Gesellen, laden zur

mittlerweile fünften Auflage

ihrer allseits beliebten Bierprobe

am 21. September um 19.30

Uhr in den Saal des Kettelerhauses,

Breslauer Straße 1, ein.

„Informationen, Geschichtchen

und Geschichten rund um den

Gerstensaft, nette Menschen,

gute Laune, tolle Stimmung und

natürlich kühles Bier erwarten

die Freunde des Bieres unter

dem mehr als passenden Motto:

Bier von und mit Freunden“, betont

Ober-Wade Peter Vorndran.

Getreu diesem Motto haben

sich auch dieses Mal wieder etliche

großzügige Freundinnen

und Freunde der „Biebricher

Waden“ bereiterklärt, die Veranstaltung

mit einer Spende zu

unterstützen, damit es den Gästen

an nichts fehlt und natürlich

auch ein ordentliches Sümmchen

für den guten Zweck –

dem Erhalt und der Förderung

des Kettelerhauses – zusammen

kommt.

Die Besucher erwartet eine

spannende Auswahl unterschiedlichster

Biere aus deutschen

Landen und – soviel sei

verraten – auch „ein gekühlter

Gast“ aus dem benachbarten

europäischen

Ausland.

Präsentiert wird der

kurzweilige Abend

wieder vom „bierischen“

Dream-

Team, nämlich ihrer

Lieblichkeit Melanie

I., ihres Zeichens

Bierkönigin der

„Biebricher Waden“

und dem Kolping-

Obernarren Peter

Vorndran.

Der Eintritt kostet

nach wie vor elf

Euro. Darin sind neben

der „flüssigen Nahrung“

auch ein kalter und ein warmer

Imbiss enthalten. Als Dresscode

sind sowohl Trachtenlook als

auch der leichte Bieranzug willkommen.

Nur noch wenige Restplätze

sind verfügbar. Die „Biebricher

Waden“ bieten zudem

Interessierten die Möglichkeit,

sich bei Lienhard Schreiber

(0611/8460436), Peter Vorndran

(0611/9600231) oder unter der

E-Mail info@biebricher-waden.

de auf eine Warteliste setzen zu

lassen, falls noch kurzfristig Plätze

frei werden.

(red)

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 17


ROBIN EISENMANN

Gemeinsames Engagement und generalüberholte

Fontäne im Mosburgweiher

Lange Zeit litt auch der Mosburgweiher

unter der diesjährigen Hitze

und dem trockenen Sommer.

Mit der generalüberholten Fontäne

im Zentrum des Schlossparkweihers

soll das Problem jetzt

gelöst werden. „Noch schimmert

der Weiher grün, aber in kurzer

Zeit wird er wieder seine natürliche

Farbe annehmen“, erklärt

Günter Noerpel, der als Vorsitzender

der Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine und Verbände

(AG) bereits dem 40. Mosburgfest

rund um den Weiher entgegenfiebert.

Grund für die Verfärbung waren

die anhaltende Hitze und der fehlende

Regen in den Sommermonaten.

Beides sorgte dafür, dass

der Sauerstoffgehalt des Wassers

deutlich absank und die Algen

explosionsartig sprießten. Was

für Schlossparkbesucher „nur“

nicht schön ausschaut kann für

die Tiere am und im Gewässer

gefährlich werden.

Dass das Wasserspiel überhaupt

wieder den Bereich vor der Mosburg

ziert, liegt am Engagement

der AG und ihrer Sponsoren. So

konnten neben der InfraServ

Werkfeuerwehr, die die Pumpen

und Schläuche zur Verfügung

stellte, auch die Stahl- und Metallbauer

von Huhle mit ins Boot

geholt werden. Das Biebricher

Traditionsunternehmen sorgte

Gemeinsames Fontänen-Engagement (v.l.): Thomas Platte

(Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen), Sascha Gerhard

(Freiwillige Feuerwehr Biebrich), Günter Noerpel (Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine und Verbände), Thorsten Wenderhold

(Werkfeuerwehr InfraServ) und Günter Huhle (Huhle Stahl- und

Metallbau).

Die Fontäne der Arbeitsgemeinschaft Biebricher Vereine und Verbände,

die alljährlich zum Mosburgfest zu Wasser gelassen wird,

ist nicht nur schön anzusehen – sie sorgt auch für eine bessere

Wasserqualität im Mosburgweiher.

mit einer Generalüberholung dafür,

dass die vor Jahrzehnten von

der Kalle-Ausbildungswerkstatt

für die AG gebaute Fontäne jetzt

wieder richtig sprudelt. Schließlich

installierten die Mitglieder

der Freiwilligen Feuerwehr Biebrich

– wie zu jedem Mosburgfest

– das gesamte Equipment wieder

mitten im Weiher. „Vergessen

werden darf auch nicht Clemens

Fuidl, der mit seiner Firma die

notwendige Stromleitung gelegt

hat. Ohne ihn wäre ohnehin das

gesamte Mosburgfest undenkbar.

Er sorgt für Wasser, Strom

und Toiletten, dabei steht er uns

zu jeder Zeit zur Verfügung“, so

Noerpel.

Knapp 10.000 Euro, so schätzt

der AG-Vorsitzende, hätte die

Generalüberholung der Fontäne

wohl gekostet, hätten die Sponsoren

und Unterstützer der Arbeitsgemeinschaft

nicht unter die

Arme gegriffen. Auf ihre Mithilfe

könne man auch in Zukunft bauen,

das versicherten die Partner

bereits beim gemeinsamen Vor-

Ort-Termin. Ein klares Zeichen

setzte dabei Thorsten Wenderhold,

Chef der Werkfeuerwehr

von InfraServ Wiesbaden, der der

Arbeitsgemeinschaft eine neue

Pumpe in Aussicht stellte.

Auch Thomas Platte, Direktor

des Landesbetriebs Bau und Immobilien

Hessen (LBIH), zeigte

sich begeistert vom Wasserspiel

und dem Einsatz der Biebricher

– schließlich liegt seiner Behörde

viel an der Qualität des Gewässers:

„Wenn der Weiher bei einer

derart langen Trockenphase umkippt,

hätte das Land eingreifen

müssen.“ Zum Dank gab er bekannt,

dass seine Dienststelle bis

zum Abbau im September für die

Stromkosten der Fontäne aufkommen

werde.

(rei)

ROBIN EISENMANN

18 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


FRANK HENNIG

„Mach einfach selbst etwas für Deine Stadt“ –

Peter Münch streicht Ortsnamen am Rheinufer

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Peter Münch bei seiner spontanen Eigeninitiative.

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An vielen Orten entlang des

Rheins sind in Ufernähe große

Schriftzüge mit den jeweiligen

Ortsnamen zu finden. Auch

am hiesigen Rheinufer gibt es

einen solchen Schriftzug – an

der Uferpromenade zwischen

der Wagner-Villa und dem

Bootshaus der Rudergesellschaft.

Vorbeifahrenden Schiffen

sollten sie ursprünglich zur

Orientierung dienen. Dank der

heutigen Navigationstechnik

haben diese Schriftzüge für

Berufsschiffer natürlich nicht

mehr eine so wichtige Bedeutung,

wie früher. Aber: Noch

heute dienen sie einer schnellen

Orientierung – insbesondere

für Passagiere auf den häufig

vorbeifahrenden Ausflugs- und

Hotelschiffen. Nicht zuletzt sind

diese Schriftzüge eine Art Visitenkarte

für den jeweiligen Ort.

