27.08.2018 Aufrufe

BUSINESS-CARS DIE WIRTSCHAFT 28.8.,2018

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

Sonderveröffentlichung<br />

Business<br />

Cars<br />

<strong>DIE</strong> <strong>WIRTSCHAFT</strong><br />

Münster |Münsterland


2 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Ein besonderes<br />

Motivationsinstrument<br />

Firmenwagen erfreuen sich großer Beliebtheit<br />

Auch wenn Lebens- und Arbeitswelten<br />

stetig digitaler werden –auf<br />

Mobilität können viele Unternehmen<br />

natürlich auch in heutigen<br />

Zeiten nicht komplett verzichten.<br />

Denn Video- oder Telefonkonferenzen<br />

können den persönlichen<br />

Kontakt nicht gänzlich ersetzen.<br />

Und auch Waren müssen von A<br />

nach Bbewegt werden. So bleiben<br />

Unternehmen durch das Automobil<br />

beweglich und erfolgreich.<br />

■ Aber nicht nur das. Ist das Auto für<br />

viele Deutsche doch immer noch weit<br />

mehr als nur ein Fortbewegungsmittel<br />

oder Gebrauchsgegenstand. Gern identifizieren<br />

wir uns mit „unserem“ Wagen,<br />

erinnern uns auch im Alter noch<br />

an das erste eigene Auto.<br />

Da ist es nicht verwunderlich, dass sich<br />

Dienstwagen einen festen Platz als besonderes<br />

Motivationsinstrument erworben<br />

haben. Darf der dann auch<br />

noch privat genutzt werden, ist dies –<br />

so das Ergebnis einer Emnid-Umfrage<br />

–der größte Motivationshebel überhaupt.<br />

Und damit auch ein wichtiges<br />

Instrument, um Menschen in Zeiten<br />

fehlender Fachkräftefür ein Unternehmen<br />

zu begeistern, sich im Wettstreit<br />

um die besten Mitarbeiter vonder Konkurrenz<br />

abzuheben. Zudem lassen sich<br />

Dienstfahrzeuge wunderbar zur Präsentation<br />

und Imagepflege einsetzen.<br />

Mit der Anschaffung ist es jedoch in<br />

den meisten Fällen allein noch nicht<br />

getan.<br />

Ganz gleich, ob als Unternehmen, dass<br />

Firmenwagen zur Verfügung stellt,<br />

oder als Mitarbeiter,der in den Genuss<br />

des automobilen „Bonbons“ kommt –<br />

im Vorfeld gilt es, zahlreiche Fragen zu<br />

klären. Welches Modell und welche<br />

Motorisierung passen? Welche Extras<br />

muss, darf und sollte der Wagen haben?<br />

Wie wird erbesteuert und wer<br />

haftet im Falle eines Unfalles?<br />

Zahlreiche Fragen gilt es zu klären, bei<br />

denen die Firmen- und Großkunden-<br />

Experten der heimischen Autohäuser<br />

gern unterstützen. Kompetent beraten<br />

die zumeist rundum –Von der Unterstützung<br />

bei der Erstellung einer Fuhrparkstrategie<br />

über Modellauswahl,<br />

Auslieferung und Einweisung bis hin<br />

zur Gestaltung und Erstellung vonpassenden<br />

Werbefolien reicht das Portfolio<br />

da. Auch die Ausstattung mit branchenspezifischen<br />

Ein- und Umbauten<br />

ist oftmals kein Problem und liegt zumeist<br />

sogar in einer Hand. So haben<br />

Unternehmen zumeist nur einen Ansprechpartner,auch<br />

wenn es vielfältige<br />

Fragen rund um die Mobilität in der Firma<br />

zu klären gilt.<br />

Dabei sind auch Elektrofahrzeuge in<br />

vielen Firmen durchaus ein Thema.<br />

Doch sind es oft noch „politische“ Entscheidungen<br />

oder Imagegründe, wenn<br />

sich Unternehmen zugunsten eines E-<br />

Auto in der Firmenflotte entscheiden.<br />

Dabei macht deren Einsatz insbesondere<br />

im urbanen Umfeld durchaus Sinn.<br />

Hier spielt die Reichweite kaum eine<br />

Rolle, mit leisen Motoren und fehlenden<br />

Abgasen entlasten sie aber das Klima.<br />

Finanziell attraktive Alternativen können<br />

Flüssig- oder Erdgasfahrzeuge<br />

sein, die ebenfalls mit geringem Schadstoffaustausch<br />

glänzen und insbesondere<br />

für Unternehmen mit Bedarf an<br />

kleineren Autos attraktiv sein dürften.<br />

Denn aktuell gelten Steuererleichterungen,<br />

die das Tanken bei Gasfahrzeugenzueinem<br />

sehr preiswerten Vergnügen<br />

machen.<br />

So sind Firmenwagen –Business Cars<br />

–ein interessantes Thema mit vielfältigen<br />

Aspekten. Und es wird interessant<br />

bleiben. Denn die Innovationen und<br />

die Digitalisierung machen auch vor<br />

diesem Bereich nicht halt.<br />

Peter Imkamp<br />

Firmenwagen sind ein besonders gutes Motivationsinstrument und damit zugleich eine gute Möglichkeit<br />

Mitarbeiter zu gewinnen und dauerhaft zu binden.<br />

Foto: Auto-Medienportal.Net/CKD


<strong>BUSINESS</strong> <strong>CARS</strong> 3<br />

Darf´s etwas mehr sein?<br />

Welche Extras ein Dienstwagen haben sollte<br />

Wenn fest steht, welches Auto der<br />

nächste Firmenwagen sein soll,<br />

fängt oftmals die richtige „Arbeit“<br />

noch an.<br />

■ Mit der Wahl der Farbe geht nämlich<br />

der Ausstattungswahnsinn gerade erst<br />

los: Die Autohersteller bieten eine immer<br />

umfangreichere Auswahl an Sonderausstattungen<br />

an, um den Kunden<br />

Früher Extra, heute selbstverständlich: Klimaanlage und<br />

Navi sollte ein Firmenwagen auf jeden Fall haben. Foto: Skoda<br />

größtmögliche Individualisierung zu<br />

ermöglichen.<br />

Doch sollten die Extras klug ausgewählt<br />

werden. Denn viele verlieren<br />

rasch an Wert, andere sind aus finanzieller<br />

und sicherheitsspezifischer<br />

Sicht sehr sinnvoll. Und dabei sollten<br />

mitbestimmende spätere Nutzer auch<br />

den Bruttolistenpreis im Blick behalten.<br />

Schließlich errechnet sich daraus<br />

ja der monatlich zu versteuernde geldwerte<br />

Vorteil für die private Nutzung<br />

des Fahrzeugs.<br />

Dabei hat sich die Paletteder Möglichkeiten<br />

in den letzten Jahren kräftig erweitert.<br />

Vieles, wasbislang den Luxusund<br />

Oberklasse-Limousinen vorbehaltenwar,ist<br />

längst auch in Mittelklasseund<br />

sogar Kleinwagen zu finden. Darunter<br />

viele Annehmlichkeiten, von<br />

denen vor allen Dingen, diejenigen<br />

profitieren, die tagtäglich lange mit<br />

dem Fahrzeug unterwegs sind.<br />

Einige Ausstattungen sind bei der Auswahl<br />

heutzutagefast schon Pflicht: Ein<br />

INFOS<br />

Welcher Dienstwagen darf´s denn sein? Eine Frage,<br />

die sich nur in seltenen Fällen stellt, haben<br />

viele größere Firmen doch alles ineiner Dienstwagenordnung<br />

oder in den jeweiligen Überlassungsverträgen<br />

vorgegeben. In denen werden die<br />

Grundausstattung sowie Modalitäten zur Sonderausstattung<br />

der zur Verfügung gestellten Fahrzeuge<br />

im Einzelnen konkret festgelegt und beschrieben.<br />

Navigationssystem beispielsweise oder<br />

Abstandstempomat, Klimaautomatik,<br />

Soundanlage und Automatik- oder<br />

Doppelkupplungsgetriebe. Die gestalten<br />

nicht nur den Alltag angenehmer<br />

und sicherer, auch der Wiederverkauf<br />

des Autos wird ohne diese Details<br />

schwieriger. Besonderes Augenmerk<br />

solltebei der Auswahl insbesondereauf<br />

Extras aus den Bereichen Sicherheit<br />

und Schadensminimierung, Konnektivität<br />

und Multimedia sowie Komfort<br />

und Gesundheit gelegt werden. pi<br />

-Anzeige -<br />

Kleiner Schlag,<br />

große Folgen<br />

Der Komple<br />

www.laakmann.group<br />

Wastun bei Steinschlag?<br />

Es ist schnell passiert. Ein kleines Steinchen,<br />

ein kurzer Knall und die Windschutzscheibe<br />

hat eine winzige Beschädigung.<br />

Gerade wenn sich diese nicht im<br />

direkten Sichtbereich befindet, wird oft<br />

darüber hinweg gesehen und eine Reparaturaufgeschoben.<br />

Doch kann dies wirklich<br />

zu Problemen führen?<br />

Ja. Ein nicht reparierter Steinschlag kann<br />

sich u.a. durch Umwelteinflüsse zu einem<br />

Riss entwickeln, der die Stabilität der<br />

Scheibe beeinträchtigt und einen Scheibenaustausch<br />

unumgänglichmacht.<br />

Wasviele nicht wissen: sehr viele Steinschläge<br />

sind reparabel, und das in den<br />

meisten Fällen sogar kostenlos für den<br />

Fahrzeughalter!<br />

Damit aus einem Steinschlag nicht ein<br />

kostenintensiver Austausch werden muss,<br />

ist eswichtig, dass Fahrzeughalter schnell<br />

reagieren und die Schadenstelle direkt vor<br />

Schmutz und Wasser schützen. Einige Autoglasfachhändler<br />

halten kostenlos Steinschlagpflaster<br />

für Ihre Kunden bereit, die<br />

für den Fall eines Steinschlages griffbereit<br />

im Auto aufbewahrtwerden sollten.<br />

Ein Steinschlag sollte möglichst sofortbehandelt werden, da er sich durch thermische<br />

und statische Belastungen der Scheibe unerwartet zu einem Riss entwickeln kann –und dann bleibt<br />

nur noch der Scheibenaustausch. Doch auch in diesem Fall haben wir die Lösung: unser umfassendes<br />

Großhandelslager bevorratet eine Vielzahl an Scheiben in Erstausrüsterqualität.<br />

mfasst Ihr Fuhrpark odermehr Fahrzeuge, protieren Sie<br />

vonunserem V.I.P.Fuhrparkservice. Mehr Informationen unter<br />

www.laakmanneetservice.de<br />

Fahrzeugglas Großhandel Service<br />

Autoglas Laakmann GmbH &Co. KG ·Robert-Bunsen-Straße 1·D-48599Gronau ·T.+49 (0)256296310 ·mail@laakmann.group


