BUSINESS-CARS DIE WIRTSCHAFT 28.8.,2018

hallomuenster

Sonderveröffentlichung

Business

Cars

DIE WIRTSCHAFT

Münster |Münsterland


2 BUSINESS-CARS

Ein besonderes

Motivationsinstrument

Firmenwagen erfreuen sich großer Beliebtheit

Auch wenn Lebens- und Arbeitswelten

stetig digitaler werden –auf

Mobilität können viele Unternehmen

natürlich auch in heutigen

Zeiten nicht komplett verzichten.

Denn Video- oder Telefonkonferenzen

können den persönlichen

Kontakt nicht gänzlich ersetzen.

Und auch Waren müssen von A

nach Bbewegt werden. So bleiben

Unternehmen durch das Automobil

beweglich und erfolgreich.

■ Aber nicht nur das. Ist das Auto für

viele Deutsche doch immer noch weit

mehr als nur ein Fortbewegungsmittel

oder Gebrauchsgegenstand. Gern identifizieren

wir uns mit „unserem“ Wagen,

erinnern uns auch im Alter noch

an das erste eigene Auto.

Da ist es nicht verwunderlich, dass sich

Dienstwagen einen festen Platz als besonderes

Motivationsinstrument erworben

haben. Darf der dann auch

noch privat genutzt werden, ist dies –

so das Ergebnis einer Emnid-Umfrage

–der größte Motivationshebel überhaupt.

Und damit auch ein wichtiges

Instrument, um Menschen in Zeiten

fehlender Fachkräftefür ein Unternehmen

zu begeistern, sich im Wettstreit

um die besten Mitarbeiter vonder Konkurrenz

abzuheben. Zudem lassen sich

Dienstfahrzeuge wunderbar zur Präsentation

und Imagepflege einsetzen.

Mit der Anschaffung ist es jedoch in

den meisten Fällen allein noch nicht

getan.

Ganz gleich, ob als Unternehmen, dass

Firmenwagen zur Verfügung stellt,

oder als Mitarbeiter,der in den Genuss

des automobilen „Bonbons“ kommt –

im Vorfeld gilt es, zahlreiche Fragen zu

klären. Welches Modell und welche

Motorisierung passen? Welche Extras

muss, darf und sollte der Wagen haben?

Wie wird erbesteuert und wer

haftet im Falle eines Unfalles?

Zahlreiche Fragen gilt es zu klären, bei

denen die Firmen- und Großkunden-

Experten der heimischen Autohäuser

gern unterstützen. Kompetent beraten

die zumeist rundum –Von der Unterstützung

bei der Erstellung einer Fuhrparkstrategie

über Modellauswahl,

Auslieferung und Einweisung bis hin

zur Gestaltung und Erstellung vonpassenden

Werbefolien reicht das Portfolio

da. Auch die Ausstattung mit branchenspezifischen

Ein- und Umbauten

ist oftmals kein Problem und liegt zumeist

sogar in einer Hand. So haben

Unternehmen zumeist nur einen Ansprechpartner,auch

wenn es vielfältige

Fragen rund um die Mobilität in der Firma

zu klären gilt.

Dabei sind auch Elektrofahrzeuge in

vielen Firmen durchaus ein Thema.

Doch sind es oft noch „politische“ Entscheidungen

oder Imagegründe, wenn

sich Unternehmen zugunsten eines E-

Auto in der Firmenflotte entscheiden.

Dabei macht deren Einsatz insbesondere

im urbanen Umfeld durchaus Sinn.

Hier spielt die Reichweite kaum eine

Rolle, mit leisen Motoren und fehlenden

Abgasen entlasten sie aber das Klima.

Finanziell attraktive Alternativen können

Flüssig- oder Erdgasfahrzeuge

sein, die ebenfalls mit geringem Schadstoffaustausch

glänzen und insbesondere

für Unternehmen mit Bedarf an

kleineren Autos attraktiv sein dürften.

Denn aktuell gelten Steuererleichterungen,

die das Tanken bei Gasfahrzeugenzueinem

sehr preiswerten Vergnügen

machen.

So sind Firmenwagen –Business Cars

–ein interessantes Thema mit vielfältigen

Aspekten. Und es wird interessant

bleiben. Denn die Innovationen und

die Digitalisierung machen auch vor

diesem Bereich nicht halt.

Peter Imkamp

Firmenwagen sind ein besonders gutes Motivationsinstrument und damit zugleich eine gute Möglichkeit

Mitarbeiter zu gewinnen und dauerhaft zu binden.

Foto: Auto-Medienportal.Net/CKD


BUSINESS CARS 3

Darf´s etwas mehr sein?

Welche Extras ein Dienstwagen haben sollte

Wenn fest steht, welches Auto der

nächste Firmenwagen sein soll,

fängt oftmals die richtige „Arbeit“

noch an.

■ Mit der Wahl der Farbe geht nämlich

der Ausstattungswahnsinn gerade erst

los: Die Autohersteller bieten eine immer

umfangreichere Auswahl an Sonderausstattungen

an, um den Kunden

Früher Extra, heute selbstverständlich: Klimaanlage und

Navi sollte ein Firmenwagen auf jeden Fall haben. Foto: Skoda

größtmögliche Individualisierung zu

ermöglichen.

Doch sollten die Extras klug ausgewählt

werden. Denn viele verlieren

rasch an Wert, andere sind aus finanzieller

und sicherheitsspezifischer

Sicht sehr sinnvoll. Und dabei sollten

mitbestimmende spätere Nutzer auch

den Bruttolistenpreis im Blick behalten.

Schließlich errechnet sich daraus

ja der monatlich zu versteuernde geldwerte

Vorteil für die private Nutzung

des Fahrzeugs.

Dabei hat sich die Paletteder Möglichkeiten

in den letzten Jahren kräftig erweitert.

Vieles, wasbislang den Luxusund

Oberklasse-Limousinen vorbehaltenwar,ist

längst auch in Mittelklasseund

sogar Kleinwagen zu finden. Darunter

viele Annehmlichkeiten, von

denen vor allen Dingen, diejenigen

profitieren, die tagtäglich lange mit

dem Fahrzeug unterwegs sind.

Einige Ausstattungen sind bei der Auswahl

heutzutagefast schon Pflicht: Ein

INFOS

Welcher Dienstwagen darf´s denn sein? Eine Frage,

die sich nur in seltenen Fällen stellt, haben

viele größere Firmen doch alles ineiner Dienstwagenordnung

oder in den jeweiligen Überlassungsverträgen

vorgegeben. In denen werden die

Grundausstattung sowie Modalitäten zur Sonderausstattung

der zur Verfügung gestellten Fahrzeuge

im Einzelnen konkret festgelegt und beschrieben.

Navigationssystem beispielsweise oder

Abstandstempomat, Klimaautomatik,

Soundanlage und Automatik- oder

Doppelkupplungsgetriebe. Die gestalten

nicht nur den Alltag angenehmer

und sicherer, auch der Wiederverkauf

des Autos wird ohne diese Details

schwieriger. Besonderes Augenmerk

solltebei der Auswahl insbesondereauf

Extras aus den Bereichen Sicherheit

und Schadensminimierung, Konnektivität

und Multimedia sowie Komfort

und Gesundheit gelegt werden. pi

-Anzeige -

Kleiner Schlag,

große Folgen

Der Komple

www.laakmann.group

Wastun bei Steinschlag?

Es ist schnell passiert. Ein kleines Steinchen,

ein kurzer Knall und die Windschutzscheibe

hat eine winzige Beschädigung.

Gerade wenn sich diese nicht im

direkten Sichtbereich befindet, wird oft

darüber hinweg gesehen und eine Reparaturaufgeschoben.

Doch kann dies wirklich

zu Problemen führen?

Ja. Ein nicht reparierter Steinschlag kann

sich u.a. durch Umwelteinflüsse zu einem

Riss entwickeln, der die Stabilität der

Scheibe beeinträchtigt und einen Scheibenaustausch

unumgänglichmacht.

Wasviele nicht wissen: sehr viele Steinschläge

sind reparabel, und das in den

meisten Fällen sogar kostenlos für den

Fahrzeughalter!

Damit aus einem Steinschlag nicht ein

kostenintensiver Austausch werden muss,

ist eswichtig, dass Fahrzeughalter schnell

reagieren und die Schadenstelle direkt vor

Schmutz und Wasser schützen. Einige Autoglasfachhändler

halten kostenlos Steinschlagpflaster

für Ihre Kunden bereit, die

für den Fall eines Steinschlages griffbereit

im Auto aufbewahrtwerden sollten.

Ein Steinschlag sollte möglichst sofortbehandelt werden, da er sich durch thermische

und statische Belastungen der Scheibe unerwartet zu einem Riss entwickeln kann –und dann bleibt

nur noch der Scheibenaustausch. Doch auch in diesem Fall haben wir die Lösung: unser umfassendes

Großhandelslager bevorratet eine Vielzahl an Scheiben in Erstausrüsterqualität.

mfasst Ihr Fuhrpark odermehr Fahrzeuge, protieren Sie

vonunserem V.I.P.Fuhrparkservice. Mehr Informationen unter

www.laakmanneetservice.de

Fahrzeugglas Großhandel Service

Autoglas Laakmann GmbH &Co. KG ·Robert-Bunsen-Straße 1·D-48599Gronau ·T.+49 (0)256296310 ·mail@laakmann.group


4 BUSINESS-CARS

Maßgeschneiderter Service

aus einer Hand

BERESA IBusiness mit umfassenden Angeboten für den betrieblichen Alltag

Auf maßgeschneiderten Service

aus einer Hand setzt BERESA jetzt

mit einem neuen, ganzheitlichen

Vertriebskonzept –abgestimmt auf

die Bedürfnisse der gewerblichen

Kunden.

■ BERESA|Business nennt sich das

einzigartigeProgramm, das die vielfältigePaletteanAngeboten

und Services

für die Kunden transparenter macht.

Denn ein fester und persönlicher Ansprechpartner

übernimmt dabei die Beratung,

die bei individuellen Flottenkonditionen

und Fragen zu Finanzierung,

Leasing oder Serviceangeboten

beginnt und bis hin zur Auswahl des

passenden Fahrzeugmodells vom Pkw

bis Nutzfahrzeug mit den jeweils individuellen

Ausstattungspaketen und

Branchenlösungen nach Maß reicht.