Leider sah Wiesbadens Visitenkarte

über viele Monate

hinweg sehr unansehnlich aus.

Mit schwarzer Farbe waren alle

ursprünglich weißen Buchstaben

besprüht worden. Das fiel

auch immer wieder dem auf

der Promenade vorbeikommenden

Peter „Gunnar“ Münch

auf – vielen Biebrichern ist er

mit seinem mobilen Bratwurstgrill

auch eher als „Biebricher

Bratworscht-Bub“ bekannt.

Jedes Mal, wenn er an dem

beschmierten Schriftzug vorbeikam,

ärgerte er sich: „Was

sollen denn vorbeifahrende

Touristen und Schiffspassagiere

von uns denken?“ Außerdem

fragte er sich, wer wohl für den

Schriftzug zuständig sei?

Fast fertig: der aufgefrischte Ortsname an der Biebricher

Rheinuferpromenade.

Anfang August kam er wieder

an den beschmierten Buchstaben

vorbei und als er sich

erneut die Frage nach der

Zus t ä n d i g ke i t

stellte, kam ihm

die spontane

Idee, selbst die

Initiative zu ergreifen.

„Mach

einfach selbst

etwas für Deine

Stadt“, sagte

er sich. Gesagt,

getan: Er besorgte

sich kurzerhand

Malerutensilien

und

die Firma Schön

B e d a c h u n g e n

aus der Breslauer

Straße stellte

ihm kostenfrei

die witterungsbeständige,

weiße Farbe zur

Verfügung.

Am ersten August-Samstag

machte er sich am frühen

Vormittag ans Werk. Zahlreiche

vorbeikommende Jogger,

Fahrradfahrer und Spaziergänger

sprachen ihm Lob und

Anerkennung für seine Aktion

aus. Bis zu dreimal musste er

jeden Buchstaben streichen,

bevor die Farbe richtig deckte.

Nun hofft er, dass die Buchstaben

nicht zu schnell wieder beschmiert

werden. Aber jedem

„Schmierfinken“ verspricht Peter

Münch schon heute: „Egal,

was dort raufgeschmiert wird –

es wird nicht lange zu sehen

sein. Denn ich habe noch viel

weiße Farbe übrig ...“

(fhg)

FRANK HENNIG

NEUERÖFFNUNG

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DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 19


Die „Glarus“ in Glarus –

Biebricher Ruderer auf

dem Klöntalersee

Ein weiterer Höhepunkt in den partnerschaftlichen

Beziehungen zwischen Biebrich und der Schweizer

Gemeinde Glarus: Im August verbrachten einige

Mitglieder der Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich

(RWB) ein Ruderwochenende auf dem Klöntalersee.

Mit dabei hatten die Ruderer neben vier

Skiffs (Einern) auch das im vergangenen Jahr auf

den Namen „Glarus“ getaufte Vierer-Wanderruderboot.

Bei der Bootstaufe in Biebrich hatte der

frühere Glarner Gemeindepräsident Mathias Jenny

eine Einladung zum Training auf dem auf

848 Meter über dem Meeresspie-

Nach den Begegnungen während des Ruderausflugs

freuen sich alle schon auf das Wiedersehen

beim Mosburgfest in Biebrich, zu dem die Glarner

in diesem Jahr wieder mit einer großen Delegation

anreisen und einen eigenen Stand betreiben werden.

Städtepartnerschaft

gel gelegenen Klöntalersee ausgesprochen

– dieser Einladung

wurde nun gefolgt.

Neben mehreren Touren auf

dem etwa 3,3 Quadratkilometer

großen Natursee konnten die Ruderer

auch die Glarner Gastfreundschaft genießen:

Mitglieder des dortigen Freundeskreises Glarus-

Biebrich hatten für die Ruderinnen und Ruderern

ein kleines touristisches Programm und einige

kulinarische Angebote zusammengestellt. „Wir

sind auf das Herzlichste empfangen und mehr als

großzügig bewirtet worden. Zudem konnten wir

viele neue und nette Bekanntschaften schließen“,

berichtet Ralf Martin von der RWB nach der Rückkehr.

(fhg)

Mitglieder der Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich zusammen mit einigen

Glarner Gastgebern bei einer Wanderung im Klöntal.

Die „Glarus“ aus Biebrich auf dem Klöntalersee in der Schweizer Gemeinde

Glarus.

Tour auf der im Vergleich zum Rhein besonders glatten Wasseroberfläche des

Klöntalersees.

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20 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


Zwei Abende mit Musik, Stadtteilgang und Erzählungen

an verschiedenen Orten

Die Veranstalter freuen sich,

auch in diesem Jahr am 6.

und 7. September in Biebrich

wieder zwei „Abende der

Vielfalt“ mit einem vielfältigen

Programm im Rahmen

von „Demokratie leben! in

Wiesbaden“ anbieten zu können.

Das Programm am 6. September

2018 (Donnerstag):

18.30 – 20 Uhr, Nachbarschaftshaus

Wiesbaden, Rathausstraße

10, Kuno Hahn &

Duo „I Giocosi“, Erzählungen,

Anekdoten, Erinnerungen &

Musik

ANDREAS KOCH

„Demokratie leben! in Wiesbaden”

ist eine deutliche

Strategie, um sich aktiv gegen

Rechtsextremismus,

Gewalt und Menschenfeindlichkeit

zu

engagieren. Biebrich,

Wiesbadens

größter Stadtteil,

versteht sich als

weltoffen und interkulturell:

Hier hat das

Zusammenleben von Menschen

unterschiedlicher regionaler,

sozialer oder kultureller

Herkunft eine lange Tradition.

Ein entspanntes Zusammenleben

braucht Begegnungen,

gemeinsame Erlebnisse und

die Anlässe, um Vielfalt als

Potenzial einer offenen Gesellschaft

zu erleben. Die

Veranstaltung „Abende der

Vielfalt“ will neugierig machen,

den Stadtteil Biebrich in

all seinen Facetten zu entdecken.

Das Organisationsteam

hofft erneut auf großes Publikumsinteresse.

Abende

der Vielfalt

am 6. und 7.

September

19 – 21 Uhr, Weinprobierstand

Biebrich, Rheinufer, „Acoustic

Road“ mit West-Coast-Sound

19.30 – 21 Uhr, Das

etwas andere Wohnzimmer,

Rathausstraße

36 , Dany

Bober, eine Jüdische

Zeitreise mit Lied-

Geschichte(n) und jüdischem

Humor

20 – 22 Uhr, Kulturclub Biebrich,

Armenruhstraße 23 „Billbordtrio“

mit Rock, Soul und

Swing Klassikern

Das Programm am 7. September

2018 (Freitag):

16.30 Uhr, Rundgang unter

dem Titel „Verfolgt, gedemütigt,

vertrieben – und vergessen?“

mit Inge Naumann-Götting

vom „Aktiven Museum

Spiegelgasse“, Treffpunkt: Herzogsplatz

Das Duo „I Giocosi“ mit Veronika Keber (Flöte) und Ako Karim

(Klarinette) sorgt für die musikalische Unterhaltung bei der diesjährigen

Eröffnungsveranstaltung im Nachbarschaftshaus am 6.

