Das Fest für den König

pischka

Die mehrseitige Weihnachtsgrußkarte 2018

Da war doch was mit einem König!?
Ein Kind ist geboren, und auf seinen Schultern ruht bereits die ganze Herrschaft.
Es wird Friede-Fürst genannt.

Weihnachten hat heute die unterschiedlichsten Bedeutungen: Die einen lieben den außerordentlichen Grund zum Shopping. Andere freuen sich auf das alljährliche Familien-Treffen (hoffentlich dieses Mal ohne Streit). Und etliche sehen ganz sentimental ein in Windeln gewickeltes Baby in einer Krippe.

Aber es blieb nicht bei dieser ärmlichen Idylle. Schon weit vor dieser spektakulären Geburt war klar, dass hier der König der Könige geboren wird – aber eben ganz anders, als es sich besonders religiöse Menschen damals und heute vorgestellt haben.

Das Jesus-Kind blieb nicht in den Windeln. Christus blieb auch nicht im Grab, nachdem er für unsere Schuld am Kreuz gestorben war. Er lebt und regiert von seinem Thron aus.

Feiern wir also ein Fest für diesen König der Könige!

http://www.mission-is-possible.de

Da war war doch was mit einem König!?

Ein Kind ist geboren, und auf seinen Schultern

ruht bereits die ganze Herrschaft.

Es wird Friede-Fürst genannt.

Weihnachten hat heute die unterschiedlichsten Bedeutungen:

Die einen lieben den außerordentlichen Grund

zum Shopping. Andere freuen sich auf das alljährliche

Familien-Treffen (hoffentlich dieses Mal ohne Streit).

Und etliche sehen ganz sentimental ein in Windeln gewickeltes

Baby in einer Krippe.

Aber es blieb nicht bei dieser ärmlichen Idylle. Schon

weit vor dieser spektakulären Geburt war klar, dass hier

der König der Könige geboren wird – aber eben ganz

anders, als es sich besonders religiöse Menschen damals

und heute vorgestellt haben.

Das Jesus-Kind blieb nicht in den Windeln. Christus

blieb auch nicht im Grab, nachdem er für unsere Schuld

am Kreuz gestorben war. Er lebt und regiert von seinem

Thron aus.

Feiern wir also ein Fest für diesen König der Könige!

ISBN 978-3944764-18-4

© 2018 Agentur PJI UG, Grabenweg 20, 73099 Adelberg

Tel. 07166-91930 • info@agentur-pji.com • http://shop.agentur-pji.com

Text: Peter Ischka • Fotos: Agentur PJI, pinterest.com, Wikipedia,

Zitate aus der Bibel wurden frei wiedergegeben.


Die ganze Welt

ist begeistert

vom königlichen

Baby Prinz Louis

von Cambridge


Ganz Großbritannien – ach was, die ganze Welt – freute sich

mit Kate, Herzogin von Cambridge, und ihrem Mann Prinz

William über ihren neugeborenen Sohn. Das „Royal Baby“

wog bei der Geburt 3800 Gramm.

Per Twitter wurde verkündet: „The Duke and Duchess of

Cambridge are delighted to announce that they have named

their son Louis Arthur Charles.

The baby will be known as His Royal Highness Prince Louis

of Cambridge.”

Wie viele Stunden TV-Zeit in aller Welt und Tonnen an Zeitschriften

und Magazine verkündigten diese „weltbewegende“

Nachricht: Ein möglicher König ist geboren!


Vor rund 3040

Jahren trug sich

unvorstellbar

Dramatisches zu


Das Volk verlangte vom Propheten Samuel:

Setze doch einen König über uns, so wie es

bei all den anderen Nationen üblich ist!

Dieses Ansinnen missfiel Samuel und er betete zu Gott.

Dieser aber sprach zu ihm: Höre auf die Stimme des

Volkes! Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern

mich, dass ich nicht länger König über sie sein soll.

Das blieb so bis in unsere Tage: Der Mensch will alles,

nur nicht Gott, über sich.

Sie meinen, sie wären klug, doch in Wirklichkeit ist

erst die Ehrfurcht vor Gott aller Weisheit Anfang,

das hat Salomon schon immer gesagt.

Zitate aus: 1 Samuel 8,5-7; Sprüche 9,10

Gemälde von John Martin (1789–1854) Scarborough Art Gallery


Etwa 300 Jahre

später wird die

Lösung angekündigt,

und 700 Jahre danach

hat sie sich erfüllt


Um das Jahr 700 v. Chr. schrieb der Prophet Jesaja:

„Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben,

und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und sein Name

ist: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der

Ewigkeit, Fürst des Friedens.“

Das erfüllte sich, als Josef in die Stadt Davids ging, die

Bethlehem heißt. Er war nämlich aus dem Geschlecht

Davids und musste sich dort einschreiben lassen. Maria,

seine Verlobte, kam trotz ihrer Schwangerschaft mit. Als

sie dort ankamen, war es so weit, und sie gebar ihren erstgeborenen

Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn

in eine Krippe, weil in der Herberge nichts mehr frei war.

Diesem Jesus ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf

Erden, – alle Herrschaft ruht auf seinen Schultern.

Die große Jesaja-Schriftrolle ist eine der am

besten erhaltenen biblischen Schriftrollen aus Qumran.