„Im Rahmen dieses Programms haben

wir unsere Kundenbetreuung weiter

ausgebaut –mit zusätzlichem Personal

und besonderen, gezielten Schulungen“,

erläutert Sascha Röwekamp, LeiterVerkauf

Pkw bei BERESAund Initiatordes

neuen und innovativen Angebotes.

40 spezialisierteVertriebsmitarbeiter

kümmern sich aktuell im Verbreitungsgebiet

des Unternehmens ausschließlich

um die Belangeder gewerblichen

Kunden. Sie

Fotos: Beresa

haben für die zukunftsweisende Form

der Kundenbetreuung bereits ein intensives

Trainings- und Schulungsprogramm

absolviert.

Einen Großteil der nun zusammengeführten

Leistungen hat BERESAals serviceorientierter

Händler mit einer großen

Fahrzeugpalettefür den professionellen

Bedarf –vom smart Pkw bis hin

zum Actros Lkw –bereits lange imAngebot.

Die wurden jetzt unter dem gemeinsamen

Label BERESA|Business

zusammengeführt und erweitert. „Eine

ideale Plattform zur Optimierung der

Mobilität in Dienstleistung, Handwerk,

Handel und Industrie“, wie Röwekamp

erläutert.

BERESA|Business ist dabei, so Röwekamp,

„ebenso vielfältig wie flexibel

und lässt sich auf jeden gewerblichen

Kunden mit seinem jeweiligen Mobilitätsbedarf

individuell maßschneidern.“

Wichtigster Punkt ist dabei die

kompetente persönliche Beratung

beim Kunden. Welche Fahrzeuge werden

wann und wofür benötigt, welche

Ausstattungen gewünscht? Wie können

intelligente Lösungen und Vernetzung

dabei helfen, eine Fahrzeugflotte

komfortabel und effizient einzusetzen?

Um solche Fragen kümmert sich das

BERESA|Business-Team und entwickelt

passgenaue

Angebote, damit

die Kunden sich

auf ihr jeweiliges

Kerngeschäft konzentrieren

können.

Zudem bietet

BERESA|Business

einen Serviceaußendienst,

24 Stunden

Abgabe- und

Abholmöglichkeiten

sowie Hol- und

Bringservice. Dabei

ist der

Serviceverlauf

über Mobilgeräte

jederzeit nachvollziehbar.

Sascha Röwekamp

Für die uneingeschränkte Mobilität

sorgt zudem eine hohe Verfügbarkeit

von Spezialfahrzeugen und unterschiedlichsten

Modellen – auch im

Hybrid- und Elektrobereich – sowie

Flottenlösungen zur Überbrückung

von Lieferzeiten oder bei der Neueinstellung

von Mitarbeitern. Business-

Komplett-Pakete, individuelle Mengenrabattabkommen

und spezielle

Leasing- und Finanzierungsangebote

machen BERESA|Business ebenso wie

die gezielte Beratung zur zukunftsorientierten

Fuhrparkoptimierung besonders

attraktiv.

So werden die BERESA|Business-Kunden

etwa über neuste Sicherheitssysteme

auf dem Laufenden gehalten

und profitieren von innovativen

Konzepten wie Mercedes

me oder connect business

für die Steuerung und

Verwaltung von Fahrzeugflotten.

„Darüber hinaus erstellen wir

Motivationsangebote zur Nutzung

vonElektromobilität, beraten

imRahmen einer Umweltanalyse

und helfen dabei, die

Fuhrparkstruktur zu optimieren“,

nennt Sascha Röwekamp weitere

gute Gründe für das neue und innovative

Programm: „Genießen

Sie größtmögliche Flexibilität,

Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit

und Wirtschaftlichkeit

mit BERESA|Business!“


360° Lösung

fürIhre

Mobilität

BesondereLeistungen

fürbesondereKunden

Wir verstehen uns als langfristigen Partner und

überzeugen mit einer 360 Grad Lösung für Ihre

Anforderungen imUnternehmen.

Überzeugen Sie sich selbst, welche Vorteile

Ihnen BERESA|BUSINESS bietet.

www.beresa-business.de


6 BUSINESS-CARS

Mehrwert bieten

Knubel Grußkundenleistungszentrum sorgt für umfassende Unterstützung

Mehrwert bieten, das ist das Ziel

des Knubel Großkundenleistungszentrums.

Und das umfasst nicht

nur gute Konditionen bei der Beschaffung,

sondern auch tatkräftige

und umfangreiche Unterstützung

rund um die Firmenfahrzeugflotte.

Anselm Zinke

Das Team

Dieses Team steht den Kunden im

Knubel Großkunden-Leistungszentrum

am Schiffahrter Damm in

Münster mit Rat und Tatzur Seite:

Anselm Zinke, Teamleiter,

Großkundenbetreuer, zertifizierter

Fuhrparkmanagement-Berater;

Markus Leenders, Großkundenbetreuer,

zertifizierter Fuhrparkmanagement-Berater;

Matthias Lange,

Großkundenbetreuer; Hans

Werres, Großkundenbetreuer;

Christoph Klemmer, Back-Office,

Fuhrparkverwaltung; Dennis Neubauer,

Back-Office, Fuhrparkverwaltung;

Stefan Terfort, Back-Office,

Fuhrparkverwaltung.

■ Schon bei einem vergleichsweise

kleinen Fuhrpark kommen Unternehmen

in den Genuss der Knubel-Vorzugsleistungen

für Großkunden. Die

reichen von der Beschaffung über die

Verwaltung und den technischen Service

bis hin zu Rücknahme und Verwertung.

Ein siebenköpfiges Team

unter Leitung von Anselm Zinke bietet

am Schiffahrter Damm 139inMünster

ein umfassendes und interessantes

Dienstleistungs-Portfolio an.

Das umfasst maßgeschneiderte Lösungen

rund um Mobilität im Unternehmen.

Etwa bei Beratung, Beschaffung

und Finanzierung. Da verfügen die

Knubel-Experten über viel Erfahrung

und können umfassend und zielführend

beraten. AufWunsch unterstützen

sie bei der Erstellung einer passgenauen

Fuhrparkstrategie oder -richtlinie

und organisieren etwa Probefahrten

für die zukünftigen Nutzer –bundesweit.

Die Abwicklung von Bestellung,

Finanzierung und Lieferung bis hin zur

Einweisung bei der Fahrzeugübernahme

gehört ebenfalls zum Angebot.

Und auch beim Fuhrpark-Management

können Unternehmen auf Knubel-

Kompetenz zurückgreifen. Mithilfe

moderner Softwareund viel Erfahrung

werden einerseits Einsparpotenziale

aufgedeckt und andererseits der Verwaltungsaufwand

um bis zu 65 Prozent

reduziert.

Dabei sorgen regelmäßige Inspektionen,

Winter- und Frühlingschecks dafür,

dass die Fahrzeuge einsatzbereit

bleiben. Auch Haupt- und Abgasuntersuchungen

haben die zertifizierten

Fuhrpark-Serviceberater ebenso wie

die UVV-Prüfung stets im Blick. Sollte

dennoch etwas kaputt gehen, wird

schnell und sauber in den Fachwerkstätten

repariert. Ersatzwagen sichern

dabei die Mobilität der Mitarbeiter.

Ausfallzeiten werden aber noch durch

ein weiteres exklusives Angebot gering

gehalten: Mit der mobilen Prüfstraße

von Knubel kommt die Werkstatt zum

Unternehmen. Sie ist mit allem ausgestattet,

was für Reifenwechsel, UVV-

Prüfung oder Sicherheitscheck benötigt

wird –inklusive einer mobilen Hebebühne

und einem Bremsenprüfstand.

So können viele Arbeiten vorOrt durchgeführt

werden, die Fahrt in die Werkstatt

entfällt.

Dank der bundesweit aktiven Fleetcar

+Service Community (F+SC) kann das

Großkundenleistungszentrum die

eigenen Services zudem auch in ganz

Deutschland anbieten. Das Netzwerk

inhabergeführter Großkundenleistungszentren

des Volkswagen Konzerns

sorgt deutschlandweit dafür,das

Firmenkunden mit ausgezeichnetem

Service und schneller Hilfe imNotfall

versorgt werden. Die Firma Knubel

zählt zu den Gründungsmitgliedern

des Zusammenschlusses und ist mit einigen

seiner 14 Standorten im Münsterland

auch einziger F+SC-Partner

in der Region.

Mit umfangreichem Service

sorgt das Knubel Großkundenleistungszentrum

für Mobilität inheimischen Unternehmen.


Erfolg liegt gut auf derStraße.

Unsere Leistungen fürIhren Fuhrpark.

•vollumfänglichesFuhrparkmanagement

•abgestimmtauf Ihre individuelle Situation

•mit optimalen Prozessen und Rechtssicherheit

•ermitteln vonEinsparpotentialenfürIhren Fuhrpark

•schnelleHilfeund ausgezeichnetenService,

deutschlandweit durchF+SC

•Einsatzdes KnubelService mobils, da wo Sie sind

KnubelGmbH & Co. KG

Vertrieb und Fuhrparkmanagement

SchiffahrterDamm 139, 48145 Münster

fuhrparkmanagement@knubel.de,www.knubel.de

F+SC MünsterlandGmbH, Hammer Straße 28

48153 Münster


8 BUSINESS-CARS

Schadensfreiheitsrabatt

eines Dienstwagens „retten“

Die Versicherung für einen Privatwagens kann teuer werden

Bereits bei der Übernahme eines Dienstwagens lohnen sich Gedanken zum Schadenfreiheitsrabatt

Foto: Promotor

Wer jahrelang unfallfrei einen

Dienstwagen fährt, sammelt die

dafür anfallenden Schadensfreiheitsrabatte

oft für seinen Arbeitgeber.

Soll dann irgendwann wieder

ein eigenes Auto versichert

werden, müssen Autofahrer zu teuren

Konditionen von vorne anfangen

■ Doch das muss nicht sein. Der Verbraucher-Ratgeber

Finanztip zeigt, wie

sich Schadensfreiheitsrabatte von

Dienstwagen retten lassen.