4 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Maßgeschneiderter Service<br />

aus einer Hand<br />

BERESA IBusiness mit umfassenden Angeboten für den betrieblichen Alltag<br />

Auf maßgeschneiderten Service<br />

aus einer Hand setzt BERESA jetzt<br />

mit einem neuen, ganzheitlichen<br />

Vertriebskonzept –abgestimmt auf<br />

die Bedürfnisse der gewerblichen<br />

Kunden.<br />

■ BERESA|Business nennt sich das<br />

einzigartigeProgramm, das die vielfältigePaletteanAngeboten<br />

und Services<br />

für die Kunden transparenter macht.<br />

Denn ein fester und persönlicher Ansprechpartner<br />

übernimmt dabei die Beratung,<br />

die bei individuellen Flottenkonditionen<br />

und Fragen zu Finanzierung,<br />

Leasing oder Serviceangeboten<br />

beginnt und bis hin zur Auswahl des<br />

passenden Fahrzeugmodells vom Pkw<br />

bis Nutzfahrzeug mit den jeweils individuellen<br />

Ausstattungspaketen und<br />

Branchenlösungen nach Maß reicht.<br />

„Im Rahmen dieses Programms haben<br />

wir unsere Kundenbetreuung weiter<br />

ausgebaut –mit zusätzlichem Personal<br />

und besonderen, gezielten Schulungen“,<br />

erläutert Sascha Röwekamp, LeiterVerkauf<br />

Pkw bei BERESAund Initiatordes<br />

neuen und innovativen Angebotes.<br />

40 spezialisierteVertriebsmitarbeiter<br />

kümmern sich aktuell im Verbreitungsgebiet<br />

des Unternehmens ausschließlich<br />

um die Belangeder gewerblichen<br />

Kunden. Sie<br />

Fotos: Beresa<br />

haben für die zukunftsweisende Form<br />

der Kundenbetreuung bereits ein intensives<br />

Trainings- und Schulungsprogramm<br />

absolviert.<br />

Einen Großteil der nun zusammengeführten<br />

Leistungen hat BERESAals serviceorientierter<br />

Händler mit einer großen<br />

Fahrzeugpalettefür den professionellen<br />

Bedarf –vom smart Pkw bis hin<br />

zum Actros Lkw –bereits lange imAngebot.<br />

Die wurden jetzt unter dem gemeinsamen<br />

Label BERESA|Business<br />

zusammengeführt und erweitert. „Eine<br />

ideale Plattform zur Optimierung der<br />

Mobilität in Dienstleistung, Handwerk,<br />

Handel und Industrie“, wie Röwekamp<br />

erläutert.<br />

BERESA|Business ist dabei, so Röwekamp,<br />

„ebenso vielfältig wie flexibel<br />

und lässt sich auf jeden gewerblichen<br />

Kunden mit seinem jeweiligen Mobilitätsbedarf<br />

individuell maßschneidern.“<br />

Wichtigster Punkt ist dabei die<br />

kompetente persönliche Beratung<br />

beim Kunden. Welche Fahrzeuge werden<br />

wann und wofür benötigt, welche<br />

Ausstattungen gewünscht? Wie können<br />

intelligente Lösungen und Vernetzung<br />

dabei helfen, eine Fahrzeugflotte<br />

komfortabel und effizient einzusetzen?<br />

Um solche Fragen kümmert sich das<br />

BERESA|Business-Team und entwickelt<br />

passgenaue<br />

Angebote, damit<br />

die Kunden sich<br />

auf ihr jeweiliges<br />

Kerngeschäft konzentrieren<br />

können.<br />

Zudem bietet<br />

BERESA|Business<br />

einen Serviceaußendienst,<br />

24 Stunden<br />

Abgabe- und<br />

Abholmöglichkeiten<br />

sowie Hol- und<br />

Bringservice. Dabei<br />

ist der<br />

Serviceverlauf<br />

über Mobilgeräte<br />

jederzeit nachvollziehbar.<br />

Sascha Röwekamp<br />

Für die uneingeschränkte Mobilität<br />

sorgt zudem eine hohe Verfügbarkeit<br />

von Spezialfahrzeugen und unterschiedlichsten<br />

Modellen – auch im<br />

Hybrid- und Elektrobereich – sowie<br />

Flottenlösungen zur Überbrückung<br />

von Lieferzeiten oder bei der Neueinstellung<br />

von Mitarbeitern. Business-<br />

Komplett-Pakete, individuelle Mengenrabattabkommen<br />

und spezielle<br />

Leasing- und Finanzierungsangebote<br />

machen BERESA|Business ebenso wie<br />

die gezielte Beratung zur zukunftsorientierten<br />

Fuhrparkoptimierung besonders<br />

attraktiv.<br />

So werden die BERESA|Business-Kunden<br />

etwa über neuste Sicherheitssysteme<br />

auf dem Laufenden gehalten<br />

und profitieren von innovativen<br />

Konzepten wie Mercedes<br />

me oder connect business<br />

für die Steuerung und<br />

Verwaltung von Fahrzeugflotten.<br />

„Darüber hinaus erstellen wir<br />

Motivationsangebote zur Nutzung<br />

vonElektromobilität, beraten<br />

imRahmen einer Umweltanalyse<br />

und helfen dabei, die<br />

Fuhrparkstruktur zu optimieren“,<br />

nennt Sascha Röwekamp weitere<br />

gute Gründe für das neue und innovative<br />

Programm: „Genießen<br />

Sie größtmögliche Flexibilität,<br />

Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit<br />

und Wirtschaftlichkeit<br />

mit BERESA|Business!“


360° Lösung<br />

fürIhre<br />

Mobilität<br />

BesondereLeistungen<br />

fürbesondereKunden<br />

Wir verstehen uns als langfristigen Partner und<br />

überzeugen mit einer 360 Grad Lösung für Ihre<br />

Anforderungen imUnternehmen.<br />

Überzeugen Sie sich selbst, welche Vorteile<br />

Ihnen BERESA|<strong>BUSINESS</strong> bietet.<br />

www.beresa-business.de


6 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Mehrwert bieten<br />

Knubel Grußkundenleistungszentrum sorgt für umfassende Unterstützung<br />

Mehrwert bieten, das ist das Ziel<br />

des Knubel Großkundenleistungszentrums.<br />

Und das umfasst nicht<br />

nur gute Konditionen bei der Beschaffung,<br />

sondern auch tatkräftige<br />

und umfangreiche Unterstützung<br />

rund um die Firmenfahrzeugflotte.<br />

Anselm Zinke<br />

Das Team<br />

Dieses Team steht den Kunden im<br />

Knubel Großkunden-Leistungszentrum<br />

am Schiffahrter Damm in<br />

Münster mit Rat und Tatzur Seite:<br />

Anselm Zinke, Teamleiter,<br />

Großkundenbetreuer, zertifizierter<br />

Fuhrparkmanagement-Berater;<br />

Markus Leenders, Großkundenbetreuer,<br />

zertifizierter Fuhrparkmanagement-Berater;<br />

Matthias Lange,<br />

Großkundenbetreuer; Hans<br />

Werres, Großkundenbetreuer;<br />

Christoph Klemmer, Back-Office,<br />

Fuhrparkverwaltung; Dennis Neubauer,<br />

Back-Office, Fuhrparkverwaltung;<br />

Stefan Terfort, Back-Office,<br />

Fuhrparkverwaltung.<br />

■ Schon bei einem vergleichsweise<br />

kleinen Fuhrpark kommen Unternehmen<br />

in den Genuss der Knubel-Vorzugsleistungen<br />

für Großkunden. Die<br />

reichen von der Beschaffung über die<br />

Verwaltung und den technischen Service<br />

bis hin zu Rücknahme und Verwertung.<br />

Ein siebenköpfiges Team<br />

unter Leitung von Anselm Zinke bietet<br />

am Schiffahrter Damm 139inMünster<br />

ein umfassendes und interessantes<br />

Dienstleistungs-Portfolio an.<br />

Das umfasst maßgeschneiderte Lösungen<br />

rund um Mobilität im Unternehmen.<br />

Etwa bei Beratung, Beschaffung<br />

und Finanzierung. Da verfügen die<br />

Knubel-Experten über viel Erfahrung<br />

und können umfassend und zielführend<br />

beraten. AufWunsch unterstützen<br />

sie bei der Erstellung einer passgenauen<br />

Fuhrparkstrategie oder -richtlinie<br />

und organisieren etwa Probefahrten<br />

für die zukünftigen Nutzer –bundesweit.<br />

Die Abwicklung von Bestellung,<br />

Finanzierung und Lieferung bis hin zur<br />

Einweisung bei der Fahrzeugübernahme<br />

gehört ebenfalls zum Angebot.<br />

Und auch beim Fuhrpark-Management<br />

können Unternehmen auf Knubel-<br />

Kompetenz zurückgreifen. Mithilfe<br />

moderner Softwareund viel Erfahrung<br />

werden einerseits Einsparpotenziale<br />

aufgedeckt und andererseits der Verwaltungsaufwand<br />

um bis zu 65 Prozent<br />

reduziert.<br />

Dabei sorgen regelmäßige Inspektionen,<br />

Winter- und Frühlingschecks dafür,<br />

dass die Fahrzeuge einsatzbereit<br />

bleiben. Auch Haupt- und Abgasuntersuchungen<br />

haben die zertifizierten<br />

Fuhrpark-Serviceberater ebenso wie<br />

die UVV-Prüfung stets im Blick. Sollte<br />

dennoch etwas kaputt gehen, wird<br />

schnell und sauber in den Fachwerkstätten<br />

repariert. Ersatzwagen sichern<br />

dabei die Mobilität der Mitarbeiter.<br />

Ausfallzeiten werden aber noch durch<br />

ein weiteres exklusives Angebot gering<br />

gehalten: Mit der mobilen Prüfstraße<br />

von Knubel kommt die Werkstatt zum<br />

Unternehmen. Sie ist mit allem ausgestattet,<br />

was für Reifenwechsel, UVV-<br />

Prüfung oder Sicherheitscheck benötigt<br />

wird –inklusive einer mobilen Hebebühne<br />

und einem Bremsenprüfstand.<br />

So können viele Arbeiten vorOrt durchgeführt<br />

werden, die Fahrt in die Werkstatt<br />

entfällt.<br />

Dank der bundesweit aktiven Fleetcar<br />

+Service Community (F+SC) kann das<br />

Großkundenleistungszentrum die<br />

eigenen Services zudem auch in ganz<br />

Deutschland anbieten. Das Netzwerk<br />

inhabergeführter Großkundenleistungszentren<br />

des Volkswagen Konzerns<br />

sorgt deutschlandweit dafür,das<br />

Firmenkunden mit ausgezeichnetem<br />

Service und schneller Hilfe imNotfall<br />

versorgt werden. Die Firma Knubel<br />

zählt zu den Gründungsmitgliedern<br />

des Zusammenschlusses und ist mit einigen<br />

seiner 14 Standorten im Münsterland<br />

auch einziger F+SC-Partner<br />

in der Region.<br />

Mit umfangreichem Service<br />

sorgt das Knubel Großkundenleistungszentrum<br />

für Mobilität inheimischen Unternehmen.


Erfolg liegt gut auf derStraße.<br />

Unsere Leistungen fürIhren Fuhrpark.<br />

•vollumfänglichesFuhrparkmanagement<br />

•abgestimmtauf Ihre individuelle Situation<br />

•mit optimalen Prozessen und Rechtssicherheit<br />

•ermitteln vonEinsparpotentialenfürIhren Fuhrpark<br />

•schnelleHilfeund ausgezeichnetenService,<br />

deutschlandweit durchF+SC<br />

•Einsatzdes KnubelService mobils, da wo Sie sind<br />

KnubelGmbH & Co. KG<br />

Vertrieb und Fuhrparkmanagement<br />

SchiffahrterDamm 139, 48145 Münster<br />

fuhrparkmanagement@knubel.de,www.knubel.de<br />

F+SC MünsterlandGmbH, Hammer Straße 28<br />

48153 Münster


8 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Schadensfreiheitsrabatt<br />

eines Dienstwagens „retten“<br />

Die Versicherung für einen Privatwagens kann teuer werden<br />

Bereits bei der Übernahme eines Dienstwagens lohnen sich Gedanken zum Schadenfreiheitsrabatt<br />