September zu den „Abenden der Vielfalt“.

17.30 Uhr, Galatea-Anlage /

Höhe Bushaltestelle, Ako Karim

& internationales Friedensensemble

mit Swing, Jazz, karibischen

Rhythmen und orientalischen

Klängen

18 – 20 Uhr, Café Erste Sahne,

August-Wolff-Straße 21, Yannick

Monot & Helt Oncale mit

Cajun & Zydeco sowie Musik

aus Louisiana

19 – 20 Uhr, Stadtteilbüro Bau-

Hof Biebrich, Andreasstraße 32,

Marokkanischer Kulturabend

gemeinsam mit Anwohner/innen

des Quartiers, marokkanischer

Küche, Musik und Bilder

19.30 Uhr, Biebricher Weinstubb,

Breslauer Straße 18, Angel

Huertas & Feliche Pedula

mit Flamenco, Rumba und Salsa

20 – 23 Uhr, Trimonzium, Straße

der Republik 22, „Blueshot“

mit Blues

20 – 23 Uhr, Knossos Restaurant,

Straße der Republik 3,

„Duo Thanasis“, Avlianos und

Kostas Vasiliou, mit Rembetiko,

griechische und internationale

Balladen.

20.30 – 23.00 Uhr, Musicpub

Yesterday, Adolfsgäßchen 9,

„TERNE“

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen

ist frei. Ausführliche

Programmhefte liegen in den

teilnehmenden Einrichtungen

und in Geschäften in Biebrich

aus.

(red)

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DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 21


„Ladies“ trotzen der Hitze

Sie strampeln, sie tanzen, es

wird geboxt und gekickt –

und das Ganze bei über 30

Grad Außentemperatur.

Zur „8. Ladies Sports

Night“ haben sich

die Verantwortlichen

des Turnvereins Waldstraße

(TVW) Anfang

August einiges einfallen

lassen. Wie bereits in den

letzten Jahren zeichnete sich

die Veranstaltung besonders

durch sein vielfältiges Angebot

aus: unterschiedliche Sportkurse

im Halbstunden-Takt, dazu

ein ausgiebiges Rahmenprogramm

zur Gesundheitsförderung

und Entspannung unter

freiem Himmel sowie ein umfangreiches

Fitnessbuffet inklusive.

Im Fokus des für Wiesbaden

und Umgebung einmaligen

Sportevents: Einem breiten

Publikum die neuesten Trends

aus den Bereichen Sport und

Fitness zu präsentieren. Zum

ersten Mal dabei: die Ganzkörper-Workouts

„Pound“ und

„Bodycombat“. Hier wird die

straffe Fitness-Session mithilfe

von Sticks oder Kampfsportbewegungen

gelockert.

8. Ladies

Sports

Night

Das komplette Programm

ist auf Frauen

ausgerichtet. „Wir

möchten Frauen

unverbindlich an

v e r s c h i e d e n e

Sportkurse heranführen.

Oft ist

es die Gegenwart

von Männern die

Frauen beim Sport, den

man zum ersten Mal

ausprobiert, hemmt“,

so TVW-Vorsitzender

Ulrich Klein. Und dass

diese Grundidee Früchte

trägt, zeige sich in der

erfolgreichen Entwicklung der

Veranstaltung, erklärte Klein,

der an diesem Abend nur

die Aushilfe hinter der Bühne

übernahm. Insgesamt waren

rund 50 Helfer zur Vorbereitung

und Durchführung des

Abends aktiv. Keine leichte

Aufgabe, wie Klein bestätigt.

Auch Trainingsgeräte, sowie

Trainer kommen zum Teil von

befreundeten Vereinen aus der

Umgebung.

Dass die Hitze nicht nur auf die

Intensität des Trainings an diesem

Abend Einfluss genommen

hat, zeigte sich vor allem

an den Teilnehmerinnen. Nur

Voller Einsatz bei der „8. Ladies Sports Night“ des Turnvereins Waldstraße.

knapp über 100 Sportlerinnen

trotzten der Hitze, in den

letzten Jahren waren es noch

doppelt so viele. „Ein kleiner

Wehrmutstropfen, aber bei

diesen Temperaturen auch

nicht anders zu erwarten. Wir

müssen deswegen nicht an

unserem Konzept zweifeln“,

erklärt der Vereinschef. Auch

Stadträtin Helga Tomaschky-

Fritz, die an diesem Abend

als Vertreterin des Oberbürgermeisters

die Veranstaltung

eröffnete, mahnte zu

regelmäßigen Pausen: „Man

darf die Hitze nicht unterschätzen.

Nutzen Sie das

kostenlose Wasser und schalten

Sie lieber zwischenzeitlich

einen Gang runter“.

Auch für die Zukunftsplanung

des Vereins entwickelte sich

die „Ladies Sports Night“ zu

einem wichtigen Instrument.

Kommt ein Fitness-Kurs bei

den Teilnehmerinnen besonders

gut an, überlegen sich die

Organisatoren des Turnvereins,

auch die Trendsportart

in ihr regelmäßiges Programm

aufzunehmen. Sozusagen

eine echte Marktforschungstechnik,

die den Teilnehmern

seit Jahren viel Spaß bereitet.

(rei)

ROBIN EISENMANN

Am 1. September gibt es vor der Kirche St. Marien ein

offenes Wohnzimmer

„Für Wohnungssuche gehen

wir auf die Straße“, so heißt

der Slogan des Arbeitskreises

Caritas der Pfarrei St. Peter und

Paul, der am 1. September zur

aktuellen Caritas-Kampagne

„Jeder Mensch braucht ein Zuhause“

ein offenes Wohnzimmer

vor der Kirche St. Marien in

Biebrich aufbaut. Von 10 bis14

Uhr sind im „Wohnzimmer

auf der Straße“ große

und kleine Gäste herzlich

willkommen.

Auf

Wohnungsnot

hinweisen

Deutschlandweit fehlen

eine Million Wohnungen und

auch in der Rhein-Main-Region

ist bezahlbarer Wohnraum

knapp. Der Arbeitskreis

Caritas will mit dieser

Aktion besonders auf

die Wohnungsnot in

Wiesbaden aufmerksam

machen. „Kommen Sie

vorbei, nehmen Sie Platz in unserem

Wohnzimmer und tauschen

Sie mit uns Ihre Erfahrungen

bei der Wohnungssuche

aus. Wir freuen uns auf Ihren

Besuch“, so Gabriele Wegerich.

Weitere Informationen zur Caritas-Kampagne

2018 gibt es

im Internet unter www.zuhause-für-jeden.de.

(red)

Besuchen Sie doch mal unsere Facebookseite !

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22 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


Geisterbeschwörung und

romantischer Thriller bei

„Filme im Schloss“

„Filme im Schloss“ zeigt am

7. September um 20 Uhr im

Vorführsaal der Deutschen

Film- und Medienbewertung

(FBW) im Schloss Biebrich,

den mehrfach preisgekrönten

US-Independentfilm „A Ghost

Story“ (Regie: David Lowery),

die Geschichte eines Geistes,

der dazu verdammt ist, am Ort

seiner großen Liebe zu verharren.