Rund 4,8 Millionen Firmenwagen fahren

laut Kraftfahrt-Bundesamt aktuell

auf Deutschlands Straßen. Doch die

Nutzung eines Dienstwagens kann für

den privaten Schadenfreiheitsrabatt

ein Desaster sein. Denn dieser verfällt

gewöhnlich nach einigen Jahren. „Wer

seine Kfz-Versicherung kündigt, etwa

weil er einen Dienstwagen von seinem

Arbeitgeber bekommt, solltesich seine

Schadenfreiheits-Klasse unbedingt von

der Versicherung bestätigen lassen“,

rät AnnikaKrempel, Expertin für Versicherungen

bei Finanztip. „Wird nach

Jahren erneut ein Auto angemeldet,

startet man dann meist in der früheren

günstigeren Klasse.“

Vorab den Chef ins Boot holen

Noch mehr sparen kann, werden Schadensfreiheitsrabatt

seines Dienstwagens

mitnimmt. Das muss allerdings

vorab mit dem Arbeitgeber und der

Versicherung vereinbart werden. „Idealerweise

sollte der Arbeitnehmer die

Mitnahme mit dem Chef vertraglich

festhalten, damit es keinen Streit gibt,

etwabei einer Kündigung“, sagt Krempel.

Eine solche Regelung ist auch möglich,

wenn der Arbeitgeber mit der Versicherung

einen Rahmenvertrag für die

gesamte Flotte vereinbart hat. Allerdings

müsste der Versicherer dann für

jeden Fahrer individuelle Daten pflegen.

Ebenfalls möglich ist, seinen privaten

Schadenfreiheitsrabatt für den

künftigen Dienstwagen zu nutzen und

später wieder mitzunehmen. „Auch das

müssen Arbeitnehmer vorab mit ihrem

Chef vereinbaren“, so Krempel.

Manche Versicherer sind kulant

Doch auch wenn keine Vereinbarung

getroffen wurde, ist der Schadensfreiheitsrabatt

des Dienstwagens nicht

notwendigerweise verloren. „Einige

Versicherer sind kulant, wenn es um

die Jahre mit einem Dienstwagen

geht“, sagt Krempel. Allerdings müssen

die Jahreder Unfallfreiheit oft nachgewiesen

werden. „Manche Versicherer

verlangen Belege, aus denen hervorgeht,

dass der Dienstwagen eine gewisse

Anzahl an Tagen imJahr gefahren

ist“, erklärt Krempel. Für Verbraucher

kann es sich aber lohnen, bei der neuen

Versicherung nachzufragen: „Wer vier

Jahre unfallfreies Fahren nachweisen

kann, zahlt durch die entsprechende

Schadensfreiheitsklasse etwa 50Prozent

weniger als ein Fahranfänger“, so

Krempel.

ots


–Anzeige –

Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs –aber richtig!

Die Nutzung betrieblicher Fahrzeuge

durch Arbeitnehmer oder aber durch

den Unternehmer selber führen häufig

im Nachhinein zu Beanstandungen durch

das Finanzamt. Daher sollten immer die

aktuellen Rahmenbedingungen beachtet

werden.

Bei der Überlassung eines betrieblichen

Fahrzeugs an Arbeitnehmer ist

zunächst zu prüfen, ob eine sogenannte

erste Tätigkeitsstätte vorliegt. Auch urlaubsbedingte

oder krankheitsbedingte

Nutzungsausfälle sind bei der pauschalen

Berücksichtigung im Rahmen der

0,03-Prozent-Regelung für Fahrten

zwischen der Wohnung und der ersten

Tätigkeitsstätte berücksichtigt. Daher

bietet sich in derartigen Fällen an, dass

zu einer Einzelbewertung übergegangen

wird. In diesen Fällen wird die so

genannte 0,002-Prozent-Regelung angewandt.

Hierbei ist wichtig, dass der Arbeitnehmer

dem Arbeitgeber gegenüber

kalendermonatlich und fahrzeugbezogen

schriftlich erklärt, an welchen Tagen (mit

Datumsangabe) er das betriebliche Fahrzeug

tatsächlich für Fahrten zwischen

Wohnung und erster Tätigkeitsstätte

genutzt hat. Die bloße Angabe der Anzahl

der Tage reicht nicht aus. Die Erklärung

des Arbeitnehmers ist als Beleg

zum Lohnkonto aufzubewahren. Aus

Vereinfachungsgründen wird von der

Finanzverwaltung nicht beanstandet,

Fahrten zwischen Wohnung und erster

Tätigkeitsstätte oder mehr als einer Familienheimfahrt

wöchentlich zu verwenden.

Durch ein solches Verbot ist der

pauschale Nutzungswert nicht zu versteuern.

Jedoch ist dabei darauf zu achten,

es durch entsprechende Unterlagen

–wie etwa eine arbeitsvertraglich oder

eine andere arbeits- oder dienstrechtliche

Rechtsgrundlage –nachweisen zu

können. Eine entsprechende Erklärung

sollte als Beleg zum Lohnkonto aufbewahrt

werden. Die unbefugte Privatnutzung

eines betrieblichen KFZ hat dann

keinen Lohncharakter. Ein Zufluss zum

Arbeitslohn ist jedoch in dem Zeitpunkt

anzunehmen, wenn der Arbeitgeber erkennen

lässt, dass er die ihm zustehende

Schadensersatzforderung nicht geltend

machen wird.

Die Überlassung mehrerer Fahrzeuge

an einen Arbeitnehmer ist in der Praxis

sicherlich nicht ausgeschlossen. In diesen

Fällen ist grundsätzlich für jedes Kraftfahrzeug

der pauschale Nutzungswert

für Privatfahrten mit monatlich ein Prozent

des Listenpreises anzusetzen. Dies

gilt nur dann nicht, wenn die Nutzung

der Kraftfahrzeuge durch andere zur Privatsphäre

des Arbeitnehmers gehörende

Personen so gut wie ausgeschlossen ist.

Bei Arbeitnehmern von Autohäusern

wird dies beispielsweise angenommen.

nachträgliche Veränderungen der elektronischen

Aufzeichnungen ausgeschlossen

sind oder zumindest dokumentiert

werden. Es bestehen keine Bedenken,

ein elektronisches Fahrtenbuch, in

dem alle Fahrten automatisch bei Beendigung

jeder Fahrt mit Datum, Kilometerstand

und Fahrziel erfasst werden,

jedenfalls dann als zeitnah geführt anzusehen,

wenn der Fahrer den dienstlichen

Fahrtanlass (Reisezweck und aufgesuchte

Geschäftspartner) innerhalb eines

Zeitraums bis zu sieben Kalendertagen

nach Abschluss der jeweiligen Fahrt in einem

Webportal einträgt und die übrigen

Fahrten dem privaten Bereich zugeordnet

werden.

Wenn Arbeitnehmer ein Nutzungsentgelt

für die außerdienstliche Nutzung

eines Firmenwagens zahlen müssen,

mindert dieses den Nutzungswert. Als

Nutzungsentgelt kommen beispielsweise

in Betracht:

• eine nutzungsunabhängige Pauschale,

• ein an den gefahrenen Kilometern

ausgerichteter Betrag,

• die übernehmenden Leasingraten

oder aber auch die vollständige oder

teilweise Übernahme einzelner

Kraftfahrzeugkosten.

Die vorstehenden Punkte müssen jedoch

arbeitsvertraglich oder aufgrund einer

anderen arbeits- oder dienstrechtlichen

Rechtsgrundlage vereinbart worden

sein. Zuzahlungen des Arbeitnehmers

zu den Anschaffungskosten eines betrieblichen

Fahrzeugs können nicht nur

im Zahlungsjahr, sondern auch in den

darauffolgenden Kalenderjahren den

privaten Nutzungswert für das jeweilige

Kraftfahrzeug bis auf 0,00 Euro reduzieren.

In Fällen von Importfahrzeugen, bei

denen kein inländischer Bruttolistenpreis

existiert und das Fahrzeug auch nicht mit

einem Modellbau -oder Typen gleich ist,

für das ein inländischer Bruttolistenpreis

existiert, ist der Bruttolistenpreis zu

schätzen. Hiervon betroffen sind häufig

amerikanische Fahrzeuge.

DWL Döcker und Partner mbB

Dipl. Finanzwirt

Peter Göcking, LL.M.

Steuerberater

kann jedoch auch erschüttert werden.

Hierbei ist zu beachten, dass nicht ein

sogenannter Vollbeweis des Gegenteils

erforderlich ist. Der Unternehmer oder

Arbeitnehmer muss also nicht beweisen,

dass eine private Nutzung nicht

stattgefunden hat. Allerdings ist für eine

Erschüttung dieses Anscheinsbeweises

erforderlich und ausreichend, dass der

Steuerpflichtige einen Sachverhalt darlegt

–und im Zweifelsfall nachweist –, der die

ernsthafte Möglichkeit eines anderen, als

der allgemeinen Erfahrung entsprechenden

Vorgehens, ergibt. Auch das Vorhandensein

von privaten Fahrzeugen, die in

Status- und Gebrauchswert mit dem betrieblichen

Fahrzeug vergleichbar sind,

kann eine entsprechende Erschütterung

des Anscheinsbeweises nach sich ziehen.

Hiervon sind häufig die Gesellschafter

von Firmen betroffen, denen ein Fahrzeug

im Privatvermögen zur Verfügung

steht, das dem Firmenwagen in Statusund

Gebrauchswert vergleichbar ist. Bei

volljährigen Familienangehörigen dieser

Gesellschafter ist jedoch nur ein eigenes

Fahrzeug zur privaten Nutzung notwendig.

Ein vergleichbarer Status und ein

vergleichbarer Gebrauchswert sind nach

der Rechtsprechung des Finanzgerichts

Münster vom 21. März 2018 wohl nicht

erforderlich.

wenn für den Lohnsteuerabzug jeweils

die Erklärung des Vormonats zugrunde

gelegt wird.

In der Praxis sind häufig Nutzungsverbote

zu finden. In diesen Fällen verbietet

der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer

das Fahrzeug etwa für Privatfahrten,

In der heutigen Zeit ist das Thema der

Digitalisierung allgegenwärtig. So setzen

sich elektronische Fahrtenbücher immer

mehr durch. Die Finanzverwaltung

erkennt diese an, wenn sich aus ihnen

dieselben Erkenntnisse, wie aus einem

manuell geführten Fahrtenbuch gewinnen

lassen. Ferner ist erforderlich, dass

Mit der Finanzverwaltung besteht oft ein

Disens bei der Frage, ob ein betriebliches

Fahrzeug, das zum privaten Gebrauch

geeignet und zur Verfügung steht, auch

tatsächlich privat genutzt wird. Der

Bundesfinanzhof hat in ständiger Rechtsprechung

den sogenannten Anscheinsbeweis

für eine private Mitbenutzung zugrunde

gelegt. Dieser Anscheinsbeweis

Zusammenfassend kann man sagen,

dass nicht unerhebliche Steuerbelastungen

durch die richtige Wahl eines Gestaltungsmodells

im Vorfeld vermieden

werden können. Hierzu zählt nicht nur

die Nutzung eines elektronischen Fahrtenbuchs,

sondern auch beispielsweise

auch der Übergang von der Pauschalzur

Einzelbewertung.