Foto: Promotor<br />

Wer jahrelang unfallfrei einen<br />

Dienstwagen fährt, sammelt die<br />

dafür anfallenden Schadensfreiheitsrabatte<br />

oft für seinen Arbeitgeber.<br />

Soll dann irgendwann wieder<br />

ein eigenes Auto versichert<br />

werden, müssen Autofahrer zu teuren<br />

Konditionen von vorne anfangen<br />

■ Doch das muss nicht sein. Der Verbraucher-Ratgeber<br />

Finanztip zeigt, wie<br />

sich Schadensfreiheitsrabatte von<br />

Dienstwagen retten lassen.<br />

Rund 4,8 Millionen Firmenwagen fahren<br />

laut Kraftfahrt-Bundesamt aktuell<br />

auf Deutschlands Straßen. Doch die<br />

Nutzung eines Dienstwagens kann für<br />

den privaten Schadenfreiheitsrabatt<br />

ein Desaster sein. Denn dieser verfällt<br />

gewöhnlich nach einigen Jahren. „Wer<br />

seine Kfz-Versicherung kündigt, etwa<br />

weil er einen Dienstwagen von seinem<br />

Arbeitgeber bekommt, solltesich seine<br />

Schadenfreiheits-Klasse unbedingt von<br />

der Versicherung bestätigen lassen“,<br />

rät AnnikaKrempel, Expertin für Versicherungen<br />

bei Finanztip. „Wird nach<br />

Jahren erneut ein Auto angemeldet,<br />

startet man dann meist in der früheren<br />

günstigeren Klasse.“<br />

Vorab den Chef ins Boot holen<br />

Noch mehr sparen kann, werden Schadensfreiheitsrabatt<br />

seines Dienstwagens<br />

mitnimmt. Das muss allerdings<br />

vorab mit dem Arbeitgeber und der<br />

Versicherung vereinbart werden. „Idealerweise<br />

sollte der Arbeitnehmer die<br />

Mitnahme mit dem Chef vertraglich<br />

festhalten, damit es keinen Streit gibt,<br />

etwabei einer Kündigung“, sagt Krempel.<br />

Eine solche Regelung ist auch möglich,<br />

wenn der Arbeitgeber mit der Versicherung<br />

einen Rahmenvertrag für die<br />

gesamte Flotte vereinbart hat. Allerdings<br />

müsste der Versicherer dann für<br />

jeden Fahrer individuelle Daten pflegen.<br />

Ebenfalls möglich ist, seinen privaten<br />

Schadenfreiheitsrabatt für den<br />

künftigen Dienstwagen zu nutzen und<br />

später wieder mitzunehmen. „Auch das<br />

müssen Arbeitnehmer vorab mit ihrem<br />

Chef vereinbaren“, so Krempel.<br />

Manche Versicherer sind kulant<br />

Doch auch wenn keine Vereinbarung<br />

getroffen wurde, ist der Schadensfreiheitsrabatt<br />

des Dienstwagens nicht<br />

notwendigerweise verloren. „Einige<br />

Versicherer sind kulant, wenn es um<br />

die Jahre mit einem Dienstwagen<br />

geht“, sagt Krempel. Allerdings müssen<br />

die Jahreder Unfallfreiheit oft nachgewiesen<br />

werden. „Manche Versicherer<br />

verlangen Belege, aus denen hervorgeht,<br />

dass der Dienstwagen eine gewisse<br />

Anzahl an Tagen imJahr gefahren<br />

ist“, erklärt Krempel. Für Verbraucher<br />

kann es sich aber lohnen, bei der neuen<br />

Versicherung nachzufragen: „Wer vier<br />

Jahre unfallfreies Fahren nachweisen<br />

kann, zahlt durch die entsprechende<br />

Schadensfreiheitsklasse etwa 50Prozent<br />

weniger als ein Fahranfänger“, so<br />

Krempel.<br />

ots


–Anzeige –<br />

Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs –aber richtig!<br />

Die Nutzung betrieblicher Fahrzeuge<br />

durch Arbeitnehmer oder aber durch<br />

den Unternehmer selber führen häufig<br />

im Nachhinein zu Beanstandungen durch<br />

das Finanzamt. Daher sollten immer die<br />

aktuellen Rahmenbedingungen beachtet<br />

werden.<br />

Bei der Überlassung eines betrieblichen<br />

Fahrzeugs an Arbeitnehmer ist<br />

zunächst zu prüfen, ob eine sogenannte<br />

erste Tätigkeitsstätte vorliegt. Auch urlaubsbedingte<br />

oder krankheitsbedingte<br />

Nutzungsausfälle sind bei der pauschalen<br />

Berücksichtigung im Rahmen der<br />

0,03-Prozent-Regelung für Fahrten<br />

zwischen der Wohnung und der ersten<br />

Tätigkeitsstätte berücksichtigt. Daher<br />

bietet sich in derartigen Fällen an, dass<br />

zu einer Einzelbewertung übergegangen<br />

wird. In diesen Fällen wird die so<br />

genannte 0,002-Prozent-Regelung angewandt.<br />

Hierbei ist wichtig, dass der Arbeitnehmer<br />

dem Arbeitgeber gegenüber<br />

kalendermonatlich und fahrzeugbezogen<br />

schriftlich erklärt, an welchen Tagen (mit<br />

Datumsangabe) er das betriebliche Fahrzeug<br />

tatsächlich für Fahrten zwischen<br />

Wohnung und erster Tätigkeitsstätte<br />

genutzt hat. Die bloße Angabe der Anzahl<br />

der Tage reicht nicht aus. Die Erklärung<br />

des Arbeitnehmers ist als Beleg<br />

zum Lohnkonto aufzubewahren. Aus<br />

Vereinfachungsgründen wird von der<br />

Finanzverwaltung nicht beanstandet,<br />

Fahrten zwischen Wohnung und erster<br />

Tätigkeitsstätte oder mehr als einer Familienheimfahrt<br />

wöchentlich zu verwenden.<br />

Durch ein solches Verbot ist der<br />

pauschale Nutzungswert nicht zu versteuern.<br />

Jedoch ist dabei darauf zu achten,<br />

es durch entsprechende Unterlagen<br />

–wie etwa eine arbeitsvertraglich oder<br />

eine andere arbeits- oder dienstrechtliche<br />

Rechtsgrundlage –nachweisen zu<br />

können. Eine entsprechende Erklärung<br />

sollte als Beleg zum Lohnkonto aufbewahrt<br />

werden. Die unbefugte Privatnutzung<br />

eines betrieblichen KFZ hat dann<br />

keinen Lohncharakter. Ein Zufluss zum<br />

Arbeitslohn ist jedoch in dem Zeitpunkt<br />

anzunehmen, wenn der Arbeitgeber erkennen<br />

lässt, dass er die ihm zustehende<br />

Schadensersatzforderung nicht geltend<br />

machen wird.<br />

Die Überlassung mehrerer Fahrzeuge<br />

an einen Arbeitnehmer ist in der Praxis<br />

sicherlich nicht ausgeschlossen. In diesen<br />

Fällen ist grundsätzlich für jedes Kraftfahrzeug<br />

der pauschale Nutzungswert<br />

für Privatfahrten mit monatlich ein Prozent<br />

des Listenpreises anzusetzen. Dies<br />

gilt nur dann nicht, wenn die Nutzung<br />

der Kraftfahrzeuge durch andere zur Privatsphäre<br />

des Arbeitnehmers gehörende<br />

Personen so gut wie ausgeschlossen ist.<br />

Bei Arbeitnehmern von Autohäusern<br />

wird dies beispielsweise angenommen.<br />

nachträgliche Veränderungen der elektronischen<br />

Aufzeichnungen ausgeschlossen<br />

sind oder zumindest dokumentiert<br />

werden. Es bestehen keine Bedenken,<br />

ein elektronisches Fahrtenbuch, in<br />

dem alle Fahrten automatisch bei Beendigung<br />

jeder Fahrt mit Datum, Kilometerstand<br />

und Fahrziel erfasst werden,<br />

jedenfalls dann als zeitnah geführt anzusehen,<br />

wenn der Fahrer den dienstlichen<br />

Fahrtanlass (Reisezweck und aufgesuchte<br />

Geschäftspartner) innerhalb eines<br />

Zeitraums bis zu sieben Kalendertagen<br />

nach Abschluss der jeweiligen Fahrt in einem<br />

Webportal einträgt und die übrigen<br />

Fahrten dem privaten Bereich zugeordnet<br />

werden.<br />

Wenn Arbeitnehmer ein Nutzungsentgelt<br />

für die außerdienstliche Nutzung<br />

eines Firmenwagens zahlen müssen,<br />

mindert dieses den Nutzungswert. Als<br />

Nutzungsentgelt kommen beispielsweise<br />

in Betracht:<br />

• eine nutzungsunabhängige Pauschale,<br />

• ein an den gefahrenen Kilometern<br />

ausgerichteter Betrag,<br />

• die übernehmenden Leasingraten<br />

oder aber auch die vollständige oder<br />

teilweise Übernahme einzelner<br />

Kraftfahrzeugkosten.<br />

Die vorstehenden Punkte müssen jedoch<br />

arbeitsvertraglich oder aufgrund einer<br />

anderen arbeits- oder dienstrechtlichen<br />

Rechtsgrundlage vereinbart worden<br />

sein. Zuzahlungen des Arbeitnehmers<br />

zu den Anschaffungskosten eines betrieblichen<br />

Fahrzeugs können nicht nur<br />

im Zahlungsjahr, sondern auch in den<br />

darauffolgenden Kalenderjahren den<br />

privaten Nutzungswert für das jeweilige<br />

Kraftfahrzeug bis auf 0,00 Euro reduzieren.<br />

In Fällen von Importfahrzeugen, bei<br />

denen kein inländischer Bruttolistenpreis<br />

existiert und das Fahrzeug auch nicht mit<br />

einem Modellbau -oder Typen gleich ist,<br />

für das ein inländischer Bruttolistenpreis<br />

existiert, ist der Bruttolistenpreis zu<br />

schätzen. Hiervon betroffen sind häufig<br />

amerikanische Fahrzeuge.<br />

DWL Döcker und Partner mbB<br />

Dipl. Finanzwirt<br />

Peter Göcking, LL.M.<br />

Steuerberater<br />

kann jedoch auch erschüttert werden.<br />

Hierbei ist zu beachten, dass nicht ein<br />

sogenannter Vollbeweis des Gegenteils<br />

erforderlich ist. Der Unternehmer oder<br />

Arbeitnehmer muss also nicht beweisen,<br />

dass eine private Nutzung nicht<br />

stattgefunden hat. Allerdings ist für eine<br />

Erschüttung dieses Anscheinsbeweises<br />

erforderlich und ausreichend, dass der<br />

Steuerpflichtige einen Sachverhalt darlegt<br />

–und im Zweifelsfall nachweist –, der die<br />

ernsthafte Möglichkeit eines anderen, als<br />

der allgemeinen Erfahrung entsprechenden<br />

Vorgehens, ergibt. Auch das Vorhandensein<br />

von privaten Fahrzeugen, die in<br />

Status- und Gebrauchswert mit dem betrieblichen<br />

Fahrzeug vergleichbar sind,<br />

kann eine entsprechende Erschütterung<br />

des Anscheinsbeweises nach sich ziehen.<br />

Hiervon sind häufig die Gesellschafter<br />

von Firmen betroffen, denen ein Fahrzeug<br />

im Privatvermögen zur Verfügung<br />

steht, das dem Firmenwagen in Statusund<br />

Gebrauchswert vergleichbar ist. Bei<br />

volljährigen Familienangehörigen dieser<br />

Gesellschafter ist jedoch nur ein eigenes<br />

Fahrzeug zur privaten Nutzung notwendig.<br />

Ein vergleichbarer Status und ein<br />

vergleichbarer Gebrauchswert sind nach<br />

der Rechtsprechung des Finanzgerichts<br />

Münster vom 21. März <strong>2018</strong> wohl nicht<br />

erforderlich.<br />

wenn für den Lohnsteuerabzug jeweils<br />

die Erklärung des Vormonats zugrunde<br />

gelegt wird.<br />

In der Praxis sind häufig Nutzungsverbote<br />

zu finden. In diesen Fällen verbietet<br />

der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer<br />

das Fahrzeug etwa für Privatfahrten,<br />

In der heutigen Zeit ist das Thema der<br />

Digitalisierung allgegenwärtig. So setzen<br />

sich elektronische Fahrtenbücher immer<br />

mehr durch. Die Finanzverwaltung<br />

erkennt diese an, wenn sich aus ihnen<br />

dieselben Erkenntnisse, wie aus einem<br />

manuell geführten Fahrtenbuch gewinnen<br />

lassen. Ferner ist erforderlich, dass<br />

Mit der Finanzverwaltung besteht oft ein<br />

Disens bei der Frage, ob ein betriebliches<br />

Fahrzeug, das zum privaten Gebrauch<br />

geeignet und zur Verfügung steht, auch<br />

tatsächlich privat genutzt wird. Der<br />

Bundesfinanzhof hat in ständiger Rechtsprechung<br />

den sogenannten Anscheinsbeweis<br />

für eine private Mitbenutzung zugrunde<br />

gelegt. Dieser Anscheinsbeweis<br />

Zusammenfassend kann man sagen,<br />

dass nicht unerhebliche Steuerbelastungen<br />

durch die richtige Wahl eines Gestaltungsmodells<br />

im Vorfeld vermieden<br />

werden können. Hierzu zählt nicht nur<br />

die Nutzung eines elektronischen Fahrtenbuchs,<br />

sondern auch beispielsweise<br />

auch der Übergang von der Pauschalzur<br />

Einzelbewertung.<br />

DWLDöcker und Partner mbB<br />

48431 Rheine • Mühlenstraße 64 (Emsmühle) • Telefon 05971 9214-0 • Telefax 05971 50030 • info@dwl-rheine.de


10 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Der Partner der Profis<br />