„Er zählt zu den seltenen,

kostbaren Filmen, die

so traumnah erzählt sind, daß

ihre Bilder doppelgesichtig wie

Rätsel und Existenzerhellung

erscheinen, geheimnisvoll und

tief anrührend“ (Süddeutsche

Zeitung). Casey Affleck

und Rooney Mara spielen die

Hauptrollen.

Der zweite Film des Monats,

am 21. September um

18 und 20.30 Uhr, ist Robert

Seit 25 Jahren engagiert sich

ehrenamtlich der Poesieverein

„Dichterpflänzchen“ in Wiesbaden.

Einige Schwerpunkte

der „Dichterpflänzchen“-Tätigkeiten

sind der kulturelle

Dialog, die Integration

von Mitwirkenden aus

fremden Kulturen, die

ehrenamtlichen Tätigkeit

in Seniorenheimen

und Vieles mehr. Unter

anderem sind die „Dichterpflänzchen“

die Organisatoren

der zweisprachigen türkischdeutschen

Poesiefestivals, die

abwechselnd von Schülern in

Istanbul und Wiesbaden veranstaltet

werden.

Am 29. September veranstalten

die „Dichterpflänzchen“

um 17 Uhr im Biebricher Bürgersaal

in der Galatea-Anlage

eine Jubiläumsveranstaltung

unter dem Motto „In 80 Versen

um die Welt“. Dabei handelt

es sich um ein poetisches

Kaleidoskop, dessen farbige

Zemeckis’ „Allied“ („Allied –

Vertraute Fremde), ein großer

romantischer Thriller vor Weltkriegs-

und Wüstenkulisse mit

zwei glänzenden Hauptdarstellern:

Brad Pitt und Oscar-

Preisträgerin Marion Cotillard.

Beide Programme laufen in der

Originalversion mit Untertiteln.

Karten zum Preis von jeweils

fünf Euro sind an der Abendkasse

im Biebricher Schloss

und im Vorverkauf, werktags

ab 16 Uhr und mittwochs

ab 12 Uhr, in der Gaststätte

„Ludwig” in der Wiesbadener

Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

Vorbestellungen sind

auch im Internet unter www.

filme-im-schloss.de sowie telefonisch

unter (0611) 840766

und 313641 möglich.

In 80 Versen um die Welt

25 Jahre

„Dichterpflänzchen“

und zauberhafte Musik- und

Sprachbeiträge von befreundeten

Künstlern aus vielen

Kulturen gestaltet werden.

Nach einer kurzen Begrüßung,

in der beschrieben wird, wie

die Dichterpflänzchen

sich den Gedichten

fremder Kulturen annäherten,

beginnt die

mehrsprachige poetische

Weltreise. Reiseleiter

werden Dichter sein, welche

die Schätze aus aller Welt in

gelungenen Übersetzungen

dem deutschen Hörer ans

Herz legten. So verzaubern

den Mitreisenden die Lieder

des persischen Dichters Hafiz

und die modernen Gedichte

von Fereydun Moschiri;

die türkischen Gedichte von

Yunus Emre und Nazim Hikmet;

die indischen Gedankengedichte

von Rabindranath Tagore;

die klassische arabische

Dichtung und neuzeitliche

Verse von Mahmut Darwish.

Im poetischen Kaleidoskop

(red)

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Armenien, Italien,

Russland,

Nordamerika

und anderer

Länder, bis

die Reise mit

einem kleinen

Umtrunk

endet. Unter

anderem wirken

mit: Die

Wiesbadener

Sängerin und

Schauspielerin

Astrid Andresen, die armenische

Konzertpianistin Diana Sahakyan,

der persische Gitarrist

Massoud Darya, das türkischdeutsche

Musikduo Benyonca,

die italienische Dichterin Paola

Franco, die persischen Schauspielerin

Rozita Fazaee und natürlich

Mitglieder der „Dichterpflänzchen“.

Der Eintritt zur Jubiläumsveranstaltung

ist frei.

(red/fhg)

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 23


Mozarts Krönungsmesse erklingt in der Hauptkirche

Die berühmte „Krönungsmesse“

(Köchelverzeichnis 317) erklingt

am 23. September um

10 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes

in der Biebricher

Hauptkirche, Am Schlosspark

96.

Mozart komponierte diese

Messe 1779 und führte sie im

Salzburger Dom erstmals auf.

Sie gilt als eine der schönsten

Messen der Musikliteratur. Ihre

dichte Struktur vermittelt eine

wunderbare Deutung des Textes

in den sechs gängigen Messeteilen.

Es beginnt mit dem

um Barmherzigkeit bittenden

„Kyrie“. Das jubelnde „Gloria“

schließt sich an, zeigt aber auch

nachdenklich-empfindsame

Passagen. Das vollständige (nizänische)

Glaubensbekenntnis

erscheint im „Credo“, das ebenso

zwischen besinnlichen, an

Christi Kreuzigung erinnernden

Takten und der jauchzenden

Auferstehung wechselt. Majestätisch

kommt das „Sanctus“

daher und geht in ein fröhliches

„Osanna“ über. Letzteres wird

nach einem wunderbar innigen

„Benedictus“ wiederholt.

Das „Agnus Dei“ erinnert an

das Symbol des Lammes Gottes,

um mit einem prägnanten

„Amen“ zu schließen.

Es singen Solisten und der Projektchor

der Hauptkirche. Es

Das Instrumental-Ensemble und der Projektchor der Biebricher

Hauptkirche.

spielt das Instrumental-Ensemble

der Hauptkirche mit Streichern,

Holz- und Blechbläsern,

Pauken und Orgel. Am Tasteninstrument

ist Charlotte Adelsberger

zu hören, Gesamtleitung

hat Klaus Uwe Ludwig.

(red)

HOFFNUNGSGEMEINDE

Tag des offenen Denkmals in der Evangelischen Hauptkirche

PETER-MICHARL GLÖCKNER

Ein Psalm in einem Spruchfeld der Biebricher Hauptkirche.

Der „Tag des offenen Denkmals“

feiert in diesem Jahr Jubiläum.

Diese beliebte Veranstaltung findet

deutschlandweit zum 25. Mal

statt. Das diesjährige Jubiläumsmotto

lautet: „Entdecken, was uns

verbindet“. Auch das Programm

in der Evangelischen Hauptkirche

Biebrich, Am Schloßpark 96/Ecke

Didierstraße, richtet sich daran

aus.

Das „Denkmal Hauptkirche“ öffnet

am 9. September um 11 Uhr

die Türen zur Besichtigung. Vor

Ort wird es einen Infostand der

Evangelischen Sonntagszeitung

sowie der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz geben.

Um 12 Uhr hält Pfarrer Martin

Fromme einen stillen Gottesdienst

und um 14 Uhr bespricht Pfarrer

Fromme die Psalmen in den

Spruchfeldern des Holgestühls im

Chor und Langhaus. Musikalisch

wird Pfarrer Fromme unterstützt

von Organist Jens Ronneburg.

Heimatforscher Peter-Michael

Glöckler hält um 17 Uhr einen

Vortrag mit Bildern über die Missionarin

Karoline Bergmann. Die

Biebricherin war eine Pionierin

der Neuguinea-Mission von 1888.

Hierzu spielt das Trio „Polynesian

Maorij Kultur“.