DWLDöcker und Partner mbB

48431 Rheine • Mühlenstraße 64 (Emsmühle) • Telefon 05971 9214-0 • Telefax 05971 50030 • info@dwl-rheine.de


10 BUSINESS-CARS

Der Partner der Profis

Autoglas Laakmann: „Ein Stop –alles top!“

Spezialisierung ist das Zauberwort:

Vor über 30 Jahren gründete

Peter Laakmannein Handelsunternehmen

für Fahrzeugersatzteile

und suchte seine Nische imMarkt.

Heute ist seine Firma einesder führenden

Unternehmen in der Branche

–die Profis in Sachen Autoglas.

■ Das mit Abstand größte Lager von

Autoglasscheiben befindet sich in

einem Gronauer Gewerbegebiet in unmittelbarer

Nähe zur B54ander Robert-Bunsen-Straße

1. Die gute Verkehrsanbindung

auch über die Autobahn

A31ist wichtig für das Unternehmen,

das seit 2016 nicht nur das bundesweite

Stützpunkt-Netzwerk „Laakmann

Team Partner“ betreibt, sondern

von der Grenzstadt aus auch mit eigenen

Fahrern über Nacht Kunden im

kompletten Benelux-Raum direkt beliefert.

Weitere Spezialisierungen in verschiedenen

Glas-Bereichen sorgten bei der

Unternehmensentwicklung kontinuierlich

für Wachstum: Egal, ob die Verglasung

von Einsatzfahrzeugen, Sonderfahrzeugscheiben

im Sektor Radarund

Messtechnik, Komplettverglasungen

von Young- und Oldtimern oder

auch aufgepanzerte Sicherheitsverglasungen

–das Team vonAutoglas Laakmann,

das mittlerweile aus rund 40

Dank der intensiven Schulungen übernehmen die Laakmann-Mitarbeiter

für die Kunden schnell und kompetent

zahlreiche Aufgaben.

In der eigenen Werkstatt, in Partnerbetrieben oder direkt beim Endkunden ist das intensiv geschulte

Team von Laakmann deutschlandweit im Einsatz.

Personen besteht, wurde für die wachsenden

Anforderungen konsequent

qualifiziert und sorgt als Partner gewerblicher

Kunden wie auch im Endkundengeschäft

für zufriedene Auftraggeber.

„Ein anerkannter,schneller Service, ein

vielseitiges Leistungsspektrum und

kundenorientiertes Handeln eines eingespielten

Teams haben uns zu einem

Marktführer in der Fahrzeugglas-Branche

werden lassen“, erklärt der Inhaber

des mit dem BVA-Gütesiegel (Bundesverband

Autoglaser) ausgezeichneten

Unternehmens, Peter Laakmann. Dabei

verweist er darauf, dass sich bei den

Fahrzeugen in den vergangenen Jahren

deutlich mehr in diesem Bereich

getan habe, als den meisten Autofahrern

bewusst sei.

Regensensoren, AdaptiveAbstandssysteme,

Heizungen, automatisch einund

ausschaltendes Fahrlicht und

mehr verlangen nicht nur nach speziellen

Frontscheiben, sondern auch eine

besondereExpertise beim Einbau –und

die wird auf Wunsch durch die qualifizierten

Laakmann-Mitarbeiter in Partnerbetrieben

wie auch direkt beim

Kunden zur Verfügung gestellt.

Schließlich kommt es gerade im Profi-

Bereich oft darauf an, die Ausfallzeiten

für ein Fahrzeug möglichst gering zu

halten. Eine 24-Stunden-Lieferung gehört

für die Firma Laakmann als Komplettserviceanbieter

neben einer

schnellen Steinschlagreparatur wie

auch Schadensprävention zum breit

gefächerten Angebot. Splitter-, Sonnen-

und Sichtschutz erweitern dabei

das Spektrum ebenso wie Gebäudefolien.

„Unsere Mitarbeiter sind geschult, mit

besonderen Herausforderungen umzugehen“,

betont Peter Laakmann. „Gerne

geben wir dieses Wissen auch in speziellen

technischen und kaufmännischen

Schulungen anunsere Kunden

und deren Mitarbeiter weiter.“

www.laakmann.group

Für Old- und Youngtimer können auch Scheibensätze individuell

erstellt werden.


Foto: TomTom Telematics

BUSINESS CARS 11

Daten der „wandelnden

Computer“ sinnvoll nutzen

Umfrage: In Deutschland nur verhaltene Nachfrage nach Möglichkeiten der Telematik

Bereits heute ähneln Fahrzeuge

wandelnden Computern, ausgerüstet

mit digitalen Steuergeräten,

die ständig Daten erfassen. Die Herausforderung

ist, die Datenmengen

sinnstiftend auszulesen und

auszuwerten –mit Telematik.

■ Die Erwartungen an das Potenzial

sind groß: Höhere Wirtschaftlichkeit

beispielsweise durch Analyse des Reifendrucks

oder des Kraftstoffverbrauchs,

effizientere Tourenplanung,

elektronisches Fahrtenbuch, neue Fahrer-

und Fuhrparkservices oder verbesserte

Sicherheit beim Fahren.

In Deutschland ist die Nachfrage dennoch

verhalten. Dataforce hat in seiner

jüngsten Analyse „Telematik 2018“den

aktuellen Stand in Fuhrparks analysiert.

Erstes Ergebnis: 19 Prozent der

befragten Fuhrparks setzen Fuhrparkmanagementsoftware

ein. Dabei sind

es mit 60 Prozent vorallem die Lkw-dominierten

Flotten, für die diese Technik

selbstverständlich geworden ist. Wer

überwiegend Pkw im Fuhrpark einsetzt,

nutzt nur zu zehn Prozent entsprechende

Software.

Angst vor „gläsernem Fahrer“

Der zögerliche Einsatz ist sicherlich

auch der FrageumDatensicherheit und

Datenschutz geschuldet. So haben

auch Fahrer wie Betriebsrat bei privat

genutzten Dienstwagen Vorbehaltebezüglich

der Datenspeicherung – die

neue DSGVO soll für Transparenz sorgen–der

Umgang damit muss noch gelernt

werden.

Mittlerweile

haben 42

Prozent der

Unternehmen

mit 50

bis 99 Fahrzeugen

und

47 Prozent

der Unternehmen

mit

eine

INTERVIEW

...mit Christian Spahn, Account Manager International bei der Dataforce Verlagsgesellschaft,

über die Ergebnisse der Telematik-Analyse:

Lohnt die Technik für kleine Fuhrparks?

Spahn: Die Dataforce Telematik-Analyse zeigt, dass entsprechende Lösungen auch für kleine

Einheiten interessant sind. Immerhin 9Prozent der Flottenbetreiber mit lediglich fünf bis neun

Fahrzeugen nutzen Telematik-Systeme bereits, ab dieser Größe kann man durchaus von einem

professionellen Management sprechen –und dann sind die Betriebe für individuelle Systeme

ansprechbar.

Welche Veränderungen kommen in diesem Markt in den nächsten zwei Jahren?

Spahn: Ich erwarte, dass die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Fahrzeuge noch

größere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung innerhalb der Flotten zur Folge haben wird. Die

Weiterentwicklung verschiedenster Lösungen wird in diesem Zuge sicherlich zu einer Zunahme

von entsprechend ausgerüsteten Unternehmensflotten führen.

m Fuhrpark von mehr als 100

Fahrzeugen Telematik-und/oder Fuhrparkmanagement-Software

im Einsatz.

Im Vorjahresvergleich bedeutet

dies einen abermaligen Zuwachs von

3,3 bzw.1,8 Prozentpunkten und auch

im laufenden Jahr planen etwas mehr

als drei Prozent aller Unternehmen,

ihreFuhrparks mit entsprechenden Lösungen

auszustatten.

Allgemein werden Telematiksysteme

noch immer

in Verbindung mit Lkw-Flotten gesehen.

Auch wenn die Studie zeigt, dass

hier die Verbreitung mit Abstand am

größten ist, gibt es auch eine ganze Reihe

an Pkw-Flotten, die bereits Telematiksysteme

einsetzen. Perspektivisch

besonders attraktiv erscheint zudem

eine Kopplung von Telematiksystemen

an Versicherungstarife. Über 42 Prozent

der Unternehmen, die bislang keine

Telematiklösungen nutzen, könnten

sich vorstellen dies im Rahmen einer

Kostensenkung der Versicherungstarife

zukünftig zu tun. So ist aus Sicht der

Flottenexperten von Dataforce

ein weiterhin kontinuierliches

Wachstum der Branche auch für

das laufende Jahr zu erwarten.

Die am häufigsten eingesetzten

Lösungen sind nach wie vor Digitale

Tachographen und GPS-

Ortungssysteme. Besonders

letztere Lösungen können einen

Zuwachs von knapp sieben Prozentpunkten

verzeichnen.

Auch Systeme zur Erfassung vonKraftstoffverbrauch

und CO -Ausstoß rücken

immer mehr in den Fokus der

²

Unternehmen mit Telematikeinsatz:

Hier steigt der Anteil um drei Prozentpunkte

auf nun knapp 40 Prozent.

Nach dem großen Zuwachs im Vorjahr

setzt sich auch die Verbreitung von

elektronischen Fahrtenbüchern in diesem

Jahr weiter fort: Der Anteil stieg

von 17,4auf nun 21,7 Prozent. ots


12 BUSINESS-CARS

Für Firmenkunden bietet das Autohaus Berkemeier eine breite Palette anFahrzeug- und Serviceangeboten.

Foto: Matthias Ibeler

Antworten auf

vielfältige Anforderungen

Umfangreiches Fahrzeug- und Serviceangebot bei Opel Berkemeier

Sehr unterschiedlich und vielschichtig

sind sie Anforderungen

von Unternehmen an Fahrzeuge.

Mit einer attraktiven Produktpalette

und interessanten Serviceleistungen

ist das Autohaus Berkemeier

da ein kompetenter Ansprechpartner.