Autoglas Laakmann: „Ein Stop –alles top!“<br />

Spezialisierung ist das Zauberwort:<br />

Vor über 30 Jahren gründete<br />

Peter Laakmannein Handelsunternehmen<br />

für Fahrzeugersatzteile<br />

und suchte seine Nische imMarkt.<br />

Heute ist seine Firma einesder führenden<br />

Unternehmen in der Branche<br />

–die Profis in Sachen Autoglas.<br />

■ Das mit Abstand größte Lager von<br />

Autoglasscheiben befindet sich in<br />

einem Gronauer Gewerbegebiet in unmittelbarer<br />

Nähe zur B54ander Robert-Bunsen-Straße<br />

1. Die gute Verkehrsanbindung<br />

auch über die Autobahn<br />

A31ist wichtig für das Unternehmen,<br />

das seit 2016 nicht nur das bundesweite<br />

Stützpunkt-Netzwerk „Laakmann<br />

Team Partner“ betreibt, sondern<br />

von der Grenzstadt aus auch mit eigenen<br />

Fahrern über Nacht Kunden im<br />

kompletten Benelux-Raum direkt beliefert.<br />

Weitere Spezialisierungen in verschiedenen<br />

Glas-Bereichen sorgten bei der<br />

Unternehmensentwicklung kontinuierlich<br />

für Wachstum: Egal, ob die Verglasung<br />

von Einsatzfahrzeugen, Sonderfahrzeugscheiben<br />

im Sektor Radarund<br />

Messtechnik, Komplettverglasungen<br />

von Young- und Oldtimern oder<br />

auch aufgepanzerte Sicherheitsverglasungen<br />

–das Team vonAutoglas Laakmann,<br />

das mittlerweile aus rund 40<br />

Dank der intensiven Schulungen übernehmen die Laakmann-Mitarbeiter<br />

für die Kunden schnell und kompetent<br />

zahlreiche Aufgaben.<br />

In der eigenen Werkstatt, in Partnerbetrieben oder direkt beim Endkunden ist das intensiv geschulte<br />

Team von Laakmann deutschlandweit im Einsatz.<br />

Personen besteht, wurde für die wachsenden<br />

Anforderungen konsequent<br />

qualifiziert und sorgt als Partner gewerblicher<br />

Kunden wie auch im Endkundengeschäft<br />

für zufriedene Auftraggeber.<br />

„Ein anerkannter,schneller Service, ein<br />

vielseitiges Leistungsspektrum und<br />

kundenorientiertes Handeln eines eingespielten<br />

Teams haben uns zu einem<br />

Marktführer in der Fahrzeugglas-Branche<br />

werden lassen“, erklärt der Inhaber<br />

des mit dem BVA-Gütesiegel (Bundesverband<br />

Autoglaser) ausgezeichneten<br />

Unternehmens, Peter Laakmann. Dabei<br />

verweist er darauf, dass sich bei den<br />

Fahrzeugen in den vergangenen Jahren<br />

deutlich mehr in diesem Bereich<br />

getan habe, als den meisten Autofahrern<br />

bewusst sei.<br />

Regensensoren, AdaptiveAbstandssysteme,<br />

Heizungen, automatisch einund<br />

ausschaltendes Fahrlicht und<br />

mehr verlangen nicht nur nach speziellen<br />

Frontscheiben, sondern auch eine<br />

besondereExpertise beim Einbau –und<br />

die wird auf Wunsch durch die qualifizierten<br />

Laakmann-Mitarbeiter in Partnerbetrieben<br />

wie auch direkt beim<br />

Kunden zur Verfügung gestellt.<br />

Schließlich kommt es gerade im Profi-<br />

Bereich oft darauf an, die Ausfallzeiten<br />

für ein Fahrzeug möglichst gering zu<br />

halten. Eine 24-Stunden-Lieferung gehört<br />

für die Firma Laakmann als Komplettserviceanbieter<br />

neben einer<br />

schnellen Steinschlagreparatur wie<br />

auch Schadensprävention zum breit<br />

gefächerten Angebot. Splitter-, Sonnen-<br />

und Sichtschutz erweitern dabei<br />

das Spektrum ebenso wie Gebäudefolien.<br />

„Unsere Mitarbeiter sind geschult, mit<br />

besonderen Herausforderungen umzugehen“,<br />

betont Peter Laakmann. „Gerne<br />

geben wir dieses Wissen auch in speziellen<br />

technischen und kaufmännischen<br />

Schulungen anunsere Kunden<br />

und deren Mitarbeiter weiter.“<br />

www.laakmann.group<br />

Für Old- und Youngtimer können auch Scheibensätze individuell<br />

erstellt werden.


Foto: TomTom Telematics<br />

<strong>BUSINESS</strong> <strong>CARS</strong> 11<br />

Daten der „wandelnden<br />

Computer“ sinnvoll nutzen<br />

Umfrage: In Deutschland nur verhaltene Nachfrage nach Möglichkeiten der Telematik<br />

Bereits heute ähneln Fahrzeuge<br />

wandelnden Computern, ausgerüstet<br />

mit digitalen Steuergeräten,<br />

die ständig Daten erfassen. Die Herausforderung<br />

ist, die Datenmengen<br />

sinnstiftend auszulesen und<br />

auszuwerten –mit Telematik.<br />

■ Die Erwartungen an das Potenzial<br />

sind groß: Höhere Wirtschaftlichkeit<br />

beispielsweise durch Analyse des Reifendrucks<br />

oder des Kraftstoffverbrauchs,<br />

effizientere Tourenplanung,<br />

elektronisches Fahrtenbuch, neue Fahrer-<br />

und Fuhrparkservices oder verbesserte<br />

Sicherheit beim Fahren.<br />

In Deutschland ist die Nachfrage dennoch<br />

verhalten. Dataforce hat in seiner<br />

jüngsten Analyse „Telematik <strong>2018</strong>“den<br />

aktuellen Stand in Fuhrparks analysiert.<br />

Erstes Ergebnis: 19 Prozent der<br />

befragten Fuhrparks setzen Fuhrparkmanagementsoftware<br />

ein. Dabei sind<br />

es mit 60 Prozent vorallem die Lkw-dominierten<br />

Flotten, für die diese Technik<br />

selbstverständlich geworden ist. Wer<br />

überwiegend Pkw im Fuhrpark einsetzt,<br />

nutzt nur zu zehn Prozent entsprechende<br />

Software.<br />

Angst vor „gläsernem Fahrer“<br />

Der zögerliche Einsatz ist sicherlich<br />

auch der FrageumDatensicherheit und<br />

Datenschutz geschuldet. So haben<br />

auch Fahrer wie Betriebsrat bei privat<br />

genutzten Dienstwagen Vorbehaltebezüglich<br />

der Datenspeicherung – die<br />

neue DSGVO soll für Transparenz sorgen–der<br />

Umgang damit muss noch gelernt<br />

werden.<br />

Mittlerweile<br />

haben 42<br />

Prozent der<br />

Unternehmen<br />

mit 50<br />

bis 99 Fahrzeugen<br />

und<br />

47 Prozent<br />

der Unternehmen<br />

mit<br />

eine<br />

INTERVIEW<br />

...mit Christian Spahn, Account Manager International bei der Dataforce Verlagsgesellschaft,<br />

über die Ergebnisse der Telematik-Analyse:<br />

Lohnt die Technik für kleine Fuhrparks?<br />

Spahn: Die Dataforce Telematik-Analyse zeigt, dass entsprechende Lösungen auch für kleine<br />

Einheiten interessant sind. Immerhin 9Prozent der Flottenbetreiber mit lediglich fünf bis neun<br />

Fahrzeugen nutzen Telematik-Systeme bereits, ab dieser Größe kann man durchaus von einem<br />

professionellen Management sprechen –und dann sind die Betriebe für individuelle Systeme<br />

ansprechbar.<br />

Welche Veränderungen kommen in diesem Markt in den nächsten zwei Jahren?<br />

Spahn: Ich erwarte, dass die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Fahrzeuge noch<br />

größere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung innerhalb der Flotten zur Folge haben wird. Die<br />

Weiterentwicklung verschiedenster Lösungen wird in diesem Zuge sicherlich zu einer Zunahme<br />

von entsprechend ausgerüsteten Unternehmensflotten führen.<br />

m Fuhrpark von mehr als 100<br />

Fahrzeugen Telematik-und/oder Fuhrparkmanagement-Software<br />

im Einsatz.<br />

Im Vorjahresvergleich bedeutet<br />

dies einen abermaligen Zuwachs von<br />

3,3 bzw.1,8 Prozentpunkten und auch<br />

im laufenden Jahr planen etwas mehr<br />

als drei Prozent aller Unternehmen,<br />

ihreFuhrparks mit entsprechenden Lösungen<br />

auszustatten.<br />

Allgemein werden Telematiksysteme<br />

noch immer<br />

in Verbindung mit Lkw-Flotten gesehen.<br />

Auch wenn die Studie zeigt, dass<br />

hier die Verbreitung mit Abstand am<br />

größten ist, gibt es auch eine ganze Reihe<br />

an Pkw-Flotten, die bereits Telematiksysteme<br />

einsetzen. Perspektivisch<br />

besonders attraktiv erscheint zudem<br />

eine Kopplung von Telematiksystemen<br />

an Versicherungstarife. Über 42 Prozent<br />

der Unternehmen, die bislang keine<br />

Telematiklösungen nutzen, könnten<br />

sich vorstellen dies im Rahmen einer<br />

Kostensenkung der Versicherungstarife<br />

zukünftig zu tun. So ist aus Sicht der<br />

Flottenexperten von Dataforce<br />

ein weiterhin kontinuierliches<br />

Wachstum der Branche auch für<br />

das laufende Jahr zu erwarten.<br />

Die am häufigsten eingesetzten<br />

Lösungen sind nach wie vor Digitale<br />

Tachographen und GPS-<br />

Ortungssysteme. Besonders<br />

letztere Lösungen können einen<br />

Zuwachs von knapp sieben Prozentpunkten<br />

verzeichnen.<br />

Auch Systeme zur Erfassung vonKraftstoffverbrauch<br />

und CO -Ausstoß rücken<br />

immer mehr in den Fokus der<br />

²<br />

Unternehmen mit Telematikeinsatz:<br />

Hier steigt der Anteil um drei Prozentpunkte<br />

auf nun knapp 40 Prozent.<br />

Nach dem großen Zuwachs im Vorjahr<br />

setzt sich auch die Verbreitung von<br />

elektronischen Fahrtenbüchern in diesem<br />

Jahr weiter fort: Der Anteil stieg<br />

von 17,4auf nun 21,7 Prozent. ots


12 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Für Firmenkunden bietet das Autohaus Berkemeier eine breite Palette anFahrzeug- und Serviceangeboten.<br />