Danach lädt der Vorstand die Gäste

zu einem Umtrunk mit Gebäck

und Gesprächen in den Hof der

Hauptkirche ein.

(red)

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24 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


DERACH

Tagesausflug zur Schokoladenfabrik

Läderach nach Dillenburg

Der Partnerschaftsverein Wiesbaden-Biebrich

– Glarus bietet am

8. Oktober die Gelegenheit, auch

ohne Reise in die Schweiz ein kleines

Stück Glarus zu erleben. Das

weltbekannte Schokoladenunternehmen

„Confiseur Läderach“

aus Biebrichs Partnergemeinde

Glarus hat im hessischen Dillenburg

eine Produktionsstätte.

Dank der vom Partnerschaftsverein

mit Läderach geknüpften

Kontakte wird das Unternehmen

wieder eine exklusive Führung für

die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

des Tagesausflugs veranstalten.

Der aus Glarus stammende

Betriebsleiter Marco Tibolla, der

die Partnerschaft mit Biebrich

von einem Jugendaustausch mit

dem Fußballverein Biebrich 02

selbst kennt, wird die Gruppe

persönlich begrüßen. Bei der vormittäglichen

Besichtigung bei Läderach

wird es sicherlich wieder

ausreichend Möglichkeiten zum

Naschen geben. Zudem besteht

die Gelegenheit, sich im Werksverkauf

mit leckeren Schokoladenprodukten

wie Pralinen und

Konfekte einzudecken.

Vor der Rückkehr nach Biebrich

ist noch ein weiterer Stopp vorgesehen,

bei dem die Möglichkeit

zum Essen und/oder zur Besichtigung

einer Sehenswürdigkeit

besteht. Dieser Programmpunkt

befindet sich derzeit noch in der

Planung. „Hauptanlass für die

Mitfahrt wird aber sicherlich der

Besuch in der Schokoladenfabrik

sein. Von der letzten Besichtigung

bei Läderach vor drei Jahren

schwärmen die damaligen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

noch heute“, weiß der PSV-Vorsitzende

Frank Hennig.

Für den Tagesausflug hat der

Partnerschaftsverein einen Reisebus

angemietet. Die Abfahrt

erfolgt um 8 Uhr an der Galatea-

Anlage, die Rückkehr nach Wiesbaden

ist bis 18 Uhr vorgesehen.

Der sicherlich attraktive Kostenbeitrag

beläuft sich für Mitglieder

des Partnerschaftsvereins auf

zwölf Euro pro Person, für Nichtmitglieder

17 Euro. Verbindliche

Anmeldungen zur Mitfahrt sind

in erster Linie per E-Mail zu richten

an vorstand@psv-biebrichglarus.de,

ersatzweise telefonisch

an den Vorsitzenden des Partnerschaftsvereins,

Frank Hennig,

unter der Telefonnummer (0611)

692484. Da im Reisebus nur eine

begrenzte Anzahl an Plätzen zur

Verfügung steht, wird eine baldige

Anmeldung empfohlen. (fhg)

Tag der offenen Tür

Samstag, den 22.9.2018, 10.00 - 15.00 Uhr

10.00 Uhr und 12.30 Uhr: Führung durch die Schule

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Biebrichs Partnerstadt Glarus wird Schokolade produziert. Das

Glarner Schokoladenunternehmen „Confiseur Läderach“ hat

zudem im hessischen Dillenburg eine Produktionsstätte, die der

Partnerschaftsverein im Rahmen eines Tagesausflugs am 8. Oktober

wieder besichtigen wird.

Kleine Schwalbacher Straße 7,

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Foto: Detlef Gottwald

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 25


ROBIN EISENMANN

Schnäppchen bis unters Dach

Versteckt zwischen den kleinen

Läden in der Mainstraße wirkt

der Laden auf den ersten Blick

ein wenig unscheinbar, aber

wer den Schritt über die Türschwelle

der Gebrauchtwarenbörse

wagt, den packt sofort

das Flohmarkt-Fieber. Kistenweise

Schallplatten, Büchersammlungen,

wuchtige

Schränke und Stühle,

die sich bis zur Decke

stapeln. Nur kurz hat

man das Gefühl, man

stehe im Chaos, aber

schnell erkennt man das

System und ertappt sich beim

Stöbern und ausprobieren.

Bereits seit 20 Jahren schenken

Marcus Köllner und seine Frau

Silke den unterschiedlichsten

Haushaltsartikeln und Sammlerstücken

ein zweites Leben.

„Alles was man hier sieht ist zu

schön, um es einfach wegzuschmeißen“,

erklärt Silke Köllner,

während sie über die rund

180 Quadratmeter umfassende

Geschäftsfläche schaut.

Den Großteil des Ladeninventars

bekommen die Händler aus

Wohnungsentrümpelungen,

die sie selbst anbieten. „Die

meisten denken dabei natürlich

sofort an den Todesfall in der

Stöbern auf 180

Quadratmetern: die

Gebrauchtwarenbörse

in der Mainstraße.

20 Jahre

Gebrauchtwarenbörse

Familie, aber auch bei Trennungen

oder Umzügen ins Ausland

werden wir kontaktiert. Waren

selbst kaufen wir gar nicht

mehr an“.

Besonderen Wert legt Köllner

bei seiner Dienstleistung auf

die persönliche Beratung:

„Wenn Menschen auf

uns zukommen um

eine Wohnung zu

entrümpeln, biete ich

ihnen sofort einen

kostenlosen Termin vor

Ort an“. Er und sein dreiköpfiges

Außenteam können

am besten abschätzen, ob es

ein Artikel in den Laden schafft

oder gleich auf den Sperrmüll

landet. Im Geschäft gilt es

dann, die geheimen Schätze zu

sortieren und einem Sammler

schmackhaft zu machen. „Die

Artikel müssen einfach zu unseren

Kunden passen“, so Silke

Köllner. Steht etwas länger als

eineinhalb Wochen im Laden,

sei es schon ein Verlust, denn

dann muss Platz für Neues geschaffen

werden. Aktuell sei

man täglich unterwegs, Aufträge

gebe es ohne Ende.

Nichtsdestotrotz halten sich einige

Antiquitäten auch mal ein

halbes Jahr in der Gebrauchtwarenbörse.

„So

wie diese Prachtstücke

hier, das

wäre doch eine

Schande die zu entsorgen“,

erklärt der

Geschäf t sführer

und zeigt auf drei

Standuhren an der

Wand. Ihre letzte

Chance: ein Flohmarkt,

auf dem die

Ladenhüter noch

einmal angeboten

werden. Allerdings

seien dies nur Ausnahmen,

so Köllner

„schließlich gibt es

hier bei uns jeden

Tag Flohmarkt-Feeling“.