Das gesamte Buch Jesaja auf Hebräisch, geschrieben etwa

im 2. Jahrhundert v. Chr., ist über 1000 Jahre älter als die

ältesten masoretischen Handschriften.

Zitate aus: Jesaja 9,5; Lukas 2,4–7; Matthäus 28,18.

Gemälde: Rembrandt van Rijn, Collage aus drei Werken.


Sie hatten den

Stern des Königs

gesehen!

Sant’Apollinare in Classe, eine byzantinische Kirche nahe Ravenna, Italien.

UNESCO-Weltkulturerbe, berühmt wegen der Wandmosaike.

Hier: „Die drei Weisen“. Zitat aus: Matthäus 2,1–12.

Jesus wurde geboren in den Tagen des Königs Herodes.

Da kamen hochkarätige Astronomen aus dem Morgenland,

die fragten: „Wo ist der König der Juden, der eben geboren

wurde? Wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen,

ihm zu huldigen.“ – Sie hatten den König erkannt!

Das beunruhigte Herodes und ganz Jerusalem; er diskutierte

das Problem mit den Theologen und erkundigte sich, wo der


Christus wohl geboren werde. Sie bestätigten: In Bethlehem;

denn so haben es die Propheten geschrieben: „Bethlehem, du

bist keineswegs gering unter den Fürsten, denn aus dir wird

ein Fürst hervorkommen, der mein Volk hüten wird.“

In der Absicht, das Kind zu töten, sandte Herodes die Weisen

nach Bethlehem: Forscht genau nach dem Kind! Wenn ihr es

gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich komme und ihm

huldige.

Der Stern wies ihnen weiter den Weg, bis er über der Stelle

stand, wo das Kind war.

Am Ziel angekommen, freuten sie sich überschwänglich.

Im Haus (nicht mehr im Stall), sahen sie das Kind mit Maria,

seiner Mutter, fielen nieder und huldigten ihm und opferten

ihre gigantischen Schätze: Gold, Weihrauch und Myrrhe in

Millionenwert.

Im Traum erhielten sie göttliche Weisung, nicht wieder zu

Herodes zu ziehen, sondern direkt zurück in ihr Land.


Angeklagt als König

Pilatus ließ Jesus vorführen. „Bist du nun der König der

Juden?“, fragte er ihn. Jesus erwiderte: „Bist du selbst auf

diesen Gedanken gekommen, oder haben es andere dir

gesagt?“ – „Bin ich etwa ein Jude?“, gab Pilatus zurück.

„Dein eigenes Volk und die führenden Theologen haben

dich mir übergeben. Was hast du getan?“ Jesus darauf:

Das Reich, dessen König ich bin, ist nicht von dieser

Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, dann hätten


meine Diener für mich gekämpft. Nun ist aber mein

Reich nicht von hier.“ Darauf Pilatus: „Dann bist du also

tatsächlich ein König?“ Jesus erwiderte: „Du sagst es. Ich

bin in die Welt gekommen, um die Wahrheit zu bezeugen;

dazu bin ich geboren. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit

steht, hört auf meine Stimme.“ – „Wahrheit, was ist das?“

Die klassische Frage des Pilatus!

Das Volk wollte immer noch

nicht Gott als König

über sich.

Zitat aus: Johannes 18,33–38.

Christus vor Pilatus. Gemälde

von Mihály von Munkácsy,

ungarischer Maler des Realismus, 1881


Der König der Könige

Christus, das Lamm, überwindet das Böse dieser Welt; denn

es ist Herr der Herren und König der Könige, und

die mit ihm sind, sind berufen und auserwählt.

Jesus sagt selbst: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel

und auf Erden. Deswegen geht hin und macht alle Nationen

zu Bürgern meines Königreichs.

Wie Läufer bei einem Wettkampf überwinden wir die Fallen

der Sünde, indem wir unseren Blick voll auf Jesus Christus

richten, den Anfänger und Vollender des Glaubens. Weil er

die große Freude des Sieges sah, erduldete Jesus den Tod am

Kreuz. Deshalb sitzt er jetzt als König der Könige auf dem

Thron im Himmel.

Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen:

Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt die Königherrschaft,

die euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!

Diesem König gilt das Fest! Wie könnten wir es würdiger feiern,

als wenn wir ihn als den ehren, der er wahrlich ist: der König

der Könige, und es auch meinen, wenn wir sagen:

„Dein Reich komme, regiere in meinem Leben – dein Wille

geschehe, auch bei mir selbst.“ – Was für ein Fest!

Zitate aus: Offenbarung 17,14; Matthäus 28,18–19a, Hebräer 12,1–2;

Matthäus 25,34; Matthäus 6,10.

Mosaik in der Cappella Palatina („Palastkapelle”), Palermo, Italien

Erbaut 1132–1140 n. Chr. unter König Roger II. im normannisch-arabischbyzantinischen

Stil. Mosaik: Christus sitzt auf dem Thron


Die Welt ist begeistert, wenn ein

„Royal-Baby“ geboren wird.

Uns wurde ein Kind geboren,

das man Friede-Fürst nennt.

Weihnachten hat inzwischen ganz

unterschiedliche Bedeutungen.

Doch dieses Jesus-Kind blieb nicht

in den Windeln – und später auch

nicht im Grab. Es wurde geboren,

um der Welt das zu geben, was sie

anders nicht bekommen kann.

Das ist wahrlich Grund zum Feiern!

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