Foto: Matthias Ibeler<br />

Antworten auf<br />

vielfältige Anforderungen<br />

Umfangreiches Fahrzeug- und Serviceangebot bei Opel Berkemeier<br />

Sehr unterschiedlich und vielschichtig<br />

sind sie Anforderungen<br />

von Unternehmen an Fahrzeuge.<br />

Mit einer attraktiven Produktpalette<br />

und interessanten Serviceleistungen<br />

ist das Autohaus Berkemeier<br />

da ein kompetenter Ansprechpartner.<br />

■ VomKleinwagen bis hin zum großen<br />

Transporter – „für jede Anforderung<br />

haben wir ein passendes Produkt“, sagt<br />

Jan Berkemeier. Der Geschäftsführer<br />

Verkauf hat dabei besonders Gewerbekunden<br />

im Blick. Denn neben der breiten<br />

Fahrzeugpalette bietet Berkemeier<br />

attraktiveFinanzierungsmöglichkeiten<br />

–vom Full-Service-Leasing bis hin zu<br />

interessanten Konditionen beim Barkauf<br />

–und ein umfassendes Serviceprogramm.<br />

„Wir wissen um die Wichtigkeit der<br />

Mobilität für Geschäftskunden“, so Jan<br />

Berkemeier.Und so stehen in der Regel<br />

auch kurzfristig Service- und Reparaturtermine<br />

zur Verfügung, bietet das<br />

Opel-Autohaus Ersatzfahrzeuge inallen<br />

Klassen und zudem einen 24-Stunden-Notdienst.<br />

Dank der Präsenz an<br />

vier Standorten im gesamten Münsterland<br />

bietet das Unternehmen zudem alle<br />

Reparaturdienstleistungen bis hin zu<br />

Karosserie- und Lackarbeiten an. „So<br />

haben die Kunden nur einen Ansprechpartner<br />

bei allen Fragen“, erklärt Berkemeier.<br />

Dazu gehören aber auch vielfältige<br />

Möglichkeiten vonUm- und Ausbauten<br />

der Fahrzeuge. So können Innenausstattungen<br />

nach individuellen Anforderungen<br />

gestaltet werden. Oder<br />

unterschiedlichste Aufbauten – etwa<br />

zum Kühltransport, mit Ladebordwand<br />

oder Pritsche und Kippe –verwirklicht<br />

werden. Auch Auflastung oder Fahrwerksänderungen<br />

gehören zum breitgefächerten<br />

Angebot des Autohauses<br />

Berkemeier.<br />

Die Opel-Fahrzeugpalette ist zudem<br />

nicht nur groß, sondern auch sauber.<br />

Alle aktuell erhältlichen Benzin- und<br />

Dieselmotoren erfüllen bereits die Anforderungen<br />

der Abgasnorm Euro 6d<br />

temp, die für Neuwagen ab September<br />

2019 verpflichtend ist und die weniger<br />

Spielraum in punkto Grenzwerten<br />

lässt. Zudem sind einige Modelle wie<br />

etwa der Corsa ab Werk auch für den<br />

Betrieb mit Autogas (LPG) erhältlich.<br />

Dank Steuerermäßigung für den Treibstoff<br />

eine attraktive Alternative etwa<br />

für Unternehmen mit vielen Kleinwagen,<br />

wie Jan Berkemeier betont.<br />

Effizienter Transporter für Handel und Handwerk<br />

Die fünfte Generation des Opel Combo wurde als extra effizienter Transporter für Handel und<br />

Handwerk entwickelt. Weltpremiere feiert erimRahmen der IAA Nutzfahrzeuge am 19. September,<br />

noch im gleichen Monat wird erbei den Händlern präsentiert. Zahlreiche Varianten stehen zur<br />

Wahl, etwa eine Kurz- und eine Langversion –beide mit zwei- oder dreisitzigem Cockpit oder mit<br />

geräumiger Doppelkabine und bis zu fünf Sitzplätzen. Der Combo bietet bis zu 4,4 m³ Ladevolumen<br />

und bis zu einer Tonne Zuladung. Ladung mit bis zu 3,44 Meter Länge kann verladen werden,<br />

bis zu zwei Europaletten finden selbst in der Kurzversion Platz. Eine umfangreiche Auswahl<br />

von Assistenzsystemen und Multimediaanbindung runden die attraktive Ausstattungsvielfalt ab.


Abb. zeigt Sonderausstattungen.<br />

DER NEUE<br />

COMBO LIFE.<br />

Der neue Combo Lifepasst perfekt in Ihren Alltag. Mit geräumigem Interieur,moderner Technologie<br />

sowie topAusstattung und Sicherheitsfeatures unterstützt Sie der flexible Familienvan<br />

souverän bei allen Herausforderungen –vom Wocheneinkauf bis hin zum Urlaubstrip.<br />

flPanoramadach mit Dachgalerie und indirekter Beleuchtung¹<br />

flinnovativeFahrer-Assistenzsysteme¹, wie Automatischer Parkassistentund<br />

180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera<br />

flflexibles Sitzkonzept¹<br />

fljede Menge Stauraum<br />

Jetztauf den neuen Combo Lifeumsteigen!<br />

UNSER BARPREISANGEBOT<br />

für den Opel Combo LifeEdition, 1.2 Direct Injection Turbo, 81 kW (110 PS) Start/Stop, Euro<br />

6d-TEMP Manuelles 6-Gang-Getriebe (Bestellbar ab Herbst <strong>2018</strong>)<br />

schon ab 19.890,– €<br />

Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 6,7-6,3; außerorts: 5,1-5,0; kombiniert: 5,7-5,5; CO 2<br />

-<br />

Emission, kombiniert: 130-125 g/km (gemäß VO (EG) Nr.715/2007,VO(EU) Nr.2017/1153 und<br />

VO (EU) Nr.2017/1151). Effizienzklasse B<br />

¹Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar.<br />

Berkemeier GmbH<br />

Ibbenbürener Str. 19-23<br />

48369 Saerbeck<br />

02574-870<br />

Berkemeier GmbH<br />

Wettringer Str. 64<br />

48565 Steinfurt<br />

02551-704700<br />

Berkemeier GmbH<br />

Zum Wasserwerk 9<br />

48268 Greven<br />

02571-91950<br />

Autohaus Berkemeier GmbH<br />

Rösnerstr.1<br />

48155 Münster<br />

0251-978210


14 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

„Ideales Werkzeug<br />

für jeden<br />

Bedarf“<br />

Renault Hartmann bietet individuelle Lösungen<br />

Mit einer umfangreichen Pkw-Palette<br />

wird Renault unterschiedlichsten<br />

Wünschen an Mobilitätgerecht.<br />

Doch nicht nur das. Auch im<br />

Bereich der Nutzfahrzeuge erfüllt<br />

die französische Autoschmiede<br />

verschiedene Anforderungen,<br />

weiß Frank Fröhle, Verkaufsleiter<br />

Flotten beim Autohaus Hartmann<br />

in Münster.<br />

■ Das hat sich mit mittlerweile drei<br />

Niederlassungen im Münsterland zu<br />

einem der größten Renault-Händler in<br />

der Region entwickelt. Und wirddabei<br />

dank einer Vielzahl von Angeboten<br />

auch den besonderen Wünschen von<br />

Firmen- und Großkunden gerecht.<br />

So etwa mit der BusinessEdition einer<br />

großen Zahl vonPkw-Modellen. Die erfüllen<br />

mit speziellen Ausstattungsdetails<br />

und attraktiven Preisen die besonderen<br />

Ansprüchen an Firmenwagen.<br />

Ein großes Feld nehmen im Autohaus<br />

Hartmann auch individuelle Lösungen<br />

für den Transportbedarf ein. Umfangreiches<br />

Sonderzubehör erleichtert dabei<br />

den geschäftlichen Alltag und hilft<br />

zudem gesetzliche Bestimmungen, wie<br />

etwa das Ladungssicherungsgesetz,<br />

problemlos einzuhalten. Die Sonderausstattungen<br />

werden dabei unterschiedlichsten<br />

Anforderungen gerecht.<br />

Kein Job ist wie der andere –deshalb<br />

sollteauch kein Nutzfahrzeug<br />

wie das andere<br />

sein. Gemeinsam<br />

mit renommierten<br />

Auf- und Umbaupartnern<br />

bietet<br />

Renault für alle<br />

spezifischen Anforderungen<br />

maßgeschneiderte<br />

Lösungen an.<br />

„Mit den Branchenmodellen<br />

vonRenault und Dacia, erhalten Sie<br />

das ideale Werkzeug für Ihren Bedarf“,<br />

sagt Frank Fröhle. Eine Vielzahl prädestinierter<br />

Partnerunternehmen mit<br />

langjähriger Erfahrung ermöglicht<br />

passgenau und individuell auf die jeweiligen<br />

Bedürfnisse zugeschnittene<br />

Lösungen – vom Kühlfahrzeug, über<br />

Werkstattausbauten, Dreiseitenkipper<br />

oder Behinderten-Transportlösungen<br />

bis hin zu Fahrschulwagen oder Begleitfahrzeuge.<br />

Die Möglichkeiten sind<br />

vielfältig.<br />

Dabei erweist sich Renault auch in<br />

punkto Antrieb als sehr innovativ. Die<br />

Marke hat mit einem breit gefächerten<br />

Angebot vom zweisitzigen Twizy bis<br />

hin zum Master Z.E. gerade in Punkto<br />

Elektromobilität hat eine Vorreiterrolle<br />

übernommen. Und ermöglicht so Firmen<br />

emissionsfreie Transportlösungen<br />

–nicht nur im Nahverkehr. Das Autohaus<br />

Hartmann ist auch hier kompetenter<br />

Ansprechpartner,<br />

denn es hat nicht nur die<br />

emissionsfreien Elektrofahrzeuge<br />

vor Ort sondern<br />

bietet auch Lademöglichkeiten<br />

vor Ort an. In Sachen<br />

Elektromobilität<br />

ist das Autohaus zudem einer<br />

von 50 Renault-Stützpunkthändlern<br />

bundesweit und darf somit an den<br />

Hochvoltanlagen in den Elektroautos<br />

(immerhin 440 Volt) arbeiten.<br />

Mobilität ist insbesondere für Gewerbekunden<br />

wichtig. Deshalb ist auch für<br />

Unterstützung rund um die Uhr gesorgt.<br />

Falls ein Kunde nach Geschäftsschluss<br />

Hilfe braucht, ist eine 24-Stunden<br />

Notdienstnummer freigeschaltet.<br />

Und auch die Qualität der Arbeit bei<br />

Renault Hartmann stimmt. In den regelmäßig<br />

anonym durchgeführten<br />

Kundenbefragungen wird dem Unternehmen<br />

stets eine kompetente und<br />

freundliche Service- und Arbeitsqualität<br />

bescheinigt. Den letzten TÜV-Werkstatttest<br />

hat das Team mit Bravour gemeistert.<br />

Eine Leistung auf die man mit<br />

Recht stolz sein darf. Zudem wurde das<br />

Autohaus Hartmann für seine hervorragenden<br />

Leistungen mehrfach durch<br />

diverse Fachmagazine etwa als Händler<br />

des Jahres ausgezeichnet. Zudem<br />

wurde es erst zu Beginn des Jahres zum<br />

zweiten Mal in Folge inden Kreis der<br />

besten Autohändler gewählt.<br />

Auch individuelle Lösungen bei Ladungssicherung<br />

oder Einsichtung können<br />

realisiert werden.<br />

Fotos: Renault<br />

KOMPETENZ SEIT 1981<br />

Das Autohaus Hartmann vermittelt seit 1981 Kompetenz rund um die Marken<br />

Renault und Dacia. Mehr als 100 Mitarbeiter kümmern sich in den Autohäusern<br />

in Münster, Rheine und Ibbenbüren um die Belange der Kunden. Das<br />

Autohaus zählt dabei zu den größten Renault-Vertretungen der Region. Darüber<br />

hinaus wird die Renault-Tochtermarke Dacia in allen drei Standorten sowie<br />

die Marke Seat seit geraumer Zeit auch im Hauptsitz amKaiserbusch in<br />

Münster angeboten. Dort eröffnete Hartmann Anfang August zudem das mittlerweile<br />