■ VomKleinwagen bis hin zum großen

Transporter – „für jede Anforderung

haben wir ein passendes Produkt“, sagt

Jan Berkemeier. Der Geschäftsführer

Verkauf hat dabei besonders Gewerbekunden

im Blick. Denn neben der breiten

Fahrzeugpalette bietet Berkemeier

attraktiveFinanzierungsmöglichkeiten

–vom Full-Service-Leasing bis hin zu

interessanten Konditionen beim Barkauf

–und ein umfassendes Serviceprogramm.

„Wir wissen um die Wichtigkeit der

Mobilität für Geschäftskunden“, so Jan

Berkemeier.Und so stehen in der Regel

auch kurzfristig Service- und Reparaturtermine

zur Verfügung, bietet das

Opel-Autohaus Ersatzfahrzeuge inallen

Klassen und zudem einen 24-Stunden-Notdienst.

Dank der Präsenz an

vier Standorten im gesamten Münsterland

bietet das Unternehmen zudem alle

Reparaturdienstleistungen bis hin zu

Karosserie- und Lackarbeiten an. „So

haben die Kunden nur einen Ansprechpartner

bei allen Fragen“, erklärt Berkemeier.

Dazu gehören aber auch vielfältige

Möglichkeiten vonUm- und Ausbauten

der Fahrzeuge. So können Innenausstattungen

nach individuellen Anforderungen

gestaltet werden. Oder

unterschiedlichste Aufbauten – etwa

zum Kühltransport, mit Ladebordwand

oder Pritsche und Kippe –verwirklicht

werden. Auch Auflastung oder Fahrwerksänderungen

gehören zum breitgefächerten

Angebot des Autohauses

Berkemeier.

Die Opel-Fahrzeugpalette ist zudem

nicht nur groß, sondern auch sauber.

Alle aktuell erhältlichen Benzin- und

Dieselmotoren erfüllen bereits die Anforderungen

der Abgasnorm Euro 6d

temp, die für Neuwagen ab September

2019 verpflichtend ist und die weniger

Spielraum in punkto Grenzwerten

lässt. Zudem sind einige Modelle wie

etwa der Corsa ab Werk auch für den

Betrieb mit Autogas (LPG) erhältlich.

Dank Steuerermäßigung für den Treibstoff

eine attraktive Alternative etwa

für Unternehmen mit vielen Kleinwagen,

wie Jan Berkemeier betont.

Effizienter Transporter für Handel und Handwerk

Die fünfte Generation des Opel Combo wurde als extra effizienter Transporter für Handel und

Handwerk entwickelt. Weltpremiere feiert erimRahmen der IAA Nutzfahrzeuge am 19. September,

noch im gleichen Monat wird erbei den Händlern präsentiert. Zahlreiche Varianten stehen zur

Wahl, etwa eine Kurz- und eine Langversion –beide mit zwei- oder dreisitzigem Cockpit oder mit

geräumiger Doppelkabine und bis zu fünf Sitzplätzen. Der Combo bietet bis zu 4,4 m³ Ladevolumen

und bis zu einer Tonne Zuladung. Ladung mit bis zu 3,44 Meter Länge kann verladen werden,

bis zu zwei Europaletten finden selbst in der Kurzversion Platz. Eine umfangreiche Auswahl

von Assistenzsystemen und Multimediaanbindung runden die attraktive Ausstattungsvielfalt ab.


Abb. zeigt Sonderausstattungen.

DER NEUE

COMBO LIFE.

Der neue Combo Lifepasst perfekt in Ihren Alltag. Mit geräumigem Interieur,moderner Technologie

sowie topAusstattung und Sicherheitsfeatures unterstützt Sie der flexible Familienvan

souverän bei allen Herausforderungen –vom Wocheneinkauf bis hin zum Urlaubstrip.

flPanoramadach mit Dachgalerie und indirekter Beleuchtung¹

flinnovativeFahrer-Assistenzsysteme¹, wie Automatischer Parkassistentund

180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera

flflexibles Sitzkonzept¹

fljede Menge Stauraum

Jetztauf den neuen Combo Lifeumsteigen!

UNSER BARPREISANGEBOT

für den Opel Combo LifeEdition, 1.2 Direct Injection Turbo, 81 kW (110 PS) Start/Stop, Euro

6d-TEMP Manuelles 6-Gang-Getriebe (Bestellbar ab Herbst 2018)

schon ab 19.890,– €

Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 6,7-6,3; außerorts: 5,1-5,0; kombiniert: 5,7-5,5; CO 2

-

Emission, kombiniert: 130-125 g/km (gemäß VO (EG) Nr.715/2007,VO(EU) Nr.2017/1153 und

VO (EU) Nr.2017/1151). Effizienzklasse B

¹Optional bzw. in höheren Ausstattungslinien verfügbar.

Berkemeier GmbH

Ibbenbürener Str. 19-23

48369 Saerbeck

02574-870

Berkemeier GmbH

Wettringer Str. 64

48565 Steinfurt

02551-704700

Berkemeier GmbH

Zum Wasserwerk 9

48268 Greven

02571-91950

Autohaus Berkemeier GmbH

Rösnerstr.1

48155 Münster

0251-978210


14 BUSINESS-CARS

„Ideales Werkzeug

für jeden

Bedarf“

Renault Hartmann bietet individuelle Lösungen

Mit einer umfangreichen Pkw-Palette

wird Renault unterschiedlichsten

Wünschen an Mobilitätgerecht.

Doch nicht nur das. Auch im

Bereich der Nutzfahrzeuge erfüllt

die französische Autoschmiede

verschiedene Anforderungen,

weiß Frank Fröhle, Verkaufsleiter

Flotten beim Autohaus Hartmann

in Münster.

■ Das hat sich mit mittlerweile drei

Niederlassungen im Münsterland zu

einem der größten Renault-Händler in

der Region entwickelt. Und wirddabei

dank einer Vielzahl von Angeboten

auch den besonderen Wünschen von

Firmen- und Großkunden gerecht.

So etwa mit der BusinessEdition einer

großen Zahl vonPkw-Modellen. Die erfüllen

mit speziellen Ausstattungsdetails

und attraktiven Preisen die besonderen

Ansprüchen an Firmenwagen.

Ein großes Feld nehmen im Autohaus

Hartmann auch individuelle Lösungen

für den Transportbedarf ein. Umfangreiches

Sonderzubehör erleichtert dabei

den geschäftlichen Alltag und hilft

zudem gesetzliche Bestimmungen, wie

etwa das Ladungssicherungsgesetz,

problemlos einzuhalten. Die Sonderausstattungen

werden dabei unterschiedlichsten

Anforderungen gerecht.

Kein Job ist wie der andere –deshalb

sollteauch kein Nutzfahrzeug

wie das andere

sein. Gemeinsam

mit renommierten

Auf- und Umbaupartnern

bietet

Renault für alle

spezifischen Anforderungen

maßgeschneiderte

Lösungen an.

„Mit den Branchenmodellen

vonRenault und Dacia, erhalten Sie

das ideale Werkzeug für Ihren Bedarf“,

sagt Frank Fröhle. Eine Vielzahl prädestinierter

Partnerunternehmen mit

langjähriger Erfahrung ermöglicht

passgenau und individuell auf die jeweiligen

Bedürfnisse zugeschnittene

Lösungen – vom Kühlfahrzeug, über

Werkstattausbauten, Dreiseitenkipper

oder Behinderten-Transportlösungen

bis hin zu Fahrschulwagen oder Begleitfahrzeuge.

Die Möglichkeiten sind

vielfältig.

Dabei erweist sich Renault auch in

punkto Antrieb als sehr innovativ. Die

Marke hat mit einem breit gefächerten

Angebot vom zweisitzigen Twizy bis

hin zum Master Z.E. gerade in Punkto

Elektromobilität hat eine Vorreiterrolle

übernommen. Und ermöglicht so Firmen

emissionsfreie Transportlösungen

–nicht nur im Nahverkehr. Das Autohaus

Hartmann ist auch hier kompetenter

Ansprechpartner,

denn es hat nicht nur die

emissionsfreien Elektrofahrzeuge

vor Ort sondern

bietet auch Lademöglichkeiten

vor Ort an. In Sachen

Elektromobilität

ist das Autohaus zudem einer

von 50 Renault-Stützpunkthändlern

bundesweit und darf somit an den

Hochvoltanlagen in den Elektroautos

(immerhin 440 Volt) arbeiten.

Mobilität ist insbesondere für Gewerbekunden

wichtig. Deshalb ist auch für

Unterstützung rund um die Uhr gesorgt.

Falls ein Kunde nach Geschäftsschluss

Hilfe braucht, ist eine 24-Stunden

Notdienstnummer freigeschaltet.

Und auch die Qualität der Arbeit bei

Renault Hartmann stimmt. In den regelmäßig

anonym durchgeführten

Kundenbefragungen wird dem Unternehmen

stets eine kompetente und

freundliche Service- und Arbeitsqualität

bescheinigt. Den letzten TÜV-Werkstatttest

hat das Team mit Bravour gemeistert.

Eine Leistung auf die man mit

Recht stolz sein darf. Zudem wurde das

Autohaus Hartmann für seine hervorragenden

Leistungen mehrfach durch

diverse Fachmagazine etwa als Händler

des Jahres ausgezeichnet. Zudem

wurde es erst zu Beginn des Jahres zum

zweiten Mal in Folge inden Kreis der

besten Autohändler gewählt.

Auch individuelle Lösungen bei Ladungssicherung

oder Einsichtung können

realisiert werden.

Fotos: Renault

KOMPETENZ SEIT 1981

Das Autohaus Hartmann vermittelt seit 1981 Kompetenz rund um die Marken

Renault und Dacia. Mehr als 100 Mitarbeiter kümmern sich in den Autohäusern

in Münster, Rheine und Ibbenbüren um die Belange der Kunden. Das

Autohaus zählt dabei zu den größten Renault-Vertretungen der Region. Darüber

hinaus wird die Renault-Tochtermarke Dacia in allen drei Standorten sowie

die Marke Seat seit geraumer Zeit auch im Hauptsitz amKaiserbusch in

Münster angeboten. Dort eröffnete Hartmann Anfang August zudem das mittlerweile

vierte Autohaus, das Fahrzeuge der Marke Mazda präsentiert.

www.renault-hartmann.de


Renault MASTER

Bringtihr Geschäft in Fahrt.

Renault TRAFIC

Bringtihr Geschäft in Fahrt.