Marcus Köllner, eigentlich

gelernter Maler, hat die

Leidenschaft zur Second-Hand-

Ware bereits aus der Familie

mitgenommen. Schon seine

Eltern waren in diesem Bereich

tätig. Dass sich die Arbeit im

Laden in den letzten 20 Jahren

allerdings grundlegend geändert

hat, davon kann er ein Lied

singen: „Vor Jahren konnten

wir Möbel aus den zu räumenden

Wohnung direkt vom Lastwagen

weiterverkaufen. Heute

kommt das so gut wie gar nicht

Marcus Köllner mit einem Sammlerkrug.

mehr vor. Es stellt sich ja kaum

einer einen Altbauschrank in

seine immer kleiner werdende

Wohnung“. Man konzentriert

sich jetzt stärker auf den Dienstleistungsbereich,

der Handel im

Laden sei eine Zugabe. Und

hier geht man mit der Zeit: Seit

Kurzem werden die schönsten

Stücke direkt auf der eigenen

Facebook-Seite angeboten, das

steigert die Chance zum schnellen

Verkauf.

Ihr Geschäft sieht das Ehepaar

auch als soziales Zentrum in

Biebrich. Viele ihrer Stammkunden

kämen täglich vorbei, mit

dem Kaffee in der Hand oder

im Anschluss an einen Schlossparkspaziergang.

„Da kommt

man ins Gespräch und die

meisten gehen dann mit einem

Schnäppchen nach Hause“,

scherzt Köllner, der sich schon

auf Oktober freut. Pünktlich

zum 20-jährigen Geschäftsjubiläum

findet wieder der verkaufsoffene

Sonntag in Biebrich

statt. Da werde der Laden

mal wieder richtig aufgewühlt

und Platz geschaffen. Ein wichtiger

Publikumsmagnet seit vielen

Jahren: der selbstgemachte

Handkäs von Köllners Mutter.

„Das zieht noch mehr Kunden

an“, da ist sich Markus Köllner

sicher.

(rei)

ROBIN EISENMANN

26 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


„Entdecken, was uns verbindet“

– Konzert anlässlich des Tages

des offenen Denkmals

CHRISTINE KRIENKE / LANDESAMT FÜR DENKMALPFLEGE HESSEN

Am 9. September präsentieren

um 18.30 Uhr Studierende der

Wiesbadener Musikakademie

anlässlich des diesjährigen Tages

des offenen Denkmals wieder

vokale und instrumentale

Musik vom Barock bis zur Moderne

im historischen Festsaal

des Biebricher Schlosses. Veranstalter

sind der Landesbetrieb

Bau und Immobilien Hessen

(LBIH) und das Landesamt für

Denkmalpflege Hessen.

Ziel der beliebten Rotundenkonzerte

ist es seit vielen Jahren,

den Bürgerinnen und Bürgern

Gelegenheit zu geben, die

historischen Räumlichkeiten des

Biebricher Schlosses kostenfrei

zu erleben. Mit dem Rotundenkonzert

wird zugleich den

Tag des offenen Denkmals beschlossen.

Das Programm der Veranstaltung

ist ab Mitte August im

Internet zu finden:

www.lfd.

hessen.de/service/veranstaltungen.

Einlass

ab 18:00 Uhr.

Es wird um eine

Spende für die

Musiker und

Musikerinnen

gebeten.

(red

Studierende der

Wiesbadener

Musikakademie

geben seit

einigen Jahren

anlässlich des

„Tages des offenen

Denkmals“

ein Konzert im

Schloss Biebrich.

U N S E R E N Ä C H S T E V E R A N S T A L T U N G:

In den Räumen der Kanzlei

Willy-Brandt-Allee 18, 65197 Wiesbaden

„Ehegattentestament / Berliner Testament“

Notarin Vanessa Engel

am Mittwoch, 12.09.2018 um 18:00 Uhr

(Diskussion ab ca. 18:45 Uhr)

! kostenfrei !

Ehegattentestament / Berliner Testament

Niemand beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod. Das

bestätigt die Statistik. Nur jeder vierte Bundesbürger hat ein

Testament verfasst. Die meisten Menschen denken darüber

erst jenseits der 60 nach.

Betrachtet man die heutigen Lebensverhältnisse ist das verwunderlich.

Angesichts einer Scheidungsquote von nahezu

50%, von Patchwork-Familien und Mobilität (sei es ein Sabbatical

in Afrika, der Auslandseinsatz in Asien oder das Rentnerglück

auf den Kanaren) sollte ein großes Interesse daran

herrschen unbekanntes ausländisches Recht auszuschließen

und Unklarheiten oder gar Streit zu vermeiden. Jede Veränderung

wie Heirat, Geburt, Hauskauf, Auslandsaufenthalt,

Volljährigkeit, Geschäftseröffnung, Beteiligung an Gesellschaften

etc. fordert ein Nachdenken über den eigenen

Nachlass.

Eine Übersicht über alle geöffneten Denkmäler in Hessen zum

„Tag des offenen Denkmals“ gibt es im Internet unter www.

tag-des-offenen-denkmals.de/laender/he/.

Heilig-Geist-Filmnacht

mit „Happy Family“

Am 31. August wird im

Rahmen der diesjährigen

Filmnacht der Heilig-Geist-

Kirchengemeinde um 19 Uhr

auf der Freitreppe der Kirche

an der Ecke Drususstraße /

Am Kupferberg die Animationskomödie

„Happy Family“

gezeigt. Bei schlechtem Wetter

findet die Vorführung im

Gemeindesaal statt.

(red)

Ehegatten und Lebenspartnern erleichtert der Gesetzgeber

zumindest die Form der letztwilligen Verfügung. Es reicht

aber nicht immer ein „Berliner Testament“ zu schreiben,

weil das eben „alle“ so machen. Man sollte schon wissen,

was man da tut. Auch die berüchtigten „Küchentischtestamente“

beschäftigen allzu oft die Justiz. Ist Vermögen vorhanden,

darf der Steuerberater am Küchentisch nicht fehlen.

An diesem kostenlosen Informationsabend werden die

Formvorschriften des gemeinschaftlichen Testamentes erläutert

und im Kern die zwei unterschiedlichen Wege aufgezeigt,

die das Vererbte im Falle des Berliner Testamentes

gehen kann.

Um Anmeldung wird gebeten unter:

veranstaltungen@ranowi.de oder Telefon 0611 - 1 66 66 0

Willy-Brandt-Allee 18 (Europaviertel) · 65197 Wiesbaden

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 27


Wir machen Druck – Kinderzentrum verwandelt sich in

Siebdruck-Werkstatt

Unter der Überschrift „Wir machen

Druck“ verwandelte sich

in der letzten Woche der Sommerferien

das Kinderzentrum

Biebrich für zwölf Kinder im Alter

von acht bis zwölf Jahren in

eine Siebdruck-Werkstatt.

Verkauf

auf Flohmarkt

am 15.

September

Unter dem Label „Gewek“ entstanden

in einer Woche

weit über 100 T-Shirts,

Taschen, Mappen und

Fahnen mit Motiven,

die von den Kindern

gestaltet und ausgesucht

wurden. Die Motive

wurden von Robby Albrecht

aufbereitet und aufs Sieb gebracht,

die Kinder bedruckten

die verschiedenen

Materialien.

Am 15. September

ist die Kollektion der

Biebricher Kinder auf dem

Flohmarkt an der Schlossparkmauer

zu erwerben. Interessierte

haben dabei die Möglichkeit,

die Künstlerinnen und Künstler

persönlich kennenzulernen und

sich ihr persönliches T-Shirt

(Kindergrößen bis XXL) signieren

zu lassen. „Damit erwerben

sie in jedem Fall ein unverwechselbares

Einzelstück“, betont

Robby Albrecht.