vierte Autohaus, das Fahrzeuge der Marke Mazda präsentiert.<br />

www.renault-hartmann.de


Renault MASTER<br />

Bringtihr Geschäft in Fahrt.<br />

Renault TRAFIC<br />

Bringtihr Geschäft in Fahrt.<br />

+Renault MasterKastenwagen Einzelkabine (Frontantrieb)<br />

L1H1 2,8 tdCi 110<br />

ab185,–€netto* mtl./<br />

+Renault Trafic Basis L1H1 2,7t dCi 95<br />

a<br />

ab220,15€brutto*mtl.<br />

Profitie<br />

Besuchen Sieuns im Autohaus. Wirfreuenuns aufSie.<br />

Besuchen Sieuns im Autohaus. Wirfreuenuns aufSie.<br />

AUTOHAUS HARTMANN GMBH<br />

Renault Vertragspartner<br />

48165 Münster, ZumKaiserbusch 25, Tel. 0251 618070<br />

49477 Ibbenbüren, Gildestraße 13,Tel. 05451 96620<br />

48432 Rheine, Edisonstraße 6, Tel. 05971 96910<br />

www.autowelt-hartmann.de<br />

AUTOHAUS HARTMANN GMBH<br />

Renault Vertragspartner<br />

48165 Münster, ZumKaiserbusch 25, Tel. 0251 618070<br />

49477 Ibbenbüren, Gildestraße 13,Tel. 05451 96620<br />

48432 Rheine,Edisonstraße6,Tel. 05971 96910<br />

www.autowelt-hartmann.de<br />

*Monatliche Rate netto ohne gesetzl.USt. 185,– €/brutto inkl.gesetzl.<br />

USt. 220,15 €, Leasingsonderzahlung netto ohne gesetzl. USt. 0,– €/<br />

bruttoinkl. gesetzl. USt. 0,–€,Laufzeit60Monate, Gesamtlaufleistung<br />

50.000 km. Ein Angebot für Gewerbekunden der Renault Leasing,<br />

Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland,<br />

Jagenbergstraße 1,41468 Neuss. **Enthalten ist ein Renault Full<br />

Service-Vertrag: Anschlussgarantie nach der Neuwagengarantie inkl.<br />

Mobilitätsgarantie und HU sowie aller Wartungskosten und Ver-<br />

schleißreparaturen gem. den Bedingungen des Renault Full Service<br />

Vertrags für die angegebene Laufzeit/-leistung.<br />

Abbildung zeigt Renault MasterKastenwagen L2H2 mit Sonderausstattung.<br />

*Monatliche Rate netto ohne gesetzl.USt. 155,– €/brutto inkl. gesetzl.<br />

USt. 184,45 €, Leasingsonderzahlung netto ohne gesetzl. USt. 0,– €/<br />

brutto inkl.gesetzl. USt. 0,–€,Laufzeit60Monate, Gesamtlaufleistung<br />

50.000 km. Ein Angebot für Gewerbekunden der Renault Leasing,<br />

Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland,<br />

Jagenbergstraße 1,41468 Neuss. **Enthalten ist ein Renault Full<br />

Service-Vertrag: Anschlussgarantie nach der Neuwagengarantie inkl.<br />

Mobilitätsgarantie und HU sowie aller Wartungskosten und Ver-<br />

schleißreparaturen gem. den Bedingungen des Renault Full Service<br />

Vertrags für die angegebene Laufzeit/-leistung.<br />

Abbildung zeigt Renault Trafic Kastenwagen Komfort L1H1 mit<br />

Sonderausstattung.


16 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Mit einer Tankstelle fing es an<br />

Autohaus Bäumer in Ibbenbüren ist in den vergangenen 30 Jahren stetig gewachsen<br />

Der 30. Juli ist für Thomas Bäumer<br />

kein Tag wie jeder andere. <strong>2018</strong><br />

jährte sich an diesem Datum zum<br />

30. Male sein Start in die berufliche<br />

Selbstständigkeit –eine Erfolgsgeschichte.<br />

■ In Thomas Bäumers Bürohängt eine<br />

große Luftaufnahme, die das rund<br />

30 000 Quadratmeter große Areal seines<br />

Autohauses an der Gutenbergstraße<br />

in Ibbenbüren von oben zeigt. Auf<br />

dem Bild erklärt der Geschäftsmann<br />

Besuchern gelegentlich, wie seine Firma<br />

rund um ein Eckgrundstück fast in<br />

alle Richtungen gewachsen ist. Die<br />

jüngsten Erweiterungen sind darauf<br />

noch nicht zu sehen. Die Aufnahme ist<br />

nicht ganz neu, und Stillstand scheint<br />

es in der Firmengeschichte des Autohauses<br />

Bäumer nicht gegeben zu haben.<br />

„Man geht mit der Zeit oder man<br />

geht mit der Zeit“, lautet eine Devise<br />

vonThomas Bäumer.Für ihn bedeutete<br />

das in den vergangenen 30 Jahren stetiges,<br />

aber maßvolles Wachstum.<br />

Das Autohaus ist mittlerweile „HSV-<br />

Vertragshändler“, wie der Geschäftsmann<br />

schmunzelnd sagt: Neu- sowie<br />

Jung- und Gebrauchtwagen der Marken<br />

Hyundai, Seat und Volvo bilden<br />

das Angebot. Vomniedrigen bis ins hohe<br />

Preissegment gibt es Fahrzeugebeinahe<br />

aller Klassen. Dazu bietet das<br />

Autohaus zahlreiche Service-Leistungen<br />

vom 24-Stunden-Abschleppdienst<br />

bis zur Winterreifen-Einlagerung. Familiär<br />

und professionell<br />

–mit diesen Attributen<br />

hat es sich das Vertrauen<br />

der Kunden erarbeitet.<br />

Thomas und Franz Bäumer (v.l.) leiten das Unternehmen.<br />

Angefangen hat die Geschichte des Familienunternehmens,<br />

das mittlerweile<br />

62 Angestellte fest beschäftigt, 1988<br />

am Püsselbürener Damm in Ibbenbüren.<br />

Dort pachtete Thomas Bäumer<br />

eine Tankstelle inklusive freier Werkstatt.<br />

Er startete mit vier Mitarbeitern,<br />

von denen zwei noch heute imBetrieb<br />

sind. „Gutes Personal ist unser Kapital“,<br />

sagt der Ibbenbürener, der das Kfz-<br />

Handwerk selbst von der Pike auf gelernt<br />

hat. Thomas Bäumer kann zwei<br />

Meisterbriefe als Kfz-Mechaniker und<br />

als Kfz-Elektriker vorweisen, dazu ist er<br />

noch gelernter Einzelhandelskaufmann.<br />

Sich auch mit dieser Seite, mit<br />

Bilanzen und Buchführung<br />

auszukennen,<br />

sei „für Selbstständige<br />

besonders<br />

wichtig“,<br />

ist er überzeugt.<br />

Seine<br />

Fotos: Autohaus Bäumer<br />

wohl wichtigsteunternehmerische Entscheidung<br />

traf er 2001 mit dem Start<br />

als Hyundai-Händler auf dem 5000<br />

Quadratmeter großen Eckgrundstück<br />

an der Gutenbergstraße. Danach ging<br />

es konsequent Schritt für Schritt voran.<br />

2003 erweiterte das junge Autohaus<br />

sein Angebot mit Fahrzeugen der Marke<br />

Volvo. 2007 entstanden zusätzliche<br />

Ausstellungs-, Werkstatt- und Büroflächen.<br />

Seit 2008 ist das Autohaus auch<br />

Seat-Vertragshändler. Nach einer<br />

Grundstückserweiterung im Jahr 2013<br />

auf rund 24 000 Quadratmeter stockte<br />

Thomas Bäumer das Angebot an Jahres-<br />

und Gebrauchtwagen kräftig auf.<br />

Und seit kurzem bietet das Unternehmen<br />

auch Kleintransporter bis 3,5 Tonnen<br />

von Hyundai an.<br />

Meistens ging es in der Firmengeschichte<br />

bergauf. Manches Mal war<br />

auch unternehmerische Vorsicht geboten,<br />

so wie aktuell, da die Dieselkrise<br />

die Branche in Atem hält. „Die Verunsicherung<br />

bei den Kunden ist riesengroß,<br />

deshalb hängt die Nachfrage“, sagt<br />

Thomas Bäumer. Nur eine klare Entscheidung<br />

der Politik für oder gegen<br />

Fahrverbote könne Abhilfe schaffen.<br />

Bei Volvo seien jedoch bereits alle Dieselfahrzeuge<br />

mit dem neuen Abgasstandard<br />

Euro 6d-TEMP verfügbar,<br />

„bei Hyundai fast alle“, versichert der<br />

Unternehmer.<br />

Klar scheint auf jeden Fall die Zukunft<br />

des Familienbetriebs. Thomas Bäumer<br />

denkt zwar noch langenicht an den Ruhestand.<br />

Aber sein Sohn steigt in das<br />

Unternehmen ein, nachdem er mehrere<br />

Jahreinder Konzernzentrale vonVWin<br />

Wolfsburg gearbeitet hat. Die Nachfolge<br />

ist also auch schon gesichert.


<strong>BUSINESS</strong> <strong>CARS</strong> 17<br />

Fahrer in die Verantwortung<br />

Wie Fuhrparkleiter Kosten im Griff behalten und senken können<br />

Die Gesamtkosten in einem Fuhrpark<br />

(Total Cost of Ownership,<br />

TCO) stabil zu halten oder gar zu<br />

senken ist eine anspruchsvolle<br />

Aufgabe.<br />

Nikolai Csima<br />

■ Doch bei rund der Hälfteder Befragten<br />

einer Dataforce Blitzumfrage mit<br />

dem Titel „Kostenmanagement –alle<br />

Ausgaben im Griff?“ steht das Aufgabenpaket<br />

TCO gar nicht im Fokus. Die<br />

Übrigen sehen Einsparpotenziale vor<br />

allem bei der Fahrzeugbeschaffung sowie<br />

bei Treibstoff und Energiekosten.Bei<br />

Reifen und bei sonstigen<br />

Dienstleistungen wie Telematik und<br />

Serviceverträgen sehen Ihre Fuhrpark-<br />

Kollegen mittlere Sparpotenziale.<br />

Unterschätzen Fuhrparkmanager ihre<br />

eigenen Möglichkeiten? Dazu Fragen<br />

an Nikolai Csima, Geschäftsführer der<br />

Beratungsfirma carmacon GmbH<br />

Fleetsolutions &Consulting:<br />

Herr Csima, mit welchen Preisentwicklungen<br />

werden Flottenmanager<br />

in der nächsten Zukunft zu kämpfen<br />

haben, was sind die Trends?<br />

Csima: Wenn man sich die aktuelle<br />

politische Entwicklung anschaut, dürftendie<br />

Preise für fossile Kraftstoffe, also<br />

Diesel und Benzin, weiter steigen.<br />

Bei zirka 25Prozent Anteil an den Gesamtkosten<br />

spielt das naturgemäß eine<br />

relevante Rolle. Daneben sorgt das erfreulicherweise<br />

zunehmende Angebot<br />

an Assistenzsystemen in der Konsequenz<br />

für steigende Fahrzeugpreise beziehungsweise<br />

dementsprechend höhere<br />

Wertverluste. Und nicht zuletzt<br />

sollte jeder Fuhrparkverantwortliche<br />

seine Schadenskosten beziehungsweise<br />

seine Schadensquotegenau im Blick<br />

behalten. Denn hier lauert ein zweifaches<br />

Risiko: Schadens- und Versicherungskosten,<br />

die massiv steigen.<br />

Assistenzsysteme im Fahrzeug steigern den Fahrzeugwert und sorgen möglicherweise auch für einen<br />