+Renault MasterKastenwagen Einzelkabine (Frontantrieb)

L1H1 2,8 tdCi 110

ab185,–€netto* mtl./

+Renault Trafic Basis L1H1 2,7t dCi 95

a

ab220,15€brutto*mtl.

Profitie

Besuchen Sieuns im Autohaus. Wirfreuenuns aufSie.

Besuchen Sieuns im Autohaus. Wirfreuenuns aufSie.

AUTOHAUS HARTMANN GMBH

Renault Vertragspartner

48165 Münster, ZumKaiserbusch 25, Tel. 0251 618070

49477 Ibbenbüren, Gildestraße 13,Tel. 05451 96620

48432 Rheine, Edisonstraße 6, Tel. 05971 96910

www.autowelt-hartmann.de

AUTOHAUS HARTMANN GMBH

Renault Vertragspartner

48165 Münster, ZumKaiserbusch 25, Tel. 0251 618070

49477 Ibbenbüren, Gildestraße 13,Tel. 05451 96620

48432 Rheine,Edisonstraße6,Tel. 05971 96910

www.autowelt-hartmann.de

*Monatliche Rate netto ohne gesetzl.USt. 185,– €/brutto inkl.gesetzl.

USt. 220,15 €, Leasingsonderzahlung netto ohne gesetzl. USt. 0,– €/

bruttoinkl. gesetzl. USt. 0,–€,Laufzeit60Monate, Gesamtlaufleistung

50.000 km. Ein Angebot für Gewerbekunden der Renault Leasing,

Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland,

Jagenbergstraße 1,41468 Neuss. **Enthalten ist ein Renault Full

Service-Vertrag: Anschlussgarantie nach der Neuwagengarantie inkl.

Mobilitätsgarantie und HU sowie aller Wartungskosten und Ver-

schleißreparaturen gem. den Bedingungen des Renault Full Service

Vertrags für die angegebene Laufzeit/-leistung.

Abbildung zeigt Renault MasterKastenwagen L2H2 mit Sonderausstattung.

*Monatliche Rate netto ohne gesetzl.USt. 155,– €/brutto inkl. gesetzl.

USt. 184,45 €, Leasingsonderzahlung netto ohne gesetzl. USt. 0,– €/

brutto inkl.gesetzl. USt. 0,–€,Laufzeit60Monate, Gesamtlaufleistung

50.000 km. Ein Angebot für Gewerbekunden der Renault Leasing,

Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland,

Jagenbergstraße 1,41468 Neuss. **Enthalten ist ein Renault Full

Service-Vertrag: Anschlussgarantie nach der Neuwagengarantie inkl.

Mobilitätsgarantie und HU sowie aller Wartungskosten und Ver-

schleißreparaturen gem. den Bedingungen des Renault Full Service

Vertrags für die angegebene Laufzeit/-leistung.

Abbildung zeigt Renault Trafic Kastenwagen Komfort L1H1 mit

Sonderausstattung.


16 BUSINESS-CARS

Mit einer Tankstelle fing es an

Autohaus Bäumer in Ibbenbüren ist in den vergangenen 30 Jahren stetig gewachsen

Der 30. Juli ist für Thomas Bäumer

kein Tag wie jeder andere. 2018

jährte sich an diesem Datum zum

30. Male sein Start in die berufliche

Selbstständigkeit –eine Erfolgsgeschichte.

■ In Thomas Bäumers Bürohängt eine

große Luftaufnahme, die das rund

30 000 Quadratmeter große Areal seines

Autohauses an der Gutenbergstraße

in Ibbenbüren von oben zeigt. Auf

dem Bild erklärt der Geschäftsmann

Besuchern gelegentlich, wie seine Firma

rund um ein Eckgrundstück fast in

alle Richtungen gewachsen ist. Die

jüngsten Erweiterungen sind darauf

noch nicht zu sehen. Die Aufnahme ist

nicht ganz neu, und Stillstand scheint

es in der Firmengeschichte des Autohauses

Bäumer nicht gegeben zu haben.

„Man geht mit der Zeit oder man

geht mit der Zeit“, lautet eine Devise

vonThomas Bäumer.Für ihn bedeutete

das in den vergangenen 30 Jahren stetiges,

aber maßvolles Wachstum.

Das Autohaus ist mittlerweile „HSV-

Vertragshändler“, wie der Geschäftsmann

schmunzelnd sagt: Neu- sowie

Jung- und Gebrauchtwagen der Marken

Hyundai, Seat und Volvo bilden

das Angebot. Vomniedrigen bis ins hohe

Preissegment gibt es Fahrzeugebeinahe

aller Klassen. Dazu bietet das

Autohaus zahlreiche Service-Leistungen

vom 24-Stunden-Abschleppdienst

bis zur Winterreifen-Einlagerung. Familiär

und professionell

–mit diesen Attributen

hat es sich das Vertrauen

der Kunden erarbeitet.

Thomas und Franz Bäumer (v.l.) leiten das Unternehmen.

Angefangen hat die Geschichte des Familienunternehmens,

das mittlerweile

62 Angestellte fest beschäftigt, 1988

am Püsselbürener Damm in Ibbenbüren.

Dort pachtete Thomas Bäumer

eine Tankstelle inklusive freier Werkstatt.

Er startete mit vier Mitarbeitern,

von denen zwei noch heute imBetrieb

sind. „Gutes Personal ist unser Kapital“,

sagt der Ibbenbürener, der das Kfz-

Handwerk selbst von der Pike auf gelernt

hat. Thomas Bäumer kann zwei

Meisterbriefe als Kfz-Mechaniker und

als Kfz-Elektriker vorweisen, dazu ist er

noch gelernter Einzelhandelskaufmann.

Sich auch mit dieser Seite, mit

Bilanzen und Buchführung

auszukennen,

sei „für Selbstständige

besonders

wichtig“,

ist er überzeugt.

Seine

Fotos: Autohaus Bäumer

wohl wichtigsteunternehmerische Entscheidung

traf er 2001 mit dem Start

als Hyundai-Händler auf dem 5000

Quadratmeter großen Eckgrundstück

an der Gutenbergstraße. Danach ging

es konsequent Schritt für Schritt voran.

2003 erweiterte das junge Autohaus

sein Angebot mit Fahrzeugen der Marke

Volvo. 2007 entstanden zusätzliche

Ausstellungs-, Werkstatt- und Büroflächen.

Seit 2008 ist das Autohaus auch

Seat-Vertragshändler. Nach einer

Grundstückserweiterung im Jahr 2013

auf rund 24 000 Quadratmeter stockte

Thomas Bäumer das Angebot an Jahres-

und Gebrauchtwagen kräftig auf.

Und seit kurzem bietet das Unternehmen

auch Kleintransporter bis 3,5 Tonnen

von Hyundai an.

Meistens ging es in der Firmengeschichte

bergauf. Manches Mal war

auch unternehmerische Vorsicht geboten,

so wie aktuell, da die Dieselkrise

die Branche in Atem hält. „Die Verunsicherung

bei den Kunden ist riesengroß,

deshalb hängt die Nachfrage“, sagt

Thomas Bäumer. Nur eine klare Entscheidung

der Politik für oder gegen

Fahrverbote könne Abhilfe schaffen.

Bei Volvo seien jedoch bereits alle Dieselfahrzeuge

mit dem neuen Abgasstandard

Euro 6d-TEMP verfügbar,

„bei Hyundai fast alle“, versichert der

Unternehmer.

Klar scheint auf jeden Fall die Zukunft

des Familienbetriebs. Thomas Bäumer

denkt zwar noch langenicht an den Ruhestand.

Aber sein Sohn steigt in das

Unternehmen ein, nachdem er mehrere

Jahreinder Konzernzentrale vonVWin

Wolfsburg gearbeitet hat. Die Nachfolge

ist also auch schon gesichert.


BUSINESS CARS 17

Fahrer in die Verantwortung

Wie Fuhrparkleiter Kosten im Griff behalten und senken können

Die Gesamtkosten in einem Fuhrpark

(Total Cost of Ownership,

TCO) stabil zu halten oder gar zu

senken ist eine anspruchsvolle

Aufgabe.

Nikolai Csima

■ Doch bei rund der Hälfteder Befragten

einer Dataforce Blitzumfrage mit

dem Titel „Kostenmanagement –alle

Ausgaben im Griff?“ steht das Aufgabenpaket

TCO gar nicht im Fokus. Die

Übrigen sehen Einsparpotenziale vor

allem bei der Fahrzeugbeschaffung sowie

bei Treibstoff und Energiekosten.Bei

Reifen und bei sonstigen

Dienstleistungen wie Telematik und

Serviceverträgen sehen Ihre Fuhrpark-

Kollegen mittlere Sparpotenziale.

Unterschätzen Fuhrparkmanager ihre

eigenen Möglichkeiten? Dazu Fragen

an Nikolai Csima, Geschäftsführer der

Beratungsfirma carmacon GmbH

Fleetsolutions &Consulting:

Herr Csima, mit welchen Preisentwicklungen

werden Flottenmanager

in der nächsten Zukunft zu kämpfen

haben, was sind die Trends?

Csima: Wenn man sich die aktuelle

politische Entwicklung anschaut, dürftendie

Preise für fossile Kraftstoffe, also

Diesel und Benzin, weiter steigen.

Bei zirka 25Prozent Anteil an den Gesamtkosten

spielt das naturgemäß eine

relevante Rolle. Daneben sorgt das erfreulicherweise

zunehmende Angebot

an Assistenzsystemen in der Konsequenz

für steigende Fahrzeugpreise beziehungsweise

dementsprechend höhere

Wertverluste. Und nicht zuletzt

sollte jeder Fuhrparkverantwortliche

seine Schadenskosten beziehungsweise

seine Schadensquotegenau im Blick

behalten. Denn hier lauert ein zweifaches

Risiko: Schadens- und Versicherungskosten,

die massiv steigen.

Assistenzsysteme im Fahrzeug steigern den Fahrzeugwert und sorgen möglicherweise auch für einen

höheren Wertverlust.

Foto: ProMotor/Volz

Welche Strategien helfen gegen die

Kostensteigerungen, wie kann eine

Flotte in den nächsten

Jahren einigermaßen

kostenkonstant betrieben

werden?