KIJUZ BIEBRICH

Von dem Erlös möchte die

Gruppe gerne einen Ausflug

unternehmen, um ihre kreativen

Fähigkeiten zu erweitern.

(red)

KIJUZ BIEBRICH

In den Sommerferien verwandelte

sich das Kinderzentrum

Biebrich in eine

Siebdruck-Werkstatt.

Die bedruckten T-Shirts

können beim Flohmarkt an

der Schlossparkmauer am 15.

September erworben werden.

Stauden im Garten!

Wir beraten Sie gerne!

Bernhard-May-Straße 20a–24 · 65203 Wiesbaden-Biebrich

Tel. 0611 / 667 91 · Fax 06 11 / 960 07 01 · www.blumen-peter-gloeckler.de

Den aktuellen BIEBRICHER und frühere Ausgaben

können Sie auch im Internet abrufen unter

www.yumpu.com/kiosk/biebricher

Klaus-Uwe Pagel, Heilpraktiker

Homöopathie – Naturheilverfahren – Psychotherapie

körperliche und seelische Erkrankungen

Am Schlosspark 27 · 65203 Wiesbaden-Biebrich · Tel. 0611 360 958 31

pagel@heilpraktiker-pagel.de · www.heilpraktier-pagel.de

Schnuppersänger für

Weihnachtskonzert von

Chorage willkommen

Am 15. Dezember veranstaltet

der Biebricher Chor Chorage

sein diesjähriges Jahreskonzert.

Das Datum lässt

es erahnen – in diesem Jahr

werden Weihnachtslieder im

Mittelpunkt stehen.

Der Chor hat bereits mit den

Proben begonnen. Interessierte

Sängerinnen und Sänger,

die Spaß an bekannten

und neuen Weihnachtsliedern

und keine Scheu vor

Chorsätzen in unterschiedlichen

Schwierigkeitsgraden

haben, sind ab sofort herzlich

willkommen, sich die

Proben anzuschauen und

mit auf das Konzert hinzuarbeiten

und daran teilzunehmen.

Geprobt wird immer mittwochs

von 19.30 bis 21 Uhr

im Gemeindezentrum der

Oranier-Gedächtnis-Kirche,

Bunsenstraße 23. Weitere

Informationen im Internet

unter www.chorage.de.

(red)

28 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


Sommerfest beim Turnverein

Amöneburg

Gute Laune herrschte auch in

diesem Jahr beim Sommerfest

des Turnvereins Amöneburg.

Der neu gegründete Veranstaltungsausschuss

mit David

Hinter, Thomas Loy und Gerhard

Kraski hatte gute Vorarbeit

geleistet, dennoch waren

am Veranstaltungstag noch

viele Helferinnen und Helfer

erforderlich, um die Gäste

zufriedenzustellen. Das war

jedoch, angesichts der gespendeten

Kuchen und Salate,

recht einfach, zumal sich Kassenwart

Andreas Gethöffer

bei den Getränken großzügig

zeigte und hierzu einlud.

Die Begrüßung nahm Vorstandsmitglied

Heidrun Schäfer

vor. Sie bedankte sich bei

allen Helferinnen und Helfern

und den Spendern. Eine besonders

gern gehörte Nachricht

konnte sie verkünden: Dr.

Edith Dyckerhoff, die aus gesundheitlichen

Gründen nicht

mitfeiern konnte, hatte Geld

für eine neue Musikanlage gespendet.

Bei vielen Gesprächen, insbesondere

der älteren Generation,

und Vorführungen der

Kindergruppen wurde es nie

langweilig. Wieder einmal

zeigte es sich, wie günstig die

Lage des Dr. Klaus-Dyckerhoff-Hauses

mit dem benachbarten

Kinderspielplatz für

derartige Veranstaltungen ist.

(red)

HANS-JÜRGEN OTTER

Schneideratelier Nguyen

Stettiner Straße 26 · 65203 Wiesbaden-Biebrich · Tel. 601 02 93

Mo. Mi. Fr. 8.30 - 18.30 Uhr · Di. u. Do. 8.30 - 16 Uhr · Sa. 8.30 - 13 Uhr

Änderungen

Reparaturen Maßanfertigungen

Annahmestelle:

Wäscherei & Reinigung

Gemütliche Runde beim diesjährigen Sommerfest des Turnvereins

Amöneburg.

Einladung zum Tag der

offenen Tür beim Tierschutzverein

Der Tierschutzverein für

Wiesbaden und Umgebung

lädt alle Tierfreunde am 26.

August von 11 Uhr bis 17

Uhr zum Tag der offenen

Tür ins Tierheim Wiesbaden,

Spelzmühlweg 1, ein. Die Besucher

erwartest ein buntes

Unterhaltungsprogramm.

Die obligatorische und dem

Wort nach nicht ganz ernstzunehmende

„Wahl des

schönsten Privathundes“,

bei der jedes teilnehmende

Mensch-Hunde-Team einen

von Sponsoren gestifteten

Preis erhält, findet um

13 Uhr statt. Im Anschluss

stellen Ehrenamtliche sowie

Tierpflegerinnen und Tierpfleger

verschiedene Tierarten

vor. Alle Einnahmen des

Tages kommen den Tieren

im Tierheim zugute. (red)

Senioren-Tanz-Café mit

bekannten Country- &

Westernmelodien

Nach der Sommerpause meldet

sich das Senioren-Tanz-Café

„Beschwingt raus aus dem Alltag“

zurück. Getanzt wird zu

Livemusik und Livegesang des

Duos „Michael & Bea“. Auf vielfachen

Wunsch wird es auch

bekannte Country- & Westernmelodien

geben. Das Tanz-Café

findet in Kooperation mit dem

Tanz-Club Blau-Orange Wiesbaden

statt und steht allen älteren

Menschen offen, auch

mit Gedächtnisproblemen oder

Demenz. Getanzt wird 14. September

in der Zeit von 15 bis

17 Uhr im Tanzsportzentrum,

Erich-Ollenhauer-Straße 6-8.

Zur Erfrischung gibt es Kaffee,

Kuchen und auch kalte Getränke.

Tanzpaare des Clubs präsentieren

in der Pause Showtänze.

Der Eintritt ist frei, um eine

Spende wird gebeten. Nähere

Informationen gibt es beim Diakonischen

Werk unter der Telefonnummer

(0611) 36091-47

oder -49.