höheren Wertverlust.<br />

Foto: ProMotor/Volz<br />

Welche Strategien helfen gegen die<br />

Kostensteigerungen, wie kann eine<br />

Flotte in den nächsten<br />

Jahren einigermaßen<br />

kostenkonstant betrieben<br />

werden?<br />

Csima: Werüber Kostenreduzierung<br />

oder zumindest<br />

über Stagnation nachdenkenmöchte,<br />

muss zunächst<br />

die organisatorischen<br />

Grundvoraussetzungen<br />

schaffen. Ohne geeignete<br />

Kostenrechnung und Systeme,<br />

welche die Verwaltungs- und Controllingprozesse<br />

IT-technisch unterstützen,<br />

lässt sich heute kein Blumentopf<br />

mehr gewinnen. Das fängt bereits bei<br />

20 bis 30 Fahrzeugen an.<br />

In Bezug auf die Fuhrparkstruktur<br />

muss man sich sehr genau Gedanken<br />

über die Car-Policy machen. Sie legt<br />

den Rahmen für die späteren Kosten<br />

fest. Häufig beginnt die Wertminderung<br />

am Ende der Leasingzeit schon bei<br />

der Konfiguration des Fahrzeugs.<br />

Die Fahrer sollten definitiv über eine<br />

geeignete Nutzervereinbarung eingefangen<br />

werden. Letztlich entscheidet<br />

der Fahrer durch den Umgang mit dem<br />

Auto und durch seine Fahrweise über<br />

wesentliche Kostenbestandteile. Wer<br />

seine Fahrer nicht in die Verantwortung<br />

nimmt, muss sich nicht über die<br />

Ergebnisse wundern!<br />

Ein professionelles Risiko- und Schadenmanagement<br />

ist unabdingbar. Hier<br />

können schnell 30 Prozent der Kosten<br />

reduziert und gleichzeitig durch eine<br />

Verbesserung der Schadensquote das<br />

Risiko explodierender Versicherungsprämien<br />

minimiert werden.<br />

Augenauf beim Leasing. Ohne ein laufendes<br />

Controlling der Laufleistungenund<br />

einen professionellen Rückgabeprozess<br />

droht hier oft eine böse Überraschung<br />

am Ende der Vertragszeit.<br />

Inwieweit kann intelligente Flottenmanagement-Software<br />

Einsparungen<br />

bringen?<br />

Csima: Die wesentlichen Einspareffekte<br />

entstehen vor allem durch die gewonnene<br />

Transparenz. Ohne diese lassen<br />

sich keine Einsparpotenziale identifizieren.<br />

Daneben sorgendiese Systeme<br />

durch die Möglichkeit einer automatisierten<br />

Verarbeitung von Daten,<br />

Kommunikationsschnittstellen zu den<br />

Fahrern (Mailfunktion), eine elektronische<br />

Fahrzeugakte und ein automatisiertes<br />

Standardreporting für eine<br />

deutliche Entlastung im Bereich der<br />

Verwaltungskosten. Poolfahrzeugsysteme<br />

sorgen zudem für eine bessere<br />

Übersicht über die Auslastung und können<br />

durch intelligente Buchungsalgorithmen<br />

auch zu einer Reduzierung der<br />

benötigten Fahrzeuge führen.<br />

Ab welcher Größe lohnt sich eine detaillierte<br />

Bedarfsanalyse und welche<br />

Kosten kommen auf Betreiber zu?<br />

Csima: Eine umfassende Fuhrparkanalyse,<br />

welche sowohl den Bedarf an<br />

Fahrzeugen als auch die bestehenden<br />

Verwaltungs- und Controllingprozesse<br />

sowie den Grad der Risikoabwehr im<br />

Bereich Halterhaftung untersucht,<br />

lohnt sich de facto für jeden Fuhrpark.<br />

Je kleiner die Flotte, destogeringer der<br />

Beratungsaufwand. Der Nutzen einer<br />

Beratung übersteigt im Normalfall die<br />

Kosten bei weitem.


18 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Mit einem SEAT den<br />

idealen Mitarbeiter im Haus<br />

Autohaus Christiäner schnürt lukrative Fahrzeug- und Service-Angebote<br />

Gut aussehend, zuverlässig und<br />

wirtschaftlich. Für Michael Christiäner<br />

steht außer Frage, dass man<br />

sich „mit einem SEAT als Firmenauto<br />

den idealen Mitarbeiter ins<br />

Haus holt“. Der Geschäftsführer leitet<br />

die Geschicke des gleichnamigen<br />

Autohauses im Ladberger Ortskern<br />

bereits in vierter Generation<br />

und verspricht: Gerade für Firmenkunden<br />

hat das Großkunden-Kompetenzcenter<br />

nicht nur für jeden<br />

Anspruch das richtige Fahrzeug,<br />

sondern auch lukrative Service- und<br />

Wartungspakete geschnürt.<br />

■ Der Seat Mii im kleinen Format, aber<br />

mit großer Ausstattung für den Pflegedienst,<br />

der kompakte Allrounder Leon<br />

für Taxiunternehmen und Fahrschulen<br />

und der Familien-Van Alhambra als<br />

Raumwunder für Großkunden. Egal<br />

welche Ansprüche, egal welches Modell:<br />

SEAT steht für Autos, die neueste<br />

Technologie mit dynamischem Design<br />

verbinden und eine große Bandbreite<br />

individueller Mobilitätsbedürfnisse abdecken.<br />

„SEATist ein Garant für Zuverlässigkeit<br />

und Qualität“, wie Michael<br />

Christiäner zwei wesentliche Merkmale<br />

des spanischen Autobauers auf den<br />

Punkt bringt.<br />

Das gilt für die Modelle, aber auch die<br />

Arbeit vorOrt: Die über 100-jährigeGeschichtedes<br />

Familienunternehmens ist<br />

eine Erfolgsgeschichte, die 2014 in der<br />

Schaffung eines zweiten Standorts für<br />

junge Gebrauchtwagen am Espenplatz<br />

–1000 Meter vom Stammsitz entfernt<br />

–mündete. An der Mühlenstraße hat<br />

die Verlagerung für eine spürbare Entlastung<br />

gesorgt und dazu geführt, dass<br />

neben dem Neuwagen-Verkauf das umfangreiche<br />

Wartungs- und Servicepaket<br />

mit hauseigenem 24-Stunden-Anschleppservice,<br />

eigener Werkstatt, die<br />

auch Karosserie-, Lackier- und Autoglas-Arbeiten<br />

durchführt, sowie Mietwagenstation<br />

mit 20 Fahrzeugen wieder<br />

in neuem Glanz erstrahlt.<br />

„Dank unserer umfassenden Serviceleistungen<br />

verlieren Sie keine unnötige<br />

Zeit und können sich voll um Ihr Geschäft<br />

kümmern“, weiß der Geschäftsführer<br />

um die Wichtigkeit der Mobilität<br />

seiner Kunden, die aus dem gesamten<br />

Michael Christiäner, Geschäftsführer des Autohauses<br />

Christiäner. Foto: Autohaus Christiäner<br />

Münsterland und Ruhrgebiet nach Ladbergen<br />

kommen und dort unter anderem<br />

die persönlichen Kontakte sowie<br />

die kompetente Beratung schätzen.<br />

Seit fast 30 Jahren wirddie MarkeSEAT<br />

von Christiäner gelebt. Mit den SUVs<br />

Ateca und Arona habe der Konzern zuletzt<br />

bereits absolut den Nerv der Kunden<br />

getroffen. Im September dieses<br />

Jahres gesellt sich mit dem Tarraco der<br />

große Bruder als Siebensitzer dazu.<br />

„Ein Quantensprung“, wie Michael<br />

Christiäner verspricht. Mit den Facelifts<br />

und Neueinführungen sieht er SEAT<br />

bestens gerüstet und sein Autohaus<br />

ebenfalls gut aufgestellt: „Langsames,<br />

gesundes Wachstum“, hat er sich auf<br />

die Fahnen geschrieben.<br />

ne Klasse für sich: Der SEAT Ateca ist nicht ohne Grund „Firmenauto des Jahres <strong>2018</strong>“. Beispielsweise seine<br />

odernen Technologien machen den Alltag sicherer und komfortabler.<br />

Foto: Seat<br />

Mobilitätslösungen<br />

Eine Rate, alles drin: Mobilitätslösungen von SEAT<br />

FOR <strong>BUSINESS</strong> bringen jeden Fuhrpark wirtschaftlich<br />

weiter. Mit dem SEAT CARE Service-Paket<br />

Wartung &Verschleiß sichern sich Firmenkunden<br />

zuverlässige Mobilität zugleichbleibend günstigen<br />

Raten ab0,99 Euro monatlich für alle Modelle. So<br />

sind nicht nur alle Wartungsarbeiten und ein<br />

Rundumschutz bei Reparaturen infolge von Verschleiß<br />

inklusive, sondern auch ein schneller Service<br />

inklusive Werkstatt-Ersatzmobilität.


seat.de/business<br />

Unsere Stärkensind<br />

Ihre Vorteile.<br />

VomFirmenwagen<br />

biszur Fuhrpark-<br />

Management-Lösung.<br />

•SEATCAREService-Paket<br />

Wartung&Verschleiß 1 ab 0,99 €<br />

•Attraktives Business Leasing<br />

•Business-Pakete mitPreisvorteilen<br />

•Persönliche Ansprechpartner<br />

SEAT FOR<strong>BUSINESS</strong>.<br />

Ihre Zielesindunser Antrieb.<br />

Ab 0,99 €mtl. 1 sorgenfrei unterwegsmit Wartung&Verschleiß.<br />

Zuverlässige Mobilität zu gleichbleibend günstigen Raten.<br />

1<br />

Bei allen teilnehmenden SEATPartnern in Verbindung mit einem neuenLeasingvertragmit der SEATLeasing, Zweigniederlassungder Volkswagen Leasing GmbH, GifhornerStraße 57,38112 Braunschweig. 0,99 €(zzgl.<br />

MwSt.) mtl.Serviceratefür die DienstleistungWartung &Verschleiß bei folgenden Gesamtlaufleistungen: SEATAteca bis zu 30.000 km, SEATLeon ST bis zu 90.000 km, SEATIbizabis zu 60.000 km, SEATMii bis zu 30.000 km<br />

(Kraftstoffverbrauch SEATMii 1.0MPI, 55 kW (75 PS), Automatik: innerorts 5,3, außerorts 3,9,kombiniert 4,4 l/100 km; CO 2-Emissionen: kombiniert 104 g/km), SEATArona bis zu 30.000 km, SEATAlhambrabis zu 60.000 km.<br />

Abweichende Staffelpreise bei höheren Gesamtlaufleistungen. Dieses Angebot ist nur bis zum 31.12.<strong>2018</strong> gültig und nur für gewerbliche Kunden mit und ohne Großkundenvertrag. Ausgenommen sind Taxi-/Mietwagenunternehmen<br />

und Fahrschulen. Abbildung zeigt Sonderausstattung.<br />

Autohaus Christiäner GmbH &Co. KG<br />

Mühlenstraße 10,49549 Ladbergen, Tel. 05485 9377-0<br />

info@christiaener.de,www.christiaener.de


20 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Die Paketflut meistern<br />

Autonome Fahrfunktionen erleichtern Paketzustellern den Arbeitsalltag<br />

Weit über 3,3 Milliarden Päckchen<br />

und Pakete wurden nach Schätzung<br />

des Bundesverbandes Paket<br />

und Logistik 2017 allein in<br />

Deutschland zugestellt, Tendenz<br />

weiter kräftig steigend.<br />

IMPRESSUM<br />

SONDERVERÖFFENTLICHUNG<br />

<strong>BUSINESS</strong> <strong>CARS</strong><br />

Verlag &Herausgeber:<br />

Aschendorff Medien GmbH &Co. KG<br />

An der Hansalinie 1, 48163 Münster,<br />

Telefon: 0251 690-0,<br />

Fax: 0251 690-80 48 01<br />

Anzeigenleitung:<br />

Marc Arne Schümann (Anschrift wie oben)<br />

Vermarktung:<br />

Frank Micheel, Lars Normann<br />

Verantwortliche Redakteurin:<br />

Claudia Bakker (Anschrift wie oben)<br />

Redaktion: Peter Imkamp<br />

Gestaltung/Titelseite: Lisa Stetzkamp<br />

Druck: Silber Druck oHG<br />

Am Waldstrauch, 34266 Niestetal<br />

Telefon: 0561 52007-0<br />

Fax: 0561 52007-20<br />

www.die-wirtschaft-muensterland.de<br />

Just-in-Time-Paketlieferung für weniger Ärger im Zustell-Alltag: Intelligente Konzepte helfen,<br />