Csima: Werüber Kostenreduzierung

oder zumindest

über Stagnation nachdenkenmöchte,

muss zunächst

die organisatorischen

Grundvoraussetzungen

schaffen. Ohne geeignete

Kostenrechnung und Systeme,

welche die Verwaltungs- und Controllingprozesse

IT-technisch unterstützen,

lässt sich heute kein Blumentopf

mehr gewinnen. Das fängt bereits bei

20 bis 30 Fahrzeugen an.

In Bezug auf die Fuhrparkstruktur

muss man sich sehr genau Gedanken

über die Car-Policy machen. Sie legt

den Rahmen für die späteren Kosten

fest. Häufig beginnt die Wertminderung

am Ende der Leasingzeit schon bei

der Konfiguration des Fahrzeugs.

Die Fahrer sollten definitiv über eine

geeignete Nutzervereinbarung eingefangen

werden. Letztlich entscheidet

der Fahrer durch den Umgang mit dem

Auto und durch seine Fahrweise über

wesentliche Kostenbestandteile. Wer

seine Fahrer nicht in die Verantwortung

nimmt, muss sich nicht über die

Ergebnisse wundern!

Ein professionelles Risiko- und Schadenmanagement

ist unabdingbar. Hier

können schnell 30 Prozent der Kosten

reduziert und gleichzeitig durch eine

Verbesserung der Schadensquote das

Risiko explodierender Versicherungsprämien

minimiert werden.

Augenauf beim Leasing. Ohne ein laufendes

Controlling der Laufleistungenund

einen professionellen Rückgabeprozess

droht hier oft eine böse Überraschung

am Ende der Vertragszeit.

Inwieweit kann intelligente Flottenmanagement-Software

Einsparungen

bringen?

Csima: Die wesentlichen Einspareffekte

entstehen vor allem durch die gewonnene

Transparenz. Ohne diese lassen

sich keine Einsparpotenziale identifizieren.

Daneben sorgendiese Systeme

durch die Möglichkeit einer automatisierten

Verarbeitung von Daten,

Kommunikationsschnittstellen zu den

Fahrern (Mailfunktion), eine elektronische

Fahrzeugakte und ein automatisiertes

Standardreporting für eine

deutliche Entlastung im Bereich der

Verwaltungskosten. Poolfahrzeugsysteme

sorgen zudem für eine bessere

Übersicht über die Auslastung und können

durch intelligente Buchungsalgorithmen

auch zu einer Reduzierung der

benötigten Fahrzeuge führen.

Ab welcher Größe lohnt sich eine detaillierte

Bedarfsanalyse und welche

Kosten kommen auf Betreiber zu?

Csima: Eine umfassende Fuhrparkanalyse,

welche sowohl den Bedarf an

Fahrzeugen als auch die bestehenden

Verwaltungs- und Controllingprozesse

sowie den Grad der Risikoabwehr im

Bereich Halterhaftung untersucht,

lohnt sich de facto für jeden Fuhrpark.

Je kleiner die Flotte, destogeringer der

Beratungsaufwand. Der Nutzen einer

Beratung übersteigt im Normalfall die

Kosten bei weitem.


18 BUSINESS-CARS

Mit einem SEAT den

idealen Mitarbeiter im Haus

Autohaus Christiäner schnürt lukrative Fahrzeug- und Service-Angebote

Gut aussehend, zuverlässig und

wirtschaftlich. Für Michael Christiäner

steht außer Frage, dass man

sich „mit einem SEAT als Firmenauto

den idealen Mitarbeiter ins

Haus holt“. Der Geschäftsführer leitet

die Geschicke des gleichnamigen

Autohauses im Ladberger Ortskern

bereits in vierter Generation

und verspricht: Gerade für Firmenkunden

hat das Großkunden-Kompetenzcenter

nicht nur für jeden

Anspruch das richtige Fahrzeug,

sondern auch lukrative Service- und

Wartungspakete geschnürt.

■ Der Seat Mii im kleinen Format, aber

mit großer Ausstattung für den Pflegedienst,

der kompakte Allrounder Leon

für Taxiunternehmen und Fahrschulen

und der Familien-Van Alhambra als

Raumwunder für Großkunden. Egal

welche Ansprüche, egal welches Modell:

SEAT steht für Autos, die neueste

Technologie mit dynamischem Design

verbinden und eine große Bandbreite

individueller Mobilitätsbedürfnisse abdecken.

„SEATist ein Garant für Zuverlässigkeit

und Qualität“, wie Michael

Christiäner zwei wesentliche Merkmale

des spanischen Autobauers auf den

Punkt bringt.

Das gilt für die Modelle, aber auch die

Arbeit vorOrt: Die über 100-jährigeGeschichtedes

Familienunternehmens ist

eine Erfolgsgeschichte, die 2014 in der

Schaffung eines zweiten Standorts für

junge Gebrauchtwagen am Espenplatz

–1000 Meter vom Stammsitz entfernt

–mündete. An der Mühlenstraße hat

die Verlagerung für eine spürbare Entlastung

gesorgt und dazu geführt, dass

neben dem Neuwagen-Verkauf das umfangreiche

Wartungs- und Servicepaket

mit hauseigenem 24-Stunden-Anschleppservice,

eigener Werkstatt, die

auch Karosserie-, Lackier- und Autoglas-Arbeiten

durchführt, sowie Mietwagenstation

mit 20 Fahrzeugen wieder

in neuem Glanz erstrahlt.

„Dank unserer umfassenden Serviceleistungen

verlieren Sie keine unnötige

Zeit und können sich voll um Ihr Geschäft

kümmern“, weiß der Geschäftsführer

um die Wichtigkeit der Mobilität

seiner Kunden, die aus dem gesamten

Michael Christiäner, Geschäftsführer des Autohauses

Christiäner. Foto: Autohaus Christiäner

Münsterland und Ruhrgebiet nach Ladbergen

kommen und dort unter anderem

die persönlichen Kontakte sowie

die kompetente Beratung schätzen.

Seit fast 30 Jahren wirddie MarkeSEAT

von Christiäner gelebt. Mit den SUVs

Ateca und Arona habe der Konzern zuletzt

bereits absolut den Nerv der Kunden

getroffen. Im September dieses

Jahres gesellt sich mit dem Tarraco der

große Bruder als Siebensitzer dazu.

„Ein Quantensprung“, wie Michael

Christiäner verspricht. Mit den Facelifts

und Neueinführungen sieht er SEAT

bestens gerüstet und sein Autohaus

ebenfalls gut aufgestellt: „Langsames,

gesundes Wachstum“, hat er sich auf

die Fahnen geschrieben.

ne Klasse für sich: Der SEAT Ateca ist nicht ohne Grund „Firmenauto des Jahres 2018“. Beispielsweise seine

odernen Technologien machen den Alltag sicherer und komfortabler.

Foto: Seat

Mobilitätslösungen

Eine Rate, alles drin: Mobilitätslösungen von SEAT

FOR BUSINESS bringen jeden Fuhrpark wirtschaftlich

weiter. Mit dem SEAT CARE Service-Paket

Wartung &Verschleiß sichern sich Firmenkunden

zuverlässige Mobilität zugleichbleibend günstigen

Raten ab0,99 Euro monatlich für alle Modelle. So

sind nicht nur alle Wartungsarbeiten und ein

Rundumschutz bei Reparaturen infolge von Verschleiß

inklusive, sondern auch ein schneller Service

inklusive Werkstatt-Ersatzmobilität.


seat.de/business

Unsere Stärkensind

Ihre Vorteile.

VomFirmenwagen

biszur Fuhrpark-

Management-Lösung.

•SEATCAREService-Paket

Wartung&Verschleiß 1 ab 0,99 €

•Attraktives Business Leasing

•Business-Pakete mitPreisvorteilen

•Persönliche Ansprechpartner

SEAT FORBUSINESS.

Ihre Zielesindunser Antrieb.

Ab 0,99 €mtl. 1 sorgenfrei unterwegsmit Wartung&Verschleiß.

Zuverlässige Mobilität zu gleichbleibend günstigen Raten.

1

Bei allen teilnehmenden SEATPartnern in Verbindung mit einem neuenLeasingvertragmit der SEATLeasing, Zweigniederlassungder Volkswagen Leasing GmbH, GifhornerStraße 57,38112 Braunschweig. 0,99 €(zzgl.

MwSt.) mtl.Serviceratefür die DienstleistungWartung &Verschleiß bei folgenden Gesamtlaufleistungen: SEATAteca bis zu 30.000 km, SEATLeon ST bis zu 90.000 km, SEATIbizabis zu 60.000 km, SEATMii bis zu 30.000 km

(Kraftstoffverbrauch SEATMii 1.0MPI, 55 kW (75 PS), Automatik: innerorts 5,3, außerorts 3,9,kombiniert 4,4 l/100 km; CO 2-Emissionen: kombiniert 104 g/km), SEATArona bis zu 30.000 km, SEATAlhambrabis zu 60.000 km.

Abweichende Staffelpreise bei höheren Gesamtlaufleistungen. Dieses Angebot ist nur bis zum 31.12.2018 gültig und nur für gewerbliche Kunden mit und ohne Großkundenvertrag. Ausgenommen sind Taxi-/Mietwagenunternehmen

und Fahrschulen. Abbildung zeigt Sonderausstattung.

Autohaus Christiäner GmbH &Co. KG

Mühlenstraße 10,49549 Ladbergen, Tel. 05485 9377-0

info@christiaener.de,www.christiaener.de


20 BUSINESS-CARS

Die Paketflut meistern

Autonome Fahrfunktionen erleichtern Paketzustellern den Arbeitsalltag

Weit über 3,3 Milliarden Päckchen

und Pakete wurden nach Schätzung

des Bundesverbandes Paket

und Logistik 2017 allein in

Deutschland zugestellt, Tendenz

weiter kräftig steigend.