(red)

DER BIEBRICHER / AUGUST 2018 29


Terminübersicht

24. bis 26. August 2018

40. Mosburgfest

24. August 2018

16 Uhr, Gemeindefest der Lukaskirchengemeinde,

Klagenfurter

Ring 61

26. August 2018

10 – 17 Uhr, Tag der offenen Tür

beim Polizeipräsidium Westhessen,

Konrad-Adenauer-Ring 5

26. August 2018

11 – 17 Uhr, Tag der offenen Tür

beim Tierschutzverein, Tierheim

Wiesbaden, Spelzmühlweg 1

31. August 2018

19 Uhr, Filmabend mit der Animationskomödie

„Happy Family“ an

der Freitreppe der Heilig-Geist-

Kirche (der Film beginnt, wenn

es dunkel ist), Drususstraße/Am

Kupferberg

1. September 2018

14 Uhr, Gemeindefest der Oranier-Gedächtnis-Kirchengemeinde,

Lutherstraße

2. September 2018

10 – 18 Uhr, Tag der offenen

Tür bei der DLRG-Kreisgruppe

Wiesbaden-Biebrich-Amöneburg,

Uferstraße 2a

4. September 2018

16 – 17 Uhr, Sprechstunde des

Ortsvorstehers im Biebricher Rathaus,

Rathausstraße 63, 1. OG,

Zimmer 23

6. und 7. September 2018

„Abende der Vielfalt“ in Biebrich,

siehe Ankündigung auf

Seite 21

9. September 2018

18.30 Uhr, Rotundenkonzert mit

Studierenden der Wiesbadener

Musikakademie, Schloss Biebrich

12. September 2018

15 Uhr, Führung des Verschönerungs-

und Verkehrsvereins Biebrich

durch das Schloss Biebrich,

Treffpunkt Rotunde, Parkseite

14. September 2018

15 – 17 Uhr, Senioren-Tanz-Café

des Diakonischen Werks, Tanzsportzentrum

des Tanz-Clubs

Blau-Orange,

Straße 6-8

Erich-Ollenhauer-

14. September 2018

20 Uhr, Daniel-Honsack-Gedächtniskonzert

im Biebricher Rathaus,

Rathausstraße 63, Eintritt frei -

um Spenden wird gebeten

16. September 2018

14.30 – 17.30 Uhr, Tanznachmittag

mit Lutz Riebensahm bei

Kaffee und Kuchen, Treffpunkt

Aktiv (Martin-Hörner-Zentrum),

Galatea-Anlage

18. September 2018

18.30 Uhr, öffentliche Sitzung des

Ortsbeirats Biebrich im Biebricher

Rathaus, Rathausstraße 63 (Bürgerfragestunde

zu Beginn)

21. September 2018

19.30 Uhr, 5. Bierprobe der „Biebricher

Waden“, Saal des Kettelerhauses,

Breslauer Straße 1

22. September 2018

10 – 16 Uhr, Tag der offenen Tür

im Industriepark Kalle-Albert, Kalle-Haus,

Rheingaustraße

23. September 2018

10 Uhr, Mozarts Krönungsmesse,

Biebricher Hauptkirche, Am

Schlosspark 96

28. September bis

14. Oktober 2018

3. Wiesbadener Oktoberfest

auf dem Gelände der Gibber

Kerbegesellschaft

28. September 2018

19 Uhr, 35. Jahreskonzert der

Biebricher Chöre, Kirche St. Marien,

Marienplatz

29. September 2018

17 Uhr, Jubiläumsveranstaltung

„25 Jahre Poesieverein Dichterpflänzchen“,

Biebricher Bürgersaal,

Galatea-Anlage

30. September 2018

17 Uhr, Gitarrenkonzert mit

Philipp Romacker, Oranier-Gedächtnis-Kirche,

Rheinufer

Jahresabschlussturnier

beim Biebricher Tennisclub

Grün-Weiß

Unter dem Motto „BTC-Blind

Date“ findet am 9. September

beim Biebricher Tennisclub

(BTC) Grün-Weiß (neben

der Richard-Wagner-Anlage)

bereits zum vierten Mal das

Jahresabschlussturnier für

Jedermann sowie für alle

Leistungs- und Altersklassen

statt. „Auch Nichtmitglieder

sind uns dabei herzlich

willkommen“, betont Ellen

Hoffmann. Um 10.30 Uhr

geht es mit der Auslosung

der Paarungen los, nach erfolgreichem

„Blind Date“

trifft man sich im Restaurant

„Die Brasserie“ (Clubhaus)

zur Siegerehrung und zum

Sporttermine in Biebrich

Verbandsliga Hessen Mitte / Heimspiele der 1. Mannschaft

des Fußballvereins Biebrich 1902 auf dem

Dyckerhoff-Sportplatz:

26. August, 15 Uhr

gegen SSV Langenaubach

8. September, 15 Uhr

gegen VfB 1905 Marburg

Saisonabschluss bei einem

Imbiss und gemütlichem Beisammensein.

Das Startgeld

beträgt zehn Euro für Mitglieder,

Nichtmitglieder zahlen

15 Euro, jeweils inklusive

Kaffee, Kuchen, Imbiss und

einem Getränk. Verbindliche

Anmeldungen mit Bezahlung

der Startgebühr müssen

bis zum 24. August jeweils

dienstags oder donnerstags

in der Zeit von 17 bis 18 Uhr

direkt im Clubhaus erfolgt

sein. Weitere Infos bei Ellen

Hoffmann unter der Telefonnummer

(0172) 8502829

22. September, 15 Uhr

gegen TSG Wörsdorf

Alle Angaben ohne Gewähr! Dies ist nur eine Veranstaltungsauswahl

– weitere Termine sind den Artikeln in dieser

BIEBRICHER-Ausgabe zu entnehmen.

Ist Ihr Veranstaltungstermin hier nicht aufgeführt? Haben Sie uns den Termin

vielleicht gar nicht mitgeteilt? Veranstaltungshinweise senden Sie bitte,

ebenso wie Pressemitteilungen, direkt an die Redaktionsadresse:

Redaktion DER BIEBRICHER

Breslauer Straße 14 b · 65203 Wiesbaden

Telefon: (0611) 69 24 20 · Telefax: (0611) 69 24 11

E-Mail: der-biebricher@gmx.de

DER

BIEBRICHER – Termine 2018

Redaktionsschluss Anzeigenschluss Erscheinungstag

September 08. 09. 2018 10. 09. 2018 21. 09. 2018

Oktober 13. 10. 2018 15. 10. 2018 26. 10. 2018

November 10. 11. 2018 12. 11. 2018 23. 11. 2018

Dezember 06. 12. 2018 06. 12. 2018 14. 12. 2018

Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten!

(red)

30 DER BIEBRICHER / AUGUST 2018


WIESBADENER

3. OKTOBERFEST

28.09. BIS

14.10.2018

ISARTALER HEXEN

HOFBRÄU-REGIMENT

DIE TRENKWALDER

MELANIE MÜLLER

DIE JUNGEN ZILLERTALER

LORENZ BÜFFEL

TIM TOUPET

u.v.a.m.

MARKUS BECKER

BB JÜRGEN MILSKI

DER BIEBRICHER / JUNI 2018 31


Eröffnung

28.09.2018

MAUERGASSE

Neuer Standort Marktstraße 10

Haltestelle

Dernsches Gelände/

Rathaus/Schloßplatz

WIR FEIERN IM HERZEN DER CITY

Eröffnung der neuen Mobilitätszentrale!

Feiern Sie mit uns, wenn am 28. September 2018 die neue Mobilitätszentrale

von ESWE Verkehr ihre Pforten öffnet. Seien Sie neugierig und besuchen Sie uns

in der Marktstraße 10.

Unser Veranstaltungsticket bringt Sie bequem zur „Mobi“, zum Stadtfest und

später wieder nach Hause.

Wir freuen uns auf Sie!

32 DER BIEBRICHER / NOVEMBER 2016

ESWE Verkehrsgesellschaft mbH · Gartenfeldstraße 18 · 65189 Wiesbaden · Telefon (0611) 450 22-450 · www.eswe-verkehr.de

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