Paketboten und Empfänger zur richtigen Zeit am richtigen Ort zusammenzubringenobs/ZF Friedrichshafen<br />

AG<br />

■ Für die Zustelldienstleister eine<br />

Mammutaufgabe: Ein Tagespensum<br />

von 200 Päckchen ist keine Seltenheit<br />

für einen Paketboten. Im Schnitt haben<br />

sie pro Zustellung zweieinhalb bis drei<br />

Minuten Zeit zur Verfügung. Das beinhaltet<br />

neben der tatsächlichen Übergabe<br />

auch das Abstellen des Fahrzeugs,<br />

den Wegzur Haustür und vorallem das<br />

Warten an der Klingel –jeder zusätzliche<br />

Handgriff zählt. Nun wurde mit<br />

einem selbstfahrenden Lieferwagen<br />

erstmals ein Konzeptfahrzeug für Logistikdienstleister<br />

vorgestellt. „Mit<br />

unserem Innovation Vanhaben wir ein<br />

umfassendes Lösungspaket für die Anforderungen<br />

der Zustellerbranche entwickelt“,<br />

sagt Gerhardt Gumpoltsberger,<br />

Leiter Innovationsprojekte bei ZF.<br />

„Um den vielfältigen Herausforderungen<br />

des städtischen Lieferverkehrs gerecht<br />

zu werden, bringen wir unser gesamtes<br />

Kompetenzspektrum zum Einsatz<br />

.“<br />

Innovation Van heißt die Neuerung<br />

und ist mit autonomen Fahrfunktionen<br />

nach Level 4ausgestattet. Der Lieferwagen<br />

manövriert eigenständig durch<br />

das urbane Umfeld, hält die Spur auch<br />

bei Straßen ohne Fahrbahnmarkierungen,<br />

erkennt Ampeln ebenso wie Verkehrszeichen<br />

und reagiert auf plötzliche<br />

Gefahrensituationen. Darüber hinaus<br />

kann er Hindernissewie beispielsweise<br />

in zweiter Reihe geparkte Fahrzeuge<br />

erkennen und umfahren.<br />

Für Paketboten besonders hilfreich ist<br />

die Fernsteuerung via Tablet: Sind zwei<br />

Adressen so nah beieinander, dass sich<br />

die Strecke besser zu Fuß bewältigen<br />

lässt, folgt der Innovation Vandem Zusteller<br />

wie an einer virtuellen Leine.<br />

Findet sich voreiner Adresse kein Parkplatz,<br />

kann der Paketbotedas Fahrzeug<br />

zum nächsten Stopp vorausschicken,<br />

wo es selbstständig eine Haltemöglichkeit<br />

sucht.<br />

Kamera-, Radar- und Lidarsensoren<br />

sorgt dafür,dass der Lieferwagenseine<br />

Umgebung jederzeit vollumfänglich<br />

wahrnimmt. Ein Zentralcomputer<br />

übernimmt die Steuerung, verarbeitet<br />

die von den Sensoren generierten<br />

Daten und lässt das Fahrzeug auch auf<br />

komplexe Situationen angemessen reagieren.<br />

Zuletzt setzen intelligentemechatronische<br />

Systeme wie die elektrische<br />

Servolenkung und das integrierte<br />

Bremssystem die Anweisungen des<br />

Zentralcomputers zuverlässig um. Für<br />

den rein elektrischen und damit lokal<br />

emissionsfreien Antrieb sorgt das<br />

elektrische Achsantriebssystem für<br />

Pkw und leichte Nutzfahrzeuge.<br />

Päckchen finden den optimalen Weg<br />

dank smartem Algorithmus<br />

Um jederzeit die effizienteste Zustellroute<br />

finden zu können, wird auf ein<br />

cloud-basiertes Support-System zugegriffen,<br />

in dem für jedes geladene Päckchen<br />

Daten wie der Zustellort und die<br />

gewünschte Lieferzeit, aber auch zusätzliche<br />

Informationen wie beispielsweise<br />

die Haltbarkeit bei verderblicher<br />

Ware hinterlegt sind. „Daraus berechnet<br />

der Algorithmus unter Berücksichtigung<br />

vonParametern wie Verkehrslage<br />

oder Energieverbrauch in Echtzeit<br />

die optimale Zustellreihenfolge“, erklärt<br />

Projektleiter Georg Mihatsch.<br />

„Das Päckchen sucht sich quasi selbst<br />

den besten Weg zum Empfänger -und<br />

das Fahrzeug folgt.“ Der Paketbote erhält<br />

diese Informationen über eine<br />

Mixed-Reality-Datenbrille. So sind alle<br />

relevanten Angaben im Blick.<br />

Auch der Empfänger profitiert vom<br />

Support-System in der Cloud: Über<br />

eine App hat er nicht nur die Möglichkeit,<br />

den Weg seiner Sendung nachzuverfolgen,<br />

sondern auch kurzfristig die<br />

Zustelldaten zu ändern. Damit kann<br />

ein Päckchen jederzeit bequem zu<br />

einem bestimmten Nachbarn umgeleitet<br />

oder die Lieferzeit um eine Stunde<br />

nach hinten verschoben werden, falls<br />

unerwartet etwas dazwischenkommt.<br />

Dieser Komfort-Gewinn kommt auch<br />

den Paketboten zugute: Anstatt vergeblich<br />

an der Klingel zu warten und im<br />

Zweifelsfall ein zweites Mal vorbeikommen<br />

zu müssen, kann der in dieser<br />

Zeit schon weiterfahren zum nächsten<br />

Empfänger.


Telefon0251/690-916162<br />

lars.normann@aschendorff.de<br />

SoesterStr.13,48155Münster<br />

Telefon0251/690-916161<br />

frank.micheel@aschendorff.de<br />

SoesterStr.13,48155Münster<br />

www.die-wirtschaft-muensterland.de


22 <strong>BUSINESS</strong>-<strong>CARS</strong><br />

Schicker, effizienter und leistungsstärker: Der aufgewertete Mazda 6(links) und der Mazda MX-5 (rechts), der ebenfalls jüngst ein Update verpasst bekommen<br />

hat, lassen sich optimal als Mitarbeiterfahrzeuge nutzen.<br />

Autohaus Wiesmann<br />

Dreifacher Fahrspaß<br />

Neuer Mazda CX-3, Mazda 6und Mazda MX-5 im Autohaus Wiesmann<br />

Der Mazda CX-3 hat sich erneut den<br />

„Firmenauto des Jahres“-Titel gesichert<br />

–zum vierten Mal in Folge.<br />

Ein achtbarer Erfolg, den das Team<br />

vom Amelsbürener Autohaus Wiesmann<br />

zu schätzen weiß und den<br />

schicken wie leistungsstarken<br />

Klein-SUV deshalb während eines<br />

Open Days (Infokasten) vorstellt.<br />

■ Seit dem Marktstart des Mazda CX-3<br />

im Jahr 2015 sind sich die Fuhrparkentscheider<br />

einig: Der Gesamtsieger der<br />

Kategorie „kleine SUV“ (bis 4,30 Meter<br />

Länge) kann kein anderer sein. Veranstaltet<br />

wirdder alljährliche Vergleichstest<br />

mit anschließender Preisverleihung<br />

von der Fachzeitschrift „Firmenauto“<br />

in Zusammenarbeit mit der Sachverständigenorganisation<br />

Dekra.<br />

Der Mazda CX-3 ließ zum wiederholten<br />

Male die deutsche und ausländische<br />

Konkurrenz hinter sich. Wieinden Vorjahren<br />

überprüften 250 Flottenmanager<br />

imgrößten Praxistest Europas<br />

zwei Tage lang 48 Modelle in<br />

zwölf Kategorien. Zur Beurteilung<br />

des Fahrverhaltens<br />

und des Komforts<br />

waren 96 Autos<br />

auf rund 2000 Fahrten<br />

unterwegs. Neben<br />

dem Urteil für Karosserie,<br />

Innenraum,<br />

Antrieb, Design und<br />

Image bewerteten die<br />

Fuhrparkentscheider<br />

OPEN DAY<br />

Am Freitag, 14. September, von 10<br />

bis 18 Uhr und am Samstag, 15.<br />

September, zwischen 10 und 17<br />

Uhr findet im Amelsbürener Autohaus<br />

Wiesmann (Wiedaustraße<br />

101) ein Mazda Open Day statt.<br />

Dann rücken der neue Mazda CX-<br />

3, Mazda 6und Mazda MX-5 in<br />

den Fokus.<br />

Gleich vier Mal in Folge ist der Mazda CX-3 mit dem Titel „Firmenauto<br />

des Jahres“ ausgezeichnet worden.<br />

vor allem die Wirtschaftlichkeit der<br />

Testkandidaten. Die Noten für Kosten<br />

und Umwelt ergaben sich aus der Konfiguration<br />

der Testwagen. „Wir freuen<br />

uns sehr über den vierten Sieg in Folge<br />

unseres Erfolgs-SUV“, sagte Nicolas<br />

Wingenfeld, Leiter Business Vertrieb,<br />

während der Preisverlei-<br />

hung im Europa Park Rust. „Durch das<br />

Modellupdate imletzten Jahr und die<br />

im Spätsommer kommende Modellüberarbeitung<br />

haben wir ein Auto auf<br />

dem Flottenmarkt, das seit Jahren den<br />

aktuellen Standards entspricht und<br />

auch der schärferen Abgas-Norm Euro<br />

6d-Temp sicher gewachsen ist.“<br />

Ebenfalls mit überarbeitetem Design<br />

und neuer Ausstattung fährt der Mazda<br />

6vor: Die Aktualisierung des Flaggschiffs<br />

ist die bislang umfassendsteund<br />

präsentiert sich mit Qualitätsupdates<br />

in nahezu jedem Detail. Das Außendesign<br />

ist reifer,eleganter und hochwertiger<br />

geworden. Optimiert wurden zudem<br />

die Skyactiv-Antriebe, die alle die<br />

neue Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllen.<br />

Mehr Leistung und noch mehr Fahrspaß<br />

verspricht auch der Mazda MX-5:<br />

Nach dem Update profitiert der<br />

Kultroadstersowohl in den<br />

Versionen mit Stoffverdeck<br />

als auch mit vollautomatischem<br />

Dachsystem (RF)<br />

von mehr Dynamik,<br />

von erweiterten i-<br />

Activesense-Assistenzsystemen<br />

und<br />

einer verbesserten<br />

Ausstattung.<br />

www.autohauswiesmann.de


MAZDAMX-5SAKURA.<br />

INVOLLERBLÜTE.<br />

SAKURA bedeutet im Japanischen Kirschblüte und steht für Schönheit und Aufbruch.<br />

Die Kombination aus dunkelrotem Stoffverdeck, beigem Leder und Leichtmetallfelgen in<br />

Bright Dark verleiht dem Sondermodell einen edlen und zugleich sportlichen Look.<br />

25.290<br />

1)<br />

Barpreis<br />

€<br />

3.740<br />

2)<br />

Preisvorteil<br />

€<br />

Kraftstoffverbrauch im Testzyklus: innerorts 7,<br />

9 l/100 km, außerorts<br />

4 , 9 l/100 km,<br />

kombiniert<br />

6 l/100 km. CO2 -Emission kombiniert:<br />

139<br />

g/km.<br />

CO2 -Effizienzklasse:<br />

E<br />

1)<br />

Barpreis<br />

für einen<br />

M azda MX-5 SAKURA SKYACTIV-G 131 Benzin<br />

i nkl. Überführungs-<br />

und zzgl. Zulassungskosten.<br />

2)<br />

Gegenüber der UVP der Mazda Motors (Deutschland) GmbH für einen vergleichbar ausgestatteten Mazda MX-5 Exclusive-<br />

Line.<br />

Abbildung zeigt Fahrzeug mit höherwertiger Ausstattung.<br />

AutohausWiesmann GmbH<br />

Wiedaustraße 101<br />

48163 Münster-Amelsbüren<br />

Telefon 02501 9601-0<br />

Telefax 02501 9601-50<br />

kontakt@ah-wiesmann.de<br />

www.autohaus-wiesmann.de

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!