IMPRESSUM

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

BUSINESS CARS

Verlag &Herausgeber:

Aschendorff Medien GmbH &Co. KG

An der Hansalinie 1, 48163 Münster,

Telefon: 0251 690-0,

Fax: 0251 690-80 48 01

Anzeigenleitung:

Marc Arne Schümann (Anschrift wie oben)

Vermarktung:

Frank Micheel, Lars Normann

Verantwortliche Redakteurin:

Claudia Bakker (Anschrift wie oben)

Redaktion: Peter Imkamp

Gestaltung/Titelseite: Lisa Stetzkamp

Druck: Silber Druck oHG

Am Waldstrauch, 34266 Niestetal

Telefon: 0561 52007-0

Fax: 0561 52007-20

www.die-wirtschaft-muensterland.de

Just-in-Time-Paketlieferung für weniger Ärger im Zustell-Alltag: Intelligente Konzepte helfen,

Paketboten und Empfänger zur richtigen Zeit am richtigen Ort zusammenzubringenobs/ZF Friedrichshafen

AG

■ Für die Zustelldienstleister eine

Mammutaufgabe: Ein Tagespensum

von 200 Päckchen ist keine Seltenheit

für einen Paketboten. Im Schnitt haben

sie pro Zustellung zweieinhalb bis drei

Minuten Zeit zur Verfügung. Das beinhaltet

neben der tatsächlichen Übergabe

auch das Abstellen des Fahrzeugs,

den Wegzur Haustür und vorallem das

Warten an der Klingel –jeder zusätzliche

Handgriff zählt. Nun wurde mit

einem selbstfahrenden Lieferwagen

erstmals ein Konzeptfahrzeug für Logistikdienstleister

vorgestellt. „Mit

unserem Innovation Vanhaben wir ein

umfassendes Lösungspaket für die Anforderungen

der Zustellerbranche entwickelt“,

sagt Gerhardt Gumpoltsberger,

Leiter Innovationsprojekte bei ZF.

„Um den vielfältigen Herausforderungen

des städtischen Lieferverkehrs gerecht

zu werden, bringen wir unser gesamtes

Kompetenzspektrum zum Einsatz

.“

Innovation Van heißt die Neuerung

und ist mit autonomen Fahrfunktionen

nach Level 4ausgestattet. Der Lieferwagen

manövriert eigenständig durch

das urbane Umfeld, hält die Spur auch

bei Straßen ohne Fahrbahnmarkierungen,

erkennt Ampeln ebenso wie Verkehrszeichen

und reagiert auf plötzliche

Gefahrensituationen. Darüber hinaus

kann er Hindernissewie beispielsweise

in zweiter Reihe geparkte Fahrzeuge

erkennen und umfahren.

Für Paketboten besonders hilfreich ist

die Fernsteuerung via Tablet: Sind zwei

Adressen so nah beieinander, dass sich

die Strecke besser zu Fuß bewältigen

lässt, folgt der Innovation Vandem Zusteller

wie an einer virtuellen Leine.

Findet sich voreiner Adresse kein Parkplatz,

kann der Paketbotedas Fahrzeug

zum nächsten Stopp vorausschicken,

wo es selbstständig eine Haltemöglichkeit

sucht.

Kamera-, Radar- und Lidarsensoren

sorgt dafür,dass der Lieferwagenseine

Umgebung jederzeit vollumfänglich

wahrnimmt. Ein Zentralcomputer

übernimmt die Steuerung, verarbeitet

die von den Sensoren generierten

Daten und lässt das Fahrzeug auch auf

komplexe Situationen angemessen reagieren.

Zuletzt setzen intelligentemechatronische

Systeme wie die elektrische

Servolenkung und das integrierte

Bremssystem die Anweisungen des

Zentralcomputers zuverlässig um. Für

den rein elektrischen und damit lokal

emissionsfreien Antrieb sorgt das

elektrische Achsantriebssystem für

Pkw und leichte Nutzfahrzeuge.

Päckchen finden den optimalen Weg

dank smartem Algorithmus

Um jederzeit die effizienteste Zustellroute

finden zu können, wird auf ein

cloud-basiertes Support-System zugegriffen,

in dem für jedes geladene Päckchen

Daten wie der Zustellort und die

gewünschte Lieferzeit, aber auch zusätzliche

Informationen wie beispielsweise

die Haltbarkeit bei verderblicher

Ware hinterlegt sind. „Daraus berechnet

der Algorithmus unter Berücksichtigung

vonParametern wie Verkehrslage

oder Energieverbrauch in Echtzeit

die optimale Zustellreihenfolge“, erklärt

Projektleiter Georg Mihatsch.

„Das Päckchen sucht sich quasi selbst

den besten Weg zum Empfänger -und

das Fahrzeug folgt.“ Der Paketbote erhält

diese Informationen über eine

Mixed-Reality-Datenbrille. So sind alle

relevanten Angaben im Blick.

Auch der Empfänger profitiert vom

Support-System in der Cloud: Über

eine App hat er nicht nur die Möglichkeit,

den Weg seiner Sendung nachzuverfolgen,

sondern auch kurzfristig die

Zustelldaten zu ändern. Damit kann

ein Päckchen jederzeit bequem zu

einem bestimmten Nachbarn umgeleitet

oder die Lieferzeit um eine Stunde

nach hinten verschoben werden, falls

unerwartet etwas dazwischenkommt.

Dieser Komfort-Gewinn kommt auch

den Paketboten zugute: Anstatt vergeblich

an der Klingel zu warten und im

Zweifelsfall ein zweites Mal vorbeikommen

zu müssen, kann der in dieser

Zeit schon weiterfahren zum nächsten

Empfänger.


Telefon0251/690-916162

lars.normann@aschendorff.de

SoesterStr.13,48155Münster

Telefon0251/690-916161

frank.micheel@aschendorff.de

SoesterStr.13,48155Münster

www.die-wirtschaft-muensterland.de


22 BUSINESS-CARS

Schicker, effizienter und leistungsstärker: Der aufgewertete Mazda 6(links) und der Mazda MX-5 (rechts), der ebenfalls jüngst ein Update verpasst bekommen

hat, lassen sich optimal als Mitarbeiterfahrzeuge nutzen.

Autohaus Wiesmann

Dreifacher Fahrspaß

Neuer Mazda CX-3, Mazda 6und Mazda MX-5 im Autohaus Wiesmann

Der Mazda CX-3 hat sich erneut den

„Firmenauto des Jahres“-Titel gesichert

–zum vierten Mal in Folge.

Ein achtbarer Erfolg, den das Team

vom Amelsbürener Autohaus Wiesmann

zu schätzen weiß und den

schicken wie leistungsstarken

Klein-SUV deshalb während eines

Open Days (Infokasten) vorstellt.

■ Seit dem Marktstart des Mazda CX-3

im Jahr 2015 sind sich die Fuhrparkentscheider

einig: Der Gesamtsieger der

Kategorie „kleine SUV“ (bis 4,30 Meter

Länge) kann kein anderer sein. Veranstaltet

wirdder alljährliche Vergleichstest

mit anschließender Preisverleihung

von der Fachzeitschrift „Firmenauto“

in Zusammenarbeit mit der Sachverständigenorganisation

Dekra.

Der Mazda CX-3 ließ zum wiederholten

Male die deutsche und ausländische

Konkurrenz hinter sich. Wieinden Vorjahren

überprüften 250 Flottenmanager

imgrößten Praxistest Europas

zwei Tage lang 48 Modelle in

zwölf Kategorien. Zur Beurteilung

des Fahrverhaltens

und des Komforts

waren 96 Autos

auf rund 2000 Fahrten

unterwegs. Neben

dem Urteil für Karosserie,

Innenraum,

Antrieb, Design und

Image bewerteten die

Fuhrparkentscheider

OPEN DAY

Am Freitag, 14. September, von 10

bis 18 Uhr und am Samstag, 15.

September, zwischen 10 und 17

Uhr findet im Amelsbürener Autohaus

Wiesmann (Wiedaustraße

101) ein Mazda Open Day statt.

Dann rücken der neue Mazda CX-

3, Mazda 6und Mazda MX-5 in

den Fokus.

Gleich vier Mal in Folge ist der Mazda CX-3 mit dem Titel „Firmenauto

des Jahres“ ausgezeichnet worden.

vor allem die Wirtschaftlichkeit der

Testkandidaten. Die Noten für Kosten

und Umwelt ergaben sich aus der Konfiguration

der Testwagen. „Wir freuen

uns sehr über den vierten Sieg in Folge

unseres Erfolgs-SUV“, sagte Nicolas

Wingenfeld, Leiter Business Vertrieb,

während der Preisverlei-

hung im Europa Park Rust. „Durch das

Modellupdate imletzten Jahr und die

im Spätsommer kommende Modellüberarbeitung

haben wir ein Auto auf

dem Flottenmarkt, das seit Jahren den

aktuellen Standards entspricht und

auch der schärferen Abgas-Norm Euro

6d-Temp sicher gewachsen ist.“

Ebenfalls mit überarbeitetem Design

und neuer Ausstattung fährt der Mazda

6vor: Die Aktualisierung des Flaggschiffs

ist die bislang umfassendsteund

präsentiert sich mit Qualitätsupdates

in nahezu jedem Detail. Das Außendesign

ist reifer,eleganter und hochwertiger

geworden. Optimiert wurden zudem

die Skyactiv-Antriebe, die alle die

neue Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllen.

Mehr Leistung und noch mehr Fahrspaß

verspricht auch der Mazda MX-5:

Nach dem Update profitiert der

Kultroadstersowohl in den

Versionen mit Stoffverdeck

als auch mit vollautomatischem

Dachsystem (RF)

von mehr Dynamik,

von erweiterten i-

Activesense-Assistenzsystemen

und

einer verbesserten

Ausstattung.

www.autohauswiesmann.de


MAZDAMX-5SAKURA.

INVOLLERBLÜTE.

SAKURA bedeutet im Japanischen Kirschblüte und steht für Schönheit und Aufbruch.

Die Kombination aus dunkelrotem Stoffverdeck, beigem Leder und Leichtmetallfelgen in

Bright Dark verleiht dem Sondermodell einen edlen und zugleich sportlichen Look.

25.290

1)

Barpreis


3.740

2)

Preisvorteil


Kraftstoffverbrauch im Testzyklus: innerorts 7,

9 l/100 km, außerorts

4 , 9 l/100 km,

kombiniert

6 l/100 km. CO2 -Emission kombiniert:

139

g/km.

CO2 -Effizienzklasse:

E

1)

Barpreis

für einen

M azda MX-5 SAKURA SKYACTIV-G 131 Benzin

i nkl. Überführungs-

und zzgl. Zulassungskosten.

2)

Gegenüber der UVP der Mazda Motors (Deutschland) GmbH für einen vergleichbar ausgestatteten Mazda MX-5 Exclusive-

Line.

Abbildung zeigt Fahrzeug mit höherwertiger Ausstattung.

AutohausWiesmann GmbH

Wiedaustraße 101

48163 Münster-Amelsbüren

Telefon 02501 9601-0

Telefax 02501 9601-50

kontakt@ah-wiesmann.de

www.autohaus-wiesmann.de

Weitere Magazine dieses Users